Die Engagementmöglichkeiten in Berlin - Der Paritätische Berlin

Die Engagementmöglichkeiten in Berlin - Der Paritätische Berlin

engagieren, bewegen, gemeinschaft erfahren Offen für Alle! »Freiwilligendienste aller Generationen« Die Engagementmöglichkeiten in Berlin 3 4 5 1...

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engagieren, bewegen, gemeinschaft erfahren

Offen für Alle!

»Freiwilligendienste aller Generationen«

Die Engagementmöglichkeiten in Berlin 3

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Ein Programm vom

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Im Rahmen der Initiative

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Dong Heng Interkultureller Förderverein für Hospizdienste e.V.      In-Sun Kim | [email protected] | Tel.: 030 – 86394296 Sigmaringer Straße 1, 10713 Berlin | www.dongheng.de

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

möchten Sie gerne etwas Neues ausprobieren? Möchten Sie praktisch und vielleicht auch theoretisch dazulernen, möchten Sie im direkten Kontakt mit Menschen sein oder einfach Ihre langjährigen Erfahrungen einbringen? Hier können Sie dies tun! Werden Sie freiwillig aktiv! Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einen Überblick über die vorhandenen Einsatzfelder sowohl im Rahmen des Programms »Freiwilligendienste aller Generationen«, als auch im Rahmen anderer Engagementformen, geben. Wenn Sie sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Rahmen der Freiwilligendienste interessieren, finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen. Was sind die »Freiwilligendienste aller Generationen« (FDaG)? Es handelt sich hierbei um ein Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Ziel der Unterstützung längerfristigen Bürgerschaftlichen Engagements. In Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit bietet dieses geförderte Projekt allen Erwachsenen, die sich für sechs Monate, acht Stunden die Woche freiwillig engagieren, kostenlose Qualifizierungen an.

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband ist in Berlin der Träger der »Freiwilligendienste aller Generationen«. Unter dem Motto »Engagement schlägt Brücken« war es von Beginn an das Anliegen des PARITÄTISCHEN Berlin, bestehende Strukturen im Bereich des Bürgerschaftlichen Engagements für die »Freiwilligendienste aller Generationen« zu nutzen und diese mit dem Programm weiter zu entwickeln. So sind mittlerweile in jedem Berliner Bezirk, in Kooperation mit Stadtteilzentren, Mehrgenerationenhäusern und anderen Einrichtungen, Anlaufstellen für die Freiwilligendienste entstanden. Sie stehen bei der Umsetzung des Programms mit Rat und Tat zur Seite, halten Einsatzmöglichkeiten für Freiwillige bereit und stellen ihre Einrichtungen und Netzwerke zur Verfügung. Engagieren, Bewegen, Gemeinschaft erfahren! Hier ist es möglich! Wir laden Sie herzlich ein, zu stöbern! Lassen Sie sich inspirieren, vielleicht ist ja das Passende für Sie dabei? Es grüßt Sie herzlich das Mobile Team Berlin

Dr. Gabriele Schlimper Leitung Geschäftsstelle Bezirke PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband LV Berlin e. V.

Theda Blohm Projektmanagerin Freiwilligendienste aller Generationen

Inhalt

Inhalt

> Was bietet das Programm »Freiwilligendienste aller Generationen«? ............................................................... 6 > Was bringt mir als Freiwillige/-r ein ehrenamtliches Engagement? .......................... 6 > Einsatzfelder im Rahmen »Freiwilligendienste aller Generationen«: 1. Mitte

4. Reinickendorf

> Kreativhaus e. V. – Mehrgenerationenhaus Berlin Mitte .................. 8 > SeniorenComputerClub Berlin-Mitte .................. 9 > Moabiter Ratschlag e. V. – Stadtschloss Moabit ................................................................. 10 > Konzerthaus Berlin .................................................................... 11 > Kinder- und Jugendtelefon Berlin............................. 12 > Die Hilfsbereitschaft e. V. – Engagementwerkstatt Berlin......................................... 13

> Albatros gGmbH – Interkulturelles Familienzentrum AVA 17 (MGH) ................................... 25 5. Spandau

2. Kreuzberg-Friedrichshain > Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V. .............. 15 > Nachbarschaftshaus Centrum e. V. . ....................... 16 > Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e. V. (KuB e. V.) ............................. 17 3. Pankow > Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH – Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz . ..................................................................... 19 > Ambulanter Kinderhospizdienst – Familienbegleiter ........................................................................ 20 > Freiwilligenagentur Charisma . ................................... 21 > KIKON – Kinder & Kontakt . ............................................... 22 > Diakonisches Freiwilligenzentrum – Kirchliche TelefonSeelsorge Berlin . ......................... 23

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> Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e. V..... 27 > FV Blau-Weiss Spandau 03 – Jugendfußball ................................................................................. 28 6. Charlottenburg-Wilmersdorf > Dong Heng Interkultureller Förderverein für Hospizdienste e. V. ............................................................ 30 > SEKIS Selbsthilfe Kontakt und Informationsstelle ...................................................................... 31 7. Steglitz-Zehlendorf > Freiwilligenagentur Steglitz-Zehlendorf ......... 33 > Mittelhof e. V. – Mehrgenerationenhaus Phoenix ............................. 34 > DRK Berlin Süd-West Soziale Arbeit, Beratung . und Bildung gGmbH »Mittenmang« – Ambulanter Seniorendienst . ......................................... 35 8. Tempelhof-Schöneberg > Nachbarschaftstreff in der Britzer Straße ...... 37 > Nachbarschafts- und Selbsthilfe Zentrum in der ufafabrik e. V. . ................................................................. 38 > Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. . .............. 39 > Mehrgenerationenhaus Kiezoase in Berlin Schöneberg ............................................................... 40

Inhalt 9. Neukölln

13. Überbezirklich

> Netzwerk Ehrenamt Neukölln . .................................... 42 > AWO ExChange . ............................................................................. 43

> biffy Berlin – Big Friends for Youngsters e. V. Patenschaften für Kinder ................................................... 58 > Lebenshilfe Berlin ........................................................................ 59 > Initiative Arbeit durch Management/ PATENMODELL Netzwerk Die Ausbildungsbrücke ........................... 60 > Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH – Unionhilfswerk . Freiwilligenmanagement . ................................................ 61 > Seniorpartner in School e. V. ............................................ 62 > Stützrad e. V. – wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt . ............................ 63 > Berliner Aidshilfe – Ehrenamtliche Mitarbeit bei der BAH . ........................................................................................ 64 > Arbeitskreis Berliner Senioren ABS.......................... 65

10. Treptow-Köpenick > FamilienBegegnungsZentrum Altglienicke – offensiv‘91 e. V. ................................................................................. 45 11. Lichtenberg > Kiezspinne FAS e. V. im Nachbarschaftshaus ORANGERIE . .................. 47 > Familientreff Allerlei für Groß & Klein ............... 48 > Albatros-Lebensnetz gGmbH Kieztreff »Lebensnetz« .......................................................... 49 > Freizeitklub »Kaffeekanne« der Stiftung Rehabilitationszentrum Berlin-Ost . ...................... 50 > RBO gGmbH – Kinder- und Jugendbereich ............................................. 51 > Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH – Pflegebegleitung in Berlin ................................................ 52 > Berliner Familienfreunde e. V. ....................................... 53

> Sie haben noch Fragen? ....................................................... 67 > Adressen und Kontakte ........................................................ 70 > Impressum .......................................................................................... 74

12. Marzahn-Hellersdorf > Volkssolidarität e. V. – Kieztreff Marzahn-Mitte ..................................................... 55 > Volkssolidarität LV Berlin e. V. ........................................ 56

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Unser Programm

Was bietet das Programm »Freiwilligendienste aller Generationen«?

> Flexible Zeiteinteilung ab 8 Stunden wöchentlich > Mindestdauer des Einsatzes: 6 Monate > Schriftliche Vereinbarung zwischen Freiwilligen und Trägern > Unfall- und Haftpflichtversicherung > Individuelle Qualifizierung (Weiter- und Fortbildung) von bis zu 60 Stunden pro Jahr

> Engagementnachweis > Individuelle Begleitung und ein fester Ansprechpartner während des Engagements > Engagement in den Bereichen Familie, Gesundheit und Pflege, Bildung und Kultur, Sport und Technik, Umwelt und Tierschutz

Was bringt mir als Freiwillige/-r ein ehrenamtliches Engagement?

> Klare Rahmenbedingungen > Feste Ansprechpartner und Begleiter > Individuelle Qualifizierung > Netzwerke aufzubauen > Soziale Kontakte > Versicherungsschutz > Sinnvolle Aufgabe > Zertifikat am Ende des Freiwilligendienstes

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> Selbstverwirklichung > Eigene Kompetenzen zu stärken und Kenntnisse sinnvoll anzuwenden > Praxiserfahrungen zu sammeln > Aktive Mitgestaltung des Kiezes > Sich für Andere zu engagieren > Sich in einem neuen Bereich auszuprobieren

1. Mitte > Kreativhaus e. V. – Mehrgenerationenhaus Berlin Mitte . .................................................................................................. 8 > SeniorenComputerClub Berlin-Mitte .............................. 9 > Moabiter Ratschlag e. V. – Stadtschloss Moabit . 10 > Konzerthaus Berlin ............................................................................... 11 > Kinder- und Jugendtelefon Berlin . ..................................... 12 > Die Hilfsbereitschaft e. V. – Engagementwerkstatt Berlin . ................................................. 13

1. Mitte

Kreativhaus e. V. – Mehrgenerationenhaus Berlin Mitte

Kreativ sein, sich begegnen, fördern Im KREATIVHAUS auf der Fischerinsel gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren. Das Mehrgenerationenhaus und Theaterpädagogische Zentrum bietet Kultur-, Freizeitund Serviceangebote für jedes Alter, fördert die Begegnung zwischen den Generationen und ist Drehscheibe für Netzwerke in der Kinder- und Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit im Stadtteil. Die Angebote im Überblick: Café CoCo, KinderElternKreativSonntag (KEKS), Theater- Tanz- und Bewegungsangebote für Jung und Alt, Ferienprogramme für Kinder, Computer- und Sprachkurse für SeniorInnen, FISCHERinselCHOR, ErzählCafé, Kiezzeitung »SpreeBlitz« und vieles mehr. Zu den Projekten im Bezirk gehören: Sprachförderung »Spielend Sprache Lernen«, Projekttage für Schulen, »AktionsRaum« mit schulbezogener Sozialarbeit im Wedding, Familienbildung und Integrationsförderung im Heine-Viertel, Projekte in Pflege, Medizin und Mobilität für SeniorInnen und generationenübergreifende Projekte wie »MauerSegler« und »Helden 2010«.

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einsatzfelder: > KinderElternKreativSonntag (KEKS) Freiwillige mit pädagogischer Erfahrung. > KiezTreffpunkt Niedrigschwellige Beratung und Nachbar- schaftshilfe auf der Fischerinsel. > Mitarbeit als Zeitzeuge/-in bei generationenübergreifenden Projekten > SeniorenComputerClub Freiwillige mit guten Computerkenntnissen als Ansprechpartner/innen für Lernende. > Redaktionelle Mitarbeit bei der Kiezzeitung »SpreeBlitz« > Discjockey für die Tanzveranstaltung »Komm tanz mit mir – immer wieder sonntags«.

Kreativhaus e. V. – Mehrgenerationenhaus Berlin Mitte Djamila Younis | [email protected] | Tel.: 030 - 23 80 91 3 Fischerinsel 3, 10179 Berlin | www.kreativhaus-berlin.de

1. Mitte

SeniorenComputerClub Berlin-Mitte

Aktiv bleiben mit Computer & Co.

einsatzfelder:

Der SeniorenComputerClub Berlin-Mitte wurde 2009 unter dem Dach des KREATIVHAUS e. V., mit dem Ziel, Seniorinnen und Senioren den Zugang zu den neuen Medien zu erleichtern, gegründet. Der Club hat sich zu einem Ort des aktiven Lernens, aber auch zu einem kommunikativen Treffpunkt entwickelt. Seniorinnen und Senioren gestalten und übernehmen freiwillig und in eigener Regie alle planerischen und organisatorischen Aufgaben, sind als Dozent/-in oder Leiter/-in einer Interessengruppe tätig, betreuen Projekte, beraten Computerneulinge und führen PC-Sprechstunden durch. In den Vormittagsstunden finden speziell auf ältere Menschen abgestimmte Kurse statt. Hier können Interessenten Grundkurse absolvieren, ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern. Am Nachmittag treffen sich dann die Clubmitglieder zu Workshops, Vorträgen, Projekten und zum Kaffeeklatsch, einer monatlichen Vortragsreihe zu Themen rund um die neuen Medien sowie zum Wikipedia-Stammtisch »Silberwissen«.

> Leiter/-in für Interessengruppe u. a. für Foto & PC, Computerspiele für Senioren. > Leiter/-in für Interessengruppe Computer- spiele für Senioren > Öffentlichkeitsarbeit für den Senioren ComputerClub > Leichte Bürotätigkeit in unserem Clubbüro

Es werden aber auch Feste gefeiert, Exkursionen und Ausflüge organisiert …

SeniorenComputerClub Berlin-Mitte [email protected] | Tel.: 030 - 21 23 43 77-11 Fischerinsel 10, 10179 Berlin | www.scc-berlin-mitte.de

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Moabiter Ratschlag e. V. – Stadtschloss Moabit

1. Mitte

einsatzfelder:

Kulturen und Generationen begegnen sich Das Nachbarschaftshaus fördert ein Miteinander im Kiez und unterstützt die Begegnung zwischen den verschiedenen Kulturen und den Generationen. Freizeitaktivitäten für Kinder, Jugendliche und Familien verschiedener Kulturkreise fördern die Toleranz und Akzeptanz unter- und miteinander und helfen, aufeinander zuzugehen. Das Nachbarschaftshaus fordert zum Mitmachen auf, unterstützt nachbarschaftliche Kontakte und ermöglicht Begegnung, Beratung und Unterstützung in vielen Lebenssituationen. Es bietet Menschen die Gelegenheit, aktiv und eigenverantwortlich in Gruppen oder Initiativen mitzuwirken und trägt so dazu bei, sich verantwortlich im Gemeinwesen zu engagieren. Ein Schwerpunkt des Nachbarschaftshauses ist die Stärkung von jungen Familien insbesondere nichtdeutscher Herkunft bei der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages. Neben Beratungsangeboten, Kursen und Workshops tragen Angebote zur Integration und Weiterbildung zu einer Erhöhung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt bei.

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> Kiezmentor/-in im Stadtteil Stadtteilarbeit im Gneisenau-Nord Kiez: Kommunikative Freiwillige aktivieren Bewoh- ner/-innen des Kiezes und setzen gemeinsam kleine Projekte um, z. B. Bepflanzung von Baumscheiben, Organisation von Straßen festen und Infoabenden oder Verschönerung von Spielflächen. > Nachhilfe und Bildungsförderung bei Kindern und Jugendlichen In verschiedenen Arbeitsbereichen des Nach barschaftshauses arbeiten wir mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichen Alters (überwiegend mit Migrationshintergrund) im Bereich der schulischen Förderung! > Gärtnern und Handwerkeln im Nachbar- schaftshaus Vor allem der große Sommergarten des Nach- barschaftshauses bietet viel Raum für das Engagement eines gartenkundigen Menschen. Zusätzlich brauchen wir immer wieder hand werkliches Geschick für kleinere Reparaturen und kreative Ideen in Haus und Garten.

