DIE KRAFT UND DIE HERRLICHKEIT

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Harley Davidson V-Rod | Suzuki Bio-King

Die Kraft und die Herrlichkeit Es gibt Motorräder, die rufen dir zu: «Wenn du stark genug bist, dann fahr mich!». So eine Maschine, welche die ganze Kraft und Herrlichkeit eines Männer-Motorrads vermittelt, ist die neue V-Rod Muscle von Harley Davidson. Das zweite SEESICHT-Testfahrzeug, die bullige Suzuki Bio-King, appelliert mit ihren 185 PS an die gleichen Gefühle, zugleich aber auch an das grüne Gewissen: Sie ist das erste Motorrad, das mit Bio-Treibstoff fährt. Text: Andreas Fischer  |  Photos: Mathias Hofstet ter

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edel auf achse 

Harley Davidson V-Rod

An der Wiege der Harley-Davidson V-Rod Muscle standen alle guten (oder bösen) Geister des Drag-Racing: Sie lasse sich so wenig zähmen wie ein Mustang, sagt der Hersteller. Man könne nur hoffen, dass sie einen dulde.

Vom Drag-Racing auf die Strasse

Wie aus einem Block gefräst: Die V-Rod Muscle ist in

jedem Detail toll verarbeitet. Und sie lässt gern ihre Muskeln spielen. Für einen Zwischensprint ist sie jederzeit bereit.

  Unübersehbar hat das Drag-Racing über eine Viertelmeile, diese uramerikanische Spielart des Motorsports, wo nur die schiere Kraft zählt, das Aussehen der Harley-Davidson VRod Muscle geprägt. Das Cockpit wirkt massiv, fast wie aus einem polierten Aluminiumblock gefräst. Die Augen bleiben am Scheinwerfer des silbergrauen Ungetüms hängen, an den Leichtmetall-Gussrädern, am eckigen Sattel. Beinahe schon kleine Kunstwerke sind die in die Spiegelhalter eingelassenen LED-Blinker. Der Rahmen umschliesst den mächtigen, wassergekühlten 60°-Revolution-Twin, den von Porsche entwickelten, stärksten Harley-Motor. Beim Dragster-Sport zählt nur der Vortrieb. Doch anders als die Rennstreckenmaschinen trägt die V-Rod die Fussrasten Harley-typisch weit vorgestreckt und deutet damit an, dass sie auch für andere Vergnügungen zu haben ist. Ganz so unzähmbar wie ihre Anmutung vermuten lässt, so viel sei verraten, ist sie nicht…   Los geht’s. Warten wir also nicht länger und steigen wir in den mit einer Sitzhöhe von 64 cm angenehm niedrigen Sattel. Lenk- und Zündschloss lösen und dann in die Tasche mit dem 74  |  Seesicht 2/09 | www.seesichtmagazin.ch

Schlüssel, denn sonst ist er, da er nicht im Schloss haftet, in der ersten Kurve weg. Ein Druck auf den Starter. Leichte Vibrationen verraten, dass der Motor läuft. Was dagegen aus den beidseitig verlegten, fetten Auspuffrohren kommt, ist kaum mehr als ein leises Lüftchen. Da hätte man vom Aussehen her mehr erwartet. 121 PS leistet der für eine Harley untypisch kurzhubige Motor. Das genügt, um die rund 300 Kilogramm schwere Fuhre zügig vorwärtszutreiben. Allerdings wird etwas mehr Schaltarbeit erwartet als bei einem traditionellen Harley-Triebwerk. Der breite Lenker, die Tankattrappe und der eckige, aber nicht unbequeme Sattel ermöglichen eine entspannte Haltung, nicht zu lässig, aber auch nicht zu sportiv. Der Sozia allerdings bleibt wenig Platz. Locker rausche ich unter der fahlen Märzsonne durch die noch ziemlich schneebedeckte Innerschweiz. Gegenüber den früheren V-Rod-Modellen ist die Muscle etwas kürzer übersetzt. Die Abgasführung über zwei Rohre scheint der Leistungs- und Drehmomentausbeute ebenfalls förderlich. So macht es richtig Freude, die Muscle mit einem Dreh am Gasgriff zu beschleunigen. In vier Sekunden von Null auf Hundert ist für eine Harley

