Deining, Oberbuchfelder Weg BA 09 - Gemeinde Deining

Deining, Oberbuchfelder Weg BA 09 - Gemeinde Deining

GEMEINDE DEINING ALLGEMEINES WOHNGEBIET OBERBUCHFELDER WEG BA 09 BEBAUUNGSPLAN GRÜNORDNUNGSPLAN PLANUNG: DIPL.ING. FH BERNHARD BARTSCH STADTPLANER ...

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GEMEINDE DEINING ALLGEMEINES WOHNGEBIET

OBERBUCHFELDER WEG BA 09

BEBAUUNGSPLAN GRÜNORDNUNGSPLAN PLANUNG:

DIPL.ING. FH BERNHARD BARTSCH STADTPLANER UND LANDSCHAFTSARCHITEKT POMMERNSTRASSE 20 93073 NEUTRAUBLING

GEMEINDE DEINING TECHNISCHES BAUAMT SCHLOSSSTRASSE 6 92364 DEINING DEINING, DEN 24.01.2012

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BEBAUUNGSPLAN OBERBUCHFELDER WEG, BA 09, GEMEINDE DEINING

INHALTSVERZEICHNIS

SEITE

I. TEXTLICHE FESTSETZUNGEN ................................................................................................... 3 1. BAULICHE FESTSETZUNGEN ...................................................................................................3 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 1.8 1.9

ART DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 (1) Ziff. 1 BauGB und §§ 1 - 15 BauNVO) ...................................3 MASS DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 (1) Ziff. 1. BauGB und §§ 16 - 21a BauNVO)............................3 BAUWEISE (§ 9 (1) Ziff. 2 BauGB und § 22 und 23 BauNVO) .....................................................................3 ÄUSSERE GESTALTUNG DER BAULICHEN ANLAGEN (Art. 91 (1) Ziff. 1 BayBO).................................4 FASSADEN (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) ...........................................................................................................4 GARAGEN UND NEBENGEBÄUDE (Art. 91 (1) Ziff. 1 u. 3 BayBO + Art. 7 (5) BayBO)...........................5 HÖHENLAGE (Art 10 BayBO).......................................................................................................................5 EINFRIEDUNG (Art 9 BayBO) ......................................................................................................................5 VERKEHRS - UND VERSORGUNGSEINRICHTUNGEN.............................................................................5

2. GRÜNORDNUNG ........................................................................................................................6 2.1 VERRINGERUNG DER FLÄCHENVERSIEGELUNG ..................................................................................6 2.2 GRÜNFLÄCHENANTEIL...............................................................................................................................6 2.3 PFLANZGEBOTSLISTEN DER ZULÄSSIGEN ARTEN FÜR DIE FESTGESETZTEN PFLANZMAßNAHMEN ..............................................................................................................................................6 2.4 AUSGLEICHSFLÄCHEN-ZUORDNUNGSFESTSETZUNG GEM. § 9 ABS.1A SATZ 2 BAUGB ................6

3. SONSTIGE HINWEISE ................................................................................................................7 II. BEGRÜNDUNG / ERLÄUTERUNG .............................................................................................. 9 1. ERFORDERLICHKEIT DER PLANUNG ......................................................................................9 2. LAGE, GRÖSSE UND BESCHAFFENHEIT DES BAUGEBIETES NATÜRLICHE GRUNDLAGEN / LANDSCHAFTSBILD .............................................................................................9 2.1

ZIEL UND ZWECK.......................................................................................................................................10

3. GEPLANTE BAULICHE NUTZUNG ...........................................................................................10 4. ERSCHLIESSUNG.....................................................................................................................10 4.1 4.2

5. 6. 7. 8. 9.

Verkehrsanlagen. ..........................................................................................................................................10 Ver- und Entsorgung.....................................................................................................................................10

GRUND- UND OBERFLÄCHENWASSER .................................................................................10 LANDSCHAFTLICHE EINBINDUNG UND BEGRÜNUNG ........................................................11 AUSWIRKUNGEN AUF NATUR- UND LANDSCHAFTSBILD ...................................................11 BIOTOPKARTIERUNG ..............................................................................................................11 FLÄCHENBILANZ ......................................................................................................................11

III. PLANVERZEICHNIS.................................................................................................................. 12 IV. ANHANG.................................................................................................................................... 12

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BEBAUUNGSPLAN OBERBUCHFELDER WEG, BA 09 GEMEINDE DEINING

I. TEXTLICHE FESTSETZUNGEN RECHTSGRUNDLAGEN (in der zum Aufstellungsbeschluss gültigen Fassung) Baugesetzbuch Baunutzungsverordnung Planzeichenverordnung Bayer. Bauordnung

(BauGB) i. d. F. vom23.09.2004 (BauNVO) i. d. F. vom23.01.1990 (PlanzVO 90) vom 18.12.1990 (BayBO) i. d. F vom 04.08.1997

RÄUMLICHER GELTUNGSBEREICH Der Bebauungsplan setzt die Grenzen des räumlichen Geltungsbereiches fest (§ 9 Abs. 7 BauGB): Fl.Nr. 702, 701 Teilfläche Gemarkung Unterbuchfeld, Gemeinde Deining

1.

