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23. Jahrgang, 27. August 2015, Nr. 35 Regional www.regional-brugg.ch Zeitung für den Bezirk Brugg und die Nachbargemeinden Verlag, Inserate, Redakti...

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23. Jahrgang, 27. August 2015, Nr. 35

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Zeitung für den Bezirk Brugg und die Nachbargemeinden Verlag, Inserate, Redaktion: Seidenstrasse 6, 5201 Brugg, Tel. 056 442 23 20 Fax: 056 442 18 73

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Bühne frei für die Sinne Bad Schinznach AG: Wieder-Eröffnung «Aquarena fun» am 29. und 30. August

Aktuell

(msp) - Punkto Badespass steht es in für rund 4 Mio. Franken umfassend der Publikumsgunst ganz weit oben: modernisiert worden und erstrahlt Das vor 24 Jahren inmitten der in neuem Glanz. Bäderanlage von Bad Schinznach Fortsetzung Seite 3 erbaute Erlebnis-Thermalbad Baureportage S. 3 - 5 «Aquarena fun». Jetzt ist die Anlage

der • Muldenservice Kompostierplatz • Verkauf von Kompost istund am Samstag-Vormittag Holzschnitzel geöffnet, • Häckseldienst jeweils von 0730 bis 1200 • Entsorgung aller Art Abfall-Annahme • Archivfür jedermann undSamstag Hausräumung Jeden von 8 bis11.30 Wildischachenstrasse. 5200 Brugg

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Im Aussenbassin die entspannende Wirkung der Massagedüsen spüren oder sich durch das 50 Meter lange Flussbad treiben lassen: Nach rund drei Monaten und 4 Mio. investierten Franken – verbaut wurden unter anderem 15 Tonnen Glas und tausende «Plättli» – erhalten Körper und Seele hier wieder jede Menge Streicheleinheiten.

«Schlechtes Wetter ist für uns gutes Wetter», lachten am Montag (v. l.) Finanzchef Rolf Tanner, CEO Daniel Bieri und Bäderdirektor Marcus Rudolf, als sie – passend zum Slogan «bereit für Neues» – das Bad einem originellen Testlauf unterzogen. Die Geschäftsleitung der Bad-Schinznach AG freut sich nun auf das kommende Eröffnungswochenende (siehe auch Inserat unten). Die Badegäste erwartet jeweils ab 10 Uhr Spiel und Spass mit Gummi-Entenjagd, BallonweitflugWettbewerb und Piratenschiff-Hüpfburg. Die Sonderpreise (Erwachsene Fr. 19.– / Kinder 12.– ohne Zeitlimit) gelten wohlgemerkt bis 4. September.

«Das Herzstück eines jeden Hospizes ist die Freiwilligenarbeit» Ehrung und Buchvernissage für Pionierin Luise Thut im Brugger Salzhaus (rb) - Das im Titel erwähnte Zitat von Luise Thut stammt aus dem Buch «Ein Haus fürs Leben», das Anlass zur Feier im Salzhaus bot. Dort konnte am Sonntag die Schweizer Hospiz-Pionierin ihre Wegbegleiterinnen und zugewandten Orte zu einer besinnlich-fröhlichen Vernissage begrüssen. Im bis auf den letzten Platz besetzten Salzhaus sah man sie denn auch, die Freiwilligen, ohne die es nicht geht. Sie haben «ihre» Luise Thut begleitet, seit diese vor 21 Jahren die Hospizbewegung mit unglaublicher Zähigkeit, mit Charme und mit forderndem Auftreten ins Leben gerufen hatte. Seit zehn Jahren gibt es gar ein stationäres Hospiz, das vom Aargauer Hospizverein betrieben wird. Es bietet in Brugg in neu gestalteten Räumlichkeiten des ehemaligen Bezirksspitals Menschen Platz, deren irdisches Dasein am Verblassen ist. Kurz: Es geht ums Sterben. Und das ist,

wie Luise Thut in ihrer Begrüssung festhielt, ein Bestandteil unseres Lebens. Für Geburtshäuser wird gesorgt, für Sterbehäuser weniger. Die Tatsache, dass wir Menschen stets noch Mühe haben, mit dem Sterben, dem Tod umzugehen, lieber nicht darüber reden, war und ist auch Hindernis bei der Begleitung Sterbender. Mit der Einrichtung von Hospizen wird für ein würdevolles, begleitetes Sterben gesorgt. Diese Begleitung wiederum benötigt nicht blossen Idealismus, sondern setzt Ausbildung und Bildung voraus. Der Umgang mit Sterbenden ist anspruchsvoll – entsprechend sind die Ansprüche an die Profis wie die Freiwilligen hoch. Anlässlich der Vernissage von «Ein Haus fürs Leben» (das Buch ist von den Journalistinnen Erika Lüscher und Ursula Eichenberger betreut und verfasst worden und im deutschen Hospiz Verlag erschienen; www.hospizverlag.de) fand

ein Podiumsgespräch mit Exponentinnen aus dem Hospiz- und Trauerbereich unter der Leitung von Klara Obermüller statt, die den Klappentext beigesteuert hat. Sie beschreibt die Persönlichkeit Luise Thut treffend: «Wer je mit Luise Thut zu tun hatte, weiss, wie inspirierend, aber auch wie herausfordernd eine Begegnung mit ihr sein kann.» Das Buch verschafft einen umfassenden Einblick in die Problematik der Sterbebe-

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gleitung und in die Geschichte des Hospiz-Gedankens – und trägt den positiven Titel nicht umsonst. Es kann dazu beitragen, dass sich die Einstellung der Lesenden gegenüber Schwerstkranken und Sterbenden ändert. Damit hätte Luise Thut eines ihrer angestrebten Ziele erreicht. Der Erlös aus dem Buchverkauf (ISBN: 978-3-941251-87-8) kommt dem Aargauer Hospizverein zugute.

