Berliner Pilsner- Pokal - Berliner Fußball-Verband e.V.

Berliner Pilsner- Pokal - Berliner Fußball-Verband e.V.

Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017 Berliner Pilsnerokal Pokal 1. Herren 2. Herren Untere Herren 25. Mai 2017 Friedrich-ludwig-Jahn-sportpark Cantians...

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Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017

Berliner Pilsnerokal Pokal 1. Herren 2. Herren Untere Herren

25. Mai 2017 Friedrich-ludwig-Jahn-sportpark Cantianstraße 24, 10437 Berlin

Grußwort der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei

Herzlich Willkommen zum Finale des Berliner Pilsner-Pokals 2017! Fairer Sport fördert die Gemeinschaft und führt Menschen zusammen. Mit Leidenschaft und Engagement stehen wir dem Berliner Fußball-Verband daher gerne zur Seite. Als stolzer Sponsor und Namensgeber des Berliner Pilsner-Pokals 2017 begrüße ich alle, die mit großer Begeisterung und gespannter Erwartung heute dabei sind: Die Fußballspieler, die in den Vorrunden so erfolgreich gekickt haben, die engagierten Teambetreuer, die Trainer und natürlich die Zuschauerinnen und Zuschauer am Spielfeldrand. Für die professionelle Planung und Umsetzung des Turniers möchte ich dem gesamten Organisationsteam sehr herzlich danken. Mein besonderer Dank gilt den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Denn ohne ihre großartige Leistung wäre eine derartige Veranstaltung gar nicht möglich! Den Finalisten des Berliner Pilsner-Pokals 2017 wünsche ich viel Glück und Erfolg sowie allen Zuschauern und Gästen spannende Spielminuten, große sportliche Leistungen und natürlich auch das eine oder andere Tor zum Jubeln. Lassen Sie uns dieses Finale also gemeinsam genießen und nach dem Abpfiff dann auch den Pokalsieger gebührend feiern: mit einem wunderbar feinherb-spritzigen Berliner Pilsner. Mit sportlichem Gruß Wolfhard Buß Geschäftsführer Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei

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Grußwort des BFV-Präsidenten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Fußballfreundinnen und Fußballfreunde, im Namen des Berliner Fußball-Verbands begrüße ich Sie herzlich zum Finaltag des Berliner Pilsner-Pokals. Wie schon im Vorjahr werden alle Endspiele an ein und demselben Tag ausgetragen. Der Tag beginnt mit dem Finale der 2. Herren: Berlin-Ligist BFC Dynamo II trifft auf Eintracht Mahlsdorf II aus der Landesliga. Anschließend wird dem Publikum im kleinen Stadion ein weiteres Highlight geboten. Die Sportfreunde Kladow III und Titelverteidiger 1. FC Schöneberg 1913 III stehen sich im Endspiel der Unteren Herren gegenüber. Wir erwarten ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Dem heutigen Pokalsieger der 1. Herren winkt die Teilnahme an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals. Ich bin mir sicher, dass beide Finalisten, der FC Viktoria 1889 und der BFC Dynamo, sich dieses Saisonhighlight nicht entgehen lassen möchten. Beide Vereine haben für dieses Ziel einen langen Weg zurückgelegt. Der BFC Dynamo war bereits in der 1. Hauptrunde bei Berlin-Ligist Eintracht Mahlsdorf zu Gast und konnte sich erst in der Verlängerung mit 2:1 durchsetzen. Viktoria kam in Runde 2 in Bedrängnis, beim Vorjahresfinalisten Lichtenberg 47 stand es nach 90 Minuten 1:1, am Ende setzten sich die Lichterfelder aber souverän mit 3:1 durch. Im weiteren Verlauf des Wettbewerbs konnten beide Teams überzeugen und zogen nahezu ungefährdet ins heutige Endspiel ein. Ich gratuliere den Finalisten zu diesem sportlichen Erfolg. Ich bin mir sicher, wir erleben heute drei spannende, faire Spiele, mit hoffentlich verdienten Siegern. Mein Dank gilt Berliner Pilsner für die hervorragende Partnerschaft, die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das Engagement zum Wohle des Berliner Amateurfußballs. Ich wünsche allen Aktiven, den Schiedsrichtern und natürlich dem Publikum einen tollen Finaltag. Mit sportlichen Grüßen

Bernd Schultz Präsident des Berliner Fußball-Verbandes e.V.

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Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017

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Berliner Pilsner-Pokal 2017

Inhaltsverzeichnis Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark 9 Das Finale im Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren 11 Grußwort des FC Viktoria 1889 13 Der FC Viktoria 1889 14 Interview mit Ersan Parlatan 16 Grußwort des BFC Dynamo 19 Der BFC Dynamo 20 Interview mit René Rydlewicz 22 Kader des FC Viktoria 1889 24 Kader des BFC Dynamo 25 Das Schiedsrichtergespann 27 Die Sieger im Berliner Landespokal von 1990 bis heute 29 Finaltag der Amateure 31 Das Finale im Berliner Pilsner-Pokal der 2. Herren 33 BFC Dynamo II 34 BSV Eintracht Mahlsdorf II 36 Das Finale im Berliner Pilsner-Pokal der Unteren Herren 39 Sportfreunde Kladow III 40 1. FC Schöneberg 1913 III 42 Pokalsieger der 2. und Unteren Herren seit 2009 45 Impressum 46

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Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017

Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Am 25. Juli 1892 gründeten die Brüderpaare Fritz und Max Lindner sowie Otto und Willi Lorenz in einer Kneipe in der Kastanienallee den BFC Hertha 1892 (heute besser bekannt als Hertha BSC). Da die Hertha ein eingetragener Verein war, durfte man den „Exer“ (Exerzierplatz des Alexander-Regiments) als Platz zum Ausüben des Ballsports nutzen. Dabei befand sich der Spieler-Umkleideraum in einer Gaststätte in der Oderberger Straße. Der „Exer“, ein riesiges Areal zwischen der Schönhauser Allee, der Cantian-, Gaudy-, Schwedter- und Eberswalder Straße, war damit bis 1904 die erste Spielstätte von Hertha BSC. Und wo damals der „Exer“ stand, steht heute der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Diesen Namen trägt der Sportpark seit 1952, seitdem wurde er unter anderem von der DDR-Fußball-Nationalmannschaft, FC Vorwärts Berlin, BFC Dynamo, 1. FC Union Berlin, Berliner AK oder etwa Türkiyemspor genutzt. Heute ist erneut der DDR-Fußball-Oberliga Rekordmeister BFC Dynamo hier beheimatet. Doch in was für einem Zustand befindet sich der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark dieser Tage? Eine Verlängerung der Betriebsgenehmigung, die am 1. Juni 2019 ausläuft, ist nahezu ausgeschlossen. Erhebliche Sicherheitsmängel und eine erhöhte Schadstoffbelastung lassen das nicht zu. Daher soll das Stadion bis spätestens 2020 abgerissen, neu gebaut und die Anlagen rundherum saniert werden. Auf Nachfrage des BFV bestätigte die Senatsverwaltung für Inneres und Sport das „Projekt Jahnsportpark“: Eine Arena mit 20.000 Plätzen, eine neue 3-Feld-Tennishalle, zwei weitere Kunstrasenplätze, eine Beachvolleyball-Anlage und ein Multifunktionsgebäude werden hier neu entstehen. Außerdem soll der Sportpark gleichzeitig zu einer zentralen Inklusions-Sportanlage und einem Stützpunkt für den Behindertensport ausgebaut werden. Das bedeutet auch, dass alle Bereiche der Sportanlage komplett barrierefrei sein werden. Und das ist eine Nachricht, die nicht nur die Berliner Fußballlandschaft erfreuen sollte. (yd)

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Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017

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Grußwort des FC Viktoria 1889

Liebe Fans, liebe Gäste, der FC Viktoria 1889 Berlin begrüßt Sie alle herzlich am Himmelfahrtstag zum Pokalfinale hier im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Wir freuen uns riesig, heute Teil dieses so wichtigen Tages für so viele Mannschaften im ganzen Bundesgebiet zu sein! Eine Live-Übertragung in der ARD, das ist natürlich selbst für uns als Regionalligist eine ganz besonders tolle Erfahrung. Fast genau vor drei Jahren stand der FC Viktoria letztmals im Finale des Berliner Pokals und konnte dies auch erfolgreich bestreiten. Pünktlich zum 125. Geburtstag unseres Vereins konnten wir uns damals mit einem 2:1-Sieg gegen den SV Tasmania selbst beschenken und zogen mit dem Titelgewinn auch noch in den DFB-Pokal ein. Herrlich das Siegerbild, wie unsere über 90-jährige Ehrenpräsidentin „Lou“ Pfannenschmidt mit unseren Spielern direkt auf dem Rasen jubelte. Leider war damals in der 1. Runde Schluss, obwohl wir dem Bundesligisten Eintracht Frankfurt, an diesem Samstag im DFB-Pokal-Finale auch wieder hier in Berlin zu Gast, über weite Strecken des Spiels vor über 10.000 Zuschauern ebenbürtig waren und letztendlich nur unglücklich mit 0:2 verloren. In den letzten drei Jahren ist viel passiert, unser Verein hat sich weiterentwickelt und vereint auch im Jahr 2017 mit 71 Mannschaften die größte Fußballfamilie Deutschlands. Die kontinuierliche Entwicklung unserer Viktoria zeigte auch unsere 1. Herren in der abgelaufenen Saison, wo eine starke Regionalligasaison gespielt werden konnte. Heute soll nun das sogenannte „i-Tüpfelchen“ folgen, mit dem Pokalsieg wollen wir eine gute Saison krönen und die Mission Pokalsieg erfolgreich beenden. Natürlich stehen davor noch 90 oder mehr spannende Minuten gegen den BFC Dynamo, der sicher das gleiche Ziel hat. Eine schönere Finalpaarung konnte man sich kaum wünschen, stehen sich hier doch zwei traditionsreiche Vereine mit vielen Titeln gegenüber. Heute aber schwelgen wir nicht in der erfolgreichen Vergangenheit, heute geht es um einen prestigeträchtigen Pokal, der den Sieger auch wieder bundesweit ins Rampenlicht stellen wird. Ich wünsche uns allen ein tolles Spiel, spannende Szenen, viel Kampf und Tore sowie die nötige Fairness, so wie es unserem Sport gebührt! Ein Dank geht an den Veranstalter, den Berliner Fußball-Verband, für die tolle Organisation dieses Endspiels und natürlich unsere vielen himmelblauen Mitarbeiter und Ehrenamtlichen, die alles getan haben, um Ihnen einen unvergesslichen Fußballtag zu bescheren. Herzliche Grüße, Carsten Herrmann Vizepräsident des FC Viktoria 1889 Berlin

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Berliner Pilsner-Pokal 2017 | FC Viktoria 1889

Vereinsname: FC Viktoria 1889 Berlin Gründungsdatum: 6. Juni 1889 Vereinsfarben: himmelblau-weiß Mitgliederzahl: 1.620 (Stand März 2017) Präsident: Christoph Schulte-Kaubrügger Mannschaften: 69 Unser Maskottchen: Yoki Heimspielort: Stadion Lichterfelde Ostpreußendamm 3-17 12207 Berlin Zuschauerkapazität: 4.300 Liga (Tabellenplatz): Regionalliga Nordost (5.) Top-Torschütze: Ümit Ergirdi (14 Tore) (Stand: 8. Mai 2017)

Der Weg ins Finale Halbfinale Viertelfinale Achtelfinale 3. Runde 2. Runde 1. Runde

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4:0 gegen VSG Altglienicke (Ausw.) 13:0 gegen FC Spandau 06 (Heim) 3:1 gegen SV Empor Berlin (Heim) 3:0 gegen SP.Vg. Blau-Weiss 90 Berlin (Ausw.) 3:1 n.V. gegen SV Lichtenberg 47 (Ausw.) 7:1 gegen FSV Hansa 07 (Ausw.)

