40 Preise +++ Gewinnspiel +++ 40 Jahre - Lünepost

40 Preise +++ Gewinnspiel +++ 40 Jahre - Lünepost

2. September 2015 Das Wochenblatt für Lüneburg und Umgebung JAHRE hre – 40 Preise +++ Gewinnspiel +++ 40 Jahre – 40 Preise +++ Gewinnspiel +++ 40 J...

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Das Wochenblatt für Lüneburg und Umgebung

JAHRE

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40 Jahre Lünepost

Ein Dankeschön an die Leser, die Kunden und mein Team Liebe Leserinnen, liebe Leser, 40 Jahre Lünepost ­– wer hätte das am 2. September 1975 gedacht, als die erste Ausgabe erschien? Ganze acht Seiten umfasste das Lüneburger Anzeigenblatt damals, 40.000 Zeitungen wurden einmal in der Woche am Donnerstag verteilt. 40 Jahre später steht die Lünepost besser da denn je. Sie ist ein anerkanntes Medium in Stadt und Landkreis Lüneburg, in Bienenbüttel und Lauenburg, auch dank einer engagierten redaktionellen Berichterstattung. Das schätzen unsere Leser. Die Lünepost ist ein verlässLünepost-Chef Dieter Borchardt licher und starker Partner der Wirtist fast seit Anfang an dabei. Foto: t&w schaft. Unsere Anzeigenberater be-

treuen die Kunden kompetent, die Grafik-Abteilung gestaltet Anzeigen kreativ. Unsere vielen zuverlässigen Austrägerinnen und Austräger stellen mittwochs und am Wochenende je 87.000 Zeitungen zu. Das schätzen unsere Geschäftskunden, bei denen ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchte. Ohne sie wäre die Erfolgsgeschichte der Lünepost nicht möglich gewesen. Mein Dank geht ebenso an die vielen treuen Leserinnen und Leser. Im großen Journal zum 40. Geburtstag, das Sie heute in der Hand halten, möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch die vergangenen 40 Jahre. Sie finden die Schlagzeilen aus vier Jahrzehnten ebenso wie einen Rückblick auf die Lüneburger

Kneipenszene 1975, als die erste Lünepost erschien. Wir stellen Ihnen 150 traditionsreiche Lüneburger Geschäfte vor, viele mit einer erstaunlich langen und bewegten Geschichte. Zusammen blicken wir auf kulturelle Highlights in Lüneburg zurück – von Tina Turner bis Leonard Bernstein. Und natürlich gibt es zum Vierzigsten ein Gewinnspiel mit tollen Preisen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Bleiben Sie uns bitte weiter gewogen, damit wir zusammen mit Ihnen in zehn Jahren das 50-jährige und noch viele weitere Jubiläen feiern können. Herzlichst Ihr Dieter Borchardt

LZ-Chefs freuen sich über die Erfolgsgeschichte der Lünepost Es ist immer gut, wenn man ein zweites, starkes Standbein hat. Das haben die LZ-Verleger Ernst Wiesemann (†), Aribert Bergmann (†) und Thomas von Stern in den 70ern mit unternehmerischem Weitblick erkannt. Deshalb holten sie neben dem Flaggschiff Landeszeitung, das seit 1946 unter vollen Segeln fuhr, das Anzeigenblatt Lünepost in den Verlag. Damit begann eine Erfolgsgeschichte. Sie wurde von den Nachfolgern Jens Wiesemann, Wolf Christian Bergmann und Christian von Stern sowie Dieter Borchardt, der das Ruder bei der LP im Jahr 1980 übernahm, fortgeschrieben. Nun wird die Lünepost schon 40 Jahre alt – und ist immer noch putzmunter!

Die Verleger und Geschäftsführer Jens Wiesemann (l.) und Wolf Christian Bergmann (Mitte) sowie Geschäftsführer Christian von Stern freuen sich, dass sie mit der

Lünepost

ein erfolgreiches Anzeigenblatt im Verlag haben. Foto: t&w

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40 Jahre Lünepost

6 Inhalt

Editorial Inhalt Impressum

3 4+5 5

grussworte 

6-9

Bundeskanzlerin Angela Merkel Ministerpräsident Stephan Weil Oberbürgermeister Ulrich Mädge Landrat Manfred Nahrstedt

Das Team der Lünepost  Geschäftsstelle Medienberater  Redaktion und Grafik IT/Produktion und Druckerei Vertrieb und Austräger Callcenter, Buchhaltung und Personalabteilung

Schlagzeilen 

6 7 8 9

10–14 10 10 11 12 13 14

Was die Kanzlerin DER LünePost wünscht

Angela Merkel mit Ulrich Mädge

16

schlagzeilen aus vier jahrzehnten

16–31

Die Grenze ist offen!

Das LP-Geburtsjahr 1975 – was damals lief  15 16+17 Die Jahre 1975–1979 Die Jahre 1980–1984 18+19 Die Jahre 1985–1989 20+21 Die Jahre 1990–1994 22+23 Die Jahre 1995–1999 24+25 26+27 Die Jahre 2000–2004 28+29 Die Jahre 2005–2009 Die Jahre 2010–2015 30+31

klassiker der Lünepost  25. Weihnachtskonzert im Dom Model-Casting + Service-Stars Karaoke-Wettbewerb + Abspeck-Aktion

40 Jahre Kneipenszene  Strawberry Café Flip + Alter Kran  Crato-Keller + Diggi Diner + Galerie London Pub, Hasenburg, Mühle & Co. Taverne Royal + Sülze + Land-Discos Ulli Vogel – der erste LP-Szene-Reporter

40 Jahre sport  Bundesliga-Fußballstars in Lüneburg Das Volleyball-Wunder der SVG Der Eishockey-Boom in Adendorf Der Meisterboxer aus Lüneburg

32–35 32 34 35

Gerry Hungbauer („Rote Rosen“)

36

kneipenszene Lüneburg ‘75

36–43 36 37 38 40 42 43

44–50 44–46 48 49 50

lünepost-Leserreisen52+53 Die Highlights 2015/2016 im Überblick

Beckenbauers in Bardowick

52

Carlo von Tiedemann, Rolf Bergmann, Axel Zwingenberger

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40 Jahre Lünepost

Inhalt Traurige tierschicksale 

54–58

Wer hat ein Herz für diese Vierbeiner?

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Stadt Lüneburg Samtgemeinde Ilmenau Samtgemeinde Amelinghausen Gemeinde Adendorf Samtgemeinde Bardowick Stadt Bleckede Samtgemeinde Dahlenburg Samtgemeinde Gellersen Samtgemeinde Scharnebeck Samtgemeinde Ostheide Gemeinde Bienenbüttel Stadt Lauenburg Kurstadt Bad Bevensen 

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Peter Maffay

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40 jahre stars in lüneburg  122–130 Von Elton John bis Peter Maffay

IMPRESSUM

122

Projekt-Management und Anzeigenleitung: Dieter Borchardt Redaktion: Jürgen Poersch

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Layout: Karin Greve, Carolin Kleinebrahm Fotos: poe, t&w, ARD/nh, mr/nh, be (2), A/nh (4)

Anzeigen: Thorsten Gade, Christian Schulz, Heidrun Reschka, Anke Zink Druck: v. Stern‘sche Druckerei GmbH & Co. KG

Wir gratulieren der und freuen uns auf weitere Jahre der Zusammenarbeit. Die Lünepost finden Sie wie gewohnt in ihrem Briefkasten. Das Programmheft ab sofort unter

vhslg.de/auslagestellen

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40 Jahre Lünepost

Bundeskanzlerin Angela Merkel gratuliert der Lünepost Herzlichen Glückwunsch zum 40. Jubiläum der Lünepost! Zum Gratulieren gibt es allen Grund. Seit der ersten Ausgabe 1975 mögen sich Themen und Auflagenzahlen geändert haben. Doch über all die Jahre hin blieb sich die Wochenzeitung treu – als lebendiger, informativer und unterhaltsamer Begleiter des vielfältigen Geschehens in der Region Lüneburg, Lauenburg und Bienenbüttel. Die Lünepost weiß mit kompetentem Lokaljournalismus zu überzeugen. Und ich bin mir sicher: Sie wird ihren Leserinnen und Lesern auch weiterhin eng verbunden bleiben. Diese Zuversicht kommt nicht von ungefähr. Denn ob es um Berichte über lokale Politik, Kultur und Sportereignisse oder um Werbung und Mitteilungen aus der Geschäftswelt geht – die gelungene Mischung daraus macht Wochenblätter zu einem viel beachteten Informationsforum mit echtem Mehrwert für das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben. Das gilt auch für die beliebte Lünepost. Der Redaktion und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich auch künftig großen Erfolg sowie den Leserinnen und Lesern weiterhin viel Freude an der Lektüre ihrer Lünepost! Angela Merkel Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel.  Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost

Ministerpräsident: Das „Baby“ hat sich bestens entwickelt Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Leserinnen und Leser, herzlichen Glückwunsch zum 40. Geburtstag! Der 4. September 1975 war die Geburtsstunde der Lünepost mit acht Seiten Umfang und einer Auflage von 45.000 Exemplaren. Seitdem hat sich das „Baby“ bestens entwickelt: Die bis zu 32 Seiten erreichen zweimal in der Woche mit knapp 87.000 Exemplaren jeweils fast 178.000 Menschen in und um Lüneburg, in Bienenbüttel und sogar über die Landesgrenze hinaus in Lauenburg. Das ist ein schöner Beweis für die professionelle Arbeit der 20-köpfigen Belegschaft in Redaktion, Verlag und Technik – vor allem aber auch ein Lob für die Zuverlässigkeit der rund 700 Zustellerinnen und Zusteller. Denn was wäre ein gedrucktes Blatt ohne fleißige Zusteller? Die hohe Akzeptanz des Blattes zeigt, dass der Mix aus lokaler Berichterstattung, aus Wirtschaft und Politik, aus den örtlichen Vereinen,

aus Sport und Kultur, in der Region ankommt. Regelmäßige Servicethemen sind bei den Leserinnen und Lesern außerordentlich beliebt. Das e-Paper und die Facebook-Präsenz liefern die moderne Ergänzung der Lünepost im Netz. Das Lokale hat für die Menschen gerade in einem Land wie Niedersachsen mit seinen sehr unterschiedlichen Regionen eine große Bedeutung. In all der Informationsflut suchen sie nach Orientierung und sind vor allem daran interessiert, was in ihrer Stadt, ihrem Dorf geschieht. Diese Orientierung leistet die Redaktion. Dass sich so etwas rechnen lässt, dafür braucht es eine aktive und erfolgreiche Anzeigenakquise. Für die Zukunft wünsche ich den Redakteurinnen und Redakteuren der Lünepost immer den guten Riecher für die richtigen Themen und Ideen, allen anderen aus der Geschäftsleitung, Technik und Verlag weiterhin viel Erfolg und immer zufriedene Leserinnen und Leser. Stephan Weil Niedersächsischer Ministerpräsident Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.

Foto: Nied. Staatskanzlei/nh

Der Bike Park feiert 20 Jahre! Sonntag, 6. September 2015 ab 13:00 Uhr! Vorbeikommen und mitfeiern! Käthe-Krüger-Str. 8 in Lüneburg

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40 Jahre Lünepost

Oberbürgermeister Mädge: Die Lünepost ist unverzichtbar Sehr geehrte Herren Verleger von Stern, Wiesemann und Bergmann, verehrter Herr Produktleiter Borchardt, sehr geehrter Herr Poersch und Redaktion, liebe Leserinnen und Leser, seit Erfindung des Buchdrucks und dem Erscheinen der ersten Zeitung 1603 in Straßburg sind Informationen in gedruckter Form als Nachrichtenquelle nicht wegzudenken. Dennoch hat sich die Verlagswelt im digitalen Zeitalter tiefgreifend verändert. Während einige Zeitungen ihre Auflage halten konnten, haben viele Verlage Leser eingebüßt oder sind ganz vom Markt verschwunden. Die Lünepost ist dabei eine erfreuliche Konstante, die Lüneburg sowohl als gedruckte wie als digitale Ausgabe mit Nachrichten und anderen Infos versorgt. Seit 40 Jahren bereichert sie das publizistische Angebot in unserer Stadt – dazu gratuliere ich auch im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Lüneburg ganz herzlich. Mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren und einem Umfang von acht Seiten startete sie vor 40 Jahren. Heute druckt das Wochenblatt

aus dem Verlag Landeszeitung fast doppelt so viel. Gut 86.000 Mal Lünepost wandern am Mittwoch und zum Wochenende von der Druckerpresse in die Haushalte, eine 32 Seiten dicke, bewährte und kostenlose Informationsbörse. Mit ihren Nachrichten aus der Nachbarschaft ist die Lünepost nah dran an ihren Lesern, auch an denen, die sich eine Tageszeitung nicht leisten können oder wollen. Die wichtigsten Ereignisse und ein guter Service kommen so in alle Häuser. Dabei macht sie die gute Mischung aus Anzeigen, Inseraten, Veranstaltungstipps und lokalen Nachrichten aus Sport, Kultur und Politik so populär bei ihren Leserinnen und Lesern. Bei aller Wertschätzung für andere Medien wie das Internet oder das Radio – Zeitungen wie die Lünepost sind unverzichtbar im regionalen und lokalen Gefüge. Dem Verlag wünsche ich wirtschaftliches Wohlergehen und dass ihm auch in der Zukunft die guten Ideen nie ausgehen mögen. Ulrich Mädge Oberbürgermeister Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge.

Foto: sp/nh

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40 Jahre Lünepost

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Landrat: Lünepost steht für fairen, kritischen Journalismus Mitten im Leben, mitten in Hansestadt und Landkreis Lüneburg – seit 40 Jahren ist die Lünepost das Wochenblatt für über 178.000 Menschen und damit fester Bestandteil unserer regionalen Medienlandschaft. Dazu gratuliere ich auch im Namen von Kreisverwaltung und Kreistag ganz herzlich. Seit der Erstausgabe 1975 hat sich vieles getan. Für die nationale und regionale Presse ist heute vor allem der digitale Wandel eine besondere Herausforderung, und viele gedruckte Zeitungen kämpfen um ihre Leser. Mit einer Auflage von fast 87.000 Exemplaren trotzt die Lünepost erfolgreich diesem Trend: Mittwochs und am Wochenende landet sie zuverlässig in den meisten Briefkästen im Landkreis, und das kostenlos. Damit erreicht sie eine breite Leserschaft mit einer vielfältigen Themenpalette. Ein reines Anzeigenblatt ist die Lünepost schon lange nicht mehr.

Von Kommunalpolitik über Leser- briefe bis hin zu Klassikern wie dem „Tierschicksal der Woche“ – hinter den Artikeln stecken Vollblut-Journalisten, die vor Ort Themen aufspüren und in ihren Geschichten immer nah am Leser sind. Das richtige Gespür für die Interessen ihrer Leser zu haben, ist die große Stärke der LP. Manchmal will die Lünepost auch Boulevardblatt für die Region sein und hat schon so manches Thema zugespitzt. Das ist nicht immer für alle Beteiligten bequem. Dennoch bemüht sich die LP, alle Seiten zu Wort kommen zu lassen. Damit steht die Lünepost für einen fairen und kritischen Journalismus, der die Region bereichert – eben mitten im Leben, mitten unter uns. Zum Jubiläum wünsche ich der Lünepost alles Gute und viel Erfolg für die nächsten 40 Jahre. Manfred Nahrstedt Landrat Manfred Nahrstedt, Landrat für den Kreis Lüneburg.

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40 Jahre Lünepost

Sie alle machen die Lünepost

A

uf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen das große Team vor, das hinter der Lünepost steht. Denn für eine Zeitung braucht man nicht nur Redakteure und Fotografen. Dazu gehört das Team der Geschäftsstelle – die „Visitenkarte“ unseres Blattes – ebenso wie die Medienberater, die sich um die Anzeigenkunden kümmern. Dazu gehören die Technikabteilung, die im Computer-Zeitalter für einen reibungslosen Ablauf sorgt, und die Grafik, unsere Spezialisten für eine kreative Gestal-

tung der Zeitung. Das versierte Team der von Stern‘schen Druckerei bringt Text und Bilder auf Papier. Rund 700 fleißige Austräger und die Mitarbeiter im Vertrieb sorgen dafür, dass die Lünepost kostenlos zu Ihnen in den Briefkasten kommt. Und zu einem Zeitungsverlag gehören auch die Personalabteilung, die Buchhaltung und die Telefonische Anzeigen-Annahme. Viele von denen, die jede Woche an der Entstehung der Lünepost beteiligt sind, stellen wir Ihnen auf den Seiten 10 bis 14 im Bild vor.

äftsstelle G e sc h

freundlich & flexibel: Raphaela Gutzeit (v. l.), Sylvia Westermann, Kimberley Grabow und Teamleiterin Janine Freitag sind in der neugestalteten Geschäftsstelle (Am Sande 20) die erste Anlaufstelle für LünepostKunden und Leser – egal, ob es um Anzeigen, Leserreisen, Redaktionelles u. a. geht.  Foto: t&w

Medie

nberater

Wo Wollen und Können zusammen arbeiten...

tolles team: Anzeigenleiter Thomas Grupe (v. l.), Lena Bielawny (Innendienst), Teamleiter Thorsten Gade, Medienberaterin Anke Zink, Medienberater Christian Schulz und Medienberaterin Heidrun Reschka. Das freundliche und kompetente Team ist bei jedem Wetter unterwegs, um Anzeigenkunden optimal zu beraten. Foto: t&w

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wird Zukunft angepackt! Wir gratulieren der Lünepost! Weiterhin viel Erfolg!

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Steakhaus Zur Alten Schmiede Bardowicker Str. 25 | 21335 Lüneburg | Tel. 04131 - 38156 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 11.30 bis 14.30 Uhr und 17.30 bis 23.00 Uhr Samstag: 11.30 bis 23.00 Uhr Sonntag 11.00 bis 23.00 Uhr www.steakhaus-zuraltenschmiede.de

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40 Jahre Lünepost

B

ei der Gestaltung der Lünepost arbeiten Redaktion und Grafikteam eng zusammen. Das war beim 40-Jahre-Journal besonders wichtig. Denn die Jubiläumsausgabe sollte sich im Layout von der normalen Lünepost abheben. Sie sollte kreativ und bunt werden, zugleich übersichtlich und geordnet. Wir von der Redaktion finden: Das ist unseren Grafikerinnen Karin Greve und Carolin Kleine­ brahm prima gelungen!

ion Redakt

eam Grafikt creativ-crew: Karin Greve (l.) und Carolin Kleinebrahm haben für das tolle Layout des 40-Jahre-Journals gesorgt. Foto: t&w

texter-Treff: Die Lünepost-Redaktion beim „Interview“ mit ihrem Idol Mark Twain: „Wie sieht der perfekte Text aus?“ Doch der Autor von „Tom Sawyer“ und „Huckleberry Finn“ ließ sich das Geheimnis nicht entlocken. Oben v. l.: Szene-Kolumnist Hajü Seba, Simone Steinbrenner, Redaktionsleiter Jürgen Poersch. Unten v. l.: Sportreporter Friedhelm Mienert, stellv. Redaktionsleiter Jan Beckmann, Katja Romstädt, Kollege Twain und Stefan Ahrens. Foto: t&w

kauft alten Schmuck aus Nachlässen Einst war Gold ein echtes Zahlungsmittel. Heute ist es immer noch eines der wertvollsten Metalle, aber wird längst nicht mehr als Zahlungsmittel verwendet. Vielmehr ist es ein Material, das erst in der Verarbeitung seinen Wert findet. Ein Schmuckstück aus Gold ist heute so beliebt wie früher, doch sind die Geschmäcker und vor allem die Ansprüche der Träger viel höher und individueller. Was also tun, mit den „goldenen Stücken“ die niemand wirklich tragen möchte oder verwenden kann?

In den letzten 5 Jahren hat sich der Goldpreis fast verdoppelt. Börsenpleiten und Wirtschaftseinbrüche konnten dem Gold nichts anhaben. Es ist ein Edelmetall mit steigendem Wert.

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40 Jahre Lünepost

roduktion IT & P

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ie Lünepost ist in der von Stern‘schen Druckerei in besten Händen. Denn die Profis aus der Lüneburger Zeppelinstraße blicken auf eine 400-jährige Tradition zurück. Dabei wird der Betrieb ständig modernisiert. Brauchten die Drucker im Jahr 1975 noch acht Stunden, also einen ganzen Arbeitstag, um die Lünepost mit damals 40.000 Exemplaren zu drucken, so schaffen die leistungsfähigen Maschinen das heute bei doppelter Zeitungsauflage in der halben Zeit. Und das, obwohl im Gegensatz zu früher noch Hundertausende von Werbebeilagen eingelegt werden müssen. Die rund 70 hochmotivierten Mitarbeiter von Geschäftsführer Andreas Jörß sorgen jede Woche zweimal dafür, dass Sie eine Lünepost in bester Druckqualität ins Haus bekommen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei den „Sternen“.

Drucke

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technik-team (v. l.): Abteilungsleiter Herbert Baumeister, Markus Vick, Michael Storm, Michael Kotke, Reinhard Beu, Angelika Köhler-Schmidt, Sven Reinhold. Auf dem Foto fehlen Hilmar Meiferts, Joachim Paulus und Florian Strankowski. Foto: t&w

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n unserer „Technik“ läuft alles zusammen – und ohne die „Technik“ läuft nichts. Das engagierte Team von Abteilungsleiter Herbert Baumeister sorgt dafür, dass die Lünepost nach dem Schreiben und Layouten per Datenleitung druckfähig in der von Stern‘schen Druckerei landet. Dabei hält Karin Greve, bewährte Chefin vom Dienst, die Fäden in der Hand. Doch Baumeisters Truppe leistet noch viel mehr: Wenn

Journale und andere Sonderveröffentlichungen layoutet werden, dann sind die grafischen und kreativen Fähigkeiten der Abteilung gefragt – auch bei der Gestaltung von Anzeigen. Und die IT-Profis im Team sorgen dafür, dass im hochmodernen Computer-Netzwerk alles reibungslos läuft. Denn entscheidend ist: Die Zeitung muss – auch bei technischen Störungen – pünktlich beim Leser sein.

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40 Jahre Lünepost

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ie Zeitung muss zuverlässig und pünktlich im Briefkasten stecken. Darum kümmern sich in der Vetriebsabteilung Philipp Langer (Leiter der Zeitungszustellung) und sein Team. Jutta Dörling und Simon Otte sind speziell für die Zustellung der Lünepost zuständig. Mittwochs und am Wochenende sind insgesamt rund 700 Austräger

Vertrieb

er Austräg

unterwegs, damit die knapp 87.000 LP-Exemplare in Stadt und Landkreis Lüneburg, in Lauenburg und Bienenbüttel zu den Lesern kommen. Dörling und Otte betreuen die Zusteller, sie suchen nach neuen Mitarbeitern und weisen sie fachgerecht ein, bearbeiten Reklamationen und immer zusetzen bei Urlaub oder Krankheit Ver- verlässig: tretungen ein. Uwe Kißling ist einer von vielen hundert Austrägern, die bei Wind und Wetter die Lünepost verteilen. Foto: t&w

D die betreuer der austräger: Zustellungsleiter Philipp Langer (l.), Simon Otte und Jutta Dörling sorgen im Vertrieb für die reibungslose Verteilung der Lünepost.  Foto: t&w

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ie Lünepost kommt auch bei Regen oder Frost! Einer von den vielen fleißigen Austrägerinnen und Austrägern, die dafür sorgen, ist Uwe Kißling. Ihn stellen wir heute stellvertretend für alle anderen vor. Seit vier Jahren verteilt Kißling die LP. Sein Gebiet ist Lüneburg-Kaltenmoor. Er gilt bei seinen Kunden als absolut pünktlich und zuverlässig. Was motiviert ihn? „Ich bin fast 72 Jahre alt, die Bewegung tut mir gut und ich habe Freude am Verteilen“, sagt Kißling.

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Auch schlechtes Wetter kann ihn nicht abschrecken: „Bei Regen ziehe ich mir gelbes Zeug an, bei Schnee warme Sachen – und dann geht‘s los mit dem Wagen!“ Er habe immer Spaß, sagt Kißling – und Verantwortung: „Viele meiner Kunden warten auf die Lünepost. Deshalb muss sie immer pünktlich und ordentlich zugestellt werden – das ist das A & O.“ Wie lange will er die LP noch verteilen? „Ich kann nicht einfach aufhören“, sagt Kißling, „dann wären meine Stammkunden traurig.“

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40 Jahre Lünepost

Was lief eigentlich 1975, als die erste Lünepost erschien? Die erste Lünepost erschien vor 40 Jahren – im September 1975. Was war das für ein Jahr? Auf dieser Seite erinnern wir uns gemeinsam, was damals im Fernsehen, Kino und Buchladen lief, wer in der Fußball-Bundesliga brillierte und zu welchen Schallplat-

Kino-Hits ‘75

1. Der weiße Hai (Foto) 2. Zwei Missionare 3. Der Unverbesserliche 4. Frankenstein Junior 5. Die Geschichte der O 6. Nobody ist der Größte 7. Mandingo 8. Flammendes Inferno 9. Erdbeben 10. Rollerball 1. Die letzte Nacht des 1 Boris Gruschenko 2. Schneewittchen und die 1 sieben Zwerge 3. Die Todeskralle schlägt 1 wieder zu 4. Der Pate – Teil II (Foto unten) 1 5. Oscar, der Korinthenkacker 1 6. Szenen einer Ehe 1 7. Plattfuß räumt auf 1 8. Giganten am Himmel 1 9. Die verlorene Ehre 1 der Katharina Blum 0. Tommy 2 1. Angst über der Stadt 2 2. Mord im Orient-Expreß 2 3. Nachtblende 2 4. Der Mann ohne Nerven 2 5. Extrablatt 2

ten (Eltern erklären bitte ihren Kindern, was das war) gehottet wurde. Auf den Seiten 16 bis 31 nehmen wir Sie dann mit auf eine Reise durch die vergangenen vier Jahrzehnte. Viel Spaß beim Flug durch eine ereignisreiche Zeit!

Schlager & Pop ‘75

TV-Knüller ‘75

1. Tränen lügen nicht (Michael Holm) 2. Griechischer Wein (Udo Jürgens) 3. Deine Spuren im Sand (Howard Carpendale) 4. Josie (Peter Maffay) 5. Ein ehrenwertes Haus (Udo Jürgens) 6. Die schwarze Barbara (Heino) 7. Ich hab‘ noch Sand in den Schuhen aus Hawaii (Bata Ilic) 8. So schön kann doch kein Mann sein (Gitte) 9. Autobahn (Kraftwerk, Foto) 10. Er gehört zu mir (Marianne Rosenberg)

••„Ein Herz und eine Seele“ mit Heinz Schubert als pöbelnder Spießbürger Alfred Tetzlaff. ••Die Samstagabendshow „Musik ist Trumpf“ mit Peter Frankenfeld. ••Das ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ wird erstmals gezeigt. ••Dieter Hallervorden präsentiert erstmals „Nonstop Nonsens“. ••Start der Serie „Kung Fu“ mit David Carradine als Shaolin-Mönch. ••Das ZDF startet die Familienserie „Das Haus am Eaton Place“. ••„Unsere kleine Farm“ mit Bonanza-Star Michael Landon. ••Die Westernserie „Rauchende Colts“ (seit 1955) lief 1975 aus. ••Krimiserien wie „Derrick“ mit Horst Tappert (Foto), „Colombo“ mit Peter Falk, „Der Kommissar“ mit Erik Ode, „Die Straßen von San Francisco“ mit Michael Douglas, „Kojak“ mit Glatzkopf Telly Savalas. ••Kindersendungen wie „Rappelkiste“, „Pan Tau“ und „Die Sendung mit der Maus“. ••Gute Nacht, John Boy! Die erste von 220 Folgen der US-Familienserie „Die Waltons“ läuft im ZDF.

1. Lady Bump (Penny McLean, Foto) 2. S.O.S. (Abba) 3. Rock Your Baby (George McCrae) 4. Paloma Blanca (George Baker Selection) 5. Moviestar (Harpo) 6. Sailing (Rod Stewart) 7. I‘m On Fire (5000 Volts) 8. Kung Fu Fighting (Carl Douglas) 9. Fly Robin Fly (Silver Convention) 10. You Ain‘t Seen Nothing Yet (Bachman Turner Overdrive)

Berti Vogt wurde 1975 mit Gladbach Deutscher Fußballmeister. Fotos: A/nh (7)

Buch-Bestseller ‘75 Romane 1. Lenz: Der Geist der Mirabelle 2. Kishon: Kein Öl, Moses? 3. Palmer: Dicke Lilli – gutes Kind 4. Simmel: Niemand ist eine Insel 5. Habe: Palazzo 6. West: Harlekin 7. Knef: Das Urteil 8. Danella: Die Hochzeit auf dem Lande 9. Böll: Die verlorene Ehre der Katharina Blum 10. Kishon: Beste Familiengeschichten Sachbücher 1. Vester: Denken, Lernen, Vergessen 2. Köhnlechner: Vermeidbare Operationen 3. Solschenizyn: Der Archipel GULAG II 4. Kung: Christ sein 5. Speer: Spandauer Tagebücher 6. Herrn: Die Kelten 7. Kogon: Der SS-Staat 8. Fischer-Fabian: Die ersten Deutschen 9. Ryan: Die Brücke von Arnheim 10. Leonhard: Am Vorabend einer neuen Revolution?

Bundesliga ‘75 1. Borussia Mönchengladbach 2. Hertha BSC Berlin 3. Eintracht Frankfurt 4. Hamburger SV 5. 1. FC Köln 6. Fortuna Düsseldorf 7. FC Schalke 04 8. Kickers Offenbach 9. Eintracht Braunschweig 10. FC Bayern München 1. VfL Bochum 1 2. Rot-Weiss Essen 1 3. 1. FC Kaiserslautern 1 4. MSV Duisburg 1 5. Werder Bremen 1 6. VfB Stuttgart 1 7. Tennis Borussia Berlin 1 8. Wuppertaler SV 1 1. Klaus Fischer (Schalke)  29 Tore 2. Erich Beer (Hertha)  23 2. Gerd Müller (Bayern)  23 4. Klaus Toppmöller (K‘lautern) 22 5. Horst Hrubesch (Essen)  18 6. Roland Sandberg (K‘lautern) 17 7. Wolfgang Frank (Braunschweig)16 7. Bernd Hölzenbein (Frankfurt) 16 9. Hannes Löhr (Köln)  15 9. Bernd Nickel (Frankfurt)  15

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1975 Erstausgabe! Am 4. September erscheint das Lüneburger Anzeigenblatt Lünepost zum ersten Mal.

40 Jahre Lünepost

1975–1979

die heide brennt! Beim Flammen-Inferno in den Kreisen LüchowDannenberg, Gifhorn und Celle sind auch viele Feuerwehrleute aus dem Landkreis Lüneburg im Einsatz. Die Retter: Der Arbeitskreis Lüneburger Altstadt (ALA) formiert sich, um die historische Bausubstanz vor der Abrissbirne zu retten. Tolle Kulisse: Die Fischer-Chöre singen vor 10.000 Zuhörern auf der Felsenbühne am Lüneburger Kalkberg. Benefiz-Kick: Die Hans-RosenthalElf spielt auf dem LSK-Platz vor 1800 Zuschauern für den guten Zweck. Organisator: Klaus „Tuta“ Beckmann. Grossprojekte: In Lüneburg werden die Friedrich-Ebert-Brücke und der Hafen eingeweiht.

ERST GURTEN, DANN STARTEN: Ab 1. Januar 1976 gilt die Anschnallpflicht. Erst mosern viele Autofahrer, dann gewöhnen sie sich an die neue Enge. Die damalige Bühnenbildnerin Karin Greve macht es vor. Foto: A/nh

Hohe Heizölpreise: 33 Pfennig für den Liter – das empfinden LP-Leser damals als „Wucher“.

1976 Kanal-Katastrophe: Der ElbeSeitenkanal bricht bei Erbstorf und läuft komplett leer. Der Raum Adendorf/Erbstorf überschwemmt. Jammerschade: Die schöne alte MTV-Halle wird abgerissen. Star-Parade: Heino und Udo Lindenberg feiern umjubelte Konzerte in der Lüneburger Nordlandhalle. Rauf aufs Eis! Die Adendorfer Eisbahn wird eröffnet – noch ohne Dach. Die Idee hatte Gemeindekämmerer Hans Hüge (1987 verstorben).

PH-PROTEST: Die Lüneburger Lehrer-Studenten sind in den 70ern politisch aktiv. Hier protestieren sie fröhlich in der Bäckerstraße. Die größten Auseinandersetzungen gab es um die Einsetzung von staatlichen Kontrolleuren in den Prüfungen. Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost

rger PROST! Mit Lünebu Wein em ch his ec gri tt sta Bier ar Udo eröffnen Schlagerst erbürOb d un (r.) s en Jürg bchen Tre d fre germeister Al est dtf Sta r rge bu ne Lü das ten tre o Ud 1975. Neben und auch Tony Marshall dolf Ru e wi Opern-Größen se lie ne An d un ck Scho Foto: A/nh Rothenberger auf.

1977 Neue Attraktion: Die Amelinghausener stauen die Lopau auf und machen den neu entstandenen Lopausee zum touristischen Magneten. aufwertung: Die Lüneburger PH wird eine eigenständige Hochschule. Protest: Die Scharnebecker laufen Sturm, dass die Autobahn Hamburg– Berlin direkt an ihrem Ort vorbeiführen soll. Terror-Schock: Die RAF-Morde an Buback, Ponto und Schleyer erschüttern die Menschen der Region.

1978 HELAU UND ALAAF! Der Rheinländer Erwin Fischer (l.) brachte den Karneval mit in die Hansestadt. 1977 begrüßt der „Lüneburger Carnevals-Verein“ sein 1000. Mitglied! Fischer war eine Frohnatur, saß von 1968 bis 2001 als Verkehrsexperte für die CDU im Rat. Er starb 2010.  Foto: A/nh

SCHNEE-CHAOS: Auch der Landkreis Lüneburg versinkt Ende Dezember 1978 unter einer dicken Schneedecke. Silvester misst das Thermometer minus 21,6 Grad. Es liegen 55 Zentimeter Schnee in Lüneburg. 3000 Soldaten mit 50 Bergepanzern schaufeln die Stadt frei. Dörfer sind abgeschnitten. Neuer standort: Das Lüneburger Johanneum zieht von der Haagestraße nach Kaltenmoor um.

Maschmann

1975 erschien die erste Lünepost, damals noch im Geschäftsgebäude in der Grapengießerstraße 7. Wie sah es in jenem Jahr in Lüneburg aus? Lassen Sie uns gemeinsam 40 Jahre zurückreisen. Die Stadt hat 1975 schon 65.000 Einwohner, davon 1900 Ausländer. Bürgermeister ist Alfred Trebchen (SPD), Stadtdirektor Hans-Heinrich Stelljes. Naruto und Clamart sind Lüneburgs Partnerstädte. Im Stadtrat sitzen für die CDU: Horst Nickel, Erwin Fischer, Susanne Pulsfort, Dr. Luise Reinhardt-Drischler, Dr. Bernd Hölscher, Dr. Lambert Huys, Hans Schnabel, Jens Schreiber und

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Fotos: be/nh (3), t&w/nh (2), A/nh (3)

Voigt

Pause

Hennings

Martens

Heribert Streicher. Für die SPD: Prof. Dr. Ingeborg Maschmann, Helmut Muhsmann, Alfred Trebchen, Edgar Schaub, Heinz Schlawatzky, Fritz Siebers. Für die FDP Dr. Wolfgang Hartwig. Grüne, Linke und Piraten gibt‘s noch nicht. Oberkreisdirektor ist Klaus Harries, sein Stellvertreter Dr. Reiner Faulhaber. Landrat ist ein Landwirt: Dr. Wilhelm Martens aus Tosterglope. Hannes Houska wirkt als Intendant am Stadttheater Lüneburg. IHKHauptgeschäftsführer ist Dr. Peter Hennings. Geschäftsführer Heinz Kruse führt die Kreishandwerker. Der Superintendent heißt Martin



Hartwig

Harries

Voigt. Dr. Gerhard Scharf leitet das Gymnasium Oedeme, Prof. Dr. Gerhard Pause die Pädagogische Hochschule. Hans Wiechel ist Bezirksvorsitzender der Kleingärtner. Und Am Sande 20, wo heute die Lünepost ihren Sitz hat, wohnen 1975 Hanns-Diethelm Blunck, Vladimir Cvetkowski, Dakic Borislav, Roman Tokarz, der Schneider Milos Trunic und Gerhard Witthöft. Ebenfalls in den 70ern leben Am Sande 20 der spätere Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn und der erste LP-Szene-Schreiber Ulli Vogel – aber das ist eine andere Geschichte, die auf Seite 43 zu lesen ist.

Missmut mit Mütze: Der neue Badekappenzwang in öffentlichen Bädern vergrätzt viele Schwimmer, sie bleiben weg. FUSSBALL-FREUDE: Der LSK steigt dank vieler Tore von „Bomber“ Roland Ulrich in die Landesliga auf.

1979 Benzin-Wut: Sprit kostet jetzt 1 Mark – das verbittert Autofahrer. Rad statt Auto: Mit der neuen Trimm-Dich-Welle boomen auch die Geschäfte der Fahrradhändler.

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40 Jahre Lünepost

1980 Groll am Gleis: Zugreisende beklagen die Unpünktlichkeit der Bahn.

1980–1984

Neuer Chef: Dieter Borchardt übernimmt die Leitung der Lünepost. Erster Erfolg: Die Eishockeyspieler des TSV Adendorf bejubeln ein 6:3 gegen Salzgitter. Es grünt: Die Grünen gründen sich als Bundespartei.

1981 Ende einer Legende: Das traditionsreiche Löwenbräu am Lüneburger Sande schließt, daraus wird der Jeverkrug. Rekordzinsen: Sparer bekommen satte 12%! Aber es gibt eine Kehrseite: Auch für Baudarlehen werden 12% fällig. Der Schock: Benzin kostet jetzt schon 1,50 Mark.

HITS AUS REPPENSTEDT: Das Volksmusik-Duo Pat & Paul (bürgerlich Renate und Paul Horst Schweers) startet 1980 seine große Karriere in der ZDF-Sendung „Lustige Musikanten“. Erster Nummer-1-Hit: „Lieder, die von Herzen kommen“.

Alkohol-Alarm: Schon 10-Jährige trinken, Jugendliche im Schnitt drei Bier am Tag, Männer sogar täglich vier bis fünf.

LSK, ALLES KLAR! Der Lüneburger SK steigt 1980 mit einem 1:0 vor 10.000 Zuschauern in Bergedorf in die 3. Liga auf. Das Siegtor schießt kurz vor Schluss der erst 17-jährige Karsten Wagner (oben auf dem Foto), der schon zwei Tage vorher mit seinen drei Toren beim 4:3 gegen Neumünster Lüneburger Fußballgeschichte geschrieben hat. Die Elf um Rainer Zobel und Ralf Sievers feiert die ganze Nacht. Foto: A/nh (6)

Keine Aufträge: Pleite-Welle in der Baubranche. Behörden-Bau: Die neue Bezirksregierung wird in Lüneburg (Auf der Hude) eingeweiht. TV-Hits: Der erste „Schimmi“-Tatort mit Götz George und die neue Serie „Dallas“ begeistern auch Fernsehzuschauer in der Region Lüneburg.

