Allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern - Hochtaunusverlag

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Friedrichsdorfer Woche Wöchentlich erscheinende unabhängige Lokalzeitung für die Stadt Friedrichsdorf mit den Stadtteilen Friedrichsdorf, Burgholzhaus...

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Friedrichsdorfer Woche Wöchentlich erscheinende unabhängige Lokalzeitung für die Stadt Friedrichsdorf mit den Stadtteilen Friedrichsdorf, Burgholzhausen, Köppern und Seulberg sowie die Stadt Bad Homburg mit den Stadtteilen Dornholzhausen, Gonzenheim, Kirdorf, Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach.

Auflage:

40.300 Exemplare

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Pfingstsonntag, 4. Juni, ab 10:00 Uhr Anmeldung unter: Tel.: 06172 - 680 980 Am Europakreisel | Bad Homburg

Herausgegeben vom Hochtaunus Verlag GmbH · Vorstadt 20 · 61440 Oberursel · Telefon 0 61 71/ 62 88 - 0 · Telefax 0 61 71/ 62 88 -19 22. Jahrgang

Kalenderwoche 21

Mittwoch, 24. Mai 2017

ist… Beratung skunft! u A ls a r meh

„Guck mal, da oben jubeln deine Fans dir zu“, sagt Peyman Amin zu Lena Marie nach ihrem Auftritt bei der Modenschau. 

Foto: Wenk

Allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern Friedrichsdorf (fw). Zum 15. Mal wurde in Frankfurt das Deutsche Down-Sportlerfestival gefeiert. Rund 600 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene traten im Sport- und Freizeitzentrum Kalbach an, angefeuert von fast 3000 Zuschauern. Mit dabei: die zehnjährige Lena Marie aus Friedrichsdorf. „Das Deutsche Down-Sportlerfestival ist das Flaggschiff unseres sozialen Engagements“, sagt Dr. Stephan Eder, Vorstandssprecher von Hexal. Das Unternehmen rief das Festival 2003 ins Leben. Seit 15 Jahren bringt das Sportfestival Menschen zusammen. Gekommen sind neun Vorbilder mit Down-Syndrom, die ihre Talente genutzt haben: Christian Hirsch ist Deutschlands erster Marathonläufer mit Down-Syndrom, Tobias Wolf unterrichtet

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an einer Montessori-Schule Englisch, Laura Brückmann arbeitet als Tanzassistentin und Carina Kühne als Schauspielerin. Drei Sechsjährige haben André Gatzke erlaubt, mit ihnen zum 25-Meter-Lauf anzutreten. „Ihr seid bestimmt viel schneller als ich“, sagt der Moderator, den die Kinder aus der „Sendung mit der Maus“ kennen. „Klar!“ gibt der sechsjährige Linus zurück und spurtet los. Gemeinsam mit Singa Gätgens, bekannt vom KiKa, moderiert André Gatzke das 15. Deutsche Down-Sportlerfestival. „Mir war klar, was für eine Energie es hier geben würde, aber mit diesem Enthusiasmus hatte ich nicht gerechnet.“

Denn auch die älteren Sportler sind nicht zu bremsen: Der 16-jährige Julian läuft als einer der ersten ins Ziel – mit nur einem Schuh. „Ich wollte gewinnen“, sagt er in Andrés Mikrofon. Andere nehmen sich vorher noch Zeit, dem Publikum auf der Tribüne zu winken und sich feiern zu lassen. laufen ist auch eine Sisziplin, in der Lena Marie schon mehrfach angetreten ist. Doch dieses Jahr muss sie sich auf Weitsprung und Weitwurf beschränken. Denn während des Laufwettbewerbs hat sie wichtigeres zu tun. Sie besucht den Workshop Modenschau, denn zum ersten Mal darf Lena Marie auf den Laufsteg. Seit Jahren ein Renner und in kürzester Zeit ausgebucht ist die Modenschau mit Peyman Amin. In diesem Jahr trommelt der Model-

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Lena Marie macht zwei jüngeren Models Mut bei der Modenschau.  Foto: Hexal coach für ein Inklusionsprojekt angehender Modedesigner und Menschen mit Behinderungen. Gerade Menschen mit Down-Syndrom haben oft Schwierigkeiten, passende Kleidung zu finden: „Eltern müssen Kleidung auf die passende Größe zurechtschneidern“, sagt der „Curvy Supermodel“-Juror, der einen Bruder mit Down-Syndrom hat. „Menschen mit Down-Syndrom haben aber die gleichen Ansprüche wie alle anderen, sie wollen toll und cool aussehen.“ Also entwerfen die  (Fortsetzung auf Seite 3)

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HOCHTAUNUS VERLAG

Seite 2 – Kalenderwoche 21

Mittwoch, 24. Mai 2017

FÜR DEN NOTFALL Ausstellungen „Blickachsen 11“, Skulpturenausstellung im Kurpark und Schlosspark (bis 1. Oktober); Öffentliche Führungen im Kurpark donnerstags 18.30 Uhr sowie sonn- und feiertags 11 Uhr statt (Treffpunkt Schmuckplatz), im Schlosspark sonn- und feiertags 15 Uhr (Treffpunkt große Zeder, Eingang Löwengasse/Dorotheenstraße „Magie des Moments“ – Werke von Stefanie Schneider, Markus Elsner und Paul A. Royd, Kunstverein Bad Homburg-Artlantis, Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6, freitags 15-18 Uhr, samstags und sonntags 11-18 Uhr (bis 28. Mai) „Christen jüdischer Herkunft in Bad Homburg“ – Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hochtaunus, Stadtbibliothek, Dorotheenstraße (bis 17. Juni) „Werke von Joana Vasconcelos“, Veranstalter: Galerie Scheffel, Jakobshallen, Dorotheenstraße 5 (bis 21. Oktober) „Bad Homburg und seine Gäste“ – Fotos von Erika Wachsmann, Städtisches historisches Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102, dienstags, donnerstags, freitags, samstags 14-17 Uhr, mittwochs 14-19 Uhr und sonntags 12-18 Uhr; Führung sonntags 14 Uhr (bis 6. August)

Ausstellungen

„Mein Sellwich“ zum 1250. Jubiläum Seulbergs, Heimatmuseum Seulberg, Alt Seulberg 46, Sonntag, 21. Mai, 15-17 Uhr, mittwochs und donnerstags 9-12.30 Uhr und sonntags 14-17 Uhr (bis 1. Oktober) „Musik – Music – Musique“, Werke des Kunstkreises Friedrichsdorf, Musikschule Friedrichsdorf, Bahnstraße 29 (bis 20. Oktober) „Klimawandel, Energiewende & Sonnenenergie“ Solarenergie-Förderverein, Woche der Sonne, Foyer des Rathauses, Hugenottenstraße 55, (bis 2. Juni) „Planungswerkstatt Innenstadt Friedrichsdorf“, Rathaus, Foyer, Hugenottenstraße 55 (bis 2. Juni)

Kino in Friedrichsdorf

Filmtheater Köppern, Köpperner Straße 70 (Tel. 06175-1039; www.kinokoeppern.de) – Keine Vorstellungen am Donnerstag – „Ein Dorf sieht schwarz“ Freitag + Montag 20 Uhr, Samstag + Sonntag 17 Uhr „Die Schlümpfe 3 – das verlorene Dorf“ Samstag + Sonntag 15 Uhr „Bauer unser“ (Dokumentarfilm) Dienstag 20 Uhr „Lommbock“ Samstag+ Sonntag 20 Uhr „Lion“ Mittwoch 20 Uhr

Donnerstag, 25. Mai

Vatertagsfeier mit ChoryFeen und Männerchor der Sängervereinigung Burgholzhausen, vor der Alten Schule, Königsteiner Straße, ab 10.30 Uhr Vatertagsfest, Sportfreunde Friedrichsdorf, Festzelt am Dillinger Hof im Sandelmühlweg, 11 Uhr

Freitag, 2. Juni Sport- und Spielfest, Hartwaldschule Seulberg, 8.30-12.20 Uhr

BEILAGENHINWEIS Unsere heutige Ausgabe enthält eine Beilage

Niederstedter Weg, im Gewerbegebiet 61348 Bad Homburg

Urseler Straße 67 · 61348 Bad Homburg

Bad Homburger Weinfest der Aktionsgemeinschaft Bad Homburg e.V. Wir bitten unsere Leser um freundliche Beachtung.

„Modell Landschaft Fotografie“ – von Thomas Wrede, Altana-Kulturstiftung, Sinclair-Haus, Löwengasse 15/Eingang Dorotheenstraße, geöffnet dienstags 14-20 Uhr, mittwochs bis freitags 14-19 Uhr, samstags und sonntags 10-18 Uhr (bis 5. Juni) „Leuchtfeuer: Licht, Farbe, Raum“ – Werke von Dietmar Brixy und Jochen Schambeck, Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz 2; Führung am 25. Mai 18 Uhr (bis 28. Mai) „Modellwechsel – Ausgewählte deutsche Motorräder der 1950er- und 1960er-Jahre im Vergleich, Horex-Museum, Horexstraße 6, Öffnungszeiten mittwochs 10-14 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen 12-18 Uhr (bis 6. September) „Motorradfahrer aus Leidenschaft: Karl Bickel (1913–1994)“, Horex-Museum, Horexstraße 6, Öffnungszeiten mittwochs 10-14 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen 12-18 Uhr (bis 13. August) „Frauen geben Gas“ in Bild und Text, Central Garage, Niederstedter Weg 5, geöffnet mittwochs bis sonntags 12-16.30 Uhr (bis Oktober) Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102, ständige Ausstellungen zur Stadt- und Kurgeschichte, Münzkabinett und Hutsammlung, dienstags bis sams­ tags 14-17 Uhr, sonntags 10-18 Uhr Gonzenheimer Museum im Kitzenhof, Am Kitzenhof 4: sonntags 15-17 Uhr mit der Sonderausstellung „Gonzenheimer Hochzeitsbilder im Wandel der Zeit“ Heimatmuseum Kirdorf, Am Kirchberg 41, sonntags und mittwochs 15-17 Uhr, Sonderausstellung „Struwwelpeter – schon vergessen? Zur Geschichte eines Kinderbuchklassikers“ (bis 2. Juli)

Casino Lounge Partynight mit DJ freitags und samstags in der Spielbank, Kisseleffstraße, 22 Uhr; sonntags „Tea and Dance“ ab 15 Uhr; (Veranstaltungen unter www. spielbank-bad-homburg.de/lounge/)

Mittwoch, 24. Mai Vortrag „Der Teufel b’scheißt uns wohl mit Pfaffen!“ mit Dr. Matthias Setzer, Stadtbibliothek, Dorotheenstraße, 19.30 Uhr 3. Gonzenheimer Abend, Geschichtlicher Arbeitskreis Gonzenheim, Schultheißenstube im Vereinshaus Gonzenheim, Am Kitzenhof 4, 20 Uhr

Konzert mit Rebekka Bakken, Reihe W-Festival Frankfurt, Kurtheater 20 Uhr

Freitag, 26. Mai Konzert mit Leona Berlin, Reihe W-Festival Frankfurt, Speicher Bad Homburg im Bahnhof, 20 Uhr

Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Mai 31. Weinfest mit verkaufsoffenem Sonntag (13-18 Uhr, Aktionsgemeinschaft, Innenstadt, Eröffnung Freitag 17.30 Uhr

Sonntag, 28. Mai „Kasperl + das verflixte Krokodil“, Reihe „Kasperls Schlosspark-Spiele“, Schlosspark, 16 Uhr

Mittwoch, 31. Mai Lesung „Schlafen werden wir später“ mit Zsuzsa Bank, Stadtbibliothek, Dorotheenstraße, 19.30 Uhr

Donnerstag, 1., und Freitag, 2. Juni

Apothekendienst Der Apotheken-Notdienst ist von morgens 8.30 Uhr an für 24 Stunden dienstbereit. Der Apotheken-Notdienst besteht, damit jederzeit für wirklich dringende Fälle Arzneimittel zur Verfügung stehen. Machen Sie deshalb nur in tatsächlichen Fällen davon Gebrauch. In der Zeit von abends 20 Uhr bis morgens 6 Uhr, an Sonnund Feiertagen ganztägig, wird eine gesetzlich festgelegte Notdienstgebühr von 2,50 Euro erhoben. Telefonisch kann man die aktuelle Notdienstapoheke erfahren über Handy 22833 und über Festnetz 0137 888 22833. Mittwoch, 24. Mai Bären-Apotheke, Bad Homburg Haingasse 20, Tel. 06172-22102 Donnerstag, 25. Mai Schützen-Apotheke, Oberursel, Liebfrauenstraße 3, Tel. 06171-51031 Kapersburg-Apotheke, Friedrichsdorf-Köppern, Köpperner Straße 87, Tel. 06175-636

30. Saisoneröffnung „Weltstars des Varietés“ – Die Tigerpalast-Vorpremiere, Veranstalter: FrançoisBlanc-Spielbank GmbH, Kurtheater, 20 Uhr

Freitag, 26. Mai Engel-Apotheke, Bad Homburg, Schulberg 7-9, Tel. 06172 -22227

Donnerstag, 1. Juni

Samstag, 27. Mai Landgrafen-Apotheke, Friedrichsdorf, Hugenottenstraße 100, Tel. 06172-74439 Sonnen-Apotheke, Oberursel, Dornbachstraße 34, Tel. 06171-917770

Tauschtag des Vereins für Briefmarkenkunde, Vereinshaus Gonzenheim, Am Kitzenhof 4, 17 Uhr

Freitag, 2. Juni Benefizveranstaltung „Kinder helfen Kindern“, Veranstalter: Kita , Hort, Krippe und Kita, Bonhoeffer-Haus, Gluckensteinweg 150, 16 Uhr Danceclub „summerparty“, Jugend- und Kulturtreff E-Werk, Wallstraße 24, 19 Uhr

Emotionaler Soul mit Leona Berlin

Sonntag, 28. Mai Max & Moritz-Apotheke, Bad Homburg, Urseler Straße 26, Tel. 06172-303130 + 35251 Montag, 29. Mai Lilien-Apotheke, Friedrichsdorf, Houiller Platz 2, Tel. 06172-778406 Taunus-Apotheke, Oberursel, Eppsteiner Straße 1c, Tel. 06171-54700 Dienstag, 30. Mai Dornbach-Apotheke, Oberursel-Oberstedten, Hauptstraße 19, Tel. 06172-37234 Mittwoch, 31. Mai Birken-Apotheke, Oberursel-Weißkirchen, Kurmainzer Straße 85, Tel. 06171-71862 Hochtaunus-Apotheke, Bad Homburg Zeppelinstraße 24, Tel. 06172-671680 Donnerstag, 01. Juni Nord Apotheke, Bad Homburg-Kirdorf, Gluckensteinweg 91, Tel. 06172-96860

Donnerstag, 25. Mai Vatertagsfest, Handballabteilung TSG Ober-Eschbach, Eschenplatz im Eschbachtal ab 10 Uhr Vatertagsfest, Grashoppers Kirdorfer Brunnen/Kirdorfer Kreuz, ab 11 Uhr; ab 17 Uhr Live-Musik mit „CoverKidzz“ „Kasperl + die Zauberprüfung“, Reihe „Kasperls Schlosspark-Spiele“, Schlosspark, 16 Uhr

Freitag, 02. Juni Franziskus-Apotheke, Steinbach, Bahnstraße 25, Tel. 06171-981143 Gartenfeld-Apotheke, Bad Homburg, Gartenfeldstraße 51, Tel. 06172-935539 Samstag, 03. Juni Bären-Apotheke, Oberursel, Oberhöchstadter Straße 2, Tel. 06171-4461

Virtual Reality im Sinclair-Haus Bad Homburg (hw). „Virtual Reality – Ein Spiel mit Illusion und Wirklichkeit“ ist der Titel eines Vortragsabends im Sinclair-Haus, Dorotheenstraße, am Mittwoch, 31. Mai. Die Veranstaltung mit Philipp Mehler beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro, für Kinder bis 18 Jahre und Studenten ist der Eintritt frei. Virtual Reality steht in einer langen Reihe narrativer Traditionen, und ist doch etwas gänzlich Neues. Literatur, Film und Theater können dabei lediglich als Vorlagen für das neue Medium dienen, eine klare Form gibt es noch nicht. Abgebildete Wirklichkeit wird so unmittelbar erfahrbar wie in keinem Medium zuvor, ist aber zugleich von künstlichen, „virtuellen“ Welten kaum mehr zu unterscheiden. Ein Ausblick in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Künstlichkeit immer unschärfer werden, gibt der Abend.

Sonntag, 04. Juni Stern-Apotheke, Bad Homburg-Gonzenheim, Frankfurter Landstraße 61, Tel. 06172-42115

Anlässlich des W-Festivals gastiert am Freitag, 26. Mai, ab 20 Uhr im Kulturbahnhof Bad Homburg Leona Berlin, deren Musik durch Alicia Keys, Erykah Badu, Jill Scott oder Robert Glasper inspiriert ist. Leona Berlin steht für emotionalen Soul mit elektronischen Effekten und unverwechselbaren Harmonien. Auch Einflüsse aus Jazz, R’n’B und Neo Soul machen ihre Musik aus. Als Support namhafter Kollegen wie Al Jarreau oder durch die Mitwirkung am neuen Album von Klaus Doldinger („New Moon“ feat. Sasha) zeigte die Musikerin bereits ihre künstlerische Vielfäligkeit. Im Speicher präsentiert sie ihr neues Album, das im Sommer 2017 erscheint. Eintrittskarten sind bei der Tourist Info + Service im Kurhaus, Telefon 06172-1783710, bei Frankfurt Ticket RheinMain unter www. frankfurt-ticket.de und an allen Vorverkaufsstellen erhältlich.  Foto: Hegenberg

Soulig, folkig über drei Oktaven Am Donnerstag, 25. Mai, ab 20 Uhr gastiert die norwegische Musikerin Rebekka Bakken im Rahmen des W-Festivals im Kurtheater Bad Homburg. Bakken zählt zu den markantesten weiblichen Stimmen Europas. Ihr Stil umfasst mehrere Genres, und „nur“ mit Jazz ist es bei ihr nicht getan: Es kann bei Bakken auch ruhig mal soulig, tief eintauchend in einen erdigen Blues und sogar folkig oder Country-nah klingen. Über drei Oktaven kann die Norwegerin singen, aber Virtuosität steht bei ihr nicht im Mittelpunkt. Vielmehr ist für Bakken ihre Stimmbreite nur ein Werkzeug um ihre Geschichten zu vermitteln. Als Singer-Songwriterin spielen ihre Texte eine genauso so große Rolle wie ihre Musik. Eintrittskarten sind bei der Tourist Info + Service im Kurhaus unter Telefon 06172-1783710), bei Frankfurt Ticket RheinMain unter www. frankfurt-ticket.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.  Foto: Bitesnich

Notrufe Polizei 110 Feuerwehr/Notarzt 112 Zentrale Rettungsleitstelle des Hochtaunuskreises; Notarzt, Rettungs-Krankenwagen

06172-19222

Ärztlicher Bereitschafts­dienst Hochtaunus-Klinik Bad Homburg, Zeppelinstraße 20 montags, dienstags, donnerstags 19 bis 24 Uhr mittwochs, freitags 14 bis 24 Uhr sonntags 7 bis 24 Uhr und samstags sowie feiertags und an Brückentagen 7 bis 7 Uhr Bundesweiter Ärztlicher Bereitschafts­dienst montags, dienstags, donnerstags 19 bis 7 Uhr mittwochs, freitags 14 bis 7 Uhr samstags, sonntags, feiertags 7 bis 7 Uhr 116117 Kinderärztlicher Notdienst Frankfurt West/ Main-Taunus-Kreis 069-31063322 Zahnärztlicher Notdienst

01805-607011

Hochtaunus-Klinik Bad Homburg

06172-140

Polizeistation Saalburgstraße 116 

06172-1200

Sperr-Notruf für Karten116116 Notruftelefon für Kinder und Jugendliche116111 Stadtwerke Bad Homburg Gas- und Wasserversorgung

06172-40130

Mainova AG für Friedrichsdorf 

069-21388-110

Syna GmbH Stromversorgung 

0800 7962787

Wochenend-Notdienst der Innung Sanitär und Heizung 06172-26112 Oberhessische Versorgungbetriebe AG für Ober-Erlenbach und Burgholzhausen  06031-821 Giftinformationszentrale



06131-232466

Mittwoch, 24. Mai 2017

HOCHTAUNUS VERLAG

Leseratten erfolgreich bei Schnitzeljagd

Kalenderwoche 21 – Seite 3

Frankreich und Europa

Arthrose?

Friedrichsdorf (fw). Der CDU-Stadtverband lädt für Mittwoch, 31. Mai, um 20 Uhr zur zweiten Auflage der neuen Veranstaltungsreihe des „Politischen Salons“ in den Landgasthof Lindenhof, Hugenottenstraße 47. Die Diskussionsrunde steht unter dem Titel: „Frankreich nach den Präsidentschaftswahlen, wie geht es weiter mit der deutsch-französischen Partnerschaft und Europa?“ Der Politische Salon versteht sich als offene Diskussionsrunde und Austausch. So wird zu Beginn das Diskussionsthema von einem Moderator eingeführt, bevor die Teilnehmer ihre Standpunkte und Argumente austauschen. Die Veranstaltung richtet sich an politisch interessierte Bürger, die sich gern zu aktuellen politischen Themen austauschen. Weitere Informationen im Internet unter www.cdu-friedrichsdorf.de.

Tortenspenden

Knapp 400 Schüler der vierten und fünften Klassen der Friedrichsdorfer Grund- und weiterführenden Schulen nahmen am „Welttag des Buches“ an einer Lese-Schnitzeljagd teil, die von der Stadtbücherei Friedrichsdorf und Schiefersteins Buchhandlung angeboten wurde. Alle Teilnehmer erhielten das Buchgeschenk „Ich schenk dir eine Geschichte“. Unter denen, die den gesuchten Lösungssatz herausgefunden haben, wurden sechs Gewinner ausgelost, die von Büchereileiterin Kristina Wachsmuth (links) und Buchhändlerin Ute Schieferstein einen Buchpreis erhielten. Mariella Lacanfora (4. Klasse, Peter-Härtling-Schule), Lilli Eichinger (5. Klasse, Philipp-Reis-Schule), Lea Albuquerque Fernandes (4. Klasse, Hardtwaldschule), Ben Villwock (5. Klasse, Philipp-Reis-Schule) und Florian Anthes (4. Klasse, Grundschule Burgholzhausen; v.l.) freuten sich über ihre Preise. Foto: Planz

Allen ein Lächeln ins … (Fortsetzung von Seite 1) Modeschüler gemeinsam maßgerechte Kleidung, die sie beim Festival präsentieren. „Warum ich so bin wie ich bin? Vielleicht, weil mich jemand so braucht, wie ich bin!“ steht auf einem der Shirts. Tamara Röske wird einige der Entwürfe tragen. Die 21-Jährige ist ein gefragtes Model – mit Down-Syndrom. Es geht aber nicht allein um die Kleidung. Auch das gesamte Drumherum muss stimmen. „Lena Marie hat vor allem das Schminken sehr genossen und genau darauf geachtet, dass der Puder stimmt und dass die Wimpern ordentlich zurechtgemacht waren“, erzählt ihr Vater. Und dann kam der große Auftritt. Lena Marie mit anderen Kindern und an der Hand von Peyman Amin. „Peyman sagt ihr jetzt nicht unbedingt etwas, aber sie hat schon gemerkt, dass es etwas ganz besonderes ist“, sagt ihr Vater. Umso mehr hat Lena Marie diesen Moment ebenso wie das ganze Sportfest genossen, als ihre ganze Familie im Publikum war und sogar ihre Lassenlehrerin von der Albrecht-Stroschein-Schule in Oberursel.

Ein ganz besonderer Tag Timo Hildebrand ist einer der prominenten Sportpaten. Wird er beim Fußball-Workshop mitkicken? „Klar. Mal sehen, was ich noch kann“, sagt der ehemalige Nationaltorwart und fügt hinzu: „Es ist wunderschön, zu sehen, wie die Menschen hier miteinander umgehen.“ Das genießt auch die Zehnjährige aus Friedrichsdorf. „Es ist ein Höhepunkt im Jahr. Besonders auf den Einmarsch mit den anderen Kindern, die ganze Runde bei toller Musik und dem Applaus vom Publikum, das ist schon ein ganz tolles Gefühl und ein emotionaler Moment für sie und für die ganze Familie,“ sagt Lena Maries Vater. „Einmal im Jahr so im Mittelpunkt zu stehen, das ist schon ein ganz besonderer Tag. Kompliment an die Organisatoren!“ Die Familie ist schon zum Deutschen DownSportlerfestival gefahren, als Lena aus Altersgründen noch gar nicht mitmachen durfte. Die Kinder können ab vier Jahren beim regulären Sportprogramm mitmachen; es gibt aber auch ein Spielprogramm für kleinere Kinder

Spektakuläre Mordfälle Friedrichsdorf (fw). In einem Rückblick erzählt Ulrich Altmann im monatlichen Gesprächskreis des Seniorenbeirats von zwei spektakulären Mordfällen. Ein historischer vor etwa 100 Jahren und einer, der noch nicht so lange zurückliegt, vor etwa zehn Jahren. Der erste Fall endete unter dem Fallbeil des Scharfrichters, der zweite mit zweimal lebenslänglich ... Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 7. Juni, um 16 Uhr im Seniorentreff, Cheshamer Straße 51a statt.

und Geschwisterkinder. Auch Kinder unter vier Jahren, die angemeldet werden, erhalten ein Starterpaket mit T-Shirt und ähnlichem. Die Familie fährt jedes Jahr mit vielen Freunden und deren Familien, Oma, Onkel, Cousine, älteren Geschwistern zum Festival. „Wir sind hier alle zusammen unter Gleichen“, so der Papa. „Lena ist heute morgen aufgewacht, und das erste, was sie sagte, war: Heute ist Sportfest. Der Termin ist ein ganz wichtiger Tag für uns. Lena hütet ihre Medaillen vom Down-Sportlerfestival wie einen Schatz.“ Die Stadt Frankfurt unterstützt das Festival seit den Anfängen 2003. „Das Sportfestival ist aus unserer Stadt nicht mehr wegzudenken“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann, der in Kalbach lebt. Der Frankfurter Stadtteil ist während des Down-Sportlerfestivals Ziel hunderter Familien aus Deutschland, Belgien und der Schweiz. Und aus der Umgebung: „Viele meine Nachbarn gehen gern mit ihren Kindern zum Festival“, erzählt Feldmann. Denn auch für Kinder ohne Behinderungen gibt es ein vielfältiges Spiel- und Sportangebot. „Zu einem Sportfest mit integrativem Charakter gehört auch, die Geschwisterkinder zu integrieren“,sagt Geschäftsführerin Irene von Drigalski. „Das Wichtigste an diesem Tag ist ja nicht der Sport“, ergänzt der Oberbürgermeister. „Ziel ist es vor allem, allen Anwesenden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“

Friedrichsdorf (fw). Da Pfingsten und damit die große 1250-Jahr-Feier in Seulberg näher rücken, bittet der Obst- und Gartenbauverein Seulberg um Mithilfe. Der Verein wird sich an der 1250-Jahr-Feier aktiv beteiligen und gemeinsam mit den Seulberger Landfrauen am Pfingstwochenende die Kaffee- und Kuchentheke ausrichten. Hierzu ist der Verein auf Kuchen- und Tortenspenden angewiesen und ruft seine Mitglieder und alle Freunde zur Unterstützung auf. Jede Tortenspende ist willkommen.

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Kampf dem Eichenprozessionsspinner Friedrichsdorf (fw). In diesen Tagen beginnen auf öffentlichen Flächen im Stadtgebiet an den Eichen die vorbeugenden Maßnahmen gegen den Befall durch Larven des Eichenprozessionsspinners. „Die Raupen sind für die Bäume nicht gefährlich, ihre feinen Flimmerhärchen stellen beim Eindringen in Haut und Atmungsorgane jedoch ein hohes Gefährdungspotenzial für den Menschen dar“, teilt das Garten- und Tiefbauamt mit. Im Mai sei der ideale Zeitpunkt, um mit vergleichsweise geringem Aufwand einem Massenbefall mit

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Eichenprozessionsspinnern zuvorzukommen. Bereits im vorigen Jahr wurden prophylajtische Maßnahmen an den Eichen ergriffen. Zum Einsatz kommt ein Biozid, dessen wirksame Substanz der „Bazillus thuringiensis“ ist. Dieses Mittel bekämpft selektiv nur die frei fressenden Schmetterlingsraupen. Schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit von anderen Lebewesen und den übrigen Naturhaushalt sind nicht bekannt.

