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129 B 20054 AMTSBLATT FÜR DIE DIÖZESE REGENSBURG HERAUSGEGEBEN VOM BISCHÖFLICHEN ORDINARIAT REGENSBURG 2016 Nr. 10 12. Dezember I n h a l t: ...

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B 20054

AMTSBLATT

FÜR DIE DIÖZESE REGENSBURG

HERAUSGEGEBEN VOM BISCHÖFLICHEN ORDINARIAT REGENSBURG 2016

Nr. 10

12. Dezember

I n h a l t: Firmung 2017 – Termine für Firmungen 2017

Firmung 2017 Das Sakrament der Firmung wird grundsätzlich innerhalb der heiligen Messe gespendet. Der durch die Apostolische Konstitution „Divinae Consortium naturae“ vom 15. August 1971 approbierte Firmritus ist enthalten in der offiziellen Ausgabe „DIE FEIER DER FIRMUNG“ (nachfolgend abgekürzt DFDF, Benziger-Herder-Pustet 1973). 1.

DIE VORBEREITUNG DER FIRMUNG

1.1 Schulische Firmvorbereitung Die Religionslehrer und -lehrerinnen, besonders auch an den weiterführenden Schulen, sollen im Rahmen des schulischen Religionsunterrichtes den Teil der Firmvorbereitung übernehmen, den die Schule leisten kann. In den Lehrplänen der verschiedenen Schularten Bayerns ist dem Sakrament der Firmung kein eigener Themenbereich mehr gewidmet. Die Firmvorbereitung wird bestimmten Themen­bereichen der einzelnen Jahrgangsstufen als Unterpunkt zugeordnet, da in den Diözesen die Firmung in unterschiedlichen Jahrgangsstufen stattfindet. Die schulische Firmvorbereitung unterstützt und ergänzt wie bisher die Firmvorbereitung der Pfarrei. Im Fachprofil „Katholische Religionslehre“ des Lehrplans finden sich dazu weitere entsprechende Hinweise. 1.2 Firmvorbereitung in der Pfarrei Die Seelsorger in den Gemeinden werden gebeten, die Firmlinge neben dem schulischen Religionsunterricht auch zur Firmvorbereitung in der Gemeinde anzuhalten – sei es in Firmgruppen, an Vorbereitungstagen oder -wochenenden, in Projekten oder sog. Sozialpraktika. Durch die gemeindliche Firmvorbereitung kommen die Firmlinge mit der Pfarrgemeinde in Berührung und können entdecken, wie konkretes kirchliches Leben aussieht. Unverzichtbar in der Vorbereitung sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei (sei es aus den Reihen der Eltern, aus dem Pfarrgemeinderat, usw.). Durch sie lernen

Firmlinge erwachsene Christen kennen, die von ihrem Glauben Zeugnis geben und am Aufbau der Gemeinde mitwirken. Mit Recht erwarten diese ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass sie von den hauptamtlichen Seelsorgern ermutigt, unterstützt, auf ihre Aufgabe vorbereitet und begleitet werden. Schulungsangebote bietet auch das Bischöfliche Seelsorgeamt, Arbeitsstelle Gemeindekatechese an. Eine große Hilfe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es, wenn sie wissen, dass die Seelsorger ihre Arbeit mit Interesse fördern. Die christliche Gemeinde bringt durch diese außerschulische Firmvorbereitung zum Ausdruck, dass sie die jungen Christen für die Nachfolge Christi in der Gemeinschaft der Kirche gewinnen und befähigen will. 1.3 Eltern und Paten Die Eltern der Firmlinge und soweit möglich auch die Paten sollen in die Firmvorbereitung einbezogen sein. Dies geschieht in der Regel durch Elternabende und Hausbesuche, aber auch durch ihre gezielte Einbeziehung als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der außerschulischen Firmvorbereitung. Ferner eignen sich dazu auch besondere Gottesdienste, die Eltern und Paten auf die kommende Firmung einzustimmen. Vor der Firmung soll für alle Beteiligten, Firmlinge, Paten, Eltern und weitere Familienangehörige, ein entsprechendes Angebot zum Empfang des Bußsakramentes gegeben werden. 1.4 Firmpaten In der Regel soll jeder Firmling einen Paten bzw. eine Patin haben. Der Taufpate empfiehlt sich dafür in besonderer Weise (vgl. can. 893 CIC und DFDF Vorbemerkungen Nr. 15). Die Paten haben die Aufgabe, Glaubenszeugen im ursprünglichen Sinn zu sein (vgl. auch DFDF Vorbemerkungen Nr. 16). Sie erklären sich bereit, für das Leben und den Glauben des Gefirmten auch dann einzutreten, wenn es die Eltern nicht oder nicht mehr tun (können).

