Fest der Hl. Taufe - Dompfarre Wiener Neustadt

Fest der Hl. Taufe - Dompfarre Wiener Neustadt

Propstei- und Hauptpfarre Wiener Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der D...

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Propstei- und Hauptpfarre Wiener Neustadt

Fest der Hl. Taufe

Information Gestaltung Texte

Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei der Vorbereitung und Gestaltung dieses wichtigen Festes zu helfen haben wir dieses Informationsblatt für Sie zusammengestellt. Die Heilige Taufe ist für Ihr Kind der Beginn seines Lebens in der Gemeinschaft mit Christus und seiner Kirche. Ihr Kind ist geborgen in der Liebe Gottes und in der Gemeinschaft der Gläubigen. Mit der Taufe übernehmen Sie als Eltern die große Verantwortung, Ihr Kind in den christlichen Glauben einzuführen. Um diese Aufgabe besser wahrnehmen zu können und den Sinn der Taufe zu verstehen, bitten wir Sie, zu einer unserer nächsten Taufkatechesen zu kommen. Den genauen Termin erfahren Sie bei der Anmeldung. Beim Taufgespräch, das Sie dann mit dem Taufspender (Priester oder Diakon) führen werden, wird der genaue Ablauf und die Gestaltung der Taufe besprochen. Ort und Zeit des Taufgespräches wird mit dem Taufspender persönlich vereinbart.

Organisatorisches: Anmeldung: Wohnen Sie bei uns in der Propstei- und Hauptpfarre, bringen Sie bitte Geburtsurkunde und Meldezettel des Kindes, Taufscheine und Heiratsurkunde oder Trauschein der Eltern, Taufschein oder Trauschein der Patin/ des Paten zur Anmeldung in die Pfarrkanzlei mit. Wohnen Sie außerhalb von Wiener Neustadt, nehmen Sie bitte mit Ihrer Wohnpfarre Kontakt auf und lassen Sie sich eine Tauferlaubnis geben. Termine: Sie können sich zunächst telefonisch in der Pfarrkanzlei einen Tauftermin reservieren lassen. Die Taufen sind üblicherweise am Samstagvormittag und dauern je nach Gestaltung 30-45 Minuten. Ort: Neben dem Dom gibt es auch die Möglichkeit, dass Sie Ihr Kind in der Katharinenkapelle (in der Propstei), in St. Leopold (Vorstadtkirche), in der Erlöserkirche oder in der Familienkirche-Schmuckerau taufen lassen.

Pate/Patin: Die Patenschaft ist ein geistliches Amt. Die Paten sollen mithelfen, das Kind im christlichen Glauben zu erziehen. Deshalb muss er/sie katholisch, gefirmt, ledig oder kirchlich verheiratet und darf nicht aus der Kirche ausgetreten sein. Die Firmung kann man auch als Erwachsener nachholen. Nähere Informationen darüber erhalten Sie in der Pfarrkanzlei. Die Taufe kann auch ohne Paten erfolgen. Für Angehörige anderer christlicher Konfessionen (orthodox, evangelisch) gibt es die Möglichkeit Taufzeuge/zeugin zu werden, wenn es einen katholischen Paten gibt.

Gestaltung: Vieles kann bei der Feier individuell gestaltet werden: Taufkleid und Taufkerze können nach persönlichen Vorstellungen gestaltet werden. Auf Wunsch wird ein Taufkleid von der Pfarre zur Verfügung gestellt. Musikalische Gestaltung: Passende Lieder können ausgesucht werden. Spielt in der Verwandtschaft jemand ein Instrument oder möchte singen? Wünschen Sie Orgelbegleitung, wenden Sie sich bitte an: Herbert Gasser, Tel. 0699/ 17191119, [email protected] Lesungen: Sie können aus den beiliegenden Vorschlägen die Lesung und das Evangelium auswählen, oder selbst eine passende Bibelstelle suchen. Fürbitten: Hier sind einige Vorschläge, Sie können aber auch persönliche Fürbitten formulieren und sich überlegen, wer von der Familie bei der Feier lesen möchte. * Wir beten für Name des Täuflings, und für alle Neugetauften - um ein erfülltes Leben in Christus. * Was in der Taufe geschehen ist, muss im Leben wachsen. Beten wir für alle, die einen Neugetauften auf seinem Lebensweg begleiten. * Für die Menschen, denen Name des Täuflings auf seinem Lebensweg begegnen wird, für Freunde und Freundinnen, und für die Menschen, mit denen er sich schwer tun wird. * Wir freuen uns, dass Name des Täuflings heute getauft wird. Beten wir für alle Kinder, die unter schwierigen Bedingungen leben, besonders für Kinder, die in Fabriken arbeiten und nicht zur Schule gehen können.

