Caritas-Altenzentrum St. Josef Arzbach

Caritas-Altenzentrum St. Josef Arzbach

KRUGBÄCKER 11. AUSGABE >2/2016 >APRIL - JUNI HAUSZEITUNG FÜR DIE SENIOREN CARITAS-ALTENZENTRUM ST. JOSEF ARZBACH Einblick > Wie die Zeit vergeht 2...

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KRUGBÄCKER 11. AUSGABE >2/2016 >APRIL - JUNI

HAUSZEITUNG FÜR DIE SENIOREN

CARITAS-ALTENZENTRUM ST. JOSEF ARZBACH

Einblick > Wie die Zeit vergeht

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> Bauernregeln

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> Termine

> Der neue Heimbeirat stellt sich vor > Personalien

> Lebensbäume gestaltet > Kochrezept

> Buchstabenrätsel

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> Karnevalverein Weiß-Blau Arzbach

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> Schwerdonnerstag: > KC Kadenbach

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> Kindergartenkinder besuchten uns

> Kreppelkaffee in der Limeshalle

> Fastnachtssonntag und Rosenmontag > Veilchendienstag: Karnevalsumzug

> Schlagernachmittag mit viel Freude > Angehörigenabend

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CARITAS-HAUSZEITUNG 2/2016

Wie die Zeit vergeht Mit der Zeit ist das schon eine komische Sache: Sie ist unendlich lang, aber meistens viel zu kurz. Sie ist unsichtbar, kann aber trotzdem gemessen werden. Sie erleichtert das Leben - und sie kann es erst so richtig kompliziert machen. Eins ist aber auf alle Fälle sicher: Die Zeit hat unser Leben im Griff! Schon seit Jahrtausenden versuchen die Menschen, die Zeit für sich zu nutzen und ihren Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Wir, die Xliegenden Redakteure des Krugbäckers auch! Seit der letzten Ausgabe ist viel Zeit vergangen und für uns war die Zeit viel zu kurz. Für unsere Leser viel, viel zu lang! So haben die Redakteure einige Aktivitäten im Caritas-Altenzentrum St. Josef seit der letzten Ausgabe in Schriftform gebracht und laden Sie ein: Komm Sie mit auf eine Reise durch die Zeit! Rita Schlageter, Heimleitung

CARITAS-HAUSZEITUNG 2/2016

Termine

Die genauen Termine entnehmen Sie bie dem Aushang unserer Wochenschau. Weitere Termine werden rechtzeig bekannt gegeben. Sonntag, 3. April Samstag, 23. April Mi,woch, 27. April Donnerstag, 28. April Samstag, 30. April

15.00 Uhr im Saal 14.30 Uhr im Saal 10.30 Uhr

Schlagernachmi,ag mit Walter Klippel Das Mode-Mobil kommt Bewohner besuchen die Kindergartenkinder im Arzbacher Kindergarten St. Georg 15.00 Uhr im Saal Monatliche Geburtstagsfeier 15.00 Uhr Montabaur Tanz in den Mai / Demenznetzwerk

Sonntag, 1. Mai Donnerstag, 5. Mai Sonntag, 8. Mai Donnerstag, 26. Mai

15.00 Uhr im Saal

Samstag, 28. Mai Sonntag, 29. Mai

15.00 Uhr im Saal 15.00 Uhr im Saal

MAITANZ - mit Walter Klippel Chris+ Himmelfahrt (Vatertag) Mu,ertag Fronleichnam, - Altar vor dem Altenzentrum Pfarrfest in Arzbach – 60 Jahre KiGa Monatliche Geburtstagsfeier Schlagernachmi,ag mit Walter Klippel

Mi,woch, 15. Juni

10.30 Uhr im Saal

Kita zu Besuch

17.00 Uhr 17.00 Uhr 17.00 Uhr

Grillfest Wohnbereich E – im Garten Grillfest Wohnbereich 1 – im Garten Grillfest Wohnbereich 2 – im Garten

Sonntag, 26. Juni

Montag, 27. Juni Dienstag, 28. Juni Mi,woch, 29. Juni

Donnerstag, 30. Juni

15.00 Uhr im Saal

15.00 Uhr im Saal

Schlagernachmi,ag mit Walter Klippel

Monatliche Geburtstagsfeier

Jeden Montag um 10.45 Uhr katholischer Go,esdienst. Jeden 3. Mi,woch um 10.30 Uhr evangelischer Go,esdienst. Einmal im Monat findet ein Go,esdienst für unsere an Demenz erkrankten Bewohner sta,; Termine werden über die Wochenschau bekannt gegeben. Schmitzi kommt im Wechsel mit Hr. Eisel alle 14 Tage.

