Ev. Gemeindebrief - Ev. Kirchengemeinde Niederwenigern

Ev. Gemeindebrief - Ev. Kirchengemeinde Niederwenigern

Ev. Gemeindebrief 4 · 2015 Dezember / Januar / Februar Ev. Gemeindebrief 4 · 2015 „…Und sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Wer kennt...

4MB Sizes 0 Downloads 14 Views

Recommend Documents

Gemeindebrief - ev-Kirchengemeinde Essenheim
09.10.2016 - vergifteten Parolen und unnützen Geschwätz unserer Zeit verloren zu ... unsere Blüten und Früchte. ... Dem

Gemeindebrief - Ev. Kirchengemeinde Zornheim
07.03.2010 - Kemp, Ruth Leister, Klaus Wallrabenstein, ViSdP: Hans-. Michael Kottner (hmk) .... 1. 2010. (Epiphanias) in

gemeindebrief - Ev. Kirchengemeinde Doernten
11.01.2016 - tete er den Abend auf dem Pfarrhof vor. Mehr als 30 Menschen trotzen dem ungemütlichen Wetter und san- gen

gemeindebrief - Ev. Kirchengemeinde Heiligensee
08.05.2015 - 1954 ging Pfarrer Haack in den Ruhestand. Er starb. 1962, kurz vor ... Dankbarkeit an Pfarrer Wolfgang Nehr

gemeindebrief - Ev. Kirchengemeinde Kastellaun
entscheide mich dann, den schönen Ort auch für meine Arbeit mit dem. Laptop zu ..... kranke Schwiegermutter seines Freun

gemeindebrief - Ev. Kirchengemeinde Speldorf
03.01.2016 - Da mir der Gottesdienst besonders am Herzen liegt, möchte ich mich weiterhin gerne ..... möchte, kann die

Gemeindebrief - ev-kirchengemeinde-neuzelle.de
03.12.2016 - die, die mit dem Licht zu tun hat. Christus das Licht der Welt. „Das Volk das im Finstern wandelt, sieht

Gemeindebrief ev. Kirchengemeinde Wermelskirchen - Evangelische
10.07.2011 - schlafenden Babys. Doch liegen .... Persönlich erinnere ich mich an eine schöne Begebenheit im ..... Da ich

Gemeindebrief - Ev. luth. Kirchengemeinde Sehestedt
23.04.2017 - Friedrich Siekmeyer (89) Se. Mai 2017. 02. Ingeborg Kreis (90) .... Für das Ki-Go-Team I. Freerksen-Hennin

gemeindebrief - Ev.-luth. Kirchengemeinde Jever
Juni, Juli, August 2008. EV. - LUTH. KIRCHENGEMEINDE ...... Anton-Günther- Straße 55, 82 Jahre. Helmut Hermann Engelbr

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Dezember / Januar / Februar

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

„…Und sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Wer kennt ihn nicht, diesen rührenden und irgendwie anheimelnden Satz aus der Weihnachtsgeschichte. Bald hören wir ihn wieder in unseren Gottesdiensten am Heilig Abend, wir hören ihn und werden innerlich und vielleicht auch äußerlich lächeln: Ach ja, jetzt ist Weihnachten. Wir freuen uns auf die Geschenke, auf Festtagsbraten und Weihnachtsgebäck.Wir freuen uns darauf, dass die Familie zusammenkommt und vielleicht auf das ein oder andere Highlight im Fernsehen. Wir freuen uns einfach auf dieses Fest, das doch so ganz besondere, einzigartige Gefühle in uns hervorruft, selbst bei sonst eher hart gesottenen Zeitgenossen: Ach ja Weihnachten, das Fest der Liebe und der Familie, wie schön. Und all das wegen dieser alten Geschichte von Maria und Josef, deren Kind in einem zugigen Stall zur Welt kommt, weil der Heiland dieser Welt keinen Raum bei uns Menschen bekommen hat. Gott wird Mensch, obwohl wir keinen Platz für ihn haben. Eine alte, anrührende Geschichte – mit einer heutzutage erschreckenden und bedrückenden Aktualität.Denn wieder haben Menschen „keine Herberge“ mehr, kein Dach über dem Kopf, weil es ihnen weggebombt wurde. Nein, angesichts dieser Bilder von ganzen Familien, Männer, Frauen, Kinder, die flüchten müssen, die einen gefährlichen Weg auf