Berliner Pilsner-Pokal 2017 | FC Viktoria 1889

Größte Erfolge des FC Viktoria 1889 Deutscher Meister (3) 1894 (vor DFB-Gründung), 1908, 1911 Deutscher Vizemeister (2) 1907, 1909 Meister Oberliga Nordost, Staffel Nord (1) 2013 Berliner Pokalsieger 1907, 1908, 1909, 1926, 1927, 1953, 2014 Berühmte Persönlichkeiten des Vereins: Willi Worpitzky 9-maliger Deutscher Nationalspieler 1909-1912 Lars-Christopher Vilsvik aus eigener Jugend zum Nationalspieler Norwegens Charles Takyi Ex-Bundesligaprofi u.a. St. Pauli, Energie Cottbus Karim Benyamina 78 Zweitligaspiele, Rekordtorschütze des 1. FC Union mit 62 Toren

„Die Saison ist für mich bisher super verlaufen , so viele Tore in einer Saison zu schießen , ist schon etwas Besonderes. Das motiviert einen enorm.“ Ümit Ergirdi (35), Kapitän des FC Viktoria 1889

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Interview mit dem Trainer des FC Viktoria 1889

„Die Tagesform wird eine große Unter Ihrer Führung gelang es Viktoria Berlin nicht nur Ruhe, sondern auch eiRolle spielen“

Ersan Parlatan (39) im Interview mit Yilmaz nen gewissen Aufschwung in den Verein zu bringen. Was ist ihr Erfolgsrezept? Demir (BFV). Als ich hier angefangen habe, kannte ich Gab es für Sie ein Schlüsselerlebnis auf den Verein bereits ein wenig. Vor der Fusion (anm. d. Red.: BFC Viktoria 1889 und dem Weg ins Finale? Das Spiel in Lichtenberg in der zweiten der Lichterfelder FC Berlin fusionierten am Runde möchte ich hervorheben. Da war es 1. Juli 2013 zum FC Viktoria 1889 Berlin) besonders kurios. Uns wurde zunächst ein war ich beim BFC Viktoria anderthalb JahTor aberkannt, in der 90. Spielminute hielt re als Trainer angestellt, ich wusste daher uns dann unser Torwart Dominik Kisiel mit worauf ich mich einlasse. Ich denke, dass einer Glanztat im Spiel. Dadurch konnten ich sehr authentisch geblieben bin und wir uns in der Verlängerung schlussendlich dadurch habe ich mit meiner Philosophie durchsetzen. Das war für uns alle ein sehr durchdringen können. Ich habe immer versucht, ehrlich zu den Spielern zu sein spezieller Sieg. und dabei gewisse Dinge beim Namen geSehen Sie ihre Mannschaft in der Au- nannt. Sei es in Form von Kritik an Spießenseiter- oder Favoritenrolle? lern oder generell im Verein. Durch meine Weder noch. Ich denke das ist wirklich eine Direktheit und meine klaren Vorstellungen von diesen 50/50 Partien. Es werden sich zwei Mannschaften gegenüberstehen, die auf Augenhöhe sind. Natürlich ist auf der einen oder anderen Position die eine oder andere Mannschaft besser besetzt. Aber im Allgemeinen gleicht sich das ziemlich aus, demzufolge wird die Tagesform eine große Rolle spielen, wahrscheinlich sogar entscheidend sein. Was wird am Ende den Unterschied zum Pokalsieg ausmachen? Wir werden versuchen unseren eigenen Spielstil durchzusetzen und auf die Stärken und Schwächen des Gegners Einfluss zu nehmen. Auch wenn sich das nun etwas klischeehaft anhört, aber ich denke, das wird ein Spiel, das vor allem durch die Mentalität entschieden wird. Die Mannschaft, die den unbedingten Willen hat und in der Lage ist, über sich hinauszuwachsen, wird den Pokal gewinnen.

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Interview mit dem Trainer des FC Viktoria 1889

lebe ich vieles selbst vor, dadurch kann nig, da es nicht einfach ist, als Trainer eines man dann natürlich im Gegenzug auch Amateurvereins für die Fußball-Lehrer-Ausvieles einfordern. bildung zugelassen zu werden. Im Verein laufen weiterhin intensive Gespräche über Ihr Kapitän Ümit Ergirdi sprach einst die genaue Zielrichtung in den kommenden vom „Projekt Viktoria Dritte Liga“. Wie Jahren – zu gegebener Zeit werden die Gefortgeschritten ist dieses „Projekt“? danken sicherlich auch deutlicher nach auImmerhin werden Sie ab Juni die Aus- ßen kommuniziert. bildung zum Fußball-Lehrer absolvieren, mit erfolgreichem Abschluss Welchen Gegner würden Sie sich in der 1. könnten Sie dann auch im Profibe- DFB-Pokalrunde wünschen? reich tätig sein. Ich habe keinen Wunschgegner, denn erst Ich möchte zunächst einmal klarstellen, müssen wir den Pokal gewinnen. Das ist dass meine Fußball-Lehrer-Ausbildung erstmal Herausforderung genug. unabhängig von meiner Tätigkeit bei Viktoria ist. Dass ich gleich mit meinem ers- Vielen Dank für das Gespräch! ten Versuch angenommen wurde, freut mich persönlich natürlich sehr. GleichStand: 10. Mai 2017 zeitig überrascht es mich auch ein we-

