2015 Senioren Wegweiser Senioren Wegweiser - Stadt Trostberg

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Senioren Wegweiser Ein Ratgeber für ältere Menschen 2015

Findungsgruppe: Die Mitglieder des kommissarischen Seniorenbeirats (hintere Reihe von links): Bürgermeister Karl Schleid, Vorsitzender Hans-Eberhard Kühn, Adelheid Bandemehr-Höchstetter, Monika Grassl, Dr. Hans Haußer, Dr. Alfons Knott, Wolfgang Huber, stellvertretender Vorsitzender Dr. Klaus Holzrichter, Burkhard-Klaus Schnell und Günter Reindl; (vorne) Helma Asböck, Seniorenreferentin Marianne Penn und Helma Sturm; nicht auf dem Bild Doris Kron. 79

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Liebe Seniorinnen, liebe Senioren, in diesem Jahr kann Ihnen der Seniorenbeirat, bzw. die sog. Findungsgruppe des Seniorenbeirats nur eine kleine Ausgabe des Seniorenwegweisers in die Hand geben. Wie Sie sicher wissen, standen für die Neuwahl der 10 Seniorenbeiräte im Rahmen der SeniorenBürgerversammlung im Herbst 2014 nicht genügend Kandidaten zur Verfügung. In der Übergangszeit bis zur nächsten Seniorenbeiratswahl im Herbst 2015 setzt sich also ein kommissarischer Seniorenbeirat für die Belange der Trostberger Senioren ein. Weitere Mitarbeiter in diesem Übergangsgremium sind jederzeit herzlich willkommen und wir hoffen und wünschen uns, dass sich unter den ca. 3000 Trostberger Senioren noch viele weitere Mitbürger und Mitbürgerinnen bereit erklären, für die Wahl des Seniorenbeirats im Herbst 2015 zu kandidieren. Die Arbeit im Team des Seniorenbeirats ist sinnvoll und effektiv. Sein Engagement vor allem für die älteren Mitbürger Trostbergs ist immens wichtig. Und so wurden schon viele Wünsche und Verbesserungsvorschläge des Senio-renbeirats - zusammen mit der Stadt - in die Tat umgesetzt, damit für alle Trostberger Seniorinnen und Senioren die Lebensqualitiät in der Stadt Trostberg erhalten bleibt oder verbessert wird. Übrigens wurde für die nächste Wahl des Seniorenbeirats im Herbst 2015 Briefwahl vereinbart; so erhoffen wir uns nicht nur viele Kandidaten sondern auch eine hohe Wahlbeteiligung. Der kommissarische Seniorenbeirat möchte möglichst viele der Angebote des letzten Seniorenbeirats in der Übergangszeit beibehalten und fortführen: Das inzwischen sehr beliebte BouleSpiel auf dem „Multifunktionsplatz“ in der Jahnstaße findet bei passendem Wetter wieder an jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt. Bei ein bisschen Wettkampfatmosphäre und viel Zeit zum Ratschen kann man entspannt und locker etwas für seine Fitness tun. Die Regeln dieses Spiel wurden bereits im

Senioren-Wegweiser 2014 beschrieben. Im Lokalteil des Trostberger Tagblattes wird das Boule-Spiel jeweils angekündigt. Auch die Seniorensprechstunde wird weiterhin angeboten. An jedem ersten Donnerstag eines Monats von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr nehmen Mitarbeiter des kommissarischen Seniorenbeirats im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Wünsche und Anregungen auf und beantworten - soweit möglich - Fragen der Besucher. W. Huber Ursula Weigand Marienplatz 10 83308 Trostberg Tel. 0 86 21/64 83 10 Fax 6 49 85 65 e-Mail: [email protected] www.apotheke.com

