Die Wirtschaftlichen Gen. des 30jährigen Krieges - Forgotten Books

Die Wirtschaftlichen Gen. des 30jährigen Krieges - Forgotten Books

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W enn man sich die Entwi ckl u ng v ergegenwartigt di e die E rforsch u ng der wirtschaftlich en F olg en des 3 0 jäh rig en K ri eg es fü r D eu tsc hl and im l et zt en halb en Jahrh u nd e rt ge nomm en ha t so fi nd et man daß ni emals da rüb er Z weif e l b esta nd en hab en daß die M it t e des 1 7 Jah rh u nd ert s ei ne a u ß erord entlich t rüb e Z ei t fü r u ns er Va terland gewesen ist ; wo rüb er sich all ei n das Ur t eil g ewa nd el t hat das sind die U r s a c h e n und der G r a d des öko nomisch en Ti efs t a nd es Ei ne äl t er e A u ffass u ng hat te v on di es em l etz ter en die Vorst ell u ng daß die wir t schaftlich en Z u s t ä nd e D eu t sch lands nach dem Kri eg e u ns an ei ne W u s t en ei erinn er n in welch e r das A u g e ka u m e i nen glücklich en R u h ep u nk t ka u m e in e Oas e u en td eck en v ermag daß man wo mans ei ne S chri tt e hi nl enkt e nu r Ru i nenu nd V er wes u ng z erfall ene D örfer ö de S täd te ein e v erzweifl u ngsvolle von der Kri egs f u ri e a u sg em erg elt e G ene ra t io n erb lickt e die ihr El end in Lüs t en z u b egrab en s t r eb t e k u rz daß die Z u s tä nd e die nach dem K ri ege ei nt ra t en a u ßer all em V e rgl e ich mi t an d er en Ni ed erlagen k u ltivi ert er Volk er waren Herb ei geführt ab er schi enen di es e tra u rige n V erhältniss e allei n d u rch die 3 0 la ngen Kri egsjahre d enn das D eu t schland vor dem 3 0 jäh rig en K ri eg e war noch ein blu hendes La nd Z wa r gab man z u daß s ei ne höchs t e Blü te die Z eit ei ner mach t voll en wi rt schaftlich enExp a nsio n u nd eines g ewi nnbri ng end en ,

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i nem gu t en T eil vo rü b er gewes en s ei abe r noch hab e sich Hand el u nd Ha nd we rk in s t a rkem G ed eih en b efu nd en nd in dem w eit en R eich e hätt e die I nd u s tri e g eblüht D ies e A nsich t s t ellt e sich ab er u m so m ehr als i rrig h era u s j e ti efer man in die eu ro p äisch e Wirtschaf tsgeschicht e des 1 6 Jahrh u nder t s e i nd ra ng M an erka nnt e da ß die d eu tsch en S tädt e in di es er Z eit m e h r als den F ernha nd el v erlor en daß die F r emd en das v ergalt en was die D eu tsch en jahrh u nd ert ela ng g eüb t i nd e m s ie nu nihrers ei t s nach D eu tsch la nd eindra ng en demd e t sch en Ka fma nn denBi nn enha ndel d d rch die Einfu h r fremd e r Erz eng en t reiß en s cht en u n niss e der d eu tsch en I nd s t ri e den Absa t z erschw er ten u nd da ß e i ne üb ers p an nte Kr edit wirtschaf t F ürst en u nd S t ä dt e Bürg er u nd Ba u er n la gs t v or dem Kri eg e in t i efe V er un d manch e n G l ä u big e r u m s e i n G eld b rach t e s ch ldu n g ) k urz daß dem Kri eg e ei ne jah rz ehnt ela ng e wi rt schaftli ch e D ep r essio n vorangi ng u nd di es er demallg em ein en Ru in nu r den l etz t en A u sd ru ck gab Und ward man a f der ein en S eit e i nne daß der oko nom is che V erfall D eu t schlands im 1 7 Jah rh nd er t z u einem gro ß en T eil e b edi ngt war d u rch die E nt wickl ng die das Land im 1 6 g enomm en ha t t e so mach t en sich au f der n d er en B ed enk en g eg en die Vorst ell ng ei nes allz ti ef en Es w rd e R u ine des R e ich e s nach dem K ri eg e g el t end g ez eigt daß in den Chro nik en A u t obiograp hi en ja s elbst in den Akt enst ck en von d en en die bish erig e F orsch ng a ng enom en hat t e da ß s ie ein g etr e es Bild der V erhält F ernha nd els

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Ritt r S 464 f Di ob r d ut sch nKa pit al i s t n hab n nam nt l i ch du ch di S t t b nk t t Fr a nk r i chs nd Sp a ni ns d r n F ü r s t n i hoh Summ n g l i h n ha tt n s it d z w it n Häl ft d 1 6 Jah r h u nd rt s t ä k V r l u s t z u v r z i ch n n g hab t vgl Eh r nb r g 3)

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D ie nachfolg end en

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oh ne ei ner vor g efaß t en M ei n ng u folg en l edi glich die ta ts äch lich en V er hältniss e i n e i nem kl ei nen G ebi et e e rmi t t el n S ie ko nn t e n dab ei au s dem bish erig en G ang der F orsch u ng e in e do pp el t e L ehre zi eh en e inmal für di e Ermi ttl ng von Ta t sach en nur Q ell en h eranz zi eh en de ren W irklichk eits wi edergab e d rch die erwäh nt en M om en t e ni ch t b eeint räch ti gt is t u nd da di es e sich bis in die ak t enmä ß ig en B eri ch t e ers t r eck en sovi el als möglich s t a tis tisch es M a t e rial u v erwe nd en; u m and ern ab er die wirt schaft lich en V erhältn iss e in der Al tmark v o r demKri eg e u mG eg ens ta nd e i ner eing ehend eren D a rs t ell u ng u mach en u

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mrk is chen S t ä d t e voran Stendal nd S alz wed el hab en schon fr h s ei t der zw ei t en Hälft e des 1 2 Jahr hu ndert s an dem wirtschaftlich en A u fsch wu ng Nordd e tsch la nds der si ch s p ät er mi t demNam en der Hansa v erk nü p ft e reg en Ant eil g enommen Von ihr en Ha nd elsb ezi eh ungen wiss en wir daß s ie sich vo rnehmlich wes t wär t s nach F la nd ern hin ers t r eckt en u nd u nt er den War en di e s ie ha nd el t en s t and en T u ch L ein wa nd G etr eid e P rod u k t e der Vi ehz u ch t un d der Waldw irt schaf t so wi e M etall e in ers t er R eih e D en W end ep nkt der glä nz end en Ent falt ng b ez eich net ab er die zw eit e Hälft e des 1 5 Jahrh nd erts Z war hab en wir au s dem Jahr e 1 4 6 6 noch di e Nachrich t da ß die St endal er Ka u fl eu t e in G ent er Lak en u nd G ü t ern m ehr als die Ka u f nd z we i Jah re s p ä t er wi rd l e t e a ndr e r S tädt e ha nt i ert en ih nen v on Lüb eck mitg et eilt da ß An t w er p en nach ei ner v on der Ha nsa üb e r die St adt v erhä ngt en Sp err e dem Ha nd el wi ed er g eö ffnet s ei ) ab er in di es er Z eit war es a u ch daß Holländ er u nd E ngla nd er den Ha ns en a f demG ebi e t e der S chi ffah rt in erfolgr eich e Ko nk u rr enz trat en u nd die E r z eu gniss e der in j u nger Kraft sich ent wick el nd en englisch en T chi nd u s tri e in A ntwer p en wohi n sich on Brügg e nd G ent au s u m die M i tt e des 1 5 Jahrh u nd erts der Hand els sch wer p nk t in den Ni ed erla nd en v erl eg t e den hans iscb en D ie

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s treitig mach ten Hinz u kam daß in der M a rk s eit dem 1 5 Jahrh nd ert die la nd eshe rrlich e G ewal t sich den S täd t en g eg enüb er in s t eig end em M aß e u r G el t u ng u bring en w ß te ; 1 4 8 8 b rach K u rfü rs t Johann Cic ero die S elbs t ändigk ei t der altmärk ischen Städ te g el eg entlich ei nes A u fs t a ndes weg en Ei nfüh r ng ein er Bi ers teu e r u nd v erbo t ihnen j ed es Bü nd nis mi t fr emd e n St äd t en was ihr e m u s chli eß lichen A s t rit t au s der Hansa im Jahr e 1 5 1 8 führt e F erne Ha nd elsb ezi eh u ng en ab er die di es e für die alt märk is chen St äd t e u ngü ns tig e E nt wickl u ng üb erda u ert en fi el en der k on s eq ent egoistisch en Hand els p oli t ik mO p fer die Hamb rg s ei t der M it t e des 1 5 Jahrh u nd erts mit s t eigend em E rfolg e ei n schl g I m Jahre 1 4 58 fo rd erte es m ers t en M al e das S tap el rech t für all es G etreid e das die Elb e herabgeschifft wu rd e Trotz der h eft igs t en Anf e ind u ng en von F ürs t e n u nd St äd t e n des Bi nnenla nd es w ß te die S tad t denGetreidestapel doch wei t erhin mi t Erfolg b eh au pten; j a 1 4 8 2 fügt e s ie den von W ei nu nd Bie r h inz u u nd ohn e die B efr ei ung der mär kisch en S tädt e vom S ta p elz wa ng die Joachim I 1 5 1 8 vom Kais er erwirk t ha tt e res p ek t i ere n g e wann s ie bald da ra u f das St a p elr ech t fü r all e Wa ren oh ne A u snahm e D i es b ed eu t e t e ab er eine völlig e Un terbi nd u ng des üb ers e eisch en Ve rk ehr es der b in nenländisch en u nd dami t a u ch der alt märkisch en S täd te Ab er a u ch in dem Hand el b is z u r K u s t e bli eb en die ä rk is chen Kau fl eu t e nich t u ngestö rt altm W ir woll en an dies er S t ell e des z unehm end en Woll e nd G et r eid eha nd els des Ad els s ei t dem 1 6 Jah rh u nd ert nu r als e i ner Ta tsach e g ede nk en die u ns s p a t er noch a u sfüh rliche r b eschäft ig en wi rd Zu ihmges ellt en sich die fremd en ) Ka u fl eu t e die den Ra ng

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Es soll n di s r St ll in fü all mal b m rk t s in d ß di Wo rt fr m d nd a sländi sch in d Arb it i m t rit o ri al n Sinn also gl i chb d ut nd m it ß b nd nb gi h g b ra u ch t s i nd 5)

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schon so zahlre ich i n der M a rk wa ren daß K u rf ü rs t Albrech t Alcib iad es als er u r A fb ess er u ng s ein er E in nahm en e i nen Zoll au f F isch e W ei n Ho nig S chmalz Talg un d T eer l egen die groß eren mä rk isch en Städ t e ab er davo n b efrei en woll t e an den Abgab e n der Fremd en gen g z u hab en gla u b t e S ei t der M i tte des 1 6 Jahrh u nd ert s ha t dann nam en t lich v on Hamb u rg her ihre Zahl noch erh eblich ärki s chen z genomm en Sie en t zog en ni ch t all ein demalt m Ka fmann s ein e Nah ru ng so nde rn e rschw ert en a u ch der T u chi nd u s trie wie s ie nam ent lich in St endal u nd S alz wed el b etri eb en wu rd e den Absa t z t eils d u rch die Einfu h r fremd er Erz eu gniss e teils d u rch die Au sfu hr v on Woll e wod u rch d er en P reis e s t i eg en und e i ne V ert eu eru ng der h eimischen P rod u k t e ei nt rat Und b ei di es em Woll e ab er a ch G e t reide u nd V iehau fk au f s u ch t e n s ie di e s t äd t isch en M ark t e u u mg eh en i nd em si e ent w ed er M ärk er v erdorb en e Ha nd werk er u nd L ediggänger wie sie die St äd t e nennen daz u era n laß t en od er s elbs t a u ß erhalb der Jah rmärk t e au f das Land zog en u nd d ess en P rod u k t e u m Ex po rt ers t and en Und hi e r t raf en s ie sich mi t den Hau s ie rer n u nb es ess enen G es ell en die den Ba u ern ih re W ar en erha nd el t en u nd da für Ko rn Woll e F lachs Hanf Vi eh u nd G eflüg el ein taus ch t en u nd all es dies dem s t äd tisch en M arkt ent zogen Ab er mi t di es er Konk u rr enz der Fremd en nich t g en u g ! Zu den a slä ndisch en Ha u si erern g es ell t en sich die einheim i schen d az u bra u t e der Ad el z unehm end üb er sein en B eda rf hi n au s Bie r l egt e in denD ö rf ern ne e K rüge an v ersorgt e die Bau e rn b ei ih ren F es t e n u nd G elagen bei ih ren Hochzeite n un d K indelb ierenmi t s ein en B ra erz eu gnisse nu nd besch rä nkte dad rch das A bsa t zgebi et für die Bierp rod u k t ion der S täd te 1 472

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Vgl di E di k t n 1 563 (C C M V II 1 Kap Sp 1 572 1 578 (C C M V II 1 Ka p Sp (C C M V H 1 Ka p Sp 1 58 3 (C C M V H 4 Ka p Sp 20 9 1 60 7 (C C M V II 1 Ka p Sp 1 61 1 (C C M V II 4 Kap Sp 21 7 ff ) nd 1 6 1 5 (C C M V II 2 Ka p Sp 7 7 if ) 3)

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j ener Z ei t noch einHau ptnahru ngs weig war D arüb er beklag t e sich G ard el eg en die b ed eu t ends te Brau stadt der Altma rk a u sdrücklich 1 5 6 0 un d s ei t demB egi nn des 1 7 Jah rh nd erts von w elch er Ze it an wir die M eng e des j ä hr lich geb ra t en Bie res hi er kon t rollieren könn en s eh en wir di ese b estä nd ig sink en Wäh rend man 1 6 0 2 58 8 8 Halbgebrä u 24 sch u nd 1 6 0 4 54 7 6 Halbgeb rä 1 8 sch erz eu gt e sank die jährlich e Bi erp rod u k t ion im zw e i ten Jahrz eh nt des 1 7 Jah r hu nderts au f d u rchschni ttlich 4 1 3 3 Halbgeb rä u das Jahr un d a nsch ei nend n t e r 1 6 2 1 bis 1 6 2 3 soga r auf 3 2 3 2 demD ru ck e der s eit 1 6 24 s t ark erhöh t en Bierz ies e 1 6 24 au f 1 7 2 1 Ei ne ähnlich e Be 1 6 25 au f 1 8 3 8 Halbgeb rä u ob ac ht n läß t sich a u ch b ei St e ndal machen un d hi er wie g a u ch in ande ren S täd ten treffen wir ein l etztes die Exis t enz b edi ngu ng en and erer s t äd t ische r G ew erbez weig e e rsch we ren des M om en t an das z u n ehm end e Ha nd werk au f demLa nde Am b ez eichnendst en hi erfü r is t die E rw ei t er ng des den S t endaler S chn eidern 1 5 6 3 ve rli ehe nen P rivil egs von 1 58 0 Wäh rend u rs p rüngli ch nu r u nt ersagt w u rd e das S chn eid er handw erk in denD örfern die bis zwei M e il en v on der St ad t t fern t waren ohn e Wiss en u nd Will en des s t äd t isch en en b etreiben tra t an Stell e des e i nfach en V er Handw erks bo t es in der Erw ei teru ng die F ixi eru ng ein er hohen S t raf e b ei Üb ert r et u nge n D i e Bürg er die d ies e u ngu nstige En t wickl u ng t raf w ehrt en s ich dageg en kau m ande rs al s daß s ie den K u rfü rs t en imm er von neu em u m den Erlaß v on Edik t en g egen die der Nahru ng der Städ t e höchs t schäd lichen D i ng e ers u ch t en ; die fu r s ie in

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V rbo t d a d lig n B i rb ra u ns b r r s hi n n s it B ginn d 1 6 Jahr h nd rt s

Eig nb darf hi na s 1 51 3 (C C M V I I Sp 1 5 f rn r ind nL ndt g n n1 53 6 (C C M V I I Sp 3 3 m 1 538 (C C M V I 1 Sp 43 1 550 (C C M V I I Sp 8 1 ff ) gab n 1 560 M o ntags nach Est omi hi 2) B G St R p Ein 3 ) Vgl di K äm m i hn ng n f d mG d l g n Ra t ha s di m it 1 60 2 anh b n in d n rs t n Jahr n ab r n nr g lmäßig An gab n üb r di B i rpro d k ti on nthal t n 4 ) M St R p D Am t Ta n g rmünd (Nach trag) Nr 57 1)