Moabiter Ratschlag e. V. – Stadtschloss Moabit Meliha Özsoy | [email protected] Tel.: 030 - 39 08 12 17 | Rostocker Straße 4, 10553 Berlin www.moabiter-ratschlag.de

1. Mitte

Konzerthaus Berlin

Ehrenamts-Programm am Konzerthaus Berlin

einsatzfelder:

In den vier Spielstätten des Konzerthauses finden jährlich etwa 550 musikalische Veranstaltungen mit weltbekannten Künstlern statt. Mit seinen rund 100 Konzerten pro Saison hat das Konzerthausorchester Berlin als Hausorchester wesentlichen Anteil am Profil des Hauses. Besonderes Augenmerk wird auch auf Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche gelegt. Die Ehrenamtlichen am Konzerthaus werden in Schulungen intensiv auf ihre jeweilige Aufgabe vorbereitet. Außerdem finden regelmäßige Weiterbildungsveranstaltungen und Erfahrungsaustauschtreffen statt. Sie treffen auf Gleichgesinnte und sind Teil eines Teams von interessanten, musikbegeisterten Menschen. Sie intensivieren ihre musikalischen Kenntnisse und erhalten umfangreiche Informationen über das Konzerthaus sowie zu aktuellen Projekten. Um sich für das Konzerthaus ehrenamtlich zu engagieren sind keine musikwissenschaftlichen Kenntnisse erforderlich – nur die Liebe zur klassischen Musik, Kontaktfreudigkeit und die Lust zu kommunizieren.

> Service Im Abendservice stehen den Besuchern Ehren- amtliche zur Seite, helfen bei Orientierungs- fragen und geben bereitwillig Auskunft zu allem Wissenswerten über das Konzerthaus und sein Orchester. Daneben engagieren sich unsere Ehrenamtlichen bei zahlreichen an- deren Sonderveranstaltungen und betreuen beispielsweise Kinder im Rahmen der Mozart- Matineen. > Rundgänge Die Ehrenamtlichen nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch den Schinkelbau. Sie erhal- ten einen Einblick in die vier Spielstätten und erfahren mehr über diese lebendige Kultur institution. > Pädagogik Unsere Ehrenamtlichen im pädagogischen Programm betreuen Schulklassen, die sich für einen Generalprobenbesuch des Konzert- hausorchesters interessieren. Dieses beliebte Programm beinhaltet die Vorbereitung in der jeweiligen Schule und die Betreuung während der Probe des Orchesters.

Ehrenamts-Programm am Konzerthaus Berlin Mattias Richter | [email protected] | Tel.: 030 - 2 03 09-2343 Gendarmenmarkt, 10117 Berlin | www.konzerthaus.de

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Kinder- und Jugendtelefon Berlin

1. Mitte

Telefonische Hilfe als Gesprächsangebot Das Kinder- und Jugendtelefon Berlin ist ein kostenloses, anonymes Gesprächsangebot für Kinder und Jugendliche unter den Freecall-Nummern 0800 - 11 10 33 3 und 11 611 1. Es ist montags bis freitags von 14 – 20 Uhr erreichbar. Am Telefon hören geschulte, ehrenamtliche Berater/-innen den Sorgen und Problemen der Kinder und Jugendlichen zu, überlegen gemeinsam mit ihnen, wie damit umzugehen ist und verweisen ggf. auf weiterführende Beratungsangebote vor Ort. Bevor die Ehrenamtlichen selbständig ihren Dienst leisten, erhalten sie eine halbjährige Schulung im Umfang von etwa 100 Stunden.

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einsatzfelder: > Telefonseelsorge für Kinder- und Jugendliche

Kinder- und Jugendtelefon Berlin Jana Berwig | [email protected] | Tel.: 030 - 44 03 08-263 Postfach 58 02 51, 10412 Berlin | www.berliner-kjt.de

Die Hilfsbereitschaft e. V. – Engagementwerkstatt Berlin

Die Engagementwerkstatt Berlin des Vereins »Die Hilfsbereitschaft e. V.« ist ein Berliner Fachund Vernetzungspartner im Bundesprogramm »Freiwilligendienste aller Generationen«. Über den Aufbau eines Informations- und Wissensspeichers (www.engagementwerktstatt.de) mit fachlichen und aktuellen Informationen zu Freiwilligendiensten in der Stadt sowie der Organisation engagementpolitischer und fachlicher Diskussionen vernetzt sie Themen und Anliegen der neuen und der bestehenden Freiwilligendienste in Berlin. Sie koordiniert die Berliner Leuchtturmprojekte der »Freiwilligendienste aller Generationen«. In enger Zusammenarbeit mir der Landesfreiwilligenagentur Treffpunkt Hilfsbereitschaft koordiniert die Engagementwerkstatt Themen und Projekte zum Bereich Freiwilligendienste. Für allgemeine Fragen zum bürgerschaftlichen Engagement ist der Treffpunkt Hilfsbereitschaft das Kompetenzzentrum und zugleich die Fachstelle für interessierte Bürger/-innen, Einrichtungen und Verbände, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Mit dem »aktiv in Berlin« Landesnetzwerk Bürgerengagement und verschiedenen Engagementkampagnen wie der Berliner Freiwilligenbörse und der Berliner Engagement-Woche werden vielfältige Engagementmöglichkeiten geschaffen und in neuen Formaten für die Öffentlichkeit präsentiert.

1. Mitte

Beratung, Information und Vernetzung Freiwilliger

einsatzfelder: > Landesfreiwilligenagentur Treffpunkt Hilfsbereitschaft Die Landesfreiwilligenagentur Treffpunkt Hilfsbereitschaft bietet in vielfältigen Berei- chen Angebote zum Engagement für Frei willige, leistet Beratung und informiert zu Fragen rund um das freiwillige Engagement. Interessierte finden alle aktuellen Angebote unter www.freiwillig.info

Die Hilfsbereitschaft e. V. – Engagementwerkstatt Berlin Susanne Eckhardt-Lutsch | [email protected] Tel.: 030 - 20 45 06 36 | Torstrasse 231, 10115 Berlin | www.freiwillig.info

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2. Kreuzberg-Friedrichshain > Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V. ......................... 15 > Nachbarschaftshaus Centrum e. V. ................................... 16 > Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e. V. (KuB e. V.) ........................................ 17

2. Kreuzberg-Friedrichshain

Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V.

Nachbarschaftlich und solidarisch für einen lebendigen Stadtbezirk Das Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V. (NHU) ist seit 1955 als sozial-kulturelles Zentrum für eine lebendige Nachbarschaft in Berlin-Kreuzberg engagiert. Wir arbeiten interkulturell und intergenerativ, zielgruppenorientiert und -übergreifend sowie stadtteil- und ressourcenorientiert. Wir fördern die Integration, Partizipation und Begegnung von Menschen aller Kulturen und Generationen, bauen Brücken zwischen ihnen und werben um Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen. Das Nachbarschaftshaus leistet als gemeinnütziger Träger sozialer, kultureller und bildungsorientierter Einrichtungen einen Beitrag zur Gestaltung eines solidarischen und gerechten Gemeinwesens. Die Förderung von Partizipation, Selbsthilfe und freiwilligem/bürgerschaftlichem Engagement ist als Mission im Leitbild des Vereins verankert und wirken in jeden unserer Arbeitsbereiche hinein. Als Kooperationspartner demokratischer Initiativen und Organisationen fördert das Nachbarschaftshaus mit verschiedensten Projekten die Verbesserung der Wohn-, Lebens- und Arbeitssituation der Menschen im Sozialraum und im gesamten Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg.



einsatzfelder:

> Kiezmentor/-in im Stadtteil Stadtteilarbeit im Gneisenau-Nord Kiez: Kommunikative Freiwillige aktivieren Be- wohner/-innen des Kiezes und setzen gemein- sam kleine Projekte um, z. B. Bepflanzung von Baumscheiben, Organisation von Straßen- festen und Infoabenden oder Verschönerung von Spielflächen. > Nachhilfe und Bildungsförderung bei Kindern und Jugendlichen Niedrigschwellige Beratung und Nachbar- schaftshilfe auf der Fischerinsel. > Gärtnern und Handwerkeln im Nachbar- schaftshaus Vor allem der große Sommergarten des Nach- barschaftshauses bietet viel Raum für Enga- gement eines gartenkundigen Menschen. Zusätzlich brauchen wir immer wieder hand- werkliches Geschick für kleinere Reparaturen und kreative Ideen in Haus und Garten.

Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V. / FreiwilligenAgentur KreuzbergFriedrichshain Andrea Brandt | [email protected] | Tel.: 030 - 31 16 60 07 7 Blücherstraße 37a, 10961 Berlin | www.die-freiwilligenagentur.de

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2. Kreuzberg-Friedrichshain

Nachbarschaftshaus Centrum e. V.

16

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Ein Ort für interkulturelles Miteinander

einsatzfelder:

Das Nachbarschaftshaus Centrum e. V. ist das Familienzentrum und Mehrgenerationenhaus im Kreuzberger Wrangelkiez. Die Vereine Wohnen und Leben e. V. Otur ve Yasa, Meslek Evi e. V. und der Kurdische Elternverein Yekmal e. V. haben sich 1998 unter diesem Dach zusammengefunden. Die breit gefächerte Palette an Bildungs-, Beratungs- und Freizeitangeboten richtet sich an Kinder und Jugendliche, an Frauen und ganze Familien und wird vielfach von Menschen mit Migrationshintergrund wahrgenommen.

> Lesepatenschaften > Bewegungspaten »Movimentor« > Betreute Spielplätze > Hausaufgabenhilfe > Betreuung im PC-Raum > Aufenthalts- und sozialrechtliche Beratungen insbesondere auch für Flüchtlinge und Migrant/-innen. > Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, Organisation und Gestaltung von Veranstal- tungen, Standbetreuung > Kreativwerkstatt Siebdrucktechnik, Bücher erstellen, offen für weitere Techniken. > Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern mit ihren Kindern. > Werkstatt Generationengärten: Hier können Sie Ihre Gartenträume unter professioneller Anleitung mit anderen Engagierten in unserem Nachbarschaftsgarten umsetzen und sich für einen schöneren Kiez einsetzen. > Weitere Einsatzfelder nach individuellem Interesse in Abstimmung auf das Hausangebot und mit den Nutzer/-innen.

Nachbarschaftshaus Centrum e. V. Tina Schenck | [email protected] Tel.: 030 - 22 50 24 03 | Cuvrystr.aße 13/14, 10997 Berlin www.nachbarschaftshaus-centrum.de

Kontakt, Beratung und Hilfestellung für Flüchtlinge und MigrantInnen Die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e. V. in Berlin-Kreuzberg, gegründet im Jahr 1983, ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, mit der Aufgabe, Flüchtlingen und MigrantInnen aus aller Welt Beratung und Hilfestellung in sozial- und aufenthaltsrechtlichen, psychosozialen und anderen existentiellen Fragen zu geben. Dabei orientieren wir uns methodisch an einer ganzheitlichen, den Menschen in den Mittelpunkt stellenden Sozialarbeit und verfolgen einen konsequent adressatenorientierten Ansatz. Hierbei verstehen wir die Adressat/-innen unserer Arbeit als selbständige Personen, die in der Lage sind, bei entsprechender Beratung und Unterstützung eigenständig für sich und andere Verantwortung zu übernehmen und erfolgreiche Strategien für ihre Lebensführung zu entwerfen. Das Team der KuB ist nicht nur antirassistisch engagiert, sondern arbeitet auch gegen andere Formen von Diskriminierung wie Antisemitismus, Altersdiskriminierung, Sexismus und Homophobie. Dazu gehört auch, dass innerhalb des Teams binnen- und internationale, kulturelle und politische Konflikte überwunden werden.

2. Kreuzberg-Friedrichshain

Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e. V. (KuB e. V.)

einsatzfelder: > Aufenthalts- und sozialrechtliche Beratungen von Flüchtlingen und MigrantInnen. > Kostenlose Deutschkurse für MigrantInnen Die KuB bietet diese Kurse von Level A1 bis B1 an. > Begleitung von MigrantInnen zur Ausländerbehörde, zum JobCenter oder dem Sozialamt. > Starthilfe für neue Berliner z. B. Wohnungs- und Schulsuche, Bewerbungen.

Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e. V. Stephen Sulimma | [email protected] | Tel.: 030 - 61 49 40 0 oder 030 - 61 49 40 4 | Oranienstraße 159, 10969 Berlin | www.kub-berlin.org

17

3. Pankow > Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH – Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz ........... 19 > Ambulanter Kinderhospizdienst – Familienbegleiter ................................................................................. 20 > Freiwilligenagentur Charisma ................................................ 21 > KIKON – Kinder & Kontakt . ......................................................... 22 > Diakonisches Freiwilligenzentrum – Kirchliche TelefonSeelsorge Berlin ..................................... 23

Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH – Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz

Als Nachbarschaftshaus stehen wir dafür, Treffpunkt, Plattform und Unterstützung für die Bewohner/-innen des Stadtteils zu sein. Sie können hier Angebote in verschiedensten sozialen und kulturellen Bereichen wahrnehmen, aber auch selbst etwas auf die Beine stellen. Sie können die Ressourcen des Hauses nutzen, sei ihr Anliegen eine Bürgerinitiative, eine Privatfeier, eine Tanzgruppe, eine Lesung, eine politische Diskussion oder eine Rechtsberatung. Die Förderung bürgerschaftlichen Engagements ist einer unserer Schwerpunkte, Freiwillige treffen hier auf vielfältige Mitarbeitsmöglichkeiten. Wer sich engagiert/engagieren will, z. B. für den Stadtteil, für Toleranz und Demokratie, für Kinder oder Jugendliche im Stadtteil oder für irgendein anderes Projekt, findet Unterstützung und Kontakt zu anderen mit gleichen Interessen, oder auch zur Verwaltung oder Lokalpolitik. Auch wer im Haus selbst aktiv werden und es als Nutzer/-in mitgestalten will, ist herzlich willkommen. Weitere Schwerpunkte sind: Angebote für Familien und Kinder, kulturelle und kreative Angebote, Demokratieförderung und Unterstützung von Engagement gegen Rechtsextremismus, politische und historisch-politische Bildung, Vernetzung und Stadtteilarbeit.

