Botschaften im Tal des Friedens - Katholische Kirchgemeinde Horw

Botschaften im Tal des Friedens - Katholische Kirchgemeinde Horw

Vor 100 Jahren erschien Maria den Hirtenkindern von Fátima Botschaften im Tal des Friedens Horw • 16 Seiten 9/2017 1. bis 15. Mai Pastoralraum Horw...

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Vor 100 Jahren erschien Maria den Hirtenkindern von Fátima

Botschaften im Tal des Friedens

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9/2017 1. bis 15. Mai Pastoralraum Horw

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Pastoralraum Horw

Aus dem Pastoralraum Bibelrunde mit Walter Kirchschläger Dienstag, 2. Mai, 19.30, Pfarreizentrum

Bibel teilen – Glauben teilen – Leben teilen Mittwoch, 3. Mai, 19.30–20.30, Pfarrkirche

Maiandachten, jeweils Mittwochabend, 19.30

«Meine Seele preist die Grösse des Herrn» Zum Marienmonat Mai gehören die Maiandachten. Wichtige Elemente sind ganz gewiss die Lieder. Marien­ lieder singen sich leicht. Sie gehen ins Gehör und ergreifen das Herz. Man­ che haben Vorbehalte gegen diese Lieder. Ihre Melodien seien zu senti­ mental. Ihre Texte hätten zu wenig Tiefgang. Aber Liebeslieder und Liebeserklä­ rungen können nun einmal nicht ohne Herz sein, wenn sie ihren Sinn erfüllen sollen. Marienlieder drücken die Verehrung für die Mutter Jesu aus. Maria ist aber nicht nur die Mutter Jesu und damit die Mutter Gottes, sie ist auch unsere Mutter. Jesus hat sie am Kreuz seinem Jünger Johannes anver­ traut und damit allen, die an ihn glauben.

Wir laden Sie ein, einen Bibeltext in sieben Schritten miteinander zu tei­ len: Sich öffnen – Lesen – Verweilen – Schweigen – Mitteilen – Austauschen – Beten. Dazu braucht es keine Vorkenntnis­ se, sondern nur die Bereitschaft, sich für eine gute Stunde auf den Bibeltext und aufeinander einzulassen. Wir freuen uns auf Sie! Das Seelsorgeteam

Maiandacht Sonntag, 7. Mai, 20.00 Kirche Kastanienbaum Am ersten Maiensonntag laden die Bäuerinnen traditionsgemäss zur Mai­ andacht ein. Dankbar erbitten wir für alles Wachsen in der Schöpfung und in uns selbst den Schutz und den Segen der Gottesmutter. Anschl. gemütliches Beisammensein.

Mittwoch, 3. Mai, 19.30, Winkelkapelle (mit Beteiligung des Kolpingvereins) Mittwoch, 10. Mai, 19.30, Berg Sion Herzliche Einladung!

Mittwoch, 3. Mai, 12.00

Das Seelsorgeteam kocht! Einige Male im Jahr kocht das Seel­ sorgeteam ein Mittagessen aus fai­ rem Handel und lädt die Menschen im Pastoralraum Horw zum Mittag­ essen ein. Das nächste Datum ist am Mittwoch, 3. Mai. Wir treffen uns im Saal des Pfarreizentrums, beginnen mit einem Tischgebet und essen mit­ einander. Schluss ist ca. 13.15. Menü:

(Foto: www.blattgruen.me)

Salat, Dinkelpizza mit und ohne Fleisch, Fruchtsalat Most, Wasser und Kaffee

Unkostenbeitrag: Erwachsene Fr. 14.–, Kinder Fr. 5.– Anmeldungen bitte bis Montag, 1. Mai: Kath. Pfarramt, 041 349 00 60, [email protected] Herzliche Einladung!

Das Seelsorgeteam

Pastoralraum Horw

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Samstag/Sonntag, 6./7. Mai

Luzerner Landeswallfahrt nach Einsiedeln Samstag, 6. Mai: Zu Fuss nach Einsiedeln Die Strecke von Luzern nach Ein­ siedeln misst rund 35 Kilometer (45 Leistungskilometer, ohne Bahnstre­ cke Küssnacht – Arth­Goldau und Bus­ strecke Buchenhof – Sattel). Wer den ganzen Weg wandern will, sollte gut zu Fuss sein. Es ist jedoch möglich, an  den angegebenen Stationen un­ terwegs zur Pilgerschar zu stossen oder dort auszusteigen. Start: 07.15, Luzern Würzenbach, Endstation Bushaltestelle Linie 8. Weitere Informationen zur Fuss­ wallfahrt auf dem Flyer, der in den Kirchen und Kapellen aufliegt.

Pilgern lässt sich auch auf zwei Rä­ dern. Miteinander unterwegs sein, durch eine wechselvolle Landschaft pedalen, ein Ziel vor Augen haben; bergauf schwitzen, bergab jauchzen, vorankommen und aber auch inne­ halten. Die 5. Luzerner Velowallfahrt von Lu­ zern nach Einsiedeln will Menschen jeglichen Alters ansprechen, die sich auf ein sportlich­spirituelles Gemein­ schaftserlebnis einlassen möchten. Strecke: 75 Kilometer und 1300 Me­ ter Höhendifferenz. Start: 07.45 in Luzern beim Musik­ pavillon am Nationalquai am See; findet bei jedem Wetter statt. Weitere Informationen zur Velo­ wallfahrt auf dem Flyer, der in den Kirchen und Kapellen aufliegt.

Sonntag, 7. Mai: Wallfahrtsprogramm 09.30 Konventamt, mitgestaltet vom Jugendchor Nha Fala, Horw anschliessend Apéro beim/im Gemeindesaal, musikalisch umrahmt 14.00 Pilgerandacht mit dem Gallus­Chor, Kriens Parallel: 14.00 Spielnachmittag für die Jungen ab der 3. Klasse mit Gamers Point und SpiritJa 16.30 Vesper und Salve

Gemeinsame Carreise Für alle Personen, die sich für die Carfahrt nach Einsiedeln angemeldet haben, hier noch einmal die Ab­ fahrtszeit: Treffpunkt Hinfahrt: 07.30 beim Pfarreizentrum in Horw Rückfahrt: ca. 17.00 (nach dem Salve Regina), Abfahrtsort in Einsiedeln wird im Car bekanntgegeben. Bitte beachten Sie, dass wegen der Wallfahrt nach Einsiedeln am Sonntag, 7. Mai keine Gottesdienste in der Bruder-KlausenKirche in Kastanienbaum und in der Pfarrkirche Horw stattfinden. Danke für das Verständnis. Im Namen des Seelsorgeteams und des Kirchenrates Romeo Zanini, Diakon

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Samstag, 6. Mai: 5. Luzerner Velowallfahrt nach Einsiedeln

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Pastoralraum Horw

Pfadi: Sommerlager

Schnupperproben im Jugendchor Nha Fala für Kinder der 1.–3. Klasse Donnerstag, 4. und 11. Mai, 16.30–17.30 Saal der Reformierten Kirche Horw

