Die Bau-Idee ist in den Köpfen - Regional Brugg

Die Bau-Idee ist in den Köpfen - Regional Brugg

20. Jahrgang, 21. Juni 2012, Nr. 25 Regional www.regional-brugg.ch Zeitung für den Bezirk Brugg und die Nachbargemeinden Verlag, Inserate, Redaktion...

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20. Jahrgang, 21. Juni 2012, Nr. 25

Regional www.regional-brugg.ch

Zeitung für den Bezirk Brugg und die Nachbargemeinden Verlag, Inserate, Redaktion: Seidenstrasse 6, 5201 Brugg, Tel. 056/442 23 20 Fax: 056/442 18 73

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Der «Schätze» in Villnachern sind viele – und verschiedene, je nach Blickwinkel des Betrachters. Hier der Schatz «Energie» beim Maschinenhaus der Axpo mit der alten Turbine – und rechts die Preziose «Badi Villnachern», die als veritable Oase verschiedenste Bedürfnisse abdeckt.

Verborgene Schätze in Schule und Dorf Villnachern: Jugendfest und zwei Jubiläen (rb) - Es ist die Zeit der Jugend- und Dorffeste. Auenstein feiert wie Windisch und Schinznach-Bad übernächstes Wochenende. Wie auch Villnachern, das sein alle vier Jahre fälliges Jugendfest mit zwei Vereinsjubiläen verbunden hat. Diese zeigen, dass hier Leute an einem glücklichen Ort woh-

ditionellen Jugendfest, 150 Jahre Dorfverein und 30 Jahre Verein Reb- und Weinfreunde Villnachern. Letztere sind zwei gewichtige Institutionen im öffentlichen Leben – was für die Schule die Schule ohnehin gilt. Schulleiter Reto Tschupp: «Die Schule Villnachern Zu feiern gibt es, neben besagtem tra- lebt. Ein engagiertes und offenes Lehnen, der viele Schätze birgt. Es lohnt sich, sich dieser Preziosen bewusst zu werden. Deshalb gehen wir in dieser Ausgabe auf das Dorffest 2012, das unter dem Motto «Villnacherer Schätze» steht, speziell ein.

rerInnenteam unterrichtet mit viel Freude. Darüber hinaus wirken einige Lehrpersonen in Dorfvereinen mit und biete Kurse an. Das ist ein grosser Schatz, den es sorgsam zu bewahren gilt.»

Fortsetzung Seiten 4 und 5

Die Bau-Idee ist in den Köpfen Hausen: Die Stiftung für Behinderte braucht mehr Wohnraum (msp) - Die Kapazität des Wohnheims Domino ist ausgeschöpft. Der Anteil an Wohnraum ist, gemessen an der Anzahl geschützter Arbeitsplätze, die die Stiftung für Behinderte Region Brugg-Windisch anzubieten hat, mit 29 Prozent vergleichsweise tief, die Warteliste lang. Jetzt soll die Planung für einen Ergänzungsbau auf dem Grundstück unmittelbar neben dem Domino in Angriff genommen werden. «Gut, dass wir diese Landreserve haben», meint Emil Inauen, Präsident der Betriebskommission und zeigt auf jene Wiese, die aktuell fast ein wenig wie eine Baulücke aussieht, denn an der Römerstrasse, in Nachbarschaft des Wohnheims, sind drei grosse Mehrfamilienhäuser im Bau. Die Stiftung konnte 2009 das 24,5 Aren grosse Grundstück als Reserve erwerben. «Die Idee eines Ergänzungsbaus ist erst in den Köpfen,

noch nicht auf dem Papier», erklärt Peter Müller, Präsident sei bestens gelungen, betonte Emil Inauen. Auch das des Stiftungsrates, die Lage, «wir sind zum Schluss gekom- Betriebsergebnis ist ein Grund zur Freude, hat es doch jenes men, dass der Wohnanteil erhöht werden muss. Dazu hat uns aus dem Vorjahr wiederum leicht übertroffen. der Kanton grünes Licht gegeben, sodass jetzt die Planung gestartet werden kann.» Diese soll auf 20 bis 30 Wohnplätze ausgerichtet werden. Peter Müller: «Wir rechnen mit einem Planungshorizont von fünf Jahren.» Zusätzliche Aussenwohngruppe ab 2013 Zusammen mit den Aussenwohngruppen verfügt die Stiftung für Behinderte heute über 45 Wohnplätze, 32 davon befinden sich im Wohnheim Domino in Hausen. Immerhin ist es gelungen, das Wohnangebot zumindest kurzfristig um sechs Plätze auszubauen. Der Kanton hat ab 2013 eine zusätzliche betreute Aussenwohngruppe bewilligt, die in einem der neuen Mehrfamilienhäuser an der Römerstrasse eingerichtet werden wird. Neue Organisation und gesunde Finanzen Zur Geschäftsentwicklung der Stiftungs-Betriebe 2011 hatte Emil Inauen gute Nachrichten. Ab Juli 2011 nahm der neue Geschäftsführer, Rainer Hartmann, bereits seine erste Aufgabe, die Budgetierung, in Angriff. Die Überleitung von der Co-Geschäftsleitung mit Domenico Curcio und Gustav Briner in eine neue Führungsstruktur mit nur einem Geschäftsleiter

Sie nehmen schon mal Mass, denn hier könnte der Ergänzungsbau zum Wohnheim Domino einmal stehen (v .l.): Peter Müller, Geschäftsführer Rainer Hartmann und Emil Inauen, Präsident Betriebskommission.

«Mer send Schinznacher!» Schinznach-Dorf und Oberflachs mit eindeutigen Resultaten zur Fusion zu «Schinznach» (rb) - In Oberflachs waren von 372 Stimmberechtigten 188 zur Urne gegangen (50.81%!). 165 befürworteten die Fusion mit Schinznach-Dorf zu Schinznach, 23 legten ein Nein ein. In Schinznach-Dorf zählt man 1’187 Stimmberechtigte. Bloss 443 (35,8 %) gingen zur Urne, zum Fusionsgeschäft bezogen 425 Stellung. 3 Stimmzettel waren ungültig, 367 sagten Ja, 55 Nein.

fern vor dem Gemeindehaus Oberflachs traf, um aufs Jahrhundertereignis anzustossen. «Mer send Schinznacher», freute sich Urs Leuthard (Bild unten rechts), Ammann Schinznach-Dorf. «Wir kamen gerne nach Oberflachs, um uns alle näher kennen zu lernen und bereits über die Zukunft zu diskutieren. Im August werden die entsprechenden Arbeiten aufgenommen», so Leuthard. Schliesslich Allemal Grund genug, dass sich eine bemerkte er noch: «Ghürate hämmer, knappe Hundertschaft aus beiden Dör- wil mer enander gärn händ. Zwar ohni

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Ring, aber doch mit emene gmeinsame Wappe». Und Peter Feller, Oberflachser Ammann (Bild unten links), doppelte nach: «Wir haben das Geschäft stehts rational behandelt, verzichteten auf Emotionen, hängten anderen auch keine toten Hühner vor die Tür. Jetzt werden wir das umsetzen, was wir mit unserem Projektleiter Peter Weber erarbeitet haben.» Letzterer, Ammann Mettauertal, erhielt Wein aus Oberflachs und Schinznach-Dorf und auch viel Applaus. Danach war kühler Weisser Trumpf.

Staatswein aus Rüfenach Adrian und Barbara Märki im Glück (rb) - Man sass am Degustationssamstag im angenehmen Schatten unter Bäumen und genoss die Weine von Adrian und Barbara Märki aus Rüfenach auf ihrem «Riedhof». Eigentlich ganz normal. Aber da war noch etwas: Am Freitag war der Rütiberger Barrique 2009 der Rüfenacher Weinbauern-Familie mit drei anderen aus 16 Finalisten zum Staatswein erkoren worden. «Damit gerechnet haben wir keinesfalls. Wir sind glücklich und auch stolz, dass ein Kleinbetrieb wie wir die Degustanten überzeugen konnte», freute sich Barbara Märki. Adrian Märki fand, dass sich die Arbeit im Rebberg am Rütiberg gelohnt habe. Und auch die Zusammenarbeit mit Vinificateur Jürg Wetzel («Wir reden tüchtig drein!») wurde gelobt. Die elfköpfige Staatsweinjury mit Grossratspräsidentin Kathrin Scholl und Regierungsrat Roland Brogli an der Spitze degustierten die aus über 80 Bewerbern ausgewählten 16 Finalisten. Ihr Verdikt: Aargauer Staatswein 2012 dürfen sich nennen der «Fricker Riesling-Sylvaner 2011» vom Weingut Fibl Frick, der «Wiler Sauvignon Blanc 2011» von der Wiler Trotte (Guido Oeschger, Kellermeister der Wiler Trotte, schaffte es als einziger, drei Weine im Finale zu platzieren), der «Fluh Pinot Noir 2011» vom Weingut Umbricht, Untersiggenthal – und eben der «Rütiberger Barrique 2009» von Adrian und Barbara Märki. Gemäss Jurypräsident Roland Brogli werden Aargauer Weine und im Besonderen die Staatsweine auch 2012 bei vielen Gelegenheiten für genussvolle Momente sorgen.

Schwimmbad Schinznach auf guten Wegen Die Gemeindeversammlungen von Veltheim, Schinznach-Bad und Schinznach-Dorf haben sich klar und grossmehrheitlich für einen Projektierungskredit für die Sanierung des Schwimmbades Schinznach ausgesprochen. Am heutigen 21. Juni wird sich noch die Gemeinde Scherz dazu äussern. In Schinznach-Bad war die Opposition bisher am stärksten (70 Ja / 23 Nein bei 105 Teilnehmenden). Die FDP-Ortspartei und andere Votanten argumentierten, das könne man sich bei der Finanzlage gar nicht leisten. Vor der Gmeind waren Kinder Spalier gestanden mit Plakaten, die sich für eine Badi-Sanierung aussprachen. «Wir brauchen das!», war da unter anderem zu lesen. Affaire à suivre...

