berliner rundschau - Bund der Berliner

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21. – 24. September 2010: •InnoTrans‚ - Internationale Fachmesse fƒr Verkehrstechnik BERLINER RUNDSCHAU Nr. 8 / 2010, Juli – 21. Jahrgang Information...

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21. – 24. September 2010: •InnoTrans‚ - Internationale Fachmesse fƒr Verkehrstechnik

BERLINER RUNDSCHAU Nr. 8 / 2010, Juli – 21. Jahrgang Informationen und Berichte f•r die Angeh‚rigen des Bundes der Berliner und Freunde Berlins (BdB) Herausgeber: Kurt-Rolf Ronner (krr) und Helen Ronner Redaktionsadresse: CH-4103 Bottmingen, Rittergasse 14, E-Mail: [email protected] Homepage: http.ronner.de.hm/

Preu„ische Historie Nikolaus zu Eigen . krr – Der heutige Beitrag setzt die Serie „Preu‚ische Historie“ fort. In der vorigen Ausgabe wurde die Geschichte der Pfaueninsel skizziert; es war die Rede von Kunkel und seinen begehrten Kristallgl„sern gewesen, vom Gro‚en Kurf…rsten, von Friedrich Wilhelm III. und seiner unvergessenen Frau Luise. Jetzt wenden wir uns Luisens j…ngster Tochter Charlotte zu, 1798 geboren, und wir merken an, da‚ nach dem Sieg gegen Napoleon I. Preu‚en und Russland Verb…ndete und als solche einander freundschaftlich zugetan waren.; Zu jener Zeit waren die Hohenzollern mit den Romanows eng verbunden. Luisens letzt geborenes Kind, Charlotte, an Anmut ihrer ber…hmten Mutter ebenb…rtig, lernte den als „gl„nzende Erscheinung“ beschriebenen Gro‚f…rsten Nikolaus I., den Bruder von Zar Alexander I., in Berlin kennen. Ein gegenseitiges Gefallen f…hrte 1815 zur Verlobung; zwei Jahre sp„ter wurde das Paar in Petersburg getraut. Der Regel jener Zeit folgend, nannte sich Charlotte nunmehr Alexandra Feodorowna. Suche nach dem einfachen Leben Wir haben in unserer ersten Serie den Brautvater Friedrich Wilhelm iII. als einen milden, einfache Verh„ltnisse und naturbelassene Umgebungen sch„tzenden Herrscher kennengelernt, ein Charaktermerkmal, das sich auch auf die letztgeborene Charlotte …bertragen hatte. 1818 besuchte Friedrich Wilhelm III. Tochter und Schwiegersohn in Petersburg. Mit der Einladung, auf Gegenbesuch nach Berlin zu kommen, ging die Frage einher, womit er dem Gro‚f…rsten und Bruder des Zaren eine freudige †berraschung w…rde bereiten k‡nnen – ein prunkvoller Empfang im

Nikolskoe – ein russisches Bauernhaus im nord•stlichen Berliner Forst auf einer Anh•he ‚ber der Pfaueninsel und in Nachbarschaft zur Ausfl‚glerkirche St. Peter und Paul. Mehr unter „Nikolaus zu Eigen.“ Bild: K.-R-Ronner Palast oder in einer trauten l„ndlichen H…tte? Charlotte riet zu einem Symbol des einfachen Lebens. Ihr Vorschlag gefiel dem K‡nig …ber alle Ma‚en. Flugs lie‚ er durch Soldaten des Garde-Pionierbatallions in nur sechs Wochen ein russisches Bauernhaus auf der H‡he …ber der Havel errichten, von wo der Blick weit hin…ber zur Pfaueninsel und in der verblauenden Ferne zu den Sacrow- und Kladower Waldungen am jenseitigen Ufer geht. Das Blockhaus Nikolskoe Als der hohe Gast aus Russland eintraf und vom jungen Gro‚f…rstenpaar und sp„teren Zar Nikolaj vor den Neubau gef…hrt wurde, erinnerte Charlotte die G„ste an den noch in Petersburg ge„u‚erten Gedanken, da‚ auch ein einfacher Lebensrahmen zum Gl…ck f…hren k‡nne. In seiner Gegenwart weihten sie den Neubau auf den Namen – „Nikolskoe“ und schenkten dem Gro‚f…rsten das ganz aus Holz gezimmerte Haus.