PROMINENTE LESERIN: Ingrid Steeger (Foto links), Star der TV-Erfolgsserie „Klimbim“, posiert 1983 bei Dreharbeiten in St. Dionys mit der Lünepost. Nach ihrem Spielfilm-Debüt im Softporno „Die liebestollen Baronessen“ (1970) entdeckte man Steegers komödiantisches Talent. Mit der Chaos-Comedy-Show „Klimbim“ kam sie ganz groß heraus.

Disco am Nachmittag: Gleich nach der Schule in die „Disse“ – das finden Lüneburger Lehrer überhaupt nicht gut. Sie empfehlen stattdessen: Schüler sollten sich mehr mit dem Computer beschäftigen.

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40 Jahre Lünepost

1982 Vom LSK in die Bundesliga: Jung­star Ralf Sievers wechselt zu Eintracht Frankfurt. Disco-Krieg: Das Lenny’s in der Lüneburger Goseburg wird zertrümmert. War’s die Konkurrenz?

1983 ANFANG EINER ÄRA: Der Johanneum-Schüler Dr. Reiner Faulhaber wird 1984 nach zehn Jahren als Kreisdirektor zum Stadtdirektor von Lüneburg ernannt. Er lässt das Klinikum ausbauen, die Altstadt sanieren, setzt die Verkehrsberuhigung durch und beflügelt bis 1997 die Kultur.

Warner im Wald: LP-Redakteur Cassian von Salomon (später Chef von „Spiegel TV“) weist als Erster auf das Waldsterben hin. Juhu mit Uhu: Schnüffeln aus der Klebstoffdose ist die neue Droge. Ausradiert: Das Dorf Lopau bei Amelinghausen muss einer Gefechtsschießbahn der Bundeswehr weichen. Big Apple, wir kommen! Die Lünepost startet ihre erste Leserreise nach New York.

1984 Neuer Trend: Mit Bodybuilding auch für Frauen beginnt die Fitnesswelle. In der Region Lüneburg schießen neue Studios aus dem Boden.

BLANKER BUSEN: Die Oben-ohne-Welle schwappt 1982 auch ins Lüneburger Freibad Hagen. Den einen gefällt‘s, die anderen rümpfen die Nase.

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LOB VON JUPP: Fußball-Bundestrainer Jupp Derwall erklärt 1984 im Lünepost-Interview, dass er den ehemaligen LSK-Spielern Ralf Sievers und Detlef Olaidotter, beide damals in der Bundesliga, den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft zutraut. Das klappt nicht, aber Sievers holt mit der deutschen Olympiamannschaft Bronze.

Medaille für Lüneburg: Ex-LSK-Fußballer Ralf Sievers holt mit der deutschen Olympia-Mannschaft Bronze in Seoul. Mit im Team: Jürgen Klinsmann. Michael Jacksons Ahnen: Die ersten Breakdancer wie Matthias Kayser tauchen in der Lüneburger Bäckerstraße auf. Frauen-Power: Beim VfL Lüneburg startet das erste Damen-Fußballteam.

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1985 NORDLANDHALLE, NEIN DANKE! Sänger Udo Jürgens ist enttäuscht vom Konzert in der kahlen Nordlandhalle. Die Stadt Lüneburg verspricht: „Wir bauen eine neue Festhalle!“ Der Sänger gibt der Lünepost ein Interview und besucht sein ehemaliges Kindermädchen Dora Vogel, das ihn nach dem Krieg auf Gut Barendorf betreut hat.

40 Jahre Lünepost

1985–1989

BUNDESLIGA, WIR KOMMEN! Bardowicks Faustballer klopfen ans Tor zur 1. Liga. Überragender Akteur ist der Junioren-Nationalspieler Udo Schulz. VERKABELT: Jetzt kommt das Kabelfernsehen nach Lüneburg. Die komplette Verkabelung dauert aber noch bis 1991.

1986 KERNKRAFT-KATASTROPHE: Am 26. April explodiert das Atomkraftwerk Tschernobyl. Im Landkreis Lüneburg fallen Fußballspiele aus, weil der Rasen verstrahlt sein könnte. Warnung: Bei Regen nicht nach draußen gehen und im Herbst keine Pilze essen! LEINEN LOS: Auf der Ilmenau startet das neue Fahrgastschiff „Luna“ des Unternehmers Siegfried Anker. Es wird eine Erfolgsgeschichte. COUNTRYSOUND: Die WaterkantCowboys von Truck Stop spielen beim Lüneburger Lkw-Treffen auf dem Markt. RADIO-NEWS: Der gebürtige Lauenburger Uwe Bahn, Lehrerstudent an der Lüneburger PH und LZ-Sportreporter, moderiert jetzt die NDR-Radio-Kultsendung „Der Club“. In Lüneburg eröffnet das Studio von Radio ffn. Am Mikrofon: der ehemalige Lünepost-Redakteur Cassian von Salomon.

HIT-HELDEN: Die Lüneburger Band „Clowns & Helden“ mit Sänger Carsten Pape (vorne links) landet 1987 mit „Ich liebe Dich“ einen Riesenhit. Das Konzert in der Adendorfer Sporthalle ist ausverkauft.  Foto: A/nh

KLASSIK-MEKKA LÜNEBURG: Der weltberühmte Leonard Bernstein (Foto, Mitte) dirigiert 1989 auf dem Lüneburger Markt Tschaikovskys vierte Sinfonie, 5000 Klassikfreunde sind beglückt. Im Rathaus trägt er sich ins Goldene Buch ein. Links der damalige Oberbürgermeister Jens Schreiber. Rechts Oberstadtdirektor und Kultur-Motor Dr. Reiner Faulhaber. Im selben Jahr kommt ein weiterer Weltstar: Geiger Yuhudi Menuhin gastiert in der Nordlandhalle. Foto: t&w/nh

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40 Jahre Lünepost

1987 BEATLE-BESUCH: Gitarrist und Sänger Tony Sheridan, „der fünfte Beatle“, spielt in der Lüneburger Kneipe Pupasch am Stint. Er brachte einst auf der Reeperbahn John Lennon und George Harrison das Gitarrespielen bei – und kann‘s immer noch! AMTSWECHSEL: Dr. Jürgen Alerdissen wird Oberkreisdirektor, folgt Klaus Harries, der nach 17 Amtsjahren in den Bundestag gewählt wird. TRAUER: Horst Nickel, von 1981 bis 1987 Oberbürgermeister von Lüneburg, stirbt mit nur 69 Jahren.

DISCO-DIETER: Die Band Modern Talking tritt 1985 in der Lüneburger Disco „Galactica“ in der Goseburg auf. Dieter Bohlen (r.) und Thomas Anders singen auch ihren neuen Hit AIDS-ANGST: HIV ist das neue „Brother Louie“.  Foto: A/nh Schreckgespenst. In Lüneburg wird eine Beratungsstelle eingerichtet.

1988

ENDE EINER LEGENDE: Karsten Wagner, Torjäger-Idol des Lüneburger SK, wechselt 1988 in die 2. Bundesliga zu Eintracht Braunschweig, muss seine Karriere aber wegen eines Knieschadens beenden.

DIE WENDE: Nach der überraschenden Grenzöffnung kommen Zehntausende DDR-Bürger in den Tagen nach dem historischen 9. November 1989 zu Besuch in den Landkreis Lüneburg. In Lauenburg fahren sie über die Grenze (Foto). In Adendorf, Lüneburg und anderen Orten kaufen sie ein. Überall werden die Ossis von den Wessis herzlich empfangen. Eine große Euphorie beseelt das Land in diesen Tagen.  Foto: mr/nh

LÜNEBURGER BEI OLYMPIA: Der Lüneburger Segler HansJürgen Pfohe (l.) startet 1988 bei den Olympischen Spielen in Südkorea mit seinem Partner Roland Gäbler.

UM LÜNEBURG HERUM: Die Ortsumgehung der Bundesstraße 4 von Uelzen nach Hamburg ist fertig. BENEFIZ-BEAT: Afrika-Helfer Karl-Heinz Böhm (oben) kommt 1987 zum „Little Live Aid“ nach Lüneburg, um von FestivalOrganisator Jesco von Neuhoff (unten) Spendengelder entgegenzunehmen. Fotos: A/nh, be

1989 TENNIS-WUNDER: Im Juli gewinnen Steffi Graf und Boris Becker beide in Wimbledon. Das löst auch in der Region Lüneburg einen gewaltigen Tennis-Boom aus. ES GEHT AB: Die Lüneburger Band Wander-Ei ist die Sensation des Jahres, begeistert im ganzen Norden. BESUCH: Die Wohnungen in Lüneburg werden knapp. Vor allem für die 2661 Studenten, sie campieren schon in Bussen und Zelten.

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1990 VEREINT: Am 2. und 3. Oktober feiern auch die Lüneburger die Wiedervereinigung mit großen Festen auf dem Marktplatz. Die D-Mark wird in der ehemaligen DDR eingeführt. LP-Mitarbeiter verteilen die druckfrische Lünepost in Boizenburg, Ludwigslust und Hagenow.

40 Jahre Lünepost

1990–1994

Eishockey in Adendorf boomt: Der TSV (später AEC) spielt mit neuen Stars aus Kanada, Russland und der DDR. Bis zu 3000 Zuschauer kommen (obwohl offiziell nur 2000 zugelassen sind). EXTRABLATT: Am 17. März erscheint erstmals der ExtraTip, das Schwesterblatt der Lünepost. Er wird auch in Boizenburg und im Amt Neuhaus verteilt. FINALE! Die Fußball-A-Jugend des Lüneburger SK erreicht das deutsche Pokalfinale, verliert 1:3 gegen VfL Bochum. Der größte Erfolg des Lüneburger Jugendfußballs! PREMIERE: Erstes LünepostWeihnachtskonzert mit Alexander Dedik im Fürstensaal des Lüneburger Rathauses. Der Startenor bedankt sich für die Lüneburger Hilfspakete im russischen Hungerwinter.

1991 Dauerbrenner: Ulrich Mädge wird Oberbürgermeister von Lüneburg. Das bleibt er bis heute. FÜR FUSSBALLFANS: Am 4. September erscheint die erste „LP-Elf der Woche“. Schattenseite: Nach der Grenzöffnung kommen die Tiefflieger. WIE SCHADE! Café Rauno schließt in Lüneburg. Eine Jahrhundert-Tradition geht zu Ende.

Rock over Germany: Weltstars wie Prince (Foto l.), Tina Turner, und Elton John gastieren von 1990 bis 1995 dreimal in Lüneburg. Hunderttausende strömen auf den Flugplatz. Alle helfen mit, die Organisation ist perfekt. Die Lünepost erscheint 1993 mit einer Extra-Ausgabe, verteilt 100.000 Exemplare auf dem Festival-Gelände. Fotos: poe, be, A/nh AUFTRITT ALFRED: Das erste „Statt-Gespräch“ von Alfred Heger erscheint am 1. Juni 1994. Die lästerliche Kolumne des hessischen Sozialpädagogen wird schnell Kult. Und manchem zum Ärgernis. Amüsiert hört Alfred Kommentare wie: „Ich lese Ihr Geschreibsel ja nie, aber was Sie da letztens geschrieben haben …“ Seine Bilanz nach einigen Jahren als Lünepost-Kolumnist: ein Fußritt, eine Ohrfeige, diverse Bestechungsversuche, Anpöbeleien, Klagedrohungen (die nie verwirklicht wurden) und der Versuch eines Vorstandes, mit einem Anzeigenboykott Alfreds Entlassung zu erzwingen. Später wurde dieser Vorstand selbst entlassen … Alfred blieb – bis zum April 2010, als er mit 55 Jahren viel zu früh starb. Was uns bleibt, ist die Erinnerung an seine unvergleichlichen Kolumnen und an einen wunderbaren Menschen.  Foto: t&w/nh

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40 Jahre Lünepost

Die drei Lüneburger Super-Festivals

1992

1990

1993

1995

Datum: 1. und 2. September Zuschauer: 80.000 Stars: Tina Turner, Simple Minds, Chris de Burgh, Peter Maffay, Gary Moore, Jethro Tull, Alannah Myles, Gianna Nannini, Fury In The Slaughterhouse, New Level

Datum: 3. bis 5. September Zuschauer: 100.000 Stars: Tina Turner, Prince, Rod Stewart, Joe Cocker, Chris de Burgh, Peter Maffay, OMD, Duran Duran, Foreigner, Joe Secada, John Miles, PUR, Thunder, Paradocs aus Lüneburg

Datum: 17.+18. Juni Zuschauer: 30.000 Stars: Elton John, Status Quo, Eros Ramazzotti, Rod Stewart, Joe Cocker, Jimmy Page & Robert Plant von Led Zeppelin, BAP, Sheryl Crow, Extreme, Illegal 2001, Jule Neigel, Six Was Nine

LEGENDEN IN LÜNEBURG: Die Rock-Größen Eric Burdon, Tony Sheridan und Lee Curtis singen in der Kellerdisco Pesel. STIMMUNG! Klaus & Klaus stimmen in der Nordlandhalle Hits wie „An der Nordseeküste“ an. FUSSBALL-FEST: Die LSK-Fußballer scheitern im DFB-Pokal gegen den Bundesligisten Karlsruher SC am überragenden KSC-Torhüter Oli Kahn. 0:3 vor 6500 Fans. Der hoch verschuldete LSK will unbedingt sein Vereinsgelände verkaufen. Vereinspräsident Dietrich Conrad: „Sonst ist hier bald Schluss!“ RASEN & REDEN: Die neuen Auto­telefone faszinieren Männer.

1993 AUFATMEN: Der Lüneburger Platz Am Sande wird (fast) autofrei – nur Busse, Taxen und „Schwarzfahrer“ bleiben. UMSTELLUNG: Die vierstelligen Postleitzahlen werden fünfstellig. Titan kahn: Konzentriert bereitet sich Torwart Oliver Kahn 1992 in Wilschenbruch auf das DFB-Pokalspiel gegen den Lüneburger SK vor. Olli spielt damals beim Bundesligisten Karlsruher SC. Er hält am Abend bravourös, so dass sein KSC mit 3:0 in die nächste Runde einzieht. Kahn ist schon damals ein Titan! Foto: poe

1994 GESCHAFFT! Der Lüneburger SK steigt mit einem 5:1 gegen Bergedorf 85 in die Regionalliga Nord auf. KALINKA! KALINKA! Die russischen Puckkünstler Dennis Loschkin und Sergej Schiwrin verzaubern die Eishockey-Fans in Adendorf.

KARRIERESTART: Die fröhliche Blondine Jenny Elvers wird 1990 Heidekönigin in Amelinghausen. Sie geht danach in die Showbranche.  Foto: be

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RAN ANS MIKRO! Die erste Lünepost-Karaoke-Show steigt. Es gibt Vorrunden im Starlight und Music Circus. Moderator beim Finale ist Uwe Bahn von NDR 2, in der Jury sitzt Heidekönigin Jenny Elvers. Der Sieger heißt Hendrik Hülsmann.

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1995 FREIE fahrt: Die A 250 ist 1995 fertig. Hamburg rückt näher, die Bardowicker sind den Massenverkehr auf der B 4 los.

40 Jahre Lünepost

1995–1999

Eishockey-Euphorie: Der Adendorfer EC steigt in die 2. Bundesliga auf. Tage vorm Spiel ist die Halle immer schon ausverkauft. Furioses Fest: Die Lünepost feiert 20. Geburtstag mit der angesagten Band Clip – eine unvergessliche Sommerparty im Klosterhof!

1996 Aktienrausch: Die Deutsche Telekom geht an die Börse und viele decken sich mit Aktien ein. Dann der Absturz, auch im Raum Lüneburg verlieren viele Menschen viel Geld. Rinderwahn: Den FleischFreunden bleibt der Bissen im Halse stecken.

fussball gegen kinderkrebs: Viele Promis kicken 1998 auf dem LSK-Platz für die gute Sache. Die Komiker Otto Waalkes (Foto rechts) und Karl Dall (Foto ganz rechts) sind ebenso dabei wie die TV-Moderatoren Reinhold Beckmann und Johannes B. Kerner (Foto oben neben LP-Redakteur Jürgen Poersch), die Schlagersänger Jürgen Marcus und Gottlieb Wendehals, Schauspielerin Lotti Krekel sowie die Bands Tic Tac Toe und Mr. President. 5200 Zuschauer kommen und bringen Spendegeld in die Kasse der Organisatoren Sascha Nießen und Elard Ostermann. Bereits 1995 hatte die Lünepost einen Benefiz-Kick gegen Kinderkrebs auf die Beine gestellt. Dabei waren u. a. TV-Moderator Uwe Bahn, Tagesschau-Sprecherin Susann Stahnke und Jenny Elvers.  Fotos: A/nh (2)

Shopping-Start: Im April steigt der 1. verkaufsoffene Sonntag in Lüneburg. machtkampf: Ulrich Mädge gewinnt die Wahl zum neuen Lüneburger Oberbürgermeister gegen den bisherigen Oberstadtdirektor Dr. Reiner Faulhaber.

1997 AUFSTIEG & ABFLUG: Ex-HSV-Profi Elard Ostermann schießt die LSKFußballer zum Oberliga-Aufstieg – und wird später rausgeschmissen. Jubilar: Der Alte Kran am Lünebur- ausgerockt: Rock over Germany Nr. 3 in Lüneburg. ger Stint wird 200 Jahre alt. Am 17. und 18. Juni 1995 rocken Elton John (Foto), Status Quo, Eros Ramazzotti, Rod Stewart, Joe Cocker, SCHLECHTE GESCHÄFTE: Die Fir- Led Zeppelin, BAP und andere Stars. Aber nur 30.000 men Grundfos, Crumbach und Dyck- Fans – das ist den Veranstaltern zu wenig. Es ist bis heute hoff schließen in Lüneburg. das letzte Open Air in Lüneburg. Foto: A/nh

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40.

zum GEBURTSTAG!

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40 Jahre Lünepost

1998 KANZLER-KANDIDAT: Gerhard Schröder besucht Lünepost und LZ, wird anschließend neuer Bundeskanzler. MAFIA-METHODEN: Lüneburger Wirte und Geschäftsleute klagen über Schutzgelderpressungen. Neue Noten: Der Bundestag stimmt für die Einführung des Euro.

1999 FEUER: Die Lüneburger Firma Johnson Controls an der Lüner Rennbahn brennt nieder. Zehn Millionen Euro Schaden. Doch es geht weiter. SUPER-SERVICE: Das Lüneburger Bürgeramt an der Bardowicker Straße wird eröffnet. Dort finden Bürger viele Dienstleistungen unter einem Dach. NEUER LANDRAT: Franz Fietz aus komiker-kollegen: Karl Dall (l.) und LüneMechtersen wird erster hauptamtlipost-Kolumnist Alfred Heger beim Benefiz-Kick auf dem LSK-Platz. Foto: A/nh cher Landrat. Oberkreisdirektor Dr. Jürgen Allerdissen geht. neuwahlEN: Die ersten hauptamtlichen Samtgemeinde-Bürgermeister werden gewählt: Klaus Wehr (Ilme­ nau), Rolf-Dieter Sohl (Ostheide) und Wolfgang Prause (Dahlenburg). GIGANTEN-GALA: The Sweet und die Flippers spielen in der Lüneburger Nordlandhalle. die bayern kommen! 13.000 Fans drängen sich auf dem LSK-Platz, als der große FC Bayern München 1996 gegen eine Paulaner-Auswahl mit etlichen Lüneburgern spielte. Alle sind dabei: Trainer Giovanni Trappatoni, Manager Uli Hoeneß, Co-Trainer Gerd Müller, Torjäger Jürgen Klinsmann, Unikum Mario Basler (Foto links, der gegen seinen Gegenspieler Heiko Sieben kaum einen Stich bekam). Hoeneß gefällt‘s besonders gut in Lüneburg: „Euer Bier schmeckt prima!“ Foto: A/nh

FIRMENSTERBEN: Die GleisbauGruppe Harms & Haffke (275 Mitarbeiter in Lüneburg) meldet Insolvenz an. Auch die Lüneburger Gießerei Keulahütte und Möbel Unger in Adendorf schließen. Techno-Fieber: Zur Love Parade laterne, laterne: 7000 Kinder singen 1999 beim großen in Berlin kommen 1,5 Millionen MenLaternenumzug der Sparkasse mit Rolf Zuckowski (Foto) auf dem schen. Auch in Lüneburger Discos ist Lüneburger Marktplatz. Foto: t&w Techno der Renner.

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2000 Lauenburg geschockt: Im Gasthof „Zur Post“ schießt ein Amokläufer zwei Gäste nieder. NEUES KINO: Das Lüneburger Cinestar eröffnet mit 1600 Plätzen. Neues Parkhaus: Im Lünepark finden 600 Autos Platz. Schade: Das Lüneburger Kaufhaus Kerber schließt. Wintermärchen: Erstmals seit 1986 wieder weiße Weihnachten, aber die Schneewette platzt. vorhang auf: Das ScalaProgrammkino in Lüneburg startet. Es wird eine Erfolgsgeschichte. HOMO-HOCHZEIT: Die homo­ sexuelle Ehe wird legalisiert, erste Hochzeiten in Lüneburg.

40 Jahre Lünepost

2000–2004

Saustark: Lüneburg startet im Jahr 2000 eine Salzsau-Kunstaktion. Es gibt bundesweit Schlagzeilen, Touristen strömen in die Stadt. Die Salzsau-Parade startet mit 152 bemalten Schweinen, auf dem Foto die Sau von Optiker Groth.  Foto: A/nh

25 Jahre Lünepost: Wir feiern zwei Riesenfeten in der Alten Reithalle, erst Techno, dann Tanz mit Clip.

BECKENBAUERS IN BARDOWICK: Fußballkaiser Franz Beckenbauer (r.) gesteht im Jahr 2000 ein, dass er ein uneheliches Kind mit der Bardowickerin Heidi Burmester hat. 2002 trennt er sich von seiner Frau Sybille, bekennt sich öffentlich zu Heidi. 2003 wird das zweite gemeinsame Kind geboren. 2006 kommen Franz und Heidi nach Bardowick, um den neuen DFB-Bolzplatz einzuweihen. Dafür gibt‘s vom Bardowicker Kai Maack (2. v. l.) einen Präsentkorb und vom Kreis-Fußballchef Christian Röhling (l.) Dankesworte. Foto: poe

2001 Promi-Parade: Beim Tag der Niedersachsen in Lüneburg treten Stars wie Roland Kaiser, Jürgen Drews und Right Said Fred auf. Trinker trauern: Das Aus für die Lüneburger Biermarken Lüpi und Moravia. Pop-Prinzessin: Jeanette Biedermann singt in Dahlenburg, das Schützenhaus tobt. Handball-Hoch: Die HSG Lüneburg steigt mit Trainer Jerry Gomzi in die Oberliga auf. Doch dann fliegt der Trainer raus. Yippie! Truck Stop spielen beim Countryfest in Radbruch.

Lünepost präsentiert: Die Wildecker Herzbuben (Foto), Tony Marshall u. a. singen im Jahr 2003 in der Nordlandhalle. Foto: poe

Jahrhundertflut: Die Menschen stapeln 2002 trotz Mückenplage bis zum Umfallen Sandsäcke, sodass die Deiche halten. Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost

2002

Unterwegs mit Wulff: Die Lünepost begleitet den späteren Bundespräsidenten Christian Wulff 2002 einen Tag lang bei seiner Tour durch den Landkreis Lüneburg. Er liest im LP-Schwesterblatt ExtraTip.  Foto: poe

Trauer in Lüneburg: Der SPDLandtagsabgeordnete Uwe Inselmann stirbt mit nur 44 Jahren. Riesenrummel: Dieter Bohlen holt in Bardowick sein neues Auto ab. Der Euro kommt: Es gibt kaum Probleme, aber alle verdienen jetzt nur noch „die Hälfte“. Kein Bock auf Öko: Dosenpfand wird eingeführt, Geschäftsleute und Kunden sind zunächst unwillig.

2003 Skandal am Dom: In Bardowick wird der beliebte Pastor Jürgen Pommerien nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung entlassen. Folge: massenhaft Kirchenaustritte. Ein GroSSer stirbt: Das Lüneburger Unternehmen Garbersbau meldet nach 65 Jahren Insolvenz an. Sahara-Sommer: Mit 40 Grad ist Drogen-Skandal: Der Lüneburger Herderschüler Ole es heißer als auf Mallorca. backt einen Haschisch-Schokokuchen. Einige Lehrer naschen davon. Das sorgt bundesweit für Schlagzeilen. Der reuige Schüler entschuldigt sich bei einer Pressekonferenz und darf sein Abi an der Schule machen. Foto: be

2004

AUFSTIEG & ABSTIEG: Der Lüneburger SK um die Ex-Profis Marinus Bester (Foto) und Ralf Sievers steigt im Jahr 2000 mit einem 2:0 in Emden in die Fußball-Regionalliga Nord auf. 2001 wird der LSK 100 Jahre alt, Schalke 04 kommt zum Jubiläumsspiel. Doch es ist ein schlechtes Jahr, der LSK steigt ab, der Vorstand tritt zurück, und am 1. Juni muss der neue Präsident Manfred Harder Insolvenz anmelden. Sievers nimmt nach vier Aufstiegen mit dem LSK Abschied und wechselt zur LSV. Foto: be/nh

Jubiläen: 1000-Jahr-Feste werden in Bienenbüttel, Ochtmissen, Wittorf und Brietlingen gefeiert. Mutiger Investor: In Adendorf eröffnet Rainer Adank das Hotel Castanea (25 Mio. Euro Baukosten). Grüner Gast: Politiker Jürgen Trittin besucht die Lünepost. Heide-Hochzeit: In Amelinghausen heiratet Ex-Heidekönigin Jenny Elvers ihren Götz Elbertzhagen, einen erfolgreichen Musikmanager. Riesen-Medienrummel und 1000 Neugierige. Foto: poe

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Standortwechsel: TuS Reppenstedt zieht in neuen Sportpark um. Feuerteufel: Zweimal brennt die Nordlandhalle. 600.000 Euro Schaden. Die jugendlichen Täter werden gefasst.

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40 Jahre Lünepost

2005 Tsunami-Katastrophe: Anfang des Jahres gibt es in Lüneburg Benefiz-Veranstaltungen für die Opfer der Flutwelle, die am 26. Dezember 2004 am Indischen Ozean gewütet hatte.

2005–2009

Badminton-Boom: Die Badmintonspieler des VfL Lüneburg werden Meister der 2. Bundesliga. In der Aufstiegsrunde zur 1. Liga scheitern sie. Dass statt daß: Seit 1. August gilt die neue Rechtschreibung. Mancher Riesenrummel: Otto Waalkes steht 2005 in Lüneburg vor dem Landgericht – als Zeuge. schreibt stur nach den alten Regeln Es geht um einen „Otto-Zaubertrunk“, mit dem weiter. ein Scharlatan ein Ehepaar aus Edendorf um 250.000 Euro betrogen hat. Der Komiker ist Gold für Bienenbüttel! trotzdem bester Laune. Foto: bec Die Blauröcke gewinnen bei der Feuerwehr-Olympiade in Kroatien.

2006 Flutwelle: Die Pegelstände an der Elbe sind noch höher als 2002. Die Menschen in Alt Garge, Alt Wendischthun und Walmsburg trifft es besonders schlimm. Vogelgrippe: Ab Februar muss das Geflügel im Stall bleiben.

Gauck spricht: Der spätere Bundespräsident Joachim Gauck hält 2005 zum 60. Jahrestag des Kriegsendes eine bewegende Rede im Lüneburger Rathaus (Foto). 2003 hatte Gauck bereits vor den Lüneburger Kaufleuten gesprochen, 2004 in Sumte. 2009 kam er ins Adendorfer Castanea.  Foto: be

Rote Rosen: Am 1. November 2006 wird die erste Folge der TV-Serie aus Lüneburg ausgestrahlt. Eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält ­– und der beste Werbeträger für die Hansestadt ist. In der ersten Staffel spielen Gerry Hungbauer (l.), Angela Roy und Joachim Raaf. Foto: ARD/nh

Klirrender Frost: Im Januar friert die Elbe zu.

2007 Kampf dem Dampf! Seit dem 1. August gilt das Rauchverbot in Kneipen und Discos. Erst viel Murren, inzwischen finden es (fast) alle gut. Vor die Kamera: Über 1000 Leser machen beim ersten LünepostModel-Casting mit. Am Ende bekommen einige lukrative Werbeverträge.

Endlich eine Frau: Wochenmarkthändlerin Elke Atom-Alarm: Am 27. Juli brennt es Stars an der Elbe: RTL dreht 2005 in Lauenburg den TV-Zweiteiler über die Wilkens wird 2005 Lüneburgs im Atomkraftwerk Krümmel. Immer Hamburger Sturmflut von 1962. Mit dabei u. a.: Michael Degen, Gaby Dohm, Foto: RTL/nh erste Sülfmeisterin.  Foto: A/nh mehr Menschen fordern: abschalten! Jan-Josef Liefers, Nadja Uhl, Jutta Speidel.

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40 Jahre Lünepost

2008 Tokio Hotel: Die Band von Produzent Peter Hoffman aus Vögelsen gewinnt den MTV Video Music Award. Altpapier-Krieg: Die Gesellschaft für Abfallwirtschaft (GfA) und die Privatfirma Remondis streiten um das lukrative Geschäft mit dem Papiermüll. Die zweite blaue Tonne kommt. FUSION: Die Fußballklubs Lüneburger SK und Lüneburger SV schließen sich zum FC Hansa zusammen. Highlight: Das DFB-Pokal-Spiel gegen den Bundesligisten VfB Stuttgart (0:5).

Schnapszahl: Die Lünepost feiert 2008 ihren 33. Geburtstag mit einer Riesenparty und der Kultband Top For Tea im Vamos. Foto: fs/nh Schwere SchlÄge: Das Lüneburger Textil-Unternehmen Lucia und das Bauunternehmen Garbersbau gehen pleite.

2009 Fettes Konzert: Die Hiphopper von Fettes Brot bringen 2005 im Vamos 1200 Fans in Wallung. Foto: bec

Gefahr aus dem Stall: Die Schweinegrippe grassiert. Zwei Lüneburger sind infiziert. GLÜCKWUNSCH: Bleckede und Lauenburg feiern 800. Geburtstag. Lotto King Karl und Chris Roberts singen.

Polit-Prominenz: Bundeskanzlerin Angela Merkel (Foto l. mit Architekt Daniel Libeskind, l., und Uni-Vize Holm Keller) besucht 2008 die Lüneburger Uni und spendet Lob. Bundespräsident Horst Köhler kommt im selben KUNSTVOLL: Die ARTotale mit Jahr zur Aufzeichnung der ZDF-Weihnachtssendung in die Lüneburger Graffiti-Kunstwerken überall in St. Johanniskirche.  Fotos: t&w/nh, ZDF/nh Lüneburg begeistert.

Frischer Wind: Dr. Sascha Spoun (36) wird 2005 zum neuen Präsidenten der Leuphana-Universität Lüneburg gewählt. Er ist Deutschlands jüngster UniChef. Spoun richtet die Uni neu aus. 2009 bekommt die Leuphana von der EU fast 100 Millionen Euro für den „Innovationsinkubator“, soll damit Gemeinschaftsprojekte von Wirtschaft und Uni anschieben. Foto: t&w/nh

Sommermärchen: Die Fußball-WM in Deutschland wird 2006 zum unvergesslichen Erlebnis. Auch in Lüneburg feiert man fröhlich, obwohl Deutschland im Halbfinale ausscheidet. Die KlinsmannJungs werden „Weltmeister der Herzen“. Foto: t&w/nh

BANGEN: Karstadt ist insolvent, doch das Kaufhaus in Lüneburg bleibt. HSV-HILFE: Hamburgs FußballLegende Manfred Kaltz steigt beim FC Hansa Lüneburg als MarketingZugpferd ein – doch nicht lange. Handball-Hit: Der THW Kiel, SC Magdeburg, VfL Gummersbach u. a. Topvereine kommen zum Turnier in der Lüneburger Kreideberghalle. STARK: Lüneburgs SVG-Volleyballer steigen in die 2. Bundesliga auf.

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2010 Superband: Die Rock ’n’ Roll Deputyz aus Lüneburg belegen den dritten Platz bei der TV-Show „Deutschlands beste Partyband“.

40 Jahre Lünepost

2010–2015

Sibirischer Winter: Von Dezember bis Ende Februar liegt Schnee. Streusalz wird knapp. Bei der LPAktion „Helden des Winters“ werden 100 Nachbarschaftshelfer geehrt. Abenteuerurlaub: In Island explodiert der Vulkan Eyjafjajökullall, und die Teilnehmer einer Lünepost-Leserreise sind live dabei.

2011 Halten die Deiche? Am 23. Januar erreicht eine neue Elbe-Rekordflut den Landkreis Lüneburg. Wehrpflicht ade: Im Januar rücken die letzten 186 Wehrpflichtigen in die Lüneburger Körner-Kaserne ein. Im Sommer endet die Wehrpflicht. GroSSfeuer: In der Goseburg brennt die Firma Holz-Herbst nieder. Molda-Misere: Explosion bei der Dahlenburger Molda. Nach dem Millionenschaden gerät das Unternehmen in Schieflage. Adieu: Das Lüneburger Bistro Medley (Am Sande) und das Landhaus Fischhausen schließen. Comeback der Biber: In Bleckede werden das Biosphaerium und die Biberanlage eingeweiht. Abschied: Alfred Trebchen, Lüneburger Oberbürgermeister von 1964 bis 1978, stirbt mit 95 Jahren. Wild-West: Im Oktober Schießerei vor einem Wettbüro in der RoteHahn-Straße. Zwei Verletzte, ein Schwerverletzter, drei Festnahmen.

Superparty mit Superstar: DJ Ötzi singt im September 2010 bei der „30 Jahre Lünepost“-Party im Vamos.  Foto: t&w Merci, Genie! Auch Lüneburg trauert 2015 um den verstorbenen Sänger Udo Jürgens, der zwei Jahre in Barendorf lebte und zum Johanneum ging. Im selben Jahr kommt seine Tochter Jenny Jürgens (l.) nach Lüneburg, um eine Hauptrolle in der TV-Serie „Rote Rosen“ zu übernehmen.Foto: A/nh

EHEC-Panik: Mehrere Menschen im Landkreis Lüneburg erkranken 2011 am EHEC-Virus, 3800 weltweit, 53 sterben. TV-Teams aus aller Welt belagern einen Biohof bei Bienenbüttel, der vermeintlichen Keimstätte des Erregers. Doch der Virus wird dort nie nachgewiesen. Später stellt sich heraus, dass Bockshornklee-Samen aus Ägypten den Erreger verbreitet hatten. Foto: poe

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40 Jahre Lünepost neburg die Hanse2012 beginnen in Lü 0.000 Besuchern ni Ju de En t: es lf Jube en, 25 ationalen Delegation enknecht, Movietage mit 100 intern hs Oc e Uw , os Ro y ar /nh und Künstlern wie M inger und Geier Sturzflug. Foto: t&w Dold Star Harpo, Klaus

2012 Polarwinter: Eisige Temperaturen im Januar und Februar. Dunkle Wolken: Die Recyclingfirma Zajons in Embsen brennt ab. runder Geburtstag: Minister aus Lüneburg: Der Verein Lüneburger Kaufleute Der Lüneburger CDU-Politiker wird 100 Jahre alt. Dr. Bernd Althusmann wird 2011 niedersächsischer Kultusminister.  Foto: t&w/nh

2013

brandstifter: Ein Großfeuer wütet am Stint. Die Polizei sucht den Brandstifter bis heute. ELBEFLUT: Lauenburg unter Wasser, Kanzlerin Angela Merkel kommt. Daten-Skandal: LünepostComputer-Experte Florian Strankowski deckt 2010 ein großes Leck beim Online-Netzwerk „Schüler-VZ“ auf. Die großen Stern-Stunde: Die von Stern‘sche Medien berichten.  Foto: bec Druckerei feiert 400. Geburtstag.

2014

Spitzen-Sportler: SVG Lüneburg steigt in die 1. Volleyball-Bundesliga auf, der LSK im „Asyl“ Bardowick in die Fußball-Regionalliga. Jubel!

Audimax-Auftakt: Die Stadt Lüneburg erteilt 2011 die Baugenehmigung für das neue Audimax. Damals geschätzte Kosten: 57,7 Millionen Euro. Star-Architekt Daniel Libeskind (Foto) aus New York kommt zur Grundsteinlegung.Foto: karo

Schock: Die Schießerei am Klinikum entsetzt Lüneburg. Tschüs, Chefarzt! Prof. Dr. Anton Schafmayer, seit 1996 an der Spitze des Lüneburger Klinikums, geht 2012 in den Ruhestand.  Foto: rs

2015

eröffnung: Das neue Lüneburger Museum wird eingeweiht. Jubiläum: Das Lüneburger CityManagement (früher W&P) wird 50.

Top-Athleten: Der Amelinghausener Läufer Sören Ludolph (Foto l.) wird 2012 zum dritten Mal Deutscher Meister über 800 Meter. Er startet bei den Olympischen Spielen in London, ebenso wie Ruderin Anja Noske (Foto r.) aus Vögelsen. Fotos: A/nh

Schlamm-Schlacht: Ab 2011 gibt es lange Querelen um ein Disziplinarverfahren, das Oberbürgermeister Ulrich Mädge gegen seinen Stellvertreter, den Ersten Stadtrat Peter Koch (Foto), anstrengt.Foto: be/nh

messer-mord: In Kaltenmoor ersticht ein Mann zwei Frauen. späte sühne: Vier Jahre Haft für Ex-SS-Mann Oskar Gröning (94) – mit diesem Urteil endet der weltweit beachtete Auschwitz-Prozess in der Lüneburger Ritterakademie.

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40 Jahre Lünepost

Die Lünepost-Weihnachtskonzerte, eine 25-jährige Erfolgsgeschichte

TERMIN

Am Freitag, 4. Dezember, gibt es zwei Veranstaltungen: ••1. Konzert um 15 ••2. Konzert um 18 Uhr

DIE KÜNSTLER

Wir erwarten internationale Stars aus St. Petersburg: ••Knabenchor St. Petersburg mit Leiter Vadim Ptscholkin ••Geigen-Virtuose Vladimir Bessonov ••Pianistin Ekaterina Dubkova ••Peters Quartett

EINTRITTSKARTEN

Ab sofort in der LünepostGeschäftsstelle (Am Sande 18­–20, Lüneburg). Sie kosten 25 Euro. Bitte keine telefonischen Bestellungen.

DER MODERATOR

NDR-Hörfunk-Legende Herbert Fricke wird wieder mit profunder Klassik-Kompetenz, Russland-Kenntnis und sonorer Stimme durch den Abend führen.

