Dem Wandel in Halle Raum geben Größtes Musikfest - Stadt Halle

Dem Wandel in Halle Raum geben Größtes Musikfest - Stadt Halle

der Stadt Halle (Saale) 14. Jahrgang/Nr. 11 7. Juni 2006 www.halle.de Peter Sodann 70 Dr. Peter Willms 75 Jahre Richard Ebert 105 Horst Köhler i...

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der Stadt Halle (Saale) 14. Jahrgang/Nr. 11

7. Juni 2006

www.halle.de

Peter Sodann 70

Dr. Peter Willms 75 Jahre

Richard Ebert 105

Horst Köhler in Halle

„Tatort“-Kommissar und Theatergründer Peter Sodann ist 70. Seinen runden Geburtstag feierte der Träger des Bundesverdienstkreuzes und Ehrenbürger der Stadt Halle am 1. Juni in Leipzig.

Dr. Peter Willms, von 1967 bis 1998 Geschäftsführer in der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur Heiligen Elisabeth, zu der die später fusionierten Krankenhäuser St. Elisabeth und St. Barbara gehörten, feiert am Donnerstag, dem 8. Juni, seinen 75. Geburtstag. Bürgermeisterin Dagmar Szabados gratuliert. SEITE 10

Ein ganz besonderes Jubiläum begeht Richard Ebert am morgigen Donnerstag, dem 8. Juni. Er vollendet sein 105. Lebensjahr und ist damit der älteste Einwohner von Halle. Herzlichen Glückwunsch!

Bundespräsident Horst Köhler besuchte als Schirmherr des 300jährigen Jubiläums der DänischHalleschen Mission am Dienstag, dem 30. Mai, die Franckeschen Stiftungen. In der Kulissenbibliothek schrieb er sich ins Goldene Buch der Stadt Halle ein. SEITE 9

Stadt Halle sichert sich „EU“-Domain Halles Internetseite www.halle.de kann jetzt auch unter der Adresse www.halle.eu abgerufen werden. Die Endung „eu“ steht für Europa. Damit ist das Portal im Jubiläumsjahr unserer Saalestadt europaweit noch einfacher zu finden. Dr. Dirk Furchert, Leiter des Fachbereiches Kommunikation und Datenverarbeitung der Stadt Halle (Saale) und Leiter des Zentralen Organsationsbüros für das Stadtjubiläum, sieht darin eine besondere Chance für Halle, mit der über Deutschland hinaus bekannten Endung überall erreichbar zu sein. Mit der Endung „eu“ sei der Internet-Auftritt der Stadt in ganz Europa einfach zu finden. Auf die Website der Stadt greifen im Jubiläumsjahr monatlich fast 200 000 Besucher zu. Das sind mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Internet: www.halle.de, www.halle.eu

Preisträger des Laternenfest-Plakatwettbewerbs ermittelt

Am Donnerstag, dem 1. Juni, stellte die Jury des traditionellen Plakatwettbewerbs zum Laternenfest unter Vorsitz von Prof. Helmut Brade (Foto) im Ratshof die Ergebnisse vor. Den ersten Preis errang Barbara Dimanski. Ein zweiter und ein dritter Preis wurden nicht vergeben.. Foto: Th. Ziegler

Taxiunternehmen werben für Halle Halles Taxiunternehmen machen sich stark für unsere 1 200 Jahre alte Saalestadt. 32 Fahrzeuge von sechs halleschen Fuhrunternehmen rollen jetzt bis Ende des Jahres mit „Hallelujah“ durchs gesamte Stadtgebiet. Das Jubiläumssignet mit dem Schriftzug „Halle-lujah – 1 200 Jahre Halle“ wird auf Magnetaufklebern auf Fahrer- und Beifahrertüren der Fahrzeuge angebracht. Außerdem gibt es für Fahrgäste die Broschüre „Jubiläumssterne 2006“. „Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit, denn die Taxiunternehmen sind wichtige Kommunikatoren für die Stadt, stehen sie doch im unmittelbaren Kontakt zu den Besuchern Halles“, sagt Heike Steib, Marketingleiterin der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG). Die halleschen Fuhrunternehmen hatten bereits mehrere Werbeaktivitäten der SMG unterstützt.

Dem Wandel in Halle Raum geben

Größtes Musikfest Sachsen-Anhalts

,Stadt als Ansichtssache‘ ab 12. Juni auf der Saline-Halbinsel

Händel-Festspiele werden am 8. Juni in Halle eröffnet

Am Montag, dem 12. Juni, eröffnet die Ausstellung „WandelHalle – Stadt als Ansichtssache“ in der Großsiedehalle auf der Saline-Halbinsel, Mansfelder Straße 52. Die Großschau illustriert die Herausforderungen der Stadtentwicklung von Halle, schaut zurück und nach vorn und bietet ungewöhnliche Einblicke. Der Kurator der Ausstellung, Dr. Friedrich Busmann, kann zufrieden sein. Was er und sein Team aus Architekten, Planern und Grafikern auf die Beine gestellt haben, ist sehenswert. Nach zweijähriger Vorbereitungszeit entstand in der einstigen Großsiedehalle eine der vier Leitausstellungen zum Stadtjubiläum. „WandelHalle“ gibt dem Wandel der Stadt in einer Ausstellung Raum. Das Projekt ist ambitioniert. Galt es doch, ab August 2005 erst einmal den Ausstellungsort, die vormals marode Großsiedehalle, für die Nutzung zu sichern. Dies konnte nur durch erhebliche Spendenleistungen seitens der Firma Dow gelingen. Ideenreichtum und praktischer Sachverstand kamen hinzu. Die Teamarbeit aus Architektenbüro „dreipunkt 4“, Jugendwerkstatt „Frohe Zukunft“ und Grafikerin Susanne Hagendorf entwickelte ein Gemeinschaftswerk. Betritt man heute die zur Wandelhalle umgestaltete historische Stätte der Salzproduktion, eröffnet sich eine lebendige Perspektive. Eine große Bilderschau, hunderte Zitate und originelle Installationen zeigen besondere Ansichten der

Stadtentwicklung Halles. Die Robustheit des Ortes mit seinem imposanten Holztragewerk verbindet sich geschickt mit einer spannenden Ausstellungsarchitektur. Die Schau diskutiert die aktuellen Probleme der Saalestadt im Zeichen der Bevölkerungsschrumpfung. „Wir verzichten dabei auf rosa und schwarze Brillen“, beschreibt Kurator Dr. Busmann sein Konzept. „Die Ausstellung will vor allem eines: Anregen.“ Dass es gelegentlich provozierend zur Sache geht, ist gewollt. „Es kommt eben auf den Blickwinkel an“, verdeutlicht Halles einstiger Baudezernent die Brisanz des Themas. Indem die Schau Ausrufezeichen setzt, bietet sie dem Betrachter Diskussionsstoff. Die Ansichten der Menschen seien schließlich genauso wichtig wie die Stadtansichten selbst, so der Kurator der „WandelHalle“. Was zu erleben ist, gliedert sich in zehn Themenräume. Hier kann der Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit und Zukunft hallescher Stadtentwicklung gehen. Von Halle zu Halle. Dabei gibt es immer wieder überraschende Einblicke. Dr. Friedrich Busmann verspricht: „Wer die Stadt kennt, wird seine eigenen Ansichten überprüfen können. Andere erhalten eine ungewöhnliche Einstiegshilfe“. Die Schau benennt die Herausforderungen der Gegenwart. So werden Brüche und Kontinuität der alten Stadt auf einem raumgroßen Luftbild präsentiert. (Fortsetzung auf Seite 2)

An elf Tagen und 25 Spielorten, mit nahezu 50 Veranstaltungen und hochkarätigen Künstlern aus 15 Ländern, dazu ein umfangreiches Begleitprogramm – das versprechen die Händel-Festspiele 2006 als größtes Musikfest Sachsen-Anhalts. Als ein Höhepunkt im 1 200-jährigen Jubiläum der Saalestadt wird ein wahres Feuerwerk voller attraktiver Musikangebote vom morgigen 8. bis 18. Juni 2006 in Halle (Saale) entzündet. Im Grußwort von Oberbürgerin Ingrid Häußler an die Musikfreunde und nationalen wie internationalen Gästen heißt es: „Im Jahr seines 250. Geburtstages schlagen die diesjährigen Festspiele den Bogen zu Wolfgang Amadeus Mozart, in dessen Schaffen vielfältige geistige und musikalische Verbindungslinien zu Händel zu ziehen sind. Insofern wurde in diesem Jahr für unsere Festspiele in Halle an der Saale das Motto Händels Klassizität gewählt. Es stehen Werke im Mittelpunkt des Programms, die auf besondere Weise das Verhältnis der Wiener Klassiker zum Schaffen Händels und ihre bis in die Gegenwart reichende Wirkungsgeschichte zeigen und Händels Klassizität im Sinne einer höchsten Vollendung und ihre bis heute uneingeschränkte fortwirkende künstlerische Kraft beweisen.“ Es ist kein Zufall, dass der Schirmherr der Händel-Festspiele 2006 der Staatssekretär für Kunst und Medien im Bundeskanzleramt Österreich Franz Morak ist. „Vor dem Hintergrund voranschrei-

tender Globalisierungsprozesse und dem damit verbundenen aktuellen Zusammentreffen unterschiedlicher Kulturvorstellungen“ schreibt Franz Morak im Grußwort, „wird die bewusste Wahrnehmung der gemeinsamen Wurzeln zu einer gesamteuropäischen Identitätsfindung immer wichtiger. Es sind herausragende Künstlerpersönlichkeiten wie Mozart und Händel, deren Schaffen wir das reiche und vielfältige kulturelle Erbe Europas verdanken.“ Das Motto Händels Klassizität durchdringt die Gestaltung der Festspiele. Neben der wissenschaftlichen Konferenz zum Thema präsentieren internationale Stars und Ensembles von vier Kontinenten künstlerische Hochgenüsse. Im Zentrum stehen die Opernaufführungen Admeto, Rodelinda und Amadigi von Händel am Opernhaus Halle und im Goethe-Theater Bad Lauchstädt. Konzerte und Barockmusiken vervollständigen das Programm. Das Händel-Haus als Musikmuseum der Stadt und Zentrum der Händel-Pflege und -Forschung erwartet mit Kinderfesten, Sonderführungen und -ausstellungen seine Gäste. Alte Musik trifft aber auch Neue Musik, wenn beispielsweise das LegrandEnsemble eine Uraufführung von Ruth Zechlin präsentiert oder „Electric Renaissance – Das Festival im Festival“ an verschiedenen Orten in der Stadt zu erleben ist. Natürlich bleiben die bewährten Programmsäulen erhalten, darunter das traditionelle Abschlusskonzert oder Bridges to Classics mit Stargast Roger Chapman. Kontakt: Ticket-Hotline 0345 5652706 Internet: www.haendelfestspiele.halle.de

10. Sachsen-Anhalt-Tag vom 14. bis 16. Juli 2006 in der Saalestadt

Das ganze Land feiert in unserer Jubiläumsstadt Halle Zwei Jubiläen auf einen Streich: Der zehnte Sachsen-Anhalt-Tag vom Freitag, dem 14. Juli, bis Sonntag, den 16. Juli, im 1 200-jährigen Halle soll ein riesiges Volksfest werden – mit über 20 000 Mitwirkenden und mehr als einer halben Million Besucher. Ein Höhepunkt wird der fünfstündige Festumzug zum Abschluss am Sonntag, bei dem 6 500 Teilnehmer in historischen

Kostümen oder den Farben ihrer Vereine, Sport- und Musikgruppen ein Bild von Geschichte und Gegenwart des Landes Sachsen-Anhalt zeichnen. Unter dem Motto „kulturvoll – kreativ“ gibt es zwischen Hauptbahnhof und Burg Giebichenstein drei Tage lang Musik, Shows, Stars und gute Laune. 24 Bühnen – darunter fünf Regional-, vier Landes-, vier Kleinkunst- und drei Medienbühnen

– spiegeln die große Bandbreite des kulturellen Lebens. Die Regionaldörfer in den Altstadtstraßen stellen landestypische Produkte ebenso vor wie Entwicklungsprojekte und Modelle des Stadtumbaus. Von Tradition und Zukunft des Handwerks im Lande will der Handwerkermarkt am Eselsbrunnen künden. Und in der „Straße der Geschichte(n)“, der Großen Märkerstraße, erwacht das histo-

rische Leben in Ausstellungen, aber auch in der Möglichkeit, in stilechten Kostümen aus zwölf Jahrhunderten zu flanieren. Lustwandeln können Besucher beim Giebichensteiner Gartenfest am Sonnabend, dem 15. Juli, auf den alten klassischen Wegen in zahlreichen Gärten unserer grünen Stadt. Internet: www.sat2006.de www.sachsen-anhalt.de

Inhalt Information für Garagen-Eigentümer Seite 2 Tagesordnung der 23. Sitzung des Stadtrates Seite 3 ABBA-Musical / Theatersport-WM Oper mit elf Neuinszenierungen Seiten 6 und 7 Neue Schau im Stadtarchiv Mietspiegel / aus Partnerstädten Seiten 9 und 10 Beschlüsse / Gebührensatzung Ausschreibungen / Ausschüsse Seiten 11 bis 14

Zweites HändelDenkmal für Halle Halle erhält ein zweites Händel-Denkmal! Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler und Centermanager Hansjörg Sika werden es am Freitag, dem 9. Juni, 12 Uhr, im StadtCenter Rolltreppe, Große Ulrichstraße 60, am Eiscafé „offiziell“ einweihen. (Hintergrund, Seite 9)

Halle mal ganz anders Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler erhielt am gestrigen Dienstag, dem 6. Juni, im Ratshof, Marktplatz 1, von den Kunstschülern aus dem Burggymnasium Wettin im Saalkreis das Buch „Halle mal ganz anders – Geburtstagsgeschichten“. Unter fachkundiger Anleitung von Dr. Christina Seidel, Vorsitzende des Kinder-Jugend-Schreibring e. V. und Stadtschreiberin der Stadt Halle (Saale) im Zeitraum 2000/2001 entstand in Zusammenarbeit mit den Kunstsschülern des Wettiner Burggymnasiums unter Leitung von Burghard Aust eine kleine bibliophile Kostbarkeit, die mit einer japanischen Fadenheftung versehen wurde. Den Einband hat Burghard Aust gestaltet.

Sonderführungen zum Händel-Fest Während der Händel-Festspiele 2006 vom 8. bis 18. Juni werden zahlreiche Sonderführungen durch Halle – auch in englischer Sprache – angeboten. Wieder im Programm ist die Führung „Hallelujah – Auf den Spuren G. F. Händels“, die anlässlich der Händel-Festspiele am Freitag, dem 9. Juni, sowie am Samstag, dem 10. und am 17. Juni, jeweils 14 Uhr, stattfindet. Der Spaziergang durch die historische Altstadt führt zu ausgewählten Wirkungsstätten des barocken Komponisten und Musikers in Halle, so zur Marktkirche und zu seinem Geburtshaus. Treffpunkt ist an der Tourist-Information auf dem Marktplatz. Karten kosten fünf Euro pro Person, ermäßigt drei Euro. Eine Voranmeldung für alle Sonderführungen in der Tourist-Information am Markt ist notwendig. Kontakt: Tourist-Information, Leipziger Straße 105/106, Telefon: 0345 122-9984 Fax: 0345 122-9985, E-Mail: [email protected] Internet: www.stadtmarketing-halle.de

RATHAUS AKTUELL „Kindersommer“ mit Rotem Kreuz Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet für die Sommerferien vom 6. bis zum 19. August eine Ferienfreizeit an. Der „Kindersommer“ ist ein integratives Ferienangebot für behinderte und nichtbehinderte Kinder und Jugendliche von sechs bis 15 Jahren. Seit 1990 lernen Teilnehmer mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen sich gegenseitig zu respektieren, können durch gemeinsame Aktionen zwei Wochen lang Berührungsängste und Vorurteile abbauen. Für insgesamt 229 Euro bietet der nunmehr 17. Kindersommer ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm mit vielfältigen Angeboten. Die Kinder übernachten in der Jugendherberge Nebra und werden von geschulten ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut. Eine medizinische Fachkraft wird ebenfalls jederzeit vor Ort sein. Kontakt: Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt e. V., Telefon: 0345 500-8538 Internet: www.sachsen-anhalt.drk.de

Englisch für Anfänger Ein Englisch-Kompakt-AnfängerFrühsommerkurs findet vom Montag, dem 12. Juni, bis Sonnabend, den 17. Juni, an der Volkshochschule Halle (VHS), Diesterwegstraße 37, statt. Der Kurs wird von Montag bis Freitag von 17 bis 20.15 Uhr sowie am Sonnabend von 9 bis 12 Uhr durchgeführt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Kontakt: VHS, Telefon 291530/2915317

Diamantene Hochzeiten In unserer Saalestadt können demnächst vier Ehepaare das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Am 8. Juni vor 60 Jahren gaben sich Willy und Ingeburg Gärtner aus der Paul-Suhr-Straße, Horst und Magdalene Schlegel aus der Karl-Pilger-Straße und Norbert und Ursula Schmidtchen Am Bruchsee sowie am 14. Juni Wolfgang und Ursula Otto aus der Götzstraße das Ja-Wort.

Die Stadt gratuliert zum Geburtstag In den nächsten Wochen feiern 22 Seniorinnen und Senioren in Halle einen besonderen Geburtstag. Sein 105. Lebensjahr vollendet am 8. Juni Richard Ebert in der Beesener Straße. Ihren 100. Geburtstag können am 7. Juni Alma Franke in der Otto-NagelStraße, am 16. Juni Frida Terpe und am 17. Juni Margarete Hesse im JohannesJänicke-Haus in der Burgstraße 45, am 18. Juni Elsa Rechner in der Minsker Straße und am 19. Juni Gertrud Albrecht in der Zerbster Straße feiern. 95 Jahre werden am 13. Juni Hilda Starke in der Merseburger Straße, am 16. Juni Hildegard Künzel in der Oppiner Straße und Cäcilie Plötz in der Zerbster Straße. Auf neun erfüllte Lebensjahrzehnte blicken am 7. Juni Paul Philipp in der Turmstraße, am 8. Juni Marianne Scharnowski in der Rosenstraße, am 9. Juni Magdalena Schneider im Burgliebenauer Weg, am 10. Juni Paul Hense im Haus Saaleufer im Böllberger Weg 150, am 12. Juni Martha Seel in der Hans-Dittmar-Straße, am 15. Juni Adolf Lemke in der Liebenauer Straße, am 17. Juni Martha Hendreich in der RichardPaulick-Straße, am 18. Juni Dorothea Habekuß in der Turmstraße und Werner Lindemann in der Gernroder Straße, am 19. Juni Margarete Gebhardt im CURA Seniorencentrum in der Querfurter Straße 10, Gerhard Lippmann in der Paul-Riebeck-Stiftung in der Kantstraße 1 und Elfriede Schulze in der Weißenfelser Straße sowie am 20. Juni Gertrud Ehrig im Kiefernweg. Allen Jubilaren übermittelt die Stadt herzliche Glück- und Geburtstagswünsche zum Ehrentag. Die Ausgabe 12/2006 vom

erscheint am Mittwoch, dem 21. Juni 2006. Redaktionsschluss ist am Dienstag, dem 13. Juni 2006.

7. Juni 2006 • Seite 2

Dem Wandel in Halle Raum geben (Fortsetzung von Seite 1) Ein Zeitrad bewegt 1 200 Jahre Geschichte, um die Kräfte des Wandels zu verdeutlichen. Eine „Bootsfahrt“ auf der Saale zeigt das Beständige. Wie sich das Gesicht der Stadt verändert, erfährt der Betrachter eindrucksvoll: Im Zeitraffer wird der Abbruch des Steg-Hochhauses dargestellt. Eine Visite führt den Besucher auch zum „Patienten“ Innenstadt, dessen Regeneration gezeigt wird. Der Umgang mit den Umbausünden der Vergangenheit wird im Spannungsfeld zwischen Vision und Radikalansicht betrachtet. Am Beispiel Silberhöhe gibt es Experimente zur langfristigen Rückverwandlung von Stadt in Landschaft, von der Waldstadt zum Stadtwald. Der Blick des Besuchers richtet sich ebenfalls auf die Neustädter „Biografie“.

Von den Anfängen der Großsiedlung bis heute schaut man buchstäblich „hinter die Platte“. Auch die Hochstraße wird als öffentlicher Raum zwischen Altstadt und Franckeschen Stiftungen diskutiert. Neben der städtischen Innenperspektive gibt es den Blick nach außen. Auch hier geht es um Aufbruch und Umbruch: Die Region Halle-Leipzig wird auf einem Satellitenbild als grenzenloser Raum sichtbar. Hier werden Fakten projiziert und Visionen entworfen. Dr. Friedrich Busmann erwartet mit der Schau „Stärken und Chancen Halles bewusst zu machen“ und die Identifikation der Hallenser „mit dieser fürwahr spannenden Stadt zu fördern“. Dazu wird es in der „WandelHalle“ selbst ein begleitendes Rahmenprogramm aus Podien und Diskussionen geben.

Dieses „Forum WandelHalle“ bringt an Themenabenden Experten und interessierte Laien zusammen. Erste Gelegenheit zum wechselseitigen Austausch bietet die Eröffnung der Schau am Montag, dem 12. Juni, 19 Uhr. Kurator Dr. Friedrich Busmann fügt hinzu: „Wir sind gespannt auf einen offenen Dialog“. Die bemerkenswerte Exposition „WandelHalle – Stadt als Ansichtssache“ ist vom Montag, dem 12. Juni, bis Sonntag, den 10. September, täglich von 10 bis 18 Uhr, in der Großsiedehalle, Mansfelder Straße 52, zu sehen. Interessierte Gruppen können sich für fachkundige Führungen anmelden. Der Eintritt beträgt einen Euro. SEITEN 4 und 5 Kontakt: Telefon 0345 221-4754 Internet: www.wandelhalle.

Kita-Vorschulkinder nahmen das OB-Büro in Augenschein

Besuch aus dem „Taubenhaus“ Am Donnerstag, dem 11. Mai, bekam Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler Besuch von Vorschulkindern aus der Kita „Taubenhaus“. Die Mädchen und Jungen waren aus Anlass der Marktplatzeröffnung auf Exkursion in unserer Stadt unterwegs und konnten dabei auch die OB besuchen und ihr viele Fragen stellen, unter anderem, welche Aufgaben sie zu erledigen hat, wie viele Menschen in der Stadt Halle (Saale) leben, wie viele Beschäftigte in der Verwaltung arbeiten und dabei auch das OB-Büro intensiv in Augenschein nehmen. Als kleines Dankeschön sangen die Mädchen und Jungen ein Ständchen für die Oberbürgermeisterin. Ingrid Häußler dankte den Kindern der Kita „Taubenhaus“ mit Hallorenkugeln und Schlüsselbändern.

Beim OB-Besuch gab es für die Vorschulkinder aus der Kita „Taubenhaus“ Hallorenkugeln und Schlüsselbänder. Doch zuvor musste Ingrid Häußler viele Fragen der Mädchen und Jungen beantworten. Foto: Th. Ziegler

Information für Garagen-Eigentümer

Nutzungsverträge enden nicht am 31. Dezember 2006 Auf Grundstücken, die der Stadt Halle (Saale) gehören bzw. über die sie verfügungsbefugt ist, befinden sich derzeit etwa 10 300 Garagenstellplätze. Deren Nutzungsverhältnisse für den Grund und Boden fallen unter das Schuldrechtsanpassungsgesetz. Einige der Garageneigentümer befürchten, dass bestehende Nutzungsverträge, die diesem Gesetz unterliegen, am 31. Dezember 2006 enden. Das wird nicht der Fall sein. Die vertraglichen Regelungen in diesen Nutzungsverträgen sehen in den meisten Fällen unbefristete Laufzeiten vor. Die jeweiligen Kündigungsfristen richten sich nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Die Stadt Halle (Saale) wird nicht sämtliche Garagenstellplätze zum 31. Januar 2007 mit der gesetzlichen Frist kündigen. In begründeten Fällen, zum Beispiel wenn die Flächen für Bauvorhaben der Stadt benötigt werden, kann die Stadt als Vermieterin jedoch Kündigungen aussprechen.

Derzeit hat die Stadt nicht vor, Sonderwege zu beschreiten, wie weiteren befristeten Bestandsschutz durch verlängerte Nutzungsverträge oder Verkäufe von Garagengrundstücken. Einzelfallprüfungen werden allerdings nicht ausgeschlossen. Laut Nutzungsentgeltverordnung dürfen die Nutzungsentgelte für Garagenstellplätze, die unter die Regelungen des Schuldrechtsanpassungsgesetzes fallen, mit dreimonatiger Ankündigungsfrist bis zur Höhe der ortsüblichen Nutzungsentgelte erhöht werden. Durch den Gutachterausschuss für Grundstückswerte des Landes Sachsen-Anhalt wurden die ortsüblichen Nutzungsentgelte für Garagenstellplätze überprüft. Der Gutachterausschuss setzt folgende Rahmenwerte fest: ● im Durchschnitt für die Stadt Halle (Saale) 66 Euro pro Garagenstellplatz und Jahr; ● für das Zentrum der Stadt Halle (Saale) 180 Euro pro Garagenstellplatz und Jahr;

Stadt-Team übergibt Siegerpokal des Behördenmarathons

● für Randlagen in der Stadt Halle (Saale) je Lage bis mindestens 36 Euro pro Garagenstellplatz und Jahr. Auf dieser Grundlage wird die Stadtverwaltung bis Ende August die konkreten Nutzungsentgelte pro Stellplatz für die einzelnen Garagengrundstücke ermitteln. Dabei handelt es sich um Nettonutzungsentgelte. Um die Bruttonutzungsentgelte zu ermitteln, werden laut Gutachten die Betriebs- und Nebenkosten anteilig hinzugerechnet, die der Stadt Halle (Saale) als Grundstückseigentümerin pro Garagengrundstück entstehen. Diese Bruttonutzungsentgelte sind die Basis zur Anpassung sämtlicher Nutzungsentgelte für die vorgenannten Garagenstellplätze gemäß der geltenden Nutzungsentgeltverordnung, die zum 1. Januar 2007 in Kraft treten soll. Voraussichtlich im September erhalten die Garagengemeinschaften sowie alle Einzelnutzer die entsprechende Mitteilung. Fragen zu diesem Verfahren beantworten gerne die Verantwortlichen im Fachbereich Liegenschaften. Persönliche Gespräche können dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 18 Uhr geführt werden. Eine telefonische Voranmeldung – auch außerhalb der Sprechzeiten – ist möglich. Kontakt: Caroline Herrmann, Telefon 0345 221-4450, Beate Eckhardt, Telefon 0345 221-4453, und Ines Reichwald, Telefon 0345 221-4473

der Stadt Halle (Saale)

Herausgeberin: Stadt Halle (Saale), Die Oberbürgermeisterin

Zur jüngsten Stadtratssitzung am Mittwoch, dem 24. Mai, übergaben drei Mitglieder des erfolgreichen Mixteams aus Stadtrat und Stadtverwaltung – Burkhard Feißel (links; SPD-Ratsfraktion), Wolfgang Schuster (2. v. r; Ressort Umweltvorsorge) und Thomas Godenrath (rechts; CDU-Ratsfraktion) den Siegerpokal vom V. Behördenmarathon an Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler. Das Team setzte sich gegen 37 Behördenmannschaften durch und errang für die Stadt Halle den 1. Platz in der Wertung der Mixed-Staffeln.

