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Praktikumsbericht Deutsche Gesellschaft e.V./ Europäisches Informationszentrum Jean Monnet Berlin Abteilung: EU und Europa Ansprechpartner: Referent ...

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Praktikumsbericht

Deutsche Gesellschaft e.V./ Europäisches Informationszentrum Jean Monnet Berlin Abteilung: EU und Europa Ansprechpartner: Referent Europa Jan Roessel

1. Einleitung In dem Zeitraum 26. Januar bis 31. März 2015 war ich als Praktikant bei dem Europäischen Informationszentrum Jean Monnet Berlin (alias EIZ Berlin) tätig. Das Informationszentrum liegt an der Voßstrasse 22, Mosse Palais, 10117 Berlin – Mitte. Als Mitglied des EU-weiten Informationsnetzwerks “EUROPE DIRECT“ (480 Zentren in der EU, davon 55 in Deutschland) informiert das Europäische Informationszentrum Berlin interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie öffentliche und private Organisationen zu allen wesentlichen Bereichen der Europäischen Union. Das Europäische Informationszentrum Berlin befindet sich in Trägerschaft der Deutschen Gesellschaft e.V. (ein Verein zur Förderung politischer, kultureller und sozialer Beziehungen in Europa alias DG) und wird durch die Europäische Kommission sowie den Senat von Berlin unterstützt. Es ist Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland. In diesem Rahmen hatte ich während meiner Praktikumszeit nicht nur die Möglichkeit, Interessenten über die EU zu informieren, sondern auch in verschiedenen Bereichen der DG teilzunehmen, vor allem in der Abteilung für „Politik & Geschichte“, die sich intensiv mit Diskussionsrunden und Foren zum Stand der deutschen Einheit, Aktionsprogrammen gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit, für den interkulturellen Dialog und die Initiative zur Errichtung eines Freiheits- und Einheitsdenkmals aus Anlass der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung Deutschlands beschäftigt. Die Abteilung „Kultur und Gesellschaft“ beschäftigt sich hauptsächlich mit Lesungen, Ausstellungen, künstlerischen Workshops, Studienreisen und der Herausgabe von mehr als 150 Monographien über Schlösser, Herrenhäuser und Parks in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und der Neumark. Die Zahl der Festangestellten in der Geschäftsstelle liegt bei 13 Angestellten. Zusätzlich gibt es auch Bundeswerke in Sachsen und Brandenburg, die über insgesamt 10 Mitarbeiter verfügen. Als Praktikant bei dem Europäischen Informationszentrum habe ich am meisten in der Abteilung „EU & Europa“ gearbeitet, der ich letztendlich unterstellt war. Die Abteilung bestand aus der Leiterin Steffi Bergmann, dem Referenten Jan Roessel und deren unterstellten Praktikanten, deren Zahl zwischen 2 und 5 schwankte. Wir arbeiteten dabei eng mit Partnern der europäischen, bundespolitischen und kommunalen Ebene sowie mit Verbänden, europäischen und europabezogenen Organisationen der aktiven Zivilgesellschaft zusammen, mit denen wir uns in dieser Hinsicht einig wussten. Mit vielfältigen europapolitischen Veranstaltungen wie Schülerseminaren, Podiumsdiskussionen,