DER ORGANISATOR

LP-Chef Dieter Borchardt stellt das Weihnachtskonzert bereits zum 25. Mal auf die Beine – mit viel Engagement und Freude.

jubiläum mit stars: Der Knabenchor St. Petersburg (oben), Violinist Vladimir Bessonov, Pianistin Ekaterina Dubkova und Peters Quartett (unten) sind beim LP-Weihnachtskonzert dabei. Fotos: ef/nh (3), t&w/nh, A/nh (2) Das ist das zweite Jubiläum in diesem Jahr: Die Lünepost wird nicht nur 40 Jahre alt, sondern lädt auch zum 25. Mal zum Weihnachtskonzert ein. Was im Jahr 1990 begann, hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt: Der Dom ist jedes Jahr mit 1200 Besuchern ausverkauft. Zum Jubiläumskonzert am Freitag, 4. Dezember, erwarten wir wieder russische Stars aus Petersburg im Dom zu Bardowick. Dirigent Vadim Ptscholkin wird mit seinem weltberühmten Knabenchor kommen. Auch Peters Quartett wird auf seiner EuropaTournee Station im Dom machen. Die vielen Freunde und Stammgäste des Domkonzerts dürfen sich auch auf ein Wiedersehen mit Wundergeiger Vladimir Bessonov freuen. Er wird wieder von der großartigen Pianistin Ekaterina Dubkova begleitet. Und natürlich ist auch Moderatoren-Legende Herbert Fricke wieder dabei. Der Hamburger Rundfunk-Profi wird wie gewohnt souverän und kenntnisreich durch den festlichen Abend führen. Sichern Sie sich rechtzeitig ein Ticket, denn die beiden Jubiläumskonzerte werden – wie in den Vorjahren – bestimmt schnell ausverkauft sein.

Aktionszeitraum: 1. Sept. – 5. Dez. 2015

Wir feiern Geburtstag und bedanken uns mit dieser Aktion bei unseren Kunden für drei erfolgreiche Jahre: * nd u n e s lo s k c lü G 0 0 .0 1 en

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40 Jahre Lünepost

Modelcasting – mit der LP zum Werbevertrag Werden Sie Model, angeln Sie sich einen lukrativen Werbevertrag! Wie? Ganz einfach: Wenn Lünepost und die Hamburger Agentur von Simone Matalla (Foto unten) zum Modelcasting aufrufen, einfach vorbeikommen. Die ganze Sache ist kostenlos – und mancher hat am Ende einen Werbevertrag bekommen. Wie LP-Sportreporter Friedhelm Mienert, der als Model für Ebay und Diebels-Bier warb.



Fotos: Matalla/nh

service-Stars – Lünepost belohnt die Nettesten der Netten Auf diese Aktion freuen sich Servicekräfte, Bedienungen und Kunden jedes Jahr. Die Lünepost fragt: „Wer bedient Sie am nettesten?“ und die Leser machen Vorschläge, stimmen anschließend zehn Wochen lang ab. Alle Netten kann die LP nicht ehren. Aber die mit den meisten Stimmen fahren am Ende – stellvertretend für alle anderen – in den Quatsch Comedy Club nach Hamburg. Das wird immer ein toller Abend. Kein Wunder, wenn die Nettesten der Netten auf Tour sind. Netter Service: Kim Sommer aus dem „Schallander“ war 2013 nominiert.

netter abend: Mit den Siegern der LP-Aktion „Wer bedient Sie am nettesten?“ ging‘s 2014 in den Quatsch Comedy Club. Die Nettesten hatten Riesenspaß, wie man hier sieht.  Fotos: sst (2)

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40 Jahre Lünepost

Lünepost-Karaoke – seit 22 Jahren der Hit beim Stadtfest Diese Veranstaltung ist schon lange Kult: Seit 1994 gibt es den großen Lünepost-Karaoke-Wettbewerb. Als es die TV-Shows „Deutschland sucht den Superstar“ (seit 2004) und „The Voice of Germany“ (seit 2011) noch lange nicht gab, da legte die LP mit ihrer Casting-Show los. Es gab 1994 wie heute erst Qualis in Discos und Kneipen, dann das große Finale zum Stadtfest auf dem Marktplatz. Der erste Sieger hieß Hendrik Hülsmann. Er gewann mit einer umwerfenden Interpretation von „Up where we belong“ (Joe Cocker & Jennifer Beals). Danach hat die LPKaraoke viele großartige Sieger gesehen. Unvergessen bleiben z. B. Dirk Schröder (1996+1997), der heutige WDR-Reporter Andy Korn (1998), Joe-Cocker-Double Sammy Merckel (1999), „Schelle“ Assenheimer als „Anton aus Tirol“ (2000), Olaf Senkbeil als Grönemeyer (2003) und Jaqueline Davids als Shakira (2007). Und einer hat‘s in diesem Jahr endlich geschafft: Dirk Ullrich stand schon zum 18. Mal im Finale – und hat gewonnen!

triumph vor tausenden: Der grandiose Dirk Ullrich gewann die LP-Karaoke 2015 im 18. Versuch! Die hochtalentierte Johanna Werner (r.) teilte sich 2012 den 1. Platz mit der heutigen Peppones-Sängerin Jules Daunheimer. Fotos: t&w/nh, t&w

Abspecken mit viel Spaß und Sport Pünktlich zur Fastenzeit ruft die Lünepost seit vielen Jahren zum Abspecken auf. Jede Leserin, jeder Leser kann sich bewerben. LP-Redakteurin Katja Romstädt wählt mit einer Ernährungsberaterin die passenden Kandidaten aus. Und dann geht‘s los: Zehn Wochen wird abgespeckt – mit ausgewogener Ernährung und vielseitigem Sport. Das Gute an der Aktion: Alle Leser können mitmachen. Denn in der LP gibt‘s jede Woche leckere Rezepte und sportliche Tipps. So sind in den vergangenen Jahren schon viele Zentner Speck weggeschmolzen – und die meisten Teilnehmer fühlten sich hinterher wie neugeboren. Im Herbst gibt‘s dann immer ein Wiedersehen der Abspecker. Und dann stellt sich erfreulicherweise heraus: Die meisten achten auch nach der Aktion auf ihr Gewicht. So soll‘s sein! Weg mit dem speck! Diese fröhliche Gruppe nahm im Jahr 2010 mit gesunder Ernährung und viel Sport mächtig ab. Fotos: Fotolia, karo

      

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    Mo.-Fr. 9–15 Uhr, Sa. 10–14 Uhr

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40 Jahre Lünepost

‘75 Bummel durch die aw tr S im t te r ta s e n e z Kneipens Was lief im Jahr 1975, als die erste Lünepost erschien, in Lüneburg und Umgebung? Auf dem Lüneburger Stadtfest sangen Anneliese Rothenberger, Rudolf Schock und die Fischer-Chöre. In der Nordlandhalle gab’s Damen-Catchen und Star-Auftritte von Udo Jürgens, Vicky Leandros, Klaus Doldinger, Gerhard Wendland, Bully Buhlan, Fred Bertelmann, Daliah Lavi, Justus Frantz und anderen. Die Schröderstraße war noch eine reine Geschäftsmeile mit nur einer Kneipe (Illert). Das Nachtleben tobte am Stintmarkt – Strawberry, Diggi Diner, Zum alten Kran, Café Flip und Galerie waren die angesagten Läden jener Zeit. Die Lünepost lädt zum 40-Jährigen zu einem Bummel durch Lüneburgs Kneipenwelt der gemütlichen 70er. Die Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. LEHRJAHRE: Manni Vogt (oben) startete seine GastroKarriere als Barmann im Straw, eröffnete 1979 das Schallander am Stint. „Winne“ Marx (r.) begann als Gläser­sammler im Straw, stieg 1987 als Wirt in die Bodega ein. Fotos: A/nh

Beginnen wir den Flug durch die Nächte der 70er im Strawberry, kurz Straw. Die legendäre Disco am Stint (Auf dem Kauf 13) eröffnete der damals 27-jährige Horst Stellamans 1967. Schon um 13 Uhr ging‘s los – und die Schüler strömten in Scharen. Am DJ-Pult saß in den 60ern Kurt Mehner. Der Frauenschwarm legte bis 1 Uhr nachts auf, vor allem Black Beat. Die neue Disco gefiel aber nicht jedem. Im LZ-Leserbrief schimpften Anwohner über die „licht- und luftscheuen Jugendlichen“, über „Minimädchen und Exis“, über Annäherungsversuche von beschwipsten Jungs am helllichten Tag. Wirt Stellamans reagierte. In der Zeitung gab er bekannt: „Rauhe Brüder werden nicht geduldet!“ Das konnte das Bürgertum nicht beruhigen. Das Straw hatte seinen Namen weg: „Lokal für Lüneburgs jüngste Rentner.“ Das schreckte die „jungen Rentner“ nicht ab. Die Disco mit „Lüneburgs größter Plattensammlung“, so eine Anzeige, war der Hit jener Tage. 1970 feierte das Straw Neueröffnung – der SchmuddelCharme blieb. Die Disco galt besorgten Bürgern nun als „Ha-

schisch-Höhle“. Naja, man inhalierte nicht nur Nikotin. Lünepost-Kolumnist Alfred Heger (†) schrieb über das Straw: „Da konnte man sorglos in die Ecke kotzen und am nächsten Tag hocherhobenen Hauptes wieder erscheinen – wenn man konnte.“ Stellamans ging. „Gene, ein großer Blonder aus Uelzen, übernahm den Laden. Später kam ein Jaguar-EFahrer aus Dannenberg, der sich aber totfuhr“, kann sich Straw-Stammgast Hans Zach erinnern. Auch an den schönen Discochef Arthur Richelmann. Der genoss Ansehen in der Cineasten-Szene, hatte er doch Ende der 60er an der Seite von „Blacky“ Fuchsberger und „Kuli“ Kulenkampff in Spielfilmen mitgewirkt. Später stieg Kurt Mehner vom DJ zum Discobesitzer auf, zusammen mit seiner bildhübschen Partnerin Helga Dreger. Die Blonde schmiss zusammen mit Hasi die Teestube, der charmante Kurt, oft zusammen mit Thomas Sander, die Bar an der Tanzfläche. Lüneburger Gastronomen wie Manni Vogt und Winne Marx sammelten hier erste Erfahrungen im Wirte-Wesen. Die DJs Tammy und „Bo“ Grimpe sorgten in den 70ern und 80ern für

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den typischen Sound: Rock und Pop, aber mit Stil. Und auch der heutige Lünepost-Redaktionsleiter Jürgen Poersch diente einst unter Kurt Mehner, verbrachte im Straw unbeschwerte Zeiten als Zapfer. Die Spanien-Fans Kurt und Helga eröffneten 1983 ein Stück weiter in der Lünertorstraße die „Bodega“. Eine weitere Erfolgsstory. In den 90ern startete Kurt einen ComebackVersuch mit dem Straw in den Ex-Räumen des Diggi Diner. Doch das ging in die Hose. Die Generation Straw war müde geworden – ausgezehrt von den Strapazen der Nacht. Aber diese Nächte, sie bleiben unvergessen!

STRAW-LEGENDEN: „Bo“ Grimpe (l.) legte ab 1978 im Straw die Scheiben auf. Ex-Straw-Chef Arthur Richelmann (r.) betreibt heute das kleine, aber feine Restaurant Williamine in Hamburg und arbeitet als Best-Ager-Model. Fotos: t&w/nh, A/nh

Special-Aktionen SamstagsS Frühstücksbuffet b

. . . älteste Cocktailbar in Lüneburg

KULT-WIRTE: Kurt Mehner und Helga Dreger schrieben mit dem Straw (Foto) und der Bodega ein Stück Lüneburger Kneipengeschichte. Foto: ef/nh, A/nh

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40 Jahre Lünepost

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Flip … im y s s u F it m n in s Froh er d rö h c S n a n e g n ru und Erinne Heidrun Peters, damals 26, und Jan Homburger (30), machten 1975 am Lüneburger Stintmarkt 11 im ehemaligen Milch- und Fischgeschäft eine urige Kneipe auf: das „Café Flip“. Sie dekorierten den kleinen Laden mit 300 Emaille-Werbeschildern – und sie kreierten die legendären Gemüsefrikadellen mit viel Knobi. Das sorgte für reichlich Zulauf. Seine größte Zeit erlebte das Flip allerdings in den 80ern. Fussy Trapp übernahm die Kneipe 1981, führte sie bald zusammen mit seinem Spezi Alfred Heger, dem späteren Lünepost-Ko- VÖLLIG AUSGEFLIPPT: Über 300 Emaill lumnisten. Dieses unschlagbare rechts) hatte die Stintkneipe 1975 gege-Werbeschilder waren die Hingucker im Café Flip. Wir ründet. Der Verkaufshit: t Jan Homburger (stehen die leckeren Gemüsefrik d, Tresenduo, dazu der resolute adellen. Foto: A/nh und schlagfertige Küchenchef Gerd Meyer, schrieb ein unvergessliches Fussy könnte heute sicher ein reiStück Lüneburger Kneipengeschich- cher Mann sein, doch er nahm‘s mit te – mit etlichen Anekdoten, die ein den Abrechnungen der Zeche meist ganzes Sonderheft füllen könnten: nicht so genau – auch dafür liebten Eigentlich war Brummel-Wirt Die Gäste betraten das Flip mit Pferd ihn seine vielen Gäste … und Harley Davidson, die Damen Unvergessen bleibt auch Henry, mit bürgerlichem Naverließen das Lokal nach den Flip-Kneipenhund men Hans-Heinrich Nagel, eine Kondom-Automaten eine Inschrift: Freuden der Nacht „Schröder“ (Foto). Zumutung. Doch er verkaufte in sei- „Mann, sei stark – spar die Mark!“ diskret durch die Der war Fussy zuge- ner Kneipe „Zum alten Kran“ das Und dazu klangen aus der Musikbox Keller-Bierluke. laufen und schon 0,4-Bier für 1,40 Mark, am Billigtag Hits wie „It’s all over now, baby blue“ bald stadtbekannt. sogar für 1,20 Mark. Dafür muteten und „Hamburg ‘75“. Selige Zeiten! Denn der kleine sich seine Gäste gerne etwas Streuner tauchte zu. Der Kran war 1975 die überall auf: in der Bä- Kult-Kneipe der Studenten ckerstraße, an der Uni, in und Dozenten, der Lebensder Kirche und am Bahnhof. künstler und Arbeiter. Zum Vor allem am Bahnhof. Da hatte ihn, Bier gab’s Soleier und missden Komparsen, nämlich mal eine mutige Sprüche von Henry. Filmcrew mit einer Wurst über die Nach ein paar Jahren, wenn Gleise gelockt – und Schröder suchte man einen Großteil seines jahrelang immer wieder am Bahnhof BaFöG an ihn abgeführt nach der nächsten Wurst. Einmal hatte, schloss der Wirt einen bestieg er dabei sogar einen Fernzug aber ins Herz. Für die rau-herzliche Atnach München. Zum Glück hatte er seine Heimatadresse am Halsband. mosphäre sorgten auch KellSo ging’s von Bayern im Gepäckwa- ner-Kräfte wie Molly und FROHNATUR: Fussy Trapp übernahm gen zurück nach Lüneburg, wo er Wolf. Auf dem übelriechendas Flip 1981 und steckte Lüneburg stolze 17 Jahre alt wurde. den Klo warnte neben dem

ry Bei Brummel-Hen im alten Kran

mit seiner Lebensfreude an. Fotos: A/nh

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40 Jahre Lünepost

Karte für te o R r: e ll e -K to ra C e Burgh d s ri h C & r e h c ts u Drafi De Der zwirbelbärtige Rolf Bergmann, damals 28 Jahre alt, kam aus der Berliner KudammKneipe „Ricci“ nach Lüneburg und eröffnete 1974 in der Heiligengeiststraße 43 den CratoKeller. Über den Hinterhof ging’s die Stufen runter in den Gewölbekeller, wo jahrhundertelang edle Weine gelagert wurden. Über 200 Gäste fanden Platz im Crato-Keller mit der 32 Meter langen Bar in U-Form. Gemütlich war‘s da. „Betuchte Geschäftsleute und moderne junge Menschen“ sah Bergmann als seine Zielgruppe. Die wurden vom Wirt und seinen GLÄNZENDE GA STGEBE Servicekräften Rosi, Anne und die Freunde des gepflegR: Rolf Bergmann und seine Partnerin Birgit Brede verwöhnten ten Getränks erst im Cra to-Keller, später im Dix Annegret bestens bedient. ie und Medley. Aber es gab nicht nur gute Getränke bei Rolf. Der Wirt war ein großer Jazzfan, schenkte Lüneburg Drafi Deutscher flog raus, weil er ZU TEUER: Der irische Sänger Chris de Burgh („Lady in red“) immer wieder tolle Konzerte: Die Le- frech zu den Barfrauen wurde. 1979 schloss der Crato-Keller, durfte zwar bei den genden Monty Sunshine, Chris Barber, Mr. Acker Bilk, Max Collie ka- Bergmann eröffnete ein Stückchen Lüneburger Open Airs 1990 und men. Auch Pianist Gottfried Böttger weiter das Dixie (Am Berge). 1988 1993 singen – spielte immer wieder. Und der junge gab der Wirt zusammen mit seiner aber nicht im Roland Kaiser sang für 350 Mark im Partnerin Birgit Brede ein Comeback Crato-Keller. Crato-Keller. Den unbekannten Chris des Crato-Kellers – doch es lief nicht Rolf Bergmann war de Burgh lehnte Rolf Bergmann ab: mehr so gut wie früher. Deshalb eröffneten die beiden die „Wucher„450 Euro sind zu viel!“ Stars wie Udo Jürgens und Heinz- 1997 das Medley (Am Sande). Doch Gage“ von Rudolf Kunze feierten nach ihren zwei Jahre später starb Rolf Berg- 450 Mark einfach zu hoch. Lüneburg-Auftritten im Crato-Keller. mann mit nur 52 Jahren. 

Discofieber im Diggi Diner Aus der Gaststätte „Zur Brausebrücke“ (Ecke Ilmenaustraße/Abtspferdetränke) wurde 1975 eine Disco. Der damals 27-jährige Heinz Brockmann baute den Laden völlig um: schwarze Wände und Säulen mit Goldleisten, große Spiegel, bequeme Sitzecken, eine 20 Meter lange Bar, die von nackten Engelchen getragen wurde, viel Plüsch – das war ungewöhnlich am Stint. Zur Eröffnung gab es 6000 Liter Freibier. Am DJ-Pult saßen der blonde Wirbelwind Pit Sasse und der coole Weltenbummler Terry von Radio London. Warum „Diggi Diner“, wenn Diggi im Englischen doch ein Kosewort SATURDAY NIGHT FEVER! Der Lüneburger Sänger Mike Mareen trat regelmäßig im Diggi Diner auf. F.: A/nh

fürs männliche Geschlechtsteil ist? „Diggi Diner bedeutete bei den amerikanischen Goldgräbern Stimmung und Ramba-Zamba“, klärte DiscoChef Brockmann auf. Später kam ein Raum fürs Modespiel Backgammon hinzu. Nebelwerfer und Seifenblasenmaschinen befeuerten die Tänzer. Stars wie Graham Bonney und Frank Zander sowie Lokalmatador Mike Mareen traten auf. Das begeisterte, die Disco-Welle aus den USA sorgte zusätzlich für rauschende Nächte. Ab 18 Uhr bis nachts um 4 Uhr ging’s richtig ab! Am Ende soll der Chef die gesamte Disco verzockt haben, wenn man den Gerüchten jener Zeit glauben darf. Da war Schluss mit „Saturday Night Fever“ am Stint.

Fotos: A/nh (2)

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Foto: hajü/nh

ZU FRECH: Den Sänger Drafi Deutscher („Marmor, Stein und Eisen“) schmiss Bergmann aus dem Crato-Keller, weil er sich unflätig gegenüber weiblichen Tresenkräften geäußert hatte. Erst 1998 durfte Drafi in der Nordlandhalle singen.

Von der Galle ins Finale

Die Galerie am Stintmarkt gibt es immer noch. Ab 1973 sorgte Wirt Peter Quitschau hier für Getränke und Ordnung – mit Bärenruhe und Bärenkräften. Viele Soldaten kamen zu Peter und seiner Partnerin Anna in die „Galle“, und auch die ehemalige Heidekönigin Jenny Elvers soll in der „Galle“ amouröse Abenteuer erlebt haben. Anna legte die Platten auf – und dann ging‘s richtig ab! Schräg gegenüber von der Galerie gab die

DAUER-DUO: Peter Quitschau und Partnerin Anna betreiben schon seit 1973 die Galerie am Stintmarkt.

Foto: be/nh

Kneipe Finale (später Pupasch) ein kurzes Intermezzo am Stintmarkt. Der kleine Laden links neben dem Café Flip wirkte immer leicht versifft und bekifft. Mitten im Raum stand ein Holzbollerofen, drumherum wurde hastig getrunken – dem Finale entgegen. Später eröffnete Gastronom Jörg D. Klein hier das Pupasch.

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40 Jahre Lünepost

Norden im b lu C te s e b r e d London Pub –

Egon Hohls (kleines Foto) und seine Frau Elke eröffneten im Jahr 1971 am Lambertiplatz das London Pub. Es wurde zum Mekka für Jazz-, Skiffle- und Folkfreunde. Sie erlebten hier bis 1976 unvergessliche Konzerte mit Monty Sunshine, Knut Kiesewetter, Peter Petrel, der Bourbon Skiffle Company, Pete „Wyoming“ Bender, Papa Bue’s Viking Jazzband und anderen Stars dieser Zeit. Das fachkundige Publikum war buntgemischt: Schüler, Studenten, Lehrlinge, Akademiker. Sie fühlten sich pudelwohl im gemütlichen Ambiente, das einem englischen Pub nachempfunden war. Viele fanden, das „London Pub“ sei der beste Klub zwischen Hamburg, Hannover und Bremen. Und vereinzelt sollen Gäste auf dem IMMER Heimweg auch den Weg ins Nachbarhaus Pub, ab AM BALL: Egon Hohls betrieb ab 1971 am Lünebu rger Lambertiplatz das 1980 in der Goseburg den Jazz- und Folklokal Lon Musikladen „Schuppen gefunden haben, wo nach dem kulturellen am Lambertiplatz.  don 2“. Später eröffnete er das Billardcafé Westend Genuss das „Du“ mit erotischen Freuden Foto: t&w/nh, A/nh lockte.

lert – Il is b rg u b n e s a H Von urg lief b e n ü L in m e rd e ß was ‘75 au Die Kneipe Illert war 1975 der einzige Gastronomiebetrieb in der Schröderstraße. Lünepost-Schreiber Alfred Heger erinnerte sich in einer Kolumne: „Es war das Eldorado der Trinker-, Jugend- und Zocker-Szene. Das Jugendschutzgesetz gehörte nicht zum Unternehmenskonzept. Wirt Carlo und sein Team soffen genau so viel. Es war eine große Verlockung!“ Unvergessen bleiben den Stammgästen der betagte Kellner Gottlieb, die „Zuchthaus-Praline“ (= Frikadelle) und das riesige Bauernfrühstück, dazu ein paar köstliche Jever – und der Vormittag war gerettet.

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mit „Tanz für Teens“ und Bingo. Sonst legten die DJs Bodo, Axel und Cäsar heiße Scheiben auf. Beliebt auch Böttgers Dauer-Tanzwettbewerb. Rekord: 5 Stunden! Drafi Deutscher und die Rattles traten in der Hasenburg auf.

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Die Disco Blow Up am Schwalbenberg (vorher Tanzlokal Tivoli, Bali-Kino und Star-Palast) brachte ab 1964 die angesagtesten Bands auf die Bühne. Im Blow Up spielten u. a. die Searchers, Udo Lindenberg, Equals, Troggs, Man, Uriah Heep, Otto Waalkes, Shocking Blue, Marianne Rosenberg. „Hottentotten-Musik“, urteilten Eltern. Den Kids war’s egal. Besitzer Werner Hingst (2004 gestorben) auch, sein Laden hatte 320 Sitzplätze, war oft voll. Dafür sorgten auch die DJs Junior und Peter, die Hit-Scheiben und Soul auflegten. Das Blow Up schloss 1976.

Die Disco Hasenburg an der Soltauer Straße gibt‘s immer noch. Die Eltern des heutigen Wirts Harry Böttger hatten den Gastro-Betrieb 1964 übernommen. Mitte der 70er war die Hasenburg Lüneburgs größte Disco. Sie lockte Mittwoch und Freitag mit dem Die Disco Mühle öffnete 1969 in „Billigen Jakob“, Sonntagnachmittag der ehemaligen Fischräucherei in der

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legenden: Die Rattles mit Achim Reichel (2. v. l.) spielten in der Hasenburg. Die Disco feierte 2014 50-jähriges Jubiläum. F.: nh

Kalandstraße. Ein rustikaler Laden mit Wagenrädern und Pferdegeschirr an der Wand, hellen Fellen auf Holzbänken und langer Bar. DJ Mario bediente die Musikanlage, die laut Anzeige einen „astreinen Klang“ hatte. In der Woche kamen vor allem Soldaten und Grenzschützer, am Wochenende auch Nachtschwärmer aus dem Crato-Keller und Diggi Diner. Berühmt waren die Jazzfrühschoppen in der Mühle (später Lions und Laubfrosch).

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Im Kamin (Auf der Altstadt 28) an der Michaeliskirche trafen sich die Freunde der Travestie. 40 Gäste hatten Platz, auf der kleinen Bühne traten 1975 Künstler wie „Princess Harlow“ auf.

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Mr. Drinks Beerhouse war der Lieblingsladen der Soldaten. Hier kehrten sie nach Marsch und Manöver ein. In der Bleckeder Landstraße, vor den Toren von Schlieffen- und KörnerKaserne, wusste der ostfriesische Wirt Udo Maslak genau, was Soldaten wollen, denn er hatte zwölf Jahre beim „Bund“ gedient. In Mr. Drinks Beerhouse, einer verwinkelten Disco, gab es alle Getränke für 2,50 Mark. Die DJs Diggi und Wolfram legten vor allem Soul auf. Wirt Udo wusste, dass er ein sicheres Geschäftsmodell hat: „Alle drei Monate kommen neue Soldaten. Erst klappern sie zwei Wochen die Stadt ab – dann landen sie hier!“

‘75 Der Pferdestall, die „Tanzbar für Schüler, Lehrlinge und Jungarbeiter“, so eine Anzeige, eröffnete 1975 in der Oberen Schrangenstraße. Dort gab es Flaschenbiere aus aller Herren Länder. Das mundete dem Jungarbeiter.

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Das Hot Pepper – vormals Maddox – war eine Bar An der Münze. Hier wurde weniger getanzt, dafür mehr getrunken.

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In der Tenne am Kreideberg ging’s rustikal zu. Besitzer Klaus Barkow, ein Ex-Fallschirmspringer, setzte auf Mobiliar ganz in Holz und Kerzen auf den Tischen. Mittwochs gab’s Bier, Apfelkorn und Persiko – das Kirsch-Kultgetränk jener Tage – zum Billigpreis. Für jeden 10. Gast spendierte der Wirt ein Freibier. Das sprach sich auch in studentischen Kreisen rum. Der Laden war voll, auch dienstags beim Oldietag.

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Im Talk of the Town – Nachtbar und Spezialitätenrestaurant im 1. Stock über dem Glockencafé – ging es in den 70ern edel zu. Die Besitzer Georg und Susanne Habedank servierten Froschschenkel und französische Zwiebelsuppe, damals der letzte Schrei. Man saß auf barocken Lederstühlen am Kaminfeuer, bestaunte die „Louis-Philippe“-Seidentapeten, extra aus Frankreich eingeflogen.

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Nachtschicht in der Sülze

ZWEI LEGENDEN: Horst Lüthje zog sich nach kräftezehrenden Jahren in der „Sülze“ 1996 zurück aufs Land, züchtete mit seiner Partnerin Ingrid (ehemalige Pesel-Chefin) an der Ostsee Charolais-Rinder und Schafe. Foto: poe

Die „Sülze“ war in den Siebzigern Lüneburgs einziges Frühlokal. 1970 hatte der Berliner Georg „Schorsch“ Habedank den Laden an den Sülz­ wiesen aufgemacht. Um 22 Uhr öffnete er, morgens ging es bis 6 Uhr, manchmal 8 Uhr. Hinter dem Tresen stand u. a. Wolfgang Marx, den alle „Max“ nannten und der wie Charles Bronson aussah. Nachts traf sich hier ein illustres Pu­blikum: Nachtschwär-

dt.

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mer, Prostituierte, Taxifahrer, Kellner nach Dienstschluss. Sülze-Chef Habedank eröffnete 1985 „Das Fisch-Restaurant“ in der Heiligengeiststraße. Die Sülze übernahm in den 80ern der legendäre Horst Lüthje, ehrfurchtsvoll „Schlachter-Horst“ genannt. Er führte das Lokal 14 Jahre lang mit Durchsetzungskraft. Dann wurde er Rinderzüchter auf dem Land.

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Über 30 Prostituierte waren Mitte der 70er in Lüneburg gemeldet. Zehn standen an der Neuetorstraße, eine an der Dahlenburger Landstraße, 20 weitere boten ihre Dienste in der Salzbrückerstraße, Im Wendischen Dorfe, Hinter der Sülzmauer und im Bordell „Du“ am Lambertiplatz an. Mindestpreis für einen Sex-Dienst damals: 30 Mark. Doch ein Kripomann, der sich in jenen Tagen in der Rotlicht-Szene auskannte, wusste zu berichten: „Auch 500 Mark sind keine Seltenheit. Mancher hat auch schon 1000 Mark inklusive Getränke dagelassen.“ Von dieser männlichen Freigiebigkeit profitierte auch die Taverne Royal (Auf der Altstadt). Im Nacht-Cabaret liefen Filme wie „Orgie im Beatschuppen“ oder „Schneeflittchen und die sieben Zwerge“. Eintritt: 2 Mark, kein Gedeckzwang. Betreiber Horst Frahm begrüßte Geschäftsleute von außerhalb, Handelsvertreter, Soldaten und den ein oder anderen Salzstadt-Promi. Mittwochs und samstags bot Frahm eine Etage höher „Tanz mit Herz“ an, Disco für Foto: A/nh die reifere Jugend.

Auch auf dem Land ging‘s ab!

Nicht nur in Lüneburg, auch auf dem Lande ging’s in den 70ern munter zu. Bei Tanzbällen der Landjugend und Feuerwehr spielten Bands mit klingenden Namen: Moscitos, Chokis, Compounders, PlayBoys, Hansen-Boys, Winnieboys. In der Disco Countdown in Kirchgellersen heizte DJ Edmund der Landjugend ein. Im Schnuckenstall in Tespe traten 1975 u. a. Truck Stop und Marianne Rosenberg auf. Wirt Jürgen Zeyn lockte die Anhänger des Alkohols per Anzeige: „Große Saufparty! Jedes Getränk nur 1 Mark!“ Im Bardowicker Beatschuppen Zur Ilmenau (später „Magic“) legte DJ Douglas Platten auf, bis die Boots qualmten. Es gab tolle Auftritte von Amanda Lear, Shakin Stevens, George

Entertainer: Jimmy Green arbeitete in den 70ern im Schnuckenstall Tespe. 1979 eröffnete er in Alt Garge seine Disco Yuppidu, die er mit Ehefrau Dagmar bis 2010 betrieb.  Foto: ff/nh

Baker Selection, Tremeloes, Searchers. In der Alt Garger Disco Yuppidu ging‘s ab 1979 ab – vor allem, wenn Chef Jimmy Green selbst zur Gitarre griff. Bis 2010 betrieb er den Kultladen an der Elbe. Im Kuhstall & CountryClub Boltersen feierte die Landjugend fröhliche Feste, im Old Fashioned in Rettmer gab‘s Jazz, im Welcome in Hützel progressive Musik. Doch am meisten war 1975 in der Lüneburger Szene los. Später gab es dort das Hannenfass, Bierdorf, Voodoo, Café Central, Galactica, Mäxx, Capitol, Lanzelot, Hemingway‘s, Garage, Fun/Lollipop, Vamos, um nur einige zu nennen. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir vielleicht zum 50-jährigen Jubiläum der Lünepost erzählen.

40 Jahre Lünepost

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„Es war ein wunderbares Leben!“ Ulli Vogel denkt gern ans Jahr 1976 zurück. Er war damals 19 Jahre alt, Lehrling im Lüneburger Reformhaus Blunck und hatte nachts noch Kapazitäten frei. Also bewarb er sich als Szene-Reporter bei der Lünepost, die in jenen Tagen noch zum Leichtweiß-Verlag gehörte und in der Grapengießerstraße 7 residierte. „Ich habe mich vorgestellt und hatte den Job“, erzählt Vogel. Seine Aufgabe: „Ich sollte das Ohr am DAS OHR STETS am puls der na cht: Szene-Reporter Ulli Vogel Puls der Disco-Szene haben und in (oben, Mitte) bei der Recherche im Dig gi Diner. Oben rechts Dis co-Chef Heinz Brockmann der LP darüber berichten.“ , 2. v. l. Diggi-DJ Pit Sasse. Fotos: piep/nh Mit Freuden ging der junge Mann die neue Herausforderung an. Was den Job besonders attraktiv Angesichts des kargen Lehrlingslohns LP-Konkurrenten Lanmachte: „Ich hatte jeweils eine Club- ein unschätzbares Privileg. Und eine deszeitung und sollte karte, also freien Eintritt, fürs Diggi große Verlockung. „In einem Fall wur- später bekannt werden Diner, das Blow Up und die Bardowi- de mir die Clubkarte wieder entzo- – als Chefredakteur vom cker Disco Zur Ilmenau.“ gen“, erinnert sich Vogel, „weil ich zu Magazin Stern (1999–2013). Bei der Ausübung viele schöne Frauen zu Freigetränken Damals war Osterkorn aber noch seiner Tätigkeit be- eingeladen hatte.“ rasender Lokalreporter wie Vogel. kam der Jungreporter Der LP-Reporter der ersten Stunde „Thomas hat mich mal gebeten, mit volle Unterstützung wohnte damals übrigens Am Sande ihm auf Kneipentour zu gehen, weil von den Wirten: 20, dem Haus, in dem heute die Lü- ich mich gut auskannte. Er wollte eine „Ich konnte überall nepost zu finden ist. Vogel lebte zweiseitige Reportage übers Lüneburkostenlos trinken, Tür an Tür mit Thomas Osterkorn. ger Nachtleben schreiben. Das waren so viel ich wollte.“ Der arbeitete von 1973 bis 1979 beim fröhliche Abende!“ Es blieben die ein-

zigen gemeinsamen, denn Osterkorn bekam hinterher raus, dass Vogel unter dem Pseudonym „ULV“ für die gegnerische Lünepost schrieb. „Da war er sauer, denn ich hatte immer schön Infos bei ihm abgezapft“, schmunzelt Vogel. Besonders gerne erinnert er sich an rauschende Disco-Nächte im Diggi Diner am Stint. „Da war immer was los. Wirt Heinzi Brockmann holte Stars wie Jürgen Drews, Frank Zander und Graham Bonney. Mit denen haben wir getrunken und gefeiert. Discjockey Pit Sasse war klasse, und alle tanzten im Fieber der Nacht.“ Jungreporter Vogel tanzte bis 1978 mit. Dann war seine Ausbildung im Reformhaus Blunck zu Ende. „Ich bin noch mal zur Schule gegangen, habe Abitur gemacht. Da war für ständige Kneipenbummel bis zum Morgengrauen keine Zeit mehr.“ Aber schön war sie schon, die Zeit als erster Szene-Schreiber der Lünepost.

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40 Jahre Lünepost

SpitzenfuSSball Bundesliga-Stars in Lüneburg

Jahre

D

Ralf Sievers (53) Der Eddelstorfer spielte von 1979 bis 1982 beim LSK, wurde 1981 A-Jugend-Weltmeister. 1982 bis 1990 lief er für Eintracht Frankfurt in der 1. Liga auf, 1990 bis 1993 für den FC St. Pauli. Der Mittelfeldspieler schoss in 232 Erstliga-Spielen 10 Tore, dazu einen Treffer in 44 ZweitligaPartien. 1988 wurde Sievers mit Frankfurt DFBPokal-Sieger, im selben Jahr holte er mit der deutschen Olympia-Mannschaft Bronze. 1993 kehrte er zum LSK zurück, absolvierte 192 Spiele (14 Tore). Von 2001 bis 2007 ging Sievers als Trainer zur Lüneburger SV, 2007 bis 2010 war er LSK-Trainer, 2011 bis 2013 Coach bei Teutonia Foto: t&w/nh Uelzen.

er Fußball hat in Lüneburg eine große Tradition. Seit 1901 wird beim Lüneburger SK gekickt, seit 1903 bei Eintracht Lüneburg. Beide Vereine boten den Fans viele unvergessliche Spiele. Und daran waren oft große Spieler beteiligt. Die Brüder Ralf Sievers und Jörg Sievers, Detlef Olaidotter oder Patrick Owomoyela schafften vom LSK den Sprung in die 1. Bundesliga. Andere wie Rainer Zobel, Elard Ostermann, Horst Blankenburg oder Marinus Bester kamen aus der Bundesliga zum LSK und begeisterten die Massen. Die Lünepost stellt zum 40-Jährigen einige der Fußballkünstler vor, die sowohl in der Bundesliga als auch in Lüneburg spielten. Da werden Erinnerungen wach …

Riccardo Baich (41) galt nach der Grenz­öffnung

als das größte Stürmertalent des Ostens. Der HSV holte ihn 1990 aus Rostock. In der Saison 1993/94 gehörte Baich zum Profikader, kam auf zwei Bundesliga-Einsätze. Er spielte danach für FSV Frankfurt in der 2. Liga, kam 1998 zum LSK. Nach 96 Spielen mit 26 Toren ging er zu Rot-Weiss Essen, kehrte 2005 zum LSK zurück. Baich war später Spielertrainer beim TuS Neetze, coacht heute den VfL Lüneburg. Foto: be/nh

Hans-Jürgen „Ditschi“ Ripp (69) spielte ab 1970 für den HSV 177 Mal in der Bundesliga, holte 1976 den DFB-Pokal, gewann 1977 den Europapokal der Pokalsieger, wurde 1979 Deutscher Meister. Im selben Jahr kam der Defensivspieler zum LSK, doch nach lustlosen Auftritten wurde er schnell wieder Foto: A/nh entlassen.

Detlef Olaidotter (57) kam aus der LSK-Jugend, spielte bis 1979 im Herrenbereich. Er war Liebling der Fans, der größte Dribbler, den Lüneburg je sah. 1979 wechselte „Olai“ in die 2. Liga nach Osnabrück, 1983 zum Erstligisten Mannheim. Von 1984 bis 1988 spielte er in der 2. Liga bei den Stuttgarter Kickers. Olaidotter kam 22 Mal (2 Tore) in der 1. Liga zum Einsatz, 222 Mal (43 Tore) in der 2. Liga. Er war später Trainer im Stuttgarter Raum, coacht heute den Lan­des­ Foto: A/nh ligisten Ludwigsburg und leitet Fußballprojekte in Schulen.

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Rainer Zobel (66) lief von 1958 bis 1968

Marinus Bester (46)

Der Stürmer spielte von 1998 bis 2000 beim LSK, schoss in 63 Spielen 42 Tore. In der 1. Bundesliga erzielte der Hittfelder in 52 Partien fünf Tore für den HSV, für Werder Bremen und Schalke 04 – darunter das legendäre Tor gegen Hansa Rostock, mit dem er den HSV vor dem Abstieg bewahrte. Er war mit Werder im Jahr 1992 Europapokalsieger, 1991 und 1994 DFB-Pokal-Sieger. Heute ist Bester BundesligaFoto: A/nh Team-Manager beim HSV.