3. Pankow

Sich treffen und sich unterstützen – Raum für alle

einsatzfelder: > Arbeiten mit Kindern in der Holzwerkstatt > Organisation und Begleitung einer monat- lichen Kids-Disco > Mitarbeit beim Aufbau und dem Betreiben eines Stadtökologie-Projektes für ältere Kinder z. B. Insektenhotels mit den Kindern bauen, Baumscheiben bepflanzen im Kiez zusammen mit Kindern. > Einsatzfeld: Betreuung des Projektes »Patenschaften für Stolpersteine im Kiez«

Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz Susanne Besch | [email protected] | Tel.: 030 - 44 37 17 8 Fehrbelliner Straße 92, 10119 Berlin | www.pfefferwerk.de

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Ambulanter Kinderhospizdienst – Familienbegleiter

3. Pankow

Hilfe für unheilbar kranke Kinder und ihre Familien

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Wenn ein Kind, ein Jugendlicher oder junger Erwachsener schwer erkrankt ist, belastet dies immer die gesamte Familie ganz erheblich, sowohl psychisch als auch in der Organisation des Alltags. Viele Familien möchten ihr krankes Kind so lange wie möglich zuhause pflegen und betreuen. Dabei stoßen sie oft an Grenzen, vor allem dann, wenn Geschwisterkinder da sind. Hier ist unkomplizierte, warmherzige und kompetente Unterstützung gefragt. Diese leisten ehrenamtliche Familienbegleiter, die vor ihrem Einsatz ein gründliches Vorbereitungsprogramm durchlaufen. Dabei spielen die Themen Sterben, Tod und Trauer eine zentrale Rolle. Die konkrete Hilfe kann sich auf das erkrankte Kind oder die Geschwister, aber auch auf die Eltern beziehen. Zumeist geht es um eine regelmäßige, stundenweise Betreuung der Kinder, damit die Eltern entlastet werden. Gerade Geschwisterkinder haben es oft nicht leicht, weil Eltern ihre ganze Kraft auf die Betreuung des kranken Kindes richten müssen. Dann ist es gut, wenn jemand nur für sie da ist, ihnen zuhört, etwas unternimmt und ihnen damit das Gefühl gibt, auch wichtig zu sein. Und auch Eltern brauchen jemanden, mit dem sie über ihre Sorgen sprechen können, für den das Thema »Sterben« kein Tabu ist und der ihnen in Situationen voller Traurigkeit und Verzweiflung hilfreich zur Seite steht.

einsatzfelder: > Unterstützung und Begleitung von Familien mit chronisch und schwerst- erkrankten Kindern.

Ambulanter Kinderhospizdienst – Familienbegleiter Barbara Beuth | [email protected] | Tel.: 030 - 39 89 98 50 Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin| www.bjoern-schulz-stiftung.de

Freiwilligenagentur Charisma

Freiwilliges Engagement stärken Die Freiwilligenagentur Charisma ist Ansprechpartnerin für alle Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, und für gemeinnützige Einrichtungen, die Freiwillige suchen. Die Freiwilligenagentur Charisma besteht seit April 2007. Ihr Ziel ist, das freiwillige ehrenamtliche Engagement in sozial-diakonischen Handlungsfeldern zu stärken, die Suche nach Engagementmöglichkeiten zu erleichtern, Freiwillige zu beraten und in geeignete Tätigkeiten zu vermitteln, soziale Einrichtungen bei der Gewinnung von freiwillig engagierten Mitarbeitern zu unterstützen, zu allen Fragen des freiwilligen Engagements zu informieren und die Freiwilligenarbeit innerhalb und außerhalb von Kirche und Diakonie mit anderen Akteuren zu vernetzen. Die Angebote der Freiwilligenagentur Charisma sind unentgeltlich.

> Beratung und Vermittlung von Ehrenamtlichen, Profilgespräche führen und geeignete Einsatzstellen finden, Ehrenamtliche bei der Ausübung ihrer Tätigkeit begleiten. > Information und Beratung gemeinnütziger Organisationen zu allen Fra- gen des freiwilligen Engagements, Unterstüt- zung bei der Erstellung von Tätigkeitsprofilen und dem Aufbau einer Anerkennungskultur. > Öffentlichkeitsarbeit, Organisation und Gestaltung von Veranstaltungen, Präsentation der Frei- willigenagentur in der Öffentlichkeit (z. B. Freiwilligenbörsen) , Standbetreuung. > Unterstützung und Schulung der Agentur-Mitarbeiter/-innen bei der Nutz- ung von Standard-Software, Internet und Datenbankpflege.

Freiwilligenagentur Charisma Ute Steigenberger | [email protected] | Tel.: 030 - 44 03 08-141 Schönhauser Allee 141, 10437 Berlin | www.charisma-diakonie.de

3. Pankow

einsatzfelder:

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KIKON – Kinder & Kontakt

3. Pankow

Zeit für Kinder und Kontakt KIKON versteht sich als Kontaktbörse, die Kinder von allein erziehenden Eltern mit engagierten Frauen zusammenbringen möchte, die gern für einige Stunden in der Woche Zeit mit einem Kind verbringen möchten – sich mit ihm beschäftigen, ihm zuhören oder mit ihm spielen wollen – ohne den vielleicht alltäglichen Stress, den es in jeder Familie geben kann. Das Projekt vermittelt Kontakte in ganz Berlin.

einsatzfelder: > Langfristige Patenschaft zu einem Kind > Regelmäßige Freizeitgestaltung mit Kindern

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KIKON – Kinder & Kontakt Jana Berwig | [email protected] | Tel.: 030 - 44 03 08-272 Schönhauser Allee 141, 10437 Berlin| www.kikon-dwbo.de

Hilfe am Krisentelefon

einsatzfelder:

Mehr als 28.000 Menschen rufen jedes Jahr bei der Kirchlichen TelefonSeelsorge in Berlin an. Die TelefonSeelsorge bietet Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, die sich in einer Krise oder Notlage befinden, fachlich qualifizierte, psychosoziale Beratung und Unterstützung – kostenfrei, anonym , rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres. Die Themen reichen von Einsamkeit, Suizidgedanken, Gewalt in Familien über Arbeitslosigkeit und Sucht in ihren Formen. Menschen mit unterschiedlichen Problemen finden hier Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. 160 aktive freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sitzen an den Telefonen, alle gut ausgebildet. Jährlich finden Ausbildungen statt, Weiterbildungen und monatliche Supervisionen sind verpflichtend. Nach der kostenfreien Ausbildung verpflichten sich die ausgebildeten Freiwilligen zu einer mindestens 3jährigen Mitarbeit.

> Freiwilliger Dienst am Krisentelefon

Diakonisches Freiwilligenzentrum – Kirchliche TelefonSeelsorge Berlin Uwe Müller | [email protected] 030 - 4 40 30 82 24 | Postfach 58 02 51, 10412 Berlin www.telefonseelsorge-berlin-brandenburg.de

3. Pankow

Diakonisches Freiwilligenzentrum – Kirchliche TelefonSeelsorge Berlin

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4. Reinickendorf > Albatros gGmbH – Interkulturelles Familienzentrum AVA 17 (MGH) ........................................... 25

Albatros gGmbH – Interkulturelles Familienzentrum AVA 17 (MGH)

4. Reinickendorf

Albatros – unter weiten Schwingen – breites Angebot für jede/-n Dieses Stadtteilzentrum der Albatros gGmbH wird aus dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser des Bundes gefördert. In den beiden Häusern auf dem Gelände sind eine Kindertagestätte mit 100 Plätzen, ein Familienzentrum und der Interkulturelle Mädchentreff, eine Jugendfreizeitstätte, untergebracht. Das große Angebot bietet für jeden etwas: Information und Beratung, offener Treff, Arabischkurs für Kinder, Yoga, Mittagstisch, Schularbeitshilfen, PC/Internet, orientalischer Tanz, Bewegungs- und Entspannungsangebote, Einradgruppe, Kochen, Kreativangebote, Theater, Ferienprogramm, kulturelle Ausflüge, türkische Frauengruppe, Deutschkurse für Migrantinnen, Integrationslotsen, Vermittlung in Arbeit, Elterncafé, Krabbelgruppe, Sprechstunden des KJGD, Hausaufgabenhilfe, Spielgruppe, temporäre Kinderbetreuung, Vätergruppe (im Aufbau), Raumvermietung, Bücherbörse u. v. m.

einsatzfelder: > Lesepaten in der Kita > Hausaufgabenhilfe für Grundschüler/-innen > Aktivitäten mit Senioren > Aktivitäten bei der Gartengestaltung

Albatros gGmbH – Interkulturelles Familienzentrum AVA 17 (MGH) Richard Palm | [email protected] | Tel.: 030 - 20 69 59 70 Auguste-Viktoria-Allee 17, 13403 Berlin | www.albatrosggmbh.de

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5. Spandau > Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e. V. ............. 27 > FV Blau-Weiss Spandau 03 – Jugendfußball . ....... 28

5. Spandau

Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e. V.

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Für einen engagierten und lebendigen Stadtteil

einsatzfelder:

Der Gemeinwesenverein ist seit 30 Jahren die zentrale, lokale Anlaufstelle für die hier im Gebiet lebenden Bürgerinnen und Bürger. Bevölkerungsgruppen mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen aus allen Nationen sind bei uns herzlich willkommen! In enger Zusammenarbeit mit den Bürgern entwickeln wir Aktivitäten, die den Anliegen der Menschen entsprechen. Durch die Wahrnehmung der Bürgerinteressen, den neugierigen Austausch und das gemeinsame Handeln geben wir Impulse zur Stärkung der Toleranz und fördern demokratisches Handeln. Der Verein setzt sich für die Vernetzung und nachhaltige Zusammenarbeit aller Akteure im Stadtteil und darüber hinaus ein, führt interkulturelle Veranstaltungen durch und stärkt das Ehrenamt im Stadtteil. Wir bieten familienunterstützende sowie zielgruppenspezifische Angebote an, z. B. Beratung, Ideen zur Freizeitgestaltung, Selbsthilfegruppen, Elternkurse u.v.m. Ein Hauptanliegen ist der Aufbau eines nachbarschaftlichen Unterstützungssystems und die Aktivierung der Bewohner/-innen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchten wir das Leben im Stadtteil engagiert und lebendig gestalten.

> Begleitung von Personen zu Ämtern, Kinderbetreuung während Terminen, gemeinsamer Besuch von Veran staltungen. > Mitarbeit im Familiencafé > Kinderbetreuung während der Elternkurse und Netzwerktreffen > Hilfe bei Veranstaltungen

Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e. V. Petra Sperling | [email protected] |Tel.: 030 - 36 34 11 2 Obstallee 22d, 13593 Berlin | www.treffpunkt-heerstrasse.de

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5. Spandau

FV Blau-Weiss Spandau 03 – Jugendfußball

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Sinnvoll, gesund und sportlich aktiv

einsatzfelder:

Unser Fußballverein hat insgesamt 23 Mannschaften, davon 6 für Erwachsene und 17 für Kinder und Jugendliche. Wir sind mit unserem Sportplatz und unserem Vereinsheim in einem der sozialen Brennpunkte von Spandau, nämlich der Spandauer Wilhelmstadt, angesiedelt. Wir versuchen, die Kinder und Jugendlichen des Bezirks mit unserem Sportangebot zu begeistern und ihnen eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben. Zurzeit nutzen ca. 250 Kids dieses Angebot.

> Betreuung einer Fußballmannschaft Sie entscheiden selbst, welche Altersgruppe Sie betreuen möchten. Dort sind Sie zu- sammen mit dem Trainer für die Mannschaft verantwortlich. > Organisatorische Unterstützung der Jugend- abteilung Sie kümmern sich z. B. um die Organisation und den Zustand der Sportmaterialien für die Mannschaften.

FV Blau-Weiss Spandau 03 – Jugendfußball Thomas Schad | [email protected] | Tel.: 030 - 33 26 97 3 Weißenburger Straße 57B, 13595 Berlin | www.blau-weiss-spandau.de

6. Charlottenburg-Wilmersdorf > Dong Heng Interkultureller Förderverein für Hospizdienste e. V. . ................................................................... 30 > SEKIS Selbsthilfe Kontakt Kontakt und Informationsstelle ............................................ 31

6. Charlottenburg-Wilmersdorf 30

Dong Heng Interkultureller Förderverein für Hospizdienste e. V.

Menschen aus Ostasien begleiten – im Alter, in schwierigen Situationen und beim Sterben »Dong Heng« bedeutet »Mitgehen« auf Koreanisch. Zweck des Vereins ist die Förderung der Wohlfahrtspflege, der Altenhilfe sowie der Völkerverständigung. Die Tätigkeit des Vereins ist darauf gerichtet, Personen selbstlos zu unterstützen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Ziel von Dong Heng ist es, Menschen, vor allem aus den ostasiatischen Ländern wie China, Korea, Japan, Vietnam, Philippinen und Thailand, die Integration in Deutschland zu vereinfachen. Das geschieht insbesondere durch Weiterbildungsangebote für Migranten hinsichtlich Altwerden, Pflege und Sterben in einem fremden Land. Aufgrund von Sprachbarrieren von hilfebedürftigen Menschen ist ein Dolmetscherdienst geplant, um diese in Krankenhäusern, Senioren-/ Pflegeeinrichtungen zu unterstützen. Weiterhin soll neben dem Hospizdienst auch eine Beratung im Pflegebereich angeboten werden.

einsatzfelder: > Begleitung von Migranten > Begleitung von Personen auch ohne Migrationshintergrund > Dolmetscherdienst

Dong Heng Interkultureller Förderverein für Hospizdienste e. V. In-Sun Kim | [email protected] | Tel.: 030 - 86 39 42 96 Sigmaringer Straße 1, 10713 Berlin | www.dongheng.de

Freiwilliges Engagement ist Eigeninitiative – Selbsthilfe ist freiwilliges Engagement in Selbstorganisation Menschen haben einen Grund, einen Anlass, sehen ein Problem zu handeln. Sie suchen sich Gleichgesinnte oder Partner und nehmen ihre Anliegen in die Hand. Sie werden in der Gesellschaft, in Vereinen und Projekten oder in Gruppen aktiv und tätig. Sie tun dies als politisches Engagement, in einer Bürgerinitiative, als Beitrag für den Umweltschutz, als Selbstverknüpfung mit der Nachbarschaft oder zur Belebung der eigenen sozial-kulturellen Wurzeln. Menschen engagieren sich unter anderem, weil sie • sich als Mitglied in der eigenen Gemeinde, • sich in der eigenen kulturellen Gruppe aktiv einbringen wollen, • sich als Teil dieser Gemeinschaft verstehen • ein gesellschaftliches Anliegen haben und auf- greifen wollen oder • ein individuelles Problem lösen wollen oder müssen und dafür initiativ werden. So entstehen Initiativen und Gruppen von Aktiven mit gleichem Anliegen. Das Besondere an der Selbsthilfe ist, dass Sie sich dafür in Gruppen und mit Gleichgesinnten zusammentun, um das Vorhaben gemeinsam mit anderen umzusetzen. Selbsthilfe lebt daher in Gruppen, Initiativen, Projekten oder Organisationen Menschen mit gleichem Anliegen oder aus gleicher Betroffenheit. Selbsthilfeunterstützung greift dieses Moment der Eigeninitiative und der Selbstorganisation auf und will insbesondere die Kräfte und Ideen fördern, die Selbstbestimmung und gemeinsames Handeln in den Mittelpunkt stellen.

