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Berggeflüster

MARIAHILF - do bIn I dAHoAM

Chronik zum 50jährigen Jubiläum Besondere Ereignisse im Seniorenheim Mariahilf siehe Mittelteil Heimzeitung des Caritas-Seniorenheims Mariahilf-Passau Ausgabe: 4. Quartal 2017

Inhalt Seite 04

Veranstaltungskalender

Seite 05

Rückblick Herbstdult

Seite 06

Rückblick Herbstdult

Seite 07

Fotoausstellung

Seite 08

Bewohnerausflug

Seite 09

Erntedank und Weinfest

Seite 10

Vortrag Patientenverfügung Ausflug nach Altötting

Seite 11

Bilderrätsel

Seite 12

Gedenkgottesdienst

Seite 13

Festmenü

Seite 14

Tierisch gut

Seite 15

Dr. Hans Göttler liest für

IMPRESSUM Wohn- und Pflegegemeinschaft Seniorenheim Mariahilf Muffatstraße 8, 94032 Passau Tel. 0851/399-0 Fax: 0851/399-121 E-Mail: [email protected] Homepage: www.seniorenheim-mariahilf.de Träger: Caritasverband f. d. Diözese Passau e. V. Steinweg 8 94032 Passau Redaktion: Christian Schacherbauer, Einrichtungsleiter Silvia Rohrhofer, Verwaltungsleitung Birgit Höppler, Verwaltungsangestellte Günter Blöchinger, Verwaltungsangestellter

Bewohner

Seite 16

Berggeflüster

Seite 17

Unsere Werbepartner

Chronik Mittelteil

Die nächste Ausgabe erscheint im 1. Quartal 2018 Berggeflüster

Seite 2

Liebe Leserinnen und Leser, schon ist das Jahr 2017 fast wieder Geschichte. Am Ende eines Jahres blicken wir zurück und ziehen sozusagen „Bilanz“. Wie war es? Was hat sich Besonderes ereignet? Wir im Caritas-Seniorenheim Mariahilf konnten in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen des Heims feiern. Von den Veranstaltungen ist mit Sicherheit die Jubiläumsfeier im Mai mit Festgottesdienst, Festakt und altem Handwerkermarkt besonders hervorzuheben. Wir konnten zahlreiche Gäste begrüßen, was uns sehr gefreut hat. So ein runder Geburtstag eignet sich gut, nicht nur zu schauen was war, sondern auch was kommen wird. Wie wird es weitergehen? Was haben die Pflegestärkungsgesetze der letzten Jahre in der stationären Altenhilfe gebracht? Wie sind die Erfahrungen nach einem knappen Jahr mit Pflegegraden statt Pflegestufen? Leider fällt diese Betrachtung meiner Meinung nach nicht recht positiv aus. Von spürbaren Verbesserungen nach diesen politischen Neuerungen kann nicht die Rede sein. Die Situation in den Heimen bleibt angespannt. Unter anderem deshalb, weil die Politik derzeit wenig oder gar keine Anstrengungen unternimmt, mit Hilfen oder Abhilfen eine bessere Situation zu schaffen. Niemand glaubt ernsthaft, dass Heime nicht benötigt werden. Wenn dies aber so ist, dann müssen die Einrichtungen in die Lage versetzt werden, ihren Auftrag zu erfüllen. Wenn ich mir die momentan laufenden Tarifverhandlungen in der Metallindustrie anschaue und schaue mir die Situation im sozialen Bereich an, dann stelle ich mir schon die Frage, was sind uns all die Menschen wert, die für andere Menschen tagtäglich da sind. Da geht es nicht nur um den Verdienst, sondern vor allem auch um die Rahmenbedingungen generell. Vielleicht sollten wir am Ende des Jahres auch mal wieder inne halten und uns darauf besinnen, was wichtig ist im Leben. Meines Erachtens darf da der Mensch – Helfer oder Hilfesuchender- nicht unbeachtet bleiben. Ich wünsche Ihnen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Christian Schacherbauer Einrichtungsleiter

Berggeflüster

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Veranstaltungskalender und Info´s

Dezember Freitag, 01.12.2017 um 13:30 Uhr Adventsbasar

Januar Donnerstag, 25.01.2018 um 14:30 Uhr Bewohnerfasching

Dienstag, 05.12.2017 Nikolaus in den Wohnbereichen Donnerstag, 07.12.2017 Adventfeier Personal Donnerstag, 21.12.2017 um 14:30 Uhr Weihnachtsfeier Bewohner Sonntag, 24.12.2017 um 15:30 Uhr Christmette, anschl. gemeinsames Abendessen im Festsaal Sonntag, 31.12.2017 um 15:00 Uhr Vorabendgottesdienst zum Jahresschluss mit anschl. Sektempfang im Eingangsbereich

Februar Donnerstag, 01.02.2018 Begegnungstag Severinschule Donnerstag, 08.02.2018 um 14:30 Uhr, Bewohner Weiberroas

Dienstag, 13.02.2018 um 14:30 Uhr Faschingstreiben

Festschrift im Mittelteil

GÄSTEBUCH - GÄSTEBUCH - GÄSTEBUCH Bereits bei der Jubiläumsfeier im Mai wurde mit Einträgen in unser Gästebuch begonnen. Es befinden sich jedoch noch viele unbeschriebene Seiten in unserem Buch. Wir würden uns freuen, wenn sich der ein oder andere noch in unser Gästebuch eintragen würde. Das Buch liegt in der Verwaltung aus. GÄSTEBUCH - GÄSTEBUCH - GÄSTEBUCH Berggeflüster