Das russische „Nikolskoe“ wird wie „Nikolskoje“ gesprochen, wobei – skoe ein Eigentum anzeigt; hier „dem Nikolaus zu Eigen“. Auf Deutsch hat sich im Lauf der Jahre das gesprochene „Nikolsk‡“ eingeb…rgert. Brand und Wiederaufbau Das Blockhaus dient seit Jahren als Gastwirtschaft. Vor einiger Zeit brannte es nach einer mutma‚lichen Brandstiftung nieder, wurde jedoch nach den vorhandenen Pl„nen ma‚stabgetreu wieder aufgebaut. Seither bietet die Terrasse den vielen Ausfl…glern erneut einen begehrten Verpflegungs-Halt mit der einzigartigen Aussicht auf das an dieser Stelle weite Havelwasser, was im Sommer sogar die stechfreudigen Wespen ertragen l„‚t. „•b’ immer Treu und Redlichkeit“ Wenige Schritte von der Blockh…tte entfernt gr…‚t die aus rotem Ziegelstein erbaute, mit russisch-orthodoxen Elementen spielende Kirche St. Peter und Paul mit ihrem andachtsvollen, von

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St…ler entworfenen Inneren. Ber…hrend ist es, auf der Terrasse mit ihrer von Schinkel gestalteten Balustrade zu stehen, wenn zur vollen Stunde das Glokkenspiel, das einst die Potsdamer Garnisonskirche zierte, das Chorallied „†b’ immer Treu und Redlichkeit“ intoniert. Im Sakralraum werden viele Hochzeiten und Familienfeste gefeiert. ___________________________________________

Bei der Vielzahl an Quellen griff der Autor dieser Kurzfassung u.a. auch auf das 1972 im Verlag Elwert und Meurer GmbH, Berlin, erschienene Buch von Karl Wolff „Wannsee und Umgebung“ zur‚ck. Berliner Miszellen Ekelliste in feiner Umgebung Der Pankower Bezirk Niedersch‡nhausen hat alles, was zu einer feinen Wohnlage geh‡rt: Ein k…rzlich wieder aufgebautes Schloss am Rand eines von der Panke durchflossenen Parks, h…bsch mit dem Charme einer Kleinstadt flankierte Stra‚enz…ge und mittelgro‚en L„den, und nicht zuletzt mit einer stillen Ringstra‚e und allenfalls zweist‡ckigen Wohnh„usern und kleinen Vorg„rten. Es ist der Majakowskiring, das Zuhause einstmals hoch gestiegener DDR-Funktion„re. Ausgerechnet in dieser Umgebung, in der nichts so verp‡nt ist wie Eitelkeit, sind Restaurantk…chen aufgesp…rt worden, in denen die Hygiene sehr zu w…nschen …brig l„‚t. Ende Juni ging die Rede von einem Gasthaus um, in dessen Personaltoilette Kopfsalat in der Badewanne gew„ssert wurde. Wen die Lebensmittelkontrolleure erwischen, der landet flugs auf einer Pankower Ekelliste. Kurz notiert Charlottenburger Tor – Im Krieg zerst‡rt und als Plakatfl„che genutzt, ist Ende Juni wieder auferstanden – beinahe sch‡ner als es jemals war. Ged„chtniskirche – Auch wenn sich rund um den Breitscheidplatz moderne Bauten einen Wettbewerb um die gr‡‚te H‡he liefern, mu‚ die Ged„chtniskirche ihren Platz behaupten d…rfen. Ihr hat der Zahn der Zeit sehr zugesetzt, doch endlich kann mit der Sanierung begonnen werden. Die Gelder kommen vom Land, vom Bund und der Berliner Lottostiftung. Ende August sollen die Arbeiten beginnen.

