Die Schweizer Spanienfreiwilligen - Die Onleihe

Die Schweizer Spanienfreiwilligen - Die Onleihe

Inhaltsverzeichnis Antifaschismus und die Schweiz 7 Abkürzungen 12 Einleitung 15 Die Internationalen Brigaden 25 Von den Milizen zu den ...

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Inhaltsverzeichnis

Antifaschismus und die Schweiz

7

Abkürzungen

12

Einleitung

15

Die Internationalen Brigaden

25

Von den Milizen zu den Brigaden Zentrale Brigadenführung in Albacete Politische Überwachung und Repression

25 32 37

Die Schweizer Spanienfreiwilligen – ein soziobiografischer Querschnitt

51

Die Herkunft der Spanienfreiwilligen Tausend Gründe hinzugehen Wie hingelangen? Die Schleichwege In Spanien besiegt, in der Heimat gedemütigt Verweigerte Rehabilitierung

Die Biografien

52 71 79 85 94

97

Freiwillige ohne biografische Angaben

424

Anhang

427

Dokumente Quellen   Archive   Literatur Namenregister

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429 463 463 466 471

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Zwei republikanische Milizionäre halten an der Aragón-Front Ausschau nach dem Feind. (Heinrich Eichmann)

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Antifaschismus und die Schweiz

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Vorwort

Antifaschismus und die Schweiz Jakob Tanner

In den Jahren nach dem Putsch des Generals Francisco Franco kämpften rund 800 «freiheitsliebende Schweizerbürger» aufseiten der Republik für «Recht und Gerechtigkeit» (so ein Manifest der Sozialdemokratischen Partei vom Sommer 1936). Fast ein Viertel von ihnen bezahlte den Einsatz im Spanischen Bürgerkrieg mit dem Leben. Wer überlebte, wurde in der Schweiz durch Militärgerichte zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Das vorliegende Handbuch porträtiert diese heterogene Gruppe schweizerischer Antifaschisten und ordnet deren Lebensgeschichte in weitere historische Zusammenhänge ein. Die Diskussion um die rechtliche Rehabilitierung dieser Spanienkämpfer fügte sich seit den ausgehenden 1930er-Jahren in die grossen Konjunkturen der (Nicht-)Auseinandersetzung der offiziellen Schweiz mit ihrer Vergangenheit ein. Ab Mitte der 1930er-Jahre dominierte hier die «geistige Landesverteidigung», die sich auf die «inneren Werte» des Landes konzentrierte. Dies führte dazu, dass Menschenrechte in wichtigen Bereichen staatlicher Politik – am ausgeprägtesten in der Flüchtlings­ politik – zugunsten eines eng definierten Rahmens nationaler Interessen geopfert wurden. Eine Reihe von Bundesräten, unter ihnen Aussenminister Giuseppe Motta, hegte Sympathien für den Faschismus und war bereit, Diktaturen aus unterschiedlichen Gründen zu unterstützen. Besonders drakonisch optierte die schweizerische Regierung gegenüber den Spanien­k ämpfern. Die aufgrund einer extrem einseitigen Interpretation von Artikel 94 des Militärstrafgesetzes («Verbot fremder Kriegsdienste») im August 1936 eilig erlassenen Bundesbeschlüsse dienten als rechtliche Grundlage für deren Aburteilung; sie wurden, nachdem 420 Urteile gefällt waren, im Sommer 1939 wieder aufgehoben. Die Schweiz war damit einerseits ein Land, das – gemessen an der Bevölkerungszahl – eines der grössten «Kontingente» an «Interbrigadisten» stellte und andererseits der Staat, der diese antifaschistischen Freiwilligen am härtesten bestrafte. In den ausgehenden 1930er-Jahren kam eine

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Antifaschismus und die Schweiz

Amnestierung jener, die bereit waren, ihr Leben für demokratische Prinzipien einzusetzen und die Schweiz «fern im Süden» zu verteidigen, nicht in Frage. Weil sie sich künftige wirtschaftliche Vorteile versprach, vertrat die offizielle Schweiz eine Haltung, die dem Putschistengeneral Franco entgegenkam. Obwohl dieser mithilfe von nationalsozialistischen und faschistischen Kampfverbänden einen brutalen Terrorkrieg auch gegen die Zivilbevölkerung entfesselte, wurde er von der Schweiz bereits im Okto­ber 1938 mit bundesrätlich abgesegneten Bankkrediten unterstützt. Noch vor dem Abschluss der Kampfhandlungen und bevor Madrid eingenommen war, prellte die schweizerische Regierung international vor und anerkannte das Franco-Regime diplomatisch. Man muss von einem Verrat jenes liberalen Geistes sprechen, der dem Bundesstaat von 1848 auf die Sprünge verholfen hatte und der etwa vom jungen Gottfried Keller in der deutschen Literatur verewigt wurde. Unter diesen Bedingungen konnten die Spanienkämpfer nicht mit Verständnis rechnen. Nach 1945 wurde diese ablehnende Haltung fortgeschrieben. Die Schweiz hatte in den Jahren des Zweiten Weltkrieges ihre Nationalmythologie befestigt und fand nun im Kalten Krieg ausgezeichnete Bedingungen vor, um das ideologische Fortifikationssystem der «geistigen Landesverteidigung» antikommunistisch aufzuladen und zu verstetigen. So blieb das geistige «Réduit national» intakt. Die historische Forschung, welche die vielfältigen europäischen und internationalen Verflechtungen des «kleinen neutralen Landes» und seine Verstrickung in die Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus hätte aufzeigen können, kam hingegen zunächst kaum vom Fleck und wurde dann, als seit den 1970er-Jahren kritische Studien vorlagen, von der Aktivdienstgeneration heftig angefeindet. Auch wenn das Gedächtnis an die Kriegsjahre vielstimmig war, kam es aufgrund einer staatlich aufgerüsteten Gedächtnispolitik doch zu einer kompakten Zurechtlegung der Vergangenheit, die lange Zeit kaum Nuancen, geschweige denn grundsätzliche Kritik zuliess. Nach dem Ende des Kalten Krieges und der Implosion der Sowjet­ union in den Jahren 1989 bis 1991 geriet diese Nationalideologie im Zeichen des schweizerischen «Sonderfalls» in eine Krise. Innere Konflikte (von der Kopp- und Fichen-Affäre über die Geheimarmee P 26 und den Kulturboykott gegen die 700-Jahr-Feier der Schweiz bis hin zur Ablehnung des EWR anfangs Dezember 1992) paarten sich mit unbequemen Fragen von aus­sen. Als Mitte der 1990er-Jahre die Forderung nach Restitution von Vermögenswerten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs nicht mehr abgewehrt werden konnte und eine Lawine internationaler Kritik eine breite Schneise in den Bannwald staatstragender Überzeugungen riss, reagierten viele Schweizerinnen und Schweizer konsterniert. Zwischen

