Auf zum Deininger Faschingszug 2003 - Gemeinde Deining

Auf zum Deininger Faschingszug 2003 - Gemeinde Deining

"Deininger Anzeiger" Die Information für die Großgemeinde Deining Deininger Anzeiger Ausgabe 40 • 03 Internet http://info.bene-online.de/spd-deining...

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"Deininger Anzeiger" Die Information für die Großgemeinde Deining

Deininger Anzeiger Ausgabe 40 • 03

Internet http://info.bene-online.de/spd-deining

nächster Anzeigenschluß 07. April 2003

Informationsblatt für alle Ortschaften der Großgemeinde Deining

Auf zum Deininger Faschingszug 2003

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„Narredei, Narredei – und alle sind dabei“ eröffnet Präsident Gerhard Fruth und der Elferrat den Faschingsendspurt in der Ge-

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un ist es wieder so weit – in Deining kommt endlich wieder die Faschingszeit. Mit einem kräftigen

n einde Deini

ichelt Dr. med. Re ber Dr. med. Gru lislo Zahnarzt Os otheke Labertal Ap

09184 - 599 525 09184 - 802 4 09184 - 220 535 09184 - 802

Öffnungszeiten: Mon. u. Donn. 08.00 Uhr 12.30 Uhr Dien. u. Mitt. 08.00 Uhr Freitag 08.00 Uhr

- 12.00 Uhr - 17.00 Uhr - 12.00 Uhr - 12.30 Uhr

Bürgermeister Sprechstunden: Donnerstag 17.00 Uhr - 18.00 Uhr Wertstoffhof: Dez.-Febr.: Freitag Samstag

15.00 Uhr - 16.00 Uhr 10.00 Uhr - 12.00 Uhr

März-Nov.: Freitag Samstag

16.00 Uhr - 17.00 Uhr 10.00 Uhr - 12.00 Uhr

Deponie: Freitag

16.00 Uhr - 17.00 Uhr

jedoch nur, wenn Anlieferungen freitags bis 12.30 Uhr im Rathaus telef. angezeigt wurden.

Verwaltung:

Tel. 09184 / 83 00 - 0 Fax 09184 / 83 00 - 99

meinde. Angeführt vom diesjährigen Prinzenpaar, Prinzessin Daniela I. und Prinz Matthias II., schlängelt sich der „Deininger Gaudiwurm“ am Faschingssonntag, den Fortsetzung Seite 14 02.03.03

Standesamt Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Deining !

Standesamt

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ie Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel liegen schon wieder einige Zeit zurück und

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Katharina Graser, Oberbuchfeld, Alte Straße 22 · Maria Traub, Mittersthal, Wintergasse 9 · Alois Kaiser, Pirkach, Lange Str. 7

Zum 85. Geburtstag: Karl Müller, Deining, Kreuzbergstr. 4

Zum 25-jährigen Ehejubiläum: Geburten Moritz Steigert, Deining, Waldstraße 20 Sarah Spies, Deining, Pfarrer-Breindl-Straße 73 · Lukas Kraus, Mittersthal, An der Leiten 4 · Carina Birgit Wendl, Deining, Georg-Preu-Str. 9 · Emma Breindl, Deining, Georg-Lang-Str. 24 · Tim Fabian Becker, Mittersthal, Siedlungsstr. 9 · Antonia Hiereth, Unterbuchfeld, Amselweg 7 der Alltag hat uns längstens wieder eingeholt. Dies ist auch gut so – denn viele Dinge, die wir uns für 2003 vorgenommen haben, warten auf die Umsetzung. Am meisten, so meine ich, berührt uns in diesen Tagen neben den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen die Irak-Krise. Wir alle wünschen uns, dass diese friedlich beigelegt werden kann. Hierzu ist ein ehrliches Mittun und die Offenlegung der tatsächlichen Verhältnisse von Seiten des Iraks erforderlich. Nur so können grausame und terroristische Anschläge in der Zukunft verhindert werden. Sollte dies nicht eintreten, sollte dies auf keinen Fall ein Freibrief für die US-Amerikaner sein, im Alleingang einen Krieg gegen den Irak zu führen. Vielmehr muss dies wohlüberlegt im UN-Sicherheitsrat beraten, bestimmt und beschlossen werden. Wollen wir alle hoffen, wenn auch der Glaube daran schwer ist, dass diese Krise ohne einen grausamen Krieg beendet werden kann. Erfreulich war für die Schule der von der Schulministerin Monika Hohlmeier verliehene dritte Preis für „innovative Schulen“. Wir Deininger können schon ein wenig stolz auf diese hervorragende Platzierung sein. Dank gilt dem Lehrerkollegium, dem Elternbeirat und allen Schülern. Mit den besten Wünschen für eine gute Zeit bis zum nächsten „Deininger Anzeiger“. Ihr Alois Scherer 1. Bürgermeister

Eheschließungen Bella Clarissa Täffner mit Franz Xaver Weidinger, Kleinalfalterbach, Dorfstraße 7 Claudia Lehmann, Deining, Unterbuchfelder Str. 16, mit Hans Gerngroß, Kleinberghausen · Claudia Grabmann, Ernersdorf, mit Andreas Scheuerer, Leutenbach, Martinsweg 16

Margareta und Karl Sellerer, Deining, Waldstr. 37

Deininger Anzeiger IMPRESSUM: Herausgeber: Axel Nährig · Thomas Burger Ingmar Nowak · Matthias Seger

Anschrift: Alte Gasse 2 · 92364 Großalfalterbach Tel.: 09184 / 80077 · Fax 80078 Redaktion: Anzeigen: Korrektur: Finanzen: Sport: Layout & Satz:

Ingmar Nowak Kathrin Moosburger Ingmar Nowak Klaus Eichenseer Thomas Burger Matthias Seger Axel Nährig

Amtliche Bekanntmachungen: Gemeinde Deining

Sterbefälle Kreszenz Sossau, Großalfalterbach, Marterweg 3 · Alfred Hofmann, Arzthofen, Sandweg 3 · Maria Ott, Großalfalterbach, Marterweg 5 · Johann Reindl, Waltersberg, Döllwanger Str. 6 · Rudolf Krekel, Deining, Pfarrer-Breindl-Str. 63 · Maria Lang, Deining, Bahnhofstr. 6 · Franziska Scherer, Deining, Kreuzbergstr. 4 · Johanna Karl, Leutenbach, Ortsstr. 13

Die Gemeinde Deining gratuliert im Dezember und Januar Zum 70. Geburtstag: Georg Hirteis, Tauernfeld, Neumarkter Straße 5 · Maria Weber, Arzthofen, Lengenbacher Weg 19 · Franziska Klein, Deining, Herbststr. 7

Zum 75. Geburtstag:

Auflage: 1500 Stück

Druck: Semmler Druck Bergstraße 23 · 92358 Daßwang Tel.09497-902122 Fax:902124 Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers, nicht unbedingt die der Redaktion wieder.

So können Sie uns erreichen: Thomas Burger: Tel. 09184-802197 E-Mail: [email protected] Kathrin Moosburger: Tel. 09184-1048 Mobiltelefon 0160 / 91135979 E-Mail: [email protected] Matthias Seger: Tel. 09184-802576 E-Mail: [email protected]

Xaver Donhauser, Mittersthal, Sommergasse 4 · Willibald Deinhard, Siegenhofen, Mühlstr. 17 · Johann Frauenknecht, Döllwang, Kreisstr. 12 · Philomena Kaiser, Rothenfels, Burgstr. 5

Axel Nährig : Tel. 09184-80077 Fax.09184 / 80078 Mobiltelefon 0171 / 7669376 E-Mail: [email protected]

Zum 80. Geburtstag:

Ingmar Nowak: Tel. 09184-1455 Mobiltelefon 0160 / 2243051 E-Mail: [email protected]

Johanna Thieme, Deining, Waldstraße 24

Veranstaltungen Deining 14. Feb. Jahreshauptversammlung Tennisverein Deining beim Hahnenwirt um 19.30 Uhr 22. Feb. Preisverleihung Bürgerschießen SV St. Hubertus Deining 27. Feb. Weiberfasching im Pfarrheim, Frauen-Treffen-Sich 02. März 12. Faschingszug in Deining 03. März Rosenmontagsball der Gymnastikabteilung 1. FC Deining 04. März Kinderfasching der KAB Deining im Pfarrheim 14. März Schafkopfrennen 1. FC Deining 15. März Jahreshauptversammlung FFW Deining 15. März Basar Mutter-Kind-Gruppe im Pfarrheim 05. April Umweltsammeltag in der Gemeinde 12. April Eröffnungsfeierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der Gemeinde Deining. - Starkbierfest beim Hahnenwirt

Laabertal-Löwen 20. Feb. Treffen wegen Faschingszug um 19 Uhr an der Tankstelle Seitz, Deining 02. März Teilnahme am Faschingszug in Deining 12. April Hallenturnier am Ammersee, Abfahrt am Freitag um 17 Uhr. 21. bis 23. März Löwenskifahrt mit den Gipfelstürmern nach Saalbach – Hinterglemm. Informationen und Anmeldung bei Matthias Seger (0160/7221761) oder Thorsten Wienziers (0171/18145118)

Großalfalterbach 04. März Kesselfleischessen im Schützenhaus Großalfalterbach

Mittersthal 23. Feb Kirchweih St. Matthias in Mittersthal

RK-Deining Am Sa. 15. Februar findet der 5. JuraWintermarsch statt. Dazu treffen sich alle Funktioner zur Einteilung am Do. 13.02. um 19.00 Uhr im Gasthaus Gruber in Arzthofen. Am Freitag ab 12.00 Uhr Aufbau der Stationen, am Samstag um 06.00 Uhr Treffen aller Funktioner im Gemeindehaus Siegenhofen. Ab 17.00 Uhr findet die Siegerehrung in Siegenhofen statt, wozu alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

25 Jahre - Deining

1978

2003 Großgemeinde Deining 25 Jahre

Musikantentreffen und Bockbierfest: Bockbierfest mit Musikantentreffen zur Eröffnung des Festjahres „25 Jahre Großgemeinde Deining“ am 12.04.03 im Gasthaus „Zum Hahnenwirt“. Musikanten aus der Gemeinde und einige Einlagen sorgen für einen kurzweiligen Abend. Alle Bürgerinnen und Bürger der Großgemeinde sind hierzu herzlich eingeladen. Beginn 19.30 Uhr.

Waltersberg 07. März Jahreshauptversammlung Fischereiverein Deining

Unterbuchf.-Siegenh. 01. März Faschingsball FFW Unterbuchfeld-Siegenhofen im Gasthaus Knör 08. März Jahreshauptversammlung FFW Unterbuchfeld-Siegenhofen im Gasthaus Knör

Kindergarten Kindergarten: Die Anmeldung für alle Kinder für das Kindergartenjahr 2003/04 ist am Montag 17. Februar bis Mittwoch 19. Februar, jeweils vormittags 9 –11 Uhr, nachmittags 14 – 15.30 Uhr im Kindergarten Deining. Für den Kindergarten wird ein verschließbarer Schrank gesucht, wo Musikinstrumente untergebracht werden können. Wer einen solchen abgeben kann, wende sich bitte an Kindergarten Deining, Frau Heike Adam, Tel. 09184-393.

Richtigstellung:

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n der Anzeige der Firma Platzer im letzten Deininger Anzeiger hätte es in der Überschrift, wie auch aus dem Text hervorging, Geschäftsübergabe und nicht Geschäftsaufgabe heißen müssen. Wir bitten den Satzfehler zu entschuldigen.

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Döllwang 14. Feb. Jahreshauptversammlung SV Eintracht Döllwang-Waltersberg 03. März Sportlerball SV Eintracht Döllwang-Waltersberg 04. März Saukopfessen im Gasthaus Hack-Sippl in Döllwang 08. März Schafkopfrennen SV Eintracht Döllwang-Waltersberg

Kurse VHS DEINING EDV-Kurs „40plus“ für Fortgeschrittene Kursleitung: Norbert Schwarz Beginn: 29. April 2003 um 19 Uhr in der Schule EDV-Kurs „40plus“ für Anfänger Kursleitung: Stefan Thurn. Beginn: 8. Mai 2003 um 19 Uhr in der Schule Bewusst Heilfasten Kursleitung: Ursula Pantze, Heilpraktikerin und Krankenschwester. Beginn: 11. Februar 2003 um 19 Uhr in der Schule Yoga Kursleitung: Susanne Schlittenbauer Beginn: 19. Februar 2003 um 19.30 Uhr im Kindergarten Wirbelsäulen- und Supergymnastik Kursleitung: Theresia Mederer Beginn: 18. Februar 2003, jeweils 16, 17,18,19 und 20 Uhr im Kindergarten. Fitnessgymnastik für Frauen und Männer Kursleitung: Günther Stagat Beginn: 17. Februar 2003 um 19 Uhr in der Schulturnhalle Selbstverteidigung für Jungen - für Fortgeschrittene- Kursleitung: Lorenz Schaal Beginn: 20. Februar 2003 um 16.30 Uhr in der Schulturnhalle Ostereier in Serviettentechnik Kursleitung: Waltraud von Au. Beginn: 31. März 2003 um 19 Uhr in der Schule Internationale Küche Kursleitung: Nicolaus Freimann Beginn: 11. März 2003 um 18.30 Uhr in der Schulküche Kochkurs für Männer – Wir eröffnen die Grillsaison – Kursleitung: Nicolaus Freimann Beginn: 20. Mai 2003 um 18.30 Uhr im Schulgelände Abenteuer Natur – Naturerfahrung für Kinder – Kursleitung: Marion Fieting Beginn: 24. Mai 2003 um 10 Uhr am Feuerwehrhaus in Deining Spanisch für Kinder Kursleitung: Anna-Maria GraciaSchnell. Anmeldung bei Rektor Heinz Lang Musikkurse Kursleitung: Ludwig Buchner Anmeldung Telefon 0171/52 25 054 Einzelheiten erfahren Sie wieder im Kursbuch der VHS. Der Verteilungsmodus der Bücher erfolgt in der bewährten Weise. Wir wünschen Ihnen eine rege und erfolgreiche Teilnahme. Ihre VHS-Außenstellenleitung G. und E. Klinger – Telefon 09184/801239.