Workshops und Projektpräsentationen wollten wir zu Diskussionen über die Europapolitik im alltäglichen Leben sowie über die grundlegenden Ziele der EU informieren. Die Kontaktaufnahme mit dem Verein war sehr leicht und schnell. Am Anfang wusste ich nicht, dass das EIZ Praktikanten nimmt. Deshalb habe ich ein Anfrageformular auf ihrer Internetseite ausgefüllt und abgeschickt. Die Antwort war schnell. Am nächsten Tag bekam ich eine Email von Herrn Roessel mit den wichtigsten Informationen über den Ablauf eines Praktikums: Tätigkeitsbeschreibung, Anforderungen, Beginn, Dauer, Arbeitszeiten, Ort und Vergütung. Als Antwort schickte ich meine Bewerbungsunterlagen. Die Bearbeitung meiner Unterlagen hat 1 Woche gedauert und dann wurde zu einem Vorstellungsgespräch innerhalb von 3 Tagen eingeladen. Das Gespräch hat etwa eine halbe Stunde gedauert und gleich am nächsten Tag bekam ich meine Praktikumsbestätigung. Nur ein kleines Missverständnis tauchte später auf: in dem Praktiukumsangebot, das ich in den ersten Tagen bekommen hatte, stand, dass die Mindestdauer des Praktikums 3 Monate war und ich bekam einen Platz für 2. Bei dem Unterschreiben des Praktikumsvertrags haben wir das geklärt. Das Hauptziel meines Praktikums für mich war ein Einblick in meine Zukunft zu bekommen, im Sinne von: Wie könnte theoretisch ein Arbeitstag nach meiner Absolvierung aussehen? Natürlich ist die erlangte Erfahrung sehr wichtig, aber die Frage, wie ich meine Kenntnisse später in meinem Leben einsetzen kann, war mir viel mehr von Bedeutung. Am Anfang wusste ich nicht, was ich erwarten soll, mit Ausnahme der Tätigkeitsbeschreibung, die mir schon zur Verfügung gestellt wurde und sehr viel versprechend klang.

2. Hauptteil Am ersten Tag meines Praktikums wurde mir die Struktur der DG (Abteilungen und Mitarbeiter), von der EU-Abteilungsleiterin, Frau Bergmann, erklärt. Deren Mitarbeiter, Herr Roessel, der mein Vorstellungsgespräch geführt hatte, ist als Referent in der Abteilung tätig. Er hat mich über meine Aufgaben als Praktikant bei der EIZ sowohl schriftlich, als auch mündlich informiert. In den Ablauf des Arbeitsprozesses wurde ich aber von der damaligen Praktikantin eingeführt. Den Bevollmächtigten des Vorstandes und obersten Chef des Vereins, Dr. Andreas Apelt, habe ich später in einem persönlichen Vorstellungsgespräch kennengerlernt. Höchste Priorität hatte die Beantwortung von Anfragen über die EU: egal ob per Telefon, Email oder Brief. In den meisten Fällen kamen die Interessenten einfach in unser Büro wo sie

mit den entsprechenden Broschuren informiert wurden. Telefonische und elektronische Anfragen habe ich eher selten bekommen. Zusätzlich musste ich auch auf die Aktualität der Informationsmaterialien und die Sauberkeit in dem Büro achten. Ganz oft musste ich auch Inventar Evaluationen machen, damit unsere Liste mit Broschuren zu dem jeweiligen Thema auf der Internetseite aktuell bleiben konnte. Für die Betreuung des Veranstaltungssaals war ich auch zuständig. Viel interessanter waren die direkten Aufgaben, die ich von meinen Chefs bekommen habe. Am Anfang wurden mir ganz einfache Aufgaben, wie die Erstellung von Excel-Tabellen und Recherchieren gegeben. Auf diese Weise habe ich mich mit den Biografien von berühmten deutschen Politikern wie Franz Müntefering und Siegfried Belleis befasst. Anlässlich des 30 jährigen Beitrittsjubiläums von Spanien und Portugal musste ich einen Artikel schreiben, was bedeutete, dass ich mich umfassend über die Integrationsgeschichte Portugals und Spaniens informieren musste. Ein bisschen später wurden mir komplizierte Aufgaben anvertraut wie die monatliche Erstellung des Newsletters, die Organisierung von Veranstaltungen mit hohen Gästen und das Präsentieren von Vorträgen. Und als ich das Arbeiten mit Word-Files, die Veranstaltungsorganisation und die Vorträge vor Jurastunden aus der Ukraine über die EUAußenpolitik für ganz leicht fand, musste ich ganz dringend die Arbeit mit Open Office und die Erstellung von PDF-Files lernen. Obwohl anstrengend, fand ich das Übersetzen von Dokumenten und Präsentationen von Englisch auf Deutsch auch als ganz wichtige Erfahrung. Ich zähle mich auch zu den wenigen Praktikanten, denen es gelang, während des ersten Praktikums, eine Arbeitsreise zu machen. Meine war in Rendsburg, wo ich einen Vortrag über Struktur-, Förder- und Nachhaltigkeitspolitik der EU vor Schülern aus der neunten Klasse präsentieren musste. Als Fachbeispiel haben wir später ein Unternehmen für EcoBriketten in der Nähe von Rendsburg besucht. Ich möchte hier hinzufügen, dass alle Informationen, die ich bei dem Halten von Präsentationen während meines Praktikums benutzt habe, ich schon in meinen Universitätskursen gelernt hatte. Das machte meine Aufgaben viel einfacher und angenehmer. Dazu musste ich auch mit verschiedenen Datenbanken arbeiten, Preislisten erstellen und Angebote annehmen im Namen meines Chefs und auch Anschreiben für Projekte schreiben: Bereiche die ganz neu für mich waren. Verantwortungsvolle und wichtige Aufgaben für das alltägliche Funktionieren der Abteilung. Ich war auch Teil der Organisation des jährlichen