sich nehmen durch die halbe Welt, um bei uns Schutz und Hilfe zu suchen,verfliegt bei mir die vermeintliche Weihnachtsidylle ganz schnell. Und ich glaube, für das kleine Jesuskind und seine Eltern war die Geburtssituation damals auch keine Idylle, sondern brutale, lebensbedrohliche Realität.Gott wir wirklich Mensch mit allem,was dazu gehört. Gut so, dass uns die aktuelle Situation der Flüchtlinge hier bei uns und woanders auf den Boden der Realität zurückholt und den süßlichen Zuckerguss über dem Weihnachtsfest ein Stück weit auflöst.Wir kommen so der eigentlichen Weihnachtsbotschaft auf die Spur: Uns ist der Heiland geboren, und die Welt und wir Menschen haben ihn bitter nötig, das merken wir, glaube ich, jetzt mehr denn je. Die Frage ist, ob wir diesem Heiland und dem, wofür er steht, Raum geben, Raum geben in der Herberge unseres Herzens? Und ob wir denen Raum, Herberge, Zuflucht, Schutz geben, die jetzt vor unseren Türen stehen. Was ihr einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern getan habt,das habt ihr mir getan,sagt das Krippenkind später als Erwachsener. Machen wir ihm die Tür auf? Dann wird Weihnachten in der Welt und in uns. Ein solches gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich ihnen. Ihr Pfarrer

3

Ev. Gemeindebrief

4

4 · 2015

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Flüchtlinge und ihre Schicksale sind uns 2015 wieder ganz nahe gerückt und werden uns noch lange beschäftigen. Frau Marks, Jahrgang 1939, hat mir ihre Geschichte von Flucht und Vertreibung erzählt: „Ich bin in Ostpreußen geboren. Von dort flüchteten 1944/45 Tausende vor den herannahenden Russen. Meine Eltern konnten und wollten sich nicht von Haus und Hof mit 30 Kühen und 5 Pferden trennen und zögerten. Als sie sich schließlich mit Pferd und Wagen in dem bitterkalten Winter mit viel Schnee auf die Flucht machten, wurden sie schon nach 7 km von den Russen von vorne! beschossen. Im Keller eines nahegelegenen Hauses suchten wir Schutz. Unsere Flucht war damit gescheitert.Wir mussten zurück, kamen an einen anderen Ort, wo wir – nun völlig besitzlos – auf beengtem Raum lebten. Mein Vater, der als Landwirt nicht Soldat werden musste, verkraftete diese neue Situation nur eine gewisse Zeit. Dann wurde er krank und starb. Normalerweise wäre ich Ostern 1945 eingeschult worden, aber für die zurückgebliebenen Kinder war unter der Besatzung an Schule und Unterricht nicht zu denken, jahrelang nicht. Zum Glück hatte ich meinen 80-jährigen Opa. Er wurde schon 1944 mein erster Lehrer 6

und Freund (Foto). Ich saß auf seinem Schoß, vor uns die Zeitung. Großvater zeigte zuerst auf die großen Druckbuchstaben, die besonders auffielen. So lernte ich zuerst das „H“. Hitler stand da und davor Heil. Ich glaubte, Heil sei der Vorname von Herrn Hitler. Großvater lautierte die Buchstaben nicht, er sagte: Das ist ein „ha“. Bald danach kam das „zet“ an die Reihe. Zander stand da, unser Familienname. Allmählich kam ich auf diese Weise zum Lesen. Großvater hatte eine eifrige Schülerin und so hatte

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

er trotz seiner ungewöhnlichen Methode Erfolg. Es kam sogar die Zeit, dass ich meinem Großvater aus der Zeitung vorlesen konnte, wenn auch zunächst noch holprig und ohne den Sinn zu erfassen. Beim Schreiben konnte mir mein Großvater leider nicht helfen. Er schrieb „Sütterlin“. Meine Mutter wollte mit mir die lateinische Schrift üben. Ein Schreibheft mit Linien hatte ich nicht, aber wenigstens Bleistift und Papier. Leider hatte meine Mutter wenig Zeit für mich. Sie musste, wie alle anderen Erwachsenen auch, unter den Russen hart auf dem Feld arbeiten. Mutter wurde einmal eingesperrt, als sie vom Feld ein paar Möhren für mich mitnehmen wollte. Als sie nicht nach Hause kam, schrie ich ununterbrochen. Das war für meine Mutter die Rettung.Als niemand mich zur Ruhe bringen konnte, wurde die Mutter wieder frei gelassen. Nach dem Tod des Vaters wurde unser Leben noch schwieriger. Wir, drei Frauen und vier Kinder, wohnten zusammen in einem großen Raum. Unsere zugeteilten Brotrationen hingen die Mütter unter die Decke, damit die Ratten nicht daran konnten. In dieser harten Zeit bereitete mir das Lesen in einem Märchenbuch und in einigen wenigen Kinderbüchern, die ich zum Glück besaß, große Freude. 1948 wurden wir ausgesiedelt, das heißt, wir mussten unsere Heimat

Dank an Frau Marks, dass wir ihre Geschichte veröffentlichen durften.