Im Scheinwerfer All diese Maßnahmen sind für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde wichtig. Durch konsequentes und unnachgiebiges Verhandeln mit den entsprechenden Zuschussgebern sind all diese Maßnahmen aus jetziger Sicht ohne eine Netto-Neuverschuldung finanzierbar. Nur durch ein mutiges und konsequentes Miteinander im Gemeinderatsgremium können diese umfangreichen Projekte auch umgesetzt werden. Entgegen des allgemeinen Trends, wollen wir nicht in das allgemeine „Jammern“ verfallen, sondern als öffentli-

Gemeinde sichert viele Arbeitsplätze

Fachgeschäft

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che Hand positive Signale senden. Dies würde ich mir momentan auch von der Bundesund Landesregierung wünschen. So glaube ich, sind wir in unserer Gemeinde auf dem richtigen Weg und helfen mit, die kränkelnde Konjunktur wieder zum Laufen zu bringen. Helfen Sie, meine sehr verehrten Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit, solche positiven Signale durch Investitionslust ebenfalls zu setzen. Dann geht‘s mit Sicherheit bald wieder aufwärts. Alois Scherer 1. Bürgermeister • Wärmespeicher • Blitzschutz und Antennenbau • Reparaturen • Wärmepumpen • Kundendienst - Service • Installation • Beleuchtungskörper • SAT-Anlagen

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it einer finanzverträglichen und für die Bauwirtschaft ungemein wichtigen Investitionsoffensive hilft die Gemeinde wiederum viele Arbeitsplätze in der so gebeutelten Bauwirtschaft zu sichern. So werden in vielerlei Maßnahmen gesamt knapp 5 Mio. Euro investiert. Im Einzelnen sind dies folgende Maßnahmen:

Einkaufen auf dem Bauernhof Ab sofort jeden Donnerstag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Warmer Leberkäs Simon Helmut · Wiesenstraße 12 Döllwang, Tel.: 09184-632 1.Fertigstellung der Abwasseranlage in Waltersberg mit darauffolgendem Strassenbau 2.Neuverlegung der Abwasserleitungen in Pirkach mit Austausch des Leitungsnetzes für die Wasserversorgung 3.Neugestaltung der Dorfplätze in Unterbuchfeld und Waltersberg gemeinsam mit der Direktion für ländliche Entwicklung 4.Ausbau und Neugestaltung des Kirchenweges in Deining mit südlichem Zugang zur Pfarrkirche und Gestaltung der Vorplätze von Sparkasse, Tankstelle und Hahnenwirt 5.Weiterführung des Radweges entlang der Staatsstrasse 2220 von der Labermühle über Deining-Bahnhof bis zur Auffahrt nach Döllwang

Herbststraße 4 • 92364 Deining • Telefon 09184 / 627 • Fax 09184 / 2239

Bauboom ist in Deining ungebrochen

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n den letzten beiden Gemeinderatsitzungen wurden knapp dreißig Bauanträge behandelt. Neben der konsequenten Baulandpolitik mit Sicherheit auch ein Ausfluss der durch die Bundesregierung geplanten und so unsinnigen Streichung der Eigenheimförderung in der bisherigen Form. Die Umsetzung von Bauland in unserer Gemeinde ist nach wie vor erfreulich umfangreich. So sind von dem im Herbst fertig erschlossenen BA 06 im Oberbuchfelder Weg in Deining von den 43 Parzellen bereits 23 an Bauwillige verkauft. Mitunter ein Verdienst von unserer gut funktionierenden und in die Zukunft orientierten Verwaltung unserer Gemeinde. Auch in den Ortsteilen, wenn auch um einiges gedämpfter, wird das ein oder andere Baugrundstück an die nachwachsende Generation veräußert. Als sehr gut angenommen gilt das neue Förderprogramm für junge Familien (siehe auch separaten Bericht in dieser Ausgabe). Da die demographische Entwicklung auch vor Deining nicht Halt macht, kann entgegen

des Trends in Deutschland Deining durch die offensive Baulandpolitik noch ein geringes Wachstum erreichen. Dies ist für die Erhaltung der Hauptschule und für die Verbesserung der Einzelhandelsstruktur ungemein wichtig. Alois Scherer, 1. Bürgermeister

Aktuelles aus dem Rathaus

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Vermessungsamt informiert:

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ressemitteilung über Waldgrenzermittlung im Bereich der Gemeinde Sengenthal unter günstigen Kostenbedingungen Ermittlung von Grundstücksgrenzen bei land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken im Bereich der Gemeinde Sengenthal Besonders in Waldgebieten herrscht oftmals eine große Unsicherheit über die bestehenden Grundstücksgrenzen. Alte Steinhaufen, aufgefrorenene Grenzsteine, unsichere Grenz-

seit 1830 keine Vermessung durchgeführt worden, so dass erhebliche Abmarkungsmängel und Grenzunsicherheiten in der Natur anzutreffen sind. Eine Beseitigung dieser Mängel ist oftmals nur durch eine Neuvermessung möglich. Meisterbetrieb Antennenbau Mobiltelefone Eine Neuvermessung Kostenlose Leihgeräte Abhol- und Bringservice solcher Grundstücksgrenzen bringt folgenReparatur sämtlicher Fabrikate de Vorteile: - vollständiges abgeRadio u. Fernsehtechniker-Meister marktes Grundstück in Heinrichstraße 1 · 92353 Pavelsbach der Natur Georg-Lang-Straße 24 · 92364 Deining - Sicherung des Grenzer ärztliche Notfalldienst, früher friedens auch „Sonntagsdienst“ genannt, - Rechtssicherheit und Vermeidung von gen von über 50%. ist ab sofort nicht mehr über die Grenzstreitigkeiten So ergeben sich für die Festlegung der Rettungsleitstelle mit 19 222, sondern - exakt vorgerechnete Grundstücksflächen Grenzen eines Flurstücks mit 4 Grenzüber die Kassenärztliche Vereinigung Das Vermessungsamt weist in diesem Zu- punkten Kosten in Höhe von ca. 100 Euro Bayerns (KVB) zu erreichen. Personen, sammenhang darauf hin, dass zur Zeit eine für den einzelnen Eigentümer, wenn sich die während der sprechstundenfreien Neuvermessung dieser unsicheren Grenzen alle Grundstücksbesitzer an dieser VerZeiten ärztliche Versorgung benötigen, unter äußerst günstigen Kostenbedingungen messung beteiligen. müssen sich unter der neuen Tel.Nr. möglich ist. Insbesondere bei der Vermes- Um den Umfang der erforderlichen 01805 / 19 12 12 melden. Für den akusung von größeren zusammenhängenden Vermessungsarbeiten abschätzen zu könten schweren Notfall im Rahmen des Waldgebieten ergeben sich enorme Kosten- nen, werden interessierte GrundstücksNotarzteinsatzes gilt allerdings die voreinsparungen für die einzelnen Grundstücks- eigentümer gebeten, einen Vermessungswahlfreie Nr. 19 222 weiter wie bisher. eigentümer. antrag beim Vermessungsamt bis zum 31. Vielfach haben sich bereits Grundstücks- Mai 2003 zu stellen. Nähere Informatiogräben oder lediglich mündlich von Gene- eigentümer zu Zweckgemeinschaften zusam- nen über die geplante Vermessung könration zu Generation weitergegebene Infor- mengeschlossen und für größere zusammen- nen auch bei Herrn Vetter, Winnberg einmationen über die Grenze bilden die Grund- hängende Waldgebiete einen Vermessungs- geholt werden. lage über den Grenzverlauf in der Natur. antrag gestellt. Für nähere Informationen und Auskünfte in Das bayerische Vermessungs- und Kataster- Besonders für Jagdgenossenschaften ist die- dieser Angelegenheit steht das Vermessungswerk ist das Ergebnis einer für ganz Bayern se Vorgehensweise empfehlenswert. amt während seiner Öffnungszeiten (Mo in der Zeit von 1808 bis 1864 systematisch Die Jagdgenossenschaft Sengenthal beab- u.Mittw. jeweils von 7.30 -16.00 Uhr, Die und durchgeführten Grundstücksvermessung. Im sichtigt deshalb, bei ausreichendem Inte- Do jeweils von 7.30 -17.00 Uhr und Frei. von Raum Neumarkt wurde diese sog. Urauf- resse der Grundstückseigentümer einen 7.30 - 12.30 Uhr, e-mail: [email protected] ca. um 1830 durchgeführt, also vor Sammelantrag für das Waldgebiet zwi- nm.bayern.de) allen Interessenten gerne zur ca. 170 Jahren. In vielen Waldgebieten ist schen Winnberg und Sengenthal zu stel- Verfügung. Herr VD Zweckerl (Tel. 09181/ len. Betroffen sind 467 110) und Herr VOR Seger (Tel. 09181/ vor allem die Wald- 467 203) geben gerne zu allen auftretenden gebiete Vorderer Fragen und Problemstellungen in diesem ZuBerg, Broßlesberg, sammenhang Auskunft. Johann Kirsch GmbH Brunnholz, BrunnHoffeldstr. 1 92364 Deining/Unterbuchfeld wiesen, Tiefenbrunn, Tel.: 09184 -361 Fax: 305 Stichsberg, Höllgrund und Hundsloh. Bei der Vermessung ie AOK Neumarkt führt auch dieses größeren in sich weiterhin ihre gewohnten geschlossenen WaldSprechtage in der Gemeingebietes ergeben sich deverwaltung durch. Sprechtag ist für jeden einzelnen jeweils am 2. Mittwoch im Monat von Grundstückseigentü11.00 bis 11.30 Uhr. mer Kosteneinsparun-

Wichtig: SONNTAGSDIENST hat neue Rufnummer

Günter Breindl

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AOK-Sprechtage in der Gemeinde

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Aktuelles aus dem Rathaus

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Windkraftanlagen bei Oberbuchfeld

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ie regenerativen Energieformen gewinnen nach dem erklärten Ausstieg aus der Atomenergie immer mehr an Bedeutung. Vor allem die Windkraftanlagen sind es, die am augenfälligsten in Erscheinung treten. Aber auch die Nutzung der Sonnenen-

schen Günching, Harenzhofen, Unterbuchfeld, Oberbuchfeld und Rothenfels vor und führten hierzu die mit dem Naturschutz und anderen Fachbehörden notwendige Klärung herbei. Ein völliger Ausschluss von Windkraftanlagen im Gemeindegebiet wäre aufgrund der vom BundesgeWir sind für Sie da: Mo.-Fr. 8.30 - 12.30Uhr und 14.30 - 18.30Uhr setzgeber geschafSa. 8.30 - 12.30Uhr fenen Rechtslage Mittwoch nachmittags geschlossen Unsere Leistungen keinesfalls mögArzneimittel Verleih von Babywaagen, elektrischen gewesen. Die Naturheilmittel Milchpumpen u. Inhaliergeräten t n lich g Kosmetik Kompressionsstrümpfe e Planung wäre in i l erze Säuglingspflege Bandagen u. Alltagshilfsmittel t i e diesem Falle als ndh am H Unser Service u unzulässige Nes Beratung in allen Arzneimittelfragen Ge uns Reisemedizinische Beratung gativplanung gehI re scheitert. Die Gemeinde Deining konnte aber erreiStefanie Pappert - Obere Hauptstraße 13 92364 Deining - Tel.: 09184 802535 Fax: 09184 802537 chen, dass die Windkraftnutzung ergie durch Fotovoltaikanlagen ist stark im mit drei relativ kleinen Anlagen auf ein Gebiet konzentriert wird und die GeKommen. Zur Lenkung dieser Entwicklung stellte die meindebürger künftig nicht mehr weiter Gemeinde den Bebauungsplan „Windkraft- mit dem Thema Windkraftstandorte konnutzung in Deining“ auf. Auf dieser Grundla- frontiert werden. ge wurde in der Januar-Sitzung das gemeind- Auch die Regionalplanung setzte sich mit liche Einvernehmen zur Errichtung dreier dem Thema Windkraftnutzung auseinander. Der ursprüngliche 5. Fortschrei- Oberpfalz auch keinerlei Probleme, den vom Windkraftanlagen erteilt. Hintergrund des von der Gemeinde eingeschla- bungsentwurf sah zwar großzügige Ausschluss- Landkreis und von der REGINA GmbH vorgenen Weges ist zum einen die vom Bun- gebiete vor, auch für den Bereich des jetzigen bereiteten Windkraftstandort nach einer ausdesgesetzgeber geschaffene baurechtliche Si- Standorts in Deining. Der Planungsentwurf er- führlichen landesplanerischen Beurteilung pastuation, die solche Anlagen im Außenbereich wies sich jedoch als nicht durchsetzbar. Der sieren zu lassen. Man muss sich aber auch klar grundsätzlich erlaubt, und zum anderen die Entwurf wurde ausschließlich am „grünen vor Augen führen, dass die RegionalplanEinstellung, dass man sich im Sinne unser al- Tisch“ und ohne Beteiligung der Landkreise änderung, wäre sie denn über das Entwurfsler Zukunft der regenerativen Energie- und Gemeinden gemacht. Er sah eine völlige stadium hinausgekommen, wahllos platzierte Einengung der Windgewinnung nicht verweigern darf. Rechtlich stellte sich die Situation dem Ge- kraftnutzung und damit meinderat bei Beginn der Planungsüber- des öffentlichen Interlegungen so dar, dass eine Vielzahl von Anfra- esses an der Gewingen nach Windkraftstandorten vorlag (bisher nung von regenerativen 11 konkrete Nachfragen) und die Baugesetze Energien vor. Umweltdie Aufstellung der Windräder an beinahe je- verbände ließen bereits dem windhöffigen Standort in bis zu 400 m im Vorfeld erkennen, Entfernung von unseren Ortschaften erlauben. dass sie nichts unverEs bestand die reale Gefahr, dass unsere sucht lassen würden, vergleichsweise windhöffigen Albhochflächen eine solche Vorgabe zu mit Anlagen in der Nähe der Ortsnetze (Ein- kippen. Dies führte speisungsstellen) überzogen werden. Ein an- letztlich dazu, dass die schaulich machender Begriff wurde hierfür Regionalplanungsforteinmal geprägt: „Verspargelung der Land- schreibung noch nicht schaft“. einmal beschlossen ist, Um dem drohenden Wildwuchs an Windkraft- sondern als nicht genehanlagen vorzubeugen, entschloss sich die Ge- migter Verwaltungsmeinde zu Planungsvorgaben. Das Landrats- entwurf sein Dasein amt und die vom Landkreis ins Leben gerufe- fristet. Angesichts des Obere Hauptstraße 23 · 92364 Deining ne Regionalentwicklungsgesellschaft REGINA Status dieser Planung Telefon (09184) 338 · Fax (09184) 1513 GmbH schlugen den Standort im Gebiet zwi- sah die Regierung der

LABERTAL APOTHEKE

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Aktuelles aus dem Rathaus Einzelanlagen in der Nähe unserer Ortschaften nicht verhindert hätte. Der Hintergrund ist darin zu sehen, dass sich der Regionalplan nur auf raumbedeutsame Vorhaben verbindlich auswirken kann und nicht auf Einzelvorhaben. In der Praxis bedeutet dies, dass Einzelanlagen unter 100 m Gesamthöhe auch in einem im Regionalplan verbindlich festgelegten Ausschlussgebiet auf Dauer nicht verhindert werden könnten. Es gab damit keine Alternative zur gemeindlichen Planung. Ohne die faktische „Schutzwirkung“ des gemeindlichen Bebauungsplans / Flächennutzungsplans wäre dem wahllosen Bau von Windkraftanlagen Tür und Tor geöffnet! Aufgabe der Gemeindevertreter war es, den Spagat zu schaffen, die Bürger einerseits vor unzumutbaren Belastungen durch ausufernde Windkraftstandorte zu schützen und andererseits etwas für die Nutzung der regenerativen Energien zu tun. Die Stromeinspeisekapazität in der Umgebung des Bebauungsplans „Windkraftnutzung in Deining“ lässt die Errichtung von 3 kleinen Anlagen mit jeweils 600 kW zu. Das bedeutet, dass die einzelnen Anlagen eine Höhe von 100 m (75 m Nabenhöhe, 25 m Rotorradius) nicht überschreiten werden. Zum Vergleich, die Anlage Winnberg bringt 1.000 kW und die Anlage Batzhausen ebenfalls 600 kW an Leistung. Die Firma Jura-Energie GmbH (Ludwig Fürst), Neumarkt, und die Firma Windpower GmbH, Regensburg, wollen die 3 Anlagen betreiben und Ende dieses Jahres mit dem Bau beginnen. Die vergleichsweise kleinen Anlagen und der im Bebauungsplan gewählte große Abstand von 700 m zur nächsten Wohnbebauung bieten die Gewähr, dass in unseren Ortschaften keinerlei von den Anlagen ausgehende Hintergrundgeräusche zu hören sein werden, kein Schattenwurf stören wird und das Landschaftsbild keine unzumutbare Beeinträchtigung erfährt. Die Anlagen bis zu einer Gesamthöhe von 100 m können relativ unauffällig in die Landschaft eingebunden werden, da hier die Belange der Flugsicherheit noch ohne in der Nacht blinkendes Warnlicht und ohne auffälligen Warnanstrich an den Rotorblättern gewahrt sind. Der Hinweis auf die rechtlich verbindlichen Vorgaben des Bundesgesetzgebers und den damit verbundenen indirekten Zwang zur örtlichen Regelung der zu bebauenden Flächen ist aber nur die eine Seite der Medaille. Nach Auffassung des Gemeinderats, und so denkt in der Zwischenzeit der ganz überwiegende Teil unser Bevölkerung, wäre ein

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gleichen Abholtermine: 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 07.01., 03.02., 03.03., 31.03., 05.05., 02.06., 03.07., 04.08., 01.09., 01.10., 03.11. 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 und 01.12.2003 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 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1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 Alle Ortschaften der Freitag-Restmüllabführ 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 16.01., 13.02., 13.03., 10.04., 13.05., 11.06., 11.07., 14.08., 11.09., 13.10., 12.11. 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 und 05.12.2003 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 Alle Ortschaften der Montag-Restmüllabführ 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 20.01., 14.02., 14.03., 11.04., 16.05., 13.06., 15.07., 18.08., 15.09., 15.10., 14.11. 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 und 09.12.2003 Gemeinde Deining 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567 1234567890123456789012345678901212345678901234567890123456789012123456789012345678901234567890121234567

