2017 - Reitturniere.de

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13.04.2017 Pressedienst der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Ausgabe 08/2017 Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Weltcup-Finale Dressur un...

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13.04.2017

Pressedienst der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)

Ausgabe 08/2017 Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Weltcup-Finale Dressur und Springen in Omaha/USA ist jetzt die Hallensaison zu Ende gegangen, in Deutschland wurde in Bad Oeynhausen bei einem der ersten Freilandturniere der Berufsreiterchampion 2017 im Springen ermittelt. Was es sonst noch an Neuigkeiten gibt, lesen Sie hier. Weitere Informationen finden Sie darüber hinaus auch in unserem Newsticker auf der Internetseite www.pferd-aktuell.de und in der FN-App. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen. Ihr FN-aktuell-Team Achtung Presse: Am 2. und 3. Mai finden in Stuttgart die FN-Tagungen statt. Akkreditierungswünsche dafür nimmt unser Sekretariat ([email protected]) gerne entgegen, ebenso wie für die eine Woche später in Warendorf stattfindende Pressekonferenz zum Auftakt der EM-Saison.

Inhaltsverzeichnis FEI - FN - DOKR - Akkreditierung: FN-Jahrestagungen in Stuttgart

Zucht - Hans-Henning v. d. Decken neuer Vorsitzender des Hannoveraner Verbandes

Dressur - Omaha: Sieg für Isabell Werth und Weihegold OLD

Springen - Omaha: Guido Klatte und Qinghai schließen Weltcup-Finale auf Rang sechs ab - Bad Oeynhausen: Mathis Schwentker neuer Berufsreiter-Champion

Fahren - Kutschenführerschein: Antragsformular online

Ausbildung und Wissenschaft

- Ausbildungsexperten diskutieren Neuerungen für die Trainerausbildung und Kennzeichnung

Persönliche Mitglieder - Seminarveranstaltungen der Persönlichen Mitglieder

Termine und Presseakkreditierungen - Veranstaltungsübersicht

FEI - FN - DOKR Akkreditierung: FN-Jahrestagungen in Stuttgart Stuttgart (fn-press). Anfang Mai findet in Stuttgart die Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) statt. Am 2. Mai treffen sich die FN-Beiräte Zucht, Sport, DOKR und Persönliche Mitglieder, am Dienstag, 3. Mai, tritt die FN-Mitgliederversammlung zusammen. Zentrales Thema der Tagungen sind die Wahlen, die über die Zusammensetzung des Präsidiums, der diversen Vorstände und Ausschüsse in den kommenden vier Jahren entscheiden. Der Sitzung des Beirats Zucht geht am Montagvormittag traditionell die Preisverleihung der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd (GWP) voraus (12 bis 13 Uhr). Weiterhin steht neben den üblichen Vorträgen und Berichten zu den Themen des Verbandes auch die Verabschiedung einer Verhaltensrichtlinie für Angestellte und Ehrenamtler auf der Agenda. Solche „Good Governance“-Richtlinien sind in der Wirtschaft mittlerweile üblich und auch im Bereich Sportorganisationen zeigt sich zunehmend die Notwendigkeit, nach entsprechenden Prinzipien nicht nur zu handeln, sondern einen Orientierungsrahmen zu schaffen, wie man sich in möglichen Konfliktsituationen verhalten soll. Dazu soll auch ein Good-Governance-Beauftragter von der FNMitgliederversammlung gewählt werden, der den Verband und Einzelpersonen bei Fragen berät. Achtung Presse: Akkreditierungswünsche für die FN-Tagungen richten Sie bitte an die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Abteilung Marketing und Kommunikation, Ulrike Neumann, Telefon 02581/6362-127, Fax 02581/6362-7127, E-Mail [email protected]

Zucht Hans-Henning v. d. Decken neuer Vorsitzender des Hannoveraner Verbandes Verden (fn-press). Der Hannoveraner Verband hat einen neuen Vorsitzenden. Im Rahmen der Delegiertenversammlung wurde Hans-Henning von der Decken (Stade) als Nachfolger von Manfred Schäfer (Vechelde) an die Spitze des Verbandes gewählt. Ihm zur Seite steht als stellvertretender Vorsitzender Hartmut Wilking (Stemwede), außerdem wurden Theodor Leuchten, Ratingen, und Jörn Wedermann, Wangerland, in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Mit der Wahl tritt Hans-Henning v. d. Decken in die Fußstapfen seines Vaters Herwart von der Decken, der von 1981 bis 1993 Vorsitzender des Hannoveraner Verbandes war. Geprägt von seinem Elternhaus hegte er schon früh den Wunsch, Pferdezucht und Reitsport zum Beruf zu machen, war selbst aktiver Reiter, Mitglied im Verdener Auktionsteam und stellte Pferde auf den Bundeschampionaten vor. In Stade baute sich der Pferdewirtschaftsmeister einen eigenen Zucht-, Aufzucht- und Ausbildungsbetrieb auf. Mit seiner Familie der Staatsprämienstute Lizeth v. Londonderry – Von Velten gewann er 2013 den nach seinem Vater benannten renommierten Herwart-von-derDecken-Preis. Den Hannoveraner Züchtern ist Hans-Henning von der Decken außerdem bekannt als Körkommissar, Mitglied der Auswahlkommission für Fohlen sowie als Vorsitzender des