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Grußwort des BFC Dynamo

Herzlich willkommen zum Finale um den Berliner Pilsner-Pokal im Friedrich-LudwigJahn-Sportpark! In dieser zeitlos schönen Arena hat unser BFC Dynamo rauschende Ballnächte feiern dürfen. Das legendäre Elfmeterschießen gegen den schottischen Meister FC Aberdeen (2:1, 5:4 n.E.) im Jahr 1984 oder aber den sensationellen 3:0-Heimsieg gegen den Meister der Bundesliga, Werder Bremen, im Jahr 1988. Auch die letzten großen Erfolge unseres BFC Dynamo konnten hier gefeiert werden – in den Jahren 2011, 2013 und 2015 siegte unser BFC Dynamo im Finale des Berliner Pilsner-Pokals und sicherte sich jeweils den Einzug in den DFB-Pokal. Zwei Jahre nach dem letzten Pokalsieg hat der BFC Dynamo mit seinen treuen und zahlreichen Fans wieder das Landespokal-Finale erreichen können und trifft am heutigen Donnerstag auf den Regionalligisten FC Viktoria 1889 Berlin. Kein Berliner Fußballderby bietet übrigens mehr Meistertitel als die heutige Partie – 1908 und 1911 war Viktoria Deutscher Meister, von 1979 bis 1988 sicherte sich unser Club die Titel als Fußballmeister der DDR. Doch für die heutige Partie sind die Erfolge der Vergangenheit nicht mehr ausschlaggebend. Im Duell der beiden Regionalligisten dürfte derjenige als Sieger vom Feld gehen, der es schafft, weniger Fehler zu machen und der das nötige Glück auf seiner Seite hat. So wie am 19. April 2017, als sich beide Mannschaften an gleicher Stelle zum Punktspiel trafen und der BFC Dynamo knapp mit 1:0 gewann. Der heutige Tag der Amateure würdigt nicht nur die Arbeit an der Basis – für uns ist der heutige Finaltag etwas ganz besonderes, denn auch unsere U23 konnte das Finale des Pokalwettbewerbs der 2. Herren erreichen und trifft am heutigen Tag auf die Reserve von Eintracht Mahlsdorf. Wünschen wir uns für heute ein rasantes Spiel auf dem Rasen, ein faires Miteinander auf den Rängen, spannende Unterhaltung beim Duell zweier Traditionsvereine und einen Sieg für unseren BFC. Ihr Norbert Uhlig

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Berliner Pilsner-Pokal 2017 | BFC Dynamo

Vereinsname: Gründungsdatum: Vereinsfarben: Mitgliederzahl: Präsident: Mannschaften: Unser Maskottchen: Unser Motto:

BFC Dynamo e.V. 15.01.1966 weinrot-weiß 1.536 Norbert Uhlig 35 (davon 29 Jugend) Teddy

Tradition Verpflichtet – Leidenschaft Verbindet Heimspielort: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sport park, Cantianstraße 24 10437 Berlin Zuschauerkapazität: 19.000 Liga (Tabellenplatz): Regionalliga Nordost (13.) Top-Torschütze: Dennis Srbeny (16 Tore) (Stand: 8. Mai 2017)

Der Weg ins Finale Halbfinale Viertelfinale Achtelfinale 3. Runde 2. Runde 1. Runde

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3:0 gegen SD Croatia (Ausw.) 3:1 gegen FSV Spandauer Kickers (Ausw.) 2:0 gegen SV Tasmania Berlin (Ausw.) 1:0 gegen SC Charlottenburg (Ausw.) 11:1 gegen SC Borsigwalde (Heim) 2:1 n.V. gegen BSV Eintracht Mahlsdorf (Ausw.)

Berliner Pilsner-Pokal 2017 | BFC Dynamo

Größte Erfolge des BFC Dynamo: DDR-Meister 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988 FDGB-Pokalsieger 1959, 1988, 1989 Berliner Pokalsieger 1999, 2011, 2013, 2015 Berühmte Persönlichkeiten des Vereins: Christian Backs Jürgen Bogs Heiko Brestrich Thomas Doll Rainer Ernst Reinhard Lauck Jörn Lenz Hans-Jürgen Riediger Frank Rohde Bodo Rudwaleit Bernd Schulz Frank Terletzki Andreas Thom Nico Thomaschewski Norbert Trieloff Rainer Troppa Die BFC-Jubiläums-Elf gewählt von den Fans unter: bfc.com/abstimmung.php

„Wir müssen von Anfang bis Ende alles reinhauen . Unser Vorteil sind unsere Fans. Es ist aber ein 50/50 Spiel und alles kann passieren . Beim Finale ist es egal , was vorher in der Liga passiert ist. “ Rico Steinhauer (24), Kapitän des BFC Dynamo

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Interview mit dem Trainer des BFC Dynamo

Was passiert, wenn Sie den Pokal ge„Die Freude ist enorm“ winnen?