Bundeswehr – In Hellersdorf wehrt sich ein antimilit„risches B…ndnis von Eltern, Sch…lern gegen eine Werbung f…r die Bundeswehr in den Schulen. S-Bahn muss bremsen k‡nnen.– Was in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut wurde, weist nach hundert Jahren Schw„chen auf. So – als ein Beispiel nur – eine funktionierende automatische Bremsung, wenn ein Zug aus vorelektronischer Zeit mit 100 km/h …ber ebenfalls betagte Schienenstr„nge saust. Was …ber 80 km/h f„hrt, soll k…nftig zwangsgebremst und ‡fter kontrolliert werden. Tempo 30 – Auf 200 Teilst…cken der Berliner Hauptstra‚en gilt Tempo 30, und damit soll es noch kein Ende haben, wie Stadtentwicklungs-Senatorin Ingeborg Junge-Reyer verk…ndet hat. Weniger Unf„lle, weniger L„rm – besonders nachts –und weniger Kraftstoffverbrauch geben ihr recht. Wenn aber auch bald die Berliner Busse fl„chendeckend nur noch mit 30 km/h fahren d…rfen, ist der handfester Unmut des auf den ‰V angewiesenen Publikums programmiert. Ausw„rtigen G„sten ist hingegen zu raten, ihr Auto zu Hause zu lassen, denn auch mit dem Taxi kommen sie nicht schneller voran. Kein Zug nach Kolberg – In der letzten Ausgabe wiesen wir auf einen Ausflugszug hin, der am Morgen in Berlin nach Kolberg startet und abends wieder zur…ckf…hrt. Der polnische Partner der DB , das Unternehmen PKP Intercity, hat den Plan zur…ckgestellt. Nun baden wir halt wieder in Usedom oder R…gen... Alkohol – Die Sucht der Kinder ruft nach L‡sungen. Nicht immer werden die besten vorgeschlagen. So lehnt der Berliner Senat ein Potsdamer Suchtprojekt ab, weil muslimische Jugendliche ohnehin keinen Alkohol konsumieren und sich durch „Trinkexperimente“ des Trinkworkshops“ mit wenigstens 16J„hrigen ausgeschlossen f…hlen k‡nnten. Problemstadtteile – In Teilen von Mitte und Neuk‡lln, aber auch in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg haben Grundsch…ler gro‚e M…he, um die Lern- und Sprachdefizite aufzuholen und nach zwei Jahren versetzt zu werden. Berliner Philharmoniker – Klassische Musik kann durchaus dem Puls der Zeit folgen. Zwar war am Abend des 27. Juni das Programm des weltber…hmten Orchesters in der Waldb…hne der romantischen Musik des 19. und fr…hen 20. Jahrhunderts gewidmet. Unter dem Jubel von Alt und Jung wurde

es jedoch mit Zugaben abgeschlossen, bei denen in jeder dritten schwarz-rotgoldene Vuvuzelas mitwirkten: Viermal am Nachmittag hatte das deutsche Runde den Weg ins britisch Eckige gefunden –; allen stand das ferne Bloemfontein mit seinen musikantischen Sitten ganz nahe. Es wird nicht lange dauern, bis die in S…dafrika zu Ruhm gekommenen Tr‡ten nicht nur auf einem Ton geblasen werden und Aufnahme in die vornehme Familie der Instrumente finden. Was sie vortragen k‡nnten? Wie w„r’s mit Robert Schumanns „ber…hmter ‚Tr„umerei’ aus den Kinderszenen? Personalien Emmely (52) darf wieder die Kasse bei Kaiser’s bedienen. Die Angestellte war nach 31 Dienstjahren wegen eines liegen gebliebenen Pfandbons fristlos entlassen worden. Walter Momper (65), SPD, Pr„sident des Berliner Abgeordnetenhauses seit 2001, zieht sich am Ende der Legislaturperiode 2011 aus der Politik ins Privatleben zur…ck. Momper zog 1975 als j…ngstes Mitglied in das Berliner Abgeordnetenhaus. Von 1989 bis 1991 war er Regierender B…rgermeister. Das rote Halstuch zum schwarzen Mantel machte ihn weit …ber Berlin hinaus popul„r. Er geh‡rte zu den Wenigen, die 10 Tage im Voraus vom bevorstehenden Mauerfall Kenntnis hatten und Vorbereitungen f…r den zu erwartenden Ansturm der Ost-Berliner nach West-Berlin trafen. 20 Jahre: Wirtschaft und Politik Einheit, D-Mark, Ostmark, Euro Manchmal gewinnt der Eindruck Oberhand, seit dem Weltkriegsende sei die Geschichte – und die deutsche zumal – rascher fortgeschritten als dasFassungsverm‡gen vieler B…rger ihr folgen kann. Was hat sich allein seit Sommer und Herbst 1990 nicht alles ver„ndert, was jetzt, nach 20 Jahren als jene Normalit„t erscheint, von der unbelehrte Nachgeborene glauben, es habesieschon immer gegeben! Fakten, um die sich Gef†hle ranken Es sollte im Geschichtsunterricht nicht erst in der Oberprima vermittelt werden, wie radikal nach der Wiedervereinigung die W„hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion in die Nachkriegs-Wirklichkeit einschnitt. Gewiss, 1