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Beste Stimmung beim Bunten Senioren-Nachmittag Angeregt durch das Frühlingswetter haben sich nach überstandener Sonnenfinsternis am Freitag, dem 20. 3. 2015, zahlreiche Teilnehmer zum Bunten Senioren-Nachmittag im Postsaal eingefunden, zu dem der (z. Zt. kommissarische) Seniorenbeirat wie schon in den vergangenen Jahren eingeladen hatte. Zur Begrüßung kam schnell eine fröhliche Atmosphäre auf, als die Bläserklasse 4 der Grund- und Musikschule unter der Leitung von Jakob Wurm anhand der Amboss-Polka zeigte, dass sie nicht nur mit Blasinstrumenten umzugehen weiß. Der stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats Dr. Klaus Holzrichter und der Bürgermeister Karl Schleid hießen das zahlreiche Publikum willkommen und bedankten sich bei allen, die unentgeltlich mit ihren Beiträgen den Nachmittag gestalteten. Sie wiesen bei dieser Gelegenheit nochmals darauf hin, dass der derzeitige Beirat nur kommissarisch tätig ist. Deshalb stehen im Herbst erneut Wahlen an. Um die Wahlbeteiligung zu erhöhen, ist nunmehr eine Briefwahl vorgesehen. Alle Bürger, die über 60 Jahre alt sind, sind aufgerufen, sich für dieses Ehrenamt als Kandidaten zur Verfügung zu stellen. Nach weiteren Darbietungen der Bläserklasse kam unter der engagierten Leitung von Rebekka Thois der Kinderchor der Musikschule zum Einsatz. Unter ihrer Begleitung am Klavier gelang es Frau Thois, auch viele Anwesende zum Mitsingen zu animieren. Allgemeine Heiterkeit lösten schließlich zwei Sketche aus, die vier Mitglieder der Volksbühne Trostberg zum besten gaben, Karina Liedl zeichnete hier verantwortlich. Nach der Pause kamen die Alzviertler zum Zug: Souverän auf der Diatonischen wurde aufgespielt und die jüngsten Trachtler zeigten eindrucksvoll mit Auftanz

und Plattln, dass der Trachtenverein (hier verteten durch Franz Mussner) keine Nachwuchssorgen zu haben braucht. Zum Sinnieren brachte Marianne Öttl aus Gengham bei Palling so manchen, indem sie einige ihrer Verserl aus eigener Feder vorlas; am Ende blieb aber auch hier der hintergründige Humor in der Oberhand. Den krönenden Abschluss der Veranstaltung bildete schließlich die Tanzgruppe Heiligkreuz mit ihrer schwungvollen Bühnenshow. Hatte ihre Leiterin Hannelore Steinmüller die Damen zunächst noch in winterliche Skianzüge gepackt, so wechselten sie bald der Jahreszeit entsprechend in frühlingshaftes Outfit, um auch den akrobatischen Nummern gewachsen zu sein. Der Dank aller gilt den großzügigen Spendern, die es unter anderem ermöglichten, zu kostenlosem Kaffee und Kuchen einzuladen, und den blühenden Tischschmuck bereitzustellten. Zuletzt gingen alle - so wie es anfangs vom Kinderchor bei der „Vogelhochzeit“ gesungen worden war - nach diesem gelungenen Nachmittag froh nach Haus. Dr. H. Haußer

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Trostberger Kirchwege Termine für Wanderungen auf Trostberger Kirchwegen Am jeweils 2. Samstag im Monat, Start um 8.30 Uhr Dauer 3 bis 4 Stunden Datum 11.4. / 9.5. / 13.6. / 11.7. / 8.8. / 12.9. / 10.10. / 14.11. / Silvesterwanderung 30.12. Fußwege als Voraussetzung hoher Wohnqualität. Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen der älteren Bürger. Ein wichtiges Thema in unserer ländlich geprägten Umgebung ist die Förderung der Wohnqualität. Dazu gehört selbstverständlich die Wohnung selbst. Um sich hier richtig wohl zu fühlen, sollte aber auch alles um die Wohnung herum stimmen, zum Beispiel die Erreichbarkeit der Geschäfte, der Ärzte, aller Dienstleister, und nicht zuletzt die Möglichkeiten guter Freizeitgestaltung. Das alles muss für Senioren durch Fußwege erreichbar sein. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfülltes gesundes

