des Landkreises Straubing-Bogen - FF Straubing-Bogen

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Feuerwehren Foto: Irmgard Hilmer des Landkreises Straubing-Bogen Offizielles Organ des Kreisfeuerwehrverbandes Straubing-Bogen e.V. Jahresausgabe 2...

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des Landkreises Straubing-Bogen des - FF Straubing-Bogen
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Feuerwehren

Foto: Irmgard Hilmer

des Landkreises Straubing-Bogen

Offizielles Organ des Kreisfeuerwehrverbandes Straubing-Bogen e.V. Jahresausgabe 2009/2010 Nummer 7

Wir bedanken uns bei den Inserenten, die wesentlich zur Herstellung dieser Broschüre beigetragen haben. Bitte berücksichtigen Sie diese Firmen bei Ihren Einkäufen und geschäftlichen Abwicklungen. KFV Straubing-Bogen

Inhalt Inhalt

Berlinfahrt der Feuerwehrführungskräfte 14

Grußwort des des Landrats 33 Grußworte Landrats Grußwort des 1. Vorsitzenden Grußworte des 1. Vorsitzenden 4 desKFV KFVStraubing-Bogen Straubing-Bogen 4 des Grußwort des Kreisbrandrates 5 Grußworte des Kreisbrandrates 5 Einteilung der KreisbrandEinteilung der Kreisbrand- inspektionsbereiche 66 inspektionsbereiche Besondere Führungsdienstgrade Besondere Fürhungsdienstgrade im Landkreis 77 im Landkreis Übersicht der MitgliedsfeuerEhrungen wehren im KFV 88 Gedenken Statistiken 99 Kreisfeuerwehrverband zieht Bilanz 10/11 10 Ehrungen Personalien Neue Gerätehäuser/Fahrzeuge/Geräte 12 12 Internetauszeichnung – Ausbildung Rückblick und Ausblick durch Landrat 13 13 Sponsoring – Anschaffungen 14/15

Einsätze EinsätzeimimBild Bild

16 16/17

Vortrag Dr. Pulm Neue Fahrzeuge

18 18

Brandschutzerziehung

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Waldbrand-Gemeinschaftsübung zum 10-jährigen Gründungsfest

20 19

Die FF Ascha stellt sich vor Frauen bei der Feuerwehr

22 20

Neue Gerätehäuser – Bilder

Die FF Geschwendt stellt sich vor Ausbildung

23 21

Die FF Irlbach stellt sich vor Veranstaltungen

24 23

Die Feuerwehren der Gemeinde Rain Die Feuerwehren der Stadt Bogen stellen sich vor

stellen sich vor

Deutsche Jugendleistungsspange

Die Feuerwehren der Gemeinde

Jugendwartbildung dersich vor St. Englmar stellen Landkeisfeuerwehren Jugendfeuerwehr – Jugendschutzgesetz Kreisfeuerwehrverband feierte

10-jähriges Bestehen

27

25-27 28 30 28/29 31

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2

Grußwort desLandrates Landrates Grußwort des Grußwort des Landrates Einen Einblick in die vielfältigen EinVerehrte Mitbürgerinnen Bereits zum siebten Male erscheint die sem Jahr der Landkreis Straubing-Bogen Einblick in die vielfältigen sätzeEinen der Feuerwehren und natürlich Ein-mit der Beschaffung von überörtlichem Verehrte Mitbürgerinnen Informationsbroschüre und Mitbürger, des KreisfeuerFeuerwehren und natürlich auchsätze überder besondere Ereignisse, Juwehrverbandes Straubing-Bogen und soll Gerät beigetragen: Ein Verkehrssicheund Mitbürger,

auch über besondere Ereignisse, ich darf Mitbürgerinnen Sie ganz herzlich beim Lesen biläen oder Veranstaltungen der über Ju-rungsanhänger, Erneuerung eines HilfeSie liebe und Mitbürger ichAusgabe darf ganz herzlich beim Lesen oder Veranstaltungen der 6. „Kreisfeuerwehr6600biläen aktiven Feuerwehrleute in der 135überleistungssatzes, Erstellung einer festen umfassend fürSie die der Arbeit des Kreisfeuerder 6. Ausgabe der „Kreisfeuerwehrverbandszeitung“ begrüßen. Diese 6600 aktiven Feuerwehrleute in 135Verankerung für die Ölsperre. Zudem flieFreiwilligen Feuerwehren im Landwehrverbandes Straubing-Bogen inforsoll Sie, liebe Mitbürgerinnen und kreis erhalten Sie in der Broschüre. verbandszeitung“ begrüßen. Diese Freiwilligen Feuerwehren im Land-ßen im Jahr 2009 € 58.000,00 Zuschüsmieren. Mitbürger, umfassend über die Arbeit und Bei all dem darf nicht wersoll Sie, liebe Mitbürgerinnen kreis erhalten Sievergessen in der Broschüre. se vom Landkreis an die Gemeinden für des Kreisfeuerwehrverbandes und den,Beidass unsere Feuerwehren Mitbürger, überSie die Arbeit all dem darf nicht vergessen wer-Investitionen im Feuerwehrbereich. Es freut mich ganzumfassend besonders, dass der Feuerwehren im Landkreis ehrenamtlich tätig sind. Da Schades Kreisfeuerwehrverbandes den, dass unsere Feuerwehren daran so reges Interesse zeigen. IchStrau- und bing-Bogen informieren. Es freut densereignisse weder nach Zeit, der Feuerwehren im Landkreis Strauehrenamtlich tätig sind. DaOrt Scha-Allen Feuerwehrfrauen und -männern denke, das zeigt aber auch, dass die mich besonders, dass Sie daran so und Ausmaß vorhersehbar sind, erbing-Bogen informieren. Es freut densereignisse weder nach Zeit, Ortim Landkreis Straubing-Bogen, den Bevölkerung in unserem Landkreis die Arreges Interesse finden. Hochwasserfordert dies neben leistungsfähiger mich besonders, dass Sie daran so und Ausmaß vorhersehbar sind, er-Kommandanten, Kreisbrandmeistern, beit unserer Feuerwehren honoriert und gefahren, Überflutungen und Sturm- Ausrüstung, effektiven OrganisatiInteresse finden. Hochwasserfordert dies neben leistungsfähiger dass reges Sie dieser Arbeit auch die notwenKreisbrandinspektoren, Herrn Kreisfeuböen haben uns inund den letzten Jahonsabläufen und effektiven guter Ausbildung gefahren, Überflutungen und SturmAusrüstung, Organisati-erwehrverbandsvorsitzenden KBI Werner dige Aufmerksamkeit Anerkennung ren im Landkreis Straubing-Bogen ein sehr hohes Maß persönlicher böen haben uns in den letzten Jahonsabläufen undanguter AusbildungSchmitzer und Kreisbrandrat Johann schenkt. wieder vor Augen geführt, Einsatzbereitschaft der aktiven Mitren deutlich im Landkreis Straubing-Bogen ein sehr hohes Maß an persönlicher Leidl darf ich auf diesem Wege ein herzwie sehr wir neben den klassischen glieder. Dafür danke ich allen Feuerwieder deutlich vor Augen geführt, Einsatzbereitschaft der aktiven Mit-liches „Vergelt’s Gott“ aussprechen und Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Brandeinsätzen Katastrowehrfrauen und -männern recht herzwie sehr wir auch nebenbei den klassischen glieder. Dafür danke allen Feuer-Ihnen für die Zukunft viel Erfolg bei Ihrer im Landkreis Straubing-Bogen über 6.600 Große Veränderungen stehen ich in Zukunft phenfällen auf die Hilfeleistung der lich. In diesen Dank beziehe ich auch Brandeinsätzen auch bei Katastrowehrfrauen und -männern recht Mitbürgerinnen und Mitbürger in 135 bevor. Im nächsten Jahr geht die Integ- herz-verantwortungsvollen Tätigkeit und eine Feuerwehren angewiesen sind. Dadie Familienangehörigen ein, ohne denn unsere garantiephenfällen auf die Hilfeleistung der lich. In diesen Dankzuständig beziehe ich auch Freiw. Feuerwehren in den Dienst am rierte Leitstelle Straubing, für unfallfreie ZeitFeuerwehren wünschen. bei konnten wirund alle feststellen, dass Daderen Verständnis undein, Ge-ohne ren auch und FortbeFeuerwehren angewiesen sind. diegroßes Familienangehörigen denn Ihren unsereSchutz Feuerwehren garantieNächsten stellen ihre Freizeit opfern, Rettungsdienst und Feuerwehralarmieauf unsere Freiwilligen duld der Dienst der ich Feuerwehr stand. bei wir alleFeuerwehren feststellen, großes Verständnis auch Schutz und um in Notkonnten geratenen Mitmenschen zu hel- dass rungderen in Betrieb. Hierbei möchte michund GeIch ren danke auchIhren allen Inserenten für Fortbeimmer ist! nicht möglich wäre. Ganz besonders Ich Ihnen fürunsere die ZuaufVerlass unsere Freiwilligen Feuerwehren duld der Dienst bei der Feuerwehr stand. fen oder deren Hab und Gut zu schützen. bei den Feuerwehrkommandanten für diewünsche Unterstützung undallen darf alle Die Freiwillige Feuerwehr möchte ich auch den Kreiskunft möglichst wenige, und wenn immer Verlass ist! ist ein wich- danken nicht möglich wäre. Ganz besonders Ich wünsche Ihnen allen für die Zudie Mitwirkung bei der arbeitsintensiven Betriebe im Landkreis dazu aufrufen, tiger Garant für dieFeuerwehr Sicherheit unbrandmeistern, Kreisbrandinspektonötig, unfallfreie undzuerfolgreiche EinFreiwillige istinein wichdanken möchte ich auchMitden Kreismöglichst wenige, und wenn MeineDie sehr verehrten Damen und Herren, Alarmierungsplanung bedanken. dieskunft auch in Zukunft tun, denn unsere serem Leben. Diefür Männer und Frau- ren, Herrn Verbandsvorsitzenden sätze. Garant dievon Sicherheit Kreisbrandinspektonötig, unfallfreie undauch erfolgreiche Einwenntiger Sie sich die Berichte den Ein- in unden brandmeistern, Planungen für das digitale Funknetz Feuerwehren garantieren ihren en bilden zusammen mit den Helfern Kreisbrandinspektor Werner Schmitserem Leben. Die Männer und Frauren, Herrn Verbandsvorsitzenden sätze. Ihr sätzen in dieser Broschüre ansehen, dann wurde ebenfalls dieses Jahr im Landkreis Schutz und Fortbestand. anderer Hilfsorganisationen, Ro- zer sowie dem Kreisbrandrat Johann en bilden mit wie den Kreisbrandinspektor wird sehr schnellzusammen klar, wie vielseitig die Helfern Straubing-Bogen begonnen. Werner Schmit- Ihr tes Kreuz, THW u. v. a.,fürein unverzicht- Leidl. Hilfsorganisationen, Arbeitanderer und die Aufgaben die Feuer- wie Ro- zer sowie dem Kreisbrandrat JohannMit den besten Wünschen danke aber auch allen Inserenten bares Potential von Bürgern, Tag Ich tes Kreuz, THW u. Leidl. v. a., eindie unverzichtwehren inzwischen geworden sind. In Damit die Feuerwehren den immer gröfür die Unterstützung und darf alle für Tag freiwillig Verantwortung überIch danke aber auch allen Inserenten bares Potential von Bürgern, die Tag Ihr diesem Zusammenhang möchte ich aber ßer werdenden Aufgaben gerecht werden, unsere Betriebe im Landkreis dazu nehmen für Leib und Leben ihrer Mitfür die Unterstützung und darf alle für Tag freiwillig Verantwortung überauch die teilweise enormen psychischen wird die Ausstattung der Feuerwehren auffordern dies auch weiterhin zu tun, Alfred Reisinger, Landrat menschen undEinsatzkräfte von im Landkreis nehmen LeibSachwerten. und Leben ihrer MitBelastungen derfür nicht verstetsunsere auf demBetriebe neuesten Stand gehalten. dazuAlfred Reisinger Alfred Reisinger, Landrat auffordern dies auch weiterhin menschen und von Sachwerten. Neben schweigen. den Gemeinden hat auch in die- zu tun,Landrat

“Vor den finanziellen Folgen eines Brandes geschützt sein.” Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

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Grußwort desdes 1. 1.Vorsitzenden des Straubing-Bogen e.V. Grußwort Vorsitzenden des KFVKFV Straubing-Bogen e.V. LiebeLeserinnen Leserinnen Liebe und und Leser,Leser, licher ist die Tatsache, dass die LeisAn dieser Stelle spreche ich meinen tungsbereitschaft der Feuerwehrliebe Freunde der Feuerwehren, Dank allen Feuerwehrdienstleistenden, tagtäglich rücken die Feuerwehren leute mit dieser Auslastung immer allen Familienangehörigen, allen Grußwort des 1. Vorsitzenden des KFV Straubing-Bogen e.V.Arbeitunseres Landkreises zu den vielfäl- noch nicht am Ende ist. Egal ob sie halten nun die 7. Ausgabe der Zeitgebern, allen Freunden und Gönnern tigsten Einsätzen aus. Kleine, mitt- Leistungsabzeichen, Truppmannschrift des KreisFeuerwehrVerbandes der Feuerwehren für die geleistete lere und große Schadensereignisse, oder Truppführerausbildung oder licher ist die Tatsache, dass die Leis- Arbeit und für das Verständnis für den Straubing-Bogen in Ihren Händen. Liebe Leserinnen unddie Leser, folgenschweree.V. Verkehrsunfälle oder Ausbildung zu Maschinisten, tungsbereitschaft der Feuerwehr- Feuerwehrdienst aus. Wir wollen Ihnen auch im Jahr 2009 auch herausfordernde Brände stanAtemschutzgeräteträgern oder der tagtäglich rücken die Feuerwehren leute mit dieser Auslastung immer Danken möchte ich auch allen Ineinen Einblick in die Arbeit unserer den auch in jüngster Vergangenheit Besuch für ob unseres Landkreises zu den vielfäl- von nochFeuerwehrschulen: nicht am Ende ist. Egal Feuerwehren geben und Einsätzen Sie über das serenten und Spendern, welche die aus. Kleine, mitt-Tätigkeiten Leistungsabzeichen, Truppmannwieder auf dertigsten Tagesordnung und diese werden viele zuFeuerwehrwesen im Landkreis inforlereKräfte. und große Schadensereignisse, Truppführerausbildung oder Herausgabe dieser Zeitschrift ermögliforderten unsere Egal nun, sätzlicheoder Stunden aufgebracht, um mieren. folgenschwere Verkehrsunfälle oder die Ausbildung zu Maschinisten, chen. Besonderer Dank gebührt dem ob Feuerwehr oder auch private Tä- hier wie im Einsatzdienst das Beste auch herausfordernde Brände stanAtemschutzgeräteträgern oder der Redaktionsteam für das Gelingen der tigkeit: Will man etwas professionell zu geben. den auch in jüngster Vergangenheit Besuch von Feuerwehrschulen: für Informationsschrift. Die Ausbildungstätigkeit unserer Feuerbeherrschen, so funktioniert dies Hinzu in vielen Gemeinden wieder auf Tagesordnung undkommen diese Tätigkeiten werden viele zuwehrleute, aber vor allem dieder Einsätze forderten unsere Kräfte. Egal nun, sätzliche Stunden aufgebracht, um nur mit viel Übung. die verschiedensten Veranstaltunfordern immer wieder Höchstleistungen ob Feuerwehr oder auch private TähierFeuerwehren wie im Einsatzdienst das Beste Ich wünsche Ihnen nun beim Lesen „Übung macht den Meister“ – diegen, die die veranstalin den verschiedensten Situationen. Die viel Spaß und Interesse. Für weitere tigkeit: Will man etwas professionell zu geben. ses Sprichwort hat für diesoauch Feuerten.dies Nicht dass sie Gemeinden somit vielfältigen Schadensfälle zeigen Fragen stehen ich, sowie Ihre örtliche beherrschen, funktioniert Hinzunur, kommen in vielen wehrenwie jedoch noch mehr Bedeu- menschliche MittelpunkteVeranstaltunin den nur mit unverzichtbar viel Übung. die verschiedensten ständig, wichtig und gerne zur Verfügung. Es seiFeuerwehr, auf diesem Wege ein herzliches tung,einzelne als für Feuerwehr viele andere Lebensbe„Übung macht den Meister“ – die- gen, Regionen setzen, sie tragenveranstalvieldie die Feuerwehren jede ist. lohnt sich auch ein Besuch unserer Danke gesagt. ses Sprichwort für diemehr Feuer-einten. Nicht dass sieder somit Internetseite www.ff-straubing-bogen. reiche. Grobe Fehler könnenhat in unStück zurnur, Erhaltung wehren jedoch noch mehr Bedeumenschliche Mittelpunkte in serem Dienst schwerwiegende Fol- Gemeinschaft in ihren Gemeindenden de seiauf auf der diesem Wege einInformationen herzliches Das flächendeckende anviele FeuerSie aktuelle tung,Netz als für andere Lebensbe- Regionen setzen, sie tragen viel-Euer Verbandsvorsitzender Danke gesagt. gen nach sichreiche. ziehen, Menbei. wehren ist notwendig, umGrobe denfür Schutz zu Feuerwehrthemen, Ausbildung und Vielen Bürgern ist es oft nicht bewusst, Fehler können in un- mehr ein Stück zur Erhaltung der schen, für Tiere, für die Umwelt oder Die Leistungsbereitschaft unserer und die Hilfe für die Bürgerinnen und Einsätze der Feuerwehren im Landkreis dass der Gemeinschaft Feuerwehrdienst bei uns im serem Dienst schwerwiegende Folin ihren Gemeinden Euer Verbandsvorsitzender für Hab Gut. Daraus ist ersichtgen nach sich ziehen, für Men- bei. Feuerwehrmitglieder enorm. DieBürger in und unserem Landkreis jederzeit erhalten. Landkreis ehrenamtlichist geleistet wird. für Tiere, für die Umwelt oder Die Leistungsbereitschaft unserer lich, dass esImschen, besonders viel ser Tatsache man immer zu garantieren. Einsatzfall kommt esan Dies bedeutet, diesollte Feuerwehrleute setfür Hab und Gut. Daraus istwieder ersichtFeuerwehrmitglieder ist enorm. Übungan,bedarf, um das darauf möglichst viele, gutHandwerk ausgebilzen sichbewusst selbstlos und unentgeltlich für Diewerden und es oblich, dass es besonders viel an ser Tatsache sollte man immer dete und motivierte Feuerwehrdienstihre Mitmenschen ein. Oftmals „Einsatz“ auch ordentlich zu beherrliegt allen Verantwortlichen, diese Übung bedarf, um das Handwerk wieder bewusst werdenriskieund es obleistende das nötige, dem ren Einsatzkräfte dabei ihre Gesundheit schen. sowie Vieleauch tausende erfasste Motivation auch zu erhalten. „Einsatz“ auch ordentlich zu beherr- liegt allen Verantwortlichen, diese Werner Schmitzer Stand der Technikschen. entsprechende Gerät oderMitgliedern gar ihr Leben,unserer um Anderen zu Viele tausende erfasste Übungsstunden im Jahr sind dafür Den Motivation auch zuFeuerweherhalten. Werner Schmitzer Übungsstunden im Jahr sind dafür Werner Schmitzer Den Mitgliedern unserer Feuerweh-KBI, KBI, Verbandsvorsitzender schnell zur Verfügung zu Umso haben. beachthelfen. auch Zeugnis genug. Verbandsvorsitzender ren im Landkreis Straubing-Bogen auch Zeugnis genug. Umso beacht- ren im Landkreis Straubing-Bogen KBI, Verbandsvorsitzender

Mit mehrals als300 300 hauptamtlichen Mitarbeitern und vielen ehrenamtlichen Mit mehr als 300 hauptamtlichen Mitarbeitern und vielen ehrenamtlichen Helfern Mit mehr hauptamtlichen Mitarbeitern und vielen ehrenamtlichen Helfern Helfern zählen zählen wir größten zu den größten Dienstleistern in der Stadt Straubing undund dem zählen wir zu sozialen den größten sozialen Dienstleistern in der Stadt Straubing dem wir zu den sozialen Dienstleistern in Stadtund Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Straubing-Bogen + Ambulante Pflege + Ausbildung in Erster Hilfe + Bereitschaft + Betreute Fahrten + Kindertagesstätten + Bergwacht + Essen auf Rädern + Rettungsdienst + Jugendrotkreuz Kreisverband + Hausnotruf + Sozialsychiatrische Angebote + Wasserwacht Straubing-Bogen Kreisverband Straubing-Bogen + Seniorengymnastik + Gerontopsychiatrische Beratung + Seniorenausflüge Siemensstr.2009 11a Siemensstraße 11a · 94315 Straubing Seniorenheim Bogen – Neueröffnung im Herbst Kreisverband Straubing-Bogen (0 94 21) 9 95 20 · Fax 99 52 34 Seniorenheim Mallersdorf Seniorenheim Mitterfels Seniorenheim –Seniorenheim Neueröffnung Herbst 2009 94315 Straubing Seniorenheim Seniorenzentrum MitterfelsBogen Bogen im SiemensstraßeMallersdorf 11aTel. · 94315 Straubing E-Mail: [email protected] Dr. Robert-Pickl-Str. 2 · 84066 Mallersdorf-Pfaffenberg Burgstr. 37a · 94360 Mitterfels Telefon: (09421) 99 52 0 Dr.-Robert-Pickl-Str. Burgstraße 37a Erich-Kästner-Ring 1 Tel. (0 94 21) 9 95220 · Fax 99 52 34 Seniorenheim Mallersdorf Seniorenheim www.kvstraubing.brk.de Mitterfels Tel. (0 87 72) 9 60 50 · Fax 94327 96 05 50 Tel. (0 99 61) 9 41 (09421) 00 Mitterfels · Fax 99 94 52 10 34 50 84066 Mallersdorf-Pfaffenberg Bogen E-Mail: [email protected] 94360Dr. Robert-Pickl-Str. 2 · 84066 Mallersdorf-Pfaffenberg Burgstr.Fax: 37a · 94360 Mitterfels Email: [email protected] Telefon: (08772) 96 05 0 Telefon: (09961) 94 10 0 Neueröffnung www.kvstraubing.brk.de Tel. (0 87 72) 9 60 50 · Fax 96 05 50 Tel. (0 99 61) 9 41 00 · Fax 94 10 50 Fax:

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Grußwort des Kreisbrandrates Grußwort des Kreisbrandrates Grußwort des Kreisbrandrates Grußwort des Kreisbrandrates fahren entwickelt, sobald unsere AufVerehrte Leserinnen und merksamkeit erlahmt. Deshalb ist es Leser, liebe Kameradinnen fahren entwickelt, unsere Verehrte Leserinnen und fahren entwickelt, sobald unsereAufAufwichtig, unserensobald Nachwuchskräften Verehrte Leserinnen und Liebe Leserinnen und Leser! und Kameraden, merksamkeit erlahmt. Deshalb ist es merksamkeit erlahmt. Deshalb ist es die beste Ausbildung zu ermöglichen. Leser, liebe Kameradinnen Leser, liebe Kameradinnen wichtig, unseren Nachwuchskräften unseren Als Antwort auf dieNachwuchskräften zunehmende Techauch im Jahre 2008 wollen wir unse- wichtig, und Kameraden, und Auch in Kameraden, diesem Jahr informiert Sie derbeste die besteAusbildung Ausbildung zuermöglichen. ermöglichen. nisierung in allen zu Lebensbereichen ren Bürgerinnen und Bürgern mit dem die

Kreisfeuerwehrverband über die Arbeit Antwort auf die Techauch im wollen wir Als Antwort aufFeuerwehren diezunehmende zunehmende Techauch imJahre Jahre2008 2008die wollen wirunseunse- Als müssen die heute ein Informationsheft Arbeit unserer unserer Feuerwehren im Landkreis. Das nisierung in allen Lebensbereichen ren Bürgerinnen und Bürgern mit dem in allen Lebensbereichen ren Bürgerinnen BürgernStraubingmit dem nisierung großes Einsatzspektrum vor allem auf Feuerwehren imund Landkreis Informationsheft solldie einen Einblick in die heute ein Informationsheft müssen dieFeuerwehren Feuerwehren heute ein Informationsheft dieArbeit Arbeit unserer unserer müssen dem Gebiet der Technischen HilfeleisBogen näher bringen. den breitgefächerten Aufgabenbereich großes Einsatzspektrum vor allem auf Feuerwehren im Landkreis StraubingEinsatzspektrum vor allem auf Feuerwehren Landkreis Straubingtung abdecken. Ich verbinde im diesen Gruß vor allem mit großes unserer Feuerwehrfrauen und Männer der HilfeleisBogen bringen. dem Gebiet derTechnischen Technischen HilfeleisBogen näher bringen. DieGebiet Feuerwehren haben sich den geeinemnäher herzlichen Wort des Dankes an dem geben. Diese Eigenschaften die allem die mit tung abdecken. Ich verbinde diesen vor abdecken. Ich verbinde diesenGruß Gruß vor mit tung wandelten Aufgaben, der zunehmenmeine Feuerwehren und dieallem gesamte Feuerwehren seit mehr als 150 Jahrenan Die Feuerwehren haben sich den geeinem herzlichen Wort des sich den geeinem herzlichen Wort desDankes Dankes an Die denFeuerwehren Technisierunghaben der Ausrüstung und Bevölkerung des Landkreises Strauvorleben und bei Einsätzen in die PraAufgaben, der meine Feuerwehren und wandelten Aufgaben, derzunehmenzunehmenmeine Feuerwehren unddie diegesamte gesamte wandelten den fachlichen Anforderungen mit grobing-Bogen. xis umsetzen kommen nicht zuletztStrauaus Technisierung der Ausrüstung und Bevölkerung des den Technisierung dergestellt. Ausrüstung und Bevölkerung desLandkreises Landkreises Straußem Engagement Dies hat Diese Organisation leistet im Dienst anden der vielfältigen Lebens- und Berufserden fachlichen Anforderungen mit grobing-Bogen. Anforderungen bing-Bogen. sichfachlichen in besonderem Maße beimit dergroBeder Sicherheit hervorragende Arbeit. den fahrung. Diese Organisation leistet im Dienst an ßem Engagement gestellt. Dies hat

müssen wir auch weiter unsere Jugend fördern und ihnen Kameradschaft vorleben. Dieses Grußwort nehme ich auch zum Anlass, allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern des Landkreises für ihre Einsatzbereitschaft herzlich zu danken. Mein Dank gilt heute besonders meinen Führungskräften die in diesem Jahr wesentlich mehr Freizeit entbehren mussten durch die Vorarbeit für die ILS, die im Jahr 2010 in Betrieb geht. Einen Dank an Landrat Alfred Reisinger für die gute Zusammenarbeit mit allen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, allen Kreisräten und Hilfsorganisationen.

