DIE VOLKSSOLIDARITÄT IN BERLIN

DIE VOLKSSOLIDARITÄT IN BERLIN

Magazin 4-2016 Die Volkssolidarität in Berlin enioren­ Wahlen zu den S erlin vertretungen in B Seite 6 Diese Ausgabe mit Veranstaltungskalender K...

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Magazin 4-2016

Die Volkssolidarität in Berlin

enioren­ Wahlen zu den S erlin vertretungen in B Seite 6

Diese Ausgabe mit Veranstaltungskalender

Kottenheide

Hotel-Restaurant

Meiler Schöneck

Schneeberg

Reisen Frühlingsreise 665,– 10 Tage Termin: 25.04. – 04.05.2017

ab

Franzensbad

Haus am Ahorn

Hüttels Musikwerkausstellung

ins Naturparadies Kottenheide/Vogtland

Sommerfrische 499,–

7 Tage Termine: 25.06. – 01.07.2017 und 30.08. – 05.09.2017

ab

Leistungen: • Hin und Rückfahrt im modernen Reisebus • Begrüßung auf dem Dorfplatz mit Glockengeläut und Begrüßungsschnaps • 9 x Übernachtung mit Frühstück und Abendessen • 6 x Mittagessen • Jeweils ein kleines Getränk zum Mittag- und Abendessen • Im Rahmen der Mahlzeiten 1 x Forellenessen, 1 x Kloßparade, 1 x Ahornbüfett • 1 Tagesfahrt zum Deutschen Korbmuseum in Michelau und zum Gasthof zum Löwen im Schwabtal • 1 große Vogtlandrundfahrt mit vielen Sehenswürdigkeiten • 1 Halbtagesfahrt zum Bauernmuseum in Landwüst • 1 Fahrt mit dem Vogtlandexpress zum Meiler nach Schöneck inklusive einer Kremserfahrt im Meilergebiet • 1 Halbtagesfahrt nach Klingenthal • 1 musikalischer Abend • Eintritte sind im Reisepreis enthalten

Leistungen: • Hin und Rückfahrt im modernen Reisebus • Begrüßung auf dem Dorfplatz mit Glockengeläut und Begrüßungsschnaps • 6 x Übernachtung mit Frühstück und Abendessen • 4 x Mittagessen, 2 x Kaffeetrinken • Jeweils ein kleines Getränk zum Mittag- und Abendessen • 1 Tagesfahrt zum Deutschen Korbmuseum in Michelau und zum Gasthof zum Löwen im Schwabtal • 1 große Vogtlandrundfahrt mit vielen Sehenswürdigkeiten • 1 Halbtagesfahrt zum Bauernmuseum in Landwüst und Kaffeetrinken à la carte in der Gaststätte zum Heiteren Blick in Markneukirchen • 1 Halbtagesfahrt nach Franzensbad • 1 musikalischer Abend • Eintritte sind im Reisepreis enthalten

Reisepreis pro Person im DZ: 665,00 EUR, im EZ: 680,00 EUR Kurtaxe für den Aufenthalt pro Person: 13,50 EUR

Reisepreis pro Person im DZ: 499,00 EUR, im EZ: 529,00 EUR Kurtaxe für den Aufenthalt pro Person: 9,00 EUR

Adventsreise 390,–

5 Tage Termin: 04.12. – 08.12.2017

ab

Leistungen: • Hin und Rückfahrt im modernen Reisebus • Begrüßung mit Glockengeläut und Glühwein am Dorfplatz • 4 x Übernachtung mit Frühstück und Abendessen • 2 x Mittagessen • Im Rahmen der Mahlzeiten 1 x Schubkarrenessen, 1 x Eimeressen, 1 x Ahornbüfett • Zum Mittag- und Abendessen jeweils 1 alkoholfreies Getränk oder kleines Bier gratis • 1 Tagesfahrt zum Schneeberger Weihnachtsmarkt • 1 Tagesfahrt zum Pöhlberg, Fahrt mit der Fichtelbergsbahn • von Cranzahl nach Oberwiesenthal • 1 Tagesfahrt durchs weihnachtliche Vogtland • 1 Adventskonzert mit zwei musikalischen Weihnachtsmännern am Lagerfeuer in freier Natur • 1 musikalischer Abend

Bitte rechtzeitig anmelden! Hinweis: Die Kurtaxe ist am Anreisetag in bar an der Rezeption zu bezahlen. Hotel Haus am Ahorn · 08261 Schöneck/V. OT Kottenheide Tel. 037464-3330 · www.am-ahorn.de

PARTNERHOTEL DER VOLKSSOLIDARITÄT.

Dienstag und Mittwoch 13.00 –15.00 Uhr Marlen Kallabis

7 Tage Termine: 19.10. – 25.10.2017 und 26.10. – 01.11. 2017

ab

Leistungen: • Hin und Rückfahrt im modernen Reisebus • Begrüßung auf dem Dorfplatz mit Glockengeläut und Begrüßungsschnaps • 6 x Übernachtung mit Frühstück und Abendessen • 4 x Mittagessen, 2 x Kaffeetrinken • Jeweils ein kleines Getränk zum Mittag- und Abendessen • 1 Tagesfahrt zum Deutschen Korbmuseum in Michelau und zum Gasthof zum Löwen im Schwabtal • 1 große Vogtlandrundfahrt mit vielen Sehenswürdigkeiten • 1 Halbtagesfahrt zum Bauernmuseum in Landwüst und Kaffeetrinken à la carte in der Gaststätte zum Heiteren Blick in Markneukirchen • 1 Halbtagesfahrt nach Franzensbad • 1 musikalischer Abend Eintritte sind bei dieser Reise im Reisepreis nicht enthalten!

Preis pro Person im DZ 390,00 EUR, im EZ: 415,00 EUR Kurtaxe für den Aufenthalt pro Person: 6,00 EUR

BuchungsTelefon (030) 29 02 82 82 8

Herbstreisen 415,–

Reisepreis pro Person im DZ: 415,00 EUR, im EZ: 440,00 EUR Kurtaxe für den Aufenthalt pro Person: 9,00 EUR

Weihnachtsreise 520,– 8 Tage Termin: 20.12. – 27.12.2017

ab

Leistungen: • Hin und Rückfahrt im modernen Reisebus • Begrüßungstrunk • 7 x Übernachtung mit Frühstück und 2-Gang-HP-Menü am Abend, inkl. 2 x Büfett und 1 x Weihnachtsmenü am 25.12. • 1 Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Chemnitz • 1 Tagesfahrt ins Weihnachtsland Erzgebirge mit vielen Stationen • 1 Halbtagesfahrt nach Franzensbad • 1 Halbtagesfahrt nach Markneukirchen zu Hüttels Museum und zur Gaststätte Heiterer Blick zum Kaffeetrinken à la carte • 1 Ausfahrt am 24.12. mit vielen Eindrücken und Erlebnissen zum Weihnachtsfest • 1 musikalischer Abend mit Pavel Siegl am 25.12. • Eintritte für Museen sind im Reisepreis enthalten. Preis pro Person im DZ: 520,00 EUR, im EZ: 550,00 EUR Kurtaxe für den Aufenthalt pro Person: 10,50 EUR

im fokus

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Heidi Knake-Werner Vorsitzende Landesverband Berlin

Klare Kante zeigen gegen rechts Die viertägige Synode der evangelischen Kirche in Deutschland hat mit einem eindeutigen Paukenschlag begonnen: „Wir müssen klare Kante zeigen gegenüber den Versuchen, völkisches Gedankengut und rechtsextremistische Pöbeleien in unserem Land wieder salonfähig zu machen … Weltweit, so der EKD-Ratsvorsitzende, schürten Rechtspopulisten Ängste, vergifteten das politische Klima und gefährdeten den gesellschaftlichen Zusammenhalt … Auch die hasserfüllte Kommunikation im Internet, die auf Vorurteilen und Unkenntnis beruht, verstärkt die eigenen Vorurteile und den Hass …“, so der Ratsvorsitzende. Er machte deutlich, dass es nicht um Diskussionsverbote gehen könne, aber unbedingt um Hetzverbote. So klare Aussagen wünscht man sich für die aktuelle Situation in den USA, wo gerade einer Präsident geworden ist, der noch als Kandidat gegen Farbige, Flüchtlinge und Arme gehetzt hat und sich nicht scheute, auch Frauen mit sexistischen Zoten zu überziehen. Auch die für die amerikanische Gesellschaft dringend notwendigen Errungenschaften der Regierung Obamas nimmt er ins Visier, so als Beispiel die Gesundheitsreform. Die Proteste gegen Trump unter dem Motto „nicht mein Präsident“ haben nicht ausgereicht, um Trump zu verhindern. Zwar haben nur ein Viertel der Wähler Trump gewählt, aber dank der geringen Wahlbeteiligung hat es gereicht, um ihn ins Amt zu hieven. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass so einer eine zentrale Rolle in der Weltpolitik spielen soll, auch wenn die ersten Aussagen des neuen Präsidenten schon etwas versöhnlicher klingen.

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aus dem inhalt 9-12 Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2017 aktuell 4 Seit 71 Jahren eine soziale Stimme 5 Landesdelegiertenkonferenz tagte im fokus 6 Neue Seniorenvertretungen werden 2017 gewählt 7 Erster Markt der Möglichkeiten kaleidoskop 8 Im Präventionstheater der Polizei 13 Zuckertütenfest für Geflüchtete unternehmen 15 Kiez-Fest für Jung und Alt in Friedrichsfelde-Süd 16 Informationen zum Pflegestärkungsgesetz 17 Wie wichtig sind Oma & Opa?



Herzliche Grüße, Ihre Heidi Knake-Werner Impressum Magazin der Volkssolidarität Landesverband Berlin e. V. | Alfred-Jung-Straße 17 | 10367 Berlin Telefon: (030) 30 86 92-0 | Fax: (030) 2 79 24 69 Redaktion: Mario Zeidler, Constance Frey | Telefon: (030) 30 86 92-18 E-Mail: [email protected] Gestaltung: Bärbel Herwig | bplus-kommunikationsdesign.de | Tel: (030) 54 78 28 80 V.i.S.d.P.: André Lossin Erscheinungsweise: 4 x jährlich (März, Juni, September, Dezember) Redaktionsschluss: 4-2016, 14.11.2016

www.volkssolidaritaet.de/berlin

Titelfoto: Mario Zeidler

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aktuell

Seit 71 Jahren eine soziale Stimme Festkonzert in der Philharmonie zum 71. Jahrestag der Volkssolidarität

Fotos: Mario Zeidler

Am 17. Oktober 1945 ist die Volkssolidarität in Dresden gegründet worden. Seitdem hat der Wohlfahrtsverband sich immer aufs Neue für die Belange von Menschen eingesetzt, die Hilfe brauchen. Grund zum Feiern also: Die Berliner Volkssolidarität beging ihren Jahrestag mit einem Konzert des A Capella-Ensembles Sjaella im Kammermusiksaal der Philharmonie. Für die Berliner Volkssolidarität ist das 71. Jahr ihres Bestehens wirklich spannend gewesen. Am 1. April hat sich der Mitgliederverband in der Hauptstadt eine neue Struktur gegeben. In den neu geschaffenen Regionen arbeitet der Wohlfahrtsverband mit der Prämisse, noch näher am Mitglied zu sein und auch räumlich den Mitgliedern entgegenzukommen. Wer zum Beispiel ein Beratungsgespräch braucht, kann sich am Ort seiner Wahl mit den Hauptamtlichen verabreden. Diese neue Struktur hat viel Aufmerksamkeit erhal-

ten. Als gutes Beispiel haben wir es mit dieser Entscheidung auch in Fachpublikationen der Wohlfahrt geschafft. Angestoßen durch die Flüchtlingsarbeit und das Einhergehen von vielfältigem bürgerschaftlichem Engagement konnte der Verband ganz neue Gruppen von Ehrenamtlichen einbinden. Diese bringen sich jetzt in Projekte und Einrichtungen der Volkssolidarität ein. Damit sind neben den altbewährten Initiativen auch neue Projekte in den Verband gekommen. Mit einem neu konzipierten Solidarfonds kann die Volkssolidarität genau dort helfen, wo in den Kiezen der Stadt Bedarfe entstehen. Vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben wir alle im Parlament vertretenen Parteien um ihre Haltung zu Themen gebeten, die uns wichtig sind. Das sind beispielsweise die Bekämpfung von Armut, mehr soziale

Gerechtigkeit und soziales Wohnen, die Rechte von älteren Menschen in dieser Stadt und Integration von Menschen in unserer wachsenden Stadt. Diese Wahlprüfsteine und die Antworten aller angeschriebener Parteien finden Sie auf unserer Internetseite. Und auch im kommenden Jahr wird es wieder viele Angebote geben – miteinander und füreinander und vor allem solidarisch. Unsere Angebote in den Kiezen entwickeln sich weiter. Unsere Konzerte von VS Kultur finden an immer neuen Standorten statt. Und wir laden jetzt schon zu einem Tag der Volkssolidarität auf der IGA am Pfingstsamstag, dem 3. Juni 2017, ein.