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«Platzeinschränkung ist auch Herausforderung»

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Brugg: Walser Sport im Pavillon auf dem Neumarktplatz (rb) - Michael Walser hat Grosses vor: Nach dem Um- und Ausbau seines Geschäfts im Neumarkt 2 wird er seinen Laden als «Shop in Shop» mit bewährten Marken-Sportartikeln führen und die Kundschaft mit einem breiten Angebot überzeugen. Das alles funktioniert aber erst ab dem 20. September, wenn die Umbauarbeiten abgeschlossen sein werden. Bis dahin wird das Geschäft sowohl in der Angebotsbreite als auch personell im kleineren Rahmen betrieben. «Diese Platz-einschränkung ist auch eine Herausforderung», meinte Michael Walser zu Regional. «Wir haben uns auf die sehr bekannte Sportmarke Adidas beschränkt und führen dieses Sportmode-Angebot

im kleinen Pavillon. Auch bei den Schuhen sind wir eingeschränkt; allerdings können die Kunden natürlich bestellen – wir liefern dann sofort», meint der Sporthändler, der jetzt viel zuhause arbeitet und von seiner Belegschaft statt acht plus Aushilfen noch zwei im Neumarktplatz-Pavillon beschäftigt – mehr würden einander im Weg stehen (siehe Bild mit zwei Angestellten und rechts Michael Walser). Die Serviceleistungen betreffend Tennis- und Badminton-Schlägerbespannungen werden aber aufrecht erhalten. Ein Augenschein beweist: Es ist auch unter diesen Platzverhältnissen attraktiv, sich bei Walser-Sport freundlich bedienen zu lassen – bis am 20. September im Neumarkt 2 die neuen Räume zur Verfügung stehen.

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Einladung

Sie sind körperlich fit und mindestens 15 Jahre alt? zur Vorstandssitzung vom Mittwoch, 27. Juni 2012, 16.30 Uhr, alte Trotte, Effingen vom (vis àDonnerstag, vis Gemeindehaus, an der Kantonsstrasse) zur Vorstandssitzung 24. November 2011, 16.30 Uhr, Schützenhaus Auenstein (Verbindungsstrasse Auenstein-Biberstein, Traktanden Signalisation beachten)

Traktanden 1 Präsenz, Traktandenliste, Wahl der Stimmenzähler 2 Genehmigung Protokoll Vorstandssitzung vom 24. November 2011 1 Präsenz, Traktandenliste, Wahl der Stimmenzähler 3 Rechnung 2011; Genehmigung 2 Genehmigung Protokoll Vorstandssitzung vom 16. Juni 2011Genehmigung 4 Jahresberichte 2011 Brugg Regio und Service-Center; 3 Voranschlag 2012; Genehmigung 5 Information neue strategische Ausrichtung Service-Center 4 Umsetzung GeRAG II; Anpassung der Satzungen 6 Verschiedenes 5 Informationen aus der Geschäftsleitung 6 Verhandlung Verschiedenes Die ist öffentlich. Die Rechnung 2011 und die Jahresberichte liegen in den Gemeindekanzleien der Verbandsgemeinden öffentlich StimmbürgerinDie Verhandlung ist öffentlich. Der Voranschlag 2012 und auf. die Alle Satzungen liegen in nen Stimmbürger derder Verbandsgemeinden haben das Recht, bei Stimmbürgerinder Geschäftsden und Gemeindekanzleien Verbandsgemeinden öffentlich auf. Alle leitung den in der Traktandenliste der Vor-standssitzung aufgeführten Sachgenen undzuStimmbürger der Verbandsgemeinden haben das Recht, bei der Geschäftsschäfte schriftliche Anträge zu stellen. der Vorstandssitzung leitung zu den in der Traktandenliste aufgeführten SachgeGeschäftsleitung Brugg Regio schäfte schriftliche Anträge zu stellen

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Brugg: Die Chäschüechli-Beiz ist nicht mehr... Vor einigen Tagen wurde mit den Arbeiten zur Realisierung der Terrassenhaussiedlung «Mühlehalde« begonnen. Diesen fiel unter anderem auch das gleichnamige Restaurant zum Opfer, das allerdings mehr als drei Jahrzehnte leer stand und langsam zerfiel.

Faszinierende Schreibmaschinengeschichte Ausstellung im Museum Bözberg stiess auf beachtliches Interesse (mw) - Das 20. Jahrhundert war die eigentliche Blütezeit der Schreibmaschinen. In deren Entwicklung gewährte Thorsten Bunz, Pfarrer in Bözberg-Mönthal, neulich im Museum Bözberg anhand seiner Sammlung interessante Einblicke. «Thorsten Bunz hegt seit seiner Schulzeit eine kleine Leidenschaft für Schreibmaschinen. Als Westdeutscher

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Jugendmeister im Maschinenschreiben (1986) sammelt er die Maschinen nicht nur, sondern kann sie auch bedienen. Gern erzählt er von Schreibwettkämpfen, führt in die historische Entwicklung ein und zeigt einige Exponate seiner Sammlung.» Dieser Text in der Einladung und die nochmalige «Werbung» im Gottesdienst in der Kirche Kirchbözberg animierte erfreulich zahlreiche Besucher zur Teilnahme am jüngsten Apéro im benachbarten Museum. Thorsten Bunz, 1970 in Hamm bei Dortmund geboren und seit sieben Jahren Pfarrer in Bözberg-Mönthal, besitzt rund zwanzig Typenhebel- und Zeigerschreibmaschinen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, welche er seit 1995 gesammelt hat. Auf seine Aussage «Mein persönlicher Rekord lag bei rund 450 Anschlägen pro Minute» meinte ein Besucher scherzend, dann hätte er ja heute wohl seine Predigten innert kürzester Zeit fertiggestellt. Aber selbstverständlich verfasst er seine Texte wesentlich bequemer mit Hilfe des Computers. Thorsten Bunz erzählte im Gespräch auch, dass er via Internet einmal eine

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Schule Veltheim präsentiert Mode, Werken, Projekte, Textiles und Zeichnungen Am Freitag, 22. Juni (16 bis 19.30 Uhr) lädt die Schule Veltheim ein, die vielfältigen Arbeiten dieses Schuljahres aller Schülerinnen und Schülern (Bild) zu besichtigen. Auf dem Laufsteg präsentieren sie um 16.45 Uhr und 17.45 Uhr ihre selbst geschneiderten Kleider. Es werden zudem Werkarbeiten, Projektarbeiten, Zeichnungen und Textiles zu sehen sein. Das Bläserensemble unterhält die Gäste um 16.30 Uhr mit einem Auszug aus ihrem Repertoire – und diese können den Abend mit einer feinen Wurst vom Grill und einem köstlichen Kuchen in der Kaffeestube in geselliger Runde ausklingen lassen. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf viele Interessierte.

Besucher aller Altersklassen interessierten sich für die historischen Schreibmaschinen. wunderschöne Smith-Premier-10-Schreibmaschine aus dem Jahre 1909 mit separaten Klein- und Grossbuchstaben nicht kaufen konnte, weil sie schon jemand anders erworben hatte. So beschaffte er sich anderweitig ein solches Modell. Daraufhin erhielt er von seiner Frau die zuerst ins Auge gefasste und bereits von ihr gekaufte Maschine geschenkt und besass diese nun in doppelter Ausführung.

Schinznach-Dorf: 4,8 Mio. für Mehrzweckhalle-Renovation Die 133 Stimmberechtigten (von total 1’189) von SchinznachDorf bewilligten letzte Woche einen Renovationskredit von 4,8 Mio. Fr. für diverse «gröbere» Instandstellungsarbeiten an der Mehrzweckhalle. Zudem wurden 105’ 000 Franken für den Ersatz von Schulmobiliar, 76’000 Franken für die Projektierung der Veltheimerstrasse und 2,2 Mio. Franken für die Erschliessung des vor einiger Zeit eingezonten, nunmehr baubereiten Gebiets Schrann gesprochen.

Laurstrasse sicherer machen

Café Cantonal: Urs Hofmann kommt nach Brugg Mit seinem «Café Cantonal» macht Regierungsrat Urs Hofmann Tournee durch den ganzen Kanton. Am 23. Juni macht er nun ab 10 Uhr in der Aula des Berufs- und Weiterbildungszentrums auf der Windischer Seite des Bahnhofs Brugg Station. Er wird eine Tour d’Horizon durch die Aargauer Politik servieren und von seiner Arbeit in Aarau erzählen. Danach stellt er sich gerne den Fragen aus der Bevölkerung. Zopf und Kaffee stehen bereit. Anschliessend an das Café Cantonal wird eine Apéro offeriert. Die SP Bezirk Brugg lädt, zusammen mit Urs Hofmann, alle herzlich zum Anlass ein. Wo 25-2012

Sudoku -Zahlenrätsel 6 7 4

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Brugger Einwohnerrat vor Südwestumfahrungs-Beitragsentscheid (rb) - An der Einwohnerratssitzung von morgen Freitagabend, 22. Juni, hat der Brugger Einwohnerrat einige gewichtige Geschäfte zu beraten. Darunter den «Interessensbeitrag» für die Südwestumfahrung von 4,41 Mio. Fr. und die Behandlung des Postulats «Laurstrasse» von Karin Graf.