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Wiederholt wird die Frage gestellt, ob auch Nichtkatholiken Firmpaten sein können. Darauf bezieht sich das „Direktorium zur Ausführung der Prinzipien und Normen über den Ökumenismus“ vom 25. März 1993 in Nr. 98: Nach katholischem Verständnis sollen die Paten „selbst Mitglieder der Kirche oder der kirchlichen Gemeinschaft sein“, in der das Sakrament gespendet wird. Sie „übernehmen nicht nur die Verantwortung für die christliche Erziehung des Getauften (des Gefirmten) als Angehöriger oder Freund, sondern sie sind in Stellvertretung einer Glaubensgemeinschaft anwesend“, sie sind ebenfalls Garanten für den Glauben ... und für sein Verlangen nach kirchlicher Gemeinschaft“. Ein Getaufter, der einer anderen kirchlichen Gemeinschaft angehört, kann „aufgrund der gemeinsamen Taufe und aufgrund guter familiärer oder freundschaftlicher Beziehungen“ als Zeuge zugelassen werden, „aber nur zusammen mit einem katholischen Paten“. 1.5 Vorstellung der Firmlinge in der Pfarr- gemeinde Die Anmeldung der Firmlinge oder die Bekanntgabe des Firmtermins in der Pfarrei ist eine gute Gelegenheit, auf den Sinn dieses Sakramentes hinzuweisen. Ebenso sinnvoll ist es, die Firmlinge in einer entsprechenden Feier – auch im Sonntagsgottesdienst – oder durch den Pfarrbrief der ganzen Gemeinde vorzustellen, der sie nach der Firmung als heranwachsende Christen vollgültig angehören, und die Gemeinde zu bitten, die Firmlinge im Gebet zu begleiten und durch das persönliche Lebensbeispiel zu ermutigen. 2.

DIE FEIER DER FIRMUNG

2.1 Uhrzeit Die Ankunft des Firmspenders erfolgt in der Regel eine halbe Stunde vor Beginn der Feier. Der Pfarrer empfängt den Firmspender vor der Kirche. Der Gottesdienst beginnt gewöhnlich um 9.30 Uhr. Sollte sich ein anderer Zeitpunkt nahelegen, mögen die zuständigen Seelsorger dies mit dem Firmspender abstimmen und dem Bischöflichen Sekretariat mitteilen. 2.2 Messtexte Die Messtexte sollen aus den Formularen „Bei der Firmspendung“ (Messbuch Teil II S. 967 ff.) oder aus den Votivmessen „Vom Heiligen Geist“ (Messbuch Teil II S. 1133 ff.) ausgewählt werden. Eine Auswahl an Schriftlesungen findet sich im Lektionar VII S. 82 ff. Die Lesung beim Firmgottesdienst sollte von einem Gefirmten vorgetragen werden, nicht jedoch von einem Firmling.

2.3 Plätze in der Firmungskirche Die Pfarrgemeinde, in der die Firmung gefeiert wird, soll zum Gottesdienst eingeladen werden. Für die Firmlinge mit ihren Paten mögen Plätze reserviert werden, ggf. auch für die Eltern. Von Anfang an sollen jeweils Pate bzw. Patin unmittelbar neben dem Firmling Platz nehmen. 2.4 Konzelebration Alle Priester, die zum Firmsprengel gehören, besonders die in der Firmvorbereitung Verantwortlichen, sind zur Konzelebration mit dem Firmspender herzlich eingeladen. 2.5 Gestaltung der Firmfeier Die Firmfeier soll so gestaltet werden, dass die anwesenden Gläubigen zu einer lebendigen Teilnahme geführt werden. Nach Möglichkeit sollen größere Ministranten die liturgischen Dienste versehen. Es werden Kreuzträger, Stab- und Mitra-Träger (nur bei Bischöfen und Äbten) sowie zwei Akolythen für den Altardienst benötigt. Als besondere Gestaltungselemente bieten sich an: Bußakt, Fürbitten, Gabenprozession, Dankgebet nach der Kommunion. Bei der Formulierung der Texte ist auf den Charakter des jeweiligen Gebetes zu achten. Eine Probe mit den Mitwirkenden scheint angebracht. Es möge jedoch darauf geachtet werden, dass nicht eine gut gemeinte Aktivität der Firmlinge Unruhe in die Feier bringt. Den Mitfeiernden weithin unbekannte Lieder eignen sich nicht. Beim Einsatz eines Chores oder einer Schola ist darauf zu achten, dass auch Gemeindegesang in entsprechendem Umfang gegeben ist. Grundsätzlich ist gewünscht, das neue Gotteslob zur Gestaltung der Firmung heranzuziehen. 2.6 Firmspendung Beim Taufbekenntnis wird die Kurzform A verwendet (DFDF 6, S. 31). Die Firmbewerber treten in Begleitung ihrer Firmpaten vor den Firmspender. Sie stehen oder knien, je nach dem Wunsch des Firmspenders. Die Firmlinge haben ihren Firmzettel (mit Taufund Familiennamen, dazu Siegel der Pfarrei, Expositur etc.) oder das entsprechende Signum des Katecheten in Händen. Der Taufname soll gut lesbar und mit größeren Buchstaben geschrieben sein. Die Firmlinge werden durch den Seelsorger oder durch Firmhelfer(innen) vorgestellt; der Firmling kann auch selbst seinen Namen nennen. Es ist sinnvoll, dass die Gemeinde einige Namensnennungen hören kann. Daher sollte die Firmspendung zu Beginn ohne Orgel, Gesang oder Gebet stattfinden. Es kann dabei auch die große Glocke läuten. Während der Firmspendung soll neben anderen Gebeten auch ein Rosenkranzgesätzchen mit dem

