das spirituelle judas-evangelium - bei BAMBUSHALLE

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DAS SPIRITUELLE JUDAS-EVANGELIUM ________________________________________________________ VOM WAHREN WESEN DES KRIST ALLS VOM WAHREN ANTLITZ CHRISTI I...

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DAS SPIRITUELLE JUDAS-EVANGELIUM ________________________________________________________ VOM WAHREN WESEN DES KRIST ALLS VOM WAHREN ANTLITZ CHRISTI IN MANOPPELLO UND ÜBER DAS WAHRE WESEN DES KREUZWEGES ALS GEGENPOL ZU DEN KREUZZÜGEN

SU MYNONA

© 2006

BAMBUSHALLE __________________________________________________ SCHULE BEWUSSTER ANWESENHEIT

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Es geht mir um die innere Kraft der Liebe, die nicht berechnet und die unser wahres Wesen ist. Mit ihrem Bewußtsein sind meine Bücher geschrieben, deren Inhalt sich daher auch nur denen mit Leichtigkeit eröffnet, die sich zutiefst auf sie einlassen. Die göttliche Liebe ist ein unerschöpfliches Fließen, dem ich in meinem Schreiben folge, so daß der Eindruck entsteht, man könne ihm nicht folgen, weil er zuviel aufeinmal enthalte. Es ist aber nur der Verstand, der Dir sagt, meine Sätze seien oft zu lang und mit zu vielem Wissen befrachtet, dem Du nicht folgen könnest. Wenn Du jemanden wirklich liebst, nimmst Du ihn unmittelbar mit Deinem Herzen in seiner Ganzheit auf, die mehrdimensional ist. Für den Verstand ist das aber zuviel, weswegen er mit seinem ewigen „Ja, aber!“ zu allem und allen auch nichts von Liebe versteht, ja noch nicht einmal etwas vom Leben, da er fest an den Tod glaubt, vor dem er meint, Dich unbedingt schützen zu müssen, obwohl es ihn aus Sicht der Liebe gar nicht gibt.

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Man kann dem unerschöpflichen Fluß meines Schreibens, der in seiner Liebe zu allem und allen scheinbar keinen Punkt und kein Komma kennt, folgen, wenn man nicht darauf besteht, diesen Fluß der Liebe zum Verstehen bringen zu wollen. In Liebe und mit vollem Mitgefühl für Deine Schwierigkeiten, Dich sogar auch beim Lesen auf die Liebe einzulassen, die man nicht verstehen kann, weil sie das Wesen aller Geschöpfe und Ereignisse ist und nicht etwas, das man von außen betrachten kann, Su Mynona Schreibe mir, wenn Du Fragen an mich hast, von denen Du meinst, daß ich sie in meinen Büchern noch nicht für Dich beantwortet habe. [email protected]

Beachte bitte beim Herunterladen meiner Bücher aus der Homepage der Bambushalle, daß das © für den Inhalt der Bücher von Su Mynona mit allen Rechten jedweder erdenklichen Art beim Autoren liegt. Du hast kein Recht, das gebietet Dir die Liebe, sie zu Deinen Zwecken und zu Deinem Nutzen zu vervielfältigen oder irgendwie zu verändern oder sie gar digital oder ausgedruckt teilweise oder ganz zu verkaufen – es sei denn, Du hast dazu meine schriftliche Zustimmung!

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Das Judasevangelium kennen wir erst seit kurzer Zeit, denn es war seit dem 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung wie von der Bildfläche verschwunden, weil der damalige Anführer der sich damals gerade etablierenden Kirchenchristen, Irenäus, angeordnet hatte, alle apokryphen Evangelien, also alle Evangelien, die anders waren, als er sie in seinem von ihm zusammengestellten Neuen Testament als einzig richtig zulassen wollte, zu verbrennen. Gott sei Dank hat es Urchristen gegeben, die dieser Anordnung aus spirituell guten Gründen nicht gefolgt sind und ihre anderen oder apokryphen Evangelien gut versteckt haben, so daß wir sie in unserer Zeit wiederfinden und veröffentlichen konnten – wenn auch in einem, was das Judasevangelium angeht, so schlechten Zustand der Originalpapyri, daß man sich wundert, daß überhaupt noch etwas davon hat gerettet und übersetzt werden können. Wenn ich Dir jetzt gleich das Wesen und den Inhalt des sogenannten Judasevangeliums – das ursprünglich als eine geheime schriftliche Offenbarung des Logos Jesu gemeint war, wobei das Geheime daran nicht so gemeint war, daß niemand es erfahren dürfe, sondern vielmehr aus eigener erleuchteter Erfahrung so gemeint war, daß es eigentlich keine Worte gäbe, die erleuchtende Erfahrung Jesu als sein Logos und über sein L -OG –OS als sein göttliches oder drittes Auge innerster Selbsterfahrung so wiederzugeben, daß Menschen, die noch

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nicht erleuchtet sind, sie richtig verstehen oder als das wiedererkennend in sich selbst erfahren würden, was sie eigentlich freigeistig und nicht exakt verstehend nacherleben lassen sollen – aus meiner eigenen erleuchteten Erfahrung interpretiere, dann nehme ich dazu den deutschen Text zu Hilfe, den die ‚National Geographic Society’ gerade erst im Jahre 2006 für alle Interessierten veröffentlicht hat als eine deutsche Ausgabe, die aus dem Englischen übersetzt worden ist und diese als englische Übersetzung wiederum aus dem Koptischen der noch gnostisch bewußten und nicht kirchenpolitisch orientierten Urchristenheit. Das Buch, aus dem ich den Text des Judasevangeliums übernehme, um ihn Dir über meine eigenen Erfahrungen bewußt werden zu lassen, damit auch Du erleuchtet werdest, trägt den Titel ‚Das Judasevangelium’ und ist von Rodolphe Kasser, Marvin Meyer und Gregor Wurst herausgegeben und in Zusammenarbeit mit der Übersetzerin Silvia Hirsch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt worden. Der Originaltext entstammt dem urchristlichen Papyrus ‚Codex Tchacos’, was uns aber hier weniger interessiert, weil ich Dir einzig und allein nur ein geistiger Wegweiser zur Erleuchtung sein will und uns dazu dieses neu entdeckte alte Judas Evangelium zu Hilfe nehme, das mich auch schon allein deswegen interessiert, weil es uns dazu bringen kann, und zumindest mich dazu gebracht hat, uns als Christen bei den Juden dafür zu entschuldigen, daß wir sie über Jahrhunderte verfolgt und schließlich im Holocaust fabrikmäßig versucht haben, sie endgültig auszulöschen und von der Erde verschwinden zu lassen, weil sie angeblich den Sohn Gottes getötet hätten, was sie in Wirklichkeit nicht getan haben. Die Christen selbst sind vielmehr heute dabei, ihn endgültig zu töten, wenn das denn möglich wäre und wenn man überhaupt wüßte, was in der Antike unter einem ‚Sohn Gottes’ verstanden worden ist. Der historische Jesus war zwar ein solcher Sohn Gottes. Aber er war ganz bestimmt nicht, wie auch alle anderen Söhne Gottes der Antike nicht, der einzige persönliche Sohn eines persönlichen Gottes im All- oder sonst irgendeinem Format. Aber darüber will ich erst später mehr sagen!

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Was ich aber hier noch einleitend unbedingt erwähnen muß,, weil Du sonst zu verstehen glaubst, was man nicht verstehen kann, weil es im obigen Sinne geheim ist, also unfaßbar, nicht fixierbar durch Worte, obwohl Erleuchtete es immer wieder aus purem Mitgefühl für alle, die nach ihrem wahren Wesen suchen, versuchen, in Worte zu fassen in der Hoffnung, der Zuhörer höre es mit seinem inneren Gehör oder er lese die Worte sozusagen zwischen den Zeilen und spüre so, daß Logos nicht allein ‚Wort’ bedeutet, sondern geistig erlebt vornehmlich Erleuchtung, ist die Wirkung einer Übersetzung, gleich aus welcher und in welche andere Sprache. Niemand, auch ich nicht trotz meiner Erleuchtung darüber, wer oder was ich in Wirklichkeit bin, kann etwas anderes sagen oder schreiben als das, was ihm bewußt geworden ist. Alles, was ihm nicht bewußt geworden ist, obwohl es existiert, muß ihm entweder geheim geblieben sein, oder es muß ihm als pure Spinnerei vorkommen, die er dann mit seinem Worten aus seinem ihm eigenen Bewußtsein und bewußt Sein so umspinnt, daß es ihm am Ende als einzig sinnvoll erscheint, um es anderen weitersagen oder für andere aufschreiben zu können und zu sollen. So magst Du am Ende auch das, was ich Dir gleich über den wahren Inhalt des Judas Evangeliums zu sagen habe, als eine bloße Spinnerei von mir wiedererkennen wollen. Aber Du kannst, wenn Du mir in Deiner geistigen Art zu erfahren, wesensverwandt bist, auch erkennen, daß ich Dir etwas offenbare, das nach eigener Erleuchtung verlangt, um es offenbaren zu können, weil ein bloßes Verstehen der Worte eines zu interpretierenden oder zu übersetzenden Textes nicht ausreicht, um etwas Unsagbares oder Sagenhaftes sagbar erscheinen zu lassen. Aus der Art der Übersetzung kann ich auf den Originaltext schließen. Denn dieser muß erleuchtend gewesen sein, wenn es sich um eine tatsächliche Offenbarung oder Offenlegung von etwas eigentlich Unsagbarem handelt. Und wenn die Übersetzung nicht die innere Kraft zum Erleuchten wiedergibt, dann ist die Übersetzung von jemandem gemacht worden, der eben auch nicht erleuchtet ist und der daher auch schon im Lesen des Originaltextes nicht erkannt hat, was dieser in Wirklichkeit hat im Leser zur Wirkung kommen lassen wollen. Oder ich muß zu dem Schluß kommen, daß schon der Autor des Original-

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textes nicht erleuchtet gewesen sein kann, wenn er Bewußtseinsverhältnisse offenbart, die mental zwar als richtig erscheinen mögen oder emotional als gut nacherlebt werden können, die aber in keiner Weise dem gerecht werden, was man mit der Erleuchtung als wahrhaftig, also als aus sich selbst existierend wiedererkennt und damit ohne jeden Zweifel als richtig anerkennt, ob jemand einem darin nun folgt oder nicht. Wahrheit entschlüsselt sich unmittelbar über unser Wesen und braucht dazu keine Bestätigung seitens mentaler Experten, wie sie unsere Wissenschaftler darstellen, oder seitens astraler, das heißt emotionaler Priester und Prediger, die nur das preisen und predigen, was ihnen für ihr eigenes Leben bequem erscheint und Ansehen bringt. Ich kenne zum Beispiel keinen einzigen Theologen, ob aus der Neuzeit oder aus den vergangenen Jahrhunderten bis tief in die Antike, der sich die Mühe gemacht hätte, selbst zur Erleuchtung zu kommen, um erst als Erleuchteter genau erfahren zu haben, was Unerleuchtete am liebsten immer exakt ausgedrückt und gelehrt haben wollen, damit sie sich nicht selbst die Mühe machen müssen, die nötig sind, um den Weg zur Erleuchtung zu Ende gehen zu können. Und alle Evangelien und auch alle Bücher des Alten Testamentes, wie auch alle Heiligen Schriften aller Völker und aller Jahrtausende, sind nicht etwa Geschichten über historisch exakt daraus herauszulesende Ereignisse, sie sind alle, inklusive also auch des Judas Evangeliums, innere Wegweiser zur Erleuchtung, die, leider Gottes zeitbedingt nach der Reife der Völker, für die sie zuerst mündlich und viel später aufgeschrieben worden sind, Schöpferkräfte personifiziert wiedergeben, als handele es sich dabei um einzelne historische Personen, die, anders als andere, göttlicher Herkunft gewesen seien, so daß sich daraus ein Anbeten dieser angeblichen historischen Personen ergeben hat und ergeben mußte, weil die Heiligen Schriften von unerleuchteten Priestern und Theologen nicht als innere Wegweiser zur Erleuchtung erkannt worden sind und daher auch nur geistig blind gelehrt, vorgelesen und auch von unerleuchteten Theologen nur geistig blind interpretiert und so auch geistig blind von Übersetzern in andere Sprachen übertragen werden konnten, obwohl jeder Theologe und Übersetzer gemeint haben muß, das einzig Richtige zu lehren und in einer anderen Sprache zu sagen, weil es ihm doch so die Logik seines Verstandes nach allen Regeln der Grammatik sage. Alles andere sei doch nur Spinnerei!

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Nein, muß ich dazu sagen. Alles andere übersteigt nur seinen intellektuellen oder gar nur emotionalen Horizont, also das, was in ihn eingeschrieben ist, was sich ihm seelisch eingedrückt hat, was ihn seelisch beeindruckt hat, so daß er es auch nur so wieder auszudrücken vermag! Heilige Schriften folgen nicht der Logik des Verstandes, sondern nur der Logoik des freien Geistes. Sie folgen dem frei fließenden Wort Gottes in uns und nicht einem zum Verstehen gekommenen exakten Wort eines Gottes außerhalb von uns. Das wäre tatsächlich zum Lachen, wie auch Jesus darüber lacht, wie Du gleich lesen wirst, daß seine Jünger ihren Gott, also einen Gott außerhalb von ihnen, ehren und nicht dem einzig wahren Gott, der unser aller Wesen ist, außer dem es sonst nichts gibt, weswegen ich es auch nicht gerne Gott nenne, sondern lieber unser aller AN WESEN. Im folgenden Text, der, wie schon gesagt, von Silvia Hirsch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt worden ist gemäß ihrer geistigen Reife, wirst Du Stellen finden, die im Originaltext durch unsachgemäßes Behandeln und Aufbewahren, vor allem in unserer Zeit nach der Entdeckung des Originaltextes, zerstört sind, so daß man oft nur ahnen kann und manchmal über mehrere Zeilen oder gar Seiten gar nichts mehr darüber weiß, was dort einmal im heilen Original gestanden haben mag. Diese offenen Stellen sind durch ... wiedergegeben. Zerstörte kleinere Stellen, die man meint, aus dem laufenden Text, heute selbst ausfüllen zu können, sind durch ( ) wiedergegeben. Und es ist Dir freigestellt, eigene Ergänzungen für besser zu befinden als die von der Übersetzerin oder als die von mir vorgeschlagenen Worte. Meine Vorschläge schreibe ich Dir in meinem eigenen Text auf. Die der Übersetzerin belasse ich in ihrem Übersetzungstext, den ich zur besseren Unterscheidung von meinem Interpretationstext in einer anderen Schriftart wiedergebe.

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Folge mir nun, so vorbereitet auf ein geistiges Abenteuer, geheime, also unsagbare Wirklichkeit sagbar scheinen zu lassen, in den Fluß des inneren Wortes, über den unser aller AN WESEN unser aller Anwesenheiten wie geistige Lichtperlen auf einem Seelenfaden aufgereiht bewußt werden zu lassen!:

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Einleitung: Der geheime Bericht von der Offenbarung, in dem Jesus mit Judas Iskarioth gesprochen hat an 8 Tagen, drei Tage, bevor er das Pascha gefeiert hat. Schon alleine diese Einleitung gibt uns viele Geheimnisse preis, obwohl, hier ganz offen ausgesprochen oder niedergeschrieben, ich, wie gesagt, noch keinen Theologen getroffen oder über seine Werke gelesen habe, der die 5 Geheimnisse in seinem eigenen Wesen erleuchtend wiedererkannt hätte. Ich spreche von dem Geheimnis ‚Logos’, das hier als ‚Bericht’ wiedergegeben wird, von dem Geheimnis ‚apophasis’, das hier als ‚Offenbarung’ wiedergegeben wird, von dem Geheimnis ‚Jesus’, das hier so dargestellt wird, als handle es sich um den einzigen persönlichen Sohn eines einzigen persönlichen Gottes in menschlicher Allgestalt, von dem Geheimnis ‚Judas Iskarioth’, das hier so dargestellt wird, als handle es sich um einen historisch persönlichen Jünger eines historisch einzigen persönlichen Sohnes Gottes, und ich spreche von dem Geheimnis von Raum und Zeit, das hier so lapidar behandelt wird, als handle es sich tatsächlich nur um übliche Kalenderdaten innerhalb eines normalen Jahreslaufes. Dabei machen schon alleine diese 5 Geheimnisse wörtlich die ‚Quintessenz’ oder die fünffache oder fünfdimensionale geistige Essenz des ganzen Judas Evangeliums aus. Laß’ es mich Dir erklären, und versuche dabei, zwischen den Zeilen zu lesen, was ich in Wirklichkeit auf Dich einwirkend sagen will, weil es unsagbar schwer ist, Dir etwas Konkretes in den Zeilen hier darüber

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zu sagen, was nicht zum Verstehen gebracht werden kann, weil es ständig ohne Punkt und Komma fließt, wie ja auch deswegen alle Originalschriften aller Heiligen Schriften aller Völker und Jahrtausende ohne Punkt und Komma aus dem Wegweiser herausströmen und in Dich hineinfließen, ohne daß Du es zum Verstand bringen könntest oder gar solltest, wenn Du tatsächlich erleuchtet werden und nicht nur ein äußerer Lehrer, Übersetzer und Leser bleiben willst. Schon alleine, wie ein Lehrer, Übersetzer oder Leser ein Komma oder einen Punkt oder auch Punkte auf, unter oder neben einen Buchstaben setzen möchte, um den geistigen Originalfluß zum Verstehen zu bringen, wodurch er natürlich im Eimer und so nicht mehr zur Erleuchtung zu gebrauchen ist, zeigt er, was ihn überströmend übersteigt in seinem Wesen, so daß er sich gezwungen sieht, Interpunktionen einzusetzen, wo sie Gott in seinem Erzählen von Schöpfung für sich selbst gar nicht kennt. Und ein solcher Versteher, der sich von Gottes Erzählen tief in seinem Bewußtsein nicht überströmen lassen will, aus Angst, er könne sich darin verlieren und nicht wiedererkennen als das, was er auf Erden sein möchte, setzt Akzente, die der göttliche Textfluß zwar zuläßt, die ihn aber auch aus der Bahn bringen, die eigentlich erleuchtend sein sollte, die aber nun nur noch theologisch und nicht mehr logoisch göttlich sein kann, solange man sie in einen Eimer beläßt, in dem nichts fließen kann, solange Du sie so verstehst, als handle es sich dabei um exakte Wahrheiten gemäß der Logik Deines Verstandes. Nun frage ich mich, ob ich Dir schon jetzt offenbare, was die Quintessenz des Judasevangeliums ist, oder ob ich sie Dir erst nach und nach über den fortlaufenden Text, dem Du und ich innerlich nachspüren werden, um sein Offenbaren unmittelbar in uns wiederzuerkennen und zu erleben. Ich glaube, ich spreche hier nur erst einmal darüber, in welcher Zeitspanne Jesus und Judas Ishkariot miteinander sprechen, denn alleine schon das in sich zu erfahren, eröffnet Dir das geistig bis jetzt noch verschleierte Tor zur Erleuchtung, vor dem die beiden in Deiner irdischen Anwesenheit stehen, die zu diesem Zeitpunkt schon längst eine geistige An Wesenheit geworden ist, die kurz davor versteht, als rein geistiges KRIST ALL nach dem Einzug Jesu in Jerusalem auf dem

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oder über das Sternbild ‚Füllen’ neben dem Sternbild ‚Himmelspferd’ oder ‚Pegasus’ als ES –EL, als essentiell gewordenes Licht, das alle irdischen Lasten aufnimmt, einreitend auf den erleuchtenden Urgrund seines einzig und allein aus sich existierenden AN WESENS zu kommen. Jerusalem bedeutet davor nichts anderes als die weihnachtlich mystische Hochzeit zwischen Schöpfer und Geschöpf, die sich zum ersten Mal sich ihrer Einheit, Ganzheit oder Heilheit wieder bewußt werdend tief im innersten Wesenskern begegnen, indem Dein von unten aufsteigendes Bewußtwerden in das schon immer und einzig und allein existierendes Bewußtsein zu einem heilen bewußt Sein werden, das sie in Wirklichkeit schon immer gewesen sind und das sie auch immer sein werden, ob man sich in der scheinbaren Vielheit des scheinbar von allen und allem getrennten persönlichen Erlebens dessen bewußt ist oder nicht. IE-RU-SA-LEM bedeutet, spirituell linksdrehend erlebt, einen ‚Ur -Sprung des Erkennens über Ton und Licht’, dessen Ursprung sich uns hebräisch rechtsdrehend als MEL-AS-UR-EI offenbart. In dieses himmlische Jerusalem als unser tiefeste dunkles Urei, als unser tiefster innerer Wesenskern oder DIA MOND mitten im KRIST ALL, reitet oder mündet Jesus als Christus ein nach jedem Beginn eines Winters in einem Zyklus, ob dieser lang oder kurz ist, und geht dann als reines Christusbewußtsein oder Christentum in Deiner irdischen Anwesenheit zusammen mit seinen, mit Deinen 6 äußeren und mit seinen, Deinen 6 inneren Sinnen, Erscheinungen zu erleben, geistig in Richtung Erleuchtung weiter, wodurch das Christusbewußtsein, wodurch das wahre, also rein geistige Christentum in Dir, dorthin geht, „wohin seine 12 Sinne oder Jünger“, die nur Erscheinungen nachvollziehen können und nicht die Werkstatt Gottes als Dein und mein, als unser aller GE HEIM, „nicht mitgehen können“, wie es richtig im Johannesevangelium wiedergegeben ist, obwohl es bis heute von allen Kirchenchristen falsch verstanden wird.

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J –ES -US bedeutet dabei übrigens soviel wie der ‚Ursprung des essentiellen Sinnes’ als der sogenannte 7. Sinn von uns, der den übrigen 2 mal 6 Sinnen voransteht in seiner rein kristallinen Erscheinungsart, die so durchsichtig oder durchschaubar ist, daß jeder Experte, der sie mental begreifen will, sagen wird und auch bisher immer gesagt hat, es gebe ihn gar nicht, Jesus sei also nur eine Erfindung der Christen und keine Wirklichkeit, während die Christen immerhin schon wissen, daß er nur nicht begreifbar ist, wenn sie ihn in seinem Wesen auch sonst bis heute nicht erleuchtend in sich selbst wiedererkannt haben und ihn anbeten, als sei er eine göttliche Person, die außerhalb unseres Wesens existiere, obwohl sie doch nur außerhalb unseres Verstandes existiert, der uns heute mit seiner, wie er meint, nicht zu widerlegenden Logik bewiesen zu haben meint, daß es außerhalb des Verstandes nichts weiter zu erkennen gäbe, weswegen er uns ja auch vorgaukelt, pardon, bewiesen zu haben meint, ein von ihm unabhängiges Christusbewußtsein könne es gar nicht geben. Wie dem aber auch immer sei, wir kommen noch öfter darauf zurück, weil das Verhältnis zwischen Logik und Logoik oder zwischen Jesus und Judas dasselbe ist wie das Verhältnis zwischen Intellekt und Geist, geht es mir in dieser Einleitung zum Judasevangelium erst einmal nur um den geistigen Zeitpunkt des Gespräches zwischen Jesus und Judas, der ein anderer Zeitpunkt ist als der, den die Juden und Christen bisher immer als ihr Passahfest angenommen haben. Geistig erlebt ist der Zeit -Punkt nämlich der innere Wesenskern ‚Melasurei’, während die Zeitspanne des Gespräches dazu oder daraus erleuchtend aufspringend als Ur –Sprung einer neuen Welt aus einer gerade vergehenden alten Welt das himmlische ‚Jerusalem’ ist in Raum und Zeit, als geschähe es außerhalb des Zeit –Punktes, der ohne Zeit lebendig ist. Der Text sagt, – oder die Übersetzerin deutet den koptischen Originaltext und die englische Übersetzung dazu so – das Gespräch zwischen Jesus und Judas Ishkariot habe an 8 Tagen bis 3 Tage vor dem Passahfest stattgefunden.

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Ich sage, der Autor des Originaltextes, ob dieser nun in koptischer Sprache oder vor diesem koptischen Text schon in griechischer Sprache verfaßt worden ist, wie manche Experten heute annehmen, wollte geistig das Unsagbare sagen, daß dieses Gespräch immer dann stattfindet und nicht nur zu einem bestimmten historischen Zeitpunkt, wenn Dein Bewußtwerden sich seines wahren unfaßbaren AN WESENS zwischen Deiner mystischen Hochzeit mit den urgeistig schöpfenden Bewußtseinskräften, die wir Gott oder Leben nennen, ohne daß Gott eine Person ist, auch keine Allperson außerhalb unseres Bewußtseins, und Deiner Erleuchtung erlebt oder, um es in der Sprache des mental orientierten Verstandes zu sagen, befindet. Dieses Befinden oder Wiedererkennen unseres Wesens jenseits des reinen KRIST ALLS als unser Christusbewußtsein, dessen Bewußtsein darüber hinaus so esoterisch ist, daß man es mit keinem einzigen Wort und auch durch keine einzige Reihung von Worten zu ganzen heiligen Schriften, wie dick und hochgeistig sie auch ausgedrückt sein mögen, wiedergeben kann, ist unser geistig esoterisches Hinwenden zur Erleuchtung im Urgrund unseres wahren AN WESENS Gott als Leben nach unserem rein geistig gewordenen weihnachtlichen Einzug in das himmlische Jerusalem als kristalline Erscheinung unseres wahren dunklen Urgrundes oder Ur –Eies, das geistig erlebt ein klarer DIA MOND in einem ganz und gar durchschaubaren geistigen KRIST ALL ist. Willst Du aber, noch unerleuchtet und mental, im Wunsch, dies alles so erfassen zu wollen, daß Du es begreifen kannst, wodurch Du es expertenhaft ungeistig zum Verstehen gebracht hättest, wissen, zu welchem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit auf Erden und zu welchem genauen Datum dieses Gespräch auf Erden zwischen einem historischen Jesus und einem historischen Judas Ishkariot als Personenbegegnung stattgefunden hat, dann mußt Du zuerst einmal wissen, was eigentlich das Passahfest in Wirklichkeit bedeutet, denn dieses Fest ist ja in der Einleitung zum Judasevangelium der einzige Ansatzpunkt, aus dem heraus man darauf schließen kann, zu welchem Datum im Jahr der äußeren Menschheit auf Erden dieses Gespräch stattgefunden haben muß.

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Und auch hier sage ich Dir erneut, daß dieses Gespräch in jedem Jahr neu stattfindet, wenn man das normale Jahr als einen Zyklus wie jeder andere annimmt und wiedererkennt. In jedem Zyklus findet dieses Gespräch nämlich immer dann statt, wenn der Einzug des Winters mit seinem geistigen Wesen aus KRIST ALL und mit seinem irdischen Wesen aus Kristall als das Reich des „weißen Körpers“ der Erde, als das Reich des EU RUPA oder Europa unserer lebendigen Mutter Erde mit seinem äußeren Christentum aus hartem, kaltem Kristall und mit seinem inneren Christusbewußtsein als das esoterische Christentum, „als wäre es nicht von dieser Welt“, aus einer alliebenden Offenheit, die alles Leid der Erde in sich aufnimmt und wieder auflöst im Erleuchten wie ein tausendfach facettierter BRILLANT als darin vollendet geschliffenes KRIST ALL, stattfindet. Das ist die Zeit eines jeden Zyklus, aufgebaut wie ein normales Jahr, ob nun kürzer oder länger als dieses, zwischen seinem Valentinstag und dem Beginn der Drei Tollen Tages des endenden Karnevals, die die hier in der Einleitung erwähnten 3 Tage vor dem Passahfest sind. In ihnen stülpt sich in jedem Zyklus im selben Zeitrahmen das Innere nach außen und das Äußere nach innen, so daß die Geschöpfe sich danach innen so grob fühlen, wie sie zuvor außen gelebt haben, und so daß sie sich danach außen so empfindlich fühlen, wie sie zuvor innen empfunden haben. Es ist daher die Zeit, die mit vollem Recht die Zeit der größten Narren auf Erden genannt wird. Es ist die Zeit des Großzyklus mit seiner Dauer von 12000 normalen Jahren, den wir gerade mit dem Jahr 2000 beendet haben durch das Enden dieser Zeit der größten Narren auf Erden, die ihren Spaß daran hatten, in den 3 Tollen Tagen des endenden Großkarnevals, der mit dem mystischen Mose als der Moster des Weines Gottes zu unserer Mystik der darin reif gewordenen Seelenbewußtheit im Großherbst am 11.11. des Großzyklus angefangen hat und mit der Gründung eines neuen Israel in Palästina beendet worden ist, die ganze Welt auf den Kopf zu stellen und sie über die drei großen Narrenfestzüge, die wir als die drei Weltkriege inklusive des Kalten Krieges kennen und gerade erst erlebt haben, als ginge es ihnen

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nicht um Leben, sondern nur noch um den Tod der ihnen zu alt gewordenen Welt. Überrascht es Dich, oder erkennst Du überhaupt, wie uns Gott das so lange verschwundene Judasevangelium genau zum Ende des Veilchendienstags als Dritter Toller Großkarneval wieder vor Augen geführt hat, also am Ende des Zyklus Fischezeitalter, für das das Sternzeichen Fische zuständig ist, dessen Jünger oder innerer Maßstab Judas Ishkariot als der 12. Jünger oder Sinn von uns Menschen ist, der direkt aus der Erleuchtung im Christusbewußtsein, eine neue Welt dadurch erkeimend, einen neuen Palast des Mondes Ina erbauend, ein neues Palast -Ina oder Palästina, aufersteht? Das Passahfest ist für die zur Erleuchtung auf den hohen Berg der Erkenntnis aufsteigenden Juden das Erinnerungsfest an die Passage durch das Rote Meer, über die sie mit Mose einst das sie schlagende Ägypten verlassen haben, um in der Wüste Sinai zu leben und dort die Bundeslade mit den beiden Gesetzestafeln darin zu erbauen, die die 10 Gebote Mose überliefern. Im Gesamterleben der siebendimensionalen Gesamtmenschheit, deren fünfte Reifestufe die Menschheit der Arier genannt wird als die Menschheit, die unsere Experten heute den Homo sapiens sapiens nennen, trat die Gesamtmenschheit mit dem Auftauchen des Ariers als unsere heutige in der Welt führenden ganzen Menschheit auf, also nicht nur der weißen Rasse, wie es Rassisten so gerne amtlich, wenn nicht sogar kirchenamtlich, also scheinbar göttlich, festgeschrieben hätten, in ihren Gesamtherbst ein als der Beginn der übergroßen dunklen und kalten Jahreszeit im Zyklus der Gesamtmenschheit, in der der Homo sapiens sapiens nur die geistig großelterlich gewordene Stufe des Rentners ist mit seinem göttlichen Ziel weise werden zu sollen und nicht mehr nur leidenschaftlich wie in der Menschheit zuvor, in der wir und als die wir Atlanter gewesen sind, die Gesamtmenschheit in ihren hochsommerlichen Wechsel- oder Erntejahren, im Gesamtleben der siebendimensionalen Gesamtmenschheit also, um wieder zum Anfang des Satzes zurückzufinden, erlebte die Menschheit der Atlanter ihre Passage vom Spätsommer in den Herbst zum neuen Homo sapiens sapiens vor 1 Million Jahre in Höhe des Umknickens vom A ORT A zwischen seelisch befreitem und befreiendem AT MEN Got-

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tes in uns und seinem gebundenen und bindenden MEN TAL in uns darunter. Und weil es sich bei der Aorta einer jeden Verkörperung, ob klein oder groß innerhalb eines Zyklus, wie zum Beispiel der eines normalen Blutkreislaufes in einem physisch dichten Körper der Gesamtmenschheit, als wäre sie eine einzige Person auf dem Weg zur Erleuchtung, um einen wahren Hexenkessel an Blutstrudeln in Höhe ihres Einknickens nach hinten und herunter in den Verdauungsbereich handelt, den man geistig unser östlich gelegenes und erlebtes Dharma nennt im Gegensatz zum freien Atemraum als unser westlich gelegener und erlebterThorax mit seiner heiligen Schrift Thora jenseits des Urals als das Zwerchfell unserer lebendigen großen Mutter Erde mit ihrem Herzen Orient, kann man sagen und verstehen, warum es heißt, die Juden hätten sich im Herzen der Erde geschlagen gefühlt durch die darin verlangte Wandlung von der Liebe als Leidenschaft nach außen zu einer Liebe ohne Berechnung nach innen gerichtet, die man innen Agape nennt und außen Ägypten, und warum sie mit ihrem herbstlichen Moster Mose in die Wüste oder Einöde Gottes gezogen sind, ja, ziehen mußten, um dort im Einodem oder Einatmen göttlichen bewußt Seins über den Sinusbogen Sinai auf dem Herzen Orient zwischen dem rechten Vorhof Türkei und dem linken Vorhof Ägypten des Herzens Orient unserer Mutter Erde, und natürlich im selben Maße in Dir als kleine Person oder in der Gesamtmenschheit als kosmische Person, zum mystischen Most Gottes vemostet zu werden, damit die geerntete Frucht aus dem Sommererleben der oder als Atlanter nicht als Menschheit der Arier oder gekelterten Saftmenschen, die man auch Sufis nennt, Weisheitsmenschen, Arier eben oder der Homo sapiens sapiens, nutzlos zu vergammeln. Das Vergammeln des Homo sapiens sapiens als die Sufis oder weisen Rentner der Gesamtmenschheit, als die Versafteten zur Sophie oder Weisheit Gottes in uns, die mit dem mosaischen Mosten sichtbar nach außen in Erscheinung treten muß und auch sichtbar geworden ist über das darin sich zum ersten Mal außen zeigende und aufbauende Jerusalem als der ehemalige Fruchtkern inmitten der sommerlichen Frucht Gottes auf Erden, der nun langsam zum Melasurei im Winter werden muß als darin nackter Saatkern, der es auch geworden ist, als sei Jeru-

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salem dabei untergegangen bis zur neuen Auferstehung in unserer Zeit mit dem Ende des durch Mose begonnenen Großkarnevals im Zyklus mit seiner Dauer von 12000 Jahren, das Vergammeln der Frucht Gottes also wurde durch den Bau der Bundeslade aufgehalten, wodurch der damit gewonnenen Sophie als der Seelensaft oder als die innere Weisheit eines jeden Menschen zum göttlichen Most als unsere mystische Wesensschau geworden ist, die wir über das alles Erleben zusammenfassende innere, göttliche oder dritte Auge erleben, das wir in den Religionen das SYN -AG -OGE nennen, ohne daß ich je einen jüdischen Rabbi, einen christlichen Theologen oder auch einen islamischen Imam gehört oder gelesen hätte, dem dies bewußt geworden wäre, von unseren heute die Religionen vergleichenden Experten ganz zu schweigen. Es ist der Hexenkessel der abknickenden Aorta unserer Mutter Erde, und natürlich auch von Dir, der geistig erlebt das „Rote Meer“ genannt wird, durch das Mose im venösen Aufsteigen in den Kleinen Blutkreislauf der Erde durch die Lungen weiter nach Afrika aufsteigt und durch das der ägyptische Pharao mit dem arteriellen Herabströmen des Großen Blutkreislaufes in den Osten herabsinkt, als würde er von den Fluten des Blutes der Erde als der Träger des Geistes Gottes verschlungen. Der Kreuzungspunkt des Großen Kreislaufes unten als die belebende Kraft des östlichen Dharmas und des Kleinen Kreislaufes oben als die belebende Kraft des westlichen Thorax liegt in Höhe des 20. östlichen Längengrades, also ungefähr in Höhe von Ithaka. Dieser Kreuzungspunkt ist nicht nur auch das geistige Passieren durch die Passage der beiden Blutarten als das geistige Passahfest von Juden im Aufstieg links von dieser geistigen Bewußtseinsebene und von Christen im Abstieg rechts von dieser geistigen Bewußtseinsebene nach der mystischen Hochzeit mit dem Schöpfer, die die Juden in ihrem venösen Aufsteigen auf den Berg der irdisch höchsten Erkenntnis. Er ist auch das Erleben, mit dem der Kreuzweg des herabströmenden Christusbewußtseins beginnt nach dem „Verrat“ des Judas, der geistig erlebt ein „Verroden“, ein geistiges Verwurzeln auf Erden ist, obwohl sich dabei jeder, der das nach der Erleuchtung erlebt, vorkommt, als habe er durch seinen Wunsch, wieder neu inkarniert oder erneut nach der Erleuchtung im KRIST ALL wieder physisch fest auf Erden zu

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bleiben, wenn auch mit einem erleuchteten Bewußtseins, das ihm ermöglicht, aus der Unendlichkeit des Bewußtseins in seine Endlichkeit als sein Verstand und wieder zurück nach Belieben hin und her zu schalten, wie ein Verräter am Christusbewußtsein vorkommt, als habe er es gezwungen, zu Verstand zu kommen und dabei seine göttliche Freiheit aufzugeben. Aber davon sehr viel mehr später, wenn es darum geht, ob Jesus tatsächlich von Judas verraten worden oder von ihm aus eigenem Wunsch im obigen Sinne wieder irdisch verwurzelt worden ist, um die Erleuchtung dadurch erst zu vollenden. Das jüdische, wie auch das christliche Passahfest, ist auf jeden Fall, obwohl auf derselben Ebene erlebt, ein Fest, das links und rechts derselben Ebene des hohen Berges der Erkenntnis gefeiert wird, nämlich links als Karnevalsanfang am 11.11. eines jeden Zyklus und rechts als Karnevalsende im Aschermittwoch am 22.2. eines jeden Zyklus. Das christliche Passahfest ist das erste Aufkeimen einer neuen sichtbaren Welt, die aus dem endenden Winter aus KRIST ALL als erst noch unsichtbares Embryo erscheint, um erst mit Vollendung des Embryos allen sichtbar über den Geburtskanal der Frau als Baby nach außen geboren zu werden, wobei dann dieser Geburtskanal vom Baby als der neue O Stern der äußeren Frühlingswelt die Seelenpassage ist, das Seelenpassah ist nach der Geistespassage als das Geistespassah. Jesus undJudas sprechen nicht nach dem Abendmahl miteinander, nicht nach dem Erleben der 3 Tollen Tage des Karnevals, denn zu diesem Zeitpunkt sitzt schon „ein anderer Judas als der alte“, wie es gleich im Text heißen wird, beim endenden Abendmahl, weil der alte in die Finsternis des Urgrundes gegangen und damit aus unserem Blickfeld verschwunden ist, als habe er seinen Holocaust erlebt und sei danach in Palästina aufgetaucht, um dort ein neues Israel zu gründen nach seiner alten Art. Jesus und Judas sprechen demnach vor dem Abendmahl und nach dem Einzug Jesu in Jerusalem auf dem Weg zum Abendmahl miteinander, um miteinander abzusprechen, welchen Weg der eine und welchen der andere wählen müsse, um das Erleuchten vollenden zu können nach

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dem Abendmahl als die geistige Station der Erleuchtung Jesu mit all seinen 6 äußeren und mit seinen 6 inneren Sinnen als seine seelischen Lichtmaßstäbe, die von den Theologen als Jesu Jünger interpretiert werden. Der Grammatik nach ist das zwar korrekt, weil möglich, aber dem freien Geiste nach ist das nicht korrekt, obwohl möglich, denn das griechische Wort, das man unerleuchtet als ‚Anhänger’ Jesu interpretiert und daher auch mit ‚Jünger’ übersetzt hat, bedeutet in geistigem Erleben ‚Maß aller Dinge’, nach dem und aus dem heraus Du fähig bist, überhaupt erst eine Außenwelt zu erkennen, die so wirkt, als existiere sie außerhalb Gottes, obwohl sie doch nur eine Erscheinung ist als eine von Gott, Deinem Wesen, dem Leben, außer dem es sonst nichts gibt, sich selbst erzählte und geträumte Traumwelt. Alles, was dazu noch weiter gesagt werden könnte, werde ich Dir im Verlaufe des Textes sagen, wenn es denn überhaupt sagbar ist. Es ist schon so kompliziert genug, daß ich ständig gezwungen bin, überlange Sätze zu schreiben, damit der Fluß des freien Geistes nicht aufhört zu fließen und ihn abtötend oder verschleiernd zum Verstand kommt, wovon wir beide nichts hätten.

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Das irdische Wirken Jesu Als er auf der Erde erschienen war, hat er Zeichen und große Wunder für das Heil der Menschheit getan. Und da einige Menschen auf dem Weg der Gerechtigkeit (wandelten), während andere in ihrer Übertretung wandelten, wurden die 12 Jünger berufen. Hier muß ich anhalten, denn es macht keinen Sinn, weiter zu lesen, ohne erkannt zu haben, wo hier der entscheidende Interpretations- und daher auch notwendigerweise der entscheidende Übersetzungsfehler gemacht worden ist und daher auch bis heute immer noch in allem Interpretieren der Evangelien gemacht wird. Er bestimmt wie selbstverständlich den gesamten Text aller Evangelien, obwohl es sich dabei doch nur, wie wir heute sagen, um ein Virus handelt, um den Virus nämlich, alles zu personifizieren und damit auch das rein Göttliche bewußt Sein zum hirnabhängigen menschlichen Bewußtsein werden zu lassen. Jesus ist keine historische Person, wenn ich auch nicht leugne, daß vor 2000 Jahren ein Mensch gelebt hat, der sich Jesus nannte und der eine geistige Reife hatte, nach der man ihn einen ‚Sohn Gottes’ nennen konnte. Aber Söhne Gottes sind seit Anfang der physisch fest verkörperten Menschen alle, die darin erleuchtet sind, daß sie in Wirklichkeit eben nicht physisch fest verkörperte Menschen sind, sondern ein gei-

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stiges bewußt Sein, nach dessen 12 fachem Maß aller Dinge sich alle Seelen- und Erdenkörper verhalten, weil sie von diesem ersten, weil direkt aus Gott als unser aller AN WESEN geistig prismatisch aus der Passivität des reinen Geistes Gott aufgewachten SON AR siebenfach in ihrem Lichterscheinen gebrochen oder polarisiert in Erscheinung gerufen und auch getreten sind. Die 12 Evangelien der 12 Maßstäbe von diesem ursprünglichen, rein geistigen SON AR Gottes als sein Prisma aus reinem KRIST ALL oder Christusbewußtsein meinen alle nicht einen historischen Jesus als Person, ob es diesen gegeben hat oder nicht. Sie sprechen alle das Unsagbare aus, das darin besteht, daß zu Beginn des Großwinters unseres Großzyklus mit seiner Gesamtdauer von 12000 Jahren, als wäre es ein einziges Jahr mit all seinen 8 Hauptfeiertagen durch die 4 Jahreszeiten darin, von deren geistigem Wesen uns die 4 offiziellen Kirchenevangelien erzählen, in der ganzen Menschheit der Arier zum ersten Mal allgemein, denn vorher geschah dies nur bei den wenigen, die sich speziell yogisch darum gekümmert haben, wach geworden ist. Man nannte das damals die geistige Geburt des Winters in seinem Wesen aus reinem KRIST ALL. Heute lehrt man es durch die Personifizierung Christi, angeblich allein in Jesus, geistig blind geblieben und daher darin irrend die Geburt des einzigen persönlichen Sohnes Gottes eines allmenschlich gedachten universalen Gottes, ohne heute noch etwas darüber zu wissen, daß sich es sich um die Geburt des Großwinters gehandelt hat, der ab da der Menschheit seinen geistigen Stempel aufgedrückt hat, damit sie ihm folge und nicht mehr dem Großherbst mit seiner seit dem Jahre 0 vergangenen und jüdisch ausgelebten Dauer von 3000 Jahren. Wir leben heute im Zenit des Großwinters, also auch im Zenit des Christentums, und sind ab dem Jahre 2000 gezwungen, mit dem seinem Ende zustrebenden Großwinter christlich ebenfalls immer ohnmächtiger auf Erden zu werden, um am Ende des Großwinters mit dem Jahre 3000 unserer winterlichen Zeitrechnung ebenso christlich und europäisch am Ende zu sein, wie es in unserem christlichen Winteranfang das Judentum gewesen ist, ob es das wollte oder nicht, denn es gehört zu der Großreligion Afrikas und nicht zu der Großreligion Europas als das geistige Reich des geistigen Großwinters auf Erden, wie es uns sein Name EU RUPA in der Bedeutung ‚weißer Körper’ oder ‚winterliche Ruppigkeit’ ja schon sagt, wenn wir denn noch in

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der Lage wären, Namenszüge mit Wesenszügen in Verbindung zu bringen. Sibirien ist das frühlingshafte Erblühen Gottes auf Erden. Asien ist das sommerliche Fruchten und Ernten Gottes auf Erden. Afrika ist das herbstliche Keltern und Vermosten Gottes auf Erden. Europa ist das winterliche Vergären des mosaischen Mostes zur Mystik. Die richtige Übersetzung des Textanfanges müßte also, um auch erleuchtend auf unser Gemüt zu wirken, richtig lauten: „Als das Christusbewußtsein im Zenit seines Aufsteigens im Großzyklus von 12000 Jahren im Bewußtsein der Gesamtmenschheit allen auf Erden bewußt werden konnte, hat es Zeichen und große Wunder für das Heilwerden der Menschheit bewirkt. Und da einige Menschen auf dem Weg zur geistigen Gerechtigkeit auf Erden wandelten, während andere in ihrer geistigen Blindheit wandelten, bewirkte das Christusbewußtsein sein Erscheinen über seine 12 winterlich kristallinen Maßstäbe in allen verkörperten Erscheinungen oder Geschöpfen.“ Die 12 Maate oder Schiffsführer von uns als die aus dem Osten aufgestiegenen Arche-Typen Noahs, die um ihren Kapitän geschart sind und seine rein geistigen Maßstäbe ausstrahlen und ausführen, unser Bewußtsein dadurch beeindruckend und den reinen Geist so sichtbar ausdrückend, haben je ihr zu ihrer Mentalität gehörendes Evangelium in unser Bewußtsein eingeschrieben, deren äußerer schriftlicher Ausdruck die von uns heute so genannten apokryphen Evangelien darstellen mit Ausnahme des Lukasevangeliums, des Johannesevangeliums und des Matthäusevangeliums, wobei es völlig gleichgültig ist, von welcher historischen Person diese 12 Evangelien der ‚Jünger Jesu’ geschrieben worden sein mögen, von denen uns heute nur erst 6 äußere Evangelien wieder bekannt geworden sind, wobei ich persönlich davon ausgehe, daß das apokryphe Evangelium der Maria Magdalena das Evangelium des Bartholomäus sein könnte, dessen Wesens- und Aufgabensbereich das Reich des Sternzeichens Jungfrau in unserem Kreisen und Kreißen durch den Lichtweg der Ekliptik ist.

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J Taddäus I Jakobus d. Ä.

K Simon

H Matthäus

L Judas

G Thomas

A Petrus Jesus

F Bartholomäus

B Andreas E

C Jakobus d. J.

Philippus D Johannes

Schau Dir das physische Kreisen mit seinem geistigen, Dich in Deinem Bewußtsein immer höher schraubenden Kreißen, genau an. Denn es zeigt Dir als geistigen Kern in seiner äußerlich bitteren Essenz und in seinem rein geistigen Bewußtsein als nektarsüßer Es Sens oder innerster Sinn Deiner Anwesenheit auf Erden nicht nur das Wesen vom DIA MOND mitten im unfaßbaren und völlig durchschaubaren KRIST ALL, als gäbe es dieses gar nicht, sondern auch dessen erleuchtend ausstrahlende BRIL LANZ Gottes in ihrem Sichspiegeln

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von Ebene zu Ebene nach unten wie nach oben, von rechts nach links wie auch umgekehrt und auch in alle diagonalen Möglichkeiten unseres siebendimensionalen Bewußtseins, das unerleuchtete Menschen bis heute erst nur in seiner Dreidimensionalität anerkennen und daher auch alles rein Geistige nicht verstehen können, wie zum Beispiel das Wesen Jesu Christi, das sie dreidimensional beurteilend so zwangsweise nicht nur nicht in sich wiederzuerkennen vermögen, das sie vielmehr so regelrecht zum darin ungeistig, weil unfrei, gewordenen Verstehen bringen in seinem eigentlich göttlichen freien Fluß ohne Punkt und Komma. Stelle Dir das obige Bild wie einen geistigen Brillanten vor, dessen einzelne Facetten alle je etwas anderes von Gottes Wesen als unser aller Urwesen ausdrücken und ausstrahlen, obwohl sie doch alle aus nichts anderem bestehen als eben aus dem einen einzigen Brillanten Gott mit eben seinem geistig unfaßbar brillanten ewig urlebendigen Wesen, außer dem es sonst nichts gibt und das daher auch das Wesen aller Schöpfung und Geschöpfe ist als die unglaublich vielen Facetten des Erlebens vom Leben, in dem es wahrlich viele Wohnungen gibt, in dem es als unser aller GE HEIM wahrlich viele geschöpfliche GE WÖHNUNGEN gibt. Oder? Daß hier von den tausend sichtbaren Wohnungen in unserem unsichtbaren geistigen Geheim nur deren 12 erwähnt und beachtet werden, liegt daran, daß hier zu Beginn des Winters als eine neue Jahreszeit oder Großwohnung im Erleben auf Erden der Dreh- und Angelpunkt in der Mitte angesprochen wird als die Radnabe Jesus im Krist All als unser Christusbewußtsein, die oder der oder das sich als die Kraft vom galaktischen HERD ZEN Gottes mit seiner Liebe, die nicht berechnet, 12 fach in unserem eigenen Herzen ausstrahlt, das raum- und zeitlos unmittelbar mit dem Herzen Gottes in Verbindung steht, wie es übrigens auch mit allen Herzen aller Schöpfungen und Geschöpfen in einer raum- und zeitlosen Verbindung steht, also ganz und gar ohne jeden Zeitverlust unmittelbar, weswegen die Liebe, die nicht berechnet ja auch der Dreh- und Angelpunkt allen Allbewußtseins ist als das Herz von allem in seiner Mitte, als der Orient unserer Mutter Erde in

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seiner Agape Ägypten, dessen A ORT A der Kraftort auf Erden und in Dir ist, der unser Herz, und damit auch unsere ganze irdisch verkörperte Anwesenheit, in Bewegung setzt und in Bewegung hält über den Kraftknoten auf dem Herzen Orient, den wir in uns den Sinusknoten oder Sinusbogen nennen und den wir auf Erden deren Berg Sinai nennen. Aus ihm strahlt Gottes An Wesenheit 12 fach aus in seinen 12 inneren und äußeren Maßstäben der Liebe, die nicht berechnet, wobei es sich um diese 12 Maate um die dunkle, weil unsichtbare oder scheinbar leere geistige Radnabe J –Es –Us, nicht um historische Personen handelt, denn diese 12 Seelenkräfte des freien Geistes gibt es schon, seit es Schöpfungen gibt als ein geistiges Kreisen und Kreißen aus einer unsichtbaren Radnabe, die die Astronomen heute nicht mehr KRIST ALL nennen, weil sie es nicht als solches in sich wiedererkennen können oder wollen, sondern QUARK, obwohl es erleuchtend als ein reiner geistiger QUARZ wiedererkannt und daher auch so benannt werden müßte. Es ist tatsächlich wahr, was Du jetzt denkst:

Alles Erleben dreht sich ständig um ein rein geistiges oder theorienloses Krist All! Daher dreht sich auch alles Geschöpfte, selbst alles, was Erfinder konstruieren, wie zum Beispiel die Festplatte Deines Computers oder auch die Ruhe irgendeiner Uhr, durch die sich ihre Unruhe bewegt, um uns die Zeit anzuzeigen, um einen festen Kristall, der nicht einmal groß sein muß, denn ein Kristall – und wieviel mehr ein geistig freies, weil ungeschöpftes Krist All – nimmt alles auf und ist so allwissend durch Alliebe, ist heilend und erlösend als Krist All, weswegen man

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ein solches Bewußtsein auch mit Recht ein Christusbewußtsein nennt, das mit all diesen Eigenschaften eines raum- und zeitlosen, also nicht historisch persönlichen Christus wahrlich Tote zum Erleben erwecken und so, weil es nichts als Leben gibt, das aus reinem Bewußtsein besteht, wie nichts sonst schöpfend kreativ oder eben schöpferisch ist in unserem Schopf als seine höchste geistige Potenz auf Erden und daher auch in unserer historisch dichten Anwesenheit. Ist es da noch ein Wunder, wenn der Text des Judasevangeliums am Anfang sagt, mit dem ersten Erscheinen des Christusbewußtseins in unserem Kopf habe es Zeichen und große Wunder für das Heilsein und Heilwerden der ganzen Menschheit innerhalb des in seinen Zenit, in seinen Schopf, aufgestiegenen 12000 jährigen Großzyklus getan, aus dem die Menschheit dazu bis zum Jahre 0 unserer christlichen Zeitrechnung 6000 Jahre lang mühsam aufgestiegen ist? Dabei war das erste Erscheinen des Christusbewußtsein in diesem Großzyklus, der uns Menschen bis heute so sehr beeinflußt in unserem Tun und Lassen, als die weihnachtliche Geburt des Großwinters darin noch gar nicht der höchste Zenit, denn der wird in jedem Zyklus, also auch in dem eines normalen Jahres, erst mit dem Dreikönigsfest als das Fest der Erscheinung des Herrn erreicht, das wir eigentlich, um der Wirklichkeit näher zu kommen, das Fest der Erscheinung des Christusbewußtseins nennen sollten oder besser noch das Fest der Abnabelung des Christusbewußtseins von seiner Mutter MARI A als das herbstlich zu ihm aufsteigende und aufgestiegene ‚Meer des Bewußtseins’ nach seiner weihnachtlichen Geburt in der Wintersonnenwende des irdisch geprägten Bewußtseins zum wahren göttlichen bewußt Sein. Wenn im Textanfang gesagt wird, es seien einige Menschen auf dem Weg der Gerechtigkeit gewesen und andere in Übertretung der Gerechtigkeit, dann muß man sich fragen, was denn der erleuchtete Autor, denn andere wissen nichts davon, und ihnen sollte man auch nicht folgen – und wenn sie als noch so große und berühmte Jünger, Apostel, Päpste, Priester oder wissenschaftlich versierte und mit allen theoretisierenden Wassern gewaschene statt geweihte Experten für geistig blinde Menschen gelten – , unter dem Wort Gerechtigkeit ge-

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meint hat, wenn es nicht als eine bloße Übersetzungsvorliebe irgendeines Sprachgelehrten aufgefaßt werden soll, der meint, der Autor spreche hier von einer Gerechtigkeit, die die unsere Juristen kennen und die von ihr wissen, daß sie auf keinen Fall Sache eines menschlichen Gerichtes sein könne, das sich nur um Gerichtlichkeit kümmern dürfe, aber nicht um eine Gerechtigkeit, von der nur Gott etwas wisse in seinem Allwissen, das kein Jurist je haben wird. Lege einmal das Alphabet zu einem Kreis zusammen, als dessen kristalline Radnabe die Dreifaltigkeit der Buchstaben XYZ in ihrer geistigen Bedeutung von Gottes EI GEN TUM als unsere Genetik und als seine geistige Gen –Ethik chromosomal auf uns einwirken, so daß wir uns über sie weiblich, männlich und auch sächlich ausdrücken können. Wir haben dann 24 Buchstaben, die buchstäblich symbolisieren und ausdrücken, was Gott in seinem Ausatmen über 12 Buchstaben und in seinem diese 12 Buchstaben wieder einatmenden oder verinnerlichenden Einatmen auf Erden erlebt, so daß sich 12 Buchstabenkräfte arteriell von oben nach unten verströmen, um sich über danach über 12 andere Buchstabenkräfte venös über verschiedene Schleusen oder Venenklappen zwischen ihnen wieder nach oben arbeiten, dabei unsere ganze dichte oder irdische Anwesenheit verarbeitend oder verdauend. Die Buchstabenreihe QRSTUW macht das Wesen des Winters in unserem Alphabet aus. Und sie läßt uns so buchstäblich das Christusbewußtsein nachvollziehen, das mit dem Buchstaben Q weihnachtlich und buchstäblich zur Welt, in unser Alphabet kommt, dessen Aufbau in seiner Doppelhelix die Wirkungsweise und den Aufbau unserer DNA und auch RNA buchstabiert, denn die Kraft der DNA ist nur das Ausatmen Gottes in seinem verdichtenden Aufwickeln von Schöpfung, während dazu das daraus sich am Ende ergebende RNA Gottes Einatmen buchstabiert als das Auflösen oder Aufribbeln der DNA durch Ribonukleose. Die Astronomen nennen dieses Q, ohne davon zu wissen, die Quelle der Schöpfung. Die Priester aller alten Zeiten nannten sie den Quellstern Sirius, den ich humorvoll und überraschend stimmig gerne einen SIR IUS nenne als den ‚Herrn der Gerechtigkeit’, der als der ‚Große Hund’, der als das ‚Große Verkünden’ vom freien Geist, in jeder

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Weihnacht neu das Erscheinen des Christusbewußtseins verkündet, weswegen wir ihn, ebenfalls ohne uns dieses Sinnes bewußt zu sein, zu jeder Weihnacht neu als Weihnachtsstern auf der Spitze unseres Weihnachtsbaumes über seiner Wurzel oder Krippe aufhängen. Es ist diese buchstäbliche Kraft des Sir Ius, die man in der Antike als Tsade nach dem P und vor dem Q buchstabiert und als die Kraft der göttlichen Gerechtigkeit bezeichnet hat. Denn bevor die aufsteigende Kraft ihren Zenit erreicht in Deinem Schopf, wodurch Du Dich in Deinem geistigen Wesen als den Schöpfer Deiner persönlichen Anwesenheit auf Erden wiedererkennst, kommst Du erst auf die Schädelstätte, erfährst Du erst das Wesen vom Buchstaben Tsade vor dem Kopf, vor dem Qoph als die kristalline Quellkraft Christusbewußtsein. Man kann also erleuchtend und über die Dreifaltigkeit der Buchstaben TS-Q-R erleuchtend sagen, die Schädelstätte regiere die Hypophysik Gottes in uns, der Kopf als das volle Antlitz Gottes im Fest der Erscheinung des Herrn regiere den Sehhügel Thalamus mit seiner geistigen Wesensschau als SYN AG OGE oder als Dein göttliches oder inneres Auge, und Gottes Profil als die buchstäbliche Kraft R oder Rho und Ruach, als die Ursache RES oder RISHI, wie sie im Osten genannt wird, aller sichtbar werdenden Schöpfung, regiere danach Gottes Epiphysik, deren Kraft und Aufbau aus einem reinen Kristall besteht als die geistige Stille oder Ruhe in Deiner MERK UHR, die die ganze Welt bewegt mit ihren drei Zeigern für den langsam sich drehenden kurzen dicken Zeiger Geist in Dir, für den sich schon schneller drehenden schmalen großen Zeiger Seele und für den sich rasend schnellebig drehenden dünnlippig überlangen Sekundenzeiger Körper. Rein geistig erlebt kann man dazu mit Recht aus sagen: BRILLANZ

KRIST ALL DIA MOND .

