flieg Eule flieg! - Gemeinde Algund

flieg Eule flieg! - Gemeinde Algund

Juli 2013 flieg Eule flieg! 8. Jahrgang - Nr. 4/13 Impressum alm - Algunder Magazin Eigentümer und Herausgeber: Kulturkreis Algund Hans-Gamper-Pl...

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flieg Eule flieg!

8. Jahrgang - Nr. 4/13

Impressum

alm - Algunder Magazin Eigentümer und Herausgeber: Kulturkreis Algund Hans-Gamper-Platz 1 39022 Algund E-Mail: [email protected] Eingetragen: Trib. BZ - Nr. 01/2011 - 22.02.2011

Unser Blatt steht zur Veröffentlichung von Inseraten und Werbungen zur Verfügung. Vor allem den Algunder Handwerkern, Gewerbetreibenden und Betrieben soll die Möglichkeit geboten werden, ihre Dienste und Produkte einer breiteren Dorfbevölkerung bekannt zu machen. Im Folgenden die Preise für die Werbeschaltungen pro Ausgabe: 1 Seite: 1/2 Seite: 1/3 Seite:

400,00 + MwSt. 250,00 + MwSt. 150,00 + MwSt.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Bernhard Christanell Redaktionsteam: Maria Kiem, Irene Zanandrea, Klaudia Resch, Martin Geier, Kurt Geier. Layout:

Jochen Pircher

Druck:

Union-Druckerei Postgranz-Str. 8/C 39012 Meran

erscheint: 2-monatlich Abgabetermin für Berichte und Anzeigen der nächsten Ausgabe ist der 15. August 2013

E-Mail-Adresse: [email protected]

Die Beiträge können per E-Mail [email protected] übermittelt oder im Gemeindesekretariat hinterlegt werden (mit Kennwort alm versehen), bzw. jedem Redaktionsmitglied gegeben werden.

Titelbild: Seilbahn Saring-Aschbach - Foto Martin Geier

Die Redaktion weist darauf hin, dass Texte und Bilder, die nach Redaktionsschluss abgegeben werden, nur im Ausnahmefall und ausschließlich nach vorheriger Absprache mit der Redaktion veröffentlicht werden.

Kontaktieren Sie uns bitte über unsere

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Seniorenheim

Seniorenheim Algund Freiwillig ist unbezahlbar und öffnet Herzen Sie besuchen die Heimbewohner des Seniorenheimes Algund, begleiten die Bewohner bei Spaziergängen und Ausflügen, beten mit den Senioren den Rosenkranz, gestalten die Messfeier mit, flicken die Wäsche der Heimbewohner, machen Besorgungen und Botengänge und schenken einfach ihre Zeit und ihre Freundschaft. Die Rede ist von den freiwilligen Helfern des Seniorenheim Algund. Vor 3 Jahren hat sich die Verwaltung des Seniorenheim Algund zum Ziel gesetzt, mit freiwilligen Helfern zusammenzuarbeiten und hat deshalb begonnen, freiwillige Helfer anzuwerben. Die Verwaltung kann nun mit Freude auf die außerordentlichen Leistungen von mittlerweile 10 freiwilligen Helferinnen und Helfern blicken. „Im letzten Jahr haben die 10 Freiwilligen 880 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet. Sie sind eine wichtige Hilfe für das Seniorenheim geworden. Dank ihrer Unterstützung konnten die Angebote und die Leistungen für die Senioren vergrößert werden“, sagt Norbert Rechenmacher,

Vizepräsident des Seniorenheim Algund und dankte den freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren wertvollen Einsatz im Heim bei einem gemütlichen Abendessen. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen sucht das Seniorenheim weiterhin helfende Hände und Herzen und möchte das Interesse neuer freiwilliger Helfer wecken. „Das Wissen, einen Beitrag leisten zu können, dass es Mitmenschen besser geht, gibt Zufriedenheit und macht Freude“, teilen die freiwilligen Helfer und Helferinnen des Seniorenheim Algund mit. Wer sich angesprochen fühlt und eine sinnvolle bereichernde Tätigkeit ausüben möchte, kann sich jederzeit beim Seniorenheim Algund (Tel. 0473 222 790) melden. Die Heimbewohner und die Verwaltung freuen sich auf die Mithilfe der Algunder Bürger.

Die Freiwilligen des Seniorenheim Algund: Von links nach rechts: Herta Spitaler, Irma Pedoth, Christine Müller Zanandrea, Brigitte Von Pföstl, Alfons Perger, Emmi Theiner und Maria Pföstl. Es fehlen auf dem Foto: Michael Schmidhammer, Brigitte Blaas und Annemarie Piazzi

Fernsehgerät für das Seniorenheim Algund Spende von Berta Wild Auf einem großen Flachbildschirm können seit kurzem die Heimbewohner des Algunder Seniorenheimes das Fernsehprogramm verfolgen. Gespendet hat das Fernsehgerät die Algunderin Berta Wild. Ende April erfolgte die feierliche Übergabe der Sachspende im Algunder Seniorenheim in Anwesenheit von Präsidentin Martina Ladurner, dem Vizepräsidenten des Seniorenheimes Norbert Rechenmacher und der Verwaltungsräte Evi Kiem, Giovanni Trentini und Ulrike Kuppelwieser. „Ich möchte mit dieser Sachspende den Heimbewohnern eine Freude bereiten“, sagt Berta Wild. Gleichzeitig soll diese Spende eine Anerkennung für die Arbeit des Seniorenheimes sein. „Wir freuen uns sehr über diese Spende und bedanken uns herzlich im Namen all unserer Heimbewohner“, teilt der Verwaltungsrat mit.

Von links nach rechts Evi Kiem, Giovanni Trentini, Martina Ladurner, Spenderin Berta Wild, Norbert Rechenmacher und Ulrike Kuppelwieser

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Algund

Freundschaft mit Stromboli besiegelt Suggellato il patto d’amicizia con Stromboli Die fünftägige Reise auf die Insel Stromboli vom 17. bis 21. Mai wird den Mitgliedern der Algunder Musikkapelle und den Vertretern der Algunder Gemeindeverwaltung lange in Erinnerung bleiben. Am Freitagmorgen starteten zwei Busse vom regnerischen Algund Richtung Süden. Den ganzen Tag dauerte die Reise bis Neapel – und abgesehen von einem kleinen Unfall, der Gottseidank glimpflich für alle Beteiligten ausging, verlief alles ohne Zwischenfälle. In der Nacht ging es mit der Fähre übers Meer. Einige Mitreisende begaben sich bereits in den frühen Morgenstunden auf das Schiffsdeck, um neben dem Sonnenaufgang auch den in der Ferne spuckenden Vulkan zu beobachten. Auf der Insel angekommen, gab es erst einmal eine Ruhepause. Am Abend ging es dann zu Fuß in Richtung des Vulkan-Observatoriums, wo die Algunder Musikkapelle die Hymne „Veni ad lagunam” von Mike Frajria uraufführte. Am nächsten Tag stand der nächste musikalische Auftritt auf dem Programm: Bei einem Umzug durch die engen Gassen der Insel und einem Konzert im EOS-Amphitheater brachten die „Algunder” den Bewohnern von Stromboli die Blasmusik näher. Beim anschließenden Dorffest am Hafen feierten die Musikantinnen und Musikanten die Partnerschaft der Orte Algund und Stromboli. Angeboten wurden dabei kulinarische Spezialitäten aus beiden Orten. Die Partnerschaft von Algund und Stromboli ist die Erfüllung eines Traumes, den der italienische Gemeindereferent Giancarmine Tollis bereits vor einiger Zeit entwickelt hatte. „Es war eine verrückte Idee, eine ganze Musikkapelle auf diese Vulkaninsel zu bringen, und ich bin sehr froh, dass wir diesen Traum gemeinsam mit der Algunder Musikkapelle verwirklichen konnten”, freute sich Tollis.

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Il viaggio di cinque giorni alla volta dell’isola di Stromboli, avvenuto tra il 17 e il 21 maggio, resterà ancora a lungo nella memoria dei membri della banda musicale di Lagundo e dei rappresentanti dell’amministrazione comunale. Venerdì mattina, due pullman sono partiti sotto la pioggia da Lagundo verso il sud. Il viaggio fino a Napoli è durato tutta la giornata e, a parte un piccolo incidente che grazie al cielo non ha avuto conseguenze per i partecipanti, tutto s’è svolto senza altri contrattempi o inconvenienti. Il viaggio verso l’isola è proseguito nottetempo col traghetto. Già nelle prime ore del mattino, alcuni partecipanti sono saliti in coperta per ammirare, oltre al sorgere del sole, anche il vulcano in eruzione. Giunti sull’isola, ci si è concessi una pausa di riposo. La sera, tutti sono saliti a piedi verso l’osservatorio del vulcano, dove la banda musicale di Lagundo ha intonato, in prima assoluta, l’inno ”Veni ad lagunam” composto da Mike Frajria. Anche il giorno successivo s’è svolto all’insegna della musica, con una sfilata per le strette vie dell’isola ed un concerto all’anfiteatro EOS, con cui la banda degli ”Algunder” ha offerto agli abitanti di Stromboli, un assaggio di musica per fiati. La sera al porto, alla festa del paese, i musicisti hanno festeggiato il patto d’amicizia tra le località di Lagundo e di Stromboli. Con l’occasione sono state offerte specialità gastronomiche di entrambi i paesi. Il patto d’amicizia tra Lagundo e Stromboli è la realizzazione di un sogno accarezzato già da tempo dall’assessore comunale di lingua italiana Giancarmine Tollis. ”È stata un’idea piuttosto curiosa portare un’intera banda musicale su quest’isola vulcanica. Sono pienamente soddisfatto di come siamo riusciti a fare di questo sogno una realtà, insieme alla banda musicale di Lagundo”.

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Algund Als Vertreter der Gemeindeausschusses waren auch Bürgermeister Ulrich Gamper, sein Stellvertreter Martin Geier und die Referentin Herta Laimer mit dabei. „Diese Partnerschaft zwischen Algund und Stromboli soll ein Zeichen dafür sein, dass zwei unterschiedliche Kulturen wirklich Freundschaft schließen können. Wir freuen uns schon auf den Besuch der Bewohner von Stromboli bei uns in Algund”, betonte Bürgermeister Ulrich Gamper. Finanziert wurde die Reise zum Großteil von verschiedenen Sponsoren und Gönnern, einen kleinen Beitrag leistete auch die Gemeindekasse. Am Montag lernten die Südtiroler Gäste schließlich noch die Insel kennen: die einen bei einer Wanderung auf den Vulkan, die anderen bei einer Bootsfahrt rund um die Insel. Am Abend ging es dann mit der Fähre wieder Richtung Neapel. Auch bei dieser Fahrt kam es zu einem besonderen musikalischen Erlebnis: Weil die Klarinettistin Evi Prader am Tag der Rückfahrt ihren 40. Geburtstag feierte, überraschten ihre Musikkollegen sie kurzerhand mit einem mitternächtlichen Ständchen auf dem Schiffsdeck mitten im Mittelmeer. Für die Algunder Musikkapelle war die Reise nach Stromboli ein – wie Obmann Andreas Theiner es auf der Rückfahrt ausdrückte – „wundervoller Kurzurlaub mit einigen musikalischen Einlagen”. Der kulturelle und kulinarische Austausch trug dazu bei, dass die Reise nach Stromboli wohl als einer der schönsten Ausflüge in die Geschichte der Algunder Musikkapelle eingehen wird. Wer sich im Nachhinein einen Eindruck vom Ausflug nach Stromboli verschaffen will, hat dazu gleich mehrere Gelegenheiten: Unter der Adresse diealgunder.tumblr.com geht es zu einem Live-Blog, den mehrere Musikanten während der Fahrt geführt haben. Unter http://bit.ly/16DU69T geht es zu einem Online-Fotoalbum, in dem Mitglieder der Algunder Musikkapelle Fotos und Videos der Reise online gestellt haben wird. Unter der Adresse http://bit.ly/1akRiTI kann man sich schließlich die Live-Aufnahme der „Algunder” vor dem Vulkan anhören.

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Questa la dichiarazione entusiastica di Tollis. Quali rappresentanti della giunta comunale erano presenti anche il sindaco Ulrich Gamper, il suo vice Martin Geier e l’assessora Herta Laimer. ”Questo partenariato tra Lagundo e Stromboli vuole dimostrare come due culture tanto diverse possano realmente stringere un patto d’amicizia. Ora attendiamo con gioia la visita degli abitanti di Stromboli a Lagundo”, ha sottolineato il sindaco Ulrich Gamper. Il viaggio è stato finanziato in parte da alcuni sponsor e simpatizzanti; un piccolo contributo è stato offerto anche dalla cassa comunale. Il lunedì è stato dedicato ad una visita dell’isola: alcuni degli ospiti sudtirolesi sono saliti sul vulcano, gli altri hanno fatto il giro dell’isola in barca. La sera, l’imbarco verso Napoli. Anche il viaggio di ritorno è stato occasione di uno speciale intermezzo musicale: in occasione del suo 40º compleanno che coincideva proprio col giorno del ritorno, i colleghi musicisti hanno sorpreso la clarinettista Evi Prader con una serenata spontanea, a mezzanotte, sul ponte di coperta, nel bel mezzo del Mediterraneo. Per la banda musicale di Lagundo il viaggio a Stromboli è stato, secondo la dichiarazione fatta da Andreas Theiner durante il viaggio di ritorno, una ”splendida vacanza breve con alcuni interludi musicali.” Grazie allo scambio sia culturale che gastronomico, il viaggio a Stromboli entrerà negli annali come una delle più belle gite della banda musicale di Lagundo. Per cogliere qualche impressione sulla gita di Stromboli ci sono le seguenti possibilità: all’indirizzo diealgunder.tumblr.com si giunge ad un live-blog che diversi musicisti hanno redatto durante il viaggio. Sotto http://bit.ly/16DU69T si trova un album fotografico online nel quale i membri della banda musicale di Lagundo hanno postato fotografie e video del viaggio. All’indirizzo http://bit.ly/1akRiTI si può ascoltare, infine, la registrazione dal vivo degli „Algunder” di fronte al vulcano.

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Vereinshaus

Was ist los in Algund?

Che succede a Lagundo?

Veranstaltungshinweise nutzen!

Sfruttate gli annunci delle iniziative!

