2017 - Stadt Dortmund

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Ausgabe 3/2017 Senioren Heute Zeitschrift des Seniorenbeirates der Stadt Dortmund mit Veranstaltungskalender Sommer 2017 DORTMUND... hier möchte i...

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Ausgabe 3/2017

Senioren Heute

Zeitschrift des Seniorenbeirates der Stadt Dortmund

mit Veranstaltungskalender

Sommer 2017 DORTMUND... hier möchte ich alt werden!

Stadt Dortmund Seniorenbeirat

Tages........ Pflege Ambulante ........ Pflege

Wohnen ........ mit Service Pflege-Wohn........ gemeinschaf t

Stationäre ........ Pflege

Ihre Ansprechpartnerin/Ihr Ansprechpartner im Stadtbezirk STADTBEZIRKE Aplerbeck

Martin Fischer Ursel Alice Lenz Rüdiger Pelzer

Brackel

Franz Kannenberg Reinhard Preuß Klaus-Dieter Uhlig

Eving

Helmut Adden Hans J. Unterkötter

Hombruch

Elisabeth Beyna Prof. Dr. E.-W. Schwarze Walter Wille

Hörde

Karl-Otto Clemens Rosemarie Liedschulte

Huckarde

Günter Scheller Dieter Siegmund

TELEFON

(0231) 44 76 13 (0231) 40 22 73 (0231) 44 54 48

Innenstadt-Nord

Kristina Kalamajka

Innenstadt-Ost

Margit Hartmann Horst Johann Wesnigk (0231) 21 05 58 (0231) 21 13 30 (0231) 21 78 561

Innenstadt-West Gerda Haus Ellen Pelle

(0231) 80 77 00 (0231) 85 84 09

Lütgendortmund

(0231) 73 58 89 (0231) 7 02 05 (0231) 73 12 36

Mengede

(0231) 46 63 62 (0231) 48 44 15

Hannelore Bauer Günter Brangenberg Horst Erdmanski Bruno Wisbar

Scharnhorst

Klaus Ahrenhöfer Gertrud Löhken-Mehring

(0231) 81 94 32 (0231) 92 73 331 (0231) 13 70 315 (0231) 17 36 25 (0231) 54 95 22 55 (0231) 60 17 82 (0231) 63 83 90 (0231) 33 76 66 (0231) 37 07 02 (0231) 23 15 57 (0231) 89 20 20

(0231) 39 40 02 (0231) 31 04 09

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Schlaganfall ein Notfall Schlaganfall-Hilfe Dortmund e.V.

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Mi, 06.09.17, 18.30 Uhr Ich kann plötzlich nichts mehr sehen! … der Schlaganfall des Auges und seine wichtigen Differentialdiagnosen! Referent: PD Dr. Thorsten Böker, Klinikdirektor der Augenklinik, Klinikum Dortmund gGmbH

Mi, 04.10.2017, 18.30 Uhr Das mach‘ ich doch mit links! … Spezialitäten der rechten Gehirnhälfte und ihr Verlust nach Schlaganfall! Referent: Dr. Benno Koch Oberarzt der Neurologischen Klinik Klinikum Dortmund gGmbH

[email protected] • www.schlaganfall-hilfe-dortmund.de

Wir verfügen über Senioren-Wohnungen (Miete / Kauf) in folgenden Stadtteilen: Hombruch Kreuzviertel Hörde Aplerbeck 50 - 80 qm mit Aufzug und Balkon Alle Angebote verfügen über Gemeinschaftsbereiche, teilweise Wellnesseinrichtungen und Sozialverbände im Haus.

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Vor jeder richtigen Entscheidung, steht eine gute Beratung!

Inhaltsverzeichnis

Themen

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Zu Beginn 7 Aus der Tätigkeit des Seniorenbeirates



Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung

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Aus den Stadtbezirken

Sprechstunden des Seniorenbeirates in den Stadtbezirken Das Erzählcafé im Dietrich-Keuning-Haus Runder Tisch für Seniorenarbeit informierte auf dem Huckarder Markt

Informationen

Nachrufe Ehrenamt und Anerkennungskultur Seniorenbeiräte unterwegs Seniorenkino in der Schauburg Feueralarm in meiner Wohnung „Letzte wünsche wagen“ mit dem Wünschewagen-Projekt des ASB Ruhr e. V. Babysitter-Diplom für Seniorinnen und Senioren Verwaltungsbezirk Dortmund im Gespräch mit Patientenfürsprechern Die Stadt Dortmund sucht 235 Auszubildende und dual Studierende!

Von Senioren – für Senioren Leserbriefe

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Magazin – Unterhaltung – Termine

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Schmunzelecke Bücherecke Rezept(e) Seniorensendungen in Funk und Fernsehen Termine Umweltschutz – ein Fremdwort? Das Lächeln Impressum

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Veranstaltungskalender vom 01.08.2017 bis 31.10.2017

Reichtum ist viel, Zufriedenheit ist mehr, Gesundheit ist alles. Aus Asien

Fotograf des Titelbildes: Dirk May

30–62

SICHER, GEBORGEN UND ZU HAUSE.

Mehr zu uns unter: awo-seniorenzentren.awo-ww.de

Zu Beginn

Obwohl ich bereits in der vorletzten Ausgabe unserer Zeitschrift auf die anstehenden Wahlen hingewiesen hatte, möchte ich Sie auch heute zur Teilnahme ermuntern. Wir gehen nun in den Endspurt des Superwahljahres. In diesem Jahr konnten wir erleben, wie die Wähler auf die Politik Einfluss nehmen können, welche Auswirkungen das haben kann und wie überraschend Wahlen enden können. Viele haben nicht daran geglaubt, dass Donald Trump amerikanischer Präsident wird oder die Briten die Europäische Union verlassen wollen. Gespannt verfolgten wir die Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich, die für Europa zu einem guten Ergebnis führten. Auch in der Bundesrepublik Deutschland gab es Wahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und kurz vor Redaktionsschluss auch in unserem Land Nordrhein-Westfalen. Und auch in Nordrhein-Westfalen gab es ein überraschendes Ergebnis. Hier wurde die regierende Koalition aus SPD und Grünen abgewählt. Und das in der Herzkammer der Sozialdemokratie, wie die Medien berichten. Es zeichnet sich eine Koalition aus CDU und FDP ab. Wir werden sie an ihrer Arbeit messen. Aber auch NRW ist ein Beispiel dafür, dass Wähler ein gehöriges Wort mitreden. Und das ist gut so, denn die gewählten Abgeordneten sind die Vertreter der Wähler und haben deren Willen zu beachten.

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Nun haben wir am 24. September 2017 noch die Bundestagswahl, die von unseren europäischen Nachbarn sicherlich auch mit Spannung verfolgt werden wird, denn die Bundesrepublik Deutschland ist in der EU ein starker Partner und es wird sicherlich von Bedeutung sein, welche politische Richtung Deutschland in der EU zukünftig vertreten wird. Wichtig ist aber auch die zukünftige Politik im eigenen Land. Wo werden Schwerpunkte gesetzt, was wird verändert und wo wird es ein Weiter so geben. Nehmen Sie also Ihr Wahlrecht wahr und lassen Sie sich vor allem nicht von Parolen beeinflussen, welche die Verkünder dieser Parolen oftmals nicht erfüllen können. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre unserer Zeitschrift, die wir wieder mit großem Eifer erstellt haben. Vielleicht haben Sie eine Anregung für uns, worüber wir in unserer Zeitschrift einmal berichten sollten. Oder haben Sie Erfahrungen gemacht, die Sie anderen mitteilen wollen. Gerade in der neuen digitalen Welt werden Seniorinnen und Senioren oft Opfer von Betrug, weil sie hier eine schwache Gruppe darstellen. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass möglichst wenige Opfer von Straftaten werden. Das geht nur über ständige Aufklärung und Erfahrungsaustausch. Freuen wir uns jetzt auf einen wunderschönen Sommer, genießen sie die Zeit an der frischen Luft. Ich wünsche Ihnen eine gute und gesunde Zeit.

Ihr Franz Kannenberg

Aus der Tätigkeit des Seniorenbeirates Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung, Franz Kannenberg; Foto: Franz Kannenberg Am 26. April 2017 fand in der Seestadthalle der Stadt Haltern am See die diesjährige Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung (LSV) statt. Grußworte sprachen der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Haltern, Herr Wiengarten, der Landrat des Kreises Recklinghausen, Herr Süberkrüb, die Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Haltern, Frau Geipel und die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW, Frau Barbara Steffens. Einen interessanten Vortrag zur Mobilität im Alter hielt Herr Prof. Dr. Christoph Strünck vom Institut für Gerontologie der TU Dortmund. Der LSV gehören 166 Kommunen des Landes NRW an. Das sind 42 % aller Kommunen in NRW, die eine Seniorenvertretung haben. Vielleicht schließen sich noch mehr Kommunen an, nachdem die Seniorenvertretungen nun in die Gemeindeordnung aufgenommen worden sind. Die Stadt Dortmund hat bereits seit 27 Jahren einen gewählten Seniorenbeirat, der auch Mitglied in der LSV ist. Daher nehmen der Vorsitzende und seine erste Stellvertreterin regelmäßig an diesen Veranstaltungen teil. Neben dem Erfahrungsaustausch mit anderen Seniorenbeiräten besteht auch die Möglichkeit, Anträge an die LSV zu stellen, damit diese landesweit bearbeitet und den politischen Gremien vorgetragen werden. In erster Linie ist hier die Landesregierung gemeint. Auch in diesem Jahr hat sich der Seniorenbeirat Dortmund mit einem Antrag an die LSV gewandt. Wir möchten, dass dem Seniorenbeirat ein gesetzliches Rederecht in den Bezirksvertretungen zugestanden wird. Dies ist aus unserer Sicht zwingend für die Arbeit im Stadtbezirk erforderlich. Um dies durchzusetzen ist eine weitere Änderung der Gemeindeordnung erforderlich.

Neben dem Dortmunder Antrag gab es 18 weitere Anträge aus anderen Kommunen. Beispielhaft seien hier genannt die Gleichstellung von Kassen- und Privatpatienten bei Arztfehlern, die Ausbildung und Förderung von Pflegepersonal in der Altenhilfe, Reform der Hinterbliebenenversorgung - Wege in die Armut stoppen -, umfassende Hospizversorgung, 10er-Kurzstreckenticket des VRR und E-Ticket, bundeseinheitliche Polizeiausweise, Fahrkartenautomaten im VRR. Dies sind nur einige Probleme, die von den Kommunen zur Bearbeitung vorgeschlagen wurden.

Ministerin Barbara Steffens Sie sehen, dass Sachverhalte unterschiedlichster Art aufgegriffen werden. Dadurch können Probleme, die nicht in einer Kommune geregelt werden können oder dürfen, auf eine höhere Ebene gehoben werden, um gegebenenfalls eine landesweite Lösung herbeizuführen.

Entlastungsangebote für Angehörige: Malkurse und Filme mit anschließendem Gesprächskreis - Bitte sprechen Sie uns an!

Gesundheits-Service • Beantragung einer Pflegestufe • Individuelle Demenzbetreuung • Arzt- und Krankenhausbegleitung

Alltagsbegleitung • Häusliche Betreuung • Hauswirtschaftliche Versorgung • Besuchs- und Begleitdienste

Unsere Leistungen können mit Ihrer Pflegekasse abgerechnet werden.

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Familienbetrieb seit 1894

Es geht immer um das Leben.

Lategahn Dortmund Hochofenstraße 12 44263 Dortmund-Hörde Telefon 0231 41 11 22

Lategahn Schwerte Rathausstraße 14 a 58239 Schwerte Telefon 02304 1 61 85

auch in Aplerbeck und Berghofen

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Es geht immer um das Leben. Wie passt eine solche Aussage zu einem Bestattungshaus? Wir sind der Meinung: ganz genau! Viele Menschen besuchen uns in guten Zeiten, ohne aktuellen , traurigen Anlass, um sich zu informieren, um eine Vorsorgeverfügung zu verfassen oder um einen Bestattungsvertrag abzuschließen. Ganz bewusst öffnen wir unser Haus darüber hinaus für Schulklassen und Konfirmandengruppen. Hospizmitarbeiter, Rettungssanitäter und ähnliche Berufsgruppen besuchen uns im Rahmen ihrer Fortbildungen. Wir sind stolz darauf, unseren Kunden umfassende, individuell zugeschnittene Angebote für den „ Fall der Fälle „ anbieten zu können: Eigene Trauerhalle und Café, Veranstaltungsraum für 100 Personen, hauseigener, öffentliche Urnenfriedhof ( Kolumbarium ) , einzigartig in Dortmund und Umgebung. Wenn Sie uns näher kennenlernen möchten, freuen wir uns auf Ihren Besuch. Trauen Sie sich einfach. Die nebenstehende Broschüre, die Sie über alles Wissenswerte zu den Themen Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht, Bestattungsvorsorge und das Vorgehen im Trauerfall informiert, erhalten Sie kostenlos bei uns.

Es geht immer um das Leben – und zum Leben gehören auch Freude und Vergnügen. Sonntags­ matinee im Café Begegnung bei Lategahn. Der nächste Termin: Sonntag, 24. September 2017, 11.00 Uhr, Einlass 10.00 Uhr. Fred Ape im Café Begegnung Der bekannte Dortmunder Liedermacher, Poet und Fußballer unterhält Sie mit Heiterem und Besinnlichen aus seinem großen Repertoire. Karten zum Preis von 15 Euro inkl. Bewirtung erhalten Sie bei Lategahn Bestattungen, Hochofenstraße 12, 44263 Dortmund-Hörde. Vorbestellungen unter Telefon 41 11 22

Am Ende des Weges Ein Leitfaden zum Thema Abschied, Tod und Trauer

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Ein Zuhause im Alter Wohnen in den Einrichtungen der Kath. St.-Johannes Gesellschaft Dortmund Die Senioreneinrichtungen der Kath. St.-JohannesGesellschaft Dortmund gGmbH liegen sowohl in der Dortmunder Innenstadt als auch in Dortmund Kurl. Das Selbstverständnis in der Betreuung ist von unserem christlichen Leitbild getragen. Wir arbeiten mit einem individuellen Betreuungskonzept, das die Selbstbestimmung der Bewohner respektiert und fördert. Das Christinenstift, in der City Dortmund gelegen, bietet Aktivitäten, wie den Besuch des Wochenmarktes, des Theaters der Museen oder Cafés. Die Einbeziehung der Angehörigen in verschiedenste Freizeit-Aktivitäten und Feierlichkeiten ist selbstverständlich. Im Innenhof liegt ein großer wunderschöner Garten. Kontakt: (0321) 18 2010 Das St. Josefinenstift ist ein Damenstift, direkt am Ostwall gelegen. Durch die zentrale Lage bietet es vielerlei Aktivitäten. Die Fest- und Feierkultur bieten Bewohnerinnen, Angehörigen und Freunden des Hauses ein abwechslungsreiches Programm. Der geschützte Garten ist eine grüne Oase. Kontakt: (0231) 5569050 Die St.-Elisabeth-Altenpflege in Dortmund-Kurl liegt am Stadtrand mit hohem Naherholungswert durch die Ruhe der Natur. Ein weitläufiger Garten lädt zu Spaziergängen im Sinnesgarten ein. Die Einrichtung ist an das St.-Elisabeth-Krankenhaus mit geriatrischem Schwerpunkt angebunden. Kontakt: (0321) 28920

Auszeit für pflegende Angehörige – Pflegebedürftige werden in professioneller Betreuung stundenweise versorgt Angehörige, die ein erkranktes Familienmitglied betreuen, pflegen und unterstützen, leisten über einen sehr langen Zeitraum unendlich viel und vernachlässigen dabei häufig ihre eigenen Bedürfnisse. Es mangelt oft an Zeit, um neue Kraftquellen zu schöpfen. Die Senioreneinrichtung Christinenstift in der Dortmunder Innenstadt, gegenüber der ThierGalerie gelegen, bietet pflegenden Angehörigen die Möglichkeit „Zeit für mich“ zu nehmen. An jedem zweiten und vierten Samstag im Monat von 10 bis 16 Uhr werden bei diesem Angebot die erkrankten Familienmitglieder für einige Stunden aufgenommen, damit die Angehörigen Zeit zum Durchatmen haben. Durch die Lage in der Innenstadt bieten sich fußläufig ein Bummel durch die Geschäfte, der Besuch von Cafés oder Restaurants an. Die Kosten für eine Rundum-Betreuung mit vielen verschiedenen Aktivitäten wie Spielen und Singen, Mittagessen und Kaffeetrinken betragen 8 Euro pro Stunde. Eine vorherige Anmeldung ist bis zum Freitag davor um 12 Uhr im Christinenstift unter der Telefonnummer 0231 / 18 20 10 erforderlich. Weitere Infos zur Einrichtung unter www.christinenstift.de

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Christinenstift

St. Josefinenstift

St.-Elisabeth-Altenpflege

Seniorenpflegeeinrichtung Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Seniorenpflegeeinrichtung Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Seniorenpflegeeinrichtung Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Die Senioreneinrichtungen der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH liegen an zwei Standorten in der Dortmunder Innenstadt sowie in Dortmund-Kurl. Das Selbstverständnis der Betreuung ist von unserem christlichen Leitbild getragen. „Wirken von Mensch zu Mensch“ heißt für uns, ein individuelles Betreuungskonzept zu leben, das die Selbstbestimmung der Bewohner respektiert und fördert.

EN H C U S E B ! SIE UNS

Das Christinenstift und das St. Josefinenstift liegen in der Dortmunder City und bieten durch ihre zentrale Lage mannigfaltige Aktivitäten. Der Gang über den Wochenmarkt wird ebenso gerne wahrgenommen wie der Besuch des Theaters. Die vielen Cafés und Geschäfte sind ebenfalls in unmittelbarer Nähe fußläufig zu erreichen. Trotz der Stadtlage verfügen diese Einrichtungen über große Innengärten mit grünen Oasen. Wer dagegen die Ruhe der Natur schätzt und den weiten Blick über Felder und Wiesen sowie einen Spaziergang durch den Sinnesgarten genießt, findet in der St.-Elisabeth-Altenpflege die passende Umgebung in Dortmund-Kurl. Die Senioreneinrichtung ist an das St.-Elisabeth-Krankenhaus mit dem Schwerpunkt Geriatrie (Altersmedizin) angebunden. Christinenstift, Eisenmarkt 2-6, 44137 Dortmund Telefon: (0231) 18 201-0, www.christinenstift.de

www.st-johannes.de

St. Josefinenstift, Ostwall 8-10, 44135 Dortmund Telefon: (0231) 55 69 05-0, www.josefinenstift-dortmund.de

St.-Elisabeth-Altenpflege, Kurler Str. 130, 44319 Dortmund Telefon: (0231) 2892-0, www.elisabeth-dortmund.de

KATH. ST.-JOHANNES-GESELLSCHAFT DORTMUND gGmbH

Kranken- und Pflegeeinrichtungen

Aus den Stadtbezirken Sprechstunden des Seniorenbeirates in den Stadtbezirken Stadtbezirk Aplerbeck • Jeden 1. Donnerstag im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr Gemeindehaus der St. Marien-Kirche, Sölder Str. 130 • Jeden 2. Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr Bezirksverwaltungsstelle Aplerbeck, Aplerbecker Marktplatz 21, im Erdgeschoss, Raum 5 • Jeden 3. Donnerstag im Monat von 14.30 bis 15.30 Uhr Städt. Begegnungszentrum Berghofen Am Oldendieck 6 • Jeden 4. Mittwoch im Monat von 9.30 bis 10.30 Uhr Gemeindehaus der Katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius, Gevelsbergstr. 36 Stadtbezirk Brackel • Jeden 3. Donnerstag im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr Franz-Stock-Haus, Flughafenstr. 56 A • Jeden 3. Donnerstag im Monat von 11.30 bis 12.30 Uhr Evangelisches Begegnungszentrum der Johanneskirche in Wickede, Hellweg 82- 84 • Jeden 3. Donnerstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt Dortmund-Asseln, Flegelstr. 42 • AWO, Wambeler Hellweg 7 von 15.00 bis 16.00 Uhr (Termin wird in der Presse bekannt gegeben) Stadtbezirk Eving • Jeden 2. Montag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr Städtisches Begegnungzentrum Eving, Deutsche Str. 27 Gemeinsame Beratung mit den Seniorenbeiratsmitgliedern Helmut Adden und Hans Jürgen Unterkötter und der Mitarbeiterin der AWO im Seniorenbüro Eving Cordula von Koenen zu allen Fragen rund ums Thema „Älter werden!“ in der AWO Begegnungsstätte in Dortmund-Brechten, Brambauerstr. 49. Jeweils dienstags ab 15.00 Uhr (Termin wird in der Presse bekannt gegeben) Stadtbezirk Hörde • Jeden 2. Dienstag im Monat von 11.00 bis 13.00 Uhr Bezirksverwaltungsstelle Hörde, Hörder Bahnhofstr. 16, 5. Ebene, Zimmer 518