BAULICHE FESTSETZUNGEN In Ergänzung der Planfarben, Planzeichen u. Planeintragungen wird gem. § 9 BauGB sowie Baunutzungsverordnung und Art. 91 BayBO festgesetzt:

1.1

ART DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 (1) Ziff. 1 BauGB und §§ 1 - 15 BauNVO) Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird als „ALLGEMEINES WOHNGEBIET“ (WA) nach § 4 BauNVO festgelegt. Ausnahmen nach § 4 Abs. 3 BauNVO sind nicht zulässig. Die Abgrenzung ist in den zeichnerischen Festsetzungen ersichtlich.

1.2

MASS DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 (1) Ziff. 1. BauGB und §§ 16 - 21a BauNVO) Das Maß der baulichen Nutzung gemäß §§ 16 und 17 BauNVO ergibt sich aus den Festlegungen im Lageplan und in den Regelquerschnitten zur Grundflächenzahl (GRZ), Geschossflächenzahl (GFZ) und zur Zahl der Vollgeschosse. Die im Bebauungsplan festgesetzte Zahl der Vollgeschosse gilt als Höchstgrenze. Bei zulässigen Dachgeschossausbauten kann das Dachgeschoss ein Vollgeschoss sein. Bei der Ermittlung der Geschossfläche (§ 20 BauNVO) bleiben die Flächen der Stellplätze und Garagen in Vollgeschossen unberücksichtigt (§ 21a (4) Ziff. 3 BauNVO).

1.3

BAUWEISE (§ 9 (1) Ziff. 2 BauGB und § 22 und 23 BauNVO)

1.3.1

Die Bauweise ergibt sich aus den Eintragungen im Lageplan. Festsetzung gem. § 22 (2) BauNVO als offene Bauweise. Es sind Einzelhäuser nach § 22 (2) BauNVO als Ein - und Zweifamilienhäuser zulässig. Die überbaubaren Grundstücksflächen sind im Lageplan durch Baulinien und Baugrenzen (§ 23 (1) u. (2) BauNVO) festgesetzt. Auf den Parzellen 6 und 12 ist eine Doppelhausbebauung mit jeweils 2 Wohneinheiten (insgesamt damit 4 Wohneinheiten) zulässig. Alternativ ist auf diesen beiden Grundstücken eine Einzelhausbebauung mit max. 2 Wohneinheiten zulässig. Auf die planlichen Festsetzungen wird verwiesen. 3

A) Wohngebäude mit höchstens 2 Vollgeschossen E + D / E + 1 - Gebäude eingeschossig mit ausgebautem Dach oder zweigeschossig ohne Dachausbau - SD/PD/FD Dachneigung 0º - 45º - Firsthöhe max. 9,50 m - Wandhöhe max. 7,00 m - Dachgeschoss als Vollgeschoss möglich - Kniestock max. 100 cm - maximal 2 Wohneinheiten B) Garagen und Nebengebäude - Wandhöhe 3,00 m 1.4

ÄUSSERE GESTALTUNG DER BAULICHEN ANLAGEN (Art. 91 (1) Ziff. 1 BayBO)

1.4.1 GRUNDRISSPROPORTIONEN 1.4.2

DACHFORMEN (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) Alle Gebäude sind mit Dächern in Form von Flach-, Satteldächern, Pultdächern und Pyramidendächern (FD/SD/PD) zulässig. Die Firste sind mittig und parallel zur Gebäudelängsseite anzuordnen. Die Firstrichtungen sind freigestellt. Auf Nebengebäuden sind begrünte Flachdächer zulässig.

1.4.3

DACHNEIGUNGEN UND EINDECKUNGEN (Art 91 (1)Ziff.1 BayBO) Die Dächer sind mit naturroten bis rotbraunen oder anthrazitfarbenen Dachziegeln oder Dachpfannen einzudecken. Eine Titanzinkdeckung ist nur ohne Farbanstrich zulässig. Die Dachdeckung ist in kleinformatigen Ziegeln oder Scharen bis 50 cm Breite zulässig.

1.4.4

DACHÜBERSTÄNDE UND KNIESTOCKHÖHE (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) Die Dachüberstände dürfen an der Traufe 50 cm (einschl. Rinne) und am Ortgang 50 cm nicht überschreiten. Überdachungen von Hauseingängen und Balkonen können bzgl. Dachüberstände, abweichend von den Festsetzungen, mit einem höheren Dachüberstand ausgeführt werden. Bei den Hauptgebäuden ist ein Kniestock mit max. 100 cm Höhe, gemessen von Oberkante Rohdecke bis Unterkante Fußpfette, entsprechend den Regelquerschnitten zulässig.