Bezirksverbandes Stade bekannt. Seit 2009 ist er Mitglied im Vorstand des Hannoveraner Verbandes. Sein Vorgänger Manfred Schäfer, seit 1993 Mitglied im geschäftsführenden Vorstand und seit 2005 Vorsitzender des Verbandes und Mitglied im Vorstand des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), wurde unter großem Applaus und stehenden Ovationen zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Unter seiner Führung wurden wichtige Weichenstellungen vorgenommen, wie etwas die Öffnung des Verbandes, die Fusion mit Hessen und dem Rheinland, die Neugestaltung der Niedersachsenhalle in Verden und das weltweite Marketing für die Marke Hannoveraner. Hannoveraner/Hb

Dressur Omaha: Sieg für Isabell Werth und Weihegold OLD Rheinbergerin gewinnt zum dritten Mal das Weltcup-Finale der Dressurreiter Warendorf (fn-press). Isabell Werth und Weihegold OLD sind einfach nicht zu stoppen. Im USamerikanischen Omaha gewannen die beiden am Samstagabend das Weltcupfinale der Dressureiter mit einer Wertung von 90,704 Prozent in der Grand Prix Kür – fünf Prozent mehr als die zweitplatzierte Lokalmatadorin Laura Graves mit Verdades. Rang drei belegte der Brite Carl Hester mit Nip Tuck. Als die deutsche Nationalhymne im CenturyLink Center von Omaha ertönte, da flossen nicht nur bei Weihegolds Pflegerin Steffi Wiegard die Freudentränen. Doch ihr Gesicht erschien neben dem Kopf der Rappstute als einziges auf dem großen Videowürfel unter der Hallendecke, und die knapp 8500 Zuschauer durften an ihren Emotionen teilhaben. „Steffi hat zu all unseren Pferden eine ganz besondere Beziehung, natürlich auch zu Weihegold. Sie ist immer so verantwortungsvoll und für mich unverzichtbar. Ich hoffe, dass ich sie, solange ich reite, an meiner Seite haben werde“, sagte Isabell Werth nach der Siegerehrung. Diese ließ Weihegold so unglaublich cool über sich ergehen, als würde sie der ganze Trubel gar nichts angehen. So viel hat die zwölfjährige Oldenburger Stute (von Don Schufro – Sandro Hit) in den vergangenen Jahren schon erlebt, dass sie die Jubelstürme der begeisterten Amerikaner nicht mehr beeindruckten. 2008 war sie Siegerin der Elite-Stutenschau in Rastede, platzierte sich anschließend zwei Mal im Finale der DKB-Bundeschampionate, den Nürnberger Burg-Pokal hat sie gewonnen, ebenso den Louisdor-Preis sowie die Deutsche Meisterschaft im Grand Prix Special. Und natürlich eine Gold- und eine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio. Seit November 2016 führen sie und Isabell Werth die DressurWeltrangliste an. „Ich bin unglaublich stolz auf Weihegold, sie war so konzentriert und ganz fantastisch. Das hat heute einfach nur Spaß gemacht“, sagte Isabell Werth über ihren Auftritt in Omaha. „Ich habe das Ergebnis von Laura beim Warm-up gehört, aber Weihegold fühlte sich so gut an. Da wusste ich: Das wird heute unser Tag.“ Die US-Amerikanerin Laura Graves und ihr KWPN-Wallach Verdades, die im Vorfeld als stärkste Konkurrenz für Werth und Weihegold galten, starteten als fünftletztes Paar in die Grand Prix Kür. 85,307 Prozent lautete ihr Ergebnis, bis dahin das mit Abstand beste. Am Ende reichte es für die US-Amerikanerin zu Platz zwei, ihr bisher bestes Einzel-Ergebnis. In Rio gewann sie Bronze mit dem Team und war Vierte im Einzel. „Klar hätte ich gerne hier vor dieser Kulisse gewonnen. Aber heute auf dem Podium zu stehen, neben Isabell, fühlt sich wie ein Sieg an“, sagte die 29-Jährige. Carl Hester und sein ebenfalls niederländisch gezogener Wallach Nip Tuck überzeugten die Richter im Anschluss ebenfalls. Auch für sie gab es eine Wertung von über 80 Prozent, nämlich 83,757. „Barney“, wie er den Wallach nennt, sei noch nie so gut gegangen wie an diesem Abend. Für Isabell Werth war es der dritte Weltcup-Gesamtsieg ihrer unglaublichen Karriere. Vor 25 Jahren triumphierte die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt mit der Stute Fabienne im schwedischen Göteborg. Vor zehn Jahren in Las Vegas hatte sie den Wallach Warum Nicht FRH, Hannes genannt, an ihrer Seite. Das Besondere diesmal? „Das Gefühl auf der letzten Mittellinie, da musste ich einfach grinsen. Das war perfektes Feintuning, die Piaffen und Passagen haben wir zelebriert. Ich habe das einfach nur genossen. Und dieses Gefühl nehme ich jetzt mit ins Flugzeug“, lachte sie. Ihre Förderin Madeleine Winter-Schulze, Weihegolds Besitzerin Christine Arns-Krogmann und Bundestrainerin Monica Theodorescu gehörten natürlich zu den ersten Gratulanten. Und auch aus der Heimat kamen bereits zahlreiche Glückwünsche. „Jetzt will ich aber so schnell wie möglich zurück. Meinen Sohn habe