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Geheimnis „der uns den Heiligen Geist gesandt hat“ gebetet werden (unter Angabe einer Gebetsintention). Ebenso haben dabei auch Orgel- und Instrumentalstücke sowie Gesang des Chores oder einer Schola und der Gemeindegesang ihren Platz. 2.7 Segnung der Rosenkränze und übrigen Andachtsgegenstände Diese Segnung kann je nach Wunsch am Beginn oder am Ende erfolgen; auch die Dankandacht ist ein möglicher Ort dafür. Es möge auch darauf hingewiesen werden, dass der Verkauf von sog. Andenken und Foto-Postkarten auf der Straße gegen den Willen der Firmspender geschieht. Kitsch und Überpreise sind abzulehnen. 2.8 Firmungen im Dom Die Gestaltung der Firmfeier im Dom liegt in der Zuständigkeit der Schule, deren Firmlinge im Dom gefirmt werden. Die Gestaltung der Firmfeier im Dom soll den festlichen Firmungen in den Pfarreien in nichts nachstehen! Es wird gewünscht, dass die beteiligten Schulen eigene Ministranten zur Firmfeier mitbringen. Der Domzeremoniar Diakon Nickl ist vorher entsprechend zu informieren. Entsprechend der gemeldeten Anzahl werden für die Firmlinge und ihre Paten Plätze reserviert. Die beteiligten Schulen sind gebeten, mittels eines Ordnungsdienstes zu gewährleisten, dass die reservierten Plätze nur von diesem Personenkreis eingenommen werden. Eine weitere Aufgabe dieses Ordnungsdienstes wäre es, während der Firmspendung die Firmlinge und Paten in reibungsloser Abfolge (evtl. bankweise) vor den Firmspender zu führen. 3.

WEITERE FRAGEN ZUR FIRMUNG

3.1 Firmung von Geschwistern Wenn innerhalb der gleichen Pfarrei die Klassen an verschiedenen Tagen Firmung haben, so gilt: Geschwister werden am gleichen Tag gefirmt; das gilt entsprechend für Firmlinge, die den gleichen Paten haben. 3.2 Firmurkunden Die Firmbilder werden den zuständigen Seelsorgern nach dem Firmungsgottesdienst ausgehändigt mit der Bitte, die Firmbilder später auszufüllen und an die Firmlinge weiterzugeben. 3.3 Firmstatistik Jede Pfarrei hat in einem eigenen Firmbuch (als Matrikelbuch) die gespendeten Firmungen zu dokumentieren (vgl. Abl 2003, 154).

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Einverständnis der Eltern einen Berufsfotografen für sämtliche Aufnahmen zu gewinnen. Im Übrigen ist dem Bedürfnis nach Dokumentation und Erinnerung Rechnung zu tragen. 3.5 Begegnung nach der Firmfeier Der Firmspender würde sich freuen, wenn er am Firmtag auch die bei der Firmspendung nicht mitwirkenden Mitbrüder des betreffenden Firmbezirkes außerhalb des Gottesdienstes begrüßen könnte, ebenso die mit der Firmvorbereitung betrauten Mitarbeiter(innen). Eine evtl. Vorstellung der Damen und Herren des Pfarrgemeinderates, der Kirchenverwaltung und der Lehrerschaft richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten. 3.6 Firmgeschenke Der Bischof bittet die Seelsorger, im Zusammenhang der Firmvorbereitung immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Firmgeschenke einen vernünftigen und vertretbaren Rahmen nicht übersteigen, damit der eigentliche Inhalt der Firmfeier nicht in den Hintergrund tritt. 3.7 Firmkollekte Die Firmlinge werden um eine Gabe für die Kinder- und Jugendseelsorge in der deutschen und nordeuropäischen Diaspora gebeten. Die Diaspora-Kinderhilfe des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken übernimmt in diesem Zusammenhang folgende Aufgaben: Unterstützung der Erstkommunionvorbereitung, Bezuschussung von Fahrten zum Religionsunterricht und von religiösen Bildungsmaßnahmen, insbesondere der Religiösen Kinderwochen, sowie Unter­stützung von katholischen Kinderheimen, Kindergärten und Schulen. Die Pfarrer der Firmorte werden deshalb um besondere Befürwortung der Firmkollekte gebeten. Die Diaspora-Kinderhilfe verschickt hierfür an die Firmorte Briefe für die Firmlinge, Opfertüten und Dankbildchen entsprechend den Angaben der Bischöflichen Sekretariate. Das Ergebnis ist mit dem Vermerk „Firmkollekte“ an die Bischöfliche Administration zu über­weisen. 3.8 Hilfen zur Firmvorbereitung Über das Seelsorgeamt und das Religionspädagogische Seminar der Diözese sind Materialien zur Vorbereitung und Feier der Firmung erhältlich.