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der Aussenwahrnehmung der Schweiz und dem Selbstverständnis des Landes hatte sich eine tiefe Kluft geöffnet. Das Schüren von Fremdenhass und Bedrohungsängsten zahlte sich, wie der Aufstieg der SVP zur stärksten Partei des Landes zeigte, in dieser verunsichernden Lage aus. Die öffentliche Meinung polarisierte sich. Dies prägte auch die Rezeption der umfangreichen Forschungsergebnisse, zu denen die Unabhängige Exper­ tenkommission Schweiz-Zweiter Weltkrieg in den Jahren 1996 bis 2001 gelangt war. Die offizielle Schweiz, auf Konkordanz bedacht, liess signifikante Reaktionen vermissen. Dennoch kam es zu einigen markanten Verschiebungen im Geschichtsbild der Nation. So gibt es beispielsweise seit 2004 ein Gesetz, das es ermöglicht, Strafurteile gegen mutige Fluchthelfer der Zeit vor 1945 aufzuheben. Hingegen warteten die Antifaschisten, die damals über die Schweizer Grenze hinaus dachten und handelten, weiterhin auf Anerkennung. Der Bundesrat war zwar 1996 zur Würdigung ihres Engagements bereit gewesen, doch auf rechtlichem Gebiet herrschte Unversöhnlichkeit. Noch in den Jahren 1999 und 2000 stiessen Initiativen zur Rehabilitierung der Spanienkämpfer auf Granit. Inzwischen scheint sich der Horizont der Schweizer Politik geöffnet zu haben. Sieben Jahrzehnte nach dem Ende des Spanischen Bürgerkrieges steht nun endlich die formelle Entkriminalisierung der damaligen Freiwilligen bevor. Dieser verspätete Akt – weitaus die meisten der Beteiligten sind verstorben – könnte durchaus rechtzeitig kommen für die Geschichtsschreibung. Denn in den vergangenen Jahren ist die Quellenbasis für entsprechende Forschungen international massiv ausgeweitet worden, wie unter anderem das vorliegende Handbuch beweist. Dies kann Impulse auch für die historische Aufarbeitung des schweizerischen Antifaschismus freisetzen. Dabei ist es nicht nur wichtig, die Wahrnehmung der faschistischen und der nationalsozialistischen Bedrohung in den ereignisreichen Jahren nach 1933 zu rekonstruieren, sondern auch die Auseinandersetzungen innerhalb der Linken nachzuzeichnen, die sich im selben Zeitpunkt, als sich in Spanien die militärische Niederlage der Republik abzuzeichnen begann, verschärften. Zu dieser fundamentalen Enttäuschung und zum Terror der Stalinisten gibt es bereits solide Forschungsliteratur. Das biografische Handbuch zeigt allerdings, wie vielgestaltig die Erfahrungen und wie komplex die Motivlage war, die junge Menschen – meist Männer – dazu bewegte, sich in Spanien für die Republik und für die Befreiung der Gesellschaft zu engagieren. Aus den Militärgerichtsakten ist der Vorwurf bekannt, es handle sich bei den Angeklagten vor allem um irregeleitete Arbeitslose, Abenteurer und Vorbestrafte; auf diese Weise wurde versucht, die Persönlichkeit dieser Freiwilligen politisch und ethisch herabzusetzen. Denselben Zweck verfolgte auch die Insinuation, die Spanienkämpfer seien einem trivialen Traumbild nachgerannt. In der

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Antifaschismus und die Schweiz

akuten militärgerichtlichen Konfrontation der ausgehenden 1930er-Jahre lag es nahe, dass die dermassen Angeschuldigten entweder die Lauterkeit ihrer antifaschistischen Gesinnung betonten oder sich selbst der Naivität bezichtigten, um einer drohenden Gefängnisstrafe zu entgehen. Mit der rechtlichen Rehabilitierung könnte nun der Zeitpunkt gekommen sein, auch die Widersprüchlichkeit und die Emotionalität der Beweggründe der Spanienkämpfer ernstzunehmen. Das biografische Handbuch bietet einen akribisch recherchierten Einstieg dafür. Dabei zeigt sich, wie stark der Antifaschismus mit einem facettenreichen politischen Imaginären verwoben war. Spanien war nicht nur das Land, in dem für das Überleben der Demokratie in Europa gekämpft wurde, sondern auch eine alte Sehnsuchtslandschaft des Südens und als solche ein Anziehungspunkt für junge, weltinteressierte Männer und Frauen. Dies zeigt sich etwa in der packenden Lebenserzählung des Spanienfreiwilligen Hans Hutter. Wie diese projektiven Energien wirkten, beschrieb bereits anfangs der 1920er-Jahre Kurt Tucholsky alias Peter Panter, als er in der Zeitschrift Die Weltbühne von den «ganz oder halb verschollenen Liedern» sprach, «deren letzte leise Klänge wir noch aus dem Munde unsrer Großeltern haben herüberwehen hören». Tucholsky erwähnte dabei auch das in den 1830er-Jahren vom Spätromantiker Emanuel Geibel gedichtete Lied Fern im Süd das schöne Spanien und kommentierte: «Kulturgeschichten lügen. Lieder lügen nicht. Sondern sie enthüllen objektiv und klar die Seelenverfassung der Geschlechter, die sie gesungen haben, und das ist interessant genug.» Gerade in den 1920er-Jahren wurden Grammofon und Schallplatten populär. Es entstanden die medialen Bedingungen für ein Wiederaufleben dieses (fast) verklungenen Schlagers, dessen letzte Zeilen lauten: «Fort zum Süden, fort nach Spanien!/ In das Land voll Sonnenschein!/ Unterm Schatten der Kastanien/ Muss ich einst begraben sein!» Dass auch in den Jahren nach 1936 politische Orientierung, persönliches Engagement und imaginäre Projektionen konvergieren konnten, stellt die Ernsthaftigkeit der antifaschistischen Opposition nicht in Frage, sondern bietet umgekehrt einen Schlüssel für das Verstehen von Menschen, die im Moment der Entscheidung gar keinen Grund hatten, ihre kognitiven Kategorien von ihren gefühlsmässigen Einstellungen abzutrennen. Sozialismus und Süden konnten durchaus in Paradiesvorstellungen zusammenfliessen, die gerade in dieser Verbindung von Politik und Traum ein starkes Motiv für den Aufbruch ins riskante Ungewisse bildeten. Aus umgekehrter Blickrichtung kann die demütigende Bestrafung der Spanienkämpfer durch die schweizerische Justiz als Rachereflex gegenüber Bürgern dechiffriert werden, denen Demokratie und Menschenrechte wichtiger waren als Vaterland und nationale Mythen und die sich