Seite 4

Herbstdult Seit 2012 veranstaltet das Caritas-Seniorenheim Mariahilf eine „Herbstdult“ für seine Bewohner und deren Angehörige, für Mitarbeiter und Nachbarn. Im Jubiläumsjahr des Heims meinte es der Wettergott wieder gut und schenkte dem Veranstalter und den vielen Gästen angenehmes Herbstwetter. Nach dem Motto „vielen unserer Bewohner ist es nicht möglich, die echte Dult zu besuchen, deshalb haben wir uns gedacht, wir holen

Berggeflüster

die Dult einfach zu uns“ wurde im großen Gartenbereich des Heims zünftig gefeiert. Die Herbstdult auf Mariahilf stand der „echten“ Dult in nichts nach: Die Blaskapelle aus Kirchberg vorm Wald spielte Live-Musik, es gab eine Hüpfburg, Wurfbuden, Losstände und vieles mehr. Die vielen Besucher konnten zwischen Grillhendl, Dultkas, Brezn und Bratwurstsemmeln wählen. Mandeln, Magenbrot und Lebkuchen stammten sogar

von der echten Dult. Wie es sich gehört, zapfte OB Jürgen Dupper das erste Faß Festbier persönlich an und stieß mit Einrichtungsleiter Christian Schacherbauer und dessen Vorgänger Josef Thalmeier auf eine schöne Dult an.

Seite 5

Herbstdult

Berggeflüster

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Fotoausstellung Dieses Jahr wurde im Rahmen der Herbstdult auch die Fotoausstellung „50 Jahre CaritasSeniorenheim Mariahilf“ eröffnet. Zusammen mit OB Dupper ging es auf einem Rundgang durch die Geschichte des Seniorenheims. Die Fotos von vergangenen Festen, legendären Fußballspielen und ehemaligen Heimleitern stammen aus dem Hause oder wurden von langjährigen Mitarbeitern zu Verfügung gestellt.

Berggeflüster

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Rückblick

Bewohnerausflug Wenn Engel reisen… Ideales Ausflugswetter konnten die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Seniorenheims Mariahilf bei Ihrem Ausflug genießen. Egal ob Rollstuhlfahrer oder noch Rüstig, eine große Schar machte sich gemeinsam mit den Betreuungskräften und ehrenamtlichen Helfern auf den Weg zur Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt nach Sammarei. Pilgerbegleiter Herbert Webersberger nahm sich viel Zeit für die Gruppe und erläuterte recht interessant und kurzweilig die wundervolle Kirche mit Altar und Heiligenfiguren bis hin zur 500 Jahre alten hölzernen Gnadenkapelle, über die die Wallfahrtskirche gebaut wurde. Allen – auch den Rollstuhlfahrer wurde es ermöglicht die Gnadenkapelle mit den wunderschönen Votivtafeln zu bestaunen. Zu einem Ausflug gehört natürlich eine schöne Einkehr und so genossen alle Teilnehmer noch Kaffee und Kuchen im angrenzenden Pilgerraum. Der wunderschön gestaltete Vorplatz der Kirche mit Brunnen lud die Wallfahrer anschließend zum Genießen der warmen Sonnenstrahlen ein. Einen schönen Abschluss der gelungenen Fahrt bildete die Mitfeier des Gottesdienstes. Bei manchen Senioren wurden auch Erinnerungen wach, da der Wallfahrtsort Sammarei bereits früher ein beliebtes Ausflugsziel war. So hatte man sich bei der Heimfahrt zurück nach Passau viel zu erzählen.

Berggeflüster

Seite 8

Rückblick

Erntedank

Ein wichtiges Fest im Kirchenjahr ist für das Caritas-Seniorenheim Mariahilf das Erntedankfest. Prof. Fonk zelebrierte den festlichen Gottesdienst und segnete die vom Bereich Hauswirtschaft liebevoll hergerichteten Erntegaben. Heimbewohner hatten symbolisch Erntegaben zum Altar gebracht.

Weinfest

n infest nebe e W m u z e e serviert Die Küche dener Wein ie h c rs e v l h a hen. einer Ausw Zwiebelkuc d n u te ro b dies Schmalz einig, dass h ic s n re a ten w r. Alle Beteilig nes Fest wa e g n lu e g m ein rundu Berggeflüster

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Vortrag Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Ausflug Altötting Das Caritas-Seniorenheim Mariahilf Passau macht eine Wallfahrt nach Altötting

Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Viel zu wenige Menschen in Deutschland denken daran, Vorsorge für weniger gute Zeiten zu treffen – nämlich für den Fall, dass sie infolge eines Unfalls, einer schweren Erkrankung oder auch durch Nachlassen der geistigen Kräfte im Alter ihre Angelegenheiten nicht mehr so wie gewohnt regeln können. Aus diesem Grund hat das Caritas-Seniorenheim Mariahilf in Kooperation mit dem Hospizverein Passau e.V. einen Vortragsabend zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht organisiert.