ich schließlich eine Woche lang nicht gesehen“, sagte die 47-Jährige. Für sie war es zugleich Schlussals auch Höhepunkt einer außergewöhnlich erfolgreichen Hallensaison. Mit unglaublichen 120 Punkten beendete sie die Qualifikationsphase für das Weltcupfinale. Dabei gelangen ihr Siege mit drei verschiedenen Pferden, sowohl mit Don Johnson FRH als auch Emilio übertraf sie die 80-ProzentMarke. Mit Weihegold stellte sie sogar in Amsterdam mit 90,72 Prozent einen neuen persönlichen Rekord auf. Auch für Bundestrainerin Monica Theodorescu, die das Weltcup-Finale selbst zwei Mal gewann, war der triumphale Abend in Omaha ein emotionaler. „Das war die maximale Ausbeute, aber bestimmt keine Routine. Jeder Erfolg, jedes Championat ist für sich besonders. Es steckt so viel Vorbereitung darin, man arbeitet so sehr auf diesen Tag hin, und man weiß nie, ob es nicht doch schiefgeht. Das muss man erstmal so schaffen wie diese beiden heute. Wenn man sich so dafür begeistern kann, ist das schon sehr emotional. Weihegold war so leichtfüßig heute, wie eine Ballerina. Ich liebe Pferde einfach, und wenn der Tag so ausgeht wie heute, dann ist alles perfekt.“ Alle Ergebnisse vom Weltcup-Finale gibt es unter www.longinestiming.com/#!/showjumping/2017/1300/html/en/longinestiming/index.html

Springen Omaha: Guido Klatte und Qinghai schließen Weltcup-Finale auf Rang sechs ab US-Amerikaner McLain Ward siegt als einziger ohne Fehler Warendorf (fn-press). Der Abschluss des Weltcup-Finales in Omaha war für die deutschen Springreiter ein versöhnlicher. Im letzten Umlauf gelang den beiden verbliebenen deutschen Reitern Guido Klatte (Lastrup) und Marcus Ehning (Borken) jeweils eine Nullrunde. Vor allem für den 21-jährigen Klatte und sein Pferd Qinghai, diezum ersten Mal einen Wettkampf auf diesem Niveau bestritten und am Ende Sechste wurden, war es ein Riesenerfolg. Die beiden bildeten das jüngste Starterpaar im gesamten 37-köpfigen Feld und erzielten das beste Ergebnis aus deutscher Sicht. Ehning und Pret a Tout schlossen das Weltcup-Finale auf Platz zwölf ab. Es siegte der Lokalmatador McLain Ward mit HH Azur. Nach dem letzten Sprung reckte Guido Klatte die Faust in Richtung Hallendach. Eine Nullrunde zum Abschluss des Weltcup-Finales – besser geht’s nicht. „Das war vom Feinsten. Die beiden haben hier einen super Job gemacht“, lautete das Fazit von Bundestrainer Otto Becker nach dem fehlerfreien Ritt von Klatte und dem zehnjährigen Wallach Qinghai. „Schon der erste Umlauf war super, bis dahin seine beste Runde mit ganz viel Ruhe und einem super Rhythmus.“ Von Nervosität war bei den beiden Jungspunden keine Spur zu sehen. Die beiden haben schließlich in der Altersklasse der Junioren und Jungen Reiter schon so manches Championat erfolgreich gemeistert. Zuletzt kamen sie mit der Goldmedaille von den Europameisterschaften im irischen Millstreet zurück. „Mit Druck können die beiden umgehen. Guido hat Instinkt und weiß, wann er im Parcours mitkämpfen muss. Genau wie sein Pferd“, sagte Becker. Qinghai, der tapfere Fuchs (von Quidam de Revel – Cordalme) aus der Oldenburger Springpferdezucht, kam schon als Fohlen zur Familie Klatte und wuchs mit Guido zusammen in den Sport hinein. „Er ist ein richtiges Familienpferd. Mein Vater sagt, so ein Pferd hat man nur einmal im Leben. Ich habe immer an Qinghai geglaubt und er an mich. Dass er hier mithalten kann, das wusste ich“, sagte Klatte. „Ich habe am Anfang ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass wir es so weit nach vorne schaffen. So einen schweren Parcours wie heute sind wir noch nie geritten. Aber ich bin das hier recht locker angegangen, weil ich mein Pferd kenne und ich wusste, dass hier eigentlich nichts passieren kann. Qinghai ist momentan in einer super Form und das hat er heute wieder gezeigt. Er ist unglaublich gesprungen. Ich bin super happy. Das war eine tolle Erfahrung hier.“ Insgesamt schlossen die beiden das Weltcup-Finale nach drei Runden auf Platz sechs ab. In der zweiten Qualifikation sammelten sie acht Strafpunkte, im ersten Umlauf der letzten Qualifikation kam noch ein Abwurf dazu. Das Zeitspringen zum Auftakt und der heutige letzte Umlauf verliefen makellos. Klattes Lehrmeister Marcus Ehning war mit seinem Schüler ebenfalls zufrieden. „Er hat einfach die nötige Coolness.“ Ehning (42) selbst, der das Weltcup-Finale schon drei Mal gewann, gelang mit seinem französischen Wallach Pret a Tout ebenfalls ein versöhnlicher Abschluss ohne Fehler. 18