„Unser Garten ist für alle da !“ Tag der Volkssolidari tät auf der IGA Berlin 20 17 Pfingstsamstag, 3. Jun i 2017

Ein Pavillon für den Kiez Ganz neu ist er und atmet noch etwas Sägespäne, aber gut schaut der Pavillon im Herbstlicht aus. In dem grünen Karree hinter der Warschauer Straße 14/15 steht er jetzt für Besucher der Tagespflegestätte der Volkssolidarität bereit, aber auch für Nachbarn, die in den umliegenden Häusern wohnen. Ehrenamtliche aus der Tagespflegestätte der Volkssolidarität haben den Pavillon gebaut, mit Mitteln des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, um das bürgerschaftliche Engagement im Kiez zu stärken – 2.000 Euro gab es für den Bau. Die Verantwortliche für das Ehrenamtsmanagement der Volkssolidarität, Anne Hager, ist vom Projekt der Ehrenamtlichen begeistert: „Für mich ist es selbstverständlich, dass unsere Arbeit als Sozialverband ganz direkt dem Zusammenleben im Kiez dient. Wir wollen ein soziales Miteinander und Füreinander in unserer wachsenden Stadt.“ Der Pavillon ist im Oktober offiziell der Nachbarschaft vorgestellt worden. Er ist ein Ort, an dem sich Menschen begegnen, miteinander grillen, einen Plausch halten und ihre Nachbarn einfach mal kennenlernen. Das belebt den Kiez und schafft neue Verbindungen.

Der Pavillon an der Warschauer Straße ist fertig.

aktuell

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Fotos: Mario Zeidler

Berliner Volkssolidarität gibt sich neue Satzung Auf der Landesdelegiertenkonferenz der Volkssolidarität Berlin haben die 73 Delegierten einstimmig eine geänderte Satzung verabschiedet. Außerdem schaute das Plenum im Kulturhaus Karlshorst auf zwei Jahre erfolgreiche Arbeit des aktuellen Vorstands zurück und verlieh der langjährigen Bezirksvorsitzenden von Pankow, Ortrud Georgy, die Ehrenmitgliedschaft.

Landesdelegiertenkonferenz tagte in Karlshorst / Ehrenmitgliedschaft an Ortrud Georgy verliehen Eine Landesdelegiertenkonferenz an einem 9. November kann man als Wohlfahrtsverband, „der eben nicht geschichtsvergessen ist“, nur mit dem Verweis auf die wichtigen Ereignisse an diesem Tag in der deutschen Geschichte eröffnen. Und so erinnert die Landesvorsitzende Heidi Knake-Werner an die Reichspogromnacht, die Ausrufung der Weimarer Republik und den Fall der Mauer. Möglicherweise ist mit der Wahl Donald Trumps am gleichen Tag zum US-Präsidenten ein weiterer wichtiger Termin für die deutsche Geschichte hinzugekommen, aber das wird die Zukunft erst zeigen. Und so geht Heidi Knake-Werner in ihrem Bericht über die Arbeit des Vorstands erstmal auf die Dinge ein, die uns unmittelbar betreffen: den Organisationsentwicklungsprozess etwa, der den Verband hin zu aufsuchender Mitgliederarbeit ausgerichtet hat und der für den Landesverband in neuen Strukturen mündet, oder die erstarkte sozialpolitische Stimme der Volkssolidarität in Berlin: „Ihr alle habt dazu beigetragen, unsere Volkssolidarität an vie-

len Orten in Berlin sichtbarer und deutlicher zu machen“, sagt sie. Es gibt auch weniger gute Nachrichten. So ist die Zahl der Mitglieder im Landesverband weiter zurückgegangen, auf derzeit 15.800. „Das zeigt, dass wir trotz aller Bemühungen noch vieles tun müssen, um die Volkssolidarität weiter zukunftsfest zu machen“, so Heidi KnakeWerner. Dass die Volkssolidarität laut der Vorstandsvorsitzenden in den zurückliegenden Jahren einen großen Sprung nach vorne bei der inhaltlichen Arbeit getan hat, diese Einschätzung teilt auch der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff. „Die Arbeit des Landesverbandes war eine große Hilfe für die gesamte Entwicklung des Bundesverbandes. Ohne die Berliner hätten wir uns sozialpolitisch, insbesondere zur Flüchtlingsarbeit, nicht so artikulieren können, wie wir es getan haben“, sagt er. Ingolf Hähnel stellte den Delegierten in kurzer, anschaulicher Weise die Ergebnisse der Arbeit der Satzungskommission vor, die in einer auf die neue Struktur des Landesverbandes ange-

passten Satzung mündet. Nach einigen Rückfragen zu einzelnen Bausteinen der neuen Satzung einigte sich das Plenum schnell darauf, die Satzung mit wenigen Änderungen einstimmig anzunehmen. Die veränderte Satzung muss nun noch vom Amtsgericht genehmigt werden. Während der Debatte ergriff der nach 16 Jahren aus dem Amt des Bundesgeschäftsführers scheidende Horst Riethausen das Wort, um sich vom Berliner Landesverband zu verabschieden. Für sein Engagement erhielt er viele Umarmungen und einen Blumenstrauß. Seine Nachfolgerin Annette Helbig stellte sich ebenfalls kurz vor. Einen Blumenstrauß und besonders viel Applaus erhielt auch Ortrud Georgy. Das Plenum verlieh ihr die Ehrenmitgliedschaft. Die langjährige Vorkämpferin der Volkssolidarität in Pankow, die bei ihrer täglichen Arbeit oft gleich mehrere Mitglieder gewinnen kann, rührte das sehr.

Rentenpolitische Leitlinien erschienen Die gesetzliche Rente soll neu darauf ausgerichtet werden, dass diese wieder den Lebensstandard im Alter sichert. Das fordert die Volkssolidarität, wie Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am 21. Oktober in Berlin erklärte. „Dazu gehört als erster Schritt, die bislang ungebremst weiter laufende Absenkung des Leistungsniveaus in der gesetzlichen Rente zu stoppen.“ Der Verband stellte auf einer Pressekonferenz die neuen „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“ vor (erhältlich über die Landesgeschäftsstelle).

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im fokus

Zum Titelfoto:

Neue Seniorenvertretungen werden 2017 gewählt

Foto: Mario Zeidler

Informationen zu Vorbereitungen und Wahlverfahren in den Berliner Bezirken

Eveline Lämmer, Jobcoach bei der Volkssolidarität und Kandidatin der Berliner Volkssolidarität für die Seniorenvertretung in Berlin

Es ist wieder soweit. Wer im Land Berlin mit Hauptwohnsitz gemeldet ist und spätestens am 31. März 2017 das 60. Lebensjahr vollendet hat oder älter ist, kann hier verstärkt Einfluss auf die zukünftige Seniorenpolitik nehmen. Gemäß der melderechtlich registrierten Einwohnerinnen und Einwohner durch das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg betrifft das ca. 892.000 Personen in Berlin, die somit wahlberechtigt sind (Stand 31.12.2015). Wie Einfluss nehmen? Das kann man durch Teilnahme an der Wahl zu den bezirklichen Seniorenvertretungen in der Woche vom 27. März bis 31. März 2017. Die Seniorenvertreter werden damit für die Dauer der Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlungen berufen und engagieren sich insbesondere für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und unterstützen ältere Menschen bei ihren Anliegen hinsichtlich Wohnen, Wohnumfeld, Mobilität, Personennahverkehr, Pflege, Gesundheit, Verbraucherschutz, Selbsthilfe oder auch des Ehrenamtes. Somit sind sie quasi die Interessensvertreter aller Seniorinnen und Senioren in allen Bezirken von Berlin. Wo und wann kann man die Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen?

Bis zum 24. Oktober 2016 waren an die Bezirksämter (Amt für Soziales) Vorschläge bzw. Bewerbungen für die neue Seniorenvertretung einzureichen. Diese Vorschläge werden nunmehr durch die von den zuständigen Bezirksstadträten berufenen Wahlkommissionen geprüft, in einer bezirklichen Wahlliste zusammengefasst und veröffentlicht. Die darin vorgeschlagenen Kandidaten für die Seniorenvertretungen haben sich in Vorbereitung der Wahlen der Öffentlichkeit vorzustellen. Dazu finden in jedem Bezirk mindestens drei Termine in barrie­ refreien bezirklichen Einrichtungen statt. Ort, Termin und Uhrzeit sind durch die in den jeweiligen Bezirken dazu angebrachten öffentlichen Aushänge und Pressemitteilungen zu entnehmen. Die Kandidaten werden dort über ihre Engagementabsichten berichten und auch Fragen aus der Bevölkerung beantworten. Welche Teilnahmemöglichkeiten zur Wahl sind vorgesehen? Wer möchte, kann entweder erstmals per Briefwahl oder in mindestens fünf seniorengerechten und wohnortsnahen Wahllokalen seines Berliner Wohnbezirkes sein Wahlrecht wahrnehmen. Im Januar 2017 erhält dazu jeder Bürger ab 60 Jahre einen Brief mit der Wahlbenachrichtigung, der Wahlliste, den Or-

Geld für Ihr Engagement Solidarfonds der Volkssolidarität – erste Projekte gefördert Der Solidarfonds der Volkssolidarität ist in diesem Jahr gegründet worden - als Ergebnis unseres Organisationsentwicklungsprozesses. Die ersten Projekte aus dem Fonds sind bereits gefördert worden. Sie zeigen, wie bunt und vielfältig das Engagement in dieser Stadt ist. In Hellersdorf zu Beispiel haben Senioren Geld für den Außenbereich der Villa Pelikan beantragt, dort sind sie seit Jahren für Kinder und Jugendliche da. In Treptow ist Geld aus dem Fonds für ein kleines Lesecafé beantragt worden, in dem etwa Menschen, die auf einen Arzttermin warten, sinnvoll Zeit verbringen können. Und wir haben bei verschiedenen Projekten von jungen Menschen geholfen, die sich beispielsweise in der Flüchtlingshilfe engagieren. Reichen auch Sie ein Projekt für die Jury ein, wir freuen uns auf Ihre Ideen! Kontakt bitte über Anne Hager in der Landesgeschäftsstelle. Telefon: (030) 30 86 92-34

ten und Terminen für die Stimmabgabe und dem Antrag auf Briefwahl. Gewählt wird in der letzten Märzwoche 2017, vom 27. März bis 31. März 2017. Die betreffenden Orte und Zeiten sind durch die in den jeweiligen Bezirken veröffentlichten Aushängen und Pressemitteilungen zu entnehmen. Erfreulich ist, dass diesmal alle wahlberechtigten Seniorinnen und Senioren an der Wahl teilnehmen können, weil die Wahllokale für Behinderte zugänglich sind und nunmehr auch eine Briefwahlmöglichkeit besteht. Letzteres wurde erreicht, weil nach längerem „Kampf“ in diesem Jahr endlich das Seniorenmitwirkungsgesetz geändert und die Möglichkeit der brieflichen Stimmabgabe gesetzlich festgelegt wurde (GVBI. Nr. 19, S. 451 vom 21.07.2016). Wer die Briefwahl von „zu Hause aus“ und ohne Stress nutzen möchte, sollte den Antrag bis spätestens 11. März 2017 stellen und die ausgefüllten Wahlunterlagen dem jeweiligen Bezirksamt bis 24. März 2017, 18 Uhr, zustellen. Wann erfolgt die öffentliche Stimmenauszählung und Berufung der neuen Seniorenvertretung? Die öffentliche Auszählung der Stimmen für die auf der Wahlliste der jeweiligen Bezirke aufgeführten Kandidatinnen und Kandidaten erfolgt durch die bezirklichen Wahlkommissionen bis spätestens 7. April 2017. Dazu sind die Orte und Uhrzeiten der öffentlichen Auszählung den bezirklichen Bekanntmachungen zu entnehmen. Aus den abgegebenen gültigen Stimmen wird dann eine Liste für das betreffende Bezirks­amt erstellt, die alle zur Berufung vorgeschlagenen Personen nach der erreichten Stimmenanzahl aufführt. Das jeweilige Bezirksamt gibt diese Liste wieder durch Aushang an den gleichen Orten bekannt, wo zuvor auch der Aufruf veröffentlicht wurde. Die Berufung der neuen Seniorenvertretungen, bestehend aus max. 17 Mitgliedern gemäß BerlSenG § 4 (1), erfolgt bis spätestens 14. April 2017. Siegfried Engelke

im fokus

Prof. Dr. Roland Roth und Dr. Heidi Knake-Werner

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Ehrenamt und zivil­gesellschaftliches Engagement ausbauen