Erst geht es um die Genehmigung des Rechenschaftsbericht und der Rechnung 2011, dann folgt wie jedes Jahr der Jahresbericht der «Wirkungsorientierten Verwaltungsführung bei der Feuerwehr» – und schliesslich hat auch Brugg wie bereits 9 weitere Gemeinden über einen Kredit zum Beitritt zur regionalen Spitex AG und der Leistungsvereinbarung zu befinden (Fr. 180’000.– für 180 Aktien à Fr. 1’000.–). Danach wird die hier schon ausführlich besprochene, momentan auch vom Kanton dem Grossen Rat präsentierte Südwestumfahrung Brugg K128 (Beschlussfassung erste Hälfte 2013), die auch die neue K401 (Verbindung Kreisel Unterwerk zur PC-Unterricht für Einsteiger: 079 602 13 30 Aarauerstrasse) beinhaltet, diskutiert. Total kostet das Unternehmen rund 46,45 Mio. Fr., woran Brugg 4,41 Mio. zu leisten hätte. Dazu hat das Brugger Stimmvolk das letzte Wort, so der Warum versteckst Einwohnerrat diesem «Interessenbeitrag» zustimmt. Du eigentlich immer In einem Postulat haben sich Karin Graf und 16 Mitunter- alle Bücher, wenn Du Gäste hast? Sie werden sie zeichnende Gedanken über die Sicherheit auf der Laurstrasse Nein, doch nicht stehlen. gemacht. Der Stadtrat erklärt sich bereit, das Postulat entgeaber vielleicht genzunehmen. Die Laurstrasse ist stark befahren und unüberwiedererkennen! sichtlich, das Kreuzen vor allem von Lastwagen und Bussen ist heikel, und die Strasse ist zudem ein wichtiger Schulweg, was die Kinder grossen Gefahren aussetzt. Andererseits ist die Beengung der Strasse durch seitliche Mauern historisch bedingt und deshalb ein Ausbau nicht opportun. Was tun? Die Postulantin findet, man müsse den Gegenverkehr von Lastwagen und Bussen regeln oder ein generelles Verbot (ausser ÖV) aussprechen und dazu ein Erschliessungskonzept erarbeiten, das Zu- und Wegfahrten des Schwerverkehrs über umliegende Strassen regelt. Auf die Stellungnahme des Stadtrates und die Diskussion im Rat wird zurückzukommen sein.

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Western-Stimmung in der alten Schüür Lauffohr Mit viel Erfolg haben die «Umsetzer» letzten September das erste Quartierfest in Lauffohr als Tessinerabend durchgeführt. Nun folgt das zweite Quartierfest am Samstag, 23. Juni. In der zum Westernsaloon umfunktionierten alten Schüür an der Hohlgasse (Lager Dachdecker Wüthrich) werden Spezialitäten vom Grill wie Spiesse, Steaks und natürlich Würste angeboten. Die Kleinen können ihre Wurst selber am offenen Feuer bräteln. Es wird Countrystimmung mit einem Showblock angeboten. Das Fest beginnt um 17 Uhr und dauert, bis der letzte sein Pferd gesattelt hat und heimgeritten ist. Das Motto Westernabend ist die Hauptprobe für den Betrieb eine Festwirtschaft an der Expo Brugg. Mit dem Erlös werden gemeinnüt-

Birmenstorf bekommt dritten Kreisel Bisher war es nicht leicht, sich von Fislisbach her kommend in den Verkehrsstrom Dättwil-Birmenstorf kurz vor der Dorfeinfahrt Birmenstorf einzufädeln. Nun hat die Gmeind mit nur 12 Gegenstimmen dem Bau des Kreisels «Chrüz» zugestimmt, der eine Neueinführung der Fislisbacherstrasse in die Badenerstrasse vorsieht, auch Radfahrern gerecht wird und zahlreiche Fahrbahn- und Werkleitungssanierungen beinhaltet. Der kommunale Kostenanteil (75 % trägt der Kanton) beläuft sich auf 4,4 Mio. Franken. Schon jetzt diskutiert man in Birmenstorf, wie sich nach dem Wildsauund dem Peperoni- wohl der «Chrüz»-Kreiselschmuck (es sind Fr. 25’000.– budgetiert) präsentieren wird.

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zige Zwecke unterstützt. Zum Beispiel die Erneuerung Grillstelle am Bruggerberg (siehe Bericht Seite 7) oder die Beschattung Mühlematt. www.umsetzer-brugg.ch

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TCM im Sommer – aktuell in Brugg Tag der offenen Tür mit Puls-Zungen-Diagnose Gesundheit ist im Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die dynamische Ausgewogenheit von Yin und Yang. Ist dieses Gleichgewicht gestört, entstehen Erkrankungen. TCM Helvetica feiert in Brugg das Einjährige und lädt ein zum Tag der offenen Tür auf Samstag, 23. Juni von 10 bis 16 Uhr in die Praxis am Neumarktplatz 7. Unter dem Motto «Gesund durch den Sommer» werden da verschiedenste Therapien demonstriert. Die TCM unterteilt Erkrankungen allgemein in äussere und innere (klimatische und emotionale) pathogene (krankmachende) Faktoren. Weitere Ursachen für Erkrankungen sind eine schwache Konstitution, falsche Ernährung und eine unausgewogene Lebensweise. Akupunktur als Teil der TCM ist eine mehr als 2000 Jahre alte Heilmethode, die durch das Setzen von Nadeln an spezifischen Punkten auf dem Körper Selbstheilungskräfte aktiviert. Aus Sicht der TCM dient die Akupunktur der Regulierung der Lebensenergie (Qi). Dieses Qi fliesst in einem energetischen Netzwerk von Kanälen (Meridiane) durch den ganzen Körper. Mensch und Natur sind eng verbunden. Die Jahreszeiten beeinflussen uns daher stark. Der Sommer wird dem Element Feuer zugeordnet. Die entsprechende Farbe ist rot und die zugeordneten Organe sind Herz und Dünndarm. Der Sommer steht für Lebensfreude, Liebe, Leidenschaft und Geselligkeit. Die Ernährung sollte im dem Sommer angepasst werden. Ein Übermass an warmen und heissen Nahrungsmitteln sollte vermieden werden. Besser geht es uns mit kühlenden Speisen wie Früchten, Fruchtsäften, Tomaten, Gurken, Salate, Huhn, Joghurt, grüner Tee oder Mineralwasser. Speziell anfällig sind wir im Sommer auf Bluthochdruck, Herz- /Kreislaufbeschwerden, Magen-Darmentzündungen, Verstop-

Die Kunst mit den Nadeln überzeugt auch viele Skeptiker – weil es hilft. fung, Durchfall und Blähungen. Diesen und vielen anderen Beschwerden und vielen anderen kann mit TCM vorgebeugt werden. Ebenfalls im Sommer, kann mit TCM typischen Winterkrankheiten bereits vorgebeugt werden (z. B. Asthma, Rheuma, Gelenkschmerzen, Husten, Erkältung oder chronischer Durchfall) Nach einer chinesischen Puls-Zungen-Diagnose kann der TCM Helvetica-Therapeut Auskunft geben über die momentane Konstitution und über etwelche Disharmonien im Körper. Dies lässt sich ausprobieren – am Samstag, 23. Juni, zwischen 10 und 16 Uhr am Tag der offenen Tür in der Praxis am Neumarktplatz 7. TCM Helvetica freut sich über Besuch. TCM Helvetica, Neumarktplatz 7, 5200 Brugg, Tel. 056 442 69 69, Fax 056 442 69 68, [email protected] / www.tcm-helvetica.ch

Gelungene Kunst-Präsentation in der ArtBar Brugg: Beeindruckende Sylviane Figini Strasser-Gedenkausstellung

TaiChi Chuan – neue Kurse ab August 2012 in den Bewegungsräumen Brugg, Stapferstr. 27 MO 18.15 – 19.15h «Erde» Teil 1, Anfängerkurs MO 19.15 – 20.15h Die Schwertform Infos und Anmeldung: Natasa Maglov 076 580 67 76

Verwischtes Porträt, kunst- und bildgerechte ArtBar-Dekoration, Beat Müller bei seiner Würdigung der Künstlerin. (rb) - Sie wurde ihrem Namen gerecht, die «ArtBar» im PianiMalerhaus an der Aarauerstrasse. Am vorletzten Wochenende wurde Kunst gezeigt und verkauft. Kunst von Sylviane Figini Strasser (1956), der hochtalentierten Kunstmalerin, die im Winter 2010 den Freitod gewählt hatte. Die Besucherinnen und Besucher waren ein fach- und sachkundiges Publikum, mat, die sich einfach nicht getraut hatte, in die weite Welt zu nicht einfach Freunde und Bekannte, sondern zudem intensiv gehen. Der Tochter eines Baumeisters habe in Sachen Zupacken kein Büezer etwas vormachen können, auch in der am Oeuvre Figinis interessiert. Komik habe sie jeweilen geglänzt – und ihn habe sie malen Für Sohn Joah und ex Mann Marco Figini, die mit Hilfe von gelehrt, richtig. Sie habe einfach alles gekonnt, vom GegenBeat Müller aus Lenzburg die 57 Objekte gehängt hatten, kei- ständlichen zur Art brut, vom Konstruktivismus zum Expresne leichte Aufgabe: Emotionen allenthalben – und das erst sionismus. Stets waren ihre Bilder «von ihr», erstritten, noch bei diesen Bildern. Roberto Caruso vom ArtBar-Team – erkämpft, erst nach langem Ringen mit sich selbst auch «unterman hatte mit grosser Sorgfalt zu den einzelnen Bildsegmen- schriftsreif». ten Workstations gestellt und Köstliches vorbereitet – fand die Philippe Kuhn an der Hammondorgel und Marco Figini an der Atmosphäre ausgesprochen stimmig. Und er freute sich, dass Gitarre sorgten für stimmungsvolle Musik, die ArtBar für die auch gut verkauft wurde. Gut die Hälfte der Bilder fanden sei- Atmosphäre, die dieser Nachlass-Ausstellung völlig gerecht ner Meinung nach einen Abnehmer, eine Abnehmerin. Beat wurde. Man wird längere Zeit von dieser Erinnerung zehren Müller, ein ehemaliger Brugger von der damaligen Papeterie müssen – immerhin war auch der ihr sehr vertraute Michael Müller an der Bahnhofstrasse und gelernter Kunstbuchbinder, McCaffrey aus Chicago da, der alle Bilder fotografiert hat und hat inzwischen selber Kunst geschaffen und schilderte an der sie in einem Website-Katalog der Öffentlichkeit zugänglich Vernissage «Sile» als eine Künstlerin von internationalem For- machen wird.