Dies alles winterlich in der geistig richtigen Zeit zu steuern, wurden die 12 Bewußtseinskräfte des winterlichen Herzens mit seiner Alliebe berufen, wie es im Text heißt, die im herbstlichen Erleben der darin richtigen Zeitansage als unsere winterliche oder christliche Antike als die 12 Stämme Jakobs auftreten mußten, weil er in seinem Wesen aufsteigend auf den JA QOPH, auf den Ursprung im Kopf, hinweisen mußte über die 12 im Osten so genannten Blütenblätter unseres Herz-

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chakras, deren im Tsade oder Schädel übrigbleibenden 2 Blütenblätter des Chakras als unser Drittes Auge oder Syn Ag Oge im Osten HAM SA, gesprochen wie HAN und SA , von den Christen später JO -HAN ES genannt wird in seiner vom Quellstern absteigenden Kraft als Johannes der Täufer im Sinne einer geistigen Kraft, die das Christusbewußtsein wieder vertieft, also weiblich verwebend wieder verdichtet zum Evangelium Maria Magdalenas, von dem unsere Theologen bis heute nichts wissen wollen, weil sie zum einen sich nie um Erleuchtung gekümmert, noch sie gelehrt haben, und zum anderen, weil sie sich immer noch im Christentum im Aufsteigen wähnen, nicht ahnend, das die Krippe dieselbe Kraft ist, die man im Herbst Bundeslade nennt, die im Winter mit allem wieder ausgestrahlt, also offenbart werden muß, was je über das aufsteigende Dritte Auge darin an reiner goldener Aura geladen oder gesammelt worden ist. Das Ausstrahlen der Krippe als ein Kri nach Pe, als ein neuer Ruf nach Offenbarung aus göttlich kreativer Schöpferkraft, ist daher schon ein Vertiefen, ein Eintauchen, wenn man so will, ein Herabsteigen des Heiligen oder wieder Heilen freien Geistes in unser irdisches Bewußtsein und zu unserem irdisch dadurch erleuchteten bewußt Sein. Nun kann man darüber theoretisieren, warum wir heute nur 6 statt 12 Evangelien der Jünger kennen, als würden die restlichen 6 Evangelien nur im Inneren in uns eingeschrieben sein und nicht wie die anderen 6 entsprechend unserer äußeren Sinne wie von außen aufgeschrieben. Aber das wäre eine gute Aufgabe für Dich, Dir dabei über das Wesen und überhaupt Vorhandensein Deiner 6 inneren Sinne klar zu werden. Interessant ist es auf jeden Fall, daß es unter den 6 inneren Evangelien ein äußeres gibt, das sozusagen den Umkehrpunkt von innen nach außen markiert, und daß es unter den 6 äußeren Evangelien der Jünger Jesu ein inneres gibt, das den Umkehrpunkt von außen nach innen genau gegenüber dem äußeren Evangelium im Inneren widerspiegelt. Ich spreche vom Judasevangelium mit seiner Aufgabe, das Innere nach außen umzustülpen, wie es überall im Lenz als die Schwangerschaft des Winters mit dem Frühling der Fall ist als die Fastenzeit im Jahr, die einer Ernte im Himmel entspricht. Und ich spreche vom Bartholomäusevangelium, für das das Marienevangelium steht und an deren Stelle heute offiziell in Ablehnung der anderen beiden das Mar-

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kusevangelium geschrieben steht, dessen oder deren Aufgabe es ist, das Äußere nach innen umzustülpen, wie es überall im Altweibersommer als unsere Erntezeit auf Erden der Fall ist als die Schwangerschaft des Sommers mit dem Herbst. In den Religionen wird uns das Umstülpen von innen nach außen im Winter als die 3 Tollen Tage des endenden Karnevals geschildert, die dem In Halt im letzten Abendmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf als sozusagen das letzte Gericht oder das alles wieder verjüngende oder sogenannte Jüngste Gericht entsprechen und denen notwendigerweise der Kreuzweg als die neue Bindung des Christusbewußtseins an das Kreuz oder Rückgrat der Außenwelt folgen muß, wie genau gegenüber in der sommerlichen Erntezeit als die 3 Tollen Tage des Festes Mariä Himmelfahrt die Erntezeit als die Kreuzzüge zum Grab Christi folgen müssen. Das Grab Christi ist im Winter wie im Sommer dasselbe, nämlich der tiefe GRAB EN zwischen Schöpfer und Geschöpf, der sich automatisch auftut, sobald man irdisch geboren wird, sobald man ein ‚erstes Bewußtsein’ per Son, durch Erscheinung, wird, das man in den Religionen der Welt auch das A DAM nennt, das automatisch durch sein Erscheinen per Son als sichtbare Person ein erster A DAMM zwischen unendlichem Christusbewußtsein und endlichem Personenbewußtsein ist, in dem das Christusbewußtsein sozusagen aus dem tiefen GRAB EN wieder aufersteht als ein neuer O STERN per Son, per oder durch Erscheinung. Das Grab Christi, um es kurz auszudrücken, ist Dein Herz, ist die Liebe, die nicht berechnet, als der Dreh- und Angelpunkt zwischen schöpfendem AT MEN und schöpferischem MEN TAL, zwischen Thorax und Dharma also.

Er fing an, mit ihnen über die überweltlichen Geheimnisse zu sprechen sowie über die Dinge, die am Ende geschehen werden. Oftmals aber offenbarte er sich seinen Jüngern nicht selbst, sondern als Kind fand man ihn in ihrer Mitte. Wiederum mußt Du das ‚er’ in eine ‚es’ umschreiben, weil es sich, wie Du jetzt weißt, nicht um eine Person handelt, sondern um Dein Dir hier weihnachtlich bewußt gewordenes Christusbewußtsein, das mit dem Fest der Erscheinung des Herrn anfängt, sich mit seinen 12

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geistigen Maßstäben, die die Welt bewegen, zu unterhalten, denn die Schöpfung bewegt sich durch das Erzählen Gottes, wie auch Du Dich ständig mit Dir selbst in Deinem Kopf unterhältst. Das Christusbewußtsein spricht allerdings in Dir nicht mit Dir über überweltliche Geheimnisse, als könne man Überweltliches überhaupt so fixieren im Verstehenbleiben des frei strömenden und erzählenden Geistes, bis man es, wie der Verstand meint, umfassen oder begreifen und dadurch geschöpflich in der Hand haben oder handhaben könne, als gäbe es alle Geheimnisse, zwar überweltlich, so dennoch außerhalb von einem selbst. Nein, das Christusbewußtsein erzählt seinen 12 Erlebensmaßstäben, die ihm am Herzen liegen, ihn als leere oder theorienlose Radnabe umgebend und umstrahlend ausstrahlend, von den Mysterien des Erlebens, also davon, wie es überhaupt zu einem Erleben kommt, in dem man sich als Person so fühlt, als befände man sich außerhalb Gottes, obwohl man doch, und das ist eines der Mysterien des freien Geistes Christusbewußtsein, nicht wirklich eine Person ist, sondern nur per Son aus dem Krist All ausstrahlt, und zwar per Son oder durch Licht und Ton, aus denen unsere Anwesenheit aufgebaut ist als der geistig buchstäbliche Ausdruck des Erzählens Gottes, der uns so beeindruckt, daß wir am Ende glauben, seine Erzählung sei die Wirklichkeit und nicht Gott als unser einzig mögliches AN WESEN, das uns als Person nur träumt. Oder träumen wir als Person nur Gott, wie unsere geistig blinden Experten jedweder Couleur wissenschaftlich leidenschaftlich als vollkommen bewiesen heute meinen? Von welchem Ende erzählt uns aber das Christusbewußtsein über seine 12 Ausstrahlungsmaßstäbe als das Maß aller Dinge, sobald es allen weihnachtlich, das heißt christlich im Großzyklus bewußt geworden ist? Natürlich erzählt es uns vom Ende des Jahres, vom Ende des Zyklus, in dem gerade, ob groß oder klein, Weinachten gefeiert wird. Es erzählt uns vom Wesen des Dritten Reiches Gottes auf Erden, das für geschöpfliche Hirne so hoch potenziert ist in seinem freien göttlichen Geist, daß es allen Geschöpfen, die noch nicht dazu reif genug sind, es in sich aufzunehmen und durch sich hindurchströmen zu lassen, obwohl sie schon ihr Weihnachtsfest feiern, so vorkommt, als faßten sie einen Starkstrom an, oder, um es für unsere heutige Zeit als

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Zyklus Fischezeitalter, in dem wir gerade um 1800 dessen Weihnachtsfest gefeiert haben und um 1900 das Fest der Erscheinung des Herrn, heute um das Jahr 2007 erleben wir gerade den Wechsel vom weihnachtlichen Steinbock in den endkarnevalistischen Wassermann des damit überall und in allem sich kristallisierenden oder glasfaserig und global internett, also irdisch sozusagen allwissend, werdenden Fischezeitalters, auszudrücken, als würden sie radioaktiv im Zeichen des sich rasend drehenden Hakenkreuzes auf dem Gipfel des Berges der Erkenntnis tödlich zerstrahlt werden. Es ist diese atomare Kraft auf der Ebene der reinen Physik und es ist dieselbe Kraft als das Erleuchten auf der Ebene des reinen Geistes unseres Bewußtseins auf Erden, auf das das gerade neu geborene Christusbewußtsein aufmerksam macht und aufmerksam machen muß, weil es selbst diese Kraft ist als L OG OS, als das LICHT AUGE SELBST, das entweder alles erleuchtet oder alles zerstrahlt als die geistige Befehlszentrale der Schöpfung, die man aufsteigend die Bundeslade nennt und herab- oder ausstrahlend die Krippe des Christusbewußtseins. Für unsere lebendige große Mutter Erde ist diese rein geistige Befehlszentrale für die ganze Erde ihr ‚magischer Sehhügel’ Thalamus mit Namen MEXI KO, den oder das man im Orient das Himmlische Jerusalem nennt in seiner geistigen Ausstrahlung umgekehrt als Melasurei, als der dunkle, fleischlose Saatkern oder DIA MOND mitten im unendlichen und unfaßbaren KRIST ALL, der mit dem Erscheinen des atomaren und erleuchtenden Herrn zu einem neuen fruchtbaren Saatgut wird oder Seth, wie man dieses in Ägypten früher einmal richtig genannt hat, das die Christen in ihrer unendlichen Einfalt oder blinden Geistlosigkeit nicht mehr als SAAT AN wiedererkennen konnten oder, wie ich es sage, nicht wollten, weswegen sie es zum Satan gemacht haben, als wären Seth und Satan teuflischer Natur und nicht, wie es richtig ist, eine Kraft, die lediglich die unfaßbare Unendlichkeit unseres bewußt Seins zu einem endlichen Bewußtsein ‚sediert’ oder beruhigt in ihrer so überaus hoch potenzierten reinen Geisteskraft. Ahnst Du schon, warum gerade zu dieser Zeit das Gespräch zwischen Jesus und Judas Ishkariot stattfinden muß?

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J -Od –As bedeutet doch wohl soviel wie ‚Ur Sprung des Atems Gottes’. Und ISH KAR J OD bedeutet dazu im höchsten geistigen Ur Sprung des Atems Gottes, also nicht mehr im Buchstaben J als die Kraft der Jungfrau, deren zweiter Kraftname buchstäblich Kaph heißt und K geschrieben wird, wodurch sich zusammen mit dem Buchstaben J das JO KA oder sommerliche asiatische YOGA ergibt als die darin erste Verknüpfung des persönlichen Bewußtseins mit dem unendlichen Bewußtsein als das Christus- oder Krishnabewußtsein, wie es in Asien tief versteckt im sommerlichen Fruchtfleisch Gottes auf Erden genannt wird, Ishkariot also bedeutet genau gegenüber der Jungfrau mit ihrem alles von außen nach innen umstülpenden asiatischen Yoga Krishnas ein erstes Auftauen des kristallinen oder christlichen Winters Europa im Reich der Fische, im Reich des Fischezeitalters, über die Buchstaben T und U, die zusammen das TAU sind oder TAO als der neue Weg durch einen dadurch neu aufkeimenden Zyklus, ob groß oder klein. IS -KAR -IOT kann man so auch als ein höchst spirituelles Erleben übersetzen, das ein Kernkraft –BewegenAtem ist, ein erstes Erkeimen einer neuen Welt nach dem winterlichen Untergang einer alten durch ein neues Ausatmen Gottes als ALL AH am Ende seines alten NO AH als sein antikes Einatmen. Warum wohl ist das Noah heute so schwach, und warum wohl wird im gleichen ‚Atemzuge’ Gottes sein Allah heute überall auf Erden so stark? Du meinst, das Noah mit seinen jüdischen Anhängern sei deswegen so schwach, weil die Juden im Holocaust im Dritten Reich Hitlers umgekommen seien? Ja, bedeutet denn Is Kar Iot nicht dasselbe wie Holocaust, nämlich Brandopfer oder Hingabe der alten Welt an das geistige Feuer T mit Namen THYR als die geistige Tür zum U als der Urgrund oder als das Grab des Christusbewußtseins, sofern Du darunter nicht den von den Kirchenchristen so sehr falsch verstandenen gekreuzigten Jesus Christus meinst, dessen richtig verstandenes Kreuz der Buchstabe T ist in seinem Symbol als das feurige Kreuz entweder atomarer oder erleuchtender Kernkraft Gottes?!

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Holo Caust übersetze ich spirituell erleuchtend erlebt mit einem heißen ‚Heiliger Kuß’ Gottes auf die Stirn, auf das Dritte Auge, das, wie Du längst weißt, auch SYN AG OGE genannt wird in den aufsteigenden Religionen mit der Bundeslade in ihrer Mitte und mit dem Wort Gottes darin als unser unfaßbares L OG OS oder rein geistiges inneres Lichtauge in seinem weihnachtlichen oder urchristlichen Erleuchten, bevor es sich durch die Ummauerung mit Steinen zum Kirchenbau und zur Kirchenpolitik im selben Maß versteinert hat, wie die steinernen Kirchen der Christen hoch und immer höher wurden. Auf diesen gesamten von Gott gewollten Umstand des winterlichen oder christlichen Umstülpens aller alten Welt von außen nach innen und von innen nach außen macht das Christusbewußtsein seine 12 Maßstäbe des inneren und äußeren Erscheinens über seine 12 Sinne aufmerksam als ein Mysterium und nicht als ein Geheimnis, das vom Verstand irgendwelcher Wissenschaftler entschlüsselt und dadurch dingfest gemacht oder fixiert, feststehend nicht mehr fließend, sich verströmend, werden kann. Und er macht alle alte Welt über seine 12 Sinne darauf aufmerksam, damit der heilige Kuß Gottes nicht zum unmenschlichen Holocaust werde, zu einem Weltenbrand in den 3 Tollen Tagen des endenden mosaisch-christlich-islamischen Karnevals über deren 3 Umzüge der größten Narren aller 12000 Jahre des hier endenden Großzyklus, die sich für die intelligentesten Menschen halten, weil sie alle alten fließenden Geheimnisse rein naturwissenschaftlich zu Verstand gebracht hätten bis hin zum letzten Naturgeheimnis, wie sie meinen, als die innere atomare Kernkraft des Lebens mit ihrem alles zerstrahlenden Holocaust, der in Wirklichkeit ein alles erleuchtender heiliger Kuß zwischen Schöpfer und Geschöpfung hätte werden sollen im letzten, alles Alte wieder zu einem neuen Frühling verjüngenden Abendmahl, das den unreif oder geistig blind gebliebenen nur hirn- und nicht geistig orientierten Menschen zum Jüngsten Gericht geraten ist in ihrer übergroßen Narrenfreude, endlich einmal so richtig ohne jede Rücksicht auf alte Werte, besoffen oder berauscht vor lauter naturwissenschaftlicher Entdeckerfreude, auf den Putz zu hauen. Bevor es aber zu diesem größten Narrenschauspiel aller daran beteiligten Menschen auf Erden kam, zeigte sich das Christusbewußtsein oft-

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mals in der Mitte seiner 12 Sinne, in der Meditation also seiner 12 Sinne – denn Meditation ist ein Nachinnengehen zur Mitte, zu seinem geistigen Wesenskern, um dort seinem rein geistigen Christusbewußtsein zu begegnen, wie man gegenüber in der Erntezeit des Sommers Asien seinem versteckten Christusbewußtsein begegnet durch Meditation als das dabei erlebte Krishnabewußtsein mit seinem allerersten darin noch erst nur mentalyogisch jungfräulichen Nachinnengehen oder Meditieren überhaupt über seinen göttlichen Gesang der Liebe ohne Berechnung als die Bhagavad Gita im Jahreslauf oder Verlauf des Großzyklus vor 6000 Jahren – als das innere Kind in einem jeden Geschöpf, das in uns alleine unsterblich ist innerhalb der Vergänglichkeit per Son, der Person als die äußere Erscheinung des inneren Kindes auf dem Arm seiner Mutter Mari A, in der Umfassung seines und unseres unfaßbar weiten und offenen ‚Meeres des Bewußtseins’ als das Seelenbewußtsein von uns allen. Es ist also nicht so, wie man es annehmen und interpretieren muß, wenn man Jesus Christus als Person für den einzigen Sohn eines Gottes hält, von dem man glaubt, er habe menschliche Beweggründe zu schaffen oder nicht, zu loben oder zu strafen, jemanden zu erheben oder für immer fallen zu lassen, ob er nun gut oder schlecht war oder ist, daß ein solcher Sohn Gottes sich unter seinen 12 Jüngern, die alle auch als Personen angenommen statt als Wesenskräfte geglaubt oder wiedererkannt werden, hin und wieder als ein Kind in der Mitte seiner darüber erstaunten Anhänger gezeigt hätte!

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Erste Szene: Jesus spricht mit seinen Jüngern das Gebet der Danksagung oder Eucharistie Eines Tages war er in Judäa bei seinen Jüngern, und er fand sie, wie sie versammelt dasaßen und sich in der Frömmigkeit übten. Als er seinen Jüngern (begegnete), wie sie versammelt dasaßen und Dank sagt(en) über dem Brot, lachte er. Die Jünger aber sprachen (zu ihm): „Meister, warum lachst du über (unsere) Danksagung? Was haben wir getan? (Dies) ist doch das Richtige!“ Er antwortete und sprach zu ihnen: „Über euch lache ich nicht. Ihr tut dies ja auch nicht aus eurem eigenen Willen, sondern weil dadurch euer Gott gepriesen (wird).“ Sie sprachen: „Meister, Du ... der Sohn unseres Gottes.“ Jesus sprach zu ihnen: „Woran erkennt ihr mich? Wahrlich, ich sage euch: Kein Geschlecht von den Menschen, die unter euch sind, wird mich erkennen.“

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Man liest darüber sehr leicht hinweg, im Glauben, man habe das schon alles längst verstanden, weil man es als Christ sozusagen schon mit der Muttermilch in sich aufgesogen habe, so daß es einem jetzt nur noch als langweilig bekannt vorkommt, obwohl ich behaupte, daß diese Sätze, die Du eben gelesen hast, noch kein Christ in den letzten 2007 Jahren als das in seinem eigenen Wesen, das ja auch das aller Schöpfung und Geschöpfe, wo immer sie auch leben mögen, ob auf Erden sogar oder anderswo, wiedererkannt hat, was sie wirklich an ewig Unsagbarem aussagen – es sei, denn er wäre über sie zur Erleuchtung gekommen, wer oder was er in Wirklichkeit sei. Erinnert Dich nach allem, was ich Dir bisher offenbart habe, der griechische Begriff EU CHAR IS –tie nicht an den Wesenszug des höchsten J oder J –OD –AS mit seinem winterlich und darin hochintelligent gewordenen Namenszug ISH KAR IOT in seiner Bedeutung eines höchsten Bewegers der strahlenden Kernkraft in Gottes Ausatem ALL AH als der geistige DIA MOND im KRIST ALL? Die innere Eucharistie ist die wörtliche oder logoische Umkehr oder Umwandlung oder Umstülpung in das äußere oder logische Ishkariot! Man kann daher ruhig sagen, daß das geistige Verwandtschaftsverhältnis zwischen Jesus und Judas das der rein göttlichen und immer im Fluß bleibenden Logoik mit der rein persönlichen Logik im Verstehenbleiben der ohne Punkt und Komma fließenden Logoik zur fixierten oder festen Welt ist mit ihrem logischen Wort, das gebunden ist an Punkt und Komma, um verstehen zu können, was da so göttlich geheimnisvoll im NO AH Gottes vor sich geht. Unsere Mutter Erde hat eine ebenso lebendig fließende und wirkende Physiologie, wie auch Du und ich sie haben mit all ihren scheinbar weltlich fixierten oder zu verstehenden Organen, die unter dem Muskelfleisch, die unter den Kontinenten unserer Mutter Erde, auf die Völker darauf oder darüber wirken und sie veranlassen, den Aufgaben der Organe unserer Mutter Erde zu folgen und nicht dem kirchlichen oder politischen oder persönlichen Eigenwillen ihrer Geschöpfe. Und eines Tages ist es soweit im Auf- und Absteigen der physiologischen Kräfte, die unseren Körper am Leben erhalten nach den Vorstellungen unseres wahren Wesens Gott, daß uns darin das Christusbe-

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wußtsein begegnet in der tiefsten Meditation, die geistig noch unreife Tiere als ihren Winterschlaf erleben und geistig blinde Menschen als ihren nächtlichen Tiefschlaf ohne wilde Verdauungsträume. Und so findet das Christusbewußtsein, denn es findet seine 12 Sinne, nicht diese ihr Christusbewußtsein, dazu sind sie nicht fähig, weil sie nur Erscheinungen des Christusbewußtseins sind, nicht aber dessen Wesen, das man irgendwo in sich oder auch außerhalb von sich persönlich finden könnte, als wäre es woanders als man selbst oder etwas anderes als sein rein geistiges Selbst, seine 12 Sinne in tiefer Meditation versammelt und sich darin „in der Frömmigkeit übend“, wie es die Übersetzerin des Textes meint, daraus herauslesen zu müssen. In Wirklichkeit üben sich Deine 6 äußeren und Deine 6 inneren Sinne Deiner Anwesenheit und An Wesenheit auf Erden aber nicht in Frömmigkeit, sondern in einer Art von Meditation, die darauf angelegt ist, etwas dadurch zu erzielen, obwohl die wahre Meditation, wie sie vom Krishnabewußtsein mit der Erntezeit in der Jungfrau über die Bhagavadgita vor 6000 Jahren zum ersten Mal in unserem 12000 jährigen Großzyklus wegweisend zum Christusbewußtsein gelehrt worden ist, dazu aufruft, eben nichts mehr zu erwarten und dennoch alles zu tun oder zu lassen, was nötig ist, getan oder gelassen zu werden. Wenn das Christusbewußtsein also merkt, wie sich seine 12 meditierenden oder geistig gesammelten Sinne bemühen, Dich als Person zu Deinem eigenen Vorteil meditieren zu lassen, um so die göttliche Person Christus zu finden und von ihm ab da auf ewig abgesichert zu sein gegen jedes Unheil auf Erden, dann muß auch ich lachen, daß ein Meditierender so dumm sein kann, seine Zeit damit zu verschwenden, sich von einem Gott oder auch nur von dessen einzigem persönlichen Sohn absichern lassen zu wollen gegen die Wesenskräfte unseres wahren heilen und heilenden AN WESENS, aus dem wir unsere seelische An Wesenheit und daraus wieder unsere körperliche Anwesenheit beziehen und nicht von einem Gott oder dessen Sohn, der irgendwo örtlich in uns oder irgendwo örtlich außerhalb von uns, in welcher Allgröße auch immer, anwesend sein soll und den wir uns über eine falsch verstandene Meditation nähern wollen, wie wir gewohnt sind, anderen Personen auf Erden zu begegnen, und ihn am Ende von Angesicht zu Angesicht erlebend von ihm darin belohnt werden, daß wir

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ab da auf ewig an dessen rechter Seite sitzen dürfen, als ginge es auf dem Weg zur Erleuchtung um ein in aller Frömmigkeit örtlich innerlich oder äußerlich zu erreichendes Ziel, das dann das ‚gelobte Land’ sei, nach dem alle Völker streben würden, folgt man ihren Legenden und Religionen buchstäblich und nicht erleuchtend ohne jede Frömmigkeit mit ihren äußeren Opfern und Gebeten, die nur auf einen persönlichen Vorteil ausgerichtet sind, weil man ohne einen solchen persönlichen Vorteil keinen einzigen Gott anbeten oder ihm etwas opfern würde – es sei denn, der würde uns Angst machen, so daß wir aus Angst opfern und beten würden, also auch wieder wegen eines persönlichen Vorteils. Es ist somit richtig, wenn das Christusbewußtsein seine geistige oder urchristliche, weil in ihrem irdisch winterlichen Zenit kristallin gewordene Sinneswelt darüber aufklärt, daß es nicht über die Christen lacht, sondern darüber, daß sie meinen, Gott durch Frömmigkeit näherkommen zu können, obwohl gerade die Christen doch im Zenit des Großherbstes als das Ende der Antike des Großwinters am ehesten erkannt haben müßten, daß man sich durch nichts Gott nähern oder von ihm entfernen könne – weil er unser urlebendiges AN WESEN ist und nicht irgendein Gott außerhalb oder innerhalb von uns. Wie willst Dich wohl Deinem eigenen Wesen nähern wollen oder Dich von ihm entfernen können? Ein geistiges Nähern oder Entfernen kann doch wohl nur eine geistige Verschleierung oder ein geistiges Entschleiern sein von dem, was immer da war, was immer da ist und was immer da sein wird, oder? Woran erkennst Du das?, frage ich Dich nun auch, wie Jesus seine Jünger gefragt hat. Und auch ich sage Dir, wie er es ihnen gesagt hat, wenn Du ihn und sie nicht personifizierst, sondern als Deine eigenen und unser aller Wesenszüge und Namenszüge wiedererkennst je in ihren 4 Jahreszeiten über das Erfahren ihrer 12 Sternzeichenkräfte oder Jünger hinweg während eines Zyklus, als wäre er wie ein normales Jahr, daß es kein Geschlecht der Menschheit geben wird und auch nicht geben kann, das fähig sein wird, sein Wesen sehen zu können, als begegne man ihm von außen. Man kann es nur in tiefster Meditation ohne jede Frömmigkeit und Anbeterei von bloßen Erscheinungen

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schauen über eine Wesensschau mit dem Dritten Auge als der Träger des Christusbewußtseins in Dir und in aller Schöpfung. Der Gott der frommen Menschen, die an einen Gott glauben, der seine Schöpfung irgendwo außerhalb von sich oder irgendwo in sich geschaffen oder aus sich heraus geschöpft hat, ist nicht die Wesenskraft, dessen rein geistiges Prisma aus völlig durchschaubarem, alle aus sich ausstrahlendem und alles wieder in sich aufnehmenden KRIST ALL sein einziges aus ihm direkt erscheinendes SON AR als Sohn Ar, als Sohn Gottes, als Erscheinung Gottes aus Ton und Licht, aus Logos also oder Erleuchten, ist. Und bei diesen Sätzen wird Dir wohl schon auffallen, daß es einem nicht gelingen kann, mit unseren gebräuchlichen und daher einzig und allein von uns zu verstehenden Worten den Unterschied zwischen Schöpfen und Nichtschöpfen darzustellen, obwohl doch etwas geschöpft zu sein scheint. Aber es scheint eben nur so, denn in Wirklichkeit träumt Gott, das Leben, das aus reinem Bewußtsein besteht, seine Schöpfung, die ihm im Traum so vorkommt, als habe er sich außerhalb von sich geschaffen oder irgendwo innerhalb, obwohl auch weiterhin nur Gott existiert und nicht seine Traumwelt, in der wir meinen, zuhause zu sein, obwohl sie trotz aller logischen Gegenbeweise seitens des zum Verstehen gekommenen Geistes als unser hirn- und erd- oder traumgebundener Intellekt nur Erscheinung ist, ohne aus sich selbst heraus existieren zu können. Und wenn das Christusbewußtsein als unser innerster 7. Sinn oder essentieller Es Sens, hier etruskisiert oder, wie wir meinen, lateinisiert Jesus genannt, darüber lacht, daß wir sogar noch in tiefster Meditation daran gebunden sind, wie zu einem Gott außerhalb von uns zu beten, um von ihm einen Vorteil zu haben oder ihm wie einer Außenperson auf reiner geistiger Ebene zu begegnen, dann ist das nicht nur ein Lachen über etwas, dann ist das sogar eher viel mehr ein Lachen als ein Weihnachtsgeschenk, denn mit der mystischen Hochzeit zwischen Schöpfer und Geschöpf als das Weihnachtsfest werden wir selig und müssen eher in diesem Sinne darüber befreit auflachen, daß wir bis dahin so dumm gewesen sind, uns Gott immer als eine überdimensionierte Person vorzustellen und nie auf die Idee gekommen sind, daß

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Gott etwas anderes sein könnte, wie zum Beispiel ein geistiger Befehl, der da lautet und vom Leben selbst wie automatisch gegeben: „GO, D!“ im Sinne und in der unmittelbaren Wirkung eines „Gehe, Bewußtsein!“ als das „Es werde Licht!“, passives Leben werde zum aktiven Erleben, zum ersten Schöpfungstag. Schau Dir dazu den wirklichen Namenszug Jesu an, der doch hebräisch geschrieben Jeoshua heißt. Und dieser Namenszug gibt den Wesenszug des ersten Schöpfungsbefehls zu einem innerer Traumwelt, als wäre sie außerhalb von einem, über die Lichtwoge wieder, die man auch eine Woge aus Allbewußtsein nennen kann, die Dir wohl besser bekannt ist als ein VOK AL oder als eine Vokalreihe, wie zum Beispiel die von AEIOU in der von innen nach außen spiralig sich ausformenden Kraftwelle IEOUA, die man auch Jehova nennt. Und läßt Du nun den Blitz der Erleuchtung in diese geistige Welle aus Licht und Ton, die das erste Wort Gottes ausmachen, einschlagen, dann schreibt sich die innere Stimme Gottes oder unseres AN WESENS Leben Jeo-sh-ua oder IEO

I

UA.

Jesus wäre somit also das Erleuchten des Jehova! Und weil das Jehova eigentlich das Wesen der Jungfrau ist in unserem mentalen Erleben als Mann-Frau oder als Jung-Frau, ein Erleben, das die alten Juden Yah-Hawa oder Adam-Eva nannten, verstehst Du wohl auch, was Judas mit der mystischen Hochzeit zwischen Ieoua und Jeoshua dieser mentalen Jungfrau zu Weihnachten zu tun hat und vor allem mit der Erleuchtung im Abendmahl als das alle gewohnte Welt umstülpende Erleben in den 3 Tollen Tagen des endenden mosaischen Karnevals, denn die alten Juden nannten den Judas ursprünglich Yah-Ouda in der aufsteigend mental jungfräulichen Bedeutung Phallus-Uterus, die ihnen auch so anrüchig war, wie sie bis heute den Christen als Judas der Verräter erschienen ist.

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Es ist die Sexualität als eine von ihrem wahren Wesen abgeschnittene Liebe, als eine sozusagen unausgegorene, aber wie Sekt prickelnde Liebe, die der Wein beim Abendmahl ist, weswegen Jesus auch dem Judas als erstem Jünger das Brot in diesen Wein taucht, in die aufkeimende neue Erotik eines dadurch aufkeimenden neuen Frühlings mitten noch im Winter oder Christentum, als habe Gott die Juden von heute nach dem Holocaust in ihr neues Israel wie Brot in seinen Wein getaucht zur Überraschung aller Anwesenden in Palästina, im Palast des Mondes Ina. Yah-Ouda ist ein Erleben, das irgendwie den freien Geist verrät, obwohl es ihn nur verrodet, verwurzelt, erotisiert dadurch, wie Johannes der Täufer Jesus als unser erleuchtendes Christusbewußtsein nach unserer Erleuchtung in den Jordan taucht durch ein Vertiefen in den Himmelsfluß Eridanus als das erste Aufkeimen geschöpflich orientierter Erotik durch rote Blutkörperchen, deren Fluß vom Taufen durch den Johannes in Höhe des Sternzeichens Fische bis hin zu unserer Pubertät reicht als das Einmünden dieser Erotik in den Fuß, in die Physik unserer ersten Liebe auf Erden, womit wir zum größten Liebesjäger auf Erden werden, als der wir die AURA vom YONI haben, in dem wir OR ION sind als das Licht Werk Gottes in uns, in dem sein geistiges EI GEN TUM auf uns einwirkt und uns darin zur Liebe entfacht. Das AUR-YONI bedeutet hier nicht schon YAH-OUDA, sondern erst Hoden-Ovar oder, im Sinne der chemischen Elemente, Uran-Seltene Erden als die 14 Aktiniden und die 14 Lanthaniden im Periodensystem der chemischen Elemente, oder im verkörperten Sinne Adam und Eva, als wäre beides Erleben für immer durch die Liebe zu einander voneinander getrennt, weswegen es auch das astrale Wesen des Sternzeichens Zwillinge ausmacht und nicht schon das mentale Wesen des Sternzeichens Jungfrau. Den Begriff ‚Aktiniden’ übersetze ich gerne humorvoll als den ‚Akt in Eden’ unserer strahlenden Urane, unserer astralen Urahnen, unseres in erster körperlicher Liebe ersten physischen Ahnens von dem, was Leiden schafft als Leidenschaft, und den Begriff ‚Lanthaniden’ als das alle astrale Bewußtsein wahrer Liebe ohne Sex einsammelnde ‚Land Eden’ zum Sex.

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Was meinst Du, ist das nur Humor, oder ist das doch auch Wirklichkeit? Es ist vergeistigte Alchemie!

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Verärgerte Jünger über die Worte Jesu Als seine Jünger dieses hörten, fingen sie an, sich zu erregen und zu zürnen und ihn zu lästern in ihrem Herzen. Als Jesus ihr Unverständnis sah, (sprach er) zu ihnen: „Weshalb hat die Aufregung euch zum Zorn geführt? Euer Gott, der in euch ist, und (seine ...), sie haben sich zusammen mit euren Seelen aufgeregt. Wer von euch (stark genug) ist von den Menschen, (der soll) den vollkommenen Men(schen) auftreten lassen und sich vor mein Angesicht stellen.“ Und sie sagten alle: „Wir sind stark genug.“ Ihr Geist aber konnte es nicht wagen, vor seinem Angesicht zu stehen, bis auf Judas Iskarioth. Er konnte zwar vor seinem Angesicht stehen, aber er konnte ihm nicht in seine Augen blicken, sondern wandte sein Gesicht ab. Judas sprach zu ihm: „Ich weiß, wer du bist und von welchem Ort du gekommen bist. Du bist aus dem unsterblichen Äon der Barbelo gekommen; und ich bin nicht würdig, den Namen dessen auszusprechen, der dich gesandt hat.“ Warum können außer Judas alle anderen 11 inneren und äußeren Maßstäbe aller geistigen Erscheinungen als unsere inneren und äuße-

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ren Welten nicht vor dem Antlitz des vollkommenen Menschen stehen bleiben, und warum konnte selbst Judas als das geistige Maß des Fischezeitalters dem vollkommenen Menschen in die Augen sehen, so daß er zwar stehen blieb, aber seine Augen von ihm abwenden mußte? Die Antwort findest Du auch hier wiederum nur, wenn Du damit aufhörst, den geistigen Gehalt der Evangelien zu personifizieren, denn es geht hier nicht darum, sich vor das Antlitz eines vollkommenen Menschen hinstellen und seinen Blich aushalten zu können. Es geht darum, den inneren Menschen als das innere Kind Gott in seinem Bewußtsein auftreten zu lassen, nicht im Bewußtsein Deines inneren Christkindes, sondern in Deinem persönlichen oder äußeren Bewußtsein. Gefragt wird nämlich danach, wer sich so geistig wach fühle, daß er es in seinem Bewußtsein aushalte, daß die Welt nur Erscheinung ist und nur sein inneres Wesen existiert aus reinem, grenzenlosen und daher unfaßbarem Bewußtsein, dessen offene geistige Weite ohne jede Verkörperung man auch im Hebräischen Wajin buchstabiert und, urchristlich geworden, als Wein mit jedem letzten Abendmahl ausgibt. Der Buchstabe Wajin, der einen unmittelbaren Zusammenklang mit den Buchstaben Ajin und Sajin hat, ist heute unser deutsches W, das in Wirklichkeit ein doppelter Urgrund oder U ist, ein double U also oder O mega als der darin umgedrehte Buchstabe M, dessen Wesen als MEM OR Deine erste ER INNERUNG an Dein wahres Wesen im Aufsteigen aus dem jungfräulichen Mental in das himmlische Atmen Gottes als unser atmisches Bewußtsein ist. Das W veräußert Gott, erzählt Gott, das M erinnert Gott, meditiert im Bhaktiyoga, im Verbinden mit Gott, mit unserem wahren Wesen aus Liebe, die nicht berechnet. OM singt der Osten das WM, was in Wirklichkeit der mit seinem inneren Zuhören hörbar gewordene Herzschlag Gottes in uns ist als sein nie endendes WM, WM ... oder Wumm, wumm ... Fühlst Du Dich stark genug, diese Wahrheiten auszuhalten und darin Dein wahres Wesen wiederzuerkennen? Nein, denn es ist allein Dein Judas in Dir, der das aushält!

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Aber warum ist das so, und warum kann auch er dieser Wahrheit nicht ins Auge schauen? Judas weiß, wie es richtig erzählt wird, wenn man in sich selbst wiedererkennt oder erfahren hat, wovon hier die Rede ist und einzig nur sein kann, wer Jesus ist und woher er zu uns gekommen ist und daß er nicht genügt, um sagen zu können, was unsagbar ist für alle Ewigkeit, weil es dafür kein Wort gibt und weil es unser aller GE HEIM ist, aus dem alle GE WOHNUNG kommt, an die wir uns, anders als an unser Geheim, so sehr gewöhnt haben, daß wir darauf nicht mehr verzichten wollen. Das Wort BARBELO verrät uns, woher Jesus in unser Bewußtsein gekommen ist zur Weihnachtszeit, denn wir feiern es noch heute als das Fest der heiligen Barbara, als das Fest der alle Jünger im Kreisen und Kreißen ihrer ganzen Ekliptik als unser aller irdisch geistiger Horizont erleuchtenden Lohe Bar Be als das geistig werdende Bär Bel. Bar Be bedeutet soviel wie bare Kraft, wozu man auch Kernkraft sagen kann, ob nun im Sinne der Physik oder im höheren Sinne des freien Geistes, der über diese Kernkraft im Fest der Heiligen Barbara seine Freiheit wiedergewinnt, nachdem er so lange an den physischen Körper gebunden war und immer ist, bis Du Dir Deines wahren geistigen Wesens bewußt geworden bist, das den Körper erscheinen läßt, aber nicht davon abhängig ist oder sich durch ihn gar verändert. Bär Bel bedeutet dazu soviel wie die Welt oder die äußere Erscheinung der baren Kraft Gottes als die Wellenbewegung der Kernkraft, die mit jedem 4. Dezember in uns wach wird, sofern wir uns während des fruchtenden und yogisch erntenden sommerlichen und des kelternden und mosaisch mostenden herbstlichen Aufsteigens dorthin auch darum bemüht haben. Das Barbelo, das hier von Judas angesprochen wird als die Kernkraft Gottes, aus der das Christusbewußtsein ihm rein ab dem 4. Dezember direkt nach dem ersten Advent eines jeden Zyklus rein geistig werdend erscheint, also in unserem mit dem Jahre 2000 vergangenen Großzyklus um das Jahr 500 vor Christi Geburt als das Großfest der Heiligen Barbara darin mit ihrer Babylonischen Gefangenschaft im

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Turm ihres Gottvaters, kann man auch als die Kraft des Fruchtkernes im Sommer Asien bezeichnen und danach als die Kraft des winterlich nackt oder bar werdenden Saatkernes am Ende des Herbstes Afrika kurz vor der Unbefleckten Empfängnis Marias, die als Dein Meer des Bewußtseins am 8. Dezember eines jeden Zyklus in den offenen, weiten rein geistigen Ozean göttlichen An Wesens unbefleckt, also ohne jede Theorie und Lebenslüge, einmündet, wobei man dieses innerste Erleben durchaus das Nirvana nennen kann, das ja auch nichts anderes bedeutet als ein Erleben Nir -Wahna, ohne Wahn, ohne Theorie – und auch ohne Wanne, ohne Flußbett, ohne Körper, also rein aus KRIST ALL, ohne geistige Verschattung oder Verschleierung also, unbefleckt. Die heilige Barbara ist von ihrem Vater in den obersten Raum eines hohen Turmes eingesperrt worden, weil sie niemand anderen heiraten wollte als nur Christus. Und ihr hoher Turm hatte als Dein irdischer Körper zwei Fenster, also zwei Augen, um die Welt zu sehen. Weil ihr diese beiden Seelenfenster aber den freien Geist verschleierten, öffnete sie ein drittes Fenster in der hohen Dachstube, im Kopf als ihr göttliches oder drittes Auge, und konnte durch dieses geistig schauende und nicht mehr nur sehende Fenster aus dem Turm, aus dem reinen Körperbewußtsein, entkommen. Weil die geistig neu gewonnene Freiheit vom Körperbewußtsein aber zunächst den Eindruck macht, als sei einem der Kopf ohne seine Theorien über Gott und die Welt inhaltslos geworden, erscheint er einem nun so leicht, weil unbeschwert und unverschleiert, daß man meint, man habe gar keinen Kopf mehr, so daß es in der Legende heißt, Barbaras eigener Gottvater habe sie nach der Flucht wieder bei sich eingefangen – siehe Babylonische Gefangenschaft! – und habe ihr mit dem Schwert der eigenen urgeistigen Entscheidung enthauptet, nachdem sie vorher noch mit der Kernkraft des geistigen Urfeuers an Leib und Seele, die Legende erzählt: an den Seiten und am Herzen, gebranntmarkt, das heißt durchgeistigt worden ist. Hast Du schon erkannt, warum Judas meint, die Herkunft Christi aus dem Barbelo wiedererkennen zu müssen, und warum er mit Recht davon ausgeht, daß er nicht würdig genug sei, den wahren Namenszug des Christusbewußtseins auszusprechen?

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Im sommerlich mit festem Fleisch umgeben sagt man, die Fruchtkernkraft als unsere asiatische Wesenskernkraft, die man dort nicht Barbelo sondern die Kraft des Großen Bären nennt, weswegen Indien auch Maha Bharata heißt, die Christen müßten dazu Bartholomäus sagen mit seinem Evangelium als das Mahabharata mit seinem 23. Kapitel als die Bhagavad Gita im Reich der Jungfrau Sa Maria oder Barbara, komme als Krishna aus der Familie mit dem Wesenszug und daher auch Namenszug YADHU. Und im winterlich erscheinenden Saatkern als dieselbe Kraft wie die des Fruchtkernes, nun aber ohne festes Fleisch als die irdische Frucht oder Frau Gottes, sagt man, die nackte oder bare geistige Kernkraft darin als der Ba Rock komme als Christus aus der Familie mit dem Wesenszug und daher auch Namenszug JEHUDA oder Judas. Gemeint ist damit kabbalistisch die Kraft der 1 in der Null, des Punktes im Kreis, der inneren Kernkraft mitten in unserem geistigen Horizont als die äußere Welt, beides also richtig als BAR BEL wiedergegeben. Die so geschriebene 10 entspricht einer doppelten 5, das so erlebte J entspricht einem doppelten E, das man im Ergebnis als J = E + E vorrechnet und als J -E -U –E erzählt in der Bedeutung reiner Lebensfreude im Erkennen, daß alles Erleben nur ein Spiel ist, hervorgerufen oder erträumt als 1 aus der 0, als Judas aus der Unendlichkeit, aus dem KRIST ALL. Nun wird es Dir wohl nicht mehr schwerfallen, zu erkennen, warum Judas zwar weiß, woher Jesus stammt, aber Du wirst vielleicht noch darin unsicher sein, wieso er ihm nicht in die Augen schauen kann, so daß das volle Antlitz Gottes als Q zum Profil R wird in der angeblichen Unwürdigkeit des J, dem Q nicht wirklich gewachsen zu sein und es auch noch mit vollem Namen auf Erden für den Ver Stand des dann fixierten oder gekreuzigten freien Christusbewußtseins festzumachen. Die Reihe Q-R-S-T-U-W als das rein winterliche Christusbewußtsein der ersten 6 Schöpfungstage entfaltet sich so über Schritt für Schritt über das Judasevangelium bis zur Erleuchtung, die in der Mitte oder Meditation zwischen QRS und TUW als das Abendmahl stattfindet, danach als das TUW, als der Tuf, als der höchste Trumpf im Tarotspiel Gottes, der Kreuzweg, beginnend mit der Festnahme des Christusbewußtseins durch das Großhirn oder Cephalon als Kaiphas

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oder Kephale als Kopf, dem das U als der göttliche Urgrund für Christus als Grab folgt, aus dem das Christusbewußtsein, nun per Son als Person wieder auferstehend, als ein neuer O STERN über das Wesen des W erscheint. Das T ist übrigens nicht nur als Thyr die Tür aus der Unendlichkeit des KRIST ALLS in die Endlichkeit der WELT, es ist auch das neue, hier noch erst erkeimende neue KREUZ aus erleuchtetem RHO SEN – Holz, aus ‚Erkenntnis und Sein als Heilsein’, an das das Christusbewußtsein fixiert wird durch den Nagel, um den sich die ganze neue Welt drehen wird und muß als die magische Kraft Nagual oder Narwal, die eine geistige Lichtschlange ist in ihrem neuen Kreisen und Kreißen um den Wesenskern, weswegen man in allen uralten Legenden sagt, unsere Urahnen seien Naguals gewesen, geistige Schlangen. Und errechne Dir, durch welchen Wert sich Judas den angeblichen Verrat an dem Christusbewußtsein als seine neue Verwurzelung durch Judas in einem neuen Per Son, in einer neuen Erscheinung oder Schöpfung oder geistig hellen Natter Natur, erkauft: Sein Wesens- und Namenszug lautet sprachlich Jehuda oder auch schriftlich J-E-U-D-E. Kabbalistisch Buchstaben in Zahlen umtauschend, denn Buchstaben und Zahlen können wie Ton und Licht ineinander umgewandelt werden, errechnet oder erkauft man sich das Christusbewußtsein mit 30 Silberlingen. Rechne nun die Buchstaben um zu 10+5+6+4+5, wobei Du für das U ein lateinisches V setzen mußt oder ein deutscher F als 6. Buchstaben im Alphabet, so daß sich dabei offenbart, daß sich Judas, Jehuda oder Jeude selbst vom Bewußtseins des Großhirns oder Kaiphas entgegengenommen hat, was bedeutet, daß Judas Dein Ich ist als der Herrscher über Dein mentales Erleben und Erkennen mit seiner Logik, die glaubt, alles beweisen zu können und alles müsse nur nach seiner Logik erkannt werden. Weil die Logik Deines Intellektes aber nicht erkennt, daß sie selbst auch geschaffen ist, also nur eine Erscheinung, daß Dein Ich sogar nur virtuell ist und nicht wirklich existent, wie wir Computerfreaks heute sagen, ist zwar Judas wirklich der einzige geistig orientierte Maßstab des Christusbewußtseins, der in der Lage, ist vor der unfaßbaren offenen Weite des Christusbewußtseins zu stehen, aber ohne ihm ins Ant-

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litz zu schauen, denn würde Dein Ich es tun, würde es augenblicklich im Angesicht der vollen Wahrheit über Dein wahres Wesen aus Deinem Sinn verschwinden, wie ja auch richtig berichtet wird, daß Judas in dem Moment das erleuchtende Abendmahl verlassen mußte, und zwar freiwillig, indem ihm das Christusbewußtsein das Brot in den Wein getunkt hat, indem das Christusbewußtsein das Saatgut geöffnet und zu einem neuen Erkeimen gebracht hat, damit es ein neuer blühender O STERN werde für eine neue, völlig verjüngten Person nach der Erleuchtung als die bis zur Erleuchtung auf den hohen Berg der höchsten Selbsterkenntnis aufgestiegene alte. Was glaubst Du, ist Judas, Dein Intellekt, würdig, in der Lage, das volle Antlitz Gottes zu schauen? Oder ist er nicht vielmehr von seinem Wesen gezwungen, die Welt nur in ihren sichtbaren Erscheinungen zu erkennen, also nur halb, nur im Profil Gottes als die Kraft, die das Christusbewußtsein als ihr geistiges Prisma, als ihren ersten und alleinigen urgöttlichen Brennpunkt erleuchtet, den die Griechen Holocaust, das heißt Brandopferaltar, nennen? Bleibe Dir bei dieser Deutung bitte bewußt, daß ich nicht von einem Juden spreche, sondern von Judas in der Bedeutung Intellekt, egal, von welchem Anhänger einer Religion oder Wissenschaft! Komme also nicht auf die Idee, in meinen Worten eine Entschuldigung dafür gefunden zu haben, daß die Nationalsozialisten die Juden haben umbringen dürfen, ja, offensichtlich nach göttlichem Plan haben umbringen müssen! Es ist unser aller höchster Intellekt, der hier vom voll erleuchteten Antlitz unseres wahren Wesens hat ins Profil umgedreht werden müssen, so daß er sich dadurch selbst aufgehängt hat an der ihn bindenden Kraft seines Halbwissens über Gott und die Welt, die ihn danach gezwungen hat, sich auch noch in den Brunnen zu stürzen bis hinunter in den Lichtbrunnen Uterus mit seinem Licht-Werk oder Ov –Ar als das so befruchtete EI GEN TUM Gottes in uns ganz unten auf Erden, wo sich der oben aufgehängte neue Saatkern, der durch den angeblichen Verrat zu einem offenen Saat Gut geworden ist und nicht etwa zu einem teuflischen Saat An, einzunisten hat, damit daraus auch wirklich eine neue Person per Son, durch Erscheinung, werde.

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Jesus spricht mit Judas allein Da Jesus wußte, daß Judas an etwas Erhabenes dachte, sprach er zu ihm: „Trenne dich von ihnen, und ich werde dir die Geheimnisse des Königreiches sagen. Es ist möglich, daß du dorthin gelangst, aber du wirst viel seufzen. Denn ein anderer wird an deinem Platz sein, damit die 12 (Jünger) wieder vollendet sein werden in ihrem Gott.“ Judas sprach zu ihm: „Wann wirst du mir dies sagen? Und wann wird der große Tag des Lichts sein für das ... Geschlecht erscheinen?“ Als er aber dies gesagt hatte, entfernte sich Jesus von ihm. Der Rat oder der Weg, den das Christusbewußtsein dem Intellekt hier gibt, ist ein Rat und Weg zum schon von mir beschriebenen Untergang des alten Intellektes, für den natürlich nach dem großen Tag des Lichtes, nach dem Tag der Erleuchtung, nach dem letzten Abendmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen Christus und Judas, ein ganz neuer Intellekt auf Erden inkarnieren wird und muß, denn kein Geschöpf, auch kein Erleuchteter, kann auf Erden ohne Intellekt leben. Er würde nie wieder von der Erde, aus dem festen physischen Körper, in die offene Weite des alles erleuchtenden reinen Krist Alls zurückfinden, das doch sein wahres geistiges Wesen ist als der allererste

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Brennpunkt Gottes als Leben, aus dem unsere seelische und auch körperliche Anwesenheit siebendimensional siebenfach in seinem lichten Erscheinen gebrochen ausstrahlt, sich dabei von Bewußtseinsdichte zu Bewußtseinsdichte festigend, um aus der größten Dichte als unsere Physik eben durch Judas den Intellekt wieder aufzusteigen mit dabei zunehmender geistigen Offenheit bis hin zum alles aufnehmenden KRIST ALL, das Du bitte nicht mit dem Jesus Christus der theologischen Kirchenpolitik verwechseln oder gleichsetzen mögest, deren Theologen bis heute nicht verstanden haben als Judas, mit ihrem Intellekt, was sie da während ihres Theologiestudiums als ihre Evangelien auswendig gelernt haben, um sie dann unverdaut und ganz und gar unerleuchtet, als geistig blind geblieben, anderen in ihrer blinden Theologie missionierend aufzuzwingen. Der Intellekt ist in der Lage, sich das Erhabenste vorzustellen, weswegen er auch nicht davor zurückschreckt, sich ‚vor den vollkommenen Menschen zu stellen’, wie es im vorigen Kapitel hieß, sich also selbst als vollkommenen Menschen vorzustellen. Und willst Du tatsächlich erleuchtet werden und so den wahren Herrscherbereich Deines vollen oder heilen Wesens als Dein wahres Wesen wiedererkennen, dann rate auch ich Dir, Deinen höchsten Intellekt, Deinen Judas in Dir von allen anderen 11 Sinnen zu trennen, Dich also yogisch von ihnen durch tiefste Meditation zu lösen, indem Du nicht mehr auf sie hörst, um so in aller Stille und durch keinen anderen Sinn mehr von außen und von innen gestört über die feste Vorstellung von Deinem wahren Wesen als das vollkommene oder erfüllte und darin wieder heil erlebende Menschsein zur Erleuchtung zu kommen, was Du allerdings nicht, wie es die Übersetzerin des Textes hier nach ihrer Reife formuliert hat, mit dem Intellekt erreichen kannst, das Du nur erleben kannst, wenn Dein Bewußtsein durch nichts mehr gestört wird und sich somit wie von alleine wieder als urlebendiges bewußt Sein wiedererkennt und erfährt, wobei allerdings für Deinen alten Intellekt oder Judas der, wäre er ein von Dir gesonderter Mensch und nicht Dein Intellekt, die dumme Situation eintritt, daß er Dir dabei abhanden kommt, um einem neuen Platz zu machen im alle Sinne zutiefst an höchster Stelle erleuchtenden letzten Abendmahl.

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Das Abendmahl, so wird es von den Evangelien richtig wiedergeben, wenn auch von keinem Theologen richtig erkannt, geschieht in Deinem ‚ geheimen Oberstübchen’ oder Dachstübchen, nämlich in Deiner Epiphyse, obwohl Dir jeder Theologe, wie er es brav an seiner Universität gelernt hat, ohne sich davor oder danach um eine eigene Erleuchtung gekümmert zu haben, sagen wird, das Abendmahl sei nach den Berichten der Evangelien in einem geheimen Oberstübchen von Jerusalem eingenommen worden – als wäre Jerusalem als geographische Stadt gemeint und nicht als Dein Drittes Auge oder als das des Theologen, der weder weiß, was das geistige - iE-rU-saleM - als das geheime Saatgut oder Melas-Ur-Ei ist, noch wo das himmlische Jerusalem, wenn man schon geographisch danach sucht, in Wirklichkeit zu finden ist als der magische Sehhügel oder Thalamus, den man in den alten Religionen, die sich noch um Erleuchtung bemüht haben, den MEXI KO genannt haben als das geheime Oberstübchen im Kopf unserer lebendigen großen Mutter Erde. Und kannst Du mir jetzt sagen, nachdem Du dies alles gehört hast, warum sich Jesus von Judas entfernt hat, nachdem dieser ihn danach gefragt hat, wann denn sein großer Tag des Lichtes sein werde? Der Intellekt, der immer alles nur halb oder im Profil sieht und der daher auch immer nur ein Halbwissen von allem hat – typisch Theologe und Naturwissenschaftler! – will immer alles genau wissen, weil nicht er, sondern weil Du als heiles Wesen, das fähig ist, Gotte volles Antlitz erleuchtend zu erleben, ahnst, daß es mit Halbwissen nicht getan sein kann, das doch nur Theo Rie ist, also Abgötterei, folgt der freie Geist als Dein Christusbewußtsein unmittelbar wie automatisch Deinem Wunsch nach genauem Wissen, obwohl es nur Halbwissen sein kann, und dreht sich mit Deinem Intellekt, also zusammen mit Judas, ins Profil und verschleiert sich so in seinem vollen, in seinem heilen Wesen, so daß er sich durch und mit dem Wunsch des Judas „von ihm entfernt“, obwohl es nur eine Verschleierung ist.