Mit über 40 aktiven Vereinen hat Algund ein sehr reges Vereinsleben. Doch wurde immer wieder angeregt, die Kommunikation über Aktionen und Veranstaltungen in den verschiedenen Fraktionen zu verbessern. So auch bei mehreren Treffen des Bürgerbeteiligungsprojekts „Insere Zukunft“. Die Vereinshaus GmbH hat sich im Rahmen des Dorfmarketings zum Ziel gesetzt, die Kommunikation innerhalb der Gemeinde, aber auch die Öffentlichkeitsarbeit nach außen zu unterstützen und zu verbessern. Bisher wurden dafür verschiedene Kanäle ausfindig gemacht: die Veranstaltungshinweise in der ALM, die Werbetafeln an den Ortseinfahrten, die Internetseiten des Thalguterhauses, ein neu eingerichteter Newsletter und die Veranstaltungshinweise im Meraner Stadtanzeiger. Das Algunder Magazin ALM bringt in jeder Ausgabe die Veranstaltungen der nächsten Monate. Die Vereinshaus GmbH unterstützt die Redaktion dabei, diese Veranstaltungshinweise zu sammeln. Da die ALM zweimonatlich erscheint, ist dafür eine lange Vorlaufzeit nötig. 2012 wurden von der Gemeinde Algund zwei Werbetafeln bei der Ortseinfahrt an der MeBo angebracht. Sie bieten den Vereinen die Möglichkeit, ihre Veranstaltung dort mit Bild und Text anzukündigen. Die Reservierung der Tafeln läuft über die Vereinshaus GmbH. Die Internetseiten des Thalguterhauses wurden 2011 und 2012 immer wieder angepasst und erweitert. Derzeit bieten sie unter dem Menüpunkt „Veranstaltungen“ einen tabellarischen Überblick über öffentliche Veranstaltungen und Jugendaktivitäten in Algund, sowie über die Belegung des Thalguterhauses und der Turnhalle. Dadurch haben Vereine die Möglichkeit, Termine abzuklären und können vermeiden, dass sich ihre Veranstaltungen mit bereits geplanten Initiativen überschneiden. Zudem bietet der Internetauftritt des Thalguterhauses die Möglichkeit, öffentliche Veranstaltungen in Algund mit einem kurzen Text und einem Foto anzukündigen. Auf der Startseite finden sich jeweils die Veranstaltungen der nächsten Tage. Die regelmäßige Aktualisierung des Internetauftritts des Thalguterhauses hat dazu geführt, dass die Zugriffe im letzten Jahr stark angestiegen sind. Derzeit greifen zwischen 900 und 1.570 Personen monatlich auf die Internetseiten des Thalguterhauses zu. Mitte Februar 2012 wurde erstmals der zweisprachige Newsletter des Thalguterhauses verschickt. Damals an 590 Mailadressen in deutscher Sprache und an 28 Mailadressen in italienischer Sprache. Anfangs als monatliche Information geplant, wurde der Newsletter schon bald zweimal pro Monat verschickt. 2012 gab es 20 Ausgaben mit insgesamt 181 Veranstaltungshinweisen. Derzeit erreicht der Newsletter 854 Personen (811 erhalten die deutsche Ausgabe, 43 die italienische). Klicks für weitere Informationen zu den verschiedenen News gibt es durchschnittlich etwa 130 pro Newsletter mit Spitzen bis zu 290 Klicks. Seit 2012 wurde auch ein Abkommen mit dem Meraner Stadtanzeiger geschlossen: Die Vereinshaus GmbH liefert die Veranstaltungshinweise für Algund und jeweils einen Artikel mit Foto als Ankündigung einer Veranstaltung. Der Meraner Stadtanzeiger erscheint vierzehntägig und hat eine Auflage von 8.000 Stück.

Lagundo conta oltre 40 associazioni attive e ricche di iniziative. In passato è stato chiesto più volte di migliorare la comunicazione delle iniziative e delle manifestazioni nelle varie frazioni, così anche in occasione degli incontri per il progetto di partecipazione della cittadinanza “Il nostro futuro”. Nell’ambito del marketing per il paese la Vereinshaus S.r.l. si è posta l’obiettivo di migliorare la comunicazione sul territorio comunale, ma anche di sostenere e incentivare le pubbliche relazioni verso l’esterno. A tal fine è ricorsa a vari canali: le inserzioni nel magazine di Lagundo ALM, i cartelloni pubblicitari agli accessi del paese, le pagine internet della Casa della Cultura, una nuova newsletter e gli annunci sulle iniziative nel bisettimanale di Merano Meraner Stadtanzeiger. Il magazine di Lagundo ALM riporta in ogni edizione le iniziative dei prossimi mesi. La Vereinshaus S.r.l. sostiene la redazione nella raccolta di tali annunci. Considerato che ALM è una pubblicazione bimestrale occorre un lungo periodo di preparazione. Nel 2012 l’amministrazione comunale di Lagundo ha installato due cartelloni pubblicitari all’ingresso del paese sulla MeBo che permettono alle associazioni di annunciare la loro manifestazione con immagini e testi. I cartelloni vengono prenotati attraverso la Vereinshaus S.r.l.. Nel corso del 2011 e 2012 le pagine internet della Casa della Cultura Thalguter sono state continuamente adattate e allargate. Attualmente offrono nel menù “Manifestazioni” una sintesi delle iniziative pubbliche e delle attività giovanili a Lagundo e dell’utilizzo della Casa della Cultura Peter Thalguter e della palestra. Le associazioni possono così definire meglio il loro calendario e evitare sovrapposizioni con altre iniziative già programmate. Il sito della Casa della Cultura offre inoltre la possibilità di annunciare con un breve testo e un’immagine gli eventi pubblici che si svolgono a Lagundo. Sulla prima pagina sono invece riportate le iniziative dei prossimi giorni. Il continuo aggiornamento del sito della Casa della ha comportato un forte aumento degli accessi alla pagina nel corso dell’ultimo anno. Attualmente il sito viene visitato ogni mese da 900 - 1.570 persone. A metà febbraio 2012 è stata inviata per la prima volta la newsletter bilingue della Casa della Cultura a 590 indirizzi email in lingua tedesca e 28 indirizzi in lingua italiana. Inizialmente la newsletter era a cadenza mensile, mentre ora esce due volte al mese. Nel 2012 sono uscite 20 edizioni per complessivi 181 annunci. La newsletter raggiunge attualmente 854 persone (811 ricevono l’edizione tedesca, 43 l’edizione italiana). I link per ulteriori informazioni contenuti nelle newsletter vengono cliccati in media 130 volte a newsletter, con punte fino a 290 accessi. Dal 2012 è stato stipulato anche un accordo con il bisettimanale di Merano Meraner Stadtanzeiger: la Vereinshaus S.r.l. fornisce gli annunci sulle varie iniziative a Lagundo e rispettivamente un articolo con foto su una delle iniziative. Il Meraner Stadtanzeiger esce ogni due settimane con una tiratura di 8.000 copie.

Teilt uns eure Veranstaltungen mit – wir bewerben sie kostenlos auf unserer Homepage, im Newsletter und im Meraner Stadtanzeiger!

Comunicateci anche voi le vostre manifestazioni – le pubblicheremo gratuitamente sul nostro sito, nella newsletter e nel Meraner Stadtanzeiger!

Was ist los in Algund? Abonniert unseren Newsletter und wir informieren euch über Veranstaltungen in Algund!

Che succede a Lagundo? Abbonate la nostra newsletter e noi vi informeremo sulle manifestazioni che si svolgono a Lagundo!

www.thalguterhaus.it

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Juli 2013

alm - Algunder Magazin

Vereinshaus

Peter Thalguter Haus Auslastung Thalguterhaus auch 2012 wieder leicht angestiegen Im Jahr 2012 ist die Auslastung der Räume des Thalguterhauses im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht angestiegen: Konnten 2011 noch insgesamt 421 Räume vermietet werden, waren es 2012 insgesamt 488 Räume, das ist ein Zuwachs von 15,9% und bedeutet, dass durchschnittlich 1,3 Räume pro Tag genutzt wurden. Doch ist die Auslastung sehr unterschiedlich über das Jahr verteilt: während vom Herbst bis ins Frühjahr das Haus sehr stark genutzt wird, sinkt die Auslastung in den Sommermonaten beträchtlich ab. So wurden beispielsweise im August 2012 insgesamt nur 6 Innenräume angemietet, während im März 2012 insgesamt 74 Räume genutzt wurden. Bei den Umsatzerlösen durch Raumvermietungen gab es 2012 im Vergleich zu 2011 einen Zuwachs von 7%. Die unterschiedliche Steigerung des Zuwachses zwischen der Anzahl der Räume und den Umsatzerlösen lässt sich dadurch erklären, dass besonders die kleineren Säle stark nachgefragt werden. Doch wer nutzt die Räume des Thalguterhauses? Die Hauptkunden des Vereinshauses sind die Vereine von Algund. 59,7% aller Mieteinnahmen wurden 2012 an Algunder Vereine verrechnet, 12,5% an Firmen, Gruppen und Einzelpersonen aus Algund und 27,8% an Organisationen, Firmen und Einzelpersonen außerhalb der Gemeinde. Das heißt, dass über 40% der Mieteinnahmen des Thalguterhauses nicht von der Gemeinde Algund bezuschusst werden. Dennoch werden die Räume zu 72,2% von der Algunder Bevölkerung genutzt. Sehr erfreulich ist auch, dass sich die Besucherzahlen der Veranstaltungen im Thalguterhaus in den letzten Jahren verdoppelt haben. Waren es 2010 noch ca. 20.000 Personen, die zu öffentlichen Veranstaltungen und geschlossenen Gesellschaften ins Thalguterhaus kamen, so stieg die Besucherzahl 2012 auf über 40.000 Personen. Einerseits ist diese Entwicklung sicher auch die höhere Auslastung des Hauses zurückzuführen, andererseits hat aber auch die bessere Kommunikation der Veranstaltungen dazu beigetragen. (Siehe Artikel „Was ist los in Algund?“)

Casa della Cultura di Lagundo Anche nel 2012 cresce leggermente l’utilizzo della Casa della Cultura Peter Thalguter Nel 2012 l’utilizzo dei locali della Casa della Cultura è di nuovo leggermente aumentato rispetto all’anno precedente: nel 2011 erano stati affittati complessivamente 421 locali, nel 2012 si sale a 488 locali con un aumento del 15,9% e un utilizzo medio per giorno di 1,3 locali. L’utilizzo varia però durante l’anno: mentre dall’autunno fino in primavera la Casa è molto utilizzata, l’uso cala significativamente durante i mesi estivi. Ad agosto 2012 sono stati affittati ad esempio solamente 6 locali, a marzo 2012 invece 74 locali. I ricavi da affitto hanno registrato nel 2012 un aumento del 7% rispetto al 2011. Il rapporto disomogeneo tra aumento del numero di locali affittati e i rispettivi ricavi è dovuto al fatto che sono stati affittati soprattutto i locali più piccoli. Ma chi utilizza i locali della Casa della Cultura? I clienti principali sono le associazioni di Lagundo. Il 59,7% di tutti gli affitti 2012 è stato fatturato alle associazioni di Lagundo, il 12,5% a aziende, gruppi e singole persone di Lagundo e il 27,8% a organizzazioni, aziende e persone singole di altri Comuni. Ciò significa che oltre il 40% dei ricavi da affitto della Casa della Cultura Thalguter non è soggetto a contributi del Comune di Lagundo. Ciò nonostante i locali vengono utilizzati per un 72,2% dalla popolazione di Lagundo. Un dato che fa molto piacere è il raddoppio del numero di visitatori alle manifestazioni svolte nella Casa della Cultura negli ultimi anni. Nel 2010 ca. 20.000 persone hanno visitato le iniziative pubbliche e private svolte all’interno della Casa Thalguter; nel 2012 lo stesso numero supera la soglia delle 40.000 persone. Da un lato questo andamento è sicuramente da ricondurre al maggior utilizzo dei locali, dall’altro vi ha però anche contribuito una migliore comunicazione delle iniziative (vedi in merito l’articolo “Che succede a Lagundo?”).

Situation zum 31.12.2012

Vergleich „Mieten” zu den Vorjahren

118.527

488

110.784

421 83.532 74.951

310 270

70.999

256

2008

2009

2010

Anzahl Räume „Mieten” (+15,9%)

2011

2012

2008

2009

2010

2011

2012

Umsatz „Mieten” in Euro (+7,0%)

Die Zahlen betreffen reine Einnahmen durch das Vermieten der Säle (Veranstaltungen, Vorträge, Versammlungen usw.) Darin nicht enthalten sind Pachterträge und Kondominiumserträge (Tourismusverein, Kegelbahn, Lido, Vereinshausbar, Gemeinde)

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Kindergarten

Kindergarten Algund Gemeinsam mit den Eltern Einen Schwerpunkt in diesem Kindergartenjahr setzte sich die grüne Gruppe in der Elternarbeit. Beim ersten Elternabend im Herbst 2012 wurde den Mamis und Papis nahe gelegt, sich gerne und öfters in unseren Kindergartenalltag einzubringen. Bereits an diesem Abend entwickelten sich viele tolle Ideen, welche auch im Laufe des Jahres umgesetzt wurden. So waren wir mit einem Onkel in der Küche des Vereinshauses Knödel kochen, zwei Mütter frisierten die Kinder und manikürten sie.

Es wurde musiziert – ein Papi besuchte uns mit seiner Gitarre; wir übten mit einem anderen Papi Bogen schießen. Der Besuch bei einem Vater in seiner Schlosserei machte großen Spaß, genauso wie das Herstellen von Riesenseifenblasen in unserem Garten. Wir bekamen von einer Mami und zwei größeren Geschwistern eine Geschichte vorgelesen und gespielt, und erfreuten uns an einer Pinata. Die Kinder und das pädagogische Personal der grünen Gruppe möchten sich auf diesem Wege nochmals bei allen bedanken, und wir hoffen natürlich auf weitere tolle Ideen für das kommende Kindergartenjahr.

Kindergarten Algund Künstler – Wer oder was ist eigentlich ein Künstler? Diese Frage wurde heuer im Kindergarten Algund auf eindrucksvolle Weise beantwortet. Den Kindern wurden über einen Zeitraum von etwa zwei Monaten fünf sogenannte Werkstätten angeboten, in welchen sie sich kreativ betätigen konnten. Es wurde gemalt und gezeichnet, gefilzt, mit Holz gearbeitet, verschiedene Drucktechniken erprobt und Papier geschöpft. Aus diesen Angeboten entstanden viele wertvolle Kunststücke, die bei einer Ausstellung (vom 3. bis 7. Juni 2013) allen Interessierten zugänglich gemacht wurden. Die Ausstellung „Kreativität und Kunst“

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wurde am Samstag, 1. Juni 2013 in Anwesenheit der Künstler, ihrer Eltern, des Bürgermeisters, Vizebürgermeisters, Vertretung der Raika Algund, Direktorin und Vizedirektorin des Kindergartensprengels Meran, den pädagogischen Fachkräften und vielen anderen geladenen Personen, feierlich eröffnet. Natürlich konnten die „Kunstwerke“ erworben werden und die Kinder freuen sich nun bereits darauf, „ihr Geld“ auszugeben. Gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften werden die Kinder entscheiden, welches Material bzw. welche Spielsachen sie für den Kindergarten ankaufen möchten. Abschließend möchten wir uns noch ganz herzlich bei allen Sponsoren, Gönnern und Helfern bedanken.