Verantwortlich: Dr. Dirk Furchert, Fachbereichsleiter Kommunikation und Datenverarbeitung Tel. 0345 221-4120, Fax 0345 221-4122, Internet: www.halle.de Redaktion: Bernd Heinrich (Leitung), Telefon 0345 221-4123; Hildegard Hähnel E-Mail: amtsblatt[email protected] Redaktionsschluss: 30. Mai 2006 Verlag: Köhler KG, Martha-Brautzsch-Str. 14, 06108 Halle (Saale), Tel.: 0345 2021551, Fax 0345 2021552

Adressänderung der ARGE SGB II Seit Monatsbeginn ist die ARGE SGB II Halle GmbH über die neue Postanschrift „ARGE SGB II Halle GmbH, 06105 Halle (Saale)“ erreichbar. Schreiben an die alte Postanschrift werden durch die Post weiterhin zugestellt.

Broschüre für die Sommerferien Einige hundert Exemplare der Ferienfreitzeitbroschüre für den Sommer 2006 vom JugendInfoService Sachsen-Anhalt (JISSA) sind bereits an Familien in unserem Bundesland verschickt worden. Die Broschüre mit zahlreichen Sommerferien-Angeboten hat auch 2006 viel zu bieten. Kinder und Jugendliche können sich über die Angebote regionaler und überregionaler Anbieter informieren und ihre Sommerferien individuell gestalten. Angesprochen werden Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 27 Jahren, die Interesse daran haben einen Aktivurlaub zu erleben, bei einer Sprachoder Bildungsreise von einer fremden Kultur zu lernen, sich bei Partys zu amüsieren oder einfach eine Möglichkeit zur Erholung und Entspannung am Strand suchen. Auch in diesem Jahr ist die Ferienbroschüre verbunden mit dem Fotowettbewerb zum Thema „WIR zeigen’s dir – zeig DU es uns“. Kinder und Jugendliche können ihr schönstes, spannendstes oder auch überraschendstes Ferienerlebnis im Foto festhalten und beim JISSA bis Freitag, den 15. September, einreichen. Im Oktober wird es dann eine Ausstellung mit den interessantesten Bildern geben. Zusätzlich werden die besten drei Bilder der jeweiligen Alterskategorie mit Preisen prämiert und viele kleine Überraschungspreise vergeben. Die Broschüre und Informationen zum Fotowettbewerb gibt es kostenfrei im Büro vom JugendInfoService SachsenAnhalt (JISSA). Kontakt: Nicole Stelzer, Liebigstraße 5, 39104 Magdeburg, Tel.: 0391 2445160 E-Mail: [email protected] Internet: www.jissa.de, www.jugend-lsa.de

Erfolgreiche Rettungsschwimmer Die besten „Wasserwächter“ kommen aus Sachsen-Anhalt. Bei den am letzten Mai-Wochenende in Rostock ausgetragenen 31. Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen der Wasserwacht holten die hiesigen Mannschaften bei insgesamt vier zu vergebenden Titeln zwei zweite Plätze und einen ersten Platz. Über 350 Teilnehmer maßen sich in den Disziplinen Tauch-, Flossen-, Kleiderund Rettungsschwimmen sowie beim Lösen von Aufgaben der Ersten Hilfe. Insgesamt waren 34 Mannschaften aus 18 Landesverbänden am Start. Der DRK-Landesverband SachsenAnhalt delegierte die am 22. April 2006 in Gräfenhainichen gekürten Landessieger nach Rostock. Die Damenmannschaft aus Halle wurde Vize-Meister hinter Sachsen. Die etwa 1 800 Rettungsschwimmer der Wasserwacht, davon 600 Kinder, betreuen ehrenamtlich in Sachsen-Anhalt 52 Rettungsstationen an Badegewässern und in Schwimmbädern. In der vergangenen Badesaison leisteten die Ehrenamtlichen über 80 000 Einsatzstunden, um in Not geratenen Schwimmern, Surfern und Boots-Besatzungen zu helfen. Internet: www-sachsen-anhalt.drk.de www.wasserwacht-online.de

www.halle.de

Geschäftsführer: Wolfgang Köhler Anzeigenleitung: Wolfgang Köhler Vertrieb: Köhler KG, M.-Brautzsch-Str. 14, 06108 Halle (Saale), Tel. 0345 2021551, Fax 0345 2021552, E-Mail: [email protected] Druck: Torgau Druck GmbH & Co. KG Das Amtsblatt Halle erscheint 14-täglich. Auflage: 115.000 Stück. Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 9 v. 01.01.2006. Der Abonnementspreis beträgt jährlich 55,- Euro zzgl. MwSt. innerhalb der Stadt Halle (Saale). Bestellungen nimmt der Verlag entgegen. Privathaushalte erhalten eine kostenlose Briefkastenwurfsendung, soweit dies technisch möglich ist.

BEKANNTMACHUNGEN

Seite 3 • 7. Juni 2006

Tagesordnung Der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) tritt am Mittwoch, 21. Juni 2006, 14 Uhr, im Festsaal des Stadthauses, Marktplatz 2, zu seiner 23. Tagung zusammen. Die Einwohnerfragestunde vorrangig zu Themen, die auf der Tagesordnung stehen, findet außerhalb der Tagesordnung statt und beginnt 14 Uhr. Sie dauert längstens eine Stunde. Mit der Tagesordnung wird früher begonnen, falls der Zeitraum einer Stunde nicht ausgeschöpft wird.

katalog zur Umsetzung der festgelegten Schwerpunkte zur Seniorenpolitik in der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05824 05.3 Bebauungsplan Nr. 1 Gewerbegebiet Neustadt 1. Änderung - Abwägungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05583 05.4 Bebauungsplan Nr. 1 Gewerbegebiet Neustadt 1. Änderung - Satzungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05584 5.5 Bebauungsplan Nr. 123 Diakoniewerk Halle - Abwägungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05714

Öffentlicher Teil Einwohnerfragestunde

der 23. Tagung des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) am 21. Juni 2006 7.1 Antrag des Stadtrates Wolfgang Kupke - CDU - zum Medienetat der Stadtbibliothek Vorlage: IV/2006/05856

08.1 Anfrage des Stadtrates Tom Wolter - MitBürger - zur Behandlung von Nachträgen bei Bauvorhaben in der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05749 08.2 Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion - Forderungsmanagement der Stadtverwaltung Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05857

05.6 Bebauungsplan Nr. 123 Diakoniewerk Halle - Satzungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05715

08.3 Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion - Personalentwicklungskonzept Vorlage: IV/2006/05859

02 Feststellung der Tagesordnung

05.7 vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 143 Kröllwitz, Kreuzvorwerk – Offenlagebeschluss Vorlage: IV/2006/05787

08.4 Anfrage des Stadtrates Thomas Godenrath - CDU - Finanzierung von Kindertagesstätten in freier Trägerschaft Vorlage: IV/2006/05860

04 Bekanntgabe der in nichtöffentlicher Sitzung am 24.05.2006 gefassten Beschlüsse 05 Vorlagen 05.1 Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters Vorlage: IV/2006/05764 05.2 Alt sein in Halle - Maßnahme-

06 Wiedervorlage 06.1 Antrag des Stadtrates Dr. UweVolkmar Köck - Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) zur Finanzierung von Entsiegelungsmaßnahmen in der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05667 07 Anträge von Fraktionen und Stadträten

10 Mitteilungen 11 Anträge auf Akteneinsicht

08 Anfragen von Stadträten

01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 03 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 24.05.2006

09 mündliche Anfragen von Stadträten

08.5 Anfrage der Fraktionsgemeinschaft FDP + Graue + WG VS 90 - zur Weiterführung des Kegelsports in Halle Vorlage: IV/2006/05861 8.6 Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion zur Sperrung des Großen Saales im neuen theater Vorlage: IV/2006/05855

Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 24.05.2006 03 Vorlagen 03.1 Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin Vorlage: IV/2006/05830 03.2 FB 66 Vergabe von Planungsleistungen nach VOF 4. Abschnitt der Haupterschließungsstraße Gewerbegebiete Halle-Ost Vorhaben: Delitzscher Straße bis B 100 Vergabe von Dienstleistungen für die Planung von Verkehrsanlagen und

Ingenieurbauwerken, Baugrund, Freianlagen, Verkehrstechnik, besonderen Leistungen und zusätzlichen Leistungen Vorlage: IV/2006/05828 03.3 Vergabebeschluss FB 37 01/2006 Los 1 bis Los 8: Lieferung von 3 Stück Rettungstransportwagen (RTW) nach EN 1789 Vorlage: IV/2006/05822 04 Wiedervorlage 05 Anträge von Fraktionen und Stadträten 06 Anfragen von Stadträten 07 mündliche Anfragen von Stadträten 08 Mitteilungen 09 Anträge auf Akteneinsicht Harald Bartl Vorsitzender des Stadtrates Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin

Zu Wespen, Hornissen, Bienen und Hummeln erhalten Bürger Informationen und Beratung vom Fachbereich Umwelt, Tel. 2214444. In dringenden Fällen und am Wochenende werden Hinweise von der Leitstelle der Feuerwehr, Tel. 221-5000, gegeben. Anzeigen

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Jetzt geht sie wieder los, die Urlaubszeit. Und trotz Billigfliegern und Frühbucherrabatt starten immer noch die meisten Menschen mit dem Auto in den Urlaub. Doch wie schafft man es, entspannt zu reisen? Das haben wir Lutz Preußler von TÜV NORD Mobilität gefragt. Herr Preußler, wie sieht die optimale Reisevorbereitung aus? Rechtzeitig die Sachen packen, alles organisieren, möglichst einen Abend vorher, damit man entspannt starten kann. Noch mal checken, ob alle Ausweise gültig sind, ob die Gültigkeit noch lang genug ist für das jeweilige Urlaubsland – auch Babys brauchen Ausweise – und für das Fahrzeug Fahrzeugschein, Führerschein, einen internationalen Führerschein gegebenenfalls und aktuelles Kartenmaterial, eventuell Notrufnummern, die im Ausland dann gültig sind. Und damit kommt man auch gut ans Ziel. Nun raten Sie, dass man vor dem Urlaub auch einen Blick auf das Auto wirft. Reicht voll tanken und Öl nachfüllen nicht aus? Wichtig ist, dass Sie Ihr Auto prüfen lassen, für die erhöhte Beanspruchung. Normalerweise im Alltagsbereich fahren Sie nur alleine oder zu zweit kurze Strecken mit einem relativ leichten Auto. Im Urlaub ist das Auto voll besetzt, es ist schwer, sie fahren lan-

ge Strecken, das heißt, insbesondere die Bremsen sollten geprüft werden, auch Reifen, an ihrer örtlichen TÜV-STATION können Sie einen UrlaubsCheck durchführen lassen und da werden alle für die Fahrzeugsicherheit wichtigen Punkte geprüft. Und so können Sie sicher in den Urlaub starten. Wie kann ich dafür sorgen, dass ich ohne großen Stau ankomme? Raten Sie Autofahrern, nachts zu starten? Grundsätzlich raten wir keinem Autofahrer nachts zu starten. Das ist eine erhöhte Belastung, wenn man nachts Auto fährt und wenn man das nicht gewohnt ist, ist es besser am frühen Morgen zu starten. Einen Stau muss man halt einkalkulieren, in der Hauptreisezeit kommt es immer zu Unfällen. Aber, nehmen Sie sich ausreichend Zeit mit, dann können Sie auch so einen Stau locker wegstecken. Und: Alle zwei Stunden eine Pause machen, das fördert die Konzentration und den Verkehrsfunk eingeschaltet lassen, eventuell eine Pause machen, wenn Sie sowieso hören, dass es zu einem Stau kommt. Vielen Dank, Herr Preußler. Fragen zum Thema Urlaubs-Check beantworten die Mobilitätsberater unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 8070600. Unter dieser Nummer können auch Termine vereinbart werden.

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Ab dem 12. Juni bis 10. September ist die Ausstellung

Telefonnummer 0345 – 22 14 754 oder per E-Mail:

Interessierte Gruppen können sich vorab unter der

WandelHalle – Stadt als Ansichtssache

Entdeckung

Halle ist Abriss und Aufbau. Halle ist Risiko und Chance. Halle ist Schrumpfen und Wachsen.

WandelHalle – Stadt als Ansichtssache

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Linien 2, 9, 10, 11 von den Haltestellen der „Magi-

wird veranstaltet vom Kulturbüro Halle. Neben dem

Wolfgang Kreser und Achim Hack sowie

Zentralperspektive

Halle ist Menschenflucht und Gründerstolz. Halle ist Tristesse und Tamtam.

täglich in der Großsiedehalle, Mansfelder Straße 52,

Parallel zur Ausstellung wird es ein Rahmenprogramm

Weitblick

von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 1 Euro.

und begleitende Publikationen geben.

Vision

Die Haltestelle „Saline“ ist erreichbar mit den Linien

strale“. Mit dem PKW folgen Sie der Ausschilderung

Kurator Dr. Friedrich Busmann gehören dem Team

2, 5, 9, 10, 11 von Haltestelle „Markt“ und mit den

„Park-und-Ride-Platz Saline“. Die Ausstellung wird unterstützt von:

Susanne Hagendorf und Juliane Sieber (Grafik) an.

die Architektengruppe „dreipunkt4“ mit Martin Büdel, Dow, Land Sachsen-Anhalt, Stadt Leipzig, Frankonia, Layher. Gerüstsysteme, HWG, Stadtwerke Halle GmbH, Weisenburger und NordLB

Experiment

7. Juni 2006

Regeneration

ERLEBEN SI E HALLE !

Flussansichten

Einsichten

Radikalansicht

Kurator Dr. Friedrich Busmann und das Ausstellerteam.

Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein zum Wandeln in der WandelHalle.

Die Ausstellung setzt laute Ausrufezeichen und stellt viele leise Fragen. Die Schau ist im besten Sinne ein Forum für die Bürger der Stadt Halle. Es werden vielfältige Stadtansichten zu Wort kommen: Die der Stadt und ihrer Menschen. Kommen Sie in die Großsiedehalle und bereichern Sie uns durch Ihren Blickwinkel auf Halle!

So werden Sie „hinter die Platte“ schauen können und über den Tellerrand der Stadtgrenzen hinaus blicken. Visionäre Betrachtungen experimentieren mit möglichen Zukunftsszenarien historischer Umbausünden. Die Herausforderungen von morgen werden auf dem Fundament der schrumpfenden Bevölkerung beleuchtet.

Halles Wandel im Blickwinkel

Die Ausstellung WandelHalle – Stadt als Ansichtssache blickt zurück und in die Zukunft der Stadtentwicklung von Halle. In der Großschau zur 1200-Jahr-Feier betrachten wir Veränderungen und Aufbrüche einer spannenden Stadt, Ihrer Stadt. Diskutieren Sie mit – erleben Sie Halle!

Sie, liebe Bürger, sind dazu eingeladen vom 12. Juni bis 10. September 2006 in die ehemalige Großsiedehalle am SalineMuseum in Halle (Saale) zu kommen. Dabei können jene, die Halle kennen, eigene Sichtweisen auf die Stadt und ihren Umbau überprüfen und gewohnte, wie ungewöhnliche Blicke sammeln. Wer Halle noch nicht kennt, darf die Schau ebenfalls nicht verpassen, denn er wird einen originellen Einblick in die Entwicklung einer spannenden Großstadt bekommen.

Eine große Bilderschau, bunte Zitate und Installationen führen die Besucher in die Besonderheiten der Stadt ein. Die vielfältigen Themenräume bieten Platz für eigene Gedanken.

Aktuelle Informationen hierzu unter www.wandel.halle.de.

KULTUR AKTUELL Gustav-WeidanzPreis 2006

Puppentheater weilte in Kanada

Die Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle schreibt den Gustav-Weidanz-Preis 2006 für junge Bildhauerinnen und Bildhauer aus, die sich in ihrem künstlerischen Schaffen mit der Figur auseinandersetzen und dabei durchaus auch experimentelle Positionen vertreten. Gustav Weidanz (1889–1970) leitete an der Burg Giebichenstein von 1916 bis 1959 die Fachklasse für Bildhauerei. Seiner testamentarischen Verfügung entsprechend vergibt die Gustav-Weidanz-Stiftung seit 1975 turnusmäßig einen Preis zur Förderung junger Bildhauerinnen und Bildhauer. Der Preis ist im Jahr 2006 mit 2 500 Euro dotiert. Teilnahmeberechtigt sind junge Bildhauerinnen und Bildhauer, die ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und das 30. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Bewerbungsschluss ist Dienstag, der 15. August. Die Nominierung der/des Preisträgerin/Preisträgers erfolgt im September 2006.

Von großer Tournee aus Kanada sind Ensemblemitglieder des Puppentheaters am gestrigen Dienstag, dem 6. Juni, zurückgekehrt. Mit der erfolgreichen Inszenierung von Frauke Jacobi „Kannst Du pfeifen Johanna“ und der Inszenierung von Lars Frank „Hänsel und Gretel“ gastierten die Hallenser am 20. Mai beim Milk International Childrens Festival Of The Arts im Harbourfront Centre in Toronto. Vom 30. Mai bis 5. Juni war die Crew mit beiden Inszenierungen zum Ottawa International Childrens Festival 2006 in Ottawa geladen. Insgesamt waren die Puppenspieler Nils Dreschke, Lars Frank, Uwe Steinbach und die Schauspielerin Conny Wolter mit zwanzig Vorstellungen in englischer Sprache, die eigens für dieses Festival einstudiert wurde, auf beiden Festivals vertreten. Ausflüge zu den Niagara Falls und dem höchsten Fernsehturm der Welt, von dem aus man in 400 Meter Höhe auf einer Glasplatte stehend, ganz Toronto zu seinen Füßen liegen hat, gehörten zu den unvergesslichen Eindrücken dieses Gastspiels.

Kontakt: Dr. Angela Dolgner, Telefon: 0345 7751-725, E-Mail: [email protected]; Internet: www.burg-halle.de/weidanz-stiftung.html

7. Juni 2006 • Seite 6

Kunstforum Bernburger Straße eröffnet Am Dienstag, dem 23. Mai, ist nach über einem Jahr Sanierungsarbeiten das Kunstforum Bernburger Straße, Bernburger Straße 8, eröffnet worden. Die feierliche Eröffnung des Domizils der Stiftung der Stadt- und Saalkreissparkasse Halle in der einstigen Sparkassenzweigstelle war verbunden mit einer Vernissage zur Ausstellung „Luise, Zar und Teufel – Europäische Russlandbilder aus vier Jahrhunderten“. Die Besucher erwartet ein Kunstschatz mit seltenen Blättern aus ganz Europa. Nach einem Grußwort von Oberbür-

germeisterin Ingrid Häußler sprach Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, zu den Gästen. Prof. Dr. Hermann Goltz, Kurator der Ausstellung und Verfasser einer zweibändigen Dokumentation zur Ausstellung, stellte die Exposition vor. Das Kunstforum soll in den kommenden Monaten zu einem Anziehungspunkt aller kunstinteressierten Hallenserinnen und Hallenser werden. Ausstellungen, Konzerte, Gesprächsrunden, Vortragsreihen und Lesungen unterschiedlichster Coleur sind für die Zukunft geplant.

Junge Spielerinnen und Spieler proben einmal pro Woche

Die Magie der Schöpfung Sammlung Kracht zeigt Arbeiten von Franz Marc in der Moritzburg Bis Sonntag, den 6. August, will eine kleine, annähernd 60 Arbeiten umfassende Ausstellung nicht nur Franz Marcs Bedeutung für die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts aufzeigen, sondern auch zu einem Dialog mit dem Schaffen eines der großen Meister der Klassischen Moderne einladen. Die Sammlung Kracht zählt zu bedeutendsten, privaten Sammlungen Franz Marcs. Sie wird im Status der Dauerleihgabe im Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt verwahrt. Nachdem einzelne Werke dieser Sammlung in allen großen Marc-Ausstellungen der Vergangenheit zu sehen waren – zuletzt in der vom Lenbachhaus in München veranstalteten Retrospektive – wird sie in Halle nun das erste Mal vollständig der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben bekannten Gemälden wie „Der tote Spatz“ oder „Die gelbe Kuh“ üben

insbesondere die Arbeiten auf Papier große Anziehungskraft aus. Ihre Betrachtung lässt den künstlerischen Werdegang sowie die Intentionen von Franz Marc besonders deutlich werden. Die Marc-Sammlung der Moritzburg, die einst einen großartigen Bestand des Künstlers barg, darunter so bedeutende Werke wie das Gemälde „Tierschicksale“, fiel im Jahr 1937 der Beschlagnahmeaktion der deutschen Nationalsozialisten fast gänzlich zum Opfer. Im Museum verblieben unter anderem das Gemälde „Weiße Katze“ sowie die Bronzeplastiken „Zwei Pferde“ und „Zwei Bären“ mitsamt den dazugehörigen Wachsmodellen, einer besonderen Kostbarkeit. Durch die Sammlung Kracht erfährt die Rumpfsammlung der Moritzburg nun eine bedeutende Erweiterung. Internet: www.moritzburg.sachsen-anhalt.de

Elf Neuinszenierungen Opernhaus in neuer Spielzeit 2006/2007 mit sechs Opern Das Opernhaus Halle präsentiert in der Spielzeit 2006/2007 elf Neuinszenierungen. Dabei handelt es sich um sechs Opern, ein Musical, drei Ballettabende und eine Oper für Kinder, wie Intendant Klaus Froboese am Mittwoch, 31. Mai 2006, sagte. Auch bei knappen Kassen bleibe das Haus seinem ehrgeizigen Ziel treu, mit künstlerisch hochwertigen Projekten auf sich aufmerksam zu machen, betonte Froboese. Eine besondere Rolle spielt das 1 200. Stadtjubiläum von Halle, dem die ursprünglich bereits für 2005 geplante Oper über den halleschen Mathematiker „Cantor – die Vermessung des Unendlichen“ von Ingomar Grünauer gewidmet ist. Die Uraufführung musste aus finanziellen Gründen verschoben werden und findet nun im November statt. Das zu Ende gehende Mozartjahr be-

rücksichtigt der Spielplan mit dem Ballett „Amadeus“. Gespielt wird Rockmusik nach Vorlagen von Mozart. Ein in der Operngeschichte wohl einmaliges Vorhaben ist die Premiere von Richard Wagners „Rheingold“ am 7. Oktober. Dabei handelt es sich um die konzertante Aufführung mit einer szenischen Realisierung durch das hallesche Puppentheater. Eröffnet wird die Spielzeit im September mit „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti. Als Beitrag zu den Händel-Festspielen inszeniert das Opernhaus „Ariodante“. Bei den Musicals steht eine deutsche Erstaufführung nach der Musik von Albert Guinovar auf dem Programm. Sie trägt den Arbeitstitel „Maricel/Himmel und Meer“. Dabei geht es um eine Liebe, die durch religiöse Intoleranz tragisch endet.