3.9 Beurlaubung von Schülern aus Anlass der Firmung Die Beurlaubung von Schülern aus Anlass der Firmung ist in den jeweiligen Schulordnungen geregelt. Danach ist den Schülerinnen und Schülern 3.4 Fotografieren und Filmen bei der Firm- „ausreichend Gelegenheit zur Erfüllung ihrer feier religiösen Pflichten und zur Wahrnehmung religiöser Man möge darauf achten, dass störendes Um- Veranstaltungen auch außerhalb der Schule zu herlaufen unterbleibt. Vielleicht gelingt es, mit

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geben“ (vgl. etwa § 36 Abs. 3 VSO; § 42 VSO-F; § 39 Abs. 3 RSO; § 37 Abs. 3 GSO). Das KMS VI.25 S 4402.1/6/5 vom 21.10.2009 „Grundlagen des Religionsunterrichts und der religiösen Erziehung“ hält dazu in Nr. 11 ausdrücklich fest: „Insbesondere soll die Beurlaubung für einen Tag im Zusammenhang mit der Firmung ... eingeräumt werden“.

Die Firmspender sollten von den Pfarreien aus rechtzeitig im Vorfeld kontaktiert werden, um die Detailabsprachen treffen zu können. Soweit nicht anders vermerkt beginnt die Messe um 09:30 Uhr.

4. SEELSORGERLICHES BEMÜHEN NACH DER FIRMUNG

März 2017

Das seelsorgerliche Bemühen um die jungen Christen darf nicht mit dem Tag der Firmung enden. Die jungen Christen müssen lernen, als Gefirmte zu leben und sich in die Pfarrgemeinde einzubringen. Der Seelsorger und seine Mitarbeiter(innen) werden darum bemüht sein, den Kontakt mit den jungen Gefirmten aufrechtzuerhalten und sie zur Mithilfe in der Pfarrei hinzuführen. Verschiedentlich gelingt es auch, dass die Firmhelfer(innen) mit ihren Firmgruppen auch nach der Firmung in Verbindung bleiben. Es erscheint sinnvoll, die Firmgruppen als Jugendgruppen weiterzuführen oder in bestehende Jugendgruppen zu integrieren. Jugendgerechte Sonntagsgottesdienste von Zeit zu Zeit können den Jugendlichen helfen, die Freude am Gottesdienst zu bewahren und ihre Verbundenheit mit der Gemeinde zu vertiefen. Das Ziel des ganzen Weges sind Christen, die aus dem Geist Christi und aus einem reifen Glau­ ben heraus in der Kraft des Heiligen Geistes sich für Kirche und Welt mitverantwortlich wissen und danach leben. FIRMSPENDER Das hl. Sakrament der Firmung wird gespendet von: Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (B); Bischof Dr. Prince Antony Panengadan, Adilabad (Indien), (BPA); Bischof Dr. Moses D. Prakasam, Nellore (Indien), (BMP); Bischof Dr. Bosco Puthur, Melbourne (Australien), (BBP); Weihbischof Reinhard Pappenberger (WB); Weihbischof Dr. Josef Graf (WBG); Generalabt Thomas Handgrätinger OPraem, Rom (ATH); Abt Markus Eller OSB, Rohr und Scheyern (AME); Abt Thomas Freihart OSB, Weltenburg (ATF); Abt Wolfgang Hagl OSB, Metten (AWH); Abt em. Gregor Zippel OSB, Rohr (AGZ); Dompropst Prälat Anton Wilhelm (AW); Domdekan em. Prälat Robert Hüttner (RH); Domkapitular Msgr. Dr. Roland Batz (RB); Domkapitular Prälat Dr. Franz Frühmorgen (FF); Domkapitular em. Prälat Peter Hubbauer (PH); Domkapitular Msgr. Thomas Pinzer (TP).

Termine für Firmungen im Jahr 2017

Sa 11.03. Mo 13.03. Sa 18.03. Sa 18.03. Do 23.03.

Fr 24.03. Sa 25.03. Mo 27.03.

Fr 31.03.

Oberdietfurt für die Pfarreiengemeinmeinschaft Massing-Oberdietfurt- Staudach (WB) Herrnwahlthann für die Pfarrei, Niederleierndorf und Paring (WBG) Ergolding für die Pfarrei und Oberglaim (6. Kl.), (WBG) Huldsessen für die Pfarreiengemeinschaft Massing-Oberdietfurt-Staudach (WB) Wolnzach für die Pfarreiengemeinschaften Gebrontshausen-Niederlauterbach-Oberlauterbach und Gosseltshausen-Königsfeld (AME) Wunsiedel für die Pfarrei mit Holenbrunn (WBG) Grafenwöhr für die Pfarrei (B) 10:00 h Wolnzach für die Pfarrei mit Eschelbach und die Pfarreiengemeinschaft Geisenhausen-Geroldshausen-Walkersbach (AME) Schönach für die Pfarreiengemeinschaft Riekofen - Schönach (WBG) April 2017