Bezirk Brugg: Gabriele Kerkoven neue Gerichtspräsidentin

einem Plus von 93’500 Franken abschliessenden Gemeinderechnung zu. Unter Verschiedenem wurde angekündigt, dass in der leidigen Verwaltungsangelegenheit ein Zusammengehen mit Hornussen beschlossen ist. Interimsmässig wurde alt Gemeindeschreiber Gottfried Steigmeier (Unterbözberg) mit einem befristeten Verwaltungsmandat für Elfingen bedacht.

Mit Gabriele Kerkoven gewannen die Grünliberalen in 21 von 29 Gemeinden im Bezirk Brugg den Sitz für das neue Gerichtspräsidium. Sie erreichte 4’033 Stimmen, ihr von der SP unterstützte Konkurrent Bruno Wehrli aus Biberstein kam auf 3’376 Stimmen. Die Aufstockung beim Bezirksgericht ergab sich wegen des neuen kantonalen Kin- Turgis Abwasser geht nach Windisch des- und Erwachsenenschutzrechtes. Wie bereits Untersiggenthal wird auch Turgi seine Abwässer aus der bisherigen Elfingen mit ad interim-Schreiber Kläranlage Unterau in die ARA Brugg29 von 194 Stimmberechtigten Elfin- Windisch-Birrfeld pumpen. Das gens gewährten an der Gmeind Neli- beschloss letzten Freitag die Gemeindeja Mader samt zwei Kindern diskussi- versammlung, die auch der zusätzlichen onslos das Gemeindebürgerrecht, Subventionierung der Kita Dammweg genehmigten den Schulvertrag mit für Fr. 20’000.– zustimmte und die Fusion Bözen und stimmten freudig der der Jugendarbeit mit Gebenstorf absegwegen niedrigeren Ausgaben mit nete, die ab 1. August realisiert wird.

«Ihr seckled aui numme, wenn Ihr en Bau gsehnd» Anita Weyermann («Gring abe u seckle») vor den FC Brugg-Gönnern (rb) - Der Andrang zum traditionellen «Lunch mit Vortrag» des Gönnervereins des FC Brugg in der «Chämihütte» zu Untersiggenthal war kolossal – Schuld wie immer Präsident Hansjörg «Heubi» Heubergers Referenten-Geheimpolitik-Verwirrspiel. Erst beim Apéro wurde klar: Dieses Jahr spricht die ehemalige Spitzen-Leichtathletin Anita Weyermann – die erste Frau überhaupt seit Beginn der Serie vor 13 Jahren. Sie, die verheiratet und Mutter einer sechsmonatigen Tochter ist sowie bei Radio Berner Oberland als Redaktorin wirkt, schilderte in unverfälschtem Berndeutsch ihren Karriereverlauf. Dabei zeigte sie sich den fasziniert Lauschenden als das, was sie glücklicherweise geblieben ist: offen, unkompliziert, fadegrad. «Ziele» war ihr Thema, und da unterschied sie zwischen den Wünschen eines Kindes, «mal so wie Messi» zu werden und den realen Zielen, die sie sich in ihren 15 Jahren Spitzensport gesetzt hatte: Zuvorderst, möglichst immer zuerst! Das reichte für einen Junioren-Weltmeistertitel 1996 über 3’000 m, für eine WM-Bronze-Medaille über 1’500 m 1997 in Athen, für Schweizermeistertitel en Masse und für den Titel «Schweizer Sportlerin des Jahres 1999». Aus der Schatztruhe ihrer Anekdotensammlung zwei

Müsterchen: 1997 in Athen, nach dem Zieldurchlauf, hörte sie am Boden liegend durch den Erschöpfungsnebel «Anita Weyermann, Switzerland, Broncemedal» und quittierte das mit einer schwach erhobenen Hand. Dann hielt ihr ein TV-Reporter das Mikrofon vors Gesicht und fragt sie, wie das denn gegangen sei. «Gring abe u seckle», war ihre Antwort, frei, unbeabsichtigt – der Spruch ist zu ihrem Markenzeichen geworden. Und als Beginn ihrer Mittel- und Langstreckenkarriere bezeichnete sie ein frühes Ereignis in Bern. Sie wollte «schnäuschts Bärner Modi» werden im Hunderter, hatte aber gerade den Arm gebrochen. «Dann lief ich halt den Tausender – und gewann, so dass ich trotzdem “Schnäuschts Bärner Modi” wurde.» Nach 15 Jahren Spitzensport – entweder wirklich Spitze oder nicht schnell genug (sie war häufig von Verletzungen geplagt, was sie schliesslich zum Rücktritt veranlasste) – hat die junge Frau heute mit 35 Jahren noch viele Pläne. In Bewegung ist sie auf alle Fälle immer. Auch als Läuferin hinter dem Kinderwagen: «Das hat meine Tochter gerne, da schläft sie immer gut.» Danke fürs Kommen, applaudierte die FCB-Fangemeinde begeistert, bevor sie sich dem feinen Lunch widmete.

Nochmals ein spezieller Dank an Simona Zumsteg (links) für die tolle FC-Gönner-Mercedes-Reise. Natürlich mit einem Blumenstrauss von Gönnermitglied Monika Bill aus ihrem Turgemer Blumengeschäft.

Anita Weyermann mit Hansjörg «Heubi» Heuberger.

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Feierte einen «no age»-Geburtstag und spendierte die Getränke: Max Küng, Garagier, mit Hanspeter und Margot Märki von der Jura-Garage Schinznach-Dorf.

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Im Rebberg fürs Leben lernen Villnacherns Fünftklässler im Einsatz (rb) - Apropos «Schätze»: Im Rahmen der Jugend- und Dorffest-Feierlichkeiten hat sich die 5. Klasse von Maya Rebmann übers Jahr mit dem Schwerpunktthema Rebberg auseinandergesetzt. Die Winzergemeinschaft Produzenten Orchideenwein mit Ruedi Küpfer und Peter

Häusermann als Vertreter leiteten die 120 Halbliterflaschen abgefüllt. Diese Kinder bei den Arbeiten «am Hang» an. Köstlichkeit gibt es am Jugendfest zu kaufen – der Erlös hilft die Klassenkasse füllen. Es begann mit dem Leset letztes Jahr. Dann wurden im Schryberhof bei Kurt Landschaftspflege Mathys rote Traubenbeeren gepresst, der Den Kindern wurde in wenig Theorie und Traubensaft haltbar gemacht und in rund viel Praxis beigebracht, dass die von den Römern eingeführte Kulturpflanze Weinrebe der Pflege bedarf. Dabei steht nicht bloss die Produktion eines Nahrungs- und Genussmittels im Mittelpunkt. Die Winzer prägen mit ihren horizontal und vertikal angepflanzten Rebhängen das Landschaftsbild beträchtlich. Nicht vergebens haben die Rebproduzenten ihre Erzeugnisse mit Blumenetiketten geschmückt: Orchideenweine sind Produkte, die inmitten intakter Natur, die zahlreiche seltene Orchideen hervorbringt, gewachsen sind. Strenge Arbeit im Rebberg Letzten Donnerstag konnten die 16 Kinder, darunter sieben Mädchen, ihre in Monatsetappen aufgeteilte Arbeit im Rebberg weiterführen. Es galt, Schosse aufzuziehen und an den Drähten zu fixieren sowie tiefer wachsende Triebe auszureissen und teilweise auch schon Blätter zu brechen. Je zwei Kinder teilten sich eine Zeile mit rund zehn Rebstöcken. Peter Häusermann leitete die eine Gruppe in seinen Blauburgunderreben an, gab Tipps, half auch mit. Nach der rund eineinhalbstündigen, doch anstrengenden Arbeit am Steilhang wars Zeit für ein währschaftes Zvieri – dieses Mal frische Häusermann-Erdbeeren – auch «Schätze» aus Villnachern – samt Schlagrahm. Das schmeckte der ungestümen Schar, die offensichtlich den Arbeitsnachmittag einem «Schulzimmer-Sitztag» den Vorzug gab und die auch die Erwartungen der Orchideenwein-Produzenten erfüllten.

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Im Uhrzeigersinn: Arbeit gibt Durst. Sorgfalt im Rebberg beim Aufziehen der Schosse. Peter Häusermann machts vor. Erdbeeren sind ein Genuss – und schön geschmückt ist halb entzückt...

«Ich bin auch ein Schatz». Prachtvoller Rosenbusch bei den Orchideenwein-Reben.

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Zirkus Balloni «ned ohni»

Freundschaft ohne Grenzen

Jugendfest inSchinznach-Bad

Brötliexamen Habsburg: kleine Schule – grosser Auftritt

Schon im Mai wurde den Kindergarten- und Primarschülern von Schinznach-Bad auf spannende und humorvolle Art vorgestellt, welche Nummern und Aufträge in der Manege und rund um den Zirkus Balloni am Jugendfest auf die Schülerschaft warten. Ob am Trapez oder als Magier, in einer Slapsticknummer oder als Jongleur, ob im Hintergrund in der Plakat- oder Programmgestaltung oder als Popcornverkäufer: Im Zirkus Balloni hat inzwischen jeden Akteur und jede Akteurin eine geeignete Aufgabe gefunden. In den darauffolgenden Tagen wählten die SchülerInnen zwischen verschiedenen attraktiven und kreativen Ateliers aus, in denen sie sich stufenübergreifend unter Anleitung der Lehrpersonen und eines Balloni-Animators während der Projektwoche auf den eigentlichen Höhepunkt vorbereiten: die zwei Zirkusvorstellungen. Die beiden Vorstellungen finden im eigens aufgebauten Zirkuszelt, nahe dem Schulgelände, statt. Am Freitag, 29. Juni um 18 Uhr und am Samstag, 30. Juni um 10 Uhr. Die Eintrittskarten sind kostenlos und können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei Schinznach-Bad bezogen werden.