Fachtagung der Berliner Volkssolidarität im Kulturhaus Karlshorst Am 22.November 2016 fand im Kulturhaus Karlshorst eine Fachtagung zum Thema zivilgesellschaftliches und freiwilliges ehrenamtliches Engagement statt. Nach der Begrüßung durch die Landesvorsitzende Dr. Heidi KnakeWerner kamen Referentinnen und Referenten wie Prof. Dr. Roland Roth, Politikwissenschaftler an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin oder André Lossin, Landesgeschäftsführer der Berliner Volkssolidarität, zu Wort. Prof Dr. Roland Roth stellte die Ergebnisse des zweiten Engagementberichts der Bundesregierung vor. Anschlie-

ßend wurde durch die Teilnehmenden kontrovers diskutiert, welche Bedingungen geschaffen werden müssen, um dem im Bericht erläuterten Anspruch einer durch freiwilliges Engagement gestützten kommunalen Daseinsvorsorge gerecht zu werden. Thematisiert wurden auch die Herausforderungen des Rechtspopulismus für die Volkssolidarität und die Notwendigkeit der Schaffung von Teilhabemöglichkeiten an einem ehrenamtlichen Engagement durch alle Menschen, egal welcher Herkunft oder welches sozialen Hintergrundes. Die stellvertretende Vorsitzende Ingeborg Simon stellte abschließend fest, dass die Volkssolidarität sowohl die Vo-

Dr. Thomas Pfeifer in der Diskussion

raussetzungen als auch den Rahmen für ein lebendiges Engagement vorhält und dass nun entschieden mit Ansprüchen an die Politik herangetreten werden müsse. Fotos: Mario Zeidler

„Machen statt Motzen !“ Markt der Möglichkeiten fand im Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte statt Ein Markt der Möglichkeiten fand Mitte September unter dem Motto „Machbarschaft – Machen statt Motzen“ im Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte statt. Die Idee war, einen neuen Ansatz auszuprobieren, um über die Volkssolidarität zu informieren und für das Ehrenamt zu werben. Über den Aufhänger „Machen statt Motzen“ sollten sich Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks angesprochen fühlen. Denn es gibt immer etwas, über das man sich beschweren kann. Ändern kann man es allerdings nur, wenn man sich beispielsweise aktiv in seine Nachbarschaft einbringt bzw. engagiert. Es gab verschiedene Stationen: Nähcafé, Ortsgruppen und Bürgerhaushalt, interkulturelles Kochen mit Geflüchteten aus der Bitterfelder Straße und Brebacher Weg, Mobilitätshilfedienst, Migrationssozialdienst, Seniorenheim Buckower Ring, unser Fahrbarer Mittagstisch, unsere Kontaktstelle Pflegeengagement. Die Stationen waren in einem Parcours angeordnet. Alle Besucherinnen und Besucher bekamen am Eingang eine Stempelkarte. Wer sich an allen Stationen beteiligt hatte, nahm an einem Gewinnspiel teil.

©Karolina Korac

Foto: J. Adam

Mit rund 50 Besuchern aller Altersgruppen war die Veranstaltung gut besucht. Es kamen sowohl interessierte Bürger aus dem Kiez, als auch einige Fördermitglieder, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit bekundet haben. Beworben wurde die Aktion durch Pla-

kate und Flyer, die im Kiez verteilt wurden. Sowohl den Gästen als auch den Akteuren der Volkssolidarität hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Für die Zukunft wünschen wir uns, dass man gemeinschaftlich ähnliche Veranstaltungen organisiert.

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kaleidoskop

Von Neuzelle über Boltenmühle bis Bad Saarow Tagesausflüge prägen den Zusammenhalt der Mitglieder In diesem Jahr besuchten wir im Frühsommer das Kloster Neuzelle mit seinen beeindrucken­ den Anlagen. Kurz danach ging es nach Neuruppin und das benachbarte Boltenmühle, wo genug Zeit und Muße für Entspannung blieb. Im August führte unser Weg nach Magdeburg, wo wir so manche Überraschung erlebten. Einen sehr gemütlichen Kaffeenachmittag verbrachten wir im Kurort Buckow. Zu guter Letzt: Bad Saarow mit Seenrundfahrt. Ein bunter Strauß an Erlebnissen für unsere Seniorinnen und Senioren. Die gemeinsame

Freizeitgestaltung würde ohne den Einsatz unserer Mitglieder nicht möglich sein. Nach der Auswahl des Reiseziels zeichnet Herr Friedrich für die reibungslose Organisation inklusive Transport, Buchung der entsprechenden Veranstaltungen vor Ort sowie die Verpflegung verantwortlich. Seine Frau unterstützt und unterhält die Teilnehmer mit vielfältigen Informationen zu Land und Leuten. Das ist nicht immer einfach, doch stets gelungen: ei-

ne kurzweilige Unterhaltung während der Fahrt mit geistreichen Anekdoten.„Gemeinsam und nicht einsam“ – dieses Motto wird in unserer Ortsgruppe sowie in den Gruppen 40 und 42 durch die kompetente Arbeit der Familie Friedrich umgesetzt. Die Attraktivität dieser schönen Tagesausflüge hat das Leben der daran teilnehmenden Mitglieder lebendiger und abwechslungsreicher gemacht. Inge Schmaida, Prenzlauer Berg

Im Präventionstheater der Polizei 1000 Trickdiebstähle mit einem Gesamtschaden von 2,2 Mio Euro wurden 2015 in Berlin angezeigt. Immer wieder werden gutgläubige, hilfsbereite Senioren getäuscht und in ihren eigenen Wohnungen ausgeraubt. Dabei lassen sich die Betrüger immer wieder etwas Neues einfallen und nutzen die Hilfsbereitschaft der Senioren schamlos aus. Leider ist ein Haus wie unseres in der Koppenstraße 62, in dem ausschließlich Senioren wohnen, gern ein Ziel dieser Diebe. Aus diesem Grund luden wir unsere Bewohner am 13. September zu einem Ausflug ins Präventionstheater der Polizei nach Charlottenburg ein. Wir wurden standesge-

mäß von der „Grünen Minna“ abgeholt und sicher ins Theater Coupé gebracht. Dort stellte uns die Polizei authentisch dar, wie Diebe vorgehen und wie man sich besser davor schützen kann. In der kleinen Pause mit Kaffee und Kuchen konnten wir uns über eigene Erfahrungen austauschen. Nach der Vorstellung wurden wir wieder vor unserer Haustür abgesetzt. Es war ein rundum

Bei einem der Tag der offenen Tür im Regionalen Begegnungszentrum Süd präsentierte sich die Volkssolidarität Treptow-Köpenick öffentlichkeitswirksam auf der Baumschulenstraße. Gleichzeitig wurde auf das neue „Café Wartezimmer“ des Regionalen Zentrums aufmerksam gemacht.

S T E C K BR I E F



gelungener Nachmittag, an dem wir sicher etwas dazugelernt haben, um uns in Zukunft besser vor Trickdieben zu schützen. S. Lenhard

Neu bei den Sozialdiensten Anja Harms

• Alter: 33 • Was ich bei der VS mache: Pflegedienstleiterin im Seniorenheim „Alfred Jung“ • Meine Hobbys: Lesen • Wie zur VS gekommen: Interesse an einem großen Verband • An der VS mag ich: die Vernetzung untereinander sowie die Vielzahl der Tätigkeitsfelder • Zuhause warten auf mich: mein Mann, drei Kinder und ein Hund • Den Urlaub verbringe ich am liebsten: in der Sonne mit Kultur

Veranstaltungskalender

Spendensammlung 1. März bis 30. April 2017

Region ost

WANDERUNGEN

Regionales Begegnungszentrum Einbecker Straße 85, 4. Etage, 10315 Berlin, Tel.: 5 25 36 75 [email protected]

jeweils 10.00 Uhr, Treffpunkt Ostkreuz (unterer Bahnsteig, Richtung Stadtmitte) Leiter: Gerhard Schulz, Tel: 5 12 98 50

LICHTENBERG

18.01.17 Rundgang im Kiez von Weißensee

Rentensprechstunde dienstags ab 9.00 Uhr Bitte tel. Anmeldung: 52 67 99 37

15.02.17 Alter Schlachthof – Neue Bauten

Mieterberatung donnerstags 18.00 – 19.00 Uhr

15.03.17 Lilienthals Fliegerberg und die Villen von Lichterfelde

Chorprobe der „Fröhlichen Rentner“ freitags 14.00 – 16.15 Uhr im Haus „Abendsonne“, Volkradstr. 28

19.04.17 Über den Königsweg zum Mexikoplatz

VERANSTALTUNGEN  

17.05.17 In und um den Südpark an der Heerstraße

13.01.17, 14.00 Uhr Literarisch-musikalische Erinnerungen an Otto Stroppe Preis: 3,00 € inkl. Kaffee und Kuchen 10.02.17, 14.00 Uhr Inge erzählt! „Das erfinderische Berlin“ Patente, die aus der Hauptstadt kamen Preis: 3,00 € inkl. Kaffee und Kuchen 09.03.17, 14.00 Uhr Frauentagsfeier Preis: 9,50 € 17.03.2017, 14.00 Uhr „Nur nicht den Humor verlieren!“ Gereimtes und Ungereimtes bei Kaffee und Kuchen mit Edith Charlotte Kittel Preis: 3,00 € inkl. Kaffee und Kuchen 06.05.17, 10.00 Uhr Schachturnier um den Pokal des Bezirksverbandes Lichtenberg Stadtteilzentrum Lebensnetz, Anna-Ebermann-Str. 26 Preis: 8,00 € 21.05.17, 10.30 Uhr Frühlingskonzert mit Schülern der Schostakowitsch-Musikschule Lichtenberg Hochschule für Technik und Wirtschaft (Audimax), Treskowallee 8 Preis: 9,50 € Bildungskreis der VS Lichtenberg (Anmeldung/Vorausbezahlung erforderlich!) Preis: 3,00 € Veranstaltungstermine bitte erfragen unter Tel.: 5 25 36 75

21.06.17 Eine große Runde im Großen Tiergarten Radlertreff jeweils 10.00 Uhr, Treffpunkte und Touren erfragen; Ansprechpartnerin: Anita Liethmann, Tel: 30 86 92 55. Im Winter wandern die Radler. 15.01. | 19.02. | 19.03. | 23.04. | 21.05. | 18.06. Tagesfahrten 25.04.17, Abfahrt ca. 8.30 Uhr Fahrt nach Münchehofe zur Gläsernen Molkerei, Führung und Verkostung, Besuch Hofladen, Weiterfahrt nach Köllnitz mit Mittagstisch in den Fischstuben, Möglichkeit zum Besuch des Fischereimuseums mit Fischgalerie und Ausstellung Heinz-Sielmann-Stiftung, Kaffeetrinken Preis: 60,50 € 11.05.17, Abfahrt ca. 9.45 Uhr Rhododendronblüte Kromlau und Weißwasser, Führung Kromlauer Park mit Rakotzbrücke, Mittagstisch, Fahrt mit der Wald­eisenbahn von Kromlau nach Weißwasser, Kaffeetafel Preis: 55,50 € 13.06.17 Abfahrt ca. 10.30 Uhr Fahrt nach Klaistow, Mittagstisch mit Beelitzer Spargel, Hofspaziergang, Weiterfahrt nach Netzen mit Kaffeetafel Preis: 53,50 € 20.07.17, Abfahrt ca. 6.30 Uhr Fahrt nach Röbel an der Müritz, reizvolle Schifffahrt nach Waren, dort Stadtspaziergang, Mittagessen, individuelle Freizeit Preis: 63,50 €