René Rydlewicz im Interview mit Norman Darüber mache ich mir persönlich erstmal Streubel-Raidt (BFV). keine Gedanken. Was bedeutet es für Sie und ihre Mannschaft im Finale des Berliner Pilsner-Po- Welchen Gegner würden Sie sich in der 1. DFB-Pokalrunde wünschen? kals zu stehen? Für uns ist das ganz wichtig. Das Finale Ich beschäftige mich nicht damit. Erst einwar das Ziel und demzufolge ist die Freude mal sollten wir alles Mögliche tun, um das Endspiel erfolgreich zu bestreiten. bei der Mannschaft auch enorm. Rückblickend auf die Saison, haben sich ihre Zielsetzungen erfüllt? Wir hatten eine Saison mit Höhen und Tiefen. Mit einer sehr jungen Mannschaft sind Leistungsschwankungen aber normal. Wir hatten im Sommer viele Abgänge und unser Ziel war es auch, die jungen Spieler weiterzuentwickeln. Es hat sich herauskristallisiert, wer sich als Führungsspieler eignet. Wie bereiten Sie sich auf das Finale vor? Wir kennen den Gegner aus der Liga bestens, jedoch werden wir Viktoria im Vorfeld des Endspiels noch intensiv beobachten. In den letzten Wochen vor dem Endspiel werden wir nochmal einiges ausprobieren. Wir wollen die Fitness der Mannschaft auf den Punkt bringen. Momentan fällt unsere komplette Abwehr verletzungsbedingt aus und ich hoffe, dass wir die Jungs bis dahin wieder auf die Beine bekommen. Sehen Sie ihre Mannschaft in der Außenseiter- oder Favoritenrolle? Die Generalprobe in der Liga konnte der BFC für sich entscheiden. Viktoria hat im Gegensatz zu uns eine erfahrene Regio-Mannschaft. Ich denke aber, dass die Chancen 50/50 stehen.

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Wie sehen die sportlichen Ziele für den BFC aus? In der nächsten Saison wollen wir angreifen und oben mitspielen. Vielen Dank für das Gespräch! Stand: 02. Mai 2017

Interview mit dem Trainer des BFC Dynamo

René Rydlewicz (43) trainiert den Regionalligisten aus Hohenschönhausen seit Saisonbeginn. Er wurde zum Nachfolger von Thomas Stratos ernannt, dessen Vertrag nicht verlängert wurde. Bereits in der Jugend spielte Rydlewicz von 1986 bis 1990 für den BFC Dynamo. Der jüngste DDR-Oberligaspieler aller Zeiten wechselte 1990 in den Westen und absolvierte für Bayer Leverkusen, 1860 München, Arminia Bielefeld und Hansa Rostock insgesamt 278 Spiele in der 1. Bundesliga und erzielte dabei 29 Tore. Rydlewicz wurde in Forst (Lausitz) geboren und ist Fußballlehrer mit UEFA Pro Lizenz. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

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FC Viktoria 1889

Position Nr. Name, Vorname Geb. am Nat. seit letzter Verein Torwart (1) Kiesel, Dominik 15.04.1990 POL 2016 VfB Oldenburg (26) Kühn,Pascal 15.09.1996 D 2016 VfL Halle 1896 Abwehr (2) Mihm, Severin 12.04.1991 D 2016 SV Babelsberg 03 (3) Brendel, Patrik 06.12.1987 D 2016 vereinslos (4) Franke, Thomas 21.01.1988 D 2016 Kickers Offenbach (16) Sarac, Luka 07.02.1995 SER 2017 vereinslos (18) Günaydin, Kenan 14.08.1997 TÜR 2016 FC Viktoria 1889 (U19) (19) Gunte, Tobias 11.04.1997 D 2016 FC Viktoria 1889 (U19) (22) Lensinger, Tim 02.06.1985 D 2013 Union Fürstenwalde (28) Zingu, Glody 11.02.1994 ANG 2015 Hertha BSC II Mittelfeld (5) Hollwitz, David 20.03.1989 D 2015 1. FC Union Berlin II (7) Skoda, Christian 10.10.1990 D 2016 Berliner AK 07 (9) Pekdemir, Ozan 17.08.1991 TÜR 2016 FC Oberlausitz Neugersdorf (10) Ergirdi, Ümit 05.11.1981 TÜR 2011 SV Babelsberg 03 (14) Hofmann, Oliver 19.08.1992 DEU 2015 Goslarer SC (17) Trianni, Mattia 16.01.1993 D/ITA 2015 TSG Neustrelitz (24) Erne, Ali 20.07.1995 TÜR 2017 vereinslos (27) Haubitz, Maik 06.08.1992 D 2015 SV Lichtenberg 47 (35) Yilmaz, Ugurcan 19.04.1995 D/TÜR 2016 Berliner AK 07 (36) Tökgöz, Serkan 16.08.1997 D/TÜR 2016 FC Viktoria 1889 (U19) (38) Basaran, Eren 20.05.1998 DEU 2015 FC Viktoria 1889 (U19) Sturm (13) Reher, Chris 07.04.1994 D 2016 Budissa Bautzen (33) Benyamina, Karim 18.12.1981 ALG/D 2016 Berliner AK 07

BFC Dynamo

Position Nr. Name, Vorname Geb. am Nat. Torwart (1) Hendl, Bernhard 09.08.1992 D (12) Siegemeyer, Tim 01.09.1996 D Abwehr (2) Pilumyan, Ruben 15.11.1997 D (3) Pereira da Silva, Joshua Marques 21.08.1990 PRT (5) Malembana, David 11.10.1995 MOZ (8) Bache, Lukas 24.09.1996 D (15) Steinhauer, Rico 15.01.1993 D (17) Dumke, Marvin 18.02.1997 D (21) Göwecke, Nils 16.07.1991 D (22) Köhne, Christof 26.11.1988 D Mittelfeld (6) Schünemann, Sascha 20.02.1992 D (9) Pröger, Kai 15.05.1992 D (10) Rockenbach da Silva, Thiago 01.02.1985 BRA (14) Breitfeld, Joey 05.10.1996 D (20) Lambach, Björn 01.12.1991 D (25) Muhovic, Zlatko 08.11.1990 BIH Sturm (11) Breustedt, Otis 24.05.1995 D (18) Srbeny, Dennis 05.04.1992 D (19) Lubega, Andrew 04.02.1997 D (24) Citlak, Deniz 07.06.1997 D

seit

letzter Verein

2015 2015

FSV Mainz 05 II Borussia Dortmund U19

2016

BFC Dynamo U19

2016 2016 2016 2014 2016 2015 2012

FC Viktoria 1889 Berlin Goslarer SC Energie Cottbus II Germania Halberstadt SV Empor Berlin Eintracht Braunschweig II 1. FC Magdeburg