Engagement gestellt. Dies Diese Organisation teilen leistetsich im Dienst an ßem wältigung der Katastrophen in hat den Die Feuerwehren eine Aufininbesonderem Maße der Sicherheit hervorragende sich besonderem Maßebei beider derBeBeder Sicherheit hervorragende Arbeit. letzten Jahren gezeigt. gabe, die nicht nur Geschick Arbeit. und Ein-sich Diese Broschüre soll deshalb alle Auf- wältigung der Katastrophen in den Die Feuerwehren sich der Katastrophen in den Die Feuerwehrenteilen teilen sicheine eine AufLiebe Mitbürgerinnen und Bürger, helsatzbereitschaft, Wachsamkeit und wältigung Jugendlichen motivieren, Frauen und Ein- letzten Jahren gezeigt. gabe, die nur und gezeigt. gabe, dienicht nicht nurGeschick Geschick und Ein- letzten fen SieJahren mit, Ihre Burschen und Mädels ständiges Training verlangt, sondern Männer ansprechen,Wachsamkeit ihre Fähigkeitenund Liebe Mitbürgerinnen und Bürger, helsatzbereitschaft, Mitbürgerinnen und Bürger, helsatzbereitschaft, Wachsamkeit und Liebe für die Feuerwehr zu gewinnen, um die auch ein hohes Maß an Mut erfordert. in die Feuerwehr einzubringen, um Sie Burschen und ständiges Training fen Siemit, mit,Ihre Ihre Burschen undMädels Mädels ständiges Training verlangt,sondern sondern Sicherheit für alle Menschen im LandEs ist gewiss nichtverlangt, jedermanns Sache, fen Menschen die in Not und Gefahr die zu auch ein hohes an für dieFeuerwehr Feuerwehr zugewinnen, gewinnen, umdie die Zum Schluss möchte ich mich wieder auch ein hohesMaß MaßGebäude anMut Muterfordert. erfordert. kreis und darüber hinaus, zu um gewährin ein brennendes einzudrin- für geraten sind, schnelle Hilfe vor Ort zu herzlich bedanken, cheallen mit Inserenten ihrem Inserat dieses Infoheft Es ististgewiss Sicherheit füralle alleMenschen Menschenim imLandLand- bei Es gewiss nichtjedermanns jedermanns Sache, leisten. für gen, um zunicht retten, was noch Sache, zu retten Sicherheit ermöglichen. vertretbaren Kosten ‚was vor allem die denn ohne Sie wäre diese Broschüre und darüber hinaus, ininein Gebäude kreis und darüber hinaus, zugewährgewährbrennendes Gebäude einzudrinMein Dank gilt allen, die zu mich in mei- zur Darstellung unserer Feuerwehraristein –brennendes und es ist gewiss aucheinzudrinnicht jeder- kreis kommunalen Kassen entlastet. nicht möglich. mit ihrem dieses che mit ihremInserat Inserat dieses Infoheft Infoheft gen, um was noch beit ermöglicht haben. leisten. gen, umzu zuretten, retten, was nochzu zuretten retten leisten. ner Arbeit unterstützen wie: Landrats- che manns Sache, bei besonders schweUnser Landkreis hat eine gut nicht ausgebauzur Darstellung unserer Feuerwehrarzur Darstellung unserer FeuerwehrarMein Dank gilt allen, die mich in meiistist – und es ist gewiss auch jedergilt allen, dieNiederbayern, mich in mei– und es ist gewiss auch nicht jeder- Mein amt,Dank Regierung von ren Verkehrsunfällen anzurücken. te Gefahrenabwehr, die Feuerwehren Aber wissen das auch alle? beitermöglicht ermöglichthaben. haben. Arbeit unterstützen wie: Landratsmanns Sache, besonders ner Arbeit unterstützen wie: Landratsmanns Sache,bei beikennen besonders schwe- ner Führungskräften, Polizei, THW und den beit Feuerwehrleute die schweKehrseite sind dabei die stärkste Säule. Diese amt, Regierung von Niederbayern, ren Verkehrsunfällen anzurücken. Regierung von Niederbayern, ren anzurücken. Rettungsdiensten. desVerkehrsunfällen Lebens mit der modernen Technik, amt, Säule lebt vom bürgerschaftlichen Diese Sicherheit kann ihnen nurund die fläTHW Feuerwehrleute kennen die Führungskräften, Polizei, THW undden den Feuerwehrleute kennen dieKehrseite Kehrseite Ein großer DankPolizei, gilt allen Firmen, den die uns gehorcht, solange wir sie be-Führungskräften, Engagement. Die Vorteile liegen auf chendeckende Gefahrenabwehr durch des Lebens der modernen Technik, Rettungsdiensten. des Lebensmit mit der modernen Technik, Betrieben und Geschäftsleuten, wel- Johann Leidl, Kreisbrandrat herrschen, die aber ihre eigenen Ge- Rettungsdiensten. Johann Leidl, Kreisbrandrat der Hand:gehorcht, maximale Sicherheit zu ehrenamtliche Kräfte allen bieten. Deshalb die Eingroßer großerDank Dankgilt gilt allenFirmen, Firmen,den den dieuns uns gehorcht,solange solangewir wirsie siebebe- Ein herrschen, Betriebenund undGeschäftsleuten, Geschäftsleuten,welwel- Johann JohannLeidl, Leidl,Kreisbrandrat Kreisbrandrat herrschen,die dieaber aberihre ihreeigenen eigenenGeGe- Betrieben

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Landkreis Straubing-Bogen

Einteilung der Kreisbrandinspektionsbereiche

KBI-Bereich I – Manfred Sußbauer SR – Land 4

KBI-Bereich II – Reinhard Krieger SR – Land 2 KBM Albert Uttendorfer SR – Land 2/1 Amselfing Aufroth Kirchroth Kößnach Münster Niederachdorf Obermiethnach Oberzeitldorn Parkstetten Pillnach Pittrich Pondorf Reibersdorf Schambach Steinach

KBM Georg Kantsperger SR – Land 2/2 Aiterhofen Feldkirchen Geltolfing Grafling Großenpinning Gundhöring Irlbach Mitterharthausen Niederharthausen Niederschneiding Oberpiebing Oberschneiding Paitzkofen Reißing Salching Straßkirchen Wolferkofen

KBM Horst Hagn SR – Land 2/3 Albertsried Au vorm Wald Bogen Bogenberg Breitenhausen Degernbach Gaishausen Haid Hunderdorf Mariaposching Niederwinkling Oberalteich Pfelling Schwarzach Steinburg Waltendorf Welchenberg Windberg

KBR-Bereich Straubing 6

KBM Markus Weber SR – Land 4/1 Dachsberg Elisabethszell Haibach Haselbach Irschenbach Klinglbach Neukirchen Obermühlbach Perasdorf Prünstfehlburg Rettenbach Sankt Englmar Sparr

KBM Adolf Irlbeck SR – Land 4/2 Ascha Falkenfels Gschwendt Haunkenzell Heilbrunn Herrnfehlburg Höhenberg Mitterfels Pilgramsberg Rattiszell Saulburg Wiesenfelden Zinzenzell

KBM Johann Fuchs SR – Land 4/3 Auggenbach Denkzell Gossersdorf Grub Kasparzell Konzell Landorf Loitzendorf Maierhof Neurandsberg Rattenberg Schönstein Siegersdorf Stallwang Wetzelsberg

KBI-Bereich III – Werner Schmitzer SR – Land 3 KBM Herbert Dietl SR – Land 3/1 Allkofen Asbach Ascholtshausen Grafentraubach Haader Hofkirchen Holztraubach Laberweinting Mallersdorf Niederlindhart Oberellenbach Oberhaselbach Oberlindhart Pfaffenberg Upfkofen Weichs

KBM Moritz Mannes SR – Land 3/2 Eitting Eschlbach Geiselhöring Graßlfing Greißing Hadersbach Hailing Haindling Hainsbach Hankofen Leiblfing Neuhofen Obersunzing Sallach Schwimmbach Wallkofen

KBM Josef Altmann SR – Land 3/3 Aholfing Atting Dürnhart Hirschling Metting Oberharthausen Perkam Pönning Radldorf Rain Rinkam Wiesendorf-Bergstorf

KBM 4/1 Markus Weber

KBM 2/2 Georg Kantsperger

KBM 2/1 Albert Uttendorfer

KBM 4/2 Adolf Irlbeck

KBM 4/3 Johann Fuchs

KBI Bereich II Reinhardt Krieger

KBM 1/1 Bernhard Gruber

KBR Johann Leidl

KBI Bereich I Manfred Sußbauer

Besondere Führungsdienstgrade im Landkreis Straubing-Bogen

KBM 2/3 Horst Hagn

KBM 3/1 Herbert Dietl

KBM 1/2 Jürgen Wittmann

KBM 3/2 Moritz Mannes

KBI Bereich III Werner Schmitzer

KBM 3/3 Josef Altmann

Ehrungen 25 Jahre Führungkraft im Landkreis Eine besondere Ehrung konnte Landrat Alfred Reisinger im Frühjahr 2009 im Landratsamt vornehmen: Kreisbrandrat Johann Leidl ist seit 25 Jahren in der Führungsmannschaft der Feuerwehren des Landkreises Straubing-Bogen. In einem kleinen Rückblick erläuterte Reisinger den Feuerwehr-Werdegang von Johann Leidl. Er gehört seit dem 2. Februar 1966 der Freiwilligen Feuerwehr Perasdorf an. In dieser Wehr war er 14 Jahre lang (ab 1975) erster Kommandant. Später führte

desverbandsversammlung des LFV Bayern e.V. in Schweinfurt das Steckkreuz des Feuerwehr-Ehrenzeichen an den Verbandsvorsitzenden KBI Werner Schmitzer. Insgesamt erhielten 8 Personen diese hohe Auszeichnung. KBI Schmitzer wurde dabei als Einziger aus den Niederbayerischen Feuerwehren mit diesem Ehrenzeichen ausgezeichnet. Diese Auszeichnung verleiht die Bayerische Staatsregierung nur an besonders verdiente Feuerwehrdienstleistende für ihre hervorragenden Leistungen um das Feuerwehrwesen. Die Verleihung findet nur alle 2 Jahre statt. Neben dem Innenminister Joachim Hermann gehörten zu den ersten Gratulanten der Verbandsvorsitzende des LFV Bayern e.V. KBR Alfons Weinzierl, Verbandsvorsitzender des BFV Niederbayern e.V. SBR Dieter Schlegl, Stellv. Verbandsvorsitzender des BFV Niederbayern e.V. KBR Werner Söldner, sowie aus dem Landkreis KBR Johann Leidl, KBI Reinhard Krieger, KBI Manfred Sußbauer und SBR Rainer Heimann, die ebenfalls bei der Landesverbandsversammlung dabei waren.

Freuten sich gemeinsam über die Auszeichnung: Kreisbrandrat Johann Leidl (links) und Landrat Alfred Reisinger (rechts).

er als Kreisbrandmeister 5 Jahre (1984 -1989) seinen Bereich sowie als Kreisbrandinspektor 11 Jahre. Seit 1. Januar 2001 ist Johann Leidl Kreisbrandrat im Landkreis Straubing-Bogen. Eine lange Liste von Lehrgängen konnte Landrat Alfred Reisinger in seiner Laudatio vermelden und etliche Auszeichnungen in dieser langen Dienstzeit. So erhielt Leidl 2006 zum 40jährigen aktiven Dienstjubiläum das goldene Ehrenzeichen des Freistaates Bayern und die Urkunde des damaligen Innenminister Günther Beckstein überreicht. Nun konnte der Landrat die „Jubiläumsurkunde“ für 25jährige Zugehörigkeit zu den Führungsdienstgraden im Landkreis Straubing-Bogen mit einem persönlichen Geschenk überreichen. (Foto: Ih)

Steckkreuz für KBI Werner Schmitzer

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann überreicht das Steckkreuz an KBI Werner Schmitzer

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann verlieh im Zuge der 16. Lan8

Hilfe für Menschen die in Not gekommen sind zu leisten. - Herr Direktor Peter ist seit Jahrzehnten in seiner Freizeit als gewissenhafter Schriftführer und aktiver Feuerwehrmann der FF Konzell auch in der Vorstandschaft mit tätig.

- Die Feuerwehren der Kreisbrandinspektion, der Bezirksfeuerwehrverband Niederbayern und der Kreisfeuerwehrverband Straubing-Bogen möchten sich für diese großartige Hilfeleistung der vergangenen Jahre recht herzlich bedanken. Dies soll Ansporn sein für weitere Firmen, in der Zukunft auch effektiv die uneigennützige freiwillige Arbeit unserer aktiven Feuerwehrleute zu fördern. - Herr Direktor Stahl, Herr Direktor Peter, wir bitten Sie unsere Feuerwehren auch weiterhin so großzügig zu Unterstützen. Herzlichen Dank für Ihr Engagement und die Einsatzfreudigkeit ihrer Mitarbeiter.

Ehrenzeichen des KreisFeuerwehrVerbandes Straubing-Bogen Die Empfänger des Steckkreuzes: im Korb der Drehleiter: SMI Joachim Herrmann, OBM der Stadt Schweinfurt Frau Gudrun Grieser und Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl

Raiffeisenbank RattiszellKonzell eG erhält Auszeichnung des Landesfeuerwehrverbandes Im Zuge der Herbstdienstversammlung des KBI-Bereich I konnte Verbandsvorsitzender Werner Schmitzer Herrn Direktor Josef Peter von der Raiffeisenbank RattiszellKonzell die Auszeichnung für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen des Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. überreichen. Nachfolgend einige Punkte zur Firmenlaudatio: - Der Vorstand unterstützt die Feuerwehren im Geschäftsgebiet immer wieder finanziell zur Beschaffung von tecnischem Gerät. - In den letzten Jahren waren hier 16 Feuerwehren mit einem Gesamtbetrag von 10.000,-€ betroffen und konnten sich für diese Unterstützung bedanken. - Auch größere Brandübungsobjekte werden jederzeit zu Großübungen zur Verfügung gestellt. Das ist für die Verantwortlichen eine Selbstverständlichkeit. - Einzelne Mitarbeiter die aktiv in den Feuerwehren im Einsatz sind, können ohne Probleme bei Einsätzen während der Arbeitszeit ihren Dienst ausüben und den Arbeitsplatz verlassen um

Floriansmedaille in Gold Name Feuerwehr/Organisation Obermeier Max FF Stallwang Leidl Johann Landkreis Straubing-Bogen Floriansmedaille in Silber Name Feuerwehr/Organisation Mittermeier Maria FF Hailing Kellner Johann FF Hailing Fritz Ludwig FF Hailing Noll Rudolf FF Hailing Edenhofer Eugen jun FF Obermühlbach Schötz Herbert FF Mitterharthausen Fischer Johann FF Mitterharthausen Dietl Karl FF Perasdorf Englberger Josef FF Perasdorf Dietl Johann FF Perasdorf Hirtl Johann FF Haindling Winter Erhard sen FF Haindling Pangerl Georg FF Altmünster OÖ Gruber Christian FF Altmünster OÖ Schrempf Peter FF Altmünster OÖ Kanzlsperger Paul FF Mariaposching Wintermeier Alfred FF Mariaposching Seidl Karl FF Stallwang Völkl Johann FF Stallwang Enger Günter FF Stallwang Aumer Josef FF Stallwang Fuchs Johann Maschinenbau, Stallwang Aumer Josef FF Stallwang Karl Hubert FF Wallkofen Dendorfer Reinhold FF Wiesenfelden Ehrenauszeichnung am Band in Silber Name Ort Schauber Hermann Gemeinde Loitzendorf

Kreisfeuerwehrverband • Gedenken Verbandsmitglieder (Feuerwehren und Feuerwehrvereine) Eintritt 15.09.1996 01.01.1997 01.01.1998 01.01.1999 01.01.2000 01.01.2001 01.01.2002 01.10.2002 01.01.2003 01.05.2004 01.01.2006 01.01.2008 01.01.2009 01.10.2009

Veränderung 95 6 3 1 4 11 5 1 1 -4 9 2 0 0

Mitglieder 95 101 104 105 109 120 125 126 127 123 132 134 134 134

Gesamt 139 139 139 139 139 139 139 139 139 139 139 139 139 139

KBI-Bereich I KBI-Bereich II KBI-Bereich III Landkreis

Mitglieder im Kreisverband 41 47 46 134

Feuerwehren gesamt 41 51 47 139

nicht im Verband 0 4 1 5

Konten des KreisFeuerwehrVerband Straubing-Bogen e.V.

Sparkasse Landshut BLZ 743 500 00 Kto. Nr. 5 680 166 Sparkasse Niederbayern-Mitte BLZ 742 500 00 Kto. Nr. 20 560 Raiffeisenbank Geiselhöring-Pfaffenberg BLZ 743 690 88 Kto. Nr. 138 258

Neuer KBM für den Bereich III/2 Moritz Mannes ist 1967 geboren. Vom Dezember 1995 bis November 2001 war er als stellv. Kommandant der FF Leiblfing tätig. Seit November 2001 ist er als Kommandant der FF Leiblfing gewählt. Seit Oktober 2009 leiter er als Nachfolger von Jachens Sven den KBM-Bereich 2 im KBIBereich III unter der Führung von KBI Werner Schmitzer und ist damit für die16 Feuerwehren Eitting, Eschlbach, Geiselhöring, Graßlfing, Greißing, Hadersbach, Hailing, Haindling, Hainsbach, Hankofen, Leiblfing, Neuhofen, Obersunzing, Sallach, Schwimmbach und Wallkofen verantwortlich.

In Dankbarkeit und Ehrfurcht gedenken wir unseren verstorbenen Feuerwehrkameraden Wir werden das Andenken der Verstorbenen stets in Ehren halten getreu dem Wahlspruch aller Feuerwehrangehörigen: „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“ Die Feuerwehren im Landkreis Straubing-Bogen

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Ehrungen · Gründungsfeste Kreisfeuerwehrverband zog positive Bilanz KBI Manfred Sußbauer

erwehren des Landkreises Straubing-Bogen Feuerwehr haben. Den Kreisfeuerwehrinitiiert, die zu bereits im ersten Anlauf bei einem verband nannte er ein Sprachrohr, dasbeleggebundesweiten Wettbewerb den 11. Platz achtet werde te. Große Unterstützung erhielt die FF Konzell in den bei der Beschaffung der ersten und HiCaffs-Anlage zwölf Jahren im Zuge einer Fahrzeugneuanschaffung, des Beste- die sich zwischenzeitlich im Einsatz hens vielbereits bemehrmals bewährt hat. wegt habe. Landrat Alfred Reisinger lobte Ehrenvolle Auszeichnung in seinem für KBM Jugend Grußwort Alexander Raab den KFV als starken Ver-um Falkenberg - Feuerwehrkameraden, die sich band, dem die Jugendarbeit im Bezirk verdient gemacht von 135 akhaben, wurden bei der Jahreshauptversammtiven Feuerlung der Bezirksjugendfeuerwehren geehrt. wehren 130Diese fand im FF-Gerätehaus in Falkenberg statt. angehören. In seinem Bezirksvorsitzender Johann Prex wies dabei Rückblick auf darauf hin, dass sich die Zahl der Jugendgrupdieauf Feuerwehpen im abgelaufenen Jahr um 25 724 erhöht reinsätze im Jahr 2007 gäbe nannte hat. Weibliche Mitglieder es er in die 523 Zahl Grupvon über 22.000 Einsatzstunden. Reisingpen. Als sehr positiv bewertete er, dass 999 Feuer erinnerte an bevorstehende Neuerunerwehranwärter in dieProblematik aktive Wehrmit aufgenomgen wie Digitalfunk, dem men werden konnten. Die Auflistung der geleisFeuerwehrführerteten Stunden beweise, dass in den Wehren eine schein und die integrierte Leitsfundierte Ausbildung geleistet werde. telle (ILS). „Ziel und Aufgabe der ILS wird es sein, das unter der einheitlichen Notrufnummer 112 bei der Rettung von Menschenleben und Sachwerten noch schneller reagiert werden kann. Dazu müssen bei beiden getrennten Alarmierungssystem für die Ret-sich um Die Auszeichnung von Kameraden, tungsdienst und Feuerwehralarmierung die Jugendarbeit im Bezirk verdient gemacht zusammengeführt werden. Der Rettunghaben, war Höhepunkt der dazu Versammlung. Mit der szweckverband musste die rechtliEhrennadel in Silber der JF Bayern wurden chen Voraussetzungen schaffen und hatausgezeichnet: Josef Stocker (Kreisjugendwart, den RettungszweckLandshut), Wolfgang Pilsl (FF Untergriesbach) verband im Jahre 2003 in „Zweckverund Alexander Raab (Kreisjugendwart, Strauband für die Rettungsbing-Bogen). Lobende Worte engagierte FeuerRUDOLF VÖLKL Nachwuchsarbeit in dendienst Wehrenund fanden stellverwehralarmierung“ tretender Landrat Richard Findl, Bürgermeister Autovermietung · Transporte · Hubarbeitsbühnen umbenannt“ resümiFranz Pichlmeier und Kreisbrandrat Hans Wild. Kranbetrieb · Abschleppdienst

„Ihrem Auftrag können die Feuerwehren erhält die höchste gerecht wernur deshalb so hervorragend den, weil sie staatliche Auszeichnung sich immer im Feuerwehrwesen wieder auf Das Steckkreuz des Feuerwehr-Ehrenzeichens neue Anforderungen händigte am 1. Oktober 2007 Regierungspräsieingestellt dent Heinz Grunwald im Sitzungssaal der Regiehaben. Dazu rung von Niederbayern in Landshut an KBI gehören Manfreddie Sußbauer aus. bestänige In seiner Laudatio zeigte Heinz Grunwald einen Anpassung groben Umriss der Tätigkeiten von Manfred und ErneuSußbauer erung der auf und würdigte so die vielfältigen und hervorragenden Leistungen. technischen Ausstattung KBI Manfred Sußbauer begann seine Feuerebenso wie wehrlaufbahn am 6. Januar 1969 bei der die FF regelmäHaibach. Durch Umzug wechselte er 1976 ßig zurWeiterFF Konzell. Sein ständiges Bestreben zur bildung und Aus- und Weiterbildung befähigte ihn schon Zusatz-Quabald zur Führungskraft als Kommandant und lifizierung Kreisbrandmeister. Seit 1. Januar 2001 ist er als der aktiven Kreisbrandinspektor für 41 Feuerwehren verantFeuerwehrleute“ lobte Landrat Alfred Reisinger beiDurch seinen Dankesworten die Feu- Einwortlich. seine ruhige und besonnene erwehrkräfte Landkreises. verbunden Rund 350 mit wirkung auf des die Einsatzkräfte, Feuerwehrleute undKönnen Gäste waren zurverschieelfhohem fachlichem hat er bei ten Verbandsversammlung des Kreisfeudensten Anlässen entscheidende Grundlagen erwehrverbands Straubing-Bogen in die für erfolgreiche Feuerwehreinsätze gelegt. GeFesthalle der Brauerei Klett nach Konzell rade bei derRückblick, Schneekatastrophe Februar gekommen. Neuwahlen,im Eh2006 hat dies als Abschnittsleiter rungen underNeuaufnahmen standen unter dabeiBeweis gestellt und die Feuerwehren in seinem im Mittelpunkt. Verbandsvorsitzender KBIgeführt. WernerBeim SchmitEinsatzgebiet zum Erfolg Papstzer sah die Arbeit des KFV dadurch be-die Helbesuch stellte er als Hauptorganisator stätigt, dass politische ferkontingente aus demMandatsträger, Landkreis zusammen die Sachbearbeiter der Abteilung Katastund führte den gesamten Einsatz vor Ort. Die rophenschutz vom Landratsamt, Vertreter Technik derdes ZeitTHW, für die Feuerwehren sinnvoll der Polizei, Gönner, sämtliche nutzen ist ein weiteresder Bestreben von Manfred Führungsdienstgrade LandkreisfeuSußbauer. er mitüberwiegende einer kleinen Crew an erwehr und So diehat weitaus Mehrheit derdie Mitgliedsfeuerwehren durchFeuFachkräften Homepage der Freiwilligen ihre Teilnahme an der elften Verbandsversammlung ihr Interesse bekundeten. In seinem Grußwort stellte Bürgermeister Michael Kienberger den Tagungsort Konzell mit seinen 1840 Einwohnern, 59 Ortsteilen und fünf Feuerwehren als eine moderne Gemeinde vor, die froh sei, die

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Feuerwehr-Jugendwarte erte der Landrat. Lobende Worte fand er mit der Jugendraute für das hervorragende Sicherheitsnetz in den 37 Gemeinden, aber auch für die fiausgezeichnet nanzielle Unterstützung der Kommunen durch denFahrzeuge, Kreisjugendring für Gebäude, Geräte und Ausbildung. Abschließend dankte Landrat Reisinger allen Feuerwehrkräften für ihre unermüdliche Arbeit zu jeder Tages- und Nachtzeit und wünschte dem Kreisfeuerwehrverband auch in Zukunft eine erfolgreiche und effiziente Arbeit zum Wohle der Heimat.