1.4.5

DACHAUFBAUTEN (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO) Dachgauben sind als einzeln stehende Gauben mit Satteldach oder Schleppgauben zulässig. Die Gesamtbreite der Dachgauben darf insgesamt 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Anstelle von mehreren Dachgauben ist die Errichtung eines Zwerchgiebels, mit einer Breite von max. 1/3 der Trauflänge, angesetzt im inneren Drittel der Fassade möglich. Weitere Dachgauben sind zusätzlich möglich. Sonnenkollektoren sind bei einer parallelen Anordnung zur Dachfläche mit geringem Abstand zur Dachhaut zulässig. Alle Dachaufbauten müssen sich deutlich dem Hauptbaukörper unterordnen.

1.5

FASSADEN (Art 91 (1) Ziff. 1 BayBO)

1.5.1

Ortsfremde Fassadenverkleidungen aus Metall, Kunststoff, Spaltklinker oder Ornamentputz sind nicht zulässig. Glatte Putzflächen und helle Holzverschalungen sind zulässig. Der Sockel soll in der Farbe und in der Struktur des Außenputzes erstellt werden, soweit die Fassaden verputzt werden. Eine grelle Farbgebung ist nicht zulässig. Ortstypische Putzbänder sind zur Untergliederung der Fassade zulässig. 4

1.6

GARAGEN UND NEBENGEBÄUDE (Art. 91 (1) Ziff. 1 u. 3 BayBO + Art. 7 (5) BayBO)

1.6.1

Zwischen Garage und öffentlicher Verkehrsfläche ist ein Abstand (Stauraum) von mind. 5,00 m freizuhalten, der straßenseitig zwischen Begrenzungslinien der öffentlichen Verkehrsflächen und Nebengebäude auf eine Tiefe von mind. 5,00 m nicht eingefriedet werden darf.

1.6.2

Garagen sind mit max. 6 x 6 m zulässig. Zusätzlich ist hinter der Garage ist eine Erweiterung (Holzlege, Geräteraum, usw.) von 2 m möglich. Satteldach, Pultdach und Flachdach (Carport) sind zulässig.

1.6.3

Auf jedem Grundstück ist die Errichtung eines Nebengebäudes in Form einer Holzlege, Laube, usw. auch außerhalb der Baugrenzen möglich. Der Grundriss darf eine Länge von 4,0 m und eine Breite von 3,5 m nicht überschreiten. Nebengebäude müssen einen Abstand von min. 3,0 m zur Grundstücksgrenze einhalten. Die max. Wandhöhe dieser Nebengebäude wird auf 2,30 m festgesetzt.

1.7

HÖHENLAGE (Art 10 BayBO) Die baulichen Anlagen sind höhenmäßig an die Erschließungsanlagen anzupassen und die OKF des Erdgeschosses max. 50 cm über dem natürlichem Gelände anzulegen. Die OKF Erdgeschoss soll „gemittelt“ in das natürliche Gelände eingefügt werden. Die Anpassung des Geländes an die so festgelegte Höhenlage ist erforderlich. Aufschüttungen und Abgrabungen mit Stützmauern sind bis zu 0,50 m Höhe zulässig. Geländeangleichungen insbesondere an Grundstücksgrenzen sind mit Böschungen im natürlichen Gefälle vorzunehmen. Weitergehende Veränderungen des natürlichen Geländes oder Stützmauern, die eine Terrassierung des Geländes zum Ziel haben, sind unzulässig.

1.8

EINFRIEDUNG (Art 9 BayBO) Die Errichtung von Einfriedungen wird nicht zwingend vorgeschrieben. Bei Errichtung von Einfriedungen gelten folgende Richtlinien: Bereiche vor Garagen und Stellplätzen zur Straßenseite hin dürfen nicht eingezäunt werden. Als Einfriedungen an der Straßenseite sind senkrecht gelattete Zäune oder MetallStabgitterzäune bis zu einer Höhe von 1,20 m (Sockel max. 10 cm). zulässig. Einfriedungen der seitlichen und rückwärtigen Grundstücksgrenzen sind auch als grüner Maschendrahtzaun mit Hinterpflanzung und Holzzäune zugelassen. Zaunhöhe auch hier max. 1,20 m. Eine Hinterpflanzung aller Einfriedungen ist erwünscht. Müllbehälter, Container und Briefkästen sind unaufdringlich im Bereich von Gebäuden oder Einfriedungen zu integrieren.

1.9 1.9.1

VERKEHRS - UND VERSORGUNGSEINRICHTUNGEN VERKEHRSFLÄCHEN Alle im Lageplan ausgewiesenen Verkehrsflächen sind öffentliche Verkehrsflächen. Die Gestaltung ist gem. Regelquerschnitt auszuführen.

1.9.2

GARAGEN und STELLFLÄCHEN Die nach Art. 52 (2) BayBO nachzuweisenden Stellplätze sind in ausreichender Zahl herzustellen. Je Wohneinheit sind mindestens 2 Garagen oder 2 Stellplätze bzw. eine Kombination derselben auf dem Baugrundstück zu erstellen (Art. 52 (6) BayBO). 5

2.