Sa 01.04. Essenbach für die Pfarrei, Mettenbach und Mirskofen (WBG) Sa 01.04. Teugn für die Pfarrei (B) - 10:00 h Mo 24.04. Dingolfing-St. Josef für die Pfarrei und Gottfrieding (WB) Do 27.04. Dingolfing-St. Johannes für die Pfarrei (WB) Do 27.04. Kösching für die Pfarreiengemeinschaft Kasing-Kösching und Bettbrunn (5. Kl.), (WBG) Fr 28.04. Kösching für die Pfarreiengemeinschaft Kasing-Kösching und Bettbrunn (6. Kl.), (WBG) Fr 28.04. Viechtach für die Pfarrei und das Gymnasium (WB) Sa 29.04. Landshut-St.Wolfgang für die Pfarrei (WB) Mai 2017 Fr 05.05. Vohburg für die Pfarrei und Menning (AHK)

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Sa 06.05. Amberg-Hl. Dreifaltigkeit für die Pfarreiengemeinschaft Amberg-Hl. Dreifaltigkeit-Amberg-Hl. Familie mit Paulsdorf und Aschach-Raigering (WBG) Sa 06.05. Amberg-St. Martin für die Pfarrei und Amberg-St. Konrad (WB) Sa 06.05. Amberg-St. Michael für die Pfarrei und Amberg St. Georg mit Luitpoldhöhe (RB) Sa 06.05. Frontenhausen für die Pfarrei (AHK) Sa 06.05. Neustadt a.d. Donau für die Pfarreiengemeinschaft Mühlhausen-Neustadt/ Donau (ATF) - 10:00 h Sa 06.05. Wenzenbach für die Pfarreiengemeinschaft Irlbach-Wenzenbach (RH) Mo 08.05. Hohenkemnath für die Pfarrei und Hausen (WB) Do 11.05. Ottering für die Pfarrei mit Thürnthenning, Dornwang, Dreifaltigkeitsberg mit Rimbach, Lengthal und Moosthenning (WB) Do 11.05. Reisbach für die Pfarrei (WBG) Fr 12.05. Elisabethszell für die Pfarrei und Haibach (WB) Sa 13.05. Oberalteich für die Pfarreiengemeinsacht Oberalteich-Parkstetten und Steinach (AGZ) Sa 13.05. Vohenstrauß für die Pfarrei, Böhmischbruck, Leuchtenberg, Micheldorf, Roggenstein und Tännesberg (AHK) Mo 15.05. Landshut-St. Nikola für die Pestalozzischule (WBG) Di 16.05. Immenreuth für die Pfarreiengemeinschaft Immenreuth-Kulmain (BBP) Di 16.05. Lappersdorf für die Pfarrei und Kareth (AGZ) Mi 17.05. Staudach für das Heilpädagogische Zentrum St. Rupert Eggenfelden (WBG) Do 18.05. Michaelsbuch für die Pfarreiengemeinschaft Michaelsbuch-Stephansposching (BPA) Do 18.05. Regensburg-Westmünster für das Pater-Rupert-Mayer-Zentrum (WBG) Do 18.05. Straubing-St. Jakob für das Bildungszentrum St. Wolfgang Straubing (WB) Fr 19.05. Edenstetten für die Pfarrei, Bernried und Neuhausen b. Metten (BPA) Fr 19.05. Fichtelberg für die Pfarrei, Mehlmeisel und Oberwarmensteinach (AW) Fr 19.05. Furth im Wald für die Pfarrei und Ränkam (WB) Fr 19.05. Oberalteich für die Papst Benedikt Schule Straubing (WBG) Sa 20.05. Eugenbach für die Pfarrei mit Münchnerau (RH) - 10:00 h Sa 20.05. Hohenthann für die Pfarrei, Andermannsdorf, Oberergoldsbach und Schmatzhausen (AGZ)