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Neueröffnung Aquarena fun: • Familienwochenende am 29./30.8.2015 • Unbegrenzter Badespass ohne Zeitlimit für CHF 19.(Kinder CHF 12.-) • Betreute Betriebszeiten der Attraktionen: Samstag von 10–18 Uhr Sonntag von 10–16 Uhr Attraktionen: • Piratenschiff-Hüpfburg • Ballonformen • 13 Uhr: Entenjagd mit Preisverlosung • 16 Uhr: BallonweitflugWettbewerb • Spezielles Eröffnungs-Angebot im Aquarena-Restaurant

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Wichtig, wirksam, wertvoll Brugg: Schulsozialarbeit bewährt sich bereits seit 10 Jahren (msp) - Im Sommer 2005 hat die Stadt Brugg eine 80%-Stelle für Schulsozialarbeit (SSA) geschaffen. Im September 2010 stimmten Stadt- und Einwohnerrat dem Ausbau der SSA auf Primarstufe und den Kindergarten mit einer Stellenerweiterung um 70% zu. In den letzten 10 Jahren wurden viele tausend Wogen geglättet, Konflikte gelöst und Beratungen durchgeführt. Diese haben sich als wichtig, wirksam und wertvoll erwiesen. «Unsere Schulsozialarbeit ist eine Erfolgsgeschichte», so Jürg Schönenberger, Leiter Soziale Dienste Brugg. Stadtrat Willi Däpp meinte angesichts des rasanten Wandelns in der Gesellschaft und den damit einhergehenden Stolpersteinen, dass für Schülerinnen und Schüler die Schulsozialarbeit unverzichtbar geworden sei. Peter Merz, Gesamtschulleiter, ist den Weg der SSA praktisch von Anfang an mitgegangen. «Schulsozialarbeit kann nur gelingen, wenn alle wissen, wer was zu tun hat und wenn die Rahmenbedingungen auch unterstützt werden», sagte er anlässlich der schlichten «Geburtstagsfeier» im Stapferschulhaus. «Wir sind heute auf gutem Niveau, gerade auch bei der Präven.tion auf Primarstufe. Die Saat ist aufgegangen, den Dünger bilden sozusagen die Sozialen Dienste.» Primarstufe mit grösstem Beratungsanteil Schulsozialarbeiter Reto Michel, mit einem 70%-Pensum für die Oberstufe zuständig, stellte den Jahresbericht des Schuljahres 2014/15 vor. Im Berichtsjahr betrug die Gesamt-Schü-lerzahl inklusi-

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ve Kindergärten 1299. Insgesamt wurden 951 Beratungen durchgeführt, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 152 entspricht. Durch die fixen Präsenzzeiten in den Schulhäusern kann das Beratungsangebot niederschwellig genutzt werden. So wendet sich ein Teil der Schülerinnen und Schüler bei Problemen aus eigenem Antrieb. Ein anderer Teil wird durch Lehrperson oder Schulleitung zugewiesen. Zum Beispiel wegen unerwünschten Verhaltens oder weil sich eine erwachsene Person um ein Kind oder einen Jugendlichen Sorgen macht. Die Beratungen auf Primarstufe machen den weitaus grössten Anteil aus (574 Beratungen),was teilweise auch auf die Umstellung auf das Systems 6/3 zurückzuführen ist. Top-Problem: Sozial auffälliges Verhalten Die Erfahrung zeigt, dass sich Mädchen eher von sich aus an die SSA wenden als Knaben. Die Problemfelder sind vielschichtig: Den grössten Anteil mit 18,9% macht «sozial auffälliges Verhalten» aus. Meist führen geringes Selbstvertrauen, negative eigene Erlebnisse und häufig auch familiäre Probleme dazu, dass sich Kinder und Jugendliche durch ungeeignete Strategien Aufmerksamkeit verschaffen wollen. Es folgen Themen wie Klassenklima (16,8%), familiäre Probleme (14,8%), Konfliktlösung (12,8%). Erfreulich ist die Abnahme bei Beratungen zu Gewalt / Drohung / Erpressung (-4%) sowie Mobbing (-0,8%). Medienkompetenz wurde vermehrt von den Lehrpersonen vermittelt, sodass Beratungen dazu 3,9% abgenommen haben. «Selbstwert/Selbstwahrnehmung» wurde neu erfasst und macht 5,3% aller Beratungen aus.

(rb) - «De Herr emol schüüsse?!?» hiess und heisst es noch auf Jahrmarktplätzen. Das gilt in ganz besonderem Masse nicht beim Verein «Praktischer Combat-Club Skorpion» PCS in Schinznach-Dorf. Dieser öffnet zum 30-Jahr-Jubiläum die Türen zum «Swiss Shooting Range»-Schiesskeller am Sonntag, 6. September, von 14 bis 16 Uhr. Wie Vereinspräsident Richard Zabawski und Kassier Walter Dürst aus Schinznach-Dorf Regional erklärten, werden die Besucherinnen und Besucher Demonstrationen zu sehen bekommen. «Dass die Besucher ohne qualifizierte Aufsicht schiessen dürfen, liegt organisatorisch und aus Sicherheitsgründen nicht drin», hält Walter Dürst fest. Das unterstreicht auch der Besitzer der Anlage «Swiss Shooting Range» SSR, Martin Eerhard, der den Schiesskeller im März dieses Jahres übernommen und in die Anlage rund 100’000 Franken investiert hat. «Sicherheit ist erstes Primat», erklärt

Martin Eerhard besitzt die Swiss Shooting Range in Schinznach-Dorf. Er war sieben Jahre lang für die Kripo in Buenos Aires tätig, ist Sicherheitschef bei der Casino Baden AG und setzt seine Erfahrung auch als Vorsitzender der Geschäftsleitung der ED-Consulting ein.

