clubnachrichten - SAC Sektion Interlaken

clubnachrichten - SAC Sektion Interlaken

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SAC SEKTION INTERL AKEN

CLUBNACHRICHTEN NR . 82 | M Ä R Z 2015

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SAC SEKTION INTERLAKEN Clubheft

Nr. 82 ‹ 21. Jahrgang ‹ 31. März 2015 erscheint viermal jährlich am Quartalsende

Herausgeber

SAC Sektion Interlaken, Postfach 336, 3800 Interlaken Telefon: 033 823 39 64 E-Mail: [email protected]

Redaktion

Andreas Held, Kanalpromenade 10A, 3800 Interlaken Telefon: 033 654 38 05, E-Mail: [email protected]

Adressänderungen/ Mutationen

Ueli Küng, Vorholzstrasse 48, 3800 Unterseen Telefon: 033 823 24 31, Natel: 079 963 78 91 E-Mail: [email protected]

Inserate

Daniel Rüegsegger, Fabrikstrasse 46, 3800 Interlaken Telefon: 079 222 53 33, Fax: 033 822 33 87 E-Mail: [email protected]

Druck

SchlaeÁi Maurer A*, 3661 Uetendorf Das nächste Heft erscheint Ende Juni 2015

Redaktionsschluss:

Montag, 1. Juni 2015 (für Ausschreibungen Juli bis Oktober 2015)

INHALTSVERZEICHNIS

Seiten

Die Stimme des Präsidenten

2/3

Programm

April – Juli 2015

JO

6

Programm

April – Juli 2015

Sektion

7

Einladung Auffahrtszusammenkunft zum 25. Mal …

Z’Bärg mit Chopf

Protokoll der 142. Hauptversammlung Einladung Blustbummel und Monatsversammlung Frühling

9 12 –13 15 –19 21

Protokoll zu Monatsversammlung Winter

23 – 25

Tourenberichte

27 – 37

Mutationen im Mitgliederbestand

38

Adressliste Sektionsvorstand und Funktionsträger

40

2

Die Stimme des Präsidenten «Unsere Herausforderungen im Jahr 2015» Liebe Clubkameradin, lieber Clubkamerad Es freut mich, dass du bereit bist, dich über die gemeinsamen Herausforderungen im laufenden Jahr zu informieren. Alle Clubmitglieder und alle Funktionsträger in der Sektion spielen dabei eine Rolle und gemeinsam bringen wir die SAC-Sektion Interlaken weiter. Welche entscheidenden Herausforderungen stehen denn an? Die Sektion Interlaken will weiterhin freien und ungehinderten Zugang zur Bergwelt gewährleistet haben. Dazu ein aktuelles Beispiel: Die NeuauÁ age der ©Skitourenkarte 254S Interlaken» ist in der Vernehmlassung. Alle Umweltverantwortlichen und Vorstände der betroffenen Sektionen wurden anfangs Februar aufgefordert, die neue Skitourenkarte zu prüfen und eine Stellungnahme abzugeben. Der Vorstand hat sich in Absprache mit Christian Lüthi, unserem Umweltverantwortlichen, positiv zur NeuauÁage der Skitourenkarte Interlaken geäussert. ©Die für unsere Sektion gr|sste Herausforderung in den kommenden Jahren 2015–2017 wird die Evaluation, Planung und Etappierung von Renovationsprojekten unserer Hütten sein. Um diese Herausforderung zu bewältigen, wird der Vorstand anfangs Jahr eine Arbeitsgruppe Hütten ins Leben rufen.» (Zitat aus: Jahresbericht des Präsidenten, 142. HV SAC Interlaken, 2015) Mit diesen Worten habe ich an der letzten HV unsere gemeinsame Herausforderung im Bereich Hütten skizziert. Dies ist nicht eine neue Aufgabe in der 142-jährigen *eschichte unserer Sektion. Immer wieder mussten die Clubmitglieder Hüttenrenovationen abwägen, diskutieren, darüber entscheiden und umsetzen. An der letzten Sitzung hat sich der Vorstand mit der Einsetzung der ©Arbeitsgruppe Hütten» beschäftigt, die den Auftrag hat, vor allem die Situation der Bohlhütte zu untersuchen. Nach Einschätzung des Vorstands muss einzig die Bedeutung der Bohlhütte für unsere Sektion überprüft werden. Der Wert der *uggi-, Rottal- und Wintr|schhütte ist aus unserer Sicht nicht zu diskutieren. Der Auftrag fällt deshalb für die A* einfacher und weniger umfangreich aus. Wer sich für die Zukunft der Bohlhütte interessiert, den rufe ich auf, in der ©A* Hütten» mitzumachen (siehe Ausschreibung in diesem Heft). Mach mit, diskutier auf Touren oder am Stamm und besuche die Monatsversammlungen! Ich wünsche dir ein erfolgreiches 2015 mit wertvollen Erlebnissen im Kreis deiner Kameradinnen und Kameraden. Patrick Gächter

3 Tourenleiter-Ausbildung

Herzliche *ratulation an unsere Clubmitglieder Monika Balmer und Robert Gmür zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Schneeschuh-Tourenleiter.

Wir freuen uns sehr auf das erweiterte Angebot von Schneeschuh-Touren.

Ausschreibung Arbeitsgruppe Hütten Wer sich für die Zukunft der Bohlhütte interessiert, den ruft der Vorstand auf, in der ©A* Hütten» mitzumachen. Die *ruppe soll 6 bis 8 Personen umfassen: jüngere und ältere SAC-Mitglieder, Hüttenwarte und Bauspezialisten. Vorstandsmitglieder werden nicht in dieser Arbeitsgruppe einsitzen. Folgende Fragen sind durch die Arbeitsgruppe zu klären: – Welcher Aufwand an Kosten, Betreuung und Unterhalt entsteht in den kommenden 5–10 Jahren für die Bohlhütte? – Welchen Nutzen haben die Clubmitglieder an der Bohlhütte? – Welches ist der ideelle Wert der Bohlhütte aus Sicht der Clubmitglieder? – Welche Erwartungen haben die Sektionsmitglieder bezüglich der Funktion der Bohlhütte in Zukunft? Diese Fragen sollen bis Mitte Oktober 2015 geklärt werden. Die A* wird die Clubmitglieder an den MV Frühling und MV Sommer 2015 über den Stand der Abklärungen informieren. Bitte meldet euch beim Präsidenten: Telefon E-Mail

078 902 60 34 [email protected]

Patrick *ächter Präsident SAC Interlaken Postfach 336 3800 Interlaken

4

    

   

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DAS TEAM DER TOPPHARM BAHNHOF APOTHEKE FREUT SICH AUF IHREN BESUCH!

Herzlich Willkommen im Stammlokal der SAC Sektion Interlaken            

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5 Stelleninserate Bohlhütte

1. Gästebetreuung & Reinigung Wir suchen ab 1. Mai 2015 eine Verantwortliche oder einen Verantwortlichen für die Gästebetreuung und die Reinigung unseres SAC-Ferienhauses an der Bohlseite, 3804 Habkern. Hauptaufgaben ‡ Kontaktperson der Bohlhüttengäste während des Aufenthalts ‡ Die Sauberkeit und Funktionalität der Hütte garantieren Wir bieten ‡ Flexible, selbst einteilbare Arbeitszeiten in Absprache mit den *ästen ‡ Monatliche Entschädigung plus Spesen Sie bringen mit ‡ Freude an der *ästebetreuung ‡ *utes Kommunikationsverhalten

2. Verwaltung & Reservationen Wir suchen ab 1. August 2015 eine Verantwortliche oder einen Verantwortlichen für die Verwaltung und die Reservationen unseres SAC-Ferienhauses an der Bohlseite, 3804 Habkern. Hauptaufgaben ‡ Hauptansprechpartner für *emeinden und Tourismus-Organisationen ‡ Verantwortlich für die Reservationen und Verwaltung der Bohlhütte ‡ Koordination Endreinigung und Hüttenübergabe ‡ Stellvertretung *ästebetreuung und Hüttenreinigung Wir bieten ‡ Flexible, selbst einteilbare Arbeitszeiten ‡ Monatliche Entschädigung plus Spesen Sie bringen mit ‡ Freude an der *ästebetreuung ‡ *utes Kommunikationsverhalten

Interessentinnen und Interessenten melden sich bei: Patrick *ächter Präsident SAC Interlaken Postfach 336 3800 Interlaken 078 902 60 34

[email protected]