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eine Heimat überall da vorstellen konnten, wo die Fahne der Freiheit weht. Dies könnte auch deutlich machen, dass die wirtschaftliche Perspektiv­ losigkeit, welche die Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre bei vielen hervorrief, genau dann (und nur dann) in eine praktische Flucht aus der als beklemmend wahrgenommenen Enge umschlägt, wenn gleichzeitig das vielfach kultivierte helvetische Heimweh auf ein bewegendes Fernweh umgepolt wird. Eine abstrakte politische Utopie alleine vermag dies nicht zu leisten. Hier beobachten wir vielmehr die Transformation nostalgischer Projektionen und fantastischer Imaginationen in politische Produktivkraft. Das vorliegende Handbuch zeigt aufgrund seines hohen Auflösungsvermögens an Details auch weitere, hier nicht angesprochene, Beweggründe und Handlungsmotive von Spanienfreiwilligen. Es bietet insgesamt einen faszinierenden Einblick in Subjektentwürfe und das Selbstverständnis von Menschen, deren Problemhorizont die Schweizer Grenze überschritt und die «fern im Süd» auch etwas für eine demokratische Schweiz tun wollten. Von solchen Erkenntnissen ausgehend, könnte die historische Forschung weitere verdrängte Dimensionen der Schweizer Geschichte freilegen und in einem europäischen und globalen Kontext situieren. Damit wird das aus vielen Fragmenten zusammengesetzte biografische Porträt zu einem Vehikel der Gesellschaftsgeschichte und der Erinnerungskultur. Solche Geschichten, die das Leben schrieb, stellen einen wichtigen Zugang zu einer Archäologie der politischen Träume des 20. Jahrhunderts dar. Der Durchbruch, den die rechtliche Rehabilitierung für die Spanienkämpfer zu Beginn des 21. Jahrhunderts bedeutet, ist zugleich ein Indiz dafür, dass es künftig möglich sein wird, diese anspruchsvolle und wichtige Aufgabe an die Hand zu nehmen.

Jakob Tanner ist Professor für Allgemeine und Schweizer Geschichte der neueren und der neuesten Zeit am Historischen Seminar und an der interfakultären Forschungsstelle für schweizerische Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich.

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Namenregister

Namenregister A

Balabanoff, Angelica  199

Aebersold, Ernst  157, 173

Balli, Giacomo  140

Aebi, Roland  98, 310

Bannwart, Emil  108

Aeppli, Jakob  98, 99, 176, 198, 253, 296, 331, 345, 363

Barsky, Edward  297

Affolter, Hans  99

Baudet, Frédéric Ami  110

Albertoni, Antonio Tito  66, 99, 394

Beau, Camille Georges  110

Albisetti, Luigi  61, 100 Albrecht, Heinrich  34, 61, 73, 101 Aldabaldetrecu, Christóbal  26 Alfonso XIII.  211 Allenspach, Maximilian  102, 298 Alt, Hermann  103

Bartesaghi, Gerolamo  109

Beck, Eugen  110 Beck, Friedrich  220 Beck, Hans  110 Begert, Gottfried  111, 121, 217, 237, 288 Beimler, Hans  28, 260, 323, 422, 423 Belotti, Diego  112

Amann, Ernst  200

Berche, Charles Albert  63, 112, 116

Ambrosi, Emilio  103

Berger, Gustave  31, 113

Ambrosini, Giovanni Battista  63, 65, 103, 310

Bergmann, Rudolf  110, 113, 143, 231, 244, 302, 372

Anderfuhren, Hans  79, 139

Berlez, Marcel  114

Andersohn, Martin  104

Bernauer, Theodor  114, 362

Andreoli, Edoardo  66, 104

Berroth, Werner  115, 170, 216, 364

Angeloni, Mario  26 Anselmini, Giovanni  105, 181

Berta, Graziella  70, 116, 158

Arendt, Erich  105

Bertholet, Jules  61, 116, 317

Arn, Alfred  105, 123

Bertini, Tito  34, 116

Aschwanden, Waldemar  106

Bertola, Ernesto  116

Aubry, Rémy  106

Bertoni, Luigi  393

Augsburger, Raou  106, 132

Bertoni, Vittorio  117 Bianconi, Giuseppe  117

B Baer, Herbert Walter  56, 107, 175, 225, 266, 373, 395 Baeschlin, Alfred («Alfredo»)  107 Bahnik, Wilhelm («Fernando Sommer»)  41, 145, 224, 444

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Bickel, Ernst  56, 117, 118, 142, 188, 189, 212, 293, 391, 401, 423 Bickel-Schuler, Berta  68, 117, 118, 378

Bindel-Hümbelin, Charlotte  82, 127, 136, 188 Bizzozzero, Francesco  34, 120, 150, 264, 354 Blasco Ibañez, Vicente  78 Blaser, Emil  120 Blaser, Willi  112, 121, 237, 280, 288, 338 Blesio, Francesco  56, 121, 195 Bleuler, Fritz  122, 257, 373 Bleuler, Maxim  130, 226 Blumer, Gottlieb Michel  87, 122, 349, 365, 408 Blum, Léon  82, 136, 159 Bobilioff, Gregor  54, 105, 106, 123 Böckner-Stolz, Louise  123 Bodenmann, Marino  118, 173, 423 Böhler, Albert  43, 44, 123 Boillat, Charles Paul  124 Boillat, Paul Marcel  125 Boldini, Antonio  125, 126 Bollinger, Albert  126, 146, 169, 238, 286, 355, 380 Bommer, Erwin  53, 82, 126, 188 Bonato, Giovanni  128 Bondy, François  106 Bonfanti, Enrico  128, 310 Borga, Giovanni  128 Borgeat, Léon  128, 174 Borloz, Marcel André  92, 129, 171 Boso, Emmerico  79, 129 Boss, Karl  129 Bosshard, Jakob  129, 226, 227