tägliches Leben ist Bewegung an der frischen Luft. Und was wäre da nicht naheliegender, als möglichst oft und von der Haustüre weg und auf vielen unterschiedlichen Wegen zu wandern? Wandern ist die einfachste und natürlichste Sportart für alle, die gesund sind. Aber auch denjenigen, die sich von einem Handicap befreit haben, kann das Wandern wieder auf die Beine helfen (immer den Hausarzt fragen). Deshalb kümmern wir uns auch um die Fußwege und das Zufußgehen in und um Trostberg. Und weil zum Wandern natürlich ein Fußwegenetz gebraucht wird, haben wir eines gesucht und gefunden. Wir haben das Netz „Trostberger Kirchwege“ genannt. Ganz viele Wegabschnitte sind früher Kirch- und Schulwege gewesen, andere verbinden viele unserer Kirchen miteinander oder führen an Hofkapellen, Wegkreuzen und Marterln vorbei oder verbinden die Wege untereinander. Sind das nicht Gründe genug, sie Kirchwege zu nennen?

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ellen Thema nutzen. Wir können z.B. schauen, wo im Einzelnen Trostberger Geschichte stattgefunden hat, wie viele Singvögel zu welcher Tageszeit und wo zu finden sind, worin die Landschaftsunterschiede zwischen Tal und Hochfläche bestehen. Wir können uns bewusst mal an einer Fußwallfahrt nach Feichten beteiligen oder verbinden Wandern und Meditation. Und, und, und …..... B. Schnell

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In früheren Seniorenwegweisern haben wir Ihnen schon viel zum Thema „Wandern für Senioren“ vorgestellt. Dieses Mal wollen wir unser schon traditionelles Angebot geführter Wanderungen schon an dieser Stelle im Einzelnen ankündigen. Wandern als Fundament für zusätzliche Unternehmungen Zu diesen Wanderungen ist jeder eingeladen, der sich noch nicht so richtig alleine in unsere schöne Umgebung traut oder einfach Geselligkeit liebt. Die Wanderungen sollen Initialzündung für eigenes selbst organisiertes Wandern in unmittelbarer Nähe Ihrer Wohnung sein. Die Führungen sind natürlich kostenlos und verpflichten zu nichts. Wenn wir allerdings irgendwo einkehren, zahlt jeder, was er verzehrt hat. Damit unser regelmäßiger Wandersport nicht zu einseitig wird, können wir, fantasiebegabt wie wir sind, andere Aktivitäten dazu kombinieren. Wir können uns zum Essen irgendwo treffen, wir können die Wanderung als Exkursion zu einem spezi-

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Gut versorgt im Senioren- und Pflegeheim Josephihof in Obing Mitten im Zentrum von Obing liegt der Josephihof. Das freundlich gestaltete Haus bietet 45 Bewohnerinnen und Bewohnern Tages-, Kurz- und Langzeitpflegeplätze. Komfortable Einzel- und Doppelzimmer mit behindertengerechten Bädern bieten Raum für Privatsphäre. Großgeschrieben wird im Josephihof die familiäre Atmosphäre in Wohngruppen, wodurch Vertrautheit und Geborgen-heit geschaffen werden. Dazu gehört auch die individuelle, würdevolle Betreuung durch erfahrene, gut ausgebildete und freundliche Pflege-, Hauswirtschafts- und Betreuungskräfte. Bei der Gebäudeausstattung wurde großer Wert auf Komfort gelegt und die wunderschöne Terrasse lädt zum Verweilen und zum Spazierengehen ein. Sämtliche Mahlzeiten, die den Bewohnern im ,,Josephihof“ serviert werden, sind übrigens in der eigenen Küche des Stephanihofs in Halfing zubereitet und werden täglich frisch an die anderen Häuser geliefert. Dabei achtet der Küchenchef Toni Huber auf hervorragende Qualität und die Verwendung überwiegend saisonaler, regionaler Produkte. Zusammen mit den Bewohnern wurde das abwechslungsreiche Programm an Beschäftigungen und sozialer Betreuung ausgebaut. Das Wochenprogramm deckt mit Angeboten wie zum Beispiel gemeinsames Singen, Bewegungsübungen, Spiele, Ergotherapie und speziellen Angeboten für demente Bewohner ein weiteres Interressenspektrum ab. Darüber hinaus wird der Austausch mit der Gemeinde und der Pfarrgemeinde über Gottesdienste, Besuche der Firmgruppen und Kindergarten gepflegt und weiter ausgebaut. Schließlich darf das gemeinsame Feiern zu den jahrezeitlichen Festen gemeinsam mit Bewohnern, Angehörigen, Freundeskreis und Ehrenamtlichen nicht fehlen. Das Senioren- und Pflegeheim Josephihof bietet neben