Europafests, das dieses Jahr am Alice-Solomon-Platz stattfinden wird. Durch die ständige Arbeit mit Referentenlisten habe ich ausführliche Informationen über deutsche Städtepartnerschaften (zwischen Marzahn und Hanoi, Jena und Erlangen), Inklusionsorganisationen (Evangelisches Johannesstift) und Europa-engagierte Organisationen (Junge Europäische Föderalisten, Schwarzkopf Stiftung, Europa-Union Deutschland) gesammelt. Als besonders aufregend und interessant empfand ich aber die Veranstaltungen, zu denen ich, wegen meiner Arbeitssphäre, einen freien Eintritt bekommen habe. Die Erste, war im Gebäude des Deutschen Gewerkschaftsbunds wo MdB Peter Altmaier, derzeit Chef des Bundeskanzleramts im Rang eines Bundesministers für besondere Aufgaben, eine Informationsveranstaltung hielt über die vorkommenden Europa-politische Ereignisse (s.g. „Euro-Briefing“). Das Treffen war offiziell, Vertreter der Medien wurden aber nicht zugelassen. Die Information war ausschließlich für die eingeladenen Gäste – EUangeschlossene Organisationen und Personen, die eng mit EU Strukturen arbeiten. Die nächste Veranstaltung war in dem Umweltforum Berlin, wo der Staatssekretär Thomas Silberhorn von dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) offiziell das Europäische Jahr für Entwicklung 2015 mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung eröffnete. Im Anschluss wurde die Mitmachaktion „Entwicklungsjahr 2015: Zeig Dein Engagement!“ eröffnet. Ziel des Europäischen Jahres für Entwicklung ist es, die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union einzuladen, die europäische Entwicklungspolitik durch von dem Ministerium finanzierte Projekte aktiv mitzugestalten. Bei dem 5. Europäischen Symposium in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens, wo ich und meine Kollegen/-innen das EIZ mit einem Infostand vertreten waren, hatte ich die Möglichkeit, neben meiner Arbeit, einen Workshop zum Thema „Armutsbekämpfung und Integration mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds“ am Beispiel der Stadt Gelsenkirchen zu besuchen. Das Symposium war von dem EU-Fundraising Association organisiert. Bei dem Empfang habe ich mich mit der Vertreterin von EMCRA (ein Weiterbildungs- und Beratungsunternehmen im Bereich EU-Fördermittel) über die Themen des Symposiums unterhalten und über die Schwerpunkte des Symposiums und EU-Fördermöglichkeiten gesprochen. Eine sehr interessante Veranstaltung war auch das Symposium in dem Deutschen Historischen Museum Berlin mit Thema „Das letzte Jahr der DDR – Von der