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Zweite Szene: Jesus erscheint den Jüngern erneut. Als es Morgen geworden war, (erschien) er seinen Jüngern erneut. Sie sprachen zu ihm: „Meister, wohin bist du gegangen und was hast du getan, als du dich von uns entfernt hast!“ Jesus sprach zu ihnen: „Ich bin zu einem anderen großen und heiligen Geschlecht gegangen.“ Seine Jünger sprachen zu ihm: „Herr, was für ein großes Geschlecht ist das, das erhabener und heiliger als wir ist, das jetzt nicht in diesen Äonen ist!?“ Als Jesus dies hörte, lachte er und sprach zu ihnen: „Weshalb denkt ihr in eurem Herzen über das starke und heilige Geschlecht nach? Wahrlich, ich sage euch: Kein Geschöpf dieses Äons wird jenes (Geschlecht) sehen, und es wird keine Engelsheerschar der Sterne über jenes Geschlecht herrschen, und es wird kein Geschöpf sterblicher Menschen mit ihm gehen können, denn jenes (Geschlecht) stammt aus ... der entstanden ist ... . Das Geschlecht der Menschen, die unter (euch sind), stammt aus dem Geschlecht der Menschheit. ... Macht, die ... durch (die) ihr herrscht.“ Als seine Jünger dies hörten, erschraken sie in (ihrem) Geist, jeder einzelne. Sie fanden nichts, was sie sagen sollten.

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Das Christusbewußtsein ist einem bei Tagesbewußtsein nur bewußt, wenn man erleuchtet ist. Ohne Erleuchtung erscheint es einem als Vision oder als jemand, der erleuchtet ist und den unerleuchteten Menschen als irdischer Vertreter des Christusbewußtseins, als wäre dieser Christus persönlich, wie es ja auch bei Jesus im Westen am Ende des Großherbstes und 3000 Jahre vor ihm bei Krishna im Osten am Ende des Großsommers in unserem 12000 jährigen Großzyklus gewesen ist. Und am Ende des Großfrühlings war es vor 6000 genauso und ebenso am Ende des letzten Großwinters vor heute 11000 Jahren und zur Zeit Jesu 9000 Jahre vor Christi Geburt im Großzyklus, als die Menschheit dieses Großzyklus dessen O STERN festlich in unserer heutigen Menschheit aufgehen oder auferstehen sahen, die damals noch ein geistiges Baby war in ihrer oder seiner ganzen karmischen Unschuld und Unbedarftheit als die kleine irdische Putte mit einem unsterblichen Geist, den man im Frühlingsviertel der Erde den unsterblichen Putei nennt, dessen knospende Frühlingskraft wir Christen Petrus nennen und die alten Inder von einst die Pitris als unsere kosmisch astralen Urahnen. Der Wesenszug PIT RA bedeutet nichts anderes als das erste Knospen oder Austreiben von innerer Erleuchtung als O STERN aus dem Baum des Lebens, aus dem Baum des Bewußtseins. Cepheus wird diese knospende erste Spitze der Erleuchtung nach außen hin astronomisch genannt als der Fels, als der Stein der Weisen, als die sich verdichtende Erleuchtung zu Ton und Licht als S TONE, auf den wir bauen sollen, weil er genetisch und gen-ethisch die gesamte Erleuchtung in sich birgt und hütet in seiner Aufgabe, sie auch außen zur Entfaltung zu bringen über ihr Erblühen in Sibirien, über ihr Fruchten in Asien, über ihr Mosten in Afrika und schließlich über ihr Vergären zum ausgereiften Wein Gottes in Europa, wo Gott dann das erste Brot in diesen Wein der vollen Erleuchtung eintauchen wird und muß als die erste B zum ROT, als die erste nach außen treibende Keimkraft zum Verwurzeln auf Erden. Hast Du erkannt, wohin Jesus gegangen ist, wohin ihm die Jünger nicht folgen konnten, weswegen sie ihn nach seinem neuen Erscheinen über seine 12 Sinne danach fragen, wo er gewesen sei, als sie nächtlich schliefen, während er wohl völlig wach durch den Tiefschlaf

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oder durch die tiefste Meditation kurz vor dem Erleuchten Deiner 6 inneren und 6 äußeren Sinne ohne sie gelebt habe? Ich weiß nicht, wo Jesus zu seiner Zeit hingegangen ist, das interessiert mich auch gar nicht, aber ich weiß nach meinem Erleuchten, wohin mein Christusbewußtsein kurz davor gegangen ist – nämlich nirgendwohin, weil es in mir bewußt eins war mit Gott, dem Leben als unser aller AN WESEN, so daß es meinen 12 Sinnen zwar erschien, als habe es sich von mir entfernt, obwohl nur meine 12 Sinne aufgehört haben, über es nachzudenken auf ihrem, auf meinem Weg zur Erleuchtung, so daß sie mir im Aufwachen zum Tagesbewußtsein mit seinem von mir ausgedachten und so eingebildeten Ich signalisierten, mein Christusbewußtsein sei nun wieder erschienen oder zu mir gekommen, weil es mir wieder bewußt geworden ist, als sei das Christusbewußtsein und mein Tagesbewußtsein getrennt voneinander, statt nur als Christusbewußtsein Jesus vor dem Tagesbewußtsein verschleiert, in dem nur Judas weiterhin vom Christusbewußtsein weiß, obwohl er in mir als mein höchstes Ichbewußtsein auch nicht in der Lage ist, wie wir schon vorhin gehört und entdeckt haben, den wahren Verwandtschaftsgrad zwischen rein geistiger Logoik und rein intellektueller Logik festzustellen oder zu begreifen. Was soll der historische Jesus zu seinen Anhängern, die durch seine Wegweisung vor 2000 Jahren zur Erleuchtung kommen wollten, ohne daß sie die hier beschriebenen 12 Jünger haben sein können, was soll ich Dir, der Du auch daran interessiert zu sein scheinst und im Lesen meiner Wegweisungen für diese Zeit mein Anhänger bist im Wunsch, zur Erleuchtung zu kommen, mit Worten sagen, was unsagbar ist? Also sagt Jesus seinen Anhängern und also sage auch ich Dir als mein zeitweiliger Anhänger mit Worten, um Dich nicht irre werden zu lassen, das Christus sei während der Nacht zu einem anderen großen Geschlecht gegangen und sei morgens wieder seinen Anhängern erschienen. Und Jesus wie ich hoffen, daß unsere Anhänger bereit und fähig sind, diese Auskunft zwischen den Zeilen zu lesen. Denn wären sie, wärest Du das nicht, wären sie und Du auch keine Anhänger vom damaligen Jesus oder von mir heute, sofern es um Dich geht.

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Die Aussage ‚anderes großes Geschlecht’ kann man auch, und ich ziehe dies heute, anders als der Autor des Judasevangeliums damals, vor, mit der Aussage umschreiben, das Christusbewußtsein sei ohne unsere persönlichen Sinne in einer anderen Bewußtseinsdimension gewesen, die größer sei als die unseres irdischen oder kosmisch physischen Bewußtseins. So nennen unsere erleuchteten Vorfahren dieses höher potenzierte oder höher dimensionierte Bewußtsein ein anderes Äon. Und weil es nichts gibt, was nicht lebendig wäre, in welcher Bewußtseinsdichte und Erscheinungsform auch immer, denn es gibt nichts als Leben und daher nichts wirklich Totes, gilt ein Äon ebenfalls als eine lebendige An Wesenheit, so daß die Wahl, die man beim Erklären hat, durchaus richtig ist, wenn man dazu sagt, es handle sich um ein anderes, um ein größeres Geschlecht als das der heutigen Menschheit. Denn das höhere, größere, weil göttlichere Geschlecht als das unserer Menschheit, die glaubt, ihre Heimat sei die physische Erde, und die heute sogar glaubt, sie stamme vom Affen ab, ist unsere höhere An Wesenheit ‚jenseits’ der physischen Erde, jenseits der kosmisch physischen Dimension als unser heutiges Äon, als das Äon unserer kosmisch astralen An Wesenheit auf einer kosmisch astralen Erde. Zu ihr ‚ging’ oder ‚geht’ unser höheres Bewußtsein in jeder Nacht, vor allem, während unsere 12 kosmisch physischen Sinne im Tiefschlaf sind oder auch in tiefster Meditation ganz und gar still, als gäbe es sie gar nicht. Es ist dieses andere, wie Du jetzt weißt, astrale Menschengeschlecht, von dem wir physischen Menschen abstammen und nicht vom Affen, denn der Affe stammt von uns ab, weil wir ihn mit unserem ersten Erscheinen im kosmisch dichten physischen Erleben blindlings gezeugt haben als irdisch gewordener Mensch mit irdischen Tieren. Dies war ein geistiger Fehltritt, dies war der sogenannte Sündenfall in Bezug auf unser wahres Wesen, denn damit begann bis heute ein Prozeß, der sehr viel Unheil über die Geschöpfe dieser physischen Erde gebracht hat, weil er von Gott nicht geplant gewesen ist, weil er gegen unser Wesen war und nicht mit ihm zusammen getan war. Die Lücken, die am Ende dieses Absatzes im Text sind, besagen, wenn ich sie aus meinem eigenen Wiedererkennen in mir geistig fül-

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len will, daß wir unsere Macht über die Welt von diesem anderen kosmischen Geschlecht haben und nicht aus uns selbst. Und warum erschrickt diese Offenbarung die Jünger Jesu? Warum erschrickt sie uns auch heute noch? Weil sie denen, die unerleuchtet daran glauben, es sei ihr Ich, das die Welt mit seinem Intellekt begreife, den emotionalen und auch den mentalen Boden unter den Füßen, unter der Physik, wegziehen. Und es erschrickt jeden bis ins Innerste, wenn er sich plötzlich bewußt wird, daß er auf einem physischen Boden versteht, der für das kosmisch astrale Bewußtsein von uns wie nichts ist, denn Du kannst astral jede Nacht mit Leichtigkeit durch jede noch so feste Wand gehen, die für Dich in Deiner physischen Dichte undurchdringlich ist, weil sowohl sie als auch Deine dichte geistige Verkörperung gleich dicht sind. Und was sollen Deine Sinne noch dazu sagen, denn sie verstehen nichts davon. Du im Bewußtsein Deines wahren AN WESENS bist es, der dies wiederzuerkennen vermag, weswegen auch Du in Deinem geistigen Bewußtsein etwas darüber zu sagen weißt, wie ich es hier gerade für Dich tue, um Dich über Dein wahres Wesen erleuchtend aufzuklären. Erschrick nicht, Du wirst lernen, damit umzugehen, denn Dein Wesen ist dazu angelegt, nicht aber Dein Verstand und auch nicht Deine Emotionen, nicht also Dein bisherig von Dir erdachtes Ich. Die werden nur in Dir erschüttert – und sollen auch erschüttert werden, damit Du endlich aufhörst, Deine 12 Sinne in ihrem Ichwahn als die Herrscher über Dein gesamtes siebendimensionales Erleben zu setzen, von dem das kosmisch astrale Erleben auch noch nicht einmal das höchste ist, denn es gibt noch 5 weitere geistig lebendige Bewußtseinsäonen oder –dimensionen. Jedes lebendige Äon gilt im erleuchteten Erleben als eine in sich geschlossene Menschheit, von denen es also, wie schon gesagt, 7 gibt, in deren Gesamtmenschheit wir heute als die Arier die fünfte Menschheit sind oder die dritte erst in unserer heutigen festen Verkörperung auf unserer dichten physischen Erde, die für die beiden ersten Menschheiten noch ebenso astral gewesen ist wie deren beiden ungeschlechtlichen Menschheiten, die wir heute die Hy-

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perboräer nennen und die Adamiten davor als die asexuelle Kindheit unserer siebendimensionalen Menschheit und als deren Babyzeit davor mit einer noch größeren Asexualität, obwohl sie in beiden schon latent angelegt war als das PIT RA, als das erste Erknospen oder menschheitliche Erröten zum roten Adam. Geistwesen Seelenwesen Wahrer Mensch Adamiten Hyperboräer Lemuren Atlanter nennt man heute die schon auf der absteigenden Himmelsleiter erschienenen vier Menschheiten ab den Adamiten mit ihren drei Menschheiten, die jenseits unserer irdischen Vorstellungen oder Sinne erleben, als wären sie die wahren Götter über unser Erleben. Wir als die Arier nach den Atlantern sind die erste Menschheit, die aus der atlantischen Menschheit die Himmelsleiter wieder aufsteigt, um nach uns, die schon vor uns erschienenen Menschheiten damit und darin verarbeitend, geistig zu verdauen und dann in uns zu erlösen, bewußt zu übersteigen und damit geistig bewußter als sie vor uns zu werden, obwohl sie bis jetzt noch in unserem Bewußtsein als unsere heroischen Vorfahren in Atlantis gelten, als unsere halbgöttlichen Vorfahren in Lemurien oder Mu und als unsere göttlichen Vorfahren in Hyperborea, wobei wir nicht einmal wüßten, mit welchen Ehrentiteln wir unsere adamitischen Vorfahren ehren sollten, denn schon sie entziehen sich fast völlig unserem heutigen dichten irdischen Verstand auf Erden. Oder kannst Du Dir eine erste irdische Menschheit vorstellen, die über mehrere Millionen Jahre wie ein Baby von heute in fast noch rein seelischer Reinheit auf einer Erde gelebt hat, deren Erlebensverhältnisse

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uns ebenfalls noch völlig undenkbar ist, wenn man nicht dazu erleuchtet ist? Allein schon, daß die Evangelien, wie übrigens alle Heiligen Schriften aller Völker und aller Zeiten – und je östlicher, desto heiliger und vollständiger – all diese siebendimensionalen Aufwicklungen und Entwicklungen der Gesamtmenschheit, in der wir als die Ariermenschheit schon die geistig großelterliche oder, in den meisten Fällen, leider schon die vergreiste und daher auch körperlich sehr klein und noch mehr kleingeistig gewordene Anwesenheit der Gesamtmenschheit auf Erden ausmachen, soweit wir uns nicht großelterlich um Erleuchtung bemüht haben, sondern nur um unsere Rente und unser pures irdisches Überleben, als gäbe es nach unserem biologischen Tode nichts mehr, allein also schon, daß die Heiligen Schriften von diesen fast unbegreiflichen Zusammenhängen berichten, zeigt schon, daß keine einzige Heilige Schrift für geistig uninteressierte Menschen geschrieben worden ist, denn denen entzöge sie auf der Stelle so den Boden unter den Füßen, daß auch die Heiligkeit ihrer Aussagen nichts mehr nützen würde, diesen Menschen wieder einen Halt zu geben, über den es sich wieder für sie lohne, weiter zu leben auf dieser Erde, von der sie glauben, ihr Leben sei nur ein Kampf ums bloße Überleben, entstanden aus reinem Zufall ohne jede Geistigkeit, ohne jede Göttlichkeit, ohne also ein Äon oder ein höheres Geschlecht darüber.

An einem anderen Tag kam Jesus wieder zu (ihnen). Sie sprachen zu ihm: „Meister, wir haben dich in einer (Vision) gesehen, denn wir haben große Traum(bilder) gesehen ... Nacht ... .“ (Er sprach:) „Weshalb habt ihr ... , (als) ihr euch versteckt hattet?“ Sie (sprachen: „Wir haben) ein großes (Haus gesehen, in dem ein großer) Altar (ist, und) 12 Menschen – es sind die Priester, würden wir sagen – und ein Name. Und eine große Menschenmenge harrt aus an jenem Altar, (bis) die Priester (... und sie) die Opfer (dargebracht haben). Wir (aber) harrten aus.“ (Jesus sprach:)

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„Von welcher (Art sind die Priester?“) Sie (sagten:) „Einige zwar ... 2 Wochen lang. (Andere) aber opfern ihre eigenen Kinder, andere ihre Frauen, indem sie lobpreisen (und) demütig zueinander sind; andere schlafen mit Männern, andere begehen (Morde), wieder andere tun viele Sünden und Ungerechtigkeiten. Und die Menschen, die bei dem Altar stehen, rufen deinen Namen an; und (indem sie) in allen Werken ihres Mangels (sind), verbrennen die Opfer ... .“ Und nachdem sie dies gesagt hatten, schwiegen sie vor Verwirrung. Es sprechen hier keine Jünger als Personen zu ihrem Meister Jesus, es melden Dir als jemand, der in tiefer Meditation ist, Deine Sinne, daß sie eine große Vision gehabt haben von der Erleuchtung und von der Auferstehung daraus zu einer neu gearteten Person. Daher fragt der innerste Sinn ursprünglicher Schöpferkraft, also Jesus in Dir als das Christusbewußtsein als die Wesenskernkraft in der Mitte all Deiner 12 Sinne, sich über seine 12 Sinne, warum sie nicht wach dabeigeblieben wären , als sie sich versteckt hatten, als sie wie aus dem Bewußtsein verschwunden waren oder sich vorübergehend aufgelöst hatten. Diese Auffüllung der Textlücke im Original folgt meiner eigenen Erfahrung in der Situation kurz vor dem letzten Abendmahl, kurz vor der Erleuchtung, kurz also vor den Weltkriegen mit seinem Holocaust also unter dem Zeichen des Gipfelkreuzes als das alles von sich stoßende, rasend schnell sich über alle Normen und Gewohnheiten hinwegdrehende Hakenkreuz auf dem Berg aller irdisch gebundenen Erkenntnis. Das Fischezeitalter ist ja der Weg des Christusbewußtseins der Menschheit, als wäre sie eine einzige Person auf dem Weg zur Erleuchtung, wie er uns in den Evangelien 12 fach innwendig und auswendig und auch innwändig und auch auswändig erzählt wird, damit die Menschheit des Winters unterwegs durch den Winter Europa de Erde in kein der so vielen Fallen gerate, die sich auf diesem Königsweg des Geistes so sehr als Hauptstraße mit vielen Versprechungen tarnen, obwohl sich am Ende immer herausstellt, daß man sich schon

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lange Zeit in einer Sackgasse befunden hat, die, wie sich an der Mauer oder an dem Brett vor dem Kopf am Ende des Aufstieges erweist, kein einziges Versprechen halten kann, das sie den geistigen Sucher und Bergsteiger an der Basis der Gletscherwelt, an der Basis der kristallin gewordenen und überaus schön von außen glitzernden Weltreligion als Christentum großmundig vielversprechend gegeben hat. Du darfst nicht einschlafen während der Meditation, Du darfst nicht einschlafen auf dem Weg zur Erleuchtung, wie es die Jünger Petrus, Jakobus und Johannes im Erleben der Verklärung Jesu im Beginn des Herbstes als die Situation der Baumgrenze des Berges der Erkenntnis oder des Tabors getan haben und wie sie es in ihrer großen Vision jetzt wieder tun, als die Christenheit, als die Jünger Jesu, kurz vor der Erleuchtung in einen tiefen Winterschlaf gefallen sind, als ginge das Dritte Reich sie nichts an, sondern nur Jesus in seiner Geistigkeit als Christus. So hat auch der Papst Pius im Dritten Reich geschwiegen, obwohl er eben die große Vision hatte, von der hier die Rede ist und die man immer erlebt kurz vor der Erleuchtung, weswegen es auch keine Zukunftsvision von Judas in seinem Evangelium war, sondern eine allgemeine Erfahrung in immer derselben Bergsituation. Kurz, bevor man sein Ziel, das Abitur zum Beispiel oder einen hohen Gipfel, zu denen man in beiden Fällen mühsam aufgestiegen ist, erreicht, schläft man irgendwie vor lauter Mühe ein und meint, weil man den Gipfel als das Ziel ja schon sähe und daher schon alles über ihn wisse, brauche man ja nicht noch selbst dorthin zu gehen. So schwinden einem die Sinne für den letzten Abschnitt zur Erleuchtung, und man muß, gibt man der Müdigkeit und Verdrossenheit über den steilen Anstieg nach, nach unten fallen oder gehen, um irgendwann einmal ganz neu wieder den Aufstieg anzugehen – meistens in einem anderen Leben und nicht mehr in diesem. Die Situation, die ich hier schildere, ist die Zeit der Romantik im Fischezeitalter, kurz vor der Erscheinung des Herrn als seine atomare Ausstrahlung über das Hakenkreuz. Man hat dort angehalten, um sich auszuruhen und zu bedenken, wobei man in die Tiefe des Tales unter sich schaute mit einem entweder begeisterten Blick auf diese tief unter einen liegende Antike oder mit einem erschreckten Blick auf die Mög-

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lichkeit, von hier oben bis ganz nach unten herunter- oder zurückfallen, also geistig abstürzen zu können, wenn man tatsächlich der Müdigkeit nachgibt, nicht mehr den Gipfel erreichen zu müssen und sich so die Erfüllung zu versagen, um die sich die Gesamtmenschheit in unserem Großzyklus schon seit 6000 Jahren bemüht in der Hoffnung, in der Kristallisation ihres Aufstiegserlebens, in der Christianisierung ihrer Menschheit, nicht geistig einzuschlafen, um damit abzustürzen und eventuell niedriger zu fallen, als bis in die Station, in der man einst vor 6000 Jahren den Aufstieg begonnen habe. Und wenn ich die Grausamkeiten der heutigen Kapitalisten, Kommunisten und Fundamentalisten unter ihrem Gesamtdenken Faschismus geistig Revue passieren lasse, könnte man tatsächlich meinen, die Menschheit sei abgestürzt im Fest der Erscheinung des Herrn im Fischezeitalter und sei tiefer gefallen, als sie je zuvor im Großzyklus anwesend gewesen ist. Das große Haus, das die 12 Jünger Jesu, wie es hier erzählt wird, als handle es sich um verschiedene Personen, die vor nun schon 2000 Jahren einmal gelebt und sich um ihren geistigen Lehrer Jesus geschart haben, als wäre er für alle Zeiten der einzige Sohn Gottes, das große Haus also, das die in meinem Sinne richtigen Jünger des richtigen Jesus Christus in einer großen Vision gesehen haben, ist das Bewußtsein Deines Herzchakras als der Dreh- und Angelpunkt in Deinem und in Gottes ATEM –PEL, was soviel heißt wie Atem-Bewegung als dein geistig bewußt gewordener freier A TEMPEL, in dem Du zum Templer geworden bist über Dein atmendes oder atmisches Bewußtsein, das im Begriff steht, die monadische Dimension Deiner Anwesenheit auf Erden zu erfahren über Dein göttliches oder drittes Auge als das Symbol des sich drehenden Gipfelhakenkreuzes, wie es seit je von allen aufsteigenden Religionen gelehrt wird und das ganz bestimmt keine Erfindung der Nazis unserer Zeit gewesen ist, sondern deren Plagiat aus der arischen oder indischen Antike. Nun muß ich Dir noch dazu sagen, daß Du in Wirklichkeit 3 Herzen im Körper hast, weil jede Bewußtseinsdichte des frei atmenden Geistes Gottes als das Leben je einen eigenen Dreh- und Angelpunkt hat, den wir im festen physischen Körper oder Becken den Uterus nennen, im weniger festeren Rumpf als der Seelenkörper das Herz und den wir

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im am wenigsten festen geistigen Körper als Dein Kopf oder Qoph mit seinem vollen Antlitz Gottes als Wesenskern darin den Sehhügel oder Thalamus als Dein Zentralhirn nennen. China-Orient-Mexiko antworten so als die 3 Herzen unserer Mutter Erde unmittelbar aufeinander, wobei sich Mexiko von oben über den mittleren Dreh- und Angelpunkt Orient der Erde in China spiegelt, weswegen man glaubt, die Olmeken als die Ureinwohner Mexikos seien aus China nach Mexiko gekommen, obwohl das nicht stimmt, ob mir das irgendeiner unserer heutigen Experten nun glaubt oder nicht. Da wir uns während des Gespräches unseres Christusbewußtseins mit seiner höchsten äußeren Intelligenz auf Erden als das Judas- oder Fischebewußtsein auf Erden schon in der kristallinen christlich glitzernden Gletscherwelt des Gipfels aller irdischen Erkenntnis befinden, ist das große Haus, das die 12 Sinne des Christusbewußtseins nächtens visionär vorausgesehen haben, die Haupt Sache auf und von der Erde mit seinem geistig gewordenen Dreh- und Angelpunkt Drittes Auge als das höchste Syn Ag Oge in seiner geistigen Wesensschau oder großen Vision aller 12 Sinne. Und somit ist Dein drittes Auge der Altar im großen Haus, ist der magische Sehhügel Mexiko mitten zwischen den beiden Großhirn- oder Großhaushälften Süd- und Nordamerika der Erde, in dem sich alle 12 Nervenkerne als mexikanische Pyramidenorte befinden als die Quellen Deiner nach unten hin sich verdichtenden Sinnlichkeiten. Der Name, den Deine 12 Nervenkerne oder Jünger als die Ausstrahlungskräfte des menschlichen Nervenkostüms in Deinem Zentralhirn gesehen haben, lautet Qoph als die rein geistige Quellkraft Q im Sternzeichen Steinbock, die einen trigonalen Gleichklang und Zusammenhang mit den Buchstaben G im Sternzeichen Stier und K im Sternzeichen Jungfrau hat, so daß man sagen kann, Stier und Jungfrau, also Europa, der Winter auf Erden, vereinigen sich im weihnachtlichen Steinbock als Maria und Joseph, als das Meer des Bewußtseins und dem Ursprung der Weisheit Gottes, und münden so mit der mystischen Hochzeit zwischen Schöpfer und Geschöpf im vollen Antlitz Gottes aus rein geistigem KRIST ALL. Das Wesen der Jungfrau Maria lautet als ein Erleben, in dem man sowohl Mann als auch Frau ist, sowohl Junge als auch Frau, lautet als

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ein Erleben von JUNG –FRAU hebräisch YAH –HWA oder JudasEva, anders geschrieben als JE –HOVA, das das Ammenerleben oder Ammenreich einer neuen Schöpfung, einer neuen Erde über die 6 Schöpfungstage QRSTUW als Amme-Rika oder Amerika bedeutet, denn Dein Thalamus oder Mexiko ist der geistig männliche Uterus als die geistige Ammenwelt Gottes auf Erden, die unmittelbar auf den physisch weiblichen Uterus China antwortet, denn es spiegeln sich darin das obere mexikanisch männlich geistige Teoti –Huacan und das untere chinesisch weiblich geistige Huashan. Hu bedeutet dabei einen schöpferisch schöpfenden Anhauch oder Anfang zum Ash, zum Es Sens, zwischen An und Anus als Himmel und Erde. Die 12 Sinne schauen die große Menschenmenge um den Altar Mexiko als das himmlische Jerusalem. Deine 12 Sinne schauen ihr wahres Wesen der vielen Menschen der hierher tief aus dem Osten Taiwan als die heilige FORM OSA, aus Deinem Steißbeinchakra, aus dem heiligen Knochen der Erde aufgestiegenen Gesamtmenschheit, und harrt aus in dieser Vision und Wesensschau ihres Syn Ag Oges, um über diese Vision hinauszusteigen, als wäre der Weg über den irdischen Gipfel nicht von dieser Welt, wie Jesus in den Evangelien seinen Weg durch das rein geistige KRIST ALL richtig beschreibt, weil er jenseits aller THEO RIE , allen Gottesglaubens, erlebt wird. Und Jesus fragt nun seine 12 Sinne nicht, von welcher Art die Priester um den Altar herum gewesen seien, wie es uns die Übersetzerin des Textes aus ihrem kirchenchristlichen Verständnis in Klammern gesetzt vorschlägt. Das Christusbewußtsein in uns als unser rein geistiges Bewußtsein, das jenseits aller irdisch gebundenen Erkenntnis wie nicht von dieser Welt, also esoterisch christlich werdend in Wirklichkeit ein ‚bewußt Sein’ genannt werden müßte, fragt Dich über Deine 12 Sinne, von welcher Art die Hingabe gewesen sei der Menschen um den Altar zwischen den beiden Großhirnhälften mit ihrem Meister Judas oder Intellekt gewesen sei. Was man allgemein in den Religionen als Opfer bezeichnet, sollte kein Opfer an jemanden sein, es ist damit die Hingabe gemeint, in der Du Dich um Erleuchtung kümmerst. Das Opfern ist somit als Hingabe oder Loslassen ein Meißeln, ein Meistern seiner 12 Sinne, um am En-

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de erleuchtet zu werden, wenn die 12 Sinne aufgehört haben, Dir bloße Erscheinungen, wie zum Beispiel Götter oder Christusse oder Jesusse, als aus sich selbst existierende Wirklichkeiten darzustellen, von denen es doch nur eine einzige gibt, nämlich unser aller rein geistiges und daher urgöttliches AN WESEN.

Zweiwöchiges ... Opfer der eigenen Kinder Opfer der eigenen Frauen Schlafen mit Männern Morden Sündhaftes Tun Anrufung des Namens Gottes All dies sind falsche Übersetzungen als das Ergebnis von schon anfangs falschen Interpretationen des Urtextes durch die Theologen oder Rabbis, die unerleuchtet etwas beurteilen, wovon sie nie in sich selbst etwas erfahren haben, so daß sie die ihnen durch Hörensagen bewußt gewordene Überlieferung nach ihrem gewohnten Verständnis ihrer eigenen Umwelt und ihres eigenen begrenzten Zeitgeistes beurteilt haben, als würden hier Menschen am Altar im Allerheiligsten eines Tempels Gottes dem Teufel opfern durch gottloses Tun. Ich liste Dir einmal anders auf, was hier am Altar im Allerheiligsten Deiner irdischen Anwesenheit getan, also was in Deinem Kopf wirklich vorgeht, wenn Du in tiefster Meditation kurz vor dem Erleuchten stehst.

Schau her!:

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Zweiwöchiges Sit Zen als Meditation Hingabe an sein inneres Kind oder Christusbewußtsein Loslassen seines irdischen Sammelns oder Verwebens in aller Demut Loslassen des Bindens an das Manen als rein irdisches Bewußtsein Loslassen des asketischen Abtötens durch Zölibath Loslassen aller egoistischen Wünsche Loslassen des Anbetens von Geisteserscheinungen Alle 7 Bewußtseinsstufen, in denen man je etwas anderes opfert, in denen man sich anders erlebend seinem wahren Wesen hingibt, um, alles loslassend, was einem dabei als Theorie oder Abgötterei im Wege steht, weil es einem den freien Geist durch Magie, Verstand oder auch nur Emotion verschleiert, erleuchtet zu werden, entsprechen nicht nur den 7 Bewußtseinsgraden Deines eigenen bewußt Seins, sondern auch dem der siebendimensionalen Gesamtmenschheit, deren 7 Reifestufen ich Dir vorhin schon als die 7 aufeinanderfolgenden Menschheiten aufgezählt und aufgelistet habe. Der Dreh- und Angelpunkt von allem ist das Loslassen in der Mitte, durch das man die Liebe erfährt, die nicht berechnet als Agape oder Ägypten, die kelternder, also schlagender und stampfender oder tretender Natur ist, wodurch sich auch, wie es richtig erzählt, wenn auch bis heute noch von keinem Rabbi oder Theologen richtig verstanden, wird, die Juden in Ägypten geschlagen fühlten, so daß sie am Ende dieser Über zur Liebe, die nicht berechnet, in die nächst höhere Dimension der Bewußtheit der Gesamtmenschheit gekommen sind, um dort zusammen mit ihrem Moster Mose zur Mystik oder Wesensschau die Bundeslade in sich zu erbauen als Dein drittes Auge oder erstes Syn Ag Oge auf Erden, das in der Wüste Sinai, das Dir über den Sinusbogen auf Deinem Herzen zum ersten Mal bewußt wird und daher auch in Dir zum ersten Mal bewußt aktiv übe die 3 großen Pyramiden Ägyptens als die Bewußtseinsklappe zum A ORT A der Erde.

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Die nächste Art, sich hinzugeben, das loszulassen, was einem selbst noch im Christusbewußtsein eine Stufe über dem Bau der Bundeslade geistig als Theo Rie oder Abgötterei am Altar im Allerheiligsten im Wege steht, ist, das Christusbewußtsein nur einem einzigen historischen Menschen zuzuschreiben, als bedeute ‚Sohn Gottes’ tatsächlich eine einzige Person im Himmel und auf Erden und nicht ein bewußt Sein, in dem man sich mit allem und allen ganz und gar ALL EIN weiß als und im KRIST ALL Gottes als unser aller einzig wahres, als unser einzig aus sich selbst existierendes urgöttliches AN WESEN. Und erst das ganz stille Meditieren jenseits des Kirchenchristentums als die siebte Art, sich seines wahren Wesens bewußt zu werden, läßt Dich erleuchten, weil Du darin so still geworden bist in tiefster Meditation, daß Dir nun nichts mehr im Wege steht – vor allem keine Experten, ob Theologen, Philosophen oder Wissenschaftler, die Dir sagen, was Gott sei und was nicht. Kannst Du mir diese große Vision oder Wesensschau aller unserer inneren und äußeren Sinne nachempfinden? Erst dann nämlich wirkt es und heißt es richtig, verbrennt der Sinn, andere, ob Gott oder Experten, anzubeten, damit er oder sie einem das Leben, möglichst zu Ungunsten anderer, versüßen, wenn nicht verlängern mögen, verbrennen karmisch die Sinne zu Untaten in Sünde, verbrennt der Sinn nach Morden, verbrennt der Sinn nach rein männlichem Erleben, verbrennt der Sinn nach weiblichem Dasein, verbrennt der Sinn, seine eigenen Kinder zu verkaufen, und verbrennt schließlich auch der Sinn zu meditieren, um höher zu stehen als andere, die all diese Ungerechtigkeiten tun. Und ich nehme an, daß auch Du jetzt, „nachdem Du dies gelesen hast, vor Verwirrung schweigst“, da es alles in Dir einstürzen läßt, was Du bisher für ganz normal gehalten hast. Oder? Hören wir jetzt aber einmal, was Jesus als unserer Sinne Meister selbst dazu zu sagen hat!:

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Eine allegorische Interpretation der Tempelvision durch Jesus Jesus sprach zu ihnen: „Weshalb seid ihr in Verwirrung geraten? Wahrlich, ich sage euch: Alle Priester, die bei jenem Altar stehen, rufen meinen Namen an. Und wiederum sage ich euch: Mein Name wurde geschrieben auf dies ... der Geschlechter Sterne durch die Geschlechter der Menschen. (Und sie) haben in meinem Namen fruchtlose (Bäume) gepflanzt auf schändliche Weise.“ Ich bestätige dies, denn es gibt nur eine einzige Religion auf Erden, die sich aber über 7 Bewußtseinsdichten in der Welt offenbart, so daß unerleuchtete Menschen meinen und lehren, es gäbe 7 Weltreligionen, und so daß sich deswegen noch unerleuchtetere Menschen dazu aufgerufen fühlen, wegen ihrer von ihnen bevorzugten Weltreligion, in die sie meistens sogar nur hineingeboren worden sind, ohne andere kennengelernt und somit eine Wahl ihrer Religion gehabt zu haben, Anhänger anderer Religionen zu bekämpfen und sie durch Verteuflung ihres Glaubens zu Unmenschen werden zu lassen bei den eigenen Anhängern. Und worauf sagt Jesus, nicht der historische, sondern unser Christusbewußtsein, das man in der Mitte des vollen Fruchtfleisches als das Reich mit der Religion Krishnas als die Fruchtkernkraft und mit Brahma als die mentale Erntekraft darin im Aufbrechen oder Verzehr

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der Frucht Gottes auf Erden, sei sein wahrer Namenszug als sein wahrer Wesenszug geschrieben? Alles, was als Baum oder Frucht des Baumes in Erscheinung tritt, ist schon genetisch von Anfang an in deren Samen angelegt, und dieser wiederum folgt in seiner Gen Ehtik dem ihn geistig leitenden Bewußtsein Gottes als Leben und unser aller, auch des Baumes, An Wesen. Insofern ist der Name Q im Wesenszug QOPH schon im Kopf angelegt, denn der Baum der elektrisierenden und damit polarisierenden Erkenntnis als auch der Baum des magnetisierenden und damit alles Polarisierte wieder einsammelnden Lebens haben ihre Wurzeln im KRIST ALL und nicht auf Erden, deren Vielheit die vielen Äste und Blätter daran sind mit ihren Früchten als die vielen Menschen. Allein der Baum der Emotionen und der erdbedingten Instinkte wächst mit seinen Wurzeln von der Erde gen Himmel. Und es ist genau dieser Baum, von dem Jesus sagt, daß er ohne geistige Früchte bliebe, weil er, obwohl Jesus das hier nicht wörtlich anspricht, bloß Vielheit als Frucht hervorbringen könne und keine Frucht des Einsseins mit allem und allen als am Ende rein geistiges Krist All. Der Name Christi schreibt sich in uns ein als QOPH oben im Kopf und als SAJIN unten im Becken. Dieser Namenszug und Wesenszug Q-S bedeutet ein Kosen und Lieben als Johannisfeuer unten und als Weihnachtsstern oben, die beide durch Deinen hoch geistigen Rükkenmarkkanal direkt miteinander verbunden sind und in ihrer Ganzheit als das sogenannte Monogramm Christi ein geistiges Lichtschwert ausmachen, durch das Du überhaupt erst in der Lage bist, nach zwei Seiten hin geistig zu entscheiden, wobei die Scheide dieses Schwertes mit seinem Schwertblatt als Dein Rückenmark Dein festes Rückgrat ist. Du siehst dieses Schwert des Geistes in seiner und zu seiner freien Entscheidung als Person auf Erden in der Schreibweise der beiden Buchstaben Q und S, wenn Du sie untereinander schreibst. Du wirst aber über dieses innere Schwert erstaunt sein, denn man hat es Dir bisher christlich theologisch falsch verstanden als eine ganz andere Aussagekraft gelehrt. Schau selbst!

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q z Gelehrt hat man es Dich wohl als PAX und REX in der Bedeutung von Frieden und Herrscherkraft im Christusbewußtsein, was ja auch durchaus nicht falsch zu leben ist, aber dennoch auch nicht richtig wiedererkannt. Denn das hebräische Q liest sich zwar in seinem Aussehen ähnlich wie ein lateinisches P oder wie ein griechisches R, und das hebräische stimmhafte S liest sich ähnlich wie das lateinische X und auch ähnlich wie das griechische H oder CH, aber dennoch lautet das Monogramm Christi nicht Pax oder Rex, sondern Qus in der Bedeutung von ‚Erscheinung des Herrn im Sein’ als seine alles aufnehmende und entscheidende Alliebe als die wir in unserem tiefsten Wesen ganz und gar ALL –EIN auf der Welt sind. Das obere buchstäbliche Symbol der Alliebe Gottes ist der Schwertgriff mit dem dritten Auge als die Lücke zwischen Griff und Schwertblatt, und das untere buchstäbliche Symbol der sichtbar erschienenen Liebe auf Erden als unser inneres Johannisfeuer oder Kundalinifeuer ist die Schärfe des Schwertblattes. Man zeichnet dieses Symbol, weil es messerscharf ist und Dein Leben darin auf des Messers Schneide steht im Üben vom geistig entschiedenen SIT ZEN im Osten der Erde, im Osten des Seins oder Sajins oder Zen, auch wie zwei sich kreuzende Messer, so daß daraus ein X entsteht in der Bedeutung der nach zwei Seiten hin wirkenden Verdauungskraft im Dharma Deines dichten Erdbewußtseins. Nimmst Du nun das Schwert oben und das Messer unten als die geistige Entscheidungskraft als der wahre Messi As in Dir, dann hast Du das ganze wesen des geistigen Lichtschwertes Gottes als das wahre Monogramm Christi, sofern Du diesen nicht mit dem der christlichen Theologie verwechselnd gleichsetzt. Die Lücke zwischen Schwertkorb und Schwertblatt ganz oben ist der Weihnachtsstern als Dein Drittes Auge, als Dein geistiges Saatgut im

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Winter oder Krist All für einen neuen Frühling im Erleben, für eine neue Auferstehung per Son als Person auf Erden. Und es ist dieser zum neuen O STERN werdende Weihnachtsstern SIR IUS, der durch alle Geschlechter, durch alle Äonen, durch alle sieben Menschheiten der siebendimensionalen Gesamtmenschheit hindurch in unser höchstes Bewußtsein eingeschrieben ist als unser aller Haupt Sache und Ur Sache, die beide ganz ALL –EIN zur Tat Sache werden, ohne sich dabei in ihrem Wesen, außer in ihren Erscheinungen, zu verändern. Die 7 Dimensionen des göttlich freien Geistes als unser wahres Wesen, die 7 Äonen also, die 7 Geschlechter oder Menschheiten in der einen einzigen auf Erden mit all ihren vielen Ästen und Blättern als die vielen Völker und Personen daran oder darin, entsprechen den schon von mir aufgelisteten und mit ihrem Namen benannten Menschheiten und entsprechen auch den 7 Priesterarten, die sich, von oben nach unten erzählt, wie es im Text heißt, zwei Wochen lang Zen Gott im logoischen Bewußtsein hingeben, sich über ihr eigenes inneres Kind Gott hingeben im monadischen Bewußtsein, sich im Preisen und in Demut in ihrem atmischen Bewußtsein in ihrer weibliche Bewußtheit Gott hingeben, sich in ihrem liebenden Bewußtsein als der Dreh- und Angelpunkt von allem ATEM PEL im meditativen A TEMPEL im menschlichen oder manenden Bewußtsein Gott hingeben, sich im mentalen Bewußtsein dem die reife Frucht Gottes auf Erden erntenden Lichtschlag des Geistes als der Herz-Schlag Gottes, der der einzig richtige Coeli-Bath oder Zölibath ist, Gott hingeben, die sich im astralen Bewußtsein durch Hingabe aller Leidenschaften Gott hingeben und die sich zum Schluß als das dichteste und niedrigste Bewußtsein, also im Ver Stand des einst frei fließenden Geistes, derart Gott hingeben, daß sie seinen Namen anrufen, weil sie im bloßen Verstehen nicht mehr wissen, daß Schöpfer und Geschöpf nicht von einander getrennt sein können, als wäre jeder der beiden ganz allein je in seinem Erlebensreich, sondern daß beide in ihrem gesamten Erleben, ob oben oder unten oder dazwischen, ganz und gar geheimnisvoll ALL –EIN sind in allem, was Du tust oder läßt, ob Du dies nun verstehst und daher wie von außen gesehen weißt oder ob es Dir durch eigenes wieder in Fluß geratenes geistiges Erkennen bewußt geworden ist.

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Jesus sprach zu ihnen: „Ihr seid es, die die Opfer auf jenen Altar darbringen, den ihr gesehen habt. Jener ist der Gott, dem ihr dient; und die 12 Menschen, die ihr gesehen habt, das seid ihr; und die Tiere, die hereingeführt wurden, sind die Opfergaben, die ihr gesehen habt, das heißt die vielen Menschen, die ihr in die Irre führt vor jenem Altar. Der ... wird sich hinstellen und auf diese Weise meinen Namen benutzen, und die Geschlechter der Frommen werden bei ihm ausharren. Nach ihm wird sich ein anderer Mann (von den Hurern) hinstellen; und noch ein anderer (wird) sich hinstellen von den (Kindes)tötern, und ein anderer von denjenigen, die mit Männern schlafen, und von denen, die enthaltsam sind, und von den übrigen Leuten der Unreinheit und Gottlosigkeit und des Irrtums, sowie von denjenigen, die sagen: ‚wir sind Engelsgleiche’; und sie sind die Sterne, die alles vollenden. Denn den Geschlechtern der Menschen wurde gesagt: ‚Seht, Gott hat euer Opfer angenommen aus den Händen der Priester’ – das bedeutet, eines Dieners des Irrtums. Der Herr aber, der befiehlt, der ist der Herr über das All. Am letzten Tag werden sie zuschanden werden. Was hier im Text mit „hinstellen“ übersetzt worden ist, bedeutet in Wirklichkeit ein Paradieren im Sinne eines Vorangehens oder eines dem schließlichen Erleuchtungserleben im Krist All vorangeschritte-

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nen geistigen Wegweisers Gottes, so daß wir einen Tempel unseres Bewußtseins aufbauen, dessen Eingang mit seinen uns in ihn hineinlockenden Glockentönen rechts und links neben unserem Steißbein als die beiden Glocken oder Ovarien und Hoden, über deren geistig schöpfende Kraft wir zu Ehren Gottes H ODEN dichten, wenn wir sie in wirklicher, nicht berechnender Liebe, nutzen und nicht nur zu unserer nervlichen Wollust, die niedrigste oder geistig unbewußteste Weise der Hingabe ist als das Opfer der Namenspreisung zu Gott. Des Tempels Orgelreihe hinter dem Eingang entspricht dem Tonschleier, der unser Bewußtsein astral werden läßt, wenn wir ihn heben durch unsere dabei gesungenen OV ARIEN als die Orgelreihe im Tempel in der Mitte seines Beckens als der erste Vorraum zum wirklich inneren Bewußtsein. Dann schließt sich daran der Raum des noch geistig blinden Volkes an, dem der Raum der Orgelreihe als das ovarische oder emotionale Bewußtsein unserer Wunschwelt „vorausgeht“, paradiert, vor uns hingestellt ist – oder jetzt, wo wir gerade dabei sind, den Raum des geistig blinden Volkes zu betreten, hinter uns liegt – , in dem sich das Labyrinth des Dünndarms oder Dharmas Gottes als das Ileum oder Ilion und Troja befindet mit seinem Pendelschlag des mentalen Bewußtseins in seinen Theorien, die hin und her gehen, ob man nun asketisch sich selbst abtöten müsse oder ob man weiter der Leidenschaft der Orgelpfeifen oder Ovarien folgen dürfe, bis man am Ende vor dem alles Jungfräuliche abtötende Minotaurus steht in seiner Bedeutung, wie ich es sehe, unseres allgemeinen ‚Meinungsterrors’ als die Theologen, Philosophen und Wissenschaftler, die alle nur Theorien lehren, also Abgötterei oder reine THEO RIE betreiben. Dann folgt der Raum des Altares in der Mitte, in der Meditation, wo über 12 Chakrablätter des liebenden Herzens ohne Berechnung 12 Menschen oder Jünger als die Maßstäbe der Liebe stehen und sich dem wahren Menschwerden hingeben, das nicht mehr wie zuvor noch im Raum des Minotaurus Tier ist. Es ist ja das Herzchakra in uns, das der Altar ist, von dem hier geredet wird. Und dann verlassen wir mit der Liebe, die nicht berechnet, den Raum des Volkes mit seinem ewigen mentalen Meinungsterror darin, was richtig oder falsch an Deinem Leben sei, und betreten nun den Raum

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des frei atmenden ungiftigen, weil nicht mehr zersetzenden Verdauungsraum des Volkes als ihr göttliches Dharma und Karma. Im Brustkorb unseres Tempels sind wir dann Erbauer unseres sich bewußt werdenden und sich dadurch aufrichtenden Seelenkörpers und sind dazu die Freimaurer oder Priester, die vor dem noch ungeistigen Volks stehen und Gottes Wesen in sich preisend leben im sich aufrichtenden Erkennen, daß Gottes Wesen ihr eigenes Wesen sei, weswegen man sich in diesem Erkennen auch ebenso liebend gegen und für alle einsetzen muß, die dieser Liebe noch entbehren, weil sie sie nicht kennen. Der Raum der Priester dieser Art ist Dein atmisches, ist Dein frei und ungiftig gewordenes Atmen über Dein Seelenbewußtsein. Es ist der Raum des Bronchienkreuzes hinter dem Altar, hinter dem Herzen, das die christlichen Theologen so schändlich falsch mißverstanden lehren als ein dunkles Kreuz der Römer, an dem angeblich der einzige Sohn Gottes großen Qualen mörderisch angenagelt worden sei, als habe Gott damit nicht nur seinen eigenen Sohn, sein eigenes Kind, sondern auch sein Weib Maria Magdalena in aller Demut lobpreisend geopfert. Und erst jetzt, wenn wir erkennen, wie falsch das alles von Priestern gelehrt wird, deren geistige Reife nicht größer ist als die des geistig blinden Volkes vor ihnen im Labyrinth des Minotaurus, kommen wir zu einem Bewußtsein in unserem ATEM PEL und A TEMPEL, das wir wahrlich das bewußt Sein nennen können als unser Christusbewußtsein, das das allerheiligste Bewußtsein in unserem ganzen Tempel Gottes ist, wenn man es nicht mit dem Christus der Theologen verwechselt, die nichts anderes tun, als immer wieder und wieder das Kind Gottes auf dem Altar zu opfern und als den Gekreuzigten hinter dem Altar allem Volk zeigen, das nicht unterscheiden kann zwischen dem wahren Christusbewußtsein und dem Christus ihrer Theologen als der angeblich persönlich einzige Sohn eines angeblich alleinigen persönlichen Gottes, als wäre dieser wie ein Mensch, nur eben in Allgröße statt in Menschengröße. In dieser Weise „stellen sich ein Führer nach dem anderen vor das Volk“ und lehren es auf allen Bewußtseinsstufen doch nichts anderes als bloßen Götzendienst zu einem Gott, der von sich selbst sagt, es gä-

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be nur ihn als Gott, wobei er nicht merkt, daß er selbst als die Weltenseele von Gott ins Erleben gerufen worden ist, der wahrlich sagen kann, es gäbe nichts außer ihm, und nicht nur, es gäbe keinen anderen Gott neben ihm, wie es die geistig blinde, wenn auch seelisch wache Weltenseele tut, die uns dazu bringt, sie als Gott anzubeten, weil sie uns im Volk mental den Eindruck macht, ohne daß man es sofort als reine Theorie der zur Erde hingerichteten Seele erkennt, sie sei die Unendlichkeit selber, also der einzige Gott oder Schöpfer von uns als Volk auf Erden. „Der Herr aber, der befiehlt, er ist der Herr über das All“, er ist unser aller AN WESEN, auch das der Weltenseele, die sich als Gott selbst zu sein wähnt, weil sie keine Ahnung hat, woher sie wohl gekommen oder wodurch sie wohl in Erscheinung getreten sein mag. Am letzten Tag werden alle, die sich siebenfach bemühen, nur dieser Weltenseele Gott gerecht zu werden, die oder der ebenso liebend und zornig oder eifersüchtig auf Nebenbuhler wie ihre oder seine Erdenkinder, die über ihre oder seine von Gott gegebene Seelenkraft in ihre dichtere und damit physische Erscheinung getreten sind, „zuschanden“ werden. Der letzte Tag ist der Tag des jüngsten Gerichtes, ist der Tag des letzten Abendmahles zwischen Schöpfer und Geschöpf, an dem allen Menschen durch Erleuchtung bewußt wird, daß sie bisher und inwieweit sie bis dahin einer bloßen Theorie über Gott und die Welt nachgegangen sind im Glauben, sie sei der einzig richtige und mögliche Weg, um Gott näher zu kommen, einem Gott, von dem sie angenommen haben, daß er oder sie oder es tatsächlich Gott sei, obwohl dessen wahres AN WESEN als unser aller Wesen unsagbar oder unaussprechbar ist und das daher auch nicht mit einem ER oder SIE oder ES näher oder wirklich beschrieben werden kann, wie sich ja auch ein Mensch niemals dadurch voll definieren kann oder sollte, indem er von sich sagt, er sei ein Mann oder eine Frau. Nein, sie alle sind Menschen und erscheinen nur als Mann oder Frau! Gott, unser Wesen, das Leben, erscheint nur als Seele und diese als Körper, aber Gott ist weder das eine noch das andere!

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Der letzte Tag eines jeden Zyklus ist sein Aschermittwoch, ist das Ende des mosaisch angefangenen Karnevals als das Erleben unseres darin immer freier werdenden göttlichen Geistes oder Bewußtseins zum bewußt Sein als die negativ radioaktiv strahlende Wesenskernkraft Gottes und als die gleichzeitig positiv sich einer neuen Schöpfung öffnenden Saatkernkraft als das geistige Saat Gut zu einem neuen Geschöpf, zu einer neuen Auferstehung als dann erleuchtete Seele. Ist Dir bewußt geworden, daß der Begriff ‚Jüngstes Gericht’ doppeldeutig ist als ‚Jüngstes Gericht’ und als ‚Verjüngendes Gericht’, ja, weiter sogar noch als Dich wirklich nährendes ‚Gericht’ und als ein Dich angeblich verurteilendes ‚Gericht’? Mit diesem Gericht am letzten Tag, durch das alle angeblich ‚zuschanden’ werden, die sich im Weg und Leben geirrt haben, wird am meisten ‚Schind’-Luder getrieben, denn es kommt darin keine einzige Seele zuschanden, sie wird nur im physischen Körper geschunden, das heißt, sie wird von ihm entblößt durch eine sie am Ende erleuchtende Erneuerung vor Verjüngung im Wegfallen aller alten Irrtümer. Nur der, der dazu noch nicht reif ist, obwohl sein Zyklus ihn über die 3 Tollen Tage des endenden Karnevals in den Aschermittwoch gesteuert hat, nur der wird dieses göttlich erleuchtende letzte Abendmahl nicht als ein ihn speisendes Gericht, sondern als ein ihn aburteilendes Gericht erleben, wie die unerleuchtete Menschheit gerade die letzten 3 Tollen Tage als die größten Narrenumzüge der letzten 12000 Jahre erlebt hat, die sie, inklusive des Kalten Krieges, die 3 Weltkriege nennen, als seien es nicht Umzüge von geistigen Narren gewesen, sondern politische Notwendigkeiten, die der Elferrat der geistig blinden Narren beschlossen und auch durchgeführt habe, um die Menschheit vor dem Faschismus zu retten in seiner Dreifaltigkeit Kapitalismus – Kommunismus – Fundamentalismus je für einen der 3 Tollen Tage als Anführer je eines der großen Narrenumzüge, die die ganze alte Welt in Brand gesetzt haben als der wahre Holocaust, in dem der Tod so vieler Juden in Deutschland nur eine Unterabteilung in der brennenden Hölle war, die die Narren selbst karmisch im Laufe der letzten 6000 Jahre ins Leben gerufen haben durch das Anbeten von Göttern und am Ende eines einzigen Gottes, ob in seiner persönlichen Dreifaltigkeit als Jehova, Christus oder Allah, ist egal, der diesen Titel nicht hätte tragen

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dürfen, weil er selbst von der Wesenskraft ins Leben gerufen worden ist, über die selbst diese angeblich einzigen Götter in ihren sich gegenseitig aufreibenden Theologien nicht wirklich etwas sagen können, wie es auch dem Autoren des Judasevangeliums nicht gelingen wird, über seinen Protagonisten Jesus Christus etwas darüber auszusagen, ohne daß es dazu eine Gegenkraft geben wird, die das gerade Gesagte widerlegt und wieder legt. Natürlich gelingt es auch mir nicht, was den anderen nicht gelungen ist vor mir, denn auch ich bin wie sie nur ein Mensche, wenn auch kein Theologe, sondern als erleuchtet in meinem wahren Wesen nur ein Spinner in deren geistig blinden dritten Augen.