Horst Blankenburg (68) Er war Deutschlands bester Libero – hinter Franz Beckenbauer. 1967 kam Blankenburg zum 1. FC Nürnberg, spielte danach für den Wiener SC und 1860 München. 1970 der Wechsel zu Ajax Amsterdam, damals die beste Vereinsmannschaft der Welt. Bis 1975 spielte der Blonde 163 Mal für Ajax, gewann an der Seite von Cruyff, Neeskens & Co. dreimal den Europapokal der Landesmeister (heute Champions League). 1975 wechselte Blankenburg zum HSV, wo er 44 Mal spielte. Weitere Stationen waren Xamax Neuchatel und Chicago Stings. 1985 kam Blankenburg zum LSK, für den er 12 Mal auflief. Er wurde im Sommer 1985 Trainer in Wilschenbruch, aber im März 1986 Foto: A/nh entlassen.

für SC Uelzen auf, ehe ihn Udo Lattek, sein Trainer aus der Jugend-Nationalelf, zu Hannover 96 lotste. Als Lattek 1970 zu Bayern München ging, holte er Zobel. Bei den Bayern war Zobel Stammspieler im defensiven Mittelfeld, gewann mit Beckenbauer, Breitner, Müller & Co. von 1974 bis 1976 dreimal den Europapokal der Landesmeister, wurde von 1972 bis 1974 dreimal Deutscher Meister und 1971 DFB-Pokal-Sieger. In 246 Erstliga-Spielen schoss er 23 Tore. Dann zerstritt sich Zobel mit den Bayern, wechselte 1976 mit 27 Jahren zum Lüneburger SK – eine Sensation, die in Lüneburg einen FußballBoom auslöste. Zobel spielte bis 1982 beim LSK, stieg 1980 mit dem Team in die 3. Liga auf. 1982 wurde er Trainer bei Teutonia Uelzen, von 1986 bis 1987 coachte er den LSK. Dann ging er auch als Trainer in den Profifußball: Stuttgarter Kickers, 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Nürnberg waren Stationen in Deutschland, ehe er u. a. nach Kairo, Teheran und Foto: A/nh Tiflis ging. 

Detlef Scheller (62) war Torwart beim TSV Bienenbüttel und LSK. In der Saison 1974/75 wurde er vom Erstligisten FC St. Pauli Foto: A/nh verpflichtet.

Patrick Owomoyela (35)

Elard Ostermann (46)

Der aktuelle LSK-Trainer spielte von 1989 bis 1991 beim VfL Bochum, 1995/96 für den HSV in der 1. Liga (33 Einsätze, 1 Tor). Nach Wanderjahren über Hannover 96, Lübeck, HSV II, Bergedorf u. a. Klubs kam Ostermann 1997 zum LSK, schoss den Klub zum Aufstieg. Nach Querelen musste er gehen, kehrte 2004 als Sportleiter und Trainer zurück. Nach erneutem Zoff verließ er Wilschenbruch wieder im Zorn. Doch 2012 das Trainer-Comeback beim LSK, das mit dem Regionalliga-Aufstieg 2014 seinen Foto: kt/nh Höhepunkt fand.

Der Mittelfeldspieler kam 1998 aus Hamburg zum LSK, spielte dort bis 2001. Über die Stationen Osnabrück, Paderborn und Bielefeld landete er 2005 bei Werder Bremen. 2008 wechselte Owomoyela zu Borussia Dortmund. 2011 und 2012 wurde er mit dem BVB Deutscher Meister, holte 2012 den DFB-Pokal. Owomoyela absolvierte 11 Länderspiele. Nach Verletzungen wechselte er 2013 zum HSV II. Heute ist er Foto: be Moderator beim TV-Sender Sky. 

40 Jahre SpitzenfuSSball: Bundesliga-Stars in Lüneburg

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40 Jahre Lünepost

40 Jahre SpitzenfuSSball: Bundesliga-Stars in Lüneburg Matthias Rose (44) kam aus der

LSK-Jugend, spielte bis 1988 in Lüneburg. Von 1995 bis 1997 war der Abwehrmann bei den HSV-Amateuren unter Vertrag, kam aber zu 6 Einsätzen in der Bundesliga, wo er Topstürmer wie Chapuisat (BVB) gleich reihenweise ausschaltete. Rose spielte u. a. in Osnabrück, Meppen, Münster und Kiel, kam neben seinen sechs Bundesliga-Einsätzen auf 31 Spiele in der 2. Liga und 263 Partien in der Regionalliga (11 Tore). Er war bis 2013 Trainer in Fischerhude.  Foto: A/nh

Sebastian Selke (41) Von 1992 bis 1997 stand er im Tor beim LSK. Er stieg 1994 mit den Lüneburgern in die Regionalliga Nord auf, absolvierte dort 89 Spiele. 1997 wechselte Selke zum 1. FC Köln, kam viermal in der 2. Liga zum Einsatz, stieg 2000 mit dem FC in die 1. Bundesliga auf. Frohnatur Selke war in der Domstadt sehr beliebt, galt als Spezi von Torjäger Toni Polster. Ab 2000 waren Bayer Uerdingen, VfL Bochum (2002 Aufstieg in die 1. Liga) und SchwarzWeiß Essen weitere Stationen. Heute ist Selke Torwarttrainer beim FC Vaduz in Liechtenstein.  Foto: A/nh

Jörg Sievers (49) Der Bruder von Ralf Sievers kam 1982 zum LSK, spielte dort bis 1984 in der Jugend, bis 1988 im Herrenbereich (101 Spiele). Überraschend ging er 1988 zum VfL Wolfsburg, wo er unter Trainer Horst Hrubesch Stammkeeper wurde. 1989 bewarb sich Sievers bei Hannover 96, wo er ebenfalls die Nr. 1 wurde. Damit begann eine Erfolgsgeschichte an der Leine: 384 Mal (davon 17 Mal in der 1. Liga) stand er bis 2003 im 96-Tor. Sievers wurde zum unsterblichen Pokalhelden, als er 1992 nach überragenden Leistungen und selbst verwandelten Elfmetern mit Hannover den DFBPokal holte. Heute ist er Torwarttrainer bei 96, hat Nationalkeeper Ron-Robert Zieler unter seinen Fittichen. Foto: A/nh

Detlef Spincke (61)

Er stand von 1975 bis 1977 im HSVProfikader, kam auf einen Bundesliga-Einsatz. Er gewann mit den Hamburgern den Europapokal der Pokalsieger (2 Einsätze) und den DFB-Pokal (5 Einsätze). 1977 wechselte Spincke zum Wuppertaler SV, wo er 66 Mal in der 2. Liga spielte (3 Tore). In den 80ern war der Hamburger der überragende Libero beim LSK. Von 1988 bis 1993 trainierte er die Wilschenbrucher, stieg mit jungen Spielern in die Regionalliga auf. Foto: A/nh

Peter Rühmkorb (66)

Er kam 1962 zu Hannover 96, wurde 1971 Bundesliga-Profi, spielte 44 Mal (2 Tore) für 96. Im Jahr 1978 kam der Lehrerstudent nach Lüneburg an die Pädagogische Hochschule, spielte eine Saison im Mittelfeld des LSK. Seit 1980 ist Rühmkorb Berufsschullehrer in Celle. Foto: A/nh

Jens Scharping (41) lief von

1995 bis 1997 und 2006/07 für den FC St. Pauli auf, spielte in Aachen und Oberhausen. Der technisch brillante Torjäger spielte 40 Mal in der 1. Bundesliga (12 Tore) und 111 Mal in der 2. Liga (35 Tore). In der Saison 2000/01 stürmte er für den LSK, konnte den Abstieg aus der 3. Liga aber nicht verhindern.  Foto: be/nh

Hans-Jürgen Hellfritz (67) Der technisch versierte Mittelfeldspieler absolvierte von 1966 bis 1976 für den Hamburger SV und Eintracht Braunschweig 152 Spiele (7 Tore) in der 1. Bundesliga. Im Jahr 1976 kam Hellfritz als Spielertrainer zum Verbandsligisten Lüneburger SK. Später wechselte er zu Eintracht Lüneburg.  Foto: A/nh

40 Jahre... Woche für Woche... Jahr für Jahr! Die herzlichsten Glückwünsche zum 40-jährigen Jubiläum! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und bedanken uns für die vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit. Wenn’s um Geld geht

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40 Jahre Lünepost Die Hexer auf der Bank: Coach Stefan Hübner (l.) und der erfahrene Co-Trainer Bernd Schlesinger.

Die Volleyballer der SVG Lüneburg waren die sportliche Sensation des Jahres. Großen Anteil am Erfolg hat SVG-Manager Andreas Bahlburg (Foto unten). Foto: be/nh (2), kt/nh

Das Volleyball-Wunder von Lüneburg Was für ein gigantischer Erfolg! Die Volleyballer der SVG Lüneburg stiegen im Vorjahr in die 1. Bundesliga auf und schlugen sich gleich im ersten Jahr prächtig in der Eliteliga, kamen bis ins Halbfinale. Außerdem erreichten sie sensationell das deutsche Pokalfinale. Dritter Triumph: Sie wurden von 12.000 NDR-Radiohörern zur „Nordmannschaft des Jahres 2015“ gewählt – noch

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vor den Eishockeyprofis der Hamburg Freezers und den HandballHelden des THW Kiel. Ganz Deutschland spricht mittlerweile über das Volleyball-Wunder von Lüneburg. Schade, dass nur jeweils 800 Fans die Erfolge der SVG miterleben können. Die VorzeigeVolleyballer müssen weiter in der viel zu kleinen und zu niedrigen Gellersenhalle in Reppenstedt spielen, weil Lüneburg keine ge-

eignete Sporthalle zu bieten hat. Doch das soll sich endlich ändern. Es gibt ein breites Bündnis für eine große Sporthalle. Fünf Standorte sind im Gespräch. Die neue Saison beginnt für die SVG am Samstag, 24. Oktober in Herrsching. Erstes Heimspiel: Mittwoch, 28. Oktober, um 20 Uhr gegen Düren. Auch im ersten Pokalspiel am Mittwoch, 11. November, ist Düren Gegner in Reppenstedt.

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Das Adendorfer Eishockey-Märchen Derzeit sind die Volleyballer der SVG Lüneburg in aller Munde. Doch schon einmal sorgte ein Verein aus der Region bundesweit für Furore: die Eishockeyspieler aus Adendorf. Die Adendorfer Eishalle wurde 1976 eingeweiht. Der beliebte Gemeindekämmerer Hans Hüge (Foto) gründete die Eishockey-Abteilung 1979. Erste Erfolge gab‘s mit Adendorfer Jungs wie Hauke Schröder, Uwe Holdmann und den HagemannBrüdern. Dann kamen russische Asse wie Loschkin und Schiwrin, später Kanadier wie Harder und Garthe. Der ganz große Boom brach mit der Wende aus. Aus Weißwasser holte „EishockeyProfessor“ Waldemar Stange DDRNationalspieler wie Holler, Kinzel, Däsler, Franke. Der TSV Adendorf, ab 1994 Adendorfer EC, stieg immer weiter auf, bis in 2. Bundesliga. Die Halle war stets ausverkauft – offiziell 2000 Fans, aber es waren viel mehr. Heute spielt der AEC in der Regionalliga, zu Spitzenspielen kommen immer noch über 1000 Zuschauer. Eishockey im kleinen Adendorf – es Die Adendorfer Eishockeyfans haben viele Stars kommen und gehen sehen – wie den russischen Eis-Sputnik Dennis bleibt ein Märchen. Loschkin (r.), der ab 1994 mit seinen Sololäufen und Toren für Begeisterungsstürme sorgte. Fotos: be/nh, A/nh

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Als KSL-Boxlegende Lüdecke plötzlich Deutscher Meister war

letzter besuch: Im Jahr 2006 war der ehemalige Deutsche Meister Kurt Lüdecke zum letzten Mal in seiner Heimatstadt Lüneburg. Hier posiert er am Sande. Im Vorjahr starb er in Buenos Aires. Foto: t&w

die ksl-hoffnung: Der junge Kurt Lüdecke in den 60er Jahren als hochtalentierter Boxer beim KS Lüneburg. Foto: A/nh

sparringspartner: Der argentinische Box-Star Oskar Bonavena (r.) verlor 1970 im Madison Square Garden gegen Cassius Clay (später Muhamed Ali). Bonavena bereitete sich mit Sparringspartner Kurt Lüdecke auf seine großen Kämpfe vor. Foto: A/nh

Es war eine der größten Sensationen in der deutschen Box-Geschichte, in der Lüneburger allemal: Am 15. Januar 1977 tritt Kurt Lüdecke in der Kieler Ostsee-Halle gegen den Deutschen Meister im Schwergewicht, Bernd August aus Berlin, an. „August der Starke“ ist haushoher Favorit, zumal Lüdecke damals schon 34 Jahre alt ist und lange nicht in Deutschland geboxt hat. Doch in der 2. Runde der Hammer: August vernachlässigt die Deckung und Lüdecke schlägt mit der Rechten gnadenlos zu. August geht k.o.! Lüdecke vom KS Lüneburg ist Deutscher Meister! So ungewöhnlich wie dieser Coup war auch der Lebensweg des Lüneburgers. Mit 16 Jahren begann er beim KSL mit dem Boxtraining. 1962, mit nur 19 Jahren, ging er für zweieinhalb Jahre nach Kenia, ließ sich in Nairobi zum Exportkaufmann ausbilden. Fast wäre er von den Kenianern für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert worden, doch es klappte nicht mit der Einbürgerung. In Tokio wäre übrigens der spätere Olympiasieger und spätere Cassius-Clay-Gegner Joe Frazier sein Gegner gewesen. So trampte Lüdecke 1965 ohne Medaille zurück nach Lüneburg – über den Sudan, Ägypten, Griechenland und Jugoslawien. Doch schon 1967 zog es ihn wieder hinaus in die Ferne. Für ein Jahr ging er nach Argentinien, wurde Box-Profi. Dort lernte er Oskar Bonavena kennen, damals einer der besten Boxer der Welt. Lüdecke wurde Sparringspartner von Bonavena. In Buenos Aires traf Lüdecke seine Noemi. Sie heirateten, die Söhne Andreas und Federico wurden ge-

Otto ernst schulz Ich inseriere in der Lünepost ...

„ ... weil wir vom Schausteller­­ver­­band an den Kundenströmen direkt messen können, dass Werbung in der Lünepost sehr erfolgreich ist.“ Foto: t&w/nh

Zwei KSLLegenden: Kurt Lüdecke (l.) und der ebenfalls unvergessene Abteilungsleiter Horst Dlabola im Jahr 2001. Es gab viel zu erzählen aus den guten alten Ringzeiten.  Foto: t&w/nh

boren. 1969 kehrte er wieder zurück nach Deutschland, beendete 1972 mit 29 Jahren seine Boxer-Karriere. Kurt Lüdecke nahm in Bremen ein Maschinenbau-Studium auf. Doch das Geld wurde knapp mit Frau und Kindern. Deshalb begann er Mitte der 70er, sich heimlich auf sein Comeback vorzubereiten. Er kämpfte nur im Ausland – auch damit seine Mutter in Lüneburg nichts davon mitbekam. Im Jahr 1977 die große Chance. Lüdecke bekam einen Kampf gegen den amtierenden Deutschen Meister Bernd August, damals 23 Jahre alt. Gage: 4000 Mark. Für Student Lüdecke ein Batzen Geld. Dass er am Ende Deutscher Meister war, damit hatte keiner gerechnet. Außer er selbst. Im NDR hatte Lüdecke sich einen Kampf von August angesehen und Schwächen in der Deckung und ein „Glaskinn“ ausgemacht. In diese Lücke schlug er. Ein Deutscher Meister vom KS Lüneburg – der Verein und seine Heimatstadt waren aus dem Häuschen! Dass er den Rückkampf gegen August klar verlor, konnten alle verschmerzen. Auch er selbst, denn diesmal gab es gleich 10.000 Mark Schmerzensgeld. Lüdecke zog sich danach endgültig vom Boxsport zurück, ging wieder nach Argentinien. Dort hatte er mit einer Export-Firma für Messgeräte und Kleinaggregate allerdings wenig Glück. In den Wirren der argentinischen Finanzkrise ging sein Unternehmen mit unter. Der KS-Held kam 1993 zu einem Besuch bei seinem Ex-Verein, war der Star beim Box-Frühschoppen. Auch 2001 besuchte er die alten Freunde. 2006 kam er zum letzten Mal nach Lüneburg. Im Sommer 2014 starb Kurt Lüdecke mit 71 Jahren in einem Heim in Buenos Aires. Er litt unter Demenz und Depressionen, konnte sich kaum noch bewegen – seinen letzten Kampf verlor er. Doch den Lüneburgern wird er immer als ihr größter Boxer aller Zeiten in Erinnerung bleiben.

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✓ Fahrt mit einem ANKER-Fernreisebus ✓ 2 x Übernachtung/Frühstücksbuffet in einem 4-Sterne-Hotel in Prag ✓ Halbtägige Stadtführung in Prag mit Glühwein oder Punsch ✓ 1 x 3-Gang-Abendessen in einem typisch Prager Lokal bei Kerzenschein *2

✓ Fahrt mit einem ANKER-Fernreisebus ✓ 4 x Übernachtung/Frühstücksbuffet in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse im Raum Ellmau ✓ 4 x Eintritt zum Alpenländischen Musikherbst

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27. bis 29. November 2015

ZAUBERHAFTES ELSASS – VOGESEN p. P. im DZ € 598,–

SILVESTER IM HAMBURGER HAFEN

2. bis 6. Oktober 2015

Do., 31. Dezember 2015

✓ Fahrt mit einem ANKER-Fernreisebus ✓ 4 x Übernachtung/Frühstücksbuffet im Hotel La Vallée Noble in Soultzmatt ✓ 3 x Abendessen als 3-Gang-Menü oder Buffet, 1 x typisches Abendessen mit Sauerkrautplatte

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p. P. € 40,–

Fahrt mit einem ANKER-Fernreisebus Stadtrundfahrt 1 Piccolo und Berliner Abfahrt 21.00 Uhr Rückfahrt ca. 1.00 Uhr Mindestteilnehmerzahl 35 Personen.

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EIGENE ANREISE WEIHNACHTLICHES BERLIN p. P. € 30,– Sa., 5. Dezember 2015 Sa., 12. Dezember 2015 ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ ✓

Fahrt mit einem ANKER-Fernreisebus Abfahrt Lüneburg (Bhf.) 7:00Uhr Ankunft Berlin (Bhf. Zoo) ca. 11:00 Uhr Abfahrt Berlin (Bhf. Zoo) ca. 17.30 Uhr Ankunft Lüneburg (Bhf.) ca. 21.30 Uhr Mindestteilnehmerzahl 50 Personen.

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40 Jahre Lünepost

„Tierschicksal der Woche“ Schon seit 26 Jahren hilft die Lünepost jasmin & junge: Die Angorakaninchen-Mutter hat sieben niedliche Junge, die alle ein Zuhause (ohne Kinder) suchen – wie die Mama. Fotos: poe (10), sst (3) ben: Der Golden-RetrieverChow-Chow-Mix ist gutmütig, manchmal aber etwas stur. Der 8-Jährige ist ein netter, souveräner Hund. dino: Der kleine Fundhund (l.) weiß, was er will, schnappt auch mal zu. Deshalb braucht der 8-Jährige ein erfahrenes Herrchen/ Frauchen.

pinkie: Der Grautiger (r.) ist gestresst im Tierheim, möchte endlich raus.

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fluffy: Der Main-CoonMix (oben) ist ein Fundtier aus Bardowick. Fluffy ist etwa 2003 geboren. Gesundheitszustand ungeklärt.



„Tierschicksal der Woche“ – diese Rubrik ist seit 1989 ein Klassiker in der Lünepost. Jede Woche zeigen wir ein Tier aus dem Lüneburger Tierheim, das sich sehnlichst ein neues Zuhause wünscht. Bisher rund 1350 mal. So fanden schon viele einsame Geschöpfe eine neue Familie. Besonders schlimm ist die Lage im Tierheim immer in der Ferienzeit. Mancher Tierhalter setzt seinen Vierbeiner einfach aus, damit er in den Urlaub fahren kann. Deshalb zeigt die LP zum Jubiläum auf den Seiten 54 bis 58 nicht nur eins, sondern viele Tiere, die ein neues Zuhause suchen. Haben Sie ein Herz? Dann melden Sie sich doch bitte im Lüneburger Tierheim in der Bockelmannstraße: % (04131) 8 24 24 Die freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen Ihnen gerne, das richtige Tier zu finden. Die Lünepost bedankt sich beim Team des Tierheims für 26 Jahre gute Zusammenarbeit und für die tolle Unterstützung bei dieser Jubiläumsausgabe!

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40 Jahre Lünepost

heimatlosen Tieren, ein neues Zuhause zu finden

albin: Der Beagle-Jack-Russell-Terrier-Mix ist wachsam und sehr temperamentvoll. Der 3-Jährige sucht einen hundeerfahrenen Menschen, mit dem er lange Spaziergänge auf dem Land unternehmen möchte.

jessy: Die 11-Jährige ist freundlich zu Menschen, temperamentvoll und liebt Spaziergänge auf dem Land. Sie sucht einen kinderlosen Haushalt. carto, dexter & wanda: Die Katzenkinder (oben) sind sehr verspielt – und so süß! Derzeit sind sie verschnupft in Quarantäne.

yiano: Das Fundtier aus Barendorf braucht Spezialfutter. Denn die 6-Jährige hat eine Futtermittel-Allergie.

mathildchen: Die kleine Fundkatze (l.) aus Lüneburg ist noch sehr ängstlich. Wer hilft ihr?

Püppy: Sie ist oft etwas unausgelastet – eine tolle Spielkatze!

madeira: Die weißgetigerte Schönheit schaut sehnsüchtig nach einem neuen Herrchen oder Frauchen. Sie leidet an Krebs und sucht ein letztes Zuhause – wer hat ein Herz für sie?

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Die Lünepost wird 40! Seit 40 Jahren gehören Informationen aus der Region und der Welt zum regelmäßigen Service der Lünepost! Wir gratulieren zu diesem tollen Jubiläum.

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40 Jahre Lünepost

„Tierschicksal der Woche“ Chin & Chilla suchen eine neue Villa

thilo: Die Siamkatze ist noch sehr scheu, versteht sich aber ganz gut mit dem schüchternen „Stiefelchen“ (siehe rechts).

chin & chilla: Die beiden Chinchilla-Veteranen sind handzahm, sollen aber nicht in einen Haushalt mit Kindern kommen. Es sind nachtaktive Tiere. 

ruby: Die Perserkatze mit den faszinierenden Augen wurde ausgesetzt. Die rot-weiße Ruby ist ein ausgesprochen netter Lebenspartner.

stiefelchen: Sehr ängstlich ist dieser kleine Grautiger. Wer nimmt ihm seine Furcht?

Fotos: poe (10), sst (2)

momo: Die junge holländische Schäferhündin wurde am Tierheim ausgesetzt. Sie ist wachsam, temperamentvoll, teilweise aggressiv gegen Fremde. Momo braucht einen ganz erfahrenen Menschen.

robby: Der Angora-Teddy-Mix braucht mehrmals in der Woche Fellpflege. Er passt nicht in Haushalte mit Kindern. jordi: Das Fundtier aus Tosterglope ist eine absolute Spaßkatze.

Wir gratulieren der Lünepost zum 40 jährigen

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40 Jahre Lünepost

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snowey: Der BorderCollie-Schnauzer-Mix ist ein Auflagenhund mit Maulkorb- und Leinenzwang. Beratung im Tierheim.

miki: Die kleine Katze sieht sehr süß aus, ist aber kein Kuscheltier!

leika: Die Junghündin ist ein HuskySchäferhund-Labrador-Mix. Sie ist freundlich und fröhlich, aber noch nicht erzogen. Leika verträgt sich gut mit anderen Hunden.

sarah: Der Pinscher-Windhund-Mix kam aus einem Tierheim in Polen. Die 2-Jährige verteidigt Haus und Grundstück. Sie braucht erfahrene Hände. Fasst sie erst Vertrauen, dann ist sie sehr verschmust.

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40 Jahre Lünepost

„Tierschicksal der Woche“ Knut tut gut – der alte Charmeur mietzi: Die schwarzweiße Katze (r.) ist sehr eigenwillig, so dass der neue Halter unbedingt Erfahrung haben sollte.

racker & fritzi: Die Meerschweinchen wurden ausgesetzt, sind etwas scheu. Es braucht Geduld, um wieder Vertrauen aufzubauen.

simba: Das Widderkaninchen ist etwa zwei Jahre alt und sehr lieb.

knut: Der 9-jährige Spitzmischling sucht ein älteres robustes Herrchen/ Frauchen in einem Haus ohne Kinder. Er ist ein echter Charmeur.  Fotos: poe (8)

Blacky: Der Stubentiger wurde in Lüneburg gefunden. Er wurde freilebend geboren, ist sehr scheu.

sunny: Die pechschwarze Schönheit (l.) sucht sich ihre Menschen aus, wird dann zum Kuscheltier.

daria: Die hübsche schwarz-weiße Katze (l.) ist noch sehr gestresst im Tierheim. tekla: Freundlich und verschmust ist die 4-Jährige aus Polen. Wegen ihres lebhaften Temperaments muss sie aber noch gut erzogen werden.

BRUNCH‘N &BRETTL‘N Jeden Sonntag öffnet der SNOW DOME Bispingen seine Pforten zum leckeren Bayerischen Brunch mit Live-Musik. In der Zeit von 10:00 – 15:00 Uhr gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Speisen! Über 150 Jahre in Lüneburg die Volksbank Lüneburger Heide eG „Geschehen auf dem Traubensaale des Rathauses zu Lüneburg den 29. August 1859...“ So beginnt das Protokoll der Gründungsversammlung, deren Statuten 85 Männer der Stadt Lüneburg im Rathaus unterschrieben haben und damit den „Vorschussverein zu Lüneburg“ gründeten, die spätere Volksbank. Zur Gründungszeit der Volksbank Mitte des 19. Jahrhunderts war Lüneburg ein Städtchen mit ca. 14.000 Einwohnern. Die Zeiten der wirtschaftlichen Blüte waren längst vorbei, dem Volk ging es schlecht. Zum Erhalt des Mittelstandes, der in dieser Zeit an Geldverleiher ruinöse Zinsen zahlen musste, setzten die

85 Lüneburger den Gedanken des Gründers des Genossenschaftswesens um. Leitgedanke: Hilfe zur Selbsthilfe. 1877 zog die Volksbank von der Oberen Ohlinger Straße in das Gebäude am Ochsenmarkt, in dem sie auch heute noch ihre Bankgeschäfte tätigt. Fast 68.000 Mitglieder tragen die jetzige Volksbank Lüneburger Heide eG, die rund 170.000 Kunden betreut. Ihre Stärken sind u.a. die Nähe und Fairness zum Kunden. Sie ist Ansprechpartner für ������������� ������������ ���� Privatkunden.

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40 Jahre Lünepost

Wenn die Lünepost etwas zu feiern hat, gibt es für die Leser auch was zu gewinnen. „40 Jahre – 40 Preise“ heißt das Motto. Mitmachen lohnt sich! Als 1. Preis winkt eine Flusskreuzfahrt für zwei Personen auf der Donau. Auch der 2. bis 8. Preis sind Reisen für zwei Personen – eine Woche nach St. Paul de Vence an der CÔte d‘Azur, 5 Tage im Hotel Aquamaris, 2 Übernachtungen im Hotel Maritim in Travemünde. Außerdem geht‘s mit dem Bus nach Berlin oder Silvester in den Hamburger Hafen. Es winken Eintrittskarten fürs 25. Lünepost-Weihnachtskonzert, LP-USB-Sticks, Schirme und Schuhputz-Sets. Wie können Sie gewinnen? Ganz einfach! Beantworten Sie bitte folgende Frage:

1. Preis:

Flusskreuzfahrt auf dem Flaggschiff Elegant Lady für 2 Personen inkl. Bahnfahrt ab Lüneburg, Partyspaß & Getränkepaket (23.–25.10.)

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2 Übernachtungen für 2 Personen im Hotel Maritim in Travemünde

In welchem Jahr erschien die erste Lünepost? Die Antwort bitte an:

••Lünepost, Am Sande 20,

21335 Lüneburg ••oder an die Gewinn-Hotline % (0137) 8 26 00 08* ••oder per Mail an [email protected] ••Einsendeschluss: Sonntag, 13. September 2015 *50 Cent pro Anruf aus dem deutschen

Festnetz, mobil abweichend.

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Silvester im Hamburger Hafen! Busfahrt für je 2 Personen

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rung lä k r e s e b ie L e ß o r g Eine an unsere Region „Ich fühle mich stark mit meiner Heimat verbunden.“ Das sagen 81% der Deutschen, wie das Meinungsforschungsinstitut Allensbach dieses Jahr in einer Umfrage ermittelt hat. Dabei war der Begriff Heimat in Deutschland eher in Misskredit geraten. Das hatte damit zu tun, dass die Nazis ihn für ihre Zwecke missbraucht haben, auch damit, dass Heimat für die Beat- und Protest-Generation der 60er und 70er nach Provinz und Mief roch. Später wurde die World-WideWeb-Welt total global – da war für heimatliche Gefühle erst recht kein Platz mehr. Doch seit einigen Jahren erlebt der Begriff Heimat eine Renaissance. Die Menschen besinnen sich wieder auf ihre Wurzeln, sie richten den Blick auf ihre unmittelbare Umgebung, auf ihre Nachbarn. Die Heimat wird in einer komplett vernetzten und verwirrenden Welt zum Anker, zum Ruhepol. Deshalb widmet die Lünepost einen großen Teil dieser Jubiläumsausgabe unserer Heimat, der Region Lüneburg. Wir haben die Menschen zwischen Elbe und Heide gefragt, warum sie gerne in ihrem Dorf, in ihrer Stadt leben. Und die Antworten auf den Seiten 62 bis 99 bestätigen die aktuelle Allensbacher Umfrage. Es ist eine große gemeinsame Liebeserklärung an unsere Heimat geworden.

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stint & hafen: Im „Bermuda-Dreieck“ zeigt sich Lüneburg von seiner schönsten Seite. Die Kneipenmeile am Stintmarkt liegt direkt am Hafen. Das Alte Kaufhaus und der Alte Kran gleich gegenüber machen die Idylle perfekt. Foto: A/nh

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„Dass Lüneburg wunderschön ist, weiß in Hamburg jeder!“

NDR-Moderator Hubertus MeyerBurkhardt. Foto: A/nh

Ich lebe gern in Lüneburg, … stephanie eichenberg Catering-Unternehmerin („Brot Cuisine“)

„. . . weil ich als gebürtige Hamburgerin finde, dass Lüneburg eine schöne Alternative zur Großstadt ist. Lüneburg bietet Großen und Kleinen ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Und wenn es doch mal speziell sein soll, ist Hamburg direkt vor der Tür. Wir lieben die Idylle und Ruhe von Lüneburg!“  Foto: t&w/nh

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„… weil die hohe Auflage und das große Verteilungsgebiet, auch über die Grenzen Lüneburgs hinweg, uns das große Engagement der Lünepost-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zeigen. Das verdient unsere volle Anerkennung. Das gesamte Team der Vamos! Kulturhalle, der Ritterakademie, des Tafelwerk-Caterings, des Cambio-Carsharing sowie ich als Geschäftsführer der Campus Management GmbH gratulieren der LP ganz herzlich zum 40-jährigen Bestehen und wünschen für die Zukunft alles erdenklich Gute. Wir geben gerne ein „Weiter so“ auf den Weg und freuen uns auf die gute vertrauensvolle Zusammenarbeit im Bereich der Anzeigenwerbung und der redaktionellen Arbeit.“ Foto: nh

Ich lebe gern in Lüneburg, … Ulli Schröder Wirt vom Café Klatsch

„. . . weil die Stadt mit ihren mittelalterlichen Strukturen schön überschaubar ist. Hier finde ich viele Gleichgesinnte, ob es um Musik oder Fußball beim LSK geht. Bei uns im Café Klatsch trifft sich eine MultikultiGesellschaft, und alle fühlen sich durch die gleichen Interessen verbunden.“

giebel-Glanz: Heiko Meyer, Vorsitzender des Lüneburger CityManagements, mit den Giebeln, die ein Markenzeichen der Hansestadt sind und viele Touristen locken.

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40 Jahre Lünepost

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Ich lebe gern in Lüneburg, … ines kruse Geschäftsfrau und 2. LCM-Vorsitzende

„… weil diese historische Stadt jung und dynamisch ist, alle Generationen miteinander sprechen. Kultur und Bildung spielen eine große Rolle. Die Geschäftsleute hier bewegen in ihrer Gemeinschaft sehr viel für die Stadt, für deren Bewohner und Besucher, um das Leben in Lüneburg interessant zu gestalten. Es gibt nicht nur eine Shoppingmeile, sondern man kann so gut durch alle Gassen und Straßen bummeln und schlendern – vom Wasserviertel bis zur Michaeliskirche. Auch als Lüneburger entdeckt man immer wieder bisher Ungekanntes. Die historische Kulisse ist einfach bezaubernd und hat eine ganz besondere Atmosphäre. Im Sommer gleicht Lüneburg KleinItalien mit den vielen Straßencafés – das ist der Charme aus Leichtigkeit und Gemütlichkeit. Man ist schnell im Grünen und kann sich erholen, ohne weit fahren zu müssen. Auch die Nähe zur Großstadt ist toll, weil die Hamburger gern hier bei uns in Lüneburg zu Gast sind, man selbst mal schnell in der Weltstadt an der Elbe ist – und natürlich ganz schnell wieder zurück!“  Foto: A/nh

prächtigE kirchen: Die St. Michaeliskirche in der Altstadt ist eines von drei mächtigen Kirchenschiffen in Lüneburg. Vom Kalkberg hat man einen herrlichen Blick über die gesamte Stadt.  Foto: A/nh

Mittelalter-flair: Die engen Gassen mit den liebevoll restaurierten Häuschen gehören zum Schönsten, was Lüneburg zu bieten hat. Sie geben den Bewohnern ein heimeliges Gefühl und bezaubern Besucher. Foto: A/nh

historischer platz: Der Sande mit dem beeindruckenden IHK-Gebäude ist neben dem Markt der zentrale Platz in Lüneburg.  Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in Lüneburg … alexander eissele Bigband-Leiter und Klarinettist

„… ich hatte mit Lüneburg und meinem Engagement am hiesigen Theater vor 16 Jahren Riesenglück. Denn mein Arbeitgeber bietet mir bis heute eine nahezu ideale Lebensplanung mit meinem Spagat zwischen Theater-Engagement – als Klarinettist, als Jake Blues, als Ollie Hardy und manchmal als Dirigent – und der Lumberjack Bigband im Süden. Dazu kommt eine Stadt, die im Süden mit Ulm oder Tübingen vergleichbar ist. Lüneburg punktet durch seine Kompaktheit mit dem kleinen Stadtkern und vor allem durch seine Schönheit. Es ist immer toll, wenn Freunde zu Besuch sind und sie nach dem Stadtbummel sagen: Mann, hast Du es schön hier – hier könnten wir es uns auch vorstellen zu leben. Was will man mehr? Dazu kommt die Nähe zu Hamburg, einer Weltstadt mit besonderem Flair. Schlussendlich finde ich die Stadt jung und aufgeschlossen, vor allem kulturell attraktiv im Vergleich mit anderen Städten gleicher Größe. All das macht Lüneburg für mich zum absoluten Glücksfall.“ Foto: t&w

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wochenmarkt: Wenn die Marktbeschicker am Mittwoch und Samstag (7–13 Uhr) ihre Stände vorm Rathaus aufbauen, dann pulsiert das Leben! Hier klönt man und hier kauft man ein. Foto: A/nh

Ich lebe gern in Lüneburg … thomas oelkers Fußballtrainer beim LSK

seeblick: Der Kreidebergsee ist ein Naturparadies mitten in der Stadt. Im Hintergrund von links die St. Nicolaikirche, die St. Johanniskirche und der Wasserturm.