Genau rechtzeitig, bevor der Sommer auszuklingen beginnt, bringt das neue Hofstattfestival Ende August echten musikalischen Hochgenuss im Open-Air Ambiente nach Brugg. Als Hauptact wird Müslüm erwartet; sowohl am Freitag als auch am Samstag stehen attraktive Acts und Lichtgestaltung an der Salzhausfassade auf dem Programm.

misches Schiessen «Dynamic Shooting» veranstaltet zahlreiche Wettbewerbe und bietet Mitgliedern Vorteile. Was ist «Dynamisches Schiessen»? Die Übungen enthalten Elemente, die in anderen Schiessdisziplinen nicht vorkommen, wie das Schiessen in Bewegung. «Stehend, kniend, liegend» sind statische Haltungen, nicht sehr realitätsnah. Schiessen aus der Bewegung, das Ziehen der Waffe aus dem Holster, verschiedene, auch bewegliche Ziele treffen, sind typisch für Dynamisches Schiessen. Dabei ist im Rahmen einer vorgeschriebenen Übung der Schütze frei, das Problem innerhalb gewisser Grenzen nach seinem Gutdünken zu lösen. Das macht das praktische Schiessen so speziell. Der Schütze ist immer wieder neu mit einem breiten Spektrum von schiesstechnischen Problemen konfrontiert und herausgefordert. Diese und weitere Infos für Interessierte gibt es am Tag der offenen Tür vom 6. September, 14 - 16 Uhr, in SchinznachDorf an der Veltheimerstrasse 2 im Schiesskeller des Combat-Club Skorpion. Weitere Auskünfte bei Walter Dürst, 079 664 08 09 oder www.swiss-shooting-range.ch

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Das nächste, alle zwei Jahre stattfindende «Heb Di Fescht» der Guggenmusik Opus C Voll findet am Samstag, 5. September, unter dem Motto «Skihüttengaudi», in der Turnhalle Lee, statt. Cool Cat sorgt ab 20 Uhr für Stimmung. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. In der originell dekorierten Halle wird es sicher für jeden etwas geben, sei es an der Bar oder bei der Tombola. Für diejenigen, welche nicht mehr selber nach Hause fahren möchten, gibt es ein «Heigotaxi». www.opus.c-voll.ch

Der Gemeinderat lädt ein zum Feuerstellenfest auf Sonntag, 6. September, 11 bis 16 Uhr an die Feuerstelle Rotberg. Sollte es regnen, wird das Fest abgesagt (Fahne auf dem Rotberg wird eingeholt). Die Orsbürger offerieren Speis und Trank (Sackmesser mitnehmen! Alkoholhaltiges wird verrechnet).

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der beruflich als Sicherheitschef der Casino Baden AG tätige, in der Region Baden wohnende Deutsch-Argentinier, der die Schinznacher Anlage auf Vordermann gebracht hat und vor allem modernstes Material samt entsprechender EDV-Organisation dem Verein zur Verfügung stellt. «Hier kann jede und jeder schiessen, der sich über das System einloggt und akzeptiert wird. Auch unsere Auswahl an Schuss-waffen ist sehr breit. Obwohl die meisten Personen im Besitz von verschiedenen Waffen sind, versucht die Swiss Shooting Range eine breite Auswahl anzubieten, um jeden Wunsch erfüllen zu können. Mit einem Colt oder einem anderen Gerät zu schiesssen, ist sicher für viele interessant. Bei der SSR sind auch Leute, die keine Waffen besitzen, es aber mal versuchen möchten, willkommen», sagt Martin Eerhard. Er ist auch überzeugt davon, die Anlage wirtschaftlich betreiben zu können. Diesen Eindruck unterstreicht ein Augenschein: Nach 17, besonders um 19 Uhr herrscht reges Kommen im Schiesskeller. Es wird fleissig trainiert, denn der Schweizer Verband für Dyna-

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Eintauchen, geniessen und dem Alltag davonschwimmen: Die Grossräumigkeit der Badelandschaft übt eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Fortsetzung von Seite 1: Schon beim Eintreten in den neuen Garderobenbereich wird die Lust aufs Element Wasser geweckt: Leuchtendes Blau empfängt die Badegäste. Dunkelgraue Bodenplatten weisen den Weg, solange die Füsse noch in Strassenschuhen stecken. Mit dem an der Kasse überreichten ChipArmband kann der Badegast auf einfachste Art Garderobenschrank und Wertsachenfach bedienen oder eine zusätzlich gewünschte Dienstleistung «berührungslos» buchen – sei dies eine Konsumation im Bistro, eine Massage oder ein Solariumbesuch. Den Barfussbereich markieren hellgraue Feinsteinzeug-Platten. Zwischen den Garderobenzeilen ist es angenehm hell – die kreisrunden Deckenleuchten werden über das neu installierte Lichtsystem gesteuert, die Lichtintensität auf die jeweilige Nutzung Minuziöse Vorplanung und zuverlässige Handwerker waren Voraussetzung: abgestimmt. Als Wandverkleidung und auch Architekt Udo Drewanowski steht an der neuen Vollglas-Brüstung der Galebei den Umkleidekabinen sind edle Glas- rie, in der Hand das wichtigste Dokument des Umbaus: die Terminliste. platten in weiss sowie in fein abgestuften Blautönen angebracht worden. «Blau gehört zu uns und bedeutet Wasser», erklärt Bäderdirektor Marcus Rudolf das Farbkonzept. Badegäste dürfen sich getrost davon leiten lassen: Überall da, wo Wasser fliesst, zeigt sich dies auch optisch in dunklerem Blau, zum Beispiel im Duschbereich, wo zudem neue Armaturen auch punkto einfacher Bedienung glänzen. Die Trinkwasser-Nische im Innenbad ist – aus historischen Gründen – unverändert geblieben, jedoch wurde das Inhalatorium nebenan mit neuen Platten versehen und ebenso – wie auch das ganze Innenbad – mit modernsten LEDDie stilvoll angelegten Innenbecken wurden auf Vordermann gebracht und Lichtquellen ausgestattet. der Kunstfels überarbeitet, sodass er nun farblich ähnlich wie Kalkstein Fortsetzung Seite 4 wirkt. Die Galerie schwebt gleichsam luftig-leicht über dieser Szenerie.