6 Programm April – Juli 2015 April 11. Arbeitstag Bohlhütte 12.–19. Ski- + Snowboardtourenwoche Fiesch 24. Infoabend Klettertraining für Kid's + Eltern Mai 3. Kletterkurs I 9./10. Tierberglihütte – Chalchtallücke 23.–25. PÀngstlager Val Formazza 31. Kletterkurs II Juni 13./14. Ausbildungstage Sommer 20. Arbeitstag Wintr|sch 28. Bouldern mit Mättu Juli 18./19. Hochtour Pointe de Zinal 25./26. Sidelenhütte – *alenstock

JO

W. Brunner B. Anderegg

S*/bis ZS

079 673 68 46 079 693 86 75

N. von Känel M. Imhof B. Anderegg N. von Känel

K S/ZS K+B K

079 824 31 37 079 742 27 04 079 693 86 75 079 824 31 37

R. J|rg HP. *ilgen M. Misteli

H/ *

079 272 75 03 079 330 68 58 079 786 86 59

B. Anderegg

M. Imhof B. Anderegg

B H/ZS *

079 742 27 04 079 693 86 75

Kletterwoche Sardinien, 19. bis 27. September 2015 Mittlerweile ist es den meisten bekannt, dass Sardinien zu den Top-*ebieten des südlichen Europas geh|rt. Das riesige Routenangebot, die vielfältige Landschaft und der kompakte Kalk locken viele Kletterer auf diese Insel. Zudem kommen im kristallklaren Meer auch Badefans auf ihre Kosten. In den Klettergärten wie Cala Fuili, Budinetto und La Poltrona hat es auch leichtere Routen, während im Surtanatal, am Monte Oddeu und in der *ola di *orropu Mehrseillängenrouten ab 5c zu Ànden sind. hbernachten werden wir auf dem heimeligen Agriturismo Nuraghe Mannu, etwas oberhalb von Cala *onone. Leitung:

Monika Schoch, Kursleitung, und als *ruppenleiter Bergführer und J+S-Leiter Unterkunft: im Zelt (auf Wunsch und gegen kleinen Aufpreis kann auch im Zimmer übernachtet werden). Teilnehmen: k|nnen Jugendliche ab 12 Jahren (gemeinsam mit Eltern auch jüngere) und Erwachsene. Kosten: für Reise, Unterkunft, VerpÁegung und Tourenleitung Fr. 500.– für Kinder und Jugendliche, Fr. 800.– für Erwachsene Anmeldung: bis spätestens 24. Mai bei Monika Schoch, Tel: 033 822 39 93 (Teilnehmerzahl beschränkt, frühe Anmeldung wegen Buchung der Fähre)

7 Programm April – Juli 2015 April 11. 12. 12.–19. 18.–19. 19. 26./27. Mai 2. 3. 8. 8. 10.–17. 14. 17. 30. 31. 31. Juni 5. 7. 13./14. 20. 28. Juli 4./5. 11./12. 12.–18.

Sektion

Arbeitstag Bohlhütte Skitour mit Wali, *rimsel Skitourenlager JO in Fiesch Kirschblütenwanderung Bundstock/ Hohtürli Mittaghorn

W. Brunner W. Brunner B. Anderegg B. Jost D. *rossniklaus R. Werner

Uratstock Kletterkurs Blustbummel Monatsversammlung Frühling Wanderwoche Bulgarien Auffahrtszusammenkunft Klettern mit Meier Klettern an der Sonne Wanderung Emmental *ross Muttenhorn

Ch. Mona Mäx A. Sterchi

S/SK/*

R. Wenger M. Lüthi HP. Meier M. Imhof B. Jost U. Küng

W/bis T3

Bräteln Dent de Lys Ausbildungstage Sommer Arbeitstag Wintr|sch Klettern mit *r|bli

M. Zybach A. Sterchi R. J|rg HP. *ilgen HR. *rob

K/bis 6b

s. Ausschreibung s. Ausschreibung s. Ausschreibung 079 330 68 58 033 855 38 44

Ma. Imhof Ch. V|tsch B. Jost

W/T4 K/bis 5c W/T2–T4

s. Ausschreibung 079 393 57 71 033 676 31 32

W. Brunner M. Imhof Ch. V|tsch

H/WS+ H/* H/WS+R

079 673 68 46 079 742 27 04 079 393 57 71

Hängebrücke + Trifthütte Klettern Furkagebiet Wanderwoche Waadtländeralpen 17./18. Weissmies via Almagellerhütte 18./19. Hochtour mit JO 25./26. Blüemlisalp

079 673 68 46 079 673 68 46 079 693 86 75 033 676 31 32 079 731 51 62 079 690 81 84

S/ZS S/* W/T2 S/ZS S/ZS+

s. Ausschreibung 079 541 07 21 s. Ausschreibung s. Einladung 033 821 18 50 s. Ausschreibung 079 226 09 48 079 742 27 04 033 676 31 32 079 963 78 91

K/bis 6b K/bis 6b W/T2 S/ZS W/T4 H/*

Tourenleiter-Wiederholungskurs Sommer

13./14. Juni 2015

Diesen Sommer werden wir mal wieder einen 2-tägigen Ausbildungskurs durchführen. Dabei wollen wir uns auf folgende Themen konzentrieren: WegÀndung/Orientierung, Sichern im unwegsamen *elände, kurzes Seil, mobile Sicherungen, Sichern auf dem *rat, Tourenvorbereitung. Wir werden voraussichtlich in der Region Furka-Tiefenbach unterwegs sein. Die Teilnahme steht allen Klubmitgliedern offen. Da wir beabsichtigen, in einer Bergunterkunft zu übernachten, bin ich sehr froh um frühe Anmeldungen. Die Teilnehmerzahl ist von daher beschränkt! Anmeldeschluss:

Freitag, 29. Mai 2015

Material:

Tourenausrüstung

Kursleiter und Anmeldung: Ralph J|rg

Materialliste unter: www.steilamseil.ch >downloads

[email protected]

Tel. 079 272 75 03

Weitere Bergführer:

Michi Imhof, Rolf Schlunegger, Stefan Urfer

Kosten:

Bergführerkosten werden von der Sektion übernommen. hbernachtung und Reisespesen gehen zu Lasten der Teilnehmer.

Weitere Infos verschicke ich per Mail an die Angemeldeten!

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9 Einladung der SAC – Sektion Wildhorn

AUFFAHRTSZUSAMMENKUNFT 2015 AN DER SCHÖNEN LENK Donnerstag, 14.5.2015 Ab 09:30

KUSPO Lenk Begrüssung und Mehlsuppe Verkauf Bahnbillett (es gibt nur ein Billett für Berg- und Talfahrt, CHF 5.–)

Ab 10:45

Wanderung Für alle, die m|chten, wird eine Biketour angeboten

Ab 12:30

Mittagessen/Festakt

Ab 16:00

Rückreise mit der *ondel, kurzer Fussmarsch zum Parkplatz

Anreise ÖV: Meiringen Interlaken-Ost Spiez

ab 06:51 ab 07:29 ab 08:18

*rindelwald Interlaken-West Lenk

ab 06:19 ab 07:32 an 09:21

Anschliessend fährt ein Orts-Bus um 09:25 Richtung Simmenfälle (Haltestelle KUSPO) Zusätzliche Infos:

http://www.sac-wildhorn.ch/auffahrtszusammenkunft/

Unsere Clubkameradin Mirjam Lüthi organisiert und koordiniert die Anreise für die SACSektion Interlaken und freut sich, wenn möglichst viele Clubmitglieder an diesem traditionellen Anlass teilnehmen. Telefon

033 822 79 50

E-Mail: [email protected]

10

BAUEN FÜR MORGEN

Frutiger AG BeO Brienz/Interlaken www.frutiger-beo.ch

Wir sind für Sie da. Auch wenn alle Stricke reissen.