Punkte stehen für die beiden nach den drei Wettkampftagen zu Buche. Das bedeutet Rang zwölf in der Endabrechnung. „Das waren einfach ein paar Fehler zu viel, auch wenn mein Pferd super sprang“, lautete sein Fazit. Das bescheinigte ihm auch der Bundestrainer: „Marcus‘ letzte Runde war überragend. Insgesamt haben wir uns hier im Vorfeld natürlich mehr erhofft. Aber dass es mit drei Debütanten im Team kein so starkes Ergebnis wie letztes Jahr in Göteborg geben würde, mit drei TopTen-Platzierungen, das war uns auch klar“, sagte Becker. Mit Markus Brinkmann (Herford/Platz 22) und Christian Heineking (Fort Worth/Platz 23) hatten sich noch zwei weitere deutsche Reiter und Weltcup-Debütanten einen Start am Finaltag in Omaha erkämpft. Für Brinkmann (36) und seinen zehnjährigen Holsteiner Wallach Pikeur Dylon (von Diamant de Semilly – Carry) addierten sich acht weitere Strafpunkte hinzu. Heineking (37) und seinem Oldenburger Springpferd NKH Caruso (von Cash and Carry – Starlight) unterlief nur ein einziger Abwurf, ihr bestes Ergebnis an diesem Wochenende. „Christian hat nochmal eine gute Runde gedreht, das freut mich für ihn“, sagte Otto Becker. „Bei Markus hat man einfach gesehen, dass ihm noch die Routine in solchen Parcours wie hier fehlt. Aber er hat sich insgesamt klasse verkauft und das hier hat ihn einen Riesenschritt weitergebracht. Er wird wieder seine Chancen kriegen.“ Ludger Beerbaum (Riesenbeck) hatte nach den Ergebnissen der ersten beiden Runden in Omaha entschieden, die Mission Weltcup-Finale frühzeitig abzubrechen. Nach dem Ausfall seines Spitzenpferdes Casello im Vorfeld hatten sich Beerbaum und der Bundestrainer keine großen Hoffnungen auf eine vordere Platzierung gemacht. Die Holsteiner Stute Chiara (von Contender – Coronado) zeigte aber am Samstagabend noch, dass sie auch in der Halle gut mithalten kann. Im Großen Preis von Omaha, der nicht zur Weltcup-Wertung zählte, belegten sie und Ludger Beerbaum den dritten Rang. Es siegte der Belgier Nicola Philippaerts mit dem Wallach H&M Harley vd Bisschop. Nach dem zweiten Platz von Laura Graves und Verdades im Weltcup-Finale der Dressurreiter durften sich die amerikanischen Zuschauer am Sonntag ausgiebig über den Gesamtsieg ihres Favoriten McLain Ward freuen. Mit seiner belgischen Stute HH Azur gelang es dem TeamSilbermedaillengewinner von Rio als einziger über alle Runden hinweg keine Strafpunkte zu sammeln. Die beiden führten von Tag eins die Wertung an. Spannend konnte es am Ende nur noch der Schweizer Romain Duguet machen. Er hatte mit seiner zehnjährigen französischen Stute Twentytwo des Biches nur einen Abwurf zu beklagen und war für einen Sieg auf einen Fehler von Ward angewiesen. Diesen Gefallen tat ihm der US-Amerikaner nicht. Dritter wurde der Schwede Henrik von Eckermann mit der westfälischen Stute Mary Lou (von Montendro – Portland). Alle Ergebnisse vom Weltcup-Finale sowie den Zeitplan finden Sie hier: www.longinestiming.com/#!/show-jumping/2017/1300/html/en/longinestiming/index.html