03.08.17, Abfahrt ca. 7.00 Uhr Bustransfer nach Warnemünde zu individuellem Strand-, Promenaden- oder Geschäftebummel Preis: 26,50 € 14.09.17, Abfahrt ca. 9.15 Uhr Fahrt nach Platschow zum Elefantenhof, Dressurvorführung, kleiner Mittagsimbiss, Seelöwenfütterung, Besuch Erlebnishof, Neustrelitz Stadtbummel, Möglichkeit zum Kaffeetrinken Preis: 45,50 € Pflegestützpunkt Lichtenberg Tel.: 9 83 17 63-0 Sprechstunde: dienstags 9.00 – 15.00 Uhr donnerstags 12.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung

marzahn-hellersdorf Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte (STZ) Marzahner Promenade 38, Tel.: 9 98 95 02 VERANSTALTUNGEN  06.01.17, 14.00 Uhr Tanzkaffee   17.01.17, 17.00 Uhr Bürgerversammlung zur Vorstellung der Vorschläge für den Bürgerhaushalt   16.02.17, 10.00 – 18.00 Uhr Sozialtage Marzahn-Hellersdorf im Eastgate: Präsentation der Volkssolidarität 15.03.17, 17.00 Uhr Vernissage Fotoausstellung „Besuchs- und Begleitdienste in Marzahn-Hellersdorf“ 17.04.17 (Ostermontag) Osterweg, gemeinsame Veranstaltung mit Kirchengemeinden Gartenfest der Volkssolidarität Marzahn-Hellersdorf auf dem Gelände des Seniorenheimes Buckower Ring (Termin wird noch bekannt gegeben) 27.01. | 24.02. | 31.03. | 28.04. | 26.05. und 30.06.17 jeweils 9.30 Uhr Literaturfrühstück Nähcafé montags/dienstags: 10.00 – 16.30 Uhr donnerstags/freitags: 10.00 – 18.00 Uhr (freitags verschiedene Workshops)

Bitte beachten Sie: Alle Veranstaltungen, Fahrten und Termine sind natürlich auch überregional zu nutzen bzw. zu buchen. Gäste aus anderen Bezirken sind stets willkommen!

10 Interessengruppe Interessengruppe Reisen Anmeldung bei Familie Henze Tel.: (03 34 39) 1 62 56 Die Interessengruppe Reisen trifft sich am 09.02. | 06.04. | 08.06. | 07.09. | 09.11. im „ABC“, Alt-Marzahn 54 Tagesfahrten 21.03.17 Frauentagsfahrt nach Treuenbrietzen 11.05.17 Tagesfahrt zum Baa-See

Region nord Regionales Begegnungszentrum Lauterbachstraße 3b, 13189 Berlin, Tel.: 44 66 77 40 [email protected]

pankow veranstaltung 01.02.17, 17.00 Uhr Von Frauen für Frauen – Frauenprojekte in Berlin – gestern und heute Barbara Hömberg gibt einen Überblick über die Berliner Frauenprojektelandschaft und das EWA e.V.-Frauenzentrum im Prenzlauer Berg mit seinen Angeboten. Anmeldung bis 30.01. telefonisch/Mail 01.03.17 Fasching, Stiftung Prenzlauer Berg, Gürtel­ straße 32 a, 10409 Berlin, Preis: 12,50 € 16.03.17, 16.00 Uhr Ein-Eltern-Familien brauchen eine Lobby. Die SelbstHilfeInitiative Alleinerziehender SHIA e.V. informiert über Angebote der Einrichtung – für Interessierte, alleinerz. Mütter/Väter, ihre Kinder und Großeltern. Kinder ausdrücklich erwünscht. Anmeldung bis 13.03. telefonisch/Mail Tagesfahrten 10.05.17, Abfahrt: 7.00 Uhr Dankefahrt: Weinreise auf der Lebuser Wein- und Honigstrasse, Preis: 49,00 €

Stadtteiltreff Kissingenviertel Lauterbachstr. 3 b, 13189 Berlin Tel.: 47 30 11 34 27.01.17, 14.00 Uhr Wenn einer eine Reise tut – Marokko mit Herrn Adolf

09.01.17, 14.00 Uhr „Der Postraub in der Wassergasse“ Referent: Prof. Schurich 06.03./07.03.17, 14.00 Uhr Frauentagsfeier auf Wiener Art mit Gesang/Piano von Martha Pfaffeneder und Herr Schachnowski

Nachbarschaftszentrum „Bürger für Bürger“ Brunnenstraße 145, 10115 Berlin, Tel.: 4 49 60 22 Anmeldung erbeten

16.02.17, 14.30 Uhr Beim Meister des Humors zu Gast – Victor von Bülow (Loriot) 24.02.17, 14.00 Uhr Wenn einer eine Reise tut – Madeira mit Herrn Adolf 28.02.17, 12.30 Uhr Faschingsfeier 08.03.17, 14.00 Uhr Frauentagsfeier mit lit.-musik. Unterhaltung 24.03.17, 14.00 Uhr Wenn einer eine Reise tut – Thema noch nicht bekannt 11.04.17, 14.00 Uhr Modenschau Frühjahr/Sommer 13.04.17, 10.00 Uhr Osterbrunch mit musikalischer Unterhaltung

MITTE

Neue Jakobstr. 30, 10179 Berlin Nachbarschaftszentrum „Treff 203“ Torstraße 203, 10115 Berlin, Tel.: 2 82 19 21 veranstaltungen 20.01.17, 19.00 Uhr Kulinarisch-Kulturelle Abendreise 26.01.17, 11.00 Uhr Frühjahrsputz

31.05.17, Abfahrt: 7.15 Uhr Bad Saarow und der Scharmützelsee Preis: 49,00 € 21.06.17, Abfahrt: 8.00 Uhr Templin mit Schifffahrt , Preis: 49,00 €

17.03.17 Kulinarisch-Kulturelle Abendreise

18.07.17, Abfahrt: 7.00 Uhr Müllrose und das einzigartige Naturparadies Schlaubetal, Preis: 54,00 €

23.03.17, 11.00 – 17.00 Uhr Subbotnik und gemeinsames Essen

06.07.17, Abfahrt: 8.00 Uhr Strand- und Badetag in Heringsdorf Preis: 25,00 €

RegelmäSSige termine Basteln mittwochs, 09.30 – 13.00 Uhr 14-tägig (am 1. und 3. im Monat) Klöppeln 14.00 – 16.00 Uhr jeweils am ersten Montag im Monat, Diskussionsabende des Nahost-Forums mittwochs, 18.00 – 20.30 Uhr monatlich, idR. am 3. Mittwoch im Monat Englisch dienstags, 14.00 – 16.00 Uhr Konversationsgruppe, 1x monatlich Verstärkung durch eine Muttersprachlerin PC für Anfänger mittwochs 9.30 – 11.30 Uhr Anmeldung unter 8 54 77 28 Senioren-Sportgruppe Minol dienstags, 09.30 – 11.30 Uhr Balanceübungen/Sturzprävention mittwochs, 12.00 – 13.00 Uhr Hans Beimler Chor dienstags, 19.30 – 22.00 Uhr Der Chor singt Brecht, Eisler, Theodorakis, Süverkrüp, Grönemeyer u.v.m. und sucht neue Mitglieder, besonders Tenöre. Nachbarschaftsinitiative „Tucholskygärten“ idR. dienstags, 19.00 – 21.00 Uhr Deutschkurs montags /donnerstags, 17.00 – 19.00 Uhr Ehrenamtliche unterrichten Geflüchtete

17.02.17, 19.00 Uhr Kulinarisch-Kulturelle Abendreise 23.02.17, 11.00 – 17.00 Uhr Backstube und Kaffeeklatsch – vormittags öffnen wir die Küche für BäckerInnen, auch nachmittags sind Helfer und Kuchenspenden willkommen

20.04.17, Abfahrt: 6.00 Uhr Wismar und die Insel Poel, Preis: 49,00 €

Eröffnung der 43. Berliner Seniorenwoche am Samstag, 24. Juni 2017, auf dem Breitscheidplatz

21.04.17, 19.00 Uhr Kulinarisch-Kulturelle Abendreise 27.04.17, 11.00 – 17.00 Uhr Backstube und Kaffeeklatsch

18.01.17, 15.00 Uhr Von den Anfängen des Berliner Nahverkehrs – Gesprächsrunde mit Dr. Winfried Haase 27.01.17, 13.00 Uhr Dankeschön-Veranstaltung für die Ehrenamtlichen des Nachbarschaftszentrums 08.02.17, 15.00 Uhr Indianer in den USA – gestern und heute – Gesprächsrunde 11.02.17, 14.00 Uhr Familiennachmittag 07.03.17, 14.00 Uhr Frauentagsfeier 12.04.17, 15.00 Uhr Interessantes über die Symbolik der Zahlen Gesprächsrunde mit Monika Klich Beratungsangebote Bürger- und Sozialberatung (Bitte anmelden) montags: 11.00 – 13.00 Uhr mittwochs: 15.00 – 18.00 Uhr sowie nach Absprache Mieterberatung (Fachanwalt) jeden ersten Mittwoch im Monat 17.00 – 19.00 Uhr                                

Einige Termine, Veranstaltungsorte, Zeiten und Preise standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bitte erfragen Sie diese bei den jeweiligen Regionalen Begegnungszentren. Änderungen vorbehalten.

11 Interessengruppen Musik.-lit. Kreativgruppe „Die Grillen“ dienstags, 10.30 – 12.30 Uhr Gruppen „Malen und Zeichnen“ dienstags, 13.30 – 16.00 Uhr (auch für Anfänger)

donnerstags, 10.00 – 13.00 Uhr (Fortgeschrittene)

Spieltreff montags 14.00 – 17.00 Uhr Skattreff jeden 2. Montag im Monat, 18.00 – 21.00 Uhr Frauen-Frühstück dienstags, 10.00 – 12.30 Uhr Seniorentreff (auf Wunsch mit Spielrunde) donnerstags, 14.30 – 17.00 Uhr

Region süd Regionales Begegnungszentrum Baumschulenstraße 31, 12437 Berlin, Tel.: 5 32 84 44 [email protected]

02.03.17, 15.00 Uhr Fasching mit Musik von Irmelin Krause und DIMITER 06.03.17, 15.00 Uhr Frauentagsfeier mit dem Unterhaltungsprogramm „Erinnerungen an meinen Vater Heinz Quermann“ 08.03.17, 09.00 Uhr Kiezfrühstück 20.03.17, 15.00 Uhr Lesung von Brigitte Fretwurst aus ihrem Buch „Die siamesischen Zwillinge“

05.01.17, 12.00 Uhr Neujahrsempfang, Buffet und musikalische Unterhaltung mit Charly „Der Musikus“ 11.01.17, 9.00 Uhr Kiezfrühstück 19.01.17, 12.00 Uhr Eierkuchen satt 23.01.17, 15.00 Uhr Bildervortrag „Die neue alte Mitte Berlins“ von und mit Michael Voigtländer 08.02.17, 9.00 Uhr Kiezfrühstück 13.02.17, 15.00 Uhr Susanne Rehberg über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

08.03.17, 15.00 Uhr Feier zum Internationalen Frauentag mit einem Programm von Wolfgang Reuter

22.03.17, 15.00 Uhr Lesung: „Neues von den schreibenden Jahresringen“ (angefragt)

03.04.17, 15.00 Uhr besucht uns der Honigmann Herr Weigelt 12.04.17, 09.00 Uhr Kiezfrühstück

10.05.17, 09.00 Uhr Kiezfrühstück

WIR IM KIEZ, Koppenstraße 62, 10243 Berlin; Tel.: 29 35 22 61

22.02.17, 15.00 Uhr Lesung: „Die Kleine vom Rastplatz“ von und mit Frau Fretwurst