Generalagentur Interlaken-Oberhasli Telefon 033 828 62 62 www.mobiinterlaken.ch

11 HÄNGEBRÜCKEN DER SCHWEIZ

HÄNGEBRÜCKE & TRIFTHÜTTE / 4. – 5. JULI 2015 Dieses Jahr führt uns die Serie ©Hängebrücken der Schweiz» ins Triftgebiet. Grobprogramm Samstag, 4. Juli 2015 Interlaken Ost ab: 08.04 Uhr Meiringen ab: 08.50 Uhr Nessental Triftbahn an: 09.16 Uhr von der Talstation (1020 m) mit der Triftbahn in 10 Min. zur Underi Trift (1357 m) Hüttenzustieg: T4 Bergweg 5 – 6h Underi Trift (1357 m ü. M.) 1,5 h auf einem weiss-rot markierten Wanderweg bis zur Triftbrücke Triftbrücke (1761 m ü. M.) 3 h auf blau-weiss markierter T4-Wanderroute bis zur Trifthütte Es gibt zwei Mal 10m Leitern und drei Bachüberquerungen zu bewältigen. Diese bieten je nach Wasserstand interessante Herausforderungen. Dazwischen sind teils ausgesetzte Passagen, die jedoch mit Seilen oder Ketten gesichert sind. Mit jedem Schritt rückt der beeindruckende Triftgletscher mit seiner Sérac-Zone näher. Kaum ist die Trifthütte (2520 m) in Sicht, folgen noch letzte mit Ketten gesicherte *letscherschliff-Platten. Anforderungen: gute Wanderausrüstung, gute Kondition, Trittsicherheit Sonntag, 5. Juli 2015 Der Rückweg über den lohnenden Umweg via Windegghütte (1887 m) und Ketteliweg dauert zusätzlich 1 h. Dafür gibt’s in der Windegghütte ein feines Zmittag … Nessental Triftbahn ab: 15.40 Uhr Meiringen ab: 16.22 Uhr Interlaken Ost an: 16.55 Uhr Kosten: Triftbahn / Erwachsene retour CHF 24.– Trifthütte / Halbpension CHF 63.– Zusätzlich / Konsumation in der Trifthütte und der Windegghütte Anmeldung bis Mitte Juni 2015 bei Tino Imhof / [email protected] / 079 622 08 14

12

Z’Bärg mit Chopf Werter Clubnachrichtenleser Die Rubrik ©Z’Bärg mit Chopf» soll Wissenswertes aus dem ganzen Segment des Bergsteigens beinhalten, seien es Knoten- und Sicherungstechniken, Organisation und Planung, wie auch Umwelt und KonÁiktzonen oder *esundheit! Manchmal entarten, sie jedoch zu ketzerischen Kolumnen! Nr. 25 Sinn und Ziel? Es ist der kleine Punkt am Horizont, das helle Licht am Ende eines dunklen Schachtes, es ist das Kreuz auf dem *ipfel eines Berges, das kühle ©Blonde» auf der Terrasse einer Berggaststätte, was uns unermüdlich antreibt und stehts in Bewegung hält. ¤ Unser pers|nliches Ziel! Auch wenn wir nicht zu den grossen Alpinisten dieses Planeten geh|ren, sind es doch die pers|nlichen Ziele, die uns am Morgen um 2 Uhr aufstehen lassen, die uns am Freitagabend bei Regen auf die Joggingrunde schicken und uns zu später Stunde die Skis wachsen lassen. H|her, schneller, weiter, länger, schwieriger! Sind aber immer das unsere wirklichen Ziele? Brauchen wir immer Ziele? Wie oft haben wir schon erlebt, dass wenn uns das Ziel fehlt, uns auch total die Energie fehlt. Nichts macht wirklich Spass, uns fehlt der Sinn und die Motivation. Wenn etwas Unerwartetes geschieht, ist es uns gerade recht. *erne lassen wir uns durch irgendwelche langweiligen Dinge bespassen, ohne dass später eine Art Zufriedenheit entsteht. Sehr oft lassen wir uns auch durch fremde Ziele leiten. Vielleicht bestimmt unser Beruf, unsere Familie oder unsere *esundheit die klaren Ziele. Irgendwann erkennen wir dann, dass wir über die Jahre hinweg einen *ipfel besteigen, der gar nicht unser pers|nlicher *ipfel ist. Wir verfolgen Ziele, die nicht unsere eigenen sind. Jeden Tag investieren wir viel Kraft und Zeit, trotzdem bleibt die wirkliche Zufriedenheit aus. Deshalb drängt sich die Frage auf: ©Was will ich wirklich?» Je früher wir uns diese Frage beantworten k|nnen, umso mehr Zeit und Energie bleibt übrig, um das Ziel auch zu erreichen, respektive umso kürzer wird der Rückmarsch auf den Weg, der zu unserem wirklichen *ipfel führt! Zum Beispiel mag es sein, dass es unser ©bergsteigerisches Ziel» ist, alle 4000er der Schweiz zu besteigen. Das w|chentliche Training und die Vorbereitungstouren am Anfang einer Saison sind dabei sicher unumgängliche Schritte auf dem Weg zu diesem pers|nlichen *ipfel. Wie hilfreich die 5 Wochen schnorcheln auf den Malediven genau während der Hochtourensaison sind, muss jeder selber abwägen. Vielleicht ist auch das Engagement eines politischen oder vereinstechnischen Amtes eher eine Hürde auf dem Weg, unser Ziel zu erreichen. Je mehr wir uns von unserem grossen Ziel ablenken lassen, umso gr|sser wird unsere Unzufriedenheit. Anders herum ist jeder 4000er, den wir erreichen eine weitere Motivation, unser angestrebtes Ziel zu verfolgen. Der regelmässige Zwischenerfolg ist der wichtigste Schritt zur Zufriedenheit. Das endgültige Erreichen des Ziels ist dabei

13 gar nicht wichtig! Es ist viel wichtiger, diesen Weg überhaupt zu wagen. Ihn anzupacken! Hier in der westlichen Welt haben wir das grosse Vorrecht, aus einer Flut von Zielen das ©unsere» herauszusuchen. Diese Flut kann aber auch erdrücken. Zudem wird man sehr oft an fremden Zielen gemessen. Dies führt zu sozialem Leistungsdruck und verunm|glicht sehr oft, genau deÀnieren zu k|nnen, was jetzt mein pers|nliches Ziel ist! Schnell fühlt man sich wertlos und unzufrieden. Ziele sind also da, unserem Tun einen Sinn zu geben. Alles, was für uns pers|nlich Sinn macht, macht uns schlussendlich auch Freude. «Z’Bärg mit Chopf» und emene Ziel vor Ouge macht Freud u ke Erger! Ralph Jörg

EDEL DANK STAHL

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15 Protokoll der 142. Hauptversammlung

Samstag, 31. Januar 2015

ab 17:30 Uhr im Kirchgemeindehaus Matten Traktanden 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Ehrungen 3. Jahresberichte 2014 4. Jahresrechnung 2014, Bericht der Revisoren 5. Budget 2015 6. Mutationen im Mitgliederbestand 7. Vorstandswahlen 8. Verschiedenes Anwesend 132 Mitglieder, inkl. Vorstand (siehe separate Liste) Entschuldigt 38 Mitglieder (siehe separate Liste) T1 Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler – Die Schillermusik spielt zur Er|ffnung der Hauptversammlung (HV). Patrick *ächter, unser Präsident, bedankt sich für ihre Anwesenheit. – Patrick *ächter freut sich, dass so viele Clubkameradinnen und -kameraden aktiv sind und den Weg ins Kirchgemeindehaus Matten gefunden haben. – Er begrüsst alle anwesenden Mitglieder und im Speziellen alle neuen Mitglieder, die JO-ler sowie die vollständig anwesenden Ehrenmitglieder. Als Journalisten und Fotografen des Berner Oberländers heisst er Peter Wenger willkommen und dankt ihm für die Berichterstattung. Patrick bedankt sich bei allen für das zahlreiche Erscheinen und das Interesse am SAC Interlaken. – Nach der HV sind alle zum Apéro eingeladen, das von der Sektion offeriert ist. Anschliessend gibt es für jene, die einen Essensbon gekauft haben, Beinschinken mit Kartoffelsalat und Br|nnti Crqme. – Patrick *ächter erklärt hiermit die 142. HV der SAC Sektion Interlaken als er|ffnet und die Schillermusik bekräftigt das mit einem lüpÀgen Marschlied. Die Einladung inkl. Traktandenliste zur diesjährigen HV erfolgte wie gewohnt und gemäss den statutarischen Bestimmungen schriftlich an alle Mitglieder in unserem Cluborgan im Dezember 2014 (Heft Nr. 81). Auch ist im Anzeiger von Interlaken am 15.1.15 ein Inserat erschienen und auf unserer Homepage wurde die HV ebenfalls angekündigt. Die Leitung der HV hat gemäss den Statuten der Clubpräsident, Patrick *ächter, und das Protokoll führt Lotti Aebischer, die Clubsekretärin. Das Protokoll der letzten HV vom 25.1.14 wurde in den Clubnachrichten Nr. 78 (März 14) ver|ffentlicht. Das Jahr 2015 ist ein ofÀzielles Wahljahr und gemäss den Statuten muss die HV den Vorstand bestimmen, mehr dazu aber unter Traktandum 7. Die Wahlen und Abstimmungen erfolgen offen und mit Handzeichen. Es gilt das absolute Mehr. Enthaltungen werden nicht gezählt. Da keine Anträge eingereicht wurden, verläuft die HV gemäss den publizierten Traktanden. Als Stimmenzähler werden Peter *afner, Käthe Oechslin, Hansueli Zumstein und Thomas Aebischer vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