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HOCHTAUNUS VERLAG

Seite 4 – Kalenderwoche 21

Mittwoch, 24. Mai 2017

Freiheitsschießen im Jubiläumsjahr Friedrichsdorf (fw). Der Vorstand der Schützengesellschaft Seulberg lädt alle Mitglieder und Freunde für Sonntag, 28. Mai, um 11 Uhr zum gemeinsamen Gottesdienst in die katholische Kirche St. Bonifatius in Seulberg ein. Schon seit Jahren besuchen die Seulberger Schützen eine Woche vor dem Heimat- und Schützenfest den Gottesdienst abwechselnd in der katholischen Kirche St. Bonifatius und in der evangelischen Kirche in Seulberg. Jeder der am Freiheitsschießen während des Heimat- und Schützenfests teilnehmen möch-

te, muss mindestens 18 Jahre alt sein, seit einem Jahr in Friedrichsdorf wohnen und am Auszug der Schützen am Pfingstsonntag mitlaufen. Der Auszug ist in diesem besonderen Jubiläumsjahr in den Festumzug integriert. Der Festumzug startet am Pfingstsonntag um 11.30 Uhr in der Landwehrstraße an der Hardtwaldschule. Dort steht ab 11 Uhr ein Anmeldestand der Schützengesellschaft. Jeder Teilnehmer des Freiheitsschießen muss sich dort vor dem Auszug anmelden und den Ausmarsch mitmachen.

Der Lohrberg und sein Riesling Nach den Vorstellungen der Planungswerkstatt sollen die gelb markierten Flächen neu gestaltet werden. Grafik: Stadt Friedrichsdorf

Die Planungwerkstatt präsentiert ihre Ergebnisse Friedrichsdorf (eh). Die Beteiligung am Stadtspaziergang und an dem anschließenden Bürger-Brainstorming am 14. Oktober 2016 war hervorragend. „120 Leute hatten sich zusammengefunden“, sagt Bürgermeister Horst Burghardt. Die daraus entstandene Planungswerkstatt erarbeitete Konzepte für die Bereiche „Rathaus und Lindenhof“, „Lindenstraße“, „Hugenottenstraße und Salus-Areal“, „Milupa-Dreieck“, „Professor-Wagner-Straße“ und für das „Goers-Gelände“. Ideen und Wünsche wurden eingebracht, aber auch Qualitäten festgestellt. „Bei einem dritten Treffen wurden Restriktionen, Potenziale und Maßnahmen besprochen. Der Abschluss war der Konsens zu den Maßnahmen, die Beschlussfassung der politischen Gremien und die Information an die Öffentlichkeit“, so Burghardt weiter. Die Stadtverordnetenversammlung war sich schnell einig: die Umgestaltung des Landgrafenplatzes hat erste Priorität. Dahinter stehen die von der Planungswerkstatt erarbeiteten Konzepte für die Bereiche „Rathaus und Lindenhof“, „Lindenstraße“, „Hugenottenstraße und Salus-Areal“, „Milupa-Dreieck“, „Pro-

fessor-Wagner-Straße“ und für das „GoersGelände“ bereit, um vertieft und umgesetzt zu werden. „Wir fangen mit der Umgestaltung des Landgrafenplatzes an, aber wir können nicht alles auf einmal machen“, erklärt der Bürgermeister. Jetzt wurde eine Ausstellung im großen Sitzungssaal des Rathauses eröffnet. „Sagen Sie uns Ihre Meinung, welches Thema aus Ihrer Sicht für die Entwicklung der Stadt Friedrichsdorf am wichtigsten und dringendsten ist“, so lädt Projektleiterin Ilka Rosenthal zum Besuch ein. Für den Bürgermeister ist die Planungswerkstatt ein gutes Projekt: „Es gab chaotische Diskussionen im Parlament“, sagt er. „Dann ist die Planungswerkstatt am 14. Oktober 2016 entstanden.“

Die Ideen wurden bei der Ausstellungseröffnung diskutiert und vorgestellt. Die Pläne werden an sechs Tafeln bis 2. Juni ausgestellt. Bis dahin kann man noch eigene Ideen einbringen. Danach werden die weiteren Maßnahmen folgen.

Foto: Ehmler

Seniorenbeirat fährt nach Bamberg

rung der Musisch bildnerischen Werkstatt (MbW) durch Frankfurts Weinbaugebiet die mit einer Verkostung von drei bis vier Lohrberg-Rieslingweinen abschließt. Ein keineswegs trockener Abend erwartet die Teilnehmer. Die Kosten betragen 28 Euro inklusive Weinumlage. Die Teilnehmer reisen selbst an. Treffpunkt ist am Lohrberg im Kaminzimmer des Mainäppelhauses. Festes Schuhwerk ist von Vorteil. Anmeldung bei der MbW per EMail an [email protected] oder unter Telefon 06172-137858.

Helge Barthel ist die neue Vorsitzende des Kunstkreises Friedrichsdorf (fw). Der Kunstkreis Friedrichsdorf geht in das neunte Jahr und bietet Kunstschaffenden und Kunstinteressierten eine Plattform zum Austausch über Kunst und Kultur und seinen Mitgliedern die Möglich-

Ideen einbringen bis 2. Juni

An den Tafeln erhielten die Besucher detaillierte Informationen.

Burgholzhausen (fw). Der Seniorenbeirat des Stadtteils veranstaltet am Mittwoch, 21. Juni, eine Tagesfahrt nach Bamberg. Abfahrt ist um 8 Uhr an der Alten Schule in der Königsteiner Straße. Bei Streifzügen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg begeistert die Besucher vor allem der Facettenreichtum dieser Stadt. In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom, die Inselstadt mit „Klein Venedig“ ist die lebendige Mitte. Bamberg, das ist Bier aus neun Brauereien im Stadtgebiet, genossen in urigen Brauereigaststätten, das ist Einkaufen in modernen Geschäften mit historischem Ambiente. In der Altstadt liegt alles nah beieinander – Dom, Alte Hofhaltung, Neue Residenz, Rosengarten, Altes Rathaus und „Klein Venedig“. Der Kartenverkauf ist am Mittwoch, 31. Mai, von 14.30 bis 16 Uhr im Senioren-Café im Feuerwehrgerätehaus, Königsteiner Straße 10. Die Teilnahme kostet 25 Euro.

Friedrichsdorf (fw). Der Lohrberg in Seckbach ist das Überbleibsel eines großen Weinbaugebiets am Berger Rücken um BergenEnkheim und verbirgt viel Spannendes und Informatives etwa zur Geologie, dem Klima, der Geschichte, dem Weinbau sowie dem Riesling. Die Rebfläche ist auf weniger als zwei Hektar zusammengeschrumpft. Der offene, nach Süden ausgerichtete Weinberg mit Blick auf die wachsende Frankfurter Skyline bietet am Freitag, 2. Juni, von 18 bis 20 Uhr einen wunderschönen Rahmen für eine Füh-

keit zur Darstellung ihrer Kunst. Er deckt alle Sparten von Kunst ab – Malerei, Fotographie, Skulpturen, Literatur und Musik. Durch die Organisation verschiedener Veranstaltungen leistet der Verein auch einen Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt Friedrichsdorf. So finden in diesem Jahr wieder im Rahmen des großen Stadtfestes „Künstler und Karossen“ die Friedrichsdorfer Künstlertage statt, aus denen heraus 2008 der Kunstkreis Friedrichsdorf gegründet wurde. Vorsitzender Christian Schösser berichtete in der Jahreshauptversammlung über die Aktionen des Vereins 2016. Mit der Eröffnung der „Kunstkreis-Werkstatt“ am Houiller Platz hat der Verein endlich einen Treffpunkt für seine Veranstaltungen. Dort findet der monatliche „Künstlertreff“ unter der Leitung von Barbara Scholz-Evans und Zofia Kwestorowska-Markowsky statt. Auch ein Fotostammtisch tagt monatlich dort. Seit vielen Jahren besteht eine Kooperation mit der Musikschule Friedrichsdorf und so gab es wieder zwei Ausstellungen mit Vernissagen in deren Räumen. Christian Schösser scheidet durch seinen Wegzug aus Friedrichsdorf als erster Vorsitzender nach zwei Jahren aus dem Vorstand aus, ebenso Gunhild Bierfreund als Schatzmeisterin und Melanie Schösser als Beisitzerin. Zur neuen Vorsitzenden wurde einstimmig die bisherige Stellvertreterin Helge Barthel gewählt. Sie gehört bereits seit 2010 dem Vorstand an und war für die Pressearbeit zuständig. Außerdem organisierte und betreute

sie mehrere Ausstellungsflächen. Das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden bleibt zunächst unbesetzt. Als neuer Schatzmeister wurde Richard Liebelt gewählt, Andreas Karl ist noch für ein Jahr als Schriftführer gewählt. Die Beisitzer sind Heidi Fischer (Kunst), Alfred Hock (Fotografie), Werner Brosze (Musik) und Ingrid Huber (Ausstellungen Musikschule). Als Kassenprüfer bestätigt wurden Christiane Winkler und Dr. Andreas Eisenrauch. Helge Barthel gab einen Überblick über die kommenden Veranstaltungen. Eine große Herausforderung für den Verein sind die am 10. und 11. Juni stattfindenden Künstlertage, eingebettet in die Veranstaltung „Künstler & Karossen“, die die Autoschau, das Sommerfest der Stadtbücherei, den Kreativmarkt „Jolie Marie“ und die Künstlertage zu einem bunten Erlebniswochenende verbindet. Helge Barthel ist in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Friedrichsdorf für die Anmeldung und Einteilung der Künstler zuständig. An 41 Standorten werden ungefähr 100 Künstler ihre

Werke zeigen. Außerdem wird in Zusammenarbeit mit der Musikschule Friedrichsdorf ein anspruchsvolles Rahmenprogramm auf zwei Bühnen in der Stadt geboten. Weiterhin gibt es wieder Ausstellungen mit den Vernissagen in der Musikschule und monatlich den Künstlertreff und den Fotostammtisch, zu dem alle kunstinteressierten Bürger eingeladen sind. In der Kunst-Werkstatt finden regelmäßige Ausstellungen statt, und die Werkstatt wird an drei Nachmittagen als Galerie geöffnet sein. Außerdem sind dort Lesungen mit Musik geplant.

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Informationen über den Verein sind im Internet zu finden unter www.kunstkreisfriedrichsdorf.de.

Sicherheit im Internet Friedrichsdorf (fw). Das Seniorenbüro der Stadt bietet einen PC-Kurs „ Sicherheit im Internet“ an. Er macht vertraut mit den Schutzfunktionen des PC und der grundsätzlichen Vorgehensweise des Kopierens und Herunterladens und zeigt, worauf dabei zu achten ist. Der Kurs kostet 35 Euro und findet am Freitag, 9. und 16. Juni, von 9 bis 12 Uhr im Internetcafe Mausklick in der Taunus-Residenz, Cheshamer Straße 51A statt. Anmeldung unter Telefon 06172-7311254.

Alfred Hock, Werner Brosze, Helge Barthel, Heidi Fischer, Ingrid Huber und Richard Liebelt (v. l.) bilden den neuen Vorstand des Kunstkreises. Foto: Kunstkreis Friedrichsdorf

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Sprechstunde

Die Kaufpreisentwicklung zeigt, dass vor allem die Preise bei freistehenden Einfamilienhäusern zugelegt haben. Grafik: Immobilienmarktbericht

Starke Nachfrage: Preise für Wohneigentum steigen erneut Bad Homburg (jas). Wer in der Kurstadt in den eigenen vier Wänden wohnen möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Das ist bekannt. Dass aber die Preise im vergangenen Jahr vor allem für Einfamilienhäuser noch einmal zugelegt haben, das geht aus dem Bericht hervor, den der Vorsitzende des Gutachterausschusses für die Stadt, Stefan Wegfahrt, zusammen mit Michael Stauder von der Geschäftsstelle des Ausschusses jetzt dem Magistrat vorgelegt hat. Die Grundlage des Berichts bilden insgesamt 596 im Jahr 2016 geschlossene Kaufverträge (2015: 707). Die beurkundenden Notariate sind verpflichtet, diese zur Verfügung zu stellen. „Die Geschäftsstelle verschickt Fragebögen an die Käufer und erhält dadurch Informationen. Die Daten bleiben anonym. Zwei Drittel der Bögen erhalten wir durchschnittlich zurück“, informierte Stauder. Der Trend ist deutlich: „Die Nachfrage steigt im gesamten Rhein-Main-Gebiet, und damit steigen auch die Bodenpreise“, betonte Wegfahrt. Bad Homburg sei als Wohnort „sehr, sehr attraktiv“, sagte Stauder. „Vor allem bei Fach- und Führungskräften, die sich das hochpreisige Segment leisten können.“ Hier überzeuge nicht nur die Wohnqualität, sondern auch die Nähe zum Frankfurter Flughafen. Bei Grundstückskäufen wurden in Bad Homburg insgesamt 336,3 Millionen Euro umgesetzt. Der Umsatz erreichte damit im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand. Nach einem stetigen Zuwachs bei der Zahl der Verkäufe von Eigentumswohnungen bis 2012 ist in diesem Bereich ein konstanter Umsatz zu beobachten. Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser stellt der Ausschuss eine leicht rückläufige Tendenz fest. Bei den unbebauten Grundstücken – vorwiegend landwirtschaftlich genutzte Flächen – sind gegenüber den vergangenen Jahren mit 32 Verträgen weniger Kauffälle zu verzeichnen.

Freistehende Häuser gefragt Deutlich zugelegt haben die Preise für Einfamilienhäuser. Insgesamt wurden mit freistehenden Einfamilienhäusern sowie mit Doppelhaushälften, Reihenmittelhäusern sowie Reihenendhäusern rund 80 Millionen Euro umgesetzt. Dabei wurden überwiegend freistehende Einfamilienhäuser verkauft (51 Verträge). „Der mittlere Kaufpreis für ein freistehendes Einfamilienhaus lag im Jahr 2016 – je nach Stadtteil – zwischen 420 000 und

879 000 Euro. Darunter war so gut wie nichts zu haben“, sagte Wegfahrt. Vor allem teure Häuser sind gefragt. Neun Käufer gaben zwei Millionen Euro für ein Einfamilienhaus aus, fünf Käufer zahlten noch mehr. Dabei gibt es innerhalb der Stadt ein deutliches Preisgefälle. Besonders begehrt und damit auch teuer sind die guten Wohnlagen der hangnahen Ortsteile sowie die Lagen in der Nähe des Zentrums und des Kurparks. Der mittlere Kaufpreis für Einfamilienhäuser lag in den vergangenen drei Jahren in Gonzenheim bei 957 000 Euro, in Kirdorf bei 934 000 Euro, in Dornholzhausen bei 818 000 Euro und auf Bad Homburger Gemarkung bei 879 000 Euro. „Teilweise werden utopische Preise gezahlt“, sagte Stauder. In Ober-Erlenbach und Ober-Eschbach hingegen wurden für Einfamilienhäuser zwischen 420 000 und 564 000 Euro gezahlt.

Quadratmeter für 4616 Euro Zu berücksichtigen ist, dass die durchschnittlichen Wohnflächen in den verkauften Gebäuden in den Stadtteilen mit höheren Preisen größer sind. Auf die ganze Stadt bezogen lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Wohnfläche in einem freistehenden Einfamilienhaus bei 4616 Euro. Bei Doppelhaushälften und Reihenhäusern betrug er jeweils ungefähr 3500 Euro. Der Preis für Neubauwohnungen lag bei durchschnittlich 4846 Euro pro Quadratmeter und stieg damit deutlich gegenüber dem Vorjahr (2015: 4292 Euro). Beim Wiederverkauf wurden für Wohnungen im Schnitt 2721 Euro pro Quadratmeter bezahlt. 2015 lag der Wert noch bei 2609 Euro. Neu errichtete Wohnungen zwischen 2008 und 2016 sind durchschnittlich 113 Quadratmeter groß. Die Kaufpreise für Wohnbauland erreichen mit 1115 Euro pro Quadratmeter einen Höchststand. Der seit 2009 zu beobachtende Aufwärtstrend setzt sich damit weiter fort, bilanziert der Gutachterausschuss.

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Der Immobilienmarktbericht des Jahres 2017 kann gegen eine Gebühr von 30 Euro sowohl als Druckausgabe als auch in Form einer PDF-Datei von der Geschäftsstelle des Gutachterausschuss erworben werden. Geschäftsführer Michael Stauder ist erreichbar unter Telefon 06172-1001500, sowie per E-Mail an [email protected]

Für das gesamte Gebiet Bad Homburg steigen die Kaufpreise nahezu linear mit zunehmender Wohnungsgröße. Grafik: Immobilienmarktbericht Sie finden natürlich alle Ausgaben zum Nachlesen auch im Internet unter www.hochtaunusverlag.de

Hochtaunus (how). Landtagsabgeordneter Jürgen Banzer, der für den Wahlkreis 24 (Hochtaunus II) direkt gewählt wurde, lädt zur Bürgersprechstunde ein. Am Freitag, 2. Juni, steht der Landtagsabgeordnete von 15 bis 18 Uhr in seinem Bad Homburger Wahlkreisbüro für Gespräche zur Verfügung. Hierbei können alle Anliegen, die die Kommunalpolitik betreffen oder landespolitische Themen besprochen werden. Um Terminabsprache wird gebeten. Weitere Informationen unter Telefon 06172-8689835 oder per E-Mail an [email protected] ltg.hessen.de.

Flohmarkt Bad Homburg (hw). Die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten lädt für Sonntag, 28. Mai, zum Flohmarkt auf dem oberen Schlosshof des Bad Homburger Schlosses ein. Von 8 bis 16 Uhr bieten in romantischem Ambiente vor historischer Kulisse rund um den Weißen Turm ausschließlich private Verkäufer ihre Waren an. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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Probleme mit der Grünpflege Bad Homburg (hw). Die Stadt hat erhebliche Probleme, das Straßenbegleitgrün in Ober-Erlenbach, Ober-Eschbach, Gonzenheim und Bad Homburg pflegen zu lassen. Der erst im April für fünf Jahre vergebene Auftrag wurde seitens der Stadt gekündigt, weil das Unternehmen die vereinbarten Arbeiten nicht ausgeführt hat. Die Stadt arbeitet nun daran, zumindest die Brennpunkte mit Einzelaufträgen in einen verkehrssicheren Zustand zu bringen. Da sowohl die Fachunternehmen als auch der Betriebshof derzeit ausgelastet sind, ist sogar die Suche nach Auftragnehmern für Notfall-Aktionen schwierig. Die Stadt bittet, Stellen, an denen das Stra-

ßenbegleitgrün die Verkehrssicherheit gefährden könnte, per E-Mail an [email protected] bad-homburg.de mitzuteilen. Die Fachabteilung geht diesen Hinweisen nach. Die Stadt weist aber darauf hin, dass die Sicherheitsfrage bei der Bearbeitung oberste Priorität hat. Die Stadt leitet parallel die Neuvergabe der Arbeiten in die Wege. Weil es sich um eine hohe sechsstellige Summe handelt, ist das Verfahren, das den gesetzlichen Regeln für öffentliche Auftraggeber genügen muss, zeitlich aufwändig. Die Verwaltung geht davon aus, dass es deshalb bis zu einer abschließenden Neuvergabe bis zu drei Monate dauern kann.

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Unbekannter schlägt 18-Jährigem ins Gesicht Bad Homburg (hw). Zu einem handfesten Streit wurde eine verbale Auseinandersetzung am Samstag gegen 2 Uhr in der Grabenstraße. Ein unbekannter Mann schlug auf einen 18-Jährigen ein und verletzte diesen laut Polizei im Gesicht. Der Jugendliche musste medizinisch versorgt werden. Der Täter flüchtete. Er soll etwa 1,80 Meter groß und sportlich sein sowie ein südländisches Aussehen und dunkle Haare haben. Er trug einen dunklen Trainingsanzug. Die Polizeistation Bad Homburg nimmt Hinweise unter Telefon 06172-1200 entgegen.

Neuer Chor in Ober-Eschbach Bad Homburg (hw). Der Gesangverein Eintracht Liederkranz 1842 Ober-Eschbach gründet einen neuen gemischten Chor. Start ist am Dienstag, 30. Mai. Immer dienstags von 20 bis 21.30 Uhr sollen zukünftig Filmmusik, Musicalund Operettenlieder, Deutsche Hits und Ohrwürmer der Chorliteratur gesungen werden. Geprobt wird im Gemeindehaus der katholischen Kirche Ober-Eschbach, An der Leimenkaut 5. Das Angebot richtet sich an Soprane, Altistinnen, Tenöre und Bässe. Mappen und Notenmaterial werden vom Verein gestellt. Bis Ende des Jahres können alle Sänger das Chorleben im Verein ohne Mitgliedschaft testen. Weitere Informationen und Anmeldung bei Andrea Stieneke-Gröber, Telefon 06172-456575, und unter www.gesangverein-obereschbach.de.

Fahrrad-Rallye über die Felder Bad Homburg (hw). Zu einer Fahrradrallye unter dem Titel „Landwirtschaft zum Anfassen“ lädt der Ober-Erlenbacher Ortsbauernverband für Pfingstmontag, 5. Juni, ein. Die zehn Kilometer lange Strecke führt an Feldern, Wiesen und Tieren vorbei. An zehn Stationen müssen die Radler außerdem Fragen und Aufgaben rund um das Thema Landwirtschaft lösen. Für Kinder gibt es eine eigene Wertung. Den Siegern winken zahlreiche Preise. Treffpunkt am Pfingstmontag ist die Maschinenhalle Freimund, Ahlweg 33, in Ober-Erlenbach. Von 10 bis 14 Uhr kann gestartet werden.

Mit Blick auf das Bad Homburger Landgrafenschloss hat Karlheinz Lang so manche Anekdote zu erzählen. Fotos: Streicher

Nachtwächter Karlheinz Lang ist Herr über zwölf Schlossparktore Von Jürgen Streicher Bad Homburg. Der Riesling von den

Weinbergen des Klosters Eberbach passt perfekt zum Verdauen von Geschichte und Geschichten. Wenn die Nacht hereingebrochen ist, alle Tore des weitläufigen Schlossparks zugesperrt sind und der Geist Friedrich Hölderlins durch die alte Bibliothek wabert.

Ein schönes Glas des guten Trockenen aus dem Rheingau zum Anreichern der Sinne, die geweckt wurden, durch die munteren Erzählungen aus den alten Tagen des Bad Homburger Schlosses. Als hier noch die Landgrafen von Hessen-Homburg residierten und später der preußische Kaiser Wilhelm II. seine Sommerresidenz installierte. So lässt sich auf den Spuren vergangener Träume träumen. Die Bibliothek mit einst 16 000 Bänden im hohen Saal, durch den Hölderlin durch Vermittlung von Isaac von Sinclair zeitweilig als Bibliothekar schlurfte, ist der passende Ort für das Finale des „Schließgangs“ mit dem Nachtwächter des Schlosses. Im Halbdunkel prangen die lebensgroßen Porträts einiger früherer Schlossbewohner an einer Seitenwand, für kurze Zeit werden sie beim Wein noch einmal lebendig in den Erzählungen von Karlheinz Lang. Als hätte der kleine Mann mit dem Kinnbart sie alle gekannt, die Blaublütigen vom Schloss, Margarethe von Schweden, Louise von Kurland, Prinzessin Elizabeth aus England und ihre Männer dazu.

Kindlicher Schabernack

Bad Homburger Woche Auflage:

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Ein wandelndes Geschichtsbuch in Sachen Schloss und seine Bewohner ist dieser Karlheinz Lang. Obwohl er Franke ist und erst durch die Heirat eines „Homburger Mädchens“ eingeplackt wurde. Ein guter Erzähler, wenn er ins Kleid des Nachtwächters schlüpft und den Dreispitz aufzieht. In der einen Hand sein Wanderstab, in der anderen die Laterne mit der „echt elektrischen Kerze, damit der Kittel nicht brennt“. Bei gedämpften Glockengeläut im Hintergrund begrüßt er sein 25-köpfiges Gefolge, das ihn auf dem Schließgang begleiten darf. Und als erstes notieren wir in unserem Gedächtnis, dass der Landgraf, der als Prinz von Homburg auch in die Literaturgeschichte eingegangen ist, viel erfolgreicher war im richtigen Leben als in der Erzählung von Heinrich von Kleist. Den „Weißen Turm“, das heutige Wahrzeichen der Stadt in der Mitte des Schlosshofes, hat Bauherr Friedrich II. als einziges Relikt der mittelalterlichen Burg behalten, als er drumherum von 1679 bis 1686 sein Schloss errichten ließen. Zeit für eine kurze Umrundung und eine späte Erkenntnis, wie das Wort türmen als Synonym für fliehen entstand und was es damit auf sich hat, wenn es heißt, dass jemand Pech gehabt hat. Auch darüber sinniert Nachtwächter Karlheinz Lang, der sich wirklich prächtig auskennt im Schloss, im Hof und im Park. Zwölf Tore gilt es zu schließen beim Gang über das 14 Hektar große Parkgelände. Anders als seine Vorgänger in alten Tagen muss

der heutige Nachtwächter kein schweres Bündel Schlüssel mit sich tragen, sein „General“ passt überall. Am kleinen Tor neben der Orangerie in der Löwengasse, am Hinterausgang zur Altstadt Hinter den Rahmen, am verkehrsumtosten Hindenburgring mit Blickrichtung vom landgräflichen Obstgarten über die Tannenwaldallee zum Lustschloss des Landgrafen Gotisches Haus. Und natürlich am Seiteneingang am Meiereiberg, wo es einst Stallungen gab und Karlheinz Lang eine schöne Anekdote über kindlichen Schabernack erzählen kann. Ein Stück weiter unten grasten schon zu Landgrafs Zeiten Schafe, um die Wiese kurz zu halten. Schlossgärtner Peter Vornholt hat den Gedanken aufgenommen, seit dem vergangenen Jahr grasen dort ein paar „Leihschafe“ hinter einem Gatter. Ausgerechnet das große Löwentor, von dem man einen so schönen Blick auf den „Englischen Flügel“ mit den Wappen derer zu Hessen-Homburg und in Erinnerung an Prinzessin Elisabeth des englischen Königshauses hat, bietet an diesem Abend kurz nach Sonnenuntergang keinen echt pittoresken Hintergrund für ein Erinnerungsfoto mit der riesigen Libanon-Zeder als Zier des Schlossgartens. Reichlich berauscht ist ein junger Mann kürzlich ins Tor gerauscht, ein Seitenflügel des schmiedeeisernen Tores ist arg ramponiert. Nachtwächter Karlheinz Lang hätte dem Burschen wohl die Ohren lang gezogen, wenn er ihn erwischt hätte.

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„Mit dem Nachtwächter unterwegs“ heißt es wieder am Freitag, 9. Juni. Bis zu 25 Personen können den Nachtwächter bei seinem „Schließgang“ durch Schloss und Park begleiten. Beendet wird die etwa 90-minütige Tour mit einem Glas Wein im Schloss. Eine Anmeldung vorab wird erbeten, meist ist die Veranstaltung ausgebucht. Kosten: zwölf Euro pro Person inklusive Wein. Anmeldung unter Telefon 06172-9262148 oder per EMail an [email protected]

Mit Laterne und Dreispitz ausgerüstet geht Nachtwächter Karlheinz Lang voran.