Abfallwirtschaft - Termine 2003

Verzicht auf Windkraft nicht zu verantwor- uns!“ ist nichts gewonnen und der verbindten. Es ist allgemein erklärtes Ziel unserer lich erklärte und von einer breiten Basis in Gesellschaft, den Anteil an regenerativer der Bevölkerung gewünschte Atomausstieg Energie zu erhöhen, um so unabhängiger von würde zum Lippenbekenntnis verkommen. fossilen Brennstoffen und von der Kernen- Die Antwort auf unserer Energieprobleme ergie zu werden. Für uns und unsere nach- liegt in einem Energiemix aus allen regenefolgenden Generationen sollen damit rativen Energien aus Sonne, Wind, Wasser, einerseits die begrenzten Ressourcen ge- Biomasse und anderen. Dadurch findet ein schont und andererseits die aus der Kern- jahreszeitlicher und witterungsbedingter energienutzung und der Umweltverschmut- Ausgleich statt und eine große Versorgungszung resultierenden Risiken zurückgefahren sicherheit bei allen Witterungsbedingungen werden. Wir können nicht über Atomkraft- ist gegeben. Durch eine Vielzahl von kleiwerke, atomare Endlagerstätten, eine immer nen dezentralen Energieerzeugungsanlagen mehr zunehmende Umweltverschmutzung, wird größte Versorgungssicherheit angeden Rückgang der Ozonschicht, eine enor- strebt. Dass der Energiebedarf in unserer me CO²-Belastung und eine immer stärkere Region dabei nicht aus der in NorddeutschAbhängigkeit von den ölfördernden Staaten land gewonnen Windkraft gedeckt werden jammern und uns im Gegenzug aber durch kann, erklärt sich allein schon aus den phydie Verweigerung der regenerativen Energi- sikalischen Gegebenheiten. en den Ausweg selbst verbauen. Der vor Ort So glaube ich, wurde für unsere Gemeinde produzierte Strom wird auch weitgehend vor ein für alle Seiten erträglicher Weg gewählt. Alois Scherer, 1. Bürgermeister Ort verbraucht! Die Energie, die bei uns produziert wird, braucht nicht vom Atomkraftwerk von weither zu uns transportiert werden. Dies gibt das gute Gefühl, für unsere Umwelt und unsere Alles fürs Büro aus einer Hand nachfolgenden Generationen das jetzt NotBüromöbel Computersysteme Kopierer wendige getan zu haben und nicht teilInternetservice Kassensysteme nahms- und interesselos auf der Stelle geTelefonanlagen und Endgeräte Drucker treten zu sein! Mit der Aussage „Windkraft? 92364 Deining - Pfarrer-Zinckel-Str. 10 - Tel. 09184/80040 - Fax. /80041 http://www.kienlein.com - Ja, aber nicht bei

Deining

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Beratung für Pflege und Demenz beim BRK Heilfasten leich-

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eit 4 Jahren gibt es die Beratungsstelle für pflegende und betreuende Angehörige beim Roten Kreuz und umfasst folgende Leistungen Beratung für Pflege und Demenz Sowohl telefonisch als auch über Hausbesuch · Information über Krankheitsbild Information für Leistungen der Pflegekasse · Entlastungsmöglichkeiten · Stärkung der eigenen psychosozialen Kompetenz · Begleitung Gesprächskreise für pflegende und betreuende Angehörige monatlich stattfindend in Neumarkt, Parsberg und Berching Entlastungsdienst Stundenweise häuslich Betreuungsgruppen für Demente Jeweils Dienstags von 10.00 bis 14.00 Uhr in Parsberg und Neumarkt · In Neumarkt

seit Juli 2002 mit Abholdienst in Parsberg einmal monatlich sonntags von 13.00 Bis 17.00 Uhr Kurse für häusliche Krankenpflege Beginn: 10.März 03 in Neumarkt; Anmeldung unter Tel.Nr. 09181/483-16 oder im Internet www.brk-neumarkt.de Die BRK-Beratungsstelle für pflegende Angehörige unter Leitung von Eva-Maria Fruth ist persönlich zu folgenden Sprechzeiten erreichbar: Montags von 8.30 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr Mittwochs von 8.30 bis 12.00 Uhr oder unter der Tel.Nr. 09181/483-41 Ansprechpartner: Claudia Federer Telefon: 09181/483-44 · E-mail-Adresse: [email protected]

Achtung: Vormerken – 10. Mai 2003! Gaudi Quattro mit Lachmuskelkatergarantie

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audi Quattro heißt das neue Programm der Ingolstädter Musikkabarettgruppe „Star Fours“, mit dem diese am 10. Mai um 20.00 Uhr einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln der Besucher im Deininger Pfarrheim startet. Und in der Tat, bei dem was diese „vier neuen Sterne am bayerischen Kabaretthimmel“ von sich geben ist Lachmuskelkater garantiert. Gaudi Quattro! Die Testfahrt zeigt: Umweltverträglichkeit miserabel, Navigationssystem hoffnungslos, Vermarktung verlogen, Rückwärtsgang nicht vorhanden, Bodenhoftung schlecht, Reifen platt, Spritverbrauch enorm, Straßenlage schräg, Lack ab... Die Star Fours durchleuchten die Mängel ohne Gnade! Mit Ironie, Satire und purem Witz im Handschuhfach und mehr als zwanzig Instrumenten im Kofferraum gurken sie unverdrossen virtuos und charmant, mit unschlagbar schlagfertigen Wort- und Musikwitz, durch die Höhen bayerischer Lebensbewältigung und die Niederungen gemeiner Tagespolitik, vorbei an manch originellen Ausblick auf Hörens- und Sehenswertes am Straßenrand...... Steigen Sie ein!

ter in der Gruppe

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or einigen Jahren wurde bereits mehrmals in Deining „Heilfasten in der Gruppe“ angeboten und durchgeführt. Seit dieser Zeit lege ich einmal jährlich in der Fastenzeit gemeinsam mit meiner Frau eine Heilfastenwoche ein. In der vergangenen Zeit wurde ich mehrmals von Interessierten angesprochen, wieder eine solche Gruppe einzurichten. Vom dortmaligen Leiter der Fastengruppe, Herrn Dompfarrer Franz Mattes, habe ich mir entsprechende Unterlagen zusenden lassen. Sofern sich genügend Interessenten melden, bin ich gerne bereit eine solche Heilfastengruppe zu führen. Interessierte mögen sich doch bitte bei mir in der Gemeindeverwaltung melden. Danach werde ich entsprechende Unterlagen und einen Anmeldebogen zu kommen lassen. Beginnen sollte die Fastenwoche am Freitag, den 07. März mit einem Entlastungstag. Danach folgen fünf Tage ohne feste Nahrungsaufnahme (nur Trinken) und mit 2 Aufbautagen wird die Fastenwoche abgeschlossen. Wir treffen uns drei mal in dieser Woche um gemeinsam das Erlebte zu besprechen. Neben der Entschlackung des Körpers und dem „Richtig essen nach dem Fasten“ verliert man als angenehme Nebenerscheinung einige Pfunde. Mitmachen kann jeder der gesund ist und Mut zu einer neuen Erfahrung hat. Alois Scherer

Entsprechend überschwenglich sind auch die Kritiken in der Presse: „Klingt ein Bißl wie die Biermösls, ist man sofort versucht, den Newcomern zu unterstellen. Doch die Einschätzung ist ebenso falsch wie überheblich. Die vier haben ihren eigenen Stil.... Ein kakophones Vergnügen.“ (Süddeutsche Zeitung) „Mit ihrem Musikkabarett „Gaudi Quattro“ brachten die Künstler das Publikum zum kochen.“ (Münchner Merkur) Von zahlreichen Gastspielen in Funk und Fernsehen sei besonders der gelungene Auftritt in „Ottis Schlachthof“ am 22. März 2002 erwähnt. Steigen Sie ein, lassen Sie sich dieses Vergnügen nicht entgehen. Der Kartenvorverkauf beginnt ab Mitte März und wird rechtzeitig in der Tagespresse bekannt gegeben. Helmut Christa

Aktuelles aus dem Rathaus

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Neue Bushaltestelle mit Infopoint ent- Theo Blank ist neuer steht im Baugebiet Oberbuchfelder Weg Partnerschaftsreferent a in Kürze eine Gemeindepart-

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ie Gemeinde konnte bei der Firma Omnibusverkehr Franken (OVF) erreichen, dass nach den Pfingstferien im Baugebiet zwei Haltestellen angefahren werden. Am zentralen Platz des Baugebietes – an der Kreuzung Pfarrer-Breindl-Straße / Pfarrer-Geidtner-Straße- wird eine überdachte Haltestelle eingerichtet. Die bis jetzt genutzte Haltestelle an der Unterbuchfelder Straße fällt dafür weg. An der zentralen Bushaltestelle wird ein Wartehäuschen aus Edelstahl und Sicherheitsglas errichtet, um die ca. 30 Schüler von

weiterführenden Schulen vor der Witterung zu schützen. In dieses Wartehäuschen wird ein sog. Infopoint, d.h. eine Plakattafel und ein Amtskasten integriert. Die Baukosten sind auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Die zweite Haltestelle wird an der Kreuzung Pfarrer-BreindlStraße / Magister-Dorn-Straße eingerichtet. Hier ist ein Wartehäuschen vorerst nicht vorgesehen. Somit können die Wege zu den Haltestellen erheblich verkürzt werden und durch den Infopoint ist eine stetige Information der Anwohner gewährleistet. Gemeinde Deining

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nerschaft mit der Stadt Eggenburg in Niederösterreich eingegangen wird, bestellte der Gemeinderat aus seinen Reihen Theo Blank aus Tauernfeld zum Partnerschaftsreferenten. Er wird sich aller organisatorischen Fragen der künftigen Partnerschaft gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung und Bürgermeister annehmen. Um eine optimale Koordination zu gewährleisten, sollten alle Kontakte über den Referenten laufen. Sofern Fragen, z.B. wegen eines Besuches in Eggenburg bestehen, sollte über die Gemeindeverwaltung, Herrn Kirsch, angefragt werden. Wir wünschen dem Referenten viel Spaß und Freude bei der sicherlich interessanten Aufgabe. Alois Scherer, 1. Bürgermeister

Neue EDV für die Gemeindeverwaltung Faxwerbungen

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ie EDV-Neuausstattung der Ge- einfacher dargestellt werden. Den Auftrag ermeindeverwaltung liegt mittlerwei- hielt die Firma Kienlein aus Deining als günsle fünf Jahre zurück. In diesem Zeit- tigster Bieter. Gemeinde Deining raum sind die Anforderungen an eine leistungsfähige EDV-Ausstattung enorm gestiegen. Neue Programme und die DatenbankSysteme der AKDB sind auf den vorhandeService rund um Blumen nen Rechnern nicht mehr lauffähig und setÖffnungszeiten: zen wesentlich leisMo. 15-18 Uhr tungsfähigere PC‘s voraus. Der Gemeinderat Di. 9-13Uhr u. 15-18 Uhr entschloss sich deshalb, Mi. 9-13Uhr die EDV-Ausstattung Do. 9-13Uhr u. 15-18 Uhr der GemeindeverwalFr. 9-13Uhr u. 15-18 Uhr tung zu erneuern und Sa. 9-14Uhr sinnvolle Verbesserungen vorzunehmen. So Blumengestecke Brautfloristik können z.B. durch die Tischschmuck Anschaffung eines Kommunionschmuck Plotters umständliche St. Schubhard Trauerfloristik Arbeitsabläufe verkürzt Untere Hauptstr. 3 werden und mit einem Frühlingsblumen 92364 Deining Notebook mit Beamer Tel.: 09184-808451 bei Sitzungen und BürFax: 09184-808451 gerversammlungen viele Zusammenhänge

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as Bayer. Justizministerium hält unverwünscht zugesandte Faxwerbung für eine nicht hinnehmbare Belastung für die Betroffenen und hat sich deshalb schon vielfach und erfolgreich dafür eingesetzt, die Rechtslage für den Verbraucher zu verbessern. Die Rechtslage ist klar: Das unaufgeforderte Zusenden von Werbefaxen verstößt gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Voraussetzung: Zwischen Absender und Empfänger besteht keine Geschäftsverbindung und der Absender kann nicht annehmen, die Zusendung erfolge mit dem mutmaßlichen Einverständnis des Adressaten. In Deutschland gilt danach für die Zusendung von Werbefaxen die so genannte Opt-In-Lösung, nach der die Zustimmung des Adressaten zum Erhalt solcher Schreiben erforderlich ist. Der Empfänger von unerwünschten Werbefaxen hat gegen den Absender darüber hinaus einen Unterlassungsanspruch. Hinzu kommen Schadenersatzansprüche, etwa wegen des verbrauchten Toners und Papiers. Diese Grundsätze gelten auch, wenn Faxe aus dem Ausland kommen. (Veröffentlichung vom 24.01.2003 in der Bayer. Staatszeitung Nr. 4 / 2003) Johann Mayer

Aktuelles aus dem Rathaus

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Eine optimale Vorbereitung für alle Gemeinderatssitzungen

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eit Beginn dieser Legislaturperiode im Mai vergangenen Jahres kam ich mit den jeweiligen Gruppierungen des Gemeinderates überein, vor den Sitzungen noch intensiver zu informieren. So treffen wir uns – für die CSU Johann Schrafl, für die SPD Axel Nährig und für die Freien Wähler Theo Blank – jeden Freitag Abend vor der Gemeinderatssitzung und besprechen alle Punkte vor. In aller Regel finden dann in den Gruppierungen weitere Info-Gespräche statt. Nur so können die umfangreichen Tagesordnungen in den jeweiligen Gemeinderatssitzungen zügig abgehandelt werden. Dies bedeutet für die Ratsmitglieder noch mehr Freizeit zu opfern, jedoch kann dadurch noch zielgerichteter und noch mehr zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderatsgremium gearbeitet werden. Alois Scherer, 1. Bürgermeister

Bestimmte Elektrogeräte gehören nicht mehr in den Sperrmüll

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lektro- und Elektronikgeräte erleichtern das Berufsleben und verschönern unsere Freizeit. Doch wohin damit, wenn die einst so dienstbaren Geister ausgedient haben? Bisher konnte ein Teil des Elektroschrotts über die Sperrmüllabfuhr oder die Sperrmüllcontainer auf den Wertstoffhöfen entsorgt und beim Zweckverband Müllkraftwerk Schwandorf ZMS angeliefert werden. Ein anderer Teil des Elektroschrotts wurde gemeinsam mit Grobschrott auf den Wertstoffhöfen entsorgt. Zum 1. Januar 03 ist eine neue EU-Richtlinie über Elektro- und Elektronikaltgeräte verabschiedet worden. Darin wurde festgelegt, dass künftig Elektro- und Elektronikaltgeräte gesondert erfasst und der Aufbereitung zugeführt werden müssen. Der Grund dafür ist, dass viele Elektrogeräte Bauteile enthalten, in denen giftige oder umweltgefährdende Stoffe enthalten sein können. Beispiele hierfür sind PCB-haltige Kondensatoren oder giftige Schwermetalle in Bildschirmen. Deshalb dürfen Elektroaltgeräte nicht mehr in die Restmülltonne gelangen oder als Sperrmüll entsorgt werden. Dies betrifft Altgeräte der so genannten „Braunen Ware“ wie Kaffee- und Küchenmaschinen, Getreide- und Kaffeemühlen, Mikrowellenherde, Staubsauger, Mixer, Fön, Rasierapparate; Unterhaltungs- und Informationselektronik wie Radios, Plattenspieler, Videound Kassettenrekorder, Verstärker, Boxen, Drucker, Tastaturen, Monitore von Computern oder Fernsehgeräte. Aber auch Geräte aus der Gruppe der so genannten „Weißen Ware“

wie Waschmaschinen, Schleudern, Trockner oder Geschirrspüler sind von der neuen Verordnung betroffen. Während diese Geräte früher in die normalen Metallschrottcontainer gegeben werden konnten, müssen sie ab sofort ebenfalls gesondert erfasst werden. Soweit derartige Geräte entsorgt werden müssen, sind sie entweder auf den Wertstoffhöfen im Landkreis separat abzugeben oder sie können direkt zu einer der Annahmestellen für Elektroschrott der Christ-