23.03.17, 12.00 Uhr Kartoffelpuffer satt

Unseren Veranstaltungsraum (Kapazität bis 20 Personen) ausgestattet mit Tischen, Stühlen, Geschirr und Teeküche, können Sie für Ihre privaten Veranstaltungen mieten

friedrichshain-kreuzberg

16.02.17, 15.00 Uhr Tanz im Februar

16.03.17, 15.00 Uhr Tanz im März

01.05.17, 11.00 Uhr Traditionelles 1. Mai-Fest mit Modenschau, musikalischer Unterhaltung uvm.

jeden Donnerstag ab 12.30 Uhr Skatrunde

08.02.17, 15.00 Uhr Reisebericht: Norwegen von/mit Werner Feierabend

22.03.17, 10.00 Uhr Polizei zum Anfassen, offene Gesprächsrunde mit der Berliner Polizei

Anmeldung für alle Veranstaltungen und Vermietung Tel.: 5 32 84 44

jeden Montag 10.00 – 14.00 Uhr Kaffee und selbstgebackener Kuchen im Café Wartezimmer

26.01.17, 15.00 Uhr Tanz ins neue Jahr

18.05.17, 12.00 Uhr Eierkuchen satt 14.06.17, 09.00 Uhr Kiezfrühstück 21.06.17, 10.00 Uhr Polizei zum Anfassen, offene Gesprächsrunde mit der Berliner Polizei 29.06.17, 15.00 Uhr Zille-Programm mit Albrecht Hoffmann, bekannt aus der Berliner Zille Stube und vielen weiteren Projekten jeden 3. Mittwoch im Monat 15.00 Uhr Café Kontakt der Kontaktstelle Pflegeengagement jeden Montag 15.00 Uhr Montagscafé zum gemütlichen Beisammensein Stadtteil- und Seniorenarbeit, Büsching­straße 29, 10249 Berlin, Tel: 29 03 55 79 11.01.17, 15.00 Uhr Begrüßung des neuen Jahres – Ein lustiger Kaffeeplausch mit einem Überraschungsgast 25.01.17, 15.00 Uhr Vortrag und Diskussion mit Victor Grossman: „Was erwarten wir nach den Wahlen vom Weißen Haus?“

12.04.17, 15.00 Uhr Sternstunden der Musik mit Klaus Striegler 20.04.17, 15.00 Uhr Tanz im April 26.04.17, 15.00 Uhr Grundlagen der ersten Hilfe für Senioren mit Jenny Jannek vom DRK 10.05.17, 15.00 Uhr Musikalischer Auftritt einer Schülergruppe der Albert-Gutzmann-Schule Wedding 18.05.17, 15.00 Uhr Tanz im Mai 24.05.17, 15.00 Uhr Spielenachmittag: Rommé, Canasta & Co 22.06.17, 15.00 Uhr Tanz im Juni Kontaktstelle PflegeEngagement im Café Kontakt, WIR IM KIEZ, Koppenstr. 62, 10243 Berlin 18.01. 17, 15.00 Uhr „Café Kontakt 2017: ein angesagter Treff zum Informieren, Mitgestalten, Reden und Entspannen. Über gute Vorsätze und deren Umsetzung“ mit Monika Vuong / Dr. Katharina Lange 27.01.17, 13.00 Uhr Kulinarisches aus Südosteuropa – Frauen vom „Interkulturellen Garten Rosenduft“ kommen zum Kochen in die Gryphiusstraße 16 15.02.17, 15.00 Uhr Kompressionsstrümpfe – wofür sie wichtig sind und was sie bringen, Dr. Recknagel 15.03. 17, 15.00 Uhr Welche Entlastung kann eine Gesprächsgruppe bringen, mit Monika Vuong / Dr. Katharina Lange 19.04.17, 15.00 Uhr News über Senioren und Technik

Viele Ortsgruppen organisieren Veranstaltungen und Höhepunkte in ihrer Region. Fragen Sie bitte auch danach in den Einrichtungen des Verbandes.

12 „Unser Garten ist für alle da !“ Tag der Volkssolidaritä t auf der IGA Berlin 20 17 Pfingstsamstag, 3. Ju ni 2017 12. – 18. Mai 2017 Woche der pflegenden Angehörigen 17.05.17, 15.00 Uhr Pflegende Angehörige berichten über Kurerfahrungen 21.06.17, 15.00 Uhr Mordsappetit auf Pasta, Pizza, Törtchen – Was tut gesunde Ernährung für das Wohlbefinden? Selbsthilfe-Treffpunkt, Boxhagener Str. 89, 10245 Berlin, Tel.: 2 91 83 48 Anmeldung erbeten 29.03.17, 18.00 Uhr  Von der psychiatrischen Begutachtung in die Wohnungslosigkeit? mit Anne Allex, freie Sozialberaterin 29.04.17, 12.00 Uhr Frühlings-Kräuterspaziergang durch den Pankower Schlossgarten. Treffpunkt am Buchlokal Ossietzkystr./Ecke Wolfshagener Str. 24.06.17, 12.00 Uhr Sommerkräuterspaziergang durch den Botani­ schen Volkspark Pankow. Treffpunkt am Eingang.

treptow-köpenick tagesfahrten 08.03.17 Frauentagsfahrt in den Naturpark Fläming. Mittagessen, Kaffee und Kuchen mit buntem Programm, Musik und Tanz, Preis: 58,00 € 23.03.17 Olympiastadion Berlin einstündige Führung über das Olympiagelände, danach italienisches Mittagessen. Über die Havelchaussee fahren wir zum Grunewaldturm zu Kaffee und Kuchen. Preis: 59,00 € 11.04.17 Osterfahrt durch den Naturpark Nuthe-Nieplitz zur Klosterkirche nach Lehnin, Mittagessen mit Spargel, Besuch Rittergut Krahne, Teilnahme an einer Unterrichtsstunde, wie sie um 1900 üblich war. Preis: 59,00 € 27.04.17 Fahrt nach Bad Saarow/Scharmützelsee, Mit­ tag­­essen im Res­taurant Bellevue, zweistündige Schiffsfahrt mit Kaffee/Kuchen. Preis: 56,00 € 18.05.17 Spargelhof Klaistow mit kleinem Rundgang, obligatorisches Spargelessen, weiter nach Lehnin zu Kaffee und Kuchen. Preis: 56,00 €

30.05.17 Schokoladenmanufaktur „Felicitas“ nach Hornow. Erfahren Sie alles über die Schokoladen­ produktion. Mittagessen in einem Lausitzer Spezialitätenrestaurant, danach Bummel durch den Rosengarten in Forst, Kaffee und Kuchen. Preis: 58,00 € 13.06.17 Fahrt zum Spreewaldort Leipe, Möglichkeit zu einer Kahnfahrt, Mittagessen in einem Spreewaldhotel, kleines sorbisches Museum, Glasmacherort Glashütte, Kaffee und Kuchen. Preis: 55,00 € 29.06.17 Schlaubetal Ragower Mühle Mittagessen im Mühlenrestaurant, 1,5 Std.Fahrt mit einem Treidelkahn die Schlaube entlang, Kaffee/Kuchen möglich, Preis: 56,00 € Club „Charlotte“, Charlottenstraße 17c, 12557 Berlin, Tel.: 65 47 55 22 Anmeldung für alle Veranstaltungen erbeten, Unser Clubraum – ausgestattet mit Tischen, Stühlen, Geschirr, Stereoanlage, Fernseher und Küche – kann für private Veranstaltungen gemietet werden, Kapazität bis 50 Personen 16.02.17, 14.00 Uhr Faschingsparty mit Kaffee, Kuchen, Tanz, Musik und Abendbrot, Preis 7,00 € 08.03.17, 10.00 Uhr Frauentags-Brunch mit Musik und Tanz, gern mit Herren, Preis: 7,00 € 13.04.17, 14.00 Uhr Osterfeier mit Kaffee, Kuchen, Musik und Abendbrot, Preis: 7,00 € 12.06.17, 14.00 Uhr Sommerfest mit Kaffee, Kuchen, Grill, Bier vom Fass, Tanz und Musik, Preis: 8,00 € RegelmäSSige termine montags ab 14.00 Uhr Stammtisch dienstags ab 08.30 Uhr Frühstück ab 14.00 Uhr Kaffeetafel/Spieletag mittwochs ab 14.00 Uhr Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen donnerstags ab 14.00 Uhr wechselnde Veranstaltungen – Musik, Vorträge, Bingo … täglich 10.30 – 12.30 Uhr Mittagstisch

VS-Kultur Möllendorffstraße 52, 10367 Berlin, Tel.: 2 90 28 28- 25 / -26 Neujahrskonzerte der Volkssolidarität 2017 03.01. | 06.01. jeweils 12.00 Uhr 09.01., 20.00 Uhr | 18.01., 18.00 Uhr 22.01., 11.00 + 15.00 Uhr | 26.01., 18.00 Uhr 30.01. | 31.01. jeweils 11.00 Uhr + 15.00 Uhr Tanztee 19.01. | 23.02. | 23.03. | 27.04. | 18.05. jeweils 15.00 Uhr Hotel Park Inn by Radisson Berlin, Alexanderplatz, Preis: je 12,00 € veranstaltungen 09.03.17, 19.00 Uhr Rainer Luhn präsentiert, parodiert, travestiert! … mit seiner Revue, die er einmal als Mann, dann als Frau bestreitet, deutschlandweit unterwegs. Kulturhaus Karlshorst, Preis: 18,00 € 11.03.17, 15.00 Uhr Zum Frauentag: „Was eine Frau im Frühling träumt“, das Orchester Ronny Heinrich begeistert mit Melodien von J. Strauß bis hin zu Operette und Musical …, Philharmonie Kammermusiksaal, Preis: 18,00 bis 26,00 € 29.03.17, 17.00 Uhr Lukas Natschinski: „My way into life“, Klassik-Adaptionen von Paganini, Liszt, Gershwin, Gerd Natschinski und Eigenkompositionen. Rathaus Pankow, großer Saal, Preis: 18,00 € 26.04.17, 16.00 Uhr Wladimir Kaminer liest aus „Meine Mutter, ihre Katze & der Staubsauger“ im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur. Preis: 17,00 und 19,00 € 04.05.17, 19.00 Uhr Typisch Tango! Berlin Tango Trio verstehen ihr „Handwerk“ auf‘s Beste … bei Tangobällen, Milongas und Konzerten … Kulturhaus Karlshorst, Preis: 18,00 € 14.05.17, 15.00 Uhr Die Brass Band Berlin – Virtuose Mischung aus Musik, Show und Slapstick Urania, Preis: 19,00 und 24,00 € 10.06.17, 14.00 Uhr „Der Pingpong-Effekt“, der Upsala Circus aus St. Petersburg – Programm für Kinder, Eltern und Großeltern, Wintergarten Varieté Preis: 16,00 bis 26,00 / Kinder 9,00 € 27.06.17, 19.00 Uhr Jazz ohne Grenzen – Jazzlegende Ruth Hohmann, erste Jazzsängerin der DDR Kulturhaus Karlshorst, Preis: 18,00 € ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN !

Reservierungswünsche bitte schriftlich oder Mail an: Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V., VS-Kultur, Möllendorffstr. 52, 10367 Berlin, E-Mail: [email protected]

kaleidoskop

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Zuckertütenfest für Geflüchtete Freude in der Notunterkunft Bitterfelder Straße, buntes Programm in der Villa Pelikan

Erwachsene und Geschwisterkinder kaufen. Die Einschüler brauchen nichts zu bezahlen. Wir haben 18 Karten für die entsprechenden Flüchtlings-Eltern gekauft und übergeben. Die Organisation klappte hervorragend. Ein großes Lob an die Verantwortlichen aus der Bitterfelder Straße 13. In der Villa Pelikan gab es ein buntes Programm, viele Spiele, Hüpfburg, Bastelstand und anderes mehr. Natürlich durften der selbst gebackene Kuchen, Kaffee, Tee und Ka-

Clown Balzer sorgte für Stimmung Fröhliches Herbstkinderfest in Hohenschönhausen Es war ein grauer Herbsttag, Freitag, der 21.Oktober. Aber das Wetter hielt, und es gab keinen Regen. Groß war die Freude bei den Kindern der Kita „Abenteuerland“. Sie konnten nach dem Mittagsschlaf mit den Eltern und Erzieherinnen Herbstbasteleien anfertigen. Großen Zuspruch fand das Schminken; die Kinder verwandelten sich in Kätzchen, kleine Tiger und Feen. Für das leibliche Wohl der Kinder und die Eltern hatte die Kiezgruppe der Volkssoli­darität gesorgt. Es gab selbstgebackenen Kuchen und leckere Bratwürste. Den Kaffee und eine feine Kürbissuppe gaben die Kitamitarbeiter dazu. Eine besondere Überraschung für die Kinder und alle Erwachsenen war der lustige Auftritt von Clown Balzer im Garten des Stadteilzentrums. Er überraschte alle etwa 90 Besucher mit seiner Show, seinen Spielen, und

er spuckte richtiges Feuer! Alle waren froh über einen guten Clown, der alle mitspielen ließ. Später gesellte sich ein Fabelwesen dazu, das die Kinder beindruckte. Die HOWOGE hatte interessante Spiele für die Kinder mitgebracht. Sie ist der neue Partner für die Mieter im Wohngebiet Anna-Ebermann-Straße. Einige nutzten die Gelegenheit, sich am Stand der WBG direkt mit den Mitarbeitern zu ihren Anliegen auszutauschen. Das Herbstkinderfest war ein Gemeinschaftswerk der Kita „Abenteuerland“, der Kiezgruppe 230 der Volkssolidarität in Hohenschönhausen Süd, des Stadtteilzentrums und der HOWOGE. Zum Erfolg beigetragen hat der Kiezfond. Die Bürgerjury stimmte zu, die Honorarkosten des Clowns aus dem Bürgerhaushalt zu sponsern. I. Hähnel

Foto: Mario Zeidler

Die Ortsgruppen 127 aus Marzahn und 303 aus Hellersdorf hatten sich überlegt, wie man für Flüchtlingskinder den Weg in die Schule etwas „versüßen“ könnte. Ideen gab es viele. Wir hatten zwei Überraschungen. Zum einen packten wir Schultüten bzw. „Schul-Bleistifte“ und feierten gemeinsam mit zwölf Kindern aus der Notunterkunft für Geflüchtete Bitterfelder Straße am 1. September ein kleines Fest, was die Mütter der Schulanfänger mit viel Liebe vorbereiteten. Der Höhepunkt allerdings war eine gemeinsame Feier mit den Kindern aus der Villa Pelikan in Hellersdorf. Jedes Jahr feiert die Villa Pelikan ein großes Zuckertütenfest. Die Eltern der Kinder aus den umliegenden Schulen können hier ihre Einschulung feiern. Dazu kann man vorher Karten für

kao nicht fehlen. Die Flüchtlingskinder waren hier sofort „zu Hause“. Ein Foto mit jedem Einschüler wurde natürlich auch gemacht. Unser Glückwunsch an diese zwölf Kinder schloss ein, dass wir ihre weitere Entwicklung begleiten werden. Das ist eine Aufgabe, die wir ernst nehmen werden. Weihnachten wollen wir wieder gemeinsam in der Villa Pelikan feiern. Edith Vollard, Wilhelm Kammer

rbb-Moderatorin zu Gast in Französisch-Buchholz Es war ein interessanter Nachmittag mit der Moderatorin Catrin Böhme von der Abendschau des rbb am 28. September 2016 im Amtshaus Französisch-Buchholz. Anhand aktueller Themen konnte Catrin Böhme überzeugend darstellen, dass sie ihre journalis­ tische Verantwortung sehr ernst nimmt. Die Teilnehmer hatten viele Fragen zur redaktionellen Arbeit und den technischen Abläufen. Daneben wurden auch aktuelle Probleme diskutiert. Die vielen Mitglieder und auch Gäs­ te, die an diesem Nachmittag stark beeindruckt waren von der Offenheit und der lebhaften Diskussion, freuen sich schon jetzt auf den Besuch eines weiteren Moderators des rbb. Ein herzliches Danke sprachen die anwesenden Freunde besonders dem Helfer Peter Schumann aus, der immer interessante Gäste einlädt. B. Borngräber

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Deaa sagt Notunterkünfte für Geflüchtete – danke zwei weg, eine neu Im September und Oktober sind die von der Berliner Volkssolidarität betriebenen Notunterkünfte für Geflüchtete in der Winsstraße in

Prenzlauer Berg und in der Marzahner RudolfLeonhard-Straße leergezogen worden. Das Foto zeigt Mitarbeiter aus unserem Team in der Rudolf-Leonhard-Straße in „ihrer“ Turnhalle. Voraussichtlich zum 1. Dezember übernehmen wir nun die notbelegte Unterkunft für Geflüchtete in der Lichtenberger Bornitzstraße als Betreiber. Auch konzeptionell geht die Arbeit der Volkssolidarität in der Flüchtlingshilfe weiter. So beschäftigte sich das Kompetenzzentrum für Flucht und Migration des Bundesverbands in einer Fachtagung damit, wie man Projekte und ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit fördert.

Unsere Ortsgruppe 48 in Berlin-Mitte hat aus der Sammlung 2016 Spenden im Gesamtwert von 3.210,00 € an nachstehende Einrichtungen überwiesen: Kinderzentrum „Ottokar“, Hilfe für Kinder in Burkina Faso, Björn-Schulz-Stiftung, Wohnheim für Behinderte in Treptow, Jugendzentrum „Die Oase“, Dr. Jenny de la Torre-Stiftung, Sozialwerk „Undine“, Deutsche Cleft „Kinderhilfe“ e.V., Bürgerverein „Luisenstadt“, Begegnungsstätte Torstraße und Kindergarten „Pusteblume“. Während einer Veranstaltung am 19.09.2016 hat sich Deaa Alghazawi aus Syrien für die Spende am Deutsch-Kurs in der Begegnungsstätte Torstraße bedankt. Er hat dort in 14 Monaten die deutsche Sprach erlernt. Wir konnten uns von dem guten Ergebnis überzeugen. C. Ganzer

Generationsübergreifend für Jung und Alt Förderverein Stille Straße 10 e.V. bereitet sein 5-jähriges Jubiläum vor Wer hätte geglaubt, dass die Begegnungsstätte Stille Straße 10 im Jahr 2016 noch immer besteht und der Förderverein 2017 sein fünfjähriges Bestehen feiert? Im Oktober 2012 hatte sich der Förderverein nach einer 110-tägigen spektakulären Besetzung des Hauses gegründet. Ein Neubeginn war der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen Landesverband der Volkssolidarität Berlin und dem Förderverein. Die Volkssolidarität wurde zum Rechtsträger, während der Förderverein mit einem gewählten ehrenamtlichen Vorstand in Selbstverwaltung die Begegnungsstätte betreibt und zugleich Mitglied des Verbandes wurde. Dieses Betreibermodell hat sich bewährt und wird auch 2017 fortgesetzt. Alle Angebote in der Begegnungsstätte sind grundsätzlich altersoffen. Mit neu etablierten kulturellen Veranstaltungen an den Abenden,

dem gemischten Chor „Stille 10“ und dem „Pankower Wohntisch“ wurden und werden verstärkt Jüngere und Berufstätige angesprochen. Das unterstreicht den generationenübergreifenden Charakter der Begegnungsstätte. Neben den regelmäßigen wöchentlichen Gruppen- und Kursangeboten werden weitere Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Vorträge, Theateraufführungen, Workshops und Seminare organisiert. Besonders ausgeprägt ist die kooperative Zusammenarbeit mit Studentengruppen, Jugend- und Senioren-Theater, mit der Netzwerkagentur Generationen Wohnen c/o STATTBAU GmbH u.v.a. Eine besondere Ausstellung vom „Haus der Kulturen der Welt Berlin“ zum Thema „Wohnungsfrage“ verband die SeniorInnen mit

dem Architektenbüro „Assemble“ aus London. Gemeinsam entstanden ein Modellprojekt für selbstbestimmtes und gemeinschaftliches Wohnen und Leben im Alter und der „Wohntisch Pankow“. Im März 2017 wird der Förderverein einen neuen Vorstand wählen. Es gilt, sich den gesellschaftlichen Herausforderungen mit neuen Konzepten und Strukturen zu stellen. Dieser Anspruch, bestätigte die Vorsitzende Doris Syrbe, hat auch letztlich dazu beigetragen, dass es die Stille Straße 10 noch immer gibt und der Förderverein nun 5 Jahre alt wird. „Alle haben die Hoffnung, dass wir 2017 auch erfahren, wann die Volkssolidarität ihr Neubauprojekt in der Tschaikowskistraße 14 beginnen kann. Dann hat die Stille Straße 10 eine echte Perspektive“. www.stillestrasse.de

unternehmen

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Wieder ein voller Erfolg 7. Kiez-Fest für Jung und Alt in Friedrichsfelde-Süd Am ersten September-Samstag fand in Friedrichsfelde-Süd zum 7. Mal das „Kiez-Fest für Jung und Alt“ statt. Wie in den Jahren zuvor haben sich dazu mehrere Veranstalter zusammengeschlossen, u.a. die Volkssolidarität aus Lichtenberg, der Verein „Miteinander Wohnen“, die Altenzentrum „Erfülltes Leben“ gGmbH, die Rehabilitationszentrum Berlin Ost gGmbH, die Wohnungsbaugenossenschaft „HOWOGE“, die Lichtenberger Pflegestützpunkte, das Kinderdorf „Albert Schweitzer“, der Kindergarten „Pinocchio“. Eingeläutet wurde das Fest traditionell durch den vietnamesischen Verein „Don Heng“ e.V. für traditionelle Kultur und Sport, der viel Applaus erhielt. Nach den Eröffnungsworten durch die Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, Dr. Sandra Obermeyer, und die Vorsitzende des Landesverbandes der Berliner

Volkssolidarität, Dr. Heidi Knake-Werner, begann das Fest mit flotter Live-Musik von den „Poor Boys“. Auch in diesem Jahr wurde von den Veranstaltern wieder viel Wert auf Angebote für alle Altersgruppen gelegt. Für die Kinder war neben der schon traditionellen Hüpfburg und diversen Spielangeboten ein besonderer Höhepunkt der Streichelzoo „Die rollende Arche“. Lama, Minischweinchen und Co. bereiteten den Jüngsten viel Freude. Die Info-Stände der Sozialverbände und Dienstleistungseinrichtungen des Bezirkes wurden rege in Anspruch genommen. Auf der Bühne erfreuten der Chor des Kindergartens „Pinocchio“, die Flamenco-Tänzerin Sybille Klüser und die Stepptanz-Gruppe „Tap for You“ die Gäste. Wie schon im Vorjahr gelang es der Line-Dance-Formation „Step-Saloon“ zum Mitmachen zu animieren. Im Laufe

Alt wie ein Baum …

Foto: Mario Zeidler

des Nachmittags erschien auch die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und richtete Grußworte an die Gäste und Veranstalter. Dabei betonte sie die Kontinuität der gesellschaftlichen Aktivitäten in Friedrichsfelde, zu denen eben auch das jährliche „Kiez-Fest für Jung und Alt“ gehört. Weitere Gäste waren der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, und die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gesine Lötzsch. Etwa 2.000 Besucher zählte diesmal das Fest, das es natürlich auch im kommenden Jahr geben wird. Termin: 2. September 2017, wie gewohnt in der Parkanlage hinter der Volkradpassage. T. Boehlke

Messe „Status aktiv“ im Berliner Verlag

Ehrung für besonders langjährige Mitglieder Wenn wir auch älter geworden sind, wir und die Volkssolidarität, so sind wir doch gemeinsam auch jung geblieben. Mit unserem Engagement bringen wir langjährige Erfahrungen ein und sichern den Zusammenhalt unserer Organisation. Wir sind füreinander da und schaffen eine Atmosphäre der Solidarität, die heute nicht mehr selbstverständlich ist. Viele der Mitglieder unserer Ortsgruppe 73 aus Treptow-Köpenick sind vor mehr als 50 Jahren in die Volkssolidarität eingetreten. Sie haben wertvolle Arbeit geleistet und sind auch heute noch aktiv. Heute stehen wir vor neuen Aufgaben. Im Interesse aller Bürger, der alten und der jungen, müssen wir Fragen wie die Sicherung der Rentenangleichung, sozial verträgliche Mietenentwicklung, die Si-

cherung der gesundheitlichen Betreuung u.a. dringend beantworten. Wir haben uns als Volkssolidarität dazu lautstark eingebracht und werden das auch weiter tun. Als großer Verband sind wir deswegen nicht nur für unsere Mitglieder unverzichtbar. Schon immer waren wir bemüht, die ehrenamtlichen Helfer unserer Gruppe gebührend zu würdigen. In diesem Jahr haben wir bei einer festlichen Veranstaltung besonders den „Veteranen“ unter unseren Mitgliedern, also jenen, die uns mehr als 50 Jahre die Treue halten, ein herzliches Dankeschön gesagt. Mehr als 30 Mitglieder sind der Einladung gefolgt. Ein flottes musikalisches Programm hat die Veranstaltung begleitet und abgerundet. Lore Linke

Gut sichtbar präsentierte sich die Berliner Volkssolidarität auf der Messe „Status Aktiv“. Der Verband war Kooperationspartner dieser Messe, auf der sich knapp 30 Aussteller an zwei Tagen im Gebäude des Berliner Verlags am Alexanderplatz mit Themen rund um Gesundheit, Prävention, Pflege und Engagement vorstellten.