Stadtbezirk Hombruch • Jeden 2. Mittwoch im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr Bezirksverwaltungsstelle Hombruch, Eingang Domänenstr., 1. Obergeschoss, Sitzungssaal Stadtbezirk Huckarde • Jeden 2. Dienstag im Monat von 9.00 bis 10.30 Uhr Miriam Gemeindehaus, Rahmer Str. 383, gemeinsame Sprechstunde des Seniorenbüros, der Polizei und des Seniorenbeirates Stadtbezirk Innenstadt-Nord • Jeden 1. Dienstag im Quartal Sprechstunde für Senioren von 15.00 bis 16.00 Uhr in der AWO Begegnungsstätte Schumannstr. 6 Stadtbezirk Innenstadt-Ost • Jeden 1. Dienstag im Monat von 10.30 bis 12.00 Uhr im Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Str. 21 • Jeden 2. Donnerstag im Monat von 10.30 bis 12.00 Uhr Ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde, Markgrafenstr. 123 • AWO-Gartenstadt-Kaiserhain, Geßlerstr. 13 - 15 (ehemaliges Sparkassengebäude), 44141 Dortmund (Termin wird in der Presse bekannt gegeben) Stadtbezirk Innenstadt-West • Jeden 1. Dienstag im Monat von 10.30 bis 12.00 Uhr Diakonie-Sozialstation, Kuithanstr. 42 Stadtbezirk Lütgendortmund • Jeden 1. Mittwoch im Monat von 10.00 bis 11.00 Uhr Städt. Seniorenbegegnungszentrum, Werner Str. 10 Stadtbezirk Mengede • Jeden 2. Donnerstag im Monat von 16.00 bis 17.00 Uhr Städt. Begegnungszentrum, Bürenstr. 1 Stadtbezirk Scharnhorst • Jeden 1. Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr Städt. Begegnungszentrum, Gleiwitzstr. 277

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Theodor-Fliedner-Heim

Altenheim, Kurzzeitpflege, Tagespflege, Seniorenwohngemeinschaft

Theodor-Flieder-Heim Wittekindstr. 96–98a | 44139 Dortmund

Tel: (0231) 91 23 46-0 Fax: (0231) 91 23 46-666 Unter dem Motto: „Unser Haus soll schöner werden“ Mit Beginn des Frühlings sollte frische Farbe in unsere Wohnbereiche einziehen, aber es sollte nicht nur frisch gestrichen werden, sondern das ganze wurde mit einem Farbkonzept gestaltet, welches unsern Bewohnern eine Orientierung bietet. Damit die Flure wohnlich sind, hatten wir die Möglichkeit aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund wunderschöne Motive zu erhalten, welche wir auf Aluminiumtafeln drucken lassen konnten, in einem Format von 1,20m x 2m. Da wir insgesamt 32 von diesen Bildern für unser Haus benötigten, waren wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Durch einen Spendenaufruf ist es uns gelungen, die über 5.000 Euro für die Bilder über zu realisieren. Überwiegend haben uns vor allen Dingen Kooperationspartner der Stadt Dortmund, aber auch Angehörige sowie Ehrenamtliche unterstützt. Hierdurch haben nun auch Immobile Bewohner die Möglichkeit, sich an die schönen Orte der Stadt Dortmund zu erinnern und zu verweilen bei einem Gespräch in den Fluren.

Unser Dank geht an alle Sponsoren, die dies möglich gemacht haben. Gerne laden wir hierzu alle Sponsoren in unsere Cafeteria zu frischen Waffeln und Sahne mit Kirschen am 17.08.2017 um 15 Uhr ins Theodor-Fliedner-Heim ein, selbstverständlich werden wir an diesem Tag eine Besichtigung der neugestalteten Wohnbereiche stattfinden.

Die Resonanz übertrifft schon jetzt unsere Erwartung.

Wir bieten: • Helle und freundliche Einzelzimmer mit Bad und WC • Kurzzeitpflege und vollstationäre Pflege • Tagespflege • Zwei Seniorengemeinschaften • Individuelle und aktivierende Pflege • Multiprofessionelles Team • Ausführliche Beratung und Hilfen • Kompetente Pflege und Betreuung • Sämtliche Speisen aus hauseigener Küche • Wahlmenü • Nutzung hauseigener Bettwäsche und Handtücher • Frisör im Haus • „Schnuppertag ist jederzeit möglich“ Mobil erreichbar: (0151) 14 10 82 71 (bis 20.00 Uhr auch am Wochenende)

Das Erzählcafé im Dietrich-Keuning-Haus, Kristina Kalamajka Mit dem Seniorenbeiratsmitglied Kristina Kalamajka haben Sie auch weiterhin die Gelegenheit, sich auszutauschen über das „Gestern, Heute und Morgen“.

Termine: Donnerstag, 21. September Donnerstag, 19. Oktober Donnerstag, 16. November

Jeweils von 14.30 bis 16.00 Uhr im Dietrich-Keuning-Haus.

Runder Tisch für Seniorenarbeit informierte auf dem Huckarder Markt, Seniorenbüro Huckarde; Foto: Seniorenbüro Huckarde Mehr als 300 Besucherinnen und Besucher informierten sich am 5. Mai zu allen Fragen rund um das Thema „Älter werden“ am Infostand des Runden Tisches auf dem Huckarder Markt.

Fragen, die gestellt wurden, betrafen Themen wie Sicherheit, Freizeit, Gesundheit und Pflege, Rente, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Begleitung, Beratungseinrichtungen und Entlastungs­ angebote für pflegende Angehörige. Die Akteure des Runden Tisches gaben fachliche Auskunft und vereinbarten bei Bedarf Termine für weiterführende Beratungen. Vom Runden Tisch wurde im vergangenen Jahr anlässlich des 10. Geburtstages eine Broschüre mit der breiten Palette der Angebote und mit allen Kontaktdaten der Akteure des Runden Tisches für Seniorenarbeit in Huckarde erstellt. Interessierte Besucher erhielten die kostenlose Broschüre am Infostand. Die Broschüre kann aber auch während der täglichen Sprechzeiten von 10.00 – 12.00 Uhr im Seniorenbüro Huckarde abgeholt werden. Weitere Informationen im Seniorenbüro unter Tel. 50-2 84 90.

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Informationen

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Nachrufe, Der Seniorenbeirat trauert um zwei Frauen, die uns für immer verlassen haben. Am 17. April 2017 verstarb plötzlich und unerwartet Frau Karin Haegerbäumer im Alter von nur 71 Jahren. Frau Haegerbäumer war im Jahr 2015 neu in den Seniorenbeirat gewählt worden und im Stadtbezirk Innenstadt-Nord sowie im Arbeitskreis Wohnen, Leben und Pflege im Alter für den Seniorenbeirat tätig. Die eine oder andere wird sie aus dem Erzählcafe im Dietrich-Keuning-Haus kennen. Wir trauern mit ihrem Mann und ihrem Sohn und werden ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.

Der Seniorenbeirat verliert mit Frau Deubel einen geschätzten Menschen, an den wir uns mit Dankbarkeit erinnern werden.

Inh.: G. Doepner

Wenige Tage vorher, am 13. April 2017, verstarb kurz vor ihrem 90. Geburtstag Frau Brunhilde Deubel. Sie war eine langjährige Politikerin in Dortmund und hat sich in vielen Bereichen, insbesondere in den sozialen, einen Namen gemacht.

Von einigen wurde sie als Institution bezeichnet. Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes war in ihren Ortsvereinen der SPD und der AWO im Vorstand tätig. Während ihrer Tätigkeit im Rat der Stadt Dortmund war sie Vorsitzende des Sozialausschusses und hier maßgeblich an der Einrichtung des Seniorenbeirates beteiligt. Während der Feier zum 25-jährigen Jubiläum des Seniorenbeirates im Jahr 2016 in der Bürgerhalle des Rathauses sollte sie für ihr Engagement für den Seniorenbeirat besonders geehrt werden. Leider konnte sie aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

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Ehrenamt und Anerkennungskultur, Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit Die Fülle der gesellschaftlichen Aufgaben ist durch staatliche Stellen allein nicht zu bewältigen. Inzwischen fast jeder Dritte in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl: In seiner Kirchengemeinde, im örtlichen Sportverein, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz und im sozialen Bereich. Hier ist das Spektrum der Betätigungsmöglichkeiten besonders groß und reicht vom Vorlesen oder Singen in der Kita über die Arbeit als Schülerlotse, bei der Schülerhilfe, der Telefon- und Internetseelsorge, Begleitung bei Amtsbesuchen, Hilfe in der Suppenküche, Warenausgabe bei der „Tafel“ bis hin zur Sterbebegleitung als Hospizhelfer. Die Gesellschaft profitiert in hohem Maße vom ehrenamtlichen Engagement. Man kann behaupten, dass ehrenamtliche Arbeit für das Gemeinwesen unverzichtbar ist. Die freiwilligen Helfer sind Stützen der Gesellschaft, auf die eine Stadt angewiesen ist. Viele Freizeitangebote, oftmals unkomplizierte Hilfe und zwischenmenschliche Wärme würden auf ein Minimum reduziert und sicher schmerzlich vermisst, wenn die ehrenamtlich Tätigen ihre Arbeit einstellten. Der Seniorenbeirat mit seinem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit hat sich für die aktuelle Amtszeit vorgenommen, sich für eine stärkere Wertschätzung des Ehrenamtes einzusetzen. Ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement verdient Anerkennung und Würdigung. Dem Seniorenbeirat war bekannt, dass die CDU-Fraktion im Rat sich für die Einführung einer Ehrenamtskarte einsetzt. Auf ihren Antrag hin befürwortete der Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit bereits im März 2008 einstimmig dieses Vorhaben und der Rat beschloss in seiner Sitzung am 26.03.2009, dass es bei den Haushaltsberatungen 2010 Berücksichtigung finden sollte. Das Land NRW hatte im Jahr 2008 ein Projekt „Ehrenamtskarte“ gestartet, mit dem es - zusammen mit den Städten, Kreisen und Gemeinden - Wertschätzung gegenüber den Menschen ausdrücken wollte, die sich in überdurchschnittlichem zeitlichem Umfang ehrenamtlich für das Gemeinwohl engagieren. NRW unterstützt die Kommunen bei der Einführung der Karte mit fachlicher Begleitung und bei der erforderlichen Öffentlichkeitsarbeit. Land und Kommunen gewähren den Karteninhabern diverse Vergünstigungen und werben bei privaten

Anbietern um deren Beteiligung am Programm. Im Internet findet man inzwischen eine Übersicht aller landesweiten Angebote. Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten halten die teilnehmenden Kommunen Übersichten mit lokalem Bezug z. B. aus den Bereichen Bildung, Einzelhandel, Freizeit, Tourismus und Kultur bereit. Voraussetzung für die Beteiligung einer Kommune an der Ehrenamtskarte NRW ist ein gültiger Ratsbeschluss, der vorsieht, die Ehrenamtskarte einzuführen und kommunale Mittel einzubringen. Hunderte von NRW-Kommunen beteiligen sich an dem Projekt, inzwischen sogar auch große Städte wie Bochum, Gelsenkirchen und Düsseldorf. Der Ratsbeschluss von 2009 (Einführung einer Ehrenamtskarte im Rahmen der nächsten Haushaltsberatungen) wurde nicht umgesetzt. Einen weiteren Anlauf unternahm die CDU-Fraktion dann im Frühjahr 2012 im inzwischen zuständigen BürgerdiensteAusschuss. Sie beantragte erneut die Einführung der Ehrenamtskarte, verbunden mit der Forderung an die Verwaltung zur Erarbeitung eines Konzeptes für die Vergabe der Karte. Aus anderen Kommunen gab es Informationen, nach denen Sachkosten nur in geringem Ausmaß (für Papier und Druck) anfallen würden; auch die Personalkosten seien sehr überschaubar. Das Thema „Ehrenamtskarte“ wurde ausweislich der Protokolle in zwei weiteren Sitzungen des Bürgerdienste-Ausschusses intensiv beraten. Der Oberbürgermeister hatte eine achtseitige Stellungnahme abgegeben, in der er bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt lobte und auf die in Dortmund schon vorhandenen Instrumente und Projekte zur Anerkennungskultur hinwies. Er sprach sich dabei nicht gegen die Einführung der Ehrenamtskarte aus. Der Seniorenbeirat wird sich für die Einführung einer Ehrenamtskarte erneut stark machen. Aus diesem Grunde wurde mit der Vorsitzenden des Bürger­ausschusses, Frau Christiane Krause, und der Sprecherin der CDU-Fraktion im Sozialausschuss, Frau Justine Grollmann, Rücksprache gehalten. Beide haben ihre Unterstützung zugesichert und erklärten, dass die CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag in dieser Wahlzeit einbringen wird.

Senioren 16 | 17 Heute Seniorenbeiräte unterwegs, Walter Wille; Fotos: Walter Wille Die Angebote und Ziele des Seniorenbeirates sind insbesondere darauf ausgerichtet, „Seniorinnen und Senioren in alltäglichen Dingen individuell behilflich zu sein oder auch für persönliche Aussprache das Ohr zu leihen“.

Viele Anregungen und Hinweise unserer Seniorinnen und Senioren konnten auf diese Weise umgesetzt werden und haben sich so als wirkungsvolles Mittel zur Beseitigung von Missständen erwiesen und zur Erfüllung konkreter Wünsche beigetragen.

So versprechen wir es in unserem Flyer. Wo aber können wir besser möglichst Vieles und Konkretes über das Wohl und Wehe unserer Seniorinnen und Senioren erfahren, als im direkten Kontakt vor Ort, auf Märkten und an vielen anderen belebten Bereichen des Stadtbezirkes? Eine großartige Hilfe ins Gespräch zu kommen schaffen wir im Stadtbezirk Hombruch durch das direkte Verteilen unserer Zeitschrift „Senioren Heute“. Immer wieder kommt es dabei zu kürzeren oder auch ausführlichen Gesprächen und es bleibt nicht aus, dass wir mit vielen Wünschen, Anregungen, Hinweisen und Fragen bedacht werden. Natürlich kommt es darauf an, all‘ dem nachzugehen und so erforderliche Lösungen zu finden. Je nach Anliegen vermitteln wir z.B. Kontakt mit den Seniorenbüros und verweisen gerne auf die überaus kompetente Arbeit und Freundlichkeit der dortigen MitarbeiterInnen, sowie auf andere Bereiche der sozialen Netzwerker im Stadtbezirk.

Es gibt aber auch recht häufig Fälle, denen wir direkt und konkret nachgehen, die wir prüfen und über die wir Anträge formulieren, die der Seniorenbeirat in der Regel den Bezirksvertretungen zuleitet und die in nahezu allen Fällen zur Erledigung an die Verwaltung der Stadt Dortmund gehen.

Das gilt z.B. für Verbesserung von Gehwegen, Beseitigung von Stolperkanten und unüberwindliche Bordsteine, Ruhebänke, überwucherte Wege und Treppen, Beleuchtungsdefizite, Einstiege in öffentliche Verkehrsmittel wie Bahnen und Busse und vieles mehr. So kommen wir zu der Erkenntnis, dass der direkte Kontakt und das persönliche Gespräch durch nichts zu ersetzen ist und wir deshalb immer wieder mit der „Senioren Heute“ für unsere Seniorinnen und Senioren vor Ort anzutreffen sind. Liebe Seniorinnen und Senioren, wann immer Sie uns brauchen: „Bitte melden Sie sich, kommen Sie in unsere Sprechstunden …. Wir kümmern uns!“

Seniorenkino in der Schauburg, Elisabeth Beyna Die Schauburg in der Innenstadt, Brückstr. 66, bietet unter dem Motto „Aktuell und nicht alt“ an jedem 3. Sonntag im Monat Seniorenkino an.

Es wird ein Film zum attraktiven Preis von 7,50 Euro, inkl. Kaffee oder Tee und Gebäck, gezeigt. Einlass: ab 11.30 Uhr, Beginn: 12.00 Uhr.

Feueralarm in meiner Wohnung, Ellen Pelle; Fotos: Ellen Pelle Am 11. April 2017 trafen sich die Senioren aus dem Häuserblock des Spar- und Bauvereins, Von-derRecke-Str., Neuer Graben und Kuithanstr. zu einer Veranstaltung mit Herrn Rogge von der Dortmunder Feuerwehr. Thema war: „Feueralarm in meiner Wohnung". Herr Rogge berichtete, wie man sich verhalten soll, wenn ein Feuer oder Kabelbrand ausbricht und was man machen muss.

Wichtig ist, dass in jeder Wohnung ein Rauchmelder unter der Decke angebracht ist und wenigstens einmal im Jahr kontrolliert wird. Die Zuhörer waren sehr interessiert und stellten Fragen. Anschließend bedankten sie sich bei Herrn Rogge und bei Frau Pelle, Mitglied des Seniorenbeirats der Stadt Dortmund, die diese Veranstaltung organisiert und vorbereitet hatte.

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„Letzte wünsche wagen“ mit dem Wünschewagen-Projekt des ASB Ruhr e. V., gefunden von Kristina Kalamajka Im September 2014 fiel der Startschuss für das neue Ehrenamtsprojekt „Wünschewagen – letzte Wünsche wagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e. V. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die sich auf der Schlussetappe ihres Lebens befinden, kostenfrei einen letzten Wunsch zu erfüllen. Mit einem speziell umgebauten Krankentransportwagen werden die Fahrgäste zu ihrem Wunschzielort gefahren, vor Ort durch unsere ehrenamtlichen Helfer betreut und im Anschluss wieder sicher nach Hause oder in die entsprechende Einrichtung gebracht. Der Wünschewagen des ASB Ruhr e. V. begleitet Menschen aus Nordrhein-Westfalen an ihre Wunschziele in ganz Deutschland und in das benachbarte

Ausland. Für die Fahrt mit dem Wünschewagen entstehen dem Fahrgast und seiner Begleitung keinerlei Kosten. Genauso unterschiedlich wie die Menschen sind, sind auch die Wünsche, die an das hauptamtliche Projektteam herangetragen werden. Ob eine Fahrt ans Meer, die Fahrt zum Musical, der Besuch eines Spiels der Lieblingsmannschaft oder die Taufe der Enkelin – wir machen es möglich! Und dabei ist es immer wieder erstaunlich und erfreulich zu sehen, was die Aussicht auf die Erfüllung des letzten Wunsches mit den Fahrgästen macht und welche Kräfte hier noch realisiert werden können. Homepage: www.wuenschewagen.com Facebook: facebook.com/wuenschewagen

„Babysitter-Diplom für Seniorinnen und Senioren“, Seniorenbüro Innenstadt-West … ein Projekt vom Seniorenbüro und Familienbüro Innenstadt-West Nach dem erfolgreichen Start des Projekts „Babysitter-Diplom“ im Februar diesen Jahres beginnt nun im September 2017 ein neuer Babysitterkurs speziell für Seniorinnen und Senioren. Familien oder alleinerziehende Eltern, die auf die Hilfe eines Babysitters angewiesen sind, möchten oft gerne auf die Dienste eines erfahrenen Menschen zurückgreifen. Da die Familienstrukturen sich geändert haben und Großeltern oft nicht mehr in der gleichen Stadt wohnen, werden immer mehr Hilfen benötigt, die nicht aus der eigenen Familie kommen. Eingeladen sind engagierte und interessierte Menschen über 60 Jahre, die sich der spannenden Herausforderung stellen möchten, ein Babysitter zu sein. In dem Kurs werden Kenntnisse über Wickeln, Nahrungszubereitung, Unfallverhütung, Entwicklungsschritte und passende altersgemäße Spiele vermittelt oder einfach wieder aufgefrischt. Teilnehmende erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Kurses ein Zertifikat.

Termine: freitags, 08.09.–06.10.2017, 15–18 Uhr Ort: Reinoldinum – Ev. Bildungswerk, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund Die Teilnahme ist kostenfrei! Weitere Informationen und Anmeldung: Seniorenbüro Innenstadt-West, Frau Tenholt, (0231) 3 95 72-14 Familienbüro Innenstadt-West, Herr Oehlgen, (0231) 50-2 35 17

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Verwaltungsbezirk Dortmund im Gespräch mit Patientenfürsprechern, Ärztekammer Westfalen-Lippe Vernetzung zum Wohle der Patienten Zum zweiten regelmäßigen Treffen der Patientenfürsprecher lud die Vorsitzende des Verwaltungsbezirks Dortmund der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Bärbel Wiedermann, in Dortmund ein. Der Patientenbeauftragte des Landes NRW, Dirk Meyer, stellte seine Arbeit vor und diskutierte die Frage, wie sich Patientenfürsprecher regional und überregional vernetzen können.