In Altötting waren Sie faste alle schon mal, viele sogar schon sehr oft. Bei den einen ist es noch nicht so lange her, andere sind schon lange Zeit nicht mehr im Wallfahrtsort Altötting gewesen. Der Wunsch bei allen teilnehmenden Bewohnerinnen und Bewohnern aber war es, wieder einmal eine Altötting-Wallfahrt zu machen. Im Rahmen der zahlreichen Veranstaltungen rund um das 50-jährige Bestehen, das heuer im Caritas-Seniorenheim Mariahilf gefeiert werden kann wurde diese Fahrt für die noch rüstigeren Bewohnerinnen und Bewohner organisiert. Einrichtungsleiter Christian Schacherbauer und die Mitarbeiterin in der sozialen Betreuung Anneliese Weinberger machten sich mit den Bewohnern auf den Weg in den MarienWallfahrtsort. Nach der Mitfeier der Pilgermesse in der St.Anna-Basilika und einem stärkenden Mittagessen wurden auch noch die Gnadenkapelle und der Bruder-Konrad-Brunnen besucht. Alte Erinnerungen über die Wallfahrten in früheren Jahren wurden ausgetauscht und so manche Anekdoten erzählt. Das traumhafte Herbstwetter wurde noch rund um den Kapellplatz genossen, ehe sich die Wallfahrer wieder auf den Weg nach Passau machten. Alle waren sich einig, dass es schön war und gut getan hat, mal wieder in Altötting gewesen zu sein.

Willy Knödlseder, 2. Vorsitzender des Hospizvereins Passau, konnte als Referent für dieses vielseitige Thema gewonnen werden. Die zahlreichen Fragen und Anmerkungen der anwesenden Bewohner, Angehörigen, Mitarbeiter und weiteren Interessierten zeigten die Brisanz und Vielschichtigkeit des Themas. Natürlich können an so einem Informationsabend nur allgemeine Fragen beantwortet werden. Herr Knödlseder betonte jedoch, dass der Hospizverein Passau gerne auch für weitere, individuelle Auskünfte gerne zur Verfügung steht. Berggeflüster

Seite 10

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Lösung: Seite 17

Berggeflüster

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Festschrift

Caritas-Seniorenheim Mariahilf

Besonderheiten aus 50 Jahren

1967 - 2017

50 Jahre50

Wohn- und Pflegegemeinschaft Seniorenheim Mariahilf

Liebe Leserinnen und Leser, das Jahr 2017 geht nun langsam zu Ende. Somit auch unser Jubiläumsjahr zum 50jährigen Bestehen des Seniorenheims. In der Novemberausgabe der Heimzeitung finden Sie nun den letzten Teil der Festschrift. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Festschrift einen kleinen Einblick in die Geschichte und Arbeit des Seniorenheims schenken konnten. Wir wünschen Ihnen beim Stöbern in der letzten Ausgabe viel Spaß!

Die bauliche Entwicklung des Heims Januar 2017

Bewohnerentwicklung Mai 2017

Mitarbeiterentwicklung August 2017

Besonderheiten aus 50 Jahren November 2017

Seite 2

Fußballtuniere der Altenheime

Besonderheiten aus 50 Jahren

Im Caritas Altenheim Freyung wurde im Jahre 1987 die Idee geboren, ein Hallen-Fußballturnier der Altenheime auszutragen. Freyung und Passau übernahmen die Organisation. 9 Mannschaften nahmen am ersten Turnier in der Turnhalle Thyrnau teil. Der damalige Caritasdirektor Prälat Konrad Unterhitzenberger fungierte als Schirmherr und stiftete einen schönen Glaspokal. Anschließend wurde dann im Gasthaus Grinninger gefeiert und der Pokal an die Siegermannschaft von Mariahilf überreicht. Wir gewannen das Spiel mit 5:4 Toren, Pausenstand 1:4. Unser Hausmeister Hannes nahm den Pokal entgegen.

Besondere Jubiläen, die im Seniorenheim Mariahilf gefeiert wurden Feier zum 20jährigen Bestehen des Seniorenheims mit OB Hans Hösl Mit einem feierlichen Gottesdienst, zelebriert von Caritasdirektor Prälat Konrad Unterhitzenberger begann damals die Feier zum 20jährigen Jubiläum. Bei herrlichem Wetter feierten Bewohner und Mitarbeiter im Rahmen des traditionellen Sommerfestes das 20-jährige Bestehen im Garten des Altenheims. Der Männerchor Innstadt übernahm die Gestaltung des Fest-

In den folgenden Jahren fand das Turnier im Freien auf dem Sportplatz auf Oberhaus statt. Die Verletzungsgefahr in der Halle war zu groß. Jede Mannschaft bestand aus 7 Spielern, wobei immer mindestens 3 Frauen auf dem Spielfeld sein mussten. 10 mal konnte das Turnier durchgeführt werden. Mariahilf war mit 4 Siegen das erfolgreichste Team. Bis auf einmal standen wir immer im Halbfinale. Das Zusammentreffen mit anderen Heimen und mit den Mitarbeitern der „Zentrale“ war immer ein Highlight.