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S 66 Als B i s pi l kann di z w it E r w it ru ng d g nannt n Priv il gs d St ndal r S chn id r g lt n a u s d mJah r 1 59 8 in d d nA ltfii k n nd Kü r schn r n v r bo t nwir d P lz m it G wand o d r Ba rch nt b z i h n w all i n d n S ch n i d rn vorb hal t n bl i b n soll 2) E i n Vo r s t ll ng davo n g i b t in k f tli h V r o rdnu ng n 1 551 (C C M V I 1 K p Sp d ß di Hoch di f st s tz t z it n ni ch t lä ng r als dr i Tag da u rn d ß am r s t n T g m g nd am ga nz n dritt n n di V r wa ndt n nd a s wä rti g n G äs t b k ö tigt n d n b i d nF s tt ag nni ch t m h r als 1 20 P r son n a ß r d n Ki nd rn g lad n nd z u j d r M ahlz it ni ch t m h r l vi r am B ra t tag fünf G ri ch t a ß r B utt r nd Käs g bo t n w rd n d f n Und da b i w di s in insch ä n k nd B s timm ng ! 1) S ch

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v erschaffen in F orm von i ndir ek t en S t e ern f hrte 1 56 0 das Zu s chu tt el eine Abgab e v on 3 gr v on j ed em Halb g eb rä u Bi er es ein 1 57 2 den Scheffelgros chen d h eine solch e v on 1 gr v on j ed em in den S tädt en v ermahlenen S ch effel Ko rn 1 59 4 endlich ei ne E rhohu ng des Biergeldes di e Z u b u ß e di e 6 gr für das Halbgeb rä u b et r u g Ab er di es e ne en Ei nnahm en des Stä dtek as t ens war en vi el u g eri ng als daß s ie di e V erh ä l t niss e hät t en b esser n kön nen I mm er größ ere Ka p i t ali en m u ßte er a u fnehm en mall ei n die jährlich en Zi ns en b ezahl en z u ko nnen 1 5 9 5 b eli ef sich die it is chen S tä d t e v er in s b are S ch u ld der altmrk is c h priegn kass e au f 1 0 0 5 6 0 0 fl u nd die S mm e die z u r Zahl u ng der Zi ns en jährlich g eborg t w erd en m ßt e au f 1 2 1 3 5 fl 3 gr un d im b eginn end en 1 7 Jah rh u nde rt sti eg s ie 1 9 da u ernd w ei t er an Als da nn die Zei t der Ki pp er u nd \Vipper kam u nd die al t e hart e M ü nz e a u ß ero rd ent lich t eu er ward b emäch t igt e sich der ä ngs t lich en G läu big er ei ne groß e Unr h e u nd s ie ford ert e n ihr e Ka p i t ali en z u rück ; die Z ihr G eld v ers ichtlicheren ab er b en t zt en di e G el eg enh ei t u hoh e m Preis e b ei der Kass e die es dri ng end b ra u chte a nz uleg en D eren S ch u ld ens mm e wu chs u n t er di esen Um s t ä nd en in denJahr en 1 6 1 9 bis 1 6 22 noch rasch er als bis her nd b etr g 1 6 20 1 1 7 5 3 4 2 ft 2 gr 1 27 1 2 1 6 fi ) r u nd 2 5 54 8 kg F ei nsilb er 1 6 24 endlich 1 3 1 0 1 54 11 D i ese v erhängnis olle E ntwickl ng b ewog 1 6 22 den K r fü rst en G eorg W ilh elm ei ne Kommissio n u nt er dem Vor sitz des L andesob erhau ptmanns der A l tma rk Thomas v d u

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v R ä u m r S 3 32 G o t z S 408 2) B G St R p 53 25 3 ) Vgl di R ch nu ng d S dt k n 1 620 i m St ndal r St a dt archi v Sp ät r R chn ng n a u s d Z it vo r d mKri g nd wäh r nd d ss lb n di G ö t z f noch z ur V r fu g ng s t a nd n hab i ch n i ch t fin d n kö nn n 4 ) B G St R p 53 26 G o t z S 4 08 5) B G St R p 53 25 1 t hl 1 % fl nt hal t b i d nb r a nd n b g i h n M ü nz n d gr 16 nd b gi nn nd n 1 7 Jah rh u nd rt s F i ns il b r Vgl B h f l d t S 53 1 f 1)

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Abgab vom S ch ff l W i z n i s t schon 1 60 2 m1 gr rho b t w d n (G ö t z S W nn di s r ab r S 409 di n Z u b u ß f 3 4 t hl a ngi b t so v r w chs l t i m it d b nfalls 1 624 rfolg t n Erhöh u ng d n u n Bi g ld n 3 3 f 7 thl pr o G b r ä u d ab r d N u nB i rg l d— Kass in m dritt nKr ditins tit t n b n d n St ädt nd Landschaft skass n fl ß (I S hn Ob fr i l i ch di n Z u b u ß fü d n lt mä ki h p i gnit i h n St dt kast n b nfalls 1 2 gr wi in d n b rand nb rgi sch n La nd n r ch t s d Elb b tru g (C C M V I 1 Sp 3 29 läß t s i ch b i d mang lnd nÜb r l i f ru ng m it Si ch rh it ni ch t nt sch id n 2) Eb nda B ri ch t n 1 623 D Vgl a ch I 22 hn 1 623 nahm di Kass noch 68 29 4 fl Ka pit al i n n S 27 f 1 625 d g g n n 1 0 00 fi 1 626 2000 fl (G ö t z S 1 ) Die

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mrk is che Stadte mi t A u snahm e N e salz hatt en i nfolg e d ess en ei ne S ch u ld enlas t von et wa r u nd 4 3 8 7 5 kg F ei nsilb er t rag en

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Nach Abschrift n d K mm i hn ng n di s r Jah durch H rrn Ob rp fa r r Zah n T a ng r mü nd (j ) 2) I m S h n St a dt ar ch i v hab n s i ch K m m i hn ng n n a u s di s n b i d n Jah r n vo r d mKri g g fund n 3 ) Vgl 22 J a h r s b r i c h t H ft 1 S 4—6 4 ) Di s Su mm g i b t di St a dt in in r nda ti rt n E i ngab nd n K rfür s t n n d r nT rmin s p os t q m s i ch j doch f 1 59 6 b s ti mm n läßt B G St R p 21 1 1 0 5) A ngab in i n r E ingab n 1 63 2 M i 1 2 B G St R p 21 D ß si ch ni ch t mS ch u l d n hand ln kann di i m Kri g g 1 75 mach t word n s ind wi d s i ch s p ät r z i g n 6) Di s Su mm gi b t di Stadt fü d Jah r 1 61 4 n B G St R p 53 26 Di jäh rl i ch z u z hl nd Zin m m n 3 4 64 fl b w i s t gl i chz iti g d ß annäh rnd 5% a u ch hi r d d rchsch nitt li ch Z insfu ß 1)

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d ru ckend e fina nzi ell e Lage in der sich die S tädt e vor d em K ri ege b efa nd en s p rich t a ch weit erhi n der Um s t a nd daß ma nch e s elbs t d u rch A u fnahm e ne u er S ch u ld en nicht imstand e waren den jährlich an die Stä dtek as se ah z ul i efer nd en S choß a u fz b ri ng en so daß s ie dami t in Ru ck d blieb en D ie R etardat en der altmärki s chen Stä dt e s tan un de W erb en u nd S eeha u s en b et r u g en S alz we d el Ta ng erm 1 6 2 2 z u samme n mit d en en der priegu it is chen Pri t z walk K y ritz Havelb erg u nd Lenz en 1 23 525 fl 1 3 gr 6 D er K u rfürs t erli eß ih nendi es e nt er der B edi ngu ng daß s ie inden komm end en Jahr en nich t im Rückstand bl eib en würd en ) doch das G eg ent eil t rat ein die S mm e der R et ardaten nah m i n der folg end en Z ei t u U nd di es au s b eg reifli ch en G rün den d enndie e rs t e Halft e des Jahres 1 6 2 2 b ed eu t et denHöh e p nkt j ener E rsch ei nu ng in der d e tsch en M ü nzg eschich te das man das Ki pp er nd W ippertu m z nenn en p fl egt u nd das sich in ei ner au ß ero rd ent lichen Verschl ech t eru ng des F e i ng e halt es der Scheidem ü n en nd e i ner e nts p rech end en V er t e eru ng der al t en gu t en M ü nz e ä ß ert e Die E r s chein n n s w ar e i n e rs eits b egrü n d t d rch das A n s t ig e d e e u e g M ark tp reis es des S ilb ers i nfolg e der Ab nahm e der d eu tsch en Ed elm et all p rod ktio n s ei t der z weit en Hälft e des 1 6 Jahr h nderts soda nn ab er in der d u rch ih re F ina nz no t v er r sach t en M n p olitik der d e u t sch en F rsten die ih re E in nahm en u v ergröß er n s u ch t en i ndem s ie neu e M u n stä tt en e rricht e t en di es e v e r p ach t et en den P ä cht ern ab er u m v on ih nen ei nen möglichs t hoh en Schlags at u erl ang en z li eß en daß s ie den F eingehalt der S cheidem ü n en z nehm end v er rs rin ert en d es al t en e S o sti g Zahl w rt Reichs t al e d e r e g g eg enüb er s ei nem s eit demkais erli ch en M ü n edik t von 1 559 f estg el egt en Nominal wert v on 24 gr scho n u End e des 1 6 F u r die

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B eginn des 1 7 Jah rh u nde rt s la ngsam an I n der Al tmark zahl t e man für ihn 1 5 9 9 24 gr 4 A9) 1 60 5 2 6 gr Als die B evölk eru ng ab er sah 28 gr S ch eid emü nz e 1 60 8 wi e die M ü nz p ä chter imme r reich er wu rde n g eri et s ie in e in en solch en Geldtau mel da ß for t währ end m eh r P rivat e G eld p rägt en u nd der ei ne schl ech t eres als der a nd er e D er W ert des R eichs t al ers sti eg u nt er di es en Ums t ä nd en ra p id 1 6 1 6 au f 3 0 gr 1 6 1 9 au f 3 6 bis 4 0 gr 1 6 20 Ja nu a r au f 2 fi a f 3 fl E nd e 1 6 20 S ept emb er au f 2 fl 1 4 gr 1 6 2 1 Ja nu ar J u ni au f 5 fi 1 6 22 Janu a r gar a f 9 bis 1 0 fl Scheidem n e Trotz k u rfür tlich er D ek ret e g eg en die Ki pp er u nd W ipperei war die E nt wickl u ng a nfa ngs nicht a ufz uhalt en g e wes en ; e rst als a s ihr ernstlic h e Ha n d elss t ö ru ng en er w chs en als Bau er n nd Ad elig e sich weigert en für das mi nd er wertig e G eld da Back er nd F l eisch er v on ih ren K u nd en erhi elt en ih nen Vi eh u nd G etr eid e u li efern erst als die erbitt ert en B rg er die Hä s er der F alschmü n er stü rmt e n trat en mit P fi ngst en 1 6 2 2 wi e d er g eordnet ere V erhält niss e ein D as von der k u rfürstli ch en R egi er u ng f es tg el egt e W ert erh lt nis der alt en g t en M ü nz en u den l eicht en neu en b ega nn von G ew erb e u nd Ha nd eltreib end en r es p ekti ert u werd en u nd das täglich e W irtschaft sl eb en l enkt e wi ed er in die g ewoh nt en Bah nen ein W elch es war n n das Erg eb nis di es er M n wirren fu r die öffentlich en Kass en? Ind em s ie v on den Bürg ern die Abgab en in F orm des mind er wert ig en G eld es e rhi el t en mit dem sich ih re G lä big er nich t abfinden li eß en m ßt en s ie

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Sp 1 1 9 9 ff ) 3 ) S o zog n z B in S alz w d l di B urg r vo r di Woh nu n g n dr i r d Kipp i v r däch ti g r P r so n n z r schl u g n di F ns t r dr a ng n in di B ha u s ng n in r a u b t n w n Ko r n H ri ng St k fi h Flachs Kl i d rn nd Fl i sch vorhand n w nd z rs tö rt n di G rä t B G St n 1 622 F b r 1 0 R p 21 1 56 E i ngab In a nd r n St ä dt n kam ähnl i ch n E r i gni ss n E di k t vom N jahr s tag 1 623 4 ) C C M I V I 5 Ka p Sp 1 203 ff G h i h l i h S di n 2 5 Kap

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Vgl di R chn ng d 1 620 i m St ndal r Ra t sa r ch i v 2) 22 J a h r s b r i c h t 1)

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ig en gehorten u nd woll te er nich t der V erarm u ng v erfall en so m uß te er au f Erweit er ng s ein es B esi tz es d enk en M it wi rklich em E rfolg e ko nnt e er di es e ab er nu r au f Kos t en des Bau er nla ndes b etreib en ) nd so li eß er sich d enn v on se inem Land esh errn das Rech t v erl eih en u r V ergro ß eru ng sein er Rit t e rsi t z e ein en Ba u ern a u ska u fe n u nd ei nen in di es er B ezi eh u ng u nwill fährlichen g eg en B ezahl ng s ein es Hofes tfer nen u kön nen I m L andtagsre eß von v on di e s e m en 1 54 0 wu rd e von di es e m R ech t e scho n als v o n e i n alte n em g es p roch en in s p ä t e rer Z ei t erhiel t es der Ad el neu b es t ätig t so 1 59 3 nd 1 6 0 2 Zu B egi nn des 1 7 Jah rh nd er ts ab er ä rk ischen J u nk ern wu rd e das Ba u ernl eg en von ei nig en altm so stark b etri eb en daß die u S eeha u s en v ersamm elt e ge s am te Landschaft am 3 J ni 1 60 6 dag eg en Ei ns p r u ch erhob ) das R ech t des A u s k au f s ei n ich t all e i n u r Er weit eru ng ihrer Ritt ersitz e so nd ern a u ch u der W itwe n L eibgedingen un d u r Errich tu ng v on M e i er ei en S chä fereien u nd V or w erk en b enu tz t wo rd en D i es s ei ab er u nmöglich die M ei nu ng des K rfü rs t en g ewese n als er es dem Ad el v erli eh v or all em n ich t daß v on den e ing ezog enen Hu f en k ein e S t eu ern b ezahlt wü rd en; wer di es wü nsch e soll e sich b ei denV ero rd net e n der La ndschaf t m eld e n u nd mi t e i ner S mm e G eld es für imm er ab finden 1 6 1 5 nahm sich da nn a u ch der K u rfü rs t der Ba u ern an u nd v e rbo t das f ernere Ba u ern l egen oh ne j edoch an den einmal ei ng etretenen Verhäl tniss en e t was u ä nd ern S o bli eb demAd el der erreicht e Vo rt eil ei nes erwei terten W irt s chaftb etrieb es u nd e in er weit üb er den eigen en B eda rf h ina u sg eh end en Prod u k t io n so daß er an ei nen Ex p o rt a u ß er La nd es ingröß erem Umfang e d enke n konn t e D a ra n hind ert e e

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Joachim II eingef hrten der a ch die Ad elig en t raf is t der eig ene ne en K ornz oll Ex p o rt ih res G et reid es z u r ck gegangen Zwar g ela ng es der m ä rki sch en Rit t e rschaft 1 5 7 2 noch ihn so weit er als l n Land zo l e rhobe w urd e d urch ei ne P a u schal ) lt m ärk er 2 20 0 thl r s mm e von jäh rli ch 8 0 0 0 thlr u der die A b eit r gen a f 5 Jah re ab losen ) als ab er der K rfürst Johann G eorg sich 1 57 8 au f die E rneu er ng di es es Ab komm ens nich t einli eß u nd den Ad el r Erl eg u ng des Zoll es z wang hi nd ert e er es nicht daß die A u sf u hr des G etreid es u nd z u nehme nd a u ch die sei ner übrig en Erz eng niss e in Hä nd e fremd er nam en t lich Hamb u rg er Ka u fl eu te glitt D ie no t wendig e F olgeers cheinu ng di eses wir t schaft lich en A u fsch wu ngs des Ad els im 1 6 Jahrh u nd ert war daß sei n R eicht u m z unahm D i es z eigt sich ni ch t all ein daran daß die e rst en G eschl ech t er der A l t ma rk ih re S öh ne au f w ei t e R eis en nach It ali en F rankreich Engla nd u nd Holl and schick t en wie wir sie von den v d K nes eb eck s ) u nd den v Bismarcks ) au s demb egin nend en 1 7 Jahrh u nd ert k enn en sondern a u ch an den P oste n di e die märkisch en Ad elig en b ei der altm ärkis ch priegu it is chen S tä dtek as s e s t eh en ha tt en Sie b etru g en 1 6 20 r u nd 4 0 7 0 7 9 2 thlr 54 2 7 7 2% fl 1 0 58 4 kg 550 53 5% fi 1 6 2 2 4 1 2 9 0 1 % thlr ru nd un t er den vornehms ten 1 0 7 3 5 kg F einsilb er G lä u big ern ab er b efand en sich 1 6 20 G eo rg v d S ch l en b u rg mit 5 7 8 0 0 thlr Thomas v d Knes eb eck mi t 4 0 250 thlr den 1 5 6 9

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C C M IV I 1 K p Sp 463 ff 2) C C M V I I Sp 1 l 5 if 3 ) C C M I V I 1 K p Sp 1 1 ff 4) N a d e S 4 2f 5) 1 8 J a h r s b r i c h t S 35 4 7 6) M a r c k s S 6 R chn ng d Stä dt k t n v J 1 620 im St ndal r 7 ) Nach d R t sa rchi v D ab i war ndi l t mä ki h nAd lig nni ch t a u sz sond rn d b i d n in z ln n ih Wohns it z ni ch t ang g b n i t 8 ) Nach in m B ri ch t d Vor s t h r s d Stä dt k t n n d n K fii t n n 1 622 J n i 10 B G St R p 53 26 1)