So wurden Strategien bei der Behandlung von Patientenbeschwerden ebenso besprochen wie die Zusammenarbeit von Patientenfürsprechern, Ärztekammer vor Ort, der Patientenberatung Westfalen-Lippe der ÄKWL und der KVWL und dem Patientenbeauftragten Dirk Meyer. Zielsetzung des Austausches ist die Verbesserung der Zusammenarbeit der Institutionen, die sich für das Wohl der Patienten einsetzen.

Die Stadt Dortmund sucht 235 Auszubildende und dual Studierende!, Personalamt der Stadt Dortmund Für das Einstellungsjahr 2018 möchte die Stadt Dortmund 235 jungen Menschen den Start in das Berufsleben ermöglichen und bietet für Schulabgängerinnen und Schulabgänger aller Schulformen und Abschlüsse vielfältige Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten an. Das Ausbildungs- und Studienangebot umfasst rund 30 verschiedene Ausbildungs- und Studienberufe und reicht von den klassischen Verwaltungsberufen (z.B. Bachelor of Laws, Verwaltungswirt/in) über handwerkliche Berufe (z.B. Gärtner/-in, Straßenwärter/-in) bis hin zu technischen Berufen (wie z.B. IT-Systemelektriniker/-in und Vermessungstechniker/-in). Zudem werden neben der "normalen" Ausbildung zur/ zum Brandmeister/ in auch Kombinationsausbildungen bei der Feuerwehr angeboten. Unter www.dortmund.de/ausbildung.lohnt finden sich eingehende Informationen zu den verschiedenen Ausbildungs- und Studienberufen sowie zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Von hier aus gelangt man auch zur Online-Bewerbung. Die Bewerbungsfrist für das Einstellungsjahr 2017 läuft bereits seit dem 01.07.2017 und endet zum 30.09.2017.

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Magazin – Unterhaltung – Termine Schmunzelecke, gefunden von Kristina Kalamajka Denk-mal Heitere und lustige, jedoch zum Teil auch nachdenkliche Weisheiten, Halbwahrheiten und Denkanstöße. Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist? Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne? Gibt es in einer Teefabrik auch Kaffeepausen? Warum muss man beim Besuch beim Hellseher einen Termin haben? Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während im Geschirr­ spülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch? Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus? Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube? Warum laufen Nasen, während Füße riechen? Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme? Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit? Warum sind Möhren orangener als Orangen?

Bücherecke, gefunden von Margret Clemens Titel:

Die Klatschmohnfrau

Autor:

Noelle Chatelet

Verlag:

KIWI-Verlag

Preis:

8,99 Euro

Kurzbeschreibung: Martha ist siebzig Jahre alt und führt ein völlig zurückgezogenes Leben als Witwe. Den Ehemann hatte ihr Vater für sie ausgesucht. Nun lebt sie angepasst und erfüllt alle Wünsche ihrer Familie. Sie lernt den Maler Felix kennen, der 10 Jahre älter ist. Es war Liebe auf den ersten Blick. Felix wirbelt ihr Leben völlig durcheinander. Sie wechselt die Farbe ihrer Kleidung vom tristen dunkelblau zum „Klatschmohnrot“. Auch ihre Wohnung gestaltet sie vollkommen neu. Von ihren überraschten Kindern lässt sie sich nicht irritieren.

Auch wenn ihre Haut altersbedingte Falten bekommt, ihr Gang langsam beschwerlich wird: Für ihre Liebe zu Felix spielt das alles keine Rolle. Die Dichterin beschreibt diesen Wandel in ihrem zauberhaften Roman stilistisch sicher, einfühlsam und mit dem nötigen Takt. Der Kulturspiegel schreibt: Der Roman beschwingt den/die Leser/in durch eine verführerische Weisheit. Liebe kann Unendlichkeit versprechen – egal, wie viel Zeit bleibt.

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Unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Dortmund haben sich rund 200 gemeinnützige Vereine, Organisationen und Initiativen zusammengeschlossen. Sie bieten Unterstützungsleistungen in allen Lebensbereichen an. Diese Mitgliedsorganisationen und Einrichtungen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite: Alzheimer-Gesellschaft Arbeiter-Samariter-Bund Bund Deutscher Pfadfinder Elfi Pflegeteam Frauenzentrum Huckarde Humanitas Kommunikationszentrum Ruhr (KCR) Kurzzeitpflege Goethestraße Lebenshilfe Mobiles Krankenpflegeteam Paritätisches Altenwohnheim (Hermann-Keiner-Haus)

prompt gGmbH Selbsthilfe-Kontaktstelle Seniorenbüro Innenstadt-Nord Seniorenwohnungen im Hermann-Keiner-Haus Soziales Zentrum VdK Verein für internationale Freundschaften Wohnberatung (Kreuzviertel-Verein) W.I.R. – generationsübergreifendes Wohnprojekt Zentrum für Gehörlosenkultur

Rezept(e), gefunden von Kristina Kalamajka Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Winston Churchill

Pfeffer-Erdbeeren Zutaten: 2 Teelöffel eingelegter grüner Pfeffer (Glas) 1 unbehandelte Limette 3 Esslöffel Zucker 1 Paket Vanillezucker 500 g Erdbeeren 150 g Vollmilch-Joghurt 2 Stängel Minze)

Zubereitung: Für die Marinade den Pfeffer abtropfen lassen und hacken. Die Limette waschen und abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Beides mit einem Esslöffel Zucker sowie dem Vanillezucker verrühren, dann den Pfeffer zugeben. Die Erdbeeren waschen, putzen, vierteln und in eine Schüssel geben. Sorgfältig mit der Marinade bedecken und mindestens 15 Minuten zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Den Joghurt mit dem restlichen Zucker glatt rühren, die Minze abbrausen, trocken tupfen und die Blätter abzupfen. Die Erdbeeren mit je einem Löffel Joghurt in Dessertschüsseln anrichten und mit Minze garnieren.

Seniorensendungen in Funk und Fernsehen

Fernsehsender: WDR Fernsehen

Servicezeit Gesundheit Jeden 1. und 3. Montag ab 18.20 Uhr

Radiosender: WDR 4

„In unserem Alter“ Begegnungen und Informationen sonntags 7.20 bis 7.45 Uhr 19.05 bis 19.30 Uhr an Feiertagen 18.03 bis 18.30 Uhr WDR 5

Erlebte Geschichten

8.05 bis 8.55 Uhr

Radio 91,2 „Spätlese“ Seniorengruppe der Altenakademie Dortmund zu aktuellen Themen Jeden 4. Sonntag im Monat im Rahmen der Sendung Bürgerfunk um 19.04 Uhr

Senioren 26 | 27 Heute Termine Öffentliche Sitzungen des Seniorenbeirates: Donnerstag, 31.08.2017 Donnerstag, 12.10.2017 Donnerstag, 30.11.2017 jeweils um 14.00 Uhr, Rathaus, Saal der Partnerstädte.

Umweltschutz – ein Fremdwort?, gefunden von Gerda Haus Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. ,,Da haben Sie Recht" entschuldigt sich die alte Dame, „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen". Die junge Frau erwidert: ,,Ja wissen Sie, unser Problem ist nämlich, dass lhre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie". „Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz - war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde.

Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solar­energie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht. lm Haus hatten wir ein einziges Radio und ­später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. ln der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Aber Umweltschutz kannten wir nicht. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen.

Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht. Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weitergereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht. Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude.

Papier wurde beidseitig beschrieben. Aber Umweltschutz kannten wir nicht. Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß bis zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht. ln jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste lmbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht. Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten. GIaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen, das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen."

Das Lächeln, gefunden von Walter Wille Ein Lächeln ist Erholung für die müde Seele, ein Sonnenstrahl – Sommer wie Winter – den man weder kaufen noch stehlen kann.

Ein Lächeln kostet nichts und darum hat es keinen Preis. Es bereitet dem, der es empfängt, ohne den, der es verschenkt arm zu machen, und obwohl es nur einen Moment dauert, manchmal ein großes Wohlgefallen.

Wenn Du das Lächeln, das Du verdienst, nicht bekommst, sei großzügig und gib das Deine.

Manchmal erinnert man sich ein ganzes Leben an ein Lächeln.

Denn niemand hat ein Lächeln so nötig, wie der, der selbst nicht lächeln kann.

Niemand ist reich genug daran vorbeizugehen, und sogar die Ärmsten können es besitzen.

Impressum Konzeption: Werbeagentur L. Kapp Heiliger Weg 99, 44141 Dortmund

Herausgeber: Seniorenbeirat der Stadt Dortmund, Vorsitzender: Franz Kannenberg E-Mail: [email protected]

Gestaltung und Layout: ideen.manufaktur | dortmund

Geschäftsstelle des Seniorenbeirates: Diana Karl Südwall 2–4, 44122 Dortmund Telefon: (0231) 50 - 2 48 87 Telefax: (0231) 50 - 2 65 69 E-Mail: [email protected]

Druck: Stadt Dortmund, Dortmund-Agentur Nächste Ausgabe: 25. Oktober 2017 Redaktionsschluss für Leserbeteiligungen und -zuschriften:

Verantwortlich für die Redaktion: Elisabeth Beyna, Martin Fischer, Kristina Kalamajka, Franz Kannenberg, Günter Scheller, Dieter Siegmund und Walter Wille

3. Quartal 2017: 25. August 2017 Der Seniorenbeirat ist auch online zu erreichen: Adresse: www.seniorenbeirat.dortmund.de

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Kaffeeklatsch Gemütliche Nachmittagsfahrt bei Kaffee und Kuchen (Fahrpreis incl. 1 Tasse Kaffee + 1 Stück Kuchen)

Mittwoch: 05., 26. Juli, 02., 16. Aug., 13. Sept., 11. Okt.

12.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr

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Dortmund-Ems-Kanal-Schleusenkreuzfahrt Die gemütliche Kreuzfahrt mit Schleusen in Henrichenburg; mit 1½ Std. Pause.

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Münsterland-Kreuzfahrt Eine ruhige Tageskreuzfahrt (mit Schleusen in Henrichenburg) durchs schöne Münsterland; Rückfahrt mit dem Bus von Münster – Ankunft am Anleger Dortmund ca. 17.30 Uhr (Preis incl. Bus) (z.B. des Museums) oder Spaziergang

28 | 29 Redaktion Tagespflege am Königshalt

Wir leben Tagespflege! Tagespflege Am Königshalt setzt neue Maßstäbe in der Seniorenbetreuung Neben der Einhaltung aller gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben sowie der Erfüllung des eigenen hohen Qualitätsanspruchs zeichnet die Tagespflege Am Königshalt vor allem eines aus: Die besondere Motivation und das einzigartige Engagement, mit dem das Team seine verantwortungsvollen Aufgaben wahrnimmt. Für Menschen, die auch im Alter nicht auf ein gesellschaftliches Leben verzichten möchten und dabei rundum gut versorgt sein wollen, ist die Tagespflege eine ausgezeichnete Möglichkeit, schöne Tage zu verbringen und aktiv am Leben teilzunehmen. Das Angebot der Tagespflege Am Königshalt richtet sich vornehmlich an Seniorinnen und Senioren mit Pflegestufe bzw. Pflegegrad. Interessante Tagesaktivitäten gehören genauso zum Programm wie ein abwechslungsreiches Verpflegungsangebot mit Frühstücksbuffet, Mittagessen und Nachmittagscafé. Bei Bedarf werden die Gäste vom Fahrdienst zuhause abgeholt und nachmittags wieder zurückgebracht.

Die Pflegekassen übernehmen die Leistungen der Tagespflege zusätzlich zum Pflegegeld und den ambulanten Sachleistungen. „Wir wollen nicht, dass sich unsere Gäste fühlen wie zuhause! Wir möchten, dass sie sich bei uns besser fühlen!“, betont Geschäftsführer Philipp Ostermann. „Tagsüber sind unsere Gäste rundum gut versorgt und erleben schöne Stunden. Neue Freundschaften und soziale Kontakte entstehen. Ein Heimaufenthalt kann vermieden oder verzögert werden. Unsere Gäste wohnen weiterhin in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung.“ ergänzt Nicole Brandt, Krankenschwester und verantwortlich leitende Pflegefachkraft in der Tagespflege Am Königshalt. Als zugelassene Tagespflegeeinrichtung und Vertragspartner der gesetzlichen Pflegekassen erfüllt die Tagespflege Am Königshalt hohe Anforderungen und Qualitätsstandards, die regelmäßig durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen sowie die Heimaufsicht der Stadt Dortmund überprüft werden.

Mit Kompetenz und Leidenschaft Seniorenheim / Wohnpark Mengede / Friederike Gertrud-Haus, Mengede Seniorenwohnsitz / Wohnpark WESTHOLZ, Scharnhorst Seniorenwohnpark Burgholz, Innenstadt-Nord Wohn- u. Begegnungszentrum Zehnthof, Innenstadt-Ost

Tagespflege im WilhelmHansmann-Haus, Innenstadt

Seniorenzentrum Rosenheim / Seniorenwohnanlage Rosenstraße / Villa Rosenstraße, Sölde

Seniorenzentrum Haus Am Tiefenbach, Eichlinghofen

A

n neun Standorten, die sich auf das gesamte Stadtgebiet verteilen, bieten wir professionelle Pflege und individuelles Wohnen mit ungezwungenem Zusammenleben in einer angenehmen Atmosphäre an. Seniorenpflege Seniorenheim Mengede, Mengede

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Seniorenheim WEISSE TAUBE, Kirchhörde

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Seniorenwohnpark Burgholz, Innenstadt-Nord

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Seniorenwohnsitz Nord, Innenstadt-Nord

Tagespflege

Pflege im beschützenden Bereich

Jüngere Pflegebedürftige

ServiceWohnen

33 20-0

Friederike Gertrud-Haus, Mengede

50-2 66 33

73 82-2 01

Wohnpark Mengede, Mengede

50-2 66 33

47 64 19-0

Seniorenheim WEISSE TAUBE, Kirchhörde

73 82-2 01

50-2 60 96

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Wohnpark Am 47 64 34-0 WESTHOLZ, Scharnhorst

Seniorenwohnsitz WESTHOLZ, Scharnhorst

47 64 34-0

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Seniorenwohnanlage Rosenstraße, Sölde

Seniorenzentrum Haus Am Tiefenbach, Eichlinghofen

97 02-0

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Seniorenzentrum Rosenheim, Sölde

44 20 44-30

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Wohn- u. Begegnungszentrum Zehnthof, Innenstadt-Ost

56 49-1 05

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Tagespflege im Wilhelm-Hansmann-Haus, Innenstadt

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Kurzzeitpflege

Seniorenheim WEISSE TAUBE, Kirchhörde

47 64 19-0

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Unsere Häuser haben das Gütesiegel „Verbraucherfreundliche Einrichtung“ der BIVA erhalten.

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Seniorenwohnsitz Nord, Innenstadt-Nord

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Senioren Veranstaltungshinweise

für die Stadtbezirke

vom 01. August bis 31. Oktober 2017 Bildung, Freizeit, Kultur Beratungsstellen

Anzeige Hüttenhospital Dortmund

Altersmedizin für Dortmund: Menschlich. Herzlich. Kompetent. Das Ziel: Leistungsfähigkeit, Mobilität, Sicherheit Patienten der Tagesklinik des Hüttenhospitals profitieren bereits seit über 20 Jahren vom Know-how des Teams Seit über 20 Jahren bildet die geriatrische Tagesklinik des Hüttenhospitals die Brücke zwischen stationärer und ambulanter Versorgung. Im Januar 1996 wurde sie im Gebäude gegenüber des Haupthauses der Fachklinik für Geriatrie und Innere Medizin Am Marksbach eröffnet und umfasst heute 25 Plätze. Ein Team aus Therapeuten, Ärzten, Pflegekräften und Sozialarbeitern behandelt dort Menschen nach beispielsweise Schlaganfall, Knochenbrüchen oder internistischen Krankheitsbildern. „Durch unsere langjährige Erfahrung in der Geriatrie verfügen wir in den verschiedenen Bereichen über ein hohes Maß an Fachwissen“, erklärt Anka Narz, Oberärztin der Tagesklinik. Ein großes Plus ist zudem die direkte Anbindung an die Fachklinik. Dort steht den Patienten jederzeit das komplette medizinische Angebot mit modernster Intensivstation zur Verfügung. „Das ist ein entscheidender Vorteil, falls es einmal Komplikationen geben sollte.“ Die Tagesklinik ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit steht der Mensch im Mittelpunkt.

Mit einem 140 Minuten umfassenden Therapieplan bietet die Tagesklinik des Hüttenhospitals seinen Patienten einen ausgefüllten Tag an. „Ziel des Aufenthaltes bei uns ist es, über verschiedene Therapieformen und in angenehmer Atmosphäre die Leistungsfähigkeit, Mobilität und Sicherheit für den Alltag wiederherzustellen“, erklärt Ergotherapeut Mark Lehnert. Die individuell erarbeiteten Programme beinhalten etwa Physiotherapie im hauseigenen Bewegungsbad, Ergotherapie in der Gruppe oder Einzel-Sprachtherapien sowie Behandlungen von Kau- und Schluckstörungen. Mit zum Angebot gehören auch erweiterte therapeutische Aktivitäten wie Ausflüge in die nähere Umgebung. „Ein Ausflug ist ein positives Erlebnis, bei dem die Patienten das Erlernte außerhalb der Tagesklinik umsetzen können“, so Lehnert. Täglich erfolgt die stationsärztliche Visite, einmal pro Woche schauen Chef- und Oberarzt mit Pflegekraft und Therapeuten nach dem Stand der Dinge. Die Tagesklinik des Hüttenhospitals schneidet bei der internen Bewertung sehr gut ab: Mehr als 95 Prozent der Patienten würden sich bei Bedarf dort wieder behandeln lassen und Team und Behandlungskonzept anderen Menschen weiterempfehlen.

Im angeschlossenen Garten mit eigenem Gewächshaus haben die Patienten der Tagesklinik die Möglichkeit sich kreativ zu betätigen und dadurch auch ihre Mobilität zu verbessern.

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Über das Hüttenhospital Das Hüttenhospital (Hüttenhospital gemeinnützige GmbH) liegt zentral im Herzen von DortmundHörde. Als Traditionsunternehmen mit mehr als 150 Jahren Erfahrung, konnte sich das Unternehmen als Krankenhaus der Grundversorgung mit den Schwerpunkten Innere Medizin, Geriatrie und Intensivmedizin in der Region etablieren. Seit nunmehr 28 Jahren ist das Hüttenhospital mit seinen 164 Betten das geriatrische Zentrum für alle Menschen aus der Region Dortmund. In seinen Fachabteilungen Innere Medizin, Geriatrie und in der Geriatrischen Tagesklinik werden jährlich rund 3.600 Patienten voll- und teilstationär behandelt. Rund 250 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Patientinnen und Patienten. Als modernes Dienstleistungszentrum stehen primär die Bedürfnisse von Menschen der zweiten Lebenshälfte im Fokus der Einrichtung.

Das Küchentraining gehört auch zu den Therapien, die für den Alltag fit machen.

ALTERSMEDIZIN FÜR DORTMUND. MENSCHLICH. HERZLICH. KOMPETENT. Innere Medizin • Geriatrie Tagesklinik für Geriatrie

Wir kümmern uns – als Geriatrisches Zentrum Ihrer Region.