Das meint der Testfahrer: «Ausser dass die Waden, wenn man nicht aufpasst, dem heissen Auspuff gefährlich nahe kommen, gibt es nichts zu meckern: Die V-Rod Muscle zu fahren ist ein tolles Gefühl.» Andreas Fischer

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Harley Davidson V-Rod  | Suzuki Bio-King

eine bemerkenswerte Leistung. Da wird die V-Rod Muscle ihrem Namen durchaus gerecht. Notfalls macht man beim Ampelsprint auch neben einem Sportler keine schlechte Figur. Das kleine Rückkissen gibt dem nach hinten rutschenden Fahrer dabei den nötigen Halt.   On the road. Der Motor grummelt angenehm tief, nicht sehr laut, aber nicht ganz ohne «good vibrations». Die Maschine lenkt gut ein und setzt relativ spät auf. Allzu dynamischem Kurvengeschlängel setzt nur der imposante 240-Hinterreifen Grenzen. Das Revier der Muscle ist eher die offene Strasse. Gut fährt, wer weite Radien wählt. Auf diese Weise lässt sich flott unterwegs sein. Für das Dragster-Gefühl sorgen neben der rasanten Beschleunigung auch die hinteren Federbeine: Für Fahrten auf unebener Unterlage über mehr als eine Viertelmeile dürften sie etwas sensibler ansprechen. Die Upside-Down-Gabel vorne dagegen ist ohne Fehl und Tadel. Kommt die Rede auf die Bremsen, lächeln Harley-Fahrer meist nachsichtig. Schliesslich geht es ums Fahren, nicht ums Bremsen. Dennoch muss man hier davon sprechen, denn die Versuchung, die V-Rod Muscle anzutreiben, ist gross. Gut zu wissen, dass sich auch rasante Fahrten einwandfrei abbremsen lassen. Das serienmässige ABS setzt nicht zu früh ein. Im Normalfall ist es kaum spürbar. In Notsituationen jedoch dürfte es seinen Wert erweisen. Langsam wird es kühl. Mich zieht es zurück in tiefere Gefilde. In der wärmenden Sonne, neben einer Aussichtsbank an der Seestrasse geparkt, erweckt die neue V-Rod sofort das Interesse der Passanten. Manche halten extra an, um das silberne Wunder zu bestaunen. Im Stehen wie im Fahren weckt die neue V-Rod ein gutes Gefühl von Dynamik und Kraft. So wie sie aus der Fabrikation kommt, wirkt sie edel und absolut fertig. Aber natürlich steht auch bei dieser Harley einer persönlichen Verschönerungskur beim Tuner nichts im Wege. Unsere Testmaschine: Harley-Davidson V-Rod Muscle Motor: Revolution 60°-V-Twin Hubraum: 1250 cm³ Bohrung x Hub: 105,2 x 72.0 mm Drehmoment: 115 Nm bei 6500/min

Leistung: 121 PS bei 8250/min Fünfspeichen Gussräder Sidepipes in Satin Chrom Leergewicht: 292 kg Preis: Fr. 25'600.– Harley-Davidson Switzerland GmbH Buckhauserstrasse 26, Zürich Tel. 043 336 16 16 www.harley-davidson.com

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Der erste mit Bio-Treibstoff betriebene Töff ist beileibe kein Weichei: Mit 185 PS und einem Drehmoment von 146 Nm ist die Suzuki Bio-King das derzeit stärkste «Naked-Bike» auf unseren Strassen.

Öko-König mit anspruch auf Poleposition

  Die Anregung, in der Schweiz ein Bio-Motorrad zu bauen, kam von Michael Kutschke, einem Redaktor des Fachmagazins «Töff». Zum Entscheid, für das Experiment ausgerechnet die mächtige B-King als Basis zu nehmen, erklärt der technische Leiter des Schweizer Suzuki-Importeurs Frankonia, Claus Hagelund, der das Projekt betreut: «Der hubraumstarke Motor der B-King ist gutmütig genug, um mit unterschiedlich fetten Treibstoffgemischen fertig zu werden und unterscheidet sich auch sonst nicht allzu sehr von Motoren, die für den Betrieb mit Ethanol ausgelegt sind.» Das 1350 Kubikzentimeter-Triebwerk stammt aus der berühmtberüchtigten Hayabusa, dem ersten Strassenmotorrad, das die 300-Stundenkilometergrenze knackte. Allerdings wurde das Mapping verändert, um die Höchstgeschwindigkeit zugunsten besserer Alltagstauglichkeit zurückzunehmen. Doch die Leistung des Motors ist immer noch so gewaltig, dass es die Konstrukteure für richtig hielten, einen Schalter einzubauen, mit dem sich die Leistungcharakteristik je nach Situation und Fahrkönnen per Knopfdruck verringern lässt. Bei Frankonia arbeitet man seit letztem Sommer am Bio-KingProjekt. Dabei blieb, wie Hagelund sagt, die Hardware weitge-