2015 2015

Hansa Rostock FSV Mainz 05 II

2015 2012 2016 2015

Hertha BSC II TeBe Berlin U17 VfB Auerbach Jahn Regensburg

2016 2015 2016 2016

Lüneburger SK Hansa Hansa Rostock BFC Dynamo U19 Empor Berlin U19

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Berliner Pilsner-Pokalfinale der 1. Herren: Die Schiedsrichter

Das Schiedsrichtergespann

Schiedsrichter: Rasmus Jessen FSV Berolina Stralau 1901

Assistent 2: Tim David Horacek 1. FC Wacker 21 Lankwitz

Assistent 1: Stephan Schenke FSV Berolina Stralau 1901

4. Offizieller: Philipp Kutscher VfB Fortuna Biesdorf

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Historie

Die Sieger der letzten Jahre

2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990

BFC Preussen BFC Dynamo FC Viktoria 1889 BFC Dynamo Berliner AK 07 BFC Dynamo Berliner AK 07 1. FC Union Berlin Tennis Borussia Berlin 1. FC Union Berlin Tennis Borussia Berlin Tennis Borussia Berlin Hertha BSC Amateure Reinickendorfer Füchse Tennis Borussia Berlin SV Yesilyurt Tennis Borussia Amateure BFC Dynamo Tennis Borussia Berlin Reinickendorfer Füchse Tennis Borussia Berlin Tennis Borussia Berlin 1. FC Union Berlin Tennis Borussia Berlin Hertha BSC Amateure Türkiyemspor Türkiyemspor

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Finaltag der Amateure 2017

Nach der sehr erfolgreichen Premiere im letzten Jahr, findet heute eine weitere Auflage des „Finaltags der Amateure“ statt. Zum zweiten Mal zeigt die ARD die Endspiele um die Landespokale bundesweit in einer großen Livekonferenz. Am ersten „Finaltag der Amateure“ waren 17 Landespokal-Endspiele ausgetragen worden, lediglich vier Landesverbände konnten nicht dabei sein. Die rund achtstündige Livesendung, die in Hamburg startete und in Essen endete, hatte im Durchschnitt 1,37 Millionen und in der Spitze mehr als zwei Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil: 10,2 Prozent).

Parallel zu unserem Endspiel in Berlin werden um 17.00 Uhr folgende Partien live in der ARD übertragen: Schleswig-Holstein: SV Eichede – Holstein Kiel Saarland: SV Elversberg – 1. FC Saarbrücken Westfalen: SF Lotte – SC Paderborn Niederrhein: RW Essen – MSV Duisburg

Mittelrhein: Heute werden 19 Landesverbände ihre Fortuna Köln – Bonner SC Landespokal-Endspiele im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ austra- Südwest: gen. Die Gewinner ziehen in die erste Wormatia Worms - SV Morlautern Hauptrunde des DFB-Pokals 2017/ 2018 ein. Die erste Konferenz beginnt um 12.45 Uhr, die zweite wird um 14.15 Uhr angepfiffen. Auf sportschau.de gibt es zudem LiveStreams aller Einzelspiele.

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Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017

Berliner Pilsnerpokal FINALE 2. Herren 11.30 Uhr

Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017 | BFC Dynamo II

Nachwuchsförderung in Hohenschönhausen Seit der Saison 2014/2015 spielt die zweite Mannschaft vom BFC Dynamo in der höchsten Berliner Spielklasse. Aktuell kämpft die Dynamo-Reserve um den Klassenerhalt in der Berlin-Liga. Dies war für den Verein jedoch keineswegs eine Überraschung. Ein extremer Verjüngungskurs sorgte für die mit Abstand jüngste Mannschaft der Liga. Der Verein setzt auf ein gezieltes Zusammenspiel zwischen erster und zweiter Mannschaft. Die Kommunikation zwischen den Verantwortlichen läuft gut. Es wird sich täglich über die Entwicklung einzelner Spieler ausgetauscht. Deniz Citlak, Adrian Billhardt und Joey Breitfeld sind aktuelle Beispiele für ein gelungenes U23-Projekt. Diese Spieler konnten sich in der zweiten Mannschaft immer wieder Selbstvertrauen holen und zeigen dies nun im Regio-Team. Der BFC hat sein Hauptaugenmerk also vor allem auf die Spielerausbildung gelegt. Es ist das Zusammenspiel zwischen Ausbildung und Erfolgsgedanken, was die Mannschaft von Trainer Marco Schumacher ausmacht. In Hohenschönhausen will man alles in die Waagschale werfen, um am Ende doch noch die Liga zu halten. Doch wie geht es weiter, wenn der Weg in die Landesliga führt? Stabilisieren, Konzept weiterführen und schnellstmöglich zurückkommen lautet die Devise. Jungen Spielern soll auch weiterhin eine Plattform gegeben werden. Unabhängig der Liga-Zugehörigkeit steht aber eins fest: Der Pokalwettbewerb bedeutet Dynamos Zweiter viel. Bereits 2013 konnte man sich den Titel im Wettbewerb der 2. Herren sichern. (nsr)

Der Weg ins Finale

Halbfinale Viertelfinale Achtelfinale 3. Runde 2. Runde 1. Runde

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3:2 n.V. gegen Spandauer SC Teutonia II (Ausw.) 3:2 n.V. gegen TSV Rudow Berlin II (Heim) 5:2 gegen Hertha BSC III (Ausw.) 5:0 gegen Berliner SC II (Heim) 6:0 gegen FC Spandau 06 II (Heim) 6:0 gegen SSV Köpenick-Oberspree II (Heim, Nichtantritt)