Unser Team informiert Sie gerne über unsere medizinischen Angebote. Am Marksbach 28, 44269 Dortmund-Hörde Tel. 0231 4619-0, Fax 0231 4619-603 www.huettenhospital.de

INNENSTADT Kraftquellen wiederentdecken 2. Kurs: „Entspannung und Stressbewältigung für pflegende 8 x montags, 04. September bis Angehörige und Angehörige von Demenzkranken“ 30. Oktober, 16.30–18.30 Uhr Ort: AWO Tagespflege Wickede, Meylantstraße 85, 44319 Dortmund Inhalte: Information und Anmeldung: • eine Entspannungsmethode zum Stressabbau erlernen AWO Tagespflege Wickede, Tel. (0231) 21 78 209 • sich selbst wieder voller Achtsamkeit wahrnehmen oder Seniorenbüro Brackel, Tel. (0231) 50- 296 40 • eigenen Stärken entdecken und nutzen 3. Kurs: • über den Austausch mit anderen Betroffenen Unterstützung und Wertschätzung erfahren Ort: AWO Eugen-Krautscheid-Haus, Lange Straße 42, 44137 Dortmund Veranstalterin und Kursleitung: Praxis für Soziothe- Informationsveranstaltung: rapie Angelika Bammann, Dipl. Pädagogin, SozioFreitag, den 06. Oktober, 10.45  Uhr therapeutin, Krankenschwester, Pflegeberaterin § Kurszeitraum: 8 x freitags, 13. Oktober bis 01. Dezember, 10.45–12.45 Uhr 45 SGB XI Information und Anmeldung: Seniorenbüro Innenstadt-West,

Kursinformationen/Rückfragen: In den jeweiligen Seniorenbüros

Tel. (0231) 3 95 72 14

Kneipp –Verein Dortmund e.V. Verantwortliche Durchführung: Angelika Bammann (Praxis für Soziotherapie) in jeweiliger Zusammenarbeit mit: Barmer GEK, den Seniorenbüros Brackel, Hombruch, H ­ uckarde, Lütgendortmund, Mengede, Innenstadt–Ost, Inn­ enstadt-West, Innenstadt-Nord, der Caritas, dem Altenzentrum St. Antonius, dem Rudi–Eilhoff–Bildungswerk, den AWO Tagespflegen im Eugen– Krautscheid–Haus, in Wickede, im Möllershof und der Westhoffstrasse, der städt. Begegnungsstätte und der Demenzgruppe Lütgendortmund, der Ev. Noah-Kirchengemeinde Nette, dem WHH, der DOGEWO21, dem städt. Begegnungszentrum Mengede, der katholischen St. Bonifatius Gemeinde Innenstadt Mitte, dem Demenz-Service Zentrum Besondere Informationen: Die Kurse werden von der Barmer GEK Pflegekasse getragen und sind für unterstützende und ­pflegende Angehörige, Freunde, Nachbarn (unabhängig von einer Pflegestufe) kostenlos! Während des Trainings wird nach Bedarf eine häusliche Betreuung der pflegebedürftigen Familienmitglieder von dem Seniorenbegleitdienst des Frauenzentrums Huckarde 1980 e.V. oder dem Ehrenamtlichen Seniorenbegleitdienst der Stadt Dortmund vermittelt. 1. Kurs: 8 x mittwochs, 30. August bis 18. Oktober, 15.00-17.00 Uhr, Ort: Caritas-Altenzentrum St. Antonius, Rahmer Str.47, 44369 Dortmund Anmeldungen: St. Antoniushaus Huckarde Tel. 0231- 31 50 10 oder Seniorenbüro Huckarde 50-284 90

Veranstaltungsort: DEW21, Beratungszentrum, Ostwall 51 Vorträge am 1. Mittwoch im Monat um 17.00 Uhr

Mittwoch, 02. August Individuellen Problemen mit energetischer Heilarbeit begegnen – mit heilsamen Berührungen, Heilgesang und schamanischen Bewusstseinsreisen Referentin: Frau Nicole Goeke, Diplom-Pädagogin, spirituelle Heilerin, Hypnosystemischer Coach

Mittwoch, 06. September Die zeitgemäße Bestattungskultur in Dortmund, den Abschied gestalten – ein Zeichen der Fürsorge für die Familie und nahe stehende Menschen Referent: Herr Martin Struck, Geschäftsführer der Friedhofsgärtner für Dortmund

Mittwoch, 04. Oktober Gesunder Darm – gesunder Mensch Referentin: Frau Dr. med Maria Plitt-Becker Stadt– und Landesbibliothek Dortmund, – Senioren und Bibliothek – Max von–der–Grün-Platz 1 – 3, 44137 Dortmund Tel.: (0231) 50 – 2 57 44

Senioren Veranstaltungskalender 34 | 35

INNENSTADT

Jeden zweiten Samstag ab 11.00 Uhr im Studio B Freitag, 25. August „Am Samstag vorgelesen“ Die Stadt– und Landesbibliothek und die „Wirtschaftsjunioren lesen“ laden herzlich zu einer Vorlesestunde ein. „… und was haben Sie gelesen?“ Literaturtreff für Menschen ab 60 in der Bibliothek. Über Bücher sprechen, Meinungen austauschen oder Leseanregungen erhalten ist erwünscht beim Literaturtreff. Der findet jeden dritten Mittwoch im Monat, um 15.00 Uhr im Studio B der Stadt– und Landesbibliothek, Max–von–der–Grün–Paltz 1 – 3, statt. Besucher/Innen können zuhören und auch zur Diskussion über Bücher beitragen die von drei Ehrenamtlichen vorgestellt werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Der Literaturtreff ist eine Veranstaltung des Fachbereichs „Senioren und Bibliothek“ der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund und des Vereins proKultur.

Meine Digitalkamera: Einführung im Westfalenpark

Nähere Informationen unter: Senioren und Bibliothek,

Leitung: Monika Hölzgen

(0231) 50 – 2 57 44.

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

AltenAkademie – Forum für Bildung und Begegnung

Freitag, 01. September

Westfalenpark Florianstr. 2, Eingang: Baurat Marx Allee

Beginn: 15.00 Uhr

Nähere Infos montags bis freitags von 9.00-12.30 Uhr

Leitung: Anna Oppenhoff

unter Tel.: (0231)12 10 35 oder www.altenakademie.de

Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Zeit: 14.00-17.00 Uhr Leitung: Kamilla Lauter Teilnehmerbeitrag: 32,00 Euro zzgl. Parkeintritt

Film-Café Spezial: Titanic (1943) Beginn: 14.30 Uhr Leitung: Wolfgang Hoffmann Teilnehmerbeitrag: 12,80 Euro zzgl. Parkeintritt

Das Grabmahl des Theoderich in Ravenna Beginn: 15.00 Uhr Leitung: Frank Scheidemann Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Donnerstag, 31. August Android zum Kennenlernen Zeit: 10.00-12.00 Uhr

Mythos und Menschen – Elisabeth I. im Film

Anmerkung: Bei einem Teilnehmerbeitrag von 6,50 Euro€zzgl. Parkeintritt erfolgt eine Teilerstattung durch die AltenAkademie!



Tag des offenen Denkmal 2017: „Macht und Pracht“ Beginn: 15.30 Uhr Leitung: Marlies Schellbach

Freitag, 18. August

Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

IPad, Iphone & Co. zum Kennenlernen Zeit: 14.30-17.00 Uhr

Freitags, 01., 08., 22. und 29. September

Leitung: Heinz Scharnetzki

Beginn: 15.00 Uhr

ÄGYPTOLOGIE: Gottesbilder 01. September: Tatjennen-Nun-Nefertem-Heh 08. September: Chepri-Re-Atum-Hu-Sia-Heka 22. September: Aton-Ihi-Jah-Sopdet 29. September: Maat

Leitung: Renate Zimmer

Zeit: 10.45-12.15 Uhr

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

Leitung: Rouven Müller

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

Deutsch Kurbäder als Schriftsteller-Residenzen

Teilnehmerbeitrag: je 8,50 Euro zzgl. Parkeintritt

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INNENSTADT Samstag, 02. September

Freitag, 15. September

Semestereröffnung: Sommer im Park

Carsten Bülow liest Anatole France: „Crainquebille“

Zeit: 10.30-16.00 Uhr

Beginn: 15.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

Leitung: Carsten Bülow Teilnehmerbeitrag: 12,00 Euro zzgl. Parkeintritt

Dienstag, 05. September Byzanz – Konstantinopel – Istanbul

Freitag, 22. September

Beginn: 16.30 Uhr

Film-Café Spezial: Die große Liebe (1942)

Leitung: Dr. Hartwig Gielisch

Beginn: 14.30 Uhr

Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro€zzgl. Parkeintritt

Leitung: Wolfgang Hoffmann Teilnehmerbeitrag: 12,80 Euro zzgl. Parkeintritt

Donnerstag, 07. September Android zum Kennenlernen Zeit: 14.00-16.30 Uhr

Architektur der Welt: Pfalzkapelle Kaiser Karls des Großen in Aachen

Leitung: Monika Hölzgen

Beginn: 15.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

Leitung: Frank Scheidemann Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Freitag, 08. September Film-Café am Freitag: Das Leben der Anderen (2006) Freitag, 29. September Beginn: 14.30 Uhr Die Kanaren: Natur und Sternenhimmel Leitung: Wolfgang Hoffmann

Beginn: 15.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: 12,80 Euro zzgl. Parkeintritt

Leitung: Dr. Tom Fliege Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

IPad, Iphone & Co. zum Kennenlernen Leitung: Heinz Scharnetzki

Literarische Stadterkundungen mit Franz Hessel und Walter Benjamin

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

Beginn: 15.30 Uhr

Zeit: 14.30-17.00 Uhr

Leitung: Renate Zimmer

Angekommen in Dortmund. Überrascht?

Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Beginn: 15.00 Uhr Leitung: Dr. Jens Stöcker, Direktor MKK

Freitag, 06., 13., 20. und 27. Oktober

Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Zeit: 14.00-17.00 Uhr

ÄGYPTOLOGIE: Gottesbilder 06. Oktober: Geb-Nut-Aker 13. Oktober: Schu-Tefnut-Onuris-Mehit 20. Oktober: Pachet-Sachmet-Bastet-Selket 27. Oktober: Isis

Leitung: Kamilla Lauter

Zeit: 10.45-12.15 Uhr

Teilnehmerbeitrag: 32,00 Euro zzgl. Parkeintritt

Leitung: Rouven Müller

Meine Digitalkamera: Makrofotografie im Westfalenpark

Teilnehmerbeitrag: je 8,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Sonntag, 10. September Tag des offenen Denkmal 2017: Ehemaliges Parkcafé, heute AltenAkademie

Freitag, 06. Oktober

Zeit: 12.00-15.00 Uhr

Englische Gespenstergeschichten Beginn: 16.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

Leitung: Dr. Hartmut Nowacki Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Mittwoch, 13. September Windows 10: So schützen Sie Ihre Privatsphäre

Freitag, 13. Oktober

Zeit: 14.30-17.00 Uhr

Film-Café am Freitag: Pappa ante Portas (1991)

Leitung: Frank Armbrust

Beginn: 14.30 Uhr

Teilnehmerbeitrag: 24,00 Euro zzgl. Parkeintritt

Leitung: Wolfgang Hoffmann Teilnehmerbeitrag: 12,80 Euro zzgl. Parkeintritt

INNENSTADT IPad, Iphone & Co. zum Kennenlernen Zeit: 10.00-12.30 Uhr und 14.30-17.00 Uhr Leitung: Heinz Scharnetzki Teilnehmerbeitrag: kostenfrei, jedoch Parkeintritt

Architektur der Welt: Insel Reichenau und ihre Kirchenbauten

Senioren Veranstaltungskalender 36 | 37 Mittwoch, 02. August, 06. September und 04. Oktober Sozialrecht Ewald Schumacher berät zu wesentlichen Bereichen des Sozialrechts wie z.B. Grundsicherung für Arbeitssuchende & Rentner. Zeit: 12.00-13.30 Uhr

Beginn: 15.00 Uhr Leitung: Frank Scheidemann Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Mittwoch, 02. August, 06. September und 04. Oktober

Hieronymus Bosch – Der Garten der Lüste

„Philosophisches Gespräch“ Die Teilnahme ist  kostenfrei! Um vorherige Anmeldung unter Tel.: 39 57 20 wird gebeten.

Beginn: 16.30 Uhr

Zeit: 14.30 Uhr

Dienstag, 17. Oktober

Leitung: Anna Oppenhoff Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Donnerstag, 03. und 17. August, 07. und 21. September, 05. und 19. Oktober

Freitag, 20. Oktober Zeit: 15.00-17.30 Uhr

Politik-Treff Die Teilnahme ist kostenfrei! Um vorherige Anmeldung unter Tel.: 39 57 20 wird gebeten.

Leitung: Dr. Hartmut Nowacki

Zeit: 14.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: 12,80 Euro zzgl. Parkeintritt

Mittwoch, 09. August, 13. September und 11. Oktober

Wie die Reformation Glauben, Politik und Gesellschaft…verändert hat

Stammtisch „English Spoken“ Die Teilnahme ist kostenlos.

Beginn: 15.30 Uhr

Zeit: 15.00 Uhr

Rhetorik – Ein Workshop

Leitung: Martin Lieneke Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

Mittwoch, 27. September

Dienstag, 24. Oktober Reisevortrag: Durch Ostindien

Vortrag: „Änderungen bei den Heimkosten“ Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung unter Tel.: 39 57 20 wird gebeten.

Beginn: 16.30 Uhr

Zeit: 14.00 Uhr

Leitung: Dr. Hartwig Gielisch Teilnehmerbeitrag: 6,50 Euro zzgl. Parkeintritt

AWO Eugen-Krautscheid-Haus Lange Str. 42, 44137 Dortmund Kartenreservierung, Anmeldung und nähere Informationen: Tel.: (0231) 39 57 20

Mittwoch, 02. August, 06. September und 04. Oktober Polizeiberatung Der Bezirksbeamte der Dortmunder Polizei Bereich Innenstadt West steht jeden 1. Mittwoch im Monat in der Zeit von 11:00-12:00 Uhr für eine offene Sprechstunde zu Verfügung.

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INNENSTADT Donnerstag, 12. Oktober

Kath. Centrum – Maximilian-Kolbe-Haus

Diagnose Demenz – Was nun? Zum Thema informieren Mirko Pelzer & Kerstin Jung von der Arbeiterwohlfahrt. Besonderer Service: Demenzkranke Angehörige können während des Vortrages in der Tagespflege kostenlos betreut werden.

Propsteihof 10, 44137 Dortmund

Die Teilnahme ist kostenlos! Vorherige Anmeldung unter

Ansprechpartner: Frau Draeger, Tel.: 0231 – 91 30 02 41

Donnerstag, 07. September „Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung“ Rechtzeitig vorsorgen – Leben selbst bestimmen Zeit: 18.00-19.30 Uhr

Tel.: 39 57 2-15 erbeten.

Donnerstag, 05. Oktober Mittwoch, 25. Oktober Vortrag: „Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung“ Tanja Tenholt & Marion Koslowski vom Seniorenbüro Innenstadt-West informieren rund um die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung unter Tel.: 39 57 20 wird gebeten.

„Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung“ Rechtzeitig vorsorgen – Leben selbst bestimmen Zeit: 18.00-19.30 Uhr Ansprechpartner: Frau Knorn, Tel.: 0231 – 86 10 85 0

Städt. Seniorenheime Dortmund gGmbH Seniorenwohnsitz Nord Schützenstr. 103, 44147 Dortmund

Zeit: 14.00 Uhr

Tel.: (0231) 50-2 60 96, Fax: (0231) 50-2 52 65

Lebensläufe e.V. „Von Frauen für Frauen“

Mittwoch, 20. September

Treffen der Reha Gruppe im Eugen-Krautscheid-Haus, Lange

Herbstfest

Str. 42.

Zeit: 15.00-17.00 Uhr, Unkosten: 3,00 Euro

Jeden Freitag 10:00 – 11:30 & 11:30 – 13:00

Voranmeldung erforderlich

Spezielles Sportangebot für krebserkrankte und nicht erkrankte Frauen zur aktiven Krebsprävention. Info & Anmeldung:

Donnerstag, 19. Oktober

Brigitte Dillenhöfer Telefon: 0231- 63 57 13.

Tanzcafé mit dem russischen Volkschor Zeit: 15.00-17.00 Uhr, Unkosten: 3,00 Euro

Tagesfahrten Voranmeldung erforderlich Das Eugen-Krautscheid-Haus bietet von Juli bis September verschiedene Tagesfahrten an. Die Teilnehmergebühr ist abhängig von den Kosten für Eintritte bzw. Führungen. 23.08., 8:00 Uhr Limburg a.d. Lahn (einschl. Stadtführung) 22,00 Euro 06.09., 8:35 Uhr Bonn (einschl. Stadtführung) 22,00 Euro 19.09., 8:30 Uhr Soest & Bad Sassendorf 18,00 Euro Kartenreservierung ab 6 Wochen vor der jeweiligen

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Senioren Veranstaltungskalender 38 | 39

APLERBECK Jeden Montag

Donnerstag, 21. September

Seniorenkreis

Evangelischer Gottesdienst

Zeit: 15.00 Uhr, Ort: Ev. Kirchengemeinde Schüren,

Zeit: 10.30 Uhr

Gemeindezentrum, Schürener Str. 63

Samstag, 23. September Jeden Dienstag (außer in den Schulferien)

Posaunenchor

Geselliges Tanzen für Jung und Alt

Zeit: 15.45 Uhr

Zeit: 16.00 Uhr, Ort: Ev. Kirchengemeinde Schüren, Gemeindezentrum, Schürener Str. 63

Montag, 02. Oktober Malika Mode

Jeden Mittwoch

Zeit: 10.00 – 12.00 Uhr

Spielenachmittag für Senioren Zeit: 14.30 Uhr, Ort: Ev. Kirchengemeinde Schüren,

Dienstag, 10. Oktober

Kirche Neuschüren,

Bayer-Duo

Gevelsbergstr. 94

Zeit: 16.00 Uhr

Jeden Donnerstag (außer in den Schulferien)

Donnerstag, 19. Oktober

Offener Mittagstisch

Evangelischer Gottesdienst

Zeit: 12.00 Uhr, Ort: Ev. Kirchengemeinde Schüren,

Zeit: 10.30 Uhr

Hildegard-Maas-Haus, Gevelsbergstr. 98

Städtisches Seniorenzentrum Rosenheim Seniorenzentrum Rodenberg

Rosenstr. 61, 44289 Dortmund

Ringofenstr. 7, 44287 Dortmund

Tel.: (0231) 44 20 44-30

Tel.: (0231) 47 54 88-0, Fax: (0231) 47 54 88 - 26

Mittwoch, 02. August Dienstag, 01. August

Sommerfest im Park mit der Gruppe N´Joy

Panflötenkonzert

Zeit: 15.00 – 18.00 Uhr

Zeit: 16.00 Uhr

Montag, 11. September Donnerstag, 17. August Evangelischer Gottesdienst

Mode-Mobil Schötzau mit Modenschau

Zeit: 10.30 Uhr

Zeit: 13.00 – 18.00 Uhr

Dienstag, 05. September

Mittwoch, 27. September

Kremser und Quetsche

Schuhverkauf Muddemann

Zeit: 16.00 Uhr

Zeit: 10.00 – 12.00 Uhr

Café Rose Öffnungszeiten: täglich von 15.00 bis 17.30 Uhr

Unsere ambulanten Leistungen • Pflegerische und medizinische

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BRACKEL Jeden 3. Freitag im Monat

Arbeiterwohlfahrt Karola-Zorwald-Zentrum

Treffen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus

Sendstr. 67, 44309 Dortmund

Zeit: 16.30 Uhr im Seniorenhaus Lucia, Wickeder Hellweg 93,

Tel: (0231) 9255 – 0, Fax: (0231) 9255 – 222

in der 3. Etage (Fahrstuhl vorhanden)

Email: [email protected]

Ansprechpartner: Friedhelm Sohn, Tel.: (0231) 21 66 60, Email: [email protected]

Donnerstag, 05. Oktober Herbstfest

Sonntag, 03. September

Zeit: 15.30-17.00 Uhr

„Gottesdienst für den Augenblick“ für Menschen mit Demenzerkrankungen, Begleitende und Interessierte in der St. Clemens Kirche Ort: Flughafenstr. 50, Zeit: 15.30 Uhr

EVING Bürgerbegegnungsstätte

Dienstag, 26. September

Brambauerstr. 49, 44339 Dortmund Tel: (0231) 137 00 85

Musik und Tanz verbinden die Kulturen Ein Mix aus internationalen Volkstänzen zum Erleben und Mitmachen

Jeden Montag

Leitung: Monika Knabe und Hadi Kamisli; Zeit: 14.30 Uhr

Handarbeit Zeit: 14.00-18.00 Uhr

Montag, 16. Oktober

Städt. Begegnungszentrum Eving

Vortrag des Seniorenbüros Thema: Pflegegrade und Leistungen Mehr Unterstützung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen – Pflegegrade und Leistungen seit dem 01.01.2017. Es ist die größte Pflegereform aller Zeiten: Seit Anfang 2017 wurden die Pflegestufen 0, 1, 2 und 3 von den Pflegegraden 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst. Diese Änderungen wurden im Rahmen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) in Kraft getreten und sollen vor allem demenzkranken Älteren die gleichen Pflegeleistungen zusichern wie körperlich Pflegebedürftigen. Was ändert sich für Betroffene und Familien? Das Seniorenbüro gibt einen Ausblick auf den Leistungsumfang und das neue Prüfverfahren zur Bewertung der Pflegegrade.