Inmitten des imposanten Alpenmas­ sivs im unscheinbaren Liddes (VS) befindet sich die Fachschule für Land­ wirtschaft und Agrarwissenschaft (FASLA). Bedingt durch die strengen Sparmassnahmen des Kantons wer­ den die Schüler in Zelten einquartiert. In den Semestern vom 8. bis 22. Juli erwarten sie zwei spannende und lehrreiche Wochen, wo sie in der prak­ tischen Anwendung der Landwirt­ schaft und der Bewirtschaftung eines Hofes Erfahrung sammeln können. Kontakt: [email protected] Luca Brauchli/Tauli, Pfadi Horw

Singen – echt cool! Der Jugendchor Nha Fala ist eine Or­ ganisation der Pfarrei Horw. Zurzeit singen 80 junge Menschen von 7–22 Jahren, unterteilt in vier verschiede­ ne Altersgruppen, im Chor mit. Bei unseren weltlichen oder sakra­ len Auftritten zaubern wir mit unse­ rem Singen oft ein Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer. Lass dich vom «Singvirus» anstecken und mach bei einer unserer Schnupperproben mit. Kontakt: Gabi Koller, Leitung Jugendchor Nha Fala, Neumattstrasse 3, 6048 Horw, [email protected], www.nha­fala.ch

Rückblick Konzert Musik St. Katharina am 27. März

L’amore e la musica Zu Beginn des Konzertes leitete Pius Strassmann mit einem Gedicht über die Liebe gekonnt zum Inhalt des Konzertes weiter. 22 kurze, frühbarocke Stücke wurden in fünf Gruppen aufgeteilt und zu ei­ nem neuen musikalischen Werk zu­ sammengefügt. Im Zentrum jeder Gruppe stand ein Duett Monteverdis, ein musikalisches Gespräch über die Liebe. Anmutig interpretierten Sara Jäggi (Sopran) und die Musiker den ersten Teil, erfrischend herzlich das musika­ lische Geplauder im nächsten. Dar­ auf entwickelte sich ein stimmungs­ volles Musizieren zwischen Flöte (Pius Strassmann) und Truhenorgel (Martin Heini), das später ergänzt wurde durch Laute (Julian Behr), Viola da Gamba und Gesang. Thomas Goetschel improvisierte mit seiner Pardessus de viole über das Thema «Baci cari», was Sopran und

Flöte im neckischen Duett fortsetzten. Im letzten Teil spielten die Musiker in heiterer Manier, und zu «Division on a Ground» sang Sara Jäggi eine wunder­ bare Backgroundmelodie. Mit spontanen Improvisationen ver­ standen es die Musiker, die verschie­ denen Stücke perfekt zu verbinden, es entstand ein neues, wunderbares Werk. Das Katharina Consort (so nennen sich die Musiker seit diesem Konzert) erhielt einen langen, herzlichen Ap­

plaus von den vielen Besucher/­in­ nen, was wiederum mit einer Zugabe verdankt wurde. Vom Ensemble begleitet besang die Sopranistin mit ihrer fabelhaften Stimme einen weiteren Teil der Lie­ be. «In den Strömen Babylons» aus Psalm 137 erklang es schmerzlich klagend. Und so endete das Konzert mit einem sehnsuchtsvollen Seufzer, der so liebevoll erklang, dass dieser wie süsses Konfekt zerschmolz. Text und Foto: Helen Furrer

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Pastoralraum Horw

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Rückblick Osterchrabbelfiir

D Mirjam erläbt Unglaublichs Am Donnerstag, 16. März erlebten rund 70 grosse und kleine Zuschauer mit Mirjam die Geschehnisse rund um Ostern – die Jubelrufe am Palm­ sonntag, die Trauer am Karfreitag und die grosse Auferstehungsfreude am Ostersonntag: Jesus lebt! Yvonne Mumenthaler und Team

31. März und 1. April

Erfolgreiche Frühlingsbörse

Drei Turnhallen waren mit preiswer­ ten und qualitativ guten Kleidern,

Schuhen, Sportartikeln, Spielsachen, Büchern, Velos, Autositzen, Babyarti­ keln und vielem mehr gefüllt. Dies ist den vielen Verkäufer/­innen zu ver­ danken, die ihre tollen Waren ange­ schrieben und uns anvertraut haben. Wir danken unserem Hauptspon­ sor  Raiffeisenbank, Horw, dem Co­ Sponsor Amavita Apotheke, Horw, und der Firma sli.ch für die gross­ zügige Unterstützung der effizienten

Börsen­Software. Vielen Dank auch der Frey+Cie Telecom für die kosten­ los zur Verfügung gestellten Laptops, den Schulklassen, die stark ange­ packt haben, und unserer Köchin Paula, welche uns an den zwei Tagen verköstigt hat. Der Migros Horw und dem Abwart der Horwer Halle dan­ ken wir für ihre tolle Mithilfe. Die Herbstbörse findet am 8./9. Sep­ tember 2017 statt. Haben auch Sie Interesse, uns bei der Durchführung tatkräftig zu unterstützen? Melden Sie sich unter [email protected]­horw.ch oder besuchen Sie uns im Zwärge­ kafi am Dienstag, 16. Mai, 14.30– 17.00 im Pfarreizentrum Horw, Zim­ mer 3. Der Eintritt ist frei. Wir stellen Früchte, Wasser und Sirup kostenlos zur Verfügung. Team Wir junge Eltern Horw

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Die Horwer Frühlingsbörse vom 31. März/1. April war dank unseren 40 engagierten und motivierten Helfe­ rinnen und Helfern ein voller Erfolg! Wir wurden mit unglaublich vielen Besuchern belohnt, was uns zeigt, dass sich Arbeit und Zeit lohnen, solch eine grosse Börse auf die Beine zu stellen.

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Pastoralraum Horw

Gottesdienste Dienstag, 2. Mai Athanasius 09.30 Eucharistiefeier in der Zentrumskapelle. Mittwoch, 3. Mai Philippus und Jakobus 19.30 Maiandacht mit Eucharistie­ feier in der Winkelkapelle. Freitag, 5. Mai Herz-Jesu-Freitag 09.30 Eucharistiefeier im Kirchfeld. 18.00 Kreuzweg und Rosenkranz in der Zentrumskapelle. 19.30 Eucharistiefeier in der Zentrumskapelle, anschl. Anbetung.

Dienstag, 9. Mai Beatus 09.30 Eucharistiefeier in der Zentrumskapelle. Mittwoch, 10. Mai 19.30 Maiandacht auf Berg Sion. Freitag, 12. Mai 09.30 Eucharistiefeier im Kirchfeld. 18.00 Kreuzweg und Rosenkranz in der Zentrumskapelle. 19.30 Eucharistiefeier in der Zentrumskapelle. Samstag, 13. Mai 08.00 Gottesdienst im Längacher. 09.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche.