Kader BFC Dynamo II

Tor (1) (12) (31)

Sommer, Kevin Gazaliev, Mokhmad-Emi Dzhafarov, Samat

Abwehr (2) Müller, Lucas (4) Nerjovaj, Urim (5) May, Niclas-Joel (8) Suter, Luis (15) Seeger, Max (20) Paepke, Nico Ben-Abdesselem, Malek (21) Trainer: Marco Schumacher Co-Trainer: Marinko Becke Organisation: Thomas Fritz Betreuer: Andre Beyer Physio: Franziska Kelm

Mittelfeld (6) Schulte, Florian (7) Becke, Marinko (10) Thom, Omar-Stephan (13) Razeek, Mohamed (14) Dranginis, Daniel (16) Schöps, Moritz (17) Gleisinger, Jeffrey (18) Dumke, Marvin (19) Ben-Abdesselem, Mouadh (22) Dag, Anil (27) Heinrich, Tom Sturm Amsatu Gomez, Henry (3) (9) Lubega, Antrew (11) Glindemann, Yannis

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Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017 | BSV Eintracht Mahlsdorf II

Eintracht Mahlsdorf II – Eine Erfolgsgeschichte Was war das für eine überragende Bezirksliga-Saison 2015/2016 für die Eintracht aus Mahlsdorf? Der Aufstieg wurde schon mehrere Wochen vor Saisonende klar gemacht, die Meisterschaft mit 79 Punkten aus 30 Spielen geholt. Als Aufsteiger in die Landesliga wollte der Verein in dieser Saison auf gar keinen Fall etwas mit dem Abstieg zu tun haben. Mit dem oberen Tabellendrittel hatte die Eintracht schon geliebäugelt, doch aktuell befindet man sich sogar auf einem Aufstiegsplatz. Das Erfolgsrezept liegt darin, dass sich alle Spieler dem Team- und Spielgedanken unterordnen. Der Kader wurde in der Breite verstärkt und die Taktik immer besser umgesetzt. Jeder Spieler ist stets fokussiert. Für den Erfolg ist auch das gute Zusammenspiel mit der ersten Mannschaft verantwortlich. Der Spieleraustausch findet auf beiden Seiten statt. Da die erste Mannschaft noch um die Meisterschaft in der Berlin-Liga mitspielt, besteht sogar die Chance auf den größten Erfolg der Vereinsgeschichte: Mahlsdorf I in der Oberliga und Mahlsdorf II in der Berlin-Liga. Auch der Berliner Pilsner-Pokal der 2. Herren ist für den BSV ein gutes Pflaster geworden. Bereits letztes Jahr sicherte sich Mahlsdorf den Sieg. Für die Titelverteidigung muss allerdings noch eine große Hürde aus der Berlin-Liga aus dem Weg geräumt werden. (nsr)

Der Weg ins Finale

Halbfinale Viertelfinale Achtelfinale 3. Runde 2. Runde 1. Runde

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4:3 n.V. gegen SV Empor Berlin II (Ausw.) 12:11 n.E. gegen FC Internationale II (Ausw.) 6:2 gegen DJK Schwarz Weiß Neukölln II (Heim) 6:0 gegen Wartenberger SV II (Ausw.) 9:0 gegen VfB Concordia Britz II (Heim) 6:1 gegen SV Stern Britz II (Ausw.)

Kader BSV Eintracht Mahlsdorf II

Tor (1) (23)

Linsel, Felix Eckstein, Jonas

Abwehr Ringel, Nils (2) (4) Kreibich, Marcel (5) Ehrcke, Sven (7) Loest, Timo Wolf, Sven (15) Czech, Kevin (17) (18) John, Christopher (19) Gläser, Marcel Trainer: Co-Trainer: Betreuer: Physio:

Nico Hennig Jörg Horländer Michael Beck Anja Fabian

Mittelfeld (3) Katona, Marlon Gabor (6) Maraszkiewicz, Robert (8) Lange, Enrico (12) Gusman, Simon (14) Singelmann, Niklas (16) Dähne, Maximilian (20) Michas, Marc (21) Dorzok, Christian Sturm (9) (10) (11) (13)

Shlyakhta, Dmytro Feiler, Anton Heller, Matthias Götze, Oli

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Berliner Pilsner-Pokalfinale 2017

Berliner Pilsnerpokal FINALE Untere Herren 14.15 Uhr

Berliner Pilsner-Pokal 2017 | Sportfreunde Kladow III

Sportfreunde Kladow e.V. Gründungsdatum: 1. Mai 1949 Vereinsfarben: Blau-Gelb Mitgliederzahl: Gesamt 2.400 / Fußballabteilung ca. 470 1. Vorsitzender: Rene Eichner Mannschaften: 19 (6 Herren- / 13 Jugendmannschaften) Heimspielort: Sportanlage Gößweinsteiner Gang, Gößweinsteiner Gang 53, 14089 Berlin Zuschauerkapazität: 250 Vereinswebseite: www.sf-kladow.de Größte Erfolge:

Jungligameister 1929/1990 Berliner Meister der Unteren Herren 2015/16

Der Weg ins Finale HF 1:0 Union Südost III (A) VF 5:2 Stern Britz III (A) AF 6:0 Rotation Prenzl. Berg III (H, Nichtantr.) 2.R.3:2 VfB Berlin 1911 III (A)

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Kader Sportfreunde Kladow III

Tor (1)

Moritz, Kevin

Abwehr Keerl, Sebastian (2) (3) Rauhut, Frederik (5) Risopp, Severin (6) Wenzel, Christian Hoch, Thomas (25) (33) Krings, Christoph (35) Luszpinski, Janos