Deutsche Straße 27, 44339 Dortmund

Zeit: 14.00 Uhr

Jeden Dienstag Spielenachmittag Zeit: 13.30-18.00 Uhr

Donnerstag, 03., 17. und 31. August, 14. und 28. September, 12. und 26. Oktober Frühstück Zeit: 9.00-11.00 Uhr

Dienstag, 03. Oktober Frühschoppen & Herbstbasar Zeit: 11.00 Uhr im ev. Gemeindehaus

Tel. (0231) 85 89 94, Fax (0231) 8 78 00 98 E-Mail: [email protected]

Montag, 04. September Sicherheit in der Wohnung/Rauchmelder schützen Leben! Wie kann ich meine Wohnung sicher gestalten, Vortrag mit Herrn Synow Zeit: 14.00 Uhr; kostenfrei

Mittwoch, 18. Oktober Rollatorentraining mit der DSW21 und Herrn Becker Sie sind sich unsicher im Umgang mit dem Rollator, vor allem bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln? Herr Becker von der DSW21 hilft und trainiert mit einem, eigens für diesen Tag zur Verfügung gestellten Bus, das Ein- bzw. Aussteigen, das richtige Hinsetzten und wie ich mich im Bus richtig verhalte. Dieses Training ist kostenfrei. Die Plätze sind begrenzt. Eine Voranmeldung ist im Begegnungszentrum, auch telefonisch, möglich. Zeit: 14.30 Uhr

HOMBRUCH

Senioren Veranstaltungskalender 40 | 41

Jeden Donnerstag

Nachbarschaftsagentur Löttringhausen

„Pause für Pflegende Angehörige“

Eichhoffstr. 4, 44227 Dortmund

Im Life Center Barop, Stockumer Str. 259, 44225 Dortmund

Tel.: (0231) 47 60 17 00

Yogakurs für Pflegende Angehörige

Email: [email protected],

Zeit: 14.00-15.30 Uhr, kostenfrei

www.nachbarschafts-agentur.de

Erna-David-Seniorenzentrum

Jeden Montag

Mergelteichstr. 27-35, 44225 Dortmund

Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen durch Behördenhelferin Frau Bünger

Tel.: (0231) 7106-1 oder 660, Fax: (0231) 7106-661

In der Zeit von 11.00-12.00 Uhr

Donnerstag, 03. August Akkordeonmusik mit Frau Jäger

Offener Englisch-Treff zum Erlernen und Auffrischen der englischen Sprache

Zeit: ab 15.15 Uhr in Haus 27

In der Zeit von 14.30-15.30 Uhr

Nordic-Walking-Treff

Sonntag, 13. August

In der Zeit von 16.00-17.30 Uhr

Drehorgelmusik mit Herrn Ludin

Offener Französisch-Treff zum Erlernen und Auffrischen der französischen Sprache

Zeit: ab 14.30 Uhr in Haus 27

In der Zeit von 17.45-19.15 Uhr

Samstag, 02. September Sommerfest auf dem Außengelände

Jeden Dienstag

Zeit: 12.00 Uhr

Beratung zu Gesundheit und Pflege In der Zeit von 9.00-11.00 Uhr

Mittwoch, 06. September

Suppentag

Schuhverkauf

In der Zeit von 11.30-13.30 Uhr, Kosten: 2,00 Euro

Zeit: 14.00 Uhr im Foyer in Haus 27

Meditation In der Zeit von 18.00-19.00 Uhr

Städtische Seniorenheime Dortmund gemeinnützige GmbH

Jeden Donnerstag

Seniorenheim WEISSE TAUBE

Computersprechstunde

Weiße Taube 54, 44229 Dortmund

In der Zeit von 10.00-12.00 Uhr

Tel.: (0231) 73 82 179

Walkingtreff In der Zeit von 10.00-11.00 Uhr

Mittwoch, 30. August

Nachbarschafts-Café

Pfannkuchentag

In der Zeit von 15.00-17.00 Uhr

Zeit: 11.00-14.00 Uhr, Kosten für Verzehr

Pilates/Zumba In der Zeit von 19.30-20.30 Uhr

Mittwoch, 13. September

Kosten: 3,00 EUR mit vorheriger Anmeldung

Kartoffeltag Zeit: ab 10.00 Uhr, Kosten für Verzehr

An jedem letzten Donnerstag im Monat Freitag, 22. September

Frühstück

Modenschau der Fa. Schötzau

In der Zeit von 9.00-11.00 Uhr, Kosten: 3,50 EUR

Zeit: 15.00-17.00 Uhr

Paritätisches Altenwohnheim Donnerstag, 05. Oktober

Mergelteichstr. 47, 44225 Dortmund

Kastanienfest mit Tanz

Tel.: (0231) 7 10 71

Zeit: 15.00-17.00 Uhr, Eintritt und Verzehr für Gäste 3,00 Euro

Email: [email protected]

Außerdem werden jeden Freitag ab 15.30 Uhr „frische Waffeln“ in der Caféteria des Hauses angeboten.

Freitag, 04. August Sommerfest und Info-Nachmittag zum Pflegebereich Zeit: 15.00-18.00 Uhr

HÖRDE Jeden Dienstag

Jeden 3. Dienstag

Präventions-Gymnastik beim SSC Hörde Unter dem Motto: “Gutes für den Rücken” stärken wir verschiedene Muskulaturgruppen, sorgen für Kraftaufbau, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Entspannungsfähigkeit usw. Soziale Kontakte werden durch kleinere Zusammenkünfte nach dem Sport oder beim gemeinsamen Grillen, Feiern gepflegt.

Gesundes Frühstück ab 55 plus

Zeit: 19.00-20.00 Uhr; Alte Turnhalle Phönix-Gymnasium DO-Hörde; Info: Tel.: (02304) 8 37 12

Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat mit vorheriger Anmeldung

Johanniter-Stift Dortmund

Rechtliche Kurzberatung durch Rechtsanwältin Christiane Schmöning

Am Marksbach 32, 44269 Dortmund

Zeit: 14.00-16.00 Uhr

Zeit: 9.30-12.00 Uhr, Anmeldung erforderlich und Spendenbeitrag erwünscht

Jeden Mittwoch Spieletreff/Rummikub Runde im B3 Zeit: 14.00–17.30 Uhr

Tel.: (0231) 9491- 0

Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat mit vorheriger Anmeldung

Samstag, 26. August Sommerfest

Behördenhelfer (Beratung/Hilfe beim Ausfüllen von Formularen etc.)

Zeit: 14.00-18.30 Uhr

Zeit: 10.00-12.00 Uhr

Nachbarschaftsagentur Auf der Kuhweide 31, 44269 Dortmund Tel.: (0231) 28 67 84 – 59 Die Nachbarschaftsagenturen sind eine Kooperation von DOGEWO21 und dem Diakonischen Werk Dortmund und Lünen

BESTAT TUNGEN

gGmbH

Der letzte Weg in guten Händen

SENIOREN-SERVICES

Jeden Dienstag

Bestattungsvorsorge

Aktiv „31“ – Ehrenamtlich Aktive aus der Nachbarschaft planen mit der Nachbarschaftsagentur Aktivitäten für Benninghofen

bedeutet selbst zu bestimmen – Notwendiges regeln

Treuhandverträge Bestattungsvorsorge Bestattung · Grabgebühren · Grabmal · Legat-Grabpflege

Zeit: 14.00–16.00 Uhr

Unverbindliche Information zu Hause Kostenlose Vorsorgeordner Information Sterbegeldversicherungen

Sozialdienst kath. Frauen Skf e.V. Hörde Mehrgenerationenhaus B3 Niederhofenerstr. 52, 44263 Dortmund

24 Std. erreichbar – Tel. für alle Filialen

Ansprechpartnerin: Martina Braun-Wattenberg

0231 – 46 42 76 / 46 43 37

44267 Dortmund-Benninghofen · Overgünne 89

Tel.: (0231) 42 57 99 66

Wellinghofen • Hörde • Hörde/Schüren • Hombruch • Aplerbeck • Sölderholz • Holzen

www.bestattungen-koetter.de

CMS Pflegestift Hörde • 80 vollstationäre Pflegeplätze • Tagespflege für 12 Gäste • Bistro/Café, Friseur, ambulanter Dienst • Qualifizierte Pflege und Soziale Betreuung. Kontakt: Beate Fischer, Einrichtungsleitung CMS Pflegestift Hörde Am Heedbrink 84 | 44263 Dortmund

Fon: 0231-4257680 E-mail: [email protected] Web: cms-verbund.de/pflege-und-wohnen/cms-pflegestift-hoerde

Besuchen Sie unser Haus auf Facebook unter dem Suchbegriff „CMS Pflegstift Hörde“

Senioren Veranstaltungskalender 42 | 43

HUCKARDE Interessen-, Hobby- und Selbsthilfegruppen:

Jeden Mittwoch

• Musikgruppe „TangoBeat“ Die Musikgruppe „TangoBeat“ sucht Verstärkung. Treffen: Jeden Mittwoch im Begegnungszentrum von 17.00-19.00 Uhr. • Töpfern, montags von 14.00-17.00 Uhr • Patchwork, mittwochs ab 13.00 Uhr • Seidenmalerei und andere kreative Bastelarbeiten für erfahrene TeilnehmerInnen, alle vierzehn Tage donnerstags von 14.00-17.00 Uhr • Tischtennis, dienstags von 18.00-21.00 Uhr • Frühstückstreff, jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 9.00 Uhr • Computercafé und mehr, jeden Donnerstag von 16.30-18.00 Uhr • TangoBeat, jeden Mittwoch von 15.30-17.30 Uhr

„TangoBeat“ Die Musikgruppe „TangoBeat“ sucht Verstärkung. Wer ein Instrument spielt und gerne in der Gemeinschaft musizieren oder singen möchte, ist herzlich zum Mitmachen eingeladen. Treffen: 15.30 bis 17.30 Uhr Nähere Informationen erhalten Sie im Begegnungszentrum oder unter Tel. (0231) 39 42 74.

Parsevalstraße 170, 44369 Dortmund

Schach und Brettspiel AG In dieser Arbeitsgruppe werden Spiele wie Schach, Mühle, Dame usw. angeboten. Ziel ist es strategisch zu denken, und zu handeln. Hierbei werden die kognitiven Fähigkeiten besonders geschult. Bei Interesse kann auch Memory zur Entspannung gespielt werden. Angesprochen sollen Anfänger, Wiedereinsteiger und vorgeschrittene Spieler sein.

Tel. (0231) 39 42 74, Fax (0231) 3 96 01 50

Der Spieltag findet freitags zwischen 10.00–12.00 Uhr statt.

E-Mail: [email protected]

Nähere Informationen können Sie vom Leiter der Einrichtung,

Städt. Begegnungszentrum Huckarde

Uli Mäfers, Tel. (0231) 39 42 74 erhalten.

Jeden Donnerstag @Computercafé und mehr In entspannter Atmosphäre können PC-Interessierte gemeinsam Neues am Computer erlernen, sich miteinander austauschen und in der Gruppe Kenntnisse vertiefen. Bitte den eigenen Laptop mitbringen. Leitung: Marianne Leitgebel

Seniorenmesse „Mitten im Leben – 50+ gesund und aktiv“ Im Kulturzentrum „Alte Schmiede“ Huckarde am Sonntag, 12.11.2017 von 11.00–17.00 Uhr.

16.30–18.00 Uhr

mieren sie sich über die aktuellen Angebote und Aktionen.

Besuchen Sie den Stand des Begegnungszentrums und infor-

Die Comunita Seniorenhäuser bieten Ihnen individuelle Tages-, Nacht-, Wochenend-, Kurzzeit- und Dauerpflege. Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne! Seniorenhaus Coldinne Stift Tel. 02306/910 11-0 Alstedder Straße 150 44534 Lünen

Seniorenhaus Vinzenz Tel. 0231/999 59-0 Vogelpothsweg 17 44149 Dortmund

Seniorenhaus Josefa Tel. 0231/206 45-0 Heinrich-Schmitz-Platz 1 44137 Dortmund

Seniorenhaus Zeppelinstraße Tel. 0231/533 10-0 Zeppelinstraße 3 44369 Dortmund

Seniorenhaus Lucia Tel. 0231/829 76-0 Wickeder Hellweg 93 44319 Dortmund Seniorenhaus Sophia Tel. 02307/96 42-0 Lüttke Holz 26 59192 Bergkamen

LÜTGENDORTMUND Städt. Begegnungszentrum Lütgendortmund

Theater- und Konzertbesuche und auch Kinobesuche Möchten Sie ins Theater oder Kino gehen, aber Tel.: (0231) 50 – 2 89 89, E-Mail: [email protected] nicht alleine? Dann ist diese Gruppe genau richtig Nähere Auskünfte zu den Terminen erfahren Sie im Begegnungszentrum für Sie! Gemeinsame Theaterbesuche oder Konzertbesuche machen mehr Spaß und Freude. Sie können Interessen-, Hobby- und Selbsthilfegruppen: sich mit Gleichgesinnten über Ihre Interessen aus• „Erwachsenenausmalbilder, Mandalas mal anders“ tauschen und gemeinsam den nächsten TheaterbeTreffen: Jeden 1. im Monat, von 10.00-12.00 Uhr such planen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Gabriele Ott im Begeg• „Herren unter sich“ Treffen: Jeden Dienstag im Monat, von 14.00nungszentrum oder telefonisch. 16.00 Uhr Interessengemeinschaft „Rund um Dortmund“ • „Theater-, Konzert- und Kinobesuche“ Nähere Informationen erhalten Sie bei Gabriele Unter Leitung von Günter Lentner können interessierte Seniorinnen und Senioren verschiedene AusOtt im Begegnungszentrum oder telefonisch unter der Telefonnummer: (0231) 50 – 2 89 89 flugsziele rund um Dortmund kennenlernen. • „walking“ Bei einigen Unternehmungen entstehen zusätzliche Treffen: Jeden Freitag im Monat, 15.00 Uhr, Kosten in Form von Museumseintritten usw.. Die Eingang Volksgarten, Volksgartenstraße Fahrten erfolgen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Geplant sind folgende Ausflüge: Jeden 1. Dienstag September: rund um den Phönix See „Erwachsenenausmalbilder, Mandalas mal anders“ Oktober: Ein schöner Tag auf der Hohensyburg Entspanntes Ausmalen von Blumen - oder MusterGenaue Termine erfahren Sie im Begegnungszenbildern. Gemeinsam in einer Gruppe von Interessier- trum Lütgendortmund. ten eintauchen in phantastische Bilder und Farben. Montag, 21. August Entspannt, fördert die Konzentration und Feinmotorik. Vortrag Sparkasse Lütgendortmund Zeit: 10.00–12.00 Uhr SB –Technik und online banking Nähere Informationen erhalten Sie bei Edith Leininger im BeSabine Döring, Sparkasse Lütgendortmund, referiert gegnungszentrum oder telefonisch. über die Selbstbedienungstechnik an Geldautomaten und erläutert Nutzen und Vorteile, aber auch Jeden Dienstag Risiken des Online-Banking. Herren unter sich Diese Runde richtet sich an alle interessierten Män- Radtouren ner, die Lust und Laune haben, sich zwanglos und Wer Spaß am Radfahren hat, ist hier genau richtig. regelmäßig mit anderen Männern zu treffen, um Ausgearbeitete Radtouren versprechen viel Spaß an der frischen Luft. abseits vom täglichen Geschehen sich austauschen zu können, einfach nur zu reden oder auch nur mit Leitung: Günter Lentner dabei sein möchten. Auch werden gemeinsame Ak- Genaue Termine erfahren Sie im Begegnungszentrum. tionen geplant. Werner Str. 10, 44388 Dortmund

Zeit: 14.00–16.00 Uhr

Freitag, 15. September bis 17. November

Nähere Informationen erhalten Sie im Begegnungszentrum

Entspannung mit Klangschale und Fantasiereise Klangschalen können sehr entspannend und ausgleichend wirken. Die Klangschwingungen breiten sich im gesamten Körper aus und unterstützen Ihr Wohlbefinden. Tauchen Sie ein in die Welt der Töne und Schwingungen. In diesem Kurs erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte, den Einsatz und die Wirkweise der Klangschale.

oder telefonisch.

Freitags „Walking“ Eine neue Gruppe „walking“ interessierter Seniorinnen und Senioren trifft sich im Begegnungszentrum. Leichtes Ausdauertraining beeinflusst positiv den Körper. Leitung: Günter Lentner Zeit: 15.00 Uhr; Eingang Volksgarten, Volksgartenstraße

Zeit: 17.30–19.00 Uhr

Senioren Veranstaltungskalender 44 | 45

LÜTGENDORTMUND Demenzwoche vom 17. bis 24. September

Montag, 09. Oktober

Am Dienstag, den 19.09.17 von 10.00–11.00 Uhr wird unsere Demenzgruppe im Rahmen der Demenzwoche eine „Mitmach – Aktion“ zum Thema: „Bewegung im Stuhlkreis“ anbieten und von 11.00– 12.00 Uhr eine „Mitmach–Aktion“ zum Thema: „Sinneswahrnehmung“.

„Pflegestärkungsgesetz“ Zum 01.01.17 ist die Pflegeversicherung grundlegend reformiert worden. Dazu ist das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) vollständig in Kraft getreten und hat die Pflegereform vollendet. Damit sind weitreichende Änderungen und Leistungsverbesserungen verbunden. Erläutert wird die Beurteilung der Pflege künftig nach neuen Kriterien, welche sich an fünf Pflegegraden orientieren.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen mitzumachen.

Montag, 18. September „Internationales Begegnungsfest“ Kooperationsveranstaltung von Begegnungszentrum Lütgendortmund und Familienbüro Lütgen­ dortmund Es erwartet Sie ein internationales Fest mit kulturellem Gaumenschmaus und interessanten Folkloretänzen aus unterschiedlichen Nationen. Genießen Sie die besonderen Spezialitäten aus den verschiedensten Ländern und lernen Sie die unterschiedliche kulturelle Vielfalt kennen.

Zeit: 14.30 Uhr

Dienstag, 10. Oktober Konzerthaus Dortmund Wir besichtigen das Konzerthaus Dortmund mit einer anschließenden Führung. Zeit: 15.00 Uhr, Kostenbeitrag: 4,50 Euro Anmeldung bis zum 31.08.17 erforderlich. Nähre Informationen bei Gabriele Ott im Begegnungszentrum oder telefonisch unter der Telefonnummer: (0231) 50 - 2 89 89

Mittwoch, 20. September

Montag, 23. Oktober

Informationsveranstaltung für pflegende Angehörige zum Thema: „Mundhygiene bei dementen, pflegebedürftigen und mobilitätseingeschränkten Menschen“ Referent: Dr.Schaake , Zahnarzt

Jubiläumsveranstaltung „55 Jahre Begegnungszentrum Lütgendortmund“ Ja, es ist wahr. Das Begegnungszentrum wird 55 Jahre alt. Es erwartet Sie ein buntes Programm mit Musik, Unterhaltung und leckerem Essen und Trinken.

Zeit: 16.00 Uhr

Zeit: 11.00-17.00 Uhr

Donnerstag, 21. September

St. Barbara, Caritas-Altenhilfe

„Welt – Alzheimer – Tag“ Informationsveranstaltung zum Thema: „Sport und Bewegung bei Demenz “Referent: Dr. Uwe Johansson, Projektarzt im Demenz-Servicezentrum

Limbecker Str. 83, 44388 Dortmund

Zeit: 17.15 Uhr

Tage für Demenz

Tel.: (0231) 60 300

Montag, 11. und 18. September Zeit: 9.00-16.00 Uhr, Kostenbeitrag: 35,00 Euro

Freitag, 29. September „Live -Musik“ Abend Mit der Cover-Band „Different People“ Gespielt werden Rock, Pop und aktuelle Hits. ... und dann heißt es: „tanzen, tanzen, tanzen“ Einlass: 19.30 Uhr; Kostenbeitrag: 5,00 Euro Um Voranmeldung wird gebeten.

Stahl mal anders erleben! – Mit Senioren auf den Spuren von Karl Hoesch. Hoesch-Museum Eberhardstr. 12 | 44145 Dortmund Tel. 0231.86259-17 [email protected] www.hoeschmuseum.dortmund.de

Im Hoesch-Museum wird die Erinnerung lebendig. Wir planen Ihren persönlichen Geburtstag oder sonstige Feierlichkeiten. Ganz nach Ihren eigenen Wünschen. Eine Museumsführung mit Zeitzeugen runden das Erlebnis ab. Auch außerhalb unserer Öffnungszeiten können Sie Ihre Gäste individuell und preiswert einladen. Hier bleiben keine Wünsche offen. Oder nehmen Sie an einer besonders preisgünstigen Kaffeerunde mit Kurzführung für Gruppen von Seniorenheimen teil.