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Sa 20.05. Landshut-St. Konrad für die Pfarrei und Landshut-St. Vinzenz von Paul (AWH) Sa 20.05. Stallwang für die Pfarreiengemeinschaft Loitzendorf-Stallwang-Wetzelsberg (WB) Mi 24.05. Regensburg-St. Paul für die Pfarreiengemeinschaft Regensburg-St.PaulRegensburg-St. Josef (Ziegetsdorf) und Regensburg-St. Wolfgang (WB) Mi 24.05. Regensburg-Westmünster für die Bischof Manfred Müller Schule (WBG) Fr 26.05. Altdorf für die Pfarrei und Pfettrach mit Arth (B) - 10:00 h Fr 26.05. Bogen für die Pfarrei mit Gymnasium, Bogenberg, Pfelling und Degernbach (WB) - 10:00 h Fr 26.05. Ruhstorf für die Pfarrei, die Pfarreiengemeinschaft Kollbach und Haberskirchen mit Unterrohrbach und Failnbach (WBG) Fr 26.05. Teublitz für die Pfarrei mit Saltendorf, Katzdorf und Premberg (BBP) Sa 27.05. Ihrlerstein für die Pfarrei und Neuessing (WBG) Sa 27.05. Obertraubling für die Pfarrei und Wolkering (B) - 10:00 Uhr Sa 27.05. Rohr für die Pfarrei und Laaberberg (AME) Sa 27.05. Rottenburg/Laaber für die Pfarrei, die Filialen Gisseltshausen, Münster, Oberotterbach und Pattendorf und die Pfarreien Inkofen, Oberhatzkofen mit Filiale Unterlautenbach und Oberroning (ATF) - 10:00 h Sa 27.05. Straubing-St. Elisabeth für die Pfarrei (BPA) - 10:00 h Sa 27.05. Sulzbach-Rosenberg-Herz Jesu für die Pfarrei (WB) Sa 27.05. Vohenstrauß für die Pfarrei, Böhmischbruck, Leuchtenberg, Micheldorf, Roggenstein und Tännesberg (AHK) Mo 29.05. Bodenwöhr für die Pfarrei, Alten- und Neuenschwand, Erzhäuser, Pingarten, Taxöldern und Windmais (WB) Di 30.05. Alburg für die Pfarreiengemeinschaft Alburg-Feldkirchen (AGZ) Mi 31.05. Aufhausen für die Pfarrei und Sünching (WBG) Mi 31.05. Wiesenfelden für die Pfarrei mit Zinzenzell und Heilbrunn (WB) Juni 2017 Do 01.06. Alteglofsheim für die Pfarreiengemeinschaft Alteglofsheim-Köfering und Pfakofen (WB)

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Do 01.06. Bad Abbach für die Pfarrei (5. Kl) (AHK) - 10:00 h Do 01.06. Hagelstadt für die Pfarreiengemeinschaften Hagelstadt-Langenerling, Mintraching-Moosham-Wolfskofen und Thalmassing (WBG) Fr 02.06. Abensberg-Klosterkirche für die Pfarreiengemeinschaft Abensberg-PullachSandharlanden (WBG) Fr 02.06. Bad Abbach für die Pfarrei (6. Kl.) (AHK) - 10:00 h Fr 02.06. Marklkofen für die Pfarreiengemeinschaft Marklkofen-Steinberg (FF) Fr 02.06. Parsberg für die Pfarrei und Willenhofen (WB) Fr 02.06. Rieden für die Pfarrei, Ebermannsdorf, Ensdorf, Pittersberg, Vilshofen und Theuern (TP) Sa 03.06. Gangkofen für die Pfarrei, Hölsbrunn, Obertrennbach und Reicheneibach (WB) Sa 03.06. Hirschau für die Pfarreiengemeinschaften Hirschau-Ehenfeld und Kemnath am Buchberg-Schnaittenbach (WBG) So 04.06. Regensburg-Dom Erwachsenenfirmung (B) - 10:00 h Mo 19.06. Schlicht für die Pfarreiengemeinschaft Schlicht-Vilseck (AW) Di 20.06. Langquaid für die Pfarrei, Sandsbach und Semerskirchen (AGZ) Di 20.06. Taufkirchen für die Pfarreiengemeinschaft Diepoltskirchen-FalkenbergRattenbach-Taufkirchen und Unterrohrbach (AWH) Mi 21.06. Eggenfelden für die Pfarrei mit Kirchberg (5. Kl.) (PH) Do 22.06. Eggenfelden für die Pfarrei mit Kirchberg (6. Kl.) (PH) Do 22.06. Schönsee für die Pfarrei, Gaisthal, Stadlern und Weiding (FF) Fr 23.06. Kirchenlaibach für die Pfarrei und Mockersdorf (AHK) Fr 23.06. Mallersdorf für die Pfarrei und Westen (WB) Mo 26.06. Metten für die Pfarrei und das Gymnasium (WBG) Di 27.06. Niederviehbach für die Pfarreiengemeinschaft Niederviehbach-Oberviehbach (ATF) - 10:00 h Mi 28.06. Eitlbrunn für die Pfarrei, Diesenbach, Kirchberg, Ramspau und Steinsberg mit Bubach a. Forst (PH) Mi 28.06. Loiching für die Pfarrei mit Wendelskirchen (WBG) Mi 28.06. Teisnach für die Pfarreiengemeinschaft Patersdorf-Teisnach (WB) Do 29.06. Nittenau für die Pfarrei, das Gymnasium und Fischbach (WB, 70)