16 Protokoll der 142. Hauptversammlung

Samstag, 31. Januar 2015

T2 Ehrungen – Mit berührenden Worten gedenken wir unseren Clubkameradinnen und -kameraden, die im Jahr 2014 zu ihrer letzten Tour aufgebrochen sind. Es sind dies Schultze Micha, Zumstein Fritz, Bischoff Christian, Schläpfer Hans, Meichssner Martin und Mani Franz. Zu ihren Ehren erheben sich die Anwesenden und die Schillermusik spielt ihnen ein letztes Stück. – Danach werden alle Mitglieder mit 25, 40, 50 und 60 Mitgliedschaftsjahren geehrt, das sind insgesamt 28 Clubkameradinnen und -kameraden. Ihnen werden SAC-Broschen oder Urkunden übergeben. Peter Wenger vom Berner Oberländer und Fritz Schobert (unser ©SAC-Hof-Fotograf») machen Erinnerungsfotos. Alle Kameraden mit 61 und mehr Clubjahren werden namentlich auf der Leinwand projiziert. Die namentliche Auflistung aller Jubilare wurde ebenfalls im Clubheft Nr. 81 vom Dezember 2014 publiziert. Patrick *ächter bedankt sich bei den langjährigen Mitgliedern für ihre Treue. – Die Schillermusik, unter der Leitung von Bruno *urtner, rundet die Ehrungen mit einer weiteren zackigen Polka ab und wird für ihre harmonischen Klänge verdankt. Die Versammlung freut sich auf ihr Dabeisein an der 143. HV, die am 30.1.16 stattÀnden wird.

An der HV anwesende Jubilarinnen und Jubilare:

25 Jahre

40 Jahre

50 Jahre

17 Protokoll der 142. Hauptversammlung

Samstag, 31. Januar 2015

T3 Jahresberichte Nachfolgende Jahresberichte werden vorgetragen: – Tourenchefs/Berichte Winter, Sommer und Bergwandern (Michael Imhof); – JO/KiBe (Beat Anderegg); – Jeudisten (Beatrice Jost lässt in Form einer Diashow Bände sprechen); – Rettungsstation (Adrian Deuschle); – Hütten (Hans-Peter Sterchi); – Bericht des Präsidenten (Patrick *ächter). Untermalt werden die jeweiligen Berichte mit wundersch|nen Fotos aus dem Vereinsjahr. Die Berichte werden dem Originalprotokoll angefügt und archiviert. Die Berichte werden durch die Versammlung allesamt einstimmig genehmigt.

T4 Jahresrechnung 2014, Bericht der Revisoren – Die Jahresrechnung sowie die Hüttenzahlen werden von Manuel Fux, unserem Kassier, präsentiert und kommentiert. Die Rechnung schliesst mit einem Reingewinn von CHF 4258.– ab. Damit ist unsere Sektion Ànanziell gesund und kann daher auch künftig unabhängige Entscheidungen treffen. Kopien der Erfolgsrechnung und der Bilanz konnten am Eingang mitgenommen werden oder k|nnen nachträglich noch bei Manuel bezogen werden. Diese werden auch dem Originalprotokoll angefügt. – Der Revisorenbericht wurde von den Revisoren Monika Wäny Lengweiler, Sylvia Zaugg und Sonja Schmidt verfasst. Monika verliest den Bericht. Die Revisoren beantragen der HV, die Rechnung zu genehmigen. – Die Jahresrechnung 2014 und der Revisorenbericht werden durch die Versammlung einstimmig genehmigt und dem Vorstand wird ebenfalls einstimmig Décharge erteilt. T5 Budget 2015 – Das Budget 2015 ist in die gleiche Dokumentation wie Erfolgsrechnung und Bilanz integriert und wird von Manuel Fux vorgestellt. Es ist ein *ewinn von CHF 4 800.00 vorgesehen. – Das Budget 2015 wird einstimmig genehmigt. T6 Mutationen im Mitgliederbestand – Ueli Küng informiert über den Sektionsbestand seit der letzten Monatsversammlung im November: 13 Eintritte und 5 Austritte. Per 31.12.14 zählt der Club 1218 Mitglieder. Die Neumitglieder werden mit Applaus bei der SAC-Sektion Interlaken willkommen geheissen. – Anhand von Statistiken zeigt Ueli auf, wie sich der Club aktuell in Bezug auf Bestandesentwicklung, Neueintritte, Aus- und hbertritte, Verstorbene und Altersstruktur präsentiert. – Im Weiteren dankt er allen Clubmitgliedern, die ihm ihren Wohnsitzwechsel jeweils melden. Diese Meldungen sind besonders wichtig und erleichtern u.a. die Verteilung der Clubnachrichten. Die Zeiten der Auskunftserteilung der *emeinden über neue Wohnadressen der Mitglieder sind leider vorbei.

18 Protokoll der 142. Hauptversammlung

Samstag, 31. Januar 2015

T7 Wahlen – Wie bereits eingangs erwähnt, ist das 2015 ist ein ofÀzielles Wahljahr. Zudem hat der Vorstand eine Demission zu verzeichnen, nämlich: Lotti Aebischer, unsere Sekretärin, die von Patrick *ächter verabschiedet wird. Als Dank für ihre Tätigkeiten als Sekretärin und passend zu ihrer Auszeit erhält Lotti ein ideales *eschenk. Der Vorstand schlägt Anita Hämmerli als neue Sekretärin vor. Weitere Interessenten haben sich nicht gemeldet bzw. die Frage, ob sich noch jemand für dieses Amt zur Verfügung stellen m|chte, wird von den Anwesenden mit einem Schweigen quittiert. Patrick stellt nun Anita (aktives Clubmitglied) vor, damit sich alle ein Bild von ihr machen k|nnen. Im Anschluss daran wird Anita Hämmerli einstimmig zur neuen Sekretärin gewählt. – *emäss den Statuten muss der gesamte Vorstand alle 2 Jahre gewählt oder bestätigt werden. Mit Ausnahme von Lotti stellen sich alle Vorstandsmitglieder für die nächste Amtsperiode zur Verfügung. Die HV bestätigt den bestehenden Vorstand einstimmig und somit ist er bis zur HV 2017 gewählt. Im Anschluss an die Wahlen orientiert Patrick die Versammlung über die Zusammensetzung bzw. die Ämterverteilung innerhalb des Vorstandes. – Ralph J|rg, Tourenchef Sommer, ergreift das Wort und erzählt die *eschichte ©Vom Walliser im Berner Oberland» (im Hintergrund wir die Fotomontage von Eiger, M|nch und Matterhorn eingeblendet). Dabei hält er mit beeindruckenden Worten eine Laudatio für Martin (Tino) Imhof, unseren letztjährig zurückgetretenen Clubpräsidenten. Der Vorstand schlägt Tino als neues Ehrenmitglied vor und die HV beschliesst die Wahl mit einem kräftigen und wohlverdienten Applaus. T8 Verschiedenes – Hermann Jaggi erinnert stellvertretend für Walter Brunner, der zurzeit landes abwesend ist, an den morgigen Katerbummel mit feiner Mehlsuppe.

Patrick *ächter, Präsident der SAC-Sektion Interlaken, bedankt sich bei allen Clubmitgliedern für das sch|ne 2014 und erklärt die 142. HV um 19:15 h als geschlossen. Nächste Hauptversammlung: Samstag, 30. Januar 2016 SAC Sektion Interlaken

Sekretärin Lotti Aebischer

*egenlesung durch die Stimmenzähler (gemäss Statuten Art. 10, Abs. 5): Peter *afner, Käthe Oechslin, Hansueli Zumstein und Thomas Aebischer Beilagen: (liegen nur dem Originalprotokoll bei) a. Liste der anwesenden und entschuldigten Mitglieder b. Liste der Ehrungen (Auszug aus Clubheft Nr. 81/2014) c. Jahresbericht Tourenchefs (Winter, Sommer, Bergwandern) d. Jahresbericht JO/KiBe e. Jahresbericht Rettungsstation f. Jahresbericht Hütten g. Jahresbericht des Präsidenten h. Jahresrechnung 2014, Revisorenbericht 2014 und Budget 2015 i. Liste Mitgliederbestand j. Laudatio für Martin (Tino) Imhof

19 Rückblick auf die 142. Hauptversammlung

Martin Imhof wird zum Ehrenmitglied der SAC-Sektion Interlaken gewählt!

Lotti Aebischer wird mit bestem Dank als Sekretärin verabschiedet!

Anita Hämmerli wird als neue Sekretärin gewählt! Herzliche Gratulation!