Biedermann, Hermann  119, 348, 409

Bosshart, Oskar  130

Bietenharder, Alfred  119

Bovay, Marcel  132

Bourqui, Albert  131, 183

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Bovey, Albert Louis  132

C

Crivelli, Mario  53, 158

Bräm, Hans  132, 133, 136

Calame, Eugène  148

Croci, Adolfo  158

Bräm, Heinrich sen.  53, 132, 133, 134, 135, 136, 194

Camenisch, Paul  148

Crusca, Mario  158 Curchod, André  158

Bräm, Heinrich jun.  43, 133, 134, 221, 289, 432

Campi, Attilio  148 Canevascini, Elio  63, 148

Bräm, Konrad  133, 134, 135, 136, 235, 263 Bräm-Engelhard, Rosa  133, 136 Bräm-Meier, Frieda  132, 136 Brand, Walter  136 Braun, Walter  75, 76, 82, 136 Bressaud, Raymond  137 Bressoud, Max Firmin  137 Briol, Victor Benjamin  137 Broye, Eugène  140 Bruderer, Robert  138 Brun, Albert  138, 435 Brunner, Alfred  130, 226 Brunner, Fritz  139 Brunner, Karl  139

Canevascini, Guglielmo  148, 158, 183 Canonica, Antonio Luigi  149 Cantes, Maurice  149 Cardona, Gabriel  36 Careggi, Luigi  120, 150, 151, 264, 354

Damay, Emmanuel  160 Damond, Albert  34, 160 De Carli, Bruno  161 De Carli, Giacomo  161, 162 Delavy, Maurice  162

Carmine, Edoardo  150

Dellagiovanna, Domenico  162

Caspani, Francesco  65, 150

Della Santa, Alberto  163, 317

Castelli, Emile  44, 150

Denikin, Anton Iwanowitsch  255

Cauderay, André  151 Cavin, Marcel Edouard  151 Cecchin, Costanzo  151 Cereghetti, Luigi  151 Ceriani, Giovanni  152, 281 Cerreti, Giulio  80

Brunner-Schelling, Philomena («Milly»)  71, 141, 142, 402

Chambordon, Raymond  73, 152

Brupbacher, Fritz  176

Chapuis, Charles  153

Bucher, Joseph  143

Châtelain, Lucien  80, 153

Buchter, Willi  113, 143, 231

Chauvet, René  53, 63, 154

Buit, Nicolas  143

Chevalier, Fernand  154, 195, 262, 288, 312, 406

Burdet, Hermann Henri  143, 144

Dahinden, Karl  159

Caretero, Oristela  209, 210

Brunner, Otto  32, 67, 103, 140, 141, 142, 159, 170, 178, 194, 275, 299, 332, 336, 339, 382, 386, 402

Bulzamini, Attilio  57, 85, 143

D

Cerman, Lorenz  152 Cetti, Andrea  152

Chevallay, Albert  154

Derivaz, Benjamin  163 Descombaz, Raoul  163 Dickenstein, Siegfried  79, 164 Diebold, Carlos  67, 165, 166 Diener, Hedwig  71, 166 Dietrich, Jakob  63, 166 Dill, Adolf  167 Dill, Walpurga  31, 71, 167, 365, 411 Dindo, Richard  94 Dobler, Paula  31, 60, 71, 145, 168, 365 Dobrew, Rudolf  34, 79, 126, 146, 168, 169, 178, 238, 286, 380 Donizetti, Ugo  169

Chicchia, Pasquale  155

Doppler, Max  63, 141, 170, 209, 214, 358, 416

Cichowski, Kazimierz («Winkler»)  41

Dörig, Paul  92, 115, 170, 216, 408

Burgat, Roger  144 Burgel, R.  183

Cieri, Antonio  26

Burger, Paul  144

Clerc, Jules Fernand  61, 155, 317

Burillo, Ricardo  70

Colombo, Paul  156

Burkhardt, Joseph  144, 168

Comtesse, Camille Maxime  156

Burdet, Marcel James  143, 144

Burkhart, Fritz  60, 126, 146, 169, 238, 286, 361, 380

Conte Jacques  157

Burkholz, Anton  146

Copic, Emil  44

Burki, Marc  147

Copic, Vladimir  35

Burlet, Edwin  147, 385, 436

Costetti, Renato  157

Burnand, Jacques  79, 147, 148

Coudray, Albert Charles  157

Burri, Felice  148

Crespi, Roberto  116, 158

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Dreifuss, Ruth  94 Dreyer, Robert Karl  171 Droz, Paul Numa  171 Dubach, Hans  171 Dubuis, Max  171 Ducommun, Charles  172 Duesmann, Charles  172 Dumont, Jules  35 Durruti, Buenaventura  24, 26

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Namenregister

E Eberhard, Hans  172, 375, 376, 399 Ebiner, Paul  173, 174 Eble, Hermann Xavier  128, 174 Eggli-Geisser, Marguerite  107, 174, 286, 352, 372, 418 Ehret, Georg  175, 230, 332, 367, 458 Eichholzer, Ernst  176 Eichin, Willi  176 Eichmann, Heinrich  24, 176, 332, 345, 363, 388, 405 Ender-Guth, Mina  71, 177, 353 Enderli, Hedwig  71, 169, 177 Enderli, Martin  178 Ersler, Gabriel  56, 179 Estéban, Hilario  26 Etchebéhère, Mika  68

F Fabi, Giuseppe  179 Fabra Ribas, Antonio  295, 296

Franco, Francisco  7, 8, 15, 16, 18, 31, 75, 94, 140, 176, 221, 310, 317, 322, 344, 377 Frei, Josef  183, 203 Frei, Rudolf  46, 79, 184, 185, 211, 223, 241, 245, 250, 293, 297, 315, 321, 332, 336, 391, 401, 420, 440 Freund, Hans David  60 Fricker, Marcel  185

Girtanner, Walter  63, 196, 403 Glarner, Bernhard  197 Gmür, Edwin («Edi»)  31, 80, 86, 98, 176, 197, 198, 199, 253, 254, 296, 332, 345, 363, 364, 365, 429 Gnosini, Vincenzo  199 Goebeli, Max  199 Goldstein, Ernst  377