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Neu gestalteter Garderobenbereich: Auch hier wurde bei der Materialwahl grössten Wert auf Hygiene gelegt. Für die Umkleidekabinen wurden leuchtend blaue Glasplatten in drei Farbabstufungen verwendet.

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(A. R.) - Die im Oktober ‘91 eröffnete Aquarena hatte etwas Pionierhaftes: «Ein Thermalbad mit Erlebnis-Ausrichtung gab es noch nicht», bringt Hans Rudolf Wyss das damalige Alleinstellungsmerkmal des Bades auf den Punkt. Es lässt sich in der Rückschau auch als durchaus waghalsige Flucht nach vorne betrachten. Diese ging bekanntlich gut: Der Erfolg des Erlebnis-Bades mit der eigenen 44C°-Quelle legte mit einen Grundstein, dass das Unternehmen, welches allein im Bad Schinznach 250 Personen beschäftigt, heute so dasteht, wie es dasteht. Kerngesund eben – und dank diversifizierter «Titel» wie Aquarena, Thermi Spa, Klinik im Park, Kurhotel und Klinik Meissenberg in Zug weitgehend immun, was den wirtschaftlichen Wellen- und Weltengang betrifft. Weil die Aquarena im Portfolio der Bad Schinznach AG (2014: Umsatz 48,4 Mio. Franken, Gewinn 3,16 Mio. Franken) jedoch die schlechteste Performance hinlegte – Stichwort markanter Besucherrückgang –, orteten die Verantwortlichen Handlungsbedarf. Wie vor bald 30 Jahren: Nach dem Abstieg... Die ertragsschwache Bad Schinznach AG hatte seinerzeit schwer zu kämpfen, zudem wies das Kurhotel einen riesigen Sanierungsbedarf auf. «1985 haben ich und meine Frau begonnen, Golf zu spielen», holt Wyss schmunzelnd aus, «so sind wir aufmerksam geworden auf das Bad Schinznach.» «Wieso läuft das nicht?» sei die Frage gewesen, die er mit dem Brugger Architekten und Bad-Ideengeber Gabriel Droz diskutiert habe. Mit einem entsprechenden Vorschlag habe man bei der Bad Schinznach AG «zunächst eher eine Abfuhr» erlitten, dann habe die damalige Geschäftsleiterin Annatina Pinösch aber den Kontakt gesucht – massgeblich zu seinem Engagement habe vor allem auch Bad Schinznach-Verwaltungsrat Clemenz Jost beigetragen, der ihn unbedingt ins Boot habe holen wollen, blickt Wyss zurück. ...Wyss’ Einstieg Was schliesslich in einem 1988 geschnürten Paket mündete: Verkauf des Habsburgbades an die heutige Stiftung aarReha plus Kapital-Sanierung und -Aufstockung, welche hauptsächlich von Hans Rudolf Wyss, seither Hauptaktionär, gestemmt wurde. So dass da, wo sich vorher ein verwilderter Parkwald befand, 1989 mit dem Bau des viel Zukunftsglaube verkörpernden 30 Mio.-Projekts begonnen werden konnte. Wobei parallel dazu die Sanierung des Kurhotels erfolgte – ein weiterer Meilenstein fürs Unternehmen sei, ergänzt Wyss, die 1994 eröffnete, heute auf der Spitalliste fungierende Privatklinik gewesen.

Wir bedanken uns bei der Bauherrschaft für den geschätzten Auftrag.

«Thermi 2 lautete damals der Arbeitstitel», erläutert Hans Rudolf Wyss die Aquarena-Baupläne. «Mit dem vor vier Jahren umgebauten und erweiterten Thermi sowie der nun aufgefrischten Aquarena haben wir wichtige Schritte gemacht und sind im Bäderkanton Aargau für die Zukunft gut aufgestellt», freut er sich.

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Aquarena: aus allen Perspektiven ein Blickfang – und seiner Zeit auch energietechnisch voraus. Noch im Herbst wird nämlich eine zweite Wärmepumpe in Betrieb genommen, so dass die Bad Schinznach AG alle Öl-Heizungen durch Wärmepumpen und Gasheizungen ersetzt haben wird.

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Besten Dank für den geschätzten Auftrag!

Tolle Anlässe: Am Freitag, 4. September (ab 21 Uhr) ist «Mondscheinbaden plus» angesagt – mit Live-Musik des «Caruso Chillout Orchestra». Und am Samstag, 5. September, steigt ab 15 Uhr ein Bubble-Soccer-Turnier (Anmeldungen unter [email protected]) – was den Fun-Aspekt der Aquarena witzig unterstreicht.

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Vorbild Säntispark «Die Zeit hat damals einfach gepasst dafür, heute wäre so etwas, auch von den Banken her, kaum mehr möglich», betont Wyss. «Wir haben uns am Säntispark in Abtwil und an einem Bad in Bad Homburg orientiert», schildert Wyss die Vorbilder der Aquarena, die dann auch von den Säntispark-Architekten Rausch, Ladner und Clerici realisiert worden sei. Not amused über «aarReha-Klotz» «Wir waren unter den ersten überhaupt, die den Begriff Wellness in den Mund genommen haben», amüsiert sich Wyss. Kein Hehl macht er daraus, dass er die Baupläne der benachbarten aarReha Schinznach weniger belustigend findet. «Zu Wellness und zum Resort-Charakter des Bad Schinznach gehören auch der sorgfältige Umgang mit der Umgebung und der wunderschönen Landschaft», unterstreicht er doppelt – «und das gefährdet dieser Klotz.»