Bereits im Stehen macht die Bio-King mit ihrem ungwöhnlichen und aggressiven Design mächtig Eindruck. Sie fährt sich jedoch sehr bequem und vermittelt trotz der Respekt einflössenden Kraft des Motors ein sicheres Fahrgefühl.

hend unberührt. Die Anpassungen konzentrierten sich auf die Elektronik. Unterdessen übertrifft die mit Bio-Ethanol E85 betriebene Bio-King die Leistung des Ausgangsmodells: 185 Pferde sind eine ganze Menge für ein Motorrad, dem die Messungen der EMPA einen um über 50 Prozent geringeren CO2-Ausstoss bescheinigen. Die gesamte CO2-Bilanz soll sich gar um 70 Prozent reduzieren.   Nur keine Hemmungen. So weit, so gut, aber wir wollen wissen, wie sich das Motorrad anfühlt. Der Kraftprotz nötigt einem bereits im Stehen Respekt ab. Falsche Bescheidenheit ist nicht die Sache der Bio-King: Ein Töff, eckig und muskulös, als sei er einem Manga-Comic entsprungen. Wer mit diesem MoDas meint der Testfahrer: «Ein gutes Öko-Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen. Aber schlafen sollte man auf der Bio-King nicht: Das Ethanol-Kraftpaket ist im A-Modus kein bisschen zahmer als die Benzinversion.» Andreas Fischer

torrad unterwegs ist, muss seine Hemmungen ablegen. Mit dem aggressivem Scheinwerfer und einem Tank, platzfordernd wie ein Schneepflug, markiert der japanische Kraftmeier den Anspruch auf die Chefposition. Der 200er-Pneu am Hinterrad und die zwei dicken Rohre, die wie Raketen unter der Sitzbank hervorragen, machen dies auch jedem Hinterherfahrenden klar. Bei so viel zur Schau getragener Kraft neigt der Testfahrer erst einmal dazu, mit Leistungsstufe «B» zu starten, die der Bio-King die Charakteristik eines angepassten 120-PS-Motrorrades gibt. Das Riesenbaby lässt sich überraschend leicht bewegen und benimmt sich im Stadtverkehr durchaus manierlich. Man sitzt ausserordentlich bequem und fühlt sich schnell wohl. Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und schalte am Stadtausgang beim Stopp am Lichtsignal – weil sich das nur im Leerlauf machen lässt – auf Leistungsstufe «A». Nun sollten sich volle Kraft und Drehmoment abrufen lassen. Hinter den letzten Häusern drehe ich am Gas und werde vorwärtsgerissen. Die Arme strecken sich, und das Vorderrad wird verdächtig leicht. Bereits im ersten Gang beschleunigt die Bio-King blitzartig auf über 120 km/h und da sind noch weitere fünf Gänge, bis bei knapp www.seesichtmagazin.ch

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edel auf achse  Suzuki Bio-King

Das Cockpit und die breite Tankabdeckung signalisieren dem Fahrer: Mit der Bio-King bist du der Chef.