zwangsweise verlassen.Wir landeten im Oldenburger Land. Dort kam ich zum ersten Mal mit fast 10 Jahren in eine Schule! Ich kam ins 3. Schuljahr, nachdem ich vorher ca. ein halbes Jahr lang Nachhilfe bekommen hatte, um den Anschluss zu schaffen. Ich lernte gut und schnell und sollte nach Auffassung der Lehrer zum Gymnasium wechseln. Daraus wurde leider nichts. Meine Mutter wurde im Westen nicht heimisch. Ruhelos wechselte sie immer wieder den Wohnsitz, für mich bedeutete das unzählige Wohnwechsel und schließlich das Abschlusszeugnis der Volksschule. Meinen Großvater habe ich nicht mehr wiedergesehen. Er wurde auch zwangsumgesiedelt, kam aber in eine andere Gegend in Westdeutschland und starb bald darauf.“ Renate Engels 7

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Brauchen Sie gute Stimmung? Seit 20 Jahren steht Ihnen Ihr Klavierfachmann aus Hattingen gerne mit Rat und Tat zur „Saite“ Gelernter Klavier- u. Cembalobauer Stimmpreisträger Gefragter Konzertstimmer in der FolkwangMusikhochschule, Philharmonie und AaltoTheater in Essen Im Klavierhaus Kraft beflügeln wir all Ihre Wünsche rund ums Klavier; fachlich kompetent mit Klavierstimmungen und Service vor Ort, Reparatur, preiswerte Markeninstrumente mit Garantie zum Kauf und zur Miete. Wir sind Mitglied im Bund dt. Klavierbauer u. der Handwerkskammmer. Sie erreichen uns telefonisch unter (0 23 24) 6 86 99 91, [email protected], www.klavierstimmer-essen.de. Herzlich willkommen in der Bergischen Str. 35 in 45529 Hattingen.

„Blumen hinterlassen eine Spur ihres Duftes in der Hand dessen, der sie verschenkt“ (chinesisches Sprichwort)

Floristische Dekorationen Hochzeitsfloristik Trauergebinde Inh. Gabriele Gustrau Essener Straße 19 45529 Hattingen, Niederwenigern www.blumengustrau.de

8

Vorbestellungen nehmen wir gerne telefonisch oder im Geschäft entgegen Tel.: 0 23 24 / 50 65 95

4 · 2015

Ein wunderschönes Geschenk Eine Nacherzählung Eine Lehrerin auf einer weit im südpazifischen Ozean liegenden Insel erzählt ihren Schülern die Weihnachtsgeschichte und erklärt: „Die Geschenke an Weihnachten sollen uns daran erinnern, wie sehr Gott uns Menschen liebt, weil er uns das wertvollste gab, was er hatte: seinen Sohn; das größte Geschenk, das man sich vorstellen kann! So zeigen sich auch heute noch die Menschen an Weihnachten wie sehr sie sich lieben, indem sie sich die Mühe machen, etwas Besonderes zu schenken, was den Beschenkten erfreut und ihm zeigt, wie sehr er geliebt wird!“ Am Tag vor Weihnachten, dem letzten Schultag, schenkt einer ihrer Schüler dieser lieben Lehrerin eine ganz besonders schöne Muschel, eine, wie sie noch nie zuvor gesehen hat, so außerordentlich ist ihre Form und Farbe und Schönheit. „Wo hast du diese wunderschöne kostbare Muschel gefunden, die könntest du für sehr viel Geld an Touristen verkaufen, so besonders schön wie diese hier ist,“ fragt die Lehrerin. Der Junge erklärt, dass es nur eine einzige Stelle auf der anderen Seite der Insel gibt, die unzugänglich vom Meer und eigentlich auch von der Landseite ist, weil kein normaler Weg dorthin führt, wo man gelegentlich, aber nicht immer, eine solche Muschel finden kann. „Die Muschel ist wundervoll“, sagt die Lehrerin, „und ich werde sie mein Leben lang aufbewahren, aber du hättest deswegen nicht so weit laufen sollen, denn es sind für dich zu Fuß über 20 Kilometer bis ans andere Ende der Insel gewesen und wieder zurück, und unterwegs sind Giftschlangen und giftige Spinnen im Dschungel, die dich hätten töten können.“ Mit leuchtenden Augen antwortet darauf der Junge: „Der lange und gefährliche Weg ist Teil meines Geschenks!“ Viele Menschen schenken sich heutzutage gar nichts mehr an Weihnachten, um zu demonstrieren, dass sie bei dieser ganzen Konsum-Gesellschaft einfach nicht mehr mitmachen wollen. Doch muss es tatsächlich etwas sein, was Geld kostet, oder ist es nicht viel wertvoller sich Zeit zu schenken, sich etwas auszudenken, was man zusammen unternehmen könnte, was dem Beschenkten (ganz wichtig! nicht allein dem Schenkenden) Vergnügen bereiten wird! Sich etwas zu schenken, was Mühe gemacht hat, wie etwas zu basteln oder zu backen oder zu kochen… – Wird das heute noch wertgeschätzt? Ich danke meiner Schwiegermutter jedenfalls immer von Herzen, die sich auch mit über 80 Jahren noch viele, viele Stunden schon frühmorgens in die Küche stellt, um am ersten Weihnachtstag der ganzen, durch Enkel, deren Lebensgefährten und sogar Urenkel immer größer gewordenen Familie eine riesige Weihnachts-Pute auf den Mittagstisch zu bringen, worauf sich alle das ganze Jahr über schon freuen! Dann ist für uns Weihnachten! Martina Rehbein

9

Das Hintergrundbild stammt aus einem Adventskalender aus den 50er Jahren. Mit freundlicher Genehmigung des Weihnachtsmuseums in Rothenburg ob der Tauber.

