Bauanleitung Stadtbahnbögen Gürtellinie - artbeeren

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Bauanleitung Stadtbahnbögen Gürtellinie Grundmodul mit Geschäftsportal Hinweise zum Schneiden Die einzelnen Teile werden am besten mit einer Nagelsch...

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Bauanleitung Stadtbahnbögen Gürtellinie Grundmodul mit Geschäftsportal

Hinweise zum Schneiden Die einzelnen Teile werden am besten mit einer Nagelschere vom Set getrennt. Dabei werden die Stege durchgeschnitten. Die Reste des Steges lassen sich danach mit Federmesseer oder Nagelschere sauber entfernen. Reißen oder Drehen führt unweigerlich zu einer Beschädigung der Einzelteile. Bei Kleinteilen empfiehlt es sich, diese zuvor am Set zu bemalen. Dadurch erhalten sie mehr Festigkeit und gehen nicht so schnell verloren.

Hinweise zum Kleben Karton kann praktisch mit allen herkömmlichen Klebern verbunden werden. Da es jedoch zum Teil sehr kleine Klebeflächen gibt, empfiehlt es sich Weißleim zu verwenden. Dieser lässt sich mit Wasser verdünnen und mit einem dünnen Pinsel selbst an den winzigsten Stellen sauber auftragen. Für ein optimales Resultat empfehlen wir unseren Spezialkleber mit Metallkanüle. Kleben Sie nicht voreilig, vergewissern Sie sich zuvor, wie die Teile zusammengehören und ­passen.

Hinweise zur Bemalung Wie die Stadtbahnbögen in Wien aussehen und wie man diese farblich am besten nachbildet, finden Sie auf unserer Website artbeeren.com. Der Bausatz ist auf Basis des dargestellten Materials farblich in folgende Teile zu gliedern: Ziegel, Stein der Säulen und Bogensteine, Kopfsteinpflaster, lackiertes Holz und lackiertes Metall. Am besten baut man diese Gruppen zuerst zusammen und bemalt sie vor dem Zusammensetzen. Zur optimalen Gestaltung empfehlen wir Acrylfarben.

Zusammenbau Die Außenwände werden zuerst zwei Mal aus den Teilen A, A2, A3, A4 zusammen­ gesetzt. Für die Steher werden vier Mal jeweils die zwei Hälften D5 zusammen­ gesetzt. Damit sind alle aus Ziegel beste­ henden Teile bereit zur Bemalung. Als nächstes werden die Säulen aus den Teilen D und D1 gebildet. Das Relief wird oben mit D4 und der Sockel unten mit D3 erweitert. Die Seiten werden jeweils mit

D2 "tapeziert", dabei ist darauf zu achten, dass die Muster zusammenpassen. Es gibt insgesamt vier Säulen für ein Stadtbahnbogenmodul.

Nun werden die weiteren Teile aus Naturstein zusammen­ gebaut: Mit D6, D7 und D8 werden die Steinelemente der Steher (vier Mal) gebildet. Für die Steher­ und Geländer­ sockel (zwei Mal) wird G entlang der Linie auf A1 ange­ bracht und G1 in die markierte Stelle gesetzt.

Die Aussparungen für die Pfosten des Geländers müssen dabei wie abgebil­ det nach Innen gerichtet sein. Sind alle Natursteinelemente fertig, kön­ nen diese nun bemalt werden, dabei ist auch auf die kleinen Teile A5, A6 und A7 zu achten. Diese können nach der Montage auf die fertiggemalte Ziegel­ wand mit den dazugehörenden Kanten bemalt werden. Beim Montieren der Pfeiler achten Sie darauf, dass der äußere je nach An­ schlussstück mal rechts oder links plat­ ziert sein kann. Die Teile der Steher werden mittig zusammengesetzt. Für das Geschäftsportal wird viermal der Rahmen B mit dem Rollkasten aus B1 sowie B2 und B3 ver­ sehen. B2 und B3 werden dabei mit der abfallenden Seite nach unten einge­ setzt. Die Verzierungen beste­ hend aus B4, B5 und B6 werden nun an die vorge­