Die weiteren Ehrenmitglieder der SAC-Sektion Interlaken: Otth Fritz, Unterseen gewählt 1996 Beeler David-André, Interlaken 2007 Eggli Ruth, Unterseen 2009 Schoch Monika, Unterseen 2011

Sterchi Hans, Unterseen Heutschi Willy, Interlaken *rob Hansruedi, B|nigen

2005 2007 2009

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20 Ausschreibungen Skitour Uratstock (FünfÀngerstöcke)

Samstag, 2. Mai 2015

Die imposanten Felszacken, die den Obertalgletscher auf beiden Seiten begrenzen, prägen unsere Eindrücke während dem Aufstieg zum Uratstock. Wir starten unsere Skitour beim Hotel Steingletscher, von wo wir durch das Obertal hochsteigen. hber den *letscher erreichen wir auf 2800 m eine steile Rampe, die wir von Ost nach West hinaufquerend überwinden. Entlang einem elegant geschwungenen Rücken erreichen wir schon bald eine Felslücke, das Obertaljoch. Von hier aus sind es nur noch wenige Schritte bis zu unserem *ipfelziel. Wenn es die Verhältnisse erlauben, stehen neben der Aufstiegsroute weitere Abfahrtsvarianten zur Auswahl, weshalb die Skitour mit S- bewertet ist. Der Aufstieg beträgt rund 3 Std. Diese Skitour ist sehr abwechslungsreich und bietet, bei hoffentlich sch|nem Wetter, ein genussvolles und unvergessliches Erlebnis. Anmeldung bis 30.April 2015 an Charly Mona

Telefon 079 202 21 91

SAC-Brätelabend

5. Juni 2015, ab 18:00 h

Ort: Entenstein am Uferweg Niederried-Ringgenberg Brätelplatz, Unterstand mit Tischen vorhanden Erreichbar ab Niederried 15 Min., ab Ringgenberg Säge 20 Min. Jede (r) bringt Essen und Trinken selber mit. Martin Zybach

Alpinwanderung Dent de Lys (T4)

Sonntag, 7. Juni 2015

Wir fahren mit dem PW über den Jaunpass in die Freiburger Alpen bis oberhalb Albeuve. Von da wandern wir zum Col de Lys, weiter über eine Felsstufe und über den SW-*rat zur Dent de Lys. Hier geniessen wir eine super Rundsicht. Wenn es die Verhältnisse erlauben, wählen wir den Abstieg zuerst weglos über den südlichen Rücken und dann über Alp- und Wander-wege zurück zum Auto. Sonst nehmen wir den gleichen Weg über den *rat zurück. Treffpunkt:

07.00 h Parkplatz Interlaken West, Aareseite

Wanderzeiten:

Aufstieg ca. 2,5 – 3 Std. (total um die 5 Std.)

Kosten:

ca. Fr. 20.–

Auskunft/Anmeldung:

Annemarie Sterchi, 033 823 25 15 oder 079 516 75 71 [email protected]

Anmeldeschluss:

Freitag, 5. Juni 2015

21 Einladung zum Blustbummel und zur Monatsversammlung Frühling Blustbummel

Freitag, 8. Mai 2015

Wir wandern von der Schiffstation Interlaken-Ost nach B|nigen zum Seehotel B|nigen (bei jeder Witterung). Treffpunkt:

Schiffstation Interlaken Ost um 18.15 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich.

Vor der Versammlung kann auch etwas gegessen werden. Wenn jemand eine Mitfahrgelegenheit ben|tigt für die Versammlung, bitte bei mir melden. Bei Fragen: Annemarie Sterchi, Tel 033 823 25 15, oder 079 516 75 71. Für die Versammlung: Bus 103 ab Interlaken Ost 20.05 Uhr, Haltestelle B|nigen See. Parkplätze beÀnden sich nach dem Hotel rechts. Monatsversammlung Frühling im Seehotel Bönigen am 8. Mai 2015, ab 20.30 Uhr

Traktanden der Monatsversammlung 1. Begrüssung 2. Protokoll der MV Winter 3. Mutationen 4. Infos aus den einzelnen Bereichen 5. Varia 6. Nächste Monatsversammlung

Präsident Sekretariat Mitgliederverwaltung Verantwortliche alle Präsident

Anträge bitte bis Donnerstag, 30. April 2015 an den Präsidenten

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23 Protokoll zur Monatsversammlung Winter

vom 27. Februar 2015

20:30 h, im City-Hotel Oberland, Interlaken Traktanden 1. Begrüssung 2. Informationen über Prävention der ZeckenHirnhautentzündung 3. Protokoll der MV Herbst (November 2014) 4. Mutationen 5. Infos aus den einzelnen Bereichen 6. Reparaturarbeiten Hütten 7. Varia 8. Nächste Monatsversammlung

Verantwortlich: Präsident Dr. K. Rosenheim Sekretariat Mitgliederverwalter Verantwortliche Hüttenobmann Alle Präsident

Anwesend 22 Clubmitglieder (gemäss Präsenzliste) T1 Begrüssung – Patrick *ächter, unser Sektionspräsident, begrüsst die anwesenden Clubmitglieder. Die Einladung wurde in den Clubnachrichten Nr. 81 ver|ffentlicht. Zusätzliche Traktandenwünsche oder Anträge wurden keine eingereicht. – Vom Vorstand sind Ueli Küng, Hans-Peter Sterchi und Adrian Deuschle entschuldigt. T2 Informationen über Prävention der Zecken-Hirnhautentzündung – Dr. K. Rosenheim informiert die Anwesenden mit einem interessanten Vortrag über die Prävention der Zecken-Hirnhautentzündung. Fazit: Die zwei wichtigsten Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden k|nnen, sind die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). *eschlossene Kleidung, geschlossene Schuhe und ©Zeckenspray» reduzieren das Risiko von einer Ansteckung. Während Borreliose mit Antibiotika behandelt werden kann, gibt es keine speziÀsche Behandlung für die FSME. Wer sich wirksam dagegen schützen m|chte, kann eine Schutzimpfung gegen FSME in Erwägung ziehen. T3 Protokoll der MV Herbst (November 2014) – Das Protokoll (ver|ffentlicht in den Clubnachrichten Nr. 81) wird durch die MV genehmigt. Besten Dank an Lotti Aebischer. T4 Mutationen – Der Club hat 9 Eintritte und 5 Austritte zu verzeichnen; aktuell zählt die Sektion 2114 Mitglieder. – Patrick *ächter heisst die neuen Mitglieder herzlich willkommen! T5 Infos aus den einzelnen Bereichen Tourenwesen: Michael Imhof erzählt von einem erfreulichen Start in die Wintersaison. Der Winter-Ausbildungskurs auf dem Niederhorn hat mit 63 Teilnehmern grossen Anklang gefunden.

24 Protokoll zur Monatsversammlung Winter

vom 27. Februar 2015

Ein nächstes Mal werde der Kurs jedoch mit einer beschränkten Teilnehmerzahl stattÀnden. Die Teilnehmenden werden sich anmelden müssen. Weiter konnten bereits sch|ne Touren durchgeführt werden, wie das Eggebärgli, der RauÁigrat und das Fläckli oberhalb von Adelboden. Die Tourenwoche im Tirol konnte mit sechs Teilnehmenden durchgeführt werden. JO- Coach: Monika Schoch berichtet ebenfalls von einem gelungenen Start mit der JO. Es konnten ein paar Touren mit 4–6 Teilnehmern durchgeführt werden. Jeudisten: Beatrice Jost teilt mit, dass die Jeudisten bereits Áeissig auf Schneeschuhtouren, auf Skitouren oder auf der Piste unterwegs waren.

Rettung: Ralph J|rg erwähnt, dass glücklicherweise bis jetzt noch nicht viel passiert ist. Hütten: Bohlhütte: Patrick *ächter teilt der Versammlung mit, dass die beiden Mitarbeiterinnen Edith und Kathrin gekündigt haben. Es werden neue Hüttenwartinnen gesucht. Inserate erscheinen in den Clubnachrichten, im Internet und im DorÁaden von Habkern. Hütten-A*: Patrick *ächter informiert weiter, dass sich der Vorstand gründlich *edanken zu den vier Hütten des SAC Interlaken gemacht hat. Die Wintr|schhütte, die *uggihütte und die Rottalhütte haben ihre volle Berechtigung in der Sektion. Alleine die Bohlhütte weist viele Fragen bezüglich Aufwand, Nutzen und ideellem Wert auf. Der Vorstand hat sich dazu entschlossen, eine ©Arbeitsgruppe Bohlhütte» ins Leben zu rufen. Interessierte Mitglieder sollen sich direkt bei Patrick *ächter melden. Bis Mitte Oktober 2015 soll die A* eine Empfehlung abgeben, was in Zukunft mit der Bohlhütte geschehen soll. An den Monatsversammlungen wird regelmässig über den aktuellen Stand berichtet. Clubnachrichten: Andreas wartet auf weitere Berichte über das aktive Vereinsleben. Präsident: Patrick *ächter fragt die Anwesenden nach einem Feedback zur HV. Der Wunsch wird geäussert, neben dem Menü ein vegetarisches *ericht zur Auswahl zu haben. Der Vorstand nimmt dieses Anliegen entgegen. T6 Reparaturarbeiten Hütten – Es ist vorgesehen, in der Rottalhütte den Küchenboden zu sanieren.