Die Grüße des Bezirksfeuerwehrverbandes überbrachte stellvertretender Vorsitzender, Kreisbrandrat Werner Söldner. Er informierte darüber, dass für den Katastrophenschutz bayernweit neue Martin Schwarzer FF Konzell; Max 96 Mühlbauer, Fahrzeuge angeschafft werden, dies jeFF Obermühlbach und Richard Marchner, doch in einem 10 Jahresprogramm durchFF Falkenfels im Zuge der Vollversammlung der geführt werde. Kreisbrandrat Johann Leidl Kreisjugendfeuerwehr in an Sankt Englmar am sprach vor allem Dank die versam23. 3. 2007 melte Mannschaft, die Gemeinden, das Landratsamt und alle Arbeitgeber für ihr Verständnis bei Alarmierungen aus. „Nur wenn wir miteinander an einem Strang ziehen, schaffen wir unsere Aufgaben und auch eine gute Integrierte Leitstelle“ betonte Leidl. Idealismus und Kameradschaft hätten die Feuerwehr bis heute geprägt so müsse Christl Helmut, FF Windbergund im Zuge der Volles auch in Zu- am versammlung der KJFw in Steinburg kunft sein. MdL 30. 3. 2007 Josef Zellmeier erinnerte an das Fachgespräch mit Staatssekretär Heike und den Landkreisfeuerwehrführungskräften und meinte, dass dabei viele Erkenntnisse aus der Praxis heraus gekommen seien.

Rechenschaftsberichte In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte Zierhut, Verbandsvorsitzender Werner Josef FF Perkam, KBI Josef Wagner, Schmitzer die Rohrmeier, Versammlungen des FF Perkam, an Franz FF Mallersdorf und des LandesfeuerimBezirksverbandes Zuge der Vollversammlung der KJFw in Rain wehrverbandes. in denFF120 am 13. 4. 2007 undHöhepunkte Reinhold Schötz, Sankt wahrgenommenen Terminen für den KFV Englmar am 9. 11. 2007 (ohne Bild)

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Feuerwehrarbeit – ein gemeinsames „Strangziehen“ ständen der Feuerwehren, den Kollegen der Polizei, des THW und des Rettungsdienstes für die gute Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank ging an die Mitarbeiter des Landratsamtes vom Sachgebiet 10 für das gute Miteinander, sowie an die Feuerwehr Konzell mit Kommandant Alfons Wals, die sich als gute Gastgeber zeigten.

seien das 10jährige Gründungsfest des Verbandes und die Verleihungen der Floriansmedaillen im Landkreis gewesen. Schmitzer ließ auch die Besprechungen der Webteams, die Infoveranstaltung „Frauenthemen“, die Brandschutzerziehungen, die Erarbeitung des Verbandsheftes und verschiedenes mehr Revue passieren. Als wichtige Leistungen des Verbandes nannte er die Beibehaltung der Einzelförderung für Fahrzeuge und Gerätehäuser, da Fördersätze von teilweise bis zu 50% bei bestimmten Fahrzeugen gewährt werden. Es gäbe auch Zuschüsse für Gründungsfeste und Einsparung der Gema-Gebühren, sowie Rabatte für verschiedene Versicherungen für Mitgliedsfeuerwehren bei der Bayerischen Versicherungskammer. Abschließend bedankte sich Schmitzer bei den Vorstandsmitgliedern, bei Kreisbrandrat Johann Leidl, den Kreisbrandinspektoren und Kreisbrandmeistern für die gute Zusammenarbeit. Ebenso galt sein Dank den Gemeinden, Bürgermeistern, Kommandanten und Vor-

Schriftführer Ludwig Stahl gab seinen Rechenschaftsbericht und ließ einige Veranstaltungen Revue passieren. Aktuell gehören ab dem heutigen Tag 134 Feuerwehren (130 aktive Feuerwehren und vier Feuerwehrvereine) mit 4.035 beitragspflichtigen Mitgliedern dem Verband an. Einen ausführlichen Rechenschaftsbericht über die Kasse legte Schatzmeister Ludwig Reitinger ab. Nach erfolgter Kassenprüfung durch Kreisbrandinspektor Reinhard Krieger und Kreisbrandmeister Sven Jachens wurde dem Verbandsausschuss und Verbandsvorstand Entlastung erteilt. Ohne Gegenstimmen konnte der Haushaltsplan 2009 beschlossen werden.

Urkunden Als neue Mitglieder konnten die Feuerwehr Oberzeitldorn vom Verbandsvorsitzenden begrüßt werden. Der Kommandant erhielt Urkunde sowie den Ordner des Kreisfeuerwehrverbandes überreicht. Die Ehrenmedaille in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes erhielt Hermann Schauber, Altbürgermeister der Gemeinde Loitzendorf für seine besonderen Verdienste im Feuerlöschwesen. Durch den Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. wurden drei vorbildliche Firmen ausgezeichnet, die ihren Angestellten jederzeit die Teilnahme an Einsätzen ermöglichen und sich außerordentlich für die Feuerwehr engagieren. Die Gärtnerei Schwarzer in Konzell, die Firma Venus aus Schwarzach und die Sparkasse Niederbayern-Mitte.

Überrascht wurde Schriftführer Ludwig Stahl mit einer der höchsten Feuerwehrauszeichnungen: Er erhielt das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für seinen jahrzehntelangen Dienst als stellvertretender Kommandant bei der FF Falkenfels und als Schriftführer beim KFV.

Neuwahlen Die Neuwahlen leitete Josef Grimm, Leiter des Sachgebietes 10 im Landratsamt Straubing. Gewählt wurden als Verbandsvorsitzender KBI Werner Schmitzer, als seine Stellvertreter KBR Johann Leidl, KBI Manfred Sußbauer und KBI Reinhard Kreiger. Schriftführer ist Ludwig Stahl und Schatzmeister Ludwig Reitinger. Als Vertreter der Kommandanten wurden gewählt: aus Stallwang KBM Johann Fuchs (Bereich I), aus Hunderdorf Karl Englmeier (Bereich II), aus Pfaffenberg Michael Kagermeier (Bereich III) . Die Vertreter der Vorstände sind Wilhelm Fuchs aus Haibach (Bereich I), Wilhelm Gritsch aus Straßkirchen (Bereich II) und Josef Drescher aus Pfaffenberg (Bereich III). Zu Rechnungsprüfern wurden gewählt KBM Georg Kantsperger aus Hirschkofen-Feldkirchen und Robert Schatton aus Ascha. (ih)

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Neue Gerätehäuser • Neues Fahrzeug • Neue Geräte Oberalteich Am 31.Juli 2009 ging für die Feuerwehr Oberalteich ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Nach 133 Jahren konnte endlich ein neues Feuerwehrgerätehaus bezogen werden. Die Planung für ein neues Haus wurde bereits vor 12 Jahren angeregt. Das alte Haus an der Rückfront des Kulturforums Oberalteich war eigentlich immer zu klein. Groß war die Freude, als der Stadtrat am 24. und 25. November einstimmig für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses stimmte. Allerdings wurde angeregt, dass die Feuerwehr selbst mit Eigenleistung zur Tat schreiten müsse. Die Gesamtkosten wurden vom Architekturbüro Illner auf 383.000 Euro angesetzt, die Eigenleistung der FF Oberalteich mit 66.000 Euro. Zeitweise war auch eine Holzbauweise in Betracht gezogen worden, allerdings fand die Ziegelbauweise dann mehr Anklang. Dies hatte den positiven Nebeneffekt, dass die Dachziegel und Ziegelsteine komplett von der Firma Koramic, ehemals Bogener Dachziegelwerke gespendet wurden. Ausserdem erfolgten Sachspenden im Wert von über 10.000 Euro. Die Regierung von Niederbayern setzte für die Förderung von 80.000 Euro zwei Stellplätze in Aussicht. Das Wasserwirtschaftsamt brachte sich mit 20.000 Euro ein, da die FF Oberalteich Sicherungsdienste bei einem eventuellen Hochwasser übernommen hatte. Imposant ist auch die Zahl von 4.000 Arbeitstunden, die die Mitglieder der Feuerwehr beim Neubau eingebracht haben. Die Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses erfolgte schließlich am 31.Juli 2009. Angeführt durch den Spielmannszug Oberalteich ging es mit den Kameraden der FF und den Ehrengästen vom alten zum neuen Haus. Dort wurde bei Festreden und musikalischer Darbietung der Brandlberger Buam das Feuerwehrhaus eingeweiht und gebührend gefeiert.

Elisabethszell Nach nur 16monatiger Bauzeit konnte das Feuerwehrgrätehaus soweit fertig gestellt werden, dass es bezogen werden konnte. Der ehrgeizige Einsatz mancher Feuerwehrler und die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde ermöglichten die kurze Bauzeit in Eigenleistung. Die Unterstützung der Bevölkerung, sowohl finanziell aber auch mit Brotzeit- und Getränkespenden, trug zu einem harmonischen Bauverlauf bei. Am 11. Oktober sind die Mitglieder der Elisabethszeller Feuerwehr und Ehrengäste vom alten Gerätehaus mit musikalischer Begleitung ins neue Gerätehaus umgezogen. Anschließend war ein Kameradschaftsabend, bei dem auch Bürgermeister Alois Rainer, viele Gemeinderäte und KBI Manfred Sußbauer, anwesend waren. Die offizielle Einweihung mit Festakt und Rahmenprogramm fand am Sonntag den 07.06.2009 statt.

FF Rain hat neues HLF 20/24 Im März 2009 erhielt die Feuerwehr Rain ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20/24. Das Fahrgestell ist ein Mercedes-Benz 1629, 290 PS, permanenten Allrad, zul. Gesamtgewicht 15.500 kg. Der Aufbau ist ein Rosenbauer ES. Zur Ausstattung gehört ein 2.400 Liter Wassertank mit 50m Schnellangriffseinrich12

tung, 130 Liter Schaumtank, Druckschaumzumischanlage DIGO-DOS, Heckwarneinrichtung, Stromerzeuger acht kVA, fünf Hebekissen, Rettungssatz schwer, Rettungssäge, Rettungsplattform, Absturzsicherung, Drucklüfter, Wassersauger, automatischer Lichtmast. Es wurde besonderer Wert auf die optimale Ausstattung bei der Beschaffung gelegt. (ih)

Zwei neue Wärmebildkameras „Leben retten und Feuerschäden minimieren“ heißt der Werbeslogan, den die Versicherungskammer Bayerns gebraucht und als Hauptsponsor des Bayerischen Landesfeuerwehrverbandes Feuerwehren mit Wärmebildkameras ausstattet. Nun hat der Landkreis Straubing-Bogen und im speziellen die Feuerwehren Haselbach und Stallwang, erneut zwei Wärmebildkameras aus dem Sponsoring bekommen. Mit insgesamt 96 solcher Kameras machte die Versicherungskammer Bayern die bayerischen Feuerwehren fit für eine noch effektivere Brandbekämpfung. Wärmebildkameras werden in erster Linie zum gezielten und schnellen Aufspüren von unübersichtlichen Brandherden bzw. Brandnestern eingesetzt. „Sie helfen somit enorm, das Ausmaß von Feuerschäden zu minimieren und so noch mehr Menschenleben zu retten“ betonte Helmut Steck von der Versicherungskammer Bayerns bei der Übergabe im Landratsamt Straubing. Einen direkten Nützen haben aber auch die Feuerwehrkräfte: Selbstschutz für die Aktiven und der Reduzierung der Zeit bei Brandwachen. Landrat Alfred Reisinger war voll des Lobes und dankbar über die großzügige Spende im Wert von 24.000,-- Euro. Bereits im Jahr 2002 hatte der Landkreis zwei Wärmebildkameras von der VKB erhalten. Auch Kreisbrandrat Johann Leidl dankte für das Engagement der Versicherungskammer Bayerns und das Sponsoring der wertvollen Geräte. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigte der Kreisbrandrat die effektive Einsatzmöglichkeit auf. Dankesworte sprachen auch Bürgermeister Alfons Wolf aus Stallwang und stellvertretender Bürgermeister Albert Graßl aus Haselbach sowie die Kommandanten Reinhold Schläger (FF Haselbach) und Kreisbrandmeister Johann Fuchs (FF Stallwang).

Fachliche Beratungen und materielle Unterstützung sollen helfen, Risiken und Feuerschäden zu minimieren. Unser Bild zeigt bei der Übergabe der beiden Wärmebildkameras an die Feuerwehren Haselbach und Stallwang im Landratsamt Straubing-Bogen: v.l. Bürgermeister Alfons Wolf (Stallwang), KBI Manfred Sußbauer, Landrat Alfred Reisinger, KBM und Kommandant Johann Fuchs (FF Stallwang) , Helmut Steck von der VKB, Kommandant Reinhold Schläger (FF Haselbach), Kreisbrandrat Johann Leidl und stellv. Bürgermeister Albert Graßl (Haselbach). (Foto: ih)

Rückblick und Ausblick durch Landrat Alfred Reisinger „Große Herausforderungen warten auf unsere Feuerwehren“ „Ich darf Ihnen heute Danke sagen für Ih ren großartigen Einsatz, für Ihre Leistungsbereitschaft und für Ihre Professionalität, die Sie bei allen Einsätzen im vergangenen Jahr an den Tag gelegt haben“ betonte Landrat Alfred Reisinger bei der Besprechung der Feuerwehrführungskräfte im Landratsamt. Dabei hielt der Landrat Rückblick auf 2008 und informierte die Führungskräfte in einem Ausblick über geplante Neuerungen im laufenden Jahr.

in Erinnerung, bei dem durch eine brennende Zigarette im Bett ein Zimmerbrand ausgelöst wurde. Drei Verletzte kamen mit leichter Rauchvergiftung ins Klinikum, der Einsatz erforderte ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Im August war es vermutlich aufgrund eines Blitzeinschlages in den Dachstuhl des Vereinsheimes SV Haibach zu einem Vollbrand gekommen. Die „Übung Hilfeleistungskontingent“ ließ Reisinger ebenfalls Revue passieren. Zwei Feuerwehr-Hilfeleistungskontingente „Standard“ seien für den Landkreis Straubing-Bogen aufgestellt worden. Dabei bestehe ein Kontingent aus rund 110 Einsatzkräften und rund 22 FeuerwehrEinsatzfahrzeugen und einer Betreuungs-

der Ölsperre an der Donau. Hier konnte bei einer Befestigung an den Bäumen bisher nur unzureichend auf die unterschiedlichen Wasserstände reagiert werden. Nun sei ein Konzept für dauerhafte Befestigungsmöglichkeiten, mit sogenannten Fixpunkten bei der Bootseinlass-Stelle bei Waltendorf entworfen worden. „Ich bin zuversichtlich, dass mit den Baumaßnahmen zeitnah begonnen werden kann“, so der Landrat. Desweiteren erinnerte er an die Sandsackfüllanlage die 2006 angeschafft und für die nun ein Alarmierungskonzept erarbeitet wurde. Hier stünde eine größere Übungsmaßnahme an. „Als große Aufgabe für die Feuerwehren im Landkreis kommt in diesem Jahr die arbeitsintensive Alarmierungsplanung für die Integrierte Leitstelle“ betonte Reisinger. Die Rahmenbedingungen seien bereits geschaffen, in zahlreichen Besprechungen der Arbeitskreise wurden die Einsatzstichwörter mit den Einsatzmitteln festgelegt.

Sich für Menschen einzusetzen, die in Not geraten sind, sei in der heutigen zeit schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr und dies zu jeder Tages- und Nachtzeit, erinnerte Landrat Reisinger. Als Führungskräfte hätten Kreisbrandrat, Kreisbrandinspektoren und Kreisbrandmeister auch die Verantwortung dafür, dass es bei den 135 Feuerwehren im Landkreis Unter dem TagesStraubing-Bogen mit ordnungspunkt „Allden über 6500 aktigemeines“ bat der ven Feuerwehrfrauen Landrat, Termine für und – männern gut staatliche Feuerwehrlaufe. Sie würden daehrungen frühzeitig für sorgen, dass die mit seinem Büro abEinsatzbereitschaft zusprechen um Tersicher gestellt ist, minüberschneidunÜbungen und Ausbilgen zu vermeiden. dungen durchgeführt Meldungen erbat werden, die AlarmieDie Feuerwehrführungskräfte des Landkreises blicken gemeinsam mit Landrat Alfred Reisinger und den Mitarbeitern sich Reisinger von rungsplanung passe der Abteilung Katastrophenschutz am Landratsamt zuversichtlich in das laufende Jahr: sitzend v.l. KBI Manfred Suß- den Kreisbrandinsund eine gute Kamebauer, KBR Johann Leidl, Landrat Alfred Reisinger, KBI Werner Schmitzer und KBI Reinhard Krieger. pektoren, wie es in radschaft herrsche. Stehend v.l. Verwaltungshauptsekretär Helmut Steinbauer, Oberverwaltungsrat Josef Grimm, KBM Markus Weber, ihren Bereichen mit „Und was für mich KBM Adolf Irlbeck, KBM Johann Fuchs, KBM Jürgen Wittmann, KBM Herbert Dietl, KBM Albert Uttendorfer, KBM Josef der Bestellung von noch sehr wichtig ist, Altmann, KBM Georg Kantsperger und Verwaltungsobersekretär Jürgen Biermeier. (Foto: ih) „Notkommandanten“ dass alle Feuerwehausschaue. Vor dem ren aus unserem Hintergrund der über Landkreis zusammenkomponente mit einem Versorgungs-LKW die Jahre gestiegenen Anforderungen an halten und vorbehaltlos zusammenarbeiund der Feldküche. Ein Feuerwehr-Hilfedas Amt eines Kommandanten und vor ten“ resümierte der Landrat. leistungskontingent „Standard“ bilden der dem Hintergrund der zunehmenden TechKBI-Bereich III von KBI Werner Schmitzer nisierung und Spezialisierung der FeuerNeben den vielen technischen Hilfeleiszusammen mit der FF Straubing, ein zweiwehr, würden immer mehr Gemeinden in tungen, Brandeinsätzen, sicherheitswates bilden die KBI-Bereiche I von KBI Mandie Verlegenheit kommen, so genannte chen und sonstigen Einsätzen, stellte fred Sußbauer und II von KBI Reinhard „Notkommandanten“ bestellen zu müsLandrat Alfred Reisinger als „besondeKrieger. Als vollen Erfolg wertete Landrat sen. Ein starkes Plädoyer hielt Landrat re“ Beispiele fünf heraus. Am Vorabend Reisinger die Alarm- und Marschübung mit Alfred Reisinger für die Jugendarbeit im zum Heilig Abend wurde FF Steinach gedem Kontingent aus den KBI-Bereichen Landkreis. Es sei ihm sehr wichtig, dass gen 22.40 Uhr zu einem Brand im alten I und II am 27. September, bei der die möglichst viele junge Menschen für den Schloss Steinach alarmiert. Während der Überprüfung des Alarmplans, die ÜberprüDienst in der Feuerwehr begeistert werAnfahrt stellte sich heraus, dass das im fung der Ausrückezeiten, die Überprüfung den können. „Die Jugendlichen lernen hier Schloss befindliche Pflegezentrum brennt. der Vollzähligkeit, die Überprüfung der Verantwortung zu übernehmen aber auch „Die Alarmierung wurde sofort auf Stufe Transportkapazität und der Marsch im geCharaktereigenschaften wie Pünktlichkeit, 3 erhöht. Ich selber konnte mich vom guschlossenen Verband zur GäubodenkaserZuverlässigkeit, Motivation und Kameradten Einsatzverlauf überzeugen“, so Reisinne Feldkirchen im Mittelpunkt stand. Auch schaft werden geschult“ betonte der Landger. Er erinnerte auch an den Busunfall in über die neuen Zuwendungsrichtlinien rat. Dies seien Eigenschaften, die den Stallwang im November, als ein BMW-Zudes Landkreises Straubing-Bogen sprach jungen Menschen neben ihrer Tätigkeit bei bringerbus über eine Böschung gestürzt der Landrat. Die Förderung von Beschafder Feuerwehr auch im späteren Leben war und Totalschaden erlitt. Neben dem fungen für Feuerwehren sei den neuen weiterhelfen werden. Mit dem Wunsch, Fahrer trugen auch 15 Fahrgäste mehr staatlichen Feuerwehrzuschussrichtlinien dass alle Einsatzkräfte die anstehenden oder weniger starke Verletzungen davon. angepasst worden und insbesondere die Einsätze und die großen HerausforderunDie Bergungsarbeiten dauerten den geHöhe der Zuwendungen und der Umfang gen in diesem Jahr gut meistern, schloss samten Vormittag. 14 Tage später ein erder förderfähigen Beschaffungen neu geder Landrat seine Ausführungen. Eine Disneuter Busunfall, dieses Mal ein Schulbus regelt worden. kussionsrunde schloss sich an und Kreisin Leiblfing. Hier erlitten 21 Schülerinnen brandrat Johann Leidl sprach seinen Dank und Schüler sowie der Busfahrer VerletBeim Ausblick auf 2009 verwies Landrat an alle Führungskräfte und Mitarbeiter im zungen. Der Landrat brachte auch den Alfred Reisinger auf die Feste Verankerung Landratsamt aus. Brand im Seniorenwohnheim Geiselhöring 13

Berlinfahrt der Feuerwehrführungskräfte

Ausnahmeregelung für Feuerwehrführerscheine in Sicht Eine politische Bildungsfahrt nach Berlin unternahmen Führungskräfte des Kreisfeuerwehrverbandes Straubing-Bogen, des Kreisfeuerwehrverbandes Regen und der Feuerwehr Straubing auf Einladung von MdB Ernst Hinsken. Neben zahlreichen Besichtigungen im „politischen Berlin“ standen unter anderem Gespräche mit MdB Ernst Hinsken, Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Hans-Peter Kröger, dem Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes auf dem interessanten Programm. Hier ging es vor allem um den „Feuerwehrführerschein“. Vier Tage Berlin bedeutete die Besichtigung des Reichstages und der Reichstagskuppel, Informationsgespräche in der bayerischen Vertretung, die Besichtigung des Bundeskanzleramtes, des Paul-Löbe-Hauses, des Bundeswirtschaftsministeriums, des Bundesinnenministeriums sowie der Feuerwache Berlin-Mitte. Tief beeindruckte die Reiseteilnehmer auch der Besuch des Stasi-Gefängnissen Hohenschönhausen. All dies geschah auf Einladung von MdB Ernst Hinsken unter der perfekten Organisation des Bundespresseamtes. Hinsken führte mehrere Gespräche mit den Feuerwehrführungskräften seines Wahlbezirkes Straubing und Regen und besprach mit ihnen deren Probleme. „Endlich erkennt Bundesverkehrsminister Tiefensee beim Thema Feuerwehrführerschein an, dass mit der Einführung der europäischen Führerscheinklassen für die Feuerwehren in Deutschland ein großes Problem entstan14

den ist“ berichtete Hinsken. Nach monatelangem Drängen habe sich das Bundesverkehrsministerium dazu bereit erklärt, endlich eine vereinfachte Feuerwehrführerscheinausbildung zu ermöglichen. Nach geltendem europäischen Recht dürfen Inhaber des Führerscheins der Klasse B (ehemals Klasse 3), die nach 1999 erworben wurden, nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen fahren. Sie scheiden damit für die Führung von Feuerwehrfahrzeugen aus.