Ev. Gemeindebrief

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Reisebüro am Domplatz Essener Straße 18

Praxis für Physiotherapie

45529 Hattingen-Niederwenigern

Pannenbäcker

Telefon 0 23 24 / 44 33

Essener Straße 17 45529 Hattingen-Niederwenigern Telefon 0 23 24 / 39 58 46 e-mail: [email protected]

Telefax 0 23 24 / 4 29 13 [email protected]

Vertragsfrei

Reparaturen aller Fabrikate www.autohaus-luenemann.de Porzellan · Geschenkartikel · WMF

! 94 62-12 45529 Hattingen · Essener Str. 29 · Fax 94 62-22 ! Priv. 94 62-58

10

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Kinder-Weihnachts-Musical 2015 Wir proben schon eifrig mit einer großen Schar kleiner und großer Sänger sowie Schauspieler unsere Auftritte am 20. Dezember 2015 um 15.00 Uhr und am 24. Dezember 2015 im Gottesdienst um 16.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Niederwenigern. Anja & Emily Weßelmann, Gaby Wolf und Konstantin Kraft

Gemeindekonzert und Weihnachtsmarkt Wir laden ein zu einem besonderen Konzert in unserer Kirche: Am 6. Dezember um 17.00 Uhr werden die musikalischen Gruppen unserer Gemeinde in unserer Kirche ein Adventskonzert veranstalten. Mit von der Partie sind: Die Gemein(d)eband(e), der Kirchenchor, der Gospelchor. Die Kinder, die zu Heiligabend das Kindermusical aufführen, werden ebenfalls

Teile des Musicals „Sonderbar“ zu Gehör bringen. Anschließend laden die Eltern des Kindergartens uns zu einem kleinen Weihnachtsmarkt vor der Kirche ein. Der Erlös des Konzertes und des Weihnachtsmarktes ist bestimmt für den Anbau an unserem Kindergarten „Unterm Regenbogen“

11

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Seit über 90 Jahren

12

Ihr Fachgeschäft für anspruchsvolle Damen- und Herrenmoden in Hattingen, Blankensteiner Str. 22, Telefon 0 23 24 / 2 32 33 Parkplatz am Haus

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Du solltest Dich selbst unterbrechen! Zwischen Arbeiten und Konsumieren soll Stille sein und Freude dem Gruß des Engels zu lauschen: Fürchte Dich nicht! Zwischen Aufräumen und Vorbereiten sollst Du es in Dir singen hören, das alte Lied der Sehnsucht: Maranatha, Komm, Gott, komm. Zwischen Wegschaffen und Vorplanen sollst Du Dich erinnern an den ersten Schöpfungsmorgen, Deinen und aller Anfang, als die Sonne aufging ohne Zweck und Du nicht berechnet wurdest in der Zeit, die niemandem gehört außer dem Ewigen Gott! (Dorothee Sölle)

13

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Inh. Heike Schlechte-Urban Domplatz 4 · 45529 Hattingen Telefon +49 (0) 23 24 4 31 23 E-Mail: [email protected]

14

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Ein historisches Ereignis Am Reformationstag, dem 31. Oktober. 2015, erlebte Niederwenigern einen ökumenischen Höhepunkt. In der gut besetzten Mauritiuskirche feierten die Christen unseres Ortes an diesem geschichtsträchtigen Termin einen Fugengottesdienst. Schon der gemeinsame Einzug beider Pfarrer im festlichen Ornat war bewegend. Pfarrer

Nelles hielt die Predigt und Pastor Quint lud alle Anwesenden zum gemeinsamen Abendmahl ein, vor wenigen Jahren noch undenkbar! In diesem festlichen Gottesdienst, der musikalisch von dem Chor Venimus mitgestaltet wurde, war das seit Jahrhunderten uns Trennende auf einmal aufgehoben. Es gab wohl keinen Gottesdienstbesucher, der nicht von dieser gelebten Gemeinschaft berührt war, manche mit feuchten Augen. Dankbarkeit und große Freude über dieses ökumenische Ereignis kamen auch in Gesprächen nach dem Gottesdienst zum Ausdruck. Renate Engels