5. Sonntag der Osterzeit – Muttertag Lesungen: Apg 6,1–7; 1 Petr 2,4–9; Joh 14,1–12 Predigt: Gabriele Berz Kollekte: Haus für Mutter und Kind, Hergiswil Samstag, 13. Mai 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Blindenheim. 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Stein­ mattli, mitgestaltet vom Frauenensemble Pace. Sonntag, 14. Mai 09.00 Eucharistiefeier mit Instrumentalmusik in Kastanienbaum. 10.30 Eucharistiefeier mit Instrumentalmusik in der Pfarrkirche.

Samstag, 6. Mai 08.00 Gottesdienst im Längacher. 09.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche.

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ie Mutter ist die erste Quelle der Liebe. Von da an ist lieben lernen das, wozu die Menschen die meiste Zeit brauchen. Albert Camus

Foto: Image

4. Sonntag der Osterzeit – Luzerner Landeswallfahrt nach Einsiedeln, siehe Seite 3 Lesungen: Apg 2,14a.36–41; 1 Petr 2,20b–25; Joh 10,1–10 Predigt: P. Toni Durrer Kollekte: St.­Josefs­Opfer für die Ausbildung von Priestern, Diako­ nen und LaientheologInnen Samstag, 6. Mai 16.30 Eucharistiefeier im Blindenheim. 18.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. kein Gottesdienst im Steinmattli. Sonntag, 7. Mai kein Gottesdienst in Kastanienbaum. kein Gottesdienst in der Pfarrkirche. 20.00 Maiandacht in Kastanien­ baum, gestaltet von den Bäuerinnen.

Pastoralraum Horw

Samstag, 6. Mai 09.30 Pfarrkirche 1. Jgd. für Bernadette Müller­Buhol­ zer und Jzt. für Wilhelm Müller­Bu­ holzer und Familie, Kantonsstras­ se 78a; Jzt. für Gottfried Reinhard­ Brunner und Kurt Reinhard­Haas, Bellerivestrasse 18, Luzern; Familie Dominik und Berta Marty­Wanger, Spielplatzring 6; Emma Bucher, Spiel­ platzring 6; Martin Bühler­Meyer, Rämsiweg 8. Samstag, 13. Mai 09.30 Pfarrkirche Jgd. für Anna Zimmermann­Werme­ linger, Schiltmattstrasse 3b; Margrit und German Henzi­Grüter, Ebenau­ strasse 22; Jzt. für Johann und Lina Wüest­Koch und Familie, Sonnsy­ terain 11; Ernst und Marie von All­ men­Steger und Josef Steger, Weg­ scheide, und Max Senn­von Allmen, Kastanienbaumstrasse 1; Rosa und Anton Staffelbach­Sager, Schulhaus­ strasse 2, und Werner Lindegger­Pe­ termann, Kriens, und Bruno Staffel­ bach, Stäfa. Sonntag, 14. Mai 10.30 Pfarrkirche Jgd. für Walter Stirnimann­Bühlmann, Schiltmattstrasse 5.

Wir danken für Kollekten 2.4. Fastenopfer 2294.40 9.4. Fastenopfer 6971.15 Fastenopferverkauf der Schulkinder für Guatemala 605.—

Kirchenmusik Kirchenchor St. Katharina Donnerstag, 4. Mai, 19.30, Probe. Donnerstag, 11. Mai, 19.30, Probe.

Kirchenchor Kastanienbaum

Ehe

Montag, 1. Mai, 19.30, Probe. Montag, 8. Mai, 19.30, Probe. Montag, 15. Mai, 19.30, Probe.

Christian Buholzer und Sandra Kaeser, Kastanienbaumstrasse 49.

Aus dem Leben der Pfarrei

Wir wünschen Glück und Segen auf dem gemeinsamen Lebensweg.

Taufe

Verstorben

Ben Ineichen, Sohn von Rolf und Martina Ineichen­Stierli, Bachtelweg 5.

Maria Gut­Stadelmann, Kantonsstrasse 2, 99 Jahre. Der Herr schenke ihr seinen Frieden.

Wir wünschen den Eltern und ihrem Kind eine gesegnete Zukunft.

Willkommen auf Berg Sion Pilgern von Wolfenschiessen zu St. Joder/Altzellen

Samstag, 6. Mai Leitung: P. E. Germann, Dr. theol. M. Hässig Details: www.bergsion.ch Anmeldung: Dr. Maria Hässig, 041 375 80 22, [email protected] Samstagsgespräche 2017

Gott spricht zu mir …

Gottesdienste Sonntag Nachmittag: Anbetung 17.00 Eucharistiefeier Montag 18.50 Rosenkranz 19.30 Eucharistiefeier Dienstag–Freitag 07.00 Eucharistiefeier Samstag 08.00 Eucharistiefeier in der Längacherkapelle Maiandacht im Heiligtum Mittwoch, 10. Mai, 19.30

Erstes Samstagsgespräch: Freitag, 5. Mai, 19.00–21.00 oder Samstag, 6. Mai, 14.00–17.00 Zweites Samstagsgespräch: Freitag, 12.Mai, 19.00–21.00 oder Samstag, 13.Mai,14.00–17.00 Teilnahme: Ohne Anmeldung. Unentgeltlich, Kollekte. Auskunft: www.bergsion.ch

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Gedächtnisse

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Thema

Annäherung an Fátima, den Ort der Marienerscheinungen

Lichtüberflutet unterm Kreuz Zum 100. Jahrestag der Mariener­ scheinungen besucht Papst Franzis­ kus Fátima. Wie wirkt dieser Ort im Vorfeld, welche Atmosphäre hat er, welche Botschaft geht von ihm aus? Zwei Männer um die 50 sitzen am Rand der Stufen, die zur Basilika Unserer Lieben Frau hinaufführen. Näherkommend höre ich, wie sie ge­ meinsam auf Englisch den Rosen­ kranz beten. Es beeindruckt mich – wie andere vielleicht Mittagspause machen, sind sie da und beten. Ge­ wiss, die Weite des Platzes, sicher einer der grössten und schönsten in Europa, das helle Licht, reflektiert vom weissen Stein, ringsum überall niedere Mauern und Bänke, alles lädt zum geistlichen Verweilen ein, lässt die Anwesenheit Jesu spüren, die Nähe Marias.