Bad Oeynhausen: Mathis Schwentker neuer Berufsreiter-Champion Jan Wernke und Michael Kölz holen Silber und Bronze Bad Oeynhausen (fn-press). Neuer deutscher Champion der Berufsreiter Springen wurde anlässlich des „Sielpark-Turniers“ im ostwestfälischen Bad Oeynhausen Mathis Schwentker (Steinfeld). Der erst 24-jährige Pferdewirtschaftsmeister setzte sich im Stechen gegen Jan Wernke (Holdorf) und Michael Kölz (Leisnig) durch. Die drei Berufsreiter hatten sich nach zwei Wertungsspringen der Klasse S auf Zwei- und Drei-SterneNiveau an den Tagen zuvor für das Finale qualifiziert. Hierbei mussten sie zunächst ihr eigenes Pferd und anschließend die Pferde ihrer Mitbewerber in einem ebenfalls auf Zwei-Sterne-Niveau angesiedelten Springen reiten. Dabei gab es ein Novum in der Historie des Championats, denn alle drei Reiter hatten nach den drei Runden jeweils vier Strafpunkte auf ihrem Konto. Damit mussten sie nochmals mit ihren eigenen Pferden in einem Stechen das Championat ausreiten. Bestens gelang dies Mathis Schwentker, der seinen Hannoveraner For Pleasure-Sohn For Success fehlerfrei in 31,98 Sekunden ins Ziel brachte. Jan Wernke, einst Mitglied der Perspektivgruppe Springen des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), benötigte für seinen Ritt mit seinem Pferd Queen Rubin 32,17 Sekunden. Allerdings musste das Paar am letzten Hindernis einen Abwurf hinnehmen. Michael Kölz, der bereits im vergangenen Jahr Dritter im Berufsreiter-Championat war, landete mit Cornetto nach einem Abwurf in 32,92 Sekunden erneut auf dem Bronzerang-

Die Sonderwertung für das beste Pferd im Finale ging an Schwentkers Pferd For Success. Der Fuchshengst war das einzige Pferd, das über alle vier Runden fehlerfrei blieb. Burkhard Jung (Wilnsdorf), Präsident der rund 4.500 Mitglieder umfassenden Bundesvereinigung der Berufsreiter, würdigte bei der Siegerehrung die gezeigten Leistungen: „Wir haben hier sehr gut reitende Berufsreiter mit gut ausgebildeten Pferden gesehen, die für unseren Berufsstand absolute Werbung gemacht haben. Das war ein Fest des Berufsreitertums.“ TH

Fahren Kutschenführerschein: Antragsformular online Besitz eines FN-Fahrabzeichens ist Voraussetzung für Antrag Warendorf (fn-press). Personen, die bereits ein FN-Fahrabzeichen besitzen, können ab sofort den Kutschenführerschein A Privatperson beantragen. Hierzu gibt es unter www.pferd-aktuell.de/kutschenfuehrerschein nun ein entsprechendes Antragsformular. Auch der gewerbliche Kutschenführerschein B wird unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag ausgestellt. Den Kutschenführerschein A Privatperson beantragen können Inhaber des Fahrpasses oder des FNFahrabzeichens 5 (FA 5), früher Deutsches Fahrabzeichen IV (DFA IV), oder höher. Einzureichen ist neben dem Antrag eine Kopie des jeweiligen Fahrabzeichens. Auch der Kutschenführerschein B Gewerbe kann unter bestimmten Voraussetzungen beantragt werden. Dazu muss neben einem Fahrabzeichen einer der im Hinweiszettel des Antrags genannten Sachkundenachweise vorliegen. Die Gebühr für die Ausstellung des Kutschenführerscheins A Privatperson bzw. B Gewerbe beträgt 11,70 Euro*. Während der Kutschenführerschein A Privatperson unbegrenzt gültig ist, muss der Kutschenführerschein B Gewerbe nach fünf Jahren verlängert werden. Hierzu müssen innerhalb des Gültigkeitszeitraums Fortbildungen im Umfang von acht Lerneinheiten nachgewiesen werden. Der Versand der beantragten Kutschenführerscheine erfolgt ab Juni 2017. * Die Gebühr setzt sich zusammen aus den Produktions- und Versandkosten, den Kosten für die administrative Abwicklung sowie der Mehrwertsteuer.