15

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Unser e J ubiläum Goldene Konfirmation (50 Jahre):

Reinhard Busse,Harald Hoffmeister,Herbert Pehlke,Ingeborg Krampe geb.Rehwald, Annette Kaiser geb. Steinbach, Ulrike Teschke geb. Voss, Horst Vollendorf, Isabella Keller geb. Prettin,

Diamantene Konfirmation (60 Jahre):

Elisabeth Rögge geb. Hegemann, Erika Bahrfeck geb. Laupichler, Rosemarie Wollny geb. Raddatz, Hannelore Lorenz geb. Rex, Siegfried Gläser, Christel Wessel geb. Kleinbäumer, Erika Vollmer geb. Böck, Hans-Dieter Jaeschke,Werner Heller

16

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

skonfirmanden Foto: Peter Kösling

Eiserne Konfirmation (65 Jahre):

Martha Richter geb. Klapproth, Manfred Vollmer,Alfred Beißwanger

Gnadenkonfirmation (70 Jahre):

Barbara Schinke geb.Thümmel,Waltraud Soyka geb. Schröder, Heinz Berndt

Kronjuwelen-Konfirmation (75 Jahre):

Marthaluise Hollstein geb. Koch, Hans Hollstein

17

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Silvesterbonbons – Musik zum Jahresabschluss Musikalische Silvesterbonbons – das alte Jahr verabschieden und das an die Tür klopfende neue Jahr begrüßen. Mit mal nachdenklichen und mal fröhlichen Melodien am Silvesterabend um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Niederwenigern soll das den Zuhörern ermöglicht werden. Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird eine Spende erbeten. Die Sopranistin Yuko Igarashi hat in den letzten Jahren schon mehrfach mit ihrer stimme den Kirchraum durchflutet. Als Solistin und im Duett mit der Oboe Jörg Gravenhorsts wird Yuko Igarashi ihre Stimme erklingen lassen.Werke von Barock bis zur Romantik wird Jörg Gravenhorst auf der Oboe und dem Sopransaxophon interpretieren. Die Begleitung der beiden Solisten gestaltet Peter Siepermann auf einem Saugwindharmonium aus den 1960er Jahren. Als »Notorgel« verschmäht und allmählich in Vergessenheit geraten erleben diese Instrumente in den letzten Jahren eine Art Renaissance. Yuko Igarashi (Sopran) Yuko Igarashi begann ihre musikalische Karriere im Alter von 5 Jahren mit Klavierunterricht. Mit 11 Jahren kam das Koto (japanische Harfe) als 2. Instrument hinzu und mit 16 das Studium der 18

Violine.Yuko Igarashi besuchte die Musikhochschule in Tokyo mit dem Hauptfach Gesang und den Nebenfächern Violine und Klavier; Abschluss Bachelor of Music. Darauf folgte ein Master Studium im Fach Gesang am San Francisco Conservatory of Music in den USA. Seit 1999 ist sie als Gesangslehrerin tätig, unter anderem an der Music Highschool Tokyo, und sie ist häufig präsent bei Konzertveranstaltungen in Japan und Deutschland. Jörg Gravenhorst (Oboe, Sopransaxophon) Bereits früh lernte Jörg Gravenhorst die Oboe kennen. Nach vielen Jahren des Unterrichts an der Folkwang-Musikhochschule in Essen und einer zwischenzeitlich musikalischen Pause, erlernte er vor einiger Zeit zusätzlich noch im Selbststudium Sopran-Saxophon. Auf beiden Instrumenten interpretiert er ausschließlich klassische Musik. Peter Siepermann (Harmonium) Peter Siepermann studierte Elektrotechnik an der Ruhr-Universität Bochum. Er arbeitet als Testmanager im Rahmen von Software-Lösungen im Energiehandel. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt Peter Siepermann am Akkordeon.

Ev. Gemeindebrief

Seit 1995 ist er als Organist in den Kirchenkreisen HattingenWitten und Bochum aktiv. 2005 übernahm er die Stelle des Kirchenmusikers und Organisten der Kirchengemeinde Winz-Baak in Hattingen. Seither hat Peter Siepermann hauptsächlich in Hattingen eine rege Konzerttätigkeit entfaltet. Im Zentrum stehen die Auftritte mit der Chorgemeinschaft, ceflor-Ensemble und SaxOrganum. Weitere Höhepunkte sind eine Aufführung der Winterreise von Franz Schubert gemeinsam mit Yuko Igarashi, Annette und Atanas Kareev sowie Orgelkonzerte an der historischen Gloger-

4 · 2015

Orgel in Otterndorf.Außerdem hat Peter Siepermann in verschiedenen deutschen Städten (Erfurt, Gera, Hamburg etc.) Carillon-Konzerte gegeben.