„… da bin ich genau in die richtige Stadt geboren. Es ist weder Großstadt noch Dorf. Du kannst an jeder Stelle die Geschichte einatmen. Fast jede Ecke verbinde ich mit Erinnerungen. Lüneburg ist mein Zuhause, hier fühle ich mich geborgen und bin glücklich. Ich liebe diese Stadt! “ Foto: lüb/nh

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40 Jahre Lünepost

Rowohlt führt durch die Samtgemeinde Samtgemeinde Ilmenau – dazu gehören die Orte Deutsch Evern, Melbeck, Embsen mit Heinsen und Oerzen sowie Barnstedt mit Kolkhagen. Zwischen Deutsch Evern und Melbeck fließt die Ilmenau aus dem Landkreis Uelzen nach Norden durch Lüneburg, weiter in die Elbe. Ihr verdankt die Samtgemeinde den Namen, den sie im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform 1974 erhalten hat. Samtgemeindebürgermeister Peter Rowohlt (Foto), seit 2014 im Amt, führt uns durch seine Heimat: „Die Samtgemeinde Ilmenau bietet viele Erholungs- und Ausflugsmöglichkeiten. Weitläufige Wälder, die faszinierende Flussaue der Ilmenau, gut ausgebaute Rad- und Wanderwege laden zur Entspannung ein. Durch unsere Gemeinden führen die überörtlichen Radwege Weser-HarzHeide-Radfernweg, Lüneburger Waldtour, Lüneburger Mühlentour und der beliebte Ilmenauradweg.“ Rowohlt weist auch auf Sehenswürdigkeiten hin: die St.-KatharinenKirche Embsen, die St.-Martinus-Kirche Deutsch Evern, die Gutskapelle Barnstedt, die Wassermühle Melbeck. Warum lebt der Peter Rowohlt gerne in der Samtgemeinde Ilmenau? „In den Gemeinden kann man das

natürliche Flair der vielseitigen Landschaft und den Charme typisch niedersächsischer Dorfstruktur entdecken. Man findet hier gesellige Menschen, die tatkräftig und selbstbewusst das Dorfleben gestalten, Feste feiern und die ihre Besucher immer gerne zu einem Klönschnack willkommen heißen.“ Auch im Alltag, so der Bürgermeister, fühlen sich die „Ilmenauer“ in ihren Gemeinden gut aufgehoben: „Die Samtgemeinde ist neben einer guten ärztlichen Versorgung auch im schulischen Bereich gut aufgestellt. In Deutsch Evern und Melbeck gibt es jeweils eine Grundschule, EIN besonderes gotteshaus: Die restaurierte St.Martinus-Kirche in Deutsch Evern, ein 300 Jahre altes Bauernhaus (Zweiständerhaus).

ilmenau

in Embsen sind neben der Grundschu- Samtgemeinde-Infos le eine Haupt-und Realschule und Adresse: Am Diemel 6, eine Integrierte Gesamtschule zu fin- 21406 Melbeck den. Außerdem gibt es ein privat geTelefon: (04134) 90 80 führtes Gymnasium in der Gemeinde E-Mail: [email protected]“ Auch die Nähe zu Lüneburg spre- ilmenau.de che für eine gute Lebensqualität in Einwohner: rund 10.500 der Samtgemeinde Ilmenau, meint Bürgermeister: Peter Rowohlt Rowohlt. Er verspricht mit Blick in die Zukunft: „Die Kommunalpolitiker und Ich lebe gern die Verwaltungen werden weiter in Melbeck, … engagiert daran arbeiten, die Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgedieter meinden den Bedürfnissen der Bürkonrad gerinnen und Bürger anzupassen, die Vorsitzender bereits gute Infrastruktur noch zu der Lüneburger verbessern und die Wohn- und Verkehrswacht Lebensqualität in der Samtgemeinde Ilmenau weiter „. . . weil es in diesem Ort einfach wachsen zu lassen.“ schön und lebenswert ist! Ich bin 1973 nach Melbeck gezogen,  Foto: sta weil es im Landkreis wenig Bauplätze gab. Hier sind meine Kinder in einer schönen, ruhigen und grünen Gegend aufgewachsen. Die gesamte Infrastruktur ist vor Ort. Man ist schnell im Wald. Es gibt hervorragende Verkehrsanbindungen nach Lüneburg und Hamburg.“  Foto: sst

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in der SG Ilmenau, …

jürgen stebani Ehemaliger Samtgemeindebürgermeister

NATUR UND KULTUR

„… ich mag diesen ländlichen Charakter, den Melbeck immer noch hat. Die Ilmenau fließt direkt vor unserer Haustür, diese ganze Ecke ist einfach zauberhaft! Außerdem gibt es bei uns alles, was man braucht – Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheker. Die Städte Lüneburg, Hamburg und Berlin sind von hier aus gut erreichbar. Und natürlich spielt mein SV Ilmenau auch eine große Rolle, warum ich gerne hier lebe.“ Foto: A/nh

Gerd Stein Fußballobmann beim SV Ilmenau

„… 1960 bin ich mit meinen Eltern nach Deutsch Evern gekommen. Wir haben hier gebaut und fühlen uns rundum wohl. Deutsch Evern bietet alles – Ärzte, Apotheke, Einkaufsmöglichkeiten, Tennisanlage, Sportplatz, Turnhalle. Und mein Sportverein, der SV Ilmenau, trägt natürlich auch zu dieser Verbundenheit bei. Außerdem ist Lüneburg nicht weit, nur fünf Kilometer durch das schöne Naherholungsgebiet Tiergarten. In Deutsch Evern ist es ruhig, weil es kaum Durchgangsverkehr gibt. Auch die Gäste in unseren beiden Ferienwohnungen bestätigen uns immer wieder, wie schön es hier ist. Und auch meine Frau fühlt sich hier pudelwohl – aber das liegt natürlich an mir …“ Foto: upo

gutskapelle barnstedt: Im Jahr 1593 errichteten die Vorfahren von Christian von Estorff (Foto) das Gotteshaus. 1731 setzte man den Fachwerkbau auf Rollen und verschob ihn. Aus dieser Zeit stammen die Malereien des Kanzelaltars und eine Kassettenmalerei an der Decke. Der „Musische Förderverein“ lädt regelmäßig zu Kammerkonzerten und Dichterlesungen in die Kapelle auf dem Estorff‘schen Rittergut Barnstedt ein.  Foto: t&w/nh

idylle ilmenau: Beim Flussbadetag springen Alt und Jung in die Fluten der Ilmenau, hier bei Melbeck. Foto: t&w

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in der SG Ilmenau, … selina martens Leiterin des Lüneburger Tierheims

„… im Jahr 1986 sind wir von Lüneburg nach Embsen gezogen, haben hier einen Resthof gekauft. Da habe ich genug Platz für unsere vielen Hunde, Katzen und Schafe. In Embsen gefällt mir die dörfliche Gemeinschaft. Wir haben hier alles: Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Schule, Kita – und Lüneburg liegt nicht weit entfernt. Ich mag das nette Miteinander in Embsen.“ Foto: sst

rhythmus im blut: Jörg Schwieger (unten l.) und seine Schrotttrommler begeistern bei Stadtfesten und anderen Events. Außerdem betreibt der Bandleader eine Schlagzeugschule in Deutsch Evern. Foto: A/nh

frank hansmann Ich inseriere in der Lünepost ...

„… weil es für uns vom Lüneburger Autohaus B&K ein Blatt mit hohem Wiedererkennungswert, guter Aufmachung und vor allem einem hohen Verbreitungsgrad ist.“ kirche mit geschichte: Die St.-Katharinen-Kirche in Embsen wurde um 1400 erbaut. Foto: SGI-Archiv/nh

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heirat in der mühle: Anfang des vorigen Jahrhunderts wurde die Wassermühle in Melbeck erbaut. Sie ist nicht mehr als Mühle in Betrieb, aber seit dem Jahr 2006 Trauzimmer für das Standesamt Melbeck. Seitdem war die alte Wassermühle oft Schauplatz für den Start ins Eheglück. Foto: SGI-Archiv/nh

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40 Jahre Lünepost FUn auf der fahrstrecke: Einmal im Jahr wird der ADACAutokurs im Embsen zum Läufer-Mekka. Beim Firmenlauf machen Tausende mit. Da geht‘s für die einen um gute Zeiten, für die meisten aber um Spaß und das tolle Gemeinschafts­ erlebnis. Foto: t&w/nh

Ich lebe gern in der SG Ilmenau … Dr. Frank mErtin Pastor in Deutsch Evern

. . . im Jahr 2005 bin ich nach Deutsch Evern gekommen, weil meine Kinder im Grünen aufwachsen sollten – wie in Bullerbü. Ich mag die überschaubaren Bezüge – man kennt sich, begegnet sich beim Kaufmann, Apotheker und Friseur. Hier haben Gottesdienste, Trauungen und Beerdigungen noch einen hohen Stellenwert und werden ernst genommen. Es gibt in Deutsch Evern viel junge Familien, aber auch attraktive Angebote für Ältere, nicht nur von der Kirche, auch von anderen Einrichtungen. Außerdem ist es landschaftlich einfach traumhaft! Die Ilmenau und die unberührte Natur. Und wir haben die Stadt Lüneburg und die Weltstadt Hamburg vor der Tür. Nach Deutsch Evern zu ziehen – das war eine gute Entscheidung!“  Foto: t&w/nh

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paddelparadies : Was gibt es Schöneres als eine sommerliche Bootstour mitten durch die Samtgemeinde Ilmenau?

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... weil wir mit unserem Lüneburger ReiseUnternehmen im großen Verbreitungsgbebiet der LP viele Kunden und Interessierte erreichen.“

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Adresse: Lüneburger Straße 50, 21385 Amelinghausen Telefon: (04132) 9 20 90 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 8250 Bürgermeister: Helmut Völker

Ich lebe gern in Amelinghausen … gisela plaschka Unternehmerin, Oberstudienrätin, SG-Ratsvorsitzende

highlight heideblütenfest: Jedes Jahr im August feiert die Heide ihr schönstes Fest – das Heideblütenfest in Amelinghausen. Schon seit 1950 wird die Heidekönigin gewählt und beim fröhlichen Umzug bejubelt.  Fotos: t&w

„… weil es ein lebendiges Dorf ist! Die soziale Infrastruktur ist toll. Hier gibt‘s Vereine und Musikgruppen. Die Einkaufsmöglichkeiten sind gut, wir haben ärztliche Versorgung. Und hier leben überaus nette Menschen. Ich gehe aus der Tür und bin gleich im Grünen, zum Laufen oder Radfahren. Wir haben tolle Cafés und Lokale. Amelinghausen ist der Hotspot der Nordheide!“ Foto: t&w/nh

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40 Jahre Lünepost

Seit 30 Jahren lebt Völker in seinem Amelinghausen Amelinghausen gilt als das „Herz der Heide“. Der beliebte Samtgemeindebürgermeister Helmut Völker (Foto) erzählte der Lünepost, warum er so gerne in dieser Region lebt. „Seit fast 30 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Amelinghausen“, sagt Völker, „mitten im Dorf mit einer guten Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten, das mit Nahwärme beheizte Waldbad in der Nähe.“ Den Lopaupark und den Lopausee betrachtet der Bürgermeister „schon fast als Vorgarten“ für Amelinghausen. Dort könne man sich bestens erholen, wandern, radfahren und auch reiten. „In einer wunderbaren Landschaft“, schwärmt Völker, „wie zum Beispiel in der Kronsbergheide, im Marxener Paradies oder auch in der Oldendorfer Totenstatt sowie in der Schwindebecker Heide mit der Schwindequelle. All das macht unsere Region so lebenswert!“ Außerdem freut sich der Bürgermeister über die vielen Aktivitäten in den Vereinen und das vielfältige Angebot an Veranstaltungen: „Das alljährliche Heideblütenfest, Konzerte und andere kulturelle

Veranstaltungen sind für das Leben in und um Amelinghausen ein großer Anziehungspunkt.“ Weiterer Pluspunkt für Völker: „Amelinghausen ist als familienfreundliche Kommune mehrfach ausgezeichnet worden.“ Auch die Lage schätzt der Bürgermeister: „Lüneburg, Hamburg oder auch Hannover sind von hier gut erreichbar.“ Was wünscht sich Helmut Völker für die Zukunft seiner Gemeinde? „Damit es sich auch weiter gut leben lässt und junge Familien hier gern herziehen und sich niederlassen, wünsche ich mir gut funktionierenden Grundschulen in Amelinghausen, Betzendorf und Soderstorf, Kindertagesstätten, flächendeckend schnelles Internet und Menschen, die sich für die Gemeinschaft einbringen und füreinander da sind.“

natur-tour: Die großartige Heidelandschaft rund um den Ort macht Amelinghausen zum anerkannten Erholungsort. Viele Urlauber genießen dieses Naturerlebnis. Foto: A/nh

Foto: SG Amelinghausen/nh

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markthus: Im reetgedeckten Markthus (Marktstraße 1) findet sich die Amelinghausener Tourist-Info. Hier kann man sich auch trauen lassen oder Ausstellungen besuchen. Foto: SG Amelinghausen/nh

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40 Jahre Lünepost

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Adresse: Lüneburger Straße 50, 21385 Amelinghausen Telefon: (04132) 9 20 90 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 8250 Bürgermeister: Helmut Völker

Ich lebe gern in Amelinghausen … Detlef schulz-hendel Betriebswirt, Mitglied des Kreistages und Samtgemeinderates

„… ich habe lange in Lüneburg gelebt und bin eher durch Zufall nach Amelinghausen gekommen, habe hier ein Haus gekauft. Mittlerweile liebe ich den dörflichen Charakter. Hier bekommt man alles, dazu die herrliche Natur rundherum. Ich bin ein richtiger Dorfmensch geworden!“ Foto: A/nh

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Museum: Das Achäologische Museum in Oldendorf entstand 2005 in „Schemmes Hus“, einem ehemaligen Schulmeister-Haus aus dem Jahr 1750. Dort ist eine beeindruckende Dauerausstellung zu sehen, die sich mit der 5700 Jahre alten Oldendorfer Totenstatt beschäftigt. Fotos: SG Amelinghausen/nh

„… ich wohne etwas außerhalb von Drögennindorf, man fällt von der Haustür direkt in die Natur. Die Landschaft ist genial! Im Dorf mag ich die Übersichtlichkeit und unseren Freundeskreis. Und natürlich die Feuerwehr. Ich bin kein Stadtmensch, eher ein Land-Ei. Auf dem Dorf hat man eher die Möglichkeit, ein größeres Grundstück zu erwerben, das man dann mit viel Garten nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten kann. Das haben wir gemacht – es passte hier einfach.“ Foto: t&w/nh

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40 Jahre Lünepost

Bürgermeister Maack ist stolz auf seine Gemeinde „Ich bin in Adendorf aufgewachsen und fühle mich hier sehr wohl“, sagt Bürgermeister Thomas Maack. Besonders das vielfältige Angebot, aber auch die Nähe zu Lüneburg und Hamburg findet er attraktiv. „Das Sportund Freizeitangebot sucht schon seinesgleichen“, so Maack. Und: „In den vergangenen Jahren ist das Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche stark ausgebaut worden. Auch deshalb ist Adendorf weiterhin ein Zuzugsort. Rat und Verwaltung haben über Jahrzehnte eine hervorragende Arbeit geleistet, um Adendorf

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zukunftsfähig zu gestalten.“ Der Bürgermeister ist aber auch auf die vielen ehrenamtlich Tätigen stolz: „Hier gestalten die Vereine, Verbände, Kirchen und Institutionen das öffentliche Leben. Das kulturelle Angebot wird ständig ausgeweitet. Die öffentlichen Einrichtungen leben den Dienstleistungsgedanken und sorgen so für eine wohltuende Wirkung.“ Und Maack lobt auch die örtliche Wirtschaft: „Die vielen Geschäfte, Betriebe und Gewerbetreibende halten ein umfangreiches Angebot in Adendorf bereit.“

Eis-erfolgsstory: Im Jahr 1976 wurde die Eisbahn in Adendorf eröffnet, zuerst noch ohne Dach. 1980 begann hier der Eis­ hockeyboom. Das „verrückte Eishockey-Dorf“ im Norden wurde in ganz Deutschland bekannt.  Foto: Gemeinde Adendorf/nh

beliebter bürgermeister: Thomas Maack (l.) ist in große Fußstapfen getreten. Sein Vater Walter Maack (2001 verstorben) war von 1972 bis 1994 Bürgermeister in Adendorf. Doch der Sohn steht ihm seit seiner Wahl im Jahr 2012 in Sachen Beliebtheit nicht nach, arbeitet auch hervorragend mit den Kaufleuten von der Werbegemeinschaft – hier Vorsitzender Volker Bergmann (r.) und Kassenführer Detlef Dziewas – zusammen. Maack wird mittlerweile sogar als kommender Landrat gehandelt.  Foto: poe 

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hockey-helden: Der ehemalige DDRNationaltorwart Bernd Holler (Foto) kam nach der Wende aus Weißwasser nach Adendorf. Er sorgte zusammen mit anderen Ex-DDRAssen für den großen Aufschwung beim Eishockey. Tausende strömten in den 90ern in die Halle. Holler ist heute Bademeister und Eismeister in Adendorf. Foto: be/nh

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Adresse: Rathausplatz 14, 21365 Adendorf Telefon: (04131) 9 80 90 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 10.600 Bürgermeister: Thomas Maack

Ich lebe gern in Adendorf … christian hannebohm Adendorfer Unternehmer und Vize der Werbegemeinschaft

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„… weil meine Gäste im Lüneburger Hemingway‘s aus verschiedenen Altersklassen meist Lünepost-Leser sind. Den LP-Karaoke-Wettbewerb, von dem eine Qualifikation jedes Jahr bei uns im Lokal stattfindet, finde ich super! Und außerdem fühle ich mich bei unserer LP-Medienberaterin Heidi Reschka ausgezeichnet aufgehoben.“ Foto: Nico

kräftig arbeiten, feste feiern: Im Rathaus kümmern sich engagierte Mitarbeiter darum, dass alles reibungslos läuft in der Gemeinde. Nach der Arbeit wissen die Adendorfer zu feiern. Auf dem neu gestalteten Platz vorm Rathaus steigen rauschende Feste wie die Kirchwegsause.  Foto: Gemeinde Adendorf/nh

„. . . ich bin in Adendorf aufgewachsen. In meiner Kindheit war der Ort geprägt durch die stetige Zunahme der Einwohnerzahl. Die damaligen Neubürger aus den Jahren 1955 bis 1970 prägen noch heute mein Bild von Adendorf. Ich bin stolz auf die Generation meiner Eltern, die hier in Adendorf nach dem Krieg ein neues Zuhause gefunden hat. Der Zusammenhalt dieser Generation und deren Kindern ist bis heute spürbar geblieben. Ein Zusammenhalt, der sich bis in die Gegenwart auch in der Erfolgsgemeinde Adendorf widerspiegelt – hier lebt und arbeitet man gerne! Privat wohne ich seit 1990 im benachbarten Scharnebeck. Ich liebe auch diesen Ort, weil er mit seinem ländlichen Idyll überschaubar geblieben ist. In Scharnebeck gibt es ein vernetztes Vereinsleben, das für jeden eine Möglichkeit der sportlichen und geselligen Betätigung bietet – zum Beispiel in meinem Schützenverein. Scharnebeck ist für mich der ,private Mittelpunkt‘ meines Lebens geworden.“  Foto: poe

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elke stange Ortsvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt und Kreistagsabgeordnete

„… weil das Dorf und der Landkreis alles bieten, was der Mensch braucht: Natur, Heide, Wald, Wasser, Theater, Kultur, lebendige Orte und Städte, nette Menschen. Obwohl es sich hier so gut leben lässt, möchte ich aber auch neue Menschen kennen lernen und in andere Kulturen eintauchen. Wir reisen viel, z. B. nach Sri Lanka, Neuseeland und in die USA. Aber wir kommen immer gerne nach Adendorf zurück. Denn wir haben hier eine sehr nette Nachbarschaft, das ist mit Geld gar nicht zu bezahlen. Außerdem liegt Hamburg mit seinem großen Kulturangebot direkt vor der Tür. Aber da haben Adendorf und das benachbarte Lüneburg auch eine Menge zu bieten. Schaut man sich den Veranstaltungskalender an, ist das ja alles kaum zu schaffen.“ Foto: A/nh

die seele baumeln lassen: Im Adendorfer Erholungspark Teichaue kann man herrlich entspannen oder sich zu einem sommerlichen Plausch treffen. Das ist Leben!  Foto: Gemeinde Adendorf/nh

glücksfall golf: Mit dem Castanea Golf Resort ist dem Investor Jürgen Adank ein kühnes Projekt gelungen. Anfangs gab es skeptische Stimmen, doch Hotel und Golfplatz werden glänzend angenommen. Foto: A/nh

stopp! Die Bahn soll bald wieder in Adendorf halten. Dafür will Bürgermeister Thomas Maack, ein ehemaliger Bahn-Manager, sorgen. Geplanter lebensqualität: Mit Freizeit- und Sportmöglichkeiten wie dem Freibad Haltepunkt: zwischen den Straßen „Waldwinkel“ und „An der Bahn“. Foto: poe (Foto) ist Adendorf überdurchschnittlich gut ausgestattet. Foto: Gemeinde Adendorf/nh

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40 Jahre Lünepost

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Ich lebe gern in Adendorf, …

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„… weil ich hier geboren, in die Kita und zur Schule gegangen bin. Ich verbinde viele schöne Erlebnisse mit Adendorf. Wir haben hier eine tolle Gemeinschaft – das ist wie eine große Familie. Man kann hier viele schöne Sachen machen, zum Beispiel im Eisstadion und Freibad. Das gibt es nicht überall. Und wir haben in Adendorf auch tolle kleine Geschäfte.“ Foto: Resch/nh

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familienfreundlich: In Adendorf gibt‘s den Adolph-Holm-Kindergarten (Foto) und Emmi-Senking-Kindergarten, die Kita Feuerwehr und eine Krippe.  Foto: Gemeinde Adendorf/nh

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„... weil wir vom Bardowicker Autohaus Below wegen der hohen Auflage und des großen Verbreitungsgebiets der LP alle Haushalte über die zuverlässigen Suzuki-Modelle und unsere kompetente Werkstatt für alle Fabrikate informieren können.“ Foto: cs/nh

„… ich bin im Jahr 1990 aus Bienenbüttel nach Adendorf gezogen. Die Nähe zur Stadt Lüneburg und der fast noch dörfliche Charakter haben es mir einfach angetan. Man hat hier so ziemlich alles, was man braucht. Ein gut sortierter Einzelhandel, die Kinder haben Sport-und Freizeitstätten und sie sind – wie der Vater – alle drei in der Feuerwehr. Nachdem ich ja schon in meiner alten Heimat ,den Helm aufhatte‘, bin ich auch hier in Adendorf sofort wieder in die Feuerwehr eingetreten. Dieses Ehrenamt ist mir sehr wichtig. Ich bin als Löschgruppenführer und auf Kreisebene als Pressewart seit Jahren aktiv. Mein weiteres Hobby ist das Musik auflegen. Als Discjockey bin ich nebenbei tätig und habe schon auf so mancher Feier in und um Adendorf ,Party‘ gemacht.“  Foto: t&w

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in Adendorf …

klaus hartmann Elektromeister und Vorsitzender der Ortshandwerker

„… weil Adendorf viel zu bieten hat. Sei es die Vielfalt im Bereich der Versorgung und Dienstleistung, in der Sportund Freizeitgestaltung sowie die Möglichkeit für jeden, sich in den zahlreichen Vereinen und Organisationen vor Ort einzubringen oder sich an den vielseitigen Veranstaltungen zu beteiligen. Die hier über Jahre gewachsene gute Infrastruktur ermöglicht eine Betreuung in allen Lebensabschnitten – sei es von der Kinderkrippe über den Kindergarten zur Schule bis zu den verschiedenen Einrichtungen und Angeboten für Senioren. Arbeits- und Ausbildungsplätze werden in Adendorf in einer beachtenswerten Anzahl vorgehalten. Das Wenige, was hier vor Ort nicht geboten wird, ist in unmittelbarer Nähe zu erreichen. Die gute öffentliche Verkehrsanbindung sorgt für eine schnelle Verbindung nach Lüneburg oder Hamburg. Auch das schnelle Internet steht zur Verfügung. Diese Mischung aller Bereiche macht es lebenswert, in Adendorf zu wohnen und auch zu arbeiten. Unser Ort ist überschaubar und naturnah. Adendorf hat´s!“ 

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us heimathus: Das Heimatmuseum zeigt Adendorfs Geschichte von der Steinzeit bis heute. Das Haus wurde 1661 in Wittorf erbaut, 1978 abgetragen und 1981 in der Kastanienallee 18 in Adendorf wieder errichtet. Erwachsene zahlen 2 Euro Eintritt, Kinder 1 Euro. Besichtigung nach Vereinbarung.  Foto: Gemeinde Adendorf/nh

edgar neubauer Ich inseriere in der Lünepost ...

caravan-treffpunkt: Der Adendorfer Wohnmobilplatz wurde im Mai 2013 eröffnet. Er bietet 30 Stellplätze mit Wasser und Strom. Gebühr: 8 Euro am Tag. Der Platz liegt ideal am Freibad.  Foto: Gemeinde Adendorf/nh

„... weil die Lünepost in jeden Haushalt kommt und wir so mit unserem Autoservicecenter Adendorf viele Menschen erreichen.“

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40 Jahre Lünepost

Luhmann mag Bardowick – wo sich das Dörfliche mit dem Städtischen verbindet Heiner Luhmann (Foto) ist Samtgemeindebürgermeister in Bardowick. Er selbst lebt in Handorf. „Das ist ein Ort mit viel Tradition und Brauchtumspflege. Aber durch den Zuwachs an neuen Bürgern sind auch neue Komponenten hinzugekommen“, sagt Luhmann. Was ihn besonders freut: „Alle leben in einer großen Gemeinschaft.“ An seiner Samtgemeinde schätzt der Bürgermeister den hohen Erholungswert: „Die Naturbereiche um Mechtersen, der Barumer See, die Ilmenau – das ist alles wunderschön.“ Auch kulturell habe die Region Bardowick viel zu bieten. Den Bardowicker Dom und den Nikolaihof hebt Luhmann hervor.

Und dann natürlich die Vielfalt der Vereine mit den vielen schönen Festen: „Da möchte ich unser schönes Erntedankfest mit dem großen Umzug des Gemüsebauvereins nennen, das Sonnenwendfest in St. Dionys, das Wittorfer Heideblütenfest oder das Countryfest in Radbruch“, so der Bürgermeister. Ein Extralob gibt’s für die Feuerwehren: „Die leisten nicht nur viel in ihrem Aufgabenbereich, sondern gestalten das kulturelle Dorfleben maßgeblich mit.“

MIT SEEblick: Der Barumer See ist eines von vielen Naturparadiesen in der Samtgemeinde Bardowick. Die Neetze verbindet den See mit dem benachbarten Reihersee. Foto: A/nh

Einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt leisten auch die Sportler: „In Bardowick, Wittorf, Handorf, Radbruch, Mechtersen, Vögelsen – überall gibt es Sportvereine“, freut sich Luhmann, einst ein Klassefußballer beim MTV Handorf. Auch die Infrastruktur stimmt: „Wir haben zwei Bahnhöfe – in Bardowick und Radbruch – und eine gute Anbindung an die Autobahn 250“, weiß Luhmann. Überhaupt schätzt der Bürgermeister die Lage seiner Samtgemeinde: „Wir liegen ja im Einzugsbereich von Lüneburg. Es ist uns gelungen, das Städtische und Dörfliche in unserer Region zu verbinden – das zeichnet uns aus.“ Diese Verbindung zeigt sich konkret auch daran, dass die heimatlosen Fußballer des Lüneburger SK für eine Übergangszeit vom TSV Bardowick aufgenommen worden sind. Regionalliga-Fußball in Bardowick, das ist mittlerweile – trotz mancher Anfangsbedenken – eine große Erfolgsgeschichte geworden. Diese herzliche Gastfreundschaft hat den Bardowickern weitere Sympathien eingebracht. Foto: sta

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Adresse: Schulstraße 8/12, 21357 Bardowick Telefon: (04131) 1 20 10 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 17.000 Bürgermeister: Heiner Luhmann

Ich lebe gern in Handorf, … Olaf hirsch Wochenmarkt­ beschicker

„. . . weil es ein beschaulicher Ort mit einer gewachsenen Struktur ist. Es gibt bei uns eine gute Infrastruktur – bis auf die Bus-Anbindung, die könnte man noch verbessern. Die Nähe zu den Hansestädten Lüneburg und Hamburg ist ebenfalls ein großes Plus. Trotzdem leben wir hier in Handorf mitten im Grünen.“  Foto: be/nh

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40 Jahre Lünepost

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Ich lebe gern in Radbruch … achim gründel Bürgermeister von Radbruch

„. . . Radbruch hat eine gewachsene Struktur, liegt optimal zwi­schen Hamburg und Lüneburg. Wichtiger ist, was unsere Dorfbewohner meinen. Ich habe mal nachgefragt. Hier einige Antworten: … weil Radbruch an einem herrlichen Wald liegt, in dem ich gerne spazieren gehe. … in Radbruch sagt man sich morgens auf dem Bahnsteig noch „guten Morgen“. … wir kamen wegen des günstigen Grundstücks, nun freuen wir uns auf Kindergarten und Grundschule. … weil Radbruch ‘ne coole Skatebahn hat. … zur Glasfaserverlegung und höherer Internet-Geschwindigkeit kann ich nur sagen: Sehr gut! … hier ist das tollste Countryfest. Dadurch wurden wir auf Radbruch aufmerksam. Nun wohnen wir hier.“ Foto: A/nh

herbst-highlight: Das Bardowicker Erntedankfest ist das größte im Norden. Tausende kommen zum Umzug mit Musikzügen und prächtig geschmückten Erntewagen. Am Sonntag, 20. September, kann man das Spektakel wieder bestaunen.  Foto: t&w

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BARDOWICK

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„… weil über viele aktuelle Themen aus der Region berichtet wird und dadurch auch viele junge Leute die Lünepost lesen!“ Foto: t&w/nh

wahrzeichen: Der Dom wurde 1389 bis 1485 erbaut und zeugt von Bardowicks großer Geschichte, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Foto: A/nh yippie Yeah! Das Countryfest hat Tradition in Radbruch. In diesem Jahr wurde es zum 20. Mal gefeiert. Auf diesem Foto von 2008 amüsieren sich (v. l.) Joachim Brenzel, Martin und Anja Lühmann. Foto: t&w/nh

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andré Moser Ich inseriere in der Lünepost ...

Bürgermeister Böther erzählt, warum Bleckede so schön ist

Bürgermeister Jens Böther (Foto) erklärt den LP-Lesern gerne, warum er so begeistert von Bleckede ist: „Zwischen Geest und Marsch gelegen und mit insgesamt 13 Ortsteilen entlang der Elbe bietet die Stadt Bleckede ihren rund 9500 Einwohnern einen hohen Wohnund Freizeitwert in einem einzigartigen Natur- und Landschaftsraum.“ Dabei profitiere die Stadt neben der Zugehörigkeit zur Metropolregion Hamburg auch durch ihre Lage im Biosphärenreservat „Niedersächsische Elbtalaue“, so Böther. Weiteres Plus: die vielen durchs Stadtgebiet verlaufenden überregionalen Radwege wie der Elberadweg, der von der Nordsee bis zur Sächsischen Schweiz führt. Böther schätzt auch die vielen Freizeitmöglichkeiten in Bleckede: „Bei Aktivitäten in der Natur, im regen Vereinsleben der etwa 100 Bleckeder Vereine, im Waldbad Alt Garge, im Findlingsring Breetze oder im Bioswonnen im wald: Das Wasser im phaerium Elbtalaue.“ Waldbad Alt Garge ist 23 Grad warm, Auch kulturell ist die Stadt überim Kinderbecken sogar 30 Grad. Es regional bekannt. Der Bürgermeister gibt Sprungturm und Rutsche, eine nennt die jährlichen Konzerte der Wiese mit Leih-Liegestühlen, einen Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Spielplatz, ein Beachvolleyballfeld, und die Musikalischen Kinder- und JuTischtennisplatten und mehr, was gendtage auf dem Bleckeder SchlossSpaß macht.  Foto: Stadt Bleckede/nh hof sowie die vielen hochrangigen Aktivitäten des Kultur- und Heimatkreises Bleckede und Umgebung. „Weitere bekannte Veranstaltungen sind das Historische Wochenende, ... weil sie überregional erscheint, hohe Akzeptanz bei den Lesern und nette Berater hat. Wir vom Lüneburger Fitnessstudio sports & friends haben mit der LP beste Erfahrung gemacht.“Foto: sst

1000-jährige geschichte: Der Turm der St.-Vitus-Kirche in Barskamp wurde um 950 als Wehrturm erbaut. Das Kirchenschiff in seiner heutigen Form entstand um 1770. Aus dieser Zeit stammen auch Altar und Abendmalsbild. Klangliche Glanzlichter sind die Orgel von 1856 und die uralte Glocke von 1325. Foto: Stadt Bleckede/nh

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der Bibermann und die ElbeVeloTour“, lädt Böther an die Elbe ein. Zur Infrastruktur sagt der Bürgermeister: „Bleckede bietet in historischer Atmosphäre die Grundversorgung der Einwohner mit Apotheken, Optikern, Buchhandlung, Haushaltswaren, Bekleidung, Handarbeit, Spielwaren, Lebensmitteln, Banken, Ärzten, Gärtnereien und mehr. Auch für das kulinarische Wohl wird durch Cafés und Restaurants gesorgt.“ Auch Bildung werde großgeschrieben: „Angefangen mit der Kinderbetreuung über moderne Grundschulen, eine Förderschule und ein Ganztagsschulangebot in Haupt- und Realschule sowie ein Gymnasium eröffnet diese anspruchsvolle Palette den Schülern alle Möglichkeiten.“ Böther möchte die Stadt Bleckede mit ihren Ortsteilen für die Menschen lebens- und liebenswert erhalten. Zu den Zukunftsaufgaben gehöre die Verbesserung des Hochwasserschutzes, Optimierung der Breitbandverbindungen, Ganztagsschulbetreuung, Straßenunterhaltung, wirtschaftliche Entwicklung und demografischer Wandel, so der Bürgermeister. Foto: Stadt Bleckede/nh

warten Am wasser: Die Fähre „Amt Neuhaus“ verbindet Bleckede mit dem Ostufer der Elbe. Viele Bleckeder wünschen sich den Bau einer Elbbrücke bei Neu Darchau. Doch der Kreistag hat Nein gesagt. Foto: Stadt Bleckede/nh 

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wohlfühlatmosphäre: Im idyllischen Bleckeder Zentrum kann man hervorragend einkaufen, sich in einem Café oder Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen. Foto: A/nh

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Bleckede Stadt-Infos

Adresse: Lüneburger Straße 2 a, 21354 Bleckede Telefon: (05852) 97 70 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 9500 Bürgermeister: Jens Böther

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erlebnis elbe: Bleckede liegt direkt am großen Strom, lockt Bootsfahrer ebenso wie Radler und andere Ausflügler ins Naturparadies.  Foto: A/nh

„. . . ich habe mich vor 18 Jahren in die Gegend um Radegast verliebt. Hier ist die Natur noch in Takt. Außerdem gefällt mir, dass ich im ländlichen Raum nicht anonym bin und man sich gegenseitig hilft, wenn Not am Mann ist – wie bei den Hochwassern. Die Verlässlichkeit der Menschen hier ist mir wichtig. Außerdem ist eine ausreichende Infrastruktur da für Einkäufe etc.“ Foto: t&w/nh jörg sohst Vorsitzender vom Bürgerverein Bleckede

kulturstätte: Im schönen Hof des Bleckeder Elbschlosses erklingen jedes Jahr hochkarätige Konzerte, zum Beispiel bei den Festspielen MecklenburgVorpommern. Foto: Stadt Bleckede/nh

„… die wunderschöne Umgebung von Bleckede mit der naturnahen Elbtalaue und der waldreichen Geest begeistert mich ebenso wie das hübsche, anheimelnde Städtchen. Es ist überschaubar, hat vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Grundversorgung, ein breites kulturelles Angebot und ist gut an Lüneburg und Hamburg angebunden. Außerdem bietet mir Bleckede viel Raum, um mich kreativ in die Gemeinschaft einzubringen.“ Foto: t&w

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PFERDE &

Maltzan in Dahlenburg: Zurück zu den Wurzeln Christoph Maltzan (Foto) ist seit dem 1. Oktober 2013 Samtgemeindebürgermeister in Dahlenburg. Er hat sich schnell eingelebt und nach turbulenten Jahren wieder Ruhe ins Rathaus gebracht. „Ich lebe gerne in der Samtgemeinde Dahlenburg“, sagt Maltzan, „weil ich hier meine Wurzeln habe und Dahlenburg eine attraktive Samtgemeinde mit rund 6000 Einwohnern ist.“ Sie biete Wohnqualität, zahlreiche infrastrukturelle Einrichtungen und einen hohen Erholungswert, so der Bürgermeister. Maltzan schwärmt von der schönen Umgebung: „Eingebettet in eine landschaftliche reizvolle Lage am Göhrde-Rand und nicht weit entfernt von der Elbe, ohne gleich mit der Angst vor Hochwasser leben zu müssen, bietet die Samtgemeinde ein lebenswertes Umfeld.“ Zur Wohnqualität zählt der RathausChef auch: „Die Kindergärten, die Kinderkrippe, eine Grundschule, aber auch die weiterführende Oberschule Am Dorn und ein Privatgymnasium. Dazu

ein herrliches Freibad, das fast halbjährlich geöffnet ist, sowie die hervorragenden Sportanlagen und Freizeitmöglichkeiten.“ Die Samtgemeinde sei zwar ländlich geprägt, so Christoph Maltzan, „sie verfügt aber auch über zahlreiche Gewerbetreibende, vor allem Handwerksbetriebe, und eine gute Grundversorgung“. Ein Extralob gibt‘s für die vielen Ehrenamtlichen. „Die in der Samtgemeinde Dahlenburg ansässigen Vereine und Verbände tragen zu einem blühenden Gemeinschaftswesen bei.“ Und welche Wünsche hat der Bürgermeister für die Zukunft seiner Samtgemeinde? Christoph Maltzan: „Der Zuzug junger Familien, dass die Sanierung des größten Gewerbebetriebes gelingt und die Neuansiedlung von Gewerbetreibenden.“  Foto: Samtgemeinde-Archiv/nh

reiter-paradies: Etwas außerhalb von Ellringen liegt der idyllische Kronshof. Seit 30 Jahren arbeitet Familie Schenzel hier erfolgreich mit Islandpferden. Gäste sind immer herzlich willkommen, ob zu Reitstunden, zu hochkarätigen Turnieren oder als Urlaubsgäste.  Foto: Samtgemeinde-Archiv/nh tT-tradition: Der Tischtennis-Sport beim Dahlenburger SK ist eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte. Wermutstropfen: Die Zwillinge Katja (l.) und Gitta Decker, fast 30 Jahre lang Leistungsträger, wechselten in diesem Jahr zum Oberligisten Niendorfer TSV. Foto: be

bürgermeister als bademeister: Christoph Maltzan eröffnete die Saison im Dahlenburger Freibad mit einem kühnen Sprung.  Foto: t&w

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blütenpracht: Der Dahlenburger Samtgemeinde-Infos Orchideengarten in Adresse: Am Markt 17, der Bahnhofstraße 21368 Dahlenburg 24, 1896 von Telefon: (05851) 860 Rudolf Karge gegründet, wird E-Mail: [email protected] heute in vierter dahlenburg.de Generation Einwohner: rund 6000 von Marei Bürgermeister: Karge-Liphold Christoph Maltzan (Foto) geführt. Öffnungszeiten. Mo.–Fr. 8–18 Uhr, Sa. 8–13 Ich lebe gern Uhr, So. 10–13 in Lemgrabe … Uhr.  Foto: t&w/nh

heimatmuseum: Die St. Laurentiuskapelle an der Dahlenburger Durchgangsstraße stammt aus dem 13. Jahrhundert. 1928 wurde hier das Museum eingerichtet. Bis 1. Oktober ist es jeden Sonntag (10–12 Uhr) geöffnet. Dort sieht man u. a. ein Diarama mit 1500 Zinnsoldaten der Göhrdeschlacht von 1813.

franz-josef kamp Schulrat, Gruppenvorsitzender im Kreistag

„… vor 25 Jahren bin ich aus Braunschweig nach Lemgrabe in der Samtgemeinde Dahlenburg gezogen. Wir haben erst zur Miete auf einem Bauernhof gelebt, später ein Haus gebaut. Ich mag meine Nachbarschaft im Dorf und die Natur-Idylle rundherum. Es ist einfach herrlich, abends um einen Feuerkorb herum zu sitzen!“ Foto: A/nh

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kultur-knüller: Die Dahlenburger Kulturwoche ist jedes Jahr ein Highlight. Die 30. Auflage läuft vom 13. bis 22. November. Legendär ist der Auftritt der „Band“ mit (v. l.) Pastor Christian Gohde (Gitarre), Hartmut Diekmann (Gitarre), Heide Constien (Gesang), Axel Andres (Schlagzeug), Robert Schulz (Bass) und Peter Elster (Klavier). Auf dem Foto fehlt Hedda Niehoff. Das Septett tritt nur einmal im Jahr zur Kulturwoche auf. Foto: Blaak/nh

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Gellersen ­– eine richtig sportliche Samtgemeinde Die Samtgemeinde Gellersen mit den Mitgliedsgemeinden Reppenstedt, Kirchgellersen, Südergellersen und Westergellersen ist rund 74 km² groß. Sie gehört mit fast 13.000 Einwohnern zu einer der größeren Samtgemeinden im Landkreis Lüneburg. „In der Samtgemeinde Gellersen findet man alles, was das Leben lebenswert macht“, sagt Susanne Stille. Verwaltungsvertreterin des wiedergewählten Samtgemeindebürgermeisters Josef Röttgers. Aber auch das „Gesellige“ kommt nicht zu kurz. Viele Vereine und Verbände bieten die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die beiden großen Sportvereine TuS Reppenstedt und TSV Gellersen bieten für Jung und Alt eine große Vielfalt an sportlicher Betätigung. „Und wer kann schon behaupten, dass in der Samtgemeinde eine Bundesligamannschaft spielt?“, fragt Susanne Stille stolz. Die SVG Lüneburg spielt in der 1. Volleyball-Bundesliga der Männer. Sie trägt ihre Heimpartien in der Gellersenhalle in Reppenstedt aus. Die Halle ist mit 800 Zuschauern stets ausverkauft.