Information von der Bundeswehr

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ie Bundeswehr führt an jedem 2. Donnerstag im Monat in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr eine Wehrdienstberatung durch. Informiert wird über eine evtl. Berufsausbildung, Studium, Wehrpflicht usw. Beratungsort ist das Landratsamt Neumarkt, Zi.Nr. B 196. Anmeldungen werden erbeten unter der Tel. 0941/7835820 oder 5810. Am Beratungstag ist das Team unter der Nr. 09181/470-325 zu erreichen. Rentenberatung durch die LVAund BfA Die Rentenversicherungsträger führen auch weiterhin ihre Sprechtage durch. Sprechzeiten sind an jedem Montag und Dienstag von 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.30 Uhr im Landratsamt Neumarkt. Anmeldungen werden erbeten unter Tel. 09181/ 470-384

lichen Arbeiter Hilfe CAH in Pavelsbach oder Dietfurt gebracht werden. Bitte beachten Sie: Kühlschränke und Gefriertruhen müssen aber auch weiterhin zur Entsorgung im Landratsamt angemeldet werden. Für weitere Informationen steht Ihnen das Team der Abfallwirtschaft gerne zur Verfügung. Telefon: 09181/ 470-209, -211, -299

Imkernachwuchs

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m Jahr 2001 gab es laut dem Bayer. Landwirtschaftsministerium etwa 30.000 Imker und 335.000 Bienenvölker im Freistaat. Ein Drittel der deutschen Bienenvölker befinden sich somit in Bayern. Die Imker im Freistaat sind allerdings überaltert, die Zahler der Imker ist rückläufig. Der Freistaat unterstützt die Bienenzucht wegen ihrer ökologischen Bedeutung mit insgesamt 1,1 Millionen Euro jährlich. Das Geld kommt auch dem Imkernachwuchs zu Gute. Für Anfänger der Imkerei gibt es seit Jahren finanzielle Anreize und auch Anfängerlehrgänge durch die Bienenfachberatung. Es soll in Kürze auch Unterrichtsmaterial für die bayerischen Schulen über die ökologische Bedeutung der Imkerei geben. Seit dem Jahr 2001 gibt es eine vom Freistaat und der EU kofinanzierte Förderung von Jungimkern. (Veröffentlichung vom 24.01.2003 in der Bayer. Staatszeitung Nr. 4 / 2003) Johann Mayer

Deining

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Bereits sechstes Vereinsseminar in Deining Im Gespräch statt im

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ereits zum sechsten Mal hatte die Gemeinde Deining in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung die Vereinsvorsitzenden und Feuerwehrkommandanten zu einem Seminar ins Deininger

sollten Reden ansprechend, interessant und überzeugend gestaltet werden können. Anhand einiger praktischer Übungen konnte das Erlernte auch gleich in die Praxis umgesetzt werden.

Rathaus eingeladen. Diesjähriges Thema war nach dem großen Erfolg im Jahr 1998 bereits zum zweiten Mal die Rhetorik. 29 Vereinsfunktionäre waren der Einladung gefolgt und konnten am Vormittag von dem Dozenten für Rhetorik an der Universität Bamberg, Herrn Paul Herrmann über „Todsünden“ bei der freien Rede aufgeklärt werden. Ausserdem erhielten die Teilnehmer ausführliche Tipps über Mimik, Gestik, Atemtechniken und inhaltliche Gestaltung der Vorträge. Dadurch

Alle Teilnehmer erhielten Seminarunterlagen. Bürgermeister Scherer überreichte dem Referenten ein kleines Präsent und bedankte sich für die informative Schulung. Zugleich erhielten die Vereine noch verschiedene allgemeine Informationen der Gemeinde. Das Seminar wurde durch ein gemeinsames Mittagessen im Gasthaus Hahnenwirt abgeGemeinde Deining schlossen.

Sanierung der St. Ulrichkapelle angestrebt

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ie Sankt Ulrichkapelle bei der Laabermühle wurde Mitte des 18. Jahrhunderts vom damaligen Besitzer der Laabermühle errichtet. Mittlerweile ist das Kirchlein verwaist. Von der Initiative von 3 Deininger Jugendlichen animiert, habe ich mich mit dem jetzigen Eigentümer, dem staatlichen Hochbauamt Regensburg des Freistaates Bayern, in Verbindung gesetzt. Sofern die fi12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 eit dem 13.01.2003 wird der Bio 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 müll zukünftig am Donnerstag 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 abgeholt. Erster Abholtermin im 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678 neuen Jahr war der 16.01.2003. 12345678901234567890123456789012123456789012345678 12345678901234567890123456789012123456789012345678

Änderungen bei Biomüllabfuhr

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nanziellen Mittel zur Verfügung stehen, wird eine Generalsanierung im Aussenbereich in nächster Zeit angestrebt. Wegen einer folgenden Innensanierung muss z.B. ein Kapellenverein gemeinsam mit Freiwilligen und der Gemeinde dies fortführen. Dies alles macht nur Sinn, sofern die Kapelle, die dem Schutzpatron der Kranken – dem heiligen Ulrich geweiht ist, auch fußläufig bequem und trockenen Fußes zu erreichen ist. Diesbezüglich wurde bereits Kontakt mit den entsprechenden Behörden aufgenommen. Ein ca. 1,5 Meter breiter Schotterweg sollte vom Radweg über einen Holzsteg zur Kapelle gebaut werden. Die Kosten werden ca. 5.000,Euro betragen. Vielleicht kann in einigen Jahren die Kapelle wieder seiner ursprünglichen Nutzung zugeführt werden. Gemeinde Deining

Gerede: Imagepflege durch Pressearbeit

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ressearbeit ist nicht nur etwas für die Großunternehmen. Gerade mittelständige Unternehmerinnen und Unternehmer können mit einer gezielten Pressearbeit die Grundlage dafür schaffen, dass ihre Firma positiv bekannt wird, dass sich in der Öffentlichkeit ein gutes Image entwickelt – und dass damit schließlich auch die wirtschaftlichen Ziele erreicht werden. Wie‘s funktioniert, lernen Sie beim Seminar/Workshop „Im Gespräch statt im Gerede. Pressearbeit im Mittelstand“ am Samstag, 17. Mai 2003 von 10 bis 15 Uhr. Sie erfahren, wie Sie durch den Dialog mit den Medien Bekanntheit und Image Ihrer Firma positiv beeinflussen und den Erfolg Ihres Unternehmens steigern können. Sie werfen einen Blick hinter die Kulissen: wie Journalisten denken, auswählen und arbeiten - und wie Sie mit Ihren Botschaften in den Redaktionen ankommen. Sie bekommen Praxistipps, Anregungen und Beispiele, mit denen Ihre Pressearbeit professioneller und spürbar erfolgreicher wird. Und: Sie erarbeiten sich ein maßgeschneidertes Konzept für die individuelle Pressearbeit Ihrer Firma. Leiter des Workshops ist Christoph Beck, Pressesprecher des Helfrecht-Unternehmerzentrums, Bad Alexandersbad. Er ist Journalist und seit vielen Jahren erfolgreich in der Pressearbeit für verschiedene Unternehmen tätig. Auskünfte und Anmeldungen zum Workshop erteilt Kurt Schimek, Neumarkt, Heideweg 78, Tel. (09181) 41.595.

Aktuelles aus dem Rathaus

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Familienförderprogramm „ Junge Familie“ der Gemeinde

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ie Gemeinde Deining fördert ab 01.01.2003 junge Familien mit 2.000 EUR bei der Schaffung von Wohnraum und jedes Kind mit 300 EUR beim Besuch des Kindergartens. In der Klausurtagung im November des vergangenen Jahres wurde das Förderprogramm „Junge Familie“ vorberaten und bereits in der Dezembersitzung beschlossen. Gefördert werden sollte die Schaffung von neuem Wohnraum durch junge Familien mit Kindern und Kinder allgemein. Unsere jungen Mitbürger werden in der Zukunft eine wichtige Rolle beim Erhalt bzw. Ausbau von infrastrukturellen Maßnahmen spielen. Nicht nur dass Kinder eine Gemeinde beleben und somit eine junge und lebendige Gemeinde bedeuten. Langfristig ist auch die Wohnqualität in einer Gemeinde von der Entwicklung der Geburtenzahlen abhängig. So ist auf lange Sicht die Erhaltung von gemeindlichen Einrichtungen oft nur bei optima-

Sprechtage des Versorgungsamtes

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as Versorgungsamt Regensburg führt auch weiterhin Aussensprechtage durch. Die Sprechtage sind jeweils an jedem 3. Dienstag im Monat von 13.00 bis 15.30 Uhr im Gesundheitsamt, Dr.-Grundler-Str. 1. Während dieser Sprechzeiten ist das Beratungsteam auch tel. unter der Nr. 0175/724 76 55 zu erreichen. Das Amt in Regensburg erreichen Sie unter der Rufnummer 0941/78 09 00.

ler Auslastung möglich. Die Hautschule kann nur bei ausreichender Schülerzahl erhalten werden. Auch sind viele finanzielle Zuweisungen des Staates, wie die Einkommenssteuerbeteiligung an die Einwohnerzahlen gebunden. Eine Stagnation oder gar ein Rückgang der Einwohnerzahlen bedeutet damit für eine Gemeinde auch, dass notwendige Investitionen nicht getätigt werden können und somit Verbesserungen der Lebensqualität ausbleiben. Die Gemeinde Deining fördert deshalb ab 1. Januar 2003 (Einreichung des Bauantrages nach diesem Stichtag) den Wohnungsbau junger Familien einmalig mit 2.000 Euro. Voraussetzung dieser sicher stets willkommenen gemeindlichen Zuwendung ist die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum durch oder für eine Familie mit Kindern. Im einzelnen ist es egal, ob selbst ein Wohnhaus errichtet, von einem Bauträger ein neues Haus oder eine neue Wohnung erworben oder in einem bestehenden Haus eine zusätzliche Wohnung an- oder ausgebaut wird. Auch der Wiederbezug von seit mehr als zwei Jahren leerstehendem Wohnraum durch Kauf und Sanierung wird ebenso gefördert. Neben einem Antrag der Familie sind weitere Voraussetzungen, dass die Familie den Wohnraum selbst mit Hauptwohnsitz bewohnt und ein Kind der Familie das 14. Le-

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bensjahr noch nicht vollendet hat. Die Förderung erhalten auch alle Familien, deren Kinder erst in einem Zeitraum von 5 Jahren nach Einzug geboren werden. Neben dieser auf den Wohnungsbau bezogenen Förderung wird ausserdem ab dem Kindergartenjahr 2003/2004 eine allgemeine Familienförderung gewährt. Die Gemeinde übernimmt für jedes Kind von den für das 1. Jahr anfallenden Kindergartengebühren einen Pauschalbetrag von 300 Euro. Diese Förderung erfolgt automatisch aufgrund der Kindergartenanmeldung und muss nicht extra beantragt werden. Nähere Auskünfte über das Förderprogramm oder eine entsprechende Broschüre bzw. Antragsunterlagen erhalten Sie gerne jederzeit bei der Gemeindeverwaltung, Herrn Schmid, Tel. 09184/8300-20, oder Herrn Eichenseer, Tel. 09184/8300-19 oder auf unserer Homepage: www.gemeinde.deining.de unter dem Stichwort „Förderprogramm“. Unsere „Gemeinde mit Herz“ wird durch dieses Förderprogramm dem Slogan wieder ein weiteres mal mehr gerecht. Gemeinde Deining

Neue Kehrbezirke

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ubert Brüderlein, St. Andreasstr. 11, Parsberg, zuständig für die Ortsteile: Deining, Arzthofen, Graßahof, Großalfalterbach, Kleinalfalterbach, Leutenbach, Mittersthal, Oberbuchfeld, Rothenfels, Siegenhofen, Tauernfeld, Unterbuchfeld, Lengenbach. Alois Hüber, Oberer Sonnenberg 2, Mühlhausen, zuständig für die Ortsteile: Döllwang, Waltersberg, Deining-Bahnhof, Sternberg, Hacklsberg, Labermühle, Sippelmühle, Kreismühle, Bäckermühle, Waltershof

Schule Deining

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Ein Informationsabend in der Aula der Volksschule zu ADS

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er Elternbeirat der Volksschule Deining hatte zu einem Informationsabend über ADS – Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom – in die Aula der Volksschule geladen. Frau Dr. Elisabeth

delt werden, sagte sie und empfahl Kinderärzte und Medikamente. Konrektorin Theres Altmann schilderte die Probleme aus pädagogischer Sicht „ADS ist keine Zivilisationskrankheit“, sagte sie. Bereits seit dem Mit-

markt schon kurz vor dem Besuch einer Sonderschule stand. Erst nach dem Umzug nach Deining und einem verständnisvollen Lehrer (Herr Fritsch) sei eine erstaunliche Wandlung eingetreten. Jedoch könne er ohne Medika-

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Foto: v.l. Theres Altmann, Michael Palmer, Alexandra Köppel, Dr. Elisabeth Frömmer-Bombig

mente weder dem Unterricht folgen, noch Hausaufgaben machen. Lehrer Michael Palmer leitete anschließend die Diskussion, wo sich aus der voll besetzten Aula viele Eltern mit Fragen an die Fachkräfte und die betroffene Mutter wandten. Man merkte daran, dass ADS wirklich zu Hause und in der Schule ein Problem ist, auch wenn statistisch gesehen in jeder Klasse nur zwei bis drei Kinder darunter leiden. Medikamente sollten aber stets nach strenger ärztlicher Diagnose eingenommen werden. Wer Fragen zu diesem Problem hat, wende sich bitte an den jeweiligen Klasslehrer, oder Frau Altmann zu den Ingmar Nowak Sprechzeiten. Frömmer-Bombig aus Regensburg schilderte aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht die Probleme der betroffenen Kinder. „Die Schule verlangt von den Kindern sich zu konzentrieren und gleichzeitig offen zu sein für andere Einflüsse“, sagte sie. Hier hätten ADS-Kinder Probleme. Dazu käme der Mangel an Aufmerksamkeitskontrolle. „Wenn es nur Reden ist, geht’s noch“ sagte Dr. Frömmer-Bombig, „wenn es Aggressionen sind, ist es schlimm.“ So werden die Kinder zu Außenseitern, nirgends mehr eingeladen und empfänglicher für Drogen und Kriminalität. Ein solches Kind muss behan-

telalter ist ADS bekannt, schließlich habe Dr. Heinrich Hoffmann im „Struwelpeter“ Einzelheiten des Syndroms im „Zappelphillip“, „HansGuck-in-die-Luft“ und anderen Geschichten beschrieben. Eine betroffene Mutter, Alexandra Köppel, schilderte ihre Erfahrungen mit Sohn Marian, der in der ersten Klasse in Neu-

Großalfalterbach Fortsetzung Titelseite

ab 14 Uhr durch den Ort. Die Wagen und Fußgruppen stellen sich ab 13 Uhr in der Leutenbacher Straße auf, der Zug führt anschließend über die Hauptstraße, Unterbuchfelder, Schul- und Schlossstrasse und den Kirchenweg zur Sparkasse, wo dann vor dem hoffentlich zahlreich erschienenen Publikum und gutem Wetter das traditionelle Aussingen besonderer Vorkommnisse und Missetaten von Gemeindebürgern des vergangenen Jahres stattfindet. Musikalisch umrahmt und begleitet wird das Ganze von der Deininger Blaskapelle. Nach dem Umzug geht es in die Deininger Gastwirtschaften, wo das Prinzenpaar begleitet vom Elferrat und Obernarr Gerhard Fruth den Närrinnen und Narren seine Aufwartung macht. Bereits am Unsinnigen Donnerstag findet ab 13 Uhr ein Umzug des Prinzenpaares mit dem Elferrat durch Deining statt. Besucht werden hierbei die ortsansässigen Banken und Geschäfte, anschließend wird das Rathaus in Beschlag genommen und der Bürgermeister bis zum Aschermittwoch aus dem Amt „befördert“. Wer Lust und Liebe hat, kann gerne an diesem „Vorumzug“ teilnehmen. Wie uns der Präsident des Faschingsclubs mitteilte, sind für den Zug schon einige Anmeldungen eingegangen, es könnten aber ruhig noch einige mehr sein. Ein Treffen aller Vereine und Interessenten findet am 16. Februar um 20 Uhr beim Hahnenwirt statt, hier wird auch das neue Prinzenpaar in Amt und Würde gesetzt. Prinzessin Daniela I. heißt im bürgerlichen Leben Daniela Schmid, kommt aus Deining und arbeitet als Azubi zur Bankkauffrau. Prinz Matthias Graf aus Döllwang arbeitet bei der Deutschen Bahn in Rosenheim und steht in der Gunst der Damenwelt ziemlich weit oben. Matthias Seger

Kriegsgräber werden besucht

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er Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. führt im Jahr 2003 wieder folgende Kriegsgräberreisen durch: 13.04. nach Breslau, Krakau, Pulawy; 01.05. nach Gardasee, Verona; 29.05. nach Eifel, Ardennen; 17.06. in die Slowakei; 26.07. nach Süd- und Zentralfrankreich; 17.09. nach St. Petersburg, Baltikum; 02.10. nach Andilly-Verdun; 16.10. nach Budapest; 07.11. nach Berlin; 29.11. nach Krumau (Sudetenland). Informationen über die Reisen sind über den Bezirksverband Oberpfalz, Stobäusplatz 3 in 93047 Regensburg zu erfahren, (Tel. 0941/565770).