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Vollzeit-Pflegeplätzen auch Kurzzeit-Pflegeplätze an. Somit haben pflegenden Angehörigen gerade in der Urlaubszeit die Gelegenheit, sich eine entlastende Auszeit zu gönnen. Sie wissen ihre lieben Familienangehörigen in guten Händen und können so wieder Kraft schöpfen und sich vom anstrengenden Pflegealltag erholen. Begeistert zeigte sich die überwältigende Anzahl der Interessenten durch das durchdacht und sehr detaillierte, geplante und ausgeführte AltenpflegeKonzept. Ausführliche Informationen und Beratung zum Themen wie Heimaufenthalt, Finanzierung, Ehrenamt, Besuchsmöglichkeiten und Fragen zur Pflege gibt es unter der Telefonnummer 0 86 24/87 93 02 60 bei Heimleiter Robert Althier.

Veranstaltungsübersicht Rechtliche Hilfen Schuldnerberatung Menschen, die mit ihren finanziellen Problemen nicht mehr weiter kommen, können sich einer Schuldnerberatung anvertrauen. Beraterinnen und Berater unterliegen der Schweigepflicht. Weitere Infos: Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Tel.: 0861/9898211 Rechtliche Hilfen/Rechtsberatung Wenn Einkommen und Vermögen bestimmte Grenzen nicht überschreiten, besteht Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung. Ratsuchende können sich direkt mit einem Anwalt in Verbindung setzen, der einen entsprechenden Antrag aufnimmt, oder sich einen Berechtigungsschein beim Amtsgericht Traunstein, Rechtsantragsstelle, besorgen. Die Einkommensunterlagen sind in beiden Fällen vorzulegen. Allgemeine Informationen: Amtsgericht Traunstein Rechtsantragsstelle, Tel.: 0861/56-227, -243

Senioren-Wegweiser Senioren-Wegweiser Betreuungsrecht - Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Wenn man für das Alter plant, will man sicher nicht nur seine Erben, sondern auch sich selbst gut versorgt wissen. Der nächste Verwandte bzw. der Ehegatte oder der Lebensgefährte kann nicht automatisch für die betroffene Person handeln und entscheiden. Es ist daher ratsam, für solche Fälle Vorsorge zu treffen. Damit kann vermieden werden, dass andere fremde Personen allein über das eigene Befinden entscheiden. Durch den Notar kann - für den Fall, dass man selbst nicht mehr für sich sorgen kann - eine auf den jeweiligen persönlichen Einzelfall abgestimmte Vollmacht vorbereitet und beurkundet werden. So wird die Gewähr geboten, dass die ausgesprochenen Vollmachten und weiteren Anordnungen im Notfall auch Geltung erlangen. Notarielle Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen können im Zentralen Vorsorgeregister registriert werden. Im Wesentlichen stehen folgende Vollmachten und Anordnungen zur Verfügung:

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Senioren-Wegweiser •Schuldurkunde bzw. Schuldnerurkunde •Todesfallverfügung (Wünsche zur Beerdigung etc.) - Passwörter, Zugangsberechtigung im Internet Die nächsten Verwandten bzw. Vertrauenspersonen sollten wissen, wo die Mappe hinterlegt ist. Die Notfallmappe - unentbehrlich für Senioren Für Erwachsene jeden Alters hilfreich, für Senioren fast unentbehrlich - die vom Seniorenbeirat herausgegebene Notfallmappe. Besonders ältere Menschen erleben fast täglich, wie schnell man auf fremde Hilfe angewiesen ist, ob durch einen Unfall, eine Krankheit oder eine andere Notsituation. Die Notfallmappe bietet in solchen Fällen eine schnelle und übersichtliche Hilfestellung für den Betroffenen selbst, vor allem aber auch für Angehörige, Rettungsdienste oder sonstige Helfer. Die Notfallmappe ist eine Checkliste, in der alle wichtigen Daten erfasst werden, wie beispielsweise - Wichtige Notrufnummern - Adressen und Telefonnummern der nächsten Angehörigen oder Vertrauenspersonen - vorhandene Krankheiten, notwendige Medikamente, erforderliche Hilfsmittel - zuständiger Hausarzt, Apotheke, Pflegedienst - Hinweis auf eine eventuelle Vorsorgevollmacht, Patienten-