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Verwaltungsvertreterin Susanne Stille lobt das rege Vereinsleben in der Samtgemeinde Gellersen. Foto: dth

Eine gute Rolle spielen auch die Fußballer vom TSV Gellersen. Sie wollen in dieser Saison in der Bezirksliga um den Aufstieg kämpfen. Wer nicht sportlich interessiert ist, findet in anderen Vereinen ein Betätigungsfeld, z. B. im Kunst-Forum Gellersen, das zweimal im Jahr im Rathaus der Samtgemeinde eine Ausstellung mit regionalen und auswärtigen Künstlern organisiert. Susanne Stille: „Ich möchte gerade bei jungen Menschen und Neubürgern werben, sich in ortsansässigen Vereinen und Verbänden zu engagieren, um die Vielfalt und Lebendigkeit unserer Samtgemeinde zu erhalten.“

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DAS VOLLEYBALL-WUNDER: Die SV Gellersen/Lüneburg ist die große Sensation. Der Bundesligist landete vorige Saison in der stets ausverkauften Reppenstedter Gellersenhalle einen Sieg nach dem anderen. Am 24. Oktober startet die neue Saison (siehe auch Seite 48). Foto: kt/nh

„. . . weil besonders in meinem Geburtsort Südergellersen der Zusammenhalt einmalig ist. Hier trifft man sich jedes Jahr zu den regelmäßigen Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft, hier wird Tradition gelebt. Dazu gehört auch mein Verein, der TSV Gellersen. Ich bin in diese Gemeinschaft reingeboren – und mir gefällt dieses Zusammengehörigkeitsgefühl einfach.“ Foto: be/nh

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Mit Gerstenkorn durch die Samtgemeinde Scharnebeck Bürgermeister Laars Gerstenkorn (Foto) nimmt uns mit auf eine Reise durch Samtgemeinde Scharnebeck. Sie umfasst acht Mitgliedsgemeinden: Artlenburg liegt an der alten Salzstraße, auf der jahrhundertelang Lüneburger Salz nach Lübeck transportiert wurde. Wahrzeichen: die HolländerWindmühle. Das Heimatmuseum zeigt alles, was sich in Artlenburg ereignet hat. Der Yachthafen bietet direkt an der Elbe Anlegeplätze. Im Hafenbereich integriert ist ein Camping- und Wohnmobilstellplatz. Der Ort hat Krippe, Kindergarten, Grundschule, Nahversorgung, Neubaugebiete – ein beliebter Wohn- und Freizeitort. Brietlingen besteht aus drei Ortsteilen: Neben dem bäuerlich geprägten alten Ortskern zählen der idyllische an der Neetze gelegene Ort Lüdershausen und der aus mehreren Neubaugebieten zusammengewachsene Ortsteil Moorburg dazu. Dort ist ein modernes Einkaufszentrum entstanden. Es gibt eine Krippe, zwei Kindergärten, eine Grundschule. Zur Gemeinde gehört das Erholungsgebiet Reihersee. Echem liegt mitten in der Samtgemeinde. Stündlich halten hier Züge Richtung Lübeck oder Lüneburg. Viele

junge Familien lassen sich im Dorf nieder. Echem hat eine Grundschule und das Landwirtschaftliche Bildungszentrum, wo junge Landwirte, Tierhalter und Fischer ausgebildet werden. In der Straße „An der Laak“ steht das älteste erhaltene Elbmarschbauernhaus von 1587. Die Echemer Kirche gilt als Musterbeispiel neugotischer Dorfkirchen. Idylle am Ufer der Neetze lädt zum Verweilen ein. Östlich des Dorfes kommt man über den neuen Radweg in den Ortsteil Bullendorf und an die Elbuferstraße und den Elberadweg. Wahrzeichen von Hittbergen mit Ortsteil Barförde ist die Kirche mit der tausendjährigen Eiche und stillgelegten Windmühle. Hittbergen war schon in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt, die Siedlung auf Dünensand war vor Überschwemmung sicher. Die Gemeinde liegt in der Marschhufenlandschaftmit Wasserläufen und Gräben. Hohnstorf/Elbe mit den Ortsteilen Bullendorf und Sassendorf liegt di-

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Wir gratulieren der Lünepost herzlich zum 40-jährigen Bestehen! Ein besonderer Dank gilt unseren Kunden, die uns unsere Arbeit jeden Tag zu einem Vergnügen machen. Wir freuen uns, Sie auch weiterhin bei uns begrüßen zu dürfen. Grapengießerstraße 47 • 21335 Lüneburg

golf-genuss: Die Anlage Schloss Lüdersburg bietet zwei preisgekrönte 18-Loch-Plätze, den Old Course und Lakes Course sowie einen öffentlichen 4-Loch-Platz. Im Schloss kann man komfortabel nächtigen. Foto: A/nh

rekt an der Elbe und damit am Elberadweg. Gegenüber von Lauenburg am Eingang zum Biosphärenreservat Elbtalaue findet man eine bemerkenswerte Deichpromenade mit guter Gastronomie, Schiffsanleger sowie vielen privaten Übernachtungsmöglichkeiten, Wohnmobil- und Campingplätze. Eine gute Grundversorgung, die intakte Dorfgemeinschaft mit vielen aktiven Vereinen zeichnet diesen malerisch gelegenen Ort aus. Highlight ist die Eiswette am ersten Sonntag eines Jahres. Lüdersburg mit den Ortsteilen Ahrenschulter, Bockelkathen, Gre­ venhorn, Jürgenstorf und NeuJürgenstorf bietet ein vielfältiges Landschaftsbild. Dorfmittelpunkt: die St.-Peter-und-Paul-Kirche. Die Golfanlage Schloss Lüdersburg ist weithin bekannt. Jäger können das „grüne Abitur“ im sanierten Pfarrhaus, heute Natur- und Jagdschule, erwerben. Rullstorf liegt mit dem Ortsteil Boltersen im Übergangsbereich zwi-

schen Marsch und Geest, am Rande des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe. Große Waldflächen laden zu Wanderungen ein. Auf dem Kronsberg in Rullstorf gab es 30 Jahre lang archäologische Ausgrabungen. Die ersten Siedlungen entstanden vor 5000 Jahren in der Steinzeit. Scharnebeck ist zentraler Ort und Sitz der Samtgemeinde. Seine Geschichte reicht bis zur Gründung des Zisternenklosters im Jahr 1253 zurück. Marienkirche und Reste des KlosterKreuzganges erinnern daran. 2003 wurde das 750-jährige Klosterjubiläum gefeiert. Die Domäne, das älteste Haus in Scharnebeck (Baujahr 1510), hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Heute bildet es den kulturellen Mittelpunkt der Samtgemeinde und beherbergt auch die Außenstelle der Volkshochschule Lüneburg. Scharnebeck bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Kindergarten, Grundschule und weiterführende Schulen. Foto: A/nh

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AN DER ELBE

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in Scharnebeck …

Scharnebeck Samtgemeinde-Infos

Adresse: Marktplatz 1, 21397 Scharnebeck Telefon: (04136) 90 70 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 15.100 Bürgermeister: Laars Gerstenkorn

fryderyk tegLer Pastor i. R. und Spätaussiedler-Seelsorger

„… ich bin in meinem Leben 18 Mal umgezogen – und der Umzug nach Scharnebeck sollte der letzte (irdische) sein. Vor gut 15 Jahren bin ich hierher gekommen. Ich lebe gerne, ja, sehr gerne in Scharnebeck. Meine Arbeit macht mir immer noch große Freude, davon waren es zwölf Jahre als Religionslehrer am hiesigen Bernhard-Riemann-Gymnasium – bestimmt die schönste Zeit in meinem Leben. Scharnebeck ist ein Ort, den ich richtig liebgewonnen habe. Die Menschen, mit denen ich zu tun habe, sind ausgesprochen nett. Und bei uns in der Gemeinde Scharnebeck gibt es einfach alles, was man braucht und was das Leben und das Zusammenleben wunderschön und glücklich macht.“  Foto: A/nh

Wo

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Unse

attraktion: Das Schiffshebewerk Scharnebeck wurde 1974 erbaut. Es kostete damals 152 Mio. Mark. Hier können Schiffe eine Höhe von 38 Metern überwinden. Außerdem ist es eine Touristenattraktion, lockt im Jahr rund 500.000 Besucher.  Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in der SG Scharnebeck …

miriam staudte Landtagsabgeordnete aus Echem

„… mein Wohnort Echem ist noch ein richtiges Dorf, mit Landwirtschaft. Es ist schön ruhig hier, eine ideale Kombination von Landleben und Anbindung an die Stadt – durch den Bahnhof bei uns im Ort. Das ist kein Schlaf-Vorort wie anderswo. Ich habe gute Freunde hier und schätze die Nähe zur Elbe. Und es ist einfach herrlich, im Garten herumzuwerkeln – der ideale Ausgleich zur Politik!“  Foto: t&w

bade-paradies: Der Scharnebecker Inselsee entstand 1974 aus einer Baggergrube zum Kiesabbau für den Kanal und das Hebewerk. Der „Förderkreis Inselsee“ kümmert sich um das Idyll, sorgte auch für den Wiederaufbau des 2004 abgebrannten Inselsee-Gebäudes Foto: A/nh

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kulturtreff: Karin-Ose Röckseisen hat von 1999 bis 2013 unzählige Veranstaltungen in der Domäne Scharnebeck organisiert.

Ich lebe gern in Scharnebeck … edwin germer Ex-Lehrer, Organisator der Umweltfilmtage

Foto: ff

sabrina fischer Ich inseriere in der Lünepost ...

… weil wir uns hier gut aufgehoben fühlen. Wir werden kompetent und ehrlich beraten. Die Lünepost ist sehr informativ und übersichtlich, die Verteilung ist gut. So ist sie für unseren Barendorfer Friseur-Salon seit vielen Jahren die richtige Anlaufstelle. Auch meine Kunden nehmen die LP gern zur Hand!“ Foto: A/nh

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kirche lüdersburg: Die wunderschöne St.-Peter-und-Paul-Kirche in Lüdersburg wurde um 1700 erbaut und wird von Einheimischen und Auswärtigen gern als Hochzeitskirche genutzt.  Foto: A/nh

„… vor 40 Jahren bin ich aus Karlsruhe nach Scharnebeck gekommen – und ich bin noch heute froh, dass ich diesen Ort gefunden habe. Denn hier ist die Gegend noch nicht so industrialisiert. Es gibt viele Nischen, zum Beispiel schöne Bademöglichkeiten. Und die Menschen sind hier nicht so überkandidelt, sondern bodenständig. Wir treffen uns zum Beispiel im Repair-Café oder bei den Montagsmännern, einer 50up-Sportgruppe. Da sind auch ehemalige Schüler von mir dabei. Wir haben einen guten Bürgermeister und eine gute Infrastruktur. Scharnebeck ist nicht meine zweite, sondern meine erste Heimat geworden!“  Foto: t&w/nh

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40 Jahre Lünepost

Ostheide

Samtgemeinde-Infos Adresse: Schulstraße 2, 21397 Barendorf Telefon: (04137) 8 00 80 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 10.300 Bürgermeister: Norbert Meyer

Ich lebe gern in der Ostheide, … wolfgang rexhausen Volkslauf-Organisator aus Thomasburg

IDYLLE: Auf dem Krusenhof in Süttorf wird für die TV-Erfolgsserie „Rote Rosen“ gedreht. Gut Grevenhorst heißt das Gehöft im Fernsehen, Gunter Flickenschild (Hermann Toelcke) ist der Gutsherr. Die Geschichte des Krusenhofes geht zurück bis ins Jahr 1558. Der Hof ist von 200 Eichen umgeben und steht unter Denkmalschutz. Fotos: ARD/nh, A/nh

Die Ostheide – eine filmreife Kulisse Schon der Name verspricht Idylle. Ostheide – das klingt nach unverfälschter Natur, nach beschaulichen Dörfern, nach Wäldern, Wiesen und Feldern. Und genau so sieht es in der

Samtgemeinde Ostheide aus. Das ist auch den Machern der erfolgreichen Fernsehserie „Rote Rosen“ zu Ohren gekommen. Auf der Suche nach filmreifen Kulissen sind sie auf den

SPARGELLAND: Rund um Neetze gedeiht das Gemüse bestens, wie hier Peter Strampe-Münster zeigt. Fotos: t&w/nh, t&w

alten Krusenhof in Süttorf gestoßen. Und so wird in der TV-Soap nicht nur deutschlandweit für Lüneburg geworben, sondern auch für die Schönheiten der Ostheide.

„. . . weil es fünf Punkte gibt, die für mich hohen Stellenwert haben: 1. Die abwechslungsreiche Landschaft – von flachen Heideflächen bis zu hügeligen Waldgebieten – laden zu sportlichen Aktivitäten ein, z. B. Fahrradfahren oder Joggen. 2. Die Nähe zur Hansestadt Lüneburg mit ihren vielfältigen Kultur-, Gastronomie- und Shopping-Möglichkeiten. 3. Die Vorteile des Dorflebens: ruhige Wohnlage, sich ehrenamtlich ins Dorfleben oder in den Sportverein einzubringen, der nächste Biobauer ist nur wenige Schritte entfernt, die geselligen Dorffeste usw. 4. Die vielen Sehenswürdigkeiten in der Ostheide, speziell rund um Thomasburg; z. B. die Peter-undPaul-Kirche aus dem Jahre 1164, die Wassermühlen in Thomasburg und Wennekath u. v. m. 5. Trotz ländlicher Struktur gibt es gute Busanbindungen zu den Orten. Das öffentliche Verkehrsnetz der Samtgemeinde Ostheide ist Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV). Damit besteht eine sehr gute Anbindung an die Weltstadt Hamburg.“ Foto: A/nh

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40 Lünepost 40Jahre Jahre Lünepost

Ich lebe gern in der Ostheide, …

DIE OSTHEIDE

mirko heil Musiker und Bühnentechnik-Unternehmer

„… seit sechs Jahren wohne ich in Wendisch Evern, in einer Doppelhaushälfte in einer ruhigen Siedlung. Das ist wunderbar für meine drei Jungs, sie können jeden Tag mit vielen Nachbarskindern auf der Straße spielen. Außerdem gibt‘s hier drei Spielplätze. Wir schätzen die tolle Dorfgemeinschaft, da geht richtig was ab! Zur Fußball-WM gab‘s zum Beispiel Public Viewing in der Sporthalle – und die türkische Familie aus dem Dorfladen hat leckeres Essen gemacht. Das finde ich großartig! Außerdem ist die Gegend eine Hochburg der Musiker. Schlagzeuger ,Schelle‘ Assenheimer und Keyboarder Lennart Mackenbruck aus meiner Band NeuGierig wohnen hier, außerdem Gitarrist Peer Frenzke und Schlagzeuglehrer Jörg Schwieger.“ Foto: sst Bahn-brücke: Bei Wendisch Evern quert die Eisenbahnstrecke von Lüneburg nach Dannenberg den Elbe-Seitenkanal. Foto: A/nh

LAUF-LUST: Der Junkernlauf ist ein Höhepunkt im Thomasburger Jahreskalender. Jedes Jahr treffen sich Hunderte Volksläufer in dem schönen Dorf. ZIELSICHER: Der Bogensportclub Wendisch Evern hat schon viele Titel in die Foto: t&w/nh Samtgemeinde Ostheide geholt. Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in der Ostheide … norbert meyer Samtgemeinde­ direktor der Ostheide

FUSSBALL & FETEN: Michele Assenheimer, den alle „Schelle“ nennen, ist Fußballobmann und die Seele des SV Wendisch Evern. Und bei den legendären Wendisch-Feten heizt der Schlagzeuger höchstpersönlich mit seiner Band NeuGierig ein. „Schelle“ hat beim SVW alles unter Kontrolle – er kann von seinem Balkon direkt auf den Sportplatz gucken. Foto: lüb

WASSER MARSCH! Die Feuerwehren in der Ostheide spielen nicht nur beim Brandschutz, sondern auch beim gesellschaftlichen Zusammenhalt eine ganz wichtige Rolle.  Foto: t&w/nh groSSartige hilfsAktion: Jedes Jahr kommen Kinder aus der atomverseuchten Region Tschernobyl in die Ostheide und können sich dort einige Wochen erholen. Einer der Initiatoren ist seit vielen Jahren Edu Sieben (links) aus Vastorf. Foto: kre

„… ich bin in Volkstorf, einem kleinen Dorf der Samtgemeinde Ostheide aufgewachsen. Zwischenzeitlich habe ich mir im Nachbarort Vastorf ein Haus gebaut, weil ich mich hier so wohl fühle. Einerseits lebt man auf dem Dorf mit unberührter Natur und altem Waldbestand, idyllischen Bachläufen und kleinen, alten, landwirtschaftlich geprägten Dörfern. Andererseits ist da die Nähe zur Stadt Lüneburg mit all ihren Vorzügen wie Krankenhaus und Fernbahnanbindung. Ich bewundere und schätze aber auch die Arbeit unserer vielen Vereine und Freiwilligen Feuerwehren. Sie machen mit ihren vielen Aktivitäten das Leben in unserer Samtgemeinde aus. Hier gehört man einfach dazu, hier muss man mitmachen! Ich wünsche mir weiter ein gutes und abgestimmtes Miteinander zwischen der Hansestadt Lüneburg und Samtgemeinden direkt vor ihren Toren. Wir brauchen einander! Ich wünsche mir bessere Fahrradanbindungen zwischen den Orten der Samtgemeinde Ostheide, z. B. von Vastorf nach Barendorf, von Neetze über Reinstorf und Vastorf nach Bienenbüttel und von Neetze über Sülbeck nach Lüneburg. Und nicht zuletzt wünsche ich mir, dass wir Kommunen finanziell in der Lage sind, unseren Kindern und Jugendlichen weiter ordentliche Bildungseinrichtungen zur Verfügung zu stellen, die Infrastruktureinrichtungen erhalten und ausbauen zu können und dass auch im Alter ein Leben auf dem Lande, in unserer schönen Samtgemeinde Ostheide, möglich ist!“ Foto: A/nh

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH der Lünepost zum 40-jährigen Jubiläum. Immer gut beraten für unsere regionale Werbung. Danke für die gute & partnerschaftliche Zusammenarbeit. Familie Strampe & Team aus Neetze Hofladen täglich geöffnet von 8 - 18 Uhr

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40 Jahre Lünepost

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Ich lebe gern in der Ostheide, … andree schlikis Fachbereichsleiter der Samtgemeinde und Gemeindedirektor von Reinstorf

„. . . weil mir der dörfliche Charakter von Barendorf richtig gut gefällt. Hier bei uns ist es schön ländlich, aber man liegt trotzdem zentral und ist ganz schnell mal in Lüneburg oder Hamburg. Deshalb habe ich hier gebaut. Außerdem ist auch die Infrastruktur in der Samtgemeinde Ostheide mittlerweile sehr gut.“  Foto: A/nh

OLDIES BUT GOLDIES: Beim legendären Oldtimertreffen in Ellringen kommen jedes Jahr Tausende zusammen, um ihre Prachtstücke zu präsentieren, um zu klönen, zu staunen und Ersatzteile zu kaufen. Foto: t&w/nh

STOLZE ALTE KIRCHE: Die Peterund-Paul-Kirche in Thomasburg wird erstmals 1124 urkundlich erwähnt. 1643 brach sie zusammen, wurde wieder aufgebaut. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts wurde sie umgebaut, in den 90er Jahren gründlich saniert, sodass sie nun wieder die alte Farbgebung zeigt. Sie ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Foto: sgo/nh

Mal wieder essen gehen … im Restaurant „Vitus“ im Helnan Hotel Reinstorf Unser Restaurant ist für Sie montags bis sonntags von 18:00 bis 21:30 geöffnet. Lassen Sie sich von unserem Küchenteam verwöhnen. Um eine Tischreservierung wird gebeten Tel. 04137 809 -0 oder per Fax: 04137 809 -100 oder per Mail: [email protected]

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40 Jahre Lünepost 40 Jahre Lünepost

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Ich lebe gern in der Ostheide, … heinrich steinhauer Gemüsebauer aus Thomasburg

TUS TANZT: Fußball hat beim TuS Neetze große Tradition. Im Jahnstadion wird seit Jahrzehnten ein guter Ball gespielt. Hier bejubeln die TuS-Kicker 2013 den Aufstieg in die Landesliga. In diesem Jahr mussten sie absteigen, doch mit dem neuen Trainer Matthias Freitag soll‘s wieder bergauf gehen.  Foto: t&w

888 JAHRE: Dieses stolze Jubiläum feierten die Reinstorfer im Jahr 2012. Der Ort und die Kirche wurden erstmals 1124 erwähnt. Soziale Mittelpunkte für die rund 1300 Einwohner sind die St.-Vitus-Kirche, das St.-Vitus-Generationenhaus, der Schützenverein Hubertus-Reinstorf mit der Schießsportanlage und die Freiwillige Feuerwehr. Foto: cw/nh

„… ich bin in Thomasburg geboren, lebe seit 48 Jahren hier. Durch unseren landwirtschaftlichen Betrieb mit Spargel- und Gemüseanbau bin ich fest im Ort verwurzelt. Thomasburg hat eine schöne ruhige Lage. Die Menschen im Dorf sind ausgesprochen nett. Wir haben einen Sportverein, einen Schützenverein und eine Feuerwehr. Es ist einfach angenehm, hier zu leben.“Foto: ca/nh

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„… wir haben vorher in Lüneburg in der Lindenstraße gewohnt, da war immer was los. Ein halbes Jahr brauchte ich schon, bis ich mich an die Ruhe und Stille in Wendisch Evern gewöhnt hatte. Aber jetzt möchte ich das nicht mehr missen: die schöne Natur, die Nähe zu den Wildtieren. Wenn ich mit unserem Hund unterwegs bin, sehe ich Rehe und Hasen, Füchse und Dachse. Man fühlt sich wie im Zoo! Auch die Versorgung ist hier auf dem Dorf kein Problem. Und wenn man mal älter ist, gibt es ja mittlerweile Märkte, die einem die Lebensmittel nach Hause bringen. Und die Gartenarbeit möchte ich auch nicht mehr missen. Es ist zwar manchmal anstrengend, aber wenn ich dann am Ende des Tages auf mein Werk blicke, macht das richtig zufrieden.“ Foto: privat/nh

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40 Jahre Lünepost

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BIENENBÜTTEL

Adresse: Marktplatz 1, 29553 Bienenbüttel Telefon: (05823) 9 80 00 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 6700 Bürgermeister: Dr. Merlin Franke grüne OASE: Das Waldbad liegt landschaftlich reizvoll. Das Wasser hat 23 Grad, es gibt Riesenrutsche, Sprungturm, Cafeteria, Tischtennis, Beachvolleyball, Minigolf. Foto: A/nh

Warum Bürgermeister Franke so gern in Bienenbüttel lebt Die Einheitsgemeinde Bienenbüttel hat mit Dr. Merlin Franke (Foto) einen jungen Bürgermeister. Die Liebe zum Heimatort liegt in der Familie. Opa Klaus war ein dorfbekannter Gastwirt, ein echtes Original. Vater Klaus-Georg ist Apotheker, war lange Ortsbrandmeister und Politiker in Bienenbüttel, Mutter Loni bereichert das dörfliche Leben mit ihrer „Markthalle“. Klar, dass auch der Sohn von Bienenbüttel schwärmt: „Dieser Ort bietet viele attraktive Wohnmöglichkeiten mit tollen kulturellen Angeboten, gepaart mit einer hohen Mobilität durch den zentralen Bahnhof. Auch die öffentliche und private Infrastruktur, eine attraktive Geschäftswelt sowie viele kleine und große Sehenswürdigkeiten machen die Gemeinde Bienenbüttel zu einem Ort mit hoher Lebensqualität.“ Diese Attraktivität will Franke erhalten: „Rat und Verwaltung ist es ein besonderes Anliegen, dass sich die Gemeinde in den kommenden Jahren weiterentwickelt, um sich gut gerüstet für die Zukunft aufzustellen. Die enorme Wirtschaftskraft – ausgehend vom Lüneburger und Hamburger Raum – und die Nähe zu Lüneburg werden auch in Zukunft von großer Bedeutung sein. Junge

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Familien finden neben einem optimalen Kinderbetreuungsangebot alles, was einen Ort attraktiv macht. Auch den Senioren bieten sich nachhaltige Angebote und Begegnungsmöglichkeiten. Bienenbüttel ist rundum eine Familiengemeinde, dafür spricht die große Zahl von Familien, die sich bewusst entschieden haben, in Bienenbüttel zu leben. Familien von jung bis alt fühlen sich hier wohl.“ Franke ist sicher: „Bienenbüttel hat großes Potential. Wer will, kann sich verändern und vorankommen, ohne dabei bewährte Traditionen oder Liebgewonnenes aufgeben zu müssen. Dank der vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren und an konstruktiven Lösungen mitwirken, blickt Bienenbüttel in eine gute Zukunft.“ Foto: t&w

Idylle am wasser: Der Mühlenteich mitten im Ort gehört zu den beschaulichen Plätzen des schönen Ilmenau-Ortes. Foto: A/nh

Die dorfmitte: Die Bahnhofstraße ist Bienenbüttels Shopping-Meile. Sie führt hinunter zum Mühlenbach, zur Schule und zur Kirche. Hier kauft man ein, hier trifft man sich zum gemütlichen Plausch.Foto: A/nh

feldsteinkirche: Die alte St. Georgskirche im Ortsteil Wichmannsburg ist wohl um 950 aus Felssteinen gebaut worden. 1659 stürzte sie während eines Gottesdienstes ein und wurde wieder aufgebaut. 1960 wurden Gestühl, Orgel und Kanzel erneuert. Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost

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Adresse: Amtsplatz 6, 21481 Lauenburg/Elbe Telefon: (04153) 5 90 90 E-Mail: [email protected] Einwohner: rund 11.500 Bürgermeister: Andreas Thiede

Lauenburg ­– eine aufstrebende Stadt „Seit 18 Jahren wohne ich in Lauenburg – das ist schon meine Heimat“, sagt Bürgermeister Andreas Thiede (Foto). Lebt er gern in der Elbestadt? „Oh ja, hier kennt man sich, ich mag dieses kleinstädtische Flair mit der historischen Altstadt als Herzstück.“ Neben der Tradition, die u. a. von der Schiffsbrüderschaft, der Schützengilde und den Vereinen gepflegt

wird, schätzt Thiede aber auch die Aufbruchstimmung: „Lauenburg ist eine aufstrebende Stadt! Ging die Einwohnerzahl früher jedes Jahr zurück, haben wir jetzt

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steigende Zahlen, stehen bei über 11.500 Einwohnern.“ Das liege an der neuen Sekundarstufe II, die junge Familien in den Ort locke, an den neuen Wohngebieten und Gewerbeflächen. Und der Bürgermeister blickt zuversichtlich nach vorn: „Wir werden den Umbau weiterhin vorantreiben. Ich hoffe, dass die Bürger ihn weiter so positiv begleiten.“  Foto: mi

der rufer: Die Bronzefigur schuf Bildhauer Karl-Heinz Goedtke 1959. Sie steht an der Elbstraße, ist ein Symbol für die 700-jährige Tradition der Elbschifffahrt. Der rechte Daumen vom Rufer ist schon blankpoliert, denn er soll beim Berühren Glück bringen.  Foto: Stadt Lauenburg/nh (2)

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40 Jahre Lünepost Ich lebe gern in Bad Bevensen, …

L(i)ebenswert

hans-jürgen kammer Stadtdirektor von Bad Bevensen

„. . . weil die Stadt zwar klein ist, aber viel zu bieten hat. Sie verbindet die Annehmlichkeiten eines naturnahen, gemütlichen Ortes mit kurzen Wegen und vielen Freizeitangeboten, wie sie sonst nur in Großstädten zu finden sind. Deshalb hat sie sich als l(i)ebenswerter Wohnort für Familien und Senioren etabliert. Darüber hinaus bietet Bad Bevensen zu jeder Jahreszeit Möglichkeiten, Entspannung zu finden – beim Kanuwandern auf der Ilmenau, mit dem Rad oder zu Fuß in den Wäldern oder am Elbe-Seitenkanal. Ein wahres Kleinod ist unser weitläufiger Kurpark mit dem gerade im Bau befindlichen modernen Kurhaus. Außerdem genieße ich die vielfältigen kulturellen Angebote. Auch Geschichtsinteressierte kommen in Bad Bevensen auf ihre Kosten. Deshalb bin ich hier gerne Stadtdirektor.“  Foto: BBM/nh

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Ich arbeite gern in Bad Bevensen, … preisgekrönte idylle: Die Bevenser Innenstadt lädt zum Flanieren ein. Mit ihren vielen Einkaufsmöglichkeiten und den aufgeschlossenen Menschen bekam sie 2014 das Prädikat „1 a-Einkaufsstadt“ verliehen.  Foto: BBM/H.-J. Harbeck/nh Nach dem Bummel ein bad: Gesundheit, Wellness und Wohlbefinden findet man in der Jod-SoleTherme, dem bedeutendsten Thermalheilbad der Lüneburger Heide. 

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„. . . weil die Kulisse, das Flair und das Angebot der Stadt ganz besonders sind. Hier kann man sich fallen lassen. Ich arbeite da, wo andere Urlaub machen. Zu meinen Aufgaben gehört die Gestaltung des kulturellen Angebotes. Der Bogen spannt sich von Klassik im Kloster über Kabarett, Theater und Gospel bis zu moderner Musik – mit vielen bekannten Stars. Ein Besuch lohnt sich!“ Foto: BBM/nh

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40 Jahre Lünepost

150 1475 gegründet: Die Alte Raths-Apotheke in der Großen Bäckerstraße ist wohl Lüneburgs ältestes Unternehmen. Auf diesem Foto aus dem Jahr 2002 sieht man Apotheker und Hausbesitzer Gert Wellsow. Foto: be/nh

★★Alte Raths-Apotheke

★★Bergmann, Schuh- und Sporthaus

★★ Anders, Frido, Autohaus

★★Bier-Illies

Große Bäckerstraße 9 (1475–heute)

erst Soltauer Straße in Lüneburg, jetzt Daimlerstraße 1 in Bardowick (1911 gegründet, seit 1952 in Lüneburg, seit 2000 als Sternpartner)

★★Anker, Autohaus (bis 2004),

Kranvermietung, Busse, Reederei erst Reichenbachstraße und Im Wendischen Dorfe, später Franz-Anker-Straße, jetzt Bessemerstraße 3 (1956–heute)

tausendsassa: Siegfried Anker schrieb nicht nur als Autohändler, sondern auch als Kranverleiher, Busunternehmer und Reeder ein Stück Lüneburger Wirtschaftsgeschichte. Foto: A/nh

★★Baumann, Horst, Polsterei Ilmenaustraße 14 (1937–heute)

★★Baxmann, Haushaltswaren Bardowicker Straße 27/28 (1881–1996)

★★Beckmann, Ernst W.

Kleine Bäckerstraße 11+12 (1881–1991)

Die Sorge um den örtlichen Handel, sie ist nicht neu. Schon im Jahr 1984 war in der Landeszeitung zu lesen: „Lüneburgs Kaufmannschaft, die sich stolz auf ihre hanseatischen Ursprünge berufen kann, gerät in der Bäckerstraße immer mehr in die Minderheit. Auf Umsatz ausgerichtete Konzernfilialen dringen in der ,Bäcker‘ immer weiter vor. Hinsichtlich einer Überfremdung steht diese 368 Meter lange Nord-SüdAchse auf der Kippe.“ Nun, die Überfremdung hat in den drei Jahrzehnten nach 1984 noch zugenommen. Doch die „Bäcker“ und die anderen Einkaufsstraßen in der Lüneburger Innenstadt gibt‘s immer noch. ★★Bruns, Wilhelm,

Kranvermietung, Spezialtiefbau Goseburgstraße 43 (1924–heute)

★★Blankenfeldt

Uhren- und Schmuckgeschäft Grapengießerstraße 9 (1964–1997)

★★Dieckmann, Modehaus, später Teppichhaus Grapengießerstraße 16 (1906–1998)

★★Bockelmann, Adolf, BMW-Händler

★★Bohnhorst, Fritz

Bäckerei und Konditorei Auf der Altstadt 31 und 37, später Bardowicker Straße 2 (1846–heute)

★★Bohnhorst, Musikhaus

Große Bäckerstraße 5, Apothekenstr. 6 (1924–heute)

★★Bollmeyer & Streicher

dauerbrenner-duo: Firmenchef Wilhelm Bruns (r.) und sein langjähriger Mitarbeiter Heinz Frey.  Foto: be

★★Brunsmeier, Sanitätshaus Große Bäckerstraße 22, jetzt reha-team, Am Berge 7 (1922–heute)

★★Burmester, Hans

Malermeister Heiligengeiststraße 24 a (1842–2014)

★★Büttner, Goldschmiede Am Berge 15 (1957–heute)

Baugeschäft Wilschenbrucher Weg 86 a, Pirolweg 12 ★★Carnehl, Gebäudereinigung (1912–heute) Grapengießerstraße 26

Brennstoffhandel Barckhausenstraße 13, Auf der Hude 70 ★★Böttger, Geschenkartikel Große Bäckerstraße 11 (1890–heute) (1874–heute) ★★Bellmann, Hüte und Regenschirme ★★Braun, Modehaus Große Bäckerstraße 15 Barckhausenstraße 26 (1836–1992) (1937–1977) ★★Bergmann, Edeka-Markt ★★Brockelt zuerst Neues Feld und Bögelstraße, Elektro, Gas, Wasser heute Saline, Loewe-Center, Altenbrücker Damm 2 von-Stauffenberg-Straße in Adendorf (1904–heute) (1951–heute)

★★Dannacker, Autohaus

früher Am Sande, seit 1978 Untere Schrangenstraße 14 (1920–heute)

Grapengießerstraße 3 (1955–1979)

ab 1979 Grapengießerstraße 36, dann Große Bäckerstraße 21 (1876–heute)

Kleine Bäckerstraße 5 (1934–heute)

★★Detels, Lederwaren

★★Bleyer, Modehaus

★★Bode, Schuhhaus

★★Curdt, Brillen

früher Auf dem Meere, Altenbrücker Ziegelhof 2, seit 1998 Dannacker & Laudien, Bilmer Berg (1953–heute)

Altenbrücker Ziegelhof, Pirolweg 5 (1950–1985)

Burmeisterstraße 2–5 (1934–1985)

Und es gibt nach wie vor Geschäfte, die sich in der Konkurrenz mit den Großen behaupten, die seit hundert Jahren und mehr den Handel in der Hansestadt beleben, die allen Versuchungen widerstanden haben, das mühsame Geschäftsleben gegen eine einträgliche Vermietung einzutauschen. Das 40-jährige Jubiläum der Lünepost ist ein guter Anlass, 150 dieser Traditionsgeschäfte vorzustellen – 85 von ihnen wollten oder mussten schließen, doch 65 sind immer noch da. Auf den Seiten 100 bis 103 finden Sie eine Liste mit 150 Unternehmen, die viele Jahrzehnte das Lüneburger Stadtbild und den Handel geprägt haben.