Ausstellung mit Gewinnspiel Gewinner erhalten Jahreskarte für die Moritzburg und das Katalogheft Besucher der Moritzburg sind zu einem Gewinnspiel eingeladen: In der Ausstellung „Handgeschrieben. Autographen aus fünf Jahrhunderten“ können sie sich von den ausgestellten Schriftstücken bekannter, mit Halle verbundener Persönlichkeiten wie Albrecht von Brandenburg, W. Friedemann Bach, Johann Friedrich Reichardt, Georg Cantor und Lyonel Feininger inspirieren lassen und sich zu

„Handgeschriebenem“ äußern. Anleitungen und Informationen liegen in der Ausstellung bereit. Die Gewinner werden durch Verlosung ermittelt und erhalten jeweils eine Jahreskarte für das Museum und das Katalogheft zur Ausstellung. Öffnungszeiten: täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr. Internet: www.moritzburg.sachsen-anhalt.de

In Halle trainiert unter Leitung von „Kaltstart“-Schauspielerin Franka Söll eine Gruppe junger Spielerinnen und Spieler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Kaltstarts Impronachwuchs nennt sich „Stabile Seitenlage“ und probt einmal in der Woche. Foto: Markus Scholz

„Stabile Seitenlage“ im Theatersportfieber Improvisationstheater „Kaltstart“ bei der WM 2006 „Kaltstarts“ Nachwuchs „Stabile Seitenlage“ reiste zu Pfingsten zum ersten Schüler-Theatersport-Treffen in Rhein-Neckar in Mannheim und Ludwigshafen. Die Begeisterung für „Theatersport“ macht auch vor Jugendlichen nicht halt: immer mehr wollen ihre Spontaneität mit Hilfe der Methoden des Improvisationstheaters ausprobieren. Aus Anlass der „Theatersport-WM“ wurden acht Partnerschaften zwischen professionellen Improvisationstheatern und Schülertheatergruppen in acht bundesdeutschen Städten – mit dabei ist auch Halle – gegründet. Sie bilden den Ausgangspunkt zur Gründung und Vernetzung von Schüler-Theatersportteams in Deutschland. Bereits im Februar fand in Halle ein

Freundschaftsspiel mit dem Berliner Impronachwuchs statt. Pfingsten hieß es nun für alle acht Theatersportteams 5-43-2-1-Los nicht nur bei den Auftritten, sondern auch in den Workshops, wo die jungen Leute von Profis in die Feinheiten der Improvisation eingeweiht wurden. Zum Abschluss trainiert der hallesche Nachwuchs dann in Berlin beim Workshop Play together vom Donnerstag, dem 6. Juli, bis Sonnabend, den 8. Juli. Internationale Theatersportler aus Kolumbien, den USA und Marokko werden die Jugendlichen mit ihren nationalen Eigenarten vertraut machen. Beim Finale der 1. Weltmeisterschaft im Theatersport sind die Kids nicht nur als Zuschauer dabei, sondern sie werden dem ersten Weltmeister im Theatersport auch den Pokal überreichen. (siehe auch Seite 7)

Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt

Überregionaler Schülerwettbewerb ausgelobt Die Stiftung Moritzburg in Halle, Kunstmuseum des Landes SachsenAnhalt, hat anlässlich ihrer großen Ausstellung „DER KARDINAL. Albrecht von Brandenburg. Renaissancefürst und Mäzen“ einen ersten überregionalen Schülerwettbewerb für Mitteldeutschland ausgelobt. Die Ausstellung findet im Rahmen des Stadtjubiläums „1 200 Jahre Halle (Saale)“ statt und wird vom 9. September bis 26. November 2006 in der Moritzburg und an drei weiteren korrespondierenden Orten in der Saalestadt gezeigt (Amtsblatt berichtete). Die Kunstlandschaft, die sich zwischen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt im 15. und 16. Jahrhundert entwickelte, hat in dieser Epoche reiche und vielfältige Ausdrucksformen hervorgebracht.

Unter dem Thema „Verborgene Schätze der Renaissance“ sind Schüler ab der Klassenstufe 7 aufgerufen, Zeugnisse dieser Zeit in der Region aufzuspüren, neu zu entdecken, zu erforschen und in vielfältigsten Formen zu präsentieren. Einsendeschluss für die Ergebnisse ist Sonntag, der 15. Oktober. Die Preisträger der besten Arbeiten werden im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Sonnabend, dem 25. November, in der Moritzburg honoriert. Detaillierte Informationen sind im Internet abrufbar. Kontakt: Museumspädagoginnen Sigrid Reiche, Tel.: 0345 212-5948, Rita Jacobshagen, Tel.: 0345 212-5940 Internet: www.moritzburg.sachsenanhalt.de, Rubrik „Museumspädagogik

Showpremiere der besonderen Art

ABBA-Musical auf der Burg Giebichenstein Eine Showpremiere der besonderen Art erlebt die Burg Giebichenstein in Halle am Donnerstag, dem 22. Juni. Erstmals werden Stars des MusicalsHits „Mamma Mia“ in Originalbesetzung in Halle zu sehen sein. Mit Hits wie „Dancing Queen“, „Take a Chance On Me“ und „Thank you for the Music“ werden die Stars des weltweit erfolgreichsten Musicals die Hallenser und ihre

Galagäste verzaubern. Die Auszüge aus dem ABBA-Musical „Mamma Mia“ sind der Höhepunkt einer Sommernachtsgala in der malerischen Kulisse der Burg Giebichenstein. Schon zuvor gibt es einen Abend der Sinne unter anderem mit einem Gala-Blüten-Dinner, Artisten und Gauklern und den romantischen Chansons von Conferencier Wiebke Wiedek (u. a. „Les Miserables“). Ein weiterer

Höhepunkt ist die Vergabe der „Visions for Leadership Awards“ des halleschen for- ward2business-Zukunftskongresses an Visionäre der bundesdeutschen Musik- und Medienindustrie. Die hallesche forward2business GmbH ist Veranstalter dieser hochkarätigen Gala. Für diese Gala haben sich bereits zahlreiche Prominente angesagt, darunter Se-

rienstars (u. a. „In aller Freundschaft“), Deutschlands bekannteste Jungdesignerin Eva Gronbach, Wirtschaftsbosse von Microsoft über Siemens bis Skype, Medienmanager wie Dieter Gorny (MTV) und MDR-Fernsehchef Wolfgang Vietze sowie Science-Fiction-Autor Karlheinz Steinmüller. Kontakt: Telefon 0341 5643454, E-Mail: [email protected]

Vollenweider bei „Jazz in der Oper“ Zu den Händel-Festspielen 2006 gastieren in der Reihe „Jazz in der Oper“ im Opernhaus Halle unter dem Titel „Jazz by Händel“ Andreas Vollenweider and Friends am Donnerstag, dem 15. Juni, 19.30 Uhr, Der Meister der zauberhaften Harfenmusik gehört zu den europäischen Künstlern, die überall auf der Welt als Musiker geschätzt werden. Millionen verkaufte Tonträger, Konzerte in allen wichtigen Konzerthäusern, die Zusammenarbeit mit Weltstars, wie Bobby Mc. Ferrin, Zucchero oder Luciano Pavarotti sowie zahlreiche Auszeichnungen – der World Music Award, der Edison Award und sogar ein Grammy – sind deutliche Zeugnisse einer außergewöhnlichen musikalischen Karriere. Sein Harfenspiel „hat etwas Diamantenes. Es ist von unübertroffener Klarheit, hat Brillanz und Schärfe und ist von harfenuntypischer Konkretheit, die ins Unterbewusstsein strahlt und Gedankenspiele anstößt“. Nach Halle, zu „Jazz by Händel“, kommt Vollenweider mit seiner neuesten CD „Vox“. Die vorder- und gleichzeitig tiefgründigste Veränderung auf „Vox“ entspricht dem Titel. Vollenweider: „Ich wollte immer schon singen“. Nun singt er. Seine Geschichten werden nun noch dichter und tiefsinniger, einmalig verbunden mit dem einzigartigen Zauber und der Schönheit des Harfenspiels. Kontakt: Büro der Händel-Festspiele oder Zentrale Theaterkasse der Stadt Halle, Telefon 0345 2050-222/223/226

Sonderkonzert des Stadtsingechores Ein Sonderkonzert des Stadtsingechores zu den Händel-Festspielen findet am Sonnabend, dem 10. Juni, 19.30 Uhr, im Freylinghausensaal der Franckeschen Stiftungen statt. Auf dem Programm stehen Werke von Georg Friedrich Händel, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart. Solisten sind Katharina Müller, Sopran, Susanne Krumbiegel, Alt, Christian Zenker, Tenor, und Cornelius Uhle, Bass. Orgel: Johanna Franke. Die Leitung hat Gothart Stier.

Jugend-Kabarett statt Fußball Die Stadtteilbibliothek West lädt im Rahmen des Bibliotheksfestes am Freitag, dem 9. Juni, 18.30 Uhr, zu einem Kabarettabend ein. Das Jugendkabarett Halle präsentiert im Soziokulturellen Zentrum „Pusteblume“, Zur Saaleaue 51a, sein neues politisch-satirisches Programm „HALLE-lujah Wir können uns gratulieren“. Unter dem Motto: Egal wie alt Halle an der Saale nun ist, ob 1045 oder 1200 Jahre, es wird gefeiert. Außerdem liegen die Kabaretttexte in Halle auf der Straße, auf dem Markt oder mitten unter uns. Mit viel Spaß, Freude und Augenzwinkern werden die jungen Leute ihr Programm vorstellen. Alle Hallenser, Halloren und Hallunken sowie Freunde des Kabaretts sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Liebeslust und Liebesleid Am Donnerstag, dem 8. Juni, 20.30 Uhr, beginnt im Puppentheater auf der Kulturinsel, Große Ulrichstraße 50/5, aus Anlass der 19. Sprechwissenschaftlichen Fachtagung „100 Jahre Fachgeschichte an der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg“ eine Aufführung des Sprechkunst-Stücks „Liebeslust und Liebesleid, Sex & Crime“. Veranstalter der szenischen Collage ist die Sprechbühne des Instituts für Sprechwissenschaft und Phonetik. Internet: www.sprechbuehne.uni-halle.de

Dokumentarfilm über Neustadt Am Donnerstag, dem 8. Juni, 17 Uhr, wird im historischen Saal des Stadtmuseums Christian-Wolff-Haus, Große Märker Straße 10, der 16-mm-Dokumentarfilm „Halle Neustadt – Stadt der Chemiearbeiter“ aus dem Jahr 1975 von HobbyFilmer Michael Stabenow aufgeführt. Der Film ist Teil einer Filmreihe der Freunde und Förderer des Stadtmuseums e. V.

KULTUR AKTUELL

Seite 7 • 7. Juni 2006 Rekord-Versuch

Vier Fotografien zeigen ihre Liebe zu Halle an der Saale

Schau „Kunstrasen 2006 – Ersatzbank der Gefühle“

„Ansichten“ von vier Fotografen – Reinhard Hentze (l.), Helga Paris (2. v. l.), Victor López González (M.) und Gudrun Hensling (2. v. r.) sind bis 11. September im Ratshof zu sehen. Bürgermeisterin Dagmar Szabados (3. v. r.) und Kulturbeigeordneter Dr. habil. Hans-Jochen Marquardt (r.) eröffneten die von Kustos T. O. Immisch (3. v. l.) betreute Exposition. Foto: Th. Ziegler

„Kunstrasen 2006 – Ersatzbank der Gefühle“ – die Schau als offizieller Kulturbeitrag zum WM-Programm der Bundesregierung war am Freitag, dem 26. Mai, in der Druckerei des Stadtmuseums Christian-Wolff-Haus, Große Märkerstraße 10, von Eberhard Doege, Beigeordneter für Ordnung, Sicherheit, Umwelt und Sport, eröffnet worden. Die Ausstellung ist bis Mittwoch, den 14. Juni, zu sehen.

Wettbewerb wird bis Juli verlängert Der Plakatwettbewerb „1 200 Plakate für Halle“ wird um einen Monat verlängert. Damit haben nun alle Hallenser bis Sonnabend, den 1. Juli, die Gelegenheit, aktiv am Rekordversuch mitzuwirken. „Gerade in den letzten Tagen haben wir so zahlreiche Einsendungen erhalten, dass wir wieder Hoffnung haben, den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde doch zu erreichen.“ freut sich Matthias Rataiczyk vom Kunstverein „Talstrasse“ e. V. Das Stadtjubiläum mit 1 200 Plakaten unter dem Motto „Mein Halle“ zu krönen, ist jedoch nicht der einzige Anreiz, originelle Beiträge einzureichen. Für die besten Plakate werden nämlich Preise in Höhe von 1 000 Euro, 750 Euro und 500 Euro vergeben. Die Prämierung der Siegermotive ist Mitte Juli zum Sachsen-Anhalt-Tag geplant. Kontakt: Kunstverein „Talstrasse“ e. V. , Talstraße 23, 06120 Halle, Telefon: 0345 5507510, Fax: 0345 5507674 E-Mail: [email protected] Internet: www.kunstverein-talstrasse.de

KULTUR KOMPAKT Das Stadtmuseum, die Oberburg Giebichenstein und das Halloren- und Salinemuseum bleiben am Donnerstag, dem 15. Juni, geschlossen. Ein Festgottesdienst mit dem Stadtsingechor findet anlässlich der HändelFestspiele am Sonntag, dem 11. Juni, 10 Uhr, in der Marktkirche statt. „Giorgio Morandi – Malerei und Grafik“, die erste Ausstellung dieser Art des Malers im mitteldeutschen Raum, wird am 11. Juni in den Räumen des Kunstvereins Talstrasse e. V. in Kröllwitz eröffnet. Kabarett und Konzert im Rahmen der Sommerresidenz gibt es wieder ab Donnerstag, dem 22. Juni. Informationen Internet: www.kiebitzensteiner.de im „Der Zauberer von Oss“ – Musical nach dem Roman von L. Frank Baum – steht zum letzten Mal in dieser Spielzeit am Mittwoch, dem 28. Juni, 11 Uhr, und am Freitag, dem 30. Juni, 10 Uhr, auf dem Programm im Opernhaus Halle. „Das Messer an der Kehle“ heißt die neue Premiere am Dienstag, dem 4. Juli, 21 Uhr, im Hof der Kulturinsel – Neues Theater Halle.

Wollen Sie... ...künftig noch mehr Informationen? Über das 14-täglich erscheinende Amtsblatt der Stadt Halle (Saale) hinaus? Der Internetverteiler der Stadt Halle macht’s möglich. Klicken Sie einfach auf www.halle.de / Aktuelles / Nachrichten / Das Neueste / Newsletter anmelden. Wenn Sie sich hier auf die Verteilerliste setzen, erhalten Sie künftig regelmäßig aktuelle Infos aus der Stadt per E-Mail kostenlos zugeschickt.

Mitwirkende und Helfer gesucht „Das Salz in der Suppe“ ist Titel des turbulenten Straßentheaterfestes des Arena-Bewegungstheaters zum Stadtjubiläum, das vom Kuratorium „1 200 Jahre Halle an der Saale“ und vom Kultusministerium Sachsen-Anhalt unterstützt wird. Vom 20. bis 23. Juli sind sowohl unterhaltsame als auch ungewöhnliche und herausfordernde Produktionen im Stadtraum geplant. Die Akteure des Straßentheaters kommen aus Deutschland, Norwegen und Frankreich. Den Hallensern gut bekannt ist die Gruppe „Rue Pietonne“ mit Walk-Act Theater aus der Röhre. Spielorte der Gruppen sind Marktplatz, Bahnhof, Leipziger Straße, Große Ulrichstraße, Domplatz, Freilichtbühne Peißnitz und Stadtgottesacker. Ausklang des Festes ist am 23. Juli ein musikalisch-literarischer Streifzug über den Stadtgottesacker zum Thema „hinübergehen“. Für die Inszenierung zum Thema Sterben und Vergehen in Texten aus 1 200 Jahren werden noch Mitwirkende und Helfer gesucht, so Eckart Nebel, Leiter des Arena-Bewegungstheaters. Interessierte Hallenser können sich per Telefon oder Mail bei ihm melden. Kontakt: Eckart Nebel, Manteuffelstraße 91, 10997 Berlin Telefon: 030 6124204, E-Mail: [email protected]

Erstmals in Deutschland: Weltmeister im Theatersport Deutschlandweites Theaterspektakel / Vorrundenspiele am Thalia Theater Im Rahmen des Kunst- und Kulturprogramms zur FIFA WM 2006™ werden 16 Teams aus aller Welt erstmals einen Weltmeister im Theatersport, dieser spannendsten Form des Improvisationstheaters, ermitteln. Ein deutschlandweites Theaterspektakel, das wie kein anderes von der Interaktion zwischen Publikum und Darstellern lebt. Die Theatersport WM, das 55 Matches umfassende Turnier, findet vom Montag, dem 26. Juni, bis Sonnabend, den 8. Juli, in ganz Deutschland statt. Orte sind Berlin, Bremen, Dresden, Göttingen, Halle, Hamburg, Hannover, München sowie die Regionen Nürnberg, Rhein-Neckar und Ruhrgebiet. Nach der Eröffnungsveranstaltung am 26. Juni im Volkstheater in München tragen vier Vierer-Gruppen eine sechstägige Vorrunde mit Hin- und Rückspielen aus. Die Endspielteilnehmer werden im Viertelfinale am Montag, dem

3. Juli, und im Halbfinale am Donnerstag, dem 6. Juli, ermittelt. Im Finale am Freitag, dem 7. Juli, das im ZDF-Theaterkanal live übertragen wird, geht es dann im Berliner Theater am Kurfürstendamm um den Titel des ersten Theatersport-Weltmeisters. Das Turnier klingt aus mit einer Langen Nacht des Theatersports am Sonnabend, dem 8. Juli. Die Besetzung des Teilnehmerfeldes erfolgte in einer Mischung aus Qualifikation und Einladung durch den Veranstalter Impro Deutschland. Neben Gastgeber Deutschland sind mit Belgien, Frankreich, Italien, Österreich, Russland, Slowenien und Schweden sieben weitere europäische Teams am Start. Der amerikanische Kontinent wird durch Argentinien, Kanada, Kolumbien und die USA vertreten. Aus Afrika kommen Marokko sowie Simbabwe, und den weitesten Weg zur WM haben Japan sowie Neuseeland. Die Festivalsprache ist englisch und deutsch, der nonverbalen Kommunikation zwischen den Künstlern aus aller Welt kommt jedoch entscheidende Bedeutung zu.

In den vier Vorrundengruppen mit jeweils vier Ländern spielt jeder gegen jeden, in Hin- und Rückspielen. Jedes Team bestreitet also sechs Vorrundenspiele. Die ersten beiden einer jeden Gruppe erreichen das Viertelfinale. Weisen ein oder mehrere Länder einer Gruppe nach Abschluss der Vorrunde die gleiche Punktzahl auf, werden Bewertungskriterien zur Ermittlung der Platzierung herangezogen. Drei Vorrundenspiele finden im Großen Thalia Theater, Kardinal-AlbrechtStraße 6, an folgenden Tagen, jeweils 19.30 Uhr, statt. 28. Juni: Vorspiel: „Stabile Seitenlage“, Halle: Russland – Schweden; 30. Juni: Vorspiel: „Hechtsprung“, Magdeburg: Neuseeland – Deutschland; 2. Juli: Vorspiel: „Irrland Halle“: Italien - Neuseeland. Der Vorverkauf der Karten an der Zentralen Vorverkaufskasse und im Thalia Theater läuft. Kontakt: Telefon: 0345 2050222 E-Mail: [email protected] Internet: www.kaltstarthalle.de

„Händels Nachtwache“

„Electric Renaissance“

Aus Anlass der Händel-Festspiele 2006 und der 1 200Jahrfeier der Stadt Halle zeigt die „Compagnia Caro Sassone“ im malerischen Innenhof der Neuen Residenz – Geiseltalmuseum – in der Inszenierung von Christian Georg Fuchs „Händels Nachtwache“, das ist eine Vigilie der Freunde und Bedienten nebst Verfertigung einer deliziösen Pastete am Sterbetag des Herrn. Premiere ist am Donnerstag, dem 8. Juni, weitere Vorstellungen täglich bis zum Sonntag, dem 18. Juni – außer am 15. Juni – jeweils 20.30 Uhr. Er wollte sein Leben an einem Karfreitag beenden – und starb am Ostersamstag 1759. Er war ein Mann, dem die Liebe offenbar auch durch den Magen ging – und der Erotik wie kaum ein anderer in Noten setzen konnte. Sein Lebensweg führte vom halleschen Haus „Zum gelben Hirschen“ in die Londoner Brook Street... In der Nacht vom 13. auf den 14. April 1759 versammeln sich vier Menschen im Hof der Lower Brook Street 57, um sich vom Leben des G. F. Händel zu erzählen und auf sein Sterben zu warten. Eine Köchin und ein alter Getreuer hüten das Haus ihres Herrn, ein Biograf hofft auf Informationen und eine geheimnisvolle Schöne trägt eine unerwartete Nachricht bei sich...

Das Kunst- und Musikfestival „Electric Renaissance“ geht unter dem Dach der Händel-Festspiele vom 9. bis 17. Juni in seine dritte Runde. Innerhalb dieses „Festivals im Festival“ werden künstlerische Positionen aus den Bereichen der bildenden Kunst, Performance und Medienkunst im Spannungsfeld von Tradition und Zeitgenössischem in Echtzeit erarbeitet. „Electric Renaissance“ umfasst eine Ausstellung an verschiedenen Orten, Aktionen im öffentlichen Raum, künstlerische Interventionen an den Aufführungsorten der HändelFestspiele und einen Festivalclub mit musikalischen Abendveranstaltungen. Die Bezeichnung „Festival im Festival“ veranschaulicht dabei Annäherung und Distanz der jungen Generation in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten Händel. Thematisiert wird ein zeitgenössischer Dialog mit dem Werk und der Person des barocken Meisters. Dieser liefert den Ausgangspunkt über Veränderungen und Kontinuitäten in der Konstruktion eines Ereignisses, über Produktions- und Verwertungsmechanismen, über den Anteil der Inszenierung und über Projektions- und Übertragungstechniken nachzudenken. Thema der diesjährigen „Electric Renaissance“ – „Klang der Ikone“ – ist die Auseinandersetzung mit Händel. Das Eröffnungskonzert findet am Freitag, 9. Juni, um 22 Uhr, in der theatrale mit der Aufführung „Lascia, ch’io pianga“ statt.

Karten: 0345 4788461, Mobil: 0177 6438821, Fax: 0345 5231275, E-Mail: [email protected]

Personalausstellung: Was? Ja, Götze! Bilder und Grafik in der Galerie Marktschlösschen bei (ehemals) Betten-Paris und der Zeitkunstgalerie In der Galerie Marktschlösschen – ehemals Betten-Paris – und in der Zeitkunstgalerie wurde am Montag, dem 29. Mai, die Ausstellung „Götze d. Ä. dementsprechend. Wasja Götze – Bilder. und Grafik“ durch Gunter Ziller eröffnet. Wasja Götze, 1941 in Altmügeln bei Oschatz in Sachsen geboren, studierte von 1962 bis 1968 an der Burg Giebichenstein – Hochschule für industrielle Formgestaltung in den Fachrichtungen Innenarchitektur und Gebrauchsgrafik. Nach dem Studium wurde er in den Verband Bildender Künstler der DDR aufgenommen. 1969 lud Götze sen. zur 1. Halleschen Hofgalerie-Ausstellung im jetzt eigenem Wohnhaus Burgstraße 61. Die Exposition wird vorzeitig geschlossen. Daraufhin

gab es erste, ernste Berührungen mit den Staatsorganen. Wasja Götze, Begründer der legendären Petersberg-Rallye, beginnt sein saisonales Wandermusikantenleben. 1970-1976 folgen Bühnenbild- und Kostümarbeiten für die Volksbühne Berlin, das Deutsche Theater in Ostberlin und das Landestheater Halle. 1979 folgt die erste Personalausstellung in der Galerie Marktschlößchen, die – beinahe „folgerichtig“ – ebenfalls vorzeitig geschlossen wird. Seit 1980 gibt es weitere Personalausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. 1982 erfolgen nach öffentlichen Auftritten als Liedermacher in Dresden, Bernburg und Halle Verbot und Androhung der Ausbürgerung. Im Juni 1989 schließlich unternimmt Götze die (vorerst) letzte Wandermusikantentour

zu Ehren des 900-jährigen Jubiläums des Hauses Wettin. 1990 ist er für sechs Monate Abgeordneter des Stadtparlaments von Halle. 1991 entsteht das Wandbild für das neue theater in Halle. Zeitweise jobbt der Künstler als Fahrradmechaniker. Ab 1996 unterwirft er sich einer Selbstbeschränkung in der Malerei auf maximal zehn Arbeiten im Jahr. Vor zwei Jahren erfolgt die Wiederaufnahme der Wanderungen durch Deutschland. Die Ausstellungen in Halle/Paris, Domplatz 6, sind bis Sonnabend, den 24. Juni, dienstags bis sonntags von 11 bis 19 Uhr und in der Zeitkunstgalerie, Tröbner & Wittenbecher GbR, Kleine Marktstraße 4, bis Freitag, den 30. Juni, dienstags bis freitags von 11 bis 13.30 Uhr und 14 bis 19 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Ehrung für Walter Funkat Mit einer Festveranstaltung ehrte die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein am Dienstag, dem 30. Mai, ihren langjährigen Hochschullehrer und Rektor Walter Funkat. Anlass ist der 100. Geburtstag des in Halle lebenden ehemaligen Bauhäuslers und Gründers der Klasse für Gebrauchsgrafik an der Burg am Freitag, dem 16. Juni. Die Veranstaltung wurde begleitet von einer Foyer-Ausstellung mit Plakaten und Dokumenten von und über Walter Funkat. Für die Öffentlichkeit zugänglich wird die Ausstellung zur Jahresausstellung der Hochschule am 15. und 16. Juli im Hermes-Gebäude der Hochschule. Walter Funkat, 1906 in Hannover geboren, studierte in Königsberg von 1924 bis 1926 an der Staatlichen Kunst- und Gewerbeschule und von 1926 bis 1927 Grafik an der Kunstakademie. Von 1927 bis 1930 studierte er am Bauhaus Dessau unter anderem bei Josef Albers, Herbert Bayer, Marcel Breuer, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László MoholyNagy, Oskar Schlemmer und Joost Schmidt. 1946 begann Funkat seine Lehrtätigkeit an der Burg Giebichenstein in Halle. Er gründete eine Klasse für Gebrauchsgrafik, die er bis 1968 führte. 1948 wurde er stellvertretender Direktor, ab 1950 leitete er die Schule als Direktor, von 1958 bis 1964 als ihr erster Rektor. Anschließend war er bis 1971 als Direktor des Instituts für Werkkunst an der Burg tätig. Von 1970 bis 1983 leitete er die Weiterbildungskurse für Kunsthandwerker an der Hochschule. 1994 wurde Walter Funkat in Würdigung seiner Verdienste um den Aufbau und die Entwicklung der Hochschule zum Ehrensenator berufen.

Historische Singstunde Anlässlich der Händel-Festspiele findet am Sonnabend, dem 17. Juni, 11 Uhr, im Freylinghausensaal der Franckeschen Stiftungen eine „Historische Singstunde“ mit Mitgliedern des Stadtsingechores zu Halle und der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner statt.