6. Charlottenburg-Wilmersdorf

SEKIS Selbsthilfe Kontakt und Informationsstelle

Ein wesentliches Element dabei ist die Verbindung von individueller Autonomie und der Förderung von Gemeinschaftshandeln in Gruppen auf freiwilliger Basis. Im Rahmen des Bundesprogramms Freiwilligendienste aller Generationen unterstützt SEKIS die Aktiven in der Selbsthilfe, die für ihre Gruppen und Vereine auf der Basis freiwilligen Engagements zu Kontinuität und Verbindlichkeit und damit zur Stabilität von Gruppen und deren Anliegen beitragen. Projekte von SEKIS im Rahmen der Freiwilligendienste aller Generationen: Unterstützung der Selbsthilfe älterer Menschen und Pflegebedürftiger.

einsatzfelder: > Pflegebegleitung > Nachbarschaftliche Hilfenetze für Pflege- bedürftige und Angehörige > Initiativen zum Themenfeld »Selbstorgani- sation im Generationenwandel« > Interessenvertretung von aktiven Alten > Projekte rund um die Themen: Alter-Leben- Kreativität > Besuchsdienste für Demenzkranke und ihre Angehörige in Akutkrankenhäusern

SEKIS Selbsthilfe Kontakt und Informationsstelle Karin Stötzner | [email protected]| Tel.: 030 - 89 02 85 37 Bismarckstraße 101, 10625 Berlin | www.sekis-berlin.de

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7. Steglitz-Zehlendorf > Freiwilligenagentur Steglitz-Zehlendorf ................... 33 > Mittelhof e. V. – Mehrgenerationenhaus Phoenix ...................................... 34 > DRK Berlin Süd-West Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH »Mittenmang« – Ambulanter Seniorendienst . .. 35

7. Steglitz-Zehlendorf

Freiwilligenagentur Steglitz-Zehlendorf

Engagement und viele Möglichkeiten – sich und anderen helfen »Tun Sie was für sich und andere« – unter diesem Motto vermittelt die Freiwilligenagentur SteglitzZehlendorf Menschen aller Altersgruppen, die sich freiwillig engagieren möchten, an regionale Projekte, Initiativen, Vereine, die mit Freiwilligen arbeiten. Zur Zeit arbeiten wir mit ca. 80 solcher Einrichtungen zusammen. Im ausführlichen individuellen und kostenlosen Beratungsgespräch stehen die Wünsche, Motive und Erfahrungen der Engagementinteressierten im Vordergrund. Haben sie noch keine konkreten Ideen für ein zukünftiges Engagement, können wir über die vielfältigen Möglichkeiten informieren. Die große Bandbreite der unterschiedlichsten Angebote im sozialen und kulturellen Bereich macht es möglich, für jeden die passende Tätigkeit zu finden. Die Beratung wird sowohl von ehren- als auch von hauptamtlichen Mitarbeitenden der beteiligten Träger angeboten. Die beteiligten Träger sind das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, der Mittelhof e. V., das DRK Berlin Süd-West und das Diakonische Werk Steglitz e. V.

einsatzfelder: > Beratung > Büroarbeiten, Statistik

Freiwilligenagentur Steglitz-Zehlendorf Claudia Hofbauer | [email protected] | Tel.: 030 - 80 19 75-33 Albrechtstraße 122, 12165 Berlin | www.freiwilligenagentur.info

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7. Steglitz-Zehlendorf

Mittelhof e. V. – Mehrgenerationenhaus Phoenix

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Möglichkeiten für Jung und Alt – offener Ort der Begegnung Das Mehrgenerationenhaus Phoenix bietet vielfältige Möglichkeiten für Jung und Alt. Eine Menge Menschen bringen sich im Phoenix ehrenamtlich ein und machen das Haus damit zu dem, was es ist: einem offenen Ort der Begegnung, an dem Menschen aller Generationen ihren Alltag und ihre Freizeit gestalten, spielen, lernen, einander helfen und sich näher kommen. Respekt und Toleranz sowie soziale Verantwortung und Engagement für die Gemeinschaft prägen den Umgang im Haus. Unsere jüngsten Nutzerinnen und Nutzer sind gerade erst wenige Wochen alt und die Ältesten blicken auf über 80 Jahre Leben zurück. Für alle gemeinsam steht das freundliche Nachbarschaftscafé mit schönen Ausstellungen zur Verfügung. Der neugestaltete Spielplatz auf der Elfiewiese, die Fitness-Geräte im Garten für die Älteren und das Café laden Sie herzlich ein, vorbeizukommen, sich das Haus anzuschauen, Angebote zu nutzen, sich einzubringen oder auch Räume für eigene Veranstaltungen zu mieten.

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einsatzfelder: > Cafébereich Im Café, dem Herzen unseres Hauses, sind Sie mittendrin im Geschehen: Bedienen Sie Gäste mit Kaffeespezialitäten und Kuchen. Am Tresen kommen Sie mit Jung und Alt ins Gespräch. > Hauserhaltung- und Verschönerung Sie machen gerne etwas Handfestes? Renovieren liegt Ihnen? Dann können Sie sich bei uns einbringen: Ein großes Haus benötigt oft Ausbesserungen. Z. B. wartet der Bandraum auf eine Rundumerneuerung. > Einsatzfeld: Kinder- und Jugendarbeit Sie können gut mit Kindern & Jugendlichen umgehen, finden schnell Draht zu diesen, möchten ihnen Zeit schenken? Vielfältige Einsatzgebiete sind hier möglich: Sport- & Kreativangebote, Hausaufgabenhilfe … > Garten Unser großer Garten mit Terrasse und Fit- nessgeräten ist bereit für Ihre Kreativität und Naturverbundenheit. Beete anlegen, Pflanzen- pflegen, Bienenstockerhaltung und vieles mehr. Melden Sie sich!

Mittelhof e. V. – Mehrgenerationenhaus Phoenix Katharina Schnier | [email protected] | Tel.: 030 - 84 50 92 47 Teltower Damm 228, 14167 Berlin | www.mittelhof.org

7. Steglitz-Zehlendorf

DRK Berlin Süd-West Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH »Mittenmang« – Ambulanter Seniorendienst Verständnis zwischen den Generationen Das Projekt »Mittenmang« der DRK Berlin SüdWest Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH steht für wechselseitiges Engagement in einer generationsübergreifenden Verantwortungsgemeinschaft. So bieten wir neben Angeboten 55+ generationsübegreifende Kurse an. Hier engagieren sich freiwillig Seniorpartner/ -innen für Kinder aus sozial benachteiligten Familien und stärken sie in ihrer Bildung sowie ihrer persönlichen Entwicklung. Hochqualifizierte Trainer moderieren das generationsübergreifende Miteinander nach der trägereigenen Methode »Helden AG®« und unterstützen unsere Seniorpartner/-innen dabei, ihre Lebenserfahrung und Gelassenheit im Umgang mit Herausforderungen an Kinder und Jugendliche in der Orientierungsphase weiterzugeben. Neben den Bildungsthemen ist es unser Ziel, Akzeptanz und Verständnis zwischen den Generationen zu fördern, die sozialen Kompetenzen zu stärken und Kinder an ehrenamtliches Engagement heranzuführen. Bei uns kann man sich in verschiedenen Einsatzfeldern freiwillig engagieren, als Seniorbzw. Juniorpartner/-in, als Gruppenleiter/-in, als FamilienbegleiterIn, zur Unterstützung belasteter Familien und als Mobilitätshelfer/-in. Wir qualifizieren mittels eines umfassenden Bildungsprogramms je nach Einsatzfeld.

einsatzfelder: > Der »Mobi-Dienst®« bietet Mobilisierung und Kurzstreckenbeglei- tung für Menschen mit Gehbehinderungen an. Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedin- gungen, sowie Erhalt und Förderung der Selbst ständigkeit der Menschen. > Familienbegleiter übernehmen Patenschaften für Kinder und unterstützen und entlasten damit Familien, die ihr Leben meistern möchten, auch unter erschwerten Lebensbedingungen. > Durchführung von Gruppenangeboten z. B. Tai Chi, Gymnastik, Gedächtnistraining u.v.m. im Ambulanten Seniorendienst »Mittenmang«. > Engagement in generationsübergreifenden Angeboten als Senior- bzw. Juniorpartner/-in. Neben Bil- dungsthemen ist es unser Ziel, Akzeptanz und Verständnis zwischen den Generationen zu fördern und soziale Kompetenzen zu stärken.

DRK Berlin Süd-West Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH »Mittenmang« – Ambulanter Seniorendienst Esther Köhler | [email protected]| Tel.: 030 - 79 74 42-0 Albrechtstraße 122, 12165 Berlin | www.drk-berlin.net

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8. Tempelhof-Schöneberg > Nachbarschaftstreff in der Britzer Straße ........................ 37 > Nachbarschafts- und Selbsthilfe Zentrum in der ufafabrik e. V. ........................................................................... 38 > Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. ......................... 39 > Mehrgenerationenhaus Kiezoase in Berlin Schöneberg . ..................................................................... 40

8. Tempelhof-Schöneberg

Nachbarschaftstreff in der Britzer Straße

Zusammensein der Generationen und Nationen

einsatzfelder:

Der Nachbarschaftstreff in der Britzer Straße bietet Familien, Kindern, Jugendlichen, Eltern mit Babys und Senioren vielfältige Angebote von offenen Treffs bis hin zu Kursen und Beratung. Das gemeinsame Erleben, Entdecken, Kennenlernen in unserem Treffpunkt stiftet eine neue Form des Zusammmenseins, Gelegenheit der wechselseitigen Unterstützung, Förderung und Anerkennung. Dies ist in diesem Wohngebiet besonders wichtig, da hier 16 Nationen beheimatet sind.

> Spiel und Spaß mit Kindern > Kochen ist nicht nur Frauensache > Unterstützung bei Werbung und Bürotätigkeit > Begleitperson bei Ausflügen

Nachbarschaftstreff in der Britzer Straße Vera Lüters | [email protected] | Tel.: 030 - 37 46 82 57 3 Britzerstraße 60 E, 12109 Berlin | www.nusz.de

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8. Tempelhof-Schöneberg

Nachbarschafts- und Selbsthilfe Zentrum in der ufafabrik e. V.

Boseclub, Nachbarschaftsprojekte, Kinderbauernhof – Begegnungsorte für alle Generationen Der Boseclub, zum Beispiel, ist ein Treffpunkt mit vielfältigen Angeboten für Kinder und Jugendliche und ein Ort der Begegnung für Eltern und Nachbarn. Es besteht die Möglichkeit, Billard, Kicker, und Tischtennis zu spielen. Von Montag bis Freitag wird ein Mittagessen angeboten. Mittwochs wird die Mittagsmahlzeit gemeinsam zubereitet. Dabei werden Kenntnisse über gesunde Ernährung vermittelt.

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einsatzfelder: > Wir werfen nicht alles in einen Topf Kochen mit Kindern. > Hausaufgabenbetreuung und Lesepaten- schaften in Kitas und Schulen. > Handwerk und Garten am Kinderbauernhof und im interkulturellen Generationengarten. > Mitarbeit in Elterncafés > Besuchsdienst für Pflegebedürftige und Senioren.

Nachbarschafts- Und Selbsthilfe Zentrum in der ufafabrik e. V. Vera Lüters | [email protected] | Tel.: 030 - 74 68 25 73 Viktoriastr. 13, 12105 Berlin | www.nusz.de

einsatzfelder:

Für jede/-n etwas: Beratungs-, Betreuungs- und Kursangebote Das Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. ist ein gemeinnütziger Träger pflegerischer und sozialkultureller Angebote im Bezirk Tempelhof-Schöneberg und engagiert sich in den Bereichen Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und an Grundschulen, in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der gesetzlichen Betreuung, in der Berufsorientierung und bietet darüber hinaus eine Reihe pflegerischer Dienstleistungen an. Weiterhin können Menschen aller Generationen vielfältige Beratungs- und Kursangebote in Anspruch nehmen. Zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen engagieren sich im Nachbarschaftsheim Schöneberg, z. B. als Lesepat/-in in unseren Kitas, bei der Hausaufgabenhilfe, im Seniorenbesuchsdienst, im Hospiz oder auch im Theater der Erfahrungen oder der Stadteilzeitung.

> Besuchsdienst für Menschen mit Demenz/ Senioren > Projekt »wellcome«: Unterstützung von Familien mit Neu geborenen. > Mitarbeit im Nachbarschaftscafé > Kindertagesstätten/Ganztagsbetreuungen Kinder- und Jugendarbeit/Schulsozialarbeit > Tagespflege/Wohngemeinschaften/ Sozialstationen > Hospiz Schöneberg-Steglitz > Al-Nadi Kidöb Schülerpatenschaften, Unterstützung bei den Hausaufgaben. > Theater der Erfahrungen/ Kulturcafé/ Konzertchor Friedenau /Friedenauer Frauenchor > Treffpunkt 50+ > Betreuungsverein Cura Rechtliche Betreuung von Menschen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbstständig regeln können. > Familienbildung > Selbsthilfe > Öffentlichkeitsarbeit > Kick JobPaten Unterstützung von Jugendlichen am Über- gang Schule – Beruf. > Stadtteilzeitung Reportagen von Kiezereignissen, Produktion der Zeitung. > Alle Projekte Arbeiten im Bereich Verwaltung und Büro, Öffentlichkeitsarbeit.

Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. Christiane Solf | [email protected] | Tel.: 030 - 85 99 51 14 Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin | www.nbhs.de

8. Tempelhof-Schöneberg

Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.

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8. Tempelhof-Schöneberg

Mehrgenerationenhaus Kiezoase in Berlin Schöneberg

Unbezahlbar – Freiwilliges Engagement

einsatzfelder:

Die Kiezoase möchte verschiedene Generationen in Kontakt bringen und macht Angebote für Menschen in jedem Lebensalter, die das Leben im Stadtteil bereichern. Wir bieten jedem die Möglichkeit, sich mit seinen Stärken und Fähigkeiten einzubringen und sich für andere Menschen zu engagieren. Vielleicht haben Sie schon eine konkrete Idee, was Sie tun möchten, ein besonderes Interesse, das Sie einbringen und mit anderen Menschen teilen wollen oder Sie wissen noch nicht genau, wohin das Engagement Sie führen soll: Nehmen Sie Kontakt auf mit der Freiwilligenkoordinatorin.

> Lernpaten unterstützen Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund bei den Hausaufgaben und helfen bei der Vorbereitung auf den Schul- abschluss, sie unterstützen sie auch Frauen im Deutschkurs und bieten sich als Gesprächs- partner an. > Gastgeber und Gastgeberin versorgen die Gäste in den Nachbarschafts- cafés mit Getränken, Imbiss und Informationen und haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Gäste > Organisatoren helfen bei Festen, in der Verwaltung und bei der Öffentlichkeitsarbeit und machen Fotos bei Veranstaltungen.    

Das Pestalozzi-Fröbel-Haus bietet ein weites Netz von pädagogischen und sozialen Betätigungsfeldern für Freiwillige an: Kindertagesstätten, Schulbetreuungen, Mehrgenerationenhäuser, Jugendtreffs und Einrichtungen von zahlreichen Kooperationspartnern. Lassen Sie sich in der offenen Sprechstunde, jeden Dienstag von 10 – 12 Uhr, in der Barbarossastraße 65 beraten.

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Pestalozzi-Fröbel-Haus   Monika Fröhlich | [email protected] | Tel.: 030 - 21 73 0-166    Karl-Schrader-Straße 7–8, 10781 Berlin | www.pfh-berlin.de

9. Neukölln > Netzwerk Ehrenamt Neukölln . ............................................. 42 > AWO ExChange . ..................................................................................... 43

9. Neukölln

Netzwerk Ehrenamt Neukölln

Miteinander aller Kulturen

einsatzfelder:

Das Netzwerk fördert das ehrenamtliche Engagement im Bezirk Neukölln durch Vernetzung und Kooperation von Vereinen und Projekten. Dabei sind das kontinuierliche Miteinander sowie die Beteiligung von allen Kulturen unsere Handlungsgrundlage.