25 Protokoll zur Monatsversammlung Winter

vom 27. Februar 2015

T7 Varia – Die Auffahrtszusammenkunft Àndet am Donnerstag, 14. Mai 2015, um 09.30 Uhr im KUSPO in der Lenk statt. Eine ofÀzielle Einladung ist noch ausstehend. – Hüttenbuch: An der letzten Monatsversammlung Herbst wurde die Frage nach dem Hüttenbuch aufgeworfen. Patrick *ächter hat sich erkundigt und erklärt, dass heutzutage viele Hütten über ein elektronisches Buchungssystem verfügen und das Hüttenbuch somit in den Hintergrund gerückt ist. Die allgemeinen *eschäftsbedingungen lauten, dass die Hüttenwarte verantwortlich für die Registrierung ihrer *äste sind. Die Art und Weise ist ihnen überlassen. Ist eine Hütte jedoch unbewartet, wird sich der *ast nach wie vor ins Hüttenbuch einschreiben k|nnen. – Die Sektion Bern stellt den Antrag, dass Toni Labhart eine Ehrenmitgliedschaft erhält. Beatrice Jost äussert sich positiv zum bekannten *eologen. –Willi Zumstein wird heute 95 Jahre alt und lässt alle lieb grüssen. T8 Die nächste Monatsversammlung – Àndet am 8. Mai, um 20.30 Uhr im Seehotel Bönigen statt. Wer sich vorgängig noch etwas bewegen m|chte, trifft sich bereits um 18.15 Uhr in Interlaken Ost zum Blustbummel ¤ siehe Ausschreibung. SAC Sektion Interlaken

Sekretärin

Anita Hämmerli

Beilage(n): Präsenzliste und Mutationen (werden nicht in den Clubnachrichten ver|ffentlicht)

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27 Ausbildungstag «Winter»

11. Januar 2015

Nach einem kurzen Theorieabend am Freitagabend in Interlaken, wo wir die verschiedenen LVS-*eräte, Sondierstangen und ABS-Rucksäcke kennenlernen konnten, fand heute der SAC-Winterausbildungstag der Sektion Interlaken statt. Kurz nach 8.00 h wollten wir die erste Bahn vom Beatenberg hinauf aufs Niederhorn nehmen – jedoch war der Wind und Schneefall so stark, dass die Bahn noch nicht betrieben werden konnte. Unsere Bergführer organisierten kurzfristig ein Ersatzprogramm, welches mit einem Kaffee im Hotel Dorint begann (auch nicht schlecht, oder?). Im Anschluss gab's eine Theorielektion über Lawinen. Um 10.30 h ging's dann los, mit der Bahn aufs Niederhorn und die Praxislektionen Spuranlage, LVS-Anwendung und Faktor Mensch bei der Lawinenbeurteilung konnten beginnen. Das Wetter war teils kurz sonnig, meist windig und bew|lkt und zwischendurch schneite es noch ganz wenig. Die Lektionen waren sehr interessant und wiederum sehr lehrreich! Nach einem Schlusskaffee im Bergrestaurant mussten wir relativ schnell abbrechen und zurück auf die Bahn, da mittlerweile der Wind wieder stark zunahm und die *efahr bestand, dass der Betrieb infolge zu starkem Wind wieder eingestellt werden musste. Es hat für alle bis ins Tal gereicht ... Besten Dank an unsere Bergführer Michael, Ralph, Stefan, Manoach und Daniel! Thomas Aebischer

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29 Winterfreuden mit Schneeschuhen Tourenleitung: Teilnehmende:

25. Januar 2015

Hans Schilli Silvia und Max Leuenberger, Pia und *iovanni *adenz, Noldi Zwahlen, Alex Snijders, Beatrice Jost

Wir trafen uns bei Schneetreiben am Bahnhof, aber nicht in Reichenbach i. K., wo der Start der vorgesehenen Tour auf die StandÁuh geplant gewesen wäre, sondern in Interlaken. Der schlechte Wetterbericht liess die Schneeschuhtour auf den Aussichtsberg neben der Wetterlatte nicht zu. Hans fällte einen guten Entscheid: ©Wir werden von Habkern zur Wintr|schHütte wandern, eine Tour, die sich bei jedem Wetter machen lässt!» Bald nach dem Start konnten wir die Schneeschuhe montieren und Hans führte uns in gutem Schritt über Schwendi hinauf Richtung Ziel. Schon bald wurde das Schneetreiben schwächer, die Sonne blickte durch Wolkenschleier und am Himmel zeigten sich blaue Flecken. Die Landschaft präsentierte sich immer winterlicher und sch|ner! Ein Anblick, den wir uns ja schon seit Ende November gewünscht hatten. So genossen wir den Aufstieg über verschneite Matten und an ©schneeigen» Tannen vorbei in vollen Zügen. Kein Wunder, dass wir, begleitet von so viel Sch|nem, den Wintr|schhügel fast zu früh erreichten. In der Hütte war es wohlig warm, hatte doch die gerade startende hbernachtungsgruppe am Morgen noch gut geheizt. Bald dampfte auch schon die heisse Suppe auf dem Tisch und alle genossen den Aufenthalt in dieser gemütlichen Hütte, die man wirklich |fters besuchen sollte! Nach dem Essen trennten wir uns. Ich zog den knieschonenden, kurzen Abstieg auf die Lombachalp vor, während die anderen nochmals intensiv die Winterlandschaft genossen und via Bohlsiten nach Habkern zurück wanderten. *anz herzlichen Dank, Hans, für den wundersch|nen Tag!

Beatrice Jost

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31 Bericht Skitourenwoche Sellrain Bergführer: Teilnehmende:

1. – 6. Februar 2015

Michael Bargetze Stefan Bhend, Sonja Brägger, Hans-Ruedi *rob, Danielle Sch|nbein, Monika Wäny, Peter Wullschleger (Bericht) Erklommene H|henmeter: rund 6500 m

Sonntag, 1. Februar (Sulzkogel 3016 m) Voller Vorfreude treffen sich um Viertel vor fünf in der Frühe sechs SAC’ler auf dem WalidaParkplatz in B|nigen. Die meisten sehen noch etwas verschlafen aus, waren doch ein paar am Vorabend ziemlich lange an der HV geblieben. Nachdem das ganze Material in den beiden Autos verstaut ist, geht es in einer rutschigen Fahrt über den Brünig. Die ganze Nacht hindurch hat es ununterbrochen geschneit und dementsprechend ist der Strassenzustand. In Bendern (FL) kommt unser Bergführer Michael dazu und die *ruppe ist komplett. Nach dem Arlberg-Tunnel gibt es bei der nächsten Autobahnraststätte dann doch noch einen Kaffee- und *ipfeli-Halt. Auf einer kurvenreichen Strasse gelangen wir nach Kühtai. Dieser Ort liegt auf 2000m und hat ein Skigebiet nebenan. Es hat hier in den letzten Tagen bei weitem nicht so viel Schnee gegeben, wie bei uns zu Hause, was aber in Bezug auf die Lawinengefahr gar nicht so schlecht ist. Auf dem Parkplatz starten wir unsere Tour, welche zuerst zwischen Schlittelpiste und Skigebiet zu einer Staumauer hoch geht. Das Wetter zeigt sich, entgegen dem schlechten Wetterbericht, von der guten Seite. Kurz vor der Staumauer ruft uns jemand, der vom Sessellift hierher traversiert hat zu, wir würden ja schneller hochsteigen als die Bahnen. Hier lassen wir die Freerider hinter uns, gehen bis ans Ende des Stausees und in einem einsamen Tal steigen wir noch bis ca. 2800 m auf. Aufgrund der kritischen Verhältnisse am *ipfelhang besteigen wir den *ipfel nicht. Wir steigen stattdessen noch ein paar Meter zum *rat auf. Kurz bevor wir diesen erreichen, verschwindet leider auch dort die Sonne. Dafür geniessen wir die stiebende Abfahrt bei besten Schneeverhältnissen zurück ins Skigebiet umso mehr. Nach einer kurzen Autofahrt erreichen wir das gemütliche Hotel in *ries. Es bleibt noch etwas Zeit zum ©Einpuffen», bevor wir uns zum Apéro treffen. Zum anschliessenden 4-*angMenü sucht unser Weinkenner Michael den passenden Wein aus – uns erwartet nicht nur eine Skitouren-, sondern auch eine *ourmet-Woche. Montag, 2. Februar (Lampsenspitze 2875 m) Der Wetterbericht für heute ist durchzogen, aber dies ist natürlich kein *rund, die Skier im Keller stehen zu lassen und den ganzen Tag das grosszügige Saunaangebot des Hotels zu nutzen oder auszuschlafen. Mit einer kurzen Autofahrt erreichen wir den Weiler Praxmar, welcher im Lüsenstal liegt. Zu unserer Verwunderung gibt es hier einen fest installierten LVSCheckpoint und einen Skitouren-Lehrpfad. Die ersten hundert H|henmeter Aufstieg führen durch einen Zirbenwald (Arve) und anschliessend über offenes *elände bis zu einem Sattel. Hier deponieren wir die Skier, um die letzten Meter zum *ipfel zu Fuss hochzusteigen. Die Sicht ist bis jetzt gar nicht so schlecht wie vorausgesagt. Hie und da zeigt sich sogar ein blauer Fleck am Himmel. Leider zieht, als wir den *ipfel erreichen, Nebel auf und wir k|nnen die fantastische Aussicht nur erahnen. Dafür kriegen einige weisse Nasen vom eiskalten Wind. Zurück beim Skidepot erbarmt sich das Wetter nochmals und wir k|nnen die Abfahrt bei guter Sicht und perfektem Pulverschnee geniessen. Unten angekommen, kehren wir im Alpengasthof Praxmar ein, welcher bekannt ist für seine üppigen Kaiserschmarrn-Portionen. Zwei davon reichen problemlos für die ganze *ruppe. Zurück im Hotel bleibt noch Zeit für einen ausgiebigen Saunabesuch und pünktlich um sechs trifft sich die *ruppe zum Apéro.