Friedemann, Max  28, 219, 413

Goldstern, Alexander (Alexander H. Cerny)  199

Friedli, Arthur  124, 186, 330, 417

Gómez Jordana, Francisco  140

Frischknecht, Emil  187

Gonzenbach, Adolf  140

Fritschler, Peter  188

Gorbach, Max  89, 200, 314

Fritz, Antonio  89, 127, 128, 188

Gorgorian, Megurdic  201

Fritz, Mario  188, 189

Götz, Otto  79, 87, 185, 201, 279, 313, 440

Frutiger, Emmanuel  189 Fruttiger, Albert  189

Graber, Walter  202

Füllemann, Ernst  189

Graf, Walter  203, 332, 385

Fumasoli, Mario  108

Graf, Walter («Moritz»)  127, 204, 205, 206, 263, 340, 359

G Gacond, William  189, 339

Faes, Johann  179

Gaffuri, Edoardo  190

Fankhauser, Walther  80, 153, 179

Galimberti, Angelo  191

Gaillard, Albert Henri  190

Greppi, Félix César  90, 205 Greter, Oskar Hermann  56, 206 Grob, Friedrich  206, 237, 313, 358 Grohmann, Adolf  89, 204, 206, 218, 224, 239, 263, 291, 315, 338, 340, 347, 370

Faravelli Rolando  180

Galland, Félix Armand  191, 328

Fass, Gustav  180

García Oliver, Juan  26

Faust, Edouard  180, 343

García Vivancos, Miguel  26

Feidl, Gustav  180

Garmaise, Antoine  191

Fejn, Gustav  45

Gasser, Alfons  53, 191

Feller, Friedrich  180

Gassner, Emil  192

Fibbi, Jole  105, 181

Gauthey, Roger  85, 192

Firl, Herbert  181

Gehrig, August  53, 92, 193

H

Firl, Wilhelm  181

Geibel, Emanuel  10, 78

Haas, Emil  209, 279

Fischer-Dättwyler, Charles Emil  83, 181

Geiser, Marius  194 Genton, Louis  194

Hächler, Emil  25, 36, 74, 210, 402

Fischer, Karl  182

Gerber, Jean  194, 262, 312

Fischer, Roger  107, 175, 207, 214, 266, 269, 286, 354, 372, 395

Gerber, Rudolf  195

Fischler, Friedrich  182 Fonti, Vincenzina  70, 182 Formica, Riccardo  182, 183 Forster, Eugène  183 Forster, Jules  131, 183, 312, 438 Förtsch, Trudi  183

5_SK Register.indd 473

Gerla, Luigi  195 Gerlacher, Max  196 Gernsheimer, Georg  176 Gerö, Ernö («Pedro»)  48 Gertsch, Albert  196 Giacomelli, Aldo  196 Gilliand, Georges Roland  196

Guénin, René  56, 207 Guggiari, Battista  207, 208 Gute, Ludwig  208 Gysel, Hans  208, 209

Hafner, Otto  211 Halperin, Ernst  53, 56, 86, 212, 442 Hammer, Cherubin  212 Hänni, Alcide  212 Härri, Hans  213 Hartje (Hartle), Otto  89, 213 Hartmann, Alfred  213, 214 Hartmann, Felix [KPD]  83, 297, 351

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474



Hartmann, Felix [Schweizer]  214

Huber, Hans Adolf  127, 223, 227, 305

Jonzier, Henri  79, 239, 407

Hatc, Karel («José Moreno»)  46, 297

Huber, Walter  34, 228

Jordan, Charles  239

Hubmeyer, Stefan  228

Hauptreit, Albert  215

Joseph, Willi  176

Huchin, Walter  229

Hausamann, Konrad Werner  215, 259

Huggler, August  222

Jossevel, Fernand  207, 218, 224, 239, 291, 315, 338, 347, 370

Häusler, Alexander  75, 85, 93, 115, 170, 215, 216 Heimgartner, Theodor  217 Heinburger, Clemens  217 Heinrich, Ernst  112, 217 Held, Cyprian  53, 217, 218, 294

Huguenin, Léon  229

Jost, Walther  411

Humbert-Droz, Jules  142, 185, 243, 295, 391

Joung, Albert  240

Hummel, Otto  229

Junod, Marcel  236, 289

Hüni, Willy  230 Hunziker, Albert  75, 176, 230, 367, 372

Helm, [?]  207, 218, 224, 239, 291, 315, 338, 347, 370

Hunziker, Paul  230

Hepp, Heinrich  219 Hernández Simaro, Mercedes  174

Hunzinger, Adolf  110, 113, 143, 231, 244 Hunzinger, Albert  302 Hutmacher, Samuel  231

Herold, Albert  220

Hutter, Hans  10, 43, 51, 78, 80, 87, 166, 221, 231, 233, 250, 263, 312, 323, 337

Herold, Irma  221

Hutter, Max  233

Herold Merk, Kurt  220, 222, 261 Herz, Alfred  38, 39 Herzig, Ernst  221 Herzog, Albert  75, 76, 221 Hesse, Hermann  107 Hidden-Mottek, Ruth Liesbeth  68 Himmel, Ernst  63, 220, 222, 261 Hirzel, Wilhelm  18, 222, 258 Hitler, Adolf  15, 18, 62, 105, 140, 166, 175, 181, 395 Hofmaier, Karl  48, 223, 243, 331, 345, 352, 416

Jover, Gregorio  26

Hungerbühler, Emil Otto  229

Heller, Ernst  218

Hempel, Käthe  79, 218, 389, 405, 413

Jopiti, Carlo  239

K Kägi-Fuchsmann, Regina  219, 412 Kälin, Eduard  240 Kamber, Hans  235, 241, 305, 336, 381 Kamerzin, Alois  241 Kamerzin, Raymond  40, 48, 242, 243 Kätz, Karl  244 Kaufmann, Alois  244 Kaupp, Wilhelm  244