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Jesus sprach: „Hört auf zu op(fern ...) welche ihr habt ... über dem Altar, denn sie sind über euren Sternen und euren Engeln und dort schon vollendet worden! Mögen sie also ... vor euch sein und mögen sie gehen ... Hier fehlen ungefähr 15 Zeilen im Originaltext. Ein Brotbäcker kann nicht die ganze Schöpfung nähren, die unter (dem Himmel ist); und ... zu ihnen ... und ... für uns und ... .“ Ich denke, die fehlenden 15 Zeilen schon zur Genüge erklärt zu haben aus meinen eigenen Erfahrungen mit dem letzten Abendmahl als alles Alte erleuchtend verjüngendes Gericht während der 3 Tollen Tage des endenden Karnevals in der Mitte des Dritten Reiches Gottes auf Erden, dessen Lebensart die des freien erleuchteten Geistes ist nach dem Zuschandewerden aller unmenschlichen Art des Faschismus, der seinen geistigen Ursprung im weihnachtlichen Fest der Erscheinung des Herrn hat als das uns darin zum ersten Mal im Verlaufe eines Zyklus voll bewußt werdende volle Antlitz Gottes als dessen Face, dessen hochpotenzierte geistige Ausstrahlungskraft erst durch unsere Wissenschaftler und Politiker zum Face-Ismus oder Faschismus in seiner ganzen unmenschlichen Dreifaltigkeit geworden ist als die nun schon zur Genüge erwähnten Kräfte vom Kapitalismus, Kommunismus und

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Fundamentalismus, die einst geistig zu Weihnachten im Fest der Erscheinung des Herrn am Dreikönigstag als die Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe zum ersten Geburtstag Christi auf Erden gedacht waren, die kurz vor dem Abendmahl, kurz vor dem Jüngsten Gericht des Großzyklus mit seiner Gesamtdauer von 12000 Jahren noch einmal im Ruf nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit wachgerufen worden sind in der Hoffnung, so das Jüngste Gericht als alle Welt erleuchtendes Abendmahl servieren zu können und nicht als das letzte und größte juristische Gericht Gottes auf Erden in seinem Holocaust oder Brandopfer erleben zu müssen als das Ausscheiden aller im Großzyklus unverdaulich gebliebenen braunen Scheiße einer Menschheit, die damit ihren geistigen Gipfel auf dem Klo der Geschichte sitzend überschritten hat, um nach ihrem großen Geschäft verjüngt in einem anderen Großzyklus frühlingshaft wieder aufzuerstehen. Wir befinden uns während der Offenbarung des Judas schon weit über dem Reifen durch die „Sterne mit ihren Bewohnern als Engel“, die unsere Schutzgeister sind im physischen Erscheinen darunter, denn die Welt der Sterne oder Engel ist die Welt, die wir den Himmel in uns nennen als die kosmische Astralwelt mit ihren Bewohnern, die uns als Engel erscheinen, obwohl wir sie selbst sind in eben unserem kosmischen Astralbewußtsein, aus dem wir vor Millionen von Jahren alle einmal physisch dicht geworden in Erscheinung getreten sind auf Erden. Und mit dem dichtesten Bewußtsein des freien Geistes, nämlich dem kosmisch physischen Bewußtsein von uns physischen Menschen, müssen wir wieder durch das Johannisfeuer der Liebe nach oben steigen mit unserem Bewußtsein und so auch irgendwann die kosmische Astralwelt als unsere seelische Wunschwelt bewußt übersteigen, um in die kosmische Mentalwelt zu kommen und noch weiter darüber hinaus, bis wir ganz oben im KRIST ALL nach der weihnachtlich mystischen Hochzeit mit unserer urgöttlichen Schöpferkraft als das innere geistige Kind oder Christkind von uns als Judas ins Gespräch darüber kommen, was wir nun als Judas, was wir nun als höchster Intellekt, der vor dem Bewußtsein aus reinem KRIST ALL steht und besteht, ohne ihm auch ins Auge schauen zu können, weil er dadurch in das KRIST ALL einmünden und so erleuchtend darin aufgehen würde wie ein Fluß, der in das Meer einmündet, als gäbe es ihn darin nicht

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mehr, also auch Judas in Christus nicht mehr, in tiefster Meditation noch machen sollen, um erleuchtet zu werden, um das letzte Abendmahl zwischen Schöpferkraft und geschöpfte Kraft als Geschöpf einnehmen zu können. In diesem innersten Zustand kurz vor dem Abendmahl, also kurz vor der Erleuchtung im letzten, jüngsten oder alles verjüngenden Gericht, sind wir bereits so hoch über dem Astralbewußtsein mit seiner strahlend himmlischen Engelswelt, wie auch weit über den Wegweisungen, die uns die Sterne astrologisch dazu geben können, daß uns das Christusbewußtsein mit Recht offenbart, mit dem siebenfachen Hingeben oder Opfern seiner persönlichen Egoismen aufhören zu können, weil unsere Sinne jenseits des Altares als die Liebe, die nicht berechnet als Agape in Ägypten, „über unseren Sternen und unseren Engeln dort schon vollendet worden seien“.

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Jesus sprach zu ihnen: „Hört auf, mit mir zu streiten. Ein jeder von euch hat seinen Stern, und ein (jeder ...) Hier fehlen ungefähr 17 Zeilen im Originaltext. In ... der gekommen ist (... Quel)le des Baumes, von ... dieses Äons ... eine Zeit lang ..., sondern er ist gekommen, um das Paradies Gottes zu tränken und das (Geschlecht), das bleiben wird, denn (er) wird nicht beflecken den (Wandel) jenes Geschlechtes, sondern ... in alle Ewigkeit.“ Wenn man in tiefster Meditation ist, also schon im bewußt Sein als rein geistiges KRIST ALL nach Weihnachten als das Erscheinen des Herrn, wenn man ganz tief in seinem Wesen als Kellermeister Gottes an sich arbeitet, also als Wassermann oder als das alles mystische oder mosaisch vermostete zum Wein Gottes vergärende Wesensmanen mit seinem geistigen Allwissen, dann hört man auf, darüber zu streiten, ob jemand anderer höher stünde als man selbst, ob jemand von Gott bevorzugt würde, wie bis zur Weihnacht im Steinbock das Johannisfeuer als das bis zur Erleuchtung aufsteigende Johannesevangelium aus der Johannesoffenbarung, das dem Christusbewußtsein als Krebs zu Füßen liegt aus der Sicht des Steinbocks, oder wie zum Beispiel Thomas mit seinem Thomasevangelium, das dem Christusbewußtsein als die

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Waage Thymus zwischen östlichem Dharma und westlichem Thorax am Herzen liegt. Du bist hier im Wassermann Deines Kreisens und Kreißens von Bewußtsein und bewußt Sein so sehr ganz und gar ALL –EIN mit Gott, daß Du Dich in dieser Alliebe und in diesem Allbewußtsein in allen Geschöpfen und in allen Wesenarten Gottes wiedererkennst, so daß tatsächlich jedes weitere christliche Streiten um die Vorlieben des Menschen gegenüber seinem Schöpfer und um die Vorlieben dieses Schöpfers sinnlos sind, kann doch hier niemand mehr das eine vom anderen unterscheiden. Jeder Sinn, jede Person hat seinen eigenen Stern, der ihn hierher bringt oder schon gebracht hat und der jeden Sinn und jede Person, ja, jede Menschheit in der siebendimensionalen Gesamtmenschheit, je nach ihrer Aufgabe, Gottes Traumwelt Erde zu Ende zu träumen, ohne daß der Schöpfer des Traumes und seine Traumgestalten darin unverhofft aus allen Wolken fallen – oder eben auf Erden geistig aus hoher Höhe abstürzen und daran irre werden, ob das Leben überhaupt einen Sinn habe und ob es mit dem Tode nicht endgültig mit jedem Erleben aus sei, weil alles nur aus Materie bestehe und nicht aus göttlich geistiger Urlebendigkeit als unser aller wahres Wesen –, denn es ist der Stern, es ist die geistige Befehlszentrale hinter unserer Stirn, der oder die uns je nach unseren persönlich seelischen und geistigen Aufgaben dazu bewegt, in freier Willigkeit, um nicht mit unserem eigenen tiefsten Wesen zu kämpfen und so daran krank zu werden, das zu tun oder zu lassen, woran uns das wahre oder einzig wesentliche Erleben über sein GE WISSEN innerlichst erinnert. Schließlich sei das Christusbewußtsein, das seine Befehlszentrale in Deinem Dritten oder Göttlichen Auge hat als sein göttliches Drittes Reich auf Erden, das die Diktatoren unserer Zeit so sehr für sich mißbraucht haben im Zeichen des Hakenkreuzes als das uralte Symbol für die innere Strahlkraft der Bundeslade als die Krippe Christi, die sowohl diktatorisch zerstörend radioaktiv ist als auch friedlich global Radio aktiv, nicht auf Erden in Dir aktiv geworden, wie es Jesus im Judasevangelium seinen 12 geistigen Sinnen oder Aposteln gerade offenbart, um die Welt diktatorisch radioaktiv zu zerstrahlen in seinem Dritten Reich unter dem Zeichen des Hakenkreuzes, das mit dem Fest der Erscheinung des Herrn im weihnachtlich silvestrigen Steinbock anfängt, sich in der ganzen Menschheit bewußt zu drehen, sondern

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die Körperwelt, die physische Erlebensdimension, von ihrem geistigen Durst nach geistiger Freiheit mit der Erleuchtung zu erlösen. Und Jesus sagt nach diesem Hinweis auch richtig, daß das Geschlecht, daß die Menschheit, die nach dem Erleuchten lebendig bleiben wird, also nach den Weltkriegen, nach dem Holocaust, nach dem Abendmahl in den 3 Tollen Tagen des endenden mosaisch zur Mystik oder Wesensschau mostenden und gär-manisch den Most Mystik als die mosaische Wesensschau zum vollendeten Wein Gottes vergärenden Karnevals, von Ewigkeit zu Ewigkeit als der neue O STERN ein ganz anders erlebenden Menschheit lebendig bleibe, weil Gott „das neue Geschlecht, das bleiben wird, nicht mehr beflecken wird in seinem neuen Wandel“. Die Übersetzerin des Textes aus dem Englischen ins Deutsche hat für den im Original gebrauchten Begriff „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ den Begriff „bis in alle Ewigkeit“ gewählt, weil sie wohl Kirchenchristin ist oder zumindest im Geist des Kirchenchristentums erzogen worden ist, das keine Ahnung mehr davon hat, was man ursprünglich in der Antike vor den durch ihre winterlich strenge, kalte und alles Erleuchtende verdunkelnde diktatorische Kirchenpolitik geistig erblindeten Kirchenchristen Europas unter dem Ausdruck „Ewigkeit“ verstanden oder, besser, erlebt hat. Ursprünglich galt die Zeit, die ein Zyklus braucht, um von Gott erzeugt zu werden, durch ihn über das göttliche Auge darin als seine magisch geistige Befehlszentrale zu knospen, zu erblühen, zu fruchten, geerntet zu werden von Gott und danach von ihm keltisch gekeltert, etruskisch geküfert, romanisch veresthert, germanisch vergoren und wanisch als Wein Gottes erleuchtet am Ende getrunken zu werden, als Ewigkeit, und zwar deswegen, weil man vor seiner Zeugung zum Embryo im Himmel lebt und auch wieder nach der Erleuchtung als das Ende seiner alten Persönlichkeit, als das Ende seiner alten Welt, als das Ende eines Lebenslaufes oder Zyklus, wie wir es mit dem Ende des 12000 jährigen Großzyklus gerade erleben, so daß wir darin geistig blind glauben, die Welt gehe allmählich in unseren Tagen vor die Hunde, und so daß wir geistig wach wissen, die Welt geht

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tatsächlich in ihrer alten Art, sich zu definieren, zugrunde, während gleichzeitig darin eine ganz neue Welt zu erleben von Gott gezeugt wird, für die die alte Welt trotz des Endes ihrer alten Gewohnheiten die vorerst noch schwangere Elternschaft übernehmen muß und auch wird, denn alle, die dies nicht wollen, werden untergehen, weil sie sich in ihrem Widerwillen, geistig schwanger zu sein, als geistig unfruchtbar geblieben erweisen trotz aller esoterischen Erleuchtungsangebote während der 3 Tollen Tage als das ganze 20. Jahrhundert, angefangen mit dem Großfest der Altweiberfastnacht als die Zeit Napoleons des Ersten. M-bry-o bedeutet übrigens spirituell, wenn Dich das interessiert, soviel wie: ‚Materie erbraut aus Erleuchtung’. Die kirchenchristliche Auffassung von Ewigkeit entspricht nicht der geistigen Wirklichkeit, die aus reinem und lebendigem Bewußtsein besteht, das einzig die Bezeichnung Gott verdient, außer dem es sonst nichts gibt, weswegen auch unser aller wahres Wesen als Gott einzig und allein ewig ist und nicht irgend eine Erscheinung darin als ein vergänglicher Traum Gottes, wie auch Du als jetzige Person eine Erscheinung bist und daher als diese Person vergänglich oder sterblich, während Dein geistig lebendiges Wesen immer schon da war, immer da ist und immer da sein wird, so daß man nur von diesem Wesen sagen kann, es sei bis in alle Ewigkeit da, aber nicht von einer Person, von einem Geschlecht oder von einer Menschheit in ihren äußeren Traumerscheinungen, von denen sie alle geistig blind glauben, sie seien wirklicher Natur. Der Originaltext sagt also nichts von der christlich aufgefaßten Ewigkeit. Er spricht nur von den Zweitspannen der aufeinander folgenden Zyklen mit je einem unsichtbaren Vorspiel oder Pralaya zwischen ihnen, wie unserem Alphabet vorne ein XYZ und ebenso hinten ein XYZ vorangeht oder folgt als die geistig genetische Kraft darin mit ihren weiblichen, männlichen und neutral geistigen Chromosomen darin aufgereiht wie Perlen an einer Schnur in Doppelhelix als unsere

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DNA mit ihren 4 geistigen Basen entlang ihres ätherisch für unsere physisch irdische Augen unsichtbaren Rückenmarkkanals ChristusBuddha-Brahma-Cheops. Das im Originaltext erzählte „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ bedeutete in der Antike bis zu ihrem Untergang um 500 unserer allerchristlichsten Zeitrechnung nur ein ‚von Zyklus zu Zyklus’! Und wie ich sagen muß, daß das Wort Ewigkeit im kirchenchristlichen Sinn unsinnig ist für Personen oder ‚Geschlechter’ oder auch Äonen, muß ich dieselbe kirchenchristliche Unsinnigkeit für den hier übersetzten Begriff ‚befleckt’ in Anspruch nehmen. Es gibt die kirchenpolitisch gelehrte Erbsünde des Menschen nicht. Daher gibt es auch keine Befleckung seines Wandels durch die Erbsünde, wie es hier stillschweigend im übersetzten Text anklingt, als handle das Judasevangelium ode als handelten überhaupt die 12 Evangelien der Jünger Jesu von 12 historischen Aposteln mit ihrem historischen Meister in der Person Jesus, wobei ich keineswegs die Existenz der historischen Person Jesus leugne. Ich sage nur, sie ist mit dem Jesus Christus in den Evangelien nicht gemeint. Gemeint ist unser höchstes Selbst, das umkreist oder umgeben ist von seinen 6 inneren und von seinen 6 äußeren Sinnen, die Welt von innen und von außen zu erleben als einen wunderbaren Traum Gottes als unser aller wahres und einzig lebendiges Wesen, dessen Lebenstraum nur von denen zu einem Alptraum oder Horrorszenario wird, die sich weigern, ihrem geistigen Wesen zu folgen statt immer nur ihren äußeren Ansichten als die Theorien über Gott und die Welt, die nicht grundlos über das 2. Gebot Mose als reine Abgötterei unterwiesen werden mit dem leisen Ratschlag des inneren göttlichen GE WISSENS, die bleiben zu lassen, wenn man seinen göttlichen Traum vom Leben nicht am Ende durch einen Holocaust diktatorisch und naturwissenschaftlich untermauert radioaktiv zerstrahlt sehen wolle statt Radio aktiv global internett dahingeschmolzen in geistiger Erleuchtung über sein wahres Wesen und das wahre Wesen allen Erlebens darin. Was hier im Originaltext gemeint ist mit der Aussage, Gott werde den Wandel des Geschlechtes, das nach der Erleuchtung oder nach dem Holocaust übrigbleibe, nicht „beflecken“, ist ein Erleben nach der Er-

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leuchtung, nach dem letzten Abendmahl oder Gastmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf, das nicht mehr sexuell orientiert sein wird, sondern alliebend sein wird, denn die Kraft der Liebe und die Kraft der Sexualität, die aus dem Ei Gen Tum Gottes in uns allen ausstrahlen, ist ein und dieselbe Schöpferkraft, die rein sexuell genutzt den freien schöpferischen Geist versickern läßt, versanden, versteinern läßt, was man dann in seiner größten Dichte und in seiner damit größten verursachten geistigen Unfreiheit das reine Versickertsein Gottes in uns nennt oder kurz seine Phy-sick, die in ihrer darin als reine Sinnlosigkeit erlebte ungeistige Lebendigkeit nach Hilfe schreit, nach Aid, um wieder in Fahrt zu kommen, was sie über Aids versucht, wie ein Alkoholiker versucht, den ihm fehlenden Geist im Alkohol zu finden, weil er zu bequem geworden ist in seinem Verstand, über dessen Tellerrand hinaus sein wahres Wesen im freien Geist wiederzuerkennen – durch Erleuchtung!

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Judas fragt Jesus nach ‚jenem Geschlecht’ Judas sprach zu ihm: „(Rabbi), was für eine Frucht ist es, die dieses Geschlecht besitzt?“ Jesus antwortet zu ihm: „Die Seelen eines jeden menschlichen Geschlechts werden sterben. Wenn aber diese Menschen die Zeit des Königreiches vollendet haben werden und der Geist sich ihnen trennen wird, werden ihre Leiber zwar sterben, ihre Seelen aber werden lebendig gemacht und hinaufgenommen werden.“ „Judas sprach: „Und was werden die übrigen Geschlechter der Menschen tun?“ Jesus sprach: „Es ist unmöglich, etwas auf (einen Fels) zu säen und von diesen Samen eine Frucht zu ernten. (Dies) ist auch die Art ... das (befleckte) Geschlecht und die vergängliche Sophia ... die Hand, die sterbliche Menschen erschaffen hat, und daß ihre Seelen hinaufgehen zu den Äonen oben. (Wahrlich), ich sage euch: ... Engel ... Kraft wird sehen können jene ..., diese, zu denen ... heilige Geschlechter ... .“ Nachdem Jesus dies gesagt hatte, ging er fort. Natürlich fragt Judas als der äußere Regent unseres Erlebens im Reich des Sternzeichens Fische, in dem wir die Embryonen eines neuen

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Frühlings, also eines neuen Zyklus, sind, denn er muß am meisten daran interessiert sein, was aus denen wird, die am Ende ihres Zyklus oder Lebenslaufes nicht zur Erleuchtung kommen, ob sie wieder, als neue Erdenembryonen inkarnieren werden oder müssen oder ob sie wohl irgendwie als geistig unfruchtbar zu einer neuen Schöpfung verloren gehen – könnte man seine Frage aus sich selbst heraus und für sich selbst heute vollenden. Judas spricht von dem Geschlecht, von der Menschheit, von der geistigen Dimension unseres Bewußtseins, das „bleiben wird“, weil es als ein Lebensbaum herangewachsen ist, der seine geistige Frucht als Erleuchtung hat heranreifen lassen, weil der göttliche oder lebendige Ursame als der geheimnisvolle DIA MOND im KRIST ALL nicht auf einen Felsen gefallen ist, der es ihm unmöglich gemacht hat, sich auf Erden zu verwurzeln, zu erblühen und eine Frucht heranreifen zu lassen. Er spricht also von der 7. Menschheit, deren Aufgabe und Wesen es ist, die siebendimensionale Gesamtmenschheit bis zu ihrer Gesamterleuchtung zu erheben und damit bewußt werden zu lassen. Und weil wir heute als die Menschheit der Arier die fünfte Bewußtseinsstufe dazu sind mit der Aufgabe, die Gesamtmenschheit zu einer Liebe zu bewegen, die nicht mehr berechnet und die sich dadurch ihres Wesens als Seele bewußt wird und nicht mehr so lebt, als habe sie nur irgendwo eine Seele, anstatt sich darüber bewußt zu sein, sie zu sein und daher auch in Seelenbewußtheit zu leben und nicht nur in physischem Körperbewußtsein, als gäbe es sonst nichts anderes, fragt er damit auch nach uns als ein Geschlecht oder als eine Menschheit, die noch nicht zur Erleuchtung gekommen ist außer in wenigen einzelnen Menschen, fragt Judas sein Christusbewußtsein im Fischezeitalter, also im Bewußtsein des Judas ‚Ishkariot’ als der Saatkern- oder ‚Wesenskernbeweger’ im Lenz des Winters als die Fastenzeit darin, die eine geistige Schwangerschaft mit einem neuen Frühlingsmenschen ist, was denn wir als die Menschheit des Fischezeitalters tun würden, wenn wir unerleuchtet in das Wassermannzeitalter wechseln werden. Die Seelen eines jeden Menschen und damit einer jeden Menschheit werden sterben, soweit es sich um die Seelenbewußtheit handelt, die

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sich nur mondhaft weiblich sammelnd auf die Erde ausrichtet und die wegen dieser Ausrichtung auf das Sammeln, das verdichtender Natur ist, also in Richtung Physik mit ihrem versickerten freien Geist als Ver Stand, der vom Großhirn abhängig ist und nicht mehr vom körperlosen Geist Gottes. Sobald sich unsere Seelenbewußtheit aber in der Physik als das größte GE DICHT der Welt in der Erzählung Gottes, die magisch schöpfende Kraft hat, sofern sie nicht nur sammelnd er-zählt, statt frei fließend zu erzählen, daraus erhoben hat durch sonnenhaftes Ausstrahlen, erscheint so erhellt und immer heller im Geist bis hin zu seiner Erleuchtung als Dein wahres Wesen, das sich darin bewußt wieder an sich erinnert, was es vorher im nur auf die Erde gerichteten Sammeln nicht vermocht hat durch zuviel geistige Verschleierung aufgrund des verdichtenden Sammelns per Son, durch Erscheinung, als Person. Es ist aber unmöglich, daß Du als Seele unsterblich wirst, solange Du nur auf die physische Natur baust, als gäbe es sonst nichts weiter. Es war die „vergängliche Sophia“ als das auf die Erde ausgerichtete seelische Sammeln, bis es darin nur noch ein Nutzdenken gab statt ein geistig erhebendes Erkennen, die das Bewußtsein des Menschen verursacht hat, der nur daran interessiert ist, ein irdischen Nutzen aus allem ziehen zu können, so daß es ihm auf Erden für immer gutgehe, als sei die Erde, als sei das physische Bewußtsein, was dasselbe ist wie Erde, seine ihm schon immer und für immer angestammte Wohnung und Heimat. Es war die vergängliche Sophia, die die Weltenseele aus sich heraus hat in Erscheinung treten lassen als unseren Intellekt, als unser mentales irdisches Bewußtsein, ohne vorher ihr geistiges Wesen zu fragen, ob sie es auch so tun solle. Daß sie ihr Wesen nicht gefragt hat, bedeutete, daß nicht nur sie gegen die geistigen Urpläne Gottes gewirkt hat, es bedeutet auch, daß alle Wesen, die aus diesem ungeistigen, nur auf die physische Natur ausgerichtete Wirkung der Seele in Erscheinung getretenen Erdengeschöpfe von Natur aus schon gegen Gott waren, weil sie nichts von ihrem wahren Wesen wissen konnten, wurde es doch nicht gefragt und war es deswegen auch nicht in ihnen bewußt aktiv.

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Aber dennoch war es in ihnen von sich aus aktiv, denn es geht ja gar nicht anders, weil es außer Leben, weil es außer unserem wahren Wesen sonst nichts gibt, so daß auch kein Wesen, ob für oder gegen sich lebend, aus ihm herausfallen kann, so daß dadurch der geistig blinde Mensch, der meint, seine Heimat sei die physische Natur, dennoch von seinem wahren Wesen ohne das entsprechende Bewußtsein des geistig blinden Menschen davon dazu angeregt wird und dazu angeregt worden ist in den schon vor uns vergangenen 4 Menschheiten der siebendimensionalen Gesamtmenschheit, ihren Intellekt dazu zu benutzen, um sich am Ende als Seele zu erkennen und nicht mehr nur als physischer Körper und darüber hinaus als reiner Geist oder Christusbewußtsein, dessen menschlicher Intellekt, der erkennen soll, daß er göttliche Seele ist und nicht nur Weltenseele, das Bewußtsein Judas ist als das sich aus der physischen Natur erhebende Erlebensreich des Sternzeichens Jungfrau in seinem Wesen Mann-Frau oder Jung –Frau, das die Juden in der Antike YAH –OUDA schrieben und das wir heute Judas nennen, ohne in Wirklichkeit noch zu wissen, daß dies das Bewußtsein ist, das von Gott dazu berufen ist, über die Jungfrau Sa Maria zwischen Judäa und Galiläa, über den Nabel der Welt zwischen Milz und Galle, den geistigen Fehler der weltlich orientierten Sophia wieder aufzuarbeiten und damit durch Erleuchten aufzulösen. Der Nabel der Welt ist übrigens das TI –BET, was soviel wie Himmels-Schlag heißt oder auch Coeli –Bath oder Zölibath als der geistige Herzschlag Gottes in allen seinen 7 Bewußtseinsträumen als unsere 7 Dimensionen der Gesamtmenschheit. TIB ET bedeutet dazu soviel wie ‚erfüllt mit geistigem Es Sens’. Und genau das ist der Ur –Sprung des J mit dem Namen und der Wirkung J –OD als Ur Sprung des göttlichen Atems tief unten im östlichen Dharma unserer Mutter Erde. Daher sage ich aus all diesen Erfahrungen, die ich dazu auf dem Weg zur Erleuchtung gemacht habe, daß die ur-sprüngliche Heimat der Juden nicht der Orient ist, sondern das geistig atmende ur-sprüngliche Tibet mit einem Zölibath, der der einzig richtige ist als das Hinhören auf und als das Gehören zum inneren Herzschlag Gottes in seiner Alliebe in Bezug auf alle und alles, die einen geistigen Ton als ihr geistiger Herzschlag aussendet, der sich wie ein tiefes OM, OM ... anhört, das in Wirklichkeit ein Wumm, Wumm, ... ist über die beiden sich

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darin wie die beiden Blutarten im Herzen Gottes umwendenden Buchstabenkräfte WM in der Höhe des Herzens Orient auf der geistigen Ebene der Liebe, die nicht berechnet als Agape Ägypten und die sich auf der Ekliptik der Sonne um die Erde über die beiden Sternzeichen Widder-Waage offenbart als das Thomasevangelium des Christusbewußtseins, das unmittelbar auf das Petrusevangelium antwortet und umgekehrt. Diese Ebene, auf der dieses beiden Evangelien wirken, ist auf Erden die Ebene um den 60. östlichen Längengrad herum, auf dem der Ural das Zwerchfell der Erde ist und Galiläa die Galle rechts und Judäa als die Milz links, darüber das Herz, dazwischen die Bauchspeicheldrüse Sa Maria als die mentale Jungfrau, als die ewige Witwe ohne einen äußeren Mann, weil dieses Bewußtsein Mann-Frau oder Jung-Frau ist, wie genau gegenüber das Fischebewußtsein des Judas sowohl Frau als auch Mann ist oder Frau-Mann, ebenfalls als der ewige Witwer ohne eine äußere Frau. Somit haben das Christusbewußtsein und das Judasbewußtsein, wie auch das Bewußtsein der Jungfrau Maria das innigste Verhältnis zueinander als die ewig Verwitweten, weil sie ALL –EIN sind nicht etwa alleine, die alleine lebend ja wohl einen Partner für sich suchen würden, weil ihnen sonst etwas Entscheidendes fehlen würde – was sich am Ende jedoch auch immer als etwas entScheidendes herausstellt, weil man alleine eben noch nicht erfüllt oder erleuchtet im ALL –EIN-SEIN ist. ‚Nachdem Jesus von all diesem gesprochen hatte, ging er fort’, heißt es im Text, obwohl es heißen müßte, daß er sich nach diesem geistigen Offenbaren wieder in Dir verschleiert mit dem Ergebnis, daß sich durch dieses Enthüllen Dein Verstand so angeregt fühlt als Judas Ishkariot, daß dadurch Deine geistige Wachheit als das Christusbewußtsein über Dein drittes Auge wieder verschleiert hat, weil das bloße äußere Verstehen vom irdischen Großhirn abhängig ist mit seiner alle göttliche Logoik oder Erleuchtung falsch einordnenden Logik, der Judas alleine nur folgen kann trotz allen Christusbewußtseins mitten zwischen Deinen beiden Großhirnhälften als die Werkstatt und Wohnung des Judas Ihkariot.

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Szene drei: Die Vision des Judas und die Antwort Jesu Judas sprach: „Meister, wie du sie alle angehört hast, höre nun auch mich an! Denn ich habe eine große Vision gesehen.“ Als Jesus es aber gehört hatte, lachte er und sprach zu ihm: „Warum bemühst du dich so, du 13. Geist? Aber sprich nur, ich werde dir geduldig zuhören!“ Judas sprach zu ihm: „Ich habe mich in der Vision gesehen, wie die 12 Jünger mich steinigten und (mich sehr) verfolgten. Und ich kam auch zu dem Ort, der ... nach dir. Ich sah (ein Haus) ... , und meine Augen werden sein Maß nicht (messen) können. Große Menschen aber liefen zu ihm hin. Und jenes Haus (hatte) ein Dach aus grünen Blättern. Und in der Mitte des Hauses war (eine Menge) ... 2 Zeilen fehlen, die sagten: ‚Meister, nimm auch mich hinein zusammen mit diesen Menschen!’“ Bevor Du die Antwort des Christusbewußtseins dazu liest, will ich Dir meine Antwort darauf geben, damit Du vergleichen kannst, wie damals anders als heute formuliert wurde, obwohl vom selben die Rede ist.

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Warum wohl lacht Jesus zuerst darüber, daß Judas ihm seine Vision erzählen will, und warum wohl fragt er ihn, wieso er sich so bemühe als der 13. Geist unter den 12 Jüngern? Oder habe ich da etwas falsch gerechnet? Nein, das habe ich nicht, denn Judas ist unter den 11 Jüngern mit ihrem Meister Jesus als der 12. Geist tatsächlich der 13. Geist, also ein Unglücksrabe. Es ist nicht Jesus, wie man allgemein christlich annimmt, der der 13. Geist inmitten von 12 Jüngern oder geistigen Maßstäben des Christusbewußtseins sein müßte. Das ist so, weil Judas Dein intellektuelle Bewußtsein ist mit seinem oder Deinem Ich, das zu allem und jeden ständig nur ‚Ja, aber ... !’ sagt, um dann mit seiner, wie es meint, umwerfenden Logik zu beweisen, daß eigentlich alles ganz anders sei, obwohl es noch nicht wisse, wie es tatsächlich ganz genau sei. Der Intellekt, der Dir Dein Ich einredet, so daß Du es am Ende zum Herrscher über Dein gesamtes Erleben machst und wie Gott über Dir thronen und über Dich wachen läßt als die Haupt Sache Deiner ganzen Anwesenheit auf Erden und im Himmel, ist etwas, was es in Wirklichkeit nicht gibt, denn er ist nur virtuell, wie wir heute sagen. Er ist nur eine künstliche Erscheinung, die von Deinem Großhirn erfunden und fest auf Deiner Festplatte installiert worden ist. Anders ist es allerdings mit dem Intellekt, der seelischer Natur ist und den wir geistig nennen, weil wir vom wahren göttlichen oder großen Geist in seiner offenen körperlosen Weite nicht viel verstehen, eigentlich, um ehrlich zu sein, nichts. Denn, daß wir etwas davon verstünden, redet uns nur unser Verstand ein, redet uns nur unser Judas ein, redet uns nur unser Ich ein, weil es fürchtet, vom freien Geist entthront zu werden, wenn nicht gar Schlimmeres, sollte es zugeben, daß es nicht in der Lage sei, den freien Geist mit dem Verstand zu verstehen, so daß ein ständiges ‚Ja, aber ... !’ am besten darüber hinweg hilft, diesen Verständnismangel aller Naturwissenschaftler und Egoisten zu verschleiern. Man könnte auch eine andere Variante wählen, die mir auch gut gefällt und die noch viel bessere Dienste leistet, vom Wesentlichen abzulenken, und die darin besteht, in Fällen des reinen Unwissens zu sagen: ‚Ich kenne eine Frau, die ist noch viel dicker!’.

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Und meinst Du nicht auch, wenn es Dein Ich so abgrenzt von anderen Ichs gar nicht gibt, daß Du zumindest, wenn Du Dir dessen im monadischen oder Christusbewußtsein bewußt geworden bist, darüber lachen mußt, wenn es Dir trotz der offenen geistigen Weite, die in der hohen Höhe des Wassermannreiches mit seinem an kein Ich gebundenen direkten geistigen Allwissen eine große Vision erzählen wollte, die doch wohl ebenso digital visionär sein muß wie das gesamte von anderen Ichs abgrenzte virtuelle Ich? Was bedeutet also die große Vision Deines Ichs in der geistigen Höhe des Wassermannes zwischen Weihnachten und Aschermittwoch, zwischen der Erscheinung des Herrn in Deinem Bewußtsein und Deiner Erleuchtung im letzten Abendmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf, anderes als die Wahrheit? Denn die 11 Sinne als eine Anzahl, die als vollendet gilt für das Abendmahl zusammen mit ihrem innersten Es Sens in der Mitte oder Meditation, werden das sich von allem anderen und von allen anderen abgrenzte Ich natürlich steinigen und sehr verfolgen wollen, was übrigens gar nicht nötig ist, denn etwas, das es gar nicht gibt, kann man auch nicht steinigen oder verfolgen. Man kann es nicht einmal einfach fallen lassen, denn auch dazu gehört eine Existenz von dem, was man fallen lassen will. Nein, es genügt, die Wahrheit über das Ich zu erkennen – und es ist verschwunden, weil es nur so lange in Deiner Phantasie existiert, solange Du daran glaubst! Was nun die große Vision Deines Ichs in dieser Situation des Hochwinters, also in tiefster Meditation oder im tiefsten Winterschlaf, angeht, wo es aufhört zu existieren, so ist der „Ort, der ... nach dir“ Dein wahres Wesen aus rein geistigem KRIST ALL, nach dem das Christusbewußtsein benannt ist als eine Schöpferkraft, die urgöttlich oder urlebendig kreativ ist und so erst alles Erscheinen als Welt oder Kosmos ins Erleben ruft. Das mit den Augen nicht auszumessende Haus, das Judas sieht, ist nämlich die sichtbare Welt, die man in der Antike griechisch Kosmos nannte, ohne damit das All im heutigen Sinne zu meinen.

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Eigentlich ist damit die Welt gemeint, die Dein bewußt Sein ist, dessen Haupt Sache aus einer Bewußtseinskraft von 1000 Blütenblättern Deines Kronenchakras besteht mit seiner 1000 –fachen geistigen Ausstrahlung als Weihnachtsstern hoch über dem immer grünen Tannenbaum Rückgrat als das in dieser hohen Höhe beginnende sogenannte Tausendjährige Reich Gottes auf Erden im Zeichen des sich darin drehenden Hakenkreuzes als die darin als ehemalige Bundeslade erscheinende neue Krippe oder ‚Feste’ zwischen Himmel und Erde des 1. Schöpfungstages Neujahr. TAU’ S END bedeutet dabei das vollständige Auftauen des bis dahin wirkenden irdischen Körperbewußtseins als das Ende des Einatmens Gottes als das NO AH, dem nun das ALL AH folgen wird und muß als sein neues Ausatmen einer neuen Welt, dessen hohes Dach aus 1000 immer grünen Blättern besteht, wie es Deinem Ich oder Judas vorkommt, der nicht erkennen kann, daß sie in Wirklichkeit aus einer rein goldenen geistigen Aura bestehen, deren irdische Kraft als Stein der Weisen man griechisch auch Chrysolith nennt und geistig lateinisch Kristus. Dort, wo die 2 Zeilen fehlen, sollte stehen, was sich in der Mitte des Hauses befindet als eine Menge ... , die sagten: ‚Meister, nimm auch mich hinein zusammen mit diesen Menschen!’. Gemeint ist die Menge derer, die sich vor den Christen darum bemüht haben, in das KRIST ALL einzumünden, wie zum Beispiel über den östlichen ‚Diamantenen Weg der Selbsterkenntnis’ als das sogenannte Raja-Yoga. Alle Völker haben durch alle Jahrtausende des Großzyklus hindurch daran gearbeitet, daß jeder einzelne, der daran interessiert war, erleuchtet zu werden, und daß die gesamte Menschheit, sofern sie es Schritt für Schritt und Bewußtseinsstufe zu Bewußtseinsstufe mit ihren Schleusen oder Venenklappen des venös oder weiblich aufsteigenden Bewußtseins dazwischen zugelassen hat, zur Erleuchtung kommen solle. Und als es so weit war, daß die Menschheit des Großzyklus ihren irdisch geistigen wie intellektuellen Gipfel erreicht hatte in ihrem Großweihnachtsfest als die Geburt des Christusbewußtseins zu diesem Großzyklus, erwartete die ganze Welt, daß die Christen das Werk aller anderen Völker und Vorfahren weiterführen würde, damit alle Völker ‚mit diesen Christenmenschen in das große Haus mit hineingenommen würden’.

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Leider sind die Christen dieser Erwartung und auch ihrer Aufgabe, die ihnen Gott wesensgemäß im Winter zuordnet, nicht nachgekommen, sondern haben sich darauf versteift, daß nur die Kirchenchristen von Gott ins Haus genommen würden und das sogar auch noch ohne jede Erleuchtung, wie sie der Großmeister der Christen anfangs evangeliar apokryph gelehrt hat, wie zum Beispiel hier im Judasevangelium, weil die Kirchenchristen ihre beiden Säulenheiligen Petrus und Paulus, die man in der Antike JAKIN und BOAS als die Säule der Gnade und die Säule der Gerechtigkeit nannte als der sogenannte noch antik orientierte SAUL US, falsch interpretiert haben, von denen sie glaubten, sie hätten gesagt, Christus hätte alle Menschen von ihrer schweren Erbsünde aus der Zeit Adams und Evas befreit, obwohl die beiden gemeint haben, das Christusbewußtsein würde alle von der Last ihres Karmas befreien, sobald alle antik denkenden Menschen, also die große Menge, die Judas gesehen hat, zusammen mit den Urchristen in das Haus der Erleuchtung einmünden würden, was ihnen der Zeitgeist des Großzyklus vom Jahre 0 seines Großwinters bis heute zum Jahre 2000 als der Zenit seines Großwinters angeboten habe oder anbieten würde, wie es die Gnostiker damals im Anfang des Großwinters gelehrt haben, ohne darin verstanden worden zu sein – am allerwenigsten von den Christen.

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J

( esus) antwortete und sprach:

„Dein Stern hat dich getäuscht, Judas“; Und weiter: „Nicht ist das sterbliche Geschöpf irgendeines Menschen würdig, in das Haus einzutreten, das du gesehen hast. Denn jener Ort ist den Heiligen vorbehalten. Dort werden weder die Sonne noch der Mond herrschen, auch nicht der Tag, sondern die Heiligen werden in dem Äon allzeit verweilen mit den heiligen Engeln. Siehe, ich habe Dir die Geheimnisse des Königreiches gesagt, und ich habe dich belehrt über die Verirrung der Sterne und ... sie schikken ... auf die 12 Äonen.“ Ja, der Stern der Christen hat sie in ihrem Judas, in ihrem irdischen Intellekt mit seinem alles berechnenden und beherrschenden Ich getäuscht. Das kann man wirklich sagen. Denn es ist nicht möglich, daß man erleuchtet wird, nur, weil man Christ ist und an Christus glaubt, und schon gar nicht, wenn man an einen Christus in historischer Gestalt glaubt, der als historischer Jesus der einzig Sohn eines persönlichen Gottes sei, ob dieser Gott nun wirklich einzig Gott ist oder zusammen mit vielen Göttern. Es ist nicht möglich, ohne sich um tiefste, einen erhebende Selbsterkenntnis zu bemühen, zu einem geistig freien Bewußtsein kommt, das über das an das Gehirn gebundene Ich mit seinem ebenfalls an das

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Großhirn gebundenen Verstand Judas Ishkariot hinaus kommt, also jenseits vom kosmisch physischen Bewußtsein als das unterste und dichteste Bewußtsein unseres eigentlich doch siebendimensionalen bewußt Seins in das kosmisch astrale Bewußtsein einmündet, das einen Kosmos ausmacht, der weit, weit größer ist als das Weltall unserer physisch orientierten Astronomen, deren Weltall unter dem astralen hängt wie ein Weidenkorb für Ballonfahrer unter ihrem für sie riesigen Heißluftballon. Und hier im Text meint Jesus dieses kosmische Astralbewußtsein als unser ehemaliges Paradies, das uns, wie es das Wort schon sagt, vorangegangen ist als unsere seelische Wunschwelt als das Schlaraffenland, in dem einem sofort das geschieht, was man sich gerade gewünscht hat, denn würde er einen anderen Kosmos gemeint haben, eine andere Dimension der 5 höheren und noch größeren geistigen Dimensionen, dann hätte er nicht gesagt, daß dort die heiligen Engel wohnen würden zusammen mit den Heiligen, denen allein das große Haus, das Judas visionär gesehen hat, vorbehalten sei. Die Engel sind die bewußten Kraftfelder des Astralbewußtseins als die himmlischen Elemente in ihrer himmlischen Schar als die 108 himmlischen Elemente der göttlichen All-chemie, die sich nach unten verdichtend zum Periodensystem der 108 vom Menschen handhabbaren chemischen Elemente aufbauen, sich darin spiegelnd und sie so aktivierend. Und die Heiligen sind nicht die Heiligen unserer Kirchen, sondern die Menschen, die in ihrem bewußt Sein wieder heil geworden und daher nicht mehr in verschiedene, von einander getrennte Ichs aufgeteilt sind als die Vielheit, die unser rein irdischer Intellekt oder Judas als die einzige Wirklichkeit ansieht, weil es unser Verstand unserem Ich so logisch beweist, das er selbst aus sich kreiert hat. Was also und wen wundert es, wenn unser Ich nur das glaubt, was ihm sein Gott als rein mentaler Verstand als vollkommen bewiesen sagt? Das Wort „verweilen“, das die Übersetzerin des englischen Textes gebraucht und für das sie in einer Fußnote gleichzeitig eine andere Übersetzungsart angibt, nämlich als ein „stehen“, wie es wörtlich heißen würde, bringt uns auf Abwege und in Irrtümer, denn die „Heiligen“, die in Wirklichkeit vom Verstand auf Erden „Geheilte“ sind in ihrem weihnachtlich wiedererlangten Ganzheitsbewußtsein, wie wir heute

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sagen würden, ohne allerdings Weihnachten damit in Verbindung zu bringen, verweilen nicht auf ewig im kosmischen Astralbewußtsein, das wir, wie gesagt, das Paradies nennen, aus dem wir herausgefallen sind durch unseren Verstand, und das wir, wie noch nicht gesagt, den Himmel nennen, denn die Kosmen darüber sind mehr als der kirchenchristliche Himmel, finster auch für äußere Augen, weil ihr geistiges Erleuchten das uns gewohnte physische helle Tagesbewußtsein blendend überstrahlt, die im kosmischen Astralbewußtsein Geheilten bleiben einige Zeit im Astralbewußtsein stehen, bis sie entweder wieder aus karmischen Gründen irdisch fest verkörpert werden oder weiter aufsteigen, um so von dort aus geistig ganz und gar frei zu werden von jeder Abgötterei als die Kraft unserer Theo Rie von Gott und der Welt. So heißt es mit Recht, daß die Verirrung der Sterne als die 12 Sternzeichen entlang der Ekliptik, die auch die 12 Äonen genannt werden oder die 12 Ältesten und Jünger Jesu als unsere christlichen Apostel oder Vorsteher, die uns vorangehen und uns den Weg zur Erleuchtung zeigen, dazu führt, daß der angeblich Heilige als nur Scheinheiliger zu seiner ihm vom Karma bestimmten Zeit dazu freien Willens gebracht wird, sich wieder auf Erden zu inkarnieren, so daß man erneut auf Erden lernt, ob man weiterhin den 12 Sternzeichen oder Äonen folgen will oder seinem wahren Wesen aus KRIST ALL, dessen 12 Äonen oder Jünger und dessen 12 jüdische Stämme nur Wegweiser sind, aber keine Götter, die man anbeten und unbedingt Folge leisten müsse, wie zum Beispiel einem Papst oder Erzrabbi oder Erzimam oder Erzweisen, die alle nie das große Haus mit eigenen Augen gesehen haben, obwohl sie ständig von seinem Aussehen sprechen und es uns als unseren Himmel versprechen, wenn wir ihnen nur mehr glauben würden als allen Gnostikern zusammen, die die Yogis des Westens sind – in der Mehrzahl unerleuchtet wie auch die Mehrzahl der Yogis im Osten und in einzelnen Fällen, wie auch im Osten, tatsächlich glaubwürdig richtig aufgestellte und richtig beschriebene Wegweiser auf dem Weg zu Deiner Erleuchtung, die nichts anderes versprechen als zu wissen, wo der Weg bis zum nächsten Wegweiser verlaufe.

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Judas fragt nach seinem eigenen Schicksal Judas sprach: „Meister, ist mein Same vielleicht den Archonten unterworfen!“ Jesus antwortete und sprach zu ihm: „Komm, damit ich ... 2 Zeilen fehlen ... aber du wirst viel seufzen, wenn du das Königreich und sein ganzes Geschlecht sehen wirst.“ Als Judas dies hörte, sprach er zu ihm: „Was ist der Vorteil, den ich empfangen habe, daß du mich ausgesondert hast für jenes Geschlecht?“ Jesus antwortete und sprach: „ Du wirst der 13. sein, und du wirst verflucht sein von den anderen Geschlechtern, und du wirst zur Herrschaft über sie kommen. In den letzten Tagen werden sie deinen Aufstieg zu dem heiligen Geschlecht verfluchen.“ Die Archonten sind das, was wir heute unsere tief in unserem Wesen verwurzelten Archetypen nennen als die Typen, die in der Arche Noah saßen und darin die in diesem Wesenskern verankerten Gene ausmachen als die vielen Tiere zusammen mit den menschlichen Genen oder Menschen, die Noah paarweise mit in seine Arche genommen hat. Und wenn Judas hier fragt, ob sein Same an die Genetik des irdischen Menschen gebunden sei, also an sein Karma, dann vermutet er richtig, denn Judas, Dein Verstand mit seinem Ich, das sich von allen anderen Ichs getrennt wähnt, weil es ihm so als einzig logisch erscheint, ist

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nicht nur an das Großhirn gebunden, sondern auch an die Genetik Deines DNA-Stranges, dessen geistige Gen –Ethik nicht die des Judas oder Verstandes ist, sondern die von Dir als Seele. Und jetzt wird es sehr schwer für mich, Dir dies so zu erklären, daß es richtig bleibt, denn ich neige dazu, Dir manches zu verschweigen, um nicht die Juden dadurch zu verunglimpfen, die man christlich und auch nach deren 2000 –jähriger Missionierung und winterlicher kalter, dunkler Diktatur als das sogenannte Mittelalter des Großwinters Europa fälschlich mit dem Judas der Evangelien gleichsetzt, obwohl doch auch sie seit je dieser Art von Judas, den sie, wie ich schon sagte, YAH OUDA nannten, von je mißtraut haben als dem geistig blinden bloßen oder nackten VER STAND der aufstrebenden Menschheit auf Erden. Vergiß bitte nie, daß dies so ist und auch so gemeint ist, denn Du würdest Dich an den Juden versündigen, wenn Du es anders sähest, wenn Du meine folgenden Erklärungen anders erkennen und weitergeben würdest, als ich sie wirklich ausdrücklich meine! Der wahre Jesus als unser aller Christusbewußtsein in der Befehlszentrale Thalamus als der innere Sehhügel SYN AG OGE oder als das alles überschauende Dritte Auge in jedem Geschöpf sagt dem Verstand, wenn er seinen menschlich irdischen Zenit erreicht haben wird, den Holocaust voraus im Wechsel vom aus der Weihnacht aufsteigenden Winter in den Abstieg des Winters während der Fastenzeit als der Lenz zwischen dem Aschermittwoch und Ostern, zwischen dem Verrat des Judas und der Auferstehung Christi zu Ostern. In der Mitte einer jeden Jahreszeit, also auch in der Mitte oder Meditation eines jeden Zyklus, auch Deines Lebenslaufes also, geht die die ihr vorangegangene Jahreszeit unter, weil die nächste gleichzeitig darin gezeugt wird, weswegen der Einfluß der vorherigen, die für die neue Jahreszeit ja schon großväterlich ist und zur gerade in ihre Mitte gekommene Jahreszeit elterlich, beendet oder in den Hintergrund gedrängt werden muß – und zwar von Gott und nicht von irgendwelchen Diktatoren, seien es Päpste, Könige oder Politiker, die angeblich Gott in seinem Wirken unterstützen wollen, damit alles schneller über die Bühne gehe.

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Ein solches ungöttliches Vorantreiben von Lebensvorgängen, die göttliches Gesetz, also Karma sind, Schicksal aller Erscheinungen, ist eine geistige Vergewaltigung, die man auch den unmenschlichen Holocaust nennt oder die Atomkernspaltung, wie man in solchen diktatorischen und im selben Maße übrigens auch missionarischen Winterzeiten den Gesamtholocaust nennt als das Brandopfer der vergehenden Jahreszeit zugunsten einer darin neu von Gott in uns gezeugten Jahreszeit mit ihrer ganz anders denkenden und empfindenden Flora, Fauna und Menschheit, als es die für sie nun großelterliche Jahreszeit angestrebt hat und hat anstreben müssen. Und ist sie nicht im Alter weise geworden, sondern nur selbstgerecht und greise, wie geistig blind gebliebene alte Menschen eben so sind und damit unerträglich für die Jugend und eine große Belastung und geistige Behinderung für die Eltern der neuen Jugend, dann kann man jedem Zyklus, der alt geworden ist, dann kann man jeder Großjahreszeit, die alt oder antik geworden ist, mit Bestimmtheit voraussagen, daß sie in einem alles vergewaltigenden Weltbrandopfer über Weltkriege als der Holocaust der alten Jahreszeit durch die Jahreszeit umkommen werde, die ihr eigenes Kind ist. Dies ist mit den Juden durch die Christen geschehen, als beide so weit waren, das Fest der Erscheinung des Herrn als den Beginn des Winters nicht mehr in Liebe zu allen und allem dahinschmelzend und dabei ohne jeden Weltbrand oder Holocaust erleben zu wollen, sondern in gieriger Vergewaltigung oder Spaltung des geistigen EI -GEN -TUMS Gottes, das die Rabbis die Bundeslade nennen, die Wissenschaftler das Atom und die Okkultisten ihr geistig aktiv gewordenes Drittes Auge. Der Autor des Evangeliums mit seinem geistig erleuchteten Protagonisten Jesus Christus brauchte nichts von unserer Gegenwart zu wissen, denn er wußte von den eben beschriebenen Lebensgesetzen aus der Quelle direkt, aus dem SYN AG OGE direkt, aus dem Wesen des aktiven Dritten Auges direkt, was auf die zukommen würde, die nicht aufhören wollen, Gott in seinem Tun und Wirken zu berechnen, wie auch Judas hier im Text danach fragt, „was denn der Vorteil sei, den er empfangen habe dafür, daß ihn Jesus ausgesondert habe für jenes Geschlecht, das bleibe“, das, wie ich nachtragen muß, nach dem Ho-

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locaust bleibe, nach der alle Welt narrende und närrisch machenden Umstülpung im Abendmahl als die Erleuchtung der vergehenden Jahreszeit durch das Erzeugen einer neuen in Gott. Warum hat Jesus denn nun Judas ausgesondert von den anderen 11 Jüngern als den 13. Geist, wie Judas von Jesus so geheimnisvoll genannt wird, als gehöre er nicht zu den 12 Bewußtseinskräften der 11 Jünger um ihre geistig kernkräftige Befehlszentrale Thalamus oder Krippe mit dem Wort Gottes darin, das als Drittes Auge, das als L OG OS durch das Bundesladen herbstlich eingesammelt und aufgeladen wird, um durch das Krippen winterlich allen Herbst erleuchtend wieder auszustrahlen? Laß es mich schon vorweg sagen, denn es gehört hierher, obwohl es in einem anderen Evangelium gesagt wird: Das „Kästchen“, das Judas als die angebliche Sammelkasse der 12 Jünger um Jesus herum hütet, ist kein Geldbeutel, wie uns die christlichen Theologen unerleuchtet für unerleuchtete Gläubige weißmachen will, um Judas so richtig als geldgierigen Verräter darstellen zu können, der er nicht ist, dieses „Kästchen“ ist das Wort Gottes, das Judas in sich hütet, ist die Befehlszentrale, die quadratisch ist und würfelförmig aufgebaut und die ich schon die ganze Zeit das SYN AG OGE nenne als Dein Drittes Auge, das zwischen die beiden Großhirnhälften als Dein Zentralhirn eingebettet arbeitet in der Obhut Deines Stammhirnes, dessen Form nicht zufällig, weil so gewollt, die Form der sogenannten steinzeitlichen ‚Venus von Willendorf’ ist oder die einer jeden alten weiblichen Gallionsfigur vor dem Bug eines jeden Segelschiffes. Diese Venus ist die göttliche Amme, die dafür sorgt, daß nach ihrer Begattung durch Gott in seiner weihnachtlich mystischen Hochzeitsnacht mit ihr eine neue Schöpfung ins Leben gerufen wird. Und diese himmlische Jungfrau ist es, die die Juden in der Antike so nannten, wie sie sich selbst nannten, nämlich JUNG –FRAU oder YAH –HWA oder Jehova zu Weihnachten, dessen Hüter das Großhirn ist als die Kraft der beiden Cherubim auf der Bundeslade Thalamus im virtuellen Wesen Deines Ichs als das YAH –OUDA, Jehuda oder Judas in der Regentschaft des Fischezeitalters mit seinem es aussteuernden und

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alles Bundesgeladene wieder großzügig ausstrahlende, das heißt missionierende Christentum. Der Weltenkreis des virtuellen Ich oder Judas als der 13. oder irgendwie nicht dazu gehörende Geist ist ein Kreis als O oder 0, und sein Ich in der Mitte von der Seite gesehen ist ein I und von oben gesehen ein Punkt in der Sonne, die als O STERN aus dem winterlichen Erleuchten oder Heiligen Kuß zwischen Schöpfer und Geschöpf, der an Gott nur theoretisch, aber nicht wirklich, also scheinheilig und nicht heilig, glaubenden Menschen zum Holocaust gerät, ob christlich oder jüdisch oder sonstwie theoretisch nur glaubend, wieder aufersteht. ICH, die 1, und WELT, die 0 oder der O, bilden von oben gesehen das Symbol der aufgehenden oder aus dem Winter wieder auferstehenden Sonne, und sie bilden gleichzeitig als der geistig göttliche UR –SPRUNG aus höchster geistiger Höhe vom ICH in der WELT der Unendlichkeit das neue Erleben der alten 10, deren buchstäbliche Kraft das J ist mit dem ausgeschriebenen Namen JOD als der UR –SPRUNG vom monadischen in das atmische Bewußtsein, vom höchsten J oder JOD AS und Judas in sein neues embryonales Erleben als aufgehende Sonne auf Erden, die als das beginnende Tagesbewußtsein das erleuchtende und erleuchtete Nachtbewußtsein mit seinem geistigen Allwissen als KRIST ALL gefangennimmt, beziehungsweise verschleiert, als habe Judas Christus gefangennehmen lassen für nur 30 Silberlinge, obwohl er nichts anderes getan hat, als sich, wie schon beschrieben, über die kabbalistische 30 aus Silber, aus Selbersein, mondhaft der aufkeimenden Sonne hinzugeben, damit eine neue Schöpfung mit einer neuen Welt in ihrem neuen Tagesbewußtsein aus dem DIA MOND inmitten des alle Welt in höchster geistiger Stufe erleuchtenden KRIST ALLS daraus entstehe oder die alte Welt, die nur in ihren Winter oder in ihr Christentum gekommen ist, die Chance zu geben, sich über einen neuen Frühling auf Erden weiter auf dem Weg voran zur vollen Erleuchtung bewegen zu können. Was meinst Du, soll man „in den letzten 3 tollen Tagen des endenden Karnevals den Aufstieg des Judas bis zum heiligen oder geistig wieder heilen Geschlecht verfluchen“ oder nicht?

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Ich denke nicht, wie ich auch Judas nicht als Verräter sehen kann, obwohl es jedem unerleuchtet gebliebenem Menschen mit dem Aschermittwoch, an dem das Christusbewußtsein von Judas brüderlich geküßt wird als Zeichen dafür, daß es dieses Bewußtsein sei, daß sich wieder verwurzeln müsse auf Erden, um die alte Welt auch wirklich geistig zu erneuern und zu verjüngen, so vorkommen wird, als hätte nicht nur Judas als ihrer aller weltliches Ich, sondern als hätten die Juden als Volk den höchsten Geist Gottes auf Erden verraten, verkauft und ermordet. Der 13. Geist ist der Geist vom DIA MOND im KRIST ALL, ist der Geist Deines Wesenskernes oder Saatgutes im Winter, der Gott zu einem neuen Frühling auffordert, wofür er bereit ist und bereit sein muß, sich als Kreis und Kern, sich als 10 oder J, sich als Same und Ei zu opfern, was uns richtig erzählt wird, als habe sich Judas nach seinem Verrat selbst mit dem kreisenden Strick O an der alles verstehenden oder stehenden 1 aufgehängt und als habe er sich danach auch noch als 1 in den tiefen Abgrund der leeren 0 als der Brunnen Uterus von oben aus der Heimat der Gallionsfigur als das Stammhirn der Welt herabgestürzt und sich dabei, wie gerade erzählt, auch noch am Atlaswirbel gehenkt. Die 13 ist buchstäblich für den freien Geist das A als der dreizehnte Buchstabe nach dem M, der der dreizehnte Buchstabe nach dem A ist. Nun ist aber das A der Anfang der Warmen Jahreszeit im Frühling, und das M ist der Tod der Warmen Jahreszeit im Erntedankfest des darin endenden Sommers, dessen große Lichtkraft das J ist als der Löwe Judäa, der der Lichtträger oder Lieu –Tenant oder Leutnant des Generals Gott auf Erden ist. Also kann Jesus als Sohn Gottes gar nicht anders, als genau diesen 13. Geist und keinen anderen unter seinen Jüngern auszusuchen, weil nur dieser Lichtträger dazu erschienen und von Gott so gewollt ist, daß er sein Licht dazu verwende, das Christusbewußtsein zu erfüllen, indem er es im Winter zum Frühling verwurzle, verrode, „verrate“, und im Sommer genau gegenüber im Zeichen der Jungfrau Sa Maria am Brunnen Gottes wegweisend aus dem Buchstaben J gegenüber dem Buchstaben T mit seiner Symbolkraft Lichtkreuz, an das sich das Christusbewußtsein alliebend erleuchtet lächelnd und nicht gequält

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horrorartig fixieren oder geistig annageln läßt an Händen und Füßen, zum wieder äußeren Handeln und Verstehen auf einer neuen Erde, wieder zurück in das winterlich unfaßbare und selbst für jeden Kirchenchristen unglaubliche oder unglaubwürdige KRIST ALL treibe. „... aber du wirst viel seufzen, wenn du das Königreich uns sein Geschlecht der Erleuchtung sehen wirst.“ ist ein Satz, der Dir nun mehr als einleuchten müßte, hat er doch bei genauem Nacherleben nicht nur die Kraft zum Einleuchten, sondern auch die zur Erleuchtung!