Gebrauchskeramik beim Töpferkurs Ein Töpferkurs mit Carola Glaw findet am Montag, dem 12. Juni, 19 bis 21 Uhr, im Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“, Robert-Franz-Ring 22, statt. Dabei können Gebrauchskeramiken, Modellagen, Wandbilder, Masken usw. hergestellt werden. Gearbeitet wird mit der sogenannten Aufbautechnik. Die Kosten für Material betragen sieben Euro.

Amtsblatt der Stadt Halle (Saale) Redaktion: Telefon 221-4123 E-Mail: [email protected]

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HÄNDEL-Festspiele 2006 8. bis 18. Juni seit 1922 in Georg Friedrich Händels Geburtsstadt Halle an der Saale Schirmherr: Herr Franz Morak, Staatssekretär für Kunst und Medien im Bundeskanzleramt Österreich

Aus dem Programm Donnerstag, 8. Juni 2006 15.30 Uhr, Händel-Haus Sonderausstellung Albert Ebert (Eintritt frei - bis 9. Juli) 17.00 Uhr, Kuppelhalle im Hauptbahnhof Musikalischer Bahnhofszauber Akademisches Blechbläserquartett (Eintritt frei) 18.00 Uhr, Marktplatz, Händel-Denkmal Feierstunde zu Ehren Georg Friedrich Händels 19.00 Uhr, Georg-Friedrich-Händel-HALLE Festakt und Festkonzert (1) Händelfestspielchor am Händel-Haus Händelfestspielorchester des OPERNHAUSES HALLE und Solisten Dirigent: Michael Schneider (Karten: 65, 50, 40, 30, 15 €) 21.30 Uhr, Hallmarkt Moving Tunes - zwischen Folk, Rock und Klassik und Filme „Halle bewegt“ von Karin Scherf Filmmusik: Klaus Adolphi, gespielt von Musikern der Bands Horch und The Aberlour’s: Musikalische Gesamtleitung: Klaus Adolphi (Eintritt frei) Freitag, 9. Juni 2006 8.00 Uhr, Hallorenring Feininger (2) Exkursion nach Dessau und Halle (Karten: 75 €) 12.00 Uhr, StadtCenter Rolltreppe Händel in Sand Einweihung der Skulptur. Das Team von sandcity.de baut aus rund fünf Tonnen Auensand das Händel-Denkmal nach! Aktion vom 5. bis 30. Juni (Eintritt frei) 14.00 Uhr, auch am 10., 12. bis 17. Juni, täglich, Händel-Denkmal, Marktplatz „HalleLuja“ - auf den Spuren Händels und anderer Musiker in Halle (Karten in der Touristinfo zu 5,00 €, 3.00 € erm.) 14.00 Uhr, auch am 16., 17. und 18. Juni, Haupttor Stadtgottesacker „Die Kanzlerin Niemeyer und andere bemerkenswerte Hallenserinnen“ Ein Rundgang auf dem Stadtgottesacker (Eintritt: 2,50 € - vor Ort zahlbar) 15.00 Uhr, neues theater „Wer des Wegs kommt, trete herein“ Rundgang durch Halles Kulturinsel mit einem Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebs (Karten zu 3 € - zahlbar an der Theaterkasse, unter 0345 / 20 50 222 vorbestellen) 16.00 Uhr, Händel-Haus Musikalische Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Halle Sonderführung (Eintritt frei ) 16.00 Uhr, Ärztehaus-Mitte, Kleine Klausstr. 16 Electric Renaissance – Das Festival im Festival vom 9. bis 18. Juni 2006 in verschiedenen Räumen, Plätzen und Höfen in der 1200 Jahre alten Stadt Halle. www.electric-renaissance.de 18.00 Uhr, Marktkirche zu Halle Messiah (3) Oratorium von G. F. Händel Kammerchor Stuttgart, Barockorchester Stuttgart Dirigent: Frieder Bernius (Karten: 45, 30, 15 €) 18.00 Uhr, auch am 16. Juni, Eingang Hochschule Burg Giebichenstein, Seebener Straße „Und abends zur Burg….“ Die Ober- und Unterburg während eines abendlichen Spaziergangs. (Karten in der Touristinformation zu 7,50 €) 18.00 Uhr, auch am 11. und 12. Juni, 18.00 Uhr Lux - Kino am Zoo, Seebener Straße 172 Dokumentation Georg Friedrich Händel (DDR 1960) Regie: Wernfried Hübel (Eintritt: 3,50 €) 19.00 Uhr, auch am 11., 16. Juni, OPERNHAUS HALLE Admeto, Re di Tessaglia (4, 16, 34) Oper von G. F. Händel Festspielproduktion 2006 OPERNHAUS HALLE und Händel-Festspiele (Karten: 55, 50, 42, 30, 18, 15 €) 21.00 Uhr, auch am 17. Juni, Händel-Denkmal, Marktplatz Halle klingt gut Spaziergang mit Catch Bolder, auch mit 3-Gänge-Menü im Halleschen Brauhaus (Karten in der Touristinformation zu 15.00 €, mit Menü, 5.00 € ohne Menü) Samstag, 10. Juni 2006 10. 00 Uhr, Händel-Denkmal, Marktplatz „HalleLuja“ - auf den Spuren Händels und anderer Musiker in Halle (Karten in der Touristinformation zu 5,00 €, 3.00 € erm.) 10.00 bis 18.00 Uhr, Zappendorf, Am Wehr 5. Händel-Wein-Blütenfest (Eintritt frei)

10.00 Uhr, Stadthaus am Markt Von der Oper zum Oratorium. Händels ‚Klassizität’ und die Ästhetik des 18. Jahrhunderts. Festvortrag: Prof. Dr. Laurenz Lütteken, Zürich (Eintritt frei!) 10.30, 14.00, 16.00 Uhr, auch am 11., 17. und 18. Juni, Souvenierkasse unter der Kolonaden Bad Lauchstädt Führung durch die Historischen Kuranlagen und das Goethe-Theater mit Ausschank des Lauchstädter Heilbrunnens (Eintritt: 5 €; Senioren,Schüler, Studenten und Gruppen ab 21 Personen 4 €, Tel. Voranmeldung: 034635 / 782 28, Fax 034635 / 20083, email [email protected]) 11.00 Uhr, 13.30 Uhr, auch am 17. Juni, Abfahrt: Am Stadthaus/Marktplatz Fahrt mit der historischen Straßenbahn (Karten in der Touristinformation zu 7.00 €, 5.00 € erm.) 14.00 Uhr, auch am 11., 17. u. 18. Juni, Schlosshof, Dieskau Führung durch das Dieskauer Schloss und die Kirche (Karten zu 1,50 €, erm. 1 EUR) 14.30 Uhr, auch am 11. Juni, Goethe-Theater Bad Lauchstädt Die Zauberflöte KV 620 (5) Deutsche Oper von W. A. Mozart Gemeinschaftsproduktion des OPERNHAUSES HALLE und des Goethe-Theaters Bad Lauchstädt (Karten: 40, 30, 15 €) ACHTUNG: Busticket nur in Verbindung mit der Eintrittskarte im Vorverkauf! 15.00 Uhr, Eselsbrunnen am Alten Markt „Wohl behütet...“ Ein Rundgang zur Frauengeschichte zwischen Moritztor und Leipziger Tor (Karten zu 4 € - vor Ort zahlbar) 15.00 Uhr, auch am 17. Juni, Franckesche Stiftungen Geliebtes Europa/ Ostindische Welt. Führung (deutsch /englisch) (Eintritt: 3 € - vor Ort zahlbar) 16.00 Uhr, Konzerthalle Ulrichskirche Drei Nationen - EinKlang (6) Studenten musizieren europäische Barock-Kompositionen (Karten: 20,15,10 €) 18.00 Uhr, auch am 11. Juni, 15.00 Uhr, Löwengebäude, Aula der MLU Halle-Wittenberg Dido and Aeneas (7) Trevor Pinnock and Friends (Karten: 35 €) 19.30 Uhr, OPERNHAUS HALLE Mögliche Begegnung der Herren Bach und Händel im Jahre 1747 (8) (Karten: 30, 25, 15 €) 19.30 Uhr, Franckesche Stiftungen Sonderkonzert des Stadtsingechores (47) 20.00 Uhr, auch am 13., 15. und 17. Juni, Stiftung Moritzburg, Unteres Gewölbe Paradise Lost (9, 22, 30,41) von John Milton (1608-1674) Gemeinschaftsproduktion Thalia Theater Halle und Direktion der Händel-Festspiele Bitte beachten Sie, das Untere Gewölbe ist nicht beheizt! (Karten: 14 €, 10 € erm.) 20.00 Uhr, Glashalle, Händel-Haus Helmut Gleim an der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770 (Eintritt frei) 21.00 Uhr, Dom zu Halle Gregorianik und Falsi bordoni (10) Capella Cantorum, Dirigent: Klaus Eichhorn (Karten: 20 €) 22.00 bis 2.00 Uhr, Rossplatz „Auf Händels Spuren“ Krocketturnier zu Lebensstationen und Musik von G. F. Händel. Im Klub: Milkyway-Drum ‘n’ base Jazz Band Veranstalter: Hühnermanhattan – New Chance Verein (Eintritt: 3.00 €, Eintrittskarte gilt als Starterkarte, auf der die Einzelergebnisse von den Spielleitern notiert werden) Sonntag, 11. Juni 2006 10.00 Uhr, Marktkirche zu Halle Festgottesdienst der Händel-Festspiele 11.00 Uhr, auch am 18. Juni, Händel-Denkmal, Marktplatz Halle-Bilder aus der Sicht Lyonel Feiningers Rundgang durch die Altstadt (Karten in der Touristinfo zu 5.00 €, 3.00 € erm., Eintritt Stiftung Moritzburg 2.00 €) 14.00 Uhr, auch am 13. Juni, Franckesche Stiftungen Führung durch die Franckeschen Stiftungen und das Historische Waisenhaus (deutsch / englisch) (Eintritt: 3 € - vor Ort zahlbar) 15.00 Uhr, auch am 18. Juni, Händel-Denkmal, Marktplatz Halle klingt gut Spaziergang mit Catch Bolder (Karten in der Touristinformation zu 5.00 €, 3.00 € erm.)

18.00 Uhr, Glashalle, Händel-Haus Wieland Meinhold an der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770 (Eintritt frei) 19.00 Uhr, OPERNHAUS HALLE Rodelinda, Regina de‘ Longobardi HWV19 (25) Festspielproduktion 2005 OPERNHAUS HALLE und Händel-Festspiele (Karten: 45, 40, 35, 25, 15, 10 €) 19.30 Uhr, Reichardts Garten „O, wunderbare Harmonie ...“ Ein heiteres Fest im Musenparadies mit Chormusik, Tanz, Schauspiel und Bläsermusik von Renaissance bis Klassik. (Eintritt frei) Donnerstag, 15. Juni 2006 17.00 Uhr, Händel-Haus The beautiful Voice (27) (Karten: 30, 20 €) 19.30 Uhr, Dom zu Halle Händels Ode auf St. Cäcilientag KV 592(28) Solisten und MDR Rundfunkchor und MDR Sinfonieorchester, Gemeinschaftsproduktion HändelFestspiele und Mitteldeutscher Rundfunk (Karten: 35, 25, 15 €) 19.30 Uhr, OPERNHAUS HALLE Jazz bei Händel (29) Andreas Vollenweider and Friends (Karten: 35, 28, 20 €) 19:30 Uhr, Schloss Teutschenthal, Festsaal Vom Barock zu Mozart und den Wiener Klassikern Quintett Momento Musicale, Leipzig / Halle (Karten zu 15,00 € vor Ort zahlbar, Reservierung Tel. +49/34601-3800, Fax 380135, Übernachtung im Schlosshotel möglich, 06179 Teutschenthal bei Halle, [email protected], www.schlossteutschenthal) Freitag, 16. Juni 2006 19.30 Uhr, Konzerthalle Ulrichskirche 12.00 Uhr, Hallorenring Eine Messe in Salzburg (17) Auf den Spuren von Carl Loewe (31) Erstmalig in Halle: La Maîtrise de Bretagne, Le Exkursion durch den Saalkreis mit Konzert Parlement de Musique. Dirigent: Martin Gester (Karten: 65 €) (Karten: 35, 25, 15 €) 22:00 Uhr, Kunstforum Bernburger Straße; 15.00 Uhr, Franckesche Stiftungen Bernburger Straße 8, Halle Führung durch die Historische Bibliothek „Zarin und Teufel – inklusive G. F. Händel“ (deutsch / englisch) Ausstellung Europäischer Russlandbilder. Kura- (Eintritt: 3 € - vor Ort zahlbar) tor Hermann Goltz und Anke Bachmann laden zu 16.00 Uhr, Löwengebäude, Aula der MLU Halleeinem nächtlichen Streifzug mit abschließendem Wittenberg Schlummertrunk. Clori, Tirsi e Fileno HWV 96 (32) Montag, 12. Juni 2006 Melanie Hirsch, Mezzosopran, Andrea Stadel, So17.00 Uhr, Glashalle im Händel-Haus pran, Axel Köhler, Altus, Mitglieder der Lautten Konzert der Preisträger des Internationalen Compagney Berlin Bachwettbewerbs 2004 (18) (Karten Tickets: 15 €) Adam Mital, Violoncello, Elke Eckerstorfer, Orgel 18.00 Uhr, Marktkirche zu Halle (Karten: 10 €) „Welcome to all the pleasures“ (33) 19.30 Uhr, auch am 13. Juni, Großes Thalia Purcell – Britten – Händel. Theater Halle Choir of The King’s Consort, The King’s Consort Die Gärtnerin aus Liebe (Karten: 35, 25, 15 €) von W. A. Mozart. Theater VAROMODI unter Mit- 20.00 bis 23.00 Uhr wirkung des Instituts für Musikpädagogik der Mar- Orgelnacht tin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der 20.00 Uhr, Glashalle im Händel-Haus, Thomas Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle Trotter an der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von (Eintritt: 12 €, 8 € erm.) 1770 19.30 Uhr, OPERNHAUS HALLE 21.00 Uhr, Dom zu Halle, Saskia Fikentscher, Hochzeiten und andere Katastrophen (19) Oboe, Bernhard Forck, Violine, Kristin von der Produktion des OPERNHAUSES HALLE Goltz, Violoncello, Bernhard Prokein, Truhenorgel, (Karten: 18 €) Cembalo 22.00 Uhr, Konzerthalle Ulrichskirche, Martin Ste19.30 Uhr, Konzerthalle Ulrichskirche phan an der Sauer-Orgel von 1980 Alexanderfest (20) in der Bearbeitung von Christian Gottfried Krause 23.00 Uhr, Marktkirche zu Halle, Irénée Peyrot an der Reichel-Orgel von 1664 und an der Schu(1766) ke-Orgel von 1984 (Prospekt con Chr. Cuntius, Körnerscher Sing-Verein Dresden, 1716) Dresdner Instrumental Concert. (Eintritt frei) Musikalische Leitung: Peter Kopp (Karten: 20, 15, 10 €) Samstag, 17. Juni 2006 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, auch am 18. Juni, Alter Dienstag, 13. Juni 2006 Markt 18.00 Uhr, Glashalle, Händel-Haus Christoph Schlütter an der Johann-Gottlieb-Mau- Salz – Quelle des Reichtums der Stadt Halle Mittelalterlicher Handwerkermarkt er-Orgel von 1770 (Eintritt frei) 10.00 Uhr, Franckesche Stiftungen, Amerikazimmer 19.30 Uhr, Konzerthalle Ulrichskirche Historische Singestunde Mozart und Bachs Söhne (21) nach August Hermann Franckes Anstaltsordnung Capella Angelica, Lautten Compagney Berlin für die Scholaren von 1706. Vortrag: Erik Dremel Leitung: Wolfgang Katschner (Eintritt frei) (Karten: 20, 15, 10 €) 21.00 Uhr, auch am 14. Juni, Bartholomäuskirche 11.00 Uhr, Franckesche Stiftungen Die Auferstehung des Georg Friedrich Händel Historische Singestunde in den Franckeschen Stiftungen (35) (23, 26) Bühnenadaptionen der gleichnamigen Erzählung Mitglieder des Stadtsingechores Halle, Mitglieder von Stefan Zweig aus „Sternstunden der Mensch- der Lautten Compagney Berlin anschließend Mittagessen wie die Zöglinge um heit“ Theaterstück in elf Szenen von und mit Mirjana 1700 im historischen Speisesaal: Petersiliensuppe, Linsenmus, Kümmelbrot, Dünnbier und WasAngelina ser, unterstützt durch Studentenwerk Halle (Karten: 10 €) (Karten: 20 €) Mittwoch, 14. Juni 2006 11.00 Uhr, Händel-Haus 15.00 Uhr, Händel-Denkmal, Marktplatz Kennen Sie Kunst u. Künstler im Händel-Viertel? Halle-Bilder aus der Sicht Lyonel Feiningers Interessantes über Kunst, Kultur und Künstler (Karten in der Touristinfo zu 5.00 €, 3.00 € erm., 11.00 Uhr Händel-Haus - 11.30 Uhr Galerie KunstEintritt Stiftung Moritzburg 2.00 €) Stücke und Werkstatt Anne Viecenz - 12.00 Uhr 17.00 Uhr, Händel-Haus Schmuckatelier Garzareck & Todorov - 12.30 Uhr Hommage à Händel (24) ZeitKunstGalerie, Stadt-und Galerierundgang mit Legrand Ensemble, England Stadtführerin Ingeborg Schulz (Karten: 30, 20 €) (Führung frei) 16.00 Uhr, Straßenbahnhaltestelle Kröllwitzbrücke Auf den Spuren der Romantik Ein Rundgang um den Giebichenstein (Eintritt: 2.50 € - vor Ort zahlbar) 15.00 Uhr, Steintor Varieté „Als Amadeus 8 Jahre alt war...“ (13) Familienkonzert Festspielproduktion Philharmonisches Staatsorchester Halle und Händel-Festspiele (Karten: 8 € Erw., 4 € Kinder) 16.00 Uhr, Kuppelhalle im Hauptbahnhof Musikalischer Bahnhofszauber Akademische Blechbläserquartett (Eintritt frei) 16.00 Uhr, Straßenbahnhaltestelle Kröllwitzbrücke Auf den Spuren der Romantik Ein Rundgang um den Giebichenstein (Eintritt: 2.50 € - vor Ort zahlbar) 16.00 Uhr, Händel-Haus Lauten-Recital mit Joachim Held (14) (Karten: 30, 20 €) 16.00 Uhr, Händel-Haus Eine Vesper am Hofe Herzog Augusts Vortrag Dr. Erik Dremel (Eintritt frei) 17.00 Uhr, Dom zu Halle Eine Vesper am Hofe Herzog Augusts (15) Musikalische Vesper zum Geburtstag des Herzogs nach einer Ordnung von 1676 und der Kirchenagende für das Bistum Magdeburg 1656. collegio halense, Leitung: Christoph Schlütter (Karten: 20, 15, 10 €) 19.00 Uhr, Amtsgarten Sonne, Mond und Sterne Konzert mit dem Kinderchor und Jugendchor der Stadt Halle, der Pfeiferstuhl Music Halle und dem Orchester des Konservatoriums „Georg Friedrich Händel“ (Eintritt frei)

11.00 Uhr, Händel-Haus Jeux d’enfants (36) Familienkonzert mit Anna und Ines Walachowski, Klavierduo (Karten Tickets: 8 € Erwachsene, 4 € Kinder) 14.00 Uhr, Händel-Haus „Es klinget so herrlich“ (37) Mozart für Kinder und Erwachsene von 6 bis 99 (Karten Tickets: 8 € Erwachsene, 4 € Kinder) 12.00 bis 18.00 Uhr, Händel-Haus Händel-Haus-Kinderfest Papierwerkstatt – Instrumentenbau .- Orgelführung für Kinder mit Roland Hentzschel und Maren Wendelborn - Plätzchen backen und verzieren mit Kathi – und vieles mehr! (Eintritt frei) 16.00 Uhr, Kirche St. Magdalenen, Langenbogen Händel- und Bachadaptionen für Orgel und Saxophon mit dem JazzDuo Timm/Brockelt (Leipzig) und Weinverkostung (Weinverkostung inklusive Bustransfer Halle-Langenbogen-Höhnstedt und zurück 30,00 €; Vorbestellungen hierfür über: [email protected], Konzertbesuch: Eintritt frei) 14.30 Uhr, auch am 18. Juni, Goethe-Theater Bad Lauchstädt Amadigi di Gaula (38, 43) Oper von G. F. Händel Gemeinschaftsproduktion 2005: Händel-Festspiele Halle, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Festwochen Hannover-Herrenhausen, Festival Bayreuther Barock und and Theatre Royal Bury St. Edmunds (Karten: 40, 30, 15 € - Bustickets nur im Vorverkauf!) 17.00 Uhr, Botanischer Garten (39) Gartenträume – Ein Wandelkonzert im festlichen Glanz Koproduktion: Botanischer Garten der MartinLuther-Universität Halle-Wittenberg und Studentenwerk Halle (Karten: 60 €) 18.00 Uhr, Dom zu Halle Musik der Hallischen Hofkapelle des Kurfürsten Albrecht von Brandenburg (40) Rosenmüller Ensemble, Leitung: Arno Paduch (Karten: 20, 15, 10 €) 20.00 bis 22.00 Uhr Singen an Hallischen Türmen 20.00 Uhr Leipziger Turm 20.30 Uhr Konzerthalle Ulrichskirche 21.00 Uhr Marktkirche 21.30 Uhr Ausklang im Hof des Händel-Hauses (Eintritt frei) 21.30 Uhr, Galgenbergschlucht Bridges to Classics mit Feuerwerk (42) (Karten: 20 €) Sonntag, 18. Juni 2006 10.00 Uhr, Dom zu Halle Festgottesdienst der Händel-Festspiele 11.30 und 16.30 Uhr, Händel-Haus Für Groß und Klein: Experimente zur Akustik mit Führung durch die Musikinstrumenten-Ausstellung (Eintritt frei, begrenzter Eintritt) 15.00 Uhr, Händel-Haus Il caro sassone! (44) Celeste Sirene - Ensemble für Alte Musik (Karten: 30, 20 €) 17.00 Uhr, Marktkirche Magnificat (45) Capella Cantorum, Musikalische Leitung: Klaus Eichhorn (Karten: 20, 15, 10 €) 18.00 Uhr, Glashalle, Händel-Haus Helmut Gleim an der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770 (Eintritt frei) 21.00 Uhr, Galgenbergschlucht Abschlusskonzert mit Musikfeuerwerk (46) (Karten: 25 €) - Änderungen vorbehalten -

Die Eintrittskarten der Festspiele gelten am Tag der Veranstaltung 2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn und 2 Stunden nach Veranstaltungsende als Fahrkarte auf den Linien der HAVAG in der Tarifzohne 210! Informationen und Programm: www.haendelfestspiele.halle.de Gästeservice und Kartenverkauf im Händel-Haus, Große Nikolaistr. 5, 06108 Halle 6. bis 18. Juni 2006, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Tel: +49 (0)3 45 - 50 09 04 44

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Seite 9 • 7. Juni 2006

Symbiose zwischen sozialem Engagement und Kultur

St. Elisabeth und St. Barbara

Fachvortrag zu Multipler Sklerose

Eine besondere Schiffstaufe

5. Mittwoch seit Wiederentdeckung

Fünf Jahre Wohnheim, Tagesstätte und „Galerie Röpziger Straße 18“

Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Sachsen-Anhalt e. V., lädt alle interessierten Mitglieder, Betroffene und Angehörige, am Dienstag, dem 20. Juni, 14 Uhr, zu einem Fachvortrag „Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie bei MS“ in das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Elisabethsaal, 5. Etage, Eingang Taubenstraße, ein. Referentinnen sind Physio- und Ergotherapeutinnen Moll, Naumann und Block aus dem Städtischen Krankenhaus Halle-Dölau. Anmeldungen sind erwünscht bis Freitag, den 9. Juni.

Am Freitag, dem 9. Juni, 11 Uhr, findet in der Baugrube an der Spitze, Hallmarkt, eine Schiffstaufe der besonderen Art statt. Bürgermeisterin Dagmar Szabados wird als Schirmherrin des Projektes die feierliche Taufe des Kaffenkahns vornehmen. Damit kann eines der ungewöhnlichsten Projekte zum Stadtjubiläum der Öffentlichkeit übergeben werden. Nach fast zweijähriger Vorbereitungs- und sieben Monaten Bauzeit kündet das Schiff in der Baugrube von der Verbundenheit der Stadt Halle mit ihrem Fluss. Die Aktion findet im Rahmen des Projektes „Halle im Fluss“ statt (Amtsblatt berichtete).

Am heutigen Mittwoch, dem 7. Juni, findet in Halle der 5. Knoblauchsmittwoch seit seiner Wiederentdeckung im Jahre 2002 statt. Bürgermeisterin Dagmar Szabados wird von Vertretern der traditionsreichen Knoblauchsmittwoch-Gesellschaft gegen 17.30 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Ratshof einen Korb mit Knoblauchzehen entgegennehmen. Ab 18.30 Uhr ist auf der Würfelwiese eine große Festtafel aufgestellt, bei der sich alles um den Knoblauch drehen wird. So gibt es zum Selbstkostenpreis unter anderem Knoblauchbrötchen, Knoblauchwurst und -steaks.