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Fußballverein schießt in Großalfalterbach

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lle Jahre wieder halten die Fußballer des SV Eintracht Waltersberg-Döllwang ein Preisschießen im Großalfalterbacher Schützenhaus ab. 27 Teilnehmer kämpften um Sachpreise die Schützenmeister Xaver Walter besorgte

und mit einer Einlage eines jeden Schützen bezahlt wurden. Für einen fairen Wettkampf hatten Daniel und Benjamin Braun die Standaufsicht übernommen. Bester Schütze war der Döllwanger Fußaller Burger Reinhold. Axel Nährig

Spickerturnier der „Rot-Weissen Freunde“

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ein zweites Spickerturnier veranstaltete der FC Bayern-Fanclub „RotWeisse Freunde“ Großalfalterbach am 11. Januar im Vereinslokal Schützenheim. Einen Wanderpokal, gestiftet vom Automatenaufsteller Fleischer, sowie 4 Pokale(gest. Fa. Bächmann, Braun Charly, Videothek Seubersdorf und Götz Anton) galt es für die zahlreichen Teilnehmer zu gewinnen. Nach zwei spannenden Vorrunden „High Score“ gab es, gesponsort von der Vereinswirtin, eine Brotzeit zur Stärkung für die Finals. Ab dem Achtelfinale wurde „301“ gespielt. Im Viertelfinale setzten sich dann Walter Michael gegen Freihart Oliver, Müller Markus gegen Hoidn Peter, Rackl Helmut gegen Endres Thomas sowie Walter Roland gegen Fischer Tatjana durch. Bei den darauffolgenden beiden sehr spannen-

den Halbfinals gewann Müller Markus gegen Walter Roland und Walter Michael gegen Rackl Helmut. So kam es zum Finale zwischen Müller Markus und Walter Michael, das Letzterer zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Den Trostpreis, ebenfalls einen Pokal,erhielt Bräutigam Rudolf. Nach der Siegerehrung bedankte sich 1.Vorstand Anders Manfred bei allen Mitspielern für ihre Teilnahme und wünschte noch ein paar gesellige Stunden.

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Die Verkehrswacht informiert durch Erwin Klinger:

Betrunkene Radler riskieren den Schein Eine längere Prouch ein betrunkener Radfahrer kann Straßenverkehr mit 1,68 Promille geführt. bezeit ist für Fahrseine Fahrerlaubnis verlieren, z.B. Ein Autofahrer, der mit 1,6 Promille erwischt anfänger möglich wenn er sich weigert, ein medizi- wird, muss in jedem Fall ein medizinisch-psy-

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nisch-psychologisches Gutachten (MPU) vorzulegen. So das Verwaltungsgericht (VG) Karlsruhe (Az.: 12 K 436/02). Ein Fahrradfahrer kam in eine Kontrolle. Die von ihm entnommene Blutprobe ergab einen Blutalkoholgehalt von 1,68 Promille. Er wurde wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr zu einer Geldstrafe verurteilt. Die zuständige Fahrerlaubnisbehörde forderte ihn zur Vorlage eines MPU auf. Der Radfahrer kam dem, trotz mehrfacher Aufforderung, nicht nach. Das VG lehnte den Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz mit dem Ziel, bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache vorläufig weiter Auto fahren zu dürfen, ab. Die Entziehung der Fahrerlaubnis sei rechtlich nicht zu beanstanden, so das Gericht. Die Behörde habe zu recht verlangt, ein MPU beizubringen. Denn er habe ein Fahrzeug im

chologisches Gutachten (MPU) beibringen, andernfalls kann ihm der Führerschein dauerhaft entzogen werden, so das VG Frankfurt (Az.: 15 G 2293/01 V). Ein Mann war bei einer Blutalkoholkontrolle mit 1,9 Promille aufgefallen. Er war daraufhin wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs strafrechtlich verurteilt worden. Zugleich entschied die Führerscheinbehörde, ihm mit sofortiger Wirkung die Fahrerlaubnis zu entziehen und forderte eine MPU. Der Autofahrer hielt die Entscheidung der Behörde für überzogen und klagte – ohne Erfolg.

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ie Regelung, wonach Fahranfänger wegen erheblicher Verkehrsverstöße zu einer Nachschulung verpflichtet werden können, mit der sich deren Probezeit verlängert, sind rechtlich nicht zu beanstanden. So ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz (Az.: 11244/ 01.OVG). Nachdem eine junge Führerscheininhaberin der Polizei aufgefallen war, als sie mit ihrem Fahrzeug 130 km/h statt der zugelassenen 100 km/h fuhr, wurde gegen sie eine Nachschulung angeordnet und ihre sogenannte Probezeit um weitere zwei Jahre verlängert. Dagegen wandte sich die junge Frau mit dem Argument, die Sanktion stünde in keinem Verhältnis zur Geringfügigkeit der bei ihr vorliegenden Übertretung. Dem wollte das OVG nicht folgen. Das Gericht stellte fest, dass jeder Fahranfänger sich in den ersten zwei

Vorsichtig Fahren auf Schnee und Eis

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ei Schnee und Eis müssen sich die Verkehrsteilnehmer in ihrer Fahrweise den widrigen Verhältnissen anpassen. Wer im Winter die zuständige Kommune wegen einer Amtspflichtverletzung verklagen will, geht in aller Regel leer aus, zeigte ein Urteil des Thüringer Oberlandesgerichts (Az.: 3 U 829/99). Ein Autofahrer war über einen – wie er behauptete – wegen des Schnees nicht sichtbaren Bordstein gefahren, auf dem angrenzenden Gleiskörper ins Schleudern geraten und gegen einen anderen Wagen geprallt. Mit seiner Klage machte er geltend, die Kommune habe versäumt, die Gefahrenstelle zu räumen. Das Gericht war anderer Ansicht und wies die Klage ab: Der erhöhte Gleiskörper wäre für den Autofahrer auch bei Schnee und Dunkelheit eindeutig erkennbar gewesen. Der Neuschnee habe die Bordsteinkante nicht überdeckt. Angesichts der winterlichen Witterungsverhältnisse beurteilten die Richter auch die vom Kläger an-

gegebenen 30 km/h als zu schnell. Der Unfall beruhe letztlich auf einem Fahrfehler des Klägers. Nicht nur im Winter gelte der Grundsatz: „Die Abwendung von Schäden ist in erster Linie Aufgabe des Verkehrsteilnehmers selbst.“

Jahren nach Führerscheinerwerb besonders bewähren müsse. Wer in dieser Zeit durch einen schweren Verkehrsverstoß auffalle, zeige damit, dass es an der nötigen Reife fehle. Die Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit um 30 km/h falle erheblich ins Gewicht, da nicht angepasste Geschwindigkeiten häufig Unfallursachen seien. Zwar würden Fahranfänger in ihrer Probezeit hier ungleich sonstigen Führerscheininhabern behandelt, aber nach der Unfallstatistik sind diese drei bis viermal so häufig an Verkehrsunfällen beteiligt wie ältere Fahrer.

Deining

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Folge 7: Die Arnulfinger in Bayern – der junge Carl (später Kaiser) wird fränkischer König.

Eine Chronik für uns Bayern geschrieben von Erwin Klinger

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ie bereits erwähnt, hat man den ersten Stammesherzog der Bajuwaren 589 n.Chr. wieder abgesetzt. Sein Bündnis mit den Langobarden wurde von seinen Stammesbrüdern nicht begrüßt, denn die Langobarden waren wie die Goten arianisch. Dieser Germanenstamm hatte wegen des mongolischen Drucks seine Heimstatt in Osteuropa in Richtung Norditalien verlassen und beendete damit 568 n.Chr. die germanische Völkerwanderung. Während ihrer Wanderung vom heutigen Ungarn bis zum neuen Siedlungsgebiet schlossen die Lan-

gobarden ein Bündnis mit den gotischen Gepiden und kamen dadurch zum Arianismus. Garibald wollte Frieden und sichere Grenzen, deshalb war es nicht weiter ver-

wunderlich, dass er seine Tochter Teodolinde dem Langobardenkönig zur Frau gab. Übrigens, regierte die Bayernprinzessin (aus fränkischem Geblüt) 37 Jahre als Königin der Langobarden in Trient. Sie führte ihre Untertanen zum rechten Glauben und legte den Grundstein für den Vatikanstaat. Die Angst der Franken um die Einheit zum Glauben war natürlich unbegründet, denn die Bajuwaren hatten durch ihre keltische Stammeszugehörigkeit auch Kenntnis vom Leben und Wirken des Keltenkönigs Artus. Dieser Artus – König der keltischen Briten – verhinderte aufgrund seiner Ausstrahlung und Glaubenstiefe nicht nur kriegerische Auseinandersetzungen, sondern er folgte auch dem Beispiel Jesu und versammelte zwölf Ritter zur Tafelrunde am königlichen Hof. Diese Tafelrunde war der Schar der Jünger Jesu nachempfunden und hatte sich zur Aufgabe gemacht, den heiligen Kral (Kelch des letzten Abendmals) zu finden, den der Legende nach Joseph von Arematia, nach vierzigjähriger römischer Haft, nach Britannien verbracht hatte. Die Kelten waren wegen ihrer Kultur zur besonderen Tiefe im Glauben befähigt. Ich denke, dass wir hier ein weiteres Indiz für unsere keltische Vergangenheit haben. Noch im gleichen Jahr wird Tassilo I. als

Nachfolger von Garibald eingesetzt. Tassilo war Arnulfinger wie sein Vorgänger. Anmerkung: Dieses adelige Geschlecht hatte seinen Nutzen aus dem beginnenden merowingischen Machtzerfall gezogen und übernahm schon während der Landnahme in Bayern die Hausmeierei im bereits geteilten Frankreich. Als Hausmeier von Austrasien war den Arnulfingern die Nachfolge auf dem bayerischen Herzogthron – trotz des garibaldischen Missgeschicks – gesichert. Tassilo gelingt mit Unterstützung von Teodolinde die Landnahme im heutigen Tirol. Das Etschtal wurde die Grenze zum Langobardenreich. Ab diesem Zeitpunkt waren zwei Volksstämme in Tirol ansässig. Die bajuwarischen Tiroler und die rätoromanischen Tiroler mit eigener Sprache. Diese rätoromanischen Tiroler haben ihren Ursprung und ihre latinische Sprache während der römischen Eroberung des Alpenraumes erhalten. Die bayerische Stammeszugehörigkeit der Südtiroler hat sich bis heute bewährt, so hat man noch vor hundert Jahren dort das Vaterunser auf Altbayerisch gebetet. Nachdem das alte Stammesgebiet wieder bajuwarisch war, gab Tassilo I. dem Land 630 n.Chr. sein erstes Gesetzbuch. Die mächtigen Arnulfinger haben es verstanden aus dem Land der Bajuwaren einen funkti-

Deining onierenden Staat zu machen. Mit Hilfe ihrer Verwandtschaft auf dem Langobardenthron haben sie für Handel und Wandel mit dem Süden gesorgt. Als Tassilo II. seinem Vater auf dem bajuwarischen Herzogthron gefolgt war, war bereits das goldene Zeitalter für das Bayernvolk angebrochen. Der Bayernherzog richtet 690 n.Chr. seinen Haupt- und Regierungssitz in Regensburg ein und regierte das Land als ein von der bayerischen Lebensart überzeugter Franke. Unter Herzog Odilo begann 738 n.Chr. – mit dem irisch-keltischen Missionar Bonifatius – auch in Bayern der Aufbau der Kirchenorganisation. So wird der Neffe von Bonifatius, Willibald, 745 n.Chr. zum ersten Bischof von Eichstätt geweiht. (Anmerkung d.Red.: Heute ist St. Willibald Schutzpatron der Diözese, auch unsere Kirche in Deining ist ihm geweiht.) Willibalds Geschwister, Walburga und Wunnibald, übernahmen den Missionsauftrag in Heidenheim am Hahnenkamm. Alle drei waren Kinder des angelsächsischen Königs Richard. Nur mit Hilfe seiner königlichen Schwester konnte der „Missionar der Deutschen“ seinen Auftrag in die Tat umsetzen. Bonifatius wird, wie uns allen bekannt, am 5. Juni 754 n.Chr. von

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Eine Hochzeit im Hause Foto-Lehmann

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as jung vermählte Paar Lehmann dürfte den Hochzeitstag wohl kaum vergessen. Am Silvesterabend wurden sie von Bürgermeister Alois Scherer im

großen Sitzungssaal des Rathauses Deining getraut. Kennen gelernt hatte die 20-jährige Fotografin Claudia Lehmann aus Deining den 25-jährigen System-Administrator Hannes Gerngroß aus Kleinberghausen bei Freystadt vor drei Jahren im „Neumarkter Nachtleben“. Gemeinsam bauen sie bereits an ihrem Zuhause in Kleinberghausen. Das Fotostudio in Deining bleibt unter dem alten Namen bestehen, dafür hat der Bräutigam den Namen der Braut angenommen. Wir wünschen dem jungen Paar, dass alle Träume in Erfüllung gehen. Ingmar Nowak

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den germanischen Friesen erschlagen. Auch der nächste Bayernherzog kam aus dem Geschlecht der Arnulfinger, die sich aber mittlerweile die Karolinger nannten. Tassilo III. wurde 763 n.Chr. mit zwölf Jahren Herzog in Bayern. Im zarten Alter musste er schon den Vasalleneid vor Pippin III. zu Augsburg leisten. Pippin, auch der jüngere genannt, wusste natürlich, dass der junge Tassilo den Sinn eines solchen Eides nicht versteht. Aber er musste dem Gesetz folge leisten und den Eid vor allen Fürsten

einfordern. Im übrigen war Pippin ein milder König. Im Gegensatz zu seinem Sohn Carl, der ihm am 9. Oktober 768 auf dem fränkischen Königsthron folgte. Carl (später Kaiser), verlangte in seiner Regierungserklärung nicht nur die Vasallentreue, sondern vor allem die Kriegsfolge von seinen Fürsten. So hat auch der junge Tassilo erfahren müssen, wie schnell sich doch alles ändern kann. In der nächsten Folge: Carl und die Karolinger in Bayern.