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Offenbarung des Jesus an Judas als Mythos von der Welt in ihrem Entstehen durch den Geist und den Selbstentstandenen

Jesus sprach: „(Komm), damit ich dich belehre über die (Geheimnisse), die noch kein Mensch gesehen hat. Denn es existiert ein großer und unendlicher Äon, dessen Maß noch kein Engelsgeschlecht gesehen hat, (in dem ein) großer, unsichtbarer (Geist) ist, den kein Engelsauge je gesehen und kein Herzensgedanke je erfaßt hat und der mit keinem Namen je benannt worden ist.

Und es offenbarte sich an jenem Ort eine Lichtwolke. Und er sprach: ‚Es möge ein Engel entstehen zu meinem Bestand.’. Und es kam heraus aus der Wolke ein großer Engel, der Selbstentstandene, der Gott des Lichtes, und es entstanden seinetwegen 4 weitere Engel aus einer anderen Wolke. Und sie entstanden zum Beistand des selbstentstandenen Engels. Und der Selbstentstandene sprach: ‚Es möge entstehen ... .’ Und es entstand ... . Und er erschuf den ersten Erleuchter, um über ihn zu herrschen. Er sprach: ‚Es mögen Engel entstehen, um (ihm) zu dienen.’ Und es entstanden Zehntausende ohne Zahl.

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Er sprach: ‚Es möge ein lichter Äon entstehen.’ Und er entstand. Er errichtete den zweiten Erleuchter, um über ihn zu herrschen, und Zehntausende von Engeln ohne Zahl zur Verehrung. Und auf diese Weise hat er die übrigen Äonen des Lichtes erschaffen. Er hat ihnen die Herrschaft über sie gegeben, und er erschuf für sie Zehntausende von Engeln ohne Zahl zu ihrem Beistand. Am Anfang wird gesagt, es existiere noch, also außer der Welt unseres Erlebens auf Erden – außer, nicht etwa außerhalb oder innerhalb – Äon, über den niemand etwas sagen könne und in dem ein großer, unsichtbarer Geist sein, wie die Übersetzerin des Judastextes nach ihrem Glauben versucht hat, die Lücken im Text zu füllen, in dem sie die eine Lücke in diesem Anfangssatz mit „in dem ein“ übersetzt hat und die andere mit „Geist ist“. Die eine wie die andere versuchte Ausfüllung des Textes ist nach meinen eigenen Erfahrungen auf dem Weg zur Erleuchtung, und um die alleine geht es ja bei allen Heiligen Schriften, wenn auch in keiner unserer Theologien oder Philosophien, und schon gar nicht in unseren Naturwissenschaften, aber nicht richtig, weil sie den Pilger zur Erleuchtung unterwegs in die Irre führen werden, wenn er ihnen folgen sollte. Denn, zu sagen, ‚in dem’ und ‚ sei ein Geist’, wenn es doch gerade geheißen hat, da existiere ein Äon, über den man nichts aussagen könne, widerlegt die Aussage Jesu über diesen unsagbaren oder unfaßbaren Äon. Richtig ausgefüllt wären die beiden Lücken durch die Aussage: „Es existiert ein großer und unendlicher Äon, dessen Maß noch kein Engelsgeschlecht gesehen hat, (denn er ist ein einziges) großes, unsichtbares (bewußt Sein),“ ... oder meinetwegen auch (Bewußtsein),“ ... Und wie könnte ein sich darin erkennendes Bewußtsein, wie groß es auch sein mag, etwas von dem bewußt Sein sehen oder überhaupt nur wissen können, außer, daß es existiere, weil der Erkennende nun einmal existiert und von irgendwoher gekommen sein oder abstammen muß, von dem er in sein begrenztes Erleben gerufen worden ist, denn

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nichts von dem, was wir als sichtbar existierend einstufen nach unserem irdischen Bewußtsein, ist je geschaffen worden, weil etwas Geschaffenes oder Geschöpftes immer nur außerhalb vom Schöpfer irgendwohin geschaffen werden kann, was aber hier wegen des Wesens des unsagbaren Äons nicht möglich ist, weil man es durch ein solches Schöpfen begrenzen, also sagbar machen würde – also ist alles Geschaffene nicht wirklich, sondern nur scheinbar geschaffen, sondern wirklich, wirkend also, ins Erleben gerufen, nämlich ins Erleben des unsagbaren bewußt Seins als das Äon ohne Zahl als unser aller wahres AN WESEN, aus dem wir unsere seelische AN WESENHEIT beziehen und daraus wieder unsere physisch kleine, weil geistig überaus dichte, Anwesenheit auf Erden als das 7. Äon, das das größte GE DICHT Gottes ist in seiner unendlich langen und großen Erzählung als das schöpferische Inslebenrufen aller scheinbar aus sich selbst heraus existierenden Schöpfung mit all ihren ebenfalls nur scheinbar aus sich selbst oder durch Götter über ihnen existierenden Geschöpfen. Bevor ich Dir erklären kann, wie das scheinbare Schöpfen vom Uräon, außer dem es sonst nichts gibt, auch keine Götter neben ihm, dahinter, davor, darüber, darunter oder auch irgendwie darin, geschieht in seiner siebenfach siebendimensionalen Abstufung von der größten unfaßbar weiten Offenheit bis hin zu seiner größten kleinkarierten Dichte als unsere Physik geschieht oder ins Erleben des Lebens oder rein geistigen Uräons gerufen wird, muß ich Dir erst noch sagen, was man in der Antike eigentlich unter einem geistig lebendigem Äon verstanden hat, denn die Urchristen mit ihren Gnostikern als die Autoren der 12 Evangelien der 12 Jünger Jesu oder der 12 geistigen Maßstäbe unseres innersten Es Sens oder urgöttlichen Sinnes als die geistig leere oder geistig theorienlose Radnabe inmitten ihrer 12 sie sichtbar ausstrahlenden Speichen oder Jüngerwelten haben den Begriff der geistig lebendigen Äonen nicht selbst erfunden, sondern bezogen ihn aus ihrer Antike als die Weisheit des für sie damals gerade erst vergangenen Großherbstes Afrika mit seinem geistigen Regenten CHE –OPS, was spirituell gelesen soviel wie ‚Bewußtsein der Wesensoptik’ oder Wesensschau bedeutet im Wesensausdruck des durch das keltische Keltern des irdischen Fruchtbewußtseins Asien daraus gewonnenen Saftes Sophie, durch dessen Sichtbarwerden in aller Menschheit der Mensch zum Sufi wurde oder, wie es die Hebräer zu nennen vorgezogen ha-

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ben, zum JO –SEPH in der geistigen Bedeutung vom ‚Ur Sprung der Weisheit Gottes’ auf Erden während und durch ihr und damit auch unser großelterliches Herbsterleben, dessen geistige Hauptvertreter die Juden sind im Gegensatz zu den Christen, die die geistigen Hauptvertreter des nach den Juden noch älteren Wintermenschen auf Erden während des Großwinters Europa sein sollten, wenn sie nicht ihren selbst nach dem Erscheinen der herbstlich jüdischen Weisheit Gottes in aller Welt geistig blind gebliebenen Theologen, sondern allein Jesus gefolgt wären, dessen Aufgabe es war, die Weisheit Gottes, die als Sufi oder Joseph sein Ursprung oder sein scheinbarer ‚Vater’, besser seine noch nicht rein geistige Lebensfather oder sein Seelenfaden oder sein Seelenband, war, durch das nordwestliche Gärmanen des jüdischen Mostes Mystik über deren Wesensschau oder Syn Ag Oge hinaus, zur Erleuchtung zu bringen – wenn man es ihm denn gestattet und keine bloße Kirchenpolitik aus seiner diamantenen oder kristallenen Wegweisung zur Erleuchtung gemacht hätte! Alle spirituell gebrauchten Begriffe in jeder Heiligen Schrift, egal wo und wann, müssen, wenn man ihnen wirklich erleuchtend gerecht werden will, siebendimensional nacherlebt werden und nicht nur dreidimensional, wie es nicht nur alle Theologen und Philosophen seit je tun, sondern auch alle Übersetzer der Heiligen Schriften, weil sie von keiner der vier über ihnen auf sie einwirkenden und sich in ihnen einschreibenden Dimensionen aus eigener Erfahrung etwas wissen, so daß sie ständig gezwungen sind, die eigentliche Fülle der Begriffe in unseren Heiligen Schriften herabzusetzen, herabzutransformieren, zu verdichten, bis sie so geistig kleinkariert sind, daß sie den ebenso geistig kleinkarierten oder nur dreidimensional bewußten Interpreten und deren Übersetzern und deren beider Anhänger als ganz enorm göttlich groß vorkommen. Leider hat das Unsagbare die Eigenart, mit dem Sagbarmachen als Finsternis zu erscheinen, während das geistig Blinde den Sagenden als große Helle vorkommt, das sie ihr normales Tagesbewußtsein nennen im Gegensatz zu der bloßen Traumwelt ihres Nachtbewußtseins. Wie dem aber auch immer sei, wird unter einem geistig lebendigen Äon von denen, die das Nachtbewußtsein meditativ nutzen, um unsagbar wach zu werden bei schweigendem, im Tagesbewußtsein aber ständig nur redenden Verstand im schlafenden Körper, ein Erlebens-

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zyklus verstanden, wobei sie einen aus der Sicht der irdischen Menschheit übernatürlich langen Zyklus einen Äon genannt haben und einen kleinen von allen Menschen zu überschauenden Zyklus zum Beispiel einen Jahreslauf oder auch durchaus größer den Lebenslauf eines Menschen. Dabei war ihnen aus der Erfahrung der Erleuchtung bewußt, wie es übrigens jedem Erleuchteten auch heute noch sofort mit der Erleuchtung, die über jeden Verstand und über jede seiner Theorien, ob geistes- oder naturwissenschaftlich, überhaupt hinaus geht, bewußt würde, daß nach dem inneren Wesensgesetz des unsagbaren oder unfaßbaren Lebens das Oben dem Unten, daß der Zyklus in offener Weite dem Zyklus in großer Dichte in seiner geistigen Bewußtseinsstruktur entspricht, obwohl jeder Bewohner der einen oder anderen Bewußtseinsdichte, des einen oder anderen Äons schwören würde, daß dem nicht so ist, weil nicht sein könne, was nach der Logik unseres Verstandes nicht sein dürfe, obwohl Du Dich doch einmal in Deinem Verstand der Dinge fragen müßtest, wieso eigentlich die Logoik der geistig offenen Weite so ähnlich klingt wie die Logik Deines dichten Verstandes am Ende aller geistig offenen Weite. Nun, Judas, Deine Logik, hat hier ja immerhin schon Jesus, Deine Logoik, danach gefragt und bekommt ja gerade in den Sätzen, die ich Dir hier erkläre die Antwort darauf! Aus, in, durch – es gibt hier keinen Anfang, den man zu diesem Satz exakt festlegen könnte – dem einzig und allein existierenden rein geistigen Äon als die sogenannte Finsternis der Genesis des Mose offenbart sich eine erste Lichtwolke, wie es im deutschen Judastext übersetzt ist, die ich aber so nicht stehen lassen möchte, weil sie in dieser überaus offenen Weite des bewußt Seins noch nicht erscheinen könnte als Licht und Wolke. Ich würde daher aus meiner eigenen Erfahrung nach der Erleuchtung, also nun nicht mehr auf meinem Weg zur Erleuchtung, denn es wird hier vom Wechsel einer alten vergangenen Welt mit ihrer Erleuchtung in eine neue, noch unerleuchtete, aber wegen der Erleuchtung ihrer Eltern noch überaus offen in ihrer geistigen Weite, als Keimling zum Embryo berichtet, sagen,

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‚durch das Erzählen oder Erträumen des unsagbaren bewußt Seins erscheint ihm zum ersten Mal sein Träumen als sichtbar werdende Traumwelt, die noch in keiner Weise handfest handhabbar ist, die aber eine erste Verschleierung des sie erträumenden bewußt Seins darstellt als das erste sich traumhaft im unsagbaren bewußt Sein bewegende Bewußtsein, über das sich das unsagbare bewußt Sein, je dichter es von Bewußtseinsstufe zu Bewußtseinsstufe über 7 scheinbar weitere Äonen wird, um so besser selbst wiedererkennen kann, als existiere es als großer realer Geist in seinem eigenen Traum.’ Was nun im deutschen Judastext als der darin entstehende Engel geschildert zu werden scheint, ist in Wirklichkeit das Entstehen von ersten Bewußtseinselementen als Beistand dazu, sich am Ende allen Träumens als das wiederzuerkennen, was man wirklich ist, als schaue man am Ende in einen Spiegel größtmöglicher offener Weite. Dieses Widerspiegeln seines wahren Wesens im Traum nennt man auch den inneren Botschafter oder Dein ganzes geistiges GE – WISSEN, das Dich unsagbar leise, solange Du noch nicht erleuchtet bist, durch Deinen Lebenstraum führt, um Dir zu helfen, Dich ständig an Deinem wahren Wesen zu orientieren und nicht nur an Deinem Verstand oder gar nur an Deinen Emotionen. Es ist dieses innerste Gewissen, das die Christen ihren Schutzengel nennen, den jeder von natürlich hat, und den die Mohammedaner ihren letzten Propheten nennen, den sie noch nach ihrem wahren Weg zur Erleuchtung fragen können, wenn sie sich denn noch darüber bewußt wären, daß der letzte Prophet, von dem ihr Koran als die Botschaft des Erzengels Gabriel an diesen letzten Propheten erzählt, kein historischer Mohammed, sondern der ‚Engel aus der ersten Lichtwolke des unsagbaren Äons’ ist, wie auch der historische Jesus oder der historische Buddha als Personen nicht das bedeuten, was sie tatsächlich in Deiner Wesenswirklichkeit bedeuten. Der letzte Prophet, den wir noch nach der Wesenwirklichkeit von uns fragen können, ohne daß er uns als unser innerstes Gewissen unser irdisches Leben einrichten könnte, weil er eben nur die Botschaft zu bringen in der Lage ist, nach der Du Dich selbst in Deinem Innersten gefragt hast, als habest Du Gott um Antwort gebeten und um Hilfe, dieser letzte Prophet mit seinem geistig unmittelbaren Botschaften als

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das innerste GE WISSEN des ‚großen Engels Gabriel in der Lichtwolke’ wird hier im deutschen Text der ‚Selbstentstandene’ genannt als der ‚Gott des Lichtes’, aus dem dann 4 weitere Botschafter des Unsagbaren aus einer anderen ‚Wolke’ erscheinen, aus einer noch größeren Verschleierung der zuerst erlebten geistig offenen Weite, die man auch den Wein Gottes nennt, der einem im letzten Abendmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf als erleuchtender Erlebenstrunk gereicht wird und in den Gott den ersten Keim zu einer neuen Welt als die Kraft des ersten Morgenerrötens, als das B ROT der neuen Welt, eintunken muß und wird, damit es durch den Judas in Dir und Gott nach diesem Erleuchten zu einem ersten Funken Gottes als der Wesenskern eines neuen Embryos komme, dessen geistigen Lichtfunken oder seelischen Licht- oder Himmelstropfen man in der Antike griechisch mit AN –THROP –OS wiedergegeben hat. Und mit diesem ersten Eintunken des Brotes Gottes in den Wein Gottes, also mit dem ersten Vertiefen Deiner geistig offenen Weite durch die Erleuchtung in eine größere Erlebensdichte durch das J OD AS, durch den ‚Ur Sprung göttlich erleuchteten Atmens’ als nun nicht mehr kristallen monadisches, sondern als nun brillant leuchtendes atmisches Bewußtsein als ‚der erste Erleuchter’, den oder das Du nach dem Erleuchten, durch das Du aus Dir selbst entstehst, aus Deinem und unser aller Wesen nämlich geistig ganz und gar ALL –EIN und nicht etwa allein, entsteht alles weitere Verdichten durch Verschleierung des ursprünglichen bewußt Seins bis hin zur siebten Stufe in und als unsere physische Bewußtheit auf Erden, von der die Naturwissenschaftler annehmen, sie stamme ursprünglich nicht aus geistigem Erleben, sondern aus rein ungeistiger Materie, wobei ich ihnen gerne lassen will, daß sie vom Affen abstammen, während ich aus eigener erleuchteter Erfahrung unmittelbar weiß, daß zumindest ich nicht vom Affen abstamme, sondern als die heutige Person nur eine geistige Verschleierung meines wahren und völlig unsagbaren und auch unwägbaren Wesens bin.

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Logoisches bewußt Sein Monadisches bewußt Sein Atmisches bewußt Sein Liebendes oder bodisches Bewußt Sein Mentales Bewußtsein Astrales Bewußtsein Ätherisch-physisches Bewußtsein nennen sich die 7 Bewußtseinsdimensionen unserer wahren siebenfältigen Anwesenheit im Himmel und auf Erden. Die 4 ‚weiteren Engel’ aus einer anderen Wolke, aus einer anderen Verschleierung des ur-sprünglichen Bewußtseins aus reinem KRIST ALL, sind die vier Jahreszeiten von jedem Äon, von jedem Zyklus, deren geistige Kernkraft wir heute auf Erden als die 3 Magier aus dem Morgenlande und als der 1 aus dem Abendlande geheimnisvoll Buddha-Brahma-Cheops-Christus nennen, ohne daß man sie personifizieren sollte, denn sie sind Geisteskräfte und keine voneinander abgegrenzte Personen irgendwo im All oder irgendwo auf Erden, wenn sich auch alle irdischen Personen, die deren Gesamtreife haben, mit ihrem Titel schmücken dürfen, so daß die geistig noch sehr unreifen Menschen glauben, der betreffende Buddha, Brahma, Cheops oder Christus, wie im letzten Fall zum Beispiel Jesus, sei der einzige Geistesmensch, sei der einzige ‚Sohn Gottes’ für alle Zeiten. Die jeweiligen ‚Erleuchter’ der sieben Äonen sind übrigens oder spiegeln sich übrigens über die geistigen Lichttore in Deinem ätherischen, nicht in Deinem physischen, Rückenmarkkanal als die dort auf Dich wirkenden 7 Chakren entlang des ätherischen Rückenmarkkanals, deren Wesenkraft je ein Äon in Deinen Dir eigenen 7 Bewußtseinsdichten geistig aussteuern unter Mitwirkung Deines freien Willens.

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Adamas und die Erleuchter Adamas war in der ersten Wolke des Lichtes, die kein Engel gesehen hat unter all jenen, die ‚Gott’ genannt werden. Und er ... jenes ... das Bild ... und nach dem Bilde des Engels offenbarte er das unvergängliche (Geschlecht) des Seth ... die 12 ... die 24 ... . Er offenbarte 72 Erleuchter in dem unvergänglichen Geschlecht nach dem Willen des Geistes. Die 72 Erleuchter aber offenbarten 360 Erleuchter in dem unvergänglichen Geschlecht nach dem Willen des Geistes, damit ihre Zahl 5 für jeden einzelnen sei. Und ihr Vater sind die 12 Äonen der 12 Erleuchter, und für jeden Äon 6 Himmel, so daß 72 Himmel sind für die 72 Erleuchter, und für jeden einzelnen (von ihnen 5) Firmamente, (so daß) 360 (Firmamente existieren) ... . Ihnen wurde Macht gegeben und eine (große) Heerschar von Engeln (ohne Zahl) zu Ruhm und Unter(stützung, dazu noch) jungfräuliche Geister zu Ruhm und (Unterstützung) für all die Äonen und die Himmel mitsamt ihren Firmamenten. A –DAM bedeutet ‚erstes Bewußtsein’ per Son, ‚durch Erscheinung’ am 6. Schöpfungstag. Dieses erste noch ganz babyhaft unschuldige und völlig unbedarfte Bewußtsein war auch der erste A –DAMM zwischen bewußt Sein und Bewußtsein, zwischen denen, die Götter genannt wurden und denen, die Menschen genannt wurden.

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Du kannst auch sagen, daß dieser erste Mensch als der geistige und im Bauch der Mutter Erdbewußtsein noch unsichtbare Embryo der siebendimensionalen Gesamtmenschheit, der darin in seinem Seelenmeer träumend schwamm wie Du einst Deinem Fruchtwasser, mit seinem allen sichtbaren Geborenwerden auf Erden ein Zwerchfell als den Damm zwischen atmisch atmendem bewußt Sein und mental denkendem Bewußtsein, zwischen Himmel und Erde also, verursachte, wodurch sich die Erinnerung des Babys Gesamtmenschheit vor vielen, vielen Jahrmillionen an sein wahres Wesen so verschleierte, daß sie es ab da immer mehr zu vergessen begann, bis sie in ihrer heute lebenden 5. oder großelterlichen Menschheit als die Arier so gut wie nichts mehr von ihrer wahren Herkunft und von ihrem wahren Wesen weiß, obwohl es in all ihren Heiligen Schriften aller Zeiten und aller Völker erzählt wird, wenn man denn diese Heiligen Schriften nicht theologisch, sondern erleuchtend zwischen den Zeilen lesen würde, statt immer nur auf die äußeren Buchstaben fixiert, als habe nur unser Verstand etwas dazu zu sagen, wer wir in Wirklichkeit seien. Aber was will man machen, wenn die Großeltern anfangen, geistig ein bißchen senil zu werden beginnen, statt sich auf den Weg zur Erleuchtung zu machen, auf dem sie wieder lernen, wer sie in Wirklichkeit sind und woher sie in Wirklichkeit zur Welt gekommen sind. Es gibt aber nicht nur diesen hier gerade angesprochenen Adamas. Es gibt auch noch 3 weitere Adams, bis sich die Gesamtmenschheit nach ihrer Babyzeit auf Erden, nach ihrer Kleinkindphase, nach ihrer Schulkindphase und nach ihrer Jugendzeit als die in Adam und Eva getrennte Menschheit ihres Erwachsenseins im Garten Eden mit ihrem ersten Kind Kain als die erste Menschheit in der Gesamtmenschheit, die aus dem Becken einer Frau geboren wurde, wiederfand. Das war heute vor 18 Millionen Jahren, ob Du das glaubst oder nicht. Jede dieser eben aufgezählten Menschheiten hatte einen ihnen gemäßen Zyklus, hatte ein ihnen gemäßes Äon von 9 Millionen Jahren vor dem Erwachsenwerden der Gesamtmenschheit. Wir Arier heute leben erst 1 Million Jahre in unserem Äon als die 5. oder großelterlich gewordene Gesamtmenschheit nach den Adamiten, die, wie Babys das so sind, weder Mann noch Frau waren, zumindest interessierten sich nicht für solche Unterscheidungen, erlebten sie sich doch vor nun schon 36 Millionen Jahren als ein Buch mit 7 Siegeln,

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die alle noch nicht geöffnet waren, die ihnen aber mit dem Öffnen des 1. Siegels der siebendimensionalen Menschheit sagte, sie seien so etwas wie ein M ADA M auf Erden, das so geschlechtlich so neutral war, daß man sein Wesen sogar vorwärts wie rückwärts ablesen konnte, ohne daß sich die astrale Traumwelt dieser ersten Menschheit dadurch verändert hätte, die sie von den physischen und chemischen Elementen der dichten Erde unabhängig machten. Denn sie ernährten sich noch nicht von ihr, sondern von der Milch ihrer Mutter MARI A MAGD ALLAH, sie ernährten sich von dem großen Milchozean, der erst durch sein beständiges geistiges Quirlen hin und her zur Butter werden konnte, zum But Sen, zum Sinn für die Außenwelt einer dann darauf und darin lebenden Kleinkindgesamtmenschheit, die man heute die Welt der Hyperboräer nennt vor der der ersten Jugendmenschheit, die wir heute die der Lemuren nennen, ohne zu wissen, wie sie sich wohl selbst genannt haben mag. Wahrscheinlich nannten sie sich die ‚Lichtträger Gottes’, weil sie das Ei Gen Tum Gottes in sich zu hüten hatten als ihre weiblichen Ovarien und männlichen Hoden, deren geistige Schöpferkraft, die darin gespeichert ist wie auf die Festplatte eines heutigen Computers, auf ihr Erleben wirkte wie die Hefe in einem Kuchenteig, weswegen unsere Vorfahren diese Kraft auch HWA oder EVA nannten, die ab der ersten Jugendmenschheit vom bis dahin noch astral bewußten M ADA M als die Phase der Kindheitsmenschheit vom Baby bis zum Jugendlichen glaubte aus Adam und Madam zu bestehen durch die sie darin narrende Kraft der hefeartig in uns wirkenden Ovarien der Eva und Hoden des Adam, die sich aus dem Kehlchakra in Dein Keimchakra heute untereinander spiegeln, weswegen man auch sagt, der Apfel vom Baum der Erkenntnis, mit der Eva Adam dazu verleitet hat, sich der Erkenntnis, wer sie beide seien, zu ergeben, also endlich erwachsen zu werden als Gesamtmenschheit vor nun schon 18 Millionen Jahren, sei der Adamsapfel gewesen als die Kraft des geistig frei atmend atmischen Kehlchakras, das auf das Keimchakra mit seinen Ovarien und Hoden einen unmittelbaren Einfluß hat, wie Dir jeder fernöstlich gelehrte Heiler gemäß seines Ganzheitsbewußtseins bestätigen wird. Und weil, wenn es Dich noch interessieren sollte, dieses Kehlchakra das Symbol eines frei und hoch fliegenden Seelenvogels in seinem Schilde, in seiner Schilddrüse führt, sagen wir heute, ohne zu verstehen, woher das kommt, wir würden vögeln, wenn wir miteinander schlafen.

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Aber was weiß schon der Verstand vom wahren Leben?! Weil die auf Erden noch nicht feste und daher für physische Augen noch unsichtbare Embryomenschheit in der Zeit des Lenz zwischen ihrem Aschermittwoch- und Ostererleben als die Zeit der Schwangerschaft der Erde mit der Gesamtmenschheit in ihren 4 Jahreszeiten nach der österlichen Geburt herangewachsen ist, sagt man oder heißt es hier, Adamas, das Embryo, sei als das unvergängliche Geschlecht nach dem Bilde des Seth in seine erste aufkeimende Erscheinung getreten, wobei das Bewußtsein des Seth nichts anderes ist als das Saatgut Gottes, das unser aller innerster Wesenskern ist, den wir im Sommer unseren Fruchtkern KRISH NA nennen als das versteckte Christusbewußtsein und im Winter eben unseren europäisch nackten Saatkern CHRISTUS als das so ganz ohne sommerlich asiatisch dichtes Fruchtfleischbewußtsein offenbarte KRIST ALL in seinem Erleuchten der darin ihrer Siebendimensionalität voll und ganz bewußt gewordenen Gesamtmenschheit, die allerdings wohl noch weitere 18 Millionen Jahre auf sich warten läßt, weil wir erst im herbstlichen Erntedankfest dazu stehen, also erst drei Viertel des Weges hinter uns haben und bewußt erleben als die Arier, die wir heute sind, um zur überhaupt erst einmal uns in einer weihnachtlich mystischen Hochzeit zwischen Schöpferkraft und Geschöpfungskraft bewußt zu vereinigen, wie es die vorige Gesamtmenschheit auf Erden das letzte Mal zu Weihnachten vor 54 Millionen Jahren erlebt haben mag, wenn ich mich nicht irre, denn ein Riesenzyklus der Gesamtmenschheit dauert je insgesamt 4 mal 18, also 72 Millionen Jahre, wie es Dir hier durch Jesus, der dies Judas sehr verkürzt und lückenhaft offenbart hat, bestätigt, wenn er sagt, am Ende habe es 72 Erleuchter in dem unvergänglichen Geschlecht der Gesamtmenschheit nach dem Willen des freien Geistes Gottes als Leben und unser wahres Wesen gegeben, deren wegweisende Kraft für jede der 5 bisher in ihr Erleben gerufenen Gesamtmenschheitsphasen 360 Erleuchter ausmachen, die sich in jedem Zyklus wiederspiegeln wie zum Beispiel in unserem uns so normal und ganz unspektakulär erscheinenden einfachen Jahreslauf von 360 Tagen plus den 5 Tagen am Ende, die den einen Kreis in einer Spirale zu einem anderen darin öffnen und die daher als chaotisch gelten, obwohl ich sagen würde, sie seien kreativer Natur, weil sie die Zeit der Krippe sind, deren Wesen ja spirituell bedeutet:

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Ruf nach neuer Offenbarung. Die Strukturen unseres normalen Jahres gelten für alle Zyklen, ob groß oder klein, und richten sich nach der überall konstanten Erzählung Gottes in seiner Zahl Pi mit ihrem Wert 3-1-4-1-5, die unsere Vorfahren lieber als ein Dreieck, ein Viereck und als ein Fünfeck ausgemalt haben mit einem diese Bewußtseinskräfte und Bewußtseinsfiguren trennenden senkrechten Strich als die 1 in Gottes Erzählen seiner so harmonisch angelegten Traumwelt KRIST ALL, daß man sie sogar errechnen kann, wenn einem das Maß aller Dinge dazu bekannt ist als die wahre Mathematik, die alles auf die 1 zurückführt und nicht unterwegs darin stecken bleibt, alles nur nach seinem persönlichen Nutzen auf Erden zu berechnen. Du weißt, die Liebe, die Licht- oder Seelenkraft, aus der das Leben Gott besteht, berechnet nicht, sondern mißt nur ab je nach Gebrauch, treibt also eher Mathematik, statt nur bloße Rechenaufgaben meistern zu wollen! Bedenke, daß die Gesetze des Lebens lebendig sind, also Geist, so daß man durchaus eher sagen kann, ein Zyklus, ein Äon, Dein Lebenslauf, hänge von dem Geist ab, nach dem Du ihn gestaltest, als von einer Zeit, die für sich alleine nichts besagt, weil man glaubt, die Zeit habe man nur eingeführt, um seine Zeit besser zum Nutzen für sich selbst einteilen zu können, um am Ende zu erfahren, daß man darin so aktiv und hektisch geworden ist, daß man sie nicht mehr wirklich nutzt, sondern nur noch totschlägt, um überhaupt noch das Gefühl zu haben, lebendig zu sein. Man kann nämlich sagen, ein Äon sei die Zeit mit ihren vielen unterschiedlichen Zyklen bis hin zu der Gesamtdauer, die die Erde braucht, um ein einziges Mal um ihre Galaxie zu kreisen, was, wie es unsere Urahnen wußten, ein Vielfaches der Zahl Pi dauere, nämlich genau 3,1415 Billionen Erdenjahre mit ihren 360 kreisenden Tagen je darin. Und von nichts anderem erzählt hier Jesus dem Judas!

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Kosmos, Chaos und Unterwelt Die Menge aber jener Unsterblichen wurde ‚Kosmos’, das heißt ‚Verderben’ genannt durch den Vater und die 72 Erleuchter, die bei dem Selbstentstandenen und seinen 72 Äonen sind. Dort hat sich der erste Mensch mitsamt seinen unvergänglichen Kräften offenbart. Den Äon aber, der sich mit seinem Geschlecht offenbart hat, in dem sich die Wolke der Erkenntnis und der Engel befinden, nennt man El. Die Menge der Unsterblichen war die Menschheit, als sie noch astraler Natur auf Erden war und in ihren astralen Geister- oder Bewußtseinsformen Riesen und nach physischen Maßstäben äußerst langlebig, bis 960 Jahre im sogenannten Goldenen Zeitalter der Erde als ihr Zeitalter, in dem die Menschen noch astral auf ihr lebten, als wären sie, aus heutiger oder physischer Sicht, die Götter von uns und der gesamten rein physisch auf der Erde lebenden Menschheit. Das Äon, in dem diese astralen und darin unsterblichen Formen, weil sich immer nur umwandelnden und nicht aufhörenden Formen, als unsere Urahnen lebten, und noch immer unsichtbar für uns physische Menschen leben, sind sie doch tatsächlich unsterblich als unsere Seele in unserem heutigen physischen Körper, den sie selbst aus sich ausstrahlend und verdichtend vor 18 Millionen Jahren ins Leben gerufen haben als die Menschheit der heute so genannten Hyperboräer, ihr Äon also, ihre geistige Dimension also, war von oben gerechnet das 6. Äon und das 2. von unten aus unserer physischen Erdsicht gerechnet,

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dessen 7. oder 1. Äon die feste, dichte physische Anwesenheit der Menschheit auf Erden war, die wir im heutigen Sinne unserer naturwissenschaftlichen Auslegung, was ein Mensch sei, den ersten oder die erste Menschheit auf Erden nennen, obwohl er aus okkulter Sicht der siebte oder die siebte Menschheit auf Erden war im 7. Äon des mondhaft herabströmenden Geistes als der dichteste 1. Äon des daraus sonnenhaft wieder aufsteigenden Geistes als unsere Welt. Der Begriff ‚Kosmos’ bedeutet nicht wirklich ‚Verderben’, sondern eigentlich nur ‚Welt’, die sich um einen Planeten als seine Umwelt bis zur Stratosphäre hinauf, wenn er denn eine hat, denn der Planet, für uns also die Erde, ist nur der Kern der Welt, das Steißbein der Welt, des Kosmos. Und weil dieses dichte Steißbein am Ende des geistigen Rückgrats aller 7 Äonen so dicht in seiner Ausstrahlung ist als das Steißbeinchakra am Ende des ätherischen Rückenmarkkanals zwischen ersten um letzten Äon, so daß die Menschheit M ADA M sich dazu bewegt und animiert fühlt, den Apfel der Erkenntnis, der unten am Baum der Erkenntnis als der männliche Hoden am Ende des Rückgrats wie die Glocken zwischen den beiden westlichen Türmen einer christlichen Kirche hängt, anzubeißen und abzuschmecken, ob nicht die Sexualität doch besser und lustvoller als die Liebe sei als das zwiespältige und in Zweifel bringende EI GEN TUM Gottes in uns, nennt man Gottes Licht-Werk in uns als das innere OV –AR und das äußere H-OD nicht nur den größten Liebesjäger aller Zeiten als OR –ION, sondern auch als der in uns wirkende Lichtträger oder Luzifer das Verderben der astralen Menschheit, die durch den Gebrauch des Eigentums Gottes an in ihrer Erlebensbasis zum einen den Sündenfall bewirkten und die durch die Verweigerung des Eigentums Gottes zum reinen Sex zum anderen von denen Teufel genannt wurden, die daran Lust hatten und mit jedem Tier Verkehr hatten, so daß aus dem ohne Liebe sexbesessenen ersten dichten Erdmenschen der Affe gezeugt und vom Menschen geboren wurde, der also als Menschenaffe vom Affenmenschen abstammt und nicht der Mensch vom Affen, auch nicht vom Affenmenschen, der deswegen geistig blind blieb, weil sich die Astralmenschen weigerten, sich in ihm bis zu seiner mentalen Reifestufe zu inkarnieren, weil sie es nicht konnten in ihrer Liebe zu allem und allen, die zwar die Vervielfältigung astral kennt, aber nicht die Sexualität,

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also den Gebrauch des ihnen anvertrauten Eigentums Gottes, aus reiner Wollust von physischem Körper zu physischem Körper oder vom damals noch astralen Lichtkörper zum physisch lichtlosen Körper. Verstehst Du, warum der Kosmos, die Welt des 6. Äons, die Welt des Verderbens genannt wird, obwohl sich der Sündenfall erst im 7. Äon, also im ersten physischen Erleben vor 18 Millionen Jahren, ereignet hat und sich bis heute immer wieder neu ereignet, sobald sich ein Jugendlicher in seinem Zweifel, was denn wohl Liebe wirklich sei, persönliches Begehren oder selbstlose Hingabe, dazu entscheidet, alle Welt nur für ihn selbst auffassen zu wollen, weil er sich mit dem Erwachsenwerden als sein seelisch 7. Äon oder als sein 1. physisch dichtes Äon, in dem er wie Gott ganz in seinem Anfang selbst eigene Menschheiten oder Kindern in die Welt setzt, mit seinem physisch undurchschaubaren Körper identifiziert hat ? Der Sündenfall ist nämlich das Resultat der Weigerung der astralen Lichtträger oder Lichthüter, die wir einstmals in ihrer göttlich liebenden Art Luzifer nannten und die wir heute fälschlich aus kirchenpolitischen Gründen Teufel nennen, obwohl es einen Teufel gar nicht gibt, denn Thiu –Vel bedeutet nichts als Zwei –Fel im Sinne einer zweifachen Bewegung in verschiedene Richtungen, die einen so seelisch auseinanderzureißen droht. EL nannte man in der Antike die Bewußtseinsdimension, die astraler Natur ist, also kindhaft spielend mit dem Erleben und nicht alles als Erwachsener im aufsteigenden Karrieredruck durch Bewunderung seiner eigenen Person und durch Bewunderung anderer Personen, wie zum Beispiel auch die Allperson Gott der Theologen jedweder Religion auf Erden seit dem sogenannten Sündenfall, der in Wirklichkeit ein geistiger Versinterungsfall oder ein geistiger Fall bis zur Versteinerung des freien Geistes im physisch undurchdringlichen Körper war und ist, der noch heute ständig passiert, vor allem in jedem naturwissenschaftlichen Denken und Erleben als die unterste Stufe des einst freien Geistes unserer Anwesenheit auf Erden. Die geistig astrale Bedeutung des Begriffes EL findest Du heute noch in dem Wort Elektrizität, denn ihre alles differenzierende Kraft verursacht in uns den Zweifel und die Ansicht der Vielheit von Ichs, ob-

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wohl es diese Vielheit gar nicht gibt, denn es gibt nichts als Leben, weswegen auch alles Erleben trotz aller gegenteiligen Beweise unserer mentalen Logik ganzheitlich ist und nicht in dies und das gespalten. Der Baum des Lebens ist so magnetisch sammelnder Erlebensart, also weiblicher Natur. Der Baum der Erkenntnis ist so elektrisch alles Gesammelte, alles Weibliche, wieder ausstrahlende Erlebensart, also männlicher Natur, weswegen man den ersten Mann, das erste Manen, das erste Mentale, die erste physische Menschheit, die aus dem Weiblichen entsteht und ausstrahlt, seine erste männliche Kinetik nennt mit einer Kin Ethik, die wir die des Kain nennen, der als der Große Hund oder Sir Ius am Ende aller 7 Äonen, also dort, wo der Hund begraben liegt oder in der Pfanne verrückt wird in der Liebe oder in der Wollust des ersten Erwachsenwerdens der Gesamtmenschheit vor 18 Millionen Jahren, im Körper, im Gutshof der ehemaligen Astralmenschheit als der Gutsherr über die für ihn physisch arbeitenden Affenmenschen und Menschenaffen, laut bellend, laut Wellen schlagend mit der ersten Ankunft des EL oder inneren Lichtes von der geistig offenen Weite kündet, weswegen er ja auch Künder oder Hund heißt im Schlangennest der Natter Natur als die dort unten astrale Lichtschlange, die sich als die Kunde vom Li Ni, die sich als die dort unten schlafende Kundalini dreieinhalb Mal um Dein ätherisches Steißbeinchakra gewunden hat und so die Kraft Deines körperlichen Triumphes ausmacht in der Erkenntnis, daß Dein TRI -OM –PHALLUS zu mehr geeignet ist als nur zur körperlichen Wollust, die das Schöpfungsgeschehen in seinem 7. Äon nur ins Verderben führt, wie wir es heute noch in der sexuell bedingten Seuche Aids spüren müssen als díe immer noch schlimmen Nachwirkungen des einstigen Sündenfalls vor 18 Millionen Jahren, der mit Recht von allen Initiierten Menschen bis heute das ‚Verderben’ des eigentlich göttlichen wahren Menschen genannt wird, der leider den Menschenaffen ins Leben gerufen hat, nicht aber der den wahren Menschen.

... (Da sprach) ... : ‚Es mögen entstehen 12 Engel, (um) über das Chaos und die (Unterwelt zu) herrschen.“ Und siehe, es erschien ein (Engel) aus der Wolke, dessen Gesicht Feuer sprühte und dessen Gestalt von Blut

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be(fleckt) war. Er trug den Namen Nebro, was übersetzt ‚Aufrührer’ bedeutet; andere nennen ihn ‚Yaldabaoth’. Und noch ein weiterer Engel namens Saklas kam aus der Wolke. Nebro also erschuf 6 Engel und den Saklas zu seinem Beistand, und diese brachten 12 Engel hervor in den Himmeln, uns sie bekannten jeder ihren Teil in den Himmeln. Zwischen jedem Äon liegt ein Chaos als die Zeit der Schwangerschaft des einen mit einem anderen Äon, die als Schwangerschaft oder Chaos, in dem die neue embryonale Welt in ihrem Fruchtwasser oder seelischen Weltenmeer MARI A schwimmt und aufwächst, die es entsprechend der ersten 4 Engel vierfach gibt als Maria von Bethanien im Frühling, als Jungfrau Maria im Sommer, als Maria Martha im Herbst und als Maria Magdalena im Winter, die logisch, logoisch und daher notwendigerweise alle 4 unter dem Wesenskreuz des liebenden Herzens stehen müssen als die vierfach weibliche Lebenswurzel der Seele, an deren seelischem Rückgrat in Höhe des Herzens mit seiner Liebe, die nicht berechnet, das geistige Christusbewußtsein wie angenagelt an Händen und Füßen, im geistig freien Handeln und geistig fließendem Erkennen, ist, sobald die Seele als Sophia Pistis daran geht, die Welt Gottes so zu verdichten, als erlebe man die so durch die Sophia Pistis verursachte und in Gang gekommene Welt außerhalb Gottes, als sei sie von ihm getrennt in ihrer mentalen Weltenseele, die man in der Antike Yaldabaoth nannte, die glaubte, es gäbe sie nur allein im physischen Weltall des 7. Äons inmitten ihres irdisch ekliptischen Kreisens um die Sonne mit seinen 12 ätherischen Sternzeichenkräften als die 12 Engel, die diese 12 Sternwelten in unserem siebten Wesensbewußtsein bewohnen, um als die Schutzengel auf den physischen Körper mit seinem virtuell angenommenen Ich maßvoll einzuwirken als die 12 Jünger Jesu, die von den Juden in ihrer ätherischen Strahlkraft die 12 Stämme Jakobs genannt worden sind oder heute noch genannt werden. Wer nun ist die Kraft, die hier der Engel Nebro genannt wird, und wer ist die Kraft, die Nebro als den Saklas zu seinem Beistand ins Leben ruft?

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Nähern wir uns diesen beiden einmal über ihren Namenszug, der uns ihren Wesenszug verrät, denn ein jeder Name, den wir jemandem oder etwas geben, erzählt uns von dem, was sich der Namensgeber dabei gedacht hat, um jemandem oder etwas gerade den von ihm gewünschten Namen gegeben hat, besser ausgedrückt, verliehen hat. Yaldabaoth wird hier auch Nebro genannt. Und wenn Du Dir klar darüber bist, daß wir uns im Erkeimen des 7. Äons von oben gerechnet befinden als der 1. von ganz unten aus der kosmischen Physik wieder aufsteigendes Äon, dann ist die Bewußtseinskraft Yaldabaoth, die glaubt, aus ihm entstünde alle äußere physische Welt, weil sie nicht erkennen kann, daß er selbst auch schon durch andere Kräfte über ihm in Erscheinung getreten und ins Erleben gerufen worden ist, das, was ich den ersten ‚Gallenfluß’ in diesem 1. aufsteigenden Äon der darin an die 4. Erde gebundene Gesamtmenschheit in ihrem Erwachsenwerden ist, der als der Gallenfluß der Leber, des nun äußeren oder verkörperten Lebens, als gäbe es dieses weit weg von Gott und außerhalb von ihm, auch gleich dazu aufruft, wie Du gleich noch nachlesen wirst, eigene Kinder in die Welt zu setzen, zu deren ‚Erschaffung’ oder, besser wohl, wenn man die Verhältnisse kennt, zu deren embryonalen Aufbau seine ihn umgebenden 12 Archonten oder menschlichen Archetypen aufruft. Wenn Yaldabaoth der erste kosmische Gallenfluß ist, dann kann man auch sagen, daß dieser mit der Kraft des Nabelchakras zu tun hat als die innere Radnabe des Kreisens und Kreißens um das kosmisch physische Dharma als der Bereich der Verdauung dessen, was von oben herunterfällt, als wäre das Unten eine höllische Unterwelt, deren Bewohner teuflische Dämonen sind, um sündige Menschen karmisch zu quälen, bis sie sich darin geläutert haben, zuerst im Fegefeuer des Dünndarmes und dann in der wahren Hölle des Dickdarms oder Dickdharmas mit seinem Urinfluß, der die ganze Hölle durchfließt. Verstehst Du die Zusammenhänge und daß hier in Wirklichkeit davon geredet wird, wie sich unser irdischer Körper mit seinem ungiftigen Atmungsbereich und mit seinem alles giftig zersetzenden Verdauungsbereich allmählich im Heruntersinken des freien Geistes in seine größte physische Dichte heranbildet über unsere embryonale Ernährung über den mütterlichen Nabel, über die Nabelkraft der Sophia Pi-

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stis, über ihren von ihr ohne Mitwirkung des freien Atems Gottes darüber ins Leben gerufenen Gallenfluß oder Yaldabaoth als unser tiefes Bauchgefühl in allem irdischen Erleben, dessen Lebensart und Lebensraum als das Dharma in labyrinthischer Art hin und her schwingt, um die Essenz vom in es hineinfallenden geistigen Essen als Es Sens herauszulösen, damit es als Licht und Ton überall auf Erden erscheine und zu hören sei, denn wir alle ernähren uns nicht etwa durch das Fleisch, das wir zu uns nehmen, sondern durch das Licht und den Ton der Seele darin, weil wir selbst als diese Seele in Wirklichkeit nicht aus Lehm und Ton bestehen, sondern aus einem Meer von Licht und Ton, die wir in unseren Religionen ständig das Wort Gottes nennen als unser höchster Logos, obwohl man diesen Logos als das Wort Gotte auf dieser 7. Stufe unseres Bewußtseins eher Karmisches Gesetz nennen sollten, oder? Und weil das Nabelchakra nicht nur den Gallenfluß der Leber hervorruft und dazu die ganze Nabelsituation als der Engel Nebro, ist es wohl auch kein Wunder, wenn es richtig heißt, ab hier sei das Blut des Yaldabaoth nicht mehr weiß, sondern rot geworden, was die Übersetzerin in kirchenchristlicher Manier und Gewohnheit, ob sie selbst daran glaubt oder nicht, wie automatisch dazu verleitet hat, diese Blutwandlung von innen nach außen zu übersetzen, als wäre die Gestalt des Engels Nebro, die wegen der Kraft des sie umgebenden Sonnengeflechtes oder des in Dir ‚Feuer versprühenden Löwengesichtes’ mitten im irdischen Dharma „von Blut be(fleckt)“, als habe da etwas ganz Sündhaftes stattgefunden. Rein geographisch und religiös nennt man heute den Nabel unserer lebendigen Mutter Erde chinesisch Shaolin und die geistige Chakrenkraft dazu den Napf El oder Nabel als den mit essentiellem Geist gefüllten ‚Pott des Erleuchters All Ah im Men Tal’ unserer Mutter Erde, den Du wohl nur als den Potalla von Lhasa kennen wirst. Und Du wirst wahrscheinlich auch zum ersten Mal hier bei mir davon gehört haben, daß der Begriff TI –BET und TIB –ET spirituell gelesen soviel wie Herz-Schlag, beziehungsweise ‚Erfüllt mit Es Sens’ bedeutet als das große geistige Sammelbecken als der geistige Nabel der Welt, auf dem Dalai Lama thront als Johannes der Täufer, obwohl der heutige Dalai Lama wohl sehr erstaunt wäre, würde ich ihm offenbaren, daß sein östliches Amt das Amt des westlichen Täufers Christi

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sei, des irdischen Vertiefers Deines Christusbewußtseins nach der Erleuchtung, nach Deinem letzten Gastmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen Gott und Dir im Jordan, im Sternbild Eridanus als die Kraft der sich darin mit dem Erleuchten über das Feuer sprühende Gesicht verwurzelnden physisch neu embryonalen roten Blutkörperchen, als sei die Gestalt des Embryos nach der Erleuchtung der darin vergangenen alten Welt ‚von Blut befleckt’ im Aufwachsen des Roten Adam aus dem Sternfluß Eridanus, der sich von den Fischen bis zum Orion hinzieht, von Deiner Zeugung oder Vertiefung als Seele in einen neuen physischen Körper bis zum Ende Deiner Pubertät, mit der Deine irdische Unschuld als der Rote Adam aufhört, weil er sich ab da nach einer Partnerin sehnt, von der er vorher als Kind gerade noch nichts wissen wollte, weil er als der M ADA M beides in sich lebte ohne jedes Interesse an einer emotionalen Liebe, die auf Wollust aufbaut und nicht auf wirkliche Liebe, in der man Mensch ist und nicht geteilt in Mann und Frau, als sei man entweder nur Mann oder nur Frau und kein heiler oder ganzer Mensch mit beiden Teilen in sich selbst als das mentale JUNG-FRAU oder Sophia Pistis. Und wer ist, um zum Schluß dieses Textabschnittes zu kommen, der von diesem eben in einem selbst wiedererkannte Yaldabaoth als Nebro im Zusammenhang mit den daraus gleichzeitig entstandenen 6 Engeln, von denen jeder seinen Teil in den je zu einem von ihnen gehörenden 6 Himmeln, dessen 7. Himmel zu den 7 Erden, die es dazu gibt, und Engel wohl der Dir jetzt noch geheimnisvolle Saklas sein muß, oder? Saklas ist das allen physisch sichtbar zur Welt kommende Baby als der Narr, der weder etwas von sich selbst weiß, noch daß er irgend etwas anderes könnte als zu brabbeln und zu krabbeln als das Kind des Löwengesichtes, als das BABY –LEON oder erste Babylon auf Erden. Saklas ist die ätherische Babykraft der dichten, festen, undurchschaubaren ersten physischen Menschheit als die heute so genannten Lemuren, die aber schon die dritte Menschheit auf Erden war, die aber die erste physische Menschheit genannt wird, weil die anderen beiden vor ihr astral und mental auf Erden lebten und noch nicht physisch auf ihr anwesend sein konnten.

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Die mit Saklas zusammen 7 Engel, und ein Baby ist noch ein wahrer Engel in seiner karmischen Unschuld, wenn auch ätherisch schon fast undurchschaubar geworden, sind die 7 Chakren entlang des ätherischen Rückenmarkkanals aller physischen Geschöpfe, und deren physisch kosmisches Umfeld sind als die 12 durch sie hervorgerufenen Engel in den Himmeln die 12 Sternzeichen über uns am Himmel in ihrer siebenfachen Dimension und Bedeutung, von denen jedes ein Reich für sich ausmacht, als wäre ihr Teil, ihr Reich also, je die ganze Welt, ja, der ganze Kosmos, wie unsere Naturwissenschaftler ja auch alle als von ihrer physischen Logik bewiesen glauben, nein, wissen, daß es kein anderes Weltall das physische gäbe, obwohl es doch von allen 7 das kleinste und das dichteste ist – und das geistig undurchschaubarste und daher auch raffinierteste und dümmste, in dem seine Geschöpfe auf Erden glauben, Leidenschaft sei Liebe, obwohl sie doch nur einen ein Leben lang quälende Leiden schafft, wie es das Wort schon verrät.

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Die Archonten und die Engel Die 12 Archonten sprachen mit den 12 Engeln: „Möge ein jeder von euch ... und mögen sie ... Geschlecht 1 Zeile fehlt hier Engel: Der erste ist (Se)th, den man Christus nennt, der zweite ist Harmathoth, was ... (bedeutet), der (dritte ist) Galila, der vierte ist Jobel, der fünfte ist Adonaios.

Dies sind die 5 Engel, die zur Herrschaft kamen über die Unterwelt und zuerst über das Chaos. Die 12 Archetypen der siebendimensionalen Gesamtmenschheit sprachen zu den 12 sie aussteuernden Sternzeichenzyklen, die bis heute unser Erleben auf Erden bestimmen, von denen ein jedes im kreisenden und kreißenden Verlauf des sogenannten Platonischen Jahres oder des Präzessionsjahres, wie es heute astronomisch genannt wird mit seiner Gesamtdauer von 25920 Jahren eine Dauer von 2160 Jahren hat, deren Zeitspanne man die Sternzeichenzeitalter nennt, wie zum Beispiel das des Fischezeitalters, an dessen Ende wir gerade fast angekommen sind und das mit der Geburt Christi vor 2000 Jahren be-

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gonnen hat, als im Präzessionsjahr die 12 Sternzeichenzeitalter darin gerade in das Erleben gekommen waren mit ihrer Menschheit der Arier darin, das man astrologisch und auch astronomisch als den Ausgangspunkt aller Sternzeichenzeitalter 0° Widder nennt oder die Frühjahrsgleiche genau zwischen dem darin endenden Widderzeitalter und dem damit anfangenden Fischezeitalter. Die Welt bewegt sich in diesem Großjahr rückwärts durch unser Bewußtwerden, wodurch wir uns darüber bewußt werden, daß jede Medaille zwei Seiten hat, die Seite der vorwärtszeigenden Zahl und die Seite des scheinbar rückwärts gewandten Symbols, durch das die Zahl erst ihren geistigen Wert bekommt, auf den wir allerdings immer dann, wenn das Großjahr in seinen äußeren Winter kommt, also in sein äußeres Christentum, keinen großen Wert mehr legen, weil uns die Macht der Zahl im Kopf so kapitalistisch berauscht und damit unser Gehirn vernebelt, als sei nur sein alles berechnender Verstand als Judas maßgebend und nicht der freie Geist aus reinem KRIST ALL, aus dem doch der Verstand Judas mit seinem virtuellen Ich ohne eigene Existenzkraft seine ganze Kraft bezieht. Man nennt die Zeit des kalten, harten, lieblosen Winters in diesem Großjahr dessen Kali-Yuga oder, wie wir heute sagen, dessen Karnevalszeit vom 11.11. 11 Uhr 11 bis zum 22.2. 22 Uhr 22 eines jeden Großjahres. Die Bauern und die Meteorologen nennen es die Kalte und Dunkle Jahreszeit in der Natur. Das Fischezeitalter, unser Zeitalter heute noch seit 2000 Jahren, ist darin die vorläufige rechtsdrehende Fastenzeit als die Schwangerschaft mit einer neuen Frühlingswelt und die rückläufige linksdrehende Fastenzeit als das geistige Chaos zwischen zwei Welten im rückläufigen Beginn der Kalten Jahreszeit des Großwinters, dessen alles Warme, Helle und Liebende auf Erden scheinbar bis zu ihrem Tode sedierende Erlebenskernkraft man in der Antike SETH genannt hat, der sich mit dem das ganze Großjahr erleuchtenden Geisteskernkraft aus reinem KRIST ALL als der höchste Logos, als das Lichtauge ganz oben in unserer Anwesenheit auf Erden, umkleidet oder umstrahlen läßt.

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Somit wird hier mit Recht gesagt, daß Seth das erste Menschengeschlecht war unter der Regie des Saturn als der Engel Seth, denn der Saturn ist astrologisch zu Weihnachten im Sternzeichen Steinbock erhöht, wie man sich astrologisch ausdrückt. In den Religionen sagt man dazu, im Steinbock erlebe man in jedem Jahr, ob Großjahr oder normales oder sonst ein kreisendes Jahr, wie es zum Beispiel auch Dein ganzer Lebenslauf auf Erden als Dein Dir eigener Zyklus ist mit eben den 8 Hauptfeiertagen darin wie in einem normalen Kalenderjahr als Deine 8 Hauptstationen von der Geburt über die Pubertät, das Erwachenwerden, die Wechseljahre, das Verrentetwerden, den zweiten Frühling danach, über das Seligwerden und schließlich über den Tod, der Dich danach erleuchtend erhöht, sofern Du Dich während Deines Lebenslaufes mit seinen eben aufgezählten 8 Feiertagen beginnend mit dem Osterfest überhaupt um Erleuchtung bemüht hast. Dein Tod entspricht dann Deinem inneren Aschermittwoch, der auch in Deinem unsichtbar bleibendem Lebenslauf auf Erden ab der Zeugung durch die Eltern deren Schwangerschaft und Deine Embryonalzeit hervorgerufen hat als die 40 Tage Fastenzeit zwischen Zeugung und Geburt, zwischen Aschermittwoch und Deinem Osterfest, wobei Du die eben genannten 40 Tage Schwangerschaft nur geistig berechnen darfst, die noch eine Vervielfältigung von 7 Bewußtseinsdimensionen über 7 innere Himmel und Erden mit ihren 7 Engelskräften bedürfen, um Dich körperlich als Baby ganz unten aus der Frau auf eine physische Erde zur Welt kommen lassen zu können. Über Seth weißt Du jetzt Bescheid. Wer ist Harmathoth, und was und wie sind die anderen noch fehlenden 3 Engelskräfte, Galila, Jobel und Adonaios, im Kreisen und Kreißen eines jeden Zyklus geartet und auf uns einwirkend, ob groß oder klein? Seth ist der Saturn in seiner ganzen geistigen, seelischen und körperlichen siebenfältigen Verschlüsselung zum Symbol und Entschlüsselung oder Offenbarung zur Zahl einer jeden Medaille, eines jeden runden und Dich umrundenden Zyklus. Harmathoth ist dazu die Kraft, die wir im Griechischen Hermestrismegistos nennen oder einfach nur Hermes oder Merkur, wobei sich der geistige Hermes symbolisch in der Zahl des Merkur von oben herab spiegelt und in uns hinein.