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K ämm r i n sch in n di A d lig n w nig G l d ang l g t hab n in Tang rmü nd 1 61 1 w ni gst ns n 1 8 55 H (vgl S 1 5 A nm dag g n li b n i d mK urfü r s t n dir k t b d ut nd Su mm n du ch di z B di v A lv nsl b n d n la ngjähri g n Pfandb s it z n S chlöss rn nd Landgü t rn r warb n (v M ü l v r s t d t S 2) S o g wa n n z B Joach i m v Alv nsl b n f E rxl b n 1 578 n b n d m Z h nt 6 hn tf i H f n nd 5 Hö f z u Gr oß S a nt r sl b n (i m M ag d b g i sch n) fü 3 000 thl n Alb r ch t nd G o rg v S ch nck z u Bo dd ns ll (C D A III Nr di B r ü d r L v i n Ha ns nd Joach i m Fri d i ch v d Sch l nb urg 1 60 2 d Gut T ch i m (i m Kr i s J ri cho w) fü 21 0 0 0 thl n Jobs t v H pk fl (C D A III N r Ch ris t op h v Alv nsl b n 1 60 7 d Gut Poll wit z f 5 700 fl n Ni cola s Uhd n B urg rn z u G ard l g n (C D A III N 3 ) C C M H V Sp 1 3 f 4 ) C D A III N r 8 26 Fur a d l i g Hyp o th k na fnahm n vgl a ch b nda Nr 661 (Alb r ch t v Alv nsl b n f Rogät z s t ll t 1 58 3 1 ) Bei den

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Joachi m Gr now i n S ch u l dv rsch i b u ng n 50 0 thl a u s) Nr 7 26 l v nsl b n f I n hn ipp l ih t 1 59 1 Gü n l v V l th i m (Val nt in v A f Ha r b k 600 t hl ) w 1 ) Vgl G r o ß m a nn S 9 2) M St R p A 23 Am t Ta ng rm u nd Nr 1 78 e

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b gs b riefe b ei sich a u fz u nehm en nd Ba ern oh ne ad elig e A dami t d er en S chollengeb ndenheit err eicht S o w rd en d enn die Unt erta nen v on ihr en ad elig en G u ts h err en od er den k rf ü rstlich en Amtsl e t en die es in der V er walt u ng des la nd esh errlich en G r ndb esitz es ih nen gl eich tat en g ez w ng en a f ih rem Hofe z u bl eib en ge s o la n di es en nicht b eli ebt e das G t a fz u kau fen u nd ihrem es B esit e ei nz v erleibe n D ie natü rlich e F olg e war daß s ie mit ihr em G eld nd N atu ral ins b ei J nk er u nd Amtma nn i m Rücksta nd bli eb en od er um di e e u b efri edig en in der S tadt borgt en nd so in V ersch u ld ng g eri et en I n der westli ch en Altmark war di es e im b egi nnend en 1 7 Jahr h nd ert scho n so stark daß die Z eit er füll t war v on Klag en städtisch er G lä big er u b er ih re lä ndlich en S ch u ldn er u nd von bä u erli ch en Ko nk u rs en die R etardat en der Un t er ta nen des Amt es D i esdo rf an geborgt em u nd P achtk orn b e tr g en M icha elis 1 6 26 m ehr als das do pp el t e der gesam t en jährlich en K orn insabgab e 2 9 6 w 4 s 1 g egenüb er 1 1 4 w 1 s 2 Nach a ll ed em ko nnt e es sch ei nen daß die wirt schaft lich e Lag e der g esamt en bä u erlich en B evölk er u ng der A lt mark v or dem Kri eg e drück end wenn nicht v er weiflu ngs vo ll g ewes en s ei D em war j edoch ni ch t so M an darf ni cht v erg ess en daß es a ch Ba u er n g b die nich t m it D i enst en b esch wert war en s ei es nu n on all em A nfa ng an wi e die L ehn un t er di es en d L ehnb a ern s chul en u n l etzt er en in der Alt mark b esond ers die F reis as s en in der daß s ie im La u f e der Z eit die Wisch e ) s ei es zu

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hat ten wie es 1 58 5 der ku rfu rstliche Amtmann D i esdo rf b ericht et daß vor Z eit en die S ch Ba u lz en u n u ern die v ermög end g e wes en s ei en n i n d e e j g st en fr eig eka u ft hä tt en nd die a nd eren s ich v on den D i en n n di es e all ei n t n müß t en wod urch ih nen ei ne groß e Be D ara s erk ennt man d eu tlich is e r wachs e n wä re s c hwern da ß u nt er der bä erlich enBev olk er ng v erschi ed enar tig e V er mögens erhältnis s e h errsch ten daß sich neb en A rm e n nd G ep lagt en a u ch Wohlhab end e fa nd en D i es en die ih re ganz e Arb eitsk raft au f ihr en G r u ndb esi t z er wend en ko nnt en k am a u ch in e rs t er Lini e die B efr ei u ng der Ba er n vom städti sch en Ba nnr ech t z u gu t e wie s ie a f demLa ndtag on 1 5 3 6 erklärt w rd e der da nn1 54 0 die we i t er e B es t imm ng folgt e da ß der Ba er s ei ne Er eu gniss e nich t bloß i nner sond er n a ch a ß erhalb des T errit ori ms nach j ed em b eli ebigen M arkt dürfe ein R ech t das ihm 1 5 7 2 u nd 1 6 0 2 e rfüh ren v on n b estä t igt w rd e Au s di es en V erhält niss en e em h era u s erkl ä rt es sich daß u n t er den G lä big er n der alt märkisch prieg it is chen Stä dtek as s e i m Jahr e 1 6 20 a ch Ba ersl eu t e mit Ei nlagen bis u 1 0 0 0 Tal er n u find en si nd E in Üb els t a nd t raf freilich sä mtlich e B ewoh ner des p latt en La nd es das waren die P lag en d u rch str eifend es Ge si nd el g eg en das sich land esh er rlich e V ero rd nu ng en wie s ie ns a s der z we i t en Hälft e des 1 6 Jahrh u nd e rts er halt en si nd imm er v onne em wand t en g eg en die fremde n e

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D Am t Di s do rf Nr 1 75 Bl 36 2) C C M V I 1 Sp 3 3 3 3 ) C C M V I 1 Sp 59 ff 4 ) I n b i d n L ndt g n so wohl in d m n 1 57 2 (C C M l a u ch in d m n 1 60 2 (C C M V I I Sp 1 51 if ) V I 1 Sp h i ßt d ß di Ba u rn wi a ch d Ad l s i ch i n m a s d ückli ch nland s h rrl i ch nG bo t i h r Pro d k t n i m Land z u v rkau f n füg nmüss n; j doch woll d K rfü r s t dafü r sorg n d ß d G tr id nach M aßgab d Pr i s s in d n nächs t n a sländi sch n St ädt n b zahl t w rd 1 593 wur d d n Ba rn d V rka f ihr s G (C C M V I I Sp t idi h nd a nd r n so i z u v r ka f nhab n b rand n wi d r fd b gi h T rrit o riu m b sch r änk t i n B s ti mm ng di ab r 1 60 2 wi d r a fg hob n w rd 1)

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Sp 21 f 1 59 5 ; Sp 21 ff 1 59 6 ; Sp 27 ff 1 599 ; Sp 3 1 ff 1 603 C C M V I 1 Sp 1 60 6 2) C C M HI I Sp 5ff Vgl a u ch di E dik t ähnli ch nInhal t n 1 61 2 (C C M III I Sp I E ) nd 1 6 1 5 (C C M V V 1 K p Sp 3 ) Vgl di E dik t n 1 620 (C C M I II I Sp 9 f ) nd 1 624 (C C M HI I Sp .

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Von ei nig en T r ppend rch gen in den erst en Jahren des Kri eg e s abg es eh en w u rd e die Al t mark erst 1 6 2 6 v on d ess en Wog en b erüh rt in der Z e i t da nach den Ni ed erlag en der P ro t es t a nt en in Bohm en u nd W e s t d e tschland sich der ni ed ersächsisch e Kr eis nt er der F u hru ng Kö nig Chris t ia ns I V von D änemark a u frafft e u nd mit dem R est der p ro t es t an t isch en Tru pp en den Kais erlich en im Kam p fe en tgegent ra t D änische u nd M ansfeldis che Soldatend u rch ogen in di es em J ahre das Land A l s sich da nn de ren S chicksal an der D essa er Elbb rück e nd bei L tt er am Bar enb erg e (1 6 2 6) erfü llt ha tt e folg te fü r die Al tmark ei ne fast u n nter brochene vi erjährig e Ei nq u arti e r u ng Tilly s cher nd Wall en s t ein scher Völk er die in den S omm ermo na t e n des Jahr es 1 6 3 1 v on den S ch wed en abg elös t w u rd en Nach dem S i eg e G stav Adolfs b ei B reit enf eld (1 6 3 1 ) w u rd e da nn j a der Kri egsscha u p la tz für ei nig e Jahre nach S üdd eu tschland v erl egt u nd die Al t mark blieb von Unr h en v erschon t Als ab er mi t der Nördlinger S chlach t (1 6 3 4 ) sich das Kri egsglück wi ed er a f S eite der Kais erlich en wa ndt e w rd e a ch die Altmark in der z weit en Hälft e der 3 oer Jahre v on n e em T u mm el p la t z sch wedisch er kais erlich er un d s ä chsisch e r Volk er Es war die tra rigst e Z eit für das Land M it dem J h re 1 6 4 0 zog en wi ed er b ess ere Z eit en ein u n d nach e i nem lä ng e r enA fenthal t sch wedisch er Tr pp en un ter T ors t ens on (1 64 2) nd demD u rchz g kaise rli cher u nt er ti

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Angab n b r d n B ginn d b h b li f Ki h n ng r wi s n s i ch b i näh r r Pr ü fu ng ab r ft l ng na nd w ni g z v r läss ig 2) Vgl J a s t r o w S 7 4 G h i h l i h S di n 1)

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V ergleich u ng der T au f ahlen von 1 6 4 6 — 50 nd 1 6 5 1 —55 e rgib t sich daß E nd e der 4 0 er Jah re noch ein s tark er A u sgl eich nt er der Be v ö lk er n g e i ntra t ind em die größ er en S täd t e die M ensch en die im La f e des K ri eg es z u g ewand er t war en wi ed er ab gab en während die kl ei neren an Ei nwoh ner n z nahme n Die d a u e r n d e n F olg en des Kri eg es f r die B evölk er ng der ei n z el nen St ädt e lasse n sich dar m erst an den V erhält niss en erk e n nen wie s ie u m 1 6 50 anz t reffen si nd g mach en daß N n ka nn m an we i t erhi n die B eobach t n die T a f ahlen der z weit en Hälft e der 50 er Jah re d rchgä ngig an Höh e hi nt er d enender ers t enHälf te z u rücks teh en Ei ne Er klär u ng hi erfür war e A u swa nd er u ng der Rückgang in S t enda l nd S alz wed el noch inden6 0 er Jahr en hat darina u ch zw e if el los s ei ne Urs ach e F ür die a l l g e m e i n e Ab nahm e der Ta nf 1 ) Fü r di N s t a dt S alz w d l hab n wi d n ur k u ndl i ch n B l g I n i n r E nt sch u l di g u n g d Sta dt n d nK urf rs t n v J 1 660 d ß i di v r la n gt R vi si o n d F u r st ll n ni ch t vorg nomm n hab gi b t i als Grund n d ß i u nnü t z i w i l t ägl i ch noch Bü rg r t ät n B G St R p 21 1 61 u

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ka u m 20 0 b ewoh nt e Ha u s er g ehab t hab en soll müss en ab er d rch ih re R ndh eit u nd U n b estimmth eit ns er M i ß tra u en er reg en das u m so b e rec ht igt er erschei nt w enn wir den Rückga ng in Be trach t zi eh en der sich au s dem e i nen erhal ten en Ki rche nb u ch Nach den obig en Angab en v erlo r v on St M ari en ergib t die S tadt we it u be r die Hälf t e der B e völk er ng wahr end sich au s di es em ein e Abnahme v on nu r 3 0 f es tst ell en läß t N u n wa re es zwa r moglich daß der Or t in s ei nen b eid en T eil en ei nen v erschi ed en groß en B evölk eru ngs rückga ng er f u h r; dafü r hab en wir ab er absol t k ei nen Anhaltp nkt N ehmen wir da ru m G leichmäßigk e i t an wenn and ers wir ei n em R e s u l t a t g ela n üb erhau pt g en woll en so erhal t en wir da die G em e i nd e v on S t M a rien ein r e ichlich es D rit t el die on S t Nikola i k na pp zw ei D ri tt el der Ein woh nersch aft e in en jährlich en T au fen du rchs chnit t v on v or u mschloß nach dem K ri eg e d un Noch schlimm er s teht es mit der Ü b erli ef er u ng b ei Os t er b u rg Hier lass en u ns die Kirch enbüch er üb erha u pt im St ich u nd wir müss en u ns volls t ändig an die Mi tteil u ngen übe r die v erä nd ert e Zahl b ewoh nt er F eu erst ell en hal t en die u m G lück ein e n z u ve rläss ig eren Charak t er t rag en G eg en End e des 1 6 Jah rh u nd erts v ersiche rt die St ad t daß de ren nu r

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g winn n wi durch di gl i ch n Üb rl g ng n wi b i G a r d l g n; di v o r d mK ri g durch di P p t i n di n c h i hm dur ch di s 1 27 1 27 y t w S 7 3 m p fi hl t ihn fü h i s t o ri sch A rb it n imm r 5) J noch als d n b r a u chba r s t n 4) Die Tau fzahlen

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si eht man dass die altmä rk is chen S t ä d t e in ih rer G esamth ei t wenig m eh r als die Hälft e ihr er früh er en E in U nt er wohner ahl im La f e des Kri eg es v erlo ren hab en i hn en ab er ka nn man b eobacht en daß der Bev ö lk eru ngs v erl u st im Os ten ein s t ä rk erer war als i m W est en W elch es n n si nd die G rü nd e di es er Ersch e in ng ? Od er w enn wir die Frag e e t was a llg em i ner s t ell en w elch es ist das S chicksal der v e rsch wu nd en en s t ädtisch en B e völk er ng g ewe s en? M an ka nn hi erb ei an v erschi ed en e Ursach e n des Ru ck ga ng es d enk en z u ers t wohl an D e g e n u nd F l i n t e D och in k e in er der u nzählig en Klag en die die S tädt e übe r das Treib en der ei ng elag er t en S olda teska an den K u rf ürs t en sandt en wird e i nes ernsthchen V ergeh ens am L eb en der Bürg er Erwäh nu ng g eta n Freili ch di ese l ernt endie S olda ten des 3 0 jährig en K ri eg es a ch noch au f ein e and ere W eis e k ennen wenn s ie ei ne St ad t erstürm t en W ir hab en ab er kau m Nachrich t en üb er die O p fer solch er Er eig niss e Die daß einig erm aß en z v e rl ä ssig e die R i t ne r mi tt eil t e inzig e b eim Ü b erfall T angermü ndes d u rch die Kais erlich en 1 6 3 7 sch ei nt wohl 1 2 P erso nen u ms L eb en g ekomm en s e i en aber doch dara u f hi nz u w eis en da ß die Zahl der g etö t et en Ei nwoh ner au s d ies en A nläss en nicht erh eblich g ewes e n ist D aß ab er S ch ß u nd S toß k ein e Ha ptu rsach e der Bev ölk e r n redu k tion war e n d r u ß ero rd entlich e Rückgang z ig t a s e e g St endals nd der S alz wed els u nd Gardelegens an von St ädt en die wahr end des K rieges nie ers t ürm t u nd g ep l ü nd ert wo rd en sind Ab er a uch die Wirk ng der P e s t e n die man gewohn lich n eb en M o rd u nd W affentod als G r nd der v erring ert en Einwoh nerzahl anführt wird oft falsch ei ngeschä tz t V or al lem m ß der Vors t ell u ng entgeg eng etret en w erd en als s ei en die S eu ch en ei ne s p ezifisch e Ersch ein u ng der Z ei t des vi elmehr das ga nz e 1 6 Jahrh u nd ert hin 3 0 jäh rig en K ri eges