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Kalenderwoche 21 – Seite 7

Schimpf und Geschrei für eine bessere Welt

Dieses bearbeitete Polaroid-Foto von Künstler Markus Elsner könnte für ein Gemälde gehalten werden.  Foto: Staffel

Die Maxime: Im Unperfekten das Perfekte entdecken Bad Homburg (ks). Es sei ein Zufall, dass parallel zur Ausstellung „Magie des Moments“ in der Galerie Artlantis im Frankfurter Städel die Präsentation „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ gezeigt werde, erklärte Markus Elsner bei einer kleinen Einführung in die Ausstellung des Kunstvereins. Mit Stefanie Schneider und Paul A. Royd alias Hans Helmut Rupp gehört er zu den drei Künstlern, die zeigen, wie interessant und anregend die künstlerische Beschäftigung mit der Polaroid-Fotografie ist, wie unterschiedlich man sich ihr widmen kann. Zugleich belegen diese Ausstellungen das wieder erwachte künstlerische Interesse an der Fotografie; und in diesem Zusammenhang verdient auch die Ausstellung der Schwarz-Weiß-Fotografien von Erika Wachsmann aus den 1950erJahren Beachtung, die im Gotischen Haus zu sehen ist. Für die Beschäftigung mit der Polaroid-Fotografie gilt die Maxime „Im Unperfekten das Perfekte“ zu entdecken. Dabei gehen die drei Künstler eigene Wege, mit entsprechend unterschiedlichen Ergebnissen. Doch die „Flüchtigkeit“ des Moments, seine Magie, bleiben spürbar, verbunden mit der Einsicht in die Vergänglichkeit alles Seins. Der Frankfurter Markus Elsner, seit 2015 Mitglied des Kunstvereins, arbeitet seit 40 Jahren fotografisch.Wie auch die beiden anderen Künstler will er mit der Polaroid-Technik kein „reales Bild der Wirklichkeit“ schaffen. Durch manuelle Eingriffe in den Entwicklungsprozess lässt er Bildwelten entstehen, die sogar „wie gemalt“ aussehen können. Bei seinen Eingriffen kommt Markus Elsner allerdings nicht direkt mit den Chemikalien in Kontakt. Er nutze vielmehr das, was im Original-Polaroid an Substanz sowie an Farb- und Entwicklungs-Emulsionen vorhanden sei, und erzielt so seine eindrucksvollen Ergebnisse. Hans Helmut Rupp, der unter dem Namen Paul A. Royd ausstellt, hat seine kleinen Polaroid-Kunstwerke schon öfter präsentiert, und auch er folgt der Linie der Verfremdung, der Schaffung eines neuen „Moments“. Ihm gelingt das mit einem direkten Eingriff in die giftigen chemischen Substanzen: Er „misshandelt“ das Polaroid, indem er es auseinanderreißt, um danach die Innenfläche zu bearbeiten. Es ist ein „experimenteller Schaffensprozess“, den Rupp über die Jahre perfektioniert hat, ohne Angst vor den giftigen

Substanzen im Innern, die er meist einfach abwischt und austrocknet. Seine acht mal acht Zentimeter großen Bildchen sind ein Konzentrat, eine Verdichtung, in der sich „ein Lebensgefühl, eine seelische Regung, eine Weltanschauung“ widerspiegelt. Für den Betrachter wirken sie wie „Traumbilder“, die vieles in der Schwebe lassen, die von Vergänglichkeit sprechen. Die Magie eines Moments ist nicht von Dauer. Mit Stefanie Schneider ist eine Künstlerin zu Gast, die meist im amerikanischen Westen lebt und sich in der Kunstwelt vor allem durch die Kombination von Polaroid-Bildern und Super-8-Filmen einen Namen gemacht hat. In der Ausstellung zeigt sie großformatige „funkelnde Szenarien“, in denen der Staub der Wüste zu wehen scheint. Die Realität ist trügerisch und entspricht den beschriebenen Eigenschafen des durch chemische Veränderungen bearbeiteten Polaroid-Bildes. Sie habe abgelaufene Polaroid-Filme gewählt, weil sie „das Zerbrochene mit einem Ausdruck von Zärtlichkeit darstellen können“. Sie weist ihren Polaroid-Bildern die Begriffe „Trostlosigkeit und Einsamkeit“ zu, was der Betrachter mit einem unbestimmten Gefühl der Anteilnahme nachvollziehen kann. Die eingangs erwähnten Maxime, das Unperfekte, die „Imperfektion“ zu akzeptieren, versteht diese Künstlerin als ein „Sich-Selbst-Bewusstwerden einer andersartigen Weltanschauung, von welcher es kein Zurück gibt“; das Bekenntnis, „dass alle Dinge fehlerhaft sind, dass alles Schönreden Täuschung und Selbstbetrug ist, anzuerkennen, dass sich der Traum tatsächlich in einen Alptraum verwandelt hat“, formuliert es Stefanie Schneider. Sie steht mit diesem „Lebensgefühl“ nicht alleine da. Der Amerikaner Edwin Land war vor 70 Jahren zur Entwicklung seiner ersten Polaroid-Kamera durch seine kleine Tochter angeregt worden, der die Fertigstellung des „normalen“ Fotos zu lange gedauert hat. Sie wollte das Bild „sofort“ sehen. Ein Exemplar dieser Land-Kamera SX 70 ist in der Ausstellung zu bewundern, von der die Künstler mit großem Respekt sprechen.

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Die interessante, zum Nachdenken anregende Ausstellung in der Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6, dauert bis zum 28. Mai und ist freitags von 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Lucia Lewalter-Schoor will Stadträtin werden Bad Homburg (hw). Jetzt ist es offiziell: Sozialdemokratin Lucia Lewalter-Schoor möchte neue Sozialdezernentin werden. Nachdem Bürgermeister Karl Heinz Krug (SPD) erklärt hatte, für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung zu stehen, hatte die Partei intern nach einem Nachfolger gesucht – nicht jedoch als Bürgermeister, sondern als Stadtrat mit dem Schwerpunkt Soziales. Am Samstag hatte die 55-Jährige nun die Genossen informiert, dass sie sich für das neue Dezernat bewerben möchte. „Ich habe mir diese Bewerbung sehr gut überlegt. Seit über zehn Jahren bin ich aktiv im Vorstand im Ortsverein Bad Homburg und für den SPD Ortsbe-

zirk Innenstadt ehrenamtlich aktiv und gehöre als Stadtverordnete dem Stadtparlament an. Ich habe 20 Jahre im sozialen Bereich der Stadt gearbeitet, sieben Jahre als Erzieherin im Kindergarten und 13 Jahre als Sozialarbeiterin“, so Lewalter-Schoor. Seit 2005 arbeitet die Sozialdemokratin als Einrichtungsleiterin in Wiesbaden für die EVIM Gem. Behindertenhilfe. „Mit diesem politischen und beruflichen Hintergrund überlege ich nicht erst seit zwei Wochen, mich zur Verfügung zu stellen.“ Nach Abstimmung mit Partei- und Fraktionsvorstand sowie mit ihrem Mann, mit dem sie seit 33 Jahren verheiratet ist, habe sie sich zur Kandidatur entschieden.

Bad Homburg (hw). Ja, wir Deutsche meckern gerne. Sei es das Wetter oder der Verkehr – suchen wir einen Grund zum Aufregen, wir finden ihn. Gernot Hassknecht entspricht voll und ganz dem Klischee des schimpfenden Deutschen. Der Kult-Star aus der ZDF Heute-Show lässt keine Gelegenheit aus, sich voller Jähzorn über die Missstände unserer Gesellschaft zu echauffieren. Dabei konzentriert er sich auf die wirklich wichtigen Themen – und bot dem Publikum im Kurtheater rund zwei Stunden unterhaltsame Satire. In seinem zweiten Solo-Programm „Gernot Hassknecht – Jetzt wird’s persönlich!“ nimmt sich Hans-Joachim Heist in seiner Rolle als cholerischer Nachrichten-Kommentator einer ganzen Bandbreite an Themen an und lässt sich allerhand einfallen, um seinen Zorn über die Unfähigkeit der Politik oder über die Tücken der gesetzlichen Krankenversicherung loszuwerden. Sein erstes Feindbild ist die neue Rechte, wobei vor allem die AfD ins Zentrum seiner Wut rückt. Die haben „das Arschloch-Sein nicht erfunden, aber perfektioniert“. Deren Anhängern legt er ob so mancher Ansichten das Grundgesetz ans Herz, und seinem Publikum präsentiert er in einem Quiz eine Reihe grausiger Zitate, jeweils verbunden mit der Frage: „Höcke oder Hitler?“ Doch nicht nur der Thüringer AfD-Chef, auch manch anderer Politiker treibt Hassknecht zur Weißglut. Und selbst deren Partner stören ihn. Da lobt er sich doch den öffentlich fast unsichtbaren Kanzlergatten Joachim Sauer: „Der könnte genauso gut Merkels Regenschirmträger sein – guter Mann!“ Noch wütender macht ihn allerdings die Sache mit der gesetzlichen Krankenversicherung. Selbst mit einem Messer im Rücken warte man als Kassenpatient heute vier Monate auf einen Facharzttermin, während die Privatversicherten bei der Behandlung ohnehin bevorzugt würden – da operiert sich der 1,63 Meter kleine Choleriker doch lieber selbst. Mit kurzen Einspielern per Video, die der Schreihals einstreut, hält Hassknecht das Programm abwechslungsreich und sein Publikum bei Laune. Das bekommt beispielsweise mit „Hassknechtpedia“ in Anlehnung an das Internetlexikon Wikipedia im Laufe des Abends

nach und nach die Welt erklärt. Doch die Kultfigur hat noch mehr auf Lager. In sein Smartphone vertieft betritt Hassknecht zu Beginn des zweiten Teils die Bühne, um sich anschließend über den Hype um die neueste Technik auszulassen. Besitzer des aktuellsten iPhones müssen sich vorhalten lassen, ein Unternehmen zu unterstützen, das weniger Steuern zahlt als seine 90-jährige Nachbarin. Spätestens als sich Hassknecht dem Brexit widmet, wird’s persönlich. Schon Ex-Premier Cameron löst einen der berüchtigten Wutausbrüche aus, der von Brexit-Befürworter Boris Johnson, der im Übrigen aussieht „wie der uneheliche Sohn von Gérard Depardieu und Oliver Kahn“, nur noch verstärkt wird. Auch die USA bleibt nicht verschont. Präsident Donald Trump schreibt er in einem Brief, dass er „eher ein drogensüchtiges Stinktier wählen würde, anstatt einen Online-Pöbel mit dem Wurstfinger am Atomknopf“. Zwei Stunden lang zeigt sich Heist als cholerischer Kommentator, der Missstände aufdeckt und dabei die ein oder andere Botschaft von der Bühne entsendet. Das begeisterte Publikum dankt es ihm mit lautstarkem Applaus. Zurück bleibt die Erkenntnis, dass Meckern durchaus seine Berechtigung haben kann – und im besten Fall sogar dazu beiträgt, die Welt ein klein wenig besser zu machen.

Ganz relaxt gibt Choleriker Gernot Hassknecht, alias Hans-Joachim Heist, nach seiFoto: sth nem Auftritt Autogramme. 

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Außergewöhnliche Fundstücke bei Lydia Jamin

Als Lydia Jamin im Jahr 2013 ihren kleinen Laden in der Elisabethenstraße 50 in Bad Homburg eröffnete, konnte sie bereits auf eine lange Karriere in der Modebranche zurückblicken. Über zwanzig Jahre arbeitete sie in den besten Boutiquen und nd Modehäusern. Der Anlass, nun ein Geschäft mit First und Second ondd Hand zu eröffnen, lag da schon n fast auf der Hand. „Nicht nur meine Kundinnen aus uss den letzten Jahren haben sehr hochwertige Garderobe von namhaften Designern. Zumeistt noch wie neu, passen entweder viele Teile nicht mehr oder es ist einfach der Drang nach etwas Neuem, für das Platz geschaffen werden muss. Und so fragen sich viele Kundinnen „was tun mit den geliebten Stücken“ die viel zu kostbar sind, um sie einfach zu entsorgen. So reifte die Idee, mit diesen tollen Designerstücken Kundinnen ein zweites Mal glücklich zu machen.

Neb Jacken, Kleidern, StrickNeben teilen aus Cashmere, Hosen tei sowie einer Auswahl an so Abend- und Anlasskleidern, A sind Taschen und Schuhe sin si beliebte Accessoires belie be bei Lydia Jamin. An außergewöhn g ew lichen Fundstücken interessierte Kundinnen inte können sich über Konfektionskön größen von 34 bis 42 und größ g Marken wie Dolce & Gabbana, Mark M Cucinelli, Prada, Iris von Arnim, Cucin C Chloé, Jill Sander, Louis Vuitton, Chlo C Allude, Miu Miu, Etro sowie Allud A Marc Cain freuen. Lydia Jamin und ihre Mitarbeiterinnen freuen sich über Ihren Besuch. Sei es zum Schauen, um sich inspirieren zu lassen, für eine professionelle Beratung oder zum Kauf eines edlen Designerstücks. Und wenn Sie einmal selbst eines Ihrer Lieblingsstücke zum Weiterverkauf einliefern möchten, vereinbaren Sie am besten vorab telefonisch einen Termin.

Elisabethenstraße 50 · 61348 Bad Homburg · Tel. 06172 – 28 87 46 · [email protected] Montag geschlossen ·Dienstag bis Freitag 11-14 und 15-18 Uhr ·Samstag 11-15 Uhr

HOCHTAUNUS VERLAG

Seite 8 – Kalenderwoche 21

Fahrt zur Papsttum-Ausstellung

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Bad Homburg (hw). Zum ersten Mal widmet sich eine Ausstellung der umfassenden Darstellung der Geschichte des Papsttums. Anhand von hochkarätigen Leihgaben aus dem Vatikan und anderen Museen wird die faszinierende Entwicklung gezeigt. Die Sonderausstellung „Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt“ in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim beginnt mit Petrus und betrachtet die Entwicklung des Papsttums bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Eine Fahrt zur Ausstellung mit der Volkshochschule (VHS) findet am 1. Juni statt, die Gebühr beträgt 62 Euro inklusive Busfahrt, Einführungsvortrag, Eintritt und Führung. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.vhs-badhomburg.de oder unter Telefon 06172-23006.

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Der stellvertretende Stadtkreisfeuerwehrverbandsvorsitzende Christian Broweleit hat das InfoMobil maßgeblich gestaltet und präsentiert es vor seinem ersten Einsatz. Foto: Ehmler

Kinder helfen Kindern mit Kunst Z

Bad Homburg (hw). Die Krippe Oberste Gärten, der Hort Oberste Gärten, die evangelische Kita am Bonhoeffer-Haus, die evangelische Kita „Kleine Strolche“ und die Kita Gartenfeld laden ein zur Benefizveranstaltung „Kinder helfen Kindern“ für Freitag, 2. Juni. Im Bonhoeffer-Haus, Gluckensteinweg 150, werden ab 16 Uhr von den Kindern selbstgemachte Kunstwerke wie etwa Tassen und Bilder ausgestellt und verkauft. Diese haben die Kinder zusammen mit den Erziehern im Frühjahr extra für die Veranstaltung angefertigt. Zudem gibt es an dem Tag ein von den Kindern gestaltetes Rahmenprogramm. Auch Getränke und Speisen werden für den guten Zweck verkauft. Der Erlös kommt Bad Homburger Kindern zugute – und zwar dem Kinderheim Landgräfliche Stiftung. Nachdem das Kooperationsprojekt zwischen der Stadt und der evangelischen Kirche im November 2016 gut angenommen wurde, beteiligen sich nun noch weitere Kitas. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Alexander Hetjes übernommen.

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Kita feiert ihr Sommerfest Bad Homburg (hw). Am Samstag, 10. Juni, feiert die Kindertagesstätte Hessengärten, Churer Weg 14, ihr Sommerfest. Eröffnet wird das Fest um 12 Uhr mit einer Vorführung der Hort- und Kindergartenkinder. Eine Vielfalt von Angeboten wie das Herstellen von Buttons, Seifenblasen, Bewegungsspiele, Glitzertattoos, der Einweihung des „Hessengärtchens“ und dem Hessenquiz sorgen für Unterhaltung. Dank der Mithilfe der Eltern stehen den Gästen ein Büfett, Würstchen vom Grill und Getränke zur Verfügung. Zum Abschluss des Festes um 15 Uhr wird das Hessenquiz mit der Preisverleihung aufgelöst.

Skulpturen schaffen L Louisenstrasse

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Bad Homburg (hw). Im Kreativatelier in der Frankfurter Landstraße 83 findet in der ersten Woche der Sommerferien vom 3. bis 7. Juli, jeweils von 9 bis 15.30 Uhr ein Skulpturen-Workshop für Kinder von sieben bis zwölf Jahren statt. Anmeldungen per E-Mail an [email protected]

Feuerwehr setzt auf Aufklärung und aufs neue Info-Mobil Bad Homburg (eh). Die geringsten Schäden verursacht ein Brand, der erst gar nicht entsteht. Aufklärung zählt deshalb zu den tragenden Säulen der Feuerwehrarbeit. Die Bad Homburger Wehr hat ihren verschiedenen Formaten zur Information jetzt ein weiteres hinzugefügt: Ein Info-Mobil wird in den kommenden Wochen zunächst vor allem Flüchtlingsunterkünfte anfahren, um dort über die Gefahren im Umgang mit Feuer und im häuslichen Umfeld sowie über das Verhalten im Notfall aufzuklären. „Wie wichtig die Aufklärungsarbeit ist, zeigt die tägliche Erfahrung in den Unterkünften und Betreuungseinrichtungen. Nicht zuletzt der Brand im Hessenring hat unterstrichen, wie dringend der Schulungsbedarf ist“, sagte Oberbürgermeister Alexander Hetjes, zuständig für den Fachbereich Bevölkerungsschutz, bei der Vorstellung des neuen Feuerwehr-Infomobils im Feuerwehrhaus Ober-Eschbach. „Wer geflüchtet ist, kennt aus seiner Heimat oft ein ganz anderes Umfeld mit anderer Haustechnik und anderen Gefahren, deshalb ist diese Aufklärungsarbeit durchaus eine Herausforderung“, berichtete der Leiter der Feuerwehr, Branddirektor Daniel Guischard. Seit Anfang 2016 gibt es bereits Aktivitäten in den Unterkünften. Die jetzt zusammen mit dem Stadtkreisfeuerwehrverband vorgenommene Ausstattung eines Fahrzeugs soll die Arbeit weiter erleichtern. Das gebrauchte Fahrzeug stammt ursprünglich aus Beständen des Bundeswehr-Fuhrpark-Service. Es diente der Kirdorfer Feuerwehr vorübergehend als Mannschaftstransportfahrzeug. Da in absehbarer Zeit neue Mehrzweck-Einsatzfahrzeuge ausgeliefert werden, setzte die Stadt hier ein vom Fachbereich Bevölkerungsschutz gemeinsam mit dem Stadtkreisfeuerwehrverband erarbeitetes Konzept zur Stärkung der örtlichen Präventionsarbeit um. „Mit dem Stadtkreisfeuerwehrverband haben wir einen zuverlässigen Partner“, dankte Hetjes der Verbandsspitze Uwe

Hochtaunus (how). Immer werden auch im Hochtaunus Wildtiere in Gärten gesichtet. Marder, Fuchs, Waschbär und Co. fühlen sich mittlerweile dort sehr wohl und verlassen immer häufiger die Wälder. „Ein korrekter Umgang mit den Tieren ist dringend erforderlich“, appelliert der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). „Bitte die Wildtiere nicht füttern.“ Viele Wildtiere sind Allesfresser und finden ein reichhaltiges Nahrungsangebot in Siedlungsgebieten, informieren die Naturschützer. „Stellen Sie sicher, dass sie diese Tiere nicht noch durch freizügig

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Wolf und Christian Broweleit. Das sowohl als Transportmittel als auch als Werbeträger multifunktional einsetzbare Fahrzeug kann jetzt mit einer speziell konzipierten Ausrüstung für die Öffentlichkeitsarbeit ausgestattet werden. Die Beladung umfasst bei Bedarf auch eine mobile Feuerlöscher-Übungsanlage, diverse Werbemittel wie Stehbanner, Informationszelt, Prospektständer und umfangreiches mehrsprachiges Informations- und Anschauungsmaterial. Die Aufklärungsarbeit in Flüchtlingsunterkünften wird in den nächsten Monaten einen Schwerpunkt in der Arbeit der Brandschutzberater darstellen. Die Stadtverordnetenversammlung hatte eine Stärkung der Präventionsarbeit in Einrichtungen der Flüchtlingshilfe erst im März beschlossen. „Ich danke der Feuerwehr ausdrücklich für die rasche Umsetzung“, sagte Hetjes. Das Fahrzeug ist weiterhin für den Personentransport einsetzbar. Die Feuerwehr kann damit zum Beispiel ältere oder eingeschränkt mobile Menschen zum Präventionszentrum in die Feuerwache transportieren. Auch die Jugend- und Minifeuerwehr sowie die freiwillige Feuerwehr kann es nutzen.

Das Info-Mobil Die auffällige Beklebung wurde durch eine im nordrhein-westfälischen Fröndenberg ansässige Spezialfirma nach Vorlage des Stadtkreisfeuerwehrverbands erstellt und dient insbesondere der Nachwuchswerbung für die Jugend- und freiwillige Feuerwehr. Für den Wiedererkennungseffekt wurden hierbei die einheitlichen Gestaltungsmerkmale der Bad Homburger Feuerwehrfahrzeuge in das Design integriert. Teile des Innenausbaus wurden in Eigenleistung hergestellt. Die Stadt unterstützt das stadtteilübergreifende Präventionsprogramm und das Info-Mobil mit einem Betrag von 26 000 Euro.

Fuchs und Waschbär nicht füttern

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Studio Bad Homburg v.d.H. Höhestraße 22 (Eingang) • 61348 Bad Homburg Tel.: 0 61 72 - 85 09 134 [email protected] Besuchen Sie unsere Kleinbad-Ausstellung!

Mittwoch, 24. Mai 2017

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deponierten Hausmüll oder sogar auf der Terrasse stehende Essensreste anlocken. Werden Wildtiere gefüttert, gewöhnen sie sich sehr schnell an den Menschen. Sie verlieren die natürliche Scheu.“ Dies bringe die Gefahr mit sich, dass Krankheitserreger übertragen werden. Um ein unproblematisches Zusammenleben von Wildtieren und Menschen zu gewährleisten, gelten laut BUND folgende Regeln: „Tiere keinesfalls füttern. Verscheuchen Sie zu zahm wirkende Tiere aus ihrem persönlichen Umfeld. Wildtiere gehören niemals als Haustier in die Wohnung.“

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Kalenderwoche 21 – Seite 9

MIT DEN DIE WOCHE Mit den STERNEN Sternen DURCH durch die Woche

Die

27. Mai bis 2. Juni 2017

Bad Homburger Woche

Fleiß, Umsicht und Fairness sollten an erster Stelle stehen, wenn Sie ein neues Vorhaben beginnen. Der Aufwand, den Sie betreiben, wird durch den Erfolg 21. 3. – 20. 4. mehr als wett gemacht! Widder

Waage Sie haben sich mal wieder viel zu viel vorgenommen. Übertragen Sie einige Aufgaben einem Kollegen, der bereits darauf wartet, einmal sein Können unter Beweis stellen zu dürfen. 24. 9. – 23. 10.

Ihr Optimismus verleiht Ihnen förmlich Flügel – beherzt gehen Sie gerade solche Aufgaben an, vor denen andere zurückschrecken. Einem guten Ende 21. 4. – 20. 5. steht nichts entgegen!

Sie können kein Verständnis für Skorpion Ihre Situation erfahren, wenn Sie nicht bereit sind, über das zu sprechen, was Sie bedrückt. Nur redenden Menschen kann geholfen werden. 24. 10. – 22. 11.

Auch wenn Sie die Erfolge Ihrer Mühen nicht sofort sehen können, werden Sie schnell merken, dass Sie einen wichtigen Schritt in Richtung Ihres großen Ziels 21. 5. – 21. 6. geschafft haben.

Eine kleine Panne beeinträchtigt Schütze das Gelingen eines Vorhabens. Lassen Sie sich durch diesen Vorfall aber nicht von Ihrem Plan abbringen – sondern wetzen Sie die Scharte aus! 23. 11. – 21. 12.

Stier

Zwillinge

Geben Sie der Versuchung nicht nach, die Sie von Ihrem eingeschlagenen Weg abbringen könnte: Der finanzielle Verlust, den Sie dabei erleiden könnten, 22. 6. – 22. 7. würde ganz erheblich sein!

Sie erfahren, dass in einer ju- Steinbock ristischen Sache kein Aufschub mehr gewährt wird. Fällen Sie also eine schnelle Entscheidung, um Ihre Interessen zu wahren. 22. 12. – 20. 1.

Die Ziele, die Sie sich setzen, sollten auch erreichbar sein. Sonst sind Frust und schlechte Laune vorprogrammiert. Und das ist weder für Sie noch Ihre 23. 7. – 23. 8. Familie gut.

Ihre Gedanken kreisen fast nur Wassermann noch um private Schwierigkeiten. Das macht es Ihnen schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Genau das sollten Sie aber jetzt tun! 21. 1. – 19. 2.

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Sie brauchen unbedingt einen Tag, um Ihre Reserven aufzutanken. Nur so können Sie danach mit frischem Elan 24. 8. – 23. 9. ans Werk gehen.

Falls Ihnen eine Steuer- oder Fische sonstige Finanzangelegenheit ins Haus steht, sollten Sie diese sofort erledigen oder entsprechende Maßnahmen einleiten, um Ärger zu entgehen. 20. 2 . – 20. 3.

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Bürgerinitiative „N.o.W.!“ Mit den Sternen durch die Woche verteilt Infopostkarten 10. bis 16. Juni 2017

Hochtaunus Seit wenigenanWochen lieWidder (how). Ihre Erwartungen sich selbst und andere des sind oft unrealisgen die aktuellen Planungen RegionalverbanDamit setzen für Sie den sichTauundes zum Thematisch. Windkraftanlagen ter Druck und vergällen sich die nus vor (www.region-frankfurt.de/Windkraft). Freude am Leben. Lassen Sie gerade sein! dass der „Für überraschend, vorgesehen, 21.viele 3. – 20. 4. mal fünfeist Wald unterhalb des Sandplackens an der ElisabeStier Die Sterne stehen in dieser Wothenschneise zukünftig che für für Sie Windkraftvorhaben richtig gut: Alles genutzt werdenspricht soll. Es ist völligordentlichen unverständfüruns einen Energieschub, Sievom nur Limes in die lich, wie man gerade nur 200 den Meter richtigen Bahnen lenken müsentfernt diese Industrieanlagen im Naturpark er21. 4. – 20. 5. sen! richten will“, sagt Ralph Bibo, Sprecher der NeuIm HintergrundNaturpark arbeitet jemand Zwillinge Bürgerinitiative Anspacher ohne mit ListDas undVorhaben Tücke. Seien Sie Windräder (N.o.W.!). gefährde auf alles gefasst – auch auf feige nicht nur den Status des Unesco-Weltkulturerbes, Attacken. Eine geplante Veränsollte gut durchdacht sondern auch derung die Trinkwasserversorgung der sein. und Trink21. 5. – 21.Homburg, 6. und vorbereitet Stadt Bad deren Quellen wasser-stollen im gesamten Planungsgebiet Wenn Sie eine schwere Kriseverin Krebs teilt sind. „Mögen 230 Meter hohen Windder die Partnerschaft vermeiden wollen, müssen sauberen Sie sich Strom mehr kraftanlagen zwar vermeintlich zurücknehmen und gerade über produzieren, sodie besteht die latente durch kleinen Fehler Gefahr des Partners austretende Ölegroßzügig und Schmierstoffe an den Anlahinwegsehen. 22. 6. – 22. 7. gen sowie durch Service- und VersorgungsdiensEine Woche, die zum einen viel te der Löwe Lastwagen“, sagt Bibo. Doch nicht nur die Arbeit, zum anderen aber auch Fläche am Sandplacken/Elisabethenschneise viel Freude bringt! Nach längeStillstand geht es sondern endlich macht sich die rem Bürgerinitiative Sorgen, wieder bergauf: Bündeln Sie Ih23. 7. – 23. 8. re Kräfte!

Auf Kritik und Vorschriften reaIMPRESSUM giert ein Vertrauter allergisch,

Jungfrau

was an seiner Unfähigkeit liegt, die eigenen Schwächen wahrnehmen und entsprechend agie24. 8. – 23. 9. ren zu können.