GRÜNORDNUNG

2.1

VERRINGERUNG DER FLÄCHENVERSIEGELUNG Bei privaten Garagenzufahrten und Stellplätzen ist die Versiegelung durch Asphalt oder Beton sowie Pflasterverlegung auf Beton nicht zulässig. Zufahrten und Zugänge sind so auszubilden, dass das Oberflächenwasser den öffentlichen Straßen nicht zugeführt werden kann.

2.2

GRÜNFLÄCHENANTEIL Auf den privaten Flächen ist pro Grundstücks mindestens ein Baum der 1. oder 2. Wuchsordnung zu pflanzen. Planlich oder anderweitig textlich festgesetzte Baumpflanzungen können hierbei angerechnet werden.

2.3

PFLANZGEBOTSLISTEN DER ZULÄSSIGEN ARTEN FÜR DIE FESTGESETZTEN PFLANZMAßNAHMEN Liste 1, Baumpflanzungen, Straßenbäume und Bäume 1.und 2. Wuchsordnung Acer platanoides Acer pseudoplatanus Quercus robur Tilia cordata Tilia platyphyllos Prunus avium Acer campestre Carpinus betulus Malus sylvestris Pyrus pyraster Sorbus aucuparia Sorbus aria

Spitz-Ahorn Berg-Ahorn Stiel-Eiche Winter-Linde Sommer-Linde Vogel-Kirsche Feldahorn Hainbuche Wild-Apfel Wild-Birne Vogelbeere Mehlbeere

Auf privaten und öffentlichen Grünflächen sind für die Baumpflanzungen außerdem Obstbäume als Hoch- oder Halbstämme zulässig. Mindestpflanzqualitäten: Bäume: - Hochstamm, mit Ballen, mind. 3x verpflanzt, mind. 18/20 cm Stammumfang in geschlossenen Pflanzungen integriert: Heister, mind. 2x verpflanzt, mind. 100/125 cm Höhe 2.4

AUSGLEICHSFLÄCHEN-ZUORDNUNGSFESTSETZUNG GEM. § 9 ABS.1A SATZ 2 BAUGB An anderer Stelle als am Ort des Eingriffes in Natur und Landschaft wird gem. § 9 Abs.1a (3) BauGB eine Teilfläche von 1.893 m² aus Flur Nr. 126 und 126/2, Gemarkung Waltersberg aus dem Ökokonto der Gemeinde Deining und eine Teilfläche aus Flur Nr. 172 Gem. Unterbuchfeld (Guthaben aus dem Bebauungsplan Erweiterung GE Tauernfeld im Umfang von 2.069 m²) verbindlich zugeordnet. Diese naturschutzrechtlichen Ausgleichsflächen werden allen Grundstücksflächen des Baugebietes gem. § 9 Abs.1a Satz 2 BauGB zugeordnet. Die festgesetzte Ausgleichsfläche und die Ausgleichsmaßnahmen dienen dem Ausgleich von Eingriffen in die Natur und Landschaft durch die Bebauung und Erschließung.

6

3.

SONSTIGE HINWEISE

3.1

Die Niederschlagswässer von den Dachflächen sollen, soweit technisch und geologisch möglich, zur Entlastung der öffentl. Kanalisation und zur Neubildung von Grundwasser auf dem Grundstück gefasst und versickert werden. Die Sickerfähigkeit ist zu prüfen.

3.2

Beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen im privaten und gewerblichen Bereich ist nach § 19 Wasserhaushaltsgesetz (z.B. Heizöllagerung) besondere Vorsicht geboten. Auf die Anzeigepflicht nach Art. 37 BayWG wird hingewiesen.

3.3

Die Abwasserbeseitigung hat über die öffentliche Abwasseranlage zu erfolgen.

3.4

Die von der E.ON für eine Trafostation benötigte Fläche wird in Absprache mit dem Versorger außerhalb des Baugebiets zur Verfügung gestellt. Den Standort werden Gemeinde und Versorger gemeinsam festlegen.

3.5

Der geplante befestigte Seitenstreifen kann als Versorgungsstreifen (z.B. Telekom, Erdkabel) mitbenutzt werden. In den Randzonen des Planungsbereichs befinden sich Telekommunikationsanlagen. Vor Tiefbauarbeiten über oder in unmittelbarer Nähe der Anlagen ist eine Einweisung in die genaue Lage dieser Anlagen notwendig. Die Stromversorgung erfolgt über Erdkabel. Bei Baumpflanzungen im Bereich von Erdkabeln ist beiderseits eine Abstandszone von 2,50 m einzuhalten. Ist dies nicht möglich, sind im Einvernehmen mit dem Träger geeignete Schutzmaßnahmen durchzuführen.

3.6

Durch die unmittelbar angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist mit zeitweisen Staub-, Lärm und Geruchsemissionen zu rechnen.

3.7

Die Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes sind zu berücksichtigen.