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Do 29.06. Pressath für die Pfarreiengemeinschaft Burkhardsreuth-Pressath-Schwarzenbach (B) – 10:00 h Do 29.06. Walderbach für die Pfarreiengemeinschaft Wald-Zell und WalderbachNeubäu (WBG) Fr 30.06. Aiglsbach für die Pfarrei, Englbrechtsmünster, Rottenegg und Unterpindhart (WB) Fr 30.06. Eichlberg für die Pfarreiengemeinschaft Eichlberg-Neukirchen und Hohenschambach-Aichkirchen (FF) Fr 30.06. Haidlfing für die Pfarreiengemeinschaft Altenbuch-Haidlfing-Wallersdorf (ATH) Fr 30.06. Hemau für die Pfarrei (RH) Fr 30.06. Winklarn für die Seelsorgeeinheit Thanstein-Winklarn mit Muschenried und Kulz (TP) Juli 2017 Sa 01.07. Geiselhöring für die Pfarrei und Haindling-Hainsbach, Hadersbach, Sallach und Wallkofen (WB) - 10:00 h Sa 01.07. Großmehring für die Pfarrei und Theißing (PH) Sa 01.07. Hohenburg für die Pfarrei, Adertshausen, Allersburg und Schmidmühlen (RB) Sa 01.07. Oberhausen für die Pfarreiengemeinschaft Englmannsberg-Griesbach-Oberhausen (WBG) Sa 01.07. Oberpiebing für die Pfarrei (ATH) Sa 01.07. Pfeffenhausen für die Pfarreiengemeinschaft Niederhornbach-Pfaffendorf-Pfeffenhausen-Rainertshausen (BMP) Mo 03.07. Mamming für die Pfarreiengemeinschaft Mamming-Niederhöcking und Bubach (BMP) Mo 03.07. Neunburg vorm Wald für die Pfarrei und die Pfarreiengemeinschaft Neukirchen-Balbini-Penting-Seebarn und Kemnath b. Fuhrn (6. Kl.) (WBG) Mo 03.07. Roding für die Pfarrei und Stamsried mit Pösing und Strahlfeld (WB) Mi 05.07. Bodenkirchen für die Pfarrei, Bonbruck und Egglkofen mit Wiesbach (BMP) Mi 05.07. Oberwinkling für die Pfarrei, Mariaposching und Waltendorf (WB) Mi 05.07. Regensburg-St. Bonifaz für das Blindeninstitut (WBG) - 10:00 h Do 06.07. Chamerau für die Pfarreiengemeinschaft Chamerau-Runding (WBG) Do 06.07. Deggendorf- Hl. Grabkirche für die St. Notker-Schule (WB) Do 06.07. Schirmitz für die Pfarrei, Michldorf und Pirk (TP)

Amtsblatt Nr. 10 vom 12. Dezember 2016

Fr 07.07. Neutraubling für die Pfarrei mit Gymnasium (BMP) Fr 07.07. Regensburg-Herz Marien für die Pfarrei und Regensburg-Herz Jesu und Regensburg St. Bonifaz (WB) Fr 07.07. Regensburg-St. Franziskus (Burgweinting) für die Pfarrei (WBG) Fr 07.07. Sulzbach-Rosenberg-St. Marien für die Pfarrei und die Pfarreiengemeinschaft Hahnbach-Gebenbach-Ursulapoppenricht (AW) Sa 08.07. Dalking für die Pfarreiengemeinschaft Dalking-Gleißenberg-Lixenried und Arnschwang (RB) Sa 08.07. Regensburg-St. Albertus Magnus für die Pfarrei und die Bischof-WittmannSchule (WBG) Sa 08.07. Regensburg-St. Konrad für die Pfarrei, die Pfarreiengemeinschaft Regensburg-Hl. Geist-Regensburg-St. Michael (Keilberg) und Regensburg-St.Georg (Schwabelweis) (WB) Sa 08.07. Schlammersdorf für die Pfarrei und Speinshart mit Oberbibrach und Vorbach (AHK) Sa 08.07. Straubing-St. Josef für die Pfarrei, Straubing-Christkönig und das Gehörloseninstitut Straubing (ATF) - 10:00 h Sa 08.07. Tegernheim für die Pfarrei und Donaustauf (BMP) Mo 10.07. Chammünster für die Pfarrei und Windischbergerdorf (RH) Mo 10.07. Neunburg vorm Wald für die Pfarrei und die Pfarreiengemeinschaft Neukirchen-Balbini-Penting-Seebarn und Kemnath b. Fuhrn (5. Kl.) (WBG) Mo 10.07. Rudelzhausen für die Pfarreiengemeinschaft Hebrontshausen-RudelzhausenTegernbach (WB) Mi 12.07. Dietelskirchen für die Pfarrei, Kirchberg und Reichlkofen (WB) Mi 12.07. Vilsbiburg für die Pfarrei und Gaindorf mit Seyboldsdorf (WBG) Do 13.07. Beratzhausen für die Pfarrei und Oberpfraundorf (WB) Do 13.07. Lupburg für die Pfarrei und See (WBG) Do 13.07. Pfatter für die Pfarrei und Geisling (AWH) Fr 14.07. Pondorf für die Pfarrei mit Hofdorf und Saulburg (WB) Fr 14.07. Teunz für die Pfarrei und Niedermurach mit Pertolzhofen (AW) Fr 14.07. Waldetzenberg für die Pfarrei Deuerling mit Waldetzenberg (WBG) Sa 15.07. Bruck für die Pfarrei (RB) Sa 15.07. Duggendorf für die Pfarreiengemeinschaft Duggendorf-Kallmünz und Filiale Rohrbach (Dietldorf) (RH) Sa 15.07. Furth b. Landshut für die Pfarrei mit Schatzhofen (AGZ)