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Es gibt nämlich zwischen der dunklen geistigen Sonne im Steinbock und der hellen physischen Sonne im Krebs gegenüber 12 Planeten, die je ihren Teil und Anteil haben an Deinem Leben im Himmel und auf Erden gleichzeitig. Und von diesen 12 Planeten, von denen unsere Astronomen und auch Astrologen erst nur, zusammen mit dem Asteroidengürtel, der einst einmal ein heiler Planet gewesen ist zwischen dem Mars und dem Jupiter, 11 Planeten kennen und den 11. auch nur karnevalistisch närrisch unsichtbar als bloß erst berechneter Kraftort im All, nenne ich den mir bekannten 12. Planeten, sozusagen als der verlorene Stamm Jakobs, Hermes als die geistige Planetenkraft, die sich unmittelbar vor der physischen Sonne zum Merkur ausspiegelt, wie sich die beiden Sonnen an den beiden Enden unseres langen Planetenkörpers Weltall auch gegenseitig spiegeln, was natürlich auch für alle anderen in dieser Weise gebildeten Planetenpaare gilt, als die sich der Saturn im Jupiter spiegelt und der Pluto in unserem Planeten Erde, für die astrologisch der Mond gesetzt wird als die planetarische Mutter unserer Erde, die als Mond heute allerdings schon eine todkranke oder senile Großmutter ist, die man vielleicht aus diesem Grund Selene nennt, obwohl es eigentlich bei dieser Betrachtung Senile heißen müßte. Die Venus spiegelt sich im Planeten Isis oder Transpluto, der Asteroidengürtel, der eins Vesta hieß als heiler Planet, ist die dichte Spiegelkraft des Uranus als der seelische Urahn der gesamten Menschheit, den die Bibel den ‚Menschensohn’ in der Bedeutung von Seele nennt, der Neptun spiegelt sich in der Venus.

Sedierende Kraft = Seth Saturn Ausstrahlung von Bewußtsein = Harmathoth Merkur Erzeugen von Licht = Galila Erde Ur Sprung der Kraft = Jobel Mars Essentielles Einssein = Adonaios Venus

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sind die Bedeutungen der 5 Engel, soweit es die Planeten angeht, in deren 12 –facher Gesamtheit als ein einziger kosmischer Körper die Erde der Nabel, Nebro oder Yaldabaoth ist als das Mentalbewußtsein aller Planeten, als der Planet, auf dem eben Menschen wohnen. Woanders wohnen andere Wesen, die entweder schon aufgestiegen Menschen auf der Erde gewesen sind oder die noch absteigend Menschen darauf werden wollen. Die Planeten, die es alle je in einer lebendigen Kette von oben nach unten siebenfach gibt, sind übrigens auf der Ebene unserer irdischen Physik nicht alle gleich alt. Daher erscheinen sie auch nicht in der Reihenfolge, die Du aus Deinem Sternenatlas mit seinem Sonnensystem darin kennen wirst. In einem anderen Zusammenhang, es gibt ja von allem 7 Schlüssel zur Entschlüsselung und zum Verschließen oder Verschleiern von freiem göttlichen Geist, nämlich in dem Zusammenhang der Bewußtseinsentschlüsselung auf Erden als die siebendimensionale Gesamtmenschheit, von der sich schon 5 Menschheiten entschleiert, entschlüsselt oder entwickelt haben und von der noch 2 weitere Menschheiten ausstehen oder verschlüsselt, verschleiert oder aufgewickelt in unser bewußt Sein gehoben werden müssen in unserer weiten Zukunft von mehreren Millionen Jahren, wir sind dazu die 5. Menschheit, die bisher auf Erden gelebt hat oder noch lebt, und die 3., die man Menschen in einem physisch festen Körper nennt nach den Lemuren und den Atlantern, wie Du längst weißt, bedeuten die hier aufgelisteten 5 Engel die eben angesprochenen 5 Menschheiten, zu denen noch 2 weitere fehlen. Seht war die Babymenschheit auf Erden als die Adamiten, Harmathoth war die Kindmenschheit auf Erden als die Hyperboräer, Galila war die Jugendmenschheit auf Erden als die Lemuren, Jobel war die Erwachsenenmenschheit auf Erden als die Atlanter, von denen jede Menschheit einen ihnen gegebenen Fürhungsanspruch von 9 Millionen Jahren auf Erden hatte, wonach unsere Menschheit heute als die Arier, deren Gesamtheit hier als die Kraft von Adonaios genannt wird, erst seit 1 Million Jahre in den Führungsanspruch auf Erden erst noch hineinwachsen müssen als die großelterlich gewordene Menschheit, mit der die Gesamtmenschheit gerade ihr Erntedank-

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fest feiert als die Grenze zwischen ihrer Gesamtkalten und Gesamtdunklen Jahreszeit, an der Grenze ihres Gesamtkörperlichen Zwerchfells zwischen atlantischem MEN TAL unten und seelenmenschlichem AT MEN der nächsten Menschheit oben. Wir sind als die Arier oder als die strahlenden Adonisse das Herzklopfen der Gesamtmenschheit in ihrem liebenden Herzen. Und in dieser Deutung wirst Du verstehen, wieso ich eben sagte, unsere Menschheit müsse erst noch in ihre Führungsebene auf Erden hineinwachsen, denn noch folgt sie eher dem hinter ihr liegenden mentalen atlantischen Menschen als dem vor ihr liegenden seelenbewußten zukünftigen Menschen, der eigentlich erst der wahre ‚Menschensohn’ genannt werden wird, denn wir sind erst der Anfang davon und können es erst wirklich sein, wenn Gott unser Herz im Erntedankfest, also im Sternzeichen Waage, so leicht wie eine Feder in seinem Abwägen befunden haben wird, in einer Liebe, die tatsächlich nicht mehr berechnet. Diese 5 Menschheiten oder Engelskräfte sind übrigens nicht, wie es übersetzt worden ist, zur Herrschaft über die Unterwelt gekommen, sondern zur Herrschaft über das Dharma der Gesamtmenschheit, zur Herrschaft also im Lebensrad zwischen Sonne und Jupiter, denn jenseits des Saturn als der Sa -Turn oder Licht-Dreh im Herzen der Gesamtmenschheit als die Saat –Urne des Fruchtkernes inmitten vom Dharma unten als die ‚scheiß Unterwelt’, wie man sagen könnte, obwohl das Ansichtsache ist, denn die Scheiße darin kommt ja erst am Ende der Welt heraus, am Ende ihrer 12 Sternzeichenzeitalter, wie zum Beispiel gerade im Enden des Fischezeitalters mit seiner braunen Scheiße als die Welt des Faschismus in seiner scheinheiligen Dreifaltigkeit Kapitalismus-Kommunismus-Fundamentalismus mit seinen Weltkriegen und nur scheinbar heiligen Kriegen der fundamental gewordenen westlichen Religionen der Gesamtbibel mit ihren 3 Bänden Altes Testament im Namen des Vaters, Neues Testament im Namen des Sohnes und Koran im Namen des Heiligen Geistes. Die 7 Planeten jenseits des Saturns von uns aus auf Erden gehören unserem Menschheitsbewußtsein als der freie und ungiftige, geistig hoch potenzierte Atem Gottes an mit seinem Kleinen Blutkreislauf durch die Organe Planeten in der Fortsetzung des zu ihm aufgestiegenen

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Großen Blutkreislaufes durch die Organe der Planeten zwischen Sonne und Jupiter, der in Wirklichkeit der 7 untere Planet ist und nicht der Saturn, denn unsere Planeteninterpreten, geistiger wie astronomischer Art, vergessen immer, daß es auch noch den 6. Planeten Vesta gibt, obwohl er als die Bauchspeicheldrüse des gesamten kosmischen Planetenkörpers, die das ewige Feuer in der Mitte des Hauses hütet als die Gegenkraft zum Sonnengeflecht vorne. Wäre diese Bauchspeicheldrüse aller Planeten zwischen heller Sonne und dunkler Sonne nicht amputiert worden im Streit der Götter am Himmel zur Zeit der Hauptphase des Unterganges der Atlanter als die 4. Menschheit mit dem Wesensnamen Jobel, wie er hier wiedergegeben wird, würde die heutige Menschheit nicht an Diabetes leiden müssen, wobei ich durchaus nicht nur die Diabetiker unter uns meine, sondern die gesamte arische Menschheit in ihrer krankhaften Abwehr, die Liebe, die nicht berechnet, zuzulassen, aus Angst, man könne dadurch alles verlieren, was einem seit den Tagen der Atlanter, also schon seit mehr als 1 Million Jahre, mental so ans Herz gewachsen ist, das man es nicht mehr missen will und daher auch nicht loslassen und somit übersteigen kann, zumal wir schon im Herzen Gottes wohnen, obwohl mir das kaum ein Mensch von heute glauben wird.

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Erschaffung des Menschen Daraufhin sprach Saklas zu seinen Engeln: ‚Laßt uns einen Menschen erschaffen nach dem Gleichnis und dem Bild.“ Und sie formten Adam und seine Frau Eva, die aber in der Wolke Zoe genannt wird. Unter diesem Namen nämlich suchen alle Geschlechter nach dem Mann, und ein jedes von ihnen nennt die Frau mit diesem Namen. Saklas aber hat nicht be(fohlen) ... außer ... Geschlech(ter) ... diese ... . Und der Archont sprach zu Adam: ‚Dein Leben soll (dir) lang sein mit deinen Kindern.’“ Natürlich ist es mit dem, was bis hierhin schon offenbart worden ist, die physisch feste Menschheit noch nicht auf den Beinen, so daß sich der nur erst auf Erden unbeholfen körperlich erlebende Narr Saklas als das erst noch ätherische Erleben, das eng als die Natter Natur bläulich schimmernd in seinem Aurenfeld an dem physischen Erleben wie ein Kleid anliegt, darum kümmern muß, aus diesem babyhaft unschuldig unbedarften Erleben auf Erden ohne jede Eigenerkenntnis, in dem man sich als Kleinkind auf Erden so verhält, als gäbe es einen nur ganz alleine auf der Erde oder als seien die anderen nur dazu da, um sich um den großen Narren Saklas zu kümmern als das gerade erst auf die Welt gekommene Baby, etwas werden zu lassen, das aufgerichtet fest auf Erden auftreten kann und dort wohnt, als sei die Erde seine einzig mögliche Wohnung.

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Das Baby will natürlich, daß sein Erleben sich aufrichte und heranwachse, so daß es als A Dam, als das erste physische Bewußtsein, und als Eva, als das Zuhause darin, ein langes Leben auf Erden habe mit vielen Nachkommen. Was es aber nicht will, ist, daß sich Adam und Eva über ihn als das erste aufkeimende irdische Ich mit ihrem Verstand erheben, um es womöglich am Ende noch zu entthronen und ganz anders zu leben als am Anfang geplant, wo das Baby will, daß alle nur für es da seien und nicht, um es als einen Idioten zu behandlen, was es ja wohl auch wäre, würde es als der unschuldige Narr des irdischen Beginns auch als Erwachsener noch leben wollen wie ein Baby, würdeen also wir heute, zum Beispiel, noch so leben wollen, wie es einst einmal vor 18 Millionen Jahren dieser Saklas gewollt hat, als die Gesamtmenschheit noch ein kindlicher Narr war in seinen nur auf ihn bezogenen Lebenswünschen. Heute wären wir in seiner anfänglichen Lebensweise Idioten und keine unschuldigen Narren, denn die heutige Menschheit als die Arier nach den Atlantern sollte großelterlich weise geworden sein. Aber wir sind ja auch erst noch ganz im Anfang unseres uns ungewohnten Großelterndaseins, in dem wir für den alten ‚Saklas’, dessen große Urenkel wir sind, ja wohl als alte ‚Säcke’ gelten würden, würde er sich uns schon damals als Baby über seine einst einmal alt gewordenen Nachkommen Gedanken gemacht haben! Saklas bedeutet übrigens auch soviel wie ‚umkleidet sein mit einem Sack aus dichter Haut’ im Sinne unserer Anwesenheit in der Phy – Sick, in der Offenbarung des Saklas, des ganz unten in der größten Dichtheit versickerten freien geistigen Geistesflusses. Es ist nämlich so, daß der Geist und die Schafswolle, daher nennen sich die Sufis auch nach dem Wesen des freien Geistes, wie auch nach dem der Schafswolle, sich in der Wärme verdichten, zusammenziehen, während beide sich als einzige Materialien der Erde und des Himmels in der Kälte ausdehnen, worin sich alle anderen zusammenziehen, so daß man mit Recht und bei richtigem Erkennen sagen kann, daß man im KRIST ALL geistig am freiesten sei und im Erleben der heißen Hundstage genau gegenüber unseres kreisenden und kreißenden Lebenslaufes am unfreiesten, weswegen ja auch der große Hund

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Sir Ius geistig ganz zusammengezogen davon bellend, Wellen schlagend, laut vom Wesen des alles dichten Gesammeltseins als die volle, dichte Frucht Gottes auf Erden erntenden KRIST ALLS kündet. Im Evangelium wird dieses Verkünden als die Einladung Jesu an die Beladenen und Mühseligen auf Erden erzählt, in deren Versammeltsein während der sommerlichen Ernte im Reich der sternzeitalterlichen Jungfrau Maria oder Sa Maria er sich auf Nachfrage des Täufers Johannes aus dem Gefängnis Physik des Saklas als die Sackleinwand, auf der sich das Leben als Film auf der Leinwand Natur abzuspielen scheint, als das Christusbewußtsein allen Erlebens offenbart, das man aber wegen seiner Verstecktheit in der Kernkraft der reifen und geernteten Sommerfrucht Asien dort das KRISH -NA nennt, wobei wir bleiben sollten, wenn wir vom Christus im Sommer erzählen und hören wollen. Saklas will also nicht, daß die erwachsen werdende Gesamtmenschheit geistig frei werde, sondern, daß sie zu Verstand komme, um auf Erden Karriere machen zu können, denn Saklas, das Baby als die Babygesamtmenschheit, von der Mutter Sophie ohne Beteiligung des freien Geistes auf Erden ins Leben gerufen, ist wegen des Unbeteiligtseins des göttlich freien Geistes ohne Verstand und ist daher aus der Sicht Gottes noch kein wirklicher Mensch, der er erst würde, wenn er sich seines wahren Wesens und damit auch seiner wahren Herkunft geistig frei bewußt würde, was ihm das Baby natürlich weder raten, noch was er für sich selbst wollen kann, da er noch keine Ahnung davon hat, wie er überhaupt auf die Welt gekommen ist. Es ist nämlich nicht die erste und auch nicht die zweite Menschheit, die Saklas hier durch seine nur ätherischen Engel ins Leben rufen läßt, er selbst ist nämlich durch die astralen Engel ins Leben gerufen worden auf Wunsch der Mutter Sophia als die der Erde zugewandten Seele von Dir. Es ist die dritte Menschheit, die hier ins Leben gerufen wird und nicht etwa, wie es in allen Übersetzungen der apokryphen Schriften heißt, von Engeln erschaffen wird. Engel, ob oben oder unten, können nämlich nichts erschaffen, dazu müßten sie Gott sein. Sie können nur auf seinen Antrieb hin erbauen, was dieser Erlebensarchitekt Leben als

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reines Bewußtsein in allen seinen Traumwesen vorgezeichnet oder eingeschrieben hat als ihre göttliche Genetik und auch in die dazugehörige geistige Gen Ethik, die als Gen Ethik das Gleichnis ist und als Genetik das Bild, von dem hier die Übersetzer und unerleuchteten Interpreten immer sprechen. Die Schöpfung wird, wie ich schon einmal gesagt habe, von allen Wesen ins Erleben gerufen, weswegen man ja auch irgendwo richtig sagt, daß es das Wort Gottes sei, das die Welt in Erscheinung hat treten lassen. Er, und wir alle mit ihm oder durch ihn oder als das innerste Wesen Leben im freiesten Geist ohne Körper, erzählt sich den Traum, in dem er vorüber so tun möchte, als erlebe er etwas, das außerhalb von ihm ist, das er lieben und um das er sich kümmern kann – wenn Du diese Aussage richtig einordnest und nicht glaubst, Gott als das Leben sei so etwas wie ein kosmisch großer Mensch mit allen Emotionen und Weisheiten eines irdischen Menschen. Es ist der Traum, der so gestaltet ist, und nicht das Leben, das ihn als Schöpfung mit all seinen Geschöpfen träumt, ohne von diesem Schöpfungstraum abhängig oder so wie er gestaltet zu sein. Und wenn Du jetzt Angst bekommen hast, daß Gott aufhören könne mit seinem Träumen, in dem Du sein Traummensch seiest, dann höre ruhig auf, ängstlich zu werden, denn Dein geistiges, nicht Dein mentales und auch nicht Dein emotionales Wesen ist der Träumer, der erkennt, daß sein Traumerleben in dem Moment aufhört, wo er sich in seinem Enden als ewig urlebendig wiedererkennt, was man dann Dein Erleuchten nennt, ohne daß die, die in der Regel darüber sprechen, wissen, was das eigentlich ist, weil sie selbst sich nie, wie unsere Theologen, Priester und Philosophen, die Mühe gemacht haben, sie zu erleben, weil sie in ihrer ganzen Theologie und Philosophie immer nur brav dem gefolgt sind, als was sie Saklas, der Narr, von Anfang an hat haben wollen: Nur mit Verstand versehen sehr fruchtbar auf Erden, um einzig nur der äußeren Natur Gottes für immer zu dienen, aus Angst des in der Menschheit heranwachsenden Babys Saklas, mit dem Erscheinen des freien Geistes im alternden Menschen den Tod zu finden und sonst nichts!

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Judas fragt Jesus nach dem Geschick Adams und der Menschen Judas aber sprach zu Jesus: „(Was) ist das Mehr, das der Mensch leben wird?“ Jesus (sprach): „Warum (wunderst) du dich, (daß) dem Adam mit seinem Geschlecht ihre Zeit gegeben wurde an dem Ort, an dem er seine Herrschaft empfangen hat, mit seinem Archonten?“ Judas sprach zu Jesus: „Ist der menschliche Geist sterblich?“ Jesus sprach: „So hat Gott es dem Michael befohlen, die Geister der Menschen ihnen als Leihgabe zu geben, um Verehrung darzubringen. Der Große aber hat dem Gabriel befohlen, die Geister dem großen königslosen Geschlecht zu geben, und zwar Geist und Seele. Deshalb (sind die übrigen Seelen) ... 1 Zeile fehlt hier. Was ist also das Mehr über das hinaus, was ich eben sagte, das den Menschen leben läßt auch jenseits des Todes, fragt hier der Verstand den freien Geist, den er nicht begreifen kann – obwohl die Übersetzung dieses Satzes selbst keinen Sinn ergibt, wenn man nicht annimmt, es handle sich um einen Schreibfehler, wo es heißt: „Wo ist das Mehr, das der Mensch leben wird?“, wo es doch wohl heißen

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müßte: „Wo ist das Mehr, daß der Mensch leben wird?“. Oder habe ich da einen Knick in meiner Optik? Und auch der nächste Satz zeigt, warum die Heiligen Schriften nicht für profane Interpreten und Übersetzer geschrieben worden sind, die selten verstehen, was sie da überhaupt interpretieren oder übersetzen, wo ja schon selbst jedes Übersetzen einer eigenen Interpretation nach ganz persönlich eigenem geistigen, und in aller Regel unerleuchtetem Reifegrad gleichkommt. Immerhin macht die Übersetzerin ganz korrekt, wie man es auch erwarten muß, in einer Fußnote darauf aufmerksam, daß sie diesen Satz selbst geschrieben hat, weil er schwierig im Original zu lesen sei und daher nur eine unsichere Übersetzung möglich sein lasse, obwohl das nicht stimmt, denn die Originalaussage am Schluß des Satzes, die etwas ganz anderes ausdrückt als das, wozu sich die Übersetzerin entschlossen hat, es für uns niederzuschreiben, ist nur für unerleuchtete Interpreten und Übersetzer scheinbar sinnlos, so daß sie davon Abstand nehmen, um das zu wählen, was ihnen nach ihrer geistigen Reife rein verstandesmäßig logischer erscheint als das, was dort wirklich steht, als hätte sich der Autor womöglich im Ausdruck geirrt. Wie lautet also der koptische Originalsatz in seinem Enden, wenn er richtig übersetzt wird, wie es der Autor auch gemeint hat? „Warum (wunderst) du dich, (daß) dem Adam mit seinem Geschlecht ihre Zeit gegeben wurde an dem Ort, an dem er seine Herrschaft empfangen hat, in einer Zahl mit seinem Archonten?“ Zunächst einmal ist zu sagen, daß der Autor, weil er nur für seine Adepten sprach, um sie über seine Offenbarungen zur Erleuchtung zu bringen, und nicht zu Menschen, die daran nicht interessiert waren. So wußten die Adepten, daß man unter Adam nicht einen einzelnen Menschen, sondern eine ganze Menschheit zu verstehen habe, die wir heute die Lemuren nennen und die vor 18 Millionen Jahren in der siebendimensionalen Gesamtmenschheit über diese 3. Menschheit als die 1. aus der großen physischen Erlebensdichte aufsteigende Menschheit gelebt hat und von der es heute sogar noch einige Stämme gibt, die zum Beispiel als Pygmäen in Afrika oder als Aborigenes und Maoris in Australien oder Neuseeland sowohl den Untergang ihrer Ur-

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menschheit und auch den der darauf folgenden Menschheit überlebt haben. Dies alles brauchte der Autor oder geistig erleuchtete Lehrer der gnostischen Adepten zur Zeit der Urchristen und davor nicht erst zu erklären, was den meisten von uns heute allerdings als Erklärung völlig unwahrscheinlich vorkommt, nachdem wir uns seit 2000 Jahren daran gewöhnt haben, über die seit dem über uns herrschende christliche Kirchenpolitik als nach den Kalenderdaten der Bibel gesichert zu glauben, die Schöpfung sei erst ganze 6000 oder meinetwegen auch 8000 Jahre alt, obwohl doch mit diesen Daten nur der Anfang der Semiten gemeint ist als die erste moderne Menschheit, die aus dem Semiten, aus dem Sommerbewußtsein also, des 12000 –jährigen Großzyklus nach der Sommersonnenwende in diesem Großzyklus, der gerade mit dem Jahr 2000 nach 12000 Jahren Dauer zu Ende gegangen ist, und damit auch die aufsteigenden Semiten oder Sommermenschen darin, wieder bis zur Wintersonnenwende darin aufgestiegen sind, um dann christlich zu werden, kristallen in ihrer allein zu diesem Großzyklus gehörenden geistigen Reife. Und weil wir als die modernen ungläubigen Christen inzwischen auch schon in aller Regel nicht mehr an die Daten der Bibel glauben, sondern an die Religion der Naturwissenschaftler, die lehren, der Mensch stamme vom Affen ab, kommt uns selbst heute die Aussage lächerlich oder zumindest komisch vor, der Mensch, ob vom Affen abstammend oder nicht, sei schon immer auf der Erde gewesen, wenn auch in seinen ersten beiden Menschheiten nur mental und dann nur astral anwesend, und daß der Affe vom Menschen abstamme und nicht umgekehrt. Ebenso wird es den ungläubigen Naturgläubigen vorkommen, wenn ich sage, daß die Semiten für unseren gerade beendeten Großzyklus deren Lemuren waren oder sind, deren erste Erwachsenenmenschheit im Rahmen dieses Großzyklus nur. Es ist tatsächlich wahr, daß die lemurische Menschheit in ihrem Riesenzyklus von 72 Millionen Jahren, ebenso daher auch, denn alles, was oben ist, ist auch unten, wenn dort auch nicht immer als das Obere wiederzuerkennen, das sich nach unten spiegelt, erzählt oder in uns Erdenengeschöpfe einschreibt als Wort Gottes, ebenso also auch im Stamm der Semiten, weil sie in ihrem ersten biblischen Aufstieg die Station durchlebt haben, die auch die Menschheit der Lemuren durch-

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leben mußten, um wieder zurück zu finden aus der Vielheit des Erlebens in die Einheit oder Ganzheit allen Erlebens, es ist also tatsächlich wahr, daß

dem Adam mit seinem Geschlecht ihre Zeit gegeben wurde an dem Ort, an dem er seine Herrschaft empfangen hat, IN EINER ZAHL mit seinen Archonten.! Das bedeutet, daß der lemurischen Menschheit, die als erste Menschheit in Adam und Eva, wie hier erzählt, getrennt war, denn die anderen beiden Menschheiten davor waren kindhaft mental und astral noch androgyn in ihrem Erleben und daher auch in ihrem Aussehen, die Zeit, die er auf Erden zu leben hat, in einer – das heißt: ALS ZAHL mit auf den Weg gegeben worden ist. Und diese Zahl heißt heute PI und bedeutet in ihrer quaderförmigen oder quadratischen Vierheit als die Quadratur des Kreises oder Kreisens und Kreißens um den göttliche Wesenskern KRIST ALL das, was uns das astrologische Symbol der Erde als unser gesamtes Erdenerleben wiedergibt:

o Dieses Symbol stellt nicht nur das astrologische Zeichen für den Planeten Erde dar, es stellt auch den in sein unendliches Wesensumfeld Leben eingebundenen, polarisiert ausgestreckten, physisch an Dein Kreuz fixiertes Christusbewußtsein dar, das in einem so überaus engen Erlebenszusammenhang steht mit Deinem Ich, das Du virtuell mental zum Herrscher über Dein und sein ganzes Erleben auf Erden gemacht hast, obwohl es zwar das unfaßbare Christusbewußtsein gibt, nicht aber Dein Ich, Deinen Judas, obwohl dieses oder dieser in seiner virtuellen und virtuosen Art ebenso unfaßbar scheint wie das Christus-

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bewußtsein, das trotz seines Gebunden- oder Gekreuzigtseins an Dein Kreuz und an sein Wesensenkreuz ganz und gar unabhängig ist und bleibt von jedem ichhaften Einfluß, von jedem Gekreuzigtsein auf Erden. Du wirst jetzt vielleicht fragen, wo denn in diesem Symbol Deines Erdenerlebens zwischen Venus und Mars, zwischen Deinem emotionalen Wunscherleben und Deinem mentalen Denkvermögen, die Zahl verborgen sei, „die Adam in einer Zahl mit seinem Archonten empfangen“ habe. Die Zahl Pi drückt sich in den alten Schriften immer figürlich als

¡| ™|¶ aus, wobei Du die von mir als senkrecht gezeichneten Verbindungen wie eine 1 lesen mußt, so daß sich aus der gesamten Darstellung der konstante Wert 3 1 4 1 5 ergibt, der sich auch im wahren Menschen herauslesen läßt, sofern man weiß, daß der wahre Mensch als der sogenannte Menschensohn im Herbst Deines Erlebens auf Erden vokallos M-SH-E genannt wird oder Mose in einer Dir bekannteren Schreibart, deren kabbalistische er-Zählung 40-300-5 zusammen ebenfalls 345 die Zahl Pi beinhaltet in der Ausmalung des Wortes Gottes als Dreieck-Viereck-Fünfeck dazu. Die gesamte göttliche Mathematik dieser Art, die eigentlich als das Mathe, das die Christen mit ‚Jünger’ Jesu übersetzt haben, weil sie dies mußten, wenn ihr historischer Jesus der alleinige und in allen Zeiten der einzig auf Erden erschienene Sohn Gottes sein soll, das ‚Maß aller Dinge’ im Erdenerleben ist als das wahre ‚Matthäus’Evangelium, das nach seinem geistigen Inhalt dem Aufenthalt des ‚Mose’ oder wahren ‚Menschen’ in der Wüste Sinai entspricht als das göttliche matthäische Maischen und mosaische Mosten unseres Bewußtseins zum seelisch sich darin aufrichtenden bewußt Sein in unserem Herbst auf Erden, mit dem wir zum Mystiker werden in unserer

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herbstlichen Moschee. MO SE bedeutet dabei soviel wie ein ‚Vermindern physischer Erscheinung’ im Verlauf des Herbstes als unsere Reformation der Warmen Jahreszeit in die Kalte Jahreszeit, deren Bewußtsein als das geheimnisvolle DA –VIDEO oder DA –VID der Beginn der eisigen, glitzernden Gletscherwelt des reinen Geistes ist als die unendlich weite Geistesaussicht der Seele dort oben im KANA – AN, im Ende aller irdisch gewohnten Kinetik und Kin-Ethik genau gegenüber vom KANA als die Kinetik Deiner jugendlichen Wunschund Hochzeitswelt im Frühling auf Erden. Verstehst Du, wieso man sagt, das KRIST ALL habe seine Wurzel in dieser Wesensschau, in diesem DA VIDEO als Anfang der glitzernd kristallenen Geisteswelt? Das Kreuz in seiner geistigen Umkreisung als Dein wahrer geistiger Horizont auf Erden, der von Deinem Christusbewußtsein ausgelotet wird, während das Innere davon, daß allen geistig blinden Menschen als ihre äußere Welt außerhalb von Gott vorkommt, von Judas verstanden werden will, der Dein mentales Ich ist über den Buchstaben J im Beginn des Reiches vom Sternzeichen JUNG-FRAU, dessen Erleben und Bewußtsein man früher YAH-HWE schrieb oder 1-0 als der zehnte Buchstabe, in dessen O die 1 männlich und die – als die liegende 1weiblich zu einem Kreuz zusammengefaßt ist, das in Deiner irdischen Anatomie Dein Rückgrat und Dein quer dazu liegendes Zwerchfell genannt wird, das Dein AT MEN von Deinem MEN TAL trennen muß, damit das zersetzende Gift aus dem irdischen MEN TAL Gottes in allem Erdenerleben nicht in sein ungiftig freies göttliches AT MEN aufsteige, das Dein atmisches oder seelisch-magisches Bewußtsein ist. Die kardinalen Buchstaben Q-A-S-M bilden den erschienenen Menschen in Deiner vierfach sich im Laufe Deines Erdenaufenthaltes neu gebärenden Person Adam Qasm. Und die beweglichen Buchstaben im buchstäblichen Erzählen Deines Lebenslaufes auf Erden J-O-T-D, die ein Andreaskreuz zum kardinalen Kreuz des Adam ‚Kadmos’ bilden, wie es die Griechen schreiben, erzählen uns vom J als der Löwe Judas und offenbaren uns darin gleichzeitig jungfräulich rein und erhaben das Wesen Gottes in uns, umschreiben doch diese vier Buchstaben

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den vierfachen Ur-Sprung Gottes im J als unser pubertärer Blütenabfall im Frühling nach unserer ersten Geburt zu Ostern im Widder, als unser erwachsener Fruchtabfall in der Erntezeit des Sommer als unsere Wechseljahre nach unserer zweiten Geburt als Erwachsener im Juli unseres Erlebens auf Erden, als unser großelterliches Maischen und Mosten als das Ende der sommerlichen Frucht im alles Äußere vergreisenden Herbst nach unserer dritten Geburt im Goldenen Oktober zum Großvater oder zur Großmutter und schließlich als unsere himmlische Ernte im Himmel unseres geistig sich darin vergärenden und verjährenden Seligkeit nach dem irdischen Tode nach der weihnachtlich geistigen und damit vierten Geburt, die erleuchtend sein sollte, ginge es nach dem Willen Gottes auf Erden. Es ist genau dieses Erzählen und er-Zählen, das uns als und über dieses noch von keinem Kirchenchristen verstandenen Symbol vermittelt wird, das Jesus und Judas wie keinen anderen Jünger miteinander verbindet, auch wenn Thomas als Ausdruck der Waage in der Mitte Jesus am Herzen und wenn Johannes als Ausdruck des Krebses ganz unten in diesem Symbol Jesus zu Füßen liegt. Judas aber ist der Wesenkern in der Mitte des geistigen Horizontes darum herum als unser Christusbewußtsein. Und damit muß Judas den Horizont verstehen lernen, indem er ihn in sich vereinigt als die 1 in der o. Somit kann und darf es gar nicht anders sein, als daß Judas von Jesus wünscht, von ihm verstanden zu werden durch die Kreuzigung der o in der 1 und daß – gleichzeitig – Judas versucht, Jesus in seinem unfaßbaren ihn enthaltenden und in seinem bewußt um ihn kreisenden Wesen in sich zu verwurzeln, zu vertiefen aus der Erhöhung des geistig vollständigen oder erleuchtend erleuchteten Horizontes, weil die 1 ohne die o nicht zu existieren vermag und weil die o ohne die 1 nichts zu erleben vermag, denn die 1 entspringt zwar aus ihr oder in ihr, aber die 1 erlebt sich zunächst einmal ohne Erleuchtung, als gäbe es nur sie, weil ihr die sie gebärende oder erzählende o wie nichts erscheint, das sie lange Zeit im mentalen Bewußtsein des J als Judas als Nichts ausspricht, bis sie am Ende den wahren Verwandtschaftsgrad zwischen Judas und Jesus, zwischen 1 und 0 erfährt als die 10, die sich buchstäblich als J erlebt, als der Ur –Sprung des Geistes in den Umkreis, in die 1, dessen erntendes Wesen die Juden, sofern sie geistig darin blind geblieben oder im Laufe der

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Zeit wieder geworden sind nach ihrem Ur –Sprung vom Baum des Lebens in den Baum der Erkenntnis, ihren Nachkommen bis heute so erzählen, als seien sie nicht der Ur –Sprung der reifen Frucht auf Erden in die Erntezeit der Jungfrau gewesen, sondern der Ursprung der Menschheit, die Gott allen anderen als Juden bevorzugen würde. Hochmut kommt immer vor dem Fall, geistige Blindheit kommt immer vor dem Holocaust, der nach Gottes Willen ein Heiliger Kuß hat werden sollen auf die Backe Jesu! Jeder König der Antike wurde nämlich aus demselben Grunde über einen Backenkuß oder Backenstreich inthronisiert, aus dem noch heute die schlagenden Verbindungen der Studenten ihren Backenstreich bekommen als den Schmiß, auf den sie ihr Leben lang so stolz sind, weil er ihr geistiges Initiationsmerkmal zu ihrer geistigen Geburt darstellen sollte, würden die schlagenden Verbindungen dies nicht längst wegen ihrer vielen geistlosen Besäufnisse vergessen haben. Der Backenkuß oder Backenstreich dieser Art, die Unendlichkeit Gottes im König per Son, per Erscheinung, zur Person auf Erden werden zu lassen, wonach und wodurch man ihn Gottes Sohn nannte, bewirkt den Ur –Sprung der geistigen Verdauung mit der Aktivierung der Speicheldrüsen in Deiner Backe, bewirkt also die Gefangenname des Christusbewußtseins durch das ihn danach erst verspottende und dann kreuzigende Dharma, damit es im Kreisen und Kreißen per Son oder sichtbarer Erscheinung als 1 aus der o auferstehe, als neues Baby aus dem offenen Null- oder O –STERN, womit das Christusbewußtsein nicht mehr als O um uns herum wirkt, sondern als Null nach der 1, als wärest Du nicht nur alleine mit anderen, die sich auch alle allein in der Welt fühlen, sondern als wärest Du auch ab da getrennt von Gott als Leben irgendwie weit weg von Dir. Verstehst Du, wieso sich Judas nicht nur als Verräter nach dem Bakkenstreich vorkommt, nach der Erleuchtung, mit der Du Deine unfaßbar offene Weite wie eine Null oder wie das Nichts in seiner Leere ohne jede Theo Rie von Gott und der Welt wieder verlassen mußt, um weiter wie ein für andere normaler Mensch auf Erden weiterzuleben, weil man als Person nicht Gott sein kann, weil man als 1 die o nicht

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verstehen kann, sondern wieso er sich auch als Dein altes Ich mit seinem alten Verstehen auf Erden als der einstige Herrscher über Dein ganzes Erleben entthronen muß, um sich sozusagen in Christus neu durch den Backenstreich zu inthronisieren, dann nur winterlich erleuchtet und nicht mehr nur jüdisch herbstlich verstehend, so daß dem alten Judas nichts anderes übrig bleibt, als sich mit Deinem Erleuchten nach dem Abendmahl an der 1 in der o zu erhenken, während zur gleichen Zeit die 0 durch die männliche und die dazu querliegende weibliche 1 an sie gebunden, fixiert, gekreuzigt bleibt bis zu einem neuen Erleuchtungserleben am Ende eines neuen Großzyklus als das alles wieder verjüngende oder jüngste Gericht, das man auch, geistig erleuchtend, das letzte Gericht oder das letzte Abendmahl als das letzte Gastmahl zwischen Geschöpf und Schöpfer erzählt, zwischen der 1 und der o, zwischen Judas und Jesus, die als erste das Abendmahl erleuchtend zu sich nehmend, indem Jesus seinen göttlichen Wein als die geistig offene Weite oder o dem Judas die 1 als das irdische Brot oder sichtbare Erleben eintunkt, Judas damit in sich vertiefend, bevor dasselbe Judas mit Jesus tun muß durch den Backenstreich oder Bruderkuß, ohne den es kein weiteres sichtbares Erleben auf Erden mehr geben würde nach der Erleuchtung? Wie Ganesha oder der Saturn alles wieder aus seinem Magen ausbricht, was er zuvor gerade als seine Planetenkinder zu sich genommen hat, die er zum Fressen gern hatte, weil sie ihm im Dharma im Magen lagen, so bricht auch Judas nach dem Verrat seine Eingeweide aus sich heraus, so daß dadurch die Kraft Deiner irdischen Verdauung wieder in Gang komme als der äußere Gallenfluß Yaldabaoth, durch den Du nach der Erleuchtung im Abendmahl erst per Son, durch den Sohn Gottes, wieder zur Person wirst. nd sein Erhenken ist dabei das neue Erleben AM RAD des irdischen Erlebens zu hängen, das Gottes DAR MA ist im Kreuz des geistigen Christusbewußtsein als O, die zusammen, wie gezeigt und beschrieben, das vollständige Symbol Deines Erdenerlebens von der Geburt bis zur Erleuchtung darstellen und ausmachen, als habe Judas Jesus verraten, obwohl es doch auch genau so ist, als habe Jesus Judas darum gebeten.

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Aber das kann nur jemand verstehen, der zur Erleuchtung gekommen ist, weil es sonst seinen geistig begrenzten Horizont als 1, als ‚Judas Ishkariot’, übersteigt, dessen Namenszug spirituell gelesen bedeutet:

‚Im höchsten Ur Sprung Gottes bewegt das Selbst den Atem Gottes auf Erden’. Weißt Du jetzt, was „das Mehr, das den Menschen leben läßt“, bedeutet und ist? Was aber bedeutet die Aussage, daß man Eva ‚in der Wolke’ Zoe nennt, nach der ab da alle Männer bis heute suchen, die Eva auch Zoe nennen? Zoe ist ein griechischer Begriff, der allgemein mit ‚Leben’ übersetzt wird, der aber, er wird ‚swh’, natürlich in griechischen Buchstaben, geschrieben, spirituell gelesen aber soviel bedeutet wie ‚Schwingen’, und zwar als die Schwungkraft des Lebens überhaupt, deren Dynamik man in Indien Shakti nennt als die Shakti Deva oder Zoe Eva, die die weibliche Dynamik oder Frau der männlichen Ausstrahlung oder Kinetik Shiva ist, den man im Orient Joseph nennt als die Wirkung des alles maischenden Herbstes auf und in uns. Und das Swh bedeutet auch soviel wie das Schwingen des Lichtes und des Tones, aus denen wir als Lem und Ton körperlich in Erscheinung getreten sind und darin ein siebenfacher Stein des Weisen sind, der aus Licht- und Tonbewußtsein besteht, aus S –TONE, aus 7 ChakraKernkräfte, wobei Chakra eigentlich schon geistige Kernkraft für sich alleine bedeutet. Dieses gesammelte, also weibliche, die Schöpferkraft verwebende, Licht- und Tonkraft, die unsere Verkörperung überhaupt erst verursacht durch das Verdichten des Mentalbewußtseins, durch das Vertonen des Mannes, ist das, was wir heute unser OV –AR, deren OV – ARIEN uns in der Liebe erhebend zum Singen und zum Schwingen bringen, damit wir nicht noch weiter sinken, um dann unterhalb der

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geistigen Schwungkraft des Menschen zum Tier zu werden mit seinen geistig sehr viel niedrigerem Schwingen. Und ist es so nicht natürlich, daß mit dem ersten Beginn dieses singenden Schwungkraft in der dichten physischen Verkörperung als das östlich göttliche Deva und das westlich menschliche Eva Dein mentales Manen, der Mann in uns allen, bis heute so sehr nach dieser göttlichen Schwungkraft des Lichtes und des Tones sucht, nach dem Namenszug des weiblich Göttlichen, weil er ein äußerer oder sich veräußernder Wesenszug der männlichen Kraft in jedem von uns ist, über den man sich wieder daran erinnert, woher man eigentlich in seine physische Erscheinung getreten ist und wer man hinter aller sichtbaren Kulisse in Wirklichkeit ist im Spiel des Lebens, dessen äußere und innere Lebensfreude als die Schwungkraft JEUE das JUNG –FRAU ist, das wir spirituell hebräisch Jah-Hwe nennen oder in lateinischen Buchstaben J –EUE oder J –EVA im spirituellen Erleben von ADAMEVA auf Erden als die 1 in der 0, aus deren Einheit sich freudig erlebend die Vielheit zum vollen Fruchterleben aufschwingt, zur reifen Frau Gottes? Dies wird ‚in den Wolken’ gesagt, dies wird in der astralen Wunschwelt so genannt, die als eine Verschleierung des über ihr sie hervorrufende mentale Welt wie eine geistig verdunkelte Wolke aurisch über uns schwebt und uns daran hindert, unbefugt, also ohne Liebe, die nicht berechnet, unsere geistige Bewußtheit dazu ausnutzen zu wollen, nur wegen einer größeren Wollust bei allem, was wir emotional lieben und daher auch haben wollen, göttliches Bewußtsein nutzen zu wollen, um es zu erleben und zu bekommen. Dies anzustreben gäbe uns alleine die Berechtigung, den Judas in uns als einen echten und gierigen Verräter zu bezeichnen.

Judas sprach zu Jesus: „Ist der menschliche Geist sterblich?“ Jesus sprach: „So hat Gott es dem Michael befohlen, die Geister der Menschen ihnen als Leihgabe zu geben, um Verehrung darzubringen. Der Große aber hat dem Gabriel befohlen, die Geister dem großen,

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königslosen Geschlecht zu geben, und zwar Geist und Seele. Deshalb sind die übrigen Seelen ... 1 Zeile fehlt hier Merkst Du, daß hier zwischen Gott und dem Großen unterschieden wird, daß hier zwischen der 1 und der o unterschieden wird, als wisse die 1 nichts von der o, aus der sie in Erscheinung getreten ist und die sich als das A buchstäblich erst im J als 10 in der alle 1 als darin irdisch süße, saftige und vollreife Frucht Gottes auf Erden erntenden Jungfrau zusammengehalten wiedererkennt? Mit der 1 als A trennt sich das erleuchtende Große als die o scheinbar nach dem Erscheinen vom O STERN zwischen dem A und O, zwischen dem A und W als das doppelte U, als der doppelte, also bejahende Urgrund unseres AN WESENS Leben, das unser großes O oder O mega im Griechischen genannt wird, obwohl es eigentlich ein W gegenüber seiner Umkehr als M ist, das vor dem A geschieht als das A und O allen Erlebens auf Erden, und damit glaubst Du als darin auf Erden beginnendes Kind, Dich gäbe es nur allein, statt, wie es richtig ist, ALL –EIN mit allem und allen, und alles wäre nur für Dich als Kind da, damit Du wüchsest als der geistig blinde Yaldabaoth Nabro, der in seinem physisch immer dichter und größer werdenden Naturkleid aus Sak-Las mit seiner noch ätherischen Lichtlasur, bläulich schimmernd und lasierend dicht an der physischen Natur anliegend, im Glauben, der von ihm, wie er meint, geschaffene physische Mensch aus seinem Ur-Licht als der Lem –Ure, habe gar keinen und könne gar keinen unsterblichen Geist haben, weil er ihn ihm nicht mit gegeben habe aus Angst, die erste aus ihm aufsteigende Menschheit der Lemuren könne ihn auf ihrem erhebenden Weg zur Erleuchtung als ihr Ich und Herrscher über alles Erleben aus den Angeln heben, weswegen er den Hebel oder Abel dazu auch durch den Kain als den im Aufstreben der physischen Menschheit wachsenden Verstand zu vernichten oder versteinern, zu verspaten oder, wie es dummerweise nicht so ganz unrecht erzählt wird, mit dem Spaten zu erschlagen, mit dem quadrischen Spat des Elementes Erde zu unterdrücken.

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Gott, also die 1 als Yaldabaoth, will und kann es als Kind nicht verstehen, daß es die o ist, aus der er lebt und nicht aus sich selbst als der einzige Gott der Menschen, als das irdische allen freien Geist zum bloßen geistig blinden Verstehen bringende Mentalbewußtsein, das nur aus dem Bauch heraus entscheidet, aus dem Dharma, und nicht aus dem Herzen, das nicht berechnet, ob ich der Beste, Größte, Schnellste auf Erden bin oder nicht. Und daher offenbart Jesus dem Judas als das irdisch reife Ergebnis allen mentalen Bewußtseins in der vollen Reife unseres dann fruchtig süßen Erdbewußtseins im Buchstaben T-HEAD oder TETE den Gott im Menschen als den Menschen in Gott, dessen buchstäbliches Symbol als eine reife Frucht mit ihrem Fruchtkern als die darin versteckte geistige Kernkraft KRISH NA in der Mitte darstellt in der Ausmalung:

Θ Der Kreis ist wieder wie bei dem Symbol für alles Irdische die 0 als ein Ausdruck unseres unfaßbaren und durch nichts zu begrenzenden bewußt Seins, und der Querstrich in der Mitte zeigt Dir die Wesenskraft des verwobenen Seins, das als Gottes Weib quer darin liegt und damit die Kernkraft des Seins als den inneren DIA MOND im KRIST ALL verdeutlicht, der im heißen Hochsommer, wenn das westliche KRIST ALL also zum östlichen KRISH NA darin wird und geworden ist, die Fruchtkernkraft im dichten, süßen, vollsaftigen Verweben oder Weib Gottes als unser sichtbares Sein im Bewußt Sein ist. Diese Kernkraft, die sich zu Weihnachten buchstäblich zur geistig freien Schädelkraft aufschwingt im Symbol des Tsade als der Tsadek oder Gerechte, nennt sich im Men Tal Gottes, also in Deinem irdisch gebundenen Mentalbewußtsein als das links aufsteigende Reich der Jungfrau auf derselben Ebene mit dem rechts aus dem Tsade herabsinkenden Stier Tete, was ich als T-Head schreibe, weil es die Haupt Sache auf Erden ist, unser Schädelbewußtsein gefüllt mit all unseren Theorien über Gott und die Welt. Dieses Symbol weist uns auf den Thron Gottes in uns hin, auf unsere geistige Nabelkraft TI -BET oder Himmelskraft, auf den Zölibath also als der innere Herzschlag Gottes in allen seinen Erscheinungen.

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Judas nimmt zuerst 30 Silberlinge von dem Hohepriester Kephas an, gibt sie dann wieder zurück in den Tempel und birst danach auseinander, wobei alle Eingeweide aus ihm herausfallen und er dann nicht mehr existiert, nachdem er zuvor noch mit den 30 Silberlingen einen sogenannten Blutacker für die gekauft hat, die als Fremde im Land beerdigt werden müssen. Kephas ist der große Speicher des mentalen Denkens, ist die Festplatte unseres Computers Großhirn, an die Judas, unser Intellekt mit seiner für ihn unwiderlegbaren Logik, wogegen nicht einmal die Logoik des freien Geistes ankommt, der die Festplatte doch überhaupt erst in Deinem Großhirn angelegt hat, an die Judas also am Ende zuerst ‚Selber’ hingibt, was uns, wie Du ja schon weißt, durch die Symbolik der Zahlenwerte 10-5-6-4-5 seines Namenszuges J-E-U-D-E , Jehuda gesprochen, erzählt wird, um sich ‚Selber’ dann wieder anzunehmen von oder aus der Festplatte, wodurch es möglich wird, die so vorher gespeicherte Festplatte Großhirn als das T –HEAD im TSADE –L oder Schädel als die Schädelstätte in der Vielheit und Buntheit seiner Windowsprogramme zu verwenden, was man uns so erzählt, als sei unsere Logik als Judas aufgebrochen, um die Kernkraft der mentalen Festplatte, als die ‚Feste zwischen Himmel und Erde’ im Erzählen der Genesis, zur Vielheit der so wunderbare Theorien Windowsprogramme ausbreitend nutzen zu können, obwohl uns der freie Geist im 2. Gebot Mose dazu sagt, daß das Anbeten und Befolgen all dieser dem Verstand logisch so wunderbar und einzigartig vorkommenden Theoriendarstellungen nichts als Götzendienste seien, weil sie beständig das Wesen ihrer sie speichernden Festplatte überbewerten als den Hohepriester Kaiphas oder Cephale Großhirn. Der Blutacker übrigens, den Judas, manche sagen auch, es hätten die Priester getan, die die von Judas in den Tempel, in Dein Körperbewußtsein, als Dein neues Selbstbewußtsein zurückgegebenen 30 Silberlinge nicht für sich haben wollten, obwohl sie sie vor dem Erleuchten, vor dem Abendmahl, dem alten Selbstbewußtsein logisch und logischerweise zur Verfügung gestellt hatten, dieser Blutacker ist der Uterus, in den das vom göttlichen Samen mit dem geistigen Erleuchten durch das Eintunken des Brotes in den Wein befruchtete irdische Ei Gen Tum Gottes hinabsinken muß, damit daraus eine neue Kind-

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heitsschöpfung entstehen könne als eine der alten elterlichen Schöpfung noch ‚fremden Welt’. Dies alles würde einem augenblicklich, und das sogar auch dem Verstand, in dem Moment einleichten, wenn wir erkennen würden, daß Jesus Christus nicht ein historischer Mensch ist und auch kein Gott, sondern das höchste und tiefste ursprüngliche Bewußtsein aus rein geistigem KRIST ALL. Da wir aber Judas, unseren Verstand, zum Herrscher über all unser Erleben und über alle unsere Erkenntnisse, ob geistig, mental oder nur emotional und instinktiv, erhoben und daraus sogar eine westliche Weltreligion gemacht haben, die einen einzigen persönlichen Vater, einen einzigen persönlichen Sohn und einen einzigen persönlichen Geist in ihrem Ausdruck von Pentateuch, Evangelium und Koran lehren, statt sie als Symbolkräfte unseres einzig und allein unfaßbaren und durch keine Theorien auslotbaren urgöttlichen und gleichzeitig urmenschlichen AN WESENS zu offenbaren, kommt keiner unserer durchaus hochintelligenten, aber viel zu intellektuellen Judasse, pardon, Experten, die die Kasse aller Wissenschaften über Gott und die Welt hüten, auf die Idee, tatsächlich einmal die Offenbarungen unserer geistigen Religionen auch geistig nachzuerleben, wodurch ihnen unmittelbar das Brett vor dem Kopf entfiele, das sie daran hindert, Theologie, Wissenschaft und Erleuchtung voneinander zu unterscheiden. Jetzt weißt Du alles über Judas und sein Verhältnis zu Jesus. Aber ist Dir dabei auch bewußt geworden, ob der menschliche Geist sterblich oder unsterblich ist? Nein, obwohl Dir die Logoik des Jesus diese Frage Deiner Verstandeslogik als Judas an Dein Wesen als freier Geist mit seiner alles erleuchtenden Logoik doch schon beantwortet hat? Die mentale Logik Yal-Da-Baoth, was man spirituell gelesen auch mit ‚Veräußerung des Einsseins durch Vielheit’ übersetzen kann, aus der heraus man sich dann wieder an sein Einssein ‚zurückerinnern’ muß, um wieder in sein geistiges GE HEIM zurückfinden zu können, sagt, befiehlt oder schreibt dem Mentalbewußtsein vor, daß der geschöpfliche Mensch auf Erden unmöglich unsterblich sein könne, wohingegen uns unser logoische Geist ohne jede Theorie über Gott und die Welt

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unmittelbar erleuchtend offenbart, daß wir zum einen nicht nur geschöpfliche Menschen, sondern auch ungeschöpfliche Seelen, und daß wir zum anderen nur in unseren geschöpflichen Erscheinungen notwendigerweise veränderlich seien, aber nicht als ungeschöpfliche Seelen oder Monaden, wie man sie früher nannte, woraus geschlossen werden muß, und das nach diesen Worten sowohl von dem Verstand als auch erleuchtend blitzschnell ohne jede zählflüssig logische Schlußfolgerung vom freien Geist, daß der Tod nicht die Gegenerfahrung zum Leben sein könne, sondern die Gegenerfahrung nur zur Geburt. MI –CHA –EL, eine Kraft, die ‚ohne Bewußtseinslicht’ bedeutet, also ‚ohne Erleuchtungskraft’, die als die herbstliche Kraft in uns bewirkt, daß sich unsere herbstliche Welt, und damit auch unser Körper in seinem Herbsterleben, mit ihrem Sonnenuntergang zur kalten und dunklen Jahreszeit, zuerst altweibersommerlich verspinnt, um sich nach dem Erntedankfest zwischen dem alles irdisch verdauenden MEN – TAL und dem alles bewegenden göttlichen AT –MEN durch Myceloder Michaelbildung zu verpilzen, das heißt zum Tode hin langsam zu mumifizieren. Daher ist der Heilige Michael ein Erzengel des südlichen Lichtes zwischen Warmer und Kalter Jahreszeit, zwischen Sommer und Herbst, zwischen Asien und Afrika in der Erntedankstation des Herzens ohne jede Berechnung, im Orient also. So kann man mit Recht sagen, wie es im Text auch steht, daß Michael als der Schutzengel im Herbst die sommerliche Welt dafür sorgen muß, daß sich die Welt ihrem Ursprungswesen hingeben müsse, wolle sie nicht durch ihn durch Verpilzung in großer Fäulnis sterben. Die Hingabe, die hier wegen der unerleuchteten und auch ihrem Wesen nach zur Erleuchtung unfähigen Logik der Experten mit Verehrung übersetzt worden ist, rettet die Welt, und nicht nur den Menschen, vor dem Mumifiziertwerden durch die südliche Mycelkraft des Michael, so daß sie sich ihrem Ursprungswesen freiwillig hingibt, um nicht zu sterben, das ihnen sagt, sich keltisch oder chaldäisch kalderisch keltern zu lassen in Ägypten, in der Agape, die nicht berechnet, um sich danach als Sufi oder Sophie in der durch das Keltern frei gewordenen Weisheit Gottes im Menschen mosaisch zur Mystik oder inneren Wesensschau über das Aktivieren des Göttlichen oder Dritten

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Auges mit seine alle Welt zusammenfassenden Kraft als SYN -AG – OGE Gottes spätherbstlich vermosten, das heißt nach der Renaissance oder Rückgeburt in unser Seelenbewußtsein herbstlich über die darin wirkende Logoik der Logen des Freimaurertums reformieren zu lassen. Dieses seelische Freimaurertum, das das Dritte Auge bundesladend mit göttlicher Energie und mit erleuchtendem Bewußtsein seiner Wesensschau auflädt und dadurch aktiv in Bewegung setzt im Bau der Bundeslade mit dem Wort Gottes in seinem Zentrum, in Deiner tiefsten Meditation, ist das sich steigernde Leiden der Logik Judas, der Logik des Verstandes, der nicht fähig ist, über den kleinen Horizont seines Großhirns hinauszusehen, weswegen Dir der Erzengel Gabriel dabei hilft, diesen Verstand Judas so zu potenzieren, daß er sich in Dir erhöht, wodurch Du still wirst in tiefer Meditation, so daß Dich keine Theorie mehr über Gott und die Welt stören kann. G A -BRI –EL bedeutet dazu das winterlich nördliche Bewußtsein, das Dich aus der Kelter des Südens heraushebt und herauftransformiert zum ‚Erzeugen von Durchsicht durch Seelenbewußtheit’. BRI – EL bedeutet dasselbe wie das Ergebnis, das das GA hervorrufen soll, nämlich alles göttliche AN WESEN erleuchtende BRI-LANZ als die geistige Brille Gottes, die sein geistiger Brennpunkt ist als das Prisma aus reinem Krist All, aus dem alle Erscheinung oder alle Welt siebendimensional ausstrahlt und so erst in Erscheinung tritt über 1000 Facetten dieses göttlichen Brillanten nach dem Schleifen des dunklen Dia Mondes in Dir zum lupenreinen und damit völlig durchschaubaren Krist All, der darin so aussieht, als gäbe es dieses Christusbewußtsein gar nicht, so daß man sich mental logisch als Judas oder Religionsexperte oder als sonst ein Experte fragt, was es denn nun sei, ein Gott als Allperson oder ein Mensch als Gott in Person. Der unsterbliche Geist des Menschen ist so aber nur der Logoik eigen und nicht der Logik, weswegen es auch richtig heißt, der Große Geist, unser urgöttliches AN WESEN also, hat der Kraft, die uns zur Erleuchtung führen soll, befohlen oder, besser, nämlich unpersönlich, in sie eingeschrieben, daß nur die Seelenbewußtheit derer als unsterblich erlebt werden könne, die ‚königslos bewußt’ seien, die ohne den Herrscher Logik zur Erleuchtung fänden. ‚Daher sind die übrigen Seelen’

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... AM RAD vom DAR MA hängend in ihrer Seelenbewußtheit sterblich, das heißt, daß sie so lange als die verschiedensten Personen auf Erden wiedergeboren werden müssen, daß sie also immer wieder als Personen sterben müssen, bis sie sich irgendwann einmal von ihren emotionalen Wünschen und von ihrer mentalen Logik frei haben machen können, die ihnen bis dahin immer wieder neu sagen wird, daß es einem doch schon allein die Logik oder der gesunde Menschenverstand sage, daß kein Mensch unsterblich sein könne. Ihre Logik unterschlägt ihnen, unwissend in der unsterblichen Logoik unseres wahren Wesens, dabei, daß der physische Körper, zu dem auch das Großhirn mit seiner mentalen Logik gehört, daß es nur dieser physische Körper ist, der als Erscheinung verschwindet, sobald Du als Seele eine anderes Werkzeug brauchst, um das zu handhaben, um das in der Hand zu haben, was Du eben seelisch tun willst. Daher sind die übrigen Seelen, also die, die ihren Experten statt ihrem Gewissen folgen, sterblich, denn spirituell gelesen nennt man jeden einen toten Menschen, der sich nicht darüber bewußt ist, daß er nicht der Körper seiner Erscheinung ist, sondern eine freie Seele, die vom Geist Gottes für die gesamte Dauer ihres Zyklus von 3 Billionen Jahren ins Leben gerufen ist, um sich dann wieder als reiner Geist ohne jede Körperlichkeit wiederzuerkennen, was sowohl für den einen von heute an in 3 Billionen Jahren, für den anderen aber, der sich schon lange darum bemüht hat, morgen sein kann.