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d rch hab en s ie di e altmrk is chen e e u St endal in den Jahre n 1 5 1 6 1 52 6 1 53 8 1 54 8 1 58 3 S alz wedel 1 4 8 4 1 54 8 1 58 1 1 59 8 u nd 1 6 1 1 1 59 1 G ardel egen 1 51 6 1 54 8 1 56 6 1 59 8 1 6 0 7 ) 1 59 8 1 6 1 0 nd die übrig en St äd t e in ähnlich er W e is e nu r daß b ei ih nen die Üb erli ef eru ng en nich t so wei t z rück reiche n I n we nig en F äll en b egi nn en die A u fz e ich nu ng en der Kirch enbüch er in so fru her Z ei t daß s ie u ns ei nen Einbli ck i n die Wi rk u ng en der P es t en des 1 6 u nd b eginnend en Sie t ra t en wie sich 1 7 Jahrh u nde rts g ewähren kö nnen in den v erschi e d en en Jah ren a s der Zahl der To t en e rgib t v ersch iede n sta rk au f ; doch ei ne F olg eersch ei nu ng ha tt en sie s t et s in den Jah ren u nm itt elba r nach der S e ch e s t i egen die Zahl en der Trau u ng en erh eb lich oft über das do pp el t e normal er Z ei t en an die v er wais t e n Ha u shal te b eda rft en schl eu n ig neu er Vors t eh er od er Vors t eh eri nnen' dem z u folg e wu rd en rela tiv m eh r Ki nd er g ebor en u nd die Be i i n n t i n d r rrei ch t r g i g St blichk i v ö lk er n e e b e e e e r e n e r e e g folg end en Z ei t vor all em ab er a ch d u rch Z z u g v on au s wärts nam en t lich vom Lande bald wi ed er ihr e n früh eren B es t a nd ja v ergroß erte sich D as G esagt e läßt sich am bes ten an den V erh äl tniss en in S alzwed el nach we is en Hi er wu rd e n in den and ert halb M ensch enalt ern v or demK ri eg e (1 58 2— 1 6 2 5) d u rchschnit t li ch jährlich Ki nd er geta u ft wäh rend M ensch e n s tarb en Tro t zdem nahm die St ad t i n di es er Z ei t da ernd an Ein woh n u i nd em sich d u rchschni ttlich 1 58 6 bis ern 1 59 5 1 50 1 59 6 — 1 6 0 5 1 93 1 6 0 6 —1 6 1 5 1 98 1 61 6 bis 1 6 2 5 22 1 Ta u fen zahl en lass en Als ein B eis p i el fü r die Eig enb e w eg u ng der s t äd t isch en Bev olk eru ng nach ä

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Eb nda 3 Kap Sp 73 3 ) Eb nda 4 Ka p Sp 6 8 4 ) Fii r Ta ng r mü nd g ib t R i t n r S 16 nd 1 61 1 als P tj h n fü S ha u s n B k m nn V I 5 Ka p Sp 4 5 f 1 583 1 60 7 fü Os t rb urg d r s V I 7 Ka p Sp 43 1 426 1 548 1 58 3 fü W rb n V I 8 Kap Sp 50 n solch im Kri g e

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E rsch ein u ng find et sich n n au ch b ei den P est en von d ene n die Altmark währ end des K ri eg es 1 6 26 an ma nch en O rt en bis 1 6 28 hi n u nd dann wi ed er u m 1 6 3 6 nd 1 6 3 9 heimg es u ch t wo rd en is t nu r mi t dem Un t er s chiede daß di e s tä dtisch e Bev olk eru n g 1 bis 2 Jah rz eh nt e nach i hnen ni ch t wied er u r al t en Höh e g elangt war Wo ran lag das ? M an könn t e an e in e v ers t ärkt e Wirk ng der P es t en ein e b ede u t ender e Zahl von M e nsch e n d enk en die d urch sie i m Lau f e des K ri eg es hi nwegg erafft wo rd en s ind z u mal da an ma nch en O rt en mi t der z weit en P es t z u gl eich ge rsno t a uft ra t ) W end en wir u ns aber wi ed er u m e in e Hu n nach S alz wedel so z eigt sich daß hi er die S eu ch en e e

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t il t n R i t n r S 59 a ch i nn F all v r s u ch t r M ns c h nf r s s r i St ndal mit S lbs t w nn s i ch dab i m i n wi kli ch s ta ttg f nd n T t hand l t vgl di k iti sch n A füh r ng n di b zügli ch nNa hri ch t ng g nüb r nH ni g S 40 8 ff so kann doch di s Art d B ölk ng mind ng fü d n G sam t v rl u s t d Al tmark ab sol t ni ch t in G wi ch t fall n nd T o t nr gi s t r in 2) All in fü di s Sta dt r i ch n di Ta n f di Z it vo r d mK ri g z r ück so d ß di W ir k u n g n d P s t n inig r maß n xak t fii r di abs l ut g na üb rm itt l t n Z hl n d G st or b n n in d n F s tj h r n i s t s lb s tv r s tändli ch ni ch t garanti r n! a ch n h i r rk nn n könnn Di r nd n Zahl n di B k m nn a a 0 fii G ard l g n S ha s n nd Os t rb rg l P s t o p f r vo r d m K ri g mitt il t nd di wah sch inli ch f S chä t z ng n b r h n könn n fü ns r Z w ck ni ch t in B tr a h t komm n; ab r a ch di (wi g w nn nn Z iff rn ni ch t di G ö t z S 565 als S mm n d To t n in d n P tj h n 1 58 3 1 598 nd 1 60 7 fü St ndal angi b t w i l di d r ch Fur

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b erg vom End e des Jahr es 1 6 4 0 in der s ie klag en daß die Ei nwoh ner sich nach P ol en S achs en Hols t ei n nd die S ee städ te g e wa nd t hätten D a ra u s erk ennen wir daß es im La u f e des Kri eg es z ei ner t e r r i t o r i a l e n Ü ms c hi c h t u ng d e r B e v ö l k e r n g D e u t s c h l a n d s gekomm en is t N u r fu r wenig e di es e r St äd te res p Länd er lieg en exak t e Unters u ch ng en üb er die s o ialok onomis chen F olgen des K ri eges vor S ollte sich ab er fü r a nd er e dass elb e h erau s st ell en was fu r S achs en als eb enso b es t imm t wie f r Ham b u rg g el t en kann : daß ih re Bevolk eru ng im La u f e des Kri eg es ein e V erm ehr ng erf h r so wäre di es die Be s tä tig n die ers t ne u e rdi ngs g eä ß er t g ei ner V erm t u ng word en is t daß es b ei ei ner Ab nahm e der Ein wohn er in dem ei ne n Land e u e i ner Z nahm e im a nd ere n k am daß j ene nd dies e sich of t kom p ensi er ten ns ere m A u sga ngs p u nk t der W enn wir nu n ab er Frag e nach dem G ru nd e des B evölk eru ngs rückgang es nd s ein er V erschi ed enh ei t en in den altmärk is chen Städ t en u rückk eh ren so kö n nen wir j e tzt z u samm enfass end sag en daß sei ne Ha u pt rsach en u nd fü r S alz wed el die all ei nig en z u s ch en si nd in der U nfähigk e i t der s t ädtisch en B evölk er ng a s sich s elbs t h e ra s od er d u rch fremd e Z u wa nd eru ng die S e chenv erl s t e u ergä nz en nd in der A u s wa nde ru ng der Bürger a s ihr er He ima t ; daß die größ ere Ab nahm e i m uf Ost en vi ell eicht d u rch ei ne g eg enüb er ih rem früh eren A t ret en erhöh t e Wirk ng der P es t en vi ell eicht a ch d u rch ein b e d e t en d eres A u sla u f en v e r u rsach t wo rd en is t ; daß ,

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Vgl W t t k S 65 nd S h m l l S 1 044 (di S chat z u ng d Itali n r s d fü Hamb urg d 1 59 4 n 1 9 0 00 Ein woh n r ha tt i ch t w ni g r l 1 0 0 0 0 0 a nni mm t mag üb rtri b n 1 663 n s i n n in m b d ut nd n B völk rungsz wachs wird mn gl i hw h ni ch t z w if l n kö nn n) fü Lüb ck ha t R i s n r S 1 06 f st g s t ll t d ß di E inwohnr zahl nach d m3 0 jäh ri g nKri g ni ch t g ri ng r l vo r ihmw 3 ) Vgl H S 430 ni g 2)

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N eu s alz wedel 1 4 7 4 , 1 5 59 ,

1 68 6

B s timm t r wird mn s i ch nach d nvorl i g nd nTa t sach n ni ch t a u s drück n könn n W nnM i n d S CXXII b ha pt t N di w ni gs t n Bü r g r d St ädt wa r n in d Lag s i ch nd ihr F am il i dur ch di F l u ch t d mall g m i n n V r d r b n nt z i h n d daz u b d ut n d G l dm itt l g hö rt n d V rl u s t n M nsch nmat ri al d n di k rmärki sch n Immdi t tädt i m 30 jäh rig n Kri g rl itt n i s t d nn a u ch w s ntl ich d rch d Sch w rt ( i ! ) nd di S ch nh rb i g füh rt w d n bl i b t n fü di s B ha pt ng n d n B w i s sch l di g d n wohl a u ch sch w r l i ch z u r b ring n i ms t and s in wü r d 2) St ndal z B rr i ch t rs t in d n GO Jah r n d 1 9 J h r h nd t wi d r i n Einwoh n r zahl n8 — S 570 9 0 00 vgl G ö t z 3 ) B k m nn V I 3 Ka p Sp 73 f Di dr i m itt l r n B r änd find n ihr n rk ndli ch n B l g in i n r Eingab d Stadt n 1 645 S pt 3 0 B G St R p 53 40 1)

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ard el eg en 1 526 , in (V erl u st ein es Ha u s es ), 1 6 7 3 den 6 0 er u nd S o er Jah ren des 1 6 Jah rh u nd erts , 1 6 4 6 , 1 6 4 8 , 1 6 58 (V erl u st v on1 20 Hä u s er n ), 1 6 6 7 (V erl u s von 8 0 Hä u s er n), 2 n H u n V rl u st v o ä s e r e 1 4 2 1 68 5 ( ) ) Ta ng ermünd e 1 6 1 7 r d H u e n u n d e u n e n n e e V rl st von ä s r ch E d u 4 e 6 53 8 , ( ) 3 n n A n fa n g d e r e r Jah r d es Jah r h u d rts e 17 e 80 7 o er u d ) 1 63 0

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Ost erb rg 1 5 1 5 1 526 1 5 6 5 1 57 3 1 6 3 3 (V erl t on W erb en 1 59 6 1 6 5 9 (V erl u s t v on 5 Hä ser n) 2 20 Hä u s e r n) 1 6 60 (V e rl u s t von 1 5 Hä s er n) 1 6 7 4 (V erl u s t on2 Ha u s er n) Stendal endlich 1 59 5 1 6 4 2 (d u rch Blitz v er rs acht) F ü r S eeha u s en r e icht 1 6 4 8 (eb enfalls ) 1 660 m Kri eg u rück ; doch z weifellos die T raditio n nicht bis g e nich t a nd ers als in den übrig en e rhi elt en sich hi e r die D i n Stad ten u nd ein d rch das Brenn en der S oldate n ent s t an dener Hau s s chaden wird sich a ch hi e r ka u m nach we is en lass n ) Was ab er die Tatsach e anb et rifft daß die S oldat en Geba de ei nriss en u nd das Holz u ih ren Lager f eu ern v erwa nd t en was manih nenb eso nd ers v erdach t e ) so ha nd elt e es sich wohl g em erk t i mm er mv erlass ene w s te Ha s er nd die S oldat en l eit et en nu r e i nen Vorga ng in Fri ed ensz ei t en fort s etz t en ein den die Bü rg e r s p ä t er Was sollt e man a u ch mi t den d esola t en G r nds t ück en b egi nn en? Ei nz el ne Einwoh ner ka ften sie b ei ei nem zi em lich en A ng ebot u nd g eri ng er Nachfrag e u m billig es G eld b es eitig ten wie es wenigs t ens in Ta ng ermü nd e nd St endal g eschah die ei nfall end en Geb a de nd v er wand el ten s ie i n u

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Eb nda 4 K p Sp 3 ) Eb nda 6 K p Sp 57 B g ib t d n l t z t n B rand fü 1 63 1 4) Eb nda 7 K p Sp 4 2 f 12 k ti n; i n E ingab d Ra t s n d n K rfü s t n n 1 63 4 D 1 63 3 B G St R p 21 fi i t ihn ab r f 5) Eb nda 8 K p Sp 4 9 f 6) Eb nda 2 Ka p Sp 249 7 ) Eb nda 5 Ka p Sp 4 3 f S 66 (Wint r D ass lb wir d ab r a ch 8 ) Vgl R i t fü G a r d l g n 1 63 7 Ok t 27 n d n K rfü r s t n b ri ch t t B G St 2)

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G ar ten od er errich t et en neu e W irtschaftsgeb au de dara u f S o ve rlor en die Städ t e no t wendig erweis e die Hau s er die i nfolge der red u zi er t en Ei nwoh nerzahl v erlassen bli eb en Ei nem b eso nd eren V erfall wa re n dab ei die Vors t äd t e a u sg es et z t ; die e ine S eehau s ens von 3 9 Hä u se rn v ersch wa nd volls t ä nd ig ü ndes zähl t e v or dem Kri eg e un d die N eu s t adt T angerm 9 1 nach di es em ab er nu r noch 8 b ewoh nt e S tä tt en S o oft sich mili t ärisch e O p erat io nen in der Al tmark ab S p i el t en hab en da nn die Ort e die ei ne B ef estig u ng erf u h ren S chad en an ihr en F l u r en erli tt en au f d enen P allisaden un d S chanz werk e e rricht et wu rd en S alz wed el klagt e di es M i tt e 1 6 2 7 d K a es e v on W erb en b erich t e t e Thomas v b eck 1 6 3 2 daß die d u r ch G u stav Adolf a ngel eg te S cha nz e (neb en dem V erl u s t v on 7 8 Hä u s er n) ei nen b eträch t lich en Abga ng von Wi es en u nd ck ern für die S tad t z u r F olg e g ehab t hät t e un d G ard el eg en jamm ert 1 6 4 3 üb er die S chäd en die es an s ei nen G ärt en erfah ren hab e Tang er mü nd e endlich li tt b eso nd ers u nt er dem v erschanz t en F eld lag er daß der dänisch e G en eral F u chs 1 6 26 in u nmitt el barer Näh e der St adt z u s ei ner V er t eidigu ng g egen die Ka is erli ch en a ng el egt ha t t e ; R i t ne r der u ns di es b erich t et füg t für 1 6 51 demErsch ein u ngsjahr e s ei nes B u ch es hi nz u : wi e man d enn noch itzo v on solch en W erk en au f den Ack er n e t w a s siehet d h ab er die F olg en waren b ei nah e g etilgt Z u g eg eb en daß s ie an ander n O rt en lä ng er sich tbar bli eb en im allg em einen mu ß j edoch b et o nt w erd en daß die A ltm sobald wi ed er fri edlich e Z u s t änd e in ärk er ,

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J a h r s b r i c h t S 4 f Tang rm u nd V nSt ndal h i ß t 1 641 S pt 30 d ß m it d n d li t nA r i s also b schaff n i d ß di Bü rg r d r s lb n g n i ß n nd W i ngart n dar a f ang ri ch t t B G St R p 53 3 7 2) G ö t z S 49 1 3) R i t n r S 8 4) B G St R p 21 1 56 E i ngab n 1 627 J u l i 30 5) Eb nda R p 21 1 75 B ri ch t n 1 63 2 M a i 1 2 da R p 21 58 E i ngab 6) Eb n n 1 643 J u l i 24 7) R i t n r S 3 1 f 1)

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das L and ei ng ezog en wa ren d ra u f u nd d ran ging en die der K ri eg geschl agen hatt e z u b e di e S chäd en s eitig en W enn es endli ch gilt die wirtschaftliche Lag e u pr fen in der sich die städ t isch e B evölk eru ng nach dem K ri eg e b efa nd so ist dab ei u sch eid en z wisch en dem d rch P lä n deru ng nd Kon t ri b u t ion r ed zi ert en M ob ili arb es it u nd den F olg en des Kri eges für die k reditwirts chaftlichen Z u ständ e u nt er d en en die S t dte i n den K ri eg e i n tra ten D i es e l etz t eren fa ll en z u samm en mit den Ko nk u rs en die übe r die ö ffentlich en Kass en nd vi el e P riva t e im La f e des Kri eg es hereinbrachen u nd der ti ef en V ersch u ld u ng die a f dem Wir ts haft sl eb en nach dem Kr ieg e laste te Als einErz eu gnis der wirt sch aftlich enEn twic klu ng des 1 6 un d b egin nend en 1 7 Jahrh nd erts hat di e s e l et zt er e imLa u fe des Kri eg es z u m eis t nu r d urch A u fs am mlung rückständi g er Zins en u m wenigs t en d u rch dir ekt e Geldentleihu ngen u g enomm en D er altmärk is ch pri egnit is chen Stä dtek as s e is t während des Kri eges k ei nP fen nig g ebo rgt wo rd en denKam mereien ga nz g eringe S mm en ) u nd au ch die V erschul d ng der P rivat en die sich ime i nz el nenna tü rlich u ns ere r K o nt roll e en tzi eht wird ka umerh ebli ch g es t i eg en s ei n Was der K ri eg vor allem bewirkt e war daß die allg em eine Ü b e r sch u ld u ng o ffen bar w rd e u nd sich in ihren v erd erb lich en Kons equ enz en z eigt e daß R echnu ng g eh al t en wu rd e z wisch e n S ch u ld ner nd G lä u big er u nd das stark e M ißv erhält nis zwi sch e n den a u f dem P a p i ere s t eh end en S mm en u n d den wirkli ch v or ,