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Sa 15.07. Mantel für die Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen-St. Dionysius (FF) Sa 15.07. Mitterfels für die Pfarrei und Haselbach (WB) Sa 15.07. Siegenburg für die Pfarreiengemeinschaft Niederumelsdorf-SiegenburgTrain (BMP) Sa 15.07. Wörth a.d.Donau für die Pfarrei, Bach und Wiesent (WBG) Mo 17.07. Falkenfels für die Pfarreiengemeinschaft Ascha-Falkenfels-Rattiszell (WB) Mo 17.07. Weiden-Maria Waldrast für die Pfarreiengemeinschaft Weiden-St. Elisabeth - Weiden Maria Waldrast (WBG) Mi 19.07. Tirschenreuth für die Pfarrei, Griesbach, Großkonreuth, Mähring und Wondreb (WB) Do 20.07. Kelheim-Mariä Himmelfahrt für die Pfarrei und die Pfarreiengemeinschaft Kapfelberg-Kelheimwinzer (WBG) Fr 21.07. Marktleuthen für die Pfarreiengemeinschaft Kirchenlamitz-MarktleuthenWeissenstadt (WBG) Fr 21.07. Weiden-Herz Jesu für die Pfarreiengemeinschaften Etzenricht-Rothenstadt und Weiden-Herz Jesu - Weiden-St. Johannes (WB) Sa 22.07. Altmannstein für die Pfarrei Altmannstein, Hagenhill, Mendorf, Pondorf, Sollern, Steinsdorf und Tettenwang (ATF) - 10:00 h Sa 22.07. Cham-St. Jakob für die Pfarrei und Vilzing (WBG) Sa 22.07. Laaber für die Pfarrei und Frauenberg (B) – 10:00 h Sa 22.07. Oberviechtach für die Pfarreiengemeinschaft Oberviechtach-Pullenried (AW) Sa 22.07. Weichshofen für die Pfarrei Mengkofen, Hofdorf, Hüttenkofen, Martinsbuch, Steinbach und Tunding (RH) Sa 22.07. Weiden-St. Konrad für die Pfarrei und Weiden St. Josef (WB) Mo 24.07. Kirchroth für die Pfarrei, Kößnach und Münster (WB) September 2017 Fr 15.09. Pürkwang für die Pfarreiengemeinschaft Kirchdorf-Pürkwang (WB) Fr 15.09. Undorf für die Pfarrei, Etterzhausen und Nittendorf (B) - 10:00 h Sa 16.09. Ergoldsbach für die Pfarrei mit Kläham, Bayerbach und Greilsberg (WBG) Fr 22.09. Eilsbrunn für die Pfarrei (WBG) Fr 22.09. Painten für die Pfarrei (B) – 10:00 h Sa 23.09. Hainsacker für die Pfarrei (WB) 10:00 h

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Sa 23.09. Ergolding für die Pfarrei und Oberglaim (5. Kl.) (WBG) Sa 30.09. Neufahrn/Ndb. für die Pfarrei, Asenkofen, Hebramsdorf und Hofendorf (WBG) Sa 30.09. Unterköblitz für die Pfarrei Oberköblitz und Neunaign, Wernberg und Glaubendorf (WB) Oktober 2017 Mo 02.10. Hebertsfelden für die Pfarrei und Niedernkirchen (B) – 10:00 h Do 05.10. Pilsting für die Pfarreiengemeinschaft Großköllnbach-Pilsting mit Ganacker und Parnkofen (AWH) Fr 06.10. Geisenfeld für die Pfarrei mit Ainau (WBG) Sa 07.10. Obersüßbach für die Pfarreiengemeinschaft Neuhausen-Obersüßbach-Weihmichl (WBG) Sa 07.10. Weidenthal für die Pfarreiengemeinschaft Altendorf-Gleiritsch-Weidenthal (WB)

Fr 13.10. Schmidgaden für die Pfarrei und Rottendorf (WB) Sa 14.10. Adlersberg für die Pfarreiengemeinschaft Pettendorf-Pielenhofen-Wolfsegg (WBG) Sa 14.10. Windischeschenbach für die Pfarrei, Neuhaus, Püchersreuth und Wurz (WB) Sa 21.10. Dürnsricht-Wolfring für die Pfarrei (WBG) - 10:00 h Sa 21.10. Mindelstetten für die Pfarrei mit Offendorf und die Pfarreiengemeinschaft Lobsing-Oberdolling-Pförring (WB) Sa 28.10. Nabburg für die Pfarrei Nabburg (WBG) Sa 28.10. Pfreimd für die Pfarrei, Saltendorf und Trausnitz mit Hohentreswitz und Weihern (WB) November 2017 Fr 17.11. Regensburg-Dom für die St. Marien Schulen Regensburg (B) - 10:00 h Sa 18.11. Ittling-St.Johannes für die Pfarrei (WB) Di 21.11. Regensburg-Westmünster für die Bischof Manfred Müller Schule (WBG) - 10:00 h

Verleger: Bischöfl. Ordinariat - Redaktion: Dr. Johannes Frühwald-König - Bezugspreis 2016 € 25,-- im Jahr Druck: Vormals Manzsche Buchdruckerei und Verlag, Inhaber Günther Strauß, Regensburg