Die Feiwilligen Feuerwehren haben daher zunehmend Schwierigkeiten, genügend Nachwuchsfahrer zu finden, die Einsatzfahrzeuge mit einem Gewicht von 4,24 Tonnen fahren dürfen. Dies gefährdet die dauerhafte und flächendeckende Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren. „Daher haben wir uns beim Bundesverkehrsministerium intensiv dafür eingesetzt, eine angemessene Lösung für diese Problem zu erarbeiten“ betonte Hinsken. Ein von Bayern initiierter Bundesratsantrag, der von der Mehrheit der Bundesländer mitgetragen wurde, zielt in die gleiche Richtung. Dennoch habe Bundesminister Tiefensee noch vor drei Wochen einen erneuten Vorstoß mit Verweis auf EU-Recht abgelehnt. „Jetzt zeigt sich, dass das EURecht sehr wohl nationale Möglichkeiten für Ausnahmen eröffnet. Genau auf diese nationale Ausnahmemöglichkeit hat die CSU-Landesgruppe das Tiefensee-Ministerium immer wieder hingewiesen“ berichtete MdB Ernst Hinsken. Entscheidend werde nunmehr sein, die Kosten für die jetzt vorgeschlagene Feuerwehrführerscheinausbildung tatsächlich so günstig wie möglich zu halten. Ganz besonders interessant war im Anschluss an die Besprechung im Bundeswirtschaftsministerium die Begegnung und Diskussion mit Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble im Bundesinnenministerium. „Ich bin nicht der oberste Feuerwehrmann Deutschlands“ korrigierte Schäuble lachend die freundliche Begrüßung und erklärte, dass jeweils der Innenminister eines Bundeslandes die Spitzenkraft sei, aber selbstverständ-

Berlinfahrt der Feuerwehrführungskräfte

lich großer Wert auf ein gutes Miteinander innerhalb Deutschlands gelegt werde. Schäuble lobte die Feuerwehreinsatzkräfte als Ehrenamtliche mit hoher Professionalität. „Feuerwehrleute sind wahre Helden und Vorbilder“ betonte der Bundesinnenminister. Eine Lanze brach Dr. Wolfgang Schäuble für die Anerkennung des ehrenamtlichen Engagement der Feuerwehren im Rahmen des Katastrophenschutzes innerhalb Europas. „Wir sehen es immer wieder: wir wären arm ohne unsere Feuerwehren“. Offene Ohren hatte der Bundesinnenminister bei der Diskussion um

Fahrzeuge, Führerscheinregelung, Katastrophenschutz, Digitalfunk und Sozialversicherungspflicht. Am gleichen Nachmittag stand Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) den Feuerwehrführungskräften aus Niederbayern Rede und Antwort in der Feuerwache Berlin-Mitte. Er fand sehr deutliche Worte zum Feuerwehr-Führschein und sprach von „Klarheit statt Mogelpackung!“ „Wir lassen uns von Verkehrsminister Tiefensee nicht hinters Licht führen: Der Feuerwehr-Führerschein muss zu einer echten Entlastung führen und einen Mehrwert für das Ehrenamt bieten – sonst verfehlt er sein Ziel“, betonte Hans-Peter Kröger. „Für die Feuerwehren macht eine Feuerwehr-Fahrerlaubnis bis 4,75 Tonnen mit dem Führerschein der Klasse B nur Sinn, wenn sie ohne zusätzliche Ausbildung und Prüfung erteilt wird.

der Klasse C1 für deutlich unter 1.000 Euro. Damit muss dann aber auch die private Nutzung erlaubt sein – nur so werden wir junge Menschen zusätzlich zum Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren motivieren können“, erläutert der DFV-Präsident und wies darauf hin, dass diese Forderungen von einer breiten Allianz unterstützt werden. „Deshalb werden wir weiter für eine gute Lösung kämpfen und uns nicht auf einen Etikettenschwindel einlassen. Wir fordern Klarheit statt Mogelpackung!“ betonte Kröger unter dem Applaus der niederbayerischen Feuerwehrführungskräfte.

Alles, was über eine organisationsinterne Unterweisung und Verwaltungsgebühren hinausgeht, löst die Probleme tausender Feuerwehren nicht“, bekräftigte Kröger. Aufgrund der hohen Kosten stünden vor allem kleine Feuerwehren mittelfristig vor dem Aus. Der Spitzenverband der Feuerwehren setze sich außerdem für eine Fahrerlaubnis bis 7,5 Tonnen bei spezifischer Ausbildung in der Feuerwehr ein. „Wir brauchen einen echten Lkw-Führerschein 15

Einsätze im Landkreis

Straubing-Bogen

„Feuerwehr ist moderner Dienstleister unter der Hotline 112“ Schäden vermeiden – Umdenken gefordert Referat von Oberbrandrat Dr. Markus Pulm

Viele Einsatzkräfte würden sich denken „jede Sekunde zählt“, wenn der Piepser erklingt und sie vor ihrem geistigen Auge „zur Einsatzstelle kommen, meterhohe Flammen aus einem Fenster schlagen und Menschen um Hilfe rufen“. „So dramatisch ist es in der Wirklichkeit nicht immer“ verdeutlichte Pulm. Eine sorgfältige Erkundung der Lage, die Suche nach dem besten Rettungsund Angriffweg könne Menschenleben retten und Sachschäden in Grenzen halten.

wir, wenn ein Zimmer nicht mehr gerettet werden kann, aber alle Räume nebenan“ so Pulm. Als praktische Beispiele für die Schadensbegrenzung nannte der Oberbrandrat geschlossene Rauschschutztüren, den Einsatz von Wärmebildkameras aber auch das „Abwarten können“. „

„Löschen kann man auch mit Fingerspitzengefühl“ rief Dr. Markus Pulm, Oberbrandrat bei der Berufsfeuerwehr KarlsWann immer es die Lage erlaubt – und ruhe seinen dies ist bei richtiger Betrachtung häufig fast 300 Zuder Fall“ muss sich der Einsatzleiter die hörern am Zeit nehmen, eine für den Kunden optiFreitagabend male Lösung zu finden und umzusetzen. im Gasthaus Wir müssen aufhören, durch vorschnelle Reisinger zu. und nicht hinreichend überlegte HandlunEr war auf gen selbst eventuell vorhandene Trümpfe Einladung (rauchfreier Treppenraum) aus der Hand des Kreiszu geben“, so Pulm und betonte: „Was wir feuerwehrbrauchen ist alles längst vorhanden, findet verbandes sich in den Dienstvorschriften und wird an Straubingden Feuerwehrschulen prinzipiell richtig Bogen e.V. gelehrt. Wir müssen allerdings auch bereit gekommen sein, dieses Schulwissen tatsächlich in Insofern sei und hielt eider Praxis konsequent anzuwenden.“ ein Umdennen amüsanken geforten, mitreiDer Führungsvorgang sei kein Spielzeug dert, um den ßenden und für Hofübungen und Planspielprüfungen, „Grundfehnachdenklich sondern vielmehr ein wirkungsvolles Insler in der stimmenden Für mehr Umsicht am Brandort plädierten vor rund 300 Zuhörern Oberbrandrat Dr. Markus Pulm (4. v.l.) sowie die Vorstandschaft des Kreisfeuertrument zur Bewältigung von Einsätzen. Denkweise“ Vortrag. Die wehrverbandes Straubing-Bogen KBI Werner Schmitzer, KBI Manfred SußEindringlich riet er den Verantwortlichen, auszumerFeuerwehr bauer, Schriftführer Ludwig Stahl, KBI Reinhard Krieger, KBR Johann Leidl Übungen zu veranstalten, die Einsatzkräfzen. Neben der Zukunft und Schatzmeister Ludwig Reitinger. te „erleben zu lassen“ was bei welcher dem vorransolle sich mit Einsatztaktik geschieht und dies dann krigigen Ziel, dem Einzug tikfähig gemeinsam zu besprechen im SinMenschen und Tiere zu retten, gelte es moderner Management-Denkweisen zum ne der Erwachsenenbildung. den Gesamtschaden zu minimieren. Reine kundenorientierten Dienstleister entwiBrandschäden machen in der Praxis aber ckeln. „Nicht mehr das schnellstmögliche „Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd oft nur einen Bruchteil des GesamtschaLöschen des Feuers, sondern das Minireitest, steig ab“ zitierte Dr. Pulm und erdens aus. Ein starkes Plädoyer hielt Pulm mieren des Gesamtschadens sei vorranklärte damit, dass es auch Einsätze gebe, dabei für den Angriffstruppführer einer gig“, so der Oberbrandrat. bei denen nichts mehr zu retten sei und Feuerwehr, der die Funktionen und das loein Vordringen nur noch Gefahr für die Eingische Denken beherrschen müsse. „Vermeidbare Schäden durch falsche Taksatzkräfte bringe. tik .... müssen wir umdenken?“ war seine Anhand zahlreicher Beispiele aus seiner Frage an die 300 aufmerksamen ZuhöAbschließend forderte Pulm, sich auf die langjährigen Berufserfahrung verdeutlichte rer. Um langfristig überleben zu können, Maßnahmen der Gefahren zu konzentrieDr. Pulm welchen direkten Einfluss Feuermüsse sich die Feuerwehr der Zukunft mit ren, die aus dem Brand resultieren und wehren auf das Brandgeschehen nehmen dem Einzug moderner Management-Denknicht ausund es oftweisen zum kundenorientierten Dienstleisschließlich auf mals zu einer ter entwickeln. den Brand. unerwünsch„Setzen wir ten Schaden„Wir müssen begreifen, dass wir ein unser Fachausweitung Dienstleistungsunternehmen sind, welwissen und als Folge der ches sich darauf spezialisiert hat, rund unsere ErfahMaßnahmen um die Uhr die ungewöhnlichsten Aufträrung ein und komme. Ebenge entgegen zu nehmen und unter Zeitseien wir beso vertrat er druck mit modernem Gerät zu versuchen, reit, auch undie Ansicht, für den Kunden ein möglichst optimales gewöhnliche dass viele Ergebnis zu erzielen“, forderte Dr. MarWege zu geSchäden – die kus Pulm seine Zuhörer auf. Es sei an der hen“, ermunsich schließZeit, wegzukommen vom Motto: „Das haterte Pulm lich nicht imben wir schon immer so gemacht“. „Es seine Zuhörer mer vermeiist die Aufgabe des Einsatzleiters, die aus und meinte, den lassen dem Brand resultierenden Gefahren zu erwenn es dann – durch eine kennen und zu bewerten und eine optimanoch gelinverstärkte le Strategie zur Gefahrenabwehr zu entwiPackend und mitreißend referierte Dr. Markus Pulm vor 300 Feuerwehrge vernünftiSensibilisieckeln“, so Dr. Pulm. Es gehe nicht darum, einsatzkräften über unterschiedliche Philosophien und Taktiken bei der ge Technik wie rung der Eineinen Brand unbedingt und so schnell wie Brandbekämpfung. die Wärmebildsatzkräfte, die irgend möglich zu löschen, sondern es gekamera für die Änderung der he um die effektive und kundenorientierte optimierte Schadensminimierung zu erhalEinsatztaktik und die Ergänzung der techVorgehensweise. Nicht vom Brandleider, ten und eine engere Verzahnung zwischen nischen Ausstattung vermeidbar wären. Geschädigten oder Betroffenen solle man abwehrendem und vorbeugendem Brandsprechen, sondern vom „Kunden“, der schutz zu schaffen, sei man auf gutem Der Referent führte Brandschäden, Löschsich über unsere „Hotline“ 112 meldet. Weg. Man müsse gut gerüstet sein, denn wasserschäden, Rauchschäden, Sanie„Dieser Kunde bestellt eine Dienstleises sei zu befürchten, dass Brandeinsätze rungskosten, Ausfallzeiten und sonstige tung und ist auch bereit, für die Dienstdurch Spezialverglasungen, DoppelfassaSchäden (ökologische Schäden, Imageleistung zu bezahlen, indem er mit seinen den und energiesparende Passivhäuser in verluste, Lebensqualität) an, den GeSteuern und Versicherungsbeiträgen den Zukunft immer schwieriger werden. samtschaden des „Kunden“ summieren. Dienstleister pauschal finanziert“, betonte (Fotos und Text: ih) „Akzeptieren wir die Realität: erkennen Oberbrandrat Pulm. 18

Frauen bei der Brandschutzerziehung

Technische Entwicklung sundheitlichen Problemen zu rechnen und es klar in der Stärkung der Mannschaft tagsüber. Im dass KBI-Bereich die Feuerwehren seien. Gerade in den drit- Motorsprit te Helmut Steck die Schüler und Schülegäbe keinerlei Hinweise darauf, Frauen für I „Letztlich hängt von der Steigerung des Frauen1961 Ankauf einer ten Klassen die BrandschutzerzierinnenDienst für dieungeeignet Besonderheit desAls Themas. diesen seien. eines der anteils bei der stehe Feuerwehr langfristig auchTS die8/8 (heute n Ludwig unter KBI Manfred Sußbauer hung im Lehrplandes undBranddie Hilfe der ausVor Feuer werde wichtigsten Motive,selbstverständlich warum sich Frauensofort für den Leistungsfähigkeit und Katastrotrieb) und KBM Markus Weber gebildeten Brandschutzerzieher und ihrer weggelaufen, aber der Brandrauch habe Feuerwehrdienst engagieren, könne man den phenschutzes ab“ betonte der Kreisbrandrat 1962 Kauf eines anschaulichen Materialien präge sich bei TSA seine besonderen Tücken: Bereits nach Wunsch der „Hilfe am Nächsten“ nennen. „Bei und blickte dabei auf den demografischen Wan1970 Ankauf eines Tanklösch den Kindern gut ein. neunmaligem Ein- und Ausatmen habe Frauen ist das Helfersyndrom besonders ausge- del in der Bevölkerungsstruktur. Arbeitsplätze TLF 16/ Allrad das toxische Gemisch seine todbringende prägt“, erklärte Dr.sind Renegerade Wagner-Jones jenseits des Wohnortes ließen beispielsweise in Magirus-An 1973 Ankauf Auch Landrat Alfred Reisinger betonteeiner die Wirkung. „Das mal 1 ½schmunbis zelnd. Einen weiteren Punkt seiner manchen Ortschaften die Alarmierung Wichtigkeit der Brandschutzerziehung. 2 Minuten“ gab Helmut Steck zuAusführunBedenALSuntertags 18 gegründet 1871 Kindern erzählte er von seiner Sorge ken.widmete Die Statistik Brandunglücken mit gen er demvon interessanten Thema, wie zuDen einem unkalkulierbaren Risiko werden hin-Funkausstat 1975 Erstmalige und Angst, „sein“ Landratsamt brann- des Feue Todesfällen zeige, dass in 95 Prozent der Frauen die Mannschaft veränderten. So könne sichtlich des als Erreichens einer ausreichenden 1976 Vollendung te. FF „Dieses Modellrauchhaus ist eine gute Brandrauch Medium sei, das Umgangsden Tod Die Kommandanten der St. Englmar bei gemischtendas Gruppen ein besserer Mannschaftsstärke zum Ausrücken. neubaus Sache im präventiton, ein positiver Wettstreit, ein1929 höheres Selbstverständlich müsseven dieBereich“, sichere und wert(bis warNiveau der jeweilige 1.Kommandant 1982 Ankauf eines TSF Merc meinbei den Lehrgängen an Feuerwehrschulen, ein volle Ausbildung zum Truppmann/Truppführer auch 1. Vorstand) Ankauf eines TLF 16/2 te1994 Reisinger. Viele neuer Führungsstil und mehr von Frauen und Mädchen ebenso absolviert 1871Kommunikation - 1874 Xaver Schötz Hydraulischem Rettung Probleme würden untereinander festgestellt 1874 werden. „Hartnäckig werden wie von ihren männlichen Kollegen. Josef Seidl 2000 Ankauf neuer Atemschu entstehen, weil man muss Frau sein, wenn sie1893 die Männerdomäne Kreisbrandrat wasJohann daJohannAbschließend Gütlhuber wünschte nicht 2002weiß Ankauf eines MZF VW-T bei zu herauskomme. genauen Dienstzeiten Namen betritt“,(die meinte der KreisLeidl,und dass sich weidie Frauen einem ornes Team Drücklüfters durch dieder Statistiterer Kommandantenganisieren können nicht mehr feuerwehrarzt. in dem jeder Wenn KBI-Bereich vertreten FF Sankt Englmar ken zeigen, dass ausfindig gemacht Schließlich müssten die werden) sei. Dieses Team könne dann spezielle Frauen2004 Ankauf eines HIGH-CA mehr BränJohannthemen Kaspererörtern und aufKinder Frauen erst beweisen, Verbandsebene kon- Wärmebild 2007 Ankauf einer de verursachen als - 1912 dass1907 sie ihren „MannJosef ste- Reiner struktiv mitwirken. Diesen Wunschsammen nahm auch mit den Ortswe Erwachsene, habe 1912 - 1929 Johann Schötz hen“. Damit sprach er der stellvertretende Verbandsvorsitzende MaxRettenbach bach und dies seinen Grund 1934 Johann Reiner nochmal auf und auch1929 die -Leitlinien des Kolbeck sich über die durch Spenden der Ge in freute der fehlenden 1934 - 1946 JohannBereitschaft Schötz von sechs Frauen, und unzureichenden Deutschen-Feuerwehrdiekerung nun im Team Sankt Englmars 1946 - 1966 an,Heinrich Schötz Feuererfahrung, landesverbandes bei zusammenarbeiten und so die Möglichkeitwegein der Mutwil1976 dem1966 es um- die KulturXaver der Hofmann ben, die Frauenarbeit im niger Verband, in den Vereiligkeit. unter 1976 - 1987 Anerkennung und Jakob die Schötz nen und in den Mannschaften zu„Wer forcieren. Mitglieder in Zahlen: Aufsicht mit Kerze 1987 Kultur der- 1999 Vielfalt Karl statt Dietl Bei der Diskussionsrundeund berichteten die FrauGesamt: Streichholz ex1999 - jetzt Reinhold männlicher Monokultur enSchötz von ihren bisherigen Erfahrungen. kam Aktive: Dabei perimentieren darf, geht. Die Aussage „Ich klar zum Ausdruck: „Wir hat wollen normale Jugend: es »ganz nicht nötig, Die- du Vorstände der FF St. Englmar sein und Tarzan Jane“ ließ die Feuerwehrmänner« wedermit alsFeuer Exoten, heimlich zu Ehrenmitglieder: spielen“, betonte der Feuerwehrfrauen als sen. »Super-Women« hingestellt werden. 1929 - 1938 hellauf Johannnoch Schötz Landrat und bedankwennjun. man die Frauen so berichten hört, lachen und sie meinten, 1938 - 1971 JohannUnd Schötz sich ausdrücklich Jugendausbildung ist dieser Wunsch te für die meisten bereits dass1971 es im „Dschungel - 1981 Johanndann Greindl den Verantwortlichen Brandschutzeintreten lasse. Gerade in Nachtzeiten, Beifür der FF Sankt in bei Erfüllung gegangen. So sind die meisten ohneEnglmar nim der 1981 Landkreisfeuerwehr“ - 1996 Edwin Schötz erziehung und Brandschutzaufklärung in denen von den fünf menschlichen Singendarbeitintegriert einen hohen Stell wenn und aber in die Mannschaften nicht ganz so schlimm, 1996 1999 Jakob Schötz für ihre wertvolle ArbeitDie an den jungen nen nur mehr der Gehörsinn Gefahrmelund einige Verbandsvorsitzender arbeiten bereits indurchschnittliche denWerner Vorstand- Stärke d aber dennoch speziell in diesem recht 1999 jetzt Karl Dietl Bürgern. dungen entgegennehme käme- Bereich es gehäuft schaften mit.bedankte Etliche haben im amüsant sei. Meistens arbeiten FeuerwehrfrauSchmitzer sichihre bei Ausbildung Helmut Steck zu Brandfällen. An zahlreichen Beispielen schweren Atemschutz oder in der technischen en und -männer kollegial zusammen für die hervorragende Unterstützung. am Modellbrandrauchhaus zeigteund dernutzen erMit den ideellen undAmüsant materiellen Lernfahrene Feuerwehrmann Tücken des Hilfeleistung absolviert. waren die und Beihre jeweiligen Fähigkeiten die für einen effektiven Maßnahmevorschlägen dem bereits Rauches. Gleichzeitig schärfte aber mehr richte über das „anfänglicheaus Durchbeißen müsEinsatz. Während Männer in dererRegel früher und auch seinen jungen Zuhörern ein: Türen underhaltenen die teilweiseBrandschutzkoffer fadenscheinigen Ausretechnische Vorkenntnisse mitbringen und kör- sen“ dem neuen Modellrauchhaus möchten zuhinter stärker sich schließen, Rauch warum Frauen nicht zur Ortsfeuerwehr perlich sind, liegenum dieden Stärken dereinFrau- den, alle Beteiligten mithelfen, die Anzahl der zusperren. „In verrauchten Räumen ist der können. en im betreuenden pädagogischen Bereich. gelassen Unfälle werden zu mindern. Leitender Schulamtskriechende Gangund ganz wichtig“ betonte Ein ernsthaftes gestaltet manGerade bei der Betreuung von verletzten Persodirektor UlrichProblem Pannermayr lobte sich die VorHelmut Steck und übte dies auch mit den den Kleidergrößen, zierliche nen beweisen Frauen hohes Maß an Gespür cherorts führungmit durch Helmut Steck,die derfürSpaß Kindern. Gerade aufein die GefahrenaufkläFrauen „einfachgekonnt um einige Nummern zu groß“ und und Ernstes in den anschaulirungEinfühlungsvermögen. legt das Modellbrandhaus und seine chen Unterricht habe.Johann In Zukunft Benutzer ganz großen Wert. Hier versprachgebracht Kreisbrandrat Leidl Kreisbrandrat Johann Leidl erzählte von seinen sind. würden imKleiderbestellungen. Landkreis von dem beidie denSchulen nächsten positiven Erfahrungen als Schiedsrichter in der Abhilfe und denseitens BrandschutzMit einem nettenmit Programm umrahmten Schlussresümee wurden des KreisZusammenarbeit Frauen und Mädchen in AlsModellrauchhaus erziehern profitieren.und Auch Bürgermeisdie bisherigen Schüler und Schülerinnen die„Frau Übergader anwesenden der Männerdominanz. kann feuerwehrverbandes ter Adolf Berger dankte für die Übergabe be des Modellbrandrauchhauses. Nach gezogen, dass der „Frauenabend“ eine genauso alles machen wieihrMann“. Damen- Frauen dieses technischen Hilfsmittels seitens dem „Hallo, grias God liebenDen Leut“ wichtige Gesprächsgrundlage gewesen sei und mannschaften bescheinigte Leidl eine saubere der bayerischen Versicherungskammer. bekam Landrat Alfred Reisinger noch ein die einzelnenermunterte Wehren geArbeit, die auch die Geburtstagslied. Männer motiviere. RektoDen gro- „die DieFrüchte“ Schülernun undinSchülerinnen stimmgewaltiges werden können. ßen VorteilMeier der Integration von Frauen in die tragen er, mit 14 Jahren der Feuerwehr beizutrerin Maria betonte, dass die Lehrer ten. (ih) sehr dankbar für die Unterstützung durch Irmgard Hilmer, KFV-Presse aktive Feuerwehrarbeit nannte KBR Leidl ganz

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Informationsveranstaltung

Der Kreisfeuerwehrverband Straubing-BoFrauen dereines Feuerwehr gen e.V. ist bei im Besitz zweiten Modellrauchhauses. Dies wird nun die Straubing-Bogen/Ascha. (ih) „Auf EuchArbeit kommt der Feuerwehren speziell im Bereich der es an“, sagte Max Kolbeck, der stellvertretende Brandschutzerziehung, der BrandschutzVorsitzendeund desfür Kreisfeuerwehrverbandes aufklärung Übungszwecke unter- zu den rundaber 50 Frauen, die ihr Interesse an der stützen, auch besonders durch die Werbekampagne „Frauen Zug“ bei einer Brandschutzerzieher in denam Schulen eingelandkreisweiten setzt werden. Veranstaltung in Ascha am Freitag, 12. Oktober 2007, bekundeten. Und KreisEtwa 40 Kinder deutschlandweit feuerwehrarzt Dr.verlieren Rene Wagner-Jones räumte jährlich durch Brandrauch Das mit einem falschen Vorurteilihr auf:Leben. „Es gibt keine ist sowohl für die FeuerwehStudie, die beweisen würde, dass Frauen nicht ren im persönlichen Engageoder nur für den Feuerwehrdienst ment undeingeschränkt bei der Versichegeeignet sind“.Bayern als rungskammer Seit einigen Jahren Hauptsponsor des würden Landes-mehr Feuerwehrler Feuerwehr-Verbandes Bayern Dienst ausscheiaus Altersgründen vom aktiven Grund in vorbeugen-erden, alsgenug, neue hinzukommen den Brandschutzmaßnahläuterte Max Kolbeck. In kleinemen zu investieren. dieren Dörfern sei es noch„In leichter, sem Modellrauchhaus kann junge Nachwuchskräfte zu plastisch die Brandentste-motivieren, bei Stützpunktfeuhung undalsinsbesondere der erwehren. „Jetzt kommttodes auf Weg des sehr schnell Euch an, jetzt sind die Frauen bringenden Brandrauches in Wohnhaus ameinem Zug“ forderte derdargestellverstellt werden“, erläuterte tretende Verbandsvorsitzende Helmut Steck der Versiund Leiter dervon Fachgruppen cherungskammer Bayerns. Sozialwesen, Frauenarbeit und Und nicht nur 120 SchüVereinsangelegenheiten des ler der vier dritten Klassen, Kreisfeuerwehrverbandes die sondern auch Landrat Alfred anwesenden Frauen auf. VerReisinger, Bürgermeister stärkt Berger, wolle man bei denMaFrauAdolf Rektorin ria Meier, Konrektorin Ulrien für aktive Einsatzkräfte und ke Lehrkräfte, zurKillinger, Mitarbeit die in der Vereinsfühdie rungKreisbrandinspektoren werben. Im Moment leisManfred undaktiven Werner Schmitzer, ten rund Sußbauer 300 Frauen Kreisbrandmeister Josef Altmann sowie Feuerwehrdienst im Landkreis. die Kommandanten der Rainer Feuerwehr AnhandScheuerer der Leitlinien zurJosef Förderung der IntegraLudwig und Solleder hörtion interessiert von Mädchenzu. und Frauen in der Feuerwehr ten Besonders aufmerkerläuterte Kolbeck Ziel der Aktionswoche. sam lauschten diedas beiden Brandschutzerzieher aus dem KBI Bereich III vielerorts Wolfgangnoch „Nach unserer Auffassung muss Baumann und stattfinden, Karl Gruber,damit dennFrauen sie werein Umdenken sich in den vorrangig besser mit dem Modellrauchhaus – der Feuerwehr akzeptiert fühlen. Es lässt auf und nach vorheriger Abspra- und sichWunsch absehen, dass Öffentlichkeitsarbeit che - an den Schulen und Kindergärten Ausbildung von Führungskräften, die Beteiligung des Landkreises arbeiten. von Frauen in Gremien, ihr Zugang zu Qualifizierungslehrgängen, die bessere Beim Modellrauchhaus wird Vereinbarkeit originalgetreuvon Familie, Ehrenamt undmit Beruf, die Vernetzung ein Einfamilienhaus Keller, Garage, der Treppenhaus, möbilierten und von Frauen untereinander sowie Zimmern die Übernahme Dachboden Es Dienst wird künstliJugendlichendargestellt. in den aktiven die Schwercher entwickelt und je sein nach Entste-repunkeRauch für künftige Maßnahmen werden“, hungsort seine AusbreitungKolbeck. bis hin zum sümierte Fachgruppenleiter Rauchmelder simuliert. Im Brandschutz„Die Machtkann habensomit die Kommandanten, ob Frauunterricht die Argumentation en in dieEinbau Ortsfeuerwehr aufgenommen werden für den von Rauchmeldern plasoder nicht“, betonte Kreisfeuerwehrarzt Dr. Rene tisch sichtbar untermauert werden. Mit Wagner-Jones. Seine wichtigste der Frage, ob die Kinder mehr Aussage: Angst vorFrauFeuer oder vor Rauch haben, sensibilisieren im Feuerwehrdienst hätten mit keinerlei ge-