Deining

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Der Hausmeister der Schule Deining als Sachverständiger

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arl Kohn ist wohl der einzige Hausmeister im ganzen Landkreis Neumarkt, der als öffentlich bestellter Sachverständiger zur Wartung und Prüfung von Sportgeräten und Turnhallen ein Semi-

nar in Nürnberg besucht und eine Abschlussprüfung abgelegt hat. Bürgermeister Alois Scherer gratulierte zu dieser außergewöhnlichen Selbstinitiative und überreichte ein entsprechendes Zertifikat. Sein Wissen und Kön-

nen käme jetzt den ca. 400 Kindern der Schule zugute, sagte Scherer, denn Sicherheit und Fachwissen sei für die Gemeinde und die Schule wichtig. So habe sich sein Können schon durch den Bau von 8 Rollbrettern mit Stapelwagen bezahlt gemacht, wo sonst jedes einzelne ca. 60 Euro gekostet hätte. Auch Konrektor Karl Sippl gratulierte zu der abgelegten Prüfung im Sinne der Sicherheit für die Schule. Ingmar Nowak

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Schule erhält 3. Preis von der bayerischen Staatsregierung

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en 3. Preis unter den Hauptschulen beim bayerischen Schulinnovationspreis nahmen in München für die Volksschule Deining (v. links n. rechts) Schüler Matthias Sturm, Lehrer Michael Palmer, Bürgermeister Alois Scherer, die Elternbeiräte Sabine Molz und Nicole Donhauser sowie Konrektor Karl Sippl von Kultusministerin Monika Hohlmeier ent(Foto: Rolf Poss) gegen.

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Foto von Ministerin Hohlmeier und Vertretern der Volksschule Deining bei der i.s.i.-Preisverleihung am 20.1.2003 in München

Döllwang

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Ein jung gebliebener Vorstand feiert einen runden Geburtstag

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ie wollen wissen, wo Alban Bayer Vorstand ist? Fragen Sie lieber, wo er keiner ist, da wäre die Liste kürzer. Er hat sich um das Vereinsleben in Döllwang sehr verdient gemacht, wie Bürgermeister Scherer in seiner Laudatio betonte. Der Sportverein, der Kriegerverein, der Kulturverein wären ohne Alban Bayer nicht denkbar. Auch bei allen anderen Ortsvereinen, OGV, FFW ist er natürlich Mitglied. Geboren wurde er am 25. Januar 1943 in Döllwang. Nach dem Besuch der Volksschule am Ort machte er eine landwirtschaftliche Lehre und ein Praktikum auf drei verschiedenen Betrieben in Döllwang, Freising und Türkheim im Allgäu. Dann kam die Militärzeit. Danach heiratete er Maria Fiaker aus Thann, machte seinen Lkw-Führerschein und arbeitet heute noch als Fernfahrer. Drei Kinder wurden geboren, zwei Mädchen und ein Bub, inzwischen sind auch drei Enkerl da. Beim Hack in Döllwang wurde jedenfalls sein 60. Geburtstag ausgiebig gefeiert. Die Familie hatte sich mit Kindern und Enkeln eingefunden, auch viele Freunde und fast der ganze Gemeinderat mit Bürgermeister Scherer an der Spitze. Geschenke wollte Alban keine, dafür eine Geldspende für das Kinderheim Regenbogen in KulenVakuf, das

Nathalie Weixelbaum gespielt wurden. So war es ein geselliges und heiteres Geburtstagsfest, bis in den späten Abend. Ingmar Nowak

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Traditioneller Neujahrsempfang der Gemeinde im Pfarrsaal

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ichael Graml konnte als Pfarrgemeinderatsvorsitzender Vertreter der Kirche, Schule und Politik bei früher Morgenstunde – um 10 Uhr des 1. Januars – im Pfarrsaal begrüßen. Unter ihnen Landrat Albert Löhner, Pfarrer Wolfgang Jäger, Bürgermeister Alois Scherer und Rektor Heinz Lang. Er mahnte an, den Sonntag nicht zum Ausschlaftag zu machen, sondern ihn weiterhin durch Kirchenbesuch als Kommunikationstag zu nutzen. Die Stub’nmusi Nicole Sippl und Markus Moosburger spielte ein selbstverfasstes Begrüßungsstück und Bürgermeister Alois Scherer hielt seine Neujahrsansprache. Er betonte, dass dieser zum 27. male durchgeführte

Neujahrsempfang in Deining traditionsgemäß die Gelegenheit biete zurückzuschauen, dass aber der Ausblick ins Neue Jahr wichtiger sei. Er erinnerte an die Schreckensbilder der Flutkatastrophe, an die betroffenen Bauarbeiter der Kanalbaustelle in Waltersberg und dass in wenigen Wochen 16.500 Euro auf einem Sonderkonto für die

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Flutopfer in Delitzsch zusammenkamen. Aber auch daran, dass sich Jugendliche aus der Gemeinde Urlaub nahmen, um persönlich in den Krisengebieten zu helfen. „Selbstverständlich befinden wir uns in einer schweren Zeit“, sagte Scherer, „doch steht nicht der Untergang Deutschlands bevor.“ Jammern und Schuldzuweisungen wären keine Problemlösungen. Von der politischen Seite will man in Deining weiterhin positiv arbeiten und durch eine maß-

volle Investitionsoffensive Signale an Konsumenten und Investoren geben. Nur so könne die Konjunktur wiederbelebt und an alte Zeiten angeknüpft werden. Ein besonderer Stellenwert werde in Zukunft auf die junge Familie gelegt, ein eigenes Förderprogramm sei bei einer Klausurtagung des Gemeinderates erarbeitet worden. Auch für die Jugend werde durch die Errichtung eines Fun-Parks beim FC-Gelände ein Meilenstein gesetzt. Bei all den ehrenamtlich tätigen Händen in Deining sei er jedoch zuversichtlich, dass die Herausforderungen des Jahres 2003 gemeinsam bewältigt werden. Albert Löhner betonte, dass das Jahrhundert der Kommunen gekommen sei mit einer Stärkung des ländlichen Raumes. Zusammen mit Bürgermeistern und Kreisräten werde er alle in die Pflicht nehmen, um durch mehr Menschlichkeit Fortschritte zu erreichen. Rektor Heinz Lang überraschte alle Versammelten mit der Nachricht, dass die Hauptschule Deining bei einem bayernweiten Wettbewerb nach Mitteilung des Kultusministeriums in München unter die ersten drei Preisträger eines Innovationspreises „Innere Schulentwicklung“ gewertet wurde. Welche Stelle hätte das Ministerium noch nicht verraten. Es sei aber ein außergewöhnliches Ergebnis für eine Schule, die Ende März 2003 ihr dreißigjähriges Bestehen feiern könne. Traditionsgemäß verlas Dr. Erich Gruber viele gute Wünsche zum Neuen Jahr und Pfarrer Wolfgang Jäger zeigte sich erleichtert, da der Schuldenberg, der seit Jahrzehnten bestanden habe, endlich getilgt ist, was für die heutige Zeit eine Sensationsmeldung sei. Etwas Sorge mache ihm noch „BSE“ (Bischöfliche-Seelsorge-Einheiten), die aus Deining, Döllwang, Alfalterbach, Mühlhausen und Sulzbürg ein Dekanat entstehen lassen will. Hier gäbe es noch eine Menge Arbeit zu bewältigen. Zum Schluss stießen alle mit einem Glas Sekt auf die Zukunft an und den einzelnen Gesprächen konnte man anschließend entnehmen, dass diese gar nicht so mies ausIngmar Nowak schaut.

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Ein Spendenregen für das Haus Regenbogen in Kulen Vakuf

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ür den Verein „Schutzengel gesucht“, der das Kinderheim Regenbogen in Kulen Vakuf in Bosnien erhält, konnte Rosmarie Sippl in der Deininger Schule eine Fülle an Spenden entgegennehmen. Da war

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einmal der Elternbeirat mit Sabine Molz und Evelin Ferstl, die einen Scheck über 230 Euro überreichten. Es war die Hälfte der Einnahmen von „Der süße Laden“, einem Stand auf dem Deininger Weihnachtsmarkt. Die

Schüler der Klasse 2a hatten mit Eltern und Lehrer ebenfalls für den Weihnachtsmarkt gebastelt, der Reinerlös aus dem Verkauf in Höhe von 639,12 Euro wurde übergeben. Nach einer Entrümpelungsaktion, bei der die Schüler der größeren Klassen mithalfen, spendete die Gemeinde 50 Euro für ein Pizzaessen. Die Schüler verzichteten darauf und spendeten den Betrag den Kindern in

Bosnien. Die Lehrerin Irmengard Bauer hat für die 3. und 4. Klassen ein digitales englisches Lernprogramm entwickelt. Den Erlös aus dem Verkauf an die Eltern, zusammen mit Spendengeldern in Höhe von 300 Euro, konnte Rosmarie Sippl ebenfalls in Empfang nehmen, sodass insgesamt ein warmer Regen von 1.219,12 Euro dem Kinderheim überwiesen werden kann. Ingmar Nowak

Die Reservistenkameradschaft Deining mit neuem Vorstand

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ei der Jahreshauptversammlung der Reservistenkameraden Deining im Gasthaus Knör in Unterbuchfeld wurde eine Nachwahl durchgeführt, da der bisherige erste Vorsitzende Helmut Lechner nach zehnjähriger Tätigkeit aus privaten Gründen zurücktrat. Bereits im letzten Vierteljahr wurde er von Jakob Blomenhofer vertreten. Bürgermeister Alois Scherer hatte als Wahlleiter allerdings keine großen Schwierigkeiten, da man sich rasch einig war. Die Mehrheit der abgegebenen Stimmen entfielen auf Jakob Blomenhofer, der die Wahl annahm. Als Stellvertreter und zweiter Vorsitzender wurde Ralf Betz gewählt, dritter Vorsitzender bleibt Reinhard Kristen, Schriftführer Helmut Schmid und Kassier Martin Meier für die restlichen zwei Jahre bis zur turnusmäßigen Neuwahl. Ein Rückblick von Helmut Lechner über das abgelaufene Jahr 2002 zeigte, dass es wohl das erfolgreichste Jahr seit Bestehen der Reservistenkameraden war. Bei Kreis- und Bezirksmeisterschaften konnten erste Plätze mit einer Vielzahl an Pokalen gewonnen

werden, die keinen Platz mehr im Pokalschrank fanden. Hartes Training war Vorraussetzung für diese Erfolge. „Dabei sind“, so betonte Lechner, „aus Kameraden Freunde geworden.“ Er dankte den zur Zeit 40 Mitgliedern für diesen Einsatz und versprach auch weiterhin sein aktives Mitwirken bei allen Veranstaltungen. Bürgermeister Sche-

rer betonte vor allem die Mitwirkung und Organisation der Gelöbnisfeier der Bundeswehr, die Durchführung der Bezirksmeisterschaften mit dem Heeresmusikkorps aus Landshut, sowie weitere Großveranstaltungen als herausragende und ungewöhnliche Leistungen des Vereins. Dann Fortsetzung nächste Seite

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wurde an Alois Stigler die Treuenadel für 10jährige Mitgliedschaft überreicht, Alois Harfolk erhielt die bronzene und Martin Meier die silberne Ehrennadel des VdK. In seiner Antrittsrede bedankte sich Jakob Blomenhofer für die Aufbauarbeit, die Helmut Lechner in zehn Jahren geleistet hat. Allein in 2002 habe sich der Verein bei 114 Veranstaltungen mit insgesamt 800 Teilnehmern beteiligt. „Mein höchstes Ziel wird sein“, so betonte er, „vor allem junge Mitglieder zu werben, damit der Verein erhalten bleibt.“ Ingmar Nowak

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Geld für „Mutter-Kind-Gruppe“ von der Krippenausstellung

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ie CSU-Ortsverbände der Gemeinde Deining organisierten unter Vorsitz von Helmut Christa wiederum eine Krippenausstellung parallel zum Weihnachtsmarkt. Im Pfarrheim waren 43 Krippen aus aller Herren Länder ausgestellt, die ohne Eintritt zu bewundern waren. Besucher konnten eine kleine Spende für einen gemeinnützigen Zweck abgeben. In diesem Jahr beschlossen die Organisatoren, den Erlös der Mutter-Kind-Gruppe in Deining zu übergeben. Der Betrag von 250 Euro kommt gerade recht, da der Gruppenraum im Pfarrheim mit neuen Möbeln ausgestattet werden soll. So freuten sich die beiden Organisatorinnen Michaela Betz und Gisela Luger über die großzügige Spende, die von Bürgermeister Alois Scherer, Hans Schrafl und Helmut Christa übergeben wurde. Die Krippenausstellung ist übrigens auch weiterhin zu sehen, im Internet unter www.vereine.deining. de/csud können alle ausgestellten Exponate bewundert werden. Ingmar Nowak

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Kriegserlebnisse von J. Knörzer - notiert von Erwin Klinger

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s gibt Menschen unter uns in Deining, deren Schicksal es war, in den Krieg zu müssen und dort ums Überleben zu kämpfen. Wir hören oder lesen heute noch vom Krieg, aber vorstellen können wir uns das nicht mehr. Es ist eben alles schon so lange her, als Frontberichte, Gefallenenlisten und Fliegeran-

gemäß Abschnitt IV seines Soldbuches bei Kriegsbeginn in dem rückwärtigen Operationsgebiet eingesetzt. Jedoch vom 10. Mai bis Ende Juni 1940 nahm er mit seinem Verband am Durchbruch zum Ärmelkanal teil. Für die jungen Soldaten vom Infanterieregiment 119 begann mit dem Kampfeinsatz ein ständiges Leben mit dem

griffe zum Alltag gehörten. Als mir Josef Knörzer erzählte, dass er noch im Besitz seines alten Soldbuches sei, habe ich ihn gebeten, mir dieses für einige Zeit zu überlassen. In einem Soldbuch ist der gesamte Werdegang vom Beginn der Dienstpflicht bis zur Entlassung festgehalten. Alte Bundeswehrveteranen werden sich noch an den Wehrpass erinnern – ein ähnliches Dokument. Unseren Kriegsveteran Josef Knörzer, der schon 1936 dienstpflichtig wurde, führte sein Weg zunächst nach Stuttgart, und zwar zum Infanterieregiment 119. In seinem Soldbuch ist der 17. November 1938 dafür eingetragen. Außerdem das ärztliche Urteil über seine Tauglichkeit: „Tauglich für die Infanterie“, heißt es dort. Diese Bewertung über die körperliche Leistungsfähigkeit war für den Dienstpflichtigen der Beginn einer harten Zeit. Denn die Infanterie als Träger des Kampfes, stellte hohe Anforderungen an die physische Belastbarkeit der jungen Männer. Vor allen anderen Körperschaften des Reiches hatte die Wehrmacht bereits 1938 mit den Kriegsvorbereitungen begonnen. In dieses gewaltige „Unternehmen“ wurde unser Mitbürger eingebunden. Wenn man bedenkt, welch wunderbares Leben heute 20jährige führen können, wenn sie es nur wollen. Jene 20jährigen aber, die 1938 am Vorabend des Krieges bei der Infanterie dienen mussten, hätten mit all den Problemen, welche heute Gleichaltrige zu haben glauben, gerne getauscht. Mit Beginn des Krieges am 1.September 1939 in Polen ging für die meisten der damaligen Soldaten das friedliche Leben in den Standorten zu Ende. Knörzer wurde

Tod: Die halbe Nacht frieren, dann vor Erschöpfung unter der dünnen Wehrmachtsdecke endlich einschlafen. Frühstück (wenn überhaupt) mit Malzkaffee aus der Feldküche, dazu ein Stück Kommisbrot und etwas Margarine. Dabei Gedanken an

die Heimat – Gedanken darüber, ob man den nächsten Tag, den nächsten Waffengang überleben wird. Oder was wird der Wehrmachtsbericht vermelden, wenn nach dem Gefecht die gefallenen Kameraden beerdigt sind? Vielleicht „im Westen nichts Neues!“ All dies war der ständige Begleiter jener jungen Grenadiere aus Süddeutschland. Mit dem Ende des Westfeldzuges kehrte wieder etwas Ruhe en, auch für Josef Knörzer. Aber schon bald begannen die Vorbereitungen für den Feldzug nach Osten. So kam es, dass sein Regiment im Juni 1941 an der russischen Grenze Bereitstellung bezog. Als am 29. Juni 1941 die Kämpfe an der „Stalinlinie“ begannen, befand er sich mit seiner Einheit bis zum 5. Februar 1942 im ständigen Kampfeinsatz. Diesen 5. Februar 1942 wird er sein Leben lang nicht mehr vergessen, denn an diesem Tage wurde er von einem Infanteriegeschoss ins Rückenmark getroffen. Wenn es stimmt, dass nur jede millionste Kugel in den beiden Weltkriegen getroffen hat (Wehrmachtsarchiv), so muss er einer von den „Getroffenen“ sein.