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Schule

Grundschule Baumfest – Text der Kinder der 3.A Klasse Wir fuhren mit dem Bus am 28. Mai 2013 zur Seilbahn nach Lana. Nach der Seilbahnfahrt fuhren wir mit dem Sessellift zum Vigljoch. Dort erklärten uns die Förster etwas über die Waldtiere. Wir konnten die Förster auch während des Wanderns etwas fragen. Dann pflanzten wir Bäumchen. Als wir alle Bäumchen gepflanzt hatten, gingen wir zur Jägerhütte. Dort bekamen wir gegrillte Würstchen oder Truthahnfleisch. Danach durften wir im Wald noch etwas spielen. Dann gingen wir wieder bis zur Seilbahn und fuhren damit nach Lana. Der Bus brachte uns zurück zur Schule, wo unsere Eltern schon warteten. Das alles hat uns die Gemeinde spendiert, wir haben auch T-Shirts bekommen - Danke!

Lisa und Klara haben für das Baumfest folgende Gedichte geschrieben: Das Fest vom Baum, es ist in der Natur und nicht in einem Raum. Viele Tiere sind im Wald, das Baumfest ist bald. Zum Baumfest ich fuhr Da drüben ist ein HirschOhou, der ist aber stur! Da drüben ist ein Reh Es nimmt mir den Apfel „he“!

(Klara)

Die Blätter rascheln leise Und dort seh ich eine Blaumeise. Ich frag eine Eule: „Wo ist das Baumfest?“ Doch sie bleibt stumm Und sitzt in ihrem Nest. Ich suche weiter Und bin kein bisschen heiter. Jetzt hab ich mich zu viel gehetzt Und hab mich auch verletzt! Nach den vielen Runden Hab ich das Baumfest endlich gefunden!

(Lisa)

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Juli 2013

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Schule

Grundschule Hurra, das 1. Schuljahr ist geschafft! Nun ist auch das 1. Schuljahr für die 33 Erstklässler der GS Algund vorbei. Sie haben mit Freude und Fleiß am Unterricht mitgemacht und viel dazugelernt. Zum Abschluss zeigten die Kinder ihr Können beim Buchstabenfest. Sie eröffneten es mit Liedern und Tänzen, und wurden von den Eltern dafür mit viel Applaus und einem selbstgebackenen Buchstaben belohnt. Kinder und Lehrerinnen wurden anschließend im Schulhof mit einem leckeren Buffet überrascht.

Namen der Kinder der Klasse 1A von li nach re vorne: Julia Eisenkeil, Anna Pircher, Sarah Susto, Anna Teresa Ladurner, Gabriel Schmieder, Paul Battel, Lena Küer, David Agethle, hinten: Hannes Oberrauch, Hannes Erlacher, Daniela Gruber, Leonhard Ladurner, Gabriel Tribus, Eliana Wellenzohn, Vera Huber, Damian Öttl.

Namen der Kinder der Klasse 1B von links nach rechts vorne: Hannah Leiter, Lukas Marsoner, Adelisa Ajdini, Nadine Oberkalmsteiner, Aans Bhatti, Mattia Bonanno, Philip Pichler, Tobias Christanell, Theresa Öttl, hinten: Annika Gerstgrasser, Sofia Laimer, Jana Vigl, Magdalena Moser, Tobias Paris, Maximilian Furlan, Thomas Maier, Dominic Schrott

Chance für Jugendliche - Tic Tac Talent Progetto per i giovani - Tic Tac Talent Die Gemeinde Algund beteiligt sich wieder am Projekt Tic Tac Talent des Sozialsprengel Meran. 175 Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren können im Rahmen dieses Projekts in öffentlichen und sozialen Einrichtungen mithelfen und erhalten für die geleisteten Stunden Punkte, die sie in Gutscheine für Eisbecher, Kino, Skipass, Minigolf, Schwimmbad, Pizza usw. eintauschen können. Jugendliche werden angeregt, sich im sozialen Bereich zu engagieren, sich eigenständig zu organisieren und Erfahrungen zu sammeln. Sie lernen Pünktlichkeit und Ausdauer und verbringen einen Teil ihrer Freizeit mit einer sinnvollen Beschäftigung.

Il Comune di Lagundo partecipa anche quest’anno al progetto per i giovani Tic Tac Talent del Distretto Sociale di Merano. 175 ragazzi tra i 14 e i 18 anni hanno nuovamente la possibilità di partecipare alle attività di strutture pubbliche e sociali e di accumulare punti che potranno riscattare per avere una coppa di gelato, per un ingresso al cinema, per andare a pattinare, al minigolf, in piscina, per la pizza ecc. I giovani imparano a essere attivi nell’ambito sociale, ad organizzarsi autonomamente, ad essere puntuali e costanti e a trascorrere del tempo in modo significativo.

Weitere Infos zum Projekt, zu den teilnehmenden Einrichtungen und Geschäften, zu den Punkten und Gutscheinen finden sich auf der Internetseite www.tictactalent.it oder unter www.facebook.com/ tictactalent.

Ulteriori informazioni sul progetto, sulle strutture e negozi convenzionati, sui punti e buoni trovate sul sito www.tictactalent.it o in www.facebook.com/tictactalent.

Um am Projekt teilzunehmen, können sich die Jugendlichen persönlich dienstags und mittwochs von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Sozialsprengel Meran, Romstraße 3, mit der schriftlichen Einverständniserklärung der Eltern anmelden.

Per partecipare al progetto, i giovani si possono iscrivere personalmente con il consenso scritto da parte dei genitori presso il Distretto Sociale, via Roma 3, ogni martedì e mercoledì pomeriggio dalle ore 13 alle ore 16.

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Juga

Liebe Algunder Jugendliche, Sommerzeit ist Ferienzeit. Letztes Jahr veranstalteten wir das erste Algunder Seifenfußballturnier, auch Algunder Soap Cup genannt. Der große Erfolg und das positive Feedback veranlasste uns auch heuer wieder das Turnier und das anschließende Konzert zu veranstalten. Der Termin ist dieses Jahr auf 31. August fixiert. Anmeldungen bitte unter der Nummer 3299824066 (Felix) und 3331928040 (Verena). Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen! Was hat der Algunder Jugendbeirat in den letzen Monaten getan? Wie sieht es mit den versprochenen Großprojekten aus? In dieser Ausgabe findet ihr die Antworten auf diese Fragen und vieles mehr, unter anderem ein kniffliges Ratespiel für alle AlgunderInnen. Viel Spaß beim Durchlesen! Eure JUGA

Cara gioventù di Lagundo, l’estate vuol dir ferie. L’anno scorso abbiamo organizzato il primo torneo calcio splash di Lagundo, anche chiamato “Algunder Soap Cup”. Il gran successo ed il feedback positivo ci hanno incorraggiati a organizzare una seconda edizione del torneo con il susseguente concerto. La data prevista per l’evento è il 31 di Agosto. Per iscriversi basta chiamare i numeri 3299824066 (Felix) und 3331928040 (Verena). Speriamo di essere di nuovo in tanti! Cosa ha fatto il Comitato Giovanile negli ultimi mesi? A che punto sono i vari progetti? In questa edizione trovate le risposte a queste domande e tant’altro, tra cui anche un quiz abbastanza difficile per tutti i residenti di Lagundo. Buon divertimento! Il vostro JUGA

Schun gwisst…?

Sapevi che…?

Skurrile (Halb)Wahrheiten und echte Fakten

Nur zusammen mit Humor und gesunder Skepsis zu genießen!

Bistro, la parola per caffè, deriva dal russo „bystro“ e significa „veloce“

della l 2% ndiale e d o Men zione mo i. d la o p po ono bion s

, dass chkeit g geli in e h u ahrsc l lugze Die W n einem F m Himme o o . v v n s man wird, da lione s 5 Mil n troffe , ist 1 zu 2 chkeit, das stürzt hrscheinli ist 1 zu 7 a t, Die W te passier . u e nen es h Trillio

alm - Algunder Magazin

acce nde Quan te do scot 2 prob una sig ta a a acce rvi e 5 bilità su retta av p ete n r 10 d o perc e b entu rla al c abilità di ontr su 1 ale s con ale esp ario. Q 00 di il tas o u so a nenzialm esta lcoli co. ente

irts T-Sh e f a C am Rock weit Hard die welt auften sind ten verk meis T-Shirts.

Ein Mensch verbringt im Durchschnitt ca. 2 Jahre seinen Lebens vor roten Ampeln. cessivo Un consumo ec tto light di bibite, soprattu chio il ris o diet, aumenta dal ne di depressio . % 30 al 38

Men que tre stai sta le stan frase n ggendo el m no n o a nuo vi sit scendo ndo 2 i inte rnet 6 .

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Juga

Was hat der Algunder Jugendbeirat in den letzten Monaten getan? Ein Gespräch mit Felix Zanandrea, dem Präsidenten des Algunder Jugendbeirats. Über eine schwebende Eule, zwei Großprojekte und Büroräume im Zentrum von Algund. Wir sitzen in einer Bar in Algund. Felix sitzt uns gegenüber, zieht seinen Pullover weiter nach oben. Es ist Ende Mai und trotzdem ist das Wetter kalt, nass und windig. JUGA-Reporter: Hallo Felix, danke dass du dir die Zeit genommen hast, uns einige Fragen zu beantworten. Felix: Bitte gerne. JUGA-Reporter: Wie der Algunder Jugendbeirat bereits im Jänner in der Alm, auf Facebook und auch auf der Website angekündigt hatte, standen zwei Großprojekte für das Frühjahr an. Eines davon war die Seilbahn, das andere das Vereinshaus-Projekt. Von der Gestaltung der Seilbahn hat man immer wieder etwas gehört, wie sieht es mit dem Vereinshaus aus? Felix: Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber unser Projekt/Konzept wurde abgelehnt. JUGA-Reporter: Warum? Felix: Das Warum ist uns auch nicht ganz verständlich. Die Gemeinde Algund hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem es um die Zukunft der Vereinshausbar ging; für das Management beauftragte sie eine Kommission. Gesucht wurde eine Bar oder Ähnliches, welche das Dorfleben beleben würde. Wir haben ein Grundkonzept ausgearbeitet und der Kommission vorgelegt. Ende Jänner oder Anfang Februar, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, traf sich die Kommission und gab uns Bescheid, dass unser Konzept für zwei Jahre lang umgesetzt werden könne, hätten wir guten Erfolg, sogar länger. Wir freuten uns sehr und so arbeiteten wir das Konzept genauer aus. Wir investierten sehr viel Zeit und Energie in die Planung, wir trafen uns mit verschiedensten Leuten, ja wir hatten sogar schon ein Gremium einberufen, das sich um das Eventmanagement kümmern sollte. Eine weitere große Hürde wurde überwunden, indem wir den Jugenddienst Meran als „Schirmherrschaft“ und juridische Person gewinnen konnten, sodass wir vielen bürokratischen Hindernissen aus dem Weg gehen konnten. Der Umsetzung stand fast nichts mehr im Wege...

JUGA-Reporter: Trotzdem wurde es abgelehnt.... Felix: Ganz genau. Die Kommission trat erneut zusammen und plötzlich hieß es dann, dass der Tourismusverein sofort in die Vereinshausbar einziehen dürfe und unser Konzept abgelehnt würde. Diese Nachricht traf uns wirklich unerwartet. Die Tatsache, dass nun anstelle einer Bar oder Ähnlichem, welche das Dorfbild beleben sollte, Büroräume ins Zentrum gepflanzt werden, erscheint uns nicht sehr sinnvoll. Die Kommission begründete natürlich ihre Entscheidung unser Konzept abzulehnen, allerdings mit Argumenten, die wir nicht ganz nachvollziehen können. Wir werden nun nochmals einen Dialog mit der Gemeinde suchen, nicht um die Entscheidung anzuzweifeln - diese akzeptieren wir -, vielmehr um die Kommunikation zu verbessern. Wenn uns von Anfang an gesagt worden wäre, dass unser Konzept nicht angenommen würde, dann hätten wir auch nicht den großen Aufwand betrieben. Das ständige Hin und Her war sehr irritierend. Nun ist alles für die Katz gewesen, wir hatten uns sogar schon mit einem potentiellen Pächter abgesprochen.... JUGA-Reporter: Um nochmals auf das ursprüngliche Konzept zurückzukommen: Warum glaubt ihr, wurde das Konzept abgelehnt? Felix: Vielleicht haben wir zu wenig deutlich gemacht, dass es uns darum geht, die „Bar” in ein Kultur- und Freizeitzentrum für Algunder umzugestalten und nicht in eine Absteige oder Saufbar… so ganz genau weiß ich es aber auch nicht… JUGA-Reporter: Gehen wir zum zweiten Projekt, der Seilbahn. Ist die Eule schon aufgeklebt? Felix (schmunzelt): Ja, in der Tat müsste sie diese oder nächste Woche aufgeklebt werden. Die Gestaltung geht super voran. Durch die hervorragende Zusammenarbeit mit der Uni Bozen und dem tollen Engagement von Josef Haller, (an dieser Stelle ein großes Dankeschön!) wird die Seilbahn mit dem neuen Design vielleicht schon Mitte Juli „losschweben”. JUGA-Reporter: Wie sieht es mit zukünftigen Projekten aus? Passiert dieses Jahr noch etwas Größeres? Felix: Wer weiß, was noch alles auf uns zukommt. Momentan sind wir voll in Planung mit dem Seifenballturnier, das wahrscheinlich im August stattfinden wird. Im Anschluss wird es wieder ein Konzert geben, der Eintritt ist frei. Nehmt also alle mit, auch die Oma! :-) JUGA-Reporter: Vielen Dank für das Gespräch. Felix: Bitte, gern geschehen.

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Juga

Algunder Rätsel Ihr denk ihr kennt jeden Winkel von Algund? In diesem Rätsel könnt ihr euer Können unter Beweis stellen, das Lösungswort ist die nächste große Veranstaltung die der Algunder Jugendbeirat organisiert. Die Auflösung findet ihr am Ende unserer Seite.

1) Der drittletzte Buchstabe des Namens dieses Ortsteils ist der zweite des Lösungswortes.

2) Der letzte Buchstabe des Namens dieses Ortsteils ist der vorletzte des Lösungswortes.

3) Der 6. Buchstabe des Ortsteiles in dem dieser Weg und Ausblick zu finden ist, ist der dritte Buchstabe des Lösungswortes.