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aktes, zu dem zahlreiche Gäste ins Altenheim gekommen sind. Neben OB Hans Hösl gratulierte der damalige Innstadtpfarrer Rudolf Hamp zu diesem festlichen Ereignis. Caritasdirektor Konrad Unterhitzenberger ehrte langjährige Mitarbeiter des Hauses: Annemarie Groß, Franziska Stephan, Johannes Stephan, Max Duschl, Ottilie Grantner und Elfriede Maier. Die Mitarbeiter waren zu diesem Zeitpunkt seit 15 bzw. 10 Jahre im Dienste der Caritas. Für Unterhaltungsmusik am Nachmittag und auch bis spät in die Nacht sorgten

Besonderheiten aus 50 Jahren die „Müller-Buam“ aus Hintereben.

und die vier Bewohner, die seit Bestehen des Heims in Mariahilf wohnen: Maria Eder, Katharina Eder, Genoveva Pangerl und Elisabeth Kinne.

o. i. Bild: v. l.. OB Hans Hösl, Herr Walter Resch, Herr Mayrhofer, Josef Thalmeier

Feier zum 25jährigen Bestehen des Seniorenheims mit OB Willi Schmöller Auch dieses Fest begann mit einem feierlichen Gottesdienst in der Hauskapelle. Anschließend feierte man im Garten des Heims mit zahlreichen Gästen. Einrichtungsleiter Josef Thalmeier konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, unter Ihnen Caritasdirektor Konrad Unterhitzenberger und den Altenhilfereferenten Michael Gruber, vor allem aber OB Willi Schmöller

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Besonderheiten aus 50 Jahren Feier zum 40jährigen Bestehen des Seniorenheims mit OB Albert Zankl Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Hauskapelle, einem Festakt und einem „Tag der offenen Tür“ wurde dieses Jubiläum auf dem Mariahilfberg gefeiert. Der 1. Vorsitzende des Diözesancaritasverbandes Manfred Ertl zelebrierte den Festgeottesdienst in der Hauskapelle, zusammen mit Pater Mirko vom Kloster Mariahilf, P. Dariusz von der Innstadtpfarrei, dem früheren Caritasdirektor Konrad Unterhitzenberger, dem Hausgeistlichen

Einrichtungsleiter Josef Thalmeier konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, u.a. Domkapitular Manfred Ertl, Caritasdirektor Volker Kuppler, Caritasdirektor i.R. Prälat Konrad Unterhitzenberger, den Altenhilfereferenten Christian Schacherbauer, von der Stadtcaritas Herrn Döring, Oberbürgermeister Albert Zankl, MdL Jürgen Dupper, vom Seniorenbeirat Herrn Abelein, Vertreter der Innstadtpfarrei: P. Dariusz, Michael Gruber, Hildegard Gruber, vom Besuchsdienst Frau Herleinsberger,

BGR Georg Audinger und BGR Max Rosenauer. Dom- die Geistlichen Herren Georg Audinger und Max Rosekapitular Manfred Ertl stellte die Nächstenliebe in den nauer, den Heimbeirat, viele ehemalige Mitarbeiter und

Mittelpunkt seiner Predigt. Er wünschte den Jüngeren Kollegen aus den anderen Altenheimen. Mut zum Alter, denn es braucht Mut, um das Älterwer- Am Nachmittag kamen noch zahlreiche Gäste, um sich den als persönliche Herausforderung anzunehmen. Den das Heim anzusehen und das Gespräch mit den Verantbetagteren Menschen wünschte er Mut im Alter, dass sie wortlichen zu suchen. mit Güte, Liebe, Gelassenheit und Heiterkeit diesen so wichtigen Lebensabschnitt bestehen. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes und des Festaktes übernahm die Jugendblaskapelle Dommelstadl.

o. i. Bild: v. l.. Pater Mirko, Pfr. Maximilian Rosenauer, Pater Dariusz, Msgr. Manfred Ertl, Prälat Konrad Unterhitzenberger, BGR Georg Audinger

Feier zum 50jährigen Bestehen des Seniorenheims mit OB Jürgen Dupper o. i. Bild: v. l.. Caritasdirektor Volker Kuppler, OB Albert Zankl, Msgr. Manfred Ertl

Am Sonntag, 21.05.2017 wurde das 50jährige Bestehen des Seniorenheims mit einem sehr schönen und viel-

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Besonderheiten aus 50 Jahren seitigen Fest gefeiert. Viele freiwillige Hände haben dazu beigetragen, dass wir diesen runden Geburtstag gebührend feiern konnten. Bewohner, Angehörige, Gäste, Geschäftspartner, Mitarbieter und Freunde unseres Hauses verbrachten einen schönen und erlebnisreichen Tag. Der Festgottesdienst wurde von Pater Mirko, Prof. Dr. Peter Fonk und Dr. Emil Valasek zelebriert und vom „MiChoMA“ (MitarbeiterinnenChor MAriahilf) feierlich umrahmt.

Zu den Ehrengästen gehörten u. a. Bezirksrat Josef Heisl jun., Diözesan-Caritasdirektor Endres, Frau Brem (Abt. Altenhilfe DiCV), stellvert. Landrat des Landkreises Passau, Klaus Jeggle, Pater Mirko und Passau´s OB Jürgen Dupper. Im Festzelt spielte die „Hammerschmid-Musi“ zünftig auf. Die Besucher unseres Festes kamen am Nachmittag in den Genuß einer tollen Darbietung, die Buben und Mädchen der Trachtengruppe Salzweg zeigten ihr Können. Bei Jung und Alt stieß der Handwerkermarkt auf großes Interesse. Es wurde ein vielseitiges Angebot von altem Handwerk dargeboten. So manche Geschichte aus vergangen Tagen wurde dabei erzählt...

