Alter schützt vor Abenteuer nicht - Fränkische Zeitung

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12. November 2014 Nr. 46

Fränkische Zeitung

Senioren heute

Alter schützt vor Abenteuer nicht

Senioren entdecken Extremsportarten

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Bayreuth - Mit 71 Jahren noch Fallschirm springen, sich auf eine Safari mit Löwen begeben oder auf einem Speedboat an der Küste Floridas entlangbrausen: Die irische Seniorin Nancy Ashmawy scheut sich nicht vor außergewöhnlichen Freizeitaktivitäten und ist immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Damit ist sie aber nicht allein, denn so geht es mittlerweile vielen Senioren, die sich furchtlos extremen Sportarten stellen. Die entsprechenden Möglichkeiten sind groß, denn Reiseveranstalter haben auf den demografischen Wandel reagiert und werben um die agilen Älteren. Tatsächlich ist Bewegung in der zweiten Lebenshälfte das A und O für die Gesundheit. Wer jenseits der 60 Sport betreiben möchte, sollte dabei aber einige Vorsichtsregeln beachten. Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de beispielsweise rät Einsteigern zu einem gründlichen GesundheitsCheck: „Dann weiß man, wo man steht und was man sich zutrauen kann.“ Oft sei man sogar gut beraten, mit den sportlichen Aktivitäten unter fachkundiger Anleitung eines qualifizierten Trainers zu starten. „Sind beispielsweise Blutdruck, Blutzucker und die Gelenke in Ordnung, steht einer sportlichen Herausforderung auch für Senioren nichts mehr im Wege“,

macht Katja Schneider älteren Menschen Mut. Auch wer etwa unter Osteoporose leide, müsse auf Sport keineswegs verzichten. „Wandern und schnelles Gehen, Skilanglauf, Schwimmen und Tanzen sind für Osteoporose-Patienten gut geeignet“, so Schneider.

71-Jährige besteht Mutproben Dass Alter nicht vor sportlichen Abenteuern schützt, beweist Nancy Ashmawy öffentlich in einer TV-Serie: „50 Ways To Kill Your Mammy“. In sechs amüsanten Episoden besteht der 39-jährige irische TVModerator Baz Ashmawy gemeinsam mit seiner 71jährigen Mutter Nancy diverse Mutproben. Wie kam es zu dem Titel der Serie? „Meine Mutter wollte unbedingt Fallschirm springen, und ich dachte, das wird sie vermutlich nicht überleben“, erzählt Baz

Ashmawy mit schwarzem englischen Humor und einem Schmunzeln im Gesicht. Dann habe er sich überlegt, welche anderen Abenteuer seine Mutter mutmaßlich nicht überleben würde – und schon waren die Idee zur Serie und der Titel geboren. Alle Informationen und Sendetermine gibt es unter www. natgeotv.com/de. Was immer Baz seiner Mutter auch an gefährlichen Abenteuern vorschlägt, Nancy bleibt ganz cool und unerschütterlich, nach dem Motto: „Feel the fear and do it anyway“ – spüre die Angst, aber tue es so oder Abenteuer Tauchen: Die bunte, aber auch gefährliche so. Unterwasserwelt konnte bei Mutter Nancy in der Serie Die mutmaßlich gefährkeinen Schrecken verbreiten. Foto: djd lichste Herausforderung, Abschluss und Höhepunkt der Serie, ist der FallUnsere Leistungen schirmsprung aus 5.500 Grundpflege: Metern Höhe, den Nancy • Hilfe bei der täglichen Körperpflege, dem Baden oder Duschen ebenfalls mit Bravour be• Haare waschen, rasieren, djd steht. An- und Entkleiden, lagern und mobilisieren

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Sind Blutdruck, Blutzucker und die Gelenke in Ordnung, steht einer sportlichen Herausforderung auch für Senioren nichts mehr im Wege. Foto: dpa

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Behandlungspflege: • Richten und verabreichen von Medikamenten und Spritzen • Blutdruck und Blutzucker messen • Verbände aller Art • An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfe Hauswirtschaftliche Versorgung: • Wäscheversorgung (waschen, trocknen, bügeln) • Putzarbeiten in ihrem Haushalt, Kochen und Einkaufen Zudem bieten wir noch: • Urlaubs- und Verhinderungspflege • Tages- und Stundenpflege in ihrem Zuhause • Nächtliche Versorgung • Hilfe bei Behördengänge u. Antragstellungen • Vermittlung von Hilfsmittel • Hilfe u. Unterstützung bei der Pflegeeinstufung • Patientenfahrten zum Arzt • Besuchsdienst • Pflegeeinsätze nach § 37 SGB XI

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Bayreuth - Viele Menschen mit einer Herzerkrankung oder Thromboseneigung müssen Blutverdünner – sogenannte Gerinnungshemmer – einnehmen. Wer mit Blutverdünnern in Form von Vitamin-K-Antagonisten behandelt wird, hat vom Arzt einen Gerinnungshemmer-Ausweis bekommen, in den Art und Dosis des Medikaments sowie die Gerinnungswerte (INR- oder Quick-Wert) eingetragen werden. Diesen Ausweis sollte man immer mit sich führen, damit Ärzte bei Behandlungen und in einer Notfallsituation Be-

Foto: akz

scheid wissen. Medikamente aus der Gruppe der Vitamin-K-Antagonisten hemmen die Wirkung dieses Vitamins. Sie sorgen für einen blutverdünnenden Effekt und verhindern, dass Blutgefäße verstopfen und sich Gerinnsel bilden.

Da neben Medikamenten und Ernährung auch Stress oder Klimaveränderungen den Gerinnungswert beeinflussen können, ist es wichtig, diesen regelmäßig zu kontrollieren. Bei Abweichungen muss die Tablettenmenge entsprechend angepasst werden. Dies geschieht in der Regel alle vier bis sechs Wochen durch den Arzt. Mit einem kleinen mobilen Messgerät können Patienten ihren Gerinnungswert auch zu Hause selbst messen. Für die Blutentnahme genügt ein kleiner akz Piks in den Finger.

Mobile Pflege Birgit Süß Böllgraben 2 · 91257 Pegnitz Tel.: 09241/489 24 63 Fax: 09241/489 24 65 Mobil: 0160/957 00 914 Sie Sie er erre erreichen reic iche hen n un unss ru rund nd um um di diee Uh Uhr! r!

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