Die Feuerwehren der Gemeinde St. Feuerwehr

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Gastlichkeit auf gut bayerisch. 19

Waldbrand-Gemeinschaftsübung in Konzell-Eckstahl Am Samstag 11.07.2009 um 15:00 Uhr nachmittags wurden die 5 Feuerwehren der Gemeinde Konzell und zusätzlich die Feuerwehren aus Rattenberg und Stallwang zu einer Waldbrandübung nach Konzell über Funk gerufen. Geplant und durchgeführt wurde diese Übung durch die Stützpunktfeuerwehr Konzell unter der Leitung des 1. Kdt. Wals Alfons. Einsatzobjekt : Waldgebiet am Eckstahl , gelegen an der Staatsstraße Konzell > Stallwang Einsatzlage: Waldbrand in Konzell-Eckstahl bei Hausnummer 1. Das angrenzendes Anwesen ist stark gefährdet. Anfahrt zum Einsatzobjekt über die Staatsstraße Konzell – Stallwang. Einsatzleitung ist Florian Konzell 48/1. Löschwasserversorgung erfolgt im Pendelverkehr mit Güllefässer. Löschwasserentnahme aus 10.000 Liter Faltbehälter von Florian Rattenberg Florian Stallwang 21/1 und Florian Rattenberg 40/1 sowie Florian Konzell 21/1 übernehmen Pendelverkehr zur Löschwassereinspeisung für Florian Konzell 48/1 Ablauf: Florian Konzell 48/1 trifft am Einsatzort ein, übernimmt die Einsatzleitung, sichert vorrangig das angrenzende Anwesen gegen Übergriff des Feuers und baut einen Löschangriff (Deckungsbreite) zur Absicherung gegen ein Übergreifen des Feuers an den links angrenzenden Waldabschnitt auf, Löschwassereinspeisung erfolgt über Florian Konzell 21/1

1. TSF- Feuerwehr setzt TS 8/8 am Platz für Löschwasserfaltbehälter baut Saugleitung zur Wasserentnahme für rechten Brandabschnitt auf baut Schlauchstrecke zur Wasserförderung mit 6 B-Längen zum Objekt rechts auf und setzt Verteiler 2. TSF-Feuerwehr setzt TS 8/8 am Platz für Löschwasserbehälter baut Saugleitung zur Wasserentnahme für linken Brandabschnitt auf baut Schlauchstrecke zur Wasserförderung mit 6 B-Längen zum Objekt links auf und setzt Verteiler

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3. TSF-Feuerwehr wird eingewiesen zum rechten Brandabschnitt am Objekt setzt TS 8/8 am vorhandenen Verteiler von 1. TSF-Feuerwehr baut einen Löschangriff ( Deckungsbreite ) zur Brandbekämpfung am rechten Abschnitt auf Abschnittsleiter rechter Brandabschnitt ist 2. Kdt. FF Konzell Martin Schwarzer 4. TSF-Feuerwehr wird eingewiesen zum linken Brandabschnitt am Objekt setzt TS 8/8 am vorhandenen Verteiler von 2. TSF-Feuerwehr baut einen Löschangriff ( Deckungsbreite ) zur Brandbekämpfung am linken Abschnitt auf Abschnittsleiter für linken Brandabschnitt HLM Hans Kienberger von FF Konzell Florian Rattenberg 11/1 baut 10.000 Liter Löschwasserfaltbehälter auf 1.und 2. Güllefass mit 5000 und 6000 Liter Wasser am EO befüllen den Faltbehälter 3. bis 8. Güllefass am EO befüllen der Reihe nach den Faltbehälter am EO

Begeben sich anschließend in den Löschwasserpendelverkehr Löschwasserentnahme für Pendelverkehr mit Güllefässer ist der Dorfweiher in Denkzell, der Weiher in Denkzell- Höllhof und der Aubrunnweiher in Konzell Fahrstrecke vom EO zur Löschwasserentnahme für Güllefässer ca. 1,7 km Landwirte mit Güllefässer wurden telefonisch zum EO benachrichtigt Gesamtvolumen des Löschwassers in den Güllefässern bei einem kompletten Pendeldurchgang der 8 Güllefässer : 47.000 Liter Abschnittsleiter am Löschwasserfaltbehälter und für Pendelverkehr Güllefässer ist HLM Ludwig Eckmann und Hans Poiger FF Konzell Florian Stallwang 21/1 , Florian Rattenberg 40/1 und Florian Konzell 21/1 begeben sich ebenfalls in den Pendelverkehr zur Löschwasserversorgung / Einspeisung für Florian Konzell 48/1

Waldbrand-Gemeinschaftsübung in Konzell-Eckstahl Löschwasserentnahmen sind ein Unterflurhydrant am Ortsrand Konzell und ein Oberflurhydrant in der Ortsmitte in Denkzell 1. TSF-Feuerwehr am EO baut dann am rechten Brandabschnitt , ausgehend von der TS 8/8 der 3. TSF-Feuerwehr einen weiteren Löschangriff (Deckungsbreite ) zur Brandbekämpfung auf. Materialunterstützung erfolgt durch Florian Konzell 21/1 2. TSF-Feuerwehr am EO baut dann am linken Brandabschnitt, ausgehend von der TS 8/8 der 4. TSF- Feuerwehr einen weiteren Löschangriff (Deckungsbreite ) zur Brandbekämpfung auf . Materialunterstützung erfolgt durch Florian Rattenberg 40/1. Zwecks Änderung der Windrichtung wurden dann am Objekt 2 Drucklüfter eingesetzt, um den Bereich beim angrenzenden Anwesen rauchfrei zu halten. Einweiser wurden an den Kreuzungen und Einmündungen unmittelbar am EO, sowie an den Einmündungen wo der Löschwas-

Löschwasser, zur Brandbekämpfung völlig ausreichend war. Die Löschwasserentnahme erfolgte durch 2 TS 8/8 aus dem 10.000 Liter Faltbehälter, sie förderten das erforderliche Löschwasser problemlos zum rechten und linken Brandabschnitt unter Berücksichtigung des vorhandenen Höhenunterschiedes zwischen Wasserentnahme und Brandobjekt. Für die Löschwasserversorgung zur Einspeisung von Florian Konzell 48/1, wäre ein zusätzliches wasserführendes Fahrzeug von Vorteil gewesen.

serpendelverkehr in die Hauptstrasse einfuhr, eingesetzt.

Gut funktioniert hat, dass ein Bereitschaftsraum für die Güllefäser und Feuerwehrfahrzeuge eingerichtet war, weil dadurch die Hauptzufahrt zum Einsatzobjekt freigehalten wurde.

Reibungslos verlief das Ein bzw. Ausfahren der Güllefässer aus dem Einsatzbereich in die Hauptstrasse, durch die vorhandenen Absicherungsmaßnahmen und Verkehrsposten. Die eingesetzten Feuerwehren arbeiteten sorgfältig und diszipliniert, erfüllten Ihre, an sie gestellten Aufgaben , nach Einweisung durch Einsatzleiter und Abschnittsleiter hervorragend. Der 2. Bürgermeister der Gemeinde Konzell Rudi Haimerl, bedankte sich abschließend bei allen beteiligten Feuerwehrleuten für das Mitwirken an der Gemeinschaftsübung und lobte das Miteinander und die Unterstützung innerhalb der Feuerwehren. FF Konzell . Wals Alfons 1. Kdt.

Verkehrsabsicherung auf der Hauptstrasse erfolgte durch Aufstellen von großen Warndreiecken mit Signalleuchen und Verkehrsposten. Gesamtübungszeit: 1,5 Stunden. 1. Feuerwehr: nach 8 Minuten am EO 1. Güllefass nach 14 Minuten am EO Löschwasserförderung aus 10.000 Liter Faltbehälter zum Objekt nach 19 Minuten Sicherung gegen Übergriff auf das Anwesen und des links angrenzenden Waldes erfolgte nach 12 Minuten durch Florian Konzell 48/1 und Florian Konzell 21/1, nach Alarmierung. Fazit:

Bei der nachfolgenden Übungsbesprechung konnte durch die Einsatzleitung und durch KBI Manfred Sußbauer festgestellt werden, dass das durch den Pendelverkehr mit Güllefässern transportierte

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Die FF Ascha stellt sich vor 2006 2007 2007 2009

Einweihung des neuen Gerätehauses und des MZFs Kauf von neuen Funkweckern Kauf eines Drucklüfters Ankauf eines Highpress Gerätes

FF Ascha in Zahlen

Die Vereinsgeschichte der FF Ascha setzt ein mit dem Jahr 1873. In diesem Jahr schlossen sich einige engagierte Männer zusammen um in Ascha eine freiwillige Feuerwehr zu gründen. Am 16. Februar 1873 fand die Gründungsversammlung statt. Die Kommandanten der FF Ascha Von 1873 bis 1928 Georg Hilmer Wiesenzell, Johann Semmelmann Ascha, Georg Reisinger Ascha, Johann Gerl Ascha, Ludwig Daschner Ascha, Josef Ankerl Ascha, Josef Karl Ascha, (genaue Zeiten sind nicht mehr bekannt) Johann Scheubeck, Ascha Josef Neundlinger, Ascha Josef Kauer, Ascha Josef Preis, Ascha Alois Kagermeier, Redlberg Peter Raab, Ascha 1988 -jetzt Keckeis Josef, Ascha Technische Entwicklung

1946 1952 1953 1959 1969 1975 1975 1976 1992 1998 2003- 2006 2003

Kauf einer Moorspritze und eines Spritzenwagen Bau eines neuen Gerätehauses Ankauf eines neuen Feuewehr- autos der Marke Ford Transit Kauf eines neuen Motorspritze mit VW-Motor Erstmalige Installierung einer Feuerwehrsirene Kauf eines neuen Feuerwehrautos LF 8 mit Metzaufbau Anbau eines neuen Feuerwehrhauses an das bestehende Haus aus dem Jahr 1952 Ankauf von Atemschutzgeräten Kauf einer neuen Tragkraftspritze von der Fa. Ziegler Ankauf eines neuen modernen LöschgruppenfahrzeugsLF8/6 (MAN mit Ziegler Aufbau) Neubau eines Feuerwehr gerätehauses mit zwei Stellplätzen und Schulungsraum Kauf eines VW-Mannschafts wagen vom Polizepräsidium Regensburg das in Eigenregie umgebaut wurde

Die Mitglieder der FF Ascha tellen sich wie folgt auf: Gesamtmitglieder 134 Diese teilen sich auf in: Aktive Mitglieder 72 Passive Mitglieder 25 Fördermitglieder 21 Ehrenmitglieder 11 Feuerwehranwärter 5

Bauzeit konnten die Feuerwehrmänner Ende Dezember 2005 ihr neues „Zuhause“ beziehen. In dem modernen Neubau stehen nun zwei Stellplätze, entsprechende Nebenräume, ein Büro, ein modern eingerichteter Schulungsraum sowie Sanitär und Versorgungsräume und ein Anbau für den Feuerwehrverein zur Verfügung.

Fahrzeuge

LF 8/6 Im Jahr 1996 stellte 1. Kommandant Josef Keckeis einen Antrag auf Neukauf eines neuen Löschfahrzeugs LF8/6. Nachdem man mehrere Fahrzeuge von verschiedenen Herstellern besichtigt hatte, entschied sich die Feuerwehr für den Ankauf eines Fahrzeugs der Fa. Ziegler (MAN mit Ziegler Aufbau). Am 25.03.1998 war es dann soweit und das neue Fahrzeug wurde von 8 Feuerwehrmännern unter der Führung des 1. Kommandanten Josef Keckeis und des 2. Kommandanten Alt Willi von Giengen abgeholt. Den kirchlichen Segen erhielt das Fahrzeug anlässlich des 125jährigen Gründungsfestes am 21.06.1998. MZF Am 02.09.2003 kaufte die FF Ascha vom Polizeipräsidium Regensburg einen 10 Jahre alten VW-Mannschaftswagen. In über 500 Arbeitsstunden wurde das Fahrzeug einer „Rundumerneuerung“ unterzogen und konnte am 03.12.2005 in Betrieb gestellt werden. Die Kosten für den Umbau wurden von der FF übernommen. Neues Feuerwehrgerätehaus

Das alte Gerätehaus konnte der Entwicklung der Aschinger Feuerwehr nicht mehr gerecht werden. Es mangelte an Platz, an geeigneten Schulungs- und Arbeitsräumen sowie an entsprechenden sanitären Anlagen. Mit Schreiben vom 08. Februar 2000 wurde deshalb von der Feuerwehr Ascha ein Antrag an die Gemeinde auf Neubau eines Feuerwehrgerätehauses gestellt. Nach vielen Besichtigungen, Gesprächen und Planungen konnte am 15. April 2003 der Spatenstich im Gewerbegebiet für den Neubau erfolgen. Nach fast dreijähriger

Von den Feuerwehrmännern wurden über 5000 Arbeitsstunden geleistet. Finanziell beteiligte sich die Feuerwehr mit einem Betrag von 35.000 Euro. Am 21.Mai 2006 erhielt das neue Gebäude im Rahmen eines dreitägigen Festes den kirchlichen Segen. Ausbildung

Für die Ausbildung der aktiven Feuerwehrkameraden sind der erste Kommandant Josef Keckeis, der zweite Kommandant Alt Willi , sowie weitere sechs Gruppenführer und ein Jugendwart verantwortlich. Die Atemschutzgruppe besteht derzeit aus 14 Mitgliedern die durch den Atemschutzbeauftragten Erich Edenhofer betreut werden. Um den Nachwuchs der Wehr zu sichern gibt es auch eine gute Jugendarbeit die von Reinhard Kiefl wahrgenommen wird. Im zweijährigen Rythmus wird vor Ort die Truppmannausbildung durchgeführt. Feuerwehrverein

Der Feuerwehrverein wird geführt vom 1. Vorsitzenden Robert Schatton und dem 2. Vorsitzenden Josef Brückl. Um die Vereinskasse aufzubessern werden jährlich eine Christbaumversteigerung, ein Faschingsball und ein Floriansfest durchgeführt. Sehr gut angenommen wird auch der vom Kommandant Keckeis jährlich organisierte zweitägige Vereinsausflug.

Gemeinde Ascha Klimaschutzkommune 2009 Naturschutzkommune 2007

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Die FF Gschwendt stellt sich vor Der Verein wurde 1876 gegründet. Vorab stand nach mündlicher Überlieferung eine tragbare Handpumpe zur Verfügung. Um 1920 wurde die erste von Pferden gezogene Handkraftspritze, Baujahr 1979 gebraucht erstanden. Diese ist heute noch im Besitz der Feuerwehr Gschwendt. Sie ist vollständig erhalten und nach einer Restaurierung voll einsatzfähig. 1949 erstand die Freiw. Feuerwehr Gschwendt die erste Motorpritze, es handelte sich hierbei um ein 1943 gebaute Modell aus Wehrmachtsbeständen. Deshalb ist die Spritze auch nicht in der heute üblichen roten Farbe, sondern in einer sandgelben Farbe lackiert. Schon wenige Tage nach ihrer Anschaffung konnte sie ihre Tauglichkeit bei einem Scheunenbrand bei Anwesen Brielbeck in Ramling unter Beweis stellen. 1958 wurde unter den Kommandanten Michael Landstorfer ein Feuerwehrgerätehaus mit Schlauchtrockenturm erstellt. Das ganze Dorf half hier zusammen, um das Gemeinschaftswerk zu vollenden. Ab dieser Zeit wurde auch die Ausbildung stark vorangetrieben. 1965 wurde eine neue Tragkraftspritze TS 8/8 Marke Metz“ ausgestattet mit einem

VW-Motor, gekauft. Zum Transport diente anfangs noch ein TS-Anhänger. 1969 erhielt die Feuerwehr Gschwendt eine Feuerwehrsierene. 1975 bekam die Gschwendtner Wehr zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Feuerwehrauto. Es handelte sich hierbei um einen gebrauchten Ford Transit TSF, der von der Gemeinde Ascha unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde. Das Auto befand sich vorher bei der FF Ascha im Einsatz. 1983 hatte der 30 Jahre alte Ford Transit ausgedient, In diesem Jahre erklärte sich die Gemeinde bereit, ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug der Firma Mercedes Benz mit Metz-Aufbau anzuschaffen. Aus diesem Anlass feierte der Verein ein Feuerwehrfest mit kirchlicher Segnung des Fahrzeuges. 1994 Anschaffung der neuen Tragkraftspritze TS 8/8 Fa. Rosenbauer 2000 Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehaus. Wiederum halfen Gemeinde, Vereinsmitglieder und auch Nicht-Mitglieder zusammen, um ein langersehnten Wunsch zu erfüllen. Finanzielle Eigenleistung der FF Gschwendt betrug 25.000,DM 2001 jähriges Gründungsfest mit Segnung der restaurierten Fahnen aus dem Jahr 1897, 1904 (FF Bärnzell) und 1976 unter Schirmherrschaft des 1. Bürgermeisters Wolfgang Zirngibl.

Führungsmannschaft der FF Gschwendt

1. Kommandant: Michael Landstorfer 2. Kommandant: Josef Freundorfer Jugendwart: Martin Prommers berger, Stefan Merl 1. Vorstand: Karl Christl 2. Vorstand: Werner Merl Mitgliederstand

Gesamt: 105 Aktive 57

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Die FF Irlbach stellen sich vor zu einem Großbrand in Irlbach vom 26 Die Gemeinde Irlbach befindet sich im auf den 27.06.1812). Gut 60 Jahre späEinzugsbereich der Städte Straubing, Boter wurde am 04. Mai 1873 die Freiwilligen, Plattling und Deggendorf. Für eine ge Feuerwehr Irlbach als eine der ersten relativ günstige Verkehrsanbindung sorzehn Wehren im Bezirk Straubing gegrüngen die nahe gelegene Bundesstraße 8 det. 1874 wurde auch das erste „Spritsowie die schnell erreichbaren Autobahzenhaus“ gebaut. Für den Preis von 300 nen Deggendorf - München und RegensGulden bekam man ein Haus mit einer burg - Passau. Das Gebiet von Irlbach zählt zweifelsohne zu den ältesten Siedlungsgebieten in unserem Raum. Hier fanden die in der Jungsteinzeit vor rund 7500 Jahren eingewanderten Ackerbauern und Viehzüchter günstige Bedingungen vor: die fruchtbare Gäuerde und das Wasser. Heute ist die Gemeinde Irlbach vor allem durch die zahlreiche Handwerksbetriebe, dem Saatzuchtbetrieb und der ortsansässigen Schloßbrauerei auch weit über die Landkreisgrenzen hinaus sprichwörtlich „in aller Munde“. Durch eine stete Erweiterung und Erhaltung der Infrastruktur, der Freizeitmöglichkeiten, der Ausweisung des Baugebietes „Am Auwald“ und nicht zuletzt Dank der schönen Lage an der Donau sowie eines Unseres neues Gerätehaus Länge von 30 Fuß (ca. 9 Meter) und einer großen Waldgebiets hat Irlbach gute ChanBreite von 20 Fuß (ca. 6 Meter). Nachdem cen auch die nächsten 7500 Jahre Sied1882 eine neue Feuerlöschmaschine anlungsspuren zu hinterlassen. geschafft wurde, konnte man 1898 das Christenpflichtig ist es zwar, seinem 25-jährige Gründungsfest feiern. 1926 Nächsten im Unglücksfalle beizustehen – erhielt die FF ihre erste Motorspritze. Es allein wie oft bleibt diese Pflicht unerfüllt? handelte sich dabei um eine Lafettensprit(Quelle: Straubinger Intelligenzblatt vom ze, Fabrikat Paul Ludwig, mit einer Leis30.06.1812, Max Mayr, königlich bayetung von 600 l/min, welche laut einem rischer Gerichtshalter in einem Bericht Prüfbericht aus dem Jahr 1951 mindestens 25 Jahre Ihren Die Gemeinde Irlbach stellt sich vor: Dienst tat. 1929 1. Bürgermeister: Peter Bauer wurde das bis ins 2. Bürgermeister: Josef Schwaller Jahr 2000 genutzte FeuerwehrgeräIrlbach, einer der ältesten Orte im Donaugau, wird 741 erstmals urkundlich tehaus gebaut. Dieerwähnt. Zahlreiche, zum Teil sehr wichtige Funde aus der Steinzeit weisen

ses mit einem Schlauchturm ausgerüstete Gebäude wird seit der Fertigstellung des neuen Gerätehauses vom gemeindlichen Bauhof als Lager genutzt. 1949 fand nach langen Jahren unter der Teilnahme von nahezu 100 Feuerwehrvereinen eine Fahnenweihe statt. Schirmherr war damals Baron Adalbert von Poschinger-Bray. 1951 konnte die langersehnte neue Motorspritze auf einem geschlossenen Transportwagen in Empfang genommen werden. Mittels eines LKW´s der Schloßbrauerei Irlbach wurde sie vom Bahnhof Straßkirchen nach Irlbach geschafft und sogleich dem Gemeinderat und einem großen Teil der Bevölkerung vorgeführt. 1952 wurde das erste Motorfahrzeug – ein Mannschaftswagen der Marke Magirus, Bj. 1936 – von der FF Straubing gekauft. 1965 wurde der vorhandene Mannschaftswagen von einem Tragkraftspritzenfahrzeug der Marke Ford Bachert mit 55 PS und einem Schlauchanhänger abgelöst. 1974 wurde mit einem Jahr Verspätung das 100-jährige Gründungsfest mit Weihe der neuen Fahne gefeiert. Wenngleich der Wettergott nicht mitspielen wollte, war dies ein großes Erlebnis für alle Irlbacher. 1975 wurde der FF Irlbach das neue Fahrzeug – ein LF8 – übergeben. Mit diesem Fahrzeug wurde erstmals auch der schwere Atemschutz in der Irlbacher Wehr heimisch. Die nächsten Jahre waren viele Brandsätze zusammen mit den übrigen Gemeindefeuerwehren zu bestreiten. 1977 wurde in der Irlbacher Wehr eine eigene Jugendgruppe gegründet. 1988 hatte die FF Irlbach mit dem „Jahrhunderthochwasser“ Ihren bisher größten Einsatz in Ihrer langjährigen Geschichte. Vom 24.03. bis 01.04.1988 waren insgesamt 18 Feuerwehren mit cir-

darauf hin, dass der Irlbacher Raum bereits 6.000 v. Christi von einer sesshaften bäuerlichen Urbevölkerung besiedelt war. Die Gemeinde Irlbach ist Mitglied der Verwaltunsgemeinschaft Straßkirchen. Sie umfasst mit den Ortsteilen Irlbach, Entau und Sophienhof ein Gebiet von rd. 16 km2; die Einwohnerzahl beträgt rd. 1200. Irlbach liegt in der südöstlichen Ecke des Landkreises Straubing-Bogen am rechten Donauufer. Die Gemeinde befindet sich im Einzugsbereich der Städte Straubing, Bogen, Plattling und Deggendorf. Für eine relativ günstige Verkehrsanbindung sorgen die nahe gelegene Bundesstraße 8 sowie die schnell erreichbaren Autobahnen A3 und A92. Die Lage an der Donau und die unmittelbar an die Orte angrenzenden Wälder laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Sport und Freizeitmöglichkeiten sind ebenso reichlich vorhanden. Im Baugebiet „Am Auwald“ können derzeit erschlossene und bebaubare Parzellen zwischen 650 und 800 m2 erworben werden. Näheres hierzu ist der Homepage der Gemeinde zu entnehmen. Die Gemeinde Irlbach ist wie folgt zu erreichen: Gemeinde Irlbach Lindenstraße 1 Tel. 09424 / 9424-0 94342 Straßkirchen Fax 9424-29 Mail: [email protected] Internet: www.irlbach.de