> Sehr breites Angebot entsprechend der Arbeitsbereiche der Mitgliedsorganisationen Unsere Mitgliedsorganisation finden Sie in unsere Broschüre und auf unserer Internetseite (www.ehrenamt-neukoelln.de). Gerne können Sie unsere Broschüre auch telefonisch oder per Mail anfordern.

Die Mitglieder des Netzwerks Ehrenamt Neukölln bieten Ihnen: • Eine Einführung und Begleitung in den ange botenen Arbeitsbereichen • Ansprechpartner und Unterstützung bei auf tauchenden Problemen • Die Möglichkeit partnerschaftlicher Zusam- menarbeit • Eine Beteiligung nach Ihren Wünschen und Möglichkeiten • Unterstützung beim Erschließen eigener, selbst bestimmter Handlungsfelder

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Netzwerk Ehrenamt Neukölln Wolfgang Hardt | [email protected] | Tel.: 030 - 68 16 06 4 Hertzbergstraße 22, 12055 Berlin | www.ehrenamt-neukoelln.de

Unser Anspruch ist es, gemeinsam den passenden Engagement-Bereich heraus zu finden, denn nur wenn man sich im Team oder in der sozialen Einrichtung wohl fühlt, ist man mit vollem Engagement und Freude dabei.

Solidarität leben – Kontakte zu anderen Menschen und Kulturen knüpfen AWO ExChange ist ein Projekt und Dienstleistungsangebot der Arbeiterwohlfahrt Berlin Kreisverband Südost e. V., bei dem es grundsätzlich um die Akquise, Vermittlung und insbesondere eine adäquate Betreuung von freiwillig engagierten Menschen geht. Als Freiwilligendienst aller Generationen bieten wir vielseitige Möglichkeiten sich zu engagieren. Bei uns können sich Jung und Alt unabhängig von ihrer Herkunft begegnen und kennenlernen. Wir vermitteln Freiwilligenstellen vorwiegend in Kindertagesstätten, Jugendclubs, Schulstationen, Mentoren- und Patenschaftsprojekten, Horten, Behinderten- sowie Senioreneinrichtungen. Gesucht werden aber auch Menschen, die Schwangere, junge Familien und Alleinerziehende durch Kurse und Angebote unterstützen können.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – Sie sind herzlich willkommen! AWO ExChange freut sich über jede Form des persönlichen Engagements!

9. Neukölln

AWO ExChange

einsatzfelder: Sehr vielfältiges Angebot entsprechend der Arbeitsbereiche der Einrichtungen und Pro- jekte des AWO Kreisverbandes, z. B.: > Ehrenamtsberaterin/ Ehrenamtsberater/ Ehrenamtsmentor/-in > Hausaufgabenhilfe für Grundschulkinder > Hilfe bei der Betreuung von Kindern und Ausflugsbegleitung > Tanz- Musik- Bastel- Kursangebot in einem Kinder und Familientreffpunkt in Lichtenberg > Lesepatenschaften in einer Kita > Unterstützung der Arbeit in einem Jugendclub > Hilfe im AWO ExChange-Büro > Hilfe bei Reparaturarbeiten (Hobbyhandwerker)

Interessierte finden in AWO ExChange eine Anlaufstelle und nutzen diese, wenn sie ihre Ideen und Bestrebungen nach einem Ehrenamt umsetzen wollen. Sie gewinnen dafür zum Beispiel Anerkennung, Erfahrung und Einblicke in soziale Einrichtungen.

AWO ExChange Daniel Winkler | [email protected] | Tel.: 030 - 28 47 26 31 0 Falkstraße 27, 12053 Berlin | www.awo-suedost.de

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10. Treptow-Köpenick > FamilienBegegnungsZentrum Altglienicke – offensiv'91 e. V. ......................................................................................... 45

Hilfen und Angebote für Kinder, Frauen und Familien Offensiv'91 e. V. ist ein 1991 gegründeter gemeinnütziger Verein, der soziale und kulturelle Dienste für Kinder, Frauen und Familien anbietet. Der Verein arbeitet politisch und konfessionell neutral. Offensiv'91 e. V. ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Ein Netz verschiedener Angebote dient der Entlastung von Familien im Alltag, der Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen sowie der Unterstützung bei Krisenbewältigungen. Wir sind Träger folgender Einrichtungen: Nachbarschaftshaus »Villa offensiv«, FamilienBegegnungsZentrum Altglienicke mit offenem Freizeittreff »Spielothek«, Kiezzentrum PabloNeruda-Straße, Zufluchtswohnungen für Frauen und Kinder, soziale Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung, Zentrum für Demokratie, Register zur Erfassung diskriminierender und rechtsextremer Vorfälle in Treptow-Köpenick und Kindertagesstätten.

einsatzfelder: > Beratung Alkoholkranker (Selbsthilfegruppe) > Koch AG > Holz AG > Organisation von Kindergeburtstagen in unserem Hause Animation bei Kindergeburtstagen und Betreuung von Kindern während der Geburts- tagsfeier in unserem Hause (Motto: Pirat/Pira- tenbraut oder Ritter/Burgfräulein). > Betreuung des FBZ-Cafés bei Veranstaltungen

10. Treptow-Köpenick

FamilienBegegnungsZentrum Altglienicke – offensiv'91 e. V.

Bitte nehmen Sie bei Interesse am ehrenamtlichen Engagement Kontakt mit Simone Böttcher (siehe Kontaktdaten) auf.

FamilienBegegnungsZentrum Altglienicke – offensiv'91 e. V. Simone Böttcher | [email protected] | Tel.: 030 - 63 90 25 82 Hasselwerder Straße 38 – 40, 12439 Berlin | www.offensiv91.de

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11. Lichtenberg > Kiezspinne FAS e. V. im Nachbarschaftshaus ORANGERIE .............................. 47 > Familientreff Allerlei für Groß & Klein ........................ 48 > Albatros-Lebensnetz gGmbH Kieztreff »Lebensnetz« . ................................................................. 49 > Freizeitklub »Kaffeekanne« der Stiftung Rehabilitationszentrum Berlin-Ost ................................. 50 > RBO gGmbH – Kinder- und Jugendbereich . ............. 51 > Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH – Pflegebegleitung in Berlin . ........................................................ 52 > Berliner Familienfreunde e. V. . ............................................... 53

Kiezspinne FAS e. V. im Nachbarschaftshaus ORANGERIE

Die Kiezspinne ist ein gemeinnütziger Verein mit 117 Mitgliedern – juristischen und natürlichen Personen – und wurde als nachbarschaftlicher Interessenverbund im Lichtenberger Stadtteil »Frankfurter Allee Süd« am 22.04.1993 gegründet. Der Verein hat einen ehrenamtlichen Vorstand von 12 Mitgliedern (Stand Mai 2009). Der Name »Kiezspinne FAS« soll das Hauptanliegen zum Ausdruck bringen: Der Verein knüpft ein Netz zwischen den verschiedenen Initiativen, Projekten, Trägern, öffentlichen Einrichtungen und engagierten Nachbarn im Kiez FAS und darüber hinaus, hält Kontakte zu Partnern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft – um gemeinsam etwas für den Kiez zu bewegen. Das Konzept ordnet sich ein in die bezirkliche Konzeption »Soziokulturelle Zentren«.

einsatzfelder: > Unterstützung der vielfältigen Angebote des Seniorentreffs > VorlesepatInnen in Grundschulen > Mitarbeit an der Kiezzeitung ORANGERIE > Familienarbeit > Urlaub mit dem Fahrrad als Projekt des interkulturellen Freiwilligendienstes > Begleit- und Besuchsdienst älterer Menschen > Unterstützung pflegender Angehöriger > Nachbarschaftshilfe > Fragen Sie einfach nach! Wir finden schon das Passende für Sie!

11. Lichtenberg

Netzwerk für Initiativen, Projekte, Träger, öffentliche Einrichtungen und Nachbarn

Prinzipien unserer Arbeit Wir sind offen für alle. Wir ermuntern und befördern bürgerschaftliches Engagement. Im Verein wirken alle Schichten und Gruppen der Bevölkerung mit. Wir arbeiten mit den Stärken der einzelnen Personen und entwickeln ihre kreativen Potentiale. Wir arbeiten mit anderen Einrichtungen, Initiativen und Vereinen im Kiez FAS und den angrenzenden Gebieten eng zusammen mit dem Ziel der Vernetzung und einer damit verbundenen optimalen Ressourcennutzung. Wir unterbreiten kommunikationsfördernde, generationsübergreifende und integrierende Angebote. Wir verknüpfen soziale, kulturelle und gesundheitsfördernde Aktivitäten. Durch Beratung, eigene Dienstleistungsangebote oder deren Vermittlung leisten wir individuelle Hilfe. Kiezspinne FAS e. V. – Nachbarschaftshaus ORANGERIE Bernd Mentele | [email protected] Tel.: 030 - 55 48 96 35 | Schulze-Boysen-Straße 38, 10365 Berlin www.kiezspinne.de

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11. Lichtenberg

Familientreff Allerlei für Groß & Klein

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Entlastung für Familien im Alltag

einsatzfelder:

Die Angebote des Familientreffs unterstützen und bestärken Eltern, damit Kinder ein gesundes Aufwachsen in der Familie ermöglicht wird. Unser Familienpatenprojekt initiiert gezielt praktische Nachbarschaftshilfe im Kiez, entlastet Familien im Alltag, schafft sinnstiftende Aufgaben für engagierte ältere Mitbürger und unterstützt das Miteinander der Generationen im Stadtteil. Familienpaten schenken Kindern Aufmerksamkeit und Wertschätzung sowie neue Impulse für Spiel, Erlebnisse und Entwicklung. Den erziehenden Müttern und Vätern schenken sie eine kleine Auszeit, Raum zum Auftanken, sowie ihre Lebenserfahrungen. Die Familienpatenschaften beinhalten eine langfristige Beziehung, von der beide Seiten profitieren. In einigen Patenschaften gehören die sogenannten »Leihgroßeltern« inzwischen zur Familie, es wird gemeinsam Geburtstag gefeiert, am Wochenende etwas unternommen und für die Kinder kommt wöchentlich die Oma, wie in einer richtigen Familie.

> Dreikäsehoch sucht Neunmalklug Familienpaten betreuen ein Patenkind, holen es von der Kita oder Schule ab und zeigen ihm die Welt. > Familiencafé sucht kommunikative Mitstreiter, die im Café Kuchen ausgeben, Kindern Bücher vorlesen oder mit ihnen spielen.

Familientreff Allerlei für Groß & Klein Samira Webner | [email protected] | Tel.: 030 - 51 58 96 68 Volkradstr.4, 10318 Berlin | www.Familientreff-Lichtenberg.de

11. Lichtenberg

Albatros-Lebensnetz gGmbH Kieztreff »Lebensnetz«

Sozialer Treffpunkt

einsatzfelder:

Der Kieztreff ist ein generationsübergreifender sozialer Treffpunkt in Lichtenberg-Hohenschönhausen. In ihm werden vielfältige Angebote unterbreitet, die den Bürger/-innen die Möglichkeit bieten, eigenen Interessen nachzugehen, sich in der Kommune ehrenamtlich zu betätigen, selbst Angebote mit bzw. für andere zu gestalten (aktuelle Beispiele: Interessenkreis Museen und Ausstellungen, Schachclub »Rochade«, Fotoclub 1092), Freizeitaktivitäten in Anspruch zu nehmen oder geselliges Beisammensein zu pflegen. Es gibt vielfältige Veranstaltungen und Angebote aus den Bereichen Kunst und Kultur, Familienbildung, Kommunalpolitik, Sport und Gesundheit und bürgerschaftliches Engagement. Durch unsere Mitarbeit in verschiedenen Verbundsystemen sozialer Arbeit im Bezirk sind zugleich gute Bedingungen dafür geschaffen, Bürger/-innen darin zu unterstützen, für sie interessante Betätigungsfelder und Angebote auch in anderen Einrichtungen zu finden.

> Übernahme einer Pflege-Patenschaft für sechs Holzskulpturen, die im Rahmen eines LSK-Projektes von Bürger/- innen auf dem Außengelände des Kieztreffs errichtet wurden. Eine fachmännische Anlei- tung der notwendigen Arbeiten ist gesichert. > Unterstützung bei der Organisation der Treffen der Eltern-Kind-Gruppe, Mitmacher/-innen gesucht – wöchentlich Mittwochvormittag und einmal im Monat sonntags. > Vorbereitung und Mitgestaltung der Kiezfeste »Hallo Nachbarn« Jeweils im Juni jeden Jahres.

Albatros-Lebensnetz gGmbH Kieztreff »Lebensnetz« Sabine Kanis | [email protected] | Tel.: 030 - 98 11 31 3 Anna-Ebermann-Straße 26, 13053 Berlin | www.albatros-lebensnetz.de

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11. Lichtenberg

Freizeitklub »Kaffeekanne« der Stiftung Rehabilitationszentrum Berlin-Ost

Freizeitangebote für Menschen mit und ohne Behinderung Der Freizeitklub bietet seit 20 Jahren Menschen mit und ohne Behinderung ein Freizeitangebot, welches die Integration in das soziale, berufliche und kulturelle Leben unterstützt.

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einsatzfelder: > Kursleitung (Musik, Tanz, Kreativ, ABC-Kurs …) > Betreuung von Behinderten während der Veranstaltungen > Hausmeister- und Reinigungstätigkeiten > Empfangsdame am Empfang für Information und Koordinierung > Küchenservice

Freizeitklub »Kaffeekanne« der Stiftung Rehabilitationszentrum Berlin-Ost [email protected] | Tel.: 030 - 5 25 21 23 | Archenholdstraße 102, 10315 Berlin | www.stiftung-reha-berlin-ost.de/freizeitklub.html

Gemeinsame Aktivitäten – Fähigkeiten und Talente entwickeln und fördern Die RBO-Projekte – sie sind schwerpunktmäßig auf das Fennpfuhlgebiet bezogen – wenden 51 sich an Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die in besonders schwierigen und problematischen sozialen Verhältnissen leben. Unser Ziel ist es, mit niedrigschwelligen Angeboten diese Menschen zu erreichen und in Kontakt zu bringen. Durch einmalige Aktionen wie z. B. Hausfeste, Fasching, Familienreisen und durch regelmäßige Angebote wie z. B. Familienfrühstück, Redezeiten (Konfliktklärung, Beratung, Begleitung in schwierigen Lebensphasen), gemeinsames Kochen, Bastelnachmittage, Ausflüge, Kletter- und Karateangebot wollen wir die Menschen aktivieren, ihre Fähigkeiten und Talente fördern und entwickeln.