4) Der 2. Buchstabe im Ortsteil in dem dieser Ausblick zu genießen ist, ist auch der 2. Buchstabe im Lösungswort.

6) Der 5. Buchstabe des Namens dieses Ortsteiles ist der 4. des Lösungswortes.

7) Der fünftletzte Buchstabe des Namens dieses Ortsteiles, ist der 7. des Lösungswortes.

5) Der vorletzte Buchstabe des Namens dieses Ortsteiles ist der 5. des Lösungswortes

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Juga JUGA – Vorstellung In jeder alm Ausgabe werden wir euch jeweils zwei Mitglieder von uns vorstellen. Besonders freut es uns in der diesmaligen Ausgabe zwei JUGA-Redaktionsmitglieder vorzustellen. Zum einen Magdalena, die schon seit Beginn dabei ist und zum anderen Rebekka die seit dieser Ausgabe neu im Team ist. Wir heißen sie dazu herzlich willkommen!

mein Name lautet: Magdalena Gamper geboren am:14. September 1995

mein Name lautet: Rebekka Walter geboren am: 29. Juni 1995

meine Zeit vertreibe ich mit: Lesen, Klarinette üben, Sport (Laufen, Yoseikan Budo…),…

wenn nicht gerade in Sitzungen bin… bin ich beim musizieren, immer mit dem Fagott aber in verschiedensten Formationen, in der Schule, beim Raftn, mit den Ministranten unterwegs oder gib Flötenunterricht

wenn nicht gerade in Sitzungen bin… kann ich die nächste kaum erwarten; für einen Tag lang wäre ich gerne: Amy Winehouse (logisch nur in gesanglicher Hinsicht ;-) ) auf einer einsamen Insel, welchen Gegenstand würdest du mitnehmen? An Kugelschreiber

für einen Tag lang wäre ich gerne: eine Ameise, um die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen letztes gelesenes Buch: Allerseelen von Cees Nooteboom mein Gaumen wird erregt durch: Schokolade

letztes gelesenes Buch: Eine Spur von Lavendel (Susanne Schomann)

letzte größere Investition: Sprachwoche in Irland

ich höre gerne: Jazz

Aufgabe: seit neuestem bin ich im JUGA-Redaktions Team

mein Gaumen wird erregt durch: Bio-Naturjoghurt mit Omas Müsli und frischem Obst oder ein richtiges hohes Stake (rare) letzte größere Investition: keine große, aber… (Schuhe, Kleid…:-) ) Aufgabe: Mitgestaltung der Juga – Seite in der Alm

Bis zum nächsten Mal! Wir hoffen euch gefällt die neue Jugendseite, falls ihr Anregungen oder Wünsche habt, schreibt uns einfach via Facebook, auf unserer Website www.jugaalgund.com oder per Mail ([email protected]). Gern dürft ihr auch die Möglichkeit nutzen, eure Meinung auf unserer Seite kundzutun! Schreibt einfach ein Mail an [email protected]! bis bald, Eure JUGA Speriamo che la nuova pagina per giovani sia di vostro gradimento, in caso contrario scriveteci via Facebook, website www.jugaalgund.com o e-mail [email protected]! A presto, La vostra JUGA

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JUGA-Reporter: Ivan Moser, Magdalena Gamper, Alexander Tartarotti, Rebekka Walter

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Gemeinde

Aus der Gemeindestube Entscheidungen der Gemeindeverwaltung Aus der Gemeinderatssitzung vom 04.04.2013 Vorstellung des Projektes „Jugendsozialbilanz“ durch Amtsdirektor Dr. Klaus Nothdurfter Berichterstatter: Gemeindereferent Dr. Ulrich Ladurner, Mag. Matthias Siller (Universität Innsbruck), Amtsdirektor Dr. Klaus Nothdurfter (Provinz), Florian Prinoth und Dr. Rosemarie Pamer (Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt)

Der Antrag auf Vertagung ist somit abgelehnt. Nach Einsichtnahme in den Entwurf der neuen Bauordnung der Gemeinde Algund und in die verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen beschließt der Gemeinderat mit 17 Jastimmen und einer Stimmenthaltung die aus 68 Artikeln und den Anlagen „A“, „B“, „C“ und „D“ bestehende neue Bauordnung der Gemeinde Algund zu genehmigen. Genehmigung von drei Abänderungen am Bauleitplan der Gemeinde Algund

Genehmigung der neuen Bauordnung der Gemeinde Algund Es wird vorausgeschickt, dass die geltende Bauordnung der Gemeinde Algund aus dem Jahre 1963 stammt; - dass seither unzählige Gesetzesänderungen in Kraft getreten sind; - dass es daher als notwendig erachtet worden ist, die Gemeindebauordnung an die heutigen Bedürfnisse anzupassen; - dass aus diesem Grunde mit Gemeinderatsbeschluss Nr.47 vom 07.07.2010, rechtskräftig, eine informelle beratende Gemeindekommission zur Überarbeitung der Bauordnung der Gemeinde Algund eingesetzt worden ist; - dass genannte Kommission ihre Arbeit nunmehr abgeschlossen und dem Gemeinderat den Entwurf der neuen Bauordnung der Gemeinde Algund vorgelegt hat; Gemeindereferent Josef Haller berichtet und teilt mit, dass sich die Kommission zu insgesamt 10 Sitzungen getroffen hat. Gemeinderätin Dr. Eva Trockner Gutweniger und Gemeinderat Cesare D’Eredità berichten über die Arbeit der Kommission. Bürgermeister Ulrich Gamper verliest ein Schreiben des Tourismusvereins Algund, in welchem dieser eine Änderung des Art.57, Absatz 6, Buchstabe b), und des Art.60, Absatz 1, fordert. Vizebürgermeister Martin Geier spricht sich daher gegen eine eventuelle Vertagung aus wie auch Gemeindereferent Josef Haller und Gemeinderätin Dr. Eva Trockner Gutweniger. Gemeinderat Joachim Tauber spricht sich für die Vertagung aus. Gemeindereferent Dr. Ulrich Ladurner spricht sich für eine Verordnung zur Beschränkung der Bauzeiten und Schwertransporte aus. Wortmeldungen dagegen: Gemeinderätin Dr. Eva Trockner Gutweniger, Gemeindereferent Josef Haller Gemeinderat Dr. Hannes Bauer Trojer spricht sich für die Vertagung aus, da die Wirtschaftsverbände eine Stellungnahme abgeben wollen. Gemeinderäte Johann Moser und Dr. Anja Chindamo sprechen sich gegen eine Vertagung aus. Die Abstimmung zum Antrag auf Vertagung ergibt folgendes Ergebnis: - Für den Antrag: 4 Räte - Enthaltungen: 1 Rat - Gegen den Antrag: 13 Räte

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Eintragung der erdverlegten Druckleitung für Bewässerungswasser des Bodenverbesserungs-konsortiums Algund-Gratsch Nach Behandlung und Diskussion des Antrages um Abänderung des Bauleitplanes, wie folgt: Begründung: Die Beregnungsleitung des Bodenverbesserungskonsortiums AlgundGratsch nimmt ihren Anfang am Turbinenhaus des Wasserkraftwerkes Töll, quert unmittelbar nach der Wasserfassung die Etsch und folgt ihr am linksseitigen Ufer, anschließend quert die Leitung das Ortszentrum von Algund und erreicht schließlich die Etschwiesen bzw. Randbereiche des Ortsgebietes von Gratsch. Außer Bewässerungszwecken dient die Beregnungsleitung über den Großteil des Jahres der Bereitstellung von Feuerlöschwasser für einen großen Teil des Ortsgebietes, sodass die Anlage neben der wirtschaftlichen Sicherung der Erträge von rund 180 ha wertvoller Obstanlagen auch der Bereitstellung von zusätzlichem Feuerlöschwasser für Brandkatastrophen. Aus diesem Grund ergibt sich ein öffentliches Interesse an dieser Leitung, um Wirtschaftsgüter der Bevölkerung zu schützen. Die Eintragung der Wasserfassung und der Haupt-Beregnungsleitungen ist geplant, um einer unbeabsichtigten Beschädigung der Hauptleitungen vorzubeugen und damit die Betriebssicherheit der gesamten Anlage zu erhöhen. Außerdem erleichtert die Eintragung der Anlagen in den Bauleitplan zukünftige raumplanerische Entscheidungen der Gemeinde, da eventuell erforderliche aufwendige Umbauarbeiten des Beregnungsnetzes bereits frühzeitig berücksichtigt werden können. Umwandlung von Waldgebiet in Landwirtschaftsgebiet in der Nähe des übergemeindlichen Radweges. Nach Behandlung und Diskussion des Antrages um Abänderung des Bauleitplanes, wie folgt: Begründung: Bei der von der Änderung betroffenen Fläche handelt es sich teilweise um eine bereits seit Jahren bewirtschaftete Obstwiese, welche katastermäßig auch als solche klassifiziert ist. In diesem Bereich mit einer Fläche von 2000 m2 soll der Bauleitplan entsprechend der tatsächlichen Nutzung angepasst werden. Eine weitere Teilfläche von 1000 m2 soll als neue Obstwiese angelegt werden. Mit dieser Umwidmung soll der Verlust einer Fläche von 2000 m2 welche wiederaufgeforstet werden soll, ausgeglichen werden.

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Gemeinde Durch diese Änderung und die damit verbundene Ausgleichsmaßnahme wird die am übergemeindlichen Radweg gelegene Naherholungszone aufgewertet. Umwandlung von Landwirtschaftsgebiet in Waldgebiet in der Nähe des übergemeindlichen Radweges. Nach Behandlung und Diskussion des Antrages um Abänderung des Bauleitplanes, wie folgt: Mit der geplanten Umwidmung von landwirtschaftlichem Grün in Waldgebiet soll einem Schreiben des Forstinspektorates Meran vom 12.06.2012 Rechnung getragen werden. Mit diesem Schreiben wurde vereinbart, dass Herr Ulrich Kiem auf die Konzession für diese Fläche verzichtet und sie vom Amt für Öffentliches Wassergut und dem Forstinspektorat Meran wieder aufgeforstet wird. Im Gegenzug wird eine Fläche von 1000 m2 von Waldgebiet in Landwirtschaftsgebiet umgewidmet (siehe Gemeinderatsbeschluss Nr.17/2013). Die zweite Änderung von 350 m2 betrifft eine Richtigstellung von Waldgebiet in Landwirtschaftsgebiet, da diese Fläche bereits heute als Obstwiese genutzt wird. Durch diese Änderung wird die am übergemeindlichen Radweg gelegene Naherholungszone aufgewertet. Nach Einsichtnahme in Gutachten und gesetzliche Bestimmungen beschließt der Gemeinderat in allen drei Fällen mit Stimmeneinhelligkeit die vorgeschlagenen Abänderungen am überarbeiteten Bauleitplan der Gemeinde Algund zu genehmigen Genehmigung der wesentlichen Abänderung des Durchführungsplanes für die Wohnbauzone „C2“ (Forst Untergandl) Nach Einsichtnahme in den Gemeinderatsbeschluss Nr.9 vom 09.06.2004 und den Beschluss der Landesregierung Nr. 4644 vom 13.12.2004 mit welchem die Erhöhung der Baumassendichte von 2,00m3/m2auf 2,30m3/m2 in der „Wohnbauzone C/2 – „Forst/ Untergandl“ genehmigt worden ist; Festgehalten, dass seitens der Gemeinde, der von Dr. Arch. Corletto Flaviano aus Meran der abgeänderte Durchführungsplan nunmehr vorgelegt worden ist. Bürgermeister Ulrich Gamper teilt mit, dass die Änderung des Durchführungsplans erforderlich war, um zu wissen, wo aufgrund der Baudichte Erhöhungen der bestehenden Kubatur möglich sind. Es handelt sich dabei um einen ersten Versuch, den Durchführungsplan einer bestehenden Zone zu ändern. Nach Genehmigung der Änderung ist eine Zusammenkunft mit den Bewohnern der Zone geplant. Gemeinderätin Maria Witt Mazoll stellt fest, dass auch die Etzenrichtstraße von einer Kubaturerhöhung betroffen ist. Sie fragt sich, warum nicht auch dort der Durchführungsplan überarbeitet worden ist. Bürgermeister Ulrich Gamper teilt mit, dass der erste Versuch die Wohnbauzone in Forst betraf. Wenn dieser Versuch gelingt, so ist geplant, auch die Durchführungspläne anderer Zonen zu ändern. Bei dieser Überarbeitung des Durchführungsplanes handelt es sich um den Versuch, den einzelnen Eigentümern die Möglichkeit zur Erweiterung zu geben. Nach Einsichtnahme in Beschlüsse, Gutachten und Gesetze beschließt der Gemeinderat mit Stimmeneinhelligkeit die wesentliche Abänderung des Durchführungsplanes für die Wohnbauzone „C2“ zu genehmigen.