Jeden 1. Montag im Monat findet ein Angehörigenstammtisch für alle Angehörige, intern oder extern mit an Demenz erkrankten Angehörigen um 16.00 Uhr im Erinnerungszimmer statt. Der Handarbeitskreis trifft sich jeden Mittwoch um 15.00 Uhr im Eingangsbereich des Hauses.

Herausgeber: Caritas-Altenzentrum St. Josef – 56337 Arzbach, Kemmenauer Straße 12 V. i. S. d. P.: Rita Schlageter, 56337 Arzbach, Kemmenauer Straße 12 An dieser Ausgabe haben mitgewirkt: Walter Klippel, Rita Schlageter, Claudia Löcher, Christiane Jansen, Bea Behnke, Monika Warmbier Gestaltung: Walter Klippel Druck: Print 24 | AuXlage: 250 Exemplare | Fotos: Sozialdienst-Team

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CARITAS-HAUSZEITUNG 2/2016

Bauernregeln zum Frühjahr Erfahrung und Wissen überliefern sich in den alten Bauernregeln!

Wenn die Drossel schreit, ist der Lenz nicht mehr weit. Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld, gibt einen schwülen Sommer. Hasen, die springen, Lerchen, die singen, werden sicher den Frühling bringen. Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst Du schon den Frühling winken. Es lenzt nicht, ehe es gewintert hat. Wie das Wetter von Frühlingsanfang bis Mitte April, wird es im Sommer sein, so Gott will. Lerchen und Rosen bringen des Frühlings Kosen. Frühlingregen bringt Segen. Gibt's im Frühjahr viele Frösche, so geraten die Erbsen. Grasmücken, die Xleißig singen, wollen uns das Frühjahr bringen. Donner über dem kahlen Baum bedeutet kein gutes Frühjahr. Steigt der Saft in die Bäume, erwachen die Frühlingsträume Von wilden Blümlein die roten und Spechte sind Frühlingsboten. Viel Nebel im Frühjahr, viel Gewitter im Sommer. Wenn der Frühling Wärme bringt, bis weit in den Herbst die Grille singt.

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7. Januar 2016: Heimbeiratswahl im Caritas-Altenzentrum St. Josef Arzbach

Der neue Heimbeirat stellt sich vor:

Das Heimgesetz garantiert älteren Menschen sowie pClegebedürftigen oder behinderten volljährigen Mitbürgern und Mitbürgerinnen, die in einem Heim leben, dass sie in Angelegenheiten des Heimbetriebes mitwirken dürfen.

Hierunter fallen auch die Maßnahmen, die der Sicherung der Qualität der Leistungen des Heimträgers dienen, sowie die Vereinbarungen, die der Heimträger mit den PXlegekassen und den Sozialhilfeträgern über die einzelnen Leistungen des Heims, deren Qualität und den Preis trifft. Die Mitwirkung geschieht grundsätzlich durch die Bildung von einem Heimbeirat, deren Mitglieder dann die Interessen und Belange der Bewohnerinnen und Bewohner vertreten. Der Heimbeirat kann sich nicht nur aus Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch aus externen Personen zusammensetzen. Dies können Angehörige und sonstige Vertrauenspersonen, Mitglieder von örtlichen Senioren- und Behindertenorganisationen sowie von der Heimaufsicht vorgeschlagene Personen sein. Der Heimbeirat besitzt ein Mitwirkungsrecht, aber kein Mitbestimmungsrecht. Mitwirkung bedeutet, dass der Heimbeirat vor einer Entscheidung des Heimträgers über eine den Heimbetrieb betreffende Maßnahme rechtzeitig und umfassend informiert werden muss. Die Vorgesehene Maßnahme muss also vorher mit ihm erörtert werden. Anregungen und Bedenken müssen vom