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Die FF Irlbach stellen sich vor ca 300 Einsatzkräften und 24 Fahrzeugen im Einsatz. Darunter befanden sich 11 Feuerwehren aus dem Landkreis RottalInn. Alleine die FF Irlbach und die FF aus dem Landkreis Rottal-Inn erbrachten dabei über 6500 Einsatzstunden. Zusätzlich wurde die FF Irlbach durch 5 Züge des THW, einem Sanitätszug des Roten Kreuzes und einer Bundeswehreinheit aus Brannenburg unterstützt. Auch 200 Irlbacher und Helfer aus den umliegenden Gemeinden halfen. So konnte mittels der in Handarbeit gefüllten 12.000 Sandsäcke und einer gemeinsamen Pumpenleistung von 55.000 l/Minute der am stärksten gefährdete Damm am Oberbach entlastet und ein DammUnser LF 8/6 bruch verhindert werden. Der Donaupegel Straubing betrug damals 7,02 Meter und damit den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1845. 1998 konnte die Irlbacher Wehr Ihr 125-jähriges Gründungsfest mit Weihe der restaurierten Fahne feiern. Zu diesem Zeitpunkt war der Rohbau des neuen Feuerwehrgerätehauses bereits fertiggestellt. Im Jahr 2000 konnte nach großen finanziellen Anstrengungen der Ge-

meinde Irlbach und viel Eigenleistung der FF Irlbach das neue Feuerwehrgerätehaus bezogen werden. Es bietet Platz für 2 Feuerwehrfahrzeuge. Der bisherige Schlauch-

Lichtmast und leichtem technischen Hilfsgerät wie z. B. Tauchpumpe, Motorsäge, Notstromaggregat besitzt das Fahrzeug auch einen 600 Liter Tank. Dieser dient im Zusammenspiel mit einem Schnellangriffsschlauch zum Erreichen der schnellstmöglichen Einsatzbereitschaft – vor allem bei Atemschutzeinsätzen mit Personenrettung. Das 1975 beschaffte Fahrzeug wurde im Rahmen einer Aktion des Bayerischen Rundfunks der Nationalparkverwaltung der Plitvicer Seen in Kroatien (UNESCO Weltkulturerbe seit 1979) übergeben. Dort erfüllt es bis heute seinen Dienst. In diesem Sinne: Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr

turm wurde durch eine Schrägtrocknungsanlage ersetzt. Gleichzeitig befinden sich ein Schulungsraum und eine kleine Küche in dem Gebäude. Zwei Jahre später – 2002 – konnte das neue Feuerwehrfahrzeug in Betrieb genommen werden. Das LF 8/6 besitzt ein Fahrgestell der Firma MAN und der feuerwehrtechnische Aufbau wurde von der Firma METZ realisiert. Zusätzlich zum schweren Atemschutz,

Daten: Kommandant: Harald Knoll Kommandant: Gerhard Schötz Vorstand: Alois Danner Vorstand: Franz-Xaver Radlbeck Ehrenkomandant: Franz-Xaver Radlbeck Feuerwehrdienstleistende: 60 – davon 1 weiblich Feuerwehranwärter: 4 – davon 0 weiblich

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Neue Fahrzeuge FF Leiblfing, neues TLF 20/40 und Gerätewagen

Beratung - Planung - Verkauf -Leiblfing Montageein - Kundendienst Im Mai 2008 erhielt die Feuerwehr neues Tanklöschfahrzeug (TLF) 20/40. Das neue Fahrzeug kostete 207.000 Euro. Vom Landkreis sind 13.000 Euro Zuschuss gekommen und der Freistaat BayernAlles hat sich mitaus 38.000 Meister-Hand Euro beteiligt. Bereits im Jahr zuvor, im Juni 2007, konnte der neue Gerätewagen Logistik feierlich gesegnetStalleinrichtungen werden. Das Fahrzeug mit dem Funknameni k55/1 ist ein Mercedes Atego 815 mit 7,49 to Gesamtgewicht.l ta In über Elektrotechnik o Sanitärinstallation 1400 ehrenamtlichen Stunden wurde es zu einem Feuerwehrfahrv Schönacher Straße 18 o zeug GW-L 1 umgebaut. 94369 Rain / Dürnhart ot

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OP H T S FF Gossersdorf, neues TSF I markt Die Übergabe des neuen Tragkraftspritzenfahrzeuges an die FF Getränke R Gossersdorf wurde im Rahmen eines zweitägigen Festes vom 2.

Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter mit Ziegler-Aufbau. Am 13. Juli 2008 erhielt das neue Feuerwehrauto der FF Haunkenzell durch Pfarrer Ludwig Pramps seine kirchliche Weihe.

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Die Feuerwehren der Gemeinde Rain stellen sich vor

Die Feuerwehren der Gemeinde Rain, KBI Bereich III unter der Leitung von KBI Werner Schmitzer und KBM Bereich III/3 unter der Leitung von KBM Josef Altmann:

FF Dürnhart: vorhandenes LF 8 (Baujahr 1987, früher FF Rain) Umfunktioniert 2009 auf TSF-Beladung

Zur Gemeinde Rain gehören die Freiwilligen Feuerwehren Rain, Dürnhart und Wiesendorf-Bergstorf. Alle Feuerwehren sind Gründungsmitglieder im Kreisfeuerwehrverband Straubing-Bogen e.V., die Beitragszahlung übernimmt die Gemeinde Rain.

FF Wiesendorf-Bergstorf: TSF Mercedes Sprinter, extra mit Lichtmast ausgestattet, sowie 2009 mit Nasssauger ergänzt; Heuwehrgerät auf Anhänger Alle Feuerwehren verfügen über Gerätehäuser: Rain 1983, Dürnhart Neubau 2007, Wiesendorf-Bergstorf Neurenovierung 2003 jeweils mit Schulungsräumen und Sanitäranlagen

Ausstattung:

FF Rain: HLF 20/24 2009 MZF (2002) Schlauchhaspel 20 Meldeempfänger

Gemeinde Rain Die Gemeinde Rain ist eine aufstrebende Gemeinde mit dem höchsten Bevölkerungswachstum im Landkreis StraubingBogen. Die Einwohnerzahl ist mittlerweile auf über 2.800 angestiegen. Die Gemeinde liegt verkehrsgünstig an der Bundesstraße 8 im Nahbereich der Oberzentren Straubing und Regensburg. Im Gemeindegebiet sind alle notwendigen Einrichtungen vorhanden (Gemeindeverwaltung, Grund- und Hauptschule, Kindergarten, Kirche, Einkaufsmärkte, Allgemeinärzte, Zahnärzte, etc...) Das Gewerbegebiet „An der B 8“ entwickelt sich stetig weiter. Bebaubare Wohnbaugrundstücke stehen ständig zur Verfügung (Info: Tel. 09429/9401-23, Herr Schönhammer) Im Jahr 2004 wurde die neue Mehrzweckhalle in Betrieb genommen. Die Gemeinde Rain ist Mitglieds- und Sitzgemeinde der Verwaltungsgemeinschaft Rain und des Schulverbandes Rain. Für Freizeitaktivitäten stehen Sport- und Tennisplätze sowie Asphaltstockbahnen und mehrere schöne Badeweiher zur Verfügung.

Die Gemeinde Rain bietet eine Vielzahl von Vereinen, darunter auch die FF Rain, die für die gesamte Umgebung einen wichtigen Beitrag im Feuerwehrwesen leistet.

Stärke der Feuerwehren:

FF Rain: Aktive 50 Jugendliche 11 Atemschutzträger 16 Gruppenführer 5 Maschinisten 7 Kommandant Ludwig Scheuerer Vorstand Josef Altmann FF Dürnhart: Aktive 31 Jugendliche 7 Gruppenführer 4 Maschinisten 5 Passive 98 Kommandant Bernhard Haslbeck Vorstand Gerhard Stimmer

FF Wiesendorf-Bergstorf: Aktive 36 Jugendliche 11 Passive 65 Kommandant Helmut Nebel Vorstand Xaver Hilmer Ausbildung

Die Ausbildung aller Jugendlichen und Aktiven erfolgt in erster Linie am Standort durch Kommandant und Jugendwarte, aber in enger Zusammenarbeit mit KBM Josef Altmann und Bereichsjugendwart Josef Solleder. (ih)

Werden auch Sie Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Rain!

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Übersicht der Mitgliedsfeuerwehren „Idealismus und Kameradschaft Feuerwehr“ im KFV Jugendfeuerwehr/Jubiläum 10 Jahrebei KFVderStraubing-Bogen Stand: Oktober 2008

MitMitwertName als alles Geld der Welt.Eintritt Euer Lohn Mitist dieStimmen große von der Feuerwehrschule Regensburg-LapDeutsche Stimmen Stimmen Bornschlegl Name Name gendfeuerwehr erforderte eine fünffache KreisbrandinspektorEintritt Reinhardglieder Krieger und Disziplin und JugendleistungsKönnenEintritt bewiesen die Juglieder glieder

Dankbarkeit derer, denen Ihr geholfen habt. Die Mitbürpersdorf gekommen. Leistung innerhalb der Gemeinschaft der dessen Kreisbrandmeistern diesen Tag ger bringen Euch Respekt entgegen und vergessen es2 Bei der Abschlussbesprechung am Nachmittag gratutaktischen Gliederung der am Sportplatz Landkreises FF Aholfing 01.04.2001 27 2 FF Kasparzell 15.09.1996 27 2 FF Reibersdorf 15.09.1996 Löschgruppe. 27 Disziplin und Können bewiesen die Jugendlichen der aus 2 lierteFFVerbandsvorsitzender nie, dassLeistungsbewertung ihr rechtzeitig zur Stelle erstreckte wart27 und tapfer Werner Schmitzer sich Straßkirchen Straubing-BoFw-Verein der FF Ainbrach 15.09.1996 27 Kirchroth 01.01.2000 45 seitens 3 Euch FFDiese Rettenbach 01.01.2001 2 24gen Gemeindefeuerwehren des Landkreises am habt“ so die Worte derHaltung, Pressereferentin Feuerwehrführung, aber01.01.2001 auch im vorbereitet. Namen27der Stadt 2 gehandelt gute persönliche geordneauf dem FF Aiterhofen 15.09.1996 2722. Sep- 2 der FF Klinglbach FFauf Rinkam 01.01.2007 27 an die2 tember 2007 aufindem Sportplatz in Geiselhöring. Dort 2 Geiselhöring tes und geschlossenes Auftreten. Ferner Sportplatz aus den15.09.1996 Mitgliedswehren. Blick2 FF Albertsried 15.09.1996 27 FF Konzell den Prüflingen. 15.09.1996 Tatkräftig 45 un- 3 750FFFeuerwehrleute Salching 27 Der und Ausdauer, terstützt Straßkirchen. hatte die Jugend der Landkreisfeuerwehren Zukunft zeigeSchnelligkeit unter anderem verstärkten Alfred Reisinger erinnerte daran, dass27737wurFeu- 2 in die FFsich Allkofen 01.01.2001 27 getrof- 2 Landrat FF Kößnach 01.01.2006 FFwurde Sallach auf 15.09.1996 27 Umgangauf 2 Körperstärke Körpergewandtheit ge-3 den sie hatte sich der Deutschen fen,Dort zum Erwerb FFum Amselfing 15.09.1996Jugendleistungs27 2 erwehranwärter FF Laberweinting 01.01.2000 27 dabei 2 mitFF Sankt Englmar inund 01.01.2001 36 Hightechgeräten Stresssituationen, digitale Alarim Landkreis ihren Dienst leisten. feuerwehrdie Jugend FF Asbach FF Landorf Irmgard Hilmer, 15.09.1996 durch 27die FF 2 mierungstechniken FFschaut. Saulburg Auch 15.09.1996 27 2 spange anzutreten. Alle 12101.01.2002 Teilnehmer aus2731 Feuer- 2 KFV-Presse undausreichendes wachsende Herausforderungen. sowie allgemeines27Wissen 2 der LandkreisFF Ascha 15.09.1996 FF Leiblfing 15.09.1996 Straßkirchen, 57 4 Obwohl FFtechnisches Schambach 01.06.1998 wehren des Landkreises durften sich über die27errunge- 2 die Feuerwehrarbeit transparenter geworden sei Können wurde geprüft. In allen Sparund2 FF Ascholtshausen 15.09.1996 war die 27gesamte 2 FF Loitzendorf 15.09.1996 Paitzkofen 27 FFund Schönstein 15.09.1996 nefeuerwehren Auszeichnung freuen. Mustergültig zeitgemäß einer medial geprägten 27 Öffentlich-2 ten war dabei eine erfolgversprechende Irlbach. Eröff- 2 undFFsich getroffen, um FF Atting 01.01.2007 27 2 FF Maierhof 15.09.1996 27 Schwarzach 15.09.1996 57 4 Anlage einschließlich der Verpflegung von der Freiwilli- Kreisfeuerwehrverband solle der Mensch, der aktive FeuerwehrGemeinschaftsleistung der Gruppe die 4 keitFFpräsentiere, zum FF AuErwerb vorm Wald 15.09.1996 27 nah und 2 FF Mallersdorf 15.09.1996 net wurde 55 Schwimmbach 15.09.1996 27 gefor2 gender Feuerwehr Geiselhöring für die Gäste aus mann, die aktive Feuerwehrfrau trotz aller Technik und bei der der Stärke dem SchwächeDeutschen zehnjähriges FF Aufroth 01.01.2006 27 2 feierte FF Mariaposching 15.09.1996 Veranstaltung 27 2 FFdert, Siegersdorf 15.09.1996 27 2 fernJugendleisvorbereitet worden. 15.09.1996 Bedingungen im Einzelnen Vormittag Effekthascherei Mittelpunkt „Möge der2 FF Auggenbach 27 2 Bestehen FF Metting 15.09.1996 amFest 27 2 ohne FFren Sparrhalf. Die im 15.09.1996bleiben. 27 mit großem das Auslegen einer SchlauchleiNurtungsspange alle zwei Jahre haben 15.09.1996 die Jugendlichen56im Land- 4 auch künftig immer15.09.1996 begeisterungsfähige FF Bogen FF Mitterfels 15.09.1996 durch57Kreis- 4 Verband FFwaren: Stallwang 45 Men-3 alsdie„Schnelligkeitsübung“, brandrat anzutreten. kreis Chance, die Deutsche Ju- 2 in FFder Labertalhalle finden, seine Ziele in die Zukunft tragen“, so3 FFStraubing-Bogen Bogenberg Alle die15.09.1996 27 Mitterharthausen 15.09.1996Geisel27 Jo- 2 schen FFtung Steinach 15.09.1996 36Kugelstoßen, Staffellauf, Vortragen eines Lösch- 2 hann 27 Leidl, der2 derFF 121 Teilnehmer gendleistungsspange Diese Leistungsspanabschließende Wunsch. FF Breitenhausen abzulegen. 15.09.1996 27 2 höring FF Münsterund 80001.01.1997 Steinburg 15.09.1996 27 Gästen angriffs sowie die01.06.1998 Beantwortung von 3 allen 27 Teilneh- 2 sich und Auszeichnung gedurften zählt als Prüfstein FF Dachsberg 15.09.1996 für junge 27 Men- 2 FF Neuhofen-Franken 01.01.2001 FF Straßkirchen 54 In seiner Festansprache als Schirmherr freuteAn sichallen Landfeuerwehrtechnischen Fragen. mern, sowie über die errunFF Degernbach 15.09.1996 27eine Ge- 2 FF Neukirchen 15.09.1996 27 2 rat Alfred FF Upfkofen 15.09.1996 Zusammenhalt, 27 2 schen, die sich schon frühzeitig als Einzelne in Reisinger dass Freundschaft, Stationen waren die Mädchen und Jungen den eingeteilgene Auszeich- Das Organisations- und Schiedsrichterteam gemeinsam mit KreisFF Denkzell 27 2 FF Neurandsberg 15.09.1996 27 2 Gemeinschaft FF Wallkofen und Kameradschaft 15.09.1996 27 2 meinschaft und ihre Ordnung15.09.1996 einfügen, in ihr Verantworin den vergangenen diszipliniert, engagiert, konzentriert und ten Schiedsnung freuen. feuerwehrverbandsvorsitzendem OberFFund Dürnhart 15.09.1996 27 2 WernerFFSchmitzer,(2.v.re), Niederachdorf 01.01.2006 27 2 zehn FF Jahren Waltendorf 15.09.1996 27 2 tung Pflichten übernehmen und sich zur praktischen beim Kreisfeuerwehrverband gemeinsam mit durchdachtem Wissen bei der Sache. richtern und Mustergültig schiedsrichter Manfred Ziegler (rechts), BezirksfeuerwehrFF Eitting 01.01.2001 FFstellvertr. Niederharthausen 15.09.1996 Führungskräf27 2 FFSelbstverständlich Weichs 01.01.2003 27die Freude Hilfstätigkeit am Mitmenschen vorbereiten. Sie27wird vom 2 Keilkofer kamen war die gesamerfolgreich aufgebaut wurde. „Ich habeauch großen Respekt2 verbandsvorsitzendem Hermann (3.v.re), Kreisbrandrat FF Elisabethszell 01.01.1997 27 2 FF Niederlindhart 15.09.1996 ten des 27 Land- 2 FFund Welchenberg 15.09.1996 27 2 der Spass bei der „Gemeinschaftsakte VeranstalJohann Leidl (3.v.li), stellvertretendem Landrat Josef Laumer (2.v.li) Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes an die vor dem Einsatz und dem Engagement der Freiwilligen FF Eschlbach 27 der jüngsten 2 Feuerwehranwärterin, FF Niedermotzing 27 einen 2 FFtion“ Wetzelsberg 15.09.1996 27 Staffel2 mit15.09.1996 Tochter Anna-Lena, sowie01.10.2001 kreises nicht zu kurz. Vor allem beim tung vomBewerber Orga- im jugendlichen Alter von 15 bis 18 Jahren in unseren Gemeinden Dörfern“, be-2 FF Falkenfels 15.09.1996 Eduard 27 Grotz. 2 FF Niederwinkling 15.09.1996 herzlichen 48 3 Feuerwehren FFlauf, Wiesendorf-Bergstorf 15.09.1996 und 27 Bürgermeister bei dem Schnelligkeit und AusdauWillnisationsteam verliehen, die sich mindestens ein Jahr in der27Gemein- 2 Reisinger. Lob und Anerkennung FF Feldkirchen 15.09.1996 FF Ober-/Niedersunzing 01.01.1997 kommensgruß 27 2 tonte FFer Wiesenfelden 15.09.1996 zollte 45er der be-3 der jungen Feuerwehrleute bewertet für die schaft einerGäste Jugendfeuerwehr bewährt und27 die gefor- 2 währten Führung des Kreisfeuerwehrverbandes Vor-2 FF Gaishausen 15.09.1996 FF Oberalteich 15.09.1996 27 2 FF Windberg 15.09.1996 27 mit wurden, war das „Anfeuern“ unter den entbot. Gleichaus nah und derten Leistungen erbracht haben. Wernerhoch Schmitzer, die das Geschehen in den2 FF Geiselhöring 15.09.1996 75 4 FF Oberellenbach 15.09.1996 27 sich 2 sitzendem FFGruppen Wolferkofen 27 musste im01.01.2002 Kurs: Immerhin zeitig lobte er die Jugendlichen, die fern vorbereitet worden. Kreisjugendfeuerwehrwart KBM Alexander Raab FF Geltolfing 15.09.1996 27 hatte 2 FF Oberharthausen 15.09.1996da dies 27zeige, 2 Feuerwehren FFgemeinsam Zinzenzelldes Landkreises 27 Metern ganzvon maßgeblich mitge-2 eine 15.09.1996 Länge 1500 dem Wettbewerb stellten, FF Gossersdorf 15.09.1996 27 Schmit- 2 FF Oberhaselbach 27 2 stalten und mitprägen. Zwischen dengeschafft zusammen Werner einzelnen Grußwerdass in den Feu- 01.10.2002 Nur allemit 2 Verbandsvorsitzendem Jahre haben die Jugendlichen Ehrenmitglied FF FF Oberlindhartsehr 01.05.2000 27 2 worten zer,im derGrafentraubach Führungsriege der15.09.1996 Landkreisfeuerwehr sowie 2 Undreichen auch erwehren Landkreis Straubing-Bogen die27Chanspielte die Marktmusikkapelle den. aus einem Mit einem großartigen Konzert ließ die MarktmusikkapFF Graßlfing 01.01.2001 FF Obermiethnach 27 2 E-KBR Friedrich Wittmann 15.09.1996beim Kugels0 August0 gute und effekti- 01.01.2006 die Deutsche Jugendleistungsspandence, Jugendwarten diesen Tag am Sportplatz27Geiselhö- 2 peleFF Altmünster am Traunsee und 2 Repertoire unter der Leitung von Kapellmeister FF Greißing Tatkräftig 15.09.1996 Obermotzing 01.10.2001ihre Pauken 27 tossenund gab es veaus Jugendarbeit abzulegen. Diese Leistungsspange ringge vorbereitet. unterstützt wurden27sie dabei 2 Auinger. Die stattliche Zahl von 50 Musikern Musierklingen, Kreisfeuerwehrverband Besondere Führungsdienstgrade FF Grub 15.09.1996 27 für 2 Trompeten FF Obermühlbach 01.01.1997 27 2 schon kraftmal Apbetrieben wird. als der zählt durch dieals FF Prüfstein Geiselhöringund mit Auszeichnung ihrem Kommandanten kerinnen beeindruckten mit punktgenauen, und 2007 unter der FF Gschwendt 15.09.1996 27 2 Straubing-Bogen FF Oberpiebing im November 15.09.1996 27 Schirm- 2 junge Menschen, sich schon KBR Johann Leidl 15.09.1996plaus, 1wenn die 1 Kreisbrandmeister Svendie Jachens. Eröffnetfrühzeiwurde die Tönen. Da wechselten sich vielseitige PerFF Gundhöring 01.01.1997 27 und 2 herrschaft FF 01.01.1999 In Oberschneiding 15 von Gruppen tig als Einzelne in eine Gemeinschaft Landrat Alfred Reisinger sein 27 zehnjähri- 2 klangvollen KBI Reinhard Krieger 15.09.1996Jungs mit 1 ihrer1 Veranstaltung um 9.30 Uhr durch mit gefühlvollen ebenso wie1 FF Hadersbach 15.09.1996 27 Johann 2 ges FF Oberzeitldorn 01.01.2008 27 2 cussion Kugel traten die 121Dafür bot ihre Ordnung einfügen, inKreisbrandrat ihr VerantworKBI Manfred Sußbauer Piano-Stücken 15.09.19965 kg 1 ab und Bestehen feierte. die festlich geschmückte Leidl. vorgetragene den modernen StilrichtunFF Haibach 15.09.1996 36 sich 3 Labertalhalle FF Paitzkofen 27 die Mädchen mit Jugendlichen aus 01.06.1998 tung und Pflichten übernehmen und KBI Werner SchmitzerSoli in 15.09.1996 1 1 in Geiselhöring die optimale Lokalität für 2 perfekt Alszur „Hausherr“ freute Hilfstätigkeit sich 15.09.1996 Bürgermeister Durch spektakuläre akustische Töne auf allenKuIn-1 FF Haid 27 2 die FF Parkstetten 15.09.1996 57 4 gen.KBM 41 kg den Ortschaften praktischen amFranz-Xaver MitmenAlexander Raab 01.03.2005einer 800 Gäste. Voll des Lobes wurde zum Geburtstag Stierstorfer darüber, dass die landkreisweite Veranstal- 2 gel Weiten von AuPerasdorf vorm Wald, schen vorbereiten. Sie wird vom PräsidenFF Hailing 15.09.1996 27 FF 01.01.2000 27 sich ständig ändernden Taktund1 KBM Albert dem Uttendorfer 01.05.2007 1 gratuliert und die Vorbildfunktion der Feuerwehr heraus- 2 strumenten, über 10 Oberpiebing, ten des Deutschen Feuerwehrverbandes FFinHaindling 15.09.1996 27 lobte 2 FF Perkam 15.09.1996 27 2 Rhythmuswechsel tung Geiselhöring stattfindet. MdB Ernst Hinsken KBM Bernhard Gruber 30.09.2004 1 Metern 1 sowie einer aktiven, optischen Einschafften. Obermühlbach, die jugendlichen Bewerber imdass Alter von 2 gestellt. FF Hainsbach 27 er stolz FF Pfaffenberg 15.09.1996 45 3 bindung diean großartige Veranstaltung15.09.1996 und betonte, KBM Herbert Dietl 01.12.2001 1 sichInsjedes einzelnen Musikers präsentierte die1 „In der Labertalhalle fand am 15. September 1996 Sparr, bis 18 Jahren verliehen, FF 15.09.1996 die sich 27 min- 2 FF PfellingMitter01.01.1997 27 2 Kapelle KBM Hans Fuchs 01.01.2001 1 musste auf15 dieHankofen Feuerwehrjugend sei. in hervorragender Harmoniegesamt und nicht nur die1 dieFalkenfels, Gründungsversammlung die neunköpfige fels, destens 1 Jahr in der Gemeinschaft einer 2 bereits FF Haselbach 15.09.1996 FF Pilgramsberg 15.09.1996statt“, erklärt 27 Wer- 2 KBM Georg sondern Kantsperger 15.09.1996 1lobten die1 Nachdem Kreisjugendfeuerwehrwart KBM 27 Alexander Moderatorin, auch die Gäste im Saal Stellv. Josef Eduard Grotz gra- Gruppe jeweils Sankt Jugendfeuerwehr bewährt haben und ner FF Schmitzer, der Vorsitzende des Landrat KreisfeuerwehrverFFdie Haunkenzell 15.09.1996 27 die Pilling Englmar, 15.09.1996 27 Laumer2und Bürgermeister KBM Horst Hagn 01.01.2001 1 1 Raab Modalitäten des Wettbewerbes gab, 2 tulierten ebenso wie die Hauptschiedsrichter und FeuerwehrfühMarktmusikkapelle als spitzenmäßig. Leiblfing, Hangeforderten erbrachtbekannt haben. bei seiner Einführung. Dabei freute er sich, FF Heilbrunn Leistungen 15.09.1996 27 2 bandes FF Pillnach 01.01.2006 27 2 KBM Sven Jachens 01.01.200355 Gesamtmeter 1 1 rungskräfte per Hand-schlag jedem Jugendlichen. Dabei wurden stellte er die 13 Teilnehmergruppen vor. Die 121 JugendBeim Interview von Birgit Fürst, KBI Werner Schmitkofen, SchwimmDie Leistungsspange der Deutschen FF Herrnfehlburg 15.09.1996 27 Ju- 2 insgesamt FF Pittrich800 01.01.2006 2 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Koopera-überreicht KBM Josef Altmann 01.05.1999erreicht 1 haben.1 Ehrennadel und 27 Urkunden lichen kamen aus Jugendfeuerwehren KBRJürgen Johann Leidl und Ehrenkreisbrandrat Fred1 bach, Hailing, gendfeuerwehr wird 15.09.1996 als Dank der undOrtschaften Anerken-2 tionspartnern, FF Hirschling 27 FF Pondorf 01.01.2006 27 2 zer,KBM Wittmann 15.09.1996 1 die besonderen Feuerwehrführungsaller KBI-Bereiche: Geiselhöring, Wallkofen, Alsheute zwei der 301 Niedersunzing, nung für die Bereitschaft, die Dienstfreuwurden von der Gründung LeisFFdrei Hofkirchen 01.03.2007 27 Mallers- 2 dienstgrade FF Pönningund Vertreter der 15.09.1996 27 2 Wittmann KBM Markus Weber 01.11.2007bis 1 die Mitgliedsfeuerwehren beAbnahmeberechtigten der Deutschen Ju-1 Eschlbach, Siegersdorf, Pfaffenberg, Stei-2 tungen digkeit und denRain, Einsatz dorf, Atting,gewertet. Rinkam, Perkam, Pil- 2 des Verbandes angesprochen: Zuschüsse für FFGrafentraubach, Höhenberg 15.09.1996 27 FF Prünstfehlburg 15.09.1996 27 KBM Adolf Irlbeck 01.09.2006 1 grüßen zu dürfen. „Es sollPillnach, heute ein kurzweiliger, gemütgendfeuerwehr waren Hauptschiedsrichter nach, Kirchroth, Kößnach, FF Holztraubach 15.09.1996 27 2 FF Radldorf 15.09.1996 27 Auf- 2 Vereine, Förderung für Wärmebildkameras, Atemlicher Abend mit einem erstklassigen Konzert unserer Manfreed Ziegler von der FF Osterhofen roth, Grafentraubach an. 2 schutzausrüstungen, Die Bereichsjugendwarte Matthias45 FF Hunderdorf 15.09.1996 3 FF Rain Mallersdorf und 15.09.1996 27 Fördernde Mitglieder Jugendschutzanzügen, Überhovon der Marktmusikkapelle aus 3 und Stephan Käser von der FF Alkofen Sie durchliefen die15.09.1996 einzelnenAltmünster PrüfstatioBuchner, jun und27JoFF Irlbach Ludwig Reitinger 15.09.1996 2 Freunde FF Rattenberg 36 sen,Landkreis Gemma-Gebühren und vieles mehr. KBR WerJohann gekommen. Gemeinsam mit den nen äußerst diszipliniert und konzentriert. sef Solleder hatten zusammen mit VerOberösterreich werden“ versprach Schmitzer und überFF Irschenbach 15.09.1996 27 2 FF Rattiszell 15.09.1996 27 2 Leidl Straubing-Bogen 01.01.1997 schloss mit demaus Wunsch, dass sich27auch die0 tungsrichtern Führungskräften und Leistungsspange der Deutschen Jubandsvorsitzendem Werner Schmitzer, gab Die die Moderation an Birgit Fürst vom Bayerischen letzten zögerlichen Feuerwehren dem Kreisverband Rundfunk. Und sie verstand es, auf charmante und loanschließen, damit Konten des KFV Straubing-Bogen e.V. man geschlossen und stark aufckere Weise durch das abwechslungsreiche Programm Behördenfunk treten könne. Abwechslungsreich gestaltete Irmgard zu führen, bei dem sich Laudatio, Grußworte, Sparkasse Interviews Landshut Hilmer den Rückblick BLZ 00 · Kto. 5Geschichte 68 01 66 auf743 die500 zehnjährige Sirenenanlagen und Bilderpräsentation mit einem excellenten MusikproSparkasse Niederbayern Mitte BLZ 00 · Kto.Erzählungen. 2 05 60 g 742 re Bildern l!500 i des KFV mit ihren und lockeren e n e gramm quer durch alle Stilrichtungen der Blasmusik Wärmebildkameras ruBLZrt743 690 ns hPräsentation Raiffeisenbank Geiselhöring-Pfaffenberg 88 · die Kto.Gründungs13 82 Sie ließ inUihrer sowohl K 58 fa r Vo abwechselten. r NI h E Betriebsfunksysteme I N versammlung, die Brandschutzwochen, Verbandsvert „Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen is CH K Brandschutzerziehungen, Telefonanlagen ling, Radldorf, Aholfing, Niedermotzing, Obermotzing, Funken“ war das Zitat des italienischen NI Dichters Dante sammlungen, Seminare, TE H N Schulungen der einzelnen E Fachbereiche als R Mallersdorf, Grafentraubauch, Feldkirchen, Straßkirchen, Alighieri, das sich wie ein roter FadenWerden durch die LaudaEC im auchspezielle Sie Mitglied Kreisverband! TE HT KT die großeICFeuerwehrwallfahrt Snach I Oberpiebing, Sankt Englmar, Rettenbach, Klinglbach, tio von Irmgard Hilmer, Pressereferentin des Kreisfeu- auch Ausflüge, P N R Alle Körperschaften des öffentlichen Rechts, natürliche und U UPjuristische Sankt Florian und den H Papstbesuch ME PerNeurandsberg, Rattenberg, Maierhof, Grub, Siegersdorf, erwehrverbandes durchzog. Sie nutzte dasdie Jubiläum, C Helfereinsatz beim sonen, den KreisFeuerwehrVerband Straubing-Bogen e.V. unterstützen RO hatte die A lebendig Revue passieren. Extra gelernt T Haibach, Prünstfehlburg, Haselbach, Dachsberg und um Bilanz zu ziehen: Wie fing alles an? Wassind wurde K seit der Grünwollen, alserfördernde Mitglieder gerne gesehen. Wir sind Marktmusikkapelle Altmünster die die G LEBayernhymne, I162/109/60280 Mitterfels. Dann konnte der Startschuss für die Freiga- reicht? Was bringt die Zukunft? So waren Grün- unter dungbei desder Verbandes der Steuer-Nummer als „GemeinW Gesang Halle eineJaheinD vollbesetzten be des Wettbewerbes gegeben werden und die einzel- dung 96 Feuerwehren mit 2916 Mitgliedern nütziger Verein“ durchmit dasdem Finanzamt Straubing anerkannt. Mit Ihrem zu verUder Abschlussatmosphäre Dankesworte resbeitrag unterstützen Sie die Freiwilligen Feuerwehrenschuf. des Landkreises nen Prüfstationen für die 121 Teilnehmer, darunter 18 treten, jetzt sind es bereits 133 Feuerwehren mit drucksvolle Ruckasinger Str. 56 von Arbeit. Vorsitzendem Werner für die fleißigen Straubing-Bogen Setzen Sie sich Schmitzer mit uns in Verbindung. Mädchen, begannen. 6500 Frauen und Männern im Landkreis. Als „Gründer-in ihrer 94486 Osterhofen Helfer, allen voran die Feuerwehr Geiselhöring mit [email protected] Als zwei der 30 Abnahmeberechtigten der Deutschen vater des Kreisfeuerwehrverbandes“e-mail: wurde EhrenkreisTel. 09932 / 9e.V. 06 30 Ihr KreisFeuerwehrVerband Straubing-Bogen den/festlichen Jugendfeuerwehr waren Hauptschiedsrichter KBM Lud- brandrat Fred Wittmann bezeichnetwww.Funktechnik-Rupp.de Fax 09932 9 06 32 und ihm für seine Kommandant Sven Jachens, beendeten wig Kalz aus Cham und Oberschiedsrichter Johann vorausschauende Planung gedankt. „Euer Lohn ist mehr Abend. Irmgard Hilmer gendlichenabgelegt aus 22 Ortsfeuerwehren des spange