(msp) – Am Samstag, 23. Juni «isch Fescht im Dorf!» Noch laufen die Proben fürs Singspiel «Pepino» an der Primarschule Habsburg auf Hochtouren. Die 14 Schülerinnen und Schüler der Kleinstschule erarbeiten einmal mehr eine Aufführung, mit der sie sich unbeschwert in die Herzen des Publikums singen und spielen dürften.

Auf jeder Seite des die Dorfkirche überspannenden Regenbogens wartet ein Goldtopf – wer findet die beiden am Jugendfest?

Von SuperSuperStar zu Brot und Spiele Auensteiner Jugend lädt zum Feste Der Zufall will es, dass das alle vier Jahre stattfindende Jugendfest ins Jubiläumsjahr «800 Jahre Auenstein» fällt. Deshalb werden die Schüler unter kundiger Führung am Samstag, 30. Juni, zwei Aufführungen in einem richtigen Zirkuszelt bieten und die Bevölkerung zu bezaubern wissen.

Spannende Vorbereitung für begeisterte Kinder von Schinznach-Bad: Der Zirkus Balloni wird alle in seinen Bann schlagen.

Bereits am Freitag, 29. Juni, findet um 19 Uhr der Zapfenstreich statt, den die Musikgesellschaft Auenstein auf dem Weg vom Volg zum Festplatz beim Schulhaus anführt. Dort hat der Gewerbeverein Gislifluh-Auenstein um 19.30 Uhr den Event «Auenstein sucht den SuperSuperStar» organisiert, Lunapark und Festwirtschaft sorgen für weitere Unterhaltung. Am Samstag, 30. Juni, beginnt das Jugendfestprogramm um 6 Uhr mit Böllerschüssen. In den Reben wird um 11.15 Uhr der grosse Jugendfestumzug gestartet, der beim Schulhaus endet. Am Nachmittag spielt das

Jugendorchester des Musikvereins Auenstein (D) auf, «Los Chicos Perfidos halten die Jugendfestansprache – und zwischen 15.30 und 16.30 Uhr geht die erste Zirkusvorstellung über die Bühne (2. Auflage von 17 bis 18 Uhr). Mit einem Apéro samt Behördenessen für geladene Gäste wird um 18.30 Uhr auf dem Festplatz das «offizielle» Auenstein feiern. Ab 20 Uhr ist Tanz und Unterhaltung mit dem Sämi WältiQuartett angesagt. Der Sonntag, 1. Juli, bietet um 11 Uhr einen Jugendfest-Gottesdienst, danach um 12 Uhr das Konzert der MG Auenstein, dann das Bankett, gefolgt von Darbietungen der Modellflugruppe auf der Spielwiese. De schnällscht Gauensteiner (Anmeldung bis 13.45 Uhr möglich) und um 16.30 Uhr der Plauschmatch TV Auenstein vs. FC Auenstein «Einheimische» bilden den nachmittäglichen Höhepunkt. An allen drei Tagen ist ein grosser Lunapark in Betrieb.

Die Aufgabe war nicht einfach – ein Musical zu finden, das auch mit wenigen Kindern auf der Bühne «etwas hergibt». Diesbezüglich ist «Pepino» eine echte Trouvaille. «Die Kinder haben Spass an der Geschichte und an den Liedern und singen aus voller Kehle», freut sich Lehrerin Sabine Vas de Mooij-Bertschi und erzählt, es sei ausserdem ein glücklicher Zufall, dass in der Geschichte auch gleich noch Zwillinge vorkämen. «Wir haben Zwillinge in der 5. Klasse, Bruder und Schwester, die diese Rollen wunderbar spielen.» Die Geschichte des kleinen Pepino, der von der italienischen Insel Elba kommt und im kühlen Habsburg seinen ersten Schultag erlebt, handelt von Ausgrenzung, Heimweh und Vorurteilen, aber auch davon, dass Freundschaft keine Grenzen kennt. Am Brötliexamen wird Peter Löhmann vom Kinderhilfswerk «Magic Moments» mit seinem Spielebus erwartet. Ungewöhnlich: Als «Eintrittsgeld» für die Spielshow am Nachmittag kann nicht mehr gebrauchtes, aber gut erhaltenes Spielzeug mitgebracht werden. Festprogramm: Sa 23. Juni: 13 Uhr Start Ballonwettbewerb; 13.30 Uhr Spiele; 15 bis 16 Uhr Spielshow (Peter Löhmann), Rangverlesen Ballonwett. 2011; 17 Uhr Musical «Pepino», Ansprache Schulleiter Beat Troller, Brotübergabe; ca. 18.30 Uhr Apéro mit den Musigwürm Windisch, Päcklifischen, Abendessen aus der Festwirtschaft; ca. 21.45 Uhr: Lichtinstallation am Schulhaus von Rolf Züllig; 22 Uhr: Schlusslied. So 24. Juni: 9.45 - 12 Uhr: Sonntagsbrunch auf dem Schulhausplatz.

Mit dem Singspiel «Pepino» auf der Bühne und fürs Leben. Auf dem Bild fehlen zwei Mitwirkende.

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Verborgene Schätze in Schule und Dorf Fortsetzung von Seite 1: Wissensdurst und Nachholbedarf Mit dem Dorfverein feiert die älteste Villnacher Vereinigung Jubiläum. Ende Oktober vor 150 Jahren wurde die Gründungsversammlung von 33 Leuten besucht. Darunter auch der Ammann, drei Gemeinderäte, der Schreiber und zwei Lehrer. In der Schweiz nach 1848 waren mündige Bürger gefragt, die Interesse an der Industrialisierung, am Aufschwung zeigten und die am einsetzenden Wohlstand teilhaben wollten, wie der aktuelle Präsident Hansmartin Ryser schreibt. Es sei Hilfe zur Selbsthilfe gefragt gewesen. Einmal die Woche hätten sich die Mitglieder des Dorfvereins im Schulhaus getroffen und diverse Geschäfte verhandelt.

Villnachern: «Schätze» raus! Das Vorbereitungsteam möchte auf diesem Weg die Dorfbevölkerung ermuntern, Villnachern am Festwochenende vom 29. Juni bis 01. Juli herausgeputzt und schmuck erscheinen zu lassen. Es wird dabei an verschiedenen Blumenschmuck an den Privathäusern oder an spezielle Schätze aus älteren oder neueren Zeiten, die man in Gärten gut sichtbar aufstellen könnte, gedacht. (Hinweis: solche Objekte müssen vermutlich gesichert werden oder können nur tagsüber aufgestellt bleiben.) Ebenso sind Beflaggungen willkommen.

Die Protokolle bezeugen die Breite der Themen: Von der Sparkasse zur Judenfrage, vom Bau von energiewirksamen Holzfeuerstellen zur Buchführung im landwirtschaftlichen Betrieb wurde alles diskutiert. Auch Politisches natürlich, wofür Zeitungen gelesen und verhandelt wurden. Aktuell das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken Und heute? Nach längerer Zentrierung auf die Aussenwelt hat der über 170 Mitglieder zählende Dorfverein immer mehr den Zweck, die Dorfgemeinschaft zu stärken, das Zusammensein zu pflegen und gemeinsam quasi zu üben, Villnacherinnen und Villnachern zu sein. In einem Verein notabene, dem schon lange auch Frauen angehören. Gemeindeammann Noëlle BühlerAcréman betont ihrerseits, dass es das zusammen Leben, Arbeiten, Wohnen und Festen sei, das eine Dorfgemeinschaft auszeichne. Sie heisst zudem die Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern willkommen, die an diesem Wochenende ebenfalls aufgefordert sind, die «Villnacherer Schätze» zu entdecken, zu geniessen. Jubilierende Reb- und Weinfreunde 1979 standen in Villnachern noch keine Rebstöcke. Erst im Zuge der Güterzusammenlegung ergab sich eine sieben Hektaren grosse Fläche in der Sonn- und Eichhalde, die in den Rebkataster aufgenommen wurde, womit der Weinbau ist Dorf Einzug hielt. Möglich wurde dies dank dem heuer

30 Jahre alt werdenden Verein Reb- und Weinbaufreunde Villnachern, der 1985 begann, die ersten Flächen zu bestocken. Bereits drei Jahre danach konnte mit dem ersten Villnacherer angestossen werden. Riesling-Sylvaner und Blauburgunder waren die klassischen Sorten. Heute bauen die Orchideenweine-Produzenten auf 4,5 ha ihren Wein an. An den sonnigen Lagen gedeihen elf Traubensorten, die zu sechs Weiss, neun Rot- und drei Roséweinen gekeltert werden. Der Verein ist stolz auf das Resultat: Villnachern kann als Rebbaudorf im Aargau auftreten, erreicht mit Führungen und Degustationen zahlreiche Interessierte und ist glücklich, ein Teil von dem zu sein, was die Gemeinde heute ist: reich an Herzblut, Freude und Genuss – ein echter Schatz eben. Die Schule im Mittelpunkt Kinder sind Schätze an sich, das erneut umzubauende Schulhaus ist ein ebensolcher, die Multifunktionalität bringt zahlreiche Möglichkeiten, Schätze zu schaffen. Und dass «die Schule Villnachern lebt!», wie Schulleiter Reto Tschupp betont, davon konnte man sich letzte Woche unter anderem im Rebberg Sommerhalde überzeugen, wo der letzte Arbeitseinsatz der Fünftklässler stattfand (siehe Bericht auf Seite 4). Schulleiter Reto Tschupp schliesst seine Ausführungen in der Festschrift mit den Worten: «Das Motto unseres Dorfund Jugendfestes ist bewusst gewählt. Es gibt vieles zu entdecken, zu beobachten und zu verstehen. Geniessen Sie mit uns die vielen Villnacherer Schätze.» Das ist möglich gemäss Programm: Freitag, 29. Juni ab 19 Uhr: Eröffnung der Dorfwirtschaft; 20 Uhr: Villnachern singt – Konzert zu 150 Jahre Dorfverein, Kaffeestube. Samstag, 30. Juni, ab 9 Uhr: Auftakt zum Jugendfest mit dem Jugendspiel Schenkenbergertal. Eröffnung der Ausstellung «Villnacherer Schätze», 11.45 Uhr Mittagessen, 13.30 Uhr Konzert der Musikschule,14 Uhr Orientierungslauf durch Villnachern,16 Uhr Zvieri, 17.30 Konzert Musikschule,18.30 Konzert «Marius und die Jagdkapelle», 20 Uhr Disco (bis 22 Uhr für Primarschüler, bis 24 Uhr für die Oberstufenschüler), 2 Uhr Ende Festbetrieb Sonntag, 1. Juli, 9.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst, anschliessend Apéro,12 Uhr Mittagessen, 13.30 Uhr Festakt 30 Jahre Reb- und Weinbaufreunde Villnachern,14.30 Uhr Veranstaltungen der beiden Vereine, 16 Uhr: Die 5. Klasse und ihr Rebjahr. 17 Uhr: Finale.

