akademie sieben - Katholische Akademie in Berlin eV

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AKADEMIE VOR SIEBEN Mariä Himmelfahrt bis 1. Advent 2011 AKADEMIE VOR SIEBEN Dieses Veranstaltungsangebot vor 19.00 Uhr lädt alle ein, die Lust auf ...

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AKADEMIE VOR

SIEBEN Mariä Himmelfahrt bis 1. Advent 2011

AKADEMIE VOR SIEBEN Dieses Veranstaltungsangebot vor 19.00 Uhr lädt alle ein, die Lust auf Gespräche und Begegnungen, Exkursionen und Entdeckungen, wissenschaftliche Vorträge und den Austausch mit anderen haben. Orte, die Sie schon immer einmal gern besucht hätten, das Gespräch mit stadtbekannten Persönlichkeiten, Diskussionen aktueller Themen im kleineren Kreise, das Aufspüren neuer Bücher – der Themenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt!

ERZÄHLCAFÉ Bei Kaffee und Kuchen zuhören, sich am Gespräch beteiligen und andere Sichtweisen oder Lebenshaltungen erfahren: das ist das Erzählcafé. An jedem dritten Dienstag im Monat um 15.00 Uhr kann man in der Katholischen Akademie Menschen begegnen, die aus ihrem Leben erzählen. Der Eintritt ist frei!

Veranstaltungen 27. September 2011, Dienstag, 14.00 – 17.30 Uhr

4. Oktober 2011, Dienstag, 17.00 Uhr

Flucht im geteilten Deutschland Das Notaufnahmelager Marienfelde

Gisela Jacobius – geboren 1923 in Berlin – Jüdin

Führung und Zeitzeugengespräch

Autorenlesung und Zeitzeugengespräch

mit Bettina Effner, Leiterin der Erinnerungsstätte und dem Zeitzeugen Albrecht Roos, Berlin Rund vier Millionen Menschen verließen bis 1990 die DDR in Richtung Bundesrepublik; 1,35 Millionen von ihnen passierten das 1953 gegründete Notaufnahmelager in Berlin-Marienfelde. Sie wurden versorgt und durchliefen die notwendigen Verfahren, um eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten. Der Zeitzeuge Albrecht Roos wurde als 22-jähriger 1961 zum Bau der Mauer herangezogen. Er nutzte die Gelegenheit zur Flucht und kam ins Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde.

mit Magrit Delius, Autorin, Berlin und Gisela Jacobius, Zeitzeugin, Berlin Im Januar 1943 beschloss die Familie von Gisela Jacobius nach mehreren gescheiterten Fluchtversuchen in Berlin unterzutauchen. In den letzten Kriegstagen überlebten sie gemeinsam im Keller in der Schwedischen Kirche in Berlin. Über diese erhielten sie Interimspässe zur Ausreise nach Schweden. Sie wurden jedoch irrtümlich in ein Lager in Krasnogorsk, nicht weit von Moskau, verschleppt. Erst im August 1946 wurde ihnen die Ausreise nach Berlin erlaubt. Von 1949 bis 1953 lebte Gislea Jacobius in Akko/ Israel, 1954 kehrte sie nach Berlin zurück.

Teilnahmezahl begrenzt. Anmeldung erforderlich. Teilnahmegebühr: 5 Euro

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Fax an: (030) 28 30 95-147 E-Mail an: [email protected]

AKADEMIE VOR SIEBEN An folgenden Veranstaltung/en nehme/n ich und zusätzlich .......... Person/en teil: 27. September 2011, Dienstag, 14.00 Uhr, Notaufnahmelager Marienfelde 4. Oktober 2011, Dienstag, 17.00 Uhr, Gisela Jacobius - geboren 1923 in Berlin - Jüdin 2. November 2011, Mittwoch, 18.00 Uhr, Die Große Hamburger Straße 23. November 2011, Mittwoch, 17.00 Uhr, Patientenverfügung 5. Dezember 2011, Montag, 16.00 Uhr, Im Himmel, unter der Erde Bitte senden Sie mir Informationen über die Veranstaltung am 25. Oktober 2011, 19.00 Uhr, „Gegen das Vergessen – Versöhnung finden“ zu.