250 km/h Schluss ist. Bei nasser Fahrbahn – und wenn man sich nicht mit dem Strassenverkehrsgesetz anlegen will – sollte man sich besser nicht auf so etwas einlassen.   Die Leichtigkeit des Seins. Auf der Seestrasse treibt einem die Bio-King ein breites Grinsen ins Gesicht. Hat man seine Gashand einigermassen unter Kontrolle, vermittelt der 260-Kilo-Koloss die ganze Leichtigkeit des Seins und reagiert dennoch fast automatisch auf jeden Wunsch des Fahrers. Dank der schieren Kraft des Motors kann man sich im dritten und selbst im vierten Gang locker auch im engeren Kurvengewimmel tummeln. In Sachen Drehmoment und Vortrieb ist beim besten Willen kein Unterschied zur benzingetriebenen Schwester auszumachen. Nur wenn sie mit laufendem Motor am Strassenrand steht, entweicht den riesigen Auspuffen ein etwas anderer, aber keineswegs unangenehmer Geruch: Dieser Duft von verbranntem Alkohol signalisiert, dass hier etwas Neues, möglicherweise Zukunftsträchtiges entstanden ist.   Flexi-fuel. Der Verbrauch mit E85 ist um etwa acht Prozent höher als mit Benzin. Das fällt jedoch kaum ins Gewicht, insbesondere, solange der Benzinpreis relativ hoch ist. Problematischer ist, dass es in der Schweiz bisher nur um die 70 Tankstellen gibt, die E85 anbieten. Frankonia will die Bio-King daher zu einer «Flexi-fuel» weiterentwickeln, die, falls einmal Normalbenzin getankt werden muss, automatisch feststellt, welches Ethanol/Benzingemisch sich gerade im Tank befindet und die Motorcharakteristik entsprechend reguliert. Frankonia-Direktor Roland Müntner geht davon aus, dass die Bio-King Flexi-fuel spätestens bis im Herbst in Kleinserie produziert werden kann. Der Preis soll rund 20 Prozent über der Benzinversion liegen, also etwa bei 25'000 Franken. Für das Geld gibt’s dann ein ruhiges Gewissen und gratis ein mächtig beeindruckendes Männer-Motorrad dazu. Unsere Testmaschine: Suzuki Bio-King (Prototyp) Motor: 4-Zylinder Reihenmotor Hubraum: 1350 cm³ Bohrung x Hub: 81 x 65 mm Drehmoment: 146 Nm bei 7200/min

Leistung: 185 PS bei 9500/min Treibstoff Bio-Ethanol E85 Leergewicht: 259 kg Preis: voraussichtlich ca. Fr. 25'000.– Frankonia, Hohlstrasse 612, Zürich Tel. 044 431 65 11 www.frankonia.ch

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Motorrad in Sichtweite der Schlafstätte.

Mit dem Bike ins Hotelzimmer In Murg am Walensee entstand in einer ehemaligen Spinnerei ein topmodernes Lofthotel. Im denkmalgeschützten Gebäude stehen zehn Loftzimmer und eine Loftsuite für Gäste bereit. Und als Besonderheit gibt es in diesem einzigartigen Hotel auch zwei exklusive Bikerlofts: Hier werden die Zweiräder direkt neben dem Bett geparkt. Da schlägt jedes Bikerherz höher. Nach einer schönen Ausfahrt muss das edle Gefährt nicht zurück in die dunkle Garage oder draussen stehen bleiben, sondern kommt mit ins Hotelzimmer. Möglich ist dies im wohl einzigen Bikerloft in der Schweiz, am malerischen Walensee. Es befindet sich auf einem rund 30’000 m2 grossen Gelände einer ehemaligen Spinnerei. Unter Beibehaltung des industriellen Charakters wurde (und wird) diese mit viel Engagement und Kreativität umgebaut und beherbergt nebst dem Hotel auch 35 Lofts sowie Ateliers und Gewerberäume. Das im Frühling 2008 offiziell eröffnete Hotel selbst bietet zehn Loftzimmer und eine 330 m2 grosse Loftsuite mit vier Zimmern und zwei Bädern. Die grossen, hohen Räume tragen die Namen

einer vormaligen Spinnereiabteilung, Fotos geben Einblick in die Vergangenheit und die moderne Innenausstattung greift die industrielle Geschichte des Gebäudes auf. Wenige, aber edle Materialien schaffen eine stilgerechte Einheit. Nebst diesen Loftzimmern, die nicht nur für Biker, sondern auch für Familien geeignet sind, gibt es einen Frühstücksraum, eine Leselounge, Seminar- und Sitzungsräume, Galerie, Lobby und einen Fitnessraum. Ausserdem können die Gäste im Loft auf der obersten Etage, also bei wundervoller See- und Bergsicht, ein exklusives, privates Dinner geniessen und gleich neben dem Lofthotel befindet sich die «Sagibeiz», ein Restaurant mit Bar direkt am Walensee. Die beiden Bikerlofts bieten nebst dem Zweirad Platz für je zwei Personen. Preis pro Person und Übernachtung: Fr. 130.– inkl. Frühstück.

 Lofthotel Alte Spinnerei, Murg Tel. 041 720 35 75 www.lofthotel.ch www.loftmurg.ch