I

Kawa, Jozer  54, 179, 245 Keck, Max  63, 90, 245, 276, 359

Ibárruri, Dolores («La Pasionaria»)  118

Kellenberger, Ernst  246

Inauen, Josef  80, 93, 233, 335, 374, 391

Keller, Emil  246 Keller, Georg  246

Ippen, Felix  54, 56, 60, 234

Keller, Hans  246

Irniger, Adolf  235, 241, 381

Keller, Max  246

Iseli Andrés, Benjamin Juan  63, 236

Kennet, Theodor  246

Iseli Andrés, Gottlieb  236

Ketterer, Karl  179

Kern Alemán, Carlos  246 Ketter, Hans  247

Hofmaier, Wilhelm  223, 345

J

Kienberger, Wilhelm  247

Hofstetter, Hans  200, 223, 227

Jacquat, Pierre Albert  89, 236

Kille-Besendorfer, Albert  247

Höhn, Arnold  207, 218, 223, 239, 291, 315, 338, 347, 370, 444

Jäger, Paul  237

Kinzl, Otto Rudolf  248, 330

Honnecker, Rudolf  224

Jäggi, Werner  112, 121, 237, 288, 367 Jäggin, Paul  206, 237, 313, 358

Knab, Walter  248

Jaseph, Edouard  238

Knecht, Theodor  63, 249

Jaton, Robert  126, 146, 169, 238, 286, 380

Kohler, Albert  250

Jeanneret, Paul-Henri  232

Kohler, Fritz  250

Jekelmann, Martin  238

Kohler, Rudolf Walter  79, 250, 251

Houdecek (Haudeck), Eugen Emanuel  107, 175, 225, 266, 373, 395, 418 Howald, Paul  225, 301 Huber, Ernst  130, 226 Huber, Felix  227

5_SK Register.indd 474

Jeker, Ernst  238

Kindermann, Szaja  38, 39 Kisiel, Gelber («Carnet»)  41, 165

Koch, Werner  67, 82, 249, 446

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475

Namenregister

Maspoli, Aldo  276, 280

Koller, Hans  251

Löffler, Walter  263, 339

Koltschak, Alexander Wassiljewitsch  256

Löhrer, Ulrich  80, 264

Maspoli, Luigi  277

Lonati, Aldo  34, 264

Masson, Guy  56, 63, 277

König, Karl  251

London, Artur  46

Mathyer, Hans  278

Kramer, Hermann  110, 113, 143, 231, 244, 251, 253, 302, 372

London-Ricol, Lise  46

Matthey, Emil  278

Longchamp, Pierre  265 Longo, Luigi  33

Matthey, Liselotte  70, 278, 297, 334

Looser, Wilhelm  63, 265, 413

Matthys, Edwin  279

Ludovici, Domenico  53, 79, 85, 265, 393, 397

Mattson, Ernst  279

Krebs, Pietro  66, 252 Krieg, Willy  34, 85, 253 Kropf, Walter  253, 312 Krupinsky, Friedrich  110, 114, 143, 231, 244, 252, 253, 302, 372 Kühne, Otto  232, 416 Kummer, Emil  98, 176, 198, 253, 296, 332, 345, 363 Kurc, Dworja  254 Kuritzkes, Georges  254

Lüscher, Hugo  265 Luschinsky, Peter Heinz  107, 175, 225, 266, 373, 395, 418

Mauser, Karl  280

Lusetti, Enrico  44, 65, 266 Lussi, Alois  63, 266

Meier, Ernst  85, 280, 338, 355, 416

Lüthi, Heinrich  266

Meier, Ulrich  34, 280

Kürzi, Alfred  255

M

Kuster, Paul  76, 256, 281, 353, 448

Maag, Ernst  93, 267, 268, 269, 270

Lack, Arnold  256, 257 Landolf, Georg  122, 257, 373 Lang, Ernst  258

Medici, Enrico  276, 280

Mengotti, Alfredo  280

Kurzen, Hans  67, 254

L

Maurer, Karl  44, 75, 279, 313, 450

Maag, Heinrich  267, 268, 269, 270

Meraldi, Florindo  53, 152, 281 Merz, Anton  93, 256, 281, 440 Messmer, Jakob  88, 97, 281 Mettler, Alois  282, 283 Mettler, Wilfried  282, 283

Maag, Hermann  267, 268, 269, 270

Meuwly, Wilhelm  284

Maag, Walter  44, 267, 268, 269, 280, 338

Meyer, Walter  75, 85, 126, 146, 169, 238, 285, 380 Meyer-Mändly, Marie-Léonie  69, 107, 175, 286, 352, 372, 418

Meyer, Henri  284, 285

Lanzini, Riccardo  258

Maestrini, Francesco sen.  270

Largo Caballero, Francisco  17, 33, 40, 68

Maestrini, Francesco jun.  270

Lattmann, Karl  215, 259

Mahler, Oskar  271

Läubli, Oskar  79, 259, 362

Malatesta, Errico  143

Ledermann, Emma  216

Mangili, Ulderico  271

Ledermann, Hans  260

Michel, Eduard Christian  61, 286, 355

Mantovani, Angelo  271

Léhen, Tuure («Marcus»)  41

Michel, Hans  287, 352, 416

Marbacher, Joseph  88, 271

Lehmann, Hans  63, 260

Mignani, Arturo  287, 330

Marchetti, Giuseppe  63, 272, 310

Minnig, Albert  154, 195, 262, 287, 312, 406

Marci, Stefano  272, 334, 337

Mischler, Ernst  112, 121, 210, 237, 288

Lehmann, Walter Otto  79, 108, 220, 222, 261

Maggi, Pietro Ermenegildo  271

Lehr, Paul  261

Maréchal, Charles  76, 273, 311

Leonard, Edouard  261

Margadant-Richener, Klara Albertina  274

Leonhard, Jakob Heinrich  261, 312 Leuba, Jean  43, 262

Marthaler, Hans  82, 249, 274, 386, 446

Leuenberger, Robert  153, 262

Martin, August  245, 275, 359

Lifschitz, Paul  262

Martínez Fusset, Lorenzo  140

Liner, Rudolf  155

Martinoni, Bruno  34, 276

Linggi, Ernst («Johnny»)  34, 84, 204, 206, 263, 340

Marty, André  41, 45, 47, 48, 68, 118, 142, 185, 391, 392

5_SK Register.indd 475

Michailov, Georgi («Zelesov»)  41

Moll, Herbert  54, 289, 452 Mombelli, Giuseppe  75, 290, 342 Monachon, Robert  34, 290 Monighetti, Charles  79, 88, 207, 218, 224, 239, 291, 315, 338, 347, 370 Monnet, René Ulysse  291 Monnier, Jean-Marie  292

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476 Moor, Karl  15, 83, 147, 292, 293, 355, 453, 454

O

Pulver, Albert  322, 323, 324

Mordasini, Vittore  293

Oberson, Jules  309 Olgiati, Rodolfo  220

Pulver, Arnold  232, 322, 323, 324, 337, 460

Morenzoni, Eolo  53, 72, 207, 294, 306 Moser, Wilfried  295 Motta, Adamastore  295