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Vgl G o t z S 4 93 ff 2) Di S t nd a l r Kämm r i ha t 1 6 26 b i s 1 644 5 545 H 6 6 8 ) nS ch l d n a b g l gt K a pital a fg nomm n a b r a u ch 3 429 fi 1 2 m it A snahm d Jah di T ng mü nd i m gl i ch n Z itr a m 1 6 27 1 63 5 1 63 7 1 63 9 1 641 b i s 1 642 a u s d n n s i ch di R ch n n g n ni ch t r hal t n hab n! 23 1 1 11 1 4 6 a fg nomm n nd 38 26 ii 3 6 ab also di V r sch ld ng r d z i rt B i G a r d l g n nd S g l gt h a u s n i s t in gl i ch Nach prüf ng nmögli ch d si ch hi r üb rha upt k in do rt n inz ln R ch n ng n d Z it d Kri g s rhal t n hbn 1)

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Z ei tg enoss en u m B ewu ß t s ei n kam D i es e Ta t sach e die den G lä u big ern die eig entlich e Nat r ih res B esitz es vor A g en führt e ist es g ewes en die d eren a u fhörlich e Klag en üb er ih re S ch ld ner h ervorri ef un W ie wir wiss en war die altmärk is ch priegnit is che St ä dt e kass e scho n 1 6 23 zahlu ngs u nfähig gewo rd en I n demA u g en blick e ab er da der K ri eg üb er die Al tmark h ereinb rach v erschl echt ert e sich ih re Lag e in e i ner z wi efache n W eise daß ein gro ß er T eil der jäh rli ch en S chöss e e inmal dad u rch un d indir ekt en Abgab en a sbli eb u nd si ch so ih re Ei nnahm en ständig v ermi nd ert en u ma n d ern ab er wu rd e das D räng en der G lä u big e r die das I hr e u ret t en s u cht en imm e r u n es t ü m er n e E d S p t mb Jah s p ro p h z it e e e e r d e r e 2 e e s 1 6 9 g J achi m S chö nha u s en demK u rfü rs t en daß wenn die La nd s chaft vom während en Kri egs wes en b efreit s ei n würd e man ei nen neu en Kri eg g egen die Kr editor en werd e führen müss en d enn die i nlä ndisch en d u rch das k rz vorh er er lass ene I nd ltu m M oratori u m d h die a fg ehob en e V er i h t fl c u n der Zi n szahl n g un a italrü ck ers t attu n u n er d V K d p g g p hi nd er u ng j eglich er P fä nd ng war es ih nen a u sg eschloss en von ihr en S ch ld nern et was u erla ngen hätt en schon ge d roht ihr e F ord er ng n an Offizi e r e od er a u slä ndisch e Glä big er ab u t ret en Jene abe r t ri eb en die s t ädtisch en S ch u ld en e rp flicht u ng en von ei nz el nen Bürgern ind em s ie sie nach a lt em B ra u che als haftpfii chtig fü r ih re Kommunen an militari d h d rch militärisch e E xe s ah en ) v k u t ionen ein; di es e s u cht en d u rch R ep r essali en ind em s i e W a ren u n d G eldfo rd erung en altm ärk is cher Städ t er in fremd en S täd ten mi t B eschlag b elegt en u dem I hrig e n u g ela n g en Von der Kass e s elbs t konnt e nu r ein kl ei ner T eil der Gl b iger et was e rhalt en u nd j e weit er die Z eit v orr ck t e u m so wenig er ; d en n die wi ed erholt en V erord

handenen Gu t ern den

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sich dara f ; 1 6 4 2 klagt en s ä m tlich e altmärk is chen S tädt e daß j ene die F ord eru ngen der Kr edi t o ren üb er nähm en u nd ein t rieb en ) nd ein Jah r vorh e r hab en s ie v i mili tari all e märkisch en S tädt e g eklag t da ß die S oldat en sich von ma ndata ex ecu torialia u v erschaffen 1 4 Tag en 14 wü ß t en u nd so wohl ö ffentlich e ls a u ch p rivat e G ü t er an sich b racht en ) Von den groß eren S tad t en d eren K ä mmereirechn ngen sich erhalt en hab en wiss en wir daß sie sich u nmit tel b ar nach dem Kri eg e b e müh t en rückständig e Zi ns en nd ei ne n T eil der S ch u ld enlast abz u l eg en G a rd el eg en z B hat in den Jah ren 1 6 4 5 bis 1 6 5 4 (mi t A u sschl u ß v on 1 6 53 ) res tieren der Zi ns en u nd 3 4 6 0 H 20 sh 7 7 53 H 1 2 sh 8 % 7 3, an Ka p ital a sg ezahl t j a soga r 1 0 0 7 H 1 6 sh zi nsba r neu a u sg eli eh en; u nd S t endal hat im gl e ich en Z eitra m e s ei ne S ch ld en u m 8 9 1 9 H 1 7 sh Tang ermü nd e die s e i nen on 1 6 4 5 bis 1 6 4 8 m 1 5 6 4 H 4 sh 8 v ermi nd ert J edoch b lieb di es nu r ein kl ei ner T eil ih rer V er p flich tu ng en der sich noch w eit erhi n dad u rch v erri ng er t e daß die S tädt e mit den la f end en Zi ns en erne t im Rückst and bli eb en nd die res t ierenden dad u rch da e r nd ne a nwu chs en Sie nd noch vi el wenig er die kl ei ne r en St ä dt e ) hätt en wie u e i ne r G es u nd u ng ihr es Sch ldenwes ens gela ng en kö nnen w enn u

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B G St R p 21 58 E ingab n 1 641 D 9 2) Eb nda R p 53 29 E i ngab n 1 642 S pt 3 nd A K S 8 0 f 3) U 4 ) Vgl di K ä m m i hn ng nd St dt a u s di s nJah r n di Af z i ch nung nZ ah ns (T) a u s d nT ng mü nd b r ch nm it 1 649 l i d r b 5) In S ha u s n s i nd z wa r V r z i ch ni ss üb r E i nnahm n nd A u s gab n d Sta dt n 1 645 b i s 1 650 rhal t n j doch di i nz l n n P os t n b u nt durch inand r g schri b n nd i nfolg d b schä dig t n P api r s in i h m B trag ft ni ch t m h r z u rk nn n D ß di Sta dt ab r s h r w ni g z ur Tilg ung ih r r S ch l d n t a t l h rt d Ums ta nd d ß i vom 22 M ärz 1 659 b i s 22 M ä r z 1 660 ga nz 23 thl 1 2 gr da fur a fb r ach t 1)

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a ch ih nen der K rfürs t u Hilfe g ekomm en wa re In dem scho n e r wäh nt en Edik t v on 1 6 7 1 an n lli er t e er a u ch all e rücks t ändig en Zins en der Kämm er ei en an ihr e G l ä u big er un d ri et den S tädt en was s ie scho n la ng e g et an mi t di es en üb er die Rückzahl u ng n r ei nes T eiles der Ka p i tali enz u ein em möglichs t billig en Vergl eich u komm en A u f di es e W e is e si nd die märkisch en Komm u n en bis g eg en 1 7 50 u fast völlig er S ch u ld enfr eih e it g elang t S o m ßten sich d enn die Kind er u nd Kind eski nd er mit e inem g eri n gen T eil e d ess en b egnügen was die Vä t e r u nd Vo r ät er in die Städtek ass e u nd Kämm er eien ei ngezahl t was s ie in Wirklichk e i t ab er demK rfürsten g eli eh e n ha t t en d enn s ei ne S ch u ld enwu rd en davo n b ezahl t Und s ie t eil t e n j etz t das S chicksal das üb er die Ka p i t alis t en in den s ü d d eu tsch en St äd t en schon in der z wei ten Hälf te des 1 6 Jah r hu ndert s h er ei ng eb roch e n war ) i nd em a ch s ie ihr V er mög en d rch den K r edi t v erlo ren den s ie F ü rst en g ewähr t ha tten; n r mit demUntersch ied e daß es im S üd en fr emd e franz os is che u nd s p a nisch e im No rd e n dag eg e n e inh eim isch e w are n die sich die K redi tfä higk ei t der Unt ert an en z u n t z e g emach t hat t en u nd daß die Zwis chenins tit te der S tädt e kass e u nd Kämme re ien den S achv erhal t nich t au f denerst en Blick e rk ennen l ieß en D och di es er s t ark e V ermogens v erlu s t i hr er G l ä u big er ) war nich t das einzig e was das S chicksal der öffen t lich en Kass en im 3 0 jäh rig en Kriege b ewi rk t e U nt er den K redi toren waren manch e im Ve rlaß au f S u mmen die sie b eim Stä dt ek as t en od er b ei den Kämm erei en s t eh en ha t t en and er weitige V erp flich tu ng en eing ega nge n D i es e m u ß t en in de rn M om ent e zahl ngs u nfähig w erd en als ih re G lä u bige r die S u mm enz urückv erlangt en nd s ie doch ihre G u thab en bei den nicht

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mod eri er t e Zins j e so w enig als die D ebitores si nd die grav iores u s ra e a u skomm en ; dad rch in ein w eit eres St ock en g erat en u nd ist ihnen das We rk schwer er als vorhin gewo rd en Ob wohl sich der K rfürst di es er Wi rk ngen b e w ß t war ha t er das I nd l t bis m B egi nn der 50 er Jahr e noch d reimal er r E rhol u n g u nd Ge neu ert u nd den S ch u ld nern Z ei t mi t ih ren Kr edito ren leg enheit gu tlicher Handl u ng d h z ei nem V ergl eich mi t d ies en üb er ihr e V erpflich t ng en g eg eb en d enn allz u vi el e Exis t enz en wär en ihr z u mO p f er g efalle n w en n der Ex ek u tio n fre i er La f g elass en word en wä re nichts gez ahlet

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g esamt en Kri egskos t en fu r Stendal au f 8 — 9 0 0 0 0 0 thl r g eschätz t G a nz da o n abg es eh en daß die so he ra u sg erechn et en S mm en s t et s nz u lä nglich bl eib en m ss en da die K ontri b u t ions rechn ngen sich an k ei nem Or t e erhal t en hab e n nd wir im l et z t e n G r u nd e au f S chätz u ng en a ng ewi es en sind mach en sich g eg en die B erechtig u ng di eses V erfah re ns s t ark e B ed enke n g el t end N ehm en wir die Ko nt rib tio nen die die St ä dt e ge l eist et hab en! Was sag en u ns di es e S u mm en? D aß s o un d so v iel G eld au s der Ha nd der Bürg er in die der S oldaten geflos s en ist Es wär e ab er ein groß er I rr tu m gla u b en di es e S mm en s t ellt en den Ka p italv erl u s t für u G ewi ß hab en wir Nachricht en von der die S täd t e dar Vir t osität a f die sich ma nch e F eldherren des 3 0 jährigen K ri eg es v ers t and en bi nnen k rz em u ng eh eu r e G eld er au f hä u fen di e s ie m eist in a sl ä ndisch en Ba nk en anl egt en u nd dad rch dem B e t el der Bürg er da ernd en t zog en ) ind es nam entlich der S olda t en ab er ein re ichlich er T e il des S old es a u ch der Offizi er e k ehr t e t atsächli ch in die Hä nd e der zahle nd en Ei nwohn er z u rück Nicht all ei n daß di es e mi t nt er En tg elt fü r täglich e Kos t ford er t en so daß P a pp en h eim von St endal a s 1 6 28 an den R at von G ard el eg en ein S chreib en richt en ko nnte in dem er es fü r u nbillig hi el t we nn den S oldat en u nd Offizi er en für die wenig e Sp eis so ih nen von der B ü rg erschaft g reich t werden etwas ab g enomm en wü rd e ) bei lä ng eren Ei nq ar t i er ng en bot en sich demS oldat en a u ch noch a nd ere G el eg enh ei t en das G eld da wi ed er in Umla f u s et z en wo er es em p fa ng en hat t e D a e e r a r P n d i u e Küst r fa r r für Ta f n s in b e es n u n d r e e e g Ki nde r u nd für Tra u ng en da f ei er t e er au s di es en u nd a nd er en Anläss en F est e nd G elage a s d en en Bäck er F l eisch er u nd Kram er ihre n Vor teil zog en da l eg te er es die

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lag t B G St R p 21 1 55 2) Pr o t nd R l I V S 464 3 ) 23 J a h r s b r i c h t 2 H ft S

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rst en Jahr en nach dem Krieg e all ei n en n ah ez dass elb e g el eis tet wie die ge an Kontrib u t io n t e an S choß v or ihm s am D i es e Tatsach e is t d u rchau s nich t so u nerkl ä rlich G ewi ß hab en di e F ak t or en die si ch scho n im 1 6 Jah rh u nd er t h emm end für das s t adtisch e “ irts chaftsleb en g elt end ge mach t hatt en in u nd nach dem Kri eg e fortgewirk t ja fü r ihre A u sbr eit ng eine gü nstig e Z eit g ef nd en u nd die alt m ä rk isch en Bürger b eim K urfürs t en m E dik e gl eich en In halt es W e vor demKri eg e anhalt en lass en I m Jahr e 1 6 4 4 w rd e v on neu e m all e n l edig en u nd u nb es es s enen G es ell en wie a u ch den fr emd en Ka fl e t en der A fka f v on Vi eh G etr eid e Woll e u nd and er en la nd wi rtschaftlich en Prod kt en a f dem La n d e a ß erhalb der M ärkt e v erbot en u nd den Bau ern all e i hre P rod k t e au f den s tadtis chen M ark t u bring en b efohl en ) 1 6 4 9 klagt e S t endal üb er fremd e Land str eich er S chieb k örner K nü b s el nd B tt enträg er M a nns nd W eib sp ers onen so nirg ends hä u slich g es ess en welch e hi n u nd wi ed er in nd a ß erhalb der S täd t e F l eck en D örf er all erha nd War en nd G ewürz e bräch t en nd s elb e v erfälscht u nd ntüchtig zwisch en den Jahrm ä rkt en v er ka f en ) 1 6 4 3 endlich v er cht en die von Alv ensl eb en in der Altma rk ihr e Krüg e s elbst m v erl eg en i t Bi er J edoch darf man sich nicht vorst ell en daß die den S tadt en ngü nstig e W ei t er entwickl ng di es en ka m die Exi st enzmöglichk eit g elass en hätt e da ß sie u ei ner E r hol ng von den S chl äg en des K ri eges gar nich t g ela ngt s ei en G erad e Gardelegens H0 pfenb au u nd Bi erbra er ei hat nach demKri eg e ei nen sch nell en A fsch wu ng g enomm en b ev olk eru ng in den

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Summ n di d K rf r s t s i n n La nd n h pft in d n 50 Jah r n ni ch t g ri ng r wurd n da on mag in B ha upt ng d märki sch n St änd vom 27 M ärz 1 652 Z u gni s abl g n d ß i j t z t 1 1 0 0 0 t hl mo na t l i ch m h r n Ko ntri b uti o n zahl n mü ß t n als vo r 1 64 8 (U nd A K S 2) C C M V II 2 Ka p Sp 8 6 f 3 ) C C M V II 3 K p Sp 1 74 ff 4 ) Pr o t nd R l II S 248 1 ) Daß die

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ni ch t wi ed er e rr eich t wu rd e Die S tad t p rod u zi er t e in den Jah ren 1 6 2 1 bis 1 6 23 noch d u rch it tlich 3 2 3 2 Halbgeb rä u Bi er währ end des K ri eg es w rd e s c hn nt er den Jahren von d enen u ns die jährlich g e b ra t e M eng e Bi er es üb e rli ef ert is t d 1 6 4 0 mit r u nd 1 631 un der größ t e R ck gang e rr eich t S eit 1 6 4 3 7 50 Halbgeb r a b er sti eg die P rod u k t ion rasch wi e d er an b etr u g wenn a u ch die fru here Hoh e

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hi elt sich die folg end enJahre au f di es er l et zt eren Hoh e A u ch der Ex p ort fa nd sich wied er ein u nd u nt er den L än dern wohi n die Gardelegener Bi er v erführt en wird 1 6 4 7 das Halb ers tä dtis che M agd eb u rgi sch e nd L ü neb u rgis che ge nannt ) Ei ne ga nz äh nliche B eweg u ng läßt sich a ch in der Bi er p rod ktio n S t endals v erfolge n nu r daß hi er der r elati e R ck gang ein b e d e t ender war Währ end 1 6 2 1 bis 1 6 2 3 im D rchsch ni tt jäh rlich 1 6 5 2 Halbgeb rä u erz eu gt un d 1 6 3 8 bis 1 6 4 0 der ti efst e S t and mit r u nd 1 50 Halb i h ro duk tio n 1 6 50 w e brä e r r e icht u r de g la n gt d e J a r e5 e e g p bis 1 6 55 a f 4 52 u nd 1 6 55 bis 1 6 6 0 au f 5 9 2 Halbgebrä u a b e r noch n ich t bis u der früh eren während die G ard e l eg ens nach dem K ri eg e die Hälft e d ers elb en v or ihm b e t rä chtlich üb ers t i eg die K mmereirechnu ngen der u brigen S tädt e D un s t eils ma ng elhaft t eils üb erha u p t nich t e rhalt en sind so hab en wir di rek t e A ngab en üb e r de n Rückga ng v on d ere n Bie r p rod k t io n z war ni ch t wohl ab er li eß e sich daran d enk en von den Bi ers t eu e rn der Stä d te au s au f indi rek t em W eg e z u ei n g v on d eren B rau erei v or u nd nach dem er Vo rst ell u n K ri eg e u g elangen Nu n b eginnen ab er di e Rechnu ng en d es Stä dt ek as t ens ers t 1 6 6 2 wi ed er j e doch befind et sich im u