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Hauses Wohnheim und Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen und der „Galerie Röpziger Straße 18“ wurde am Sonnabend, dem 20. Mai, zu einem kleinen Jubiläums-Fest eingeladen. Die Paul-Riebeck-Stiftung hat mit dieser Einrichtung erfolgreich ihr Leistungsspektrum erweitert und zeigt Kompetenz im Bereich der Psychiatrie. In ihrem Grußwort würdigte Bürgermeisterin Dagmar Szabados die professionelle Umsetzung des Wohnangebotes für Menschen mit seelischen Behinderungen und sprach von der Einzigartigkeit der Einrichtung in der Stadt Halle und im Saalkreis. Die Röpziger Straße stellt somit einen wichtigen Versorgungsbaustein für psychisch kranke Bürger in unserer Stadt dar. Einige Räume in der Röpziger Straße

werden als Galerie und Cafe genutzt. Die Tage der offenen Tür, verbunden mit den Ausstellungseröffnungen und Festen, sind nicht nur zur Tradition geworden, sondern sind inzwischen traditioneller öffentlicher Begegnungsraum für Bewohner und Besucher. Seit fünf Jahren werden in der „Galerie Röpziger Straße“ Ausstellungen hallescher Künstler präsentiert. Anlässlich des Jubiläums der Einrichtung zeigt die Galerie Bilder und Grafiken von Thomas Sieber. Der Künstler studierte von 1991 bis 1999 an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Malerei bei Ronald Paris. Heute lebt er im Rahmen des Angebotes des Intensiv Betreuten Wohnens in einer Wohnung in der Nähe der Röpziger Straße. Die Ausstellung ist bis Freitag, den 28. Juli, wochentags von 10 bis 16 Uhr, geöffnet.

Fachbereich Umwelt

Fachbereich Umwelt

Veränderungen bei Wertstoffcontainern

Gewinner sind ermittelt

In den nächsten Wochen werden die beiden Wertstoffcontainerplätze im Bereich der östlichen Lutherstraße umgestaltet und mit einem Rankgitter versehen. Die Arbeiten beginnen zuerst auf dem Standplatz an der Ecke Brucknerstraße. Danach erhält der Standplatz Ecke Nauestraße ein neues Aussehen. Während der Arbeiten müssen die Container vorübergehend entfernt werden, wobei aber jeweils einer der Standplätze weiter nutzbar ist. Nach Abschluss der Arbeiten werden keine blauen Sammelbehälter für Pappe und Papier mehr auf den umgebauten Standplätzen aufgestellt. Für das Sammeln dieser Wertstoffe sind die vorhandenen blauen Tonnen zu nutzen. Der Wertstoffcontainerplatz in der Dzondistraße muss leider komplett aufgelöst werden, da sich die Sammelbehälter in einem Bereich befinden, der zur Gefahrenabwehr freizuhalten ist. Ein Ausweichstandort im näheren Umfeld war aufgrund der engen Wohnbebauung nicht zu finden.

Zum diesjährigen Umwelt- und Fahrradtag am Sonnabend, dem 20. Mai, fand erneut die beliebte Fahrradrallye statt. Bei der inzwischen zehnten Auflage war eine Strecke durch den Osten und Süden der Saalestadt zu absolvieren. Während der Tour mussten einige Fragen zur Umwelt und zur Heimatgeschichte beantwortet werden. Immerhin 28 Teilnehmer konnten alle Fragen richtig beantworten. Von ihnen wurden unter Ausschluss des Rechtsweges die Gewinner ermittelt. Die drei Hauptpreise – Fahrradgutscheine im Wert von 100, 75 und 50 Euro – freundlicherweise von der Halleschen Wasser und Abwasser GmbH zur Verfügung gestellt – gingen an Marcus Hoffmann (100 Euro), Willi Schmidt (75) und Anne Lindner (50). Ein Fahrradschloss von der Selbsthilfewerkstatt Rat und Tat erhielt Klaus Ködderitzsch. Isabelle Amende schließlich gewann einen Beutel mit Produkten vom Ziegenhof Horbeck.

Bewerbung um Forschungszentrum Die Landesregierung will das geplante Deutsche Biomasse-Forschungszentrum nach Halle holen. Die offizielle Bewerbung des Landes liegt nach einem entsprechenden Kabinettsbeschluss im Mai nunmehr im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz. Mit einer Entscheidung werde nach Information aus dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt frühestens in diesem Monat gerechnet. Für die Vorstellung des Projekts in Berlin hatte Sachsen-Anhalt eine eindrucksvolle Präsentation vorbereitet. Ein 15-minütiger Film zeigt die Alleinstellungsmerkmale des Landes Sachsen-Anhalt. Nirgendwo sonst gibt es eine vergleichbar dichte und verzahnte landwirtschaftliche und anwendungsorientierte Forschung. Hinter der Bewerbung Sachsen-Anhalts stehen Universitäten und Fachhochschulen ebenso wie Unternehmen und Verbände. Rund fünf Millionen Euro ist dem Land Sachsen-Anhalt das Forschungszentrum wert. Sollte der Bund das geplante Forschungszentrum nach Sachsen-Anhalt geben, wollen Land, Stadt Halle sowie die Bio-Zentrum Halle GmbH Mittel für ein Gebäude auf dem halleschen weinberg campus bereitstellen.

KURZ & KNAPP Die 3. Kinderstadt „Halle an Salle“ wird am Freitag, dem 23. Juni, 10 Uhr, auf der Peißnitzinsel eröffnet. „Paradise lost“ von John Milton hat am Sonnabend, dem 10. Juni, 20 Uhr, in der Moritzburg Premiere. Sein 890-jähriges Bestehen feiert der Stadtsingechor zu Halle mit Festtagen vom 23. bis 25. Juni. Zu einem Chorkonzert des Sankt Petri Chores Bautzen lädt die Luthergemeinde am Sonntag, dem 11. Juni, 17 Uhr, in die Lutherkirche, Damaschkestraße 100, ein. Unter Leitung von Matthias Pfund erklingen Chorwerke von Schütz bis Mendelssohn. An der Orgel ist Uta Fröhlich zu hören. Zu einem eingeschränkten Dienstbetrieb in der ARGE SGB II Halle GmbH wird es am Freitag, dem 16. Juni, durch Erweiterungen in der Informationstechnik der Bundesagentur für Arbeit kommen. Für Notfälle ist eine Meldung am Empfang vorgesehen. Eine weitere kostenlose Beratung für Erfinder, Vertreter von Betrieben und andere Interessierte findet am Mittwoch, dem 21. Juni, ab 15 Uhr, zu allen Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes im Mipo-Patentinformationszentrum, JuliusEbeling-Straße 6, statt. Terminvergabe erfolgt telefonisch unter 0345 2939836.

Kontakt: 0345 2080447 oder 0345 2029831, E-Mail: [email protected]

Kaffenkahn in der Baugrube

Kontakt: [email protected] Internet: www.halle-im-fluss.de

Rundgang durch die Stiftungen

Im Beisein von OB Ingrid Häußler, Stiftungsdirektor Dr. Thomas Müller-Bahlke (r.) und Prof. Dr. Helmut Obst (2. v. l.), Vorsitzender des Kuratoriums, trug sich Bundespräsident Horst Köhler ins Goldene Buch der Stadt Halle ein. Foto: Ziegler

Neue Ausstellung im Stadtarchiv

„12 Blätter, die Halle bewegten“ In der Ausstellungsreihe „Verborgene Schätze“ zum 1 200-jährigen Jubiläum unserer Stadt Halle präsentiert das Stadtarchiv noch bis Freitag, den 28. Juli, unter dem Motto „12 Blätter, die Halle bewegten“ Originalquellen von besonderer Bedeutung für die Geschichte der Stadt, die zum Teil erstmals ausgestellt werden. Gezeigt werden in der Ausstellung, die am Freitag, dem 2. Juni, durch den Beigeordneten für Kultur und Bildung, Dr. habil. Hans-Jochen Marquardt eröffnet worden war, das hallesche Exemplar des Statutum in favorem principum, einer Urkunde des legendären Kaisers Barbarossa (Friedrichs II.) von 1232, gleichzeitig ältestes und historisch wertvollstes Dokument in den Beständen des Stadtarchivs, ferner eine Urkunde vom Jahre 1327 mit den ältesten erhaltenen Exemplaren des Stadtsiegels sowie des heutigen Stadtwappens. Zur Ausstellung sprach Stadtarchivar Ralf Jacob. Ein zeitlicher Schwerpunkt liegt auf der Epoche der Reformation und beginnenden Neuzeit. Hier kann der Besucher Rechtssetzungen wie die Regimentsordnung von 1479, die sogenannte Willkür von 1482 oder die Polizeiordnung des Erzbischofs Sigismund von 1562, mit sorgfältiger Schreiberhand auf kostbaren Pergamenten ausgefertigt, bestaunen. Zu sehen sind ferner der Vertrag des Kardinals Albrecht mit dem städtischen Rat

über die Begründung des Neuen Stifts von 1520, das Lebensfazit des bedeutenden Ratsmeisters Caspar Querhammer „Bekenntnis meines Glaubens“ (1555) und die ältesten erhaltenen Konstruktionszeichnungen für die erste städtische Wasserversorgung, die sogenannte Wasserkunst, von der Hand des berühmten deutschen Malers Mathias Grünewald skizziert. Es schließen sich an die Huldigungsakte von 1680/81, die den Beginn der preußischen Herrschaft in Halle dokumentiert, die Stammrolle des Regiments von Thadden (1792) und der Vertrag über den Ankauf der Moritzburg durch die Stadtgemeinde von 1897. Architekturentwürfe von Paul Thiersch, 1915/28 Direktor der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein sowie die Urkunde über die Verleihung des Stadtrechts an HalleNeustadt 1967 als jüngstes Exponat runden den historischen Überblick ab. Die Ausstellung im Erdgeschoss des Archivs in der Rathausstraße 1 kann während der Öffnungszeiten –montags 10 bis 15 Uhr, dienstags bis donnerstags 10 bis 18 Uhr, freitags auf Anfrage – besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung wandert im Anschluss in die seit 1987 partnerschaftlich mit Halle verbundene Stadt Karlsruhe. Dort wird sie vom 23. September bis 10. Dezember im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10, zu sehen sein.

Mietspiegel für die Stadt Halle 2006 liegt vor gel beruht auf einer im Dezember 2005 bis Januar 2006 durchgeführten Erhebung von gut 2 700 Mietverhältnissen in der Stadt Halle. Die mietrechtlichen Grundlagen für die Erstellung und Verwendung von Mietspiegeln bilden §§ 558a, c und d BGB. Danach sind Mietspiegel Übersichten über die üblicherweise in einer Stadt bezahlten Wohnungsmieten. Sie sollen Vermietern und Mietern einen Überblick über das örtliche Mietpreisgefüge geben und dadurch zu einem fairen Interessenausgleich insbesondere bei Mieterhöhungen beitragen.

Kontakt: Norbert Böhnke, Ulrich Hellem, Alter Markt 8, 06108 Halle (Saale), Telefon: 20369685 oder 5200279

Bundespräsident trug sich ins Goldene Buch ein und besuchte die Franckeschen Stiftungen

Stadtverwaltung Halle (Saale) teilt mit

Die Stadtverwaltung Halle hat in Zusammenarbeit mit einem Arbeitskreis, bestehend aus den Vertretern der örtlichen Mieter- und Vermieterschaft, einen neuen Mietspiegel für Halle erstellt. Begleitet wurde die Arbeit von dem Hamburger Institut F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH. Die neue Mietspiegelbroschüre ist gegen eine Schutzgebühr von 1,50 Euro im Technischen Rathaus, Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz, Hansering 15, Zimmer 436, erhältlich. Der neue und damit aktuelle Mietspie-

Knoblauchsmittwoch

Für die Stadt Halle wurde zuletzt im Jahre 2002 ein aktueller Mietspiegel erstellt. Die Mietpreisentwicklung in Halle ist geprägt durch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage und dadurch in den einzelnen Teilbereichen unterschiedlich. Der neue Mietspiegel zeigt in dem großen Segment der zwischenzeitlich modernisierten Wohnungen, die vor 1990 errichtet worden sind, im Schnitt eine Steigerung der Nettokaltmieten – also der Mieten ohne Betriebs- und Heizkosten – um 1,5 bis 1,7 Prozent jährlich zwischen den Jahren 2002 und 2006.

Diese Mietensteigerung liegt in etwa im Bereich der allgemeinen Lebenshaltungskostenentwicklung dieser Jahre. Für die nach 1990 erbauten Wohnungen dagegen sind die Mieten nochmals im Vergleich zum Vormietspiegel deutlich gesunken. Im Durchschnitt liegen die Mieten in diesen Wohnungen gegenwärtig bei etwa 6,00 Euro bis 6,20 Euro pro Quadratmeter und damit nur noch um etwa 1,50 Euro bis 2,00 Euro pro Quadratmeter höher als bei den vor 1990 erbauten, zwischenzeitlich modernisierten und entsprechend gut ausgestatteten Wohnungen.

Bundespräsident Horst Köhler besuchte als Schirmherr des 300-jährigen Jubiläums der Dänisch-Halleschen Mission am Dienstag, dem 30. Mai, die Franckeschen Stiftungen. Bei seinem Rundgang verschaffte er sich einen Überblick über die kulturelle, wissenschaftliche und pädagogische Arbeit der Stiftungen. Das Missionsunternehmen führte hallesche Missionare Anfang des 18. Jahrhunderts in das südostindische Tranquebar. Die Franckeschen Stiftungen zeigen aus diesem Anlass ihre Jahresausstellung „Geliebtes Europa // Ostindische Welt. 300 Jahre interkultureller Dialog im Spiegel der Dänisch-Halleschen Mission“ (Amtsblatt berichtete). In der Historischen Kulissenbibliothek trug sich Bundespräsident Köhler in das Goldene Buch der Stadt Halle ein.

Hallesche Störung auf dem Markt Halle ist gestört. Schon von Anfang an. Und dieser „halleschen Störung“ – einer geologischen Verwerfung, die schräg über den Marktplatz verläuft – verdankt unsere Stadt die Solequellen. Und damit auch seinen frühen Reichtum als Salzstadt. Die Störung hat also etwas Gutes. Bis September stellt die Freiluft-Ausstellung „Die hallesche Störung“ vor den Seiteneingängen der Marktkirche auf 20 Tafeln Episoden, unverwechselbare Charaktere und Schicksale aus 1200 Jahren Halle vor. Am Dienstag, dem 13. Juni, 17 Uhr, führt der Historiker Udo Grashoff durch die von ihm konzipierte Ausstellung des Vereins Zeit-Geschichte(n), koordiniert von Heidi Bohley und gestaltet von Steffi Kaiser. Ihre Realisierung verdankt die Ausstellung der finanziellen Unterstützung der Stadt Halle und des Landesverwaltungsamtes, Referat Kultur.

HINTERGRUND Im StadtCenter Rolltreppe, Große Ulrichstraße 60, am Eiscafé, errichten unter der künstlerischen Leitung des Düsseldorfer Teams „sandcity.de“ innerhalb von knapp sechs Tagen zwei Sandskulpturen-Künstler eine Replik des bekannten Denkmals. Nur Maße und Material weichen vom Original ein wenig ab: genauer gesagt hat die Replik eine Länge und Breite von etwa 1,20 m x 1,20 m bei einer Höhe von etwa zwei Metern und – besteht aus rund fünf Tonnen Sand. Die Händel-Festspiele haben natürlich einen entscheidenden Einfluss auf die Auswahl der Sandskulptur, wie Centermanager Hansjörg Sika sagte. „Halle hat zwar viele schöne Gebäude, die man auch nachbauen könnte. Aber letztlich war das „Händel-Denkmal“ im Jubiläumsjahr ausschlaggebend für die Auswahl.“ Bei dem Sand handelt es sich um so genannten Auensand, der ohne chemische Behandlung, nur unter Beimengung von Wasser, die Festigkeit entwickelt, solche Skulpturen errichten zu können. „sandcity.de“ baut seit zehn Jahren Sandskulpturen. In Deutschland errichtete das Team bereits bis zu zwölf Meter hohe Skulpturen. Die Künstler haben auch an der noch bestehenden WeltrekordHöhe von 20,91 m im holländischen Almere 2001 mitgewirkt und gelangten damit ins Guinness-Buch der Rekorde. Und: Sand ist ein dauerhafter Baustoff. Manche Indoor-Skulpturen blieben schon mal bis zu zwei Jahre stehen...

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7. Juni 2006 • Seite 10

Stadtwerke Halle bilanzieren erfolgreiches Geschäftsjahr 2005

Energie-Sparte wächst überdurchschnittlich „Mit einer Gesamtleistung in Höhe von 398 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2005 ist es den Stadtwerken Halle gelungen, sich gegenüber dem Vorjahr um 21 Millionen Euro zu steigern.“, so der Vorsitzende der Stadtwerkegeschäftsführung, Wilfried Klose, dieser Tage auf der Bilanzpressekonferenz. Das Ergebnis wurde überwiegend durch den Absatz von Strom, Erdgas, Fernwärme, sowie die Wasserver- bzw. Abwasserentsorgung erzielt. Die Abfallbeseitigung und Reinigungsdienstleistungen in Halle und im Umland haben zum positiven Ergebnis beigetragen. Vor Steuern und vor Ergebnisabführung wurden 13,8 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Energiesparte trägt einen bedeutenden Anteil an der Gesamtleistung. Die EVH GmbH konnte den Stromabsatz auf

Agentur für Arbeit

Neuer Regelsatz bei SGB II Ab dem 1. Juli erhöht sich die volle Regelleistung (100 %) bei Arbeitslosengeld II und Sozialgeld in den neuen Bundesländern um 14 Euro auf dann bundeseinheitlich 345 Euro. Der erhöhte Regelsatz wird bei der Berechnung des Arbeitslosengeld II und Sozialgeldes automatisch berücksichtigt. Auch wenn in den jetzt verschickten Bescheiden noch der niedrigere Betrag steht, werden laut Mitteilung der Agentur für Arbeit Arbeitslosengeld II und Sozialgeld nach den dann gültigen Regeln gezahlt. Anfragen oder Widersprüche in den ARGEN beziehungsweise der getrennten Trägerschaft Saalkreis sind somit nicht notwendig.

FB Kinder, Jugend und Familie

Offene Türen im Stadtteilzentrum Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie führt am Mittwoch, dem 14. Juni, 14 bis 17 Uhr, in seinem Stadtteilzentrum Mitte/Nord/Ost einen „Tag der offenen Tür“ für alle interessierten kleinen und großen Bürger der Stadt Halle durch. Die Teams dieses Stadtteilzentrums informieren an diesem Tag über ihre Dienste. Dabei besteht die Möglichkeit, mit Mitarbeitern, freien Trägern sowie Mitgestaltern dieses Sozialraumes als auch mit anderen Familien ins Gespräch zu kommen. Spaß und Freude für alle Altersgruppen sollen an diesem Nachmittag im Garten des Objektes nicht zu kurz kommen. Auf die kleinen Besucher wartet eine Hüpfburg. Außerdem steht die Jurte – eine mobile Freiluftgalerie – bereit. Es gibt diverse kreative Angebote sowie ein kleines Unterhaltungsprogramm und weitere Aktionen. Kindertagesstättenkinder zeigen ein kleines Programm. Im Elterncafé besteht die Möglichkeit, miteinander bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. Für die kleinen Besucher stehen am Nachmittag Imbiss und Getränke kostenfrei zur Verfügung. Seniorenberatungsstelle

Fahrt zur Landesgartenschau Die Seniorenberatungsstelle der Stadt Halle (Saale) bietet am Montag, dem 19. Juni, für alle interessierten älteren Bürger eine Tagesexkursion mit einer etwa zweistündigen fachkundigen Führung über das Ausstellungsgelände der 2. Landesgartenschau in Wernigerode an. Im Reisepreis vom 29 Euro sind die Fahrt im modernen Reisebus ab Halle, der Eintritt zum Ausstellungsgelände sowie die Führung enthalten. Lassen Sie sich hinreißen zu einem Erlebnis der besonderen Art. Blumenwiesen, gepaart mit attraktiven Events und Shows entlang der Teichkette mitten im Herzen Wernigerodes, laden zum Verweilen und Genießen ein. Die idyllische Lage und die beschauliche Umgebung der Landesgartenschau ist wie geschaffen für Ruhe und Erholung, Erlebnis und Genuss. Anmeldungen werden in der Seniorenberatungsstelle, Marktplatz 1, oder telefonisch unter 221-4968/69/70 oder 72 entgegengenommen.

etwa 1 440 Gigawattstunden (Vorjahr 1 420 GWh) steigern und das überregionale Geschäft ausbauen. Neben dem Stromumsatz stieg auch der Umsatz von Erdgas und Fernwärme. Die erfolgreiche Kundenakquisition der EVH auch außerhalb von Halle trug zunehmend zur Absatzsteigerung und somit zur Stärkung des gesamten Konzerns bei. Wichtigstes Ereignis im Energiebereich war im vergangenen Jahr die Inbetriebnahme des neuen Kraftwerkes in der Dieselstraße. Es konnte am 6. Oktober nach nur eineinhalbjähriger Bauzeit in Betrieb gehen. Heute produziert das Werk in umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Fernwärme für die Hälfte der halleschen Wohnungen. Stadtwerkegeschäftsführer Berthold Müller-Urlaub dazu: „Mit der Großinvestition sichern wir die Zukunft des

Unternehmens und die Fernwärme in Halle.“ Auch auf anderem Gebiet verschrieb sich die EVH der umweltschonenden Energieanwendung. Zwei weitere Erdgastankstellen wurden in Halle den Kunden übergeben. Zusätzlich fördert die EVH die Anschaffung oder Umrüstung von Erdgasfahrzeugen. In der Stadtwirtschaft Halle standen neue rechtliche Änderungen wie die Technische Anleitung Siedlungsabfall (TASI), die am 1. Juli 2005 in Kraft trat, im Fokus der Arbeit. Diese Änderungen erforderten stärker als bisher neue Verwertungstechnologien, auf die sich das Unternehmen mit angepassten Entsorgungs- und Annahmebedingungen sowie branchenspezifischen Entsorgungsdienstleistungen einstellte. Nach wie vor sinkende Einwohnerzahlen im Stadtgebiet und die sparsame

MMZ Halle gewinnt Rennen um Standort Spitzenausbildung der europäischen Medien-Führungselite Das Mitteldeutsche Multimediazentrum MMZ wird Sitz der neuen Leadership Master Class für Europäische Medien-Manager (LMC)! Das gaben MMZ-Geschäftsführerin Katerina Hagen sowie die im MMZ ansässigen International Academy, die NFP teleart GmbH und Banff Europe bekannt. Damit hat Halle das Rennen um den europäischen Sitz des renommierten International Institute for Television Leadership in Banff (Kanada) für sich entschieden. Das Banff Executive Leadership Program ist seit Jahren eines der weltweit führenden Aus- und Weiterbildungsprogramme für die Führungselite der Filmund Fernsehindustrie. Unter der Leitung der Gründerväter und Leadership-Coaches Pat Ferns und Doug Macnamara bietet das Institut Kurse in Nordamerika, Asien und Australien an. In den letzten Monaten wurde ein europäischer Standort für ein spezielles Leadership-Programm für Europäische Medien-Manager (LMC) gesucht. Das wird nun in Halle angesiedelt und in Zusammenarbeit mit der im MMZ ansässigen International Academy of Media and Arts organisiert. Die Ansiedlung wurde maßgeblich forciert durch das Mitteldeutsche Multimediazentrum MMZ. Geschäftsführerin Katerina Hagen freut sich über den neuen Baustein in der internationalen

Ausrichtung des Medienzentrums: „Wir sind stolz, dass sich das weltweit anerkannte Institut bei seinem ersten Schritt nach Europa für Mitteldeutschland entschieden hat. Die Leadership Master Class - LMC passt haargenau in die internationale Ausrichtung des MMZ. Damit positionieren wir den Medienstandort Halle (Saale) weiter als Knotenpunkt im Netzwerk national und international agierender Medienunternehmen. Mit der Etablierung der LMC wird Halle (Saale) weiter zu einem der wichtigen Orte für die Ausbildung der europäischen Filmindustrie.“ Hagen zog eine Parallele zur bereits im MMZ angesiedelten European Animation Masterclass. „Die Leadership Master Class für Europäische Medien-Manager stellt eine ideale Ergänzung zu unserer internationalen Ausbildung im Animations-Film-Bereich dar. In der Europäischen Animations-Meisterklasse haben wir nun schon zum sechsten Mal hochmotivierte Studenten aus acht europäischen Ländern sowie einige der besten Trainer bei uns zu Gast.“ Die erste Leadership Master Class für Europäische Medien-Manager (LMC) findet vom 25. bis 30. August statt. Insgesamt 27 Medienunternehmen und -institutionen haben inzwischen im MMZ ihren Sitz und bilden den Kern des jungen Medienclusters im Land.

Informationskästen für Radwanderweg Am Freitag, dem 2. Juni, übergab Bürgermeisterin Dagmar Szabados vor der Gartenanlage Lettin die ersten Informationskästen an der Strecke des Saaleradwanderweges. Stadtrat Wolfgang Kupke hatte angeregt, Radwanderern im Stadtgebiet Informationen zur Stadt Halle und insbesondere zu den Höhepunkten des Stadtjubiläums zur Verfügung zu stellen. Bürgermeisterin Dagmar Szabados hatte daraufhin die handwerkliche Unterstützung durch die Jugendwerkstatt „Frohe Zukunft“ zum Bau von Informations-

kästen zugesagt. Durch das Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, der Jugendwerkstatt und von Stadtrat Kupke konnte das Projekt sehr kurzfristig umgesetzt werden. Die Kästen wurden von der Jugendwerkstatt gebaut. Die Stadtmarketing GmbH stellte Flyer und Informationsblätter zusammen, die dann in den Kästen zur Mitnahme ausgelegt werden. Bei einer Vorortbegehung waren folgende Standorte festgelegt worden: An der Unterführung B 80, Am Eierweg und vor der Gartenanlage Lettin.