Heimträger in seine Überlegungen und Entscheidungen mit einbezogen werden. Will der Heimträger diesen Anregungen und Bedenken nicht folgen, muss er dies begründen. Die letzte Entscheidung und damit die Verantwortung liegt allerdings beim Heimträger. Daher ist es wichtig, dass die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Meinungen und Vorstellungen über den von ihnen gewählten Heimbeirat in die vorbereiteten Überlegungen des Heimträgers einbringen. Die Mitwirkung des Heimbeirats soll von gegenseitigem Vertrauen und Verständnis zwischen Bewoh-

nerschaft, Heimleitung und Heimträger bestimmt sein. Da der Heimbeirat die Belange und Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten hat, muss er deren Wünsche und Vorstellungen kennen. Daher müssen Heimbeirat und Bewohnerschaft in engem Kontakt zueinander stehen und miteinander sprechen (jährliche Bewohnerversammlung). Unser neu gewählter Heimbeirat hat sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu erfragen und aktiv das Leben in der Einrichtung mit zu gestalten.

Der neue Heimbeirat wurde am 7. Januar 2016 gewählt. Vorne: Wilhelm Bungard (Vorsitzender). Hinten links: Agnes Kaiser (stellv. Vorsitzende), Else Wagner und Rolf Rittel.

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Personalien

Wie kam der Hase an das Ei?

Wir begrüßen unsere neuen Bewohner: Rosemarie Höber Kurt Karl Jacuzzi Erna Marx Maria Weissberger Maria Winkler

WB 2 WB 1 WB 1 WB 1 WB 2

Geburtstage im April: Margaretha Kleisinger Helga Metzler Ruth Wagner Erna Gerharz Else Wagner

91 80 83 96 92

Geburtstage im Mai: Eduard Sieler Christine Dahmen Hildegard Winkelmann Mathilde Marx Inge Epp Gertrud Neumann Maria Winkler Carola Wingenbach Maria Stahlhofen Erika Hoffmann

88 86 83 87 71 98 88 78 86 93

Die Frage stellt sich nebenbei: „Wie kam der Hase an das Ei?“ Gelegt hat er es sicher nicht. Auch einiges dagegen spricht, dass er mit Hühnern hat ´nen Deal. Doch wie passt dann der Has ins Spiel? Ein Götterbote, liest man dann war früher er, Xing´s damit an? Dem Ei und ihm sei eins gemein, ein Fruchtbarkeitssymbol zu sein. Vor Jahren brachten Kuckuck, Hahn und auch der Fuchs noch Eier an. Der Has behielt die Oberhand, ist nun bekannt in Stadt und Land. Warum auch immer er erwählt, das einzige was wirklich zählt ist, dass man eines nicht vergisst: Dass Christus auferstanden ist.

Schlagernachmittag 1. Ma i 2016

Geburtstage im Juni: Wanda Müller Eva-Maria Simon Eduard Körber Irene Merz Kurt Karl Jacuzzi

92 88 68 95 78

Wir gedenken unserer verstorbenen Bewohner 04. 01. 08. 01. 19. 02. 25. 02.

Theresia Korn Elisabeth Abeling Hanna Kleindienst Karl-Heinz Müller

WB 2 WB E WB 1 WB E

W ir laden Si e herzlich ei n!

Uhr ab 15.00

Es erwartet Sie ein bunter Schlagernachmittag mit Musik zum Feiern, Tanzen, Mitsingen und Zuhören. Caritas-Seniorenzentrum St. Josef Arzbach

Walter Klippel

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Neugestaltung der Lebensbäume in den Wohnbereichen

Wohnbereich 1

Wohnbereich 2

Wohnbereich E

Mit der neuen Wandgestaltung kann man ganz neue Stimmung erzeugen! Die Idee und Umsetzung sowie die künstlerische Gestaltung hatten unsere talentierten Mitarbeiterinnen Claudia Löcher und Rekia Biskri vom Sozialdienst. Jürgen Müller übernahm freundlicherweise die Holzaussägearbeiten der oben aufgemalten Äpfel, Birnen und PXlaumen. Ganz herzlichen Dank Unsere Bewohner haben in der kreativen Stunde, die bei uns immer donnerstags um 10.00 Uhr stattXindet, die Bäume neu gestaltet. an alle!