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Generalvollmacht Ermöglicht dem Bevollmächtigten, alle möglichen Rechtsgeschäfte (Verfügungen über Bankkonten, Grundbesitz, etc.) für den Vollmachtgeber zu erledigen; ausgenommen hiervon sind höchstpersönliche Rechtsgeschäfte, wie z. B. die Errichtung eines Testaments. Vorsorgevollmacht Die Vorsorgevollmacht dagegen beinhaltet vor allem Angelegenheiten der Gesundheitsfürsorge und Aufenthaltsbestimmung. Betreuungsverfügung/Patientenverfügung Die Patientenverfügung enthält konkrete Wünsche zur medizinischen Behandlung, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Wünsche diesbezüglich zu äußern, z. B. bei Bewusstlosigkeit. Sie betreffen in der Regel Situationen an der Schwelle zwischen Leben und Tod (Passive Sterbehilfe, etc.). Allgemeine Informationen: Landratsamt Traunstein, Betreuungsstelle, Tel. 0861/58-630 Testament/Erbrecht Die einfachste Art, den letzten Willen festzulegen, ist das eigenhändige Testament. Es muss vom Erblasser selbst mit der Hand geschrieben und mit vollem Namen, Ort und Datum unterzeichnet werden. Es kann von diesem jederzeit geändert oder widerrufen werden, wenn es dem letzten Willen nicht mehr entspricht. Es gilt die jeweils letzte Niederschrift. Eine Hinterlegung des Testaments beim Amtsgericht - zentrales Vorsorgeregister - ist möglich, aber kostenpflichtig. Auskünfte in Nachlassangelegenheiten erteilt der Notar. Dokumentenmappe Folgende wichtige Unterlagen sollten in einer Urkundenmappe aufbewahrt werden: •Geburtsurkunde • Rentenbescheid •Heiratsurkunde (Stammbuch) • Versicherungspolicen •Sozialversicherungsunterlagen • Testament • Rentenanpassungsmitteilung •Wertpapiere und Sparbücher

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er Mensch ist Mittelpunkt unserer Arbeit Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.V. www.awo-obb.de

Was tut die AWO für die Menschen in Trostberg?

Gut gepflegt und betreut zuhause … Im Alter oder bei Krankheit in der eigenen Wohnung bleiben zu können, ist für die meisten Menschen ein Herzenswunsch. Unsere erfahrenen und qualifizierten Mitarbeiterinnen beraten Sie bei allen Fragen rund um die häusliche Pflege und kommen zu Ihnen nach Hause, wenn Sie Unterstützung im Haushalt und/oder Hilfe bei der Pflege benötigen. Unsere Leistungen: l Qualifizierte Betreuung und professionelle Pflege zu Hause l Entlastung und Unterstützung pflegender Angehöriger l Hauswirtschaftliche Versorgung/Einkauf l Pflegenotruf rund um die Uhr/Hausnotruf l warmes Essen auf Rädern l Hilfeleistung und Beratung bei allen Formalitäten l Beratung und Pflegeschulung zu Hause l Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 SGB XI bei Pflegegeld l Kurzzeitpflege im AWO Seniorenzentrum Traunreut l stundenweise Betreuung zuhause bei Demenz l Cafe Memory Betreuung für Demenzkranke Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Pflegedienstleitung Frau Evelyn Fischbacher Tel. 0151/15145201, 0 86 69/85 88 29 l AWO Ambulanter Dienst Traunreut-Trostberg-Obing Hauptstr. 57 · Trostberg / Dresdner Straße 10 · Traunreut Tel. 0 86 69/85 88-29 · Fax 0 86 69/85 88-33 94