3.7.1. Die Verwendung von Rauchmeldern in Wohngebäuden wird dringend empfohlen. Auskünfte und Informationen zur Verwendung erteilt die Feuerwehr und das Landratsamt. 3.7.2. Bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen ist eine einfach zugängliche Freischaltung der Anlage für Löscharbeiten zu berücksichtigen. Unter Spannung befindliche Teile sind zu Kennzeichnen. 3.7.3. Der Feuerschutz (Art. 1 BayFWG) wird durch den geplanten Ausbau des Hydrantennetzes und den Anschluss an das öffentliche Wasserleitungsnetz sichergestellt. Die öffentlichen Verkehrsflächen werden so gestaltet, dass sie mit Fahrzeugen der Feuerwehr befahren werden können. (DIN 14 090 – Flächen für die Feuerwehr auf Grundstücken). 3.8

Solarenergie wird empfohlen, jedoch nicht vorgeschrieben. Auf die gesetzliche Regelung hinsichtlich eines Anteils an erneuerbaren Energien wird hingewiesen. Der Bebauungsplan räumt die Möglichkeit ein, zur optimalen Nutzung von Solarenergie die Dachflächen in Richtung Süden auszurichten.

3.9

Bodendenkmäler, die bei der Verwirklichung des Vorhabens zutage kommen, unterliegen der Meldepflicht nach Art. 8 DSchG und sind der Denkmalschutzbehörde.

3.10

Der überplante Bereich wird von einer inzwischen erloschenen Verleihung auf Eisenerz überdeckt. Es kann deshalb das Vorhandensein von Grubenbau nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Es ist deshalb beim Baugrubenaushub auf Anzeichen alten Bergbau zu achten, um dies bei der Bauausführung berücksichtigen zu können. Werden Hinweise auf alten Bergbau angetroffen, ist das Bergamt zu informieren.

3.11

Die Errichtung des Kellers in wasserdichter Bauweise ist vorgeschrieben. Der Anschluss von Drainagen an die Kanalisation ist nicht zulässig. Durch die Hanglage ist bei Regenereignissen und Schneeschmelze mit Oberflächenwasserabfluss zu rechnen. 7

3.12

Bei privaten Garagenzufahrten und Stellplätzen ist die Versiegelung durch Asphalt oder Beton sowie Pflasterverlegung auf Beton nicht zulässig.

3.13

Für die Erdarbeiten ist die DIN 18815 zu beachten.

8

II. BEGRÜNDUNG / ERLÄUTERUNG

1.

ERFORDERLICHKEIT DER PLANUNG

Mit der Ausweisung der Baulandflächen beabsichtigt die Gemeinde den derzeitigen Bedarf an Wohnbauland abzudecken, weiten Kreisen der Bevölkerung durch kostengünstiges Bauland die Eigentumsbildung zu ermöglichen und einer stabilen Entwicklung der Einwohnerzahlen in Deining den Weg zu bereiten. Das Baugebiet erweitert die bestehenden Flächen in nordwestlicher Richtung und ist in den Anbindungspunkten der Erschließung bereits berücksichtigt. Die Fläche ist im gültigen FNP vom 10.03.1993 als Fläche der Landwirtschaft ausgewiesen. Die zugehörige Änderung erfolgt gem. § 8 Abs. 3 BauGB parallel im Zuge des Verfahrens. Die Gemeinde Deining ist in der Regionalplanung als Kleinzentrum eingestuft. Kleinzentren haben die Aufgabe, in Ergänzung der höherrangigen zentralen Orte die Deckung des Grundbedarfs in den Bereichen Versorgung, Arbeit und Dienstleistungen sowie Einzelhandel flächendeckend zu gewährleisten. Um eine Bündelungswirkung bei der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Versorgung auch im Hinblick auf eine nachhaltige raumstrukturelle Entwicklung zu erreichen, ist es erforderlich, dass die Aufgaben des Kleinzentrums von einem Siedlungs- und Versorgungskern wahrgenommen werden und an jeweils einem Ort konzentriert zur Verfügung stehen (Begründung A III zu 1.1.1 Regionalplan Region Regensburg). Siedlungs- und Versorgungskern der Gemeinde Deining ist der Kernort Deining. Der Bedarf an Bauland orientiert sich fraglos in diesem Bereich und nicht in den 29 Ortsteilen, die sich bereits von der Einwohnerzahl her deutlich vom Kernort (max. 314 EW im größten Ortsteil zu 1.570 EW im Kernort) unterscheiden. Die Aufgaben des Kleinzentrums werden ausschließlich vom Kernort als zentralen Siedlungs- und Versorgungskern wahrgenommen. Die Nachfrage nach Bauland orientiert sich aufgrund dieser Gegebenheiten fast ausschließlich am Kernort, während sich das Baulandangebot in den Ortsteilen an der immer geringer werdenden Nachfrage durch die nachwachsende örtliche Jugend orientiert. Im Rahmen einer Untersuchung zum Kommunalen Flächenmanagement und zur Innenentwicklung hat das Büro Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung, München eine Studie erstellt, in der die Baulücken im Kernort untersucht wurden. Im Baugebietskomplex Oberbuchfelder Weg sind sämtliche Grundstücke an private Bauwerber veräußert und größtenteils bereits bebaut. Die noch unbebauten Grundstücke werden von den privaten Bauwerbern in den nächsten Jahren bebaut. Eine Rückgabebereitschaft ist nur in einzelnen Ausnahmefällen gegeben, wenn unvorhergesehene Ereignisse, wie zum Beispiel Finanzierungsschwierigkeiten, auftreten. Der Bedarf an Bauland in Deining ist damit nicht zu decken. Außerhalb des Baugebietskomplexes Oberbuchfelder Weg sind im Kernort 18 Baugrundstücke vorhanden. Hiervon befinden sich 12 Parzellen im Mischgebietsbereich, ganz überwiegend an der Bundesstraße 8 oder der Staatsstraße 2220, und sind daher nur bedingt für eine reine Wohnbebauung geeignet. Die restlichen 6 Bauparzellen befinden sich im Baugebiet Waldstraße in privater Hand. Aufgrund langjähriger Erfahrung hat sich verfestigt, dass weder die Grundstücke im Mischgebiet noch die Grundstücke in der Waldstraße zur Deckung des aktuellen Baulandbedarfs verfügbar gemacht werden können, da keinerlei Abgabebereitschaft der Eigentümer gegeben ist Dem Angebot steht ein Bedarf von aktuell (24.01.2012) 29 Interessenten gegenüber. Nach der bisherigen Entwicklung werden jedes Jahr durchschnittlich acht bis zehn Bauplätze veräußert.