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Gut zu wissen! Gefüllte Paprika mit HackCleisch für 4 Personen Zutaten: 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 500 Gramm HackXleisch (gemischt, am besten Bio) 100 Gramm Reis (gekocht) 1 Bio-Ei Paprikapulver Salz Pfeffer (frisch gemahlen) 10 Paprikaschoten (nach Wahl) 1 EL Butter 1 EL Mehl 500 Milliliter Gemüsebrühe 1 Dose Tomatenmark (ca. 70 g) Zucker Rezept gefunden in www. Brigitte.de

Zubereitung: Zwiebel schälen und würfeln, Knoblauch schälen und hacken. Zwiebeln und Knoblauch mit HackXleisch und gekochtem Reis verkneten. Ei aufschlagen und unterkneten. Mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Paprikaschoten entkernen und mit der HackXleischmasse füllen. Eventuell übrig gebliebenes HackXleisch zu Hackbällchen verarbeiten.

Butter in einer Pfanne erhitzen und das Mehl einrühren. Mit Gemüsebrühe ablöschen, Tomatenmarke einrühren und die Soße mit Pfeffer, Salz und Zucker würzen. Die gefüllten Paprika und die Hackbällchen in die Soße geben und 20 bis 30 Minuten schmoren lassen. Mit Reis servieren. Guten Appetit! R. Schlageter

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Sonntag, 31. Januar

Mit dem Besuch des Karnevalvereins Weiß-Blau Arzbach Ciel der Startschuss für die närrischen Tage. Im Gepäck hatten die Arzbacher Narren wieder jede Menge Vergnügliches für unsere Senioren dabei. Elmar Lehmler wollte in einer gekonnt vorgetragenen Rede die Olympischen Spiele nach Arzbach holen. Bettchen und Settchen trugen in lustiger Weise ihre Erfahrungen im Schwimmbad vor. Der Männerchor berichtete musikalisch vom Geschehen weltweit und rund um Arzbach. Auch der Gardetanz des Amazonencorps durfte nicht fehlen. Es war ein kurzweiliger Nachmittag mit viel Spaß für alle. Orden durften auch nicht fehlen, und so erhielt unsere KüchencheXin Angelika Sody in diesem Jahr einen Sessionsorden für die gute Bewirtung.

Claudia Löcher Monika Warmbier Rekia Biskri Rita Ballmann Christiane Jansen

Rekia Biskri

Der Männerchor

Inge Kurt

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Gardetanz des Amazonencorps

Bettchen und Settchen

Angelika Sody erhält den Sessionsorden

Elmar Lehmler und Karin Mertens

Inge Kurt und Pater Alban im Zwiegespräch

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Schwerdonnerstag: KC Kadenbach zu Besuch! Weiter gingen die närrischen Tage mit einem Kurzbesuch des KC Kadenbach. Mit ihren Dreigestirn „Trio Infernale“: Prinz Torsten, Bauer Puma und Prinzessin Didi gaben sie sich ein Stelldichein in unserem Hause. Vor dem Besuch der Kadenbacher, tanzte für uns das Showtanzpaar der Gruppe „Hot Chocolate“ aus Bad Ems. Danke für die super schöne Darbietung von Kathi Secker und Laura Meisner sowie dem unermüdlichen Einsatz von Trainerin Jenny Gilles-Kast.

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Große Freude mit den

Kindern!

Arzbacher Kindergartenkinder besuchten uns am 5. Februar Die Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen Erika Ladda, Tina Wolf und Ellen Schmidt wurden von uns herzlich empfangen. Mit Gesang und Tanz brachten sie den Bewohnern viel Freude. Ein Wiedersehen gibt es ganz bestimmt. Es ist schön zu sehen, wenn die Kinder unseren Senioren ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Vielen Dank und bis bald.