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Anfragen der Gemeinderatsfraktion „Gemeinsam für Algund” Betreffend verschiedene Beauftragungen: Gemeinderätin Dr. Eva Trockner Gutweniger verliest die Anfrage und stellt fest, dass die Fragen der letzten drei Punkte heute beantwortet worden sind. Für die restlichen Fragen hat sie eine dankenswerte Antwort erhalten, welche nicht verlesen werden muss. In Sachen Einnahmen IMU 2012: Gemeinderat Johann Moser verliest die Anfrage. Bürgermeister Ulrich Gamper verliest die Antwort. Gemeinderat Johann Moser teilt mit, dass er mit der Antwort nur teilweise zufrieden ist. In Sachen Museum Brückenkopf: Gemeinderat Johann Moser verliest die Anfrage. Gemeindesekretär Dr. Reinhard Widmann verliest die Antwort, die Gemeindereferent Dr. Giancarmine Tollis ergänzt. In Sachen Bewerben der Via Claudia Augusta-Feierlichkeiten Gemeinderat Johann Moser verliest die Anfrage. Gemeindesekretär Dr. Reinhard Widmann verliest die Antwort, die Gemeindereferent Dr. Giancarmine Tollis ergänzt: In diesem Zusammenhang hat er auch den Landeshauptmann um einen Termin ersucht. Die Brauerei Forst AG wird ein offizielles Via Claudia Augusta Bier herstellen und hat sich bereit erklärt, offizieller Sponsor der Feierlichkeiten des Jahres 2014 zu werden. Hinsichtlich der eigenen Briefmarke für die Feierlichkeiten wurde mit den Parlamentariern unseres Landes Kontakt aufgenommen Aus dem Bericht des Gemeindeausschusses: Gemeindereferent Kurt Ladurner: Glasfasernetz: Der Masterplan wird dem Gemeinderat auf der kommenden Sitzung vorgestellt. In der Zentrale der Telecom, welche im Seniorenheim untergebracht ist, werden verschiedene ADSL-Linien frei. Die RAS hat die Absicht, den alten Tankraum beim Rathaus für den Knotenpunkt (POP) zu verwenden. Huebenweg: Es ist geplant, die talseitige Mauer abzutragen, eine Stützmauer zu errichten und die Straße um einen Gehbereich zu verbreitern. Bürgermeister Ulrich Gamper: Umfahrung Forst: Laut Auskunft des Landesrates Dr. Florian Mussner ist die Ausschreibung des Auftrages für die Projektierung am Laufen. Aschbach: Es ist eine Sitzung mit der Elektrizitätsgenossenschaft geplant. Dabei sollen auch die Themen Fernwärme und Glasfaser besprochen werden. Allfälliges Gemeinderat Cesare D’Eredità erkundigt sich, ob die Arbeiten für die Eröffnung der MeBo-Ausfahrt im Terminplan liegen. Gemeindereferent Kurt Ladurner teilt mit, dass es bei der MeBoAusfahrt zu Verzögerungen kommt, da es Probleme mit der Kunst am Bau gibt. Aus diesen Gründen liegt ein Bereich im Tunnel momentan still. Laut letztem Stand wurde die Bauzeit bis August verlängert. Diese Verzögerungen stellen auch ein Problem für die Verlegung der Fernwärmerohre in der Josef-Weingartner-Straße dar. Gemeinderätin Dr. Eva Trockner Gutweniger hat den Eindruck, dass viele Studien und Konzepte in Auftrag gegeben worden sind. Als ein Beispiel nennt sie die Studie zum Berghang am Schlundensteinweg. Sie nennt mehrere Projekte, welche in der Schublade gelandet sind und stellt fest, dass Algund eine studienfreudige Gemeinde ist. Das Projekt zur Überdachung des Festplatzes ist trotz einer Studie in der Schublade gelandet. alm - Algunder Magazin

Gemeinde Aus der Gemeinderatssitzung vom 16.04.2013 Vorstellung des Masterplans für das Glasfasernetz im Gemeindegebiet von Algund Berichterstatter: Gemeindereferent Kurt Ladurner, Dr. Ing. Roberto Callegari. Gemeindereferent Kurt Ladurner teilt mit, dass am 22. April voraussichtlich in der Marktgasse mit der Verbindung vom Radweg bis zur Steinachstraße begonnen wird. Danach wird in der Alten Landstraße die Verbindung von der Steinachstraße zum Rathaus errichtet. Der Knotenpunkt im Rathaus (POP) wird von der RAS errichtet. Er hofft, dass vielleicht heuer noch ein Anschluss des POP an das Hauptnetz möglich ist. Hinsichtlich des Masterplans teilt er mit, dass eine Verwirklichung in 2-3 Jahren aufgrund der hohen Kosten unrealistisch ist. Überall dort, wo Fernwärmerohre kommen, werden auch die Leerrohre für das Glasfasernetz vorgesehen. Gemeinderat Joachim Tauber erkundigt sich nach der Möglichkeit, die Glasfaserverbindung für Vellau entlang der bestehenden Telefonlinie zu errichten. Dr. Ing. Roberto Callegari sieht dies eher problematisch, da die Grundeigentümer in der Regel die Genehmigung aufgrund der Problematik der Instandhaltung, Servitute und des Zugangs nicht leicht erteilen. Abänderung der IMU-Verordnung der Gemeinde Algund. Nach Einsichtnahme in die Gesetze und darauf hingewiesen, dass es aufgrund des Gesetzes Nr.228/2012 erforderlich ist, die IMUVerordnung der Gemeinde Algund abzuändern bzw. zu überarbeiten; Gemeinderätin Dr. Eva Trockner Gutweniger stellt fest, dass der Gemeinde durch die fehlende Eintragung der landwirtschaftlichen Gebäude Steuergelder entgehen. Die Gemeinde soll daher beim Katasteramt intervenieren, damit die Eintragungen erfolgen. Gemeindesekretär Dr. Reinhard Widmann teilt mit, dass Anfragen an den Landesrat für Grundbuch und Kataster in dieser Angelegenheit jederzeit möglich sind. Nach ausführlicher Diskussion beschließt der Gemeinderat mit Stimmeneinhelligkeit, die nachstehende aus 10 Artikeln bestehende abgeänderte bzw. überarbeitete IMU-Verordnung der Gemeinde Algund zu genehmigen.

b. Wohnungen welche vorwiegend für die Ausübung der Tätigkeit der privaten Vermietung von Gästezimmern und Ferienwohnungen gemäß Landesgesetz vom 11. Mai 1995, Nr. 12 bestimmt sind. Voraussetzung für die Steuererleichterung ist der Besitz einer Mehrwertsteuernummer, welche mit einem entsprechenden Tätigkeitskodex eröffnet wurde. c. Hauptwohnungen, welche vom Steuerpflichtigen oder seinen Familienangehörigen mit schweren Behinderungen im Sinne von Artikel 3, Absatz 3 des Gesetzes vom 5. Februar 1992, Nr. 104 bewohnt werden. Voraussetzung für die Steuererleichterung ist die Vorlage der von der zuständigen Behörde diesbezüglich ausgestellten Bescheinigung. d. Wohnungen im Eigentum von Unternehmen, in welche einer der Inhaber des Unternehmens und seine Familienangehörigen den Wohnsitz und ständigen Aufenthalt verlegt haben. Voraussetzung für die Steuererleichterung ist die Vorlage einer diesbezüglichen Selbsterklärung gemäß nachfolgendem Absatz 2, mit welchem die Wohnung als Dienstwohnung erklärt wird. 2. Der Steuerzahler muss die in dieser Verordnung angeführten Bescheinigungen, Kopien der Verträge oder Ersatzerklärungen, mit welchen er gemäß Art. 47 des D.P.R. vom 28. Dezember 2000, Nr. 445 das Bestehen der Voraussetzung für die Steuererleichterung erklärt, innerhalb des Termins für die Saldozahlung einreichen, beim sonstigen Verfall der Steuererleichterung. Eben genannte Dokumente sind auch für die darauffolgenden Jahre wirksam, sofern sich die darin erklärten Daten oder Elemente nicht geändert haben. Ebenso sind die in der Vergangenheit für die ICI eingereichten Dokumente weiterhin wirksam, sofern sich in der Zwischenzeit die darin erklärten Daten oder Elemente nicht geändert haben. Im Falle von Änderungen oder von Erlöschen der Voraussetzung für die Steuererleichterung muss innerhalb der ob genannten Frist eine diesbezügliche Erklärung eingereicht werden. Art. 2: Gleichstellung mit der Hauptwohnung 1. Die Hauptwohnungen und deren Zubehör im Höchstausmaß von jeweils einer Einheit für die Katasterkategorien C/2, C/6 und C/7, welche im Eigentum oder Fruchtgenuss von Senioren oder Menschen mit Behinderung sind, die aufgrund der dauerhaften Unterbringung in Alters- oder Pflegeheimen ihren Wohnsitz von den obgenannten Hauptwohnungen dorthin verlegen müssen, werden der Hauptwohnung gleichgestellt. Die Gleichstellung wird unter der Bedingung anerkannt, dass die Wohnungen und deren Zubehör nicht vermietet werden.

Art. 1: Steuererleichterungen 1. Im Beschluss über die Steuersätze und die Steuerfreibeträge werden auch die Steuererleichterungen für folgende Typologien von Liegenschaften festgelegt: a. Wohnungen und deren Zubehör im Höchstausmaß von jeweils einer Einheit für die Katasterkategorien C/2, C/6 und C/7, welche für den kostenlosen Gebrauch von Verwandten jeglichen Grades in gerader Linie oder bis zum zweiten Grad in der Seitenlinie zur Verfügung gestellt werden, sofern der Verwandte in diesen den Wohnsitz und den ständigen Aufenthalt hat. Derselben Begünstigung unterworfen ist die angrenzende Wohnung, welche vom gleichen Haushalt der Hauptwohnung benützt wird. Voraussetzung für die Steuererleichterung ist die Vorlage einer diesbezüglichen Selbsterklärung gemäß nachfolgendem Absatz 2.

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Art. 3: Besteuerung der landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäude 1. In Anwendung des Landesgesetzes Nr. 8/2012 wird auf die landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäude gemäß Art. 9, Abs. 3-bis, Buchstaben e), f), h) und i) des Gesetzesdekretes vom 30. Dezember 1993, Nr. 557, i.g.F., die IMU-Steuer eingehoben und zwar unter Berücksichtigung der mit Beschluss vom 23. Juli 2012 Nr. 1134 von der Landesregierung festgelegten Kriterien. Mit dem Beschluss über die Steuersätze und die Steuerfreibeträge wird der betreffende Steuersatz festgelegt. Art. 4: Festlegung des Verkehrswertes der Baugrundstücke 1. Festgehalten, dass gemäß Artikel 5, Absatz 5 des gesetzesvertretenden Dekretes Nr. 504 vom 30. Dezember 1992 der Wert der Juli 2013

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Gemeinde Baugrundstücke dem üblichen Verkaufswert entspricht, wird kein Verfahren zur Feststellung eines höheren Wertes eingeleitet, falls die Steuer für die Baugründe rechtzeitig und auf der Grundlage von Werten entrichtet wurde, die nicht unter jenen vom Gemeindeausschuss mit Beschluss genehmigten Werten liegen.

4. Die von Seiten der Gemeinde rückzuerstattenden Beträge können auf Anfrage des Steuerzahlers, die im Antrag auf Rückerstattung zu stellen ist, mit den IMU-Beträgen, welche vom Steuerzahler der Gemeinde geschuldet sind, ausgeglichen werden. Art. 9: Feststellungen

Art. 5: Steuerermäßigung für unbenutzbare oder unbewohnbare Gebäude 1. Mit Bezug auf die Anwendung der vom Art. 13 des Gesetzesdekretes vom 6. Dezember 2011, Nr. 201 vorgesehenen Steuerermäßigung werden als unbenutzbar oder unbewohnbar jene Gebäude betrachtet, welche die Merkmale der eingetretenen Baufälligkeit vorweisen und für welche gemäß Dekret des Landeshauptmannes vom 29. März 2000, Nr. 12 die Unbewohnbarkeitserklärung ausgestellt werden kann. Nicht als unbenutzbar oder unbewohnbar dürfen jene Gebäude betrachtet werden, deren Nichtbenützung auf Arbeiten jeder Art zu ihrer Erhaltung, Umstrukturierung oder Verbesserung der Bausubstanz zurückzuführen ist. Die Steuerermäßigung wird ab dem Datum gewährt, an dem beim Gemeindebauamt der Antrag auf Begutachtung eingebracht worden ist oder ab dem Datum der Vorlage bei der Gemeinde einer Ersatzerklärung gemäß DPR Nr. 445/2000 über die Unbenutzbarkeit oder Unbewohnbarkeit des Gebäudes. Über den Wegfall der Benützungshindernisse der Räumlichkeiten wird die Gemeinde durch eine Mitteilung gemäß den Modalitäten und Fristen laut vorhergehendem Artikel 1, Absatz 2, in Kenntnis gesetzt. Art. 6: Unterhaltspflicht „Ausgedinge“ 1. Der aufgrund der Artikel 34 und 34-bis des Höfegesetzes Nr. 17/2001 Inhaber des Wohnrechtes muss eine Ersatzerklärung gemäß den Modalitäten, Fristen und mit den Auswirkungen laut vorhergehendem Artikel 1, Absatz 2 einreichen, aus welcher hervorgeht, auf welcher Baueinheit oder Prozentsatz derselben das Wohnrecht besteht und dass das Wohnrecht nicht ausdrücklich bei der Hofübertragung ausgeschlossen worden ist. Art. 7: Einzahlungen 1. Die Einzahlung erfolgt in der Regel selbständig von Seiten eines jeden Steuerträgers; die von einem Mitinhaber auch für die anderen Steuerschuldner getätigten Einzahlungen werden trotzdem als ordnungsgemäß betrachtet, sofern der eingezahlte Betrag der gesamten Steuerschuld für die gemeinsame Liegenschaft entspricht. 2. Die Einhebung der Steuer erfolgt in Eigenregie. 3. Die Einzahlung muss nicht vorgenommen werden, wenn sich die für das Bezugsjahr geschuldete Gesamtsteuer auf maximal 12 Euro beläuft.

1. Soweit vereinbar, findet das Rechtsinstitut der einvernehmlichen Steuerbemessung aufgrund der im gesetzesvertretenden Dekret vom 19. Juni 1997, Nr. 218 festgelegten Richtlinien Anwendung. 2. Auf die nicht entrichteten Beträge sind die Zinsen laut Art. 1284 BGB geschuldet. Dafür wird für jedes von der Feststellung betroffene Steuerjahr der jeweils geltende Zinssatz berechnet. Art. 10: Inkrafttreten 1. Die vorliegende Verordnung gilt ab dem 1. Jänner 2013. IMU – Festlegung der Steuersätze und Freibeträge Nach Einsichtnahme in den Beschluss der Landesregierung vom 23. Juli 2012, Nr. 1134, mit welchem die Kriterien für die Besteuerung der landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäude erlassen worden sind; In Anbetracht der Tatsache, dass die Notwendigkeit besteht, sich den im Stabilitätsgesetz 2013 enthaltenen Bestimmungen bezüglich der IMU anzupassen; Bürgermeister Ulrich Gamper teilt mit, dass der Gemeindeausschuss vorschlägt, die Steuersätze und Freibeträge des Jahres 2012 zu bestätigen. Gemeinderat Johann Moser verliest in Zusammenhang mit der IMU er verschiedene Schreiben. Insgesamt gibt es 12 Gemeinden, die die Steuersätze niedriger haben, als Algund. Außerdem stellt er fest, dass die Angelegenheit der fehlenden Eintragung der Katasterkategorien F9 zu regeln ist. Algund hat 1420 Wohnungen und im Haushaltsplan einen Spielraum von Euro 190.000 für Steuererleichterungen für die Hauptwohnung. Seine Gemeinderatsfraktion beharrt auf die Erfüllung der im Herbst gestellten Forderungen. Sollte der Freibetrag von Euro 200 auf Euro 300 erhöht werden, so wird seine Ratsfraktion anstelle einer Gegenstimme sich lediglich der Stimme enthalten. Gemeindesekretär Dr. Reinhard Widmann teilt mit, dass die IMUEinnahmen aus der Landwirtschaft in Zukunft voraussichtlich an den Staat gehen werden.