Ausbildung und Wissenschaft Ausbildungsexperten diskutieren Neuerungen für die Trainerausbildung und Kennzeichnung APO 2020 Münster (fn-press). Nach der APO ist vor der APO: Die nächste Auflage der AusbildungsPrüfungs-Ordnung (APO) 2020 stand im Mittelpunkt der Fachschulleitertagung Anfang April an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster/Handorf. Aus dem gesamten Bundesgebiet folgten rund 50 Leiter von Fachschulen und dezentralen Lehrgängen der Einladung der Abteilung Ausbildung und Wissenschaft der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), um Themen und mögliche Neuerungen im Bereich der Trainerqualifikationen zu diskutieren. Einig waren sich die Ausbilder der Ausbilder darin, dass der Trainerassistent als Vorstufenqualifikation attraktiver gemacht werden soll. „Denkbar sind zum Beispiel neue Aufgabenfelder, die die Qualifikation aufwerten“, sagte Eva Lempa-Röller, bei der FN zuständig für die Trainerausbildung. Der Trainerassistent kann schon im Alter von 16 Jahren abgelegt werden, und „ist gerade für Jugendliche und junge Erwachsene interessant, denn er ist auch ein sehr guter Einstieg in eine Trainerlaufbahn.“ Fachliche Voraussetzungen beispielsweise für den Trainerassistenten Reiten sind derzeit der Basispass Pferdekunde oder die Reitabzeichen RA 7 und 6 sowie das Longierabzeichen LA 5 und die Teilnahme an einem Trainerassistenlehrgang zur Prüfungsvorbereitung. Prüfung ist noch ein Stichwort im Zusammenhang mit der APO 2020. In Vorbereitung der neuen APO werden zahlreiche Ideen und Konzepte in Form von Pilotmaßnahmen überprüft. Eine dieser

Maßnahmen testete, wie moderne Prüfungsverfahren aussehen können. Die Diskussion reichte von gänzlichem Verzicht auf Prüfung und Noten bis zu Mischformen, bei denen zum Beispiel der Lehrgangsleiter bestimmte Fächer bzw. Leistungen im Laufe des Lehrgangs beurteilt und nur noch Kernfächer Gegenstand einer Prüfung sind. Zu der Diskussion gehörte zudem der Ablauf der Prüfung. Schon mit der aktuellen APO wurden im Prüfungssystem die Schwerpunkte vermehrt in Richtung praxisorientierten Prüfungsgespräch gelegt. Im Rahmen der Fachschulleitertagung tauschten die Experten Ideen und Erfahrungen aus, wie sie bei den angehenden Trainern und Ausbildern den handlungsorientierten Unterricht, die Reitlehre und das sportartbezogene Wissen prüfen. Neben Prüfungsverfahren testet die FN im Vorfeld der APO 2020 in Form von Pilotmaßnahmen auch diverse neue Qualifikationen für Trainer. So wird im Dezember 2018 entschieden, ob es ab 2020 einen Trainer C Basissport Kinderreitunterricht und einen Trainer A Fahren Breitensport als neues Angebot geben wird. Ebenfalls in der Experimentierphase, die bis Mitte 2018 abgeschlossen sein muss, sind neue Ergänzungsqualifikationen (EQ). Ergänzungsqualifikationen erlauben es Trainern, sich für besondere Themen und Zielgruppen fit zu machen. So gibt es bereits die EQ Kinderreitunterricht oder EQ Bodenarbeit. Und vielleicht gibt es ab 2020 auch eine EQ für erwachsene Spät- und Wiedereinsteiger oder für Schulsport. Die Fachschul-Vertreter befürworten jedenfalls die Vielfalt und Differenzierungen, die in den EQ abgebildet werden. „Es ist toll, wie sehr die Fachschulleiter den alljährlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch nutzen und schätzen“, freute sich Eva Lempa-Röller über die Resonanz der Teilnehmer. „Zum einen ist dieses Treffen ein wichtiger Baustein für die Qualitätssicherung in der Ausbildung und die Fortschreibung der APO. Zum anderen können und sollen diese Experten ihre Empfehlungen und Erfahrungen in die Weiterentwicklung der APO einfließen zu lassen.“ Ähnlich engagiert ging es beim Treffen der Mitglieder der Kennzeichnungskommission und des Arbeitskreises Kennzeichnung zu, die sich mit dem Thema Pferdehaltung und Kennzeichnung von Pferdebetrieben in der APO beschäftigen. Die rund 40 Experten bekannten sich klar zur Fortführung der FN-Kennzeichnung unter Berücksichtigung der „Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltung unter Tierschutzgesichtspunkten“ des BMEL (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft). Gleichzeitig nutzten sie das Treffen, um die bundesweit einheitliche Anwendung der Qualitätskriterien sicherzustellen, indem sie diese bei einer Stallbesichtigung diskutierten. Dies dient auch einem der Überarbeitungsziele für die APO 2020. Das Kennzeichnungssystem durch noch mehr Qualität aufzuwerten. Und diese Qualität soll sowohl für die zu kennzeichnenden Betriebe als auch deren Kunden deutlicher werden. So wird in dem Zusammenhang eine für die Kunden des gekennzeichneten Betriebes aussagekräftigere Außenwirkung angestrebt. In diesem Sinne soll auch das Punktesystem für die Reit-, Fahr- und Voltigier-Schulen novelliert werden. Bo