Wir wünschen allen viele «Schätze» am Dorf- und Jugendfest Villnachern

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«Schätze»: Oben das Wirtshausschild des «Bären», über den historisch nur bekannt ist, dass er während des Tunnelbaus in der Bözenegg florierte. Unten das eigentliche Gründungsprotokoll (Ausriss) des Dorfvereins.

Wir wünschen allen ein tolles Dorffest!

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Vom Reiz des Oldtimers Argovia Classics aus Brugg ermöglicht nostalgische Ausflüge (rb) - The Charming British Style hat sein Gutes. Davon konnten sich zahlreiche Interessierte kürzlich auf dem Seebli-Areal in Lupfig überzeugen, wo das Unternehmen «Argovia Classics» seine vier Oldtimer für Probefahrten zur Verfügung stellte. Diese wunderschönen Autos – ein Austin Healey Sprite, ein Triumph TR 6, ein Morgan plus 4 sowie ein Deux Chevaux für Liebhaber französischer Enten – kann man mieten. Georges, Katharina und Felix Guggenheim aus Brugg haben aus der Leidenschaft für Oldtimer und deren Pflege eine Geschäftsidee geboren: Sie vermieten die Fahrzeuge an Leute, die gerne genussvoll reisen, Spritzfährtchen unternehmen und sich in altem Blech wohlfühlen. Dazu werden aus dem Familienfundus die drei exklusiven Engländer und die charmante Französin eingesetzt. Anlässlich der Probefahrten zeigten sich die Leute begeistert vom old-

fashioned Fahrgefühl und – es war schönes Wetter – vom Cabrioletfeeling à l’anglaise. Überzeugend beim Augenschein auch der Zustand der Autos, die sowohl mechanisch wie «fürs Auge« perfekt sind und auch dementsprechend gepflegt werden. Und mit alledem, was Oldtimer manchmal mühsam machen – Ersatzteilbeschaffung, Schraubstunden etc. – haben die Mieter nichts zu tun. Sie können einfach reinsitzen und geniessen. Zu moderaten Preisen können die Autos gemietet werden; für einen halben Tag bloss die Ente (z. B. 150.– / 150 km frei, Mehrkilometer Fr. 1.40), für einen und mehrere Tage auch die britischen Klassiker ab Fr. 350.– /Tag). Näheres über Preise und Bedingungen, Termine oder Reisevorschläge wissen Guggenheims von Argovia Classics am Holderweg 9 in Brugg (056 441 49 22 oder [email protected]). Mehr auch unter www.argovia-classics.ch

Bilder im Uhrzeigersinn: Blick in die «Innereien» (2l-4-Zylinder in Reihe mit 108 kW) des Morgen plus 4-Schmuckstücks, das auch Luzia Vogel aus Brugg zur Probefahrt reizte. Der TR 6, ab 1968 als urenglischer Roadster vom deutschen KarmannKarrosseriewerk entworfen und fast 100’000 Mal verkauft! (im Hintergrund der blaue Austin Healey Sprite 1962 mit 1’100ccm-Vierzylinder). Und schliesslich der für «Autowanderungen» sehr geeignete Citroen 2CV mit vier Plätzen.

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Tel. 056 441 40 45 «Wiitblick» – eine Erfolgsgeschichte Würenlingen: erste zehn Häuser im September bezugsbereit (rb) – Nach dem «stilvollen» Spatenstich im «Wiitblick» im Frühling 2011 nun bereits 13 Monate danach die Aufrichte. Und ein sehr positiver Ausblick, werden doch gleich alle geplanten Etappen in einem Zuge realisiert – dies weil bloss noch drei von insgesamt 33 Wohneinheiten zu haben sind. Blick auf den «Wiitblick» vom gegenüberliegenden Hang aus. Bruno Granella und Den Erfolg führte «Wiitblick»-Realisator Bruno Granella aus Brugg – er ist natürlich besonders engagiert in Würenlingen, Hans Setz freuen sich über den Erfolg. Rechts die Stirnseite der Überbauung. wo die Granella AG ihren Hauptsitz hat und er aufwuchs – auf die einmalige Lage und den gewählten Standard mit den äusserst grosszügigen Aussenflächen zurück. Hans Setz von der Brugger Gross Generalunternehmung AG seinerseits würdigte die Arbeit der engagierten, zu 90 Prozent aus der Region stammenden Bauleute und begrüsste die vielen Eigentümer und ihre Familien. Zusammen feierte man bei feiner Verpflegung ein tolles Fest. Für zehn Familien heisst es jetzt schon: Packen! Denn im September ist erster Zügeltermin. Bereits in einem guten Jahr dürfte der «Wiitblick» bezogen sein.

Mit dem Schlauchboot auf dem Rhein Am Sonntag, 1. Juli, lädt bruggtour zu einer Schlauchbootfahrt auf dem Rhein von Rekingen nach Koblenz ein. Mit der Bahn gehts von Turgi zum Ausgangsort der genussvollen Fahrt mit «Flussfahrten Aargau» auf dem Rhein bis nach Koblenz. Baden ist erlaubt. Beim «Laufen» gibts eine Pause und kleine Erfrischungen. Die Rückfahrt erfolgt ab Koblenz via Turgi zurück nach Brugg (Ankunft 14.07). Beitrag: Kosten Fr. 55.– / Person (Bootsfahrt, Begleitung, Apéro, exkl. Billet Brugg - Rekingen und Koblenz - Brugg) Dauer: ca. 5 Std. Treffpunkt am Sonntag, 1. Juli, 8.40 Uhr auf dem Perron Gleis 3, Bahnhof Brugg. Anmeldung bis 24. Juni an: [email protected] oder 079 741 21 42; Vorauszahlung PC Konto 60-676131-1.

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Der Znünibus von Beatrice Keller und Sascha Schär bringts – mittlerweile mit zwei Autos.

Riggenbach AG, Brugg, mit Tag der offenen Tür Zur freien Besichtigung der neuen Anlagen an der Aarauerstrasse 67 hatte die Riggenbach AG, Lüftungs- und Klimatechnik, Brugg geladen. Auch Stadtammann Daniel Moser bewunderte letzten Freitagmittag das neue Werk. Bereits nach einem guten Jahr konnte der Neubau in Betrieb genommen werden. Dieser präsentiert sich in markantem Schwarz und wurde von der W. Thommen AG, Architekten und Planer, konzipiert, die am Hauptsitz der Firma in Olten

bereits das neue Haus realisiert hatten. Der Bau ist in Minergie-Standard ausgeführt. Im neuen «Riggenbach» wurde den Bedürfnissen nach mehr Platz, moderneren Büros sowie optimalem Materialfluss Rechnung getragen. Unsere Bilder zeigen oben das neue Gebäude mit der zur Aarauerstrasse gerichteten Fassade und einen Blick in den «Muffenraum». Unten (v. l.): Fredi Schütz von Bürge & Fischer Steuerungen, der 84-jährige Firmengründer

Hugo Riggenbach (er rief das Unternehmen 1971 ins Leben, das heute in Olten, Brugg und Solothurn vertreten und im gesamten Mittelland tätig ist) und sein Vermögensberater Wolfgang Falkenberg. Dann Andreas Bürgi von der Jost Brugg AG mit dem RiggenbachCEO Peter Eggimann; rechts der Chef von Riggenbach in Brugg, Andreas Rapp. Ganz rechts Handörgeler Turi, der Kinder und die Festgemeinde bestens unterhielt.

Frischer Sommerbrunch Mikado-Café, Windisch: Lunch & more mit Zmorge-Buffet à discrétion (A. R.) - Am Sonntag, 1. Juli (9 - 13 Uhr) tischen Beatrice Keller und Sascha Schär von Lunch & more für Fr. 21.50 erneut alles auf, was es für einen gelungenen Brunch braucht. «Dieses Mal bieten wir eine frische Sommerbrunch-Variante», sagt Beatrice Keller, «mit feinen Sachen eben, auf die man in der warmen Jahreszeit besonders Lust hat.». Auch ein peppiges Cüpli gehört natürlich wieder dazu...