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Eröffnung 28. August bis 26. September

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FDP-Ortspartei lanciert «Hauser Blickpunkte»

«So nicht, Alex Hürzeler!»

Fischessen Villnachern: Genuss in Gesellschaft

(hpw) - Die 1965 gegründete Freisinnige Ortspartei FDP.Die Liberalen Hausen feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Sie bemühte sich immer, einen Beitrag zur Gestaltung der Gemeinde zu leisten. Nun benützt sie ihr Jubiläum, das Projekt «Hauser Blickpunkte» zu verwirklichen. Es handelt sich um einen Spazierweg durch das Dorf und dessen Umgebung. Das Besondere ist, dass die «Blickpunkte» auf eine Online-Plattform abgestützt sowie in die Website der Gemeinde integriert und mit andern Informationsquellen verlinkt sind: Man kann sie deshalb mit modernen Kommunikationsmitteln nutzen – was nicht zuletzt ein Anreiz für die jüngere Generation sein dürfte. Die offizielle Eröffnung des Rundgangs findet am Samstag, 17. Oktober 2015, ab 14 Uhr, im Wohnheim der Stiftung Domino in Hausen statt. Die ganze Bevölkerung ist dazu eingeladen.

Vereint gegen die Schliessung des BWZ Brugg

Der Fischerclub Villnachern freut sich, vom 28. bis 30. August im grossen Festzelt beim Schwimmbad Villnachern zum traditionellen Fischessen einzuladen. Die wunderbaren, von Spezialisten gebackenen Merlanfilets werden am Freitag ab 19 Uhr, am Samstag ab 17 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr serviert. Aber nicht nur Fischesser kommen auf ihre Rechnung, auch Leute, die eine feine Bratwurst oder einen Cervelat zu schätzen wissen, finden sich im Festzelt ein. Zum fröhlichen Beisammensein gehört ein guter Tropfen «Villnacherer» oder «Chasteler». Natürlich werden auch die sehr beliebten Crèmeschnitten und das Fischerkafi nicht fehlen. Barbetrieb mit dem einheimischen Magie-Bräu am Freitag- und Samstagabend. Das Frühschoppenkonzert der Musikgesellschaft Villnachern beginnt am Sonntag um 11 Uhr.

Das BWZ Brugg muss bleiben. „Weil Bildung dort stattfinden muss, wo die Menschen sind – in Brugg.“

(mhw) - Kurz vor den Sommerferien liess Bildungsdirektor Alex Hürzeler die Bombe platzen: Er will die Berufsschullandschaft Aargau regelrecht umpflügen. So droht dem Standort Brugg die Schliessung des Berufs- und Weiterbildungszentrums BWZ. Bei dieser Institution drücken derzeit 1300 Lernende die Schulbank und jedes Jahr nutzen rund 2000 Personen das vielfältige Angebot der Abteilung Erwachsenenbildung. Dieser Tage wurde ein Verein gegründet, der den Kampf gegen die Schliessung des BWZ bündeln will. Er heisst «Pro BWZ Brugg» – und der Vereinszweck macht klar, worum es geht: «Erhalt und Weiterausbau des Berufsschulstandorts Brugg.» Präsidiert wird der Verein von Max Zeier, Stiftungsratspräsident des Technopark Aargau, als Kassier fungiert Andreas Heinemann, CFO von Brugg Cables. Die drei Beisitzer stammen aus der Politik: Bruggs Stadtammann Daniel Moser (FDP) sowie die Grossräte Franz Hollinger (Brugg, CVP) und Richard Plüss (Lupfig, SVP). Regierungsrat Hürzelers Vorschläge kämen bei den Industrie- und Gewer-

Sie stehen wir ein Mann hinter dem Standort Brugg: Die Vorstandsmitglieder des Vereins «Pro BWZ Brugg» mit Andreas Heinemann, Richard Plüss, Max Zeier, Daniel Moser und Foto: Thomas Hodel Franz Hollinger (von links nach rechts). bebetrieben der Region Brugg schlecht an, erklärt Vereinspräsident Zeier. Zum Teil seien die Reaktionen heftig. «Für diese Unternehmungen ist die Nähe zu den Bildungsstätten im Herzen des Kantons enorm wichtig.» Mit dem neuen Verein will man nicht nur gemeinsam gegen die Schliessung des BWZ kämpfen, sondern auch eine bessere Variante für die Neugestaltung der Berufsschul-Landschaft im Kanton Aargau erarbeiten. Schon mit der Anhörung, die noch bis Ende September läuft, will man Hürzeler in aller Klarheit signalisieren: «So nicht!» www.pro-bwz-brugg.ch

Lupfig/Hausen: Auf dem Reichhold-Areal fahren noch dieses Jahr die Bagger auf

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Titus Meier, Grossrat FDP, Brugg

Kämpfen auch Sie! pro-bwz-brugg.ch

Nachdem der Kanton dem eingereichten Sanierungsprojekt zugestimmt habe, wolle man «noch in diesem Jahr mit den Baggern auffahren», sagte Alex Römer (Bild) von der Arealentwicklerin Hiag Immobilien AG, als er letzten Dienstag vor Ort vor dem neuen Pavillon begrüsste (dessen Eröffnung markiert den Vermarktungs-Start; siehe Regional Nr. 34, S. 1). Voraussetzung sei die Baubewillung der Gemeinde Lupfig, wo das entsprechende Baugesuch voraussichtlich noch im September aufgelegt werde. Eine schlanke Genehmigung stellte Lupfigs Ammann Richard Plüss in Aussicht, der das vorliegende Sanierungskonzept als «Meilenstein» bezeichnete. www.reichholdareal.ch

Hausen hat Kandidaten Innerhalb der gesetzlichen Frist sind in Hausen für die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern in den Gemeinderat Sabine Rickli (1961 / SVP) und Hermann Zweifel (1968 / SVP) vorgeschlagen worden. Als Vizeammann wird der bisherige Gemeinderat Roger Eichenberger (parteilos) kandidieren. Der Urnengang findet am 27. September statt.