Bad Homburger/ Friedrichsdorfer Woche Herausgeber: Hochtaunus Verlag GmbH Geschäftsführer: Michael Boldt, Alexander Bommersheim

Geschäftsstelle: Vorstadt 20, 61440 Oberursel Telefon: 06171 / 62 88-0, Fax: 06171 / 62 88-19 E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected] www.hochtaunusverlag.de Anzeigenleitung: Michael Boldt Redaktion: Janine Stavenow Redaktionsschluss: Dienstag vor Erscheinen, 15 Uhr (eingesandte Fotos bitte beschriften) Auflage: 40 300 verteilte Exemplare Erscheinungsweise: Wöchentlich donnerstags erscheinende, unabhängige Lokalzeitung für die Stadt Bad Homburg, mit den Stadtteilen Dornholzhausen, Gonzenheim, Kirdorf, Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach sowie die Stadt Friedrichsdorf, mit den Stadtteilen Friedrichsdorf, Burgholzhausen, Köppern und Seulberg. Anzeigenschluss: Dienstag vor Erscheinen, 17 Uhr Mittwoch vor Erscheinen, 11 Uhr für Immobilien, Stellen, Todesanzeigen. Private Kleinanzeigen: Dienstag, 12 Uhr Anzeigen- und Beilagenpreise: Preisliste Nr. 22 vom 1. Januar 2017 Druck: Oberhessische Rollen-Druck GmbH Für eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen.

auch um das Planungsgebiet im WaldWaage gegenüber Reden Sie nicht lang rum: Übernehmen Sie die der Saalburg, imAufgabe Dreieckeinfach von Dornholzhausen, und tunsowie Sie, was Sie für richtig Kirdorf Friedrichsdorf-Dillingen und Köphalten. Ihre Konkurrenten werpern. sei das Unesco-Weltkulturerbe den Auch von hier Ihrem Engagement überrascht sein! wie die zahlreichen gefährdet ebenso 24.Quellgebie9. – 23. 10. te. Bisher als unzureichend gewürdigt sieht Ein Kompromiss wird sich Skorpion N.o.W.!-Sprecherin Annettleicht Fomin-Fischer die wahrscheinlich relativ Themen Nutzung des Frage Waldes aushandeln lassen. Die ist, zur Erholung, ob Sieund dasWanderaktivitäten. wollen. Noch haben Sport„Jedem sollte klar Sie gute Chancen, Ihren Willen sein, dass der Wald mit seinen vielfältigen Wegeohne Abstriche durchzusetzen! 24. 10. – 22. 11. möglichkeiten für die Rhein-Main-Region das Ein lebhafter Wochenverlauf, Naherholungsgebiet schlechthin ist. Schütze Diese Freider einige Auf- undkönnen Anregungen zeitmöglichkeiten dann, insbesondere mit sich bringen wird. Eine durch Risiken wieließe Eiswurf neue Verbindung sichund nunLärm, nur noch zur dauerhaften Beziehung aus- und verlieren sehr eingeschränkt genutzt werden bauen. 23. 11. –von 21. 12. an Attraktivität.“ Um auch die Bürger Bad Homburg und Friedrichdorf zu erreichen, verteilt In dieser Woche genügt schon Steinbock die und der Bürgerinitiative kleinste Anlass,Informationspostkarten um Sie auf die Palme zu bringen. Zügeln ruft zum Handeln auf. Bis zumSie 2. Juni besteht die Ihre Aggressivität und lassen Sie Möglichkeit, Eingaben und Widersprüche an den sich auch nicht von anderen proRegionalverband zu richten und somit als– 20. Bürger vozieren! 22. 12. 1. Einfluss auf die Planung zu nehmen. Vorlagen zu Es läuft nicht unbedingt alles Wassermann Widersprüchen und Informationen sowie Karten rund: Erhalten Sie sich Ihr zu den Planungsgebieten gibt es unter www.nowSelbstbewusstsein nicht nur durch Ihre Erfolge im Job. neuanspach.de. Glücklicherweise gibt es auch anderes im Leben! 21. 1. – 19. 2.

SUDOKU

Bleiben Sie ruhig und besonnen, Fische wenn Ihnen jemand quer kommt. Zum Streiten gehören ja bekanntlich immerhin zwei. Ihre Devise sollte also lauten: Ohne mich. 20. 2 . – 20. 3.

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Über die Spende der Alte Leipziger an die Lebenshilfe Hochtaunus freuen sich (vorne v. l.) Claudia Scharnagl, Bernadette Fendel-Rüschen, Gerhard Beckmann und Marina Vallet Munoz sowie (hinten v. l.) Uwe Tost, Waltraut Bolt, Norbert Pehl, Christian Wolf und Andrea Bergmann. Foto: Alte Leipziger

Auf Cents verzichtet und Kindern Gutes getan Hochtaunus (how). Bei der Spenden-Initiative „Cents lindern Not“ verzichten Beschäftigte der Alte Leipziger bei der Gehaltsabrechnung auf die Auszahlung „krummer“ Centbeträge. Das addiert sich zu beachtlichen Spendenbeträgen, zumal die Unternehmensleitung das soziale Engagement unterstützt und den Betrag verdoppelt. Die Spenden aus „Cents lindern Not“ fließen vor allem an Institutionen, die sich um benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmern. Den Spendenscheck in Höhe von 10 000 Euro erhält die Lebenshilfe Hochtaunus, die ein umfassendes Angebot für diese Altersgruppen zur Verfügung stellt. Je die Hälfte des Betrags erhalten die Bereiche „Frühförderung“ und „Ferienspiele“: Etwa 15 Mitarbeiter der Lebenshilfe Hochtaunus besuchen regelmäßig Familien mit kleinen Kindern, um sie gezielt im vertrauten Umfeld zu fördern. Der Besuch entlastet die in solchen Fällen besonders beanspruchten Eltern und bezieht sie in die Frühförderung mit ein. Für ein Sommerfest für Kinder und Angehörige in diesem Jahr soll mit der Spen-

de eine Spiel- und Sitzgruppe im Außenbereich angeschafft werden. Die Ferienspiele für zwei Altersgruppen finden in Bad Homburg statt. Die Teilnahme der Kinder an diesem Programm entlastet die betroffenen Familien, fördert den Aufbau von sozialen Kontakten, der den Kinder und Jugendlichen meistens schwer fällt, und lässt sie selbstständiger vom familiären Umfeld werden. Der Geldbetrag soll für besonders attraktive Ausflüge während der Ferienspiele eingesetzt werden. „Nach wie vor benötigen besonders diejenigen Menschen unsere Hilfe, die es aufgrund einer Beeinträchtigung im Leben besonders schwer haben“, sagt Norbert Pehl, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Alte Leipziger Lebensversicherung. „Wir helfen diesen Menschen und ihren Familien, ein Stück Leichtigkeit im Leben zu erfahren. Für die Eltern und Kinder, die wir betreuen, ist es das Wichtigste, dass sie sich nicht hilflos und allein gelassen fühlen“, betont Bernadette Fendel-Rüschen, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Hochtaunus.

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DAS WETTER AM WOCHENENDE

Die Auflösung dieses Sudokus finden Sie in der nächsten Ausgabe.

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Mittwoch, 24. Mai 2017

w e i G n n s spiel e ß o r

Wer den nachfolgenden Text aufmerksam liest, der ist im Vorteil, denn jede Firmenvorstellung enthält eine Gewinnspielfrage, die sich auf die jeweils vorgestellte Firma bezieht. Kleiner Hinweis: Die fehlenden Buchstaben der Lösung sind in den Anzeigen der unten genannten Firmen versteckt. Die Lösung bitte schriftlich an Hochtaunus Verlag, Vorstadt 20, 61440 Oberursel, per Fax an 06171 - 628819 oder per E-Mail an [email protected] senden. Der Gewinner wird aus den gültigen Einsendungen gezogen und darf sich über

GUTSCHEINE DER AKTIONSGEMEINSCHAFT BAD HOMBURG IM GESAMTWERT VON 100 EURO freuen. Es entscheidet das Los. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitar-

beiter der Hochtaunus Verlags GmbH sowie deren Angehörige. Es wird nur eine Einsendung je Person berücksichtigt! Einsendeschluss ist Sonntag, 4. Juni 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zahnarztbesuch bei Dr. Kim in angenehmer Atmosphäre „Gesunde Zähne für Ihr schönes Lächeln“ verspricht Dr. Jae-Hun Kim, der den Patienten in seiner Praxis im Herzen von Bad Homburg direkt gegenüber dem Kurhaus bereits seit fast drei Jahren eine umfassende persönliche Beratung und eine hochkompetente Behandlung bietet, die nahezu das gesamte Leistungsspektrum der modernen Zahnheilkunde abdeckt. Er weiß, dass ein Zahnarztbesuch absolute Vertrauenssache ist und schafft mit seinem Team daher eine angenehme Atmosphäre, die auch eine erfolgreiche Behandlung von Angstpatienten ohne Stress ermöglicht. Dr. Kim

gelmäßig saubergemacht wird, werden zweimal im Jahr die Möbel gerückt, um Schmutz zu entfernen, der sich mit der Zeit festsetzt. Bei den Zähnen sind es Zahnstein, Tee-, Kaffee- oder Nikotinverfärbungen, die regelmäßig entfernt werden müssen, damit Zähne, Zahnfleisch und Knochen keinen Schaden nehmen“, erklärt Dr. Kim. Er bietet eine umfassende Beratung an und erstellt einen persönlichen Vorsorgeplan. Tritt dennoch irgendwann ein irreversibler Schaden auf, können sich die Patienten auf eine persönliche, individuelle und engagierte Betreuung und bestmögliche zahn-

Rasa, Ivan und Agata bereiten sich an der VHS in Bad Homburg intensiv auf das GoetheFoto: fch Zertifikat vor. 

Der Sprachschock ist längst überwunden Bad Homburg (fch). Die Gründe, um einen Sprachkurs Deutsch als Fremdsprache an der Volkshochschule (VHS) zu besuchen, sind vielfältig. Sie reichen auf Intensiv-Kursebene von erforderlichen Sprachnachweisen für Schule, Studium und Beruf bis zur individuellen Reisevorbereitung. Um ihre Schüler ist Kursleiterin Evelyn Holzmann im Kurs „Deutsch C1.2 Vorbereitung zum Goethe-Zertifikat C1/Test DAF“ zu beneiden. Bestens vorbereitet, konzentriert und mit großem Interesse verfolgen sie den Unterricht, beantworten spontan alle Fragen. Zwar sind am letzten Kurstag aus unterschiedlichen Gründen nur drei der zehn Teilnehmer gekommen, doch die Arbeitsatmosphäre ist intensiv. Alle drei Sprachschüler an diesem Morgen haben in ihrer Heimat bereits ihr Abitur oder ein Bachelorstudium bestanden. Ihren Aufenthalt und den Intensivsprachkurs verdienen sich die drei Studenten mit Au-PairStellen. Ivan Semenych kommt aus Lemberg in der Ukraine. Der 22-Jährige wohnt seit Mitte September vergangenen Jahres bei einer Familie in Usingen. In seiner Heimat hat er bereits einen B. A. als Ingenieur in Elektrik gemacht. Deutsch hat er in der Schule gelernt, will es jetzt vervollkommnen. Seinen Master möchte Ivan gern an einer deutschen Hochschule erwerben. Dafür verfeinert er seine fortgeschrittenen Sprachkenntnisse in Rechtschreibung, Grammatik und den Zeitformen, trainiert sein Hör- und Leseverständnis und seine Ausdrucksfähigkeit.

Den Master in Deutschland machen

nimmt sich Zeit für persönliche Gespräche, in denen er versucht, die Ursachen der Angst zu ergründen und ihnen entgegenzuwirken. Jeder Behandlungsschritt wird besprochen und der Teufelskreis der Angst Schritt für Schritt durchbrochen. Für Dr. Kim und sein Team steht der Erhalt der Zähne im Mittelpunkt. Deshalb ist ihm sehr daran gelegen, dass die Patienten zweimal jährlich zur Regeluntersuchung mit professioneller Zahnreinigung kommen. Zahnerhalt ist wichtiger als neue Implantate. „Es ist wie in der Wohnung: Obwohl re-

medizinische Versorgung durch den Spezialisten für Parodontologie, Implantologie und Prothetik (Zahnersatz) verlassen. Die Praxis von Dr. Jae-Hun Kim, Louisenstraße 69, Telefon 06172-6826820, Fax 06172-6826822, E-Mail [email protected] zahnarzt-dk.de, ist montags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 19 Uhr, mittwochs von 9 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.

Was sollte zweimal im Jahr im Interesse gesunder Zähne gemacht werden?

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Einen regelrechten Sprachschock überwinden musste nach der ersten Unterrichtsstunde Rasa Jankauskaite. Anzumerken ist dies der jungen Litauerin aus Vilnius an diesem Vormittag nicht mehr. Wie ihre Mitschüler hat sie jeden Mittwoch und Freitag von neun bis zwölf Uhr intensiv mit Evelyn Holzmann gelernt. Die 24-Jährige hat einen B. A. in Energie- und Gebäudetechnik, hat auf Englisch und Litauisch studiert. Auch sie will in Deutschland ihren Master machen. Sie lebt seit Ende Juli 2016 bei einer Familie in Oberursel. Angewandte Linguistik studiert Agata Zielinska in ihrer polnischen Heimat. „Ich will hier meine Deutschkenntnisse verbessern, habe Deutsch als Nebenfach belegt“,

sagt die 22-Jährige, die bei einer Familie in Bad Homburg lebt. Sie kommt aus dem zwei Stunden von Danzig entfernt gelegenen Lubiana. „Ich will mein Studium zu Hause beenden. Klappt alles wie geplant, dann möchte ich später einmal in Deutschland eine Ausbildung oder ein Studium im Fitness- und Gesundheitsbereich machen.“

Stolz auf das Erreichte Kursleiterin Evelyn Holzmann schenkt ihren Schülern nichts, auch wenn sie sehr stolz auf diese und das bisher Erreichte ist. Sie hat mit ihnen im Unterricht kontinuierlich die Sprachkenntnisse der Teilnehmer in allen zielsprachlichen Fertigkeiten wie Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen vertieft. „Heute sind sie in der Lage, komplexe Texte aus Gesellschaft, Wirtschaft, Technik und Naturwissenschaft zu lesen und zu verstehen.“ Und sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern. Dass dies nicht nur eine Behauptung, sondern eine Tatsache ist, zeigt sie mit ihren Schülern in zwei Tests. Das Trio kann gehörte Informationen oder Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen und angemessen darauf reagieren. Die Schüler sind auch in der Lage, studienbezogene Texte zu lesen und zu verfassen. Und sie können sich auf Deutsch situationsgerecht und flexibel zu gesellschaftlichen und beruflichen Themen äußern sowie miteinander diskutieren. Die Themen, welche die Schüler an diesem Morgen bearbeiten, sind nicht vorbereitet. Rasa und Agata haben 15 Minuten Zeit, um einen Vortrag zum Thema „Umweltschutz weltweit“ auszuarbeiten. In ihm sollen sie auch auf soziale und wirtschaftliche Aspekte und die Argumente des anderen eingehen, Vor- und Nachteile ausarbeiten und am Ende urteilen. Derweil arbeitet Ivan an einem Vortrag über Menschen, die in Extremsportarten wie Fallschirmspringen, Freiklettern oder Tiefseetauchen das besondere Abenteuer suchen. Dabei werde oft die Gefahr unterschätzt, es komme teilweise zu tödlichen Unfällen. Auch Ivan arbeitet in der Fremdsprache Deutsch das Für und Wider heraus, schließt seine Ausführungen mit seiner persönlichen Meinung ab. Für eine kleine Feier am letzten Kurstag bleibt keine Zeit, die drei eilen zurück zu ihren Familien und Aufgaben.

Entsorgung des Hausmülls soll billiger werden Hochtaunus (how). Ab 1. Januar 2018 reduziert die Rhein-Main Abfall GmbH (RMA) die Kosten für die Entsorgung einer Tonne Hausmüll. Statt jetzt 239,50 Euro müssen dann von den Städten und Gemeinden, beziehungsweise den Bürgern, nur noch 213 Euro gezahlt werden. So sieht es die Beschlussempfehlung der RMA-Geschäftsführung mit den Gesellschaftervertretern der Rhein-MainAbfall GmbH für die am Dienstag, 30. Mai, stattfindende Aufsichtsratssitzung vor. Nach sieben Jahren Gebührenstabilität können die Gesellschafter nun 11,16 Prozent der Entsorgungskosten sparen. Die RMA koordiniert die Abfallentsorgung für 41 Kommunen im Rhein-Main-Gebiet mit zusammen etwa 1,7 Millionen Einwohnern. Angeschlossen sind die kreisfreien Städte Frankfurt am Main, Offenbach am Main, der Hochtaunuskreis,

der Main-Taunus-Kreis, der Kreis Offenbach sowie die Stadt Maintal. Die Gebührensenkung gilt für mehr als 300 000 Tonnen Hausmüll, Sperrmüll, hausmüllähnliche Gewerbeabfälle sowie gemischte Bau- und Abbruchabfälle. Für die Kommunen verbilligt sich zudem die Entsorgung von Straßenkehricht und Kanalreinigungs-, Sieb- und Rechenrückständen. Die RMA konnte die Entsorgungsentgelte seit 2009 stabil halten, obwohl die Menge an kommunalen Abfällen in dieser Zeit um etwa 16 Prozent sank, vor allem durch die Einführung der flächendeckenden Bioabfallsammlung. „Wir haben hierfür frühzeitig die Weichen gestellt und die Verbrennungskapazitäten der tatsächlichen Abfallmengenentwicklung angepasst“, sagt der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Erster Kreisbeigeordneter des Hochtaunuskreises Uwe Kraft.

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Auf 210 Wanderwegen durch den Naturpark Taunus Hochtaunus (how). Die schönen Landschaften Deutschlands in ihrer ganzen Vielfalt erleben – das können leidenschaftliche Wanderer und Naturfreunde beim Wandertag der Deutschen Naturparks, der am Sonntag, 28. Mai, stattfindet. Vom Naturpark Schlei im Norden bis zum Naturpark Südschwarzwald im Süden und vom Deutsch-Belgischen Naturpark Hohes Venn in der Eifel im Westen bis zum Naturpark Niederlausitzer Landrücken im Osten finden an diesem Maiwochenende besondere Veranstaltungen statt. Auch der Naturpark Taunus ist mit von der Partie. Anlass für den Naturpark-Wandertag ist der „Europäische Tag der Parke“, der in ganz Europa am Mittwoch, 24. Mai, gefeiert wurde. Vom 1. Mai bis 31. Juli findet auch der „Wandertag für die biologische Vielfalt“ des Bundesamtes für Naturschutz statt, bei dem der Verband Deutscher Naturparke Kooperationspartner ist. Im Mittelpunkt der Wanderungen steht – auch bei der Tour im Taunus – das gemeinsame Naturerlebnis. Die Teilnehmer sollen aber auch neue Entdeckungen machen. Dazu werden die Wanderungen von fachkundigen Führern begleitet. Außergewöhnliche Erlebnisse sind garantiert. Im Taunus erwartet die Wanderer eine Rundwanderung mit dem hessischen Staatsminister Axel Wintermeyer und Landrat Ulrich Krebs zur Burgruine Falkenstein. Der etwa sechs Kilometer lange Wanderweg führt über den Bürgel, am Viktoriatempel vorbei und weiter um den Kocherfels bis zur Burg.

Start in Falkenstein Umgeben von alten Gemäuern können die Wanderer hier bei einem gemeinsamen Essen, zu dem der Naturpark einlädt, Kraft tanken und dabei die Aussicht genießen. Gemeinsamer Startpunkt ist um 11 Uhr der NaturparkParkplatz „Fuchstanzweg“ in Falkenstein. Begleitet werden die Wanderer von Naturparkführern, die Spannendes und Interessantes zu Feld, Wald, Flur und Geschichte zu er-

Kalenderwoche 21 – Seite 11

3 Jahre Kardiologische Praxis Kronberg Vielen Dank für Ihr Vertrauen

zählen haben. Interessierte haben die Möglichkeit, sich bis spätestens 25. Mai unter www.naturpark-taunus.de anzumelden. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Naturparke gibt es seit 1963, 100 Naturparks sind derzeit gelistet. 40 Jahre alt ist die AG in Hessen. Das Bundesland gehört mit elf Naturparks zu den Ländern mit den meisten Parks. Die AG vertritt die Interessen der Naturparks gegenüber dem Land oder den Naturschutzverbänden. 2015 übernahmen Landrat Ulrich Krebs und der Naturpark Taunus den Vorsitz der AG Hessischer Naturparks.

15 zertifizierte Wanderführer Den Naturpark Taunus gibt es bereits seit 52 Jahren. Er ist mit knapp 1400 Quadratkilometern der zweitgrößte in Hessen. Verteilt ist das Areal über sechs Landkreise: Hochtaunus, Main-Taunus, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg und Gießen. 18 Millionen Menschen besuchen allein die Feldbergregion pro Jahr Ziel aller Naturparks in Deutschland ist es, Naturlandschaften im Sinne einer nachhaltigen Tourismusentwicklung zu sichern. Es geht also um Naturschutz genauso wie um Marketing, die Kooperation mit dem Taunus Touristik Service ist eng. Gemeinsamer Sitz ist an der Oberurseler Hohemark. 210 Wanderwege mit insgesamt 1168 Kilometern bietet der Naturpark Taunus. Mitarbeiter pflegen die Wege und die Grillplätze, warten 96 Wanderparkplätze, schildern touristischen Ziele aus, spuren Loipen und räumen Parkplätze im Winter. 15 zertifizierte Wanderführer bieten rund 90 Wanderungen im Jahr an. Darüber hinaus stehen der Weiltal-Marathon, der Wander-Marathon, die 24-Stunden-Wanderung und ein Familienwandertag mit NaturparkBotschafter Charly Körbel im Programm.

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Weitere Infos zum Naturpark Taunus sowie zu den angebotenen Wanderungen gibt es im Internet unter www.naturparktaunus.de.

Privatärztliche Praxis für Herz-Kreislauf-Medizin Dr. med. Stefan Schüssler, FESC Facharzt für Kardiologie / Innere Medizin Leistungsspektrum: Herzinfakt / Schlaganfall-Risikoanalyse, Check-Up-Untersuchungen Ultraschall-Doppler-Untersuchungen: Herz, hirnversorgende Arterien, Beinarterien-Venen, Schilddrüse, Bauchorgane. MRT-Untersuchungen für Schrittmacher- und Defibrillatorträger EKG / Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck (ohne störende Manschette), Eventrekorder-Analyse von Herzrhythmusstörungen, Herzschrittmacher- und Defibrillator-Nachsorge, Lungenfunktionsprüfung, Schlafapnoe-Screening, Zweitmeinungsgutachten zu operativen und interventionellen Eingriffen am Herzen Terminvereinbarung unter Tel.: 06173 / 99 69 510 · Fax: 06173 99 69 511 61476 Kronberg · Hainstraße 4 · E-Mail: [email protected]

Tödliche Kollision mit der U-Bahn

Bei einem Verkehrsunfall wurde am Dienstagmorgen in Ober-Eschbach eine 54-jährige Autofahrerin tödlich verletzt. Die Frau mit Wohnsitz in Bad Homburg befuhr gegen 4.50 Uhr mit ihrem VW Fox die Kalbacher Straße in Fahrtrichtung Südring. Dort soll die Frau die Bahngleise gequert haben, obwohl die Lichtzeichenanlage „Rot“ zeigte und die Halbschranken geschlossen wurden. Ein 64-jähriger U-Bahnfahrer, der in Fahrtrichtung Gonzenheim unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem Pkw. In der U-Bahn befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls keine Fahrgäste. Der 64-Jährige wurde nicht verletzt. Die Sachschadenshöhe steht nicht fest. Der Schienenverkehr musste eingestellt werden. Die VGF richtete einen Ersatzverkehr ein. Foto: Sajak

Positive Bilanz für die „Speicherbeats“ Bad Homburg (hw). Nach fünf Konzerten in der Reihe „Speicherbeats“ zieht der Jugendbeirat der Stadt jetzt Bilanz. „Im vergangenen Jahr hatte sich der Beirat mit der Kur- und KongressGmbH an einen Tisch gesetzt, um eine Veranstaltungsreihe besonders für junge Menschen ins Leben zu rufen. Nach mehreren Gesprächen und Überlegungen kam es zur Konzertreihe ‚Speicherbeats‘“, blickte Tom Jacob zurück. Der

Jugendbeirat habe der Kur- und Kongress-GmbH bei Fragen zur Gestaltung des Abends sowie bei der Auswahl der Bands zur Seite gestanden. Ende November gelang der Auftakt mit der Band „The Wake Woods“. „Alles in allem freut sich der Jugendbeirat sehr über die konstruktive Zusammenarbeit mit Kur und Stadt. Die Mitglieder hatten zu jeder Zeit das Gefühl, es wird im Sinne der Jugendlichen gehandelt“, so Tom Jacobs.

Vortrag, Musik und Theater

Die Burg Falkenstein ist Ziel der Wanderung am Sonntag, 28. Mai.

bert und seine Lieder“ mit Reinhold Schmitt. Schubert komponierte rund 600 Lieder, fünf unvollendete Sinfonien, Ouvertüren, Bühnenwerke, Klaviermusik und Kammermusik. Der Eintritt ist frei. Am Montag, 19. Juni, wird zum Klavierkonzert „Sommerliche Träume“ mit Tamara Shpilijuk eingeladen. Ihre Ausbildung absolvierte die Pianistin am renommierten Tschaikowsky-Konservatorium. Der Eintritt ist frei, Beginn ist um 15.30 Uhr.

VERKAUFSOFFENER SONNTAG

Sprichwörtern auf der Spur Bad Homburg (hw). Mit Sprichwörtern durch das Schloss und seine Geschichte geht es bei einer Themenführung für Erwachsene am Sonntag, 11. Juni, im Schloss. Wer kennt noch die ursprüngliche Bedeutung von Elfenbeintürmen, warum wurde früher der Löffel abgegeben, lagen Hasen im Pfeffer? Die Historikerin Anna-Sophia Fischer nimmt die Teilnehmer mit auf eine etwas andere Entdeckungsreise. Die Führung beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt beträgt sieben Euro. Anmeldung unter Telefon 061729262122 oder per E-Mail an [email protected] schloesser.hessen.de.

Foto: Naturpark Taunus

Bad Homburg (hw). Zu drei Veranstaltungen wird in das Domizil am Schlosspark, Vor dem Untertor 2, eingeladen. Am Freitag, 2. Juni, steht die Theateraufführung „Der Kontrabass“ im Programm. Die Gäste erwartet eine professionelle Inszenierung voller überraschender Wendungen. Hajo Mans ist der Schauspieler. Der Eintritt ist frei, Beginn ist um 15.30 Uhr. Am Mittwoch, 14. Juni, beginnt um 15.30 Uhr ein Dia-Musikvortrag über „Schu-

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Seite 12 – Kalenderwoche 21

Mittwoch, 24. Mai 2017

Bundespräsident Steinmeier kommt ins Landgrafenschloss

Über sehr gute Platzierungen können sich die Schüler des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums freuen, die von Lehrer Jan Schuster betreut werden. Foto: KFG

Geschafft: Finale der Robot Olympiad Bad Homburg (hw). Beim Regionalentscheid der World Robot Olympiad in Offenbach waren drei Bad Homburger Teams am Start. In der Altersklasse Elementary (neun bis zwölf Jahre) erreichte das Team KaiserinFriedrich-Robotic des Kaiserin-FriedrichGymnasiums (KFG) mit Boris Kantor, Hongye Zhang und Linus Habetha (Klasse 6n) den zweiten Platz. In der Altersklasse Junior (13 bis 16 Jahre) schaffte es das private Team Plasma mit Dominik Bug, Lasse Wohlers, Mira Willig und Coach Axel Bug ebenfalls auf den zweiten Platz. Bei den 17- bis 19-Jährigen (Senior) sicherte sich das Team Kaiserin-FriedrichRobotic-Senior mit Bastian Franzen und Cornelius Gruss (Klasse 9n) den ersten Platz. Die KFG-Schüler hatten ihren Roboter im Rahmen der wöchentlichen MINT-AG, betreut

von ihrem Lehrer Jan Schuster, entworfen, gebaut, stetig verbessert und programmiert. Die Teams Plasma und Kaiserin-FriedrichRobotic-Senior konnten sich damit für das Deutschlandfinale qualifizieren, das am 17. und 18. Juni in Schweinfurt stattfindet. Die Besten des Deutschlandfinales treten im November zum Weltfinale in Costa Rica an. In der Regular Categorie machen deutschlandweit 439 Teams bei der World Robot Olympiad mit, weltweit sind es knapp 30 000 Teams in über 50 Ländern. Das diesjährige Thema lautet „Robots for Sustainability“ und thematisiert den Umweltund Naturschutz. Die Aufgabe für die Teams besteht darin, einen Roboter aus dem LegoMindstorms-System zu konstruieren und zu programmieren, der eine vorgegebene Aufgabe löst.