l AWO Ortsverein Trostberg e.V., Hauptstr. 57, Tel. 0 86 21/6 28 23, Fax 0 86 21/6 41 72 e-Mail: [email protected], Homepage: www.awo-trostberg.de Pers. Sprechzeiten: Mo. 8-12 Uhr/14-17 Uhr, Mi. ab 17 Uhr, Do. 8-12 Uhr l AWO-Schulkinderbetreuung Hort, Mittagsbetreuung, Schulbegleiter offene Ganztagschule, Heinrich-Braun-Str. 6B, 83308 Trostberg, Tel. 0 86 21/50 64 430, e-Mail: [email protected] Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr l Familienstützpunkt, Mobil 01 76/20 23 6 3 44 Mo.-Do. 8.30-9.30 Uhr l AWO-Stüberl, Hauptstraße 57 - Treffen der AWO-Freunde, jeden Mittwoch von 14 bis 20 Uhr - Spielenachmittag jeden zweiten Dienstag im Monat um 14 Uhr - Frauen-Bastelgruppe jeden 2. Montag im Monat - Seniorenturnen jeden Donnerstag 15 bis 16 Uhr - Ausflüge und Seniorenreisen (siehe Zeitung und Homepage) l Seniorenkino jeden letzten Montag im Monat um 15 Uhr im Stadtkino Trostberg l Klawotte „Sozialkaufhaus” Tel. 0 86 21/64 76 620, Mobil 0171/22 36 378 l Gärtnerhof Horizont Heubergweg 1, Tel. 0 86 21/20 69 In unseren Einrichtungen können auch Bundesfreiwilligendienst und FSJ geleistet werden.

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Sterbefall Folgende Hinweise können den Angehörigen bei einem Sterbefall weiterhelfen: •Totenschein beim behandelnden Arzt besorgen •Verwandte unterrichten

•Meldung des Todesfalls beim Standesamt und bei Bedarf beim Pfarramt •Benachrichtigung der Versicherungsträger •Testament beim Nachlassgericht abgeben •Grabbesorgung bei der Friedhofsverwaltung Weitere Informationen enthält die Broschüre des Seniorenbeirats „Trauerfall - Ratgeber für Hinterbliebene” - erhältlich u. a. beim Rathaus Trostberg. Allgemeine Auskünfte und Beratung erteilen •Standesamt im Rathaus Trostberg ( Tel.: 08621/801-41 ) •Bestattungsinstitute (siehe Anzeigen und A - Z der Stadtbroschüre Trostberg, sowie Telefonbuch und Branchenverzeichnis) Hospizdienste Menschen brauchen zum Leben und erst recht zum Sterben Bedingungen, die ihnen Sicherheit, Hilfe und das Gefühl des Angenommenseins gewähren. Viele wohnen allein und werden bei Krankheit oder am Lebensende Beistand, eine gute Schmerztherapie und Betreuung benötigen. Allgemeine Informationen: •Ambulanter Hospizdienst-Caritas Traunstein Tel. 0861/98 877-18 •Schmerztagesklinik im Krankenhaus Traunstein Tel. 0861/705-1381

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und Betreuungsverfügung oder einen Organspendeausweis - Versicherungsunterlagen. Ebenso aufgeführt sind allgemeine Daten wie Bankverbindung, Daueraufträge, Abonnements und wichtige Verträge. Auch eventuelle Sicherungsmaßnahmen im Haus (Wohnung) oder die Versorgung von Haustieren sollten vermerkt werden. Dies ist nur eine beispielhafte Inhaltsauswahl der Notfallmappe. Die Notfallmappe kann natürlich nur dann hilfreich sein, wenn sie sorgfältig ausgefüllt und leicht erreichbar ist. Der beste Platz ist in der Nähe des Telefons. Setzen Sie Ihre nächsten Angehörigen oder eine Vertrauensperson davon in Kenntnis. Die Notfallmappe ist über die Homepage der Stadt Trostberg www.stadt-trostberg.de (unter Seniorenbeirat > Informationen oder Suche: Notfallmappe) kostenlos zu beziehen. Neuerdings können die Formulare direkt am PC ausgefüllt und ausgedruckt werden. Die Mappe kann alternativ als pdfDatei abgerufen und dann von Hand daheim ausgefüllt werden. Senioren ohne PC erhalten die Formulare freundlicherweise auch über das Bürgerbüro der Stadt. Walther Heinze