Habsburger Vize tritt zurück Der seit 6 1/2 Jahren im Habsburger Gemeinderat in den Ressorts Finanzen, Liegenschaften, öffentliche Sicherheit und Bestattungswesen tätig gewesene Vizeammann Hans Huber hat aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt erklärt. Die Ersatzwahl findet traditionsgemäss nicht an der Urne, sondern an einer Wahlversammlung statt. Diese ist auf den 20. November festgelegt. Interessierte können sich auf der Kanzlei melden.

7 Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

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(Henry Ford)

BWZ-NEWS

Wir gratulieren unseren Diplomierten! Handelsschule edupool.ch Juni 2015

KV-Wiedereinstieg Juli 2015

Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch Juni 2015

Esra Akgün, Brugg / Sandra Binkert, Full-Reuenthal / Corinne Deubelbeiss, Rupperswil / Fabienne Deubelbeiss, Dottikon / Redjep Djambazi, Wohlen / Sabine Hess, Brugg / Andrea Hiestand, Hallwil / Jasmin Koller, Dintikon / Susanne Leuthold, Gontenschwil / Raphael Libardi, Mellingen / Cindy Liebi, Hausen / Fabio Petranca, Hausen / Mandy Rutscho, Niederlenz / Myrrah Spadot, Hunzenschwil / Stefan Thörig, Ammerswil

Wirtschaft (KV)/Erwachsenenbildung «FLEX-Gebäude» . Industriestrasse 19 . 5201 Brugg Tel. 056 460 24 24 . Fax 056 460 24 20 [email protected] . www.bwzbrugg.ch

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch April 2015 Claudia Beerkircher, Spreitenbach / Fabienne Heisig, Dättwil / Jolanda Kalt, Buttwil / Sabrina Sauter, Waltenschwil / Barbara Schürch, Buchs / Sandra Siegrist, Bözberg

Martin Amrein, Neuenhof / Melanie Behringer, Mönthal / Monique Bitterli, Gipf-Oberfrick / Manuela Etzensberger, Windisch / Anita Fankhauser, Niederlenz / Sibylle Hausherr, Etzgen / Sonja Köpfli-Koch, Anglikon / Yulia Matthes, Kleindöttingen / Maya Meier, Killwangen / Jacqueline Schäfer, Eiken / Monica Tiozzo Spillmann, Villnachern / Ursula Veuve, Niederlenz / Nicole Wadhawan, Villnachern / Corinne Wirsching, Wettingen

Selina Beck, Merenschwand / Galia Bel, Dottikon / Kaltrina Bytyqi, Birr / Iris Gut, Lenzburg / Caroline Huber, Künten / Silja Kleiner, Lenzburg / Monika Rüttimann, Rupperswil / Sabrina Schmied, Ziefen / Marina Stojmenovski, Villmergen

Neues Kursprogramm

Sachbearbeiter/-in Personalwesen BWZ Brugg

Das neue Kursprogramm ist erschienen!

Nadja Iten, Lupfig / Helena Stierli, Wohlen

Das Fahrsport-Herz schlägt in Scherz Spitzenbeteiligung am 6. Nationalen Fahrturnier in Scherz (msp) - Das 6. Nationale Fahrturnier von Scherz war mit 122 Starts das teilnehmerstärkste (!) Turnier der Schweiz im 2015. Zudem wurde hier erstmals die ZKV-Meisterschaft (Zentralschweizer Kavallerieverband) ausgetragen. Die Kurzprüfung in Dressur und Hindernisfahren war zugleich Qualifikation für die Schweizermeisterschaft in Frauenfeld 2015 und zählt zum VSCR-Cup. Ein-, Zwei-, Vierspänner und Tandem erfreuten mit ihrem stilvoll-nostalgischen Auftritt und einer spannenden Wettkampfatmosphäre Gross und Klein.

Cambridge- und Oxford-Englisch für Brugger Lernende

Die hohe Teilnahme von Gespannen aus 18 Kantonen, darunter Spitzenfahrer der Schweizer Fahrsport-Szene, ist ein toller Erfolg für die Organisatoren, allen voran Roland Stöckli, OK-Präsident, und für seine ganze Familie aus dem Fahrstall Stöckli. Initiator des Fahrturniers Scherz ist Vater Willy Stöckli, der 1994 erstmals ein Fahrturnier auf die Beine gestellt hat. Weitere Austragungen folgten 1996, 2009, 2011 Prämierte Zweispänner fahren die Ehrenrunde: Der Gruss und 2013. Diesmal haben rund 75 freiwillige Helferinnen und in Richtung Publikum und Jury ist dabei Ehrensache. Helfer aus Scherz und Umgebung hinter den Kulissen und in der Festwirtschaft mitgewirkt. Tempo war angesagt beim Hindernisfahren: Ein Parcours mit 20 Kegeltoren musste innerhalb einer maximalen Zeit Dressur und Hindernisfahren zwei Mal durchfahren werden. Die Kegel sind in der KateJe nach Kategorie (leicht, mittel, schwer) wurden verschie- gorie S nur gerade 20 cm breiter gestellt als die Spurbreidene Dressurprogramme ausgeschrieben. Es galt, das Pflicht- te der Kutsche! Zudem sind auf den Kegeln Bälle platziert. programm mit diversen Figuren und Gangarten möglichst Pro gefallenem Ball und ebenso bei Zeitüberschreitungen genau und harmonisch zu fahren, was von drei bis fünf Rich- gibt es Strafpunkte. Durch die massive Geschwindigkeitstern bewertet wurde. Zusätzlich bewertet wurden Stil (Klei- erhöhung von 230 auf bis zu 250 Meter pro Minute hat sich dung und Haltung der Fahrer, Ausrüstung der Kutschen), das Hindernisfahren in den letzten Jahren zu einer rasanSauberkeit und der Gesamteindruck des ganzen Gespanns. ten und dynamischen Teildisziplin entwickelt.