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Der Dortmunder Speziallist für Bewegungstherapiegeräte für den häuslichen Gebrauch Häufig leiden ältere Menschen unter den Konsequenzen von Bewegungsmangel. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Die Folgen wirken sich negativ auf die gesamte Körperphysiologie aus. Die Gelenke werden zu wenig bewegt und versteifen nach und nach. Die Muskulatur und damit zusammenhängenden Kraft- und Ausdauerpuffer werden abgebaut, da sie nicht oder nur zu wenig abgerufen werden. Ebenfalls das Herz-Kreislaufsystem wird nur unterschwellig gefordert und verliert im Alter an Belastbarkeit. Fakt ist: Bewegung ist der Schlüssel zur Gesundheitsprophylaxe und zum Aufbau versteckter Energiereserven! Bewegungseingeschränkte sowie geschwächte Menschen können sich mithilfe der Motomed Bewegungstherapiegeräte sanft bewegen lassen. Das Training fühlt sich ähnlich der Bewegung beim Radfahren an. Entspannend und an die eigenen Kraftverhältnisse angepasst, werden Muskeln, Gelenke sowie das eigene Wohlbefinden aktiviert. Man muss nicht zwingend selbständig treten oder kurbeln können – das Motomed bewegt auch sehr schwache oder gelähmte Nutzer (z.B. Pati-

enten nach Schlaganfall). Etwas fitere Personen, die gezielt Ihre Kraft aufbauen möchten, können gegen fein dosierbare Widerstände anfahren. Das häusliches Training lässt sich bequem aus einem herkömmlichen Stuhl oder direkt aus dem Rollstuhl absolvieren. Man kann zwischen Bein- oder Armtraining wählen. Die Bedienung der Geräte ist kinderleicht. Große fühlbare Tasten, sowie eine übersichtliche, auf das Wesentliche begrenzte Displayanzeige machen es möglich, dass der Nutzer ohne fremde Hilfe und sogar täglich sein Motomed Mietgerät nutzen kann. Um das Gerät kennen zu lernen bietet das Sanitätshaus Thera-Rent eine 7 tägige kostenlose und unverbindliche Probestellung an. Zu Beginn weist ein Thera-Rent Mitarbeiter den Nutzer in die Gerätebedienung zu Hause ein und passt es optimal an den Nutzer an. Nach der Probezeit hat man die Möglichkeit das Gerät günstig und zu verschiedenen Laufzeiten zu mieten oder man gibt es ohne weitere Verpflichtungen wieder ab. www.thera-rent.de 0231-60 00 89 12

MENGEDE Die Senioren des TV 1890 Mengede unternehmen: Gemeinsam Radeln an jedem 2. Donnerstag im Zeitraum Mai bis September. Treffpunkt: 14.00 Uhr am Vereinszentrum, Strünkedestr. 26. Gelegentlich auch „Extratouren“, aber immer mit moderatem Tempo und ausgiebiger Rast unterwegs. Eingeladen sind Mitglieder sowie Gäste zum Kennenlernen.

Senioren Veranstaltungskalender 46 | 47 Für die kleine Pause können Sie sich gerne ein Getränk und einen kleinen Snack mitbringen. Termin: 2x samstags | 11.11. und 25.11.2017 | 11.00–14.00 Uhr Kursbeitrag: 20,00 Euro. Kursleitung: Monika Meinert, Entspannungstherapeutin

Bürenstr. 1, 44359 Dortmund

Entspannung mit Klang Ständiger Stress führt zu Verspannungen. Mit Klangschalenklängen können Sie diesen reduzieren. Nehmen Sie sich Zeit. Die Entspannungsstunde beinhaltet eine Klangmeditation, die Sie zur Ruhe bringt. Sie nehmen den Ton der Klangschale auf, lassen ihn durch sich hindurchfließen und spüren die reinigende und ordnende Wirkung der Klänge. Eine Fantasiereise lässt die Stunde ausklingen.

Tel.: (0231) 33 64 60

Kurszeit: 10 x freitags | 14-tägig 21.07.–24.11.2017 |

E-Mail: [email protected]

18.00–19.00 Uhr; Kursbeitrag: 30,00 Euro

Anmeldung und Informationen: Jürgen Börstinghaus (0231) 354628 und Walter Sperrmann (0231)  351774 http://www.tv-mengede.de/senioren

Städtisches Begegnungszentrum Mengede

Kursleitung: Monika Meinert

14-tägig donnerstags Wandern Zeit: 9.30 Uhr Treffpunkt: Städtisches Begegnungszentrum Mengede Ansprechpartner: Werner Sommerfeld, Tel.: 0176/ 41 83 01 96 Für alle, dich sich gerne in Gemeinschaft bewegen.

Faszientraining 50+ Die Faszien – das Bindegewebenetzwerk unter unserer Haut, ist ein wichtiger Körperbestandteil. Faszien umhüllen und unterstützen Organe und Muskeln und halten uns aufrecht. Verhärten oder verfilzen sie durch Mangel an innerer und äußerer Bewegung, einseitiger Belastung oder Schonhaltung, schwindet ihre Elastizität und die Strukturen verkleben. Wir trainieren unsere Faszien optimal durch weiche, sanfte spiralförmige Bewegungen. Die Dehnfähigkeit wird dadurch verbessert. Kurszeit: 8x montags | 09.10.–11.12.2017 | 11.00–12.15 Uhr

Krafttraining 50+ Gesundheitliche Effekte von Krafttraining sind vielfältig. Ein gezieltes Krafttraining kann Muskelabbau entgegen wirken, und die mit zunehmenden Alter immer wichtiger werdende Alltagsmotorik stärken. Die durch sportliche Betätigung ausgelöste Anpassung des Körpers zeigt sich z. B. bei der Leistungsfähigkeit, Gesundheitsstabilität, Belastbarkeit sowie Erholungsvermögen. Auch das Wohlbefinden wird verbessert. Auf Kräftigung der Haltemuskulatur wird in diesem Kurs großen Wert gelegt. Durch einfache Übungen lässt sich eine deutliche Reduzierung der körperlichen Beschwerden erzielen. Einige Übungen finden auch auf der Matte statt. Bitte ein normales Handtuch und ein Kaltgetränk mitbringen. Kurszeit: 10x dienstags | 20.06.–22.08.2017 | 9.15–10.15 Uhr 10x dienstags | 19.09.–05.12.2017 | 9.15–10.15 Uhr Kursbeitrag: 30,00 Euro | Kursleitung: Margot Müller

Kursbeitrag: 30,00 Euro | Kursleitung: Elke Recks, Kneip-Gesundheitstrainerin, Rückenschul- und Qi Gong

Mittwoch, 11. Oktober

Leichte Muse im Wandel der Zeiten – die Schlager der 50er Jahre Wohlfühlen mit Klang präsentiert durch Diethelm Textories Italiensehnsucht, Heimatliebe, Cowboy- und SeemannsromanEine Klangschalen-Massage ist ein Erlebnis für tik, Halbstarkimage und Verliebtsein, Humor und die Sinne. Die Klangschwingungen breiten sich im ganzen Körper aus und sorgen für Ausgeglichen- Nonsens, Fern- und Heimweh, Rock‘n‘Roll-Fieber heit, Wohlbefinden und Harmonie. Der Körper wird und Calypso-Feeling. All das bestimmte die Schlafrei von Verspannungen, Verhärtungen, Blockaden, gerinhalte der frühen Jahre unserer Republik. Ausländische Hits wurden eingedeutscht, Evergreens Unsicherheit und die Energie kann ungehindert fließen. In diesem Kurs lernen Sie die Klangschalen in ein neues Kleid gesteckt. Diethelm Textoris erinnert an die Zeit der Schellack- und Vinylplatten, kennen, können diese selbst ausprobieren und erleben eine Klangmeditation. Bitte bringen Sie eine der Wunschkonzerte und bunten Nachmittage im Decke, ein kleines Kissen und warme Socken mit, Radio, der Musikboxen in den Gaststätten, Eisdielen vorteilhaft ist bequeme Kleidung. und Milchbars. Lehrerin, Tanzpädagogin

MENGEDE Daneben gibt es Informationen zum geschichtlichen Hintergrund und Anekdoten über Stars und Sternchen jener Zeit. Ergänzt durch zahlreiche Bild- und Tondokumentationen und auch musikalische LiveBeiträge, die für eine anschauliche und abwechslungsreiche Veranstaltung sorgen. Kostenbeitrag: 2,00 Euro; Einlass: 14.30; Beginn:15.30 Uhr

Jeden Freitag @ Betreutes Internet-Café Informationsbeschaffung durch Surfen im Netz, Schreiben und Abrufen von E-Mails, ... Austausch und Unterstützung. Auch hier können Sie Ihren eigenen Laptop mitbringen. Zeit: 10.00–12.00 Uhr Ansprechpartner: Robert Overheid und Helmut Steeger

Jeder 3. Samstag im Monat Mengede spielt unter dem Motto „Gemeinsames Spielen verbindet Generationen“. Eingeladen sind alle, von Familien mit Kindern bis zu Senioren mit und ohne ihre Enkelkinder, die Lust haben Brett-, Karten- und Würfelspiele auszuprobieren. Ob Altbewährtes oder völlig Neues, ob ein kurzes Spielchen, ein langes Strategie- oder Fantasyspiel, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wer ein neues Spiel ausprobieren möchte, kann auf die Unterstützung eines Spieleerklärers zählen. Ansprechpartner: Anja und Bernd Emter Ab 14.00 Uhr

Dienstags Seniorensport an der Wii-Konsole Interessierte verabreden sich zum Bowling, Kegeln, Tennis, Golf, … Leitung: Robert Overheid, Betty und Helmut Steeger Zeit: 15.00 Uhr

nau diese sehr unterschiedlich mobilen Personengruppen ansprechen. So richtet sich der erste Teil unseres Aktionstages an Menschen, die auch mit einem Rollator mit Bus und Bahn mobil unterwegs sein möchten. Hier bietet die DSW21 unterstützt durch die Polizei ein Rollatorentraining an. Eingeladen sind auch Interessierte, die die Benutzung eines Rollators einmal unter professioneller Anleitung ausprobieren möchten. Trainiert wird alles rund um den sicheren Ein- und Ausstieg in den Bus. • Wie komme ich mit meinem Rollator in den Bus und durch welche Tür steige ich ein? • Wie muss ich meinen Rollator während der Fahrt sichern? • Wo sitze ich während der Fahrt am sichersten? • Wie kaufe ich mit Rollator ein Ticket im Bus? Ein falsches Handling kann zu fatalen Stürzen führen. Treffpunkt:14.00 Uhr am Begegnungszentrum | kostenfrei

Das zweite Angebot des Tages richtet sich an Autofahrer, die technische Unterstützung beim Autofahren kennenlernen möchten. Unter dem Motto „Autofahren im Wandel der Zeit“ besuchen wir das Autohaus Ebbinghaus Dortmund. In Theorie und Praxis erfahren wir neues über Assistenzsysteme und was die technische Zukunft auf dem Automobilmarkt noch so für uns bereit hält. Wie zum Beispiel: • Mein Auto parkt auf Knopfdruck für mich ein • Mein Auto bremst für mich in Gefahrensituationen • Mein Auto registriert Verkehrszeichen und gibt mir Informationen z. B. zu Geschwindigkeits­ begrenzungen • Mein Auto verständigt sich mit mir über Fahrzeuge im Totenwinkel Fachleute informieren Sie über diese und weitere technische

Mobil und sicher im Straßenverkehr – aktive MenMöglichkeiten. Auch ist eine Probefahrt unter Anleitung mögschen unterwegs mit Bus, Bahn und Kraftfahrzeugen lich. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, bringen Sie bitte einen gültigen Personalausweis und Führerschein mit. Statistiken zeigen, dass immer häufiger Menschen ab 55 + im Straßenverkehr an Unfällen beteiligt sind. Mit unserem Aktionstag möchten wir ge-

Mobile Behandlung von Senioren im Rahmen von Hausbesuchen. Busenbergstraße 8a | 44269 Dortmund T +49 (0)231 49 48 228 | F +49 (0)231 49 48 226 [email protected] | www.dr-schaake.de

MENGEDE Termin: Mittwoch, 27. September

Senioren Veranstaltungskalender 48 | 49

Treffpunkt: 15.00 Uhr am Begegnungszentrum

Seniorenbüro Mengede (im Begegnungszentrum Mengede)

Fahrtkosten: ein gültiges Ticket für den ÖPNV sonst entstehen

Bürenstr. 1, 44359 Dortmund

Kosten in entsprechender Höhe. Der Aktionstag ist eine Koo-

Tel.: (0231) 47 70 77 60

perationsveranstaltung der DSW21, Polizei, Seniorenbüro Men-

E-Mail: [email protected]

gede, Autohaus Ebbinghaus Dortmund und dem Städtischen

„Seniorenbüro vor Ort“ In Kooperation mit dem Quartiersmanagement WeBeweglichkeit erhalten bei Parkinson, Multiple sterfilde und der Ev. Noah-Kirchengemeinde ist das Sklerose, Schlaganfall, kognitiven Einschränkungen Seniorenbüro Mengede weiterhin regelmäßig vor und beginnender bis mittelgradiger Demenz MusOrt in Westerfilde. Sylvia Peschke und Heike Rolfskeln stärken, Stürze vorbeugen, mobil bleiben. meier informieren und beraten zu allen Themen Dieses spezielle Bewegungsangebot ermöglicht rund ums Älterwerden: Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit kognitiven • Trägerunabhängige Information und Beratung zu allen Fragen der Altenhilfe und Pflege Einschränkungen und leichter bis mittelgradiger Demenz eine regelmäßige körperliche und geistige • Vermittlung zu den lokalen Service- und Pflegediensten im Stadtbezirk Aktivität in einer Übungsgemeinschaft. Durch gezielte Kräftigung der Muskulatur und durch die För- • Planung von individuellen Hilfen derung von Koordination und Konzentration fallen • Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung die motorischen Schlüsselqualifikationen wie Anfas- • Tagespflege sen, Fangen, Gehen, Hinsetzen, Aufstehen wieder • Hilfe im Haushalt leichter. In dieser Bewegungsgruppe werden Bewe- • Ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe gungsabläufe geübt, die helfen, die Alltagsfunkti• Hilfe bei der Beantragung von Leistungen onen zu erhalten, das Sturzrisiko zu verringern und • Hilfsmittel für ein selbständiges Wohnen die Aufmerksamkeit zu fördern. Auch für Angehörige ist es von Bedeutung Kraft zu tanken und die mittwochs, 14:00-16:00 Uhr: eigenen Muskeln zu stärken. Pflegende Angehörige 02. August und 06. September und Erkrankte haben die Möglichkeit für sich selbst Ort: Evangelisches Gemeindehaus der Noah-Gemeinde, etwas zu tun und gleichzeitig Miteinander aktiv zu Westerfilder Straße 11a werden. Es ist nie zu spät anzufangen! Begegnungszentrum Mengede.

Aufwandsentschädigung pro Einheit: 16,00 Euro, begleitende Angehörige können kostenfrei teilnehmen. Termine: jeden Montag 14.00–16.00 Uhr Eine Erstattung der Aufwandsentschädigung durch die Pflegekasse ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich

Seniorenheim Dortmund-Mengede Burgring 1-3, 44359 Dortmund Tel.: (0231) 3320 538/539

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Mittwoch, 16. August

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E-Mail: [email protected]

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Sommerfest Für das Sommerfest wird ein pauschaler Eintrittspreis erhoben Zeit: 15.00 Uhr

• Behandlungspflege/Grundpflege • Hausbesuche • Hauswirtschaftliche Versorgung • Lieferung von Medikamenten und Rezepten direkt ins Haus

• Sozialdienst für Pflegeberatung • Vermittlung von Pflegehilfsmitteln • Wundmanagement • Unterstützung von pflegenden Angehörigen

Mengeder Str. 705 · 44359 Dortmund Telefon (0231) 33 55 55 · Mobil 0171- 2 14 96 13 www.zeit-fuer-krankenpflege.de

SCHARNHORST Städtisches Begegnungszentrum Scharnhorst

Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat

Gleiwitzstr. 277, 44328 Dortmund

Initiativkreis Naturlehrpfad Hier haben sich naturverbundene Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk zusammengefunden. Bei den Treffen stehen die Themen Umweltschutz, Natur und Ökologie im Fokus. Der Naturlehrpfad „Alte Körne“ ist hier von zentralem Interesse und spiegelt in besonderer Weise das bürgerschaftliche Engagement wieder.

Tel.: (0231) 2 88 59 E-Mail: [email protected]

Jeden 1. Mittwoch im Monat FreiwilligenAgentur Dezentrale Sprechstunde und Beratung der FreiwilligenAgentur im Begegnungszentrum. Für an einem Ehrenamt Interessierte und für Ehrenamt Suchende. Ihre Organisation oder Ihr Verein ist auf der Suche nach Menschen, die sich freiwillig engagieren möchten? Teilen Sie uns Ihr Angebot für ein Engagement mit – wir unterstützen Sie bei der Suche nach interessierten freiwilligen Mitarbeitern/innen. • Sie suchen eine interessante Aufgabe, die Ihnen Freude macht? • Sie möchten gemeinsam mit anderen für eine gute Sache aktiv werden? • Sie möchten Ihre Fähigkeiten einbringen und etwas Neues lernen? • Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Aktionsplan Soziale Stadt Zeit: 13.00-15.00 Uhr

Zeit: 9.30–12.30 Uhr

Seniorenwohnsitz Westholz Westholz 17, 44328 Dortmund Tel.: (0231) 47 64 34 – 12 Fax: (0231) 47 64 34 – 11 E-Mail: a.sprenger–[email protected]

Montag, 02. Oktober Modenschau und Kleiderverkauf Zeit: 15.00-17.00 Uhr, Kostenbeitrag für Bewirtung

Jeden Donnerstag Schöne Stunden im Café bei Kaffee und Waffeln Zeit: 14.30-17.00 Uhr, Kostenbeitrag für Bewirtung

Jeden 1. Donnerstag im Monat Sport an der Wii-Konsole Zeit: 15.00 Uhr

Jeden Mittwoch Gruppe Kunstgewebe Kunstgewerbe steht für das Zusammenspiel unterschiedlicher Aktivitäten, die vom künstlerischen Gestalten über literarische Beiträge, wie Lesungen und Gesprächsrunden, bis hin zu eigenen Aus­ stellungen ebenso Inhalt sind, sowie Unter­ nehmungen zu Zielen kreativer Inspiration.

Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann. Winston Churchill

Zeit: 14.00-17.00 Uhr

Gegründet seit 1994 Flughafenstr. 388 44328 Dortmund Telefon 0231 / 923 20 33 Telefax 0231 / 923 20 34 [email protected] www.pflegedienst-ferguson.de

(0231)

92 320 33

24 Std.-Bereitschaft

BILDUNG – FREIZEIT – KULTUR

Senioren Veranstaltungskalender 50 | 51

Städtische Begegnungszentren Städt. Begegnungszentrum Eving Orte der Begegnung und Kommunikation Die Begegnungszentren der Stadt Dortmund bieten geselliges Beisammensein und ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Vorträgen, Diskussionsrunden, Unterhaltung und Tanz, Gymnastik, Kochen, Malen, Töpfern, Computer– und Internetkurse, Ausflüge und vieles andere mehr. Neben den Kurs– und Veranstaltungsangeboten finden Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, sich in Eigeninitiative zu treffen und gemeinsame Aktivitäten zu planen. Dabei entstehen neue Freundschaften und kleine, aber unterstützende Netzwerke. Die Teams von hauptamtlichen Leitungskräften und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen Sie dabei, stehen für alle Fragen oder Anregungen zur Verfügung und laden Sie ein, Neues mit Gleichgesinnten zu entdecken und mit anderen Besuchern Interessen zu teilen. Unsere Begegnungszentren sind montags bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und bieten darüber hinaus immer wieder auch am Wochenende Veranstaltungen an. Die Termine entnehmen Sie bitte den

Deutsche Straße 27, 44339 Dortmund

Programmheften. Das zentral gelegene Wilhelm–Hansmann–

www.dortmund.de

Tel.: (0231) 85 89 94 Fax: (0231) 8 78 00 98 E-Mail: [email protected]

Städt. Begegnungszentrum Huckarde Parsevalstraße 170, 44369 Dortmund Melanie Wenang Tel.: (0231) 39 42 74 Fax: (0231) 3 96 01 50 E-Mail: [email protected]

Städt. Begegnungszentrum Mengede Bürenstraße 1, 44359 Dortmund Tel.: (0231) 33 64 60 Fax: (0231) 1 89 32 86 E-Mail: [email protected]

Städt. Begegnungszentrum Scharnhorst Gleiwitzstraße 277, 44328 Dortmund Tel.: (0231) 50 - 2 88 59 Fax: (0231) 50 - 2 88 59 E-Mail: [email protected]

Haus ist montags bis freitags von 07.00–21.30 Uhr geöffnet.

Städt. Begegnungszentrum Lütgendortmund Alle städtischen Begegnungszentren sind für Roll­ stuhlfahrer zugänglich und mit behindertengerechten Sanitäranlagen ausgestattet. Nähere Informationen zu den Angeboten der Begegnungs­zentren erfahren Sie unter den angegebenen Telefonnummern und Anschriften. Gern senden wir Ihnen das aktuelle Programmheft auf Wunsch auch nach Hause.

Werner Str. 10, 44388 Dortmund Tel.: (0231) 50 - 2 89 89 Fax: (0231) 50 - 2 89 87 E-Mail: [email protected] www.dortmund.de

Wilhelm-Hansmann-Haus Märkische Str. 21, 4141 Dortmund

Städtisches Begegnungszentrum Aplerbeck/ Berghofen

Tel.: (0231) 50 - 2 33 58

Am Oldendieck 6, 44269 Dortmund

E-Mail: [email protected]

Tel.: (0231) 48 67 78

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Fax: (0231) 50 - 2 64 26

Fax: (0231) 2 22 61 13 E-Mail: [email protected] Internet: www.dortmund.de

Wir versorgen Sie freundlich, gewissenhaft und professionell insbesondere bei den Pflegethemen:  Ambulante

Intensivpflege Dienst

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 Betreuung  Pflegeberatung/-schulung

BILDUNG – FREIZEIT – KULTUR Das Weiterbildende Studium für Seniorinnen und Senioren an der Universität Dortmund ist ein Angebot der wissenschaftlichen Weiterbildung für Erwachsene, die in der Zeit nach der Berufs– oder Familienphase eine bewusste Lebensplanung für das Alter beabsichtigen.