Art. 8: Rückerstattungen 1. Der Steuerzahler kann innerhalb von fünf Jahren ab Entrichtung der Steuer oder ab dem Datum, an dem das Recht auf Rückerstattung endgültig festgestellt worden ist, bei der Gemeinde die Erstattung der zugunsten der Gemeinde eingezahlten und nicht geschuldeten Beträge beantragen. Als Tag der Feststellung des Anrechtes auf Rückerstattung gilt jener, an dem in einem steuergerichtlichen Verfahren die endgültige Entscheidung ergangen ist. 2. Auf den rückzuerstattenden Betrag sind ab dem Datum der Einzahlung die Zinsen laut Art. 1284 BGB geschuldet. Dafür wird für jedes von der Rückerstattung betroffene Steuerjahr der jeweils geltende Zinssatz berechnet. 3. Jährliche Steuerbeträge kleiner oder gleich 12 Euro werden nicht rückerstattet. 18

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Wortmeldungen zu den Katastereinstufungen: Bürgermeister Ulrich Gamper, Gemeinderat Johann Moser, Bürgermeister Ulrich Gamper, Gemeinderätin Dr. Anja Chindamo, Gemeinderätin Dr. Eva Trockner Gutweniger, Gemeinderat Max Wenter, Gemeinderat Cesare D’Eredità, Gemeinderat Max Wenter, Gemeindereferent Dr. Giancarmine Tollis, Gemeinderat Johann Moser Nach ausführlicher Diskussion beschließt der Gemeinderat mit 15 Jastimmen und 3 Gegenstimmen: 1) Für die Gemeindesteuer auf Immobilien (IMU) ab dem Jahr 2013 den ordentlichen Steuersatz in der Höhe von 0,76 % festzulegen. 2) Ab dem Jahr 2013 den Steuersatz für die Immobilien der Katastergruppe D in der Höhe von 0,76 % festzulegen (Staatsquote). alm - Algunder Magazin

Gemeinde 3) Ab dem Jahr 2013 folgende Steuererleichterungen in Bezug auf die IMU-Steuer festzulegen: - für die Hauptwohnung samt Zubehör gemäß Art.13, Gesetzesdekret vom 6. Dezember 2011, Nr.201: Steuersatz: 0,31% - Freibetrag: 200,00 Euro für die Wohnung in Nutzungsleihe und die angrenzende Wohnung gemäß Art.1, Buchstabe a) der IMU-Verordnung: Steuersatz: 0,38% - für die Hauptwohnung der Senioren und Pflegebedürftigen mit Wohnsitz im Alters- oder Pflegeheim gemäß Art. 2, der IMU-Verordnung: Gleichstellung mit der Hauptwohnung. für die Hauptwohnung mit Familienmitglieder mit schweren Behinderungen gemäß Art. 1, Buchstabe c) der IMU-Verordnung: Freibetrag: 300,00 Euro - für die für Privatzimmervermietung verwendete Wohnung gemäß Art. 1, Buchstabe b) der IMU-Verordnung: Steuersatz: 0,46 % für die Dienstwohnung gemäß Art. 1, Buchstabe d) der IMU-Verordnung: Steuersatz: 0,46 % 4) Ab dem Jahr 2013 den Steuersatz für die landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäude gemäß Art.3 der IMU-Verordnung und gemäß Beschluss der Landesregierung vom 23. Juli 2012, Nr. 1134 in der Höhe von 0,2 % festzulegen. Genehmigung eines Bebauungs-Konzeptes für die Wohnbauzone „B2“ (Premstallerhof) Vorausgeschickt, dass die Gemeinde Algund mit Ratsbeschluss Nr.9 vom 09.06.2004 den überarbeiteten Bauleitplan genehmigt hat; Nach Einsichtnahme in das LG Nr. 13/1997 Art. 30 Abs. 1/bis: “Auf Antrag der Eigentümer und auf Grund eines Bebauungskonzeptes, welches auf städtebauliche Verbesserung ausgerichtet ist, kann der Gemeinderat für Teile von Baugebieten mit einem Ausmaß bis zu 5000 Quadratmeter nach Einholung des Gutachtens der Gemeindebaukommission, zu deren Sitzung ein Vertreter der Landesabteilung Raumordnung eingeladen wird, die Erstellung eines Durchführungsplanes vorschreiben.“; Vizebürgermeister Martin Geier stellt das Bebauungskonzept anhand von PDF-Dateien vor; beschließt der Gemeinderat mit Stimmeneinhelligkeit: - das von Dr. Arch. Corletto Flaviano aus Meran vorgelegte Bebauungskonzept für die Wohnbauzone „B2“ (Premstallerhof) in der aufgrund des Gutachtens der Gemeindebaukommission überarbeiteten Fassung zu genehmigen: - Festzuhalten, dass das Bebauungskonzept von der Landesraumordnungskommission genehmigt werden muss. Aus den Berichten der Gemeinderäte Gemeinderat Anton Ungericht berichtet über die Waldwirtschaft: Im Haushaltsplan sind Euro 30.000 vorgesehen, wovon Euro 15.000 auf die Weginstandhaltung und Euro 15.000 auf die Nachpflanzung entfallen. Die Radfahrer richten Schäden an den Wegen an.

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Gemeinderat Cesare D’Eredità teilt hinsichtlich der Herausgabe einer eigenen Briefmarke für die Feierlichkeiten der Via Claudia Augusta mit, dass Zusammenkünfte mit dem Abgeordneten Plangger und verschiedenen anderen Politikern stattgefunden haben. Die Briefmarke würde die Gemeinde nichts kosten, sofern sie herausgegeben wird. In Rom liegen derzeit 75 Ansuchen um die Herausgabe einer Briefmarke vor, wobei jedoch nur 35 Ansuchen berücksichtigt werden. Gemeinderat Dr. Hannes Bauer Trojer berichtet, dass im Schwimmbad Investitionen in Höhe von ca. 40.000 Euro geplant sind. Diese Investitionen betreffen die Sanierung des Männer-WC und die Reparatur des Mosaiks. Außerdem ist geplant, dass die Kunstschmiede Schwazer das Geländer erweitert. Gemeinderat Hansjörg Egger teilt mit, dass hinsichtlich der Sportund Freizeitzone die Entscheidung über das Gesamtkonzept ansteht. In Kürze wird eine Aussprache mit dem Bürgermeister und dem Sportclub stattfinden. Für die Gestaltung der Freiflächen gibt es bereits Vorschläge. Auch der Jugendtreff würde sich wünschen, in dieser Zone ein neues Zuhause zu finden. Gemeinderätin Dr. Anja Chindamo teilt mit, dass die Kindertagesstätte momentan nicht voll ausgebucht ist. Bürgermeister Ulrich Gamper teilt mit, dass sich bei der Kindertagesstätte nunmehr auswirkt, dass die Gemeinde auch für die Betreuung durch die Tagesmütter Beiträge gewährt. Weiters teilt er mit, dass in Zukunft die Zeiträume der Unterstützung bis zum Eintritt in den Kindergarten bzw. für das vierte Lebensjahr verlängert werden sollen. Gemeinderätin Maria Breitenberger Haller berichtet von der Namensänderung des Vereinshauses. Die Vereinshausbar stellt ein großes Problem dar. Gewünscht wäre eine Führung unter dem Titel „pur Algund“ gewesen, ähnlich wie in Meran bereits ein „pur Meran“ existiert. Nunmehr haben die Jugend und der Tourismusverein Interesse an der Immobilie gezeigt. Das Gremium hat sich dafür ausgesprochen, dem Tourismusverein den Vorzug zu geben. Für die Jugend muss jedoch unbedingt ein Platz gefunden werden. Weiters gibt es Reklamationen bezüglich des Rauchens vor dem Eingang zur Kegelbahn. Eventuell müsse für die Raucher ein Raum geschaffen werden. Sie dankt der Raiffeisenkasse Algund für die neue Uhr im Raiffeisensaal und die Glasscheiben beim Eingang und im Raiffeisensaal. Gemeindereferentin Herta Laimer teilt mit, dass für das Zentrum neue Sitzbänke angeschafft werden sollen. Weiters berichtet sie, dass die Marketinggesellschaft Meran einen Informationspunkt plant, welcher auch den Radweg und andere Informationen beinhaltet. Die Töll ist zudem als Ausgangspunkt der Meraner Waalrunde geplant. Gemeindereferent Dr. Giancarmine Tollis teilt mit, dass die Direktorin des Landesdenkmalamtes dem Bürgermeister heute mitgeteilt hat, dass das Beitragsgesuch aus dem Jahr 2007 verloren ging. Bürgermeister Ulrich Gamper teilt mit, dass für den Pausenhof und den Medienraum der Schule heuer die finanziellen Ressourcen nicht reichen. Weiters teilt er mit, dass heute beim Auslauf des Grabbaches ein Lokalaugenschein mit der Abteilung Wildbachverbauung und den

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Gemeinde Anrainern stattgefunden hat. Dabei wurde vereinbart, dass die Abteilung Wildbachverbauung ein Projekt vorlegen wird. Diesbezüglich dankt er Herrn Dr. Mauro Spagnolo, welcher für diese Zone zuständig ist. Weiters teilt er mit, dass oberhalb des Blumenthalerhofes durch einen Steinschlag der Gemeindeweg beschädigt worden ist. Die beschädigte Mauer wird von der Gemeinde repariert.

Allfälliges Gemeinderat Johann Moser verliest eine Stellungnahme zu den Photovoltaikanlagen-Anlagen der Gemeinde. Bürgermeister Ulrich Gamper teilt mit, dass die Problematik der Entsorgung der PV-Anlagen geklärt ist. Weiters hat die Gemeinde Pächter für die drei Anlagen auf dem Dach der Feuerwehrhalle, des Sportplatzes und der Schule gesucht, da sie selbst niemals in der Lage gewesen wäre, diese Anlagen innerhalb 31.03.2013 zu realisieren. Die Gemeinde muss sich aktiv an der Lösung der CO2 Problematik beteiligen. Zudem gibt es für PV-Anlagen hohe Staatsbeiträge. Nächstes Ziel der Gemeindeverwaltung ist es, auch den Strombedarf der öffentlichen Beleuchtung über alternative Energiequellen abzudecken.

Gemeindeausschuss Sitzung vom 23.04.2013 Der Gemeindeausschuss beschließt,die Genehmigung und Liquidierung von Repräsentationsausgaben im Gesamtbetrag von Euro 731,80. Der Gemeindeausschuss beschließt, das Planungsbüro Faching. Walter Malleier aus Lana gegen ein Fixhonorar von Euro 10.000,00 + Pensionskasse und Mwst. mit der Projektierung, Bauleitung und Abrechnung der Arbeiten für die Errichtung einer PV-Anlage am Dach der Bergstation der Seilbahn Saring-Aschbach Algund zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die mit der „Sozialgenossenschaft Tagesmütter – Gen.“ mit Sitz in Bozen abgeschlossene Vereinbarung betreffend die Unterstützung des Tagesmutterdienstes in der Gemeinde Algund für die Dauer eines Jahres zu verlängern. Die Gemeinde übernimmt dabei einen Stundenbetrag von bis zu Euro 2,00 für einen maximalen Monatsbetrag von Euro 320,00 für eine Höchstanzahl von 160 Stunden pro Monat. Zugelassen sind Kinder im Alter von 3 Monaten bis 3 Jahren bzw. bis zum Eintritt in den Kindergarten. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Revisionsdienststelle der Südtiroler Gemeindenverband Genossenschaft mit Sitz in Bozen gegen eine voraussichtliche Gesamtvergütung von Euro 5.600,00 + Mwst. mit der individuellen Revision der Verwaltungsabläufe im Bereich des Verwaltungspersonals und der Organisation der Gemeinde Algund zu beauftragen.

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Der Gemeindeausschuss beschließt, Herrn Georg Thuille als freien Mitarbeiter mit der Durchführung von Ausbesserungsarbeiten an verschiedenen Malereien im Gemeindefriedhof von Algund zu beauftragen.Das Nettohonorar beläuft sich auf Euro 2.000,00. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Harald Schwazer& Co. KG. aus Algund gegen eine Gesamtvergütung von Euro 11.376,00 + Mwst. mit der Anfertigung, Lieferung und Montage eines Geländers, sowie eines Tores für die Terrasse des Schwimmbades Algund zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt mit fünf Jastimmen und einer Gegenstimme, der Firma Passeirer Bau GmbH. mit Sitz in St. Martin in Passeier für die Arbeiten zur Erneuerung der Infrastrukturen sowie zur Verkehrsberuhigung im Zentrum Algund (Peter-Thalguter-Straße – Abschnitt Stenizerweg bis Balthasar-Leiter-Straße) eine Terminverlängerung von 28 Kalendertagen zu gewähren. Der Gemeindeausschuss beschließt, das aus 895 Posten bestehende Verzeichnis der Vermögenseinkünfte betreffend Abwassergebühren für das Jahr 2012 zu genehmigen und den Gesamtbetrag von Euro 455.540 in einer Rate einzuheben. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Abrechnung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt betreffend das Projekt „Nightliner 2012“ mit Gesamtkosten in Höhe von Euro 2.715,00 zu Lasten der Gemeinde Algund zu genehmigen.