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Hilfreiche Telefonnummern Landratsamt Traunstein • Servicebüro der Senioren- und Behindertenbeauftragten des Landkreises Traunstein, Tel.: 0861/58-365 • Gesundheitsamt, Tel.: 0861/58-147 Amtsgericht Traunstein • Vormundschaftsgericht, Tel.: 0861/56-530 bis -533 Betreutes Wohnen für ältere Menschen • Diakonisches Werk Traunstein - Betreutes Wohnen Tel.: 0861/98980 • PUR Vital Betreutes Wohnen, Garching Tel.: 08634/9828-0 • BRK Traunstein, Tel. 0861/989730 Sozialstationen und ambulante Pflegedienste • Arbeiterwohlfahrt - ambulanter Dienst TraunreutTrostberg-Obing, Tel.: 08669 8588-0 • Caritaszentrum Traunstein - Sozialstation Tel.: 0861/98877-31 • Diakonisches Werk Traunstein - Diakoniestation Tel.: 0861/8005 • Caritas Trostberg Alten-Besuchsdienst 08621/4632 und 08621/62051 Essen auf Rädern • Arbeiterwohlfahrt - Sozialdienst Traunreut-Trostberg Tel.: 08669/8588-0 und 0151/15145201 • BRK, Kreisverband Traunstein, Tel.: 0861/98973-31 • Malteser Hilfsdienst, Tel.: 0861/98660-0 • Diakonie Station - Essen auf Rädern Tel.: 0861/8005 und 0861/9898-0 Fahrdienst für Behinderte • Malteser Hilfsdienst, Tel.: 0861/98660-0 Hausnotruf bzw. Pflegenotruf • Arbeiterwohlfahrt Traunreut-Trostberg (Nachmittagsbetreuung für Menschen mit Demenz), Tel.: 08669/8588-29 und 0151/15145201 • Bayerisches Rotes Kreuz Traunstein, Tel.: 0861/9897331 BRK-Geschäftsstelle Trostberg Tel.: 08621/6511168

• Diakoniestation Traunstein, Tel.: 0861/8005 • Malteser Hilfsdienst, Tel.: 0861/98660-0 Defibrillatoren Standorte in Trostberg: Tankstelle Bayernstr., Mittelschule, Raiffeisenbank in der Gabelsbergerstr., Hertzhaimer Gymnasium, Realschule, Rathaus, Freizeitzentrum, Jahnstadion, AlzChem Alten- und Pflegeheime Bergen • Pur Vital Seniorenpark Hochfelln, Tel.: 08662/4870 Fridolfing • Haus Sonnenschein, Tel.: 08684/9121 Grabenstätt • Kreisalten- und Pflegeheim, Überseestr.3, Tel.: 08661/98840 • Alten- und Pflegeheim Zur Au , Tel.: 08661/929859 • Marienstift Marwang, Tel.: 08661/469 oder 0861/3613 • Haus am Karwinkel (Langzeiteinrichtung für psychisch kranke Menschen), Tel.: 08661/983090 Nußdorf • Sozialtherapeutisches Pflegeheim Selberdingerheim Tel.: 08669/8770 Obing • Seniorenheim St. Benedikt - Frabertsham, Tel.: 08624/2495 Palling • Kreisalten- und Pflegeheim Palling, Tel.: 08629/98800 • Sozialtherapeutische Einrichtung Haus Berghof (Oberweißenkirchen), Tel.: 08669/86460