ZWAR Gruppe Segeln „Vertrouwen“

• Das Studienangebot steht Interessierten ab dem 50. Lebensjahr offen. • Das Abitur ist nicht Voraussetzung zur Teilnahme. • Jeweils zum Wintersemester (Beginn Mitte Oktober) werden 50 Studienplätze vergeben. • Die Gebühren betragen 100,00 Euro pro Semester.

ZWAR Gruppe Dortmund Eving

Zeit: donnerstags, 10.00–13.00 Uhr Ort: Schmiedingshafen, hinter Speicherstraße 100, 44147 Dortmund E-Mail: [email protected] oder www.zwar-vertrouwen.jimdo.com

Zeit: 2. Mittwoch im Monat 14.30 Uhr, Ort: Begegnungszentrum Eving, Deutsche Straße 27, 44339 Dortmund, Ansprechpartner: Dieter Förster, Tel.: (0231) 80 74 72

ZWAR Gruppe Dortmund Lütgendortmund TU Dortmund

Zeit: mittwochs, 14-tägig, 16.00 Uhr,

Fakultät 12, Emil–Figge–Straße 50

Ort: Begegnungszentrum, Werner Str. 10, 44388 Dortmund,

Raum 2.450, 44227 Dortmund

Ansprechpartnerin: Uschi Zurek, Tel.: (0231) 69 13 77

Studienberatung: Service und Beratungsteam Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag von 10.00–12.00 Uhr

ZWAR Gruppe Hörder Malgruppe

Tel.: (0231) 7 55 - 41 28

Zeit: mittwochs, 15.00–17.30 Uhr,

www.seniorenstudium.gerontologie-dortmund.de

Ort: Diakonie Wohnheim Dortmund Hörde, Virchowstr. 3, 44236 Dortmund, Ansprechpartner: Franz Wiorek,

ZWAR Netzwerke in Dortmund Die Abkürzung ZWAR steht für „Zwischen Arbeit und Ruhestand“. Das Netzwerk Dortmund besteht aus Basisgruppen und stadtteilübergreifenden Netzen wie die Theatergruppe „Hassenichgesehn“, die ZWAR Zeitungsgruppe, die Hörder Maler oder die Segel­gruppe „Vertrouwen“. Die Gruppentreffen der Netzwerke fördern das Kennenlernen der Teilnehmer/- innen, und es werden Aktivitäten geplant, die in kleineren Gruppen durchgeführt werden. Die Teilnehmer/-innen knüpfen untereinander ein dichtes soziales Netz, das auch diejenigen auffängt, die nicht mehr mobil genug sind, um den Weg zum Basistreffen auf sich zu nehmen. In regelmäßigen Besuchen und Telefonaten wird der Unterstützungsbedarf erfragt, und Lösungen werden gemeinsam mit Unterstützung des örtlichen Seniorenbüros gefunden.

Tel.: (0231) 41 53 06

ZWAR Gruppe Marten Zeit: 1. und 3. Donnerstag im Monat, 15.30–18.00 Uhr Ort: Martener Str. 352, Dortmund Marten

ZWAR Gruppe Dortmund Hörde Zeit: Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 16.30–18.30 Uhr Ort: AWO Begegnungsstätte, Gildenstr. 5, Dortmund Hörde Ansprechpartnerin: Sigrid Kirchner, Tel.: (0231) 41 36 66

ZWAR Gruppe Dortmund Ost Zeit: donnerstags, 14-tägig, 18.00 Uhr Ort: ZWAR-Begegnungszentrum Süd-Ost-Gartenstadt, Geßlerstr. 15–17, Dortmund Gartenstadt Ansprechpartnerin: Elisabeth Kreikenbohm, Tel.: (0231) 25 93 11

ZWAR Gruppe Dortmund Brackel-Neuasseln Zeit: montags, 14–tägig, 18.30–20.15 Uhr

Nähere Informationen und Auskünfte erhalten Sie bei:

Ort: Bredowstr. 49, 44309 Dortmund

ZWAR Netzwerk Dortmund

Ansprechpartnerin: Ingrid Okunick, Tel.: (0231) 20 72 69

Steinhammer Str. 3, 44379 Dortmund Tel.: (0231) 9 61 31 70 Ansprechpartnerin: Vera Romberg E-Mail: [email protected] Internet: www.zwar.org

52 | 53 Anzeige Bund Deutscher Pfadfinder

Kompetent, herzlich, zuverlässig  Alltagsunterstützung für Senioren und Menschen mit Hilfebedarf Seit über 30 Jahren sind wir, die BDP Soziale Dienste gGmbH, einer der führenden Anbieter im Bereich Pflege und Assistenz für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Zu unserem umfassenden ambulanten Versorgungskonzept gehören zudem ergänzende Betreuungs- und Entlastungsleistungen, die Sie flexibel zu fairen Preisen buchen können und die Ihnen weiterhin ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen. Unser erfahrenes, multiprofessionelles Team wird zum Beispiel • mit Ihnen einkaufen oder zur Post gehen und Sie zu Ärzten oder Behörden begleiten, • Ihre Wäsche waschen und bügeln, das Geschirr spülen, die Fenster putzen, die Blumen gießen und den Müll entsorgen, • mit Ihnen spazieren oder ins Museum gehen, Ihr Haustier versorgen oder sich einfach mit Ihnen unterhalten. Rufen sie uns an – wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich. Über uns Die Bund Deutscher Pfadfinder Soziale Dienste gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die aus einer 1983 von Edward Clement (1950–1989) gegründeten Selbsthilfeorganisation hervorgegangen ist.

Selbst körperlich schwer beeinträchtigt, widersetzte er sich der Fremdbestimmung, Heimunterbringung sowie dem damals vorherrschenden Versorgungsprinzip „Warm-satt-sauber“ und legte damit den Grundstein für unser heutiges Angebot. Auf Edward Clements Vision der Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung beruht unser unternehmerisches Leitbild, dem wir uns seit über 30 Jahren verpflichtet fühlen. Und wieso Pfadfinder? Edward Clement wurde damals von zwei Zivildienstleistenden unterstützt, die bei einer konfessionell ausgerichteten Sozialstation angestellt waren. Da einer der „Zivis“ in der Jugendarbeit des Bund Deutscher Pfadfinder tätig war, wurde die Möglichkeit erwogen, ob der BDP nicht Einsatzstelle für Edward Clements Zivildienstleistende sein könnte. Denn unter diesem Dach hätte er die Chance, unabhängig von der traditionellen Behindertenhilfe sein Leben zu leben. Das neue Projekt wurde angegangen und der Bund Deutscher Pfadfinder – Projektbereich Behindertenarbeit e.V. als selbstständiger Träger und Einsatzstelle für Zivildienstleistende gegründet. Weitere Informationen auf www.bdp-dortmund.de

BERATUNGSSTELLEN – SENIORENBÜROS

Pflegestützpunkte in Dortmund In den gemeinsam eingerichteten vier neuen Pflegestützpunkten und in den zwölf Seniorenbüros der Dortmunder Stadtbezirke erhalten Sie eine wohnort– und bürgernahe Beratung und Hilfe sowie kompetente Unterstützung rund um das Thema Pflege. Die Beratungszeiten der (mobilen) Pflegestützpunkte erfahren Sie in den Seniorenbüros Seniorenbüros in zwölf Dortmunder Stadtbezirken Beratung, Vermittlung, Vernetzung Wir bieten Ihnen • Trägerunabhängige Information und Beratung zu allen Fragen der Altenhilfe und Pflege • Überblick zu den lokalen Service und Pflegediensten der jeweiligen Dortmunder Stadtbezirke • Wohnortnahe Sprechstunden für Einzelberatung Wir helfen Ihnen bei • Planung von passgenauen Hilfen • Kontaktaufnahme zu Pflege- und Hilfsdiensten im Wohnquartier • Kostenregulierung mit den Pflegekassen und dem Sozialamt Wir geben Ihnen Tipps und Ratschläge • zur Pflegeeinstufung des Medizinischen Dienstes der Pflegekassen • worauf es bei guter Pflege ankommt Beratungszeiten der Seniorenbüros: montags bis freitags 10.00 –12.00 Uhr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seniorenbüros beraten bei Bedarf auch gerne zu Hause. Standorte Seniorenbüro Innenstadt West (im Eugen-Krautscheid-Haus) Lange Str. 42, 44137 Dortmund Tel. (0231) 3 95 72-14 [email protected] Seniorenbüro Innenstadt Ost (im Wilhelm-Hansmann-Haus) Märkische Str. 21, 44139 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 96 90 [email protected]

Seniorenbüro Innenstadt Nord (im Sozialen Zentrum e.V.) Westhoffstr. 8– 12, 44145 Dortmund Tel. (0231) 4 77 52 40 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Aplerbeck (im Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle) Aplerbecker Marktplatz 21, 44287 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 93 90 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Brackel (im Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle) Brackeler Hellweg 170, 44309 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 96 40 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Eving (im Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle) Evinger Platz 2–4, 44339 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 96 60 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Hörde (im Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle) Hörder Bahnhofstr. 16, 44263 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 33 11 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Hombruch (im Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle) Harkortstr. 58, 44225 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 83 90 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Huckarde (im Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle) Urbanusstr. 5, 44369 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 84 90 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Lütgendortmund Limbecker Str. 31, 44388 Dortmund Tel.: (0231) 50 – 2 96 70 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Mengede (im Gebäude des Begegnungszentrums Mengede) Bürenstr 1, 44359 Dortmund Telefon: (0231) 47 70 77 60 [email protected] Seniorenbüro Dortmund-Scharnhorst (im Gebäude des Begegnungszentrums Scharnhorst) Gleiwitzstr. 277, 44328 Dortmund Tel. (0231) 50 - 2 96 80 [email protected]

Hilfe für an Demenz erkrankte Menschen und Angehörige Demenz-Servicezentrum NRW, Region Dortmund Stadt Dortmund Sozialamt – Fachdienst für Senioren (50-5) Kleppingstr. 26, 44122 Dortmund Tel.: (0231) 50 – 2 56 94, Fax: (0231) 50 – 2 60 16 E-Mail: [email protected] www.demenz-service-dortmund.de

Das Demenz-Servicezentrum NRW Region Dortmund ist eines von 13 Zentren dieser Art in Nordrhein–Westfalen und Teil der Landesinitiative Demenz–Service NRW. Alle Zentren werden vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein–Westfalen sowie den Landespflegekassen gefördert. Ziel der Arbeit ist es, die häusliche Situation demenziell Erkrankter und der sie unterstützenden Angehörigen zu verbessern, damit die Menschen mit einer Demenz möglichst lange in ihrem vertrauten Umfeld leben können. Dazu entwickeln die Zentren wohnortnahe Informations– und Unterstützungsangebote, damit die Menschen mit einer Demenz möglichst lange in ihrem vertrauten Umfeld leben können. Das Demenz–Servicezentrum ist eine Kooperation der Stadt Dortmund, Fachabteilung für Seniorenarbeit und der LWL–Klinik Dortmund, Abteilung Gerontopsychiatrie. Zum Expertenteam gehören u. a. eine Oberärztin für Gerontopsychiatrie, ein Pflegeexperte und Diplom-Pädagoge sowie eine DiplomPädagogin. Der Einzugsbereich umfasst neben der Stadt Dortmund den Landkreis Unna, die Stadt Hagen und den Märkischen Kreis. Dabei arbeitet das Demenz–Servicezentrum eng mit den Trägern der Altenhilfe vor Ort zusammen. In Kooperation mit vorhandenen Einrichtungen, Diensten und kommunalen Dienststellen • initiiert das Demenz–Servicezentrum wohnortnahe Informations–, Beratungs- und Schulungsangebote • fördert das Demenz–Servicezentrum ehrenamtliche, nachbarschaftliche und hauptamtliche Unterstützungsideen • arbeitet das Demenz–Servicezentrum an der Verbesserung der Zusammenarbeit von Hausärzten, Krankenhäusern und Pflegeheimen.

Sprechzeiten: dienstags 13.00 –17.00 Uhr donnerstags 09.00 – 13.00 Uhr

Betreuungs- und Unterstützungsangebote: Stundenweise Entlastung zu Hause für pflegende Angehörige: Wir vermitteln Ihnen sozial engagierte Helferinnen und Helfer, die speziell geschult wurden und die Betreuungsaufgaben verantwortungsvoll übernehmen. Die Aufwandsentschädigung für die Helferinnen und Helfer beträgt 7,50 Euro pro Stunde. Die Auswahl der Helferinnen und Helfer erfolgt mit Ihnen gemeinsam. Kontakt und nähere Informationen: Sabine Dahlmann Tel.: (0231) 50 – 2 70 94

Betreuungsangebote in den Stadtbezirken: Falls nicht anders vermerkt beträgt die Betreuungsgebühr pro Treffen 20,00 Euro zzgl. 3,00 Euro für Verbrauchsmaterial, Speisen und Getränke.

Innenstadt: Alzheimer Gesellschaft Dortmund e.V. im Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Str. 21, 44141 Dortmund

Betreuung durch Fachpersonal: Jeden Donnerstag von 15.00 – 18.00 Uhr AnsprechpartnerIn für den Betreuungsnachmittag: Herr Pelzer (Vorsitzender) Marlis Langkeit, Mobil: 0173/ 288 2215 Kostenbeitrag: Betreuungskosten: 5,00 Euro pro Nachmittag (Abrechnung mit der Pflegekasse möglich). Bewirtschaftungspauschale: 2,00 Euro für Kaffee/Mineralwasser. Termine des Gesprächskreises (jeweils 18.30 – 20.00 Uhr). Jeder erste und dritte Dienstag im Monat. Kontakt:

Das Dortmunder Demenz–Servicezentrum führt zudem spezielle Schulungen für betroffene Angehörige, Interessierte und Ehrenamtliche durch und initiiert Fortbildungen für Fachpersonal aus dem Gesundheits– und Pflegebereich. Abgerundet wird das Angebot durch persönliche Sprechstunden für Ratsuchende.

Alzheimer Gesellschaft Dortmund e.V., im Eugen-Krautscheid-Haus, Lange Str. 42, 44137 Dortmund Tel.: (0231) 7 24 66 11 Fax: (0231) 7 24 66 22 E-Mail: [email protected], www.alzheimer–dortmund.de

54 | 55

Hilfe für an Demenz erkrankte Menschen und Angehörige AWO Eugen-Krautscheid-Haus

Stadtbezirk Eving:

Lange Str. 42, 44137 Dortmund

Diakonische Pflege Dortmund gGmbH

Ansprechpartnerin: Kerstin Jung

Betreuungsgruppe im Sonnenhof

Tel: (0231) 39 572 - 18

Bergstr. 10a, 44339 Dortmund

E-Mail: [email protected]

Ansprechpartnerin: Frau Wendt, Diakoniestation Nord-Ost,

Betreuungsgruppe: jeden Freitag, 09.00–13.00 Uhr

Telefon (0231) 85 74 14 AnsprechpartnerIn: Frau Wendt

Familienunterstützender Dienst der Lebenshilfe Dortmund e.V., Brüderweg 22-24, 44135 Dortmund Ansprechpartnerin: Miriam Lüken Tel: (0231) 13 88 91 03 E-Mail: [email protected]

Seniorenbüro Dortmund-Eving, Telefon (0231) 50 - 2 96 60

Betreuungsgruppe: Jeden Montag, Dienstag und Mittwoch von 11.00 – 16.00 Uhr. Bitte um Anmeldung. Betreuungsgebühr: 35,00 Euro pro Gruppentreffen zzgl. 4,00 Euro Verzehrpauschale. (Getränke, Mittagessen, Nachspeise, Kuchen oder Gebäck)

www.lebenshilfe-dortmund.de

Stadtbezirk Hombruch: Wir bieten: Allgemeine Beratung Beantragung von Betreuungs- und Entlastungsleistungen Stundenweise Betreuung und Entlastung im Alltag Kosten: 18,50 Euro die Stunde inklusiv Fahrtkosten. Kann bei Vorliegen einer Pflegestufe durch die Pflegekasse übernommen werden.

Stadtbezirk Aplerbeck: Begegnungszentrum Berghofen Am Oldendieck 6, 44269 Dortmund Ansprechpartner: Burkhard Wulf Telefon (0231) 48 67 78, Fax (0231) 2 22 61 13 E-Mail: [email protected]

Caritas – Dienst „Brücken bauen“ Luisenglück 47, 44225 Dortmund Ansprechpartnerin: Petra Herrmann Telefon: (0231) 71 38 18 E-Mail: [email protected]

Leistungen: • Häusliche Betreuung durch qualifizierte, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer • Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz • Demenz – und Pflegeberatung (Hausbesuche möglich) • Vorträge zum Thema Demenz auf Anfrage • Qualifizierungskurse für Demenzbegleiter gem. § 45 SGB XI • Workshops zum Thema Demenz an Dortmunder Schulen (ab Klasse 9)

Betreuungsgruppe: jeden Mittwoch, 14.00 – 18.00 Uhr Betreuungsgruppe des Caritas – Dienstes „Brücken bauen“

Zeit Gut – Ambulanter Betreuungsdienst für Senioren und Menschen mit Behinderungen Jagdhausstr. 1a (im Gebäude der Fleming-Apotheke)

Ort: Gemeindehaus der Katholischen Kirchengemeinde St.

44225 Dortmund

Ewaldi, Egbertstraße 15, 44287 Dortmund

Ansprechpartnerin: Ingrid Siebel-Achenbach /Heike Tourbier

Ansprechpartnerin: Petra Herrmann

Tel.: (0231) 222 51 35

Telefon: (0231) 713818

E-Mail: [email protected]

E – Mail: [email protected]

www.zeitgut-dortmund.de

Betreuungsgruppe: Jeden Montag von 09.00 – 13.00 Uhr. Kosten: 4 Stunden 33,00 Euro (incl. Frühstück und Mittagessen)

Leistungen: • Häusliche Betreuung und Begleitung • Demenz- und Pflegeberatung • Beantragung von Pflegeleistungen Stadtbezirk Brackel: • Hauswirtschaftliche Versorgung AWO Tagespflege Wickede • Hilfe bei demenziellen Erkrankungen Meylanthstr. 85, 44319 Dortmund • Arzt- und Krankenhausbegleitung Ansprechpartnerin: Kerstin Jung • Entlastung von Angehörigen Tel.: (0231) 39 572 - 18 • Filme, Malkurse und Gesprächskreise für E-Mail: [email protected] Angehörige Betreuungsgruppe: jeden Mittwoch, 09.00 – 13.00 Uhr • Filme für demenziell veränderte Menschen • Kleingruppe „Sonnenuhr“ für demenziell veränderte Menschen

Hilfe für an Demenz erkrankte Menschen und Angehörige

64 | 57 56

Stadtbezirk Hörde:

Stadtbezirk Mengede:

Diakonische Pflege Dortmund gGmbH

Diakonische Pflege Dortmund gGmbH

Betreuungsgruppen im Werks-und Begegnungszentrum Hörde,

Demenz Betreuungsgruppe Nette

Eckardtstraße 4a, 44263 Dortmund;

Joachim-Neander-Straße 3, 44359 Dortmund

Ansprechpartnerin: Frau Eickhoff

Ansprechpartnerin: Frau Brandt, Telefon 0231 47603900

Diakoniestation Süd, Telefon (0231) 43 78 78

Diakoniestation Nord-West

Betreuungsgruppe: jeden Montag, Dienstag und Donnerstag von 11.00 – 16.00 Uhr Betreuungsgebühr: je Tag 35,00 Euro zzgl. 4,00 Euro Verzehrpauschale und Verbrauchsmaterial (Getränke, Mittagessen, Nachspeise, Kuchen oder Gebäck)

Betreuungsgruppe: Jeden Montag von 11.00 bis 16.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus Nette. Bitte um Anmeldung. Betreuungsgebühr: je Tag 35,00 Euro zzgl. 4,00 Euro Verzehrpauschale und Verbrauchsmaterial (Getränke, Mittagessen, Nachspeise, Kuchen oder Gebäck)

Stadtbezirk Huckarde:

Begegnungszentrum Mengede

Begleitung, Beratung und Unterstützung von Bürenstr. 1, 44359 Dortmund, Leitung: Ute Stasinski Senio­rin­nen und Senioren durch das Frauenzentrum Telefon: (0231) 33 64 60, Fax: (0231) 1 89 32 86 Huckarde 1980 e.V. E-Mail: [email protected] Varzinerstr. 1–3, 44369 Dortmund (stadtteilübergreifend) Betreuungsgruppe: jeden Donnerstag 14.00–18.00 Uhr Informationen und Anmeldung: Jacqueline Nwofor Gesprächsgruppe: Jeder 3. Donnerstag im Monat, Tel.: (0231) 3 96 02 45; Fax: (0231) 39 20 11 16.00–17.30 Uhr E-Mail: [email protected]

Stadtbezirk Lütgendortmund: Begegnungszentrum Lütgendortmund Werner Str. 10, 44388 Dortmund, Leitung: Katja Kremer Telefon: (0231) 50-2 89 89, Fax (0231) 50 - 2 89 97 E-Mail: [email protected]

Betreuungsgruppe: jeden Dienstag, 09.00 – 13.00 Uhr

Entlastung durch einen AngehörigenGesprächskreis Der Gesprächskreis findet kostenlos an jedem dritten Dienstag im Monat statt. Zeit: 11.00–13.00 Uhr Leitung: Michael Henning Pflegedienstleistung im DRK Altenzentrum Lütgendortmund Während des Gesprächskreises ist die Betreuung der Angehörigen in der Betreuungsgruppe des Begegnungszentrums mit Teilnahme an einem Mittagessen möglich. Für die Bewirtung entstehen Kosten von 4,00 Euro pro Termin. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung jeweils eine Woche vorher unter den o. g. Rufnummern, erforderlich.