(1905–heute)

★★Cordes, Friedrich, Fahrräder Auf der Altstadt 34 (1933–2007)

★★Cramm , Malermeister Neue Sülze 6 a (1834–heute)

★★Crato, Spirituosen

Heiligengeiststraße 43 (1763–1972)

★★Eckstein, Herrenausstatter Große Bäckerstraße 21 (1969–1986)

★★Eisenwerk

V. d. Bardowicker Tore, Bilmer Strauch (1842–1984)

★★Findorff, Ursula, Kunsthandlung Bardowicker Straße 3 (1914–1995)

★★Garbersbau, Bauunternehmen Häcklinger Weg 66 (1938–2008)

★★Gödecke, Adolf,

Dachdeckermeister Hügelstraße 11, Arenskule 8 (1896–heute)

★★Görtz, Schuhgeschäft

Grapengießerstraße 3 (1875–heute, seit 1993 in Lüneburg)

★★Graubner, Modehaus

zuerst IGRO, Große Bäckerstraße 12, ab 1964 Grapengießerstraße, ab 1983 Heiligengeiststraße 33+34 (1949–heute)

★★Grote, Modehaus Am Markt 1 (1888–1998)

101

40 Jahre Lünepost

Diese Aufzählung, in monatelanger Wühlerei durch Archive und Handelsregister erstellt, ist ohne Gewähr und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Ihnen weitere Unternehmen mit Tradition einfallen, schreiben Sie, mailen Sie oder rufen Sie uns bitte an. Wir überlegen, die alten Geschäfte in einer Serie in der Lünepost wieder aufleben zu lassen. Auf den Seiten 104 bis 121 stellen wir Ihnen 25 Firmen ausführlicher vor, die besonders in Erinnerung geblieben oder bis heute aktiv sind. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Reise durch den Lüneburger „Handel im Wandel“. ★★Günsche

Herren- und Berufskleidung Bardowicker Straße 8 (1902–heute)

★★Haag, Schmuck

Große Bäckerstraße 16 (1931–heute)

110-jähriges Bestehen feierte das LederwarenGeschäft Rothardt im Jahr 2012. Auf dem roten Sofa: Uschi Gelinsky und Konrad Gelinsky. Dahinter Jan Gelinsky, der das Traditionsunternehmen jetzt führt.  Foto: t&w

★★Hoffmann, Holzbau Lindenstraße 21 a, Gebr.-Hein-Str. 6 a (1906–2002)

★★Holz-Herbst, Holzhandlung Auf der Hude 54 (1865–heute)

★★Haase, Dr. Carsten, Zahnarzt-Praxis,

★★Harms & Haffke

Eisenbahn- und Straßenbau, Blümchensaal 1 b (1874–1999)

Grapengießerstraße 7–8 (1906–2011)

★★Hennings, Delikatessen

Kleine Bäckerstraße 13, dann Grapengießerstraße 50 (1919–1980)

★★Hesse, Bäckerei Am Sande 6–7 (1905–heute)

★★Hildebrandt, Friseursalon Lünertorstraße 15 (1904–heute)

★★Hinkelmann, Drogerie Große Bäckerstraße 33 (1919–1979)

★★Höbermann, Licht- und Außenwerbung Wilhelm-Busch-Weg 11 (1948–2013) ★★Höffgen

Angelbedarf, Waffen, Scherzartikel Brausebrücke (1919–2005)

★★Knaudt, Brillen

Grapengießerstraße 13 und 47 (1890–heute)

★★Hoppe, Schuhhaus Grapengießerstraße 22 (1900–2000)

★★Isermann, Friedrich Feinkosthändler Grapengießerstraße 13 (1900–1981)

★★Jansen, Leuchten Hindenburgstraße 21 a (1919–1987)

★★Just & Co., Elektrogeschäft Heiligengeiststraße 35 (1949–2014)

★★Karstadt, Kaufhaus Große Bäckerstraße 31 (1881–heute, seit 1927 in Lüneburg)

★★Kerber, Kaufhaus Grapengießerstraße 18–21 (1961–2005)

★★keulahütte, Eisengießerei Bardowicker Wasserweg (1597–1999, seit 1945 in Lüneburg)

Am Wüstenort 19, Wittenberger Bahn 4 (1891–1998)

★★Lünebest (Hans Stamer KG)

Molkerei, seit 1959 Joghurt-Hersteller Lüner Weg 5–13 (1893–heute)

★★Lüneburger Sackfabrik Edgar H. Schaub Ochtmisser Straße 7 (1950–1988)

★★Kreibohm, Ida, Blumenhandel

★★Lusthoff, Betten

★★Krenzien, Fotogeschäft Holz-historie: Carsten Herbst steht in 150-jähriger Familientradition. 2015 ist Jubiläumsjahr! Foto: t&w/nh

★★Lüdemann, Schrotthändler

★★Köhler, Klaus, Sanitätshaus,

Am Berge 4 (1910–1980)

★★Havemann, Autohaus

★★Hedemann, Modehaus

Autohandel, Karosseriebau Hamburger Straße 5 (1895–1985)

Untere Schrangenstraße 17, jetzt Staszak, Soltauer Straße 6 a (1967–heute)

jetzt „LüneDent“, Am Sande 48 (1975–heute)

Uelzener Straße 105 (1733 gegründet, 2013 übernimmt Autohaus Wolter)

★★Kieckbusch

Grapengießerstraße 9 (1921–heute)

★★Kreplin, Modehaus

Große Bäckerstraße 8 a (1909–1992)

★★Kröger

Wein- und Spirituosenhandel (Inh. K., später G. Illert) Schröderstraße 3–5 (1877–1979)

★★Kronenbrauerei

An den Brodbänken 1–2 (1911–2011)

★★macht, Harry, Bäckerei & Café Grapengießerstraße 12 (1885–2013)

★★Marwitz, Wäscherei

Dahlenburger Landstraße 92, Theodor-Marwitz-Straße 1 (1823–heute)

★★Mehring, Holzhandlung Artlenburger Landstraße 5, Am Schlachthof 7 (1948–2012)

Heiligengeiststraße 39–41 (1485–2001)

★★Landeszeitung Verlag Am Sande 18–20 (1946–heute)

★★Lindemann, G. W., Kohlenhandel

seit 2007 Beckmann&Lindemann Lüner Straße 8 und Auf der Hude 70 (1856–heute)

★★Lösecke, Georg von Likörmanufaktur Am Stintmarkt 3 (1888–1991)

★★Lucia, Strickwarenfabrik Bleckeder Landstraße (1948–2008)

familien-fleischerei: Stefan (l.) und Klaus-Julius Meier haben ihren Fleischmarkt im Juni nach 110 Jahren geschlossen. Partyservice und Bratwurstverkauf laufen weiter.  Foto: be

★★Meier, Julius, Fleischerei

Auf dem Wüstenort 13, Am Berge 16 (1905–2015)

102

40 Jahre Lünepost

150 institution: Die Kaffeerösterei Ratzsch ist seit 1919 in Lüneburg – erst in der Kleinen Bäckerstraße, dann in der Egerstorffstraße, jetzt Am Berge. Das Archiv-Foto zeigt Günter Peters, der die Rösterei 50 Jahre leitete und im Jahr 2000 übergab. Foto: t&w

★★Meyer, A., Glaserei + Kunsthandlung ★★Niemann & Laes

★★Popken; Haushaltswaren

★★Ramlow, Bärbel, Modehaus

★★Meyer, F. C., Spielwaren

★★Prätorius, Fahrrad-Zentrale

★★

Rosenstraße 9 (1886–1982)

Große Bäckerstraße 6–7 (1847–1965)

★★Modehof

Ecke Marktplatz/Große Bäckerstraße (1959–1978)

Teppiche, Tapeten, Farben, Gardinen erst Am Markt 3 und Arenskule, jetzt Bilmer Berg (1901–heute)

★★Niemeyer, Cigarrenhaus

Große Bäckerstraße 30 (1864 in Bremen gegründet, seit 1907 in Lüneburg)

★★Nordlanddruck

Stadtkoppel 13, vorher Am Sande 18 und Hügelstraße 5 (1950–2015)

★★Oetke, Papierwaren, Buchbinderei Kleine Bäckerstraße 9 (1909–1997)

generation gold: Im Jahr 2007 feierte die Goldschmiede Arthur Müller ihr 100-jähriges Bestehen in Lüneburg. Foto: t&w/nh

★★Müller, Arthur, Goldschmiede Schröderstraße 2 (1907–heute) ★★Müller, Optik

Am Sande 47 und 49 (1956–heute)

★★Müller, Willy Licht- und Radiohaus Am Sande 50 und 52 (1924–1997)

★★Mummert, Glas, Porzellan, Keramik Große Bäckerstraße 25 (1899–2010)

★★Mundinus, Eisenwarengeschäft Rosenstraße 11 (1927–heute)

★★Niehoff, Kurt, Autohaus

An der Pferdehütte 23 + Tosterglope (1914–heute)

Grapengießerstraße 4 (1898–2002)

Große Bäckerstraße 26, ab 1973 Am Berge 33 (1932–2000)

★★Radtke, Schuhhaus

Am Markt 5, Apothekenstraße 5 (1934–2009)

★★Radio Ehrchen

Kleine Bäckerstraße 19, Glockenstraße, Am Werder 15 (1954–2001)

Abtspferdetränke, ab 1960 Brodbänken 6 (1949–1992)

★★ ★★ ★★ ★★ ★★ ★★ Super-service: Seit 1958 bietet

★ ★ Familie Kalb am Berge alles rund um Rasur – und noch viel mehr.  ★ ★

Foto: A/nh

★★Ohlhagen, Sanitärtechnik Moldenweg 11 (1947–heute)

★★Rasiererzentrale, Franz Kalb

★★Oltmanns, Harry

★★Ratzsch, Kaffeerösterei

Am Berge 18 (1958–heute)

Obst und Gemüse Grapengießerstraße 22 (1923–2009)

★★Peers, Elektrogeräte

erst Altenbrückertorstraße, dann Am Sande 49, später 47 (1912–2000)

★★Perl, Buchhandlung

Kleine Bäckerstraße 6–7 (1900 gegründet, seit 2014 Internet-Händler)

★★ ★★ ★★ ★★ ★★ ★★ ★★

buch zugeklappt: Dirk Michael

★ ★ Habor schloss die Buchhandlung Perl ★ ★ 2014 nach 114 Jahren. Foto: t&w/nh

erst Kleine Bäckerstraße 18, Egers­torffstraße 4, jetzt Am Berge 19 (1919–heute)

rundfunk-pionier: Radio Heiland wurde 1926 in der Roten Straße 1 von Robert Heiland gegründet. Bis 1994 führte Peter Romstädt das Fachgeschäft am Lüneburger Rathaus. Auf dem Foto sieht man den langjährigen Werkstattleiter Harry Worm.  Foto: privat/nh

★★Radio Heiland

erst Rote Straße 1 und 6, dann An der Münze 1 (1926–1994)

★★Radio Nolte

erst Kuhstraße und Altstadt, dann Neue Sülze 21 a (1930–2001)

★★Radio Saucke

Altenbrückertorstraße 7, ab 2001 Bülows Kamp 31, (1965–2009 in Lüneburg)

★★Rauno, Café und Konditorei Große Bäckerstraße 13 (1882–1992)

★★Riechert, Ernst, Uhren + Schmuck Kleine Bäckerstraße 10 (1899–1977)

★★Rieckmann, Modehaus Grapengießerstraße 3 (1977­–2002 in Lüneburg)

★★Rogge, Straßenbau

Wilschenbrucher Weg 22, An der Roten Bleiche 5/15, Pirolweg 7 (1898–1998)

★★Roodakker, Uhren-Spezialhaus Heiligengeiststraße 9 (1945–1998)

★★Rothardt, Lederwaren An den Brodbänken 10 (1902–heute)

103

40 Jahre Lünepost

druckerdynastie: Die von Stern‘sche Druckerei feierte im Vorjahr 400-jähriges Jubiläum. Zum Festakt im Rathaus begrüßte die Familie von Stern auch Ministerpräsident Weil (3. v. r.) und Oberbürgermeister Mädge (l.). Später gab‘s eine große Party mit Mitarbeitern und Gästen.  Foto: t&w

★★Rothe, Fleisch-Großhandel Lüner Rennbahn 6 (1950–heute)

★★Salon Remü, Friseur

Kleine Bäckerstraße 16, Am Sande 48 (1944–2001)

★★Santelmann, Karl, Autohaus

erst Am Sande, jetzt Dahlenburger Landstraße 35 (1927–heute)

★★Scharff, I. G., Baustoffhandel

Heiligengeiststraße 38 + Rettmer (1832–2005)

★★Schlachta, Raumausstatter Schröderstraße 10 (1882–heute)

★★Schmid & Blunck, Reformhaus erst Am Fischmarkt 2, dann Grapengießerstraße 49 (1927–heute)

★★Schnabel, Schuhhaus

Stammhaus: Bardowicker Straße 12 (1938–heute)

★★Scholze, Dr., Confiserie Zeppelinstraße 28 (1922–heute)

★★Schröder, Georg, Fischhandel

Grapengießerstr. 34 + Rosenstraße 2 (1896–1986)

★★ ★★ ★★ ★★ ★★ ★150 ★ jahre in lüneburg: Seit 1865 ★gibt ★ es die Eisenwarenhandlung

W. L. Schröder in der Hansestadt.

★Im★ Jahr 2000 bezog das Unterneh-

men den prächtigen Neubau an der ★Dahlenburger ★ Landstraße.  Foto: t&w/nh

viva italia! Kurt Niehoff (l.) ist ein Freund italienischer Lebensart und Fahrzeuge. Der Fiat-Händler feierte im Vorjahr sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Hier sieht man ihn 2007 im Kreise der Lüneburger Italo-Wirte. Foto: be/nh

★★Schröder, W. L., Eisenwaren

erst Glockenstraße, ab 1913 Bleckeder Landstraße/Pulverweg (1865–heute)

★★Schulz & Kamp, Bekleidung, Schröderstraße 13 (1921–2002)

★★Sieben, Marcel, Papierwaren Große Bäckerstraße 10 (1887–1986)

★★Sonnen-Apotheke Lünertorstraße 16 (1914–heute)

★★ ★★ ★★ ★★ ★★ ★★ ★★ ★★

banker & lenker: Die Vorstände ★ ★ Reinhold Mai (l.) und ThoKarl mas Piehl führen die 181-jährige ★ ★ Erfolgsgeschichte der Sparkasse in Lüneburg fort.  Foto: be ★★

★★sparkasse Lüneburg An der Münze 4–6 (1834–heute)

★★Staszak, Sanitätshaus

erst Kleine Bäckerstraße 19, jetzt Soltauer Straße 6 a (1946–heute)

★★Strehl, Optiker

Große Bäckerstraße 19 (1926–heute)

★★Steulmann, Parfümerie

(ab 1934 Inhaber: F. Nesemann) Große Bäckerstraße 24 (1890–1982)

★★Stieler, Elektrogeräte

erst Kuhstraße 13, Waagestraße 2, Neue Sülze 4+27, jetzt Boecklerstraße 22 (1957–heute)

★★Stork, Opel-Händler

Untere Schrangenstraße 12, Große Bäckerstraße und Hindenburgstraße (1884–2000)

★★Süpke, Juwelier

Große Bäckerstraße 1 (1906–heute)

★★Surcke, Möbelhaus Am Berge 36 a (1874–1997)

★★Wegener Papier- und Bürobedarf Große Bäckerstraße 26 (1922–2015)

★★Weingärtner, Stoffhaus erst Grapengießerstraße 1, dann Kleine Bäckerstraße 13 (1950–1983)

★★Wichmann, Stempel Glockenstraße 4 a (1940–2009) ★★Wist, Edeka-Markt Am Sande 46 (1922–heute)

★★Tauer, Walter, Pelzhaus

erst Große Bäckerstraße 27/28, dann Rosenstraße 8 (1929–1982)

★★Tegeler, Fotohaus

Rote Straße 9 und Grapengießerstraße 40 (1929–2014)

★★Teichert, Stilmöbel

Am Schrangenplatz 1 (1946–2007)

★★Thams & Garfs, Lebensmittel Große Bäckerstraße 23 + Gellerstraße + Bardowick (1910–1973)

★★Timper, Textil

An den Brodbänken 13 a, später Am Sande 50 (1910–2002)

★★Tschorn, Manfred

Edeka-Markt in der Sandpassage (1970–heute)

★★von Stern‘sche Druckerei Zeppelinstraße 24 (1614–heute)

★★Walter, Fred, Pelzhaus An den Brodbänken 8 a (1974–2002)

ein leben für die lebensmittel: Marita und Ernst-Joachim Petersen führen Wist am Sande. Der Markt besteht schon seit 93 Jahren in Lüneburg.  Foto: t&w/nh

★★Wörner, Blumenhaus Kleine Bäckerstraße 14 (1919–1976)

★★Wrede, Gärtnerei Vor dem Neuen Tore 32 (1831–heute) ★★Zelle, Adolf Fischhandel Kalandstraße 29–31 + Am Sande 2 (1905–1972)

104

40 Jahre Lünepost

Hedemann – das Mode-Mekka im Herzen der Stadt Das haben viele bedauert: Im Jahr 2011 schloss das Lüneburger Modehaus Hedemann in der Grapengießerstraße. Hier ein Rückblick auf die 105-jährige Unternehmensgeschichte. 1906: Friedrich Hedemann und sein damaliger Teilhaber Bernhard Both gründen in der Grapengießerstraße 8 Hedemann & Both, das „Kaufhaus für Manufakturwaren, Modewaren, Damen-, Herren- und Kinderkonfektion, Spezialabteilung für Schuhwaren“. 1931: Zum 25-jährigen Jubiläum ist aus dem „Start-up“ ein stattliches Geschäftshaus geworden. 1944: Der Hamburger Textilvertreter Max Böttger tritt als Geschäftsführer ein. Nach dem Tod von Inhaberin Olga Hedemann wird Max Böttger Mitinhaber und alleinverantwortlicher Leiter, nach Tod des Mitkommanditisten alleiniger Inhaber.

1969: Sohn Rolf Böttger tritt mit 25 Jahren (nach einer Karriere bei Karstadt) ins Unternehmen ein. 1975: Rolf Böttger wird Gesellschafter. Es gibt schwierige Verhandlungen, denn das Gebäude zwischen Grapengießerstraße 7/8 und Schrangenstraße gehörte nur zu 20% der Friedrich Hedemann GmbH, aber zu 80% einer sechsköpfigen Erbengemeinschaft. 1989: Der große Umbau von einem traditionellen Textilgeschäft zu einem modernen Modehaus. Die Verkaufsfläche wird von

300 auf 2500, später 3000 Quadratmeter, erweitert. Gardinen und Betten fliegen raus, Hedemann verkauft nur noch Mode. Böttger: „Das war der große Wurf!“ 2011: Das Modehaus Hedemann schließt nach 105 Jahren zum Jahresende. Rolf Böttger und seine

Ehefrau und Geschäftspartnerin Andrea Böttger kämpfen mit den Tränen. 69 Mitarbeiter müssen gehen. Die Drogerie-Kaufhaus-Kette Müller (über 600 Filialen, 25.000 Mitarbeiter) kauft die gesamte Immobilie und eröffnet im Jahr 2012 in der Grapengießerstraße.

Abschied mit Tränen: Rolf Böttger war 42 Jahre im Unternehmen Hedemann tätig, seine Frau Andrea 32 Jahre. Ende 2011 schlossen sie ihr beliebtes Modehaus schweren Herzens. Foto rechts: So sah Hedemann in den 60er Jahren aus. Fotos: be/nh, A/nh

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40 Jahre Lünepost

DAS ENDE EINER ÄRA: Manfred Rauno (kl. Foto) schloss sein Café in der Lüneburger Bäckerstraße im Jahr 1992. Fotos: kw/nh, A/nh

Rauno ­– 110 Jahre Café-Geschichte in Lüneburg Generationen von Kaffee- und Kuchen-Freunden (vor allem Freundinnen) haben bei Rauno gesessen und geplaudert – bis 1992 eine große Ära endete. Ein Blick auf 110 Jahre Café-Geschichte: 1882: August Rauno, Großvater von Manfred, eröffnet in der Schröderstraße 16 ein Konditorei-Café. 1902: August Rauno kauft das Offizierskasino in der Großen Bäckerstraße 13 und lässt das baufällige Haus abreißen. 1905: Das neue Café in der Bäcker-

straße wird eröffnet. 1907: Kuchen kann man bei Rauno telefonisch bestellen unter der Rufnummer 1. Besonders begehrt: der leckere Baumkuchen. 1913: Rauno wird Hoflieferant des belgischen Königs. 1929: Walter Rauno pachtet in der Weltwirtschaftskrise das Geschäft, das vor der Versteigerung stand, von seinem Vater. 1948: Wiederaufbau des Geschäfts. Lüneburg steht unter belgischer und englischer Besatzung. 1960: Das Café wird im unteren Ge-

schoss auf einen zweiten Raum erweitert. 1965: Manfred Rauno steigt in das elterliche Geschäft ein. 1968: Manfred Rauno legt mit 22 Jahren seine Meisterprüfung ab und wird Mitinhaber. Er ist nebenbei ein ausgezeichneter Handballtorwart, spielt unter Bundestrainer Werner Vick in der legendären Mannschaft des MTV Treubund Lüneburg. 1969: Nach Einweihung der Fußgängerzone Bäckerstraße eröffnet Rauno ein Straßencafé, damals das zweite in Norddeutschland.

1970: Rauno wird um 100 Sitzplätze erweitert. 1976: Nach dem Tode seines Vaters übernimmt Manfred Rauno das Geschäft zusammen mit Mutter Charlotte Rauno. 1982: 100-jähriges Jubiläum. 1984: Eröffnung einer Filiale im Stammhaus Schröderstraße 16. 1987: Charlotte Rauno stirbt. Die Filiale Schröderstraße wird geschlossen. In der Bäckerstraße erweitert Rauno um 80 Sitzplätze auf 300. 1. November 1992: Café Rauno schließt nach 110 Jahren.

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Stork – als das Auto nach Lüneburg kam Ein beeindruckendes Stück Automobilgeschichte in Lüneburg schrieb die Firma Stork. Gründer Wilhelm Stork war der erste Autofahrer in der Salzstadt. Schauen wir zurück auf 116 bewegte Jahre: 1884: Kaufmann Wilhelm Stork sen. gründet An den Brodbänken 5 sein „Galanterie- und KurzwarenGeschäft“. Zu dieser Zeit werden vierrädrige Gefährte noch von Pferden durch die engen Straßen der Lüneburger Innenstadt gezogen. Im Hinterstübchen tüftelt Carl Friedrich Benz in Mannheim an seinem ersten, dreirädrigen Auto, das 1885 tatsächlich rollt. Wilhelm Stork ist rennsportbegeistert, verschreibt sich in den ersten Tagen des Jahrhunderts bereits der jungen Branche Automobilhandel. Stork bietet Haushaltswaren, Nähmaschinen und als besonders fortschrittlichen Artikel Fahrräder. 1903: Stork ist der erste Autofahrer in Lüneburg mit Rex-Simplex. Mit 2000 Reichsmark Eigenkapital und 4500 von Verwandten geliehenen Märkern legt Stork den Grundstock. 1908: Deutschland ist noch Kaiserreich, da schließt Stork seinen ersten Vertrag mit den Opel-Werken, die damals kaum jemand kennt. Er handelt jetzt in der Unteren Schrangenstraße 5. Wilhelm Stork erkennt die ungeheure Bedeutung der Neuheit Automobil. Seine ersten verkauften Autos: Kolibri und Rex-Simplex. Sonntags ziehen Vater und Sohn im Auto auf Bestellung über die Dörfer, damit die Pferde an Geknatter und Gestank gewöhnt und autofest gemacht werden können. Stork zieht zur Großen Bäckerstraße 14 um. 1923: Wilhelm Stork jun. steigt

immer in bewegung: Mit Fahrrädern (siehe Anzeige) fing Wilhelm Stork An den Brodbänken 5 an. Anfang des vorigen Jahrhunderts zog er zur Unteren Schrangenstraße 12 (Foto) um und verlegte sich auf den Autohandel.  Fotos: A/nh

nach dem 1. Weltkrieg ins Geschäft ein, eröffnet einen schwunghaften Fahrradhandel. Zwischen den Weltkriegen lässt sich mit Stahlrössern noch gut Geld verdienen. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, in den jungen Tagen der Bundesrepublik, rollt dann die Auto-Welle in großem Stile an. Und Opel Stork ist ganz vorn dabei. Olympia und Kapitän bestimmen das Straßenbild. 1957: Unter Hermann Stork, der 1957 in die Firma eintritt, beschäftigt

das Unternehmen zeitweilig bis zu 70 Mitarbeiter. 1958: Bau des zweigeschossigen Verwaltungs- und Lagergebäudes mit Werkstatt, Wagenpflege, Ersatzteilen und Sozialräumen zwischen Hindenburgstraße und Kreideberg. Das Angebot zur Eröffnung: Opel Kapitän für 9350 Mark. 1979: Friedrich-Wilhelm Stork übernimmt in vierter Generation. 1984: 100-jähriges Jubiläum. Ein „solides mittelständisches Unterneh-

men“, wie Oberbürgermeister Horst Nickel während des Festaktes in der Firmen-Zweigniederlassung an der Berliner Straße betont. 55 Mitarbeiter hat das Unternehmen in den 80ern. 1999: Wolfgang Koßmann wird Chef bei Stork. Er schließt einen Vertrag mit dem Hamburger Unternehmen Dello, dem weltweit größten Opel-Händler, Stork übergibt die Opel-Händlerrechte. August 2000: Dello eröffnet auf der Automeile an der Ostumgehung.

Karstadt – was wäre Lüneburg ohne sein Kaufhaus am Markt? Wenn Karstadt mal wieder in Turbulenzen gerät, dann bangen viele Lüneburger mit. Denn eine Innenstadt ohne das Kaufhaus am Markt – das können viele sich nicht vorstellen. Der Konzern hat eine lange Geschichte: 1881: Rudolf Karstadt gründet in Wismar ein „Tuch-, Manufaktur- und Confectionsgeschäft“. 1920: Die Rudolf Karstadt AG entsteht nach dem Zusammenschluss mit der Warenhauskette Theodor Althoff. 1927: Die Karstadt-Ära in Lüneburg beginnt, als die Rudolph Karstadt AG mit der Firma M. J. Emden Söhne KG fusioniert und deren 18 Filialen, darunter die Lüneburger am Markt, übernimmt. 1938: Der erste Umbau in der Bäckerstraße ist fertig. 1943: Das Kaufhaus wird 1943 vom Gauarbeitsamt in Beschlag genom-

comeback: 1999 übernahm Eberhard Wedler (l.) die Leitung des Lüneburger KarstadtHauses von Karl-Heinz Beeker. Wedler blieb bis 2002, seit 2014 ist er wieder Chef in Lüneburg. Foto: be/nh

men. Karstadt siedelt in die Rote Straße 12 über, gründet dort eine Kriegsbetriebsgemeinschaft mit der Firma H. Dieckmann. 1945: Die englischen Besatzungskräfte beschlagnahmen das Karstadt-

Haus in der Großen Bäckerstraße. 1948 bis 1957: Karstadt betreibt in der Roten Straße in Lüneburg eine eigene Filiale mit 27 Mitarbeitern auf 275 Quadratmetern in einem gemieteten Ladenlokal.

1957: Die Engländer heben die Beschlagnahme des Karstadt-Hauses auf. Das Haus wird abgerissen und neu aufgebaut. 1958: Einweihung des neuen Karstadt-Kaufhauses im Mai. 1965: Erweiterung des KarstadtKomplexes. 70er Jahre: Karstadt mietet oder kauft mehrere Ladenlokale in der Großen Bäckerstraße. 1973: 480 Mitarbeiter in Lüneburg, 61.000 in Deutschland. Im Lüneburger Karstadt-Restaurant gehen täglich 500 Essen und 600 Tassen Kaffee über den Tisch. 1999: Karstadt-Geschäftsführer KarlHeinz Beeker übergibt an Eberhard Wedler. 2002: 75-Jahr-Feier. Der neue Geschäftsführer Gerhard Löwe freut sich über Stargast Joey Kelly. 2014: Eberhard Wedler kehrt als Karstadt-Geschäftsführer nach Lüneburg zurück.

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Lüneburgs Apotheken – die älteste gibt es seit 540 Jahren! Absoluter Senior unter Lüneburgs „Geschäften“ ist die Alte Raths-Apotheke in der Großen Bäckerstraße 9. 1475: Der Rat der Stadt Lüneburg kauft nach dem Tod von Matias van der Most dessen Apotheke, gibt ihr den Namen Raths-Apotheke. 1661–1700: Der Rat betreibt zur besseren Bekämpfung der Pest auch eine Neue Raths-Apotheke, Auf dem Meere. 1981: Apotheker Gert Wellsow kauft die Alte Raths-Apotheke. 2000: Apotheker Thomas Heuer pachtet die Apotheke. Wellsow widmet sich weiter der Haussanierung. Auch die Einhorn-Apotheke am Platz Am Sande blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1724: Die Einhorn-Apotheke wird gegründet. 1733: Verlegung in das Haus Am Sande 54 1910: Die Apotheker Ferdinand Steiger und O. Le Roy kaufen die Apotheke. 1930: Le Roy wird nach dem Tod von Steiger Apothekenleiter. 1941: Nach dem Tod von Le Roy übernimmt Erwin Steiger. 1978: Ulrich Steiger pachtet die Apotheke von seinem Vater Erwin. 1991: Steiger übernimmt in dritter Generation.

2004: Steiger gibt zum ersten Mal den Kalender mit historischen Aufnahmen heraus. Der Erlös geht an die LZ-Aktion „Guter Nachbar“. Die Sonnen-Apotheke in der Lünertorstraße hat ebenfalls eine über hundert Jahre alte Geschichte. 1914: Gregor Behre gründet die Lüneburger Sonnen-Apotheke in der Lünertorstraße 16. 1941: Behre stirbt. Das Apotheker-Ehepaar Neuring pachtet die Apotheke. Rolf Neuring ist nach dem 2. Weltkrieg Bezirksapotheker. 1959: Neuring kauft das Apothe­ken­recht nach dem Tod der Behre-Witwe. 1982: Kurt Meinheit pachtet die SonnenApotheke. 1986: Meinheit kauft das Apo­ thekenrecht. traditionen: Ulrich Steiger von der EinhornApotheke gibt jedes Jahr den historischen Kalender heraus. Rechts Lüneburgs ältestes „Geschäft“, die Alte Raths-Apotheke. Fotos: bec, poe

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Kreplin – eine Mode-Institution in Lüneburg

Höffgen – da gab‘s alles und Angeltipps gratis dazu

Das „Spezialhaus Kreplin“ war 83 Jahre lang eine Institution in der Lüneburger Bäckerstraße.

Angelgerät, Waffen, Scherzartikel – natürlich bei Höffgen! 86 Jahre gab‘s das Fachgeschäft in Lüneburg.

1909: Das „Spezialhaus Richard Kreplin“ eröffnet in der Großen Bäckerstraße 8 a (vorher Konfektionshaus Felix Wiechers). Geschäftsführer Peter A. Andresen kann Ware gut und günstig anbieten, weil er zusammen mit seinem erfolgreichen Schwager Rudolf Karstadt einkauft. 1914: Bei Kriegsbeginn verkauft Andresen die Firma an Theo Seeth. 1923: Andresen wird geschäftsführender Teilhaber. Er ist Wiederbegründer und Vorsitzender des Vereins Lüneburger Kaufleute. 1927: Richard Kreplin stirbt. 1933: Kreplin lockt mit dem Motto „Reste sind ganz obenauf bei uns im Sommerschlussverkauf“. 1950: Erna Kreplin stirbt, setzt als Erben ihren Neffen Richard Cordes ein, der sich aber nicht geschäftlich betätigt. 1955: Umbau und Kreplin-Modenschau bei Wellenkamp. In der LZ heißt es: „Besonders ge-

Eine Kapazität: Peter Olaf Andresen führte das Modehaus Kreplin und die Lüneburger Kaufleute. Fotos: A/nh

fielen die Kleider und Mäntel für vollschlanke Muttis, vornehmlich das frauliche Sportkleid Malmö aus Rips-Melange für nur 45 Mark.“ 1963: Peter A. Andresen stirbt, Sohn Peter Olaf Andresen, geboren 1928, übernimmt. 1982–1989: Andresen ist Präsident des Vereins Lüneburger Kaufleute. 1984: Zum 75-jährigen Jubiläum zeigt sich Kreplin als moderner Herrenausstatter mit Bedienung nach alter Schule. 1992: Andresen gibt das Geschäft aus gesundheitlichen Gründen auf. 1995: Peter Olaf Andresen bekommt das Bundesverdienstkreuz.

1919: Am Lüneburger Sande eröffnet Büchsenmacher Höffgen aus Solingen ein Fachgeschäft für Stahlwaren. Er zieht später an die Bardowicker Straße, 1988 zur Brausebrücke (Am Werder). Dort gibt es Feuerzeuge, Waffen, Angelgeräte, Reiseandenken, Scherzartikel und vieles mehr. Ingemar Höffgen, der Sohn des Gründers, und seine Mutter führen das Geschäft. 1952: Gisbert Höffgen steigt ins Unternehmen ein. 1960: Vater Höffgen stirbt. 1981: Mutter Höffgen, die noch mit 80 im Geschäft steht, stirbt. Gisbert Höffgen führt den Laden mit Ehefrau Ilse. Höffgen macht sich einen Namen als Vorsitzender vom Lüneburger Angelsportverein, den er 24 Jahre führt. Die Höffgen-Teiche in Bienenbüttel werden nach ihm benannt.

angler & händler: Gisbert Höffgen führte den Lüneburger Angelsportverein 24 Jahre lang. Er starb 1996 nach einem Unfall. Foto: A/nh

1996: Gisbert Höffgen stirbt nach einem Unfall. 2005: Das Geschäft muss Insolvenz anmelden.

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Juwelier Süpke – 1906 gegründet und immer noch da Juwelier Süpke ist eines der wenigen Lüneburger Geschäfte, die vor mehr als hundert Jahren gegründet wurden und immer noch existieren. 1906: Ernst Süpke übernimmt das Uhrenfachgeschäft in der Großen Bäckerstraße 1 von seinem Arbeitgeber, dem Uhrenmachermeister Gustav Plinke und seiner Frau Bertha. 1938: Sohn Hans Süpke tritt nach zehn Lehr- und Wanderjahren in den Betrieb ein. 1945: Nach dem Krieg findet UBoot-Offizier Hans Süpke zwar ein unbeschädigtes Geschäftshaus, aber leere Regale vor. Doch das wichtigste Kapital ist im Geschäft geblieben: Ehefrau Elisabeth Süpke. Erster Verkaufsschlager nach dem Krieg: der xxxxx Messing-Brieföffner mit Gravur. 1972: Hans Süpke stirbt. 1979: Sohn Michael Süpke stirbt. Elisabeth Süpke führt das Geschäft allein weiter, Tochter Ursula hilft ihr. 1985: Ursula Rollert, Enkelin des Firmengründers, übernimmt, führt das Unternehmen ab 1996 gemeinsam mit Ehemann Uwe Rollert. Ursula Rollert engagiert sich acht Jahre im Stadtrat. brillante belegschaft: Zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2006 formierte sich das Süpke-Team vorm Geschäft in der 2006: 100-jähriges Jubiläum. Florian Bäckerstraße zum Foto. Oben in der Mitte der jetzige Firmenchef Florian Rollert, rechts von ihm Mutter Ursula Rollert, Rollert übernimmt das Unternehmen links von ihm Vater Uwe Rollert. Kleines Foto: Elisabeth Süpke, die Grande Dame des Unternehmens. Fotos: A/nh, ay/nh in vierter Generation.

Dieckmann – erst Kleidung, dann Teppiche Eine stolze 92-jährige Geschichte in Lüneburgs Grapengießerstraße hat das Unternehmen Dieckmann hinter sich. 1906: Heinrich Ernst Dieckmann gründet in der Grapengießerstraße ein Geschäft für Manfaktur- und Kurzwaren, Betten, Stoffe und Bekleidung. 1945: Sohn Heino Dieckmann übernimmt. 1967: In dritter Generation folgt Joachim Dieckmann. Der Enkel des Gründers hatte vorher als Substitut in Südafrika gelernt, war als Exportkaufmann im italienischen Bergamo tätig. 1989: Der große Schnitt. Das Bekleidungsgeschäft Dieckmann wird geschlossen. Der Inhaber hatte in den 60er Jahren das Teppichhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite übernommen und setzt nun voll aufs Teppichgeschäft. Doch das floriert nur neun Jahre. 1998: Joachim Dieckmann verkündet: „Es ist amtlich, zum Jahresende ist Schluss. Der Abschied tut weh, besonders, weil ich Mitarbeiter habe, die länger in der Firma sind als ich selber.“ Zehn Angestellte sind von der Schließung betroffen. Dieckmann, damals 57 Jahre alt, gibt als Gründe an: die Konjunkturflaute, die teure Umstellung auf den Euro, kein Nachfolger in Sicht ­– und die Lüneburger

Ein Haus mit tradition: So sah das Geschäftshaus von Dieckmann in der Grapengießerstraße 1906 aus. Heinrich Ernst Dieckmann gründete dort ein Unternehmen für Manfakturund Kurzwaren, Betten, Stoffe, Bekleidung.

Verkehrsberuhigung. Gegen die Verbannung der Autos aus der Innenstadt hat er sich auch in seinen fünf Jahren als Vorsitzender der Werbeund Parkgemeinschaft (1981–1986) gewehrt. Höhepunkt war die Aktion „In Lüneburg gehen die Lichter aus“, bei der Kaufleute ihre Schaufenster am Abend aus Protest dunkel ließen. Das hatte bundesweit für zweifelhaftes Aufsehen gesorgt. 2000: Nach einem Intermezzo der Firma Fishbone zieht der katholische Weltbild-Verlag im Oktober in das ehemalige Dieckmann-Geschäftshaus an der Ecke Grapengießer-/Kuhstraße ein.

31 jahre lang DER chef: Joachim Dieckmann führte das Unternehmen, zuletzt als Teppichhaus, von 1967 bis zur Schließung 1998. Heute ist hier ein Buchhändler untergebracht. Fotos: be, A/nh

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Popken – eine Jahrhundert-Geschichte in Lüneburg Haushalts- oder Eisenwaren – ab zu Popken! Das Geschäft in der Grapengießerstraße war 104 Jahre lang ein fester Begriff für die Lüneburger. 1898: Johann Martin Tietjen gründet ein Geschäft für Haushalts- und Eisenwaren in der Grapengießerstraße 52, wo heute die IHK residiert. Später zieht Tietjen in die Rote Straße um. 1906: Adolf Popken und Partner Ferdinand Heuer übernehmen das Geschäft. 1909: Popen und Heuer kaufen das Grundstück zwischen Grapengießerstraße 4 und Schrangenstraße, siedeln ihr Geschäft dort an. 1921: Heuer stirbt, Adolf Popken wird Alleininhaber. 1958: Adolf Popken stirbt mit 81 Jahren. Als alleiniger Firmenchef folgt IHK-Vizepräsident John Popken, an seiner Seite Ehefrau Elisabeth. 1972: Am 20. Dezember Großfeuer in der Grapengießerstraße, zurück bleibt ein schwelender Trümmerhaufen. Rüdiger Popken tritt ins Unternehmen ein.

1973: Eröffnung des Neubaus. Es gibt jetzt eine größere Abteilung für Heimwerker und ein Spielzeugparadies. Popkens Eröffnungsangebot: die rostfreie Partyplatte mit Cocktailgabeln für schlappe 9,90 Mark. 2001: Die Geschäftsführer Karin Weckenbrock und Uwe Behrens müssen Insolvenz anmelden. Sie sagen: Die Verkehrsberuhigung und die Konkurrenz auf der „Grünen Wiese“ seien schuld. 29 Mitarbeiter sind betroffen. 2002: Im Januar schließt Popken. 2002: Im Frühjahr zieht Strauss ins ehemalige Popken-Haus ein. aus: Popken-Geschäftsführerin Karin Weckenbrock muss 2001 Insolvenz anmelden. Im Jahr 2002 endet die 104-jährige Geschichte von Popken in Lüneburg. Fotos: be/nh, t&w/nh

Rieckmann – nach Jubiläum war Schluss Rieckmann in Lüneburgs Grapengießerstraße ­– das stand 25 Jahre für Herrenmode.

mit ihm lief kerber: Alfred Hoffmann (r.), den alle Fred nannten, war von 1961 bis 1985 Kerber-Geschäftsführer. Er engagierte sich auch in der Werbe- und Parkgemeinschaft sowie bei den Schützen. Der beliebte Hoffmann verstarb 1997. Hier sieht man ihn mit (v. l.) Superintendent Martin Voigt, Oberbürgermeister Horst Nickel und Pfarrer Jürgen Schwarzenburg. Foto: A/nh

Kaufhaus Kerber – 44 Jahre in der Grapengießer Das Kaufhaus Kerber kam 1961 nach Lüneburg – es gehörte für viele zur Stadt wie Karstadt. Doch 2005 war Schluss in der Grapengießerstraße. 1932: Das Unternehmen wird von Karl Eduard Kerber in Gießen gegründet. Im Zweiten Weltkrieg wird alles zerstört. 1950: Kerber baut neues Kaufhaus in Gießen. 1958: Kerber eröffnet neu in Fulda. 1961: Kerber übernimmt das nicht mehr existenzfähige Kaufhaus Hansa in der Grapengießerstraße und wird zu einem Begriff in Lüneburg. Alfred Hoffmann wird Geschäftsführer. 1962: Kerber serviert einen spritzigen ModeCocktail im Schützenhaus. Der Lokal-Reporter ist angetan: „Auch für die Muttis gab es eine Fülle modischer Anregungen. Da fiel ein staubgraues Trevira-Tageskleid für 69 Mark besonders ins Auge.“

1965: Karl Kerber wird 75. 1985: Hoffmann geht in den Ruhestand. 1986: Die drohende Schließung von Kerber ist vom Tisch. Aber: Von 184 Mitarbeitern sollen 40 bis 50 gehen. 1987: Der „neue Kerber“ stellt sich vor. Der Umbau für mehrere Millionen Mark ist schwierig, weil es 150 Auflagen von der Denkmalpflege gibt. Das Kaufhaus hat 150 Mitarbeiter. 1991: Die Kaufhof Warenhaus AG übernimmt die gesamte Kerber-Gruppe mit vier Kaufhäusern – in Lüneburg, Alsfeld, Fulda und Gießen. Firmenchef ist damals Karl Willi Kerber (73), Lüneburger Geschäftsleiter KarlHeinz Alt. Das Kaufhaus hat 103 Mitarbeiter. 2004: Kerber meldet im Juni Insolvenz an. 2005: Im März wird den 60 Mitarbeitern gekündigt. Ende Mai schließt Kerber. Als Grund wird angegeben: zu hohe Miete (500.000 Euro im Jahr). Die Mitarbeiter werden arbeitslos.