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Jesus spricht mit Judas und mit den anderen Über das Ende der Gottlosen

... Licht ... 2 Zeilen fehlen hier ringsherum ... Geist in euch, (den) ihr in diesem, aus den Geschlechtern der Engel stammenden (Fleisch) habt wohnen lassen. Gott aber hat Adam die Erkenntnis (geben lassen) und denjenigen, die bei ihm sind, damit die Könige des Chaos und der Unterwelt sie nicht beherrschen werden.“ Die Unterwelt, von der hier immer die Rede ist, ist nicht etwa die von den Kirchenchristen gelehrte Hölle, die es nur in der Phantasie der Menschen gibt, weil sie die Phantasie ist als die Hel oder Helle eines jeden hellen Kopfes, der denken und sich etwas vorstellen kann und der sich als der König oder als der Herrscher des hellen Kopfes am liebsten Sensationen vorstellt, die ihm den nötigen Kick geben sollen, um das Leben überhaupt als lebenswert aushalten zu können. Eine solche Vorstellung ist tatsächlich die Hölle, vor allem, wenn man weiß, daß man nach seinem biologischen Tode das tut, was man als Person auf Erden zu denken und zu empfinden gewohnt war, und daß man, anders als auf Erden, mit denen zusammen ist, die ebenso denken und empfinden wie man selbst, weswegen man den Ort dieses gemeinsamen Erlebens aller schlechtdenkenden Seelen mit Recht die Hölle nennt, obwohl es sie als einen separaten Ort außerhalb von uns gar nicht gibt, weder hier auf Erden noch jenseits davon in irgendeiner anderen Welt.

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Und auch das Chaos ist kein Höllenort, sondern ein Erleben zwischen zwei Zyklen oder Lebensläufen, in dem Du Dich zwischen der einen und der nächsten Inkarnation gemäß Deines von Dir selbst inszenierten Karmas in einem astralen Zwischenzustand aufhältst, der sehr schön, aber auch sehr blöde für Dich sein kann, je nach Deinen karmischen Energien. Geistig gesehen hat ein solches Chaos, das man in Asien Pralaya nennt im Sinne eines die alten Energien auflösenden Präludiums oder Vorspiels zu einer neuen Inkarnation, eine äußerst schöpferische und verjüngende Natur wegen seines hohen Auflösungsgeschehens als das christliche Fegefeuer, das so heißt, weil es schöpferisch in Dir ein ‚Feuer anfacht’ zu einem ganz neuen Leben, das bis zu seinem neuen Erwachsenenerleben nicht länger von dem alten Herrscher Verstand tyrannisiert wird, weil man als Seele ganz die Welt ganz anders erlebt als über den Verstand, den eine Seele daher auch gar nicht hat, weil ihr dazu das Großhirn fehlt, das sie nicht braucht, weil sie dem Geist folgt über ihr inneres geistiges GE –WISSEN.

Judas (aber) sprach zu Jesus: „Was also werden jene Geschlechter tun?“ Jesus sprach: „Wahrlich, ich sage euch: Über diesen allen vollenden es die Sterne. Wenn aber Saklas seine Zeit vollenden wird, die ihm bestimmt worden ist, wird ihr erster Stern mit den Geschlechtern kommen und das, was sie gesagt haben, vollbringen sie. Dann werden sie in meinem Namen huren und sie werden ihre Kinder töten und sie werden ... und ... (in) meinem Namen. Und dein Stern wird über den (drei)zehnten herr(schen).“ Der Verstand will nun wissen, denn er will immer alles so fixieren, daß er durch etwas, was er nicht begreifen kann, nicht etwa kurzerhand entthront werde aus seinem Amt, über Dein ganzes Erleben zu urteilen als der große Zweifler, der als einzige Kraft Teufel genannt wurde, bevor die Kirchenchristen, weil sie einen Teufel als dunkle Gegenperson zum hellen oder lieben Gott brauchten, um den Gläubigen erklären zu können, warum der liebe Gott so viel Unheil und

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Grauen auf der Erde zulasse, der Verstand will also selbst am Ende, und vor allem am Ende, denn sein Ende steht unmittelbar bevor und nicht das von Jesus, jene Geschlechter tun würden am Ende ihrer Zeit. Die Antwort ist denkbar einfach, wenn man erkannt hat, worum es eigentlich geht, wer man ist und wo man in Wirklichkeit erlebt. Und so kann Jesus Dir als Dein höchstes geistiges Selbst im höchsten Verstand am Ende eines jeden Zyklus oder Äons sagen, daß der Weihnachtsstern Gesamtmenschheit über allen 6 Menschheiten mit ihren 6 von unten nach oben wie ein immergrüner Tannenbaum immer weniger physisch ausladenden irdischen Menschheitszweigen alles vollenden werde mit der mystischen Hochzeit von Schöpfer und Geschöpf in der weihnachtlichen Geburtszeit eines jeden Winters, der am Ende, also ganz oben in der 7. Menschheit, aus wirklich reinem KRIST ALL bestehen wird, das alles in sich aufnehmen und erlösen wird, was ja darunter in den 6 Zweigen des Tannenbaumes als das Rückgrat der Gesamtmenschheit auf Erden als Lebenslüge gelebt und gelehrt worden ist oder als THEO –RIE über Gott und die Welt, der als reine Wahrheit zu folgen reine Abgötterei ist. Wenn das physische Körperbewußtsein als Dein geistiges Sackkleid oder Saklas, das ebenso in seiner Art siebendimensional ist wie das Gesamtwesen Christusbewußtsein, wenn auch in seinen 7 Ebenen immer nur in physischer Spiegelung der 7 Bewußtseinsdichten des reinen Geistes ohne jede Körperlichkeit, was sich Saklas nicht einmal als lebensfähig vorstellen kann, weswegen er ja auch glaubt, allein im All zu sein und dessen Gott als sein Erzeuger, an sein Erlebensende gekommen ist, die ihm karmisch bemessen und nicht unendlich wie beim unsterblich freien Geist ist, dann wird, wie es hier richtig heißt, wenn man es zu lesen versteht, weil man es aus seinem eigenen Erleuchten sofort wiedererkennt, dann „wird ihr erster Stern mit den Geschlechtern kommen und das, was sie gesagt haben, vollbringen“, dann wird ihr Drittes Auge geöffnet sein mit seiner ganzen Wesensschau, in der man weiß, daß man nicht, wie Saklas mental logisch als bewiesen zu wissen glaubt, als ein Ich von anderen Ichs getrennt, also allein mit anderen ist, die auch in sich allein seien, ist, sondern daß man in Wirklichkeit zu jeder Zeit und in jedem Erleben ganz und gar ALL –EIN ist mit allem und allen, was siebendimensional als Traum-

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welt des Lebens in Erscheinung getreten ist und sekündlich neu ins Leben tritt. Und erst diese Erleben ALL –EIN ist ein Vollenden unserer geistigen Entwicklung auf weihnachtlich höchster Stufe zu nennen, nach deren Wesensschau dann die Erleuchtung erfahren wird als der Geist Gottes, der in Deinem Erleuchten mit Dir das alles verjüngende letzte Gericht entweder als juristische Hölle einer inneren, scheinbar nie aufhörenden Inquisition abhält oder als ein wunderbares Gastmahl zwischen unfaßbarem urlebendigen AN WESEN und faßbarer erlebender ANWESENHEIT, deren Wesen ein und dieselbe Kraft ist, wie man am Ende erleuchtet feststellt, würde man Erleuchtung mit dem Verstand erleben, was nicht möglich ist, weil er dabei verrücktspielen würde, während der freie Geist, weil ohne jede Theorie, darin nur ganz und gar verrückt spielt. So nennt man dessen theorienloses Spiel des Lebens mit Recht NIR WAHNA im Sinne eines Erlebens eben ‚ohne jeden Wahn’ und ohne jeden Wana, ohne jeden Körper, was wiederum den Verstand verrückt werden ließe, weil er sich das als Lebensart überhaupt nicht vorstellen kann. Kommt es beim letzten Gastmahl, Abendmahl oder Gericht zum Heiligen Kuß, kommt es auch zur Erleuchtung, und alles Unheil oder alles Gespaltensein in Gott ist wieder Heil. Kommt es aber nicht dazu, weil die Menschheit eben nur ihren Großwinter erlebt, wie wir es gerade im Fischezeitalter als dessen Winterzeit zwischen den Jahren 0 bis zu ihrem Winterzenit im Jahre 2000 und darüber hinaus bis zum Winterende des Fischezeitalters im Jahre 3000 erlebt haben, gerade erleben und noch erleben werden als die Zeit der bis heute langsam aufgestiegenen und ab heute wieder langsam absteigenden christlichen Herrschaft über Europa, ohne dabei zur Erleuchtung gekommen zu sein, weil man der Logik des Verstandes gefolgt ist, also den Theorien über Gott und die Welt, die man für die Wirklichkeit nahm und seit dem auch so lehrte, statt dem wahren Christusbewußtsein über sein persönliches Gewissen zu folgen, ohne von Theologen, Philosophen, Wissenschaftlern oder Machtpolitikern abhängig zu werden, die alle nur Theorien folgen und nicht der Wirklichkeit, dann kommt es nicht zum göttlich erleuchtenden Heiligen Kuß, dann kommt es zum unmenschlich tödlichen Holocaust, in dem die gottlosen Menschen, „in Jesu Namen und in Allahs, wie in Jahwes Namen huren und töten, bis

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sie an Aids sterben als die faulig letzte Hirnerweichung des Sackkleides Saklas, die man in einer Abart auch heute Alzheimer nennt oder bei Tieren Rinderwahnsinn, der ihnen von eben denselben gottlosen Menschen am Ende eines jeden Großzyklus beigebracht wird, die den Menschen kapitalistisch jede Freiheit gewähren, als ginge es in allem Erleben einzig und allein nur um persönliche Selbstverwirklichung. Und das wird die Zeit sein, „über die dann der 13. Weihnachtsstern über diesen 13. Äon herrschen wird“ – womit unser Fischezeitalter gemeint ist am Ende eines jeden Präzessionsjahres mit seiner Gesamtdauer von 25920 Jahren, in der unser Fischezeitalter mit seiner Dauer von 2160 Jahren nur ein einziger, und zwar der letzte Monat von 12 Monaten ist, die alle je unter der geistigen Reife und Führung eines der 12 Jünger Jesu steht, eines der 12 geistigen Maßstäbe des Christusbewußtseins, das nicht identisch ist mit der menschlichen Allperson Jesus Christus der Kirchenchristen. Danach aber (lachte) Jesus. Und (Judas spr)ach: „Meister, (warum lachst du über uns?“) (Jesus) antwor(tete und sprach:) „Ich lache nicht (über euch), sondern über die Verirrung der Sterne, denn diese 6 Sterne irren mit diesen 5 Kämpfern umher, und sie alle werden zugrundegehen mit ihren Geschöpfen.“ So ist es! Dies ist schon das dritte Mal, daß Jesus in seinem Gespräch mit Judas nach dem Fest der Erscheinung des Herrn lacht, mit dem er ganz zu Anfang des Judas Evangeliums das erste Mal vor diesen 3 Malen danach lacht. Und das ist verständlich, wenn Du bedenkst, daß dieses Gespräch als das Judas Evangelium am Ende des Wassermannerlebens des Fischezeitalters stattfindet, und zwar im 19. Jahrhundert kurz vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts als das Erleben der 3 Tollen Narrentagen des endenden Karnevals der gesamten Menschheit des Großzyklus als das letzte, alles verjüngende, weil alle Welt von innen nach außen und von außen nach innen umstülpende Abendmahl oder Gericht, mit dem Judas die Jüngerschaft verläßt – und plötzlich im draußen im Dunkeln steht, während ein anderer Judas innen seinen alten Platz eingenom-

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men hat, der der neue Intellekt mit seinem geistigen Verstand des neuen Frühlings sein wird, der aber hier noch im Anfang des Lenz dazu als die Schwangerschaft der alten, jetzt aber erleuchteten Welt, mit der neuen noch unbekannten der neue Keimling ist, während der alte dabei ist, in der geistigen Dunkelheit oder Blindheit des 21. Jahrhunderts des Fischezeitalters als das Reich, das Judas wesensmäßig zugewiesen ist, unterzugehen. Hast Du verstanden, auf was ich hier hinzuweisen versuche? Das Lachen des Christusbewußtseins kurz vor der Erleuchtung, kurz vor dem letzten Gericht im Großzyklus als das Fischezeitalter ist eine „Verirrung der Sterne“, weil die 6 Chakrenkräfte der Menschheit, als wäre sie eine einzige Person auf dem Weg zu ihrer Erleuchtung oder in ihren Untergang am Ende ihres diesmaligen oder gegenwärtigen Zyklus, sich darin irren, wenn sie die Menschheit zu dem Glauben animiert haben über die letzten 6000 Jahre im Großzyklus und über die letzten 1900 Jahre im Fischezeitalter darin, die 7. Station mit ihrem Weihnachtsstern auf der Spitze des Tannenbaumes als Baum der Erkenntnis, der 7. Bewußtseinsgrad also im Zenit oder auf dem Scheitel Deiner irdischen Anwesenheit, für die Menschheit heute also das 20. Jahrhundert, würde als das ehemalige SYN AG OGE oder Dritte Auge alle 6 Bewußtseinserleben darunter, würde alle 6 Stationen oder Jahrtausende, deren Zenit der Gletscher mit seinem geistig weiten offenen Krist All darüber erlebt wird, in ihrem alten Erleben belassen und sie nicht in seinem zu ihm gehörenden Karnevalsende im Wechsel vom Wassermann zu den Fischen, im Wechsel vom Jünger Simon von Cyrene zum Jünger Judas Ishkariot, ganz und gar von innen nach außen und von außen nach innen umkrempeln über die Zeit der großen und kleinen Diktatoren, die auch gleichzeitig die Zeit der Erleuchtung ist über die vielen großen und kleinen Gurus, die versuchen, die diktatorische Lehre von der Abstammung des Menschen aus dem Tierreich über die esoterische Lehre von der Abstammung des Menschen aus dem Reich Gottes aufzufangen, damit es nicht wirklich zu einem Weltuntergang durch die 3 Tollen Tagen komme mit ihren 3 übergroßen Narrenumzügen als die beiden Heißen Weltkriege und als den nach ihnen erbittert ausgekämpften Kalten Weltkrieg bis zum heutigen Scheinheiligen Religionskrieg der Fundamentalisten jedweder Cou-

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leur als Ausdruck des endenden größten Narrentums seit den letzten 12000 Jahren im Aschermittwoch, den wir alle gerade vom Jahre 2000 bis zum Jahre 2033 zu Ende feiern müssen und auch, darin immer mehr und mehr bescheidener und undiktatorischer und damit auch einsichtiger in die Gesetze des Lebens werdend, feiern werden. Man kann aber auch heute wirklich darüber lachen, wenn es nicht so ernst wäre und ein so großes geistiges Pulverfaß für alle Beteiligten, daß die Kirchenchristen seit Irenäus von Lyon glaubten, Jesus Christus der 12 Evangelien seiner Jünger sei auch der historische Jesus, wenn man einmal annimmt, daß dieser wirklich gelebt hat, was zumindest ich tue und, wie ich annehme, auch Du. Geistige Menschen, nicht intellektuelle, die immer nach Judas Art ihren Intellekt mit Geist verwechseln, wissen aus eigener Erfahrung, daß alles Leben rein geistiger Natur ist, weswegen es eine Tatsache für sie ist, daß der Zeitgeist eines jeden Zeitalters, eines jeden Jüngers Jesu also, lebendig ist, wenn auch nicht auf Dauer. Und so haben sie seit je in der Antike, in der das noch möglich war, weil es darin noch kein diktatorisches alle Welt in seinem Sinne missionierendes geistig blindes Kirchenchristentum gegeben hat, gelehrt, daß alles lebendig sei, weil es nur Leben gäbe, so daß sie aus ihrem Erleben mit Recht sagen und lehren konnten, die 12 Erlebensarten der 12 Sternzeichenreiche als die 12 Jünger Jesu oder vorher als die 12 Stämme Israels seien Wesen, die sie wie geistige Persönlichkeiten anschaulich zu machen versucht haben, obwohl ich es heute aus gutem Grund nach all dem großen Narrentum, das sich am Ende einer jeden Gefolgschaft von überbewerteten Persönlichkeiten notwendigerweise ergibt, vorziehe, diese geistigen Lebendigkeiten Wesensarten der Schöpfung überhaupt zu nennen und somit natürlich auch eines jeden Geschöpfes darin und einer jeden Person. Wer das alles am Ende erleuchtend in sich selbst und überall um ihn herum wiedererkennt, der muß tatsächlich in ein kosmisch erleuchtendes Lachen ausbrechen darüber, daß er bis dahin so geistig blind sein konnte, dies alles nicht in sich und um sich herum schon lange vor dem großen Umstülpen der gesamten Weltgeschichte wiedererkannt zu haben, weil es sich doch jedem überall aufdrängt, es nur so sehen und schauen zu müssen.

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„Alle 6 Bewußtseinsebenen lassen einen aber über das Wesen der Welt irren und werden erst mit der 7 Bewußtseinsebene durch ihr Erleuchten aufhören müssen“, zu glauben, alleine ihre 6 Bewußtseinsebenen seien die einzig richtige Erlebensart oder gar nur eine einzige von ihnen, wobei die anderen von dieser angeblich einzig richtigen Erlebensart bis auf den Tod bekämpft werden und sie selbst natürlich auch von den anderen in derselben Art und Weise, bis es am Ende wegen dieser blödsinnigen Religionskämpfe zu Religionskriegen kommt, die am Ende eines jeden Zyklus zu einem Weltbrand werden, den die geistigen Menschen den geistig blinden Menschen seit je als das Ergebnis allen Kriegens und Habenwollens als den Holocaust vor Augen geführt haben, ganz zum Schluß durch den Koran, ohne daß die geistig blinden Menschen aber bis heute fähig wurden, dies als pure Wahrheit zu erkennen und nicht nur als eine sektiererische Lehre von gnostischen Spinnern, die man als Häretiker verfolgen und vernichten müsse, um das einem in seiner geistigen Blindheit so lieb gewordene Brett vor dem eigenen Kopf über alle 7 Runden eines Zyklus retten zu können.

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Gespräch Jesu über die Getauften Und über den Verrat des Judas

Judas sprach zu Jesus: „Was nun werden diejenigen tun, die in deinem Namen getauft worden sind?“ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage (dir): diese Taufe ... (in) meinem Namen ... 9 Zeilen fehlen hier zu mir. Wahrlich, (ich sa)ge dir, Judas: Die(jenigen, die) dem Saklas Opfer darbringen ... Gott ... alles Schlechte. Du aber wirst sie alle übertreffen. Denn du wirst den Menschen opfern, der mich kleidet. Dein Horn ist schon erhoben, und dein Zorn ist entbrannt, und dein Stern erstrahlt, und dein Herz ist (erstarkt). Wahrlich, (ich sage dir:) Deine letzten ... geschehen ... 2,5 Zeilen fehlen hier Seufzen ... 1,5 Zeilen fehlen hier Der Ar(chont,) indem er vernichtet wird. Und dann wird das Bild des großen Geschlechtes des Adam erhöht werden, denn vor dem

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Himmel und der Erde und den Engeln existiert jenes aus den Äonen stammende Geschlecht. Siehe, alles wurde dir gesagt. Der Verstand will immer alles wissen und möglichst wissenschaftlich exakt für alle Zeiten feststehend, eben verstehend, festlegen, was doch eigentlich von seinem Wesen her ein freier Erzähl- oder Schöpfungsfluß des freien Geistes Gottes als Leben ist und auch nur sein kann, der jeden Augenblick, auch diesen Augenblick, unaufhörlich Schöpfung erzählt und damit Altes auslöscht und Neues beginnt. Fragen wir also auch einmal danach, was denn nun mit denen passiere, die im Namen Jesu Christi getauft werden und bis heute schon getauft worden sind durch die beiden letzten Jahrtausende. Leider können wir nicht mehr dem zuhören, was Jesus dem Judas als die beiden Protagonisten des Judas Evangeliums, nicht also als zwei historische Personen im Gespräch miteinander, wie es die Kirchenchristen zusammen mit allen heutigen Interpreten und Übersetzern der 4 offiziellen und der apokryphen und angeblich häretischen, das heißt gotteslästerlichen Evangelien glauben, weil ihnen allen 2000 Jahre Kirchenchristentum in den Knochen sitzen, das man nicht einfach wie ein einem geistig zu klein gewordenes Kleid jeder Zeit ablegen kann, gesagt hat, denn ausgerechnet hier fehlen uns 9 Zeilen im Kodex Tchacos. Aber der letzte Satz des so lückenhaften Absatzes gibt uns genügend Aufschluß darüber, was Jesus gesagt haben muß, wenn auch nicht in wörtlicher Rede, so doch in seiner von mir aus eigenem entsprechenden Erleben dargelegten Offenbarungskonsequenz, der wir beide bisher so gut gefolgt sind. Die Taufe im Namen Jesu Christi, von der noch anfangs gerade zu lesen ist, führt uns in ihrer von den Gnostikern, die die Yogis des Westens waren und, wie ich, auch heute noch immer sind, wenn auch im christlichen Hintergrund und bis kurz vor dem Heute sogar im christlichen Untergrund, gelehrten Art und Bedeutung zusammen mit dem letzten Satz des Absatzes als deren Fazit in das Wiedererinnern der uns hier äußerlich fehlenden 9 Zeilen.

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„Wahrlich“ ..., was übrigens – ich weiß nicht mehr, ob ich Dir das schon einmal gesagt habe – im Originaltext immer eigentlich ‚Amen’ bedeutet, das eine magische Bekräftigungsformel ist und darüber hinaus sogar ein geistiger Befehl, daß geschehe, was man anspricht, denn die Buchstaben AMN haben diese Wirkung, wenn man sie richtig und reinen Geistes intonisiert, also: „Amen, ich sage dir, Judas: Diejenigen, die dem physischen Körperbewußtsein anhängen, als seien sie der Körper, als gäbe es nichts als Materie, werden ihre Wissenschaft am Ende so weit treiben, daß sie durch deren Ergebnisse die ganze Welt in Brand setzen, wenn nicht gar die ganze Erde atomar in die Luft sprengen, durch deren Weltenbrand ein Holocaust entsteht, in dem Gott für endgültig tot erklärt werden und in dem alles Schlechte, das bis dahin in der Menschheit wegen der Schwierigkeiten ihres Aufstieges bis zu ihrem irdischen Gipfel ihres Fischezeitalterzyklus mit seinem Gipfelhakenkreuz erfolgreich unterdrückt worden ist, nun im Überschreiten des Gipfelhakenkreuzes in seiner ganzen unterdrückten Unmenschlichkeit als Kapitalismus, Kommunismus und Fundamentalismus zu Tage treten wird, weil es sich auslösen muß, bevor man so still wird, daß man in dieser geistig göttlichen Stille erleuchtet wird und unmittelbar erlebt, wer man in Wirklichkeit ist und wo man in Wirklichkeit die göttliche Komödie erlebt, die bis zur Erleuchtung während des christlichen Winters zu einem wahren gär-manischen Trauerspiel geworden ist, nachdem sie schon zuvor durch das Wesen des Herbstes zu einem mosaisch die Welt vermostenden Drama geworden war. Ich weiß nicht, ob mein Satz im Kodex Tchacos 9 Zeilen ausmachen würden, aber ich weiß, daß es dies war, was Jesus dem Judas, was unser innerstes Selbst unserem neugierig fragenden Verstand hat sagen wollen und müssen, damit dieser nicht zu einem verräterischen Mörder werde, sondern, alle 11 Jünger übertreffend, nur den geistig freien Chef all unserer 12 Sinne von seinem Sackkleid Saklas als seine dichte physische Erscheinung entkleide, um endlich geistig frei zu sein von jeder geistigen Zwangsjacke, einschließlich aller religiösen, wissenschaftlichen und politischen Halbwahrheiten über Gott und die Welt. Die Taufe Christi ist nämlich nicht die kirchliche Taufe im Namen eines Christus, den die Kirchenherren bis heute nie verstanden haben,

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weil er einmal nicht zu verstehen ist und weil sie sich zum anderen niemals während der Gefolgschaft ihres geistigen Meisters als dessen angebliche Schüler um das gekümmert haben, um das es ihrem geistigen Meister immer nur in Wirklichkeit gegangen ist – um Erleuchtung. Die Taufe Christi, nicht in seinem Namen, sondern in seinem wirklich von jedem erlebten Wesen, ist eine sogenannte Feuertaufe, was heißt: eine Vertiefung, Taufe bedeutet ja eine vollständige körperliche, das heißt physische Vertiefung und nicht nur, wie heute üblich, eine Kopfbenetzung mit ein paar Tropfen Wasser, in den freien Geist urgöttlichen KRIST ALLS. Das geistige Feuer der Erleuchtung ist demnach dieses vollständige Vertiefen unseres bis dahin noch immer physisch orientierten Bewußtseins, was der Fußwaschung im Abendmahl durch Jesus gleichkommt, das in Wirklichkeit eine geistige Reinigung oder Loslösung von aller Physik oder Füßik bedeutet, das aber nur ganz am Ende eines Zyklus stattfinden kann und wird, weil bis dahin unsere Füße, unsere Physik, die Erde also, brauchen, um überhaupt bis zum Himmel in uns, Tritt für Tritt im Aufstieg neu verstehend, aufsteigen zu können. Da ein jedes Chakra in seiner äußeren aurischen Form ein Lichtrichter ist, also ein Lichthorn, kann man wirklich sagen, daß der Intellekt, daß also Judas auf seinem irdischen Hirngipfel oder Schädel ein Horn habe, das zum Ende des Gespräches mit Jesus schon ganz aufgerichtet sei und dessen geistiges Wissenschaftsfeuer, nicht Zorn, wie es übersetzt worden ist, schon so entbrannt sei zu einem alle alte Welt darunter naturwissenschaftlich überstrahlenden Weihnachtsstern in seiner physisch atomaren Strahlkraft und in seiner geistig inneren Feststimmung der Erscheinung des Herrn, die auf Erden global alles vereinend Radio aktiv ist und nicht wissenschaftlich spaltend radioaktiv, daß das Herz Israels in Flammen stehe, und nicht erstarkt, wie es übersetzt wurde, daß es also kurz vor dem Holocaust stehe als der schon im herbstlichen Bau der Bundeslade installierte Brandopferaltar des freien göttlichen Geistes, der entweder zu einem alles tötenden Herzinfarkt des Judas würde oder zu einem seinen Verstand über alle 7 Wolken seines bis dahin 6-fach verschleierten freien Geistes erhebenden Gehirnschlages, der alles wissenschaftlich und religiös Denk-Bare und

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Glaub-Bare in ihm bei weitem übertreffe, sofern er nicht mit dem Christusbewußtsein erhöhend zur Erleuchtung komme, daß man das Leben nicht in die Zwangsjacke des Verstandes tun dürfe. Es ist die Vernunft, die das Christusbewußtsein nach der Erleuchtung im Abendmahl tauft oder vertieft, damit das geistige Erleben auf Erden, also in der Physik, nicht für immer unmöglich sei, wenn der freie Geist Gottes sie für immer verließe, nachdem der „Archont oder Archetyp“ des physischen Menschen auf Erden in der siebten Menschheit zur dann geistig erleuchteten und daher voll auf Erden erwachten Gesamtmenschheit „vernichtet worden ist mit der Erhöhung des allerersten Babyadams im allerletzten Seligadam auf Erden. Die Menschheit, die dann nach ihrer Menschheitserleuchtung, der Mensch der dann nach seiner persönlichen Erleuchtung – die Erfahrungen sind identisch, weil auch für die Einzelperson die alte Welt mit seiner Erleuchtung als seine himmlische Erhöhung aufhört – weiter existiert als das aus den Äonen, aus dem zyklischen Erscheinen, stammende Geschlecht, ist die Menschheit, bist Du so, wie Du vor Deiner Geburt warst, ja, wie Du vor dem Beginn aller Physik warst, denn mit der Erleuchtung bist Du davon unabhängig geworden und bist nur noch ein Gast auf Erden, und keiner mehr auf Erden, außer den Erleuchteten, wird Dich noch erkennen, weil sie es nicht können, weil Du daher für sie nicht existierst, wie Du erleuchtet bist, obwohl sie weiterhin sagen werden, daß Du existierest, womit sie aber Deinen Körper meinen und nicht Dich, denn Du hast dann kein Ich mehr, Du hast dann keinen Judas mehr, an dem man Dich emotional und intellektuell wiedererkennen könnte.

Siehe, nun habe auch ich Dir alles gesagt!

Richte deine Augen empor und sieh die Wolke und das Licht, das in ihr ist, und die Sterne, die sie umkreisen. Der Stern, der der Anführer ist, ist dein Stern.“ Judas aber richtete seine Augen empor und sah die lichte Wolke und ging in sie ein. Diejenigen, die auf der Erde standen, hörten eine Stimme, die aus der Wolke kam und sagte:

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„ ... großes Geschlecht ... Bild ... 5 Zeilen fehlen hier Richte auch Du jetzt Deine Augen zur Wesensschau mit Blick auf Dein Drittes Auge empor und erkenne die geistige Verschleierung von ihm und das geistige bewußt Sein aus ihm ausstrahlend und die Sinnes- oder Nervenkerne, die Dein Zentralhirn als der magische Sehhügel Gottes in Deiner irdischen Anwesenheit umkreisen! Die kristallene Epiphysik zu Deiner sichtbaren Anwesenheit auf Erden ist die Befehlszentrale Deiner gesamten siebendimensionalen Bewußtseinszustände. Und der Kapitän darin bist Du unter der Regie des geheimnisvollen und völlig unfaßbaren AN WESENS aller Geschöpfe, wo sie auch leben, das man einzig und allein Gott nennen sollte, denn alles andere ist Theorie, ist pure Abgötterei! Der Intellekt Judas von Dir und von aller Menschheit auf Erden schaute sein geistiges Wesen und löste sich in ihm ein, denn er ging nicht in die Wesensschau ein, wie es übersetzt wurde, weil der Intellekt dazu eine von Dir getrennte Person sein müßte, was er aber nicht ist, wenn er auch von Dir als Dein Ich ständig so behandelt wird, als sei es Deine Person, nicht ahnend, daß Du in Deinem Wesen unbegreiflich bist und daher auch kein von anderen getrenntes Ich sein kannst, wie es Dir Dein Verstand Judas mit seiner nur mental orientierte Menschen umwerfenden Logik ständig suggeriert. Während Dein Intellekt mit seiner umwerfenden Logik mit Deinem Erleuchten seine Herrschaft an das Licht oder Erleuchten Deines freien göttlichen Geistes abtreten muß, hören die Sinne, die auf die irdische Verkörperung während dessen bezogen bleiben, hören also die anderen 11 Jünger Jesu die Stimme ihres geistigen GE –WISSENS, das durch die Erleuchtung in Dir so laut wird, als spräche da jemand anderer laut mit Dir in Dir, sagt zu Dir laut und ohne Punkt und Komma in großer Schnelligkeit, der man kaum folgen kann ... – und hier kann ich wegen der Lücke von 5 Zeilen im Text nur das sagen, was ich selbst in dieser Situation gehört habe – ich hörte, wie mir die Stimme alles erzählte, was ich hören wollte, wie zum Beispiel, daß ich

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als der, der ich bin, - anders kann es nicht ausgedrückt werden, da ich in dem Moment erkannte, daß ich nicht ich, sondern Leben bin, wobei Du bitte nicht sagen mögest „das Leben“, sondern einfach nur, wie ich es eben sagte, „Leben“ ohne jeden es spezifizierenden Artikel, der nur für sichtbare Erscheinungen Geltung haben kann – schon seit Milliarden von Jahren immer und immer wieder erscheine, ohne mich in meinem Wesen je dabei zu verändern, wenn das Spiel des Lebens es auch verlange, daß ich als der Schauspieler, der ich gleichzeitig traumhaft darin bin, in immer wieder neuer Besetzung mit einem immer wieder neuen Ich auftreten werde, wobei – und das ist jetzt mein Fazit aus allem und nicht mehr das, was ich wörtlich gehört habe – ich erst dann einen Sündenfall beginge, sobald ich mich mit einem dieser Iche als Schauspieler des Lebens identifiziere, so, als ob ich darin getrennt sei vom Regisseur des Schauspielautoren Leben mit seinem Drehbuch, dessen materiellen Buchdeckel die Naturwissenschaftler einzig und allein als die Wirklichkeit nehmen und nicht das, was darin geschrieben stehe als die Heilige Schrift, die in uns allen von Geburt an eingeschrieben ist als das einzig wahre Evangelium, zu dem die von den Christen und auch Gnostikern geschriebenen und theologisch und wissenschaftlich anerkannten Evangelien nur ein müder Abklatsch sein können und sogar ein Leitfaden in die Sackgasse des Saklas, wenn man sie nicht zwischen den Zeilen lesen würde, sondern ihre Worte ganz und gar wörtlich nehme, als habe sie ein Gott persönlich geschrieben, obwohl sie wie alle Heiligen Schriften, die aus Buchstaben bestehen, nur von Erleuchteten geschrieben worden sind als Wegweiser zur Erleuchtung und nicht als eine wörtlich zu nehmende Biographie irgendeines Heiligen oder angeblich heiligen Volkes mit seinem historischen Messias, Papst oder meinetwegen auch Dalai Lama. Und nimmst Du diesen Wegweiser mit Dir mit, statt ihn meditativ in Dir aufzunehmen mit seiner Wegweisung, um dann ohne den Wegweiser mit seinen äußeren Worten weiter zu gehen, dann ist das so, als nähmest Du tatsächlich einen Straßenwegweiser mit Dir mit, um durch ihn immer sicher zu sein, in die richtige Richtung zu gehen, obwohl er Dir doch nur dort, wo er stand, die richtige Richtung von dort zum nächsten Wegweiser zeigen kann und konnte.

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Ist es nicht so, daß die Synagogenjuden, daß die Kirchenchristen, daß die Moscheemuslime ihren dreibändigen Wegweiser, der ihnen die geistige Richtung jüdisch vom Vater, christlich vom Sohn und muslimisch vom freien Geist zur Erleuchtung erzählen sollte, mit sich mitgenommen haben, als handle es sich dabei um die Biographie der Juden, Jesu oder Mohammeds, die sie nun überall herumzeigen als ihren mit auf ihren Weg genommenen Wegweiser, ohne zu ahnen, daß sie dadurch schon längst die Richtung und sogar auch den Weg zur Erleuchtung aus den Augen verloren haben – für die Christen spätestens nach dem Edikt des Irenäus von Lyon, die apokryphen Evangelien seien eine Irrlehre und nur die Evangelien, die uns davon berichten würden, daß ihr Jesus Christus eine historische Person sei und nicht etwa, wie es die Gnostiker sagen, ein geistiges Beispiel für unser aller Christusbewußtsein? Ich glaube schon!

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Schluß: Judas verrät Jesus ... Ihre Hohenpriester murrten, weil (er) in das Obergemach hineingegangen war für ein Gebet. Einige unter den Schriftgelehrten aber lauerten darauf, ihn während des Gebetes zu ergreifen. Denn sie fürchteten sich vor dem Volk, weil er bei ihnen allen als Prophet galt. Und sie machten sich an Judas heran und sprachen zu ihm: „Was tust du an diesem Ort? Du bist doch der Jünger Jesu!“ Judas antwortete ihnen gemäß ihrem Willen. Und er empfing Geld und überlieferte ihn an sie. - Das Evangelium des Judas Das Symbol ‚Münze’ ist in jedem Kartenspiel des Lebens die winterliche Kernkraft des Saatgutes, die in Deinem irdischen Körper Deine Epiphyse unter Deiner kreisrunden Tonsur ist, die übrigens der geistig äußere Ort ist, den man nicht nur die Münze nennt, sondern auch das Münster in Dir mit seiner göttlich nackten oder kahlen Art epiphysisch eine neue Schöpfung aus sich heraus zu erkreisen und geistig, wie aus Gottes Haupt geboren, zu erkreißen. Und es ist diese geistige Münze, es ist dieses geistige Münster oder Monasterium Gottes in uns, das man in den Evangelien das geheime ‚Oberstübchen’ von Jerusalem nennt in seiner geistigen Umdrehung als Melasurei oder als das dunkle oder geheime UR-EI in seiner

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Epiphysik oder Physik am Ende Deiner geistigen HAUPT –SACHE, in der epiphysisch das letzte Abendmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf als Dein Dich in allem Erleben umstülpend erleuchtenden und damit zu einem neuen Frühlingserwachen verjüngenden Abendmahl stattfindet im Wechsel vom Wassermannzeitalter in das Fischezeitalter, wo wir heute alle stehen, denn der österliche Wechsel vom Widderzeitalter in das anfängliche Fischezeitalter ist 30° davor geschehen als das Auferstehen des damaligen historischen Jesus vor nun schon mit dem Anfang des Jahres 2007, in dem ich Dir dies schreibe, 1983 Jahren aus seiner Erleuchtung im letzten Abendmahl mit seinen 12 Jüngern, wenn ich davon ausgehe, daß Jesu historische Lebenszeit vom Jahre 0 bis zum Jahre 33,33 gedauert hat, was aber niemand weiß, denn die Angabe seiner historischen Lebensdauer von 33,33 Jahren ist nur kabbalistisch zu verstehen, denn damit ist gemeint, daß in dem uns so sehr menschheitlich beeinflussenden Großzyklus mit seiner Gesamtdauer von 12000 Jahren jeder Großtag darin 33,33 normale Jahre dauert, wobei Jesu kabbalitstisches Erleben, wie es uns in den Evangelien erzählt wird, der erste Großtag eines neuen Großzyklus gewesen ist, der mit 0° Widder darin angefangen hat zwischen dem ausgehenden Widderzeitalter und dem danach anfangenden Fischezeitalter unseres Präzessionsjahres mit seiner Gesamtdauer von 25920 Jahren, von denen ein jedes Sternzeichenzeitalter nur die Dauer eines einzigen Monats ist im Erleben von 2160 normalen Jahren. Durchschaust Du die Kompliziertheit der kabbalistischen Zeitberechnungen? Es ist eigentlich ganz einfach, denn es wirken alle Zyklen in ihren verschiedenen Längen und Dimensionen gleichzeitig auf uns ein, so daß man sagen kann, der kabbalistische Jesus Christus sei mit 0° Widder des Präzessionsjahres, das man auch ein Platonisches Jahr nennt, österlich aus seinem Herzensgrab-en zwischen AT MEN oben und MEN TAL unten auferstanden, während man für den Zyklus des Fischezeitalters sagen muß, er sei darin gestorben, obwohl der aus der Sicht des Großzyklus in dessen Weihnachtsfest als freier Geist oder als Christuskind der Welt bewußt geworden ist, das zuvor nur denen bewußt geworden ist, die sich, über welche Religion auch immer, fern

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und abgeschieden von jeder Öffentlichkeit und deren Theologie und Politik bewußt um Erleuchtung bemüht haben. Ich möchte Dir nach all meinen Erklärungen und Offenbarungen nun eigentlich keine weiteren Erklärungen zum Schluß des Judas Evangeliums aufschreiben. Und so laß mich Dir den Schluß davon einmal ganz mit meinen Worten sagen, so daß Du darin erspüren kannst, wie man das, was man vor 2000 Jahren wegen des damals aktiven Zeitgeistes nicht anders formulieren konnte, in unserem aktuellen Zeitgeist des Jahres 2007 danach formulieren muß und kann: ... Das Bewußtsein unseres Großhirnes murrt, weil der innerste Sinn des wahren Erlebens als unser Es Sens am Ende eines Lebenslaufes in die Epiphysik unseres Oberstübchens eingeht in tiefster Meditation. Einige Kräfte unseres gelehrten Verstandes lauern ihrem für sie lebensbedrohlich erscheinenden Es Sens daher auf, um ihn selbst noch in der tiefsten Meditation zu erfassen und zu verstehen, denn sie fürchten in Deiner tiefen Meditation um ihr Überleben als logische Beherrscher der Öffentlichkeit, weil sie ihren innersten Es Sens am Ende ihres äußeren oder öffentlich aktiven Lebenslaufes als ihr innerstes Gewissen wiederzuerkennen beginnt. Und die Kräfte des bloßen Verstehens machen sich so logisch an den Intellekt heran und konfrontieren ihn in uns am Ende eines Zyklus mit der Frage: „Was hast du hier noch zu suchen? Du gehörst doch auch zum 12 – fachen geistigen Erlebensmaß des uns völlig unverständlichen Es Sens! Der höchste Intellekt reagiert am Ende eines Zyklus auf diese Konfrontation mit den Kräften des Verstandes gemäß dessen Logik. Und er nimmt für sich die äußere Seite der Medaille als die unserer Epiphysik des Lebens an und ver-äußert die innere Seite der Medaille dem Verstand, damit er sie nach aller er-Innerung bis hin zur tiefsten Meditation mit Hilfe des Es Sens, der in uns darin erleuchtet, am Ende auch verstehen lerne, so daß sich beide Wesenskräfte trotz der Verschiedenheit ihrer beiden Medaillen- oder Münzseiten als ganzheitliche, das heißt unaufteilbare Medaille oder Münze akzeptieren – die

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eine der beiden Wesenskräfte alles Veräußerte Wort Gottes uns in und zur er-Innerung bringend und die andere Wesenskraft alle er-Innerung aus ihrer tiefsten meditativen urgöttlichen er-Innerung im geheimen Oberstübchen erneut wieder als Wort Gottes veräußernd oder österlich aus der Erleuchtung auferstehend öffentlich als der neue O STERN sichtbar erleuchtet wie ein wieder völlig unbedarftes neu geborenes Kind an die Öffentlichkeit bringend.

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Und weil es nicht nur darum geht, am Ende zur Erleuchtung zu kommen, sondern auch noch darum, sich auch noch nach der Erleuchtung auf Erden aufzuerstehen und als Gast auf Erden unter anderen noch nicht erleuchteten Menschen weiterzuleben, ist es nötig, daß ich Dir auch davon erzähle, was es mit dem Erleben zwischen Erleuchtung und unserer Auferstehung als Gast unter denen, die noch glauben, die Erde gehöre ihnen und nicht Gott, auf sich hat. Das geschieht aber alles außerhalb des Judas Evangeliums, weil sich Judas in seinem Sternenreich der Fische henkt, in den Brunnen fällt und dann auch noch zerplatzt und alle in sich gesammelte Welt wieder aus sich nach außen bringt oder im wahrsten Sinne des Wortes erzählend veräußert, damit jeder es kindhaft neu und jung verstehen lerne. Wenn Du zur Erleuchtung kommst, findet zwischen Schüler und Meister eine Übertragung statt, das heißt, es findet eine Einlösung der vom Schüler so sehr hoch potenzierten geistigen Energien statt, mit denen niemand auf Erden auf Dauer leben könnte, würden sie sich nicht heruntertransformierend einlösen können. Hier im Abendmahl ist es Jesus, der dem Judas das Brot als erstem seiner Jünger, als am höchsten potenzierten Jünger, in den Wein der geistigen offenen Weite eintaucht, um es zu einem Ausgleich zwischen Meister und Schüler kommen zu lassen. Und es ist danach Judas, der sein Christusbewußtsein durch den Bruderkuß auf die Backe einlösen muß, damit es mit ihm, dem Intellekt und Verstand, wieder

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mit nach unten kommt, weil sonst alles Erleuchten umsonst gewesen wäre. Erst mit dieser beidseitigen Übertragung ist die Erleuchtung vollendet, und man hat das Gefühl, ohne jedes Netz und ohne jeden festen Boden zu sein, ja, man hat dadurch das Gefühl, rein geistiges Bewußtsein zu sein ohne jede seelische oder physische Körperlichkeit. Und erst damit weißt Du, wer Du in Wirklichkeit bist und wo Du in Wirklichkeit lebst. Dasselbe hast Du schon einmal, und zwar noch ganz unerleuchtet darin, wenn auch in derselben Erlebensstation, durchgemacht. Das war, als Du von Deinen Eltern durch deren Beischlaf au Erden im Himmel dazu aufgerufen wurdest, freien Willens bei ihnen oder in Deiner Mutter als Embryokeimling zu erscheinen. Diesen Vorgang nennt man in den Religionen die Taufe Christi durch Johannes im Jordan oder Sternenfluß Eridanus in der Bedeutung des ersten aus dem Weißen erquellenden roten Blutkreislaufes mit seinen Erithrozyten als der Eridanusfluß, woraus dann der sogenannte Rote Adam zur Welt kommt. Die Taufe Christi durch Johannes entspricht also unerleuchtet dem Dich erleuchtenden letzten Abendmahl, nach dem Dich Dein Judas in Dir, Dein Intellekt, aus dem Christusbewußtsein in den Eridan vertieft, wodurch sich ein geistiges Herabtransformieren aus dem Christusbewußtsein in Dir über 3 Schritte ereignet, mit denen Jesus den alten Tempel Körper einreißt und wieder als einen neuen Tempel Körper aufbaut – und das alles im Reich des Sternzeichens Fische als der Lenz zwischen dem Aschermittwoch und dem Osterfest als die Schwangerschaft unserer Mutter Erde mit einer neuen Menschheit, die per Son, durch ihre Erscheinung, zur Person wird oder als solche nach der Zeugung, nach der Taufe, nach der Erleuchtung, nach dem Abendmahl, aufersteht auf Erden: 1. Taufe Jesu durch Johannes – Backenkuß des Judas 2. Verspottung Jesu durch den Teufel –Verspottung durch Soldaten 3. Hebe dich hinweg, Satan! – Mein Gott, es ist vollbracht! Und mit dem 3. Schritt erscheint das neue Jerusalem, und mit dem 3. Schritt ersteht Jesus auf aus dem abgrundtiefen GRAB –EN zwischen Schöpfer und Geschöpf, der ohne Netz und doppelten Boden als

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KRIST ALL in uns wirkt, das dem Intellekt Judas als schwarze Finsternis erscheint im Vergleich zu seinem ihm gewohnten hellen Tagesbewußtsein auf Erden, während sein Christusbewußtsein genau das Gegenteil erlebt, denn ihm ist sein inneres KRIST ALL ein den Verstand blendendes erleuchtendes Licht, und die siebenfache Verdichtung daraus als unsere irdische Welt erscheint ihm als geistige Blindheit oder geistige Dunkelheit bei hellem Verstand darin als der Löwe Judas. Taufe und Gefangennahme bedeuten dasselbe, nämlich in beiden Fällen eine Vertiefung in eine niedrigere und damit dichtere und damit auch dunklere Erlebensstufe oder Bewußtseinsdimension. So gibt es entsprechend der 7 Bewußtseinsdimensionen 6 verschiedene Tauferleben zwischen den einzelnen Bewußtseinsarten, die auf Außenstehende so wirken, als handle es sich dabei um 7 voneinander getrennte Ebenen, die wie eine Zwiebel durch 7 Schalen, obwohl ganz, von einander getrennt sind. Die 7 Dimensionen unseres göttlichen Erlebens bilden aber keine solche siebenschalige Zwiebel, sondern einen siebenfach verdichteten Lebenstraum ein und des selben Bewußtseins Leben als Gott oder unser unfaßbares und unteilbares und daher schichten- oder schalenlosen einzig und allein existierenden urlebendigen AN WESENS. Die Verspottung, angeblich durch den Teufel, obwohl nur durch seinen Zweifel, und angeblich durch die Soldaten, obwohl nur durch unsere embryonal nach dem Erleuchten des reinen Geistes nach und nach in Erscheinung tretenden SOL –DATEN, wobei ich mit Sol durchaus nicht nur die äußere Sonne meine, sondern auch, und sogar viel eher, unser heranwachsendes scheinbares Alleinsein als die neue Person auf Erden nach der Erleuchtung ihres alten Intellektes Judas durch das Christusbewußtsein, das nach seinem Abendmahl nach draußen ging, als von innen nach außen gestülpt wird und als der helle Judas, der dann für den alten dunklen Judas weiterhin beim Abendmahl sitzt, von außen nach innen umgestülpt wird, so daß der einst innere Judas nun außen in der Finsternis des reinen Geistes steht und der vorher, den Theologen bis heute unbekannte, dunkle Judas zur selben Zeit als heller Judas in Deinem neuen Inneren erscheint.

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Dies ist das Wesen der 3 Tollen Tage des endenden Karnevals als das letzte Abend- oder Gastmahl zwischen Schöpfer und Geschöpf, in dem alles von außen nach innen und von innen nach außen umgestülpt wird, wie wir es gerade über unsere größten Narrenumzüge der letzten 12000 Jahre als Judas so leidvoll erleben mußten, die uns heute als die Geschichte der 3 Weltkriege gelehrt werden, zu denen ich auch den Kalten Krieg gegen den Kommunismus zähle. Die Verspottung, die nach den Weltkriegen, zum Beispiel als das System Internet, geschieht, die nach der Taufe geschieht, die nach dem letzten Abendmahl in einem jeden Zyklus geschieht, rührt daher, daß zu dieser Zeit die hohen geistigen Potenzen entweder schnell oder langsam in sich herabsinken oder gar abstürzen, was mit Judas, Deinem alten, bis dahin geltenden und gefragten Intellekt, geschieht durch seinen Sturz in den Brunnen, und wodurch Du Dich als Erleuchteter so fühlst, als würden sämtliche vorher im meditativen Aufsteigen bis zur Erleuchtung ausgeblendeten äußeren Einflüsse alle auf einmal über Dein Bewußtsein hereinstürzen, was sich darin erlebt, daß Du durch den ersten persönlichen neuen Wunsch, wieder normal auf Erden als Person leben oder aus der tiefen Meditation auferstehenden Menschen leben zu wollen, während sich zur selben Zeit Dein durch die Erleuchtung zu Deinem geistigen bewußt Sein gewordenes Christusbewußtsein mit Dir hinunter- oder herabtransformiert wird, bis es sich, darin immer mehr verschleiernd oder verdeckend, als sänke es in ein Grab, in der Liebe Deines Herzens, die nicht berechnet, am Wesenskreuz zwischen Himmel und Erde, zwischen Atmung und Verdauung, wie daran fixiert oder festgenagelt hängen bleibt. Die Verspottung ist ein zunächst einmal sehr überraschendes Erleben, das nicht sehr schön ist, denn Du hörst plötzlich in Dir in Deinem erleuchteten Allbewußtsein alles, was Du Dir selbst erzählst, was andere Dir an Dich denkend zusenden, was Verstorbene, die an Dich denken, sagen und was andere Erleuchtete als Deine früheren Meister und Lehrer Dir sagen und raten, sobald Du eine Frage auf Deinem Herzen hast, die Du Dir nicht selbst beantworten kannst. Und weil alle Welt ALL –EIN lebt, bekommst Du automatisch von denen, als wären sie in Deinem Kopf, obwohl dieser deren Denken nur auffängt, wie er ja

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auch Dein Empfinden und Denken an alle anderen aussendet, eine Antwort, die auf Deine Herzensfragen eine Antwort haben. Du hörst alle diese Stimmen so laut in Dir, als würden da viele Menschen und Wesen in Dir sein, obwohl sie doch nur mit Deinem Wesen eins sind. Das ist es, was mit der Verspottung Jesu nach seiner Gefangennahme gemeint ist, als er vor seinem äußeren Willen oder Pilatus steht, der kein Fehl an ihm feststellen kann, weil die Verspottung eben auch keine Frage des Willens ist, sondern eine ganz natürliche Sache, die aber so automatisch in Dir abläuft ohne Punkt und Komma, als würdest Du von allen verspottet werden, obwohl Du es nur selbst bist, der sich dadurch verspottet fühlt und dies daher auch hört, daß Du aus lauter Ungewohntheit auf alles, was Du hörst, zu antworten versuchst, wobei Dein Hirncomputer irgendwann hängenbleibt, um dann sofort wieder loszulegen, sobald nur irgendeine Anregung von innen kommt, oder sobald Du irgendeine Frage hast, die Dir Dein Geist automatisch und schneller, als Du denken kannst, beantwortet, wobei Du Dich wieder fragst, ob diese Antwort wohl richtig sei, weswegen Dein Geist oder irgendein anderer Geist, der sich dadurch angesprochen fühlt, erneut antwortet, aber nicht mehr auf das alte Problem, sondern auf das neue, was Du aber nicht merkst, so daß Du eine Antwort auf eine Frage hast, die Du, wie Du meinst, gar nicht gestellt hast, obwohl sie dennoch geistig von Dir gestellt worden ist – so daß Du Dich von allen verspottest fühlst, weil das eine wie das andere wegen seiner Verquickung, die Du selbst nicht entschlüsseln kannst, wie von vielen Personen in Dir geredet klingt, die von einander keine Ahnung haben und daher alles wie im Internet gleichwertig, ob Mist oder Tiefsinn, nebeneinander steht, daß alles Antworten wie ganz und gar sinnlos und verrückt geworden klingt und wirkt. Das wirkt ähnlich wie dieser lange Satz für Dich verworren klingt, obwohl er klar ausdrückt, was man in der Verspottung nach der Erleuchtung, nach dem Abendmahl vor seinem Pilatus stehend, was man denn nun jetzt auf Erden weiter tun solle, in sich wie automatisch und nicht abzustellen erlebt. Es hört in dem Moment auf, in dem Du einfach alles akzeptierst, wie es ist, weil Du durch die Erleuchtung unmittelbar weißt, daß alles, was geschieht, einen Sinn hat, der von Dei-

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nem unfaßbaren AN WESEN, das auch das Wesen aller Erscheinungen und Geschöpfe ist, gelenkt wird. Dies ist der Zustand eines gerade erzeugten Embryos in seiner dadurch zur Erde herabgezogenen Seele. Dies ist der Zustand eines gerade zur Erleuchtung gekommenen Menschen, der wieder zurück in sein Judasbewußtsein will. Dies ist der Zustand Jesu nach der Taufe in der Wüste, wo er von seinem Teufel, wo er von seinen Zweifeln geplagt wird, ob er tatsächlich und wie wieder zum Judas werden solle, oder ob er nicht doch lieber im hochpotenzierten freien Christusbewußtsein bleiben solle, das ihm als sein göttliches Erbe ja zustünde als eine neue Lebensgrundlage. Dies ist daher auch logisch und logoisch der Zustand eine jeden in der Wüste der Fische, von denen einer nach oben und der andere nach unten will, so daß sie sich, Dich darin verrückt machend und innerlich zerreißend, auf ewig trennen würden als Jesus und Judas, wären sie nicht durch ein Seelenband untrennbar miteinander verbunden. Wenn ich gerade gesagt habe, ein Erleuchteter, der wieder in sein Judasbewußtsein zurück wolle, erlebe dies nach seiner Erleuchtung in Jesus Christus, dann meine ich damit nicht, daß Du wieder zu dem alten Judas werden solltest nach Deiner Erleuchtung. Ich meine damit, daß ein ganz neuer Judas, ein ganzer neuer Intellekt in Dir aktiv werden wird über Dein Großhirn als der ehemalige Hohepriester Kaiphas, der aber nach der Auferstehung als eine neue Person nicht mehr als Hohepriester fungiert, sondern als Handlanger Deines Dir nun voll bewußt gewordenen Wesens, über das Du nach der Auferstehung aus der Erleuchtungssituation auch als Person lebst und das sich Dir immer dann als Botschafter Gottes oder als der letzte Prophet laut und deutlich als Dein Gewissen meldet, sobald Du nicht mehr weißt, wie Du was tun sollst. Das bedeutet aber nicht, daß Du Dein Gewissen dazu benutzen solltest, Dir Dein tägliches Leben einzurichten. Denn das geht nicht, weil dieser Botschafter Gottes keine von Dir getrennte Person ist, die in Dir so laut spricht, wie Du mit anderen im Alltagsleben sprichst, ist dieser

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Botschafter als der Heilige Geist doch nur das innere Wort Deines heilen Wesens, dessen Aussagen sich daher auch nach dem richten, was Du zutiefst für richtig hältst. Hältst Du also heute das eine zutiefst, zutiefst, nicht mit dem Intellekt, sondern als Seele, für richtig, so hält Dir Dein Gewissen dieses vor. Und hältst einen Monat später etwas anderes zutiefst für richtig, dann wird Dir Dein Gewissen das andere als richtig anraten. Vergiß das nicht, denn sonst fühlst Du Dich erneut verspottet durch den entstehenden Zweifel als der einzig existierende Teufel in Dir, was denn nun richtig sei, das eine oder das andere!