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112 Prüflinge stellen sich der Deutschen Jugendleistungsspange

les Geld der Welt. Euer Lohn ist die große it derer, denen Ihr geholfen habt. Die Mitbürn Euch Respekt entgegen und vergessen es ass ihr rechtzeitig zur Stelle wart und tapfer habt“ so die Worte der Pressereferentin an die wehrleute aus den Mitgliedswehren. Der Blick nft zeige unter anderem verstärkten Umgang chgeräten in Stresssituationen, digitale Alarchniken und wachsende Herausforderungen. Feuerwehrarbeit transparenter geworden sei eitgemäß einer medial geprägten Öffentlichtiere, solle der Mensch, der aktive Feuerwehraktive Feuerwehrfrau trotz aller Technik und Hoch hinaus flog so manche Kugel beim Kugelstoßen. hascherei im Mittelpunkt bleiben. „Möge der Schiedsrichtern desMenLandkreises sorgten ch künftig immer begeisterungsfähige sie infürdiedie ordnungsgemäße Bewertung en, die seine Ziele Zukunft tragen“, so der Teilnehmer. Ihnen standen obendrein eßende Wunsch. Zeitnehmer, Zielrichter und Bewerter zur stansprache alsSeite. Schirmherr Land- die Ortsgruppe AiVomfreute BRKsich stellte eisinger dass Freundschaft, Zusammenhalt, terhofen zwei Rettungssanitäter für Fragen haft und Kameradschaft in den vergangenen und eventuelle Notfalleinsätze zur Verfün beim Kreisfeuerwehrverband gemeinsam gung. aufgebaut wurde. „Ich habe großen Respekt der Abschlussbesprechung am Nachnsatz und demBei Engagement der Freiwilligen mittag gratulierte Verbandsvorsitzender en in unseren Gemeinden und Dörfern“, beWerner Schmitzer seitens nger. Lob und Anerkennung zollte er der be- der Feuerwehrführung den Prüflingen. Sie hätten eine hrung des Kreisfeuerwehrverbandes mit Vor- an den Tag gelegt hervorragende Disziplin Werner Schmitzer, das Geschehen in den gezeigt. Die unddie enormes Engagement en des Landkreises ganz maßgeblich mitge-habe diesen Tag Kreisfeuerwehrverband d mitprägen. Zwischen einzelnen Grußmit rundden 1500,-Euro gesponsert, da die Jugend dem Verband sehr am Herzen lieelte die Marktmusikkapelle aus einem reichen ge und man die Wichtigkeit der Jugendunter der Leitung von Kapellmeister August e stattliche Zahl von 50 Musikern und Musieeindruckten mit punktgenauen, kraft- und n Tönen. Da wechselten sich vielseitige Pert gefühlvollen Piano-Stücken ebenso ab wie getragene Soli in den modernen Stilrichtunspektakuläre akustische Töne auf allen Inn, dem sich ständig ändernden Takt- und wechsel sowie einer aktiven, optischen Eindes einzelnen Musikers präsentierte sich die hervorragender Harmonie und nicht nur die n, sondern auch die Gäste im Saal lobten die kkapelle als spitzenmäßig. view von Birgit Fürst, KBI Werner Schmitohann Leidl und Ehrenkreisbrandrat Fred wurden von der Gründung bis heute die LeisEine SaugleitungZuschüsse musste gekoppelt werden s Verbandes angesprochen: für örderung für Wärmebildkameras, Atemrüstungen, Jugendschutzanzügen, Überhoma-Gebühren und vieles mehr. KBR Johann oss mit dem Wunsch, dass sich auch die gerlichen Feuerwehren dem Kreisverband en, damit man geschlossen und stark aufne. Abwechslungsreich gestaltete Irmgard n Rückblick auf die zehnjährige Geschichte it ihren Bildern und lockeren Erzählungen. ihrer Präsentation sowohl die Gründungsung, die Brandschutzwochen, Verbandsvergen, Seminare, Brandschutzerziehungen, chulungen der einzelnen Fachbereiche als lüge, die große Feuerwehrwallfahrt nach an und den Helfereinsatz beim Papstbesuch Revue passieren. Extra gelernt hatte die ikkapelle Altmünster die Bayernhymne, die Gesang der vollbesetzten Halle eine eine Abschlussatmosphäre schuf. Dankesworte zendem Werner Schmitzer für die fleißigen en voran die Feuerwehr Geiselhöring mit ant Sven Jachens, beendeten den festlichen

arbeit längst erkannt habe. Schmitzer sprach dem Organisationsteam einen großen Dank aus für die reibungslose Durchführung und die vielen freiwilligen Stunden der Vorbereitung. „Möge diese Veranstaltung dazu beigetragen haben, in unserer Jugend Motivation, Idealismus und vor allem aber die Kameradschaft zu wecken, sie zu begeistern um den Ehrendienst in unseren Feuerwehren aufrecht zu erhalten“ betonte Kreisbrandrat Johann Leidl. Als „Hausherr“ sprach Bürgermeister Eduard Grotz aus Straßkirchen, der es großartig fand, wie sich die jungen Leute

Beantwortung von Fragen aus den Gebieten Organisation, Ausrüstung, Geräte, Löschmittel, Löschverfahren der Feuerwehr, Unfallverhütung, Gesellschafts- und Jugendpolitik.

engagieren und mit viel Elan das „Feuerwehrhandwerk“ einüben. Jeder Bürgermeister sei froh darüber, denn die Freiwillige Feuerwehr sei unverzichtbar für das Rettungswesen in den Gemeinden. Stellvertretender Landrat Josef Laumer überbrachte Glückwunsch und Dank des Landkreises. Er nannte die teilnehmenden Jugendlichen Vorbilder für die Gesellschaft und Vorbilder für die Jugend. „Alles Gute. Macht weiter so. Wir sind stolz auf euch“. Sein Dank galt allen Jugendwarten, Kommandanten und Führungskräften, die mit ihrer Jugendarbeit Weitsicht beweisen. Stellvertretender Bezirksvorsitzender KBR Hermann Keilhofer aus Regen lobte die Leistungsbereitschaft und das Können. „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft“

Das Auslegen und Kuppen einer Schlauchleitung aus acht Längen doppelt gerolltem C—Druckschlauch auf Zeit musste geschafft werden.

betonte er und dankte dem Kreisfeuerwehrverband mit allen Beteiligten für die Ausbildung und Durchführung. Bezirksjugendfeuerwehrwart Anzenberger zeigte sich begeistert vom disziplinierten Ablauf und der hervorragenden Organisation und ermunterte die Jugendlichen zum Weitermachen. „Ihr seid die Feuerwehrleute von morgen“ sagte Hauptschiedsrichter Manfred Ziegler zu den Jugendlichen und zollte den Prüflingen anerkennenden Respekt, da alle die gestellten Aufgaben mit Bravour gemeistert haben. MdL Reinhold Perlak und MdL Josef Zellmeier dankten am Ende der Veranstaltung den Verantwortlichen in der Lankreisführung der Feuerwehr für das stete Bemühen um die Jugend.

Die Gruppe im Löscheinsatz

Ordentlich in Reih undHilmer Glied lauschten die Prüflinge und ihre Ausbilder den Grußworten der Feuerwehrführungsdienstgrade sowie der politischen Ehrengäste. Irmgard 29

Jugendwartfortbildung 10 derJahre Landkreisfeuerwehren Jugendfeuerwehr/Jubiläum KFV Straubing-Bogen Deutsche JugendleistungsFünftes Seminar durch den Kreisfeuerwehrverband spange abgelegt

wert als alles Geld der Welt. Euer Lohn ist die große gebliebenes. So sei eine wesentliche ÄnDankbarkeit Ihr geholfen habt. Dieman Mitbürderungderer, bei denen der dritten Ausgabe: darf ger bringen Euch Respekt entgegen und vergessen es mit 15jährigen die Ausbildung beginnen. – Positive Resonanz Disziplin und Können bewiesen die Jugendlichen der aus Euch Weitere nie, dass ihr rechtzeitig zurgebe Stellees wart und tapfer Änderungen beim Bren24Ein Gemeindefeuerwehren des Landkreises Sepgehandelt die Worte bei der Pressereferentin die nen habt“ und so Löschen, gefährlichen an Stoffen besonderes Augenmerk wirdam bei22. den tember 2007 auf dem Sportplatz in Geiselhöring. und Gütern, aus beiden derMitgliedswehren. Fahrzeugkunde, bei Führungskräften der Feuerwehr auf die Dort 750 Feuerwehrleute Der Blick Steckleiter, Einweisungen in den Ausbildung vonder Jugendlichen gelegt. getrofDeshatte sich die Jugend Landkreisfeuerwehren in dieder Zukunft zeige unterbei anderem verstärkten Umgang Sprechfunk mit Handgeräten und verschiewurde bereits zum fünften Mal durch fen,halb um zum Erwerb der Deutschen Jugendleistungsmit Hightechgeräten in Stresssituationen, digitale Alardenem mehr. den anzutreten. Kreisfeuerwehrverband Straubing-Bospange Alle 121 Teilnehmer aus 31 Feuermierungstechniken und wachsende Herausforderungen. gen mit Kreisjugendfeurwehrwart wehren des Landkreises durften sich über die(KJFW) errungeObwohl die Feuerwehrarbeit transparenter „Konflikte konstruktiv lösen“ geworden war das sei TheRaab ein Seminar-WochenenneAlexander Auszeichnung freuen. war die gesamte und sich einer medial geprägten Öffentlichmazeitgemäß von Bildungsreferent Franz-Xaver Geide zur Ausbildung Mustergültig von Jugendwarten und Anlage einschließlich der Verpflegung Intensiv von der Freiwillikeit präsentiere, solle dermit Mensch, der aktive Feuerwehrger. Er begann einem Workshop und Kommandanten angeboten. begenschäftigten Feuerwehr Geiselhöring für die Gäste aus nahmit und mann,meinte die aktive Feuerwehrfrau trotzKonflikte aller Technik dabei, dass man anund sich sich die Verantwortlichen fernden vorbereitet worden. lösen könne. So erläuterte er, dass Themen „Jugendliche im Einsatz“, ohne nicht Effekthascherei im Mittelpunkt bleiben. „Möge der dasauch Konflikt-Meinungsbarometer immer „Internet und Handy, alles legal“, Nurüber alle zwei Jahre haben die Jugendlichen im LandVerband künftig immer begeisterungsfähige MenEntscheidung ob ein so über die neuen Ausbildungsrichtlinien kreis Straubing-Bogen die Chance, die Deutschebei Juschendie finden, die seine Zielevoraussetze, in die Zukunft tragen“, Konflikt vorliege oder nicht. Als Beispiel der Trupp-Mann-Ausbildung, über gendleistungsspange abzulegen. Diesesowie Leistungsspander abschließende Wunsch. höring und 800 Gästen nannte er die Auffordegedas zählt „konstruktive als Prüfstein und LöAuszeichnung für junge MenIn seiner Festansprache als Schirmherr freuteJugendwarsich Landrung eines sen von Konflikten“. schen, die sich schon frühzeitig als Einzelne in eine Gerat Alfred Reisinger dass Freundschaft, Zusammenhalt, tes an seine Jugendmeinschaft ihre Ordnung Gemeinschaft und Kameradschaft in den vergangenen löschgruppe: „Bei der Längst und ist die Stel- einfügen, in ihr Verantwortung unddes Pflichten übernehmen und sich zur praktischen zehn Jahren beim Kreisfeuerwehrverband gemeinsam nächsten Übung seid lung JugendwarHilfstätigkeit am Mitmenschen ihr habe alle großen da“. „Konflikte tes in einer Feuerwehrvorbereiten. Sie wird vom erfolgreich aufgebaut wurde. „Ich Respekt sind gutder und notwenmehr alsdes nur die eines Präsidenten Deutschen Feuerwehrverbandes an die vor dem Einsatz und dem Engagement Freiwilligen dig, aber trotzdembe-oft Gruppenführers, jugendlichen Bewerber der im Alter von 15 bis 18 Jahren Feuerwehren in unseren Gemeinden und Dörfern“, unangenehm“ den Nachwuchs seiner ein Jahr in der Gemeinverliehen, die sich mindestens tonte Reisinger. Lob und Anerkennung zollte er derbetonbete Geiger. Konflikte Wehr aufJugendfeuerwehr die Aufgaben bewährt und die geforschaft einer währten Führung des Kreisfeuerwehrverbandes mit Vorwürden zeigen, dass als Feuerwehrmann derten LeistungenGewinnung erbracht haben. sitzendem Werner Schmitzer, die dasals Geschehen in den man entwickelte vorbereitet. Kreisjugendfeuerwehrwart KBM Alexander Raab hatte Feuerwehren des Landkreises Einzelpersönlichkeit ganz maßgeblich mitgevon neuen Kamerazusammen mit Verbandsvorsitzendem Werner Schmitstalten und mitprägen. Zwischen den einzelnen Gruß-haeigene Interessen den, Unfallvorschriften, zer,gesetzliche der Führungsriege der Landkreisfeuerwehr sowie be und Vorgaben worten spielte die Marktmusikkapelle ausdiese einem Interreichen Mit einem großartigen Konzert ließ die Marktmusikkapessen wichtig August finde. Jugendschutz, Öf- am Sportplatz Geiselhödenzum Jugendwarten diesen Tag Kapellmeister pele aus Altmünster am Traunsee ihre Pauken und Repertoire unter der Leitung von warMusisein Vorringfentlichkeitsarbeit, vorbereitet. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei Auinger. Die stattliche Zahl vonInteressant 50 Musikern und Trompeten erklingen, als der Kreisfeuerwehrverband Hinweis, dass Konflikbereitung auf das Leisdurch die FF Geiselhöring mit ihrem Kommandanten kerinnen beeindruckten mit punktgenauen, kraftund Straubing-Bogen im November 2007 unter der Schirmte von Aggressionen tungsabzeichen und Kreisbrandmeister Sven Jachens. Eröffnet wurde die sichund vielseitige leben diese Perwichvieles mehr umfasst herrschaft von Landrat Alfred Reisinger sein zehnjähri- klangvollen Tönen. Da wechselten Veranstaltung um 9.30 Uhr durch Kreisbrandrat Johann ebenso ab wie tig seien. „Kommunidas Aufgabengebiet ges Bestehen feierte. Dafür bot die festlich geschmückte cussion mit gefühlvollen Piano-Stücken Leidl. modernen Stilrichtunkation ist notwendig, eines Jugendwartes. Labertalhalle in Geiselhöring die optimale Lokalität für perfekt vorgetragene Soli in den AlsUm „Hausherr“ sich Bürgermeister Franz-Xaver gen. Durch spektakuläre akustische Töne auf allen Inum Konflikte langfrisauf diefreute vielfältigen die 800 Gäste. Voll des Lobes wurde zum Geburtstag Stierstorfer darüber, dassund die landkreisweite Veranstaltigändernden und dauerhaft zu Aufgaben, Rechte strumenten, dem sich ständig Takt- und gratuliert und die Vorbildfunktion der Feuerwehr herauslösen. Manche KonflikPflichten im Rahmen tung in Geiselhöring stattfindet. MdB Ernst Hinsken lobte Rhythmuswechsel sowie einer aktiven, optischen Eingestellt. te müssen sein verantwortungsvoldieder großartige Veranstaltung und betonte, dass er stolz bindung jedes einzelnen Musikers präsentierte sichund die „In der Labertalhalle fand am 15. September 1996 waren Von der fünften Jugendwartbildung des Kreisfeuerwehrverbandes Straubing-Bogen Ausbilder und Teilnehgehören zum gesunvorzubeauflen die Tätigkeit Feuerwehrjugend sei. Kapelle in hervorragender Harmonie und nicht nur die bereits die Gründungsversammlung statt“, erklärt Wermer im Jugendtagungshaus Geiselhöring gleichermaßen begeistert. (Foto: ih) den Wachstum“, resüreiten und zu vertiefen Nachdem Kreisjugendfeuerwehrwart KBM Alexander Gästeder im Saal lobten die mierte Bildungsrewerden die Verantwortner Schmitzer, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrver- Moderatorin, sondern auch die Raab die Modalitäten des Wettbewerbes bekannt gab, Marktmusikkapelle als spitzenmäßig. ferent. Als Kriterien für das Vorliegen von die bei Teilnehmer den Freitagabend erlichen speziell geschult. So nutzten über bandes seiner Einführung. Dabei freuteund er sich, stellte er die 13 Teilnehmergruppen vor. Die 121 JugendInterview von Birgit Fürst, KBIdie Werner Schmitnannte Geiger Überschreiläuterten zum Jugendse20 Teilnehmer aus dem gesamten Landinsgesamt 800 ihre GästeErwartungen aus Politik, Wirtschaft, Koopera- BeimKonflikten lichen kamen aus Jugendfeuerwehren der Ortschaften zer, KBR Johann Leidl und Ehrenkreisbrandrat Fred tung von Grenzen; die unterschiedlichen minar. Auch Themenvorschläge für zukünfkreis Straubing-Bogen das zweitägige tionspartnern, die besonderen Feuerwehrführungsaller drei KBI-Bereiche: Geiselhöring, Wallkofen, MallersWerte, Normen, unddieRollentige Seminare wurden besprochen. Schulungsangebot im Jugendtagungshaus Wittmann wurden von derEinstellungen Gründung bis heute Leisdienstgrade und Vertreter der Mitgliedsfeuerwehren beverhalten; unterschiedliche Geiselhöring durch Kreisjugendfeuerdorf, Grafentraubach, Rain,die Atting, Rinkam, Perkam, Pildes Verbandes angesprochen: Wahrnehmung Zuschüsse für grüßen dürfen. „Esbegann soll heute mit ein kurzweiliger, gemüt- tungen undFörderung Bewertung von Handlungen; das DerzuSamstag einem intereswehr. Vereine, für Wärmebildkameras, Atemlicher Abend Referat mit einemvon erstklassigen Konzert unserer Auftreten körperlicher, seelischer und/ santen Polizeikriminalhauptschutzausrüstungen, Jugendschutzanzügen, ÜberhoFreunde von der Marktmusikkapelle Altmünster aus oder struktureller Gewalt; das persönliche kommisar Iser. Er erläuterte den FeuEingangs ließ KJFW Alexander Raab Aktuund vieles mehr. Johanneiempfinden und/oder wenn dieKBR Gefühle erwehrfachkräften der Jugendarbeit elles aus der Kreisjugendfeuerwehr Revue Oberösterreich werden“ versprach Schmitzer unddie über- sen, Gemma-Gebühren Leidl schloss mit dem Wunsch, dass die sich Nichtbeauch die ner Person verletzt wurden; „Internet alpassieren. An Informationen gab er weiter, gab Problematik die Moderationvon an Birgit Fürst und vom Handy, Bayerischen zögerlichen Kreisverband achtung von Feuerwehren Regeln oderdem Handeln nach les legal was?“es,Teilweise erschreckdass die Themenvorschläge bis 2011 vom Rundfunk. Und oder sie verstand auf charmante und lo- letzten anschließen, damit manRegeln; geschlossen und starknach aufverschiedenen der Wunsch ten diedurch erwachsenen TeilnehmerProgramm vor BilArbeitskreis der Jugendfeuerwehr Bayern ckere Weise das abwechslungsreiche Macht aber auch die Angst vor Macht-, dern und Videos, die in Jugendkreisen den Wissenstest im 6jährigen Rhythmus treten könne. Abwechslungsreich gestaltete Irmgard zu führen, bei demaber sich Laudatio, Interviews Autoritätsoder Abschliekursieren, verbotenGrußworte, sind. Auf inforanstreben. „Der Begriff Jugendwart ist Hilmer den Rückblick aufGesichtsverlust. die zehnjährige Geschichte und mative Bilderpräsentation mit einemHerr excellenten Musikproßend wies Geiger noch daraufErzählungen. hin, dass Weise brachte Iser den Gebeim Bayerischen Feuerwehrgesetz unter des KFV mit ihren Bildern und lockeren gramm quer durch alle Stilrichtungen der Blasmusik es inintrinsische (innere – zwei in setzestext näher und erläuterte anhand Artikel 11, Absatz 1 aufgenommen worSie ließ ihrer Präsentation sowohl die Seelen Gründungsmeiner Brust) Konflikte und äußere (soeiner Präsentation die Gefahren aus dem den“ berichtete Raab. Desweiteren werde abwechselten. die Brandschutzwochen, Verbandsverziale) Konflikte gibt. Ebenso müsse man wie Kinderpornographie, ein neues Logo für die Kreisjugendfeu„EineInternet. mächtigeThemen Flamme entsteht aus einem winzigen versammlung, Seminare, unter offenen undBrandschutzerziehungen, verdeckten Konflikten Nazi-Parolen, erwehr angestrebt. Informationen über ling, Radldorf, Aholfing, Niedermotzing, Obermotzing, Funken“ war das ZitatKanibalismus, des italienischenVideoDichtersund Dante sammlungen, Schulungen der einzelnen Fachbereiche als unterscheiden. Musikdownloaden waren dabei AktionenGrafentraubauch, des Kreisjugendringes gab er Mallersdorf, Feldkirchen, Straßkirchen, Alighieri, das sich wie ein roter Faden durchThemen. die Lauda- spezielle Eindringlich wiesPressereferentin PolizeikriminalhauptkomebenfallsSankt weiter. Sowohl Kreisbrandrat Oberpiebing, Englmar, Rettenbach, Klinglbach, tio von Irmgard Hilmer, des Kreisfeu- auch Ausflüge, die große Feuerwehrwallfahrt nach Fazit zwei intensiven Seminartamisar Iser darauf hin, dass bei einigen Johann Leidl, als auch KreisbrandinspekSanktAls Florian undnach den Helfereinsatz beim Papstbesuch Neurandsberg, Rattenberg, Maierhof, Grub, Siegersdorf, durchzog. Sie nutzte das Jubiläum, gen Revue zog Kreisjugendfeuerwehrwart KBM Punkten bereits der Besitz schon strafbar lebendig tor Werner Schmitzer zeigten sich erfreut, erwehrverbandes passieren. Extra gelernt hatte die Haibach, Prünstfehlburg, Haselbach, Dachsberg zu mit ziehen: Wie fing alles an? Waswerden wurde erJugend Alexander Raab, dass es höchst ist und Gefängnis geahndet dass dieses Seminar zum fünften Mal und um Bilanz Marktmusikkapelle Altmünster die Bayernhymne, die Mitterfels. Dann konnte der Startschuss für die Freigareicht? Was bringt die Zukunft? So waren bei der Grüninteressante Vorträge waren und die Gekann. stattfinden konnte. Durch die rege TeilGesang der vollbesetzten Halle eine einbenahme des Wettbewerbes gegebendass werden undWunsch die einzel- dung 96 Feuerwehren mit 2916 Mitgliedern zu ver- mit dem samtorganisation bestens funktioniert werde gezeigt, der Dankesworte nennach Prüfstationen fürWeiterbildung die 121 Teilnehmer, darunter habe.Abschlussatmosphäre „Wir sollten nicht schuf. nachlassen und Als jetzt weiterer Referent Herr Born-mit drucksvolle Fort- und speziell im 18 treten, sind es bereits sprach 133 Feuerwehren Werner Schmitzer auch für dieim fleißigen unser Jugendwartseminar nächsals Männern Ausbilder in der staatlichen Jugendbereich Mädchen, begannen. gegeben sei. KBI Schmitzer 6500schlegl Frauen und im Landkreis. Als „Gründer- von Vorsitzendem allen voran die Feuerwehr mit ten Jahr wieder anbieten“,Geiselhöring so Raab, der Regensburg. erläuter- Helfer, internationalender JugendausAlsberichtete zwei der 30vom Abnahmeberechtigten Deutschen vaterFeuerwehrschule des Kreisfeuerwehrverbandes“ wurdeErEhrenkreisdie Verleihung des Teilnahmezertifikates te über neue bezeichnet Truppmannausbildung tausch der Feuerwehren, an denen eine Sven Jachens, beendeten den festlichen Jugendfeuerwehr waren Hauptschiedsrichter KBM Lud- brandrat Freddie Wittmann und ihm für seineim Kommandant vornahm. Teil 1 und erklärte Änderungen und GleichGeiselhöringer Jugend inJohann ÖswigGruppe Kalz ausder Cham und Oberschiedsrichter vorausschauende Planung gedankt. „Euer Lohn ist mehr Abend. Irmgard Hilmer 3030