1953: Kaufmann Wilhelm Rieckmann, der aus Marxen am Berge im Landkreis Lüneburg stammte, stirbt. Er hatte ab 1899 bei der Lüneburger Firma Hermann Bohlmann gelernt und später die Firma Herrenmoden Rieckmann in Lübeck gegründet. Sein Sohn Georg Rieckmann und sein Enkel Hans-Georg Rieckmann errichteten weitere Fachgeschäfte in Bad Oldesloe und Neumünster. 1977: Wilhelm Rieckmann aus Lübeck eröffnet seine vierte Filiale für Herrenbekleidung und Kindermode in der Grapengießerstraße 3. Dort war bis 1932 Lührs Gasthaus ansässig, bis 1954 das Café Ernst-August, danach der Herrenbekleider Martin Bleyer. 1987: Umbau von Dieckmann unter Regie von Filialleiter Horst Kleinpaß. Rieckmann hat jetzt 700 qm Ladenfläche, beschäftigt 25 Mitarbeiter. 2002: Im September feiert Rieckmann 25-jähriges Jubiläum am Standort Lüneburg. Doch zum Jahresende schließt das Fachgeschäft seine Pforten. Die Lübecker Zentrale erklärt: „Leider bestimmen zurückgehende Frequenzen und spürbare Kaufzurückhaltung selbst in schönsten Städten und besten City-Lagen das Einkaufsgeschehen.“ Betroffen sind zwölf Mitarbeiter. Die fünf Vollzeitbeschäftigten werden von anderen Rieckmann-Filialen übernommen. Geschäftsführer Kleinpaß, damals 51, wechselt in die Lübecker Firmenzentrale, pendelt täglich von Kirchgellersen in die MarzipanStadt. 2003: Das Schuhhaus Görtz, ein Hamburger Familienunernehmen seit 1875, zieht mit einer Filiale ins ehemalige RieckmannHaus ein.

ausgezeichnet: Rieckmann-Geschäftsführer Horst Kleinpaß (l.) bekommt 2002 von Hartmut Schöberl die IHKEhrenurkunde. Im Jahr 2003 schließt Rieckmann. Foto: A/nh

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Mummert – 111 Jahre edles Porzellan in Lüneburg Was für eine Firmengeschichte! 111 Jahre stand der Name Mummert in Lüneburg für erlesenes Porzellan, Glas und Keramik. 1899: Durch ein Siegel des Königlich Preußischen Amtsgerichts kommt Kaufmann August Mummert 1899 in den Besitz eines Geschäftes Auf der Altstadt. Dort begründet er das erste Lüneburger Kaufhaus.

1904: Errichtung eines neuen Kaufhauses Auf der Altstadt 8. 1909: Brandunglück – dennoch und trotz Unterbrechung durch den Ersten Weltkrieg geht die Aufwärtsentwicklung weiter. Die Söhne Hans und Georg Mummert steigen in den Betrieb ein. 1929: Das zweite Geschäft im alten Patrizierhaus Große Bäckerstraße 25 kommt hinzu. Damals verkauft Mummert nicht nur, sondern stellt selbst viel her – vom Rum bis zur Kaffeeröstung. 1945: Aufteilung des Geschäftes auf die beiden Sohne: Georg übernimmt den Lebensmittelbereich, Hans die Abteilung Porzellan, Glas und Keramik. Während die Lebensmittelsparte schon bald aufgeben muss, gelingt es der florierenden Porzellan-Linie, auch Filialen in Uelzen und Bad Bevensen einzurichten. 1958: Rolf Mummert steigt in die Firma ein. 1958 und 1964 gibt es Umbauten. 1972: Rolf Mummert übernimmt das Unternehmen in 3. Generation. 1972: Der große Umbau. Das Haus in der Großen Bäckerstraße 25, es ist in das Jubiläum: 1999 feiern Rolf Mummert, der 2009 starb, seine Ehefrau Jutta und Sohn Andreas stolz das 100-jährige Bestehen ihres Unter­nehmens.

Der beginn: Rechts das alte Mummert-Geschäftsgebäude Auf der Altstadt, links das neue in der Großen Bäckerstraße. Fotos: A/nh, be, be/nh

seiner Grundsubstanz über 400 Jahre alt, erhält im Bemühen, überlieferte Strukturen zu bewahren, sein heutiges Profil. 1976: Rolf Mummert wird Vorsitzender der Werbe- und Parkgemeinschaft. Er führt die Lüneburger Kaufleute-Vereinigung bis 1981, organisiert prächtige Stadfeste mit dem „Tag des Handels“ als Highlight. 1996: Weiterer Umbau. 1999: 100-jähriges Jubiläum. Motto: „Der Spezialist für Glas, Porzellan, Bestecke und Kunstgewerbe setzt auf die Zukunft!“ Mummert bietet in Lüneburg auf 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche mit 40 Mitarbeitern

hochwertige Ware. Hinzu kommen die Mummert-Häuser in Uelzen und in Bad Bevensen. Letzteres wird von Andreas Mummert geleitet. 2009: Rolf Mummert stirbt im Sommer jenes Jahres. 2010: Andreas Mummert sieht keine Zukunft mehr: „Unsere Artikel in dieser Preisklasse sind nicht mehr so gefragt.“ 19 Mitarbeiter sind geschockt. Die Filialen in Ahrensburg und Bad Bevensen hat Mummert bereits geschlossen. Im Sommer schließt er auch das Stammhaus und die Zweigstelle in Uelzen. Es sei ein schwerer Schritt – nicht nur für ihn, sondern auch für seine Mutter Jutta.

Havemann – 280 Jahre von der Schmiede zum Autohaus Die Firma Havemann wirkte 280 Jahre in Lüneburg. Sie ist nach Raths-Apotheke, Kronenbrauerei, und von Stern‘scher Druckerei wohl das viertälteste Unternehmen in Lüneburg. 1733: Schmiedemeister Peter Havemann heiratet in die alte Lüneburger Schmiedefamilie Reitinger ein. Sie sind erst Kunstschmiede, dann Schlosser in der Werkstatt in der Unteren Schrangenstraße 13–14. Die Firma baut Schlösser, noch heute schließen sie die Türen der Alten Rats-Apotheke. 1880: Heinrich Christian Havemann handelt mit Hochrädern, repariert und baut Fahrräder und Nähmaschinen. 1887: Sohn Georg Havemann übernimmt, er verkauft erste Motorräder. 1904: Georg Havemann eröffnet einen Autohandel mit den Marken Apollo, DKW, Auto Union, Adler, Opel und Hanomag.

1948: Emmy Havemann schließt einen Vertrag mit VW über die Generalvertretung im Regierungsbezirk Lüneburg – der entscheidende Schritt. An der Uelzener Straße 105 entstehen auf 35.000 qm Werkstatt, Ersatzteillager und Großtankstelle. 1950: Georg Rolf Havemann kehrt aus der Kriegsgefangenschaft zurück, baut das Autohaus auf 6000 verkaufte Neufahrzeuge im Jahr aus. 1958: Havemann liefert den 500. VWBus aus. 1974: Der älteste Sohn Georg-Dieter Havemann tritt in zehnter Generation in den Betrieb ein. 1983: Havemann feiert 250-jähriges bus-boom: Havemann liefert im Jahr 1958 den 500. VW-Bus aus. Das wird Jubiläum. gefeiert – nur ein Höhepunkt in der 280-jährigen Firmengeschichte.Foto: A/nh 2008: Das 275-jährige Bestehen wird gefeiert. 1907: Georg Havemann schließt die marken im Angebot, verkauft aber nur 2013: Das Uelzener Autohaus Wolter Schlosserei, verkauft nur noch Fahrrä- etwa zwei Wagen pro Marke im Jahr. übernimmt am 1. Juli Havemann – der, Motorräder und Autos. 1939–1945: Havemann repariert nach 280-jähriger Firmengeschichte in Lüneburg. Nach 1918: Havemann hat 22 Auto- Wehrmachtsfahrzeuge.

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backen mit tradition: Im Jahr 2006 feiert Bäckermeister Fritz Bohnhorst (r.) nach dem Umbau mit seinem Team Neueröffnung im Markt-Café. Fotos: A/nh, be

Bohnhorst – das älteste Café in Lüneburg Wer hätte gedacht, dass die Lüneburger Bäckerei Bohnhorst schon 169 Jahre alt ist? Auf der Altstadt ging‘s los, heute betreiben die Bohnhorsts das Markt-Café in der Bardowicker Straße. 1846: Bäckermeister Carl Bohnhorst übernimmt von Bernhard Ap­ puhn die Weißbäckerei Auf der Altstadt 37. Dort gab es schon seit 1426 eine Weißbäckerei. 1867: Bohnhorst baut ein neues Haus Auf der Altstadt 31. 1889: Sohn Bernhard Bohnhorst

übernimmt und leitet die Bäckerei bis 1921. Er gründet die Bäko GmbH. 1921: Sein Sohn Bernhard Bohnhorst II. übernimmt und baut die Lüneburger Bäckerei zu einem modernen Betrieb aus. 1931: Bohnhorst II. eröffnet eine Filiale in der Bardowicker Straße und wird Obermeister der Bäckerinnung. 1954: Ein Café kommt in der Bardowicker Straße 2 hinzu. 1958: Bernhard Bohnhorst III. übernimmt. 1971: Nach seinem frühen Tod leitet Ehefrau Irmgard Bohnhorst die Bä-

ckerei und das Café. 1971: 125-jähriges Jubiläum der Bäckerei. Fritz Bohnhorst, die fünfte Generation, tritt eine Bäckerlehre an. 1982: Fritz Bohnhorst und Ehefrau Marion übernehmen das Markt-Café, gleich neben Grote. 2007: Marion und Fritz Bohnhorst werben in der Zeitung: „Das Markt-Café Bohnhorst ist das älteste und größte (90 Sitzplätze) in Familienbesitz befindliche Café in Lüneburg.“

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Da staunte Lüneburg: Walter Bohnhorst, damals 62 Jahre alt, eröffnet im Jahr 1960 mit einem gestreckten Rückwärtssalto das von ihm geförderte Hallenbad. Der Senator kümmerte sich nicht nur um sein Musikhaus, sondern auch um das Wohl seiner Heimatstadt.  Foto: A/nh

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Wiege der musik: In dieses Haus in der Großen Bäckerstraße 5 zog das Musikhaus Bohnhorst 1932 ein. Dort war viel später Woolworth untergebracht.

Fernsehwerkstatt sowie die Abteilung für Tonband und Diktiergeräte an der Apothekenstraße 6. 1969: Mit der „Beatle-Welle“ in den 60ern wird die Gitarre zum Volksinstrument. Selber musizieren – das ist in! Die Umsätze der InstrumentenIndustrie explodieren. 1969: Walter Bohnhorst stirbt mit 70 Jahren. Werner Bohnhorst übernimmt das Geschäft. 1984: Bohnhorst hat jetzt Firmensitze in der Großen Bäckerstraße 5 und Apothekenstraße 6. 1998: Heiko Hinzmann übernimmt das Klaviergeschäft Bohnhorst in der Apothekenstraße 6. Denn Werner Bohnhorst hat keine Nachfolger im familiären Umfeld. 2000: Hinzmann schließt das Klaviergeschäft „wegen zu hoher Miete“, wie er sagt. 2014: Das Musikhaus Bohnhorst feiert 90-jähriges Bestehen.

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1960: Der Senator Walter Bohnhorst, damals immerhin schon 62 Jahre alt, eröffnet das Hallenbad mit einem gestreckten Rückwärtssalto. Staunen und Riesenbeifall! 1924: Walter Bohnhorst über- 1963: Schwiegersohn Ronald Sinimmt das Musikgeschäft Johnson rocko übernimmt die Radio- und in der Roten Straße. 1932: Bohnhorst kauft das Haus in der Großen Bäckerstraße 5 von C. F. Meyer. 1946: FDP-Politiker Bohnhorst arbeitet im Ernährungsausschuss der Stadt. 1956: Walter Bohnhorst zieht für die FDP in den Stadtrat ein. Er hilft beim Aufbau der Musikschule. Außerdem gilt der Landesmeister im Wasserspringen als „Vater des Lüneburger Hallenbades“. Zweimal Bohnhorst in Lüneburg: Neben der alten Bäckerei (siehe Seite links) gibt es seit 1924 das Musikhaus Bohnhorst – bis heute.

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40 Jahre Lünepost

Grote AM MARKT – wo man sich 110 Jahre einkleidete Grote am Markt – das war von 1888 bis 1998 eine gute Adresse, wenn man einen neuen Anzug, ein schickes Kleid oder Kostüm brauchte. 1888: August Grote gründet an der Ecke Bardowicker Straße/Brodbänken ein Textil- und Manufaktur-Geschäft im alten „Schütting“, dem repräsentativen Gesellschaftshaus, in dem sich seit dem Jahr 1400 die Schützen und Würdenträger der Stadt getroffen hatten. 1926: Sohn Reinhold Grote, ein Volkswirtschaftler, tritt ins Unternehmen ein. 1933: Grote heiratet Lisa Ebeling. 1945: Reinhold Grote kehrt aus der Gefangenschaft zurück. 1954/55: Umbauten mit Zwischengeschoss und neuer Schaufensterfront. 1957: Der Anzeigen-Slogan der 50er: „Geht’s um Kleidung ­–­stets zu Grote“. Der Damen-Popeline-Mantel kostet 24,75 Mark. 1962: Der alte Schütting wird abgerissen. Das Gebälk soll morsch gewesen sein, die Unterhaltungskosten hoch. Er war das Wahrzeichen für AltLüneburg, doch die Grotes sagen: „In einem Museum kauft man nun mal nicht Kleidung.“ Es kommt zur Neueröffnung nach Umbau. Grote hat jetzt

mode am markt: Anfang 1986 übergab die angesehene Unternehmerin Lisa Grote ihr Geschäft an Rolf Böttger (r.) und Horst Nolting vom Modehaus Hedemann.  Fotos: A/nh

200 Meter Schaufenster und 1500 m2 Verkaufsfläche. Und die Presse lobt: „Moderne Baukunst hat sich bei Grote ein Denkmal gesetzt.“ 1969: Reinhold Grote stirbt. Lisa Grote führt das Bekleidungshaus bis Ende 1985. 1986: Max Böttger und sein Sohn Rolf Böttger übernehmen Grote. Sie bauen

um: 1200 m2 auf drei Etagen. Die neuen Inhaber sehen keine Konkurrenz zu ihrem Unternehmen Hedemann: „Grote bietet junge, freche Mode für moderne, aufgeschlossene Menschen.“ 25 Mitarbeiter verkaufen in den neuen Markennamen-Shops. Geschäftsführer sind Rolf Böttger und Horst Nolting. Das Eröffnungsangebot: „Winter-Cot-

ton-Hosen mit topaktuellen Bundfalten für 69 Mark.“ 1998: Der Mietvertrag läuft am 30. Juni aus. Böttgers gehen. HansHenning Orthey zieht Mitte des Jahres mit seiner „Neuen Buchhandlung“ von der Grapengießerstraße ins ehemalige Grote-Haus um. Bücher statt Bügelfalten.

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Baxmann – 115 Jahre edles Glas und Porzellan Bei Baxmann in der Bardowicker Straße, zuletzt am Schrangenplatz, gab‘s 115 Jahre lang Glas, Porzellan und Tonwaren. 1881: Karl Baxmann gründet sein Fachgeschäft mit Glas-, Porzellanund Tonwaren in der Bardowicker Straße 27/28. 1916: Die Söhne Ferdinand und Karl Baxmann jun. treten als Mit– inhaber ein.

1920: Umbau bei Baxmann. 1926: Karl Baxmann sen. stirbt. 1934: Ferdinand Baxmann stirbt. Karl Baxmann jun. führt die Geschäfte jetzt allein. 1955/56: Baxmann baut um. 1960: Karl Baxmann jun. stirbt nach 34 Jahren als Geschäftsinhaber. 1960: Die Inhaber Horst und Ruth Dreyer, geborene Baxmann, übernehmen das Geschäft. 1961: Umbau in der „Bardowicker“.

1962: Bau einer neuen Lagerhalle für den Großhandelsbetrieb in der Boecklerstraße. 1967: Marie Baxmann stirbt. 1977: Umbau auf 400 Quadratmetern. Neuester Trend: sechseckige Teller. 1981: Baxmann feiert 100-jähriges Jubiläum. 1988: Horst und Juvine Most übernehmen Baxmann von Ruth Dreyer und bauen um.

1995: Baxmann zieht in die Schröderstraße 6/Ecke Schrangenplatz um, baut für 300.000 Mark aus. Doch die Kunden bleiben aus. 1996: Horst Most macht Baxmann dicht: „In Lüneburg mache ich bestimmt kein Geschäft mehr auf!“ Konkurrent Mummert kündigt an, sein Geschäft zu erweitern. Ins ehemalige Baxmann-Gebäude in der Schröderstraße zieht Gastronomie ein, u. a. das Mäxx, aktuell das Belly‘s.

Wirtschaftswunder: Auch bei Baxmann freut man sich nach der Währungsreform über Riesenandrang in der Bardowicker Straße. Foto: A/nh

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Schuhhaus Schnabel – eine Institution seit 77 Jahren 1988: In den Filialen in Lüneburg, Uelzen Das Schuhhaus Schnabel in der Bardowicker Straße ist seit 77 Jahren und Bad Bevensen sind jetzt 40 Mitarbeiter beschäftigt. eine Institution in Lüneburg. 1996: Sohn Cornelius Schnabel kehrt 1938: Schuhkaufmann Carl Schna- nach Ausbildung in Süddeutschland sowie bel eröffnet in der Bardowicker Filialleitung in Hamburg und Wiesbaden Straße 12 in einem alten Bürger- nach Lüneburg zurück, steigt ins Unterhaus aus dem 15. Jahrhundert auf nehmen ein. 100 Quadratmetern ein Schuh- 2009: Cornelius Schnabel übernimmt die Geschäftsleitung zusammen mit Ehegeschäft. 1972: Sohn Hans Jür- frau Claudia Schnabel in dritter Genegen Schnabel und Ehe- ration. Er sagt: „Mit zehn Jahren stand frau Ulrike übernehmen. für mich fest, dass ich Schuhe verkaufen 1974: Carl Schnabel möchte.“ 2010: Hans Jürgen Schnabel stirbt im stirbt. 1975: Schnabel eröffnet Alter von 73 Jahren. Er war von 1972 bis ein zweites Geschäft in 1981 als CDU-Politiker im Lüneburger Rat der Unteren Schrangen- aktiv, engagierte sich in Handelsgremien, straße 7. Angebote: Damen- Fremdenverkehr und der Bürgerstiftung. Korkpantolette für 13,90 2013: Das Schuhhaus Schnabel, das heuMark und Herren-Flecht- te u. a. auch den Gabor-Shop in Lüneburg betreibt, feiert 75-jähriges Jubiläum. schuh für 19,90 Mark.

dritte generation: Claudia und Cornelius Schnabel zeigen zum 75-jährigen Jubiläum im Jahr 2013 die „Ahnentafel“ des Schuhhauses. Fotos: be/nh, A/nh

Timper & Lusthoff – eine fast hundertjährige Bettgeschichte Timper war von 1910 bis 2002 eine feste Adresse, wenn es in Lüneburg um Betten ging ­­– erst An den Brodbänken, dann am Sande. 1910: Gerhard Timper sen. eröffnet an den Brodbänken 13 a ein Manufaktur- und Aussteuergeschäft. 1948: Die Söhne Gerhard und Josef Timper übernehmen. 1954: Das Betten- und Wäschehaus Timper zieht zum Sande um.

1970: Verpachtung an den Celler Kaufmann Ernst Gebers. Geschäftsführer ist der Lüneburger Kaufmann Ernst Wichmann. 1977: Eröffnung des ersten Matratzenstudios im Raum Lüneburg. 1985: 75-jähriges Jubiläum, Geschäftsführer ist Werner Boknecht. 2002: Betten Timper schließt, weil die Gebers-Gruppe mit Betten Lusthoff ein Geschäft mit ähnlichem Angebot gleich nebenan An den Brodbänken betreibt. seit 1954: Timper am Lüneburger Sande – das war bis 2002 eine gute Anlaufstelle, wenn man Betten oder eine Matratze suchte.  Foto: be

Ein Jahr vorm 100-jährigen Jubiläum schloss Lusthoff im Jahr 2010 sein Bettengeschäft in Lüneburg. 1911: Anna und Kurt Lusthoff gründen ein Betten- und Wäschehaus. 1947: Nach dem Tod des Seniors übernehmen sein Schwiegersohn, der Diplom-Kaufmann Walter Wagner und Ehefrau Ilse. Unter ihrer Regie entwickelt sich Lusthoff zu einem der bedeutendsten Bettenfachgeschäfte Norddeutschlands. 1970: Lusthoff gehört jetzt zur Unternehmensgruppe Gebers und wird in dem Stil weitergeführt, der das Haus groß gemacht hat: erstklassige Beratung, erstklassige Betten, Aussteuerartikel und Wäsche. Geschäftsführer wird Ernst Wichmann, der schon seit 1954 im Geschäft ist 2002: Nach der Schließung vom Bettenhaus Timper gibt es jetzt nur noch

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Bettenspezialist: Bis 2010 war Lusthoff, An den Brodbänken, ein Begriff in Lüneburg. Foto: A/nh

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Mundinus – seit 1927 eisern durchgehalten! Eisenwaren und mehr gibt‘s seit 88 Jahren bei Mundinus – erst in der Bäckerstraße, ab 1951 in der Rosenstraße.

wandel: Oben sieht man das Haus in der Rosenstraße 11, wie es in den 20er Jahren aussah. Unten ein Foto aus dem Jahr 2004, anlässlich der 77-Jahre-Feier.  Fotos: kre/nh, dub/nh

schäft des verstorbenen Friedrich Daegel in der Friedrich-Kücken-Straße 12 in Bleckede. 1985: Großer Umbau in Lüneburg von 400 auf 800 Quadratmeter. 1927: Oskar und Ilma Mundinus 1991: Der Betriebswirt Philipp Mungründen in der Großen Bäckerstraße dinus führt jetzt das Unternehmen in 5 einen Einzel- und Großhandel für dritter Generation. Eisenwaren, Haus- und Küchengeräte und Qualitätswerkzeuge 1951: Oskar Mundinus zieht um, kauft das Haus Rosenstraße 11, das 1460 erbaut worden ist. 1963: Mundinus führt als eines der ersten Eisenwarengeschäfte in Deutschland die Selbstbedienung ein. 1970: Der Nachbar-Pächter, ein kontinuität: Philipp Mundinus Schuhgeschäft, geht raus. Mundinus beim 85-jährigen Jubiläum vor kann seine Verkaufsfläche von 250 den Bildern seiner Großeltern auf 400 Quadratmeter erweitern. Oskar und Ilma Mundinus, 1972: Oskar Philipp Mundinus, die das Unternehmen 1927 Sohn des Firmengründers, übernimmt gründeten. Foto: mb/nh das Unternehmen von Mutter Ilma. 1981: Mundinus übernimmt das Ge-

1993: Das historische Haus bekommt eine schöne neue Fassade. 2002: Zum 75-jährigen Jubiläum ist Mundinus ein bestens ausgestatteter Vollsortimenter für Haus, Hof und Garten. 2012: Mundinus feiert das 85-jährige Firmenjubiläum.

Wegener – nach 93 Jahren Abschied aus der Bäckerstraße Wenn‘s ums Büro und Schreiben geht, dann wendet man sich in Lüneburg gern ans Fachgeschäft Wegener in der Großen Bäckerstraße – seit den 20er Jahren.

1922: Alfred Wegener gründet das Fachgeschäft für Bürobedarf in der Neuen Sülze 6. Im Angebot: Rechen-, Schreib- und Buchhaltungsmaschinen, Briefpapier, Füllhalter. Er zieht später in die Rote Straße 7 um.

1930: Zweiter Umzug – an den heutigen Standort Große Bäckerstraße 26. 1947: Alfred Wegener stirbt. Witwe Friedel Wegener führt das Geschäft fort. Sohn Rolf Wegener und Prokurist Heinz Kronen unterstützen sie.

zu hohe miete: Ralf Wegener will sein Papierfachgeschäft in der Großen Bäckerstraße am Jahresende aufgeben. Foto: t&w

1956: Umbau mit einer neuen Fassade. 1966: Ehefrau Heidi Wegener unterstützt ihren Mann im Geschäft. 1981: Die Verkaufsfläche wird von 70 auf 140 Quadratmeter verdoppelt. 1994: Die nächste Erweiterung auf 400 Quadratmeter. 1995: Sohn Ralf Wegener tritt ins Unternehmen ein. 1997: Zum 75-jährigen Jubiläum übernimmt Ralf Wegener die Unternehmensleitung. 2015: Wegener gibt den Standort Große Bäckerstraße zum Jahresende auf. Grund: „Mit meinem Sortiment kann ich die Miete in einer 1a-Lage nicht erwirtschaften.“ Der Zweig gewerblicher Bürobedarf läuft am Markt mit drei Beschäftigten weiter. Ins Haus in der Bäckerstraße soll im Frühjahr 2016 eine Filiale der Bekleidungskette Hallhuber einziehen.

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40 Jahre Lünepost

Von tina Turner bis Wolle Wahnsinn 40 Jahre Stars in Lüneburg Sie waren alle da – von Joe Cocker und Tina Turner über Elton John und Prince bis Udo Jürgens und Peter Maffay. Viele große Stars gastierten in den vergangenen vier Jahrzehnten in Lüneburg. Auf den kommenden Seiten blicken wir mit Ihnen auf die Highlights zurück.

joe cocker Die Woodstock-Legende war bei den Lüneburger Open Airs 1993 und 1995 in Topform. Bei „With a little from my friends“ flippten alle aus. Foto: t&w/nh

BAP

tina Turner Der Superstar sang zweimal in Lüneburg – bei den großen Open Airs auf dem Flugplatz 1990 und 1993. Obwohl Tina schon die 50 überschritten hatte, machte sie mit ihrer heißen Show nicht nur die Fotografen wuschig.  Foto: t&w/nh

Verdammt lang her: Wolfgang Niedecken kam 1983 mit seiner Band in die Nordlandhalle, später in die „Garage“. 2006 und 2009 spielte BAP im Vamos.  Foto: t&w/nh

eros ramazzotti Latin Lover live: Der italienische Softpop-Sänger war 1995 beim letzten großen Lüneburger Open Air dabei. Foto: A/nh

wolfgang petry „Wahnsinn!“ Wolle legte 1997 in der Nordlandhalle los. 2000 Fans waren schier aus dem Häuschen.  Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost roland kaiser

dieter thomas heck

„Ja, hallo erst mal …“ – das erste Mal war der Komiker 1999 in Lüneburg (Foto). 2000 Fans lachten sich in der Nordlandhalle schlapp. 2003 kam er wieder. Im Jahr 2012 gastierte Hoffmann im in der Sporthalle am Kreideberg.  Foto: ef/nh

Der Schlagerstar gastierte 1987 und 2001 in Lüneburg. Natürlich brachte er seine Superhits „Santa Maria“ und „Joana“. Die Fans in der ausverkauften Nordlandhalle sangen mit.  Foto: A/nh „Die Startnummer 1!“: Der ZDF-Hitparaden-Mann kam nach 1974 im Jahr 1977 wieder in die Nordlandhalle. Stars wie Bernd Clüver, Bernhard Brink, Cindy & Bert, Mary Roos und Chris Roberts begeisterten 1800 Schlagerfans.  Foto: A/nh

tony marshall Mit „Schöne Maid“ hatte er 1971 einen Riesenhit. Vier Jahrzehnte später saß Tony (r.) am Stint auf dem roten Sofa – mit NDRModeratorin Inka Schneider und LP-Redaktionsleiter Jürgen Poersch. Foto: t&w/nh

rüdiger hoffmann

chris de burgh Der Ire kam 1990 und 1993 auf dem Flugplatz endlich zu seinen Lüneburg-Auftritten. Jahre zuvor war er noch im Crato-Keller bei Rolf Bergmann abgeblitzt (siehe Seite 40).  Foto: t&w/nh

roger Whittaker Götz alsmann Der Pianist, Sänger und TVModerator ist seit 1999 acht Mal im Vamos aufgetreten, begeistert immer wieder mit Jazz, Swing und einer famosen Band.  Foto: Boldt/nh

howard carpendale Hello again! Daumen hoch zeigt „Howie“ nach seinen tollen Konzerten in Lüneburg. Er sang 1980 und 1990 in der Nordlandhalle. Beide Konzerte waren restlos ausverkauft, und der Jubel war riesig – besonders in der Damenwelt.  Foto: A/nh

Der britische Schmusesänger („Albany“) trat 1978 in der ausverkauften Nordlandhalle auf.   Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost

Als Udo in Lüneburg ausgebuht wurde ina müller Drei Männer her: Die Sängerin debütierte 2006 im Vamos. Zwei Jahre später gab sie dort zwei ausverkaufte Konzerte. Die muntere TV-Moderatorin sang nicht nur, sondern erzählte auch Döntjes – meist männerfeindlich. Die Frauen kreischten vor Vergnügen. Foto: A/nh

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udo lindenberg Uns Udo (hier mit dem im Februar verstorbenen Lüneburger KonzertManager Hansi Hoffmann, l.) trat 1974 im Blow Up auf. Die LZ kündigte ihn an: „Heute Abend wird sich der eigensinnige und witzige Sänger zum ersten Mal in Lüneburg vorstellen. Er bringt das Publikum zum Schmunzeln.“ Nach dem Konzert war der LZ-Kulturbeauftragte enttäuscht: „Das Konzert begann zweieinhalb Stunden verspätet. Die Anlage übersteuert, die Texte unverständlich. Auch Buh-Rufe konnten den Sänger zu keiner besseren Leistung anspornen. Viele gingen früher. Das war keine 5 Mark wert!“ Ein Jahr später konnte sich Udo rehabilitieren. Sein Konzert 1976 in der Nordlandhalle sahen 1500 Fans – ein Triumph! Udo hatte es auch in Lüneburg geschafft … Foto A/nh

status quo

Der Rocksänger mit dem rollenden R stand bei den Lüneburger Open Airs 1990 und 1993 auf der Bühne. Fast 100.000 Fans jubelten Peter zu, der am Rande des Konzerts verriet, was ihm wichtig ist: „Frieden, Vertrauen, Freundschaft.“ In diesem Sommer war Maffay nach 22 Jahren mal wieder in der Gegend, trat beim „Open R“ in Uelzen auf.  Foto: A/nh

Kaya Yanar

„Whatever you want“ – die famosen Rock ‘n‘ Roller aus England feuerten beim Lüneburger Open Air 1995 einen Superhit nach dem anderen ab. Und 30.000 Fans gingen ab wie Schmidts Katze! Foto: A/nh

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Komiker Kaya (r.) traf 2007 bei seinem Gastspiel im Vamos LPRedakteur Stefan Ahrens. Doch hinterher hatte er keinen Bock mehr auf ein Interview: „Wieso, das bringt nichts mehr, der Auftritt ist doch vorbei.“  Foto: A/nh

Der Volkssänger hat legendäre Auftritte in Lüneburg hingelegt. So trat er 1996 nach einem Konzert in der Nordlandhalle spontan bei der 50-Jahr-Feier der LZ im Seminaris auf. Der Saal tobte! Von links: Sebastian Voigt, Dieter Borchardt, Christian von Stern, Gast, Heino, Gisela Borchardt, Jens Wiesemann.  Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost

Bosse, Boss Hoss & Hey, Boss!

The Boss Hoss Zwei coole Auftritte legten die Jungs 2005 und 2010 in der Lüneburger Kreideberg-Halle hin. Und 2014 gab‘s einen starken Gig beim Open R in Uelzen. Foto: A/nh

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bosse Axel Bosse und Band waren schon 2009 im Vamos. Im Jahr 2014, inzwischen bundesweit bekannt, begeisterten sie beim großen Open R in Uelzen. Foto: A/nh

DJ Ötzi

Der Schlagerstar („Arizona Man“, „Einmal um die Welt“) verzauberte das Publikum beim Hansetag 2012 auf dem Sande. Foto: be

Gerry Friedle, wie er richtig heißt, zog 2010 beim 35. Geburtstag der Lünepost im Vamos eine Riesenshow ab. 800 Gäste waren begeistert, vor allem, als Ötzi „Ein Stern“ anstimmte. Rechts LP-Chef Dieter Borchardt in der Garderobe beim Plausch mit dem Superstar. Foto: t&w/nh

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The sweet: Die Glam-Rocker aus den 70ern („Ballroom blitz“, „Fox on the run“) zeigten 1999 in der Nordlandhalle, dass sie es immer noch voll draufhaben. Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost sascha grammel Grammels Gummi-Genossen: Der grandiose Puppenspieler kam im Jahr 2010 mit seinen frechen Freunden ins Vamos. Foto: A/nh

Konstantin wecker & Hannes wader Liedermacher in Lüneburg: Hannes Wader (r.) hatte ein schlechtes Debüt in Lüneburg. Das Konzert 1973 in der Herderschule brach er ab, weil das Publikum schwatzte. Doch er kam zurück, spielte 1987 für die DKP in der Nordlandhalle, ab 2001 sechsmal im Vamos, 2014 war er ausverkauft. Wecker („Willy“) gab 1993 ein umjubeltes Konzert in der Nordlandhalle. Bereits 1990 war er in der Adendorfer Sporthalle aufgetreten.  Foto: A/nh

gunter gabriel Deutschlands Countryheld (Hit: „Hey, Boss!“) brillierte 2012 auf der Lüneburger Vamos-Bühne im Johnny-Cash-Musical mit Sängerin Helen Schneider. Foto: A/nh

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Die Flippers Das Trio räumte von 1989 bis 1999 viermal in der Nordlandhalle ab. Bei den Hits „Die rote Sonne von Barbados“ und „Weine nicht, kleine Eva“ schunkelte Lüneburg mit.  Foto: A/nh

Bevor der Comedian seine große Fernsehkarriere startete, war er 2002 und 2006 im Vamos – offensichtlich ein gutes Sprungbrett ins Showgeschäft. Foto: A/nh

uwe ochsenknecht Beim Hansetag 2012 in Lüneburg zeigte der Schauspieler („Das Boot“, „Männer“, „Schtonk“), dass er auch ein passabler Rocksänger ist.  Foto: be

Frida Gold Die Band mit der tollen Sängerin Alina spielte 2011 gratis bei der Feuerwehr Wittorf. Stefan Lehmann (2. v. r.) war stolz wie Oskar. Foto: A/nh

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40 Jahre Lünepost

Schlager, Soul & Sportfreunde Stiller

Sportfreunde stiller „54, 74, 90, 2006“ – seit der Fußball-Hymne sind sie eine große Nummer. 2013 gab die Band ein umjubeltes Konzert im Vamos. Da passte ihr Hit des Jahres: „Applaus, Applaus!“  Foto: t&w

jürgen drews cindy aus marzahn Ilka Bessin, wie sie bürgerlich heißt, testete 2013 im Vamos, ob ihre neue Tour beim Publikum ankommt. Die Halle war ausverkauft, die Fans tobten. Also konnte Cindy auf Tournee gehen.  Foto: A/nh

Der Schlagersänger („Ein Bett im Kornfeld“) sang 2001 beim Tag der Niedersachsen in Lüneburg, traf LP-Kolumnist Alfred Heger.Foto: A/nh

mario barth Als der Brachial-Komiker noch keine großen Stadien füllte, gastierte er 2005 im Lüneburger Vamos mit seinem Programm „Männer sind Schweine – Frauen aber auch“.

helge schneider Grandioser Jazz, skurriler Humor. Helge zog 1996 in der Nordlandhalle eine bizarre Show ab. Natürlich stimmte er auch seinen Evergreen „Katzeklo“ an. Er verabschiedete sich „mit einem kleinen Schwächeanfall“. Fotos: A/nh (2)

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Der Sachse mit dem modischen Pullunder stand 2010 und 2014 auf der Bühne im Vamos. Foto: A/nh

Deutschlands Soul-Sänger Nr. 1 traf vorm Lüneburg-Konzert LP-Redakteur Stefan Ahrens (l.). Gwildis mag das Vamos, war seit 2005 sieben Mal zu Gast. Foto: sta

lotto king karl torfrock Die ostfriesischen Kultrocker („Volle Granate, Renate“) zogen 2012 auf dem Lüneburger Sande eine beinharte Show ab. Es soll viel Alkohol im Spiel gewesen sein – nicht nur vor der Bühne.  Foto: t&w/nh

HSV-Hymnen-Sänger mit Dauerkarte im Vamos: Seit 2003 war Lotto sechsmal da, zuweilen mit Freund Carsten Pape (r.). Stimmung: besser als beim HSV. Foto: kt/nh

Guildo horn Der Sänger kam 1999 mit seiner Band „Die Orthopädischen Strümpfe“ in die Nordlandhalle. Guildos Schlager-Ulk war damals Kult. Ein Jahr zuvor hatte er mit „Guildo hat euch lieb“ Platz 7 beim Eurovision Song Contest belegt.  Foto: t&w/nh

30 Jahre Oktoberfest 11.–14. September 2015 … das familienfreundliche Volksfest! Wir gratulieren

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und freuen uns auf weitere Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit! Schaustellerverband Lüneburg und Umgebung e.V.

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Oktoberfest

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Freitag • Beginn 15 Uhr • Offizielle Eröffnung im Bayernzelt um 17 Uhr • Feuerwerk

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40 Jahre Lünepost

Reichel, Rex & Revolverheld

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Mike krüger „Mein Gott, Walter!“ – der Komiker mit der komischen Nase sorgte 2010 und 2011 im Vamos für Lachstürme.  Foto: t&w/nh

jan delay Der Hamburger kam 2007 mit seiner „Disco No. 1“-Tour ins Vamos. Die rappelvolle Halle bebte – so eine Show hatte Lüneburg lange nicht gesehen!  Foto: A/nh

Der Schlagersänger („Fiesta Mexikana“) war 1990 Stargast bei der PS-Show der Sparkasse in der Nordlandhalle.  Foto: A/nh

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nicole Die Sängerin hatte 1982 mit „Ein bisschen Frieden“ den Grand Prix d‘Eurovision gewonnen. 1986 kam sie in die Nordlandhalle und wurde gefeiert.  Foto: A/nh

Schon bevor sie ganz groß rauskam, war die Band dreimal im Vamos: 2006, 2007 und 2010. Im Dezember 2014 kamen die Jungs noch einmal, obwohl sie längst die großen Hallen füllen – ein tolles Konzert! Foto: t&w/nh

atze schröder Der Comedian begeisterte 2002 in der Nordlandhalle auch als Schlagzeuger. Ins Vamos kam er 2011 und 2014.  Foto: A/nh

achim reichel

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Der Sänger und Gitarrist hat in Hamburg einen legendären Ruf, spielte er doch bei den Rattles. 2007 und 2009 kam er ins Vamos, bemalte dabei einen LüneburgStint. Foto: Boldt

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Die legendäre DDR-Band, im Jahr 1969 gegründet, gastierte 2008 und 2011 im Vamos. LünepostReporter Stefan Ahrens (r.) traf die Urgesteine des Rock. Foto: A/nh

Wenn das großartige A-capella-Pop-Quartett aus Hannover ins Kulturforum auf Gut Wienebüttel kommt, dann ist die Scheune stets ausverkauft, so wie hier beim Konzert 2014.  Foto: t&w/nh

Endlich mal Schlager beim Stadtfest – das hatten sich viele Lüneburger gewünscht. „Der Wendler“ u. a. Stars kamen 2014 auf den Marktplatz. Foto: be

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