Seite 6

Besonderheiten aus 50 Jahren Mitarbeiter des Seniorenheims spenden für Menschen in Not

Krisensituation nicht beherrscht werden können. Nach-

dem das Hochwasser wieder verschwunden war, blieb Im Laufe der Zeit spendeten Mitarbeiter immer wieder in der Innstadt ein Ort der Verwüstung zurück. Die für Menschen in Not. Zwei Aktionen gingen den MitarMitarbeiter zeigten auch hier ihr Herz und stellten eine beitern jedoch besonders zu Herzen. Spendenkasse auf. Aus dieser Kasse konnte ein stattlicher Betrag auf das Spendenkonto des Caritasverbandes überwiesen werden. Zeitungsartikel: Spenden für Flüchtlinge

Im Jahre 2013 wurde Passau von dem schlimmsten Hochwasser seit Aufzeichnung der Wasserstände heimgesucht. Da die Innbrücke nicht mehr befahrbar war, wurde die Innstadt und somit auch das Seniorenheim vom Rest der Stadt abgeschnitten. Es gab einen Wassermangel und viele Mitarbeiter nahmen den Umweg über Suben und dem österreichischen Hinterland auf sich um den Betrieb im Seniorenheim am Laufen zu halten. Es war bewunderswert, welch Zusammenhalt unter den Mitarbeitern herrschte. Ohne das Engament der Mitarbeiter und natürlich der Feuerwehr Innstadt, hätte man diese

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Besonderheiten aus 50 Jahren Aktionstag: „Menschenwürdig pflegen“

Mariahilf. Viel Beachtung, auch nach der Ausstellung,

So lautete das Jahresthema des Caritasverbandes für die galt der Skulptur „Der Ton macht die Musik“. Sie war Diözese Passau im Jahre 1999. 450 Mitarbeiter/innen einige Wochen in der Grund- und Hauptschule Thyrnau aus den Altenheimen und Sozialstationen des Caritas- ausgestellt. verbandes kamen zu einem Aktionstag nach Passau. Es

Besuch von Bischof Stefan Oster, SDB

war somit die größte Veranstaltung von Pflegemitarbei- An Weihnachten 2016 herrschte große Freude bei den Bewohnern, aber auch bei den Mitarbeitern und Angetern in der Region. Caritasdirektor Konrad Unterhitzenhörigen des Caritas-Seniorenheims Mariahilf. Bischof berger wies in seiner Predigt besonders auf die Würde Stefan Oster, SDB zelebrierte in der hauseigenen Kapeleines jeden Menschen hin, die Gott gegeben wurde. Er le die Christmette, gemeinsam mit dem Bischöflichen warnte davor, den “Markt im Pflegebereich“ zum alles Beauftragten der Caritas, Diakon Konrad Niederländer. beherrschenden Begriff werden zu lassen. Den Dank Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch sehr andes Diözesanbischofs an die Pflegekräfte überbrachsprechend durch den Mitarbeiterinnenchor des Seniote der Vorsitzende des Diözesancaritasverbandes BGR renheims, unter der Leitung von Birgit Klamt, umrahmt. Kurt-Georg Lenz. Den Festvortrag hielt Dr. Betz von der Katholischen Akademie für Pfegeberufe aus Regensburg. Er betonte, dass eine menschenwürdige Pflege beim Mitarbeiter selbst beginne. „Geht es ihm gut, geht es dem Menschen, der seiner Hilfe oder Pflege bedarf, ebenfalls gut“. Regierungsrat Dr. Hübsch von der Bayerischen Staatsregierung, Gunter Linti von der Regierung von Niederbayern und viele örtliche Mandatsträger waren zum Festakt in die Nibelungenhalle gekommen. Abends spielte das Bayerwaldsextett zum Tanz auf. Um das Jahresthema „Menschenwürdig pflegen“ in die Sozialstationen und Altenheime zu bringen, hatte die Arbeitsgemeinschaft für Altenhilfe die Mitarbeiter zu einem Kunst- und Ausdruckswettbewerb eingeladen. 18 Einrichtungen beteiligten sich mit 40 Exponaten – Bildern, Texten, Collagen und Skulpturen. Auch unser Haus war mit mehreren Skulpturen vertreten. Der 3. Preis „Stützende Hände“ ging an das Caritas Altenheim

Seite 8

Nach der Mette überreichten Bischof Oster und Diakon Niederländer zuvor vom Bischof gesegnete kleine Geschenke an die Gottesdienstbesucher.