Orwell, George  27, 29, 420 Ossola, Carlo  309

R

Motta, Giuseppe  7, 18, 139

P

Muggli, Otto Rudolf  295, 320, 331

Pacciardi, Randolfo  35, 149

Muggli, Richard  98, 176, 198, 253, 296, 332, 345, 363

Pansera, Antonio  310

Müller, Alice  70, 279, 296, 297, 301, 334 Müller, Anton  61, 102, 298 Müller, Ernest Rudolf  299 Müller, Hans  299 Müller, Hans Ulrich  42, 87, 299 Müller, Karl  300 Müller, Max  300, 356 Müller, Paul  225, 296, 301, 396 Müller, Rudolf  114, 143, 231, 302, 372 Mullinger, Erich  302 Münger, Edgar  302 Münzenberg, Willi  166, 255 Mussard, Charles  54, 56, 157, 158, 212, 303 Mussolini, Benito  15, 18, 175, 200 Musy, Jean-Marie  243

Pulver, Werner  322, 323, 324

Page, Marcel  74, 309 Paroni, Emilio  310 Pasche, Louis  310 Pasini, Giulio  310 Passerini, Edouard  98, 310 Paul, Walter  311

Radek, Karl  199 Rämi, Ernst  54, 325 Ranft, Eugen  326 Räss, Jean Walter  326 Rast, Emil  326 Rauss, Louis  327 Rechsteiner, Paul  94 Reiter, Hans  28 Renard, Marcel  327

Penati, Alfredo  311

Renn, Ludwig  86, 212, 442

Perdrisat, Gustave  74, 76, 154, 195, 262, 288, 311

Reymond, Lucien  61, 327

Perin, Fausto  253, 312

Reynaud, Otto  191, 328

Rewentlow, Rolf  296

Perrot, Max  312

Rhein, Karl  328, 329

Peter, Albert  206, 237, 312, 358, 440

Richiger, Willy  61, 248, 329

Petit, Henri  313

Risler, Margrit  86, 167, 274, 330, 331, 332

Petrie, Othon  279, 313 Pfeiffer, Hans  314 Pfister, Otto  314 Pflüger, Eduard  207, 218, 224, 239, 291, 315, 338, 347, 370 Piazzini, Angelo  315 Pierrehumbert, Ernest  315

Rieffly, Paul  330

Risler, Robert  67, 296, 330, 331, 332 Ritter, Franz  79, 98, 142, 159, 176, 198, 204, 331, 336, 345, 363, 459 Rizzi, Gaspare  332

N

Pierrehumbert, René  316

Robert-Nicoud, John Albert  333

Naimark, Heinrich  34, 89, 304

Pini, Primo  317

Robert-Nicoud, Oscar Ali  333

Nebel, René  304

Roch, Emile  333

Nef, Werner  241, 305, 336

Plüss, Samuel  174, 175, 269, 286, 372

Nesa, Giovanni Romeo  85, 207, 208, 294, 306

Pochon, Pierre Arsène  61, 80, 163, 317

Rodi, W.  334

Neuenschwander, Alois Henri  307, 333

Pohomi, Erwin  317

Nicole, Léon  183, 229, 438

Polo, Guido  89, 318

Niemann, Luis  307 Nin, Andreu  17, 46, 48, 168

Pomeranz, Samuel  63, 93, 318, 455

Poletti, Pietro  317

Nobs, Pierre Emile  307

Porchet, Adrien  57, 296, 319

Nullmeyer, Erich  308

Porlezza, Giuseppe  320

Nüssler, Hans  79, 88, 218, 221, 291, 308, 362

Prieto, Indalecio  46

Nyffenegger, W.  173

Pulfer, Alfred  321

5_SK Register.indd 476

Probst, Eduard  320

Rod, Marguerite  279, 297, 333 Rodoni, Miro  85, 272, 334, 337 Rohner, Adolf  334, 335 Roland, Louis  335 Romagnoli, Primo  335 Romoser, Karl  75, 80, 142, 234, 305, 332, 335, 336, 374, 391 Roschi, Louis Ami  43, 312, 336 Röschli, Charles  337 Rosselli, Carlo  26, 149 Rossi, Numa  272, 334, 337, 371

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477

Namenregister

Roth, Hans  85, 270, 337, 338, 339, 355, 416

Scherrer, Frieda  70

Seyfried, Richard  368

Schevenels, Walter  296

Siebel, Karl  368

Roth, Johann  207, 218, 224, 239, 280, 291, 315, 338, 347, 370

Schibli, Gottfried  71, 85, 177, 353

Siegrist, Georg  368

Roth, Otto  337, 339

Schief, Albert  74, 93, 256, 353

Rothenbühler, Oscar  264, 339

Schira, Emile-Arnold  354

Sigg, Rudolf Hermann  108, 118, 207, 224, 291, 315, 338, 347, 369, 379

Roubaty, Benjamin  339

Schira, Giovanni  354

Signorelli, Mario  334, 337, 371

Roulin, Edouard  190, 339

Schläfli, Leonardo  81, 120, 150, 264, 354

Simmen, Hans  63, 371

Rovira Hill, Teresa  140 Rovira, Josep  28

Schlaginhaufen, Hugo  126, 354

Soguel, Henri  371

Ruchti, Eduard  57, 204, 206, 263, 340, 341

Schluchter, Jean  355

Solgado, Edoardo  372

Schmid, August  356

Slether, Leo  371

Russo, Enrico  28

Schmidli, Emil  356

Ryf, Charles  342

Sonner, Robert  69, 107, 110, 113, 143, 155, 174, 175, 212, 215, 225, 231, 244, 251, 252, 253, 266, 286, 302, 329, 333, 352, 372, 418

Schmidt, Konrad  357

Souchon, Marius  373 Souchy, Augustin  332

S

Schmitt, Heinrich  206, 237, 313, 358 Schneeberger, Johann  245, 276, 358

Stäheli, Hans  122, 257, 373

Rüegg, Friedrich  73, 341, 363

Schmid, Konrad  356

Rusca, G. B.  121

Schmid, Wilhelm  300, 356

Sabatini, Antonio  66, 290, 342 Salamin, Raymond  180, 343 Salati, Vinicio  343 Sala, Victorio  45, 365 Salvetti, Lorenz  75, 87, 343, 344, 357, 421, 423 Saner, Ernst  176, 332, 345 Sangiorgio, Mario  345 Santi, Luigi  346 Sassi, Adelcisio  346 Savio, Giovanni  346 Schacht, Ernst  64, 207, 218, 224, 239, 291, 315, 338, 347, 370 Schadegg, Max  54, 119, 348 Schadegg, Walter  119, 348, 409 Schäfer, Franz  74, 348, 456