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29 B G St R p 21 58 B ri ch t d Zi mi t n 1 64 7 D Fü di B i rpro duk ti on vgl di Kä mm i hn ng n d b tr ff nd n J hr b nso b i St ndal 1)

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D as A rch i v i s t noch u ng o r dn t i n na b r A ngab ort s d b tr ff nd n Ak t ns t ück d shalb unmögl i ch nd A K S 3 7 8 2) U S 7 3) S t r v 4 ) 29 J a h r s b r i c h t S 3 fl G h i h li h S di n 1)

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Ri tners Wort e hin der 1 6 5 1 on denT ngermu nder T ch mach er n rühmt e daß s ie ihr “ e k früh nd s p at tr eib en i el e P ack en Lak en au f Hamb rg d rch di e Ka fl e t e u nd b ero ins La nd bri ng en nennicht ein g e ri ng e s G eld a m v on da n lass en D aß ab er a u ch dem S tendal er T u ch mach er ha nd werk d ess en s t ark er R ckgang festst eht ein g ewiss er Ex p ort bli eb ka nn die B eha p t ng des S l wedeler Rat es vom Jah re 1 6 4 1 b eweis en daß S t endal jährlich vi el e h u nd er t Lak en üb er S alz wed el n ch Hamb rg schickt e M ag die Zahl ena ngab e üb ert ri eb en s ei n an der Ta t sach e der A sf h r wi rd m an nicht z we if el n dürf en Eb enso wenig ab er si nd die altmärk is chen St ä d t e ei n em d el h erabg edrückt wo rd en so nd er n hab en v ollig en P assivh n imI n u nd A nach demKri eg e noch C omm erc ie n de u s lan g et ri eb en Zah lreich e B el eg e find en sich dafür s o wenn St endal 1 6 4 3 sich eifrig m die Erneu er ng s ei nes Zoll p rivilegs b em hte u nd die Ka u fl eu t e der St adt 1 6 4 7 p ro t es t i er t en als man es mißacht en wollt e F ür S alz wed el v errä t si ch dass elb e wenn 1 6 4 3 1 4 Ka u fle t e der S tad t un d ihr e Ko nsort en d ern K u rfu rs ten klag t en da ß der Ob erstl eu t na nt L ocatello Loca t elli ih nen für 50 6 8 thlr b ei D ömitz War en abg enomm en hab e od er im Jahr e 1 6 50 daß im Lüneb rg er La nd au f den Jahrmrkt en von ih nen a u ß er dem übli ch en Zoll ei ne weiter e Abgab e ve rla ng t u

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R i t n r S 1 2 Di V rtr t r fas t all r b ri g n s t ädti sch n n indi s r St a dt G w b w ig s i nd ng f h nt s pr ch nd d B ölk n Zahl z ur ckg ga ng n di S chm i d n1 1 f 5 di M ül l r n 14 f 8 di Ra dmach r n9 f 3 di Bö ttch r n5 f 4 di L i n n16 wb r f 5 di Z i mmrl ut n5 f 3 di S ch n i d r n 10 w N ur di Zahl d n6 f 5 S chl ä ch t r i s t f 8 di K am r n2 f 6 di d Ba rb i r n2 f 3 di d Fi sch r n 6 f 1 4 g s ti g n Ob d a rari sch Cha rak t r d Stä dt d n i j a u ch scho n vo r d mK i g in hoh m Maß b s ß n s i ch du ch ihn v rstärk t h t läß t si ch ni ch t i nmal fü Ta ng rmü nd a ng b n d wi wohl wi ss n d ß s i ch hi r 1 567 3 1 A ck r bü rg r fa nd n üb r i f hl t ab r d Z it nach d mKri g j gli ch A ngab Vgl 29 J a h r s b r i ch t S 3 5 2) B G St R p 53 3 7 E i n gab S alz w d ls n 1 64 1 Ok t 29 3 ) C C M I V I 1 Ka p Sp 4 67 f Pr o t nd R l IV S 20 1)

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La nd es i nso nd erh eit der St dte A fn ehm en b es tä nd e doch nd Wa nd el I m Jahre 1 6 4 9 w rd e R es t i n Hand e l des U nt ers chleifs b eim Ka u f en u nd V e rka f en v o n W o ll e b esch ldig t aber wi ed er m u nb egrü nd et so daß er per von dem Vo rw rf f rei t ent iam et rem i u dicat am s en g es p roch en w u rd e a

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B G St R p 21 1 55 B ri ch t 2) Pr o t nd R l I V S 269 54 7

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W enn wir ents p r echend der Unt ers ch ng f r die S t ä dt e damit b egi nnen den Be v ölk er ngs bgang f estz st ell en den p la t t e Land der Altmark im La u f e des 3 0 jährig en Kri eg es e rlitt en hat wird es z u erst vo nnö t en s ei n das G ebi et üb er das sich die E rmit t l ng en erstr eck en soll en in grob en Züg en g eogra p hisch mr eiß en D ie G r enz en der Al t mark si nd ei n e m gro ß en T e il natürlich e i m Os t en die Elb e üb er die s ie n r os tlich von S t endal in ei nem sch mal en S t reif en hi n b ergriff so da ß S chö nha s en der G eb rtsor t des F ü rst en Bismarck s er em G ebi et e g ehör t ; i m W es t en der erst in den un Tag en F ri edri chs des G roß en rbar g emacht e D romli ng u nd we it er nördlich die Oh re im S üd en die L et linger Heid e un d der in früh er e r Z e i t b ei w it em g röß er e T angerwald ; im No rd en endlich lä ft s ie in dem fr h er s mpfigen G ebi et wisch en S alz we d el nd L u cho w hin u m sich wei t e r im Os ten in nordöstlich er Rich t u ng der Elb e z z wend en D as Erst e n n was es für die Erforsch ng der E in wohnerab nahm d e f est u st ell en gält e e a f dem p latt en La n wä re ob nich t ga nz e D ö rf er dem Kri eg e z m O p f er fi el en ob nicht die \Vü s t ngen die man in der Altmark wie in and eren d eu tsch en G eg end en a ntrifft ihr e E nt t eh ngs rsach e v erh eer end en Wi rk ng en hab en D i es er Af in d ess en u

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gab e i nd wir ab er d rch dies b e gliche U nt ers u ch ng en W Z a h ns üb erhob en W ie ü b erall da wo an die S t ell e der Volksüb erli efer u ng die exakt e wiss enschaf t lich e F orsch u ng g etr et en is t hat es sich a u ch fü r die Al tma rk h era sges t ell t daß der 3 0 jährig e Kri eg absol t k ei nen A nt eil n der E nt d e r s t n en hat n de n a ch für B ü r s (b ei Ar ne s t ehu n W g g b rg) d ess en W ü s t werd ng Zah n au f ei nen Üb erfall im müss en gla b t t rifft 3 0 jährig en Kri eg z u rück führ en di es nicht u ; in ei ner B eschr eib u ng der k rfu rs tlichen Am t s g ebä d e in A r neb rg vom A p ril 1 6 52 h eiß t es vom V or we rk u nd S chäf er e i Bü ris ch daß S chä ferhau s u nd S chaf s t all in g t em Z s t a nd e s ei en S ch e ne u nd Vi ehs t all da g eg en a sg eb ess ert werd en m u ß ten W enn der Or t üb er ha u p t wüst ward so daß im 1 8 Jahrh u nd ert ein völlig neu es Vorw erk e rrich t et werd en ko nnt e so mu ß es s p ät er g escheh en s ei n Wohl si nd vi el e O rt schaft en im Kri eg e abg eb ran nt s i e wu rd en ab e r säm t l ich wi e d e r a u fg eba u t ) Ffir die Ermi t tl u ng des Bev ölk eru ngsr ckganges au f dem p la tt en La nd e der Al t mark ) s t eh en ns wi ed er u m z wei Q ell ena rt en r V er füg u ng d i e K i r c h e nb ü c h e r u nd die B e s c h r e i b ng e n d e r k r f ü r s t l i c h e n Ä m t e r a s der Z e i t n ach dem Kri eg e Ab er war schon in den S täd ten das M a t erial f r s t a tis tisch e Unt ers u ch ng enmangel haft s o daß es nu r au f Um weg en g elang ein volls t änd ig es u

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ab er ha t nmoglich die P es t v er da in di es em Z eitra m die g ena nnt en D orfer nach rs c ht weislich nicht v on ihr h e img es ch t w rd en od er wie Zeth li ng en nd Ch ei nitz 1 6 1 1 ga nz u nb ed e tend ; vi elm eh r d rft en sich hi eri n die F olg en des Ba u ernl eg ens od er des Abz u gs der Ba u ern in die S tädt e z eig en von d enen wir ja wiss en daß s ie v or de mKri eg e die F o lg en der S e ch en nicht all ei nau s eig ner E rgan u ng so nd e r n a u ch d u rch Z u z u g vom La nd e üb er wu nd en hab en M it di es er Ta t sach e mach t sich ab er z u gl eich a ch ein k ritisch er Ei nwa nd g eg en die Bra chba rk ei t u ns er er z wei t en Q ellenk ategorie der Ämt erb es chreib u ngen g elt end die au s der Z e it nach de m Kri eg e a f ns g ekomm e n si nd D a in ih nen nich t z wisch en den wüs ten Hö fen g eschi ed en ist die scho n v or dem Kri eg e b e s t a nd en u nd d enen die ers t i m La u fe d ess elb en ent sta nd en si nd so m ß wen n wir mi t H ilf e di e s er V erz e ich niss e an der Zahl der in ihn en a f g efüh rt en wüs t en Hofe den Bevö lk e ngs r ckgang f est st ell en woll en der im Lau f e des Kri eg es ent stand en e Ab ga ng imm er et was kl ei ner als der ermi ttelt e g ewes en s ei n D a ab er die d rchsch nittlich e Bewolmer ahl ei nes Bau er n g t es infolg e der D ü nns chichtigk eit der 1 0 bis 20 jährigen nach dem K ri eg e e i ne g e r ing er e als v or ihm war welch em Ums t a nd die Verz eich niss e wi ed er u m nich t R ech nu ng trag en so ka nn di es er F ehl r der in s ei ner W irk u ng dem früh eren en tg eg eng es et zt ist füglich in A u sgl eich mit j en em g es et zt w erd en Au s den Zahl en der K irchenb u cher ko nnen wir ers eh en daß es inden 50 er Jahr ennoch k ei ner E inwohner u nahme in der mit t l er en A ltmark g ekomm en ist ; dar m wi rd ei ne B eschr eib ng des A m t es N eu endo rf v on 1 6 6 1 die V erhäl t niss e ka u m a nd ers wi e d e rg eb en als man s ie nach demK ri eg e d h natürlich u ei ne r Z ei t da man b ei \Viedereintreten g eord net er V erhält ni ss e den da ernd en V e rl u s t f ests t ell en ko nnt e a ng etro ffen hab en wird

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Bi nd e G esti en Z ehr en Zi em endorf Zü len

List en also m 3 9 di e K ossa t en m 46 b eid e z u samm eng enomm en u m ab Wir s eh en da ß scho n in di es em kl ei nen G ebi et e s t a r k e l o k a l e N ü a nc e n i m R u c k g a ng a nz t r effen si nd da ß neb en e i ner g e ri ng en Ab nahm e i m S d e n ei ne groß em i m Nord en st eht S et z en wir di es e b eid en T eil e in As gl eich s e komm en wir au f ei nen Ges amtrü ck gang von 30 den u ng efähr gl eich en P roz entsatz der sich für die D örfer ergab v on d en en u ns die Kirch enbüch er erhalt en D i e Hu f ner nahm en

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Am E nd e erh ebt sich n n die F rag e nach demBev lk t mark r n s v erl s t der ga n n z n mi tt l r Al e e Sie mfaßt e twa e g 1 9 0 F l e ck e n D örf er u nd Vorw erk e j edoch n r für 5 7 hab en o

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jah r Kri g s w i nig maß n xak t Ermittl ng n a ns t ll n kon n n wi D a ab di s üb r das G bi t fast in s i n r ga nze n A d h n ng v rbr it t sind so rhält di V rm t ng in n II

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Eb nda R p A 23 Am t Di s dorf Nr 1 93 Bl 8 7 ff hn n n Mi ch 2) Eb nda R p D Am t Di s do r f N r 4 25 (G ld g n Mi ch Es s ind di nd N r 3 6 2 (K n hn ng O rt Abb ndo rf Hilms n R ddiga u Si d ndolsl b n Hoh ndolsl b n Kort nb ck Fah r ndorf M olmk Jüba r Hanu m Bo rns n Dr b ns t dt D ank ns n S chad wohl Di s dorf Hö dd ls n E i ckho rs t S chmöla u Ma rka u Wi nk ls t dt D äh r D ü ls b rg D nd f Mahls dorf nd M mk D g g n s ind bä rl i ch Abgab n W i wohl R u s t nb ck M l li n nd Wi rs dorf di d Am tmann noch n nnt in d n R chn ng n ni ch t f flnd n g w s n 3 ) Es b s t h t di M og li chk it d ß in ma nch n D o rf rn ni ch t al l Einwoh nr d m K rfür s t n sond rn and r n G t sh rr n in pfli htig nd d m nt s pr ch nd wa r n so d ß i h r E inwoh n r zahl noch g r öß r proz ntu al Rückga ng i m Kri g noch g ri ng r w d 1)

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un R ckga ng v on 1 5 bi 20 d ders elb e f r das g e sam t e wen n wir di es es in ih nen rep räs en t ier t westlich e G ebi et erblick en dürf en Vi el b et räch tlich er is t dag eg en der Bevolk eru ngs abgang in der östlich en Al tmark ge wes en w enigs tens w eis en all e die wenig en u ns e rhal t en en No t ize n dara u f hin I n Bismark trifft man im Jahresd rchsch nit t an s

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Ta u fen od er ei nen R ckgang von 5 6 in den D orfern die in di es em G ebi et e m Am t e N eu endo rf g ehö rt en woh nt en v o r de m K r i e g e 1661 Ack rl t Kossä t n Ack rl ut Kossa t n u

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Kossat en u m v ermi nd e r t Bei di es en k ü mm erlich en Nachr ich t en die all ein u ns vom ng o s tlichen T eil e der Al t mark vorli eg en m u ß ei n e Abschä t des Bev olk eru ngs v erl s t s des g esa mt en G bi et es s elbs tv er dlich s t et s nsich er bl eib en Ab e r die e r wäh nt en D örf er s t än der östlich en Altma rk g ehö ren ei nem G ebi et e an das oh ne Z weifel am m eis t en im Kri eg e g elitte n hat a f dem sich die der die O p eration en der Kais e rlich en g eg e n F chs S ch wed en g eg en die Kais e rlichen abg es p i el t hab en das E nd e nd das die der 3 0 er Jah re sta rk h eimg es cht wu rd e T ors tens ons c he Ei nq arti er u ng in gl eich e r W e is e wie den W est en der D u rchz u g der Gallass chen V olk e r dag eg en in e rs t er Li n i e t raf so daß die V erm u t ng ein es G esamt die der

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M St R p A 23 Am t Tang r m u nd N r 51 6 D as V r z i ch ni s nt häl t a u ch noch A ngab n üb r S ch war zholz K k lit Kru s mark R ng rsl g Vo w rk n W b n B u sch nd Al t nza n w n b n d m K rfü t n A d l ig Di ns t nd Abgab n fo rd n ha tt n Di Mit t i l u ng n si nd ab r flü h ti g nd ft nb s ti mm t i n r s t a ti s ti sch n V rw ndu ng j d nfall s u ng i g nt 1)