Besonderheiten aus 50 Jahren das Seniorenheim sehr am Herzen, Sie waren als Seelsor-

Der Maibaum

ger im Heim gegenwärtig. Eine besondere Verbindung

Am 1. Mai 2002 wurde erstmals im Altenheim Maria-

besteht immer schon zum Kloster Mariahilf. Waren frü-

hilf ein Maibaum aufgestellt. Die Idee dazu kam von der Mitarbeitervertretung. Mitarbeiter, Freunde, Nachbarn und Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Innstadt halfen kräftig mit beim Aufstellen. Den Baum spendete Familie Jungbauer. Zahlreiche Bewohner verfolgten

her die Kapuzinerpatres (u.a. Pater Michael) regelmäßig zu Gottesdiensten im Haus, so sind es heute die Paulinerpatres, Pater Mirko und Pater Benjamin, die sich um die geistliche Betreuung sorgen.

das Spektakel. Der Baum wurde unter der Leitung von Rudi Gräbner ohne technische Hilfsmittel aufgestellt. Mitglieder der Feuerwehr hatten einige Tage vorher den Baum gestohlen. Gegen eine anständige Ablöse in Form von Bier und einer kräftigen Brotzeit gaben sie ihm aber wieder zurück. Auch in den folgenden Jahren wurde ein Baum aufgestellt. Einige Male wurde er von Familie Jungbauer gespendet, die anderen kamen aus dem eigenen Waldbestand. Die Mitarbeitervertretung übernahm immer das Bewachen des Baumes, aber jedesmal wurde er „gestohlen“.

Das Bild zeigt Pater Mirko bei der Predigt

Die Baumdiebe – meist Mitglieder der Feuerwehr – kamen immer in den frühen Morgenstunden und entwen-

Eine freundschaftliche Beziehung bestand zum Frauen-

deten den Baum. Durch die alljährliche Auslösefeier

und Mütterverein Innstadt. Einmal im Jahr gestalteten

entstand ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu den

sie eine Namenstagsfeier, nahmen Kuchen und Torten

Männern der Innstädter Wehr.

mit, bedienten die Bewohner. Viele Mitglieder des Ver-

Das Seniorenheim Mariahilf und die Innstadt Unser Seniorenheim liegt auf dem Mariahilfberg im

eins kamen regelmäßig zu Besuchen ins Haus. Nicht wenige verbrachten ihre letzten Tage im Seniorenheim Mariahilf. 1996 hatte Herr Alexy die Idee, einen Innstadtbesuchs-

Stadtteil Innstadt – Gemarkung „ Beiderwies“. Wir sind

dienst für die Seniorenheimbewohner in der ganzen

Teil der Innstadtpfarrei und als kirchliche Einrichtung in

Stadt zu gründen. Auch hier waren wieder u.a. die Da-

besonderer Weise mit der Pfarrei verbunden. Den „Inn-

men des Frauen- und Müttervereins aktiv. Einmal im

stadt-Geistlichen“ Pfarrer Rudolf Hamp, Pfarrer Arpad

Jahr findet eine gemeinsame Maiandacht mit anschlie-

Szabo, Pater Dariusz, Pater Jakob und Pater Mirko lag

ßender Kaffeerunde statt. Der Besuchsdienst wird heute

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Besonderheiten aus 50 Jahren von Frau Herleinsberger geleitet, die von Anfang an dabei war und viel für das Heim und die Bewohner geleistet hat. Der Besuchsdienst selbst, der im vergangenen Jahr 30jähriges Bestehen feierte, ist ein großer Segen für das Heim und die Bewohner.

Besonders erfreulich ist, dass wir etliche Mitarbeiterinnen mit sehr guten musikalischen Fähigkeiten haben. Bereits vor Jahren fand sich unsere hauseigene Stubenmusik zusammen, bestehend aus Roswitha Lorenz, (Hackbrett), Elisabeth Nigl, (Zither) und Birgit Klamt, (Gitarre). Regelmäßig kommen die Kinder des Kindergartens ins

Auf Anregung des langjährigen Heimleiters Josef Thal-

Heim und erfreuen bei verschiedenen Veranstaltungen

meier, der sich zu seiner Verabschiedung eine hauseige-

die Bewohner mit ihren Darbietungen, z.B. St. Martin,

ne Chormusik wünschte, fand sich erstmals ein Mitar-

Adventsbasar usw.. Immer wieder trat auch der Innstadt-

beiterinnenchor, geleitet von Birgit Klamt, zusammen.

Männerchor zur Freude der Bewohner im Heim auf. Sehr

Der Wunsch, den Bewohnern mit schöner Musik Freu-

gute Kontakte und Beziehungen bestehen zur Feuerwehr.

de zu bereiten, ließ den Chor weiter bestehen. Und so wurden seither zahlreiche Veranstaltungen im Haus

Gründung des Mitarbeiterchors „MiChoMa“

musikalisch gestaltet, u.a. das Sommerkonzert, der Ad-

Musik spielt im Caritas-Seniorenheim Mariahilf eine

ventsbasar oder die Bewohnerweihnachtsfeier.

große Rolle.

Mittlerweile erhielt der Chor einen Namen, ermittelt

Ob in der Einzelbetreuung, im wöchentlichen Singkreis

durch ein Preisausschreiben: „MiChoMa“, als Kürzel des

oder bei den zahlreichen Veranstaltungen, es wird viel

Wortungetüms „Mitarbeiterinnenchor Mariahilf “.

musiziert in unserem Haus.

2017, zum 50-jährigen Bestehen des Seniorenheims Ma-

Wir sind froh über unser großes und vielfältiges Ange-

riahilf, wurde eine eigene CD für die sogenannte „staa-

bot, denn Musik kann die Seele berühren, auch wenn die

de Zeit“ aufgenommen. Der Verkauf dieser CD startet

Sprache schon verloren gegangen ist.

beim diesjährigen Adventsbasar.