Schneider, Franz  74, 359 Schneider, Hermann  360 Schneider, Matthes  360 Schnitzler, Josef  360 Schoder, Josef  360 Scholl, Philipp  361 Schori, Hermann  146, 361 Schrämli, Jakob  361 Schreyer, Gottfried  61, 90, 362, 411

Spirig, Karl  373 Staimer, Richard («Richard»)  35, 232, 303 Stalin, Josef  19, 32 Staub-Liebermann, Fritz  93, 234, 335, 373, 374, 391 Stauffer, Ernst  156, 173, 258, 319, 374, 375, 376, 399 Stauffer, Hermann  85, 173, 374, 376, 399 Stebler, Pauline  245 Steffel, Walter  376

Schröter, Henry  363

Stemmler, Antonia  376

Schuler, Friedrich  341, 363

Stern, Leopold  43, 44, 54, 138, 377, 378

Schultheiss, Artur  67, 115, 170, 216, 364

Stern, Max  46

Schäfer, Karl  349

Schulz-Gmür, Zita  39, 71, 167, 198, 336, 364, 411

Stich, Otto  94

Schäfer, Otto  122, 349, 408

Schumacher, Martin  85, 365

Storz, Georg  378

Schäfer, Wilhelm  87, 122, 349, 408

Schweizer, Alfred  123, 365

Strauch, Robert  379

Schärer, Ernst  350

Schwetz, Karl («R. Lenzki»)  366

Straumann, Ernst  126, 146, 169, 238, 286, 379, 380

Schärrer, Robert  350

Schwitzguebel, René  366

Strauss, Hermann  380

Schaub, Oskar  350

Scola, Attilio  366

Stuber, Viktor  380

Schaufelberger, Otto  67, 83, 351, 462

Segalla, Domenico  366

Stücheli, Albert  380, 381

Senn, Adolf  176, 230, 237, 366, 384

Studer, August  381

Scheidegger, Albert  287, 352, 416 Scherrer, August  352

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Stocker, Emmy  378

Sennhauser, Eduard  89, 367

Studer, Walter  89, 142, 235, 241, 381, 382

Sevestre, Jules  76, 368

Stüssi, Fritz  382

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Suter, Erwin Julius  382

Vigizzi, Giovanni Battista  397

Wolf, Josef  414

Suter, Wilhelm  383

Vignatelli, Libero  398

Woog, Edgar  139

Syz, Heinrich  56, 367, 383

Vincent, Jean  407

Wrangel, Pjotr Nikolajewitsch  256

Vinet, Alfredo  123, 245, 366

T Tanner, Arnold  384 Tanner, Erna  70 Tanner, Eugen  384 Tebarth, Wilhelm («Fritz V.»)  145, 296 Tedaldi, Guido  386 Tellenbach, Ulrich  275, 386

Vogt, Joseph  398 Volkart, Walter  398 Von Arx, Willi  173, 375, 376, 399 Von Fischer, Hans  359 Von Fischer, Rudolf Friedrich  207 Von Känel, Charles Louis  400 Vuillemin, Albert  400

Terzi, Enrico  386, 387 Thalmann, Paul  31, 39, 40, 60, 71, 79, 176, 235, 326, 387, 388, 389, 390, 411 Thalmann-Ensner, Clara  39, 68, 71, 79, 105, 168, 365, 387, 388, 389, 392, 405 Thiel, Reinhold  390 Thoma, Hans  54, 67, 80, 127, 195, 204, 205, 217, 234, 252, 267, 291, 297, 319, 335, 351, 358, 374, 378, 390, 391, 392, 393, 395, 402, 404

W Wagner, Friedrich  400

Wunderli, Hans  55, 82, 91, 385, 414 Wyss, Ernst  415 Wyss, Wilhelm  53, 72, 415

Z Zaisser, Wilhelm («Gómez»)  35, 47, 142 Zalka, Máté («General Lukács»)  100 Zamora Medina, Sebastián  26 Zanini, Paul  287, 352, 415

Wagner, Walter  42, 118, 127, 185, 192, 200, 263, 316, 377, 378, 384, 387, 400, 401, 420

Zanoli, Guido  417

Walder, Paul  141, 211, 402

Zazza, Armando  417

Waldmeyer (Kummerer), Martha  68, 392, 402

Zenfert, Carlos  418

Walker, Emil sen.  403, 404

Zannoni, Luciano  416

Zbinden, Friedrich  124, 417

Walker, Emil jun.  63, 403, 404

Zilberscak, Anka  70, 107, 175, 225, 266, 373, 395, 418

Waller, Anton  404

Zimmermann, Anton  418

Thoma-Brunner, Anni  68, 391, 392, 403

Walter, Armin  53, 176, 389, 404, 405

Zosso, Meinrad  418, 419

Tinti, Giuseppe  393, 397, 406

Walther, Ernst  395, 405

Zünd, Ernst  345, 421, 423

Tréand, Maurice  48

Walther, Louis  61, 154, 288, 406

Zurbrügg, René  75, 421

Troiani, Alfredo  393

Weber, Alfred  406

Tronchet, Lucien  57, 154, 194, 288, 309

Weber, Charles-René  239, 407

Zweifel, Vincenz  55, 67, 422, 423

Tross, Paul  99, 312, 393, 394 Tschopp, Emil  83, 394, 406 Turner, Simon  107, 175, 225, 266, 373, 395, 418

U

Weber, Ernst  100, 407 Weber, Karl  408 Weber, Wilhelm  122, 349, 408 Wegmann, Johann  408 Wei Jin, Xie  409 Werner, Friedrich  119, 348, 409 Werner [Politkommissar]  183

Ubrig, Louis  302, 395

Werren, Alfred  410

Urech, Karl  396

Werz, Johann  410

Urich, August  396

Widonig, Karl  410

Usatorre, Juana  158

Zufferey, Hilaire  420

Wieland, Hans  410, 411 Wiener, Albert  54, 73, 412

V

William, Isaak  63, 413

Vallin, Georges Robert  396

Winkler, Franz  34, 413

Vella, Giovanni Battista  397

Wohlrath, Gerhard  219, 413

Viggiano, Rocco  397

Wolf, Heinrich  89, 414

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