32 Bericht Skitourenwoche Sellrain

1. – 6. Februar 2015

Dienstag, 3. Februar (Schöntalspitze 3008 m) Die heutige Skitour starten wir wiederum im Lüsenstal, aber etwas weiter hinten beim *asthof Lüsens. Die vorausgesagten Aufhellungen sind zu unserer Freude zahlreich und langanhaltend, aber die Temperatur mit -17 °C ziemlich tief. Im unteren Bereich wärmt uns die Sonne noch etwas, weiter oben sind die Hänge dann aber sehr schattig. Wir machen deshalb nur eine kurze Pause und erreichen so schnell den *ipfelhang. Hier müssen die Skier auf den Rucksack aufgeschnallt werden, was Michael freundlicherweise gleich für die ganze *ruppe erledigt. *emäss dem Skitourenführer vom Touristenbüro soll es sich hier um grifÀge Kletterei bis zum *ipfel handeln. Wir k|nnen diesen Beschrieb nicht ganz nachvollziehen, es handelt sich eher um ein steiles *er|llfeld. Die Aussicht vom *ipfel ist aber wundersch|n – dieses Mal macht das Wetter auch auf dem *ipfel mit. Bei der Abfahrt k|nnen wir den Text des Skitourenführers bestätigen – die Abfahrt ist ein reiner Skigenuss, ein Hang ist sch|ner als der andere und das bis zum *asthof Lüsens. Allerdings nur fast, die Waldschneise am Schluss müsste einen Meter mehr Schnee haben, damit die gefällten Bäume zugedeckt wären und so wird der letzte Teil ziemlich ruppig. Im *asthof Lüsens kehren wir noch kurz ein, bevor wir uns dem obligaten ©Aprqskitour-Programm» widmen: Sauna, Apéro und Nachtessen geniessen.

Mittwoch, 4. Februar (Zischgelesspitze 3005 m) Heute fahren wir ein weiteres Mal ins Lüsenstal, diesmal wieder nach Praxmar. Da wir nicht nur die Verpackung der Schokolade, sondern auch die Bananenschalen und sogar das Toilettenpapier (sofern es nicht m|glich war, das *eschäft bereits im Hotel zu erledigen) im Robidogsäckli zurück ins Tal nehmen, scheint auch heute die Sonne wieder für uns. Im Skitourenführer steht, dass diese Route relativ oft begangen und meist gut gespurt sei, dies ist aber heute nicht der Fall. Michael legt für uns eine Aufstiegsspur an, die perfekter nicht sein k|nnte! So gewinnen wir rasch an H|he und k|nnen den Aufstieg besonders geniessen. Die letzten Meter bis zum *ipfel legen wir zu Fuss zurück, da zu wenig Schnee liegt. Hier oben ist die Aussicht fantastisch und wir haben einen guten hberblick über die gestrige Route zur Sch|ntalspitze. Waren wir wirklich dort oben, so steil und abweisend, wie sie von hier aus ausschaut? Die Abfahrt ist wieder so gut, dass sie viel zu schnell zu Ende ist. Doch im *asthof warten schon wieder zwei Riesenportionen Kaiserschmarrn auf uns. Donnerstag, 5. Februar (Griesskogel 2712 m) Der Wetterbericht, welcher jeden Morgen auf dem Frühstückstisch liegt, liest sich heute wie das Horoskop im Blick: eventuell sonnig, m|glicherweise aber auch bew|lkt und unter Umständen Schneefall. Ob das Erotikbarometer vom selben Wetter-Schamanen erstellt wurde, entzieht sich unserer Kenntnis.

33 Bericht Skitourenwoche Sellrain

1. – 6. Februar 2015

Wir lassen uns trotzdem nicht davon abhalten, im Lüsenstal noch den letzten jungfräulichen Powderhang zu verfahren. So schnallen wir die Skier in Praxmar an und steigen wie immer die ersten hundert Aufstiegsmeter durch den Zirbenwald und anschliessend über offenes *elände hoch. Auf dem *ipfel angekommen, geniessen wir nur kurz die Aussicht, da die Sicht sich langsam aber sicher verschlechtert. Wir fahren den relativ steilen Osthang ab, welcher auf jeden Fall das Prädikat empfehlenswert verdient! Was jetzt kommt, ahnt der aufmerksame Leser sicher schon … Als die beiden Portionen Kaiserschmarrn aufgegessen sind, verschlechtert sich draussen die Sicht drastisch. Petrus meint es wirklich gut mit uns! Beim Apéro zurück im Hotel nimmt der Seniorchef des Hauses dann noch die Handorgel zur Hand. Bei ©Zwoa Brettl a gführiger Schnee, juchhe! D|s is halt mei h|chste Idee» k|nnen wir nach der fünften Strophe den Refrain aus voller hberzeugung mitsingen. Das ©Burebüebli» kennen wir dann von A bis Z inklusive ChoreograÀe.

Freitag, 6. Februar (Schafzoll 2394 m) Viel zu schnell sind die Tage hier im Sellrain vergangen. Nach dem Frühstück heisst es dann das ganze *epäck in die Autos laden. Wir fahren aber nicht direkt nach Hause, sondern gehen noch auf eine kleine Tour. Diese startet kurz nach Kühtai gleich neben der Hauptstrasse. Die 500 Hm bis zum *ipfel sind schnell erklommen. Wir geniessen anschliessend die letzten Schwünge dieser Woche im Pulverschnee. Wohlbehalten kommen wir ein paar Stunden später, nach einer erlebnisreichen Woche, zu Hause an. Es hat richtig Spass gemacht, mit einem Bergführer unterwegs zu sein, welcher die guten Pulverschneehänge buchstäblich riecht. Vielen Dank, Michael, fürs Spuren, Aussuchen der besten Hänge und für die *eduld mit uns! Vielen Dank auch an HR* für die ganze Organisation und natürlich auch fürs Erzählen der wilden und unterhaltsamen Bergsteiger- und sonstigen *eschichten -!