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rl st es v on 50 bis 6 0 f r das g esa mt e o s tliche G ebi et b estimmt nich t ni edrig g eg ri ffen i st A u sg eschlos en er wie ihn ch ei nt ab er s elbs t hi er ein solch er v on M e i na r d s für das ga nz e p la tt La nd der M ark fü r das der g e s a m t e n A l t m a rk g ewi nnt da nn e ndlich u n t e r d r Vora ss etz u ng daß die d rchsch ni ttlich e G röß e j ed e r der g en der östlich en der r nd 1 9 0 de mitt et wa 2 8 0 S i edl n l er en nd der g eg en 1 0 0 der westl ich en Altmark die ng efähr gl eich e war die A nnahm e e i nes V e rl st es von ca 4 0 der früh er en B evölk er ng ei ne i emlich e \Vah s cheinlichk eit Es erh eb t sich a u ch hi er die F rag e nach den U rsache n Bei dem g e ri ng e n Q ell enma t e rial lass en sich wohl Kri eg A u sla u f en der Ei nwoh ner nd wie wir scho n sah en d er en g eri ng er e Erhol ngsfähigk eit v on den Wi rk ngen der P est en als solch e nach weis en nicht ab er die Be r K ri egsz e it d eu t ng der ei nz el nenF akto ren fü r die s chließ liche G esamt wi rk ng g eg ens e i t ig abschä t z en Z m B eweis fü r das G esag t e s ei folg end es a ng ef hr t D ie Kirch enbüch er we is en z war dara f hin daß d r h M ord d V affent od k i n b e d eu t end er Abga ng v er rsach t s ei n un ka nn; d enn nu r in den s el t ens t en F äll n enthal t en si e die Nach rich t da ß die S oldat en sich am L eb en der Ba u ern v er ga ng en hab en; ab er mi t R echt läß t sich dag eg en ei nwend en daß di es oft g e sch eh en s ei n ka nn oh ne daß j ema nd davon nd die Q ell en j a n r den mi ttl er en T eil der Alt e rf u h r mark u mfass en vor all em den Ost en nich t der den b e deu t ends t en V e rl st e rlit t U nd ga n äh nlich s t eht s mit den P e s t e n die s mtlich e D örf e r 1 6 26 (8 ) nd 1 6 3 6 (7 ) h eimg es cht hab en I n k ei ner D o fgr ppe lä ßt sich zahl en mäßig die Wirk u ng v on S eu ch en a s der Z eit v or dem K ri eg e mi t der in ihm v ergl eich en; in den m eist en Or te n re ich t die Tradi t ion üb erha p t n icht so wei t z u rück od er wenn di es der F all is t si nd s ie t eils v erscho nt g ebli eb en t eils f ehl t dan n die Üb erli efer ng au s den 2 0 er nd 3 0 er Jahr en des 1 7 Jah rh nd erts ve

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K u hfeld e der e i nzig en in der wir die Wirk ng der Pest von 1 59 8 u nd der von 1 6 2 6 erk ennen kö nnen 1 6 1 1 (1 6 1 2) bli e b der Or t v erschon t u nd fü r 1 6 3 6 (1 6 3 7 ) läß t u ns a u ch hi er die Ki rch enb chüb erli ef e r u ng im S tich u n z wa r e i n e G l e ichmäßigk e i t in e rgib t sich n dem in den b e id e n Jah ren die Zahl der Tot en die der in den v erga ng enen Jahr en d rchsch nittlich G ebor enen 3 t m al üb er traf ; ab er die e i nzeln e B eob ach t ng kan n m so wenig er u r R eg el als die Zahl der O p fer an e rhob en w erd e n manch e n O r ten r ela t iv vi el größ er war in der P arochi e F l echti ng en 1 6 26 z B das 1 3 1 fach e der T au f ahl früherer Jah re erreich t e u nd wir nicht wiss en ob a u ch schon im nd b egi nne nd en 1 7 Jah rh u nd ert so hoh e V erl u st e u 16 v erz eich nen waren Läßt sich da nach mit S ich erh ei t nich t en t sch eid en ob u der g eri n gere n Erhol u ngsfähigk ei t der Bevölke r ng v on den S eu ch en im Kri eg e wir hab en s i e sch n in ihr en S p ä t en F olg en in den 50 er u nd b egin nend en 6 oer Jahr en k enn en g el er nt ein vers t ä rkt e s A ftr e t e n der P es t hinz u kam so a u ch nich t die B ed eu t samk ei t des drit t en F akt ors fü r die E inwohnerred k t ion erk e n ne n der A u s w a nd e r u ng d e r B a u e r n der V erwandl u ng des s eßhaft emi n e i nen das Land d rchs treifenden La ndma nn die der Kr ieg b ewi rk te F l kt i erend e B evölk er u ng war j a u r Z ei t des Kri eg es nichts n e es W ir k ennen s ie au s dem 1 6 Jahrh nd ert wie s ie da nn im 1 7 d u rch die gardenden La ndsk nech t e e in en s t a rken Zu flu ß erf u h r der sich v ergrößert e als T ru pp e n ins La nd kam en u nd die üb el diszi p li ni e rt e S olda te ska p lünd ernd nd ra u b en ddas La nd d rchs treift e D ad u rch ge schah es ab er daß eingroß er T eil der Bau ern in ei ne gl eich e L eb enshalt ng gedrängt wu rd e i nd em ma nch e au s F u rch t v or den S oldat en H a u s u n d Hof v erli eß en nd s ei es in die St ad t wie es u ns fü r 1 6 2 6 u nd 1 6 3 7 z B für S tendal b e rich t et wi rd ) s ei es i n denn ächst en Wald od er inand ere sich ere G ege nd en flü chtet en au s d ene n s ie freil ich z u m ,

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groß en T eil b ei ei ng etret ener S ich erh eit z u r ü ckk ehr t en m g eg eb enenfalls v on n eu em flieh en u nd h eimz u k ehr en so da ß wie a u ch a nd ers wo in der Altmark di es e Bev ölk er ngs b eweg ng ei ne g ewiss e Reg elmäßigk eit a nnahm M anch daß er sich in e in er bli e b der He ima t ab e r a u ch f e r n s ei e s a nd er e Länd er wandt e au f Nimm er wi ed erk ehr s ei es daß g wäh rend der e m b eträchtlich enT e il der B evölk e r u n er mit e i n K ri egs nöt e in da u er nd er B eweg ng v erha rrt e u nd ers t inden Jahr en u nmit t elba r nach demKri eg e ei ne f est e Siedels tä tte mi tu nt er wi ed er im alt enD orf e oft ab er a u ch i n and er en G egen Es kam mithi n im K ri eg e nich t den des T erri t o ri u ms fand d ern a u ch u ei ner r e g i o n a l e n nr ei n e r t e rri t orial en so n U m s c h i c h t u n g d e r B e v o l k e r u ng ) Die Kirch en büch er eig t en daß die end end e n 4 0 er Jah re noch e rfüllt si nd von di es er B e w eg u ng daß es in dies er Z ei t un d a u ch ei n em s ta rk en E inwohnera sgleich kam wei t erhin u Wi ll man da ru m die bl eib end en Wirk u ngen des K ri eg es er k ennen s o m ß man die V erhältniss e für den B eginn der 5 0 er Jahre p rüf en d h fü r e i ne Z ei t da di e B evölk eru ng u r R u h e g ekomm en war die fluk z u m groß en T e il wi ed e r t ierenden El em ent e sich wi e d er a f ihr No rmalmaß v er mind ert ha tt en da die E nt wickl u ng der s eß haften Ein woh ner wie wir s ie in denKirch enbüch ern v erfolg en könn en wi ed er äßig e F o rm en anz u n ehm en b egann reg elm u

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Vgl E d m nn d ff S 1 0 3 E in g t s B i s pi l d Al t mark b i t t d Fl ck nB i smark Hi r li f di B völk r ng d r s t Holz M l 1 63 7 dann 1 642 in K wit 1 644 in dritt s M al (vgl K i ch nb ch d Fl ck ns) d 2) Di scho n r wäh nt n Kl g n üb r Unt t n n w nd nng vom Jah r 1 640 (U nd A K S 8 1 ) wurd n a u ch vom Ad l vo rg b rach t ! d n Ho f n in C igk 3 ) A nfang 1 64 9 fa nd n s i ch z B nd E s t dt (b i G a r d l g n) al t B s it z r wi d r in da n b n ab r a u ch n u n nd di B sch i b ng d Am t s A rn b r g (B G St R p 53 and r n G g nd n ab r h 1 652 v rr ä t d ß s i ch h i r v i l M ä rk r F md Hols t i n Fri s l nd nd B r m n ang s i d l t hab n (s i h S 79 A nm fii di g sam t M a k vgl G r o ß m a nn S 6 9 f fü di näh r n Ums tä nd d Ans i d l ng ili n imAm t n 7 0 fri s i sch n Fam T ang rmü nd 1 649 B y i g S 250 —252 1)

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b era bt hat t en u nd li eß ennicht eh er ab als bis s ie das I h re z rück er hielt en Ei ne a nscha u lich e S child er ng v o n di es em ne en V erhält nis z wisch en Ba u er nd S oldat gi bt ein Bri ef den Elias v Alv ensl eb en a f I s erns chnib b e an s e i nen V ett er Val enti n a f Erxl eb en am 3 M är 1 6 3 8 schri eb Ein R egim ent S olda t en war nach Wet eri tz dem B esitz d erer v Alv ensl eb en g ekomm en u nd s t rit t sich mi t der S alva g u ardia u m Q arti er W eil nu n die G u ardia s ie nich t lass en woll en h eiß t es da nnwei t er komm en ein3 0 0 Ba ern g ezog en; wie s ie (die fremd en S olda t en) solches v er an nom men s ei n s ie for t nach Ack endo rf gezogen die and er n hab en sich nach B erg e nd Es t ed t g el egt ; die Ba u ern ab er li eg en u W et eritz a f dem Hofe D ie sal a g u ardia ha t solch es als ofort dem O b ers t wachtmeis ter b eri cht et welch er ihr b efohl en si e bis morgen li eg en lass en ; mi t demTag e ab er soll t en s ie v or Garleb en (G ard el eg en) s ein allda das R egim ent vo rüb er marschi er en wü rd e sollt e ihn en allda d e n B a u e r n a b g e n o m m e n w i e d e rg e g e b e n wa s D och nich t all ei n di es err eich t en s ie s ie hab en w e rd e n es m g u t en T e il e b ewirkt daß die sächsisch kais erlich e A rm ee mdie W end e des J ahr es 1 6 3 8 die Al t mark v erli eß I m J ah re 1 6 4 2 hab en sich die Ba u ern noch ei nmal geg en die S oldat en erhob en; nich t au s M u twill en und F r ev el wie ihr Rottm eist er b erich t et e so nd ern a s Jamm er u nd El end u b er den Ra u b der S ch we d en u nd daß s ie D örf er a nzünd et en hät te n s ie G ewal t mi t G ewal t v ergolten di es en ih re P f erd e abg enomm en die vo rh er Ba ernp f erd e g es t ohl en Au s d ers elb en Z eit m eld en di e B rüd er v d Knes eb eck daß die Ein wohn er der ga nz en L andreiterei S alz wed el vor den S ch wed en au sger ckt s ei en u m das Vi eh u salvi er en u nd dass elb e wenig e Tage p ä t er für die G eg end u m Os terb u rg u nd S eehau s en D i es all es weist dara f hin daß die Ba u ern es d u rchau s ni ch t z ließ en daß i hn en a u ch das l et z t e St ück Vi eh au s u

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J a h r s b r i c h t S 48 f 2) Z a h n S 47 3 ) B G St R p 53 B ri ch t 4) Eb nda 1 6 42 J n 22 nd 3 0 1 ) 30

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am E nd e all er A rb eits ti ere bar gewes en wär en da ß s ie di es e vi elm ehr d rch die Fl cht rett et en od er im Kam p fe v erteidigten D a ß ein tlich er M a ng el an Vi eh der sich d rch den I mp or t on e ig en fr emd em nicht rasch hätt e b es eitig en lass en nach demKri eg e nicht b esta nd dara u f we is en a ch and ere Tatsach en hin; so mts ntert anen 1 6 1 6 bis 1 6 1 7 wenn z B die Di es dorfer A wäh rend des K ri eg es 8 1 Lamm er 2 8 F üll en 1 4 3 Kälb er da nn all erdi ngs oft erh eblich wenig er 1 6 4 6 bis 1 6 4 7 ab er schon wi ed er 55 Lamm er 3 0 F üll en 1 3 8 Kälb er F l eisch z ehn t zahlt en od er wenn s elbs t im sch wer g ep rüft en Am t Arn eb erg 1 6 5 2 au f j ed en der 5 6 b es etzt en Höf e in den er w ä h nt en O rt en d rchsc hnit tli ch 3 P ferd e 24 Ochs en u nd 3 Küh e u nd au f j ed en der 3 1 v on d enen wi r all e i n Nach rich t üb er denKl ei nvi ehb esta nd hab en 3 S ch wei ne 55 S chafe D aß 1 6 6 1 im Am t e Neu endorf noch gü n 1 Ri nd kam en v on z t r f f e n war en v st sich s ti ere V e rhältni ss e a n e e r e ht g s elbs t Hi er v erfü gt en die 1 1 9 vorha nd en Ack erl e t e d rch ittlich üb er 4 2 P f erd e 2 Ochs en (S ti er e) 5 Küh e (F ers en schn un d Kälb er) 3 S chw e i ne 1 0 S chaf e 5 G ä ns e u nd 8 Hu h ner M anha tt e i n den 50 er Jah re n den Vi ehb es t a nd noch w e it er e rgä n z en kö nnen D i es er Ums t a nd erklärt a u ch daß n mit t elba r nach dem Kri eg e groß e T eil e bä u erlich en Ack e rs wi e d er in Anba u g enomm en wu rd en die ei t weis e wüs t e g el egen ha t t en v on einz el nen Ba u ern mit u nt er üb er den hi nau s ind em s ie d rch W ü st pä cht e das eig en en B e si t z R ech t erwa rb en fremd es v erlassen es Land ihr em Vor t eil D er g esamt e Bod en der vo rd em dem F eld u n u tz en ) fru chtba u gedi ent ha tte kam fr eilich noch au f la ng e hi n a s nich t u r B es t ell ng S elbs t im Amt e N eu endo rf war di es nd 1 6 6 3 erging in den bra nd en 1 6 6 1 noch nich t der F all 1 ) M St R p D Am t Di s do rf N r 57 (58 66 nm 1 2) Vgl S 79 A nm 1 3 ) Vgl S 74 A B sch r ib u ng d Am t s A rn b urg n 1 652 4 ) S o wir d in d b i z w i wu s t n Hö f n d D o rf s Bab n h i nz u g füg t d ß St ück La nd s davo n n do rti g Ba rn v rp ach t t wä r n Eb nso si nd 1 649 i m D orf C igk dr i Ba u rnW ü tpä ht in g gang n B G St R p 53 1 0 dem

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das G ebo t daß die Unt er t a ne n on ihr en mit F ich t en u nd and er em G esträ ch b ewachs enen A ck ern nd wüst em La nd g e word en s ei en die dad rch wild e m jährlich m eh r in A nba nehm en soll ten worüb er ei ne Visi t ation Kont roll e halt en wü rd e D i es e ergab abe r i m fol g end en Jah re daß es w enig b efolgt we rdenwar; vi el e hät ten die Ba u m e s t eh en lass en damit s ie u m so b esser jag en kö nnt en D och war di es ka u m ein g ewich t ig er G ru nd e b ensow enig wie der M a n g el an Vi eh od er die v e rdo rb enen Ack erinstr mente die der Ba er neb en ei nem z ers t ört en Ha u s e nd ei ner v erbra nnt en S ch e ne oft g enu g a nt raf wenn er v o n der F l ch t v or den S olda t en in s ein D o rf z urückk ehr te Was di es en l etzt eren Umstand b et rifft so is t a u ch b ei demp la tt en Land e da ra u f a fm erksam u machen daß G u t s u nd D orfb rä nde in j e ner Z ei t gar nich ts s elt enes dar u m wenig er ei nsch neid end e E reig niss e für das Wi rts chafts l eb en war en u nd z u B eginn des 1 7 Jah rh u nd erts ein e be so nd er e A u sd eh nu ng a ng enomm en u hab en sch e i nen; d enn der K u rfü rs t b efahl 1 6 0 6 di e mi t den Hä u s ern ve rb u nd enen Backöf en u nd die S chmi eden die die Ha u ptu rsach en der Bränd e wär en ni ed erz u r e iß en u nd a u ß erhalb des D o rfes an e in e r von den G ehöft e n e n t f er nt en S t elle z u errich t en F ür die Z ei t nach demKri ege k amab er auß erd em w en igs t ens denk rfürs t l ich enUnt e rtan en z u g u t e daß s ie von denÄm t ern u mWi e de ra u fba u ihrer G ebä u d e das Hol m eis t u nentgelt li ch od er wenigs t ens u ermäßigt em Preis e erhielt en Nein daß vi el e A c k er nach dem Kriege noch au f Jah re hina u s un b eba u t bli eb en war in and erem b egründ et ei nmal in dem t atsächli ch en M a n g e l a n U nt e rt a n e n wesw ege n z B die Ack er des D o rf es St aa ts im Am t e N eu endo rf nich t vollig b eba u t w erd en ko nnte n; dann ab er mach t e die d u rch die g es u nk en e Einwohn erzahl v ermindert e Nachfrage nach F eld frücht en ein e n allz u a u s g e d e h nt e n A n b a u gar n i c h t b u rgis chen La nd en

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C C M V III 2 K p 3 35 f Eb nda 33 5 fl C C M VI I Sp 1 8 7 ff C C M VI I Sp 3 9 9 5 V rfü g ng .