St. Hubertus-Schützen im neuen Outfit

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ie 1954 gegründeten St.-HubertusSchützen aus Deining sind ein sehr erfolgreicher Verein, da im vergangenen Jahr zwei Mannschaften aufsteigen und die erste Mannschaft die Klasse halten konnte. Jetzt präsentieren sich die Mitglieder in einheitlichem Outfit. Nachdem die erste und zweite Mannschaft bereits im Frühjahr

2002 mit neuen Trainingsanzügen, gesponsert vom Autohaus Ott, ausgestattet wurde, konnte die dritte und vierte Mannschaft jetzt, gesponsert vom Busunternehmen Sippl, neue Anzüge dankbar entgegennehmen. Für die fünfte Mannschaft sucht der Verein noch einen Geldgeber, dann wären die Schützen alle einheitlich gekleidet.

Deining

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Der Schneindner Lenz, Alois Kölbl und Johann Lang in Aktion

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it gewaltiger Stimme war er wieder in Aktion bei der Christbaumversteigerung des OGV in Döllwang: „Was wird geboten für die herrliche Woar?“ Wenn es zu laut wurde unter den Teilnehmern, griff er in bewährter Weise zu seinem „Pfeiferl“ und ein lauter Triller schaffte augenblicklich wieder Ruhe. So steigerte der

der die vielen Versteigerungsgegenstände für die Dorfvereine an den Mann brachte. In alter Routine hatte der ehemalige Feuerwehrkommandant in zweieinhalb

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Schneindner Lenz fast vier Stunden lang, bis auch die letzte Wundertüte ihren Abnehmer gefunden hatte. Dann wurde noch die Spitz und der Stamm versteigert, wobei viele einheimische Firmen und Vereine zum Teil in Auftrag steigern ließen. Jedenfalls war die Reindl Wally als erster Vorstand vom OGV zum Schluss, als der Xaver Braun (so heißt er eigentlich) müde und heiser auf einen Stuhl sank, sehr zufrieden mit dem Ergebnis und meinte, dass nunmehr alle Schulden getilgt und noch ein Batzen in der Kasse verblieben sei. Auch die Gäste waren zufrieden mit ihren Schnäppchen, von denen wir vielleicht einige im nächsten Jahr wiedersehen. ** Im Gasthaus Knör in Unterbuchfeld war es bei der Christbaumversteigerung der Reservistenkameradschaft der Alois Kölbl, der es verstand, mit vielen gespendeten Sachen die Kasse des Vereins aufzufüllen. Zum Teil wurde er dabei von Peter Schmid unterstützt, damit er etwas verschnaufen konnte. Hannes Geitner und Helmut Lechner waren jedenfalls mit dem Endergebnis sehr zufrieden und auch die Gäste gingen mit prall gefüllten Taschen nach Hause. ** Im Schützenhaus Großalfalterbach war es Johann Lang,

Stunden „Astler“, Wundertüten, Spitz und Stamm versteigert. Zudem wurden viele Wein- und Sektflaschen, sowie kleinere Gegenstände von den Vereinen verlost. Schade war nur, dass viele Gewerbetreibende an diesen Abend nicht kommen konnten und für sie eine Vertretung mitsteigerte. So hatten sie eine unterhaltsame Auktion im Schützenhaus versäumt. Doch die Dorfvereine bedanken sich herzlich für die vielen Spenden und der regen Beteiligung an der VerIngmar Nowak steigerung.

Arzthofen

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Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins in Arzthofen

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m Gasthaus Mittermeier in Arzthofen hielt der SPD-Ortsverein Deining am Sonntag, den 26. Januar, seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Erster Vorstand Axel Nährig konnte dazu 15 von derzeit 29 Mitgliedern begrüßen. Zu Beginn wurde in einer Schweigeminute des verstorbenen Mitglieds Josef Braun aus Döllwang gedacht. Es folgte der Bericht des Schriftführers Thomas Burger und der Kassenbericht von Gaby Feierler-Egner. Im Jahresrückblick von Axel Nährig stand die Bundestags- und Kommunalwahl im Vordergrund, bei der die Deininger SPD überdurchschnittlich gut abgeschnitten habe. Es sei gelungen, in den neuen Gemeinderat vier Kandidaten unterzubringen,

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Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Deining, v.l.n.r. Axel Nährig Großalfalterbach , Josef Weidinger Pirkach, Matthias Seger Deining , Richard Beisig Waltersberg.

während es vorher nur immer ein Einzelkämpfer war. Dies sei vor allem dem jungen Team des Ortsvereins zu danken, das

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Als Beispiel nannte Nährig den Deininger Weihnachtsmarkt, die Lebkuchenaktion im Altenheim, die Herausgabe des Deininger

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Anzeiger und die Beteiligung an Kirchweih- und Sportveranstaltungen im vergangenen Jahr. Die rege Beteiligung der Bevölkerung an den 17 Wahlinfo-Abenden in der Gemeinde habe schon gezeigt, dass die Einwohner wissen wollten, wie sich diese Junge SPD entwickelt hat und welche Ziele genannt werden. Für die Kommune sagte er weiterhin rege Unterstützung bei der Lösung aller Probleme zu, besonders die Pläne zur Kanalisation der restlichen Orte bis zum Jahre 2005 fände die volle Unterstützung des SPDOrtsvereins. Die Renovierung unsere Schu-

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Erstmals fand ein Silvesterumtrunk in Waltersberg statt

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ie Jahresschlussandacht in der barocken Leonhardikirche in Waltersberg hielt Pater Reiner Nagel. Er predigte zum Thema „Alles hat seine Zeit“.

Anschließend fand zum ersten mal vor der Kirche ein Silvesterumtrunk statt,

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zu dem der Gartenbauverein mit heißem „Gärtnerpunsch“ und warmen Würstchen geladen hatte. Die Idee, nach der Messe und zum Jahresschluss noch einmal ein Schwätzchen zu halten, fanden die Besucher ganz prima. Leider spielte das

Wetter nicht ganz so mit, aber unter einem Vorzelt und in der Garage konnte man Regen und Kälte trotzen. Vielleicht wird der Umtrunk in den nächsten Jahren schon zur Ingmar Nowak Tradition gehören.

Johann Lang bedankt sich für Abschied

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ls Dankeschön für seine Abschiedsfeier vom Großalfalterbacher Feuerwehrkommandanten Johann Lang, wir berichteten in der Ausgabe 37 im Anzeiger, hatte er die Vorstandschaft und Verantwortlichen in der Feuer-

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0 Jahre ach du Schreck die Jugend und der Lack sind weg. Knochen knacken Muskel drücken manchmal hast du es mit dem Rücken. Hattest Höhen und Tiefen warst stets da wenn wir dich riefen. Denn das Eine sollst du wissen, bleib uns treu sonst sind wir aufgeschmissen. Wir wünschen dir von Herzen viel Glück, denn du bist und bleibst das beste Stück. Deine Kumpel vom FC Bayern Fan Club Rot-Weiße-Freunde Großalfalterbach Tom, Rudi, Olli, Helmut und Stefan

wehr zu einem Essen nach Pirkach eingeladen. Johann Lang war insgesamt 31 Jahre Chef der Freiwilligen Feuerwehr in Großalfalterbach und ist als dienstältester Kommandant auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Axel Nährig

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Vierschanzen-Tournee: Deining grüßte die „Deutschen Adler“

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uch heuer organisierte Eva Jahreiß wieder eine Tagesfahrt zur Vierschanzen-Tournee. Ziel war diesmal an Hl. Drei König die neue Bergisel-Schanze in Innsbruck. Im voll besetzten Bus erreichten die 50 Teilnehmer im Regen frühzeitig die Olympiaschanze und konn-

heuer die deutschen Topspringer nicht ganz so erfolgreich waren wie im vergangenem Jahr, so war an der Schanze trotzdem eine prächtige und stets faire Stimmung. Gute Leistungen der Athleten, gleich welcher Nation, wurden von allen Zuschauern mit Beifall honoriert. Großzügig wurden die Gäste mit verschiedenen Werbeartikeln versorgt. Das ausgerollte Schriftenbanner „Deining grüßt die Deutschen Adler“ wurde für alle 22 000 Zuschauer an die

ten sich somit die besten Plätze auf ihrer Tribüne sichern. Mit dem Einlass ins Stadion hörten die Niederschläge glücklicherweise auf und die Sonne kam durch die Wolken hervor. Nach ungeduldigem Warten begann dann mittags der Trainingsdurchgang und anschließend der KO- und der Finaldurchgang. Wenn auch

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riesige Anzeigentafel übertragen. Nach der Siegerehrung war noch genügend Zeit für Apres-Ski in den verschiedensten Kneipen und Gaststätten von Innsbruck. Pünktlich zum festgesetzten Zeitpunkt waren dann alle Mitfahrer wieder zur Rückfahrt erschienen !!! - nicht unbedingt üblich für Deininger Ausflugsgesellschaften. In den ersten Morgenstunden waren die Ausflügler dann wieder zu hause im verschneiten Deining angekommen.

Da Schöberl Hans und die Technik „Du Emma, i glaab da Sepp is narrisch worn!“, sagt da Hans zu seiner Frau. Aber weil de grad Erdbirn schält, hört‘s blos halb hin und sagt: „ Aba geh!?“ „Doch glab mas“, schwört da Hans. „I ruaf an Sepp o, da sagt der so komische Sachan und i red mit eam, aber der Aff redet dauernd weiter und heart net hi, wenn i was sag. Dann kummt der Hanswurscht no mit an Pfeifal daher. Wenn der koan Vogel hat, dann geh i freiwillig ins Irrenhaus„ ,sagt der Hans zu seiner Frau, die mitterweil mit den Erdbirn fertig is. Jetzt wird sie aber doch neugierig und wie ihr Mann so weitermosert, kommt ihr, was da abgelaufen ist. „Du bist scho a scheens Rindviech“, sagt`s zum Mo. Du redest mit einem Anrufbeantworter und merkst es nicht. A solches Kastl hat doch die Christa auch und sie is damit so zufrieden. Es könnt ja was mit den Kinder in da Schule sein, oder im Kindergarten ist eine Änderung, oder wenn der Erich Überstunden machen muss, da bewährt sich so ein Anrufbeantworter. Wenn die Christa gerade beim Einkaufen ist und es ruft inzwischen wer an, dann sagt ihr des Kastl was los war und sie kennt sich aus. So, und jetzt rufst an Sepp noch mal an und sagst,

dass Du morgen zur Kirwa mitfahren möchtest. Da Hans zieht gar nicht und wäre so froh, wenn die Emma ihm diese Aufgabe abnehmen würde, aber die hat überhaupt keine Lust. In Gott‘s Namen, denkt sich der Hans und geht ans Telefon und schon steigt sein Blutdruck auf 180. Wieder hört er das Geschmarre vom Band und jetzt bekommt der Hans eine Wut und schreit ins Telefon hinein. „Ja du gschißns Kastl, du konnst mir an Buckel oba rutschn du Plastikdepp du hundsheitana, moanst i red mit so an japanischn Ärgernis wias du oans bist ha?. Wennst a Hirn hättast, dann kannst da des jetzt merka, dass da Hans, des bin nämli i, mit‘n Sepp, des is der, von dem du dei Stimm host, morgen auf die Kirwa geh mächt und ob er mi mitnehma kannt, aba mit so an Glump, wia du oans bist, gib i mi gar net ab, host ghört du Graffe du!“ und legt den Hörer auf. Schade, dass keiner ein Bild vom Hans gemacht hat, wie nach kurzer Zeit das Telefon läutete und der Sepp zum Hans gesagt hat: „ Freili konnst morgen mitfahrn, aber desweng muaßt doch net so grob mit mein Anrufbeantworter umgeh, i glab, der is dir echt beleidigt“ Da Möhbauer vo Groß

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Sie sehen demnächst in unserem Theater: Der Preisboxer

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on der Theatergruppe WaltersbergDöllwang wird am 29./30. März, 5./ 6. April, jeweils um 20 Uhr, im Pfarrsaal zu Deining, das zwerchfellerschütternde Lustspiel „Der Preisboxer“ aufgeführt. Die Ansage übernimmt in gekonnter Weise Bürgermeister Alois Scherer, Regie führt Simon Stefan, genannt Caramba. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Aktion „Schutzengel gesucht“ zugute. Die Handlung: Die gesundheitsfanatischen Frauen im Dorf zwingen ihre Männer, sich gesund zu ernähren und Sport zu treiben. Pferdehändler Weixelbaum erfährt von einem Boxer gleichen Namens, also gibt er sich bauernschlau für diesen aus. Natürlich muss er jetzt mit seinem Freund und Trainer Otto oft nach München fahren zum Training und zu diversen Kämpfen. In München aber machen sich die zwei ein schönes Leben und lernen dabei natürlich Die Mitwirkenden: Pferdehändler Weixelbaum .... Stefan Simon Lena, seine Frau ..................... Margarete Meier Gustl, sein Sohn ..................... Michael Kerschensteiner Liesel, seine Tochter .............. Birgit Aurbach Otto, sein Teilhaber ................ Horst Weixelbaum Kasimir, Bäckermeister.......... Manfred Meyer Urschl, seine Frau .................. Elfriede Kerschensteiner Ninetta, eine Tänzerin ............ Petra Christoph Gustav W., Preisboxer ........... Richard Beisig Burgl, Hausmädchen .............. Gabi Götz

die holde Weiblichkeit kennen. Alles läuft prima. Doch eines Tages soll im Ort ein Kampf von dem echten Boxer Weixelbaum stattfinden und zu allem Unglück taucht auch noch eine italienische Tänzerin als Weixelbaums Freundin auf, das Chaos ist perfekt. Wie immer erwartet uns ein Abend mit spritzigem

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Sport

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Thomas Stadler als Sponsor für die Jugend des FC Deining

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m 28. Dezember kam der Weihnachtsmann in Gestalt von Thomas Stadler auch zum FC Deining. Die E-, F- und D-Jugend erhielten neue Trainingsanzüge, gesponsert vom DKV. „Die Großen kriegen eher einen Sponsor“, sagte Thomas Stadler, „ich hab’ mir halt gedacht, tu mal was für die Kleinsten.“ Ludwig Kaunz bedankte sich recht herzlich im Namen des FC und Jugendbetreuer Xaver Meier hat die große Bitte an alle Mütter der Kids, dass am 11. bis 13. Juli, wenn der FC sein 50-jähriges Bestehen feiert, alle Anzüge noch in Topzustand sind. Auch die A-, B- und C-Jugend erhielt neue Dresses, allerdings wurden die vom FC durch verschiedene Veranstaltungen und den

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Förderverein finanziert. Von der A-Jugend musste jeder noch 20 Euro drauflegen, für den Rest von ca. 500 Euro sucht Xaver Meier noch einen großzügigen Spender. Die Mannschaften im einzelnen: F-Jugend: Trainer Siegfried Lukas, Betreuer Dirk Weidig. E-Jugend: Trainer Sebastian Fortsetzung nächste Seite

F-Jugend

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Sport Fersch, Betreuer Manfred Braun. D-Jugend: Trainer Manfred Kölbl, Betreuer wird dringend gesucht.