Der Gemeindeausschuss beschließt, kundgetan durch Handerheben (zeit-weilig den Zimmermann Laimer Manuel aus Partschins/Quadrat gegen eine voraussichtliche Gesamtvergütung von Euro 625,00 + Mwst. mit der Anfertigung der Holztafeln für den Holzlehrpfad in Aschbach zu beauftragen. Sitzung vom 30.04.2013 Der Gemeindeausschuss beschließt, den mit der Firma Leitner Solar AG aus Bruneck abgeschlossenen Servicevertragbetreffend die Photovoltaikanlage am Dach der Turnhalle in Algund um die Dauer eines Jahres zu verlängern. Die an die Inflationsrate angepasste jährliche Vergütung beläuft sich voraussichtlich auf Euro 1.537,76 + Mwst. Der Gemeindeausschuss beschließt, den von Herrn Dr. Ing. Roberto Callegari aus Lana erstellten Masterplan für das Glasfasernetz im Gemeindegebiet von Algund mit nachfolgendem Kostenvoranschlag in technisch-verwaltungsmäßiger Hinsicht zu genehmigen: A) Baukosten Glasfasersystem Euro 1.127.050,00 Netzstruktur Euro 4.765.850,00 Zwischensumme Euro 5.892.900,00 Unvorhergesehenes (10 %) Euro 589.290,00 Sicherheitskosten (3 %) Euro 176.787,00 BAUKOSTEN Euro 6.658.977,00 B) Zur Verfügung der Verwaltung (35 %) INSGESAMT Kostenaufteilung: Anteil der Provinz Anteil Gem. Algund

Euro 2.330.641,95 Euro 8.989.618,95 Euro 1.221.742,44 Euro 7.767.876,51

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Gemeinde Der Gemeindeausschuss beschließt, das Ingenieurbüro Dr. Ing. Ulrich Innerhofer aus Schlanders mit der Projektierung, Bauleitung, Sicherheitskoordination und Abrechnung der Arbeiten zur Verlegung des Glasfasernetzes in der Alten Landstraße (Abschnitt Kreisverkehr Steinachstraße bis Rathaus) gegen ein voraussichtliches Gesamthonorar von Euro 3.459,42 + Mwst. und in der Marktgasse (Abschnitt übergemeindlicher Radweg bis zur Steinachstraße) gegen ein voraussichtliches Gesamthonorar von Euro 4.350,86 + Mwst.zu beauftragen. Sitzung vom 09.05.2013 Der Gemeindeausschuss beschließt, die vom Bauleiter, Dr. Ing. Andreas von Lutz aus Klausen, erstellte Endabrechnung samt Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten für die Realisierung einer PV-Anlage auf dem Dach des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Algund mit folgenden Endbeträgen zu genehmigen: Genehmigter Betrag: Euro 87.062,65 + Mwst. Endabrechnung: Euro 87.053,33 + Mwst. Einsparung: Euro 9,32 + Mwst. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Abrechnung der freiberuflichen Leistungen betreffend die Projektierung, Bauleitung, Sicherheitskoordination und Abrechnung der Arbeiten für die Errichtung einer PV-Anlage am Dach der Feuerwehrhalle Algund im Betrag von Euro 17.191 zu genehmigen. Der Gemeindeausschuss beschließt, dem Gemeindesekretär von Algund für das Jahr 2012 eine Ergebniszulage im Bruttogesamtbetrag von Euro 6.715,78 zu genehmigen und auszubezahlen. Der Gemeindeausschuss beschließt mit sechs Jastimmen und einer Gegenstimme, das Ausführungsprojekt zur Errichtung einer PV-Anlage (39,96 kWp) am Dach der Talstation der Seilbahn Saring-Aschbach im Gesamtbetrag von Euro 112.479,40 inkl. MwSt. und CAP zu genehmigen. Der Gemeindeausschuss beschließt mit Stimmeneinhelligkeit, das Ausführungsprojekt zur Errichtung einer PV-Anlage (31,30 kWp) am Dach der Bergstation der Seilbahn Saring-Aschbach im Gesamtbetrag von Euro 93.786,00 inkl. MwSt. und CAP zu genehmigen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma GanthalerArredo aus Meran gegen eine Gesamtvergütung von Euro 9.011,00 + Mwst. alm - Algunder Magazin

mit der Umgestaltung des Sekretariats der Grundschule Algund zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Telmekom GmbH. aus Lana gegen eine Gesamtvergütung von Euro 3.150,00 + Mwst. mit der WLAN-Verkabelung in der Grundschule Algund zu beauftragen.

Der Gemeindeausschuss beschließt, in nachfolgenden Broschüren zum Gesamtpreis von Euro 1.590,00 + Mwst. Werbeanzeigen für die Seilbahn „Saring-Aschbach“ aufzugeben: Vinschger Medien GmbH.: „Sommerheft 2013“; Info Media GmbH.: Broschüre „Sommerwind 2013“; Tappeiner GmbH.: Freizeitkarte und Freizeitführer Meran & Umgebung.

Der Gemeindeausschuss beschließt, das Ingenieurbüro von Pföstl& Helfer GmbH. aus Lana gegen ein Pauschalhonorar in Höhe von Euro 26.000,00 + Mwst. mit der statischen Bauleitung und Assistenz für die statische Abnahme der Arbeiten zum Umbau und zur Modernisierung der bestehenden Seilbahn „Saring-Aschbach B36q“ zu beauftragen.

Der Gemeindeausschuss beschließt, mit der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol eine Vereinbarung betreffend die Übernahme der Kosten (im voraussichtlichen Gesamtbetrag von Euro 34.655,50) für das primäre Breitbandnetz in der Alten Landstraße und in der Marktgasse abzuschließen.

Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Hafner Konrad GmbH. aus Algund gegen eine Gesamtvergütung von Euro 1.565,90 + Mwst. mit der Lieferung und dem Einbau von drei Ablaufrinnen samt Abflussrohren in der Talstation der Seilbahn SaringAschbach zu beauftragen.

Der Gemeindeausschuss beschließt, die Vereinbarung zwischen der Gemeinde Algund und der Firma Tarasconi Traffic Tecnologies GmbH. aus Bozen betreffend die kostenlose Zurverfügungstellung eines Überwachungsbzw. Verkehrserfassungsgerätes für den bestehenden Mast bei km 195+750 der SS.38 in der Fraktion Forst für einen Zeitraum von 6 Monaten zu genehmigen.

Der Gemeindeausschuss beschließt, Herrn Erlacher Herbert gegen eine Gesamtvergütung von Euro 6.450,00 + Mwst. mit der Erneuerung einer Trockenmauer in Oberplars zu beauftragen.

Sitzung vom 28.05.2013

Der Gemeindeausschuss beschließt, das Projekt zur Verlegung des Glasfasernetzes in der Alten Landstraße (Abschnitt Kreisverkehr Steinachstraße bis Rathaus) im Gesamtbetrag von Euro 28.342,02 inkl. MwSt. und CAP und das Projekt in der Marktgasse (Abschnitt übergemeindlicher Radweg bis zur Steinachstraße) im Gesamtbetrag von Euro 35.591,20 inkl. MwSt. und CAP zu genehmigen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Gögele GmbH. aus Partschins/Rabland mit den Arbeiten zur Verlegung des Glasfasernetzes in der Alten Landstraße (Abschnitt Kreisverkehr Steinachstraße bis Rathaus) gegen eine Gesamtvergütung von Euro 22.358,92 + Mwst und in der Marktgasse (Abschnitt übergemeindlicher Radweg bis zur Steinachstraße) gegen eine Gesamtvergütung von Euro 28.082,12 + Mwst.zu beauftragen. Sitzung vom 14.05.2013 Der Gemeindeausschuss beschließt, dem Bodenverbesserungskonsortium Etschwaal Algund-Gratsch für die Instandhaltung und Sanierung des AlgunderEtschwaales einen außerordentlichen Beitrag in Höhe von Euro 7.000,00 zu gewähren.

Der Gemeindeausschuss beschließt, die Endabrechnung der Arbeiten betreffend die schlüsselfertige Installation einer PVAnlage auf dem Spielplatz in der Laurinstraße mit folgenden Endbeträgen zu genehmigen: Genehmigter Betrag: Euro 37.887,50 + Mwst. Endabrechnung: Euro 37.887,50 + Mwst. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Bilanz zum 31.12.2012 der Vereinshaus Ges.m. b.H. Algund zu genehmigen: Einnahmen: Euro 241.951,00 Ausgaben: Euro 467.902,00 Gemeindebeitrag: Euro 226.446,00 Jahresgewinn: Euro 495,00 Gegenüber dem genehmigten Haushaltsvoranschlag ergibt sich ein höherer Verwaltungsabgang von Euro 77.686 + Mwst., der auf höhere Personalkosten zurückzuführen ist. Der Gemeindeausschuss beschließt, den Haushaltsvoranschlag 2013 der Vereinshaus Ges.m.b.H. für die Führung der Strukturen bzw. Dienste mit folgenden Endbeträgen zu genehmigen: Einnahmen: Euro 238.746,49 Ausgaben: Euro 465.192,72 Verwaltungsabgang: Euro 226.446,23 Der mutmaßliche Verwaltungsabgang in Höhe von Euro 226.446,23 + Mwst. wird zu Lasten des Gemeindehaushaltes übernommen. Juli 2013

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Gemeinde Der Gemeindeausschuss beschließt, die von Frau Dr. Geol. Rosmarie Schmidhammer vorgelegten Tabellen der prozessspezifischen Bearbeitungstiefen samt Kostenschätzung vom 17.04.2013 betreffend den Gefahrenzonenplan für die Gemeinde Algund mit Gesamtkosten in Höhe von Euro 231.869,78 in technisch-verwaltungsmäßiger Hinsicht zu genehmigen. Der Gemeindeausschuss beschließt, Herrn Dr. Ing. Martin Oberhuber aus Algund gegen eine Jahresvergütung von Euro 2.500,00 + Fürsorgebeitrag und Mwst. mit der technischen Leitung der Seilbahn „SaringAschbach“ für die Dauer von 12 Monaten zu ernennen und beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, Herrn Markus Garber aus Algund im Zeitraum 01.06.2013 – 31.12.2013 mit befristetem Arbeitsvertrag als Vizedienstleiter der Seilbahn Saring-Aschbach aufzunehmen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Hafner Konrad GmbH. aus Algund gegen eine Gesamtvergütung von Euro 2.087,90 + Mwst. mit der Lieferung und dem Einbau von vier Ablaufrinnen samt Abflussrohren in der Bergstation der Seilbahn SaringAschbach zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt die Firma Lift 2000 OHG aus Lana gegen eine Gesamtvergütung von Euro 2.400,00 + Mwst. mit dem Austausch der Türen des Aufzuges in der Talstation der Seilbahn SaringAschbach zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Doppelmayr Italia GmbH. aus Lana gegen eine Gesamtvergütung von Euro 14.586,58 + Mwst. mit der Errichtung einer Elektrokabine für die Etschwerke AG in der Talstation der Seilbahn Saring-Aschbach zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, das vom Projektanten und Bauleiter, Dr. Ing. Christoph von Pföstl erstellte erste Zusatz- und Varianteprojekt der Arbeiten zur Erneuerung der Infrastrukturen sowie zur Verkehrsberuhigung im Zentrum Algund (Peter-Thalguter-Straße – Abschnitt Stenizerweg bis Balthasar-Leiter-Straße in technisch-administrativer Hinsicht zu genehmigen: Vertrag: Euro 468.861,76 Variante: Euro 505.068,06 Differenz: Euro 36.206,30 Die Kostenerhöhung ist im Wesentlichen auf folgende Umstände zurückzuführen: - Einbau einer neuen Edelstahlleiter mit ausziehbarem Holm in den Trinkwasserschächten; 22

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- Verwendung von Edelstahlrohren anstelle von verzinkten Rohren in den beiden Trinkwasserschächten; - Einbau von zusätzlicher und Austausch von bestehender Beschilderung; - Zusätzliche Elektroinstallationsarbeiten zur Sicherung der provisorischen Beleuchtung während der Bauphase sowie Anschluss neuer Lichtpunkte und Verlegung einer neuen Zuleitung über den Stenizerweg; - Verlegung zusätzlicher Infrastrukturen (Mikrorohre für Breitband und Leerrohre für Beleuchtung, Bushaltestellen und Bewässerung); - Erhöhung der Flächen für Asphaltierungen aufgrund der zusätzlichen Infrastrukturen; - Einbau von Baumrosten in Guss und von Sickerschächten aufgrund der Änderung der Grünanlagen in den Parkplatzbereichen; - Mehraushub aufgrund der tieferen Verlegung der Weißwasserleitung, um das queren mit der Fernwärme zu garantieren; - Mehr Handaushub aufgrund bestehender vorgefundener Infrastruktur; - Mehraushub für Findlinge im Graben. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Mair Josef & Co. KG aus Prad am Stilfserjoch gegen eine Gesamtvergütung von Euro 6.383,33 + Mwst. mit der Durchführung von Asphaltierungsarbeiten in der Josef Weingartner-Straße (Bereich Seitenstraße SchwazerWindmühler) zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Eco-Center AG aus Bozen gegen eine voraussichtliche Gesamtvergütung von Euro 2.682,00 + Mwst. mit der Durchführung von Trinkwasseranalysen während des Jahres 2013 zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die vom Bauleiter Geom. Egon Raffeiner erstellte Endabrechnung samt Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten betreffend die Arbeiten zur Systemierung der Zufahrt zur Tiefgarage in der Laurinstraße zu genehmigen: Genehmigter Betrag: Euro 29.567,46 + Mwst. Endabrechnung: Euro 30.623,56 + Mwst. Mehrkosten: Euro 1.056,10 + Mwst. Die Mehrkosten sind auf folgende Umstände zurückzuführen: - Bei der Auftragserteilung wurden die Sicherheitskosten in Höhe von Euro 500,00 + Mwst. nicht berücksichtigt; - Bei mehreren Positionen haben sich geringe Mehrmengen ergeben. Der Gemeindeausschuss beschließt, das Ingenieurbüro Haller & Hesse aus Meran gegen ein voraussichtliches Gesamthonorar von Euro 24.376,38 + Mwst. mit der Projektierung und Sicherheitskoordination in

der Planungs- und Ausführungsphase der Arbeiten zur Neugestaltung der JosefWeingartner-Straße im Abschnitt LacknerLöwen zu beauftragen. An der Straße sind folgende Arbeiten geplant: - Beidseitige Neugestaltung des Rad- und Gehweges samt Oberflächengestaltung; - Erneuerung der bestehenden Schmutzund Trinkwasserleitung auf dem nordseitigen Gehsteig; - Neuverlegung einer Trinkwasserleitung auf dem südseitigen Gehsteig; - Beidseitige Erneuerung der Straßenentwässerung; - Beidseitige Erneuerung bzw. Verlegung der Straßenbeleuchtung; - Beidseitige Entfernung der Randsteine und des bestehenden Grünstreifens; - Verlegung der Leerrohre für das Glasfasernetz im nordseitigen Gehsteig. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Trinkwasser- und Abwassergebühren (1. Anzahlung 2013) für die an das Meraner Netz angeschlossenen Algunder Bürger an die Stadtwerke Meran AG auszubezahlen: Trinkwassergebühren: Euro 569,24 Abwassergebühren: Euro 401,22 Der Gemeindeausschuss beschließt, mit der Firma Limits GmbH. mit Sitz in Welsberg einen Servicevertrag betreffend die beiden „WiFree“ Internetzugänge im Zentrum von Algund mit einer Laufzeit von fünf Jahren abzuschließen.Die jährliche Gesamtausgabe für beide Zugänge (Standorte) beläuft sich auf Euro 1.920,00 + Mwst. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma Ekla GmbH. aus Salurn gegen eine Gesamtvergütung von Euro 1.732,00 + Mwst. mit der Lieferung von Rollrasen und Pflanzenerde für die Grünfläche hinter dem Rathaus zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Firma 3P Technologies GmbH. mit Sitz in Saonara (PD) und Filiale in Bozen gegen eine Gesamtvergütung von Euro 15.600,00 + Mwst. mit der Lieferung und dem Einbau einer Konferenzanlage samt öffentlicher Simultanübersetzung für den Sitzungssaal des Gemeinderates im Rathaus zu beauftragen. Sitzung vom 04.06.2013 Der Gemeindeausschuss beschließt die Liquidierung von Repräsentationsausgaben im Gesamtbetrag von Euro 895,95. Der Gemeindeausschuss beschließt bei der Steuerkommission ersten Grades ein Steuerrechtsverfahren betreffend die Festlegung oder Neufestlegung der Katastererträge alm - Algunder Magazin