Drei Prophezeiungen Der Platz strahlt aus, was sein Name sagt: «Cova da Iria», das «Tal des Frie­ dens», wie katholisch.de den Orts­ namen übersetzt. Hier war es, vor 100 Jahren, dass Maria den knapp zehnjährigen Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco erschien und ihnen drei Prophezeiungen anver­ traute: die eines weiteren grossen Krieges, der Bekehrung des kommu­ nistischen Russlands und eines weis­ sen Bischofs, der, von Kugeln getrof­ fen, zusammenbricht. Tatsächlich wurde Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981, dem Jahrestag der ers­ ten Erscheinung, lebensgefährlich angeschossen. Seine Rettung schrieb er der Gottesmutter zu und pilgerte als Dank ein Jahr später nach Fátima. Dort traf er Lucia, die als einziges der Hirtenkinder noch lebte. Lucia starb 2005, knapp 98­jährig, im selben Jahr

Ein riesiges, dunkles Kreuz empfängt die Pilgernden, die das Heiligtum von Fátima aus südwestlicher Richtung betreten. Der hell besonnte, strahlend weisse Platz umfängt die Besucher mit grünen Bäumen und weiten Arkaden. Bilder: aw

Erscheinungsort Fátima – es geschah an einem 13. Sonntag, 13. Mai 1917: Drei Hirtenkindern, Lucia, Francisco und Jacinta, erscheint nahe ihres Dorfes Fátima bei einer Steineiche die Gottesmutter Maria. Auch in den folgenden Monaten sehen sie die Kinder, insgesamt sechs Mal. Die weiss gekleidete Frau weist die Kinder an, den Rosenkranz für den Frieden der Welt zu beten, und übergibt ihnen Botschaften. Das Ganze zieht Kreise, am 13. Oktober 1917 erleben Zehntausende ein Son­ nenwunder. Die Erscheinungen wurden 1930 kirchlich anerkannt.

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der halboffenen Erscheinungskapelle nähern, nutzt eine Gruppe junger Er­ wachsener den strahlenden Tag zu einigen Schnappschüssen. Voll Freu­ de springen sie in die Luft, vielleicht am Gnadenort etwas zu extrovertiert. Von rechts taucht ein Ordner auf und spricht mit den jungen Leuten. Es ist Pedro, selber jung, 19 Jahre alt. Für ihn ist der ganze Platz ein Heiligtum. Seine Arbeit im Auftrag des Bistums Leiria­Fátima begreift er als Mission. Es sei der schönste Ort der Welt, um zu arbeiten. «Ich schätze mich glück­ lich, hier zu sein. Es ist eine Ehre, die Gottesmutter zu beschützen. Sie be­ schützt ja auch uns.» Pedro möchte, dass sich alle Pilger hier willkommen fühlen. Manchmal müsse er Leute dezent ansprechen, damit andere in Frieden beten könnten. Er freue sich riesig auf den Besuch des Papstes, einen der grössten Anlässe in Fátima in den letzten Jahren. «Es wird über­ wältigend sein, wenn so viele Men­ schen hier gemeinsam mit dem Papst zur selben Zeit beten.»

Gekrümmte Kerzen

Ob kniend zur Kapelle, betend auf der Mauer oder übermütig – Pedro, der junge Ordner, hat alle im Blick. wie der polnische Papst. Jacinta und Francisco, mit deren Heiligsprechung jetzt im Mai beim Besuch von Papst Franziskus in Fátima gerechnet wird, waren schon jung gestorben.

Der schönste Arbeitsplatz Zurück auf den Platz: Während auf der polierten Steinbahn von oben her­ ab immer wieder Pilger sich kniend

Ich gehe hinüber zur Erscheinungs­ kapelle. Wieder sehe ich eine Frau, die auf Knien die Kapelle umrundet. Eine Gruppe vietnamesischer Gläu­ biger bereitet sich mit ihrem Priester auf den Gottesdienst vor. Bald schon hallen ihre Gesänge und Gebete sanft hinaus auf den Platz. Jetzt fällt mir auf, dass es auf dem ganzen Platz, der Cova da Iria, keinen Souvenirstand gibt, keinen Kitsch und Kommerz, äusserst angenehm. Nur ein einziger Stand, leicht im Schatten, verkauft Kerzen. Dicke, dünne, auch meter­ lange, sehr günstig, teils unter einem Euro. Zehn Meter weiter können sie entzündet werden. Aber der Anblick gibt kein frohes Bild. Ein grosser Teil der Kerzen hängt schräg auf den Ständern, teils aufgeplatzt oder jäh gekrümmt. Liegt es am Material oder an der starken Hitze? Vielleicht ste­ hen die abgeknickten Kerzen sinn­

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Was mir Fátima bedeutet:

«

Wir hatten das Gefühl, die liebe Gottesmutter sei uns näher in Fátima als irgendwo anders. Es herrschte eine unbeschreibliche spirituelle Stimmung, als Tausende gläubige Menschen in ihrer Sprache den Rosenkranz beteten. Rita und Theo Huber­Christen, Kriens

»

«

Unsere Liebe Frau von Fátima ist ‹fruchtbarer Segen› für die Kirche und die Welt. Ihre Botschaft des Friedens und der Liebe fliesst auch heute, 100 Jahre später, noch weiter. Sie ist eine Gabe und eine Einladung zu einer persönlichen und gemeinschaftlichen Erfahrung.

»

Don Aloisio Araujo, Portugiesenmissionar, Luzern

«

Maria hat mit ihrer Botschaft in Fátima Weltgeschichte geschrieben. Seit 27 Jahren begleite ich Pilger an diesen Gnadenort, wo wir neuen Mut, neue Hoffnung, mehr Liebe und tiefen Frieden auftanken dürfen. Die Mutter bringt orientierungslose Seelen zurück zu ihrem Sohn Jesus. Ihr unbeflecktes, geordnetes Herz wird zur Heimat für viele. Das gefällt mir so an Fátima.

»

Béatrice Lüscher, Mitglied Fátima­Verein Deutschschweiz

bildlich für etwas, das mir an diesem wunderbaren, lichtüberfluteten Ort wie zu kurz kommt: die Freude an der Auferstehung, das befreite Erlöst­ sein. Vielleicht geriet das Kreuz oben am Platz zu gross, vielleicht braucht das Wort Jesu «Folge mir nach!» bei aller beeindruckenden knienden De­ mut auch den aufrechten Gang der Gläubigen. Andreas Wissmiller

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Thema

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Pastoralraum Horw

Adressen Seelsorge Pfarramt St. Katharina Neumattstr. 3, 6048 Horw Tel. 041 349 00 60 Fax 041 349 00 61 [email protected] www.kathhorw.ch

KatechetInnen Sandra Boog­Vogel Gemeindehausplatz 20 041 340 62 16 Dave Büttler Amlehnstrasse 37 6010 Kriens 041 310 43 75 Bernadette Hagmann Brunnmattstrasse 14 041 340 41 92

Sekretariat Sandra Allemann Astrid Bächler Schwegler Anita Staubli­Renggli

Stefan Ludin Juchweg 12 6012 Obernau 041 260 55 14

Gemeindeleitung Romeo Zanini­Schubnell Diakon Privat: 041 349 00 70

Bernadette Renner­ Aschwanden St.­Niklausen­Strasse 73 6047 Kastanienbaum 041 340 10 51

Leitender Priester vakant Pastoralassistentin Gabriele Berz­Albert Brunnmattstrasse 16 041 340 55 82 Pfarrei­Sozialdienst Horw Heidi Odermatt Häberli 041 349 00 69 MO­Nachmittag, MI und DO ganzer Tag Katechese und Jugendseelsorge Peter Gallati Eichbiel, Bergstrasse 24 6074 Giswil 041 750 22 81