Die Kindertagesstätte „Bummi“ wurde 40 Jahre alt Viele jetzige Eltern waren schon Kita-„Bummi“-Kinder Die Kita „Bummi“ in Halle-Neustadt wird in diesem Monat 40 Jahre alt. Sie war seinerzeit zur Gründung eine der ersten Kindereinrichtungen, die in Halle-Neustadt eröffnet wurden. Zum Kindertag am Donnerstag, dem 1. Juni, wurde deshalb groß gefeiert. Dabei waren natürlich die 109 Kinder, die derzeit die Einrichtung besuchen, deren Eltern, die Mitarbeiterinnen und als besondere Gäste viele ehemalige Erzieherinnen und Kolleginnen. Alte Spiele wurden wiederbelebt. Im Eingangsbereich fand eine Ausstellung statt, in der Spielzeug und Spiele aus 40 Jahren gezeigt wurden. Speisen und Getränke gab es nach alten Rezepten und mit damaligen Zutaten. Die Mädchen und Jungen konnten an einer mobilen Presse ihre Zeichnungen drucken oder auf der Hüpfburg nach Herzenslust toben.

Außerdem gab es eine Jubiläumszeitung. Viele der jetzigen Eltern waren selbst schon als Kinder im „Bummi“, und so ist das Leben in der Einrichtung „jung“ geblieben. Hier werden täglich 109 Mädchen und Jungen von null bis sechs Jahren gebildet und betreut. Die frühzeitige Erziehung zur gesunden Lebensweise mit viel Bewegung ist ein Grund, warum viele Eltern diese Einrichtung für ihre Kinder wählen. Aber auch die Vorbereitung auf die Schule läuft vorbildlich. Im vorigen Jahr wurde die Kindertagesstätte mit dem 4. Preis beim Kindergartenwettbewerb „Schrift und Sprache überall entdecken, erforschen, ausprobieren“ ausgezeichnet. Das Elterncafé bietet Austausch- und Bildungsmöglichkeiten für diejenigen Eltern, die sich hier gern treffen und aktiv Höhepunkte der Kita mitgestalten möchten.

Trinkwassernutzung beeinflussten auch 2005 die Geschäftstätigkeit der Halleschen Wasser und Abwasser GmbH (HWA). Der Trinkwasserverbrauch und das Abwasseraufkommen waren im Geschäftsjahr leicht rückläufig. Trotzdem wurde eine deutliche Steigerung des Ergebnisses erreicht, auch außerhalb von Halle. Abgestimmt und aktualisiert hat die HWA die Abwasserzielplanung der Saalestadt bis 2008. Intensiviert wurde auch das Auslandsgeschäft. Mit dem Trinkwasserzweckverband „Saalkreis“ konnte ein Dienstleistungsauftrag bis 2009 gesichert werden. Eine entsprechende Betriebsüberlassungsvereinbarung wurde abgeschlossen. Neben diesen Ergebnissen stehen umfangreiche Investitionen für den Standort auf der Haben-Seite des kommunalen Unternehmensverbundes. So investier-

ten die Stadtwerke 2005 insgesamt 79,6 Millionen Euro in die städtische Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur, die damit Schritt für Schritt weiter entwickelt und modernen Standards angepasst wird. „Unser Engagement im lokalen Bereich ist fester Bestandteil unserer Firmenstrategie. Betriebswirtschaftliche sowie darüber hinaus gehende Aktivitäten bestätigen das. Unsere Vorgabe zur Senkung des Aufwandes mit sozialverträglichen Maßnahmen auch im Personalbereich trägt nicht unwesentlich zur mittelfristigen Ergebnissverbesserung bei“, so Wilfried Klose. „Die Zahlen belegen deutlich, dass unsere Strategie aufgeht, die Dienstleistungsqualität und -fülle im schrumpfenden Heimatmarkt auszubauen, um Halles Attraktivität zu steigern und maßvoll neue Märkte zu suchen.“

Spende für die Hl. Kreuz-Kirche

Briefmarke aus Marzipan

Am morgigen Donnerstag, dem 8. Juni, feiert Dr. Peter Willms seinen 75. Geburtstag. Grüße und Glückwünsche der Stadt überbringt Bürgermeisterin Dagmar Szabados. Anlässlich seines Jubiläums bittet Dr. Peter Willms, von 1967 bis 1998 Geschäftsführer in der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt (siehe auch Seite 1) sowie in der Wendezeit am Runden Tisch des Bezirkes, unter dem Kennwort „Pitt“ um Spenden für die Sanierung der Hl. Kreuz Kirche. Am Kirchengebäude wurden gravierende statisch-konstruktive Mängel festgestellt. Da nach Information des Jubilars kirchliche Institutionen die enormen Baukosten nicht übernehmen können, bittet Dr. Willms um eine entsprechende finanzielle Unterstützung. Für die Sanierung wurde extra ein Kirchbauverein gegründet. Darüber hinaus müssen aber auch umfangreiche zusätzliche Spenden eingeworben werden.

Am Freitag, dem 9. Juni, und am Sonnabend, dem 10. Juni, wird die Aktion „Größte Hallesche Marzipanbriefmarke“ vom Projekt „Koch- und Backakademie für kleine und große Hallenser“ im „Galeria Kaufhof“ gestartet. Bürgermeisterin Dagmar Szabados wird als Schirmherrin der Koch- und Backakademie an der Fertigstellung der Marzipan-Briefmarke am Sonnabend, 12 Uhr, aktiv beteiligt sein. Die Marzipanbriefmarke wird aus mindestens 330 000 einzelnen Marzipanfäden bestehen. 18 kg Feinmarzipan, gesponsert von der Firma Niederegger, wird verarbeitet werden. 45 Arbeitsstunden benötigt die Herstellung der Marke. Der Hallesche Kochverband bietet anlässlich des Stadtjubiläums neu entwickelte Hallörchen aus Marzipan, HändelFiguren aus Holz sowie Händel-Törtchen gegen eine Spende an. Der Erlös geht an die „Koch- und Backakademie für kleine und große Hallenser“.

Kto.-Nr.: 385 317 810 BLZ: 8005 3762 (Sparkasse)

Gleichstellungsbeauftragte

Bergzoo Halle

Historische Stadtführung

Für Blinde und Sehbehinderte

Der Arbeitskreis „FrauenZimmerGeschichte(n)“ lädt am Sonnabend, dem 10. Juni, 15 Uhr, zur historischen Stadtführung ein. Der Rundgang beginnt am Händel-Haus. Die Teilnehmer begegnen zunächst Luise Reichardt, eine anerkannte Komponistin ihrer Zeit. Außerdem gibt es ein Treffen mit der ersten deutschen Ärztin Dorothea Erxleben, der Handwerksfrau Friederike Lehmann sowie Margarethe Bennewiz, der Gründerin des Rechtsschutzvereins für Frauen in Halle. Einblick in ihr Leben gestatten auch die Lyzialdirektorin Emma Seydlitz sowie die Schriftstellerin Anselma Heine.

Seit Mitte 2004 wirkt eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitarbeitern des Bergzoos Halle und des Berufsförderungswerkes für Blinde und Sehbehinderte Halle, an einem gemeinsamen Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, den blinden und sehbehinderten Besuchern des Zoos spezielle Angebote zu unterbreiten. Als Ergebnis der guten Zusammenarbeit zwischen dem Berufsförderungswerk und dem Zoo sind viele Beschriftungen der Gehege bereits in Punktschrift zu finden. Sie sind in Form transparenter Folien auf den vorhandenen Informationstafeln angebracht worden beziehungsweise in Buchform an der Zookasse erhältlich.

Kontakt: Susanne Wildner, Gleichstellungsbeauftragte, Telefon 0345 221-4790 Internet: www.frauenzimmergeschichten.de

Aktuelles aus den Partnerstädten Linz und Hildesheim

Millionen fürs Brucknerhaus und Fußball-Maße 54-74-90 (ptr) Das Brucknerhaus in Halles österreichischer Partnerstadt Linz, entstanden nach Plänen des finnischen Architekten Heikki Siren und am 23. März 1974 eröffnet, wird ab diesem Jahr renoviert. Gleich mehrere Gründe werden für die anstehende Modernisierung dieses „Monuments aus Glas und Stahl“ am Ufer des alten Stromes genannt: In 32 Jahren hielt sein Boden der Ballszene, vielen Orchestern und über fünf Millionen Besuchern bei rund 6 000 Veranstaltungen stand. Die Freude der Linzer darauf, im Jahr 2009 Kulturhauptstadt Europas zu werden und nicht zuletzt der Anspruch der Besucher gehörten dazu. Etwas 5,2 Millionen Euro betragen die Gesamtkosten für das Brucknerhaus-Renovierungsvorhaben, an dem sich das Land Oberösterreich mit 15 Prozent (rund 780 000 Euro) beteiligt. Wer eine Zeitreise durch die großen WM-Jahre der deutschen Nationalmannschaften unternehmen möchte, hat dazu bis Sonntag, den 9. Juli, im Hildesheimer Stadtmuseum – geöffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr – Gelegenheit. Die Museologen der Partnerstadt Halles präsentieren dabei mit großem

Engagement die Traummaße des deutschen Fußballs 54-74-90 in einer Sonderausstellung, bei der unter den Originalexponaten auch Bälle, die Taktikaufzeichnungen von Sepp Herberger zur WM ‘54 und Medaillen nicht fehlen. Auch das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) wandelt bis zum Sonntag, dem 17. September, auf den Spuren des Fußballs. Täglich von 10 bis 18 Uhr öffnen sich die Türen zur Sonderausstellung „Kult um den Ball“, hinführend zu den Kulturen der Welt, in denen der Ball eine Rolle spielte, sei es religiös, philosophisch oder einfach nur sportlich. Auch der Siegeszug des modernen Fußballs um die Welt nach Deutschland wird nachvollzogen, der Kult um das runde Leder mit Exponaten bedeutender Museen, von Institutionen und Privatsammlern des Inund Auslands. Wer bei aller Fußballbegeisterung nicht nur beide Sonderausstellungen in der niedersächsischen Partnerstadt besuchen, sondern das über 1 000-jährige Hildesheim kennen lernen möchte, hat dazu bis Dienstag, den 31. Oktober, täglich 14 Uhr, samstags 9.30 Uhr, Gelegenheit. Treffpunkt ist unter den Rathausarkaden auf dem historischen Marktplatz.

BEKANNTMACHUNGEN

Seite 11 • 7. Juni 2006

Ausschusssitzungen der Stadt Halle (Saale) Krankenhausausschuss

Hauptausschuss

Die nächste Sitzung des Krankenhausausschusses des Eigenbetriebes Psychiatrisches Krankenhaus Halle (Saale) findet am Montag, 12. Juni 2006, 15.30 Uhr, im Ratshof, Marktplatz 1, Zimmer 222, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Festlegung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift des Krankenhausausschusses vom 22.02.2006 04 Information der Krankenhausleitung über die Ergebnisse der Pflegesatzverhandlungen 2006 05 Anträge von Fraktionen und Stadträten 06 Anfragen von Stadträten 07 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Festlegung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift des Krankenhausausschusses vom 22.02.2006 04 Information der Krankenhausleitung über die Ergebnisse zum 30.04.2006 05 Sachstand mittelfristige Strukturen 06 Anträge von Fraktionen und Stadträten 07 Anfragen von Stadträten 08 Mitteilungen Dagmar Szabados Bürgermeisterin und Ausschussvorsitzende

Die nächste Sitzung des Hauptausschusses des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Mittwoch, 14. Juni 2006, 16 Uhr, im Stadthaus, Wappensaal, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 17.05.2006 04 Vorlagen 04.1 Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters Vorlage: IV/2006/05764 05 Anträge von Fraktionen und Stadträten 06 Anfragen von Stadträten 07 Anregungen 08 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 17.05.2006 03 Vorlagen 03.1 Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin Vorlage: IV/2006/05830 03.2 Personalangelegenheit Vorlage: IV/2006/05849 04 Anträge von Fraktionen und Stadträten 05 Anfragen von Stadträten 06 Anregungen 07 Mitteilungen Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin

*** Betriebsausschuss Eigenbetrieb für Arbeitsförderung

***

Finanzausschuss Die nächste Sitzung des Ausschusses für Finanzen, städtische Beteiligungsverwaltung und Liegenschaften des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Dienstag, 13. Juni 2006, 16.30 Uhr, im Stadthaus, Wappensaal, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 16.05.2006 04 Vorlagen 04.1 Sperrliste Vermögenshaushalt 2006 05 Anträge von Fraktionen und Stadträten 06 Anfragen von Stadträten 07 Beantwortung von Anfragen 08 Anregungen 09 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 16.05.2006 03 Vorlagen 03.1 Befristete Niederschlagung einer Pachtforderung der Stadt Halle (Saale) zuzüglich Nebenforderungen Vorlage: IV/2006/05659 04 Anträge von Fraktionen und Stadträten 05 Anfragen von Stadträten 06 Beantwortung von Anfragen 07 Anregungen 08 Mitteilungen Dr. Bodo Meerheim Ausschussvorsitzender Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin

Die nächste Sitzung des Betriebsausschusses für den Eigenbetrieb für Arbeitsförderung findet am Mittwoch, 14. Juni 2006, 14 Uhr, im Ratshof, Marktplatz 1, Zimmer 105, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Bestätigung des Protokolls vom 22.03.2006 04 Bericht zu Beschäftigungsmaßnahmen 05 Wirtschaftsprüfung 06 Anfragen/Anregungen 07 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Bestätigung des Protokolls vom 22.03.2006 04 Information Jahresabschluss 2005 05 Personalien 06 Anfragen/Anregungen 07 Mitteilungen Dagmar Szabados Bürgermeisterin und Ausschussvorsitzende ***

Vergabeausschuss Die nächste Sitzung des Ausschusses für städtische Bauangelegenheiten und Vergaben nach VOB, VOL und HOAI findet am Donnerstag, 15. Juni 2006, 17 Uhr, im Ratshof, Zimmer 107, statt.

§ AKTUELLES RECHT § Bischof, Riha-Krebs & Kollegen R e c h t s a n w ä l t e Ihre Kanzlei: Halle Leipziger Straße 104 (am Markt) 06108 Halle Tel.: 03 45 / 38 87 50 Fax: 03 45 / 38 87 512 Merseburg · Halle · Leuna · Bad Lauchstädt · Leipzig · Berlin · Riesa · Canarias, Mallorca, Marbella, Ibiza (Spanien)

Anzeigen-Fax 03 45 / 2 02 15 52

Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift vom 01.06.2006 04 Vorlagen 04.1 Antrag des Stadtrates Uwe Heft Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) - zur Aufstellung von Kriterien zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Angeboten Dritter für die Vergabe öffentlicher Aufträge der Stadt Halle (Saale) 05 Anträge von Fraktionen und Stadträten Es liegen keine Anträge vor. 06 Anfragen von Stadträten 07 Beantwortung von Anfragen 08 Anregungen 09 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift vom 01.06.2006 03 Vorlagen 03.1 Vergabebeschluss FB 37 01/2006 Los 1 bis Los 8: Lieferung von 3 Stück Rettungstransportwagen (RTW) nach EN 1789 04 Anträge von Fraktionen und Stadträten Es liegen keine Anträge vor. 05 Anfragen von Stadträten 06 Beantwortung von Anfragen 07 Anregungen 08 Mitteilungen 08.1 Informationsstand zur Vergabe PPPModell für Schulen und Kindergärten Johannes Krause Ausschussvorsitzender Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin ***

Sozial-, Gesundheits- und Gleichstellungsausschuss Die nächste Sitzung des Sozial-, Gesundheits- und Gleichstellungsausschusses des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Donnerstag, 15. Juni 2006, 16.30 Uhr, im ARGE, SGB II Halle GmbH, Neustädter Passage 6, Sitzungssaal, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift vom 11.05.2006 04 Vorlagen 04.1 Alt sein in Halle - Maßnahmekatalog zur Umsetzung der festgelegten Schwerpunkte zur Seniorenpolitik in der Stadt Halle (Saale) Berichterstatterin: Kerstin Riethmüller, Leiterin der Seniorenberatungsstelle Vorlage: IV/2006/05824 04.2 Beitritt zu europäischen Netzwerken auf der Grundlage eines kommunalen Integrationsleitbildes Berichterstatterin: Petra Schneutzer, Beauftragte für Integration und Migration Vorlage: IV/2006/05707 04.3 Fortschreibung Psychiatrieplanung der Stadt Halle 2006 und Information zu „Trägerübergreifenden persönlichen Budget“ Berichterstatterin: Dr. Steffi Draba, Ressortleiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes

Überstunden Der Lohn eines Fleischers war bei einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden auf EUR 2.000,00 im Monat vereinbart. Zudem stand im Arbeitsvertrag, dass mit diesem Lohn alle Überstunden bereits bezahlt sind. Als der Fleischer dann ein paar Monate wie ein „Tier“ gearbeitet hatte, kam ihm sein Lohn doch nicht mehr so üppig vor. Allein in den Monaten Juli und August zählte er 73,5 Stunden, die er über die gesetzlich festgelegte Höchstarbeitszeit von 48 Stunden hinaus gearbeitet hatte. Diese wollte der Arbeitnehmer nun doch extra bezahlt haben. Zu spät, sagte das Arbeitsgericht. Denn im Vertrag stand auch, dass alle Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis nach 2 Monaten verfallen. Vom Landesarbeitsgericht bekam der Fleischer dann rund EUR 750,00 für Überstunden zugesprochen.

Das Bundesarbeitsgericht bestätigte dann, dass die Ansprüche des Arbeitnehmers nicht verfallen sind. Eine vertragliche Ausschlussfrist von 2 Monaten ist zu kurz. Damit werden die Rechte des Arbeitnehmers zu sehr eingeschränkt. Mindestens 3 Monate müssen eingeräumt werden, um eventuelle Ansprüche erstmals geltend zu machen. Im übrigen ist im Arbeitsvertrag nur die Vergütung gesetzlich erlaubt, da Überstunden hier ausgeschlossen sind. Für die eigentlich verbotenen Überstunden, die die gesetzlich zulässige Wochenarbeitszeit von 48 Stunden überschreiten, muss der Arbeitgeber dagegen bezahlen. (Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom 28.09.2005, Az. 5 AZR 52/05) (Mitgeteilt von Rechtsanwältin Sylvia Riha-Krebs aus der Kanzlei Bischof, Riha-Krebs & Kollegen, Leipziger Str. 104, 06108 Halle)

Vorlage: IV/2006/05713 04.4 Projekt „Frauen-Nacht-Taxi“ Halle (Saale) Berichterstatterin: Gleichstellungsbeauftragte Susanne Wildner Vorlage: IV/2006/05568 04.5 Aktuelle Information zur Umsetzung des SGB II und vorstellen der ARGE SGB II Halle GmbH Berichterstatterin: Sylvia Tempel, Geschäftsführerin der ARGE 05 Anträge von Fraktionen und Stadträten 05.1 Antrag der Stadträte Wolff/Schuh Fraktion NEUES FORUM + UNABHÄNGIGE zur Erarbeitung eines Handlungskonzeptes für die Stadt zu den Zielvorstellungen der BA innerhalb der ARGE Vorlage: IV/2006/05751 05.2 Antrag der Stadträte Wolff/Schuh Fraktion NEUES FORUM+UNABHÄNGIGE - zur Erteilung eines Prüfauftrages zum Themenkomplex „Nutzung des bestehenden Netzes der Bürgerbriefkästen der Stadt Halle (Saale) für Postsendungen an die ARGE durch die Bürger unserer Stadt“ Vorlage: IV/2005/05292 06 Anfragen von Stadträten und sachkundigen Einwohnern 06.1 Anfrage der Stadträtin Isa Weiß aus der Sitzung des Ausschusses für städtische Beteiligungsverwaltung und Liegenschaften am 14.03.2006 zur Förderung von Kultureinrichtungen durch die ARGE SGB II Halle GmbH 07 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift vom 11.05.2006 03 Anträge von Fraktionen und Stadträten 04 Anfragen von Stadträten und sachkundigen Einwohnern 05 Mitteilungen Ute Haupt Ausschussvorsitzende Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin ***

Ausschuss für Wirtschaftsförderung Die nächste Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Beschäftigung des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Dienstag, 20. Juni 2006, 18 Uhr, im Ratshof, Raum 105/107, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift vom 23.05.2006 04 Anträge von Fraktionen und Stadträten 04.1 Dringlichkeitsantrag der Stadträtin Frigga Schlüter-Gerboth und des Stadtrates Dr. Uwe-Volkmar Köck Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) - zur Änderung der Marktordnung 05 Vorlagen 05.1 Antrag des Stadtrates Uwe Heft Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) - zur Aufstellung von Kriterien zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Angeboten Dritter für die Vergabe öffentlicher Aufträge der Stadt Halle (Saale) 06 Anregungen/Anfragen

07 Mitteilungen 07.1 Berichterstattung Mitteldeutsches Multimediazentrum (MMZ) Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift vom 23.05.2006 03 Vorlagen 03.1 Abschluss eines Memorandum of Understanding zwischen dem Land Sachsen-Anhalt, der Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH und der Stadt Halle (Saale) 04 Anregungen/Anfragen 05 Mitteilungen 05.1 Information zur Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie über die Errichtung eines Forschungsverfügungsgebäudes im Technologiepark weinberg campus Milad El-Khalil Ausschussvorsitzender Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin

*** Ausschuss für Ordnung und Umweltangelegenheiten Die nächste Sitzung des Ausschusses für Ordnung und Umweltangelegenheiten des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Donnerstag, 22. Juni 2006, 17 Uhr, im Ratshof, Raum 105/107, Marktplatz 1, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 27.04.2006 04 Vorlagen 04.1 Beitritt zu europäischen Netzwerken auf der Grundlage eines kommunalen Integrationsleitbildes 05 Anträge 05.1 Antrag der Stadträte Wolff/Schuh Fraktion NEUES FORUM + UNABHÄNGIGE - zum Bau der Lärmschutzmaßnahme im Gewerbegebiet Halle-Ost 05.2 Dringlichkeitsantrag der Stadträtin Frigga Schlüter-Gerboth und des Stadtrates Dr. Uwe-Volkmar Köck Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) - zur Änderung der Marktordnung 05.3 Antrag der CDU-Ratsfraktion Strukturierung und Begrenzung von gewerblicher und politischer Plakatierung 06 Informationen 06.1 Information zum Stand der Durchsetzung des Aktionsplanes/Luftreinhalteplanes 06.2 Information zum neuen Rettungsdienstgesetz 07 Anfragen 08 Beantwortung von Anfragen 09 Anregungen 10 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 27.04.2006 03 Anfragen 04 Beantwortung von Anfragen 05 Anregungen 06 Mitteilungen Dietmar Weihrich Ausschussvorsitzender Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin Anzeigen

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BEKANNTMACHUNGEN / RATHAUS AKTUELL

Beschlussübersicht Öffentlicher Teil 5. Vorlagen 5.1 Satzung zur Änderung der Satzung für das Kommunalunternehmen „BMA BeteiligungsManagementAnstalt Halle (Saale)“, Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Halle (Saale) vom 26.05.2004 Vorlage: IV/2006/05720 abgesetzt 5.2 Beteiligungsrichtlinien der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05731 abgesetzt 5.3 verschoben in nichtöffentlichen Teil 5.4 Gründung eines Netzbetreibers durch die EVH GmbH in der Rechtsform der GmbH & Co. KG Vorlage: IV/2006/05779 Beschluss 5.5 Jahresabschluss für den Eigenbetrieb Zentrales GebäudeManagement Halle (Saale) für das Wirtschaftsjahr 2004 Vorlage: IV/2006/05759 Beschluss 5.6 Feststellung Jahresabschluss 2004 der Abfallwirtschaft GmbH HalleLochau Vorlage: IV/2006/05781 Beschluss 5.7 Feststellung Jahresabschluss 2005 der Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG Vorlage: IV/2006/05760 Beschluss 5.8 Feststellung Jahresabschluss 2005 der Entwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft Halle-Saalkreis mbH Vorlage: IV/2006/05761 Beschluss 5.9 Erneuerung der Gebührensatzung des Stadtarchivs der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2005/05476 Beschluss 5.10 Namensgebung schulischer Einrichtungen Vorlage: IV/2006/05640 Beschluss 5.11 Einziehung eines Teilstückes der Osramstraße Vorlage: IV/2006/05642 Beschluss 5.12 Einziehung einer Teilfläche der Werrastraße Vorlage: IV/2006/05646 Beschluss 5.13 Widmung Paula-Hertwig-Straße Vorlage: IV/2006/05644 Beschluss 5.14 Widmung Max-Richards-Straße Vorlage: IV/2006/05645 Beschluss 5.15 Vergabe eines Straßennamens Vorlage: IV/2006/05662 Beschluss

5.16 vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 127 Wohnbebauung An der Frohen Zukunft - Abwägungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05627 Beschluss 5.17 vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 127 Wohnbebauung An der Frohen Zukunft - Satzungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05635 Beschluss 5.18 Bebauungsplan Nr. 122 HalleReideburg, Freiberger Straße - Satzungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05637 Beschluss 5.19 Bebauungsplan Nr. 128 HalleReideburg, Werdauer Straße - Aufstellungsbeschluss - Offenlagebeschluss Vorlage: IV/2005/05330 Beschluss 5.20 Bebauungsplan Nr. 88.1 ehem. VENAG/Ostzucker - Teilungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05610 Beschluss 5.21 Bebauungsplan Nr. 88.1A ehem. VENAG - Abwägungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05612 Beschluss 5.22 Bebauungsplan Nr. 88.1A ehem. VENAG - Satzungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05613 Beschluss 5.23 Bebauungsplan Nr. 88.1 B „ehem. Ostzucker“ - Aufhebungsbeschluss des Aufstellungsverfahrens Vorlage: IV/2006/05641 Beschluss 5.24 Bebauungsplan Nr. 88.5 A Maschinenfabrik Merseburger Straße, nördlicher Teil - Abwägungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05648 Beschluss 5.25 Bebauungsplan Nr. 88.5 A Maschinenfabrik Merseburger Straße, nördlicher Teil - Satzungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05649 Beschluss 5.26 Bebauungsplan Nr. 88.5 B Maschinenfabrik Merseburger Straße, südlicher Teil - Abwägungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05650 Beschluss 5.27 Bebauungsplan Nr. 88.5 B Maschinenfabrik Merseburger Straße, südlicher Teil - Satzungsbeschluss Vorlage: IV/2006/05651 Beschluss Wiedervorlagen 6.1 Antrag der Stadträte Wolff/Schuh Fraktion NEUES FORUM+UNABHÄNGIGE- zur Erteilung eines Prüfauftrages zum Themenkomplex „Nutzung des bestehenden Netzes der Bürgerbriefkästen der Stadt Halle (Saale) für Postsendungen an die ARGE durch Bürger unserer Stadt“

der 22. Tagung des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) am 24. Mai 2006