C-Jugend: Trainer Benjamin Wienziers, Betreuer Stefan Meier. B-Jugend Trainer Josef Gottschalk, Betreuer Johann Fink. A-Jugend:

A-Jugend

Seite 30 Trainer Roland Wischnewski, Betreuer Xaver Meier und Sebastian Fersch. Ingmar Nowak

C-Jugend

Jugendfußballer-Treffen nach 30 Jahren beim Hack-Sippl

A

m Samstag, den 1. Februar, freute sich Hans Mayer aus Waltersberg beim Hack in Döllwang so viele ehemalige Fußballer mit ihren Frauen begrüßen zu können. Nach einer Messe in St. Alban hatte man sich hier zu einem gemütlichen Treffen zusammengefunden. Natürlich wurden alte Erinnerungen aufgefrischt und den damals verantwortlichen ein herzliches

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„Vergelt’s Gott“ gesagt. Besonders an „Wani“ (Alban Bayer) und seine Frau, weil er der „Mann für alle Fälle“ war: Platzwart, Trainer, Organisator und oft auch zum Leidwesen der Mannschaft, Heimschiedsrichter. Maria kümmerte sich mit Pausentee, Trikotwaschen und den Duschraum im eigenen Keller putzen, um die Mannschaft. Als Dankeschön ein großer Blumenstrauß. Heribert Pöppl als Schriftführer verlas das Protokoll des ersten Spieles, dass am 17. September 1972 mit 4:0 in Mühlhausen verloren ging. Als auch das zweite Spiel in Burggriesbach mit 7:0 endete, dachten alle, die fangen so an, wie die alten aufgehört haben. Aber im folgenden Jahr wurde die Jugendmannschaft unter Spielführer Alban Bayer souverän

Meister mit 31:3 Punkten und 85:13 Toren. Zum Dank überreichte Hans eine Münze von der letzten Fußballweltmeisterschaft und einen Fußball mit den Unterschriften aller Anwesenden. Dank ging auch an die Fahrer, die damals Sprit und Freizeit opferten, an die Schiedsrichter und den ganzen damaligen Vorstand. Die beiden Kinder Matthias Sippl und Nathalie Weixelbaum führten einen Sketch zum beliebten Thema „Bayer und Preiß im Wirtshaus“ auf. Dann wurde noch ein Flugschein für einen Rundflug verlost, ihn erhielt Anton Götz, wobei der Erlös der Versteigerung an den heutigen Schülerleiter weitergeleitet wurde. Mit vielen Gesprächen und Erinnerungen klang der Abend aus. Ingmar Nowak

Deining

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Von Erhard Reindl, Döllwang

Leben - und leben lassen in unseren heimischen Gewässern 16.) Die Elritze (Lateinisch Phoxinus)

Pfänden der viel zu kurzen Gummistiefel beantwortet wurde. „Die könnt ihr euch ja wieder bei der Polizei abholen“. Der Sam und ich waren barfüßig und mit kurzen Unterhosen durch Dornen und Gestrüpp auf der

aus das Ufer erreichten, zeigten uns an, dass erfrierende Menschen sich dringend in wärmere Gefilde begeben sollten. Somit steuerte der Wülle seiner wohl nicht mehr zu vermeidenden Niederlage entgegen. Nach mehrmaligem Vernei-

Flucht Richtung Waldrand. In unseren Händen die Beute, ein Blecheimer halb voll mit Wasser. Inhalt: 6 Forellen, etliche Elritzen und 4 Löcher, alles in unterschiedlichen Größen. Am Ziel angekommen steckten wir erst mal unsere Finger in die viel zu großen Löcher und beobachteten gerade wie der Rächerten Wülle mit Unterhemd und einer langen Unterhosen bekleidet über die Wiese zu unserem Karpfenweiher flüchtete, Zwei der vorausfischenden Schwarzfischer- sich eine Blechwanne (unser Freizeitboot) Jungprofis spürten über ihren Köpfen die schnappte und sich in der Mitte des Weihers Macht die sie ergriff. Geistesgegenwärtig, wie verschanzte. Der Bäckermüller in aller Ruhe einer von ihnen war, meinte er sofort „Mia, a hinterher. Er meinte nur zu ihm, wenn er an mia dain ja blous Schiffala schwimma loun“. Land käme und ihm eingestehen würde das er Was sofort mit ein paar Watschen und dem auch dabei war, könnte er sich ein paar Watschen einsparen. Da Wülle meinte nur, Natursteinhandel „Nie und nimma, i kenn di scho, nachher haust ma doch a boa www.natursteinhandel-mauritz.de owa.“ Wir beobachDie Adresse für Granit und Marmor. teten das Schauspiel Für innen und außen, geschliffen, diamantgesägt oder geflammt gerade mal 5 Minuten, da mussten wir unsere Fische schlachten, da das Wasser im Eimer zu Ende war und von den anderen Kameraden noch keine Spur. Die vielen kleinen Engelbert Mauritz · Niederhofen 14 · 92367 Pilsach Wellen, die vom bleTel.: 09186-902892 · Fax 902897 · Handy 0171-3143996 chernen Bootsrand

nen und mit den darauf folgenden Watschen wurde der Wülle doch zu einem „Ja“ überredet.

Wenn man in den letzten Tagen und Wochen so in unsere Fließgewässer schaut, da kann einem schon mal das Grauen kommen. Braune Brühe wohin man schaut. Unsere Felder werden regelrecht weggespült. Wär’s ein Wunder, denn es sind nicht nur die Feldraine verschwunden. Mittlerweile ackert man auch die Feldwege kaputt und teilweise bis zur Teerdecke. Sicherlich haben wir kein typisches Fremdenverkehrsgebiet, aber unsere Seelen brauchen doch auch noch eine kleine Heimat. Ich durfte es noch erleben. Damals beim Schwarzfischen im Fischbachl zwischen Roßthal und Bäckermühle. Heute findet man keinen einzigen Fisch geschweige denn eine Bachforelle oder vielleicht mal Elritzen. Fünf unerschrockene Burschen aus Waltersberg, barfuss im Frühjahr bis zu den Oberschenkeln im eisigen Wasser. Lupo musste Schmiere stehen und er war mit seinen sieben Sinnen mehr bei uns im Wasser, als am Umfeld beobachten. Und so kam es wie es kommen musste. Eine sehr bekannte mächtige Stimme, wie aus dem Nichts „Was machts denn eng dou?“

Mauritz

Doch nun zur Elritze: Kennzeichen: Langgestreckter, fast drehrunder Körper, Schwanzstiel seitlich abgeflacht. Vom Rücken bis unter die Seitenmitte dunkle Querbinden. Goldglänzender Längsstreifen. Körperunterseite hell. Kleine Schuppen. Mittellänge 7- 10cm. Selten bis 14 cm lang. Die Weibchen werden etwas größer als die Männchen. Die Elritze, ein kleiner, lebhafter Schwarmfisch, bevorzugt klare, sauerstoffreiche Fließgewässer mit Kiesgrund, in denen sie sich meist nahe der Wasseroberfläche aufhält. Als eine der anpassungsfähigsten Fischarten ist sie jedoch sehr weit verbreitet. Besonders häufig ist sie in der Forellenregion der Gewässer wobei sie sich gerne den Schwärmen der Jungforellen anschließt. Ihre Nahrung bilden kleine Bodentiere und Luftinsekten. Laichzeit: April- Juli. Beide Geschlechter dann mit rötlicher Unterseite und einem hellen Fleck auf jedem Kiemendeckel. Die Laichreifen Tiere schließen sich zu größeren Schwärmen zusammen und wandern stromaufwärts. Das Ablaichen erfolgt an seichten, kiesigen Stellen im strömenden Wasser. Eizahl: 200-1000 je nach Weibchengröße. Die portionsweise abgelegten Eier haften an Steinen, seltener an Pflanzen. Brutdauer: 5-10 Tage. Während der ersten Tage verbergen sich die Larven zwischen den Steinen des Laichplatzes und ernähren sich von den Vorräten ihres Dottersackes. Die Elritze wächst sehr langsam. Wirtschaftlich nur von lokaler Bedeutung. Vorzüglicher Köderfisch.

Deining

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Die Sternsinger aus Deining kamen in neuen Gewändern

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m Pfarrbezirk wurden etwa 65 Sternsinger in die einzelnen Orte gesandt. Aus der Pfarrei Deining kamen 48, aus Großalfalterbach zehn und aus Döllwang fünf. Während der Gottesdienste wurden durch Pfarrer Wolfgang Jäger und Kaplan Norbert Kokott die Kreiden und der Weihrauch geweiht. Dann wurden die Sternsinger in ihren bunten Gewän-

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dern gesegnet. Sie sollten die Freude Christi in die Häuser der Gemeinde tragen und die Herzen und Hände der Menschen öffnen, dass sie durch ihre Spende mithelfen, das Licht des Glaubens in alle Welt zu tragen. Dann folgte der Auszug und der Gang zu den Häusern in Gruppen. Dort sangen sie „Wir kommen daher aus dem Morgenland“ und stellten sich vor. An die Türen schrieben sie „20 C + M + B

03“. Dafür erhielten die „Könige“ eine Spende für Kinder in Poona und Chile. Zwei Tage waren sie unterwegs, besonders an Dreikönig. Die Deininger vier Gruppen waren in 16 neue Gewänder gekleidet, gefertigt waren sie von Roswitha Blomenhofer, Elfriede Kirsch, Bernadette Kirsch und Maria Leitl. Die Sternsinger waren gekleidet in grün, rot, blau und braun (Mohr). G. Meier, OL

Weihnachtsfeier vom Kirchenchor beim Hack in Döllwang

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ur alljährlichen Chorweihnachtsfeier traf sich der Deininger Kirchenchor im Gasthaus Hack-Sippel in Döllwang. Wie es im Chor schon so üblich ist, wurden auch heuer wieder diejenigen geehrt, die im Chor, über das Singen hinaus, noch weitere Aufgaben übernehmen. So zum Bei-

spiel Franz Inzenhofer, der dafür bekannt ist, gerne seine Ämter (Finanzchef und Tontechniker) im „Hintergrund“ auszuführen. Neben Inzen-

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hofer wurde auch Michael Kirsch geehrt, der als zweiter Chorleiter Timm Wisura vertritt, wenn dieser zu einer Probe oder einem Auftritt verhindert ist. Für die Gestaltung des Konzertplakats, sowie des Programm-

heftes wurde Kathrin Moosburger ausgezeichnet. Wolfgang Fürst, Chorvorstand, zog nach den Ehrungen ein kurzes Jahres- Resümee, und blickte noch einmal auf die wichtigsten Termine im Jahr zurück. Anschließend überreichte er Timm Wisura das Weihnachtsgeschenk vom Chor: Ein von Richard Schrafl selbst gebautes Dirigentenpodest. Die Feier wurde erst so richtig besinnlich, als der Chor einige Weihnachtslieder anstimmte.

Unterbuchfeld

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OGV-Weihnachtsfeier im „Seitzn-Stodl“ in Unterbuchfeld

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it Liedern, Gedichten und instrumentalen Beiträgen wurde die Nikolausfeier des Obst- und

mantisch mit Tannenbäumen und Lichterketten geschmückt. Die Vorsitzende Irene Bögl konnte zahlreiche Kinder begrüßen,

klopfte und aus seinem großen Buch vorlas. So manches Kind war überrascht, was doch der Nikolaus so alles weiß – aber sie gelobten Besserung. Die Eltern stärkten sich unterdessen mit heißem Glühwein und frisch duftenden Lebkuchen. Kathrin Moosburger

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die mit ihren Eltern gekommen waren. Besonders groß wurden die kleinen Äuglein, als der Nikolaus an die Stodl-Tür

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Deining

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Sitzweil von „Frauen treffen sich“ mit Philomena Nefzger

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m Pfarrheim fand ein Sitzweilabend der Gruppe „Frauen treffen sich“ statt. Eingeladen wurde Frau Philomena Nefzger aus Holnstein, die Lieder und Gedichte zu dem Thema „Oberpfälzer Bräuche“ mitbrachte, die alle von ihr verfasst worden waren. Theresia Lang begrüßte die Referentin und alle anwesenden Frauen, sowie Pfarrer Wolfgang Jäger. Mit dem Lied „Horch was kommt von draußen rein“ wurde der Abend eröffLaib Brot. Danach wurde ein reichhaltiges Büfett eröffnet. Viele fleißige Helfer hatten dazu eine große Auswahl geliefert: Belegte Brote, verschiedene Käsesorten mit Obatzdn, Butter, Schmalz, Schmalzbällchen, Obst usw. Als Getränk gab es Tee und zur Verdauung ein Stamperl Schnaps oder Likör. Die Anwesenden aßen mit sehr gutem Appetit, sodass kaum etwas übrig blieb. Die rege Unterhaltung, besser Ratschen, wurde durch weitere Gedichte unterbrochen. Allgemein wurde festgestellt, es war ein sehr unterhaltsamer und lebhafter Abend, der erst gegen 22.30 Uhr zu Ende ging. Die Sitzweil im Januar jeden Jahres gehört bereits seit vielen Jahren zur Tradition und niemand will sie missen. Georg Meier, OL

KOMM MIT!

SPENDE

net. Frau Nefzger las viele Gedichte, Geschichten mit tiefem und fröhlichem Hintergrund, bäuerliche Bräuche und Erinnerun-

gen alter Zeiten vor. Dazwischen wurde immer wieder ein Volkslied gesungen. Dann segnete Pfarrer Jäger einen großen

Die Sternsinger in Unterbuchfeld bei ihrem Umzug durch das Dorf

BLUT

Volksschule Deining 29. April

Die Sternsinger von Großalfalterbach am Altennachmittag im Schützenhaus mit Herrn Pfarrer Wolfgang Jäger und Kaplan Norbert Kokott

Deining

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Die FW bringen eine kleine Freude nach großem Unglück

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ie Freien Wähler Deining hatten Amberg eine neue Wohnung beziehen. auf dem Deininger Weihnachts- Josef Birner, erster Vorsitzender der FW, markt Pizzabrote und Kinder- übergab als kleine Hilfe ein Kuvert mit 300 punsch verkauft. Der Reinerlös war für die Euro und erntete große Begeisterung bei Familie Troglauer aus Ursensollen be- den Buben durch die Übergabe eines FußIngmar Nowak stimmt, die durch einen tragischen Un- balls. glücksfall beim Vergasen von Schädlingen in der angrenzenden Kirche den Vater verloren. Karin Troglauer ist mit ihren drei Kindern, Michael 13 Jahre, Christian 12 Jahre und Manuel 10 Jahre alt zu ihrer Schwester nach Pesensricht bei Sulzbach-Rosenberg gezogen, die dort einen kleinen Bauernhof betreibt. In die alte Wohnung will sie keinesfalls zurück, sie wurde vom Besitzer auch schon weitervermietet. Demnächst wird sie in Foto: Der älteste Sohn Michael war gerade nicht zu Hause.

Das Lokal mit der gemütlichen Atmosphäre! - gut bürgerliche Küche - Spezialitäten vom Grill - frische Karpfen & Forellen - Sonntag & Mittwoch Pizza Öffnungszeiten:

Mi. Fr. Sa. u. So. ab 11 Uhr Donnerstag ab 18 Uhr Mo. & Di. Ruhetag

Im Jahr 1954 wurde er der jüngste Bürgermeister Bayerns

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udolf Götz feierte in Großalfalterbach, genauer gesagt in der „Pirka-Stub’n“, seinen 75. Geburtstag. Eine große Schar von Verwandten, Freunden und Vereinen stellte sich ein, um zu gratulieren. Geboren wurde Rudolf Götz als jüngstes von sieben Kindern in Großalfalterbach. Nach seinem Schulbesuch erlernte er den Beruf des Landwirts und übernahm nach der Militärzeit und kurzer Gefangenschaft den elterlichen Betrieb. 1954 heiratete er Erna Reindl, vier Töchter und zwei Söhne wurden geboren. Heute gehören bereits sechs Enkelkinder zur Familie. Als Bürgermeister setzte er sich für den Ausbau der Straßen, den Anbau ans Schulhaus und die Erneuerung der Wasserleitung ein. Bei der Flurbereinigung war er als „Wegebauer“ und Pionier tätig. Sein Hof brachte Spitzenleistungen in der Tierzucht hervor, tätig war er auch in der Vorstandschaft der Milchwerke Regensburg und erster Vertreter im Besamungsverein Oberpfalz. Als 1978 die Großgemeinde entstand, wurde er dritter Bürgermeister und vertrat bis 1990 als Gemeinderat die Interessen des Ortsteils. Für diese Leistungen wurde er zum Ehrenbürger ernannt. Diese Verdienste wurden von Bürgermeister Alois Scherer gewürdigt, der neben dem

Gemeinderat Willi Bogner, Pfarrer Wolfgang Jäger und Vertretern der SKK Altfalterbach mit Erwin Braun, dem Schützenverein Gosselsteiner mit Konrad Kienlein, der Feuerwehr mit Alfred Schierl, dem CSU-Ortsverband mit Hans Wölfl, dem SPD-Ortsverein mit Josef Weidinger und

der Milchwerke Regensburg mit Dr. Norbert Bauer, Glückwünsche überbrachte. Sein Sohn Markus ist inzwischen in die Fußstapfen des Vaters getreten, seit 1989 hat er einen Namen als Tierzüchter und wird darin tatkräftig durch Rudolf Götz bei bester Gesundheit unterstützt.

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