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Das Schweißtuch der Veronika – Das Turiner Grabtuch und Kopftuch mit einem toten Sohn Gottes und das lebendige Bild von Gottes Sohn von Manoppello in den Abruzzen Und nun will ich mit Dir über das Schweißtuch der Heiligen Veronika sprechen, das sie Jesus Christus nach seinem angeblichen Tode am Kreuz auf das Gesicht gelegt haben soll, und vom Grabtuch, in das der Leichnam Jesu im Grab eingewickelt worden sein soll, und von dem Tuch, das man ihm um den Kopf gewickelt haben soll, so daß sich auf dem Schweißtuch darunter das Gesicht des Sohnes Gottes abgedrückt, auf dem Kopftuch sein Hinterkopf und auf dem Grabtuch für den ganzen Körper Jesu sein ganzer Körper schemenhaft abgedruckt haben soll. Ich sage extra einmal ‚abgedrückt’ und einmal ‚abgedruckt’, denn niemand weiß bis heute, wie das Gesicht und der Körper tatsächlich auf die Leintücher gekommen sind, die nicht aufgemalt sein können, weil keine Farben festzustellen sind, die eher photographiert sein müssen – wüßte man nicht, daß es die Photographie nicht erst seit unserer Zeit gibt. Und was das kleine Bild von Gottes Sohn angeht, das im Städtchen Manoppello der italienischen Abruzzen aufbewahrt wird und das sich, ebenfalls ohne Farbe wie photographiert, auf einem Gewebe aus Muschelseide, die durch kein Verfahren Farbe annimmt, befindet, so zeigt dieses Bild nicht wie bei dem Turiner Ganzkörpergrabtuch und wie beim Kopfumschlag, der heute in Spanien aufbewahrt und verehrt wird, das Gesicht eines toten Sohnes Gottes, sondern das Gesicht ei-

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nes lebenden Sohnes Gottes mit einem sehr schönen Gesicht, wie man es auch von den Bildnissen eines lebenden Buddhas kennt und wie man es wohl auch von einem auferstandenen Sohn Gottes erwarten kann. Bevor ich Dir verrate, verrate und nicht offenbare, wen die seit Jahrhunderten bis heute so sehr verehrten 3 Tücher, 2 davon aus Leinen und 1 davon aus Muschelseide, wirklich darstellen und vor allem, wie es möglich war, ohne Malfarbe ein Gesicht oder einen ganzen Körper auf die Leinwand und auf die Muschelseide zu bannen, so daß beides so aussieht, als habe man es photographiert und als Negativ auf den Tüchern bestehen lassen und auf der Muschelseide als farbig entwikkeltes Negativ, obwohl das unmöglich der Fall sein kann, muß ich Dir erst offenbaren, diesmal offenbaren und nicht verraten, was das Schweißtuch der Heiligen Veronika spirituell mit der Kreuzigung unseres Christusbewußtseins erlebt bedeutet und warum es das Gesicht Gottes in sich aufnimmt und durch sich nach außen abzeichnet. Denn es kann ja wohl nicht das Gesicht eines historischen Jesus abbilden, um den es im Evangelium gar nicht geht und der nicht einmal am Kreuz der Römer, von wem auch immer beauftragt, gestorben ist, liegt dieser historische Jesus doch in Kashmir begraben. Und auf seinem Grab neben dem des Mose steht, daß er aus dem Orient gekommen sei, um in Sri Nagar zu leben, wo er dann auch im Alter von ungefähr 80 Jahren gestorben sei. Er nannte sich, wie es auf dem Grab weiter heißt, nicht lateinisch Jesus, sondern orientalisch Isa. Jesus soll der Veronika auf seinem schweren Weg zur Schädelstätte, das heißt zum Golgatha, wo er an das Kreuz, das er bis dahin auf seinem Rücken tragen mußte, so leid getan haben in seiner Qual, daß sie ihm mit einem Schweißtuch das blutüberströmte Gesicht abgewischt haben soll, weswegen ihr Jesus zum Dank sein Gesicht wie magisch auf dem Tuch abgebildet hinterlassen haben soll. Das ist die Legende. Aber was bedeutet sie spirituell erlebt? Denn sie hat einen tiefen Wirklichkeitssinn, wenn ihn bis heute auch noch kein christlicher Theologe hat herausfinden können, denn dazu müßten sie erst einmal erleuchtet sein, was ja, wie Du weißt, nicht ihr

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Ziel ist. Ihr Ziel ist es mit allen ihren Anhängern, den historischen Jesus als den einzigen Sohn Gottes zu verehren und durch ihn nach ihrem Tode für alle Ewigkeit selig zu werden, als brauchten sie dazu nicht auch eine entsprechende innere Reife, die um wirklich ewig, das heißt, alle Zyklen überdauernd, zu sein, erleuchtend sein müßte. Wie in der Legende von Jesus Christus handelt es sich auch bei der Legende der Veronika nicht um eine historische Person, ob eine solche nun mit diesem Namen als Heilige damals gelebt hat oder nicht, wie es auch egal ist, ob Jesus als historische Person gelebt hat oder nicht, weil das, was über ihn und von ihm in den Evangelien gesagt wird, der gesamten Schöpfung innewohnt und eigen ist und nicht nur einer einzigen historischen Person, die vor 2000 Jahren gelebt hat oder haben soll. „Vera eikon“ bedeutet „wahres Bild“, das sich nicht irgendwo aufmalt, das sich vielmehr als unser wahres Wesen in unsere Anwesenheit einschreibt, weswegen auch für jede echte IKONE gilt, daß sie nicht als gemalt, sondern als geschrieben gilt. IK –ONE bedeutet nämlich spirituell gelesen und erlebt soviel wie die Aussage des ersten Gebotes Mose in der Lesart „Ich bin all-ein.“, das heißt, mich gibt es nur alleine, außer mir gibt es sonst nichts. Und das ist das Empfinden eines jeden neu geborenen Babys, einer jeden auferstandenen oder neu inkarnierten Seele auf Erden per Son, ‚durch Erscheinung’ als Person. Ahnst Du, was ich damit sagen will? VERO –NIKE bedeutet dazu die zur Natur vernetzte Erscheinung Gottes. Netzah nennen dies die Kabbalisten und nannten es schon vor Jesu Geburt so. Denn dieses Urnetz Gottes als NAT –UR ist das von Gott ver-äußerte Eben- oder Abbild seines Wesens als außen sichtbarer Traum, der auf seine Protagonisten oder Schauspieler so wirkt, als gäbe es die Schöpfung irgendwo außerhalb oder irgendwo innerhalb von Gott, obwohl sie irgendwie nur in ihm eingeschrieben, weil geträumt ist und wird, wobei natürlich gilt, daß der in einem jeden Traum Agierende ein IK –ONE ist, das einzige Ich darin, die einzig ‚Wahre Natur’, die einzige Veronika, denn die äußere Natur zum inneren Träumer ist weiblichen Wesens, weil sammelnd, weil bildend,

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während ihr männliches Wesen, weil ausstrahlend, abbildend ist. Denn es bildet sein Traumgesicht ab in aller Natur, deren von innen heraus strahlendes Lichtnetz die Leinwand Natur ist als unser ätherisches Vitalbewußtsein als das wie photographiert und nicht gemalt erscheinende lebendige Antlitz Gottes spiegelt, ohne daß diese Spiegelung identisch mit Gott wäre oder sein könnte, denn dann wäre das Holzbrett, auf dem sich jede echte Ikone einschreibt nur das Brett vor Deinem Kopf, das Dich theologisch daran hindert, die Wahrheit zu erkennen, die Veronika mit ihrem Schweißtuch zu durchschauen. Schweiß bedeutet nämlich im Grunde ein Blühen oder Schwingen aus Ton und Licht, aus denen alle Natur gewirkt, nein, bewirkt ist, und zwar so traumhaft echt, daß wir meinen Gottes Traum der Natur, unserer äußeren Natur, sei auch die Wirklichkeit, obwohl sie doch nur eine Erscheinung der Wirkung GO, D! in der Bedeutung „Es werde Licht!“ sein kann und auch ist. Kurz vor jeder Auferstehung oder Inkarnation einer Seele auf Erden schreibt sich Gottes Wesen als sichtbar werdende Erscheinung oder Natur per Son als Gottes vera eikon ein, wird das Christusbewußtsein, den neuen Erdenkörper mit seinem festen Rückgrat als Kreuz tragend, um sich für die Dauer des persönlichen Aufenthaltes auf Erden als und in Deinem Lebenslauf daran binden zu lassen an Hand und Fuß, im Handeln und Verstehen von Dir als Person, die scheinbar von Gott getrennt lebt, zum Erleben im GRAB –EN zwischen freiem Schöpfer und gebundenem Geschöpf geführt, als stürbe es dadurch, obwohl es sich nur in seiner Wirkung verschleiert durch Dein neues irdisches ver-Stehen per Son als Person. Es ist dieser schwirrende Blütenschleier der österlich auferstehenden Natur Gottes in jedem Frühling, der einzig und allein der Schleier der Veronika genannt werden dürfte und dessen Spuren des sich darin verschleiernden Christusbewußtseins blutig rot gefärbt sind, denn als Person lebst Du über Deine roten Blutkörperchen als der Rote Adam, als das erotisch sich aufrichtende erste Bewußtsein jenseits der Erleuchtung, jenseits des Abendmahles und auch jenseits der Taufe des Christusbewußtseins durch Johannes im Jordan oder Fluß der im Embryo aktiv werdenden Erithrozyten.

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M –BRY- O bedeutet dabei, um Dich daran zu erinnern, ein ‚Materie Erbrauen aus Unendlichkeit’ aus Gott, der sich darin geistig einschreibt, als stürbe er dabei.

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Die Abbildungen Jesu auf den 3 Tüchern Von Manoppello und Turin in Italien und von Oviedo in Asturien Wenn das alles so ist, wie ich es Dir erklärt habe, dann kann ja wohl auf keinem der 3 Tücher das Gesicht des Sohnes Gottes abgebildet sein. Denn das zu glauben, wäre, wenn auch noch die Verehrung der Tücher hinzukommt, reine Abgötterei, wenn sie auch nicht dem Gebot, Gott nicht abzubilden widerspricht, weil ja nicht Gott auf den Tüchern abgebildet wäre oder ist, sondern sein Sohn, der nach seinem spirituellen Wesen ja nichts anderes bedeutet als die Erscheinungskraft des Lebens zu der als deren Urheber die Schöpferkraft als Vater tatsächlich unsichtbar bleiben müßte und so auch von niemandem abgebildet werden dürfte und auch nicht abgebildet werden könnte. Dasselbe gilt auch für die dritte Wesenskraft des Lebens als Gott, nämlich für den Heiligen Geist, dessen Wesen ich für mich lieber meinen urlebendigen Heilen Geist nenne. So kann als wirklich nur die Erscheinungskraft Erscheinungen oder Abbildungen bewirken, als seien die Abbildungen Gottes tatsächlich wirklich Gott, obwohl sie es von ihrem Wesen nicht sein können, weil sie vor Gott nichts als Schall und Rauch sind, nichts als unerleuchtete Theo –Logik oder Theorie. Wer also ist auf diesen 3 Tüchern abgebildet, denn es handelt sich nicht um 3 Personen, wie man wissenschaftlich akribisch festgestellt hat, weil alle 3 Kopfformen dieselben Maße haben, die demnach nur zu einer einzigen Person gehören können?

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Bevor ich Dir sagen werde, wer da abgebildet ist, sage ich Dir erst einmal, wie jemand ein Bild auf 2 Leinentüchern und auf 1 Muschelseide hat anfertigen können, auf denen ein ganzer Körper auf dem einen und ein Hinterkopf auf der anderen Leinwand sichtbar geworden ist und auf der Muschelseide ein lebendig wirkendes farbiges Gesicht, das sich nur unter bestimmten Lichtumständen zeigt wegen der ungeheuren Durchsichtigkeit der Muschelseide, als habe man den abgebildeten Körper photographiert und nicht gemalt, obwohl man vor Jahrhunderten die Technik des Photographierens noch gar nicht gekannt hat. Weißt Du nämlich, wie dies geschehen ist, dann weißt Du auch automatisch, wer dies getan hat und wer auf den Leinentüchern und wer auf der Muschelseide wirklich abgebildet ist. Unsere Wissenschaftler gehen nie von den Ursachen, also nie vom wirklichen Leben aus, sondern immer nur von ihren Theorien über Gott und die Welt, über das Leben also. So sind sie auch nicht imstande, zu erkennen, daß es vor der unseren schon mehrere Menschheiten auf der Erde gegeben hat und schon gar nicht, daß diese zu ihrer Höchstzeit ein sehr viel größeres Wirklichkeitsbewußtsein hatten als wir und auch eine damit sehr viel höhere Kultur als die unsere, die unsere Wissenschaftler für die höchste halten, die es je auf Erden gegeben habe. Und das nur, weil sie bei einer anderen Sicht die Theorie aufgeben müßten, daß sich das Leben linear und rein zufällig vom Mineral über die Pflanze und dann weiter über das Tier zum Menschen entwickelt habe, woraus sich natürlich zwangsweise die Theorie ergibt, daß die Menschheit, je weiter sie in die Vergangenheit zurückreiche, um so tierischer, um so äffischer gewesen sein müsse. Nach dem selben Schema waren auch die christlichen Theologen dazu gezwungen, einen persönlichen Teufel neben ihren lieben Gott zu setzen, nachdem sie einmal angefangen hatten, an die Theorie zu glauben, daß der historische Jesus der einzige Sohn eines wie eine Person im All auftretenden Gottvaters sei. Und so ist es mit allem, also auch mit der Theorie, vor unserer Zeit habe noch nie jemand photographieren können. Und das nur, weil man sich darunter nur vorstellen konnte und bis heute auch nur vorstellen kann, daß man nur mit einer Kamera, und sei sie noch so primitiv, photographieren können, die es, wie ich zugeben muß, oder, wie ich

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auch glaube, vor unserer Zeit im Fischezeitalter zumindest noch nicht gegeben hat. Aber es hat etwas anderes gegeben, mit dem man photographieren konnte und mit dem auch jemand vor 500 Jahren wirklich photographiert hat, als die Grabtücher Jesu und das Schweißtuch der Veronika auftauchten. Man kann nämlich nicht nur mit einem Gerät als Kamera photographieren, man kann auch mit einem dunklen Raum, worin sich eine Leinwand aufgespannt findet, als wäre sie eine Filmrolle, photographieren, in den ein kleiner Sonnenstrahl von außen hineinfällt und auf der Leinwand Salze verändert, so daß man dann auf der Leinwand das wie ein negativ, natürlich sehr grob und noch nicht so fein, wie wir es heute von einer guten Filmrolle gewohnt sind, abgebildet sieht, was sich beim Einfall des Sonnenstrahles auf die gesalzene Leinwand im dunklen Raum vor dem Einfallsloch in der südlichen Außenmauer des Raumes befunden hat – ob dies nun ein Gegenstand war oder aber ein Mensch, die oder der so nach einer bestimmten Zeitspanne des Lichteinfalles grob photographiert und als grobkörniges Negativ auf der Leinwand abgebildet worden ist. Es brauchte also nur vor 500 Jahren ein Universalgenie da gewesen zu sein, dem aufgefallen ist, daß Salze vom Licht verändert werden, so daß dort, wo sie sind und in ihrer Umgebung durch ihr Verändern mit Hilfe von gezieltem Licht im dunklen Raum Licht und Schatten abwechseln, und zwar so, daß sich die Gegenstände, die dem Licht im Wege sind, auf der Leinwand negativ sichtbar werden und positiv farbig, wenn die Leinwand in entsprechender Lösung ‚entwickelt’ hatte. Alle Merkmale, die ein solches grobes erstes Photographieren mit einer Kamera als kleines Zimmer mit einer Linse als Loch in der Südwand auftreten müssen, sind auch bei den 3 Tüchern zu finden, auf denen angeblich der Körper, der Hinterkopf und das lebendig wirkende Gesicht Jesu abgebildet ist – als wäre es photographiert, wie die Wissenschaftler selbst sagen, die dies untersucht haben und die davon abgehalten worden sind, die Möglichkeit einer so frühen ersten Photographie offiziell zuzugeben, weil sie einerseits beim Photographieren automatisch an eine Kamera als Gerät dachten und oder, weil sie nicht glauben konnten und können, daß schon vor 500 Jahren jemand wissen konnte, daß man Salze auf einer Leinwand wie Salze auf einem

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Film so handhaben könne, um so Bilder zu erzeugen, als wären sie gemalt, obwohl sie es nicht sind. Und wer könnte ein solches Universalgenie wohl gewesen sein, als der, der vor 500 Jahren nicht nur ein genialer Maler, sondern auch ein ebenso genialer Erfinder und Wissenschaftler gewesen ist, der damals selbst schon die Idee eines Hubschraubers hatte und der bis heute als der Meister von Licht und Schatten überhaupt gilt – LEO -NAR -DO -DA -VINCI?! Sein Namenszug entspricht spirituell dem Wesenszug Löwe oder ‚Lichthalter Gottes erzeugt Licht und Schatten durch Lichtschwingung’. Leonardo würde heute ohne weiteres von den Experten als der Photograph des Bildnisses Jesu anerkannt werden, wüßten sie, daß er tatsächlich mit dem Umgang von Licht- und Schattenbildern experimentiert hat, woraus sogar – und das sage ich jetzt nur aus meiner Vermutung heraus, ohne es belegen zu können, außer daran, daß das Bild bis heute das berühmteste Gemälde der Welt ist, weil es so fein gearbeitet ist, daß es keinen einzigen Pinselstrick erkennen läßt – das ‚Bild der Mona Lisa’ entstanden sein kann. Leonardo hatte ein großes Interesse daran, das kirchliche Christentum als das zu entlarven, was es ist, eine zumeist mit wenigen Ausnahmen gottlose Gesellschaft, die nicht nur einem Papst folgen, der sich anmaßt, sich in seinen Dogmen nie zu irren, die auch vor allem einem Gott und seinem Sohn folgen, den es so, wie sie es glauben, gar nicht geben kann, und an den sie glauben, weil sie die äußere Form uralter richtiger Lehren in ihren Worten wörtlich statt dichterisch genommen haben und bis heute auch noch nehmen, obwohl sie heute längst schon einer neuen Religion folgen, die sie noch gottloser macht im ursprünglichen Wesen Gottes, nämlich der Naturwissenschaft, die das Leben derer, die wegen ihrer Schul- und Universitätsbildung daran glauben, weil sie sonst schlechte Noten bekommen und danach auch keine Titel bekommen hätten, nicht nur gottlos werden läßt, sondern auch, was

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den Sinn des Lebens angeht, völlig sinnlos macht als ein Leben, das nicht nur rein zufällig aus der Materie entstanden sei, das darüber hinaus – oder deswegen – auch nach dem Tode ganz und gar aus sei. Leonardo da Vinci hat sich selbst vor das Loch in der Südmauer eines kleinen, innen ganz dunklen Raumes gestellt, um das Sonnenlicht für eine bestimmte Zeit hindurchzulassen, damit sich die Salze auf der im dunklen Raum aufgespannten Leinwand so verändern, daß am Ende ein Negativ von Leonardos Körper draußen entstanden ist. Und sein Gesamtkörper auf der körpergroßen Leinwand im heutigen Turin, sowie sein Kopf auf dem Kopfumschlagtuch im heutigen spanischen Oviedo und sein farbig lebendiges Gesicht auf der Muschelseide hat er der Kirche zur Verehrung vermacht, ohne daß diese bis heute gemerkt hat, von wem sie diese göttlichen bildlichen Offenbarungsgeschenke bekommen hat. Und so verehrt man seit 500 Jahren Leonardo da Vinci als den Sohn Gottes im Himmel und auf Erden und beweist damit, wie es Leonardo zeigen wollte, daß das Kirchenchristentum alles andere lehrt und betreibt – als eine Nachfolge ihres historischen Meisters Jesus, der selbst jede Kirchenpolitik verurteilt hätte und auch jedes Anbeten seiner Person und ganz besonders die Lehre, er sei persönlich der einzige Sohn Gottes oder auch nur irgendeines Gottes. Es ist somit das Kirchenchristentum, angefangen mit Irenäus von Lyon aus dem fernen Kleinasien, das als der einzig echte Verräter Judas gesehen werden sollte, denn die Juden haben den einzigen christlichen Sohn Gottes weder je verraten noch gar ermorden lassen, da ihre Kabbalisten seit je wußten und wissen, was ein ‚Sohn Gottes’ wirklich ist und was es mit der vom Kirchenchristentum so überaus falsch verstandenen Kreuzigung tatsächlich seit je auf sich hat, denn alle alten Völker kennen und lehren sie so, wie ich es Dir hier in diesem Gespräch mit Dir versucht habe. Alle Erleuchteten aller Zeiten wissen unmittelbar aus eigenem rein geistigen Erleben, daß die Muschelseide, auf der sich das wahre Bild Gottes abzeichnet, ohne Farbspuren zu hinterlassen, als wäre es photographiert,

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auf unserer ebenso durchsichtig feinen Netzhaut im Auge Gottes, wie es das Gespinst von Manoppello in einem größeren Format darstellt, abbildet, über die Gott uns, als gäbe es ihn außerhalb von uns, als die Natur um uns herum unmittelbar erkennbar wird, wenn man Augen hat zu schauen, statt nur zu sehen.

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Wir lesen immer nur die Evangelien in der Übersetzung unserer Sprachexperten, die sie aus dem Griechischen oder Koptischen, wie hier beim Judasevangelium, ins Deutsche übertragen haben, und zwar immer in der ihnen gewohnten theologischen Sicht, die ihnen durch Erziehung in der Kindheit und Jugend wie angeboren ist, so daß sie gar nicht mehr merken, wie wenig ihre Interpretationen und damit auch ihre Übersetzungen mit dem zu tun haben, was man ursprünglich einmal vor 2000 Jahren hat ausdrücken wollen. Erst mit der Zeit, in der das Christentum zur Staatsreligion geworden ist, hat man uraltes inneres Erleben und Wissen so interpretiert, als seien mit den Namen, die man verwandte, um innere Zusammenhänge geistigen Schöpfens und Erlebens zu offenbaren, historische Personen gemeint. Man ging aber in der Antike bis zur Verstaatlichung des Christentums danach immer davon aus, das alles lebendig sei, weil es keinen Tod gebe, sollte es wahr sein, daß es außer Gott nichts gibt. Und weil so also auch Kräfte als lebendig erlebt wurden, die wir heute bloß noch als Naturenergien auffassen und erleben, benannte man sie, als wären sie elementare Personen, obwohl niemand in der Antike davon ausging, diese Art von Personen mit historischen Personen der Menschheit zu verwechseln. In der antiken Weise gelesen, geben uns die Evangelien – und natürlich so auch alle anderen alten Heiligen Schriften aller Völker und antiker Zeiten – einen ganz und gar anderen Einblick in das Wesen des

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Lebens, als wir es durch die irrende Interpretation der Kirchenchristen bis heute gewohnt sind, die uns die antiken Namen in den Heiligen Schriften unserer antiken Vorfahren so vorstellen und bis heute lehren, als würde da von historischen Personen gesprochen und nicht von Lebens- und Bewußtseinskräften, die immer auf uns einwirken, ja, die wir sogar selbst ausmachen. Daher weiß ich, daß die Aussagen der Heiligen Schriften in Wahrheit eine Lehre von unserem Wesen bedeuten, so daß wir nicht mehr sagen können, die Ereignisse, die in den Heiligen Schriften geschildert werden, gingen uns heute nichts mehr an. Da die Evangelien, um einmal nur bei ihnen zu bleiben, von denen es entsprechend der Jüngerzahl 12 gibt oder einmal gegeben hat, deren 12. Jünger Judas bedeutet mit seiner Wesensart des 12. Evangeliums als das Erleben des Sternzeichens Fische, da die Evangelien also etwas ganz anderes aussagen, als es uns vom Kirchenchristentum theologisch gelehrt worden ist, da sie Deinen Lebensweg zur Erleuchtung wegweisend skizzieren, setze ich in der folgenden Wiedergabe des Judasevangeliums, das das Erleben des Fischezeitalters als die Zeit der Wesenskraft, die man Judas nennt, nicht die Dir gewohnten Namen ein, sondern ich schreibe dafür deren geistige Bedeutung, die ich Dir gleich aufliste, damit Du die gewohnte Lesart mit meiner neuen und doch schon uralten und eigentlich einzig wahren Lesart vergleichen kannst. Ich habe meinem folgenden Text nicht die deutsche Version des Judasevangeliums zugrunde gelegt, die der Verlag, der das Evangelium urheberrechtlich zuerst herausgegeben hat, benutzt hat, um es für Deutsche lesbar zu machen, die kein Koptisch oder Englisch lesen können. Ich habe, weil auch ich der koptischen Lesart nicht mächtig bin, die Übersetzung von Prof, R. Kasser aus dem Koptischen ins Englische als Grundlage genommen und seine englische Version des Judasevangeliums selbst ins Deutsche übersetzt. Ich mußte das tun, weil die deutsche Übersetzung der englischen Version Kassers für den Verlag so sehr kirchenchristlich theologisch gefärbt und über viele Bereiche sogar so falsch übersetzt worden ist, daß damit schon eine neue Grundlage für neue Fehlurteile über den Inhalt des Judasevangeliums zementiert worden sind, die in der Zukunft

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durchaus einmal zu Argumenten werden können, nicht, wie seit 2000 Jahren geschehen, die Juden wegen ihres Verräters Judas zu verfolgen, sondern dieses Mal die Kirchenchristen wegen ihrer Irrtümer bezüglich der wahren Lehre Jesu. Ich hoffe, daß die Stellen, die man auch bei meiner Übersetzung, wie es bei jeder Übersetzung irgendeines Textes nie ausgeschlossen werden kann, weil jede Übersetzung auch immer schon eine persönliche Interpretation des Übersetzers bedeutet, ganz anders deuten wird, als ich es gewollt habe, kein Unheil in der Gegenwart und in der Zukunft anrichten mögen. Wenn Du erkennst, daß es in den Heiligen Schriften aller Völker, so also auch hier im Judasevangelium, immer nur um Dich geht und um Deinen Weg zur Erleuchtung, dann wird jedoch kein Unheil daraus entstehen können, denn niemand wird seinen ihm eigenen Weg zur Erleuchtung anderen aufzwingen wollen. Er bietet ihn immer nur anderen als Wegweiser an, nicht aber als einzig mögliche Wahrheit. So haben es auch unsere Antiken Wegweiser gemacht, als sie ihre Heiligen Schriften geschrieben haben, die keine absoluten Lehren sein sollten über Gott oder gar über einen christlichen Gott und seinen angeblichen Sohn Jesus Christus, als wäre Gott nicht nur christlich, sondern sogar auch nur orthodox oder nur katholisch oder nur protestantisch. Aber lies nun selbst, worum es eigentlich geht, denn alles, was ich interpretierend übersetze, kommt aus meinem eigenen geistigen Erleben. Denn man muß selbst den Weg zu Ende gegangen sein, um darüber etwas sagen zu können. Alles andere ist bloße Theologie oder Philosophie, ist also nur bloße Theorie!

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Jesus bedeutet spirituell gelesen: Höchstes geistiges Bewußtsein Christus bedeutet spirituell gelesen: Christusbewußtsein = Prisma der Urlebendigkeit Gott aus reinem Krist All Judas bedeutet spirituell gelesen: Intelligenz oder Mentalbewußtsein Ishkariot bedeutet spirituell gelesen: Verwurzlung des Höchsten Bewußtseins Jünger bedeutet spirituell gelesen: Maßstab unserer 6 inneren und 6 äußeren Sinne Rabbi bedeutet spirituell gelesen: Erkenntniskraft Judäa bedeutet spirituell gelesen: Erfahrungsbereich des Mentalbewußtseins Barbelo bedeutet spirituell gelesen: Schöpfer- oder Kernkraft Gottes als Leben Stern bedeutet spirituell gelesen: Sehhügel, Thalamus, Zentralhirn, göttliches Auge

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DAS EVANGELIUM DES JUDAS

Einführung: Der geheime Schlüssel der Worte die das Höchste Bewußtsein in der Unterhaltung mit dem Intellekt sprach innerhalb von 8 Tagen 3 Tage, bevor er das Fest der Erleuchtung feierte.

Zu Beginn: Als das Höchste Bewußtsein den Lebenden auf Erden bewußt wurde, bewirkte es übernatürliche Zeichen und Wunder für die Erlösung der Menschheit. Und weil einige Menschen auf dem Weg der Rechtschaffenheit waren, während sie andere in ihrer Lebensart überschritten, wurden die 6 inneren und die 6 äußeren Bewußtseinskräfte ins Leben gerufen, die das Bewußtsein der Liebe ohne Berechnung in allen Geschöpfen erwecken. Das Höchste Bewußtsein begann, ihnen die Mysterien jenseits des äußeren Welterlebens zu vermitteln und das, was am Ende ihres Erlebenszyklus Platz greifen würde.

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Oft wurde es diesen geistigen Schulungskräften der Liebe ohne Berechnung nicht als ein nach außen tretendes Bewußtsein bewußt, sondern es wurde als das innere Kind im Menschen erlebt, das hinter allem Erleben steht.

Das Höchste Bewußtsein spricht zu den Sinnen seines Bewußtseins: Eines Tages wurde das Höchste Bewußtsein mit seinen 12 Sinnen im Reich des Mentalbewußtseins aktiv, und es erlebte sie darin gesammelt in frommer Andacht. Als es seinen Sinnen bewußt wurde in ihrer inneren Sammlung, wie sie über das Brot des Lebens ein Dankgebet sagten, lachte es. Seine Sinne fragten es: “Höchste Erkenntniskraft, warum lachst Du über unser Dankgebet? Wir haben getan, was richtig ist!“ Die höchste Erkenntniskraft antwortete und sagte zu ihnen: „Ich lache nicht über Euch. Ihr tut dies nicht aus Eurem eigenen freien Willen, sondern nur, weil durch Euer Dankgebet Euer Gott gepriesen werden soll.“ Sie sagten: „Höchste Erkenntnis, Du bist für uns die Erscheinung unseres Gottes.“ Das Höchste Bewußtsein sagte zu ihnen: „Wie meint Ihr, mich erkennen zu können? Amen, ich sage Euch: Keine Generation der Menschheit, die von Euch geleitet wird, wird mein Wesen erfassen können.“ Als seine Sinne sich dessen bewußt wurden, fingen sie an, ärgerlich zu werden und sich zu erzürnen und begannen, in ihren Herzen verleumderisch gegen es zu werden.

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Als das Höchste Bewußtsein von ihnen ihren Mangel an Verständnis beobachtete, sagte er zu ihnen: „Warum hat Euch diese Beunruhigung dazu verführt, ärgerlich zu werden? Euer weltlicher Gott, der in Euch wirkt, und seine Kräfte haben Euch dazu provoziert, ärgerlich zu werden in Euren Seelen. Laßt irgendeinen von Euch Sinnen, der sich stark genug fühlt im Menschsein, den vollendeten Menschen hervorbringen und sich vor meinem Bewußtsein zu halten!“ Alle Sinne vermittelten: „Wir haben die Stärke dazu!“ Aber ihr Bewußtsein wagte es nicht, sich vor ihm zu halten – außer dem Intellekt als Vertiefer der geistigen Kernkraft. Er war fähig, sich vor dem Höchsten Bewußtsein zu halten, aber er konnte nicht seinen direkten Anblick aushalten, und so wendete er sein Antlitz davon ins Profil. Der Intellekt sagte zu seinem Höchsten Bewußtsein: „Ich habe erkannt, was Du bist und woher Du in mein Bewußtsein gekommen bist. Du bist von dem unsterblichen Bewußtsein der Schöpferkraft des Lebens. Und mein Bewußtsein ist zu klein, den Wesenszug der urlebendigen Wesenskraft auszudrücken, die Dich ausstrahlt.“ Wissend, daß der Intellekt über etwas nachdachte, das jenseits seines Horizontes war, vermittelte ihm das Höchste Bewußtsein: „Übersteige die anderen Sinne, und ich werde Dir von den Mysterien des Wesensreiches erzählen! Es ist nämlich möglich für Dich, daß Du Dir dessen bewußt wirst, aber Du wirst Dir am Ende ein Herausfallen daraus einhandeln, denn ein anderer wird Dich ersetzen, damit die 12 Sinne wieder komplett sein können mit ihrem Gott.“

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Der Intellekt antwortete dem Höchsten Bewußtsein: „Wann willst Du mir von diesen Dingen erzählen, und wann wird der große Tag der Erleuchtung sein für diese Generation sein?“ Aber sobald er sich dies fragte, verschleierte sich das Höchste Bewußtsein für ihn. Am nächsten Morgen, nachdem sich dies ereignet hatte, kam das Höchste Bewußtsein seinen Sinnen erneut zu Bewußtsein. Sie sagten ihm: „Erkenntniskraft, wohin warst Du verschwunden und was tatest Du, als Du uns nicht bewußt warst?“ Das Höchste Bewußtsein vermittelte ihnen: „Ich ging zu einer anderen großen und heiligen Generation.“ Seine Sinne antworteten darauf: „Gebieter, was ist die große Generation, die höher ist als wir und heiliger als wir und die jetzt nicht in unserem Bewußtsein ist?“ Als das Höchste Bewußtsein dies hörte, lachte es und vermittelte sich ihnen: „Warum denkt Ihr in Eurem Herzen über diese starke und heilige Generation nach? Amen, ich sage Euch: Niemand, der in diesem Zyklus geboren ist, wird diese Generation sehen, und keine Heerschar von Elementarkräften der Astralwelten wird über diese Generation regieren, und keine Person des physischen Bewußtseins kann sich damit verbinden, weil diese Generation nicht aus dem irdischen Bewußtsein stammt, das zum physischen Bewußtsein des Menschen wurde. Die Generation der Völker, die zu Euch gehört, ist eine Generation irdisch gebundener Menschen, die durch die anderen Bewußtseinsmächte

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über dem physischen Bewußtsein gesteuert werden.“ Als seine Sinne dies hörten, geriet jeder von ihnen in seinem Bewußtsein durcheinander. Sie konnten sich nicht mehr ausdrücken. An einem anderen Tag kam ihnen ihr Höchstes Bewußtsein wieder zu Bewußtsein. Sie antworteten darauf: „Erkenntniskraft, wir haben Dich in der Wesensschau gesehen, denn wir haben große Einblicke während des inneren Nachtbewußtseins gehabt.“ Das Höchste Bewußtsein vermittelte ihnen: „Warum seid Ihr nicht aktiv geblieben, statt damit zu beginnen, Euch zu verhüllen?“ Sie sagten: „Wir haben ein großes Haus mit einem hohen Altar darin gesehen und 12 Männer, die die Priester sind, würden wir sagen, und einen Namenszug; und eine Menge von Leuten wartet an diesem Altar, solange die Priester beten und die Opfer annehmen. Aber wir warteten weiter.“ Das Höchste Bewußtsein vermittelte sich: „Welcher Art waren die Opfer?“ Sie antworteten ihm: „Einige fasten über zwei Wochen; Einige verzichten auf eigene Kinder, andere auf Frauen im Preisen und in Demut jedem gegenüber; einige meditieren in Bewußtheit; einige beteiligen sich daran, Rinder zu opfern; einige überantworten eine Vielzahl von zügellosen Sünden und Taten. Und die Männer, die vor dem Altar stehen, beschwören Deinen Namen,

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und in allem Tun ihres Entsagens werden die Entbehrungen zur höchsten Vollendung gebracht.“ Nachdem sie dies gesagt hatten, wurden die Sinne ruhig, denn sie waren durcheinander. Das Höchste Bewußtsein offenbart sich ihnen: „Warum seid Ihr so verwirrt? Amen, ich sage Euch: All die Priester, die vor diesem Altar der Liebe stehen, beschwören meinen Namen. Und noch einmal sage ich Euch: Mein Namenszug hat sich eingeschrieben auf diesen hohen Altar der Liebe der Generationen der Astralwelten durch die Generationen des Menschseins auf Erden. Und diese haben Erlebensbäume gepflanzt ohne Frucht in einer beschämenden Art.“ Und weiter sprach das Höchste Bewußtsein zu seinen Sinnen: „Diejenigen, die Ihr beim Empfangen der Opfer am Altar gesehen habt, sind so, wie Ihr es seid. Das ist der Gott, dem Ihr dient, und Ihr seid diese 12 Männer, die Ihr gesehen habt. Und die Rinder, die ihr als Opfertiere dargebracht gesehen habt, sind die vielen Leute, die Ihr vor diesem Altar der Liebe in die Irre führt. Euer Gott will dort stehen und in dieser Weise von meinem Namen Gebrauch machen, und Generationen von Frommen werden ihm gegenüber loyal bleiben. Nach ihm wird ein anderer Mann dort stehen von den Frommen, und ein anderer von denen, die meditieren, und von denen, die sich enthalten, und vom Rest der geistig blinden, ungezügelten und sich irrenden Leute, und von denen, die sagen, ‘Wir sind wie Engel!’; sie sind die Sternenwesen, die all das zu seinem Abschluß bringen. Denn den Generationen der irdischen Menschheit wurde gesagt:

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‚Schaut, Gott hat Eure Hingabe aus den Händen der Priester angenommen! – Das bedeutet von Darbietern des Irrtums. Doch es ist der Gebieter, der Gebieter über das Universum, der befiehlt: ‚Am letzten Tag eines Zyklus wird es ihnen zur Schande werden.’“ Das Höchste Bewußtsein sagte den Sinnen weiter: „Hört mit dem asketischen Verzicht auf äußere Dinge auf, den Ihr bisher über dem Altar der Liebe geübt habt, seit sie jenseits Eures astralen Bewußtseins der Sterne und Engel sind und dort schon zu ihrem Abschluß gekommen sind. So laßt sie vor Eurem Bewußtsein eingelöst sein und laßt sie gehen ... 15 Zeilen fehlen hier Generationen ... . Ein Bäcker kann nicht alle Geschöpfe unter dem Himmel ernähren. Und ... zu ihnen ... und ... zu uns und ... . Das Höchste Bewußtsein sagte weiter zu ihnen: „ Hört damit auf, mit mir in Fehde zu liegen! Jeder von Euch hat seinen eigenes Sternenbewußtsein, und jeder ... , 17 Zeilen fehlen hier der in dieses Bewußtsein gekommen ist, ist eine Quelle des Erkenntnisbaumes dieses Zyklus für die Zeit, die er dauert. Doch das Höchste Bewußtsein ist gekommen, das Paradies Gottes zu vergeistigen und die Generation, die bleiben wird, weil er das Erleben der bleibenden Generation nicht verderben, sondern am Leben erhalten will durch alle Zyklen hindurch. Der Intellekt antwortete dem Höchsten Bewußtsein:

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„Erkenntniskraft, welche Art von Frucht erzeugt diese Generation?“ Das Höchste Bewußtsein offenbarte ihm: „Die Seelen einer jeden irdisch orientierten Menschheitsgeneration werden sterben. Wenn jedoch diese Menschen die Zeit des geistigen Reiches vollendet haben, und wenn der Lebenshauch sie verlassen haben wird, werden ihre irdischen Körper sterben, aber ihre Seelen werden weiterleben, und sie werden geistig erhoben werden.“ Der Intellekt antwortete darauf: „Und was wird der Rest der Menschengenerationen tun?“ Das Höchste Bewußtsein offenbarte ihm: „Es ist unmöglich, eine Saat auf einem Felsen auszusäen und davon Früchte zu ernten. Dies ist auch die Art, in der die verdorbene Generation der geistig blinden und verführbaren Weisheit gesät hat als die Tatkraft, die sterbliche Menschen hervorgerufen hat, damit ihre Seelen sich nach oben erheben mögen zu den zeitlosen Bewußtseinsweisen jenseits der sterblichen Menschen. Amen, ich sage Euch: ... Engel … Macht wird möglich sein, dies zu erkennen ... diese, zu wem ... heilige Generation … .” Nachdem das Höchste Bewußtsein dies offenbart hatte, verschwand es aus dem Bewußtsein der Sinne. Der Intellekt sagt: „Erkenntniskraft, wie Du allen anderen zugehört hast, so höre nun auch mir zu, denn ich habe eine große Vision gehabt!“ Als das Höchste Bewußtsein dies hörte,

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lachte es und sagte zum Intellekt: „Du 13. Lebenshauch, warum testest Du es so sehr aus? Aber sprich weiter, und ich werde es mit Dir ertragen.“ Der Intellekt sprach zu ihm: „In der Vision sah ich mich selbst, wie die 12 Bewußtseinsmaßstäbe mich steinigten und mich stark verfolgten. Und auch ich kam zu dem Ort, der nach Dir benannt ist. Ich sah ein Haus so groß, daß meine Augen sein Ausmaß nicht erfassen konnten. Überragende Menschen umringten es, und dieses Haus hatte ein grünes Blätterdach, und in der Mitte dieses Hauses war eine Menge Menschen ... , 2 Zeilen fehlen hier und ich sagte: ‚Erkenntniskraft, nimm mich mit diesen Menschen zusammen hinein!“ Das Höchste Bewußtsein antwortete und sagte: „O, Intellekt, Dein Bewußtsein hat Dich getäuscht!“ Und es fuhr fort: „Kein an Geburt und Tod gebundener Mensch ist würdig, dieses Haus, das Du gesehen hast, zu betreten, denn das Erfahren jener Situation ist den geistig heilen Menschen vorbehalten. Weder die Sonne noch der Mond werden je darin regieren in der ewigen Realität zusammen mit den heiligen Astralwesen, und auch nicht das irdische Tagesbewußtsein wird darin regieren, aber die geistig heilen Menschen werden dort immer leben. Schau, ich habe Dir die Mysterien des geistigen Erlebens erklärt, und ich habe Dich belehrt über den Irrtum der Sternenkräfte und darüber, was sie in die 12 Sternzeichenzeitalter ausstrahlen!“ Der Intellekt fragte: „Erkenntniskraft, kann es sein, daß meine Saat unter der Kontrolle der Planeten steht?“

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Das Höchste Bewußtsein antwortete und sagte dem Intellekt: „Komm, damit ich ... , 2 Zeilen fehlen hier aber auch, daß Du viel Qualen haben wirst, bis Du das Reich des Geistes mit all seinen Generationen schaust!“ Als der Intellekt dies hörte, sagte er zum Höchsten Bewußtsein: „Was ist daran gut, daß ich diese Offenbarung empfangen habe, denn Du hast mich damit für die jetzige Generation abseits gestellt?“ Das Höchste Bewußtsein antwortete und sagte: „Du wirst der 13. Lebenshauch werden, und Du wirst verwünscht sein von den anderen Generationen, und Du wirst dazu kommen, über sie zu regieren. In den letzten Tagen des Fischezeitalters werden sie Deinen Aufstieg zum geistigen Heilsein verwünschen!“ Das Höchste Bewußtsein fuhr fort: „Komm, daß ich Dich über das wahre Leben aufklären kann, das kein normaler Mensch je erkannt hat, denn da existiert eine große und grenzenlose Realität, dessen Ausmaß noch keine Generation der Astralwesen erkannt hat, denn es existiert ein unfaßbar großes Bewußtsein, das kein Auge eines Astralwesens je gesehen hat, das kein Gemüt je verstanden hat, und es ist unmöglich, diese unfaßbare Realität zu benennen. Und es erschien darin eine energiegeladene Verschleierung. Und das unfaßbare Bewußtsein des Lebens stellte sich vor: ‚Es werde ein Elementarwesen als mein prismatisch geistiges Auge!’ Und ein großes Elementarwesen aktivierte sich aus der Verschleierung als erleuchtende göttliche Generation, die durch sich selbst erschienen ist. Und aus ihrem Wesenszug wurden 4 andere Elementarwesen

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über eine weitere Verschleierung des Urbewußtseins ins Erleben gerufen, und sie wurden zum geistigen Auge der elementaren Generation, die durch sich selbst ins Erleben gekommen war. Die aus sich selbst erlebende Generation stellte sich vor: ‚Es möge mir Erkenntniskraft zu Bewußtsein kommen!’, und die aus sich selbst lebende Generation kam zu Bewußtsein. Und es aktivierte die erste Bewußtseinskernkraft, um mit ihrer Hilfe sein Bewußtsein zu steuern. Es stellte sich daraufhin vor: ‚Es mögen Astralwesen ins Erleben kommen, um mich zu unterstützen!’. Und Myriaden ohne Zahl kamen ins Erleben. Es stellte sich weiter vor: ‚Es möge ein erleuchtender Erlebenszyklus aktiv werden!’. Und er kam ins Erleben. Es kreierte die zweite Bewußtseinskernkraft, um über sie das Bewußtsein zu regieren, zusammen mit Myriaden von Elementarwesen ohne Zahl, um es zu unterstützen. Und in dieser Weise kreierte es die restlichen erleuchtenden Erlebenszyklen. Es gab den Astralwesen die Macht, über sie zu regieren. Und es kreierte für sie Myriaden von Elementarkräften ohne Zahl, um ihnen zu assistieren. Adamas (das erste irdische Bewußtsein) erlebte über die erste energetische Verschleierung, die kein Elementarwesen je gesehen hat unter all denen, die ‚Gott’ benennen. Es kreierte dieses nach dem Ebenbild seines Bewußtseins und nach der Gestalt der Astralwesen. Es ließ die lautere Generation des Seth erscheinen, danach die 12 Alten, danach die 24 Weisen. Es ließ am Ende 72 Kernkräfte erscheinen in der lauteren Generation

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in Übereinstimmung mit dem Willen des atmischen Bewußtseins. Die 72 Kernkräfte selbst ließen 360 Kernkräfte erscheinen in der lauteren ersten Menschheitsgeneration (der Adamiten) in Übereinstimmung mit dem Willen des atmischen Bewußtseins, so daß ihre Zahl 5 für jede der sie hervorrufenden 72 Kernkräfte sein sollte. Die Großzyklen der 12 Hauptkernkräfte gelten als die väterlichen Bewußtseinskräfte mit 6 Himmeln für jeden Großzyklus, so daß sich 72 Himmel ergeben für die 72 Kernkräfte und für jeden von ihnen 5 Himmelsgewölbe in der Gesamtzahl von 360 Himmelsgewölben. Ihnen wurde Vollmacht gegeben und eine große Schar von Elementarkräften ohne Zahl zur Prachtentfaltung und innigen Liebe und dazu ein ungeteiltes Bewußtsein zur Prachtentfaltung und innigen Liebe in allen Zyklen, Himmeln und Himmelsgewölben. Das Erscheinen dieser Vielheit unsterblicher Wesenskräfte wird vom väterlichen Bewußtsein und von den 72 Kernkräften aus sich selbst ins Bewußtsein getretenen Generation mit ihren 72 Zyklen die Weltordnung genannt. Das bedeutet Vergänglichkeit. Darin erschien die erste Menschheit mit ihren lauteren Kräften. Und der Zyklus, der durch sie hervorgerufen wurde, der Zyklus, in dem die Bewußtseinsverschleierung der Selbsterkenntnis und der astralen Elementarkräfte wirken, nennt sich EL. Der Geist dieses Zyklus stellte sich nach seinem Bewußtwerden vor: ‚Es mögen 12 Elementarkräfte zu Bewußtsein kommen, um über das Ungeformte und über das Erleben darin schöpferisch zu regieren.’ Und siehe, durch die Verschleierung erschien eine Bewußtseinskraft, deren Vorstellungskraft feurig entflammte und deren Erscheinen von einem Erröten verschattet war. Sein Wesenszug bedeutete Nebro,

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was (als ‚Verknüpfung mit Erkenntnis’) ‚innerer Aufruhr’ bedeutet. Andere nennen diese Bewußtseinskraft (der Selbsterkenntnis) Yaldabaoth (Weltbewußtsein). Eine andere Elementarkraft, Saklas (physisches Bewußtsein), erschien ebenfalls durch die Verschleierung. So kreierte die Selbsterkenntnis ebenso wie das physische Bewußtsein 6 Elementarkräfte zu ihrer Unterstützung. Und diese riefen 12 Elementarkräfte in den Himmeln ins Bewußtsein, von denen jede einen für sie bestimmten Abschnitt in den Himmeln erhielt. Die 12 Regenten besprachen sich mit den 12 Elementarkräften: ‚Es möge jeder von Euch ... Und laß sie ... Generation ... 1 Zeile fehlt hier Elementarkräfte!’ Der erste Regent ist Seth, was Saturnbewußtsein bedeutet. Der zweite Regent ist Harmathot, was Merkurbewußtsein bedeutet . Der dritte Regent ist Galila, (was Erdbewußtsein bedeutet), der vierte ist Yobel, (was Venusbewußtsein bedeutet), der fünfte ist Adonaios, (was Sonnenbewußtsein bedeutet). Dies sind die 5 geistigen Regenten, deren Bewußtsein die Welt der äußeren Erscheinungen steuert und vor allem und zuerst die (dies alles embryonal erkeimende) ungeformte Welt. Dann sagte das physische Bewußtsein zu seinen Elementarkräften: ‚Laßt uns ein menschliches Wesen vorstellen nach unserem Bewußtsein und nach unserem Ebenbild!’ Sie erregten Adam (als das erste physische Bewußtsein) und dessen Verkörperung, die als ‚Swh’ in dieser Verschleierung hervorgerufen wird (als Schwungkraft des körperlichen Erlebens).

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Denn über diesen Wesenszug streben alle Generationen der Menschheit nach dem männlichen Wesenszug zurück, und jede von ihnen ruft das Körperbewußtsein durch diesen Wesenszug hervor. Nun befahl das physische Bewußtsein nicht, die physischen Menschen zu beseelen – und das gegen den Einwand der geistigen Wesenskraft dieses Zyklus. Und das Weltbewußtsein sagte zum ersten Menschengechlecht: ‚Du wirst ein langes Leben haben mit Deinen Nachkommen!’“ Der Intellekt fragte das Höchste Bewußtsein: „Was bedeutet die lange zeitliche Dauer, die die ersten Menschen (länger als wir heute) leben sollten?“ Das Höchste Bewußtsein sagte: „Warum wunderst Du Dich darüber, daß die ersten Menschen in ihrer Generation ihre ihnen ganz bestimmte Lebensspanne hatten an dem Ort, wo sie ihr Reich erhalten haben in Langlebigkeit mit ihrem sie steuernden Weltbewußtsein?“ Der Intellekt fragte das Höchste Bewußtsein: „Stirbt der Lebenshauch des Menschen?“ Das Höchste Bewußtsein antwortete: „In dieser Art ordnete Gott Michael an, den Menschen den Lebenshauch wie ein Darlehen zu geben, so daß sie in großer Hingabe ihre Aufgabe erfüllen. Aber das unfaßbare Urbewußtsein hat angeordnet, daß Gabriel den Lebenshauch der großen Generation überträgt, die keinen Regenten mehr über sich hat – das heißt Lebenshauch und Seelenbewußtheit. Daher ist der körpergebundene Lebenshauch sterblich, der auf die Urlebendigkeit bezogene Lebenshauch aber unsterblich. ... Licht ... 2 Zeilen fehlen hier

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... ringsherum. Und lege Wert auf diesen geistigen Lebenshauch, der in Deinem Körperbewußtsein über Generationen von astraler Anwesenheit hinweg lebendig bleibt. Doch Gott hat bewirkt, daß dem ersten physischen Menschheitsbewußtsein und den Menschengenerationen, die daraus entstehen, Kunde davon gegeben ist, so daß die Regenten des ungeformten weltlichen Anfanges und der physischen Erde keine Macht über sie haben können.“ Der Intellekt fragt das Höchste Bewußtsein: „Und was werden diese Generationen der Menschheit (mit dieser Kunde) damit anfangen?“ Das Höchste Bewußtsein antwortet: „Amen, ich sage Dir: Die Kraft des göttlichen Auges bringt allen die Substanz zur Vollendung! Wenn das physische Bewußtsein die Zeitspanne erfüllt hat, die ihm zugemessen worden ist, wird ihr höchstes Bewußtseins mit seinen Generationen aktiv werden, und sie werden vollenden, wovon sie sagen, daß sie es tun würden. Dann werden sie in meinem Namen wüten und ihre Kinder töten Und sie werden ... und ... 6,5 Zeilen fehlen hier ... mein Name, und er wird Dein oberstes Bewußtsein über den 13. Zyklus sein.“ Nachdem es dieses offenbart hatte, lachte das Höchste Bewußtsein. Der Intellekt fragte es: „Erkenntniskraft, warum lachst Du über mich?” Das Höchste Bewußtsein antwortete und sagte:

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„Ich lache nicht über Dich, sondern über das Irren der Bewußtseinsräder, weil diese 6 Bewußtseinsräder (Chakren) mit diesen 5 Kämpfern (in ihren 5 Bewußtseinsebenen unterhalb des 7.) geistig umherirren und weil daher alle (im 7.) ruiniert werden werden zusammen mit ihren (sich an sie bindenden) Geschöpfen.“ Der Intellekt fragte das Höchste Bewußtsein weiter: „Verrate mir: Was werden die tun, die sich in Deinen Wesenszug vertieft haben?“ Das Höchste Bewußtsein antwortete: „Amen, ich sage Dir: Diese Vertiefung in meinen Wesenszug ... 9 Zeilen fehlen hier … für mich. Wahrlich, ich sage Dir, Intellekt, die, die sich im Verzicht (auf Erleuchtung) dem physischen Bewußtsein hingeben, als wäre dieses Gott, 3 Zeilen fehlen hier alles daraus ist Unheil! Aber Du wirst alle übertreffen, denn Du wirst das Bewußtsein hingeben, das mein Wesen verhüllt. Deine Kernkraft hat sich schon erhoben, Dein Erleuchten hat sich schon entzündet, Dein oberstes Chakra zeigt sich schon strahlend, und Dein Herz ist entflammt. Amen, ich sage Dir:

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Dein letztes Erleben ist gekommen 2,5 Zeilen fehlen hier ... Qual ... 2 Zeilen fehlen hier der Regent, denn er wird aufgelöst sein. Und dann wird das Ebenbild der großen Generation des Bewußtseins erhöht sein, denn vor der Zeit der Himmel, der Erde und der Elementarkräfte existiert die Generation, deren Wesen der ewigen Realität entspricht. Schau, Dir ist alles erzählt worden. Hebe Deine Augen (zum göttlichen Auge) empor und schau die Verschleierung und das Erleuchten darin und die Chakrenkräfte, die es umgeben! Das Chakrenbewußtsein, das den Weg weist, ist Dein geistiges Bewußtsein.“ Der Intellekt hob seine Augen und sah das Erleuchten der Verschleierung, und er ging in das Erleuchten hinein. Die Bewußtseinskräfte, die ganz unten an der physischen Basis standen, hörten eine innere Stimme sagen, die aus der Verschleierung kam: ‚... große Generation ... Ebenbild … 5 Zeilen fehlen hier Und die Hohen Experten (des Weltbewußtseins) murrten, weil das Höchste Bewußtsein in das Epiphysenbewußtsein gegangen war, um dort (sein Urbewußtsein) zu preisen. Aber einige alles speichernde Großhirnkräfte waren da und achteten sehr darauf, das Höchste Bewußtsein zu erfassen,

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während der Dauer seines innersten Preisens, denn sie hatten Angst vor der Öffentlichkeit, seit das Höchste Bewußtsein von allen wie ein Prophet aufgefaßt wurde. Sie näherten sich dem Intellekt und fragten ihn: „Was machst Du hier? Du bist einer der Maßstäbe des Höchsten Bewußtseins!“ Der Intellekt antwortete ihnen, wie sie es sich wünschten. Und er erhielt etwas Bewußtsein (für sich selbst) Und überantwortete dem Großhirn das Höchste Bewußtsein.

Das Evangelium des Judas, wie es ursprünglich gedacht war und mündlich gelehrt wurde als Wegweiser zum eigenen Erleuchten

Dateiname: Die Bedeutung des Evangeliums nach Judas Verzeichnis: D:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\BÜCHER von SU MYNONA\meine Bücher Vorlage: D:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Anwendungsdaten\Microsoft\Vorlagen\Normal.dot Titel: VERRAT Thema: Autor: Harald Stichwörter: Kommentar: Erstelldatum: 07.01.2012 10:00:00 Änderung Nummer: 3 Letztes Speicherdatum: 08.01.2012 12:33:00 Zuletzt gespeichert von: Su Mynona Letztes Druckdatum: 10.01.2012 10:22:00 Nach letztem vollständigen Druck Anzahl Seiten: 218 Anzahl Wörter: 55.848 (ca.) Anzahl Zeichen: 351.843 (ca.)