34 Tourenbericht vom 22. Februar 2015

Adelbodner Fläckli

Viel Schnee bringt reiche Ernte (alte Bauernweisheit) Die *rosswetterlage brachte über Nacht und am anbrechenden Tag viel Schnee. Die weisse Pracht war der *rund, dass sich Thomas Aebischer entschied, anstatt des Mäggisserhorns den bekannten Adelbodner *upf ©Fläckli» zu bezwingen. An diesem Hang hatten sich vor dem Kuonisbärgli grosse Skitalente in ihrem K|nnen gemessen. Treffpunkt war das Hotel Alpina (1300 m) in Adelboden, wo wir uns auf die bevorstehende Weltcupleistung einstimmten. Auf die glänzend gewachsten Skier klebten wir die Felle und starteten via Hohlieba in Richtung Alp Wenig. Hier g|nnten wir uns einen kurzen Zwischenhalt und einen Schluck Sportlertee. Mit frischen Kräften zogen wir weiter in eine steile Partie, die dank vielen Spitzkehren und dem hervorragenden Spurenleger Thomas erträglich wurde. Hier konnten wir uns wahrhaftig vorstellen, wie die ehemaligen Skiakrobaten mit hohem Tempo über die Piste rauschten. Wie eine Karawane näherten wir uns in gleichmässigem Rhythmus dem gewesenen Skilift-Häuschen entgegen. Von dort gingen wir weiter zwischen nebelumhüllten und verschneiten Tannen Richtung Tourenziel (1861 m). Dort rasteten wir kurz und bereiteten uns für die Abfahrt vor. Dann schwangen wir uns die steilen Hänge hinunter und versanken dabei genussvoll im knietiefen Schnee. Pl|tzlich stoppte die ganze *ruppe die Abfahrt, weil Doris einen Adler zwischen den Baumwipfeln erblickte. Wir waren mit einer tollen und aufgestellten *ruppe unterwegs und mussten feststellen: Viel Schnee bringt auch reichlich schöne Erinnerungen. Wir danken Dir, Thomas, für die Áexible Umgestaltung und Planung der Tour. Kompliment – du hast das gut gemacht! - Im *ipfelbuch signiert und verewigt -: Anita, Doris, Eliane, Lotti, Rosmarie, Lukas, Hugo, Peter und Thomas Lukas Hämmerli

35 Bericht Schneeschuhtour Jura Tourenleiter: Teilnehmende:

22. Februar 2015

Hans Schilli Annelies, Pia, *iovanni, Andreas, Alex, Noldi, Roland, Regula

Nachdem der Wetterbericht für die *egend um den Jaunpass sehr schlecht ist, führt uns Hans auf eine sch|ne Tour in den Jura. *estartet wird oberhalb von *renchen (ca. 600 m). Durch den frisch verschneiten Wald geht es auf einsamen Wegen hinauf zum Stierenberg (1100 m) und von da weiter über eine Hochebene auf den Romontberg, wo wir nach 3 Std. ankommen und im kleinen, gemütlichen Restaurant Mittagsrast machen. Auf gleichem Weg kurz zurück bis zum h|chsten Punkt auf 1168 m und über den Chappelichehr zum Ausgangspunkt unserer sehr sch|nen Wanderung zurück (ca. 1 î Std.), leider ohne grosses Panorama. Regula Lamprecht

36 Ausschreibung

Wanderung im Emmental

31. Mai 2015

«Auf Gotthelfs Spuren und über aussichtsreiche Grate» Wir starten in Wasen i. E. und wandern via Bärhegenchnubeli (*otthelfs Schwarze Spinne) – Hornbachegg – FritzenÁuh nach Ahorn. Immer wieder geniessen wir die Aussicht auf die vielen Emmentaler ©H|ger u Chräche» und hinaus ins weite Mittelland. Vom Aussichtspunkt Ahorn aus k|nnen wir mit dem Postauto via Eriswil nach Huttwil fahren,oder zu Fuss nach Eriswil absteigen (+ 1 î Std, 400 H|henmeter). Wanderzeit bis Ahorn 3 î – 4 Std., T2, Aufstieg 450 m, Abstieg ca. 100 m, Distanz ca. 8 km. Das Detailprogramm wird nach der Anmeldung zugesandt. Anmeldeschluss: 22. Mai 2015 Auskunft und Anmeldung: Beatrice Jost, 033 676 31 32 oder [email protected] Impressionen vom «Mehlsuppenkongress» nach der Hauptversammlung 2015

37 last minute 6. März 2015, ein Skitag auf Winteregg …

… und die letzte Seite ist auch «gefüllt»!

38 Mutationen im Mitgliederbestand Eintritte Amacher Iten Heinimann Rüegg Dick Hübner *erster Ley Ley Ley Bischof Moerler Rähmi Elsener Ritschard

Erika Marianne Annelies Anna Martin Volker Nia Bernadette *ian-Noe Finn-Yanis Sonja Markus Andreas Michqle Jessica

Scheurenweg 12 Bühlstrasse 2b Neufeldstrasse 14 *ässli 5 Hattige 10 Zügliweg 22A Zügliweg 22A Alpenstrasse 2 Alpenstrasse 2 Alpenstrasse 2 Dorfstrasse 59 Sunnerain *ehri 381C Schihausstrasse 23 Obere *oldey

3812 3800 3604 3652 3636 3806 3806 3800 3800 3800 3073 4513 3803 3800 3800

Wilderswil Interlaken Thun HilterÀngen Längenbühl B|nigen B|nigen Interlaken Interlaken Interlaken *ümligen Langendorf Beatenberg Unterseen Unterseen

Zusatzsekt. von Stockhorn

von Sektion Bern

Herzlich willkommen in der Sektion Interlaken des SAC! Austritte Pfammatter Schipke Häsler Niederhäuser Scheidegger Michel Michel Hari Millaard Sigfried von Allmen Borter Peverelli Wegmüller Reuter Bürgi

Priska Simon Helene Andrea Nicole Walter Lydia Lukas Carine Leni Martin Ernst Sandra Daniela Patrick Adelheid

Neue Simplonstrasse 36 Hohmüedig 3 Steinbillenweg 5 Dorfstrasse 28 Wellenacher 22 Chalet RothenÁuh Chalet RothenÁuh Alpenstrasse 42A Panoramastrasse 4 Leissigenstrasse 5 Leissigenstrasse 5 Oelestrasse 13 Krattigenstrasse 100 Wangbächlistrasse 15 Wellenacher 24A

3900 3800 3812 6319 3800 3805 3805 3800 3854 3704 3704 3800 3700 3855 3800 3800

Gestorben Bürgi Steuri

Heinz Christian

Wellenacher 24A Ischlagweg 19

3800 Unterseen 3706 Leissigen

Brig Unterseen *rindelwald Allenwinden Matten *oldswil *oldswil Interlaken Oberried Krattigen Krattigen Interlaken Spiez Brienz Interlaken Unterseen

Sektionswechsel zu Monte Rosa

Sektionswechsel zu Rossberg

Den Hinterbliebenen entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme.

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39 Voranzeige

VORANZEIGE: JURA-TREKKING AM DOUBS Do – So, 8. – 11. Oktober 2015

Diese viertägige Wandertour führt uns immer dem Doubs Áussaufwärts entlang, durch wild-romantische Landschaften, historische Orte und kleine typische Jura-Dörfer. Technisch ist diese Wanderung problemlos (T1), wir wandern bis zu 5 Stunden am Tag mit wenigen H|hendifferenzen. *enuss und *eselligkeit nehmen – wie immer bei meinen Touren – einen hohen Stellenwert ein -. Es besteht die M|glichkeit, auch nur Teiletappen mitzuwandern. Dazustossen ist an jedem Tag m|glich. Aufgrund des langen Anfahrtswegs lohnt es sich jedoch, mindestens zwei Tage dabei zu sein. hbernachtung in *asthäusern und Pensionen. Eine detaillierte Ausschreibung erfolgt in den nächsten Clubnachrichten. Informationen und Anmeldungen Robert *mür, dipl. Wanderleiter SBV Baumgartenweg 25, 3706 Leissigen, Tel. 079 319 54 13 Mail: [email protected]

40 Sektionsvorstand und Funktionsträger Präsident

Patrick *ächter 033 823 37 89 prä[email protected] Lombachzaunweg 14 078 902 60 34 3800 Unterseen

Vizepräsidentin

Monika Schoch

033 822 39 93 [email protected]

J+S Coach

Vorholzstrasse 52 3800 Unterseen

079 756 02 81

Mitgliederdienst

Ueli Küng Vorholzstrasse 48 3800 Unterseen

033 823 24 31 [email protected] 079 963 78 91

Sekretariat

Anita Hämmerli Zwygartenstrasse 27 3703 Aeschi b.Spiez

033 823 75 06 [email protected]

Kassier

Manuel Fux Rugenstrasse 58 3800 Matten

079 635 48 56 [email protected]

Redaktor Clubheft Andreas Held 033 654 38 05 [email protected] Kanalpromenade 10A 079 208 91 66 oder direkt: 3800 Interlaken [email protected] Rettungschef

Adrian Deuschle Birchi 22 3803 Beatenberg

079 434 48 24 [email protected] 033 841 14 15

Tourenchef Sommer

Ralph J|rg *steigstrasse 1 3800 Matten

079 272 75 03 [email protected]

Tourenchef Winter

Michael Imhof Brunngasse 23 3800 Matten

033 823 47 23 [email protected] 079 742 27 04

JO-Chef

Beat Anderegg Harderstrasse 24 3800 Interlaken

079 693 86 75 [email protected]

Bauchef / Hüttenobmann

Hans-Peter Sterchi Am Lauener 3 3800 Unterseen

033 823 25 15 [email protected] 079 656 14 84

Unter www.sac-interlaken.ch können alle Links direkt angeklickt werden.

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