2.

LAGE, GRÖSSE UND BESCHAFFENHEIT DES BAUGEBIETES NATÜRLICHE GRUNDLAGEN / LANDSCHAFTSBILD

Das Baugebiet umfasst ca. 1 ha. Baufläche im westlichen Bereich des Krähberges. Den Anschlussbereich im Süden bildet das bestehende Baugebiet im Oberbuchfelder Weg. Die naturräumlichen Gegebenheiten befinden sich im Südteil der westlichen Flächenalp auf den Hochflächen in einer Höhe von ca. 530 – 535 mNN Die Fläche wird derzeit landwirtschaftlich als Ackerfläche genutzt. Im Osten schließt der öffentliche 9

Kinderspielplatz an, der bereits eine intensive Randeingrünung und Grüngestaltung besitzt. Auffallende Landschaftsbildprägende Elemente sind nicht vorhanden.

2.1

ZIEL UND ZWECK

Siehe hierzu Punkt 1. Erforderlichkeit der Planung. Die Parzellengrößen im Bereich von ca. 600 bis ca. 720 m² sind auf die derzeitige Nachfrage abgestimmt.

3.

GEPLANTE BAULICHE NUTZUNG

Zur Sicherung der Bauflächen für den Wohnbedarf wird das Baugebiet als allg. Wohngebiet (WA) ausgewiesen. Es befinden sich keine Beeinträchtigung im Sinne einer Emission, in näherer Umgebung. Die Bebauung ist als E+D Bebauung (Dachgeschoss ist als Vollgeschoss vorgesehen). Es wurde besonders Wert auf folgende Planungspunkte gelegt: 1. Anschluss der Bebauung an der bestehenden Eingrünung am Spielplatz. 2. Anbindung der Erschließung an die derzeitigen Verkehrsverbindungen, einschl. Erweiterungsmöglichkeit der Flächen in Richtung Norden und Westen. 3. Ausrichtung der Dachflächen nach Süden, zur optimalen Sonnenenergienutzung.

4. 4.1

ERSCHLIESSUNG Verkehrsanlagen.

Die Erschließung erfolgt über die vierte Erschließung von Norden her und Magister-Dorn-Straße Richtung Baugebiet. Für die Verkehrsanlagen in west-östlicher Richtung wird eine Ausbaubreite von 5,12 m in der Aufteilung gemäß Regelquerschnitt vorgesehen. Hinzu kommt ein Seitenstreifen mit einer Breite von 1,43 m sowie ein Parkplatzstreifen von 1,95 m. Nach Süden erfolgt die Anbindung an den Stich zur Magister-Dorn-Strasse mit einer Breite von 5,12 m Strasse und 1,43 m Seitenstreifen. Sämtliche öffentliche Verkehrsflächen werden als freinutzbare Flächen vorgesehen. 4.2

Ver- und Entsorgung

Die Wasserversorgung erfolgt im Anschluss an das bestehende System der vorhandenen Baugebiete. Zuständig hierfür ist die Wasserversorgung Deining. Die Stromversorgung wird über das örtliche Netz erfolgen. Für Einrichtung und Ausbau ist der örtliche Stromversorger E-ON, Kundencenter Parsberg zuständig. Die Abwasserentsorgung erfolgt wie bereits im Bestand im Trennsystem. Die Anbindung von Regen- und Schmutzwasserkanal erfolgt an die bestehende Leitungen. Das Schmutzwasser wird der zentralen Kläranlage der Gemeinde Deining zugeführt. Die Erschließung mit Telekommunikationsanlagen erfolgt seitens Telekom, Baubereich Direktion Neumarkt.

5.