Pastoralraumrat Präsidium Andrea Steiner­Aregger Untermattweg 3 041 340 67 73 Pfarreiratsgruppe Steinmattli Ursula Häfliger­Staffelbach Ober­Kuonimattweg 12 6010 Kriens 041 340 29 01

Jugendverbände

Jonas Hochstrasser Neumattstrasse 3 041 349 00 72

ScharleiterInnen Blauring/Jungwacht Zoe Walden [email protected]

Blindenheim vakant

Evelyne Wendler [email protected]

Katechese

Cyrill Durrer 078 738 11 94 [email protected]

Bereichsleitung Katechese Denise Häfliger­Meichtry Schützenmatte B 12 6362 Stansstad 041 610 78 85

Nico Ehrler 076 411 33 64 nico­[email protected] Jan Studhalter 078 626 39 63 [email protected] Pfadi Luca Brauchli 076 282 33 43 Reto Kleiner 079 289 39 33

Kirchenmusik

Kirchen

Hauptverantwortung Martin Heini Stirnrütistrasse 30 041 342 08 29

Pfarrkirche Steinmattlikapelle Kastanienbaum Sakristan: Bernhard Studhalter 041 349 00 82

Chorleiter Horw Alexei Kholodov Neumattstrasse 15 041 340 66 28 Chorleiterin Kastanienbaum Katarina Rychla St.­Niklausen­Strasse 70 6047 Kastanienbaum 079 674 60 49 Jugendchorleiterin Gabi Koller Dornimatte 11 6047 Kastanienbaum 041 340 81 92 Organisten Martin Heini Stirnrütistrasse 30 041 342 08 29 Bernadette Inauen­ Wehrmüller Oberseeburghöhe 6 6006 Luzern 041 240 30 29

Diakonische Dienste Begleitgruppe für schwer­ kranke und sterbende Menschen Horw Anfragen für Begleiteinsätze und Infos: 079 931 88 72 Babysitter­Dienst Vermittlung: Wir junge Eltern Claudia Merz 041 340 05 70 Tagesfamilien Horw Tagesmütter­Vermittlung Yvonne Mühlebach 041 349 12 49 079 707 44 96

Sakristei Pfarrkirche: 041 349 00 82 Kastanienbaum: 041 340 12 80

Räumlichkeiten Reservationen Pfarreizentrum, Pavillon Steinmattli und Saal Kastanienbaum Kirchgemeindeamt (siehe Kirchgemeinde) Hauswart Pfarreizentrum und Saal Kastanienbaum Stefan Gosswiler Daniel Marty Zumhofstrasse 2 041 349 00 84 Hauswart Pavillon Steinmattli Bruno Lauper 041 349 00 78

Kirchgemeinde Präsident der Kirchgemeinde Michael Bussmann Wegmattring 9 041 340 96 18 Kirchgemeindeamt Irène Denier­Vogel Renata Schelbert Sandra Sutter Zumhofstrasse 2 Tel. 041 349 00 88 Fax 041 349 00 87 [email protected] Öffnungszeiten: MO–FR, 09.00–11.00 und 13.30–16.00 MI­Nachmittag geschlossen

Pastoralraum Horw

Dienste und Gemeinschaften Mütter- und Väterberatung

Ökumenisches Fraue-Znüni Mittwoch, 3. Mai, 09.00, Gemeinde­ saal der reformierten Kirche. Sturz­ prävention: Dalcroze­Methode mit Ursula Weibel

Gemeindehaus, 1. OG, Zimmer 111: Montag, 1. Mai, nachmittags mit Anmeldung. Mittwoch, 10. Mai, nachmittags mit Anmeldung. Schulhaus Spitz, Bodenmattstrasse 8: Montag, 15. Mai, nachmittags mit Anmeldung. Barbara Wicki, Mütter­ und Väterberatung, 041 208 73 43, [email protected] www.muetterberatung­luzern.ch

Wanderteam 98

Kinderhort ab Säuglingsalter

Aktives Alter

Montag: 08.30–11.00 Pavillon Seefeld Freitag: 08.30–11.00 Pavillon Seefeld

Frühstück Samstag, 6. Mai, ab 08.30, Kirchmätt­ listube, ohne Anmeldung.

Freizeitwerkstatt Dienstag 19.00–22.00 Donnerstag 19.00–22.00 Samstag 14.00–17.00 Auskunft: F. Heer, 041 340 32 25

Frauengemeinschaft Sonntag, 7. Mai, 20.00, Bruder­Klau­ sen­Kirche Kastanienbaum, Maian­ dacht, gestaltet von den Bäuerinnen, siehe Seite 2. Dienstag, 16. Mai, 14.30–17.00, Wir junge Eltern, Zwärgekafi im Pfarrei­ zentrum, Zimmer 3.

Dienstag, 2. Mai Infos im Anschlagkasten bei der Kir­ che. Auskunft: 041 340 22 55 oder 041 340 79 82 oder 041 340 25 65.

Kolpingfamilie Mittwoch, 3. Mai, 19.30, Maiandacht in der Winkelkapelle mit dem Pasto­ ralraum, s. S. 2, anschl. gemütliches Zusammensein im Sternen.

Mittagessen Mittwoch, 10. Mai, 11.30, Kirchmättli­ stube, mit Anmeldung: 041 349 11 11. Seniorennachmittag Dienstag, 9. Mai, 14.00, Pfarreizentrum: «Gesundheit und Bewegung»: Referat und praktische Beispiele, was im Alltag vorsorglich getan werden kann. Allegro­Chor Freitag, 5. und 12. Mai, 15.15, Sing­ saal Hofmatt: Probe.

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Velogruppe Donnerstag, 13.30, Treffpunkt beim Restaurant Rössli, bei trockenem Wetter und angenehmen Temperatu­ ren (30. März bis 26. Oktober) Kleinere Ausfahrten für Senioren. Helm obligatorisch. Ohne Anmeldung. Wanderung Mittwoch, 17. Mai: Wisenberg BL Wanderroute: Sommerau – Bad Ramsach – Läufelfingen Gruppe Geniesser: 3 Stunden Wanderroute: Sommerau – Wisenberg – Läufelfingen Gruppe Sportlich: 4 Stunden Zuerst wandern wir alle dem Stieren­ graben entlang nach Giessen und Bergmatten. Die Sportlichen steigen zum Wisenberg hoch auf 1001,5 m. Die Höhenluft und eine sagenhafte Aussicht können sie auf dem 25 m hohen Aussichtsturm geniessen. Die Geniesser geniessen das Bad Ramsach. Über die Burgruine Hom­ burg, 1240 erbaut, finden sie den Weg nach Läufelfingen sicher. Wenn alles klappt, warten sie dort auf die Sport­ lichen, und wir fahren gemeinsam nach Hause. Anmeldung: Montag, 15. Mai, 18.00– 19.30 bei Fredi Zimmermann: [email protected], 041 340 28 20 Wanderleitung: Maria Muther, Katharina Rosenbaum, Hans Peter Elmiger, Fredi Zimmermann

Frauenensemble «Pace»

Proben in der Schulzeit jeweils Montag/Donnerstag. Auskunft: Gabi Koller, 041 340 81 92.