11. Lichtenberg

RBO gGmbH – Kinder- und Jugendbereich

einsatzfelder: > Begleitung und Hilfe bei den Aktionstagen > Patenschaften für Kinder und Jugendliche > Mentoren für Menschen mit Migrationshin- tergrund > Gemeinsam Kochen mit Familien

RBO gGmbH – Kinder und Jugendbereich Jörg Rohrpasser | [email protected] | Tel.: 030 - 97 18 29 6-21 Möllendorffstraße 68 10367 Berlin | www.rbo-info.de

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11. Lichtenberg

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH – Pflegebegleitung in Berlin

Entlastung – Unterstützung – Beratung Die Sozialdienste der Volkssolidarität sind in allen Bezirken im Ostteil von Berlin vertreten. Dazu gehören sieben Sozialstationen, drei Seniorenheime, zwei Tagespflegestätten, drei Einrichtungen »Wohnen mit Service«, zwei Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und ein ambulanter Hospizdienst. Im Rahmen des FDaG-Leuchtturmprojekts des BMFSFJ »Pflegebegleitung in Berlin« wollen die Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH künftig mit dem Engagement Ehrenamtlicher pflegende Angehörige entlasten, unterstützen und beraten. Dies erfolgt ausschließlich über eine vertrauensvolle Gesprächsführung, in der die pflegenden Angehörigen ihren Pflegealltag schildern können und über Entlastungsmöglichkeiten beraten werden sollen. In Vorbereitung dieser Projektumsetzung wurden über die Sozialakadmie Potsdam 15 Mitarbeiter der Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH zu Projektinitiatoren ausgebildet. Diese werden künftig als Ansprechpartner und Vertrauenspersonen für interessierte Ehrenamtliche zur Verfügung stehen sowie Schulungen und Ehrenamtstreffen organisieren und durchführen.

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Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit interessierten Ehrenamtlichen. Wir wollen Sie unterstützen und Ihnen optimale Rahmenbedingungen für Ihre Tätigkeit schaffen.

einsatzfelder: > Ehrenamtliche entlasten pflegende Angehörige Im Rahmen des FDaG-Leuchtturmprojekts des BMFSFJ »Pflegebegleitung in Berlin« wollen die Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH künftig mit dem Engagement Ehren- amtlicher pflegende Angehörige entlasten, unterstützen und beraten. Dies erfolgt ausschließlich über eine vetrau- ensvolle Gesprächsführung, in der die pfle- genden Angehörigen ihren Pflegealltag schildern können und über Entlastungsmög- lichkeiten beraten werden sollen.

Volkssolidarität Landesverband Berlin e. V. Sylvia Svoboda | [email protected] | Tel.: 030 - 30 86 92 28 Alfred-Jung-Straße 17, 10367 Berlin | www.volkssolidaritaet-berlin.de

11. Lichtenberg

Berliner Familienfreunde e. V.

Kinder brauchen Großeltern, Großeltern brauchen Kinder Anliegen der Berliner Familienfreunde e. V. ist es, Eltern zu stärken und das Miteinander der Generationen im Bezirk Berlin-Lichtenberg zu fördern. Im Zentrum der Vereinsarbeit steht der »Leihgroßelterndienst«. Unsere Familienpaten betreuen liebevoll als »Leihgroßeltern« Kinder alleinerziehender Eltern, die keine Großeltern haben. Das Konzept lebt vom »Geben und Nehmen«. Nicht nur die Kinder profitieren von der Aufmerksamkeit, die ihnen geschenkt wird, sondern auch die Leihgroßeltern bleiben aktiv und geben ihre Kompetenzen an junge Familien weiter. Ziel ist es, noch viele gelungene Patenschaften für Familien in Berlin zu vermitteln, weil der Bedarf einfach hoch ist. »Leihgroßeltern« lesen Kindern vor, gehen mit ihnen in die Bibliothek, ins Museum und fördern im gemeinsamen Spiel und beim Basteln die Fantasie. Den alleinerziehenden Eltern wird eine kleine Auszeit geschenkt. Kinder brauchen außerhalb der Familie Vorbilder, Menschen die ihnen Werte vorleben und ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie Interesse an ihnen haben.

Nach den Eltern sind Großeltern oft die wichtigsten Bezugspersonen eines Kindes innerhalb der Familie und bringen durch ihre Lebenserfahrungen meist viel Gelassenheit und Zeit mit, ihnen ist Beziehung wichtiger als Erziehung. Beide Seiten profitieren vom Geben und Nehmen, das gemeinsames Lernen und Wachsen einschließt. Bereits 16 Senioren übernehmen Patenschaften für Kinder von Alleinerziehenden, deren Großeltern nicht in der Nähe wohnen. Vor Ihrem Einsatz werden die Familienpaten gut vorbereitet. Wir sorgen für ein Erste-Hilfe-amKind-Seminar, ein Seminar zur Aufsichtspflicht. Regelmäßige Teamtreffen bieten fachlichen Austausch, Reflektion und Fortbildung.

einsatzfelder: > Wirbelwind sucht Auslauf »Familienpaten« bzw. »Leihgroßeltern« schenken ihrem Patenkind 1x / Woche am Nachmittag Zeit und Aufmerksamkeit.

Berliner Familienfreunde e. V. Birgit Plank | [email protected] | Tel.: 030 - 91 70 41 82 Dolgenseestr. 21, 10319 Berlin | www.berliner-familienfreunde.de

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12. Marzahn-Hellersdorf > Volkssolidarität e. V. – Kieztreff Marzahn-Mitte . 55 > Volkssolidarität LV Berlin e. V. ................................................. 56

12. Marzahn-Hellersdorf

Volkssolidarität e. V. – Kieztreff Marzahn-Mitte

Vielfalt und viele Angebote Das Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte ist ein Ort der Begegnung. Es richtet sich mit seinen Angeboten an Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. In der Einrichtung befinden sich u. a. ein Projekt, das offene Angebote zur interkulturellen Begegnung anbietet und der Migrationssozialdienst, in dem Menschen mit Migrationshintergrund, Migrant/-innen und Spätaussiedler/ -innen zu aufenthaltsrechtlichen und sozialrechtlichen Fragen fachspezifisch beraten werden. Neben Interessengruppen in den Bereichen Sprachen, Kreativität oder sexueller Orientierung treffen sich hier abends auch Bürger/-innen, um sich Vorträge zu gesellschaftspolitischen Themen anzuhören, oder aber auch, um sich aktiv an Podiumsdiskussionen zu den Themen Migration und Integration zu beteiligen. Die Vielzahl der Angebote wird durch die Unterstützung von Freiwilligen gewährleistet, die den Bürger/-innen ihre Potentiale zur Verfügung stellen. Von der Unterstützung bei der Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen über die Betreuung von Veranstaltungen bis hin zu kulturellen Beiträgen sowie fachlichen Veranstaltungen reicht das Angebot – all das wird im Rahmen bürgerschaftlichem Engagements ermöglicht.

einsatzfelder: > Kindertage > Hausaufgabenbetreuung für vietnamesische Grundschüler/-innen > Konversationskurs für vietnamesische Frauen > Sprachmittler: Russisch, Tschetschenisch, Serbokroatisch,... > Migrationssozialarbeit > Integrationsarbeit

Volkssolidarität e. V. – Kieztreff Marzahn-Mitte Asli Peker Gaubert | [email protected] | Tel.: 030 - 93 02 38 15 Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin | www.volkssolidaritaet-berlin.de

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12. Marzahn-Hellersdorf

Volkssolidarität LV Berlin e. V.

Solidarität leben – helfen, integrieren, organisieren 1. Vertretung der Interessen der Orts-, Selbsthilfeund Interessengruppen gegenüber Behörden, öffentlichen Einrichtungen, anderen Vereinen und Verbänden und privaten Unternehmen; Vernetzung mit anderen Wohlfahrtsverbänden, Institutionen und Unternehmen. 2. Unterbreitung der Leistungsangebote der Volkssolidarität in der Öffentlichkeit; 3. Organisation und Unterstützung vielfältiger Freizeitaktivitäten; 4. Förderung eines generationsübergreifenden, nachbarschaftlichen Zusammenlebens durch sozial-kulturelle sowie psycho-soziale Angebote zur sozialen Integration, 5. Soziale Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe, 6. Mitgliederwerbung zur Stabilisierung des Mitgliederverbandes. Die Bezirksgeschäftsstelle organisiert zusammen mit dem Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte an fünf Tagen in der Woche einen stationären Mittagstisch. Die Bezirksgeschäftsstelle teilt ihre Räumlichkeiten mit dem Mobilitätshilfedienst Marzahn-Hellersdorf.

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einsatzfelder: > Helfer für Ortsgruppenarbeit Unterstützung der Ortsgruppen bei der Vor bereitung von Veranstaltungen, Beitrags-und Spendenkassierung. > Mobililtätshilfedienst Begleitung von gehbehinderten Menschen zu Einkäufen Spaziergängen, Arztbesuchen. > Büroarbeit in der Bezirksgeschäftsstelle Briefwechsel, Archiv und Botengänge. > stationärer Mittagstisch Servieren des Essens, Unterhaltung der Essensteilnehmer/-innen, Abwasch. > Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe

Volkssolidarität LV Berlin e. V. Martina Polizzi | [email protected] | Tel.: 030 - 54 13 93 2 Marzahner Promenade 39, 12679 Berlin | www.volkssolidaritaet-berlin.de

13. Überbezirklich > biffy Berlin – Big Friends for Youngsters e. V. Patenschaften für Kinder ........................................................... 58 > Lebenshilfe Berlin ................................................................................ 59 > Initiative Arbeit durch Management/ PATENMODELL Netzwerk Die Ausbildungs brücke .............................................................................................................. 60 > Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH – Unionhilfswerk Freiwilligenmanagement ........................................................... 61 > Seniorpartner in School e. V. .................................................... 62 > Stützrad e. V. – wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt . ..................................... 63 > Berliner Aidshilfe – Ehrenamtliche Mitarbeit bei der BAH ................................................................................................. 64 > Arbeitskreis Berliner Senioren ABS .................................. 65

13. Überbezirklich

biffy Berlin – Big Friends for Youngsters e. V. Patenschaften für Kinder

Einfach präsent sein biffy Berlin vermittelt seit 2001 Patenschaften zwischen freiwillig engagierten Erwachsenen und Kindern ab dem Grundschulalter, die sich eine zusätzliche Bezugsperson an ihrer Seite wünschen. Oft kommen sie aus alleinerziehenden Familien, in denen der andere Elternteil wenig präsent ist. Pate oder Patin und Kind treffen sich mindestens ein Jahr regelmäßig einmal wöchentlich einige Stunden, um ihre Freizeit gemeinsam zu gestalten und eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen. Ob sportliche Aktivitäten, gemeinsame Kino- oder Museumsbesuche, Ausflüge in die Natur, zusammen die Stadt erkunden oder kochen, erzählen und einfach beisammen sein, die Beteiligten finden miteinander heraus, was sie gerne machen. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen bei ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten Menschen zu begleiten, sie emotional und lebenspraktisch zu fördern. Das öffnet ihnen Erfahrungs- und Gestaltungsräume und stärkt sie in ihrem Selbstvertrauen, Dinge anzupacken.

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biffy Berlin e. V. begleitet die Patenschaften kontinuierlich durch individuelle Beratung, Workshops, gemeinsame Bildungsaktivitäten, Patenaustauschtreffen und vierteljährliche »TeaTimes«, bei denen sich alle Beteiligten wieder begegnen können.

einsatzfelder: > Unterstützung der Koordination z. B. bei der Kontakt- und Datenbankpflege und Dokumentation von Aktivitäten. > Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit z. B. Verteilung von Informationsmaterialien, Präsenz bei Veranstaltungen, Werbung für das Programm. > Unterstützung des Fundraisings z. B. Ansprache von Unternehmen, Fördermit- gliedskampagne auf- und ausbauen. Nach Absprache können diese Tätigkeiten auch mit dem Engagement in einer Paten- schaft kombiniert werden.

biffy Berlin – Big Friends for Youngsters e. V. Patenschaften für Kinder Andrea Brandt | [email protected] | Tel.: 030 – 31 16 60 08 8 Blücherstraße 37 A, 10961 Berlin | www.biffy-berlin.de

13. Überbezirklich

Lebenshilfe Berlin

Engagement für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Seit 1960 setzt sich die Lebenshilfe Berlin – aktuell mit 1700 Vereinsmitgliedern – für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien ein. Engagierte Interessensvertretung in Gesellschaft und Politik, kompetente Beratung und Unterstützung und eine breite Palette an Einrichtungen und Diensten hilft Menschen mit Behinderung, ein weitgehend selbstbestimmtes erfülltes Leben mit Teilnahme an Gesellschaft, Arbeit, Kultur und Bildung zu führen. In den Bereichen Wohnen, Arbeit und Beschäftigung, Beratung und Betreuung, Freizeit und Reisen gehören wir mit rund 800 MitarbeiterInnen zu den großen Anbietern der Behindertenhilfe Berlins.

einsatzfelder: > Freizeitbegleitungen > Einzelbetreuungen > Sportpaten > Freiwilligenmanagement

Lebenshilfe Berlin Tanja Weisslein | [email protected] Tel.: 030 - 82 99 98 12 8 oder 0173 - 62 71 02 77 Heinrich-Heine-Straße 15,10179 Berlin | www.lebenshilfe-berlin.de

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Initiative Arbeit durch Management/PATENMODELL Netzwerk Die Ausbildungsbrücke 13. Überbezirklich

Um jeden Projektstandort wird ein engmaschiges Netzwerk aufgebaut, in dem nicht nur Praktika und Ausbildungsplätze, sondern auch weiterführende Perspektiven immer für den individuellen Einzelfall angebahnt und begleitet werden können. Ein Netzwerk der lokalen Steuerkreise begleitet die Erfolgsstrategien des bundesweiten Netzwerks.

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Hilfen bei Berufsorientierung

einsatzfelder:

Die »Ausbildungsbrücke« ist ein Netzwerk der bundesweiten Initiative »Arbeit durch Management/PATENMODELL«. Die Idee der Ausbildungsbrücke ist es, Jugendlichen von Sekundarschulen bereits ab der achten Klasse bis zum Ende der Ausbildung die Begleitung durch ehrenamtliche AusbildungsPATEN anzubieten. Diese können auf die fachliche Unterstützung von ehrenamtlichen Nachhilfelehrern zurückgreifen. Sie helfen sehr individuell bei der Berufsorientierung, bieten intensives Bewerbungstraining an und helfen langfristig, tragfähige Ausbildungsverhältnisse vorzubereiten. Eine AusbildungsPATENSCHAFT dauert manchmal 5 bis 6 Jahre. Die Ausbildungsbrücke schließt Kooperationsverträge mit Schulen und verankert sich im Schulalltag. Eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Berufsvorbereitungsprojekten an der Schule wird organisiert, Eltern werden aktiv in das Projekt einbezogen.

> AusbildungsPATENSCHAFT > Nachhilfe > Schulunterstützungsaufgaben > Betriebsakquise

Initiative Arbeit durch Management/PATENMODELL Netzwerk Die Ausbildungsbrücke Matthias Tenten | [email protected]| Tel.: 030 - 92 21 35 67 Paulsenstraße 55–56, 12163 Berlin | www.ausbildungsbruecke.de

einsatzfelder:

Engagement für viele und verschiedenste Anliegen Das Unionhilfswerk Freiwilligenmanagement vermittelt als zentraler Ansprechpartner in Engagementfelder innerhalb des UNIONHILFSWERK berlinweit, organisiert Fortbildungen und Reflexionsrunden, initiiert Freiwilligenprojekte und wirkt an einer gelebten Anerkennungskultur mit. Einsatzfelder des UNIONHILFSWERK sind u. a. das Mentoring-Projekt Hürdenspringer,der Ambulante Hospizdienst, und der Besuchsdienst für Menschen mit demenziellen Erkrankungen.