Liebe Leser,

Dank sagen wir allen ehrenamtlichen Austrägern unseres Gemeindebriefes,

die durch ihren Dienst jährlich mehrere 1000 Euro Versandkosten und die damit verbundene Arbeitszeit einsparen. Aktuell suchen wir für die Hombergsegge ab Haus-Nr. 50 (oberer Bereich) einen Austräger / eine Austrägerin. Wer kann helfen? Renate Engels, Tel.40782

19

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Konfirmandenfreizeit in Roderesch Die zweite Konfirmandenfreizeit nach Roderesch liegt hinter uns und es war für alle Teilnehmer erneut eine wunderschöne Zeit in den Niederlanden. 86 Menschen, darunter 41 Konfirmanden, 20 Konfi+ (ehem. Konfirmanden) und 25 Teamer, machten sich auf den Weg, um in der Gemeinschaft Gott zu erleben. Bogenschießen, Fußball, große Geländespiele mit allen Teilnehmern oder eine ruhige Runde „Werwölfe von Düsterwald“ – das Freizeitprogramm ließ keine Wünsche offen. Kraft konnten wir dann bei leckerem Essen (z.B. einem großen Burger-Buffet oder einer Reis-GemüsePfanne) des eigenen Küchen-Teams sammeln. Abgerundet wurde jeder Tag mit einer von den Teamern vorbereite-

20

ten Abendandacht, bevor es dann nach einem kurzen Rückblick auf den Tag mit den Homies, müde und gespannt auf den nächsten Tag, ins Bett ging. Auch die Konfirmanden konnten auf dieser Freizeit feststellen, dass die Begegnung mit Gott nicht langweilig sein muss. Dazu haben die Unterrichtseinheiten für die Konfirmanden und die Konfi+ beigetragen. Abgeschlossen wurde die gesamte Woche mit einem Gottesdienst zum Thema „Kompass in meinem Leben“, welcher vom Konfi+ Kurs vorbereitet wurde. Die Gemeinde bedankt sich bei allen Teamern, die mit ihrem Engagement diese Woche für die Konfirmanden zu einem unvergesslichen Erlebnis in ihrer Konfirmandenzeit gemacht haben.

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Ein neuer K3-Jahrgang hat begonnen:Unsere Gemeinde hat die evangelischen Kinder der dritten Klassen eingeladen – und 17 Kinder sind unserer Einladung gefolgt. Jeden Donnerstag von 17.00 bis 18.00 Uhr findet der Unterricht,der von einem ehrenamtlichen Team gemeinsam mit Pfr. Nelles geleitet wird, statt. Wir freuen uns, dass ihr da seid!

Eine erfolgreiche Party! Am 24. Oktober veranstaltete die Elternschaft des Ev. Kindergartens „Unterm Regenbogen“ eine fröhliche Elternparty in den Räumen unseres Kindergartens. Es gab tolle Musik von unserer Gemeindeband, eine gelungene Versteigerung heißbegehrter Fußballderbykarten, und, Dank großartiger Spenden des Restaurants „Esszimmer“, leckeres Essen und frisch gezapftes Bier! Die Stimmung war phantastisch, wir feierten bis in die Nacht hinein und erzielten die unglaubliche Summe von 1.620,– Euro für den Ausbau unseres Kindergartens!

Unseren Eltern, der Gemeindeband und allen Helfern und Freunden unseres Kindergartens ein großes Dankeschön für eine wunderbare Party und die tolle Unterstützung!

21

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Nierenhofer Straße 86 45257 Essen Tel.: (02 01) (0 23 24) Fax: (02 01)

Bernhard Farwick GmbH

22

4 86 44 70/71 4 17 92 4 86 44 72

www.farwick-bedachungen.de E-Mail: [email protected]

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Nachruf Am 6. September 2015 verstarb nach den persönliche Erinnerungen an ihn jahrelanger Krankheit unser ehemaliger haben. Er war ein wortgewandter guter Gemeindepfarrer Hartmut von Hacke- Prediger. Gleich zu Beginn seiner Tätigwitz im Alter von 71 Jahren. keit förderte er die Neugründung eines Er wurde an Posaunenseinem chores. Wohnort in Die von seiFriesland beinem Vorgängesetzt. ger geknüpften ökumeniIm Gottesschen Kontakdienst am 13. te hat er weiSeptember ter gepflegt.. wurde an ihn Besonders ergedacht und wähnenswert: seine Familie In seiner ins Gebet Amtszeit war eingeschlos1990 die grosen. ße RestaurieIn seiner gut rung unserer 20-jährigen Ibach-Orgel in Amtszeit von der Orgel1975 an hat bauwerkstatt Pfarrer von Steinmann in Hackewitz Vlotho an der viele GeWeser. – meindeglieEs soll nicht der getauft, Foto: Rolf W. Krause verschwiegen konfirmiert, Das Foto zeigt Pfarrer von Hackewitz mit Grundwerden, dass getraut und schulkindern und einigen Eltern am Reformationses auch beerdigt. tag 1984, als die zweite Luthereiche auf unserem schwierige Zahlreiche Friedhof gepflanzt wurde. Die Schulkinder hatten Zeiten gab. dafür gesammelt.Anlass war der 500. Geburtstag GemeindeH. u. R. Engels Martin Luthers 1983. glieder wer23