Stolz wie Oskar: Team Plasma mit Mira Willig, Lasse Wohlers, Dominik Bug und Coach Axel Bug (v. l.) belegen in Offenbach den zweiten Platz. Foto: Axel Bug

Hochtaunus (hw). Bundespräsident FrankWalter Steinmeier kommt im Rahmen seiner Deutschlandreise am 12. und 13. Juni zu seinem Antrittsbesuch nach Hessen. „Wir freuen uns auf den Bundespräsidenten, der an zwei Tagen bei uns zu Gast ist und ein umfangreiches, vielfältiges und sehr bürgernahes Programm quer durch Hessen absolvieren wird“, sagte der Sprecher der Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer. „Frank-Walter Steinmeier kehrt als neues Staatsoberhaupt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Während seiner Studienzeit war Hessen sein Lebensmittelpunkt für mehr als zehn Jahre.“ Bevor das Staatsoberhaupt am Montag, 12. Juni, in der Wiesbadener Staatskanzlei eintrifft und sich im Rathaus ins Goldene Buch der Landeshauptstadt einträgt, wird er in Begleitung von Ministerpräsident Volker Bouffier das Bad Homburger Landgrafenschloss und die Justus-Liebig-Universität in Gießen besuchen. In Bad Homburg kommt der Bundespräsident mit rund 100 Bürgern aus acht Gemeinden und Städten des Hochtaunuskreises zusammen. Sie alle engagieren sich ehrenamtlich in ihrer Kommune, sind beispielsweise im Sport, der Senioren- oder Jugendarbeit aktiv oder fördern die Integration von Flüchtlingen. An der Universität in Gießen hat Steinmeier – wie auch Ministerpräsident Bouffier – Rechtswissenschaften studiert, später promoviert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter

Mit Autorin Antje Herden auf Reisen in einer magischen Welt Bad Homburg (ad). Über Deutschunterricht der besonderen Art durften sich die Mädchen der Jahrgangsstufe fünf der Maria-WardSchule freuen. Die Kinderbuchautorin Antje Herden stattete der Schule einen Besuch ab und las aus ihrem Buch „Anton und Marlene“. Sie nahm die Schülerinnen mit auf eine mysteriöse, magische Reise in ein Paralleluniversum, bei der die beiden Protagonisten aus der realen Welt in einer Science-Fiction-Welt landen und Begegnungen mit fremden Wesen in einer fremden Dimension erleben. Im Paralleluniversum leben blaue Menschenwesen, die sich telepathisch unterhalten. Auch die Vorstellungen der Kinder materialisieren sich. In dieser Paralellwelt der Unwahrscheinlichkeiten verkehren sich die naturwissenschaftlichen Gesetze in das Gegenteil, und die unwahrscheinlichsten Dinge sind wahrscheinlich. Die Autorin erklärte zunächst vorab anschaulich, was sich die Kinder unter den Begriffen Dimension und Paralleluniversum Gerne erfüllt Autorin Antje Herden die Autogrammwünsche der Schülerinnen. Foto: ad

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Von der Berufung zum Beruf – Ina Krause und ihre

A b

m 1. April wurde für Ina Krause ein Traum wahr: ihre eigene Logopädie-Praxis! Mit Kindern zu arbeiten war ein Herzenswunsch. Während ihrer Ausbildung als Sozialassistentin machte sie ein Praktikum in einer Logopädie-Praxis. Zeitgleich war damals ihre Oma in logopädischer Behandlung, was sicher auch ein Aspekt bei der Berufswahl war. Als sie nach ihrem ersten Praktikumstag nach Hause kam und ihre Mutter fragte: „Na, wie war dein Tag?“, antwortete Ina Krause spontan: „Das will ich mein Leben lang machen!“ Ihr Berufswunsch Logopädin hatte sich manifestiert. Bis 2017 war sie angestellte Logopädin in einer logopädischen Praxis und behandelte alle Störungsbilder, was ihr besonders große Freude bereitete. Und nach dem Motto „Träume nicht

dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ darf man sich nun bei Problemstellungen und Therapiebedarf direkt an sie wenden. Die gemütliche und in warmen Farben gestaltete Praxis in der Schleußnerstraße 26a liegt zentral. Ihr Angebot umfasst bei Kindern und Jugendlichen Sprachentwicklungsstörungen, Artikulationsstörungen, Dysfunktionen, aber auch Störungen im Redeuss und Stimmstörungen. Ob ein eingeschränkter Gedächtnisspeicher oder Sprach- und Sprechförderung bei Kindern mit Behinderung, in jedem Fall kann Ina Krause mit viel Motivation und kompetentem Fachwissen aufgrund weitreichender Weiterbildung helfen. Bei Erwachsenen betrifft die Therapie oftmals extreme Heiserkeit wie infolge einer Schilddrüsen-OP, eine stimmliche Überbelastung sowie die Behandlung nach einem Schlaganfall. Bei an Demenz erkrankten Menschen sowie anderen fortschreitenden Krankheiten wie ALS oder Morbus Parkinson kann sie die Sprach- und Sprechfähigkeit fördern. Ihr Therapieangebot ist umfassend. In der Praxis sorgen der warme Holzfußboden, die hellen Wände und passende Farbakzente für ein Wohlfühlambiente. Geöffnet hat Ina Krause die Sprachmanufaktur montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Kann sie während ihrer Behandlung nicht ans Telefon gehen, ist ein An-

gearbeitet. Der Bundespräsident wird ein Gespräch mit Jurastudenten über die Fundamente und Zukunft der Demokratie führen. Am Abend wird er gemeinsam mit seiner Frau Elke Büdenbender vom Ministerpräsidenten im Wiesbadener Schloss Biebrich empfangen. Am Dienstag, 13. Juni, startet das Programm beim Hospizverein Bergstraße im südhessischen Bensheim. Gemeinsam mit Stefan Grüttner, Minister für Soziales und Integration, informiert sich Steinmeier über ein Vorzeigeprojekt der Hospizarbeit. Im Anschluss geht es zur evangelischen Kindertagesstätte „Schatzkiste“ in Darmstadt. Nach dem Mittagessen mit den Kindergartenkindern spricht Steinmeier mit Eltern, Erziehern und dem Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Volker Jung, über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf dem Hessentag in Rüsselsheim nimmt der Bundespräsident an der Kommunalkonferenz teil und wird vor hessischen Bürgermeistern, Oberbürgermeistern und Landräten eine Rede halten. Um Wege zur gelungenen Integration geht es zum Abschluss bei den Fußballern des TV Rüsselsheim-Haßloch. Der Verein hat eine eigene Mannschaft für Flüchtlinge gegründet, deren Asylanträge noch geprüft werden. Das Team „Neue Rüsselsheimer“ spielt anlässlich des hohen Besuchs von Bundes- und Ministerpräsident gegen eine andere Mannschaft des Vereins.

rufbeantworter unter Telefon 06172-5939525 geschaltet. Ebenso kann man ihr eine WhatsApp oder SMS schreiben unter mobil 017634380075. Persönlich geht sie zwischen 12.30 und 13.30 Uhr jeden Dienstag und Donnerstag ans Telefon. Termine gibt es nach Vereinbarung. Da Ina Krause eine Kassenzulassung hat, gibt es bei ihr „Hilfe auf Rezept“ – also mit ärztlicher Verordnung. Bei der Sprachmanufaktur haben Therapiesuchende kurze Wartezeiten.

Ihre offene und herzliche Art, gepaart mit kompetentem Fachwissen und dem Wissen, dass hier eine exzellente Fachkraft von der Berufung zum Beruf gekommen ist, überzeugt nicht nur Ärzte – bei ihr fühlen sich ihre Patienten einfach wohl. Informationen gibt es auf der Internetseite unter www.sprach-manufaktur.de. Fragen beantwortet die erfahrene Logopädin auch per E-Mail an [email protected]

vorstellen könnten und stellte ihr Buch vor, bevor sie eine lustige und spannende Passage vorlas und die Schülerinnen zum Lachen brachte. Für Gelächter sorgte die Textpassage, in der Anton den „blauen Menschen“ erklären muss, was eine Toilette ist. „Na, ein Klo! Ein WC, der Lokus, der Abort, das Klosett, die Bedürfnisanstalt, das stille Örtchen.“ Antje Herden fesselte die Mädchen in der Lesung mit ihrer lebendigen Art. Es folgte ein fröhliches Quiz, das sich die Autorin zum Gelesenen ausgedacht hatte und bei dem die Mädchen beweisen konnten, dass sie gut aufgepasst hatten. Die Kinder hatten eine Menge Spaß und konnten die Fragen schnell beantworten.Wer etwas wusste, wurde von den anderen beklatscht und bejubelt. Hierzu hatte Antje Herden ausdrücklich aufgerufen: „Beklatscht und bejubelt wird man viel zu selten, hier ist heute eine Gelegenheit dazu! Macht dies jeden Morgen, und der Tag fängt gut an.“ Bei der abschließenden Fragerunde schossen die Finger der Mädchen in die Luft. Geduldig beantwortete die Autorin eine Vielzahl von Fragen und gab auf Wunsch auch Autogramme.

Ziel ist Seligenstadt Bad Homburg (hw). Am Donnerstag, 22. Juni, gibt es eine DRK-Fahrt nach Seligenstadt. Abfahrt ist um 10 Uhr am Bahnhof Bad Homburg. Rückfahrt ist gegen 17 Uhr. Kosten: 25 Euro (ohne Verpflegung). Anmeldung bis 7. Juni unter Telefon 06172-129565.

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Kalenderwoche 21 – Seite 13

Accadis-Sportcamps in den Ferien

KORREKTURABZUG Ausgabe

Datum

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24. 5. 2017

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KBBad Homburg KW KEZ Bemerkungen (hw). Die bilinguale Accadis International School sorgt in den SommerfePR Anzeige

Mehr als 50 an der Natur interessierte Bad Homburger hören den Ausführungen von Dr. Stefan Nawrath über das Kirdorfer Feld zu.  Foto: privat

Wissenswertes über Seggen, Simsen, Gräser und Orchideen Bad Homburg (hw). Die Einzigartigkeit und besondere Schutzbedürftigkeit des Natura2000-Gebietes „Kirdorfer Feld“ erläuterte der Biologe Dr. Stefan Nawrath vor Kurzem auf Einladung des Bundes für Naturschutz (BUND). 50 Teilnehmer hatten sich bei bestem Wetter zu dem zweistündigen Spaziergang eingefunden. Das weit über 100 Hektar große Areal mit seinen facettenreichen Wiesentypen ist Teil des Netzwerks europäischer Schutzgebiete mit hoher Bedeutung für den Natur- und Landschaftsschutz. Der Pflanzenexperte, Forscher und Umweltgutachter zeigte der Gruppe jede Menge seltener und unter Schutz stehender Pflanzen wie das breitblätterige Knabenkraut, eine lilafarbene Orchideenart. Einige Besucher fotogra-

fierten eifrig, andere folgten Nawrath mit dem Notizblock und schrieben sich die Pflanzennamen auf. Und wer an diesem Samstagnachmittag zu dem Schluss kam, dass er jetzt alles über Seggen, Simsen und Gräser weiß, durfte als Erkenntnis mit nach Hause nehmen, dass das Kirdorfer Feld noch viel mehr an Naturschätzen beherbergt. Für diejenigen, die häufiger dort sind, lässt sich das leicht an den sich mehrfach im Jahr wechselnden Farben des Wiesenkleides ablesen. Die wertvollen artenreichen Frisch- und Feuchtwiesen, auf denen sich die Orchideen wohlfühlen, wurden seit Jahrhunderten als Mähwiesen genutzt, nie gedüngt und haben so ihren besonderen, für die heutige Natur im Vordertaunus einzigartigen Charakter erhalten.

Rote Laterne für die Stadt beim ADAC-Fahradklima-Test Bad Homburg (hw). Wie steht es mit der Fahrradfreundlichkeit in unseren Städten aus? Diese Frage untersucht der ADFC alle zwei Jahre in einem bundesweiten Klimatest, zuletzt Ende 2016. Jetzt wurden die Ergebnisse vorgestellt. Schlechter als bereits 2014 hat Bad Homburg abgeschnitten. Unter den hessischen Städten mit 50 000 bis 100 000 Einwohnern belegt die Kurstadt den letzten Platz. Auch im bundesweiten Vergleich landet Bad Homburg weit hinten auf Platz 93 von 98 und verschlechtert sich damit erneut gegenüber den Klimatests der Vorjahre. Als besonders negativ wurden das geringe Engagement bei der Fahrradförderung und die Tatsache bewertet, dass es kein Angebot öffentlicher Leihfahrräder gibt. Aber auch in den übrigen Kategorien wie Sicherheitsgefühl oder Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer schneidet Bad Homburg unterdurchschnittlich ab. Einziger Lichtblick sind die gute Wegweisung und die Möglichkeit der Radmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln. Für den ADFC Bad Homburg stellt dieses Resultat keine Überraschung dar. „In den zurückliegenden Jahren hat die Radverkehrsplanung der Stadt faktisch keine Fortschritte gemacht“, urteilt Bernhard Wiedemann, verkehrspolitischer Sprecher der ADFC. Das

Radverkehrskonzept der Stadt aus dem Jahr 2011 sei nie ernsthaft in die Umsetzung gegangen und mittlerweile überholt (wir berichteten). Immerhin sei der „Arbeitskreis Radverkehr“ wieder reaktiviert, an dem alle Fraktionen des Stadtparlaments und der ADFC beteiligt seien. Er habe inzwischen wichtige Vorschläge für ein zeitgemäßes Radverkehrskonzept auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel die innerstädtischen Verbindungen zwischen den Stadtteilen. Deren Realisierung hänge nun vom politischen Willen der Stadt zur Finanzierung und Umsetzung ab. „Hieran haperte es in der Vergangenheit“, betont Wiedemann. Für ihn wäre der Klimatest jetzt eine gute Gelegenheit, die radverkehrspolitischen Notwendigkeiten voranzutreiben und entsprechend Haushaltsmittel bereitzustellen. Gleichzeitig könnten Fördermittel des Landes genutzt werden. Verkehrsminister Tarek AlWazir hat im Rahmen des Projekts „Hessische Nahmobilitätsstrategie“ für 2017 zusätzlich vier Millionen Euro landesweit in Aussicht gestellt. So könnte die Stadt frühzeitig Verbesserungen für den Radverkehr schaffen. „Hier muss Radverkehr Chefsache werden, damit Bad Homburg 2019 zu den prämierten Aufholstädten gehört, so wie Hanau und Marburg in diesem Jahr“, sagt Wiedemann.

rien für Spaß an Bewegung, Theater und Kunst. Gleich zwei Feriencamps stehen externen und Accadis-Schülern von fünf bis elf Jahren zur Wahl. Vom 10. bis 14. Juli lernen schauspiel- und bewegungsbegeisterte Jungen und Mädchen die Olympiade im alten Griechenland kennen, während sich Sport-Fans vom 17. bis 21. Juli im Turncamp als Anfänger und Fortgeschrittene üben. Die Feriencamps starten täglich um 8.30 Uhr, enden um 15 Uhr und kosten 250 Euro pro Woche inklusive Mittagessen. Geschwisterkinder zahlen 235 Euro. Das Anmeldeformular erhalten Familien per E-Mail über [email protected] accadis.com. Gemeinsam mit dem internationalen Accadis ISB-Team erhalten die Kinder im Camp

„Olympiade im alten Griechenland – Sport, Spiel, Spaß, Theater und Kunst“ spannende Einblicke in das alte Griechenland. Mit Theater, Bewegung und Spielen bereiten sie sich auf die Olympischen Spiele am Ende der Ferienwoche vor und gestalten die Kostüme sowie Kulissen. Das „Turncamp für Anfänger und Fortgeschrittene“ richtet sich an bewegungsfreudige Jungen und Mädchen. Unter der Anleitung lizensierter Trainer des Hessischen Turnverbandes turnen sie mit allem, was die Sporthalle hergibt. Außer Dehnungsund Krafttraining stehen Bewegungsspiele drinnen und draußen auf dem Programm. Anfänger erlernen turnerische Grundelemente wie Rolle, Handstand oder Radschlag und üben an mehreren Geräten. Fortgeschrittene bauen ihre Grundfertigkeiten aus und trainieren neue Elemente.

Künstlerin Sandra Heinz blickt hinter die Dinge Hochtaunus (how). Arbeiten der Künstlerin Sandra Heinz sind derzeit in der Taunusgalerie im Landratsamt zu sehen. Im Zentrum der Schau steht eine wandgroße Arbeit, auf die der Blick des Betrachters unwillkürlich zuerst fällt: Ein riesiges Ensemble von Drucken, entwickelt aus alten Handarbeiten. Alle Einzelteile ähneln einander, aber jedes ist einzigartig. Reduziert, zurückgenommen und ebenfalls in Schwarz-Weiß-Optik sind die anderen Grafiken und Objekte, die im Raum gezeigt werden. Allen gemeinsam ist der textile Ursprung. Sandra Heinz arbeitet mit getragenen Kleidungsstücken und alten Handarbeiten. Doch der Künstlerin geht es weder um persönliche Erinnerungsstücke noch um altes Kunsthandwerk, sondern um die Ergebnisse eines Transformationsprozesses. Heinz arbeitet mit unterschiedlichen Druckverfahren und abstrahiert, was einmal individuell charakteristisch und zweckgebunden war. So erhalten ihre Arbeiten einen breiten Interpretationshorizont, der weit über die individuelle Zuordnung hinausweist. Eine kenntnisreiche Einführung in das Werk und die Arbeitsweise von Sandra Heinz übernahm bei der Vernissage Dr. Stefan Soltek. Er ist der Leiter des Klingspor-Museums Offenbach. Sandra

Heinz (Jahrgang 1962) hat von 1981 bis 1987 an der Universität von Siegen Bildende Kunst und Theologie studiert. Ein Reise- und Studienjahr führte sie durch Australien, Neuseeland, Indonesien und Mexiko, ein Austauschstipendium nach Brasilien. Sie hatte Lehraufträge an der Akademie der Künste in München und der Universität Augsburg. Die Resultate ihrer künstlerischen Tätigkeit zeigt Heinz nicht nur in Ausstellungen, sondern auch auf großen Messen. 2012 wurden ihre grafischen Arbeiten mit dem Stadtdrucker-Preis der Stadt Mainz ausgezeichnet, der Stadt, wo bekanntlich das Drucken erfunden wurde: Hier lebt und arbeitet Sandra Heinz heute. Musikalisch begleitet wurde die Vernissage von Lena Michelle Kolesnikov und Sophia Wohl, zwei jungen Musikerinnen, die auch im Jugendsinfonieorchester des Hochtaunuskreises spielen.

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Die Ausstellung „Hinter den Dingen“ ist noch bis zum 2. Juni zu sehen, und zwar montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr. Die Taunusgalerie befindet sich im Landratsamt, LudwigErhard-Anlage, in Bad Homburg, im ersten Obergeschoss von Haus 1.

Sandra Heinz zeigt eines ihrer Kunstwerke, das in der Ausstellung „Hinter den Dingen“ in der Taunusgalerie zu sehen ist.  Foto: Hochtaunuskreis – Anzeige –

B 2Raum Bar Institut Garnier 2 61381 Friedrichsdorf Telefon 0151 46406802 Email [email protected] Website www.2raumbar.de Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag ab 18 Uhr

Genießen mit allen Sinnen in der 2Raum Bar

arkultur kombiniert mit Interior Design – das ist der neue 2Raum Bar Concept Store. Im Institut Garnier, einem von Friedrichsdorfs schönsten Innenhöfen, hat vor kurzem die schicke neue Bar eröffnet. Das Besondere: alle Möbel und Einrichtungsgegenstände sind Ausstellungsstücke und können erworben werden. Besonders goßen Wert legen die Betreiber Maximilian und Simone Gens darauf, dass sich die Gäste hier entspannen und wie zu Hause fühlen können. Die bequemen und originellen Sessel und Stühle laden zu langem Verweilen in Lounge-Atmosphäre ein. Das Glanzstück im wahrsten Sinne des

Wortes ist die große Kupfer-Bar. Sie wurde nach eigenen Entwürfen speziell in Südafrika angefertigt und ist spektakulär. Kupfer wirkt viel wärmer und heimeliger als beispielsweise Edelstahl und ist absolut im Trend. Das kostbare Material harmoniert sehr gut mit den ausgefallenen Möbeln, Lampen und Tapeten. Auch diese sind maßgefertigte Spezialanfertigungen mit Designs, die überraschen. Grundsätzlich kann alles gekauft oder bestellt werden - sogar die Wandfarben sind bei 2Raum Interior nur wenige Meter entfernt im Institut Garnier 15 erhältlich. Die Getränkekarte ist überraschend vielfältig. Neben Wein, Cocktails,

außergewöhnlichen Limonaden gibt es in der 2Raum Bar die größte Auswahl an Craft Beer der Stadt. Zum Essen gibt es Kleinigkeiten wie Spinatsalat oder selbstgemachte Guacamole. Die 2Raum Bar ist in jeder Hinsicht ein Platz zum Genießen mit allen Sinnen: es gibt viel Interessantes zu sehen, Leckeres zu schmecken und zu riechen und bei Gesprächen mit alten - und vielleicht neuen - Freunden auch zu hören. Sogar der Tastsinn wird angeregt: einige der Möbel haben wundervolle weiche Texturen, zum Beispiel Hocker, die mit flauschigem Tibetlammfell bespannt sind. Dieses sensationell weiche Material

wird sogar für die originellen Weinkühler verwendet. Wenn die großflächigen Fenster der 2Raum Bar geöffnet sind, hat man das Gefühl, mitten in einer mediterranen Idylle zu sitzen. Und auf der kleinen Sommerterrasse mit ihrem Olivenbäumchen fühlt man sich wie auf einer Piazza im Süden. In Zukunft soll es auch Live-Musik geben und spezielle Tastings, zum Beispiel für Gin oder Craft Beer. Die 2Raum Bar eignet sich auch hervorragend als außergewöhnliche Eventlocation und für Firmenoder Familien-Feiern.



Seite 14 – Kalenderwoche 21

Gina-Maria Merkel holt den DM-Titel im Bowling Hochtaunus (gw). Mit 641 Pins in den letzten drei Durchgängen sowie 1136 Pins insgesamt nach sechs Spielen hat sich die 18-jährige Oberstedterin Gina-Maria Merkel bei den deutschen A-Jugendmeisterschaften im Bowling in Leipzig in der Kategorie „All Event“ den Titel gesichert. Komplettiert wurde die Erfolgs-Bilanz der gebürtigen Bad Homburgerin, die inzwischen für den 1. Berliner SV antritt, durch eine Bronzemedaille im Doppel, die sie zusammen mit Lisa-Marie Felger gewonnen hat. Mit den Titelkämpfen in Leipzig endete für sie zugleich ihre Ära im Nachwuchsbereich, denn im nächsten Jahr startet sie bei den Frauen. Mit 1068 Pins in sechs Spielen verpasste Gina-Maria Merkel im Einzelwettbewerb nur ganz knapp das Siegerpodest. Mit der Mannschaft kam der unfreiwillige K.O. durch die Erkrankung einer Teamkollegin und in der Disziplin Masters war durch eine knappe 168:169-Niederlage im Entscheidungsspiel gegen Jasmi Arenja Endstation. Für die Bowling-Fans im Rhein-Main-Gebiet zum Schluss noch eine sehr gute Meldung: In der kommenden Saison 2017/18 startet GinaMaria Merkel für den amtierenden deutschen Meister BV 77 Frankfurt.

Mittwoch, 24. Mai 2017

LOKALSPORT

Die deutsche Bowling-Meisterin Gina-Maria Merkel mit dem stolzen Papa Ralf. Foto: gw

Die aktuellen Fußballtermine Verbandsliga Süd: Eintracht Wald-Michelbach – TSV Vatanspor Bad Homburg, Spvgg. 05 Oberrad – Usinger TSG, Spvgg. 03 NeuIsenburg – TS Ober-Roden, FC Alsbach – VfB Ginsheim, Türk Gücü Friedberg – FC 07 Bensheim, SG Bruchköbel – VfR Fehlheim, FV Bad Vilbel – FC Kalbach, SC 1960 Hanau – SV 07 Geinsheim (alle Sa., 17.00). Gruppenliga Frankfurt/West: FC 09 Oberstedten – FC Neu-Anspach, SG Ober-Erlenbach – TSG Nieder-Erlenbach, SG Bornheim/GW Frankfurt – TuS Merzhausen, SV FC Sandzak – 1. FC-TSG Königstein, SC Dortelweil – FC Olympia Fauerbach, VfB Friedberg – TSV Bad Nauheim, SV der Bosnier Frankfurt – SG Rot-Weiss Frankfurt II, Spvgg. 02 Griesheim – Germania Enkheim (alle So., 15.00). Kreisoberliga Hochtaunus: FC Neu-Anspach II – SG Oberhöchstadt, FV Stierstadt – DJK Helvetia Bad Homburg, Sporfreunde Friedrichsdorf – Usinger TSG II, SG Wehrheim/ Pfaffenwiesbach (in Wehrheim) – FC 06 Weißkirchen, EFC Kronberg – FC Mammolshain, Eintracht Oberursel – SV Teutonia Köppern, SpVgg 05/99 Bomber Bad Homburg – FSV Friedrichsdorf, FSG Weilnau/Weilrod/Steinfischbach – SGK Bad Homburg (alle Fr., 19.30). Kreisliga A Hochtaunus: SG Ober-Erlenbach II – TSV Vatanspor Bad Homburg II. EFC Kronberg II – 1. FC 04 YB Oberursel,

FC Neu-Anspach III – FC Ay Yildizspor Usingen, SG Eschbach/Wernborn (in Eschbach) – 1. FC-TSG Königstein II, FSV Reifenberg – SV Teutonia Köppern II, SV Seulberg – SGK Bad Homburg II (alle So., 13.15), SG BW Schneidhain – DJK Helvetia Bad Homburg II, SG Oberems/Hattstein (in Arnoldshain) – TuS Merzhausen II (beide So., 15.00). Kreisliga B Hochtaunus: Sportfreunde Friedrichsdorf II – SG Hundstadt, SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach II (in Wehrheim) – FC 06 Weißkirchen II, FC 09 Oberstedten II – Eintracht Oberursel II, FSV Friedrichsdorf II – SG Oberems/Hattstein II, FSG Weilnau/ Weilrod/Steinfischbach II – TV Burgholzhausen, SG Mönstadt/Grävenwiesbach (in Mönstadt) – FV Stierstadt II, SV Bommersheim – SG Oberhöchstadt II (alle So., 13.15). Kreisliga C Hochtaunus: FSV Reifenberg II – SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach III, SG Eschbach/Wernborn II (in Eschbach) – FSV Steinbach, SV Bommersheim II – FC Ay Yildizspor Usingen II, SV Seulberg II – TV Burgholzhausen II (alle So., 15.00). Frauen-Gruppenliga Frankfurt: TSG 51 Frankfurt – 1. FFV Oberursel, FSG Usinger Land – Spvgg. 08 Bad Nauheim (beide Sa., 16.00). Frauen-Kreisliga A Frankfurt, Gr. 2: SVP Fauerbach – 1. FFV Oberursel II (Sa., 15.00). (gw)

Rote Laterne brennt bei den Bad Homburg Hornets Bad Homburg (gw). Die Bad Homburg Hornets werden es schwer haben, die Rote Laterne in der 1. Baseball-Bundesliga Süd wieder loszuwerden, denn gestern Nachmittag hat es im „KellerDuell“ beim Namensvetter, den Saarlouis Hornets, mit 3:7 und 2:15 die Niederlagen Nummer elf und zwölf in Serie für das Team von Trainer Max Weber gegeben. Trotz der Ausfälle von mehreren Leistungsträgern waren die „Hornissen“ aus der Kurstadt recht zuversichtlich gen Saarland gereist, denn im Hinspiel-Doubleheader am 1. April hatte es gegen Saarlouis mit einem 17:16 den bislang einzigen Saisonsieg gegeben. Zu Beginn von Partie eins sah auch alles danach aus, als würden die Bad Homburger dieses Erfolgserlebnis wiederholen können, denn sie lagen nach dem

zweiten Inning durch einen Solo-Homerun von Eric Herman mit 2:0 in Führung. Im dritten und sechsten Abschnitt punkteten die Hausherren dann aber zum 4:2 und 6:2 und damit war der erste Heimsieg dieser Saison in trockenen Tüchern. Nach der wegen der Überlegenheits-Regel vorzeitig beendeten zweiten Begegnung konnten die Bad Homburger „Hornissen“ mit einer weiteren 2:15-Niederlage im Gepäck schon recht frühzeitig die Heimreise in den Taunus antreten.Binnen fünf Tagen müssen die Bad Homburg Hornets nun viermal gegen die Mainz Athletics antreten: am heutigen Mittwoch um 19 Uhr und am Himmelfahrtstag um 14 Uhr in Mainz sowie am Sonntag ab 13 Uhr zweimal zum RückspielDoubleheader im Taunus-Baseball-Park.