> Hilfe beim Berufseinstieg für Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien im Mentoring-Projekt Hürdenspringer (min. 1 Jahr). > Begleitung von sterbenden Menschen in der letzten Lebensphase (2 Jahre incl. 9-monatiger Vorbereitungskurs). > Besuch und Begleitung älterer Menschen mit und ohne demenzielle Erkrankungen. > Individuelle Freizeitbegleitung von Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischen Erkrankungen. > Lesepatenschaften/Vermittlung naturwiss. Phänomene für 4 – 6jährige Kinder aus sozial benachteilig- ten Familien im Kita-Bereich. > Unterstützung Projektarbeit Büroorganisation, Öffentlichkeitsarbeit, Netz- werke, Multiplikator, Pflege Website, Betreu- ung von Veranstaltungen …

Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH – Unionhilfswerk Freiwilligenmanagement Daniel Büchel | [email protected] | Tel.: 030 - 4 22 65-887 Richard-Sorge-Straße 21 A, 10249 Berlin | www.unionhilfswerk.de/engagement

13. Überbezirklich

Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH – Unionhilfswerk Freiwilligenmanagement

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13. Überbezirklich

Seniorpartner in School e. V.

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Mit Schulmediation helfen – Gespräch statt Gewalt Vor neun Jahren wurde Seniorpartner in School e. V. (SiS) in Berlin gegründet. Inzwischen ist SiS in 9 Bundesländern mit mehr als 750 Mitgliedern an 200 Schulen vertreten. Ziel von SiS ist die Förderung der Erziehung von Bildung in Schulen durch das ehrenamtliche Engagement seiner Mitglieder. Alle Mitglieder sind nach einer vorbereitenden 80-stündigen Ausbildung als Schulmediatoren tätig, um in schulischen Konflikten zu vermitteln und Streit zu schlichten. Seniorpartner (SP) helfen den Schülern, eine Streitkultur zu entwickeln, Konflikte durch Gespräch statt Gewalt zu lösen und nach Möglichkeit eine befriedigende »win-win«-Situation zu erzielen. Damit fördern sie auch die Verbesserung schulischer Leistungen. Angesichts der Vielfalt der nationalen und kulturellen Herkunft, gerade an den Berliner Schulen, sind interkulturelle Kenntnis, Achtung und Zusammenarbeit ein wesentliches Ziel des Vereins. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund in unserer Gesellschaft. Nicht zuletzt ermöglicht SiS die Erfahrung, dass Ältere und Jüngere voneinander profitieren. Das freiwillige Engagement für die Jugend ist auch ein Gewinn für die SP, denn ihre aktive Tätigkeit mit der Jugend hält Sie fit, lebensfroh und jung.

einsatzfelder: > Berliner Schulen, Mediation und helfendes Einzelgespräch mit Schülern

Seniorpartner in School e. V. Frau Pauli/Frau Hönig | [email protected] Tel.: 030 - 62 72 80 48 | Breslauer Platz 1, 12159 Berlin www.seniorpartnerinschool.de

13. Überbezirklich

Stützrad e. V. – wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt

Praktische Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien Stützrad e. V. ist seit 1999 anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Wir bieten vielfältige Unterstützung, Beratung und Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Unser Leistungsspektrum umfasst: ambulante Hilfen zur Erziehung, Schulsozialarbeit, Eingliederungshilfen für Menschen mit geistiger, körperlicher und seelischer Behinderung, Beratung und Begleitung von Pflegefamilien, Einzeltrainings für delinquente Jugendliche, ein Kompetenzzentrum für Familie und Nachbarschaft. Neben den ca. 50 hauptamtlichen Mitarbeiter/ -innen engagieren sich bei Stützrad e.V. bereits ca. 40 Freiwillige. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website oder telefonisch unter den angegebenen Kontaktinformationen.

einsatzfelder: > wellcome – Unterstützung von jungen Familien mit Babys im ersten Lebensjahr > goldwert – Unterstützung von Familien Die Unterstützung gilt insbesondere Allein erziehenden mit Kindern im Alter ab einem Jahr. Die Freiwilligen haben folgende Aufgaben: gemeinsame Freizeitgestaltung, Wegbeglei- tung, Unterstützung bei der Betreuung, z. B. auch bei leichten Krankheiten der Kinder oder Erkrankungen ihrer Eltern. > Unterstützung beim Aufbau des Familien- zentrums Schivelbeiner Straße z. B. Organisation eines wöchentlich statt- findenden Elterncafés. > Mitarbeit bei Stützrad e. V. in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit/Fundraising/Projekt- organisation

Stützrad e. V. – wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt Katharina Haverkamp | [email protected] Tel.: 030 - 23 88 17 33 | Liselotte-Herrmann-Straße 33, 10407 Berlin www.stuetzrad.de

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13. Überbezirklich

Berliner Aidshilfe – Ehrenamtliche Mitarbeit bei der BAH

Beratung, Betreuung, Begegnung – für Betroffene und Angehörige Kompetenzzentrum für HIV und Aids und andere sexuell übertragbare Erkrankungen. Ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar, wenn es darum geht, die Lebensqualität zu verbessern. Durch das Engagement sehr vieler Menschen werden Solidarität und menschliche Nähe mit den von HIV und Aids betroffenen Menschen konkret erlebbar. 240 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Frauen und Männer, HIV-positive und HIV-negative Menschen engagieren sich in der Berliner Aids-Hilfe ehrenamtlich. Sie sind eine der tragenden Säulen der AidsHilfe-Arbeit. Bevor Frauen und Männer eine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Berliner Aids-Hilfe aufnehmen, bereiten wir sie in Trainings und Hospitation auf die Mitarbeit vor. Wir geben ihnen das Wissen an die Hand, das sie für ihre Tätigkeit brauchen. Darüber hinaus bieten wir für alle Ehrenamtlichen regelmäßig Fortbildungen an. Wenn Sie sich über eine ehrenamtliche Mitarbeit in der Berliner Aids-Hilfe interessieren, besuchen Sie doch einen der monatlich stattfindenden Informationsabende. Die Informationsabende finden jeweils am zweiten Freitag im Monat um 17.30 Uhr in der Berliner Aids-Hilfe statt.

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einsatzfelder: > Begegnungsangebote Frühstücke für Menschen mit HIV und Aids und deren Freundinnen und Freunde. > Telefonberatung > Vorstand > Erklärung für Schülerinnen und Schüler über die Infektionswege des HI-Virus > Betreuung von Menschen im Krankenhaus, in der Justitzvollzugsanstalt > Fundraising > Beratung, Betreuung, Begegnung für Menschen mit HIV und Aids, deren Angehörige und Freunde. • Durchführung des HIV-Antikörpertests. • Informations- und Aufklärungszentrum vor Ort: in Haftanstalten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Privathaushalten, in Szenen. • Arbeit mit den von HIV und Aids betroffe- nen verschiedenen Zielgruppen.

Berliner Aidshilfe Anette Lahn | [email protected] | Tel.: 030 - 88 56 40-40 Meinekestraße 12, 10719 Berlin | www.berlin-aidshilfe.de

13. Überbezirklich

Arbeitskreis Berliner Senioren ABS

Mehr Lebensqualität für Ältere – Interessensvertretung und Veranstaltungen Der Arbeitskreis Berliner Senioren ist eine überparteiliche unabhängige Selbsthilfeorganisation, die 1984 gegründet wurde und die die Interessen der älteren Menschen in Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die sich mit der Altenarbeit und deren Problemen befassen, vertritt. Der ABS sieht seine Aufgabe, Informationen und Veranstaltungen anzubieten sowie Verbesserungen der Lebensqualität der Älteren von Politik und Gesellschaft einzufordern. Ein umfangreiches Internet-Programm und ein vielseitiger Veranstaltungskalender, der ständig aktualisiert wird, stehen mit Angeboten zur Verfügung und werden vielfach genutzt. Dabei arbeitet der ABS eng mit dem Landesseniorenbeirat Berlin und der Landesseniorenvertretung und deren 12 bezirklichen Seniorenvertretungen zusammen, deren Entstehung auf Initiativen des ABS zurückgeht. Neben themenspezifischen Veranstaltungen ist ein traditioneller Schwerpunkt die Organisation und Durchführung der jährlichen, im Jahr 2011 nunmehr 37. Berliner Seniorenwoche im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

einsatzfelder: > Einführung und Training der Benutzung des Computers für die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Mitgliedsorganisationen des ABS. > Organisatorische und büroorientierte Hilfe bei der Durchführung von Veranstaltungen, besonders der Berliner Seniorenwoche.

Arbeitskreis Berliner Senioren ABS Hans Buchholz | [email protected] | Tel.: 030 - 86 20 89 70 Bismarckstraße 101, 10625 Berlin | www.senioren-berlin.de

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> Sie haben noch Fragen? . .............................................................. 67 > Adressen und Kontakte . ............................................................... 70 > Impressum ................................................................................................... 74

> Was sind die »Freiwilligendienste aller Generationen (FDaG)«? Bei den »Freiwilligendiensten aller Generationen« handelt es sich um ein Bundesprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Menschen jeden Alters können hierbei Verantwortung für Junge, für Alte, für Behinderte, Schülerinnen und Schüler oder z. B. für Familien mit besonderen Lasten übernehmen. Darüber hinaus ist es möglich, in den Bereichen Kultur, Sport, Garten, Tierschutz und Umwelt einen Freiwilligendienst zu leisten. Freiwillige ersetzen dabei keine hauptamtliche Tätigkeit, sondern ergänzen diese. > Warum gibt es die »Freiwilligendienste aller Generationen«? Seit über 40 Jahren gibt es das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und seit über zehn Jahren das Freiwillige Soziale Jahr im ökologischen Bereich und in kulturellen Einrichtungen. Hier sammeln junge Leute zwischen 16 und 26 Jahren wertvolle Erfahrungen und tragen gleichzeitig dazu bei, die Qualität in sozialen Einrichtungen und bei Umweltschutzmaßnahmen zu verbessern. Allerdings schließt die Altersgrenze und die Regelung, dass es sich bei FSJ um einen Vollzeiteinsatz handelt, viele engagementgewillte Menschen von dieser Art eines Langzeit-Engagements aus. Diese Menschen haben aber häufig langjährige Berufs- oder Familienerfahrungen, an denen sie andere gerne teilhaben lassen möchten. Mit den »FDaG« haben alle Altersgruppen nach Beendigung der Schulpflicht die Möglichkeit, sich für gemeinnützige Tätigkeiten, auch in der Form von Freiwilligendiensten, zu entscheiden.

> Wer kann an den »FDaG« mitwirken? Freiwillige aller Altersgruppen können sich nach Beendigung der Schulpflicht in einer Einrichtung oder in einem Projekt ihrer Wahl engagieren. Angesprochen werden insbesondere Menschen im Ruhestand oder Vorruhestand, in Teilzeit Beschäftigte, Arbeitssuchende, Menschen im Erziehungsurlaub, Hausfrauen oder Hausmänner, Studenten oder Studentinnen, junge Menschen im Übergang von Schule zur Ausbildung bzw. Studium.

Sie haben noch Fragen?

Sie haben noch Fragen?

> Was ist das Besondere an dem Programm? Es ergänzt die vielfältigen Engagementformen. Freiwillige im Rahmen der »FDaG« übernehmen in Einrichtungen oder Projekten zusätzliche, besondere Aufgaben, um Teilhabe an gesellschaftlichen und sozialen Projekten zu ermöglichen und hilfebedürftigen Bürgerinnen und Bürgern zu helfen. > Wie lange dauert die Vetragslaufzeit innerhalb der »FDaG«? Freiwillige, die sich in den »FDaG« engagieren möchten, tun dies für mindestens sechs Monate und können den Dienst jederzeit verlängern. > Wie viele Stunden umfasst der Einsatz wöchentlich? Der Einsatz umfasst eine wöchentliche Einsatzzeit von mindestens acht Stunden durchschnittlich und kann jederzeit verlängert werden. > Wann beginnt die Vertragslaufzeit in den »FDaG«? Sie können jederzeit mit Ihrem Freiwilligendienst beginnen.

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Sie haben noch Fragen?

Sie haben noch Fragen?

> Welche Möglichkeiten der Qualifizierung bietet das Programm »FDaG«? Im Rahmen des Programms »Freiwilligendienste aller Generationen« haben alle Freiwilligen die Möglichkeit, eine Qualifizierung bzw. Fortbildung bezogen auf ihre Tätigkeit in Anspruch zu nehmen. Die Qualifizierung umfasst maximal 30 Stunden pro Halbjahr und wird individuell mit den jeweiligen Einsatzstellen abgesprochen. Freiwillige können auch selber einen passenden Kurs bzw. eine passende Fortbildung suchen, z. B. bei der Paritätischen Akademie (http://paritaetische -akademie.de/content/) Lebenshilfe Berlin (http: //www.lebenshilfe-berlin.de/) und vielen anderen Bildungsträgern. > Wo werden die Freiwilligen eingesetzt? Je nach Ihren Vorlieben und dem Bedarf der Einsatzstellen sind Einsätze in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Bildung und Kultur, Sport und Technik, Umwelt, Tierschutz und Familie möglich. Tätigkeiten sind z. B. • Veranstaltungen organisieren • Schülern bei ihren Hausaufgaben helfen • Botengänge erledigen • Kindern oder auch Senioren vorlesen • gemeinsam mit Kindern oder Erwachsenen den Garten gestalten und pflegen • mit Senioren spazieren gehen • Freizeitgestaltung • … Gerne können Sie aber auch eigene Ideen mitbringen und so die Strukturen der einzelnen Einrichtungen nutzen, um diese Ideen umzusetzen. Folgende Internetseiten könnten in diesem Zusammenhang für Sie interessant sein: http://www.berlin.de/buergeraktiv/engagement/ ehrenamtsnetz/ oder http://www.paritaet-berlin.de/freiwillig/ freiwilligendienste.php

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> Was habe ich davon, wenn ich mich engagiere? Sie erwartet eine sinnvolle Aufgabe, die Ihnen soziale Anerkennung und neue Kontakte verschafft. Darüber hinaus vermitteln wir Ihnen fachliche Qualifikationen und begleitende Bildungsangebote. Sie erhalten die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches. Für Menschen, die lange Zeit nicht berufstätig waren, kann dieses Engagement den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern – für andere eine Zeit des Übergangs sinnvoll gestalten. Senioren können über ihre Berufstätigkeit hinaus ihre wertvollen Erfahrungen und ihr Wissen anderen Menschen zur Verfügung stellen. Junge Menschen, die z. B. ihr Studium absolviert haben oder gerade studieren, können sich in dem Bereich ausprobieren, der sie interessiert und ihre Fähigkeiten entwickeln. > Erhalte ich im Anschluss ein Zertifikat bzw. einen Tätigkeitsnachweis? Ja, die jeweilige Einsatzstelle stellt Ihnen gerne ein Zertifikat bzw. einen Tätigkeitsnachweis aus. > Kann ich mich auch als Ausländerin oder Ausländer im Rahmen der »FDaG« engagieren? Ja, selbstverständlich. > Kann ich mich auch als Asylbewerberin oder Asylbewerber im Rahmen der »FDaG« engagieren? Ja, natürlich. > Kann ich mich im Rahmen der »FDaG« engagieren, auch wenn ich im Erziehungsurlaub bin? Ja.