sehenen Stellen angebracht. Das Portal ist in diesem Stadi­ um fertig für die Bemalung. Danach kann die Fensterfolie mit der Innenverkleidung auf die Rückseite des Portals foli­ enseitig und passgenau zu­ sammengeklebt werden. Dazu die Teile B8 und B9 mit einer Schere entlang der Kante aus­ schneiden. Für den Auschnitt der Türe ist ein scharfes Skal­ pell oder Federmesser hilfreich. Die Portale können mit den Rollläden B10 und B11 variiert werden. Für halb heruntergelassene Rollläden werden diese oben einfach in der gewünschten Höhe abgeschnitten. Die Portale werden nun hinter der Außenwand montiert. Unten bleibt ein wenig Luft für den Sockel. Zur Dekoration stehen nun Ge­ schäftsschilder und Tafeln mit den Gewölbenummern zur Verfügung. Diese werden ausgeschnitten und an die vorgesehenen Stellen geklebt. Im Fall der winzigen Gewölbenummern hilft man sich mit Nagelschere, Pin­ zette und Stecknadeln, um diese kor­ rekt auszuschneiden und zu platzieren. Sowohl Geschäftsbeschriftung als auch Gewölbenummer sind bei den gegenüberliegender Bögen in der Regel identisch, letzteres zwangsläufig immer. Die Sockel F1 werden auf die Bodenplatten F an die vorge­ zeichnete Stelle geklebt.

Für den tragenden Unterbau wird die Trassenplatte C verkehrt aufgelegt. Ein Träger E wird mit zwei Querträgern E1 so zusammengesteckt, dass die äuße­ ren Kerben von E mit den inneren von E zusammentreffen. Das ganze wird nun in die äußeren Steckverbindungen von C gesteckt. Kleben Sie erst, wenn die Unterkonstruktion vollständig zu­ sammengefügt ist. Nun wird ein weiterer Träger E mit zwei Querträgern E1 so zusammenge­ steckt, dass die äußeren Kerben von E1 auf die inneren von E kommen. Von dieser Konstruktion schlupft E nun in die inneren Kerben von den bereits aufgebauten Querträgern E1 und in C.

Die noch verbleibenden Träger E werden nun in die vorgesehenen Laschen ge­ steckt. Sollten mehrere Module zusammenge­ stellt werden, wird der äußere Träger E auf der Seite zum Anschluss entfernt und unter die Querträgerlasche des An­ schlussmoduls geschoben. Dabei ist dar­ auf zu achten, dass die Querträger so angeordnet sind, dass sie zum Anschluss­ stück passen.

Sind alle Steckverbindungen verleimt, wird die Konstruktion nun aufgestellt und auf die Bodenplatten geklebt. Die Trassenplatte C wird nun am besten mit einem passenden Farbton zur späteren Ein­ schotterung des Gleisbettes grundiert. Danach werden die Außenwände ange­ bracht. In der Regel sollte es reichen, nur eine Wand zu verkleben. Die zweite wird am Besten lose aufgesteckt und kann so bei Bedarf geöffnet werden. Auf diese Weise kann man jederzeit allfällige Dekoration in den Innenraum der Bögen hineinschieben, etwa für eine Autowerkstatt, eine Blumen­ handlung ein Möbelgeschäft oder ein Sze­ nelokal (für die jüngste Epoche). Eine derartige Innenausstattung kann auf eine 9 x 12,5 cm große Kartonplatte auf eine Höhe von etwa 4 cm drapiert werden. Bei der Kulissenlösung 2001a wird die Rückseite Aa anstelle der dekorativen Au­ ßenwand angebracht.

Im Fall eines Anschlussmoduls wird dieses nun in das erste Modul und dem zuvor in die Verankerung untergeschobenen eigenen Träger eingehakt. Danach werden auch hier die Bodenplatten und die Außenwände montiert. Dabei ist nun die zuvor erwähnte richtige Anordnung der Pfeiler ausschlaggebend.

Nun werden die Sockel des Gelän­ ders auf die Oberkante der Bögen gesetzt. Bevor das Geländer ange­ bracht wird, sollten die Gleise ver­ legt und eingeschottert werden.

Die Gleise werden dabei an den Mittellinien angelegt und können danach eingeschottert werden. Damit auch die feinsten Durch­ brüche des Sonnenblumenmotivs nicht verklebt werden, färben Sie das Geländer am besten mit Aquarellfarben. Das Geländer G2 wird an der vorgezeichneten Linie vom Set getrennt und in die Löcher des Sockels geklebt. Die Steher wer­ den abschließend als Verlän­ gerung der Pfeiler aufgesetzt. Die Stabilität der Bögen ist für einen Mo­ dellbahnbetrieb ausreichend. Bei Bedarf kann durch die Ausparung der Träger zur weiteren Stabilisierung eine Leiste mit 10*10 mm über die ganze Länge der Trasse eingezogen werden.

Damit ist das Stadtbahnmodul fertig. Es kann mit beliebig viel weiteren Modulen ergänzt werden. Einen op­ tischen Abschluss der Trasse bilden die Zwei kleinen Brückenköpfe (Arti­ kelnummer 2002). Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Modell.

© 2017 artbeeren e.U.