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in eigener Sache unternehmen

Aus Stufen werden Grade Das Pflegestärkungsgesetz (PSG) II tritt zum 1. Januar in Kraft. Ein Überblick. Die Überleitung erfolgt automatisch mit einem neuen Leistungsbescheid. Mit der Überleitung wird gesichert, dass im Zuge der Neueinstufung von Ihrer derzeitigen Pflegestufe in einen Pflegegrad leis­tungsrechtlich niemand schlechter gestellt wird. Durch das neue Gesetz erhalten viele Betroffene vor allem nun auch mehr finanzielle Hilfen vom Staat. So erhielt eine Person mit Pflegestufe Null und erhöhter Einschränkung der Alltagskompetenz in der ambulanten Pflege beispielsweise bislang 231 Euro Pflegesachleistung. Im neuen entsprechenden Pflegegrad 2 steigt diese Summe künftig auf 689 Euro. Wenn Sie mehr Fragen zu PSG II haben oder Ihren eigenen Anspruch ermitteln möchten, gehen Sie am besten in einen Pflegestützpunkt. Uwe Mahrla

Pflegebedürftigkeit wird künftig in fünf verschiedene Pflegegrade unterteilt. Das ist im PSG II geregelt, welches ab dem 1. Januar 2017 greift. Zuvor gab es drei grundlegende Pflegestufen. Außerdem wird ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Die Gutachter ermitteln, ob gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen bezogen auf Selbstständigkeit oder die Fähigkeiten aus den folgenden sechs Bereichen vorliegen: 1. Mobilität 2. kognitive und kommunikative Fähigkeiten 3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen 4. Selbstversorgung 5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen 6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

Was ändert sich 2017 in der Pflegeversicherung ? Referentin: Ursula Hartard

Neu ist dabei: Jeder Pflegebedürftige hat Anspruch auf die automatische Zusendung des Gutachtens zur Pflegeeinstufung. Deswegen kommen aber nicht Gutachter, um alle Pflegebedürftigen neu einzustufen. Das Gesetz regelt für bestehende Pflegeeinstufungen folgende Überleitung in Pflegegrade ohne erneute Begutachtung und ohne dass Sie einen Antrag stellen müssen:

Im Zuge der Überleitung erfolgt keine Einstufung in den Pflegegrad 1.

Regionales Begegnungszentrum der Volkssolidarität Beratungsraum, 4. Etage Einbecker Straße 85, 10315 Berlin Anmeldung: (030) 98 31 76 30

Neu bei den Sozialdiensten Manuela John

S T E C K BR I E F

bis 31.12.2016 ab 01.01.2017 ohne eingeschränkte mit eingeschränkter Alltagskompetenz Alltagskompetenz Pflegestufe 0 (unterhalb I) Pflegegrad 2 Pflegestufe I Pflegegrad 2 Pflegegrad 3 Pflegestufe II Pflegegrad 3 Pflegegrad 4 Pflegestufe III Pflegegrad 4 Pflegegrad 5 Pflegestufe III - Härtefall Pflegegrad 5 Pflegegrad 5

Mittwoch, 7.12.2016, 16.00 –17.30 Uhr

Wir suchen für unsere Einrichtungen der stationären und ambulanten Pflege in Berlin

exam. Pflegefachkräfte / Pflegekräfte (m/w) Wir bieten ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, attraktives Einkommen, Jahressonderzahlungen, kostenlose Fortund Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr.

• Alter: 52 • Was ich bei der VS mache: Pflegedienstleiterin Sozialstation Mitte/Prenzlauer Berg • Meine Hobbys: klassische Musik, Wandern, Städtereisen • Wie zur VS gekommen: viel im Internet geschaut • An der VS mag ich: engagiert, breit aufgestellt, sehr sozial, Angebote auch für die Jüngsten • Zuhause warten auf mich: die Musik • Den Urlaub verbringe ich am liebsten: in anderen Städten

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per Post oder E-Mail an: [email protected] Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH Alfred-Jung-Straße 17, 10367 Berlin Telefon: (030) 30 86 92 15

www.volkssolidaritaet.de/berlin

unternehmen

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Wie wichtig sind Oma & Opa? Umfrage in Kindertagesstätten der Volkssolidarität von April bis November 2016 „Ohne unsere Eltern geht oft gar nichts!“… diesen Satz haben wir bei den Elternumfragen in unseren Kitas immer wieder gehört. Aber warum? Unsere Kitas haben Öffnungszeiten, mit denen sie sich sehen lassen können. Montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr, im Bedarfsfall auch länger, keine Sommerschließzeiten. Alle Kitas arbeiten integrativ und bieten Angebote in Form der Familienzentrumsarbeit nach § 16 SGBVIII (Familienbildung- und Förderung) an. Wir holen z. B. externe Fachleute in die Kitas, um die Wege für die Eltern zu verkürzen und Zeitbrücken zu bauen, um somit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu realisieren. Trotzdem ist der Stellenwert der Großeltern heute so groß wie nie. Die Generation 55plus ist agil, oft selbst noch berufstätig und reist durch die Welt. Noch nie hatten Großeltern in den letzten Jahrzehnten so viel innere Ruhe, sich mit den Kindern und Enkeln zu beschäftigen. Sozialisiert im Frieden, kann die Großelterngeneration heute zeigen, dass das Leben lebenswert ist. Das Miteinander der Generationen ist wichtig, um eine Gesellschaft langfris­tig lebenswert zu gestalten. Alt und Jung lernen voneinander und respektieren sich.

Eine Aktion, an der unsere Eltern mit gro­ßem Interesse teilnahmen, war eine Umfrage zum Thema „Großelternservice“. Die Idee dahinter: Senioren, die noch fit sind, würden einbis zweimal in der Woche Kinder in ihrer Nähe betreuen. Vor allem für Alleinstehende wäre dieses Angebot eine willkommene Hilfe im Alltag. Die Älteren würden gebraucht, Beziehungen zu den Familien des betreuten Kindes könnten entstehen und Freundschaften wachsen. Gemeinsame Treffen der Leihgroßeltern sowie Veranstaltungen ließen eine Gemeinschaft entstehen, in der das Miteinander der Generationen erlebbar sein könnte. In den Kitas der Volkssolidarität wurden insge-

samt 297 Mütter, Väter und Großeltern befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Bedarf an Hilfe und Unterstützung bei der jüngeren Generation sehr hoch ist. Oft wohnen die eigenen Eltern nicht in Berlin. Doch manchmal erleben Senioren die familiären Pflichten als Einengung ihrer eigenen Freiheit und distanzieren sich von den Enkeln. Die große Mehrheit aber hat Spaß am Umgang mit ihnen und ist gern gewillt, mit den Kindern zu lernen, zu spielen und zu verreisen. Wir wüssten gern Ihre Meinung zu diesem spannenden Thema: Könnten Sie sich vorstellen, in einem solchen Projekt als Leihoma oder -opa tätig zu sein? Wir freuen uns auf Ihre Antworten!

Ergebnisse der Umfrage Ergebnisse

der Umfrage

Ihre Post senden Sie bitte an: Ja nein

1. Haben Sie Eltern, die Ihre Kinder im Notfall betreuen?

210

77

2. Wenn nein, hätten Sie Bedarf an Leihomas oder -opas?

71

169

3. Wenn ja, wie oft werden Ihre Kinder von den Großeltern betreut, besucht oder findet Kontakt statt?

täglich:



wöchentlich: 125



20



monatlich:

44



bei Bedarf:

85

4. Fahren Ihre Kinder auch mit den Großeltern in den Urlaub?

133

143

5. Erledigen Ihre Eltern auch kleine Dinge in Ihrem Haushalt?

80

205

„Volkssolidarität macht Sinn“ Kampagne startet im Dezember Wir wollen als Volkssolidarität noch bekannter werden und so für Mitglieder, Personal und Spenden werben. Zum Jahreswechsel startet deshalb eine Kampagne der Volkssolidarität mit der Aufforderung, sich für einen Job in der Pflege zu bewerben. Wir haben dafür Motive ausgesucht, die über einen Gesichtsausdruck emotional berühren, in denen Miteinander und Füreinander erlebbar ist. Wir arbeiten mit dem Abspann „macht Sinn“, weil wir finden, dass das, was wir tun, immer sinnhaft ist. Außerdem provozieren unsere Plakattexte auch mal. Die Motive stehen in Kürze fest. Wir freuen uns, wenn Sie uns schreiben, wo Sie ein Motiv zum ersten Mal gesehen haben.

Kinder und Jugend gGmbH der Volkssolidarität Berlin, Möllendorffstraße 52, 10367 Berlin oder per E-Mail: elke.kruemmel-familienzentrum @volkssolidaritaet.de

Seniorenheime feierten runde Geburtstage Gleich zwei Seniorenheime der Volkssolidarität feierten in diesem Jahr ein Jubiläum. Das Seniorenheim Alfred Jung in Lichtenberg beging im September seinen 40. Geburtstag, während das Helmut-Böttcher-Haus in Hohenschönhausen im Oktober auf 30 Jahre zurückblicken konnte. Zu beiden Anlässen konnte übrigens auch Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro begrüßt werden.

Birgit Monteiro im Helmut-Böttcher-Haus

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Ostseereisen an die polnische Küste

Demokratiefest gegen Nazis in Marzahn-Hellersdorf

Erleben Sie polnische Gastfreundschaft im familiengeführten Ferienheim „WRZOS“ in Lukecin. Unterbringung in renovierten Zimmern mit Dusche, WC, Balkon und deutschsprachigem TV. Das Hotel liegt inmitten eines Ortes und einer Waldlandschaft, ca. 500 m vom Meer entfernt. Gesunde, mit Jod angereicherte saubere Luft sowie die wohltuende Ruhe und Gemütlichkeit garantieren einen erholsamen Urlaub. Oma-und-Enkel-Reise: Ostern an der Ostsee 10.4. – 18.4.17 | p.P. 349 € (DZ), 399€ (EZ) Weitere Termine: 2.6. – 9.6.17 p.P. 289 € (DZ), 339 € (EZ) 9.6. – 23.6.17 p.P. 489 € (DZ), 589 € (EZ) Nähere Informationen und Anmeldungen: Sozialkommission Berlin-Buch, Ansprechpartnerin Doris Steinke, jeden Donnerstag von 14 – 16 Uhr im Club „Der Alte“, Wiltbergstr. 27, 13125 Berlin-Buch. (Nachfragen auch privat ab 19 Uhr Tel. 030-94113037)

Foto: Mario Zeidler

Stark machen für ein demokratisches und friedliches MITEINANDER in Marzahn-Hellersdorf, das war die Devise des Festes „Schöner leben ohne Nazis“, das Anfang September unter Trägerschaft der Volkssolidarität auf dem Alice-Salomon-Platz vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf stattfand. Mit einem bunten Kulturprogramm ging es um eine offene demokratische Kultur und gegen Menschenfeindlichkeit jeglicher Art.

Gewinner der Rätselecke von Ausgabe 3-2016 Als Lösungswort von Ausgabe 3-2016 wurde SJAELLA gesucht. Unsere Fortuna Lara (15 Jahre) aus Prenzlauer Berg zog aus dem Lostopf als Gewinner: 1. Preis: Gerhard Hildebrand aus Marzahn, 2. Preis: Christel Müller aus Treptow, 3. Preis: Carola-Merita Wall aus Lichtenberg; Herzlichen Glückwunsch!