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Haarstudio Damen · Herren · Kinder Geschäftszeiten: montags geschlossen dienstags, mittwochs, freitags 8.00-18.00 Uhr NEU: donnerstags 8.00-20.00 Uhr samstags 8.30-14.00 Uhr

e l o Nic

Sie sind krank oder schlecht zurecht? Kein Problem! Nach Rücksprache kommen wir zu Ihnen – oder holen Sie ab.

Isenbergstraße 108 Hattingen-Niederwenigern

" 0 23 24 /4 05 02 24

Bei Terminabsprache keine Wartezeiten

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Die Gräber der drei Kriegsopfer des 2. Weltkrieges (wir berichteten im GB 1-2015) wurden einheitlich gestaltet. Der junge Ukrainer, der durch Artilleriebeschuss ums Leben kam, ist nun nicht länger namenlos. Er hat eine Grabplatte bekommen. Vergessen wir nicht, dankbar zu sein für 70 Jahre Frieden in unserem Land!

25

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Telefon 02324/41376

Apotheker Peter Jünke Essener Straße 12-14 45529 Hattingen-Niederwenigern Tel.: 0 23 24 / 4 56 78

26

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Foto: Lehmann

Der „Heidehof“ lädt ein Am Heilig Abend findet im Heidehof ein gemeinschaftliches Kaffeetrinken um 15.00 Uhr im Cafe statt. Alle, die gerne dabei sein möchten, sind herzlich eingeladen, mit den Bewohnern und deren Angehörigen gemeinsam den Nachmittag mit anschließendem Gottesdienst zu verbringen. Bitte melden Sie sich bis zum 21. Dezember 2015 im Büro im Heidehof oder unter der Telefonnummer 68630 an. 27

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Seit über 40 Jahren Ihr Fachgeschäft in Niederwenigern Udo Brunne Volker Brunne Fernsehtechn.-Meister Dipl.-Ing. Elektrotechnik Niederwenigern, Hilgenweg 14, Telefon 0 23 24 / 4 08 76 Lieferung aller Markengeräte · Reparaturen · Satellitenantennen Kabelfernsehanlagen · DVB-T-Empfangsanlagen · LOEWE- Vertragshändler

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Persönliches Getauft wurden 13. September Henry Spitzenberg 11. Oktober Mats Fredrick Priebe 25. Oktober Isabella Marie Beyer 25. Oktober Jonas Weihrauch Getraut wurden 11. Oktober Philip und Romina Montalti, geb. Freund Beerdigt wurden August: Uwe Laumann, 58 Jahre und Ramona Schulz 62 Jahre September: Erwin Schwarz 82 Jahre

Wichtige Termine 2015 / 2016 06. Dezember 2015: 17.00 Uhr Adventskonzert der Gemeinde Ev. Kirche 31. Dezember 2015: 17.00 Uhr Adventskonzert „Silvesterbonbons – Musik zum Jahresabschluss 13. Januar 2016: 20.00 Uhr Ökumenisches Dorfgespräch 14. Februar 2016: Sonntag der Presbyterwahl 11. März: Gemeindeflohmarkt 20. März: Mozart-Konzert Ev. Kirche 22. März: 18.00 Uhr Ökumenische Passionsandacht 15. Mai: Pfingstsonntag: Nacht der offenen Kirchen 19. Juni: Konfirmationsgottesdienst 2./3. Juli: Gemeinde(n)fest

Impressum Herausgeber: Presbyterium der Evangelischen Gemeinde Niederwenigern Redaktionsteam: Martina Rehbein, Renate Engels, Ariane Kraft, Peter Kösling Verantwortlich: Pfr. Ludwig Nelles, Justinenweg 3, 45529 Hattingen,Tel. 0 23 24 / 94 72 39 Nächster Redaktionsschluss: 30. 01. 2016, Auflage: 1.400 Exemplare – Verteilung durch Ehrenamtliche Herstellung: pk l print-kontor · Peter Kösling · Tel. 0 23 24 / 4 06 45 · Mail: [email protected] Quellen: Signet des Kirchenkreises von Dr. Franz-Josef Kleschnitzki auf der Titelseite, kombiniert mit dem Gemeindelogo von Joachim Becker

29

www.gemeinde-niederwenigern.de Mini-Club (1 bis 2 Jahre mit Eltern) Mittwochs 9.30-11.30 Uhr