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Kreppelkaffee

in der

Limeshalle

6. Februar

Pünktlich um 13.00 Uhr starteten die Bewohner unserer Einrichtung mit den Sozialdienst-Mitarbeiterinnen Monika Warmbier, Christiane Jansen und Claudia Löcher - die als Marktfrauen verkleidet waren - zum traditionellen Kreppelkaffee in die Limeshalle. Dort gab es Kaffee, Kreppel und Kuchen und natürlich ein buntes Programm des Karnvalvereins Weiß-Blau Arzbach. Alles in gekonnter Manier vorgetragen und dargeboten. Wir sind der Meinung: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Helau!

CARITAS-HAUSZEITUNG 1/2016 CARITAS-HAUSZEITUNG 2/2016

Die tolle Tanzeinlage des Amazonencorps begeisterte alle und erhielt viel Applaus.

Männerballett

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Närrischer Rosenmontag

Jubel, Trubel, Heiterkeit

Da kam richtig Schwung ins Caritas-Seniorenheim – Närrischer Fastnachtssonntag und Frühschoppen am Rosenmontag! Voller Erwartung strömte alles in den festlich geschmückten Saal. Kleine Hütchen und grüne Cowboyhüte als KopXbedeckung standen für die Bewohner bereit. Ein breitkrämpiger Sombrero sowie ein bayerischer Spitzhut - beide mit LEDs beleuchtet - zogen die Blicke der Anwesenden auf sich. Auch die unterschiedlich blinkenden Lichtstäbe wurden von den Bewohnern mit Begeisterung geschwungen und versprühten ein tolles Farbenspiel. Da kam richtig Freude auf.

Walter Klippel hatte wieder ein breitgefächertes Fastnachtsprogramm den Bewohnern geboten und spielte schöne alte und neue Lieder. Die Melodien begeisterten alle zum Mitsingen, klatschen und schunkeln. Natürlich durften auch die bekannten RheinweinLieder und „Kölsche Leedcher“ nicht fehlen. Adelheid und ihr Gartenzwerg, Humba Humba Täterä, Rucki Zucki – alle klassischen Faschingsschlager gab es zu hören und somit für jeden Geschmack etwas.

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Veilchendienstag, 9. Februar: In Arzbach gibt es beim Umzug tolle Gruppen und in Arzbach regnet es an Veilchendienstag nicht. Bis zum 9. Februar. So freuten sich die Bewohner des Altenzentrums St. Josef schon Tage vorher auf den Besuch. Leider machte der Wettergott uns in diesem Jahr einen dicken Strich durch die Rechnung. Die Gruppe der Mitarbeiter, die im Umzug mitmachten, wurden pünktlich zu Beginn Opfer der eigentlich für Montag vorhergesagten spätwinterlichen Stürme. Es Xing an wie aus Eimern zu gießen. Tropfnass und windgebeutelt ging es durch die Straßen von Arzbach. Und dann, welch ein Ärger, der Zug war vorbei und auch der Regen hatte aufgehört. Bleibt zu hoffen, dass uns der Wettergott im nächsten Jahr milder gestimmt ist.

„Veilchendienstag“

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Melodien, die jeder gerne hört!

Schlagernachmittag mit viel Freude Der regelmäßige und von unseren Bewohnern gerne besuchte Schlagernachmittag wurde am 6. März zu einer besonderen Schlagerparade. Zu alten Schlagern von Gerhard Wendland und Peter Alexander, aber auch zu Volksliedern und neuen Liedern sangen die Senioren, ihre Angehörigen und Gäste begeistert mit und schwangen sogar das ein oder andere Tanzbein. Die Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung Claudia Löcher, Christiane Jansen und Rita Ballmann hatten alle Hände voll zu tun und freuten sich über die tolle Stimmung.. Walter Klippel führte musikalisch durch eine SchlagerRevue der 50er bis 80er Jahre und Mitsingen war bei

all den schönen Melodien ausdrücklich erwünscht. Gefühlvoll erklang dann das „Wolgalied“ von Franz Lehár: Hast du dort oben vergessen auch mich, so sehnt doch mein Herz nach Liebe sich, Du hast im Himmel viel Engelein bei Dir, schick’ doch eines davon auch zu mir. Alle summten und sangen mit. Textsicher. Tonsicher. Es war wunderschön! Vom „Schwarzen Zigeuner“ ging es über das „Kufsteinlied“ und die „CapriXischer“ zum „Kriminal-Tango“. Natürlich sangen auch alle das „Westerwaldlied“ mit. Zum Abschluss folgte dann das immer gern gehörte „Bye bye my Love“ und „Sierra Madre“. Es war ein sehr schöner Schlagernachmittag, der nach zweieinhalb Stunden viel zu schnell vorbei ging.