* Die Taufe ist ein Fest der Freude der Hoffnung. Beten wir für alle, die keinen Grund zur Hoffnung haben. * Für die Kinder dieser Welt: Lass sie Kinder sein dürfen. * Für die Eltern, dass sie im Glauben Hilfe und Stärkung bei der schwierigen Aufgabe der Erziehung finden.

Kontakt:

Telefon: 02622 23202, E-Mail: [email protected], Homepage: www.dompfarre-wienerneustadt.at Domplatz 1, 1. Stock, 2700 Wiener Neustadt Kanzleizeiten: Mo, Mi, Do, Fr 8.30 - 11.30 Uhr und Do 16 - 19.00 Uhr, Di geschlossen Babytreff: Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, 9.00 Uhr im Pfarrsaal der Erlöserkirche, Brunnerstraße 5-7. Gemütlicher Erfahrungsaustausch bei Kaffee und Kuchen mit anderen Müttern. Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie sind herzlich eingeladen! Nähere Informationen: www.erloeserkirche.at persönliche Notizen: geplanter Tauftermin: Taufgespräch: Taufkatechese: Sonntag ____________ 16.00-17.00 Uhr: oder

Propstei, Domplatz 1, Pfarrsaal, 1. Stock links, Familienkirche-Schmuckerau, Felbergasse 42, Pfarrsaal

Taufspender/Telefonnummer: fehlende Dokumente: Sonstiges:

LESUNGSVORSCHLÄGE FÜR DIE TAUFFEIER: EVANGELIEN Matthäus 18, 1-5 In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Matthäus 22, 35-40 Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. Matthäus 28, 18-20 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Markus 1, 9-11 In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden. Markus 10,13-16 Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

Johannes 15, 1-11 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet. Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Weiter Evangelien: Markus 7, 24-30; Markus 12,28b-34; Johannes 3, 1-6; Johannes 4, 5-14; Johannes 6, 44-47; Johannes 7, 37-39; Johannes 9, 1-7; LESUNGEN AUS DEM NEUEN TESTAMENT Brief des Apostel Paulus an die Römer 6, 3-5 Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. Brief des Apostel Paulus an die Römer 8, 28-32 Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; denn alle, die er im voraus erkannt hat, hat er auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen Brüdern sei. Die aber, die er vorausbestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen hat, hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. Was ergibt sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

Erster Brief des Apostel Paulus an die Korinther 12, 12-13 Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt. Brief des Apostel Paulus an die Galater 3, 26-28 Ihr seid alle durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus. Brief des Apostel Paulus an die Epheser 4, 1-6 Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist. Erster Brief des Apostel Petrus 2, 4-5.9-10 Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist. Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat. Einst wart ihr nicht sein Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk; einst gab es für euch kein Erbarmen, jetzt aber habt ihr Erbarmen gefunden. Offenbarung des Johannes 21, 1-6 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese

Worte sind zuverlässig und wahr. Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. LESUNGEN AUS DEM ALTEN TESTAMENT Exodus 17, 3-7 Das Volk dürstete dort nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Warum hast du uns überhaupt aus Ägypten hierher geführt? Um uns, unsere Söhne und unser Vieh verdursten zu lassen? Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich. Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh! Dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels. Den Ort nannte er Massa und Meriba (Probe und Streit), weil die Israeliten Streit begonnen und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht? Ezechiel 36, 24-28 Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch in euer Land. Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein. Sacharja 12, 10a;13, 1.9bc Doch über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn klagen, wie man um den einzigen Sohn klagt; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint. An jenem Tag wird für das Haus David und für die Einwohner Jerusalems eine Quelle fließen zur Reinigung von Sünde und Unreinheit. Dieses Drittel will ich ins Feuer werfen, um es zu läutern, wie man Silber läutert, um es zu prüfen, wie man Gold prüft. Sie werden meinen Namen anrufen und ich werde sie erhören. Ja, ich werde sagen: Es ist mein Volk. Und das Volk wird sagen: Jahwe ist mein Gott. Weiter Lesungen aus dem Alten Testament: Ezechiel 47, 1-9.12; Jesaja 43; 1-3a , Jesaja 49, 14-16