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die Menschen im Osten traf es h„rter als jene im Westen, die nur ihrer DMark hingebungsvoll nachtrauerten und lange mit dem Euro keinen Frieden schlie‚en wollten. Sollten sie am Ende recht haben, wenn sie an den Kurssturz in unseren Tagen denken? Verluste beim Geschwindmarsch Wenn denn alles so ruck-zuck ablief – was mu‚te unweigerlich auf der Strecke bleiben? Matthias Benz erinnerte in der NZZ daran, da‚ bei der Wiedervereinigung den neuen Bundesl„ndern die bereits verkrustete Wirtschaftsverfassung der Westrepublik verordnet wurde, da‚ der 1:1-Geldwechsel (mit Ausnahme der Bestandesgr‡‚en) aus wirtschaftlicher Sicht nicht realistisch war und …berhaupt: War er nicht von Grund auf falsch? Aus langer aufgezwungener Planwirtschaft konnte jedenfalls …ber Nacht keine fehlerlose Marktwirtschaft sprie‚en. Da‚ die B…rger eine neue, gr…ndlich umorganisierte Welt sofort zu verstehen und sich darin geborgen zu f…hlen, ist eine selten geschenkte Gabe. Der weitr„umig gefeierte Fall der Mauer ist ein gro‚es geschichtliches Merkzeichen. Zwischen Finanzministerium und der Ausstellung „Topografie des Terrors“ sowie im Mauerpark an der Bernauerstra‚e bedarf es keiner gro‚en Fantasie, um sich dier„umlichen, sozialen und rechtlichen Beschr„nkungen zu vergegenw„rtigen. Unterschiedliche Lebensentw†rfe Die Wiedervereinigung zog f…r das b…rgerliche Leben nicht minder gro‚e, ja einschneidende Ver„nderungen nach sich, die in Ost und West unterschiedliche Lebensentw…rfe entstehen lie‚en. Nicht selten f…hlten sich die Ostdeutschen an den Rand gedr…ckt, w„hrend in den westlichen L„ndern vielfach unverhohlen der Wunsch ge„u‚ert wurde, es m‡ge doch die Mauer wieder trennen, was nicht zusammengeh‡re. Heilungsprozesse verlaufen langsam. Am 1. Juli 1990 fand die D-Mark den Weg in den Osten und bescherte eine neue Wirtschaftsverfassung, die Vorbehalte und ‹ngste sch…rte, noch ehe vier Monate sp„ter die Wiedervereinigung eine auf Dauer ausgelegte neue Grundlage schuf. Sie hat eine T…re ge‡ffnet. W„re sie ins Schloss gefallen – wer will wissen, in welcher Wirklichkeit wir dann zu leben h„tten. Doch auch dann h„tte gegolten, da‚ jeder seines Gl…ckes Schmied ist.