Foto: panoramio.com

Jugendchor «Nha Fala»

Horw • 16 Seiten

Gesangsensemble, singt auf Wunsch bei Beerdigungen. Musikalische Lei­ tung: Elena Kholodova. Auskunft: Verena Studhalter, 041 340 18 65.

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Thema

Käthy Wirz aus Horw begleitet Menschen mit einer Behinderung

Herzlichkeit, die ihr ans Herz geht Vergangenes Jahr erhielten Begleite­ rinnen und Begleiter von Menschen mit einer Behinderung den dritten «Dank dir!»­Preis. Eine dieser Frei­ willigen ist Käthy Wirz aus Horw. Ihr Tun erlebt sie als Bereicherung: «Es ist mehr ein Nehmen als ein Geben.» Käthy Wirz liebt Herausforderungen. Sie betreute einen Kinderhort, war 40 Jahre technische Leiterin im Turnver­ ein, nahm Ferienkinder aus schwie­ rigen Verhältnissen auf, macht seit 24 Jahren Fahrdienst fürs Altersheim und ist vierfaches Grosi. «Öppis muss ich immer machen», sagt die tatkräf­ tige Rentnerin. Dabei zögerte sie, als sie 2006 im Pfarreiblatt den Hinweis las, die Behindertenseelsorge der Landeskirche suche für ihre Ferien­ und Besinnungskurse in Delsberg Hilfe. «Ob da auch ältere Frauen noch gefragt sind?», dachte sie sich – und lacht heute darüber. Denn Käthy Wirz gehört seither sozusagen zum Inventar im Delsberger Lager für Menschen mit einer geistigen Behin­ derung. Für die Mithilfe hatte sie sich damals zu ihrem 60. Geburtstag gemeldet. Und war sich schon nach dem ersten Mal gewiss: «Das Beste, was ich mir je schenken konnte.» Die Woche ist für sie «eine grosse Berei­ cherung. Sie holt mich einmal im Jahr auf den Boden zurück.»

Menschen, die «jetzt leben» Weil Menschen mit einer geistigen Behinderung – Käthy Wirz spricht lieber von Beeinträchtigung – «jetzt leben», wie sie immer wieder fest­ stellt. «Sie studieren nicht, was ges­ tern war und morgen sein könnte. Das fasziniert mich.» So ganz in der Gegenwart zu sein, sei für sie schwie­ rig. «Aber es tut mir gut.»

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Käthy Wirz mit zwei Gästen im Ferien- und Besinnungskurs für Menschen mit einer geistigen Behinderung in Delsberg 2015. Bild: Gregor Gander

In allen Bereichen mitzuhelfen – etwa auch in der Körperpflege –, habe sie freilich anfänglich Überwindung ge­ kostet. «Aber die Arbeit ist wertvoll. Und ich werde nie so oft und über­ schwänglich begrüsst am Morgen wie in Delsberg.» Überhaupt, diese Herz­

«Dank Dir!»­Preis erhalten Die Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit einer Behin­ derung haben vergangenes Jahr den dritten «Dank dir!»­Preis der katholischen Kirche im Kanton Luzern erhalten. Die Auszeich­ nung wurde stellvertretend den Betreuerinnen und Betreuern im Delsberger Ferien­ und Besin­ nungskurs der Landeskirche am 26. Mai übergeben. Der Preis soll sichtbar machen, was an Frei­ willigenarbeit in diesem Bereich geschieht. Der vierte «Dank dir!»­ Preis wird wiederum um Pfings­ ten übergeben. do

lichkeit: «Diese Spontaneität und Dankbarkeit, das muss man selbst erleben», erzählt Käthy Wirz. Diese Menschen seien «wirklich echt». Ihr Umgang untereinander, in der Freu­ de wie in der Trauer – «das kann man gar nicht beschreiben». Die Lager­ wochen seien für sie auf jeden Fall «mehr ein Nehmen als ein Geben».

«Eine grosse Anerkennung» Dass die Landeskirche und der Seel­ sorgerat Menschen wie sie vergan­ genes Jahr mit dem «Dank dir!»­Preis ausgezeichnet haben (siehe Kasten), freut sie. «Das ist eine grosse Aner­ kennung.» Ob sie dieses Jahr wieder als Betreuerin in Delsberg dabei sein wird, liess Käthy Wirz lange Zeit of­ fen. Jetzt sei sie schon elf Mal dabei gewesen, fand sie, und nun schon 70. Doch das Dutzend soll voll werden, Käthy Wirz hat sich angemeldet. Sie schmunzelt: «Ich würde die Woche wohl vermissen …» do Infos: www.lukath.ch/behindertenseelsorge, 041 419 48 43

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Veranstaltungen

Sursee und Horw

Maiandachten mit der Behindertenseelsorge Die Behindertenseelsorge der Lan­ deskirche lädt im Marienmonat alle Interessierten zu zwei Maiandachten ein. Sie finden statt am 3. Mai im Alterszentrum Sursee mit Bewohne­ rinnen und Bewohnern des Wohn­ hauses Brändi und am 17. Mai in der Blindenheim­Kapelle in Horw. Frauen und Männer des Wohnhauses Stöckli helfen bei der Vorbereitung. Mi, 3.5., 19.00, Kapelle Alterszentrum Sursee; Mi, 17.5., 14.30, Kapelle Blindenheim Horw

Fátima-Wallfahrten 2017

«Damit Christus geboren wird»

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Pilgerreisen nach Fátima 2017: Angebot 1: 11.5.–16.5. Kurzwallfahrt mit Teilnahme an der Papstmesse Angebot 2: 11.10.–16.10. Kurzwallfahrt zu den Abschlussfeierlichkeiten Angebot 3: 10.10.–16.10. Verlängerte Kurzwallfahrt mit einem Tag in Lissabon

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Information: BAM-Pilgerreisen, Postfach 483, 3422 Kirchberg, 034 445 64 73, www.bam-ch.com

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Pilgergottesdienst in Fátima.

Gottedienst für Krebs-Betroffene

«Immer der Mu­ schel nach – In ei­ nem Tag auf dem Jakobsweg durch die Schweiz»: Un­ ter diesem Titel lädt der Dachver­ band Jakobsweg Schweiz alle Pilge­ rinnen und Pilger und Personen, die das Pilgern einmal ausprobieren wol­ len, am 20. Mai zu einem Pilgerwan­ dertag  in der Schweiz ein. Ziel ist, Menschen zum Pilgern einzuladen und an einem Tag den Hauptweg von Bregenz – Rorschach bis Genf in 28 Etappen und Gruppen zu begehen. Die 18 Zubringerwege bilden weitere Etappen. Die Wanderungen werden von ausgebildeten Pilgerbegleitern und ­begleiterinnen geleitet. Sie infor­ mieren im Vorfeld über den Weg, nach Eingang der Anmeldung über den Treffpunkt. Der Luzerner Abschnitt führt von Kriens nach Werthenstein.