Persönliche Mitglieder Seminarveranstaltungen der Persönlichen Mitglieder Aktuelle Termine in der Übersicht Warendorf (fn-press). Der Bereich Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) organisiert jährlich mehr als 150 Informations- und Ausbildungsveranstaltungen zu allen Themen rund ums Pferd. Referenten aus Sport, Zucht und Haltung geben ihr Wissen in Theorie und Praxis an die Teilnehmer weiter. Um die Seminare möglichst vielen Interessierten zugänglich zu machen, werden ab diesem Jahr auch Webinare angeboten. Eingeladen zu den Veranstaltungen sind alle Pferdesportinteressierten und Persönliche Mitglieder (PM) der FN. Das sind die nächsten Termine: BUNDESGEBIET GESAMT PM-Webinar: Mental fit für den Ritt Referent: Sportpsychologin Dr. Gaby Bußmann Datum: 16. Mai 2017 Beginn: 18.30 Uhr Teilnahme kostenlos Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen

BAYERN PM-Seminar: Dressur transparent – was der Richter sehen will Referent: Uwe Mechlem Ort: Pferd International München, München Datum: 27. Mai 2017 Beginn: 14.30 Uhr Eintritt: 35 Euro, Nicht-PM 50 Euro, inklusive Tageskarte, Sektempfang und Ausstattung mit Funkempfängern. Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] PM-Seminar: Springreiten transparent – was der Richter sehen will Referent: Olaf Petersen Ort: Pferd International München, München Datum: 27. Mai 2017 Beginn: 15 Uhr Eintritt: 35 Euro, Nicht-PM 50 Euro, inklusive Tageskarte, Sektempfang und Ausstattung mit Funkempfängern. Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] BADEN-WÜRTTEMBERG PM-Seminar: Geländeführung im Rahmen der Marbacher Vielseitigkeit Referent: Dieter Aldinger Ort: Haupt- und Landgestüt Marbach, Marbach Datum: 13. Mai 2017 Eintritt: kostenlos Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] PM-Seminar: Besuch der Pferdeklinik Domäne Ammerhof – Einblicke in die Tiermedizin und Erste Hilfe am Pferd Referent: Dr. Bernd Biesinger und Dr. Sophie Schöberl Ort: Pferdeklinik Domäne Ammerhof, Tübingen Datum: 29. April 2017 Beginn: 14 Uhr Eintritt: PM 10 Euro, Nicht-PM 18 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] BREMEN PM-Seminar: Der S-Parcours genau erklärt Referent: Andreas Ripke Ort: RC Rosenbusch Oberneuland, Bremen Datum: 12. Mai 2017 Beginn: 15 Uhr Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] HANNOVER PM-Seminar: Bodenarbeit mit dem Pferd – pferdegerecht kommunizieren Referent: Dr. Vivian Gabor Ort: Heidehotel Gut Landliebe, Hermannsburg Datum: 11. Mai 2017 Beginn: 17 Uhr Eintritt: 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected]

HAMBURG PM-Seminar: Parcoursführung im Rahmen des Hamburger Derbys Referent: Frank Rothenberger Ort: Derbyplatz Klein-Flottbek, Hamburg Datum: 26. Mai 2017 Beginn: 13 Uhr Eintritt: PM 25 Euro, Nicht-PM 35 Euro, inkl. Tageskarte und Sektempfang. Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] HESSEN PM-Seminar: Die Ausbildung des Dressurpferdes Referent: Helen Langehanenberg Ort: Pferdezentrum Alsfeld, Alsfeld Datum: 23. Mai 2017 Beginn: 18 Uhr Eintritt: PM 25 Euro, Nicht-PM 35 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] RHEINLAND PM-Seminar: Die vielseitige Grundausbildung des Reiters – vom Anfänger bis zum Einstieg in den Turniersport Referent: Martin Plewa Ort: Niermannshof, Erkrath Datum: 29. April 2017 Beginn: 18 Uhr Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] SACHSEN PM-Seminar: Erfolgreich Dressurreiten - von den Grundlagen bis in die schwere Klasse Referent: Christine Stückelberger Ort: Gut Göritz, Schönwölkau Datum: 29. April 2017 Beginn: 14 Uhr Eintritt: PM 20 Euro, Nicht-PM 35 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] SACHSEN-ANHALT PM-Seminar: Zäumungen und Gebisse – So wirken sie auf das Pferd Referent: Dr. Peter Witzmann Ort: Gemeindehaus Rodleben, Rodleben Datum: 9. Mai 2017 Beginn: 18 Uhr Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] SCHLESWIG-HOLSTEIN PM-Seminar: Das Fahrpferd – von der Weide bis aufs Treppchen Referent: Dieter Lauterbach Ort: Hof Rützenhagen, Negernbötel Datum: 12. Mai 2017 Beginn: 17 Uhr