Katholische Akademie in Berlin e. V. Sekretariat Hannoversche Straße 5

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10115 Berlin

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Veranstaltungen 2. November 2011, Mittwoch, 18.00 Uhr

23. November 2010, Mittwoch, 17.00 Uhr

Die Große Hamburger Straße – Zwischen Toleranz und Terror

Patientenverfügung Wofür erteile ich Vollmacht?

SFB 1995 | Filmpräsentation und Gespräch

Gespräch

mit Klaus Salge, Filmemacher, Novemberfilm Als Begegnungsstätte dreier Religionen erhielt die Große Hamburger Straße von den Berlinern einst den ehrwürdigen Namen Toleranzstraße. Die Tragödie dieser Straße wird in einem eindrücklichen Dokumentarfilm durch Zeitzeugenaussagen dargestellt. Der Regisseur Klaus Salge und die inzwischen verstorbene Potsdamer Literaturhistorikerin Simone Barck stellen mittels der Aussagen von Zeitzeugen die Vergangenheit neben die Gegenwart und suchen Spuren der Geschichte im Gesicht der heutigen Straße.

VORANKüNDIGUNG:

mit Dr. Martin Knechtges, Philosoph an der Katholischen Akademie in Berlin In der Fülle der Informationen bleibt für manchen, der über eine Patientenverfügung nachdenkt, unklar, was er wirklich mit dieser Verfügung will. Was möchten Sie geklärt wissen? Worin möchten Sie Sicherheit? Was sind die leitenden Hoffnungen?

ERZÄHLCAFÉ

Jüdisch-christliche Gesprächsreihe In Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

20. September 2011, Dienstag, 15.00 Uhr

5. Dezember 2011, Montag, 16.00 Uhr

13. August 1961: der Wut folgte das Schweigen

Im Himmel, unter der Erde

mit Ursel Wenzel und Manfred Wenzel, Republikflüchtlinge aus der DDR, Berlin

Internationale Filmfestspiele Berlin Panorama, Publikumspreis 2011

18.Oktober 2011, Dienstag, 15.00 Uhr

16.00 Uhr Filmpräsentation (90 Minuten) 18.00 Uhr Gespräch

Der kalte Krieger

mit Britta Wauer, Regisseurin, Berlin und Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum Britta Wauer und ihr Kameramann Kaspar Köpke drehten einen Film auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee – ein Ort mit 115 000 Grabstellen, einem Urwald von Bäumen und voller lebendiger Geschichten. Für jeden, der von diesem Friedhof erzählt hat dieser Ort eine andere Bedeutung: er ist ein Zeugnis der Berliner und der deutschen Geschichte, ein Ort der Trauer, eine Entdeckungsreise und ein Paradies der GeschichtenSammler. Teilnahmegebühr: 5 Euro (Eine Teilnahme nur am Gespräch ist möglich.)

mit Hartmut Richter, Fluchthelfer in der DDR, Berlin 15. November 2011, Dienstag, 15.00 Uhr

Vergessene Frauen? mit Maria Lulkiewicz, Rosemarie Rietz und Ursel Wenzel, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands im Erzbistum Berlin (kfd), Berlin

VORSCHAU 3. Dezember 2011, Dienstag, 15.00 Uhr

„Aktion Zinkeimer“ mit Monika Dann, Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit und Korrespondenz des Hilfswerks „Not in der Welt“

Hinweis auf die Abendveranstaltung: 25. Oktober, Dienstag, 19.00 Uhr, „Gegen das Vergessen – Versöhnung finden“ Lesung, Gesang und Gespräch mit Hilde Schramm, Stiftung ZURüCKGEBEN, Gisela Heidenreich, Autorin, Kim Seligsohn, Sängerin, Berlin Bis auf die Führung in Marienfelde finden die Veranstaltungen in der Katholischen Akademie statt, Teilnahmegebühr 3,50 EURO, wenn nicht anders angezeigt, Erzählcafé frei. Veranstalter: KATHOLISCHE AKADEMIE IN BERLIN Anfahrt: Hannoversche Straße 5, 10115 Berlin Tel.: (030) 28 30 95-0, Fax: (030) 28 30 95-147 [email protected] www.Katholische-Akademie-Berlin.de

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Sie erreichen die Katholische Akademie mit der U6, dem Bus 142 oder der Straßenbahn M1, M6 und 12; Haltestelle Oranienburger Tor. Parkplätze sind in der Tiefgarage gegen Gebühr vorhanden.

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