Morgen Pokalendspiele bei Teutonia Köppern Köppern (gw). Auf der Anlage des SV Teutonia Köppern finden am morgigen Himmelfahrtstag die beiden Fußball-Kreispokal-Endspiele im Hochtaunuskreis statt. Im Finale der Frauen stehen sich ab 14.30 Uhr die SG Bad Homburg/Köppern und die FSG Usinger Land gegenüber und um 18 Uhr beginnt das Männer-Endspiel zwischen dem TSV Vatanspor Bad Homburg und dem 1. FC-TSG Königstein. Vatanspor hat das Finale wie folgt erreicht: 6:5 nach Elfmeterschießen bei Eintracht Oberursel, 2:1 bei der DJK Helvetia Bad Homburg, 6:2 bei der Usinger TSG und 6:1 bei den Sportfreunden Friedrichsdorf. Königstein gewann 6:3 nach Verlängerung bei der SGK Bad Homburg, 3:1 bei der SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach, 5:2 bei Teu-

tonia Köppern sowie 2:1 gegen die SG Ober-Erlenbach. Die Frauen der SG Bad Homburg/Köppern haben sich durch einen 5:4-Sieg nach Elfmeterschießen für das Endspiel qualifiziert, während die FSG Usinger Land vom Nicht-Antreten des EFC Kronberg profitiert hat und kampflos im Finale steht. Zwischen den beiden Hochtaunus-Endspielen findet um 16.30 Uhr das Hessenpokal-Finale der Alten Herren statt, in dem sich der VfR Fehlheim und die SG Seligenstadt/Hausen gegenüber stehen Die drei Fußballspiele sind eingebunden in das traditionelle Vatertags-Fest der Köpperner Teutonen, das um 10 Uhr auf der Sportanlage am Bürgerhaus („Forum“) beginnt.

Sport in Kürze Fußball: Der SV Seulberg richtet am morgigen Donnerstag (Himmelfahrt) ab 12 Uhr auf dem Waldsportplatz sein traditionelles Vatertags-Turnier für Freizeitmannschaften aus, zu dem sich zwölf Teams angemeldet haben. Judo: Die TSG Falkenstein sucht Trainer für zwei Jugendgruppen, die freitags von 15.30 bis 18.45 Uhr trainieren. Interessenten können sich wegen weiterer Informationen mit Denise Mesterharm unter Telefon 0163-6212111 oder per E-Mail an [email protected] in Verbindung setzen. Tischtennis: Der Kreistag findet am Freitag, 23. Juni, in der Vereinsturnhalle des TV Stier-

stadt in der Platanenstraße statt und beginnt um 19.30 Uhr. Fußball: Der Verein FC Altkönig, der seine Mannschaft während der Saison 2015/16 zurückgezogen hatte, wird beim Hessischen Fußballverband nicht mehr geführt, nachdem er dort seine Auflösung bekanntgegeben hat. Fußball: Am Sonntag, 16. Juli, richtet der TSV Vatanspor Bad Homburg im Sportzentrum Nordwest die Stadtmeisterschaften aus, an denen mit der DJK Helvetia, SGK und SpVgg 05/99 Bomber Bad Homburg sowie SG Ober-Erlenbach alle fünf Kurstadt-Vereine teilnehmen werden. (gw)

Liebe Vertreter der Sportvereine, wir freuen uns über Ihre redaktionellen Beiträge, um sie an dieser Stelle zu veröffentlichen. Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Sportredaktion unter Telefon 06171-628823 oder per E-Mail an [email protected]

Beim 5:2-Erfolg gegen die Spvgg. 05 Oberrad erzielt Ibrahim Cigdem (rechts) die Treffer zur 2:0- und 3:0-Führung des TSV Vatanspor Bad Homburg. Die Verbandsliga-Saison endet für den TSV am Samstag um 15.30 Uhr in Wald-Michelbach. Foto: gw

Sentinels: Gipfeltreffen bei den Offenbach Rockets Bad Homburg (gw). Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk arbeiten die Footballer der Bad Homburg Sentinels am Durchmarsch durch die Landesliga Mitte. Der 40:0-Erfolg am Samstagabend bei der zweiten Mannschaft der Wiesbaden Phantoms war der dritte souveräne Sieg im dritten Spiel dieser Saison. Nun fiebern die Sentinels und ihre Fans dem großen HessenDerby am morgigen Himmelfahrtstag um 15 Uhr im SANA-Sportpark beim ebenfalls ungeschlagenen Spitzenreiter Offenbach Rhein Main Rockets entgegen. Auf der Sportanlage „Europaviertel“ an der Willy-Brandt-Allee in Wiesbaden hatten die Gäste aus dem Taunus vom Kick-off an keinerlei Zweifel am späteren Sieger aufkommen lassen, lagen nach dem ersten Viertel bereits mit 20:0 vorn und führten zur Pause mit 34:0. Entscheidend für diesen klaren

Vorsprung war aber auch die Defense der Gäste, die in Wiesbaden einen überragenden Job machte, vier Wurfversuche des PhantomsQuarterbacks abfing („Interceptions“) und auch ansonsten die gegnerischen Aktionen unter Kontrolle hatte. „Nach seiner Verletzungspause hat Stefan Hickl mit zwei Touchdowns ein Klasse-Comeback gefeiert“, freute sich Sentinels-Vize-Präsident Max Schwarz über die Leistung des ehemaligen Fußball-Regionalligaspielers, der auch beim Gruppenliga-Derby gegen den FC Neu-Anspach am Sonntag für den TuS Merzhausen das Tor zur 1:0-Führung erzielt hat. Die sechs Touchdowns für die Sentinels in Wiesbaden erzielten Stefan Hickl (2), Leo Udasco, Johannes Hagen, Bershard Beeks und Kristijan Vukoja. Hinzu kommen die vier Erhöhungs-Kicks zum 7:0, 20:0, 27:0 und 34:0.

Arslan boxt in der Commerzbank-Arena Oberursel (gw). Beim 6. „Muffel-Mück-Turnier“, das der TFC Steinheim am Samstag in der Main-Kinzig-Halle in Hanau ausgerichtet hat, stand vor 150 Zuschauern nur ein Boxer vom ABC Oberursel im Ring. Nach einer schwachen ersten Runde musste sich Halbschwergewichtler Max Erler gegen Misad Mirsevic vom BC Nordend Offenbach allerdings nach Punkten geschlagen geben. Der zweite ABCler, Bedirhahn Arslan, musste ohne Kampf in den Taunus zurück fahren, da sein

Gegner Raul (Hochheim) kurzfristig abgesagt hatte. Die Vorbereitungen für „Pedo“ Arslan auf die Teilnahme an den deutschen Jugendmeisterschaften im Juli in Köln laufen aber weiter. Am kommenden Sonntag ist ein Kampf bei den offenen Frankfurter Stadtmeisterschaften in der Commerzbank-Arena geplant (Beginn: 13 Uhr) und vom 31. Mai bis zum 4. Juni nimmt die Oberurseler Boxsport-Hoffnung in Villingen-Schwenningen am 3. „Black-Forrest-Turnier“ teil.

Mittwoch, 24. Mai 2017

LOKALSPORT

Kalenderwoche 21 – Seite 15

Medaillen und gute Leistungen für die Blockmehrkämpfer

Bei den Bezirks-Bestenkämpfen in Oberursel erfolgreich: Betreuerin Mirja Anders mit Ben Markloff, Julius Dallosch, Jovan Kornic, Leopold Lehnert, Julian Gräf, Tobias Fischer, Lukas Fertig und Tim Bleil. Foto: gw

Kata-Hessen-Titel für Zimmerer/Faulstich Bad Homburg (gw). Mit dem Gewinn des Hessentitels haben sich Ernst Zimmerer und David Faulstich aus der Judo-Abteilung der HTG Bad Homburg in Maintal-Dörnigheim für die deutsche Kata-Meisterschaften am 17. und 18. Juni in Berlin qualifiziert. Zimmerer/ Faulstich gewannen die Goldmedaille mit ihrer Darbietung „Nage-waza-ura-no“. Ebenfalls nach Berlin fährt Maria Frost von der HTG, die zusammen mit ihrem Partner David Faulstich bei den Landesmeisterschaften den vierten Platz belegt hat. Beim 20. internationalen Messe-Cup in Erfurt – eines der wichtigsten Turniere für den Deutschen Judobund im Bereich der Altersklasse U16 – hat sich Marek Zimmermann von der HTG Bad Homburg in der Gewichtsklasse bis 43 Kilogramm die Bronzemedaille gesichert.

In dieser Gewichtsklasse waren insgesamt 27 Judokas am Start und für Zimmermann war es in diesem Jahr bereits der zweite Podestplatz nach der Bronzemedaille beim DJB-Sichtungsturnier in Duisburg. Bei den Bezirks-Bestenkämpfen für die Altersklassen U11 bis U15 haben die Schützlinge von HTG-Trainerin Mirja Anders in Oberursel wie folgt abgeschnitten: (U11) 1. Plätze für Tobias Fischer, Tim Beil, Lukas Fertig, Julian Gräf und Julius Dallosch; 2. Plätze Leopold Lehnert, Ben Markloff und Jovan Kornic sowie 3. Platz für Marten Bublies; (U13) 1. Plätze für Antonia Fark und Lukas Fertig; 2. Plätze für Christopher Dallosch und Tobias Fischer sowie 3. Plätze für Julius Dallosch und Ben Markloff; (U15) 1. Platz für Antonia Fark.

45 Starter beim Sommerbiathlon Bad Homburg (jst). Zum ersten Mal fiel am Samstag am Sportzentrum Nordwest der Startschuss für einen Sommerbiathlon. Gelaufen wurde – je nach Alter und Geschlecht – eine Strecke von drei beziehungsweise fünf Kilometer. Nach dem ersten Teil der Geländestrecke entnahmen die Teilnehmer die Gewehre aus einer bereitgestellten Halterung und begaben sich zum Schießstand in der Luftgewehrhalle der Homburger Schützengesellschaft (HSG). Dort wurden erst fünf Schuss liegend und nach dem zweiten Teil der Laufstrecke fünf Schuss stehend auf die Biathlonscheiben abgegeben. Überaus erfreulich für den Verein: 45 Teilnehmer im Alter von sechs bis 61 Jahren waren am Start. Der Rundkurs führte über das Bogengelände der HSG ins benachbarte Stadion und zurück in die Luftgewehrhalle. Für jeden Fehlschuss mussten die Teilnehmer eine Strafrunde über

70 Meter zurücklegen. Besonders gut besetzt war das Starterfeld bei den Jugendlichen der Jahrgänge 1998 bis 2001. Hier siegte bei den Juniorinnen Lilith Gruppe aus Laubach. Sieger bei den Senioren wurde Andreas Köster. Bei den Frauen gewann Jana Käther aus Altengronau. Die Bambinis im Alter von zehn bis zwölf Jahren legten eine Laufstrecke von 1,15 Kilometer zurück. Hier siegte Benedikt Heßler ebenfalls aus Laubach. Tagesbester wurde Andreas Tempelfeld aus Laubach. Er absolvierte die Laufstrecke und das Schießen in einer sehr guten Zeit von 21:29 Minuten. Beim Jedermann-Lauf sicherte sich Torsten Wagner in 33:39 Minuten den Sieg. Wer sich für Sommerbiathlon interessiert, kann sich direkt an die Homburger Schützen wenden, die mit Andreas Köster einen Aktiven in ihren Reihen haben und auch das nötige Material zur Verfügung stellen können.

Julian Peters verpasst Hessen-Titel hauchdünn Hochtaunus (gw). Mit fünf Titeln sind die Geräteturner aus dem Turngau Feldberg von den Hessenmeisterschaften zurückgekehrt, die in der Kreissporthalle von Fulda-Petersberg ausgetragen worden sind. Titel Nummer sechs verpasste der vorigjährige deutsche Mehrkampf-Meister Julian Peters, der im jahrgangsoffenen Sechskampf nur um 0,05 Punkte an der Goldmedaille vorbei geschrammt ist. „Ein Schnitzer am Barren hat Julian den Hessen-Titel gekostet“, erläuterte sein Trainer Gerd Benner vom TV Weißkirchen. Mit 73,40 Punkten holte Sportstudent Peters Silber hinter Ralph Schwabenland (TB Wiesbaden) Silber. Mit deutlichem Rückstand auf das Spitzen-Duo gewann Tobias Künstler (TV Langen) mit 69,75 Punkten die Bronzemedaille. Durch Fabian Urban, der in der Altersklasse 16/17, und Trainer Erich Kalhöfer,

der mit Punkten in der AK75-79 nicht zu schlagen war, stellte der TVW aber immerhin zwei neue Landes-Champions. Julian Peters sowie die Brüder Fabian und Marlon Urban haben sich mit ihren Leistungen in Petersberg die Qualifikation für den Deutschland-Cup erturnt, der am 6. und 7. Juni anlässlich des Internationalen Deutschen Turnfests in Berlin ausgetragen wird. Für die SGK trugen sich mit Niclas Eckhard, Jukka Ole Nissinen und „Nesthäkchen“ Jan Keil drei Kirdorfer in die Liste der Sieger ein. Hinzu kommt der Wehrheimer BundesligaTurner Pascal Brendel, der im Zwölfkampf der Altersklasse 13/14 mit 127,33 Punkten seiner Favoritenrolle vollauf gerecht wurde und Aslan Ün (TSG Kassel-Niederzwehren) mit 119,40 Zählern auf Platz zwei verwiesen hat.

Vatertagsturnier des SV Seulberg Friedrichsdorf (fw). Am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 25. Mai, findet ab 12 Uhr das traditionelle Vatertagsturnier des SV Seulberg auf dem Seulberger Waldsportplatz, Landwehrstraße, statt. Zwölf Freizeitmannschaften

haben sich für das Turnier angemeldet. Die Fußballer des SV Seulberg werden die Gäste mit Speisen und Getränken versorgen. Auch musikalische Unterhaltung ist vorgesehen. Wanderer und Gäste sind willkommen.

Hochtaunus (fk). Einen harten Stand hatte der Leichtathletik-Nachwuchs aus Bad Homburg und Umgebung bei den Regional-Meisterschaften in den Block-Wettkämpfen in Sulzbach. Mit der Bronzemedaille im Block Sprint/ Sprung der Altersklasse W14 kehrte Lea Borngräber (TV Weißkirchen) heim. Sie sammelte 2168 Zähler, packte damit die Norm für die hessischen Titelkämpfe und hatte ihr bestes (Einzel)Resultat mit 29,17 Meter im Speerwerfen. Im gleichen Wettbewerb war auch Neele Scholz (HTG Bad Homburg) aktiv. Sie kam als Siebte auf 2082 Punkte und ist damit ebenfalls bei den „Hessischen“ startberechtigt. Eine bronzene Plakette hatte auch Sven Ole Rehbach (TSG Ober-Eschbach) im Gepäck, der im Block Wurf der M12 auf 1743 Punkte kam. Seine Team-Kollegin Lara Heß sammelte im Block Wurf der W13 insgesamt 2065 Zähler und fand sich damit auf Position fünf wieder. Die Schüler aus Vereinen der Nachbargemeinden zeigten sehr starke Leistungen, was am Ende eines langen Wettkampftages mit drei drei DM-Normen, ebenso vielen Kreisrekorden sowie neun Regional-Titeln belohnt wurde. Bei den Mädchen der W15 machte es Charlotte Brühl (Königsteiner LV) sehr spannend. Sie sicherte in der letzten Disziplin mit starken 7:09,18 Minuten über 2000 Meter die Fahrkarte zu den deutschen Meisterschaften im Block Lauf und gewann in Sulzbach mit 2400 Punkten. Das DM-Ticket für den Block Wurf (W15) löste ganz sicher Jette Priedemuth (ebenfalls KLV). Sie sammelte 139 Punkte mehr als notwendig, wurde am Ende aber „nur“ Vierte, da in ihrem Wettkampf die beiden Ersten der deutschen Meisterschaften 2016 am Start waren. Durch solide Leistungen mit Kugel, Diskus und einer schönen Steigerung über 100 Meter (jetzt 13,06 Sekunden) verbesserte die Kaderathletin dann auch noch den acht Jahre alten Kreisrekord von Franziska Knoblich (TSGF Friedrichsdorf) um 25 Zähler auf nun 2514 Zähler. Das KLV-Trio Priedemuth, Brühl und Burkhardtova (7268 Pt.) holte sich auch den RegionalTitel (Schülerinnen A) mit der Mannschaft. Nächster DM-Starter ist Aaron Heinz (MTV Kronberg). Der M15er hakte im Block Wurf mit bärenstarken 3155 Zählern erneut die

DM-Norm ab. Damit gehört der Hürdenspezialist nun zu den Medaillenkandidaten für die DM. Zusammen mit Alexander Ries und Markus Ochs verbesserte Aaron bei den A-Schülern den Team-Kreisrekord der TSG Wehrheim (2016) um vier Punkte auf 7487 Punkte. Gold und Kreisrekord gab es für die Jungen der TSG Wehrheim (Lenzner, Lehl, Thiede) mit 6682 Punkten bei den B-Schülern. Die übrigen Regio-Titel gingen an: Marie Biskup (Usinger TSG/W15) im Block Sprint/Sprung (2401 Punkte/HM-Norm), Milena Arnold (TSG Wehrheim/W12) im Block Wurf (1944 Punkte), Elias Klink (Usinger TSG/M14) im BlockLauf (2238 Punkte), Markus Wagenleitner (Königsteiner LV/M13) im Block Sprint/ Sprung (2501 Punkte) sowie Fynn Lenzner (TSGW/M13) im Block Wurf (2412 Punkte).

Lea Borngräber vom TV Weißkirchen belegt bei den Regionalmeisterschaften den dritten Platz. Foto: privat

Berg-Gemeinden fusionieren Hochtaunus (gw). Zurück in die Zukunft heißt es für die Berg-Gemeinden im Hochtaunuskreis, denn ab der Saison 2017/18 wollen der FSV Reifenberg und die SG Oberems/ Hattstein wieder gemeinsam in einer FusionsGemeinschaft Fußball spielen. Konkret heißt das, dass sowohl der FSV Reifenberg als auch die SG Oberems/Hattstein und auch die Jugendspielgemeinschaft Schmitten künftig unter einem Dach kicken werden. Das haben die Vereinsvorsitzenden Peter Bamberger (JSG), Jörg Moos (SV Zackenkicker Oberems), Klaus Müller (Spvgg.) und Bernward Egenolf (FSV) einvernehmlich so beschlossen. Den FC Feldberg (so der voraussichtliche Titel) hatte es in der Vergangenheit bereits schon einmal gegeben: für zwei Spielzeiten von 2005 bis 2007. „Alle erforderlichen Unterlagen werden bei Kreisfußballwart Andreas Bernhardt eingereicht, der dann bis zum 15. Juni über eine Genehmigung zu entscheiden

hat“, hat sich Moos schlau gemacht. „Bisher liegt mir von keinem Verein aus dem Fußballkreis eine verbindliche Erklärung vor, dass er eine jetzt am Spielbetrieb teilnehmende Mannschaft nicht mehr melden wird. Dies vorausgeschickt. Daher gibt es aktuell auch keinerlei Auswirkungen auf das Abstiegsgeschehen im Fußballkreis“, antwortete Kreisfußballwart Andreas Bernhardt auf Anfrage. Für den Fußballkreis Hochtaunus bedeutet diese neue Spielgemeinschaft, dass sich die Zahl der Mannschaften um zwei verringert, da nach der Bestandsaufnahme des Personals mehr als zwei komplette Kader für die neue SG künftig nicht mehr zustande kommen werden. Vor allem die SG Oberems/Hattstein ist durch zahlreiche schwerwiegende Verletzungen so arg gebeutelt worden, dass der Spielbetrieb für die Reserve derzeit nur durch die permanente Unterstützung der Alten Herren aufrechterhalten werden konnte.

Marco Jacobi ist neuer Schützenkönig

Anfang Mai fand das traditionelle Königsschießen der Schützen der TSG Ober-Eschbach statt. In diesem Jahr wurde das Königsschießen für die Jugend und die Erwachsenen zusammen gefeiert. Seit 23 Jahren wird bei den TSG-Schützen auf den „Adler“ geschossen, die Ehegatten und Partner kämpften zum 14. Mal am den „Truthahn“, der jedes Jahr in anderen bunten Farben glänzt. Schützenkönig wurde bei den Jugendlichen Marco Jacobi (2. v. r.), der Titel des ersten Ritters ging an Manfred Port, zweite Prinzessin wurde Tanita Joseph (r.). Neue Truthahnkönigin ist Vera Jenke (l.). Foto: TSG Ober-Eschbach

HOCHTAUNUS VERLAG

Seite 16 – Kalenderwoche 21

Ab 1. Juni gibt’s das Schülerticket Hessen Hochtaunus (how). Schüler und Auszubildende können vom 1. August an für einen Euro pro Tag mit Bus und Bahn in ganz Hessen unterwegs sein. Der Vorverkauf für das Schülerticket Hessen zum einheitlichen Preis von 365 Euro im Jahr startet am 1. Juni an allen ÖPNV-Verkaufsstellen. Die bestehenden Regeln zur Erstattung und Bereitstellung von kostenfreien Fahrkarten durch die Schulwegekostenträger bestehen unverändert fort. „Das Schülerticket Hessen ermöglicht Schülern, Auszubildenden und Freiwilligendienstleistenden zeitgemäße und bequeme Mobilität in ganz Hessen“, sagt Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. „Es entlastet Mütter und Väter von ‚Elterntaxi‘-Diensten und auch von Kosten, denn es ist billiger als die meisten bisherigen Schülerjahreskarten, die zudem regional begrenzt waren.“ „Mit dem landesweit gültigen Schülerticket – das auch für alle Auszubildenden gilt – sind die hessischen Verkehrsverbünde Vorreiter in Deutschland“, sagte Wolfgang Rausch, Geschäftsführer des NVV. „Dafür haben wir hart



gearbeitet, und einige Arbeit liegt auch noch vor uns. Doch wir sind überzeugt, dass sich der Aufwand lohnt. Ich wünsche mir sehr, dass künftig das Mama-oder Papa-Taxi zur ganz großen Ausnahme verkümmern und die jungen Menschen ganz selbstverständlich mit dem System des öffentlichen Nahverkehrs umgehen, sich darin zurechtfinden und auf diese Weise hessenweit mobil sind.“ Das Schülerticket Hessen löst bisherige Schülerjahreskarten wie die CleverCard ab. Wahlweise können diese noch bis Ablauf der Gültigkeitszeit weiter genutzt oder kostenlos gegen das Schülerticket Hessen eingetauscht werden. An den bisherigen Regeln zur Erstattung der Schulwegekosten ändert sich nichts. Schüler, die die Fahrtkosten nicht selber zahlen müssen, erhalten ihre Fahrkarte je nach lokaler Verfahrensweise direkt in der Schule oder bekommen den Kaufpreis erstattet. Nähere Informationen gibt es auf den Internetseiten der Verkehrsverbünde, in den Verkaufsstellen sowie unter www.schuelerticket.hessen.de/.

Tel. 0 61 72 - 2 90 71

Der Verein zur Förderung des heimischen Hotel- und Gaststättengewerbes und des Tourismus greift mit seiner Aktion „Spargel schälen“ den Familien unter die Arme und bot bereits zum zwölften Mal am Samstag vor Muttertag in Friedrichsdorf, Bad Homburg, Oberursel, Kronberg und Königstein Spargel an, den Köche gleich schälten. Der Erlös dieser Aktion in Höhe von diesmal 1400 Euro kommt traditionell den Tafeln im Hochtaunus zugute – bei beiden liegt der Schwerpunkt auf Essen und Trinken. Stefanie Limberg (4.v.l.) und Vorsitzende Gertrud Stöckl (3.v.l.) nahmen den Scheck der Gastronomen für die Tafeln entgegen. Foto: Wolff



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Mittwoch, 24. Mai 2017



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KIRCHLICHE NACHRICHTEN FÜR BAD HOMBURG Ev. Erlöserkirche Stadtmitte Christi Himmelfahrt, 25. Mai 10 Uhr Musik-Gottesdienst (Bender) Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdienst (Hoeltz) und Kinder-Gottesdienst 11.30 Eucharistiefeier der katholischen Gemeinde St. Marien Ev. Christuskirche Berliner Siedlung Christi Himmelfahrt, 25. Mai 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Kremer) Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdienst (Dr. Meng) Ev. Waldenser-Kirche Dornholzhausen Christi Himmelfahrt, 25. Mai 10 Uhr Gottesdienst im Haus Luise, Saarstraße (Schrick) Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Schrick) 11 Uhr Kinder-Gottesdienst Ev. Gedächtniskirche Kirdorf Christi Himmelfahrt, 25. Mai 10 Uhr Konfirmation mit Abendmahl (Hentschel) Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdiesnt mit Taufe (Marwitz) Ev. Kirche Gonzenheim Christi Himmelfahrt, 25. Mai 10 Uhr Gottesdienst (Bergner) Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdienst (Bergner) und KinderGottesdienst; danach „Kirchkaffee“

Ev. Gemeinde, Elisabethenstraße 23 Sonntag, 28. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst und Kinder-Gottesdienst Ev.-Freikirchl. Gemeinde, Sodener Straße Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdienst und Kinder-Gottesdienst (Letschert) Ev. Kirche Ober-Eschbach + Ober-Erlenbach, Gemeindezentrum Holzweg Christi Himmelfahrt, 25. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst in Ober-Erlenbach (Laupus) 10 Uhr Gottesdienst in Ober-Eschbach (Laupus) Sonntag, 28. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst in Ober-Erlenbach (Laupus) 10 Uhr Gottesdienst in Ober-Eschbach (Laupus)

Kath. Kirche Heilig-Kreuz Gonzenheim Christi Himmelfahrt, 25. Mai 11 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 27. Mai 18 Uhr Eucharistiefeier

Kath. Kirche Herz-Jesu Gartenfeld Mittwoch, 24. Mai 19 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 28. Mai 11 Uhr Eucharistiefeier Kath. Kirche St. Johannes Kirdorf Christi Himmelfahrt, 25. Mai 9.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 28. Mai 9.30 Uhr Eucharistiefeier

Kath. Kirche St. Martin Ober-Erlenbach Christi Himmelfahrt, 25. Mai 10.15 Uhr Prozession von der Kirche zu Feldscheune 10.30 Feld-Gottesdienst an Kapelle der der Scheune im Ahlweg Hochtaunus-Klinik Samstag, 27. Mai Bad Homburg, Zeppelinstraße 18 Uhr Wortgottesfeier Sonntag, 28. Mai mit Kommunion 10 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 28. Mai 10.30 Uhr Heilige Messe Kath. Kirche St. Marien Stadtmitte Kath. Kirche Christi Himmelfahrt, 25. Mai St. Elisabeth 9.30 Uhr Eucharistiefeier Ober-Eschbach, 11.30 Eucharistiefeier in An der Leimenkaut 5 der Erlöserkirche Christi Himmelfahrt, 25. Mai 15 Uhr Eucharistiefeier – 9 Uhr Heilige Messe Wallfahrt zum Herzberg Sonntag, 28. Mai 17 Uhr Vesper in der Krypta 9 Uhr Familien-Gottesdienst Sonntag, 28. Mai als Wortgottesfeier mit 9.30 Uhr Eucharistiefeier Kommunion 11.30 Uhr Eucharistiefeier Neuapostolische Kirche, Kapelle der Im Oberen Stichel 9 Maria-Ward-Schule, Weinbergsweg Sonntag, 28. Mai Christi Himmelfahrt, 25. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst 9 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 28. Mai 9 Uhr Eucharistiefeier

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KIRCHLICHE NACHRICHTEN FÜR FRIEDRICHSDORF Ev. Kirche Friedrichsdorf, Hugenottenstraße Christi Himmelfahrt 25. Mai 10 Uhr Gottesdienst für alle Friedrichsdorfer Gemeinden (Lohenner) Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdienst (Deutschmann); danach Kirchencafé

Ev. Kirche Köppern Christi Himmelfahrt 25. Mai 10 Uhr Gottesdienst in der Hugenottenkirche Friedrichsdorf (Lohenner) Sonntag, 28. Mai 9.45 Uhr Gottesdienst (Buchberger) Ev.-Method. Kirche Wilhelmstraße Sonntag, 28. Mai 10 Uhr Gottesdienst (Minor) Ev. Kirche Seulberg Christi Himmelfahrt 25. Mai 10 Uhr Gottesdienst in der Hugenottenkirche Friedrichsdorf (Lohenner) Sonntag, 28. Mai 9.45 Uhr Konfirmation mit Abendmahl (Couard) und Kirchenchor

Ev. Kirche Burgholzhausen Christi Himmelfahrt 25. Mai 10 Uhr Gottesdienst in der Hugenottenkirche Friedrichsdorf (Lohenner) 11 Uhr Wortgottesfeier der katholischen Gemeinde Heilig Kreuz Samstag, 27. Mai 17 Uhr Vorabendmesse 18 Uhr Vorabendmesse der katholischen Gemeinde Heilig Kreuz Sonntag, 28. Mai 9.30 Uhr Konfirmation mit Abendmahl der katholischen Gemeinde Heilig Kreuz Neuapostolische Kirche, Landgraf-Friedrich-Straße Sonntag, 28. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst Kath. Kirche St. Bonifatius Seulberg Christi Himmelfahrt 25. Mai 11 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 28. Mai 11 Uhr Eucharistiefeier Kath. Kirche St. Josef Köppern Samstag, 27. Mai 18 Uhr Eucharistiefeier