Unser neues Preisrätsel Als Lösungswort gesucht ist dieses Mal eines der Ausflugsziele einer Ortsgruppe der Berliner Volkssolidarität. Hinweise dazu in dieser Ausgabe. Unter allen richtigen Einsendungen an die Redak­tion verlosen wir wieder 2x je einen 50-Euro-Reisegutschein ins VS-Partnerhotel »Haus am Ahorn« und als dritten Preis den neuen Postkartenkalender für 2017. Lösungswort bitte einsenden bis 17.2.2017 an: Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V., Redaktion IM FOKUS, Alfred-Jung-Str. 17, 10367 Berlin

Arensus Kreuzworträtsel Editor

Die Rätselecke 1

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waagerecht

senkrecht

1. Märchengestalten, Geistwesen 5. Abk.: Zivilprozessordnung 9. Schuldumwandlung 11. frz. Philosoph 13. Abk.: Grazer Fussballverein 15. Alkaloid 16. Abk.: interparlamentarische Union 17. Volksliederforscher 18. zur Verfügung stellen 22. Maler, geb. 1523 23. Stadt an der Elbe, östl. von Leipzig 24. Fluss in Norwegen 25. Läuseei 26. im Folgenden Arensus Kreuzworträtsel Editor 29. Kugelstoßerin beim SC Magdeburg

1. Initialen Nietzsches 2. Abk.: Ehrenordnung 3. räumen 4. Fluss zur Donau 5. österr. Komponist 6. eine Klinik f. ambulante Unters. und Behandlung 7. bibl. Männergestalt 8. Abk.: Netz zur Datenübertragung 10. lat.: schweigt 12. Geldsendung 13. langarmige, schwanzl. Affen in Asien 14. lat.: offen 19. Fluss in der Schweiz 20. abfallendes Gelände 21. irländ. Stadt 27. chem. Z. für Silizium 28. Abk.: Ouguiya

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Lösungswort: 18 11

D

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W

Rätsel-Lösung Nr. 3-2016

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S P A A K

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A I R B A G

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P A A R H U G E F A L E D R

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S P E I S E P L A N

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C A O M A D E A U E A G 13 15 17

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F R E N E T I S C H

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21 24

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D I T H F U R T H

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K A D E R

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A N R E I M

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G E R M I

Volkssolidarität in Berlin: Adressen + Rufnummern 19 Landesverband berlin e.V. Alfred-Jung-Straße 17, 10367 Berlin, T: 30 86 92-0, F: 2 79 24 69 Zentraler Fahrbarer Mittagstisch (alle Bezirke): Meeraner Straße 21, 12681 Berlin, T: 52 67 99 38, F: 51 06 48 52 VS Kultur: Möllendorffstraße 52, 10367 Berlin, T: 2 90 28 28 25, F: -27

Sozialdienste der VS Berlin gGmbH Alfred-Jung-Straße 17, 10367 Berlin, T: 30 86 92-28, F: 55 49 38 28

Kinder- UND JUGEND gGmbH der VS Berlin Alfred-Jung-Straße 17, 10367 Berlin, T: 2 90 28 28-0, F: 2 90 28 28-29

Dienstleistungsgesellschaft der VS Berlin mbH Alfred-Jung-Straße 17, 10367 Berlin, T: 3 08 69 20, F: 2 79 24 69

Wuhletal ggmbh Psychosoziales Zentrum Brebacher Weg 15 (Haus 33), 12683 Berlin, T: 56 29 51 60, F: 5 62 95 16 19

altenzentrum „erfülltes Leben“ ggmbh Volkradstraße 28, 10319 Berlin, T: 5 15 88-10, F: 51 5 88-199 Tagespflegestätte „El-Friede“ und „El-Rosa“: Volkradstraße 28, 10319 Berlin, T: 51 58 81 52

region nord Regionales begegnungszentrum

Pankow, Mitte

Lauterbachstraße 3b, 13189 Berlin, T: 44 66 77 40, F: -23 Pankow Stadtteiltreff Kissingenviertel: Lauterbachstraße 3b, 13189 Berlin, T: 47 30 11 34, F: -54 Sozialstation Pankow: Schönholzer Straße 4c, 13187 Berlin, T: 92 70 51-0, F: -22 Sozialstation Mitte/Prenzlauer Berg: Fischerinsel 2, 10179 Berlin, T: 44 33 87-0, F: -22 Sozialstation Weißensee/Hohenschönhausen: Berliner Allee 261–269, 13088 Berlin, T: 93 02 81-0, F: -22 Wohngemeinschaft „Menschen mit Demenz“ in Pankow: (Anschrift/Telefon siehe Sosta Pankow) Begegnungsstätte „Stille Straße“: Stille Straße 10, 13156 Berlin, T: 47 01 25 32 Mitte, Tiergarten, Wedding Nachbarschaftstreff Mitte Mollstraße 17, 10178 Berlin, T: 23 45 96 79, F: 23 45 97 33 Sozialstation Mitte/Prenzlauer Berg: Fischerinsel 2, 10179 Berlin, T: 44 33 87-0, F: -22 Kindertagesstätte „Pelikan“: Friedrichstraße 129 f, 10117 Berlin, T: 2 82 43 85, F: 28 09 64 34 Beratung für Männer – gegen Gewalt: Tieckstraße 41, 10115 Berlin, T: 7 85 98 25, F: 28 88 58 22 Nachbarschaftszentrum „Bürger für Bürger”: Brunnenstraße 145, 10115 Berlin, T + F: 4 49 60 22 Nachbarschaftszentrum „Treff 203“: Torstraße 203–205, 10115 Berlin, T: 2 82 19 21, F: 28 04 68 43

region OST Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf Regionales begegnungszentrum Einbecker Straße 85, 10315 Berlin, T: 5 25 36 75, F: 5 22 48 43 Lichtenberg Sozialstation Friedrichshain/Lichtenberg: Einbecker Straße 85, 10315 Berlin, T: 29 33 57-0, F: -22 Ambulanter Hospizdienst: Einbecker Straße 85, 10315 Berlin, T: 29 33 57 28, F: 29 33 57 22 Wohngemeinschaft „Menschen mit Demenz“ in Karlshorst: (Anschrift/Tel. siehe Sosta Treptow/Region Süd) Betreuungsverein in Lichtenberg: Einbecker Straße 85, 10315 Berlin, T: 51 06 47 94 F: 5 26 25 33 Pflegestützpunkt Lichtenberg: Einbecker Straße 85, 10315 Berlin, T: 98 31 76 30, F: 9 83 17 63 19 Bezirkliche Leitstelle „Demenzfreundliche Kommune“ Lichtenberg: Einbecker Str. 85, 10315 Berlin, Tel. 9 83 17 63 24 Wohnen mit Service: Paul-Zobel-Straße 20/22, 10367 Berlin, T: 55 49 20 80, F: 55 49 03 81 Seniorenheim „Alfred Jung“: Alfred-Jung-Straße 17, 10367 Bln., T: 3 08 69 25 11, F: -99

Kindertagesstätte „Paule Platsch“: Bernhard-Bästlein-Straße 52/54, 10367 Berlin, T: 9 72 90 05, F: 97 10 56 90 Kindertagesstätte „Kleine Traber“: Treskowallee 135, 10318 Berlin, T: 75 44 20 73, F: 75 44 21 04 Sozialstation Weißensee/Hohenschönhausen: Berliner Allee 261–269, 13088 Berlin, T: 93 02 81-0, F: -22 Seniorenheim „Helmut-Böttcher-Haus“: Woldegker Straße 5, 13059 Berlin, T: 92 70 62-0, F: -22 Wohnen mit Service: Demminer Straße 38, 13059 Berlin, T + F: 92 40 85 40 Tagespflegestätte für Senioren: Demminer Straße 38, 13059 Berlin, T: 92 09 08 86, F: -88 Kindertagesstätte „Tausendfüßler”: Goeckestraße 25/26, 13055 Berlin, T: 9 71 14 15, F: 97 60 63 44 Marzahn-Hellersdorf Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin, T: 32 51 92 18, F: 99 90 29 70 Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte: Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin, T: 9 98 95 02, F: 99 90 29 70 Mobilitätshilfedienst Marzahn-Hellersdorf: T: 32 51 92 18 Bezirklicher Migrationssozialdienst Marzahn-Hellersdorf: T: 93 02 38 15, F: 99 90 29 70 Sozialstation Marzahn-Hellersdorf: Neue Grottkauer Straße 5, 12619 Berlin, T: 56 89 78-0, F: -22 Kindertagesstätte „Regenbogeninsel”: Glambecker Ring 50, 12679 Berlin, T: 9 32 81 19, F: 93 77 13 69 Kindertagesstätte „Putzmunter“: Blumberger Damm 227/229, 12687 Berlin, T: 9 32 80 04, F: 93 66 42 18 Kindertagesstätte „Waldhäuschen“: Schwabenallee 86, 12683 Berlin, T: 5 14 39 78, F: 51 73 93 72 Seniorenheim Marzahn: Buckower Ring 62, 12683 Berlin, T: 56 89 79-0, F: -22 Notunterkünfte für Geflüchtete: Bitterfelder Straße 13, 12681 Berlin, T: 28 83 66 23 Brebacher Weg 15, Haus 41, 12683 Berlin, T: 30 60 54 93

region SÜD Treptow-Köpenick, Friedrichshain-Kreuzberg Regionales begegnungszentrum Baumschulenstraße 31, 12437 Berlin, T: 5 32 84 44, F: 53 21 72 55 Treptow-Köpenick Sozialstation Treptow: Schnellerstraße 109, 12439 Berlin, T: 63 22 34-60, F: -69 Wohnheim für geistig und mehrfach behinderte Menschen: Puschkinallee 49, 12435 Berlin, T: 53 60 84-11, F: -22 Club „Charlotte”: Charlottenstraße 17c, 12557 Berlin, T: 65 47 55 22, F: -21 Mobilitätshilfedienst Treptow-Köpenick: T: 6 51 68 09 Sozialstation Köpenick: Müggelheimer Straße 17c, 12555 Berlin, T: 61 67 42-0, F: -22 Wohnen mit Service: Mahlsdorfer Straße 94, 12555 Berlin, T: 65 80 61 11, F: -12 Nachbarschaftstreff „Myliusgarten“: Myliusgarten 30, 12587 Berlin, T: 64 09 43 70, F: -71 Nachbarschafts-Treff „Kietzer Feld“: Am Wiesengraben 13, 12557 Berlin, T: 34 35 46 04, F: -05 Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Johannisthal: (Anschrift/Tel. siehe Sozialstation Treptow) Friedrichshain-Kreuzberg Nachbarschaftstreff WIR IM KIEZ: Koppenstraße 62, 10243 Berlin, T: 29 35 22 61, F: 29 35 23 62 Sozialstation Friedrichshain/Lichtenberg: Einbecker Straße 85, 10315 Berlin, T: 29 33 57-0, F: -22 Tagespflegestätte für Senioren: Warschauer Straße 14/15, 10243 Berlin., T: 29 34 30-0, F: -22 Selbsthilfe-Treffpunkt: Boxhagener Straße 89, 10245 Berlin, T: 2 91 83 48, F: 29 04 96 62 Kontaktstelle PflegeEngagement: Gryphiusstraße 16, 10245 Berlin, T: 70 71 68 69 Stadtteil- und Seniorenarbeit: Büschingstraße 29, 10249 Berlin, T: 29 03 55 79

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Vorsorge für den Trauerfall.

Als Mitglied der Volkssolidarität können Sie besonders günstigen und speziellen Schutz genießen. Sterbegeld-Vorsorge Plus • Sterbegeld von 1.000 bis 15.000 Euro • Aufnahme bis 80 Jahre; ohne Gesundheitsfragen • Keine Wartezeit, lediglich Staffelung der Versicherungssumme im 1. Versicherungsjahr • Doppeltes Sterbegeld bei Tod durch Unfall • Beitragsbefreiung bei Eintritt der Pflegestufe 3 nach dreijähriger Wartezeit während der Beitragszahlungsdauer • Assistance-Leistungen im Trauerfall z. B. 24-Stunden-Service-Hotline Wenn Sie künftig unsere interessanten Angebote nicht mehr erhalten möchten, können Sie der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke widersprechen. Informieren Sie uns hierzu einfach über www.ergo.de/info oder rufen Sie uns an unter: 0800 3746-925 (gebührenfrei).

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