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Senioren-Wegweiser Senioren-Wegweiser Schnaitsee • Rehabilitationszentrum Berg, Einrichtung für Suchtkranke, Tel.: 08074/17780 Siegsdorf • Deutschorden Alten- und Pflegeheim, Tel.: 08662/4970 • Sozialtherapeutische Einrichtung Brandstetter Hof Tel.: 08662/409975 Taching • Alten- und Pflegeheim St. Georg, Tel.: 08681/4394 Tittmoning • Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum Tel.: 08683/89750 • Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum Haus Salzachperle, Tel.: 08683/7117 Traunreut • Arbeiterwohlfahrt - Seniorenzentrum Traunreut Tel.: 08669/85880 • Sozialtherapeutische Einrichtung für psychisch Kranke, Tel.: 08669/85820 • Pur Vital, Servicewohnen An der Traun Adalbert-Stifter- Str. 27, Tel.: 08669/355800 E-mail: [email protected] Traunstein • Seniorenzentrum Wartberghöhe, Tel.: 0861/70800 • Caritas-Altenheim St. Irmengard, Tel.: 0861/986390

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TROSTBERG

Trostberger Weltladen Hauptstraße 60 ☎ 0 86 21 / 23 72 Öffnungszeiten Mo. - Mi. 9.00 - 12.30 Uhr Do. - Fr. 9.00 - 12.30 Uhr 14.30 - 18.00 Uhr Sa. 9.30 - 12.30 Uhr

Trostberg • Kreisalten- und Pflegeheim, Tel.: 08621/98550 • Pur Vital Seniorenheim Trostberg, Tel.: 08621/5060 Unterwössen • Senioren- und Pflegeheim Unterwössen, Tel.: 08641/97560 Waging • Alten- und Pflegeheim St. Martin, Tel.: 08681/6960 Selbsthilfegruppen • Selbsthilfe-Kontaktstelle der Arbeiterwohlfahrt Traunstein, Tel.: 0861/16169 • Kontaktgruppe für Körperbehinderte im Landkreis Traunstein (Malteser), Tel.: 0861/98660-0 Telefonseelsorge Tel.: 0800/1110111 und Tel.: 0800/1110222 (Weitere hilfreiche Telefonnummern finden Sie im A-Z Register und unter Vereine/Organisationen)

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FAIRER HANDEL IST UNSERE LEIDENSCHAFT 99

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Internetadressen

Soziale Netzwerke http://www.bagso.de/verbraucherthemen/internet.html http://www.klicksafe.de/ Sicherheit im Internet http://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/senioren/inde x.html Tipps der Polizei für Senioren http://www.brk-traunstein.de/ Standorte Defibrillatoren, mobile Dienste u. a. Beiträge rund um das Wohnen im Alter oder mit Einschränkungen http://www.wohnen-alter-bayern.de/index.php?menuid=1 http://www.byak.de/start/informationen-fur-bauherren/barrierefreies-bauen Architektenkammer Bayern Barrierefreies bauen http://www.stiftung-betreuteswohnen.de/seniorengerechtes_wohnen.html Bayrische Stiftung für Qualität im Betreuten Wohnen http://www.caritas-nah-am-naechsten.de/CaritasZentrum/Traunstein/Default.aspx Beratungsführer Caritas-Zentrum Beiträge zur Ernährung und Verbraucherschutz http://www.stmelf.bayern.de/ernaehrung/index.php http://www.bagso.de/verbraucherthemen/finanzen.html Verfasser: Karl-Heinz Boxhammer

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Beiträge rund um die Gesundheit / Pflege http://www.apotheken-umschau.de/ www.awo-pflegeberatung-online.de Beratung zu Leistungsansprüchen, zur aktiven Lebensgestaltung, zu Dienstleistungsangeboten, zu Fachthemen http://www.pflegen-und-leben.de Psychologische Unterstützung für pflegende Angehörige mit Online-Beratung http://www.niedrigschwellig-betreuung-bayern.de Agentur zum Aufbau von Betreuungsangeboten www.familienratgeber.de Ratgeber für Menschen mit Behinderung http://www.bagso.de/ Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen Beiträge zur Pflege, Verbraucherschutz, Wohnen u.a. www.selbsthilfe-interaktiv.de Die Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe im Web 2.0 http://www.stmas.bayern.de Beiträge rund um die Sicherheit und soziale Netzwerke http://www.senioren-sichermobil.de/ Fachverband Fußverkehr Deutschland http://www.seniorbook.de https://www.vile-netzwerk.de

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