Unter dem Thema «Trotzdem Ja» findet am 5. Mai in Luzern wieder ein ökumenischer Gottesdienst von Krebs­Betroffenen für Krebs­Betrof­ fene und ihr Umfeld statt. Getragen wird dieser Gottesdienst von der Frauenkirche Zentralschweiz und der Krebsliga Zentralschweiz.

Ein Tag auf dem Jakobsweg

Auch zur 100­Jahr­Feier der Erschei­ nungen Mariens in Fátima bieten BAM­Pilgerreisen, die aus dem Fátima­Verein Deutschschweiz her­ vorgegangen sind, Wallfahrten nach Fátima an. 2017 heisst es in der Aus­ schreibung: Maria «möchte Königin werden über die erkalteten Men­ schenherzen, damit Christus auch in uns geboren werden kann».

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Von Kriens nach Werthenstein

Bild: zvg

Pilgerbegleiter für Luzern: Robert Strässle, Kriens, 041 320 32 74, [email protected] bluewin.ch, Anmeldung zwischen 3. und 15. Mai erbeten. www.jakobsweg-dachverband.ch

Otto-Karrer-Vorlesung 2017

Wie geht Wiedergutmachung? Wiedergutmachung ist sowohl für das individuelle wie das gesellschaftli­ che Leben ein grundlegender Aspekt. Unter dem Titel «Wiedergutmachung – auch ein Thema der Ethik» spricht bei der öffentlichen Otto­Karrer­Vor­ lesung 2017 Guido Fluri aus Cham. Er ist Initiator der sogenannten «Ver­ dingkinderinitiative». Diese hat als Ziel, eine Wiedergutmachung für Verdingkinder und Opfer fürsorgeri­ scher Zwangsmassnahmen zu erwir­ ken. Zugleich betreibt diese Initiative eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Vorfälle. Do, 11.5., 18.15 Uhr, Jesuitenkirche, Bahnhofstr. 11a, Luzern, Veranstalter: Ökumenisches Institut der Universität Luzern, Anmeldung an: [email protected]

Zwischen Bangen und Hoffen

Fr, 5.5., 19 Uhr, Matthäuskirche Luzern. Die Feier gestalten Anita Bättig (Medizinische Sekretärin), Ingrid Bruderhofer (Theologin), Kurt Furrer (Mathematiker) und Silke Thomsen (Kunst- und Ausdruckstherapeutin). Musik: Beat Heimgartner (Piano) und Reto Holderegger (Waldhorn).

Treffpunkt Buch

Mit Maria fängt alles an «An Maria, der Muttergottes, scheiden sich die Geister», so eröffnet And­ rea Schwarz, pastorale Mit­ arbeiterin im Bistum Osna­ brück und be­ kannte christliche Autorin, ihr er­ frischendes Buch «Eigentlich ist Maria ganz anders». Schwarz fin­ det entlang der Marienfeste neue Zugänge zur einzigartigen Hei­ ligen – jenseits gelangweilter Ab­ lehnung oder persönlicher Inbe­ sitznahme. Immer geht es Andrea Schwarz um die individuelle Ver­ tiefung des Glaubens. So fragt sie die Lesenden bei «Mariä Geburt», welche Idee Gottes mit ihnen zur Welt kommen möchte, und bei der Kräutersegnung am 15. Au­ gust, welcher Duft Gottes von ih­ nen ausgehe. Klar ist für Andrea Schwarz: Die Jesusgeschichte be­ ginnt mit Maria, da fängt alles an. Andrea Schwarz, Eigentlich ist Maria ganz anders, Herder Verlag, Freiburg i. Br., 2016, 143 S.

Horw • 16 Seiten

Treffpunkte

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Luzern – Schweiz – Welt

Aus der Kirche

International Philippinischer Kardinal

Luzern

Die neue SKF-Präsidentin Daniela Merkel (rechts) und ihre Vorgängerin Bild: pd Agnes Hodel-Wyss.

Migration als Chance sehen Kardinal Tagle, Präsident von Caritas Internationalis und Erzbischof von Manila, hat dafür plädiert, Migration als Chance zu begreifen. Zu einer ganzheitlichen menschlichen Ent­ wicklung gehörten der Respekt ge­ genüber anderen Kulturen und Soli­ darität mit Migranten und Flüchtlin­ gen, unterstrich der philippinische Kardinal auf einem Kongress des Va­ tikans zum 50­Jahr­Jubiläum der En­ zyklika Papst Pauls VI. «Populorum progressio» («Der Fortschritt der Völ­ ker»). Russische Bischofskonferenz

SKF-Kantonalverband

Daniela Merkel folgt auf Agnes Hodel-Wyss als Präsidentin Der Kantonalverband des Schwei­ zerischen Katholischen Frauenbunds (SKF) hat eine neue Präsidentin. Daniela Merkel aus Luzern löst die Willisauerin Agnes Hodel­Wyss ab. Diese war fünf Jahre im Amt. Daniela Merkel (54) wurde an der Delegiertenversammlung des SKF am 29. März in Willisau von den 122 Stimmberechtigten aus dem gan­ zen Kanton einstimmig gewählt. Die neue Präsidentin lebt mit ihren bei­ den Teenagern in Luzern und ar­ beitet als Kundenberaterin bei einer Bank. Sie wirkt bereits seit 2014 im SKF­Kantonalvorstand mit, bisher im Ressort Politik.

Ein Deutscher als Vorsitzender Bischof Clemens Pickel ist neuer Vor­ sitzender der katholischen Bischofs­ konferenz Russlands. Dies berichtet «Radio Vatikan» unter Berufung auf die italienische Nachrichtenagentur Sir. Die russischen Bischöfe wähl­ ten den gebürtigen Deutschen bei ihrer  Vollversammlung Mitte März in Sotschi. Pickel ist Bischof der Diözese  St. Clemens in Saratow. Er folgt auf Bischof Paolo Pezzi, der für zwei Amtsperioden den Vorsitz inne­ hatte. Neuer Vizevorsitzender ist der deutschstämmige Bischof Joseph Werth von Novosibirsk.

So ein Witz! Ein Mann braucht eine Frau, weil ja doch irgendwann einmal etwas passiert, für das er keinen Politiker verantwortlich machen kann. Humortafel auf dem Blattner Liebesweg

Bischof Clemens Pickel, der neue Vorsitzende der russischen BischofsBild: kirche-in-not konferenz.

Der Stephansdom in Wien.

Bild: pixabay

Wiener Stephansdom

Grösste Orgel Österreichs soll wieder erklingen Die «Riesenorgel» des Wiener Ste­ phansdoms wird wieder instand ge­ setzt und spielbar gemacht. Die seit 1991 stillgelegte grösste Orgel Öster­ reichs werde in den kommenden drei Jahren von Grund auf erneuert, kün­ digte der Wiener Domkapellmeister Markus Landerer im April gegenüber Kathpress an. Am Ostersonntag 2020 soll die neue Riesenorgel auf der Westempore des Doms wieder ein­ geweiht werden, auf den Tag genau 75 Jahre nach dem grossen Dombrand am Ende des Zweiten Weltkriegs. Auftrag von Johannes Paul II.