Seite 10

Besonderheiten aus 50 Jahren beim Adventsbasar.

Anschließende fand im Festsaal ein gemütliches Beisammensein statt. Auch sein Nachfolger Christian Schacherbauer wurde von der MAV „mit ins Boot“ geholt. Dieser Abend ging in die Geschichte des Hauses ein. Die offizielle Verabschiedung fand am 09.07.2010, unter

Das Bild zeigt einige der Chormitglieder beim Sommerkonzert.

dem Motto „ Dank und Segen“ statt. Sowohl der damali-

Menschen eine Heimat geben Josef Thalmeier geht nach 26 Jahren als Einrichtungsleiter in den Ruhestand

ge Festgottesdienst als auch die Abschiedsfeier für Josef

26 Jahre war Josef Thalmeier aus Thyrnau Leiter des

te den Gottesdienst. An diesem Tag wurde auch der

Seniorenheims Mariahilf. Bis dto. hat kein anderer Ein-

Nachfolger von Josef Thalmeier vorgestellt. Christian

richtungsleiter die Einrichtung so geprägt wie er. Herr

Schacherbauer übernahm im Anschluss die Leitung des

Thalmeier hatte 2010 sein Werk in jüngere Hände gelegt

Seniorenheims.

und sich vorerst in die „Ruhephase der Altersteilzeit“, sowie in den anschließenden Ruhestand zurückgezogen. In den zurückliegenden Dienstjahren hat Josef Thalmeier viel Zeit auf einer Baustelle verbracht, denn Renovierungs- ,Sanierungs- ,Instandhaltungsarbeiten, An-, Um- und Neubauten haben ihn all die Jahre begleitet. Herrn Thalmeier sagt man bis heute nach, dass er jede Steckdose und jede Schraube im Haus kenne und vermutlich mit so manchem Bauplan unter dem Kopfkissen geschlafen habe. Josef Thalmeier war aber nicht nur mit Nägel und Schrauben auf „Du und Du“, er hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen der Bewohner und Mitarbeiter. Die Dankbarkeit der Mitarbeiter wurde durch eine heimlich organisierte „interne“ Verabschiedung sichtbar. Alle Mitarbeiter hielten „dicht“ und somit wurde Herr Thalmeier am 20.05.2010 unter einen Vorwand ins Seniorenheim Mariahilf gelockt. Bereits am Eingang wurde er von der gesamten Belegschaft einem Glas Sekt empfangen.

Seite 11

Thalmeier standen unter diesem Motto. Der damalige Bischöftliche Beauftragte, Msgr. Manfred Ertl zelebrier-

Gedenkgottesdienst Bereits seit einigen Jahren wird im Seniorenheim Mariahilf am ersten Donnerstag nach Allerheiligen aller verstorbenen Bewohner und Mitarbeiter des vergangenen Jahres mit einem feierlichen Gottesdienst gedacht. Zu diesem Gottesdienst werden die Angehörigen der Verstorbenen eingeladen. So fand in diesem Jahr der Gedenkgottesdienst am 2. November, dem Allerseelentag, statt. Die kleinen Holzscheiben mit Name, Geburts- und Sterbedatum der Verstorbenen, die das Jahr über an dem Gedenkbaum in der Kapelle hingen, wurden auf den Altar gelegt. Während des Gottesdienstes wurden die Namen aller Verstorbenen vorgelesen, dazu ein Teelicht entzündet und ein Rose in die Vase gestellt. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten sich die Angehörigen die Holzscheibe und die Rose mit nach Hause nehmen und bei einem kleinen Umtrunk ergaben sich noch gute Gespräche.

Zum Gedenken an unsere lieben verstorbenen Bewohner Begrenzt ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung.

07.09.2017 20.09.2017 30.09.2017 30.09.2017 18.10.2017

Berggeflüster

Bauer Erika Abele Walter Bauer Maria Gartmeier Helga Stuffle Alma

07.11.2017 08.11.2017 09.11.2017 12.11.2017 14.11.2017

Blinzler Gertraud Maria Günther Wilhelm Rössler Maximiliane Himsl Walter Assbeck Hans-Gerhard

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Festmenü Festliches Menü im Caritas-Seniorenheim Mariahilf Für viele Bewohner ist es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr einfach, in einem Restaurant mal schön essen zu gehen. Daher hat das Caritas-Seniorenheim Mariahilf im Rahmen des 50-jährigen Bestehens des Heims die Idee in die Tat umgesetzt und den Bewohnern und ihren Angehörigen ein köstliches Festmenü im hauseigenen Festsaal geboten. Sehr viel Mühe hat sich das Hauswirtschaftsteam um Hauswirtschaftsleitung Kornelia Fesl bei der Gestaltung des Saals gemacht. Angefangen von der herbstlichen Tischdekoration bis hin zu passenden Gläsern – einfach ein schönes Ambiente für diese Veranstaltung. Küchenchef Anton Huber hat mit seiner Küchenmannschaft ein perfekt abgestimmtes 4-Gänge-Menü kreiert. Nach einem köstlichen Brombeer-Sorbet mit Sekt wurde den Gästen als Vorspeise eine Terrine vom Muskatkürbis mit gerösteten Datteln und einem kleinen Herbstsalat-Bouquet serviert. Als Hauptspeise gab es eine rosa gebratene Entenbrust mit Orangensoße, Apfelblaukraut und Kartoffeltaler. Selbstverständlich durfte ein Dessert nicht fehlen und so wurde das schöne Mittagessen mit einem Dreierlei von der Williams-Birne abgeschlossen. Einrichtungsleiter Christian Schacherbauer bedankte sich zum Abschluss des Festessens bei allen Mitarbeitern, die zum Teil ehrenamtlich zu diesem gelungenen Essen beigetragen haben mit einem kleinen Blumengruß. Die Gäste waren sehr angetan von dieser Veranstaltung und so gab es für die Beteiligten großen Applaus und herzliche Dankesworte.