Vorlage: IV/2005/05292 vertagt Anträge von Fraktionen und Stadträten 7.1 Gemeinsamer Antrag der Stadtratsfraktionen - Neubau des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums der Martin-Luther-Universität Vorlage: IV/2006/05807 Beschluss 7.2 Antrag der Fraktion Die Linkspartei. PDS im Stadtrat Halle (Saale) - zur Einsichtnahme in die Protokolle des Aufsichtsrates der Flughafen Leipzig-Halle GmbH Vorlage: IV/2006/05805 abgelehnt 7.3 Antrag der Fraktion WIR. FÜR HALLE. - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - MitBürger zur Berufung einer sachkundigen Einwohnerin in den Bildungsausschuss Vorlage: IV/2006/05747 Beschluss 7.4 Dringlichkeitsantrag der Fraktion WIR. FÜR HALLE. - BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN - MitBürger zu einer rechtsextremistischen Demonstration am 17. Juni 2006 Vorlage: IV/2006/05847 Beschluss in mod. Form Anfragen von Stadträten 8.1 Anfrage des Stadtrates Tom Wolter MitBürger - zur Behandlung von Nachträgen bei Bauvorhaben in der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05749 Beantwortung im Juni 2006 8.2 Anfrage der Stadträtin Prof. Dorothea Vent - MitBürger - zu Kennzahlen der städtischen Immobilienverwaltungsunternehmen Vorlage: IV/2006/05750 Kenntnis genommen 8.3 Anfrage der Stadträte Wolff/Schuh Fraktion NEUES FORUM + UNABHÄNGIGE - zum Themenkomplex: Zuschüsse des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe zum Betrieb von Kindertagesstätten Vorlage: IV/2006/05800 Kenntnis genommen 8.4 Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion Leitbildvisionen für die Stadt Halle Vorlage: IV/2006/05802 Kenntnis genommen 8.5 Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion zum Thema SolarLokal Vorlage: IV/2006/05790 Kenntnis genommen 8.6 Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion zur Sperrung des Großen Saals im neuen theater Vorlage: IV/2006/05808 Kenntnis genommen mit Nach- und Zusatzfragen 8.7 Anfrage des Stadtrates Dr. Mohamed Yousif - Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) - über

Auch 2006 geführte Gartenspaziergänge Thema: „Kunst im Garten / Gartenkunst“ – Termine: Halle und Dessau: 17. Juni / Magdeburg: 24. Juni „bdla Gartenwelten“ lautet das Thema einer länderübergreifenden Veranstaltungsreihe des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten. Gegenstand der Aktion sind geführte Spaziergänge durch private und öffentliche Gärten. In Sachsen-Anhalt sind die „bdla Gartenwelten“ eine gemeinsame Initiative des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten Sachsen-Anhalt, der Architektenkammer Sachsen-Anhalt, der Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e. V. und des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. Wie bereits im Vorjahr öffnen auch in diesem Jahr Gartenbesitzer in SachsenAnhalt ihre Gärten und laden Interessierte zum Spaziergang ein. Die Spaziergänge bieten eine schöne Gelegenheit für Fachsimpeleien, das Kennenlernen verschiedener Gestaltungsmöglichkeiten und der einen oder anderen bislang unbekannten Pflanze. Das Angebot wird von vielen Gartenenthusiasten dankbar angenommen. Der Blick in den fremden Garten ist spannend und anregend. Was vor mehr als zehn Jahren in Hannover nach englischem Vorbild begann, hat sich zu einer Art privater Gartenkultur im ganzen Land entwickelt. Spaziergänge durch die Gärten rund um Magdeburg, Halle und Dessau zeigen eine große Vielfalt an Garten-

kultur. Das Spektrum reicht im privaten Bereich von formal gestalteten Gärten über elegante Stadt- und Villengärten bis zu Bauerngärten mit Kräutern und Blumen sowie Kleingärten mit Obst- und Gemüseanbau. Die Entdeckungsreise beginnt in den Eintrittsgärten. Dort erhalten Besucher Informationen über die Gartenroute der Region. Im Endgarten kann man die Rundreise jeweils bei Live-Musik ausklingen lassen. In der Region Halle stehen die Gartenspaziergänge unter dem Thema „Kunst im Garten/ Gartenkunst“. Künstler der Region, unter anderem von der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, stellen ihre Werke in den Gärten aus. Gezeigt werden bildhauerische Arbeiten von Maya Graber, Kornelia Thümmel, Katrin Möbius und Sebastian Paul, Glaskunst von Marita Voigt, Metallskulpturen von Thomas Leu, Kunstobjekte von Rainer Henze sowie Gebrauchskeramik von Marie-Luise Meyer. 2006 starten die Gartenspaziergänge jeweils 9 Uhr im Eintrittsgarten in Zscherben, der mit der Buslinie 36 halbstündlich und mit der Regionalbahn stündlich sehr günstig zu erreichen ist. Der Garten besticht durch die gelungene Gliederung der Gartenräume und die Vielfältigkeit der Gestaltung und der Pflanzenauswahl. Der Eingang des Gar-

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tens erhielt übrigens 2005 vom MDR den 1. Preis als „Schönster Eingang Mitteldeutschlands“! Alle weiteren Gärten der Rundreise sind von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, der Endgarten steht den Besuchern ab 15 Uhr offen. Im Stadtzentrum von Halle finden sich die Gärten teils als unerwartete Kleinode hinter Häuserfassaden. Sie spiegeln die Vielfalt der Gartenkunst und die Interessen ihrer Besitzer wider. Einige der geöffneten Gärten sind von Landschaftsarchitekten gestaltet. Im Endgarten kann man bei Gegrilltem und Getränken den erlebnisreichen Tag gemeinsam mit dem „Studio Jazz Quartett“ der Musikschule Halle musikalisch ausklingen lassen. Gartenspaziergänge finden statt: Region Halle und Dessau: 17. Juni, jeweils 9 Uhr; Region Magdeburg: 24. Juni, 9 Uhr. Eintrittsgarten Halle: Familie Günther, Alte Bennstedter Straße 14, Zscherben; Dessau: Familie Wolf/Zientek, Tempelhofer Straße, Dessau; Ostelbien: Familie Ferchland, Niegripper Chaussee 4h, Burg; Magdeburg: Familie Lungwitz, Am Hopfengarten 11, Magdeburg. Der Eintrittspreis je Route beträgt zwei Euro pro Person. Kinder unter 15 Jahren haben in Begleitung einer erwachsenen Person freien Eintritt. Internet: www.lsa.bdla.de

die Integration von AusländerInnen in der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05792 Beantwortung im Juli 2006 8.8 Anfrage des Stadtrates Uwe Heft Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) - zu sicheren Schulwegen Vorlage: IV/2006/05794 Kenntnis genommen 8.9 Anfrage der Fraktion Die Linkspartei. PDS im Stadtrat Halle (Saale) zu Auswirkungen der Kürzungen von Fördermitteln für den Stadtumbau Ost Vorlage: IV/2006/05796 Kenntnis genommen 8.10 Anfrage der Fraktion Die Linkspartei. PDS im Stadtrat Halle (Saale) zum Regionalisierungsgesetz (RegG) Vorlage: IV/2006/05798 Kenntnis genommen 8.11 Anfrage des Stadtrates Uwe Heft Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) - zur Einhaltung und Umsetzung des Beschlusses zur Kinderfreundlichkeitsprüfung von Bauvorhaben im Stadtgebiet Halle (Saale) Vorlage: IV/2006/05804 Kenntnis genommen Anfrage wurde mit den TOP´s 5.16-5.22 behandelt

2005/05513 Verkauf kommunaler Grundstücke Riebeckplatz, Ladenzeilen, Gemarkung Halle, Flur 14, Flurstück 132 und Teilflächen der Flurstücke 5329, 5327, benötigte Fläche insgesamt ca. 1.146 m² Vorlage: IV/2006/05814 Beschluss 3.5 Solbad Wittekind, Festlegung der Förderung, Instandsetzung und Modernisierung des ersten Abschnittes des Gesellschaftshauses zur Nutzung als Kindermuseum und Cafe durch den Kreative Kinderwerkstatt Kindermuseum Halle e. V. Vorlage: IV/2006/05691 Beschluss in mod. Form 3.5.1 Änderungsantrag der SPD-Stadtratsfraktion zur Vorlage Solbad Wittekind, Festlegung der Förderung, Instandsetzung und Modernisierung des ersten Abschnittes des Gesellschaftshauses zur Nutzung als Kindermuseum und Cafe durch den Kreative Kinderwerkstatt - Kindermuseum Halle e. V. Vorlage Nr.: IV/2006/05691 Vorlage: IV/2006/05845 Beschluss 3.6 (ehem. 5.3) Verkauf der Geschäftsanteile der Fernwasser Sachsen-Anhalt GmbH an der Fernwasservermögensgesellschaft Vorlage: IV/2006/05780 Beschluss

Mitteilungen 10.1 erster Erfahrungsbericht zur Taktumstellung der HAVAG Vorlage: IV/2006/05810 10.2 Information zum Stand der Prüfung des Vorschlages zur Errichtung eines Beteiligungsfonds für die Stadt und Region Halle 10.3 Information zum Antrag der CDUFraktion zu Laufzeiten und Kündigungsfristen von Dienstleistungsverträgen/-vereinbarungen

Wiedervorlagen 4.1 Antrag des Stadtrates Schuh - UNABHÄNGIGE - zur Erstellung eines Prüfauftrages zum Thema: Übertragung des Areals Solebad Vorlage: IV/2006/05752 abgelehnt

Nichtöffentlicher Teil Vorlagen 3.1 Angebot zum Verkauf der Geschäftsanteile an der Abfallwirtschaft GmbH Halle-Lochau Vorlage: IV/2006/05782 Beschluss 3.2 Vergabebeschluss FB 40 01/2006 Los 1 bis Los 17: Beförderung von Schülern mit Behinderungen durch gewerbliche Firmen vom Wohnort zur jeweiligen Schule und zurück Vorlage: IV/2006/05769 Beschluss 3.3 FB 66-B-2a/ 2006 - Erschließung des Industrie- und Gewerbeparks Ammendorf, Innere Erschließung - Los 3.2 Innen Süd Vorlage: IV/2006/05777 Beschluss 3.4 Änderung zum Beschluss Nr. IV/

Anfragen von Stadträten 6.1 Anfrage der Stadträte Wolff/Schuh Fraktion NEUES FORUM + UNABHÄNGIGE - zum Töpferplan Vorlage: IV/2006/05799 Kenntnis genommen 6.2 Anfrage der Stadträtin Andrea Machleid - NPD - zum maroden Zustand von zwei Grundstücken Vorlage: IV/2006/05803 Kenntnis genommen 6.3 Anfrage des Stadtrates Uwe Heft Die Linkspartei. PDS Fraktion im Stadtrat Halle (Saale) zum Verhalten von Mitarbeitern der Stadt Halle (Saale) gegen Fahrgäste im ÖPNV Vorlage: IV/2006/05797 Kenntnis genommen gez. Dr. Justus Brockmann Erster stellvertretender Vorsitzender des Stadtrates

Die Stadt im Internet: www.halle.de

Vorschlag für Uni-Museum? Erste offizielle Sitzung des „Zukunftsforums Halle“ Bislang öffentlich nicht zugängliche wissenschaftliche Sammlungen in Halle sollten nach einem Vorschlag von Dr. Harald Meller, Leiter des Landesmuseums, und Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn, Universitätsmuseum, in einem neu zu gründenden Universitätsmuseum gezeigt und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bislang selten zugängliche Einrichtungen wie Kirchen sollten künftig nach Meinung von Dr. Sabine Edner, Direktorin der Arbeitsagentur Halle, durch die Erarbeitung von Beschäftigung fördernden Maßnahmenpaketen regelmäßige Öffnungszeiten haben. Das sind nur zwei von einer Vielzahl von Vorschlägen des „ Zukunftsforums Halle“, dessen erste offizielle Sitzung nach seiner Konstituierung im Februar am Dienstag, dem 30. Mai, stattfand. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik der Stadt Halle diskutierten über die Entwicklung unserer Saalestadt als Standort für Wissenschafts- und Wirtschaft. Es wurde deutlich: Vernetzung und Abstimmung ist der Schlüssel, um Halle auch weiterhin als vorwärts gewandte attraktive Stadt ins Rampenlicht zu rücken. „Nur durch eine ganzheitliche Herangehensweise können wir die positiven Seiten der Stadt herausstellen“, machte Michael Reinboth, Vorsitzender

des „Zukunftsforums“ und Geschäftsführer DHL Hub Leipzig GmbH, gleich zum Auftakt der Sitzung deutlich. Neben einer guten Koordinierung und Service innerhalb der Behörden seien Kulturangebote, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten ebenso entscheidend dafür, ob junge Menschen für einen Umzug oder ein Bleiben in der Stadt Halle gewonnen werden können. Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler betonte, dass viele Institutionen und Unternehmen Fachkräfte aus der ganzen Welt in Halle beschäftigen, die einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Stadt haben: „Wir müssen ein Gefühl dafür bekommen, dass wir in einer internationalen Stadt leben“. Händel-Festspiel-Direktorin Dr. Hanna John informierte, dass bei den diesjährigen Händel-Festspielen erstmals spezielle Packages für auswärtige Journalisten zusammengestellt wurden, um die Vielfalt der Museen und anderen kulturellen Einrichtungen der Stadt auch überregional bekannt zu machen. Das „Zukunftsforum Halle“ war auf der 2. Herbstkonferenz der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) im November 2005 gegründet worden, zu der 60 Vertreter hallescher Institutionen, der Stadtverwaltung und Mitglieder des „Pro Halle e. V.“ und der SMG- Gesellschafterversammlung zusammenkamen.

BEKANNTMACHUNGEN

Seite 13 • 7. Juni 2006

Amtliche Bekanntmachungen Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan Nr. 88.1 B „ehem. Ostzucker“ Der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) hat in seiner 22. öffentlichen Sitzung am 24.05.2006 die Teilung des Bebauungsplanes Nr. 88.1 ehem. VENAG/Ostzucker in die Teilbebauungspläne 88.1 A ehem. VENAG und 88.1 B ehem. Ostzucker beschlossen (Beschluss-Nr. IV/ 2006/05610). Ebenfalls wurde die Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses für den Bebauungsplan Nr. 88.1 B „ehem. Ostzucker“ beschlossen (Beschluss-Nr. IV/2006/ 05641). Dieser Beschluss wird hiermit bekannt gemacht. Halle (Saale), 29.05.2006 Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin ***

Aufstellung und öffentliche Auslegung des Planentwurfes zum Bebauungsplan Nr. 128 Halle-Reideburg, Werdauer Straße Der Stadtrat der Stadt Halle hat in seiner 22. Tagung am 24.05.2006 beschlossen, den Entwurf des Bebauungsplanes 128 Halle-Reideburg, Werdauer Straße, gemäß § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch (BauGB) öffentlich auszulegen. Das Plangebiet befindet sich östlich des Stadtgebietes Halle im Ortsteil Reideburg an der Werdauer bzw. an der Annaberger Straße. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird begrenzt: • im Norden durch die Werdauer Straße (T. v. Flurstück 6121) • im Osten durch die westliche und südliche Grenze des Flurstücks 6118, die südliche Grenze des Flurstücks 6119 und die westliche Grenze des Flurstückes 6284 • im Süden durch die nördliche Grenze des Flurstückes 6088, die westliche Grenze der Flurstücke 6222, 6223, 6176 und die südliche Grenze des Flurstücks 6221 • im Westen durch die Annaberger Straße (T. v. Flurstück 65/49) und die östli-

che und südliche Grenze des Flurstücks 158/2, 158/3. Der Entwurf des Bebauungsplanes und seine Begründung sowie die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen werden vom 15.06.2006 bis zum 17.07.2006 in der Stadtverwaltung Halle, Hansering 15, im 5. Obergeschoss ausgehängt. Anregungen können von jedermann während der Dienststunden Montag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr, Dienstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr, im Zimmer 519 vorgebracht werden. Folgende Arten umweltbezogener Informationen sind verfügbar: • Umweltbericht mit integrierter Grünordnungsplanung sowie Eingriffs-Ausgleichs-Bilanz vom 20.01.2006 • Folgende umweltbezogene Stellungnahmen von Behörden: • Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhaltvom 25.10.2005 • Landesverwaltungsamt vom 28.10.2005 • Landesamt für Geologie und Bergwesen vom 01.11.2005 • Amt für Landwirtschaft und Flurerneuerung Süd vom 07.11.2005 sonstige TöB sowie Bürger, Bürgervereine und Umweltverbände gaben keine Stellungnahmen ab Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit zur Äußerung und Erörterung des Planungsinhaltes während der Auslegungsfrist. Eine telefonische Terminvereinbarung mit dem zuständigen Stadtplaner im Fachbereich Stadtentwicklung und -planung, Dr. Reinhard Wagner, Tel.Nr. 221-4852, wird angeboten. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Halle (Saale), 29.05.2006 Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin

*** Parkraumbewirtschaftung im Gebiet „August-Bebel-Straße“ Ab 1. Juli erweitert die Stadt Halle (Saale) die flächenhafte Parkraumbewirtschaftung in der Innenstadt um das Gebiet „August-Bebel-Straße“. Es wird außen begrenzt von den Straßen

Ludwig-Wucherer-Straße, Große Steinstraße, Joliot-Curie-Platz, Universitätsring, Geiststraße, Kardinal-AlbrechtStraße und Martha-Brautzsch-Straße. Die Bürgerinformation und -diskussion zu diesem Konzept erfolgte bereits im Jahr 2002. Zahlreiche Hinweise und Anregungen wurden damals aufgenommen. Die Umsetzung hatte sich seither aus Haushaltsgründen immer wieder verzögert. Die rund 1 000 Parkmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum werden für die Bewirtschaftung neu geordnet und sollen künftig verstärkt den Bewohnern und Gewerbetreibenden im Gebiet zur Verfügung stehen. Bewohner können einen Bewohnerparkausweis beantragen, wenn sie über einen dauerhaften Wohnsitz im Gebiet sowie ein auf sie zugelassenes Kraftfahrzeug verfügen. Der Parkausweis berechtigt im Gebiet „August-Bebel-Straße“ zum Parken ohne zeitliche Beschränkung in den ausgewiesenen Bewohnerparkzonen und befreit im Geltungsbereich der dortigen Parkscheinautomaten von der Gebühr. Der Bewohnerparkausweis kann ab 12. Juni beantragt werden in den beiden Bürgerservicestellen am Marktplatz 1, 06100 Halle (Saale), Telefon 221-4644, Montag 8 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8 bis 19 Uhr, Mittwoch 8 bis 12 Uhr, Freitag 9 bis 15 Uhr, Sonnabend 9 bis 12 Uhr, und in Halle-Neustadt, Am Stadion 6, 06122 Halle (Saale), Telefon 221-1302, Montag, Mittwoch und Freitag 9 bis 12 Uhr, Dienstag 9 bis 18 Uhr, Donnerstag 9 bis 15 Uhr. Der Ausweis hat Gültigkeit für ein Jahr. Mitzubringen sind der Personalausweis zum Nachweis des Wohnsitzes im Gebiet, Führerschein und Fahrzeugschein bzw. Nutzungsbescheinigung eines zur Nutzung überlassenen fremden Kfz. Bei Antragstellung und der jährlichen Verlängerung wird gemäß Gebührenordnung für den Straßenverkehr (GebOSt) eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 30,70 Euro erhoben. Ausnahmegenehmigungen für Gewerbetreibende sind erhältlich im Fachbereich Tiefbau/Straßenverkehr in Halle-Neustadt, Am Stadion 5, 06122 Halle (Saale), Zimmer 825, Tel. 0345 221-1251, Dienstag von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeit nur nach Vereinbarung.

Die Gebühren sind je nach beantragter Nutzung gestaffelt. Für nicht im Gebiet ansässige Stellplatznutzer besteht Parkscheinpflicht. Die Gebühr beträgt 0,25 Euro je 30 Minuten Parkdauer. Ein Tagesticket zum Preis von 2,50 Euro wird angeboten. Die Kostenpflicht besteht Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Samstag von 8 bis 13 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten ist das Parken für Jedermann frei. Fragen zu den neuen Regelungen beantwortet auch die Untere Verkehrsbehörde unter Tel. 221-1244. Fachbereich Stadtentwicklung und Plaung Ressort Verkehrsplanung ***

Förderzuwendungen für soziale Arbeit Der Fachbereich Soziales nimmt bis zum 31. August 2006 Anträge auf Förderzuwendungen für Maßnahmen auf dem Gebiet der sozialen Arbeit in der Stadt Halle im Haushaltsjahr 2007 entgegen.

Die Antragsformulare sind im Fachbereich Soziales, Südpromenade 30, Zimmer 303 und 305, erhältlich. ***

Neuer Straßenname Auf der 22. Tagung des Stadtrates am 24.05.2006 wurde der neue Straßenname Milanweg (PLZ 06132) für den abzweigenden Straßenabschnitt der GeorgiDimitroff-Straße (Georgi-Dimitroff-Straße 46c bis 47a) beschlossen. Die Umbenennung war erforderlich, da durch den derzeitigen Neubau und durch weitere zukünftige Bebauungen eine ordnungsrechtliche und systematische Nummerierung nicht mehr möglich war. Mit dieser Umbenennung ist eine Umnummerierung verbunden. Der vergrößerte Kartenausschnitt (siehe unten) kann im Verwaltungsgebäude der Stadtverwaltung, Fachbereich Vermessung und Geodaten, Hansering 15, eingesehen werden. Stadt Halle (Saale) Fachbereich Vermessung und Geodaten

Ausschreibungen der Stadt Halle (Saale) Ausschreibungen nach VOB/A § 17 Ausschreibungsnummer: ZGM-B-052/ 2006 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Art und Umfang der Leistung: Komplettabbruch Hochteil – Rückbau ca. 1 400 m Stahlrohr; Ausbau von ca. 110 Plattenheizkörpern; Ausbau Steigstränge; Bodenbelag ca. 1 450 m² entsorgen; ca. 300 m² schallschluckende Deckenbeläge entsorgen; Ausbau von 39 Innentüren; Entsorgung von ca. 482 m² Flachdachabdichtung; Abbruch Hochteil (Stahlbeton) ca. 5 950 m³ umbauter Raum; Abbruch Keller ca. 890 m³ umbauter Raum; Baugrubenverfüllung 736 m³; Oberbodenauftrag 500 m²; Umverlegung Primärtrasse Fernwärme Ausführungsort: Sekundarschule „A. Ries“, Hanoier Straße 2, 06132 Halle *** Ausschreibungsnummer: ZGM-B-053/ 2006 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Art und Umfang der Leistung: Errichtung einer Giebelwand mit Eingangslösung – Bauwerkschutz: ca. 80 m² Fassadengerüst 300 kg/ m², b = 1,0 m; ca. 17 m³ Porotonstein-Mauerwerk; 2 Kernbohrungen, Durchmesser 1 500 mm; ca. 72 m² Betonflächen reinigen, strahlen und Betoninstandsetzung; Herstellen einer Treppenaußenanlage; Blitzschutz

wieder herstellen; ca. 5,7 m² Putz; liefern und einbauen der Eingangsanlage, Alu-Tür, 2-flüglig mit Verglasung; liefern und einbauen von 3 Treppenhaustüranlagen 2-flüglig T 30; ca. 120 m² Wandbeschichtung Maler; ca. 60 m² Deckenbeschichtung Maler; ca. 36 m² Holzfensterbeschichtung innen und außen; Verlegen von ca. 40 m² Linoleumbelag inkl. Erstpflege Ausführungsort: Grundschule „B. Brecht“, Hanoier Straße 2, 06132 Halle (Saale)

Die Ausschreibungen werden vollständig im Ausschreibungsanzeiger Sachsen-Anhalt, Tel.Nr. 0345 6932574/554, und im Internet unter (www.halle.de > Rat & Verwaltung > Rathaus online > Ausschreibungen) veröffentlicht.