Alles begann mit zwei Paar Schwinghosen Holderbank: Turnverein feiert 100 Jahr-Jubiläum

Diese Woche: griechischer Salat Bekannt sind Beatrice Keller und Sascha Schär mit ihrem beliebten Znünibus. Lunch & more ist aber mehr als ein Brötli-Bringer. «Neu bieten wir zum Beispiel eine gluschtige, täglich frische Salatauswahl an, die wir den Kunden nach Hause oder ins Geschäft liefern», erklärt Keller. Zusätzliche gebe es jeweils einen Wochensalat – aktuell etwa einen knackigen griechischen. Zu den Spezialitäten des Hauses gehören ausserdem die frisch zubereiteten Mittagessen im Mikrowellengeschirr (Bestellung bis 9 Uhr), der exklusive Partyservice oder die Übernahme der Restauration an Anlässen. Mehr auch unter www.znuenibus.ch

(lz) - Ende Juni wird das 100-jährige Turnvereinjubiläum während dreier Tage gefeiert (29. Juni bis 1. Juli). GalaDinner, Bühnenshow, schnellste Holderbanker, Rasenvolleyballturnier, Brunch und Jubiläumsakt sind die Stichworte. Am 13. Februar 1912 versammelte sich eine Schar von vierzehn jungen Männern und gründeten den Turnverein Holderbank. Die Turnstunden fanden meistens im Freien, später in der alten Trotte statt. Um dort die engen Platzverhältnisse zu verbessern, musste der Trottbaum verkauft werden. Als Turnutensilien wurden im Gründungsjahr ein defektes Pferd, Steine, Keulen, Stäbe und zwei Paar Schwinghosen angeschafft. Am ersten besuchten Turnfest 1914 in Rupperswil kamen die turnerischen Defizite voll zum Vorschein. Auf der Rangliste erschien Holderbank auf dem letzten Platz. Während dem ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 musste der Turnbetrieb reduziert werden. Danach aber wurde für die turnerisch-theatralische Aufführung im Januar 1919 im damaligen Restaurant Kaiser (heute Olivebäumli) geübt. Ein Zeitungsbericht äusserte sich lobend über die Aufführungen. Ein früher Höhepunkt im Vereinsleben war die Einweihung der ersten Fahne, was man am 29. Mai 1921 im Kurhaus Bad Schinznach feierte. Pionierhafte Turnhalle Bald darauf wurde beim Gemeinderat der Wunsch nach einem geheizten Übungslokal angebracht. Die Planung wurde eingeleitet – und am 24. April 1924 bewilligte die Gemeindeversammlung einen Kredit von 85‘000 Franken

100 Jahre und noch immer rüstig wie eh und je: die Turnfamilie Holderbank für den Bau einer Turnhalle. Schon Damenriege gegründet. 1931 erfolgte anfangs 1925 konnte diese als eine der die Gründung einer Männerriege, die zwischenzeitlich zu einem erfolgreichen ersten im Aargau benützt werden. Verein wurde. Mit der Gründung einer Knaben- und Mädchenriege 1965 engaTurnfest Wettingen 1946: 1. Rang! Ein Highlight war die Teilnahme am giert sich der Turnverein bei der sportliKantonalen Turnfest 1946 in Wettin- chen Ertüchtigung der Jugendlichen. An gen. Die Turner belegten in der Kate- der GV 2012 wurde eine Frauenriege gorie 1 den 1. Rang. Ein ganz grosses gegründet, die sich seither sehr positiv Erfolgsjahr war erst wieder 1994. Kreis- entwickelt hat. skimeister, Sieg im Kreisvolleyballturnier und ein beachtenswerter Sieg im Drei Festtage OL des Schweizerischen Turnverbandes Die Jubiläumsfeierlichkeiten beginnen konnten gefeiert werden. Kürzlich am am Freitagabend mit einem Galadinner Kantonalturnfest 2011 in Brugg wur- aus der Küche des Gasthofes zum Schütden die Holderbanker im Volleyball zen aus Aarau – Chef Hans Schneider wuchs in Holderbank auf und besuchte mixed zum Sieger erkoren. die Jugendriege. Um 21 Uhr gibt es eine Show mit Stéphanie Berger, der Miss Neue Riegen Der jubilierende TV hatte schon 1929 eine Schweiz von 1995, mit ihrem Comedy-

Programm «MissErfolg». Danach spielt das Duo-Happy-Sound mit Irma und Beat zu einer Tanz-Party auf. Der Samstag wird zunächst der schnellste Holderbanker erkoren. Anschliessend messen sich Spieler und Spielerinnen im Rasenvolleyballturnier. Erholen kann man sich bei einer Massage, an der Bar oder beim Sound des DJ’s Moor. Am Sonntag zwischen 10 und 13 Uhr werden die Besucher bei musikalischer Unterhaltung mit einem reichhaltigen Frühstücks-Buffet verwöhnt. Der offizielle Jubiläumsakt beginnt um 13.30 Uhr. Unter anderem wird die Trampolinriege Möriken-Wildegg als mehrfache Schweizer Meister die Zuschauer mit ihrem Können begeistern. Mehr auch unter www.tvholderbank.ch

«Sogleich markante Besserung» Brugg: TCM-Arzt Dr. Zhao «ein grosser Könner» (A. R.) - «Ich hatte seltsame Hautausschläge, eigenartige Schmerzen in der Bauchgegend und fühlte, dass ich nicht mehr im inneren Gleichgewicht bin», umschreibt Patient Adelbert Gassler aus Windisch seine Beschwerden. Diese seien sogleich markant besser geworden, freut sich der ABBBetriebsmechaniker, «heute bin ich wieder zu 100 % ok.»

Brugg: «Umsetzer»-Grill auf dem Hexenplatz Am ersten schönen Tag der letzten Woche weihten letzten Donnerstag die «Umsetzer» zusammen mit Forstamtvertretern den vom Verein gestifteten neuen Grill auf dem Hexenplatz ein. Er ersetzt die bisherige, mit Steinen um randete Feuerstelle. «Umsetzer»-Präsident Jürg Baur überreichte Bruggs Förster Ruedi Harisberger zusammen mit dem symbolischen Holzscheit auch gleich noch einen

Neben Frischkäse, Früchten, Säften oder Flakes gibts an der Habsburgerstrasse 1 alles, was das Brunch-Herz begehrt: Eine üppige Auswahl immer frisch geschnittenen Fleisches, feine Käseplatten, fortlaufend gebratener Speck, die bewährten Eierspeisen, hausgemachtes Birchermüesli und ebensolche Brote, Brötli und Zöpfe. Der Brunch von Lunch & more stösst denn auch nicht zuletzt deshalb auf immer grössere Beliebtheit, weil sich da viel Schmackhaft-Selbstgemachtes findet – und nicht einfach aus dem Hiestand-Schrank serviert wird. Anmelden kann man sich (muss man aber nicht) unter 079 297 16 08.

«Bon»: «Da könnt ihr noch für rund einen Tausender ein gescheites Holzlager neben den Grill bauen», hiess die frohe Botschaft. Anlässlich der «Eingrillung» gabs neben einem kühlen Schluck auch feine, heisse Bratwürste. Mit dabei (v. l.) Paul Itten, Lorenz Jud (Forstamt), Bruno Schuler, Jürg Baur, Ruedi Graf (ForstamtschefStellvertreter) Förster Ruedi Harisberger, Rita Boeck und Bruno Baumann.

Zur TCM-Behandlung hat er sich entschlossen, nachdem langwierige Checks in der Sparte Schulmedizin nicht zu eruieren vermochten, woran er litt und wie man diese Symptome heilen könnte. Adelbert Gassler sieht die Traditionelle Chineschische Medizin – gemäss ihrem Konzept muss die Lebensenergie, das Qi, gleichmässig fliessen, damit man gesund wird oder bleibt – denn auch als «geniale Alternative». Wobei er, was die verschiedenen Behandlungsansätze von TCM und Schulmedizin betrifft, «für weniger Konkurrenz und mehr Zusammenarbeit» plädiert. Und was sind Vorzüge einer Behandlung in der Praxis «San He»? «Dr. Zhao ist ein super Diagnostiker: Er schaut einem an – und findet die passenden Therapien», schildert Adelbert Gassler das effiziente Wirken des erfahrenen Arztes, den er als «grossen Könner» beschreibt.

Regional Zeitung für den Bezirk Brugg und die Nachbargemeinden Erscheint 1 x wöchentlich am Donnerstag/Freitag in den Haushaltungen im Bezirk Brugg (Auenstein, Birr, Lupfig, Birrhard, Bözen, Brugg, Effingen, Elfingen, Gallenkirch, Habsburg, Hausen, Hottwil, Linn, Mandach, Mönthal, Mülligen, Oberbözberg, Oberflachs, Remigen, Riniken, Rüfenach, Scherz, SchinznachBad, Schinznach-Dorf, Thalheim, Umiken, Unterbözberg, Veltheim, Villigen, Villnachern und Windisch) sowie in den Nachbargemeinden Birmenstorf, Brunegg, Gebenstorf, Holderbank und Turgi. Auflage: 22’500 Exemplare Inseratenschluss: Dienstag, 9.00 Uhr (Sistierungen: Freitag, 9.00 Uhr)

Hat dank Dr. Zhao (l.) wieder gut lachen: Adelbert Gassler, hier in der Praxis an Herausgeber, Verlag, Redaktion, InseraSeidenstrasse 3, Brugg (056 441 24 25; tenannahme: [email protected] / www.tcm-brugg.ch) Andres Rothenbach (A. R.) Ernst Rothenbach (rb) Montessori-Schule Brugg: Marianne Spiess (msp)

Tag der offenen Tür Am Freitag, 22. Juni (9 - 11.30 Uhr), führt die Montessori-Schule Brugg, die einzige ihrer Art im, Aargau, anlässlich ihres 15jährigen Bestehens einen Tag der offenen Tür unter dem Motto «gläsernes Klassenzimmer» an der Herzogstrasse 11 a durch. Von 9 bis 11 Uhr erhält man auf einem Rundgang durch das Kinderhaus und die Primarschule Einblick in den Schulalltag. Dann stehen die Lehrkräfte für pädagogische Fragen zur Verfügung.

c/o Zeitung «Regional» GmbH Seidenstrasse 6, Postfach 745, 5201 Brugg Tel. 056 442 23 20 / Fax 056 442 18 73 [email protected] www.regional-brugg.ch Inseratentarif: Einspaltiger mm Fr. 0.75 Titelseite Fr. 1.50 Druckerei: A. Bürli AG, 5312 Döttingen Unaufgefordert eingereichte Manuskripte oder Bilder werden nicht retourniert. Sämtliche in dieser Zeitung veröffentlichten Inserate dürfen weder ganz noch teilweise kopiert oder in irgendeiner Form verwendet werden.