Bornschlegl von der Feuerwehrschule Regensburg-Lapterreich mit großer Begeisterung teilgepersdorf gekommen. nommen hat. Desweiteren verwies er daBei rauf, der Abschlussbesprechung am Neuwahlen Nachmittag gratudass im März 2009 der lierteFeuerwehrjugend Verbandsvorsitzender Schmitzer seitens imWerner Kreisfeuerwehrverder Feuerwehrführung, auch im Namen der Stadt band stattfindenaber werden. Geiselhöring den Prüflingen. Im weiteren Verlauf hieltdaran, BereichsjugendLandrat Alfred Reisinger erinnerte dass 737 Feuwart Ludwig jun. Dienst einenleisten. Vortrag erwehranwärter im Reitinger Landkreis ihren über „Jugendliche im Einsatz“ und wie Irmgard Hilmer, KFV-Presse man sie einsetzen kann und darf. Dabei kamen Themen zur Sprache über Jugendschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Kreisfeuerwehrverband Unfallverhütungsvorschriften, Bürgergesetzbuch und Feuerwehrgesetz. „Jugendfeierte zehnjähriges liche dürfen keinesfalls in der Nacht Bestehen mit Fest mitausrücken undgroßem auch nicht an THL-Einsätzen mitwirken“ erläuterte Reitinger. in der Labertalhalle Geisel- In einer großen Vorstellungsrunde schlossen

g-Bogen

Die Feuerwehren der Gemeinde St. Englmar stellen sich vor Jugendschutzgesetz dient dem Schutz der Jugend

Das Euer Einsatzgebiet Stützpunktfeuerwehr FF Rettenbach, 1981 wurde dann ein neues Feuerwehrles Geld der Welt. Lohn ist die der große Informationsveranstaltungen wir Ihnen helfen“ stellte der Referent klar. Englmar erstreckt sich auch auf die auto gekauft. Das Fahrzeug der Marit derer, denenSankt Ihr geholfen habt. Die MitbürGemeinde St.erEnglmar Impressum: für die Feuerwehren Deshalb empfehle auch Feste und derrund um Sankt Englmar angrenzenden Geke Mercedes, das auch erstmals mit n Euch Respekt entgegen und vergessen es gleichen frühzeitig bei den verantwortmeinden und darüber hinaus auch bis zur einem Funkgerät ausgerüstet war, ist Herausgeber und Gesamtherstellung ass ihr rechtzeitig zur Stelle wart und tapfer lichen Stellen zu melden, die ihrerseits Straubing-Bogen. Regen. (ih) „Ob Alkoholaus© bis heute im Einsatz. Landkreisgrenze Paartal-Verlag • Partner der Feuerwehren Unter der Führung von habt“ so die Worte der Pressereferentin die individuell beraten. Dann habe der Verschank, Verkauf vonanTabakwaren, Abgabe Die Hauptrichtung hat sich Die vorhandene Taitinger Straße 62 TS 8/8 wurde Ende anstalter die Informationen und könne revonMitgliedswehren. Filmen oder Computerspielen sowie wehrleute aus den Derunserer Blick Einsätze KBI Manfred Sußbauer den vergangenen immer mehr zu 2002Dasing durch eine neue ersetzt. 86453 agieren. der Discobesuch undJahren Aufenthalt in Gastnft zeige unter in anderem verstärkten Umgang undTipp KBM Weber Einsätzen in der Technischen Hilfeleistung 2004Tel.wurde dann (0 82 05) 72 das 07 100-jährige GrünAls gab Markus Josef Grüll, dass der zustänstätten: Das Jugendschutzgesetz dient chgeräten in Stresssituationen, digitale Alargewandelt. dungsfest mit Fahnenweihe gefeiert. dige Veranstalter die eingesetzten Helferdem Schutz der Jugend in der ÖffentlichFax (0 82 05) 69 97 chniken und wachsende Herausforderungen. Leute belehren muss über die Gesetze keit“gesamte betonteGerätschaft Josef Grüll, der Leiter des Amtes Die StützpunktfeuSeitdem wurden noch etliche AnFeuerwehrarbeit transparenter geworden sei Redaktion: und Regeln. der Natürlich müsse bei jeder öffür Jugend undEnglmar Familie wird am Landratsamt Sankt durch den Gerä- Geschichte schaffungen, wie z.B. ein WassersauFF Rettenbach eitgemäß einererwehr medial geprägten ÖffentlichVerbandsvorsitzender KBI Werner fentlichen Veranstaltung auch das JugendStraubing-Bogen. Er bestens referierteinauf Einlatewart Felix Krauss Stand gehalger, getätigt. Am 1. Juni 1904 kamenausgehängt 30 Einwohner aus tiere, solle der Mensch, der aktive Feuerwehrschutzgesetz sichtbar sein. dung des Kreisfeuerwehrverbandes vor Schmitzer ten und gepflegt, so dass dem 1. KommanRettenbach im Gasthaus Schmelmerhof aktive Feuerwehrfrau trotz aller Technik und FeuerwehrmitEinem weiteren Punkt widmete der Re- zuzahlreichen interessierten KBR Johann Leidl danten und seinen Gruppenführern Die Kommandanten der FF Rettenbach sammen, um„erziehungsbeauftragten die FF Rettenbach zu gründen. ferent den PergliedernSchötz im vollbesetzten des Gasthascherei im Mittelpunkt bleiben. „Möge der Saal Frau Irmgard Hilmer und bei Einsätzen und Hilfeleistungen stets eine Johann Fuchs, sonen“, die stets durch eine bestätigte hauses Rohrmeier in Feldkirchen. Mit anwesend waren Bürgermeister Josef 1904-1913 ch künftig immer begeisterungsfähige MenSchriftführer Ludwig Stahl Rettenbach einwandfreie zur Verfügung Echinger, Vollmacht Eltern und inclusive Kopie deren 1914-1929 Ludwig Schmelmer, RettenSt.der Englmar Bezirksfeuerwehren, die seine Ziele in die Zukunft Gerätschaft tragen“, so steht. Personalausweise vorzuzeigen sei. Bei Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender KBI Auflage:bach vertreter Anton Wittmann, Klinglbach. eßende Wunsch. größeren Veranstaltungen und in eingesetzWerner Schmitzer stellte zu Beginn des Leistungsabzeichen im Bereich der TechniGarantiertXaver 6.500Dietl, Exemplare Rettenbach 1905 wurde dann, größtenteils Eigenleis- 1930-1937 stansprache alsAbends Schirmherr freute sich Landten „Securitys“ seien ganz klare Abspraden Referenten Jugendschen Hilfeleistung undvor: desals Löschwesens Alle Rechte vorbehalten. Titel, Umschlag1938-1948 Franz Peintinger, Rettenbach tung durch die Rettenbacher Bürger, eisinger dass Freundschaft, Zusammenhalt, chen über deren Aufgabengebiete wie amtsleiter könne Josef GrüllAugen aus dem werden regelmäßig vor den der Landgestaltung, Vignetten, Art und Anorddas erste Feuerwehrhaus gebaut. haft und Kameradschaft in den vergangenen Einlasskontrollen, Alkoholkontrollen oderEs 1949-1956 Ludwig Schmelmer, RettenVollen schöpfen, was den Jugendschutz kreisführungskräfte abgelegt. nung desbach Inhalts sind urheberrechtlich damals n beim Kreisfeuerwehrverband gemeinsam auch kostete Kontrollen um 24400 UhrMark. von unter betreffe. Und die große Anzahl der TeilnehDas Vereinsleben der FF Sankt Englmar ungeschützt. 1957-1961 Johann Wittmann, Loderwinkel Aus Spenden der Rettenbacher Ein18jährigen, abzusprechen. Bewährt hätmer„Ich zeige, wichtig den 135 Feuerwehaufgebaut wurde. habewie großen Respekt der von 1. Vorstand Karl Dietl ten sich bei derartigen Veranstaltungen Alfons Dietl, Rettenbach ren des Führung Landkreises dieses Thema in ihwohner wurde 1906 die erste Fahne 1962-1966 nsatz und demter Engagement der Freiwilligen Printed in Germany 2009/2010 sich sehr rege verschiedenfarbige Bänder, die klar aufrer Jugendarbeit sei. 1967-1993 Josef Wittmann, Rettenbach gekauft. en in unseren gestaltet Gemeinden und Dörfern“, be-und abwechslungs7. Auflage zeigenwurde wer unter oder über 18 Jahre ist. reich. Gesellschaftliche die erste Motorspritze ange- seit 1994 Rudolf Schötz, Rettenbach nger. Lob und Anerkennung zollte er der be- Feste verteilen sich 1949 Dies würde die Arbeit sowohl in den „Der das Schutz derJahr. Jugend vor Gefahren“ über ganze Besondere Höhepunkschafft. Sie ersetzte die seit derBars Grünhrung des Kreisfeuerwehrverbandes mit Vorals auch bei der Uhrzeitenkontrolle sehr bezeichnete Grüll das komplexe te waren dieJosef Faschingshochzeit 2008Ju-und dung vorhandene Handspritze. Da die Die Vorstände der FF Rettenbach Werner Schmitzer, die das Geschehen in den erleichtern. gendschutzgesetz undauf betonte, „wenn die diversen Einlagen den FaschingsverFFwies Rettenbach nach derzuletzt Anschaffung en des Landkreises mitge1904-1913 Johann Schmelmer, RettenMassiv Josef Grüll nicht auf manganz sichmaßgeblich an die geltenden Vorschriften anstaltungen der keine FF Englmar. der Motorspritze bei Kasse d mitprägen. Zwischen den einzelnen Gruß-Sankt das Elternrecht hin. „Sieknapp sind verantworthält, besteht auch Gefahr“. Mit vie-Gut bach angenommen wird auchPraxis der Vereinsausflug, war, man 1950,Sie eine Fa- 1914-1929 Johann Fuchs, Rettenbach lich für die beschloss Erziehung der Kinder. sind len Beispielen ausreichen der zog der erelte die Marktmusikkapelle aus einem der alleKapellmeister zwei Jahre stattfindet die Wehr gefordert, die Kinder über die Gefahren fahrene Referent seine Zuhörerund sofort schingshochzeit abzuhalten, um die 1930-1933 Ludwig Schmelmer, Rettenunter der Leitung von August schon inMusikern vieleEin schöne gebracht von Alkohol und Tabak aufzuklären“ betoninvon den50Bann. starkes Plädoyer hieltsowie Feuerwehrkasse wieder aufzubese stattliche Zahl und Musi-Orte bach te dersern. Jugendamtsleiter. Wenn diese Aufer dafür, dass die Kinder positi-hat. viele neue Freundschaften beschert eeindruckten mit punktgenauen, kraftund durch 1934-1937 Jakob Wittmann, Loderwinkel klärung in einer vernünftigen Art und Weive Beispiele lernen. Vor allem auch im 1954 Im Jahr 1954 wurde im Rahmen des 1938-1961 Eduard Fuchs, Rettenbach n Tönen. Da wechselten sich vielseitige Per- hier werde der se geschieht, gibt es erfahrungsgemäß Elternhaus. Überwiegend Geschichte der FF Sankt Englmar Gründungsfestes t gefühlvollen Piano-Stücken ebenso ab wie auch 50-jährigen wesentlich weniger Probleme mit der 1962-1976 Franz Peintinger, Rettenbach Grundstein gelegt, dass Kindern Grenzen Englmarer Wehr wurde 1871 gegründet FF Rettenbach eine neue Fahne an- 1977-1986 Ludwig Schmelmer, Rettengetragene SoliDie in den modernen dem Jugendschutzgesetz. gezeigt werdenStilrichtunund auch konsequent einzählt werden. somitaufzuallen denIn-ältesten im Landkreis geschafft. spektakuläre und akustische Töne gehalten bach Straubing-Bogen. Momen- 1962 erste größere Anschaffung wurde seit 1987 Josef Schmelmer, Rettenbach Nach Die einer angeregten Diskussion wies n, dem sich ständig ändernden Takt-Herausragende und Jugendamtsleiter Josef Grüll nocheinmal Speziell an Feuerwehrkräfte appelwaren diedie beiden Fahnenweihen 1963 und 1962 getätigt: eine Tragkraftspritze wechsel sowiete einer aktiven, optischen Einauf die des Anrufens und Inlierte Josef Grüll, sich dieKatastrophen, Bestimmungen die des die 1996. Die größten TSMöglichkeit 8/8. des einzelnen Musikers präsentierte die formierens JugendamtSt. hin. Jugendschutzgesetzes beachten und meistern musste, waren die Gasexplo1970 kauftebeim die Gemeinde Englmar das hervorragenderWehr Harmonie und nicht nur diezu Glücksräder, Mitglieder in Zahlen: einzuhalten. „Ein 17jähriger hat umsowie 1 Uhrdie sion im Berghotel Maibrunn 1992 erste Feuerwehrauto für die FF RetLostrommeln, Bingogeräte, n, sondern auch die Gäste im Saal lobten die morgens nichts mehr auf der VeranstalWir bedanken uns bei den Inserenten, Knobelstechbretter, Lose, Doppelnummern, KonSchneekatastrophe 2006. Als besonders tratenbach, einen VW-Bus. Gesamt: 65 kkapelle als spitzenmäßig. tung der Feuerwehr zu suchen“ betonte er. trollkarten, Bingo-, Knibbel- und Rubbelkarten, Bierdie wesentlich zur Herstellung dieser gisch ist der Unfalltod des 23-jährigen 1979 wurde die Fahne aus dem Jahr 1954 Aktive: 38 view von Birgit Fürst, KBI Werner SchmitSeinen aufmerksam horchenden Zuhörern marken, Taler, Chips, Gutscheine, Eintrittskontroller, Broschüre beigetragen haben. 2. Kommandanten Schmelmer zu errestauriert. Passive: 27 ohann Leidl und Ehrenkreisbrandrat Fred erläuterte Grüll dieJürgen Bedeutung von OrdEintrittskarten, Ident-Kontroller, Sonderanfertigungen derheute 2000 von eigenen Da das alte Feuerwehrhaus allmählich nungswidrigkeiten, hin zuKawurden von derwähnen, Gründung bis dieBußgeldern Leis-seinen (bis Fahnenmutter: Hildegard Schmelmer E. A. LOY Verlosungsbedarf Bitte Sie diese 50.000,-- geborgen Euro) und werden strafrechtlichen meraden musste.Konzuberücksichtigen klein wurde, bauten die Rettenbas Verbandes angesprochen: Zuschüsse für Schirmherr: Hans Fuchs Kostenloses Katalogverzeichnis Firmen Ihren Einkäufen und ge- in Eisequenzen im Bereich Lebensmitteldie Zukunft bleibt zu hoffen, dass sich cherbei 1980, wieder überwiegend örderung für Für Wärmebildkameras, Atem-von Ehrenkommandant: Josef Wittmann Hersteller – Lager – Versand und Baurecht Jugendschutz. Dies schäftlichen Abwicklungen. immer wiedersowie tatkräftige und engagierte genleistung, ein neues Feuerwehrrüstungen, Jugendschutzanzügen, ÜberhoEhrenmitglieder: WilliDasing Stiglmeier, Zugspitzstraße 7 · 86453 (A 8) betreffefinden, immerdie dendie Veranstalter. Bürger Geschichte „Uns dieser trahaus, in dem die Feuerwehr bis heuTelefon 0 82 05/3 17 ·Hans Telefax 0 82 05/73 54 ma-Gebühren und mehr. KBR Johann Muhr gehtvieles es keinesfalls darum, Ihnen SchwieKFVteStraubing-Bogen www.bingoversand.de ditionsreichen untergebracht ist. oss mit dem Wunsch, sichWehr auch fortführen. die rigkeitendass zu machen, vielmehr möchten gerlichen Feuerwehren dem Kreisverband en, damit man geschlossen und stark aufne. Abwechslungsreich gestaltete Irmgard n Rückblick auf die zehnjährige Geschichte it ihren Bildern und lockeren Erzählungen. ihrer Präsentation sowohl die Gründungs1700�einheimische�und ung, die Brandschutzwochen, Verbandsverexotische�Tiere�in�200 Arten gen, Seminare, Brandschutzerziehungen, chulungen der einzelnen Fachbereiche als Ganzjährig�durchgehend�geöffnet lüge, die große Feuerwehrwallfahrt nach Kostenlose�Parkplätze an und den Helfereinsatz beim Papstbesuch Revue passieren. Extra gelernt hatte die Behindertengerechte�Wegeführung, 8 · 94315 Straubing ikkapelle AltmünsterZwickauer die Bayernhymne, Straße die Behinderten�WC Gesang der vollbesetzten Halle eine einHunde�dürfen�an�der�Leine Telefon 0 94 21/6 37 96 e Abschlussatmosphäre schuf. Dankesworte mitgenommen�werden zendem Werner Schmitzer für die fleißigen Simon-Höller-Straße 4 en voran die Feuerwehr Geiselhöring mit Tiergarten�Straubing, Am�Tiergarten�3,�94315�Straubing ant Sven Jachens, beendeten den festlichen Telefon 0 94 21/14 46 Tel.�09421-21277,�Fax�830439,�www.tiergarten-straubing.de Irmgard Hilmer

Tiergarten�Straubing

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