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Angehörigenabend 21. März 2016

Nach Begrüßung und Vorstellungsrunde folgende Themen: Top 1: Vorstellung der orthopädischen Visite durch Herrn Lehmann, Mitarbeiter der Fa. Rahm. Das Auftreten von Kontrakturen und Spastiken bei unseren Bewohnern ist ein auslösendes Moment fortschreitender Immobilisierungen. Die PXlegerischen Maßnahmen werden deutlich erschwert. Dies hat häuXig zur Folge, dass zusätzliche Belastungen der Solidargemeinschaft entstehen. Beispielhaft sind hier Antibiotika bei pulmonaler Infektion, erhöhte Dosierungen für Sedativa zu nennen oder ein erhöhter Personalaufwand auf Ihrer und unserer Seite. Es ist deshalb unser Ziel im Rahmen des Projektes „Orthopädische Visite“ den individuellen Risikograd und das Ausmaß bestehender Immobilisierungen zu erfassen und neben den bereits durchgeführten pXlegerischen Elementen auch orthopädische Versorgungen zum Einsatz zu bringen. Diese Versorgungen haben das Ziel einer Weiterentwicklung entgegen zu wirken, oder zumindest den Verlauf zu stoppen. Zusätzlich können erkannte Frühsymptome mit einer adäquaten Versorgung eine klinische Ausprägung vermeiden helfen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen hier eine sehr gute Entwicklung in Richtung mehr Mobilität und Versorgungsqualität. Top 2: Geplante Brandschutzmaßnahmen im Caritas Altenzentrum St. Josef werden vorgestellt.

Die Baumaßnahmen beginnen Anfang Mai und werden voraussichtlich Mitte November 2016 abgeschlossen sein. Zunächst erfolgt die Vorinstallation und Leitungsführung im Flur des jeweiligen Wohnbereiches. Die Kabelführung in die jeweiligen Bewohnerzimmer/Räume erfolgt in Abstimmung mit Leitung und PXlegepersonal. Neue Brandschutztüren werden links und rechts der großen Aufzüge in allen Wohnbereichen angebracht. Ein neuer Bodenbelag vor den großen Aufzügen kennzeichnet den Fluchtweg und diese Flächen sind frei zu halten. Vor den kleinen Wohnzimmern in den Wohnbereichen werden Glastüren angebracht. So haben unsere Bewohner wieder die Möglichkeit dort außerhalb des Bewohnerzimmers Fernsehen zu schauen oder Radio zu hören. Die Türen und Fenster der Stationszimmer und die Tür vom Erinnerungszimmer werden ausgetauscht. Vor dem offenen Bereich Kiosk/Ausgang zum Garten muss eine Tür installiert werden. Die Möbel in den Essbereichen wurden im letzten Jahr erneuert und alle PXlegebetten sind mit Rettungsdecken ausgestattet. Die Essbereiche müssen, bedingt durch die notwendigen Brandschutzmaßnahmen, in andere Bereiche der Einrichtung verlagert werden z.B. Saal oder Erinnerungszimmer. Aufgrund der umfangreichen Brandschutzmaßnahmen wird unser traditionelles Sommerfest, im Juni 2016 nicht stattXinden. Eine neue Schwesternrufanlage und ein Blockheizkraftwerk werden instaliert.