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U nt erta nen ab er D i enst e nd Zi ns e f r die Kri egsz eit er lass en wo rd en so w rd en s ie m so hart näckig er nmitt el bar nach demK ri eg e v erla ngt u nd der Amtma nnv o nT ng er mü nd e schr it t 1 6 54 oh ne weit eres r Ex ek tio n als die U n t e rt an en des D o rf es W ende rnark ihr en V er p flich t ng en U nt er solch e n dem Am t e g eg e nüb er nich t nachkam en Umständ en ko nnt en na t ürli ch die Ba u ern u k ei nem g t en A u fnehm en g ela ngen Sie g eri et en von neu em in S ch ld en d 1 6 6 8 b et r g en die der D ies dorfer U nt ertan en an das un Amt scho n wi ed er 3 0 0 7 thlr 6 gr 1 1 5 D u e i nem D ritt el erz eu gt du rc h das Be rg en v on 4 0 w Rogg en im W e rt e v o n h re 1 6 5 2 d i s ie wohl v e rs p roch en s e 1 0 8 0 thlr im T e eru n g j ha tt en u ru ck geb en was s ie ab er nich t v ermochte n Waren ab er die Ba ern denD i ens th erreng eg enüb er imm er noch in der güns t ig en Lag e daß ih nen das nachg es eh en wu rde was s ie a s K riegs b es chwer nich t u l eist en v er mocht en so drängt e dag eg en der städtisch e G läu big er b ru tal d u n nachsichtlich u nd war sch nell mi t der P fä nd ng b ei un der Ha nd so daß 1 6 2 9 die altm ä rk is che Ritt erschaft v on ihren Unt er t an en klag en kon nt e daß di ej enig en so mi t S ch u lde n b läs tigt u nd b elag er t ihr en C reditorib u s mit vi elen Z ins en die s ie imp ediment er nicht hab en ab t rag en kon nen v er haf t et wo rd e n daß ü ber vi el e die Ex ek u t io n gekomm en s ei un d daß die Ba ern das Ihre v erlass en hä tt en V or dem Ko nk urs w u rd en j a a u ch s ie t eil weise d urch die s ei t Ab er es war doch 1 6 2 9 erlass enen M orat ori en g eschütz t nu r ein A u fsch u b u nd die d rch erneu t e S ch ld ena u fn hm e od er rücks t ändig e Z ins en a fg esch woll ene S u mme abz uz ahl en m u ß t e s p äte r n r m s drück end er em p f nd en werd en Wohl dem Ba u ern d ess en G lä big er sich u ei nem billig en V ergl eich herb eiließ ! Ab er mit der Vers ch ld u ng war es nich t g en u g ! F u r G eg enden d erenB evölk er u ng sich stark v ermi nd ert hat te kam als weite res B eschw ernis hinz u ein e d rück ende S t eig eru ng u

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Am t Tang rm nd Nr Eb nda Am t Di s do rf Nr 1 93 Bl 45 ff M St .

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F ro nd n Ad l nd Amtl t hab n ih n B darf n D i ns t nb i d v mind r t nZahl d Unt rt a n nind Al t mark f do pp lt W is d ck ng w ß t Ni ch t t wa d ch V rm h ng d G si nd s ! Abg s h n davo n da ß di s s b nso nach d mK i g wi anma ß nd i n s i n n Lohn n d n St ä nd n fo d ng n w daß d K fü s t g d ängt 1 6 3 5 a ch in d r Al t mark di s in i n r Tax n m ß t ) so war i hn n di s s H ilfsmit t l a ch fi i kos ts p i lig g w s n M n s ch t nd rr ich t f der

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billi g ere W eis e ei nmal ind em man nu n a ch inden bra nd en b u rgis chen La nd en li nks der Elb e den Ges inde wangs dienst einf ührt e d h die V erp flich t ng der Unt ertanenk inder die d rei ers t en D i enstjah re dem Herr n u m g eri ng es E ntgelt u wi dm en d ern aber ind em man von denUn terta nen u ma n wie wenig e es a u ch s ein mocht en inS u mma di es elb enF re nde n fo rd erte wie vor der E inwohnerab nahme ; j a 1 6 5 1 klagt en sämtlich e S ch u lz en u nd g em ei ne U nt ert a nen des A mt es A r ends ee daß s ie di es em nich t all i n die vollkomm en en D i enst e gl eichsam wär en die D orfer ganz b es et et ge l eis tet hat t en so nd ern a ch noch darüber in a nd eren Am te r n u nd ba t en den Kurfürs t en u m ei ne Visitatio n die erwe is en soll e daß s ie die volls tä ndig en F ro nd en u l eis t en a u ß ers t and e s i en w eil im Amt e vi el e S t ell en wu st läg en Tro tzd em mu ß a u ch fü r die bä u erlich e B evölk er ng b e tont w erd en daß w ed er P lü nd er ng u nd Ko ntrib t io n noch die im Kri eg e g esti eg ene Las t der S ch u ld en u nd D i ens t e d er en völlig e V erarm ng hät te h erb eiführen ko nn en Wohl mag ma nch er bä u erlich e Wohl ta nd au s der Z ei t v or dem :

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C C M V III Sp Di Lohn w r d n f s t 3 7 ff 55 111 g s t z t f jähr li ch 1 8 —24 fl fü in ngr oß nKn ch t f in m G t n2—4 H f n 1)

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El L a i n Mag d 2) Vgl di E di k t n vo ri g r A nm 3 ) M St R p A Am t Ar nds Nr 220 Bl 4

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Kri eg e v ernich t et word en s ein ; daß es ab er mit ih re n Un t er ta nen nich t bis u mä ß ers t en k am dafür sorgt en schon die G ts he rren die a u ch Abgaben in G eld u nd Nat rali en von ih nen u ford ern ha tten ; u nd in der Tat b erich t et e 1 6 4 4 die alt m ä rki sche Ritte rschaft An u ns eren O rt en hab en wir ohn e R u hm u m eld en v erh ü tet daß d u rch die Ex ek u tion der S olda t e ska die arm enL e t e nich t gar a u sg em erg elt werd en möcht en W ie hä tt e a u ch ei ne bis a u fs Bl u t a u sg esog ene B evölk eru ng die S mm en an Ko nt rib u tion a u f bri ng en kö nnen di e die alt m ä rk ischen Ba u ern n eb en den S tädt en u nmit t elbar nach dem K ri eg e g eli efert hab en Ei ne G eg end ab er die sich nach demKri eg e in recht l eid lich e n V erhäl tniss en b ef nd en hab enm ß war das Am t N e en do rf d ess en Ei nwoh ner scho n 1 6 4 7 den K r fürs t enu mE r lau b nis des H0 pfenex ports a u ß er La nd es wie die Gardelegener ba t e n u nd indemdie d rei D ö rf er Klos t er N eu endorf Jä v e ni tz u nd Zi enau dem P fa rrer nich t all ein di e la u fe nden Ab gab en so nd ern a u ch die Häl ft e s ei nes rücks tändig en S old es v on 8 0 0 thlr v on 1 6 4 4 an z u f es tg es et zt e n Jahresterminen p ü nktlich b ezahl t en so daß s ein S oh n der 1 6 50 die l et zt e Ra t e em p fi ng in das Ki rch enb u ch di ese r O rt e sch rieb Vi el en a nde ren G eistli ch en in der Al t m ark die doch noch an sich ereren O rt en g es ess en hat es so gu t nich t w erden W ie mög en wi rd ihn en a u ch noch nich t so gu t werde n hä u fi g fr eilich der Wa nd ere r am End e des Kri eg es in der Altmark D ö rfe r i n so rela t i v g u t en V erhäl t n iss en angetroflen hab en wü rd e wi ssen wir nicht u

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B G St R p 53 1 3 B ri h t n 1 644 J ni 5 2) Sp z i ll A ngab n s ind n mögli ch d ni ch t f s t t h t wi vi l di A d li g n s lbs t nd wi i l ih Unt rt an n Ko ntri b uti onb ig trag n hab n D V rhäl tni s d itt h ftli h nKontrib ti on s tä dti ch n hn v rhi l t s i ch s it d m8 J li 1 643 wi z u (I S 3) P o t nd R l I V S 1 3 4 ) No ti z Anf ng d Klos t r N nd f Kir ch nb u ch s 1)

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Zahl u nahm en als die Ei nnahm en von den Gu tern im La u fe des Kri eg es sich d u rch A u sfall der U nt ert a nen di ens t e nd abgab en sowi e d u rch W ü s tlieg ng der A c k er v erri ng er t en nd der J u nk e r dad rch s ei nen V erp flich t ngen Nam entlich die nich t meh r nachz komme n v e rmocht e P riva t en v on den S tädt en dra ng e n a f Rück ahl ng der g eli eh enen G eld er od er b ei d er e n Unmoglichk eit a f E x e un d 1 6 4 3 b eha pt et e die g esamt e mä rkisch e Ri tt er k u tion schaf t daß solch e (E x ek u t io nen) am m eist en nd öft es t en wid er die v omAd el vollzog en wu rd en wie das K rfü rs t lich e Kamm erg erich t nd all e Regier ngenb ez eu g enw erd en D a der K rfü rs t nich t ohn e s ei ne nd s ein er Vorfah re n D is rep t a t io n a u ch g ro ß e Z errü tt ng u nd Konf sion in dem J u s t iz wes en die mi t s ei ne m u nd ih rem Ko ns ens au f die G ü t er a u fg e nomm enen Hy p oth ek en kassi eren konn t e wor m die Ri t t erschaf t 1 6 4 3 a nh iel t ) g elang ten a u ch noch weit er e Besitz ng en des Ad els u nt er den Hamm er so i n der Al t mark das Ri tt ergu t Henni ngs v d S ch u l enb u rg F alk enb e rg (b ei S eeha u s en) E nd e der 4 0 er Jah re nd das v A lv e nsleb ensche u Rogä t z 1 6 50 D ab ei s u ch t e der K rfürs t s ie di es e m möglichs t we nn er 1 6 53 e rhal t en b estimm t e da ß b ei S bhastationen als K u fe r des G u t e s ein er von Ad el billig ein em a nd eren so nicht ex o rdi ne nob iliu m is t in allerwege p räferi eren s ei u nd w enn es in Erma ng el ung ein es solch en d ennoch e in em Bürger u g eschlag en we rd en müss e es in F orm des Wi ed erka u fs g esch eh en soll e so daß nach V erfließ ng der Wi ed erka u fs ei n er von Ad el jahr e d eren es wiedererwerb en v or a n z

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Vgl S 9 1 Anm 1 2) Vgl S 9 1 A nm 2 nd R l II S 7 8 3 ) Pr o t 4) C C M V I I Sp 3 7 7 ff v M l v r s t d t S 578 Di b ig n B 5) S t ff n S 9 s it z ng n d G schl ch t s v Alv nsl b n in d Al tmark E rxl b n nd I n hnib b bli b n ihmsch ld nfr i r hal t n (S 568 6) C C M V I I Sp N b n b t 12 .

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Wa ren di es all e Ersch ei nu ng en die sich in ei nem langerenK ri eg e als no t w endig Ko ns eq enz en erg eb enm u ß t e n iss en i n die der Ad el v or a s den wirtschaf t lich en V e rhält n ihm hi nei ng ewachs en war so li tt er u nt er d ess en u nmittel bar en Wirk u ng en von all en Einwoh nern wohl am w enigs ten G e wiß ha t a u ch er die K ri egslas t en g es p ür t D aß der Ad el nich t fr eisi tz e sond ern des öfteren das S ein e gegeb en weis en die K ontribu tionsregis t er au s erklä rt e 1 6 4 4 die ä rkis che Rit t erschaf t ) ab er g e rad e den P l nderu ngen altm g eg enüb er die für das p la tt e La nd die schlimms t e G eiß el war en b efand s ie sich in e i ner rela t iv sicher en Lag e nich t all ei n dad rch da ß Salvag ardien die Üb erfäll e s t r eifend er S char en oft unmöglich mach ten; d u rch s ein B ezi eh u ng en war der Ad el m e ist a u ch üb er die Tr pp enb e weg u ng en ori ent i ert u nd ko nnte u r r ech t en Z ei t die fahr end e Hab e in S ich erh e it b ri ngen; u den F ü hrern endlich s t a nd er oft i n ein em V e rhält nis das ihn v or P lü nd er u ng en schü tzt e B el eg e hi erfü r bi et en nam entlich die Bri efe v on Adlig en die sich au s der Zei t des Kri eg es erhal t en hab en So schr eibt 1 6 3 5 J u li 3 0 Levin v d Knes eb eck an s ei nen Br u d er Hempo in T yls en er fürch t e fü r die Altma rk ein en He eres du rch u g hi el te dar m davor was man an m eh r sicher e O rte schaffenv ermag dami t gar nich t s a men Elias v Alv ensl eb en au f I s erns chnibb e an s ei nen V ett er Val ent i n Joachim a f E rxl eb en 1 6 3 8 M ärz 2 4 daß man g eg en Ab end od er M o rg en die Ank nft der sachsisch en Arm ee gef rchtet hab e der O b ers t wachtmeister in G ard e l egen b ei dem er u m e in e leb endig e S alvagu ardia an g ehalt en hä tte ihn ab er v ersich ert daß es u n nö t ig s ei da die Völk er a nd erswohi n zög en; t ro t zd em woll e er allhie a u fs Ha u s u r B eschü tz u ng d ess elb en etlich e M u s q etiere h erau sl eg en w eil der ganz e M a rsch ab er nich t h erkäm e hab e er (Elias ) die Hab e au f demHa u s e g elass en am7 M ai dess elb en Jah res dag eg en m eint e er daß da Z eit ng en käm en 1 ) Vgl S 9 0 A nm 1 2) 1 8 J ah r s b r i c h t s 55 3 ) 30 J a h r s b r i c h t S 50 s

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R eit er hat t en in den D orf ern mi t W eg neh men des Vi eh es üb el g eha st es dar u m wohl am rat das Vi eh an ei nen sich er en Or t b ri ngen s t e n s ei s am 1 6 4 0 J ni 1 3 endlich ba t er den V et t er wenn er et was d rchzüg en erfah re ihm solch es als ofort u v on Tr u pp en avisi er en damit man b ei Z e i t en vorba en u nd das Vi eh b ei s eit e bri ng en ka nn u nd eb endas s elb e a u ch 1 6 4 2 A p ril 1 5 Cha rak t e ris t isch fü r den V erk eh r mit den Offi i eren ab er ist ein Bri ef vom 6 D ez emb er 1 6 3 9 Elias hat b ei dem M ajo r Sp erli ng an des V ett ers St a tt G e va tt er ge s t a nd en u nd hat sich g edach t er M ajo r höchlich b edank et so wohl a u ch s ei ne Li ebs t e daß der V ett er solch christlich W erk g ern e ha t v erricht en woll en D a nn h eiß t es weit er Herr Ob erst K erb erg s cheinet ein f ein er disk ret er Kavali er ha t sich g egen mir a ll er g t en Nachba rschaft u nd F r eu nd schaft erb eten u n t er d ess en R egim ent e b efänd e sich a u ch t r er mi t dem Vett er wolb ek an t i b e o daß n ein M ajor e v g 1 5 Jahr früh er ab e r hat t e der kais e rlich e Ob ers t s ei wachtm eist e r S ta ng e den D ank fü r e i ne S alvag a rdia die er dem v Alv ensl e b en au f E rxl ebe n g e sa nd t ha tt e abgel ehnt woll t e sich glücks elig acht en wa nn er dem V et t er a nge n ehm e D i ens t e u nd F r eu ndschaft er weis en kö nn t e V on B ra ndscha t z u ng u ml ieg end er D örfer is t in di es en B riefen mi t t er v on e i ner der v Alv ensleb ens chen u I s erns chnibb e un g ehörig en G üte r W et eritz u nd J emmerit ab er nich t die R ed e Es soll u nd ka nn dami t d u rcha u s nich t b eha u p t et werd en daß im Kri ege ad elig e G üt er on V erwüs t ng en völlig v er schont gebli eb en wär en D es S chr eib ers di es er B ri efe Eli as lv ens leb ens S i t z u Rogä t z fiel in der ers t en Kri egsz eit v A g d rch die D än en u m O p f er u nd 1 6 3 1 e in er E rstürm u n w u rd en soga r die b eid en v d K nes eb eck schen G ü ter u Ty ls en v on den Kaise rlich en g ep lünd ert ) nu r daß u n t er die M ont ec u c u lis chen

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Lokalfo rs ch er über die Probl em e der allg em ein en G eschi cht e un terri ch te n u nd den F orsch er au f allgem ein en G ebi et en nam entli ch davon in K ennt nis s et z en was imei nz elnen F all e au s den v erschi e den en G eg end en D eu t schl ands an gl ei ch artig em M a t eri al vo rliegt Die Z ei t schrift s u ch t d eshalb ih re Freu nd e i m Kr eis e der m eis t akad emi sch en V e rt re t e r d e r a l l g e m e i ne n G e s c h i c h t e ab er nicht mind er u nt er den A r c h i v a r e n den in zahlreich en G e s c h i c ht s v e r e i ne n o rga nisi ert en Lokalfo rsch ern so wi e nt er den G e s c h i c ht s l e h r e r n der höh er en L ehra nstalt en w elch e sämtli ch d u rch z u samm enfas s end e k ri t isch e A u fsä tz e üb er den geg enwärtig en S t and der F orsch ung au f den v erschi ed ens te n G ebi eten u nt er richt et werd en soll en ,

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