Die Lernenden des Berufs- und Weiterbildungszentrum Brugg BWZ hatten diesen Sommer Gelegenheit, ihre Englischkenntnisse vor Ort in Cambridge und Oxford zu perfektionieren. Bereits im April 2015 hat die BIKU Languages AG zum ersten Mal für die Berufslernenden des zweiten Lehrjahres den Sprachaufenthalt in England organisiert. Die M-Profilklassen reisten nach Cambridge und bereiteten sich auf das Cambridge First vor. Die E-Profilklassen, so berichtet Tamara Lukic von der Klasse 3d, bekamen kurz vor der vorgezogenen Abschlussprüfung im Fach Englisch die Gelegenheit, vom sommerlichen Sprachaufenthalt in Oxford zu profitieren (Bild). Dort gingen sie täglich zur Schule, bereiteten sich auf die bevorstehende Diplomprüfung vor und übten zusätzlich Konversation in

Perlen-Lotti: «”Chettele” war immer meine Leidenschaft» (rb) - Zum Gewerbeapéro des Zentrum Brugg hatten Lotti Christ-Bill und ihre Tochter Renate MoserChrist (Bild rechts) in ihr Perlenatelier am Brugger Weiermattring eingeladen. Die Aussicht, Perlen nah zu sein, ihre einmalige Textur zu spüren, ihren Lüster, den einzigartigen irisierenden Farbenglanz, zu geniessen, hatte vor allem die Zentrums-Damen angelockt. Ihnen konnte Lotti Christ ihre Perlenketten-Leidenschaft näher bringen. «Chettelen war immer meine Leidenschaft», erzählte die aus der Uhren- und Schmuck-Dynastie Bill stammende

Urbruggerin. Sie hatte mit 50 das Geschäft angefangen und sich seither weitherum einen Namen als Perlenspezialistin gemacht. Mit grosser Leidenschaft erzählte sie Interessantes über Perlen, deren Entstehung, die Typologie und über den Wert der «Tränen des Meeres». Tochter Renate Moser hat eine Ferienstimmung verbreitende Ausstellung mit den kostbaren Stücken gestaltet, die grosse Beachtung fand. Zentrumspräsident Beno Meier bedankte sich mit einem Blumenstrass und die Gastgeberin servierte im Garten einen feinen Apéro riche.

den Gastfamilien. Die Reise nach England war ein voller Erfolg. Alle konnten nach diesem intensiven Sprachtraining mit gutem Gewissen an die BEC-Prüfung gehen.

Regional Zeitung für den Bezirk Brugg und die Nachbargemeinden Erscheint 1 x wöchentlich am Donnerstag/Freitag in den Haushaltungen im Bezirk Brugg sowie in den Nachbargemeinden Birmenstorf, Brunegg, Gebenstorf, Holderbank und Turgi. Auflage: 22’500 Exemplare Inseratenschluss: Dienstag, 9.00 Uhr (Sistierungen: Freitag, 9.00 Uhr)

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75 Jahre Fliegerschule Birrfeld: Tag der offenen Türe begeisterte Und nach einem tollen Tag wurde abends tüchtig gefeiert, bevor das wunderschöne Feuerwerk den klaren Sternenhimmel mit leuchtenden Farben füllte... Doch von Anfang an: Die Feier zur 75Jahr-Feier der Fliegerschule Birrfeld letzten Samstag bei strahlendem Flugwetter war ein voller Erfolg. Scharenweise rückten vor allem Familien an, deren kleinere Sprösslinge einen Flug mit Dumbo unternahmen, während sich die grössenen brennend für den Armee-Helikopter oder für ältere Flugzeuge interessierten. In der Festwirtschaft wurde unter Vetera-

nen an alte Zeiten erinnert (siehe auch Regional vom 20. August). Dauerbetrieb herrschte auch bei den Rundflügen. Das Wetter war einfach zu verlockend und bot beste Sicht. Die Besucher, Organisatoren und auch der Flugplatz-Restaurateur waren hochzufrieden und freuen sich auf den nächsten Grossanlass.

Brugg: Kunst im Gesundheitszentrum

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Dominik Riner Tonja Kaufmann Pascal Knecht Aargauische Vernunft und aargauische Tatkraft nach Bundesbern!

Freundlich lädt ein: Fischerclub Villnachern

(M. L.) - Noch bis 30. August stellt Anne-Marie Grenacher Ammann aus Auenstein unter dem Titel «Ein Spagat zwischen Fotografie und Malerei» ihre Werke im Gesundheitszentrum Brugg an der Fröhlichsttasse 7 aus. Mit ihrer unverwechselbaren Bildsprache, den farbpoetischen Impressionen und dem Rhythmus der Bewegung überzeugen die Bilder der früher im Tanz engagierten Künstlerin. Bis 30. August, 8 - 20 Uhr.

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Freitag, 28. Aug. 2015, ab 18.00 Uhr Samstag, 29. Aug. 2015, ab 17.00 Uhr Sonntag, 30. Aug. 2015, ab 10.00 Uhr Sonntag 11.00–12.00 Uhr Frühschoppenkonzert der MG Villnachern Im Festzelt beim Schwimmbad Villnachern

Im Zeichen des Lobgesangs

Villigers Gartenlounge: Der letzte Sommerabend im 2015?