Kath. Kirche Heilig Kreuz Burgholzhausen Christi Himmelfahrt 25. Mai 11 Uhr Wortgottesfeier in der ev. Kirche, Alt Burgholzhausen 22 Samstag, 27. Mai 18 Uhr Vorabendmesse in der ev. Kirche, Alt Burgholzhausen 22 Sonntag, 28. Mai 9.30 Uhr Konfirmation mit Abendmahl in der ev. Kirche, Alt Burgholzhausen 22 Waldkrankenhaus Köppern, Emil-Sioli-Weg Montag, 29. Mai 18.30 Uhr katholische Wortgottesfeier (Ruth Arnold) Salus-Klinik, Landgrafenplatz 1 Dienstag, 30. Mai 18.45 Uhr Gottesdienst „Feier des Lebens“ (Gebäude C, Raum 186) Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Talstraße 12 Sonntag, 28. Mai 9.30 Uhr AbendmahlsGottesdienst 13.30 Uhr AbendmahlsGottesdienst Gemeinschaft freier Christen Friedrichsdorf, Am Houiller Platz 4, Eingang D Sonntag, 28. Mai 11 Uhr Gottesdienst

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Kalenderwoche 21 – Seite 17

20 Junggesellen freigesprochen im Elektro-Handwerk

Michaela Walter und Pfarrer Werner Meuer stellen die Neustrukturierung der Caritasarbeit vor und weisen auf die Caritas-Sammlung hin. Foto: Ehmler

Neustrukturierung der Caritasarbeit von St. Marien Bad Homburg/Friedrichsdorf (eh). 150 Ehrenamtliche arbeiten bei der Caritas der Pfarrei St. Marien, Bad Homburg-Friedrichsdorf. Dieses ehrenamtliche Engagement koordiniert der Caritas-Ausschuss St. Marien, der aus Mitgliedern der sechs Kirchorte besteht. Geleitet wird dieser Ausschuss, in dem Pfarrer Werner Meuer und Gemeindereferentin Christine Spielmann das Pastoralteam vertreten, von Michaela Walter. Sie ist Vorstandsmitglied des Pfarrgemeinderats St. Marien. Das Engagement der Ehrenamtlichen reicht von monatlichen, wöchentlichen bis täglichen Diensten im Bereich der Caritas. Das heißt, dass bis zu 300 Stunden in die Caritasarbeit investiert werden. Neu ist die Koordination der caritativen Arbeit in der Gesamtpfarrei und an den einzelnen Kirchorten. „Hierdurch wird eine größere Effizienz und Professionalität erreicht“, sagt Michaela Wagner. „Besonderheiten an den Kirchorten wie die Lebensmittelausgabe für Bedürftige in St. Johannes, zu der bis zu 40 Menschen kommen, oder die zweimalige ökumenische Seniorenheimaktion in St. Marien Innenstadt, werden gepflegt und weiterentwickelt“, so Pfarrer Werner Meuer. Die Nähe zu den Menschen und das Entdecken von „versteckter Not“ versuchen die einzelnen Caritasgruppen an den sechs Kirchorten zu realisieren. So stellt sich die Arbeit der Caritas vilefältig dar: Von der Begleitung alleinerziehender Mütter mit Kindern, Besuchen und Unterstützung von älteren Menschen in der „Alters-Armut“, der Beratung von Menschen in Krisensituationen, der professionellen Clearing-Arbeit in der Einrichtung „Allgemeine Lebensberatung“ St. Marien in der Dorotheenstraße, Besuchen und finanzieller Unterstützung von sozial schwachen Menschen in Seniorenwohnheimen in Bad Homburg und Friedrichsdorf bis hin zu Einzelfallhilfen in besonderen Härtefällen ist das Spektrum der Caritasarbeit gefächert. Der große Bereich der Arbeit für und mit

Flüchtlingen läuft in Bad Homburg und Friedrichsdorf mit über 30 Ehrenamtlichen weiter. Oftmals ist das zentrale Pfarrbüro St. Marien in der Dorotheenstraße Anlaufpunkt für die verschiedensten Anliegen von Flüchtlingen, etwa für junge Eltern mit kranken Kindern, aber auch für Hilfesuchende bei Behördengängen oder einem seelsorglichen Gespräch. Die Caritas-Haussammlung unterstützt diese Arbeit. In der Pfarrei St. Marien Bad Homburg-Friedrichsdorf wird es künftig nur noch eine Haussammlung im Jahr geben, die in diesem Jahr noch bis zum 1. Juni durchgeführt wird. „Sammler mit Listen, die von Tür zu Tür gehen, wird es nicht mehr geben, es werden Flyer mit Überweisungsträgern an die Haushalte verteilt“, sagt Pfarrer Werner Meuer.

Vielfältige Unterstützung In dem Flyer ist aufgeführt, wie das Geld für Hilfsbedürftige in Bad Homburg und Friedrichsdorf verwendet wird. Unter anderem werden aus diesen Mitteln in der Pfarrei neben den rund 150 Menschen, die an Weihnachten einen finanziellen Zuschuss erhalten, sowie den Weihnachtsgrüßen an fast 1000 Menschen in Seniorenheimen Familien, die sich das Spiel- und Essensgeld nicht leisten können, Familien, die sich die Kosten für die Erstkommunion nicht leisten können, Familien, die sich Fahrtkosten für ihre Kinder zur Schule nicht leisten können, alleinstehende ältere Frauen, die nur eine minimale Rente haben, finanziell schlecht gestellte Bewohner in Seniorenheimen, die Seniorenkreise, der Erwerbslosentreff als auch caritative Minuten – nicht mit den Krankenkassen abrechenbare Leistungen – der ökumenischen Sozialstation unterstützt beziehungsweise finanziert. „Durch die Haussammlung wird den in Bad Homburg und Friedrichsdorf lebenden Menschen, die auf dringend Unterstützung angewiesen sind, diese auch zukommen“, versprechen Pfarrer Werner Meuer und Michaela Walter.

In den Ruhestand verabschiedet

Landrat Ulrich Krebs, der Erste Kreisbeigeordnete Uwe Kraft und die Kreisbeigeordnete Katrin Hechler haben sechs langjährigen Mitarbeitern zu ihren Dienstjubiläen gratuliert und neun Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. Viele Fachbereichsleiter, der Personalrat sowie die Gleichstellungsbeauftragte waren ebenfalls zu der kleinen Feierstunde im Konferenzraum Feldberg erschienen. Krebs, Kraft und Hechler bedankten sich bei den Beschäftigten des Landkreises für ihr großes Engagement und lobten ihren langjährigen Einsatz. Für 25 Jahre im Dienst des Kreises wurden geehrt: Gabriele Stenger, Bernd Porte, Claudia Elzenheimer, Jürgen Eß und Matthias Hösler. Bereits 40 Jahre ist Sylvia Göser im Einsatz für den Kreis. Mit besten Wünschen in den Ruhestand verabschiedet wurden Harald Lezius, Ulrich Frahm, Walter Struhler, Elisabeth Mielke, Klaus-Dieter Kienitz, Wolfgang Reuber, Monika Bubenik, Brunhild Eberhardt und Horst-Peter Buhlmann. Das Foto zeigt (v. l.) Kreisbeigeordneten Uwe Kraft, Walter Struhler, Klaus-Dieter Kienitz, Horst Buhlmann, Elisabeth Mielke, Kreisbeigeordnete Kathrin Hechler, Landrat Ulrich Krebs und Ulrich Frahm. Foto: Hochtaunuskreis

Hochtaunus (jop). „Handwerker sind Kopfwerker: Lernen und Weiterbildung sind unabdingbar“. Damit schloss Rudolf Maurer, Obermeister der Innung für Elektro- und informationstechnische Handwerke, seine Antrittsrede und entließ 20 junge Männer in den Gesellenstand. Die Freisprechungsfeier fand wie in den vergangenen zehn Jahren auf dem Feldberg statt. Für den 58-jährigen Obermeister aus Grävenwiesbach-Hundstadt war die Freisprechung eine Art Premiere, der er mit seiner Rede dem dualen Bildungssystem im deutschen Handwerk eine besondere Bedeutung zollte. „Den Standard müssen wir halten und weiter ausbauen“, forderte Maurer und erklärte: „Mit der Digitalisierung ergibt sich für die Betriebe eine Chance, auch den ländlichen Raum zu erobern“. Den Kollegen der Ausbildungsbetriebe dankte er besonders: „Das Handwerk braucht willigen Nachwuchs, und die Gesellenprüfung ist der Beweis dafür, dass gut ausgebildete Lehrlinge später in der Lage sind, auch selbständig zu arbeiten.“ Den freigesprochenen Junggesellen riet er: „Seid sparsam und ehrlich, verliert nicht die Bodenhaftung und eine positive Einstellung zum Leben“. Nach einem feierlichen „Gott segne das Handwerk“ vollzog Maurer die Freisprechung, bei der sich die Junggesellen erstmals bei der gesprochenen Formel geschlossen von ihren Sitzen erhoben. Kreishandwerksmeister Walter Gernhard überbrachte die Glückwünsche des Handwerkskammer-Präsidenten Rhein-Main, Bernd Ehinger. Für Gernhard war es „ein Grund zur Freude, beim ersten Höhepunkt Ihrer Ausbildung dabei zu sein“. Er lobte die Einsatzbereitschaft der Ausbildungsbetriebe und der Lehrer der Hochtaunusschule sowie die Ausdauer der Junggesellen und ermunterte sie, die Angebote der Kammer zu nutzen, um den Meisterbrief zu erwerben. „Der Meisterbrief ist ein Premium-Ausweis, der auch für ein Hochschulstudium geeignet ist“. In Vertretung von Landrat Ulrich Krebs beglückwünschte die ehrenamtliche Kreisbeigeordnete Susanne Eichhorn die Junggesellen zur bestandenen Prüfung: „Mit Ihrer beruflichen Qualifikation stehen Ihnen viele Türen offen, das Handwerk ist das Rückgrat der mittelständischen Wirtschaft, und Deutschland ist damit weltweit Spitze“, sagte sie und versicherte, „dass sich der Hochtaunuskreis auch weiterhin für die Berufsfachschulen engagieren werde“. Kammergeschäftsführer Eberhard Haag rief die freigesprochenen Gesellen mit Nennung ihrer Ausbildungsbetriebe zum Empfang des Gesellenbriefs auf, der von Obermeister Ru-

dolf Maurer und dessen Stellvertreter Raimund Heckenmüller überreicht wurde. Marcel Keller, der von Elektromeister Rudolf Maurer ausgebildet wurde, und Jozef Valko, der bei Elektro Jung, Inhaber Martin Ritschel, gelernt hatte, wurden als Jahrgangsbeste mit Präsenten der Handwerks-Partnerfirmen belohnt. Alle Junggesellen erhielten traditionsgemäß ein Mischbrot aus der HessenparkBäckerei, das seit dem Wechsel der Freisprechungsfeier vor zehn Jahren vom „Restaurant Adler“ zum „Feldberghof“ allen Elektro-Gesellen mit dem Spruch: „Ab heute müsst Ihr Eurer Brot selbst verdienen“ mit auf den Weg gegeben wurde. Die Gesellen und ihre Ausbildungsbetriebe: Christoph Dauber (Storz Elektro-Sicherheitsund Kommunikations GmbH), Caner Iscen (Elektro Jung Inh. Martin Ritschel), Sascha Luft (H.P. Pfeiffer Elektroanlagen GmbH), Dennis Otahal (Elektrobau Velte GmbH), Niklas Bachmann (Stefan Wraase-Will Elektroinstallateurmeister), Oliver Gelsheimer (Elektro Funk-Wandinger GmbH), Sven Gröger (Elektro Buchmann GmbH), Niklas Haselau (Andreas Engel Elektroinstallateur), Michael Hoke (Resch Elektrotechnikerbetrieb), Christopher Krämer (Thorsten Nuhn Elektrotechnikermeister), Giovanni Lo Nardo ( Ernst Diessl Elektroinstallateurmeister), Luca Leonard Löw (Elektrobau Velte GmbH), Felix Reuter (Elektro Wagner GmbH), Dominik Rothgerber (René Ressler Elektroinstallateurmeister), Alexander Schäfer (Elektrobau Velte GmbH), Fred Andreas Werner (Andreas Ott Elektroinstallation GmbH), Semih Yavas (Electric Bam GmbH) Fabio Bresciani (Elektro Eichhorn GmbH).

Die Jahrgangsbesten: Marcel Keller und Josef Valko (v.l.). Foto: jop

Ombudsmann und Jobcenter arbeiten besser zusammen Hochtaunus (how). Seit der Einrichtung eines Kundenreaktionsmanagements im kommunalen Jobcenter (KJC) gibt es eine deutlich verbesserte Zusammenarbeit mit dem Ombudsmann Waldemar Schütze. Im vergangenen Jahr gab es nur 185 Fälle, die vom Ombudsmann an das Jobcenter herangetragen wurden. „Wir haben einen großen Schritt vorangemacht und befinden uns auf dem richtigen Weg“, stellt Sozialdezernentin und Kreisbeigeordnete Katrin Hechler bei der Vorstellung des aktuellen Ombudsmann-Tätigkeitsberichtes fest. Gleichzeitig dankt die Dezernentin Waldemar Schütze für seine unermüdliche und ehrenamtliche Arbeit im Jobcenter. „In vielen Fällen geht es nicht um die Weiterleitung von Beschwerden, sondern um eine Beratung oder um Erklärung von Sachverhalten. Daher ist der Ombudsmann als neutraler Ansprechpartner eine wichtige Institution für das Jobcenter.“ In 2015 wurde das Kundenreaktionsmanagement (KRM) als neue Stabstelle im Jobcenter eingerichtet. Von hier aus werden seit 15. September 2015 alle Beschwerden, vor allem die des Ombudsmannes, erfasst und in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Hilfemanagements Abhilfe geschaffen. „Wichtig ist, dass die Bearbeitung der Beschwerdefälle schnell erfolgt“, erklärt Schütze und fügt hinzu: „Nach etwas mehr als einem Jahr lässt sich bereits heute feststellen, dass die Zusammenarbeit mit der Schnittstelle absolut reibungslos funktioniert.“ Besonders hervorgehoben wird in dem Jahresbericht die gute Zusammenarbeit mit dem

Bereich, der sich um Fälle des SGB XII kümmert. Bei den sozialen Transferleistungen zeigt sich ein Rückgang von 26 Beratungsfällen (2015) auf lediglich fünf im Jahr 2016. „Eine gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Schütze. Er dankt Sozialdezernentin Katrin Hechler, die stets ein offenes Ohr habe und auch bereit sei, für Veränderungen im sozialen Bereich zu sorgen. Und es gibt weitere Verbesserungen. Im Mai wurde ein Schnellschalter eingeführt, bei dem Antragsunterlagen zügig abgeben werden können, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Die Infothek des KJC wird täglich von rund 150 Kunden frequentiert. Die Nutzung des Schnellschalters von rund 60 Personen. Dezernentin Hechler freut sich, dass sich die neu entwickelten Ansätze bewährt haben. Das bestärke sie darin, die richtigen Schritte unternommen zu haben. Man werde weiter auf eine zielgerichtete Beratung setzen, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden des KJC berücksichtigen. Der Ombudsmann ist eine unabhängige Institution, die sich kostenlos für die Bürger einsetzt. Er untersucht unparteiisch die ihm vorliegenden Beschwerden. Ist die Beschwerde begründet, versucht der Ombudsmann, die Verwaltung von den notwendigen Korrekturen zu überzeugen. Derzeit leistet Waldemar Schütze diese Arbeit. Seine Sprechstunden sind dienstags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 16 bis 18 Uhr in Haus 3 des Landratsamtes, dritter Stock, Zimmer 327. Zu erreichen ist der Ombudsmann auch unter Telefon 06172-9998888.

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Seite 18 – Kalenderwoche 21

Mittwoch, 24. Mai 2017

Die „Koalas“ kommen zu den „Taunus-Schnauzen“

Die Mitglieder des Arbeitskreises für Schule, Kultur, Sport und Freizeit der CDU-Kreistagsfraktion informieren sich über Heimatgeschichte (v. l.): Sebastian Sommer, Elvy Mäkitalo, Landrat Ulrich Krebs, Hans Leimeister, Alexander Jackson, Dr. Frank Ausbüttel und Claudia Foto: Hochtaunuskreis Kott. 

Dem „Gedächtnis des Kreises“ einen Besuch abgestattet Hochtaunus (how). Der Arbeitskreis für Schule, Kultur, Sport und Freizeit der CDUKreistagsfraktion besichtigte vor Kurzem das Kreisarchiv. Bei dem Besuch konnten sich die Ausschussmitglieder umfassend über Aufgaben, Arbeit und Bestände des Archivs informieren. Zudem gab es einen Einblick in die Archivarbeit – von der Aktenbewertung über die Erhaltung und Erschließung bis zur historischen Forschung. Hessenweit existieren vier Kreisarchive, die Kreisgeschichte archivieren. Das Kreisarchiv wird auch das „Gedächtnis des Kreises“ genannt, da es schriftliches Kulturerbe bewahrt und zugleich Anlauf- und Beratungsstelle für orts- und regionalgeschichtliche Forschungen ist. Anhand ausgewählter Archivalien stellte das Kreisarchiv seine Bestände vor und lud dabei zu einer kleinen Zeit-

Bad Homburg (eh). Für die „Koalas“, wie sich die Schüler der Klasse 3c der KettelerFrancke-Schule nennen, war es ein aufregender Vormittag, als sie bei den „TaunusSchnauzen“ in der Friedensstraße vorbeischauten. Die Schüler hatten gerade die Projektwoche „Kind und Hund“ begonnen. Und alles, was Hunde und auch Katzen brauchen, gibt es im Fachgeschäft „Taunus-Schnauzen“, deren Besitzerin Ulla Friese die Schüler freundlich begrüßte. Mit dabei war Tierheilpraktikerin Gabi Nass, die über Hunde bestens Auskunft geben konnte. Denn darum ging es: Die Schüler wollten etwa wissen, wie viele Hunderassen und Hundeberufe es gibt. Auch die Körperteile von Hunden waren von großem Interesse. Mit dabei hatten die Kinder ihren Schulhund „Nora“, den Lehrerin Simone Schell mitgebracht hatte. „Nora“ machte bei den „Taunus-

Schnauzen“ Bekanntschaft mit dem Therapiehund „Fidelio“. Die Hunde „begrüßten“ sich freundlich. Die „Koalas“ erfuhren viel über Hunde und darüber, was die Vierbeiner brauchen. Vor allem der richtige Umgang mit den Tieren wurde den Schülern vermittelt. Vom Zugehen auf Hunde bis hin zu der Frage, was sie fressen, wurde den Schülern alles Wichtige vermittelt. „Vom Verhalten her sind alle Hunde gleich“, berichtete Ulla Friese, stammen doch alle Hunde vom Wolf ab. „Der kleine Chihuahua verhält sich nicht anders als der Irische Wolfshund“, sagte sie. „Alle Hunde erkennen sich am Geruch. Beim Gassigehen lesen die Hunde erst einmal Zeitung und schauen, wer schon da war“, erzählte sie den Schülern. Nach dem interessanten Start in die Projektwoche kehrten die „Koalas“ mit vielen Informationen zu Hunden zurück in die Schule.

reise durch die Geschichte des Taunus ein: Ansichtskarten, Fotos, Grafiken und Akten. Das Kreisarchiv zählt jährlich rund 850 Benutzungen, wobei rund 700 verwaltungsinterne Rückgriffe auf Altakten oder Auskunftsersuchen und rund 150 auf Anfragen von Bürgern entfielen.

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Das Kreisarchiv ist für historisch Interessierte öffentlich zugänglich, und zwar montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung, wobei um Voranmeldung gebeten wird unter Telefon 06172-9994610, E-Mail: [email protected] Einen Überblick über seine Archiv- und Bibliotheksbestände bieten die Online-Datenbanken arcinsys.hessen.de und hebis.de.

Mit Lehrerin Simone Schell (r.) besuchen die Schüler der Klasse 3c der Ketteler-FranckeSchule die „Taunus-Schnauzen“, wo sie von Inhaberin Ulla Friese (hi. Mitte) und Tierheilpraktikerin Gabi Nass (l.) Informationen zu Hunden bekommen. Mit dabei: Schulhündin „Nora“ Foto: Ehmler (r.) und Therapiehund „Fidelio“ (l.). 

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Kalenderwoche 21 – Seite 19

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Seite 20 – Kalenderwoche 21

HOCHTAUNUS VERLAG

Mittwoch, 24. Mai 2017

Eine Fotografin mit dem Blick für das Besondere

Die hessische Landwirtschaftsministerin Priska Hinz und der Vorsitzende des Runden Tisches Tierwohl (Gremium Wiederkäuer), Hans-Joachim Herrmann, unterzeichnen vier neue Vereinbarungen. Foto: Döhne

„Runder Tisch Tierwohl“ will unnötiges Leid vermeiden Hochtaunus (ad). Rinder, Schafe und Ziegen sollen es in Zukunft besser haben. Die gängige Praxis in der deutschen Tierhaltung widerspricht oftmals jeglicher ethisch vertretbarer Handlungsweise. Dies soll sich zumindest in Hessen teilweise ändern, denn die Landesregierung misst der tiergerechten Nutztierhaltung einen hohen Stellenwert bei. Erklärtes Ziel ist es, unnötiges Leid zu vermeiden und die Unversehrtheit der Tiere sicherzustellen. Seit Aufnahme des Staatsziels „Tierschutz“ in das Grundgesetz hat das Wohl der Tiere Verfassungsrang. Dieser Auftrag verpflichtet, den Tierschutz kontinuierlich zu verbessern. So wurden vor Kurzem auf dem Erlenhof der Familie Wien in Friedrichsdorf-Burgholzhausen von der hessischen Landwirtschaftsministerin Priska Hinz (Grüne) und dem Vorsitzenden des „Runden Tisches Tierwohl“, HansJoachim Herrmann, der auch Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Wiederkäuer“ (Rind, Ziege, Schaf) ist, vier Vereinbarungen unterzeichnet, die das Ziel haben, das Tierwohl in der Landwirtschaft zu stärken. Die in Friedrichsdorf unterzeichneten Vereinbarungen wurden seit der Gründung 2015 des „Runden Tisches Tierwohl“ erarbeitet. Am „Runden Tisch Tierwohl“ sitzen Experten von landwirtschaftlichen Verbänden, Tierschutzorganisationen sowie Vertreter aus Wissenschaft und der Verwaltung. Teilnehmer sind beispielsweise die Landestierärztekammer, der Hessische Tierschutzbeirat, der Hessische Bauernverband, der Landestierschutzverband, die Vereinigung der Hessischen Direktvermarkter, die Landestierschutzbeauftragte, Vertreter verschiedener hessischer Tierzuchtverbände und Vertreter des Landwirtschaftsministeriums. Auf Landesebene soll das Verbot der Schlachtung hochträchtiger Kühe greifen. Die Kälber „ersticken qualvoll im Mutterleib“, so die Ministerin. Es sei eine „ethische Verpflichtung“, dem entschieden

entgegenzutreten und so das ungeborene Leben der Kälber zu schützen. Eine weitere Vereinbarungen verpflichtet Landwirte und Tierärzte, die Gabe von Antibiotika bei der Nutztierhaltung von Rindern und hier speziell bei den nicht selten auftretenden Eutererkrankungen von Milchkühen auf ein therapeutisches Minimum zu reduzieren. Denn nicht immer sei die Gabe von Antibiotika zwingend. Auch die prophylaktische Gabe von Antibiotika soll eingeschränkt werden. Bei dieser Vereinbarung geht es im Hinblick auf die weltweit auftretenden Resistenzen – zu der in einem nicht geringen Maße auch die Gabe von Antibiotika bei Nutztieren beiträgt – auch um aktiven Verbraucherschutz. „Denn die Leidtragenden zunehmender Resistenzen sind außer den Tieren auch Menschen“, betonte die Ministerin. Johanna und Markus Wien vom Erlenhof zeigen bereits heute sehr erfolgreich mit ihren 80 Milchkühen, dass der Einsatz von Antibiotika in der konventionellen Haltung nicht zwangsläufig erforderlich ist und ein mehr an Tierwohl sogar zu einer besseren Milchproduktion führt. Eine weitere Regelung betrifft die Kastration von Wiederkäuern wie Rindern, Schafen oder Ziegen. Die Unterzeichnenden haben sich verpflichtet, eine Kastration dieser Tierarten in Zukunft nur noch unter dem Einsatz von Schmerzmitteln durchzuführen. Dies war bisher für Tiere, die nicht älter als vier Wochen waren, nicht vorgesehen. Der „Runde Tisch Tierwohl“ verständigte sich außerdem darauf, Schwänze von Lämmern nur noch zu kürzen, wenn es unbedingt notwendig ist. Zudem darf der Eingriff bei Lämmern nur noch bei Zuchttieren und bis zum dritten Lebenstag durchgeführt werden. Rechtlich zulässig ist die Kürzung eigentlich bis zum siebten Lebenstag. Auch dieser Eingriff soll nur unter Schmerzmitteln und so schonend wie möglich vorgenommen werden.

Junge Mediziner für den Beruf des Landarztes gewinnen Hochtaunus (how). Der Hochtaunuskreis beteiligt sich gemeinsam mit den Landkreisen Bergstraße und Fulda an dem Projekt „Landpartie 2.0“. Das Konzept soll neue Impulse zur Förderung des allgemeinmedizinischen Nachwuchses auf dem Land setzen und will die langfristige Versorgung der ländlichen Regionen mit Hausärzten sichern. Initiiert wurde das Programm vom Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität in Frankfurt. „Um eine wohnortnahe ärztliche Versorgung auf dem Land nachhaltig sicherstellen, ist es notwendig, neue Strukturen aufzubauen“, sagt Landrat Ulrich Krebs. „Mit dem Programm möchten wir junge Mediziner frühzeitig für den Beruf des Landarztes gewinnen.“ Der Kreisausschuss hatte der Beteiligung des Hochtaunuskreises an diesem Projekt im März 2016 erstmalig zugestimmt. Nun wurde die Fortsetzung der Beteiligung vereinbart. Die ambulante medizinische Versorgung wird sich zukünftig vor allem im ländlichen Raum schwierig gestalten. Viele niedergelassene Allgemeinmediziner und weitere Fachärzte gehen in absehbarer Zeit in den Ruhestand. Für niedergelassene Mediziner im ländlichen Raum wird es immer schwieriger, für ihre Praxen Nachfolger zu finden.

Das deutschlandweit einmalige Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, junge Ärzte schon während des Studiums für den Beruf des Hausarztes zu begeistern, damit die medizinische Versorgung – auch auf dem Land – zukunftsfähig aufgestellt werden kann. Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit den beiden anderen beteiligten Landkreisen sollen die Studierenden unter anderem bei einem „Blockpraktikum Allgemeinmedizin“ die Arbeit eines Hausarztes auf dem Land kennenlernen. Klinik und Arztpraxen hatten einen „Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin“ gegründet, um Hausärzte gemeinsam auszubilden. Der Verbund richtet sich an Assistenzärzte in der Facharztweiterbildung, die ihre Ausbildungszeit zum Teil in den Hochtaunus-Kliniken und zum anderen Teil bei niedergelassenen Hausärzten im Hochtaunuskreis absolvieren. Der Hochtaunuskreis fördert das Konzept in diesem Jahr mit 27 500 Euro. Das Programm sieht vor, die Studenten ab dem fünften Semester einzubinden. Über einen Zeitraum von sechs Semestern werden den Studierenden ein Kurs in Allgemeinmedizin, mehrere Praxisphasen im ländlichen Raum, begleitende Kleingruppenseminare sowie optional eine Famulatur angeboten.

Bad Homburg (ks). Die Fotografin Erika Wachsmann (1903-1997) war eine beeindruckende Frau. Klein, zierlich, im Umgang eher etwas herb bis zu dem Moment, in dem es um ihr Metier, das Fotografieren, ging. Dann ist sie aufgeblüht und hatte ihre eigene Methode, ihr Gegenüber in ein harmloses Gespräch zu verwickeln, während sie wie nebenbei auf den Auslöser ihrer Leica drückte. Für die Frau mit dem Meisterdiplom war das Fotografieren mehr als ein Beruf, es war eine Passion. Und Erika Wachsmann hat es in der SchwarzWeiß-Fotografie zu großer Meisterschaft gebracht. Ihr Umgang mit Licht und Schatten, mit der Akzentuierung bestimmter Elemente, mit ihrem Blick für das Besondere einer Szenerie begeistern bis heute. Das bestätigen auch die 40 Fotos, die unter dem Titel „Bad Homburg und seine Gäste“ im Museum im Gotischen Haus zu sehen sind. Es sind Zeitdokumente aus den frühen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, als es im gesellschaftlichen und kulturellen Leben allmählich wieder aufwärts ging.