Langer Schattenwurf der DDR Die dem R…cktritt Horst K‡hlers als Bundespr„sident folgende Wahl-Marathon vom 30. Juni lieferte eindr…ckliche Einsichten, dass die Seelenlage der untergegangenen DDR noch immer politische Zeichen setzt. Im linken Spektrum will man nicht eingestehen, dass die Wiedervereinigung gerade den ‡stlichen Bundesl„ndern einen respektablen Anschub neuer Ideen und M‡glichkeiten beschert hat. krr Berliner Schloss / Humboldt-Forum Bange machen gilt nicht

Wilhelm von Boddien Geschƒftsf•hrer des F‚rdervereins Berliner Schloss, e.V. Berlin

Eine neue repr„sentative Meinungsumfrage von Infratest dimap zum Bau des Humboldtforums in den Fassaden des Berliner Schlosses zeichnet ein v‡llig anderes Bild von der Meinung der Berliner dazu, als sie Anfang Juni von der Berliner Zeitung ver‡ffentlicht wurde und nach ihr von vielen Medien …bernommen in ganz Deutschland publiziert worden war. Nicht 80 Prozent der Berliner sind gegen das Schloss, wie damals gemeldet wurde, sondern 70 Prozent sind grunds„tzlich daf…r. Waren es vor Jahresfrist noch 59 Prozent, hat das Projekt sogar noch mehr Anh„nger gewonnen. Lediglich zum Zeitpunkt der Realisierung gibt es unterschiedliche Auffassungen: 50 Prozent stehen uneingeschr„nkt hinter dem Projekt, 20 Prozent meinen, man sollte es aus Gr…nden der n‡tigen Sparma‚nahmen verschieben.

Der Blick nach Brandenburg Bombodrom hinterl„sst Probleme Der ehemalige Schie‚platz s…dlich der Wittstocker Heide, das fr…here Bombodrom, beherbergt nach seiner Schlie‚ung noch immer gesch„tzte 56 000 Tonnen Munition in unterschiedlicher Belastungstiefe. Sie verunm‡glicht auf l„ngere Zeit hinaus eine Pflege des 25 Quadratkilometer gro‚en Areals, das nach dem Verzicht der Bundeswehr an die Bundesanstalt f…r Immobilienaufgaben …bergehen soll, wie die dpa Mitte Juni mitteilte. Gef„hrdetes Oranienburg In beinahe jeder BR-Ausgabe haben wir …ber vergraben ruhende Blindg„nger berichtet, die bei jeder Erdbewegung explodieren k‡nnen. Sie bilden f…r die auf Touristen angewiesene Stadt eine gro‚e Gefahr. Als eine der Sofortma‚nahmen wird der Bahnhof umfahren und die alte B 96 wird gesperrt. Linienbusse und schwere Lastwagen m…ssen das besonders gef„hrdete Stadtinnere auf entfernteren Routen umfahren. Bund der Berliner und Freunde Berlins BdB, KV Hof 6. bis 8. August: „Summer in the City – hei†e Tage in einer coolen Stadt. Familienfahrt nach Berlin. ‡bernachtung im Hotel Express by Holiday Inn am Anhalter Bahnhof. 7. Oktober: Busreise nach Bremen und Bremerhaven mit attraktiven Programmpunkten. ‡bernachtung im Atlantic Hotel Universum. 23. Oktober: Eisbein-Essen in Bad Steben.

Berlin-Club Dreil…ndereck 18. August: Fahrt in die Rothausbrauerei nach Fahrt zum Schluchsee. Leitung: Elke Sigmund, Tel. 07621/48748. 23. bis 30. August: Reise nach Dresden, G‚rlitz und die B‚hmische Schweiz. Leitung: Elke Sigmund. 6. – 12. September: 111. Berlin-Reise mit Ausflug in den Spreewald. Leitung: Barbara W‚stefeld, Tel. 07621/13215

Berlin-Club Bern

Interessant sind auch die Einzelauswertungen nach Alter, politischer Zugeh‡rigkeit und Bildungshintergrund. Deren Ergebnisse r„umen gr…ndlich mit den bisherigen Vorurteilen auf.

24. Juli: Traditioneller Sporttag der Berliner Kinder in G•mligen bei Bern. Infos unter [email protected]

Sogar bei Anh„ngern der Linkspartei gibt es eine klare Mehrheit f…r das Humboldtforum mit den Schlossfassaden.

Die nƒchsten Ausgaben der Berliner Rundschau werden mit R•cksicht auf die Sommerferien zeitverschoben oder mit gek•rzten Inhalten erscheinen. Herausgeber und Redaktion

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