GRUND- UND OBERFLÄCHENWASSER

Die Grundwasserverhältnisse im Bereich des Baugebietes sind nicht bekannt. Im Baugrund ist mit anstehenden felsigen Bereichen zu rechnen. Eine Versickerung von Oberflächenwasser ist punktuell zu überprüfen. Der Anschluss von Drainagen an das öffentliche System ist nicht 10

zulässig. Die Versiegelung von Stellplätzen und Garagenzufahrten ist nicht gestattet. Die Rückhaltung bzw. Versickerung von Regenwasser in der Form von Oberflächenwasser wird empfohlen. (Empfehlungen Wasserwirtschaftsamt)

6.

LANDSCHAFTLICHE EINBINDUNG UND BEGRÜNUNG

Eine Eingrünung auf öffentlichen Flächen an den Baugebietsgrenzen ist nicht vorgesehen. Im Osten ist am Kinderspielplatz bereits eine umfangreiche Eingrünung als Übergang vom Baugebiet zum Kinderspielplatz bzw. in die freie Landschaft vorhanden.

7.

AUSWIRKUNGEN AUF NATUR- UND LANDSCHAFTSBILD

Siehe Eingriffsregelung und Umweltbericht im Anhang.

8.

BIOTOPKARTIERUNG

Im Bebauungsplangebiet und im näheren Umfeld sind keinerlei Flächen der Biotopkartierung ersichtlich.

9. FLÄCHENBILANZ Parzelle 1 Parzelle 2 Parzelle 3 Parzelle 4 Parzelle 5 Parzelle 6 Parzelle 7 Parzelle 8 Parzelle 9 Parzelle 10 Parzelle 11 Parzelle 12 Parzelle 13 Parzelle 14 Parzelle 15 zu 677/6 zu 677/7 Summe Verkehrsflächen / öff. Flächen Gesamtfläche

647 634 632 635 590 722 602 632 633 634 647 722 622 602 627 76 87 9.744 1.478 11.222

aufgestellt: Deining, 20.01.2012 Springer

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m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m² m²

III. PLANVERZEICHNIS

1. BEBAUUNGSPLAN / FESTSETZUNG DURCH PLANZEICHEN 2. REGELQUERSCHNITTE GEBÄUDE, STRASSENRAUM 3. ÜBERSICHTSPLAN

IV. ANHANG

1. EINGRIFFSREGELUNG 2. UMWELTBERICHT

12

ANLAGE

Gegenüberstellung von Eingriff und Kompensation - Anwendung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung Bedeutung für den Naturhaushalt Die Eingriffsfläche der vorgesehenen Bauflächen und Erschließungen wird lt. Bestandsdarstellung des Umweltberichts folgendermaßen eingestuft:

Schutzgut

Beschreibung

Bedeutung

Arten/Lebensräum e

Ackerflächen

gering

Boden

anthropogen überprägter Ackerboden ohne Dauerbewuchs, ohne kulturhistorische Bedeutung oder Eignung für die Entwicklung von besonderen Biotopen

gering

Wasser

mittlerer bis hoher Grundwasserflurabstand, mit eher geringer Versickerungsleistung, wenig Bedeutung für den Grundwasserhaushalt aufgrund des Wechselbewuchses; Oberflächengewässer nicht vorhanden

Klima/Luft

Landschaftsbild

Fläche ohne Klimaausgleichs- und Kaltluftproduktion für besiedelte Bereiche, keine wesentliche Bedeutung für das Lokalklima, gut durchlüftete Lage Keine exponierte Hanglage oder weit einsehbare Kuppenlage, nur zum Teil Fernwirkung Richtung Norden und Westen Vorbelastung durch vorhandenes Baugebiet

Zusammengefasst:

gering

gering

geringmittel gering

Auswirkungen des Eingriffs, Vermeidungsmaßnahmen Die Auswirkungen auf die Schutzgüter werden im Umweltbericht beschrieben. Als Eingriffsfläche wird der gesamte Geltungsbereich mit 1,12 ha angesetzt. Die festgesetzten Maßnahmen zur Vermeidung werden im Umweltbericht beschrieben.

Ermittlung des Ausgleichsflächenumfangs Eingriffsflächen

Kompensationsfaktor

gesamter Ausgleichsflächenumfang

11.222 m²

0,35*

3.928 m²

*niedriger bis mittlerer Versiegelungs- und Nutzungsgrad (GRZ 0,35) mit Vermeidungsmaßnahmen, mittlerer Faktor analog der Grundflächenzahl

Externe Ausgleichsmaßnahmen An anderer Stelle als am Ort des Eingriffes in Natur und Landschaft werden gem. § 9 Abs.1a BauGB die notwendigen Teilflächen Flur Nr. 126 und 126/2, Gemarkung Waltersberg gemäß 13

textlichen Festsetzungen aus dem Ökokonto der Gemeinde Deining und dem Guthaben aus dem Bebauungsplan Erweiterung Gewerbegebiet Tauernfeld verbindlich zugeordnet. Diese Ausgleichsflächen werden allen Grundstücksflächen des Baugebietes gem. § 9 Abs.1a Satz 2 BauGB zugeordnet. Die festgesetzten Ausgleichsflächen und die Ausgleichsmaßnahmen dienen dem Ausgleich von Eingriffen in die Natur und Landschaft durch die Bebauung und Erschließung. Bilanz: 1.893 m² (Flur Nr. 126 und 126/2 TF Gem. Waltersberg) + 2.069 m² (Flur Nr. 172 TF Gem. Unterbuchfeld) = 3.962 m² Kompensationsbedarf. Die Kompensation ist somit ausreichend.