Maxi-Club (2 bis 3 Jahre ohne Eltern) Dienstags, donnerstags 9.00-12.00 Uhr

Englisch für Kinder von 4-6 Jahren Donnerstags 8.00-8.45 Uhr

Vorkonfirmandenkurs K 3 Donnerstags 17.00-18.00 Uhr

Konfirmandenkurs Dienstags 16.30-18.30 Uhr

Tanzkreis Tänze aus aller Welt, Einstieg jederzeit

möglich, ohne Vorkenntnisse, Dienstags, 10.00-11.30 Uhr Informationen bei Nähkurs Kirchenchor Donnerstags 20.00 Uhr Gospelchor Mittwochs 19.30-21.00,Uhr (14-tägig) Kirchenband Mittwochs ab 18.30 Uhr Ev. Gesprächskreis ‘75

Frau Georg Frau Rüter Frau Nockmann Frau Hoch

Frau Wolf Tel. 4947 Frau Weßelmann Tel. 439938 Herr Wiedemeier Tel. 916399 Frau Rehbein Tel. 42725

Akkordeon-Orchester

Frau Klusemann Herr Kowalski Herr Kraft Herr Allhusen Frau Gramonisch Frau Schwolow Frau Pamp Frau Leichtfuß Frau Gramonisch Frau Schwolow Frau Halm

Ökumenisches Friedensgebet

Frau E. Decher

Jeden 2. Dienstag im Monat17.00 Uhr

Ev. Frauenkreis (früher Frauenhilfe) Donnerstags 15.00 Uhr (14-tägig)

Seniorentreff im Heidehof

Jeden 1. Dienstag im Monat 15.00-17.00 Uhr Donnerstags 19.30-21.30 Uhr

Jeden 3. Dienstag im Monat von 19.30-20.00 Uhr

Tel. 947747 Tel. 45581 Tel. 42786 Tel. 5969955

Tel. 506813 Tel. 0151/42340524 Tel. 0177/3358856

Tel. 0176/70407650 Tel. 40640 Tel. 41859 Tel. 40670 Tel. 40980 Tel. 40640 Tel. 41859 Tel. 02853/604820

Tel. 0234/90218180

Kindergarten und Familienzentrum Frau Süggeler

Tel. 40148

Pfarrer Ehrenamtlicher Küsterdienst Gemeindebüro Essener Straße 8

Tel. 947239 Tel. 4947 Tel. 40173 Fax 42964

Jugendherbergstraße 10

Herr Nelles Frau Wolf Frau Kocher

Di u. Fr. von 10.00-12.00 Uhr, Do. 17.00-19.00 Uhr E-Mail: [email protected] Konto-Nr. IBAN: DE27 4305 1040 0008 0028 00, BIC:WELADED1HTG, Sparkasse Hattingen

Förderverein der Ev. Kirchengemeinde Niederwenigern

Konto-Nr. IBAN: DE15 4305 1040 0008 0035 01, BIC:WELADED1HTG, Sparkasse Hattingen

30

Ev. Gemeindebrief

4 · 2015

Gottesdienste in unserer Gemeinde von Dezember 2015 bis Februar 2016 6. Dezember 2015 2.Advent

Gottesdienst mit Abendmahl

Pfr. Nelles

13. Dezember 2015 3.Advent

Gottesdienst

Pr. Schmidt-Rosner

20. Dezember 2015 4.Advent

Gottesdienst mit Taufmöglichkeit

Pfr. Nelles

14.30 Uhr Familiengottesdienst mit dem Kindergarten 16.00 Uhr Familiengottesdienst mit Kindermusical 18.00 Uhr Christvesper mit unserem Kirchenchor

Pfr. Nelles u. KiGa-Team

25. Dezember 2015 1.Weihnachtstag

Gottesdienst mit Abendmahl

Pfr. Nelles

26. Dezember 2015 2.Weihnachtstag

Kein Gottesdienst

27. Dezember 2015

Jahresabschluss-Gottesdienst

31. Dezember 2015 Silvester

17.00 Uhr Silvester-Konzert

3. Januar 2016

Gottesdienst mit Abendmahl

Pfr. Nelles

10. Januar 2016

Gottesdienst mit Taufmöglichkeit

Pfr. Nelles

17. Januar 2016

Gottesdienst mit Taufmöglichkeit

Pfr. Nelles

24. Januar 2016

Gottesdienst

Pfr. Schulte

31. Januar 2016

Gottesdienst mit Taufmöglichkeit

Pfr. Nelles

7. Februar 2016

Gottesdienst mit Abendmahl

Pfr. Nelles

14. Februar 2016

Gottesdienst mit Taufmöglichkeit

Pfr. Nelles

21. Februar 2016

Gottesdienst

Pr. Schmidt-Rosner

28. Februar 2016

Gottesdienst mit Taufmöglichkeit

Pfr. Nelles

24. Dezember 2015 Heiligabend

Pfr. Nelles

Wenn nicht anders angegeben beginnen unsere Gottesdienste jeweils um 10.00 Uhr. 32