Was zählt ist erantwortung. ung Berat men , e h T zu ie die S en . g e w be

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Hilfestellung an den Automaten

Hilfe für an Demenz erkrankte Menschen und Angehörige Stadtbezirk Scharnhorst: Begegnungszentrum Scharnhorst Gleiwitzstr. 277, 44328 Dortmund, Leitung: Annegret Manek Telefon: (0231) 50 - 2 88 59, Fax: (0231) 50 - 2 88 59

VII Gesprächskreise für Angehörige, Freunde, Nachbarn, Interessierte Angebote zur Unterstützung und Entlastung der Diakonischen Pflege Dortmund gGmbH

E-Mail: [email protected]

Betreuungsgruppe: Jeden Montag von 14.00–18.00 Uhr. Betreuungsgebühr: 20,00 Euro pro Gruppentreffen Gesprächsgruppe: jeder zweite Montag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr AWO Tagespflege Wickede Meylanthstr. 85, 44319 Dortmund

Stadtbezirk Wellinghofen: Ev. Gemeindehaus Wellinghofen Cafe Atempause Overgünne 5; 44265 Dortmund Telefon: (0231) 46 40 56

Jeden 3. Mittwoch im Monat: von 14.30 bis 16.00 Uhr Betreuungsgebühr: Kuchen zum Selbstkostenpreis

Ansprechpartner: Kerstin Jung Tel.: (0231) 39 572-18 E-Mail: [email protected]

Betreuungsgruppe: jeden Mittwoch, 09.00 – 13.00 Uhr

Eine zeitgleiche häusliche Betreuung wird im Bedarfsfall über die Diakoniestation Süd organisiert. Tel. (0231) 43 78 78

Ob Pflege im Allgemeinen oder in der Schwerpunktpflege „Palliativ und Demenz werden wir gekuschelt und man hat uns liebgewonnen, so drehen die Haushunde Thimmy und Shippy jeden Tag ihre Runde im Haus mit der Heimleiterin Frau Kopperschläger. Sie ergänzen so die wöchentliche Hundetherapie von ihren Kollegen und tragen zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Lernen auch Sie unsere tierischen Pfleger kennen, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Pflege - Fachzentrum für Schmerz- und Palliative Geriatrie Park Residenz GmbH Wittekindstraße 105 / Rosemeyerstraße 2 – 4 44139 Dortmund Tel.: 02 31 / 47 78 -0 Fax: 02 31 / 47 78 -3 00

[email protected] www.seniorenheim-dortmund.de

Auf den Hund gekommen.

58 | 59 Anzeige Park Residenz Dortmund

„Von Außen unscheinbar!!“ „Von Innen ganz anders!!“ Wer erstmal den Weg in die Park Residenz gefunden hat, erkennt unschwer den Hotelcharakter. Die Uhren ticken anders in der Park Residenz. Der Tagesablauf und das Freizeitprogramm wird nicht durch unpersönliche und pauschale Vorgaben ge­­regelt. Die Bedürfnisse der Gäste stehen uneingeschränkt im Mittelpunkt sämtlichen Handelns. Das qualifizierte Team um Einrichtungsleiterin Heike Kopperschläger lebt den Leitgedanken „Was möchten Sie, dass wir für Sie tun?“ In stilvollem Ambiente werden Menschen mit verschiedenen Pflegegraden betreut. Darüber hinaus bieten die Experten Krankenversorgung, intensive Pflege von demenziell erkrankten Menschen sowie schmerz- und palliative Geriatrie.

auswählen, für Schwerstkranke ist die Bestellung eines Wunschmenüs möglich. Individuelle Wünsche werden auch hier berücksichtigt, damit sich jeder Gast in seinem Zuhause wohlfühlt. Neben der pflegerischen Betreuung bietet die Park Residenz ein buntes Freizeitprogramm: Besuche von den Golden Retriever-Therapiehunden, Tanz- und Erzählcafé, Skatrunde, Bingo, Dämmerschoppen, Livemusik, Konzerte von Dortmunder Chören und Einzelkünstlern sind einige Beispiele.

Für Bewohner und Angehörige kommt es zum regelmäßigen Zusammentreffen zu den BVB-Spielen. Gemeinsames „Gucken auf Sky“ steht dann auf dem Programm. Für die fußballbegeisterten Gäste wurde Die Park Residenz verfügt über 104 Pflegeplätze der Fanclub „Die Schwarz-Gelben-Parkresidenten“ in geräumigen, luxuriös eingerichteten Einzel- und gegründet, der auch gelegentlich in das benachbarDoppelzimmern oder Suiten für Ehepaare. Das neue te Stadion zieht, um live mit dem BVB zu fiebern. Zuhause kann gerne auch mit eigenen Möbeln aus­ Langeweile ist ein Fremdwort in der Park Residenz. gestattet und persönlich gestaltet werden. Das Haus Wer dann doch einmal ein ruhiges Plätzchen sucht, kann auf der schönen Dachterrasse die Seele bauentspricht allen Anforderungen einer anspruchsvollen und zeitgemäßen Pflegeeinrichtung mit meln lassen oder im hausinternen Café selbst gebackenen Kuchen und Kaffee genießen. familiären Charakter. Für Menschen im palliativen Bereich stehen Fachärzte an 7 Tagen / 24 Stunden Die Park Residenz liegt an der Wittekindstraße, zenzur Verfügung. Ein Friseur und die medizinischen Fußpflege kommen regelmäßig in die Park Residenz. tral in der Nachbarschaft des Westfalen- und RomErgo- und Physiotherapeuten befinden sich im Haus. bergparks und des Dortmunder Zoos. Kurz – mitten im Leben. Selbstbestimmt heißt auch hier, Ausflüge zu unternehmen. Gäste, die gerne in der Gruppe In der hausinternen Tagesbetreuung erfahren demenziell erkrankte Menschen eine besondere Förde- unterwegs sind, kommen nicht zu kurz. Gleich vor rung. Dank intensiver Zuwendung sowie spezielen der Tür ist die U-Bahn-Haltestelle. Zudem steht ein Angeboten erleben auch Schwerstkranke schöne behindertengerechter Kleinbus zur Verfügung. Momente. Aromatherapie und „Snoezelen“ gehören ebenso wie die seelsorgerische Beratung zum Ange- Haben Sie Fragen? Wir freuen uns auf Ihren bot. Die Gäste können mittags zwischen zwei Menüs Anruf, Ihre E-Mail oder Ihren Besuch. Heike Kopperschläger Geschäfts-und Heimleitung Rosemeyerstraße 2 – 4 (Besuchereingang) 44139 Dortmund Telefon: 0231 4778-0 Fax: 0231 4778-300 [email protected] www.seniorenheim-dortmund.de

BERATUNGSSTELLEN – SELBSTHILFEGRUPPEN Sonstige Beratungsangebote:

Wohnberatung Dortmund Der Kreuzviertel-Verein berät trägerneutral und kostenlos zu allen Fragen der altersgerechten Gestaltung der eigenen Wohnung, Fragen der Finanzierung und Bezuschussung. Der Verein unterstützt auf Wunsch bei der Beantragung der möglichen Leistungen und unterstützt Sie bei dem Gespräch mit dem Vermieter.

TherapeutInnen der Tagesklinik beantworten Fragen zu psychiatrischen Krankheitsbildern, wie etwa Depressionen, Angst oder Zwangserkran­­­­­k­ungen und informieren über mögliche Hilfen. Zeit/Ort: 17.00 Uhr, jeden ersten Mittwoch im Monat im Gerontopsychiatrischen Zentrum (GPZ) Brackel, Schimmelstr. 15, 44309 Dortmund; Telefon (0231) 39 95 80-31

BISS

Kreuzstr. 61, 44139 Dortmund

Beratungs- Informations- und Servicestelle der Dortmunder Betreuungsvereine, Propsteihof 10, 44137 Dortmund

Telefon und Fax: (0231) 12 46 76

Ansprechpartner: Frau Ewerth, Tel.: (0231) 1848-331

Der Kreuzviertel-Verein Petra Bank, Jan Hoppmann

Mail: [email protected]–verein.de Internet: www.kreuzviertel-verein.de

Zentrum für Gehörlosenkultur e.V.

Erreichbar ab 08.00 Uhr.

Allgemeine Beratung für schwerhörige und ertaubte Menschen: Die Beratungsstelle im Zentrum für Gehörlosenkultur e.V.,

Beratungsstelle des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz

Huckarder Str. 2 – 8, 44147 Dortmund berät kostenlos zu allen

Ziel: • Stärkung des Sicherheitsgefühls • Abbau von Kriminalitätsfurcht • Verhinderung und Verringerung von Straftaten gegen ältere Menschen

Umgang mit der Hörschädigung, Hörgeräteversorgung,

Polizeipräsidium, Markgrafenstr. 102, 44139 Dortmund,

E-Mail: [email protected]

Telefon (0231) 1 32 70 65 oder 1 32 70 85

Tel.: (0231) 91 30 02 -40

Internet: www.polizei-dortmund.de

Fax: (0231) 91 30 02 -33

Herbstlicht, Offener Angehörigen-Treff

Regelmäßige offene Sprechstunden:

Für Familienmitglieder von psychisch kranken Menschen im Alter von über 60 Jahren. Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und mit Fachleuten. Erfahrene FachärztInnen und

Mittwoch, 10.00 – 12.00 Uhr

Fragen und Problemen rund um die Hörbeeinträchtigung (z. B. Begleiterscheinungen wie Tinnitus oder Schwindel, etc.) Ansprechpartnerin Petra Uhlich

Donnerstag, 17.00 – 19.00 Uhr Weitere Beratungstermine können auch außerhalb der Sprechzeiten vereinbart werden.

Selbsthilfe – Kontaktstelle Informationen zu allen Dortmunder Selbsthilfegruppen von A – Z und Kontaktvermittlung Ostenhellweg 42-28 (Eingang Moritzstrasse), Dortmund Tel.: (0231) 52 90 97 E-Mail: selbsthilfe–[email protected] paritaet–nrw.org

 Umzüge

 Küchenmontage

 Seniorenumzüge

 Außenaufzug

 Ein- und Auspacken

 Möbellagerung

 Möbelmontage

 Kleintransporte

www.baeckerling-umzuege.de Gut-Heil-Str. 22d · 44145 Dortmund

Telefon 0231 813181

www.selbsthilfe–dortmund.de

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BERATUNGSSTELLEN – SELBSTHILFEGRUPPEN Interessengruppe für Fibromyalgie-Betroffene und Menschen mit chronischen Schmerzen anderer Ursache

dener Symptome definiert wird, sprechen Mediziner vom

Die Interessengruppe Fibromyalgie trifft sich regelmäßig an

den westlichen Industrie­nationen etwa ein bis zwei Prozent der

jedem letzten Donnerstag im Monat im Begegnungszentrum

Bevölkerung betroffen sind. An Fibromyalgie erkranken deut-

Lütgendortmund von 17.00 – 19.00 Uhr. Unter Leitung der

lich mehr Frauen als Männer, oft im Alter zwischen 40 und 60

Sozialpädagogin Frau Wickboldt nimmt sich die Gruppe viel Zeit

Jahren. Nähere Informationen erhalten Sie bei Helga Wickboldt,

für Gespräche, Informationen und Erfahrungsaustausch. Für neue

Tel.: (0231) 3 99 28 57

Da das Beschwerdebild durch das Zusammentreffen verschieFibromyalgie­-Syndrom (FMS). Experten gehen davon aus, dass in

Betroffene und Interessenten ist die Gruppe jederzeit offen.

Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ Was ist Fibromyalgie

Nähere Informationen: Frau Czekalla, Tel.: (0231) 27 40 17

Manche Menschen haben immer wieder Muskel- und

Treffpunkt: Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt in

Gelenkschmerzen an mehreren Stellen im Körper. Halten die

Dortmund Asseln; Marie–Juchaz–Haus, Flegelstr. 42, 44319

Beschwerden länger als drei Monate an und hat der Arzt andere Dortmund. Termin: jeder erste Freitag im Monat, 15.00 Uhr Krankheiten ausgeschlossen, kann es sich um eine Fibromyalgie handeln. Der Begriff bedeutet wörtlich übersetzt Faser–Muskel–

Frauenselbsthilfe nach Krebs:

Schmerz. Die Patienten haben oft eine lange Leidensgeschichte

Gruppe Dortmund Mitte: kath. Familienbildungsstätte,

hinter sich, bevor sie die richtige Diagnose erhalten. Das

Propsteihof 10, 44137 Dortmund

Problem: Die Fibromyalgie ist ein komplexes und schwer durch-

Jeder zweite Dienstag im Monat, 15.00 Uhr

schaubares Krankheitsbild, das zusätzlich von anderen

www.frauenselbsthilfe.de/dortmund-mitte.html

Beschwerden wie Müdigkeit und Erschöpfung, nicht erholsamen Schlaf und Schwellungsgefühlen begleitet wird.

Neues Arbeitsgerät unterstützt DRK-Hausnotruf Es sieht aus wie ein überdimensionaler Blasebalg und hat die Funktion einer Luftmatratze. Zumindest im weitesten Sinne. Das neue Hebekissen welches der DRK Kreisverband Dortmund e.V. ab sofort einsetzt soll nämlich nur eines: Gestürzte Menschen wieder aufrichten. Und das mit größtmöglichem Komfort für Helfer und Patient. Wenn das DRK Dortmund ehrenamtlich zu einem Patienten ausrückt, dann

fährt in der Regel immer ein Helfer alleine. "Wenn dann schwere Patienten aufzurichten waren, musste immer Unterstützung nachalarmiert werden. Das DRK in Dortmund betreut seit nun 10 Jahren über 500 aktive Kunden und hat bereits über 1000 Anschlüsse bei Hilfebedürftigen Personen aktiviert. Ein Hausnotruf-Gerät ist nicht größer als ein Festnetz- Telefon und kann so-

Die Vorteile des DRK-Hausnotrufs auf einen Blick:  Sicherheit zu Hause, in jeder Situation  Ein vertrauter Ansprechpartner  Einfache und sichere Handhabung  Selbstständigkeit  Einfache Installation  Schnelle Hilfe rund um die Uhr

Rufen Sie uns an! # 0231 - 18 10 444 [email protected] · www.DRK-Dortmund.de

wohl über Festnetz als auch Mobilfunk an eine spezielle Leitstelle angebunden werden. Der Kunde trägt einen Sender als Anhänger oder Armband und kann damit den Notruf in der ganzen Wohnung auslösen. Der Leitstellenmitarbeiter nimmt über das Gerät Kontakt auf und kann ggf. den Rettungsdienst oder sonstige Hilfe alarmieren.

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BERATUNGSSTELLEN – SELBSTHILFEGRUPPEN Selbsthilfegruppe Blasenkrebserkrankungen in Dortmund Nähere Informationen und Auskünfte: K.–H. Bockelbrink Tel.: (0231) 40 36 76 www.shg–blasenkrebs–do.de Treff: Bildungsstätte im Kath. Zentrum, Propsteihof 10, 44137 Dortmund Termine: jeder erste Montag im Monat, 17.00 – 19.15 Uhr

Angebote für ältere Lesben und Schwule: SA’LEM – Die AG Älterer Lesben und Schwule im SLADO (schwul lesbischen Arbeitskreis) Dortmund beschäftigt sich mit Fragen und Lebenswünschen älterer Lesben und Schwuler, z. B. gemeinschaftlicher Wohnformen oder einer generationsübergreifenden lesbisch–schwulen Begegnungsstätte im KCR Dortmund. Treffpunkt: Jeder vierter Mittwoch im Monat, 19.00 Uhr im

Selbsthilfegruppe „Crohn und Colitis“ Dortmund“

Kommunikationszentrum Ruhr e.V., Braunschweiger Str. 22,

Jeder erste Montag im Monat um 19.30 Uhr im Wilhelm–

44145 Dortmund. Info: Richard Schmidt, Tel.: (0231) 9 41 71 56

Hansmann–Haus,

oder E-Mail: [email protected]

Märkische Straße 21, 44141 Dortmund. Fällt der erste Montag im Monat auf einen Feiertag, so findet das Gruppentreffen am zweiten Montag im Monat statt. Kontakt über die Selbsthilfe–Kontaktstelle, Tel.: (0231) 52 90 97 www.crohncolitis–do.de

Gay & gray Dortmund Offener Treff für Schwule ab 40 zur Kommunikation, gemeinsamen Unternehmungen, Themenabenden und vielem mehr. Die Treffen finden jeden ersten und dritten Freitag im Monat

Selbsthilfegruppe ILCO – Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Darmkrebs und Stomaträger

im KCR Dortmund e.V., Braunschweiger Str. 22, 44145

Regelmäßige Treffen finden an jedem ersten Freitag im Monat

Tel.: (0231) 83 22 63

ab 19.00 Uhr und an jedem vierten Donnerstag im Monat ab

E-Mail: [email protected]

Dortmund jeweils um 20.00 Uhr statt.

17.00 Uhr statt. Zusätzlich besteht an den Donnerstagen vor dem Gruppentreffen in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr die

Lesbian Summer

Möglichkeit zur Einzelberatung.

Die Treffen von Lesbian Summer finden jeden zweiten und

Ort: Wilhelm–Hansmann–Haus, Märkische Straße 21, 44141

vierten Freitag im Monat im KCR Dortmund e.V., Braunschweiger

Dortmund

Str. 22, 44145 Dortmund, jeweils um

Nähere Information unter Tel.: (0231) 44 51 93

19.30 Uhr statt. Für sämtliche Treffen entstehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern keine Kosten. Rückfragen unter Tel.: 0176/ 516 38 421 E-Mail: [email protected]–dortmund.de

Impressum Veranstaltungskalender: Herausgeber: Stadt Dortmund, Dezernat für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit

Aber wir können unseren Lieben eine ganze Menge mitgeben: das Gefühl, sich richtig verabschiedet zu haben. Bestattungsvorsorge – für einen Abschied mit Herz und Verstand.

www.bestattungen-stoeber.de Partner der Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG

Chemnitzer Straße 18 • 44139 Dortmund • Tel. 0231 / 52 76 48

Mitnehmen können wir nichts auf unserem letzten Weg.

Bestattungen Stöber

Geschäftsstelle Seniorenbeirat, Südwall 2–4, 44122 Dortmund Telefon: (0231) 50 - 2 48 87 Telefax: (0231) 50 - 2 65 69 E-Mail: [email protected] Redaktion: Diana Karl (verantwortlich) Redaktionsschluss: 4. Quartal 2017: 01. September 2017 Konzeption: Werbeagentur L. Kapp, Heiliger Weg 99, 44141 Dortmund Gestaltung und Layout: ideen.manufaktur | dortmund Druck: Stadt Dortmund, Dortmund-Agentur

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Caritas Dortmund Für ein würdiges und selbstbestimmtes Leben im Alter

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Häusliche Kranken- und Altenpflege, Ambulante Palliativpflege, Wohngruppen für Menschen mit Demenz

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Kurzzeitpflege, Pflege, Heimverbundene Wohnungen, Demenz-Wohngruppen u.v.m. Bruder-Jordan-Haus (I.-Ost) St. Antonius (Huckarde) St. Barbara (Lütgendortmund) St. Ewaldi (Aplerbeck) St. Hildegard (Berghofen) St. Josef (Derne) Peter und Paul (Kamen-Methler)

Hospiz am Bruder-Jordan-Haus Menschenwürdig leben – würdevoll sterben

www.caritas-dortmund.de Über diese Angebote und viele weitere Hilfen der Caritas Dortmund informiert das Caritas Service Center, Wißstraße 32, 44137 Dortmund, Tel. (0231) 18 71 51 21 Öffnungszeiten: Mo.-Do. 9 -17 Uhr u. Fr. 9 -14 Uhr • [email protected]