14

4

754

77

77

768

2

77

0

10

777/4

753

Spielplatz

776/6 11

773 1153/30

11 76

9

9

9

558/6

776/5

9

77

7

558/7

777

11

728

75

53

2

/4

776/4

5

5

3

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751

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562/1

BP Oberbuchfelder Weg BA09 Übersichtslageplan Datum: 24.01.2012

Bearbeiter: Springer

Maßstab 1:10000

GEMEINDE DEINING * LANDKREIS NEUMARKT i.d.OPf SCHLOSSSTRASSE 6 92364 DEINING Technisches Bauamt Tel.: 09184 8300-0 Fax: 09184 8300-99 Mail: [email protected]

B

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1:1000 Kataster vom 05.07.2011

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669

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BP Oberbuchfelder Weg BA09 Lageplan Entwurf Datum: 24.01.2012

Bearbeiter: Springer

Maßstab 1:1000

GEMEINDE DEINING * LANDKREIS NEUMARKT i.d.OPf SCHLOSSSTRASSE 6 92364 DEINING Technisches Bauamt Tel.: 09184 8300-0 Fax: 09184 8300-99 Mail: [email protected]

LEGENDE: (Festsetzungen gem. BauGB §9) WA

Wohngebiet allgemein

0,8

Geschoßflächenzahl GFZ

0,35

Grundflächenzahl GRZ

E+D/E+1

Zahl der Vollgeschosse

O

offene Bauweise

EDH

Bauweise (Einzel-, Doppelhäuser, Hausgruppen) Baugrenze Strassenverkehrsfläche mit Seitenstreifen private Gründfläche

Gebäude mit Firstrichtung (NG=Nebengebäude) Zufahrt

P

Parkplatzfläche öffentlich

P

Parkplatzfläche privat Grenze des räumlichen Geltungsbereichs

nachrichtliche Übernahme: Baum- / Heckenbestand OFH / UFH

Ober-, Unterflurhydrant geplant geplante Grundstücksgrenze Bestehende Grundstücksgrenzen

809

Flurstücknummer 535

Höhenlinie

BP Oberbuchfelder Weg BA09 Legende Datum: 24.01.2012

Bearbeiter: Springer

GEMEINDE DEINING * LANDKREIS NEUMARKT i.d.OPf SCHLOSSSTRASSE 6 92364 DEINING Technisches Bauamt Tel.: 09184 8300-0 Fax: 09184 8300-99 Mail: [email protected]

Flächenübersicht

Hauptgebäude

Fläche 0

76 m²

1

647 m²

2

634 m²

3

632 m²

4

635 m²

5

590 m²

6

722 m²

7

602 m²

8

632 m²

9

633 m²

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634 m²

11

647 m²

12

722 m²

13

622 m²

14

602 m²

15

E

Nebengebäude Wandhöhe 3,00m

GA

Straße

627 m² 9.744 m²

99 100

980 m² 498 m²

Verkehr

1.478 m²

Gesamt

11.222 m²

Schnitt A-A

Straße

533.00

Bauland

D/1

SD/PD/FD Dachneigung 0-45° Firsthöhe max. 9,50m max. 7,00m Wandhöhe vom Gelände bis Dachhaut im Mittel Kniestock max. 1,00m

535.00

87 m²

35

0

3,00

Parzelle

Schnitt B-B

Alternativbebauung Parzellen 6 und 12 mit Einzelhausbebauung zu max. 2 WE 11

E+D E+1

7

6

12

0,80 E DH

5

BP Oberbuchfelder Weg BA09 Regelschnitte, Flächen Datum: 24.01.2012

Bearbeiter: Springer

Maßstab 1:1000/500

GEMEINDE DEINING * LANDKREIS NEUMARKT i.d.OPf SCHLOSSSTRASSE 6 92364 DEINING Technisches Bauamt Tel.: 09184 8300-0 Fax: 09184 8300-99 Mail: [email protected]

Regelschnitt Wohnstraße M=1:100

2,5%

2,5%

5,00 Strasse

1,50 Seitenstreifen 6,50

Regelschnitt Erschließungsstraße M=1:100

2,5%

2,5%

5,00 Strasse

1,85 Parken

1,21 Seitenstreifen

8,50

BP Oberbuchfelder Weg BA09 Regelschnitte Strasse Datum: 24.01.2012

Bearbeiter: Springer

Maßstab 1:100

GEMEINDE DEINING * LANDKREIS NEUMARKT i.d.OPf SCHLOSSSTRASSE 6 92364 DEINING Technisches Bauamt Tel.: 09184 8300-0 Fax: 09184 8300-99 Mail: [email protected]