Volkskammerwahl zur Wiedervereinigung“. Dies war eine Veranstaltung der „Politik & Geschichte“ Abteilung der DG wo Dr. Bermann-Pohl (1991-1998 Parlamentarische Staatsekretärin), Rainer Eppelmann (ehemaliger Minister für Abrüstung und Verteidigung und Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur), Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert und Dr. h.c. Lothar de Maiziere als Referenten eingeladen wurden und auch mitgemacht haben. Bei dem 22. Europäischen Abend „Europas Wirtschaft – Risse im Fundament“ am 16. März in dem DBB Beamtenbund und Tarifunion habe ich sehr beeindruckende Fakten und Gedanken über die Zukunft der Wirtschaft Europas gehört. Dazu hatte ich die Möglichkeit, den Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Richard Kühnel, persönlich kennen zu lernen. Wenn es um die Arbeitsatmosphäre geht, fand ich meine Arbeit im Büro ganz angenehm. Stress gab es selten aber nicht ungewöhnlich. Mein Arbeitsalltag fing um 9 Uhr an. Jeden Montagmorgen hat unsere Abteilung ein Briefing gemacht, um die Herausforderungen der Woche zu besprechen und die Aufgaben zu verteilen, was ich auf jeden Fall für super hilfreich fand. Zusätzlich konnten wir (die Praktikanten) immer unsere Chefs kontaktieren und um Anweisungen oder Erläuterungen bitten. Eine Absage haben wir nie bekommen. Man fühlte sich in das Team eingebunden. Den ersten Monat verbrachte ich in dem EIZ wo ich einen eigenen Arbeitslaptop und Tisch zur Verfügung hatte. Dort arbeitete ich mit bis zu 2 Kollegen. In der kleinen Küche konnten wir uns immer etwas Kleines zum Essen und Trinken besorgen bis zur Mittagspause. Die fing immer um 13 Uhr an und dauerte 1 Stunde. Unser Essen besorgten wir uns entweder von zu Hause oder von dem nahe liegenden Einkaufszentrum. Meine Kollegen und Kolleginnen fand ich super. Alle waren Studenten und Praktikanten wie ich, aus verschiedenen Städten Deutschlands. Der erste Praktikant aus der Kulturabteilung, den ich kennengelernt habe, war sogar ein Landsmann. Alle waren sehr nett und hilfsbereit. Wir haben uns ganz oft bei der Erfüllung unserer Aufgaben zusammengeholfen. Meinen Kollegen half ich z.B. bei der Verbesserung von Excel und Word Dokumenten, weil ich mich mit dieser Software ganz gut auskenne. Und ich brauchte Hilfe bei der Verarbeitung von offiziellen Dokumenten. Diese Beziehung zwischen uns entstand durch die Aufgabe, alte Praktikanten neue Praktikanten in dem Arbeitsprozess einzubringen. Das hieß, dass man die

bereits erworbenen Kenntnisse bei dem Einstieg der Neuen so schnell und richtig wie möglich weitergeben musste damit der Arbeitsprozess nicht behindert wurde.

3. Fazit Dieses erste Praktikum hatte eine große Auswirkung auf meine zukünftige Berufswahl. Es hat auf jeden Fall mein Interesse am Projektmanagement und sozialengagierte NGOs vertieft aber am wichtigsten fand ich die Erfahrung und den Einblick, die man im Endeffekt bekommt. Das hat mich persönlich inspiriert weitere Berufsmöglichkeiten durch Praktika zu erforschen und zu sehen, was am besten zu mir passt. Insgesamt kann ich dieses Praktikum als sehr gut bewerten: die Betreuung, die Aufmerksamkeit, die Verantwortung, die Arbeitsmöglichkeiten, das Team, die Leitung und das Verständnis untereinander. Alles war wie versprochen und sogar besser. Ich bin im Kontakt mit den anderen Praktikanten und meinen Abteilungschefs geblieben. Ein Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft e.V. und das Europäische Informationszentrum Berlin kann ich nur weiterempfehlen. Alle Vorteile habe ich schon oben benannt und ich werde die hier einfach zusammenfassen: Ein vergütetes Praktikum in einem gutverarbeitenden Team mit guten Kontakten, der deine Fähigkeiten benutzt aber auch balancierte Herausforderungen stellt und der Praktikant unerforschte Sphären zeigt. Gute Betreuung, klare Ziele, angenehme Arbeitsumgebung und moralisches Verständnis.