Berggeflüster

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Der Eisbär

Bildquelle: Wikipedia

Eisbären legen auf ihren Wanderungen trotz ihres großen Gewichtes weitere Entfernungen zurück als jede andere Bärenart. Wenn sie von Alaska aus das Eis der Barentsee überqueren, um in Russland ihr Winterquartier aufzuschlagen, so ist das eine Strecke von über 1.600 Kilometern. Über kurze Strecken können sie sogar schneller als ein Rentier laufen und sind mit einem Tempo von zehn Kilometern in der Stunde auch ausgezeichnete Schwimmer.

Obwohl sie in ihrem Lebensraum bis auf den Menschen keine natürlichen Feinde haben, haben die Eisbären die zwar einfachste, aber perfekteste Art entwickelt sich zu verstecken: Sie lassen sich einfach einschneien. Besonders die Weibchen lassen sich kurz vor der Geburt ihrer Jungen vom Schnee bedecken, um dann den ganzen Winter über in ihrem Versteck zu bleiben. Dabei überleben sie Kälteperioden von minus 50 Grad.

Bildquelle: Wikipedia

In dieser Zeit nimmt die Bärin keinerlei Nahrung zu sich und lebt, obwohl sie ihre Jungen säugen muss, ausschließlich von ihren Fettreserven.

Bildquelle: Wikipedia

Berggeflüster

Quelle: Compact Verlag München

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„Max und Moritz“ auf Bairisch- Dr. Hans Göttler liest für die Bewohner des Caritas-Seniorenheims Mariahilf Wer kennt sie nicht, die sieben Streiche von Max und Moritz! Seit Ende 2011 gibt es die Lausbubengeschichte von Wilhelm Busch auch auf Bairisch. Übersetzt hat sie Dr. Hans Göttler. Für das Caritas-Seniorenheim Mariahilf ist Dr. Hans Göttler kein Unbekannter. Vor knapp zwei Jahren hat er bereits die „niederbayerische Weihnacht“ vom Ponzauner Wigg vorgetragen. Sehr zur Freude der Bewohner und Gäste hat sich der niederbayerische Mundartexperte und Mitglied der Literaturvereinigung „Münchner Turmschreiber“ erneut Zeit genommen, um im Rahmen des 50-jährigen Bestehens des Caritas-Seniorenheims Mariahilf diese zeitlose Geschichte in seinem niederbayerischen Dialekt zu erzählen. In einer gekonnt inszenierten und perfekt vorgetragenen Lesung hatte Dr. Hans Göttler keine Mühe, die fast ausnahmslos der niederbayerischen Sprache mächtigen Bewohner und Gäste zu begeistern. Bei vielen der Zuhörer mag es schon einige Zeit zurückliegen, als sie die Streiche von „Witwe Bolte“ (statt erster Streich hoasts „erschde Draddsarei“) oder „Schneider Böck“ hörten oder lasen, aber über die Streiche kann man heute noch schmunzeln. Viele Szenen wurden außerdem mit Bildern anschaulich an der Wand dargestellt. Als mit dem siebten und letzten Streich Max und Moritz in der Mühle landeten war auch das Ende der Lesung gekommen. Einrichtungsleiter Christian Schacherbauer bedankte sich im Namen aller Zuhörer recht herzlich bei Dr. Hans Göttler für die unnachahmliche Art und Weise der Lesung.

Lösung Seite 12 Berggeflüster

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Berggeflüster - Neues von Mariahilf Als neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen wir Frau Christina Breitenfellner, Nicole Nitz und Herrn Josef Pauli begrüßen. Wir wünschen einen guten Start und viel Freude bei Ihrer Arbeit.

Josef Pauli Nicole Nitz

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Anton Huber

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Chorgesang - Stubenmusik - Dreigesang

Musik spielt im Caritas-Seniorenheim Mariahilf eine große Rolle, denn Musik kann die Seele berühren, auch wenn die Sprache schon verloren gegangen ist. So hat der Mitarbeiterinnenchor des Seniorenheims Mariahilf zum 50-jährigen Bestehen des Heims 2017 eine eigene CD für die sogenannte „staade Zeit“ aufgenommen.

Die CD mit Advents- und Weihnachtsmusik können Sie ab 01.12.2017 erwerben!

Preis: 10,-- €. Der Erlös kommt den Bewohnern zugute.

Zu erwerben im Seniorenheim Mariahilf Tel: 0851/399-0 E-Mail: [email protected] oder im Domladen Passau Caritas Seniorenheim Mariahilf, Muffatstr. 8, 94032 Passau