Trainer: Mathias Wieting

Mittelfeld (7) Grigalat, Steffen Thiel, Pablo (9) (11) Luszpinski, Frederik (12) Peker, Tame-Kerem Oppenheim, Tobias (15) Lindemann, Ingo (18) (20) Jorck, Michael (23) Hentschel, Kolja (24) Gündogdu, Yagmur Habicht, Hauke (28) (31) Wünsch, Marcus (99) Casement, Steven Sturm (8) (13) (14) (32)

Singhofen, Marian Rauhut, Niklas Wieting, Mathias Casement, David

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Berliner Pilsner-Pokal 2017 | 1. FC Schöneberg III

1. FC Schöneberg 1913 Gründungsjahr: 1919 Vereinsfarben: Lila / Weiß Mitgliederzahl: ca. 900 1. Vorsitzender: Hans-Dieter Beuthin Mannschaften: 32 (davon Jugend: 19) Heimspielort: Vorarlberger Damm 33, 12157 Berlin Zuschauerkapazität: ca. 1.000 Vereinswebseite: www.1fcschoeneberg.de Größte Erfolge:

1985: Berliner Meister und Pokalsieger der Mädchen 1994, 2013, 2016: Berliner Pokalsieger der 3. Herren 2015: Aufstieg 1. Herren in die Landesliga

Der Weg ins Finale HF 3:0 Kickers 1900 III (H) VF 4:2 SV Empor III (H) AF 3:0 SC Westend III (A) 2.R. 3:1 Berolina Mitte III (A)

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Kader 1. FC Schöneberg III

Tor

Wiesel, Maximilian

Abwehr Ebert, Andreas Kromm, Dennis Nissle, Dennis Spielmann, Benedikt Engling, Pepe

Trainer: Andreas Schild

Mittelfeld Ebert, Frank Kromm, Björn Lepke, Benjamin Scheibl, Christoph Schulz, Marco Senay, Naim Tat, Ediz Nissle, Julius Wiesel, Timo Cacan, Ferhat Sturm

Charpentier, Yves Geida, Maximilian Katchi, Chikelu Böyükdipi, Cemal

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Berliner LandespokalEndspiele Pfingstsonntag, 4. Juni ab 09.00 Uhr

AOK-Pokal-Finale

Ü32 Senioren, Altliga Ü40, Ü50, Ü60 Stadion Wittenau Göschenstr. 9-28, 13437 Berlin Pfingstmontag, 5. Juni ab 10.00 Uhr

Polytan-Pokal-Finale 1. Frauen, 2. Frauen, 7er Frauen Ernst-Reuter-Sportfeld Zehlendorf Onkel-Tom-Str. 40, 14169 Berlin www.berliner-fussball.de

Historie

Die Sieger der letzten Jahre Pokal der 2. Herren Eintracht Mahlsdorf II FC Viktoria 1889 II Berliner AK 07 II BFC Dynamo II SSC Teutonia II VfB Hermsdorf II HSV Rot-Weiß II 1. FC Union Berlin II

Pokal der Unteren Herren 2015/16 2014/15 2013/14 2012/13 2011/12 2010/11 2009/10 2008/09

1. FC Schöneberg III SSC Teutonia III FSV Berolina Stralau III 1. FC Schöneberg III SV Empor Berlin III SSC Teutonia III SV Empor Berlin III S.V. B.W. Berolina Mitte III

Coca-Cola, die Konturflasche und das rote Rundlogo sind eingetragene Schutzmarken der The Coca-Cola Company.

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Impressum

Der BFV dankt den Inserenten: AOK Nordost Axel Lange Generali Versicherung Berliner Fenster Fahrgast TV Berliner Pilsner Berliner Stadtreinigung BVBnet - Busverkehr Berlin Coca Cola Erfrischungsgetränke degewo Deutsche Klassenlotterie Berlin Energy Hit-Radio Grohe LASERLINE Nike Polytan Sportstättenbau

Herausgeber: Berliner Fußball-Verband e. V. Humboldtstraße 8a • 14193 Berlin Tel.: 030 896994-0 E-Mail: [email protected] www.berliner-fussball.de

Der Berliner Fußball-Verband e. V. bedankt sich bei den teilnehmenden Vereinen für Ihre Mitarbeit an diesem Programmheft. Für den FC Viktoria 1889: Thomas Kraftschenko Für den BFC Dynamo: Christoph Romanowski, Martin Richter, Sven Franke, Redaktion: Ulla Scharfenberg Marco Schumacher, Tom Fritz Mitarbeit: Yilmaz Demir (yd), Norman Für Eintracht Mahlsdorf: Nico Hennig Streubel-Raidt (nsr) Für die Sportfreunde Kladow: Mathias Fotos: BFV, Berliner Pilsner, S. Schmel- Wieting zer, Patrick Skrzipek, sr pictures, teilneh- Für den 1. FC Schöneberg 1913: Thomas Wittchen mende Vereine. Gestaltung: Ulla Scharfenberg Druck: LASERLINE Druckzentrum Berlin GmbH & Co. KG, Scheringstraße 1, 13355 Berlin, www.laserline.de Redaktionsschluss: 12. Mai 2017

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Berliner LandespokalEndspiele Samstag, 3. Juni ab 10.00 Uhr

Axel-Lange-Pokal D-, C-, B-, A-Junioren Poststadion Lehrter Str. 59, 10557 Berlin

Samstag, 10. Juni ab 10.00 Uhr

AOK-Pokal D-, C-, B-Juniorinnen Poststadion Lehrter Str. 59, 10557 Berlin www.berliner-fussball.de

Wir euch

ein

wünschen

bärenstarkes

finale