Diözesen Görlitz und Legnica intensivieren Nachbarschaft Das Bistum Görlitz will seine Kon­ takte nach Polen intensivieren. «Wir werden alles tun, um dem Auftrag von Papst Johannes Paul II. gerecht zu werden, Brückenbauer zu sein», erklärte der Görlitzer Bischof Wolf­ gang Ipolt laut katholischer Nach­ richtenagentur kna nach einem Be­ such im polnischen Nachbarbistum Legnica (Liegnitz). Dort hatte er an den Feiern zum 25­jährigen Bestehen des Bistums teilgenommen. Der pol­ nische Papst Johannes Paul II. (1978– 2005) hatte dem Bistum Görlitz bei dessen Gründung vor 23 Jahren auf­ gegeben, die Kontakte zum Nachbar­ land Polen in besonderem Masse zu pflegen.

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Luzern – Schweiz – Welt

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Farbenprächtiger Hindu-Tempel im Berner Haus der Religionen. Bild: aw Schweizer Hindus

Mit vereinter Stimme auftreten In der Schweiz gibt es 50 000 Hin­ dus,  organisiert in unterschiedlichs­ ten Vereinen und Gruppierungen. Anfang April haben sich diese unter dem «Schweizerischen Dachverband für Hinduismus» vereinigt. Mit dem neuen Dachverband haben die Hin­ dus «einen gerechten, offiziellen Platz in der multireligiösen Schweiz» – und damit «endlich eine gemein­ same Stimme» erhalten, so die Me­ dienmitteilung zur Gründung. Neues Bildungshaus in Flüeli-Ranft

Start soll im August erfolgen

In Flüeli­Ranft soll unter dem Namen «Zentrum Ranft» ein spirituelles Bil­ dungshaus entstehen. Eine neue Trä­ gerschaft hat dazu das Dorothea­ Haus erworben, wie der Verein «Zen­ trum Ranft» Ende März mitteilte. «Flüeli braucht ein spirituelles Haus», sagte Ursula Bründler Stadler, Präsi­ dentin des neuen Vereins, zu kath.ch. Sie nannte drei Schwerpunkte, wel­ che der Verein neben dem Kursan­ gebot setzen will: Langzeitgäste, eine betreute Wohngruppe für Jugendliche sowie der Aufbau einer spirituellen Lebensgemeinschaft vor Ort. www.zentrumranft.ch

Lied für Bruder Klaus gesucht Einen Hymnus für Bruder Klaus komponieren, der in Pfarreien ge­ sungen werden kann: Das ist das Ziel eines Wettbewerbs, den das Liturgi­ sche Institut der deutschsprachigen Schweiz in Verbindung mit der Bru­ der­Klausen­Stiftung Sachseln und dem Trägerverein «600 Jahre Niklaus von Flüe» Ende März ausgeschrieben hat. Den Komponisten stehen fünf Texte zur Verfügung, die von zeitge­ nössischen Autoren stammen. Neben dem berühmten «Mein Herr und mein Gott» (KG 546), dessen Text Niklaus von Flüe zugeschrieben wird, kennt das Kirchengesangbuch nur ein weiteres Lied über den hei­ ligen Eremiten, dessen Text von Silja Walter stammt (KG 791). Gesucht werden nun Alternativen zu diesen beiden Liedern.

Bruder-Klaus-Kirche in Urdorf: Wo überall wird das neue Lied für Niklaus von Flüe erklingen? Bild: cc/3.0, Charly Bernasconi

Dritte Auflage erschienen

«Nahe sein bis zuletzt»

International Vatikanische Museen

Blutspende verbilligt Eintritt Auch 2017 können Blutspender die Vatikanischen Museen zu einem günstigeren Eintrittspreis besuchen, wie die Museen und die römische Gemelli­Klinik mitteilten. Wer in ei­ nem der Zentren der Gemelli­Klinik Blut spendet, erhält eine Ermässi­ gung von vier Euro und darf überdies die Warteschlange am Einlass der Va­ tikanischen Museen überholen. Erzbistum Chicago

Kardinal startet Sozialinitiative gegen mörderische Gewalt Kardinal Blase Joseph Cupich, der Erzbischof von Chicago, hat für seine Stadt eine Initiative gegen die gras­ sierende Gewalt gestartet. Er kündigte Anfang April bei einer Pressekonfe­ renz an, die Kirche werde ihr sozia­ les  Engagement mit Förderprogram­ men gegen Gewalt, Rassismus und Armut deutlich verstärken. Wie Ra­ dio  Vatikan unter Berufung auf die «Chicago Tribune» berichtete, kamen allein im vergangenen Jahr 783 Men­ schen durch Mord ums Leben, die höchste Rate seit 1996. Die Gewalt­ exzesse setzten sich zu Beginn des Jahres 2017 noch stärker fort. Kardinal Cupich war 2014 von Papst Franziskus zum Erzbischof von Chi­ cago, einem der grössten und ein­ flussreichsten Bistümer in den USA und weltweit, ernannt worden.

Der Ratgeber «Nahe sein bis zuletzt», herausgegeben von der ökumeni­ schen Fachstelle «Begleitung in der letzten Lebensphase», ist kürzlich in dritter Auflage erschienen. 15 000 Bücher wurden seit der Veröffentli­ chung im August 2016 verteilt. Das Buch mit vielen praktischen Tipps für pflegende Angehörige und Freunde kann kostenlos bezogen werden. www.nahesein.ch

Kardinal Cupich von Chicago.

Horw • 16 Seiten

Schweiz

Kompositionswettbewerb

Bild: cc-by-2.0, Goat_Girl, flickr.com/photos/ [email protected]/16527074323/

Aus der Kirche

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AZA 6048 Horw Post CH AG Zuschriften/Adressänderungen an: Kath. Pfarramt, Neumattstr. 3, 6048 Horw [email protected], 041 349 00 60

Hinweise für den überpfarreilichen Teil: Kantonales Pfarreiblatt, c/o Kommunikationsstelle der röm.­kath. Landeskirche des Kantons Luzern, Abendweg 1, 6006 Luzern 6, 041 419 48 24/26, [email protected] Druck und Versand: Brunner Medien AG, 6011 Kriens, www.bag.ch

Herausgeber: Kirchgemeinde Horw Redaktion: Gabriele Berz­Albert Erscheint vierzehntäglich

Worte auf den Weg

Bild: Andreas Wissmiller, Strassenszene in Porto

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ir pflegen eine Kultur der Gastfreundschaft, der Offenheit und der Aufmerksamkeit. Menschen in allen Glaubens- und Lebenssituationen, aus unterschiedlichen Milieus und ungeachtet der Intensität ihrer Beziehung zur Kirche sollen offene Ohren und Räume finden. «Den Glauben ins Spiel bringen», Pastoraler Entwicklungsplan des Bistums Basel, Kap. 3.3.1