Ausschreibungsnummer: ZGM-B-054/ 2006 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Art und Umfang der Leistung: Komplettabbruch: Rückbau der Versorgungsleitungen; Abbau und Entsorgung von 120 Rippenheizkörpern; Entsorgung von ca. 1 285 m² PVC-Bodenbelag; Ausbau

und Entsorgung von 221 Stück Holz-Verbund-Fenstern; Ausbau und Entsorgung von ca. 120 Türen; Baumschutz; ca. 820 m² Flachdachabdichtung rückbauen und entsorgen; ca. 8 260 m³ umbauter Raum, Komplettabbruch Stahlbeton: Rückbau von 6 Treppenanlagen; 1 350 m² Rückbau der Hofbefestigung, Gehwegplatten, Beton; 1 300 m³ Baugrubenverfüllung; ca. 2 300 m² Oberbodenauftrag Ausführungsort: Theodor-Weber-Straße 11/12, 06132 Halle (Saale) *** Ausschreibungsnummer: ZGM-B-055/ 2006 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Art und Umfang der Leistung: Komplettabbruch: Rückbau der Versorgungsleitungen; Demontage und Entsorgung von 370 Rippenheizkörpern; Rückbau und Entsorgung von ca. 4 500 m² PVC-Belag; Ausbau und Entsorgung von ca. 1 000 m² Holz-Verbund-Fenstern; Ausbau und Entsorgung von ca. 270 Türen; Baumschutz; Rückbau von 10 Treppenanlagen; Entsorgung von ca. 1 900 m² Flachdachabdichtung; ca. 22 300 m³ umbauter Raum Komplettabbruch Stahlbeton; ca. 4 780 m³ umbauter Raum Komplettabbruch Keller; Aufnehmen und Entsorgung von ca. 6 300 m² Hofbefestigung; ca. 4 780 m³ Baugrubenverfüllung; ca. 3 000 m² Oberbodenauftrag; Landschaftsbauarbeiten: ca. 8 400 m² Feinplanum ebene Fläche; ca. 800 m² Feinplanum geneigte Fläche;

ca. 9 200 m² Wildblumenansaat Ausführungsort: Hermann-Heidel-Straße 12, 06132 Halle (Saale)

halleschen Weihnachtsmarkt 2006; Ort der Leistung: Halle (Saale) ***

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Ausschreibungen nach VOL/A § 17 Ausschreibungsnummer: FB 32 MW 02/2006 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Art, Umfang sowie Ort der Lieferung/ Leistung: Vermietung, Montage und Demontage von 80 Verkaufshütten zum

Ausschreibungsnummer: GB IV 477 07/2006, Los 1 und Los 2 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Art, Umfang sowie Ort der Lieferung/ Leistung: Beförderung von Musikern der Staatskapelle Halle zu Gastspielen – Los 1: außerhalb Sachsen-Anhalts; Los 2: in Sachsen-Anhalt; Leistungsort: Abfahrtsund Ankunftsort Hallmarkt, 06108 Halle (Saale)

Nachruf Plötzlich und unerwartet verstarb am 18. Mai 2006 im Alter von 53 Jahren der Oberbrandmeister

Horst Grimm. Wir erinnern uns an einen engagierten Feuerwehrkameraden und seine mehr als 33-jährige Dienstzeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Halle-Passendorf. Er war hier in den verschiedensten Funktionen u. a. als Maschinist und Gruppenführer tätig. In den letzten Jahren hatte er jedoch sein Hauptaufgabengebiet in der vorbeugenden Brandschutzaufklärung und der Jugendarbeit gefunden. Horst Grimm leistete durch seine große Einsatzbereitschaft im Dienste der halleschen Feuerwehren einen beachtlichen Teil für das kommunale Brandschutzund Feuerwehrwesen. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrenvolles Gedenken bewahren. Stadt Halle (Saale) Freiwillige Feuerwehr Feuerwehrverband Berufsfeuerwehr Halle-Passendorf Halle e. V. Halle (Saale)

Amtsblatt der Stadt Halle (Saale) - Redaktion: Tel. 221-4123, E-Mail: [email protected]

BEKANNTMACHUNGEN / RATHAUS AKTUELL

7. Juni 2006 • Seite 14

Gebührensatzung des Stadtarchivs der Stadt Halle (Saale) Die Stadt Halle erlässt gemäß § 5 des Kommunalabgabengesetzes (KAG-LSA) vom 11. Juni 1991 (GVBl. S. 105) und § 3 des Verwaltungskostengesetzes LSA vom 27. Juni 1991 in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Dezember 1996 (GVBl. LSA, S. 405) in Verbindung mit § 6 der Gemeindeordnung für das Land Sachsen-Anhalt (GO) vom 5. Oktober 1993 (GVBl. LSA, S. 568), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung der Gemeindeordnung für das Land Sachsen-Anhalt vom 22. Dezember 2004 (GVBl. LSA, S. 856) durch Beschluss des Stadtrates der Stadt Halle in seiner Sitzung vom 24.05.2006 folgende Gebührensatzung für die Benutzung des Stadtarchivs: §1 Gebührenpflicht 1. Für die Benutzung des Stadtarchivs Halle werden Gebühren nach dem in § 2 dieser Satzung aufgeführten Gebührenkatalog erhoben. 2. Gebührenpflichtig sind alle Nutzer, die Dienstleistungen oder Amtshandlungen des Stadtarchivs in Anspruch nehmen oder veranlasst haben. 3. Entsteht dem Archiv durch die Benutzung oder durch Leistungen für einen Benutzer Auslagen, so sind diese neben den Benutzungsgebühren zu entrichten. 4. Die Gebührenpflicht entsteht mit der Vornahme der in dem Gebührentarif genannten Dienstleistung oder Amtshandlung. Die Gebühren werden mit Beendigung der Amtshandlung oder der Erbringung der Dienstleistung, jedoch spätestens vier Wochen nach Bekanntgabe eines Gebührenbescheides zur Zahlung fällig. 5. Auf Wunsch erhalten die Benutzer vor Beginn der Diensthandlung eine mündliche Auskunft über die mit der beabsichtigten Nutzung verbundenen vorhersehbaren Kosten (Gebühren und Auslagen). §2 Gebührenkatalog Es werden folgende Gebühren erhoben: 1. Mündliche und schriftliche Fachauskünfte, Erteilung von Gutachten, Nachforschungen und andere gleichartige Leistungen, Vorlagen oder Versendung (nur in Kopie) von Archivalien bei Beanspruchung einer Fachkraft nach Zeitaufwand 1.1 je angefangene Halbstunde 21,00 Euro bei besonderem Aufwand 35,00 Euro 1.2 Für die Anfertigung von s/w Fotokopien aus Akten, Zeitungsbeständen, Büchern und anderen Sammlungsstücken, mit einem Alter bis zu 50 Jahren je Seite A 4 0,50 Euro je Seite A 3 1,00 Euro Anfertigung von s/w Fotokopien aus Akten, Zeitungsbeständen, Büchern und anderen Sammlungsstücken mit einem Alter bis zu 50 Jahren für Schüler und Studenten je Seite A 4 0,25 Euro je Seite A 3 0,50 Euro Handelt es sich um Vorlagen, die einer besonderen Sorgfalt bedürfen, hier Archivalien mit einem Alter über 50 Jahren, wird ein Zuschlag von 100 Prozent der jeweiligen Gebühr erhoben. Für beidseitige Kopien wird der jeweils doppelte Preis erhoben. 1.3 Für die Anfertigung von Kopien von Mikrofilmen je Seite A 4 0,30 Euro je Seite A 3 0,50 Euro für Studenten und Schüler die Hälfte 1.4 Für die Anfertigung der Kopie einer Geburtstagsoder Jubiläumszeitung 25,00 Euro 1.5 Digitalisierung von Archivgut und Übertragen auf Speichermedium oder online Versand je Scan 5,00 Euro zuzüglich der Kosten des Trägermediums 1.5.1 Materialkosten zuzüglich dem Entgelt aus Pkt. 1.5 Ausdruck von elektronischen Datenbeständen s/w je Seite A 4 Normalpapier 0,20 Euro Verbraucherzentrale

559 834 Kontakte Mehr als eine halbe Million Menschen haben 2005 Rat und Hilfe bei der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt gesucht. Ärger mit Telefonrechnungen, nervende und unlautere Werbung sowie erhöhte Energiepreise hätten die Beratungsthemen bestimmt, sagte Marco Tullner, Vorstandsvorsitzender der Verbraucherzentrale am Montag, dem 29. Mai, bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2005 in Halle. Dabei rangierten an der Spitze der Rechtsberatung Probleme mit Telekommunikationsanbietern und Kaufverträgen mit jeweils 14 Prozent. Ausgelöst durch drastische und wiederholte Preiserhöhungen der Energieversorger sei 2005 von Verbraucherprotesten gegen steigende Gaspreise geprägt gewesen. Von den insgesamt 559 834 Kontakten im vorigen Jahr hätten sich 186 000 Verbraucher persönlich in den 13 Beratungsstellen des Landes informiert, sagte Tullner. „Die Zahlen belegen den unverändert großen Bedarf an anbieterunabhängiger Information und Beratung“, betonte er. Die 28 Gasversorger in Sachsen-Anhalt gehören nach Auswertung der Verbraucherschützer zu den teuersten Anbietern Deutschlands, sagte Gabriele Emmrich, Expertin für Recht.

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je Seite A 3 Normalpapier 0,40 Euro je Seite A 4 Fotopapier 0,40 Euro je Seite A 3 Fotopapier 0,80 Euro für Studenten und Schüler die Hälfte Ausdruck von elektronischen Datenbeständen farbig je Seite A 4 Normalpapier 0,40 Euro je Seite A 3 Normalpapier 0,80 Euro je Seite A 4 Fotopapier 0,80 Euro je Seite A 3 Fotopapier 1,60 Euro für Studenten und Schüler die Hälfte Aufnahmen mit eigenem Gerät 10,00 Euro Anfertigen von Abschriften und Auszügen aus Archivgut, Übertragung in moderne Schrift und Übersetzung je angefangene viertel Stunde 10,00 Euro Für die Versendung von Reproduktionen jeglicher Art wird eine Versandkostenpauschale von 5,00 Euro erhoben. Es werden folgende Gebühren für die Einräumung von Nutzungsrechten erhoben: für Veröffentlichungsgenehmigung von fotografischen Aufnahmen, amtlichen Schriftstücken je Seite, Plänen und Plakaten: für Publikationen im Druck oder auf elektronischen Speichermedien bei einmaliger Veröffentlichung mit einer Auflagenhöhe bis zu 500 Exemplaren 15,00 Euro bis zu 1 000 Exemplaren 30,00 Euro bis zu 5 000 Exemplaren 60,00 Euro bis zu 10 000 Exemplaren 80,00 Euro bis zu 50 000 Exemplaren 125,00 Euro über 50 000 Exemplaren 150,00 Euro bei ausschließlicher Einblendung in Onlinedienste, Internetpräsentationen und vergleichbare Medien 30,00 Euro für Ausstellungen s/w 5,00 Euro farbig 10,00 Euro für die Herstellung von Plakaten, Postern, Buchumschlägen und Covers s/w 50,00 Euro farbig 100,00 Euro für Postkarten s/w 25,00 Euro farbig 50,00 Euro für Kalender s/w 25,00 Euro farbig 50,00 Euro Bei Neuauflagen, Nachdrucken, Übersetzungen oder Lizenzausgaben werden 50 Prozent des Entgelts der Ziffer 2.1 bis 2.5 berechnet. für Fernsehproduktionen regional s/w 29,00 Euro farbig 58,00 Euro überregional s/w 43,00 Euro farbig 86,00 Euro für Filme Dokumentarfilme s/w 17,00 Euro farbig 34,00 Euro kommerzielle Filme s/w 52,00 Euro farbig 104,00 Euro für private Nutzung ohne Veröffentlichung s/w 7,00 Euro farbig 14,00 Euro Bei Wiederholungen werden 50 Prozent des Entgelts der Ziffern 2.6 bis 2.7 berechnet. Etwa bestehende Urheberrechte Dritter werden durch die Bezahlung der Gebühren für die Nutzungsrechte nach § 2, 2 ff. nicht abgelöst. Handelt es sich bei der Vorlage der Archivalien (maximal 10 Stück je Tag) nur um einfache Verwaltungsschritte, kann von der Erhebung einer Gebühr nach § 2, 1.f. abgesehen werden. Es wird dafür dann eine Gebühr pro Benutzungstag erhoben. Diese beträgt: für jeden angefangenen Tag 7,00 Euro für eine Woche 20,00 Euro für einen Monat 60,00 Euro

Zoo Halle und Eine-Welt-Haus e. V. laden ein zum

Urwaldtag: Wälder sind weltweit bedroht Am Sonntag dem 18. Juni, ab 11 Uhr, findet im Zoo Halle ein Urwaldtag statt. Ein buntes Programm rund um die Themen Urwald und Papier lädt Familien mit Kindern zum Verweilen, Staunen und Mitmachen ein. Da sind Rhythmusgefühl und Fingerfertigkeit beim Mitmach-Trommeln gefragt. Um Gleichgewichtssinn und Geschicklichkeit geht’s beim Mitmach-Kinderzirkus. Wer selbst kreativ werden möchte, kann Ideen zum Gestalten von Geschenken aus verschiedenen Materialien ausprobieren oder Rindenboote und -tiere basteln. Passend zum kommenden Schulanfang gibt’s auch Tipps für umweltgerechte Schulmaterialien und Alternativen zum Einbinden von Heften und Büchern. Außerdem wartet ein Papier-Puppentheater auf seine Zuschauer.

Passend zum Thema stellt der Zoo auch einige seiner Regenwaldtiere vor: 12 Uhr erzählen die Tierpfleger bei der Fütterung der Totenkopfäffchen viel Interessantes über ihre Schützlinge. 14.30 Uhr sind Interessierte zu einer kommentierten Schimpansenfütterung eingeladen. Dazu stehen Säcke und Kisten mit Futter für die Menschenaffen ab 14 Uhr bereit, die von Kindern gefüllt werden können. 16.30 Uhr können kleine und große Besucher den Wasseragamen beim Nachmittagsimbiss zuschauen und dabei dem Tierpfleger jede Menge Fragen stellen. Veranstaltet wird der Urwaldtag vom Eine-Welt-Haus Halle e. V. gemeinsam mit dem Zoo Halle sowie zahlreichen halleschen Initiativen und Vereinen. Die Veranstaltung soll auf die weltweite Bedrohung der Wälder und Möglichkeiten zu deren Schutz aufmerksam machen.

Kneipenabend

Runder Tisch

Am Freitag, dem 9. Juni, ab 20 Uhr, lädt das Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“/Dornrosa e. V., RobertFranz-Ring 22, alle Frauen und Männer zum monatlichen Kneipenabend mit Livemusik ein. Der Eintritt ist frei.

Am Mittwoch, dem 14. Juni, 17 bis 19 Uhr, findet der Frauenpolitische Runde Tisch der Stadt Halle im Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“, Robert-FranzRing 22. statt. Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen.

4. 4.1 4.2 4.3

5.

6.

1.

2.

(im Folgenden Stadt Halle genannt)

für sechs Monate 150,00 Euro für eine längere Zeit (längstens 1 Jahr) 200,00 Euro Gebühren nach § 2, 1.1 und 3. ff. werden nicht erhoben: für einfache mündliche und schriftliche Auskünfte, die ohne Hinzuziehung von Archivalien erledigt werden können, für nachweisbar wissenschaftliche, heimatkundliche und unterrichtliche Zwecke, soweit mit ihnen keine gewerblichen Ziele verfolgt werden, bei Inanspruchnahme durch öffentliche Körperschaften und andere der Öffentlichkeit dienenden Einrichtungen in Amts- und Rechtshilfesachen, wenn für die Befreiung von der Gebührenpflicht Gegenseitigkeit besteht. Auftragsarchivierung Übernahme und Einlagerung von Unterlagen je laufender Meter 20,00 Euro Transport je laufender Meter 10,00 Euro Lagerung von Unterlagen im Magazin je laufender Meter und Monat 1,00 Euro Aufbereitung von Unterlagen je laufender Meter und Intensitätsgrad - einfache Erschließung 10,00 Euro - erweiterte Erschließung 40,00 Euro Bereitstellen von Unterlagen zur Einsichtnahme im Archiv je Akteneinheit 0,50 Euro Ausleihe von Archivalien je Archivalie 10,00 Euro §3 Erstattung von Auslagen Entstehen dem Archiv bei der Vorbereitung oder bei der Vornahme von Dienstleistungen oder Amtshandlungen Auslagen, so hat der Gebührenschuldner sie zu erstatten. Als Auslagen können insbesondere Portokosten und sonstige Kosten für die Versendung (z. B. Verpackung oder Versicherungskosten) erhoben werden. Des Weiteren gelten als Auslagen Kosten, die durch die Vergabe von Arbeiten im Auftrag des Benutzers entstehen.

§4 Gebührenbefreiung Auf eine Gebührenerhebung kann im Einzelfall verzichtet werden, wenn die Benutzung des Archivgutes im Interesse der Stadt Halle (Saale) liegt. Außerdem besteht Gebührenbefreiung laut § 2 Tarif Nr. 4 des Gebührenkataloges. Die Gebührenfreiheit entbindet nicht von der Erstattung fälliger Auslagen. §5 In-Kraft-Treten 1. Diese Gebührenordnung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. 2. Gleichzeitig treten die Gebührensatzung der Kommunalen Archive vom 21. August 1996 und die Satzung zur Änderung der Gebührensatzung des Stadt- und des Verwaltungsarchivs der Stadt Halle (Saale) vom 1. Januar 2002 außer Kraft. Halle (Saale), 24. Mai 2006 Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin

Bekanntmachungsanordnung Die vom Stadtrat der Stadt Halle (Saale) in der 22. Sitzung vom 24. Mai 2006 beschlossene „Erneuerung der Gebührensatzung des Stadtarchivs der Stadt Halle (Saale) wird hiermit öffentlich bekannt gemacht. Halle (Saale), 29. Mai 2006 Ingrid Häußler Oberbürgermeisterin

Presse-Echo auf Schautafel

Tourist-Information verbessert Service

Dass Halle 1 200-jähriges Jubiläum feiert, wissen nicht nur die Einwohner der Saalestadt. Weit über die Stadtgrenzen hinaus ist das Interesse für Halle und die vielfältigen Veranstaltungen im Festjahr groß. Eine Schautafel im Eingangsbereich der Tourist-Information am Markt zeigt eine Auswahl bisheriger Pressestimmen zum Stadtjubiläum. Die Zusammenstellung von Zeitungsartikeln und Berichten aus deutschlandweiten Publikationen wird regelmäßig aktualisiert und kann montags bis freitags 9 bis 19 Uhr, sonnabends 10 bis 16 Uhr, sonntags 10 bis 14 Uhr eingesehen werden.

Seit Monatsbeginn können Gäste der Stadt, Halle-Interessierte sowie Gastronomie und Hotelbetriebe den verbesserten Service der Tourist-Information nutzen. Aktuelle Informationen zu den vielfältigen und täglich wechselnden Stadtund Sonderführungen der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH kann man jetzt nicht nur im Internet nachlesen, sondern auch als PDF-Dokument herunterladen. Die regelmäßig aktualisierte Übersicht zu einzelnen Führungen durch Halle steht auf der Tourismusseite der Stadtmarketinggesellschaft. Internet: www.stadtmarketing-halle.de

Situation auf dem Arbeitsmarkt schwierig „Vielen Unternehmern scheint die Dramatik des Umbruches bei den Schulabgängern aus Haupt- und Realschulen ab nächstem Jahr noch nicht bewusst zu sein. Wer perspektivisch Nachwuchskräfte benötigt, sollte die Alternative ,Ausbildung 2006‘ ernsthaft prüfen.“ stellt Sabine Edner, Leiterin der Arbeitsagentur Halle, fest. 39 Unternehmer, die bisher nicht ausgebildet hatten, haben sich auf konkrete Ansprache durch die Agentur in den letzten Tagen entsprechend entschieden. Sabine Edner weiter: „Es wäre für

die Entwicklung in der Region wünschenswert, wenn noch rasch viele diesem Beispiel folgen. Auch die Kammern haben das Motto ,Ausbildung jetzt‘ ausgegeben!“ Viele Jugendliche warten auf diese Chance, wie die aktuelle Statistik aussagt. Waren im gleichen Monat des Vorjahres noch 1 662 nicht vermittelte Bewerber gemeldet, so sind es im Mai 2006 bereits 2 263, das sind Besorgnis erregende rund 36 Prozent mehr. Im gleichen Zeitraum sank die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen um knapp zehn Prozent von 1 325 auf 1 195.

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AIRPORT

Information Neu am Flughafen Leipzig/Halle: Drahtlos bequem und schnell ins Internet Der Flughafen Leipzig/Halle bietet ab sofort Passagieren und Besuchern die Möglichkeit, im Zentralterminal, im Terminal A und dem dort befindlichen GAT sowie im Terminal B mittels Wireless-LAN-Dienst (WLAN) drahtlos online zu gehen. Realisiert wird der öffentliche WLAN-Zugang mit der neutralen Plattform von The Cloud, über die Provider wie Vodafone, iPass und Sprint ihre Dienste anbieten. Im Terminal mobil online sein Mit dem neuen Service eröffnet sich Geschäfts- ebenso wie Urlaubsreisenden und Besuchern des Flughafens die Möglichkeit, ohne Kabelanschluss innerhalb der Terminalanlagen Informationen aus dem Internet abzurufen, Daten herunterzuladen oder einfach E-Mails einzusehen und zu versenden. Hierfür wurden durch den Flughafen sieben Access-Points eingerichtet, welche - über eine Funkverbindung - dem mobilen Gerät des Nutzers zur Einwahl dienen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Notebook über eine WLAN-Karte bzw. ein integriertes WLAN-Modul verfügt. Der Betreiber des Flughafens Leipzig/Halle hat den WLAN-Dienst zusammen mit dem britischen Unternehmen The Cloud eingerichtet. The Cloud betreibt eine neutrale Multi Service Provider Plattform, die nicht exklusiv an einen Provider gebunden ist. Über die Plattform können verschiedene Internet Service Provider, Mobilfunkunternehmen sowie VoIPund Kabel-Anbieter ihre Dienste zur Verfügung stellen. Unkomplizierte Nutzung durch einfache Bedienung Die Anmeldung bzw. Abrechnung für den WLAN-Dienst ist anwenderfreundlich und unkompliziert. Nach dem Starten des Internet-Browsers wird der Nutzer automatisch auf eine Anmeldeseite geleitet. Vertragskunden der Cloud-Partner Vodafone und Sprint können beispielsweise über ihre Mobilfunkrechnung abrechnen, alle anderen Kunden zahlen mit Kreditkarte. Für Gäste des Flughafens eignet sich vor allem der neue Kurzzeitvoucher von The Cloud mit Wertguthaben von 30 Minuten (4,95 •), 60 Minuten (9,95 •) und 180 Minuten (13,95 •). Ideal sind diese für Passagiere, die sich häufig am Flughafen Leipzig/Halle aufhalten, da sie nur die genutzten Minuten bezahlen und sich so mehrfach einwählen können, bis das Guthaben verbraucht ist. Restguthaben lassen sich bei der nächsten Einwahl an einem Hotspot von The Cloud unter denselben Zugangsdaten aufbrauchen. Zur Fußball-WM 2006 bietet The Cloud ab dem 05. Juni exklusiv einen WM WLAN-Pass mit Wertguthaben von 500 Minuten für 49,95 • an. Erhältlich sind die Voucher auf der Anmeldeseite von The Cloud. Mit dem WLAN-Dienst erweitert der Airport sein Onlineangebot, das bereits seit 2003 über den „Internetpoint“ im Zentralterminal genutzt werden kann. Hier bieten mehrere Computerarbeitsplätze Zugang zum Internet sowie kostenfreien Zugriff auf die Seiten des Auftritts des Flughafens. Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Marketing/PR Tel.: 0341 224-1159, Fax: 0341 224-1161, www.leipzig-halle-airport.de

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für die Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Halleschen Wohnungsgenossenschaft „Freiheit“ e.G. Hiermit geben Aufsichtsrat und Vorstand der Halleschen Wohnungsgenossenschaft „Freiheit“ e.G. bekannt, dass die ordentliche Vertreterversammlung 2006 mit der Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2005 am Donnerstag, 22.06.2006, 17.30 Uhr, in der Geschäftsstelle, Freyburger Str. 3, 06132 Halle, stattfindet. Der durch den Aufsichtsrat geprüfte Jahresabschluss (Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) und der Lagebericht des Vorstandes mit den Bemerkungen des Aufsichtsrates liegen ab dem 15.06.2006 in der Geschäftsstelle der Genossenschaft zu den Sprechzeiten zur Einsichtnahme für die Mitglieder aus. gez. Böhme gez. Döhring Vorstand Hallesche Wohnungsgenossenschaft „Freiheit“ e.G.

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Fachschule für Gestaltung Leipzig der ABTW künftig staatlich anerkannte Ersatzschule Der Fachschule für Gestaltung der ABTW in Leipzig wurde am 5. April 2006 durch das zuständige Regionalschulamt Leipzig für die Fachschulausbildungen zum(r) „Staatlich geprüfter Gestalter(in)“ in den Fachrichtungen Kommunikationsdesign und Produktdesign der Status einer „Staatlich anerkannten Ersatzschule“ zuerkannt. Die Fachschule für Gestaltung der ABTW hatte im Jahre 2003 erstmalig mit je einer ersten Fachschulklasse in den beiden Fachrichtungen ihren Schulbetrieb als erste und einzigste Privatschule mit diesem Ausbildungsprofil in Sachsen als „Staatlich genehmigte Ersatzschule“ aufgenommen. Heute befinden sich vier Klassen dieser Fachrichtungen in der Ausbildung, wobei zwei Klassen sich gegenwärtig auf die Abschlussprüfung vorbereiten. Nicht nur von den Fachschülern wurde diese Anerkennung mit großer Freude und Erleichterung aufgenommen, da die bisherigen Abschlussprüfungen als Schulfremdenprüfung (ohne Anerkennung der Vornoten) in allen durchlaufenen Fächern zu absolvieren waren. Mit

der Zuerkennung des Status einer „Staatlich anerkannten Ersatzschule“ haben die Fachschüler künftig statt 17 nur noch 4 Prüfungen bei Anerkennung der Vornoten zu absolvieren. Damit werden die Aufstiegsfortbildungen an dieser Fachschule noch attraktiver, da künftige Bewerber von dieser Regelung profitieren werden. Diese Fachschulausbildungen sind für Bewerber deshalb so vorteilhaft, weil einschlägig ausgebildete, berufserfahrene Gesellen/Facharbeiter (gestalterische und Medienberufe) mit, aber auch ohne Abitur studieren, mit diesen zweijährigen Vollzeitausbildungen ins mittlere Management aufsteigen, Firmen gründen, sich in die Handwerksrolle eintragen und mit BAföG fördern lassen können. Auf Grund der praxisnahen Ausbildung mit nur zweijähriger Dauer und der Zugangsbedingungen für Gesellen und Facharbeiter mit mindestens einjähriger Berufserfahrung stellen die Fachschulausbildungen überdenkenswerte Alternativen zu Hochschul- und Fachhochschulstudium dar. Weitere Auskünfte: Tel.: (03 41) 3 36 36 24, www.dpfa-akademiegruppe.com

Detailinformationen zu allen Objekten mit ID-Nummer im Internet unter www.wohnfinder.de