Top 3: Apothekenvertrag mit Herrn Palm (Apotheke im Löhr-Center) wurde zum 31. Juli 2016 gekündigt. Ein neuer Vertrag wird mit Herrn Nelles von der Mons-Tabor-Apotheke in Montabaur zum 1. September 2016 abgeschlossen. Einverständniserklärungen werden zur gegebenen Zeit versendet, bitte unterschrieben an die Einrichtung zurück senden. Top 4: Es wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Hospizverein Westerwald geschlossen. Frau Schmidt, Mitarbeiterin des Hospizvereins wird am 05.04.2016 den Mitarbeiter/innen im Caritas-Altenzentrum St. Josef die Arbeit des Hospizvereins vorstellen wie zum Beispiel: Miteinander Sorge tragen Die Beratung und Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen, ihren Angehörigen und Freunden zu Hause und in stationären Einrichtungen (PXlegeheim, Krankenhaus, Hospiz). Auch in Zeiten der Trauer steht der Hospizverein helfend zur Seite. Der Schwerpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit liegt in der lebenspraktischen, psychosozialen, spirituell- religiösen Unterstützung. Top 5: Bitte für 2016, bei Bewohnern mit Grundsicherung Kleidergeldanträge bei ihrem zuständigen Sozialamt stellen. Top 5: Informationen zum PXlegestärkungsgesetz II Zum 01.01.2017 tritt das PXlegestärkungsgesetz II in Kraft.

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Veränderungen für die vollstationäre P>lege

Der neue P>legebedürftigkeitsbegriff und das neue Begutachtungsassessment (NBA). In Zukunft werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und in die Einstufung einbezogen. Mit der Begutachtung wird der Grad der Selbstständigkeit in sechs verschiedenen Bereichen gemessen und – mit unterschiedlicher Gewichtung – zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Daraus ergibt sich die Einstufung in einen PXlegegrad. Die sechs Bereiche sind: 1. Mobilität 10 Prozent 2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten 3. Verhaltensweisen und psych. Problemlagen 4. Selbstversorgung 5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheitsoder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen 6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

15 Prozent 40 Prozent 20 Prozent 15 Prozent

Überleitung bereits P>legebedürftiger Wer bereits Leistungen der PXlegeversicherung bezieht, wird per Gesetz automatisch in das neue System übergeleitet. Niemand muss einen neuen Antrag auf Begutachtung stellen. So wird für die Betroffenen unnötiger zusätzlicher Aufwand vermieden. Dabei gilt: Alle, die bereits Leistungen von der PXlegeversicherung erhalten, erhalten diese auch weiterhin mindestens in gleichem Umfang, die allermeisten erhalten sogar deutlich mehr. Konkret gilt die Formel: Menschen mit ausschließlich körperlichen Einschränkungen werden automatisch in den nächst höheren PXlegegrad übergeleitet. (Beispiele: PXlegestufe I wird in PXlegegrad 2, PXlegestufe III wird in PXlegegrad 4 übergeleitet). Menschen mit geistigen Einschränkungen kommen automatisch in den übernächsten PXlegegrad. (Beispiel: PXlegestufe 0 wird in PXlegegrad 2, PXlegestufe II mit eingeschränkter Alltagskompetenz wird in PXlegegrad 4 übergeleitet.) Leistungen bei vollstationärer P>lege (§ 43 SGB XI) Die pauschalen Leistungsbeträge der PXlegekassen bei vollstationärer PXlege betragen künftig je Monat: P>legegrad

Leistungsbetrag

PXlegegrad 2 PXlegegrad 3 PXlegegrad 4 PXlegegrad 5

770 Euro 1.262 Euro 1.775 Euro 2.005 Euro

Für Personen mit PXlegegrad 1, die sich in vollstationärer PXlege beXinden, gewährt die PXlegeversicherung einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 125 Euro. Der Zuzahlungsbetrag des Bewohners ist unabhängig vom PXlegegrad stets gleich! Vorteil: Höherstufungen nicht mehr mit höheren Zuzahlungen des Bewohners verbunden! Neu: • Betreuungskräfte-Richtlinie jetzt in § 53c SGB XI geregelt • Fakultativer Charakter des Betreuungsangebots entfällt - Bewohner haben Rechtsanspruch auf Angebot.

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Caritas-Altenzentrum St. Josef Arzbach Heimleitung: Rita Schlageter

Kemmenauer Straße 12 56337 Arzbach Telefon 02603/9391-0 – Fax 9391-30 E-Mail: [email protected]