Eintritt: PM und Mitglieder der Fahrergemeinschaft Schleswig-Holstein-Hamburg 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] PM-Seminar: PM-Frühstück und Geländebesichtigung im Rahmen des Vielseitigkeitsturniers in Hornsmühlen Referent: Fried Schwien und Peter Thomsen Ort: Turniergelände der Vielseitigkeit Hornsmühlen, Seedorf-Hornsmühlen Datum: 28. Mai 2017 Beginn: 9 Uhr Eintritt: PM 25 Euro, Nicht-PM 35 Euro, inkl. Eintrittskarte, Frühstück, Parkschein und Programmheft. Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] PM-Seminar: Von der Basisausbildung zum feinen Dressur- oder Springreiten Referent: Christoph Hess, Evi Bengtsson und Hans-Joachim Ahsbahs Ort: Stall Basten, Itzehoe Datum: 29. Mai 2017 Beginn: 18.30 Uhr Eintritt: PM /Kreisreiterbund Steinburg 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] PM-Seminar: Grundlagen der Ausbildung im Geländereiten Referent: Burkhard Beck-Broichsitter und Kai Rüder Ort: Reiterpark Eidertal, Reesdorf Datum: 28. April 2017 Beginn: 13 Uhr Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] THÜRINGEN PM-Seminar: Erste Hilfe am Pferd Referent: Dr. Dirk Barnewitz Ort: Tierärztliche Klinik der fzmb GmbH, Bad Langensalza Datum: 4. Mai 2017 Beginn: 18 Uhr Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] WESTFALEN PM-Seminar: Exterieur in Bewegung mit den westfälischen Jungzüchtern Referent: Ricarda Schlüter, Westfälische Jungzüchter Ort: Westfälische Reit- und Fahrschule, Münster Datum: 19. Mai 2017 Beginn: 18 Uhr Eintritt: PM und Jungzüchter 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected] PM-Seminar: Der Trakehner – Mythos oder modernes Sportpferd? Referent: Erhard Schulte Ort: Reitanlage Hohe Mark, Haltern am See Datum: 6. Mai 2017 Beginn: 11 Uhr Eintritt: PM 15 Euro, Nicht-PM 25 Euro Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder [email protected]

Termine und Presseakkreditierungen Veranstaltungsübersicht Unter www.pferd-aktuell.de/fn/presse finden Sie eine Übersicht wichtiger nationaler und internationaler Veranstaltungen im Jahr 2017 mit den zugehörigen Pressekontakten inklusive Telefonummern, E-Mailund Internetadressen.

FN-aktuell – Offizieller Pressedienst der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Nationale, FN). Herausgeber: FN-Abteilung Marketing und Kommunikation Freiherr von Langen-Straße 13 48231 Warendorf Postanschrift 48229 Warendorf Telefon 02581/6362-127 Fax 02581/6362-88 E-Mail: [email protected] Leitung: Georg Ettwig (Ett) Redaktion: Uta Helkenberg/Hb, Julia Basic/jbc, Adelheid Borchardt/Bo, Eva Borg/evb, Maike Hoheisel/hoh, Janet Mlynarski/mly, Laura Schwabbauer/lau Freie Mitarbeiter: Thomas Hartwig/T.H., Susanne Hennig/hen, Tina Pantel/tp, Birgit Springmann/bsp, Daniel Kaiser/dk Erscheinungsweise: 14-tägig Redaktionsschluss: jeweils montags vor dem Erscheinungsdatum, 18 Uhr. FN-aktuell veröffentlicht ausschließlich Texte, die im direkten Zusammenhang mit der FN sowie ihren Mitglieds- und Anschlussverbänden stehen. Die Redaktion behält sich Kürzungen und Änderungen vor. Für unverlangt eingesandte Berichte übernehmen wir keine Gewähr. Alle Texte können mit der Quellenangabe „FN-press“ honorarfrei veröffentlicht werden. FN-aktuellTexte können auch über die Homepage der FN abgerufen werden: www.pferd-aktuell.de. Wenn Sie den FN-aktuell-Newsletter abbestellen möchten, besuchen Sie bitte www.pferd-aktuell.de. Online-Umsetzung mit werk Gesellschaft für Neue Medien mbH Langenstraße 75 D-28195 Bremen www.ewerk.de

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