Berühmtheiten vor der Linse Nach der Zerstörung der elterlichen Wohnung im Frankfurter Westend hatte sich Erika Wachsmann zunächst ein Atelier in Oberursel eingerichtet, ehe sie sich 1954 in der Ludwigstraße in Bad Homburg niederließ, wo sie bis zu ihrem Umzug in das Altkönigsstift (1985) gelebt und gearbeitet hat. Ältere Bad Homburger werden in der Ausstellung einigen Berühmtheiten der 1950er-Jahre begegnen, die in der Kurstadt Station gemacht haben: Die Schauspielerinnen Lil Dagover und Jenny Baumstark, der „Grand Seigneur“ Willy Birgel, Musiker wie der berühmte blinde Bachinterpret Helmut Walcha, der in der Erlöserkirche gespielt hat, oder die Pianistinnen Elly Ney und Emma Lübbecke-Job, Ehefrau von Fried Lübbecke, dem „Frankfurter Alstadtvater“. Das Ehepaar Lübbecke hatte sich nach der Zerstörung seines Frankfurter Domizils in Bad Homburg niedergelassen und auch hier seine Spuren hinterlassen. Auch von Heinrich Böll, dem späteren Nobelpreisträger, gibt es ein schönes Foto aus einer Serie, die anlässlich einer Lesung entstanden ist. Carl Luley, der Frankfurter Schauspieler, der sich als Mundartinterpret einen Namen gemacht hat, an den Städtischen Bühnen Frankfurt aber auch den Pfarrer in Brechts Dreigroschenoper verkörperte, lächelt dem Betrachter aus der Straßenbahnlinie 25 entgegen. Bernhard Wichert gehört zu den namhaften heimischen Künstlern. Er war ein bekannter und beliebter Porträtmaler, Erika Wachsmann die anerkannte Porträtfotografin, und beide haben sich gut verstanden. Es gibt auch Fotos zum Schmunzeln wie das aus dem Frisiersalon Ludwig. Dort warten „maskierte“ Damen geduldig darauf, dass die Tortur einer neuen Dauerwelle ein Ende fin-

det. Exotisch wirken Bilder vom Empfang Königs Saud ibn abd el-Asis Al Saud und die des thailändischen Königs Bhumibol und seiner schönen Gattin Sirikit, Zeugnis der Verbindung zwischen Bad Homburg und Thailand, die bis heute gepflegt wird. Erika Wachsmann hatte es sehr bedauert, dass sich vor ihrem Umzug nach Kronberg niemand fand, der ihr das so sorgsam gehegte und gepflegte umfangreiche Archiv abkaufen wollte. Es ist Anne Hoffmann zu verdanken, dass dieser Nachlass erhalten geblieben ist. Sie hat das Archivmaterial übernommen und dafür sogar einen Raum ihrer Wohnung freigeräumt. Selbst Fotografin, hatte sie die wesentlich ältere Kollegin 1968 kennengelernt. „Ich durfte ihr in der Dunkelkammer über die Schulter schauen und habe dabei auch manche Anregung für meine eigene Arbeit bekommen“ erklärte sie. Gemeinsam erläuterten Museumsleiterin Dr. Ursula Grzechca-Mohr und Anne Hoffmann den langwierigen und komplizierten Prozess, analog fotografierte Bilder zu digitalisieren und auf Baryt-Papier abzuziehen. Einer der wenigen „Baryt-Meister“ brauche pro Bild einen ganzen Tag. Das Städtische Museum freut sich über den recht kostbaren Schatz, und die Museumsleiterin hofft, dass noch weitere Serien mit städtischen Motiven folgen können. Dieser Plan kann allerdings erst verwirklicht werden, wenn das Archiv demnächst aus dem Gotischen Haus ausgezogen ist und das Gebäude danach aufwändig saniert werden muss.

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Die sehenswerte Ausstellung im Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102, ist dienstags bis samstags von 14 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Museumsleiterin Dr. Grzechca-Mohr (r.) und Anne Hoffmann, Verwalterin des WachsmannArchivs, erläutern die Besonderheiten dieser Foto-Ausstellung. Foto: Staffel

Spotnate-Geschäftsidee überzeugt Jury am KFG Bad Homburg (hw). „Spenden muss neuerdings nicht mehr Geld kosten, sondern kann anstelle dessen auch einige Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie auf unserer App Werbung schauen, wird das Geld, das dadurch generiert wird, an gemeinnützige Organisationen gespendet, sodass Sie etwas Gutes tun, ohne selbst Kosten zu haben. Durch unsere App haben Sie die Möglichkeit, die Situation in armen Regionen der Welt zu verbessern.“ So lautet die Beschreibung der Geschäftsidee der Siegergruppe des schulinternen Schulentscheids von [email protected] im Schuljahr 2016/2017. Das Team um Maya Döhne, Kiana Weiss, Paul-Leonard Wolff und Jan-Niklas Hüttmann wird mit dieser Idee das KaiserinFriedrich-Gymnasium (KFG) beim Regionalentscheid in Königstein am 15. Mai vertreten. Beim Schulentscheid von „[email protected] School“ präsentierten die BikeAlert-, die Velaux- und die Spotnate-Gruppe vergangene Woche nacheinander ihre finalen Geschäftsideen. Bike-Alert – eine Art Alarmanlage für Fahrräder mit integriertem Peilsender, die mit einer App verbunden ist – , wurde von Florian Gümmer, Kevin Shi, Maximilian Roth, Max Schemann und Anis Elhamdaoui vorgestellt. Den Businessplan für Velaux – ein Werkzeug

zum einfachen Einhängen herausgesprungener Fahrradketten – erläuterten Liisa Lyck, Jens Schulz, Laurens Jacob und Alexander Durkacz. Jedes Team hielt eine 15-minütige Präsentation. Anschließend hatte die Jury zehn Minuten Zeit, die Schüler zu befragen. Nach den Präsentationen und Fragerunden zog sich die Jury zur Beratung zurück und erklärte die Spotnate-Gruppe zum Gewinner des Schulwettbewerbs. Nach Auffassung der Jury überzeugte nicht nur deren souveräne Präsentation, sondern insbesondere auch die kompetente Beantwortung der anschließenden Fragen und die Geschäftsidee. Das Projekt [email protected], initiiert von der Boston Consulting Group, läuft bereits im fünften Projektjahr am KFG und soll Schülern praxisnah betriebswirtschaftliche Grundlagen vermitteln. In der ersten Phase mussten die Teams ein börsennotiertes Unternehmen analysieren. Die zweite Phase bestand darin, ein Geschäft aus der unmittelbaren Umgebung zu analysieren. Die sich anschließende letzte Phase ist das eigentliche Ziel des Projekts und beinhaltete die Entwicklung und fiktive Vermarktung eines eigenen Produktes oder einer Dienstleistung. Paul Leonard Wolff

HOCHTAUNUS VERLAG

Mittwoch, 24. Mai 2017

474 Euro pro Kopf für Arzneimittel Hochtaunus (how). Arzneimittel im Wert von 474 Euro erhielten die Einwohner pro Kopf im Hochtaunuskreis im Jahr 2015. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Arzneimittelreport der Barmer in Hessen. Die Arzneimittelkosten lagen damit knapp über dem Landesdurchschnitt, der mit 471 Euro angegeben wird. Die gute Nachricht: Gegenüber dem Jahr 2014 konnten die Kosten um fünf Prozent gesenkt werden. Spitzenreiter im Jahr 2015 ist die Stadt Offenbach mit Pro-KopfAusgaben von 557 Euro. Jeder vierte Einwohner im Kreis nimmt mindestens fünf Medikamente zeitgleich. Wenn Patienten fünf oder mehr Arzneimittel von ihren Ärzten verordnet werden, spricht man von Polypharmazie. Ebenfalls ein Ergebnis der Datenauswertung: Die Kosten für Arzneimittel werden von 77 Prozent der Versicherten verursacht. 23 Prozent kamen im Jahr 2015 gänzlich ohne ein verschreibungspflichtiges Medikament aus. Die meisten Verordnungen, nämlich 44 Prozent, werden vom Hausarzt ausgegeben. Am teuersten ist die Behandlung eines Patienten in der Hämatologie/Onkologie. Jedem Patienten werden durchschnittlich für 4759 Euro Arzneimittel verschrieben, informiert die Barmer.

Kalenderwoche 21 – Seite 21

Es zischt und dampft im Hessenpark

Alternative Busfahrt durch den Taunus Bad Homburg (hw). Eine „Alternative Taunus-Rundfahrt“ mit Regionalhistoriker Bernd Vorlaeufer-Germer gibt es am Samstag, 3. Juni, ab Oberursel, Bushaltestelle am Bahnhof. Start ist um 9.15 Uhr. Ziele sind das Führerhauptquartier „Adlerhorst“ in Ziegenberg/ Wiesental, Schloss Kransberg, der „Hasselborner Tunnel“ und der Flugplatz Merzhausen. Die Teilnahme kostet 20 Euro. Eine Mittagspause ist vorgesehen. Anmeldung: Volkshochschule in Oberursel, Telefon 0617158480, E-Mail: [email protected]

Mit dem Landgrafenpaar Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. Mai, ist es wieder soweit – etliche „Feuermaschinen“ sind zu Gast im Hessenpark und zischen und dampfen von früh bis spät. Während der Dampftage stellt das Museum gemeinsam mit dem Förderverein Dampfmaschinenmuseum Hanau beeindruckende historische Dampfmaschinen aus und nimmt diese in Betrieb. Zu bestaunen sind unter anderem ein 16 Tonnen schwerer amerikanischer Dampftraktor sowie ein Dampfomnibus von 1913, der Besucher zu einer Rundfahrt einlädt. Erstmals bei den Dampftagen im Hessenpark zu sehen: eine Vorführung zum Dampfbiegen von Holz. Mitarbeiter des Möbelunternehmens Thonet aus Frankenberg fertigen mit Hilfe eines mobilen Dampfkessels die Rückenlehne des berühmten „Wiener Kaffeehausstuhls“ an. Für alle, die tiefer ins Thema einsteigen möchten, gibt es am Samstag und Sonntag öffentliche Führungen zum Thema „Dampfmaschinen“. Treffpunkt ist an beiden Tagen um 15 Uhr hinter der Museumskasse. Geöffnet ist der Hessenpark von 11 bis 17 Uhr.  Foto: Wolfgang Sauer

Bad Homburg (hw). Eine Begegnung mit dem Landgrafenpaar Elizabeth und Friedrich Joseph ist anlässlich einer Schauspielführung am Samstag, 27. Mai, im Schloss möglich. Schauspielerin Eveline Fuchs und ihr Mann Andreas Fuchs schlüpfen in authentisch nachgeschneiderte Kostüme aus der Zeit um 1825. Sie nehmen das Publikum mit auf einen erlebnisreichen Spaziergang durch den Schlosspark. Den Abschluss bildet eine Einladung zum Tee im Grünen. Beginn: 15 Uhr. Kosten: 15 Euro. Anmeldung unter Telefon 061729262122 oder per E-Mail an [email protected]

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HOCHTAUNUS VERLAG

Seite 22 – Kalenderwoche 21

Mittwoch, 24. Mai 2017

Junge Künstler kommen beim Kulturkreis groß raus

Die drei koreanischen Opernsänger begeistern mit Arien aus bekannten Werken italienischer Komponisten.  Foto: privat

Hochkarätige Sänger nehmen mit in die Welt italienischer Opern Bad Homburg (hw). Den etwa 80 Zuhörern bot sich ein grandioses italienisches Opernerlebnis. Mit lang anhaltendem Applaus und Standing Ovations wurden die drei Opernsänger und die beiden Klavierbegleiterinnen für ihre großartige musikalische Leistung honoriert, die sie bei der Evangelischen Gemeinschaft gezeigt hatten. Aus ihrem umfangreichen Repertoire hatten sie Arien berühmter Opernkomponisten und Lieder ausgewählt. Der starke Bariton Jonghyuk Kim sang zum Auftakt das „Non plu andrai“ aus der Hochzeit des Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart. Joseph Lee trat als überzeugender Tenor mit „Una furtiva lagrima“ aus dem Liebestrank von Donizetti auf. Gänsehautfeeling später bei seinem „Nessun Dorma“ aus Turandot von Puccini. „Tornami a vagheggiar“ aus Alcina von Händel sowie „Il Dolce suono“ aus „Lucia die Lammermoor“ von Donizetti wurden von der stimmgewaltigen Sopranistin Jungyun Jung dargeboten. Mit „O Mimi tu piu non torni“ aus „La Bohème“ von Puccini berührten Joseph Lee und Jounghyuk Kim. Auch bei der Arie „Bella siccome un angelo“

aus „Don Pascuale“ von Donizetti überzeugte wieder Younghyuk Kim. Alle drei Solisten leiteten mit „Mattinata“ von Leoncavallo und „Non ti scordar di me“ von Curtis in den zweiten Teil des Opernnachmittags über. „Beim „Impuls“ leistete der Pastor der Gemeinde, Friedemann Hopp, mit der Querflöte seinen musikalischen Beitrag. Ebenso hatte er die Moderation übernommen. Die Gelegenheit zum Mitsingen bot sich den Gästen zusammen mit der Sopranistin und dem Tenor bei „Du großer Gott“ von Manfred von Glehn. Das Konzertende war das „Libiamo ne’lieti calici“ von Verdi, dargeboten von allen drei Sängern. Deren Zugabe „O sole mio“ entließ alle heiter gestimmt in den Sonntagabend. Eine besondere Erwähnung für ihre überragende Leistung gebührt den beiden Klavierbegleiterinnen Soohyun Ahn und Eunju Hong. Am Sonntag wird der Tenor Joseph Lee Lobpreislieder beim Gottesdienst ab 10 Uhr in der Evangelischen Gemeinschaft, Elisabethenstraße 23, singen. Die Reihe der Hauskonzerte wird fortgesetzt.

Jugendliche mit Behinderung Hochtaunus (how). Die „Servicestelle inklusiver Arbeitsmarkt“ (SinA) veranstaltet gemeinsam mit Lisa Ziegler, der Beauftragten für Menschen mit Behinderung des Hochtaunuskreises, eine Ausbildungsaktion, um Jugendliche mit Behinderung auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu unterstützen. Ziel ist, den jungen Leuten in Kooperation mit sozial engagierten Unternehmen einen geeigneten Ausbildungsplatz zu vermitteln. Jugendliche ohne Ausbildungsplatz sind daher eingeladen, am Montag, 29. Mai, zwi-

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schen 13 und 17 Uhr zu der Ausbildungsveranstaltung ins Landratsamt zu kommen: Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, Bad Homburg, Haus 3, Zimmer 002. Um Jugendliche mit Behinderungen bei der Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen, findet in Vieraugengesprächen ein persönlicher Austausch statt. Gemeinsam mit den Eltern soll ein Aktionsplan erarbeitet werden. Gesprächsinhalte und Bewerbungsunterlagen werden vertraulich behandelt. Infos gibt es unter Telefon 0176-19580873 oder per EMail an [email protected]

Mehr Geld für Bauarbeiter Hochtaunus (how). Mehr Geld für die Beschäftigten auf dem Bau: Die knapp 1300 Bauarbeiter im Hochtaunuskreis bekommen mehr Geld. Ab Mai sind die Löhne um 2,2 Prozent auf jetzt 19,51 Euro in der Stunde gestiegen. Ein gelernter Maurer oder Betonbauer gehe so am Monatsende mit knapp 73 Euro mehr nach Hause, teilt die IG BAU Gelnhausen-Friedberg mit. Die Gewerkschaft rät den Beschäftigten zum Lohn-Check: „Mit der nächsten Lohnabrechnung muss das Plus auf

Angenehm kühl: Baustoff sorgt für sommerlichen Hitzeschutz (djd). Wer den Bau eines Hauses plant, denkt an die Zukunft. Und wer an die Zukunft denkt, kommt am Thema Wärmeschutz nicht vorbei. Denn die globale Klimaveränderung ist in vollem Gange, die Sommer werden im Durchschnitt länger und wärmer. Wenn draußen unerträgliche Hitze herrscht, werden angenehm temperierte Wohn- und Schlafräume zu wahren Oasen. Dieser Wohlfühleffekt hängt maßgeblich vom Wandbaustoff ab. Aus diesem Grund setzt man in südlichen Ländern seit Jahrtausenden auf den bewährten Baustoff Ziegel und seine

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Schwestern Annika und Janina auftrat. Gespielt wurden Violine, Cello und Klavier. Der 13-jährige Till Manzey überzeugte das Publikum mit „Hochzeitstag auf Troldhaugen“ von Edvard Grieg. Das sehr gut eingespielte „JADE-Quartett“, bestehend aus Emily Kutaba, Debora Gurevich, Annika Bertsch und Jakob Höer, alle im Alter zwischen zehn und elf Jahren, beeindruckten ebenfalls die Zuhörer. Die modernste Darbietung des Konzerts spielte Louisa Keck auf dem Klavier, indem sie die „Toccata passionata“ von Richard Rudolf Klein lebhaft vortrug. Den krönenden Abschluss bildete das Streichquartett der 13- bis 17-jährigen Sarah Keck, Pauline Kaltenbach, Svenja Kaiser und Louisa Keck, diesmal an der Viola, mit drei Musikstücken, darunter Werke von Antonio Vivaldi und Joseph Haydn. Unter tosendem Applaus wurden den Künstlern nach dem Konzert Blumen und ein kleines Präsent überreicht. Die Vorbereitungen für das nächste musikalische Ereignis, das Gedenkkonzert zu Ehren der international bekannten Pianistin Branka Musulin, das am Sonntag, 24. September, um 16 Uhr im Kurtheater stattfindet, laufen auf Hochtouren. Interessierte bekommen Karten bei Tourist + Info Service im Kurhaus sowie an allen weiteren Vorverkaufsstellen.

Blumen und Präsente gibt es nach dem gelungenen Konzert im Theaterfoyer für die jungen Foto: Kulturkreis Musiker. 

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Bad Homburg (hw). „Kinder und Jugendliche musizieren“ hieß es Mitte Mai beim Kulturkreis Taunus-Rhein-Main, der ins TheaterFoyer des Kurhauses eingeladen hatte. Nach einer kurzen Ansprache des ersten Vorsitzenden Axel Knop, der das Konzert moderierte, wurde es sogleich für die Jüngsten ernst: Mareike Specht brachten mit der Violine und Arne Specht am Klavier – beide erst fünf und sechs Jahre alt – die Herzen des Publikums zum Schmelzen. Danach folgte die neunjährige Carina Repp, die von ihrer Lehrerin Michaela Grün begleitet wurde und souverän ihren Auftritt mit der Blockflöte meisterte. Lina Sudermann an der Violine harmonierte gut mit ihrem Korrepetitor Hanno Lotz am Klavier. Die ebenfalls siebenjährige Katharina Kaufmann brachte drei Vorträge, unter anderem eine Berceuse von Franz Schubert, am Cello zu Gehör. Daraufhin spielten „Die Saitenflitzer“, ein junges Quintett bestehend aus Lukas Reichert, Clara Sophie Acri, Clara Boschmann, Jule Ewig und Jakob Heupel, gleich fünf Musikstücke – eine gekonnte Präsentation ihrer musikalischen Fertigkeiten. Letizia Ruscone, eine achtjährige Pianistin, führte hochkonzentriert ihre drei Vorträge vor. Anschließend musizierte ein Trio, bei dem Katharina Kaufmann nun mit ihren älteren

von gebranntem Ton. Jeder, der sich an heißen Tagen in alten Klinkerbauten wie Schulen oder Postämtern aufhält, kennt diesen angenehmen Wohlfühleffekt. Im Gegensatz zu Leichtbauweisen können Ziegel die gespeicherte Wärme lange halten und geben sie erst nach und nach wieder ab. Ziegel gleichen jedoch nicht nur Temperaturschwankungen aus, sondern wirken durch ihr kapillares Gefüge auch feuchteregulierend. Damit punkten Ziegel nicht nur als Hitzeschild, sondern auch in Sachen Wohngesundheit und Wohlbehagen.

dem Konto sein“, sagt Bezirkschef Karl-Otto Waas. Demnächst verhandelt die IG BAU außerdem über eine Erhöhung der Mindestlöhne in der Branche. „Für Fachkräfte aber gilt: Messlatte ist der Tariflohn“, so Waas. Anspruch auf diesen haben Bauarbeiter, die Gewerkschaftsmitglieder sind und deren Betrieb dem Arbeitgeberverband angehört. Angesichts einer bundesweit anziehenden Baukonjunktur sei die Erhöhung mehr als gerechtfertigt, so Waas.

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2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala des Energieausweises in kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh 3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV) • Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko • Heizöl: Öl • Erdgas, Flüssiggas: Gas • Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW • Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz • Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E 4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV) Bj, zum Beispiel Bj 1997 5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014 erstellten Energieausweisen (§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B Beispiel: Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a), Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962, Energieeffizienzklasse D Mögl. Abkürzung: V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD

VERMIETUNG 3-Zimmer-Wohnung

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HOCHTAUNUS VERLAG

Seite 24 – Kalenderwoche 21

Mittwoch, 24. Mai 2017

Ein Service für die Leser der 25. 5. – 31. 5. 2017

Hotline: 0 61 71 - 58 72 99

Rückkehr nach Montauk Do. – Sa. + Mi. 20.15 Uhr So. + Mo. 17.30 Uhr

Zu guter Letzt

Sa.. 17.30 Uhr; Mo. 20.15 Uhr; Di. 20.15 Uhr (OV)

Die Hütte Ein Wochenende mit Gott Fr. + Di. 17.30 Uhr; So. 20.15 Uhr • Vorschau •

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E-Auto gestohlen Bad Homburg (hw). Unbekannte Diebe stahlen am Montag vom Parkplatz „Am Heuchelbach“ einen rotorangen Renault Twizy. Wert: 6500 Euro. Hinweise unter Telefon 06171-62400.

Oldies am Vatertag Hochtaunus (how). Oldies erklingen am Vatertag, 25. Mai, im Biergarten des Landgasthofs Saalburg. Die Band „Route 66“ spielt ab 13 Uhr. Die vier Musiker bringen eine Reihe von „neuen“ Songs mit. Schwerpunkte bilden aber die Gassenhauer von den Kultgruppen CCR, Stones, Beatles, Seachers und Eagles, die schon seit Jahren zum beliebten Repertoire der Band gehören. Das Konzert findet bei jedem Wetter statt und wird bei Regen in den großen Festsaal verlegt.

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Gerichte der Römer Hochtaunus (how). Rund ums Essen und Trinken geht es in der Führung am Abend „Den Römern auf den Geschmack kommen“, zu der das Römerkastell Saalburg für Freitag, 26. Mai, um 18 Uhr einlädt. Unterwegs gibt es Köstlichkeiten nach römischen Rezepten zum Probieren. Für die Führung ist eine Anmeldung unter Telefon 06175-93740 erforderlich. Kosten: 19 Euro.

Kasperl kommt

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Bad Homburg (hw). Der Kasperl spielt im Schlosspark. Am Donnerstag, 25. Mai, heißt es „Kasperl und die Zauberprüfung“ und am Sonntag, 28. Mai, „Kasperl und das verflixte Krokodil“. Bei Regen finden beide Veranstaltungen im Louis-Saal im Schloss statt. Beginn ist jeweils um 16 Uhr. Eintritt frei. Die Kasperl-Kompanie präsentiert am 25. Mai die Geschichte vom Zauberer Zaubermayr. Am Sonntag, 28. Mai, will das Krokodil bei Kasperls SchlossparkSpielen vorbeischauen.

AUSWAHL VERANSTALTUNGEN

OBERURSEL

Bach- Marathon Teil 1 04.06.2017 Bach- Marathon Teil 2 11.06.2017 mit dem Ausnahmecellist Gavriel Lipkind Kreuzkapelle Oberursel

Ramon Chormann „In der Wertschaft“ Ebbelwoi Straußwirtschaft Alt Orschel

06. + 07.07.17

23,10 €

08.07.2017

BAD HOMBURG

4. Jazz-Festival „Swinging Castle“ Schlosskirche im Landgrafenschloss

18.- 25.06.2017

12,00 € – 48,00 €

8. Bad Homburger Poesie & Literatur Festival 2017 Robert Stadlober Englische Kirche Bad Homburg

16.06.2017

38,80 €

Gedenkkonzert Branka Musulin Zu Ehren des 100. Geburtstags der international bekannten Pianistin

Monsieur Brezelberger Comedy Magic De Luxe Wunder, Wahnsinn, Weltniveau Ebbelwoi Straußwirtschaft Alt Orschel

Kurtheater Bad Homburg

22,00 €

24.09.2017

19,00 € – 32,00 €

Theater im Park Der Glöckner von Notre Dame

Aber bitte mit Schlager! Die Schlager-Schnecken live on stage

Park der Klinik Hohe Mark Oberursel

Kurhaus Bad Homburg, Äppelwoi- Theater

14.07. – 19.08.2017

23,10 €

19.07.2017

Kurtheater Bad Homburg

23,10 €

Klassik unter Sternen Park der Klinik Hohe Mark Oberursel

16.08.2017

23,10 €

29.10.2017

Maiden uniteD – The Acoustic Tribute to Iron Maiden Kurtheater Bad Homburg

Henni Nachtsheim – Gisela Ebbelwoi Straußwirtschaft Alt Orschel

23,10 €

Alles Liebe, Martin Luther Ein Reformations- Musical für Kinder ab 6 Jahren Taunushalle Oberstedten

03.09.2017

FRANKFURT +

Burgfestspiele Bad Vilbel Er ist wieder da – Figaros Hochzeit, Tintenherz, Sunset Boulevard u.v.m. verschiedene Orte und Preise

06.05. – 10.09.2017 Der Zigeunerbaron

11,70 €

Papageno Musiktheater am Palmengarten

16,40 €

Rosenserenade – Zum 200. Geburtstag von Heinrich Siesmayer

Stoltze für alle! Ev. Kirche Oberstedten

09.09.2017

26,50 € – 37,70 €

AUSWAHL VERANSTALTUNGEN

17,60 €

30. + 31.08.2017

27,90 € – 47,90 €

20.01.2018

Sommer-Highlights! Comedy mit Kabarettist Schüssel Ebbelwoi Straußwirtschaft Alt Orschel

25. + 26.08.2017

Juni – Dezember 2017 Nicolai Friedrich

Drei Tenöre – Drei Freunde Park der Klinik Hohe Mark Oberursel

27.05., 03.06., 17.06. 2017 25,00 € – 30,00 €

Katona Twins * Spanische Nacht Kreuzkapelle Oberursel

Gesellschaftshaus Palmengarten Frankfurt

10.09.2017

STOMP

14.06.2017

20,00 – 28,00 €

7. Beat-Night – Remember The Star Club Oberursel Herman’s Hermits, Vorband: The 2nd Generation Stadthalle Oberursel

16.09.2017

28,60 €

22.9.17

20,00 €

„Nur net uffresche“ Schüssel live 2017 Alt Oberurseler Brauhaus

27.10. – 16.12.2017

15,00 – 39,00 €

Alte Oper Frankfurt

28.06. – 02.07. 2017

Alte Oper Frankfurt

Bodo Bach Pech gehabt Stadthalle Oberursel

Alte Oper Frankfurt

42,00 € – 106,50 €

DIRTY DANCING Das Original Live on Tour Alte Oper Frankfurt

19.12.2017 – 07.01.2018 26,55 € - 35,75 €

44,50 € – 79,50 €

CATS – Musical

24.08. – 27.08.2017

17,60 €

23,00 € – 79,00 €

TANGUERA – Das Tango-Musical direkt aus Buenos Aires

06.- 08.07.2017

Gustav Peter Wöhler Band Stadthalle Oberursel

22.04.2018

Dieselstr. 22 22 • 61191 61191 Rosbach Rosbach v.d.H. v.d.H. Dieselstr. [email protected] [email protected] [email protected] [email protected]

20,00 € – 28,00 €

AUSWAHL VERANSTALTUNGEN

24,00 € – 99,00 €

Wochen- und Monatskarten im Ticketshop Oberursel erhältlich

Ticketshop Oberursel · Kumeliusstraße 8 · 61440 Oberursel Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 9.00 – 18.30 Sa. 9.00 – 14.00