> Bin ich über die »FDaG« versichert? Sie sind haftpflicht- und unfallversichert. > Werden mir die Fahrtkosten zur Einsatzstelle erstattet? Die Einsatzstellen verfügen über eine begrenzte Menge der BVG-Einzelfahrkarten, die sie unter einkommensärmeren Bevölkerungsgruppen (u. a. Schülerinnen und Schüler, Studierende, Ältere, Geringverdienende, Migranten, Arbeitslose), die sich aktiv ehrenamtlich engagieren, verteilen. Jedoch muss dies im Einzelfall mit den Einsatzstellen besprochen werden. > Brauche ich eine Lohnsteuerkarte? Nein, die »FDaG« sind sozialversicherungsfrei. > Erhalte ich während meiner freiwilligen Tätigkeit im Rahmen der »FDaG« weiterhin Kindergeld? Ja, sofern grundsätzlich ein Anspruch auf Kindergeld besteht. > Werden die Kosten für polizeiliche Führungszeugnisse und für Hygienescheine erstattet? Bei ehrenamtlich tätigen Personen wird von der Erhebung der Kosten für die Erteilung von Führungszeugnissen abgesehen. Dazu erhalten Sie in der Einrichtung, bei der Sie sich engagieren, eine Bestätigung über das (aufzunehmende) Engagement sowie ein Antragsformular auf Befreiung von der Gebühr für das Führungszeugnis. Die Kosten für Hygienescheine können im Rahmen der »FDaG« auch erstattet werden.

> Was ist, wenn ich nun überraschend einen Arbeitsplatz angeboten bekomme oder private Verpflichtungen plötzlich meine Vereinbarung mit der Einrichtung gefährden? Ein Arbeitsplatzangebot oder eine Fortbildung können Sie jederzeit sofort annehmen. Ansonsten gibt es eine Kündigungszeit von 14 Kalendertagen zum Monatsende. Bei wichtigen Gründen sollten Sie das persönliche Gespräch mit der Einrichtung suchen.

Sie haben noch Fragen?

> Ich bin Student. Kann ich mich auch im Rahmen der »FDaG« engagieren? Ja, vielleicht verhelfen Ihnen die Erfahrungen in einem sozialen Arbeitsfeld zu sozialen Kompetenzen, die in allen beruflichen Bereichen immer wichtiger werden.

> Wo kann ich mich informieren? Die zentralen Anlaufstellen für die Freiwilligendienste aller Generationen in Berlin sind: Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband LV Berlin e. V. Geschäftsstelle Bezirke Kollwitzstraße 94-96, 10435 Berlin Projektmanagement Freiwilligendienste aller Generationen Theda Blohm, Tel: 030 - 55 67 05-24 [email protected] www.paritaet-berlin.de/freiwillig/freiwilligen dienste.php Die Hilfsbereitschaft e. V. Geschäftsstelle Treffpunkt HilfsbereitschaftLandesfreiwilligenagentur Berlin Torstraße 231, 10115 Berlin Carola Schaaf-Derichs, Tel: 030 - 20 45 06 36 [email protected] www.engagementwerkstatt.de Bezirkliche Anlaufstellen für die »Freiwilligendienste aller Generationen« finden Sie auch mit den aktuellen Kontaktdaten auf www.paritaetberlin.de/freiwillig/freiwilligendienste.php und www.engagementwerkstatt.de Engagementmöglichkeiten finden Sie außerdem unter: http://www.berlin.de/buergeraktiv/ ehrenamtsnetz

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Adressen und Kontakte

Adressen und Kontakte

> Freiwilligenagenturen der Landesarbeitsgemeinschaft Berlin

> BIG BEN Neukölln Werbellinstraße 42 12053 Berlin Tel.: 030 - 68 82 20 11 oder 030 - 68 18 09 2 www.bigben.alter-nativ.de

> Freiwilligenagentur Charisma der Diakonie Schönhauser Allee 141, 10437 Berlin Tel.: 030 - 44 32 37 11 www.charisma-diakonie.de

Im Nachbarschaftshaus Centrum e. V./Wrangelkiez Cuvrystraße 13/14, 10997 Berlin Tel.: 030 - 22 50 24 06 [email protected]



> Christliche Freiwilligenagentur Kastanienallee 71, 10435 Berlin Tel.: 030 - 26 10 16 27 www.christliche-freiwilligen agentur.de

> Fachreferat Ehrenamt der Caritas Tübinger Straße 5, 10715 Berlin Tel.: 030 - 8 57 84-120 www.caritas-berlin.de

> Freiwilligenagentur Karow/ Buch Albatros e. V. Busonistraße 136, 13125 Berlin Tel: 030 - 94 38 00 97 www.albatrosggmbh.de



> Deutsch-Russischer Austausch e. V. Badstraße 44, 13357 Berlin Tel.: 030 - 44 66 80-0 www.austausch.org

> Freiwilligenagentur Groppiusstadt Eugen-Bolz-Kehre 12, 12351 Berlin Tel.: 030 - 60 25 90 99 www.freiwilligenagenturgropiusstadt.de

> Freiwilligenagentur Marzahn-Hellersdorf Helene-Weigel-Platz 6 12681 Berlin Tel.: 030 - 76 23 65 00 www.aller-ehren-wert.de

> Ehrenamtsbüro Reinickendorf Eichborndamm 215–239, 13437 Berlin Tel.: 030 - 9 02 94-5108 www.reinickendorf.de

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> Freiwilligenagentur Charlottenburg-Wilmersdorf Im Rathaus Charlottenburg Zi. 127, Otto-Suhr-Allee 100 10585 Berlin Tel.: 030 - 90 29-13601



Im Rathaus Wilmersdorf, Zi. 97, Fehrbelliner Platz 4 10707 Berlin Tel.: 030 – 90 29-14973 www.charlottenburgwilmersdorf.de

> Freiwilligenagentur Hohenschönhausen Am Berl 8-10, 13051 Berlin Tel.: 030 - 96 27 71 17 www.vav-hhausen.de > Freiwilligenagentur Kreuzberg-Friedrichshain Blücherstr. 37 A, 10961 Berlin Tel.: 030 - 3 11 66 00 77 www.die-freiwilligenagentur.de Im Selbsthilfe-Treffpunkt Friedrichshain-Kreuzberg Boxhagener Straße 89 10245 Berlin Tel.: 030 - 2 91 83 48 www.selbsthilfe-treffpunkt.de

> Freiwilligenagentur Prenzlauer Berg Fehrbelliner Straße 92 10119 Berlin, (Teutoburger Platz) Tel.: 030 - 40 03 90 22 www.pfefferwerk.de/ freiwilligenagentur > Freiwilligenagentur Siemensstadt Hefnersteig 1, 13629 Berlin Tel.: 030 - 3 82 89 12 [email protected] > Freiwilligenagentur Steglitz-Zehlendorf Albrechtstraße 122, 12165 Berlin Tel.: 030 - 79 74 42-0 www.freiwilligenagentur.info

> Freiwilligenagentur Wedding im Nachbarschaftshaus Prinzenallee Biesenthaler Straße 5, 13359 Berlin Tel.: 030 - 49 90 23 34

in der Begegnungsstätte Schulstraße 118, 13347 Berlin Tel.: 030 - 45 02 89 13

im Nachbarschaftsladen Sprengelstr. 15, 13353 Berlin Tel.: 030 - 45 97 73 08 www.freiwilligenagentur- wedding.de

> Freiwilligen-Initiative Schüler-Engagement FISch Fehrbelliner Platz 4, Zi. 1141A 10707 Berlin Tel.: 030 - 90 29-15239 www.fisch.charlottenburgwilmersdorf.de > Sternenfischer Freiwilligenagentur Treptow-Köpenick Müggelheimer Straße 13 12555 Berlin www.sternenfischer.org

> Treffpunkt Hilfsbereitschaft, LandesFWA Berlin Torstraße 231, 10115 Berlin Tel.: 030 - 20 45 06 36 www.freiwillig.info

Adressen und Kontakte



> Treffpunkt Ehrenamt NBH Lietzensee e. V. Herbarstraße 25, 14057 Berlin Tel.: 030 - 30 30 65 16 www.nbh-lietzensee.de > Stiftung Gute-Tat.de Zinnowitzer Straße 1 10115 Berlin Tel.: 030 - 39 08 82 22 www.gute-tat.de

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Adressen und Kontakte

Adressen und Kontakte

> Mehrgenerationenhäuser

> MGH Berlin LichtenbergIN VIA Center Berlin gGmbH Heidrun Kahle Marksburgstraße 38/40 10318 Berlin Tel: 030 - 50 10 26-0



> MGH Berlin Schöneberg-Kiezoase Monika Fröhlich Karl-Schrader-Straße 7–8 10781 Berlin Tel.: 030 - 21 73 01 66



> MGH Berlin Moabit SOS-Kinderdorf Christel Weiher Waldstraße 23/24, 10551 Berlin Tel.: 030 - 3 30 99 30



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> MGH Berlin Pankow-MGH Pankower Früchtchen gGmbH Annette Wilhelm Schillerstraße 49, 13158 Berlin Tel.: 030 - 47 03 69 12

> MGH Berlin Mitte-Kreativhaus e. V. Djamila Younis Fischerinsel 3, 10179 Berlin Tel.: 030 - 2 38 09 13

> MGH Berlin KreuzbergNachbarschaftshaus Centrum e. V. Tina Schenck Cuvrystraße 13/14, 10997 Berlin Tel.: 030 - 22 50 24 03

> MGH Phoenix Berlin-Zehlendorf Timm Lehmann Teltower Damm 228, 14167 Berlin Tel.: 030 - 84 50 92 47

> MGH Berlin ReinickendorfInterkulturelles Familienzentrum AVA 17 Richard Palm Auguste-Viktoria-Allee 17 13403 Berlin Tel.: 030 - 20 69 59 70

> MGH Berlin Neukölln-CamlikStadtoaseInterkulturelles Mehrgenerationenhaus Katharina Hassel Flughafenstraße 21 12053 Berlin Tel.: 030 - 53 67 49 11



Charlottenburg-Wilmersdorf SEKIS in Zusammenarbeit mit dem NSH am Lietzensee Bismarckstraße 101, 10625 Berlin Tel.: 030 - 89 02 85 37 Ansprechpartnerin: Karin Stötzner www.sekis-berlin.de Treptow-Köpenick Nachbarschaftszentrum Offensiv‘91 e. V. Hasselwerderstraße 38–40 12439 Berlin Tel.: 030 - 63 90 25 82 Ansprechpartnerin: Simone Böttcher www.offensiv91.de



Spandau Nachbarschaftszentrum Gemeinwesenverein Heerstraße Nord Obstallee 22d, 13493 Berlin Tel.: 030 - 36 34 11 2 Ansprechpartnerin: Petra Sperling www.treffpunkt-heerstrasse.de



Marzahn-Hellersdorf Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte Marzahner Promenade 38 12679 Berlin Tel.: 030 - 93 02 38 15 Ansprechpartnerin: Asli Peker Gaubert www.volkssolidaritaetberlin.de

Steglitz-Zehlendorf Mittelhof e. V. Königstraße 42/43, 14163 Berlin Tel.: 030 - 80 19 75 33 Ansprechpartnerin: Claudia Hofbauer www.mittelhof.org Lichtenberg Kiezspinne FAS – Nachbarschaftlicher Interessensverbund e. V. Schulze-Boysen-Straße 38 10365 Berlin Tel.: 030 - 55 48 96 35 Ansprechpartner: Bernd Mentele www.kiezspinne-fas.de Tempelhof-Schöneberg Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der UFA-Fabrik e. V. Viktoriastraße 13, 12105 Berlin Tel.: 030 -74 68 25 73 Ansprechpartnerin: Vera Lüters, www.nusz.de Pankow Nachbarschaftshaus Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH Fehrbelliner Straße 92 10119 Berlin, Tel.: 030 – 44 37 17 8 Ansprechpartnerin: Susanne Besch www.pfefferwerk.de

Friedrichshain-Kreuzberg NBH Urbanstraße e. V. / FreiwilligenAgentur Blücherstraße 37a, 10961 Berlin, Tel.: 030 - 31 16 60 07 7 Ansprechpartnerin: Andrea Brandt www.die-freiwilligenagentur.de

Adressen und Kontakte

> Anlaufstellen in den Bezirken:

Mitte Kreativhaus e. V. Mehrgenerationenhaus Fischerinsel 3, 10179 Berlin Tel.: 030 - 23 80 91 3 Ansprechpartnerin: Djamila Younis [email protected] www.kreativhaus-berlin.de Reinickendorf Nachbarschaftszentrum Albatros gGmbH Bernauerstraße 130a, 13507 Berlin Tel.: 030 - 93 95 24 44 Ansprechpartner: Richard Palm www.albatrosggmbh.de Neukölln Netzwerk Ehrenamt Neukölln c/o Selbsthilfezentrum Neukölln Hertzbergstraße 22 12055 Berlin, Tel.: 030 - 6 81 60 64 Ansprechpartner: Wolfgang Hardt www.ehrenamt-neukoelln.de

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Impressum

Impressum

Herausgeber Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e. V. Geschäftsstelle Bezirke Kollwitzstraße 94–96 10435 Berlin Tel.: 030 - 55 67 05-0 Leitung Geschäftstelle Bezirke Dr. Gabriele Schlimper Projektmanagerin Theda Blohm Text-und Bildredaktion Theda Blohm, Jane Bury und die Ansprechpartner der veröffentlichten Einrichtungen. Konzeption und Recherche Anke Baumgärtel, Theda Blohm, Evgeniya Gataulina Layout und Gestaltung www.bb-ulm.eu Druck Druckhaus Berlin Mitte Auflage 3.000 Exemplare

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Fotos Die in der Broschüre veröffentlichten Fotos wurden uns von den Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Wir danken den Ansprechpartnern, der in der Broschüre genannten Einrichtungen. Ihre Mitarbeit, ihre Beschreibungen der Einrichtungen und Fotos haben diese Broschüre zu einem vielfältigen und anregenden Übersichtwerk der Berliner Engagementlandschaft werden lassen, in dem man gerne »schmökert«.

> Kontakt/Beratung Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband LV Berlin e. V. Geschäftsstelle Bezirke Kollwitzstraße 94-96 10435 Berlin Tel.: 030 - 55 67 05-0

Mobiles Team Dr. Gabriele Schlimper (DPW) Theda Blohm (DPW) Prof. Dr. Stephan Wagner (Paritätische Akademie) Birgit Monteiro (VskA) Karin Stötzner (Sekis) Markus Runge (NBH Urbanstraße) Claudia Fischer (Paritätische Akademie)

Projektmanagement Theda Blohm Tel.: 030 - 55 67 05-24 E-Mail: [email protected] paritaet-berlin.de www.paritaet-berlin.de/ freiwillig/freiwilligen dienste.php

> Leuchtturmprojekte Engagementwerkstatt Berlin Projektleitung Die Hilfsbereitschaft e. V. Carola Schaaf-Derichs Landesfreiwilligenagentur [email protected] Berlin Bildungs-Leuchtturm, Kinder- und Jugend-Leuchtturm, Torstraße 231 , 10115 Berlin Pflegebegleiter-Leuchtturm Tel.: 030 - 20 45 06 37 www.engagementwerkstattberlin.de