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Samstag, 23. Juni 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr Gut 3’000 Bahnfans in Brugg Gesund durch den Sommer mit unseren Therapien(Akupunktur, Ohrakupunktur, Tuina, Schröpfen und Moxa).

(A. R.) - Am Sonntag fand der 3. Tag der offenen Tore im Bahnpark Brugg statt. Der Jubiläen und Attraktionen waren viele (siehe Vorschau im Regional vom 7. Juni, Nr. 23, S. 1) – was den Bahnpark zum Mekka für Bahnfans aus der ganzen Schweiz werden liess. Laut Gregor Tomasi, Präsident der Stiftung Bahnpark Brugg, liessen sich gut 3’000 Besucher von Dampfduft, Ölgeruch und wuchtiger Mechanik faszinieren. Die Begeisterung dafür ist offenbar eine generationenübergreifende, wie unsere Bilder nahelegen: Oben konzertiert das Jodeldoppelquartett Brugg, das vor 97 Jahren in der 100jährigen Segmentremise gegründet wurde, unten freuen sich jüngere Semester am kleinen «Dampfrössli».

Programm: Kennenlernen unseres Teams Snacks und chinesischer Tee Besichtigung der Praxisräumlichkeiten Gratis Puls-Zungendiagnose (ca. 15 min)

TCM-Helvetica Brugg Neumarktplatz 7 5200 Brugg Tel. 056 442 69 69 Fax 056 442 69 68 www.tcm-helvetica.ch

Gutschein für eine Kennenlern-Behandlung

im Wert von CHF 160 (pro Person kann nur ein Gutschein eingelöst werden)

«Los Yukas» im Dampfschiff Am Samstag, 23. Juni (Bar, Sounds und Billard von 17 bis 2 Uhr; Konzertbeginn 21 Uhr) steigt im Brugger Dampfschiff das World-Cruise-Special mit «Los Yukas». Die Multi-Kulti-Formation aus Argentinien, Chile, Spanien, Uruguay und der Schweiz ist seit 2003 gemeinsam unterwegs und spielen stilmässig Mestizaje, einen Mix aus Latino, Cumbia, Rumba, Tango, Reggae, Gipsy, Rock und SKA.

Feigenwinter am gleis 1 Im Rahmen der Konzertreihe «Mittagsmusik am gleis 1» spielt am Donnerstag, 28 Juni, Hans Feigenwinter am Klavier Improvisationen über Domenico Scarlatti (am Stahlrain 2 in Brugg, Metroneingang; 12 Uhr Buffet, 12.30 Uhr Konzertbeginn, 13.15 Uhr Konzertende; Kollekte). Dabei thematisiert er dessen Klaviersonaten – schon bestehende Musik gibt hier den Impuls für ausgedehnte Erkundungen. Dennoch erklingt in Feigenwinters Scarlatti-Improvisationen kein einziger Takt Original-Material: Alles wird sogleich zur Improvisation umgeformt.

Feuerwerk der Fahrfreude Windisch: Südbahngarage Wüst AG mit Probefahrt-Tagen: «Toyota Waku Doki Days» am 29. und 30. Juni (A. R.) - «”Waku Doki” heisst auf japanisch Freude, Begeisterung, Leidenschaft», erklärt Jörg Wüst. Ein Feuerwerk der Fahrfreude ist’s denn auch, was Toyota derzeit zündet. Dafür steht nicht zuletzt das neue knackig-kurze Sportcoupé GT 86. «Endlich wieder ein Sportwagen», freut sich der Südbahngarage-Chef über die rasante Verstärkung in der sonst eher «vernünftigen» Modellpalette. Natürlich feuert Toyota nicht nur aus Sport-, sondern weiter aus allen Öko-Rohren: So lässt sich übernächstes Wochenende etwa auch der frisch lancierte Yaris Hybrid, der erste Vollhybrid der Kleinwagen-Klasse, oder der neue Siebenplätzer Prius+ Wagon testen. «Es gibt keine Marke, die eine solche HybridBandbreite anbieten kann», unterstreicht Jörg

Wüst. Er weist ausserdem auf das attraktive, das gesamte Neuwagen-Angebot betreffende 1,9 %Leasing hin: So nenne man den Yaris Hybrid (ab Fr. 24’500.–) schon für Fr. 212.–, das Raumwunder Kombi-Prius (ab Fr. 40’500.–) für Fr. 383.– monatlich sein eigen. Ramba Zamba mit Zumba Das Südbahngarage-Team sorgt an den Testtagen zum einen mit seinem Neuheiten-Feuerwerk für Ramba Zamba. Zum andern aber auch, passend zu «Waku Doki», mit Zumba: Am Samstagnachmittag, 30. Juni, unterhält das Fitnesscenter Windisch die Gäste mit einer geballten Ladung Bewegungsfreude. «Lassen Sie sich von diesen heissen Rhyth- – schliesslich gibts den cleveren iQ Waku Doki zu gewinnen. men mitreissen», empfiehlt Jörg Wüst, der ausser- Mehr zu den insgesamt 21 Waku Doki-Modellaktionen unter dem die Teilnahme am Wettbewerb beliebt macht www.wakudoki.ch

Sparsam heisst nicht spassarm GT 86: Fahrfreude pur Der 4,24 m kurze 200 PS-Sportler, der 205 Nm bei 6’600/min auf die Kurbelwelle stemmt, besticht dank flacher Motorbauweise durch einen enorm tiefen Schwerpunkt. So fühlt sich der

viersitzige Hecktriebler an wie eine reinrassige Fahrmaschine – das wieselflinke Leichtgewicht (1’200 kg) ist ab Fr. 41’900.– zu haben (Leasing ab Fr. 397.– mtl.).

Prius: Das steht sinnbildlich für Toyotas Vorsprung in der Hybrid-Technologie. Nun bauen die Japaner diese mit dem Kombi-Prius (l.) weiter aus. Auch nach «unten»: Mit dem Yaris Hybrid (r.) steigt jetzt die frecher gestylte Hybrid-Version mit neuer Front und LED-Tagfahrlicht ins Rennen. Ob Prius+ Wagon (4,1 l / 100 km), Auris (3,8 l) oder Yaris (3,5 l) – bei allen Model-

len gilt: Sparsam heisst nicht spassarm. Die Systemleistung von 136 PS respektive 100 PS im Yaris sorgt für eine erstaunlich flotte Gangart, weil das E-Aggregat von Anfang an das maximale Drehmoment und so eine beachtliche Beschleunigung liefert. Und Federung und Fahrwerk sind straffer als erwartet ausgelegt, was einen überraschend sportlichen Fahreindruck vermittelt.

Glacé, Galerie, Genuss Altstadt Brugg: Eiskaltes Vergnügen in der Eis-Galerie von Andreas Stiel

SANITÄR UND HAUSHALTGERÄTE www.sanigroup.ch 5210 Windisch

Tel. 056 441 46 66 Steinackerstrasse 3

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(A. R.) - Sonnige Tage, warme Sommerabende, coole italienische Glacé: Diese Mischung hat Andreas Stiel schon immer begeistert. «Eis verkaufen», schmunzelt er, «das war stets ein Kindheitstraum von mir.» Nun hat er ihn verwirklicht und an der Hauptstrasse 29 in Brugg seine Eis-Galerie eröffnet. «Jetzt kommt der Sommer – und dauert bestimmt bis November», lacht der bis vor kurzem noch als Metallbauer wirkende Döttinger, dem Chronisten einen Schoggi-Nocciola-Caffè-Becher portionierend – welch zartschmelzender, cremiger Genuss! Glacé, garniert mit Früchten & Co. «In meine Glacevitrine kommt eben nur original-handgemachtes Eis aus Italien», betont der grosse Gelati-Fan, der ausserdem auch Soft Ice, Frappés, Milchshakes oder FrozenYoghurts (50 % weniger Kalorien) anbietet, genauso wie feinen Kaffee und Espresso oder täglich frische Sandwiches, Snacks und Getränke. Besonders lässig ist sicher, dass man seinen Glacébecher an der Kühltheke selber mit frischen saisonalen Früchten, Smarties oder Nüssen garnieren kann. Diese Eigenkomposition lässt sich bequem mitnehmen, draussen vor dem Lokal geniessen – oder

Links das leckere Resultat von Selbstbedienung (Mitte) und Andreas Stiels Glacevitrine. Seine Eis-Galerie hat täglich von 13 bis 18 sowie von 20 bis 22 Uhr geöffnet. drinnen, wo sich einem dann auch auch Realismus’ verorten. Rund 160 Motive die Bedeutung des Geschäftsnamens stehen für die Kunden zur Auswahl. «Sie können auch ein eigenes Foto vorerschliesst. beibringen und sich ein Bild davon anfertigen lassen», erklärt Andreas Glacé essen, Kunst gewinnen Denn die Eisdiel’ des Herrn Stiel, die er Stiel. «Ausserdem verlosen wir jeden zusammen mit Partnerin Petra Jehle Monat drei Leinwandbilder im Wert aufgezogen hat, ist auch Galerie – die von bis zu Fr. 299.–», ergänzt er. EinDigitalkunst auf Leinwand, die da an fach fünf Mal Glacé geniessen und an den Wänden prangt, könnte man in der Verlosung teilnehmen – siehe der Stilrichtung des phantastischen Talon rechts.

5 x Eis Geniessen und Gewinnen !!

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Teilnahme an Verlosung jeweils am 15.ten des Monats

Name: ___________________________________ Die Gewinner werden 1. Preis: 1 x Leinwandbild im Wert von 299.- CHF Monatsmitte 2. Preis: 1 x Leinwandbild im Wert von 99.- CHF Telefonisch 3. Preis: 1 x Leinwandbild im Wert von 29.- CHF informiert !!!

Tel:

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