Windisch: Jubiläumskonzert 50 Jahre Kirchenchor / 50 Jahre Marienkirche

Diesen Freitag, 28. August, öffnet Villiger Gartenbau in Brugg-Lauffohr ab 17 Uhr wieder die Tore zur Gartenlounge im Panoramagarten. Das Team freut sich auf viele Gesichter, die sich bei einem feinen Glas Wein oder einem coolen Drink ab dem wohl letzten Sommeraben im 2015 erfreuen und diesen so richtig geniessen. Ein Highlight des Abends ist sicher der erneute Auftritt von «The Saxonizer», welcher an der letzten Gartenlounge zu begeistern wusste. www.gartenlounge-villiger.ch

(msp) - In der Marienkirche Windisch erklangen anlässlich des 50-jährigen Doppeljubiläums Versionen des Lobgesangs der Maria. Die vereinigten Kirchenchöre (der katholische Kirchenchor der Pfarrei St. Marien Windisch und der reformierte Kirchenchor Windisch) eröffneten das Konzert mit einem Magnificat von Jacques Berthier. Es folgte eine deutsche Version des Magnificats von Cesare de Zaccaria, die im Wechsel von Solostimme und 4-stimmigem Chor gesungen wurde. Tobias Willi spielte an der Orgel die Fuge über das Magnificat von J.S. Bach. Zum Abschluss erklang das Magnificat von Antonio Vivaldi. Zwischen den Vertonungen hörte das Publi- tionen. Neben den Chören wirkten mit: gartner, Meditationen, Orchester ad kum in der fast voll besetzten Kirche Judith Imhof, Sopran, Johanna Ganz- hoc, Sonja Jungblut, Konzertmeisterin Textbetrachtungen und Orgelimprovisa- Kühnis, Alt, Tobias Willi, Orgel, Li Han- und Veronika Kühnis, Leitung.

Velos im Mittelpunkt

Brugger Altstadt- Kulinarium

Zum 30 Jahr-Jubiläum hatte die Pro Velo Brugg-Windisch zum Velo-Fest auf den Campusplatz eingeladen. Diverse Velos und Elektrobikes konnten ausprobiert werden, Parcours (Bild links) lockten zum Experimentieren – und die Passivsportler staunten über die Künste der Radball-Spieler (rechts), die zeigten, wie schwierig das faszinierende Spiel tatsächlich ist. Auch die Kunstradfahrer zeigten ihr Können. In einer kleinen Ausstellung dokumentierte die Pro Velo zudem ihre 30 Jahre alte Geschichte.

Am Samstag, 5. September, ab 11 bis zirka 14.30 Uhr, lädt der Quartierverein zum 3. Kulinarium in der Hofstatt ein. Dieses Jahr überraschen die Kochkünste der Polizei, der reformierten Pfarrerin, der katholischen Theologin und des WärchRychs. Genosen werden können unter anderem die «Nudelpfanne mit Landjäger» von der Polizei, die Lauch-Käsesuppe mit Apple crumble der Geistlichkeit und Äthiopische Spezialitäten von Fatima Minko vom WärchRych. Zum Dessert offerieren Seraphine Lin und Lorena Göbeli feinste selbstgebackene Waffeln. Um 11.15, 12.15 Uhr und 13 Uhr gibt es italienische Volksmusik per i svizzeri vom «Trio Italiano». Bei Schlechtwetter im Salzhaus.

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Villnachern-Wildischachen: Hilfswehrbrücke gesperrt

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Die Axpo informiert, dass am Hilfswehr bei der alten Aare im Wildischachen Revisionsarbeiten an den Hydraulikzylindern anstehen. Um diese Zylinder zu demontieren und in Stand zu stellen, muss ein Lastwagen mit Kran auf der Hilfswehrbrücke stationiert sein. Folglich ist die Hilfswehrbrücke am Freitag, 11. September von 8 bis 12 Uhr und am Montag, 28. September von 8 bis 12 Uhr für den Verkehr gesperrt und damit die Verbindung zwischen Villnachern und Brugg über den Wildischachen nicht befahrbar. Für Fussgänger und Velofahrer bleibt die Brücke begehbeziehungsweise befahrbar.

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Serenade in der Hofstatt Von 20 bis 22 Uhr findet am Freitag, 4. September, in der Brugger Hofstatt die vom Verein Altstadt und Umgebung zusammen mit dem Orchesterverein organisierte Serenade statt. Bei Schlechtwetter wird ins Salzhaus gezügelt.

Einmal mit einem Ponto die Aare befahren. Das wünschen sich viele – und die Pontoniere vom Brugger Traditionsverein machten es möglich. Motorisierte Boote führten die Gwundrigen auf den Fluss. Und nachher war das feine Menü, Felchenfilet frittiert natürlich, eine willkommene Stärkung. Zu welcher die flotten Volleyball-Damen und die Schwellbaumschränzerinnen noch den feinen Pontonierwein servierten. Im Bierzelt stellte sich heraus, dass zu diesen Felchen ein Becher feinen Gerstensafts wunderbar schmeckt. Das verjüngte OK der Pontoniere konnte mit Petrus zufrieden sein. Er hielt die himmlischen Schleusen zum Frühschoppenkonzert

am Sonntagmorgen mit den Örgelifründe «Lägeregruess» dicht.

Auf zur Beach Soccer Arena Birr Am kommenden Wochenende vom 29. und 30. August wird an der Eigenämterstrasse in der Birrrer Beach Soccer Arena intensiv in der Premier-League gespielt. Ab 13 Uhr bis 16.45 Uhr werden vier Playoff-Hinspiele ausgetragen; am Sonntag sind es nach eeinem JuniorLeague-Spiel um 10 Uhr ab 13 Uhr ebenfalls wieder 4 Spiele. Der Eintritt ist gratis; geboten wird spannender «SandFussball». Der Verein Havana Shots lädt ein.



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