Gemeinde der Elektrizitätswerke oder Anlagen zur Produktion von elektrischer Energie einzureichen. Als Rechtsvertreterin der Gemeinde Algund wird die Rechtsanwältin Dr. Valentina Loner von der Anwaltskanzlei Loner-BertacchiFrancia-Pomella aus Bozen ernannt.Für diesen Auftrag wird einstweilen ein Betrag von Euro 2.000,00 vorgebucht. Der Gemeindeausschuss beschließt das befristete Arbeitsverhältnis mit Herrn Daniel Ilmer für den Zeitraum vom 01.07.2013 bis zum 31.12.2013 zu verlängern. Der Gemeindeausschuss beschließt, die monatliche Kindergartengebühr aller drei Landeskindergärten der Gemeinde Algund für das Schuljahr 2013/2014 auf Euro 59,00 pro Kind für die normale Zeit und Euro 69,00 pro Kind für die verlängerte Zeit festzusetzen. Falls die kürzeste begehbare Strecke zwischen Wohnort des Kindes und dem Kindergarten des Einzugsgebietes die Länge von 3 km überschreitet und kein Kindergartentransport bzw. Schülertransportdienst eingerichtet ist bzw. den Kindern die Benutzung desselben aus nicht von ihnen selbst verursachten Gründen unmöglich ist, wird die Gebühr für Kinder mit Wohnsitz in der Gemeinde Algund um 50% reduziert. Das monatliche Wartegeld für die Freihaltung eines Kindergartenplatzes wird mit Euro 25,00 festgelegt. Der Gemeindeausschuss beschließt, Frau Kofler Anna W.we Öttl aus Algund eine Seniorenwohnung im Haus am Schwöllenpach für die Dauer von drei Jahren zuzuweisen. Der Gemeindeausschuss beschließt, Herrn Geom. Alois Moser aus Algund gegen eine Gesamtvergütung von Euro 2.550,00 + Geometer-gebühren und Mwst. mit der Erstellung eines Teilungsplanes sowie der Gebäudekatastermeldung des neuen Gebäudes der Bergstation der Seilbahn SaringAschbach zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Zimmerei Mazoll des Gasser Werner aus Algund gegen eine Gesamtvergütung von Euro 4.915,00 + Mwst. mit der Lieferung und Montage eines Lärchenzaunes am Parkplatz in Vellau und im Bereich des Restaurant „Widmair“ bis zum „Unterwiesterhof“ zu beauftragen.

der Höhe von Euro 200.000,00 für die teilweise Finanzierung der Arbeiten für die Errichtung von PV-Anlagen am Dach der Bergstation und der Talstation der Seilbahn Saring-Aschbach aufzunehmen. Der Gemeindeausschuss beschließt, das von der Bietergemeinschaft TARA (Dr. Arch. Heike Pohl, Dr. Arch. Andreas Zanier, Dr. Ing. Siegfried Pohl) erstellte Vorprojekt betreffend den Neubau des Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Algund auf der Bp.2171, K.G. Algund I (Bahnhofsareal) zu genehmigen. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf Euro 3.704.910,00 inkl. MwSt. und CAP. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Arbeiten zur Errichtung einer PV-Anlage (31,30 kWp) am Dach der Bergstation der Seilbahn Saring-Aschbach zum Vergabebetrag von Euro 57.755,25+ Mwst. an die Firma Obrist GmbH. aus Feldthurns zu vergeben, welche das günstigste Angebot eingereicht hat. An der Ausschreibung haben sich vier der insgesamt sieben eingeladenen Firmen beteiligt. Der Gemeindeausschuss beschließt mit 6 Jastimmen und einer Gegenstimme (Martin Geier), die Arbeiten zur Errichtung einer PVAnlage (39,96 kWp) am Dach der Talstation der Seilbahn Saring-Aschbach zum Vergabebetrag von Euro 72.806,68+ Mwst. an die Firma Obrist GmbH. aus Feldthurns zu vergeben, welche das günstigste Angebot eingereicht hat. An der Ausschreibung haben sich vier der insgesamt sieben eingeladenen Firmen beteiligt. Der Gemeindeausschuss beschließt,die Firma BSV GmbH. aus Schlanders gegen eine Gesamtvergütung von Euro 10.434,96 + Mwst. mit der Lieferung und Montage von Türen für den Kindergarten Algund und gegen eine Gesamtvergütung von Euro 17.055,94 + Mwst. mit der Lieferung und Montage von „Gaulhofer“-Fenstern und Rollos für den Kindergarten Forst zu beauftragen.

Sitzung vom 11.06.2013

Der Gemeindeausschuss beschließt, Herrn Geom. Karl Huber aus Tscherms gegen eine Gesamtvergütung von Euro 3.462,90 + Geometergebühren und Mwst. mit der Erstellung eines Teilungsplanes, eines Hausteilungsplanes sowie der Gebäudekatastermeldung des neuen Gebäudes der Talstation der Seilbahn Saring-Aschbach zu beauftragen.

Der Gemeindeausschuss beschließt,bei der Investitionsbank Trentino-Südtirol AG ein einjähriges Darlehen mit fixem Zinssatz in

Der Gemeindeausschuss beschließt, den mit Frau Prosch Pichler Irmgard aus Algund abgeschlossenen Mietvertrag betreffend die

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Überlassung einer Restfläche des Areals beim Rathaus Algund, wie folgt, abzuändern: Genannte Fläche wird als Grünanlage/ Garten genutzt. Auf der Fläche kann eine Holzhütte errichtet werden, welche so konstruiert wird, dass sie auf Aufforderung der Gemeinde jederzeit leicht abmontiert werden kann. Der jährliche Mietzins wird mit Euro 100,00 festgelegt. Der Gemeindeausschuss, Herrn Dr. Ing. Andreas Mairhofer aus Marling gegen eine Gesamtvergütung von Euro 3.052,20 + Mwst. mit der Vermessung und Geländeaufnahme mit Darstellung der sichtbaren Infrastrukturen der Josef-Weingartner-Straße im Bereich Lackner-Löwen zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, das Ingenieurbüro Holzner &Bertagnolli Engineering GmbH. aus Lana gegen eine Gesamtvergütung von Euro 6.000,00+ Mwst. mit der Ausarbeitung eines geotechnischen Projektes mit Statik und Leistungsverzeichnis der geplanten Baumaßnahmen, sowie mit der Sicherheitskoordination in der Planungs- und Ausführungsphase für die Sicherungsarbeiten am abgerutschten talseitigen Straßenstück an der Gemeindestraße nach Aschbach bei km 4.0, zwecks Behebung der Unwetterschäden zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Gärtnerei Martin Unterweger aus Algund gegen eine Gesamtvergütung von Euro 5.025,00 + Mwst. mit der Lieferung von Pflanzen (Lavendel, Bodendeckerrosen und Sternjasmin) für die Beete in der Peter-Thalguter-Straße (Abschnitt Stenizerweg bis Balthasar-LeiterStraße) zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt mit Frau Anna Mitterer aus Algund eine Vereinbarung über eine projekt-bezogene freie und koordinierte Zusammenarbeit abzuschließen: Art des Abkommens:Die Zusammenarbeit ist als projektbezogene, selbständige, autonome und freiberufliche Tätigkeit intellektueller Natur anzusehen. Gegenstand der Zusammenarbeit:Geschichtliche Studie zur Via Claudia Augusta, Erstellung Konzept und Präsentation. Entgelt: Euro 2.000,00 netto Auszahlungsmodus: nach Abschluss der Leistungen. Sitzung vom 18.06.2013 Der Gemeindeausschuss beschließt, Herrn Florian Laimer aus Algund im Zeitraum 24.06.2013 – 31.08.2013 gegen eine Nettostundenvergütung von Euro 10,00 als Aushilfe in verschiedenen GemeindeämJuli 2013

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Gemeinde tern zu beauftragen, und die entsprechende Vergütung mit Gutscheinen (voucher) zu bezahlen. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Rechnungen über Euro 2.109,71 betreffend die vom Kindergarten Algund im Innenhof des Rathauses veranstaltete Ausstellung „Kunst und Kreativität“ zu genehmigen und auszubezahlen.

Der Gemeindeausschuss beschließt, nachfolgende Firmen mit der Lieferung von Einrichtungsgegenständen für den Kindergarten Algund zu beauftragen: Pedacta GmbH. – Lana: Euro 8.136,9 +Mwst. Meraner Wohnatelier des Kofler Reinhard – Meran: Euro 11.296,00 + Mwst. Der Gemeindeausschuss beschließt, die Graphic Designer Amin Al Hazwani aus Virgilio (MN) und Philip Santa aus Bozen gegen eine Gesamtvergütung von Euro 7.000,00 zuzüg-

lich Pensionsbeitrag und Materialspesen mit der Konzeption und teilweisen Umsetzung des graphischen Erscheinungsbildes der Seilbahn Saring-Aschbach zu beauftragen. Der Gemeindeausschuss beschließt, das für die Gemeindearbeiter mit 6-Tage-Woche bereits provisorisch eingeführte Zeitkonto bis auf Widerruf zu genehmigen sowie für die Gemeindearbeiter mit 5-Tage-Woche bis auf Widerruf ein Zeitkonto einzuführen.

Erteilte Baukonzessionen 2013/17 vom 09.04.2013: Zanluchi Robert. Erweiterung der Werkstatt mit angrenzendem Büro u. Errichtung einer Dienstwohnung sowie einer Photovoltaikanlage (Varianteprojekt). B.p. 736 M.A./P.M. 1 K.G Algund I. Josef Weingartnerstr. 15 2013/18 vom 16.04.2013: Gamper Brigitta, Kuntner Christian, Kuntner Erika, Kuntner Renate, Manica Marco,Pattaro Ermanno, Stoinschek Andrea Martha.Umbauarbeiten mit Erweiterung der Kubatur im zweiten Obergeschoss und im Dachgeschoss. B.p. 649 K.G Algund I. L.V.Comini-Weg 16 2013/19 vom 02.05.2013 :Bauer Trojer Hannes. Sanierung der Wohnung, Errichtung einer Dachterrasse und eines Wintergartens. B.p. 389 M.A./P.M. 5 K.G Algund I. Josef Weingartnerstr. 87

Elternbriefe Seit zwei Jahren gibt es sie nun, die „Elternbriefe“: Infobroschüren für Eltern, die viel Wissenswertes rund um das Familienleben vermitteln. Alle interessierten Mütter und Väter von Kleinkindern in Südtirol können die Broschüren kostenlos abonnieren und bekommen sie dem Alter ihres Kindes entsprechend zugesandt.

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2013/23 vom 14.05.2013:Schweigl Johann. Qualitative und quantitative Erweiterung der Garni „Vellauerhof” (2.Varianteprojekt). B.p. 692 K.G Algund I. Vellau 32 2013/24 vom 24.05.2013: Geier Christian. Errichtung einer Verglasung. B.p. 2176 M.A./P.M.13 K.G. Algund I. J.-Weingartner-Str. 45 2013/26 vom 12.06.2013:Gemeinde Algund. Umbau, Erweiterung und Aufstockung der Umkleidekabinen des Sportplatzes (Varianteprojekt). B.p. 1027 K.G Algund I. Marktgasse 2013/27 vom 21.06.2013: Oberkalmsteiner Johann, Oberkalmsteiner Johannes, Weithaler Luisa. Erweiterung des Wohnhauses. B.p. 92 K.G Forst. Brauhaus-Str. 29/I

Lettere ai Genitori Da due anni, noi dell’Ufficio Servizio giovani della Provincia di Bolzano, pubblichiamo le “Lettere ai genitori“. Si tratta di brochure contenenti numerose informazioni utili sulla vita con i figli. Tutti i genitori interessati di bambini in età infantile in Alto Adige possono abbonarsi gratuitamente alle Lettere che saranno inviate a casa in base all’età del bambino.

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Comune Decisioni dell’Amministrazione Comunale

La votazione sulla proposta di aggiornamento ha il seguente risultato: - per la proposta: 4 Consiglieri - astensioni: 1 Consigliere - contro la proposta. 13 Consiglieri Quindi la proposta è respinta.

Dalla seduta del consiglio comunale di Lagundo del 04/04/2013

Vista la bozza del nuovo regolamento edilizio del Comune di Lagundo e le varie norme legislative il Consiglio Comunale delibera con 17 voti favorevoli e un’astensione di approvare il nuovo regolamento comunale edilizio del Comune di Lagundo, composto da n.68 articoli e dagli allegati “A”, “B”, “C” e “D”.

Presentazione del progetto „Bilancio sociale della gioventù” da parte del direttore d’ufficio dott. Klaus Nothdurfter Relatori: L’assessore comunale Dr. Ulrich Ladurner, Mag. Matthias Siller (Università di Innsbruck), direttore d’ufficio Dr. Klaus Nothdurfter (Provincia), Florian Prinoth e Dr. Rosemarie Pamer (Comunità Comprensoriale Burgraviato) Approvazione del nuovo Regolamento Edilizio del comune di Lagundo Premesso che il regolamento edilizio del Comune di Lagundo è stato approvato nell’anno 1963; - che nel frattempo sono entrate in vigore numerose modifiche di leggi; - che quindi si ritiene necessario adeguare il regolamento edilizio comunale alle esigenze odierne; - che per tale motivo con deliberazione consiliare n.47 di data 07.07.2010, esecutiva, è stata istituita una commissione informale consultiva per la rielaborazione del regolamento edilizio del Comune di Lagundo; - che tale commissione ha terminato il suo lavoro e presentato al consiglio comunale la bozza del nuovo regolamento comunale edilizio di Lagundo; L’assessore Josef Haller relaziona e comunica che la commissione si è riunita per 10 volte. La consigliera comunale Dr. Eva Trockner Gutweniger e il consigliere comunale Cesare D’Eredità informano sul lavoro della commissione. Il Sindaco Ulrich Gamper da lettura a una lettera dell’Azienda Turistica di Lagundo con la quale questa chiede una modifica dell’art.57, comma 6, lettera b), e dell’art.60, comma 1; Il vicesindaco Martin Geier si dichiara contro un eventuale aggiornamento, altrettanto l'assessore Josef Haller e la consigliera Dr. Eva Trockner Gutweniger. Il consigliere Joachim Tauber chiede l'aggiornamento del punto dell'ordine del giorno. L'assessore Dr. Ulrich Ladurner chiede un regolamento che riduca in breve i tempi di costruzione e il passaggio dei mezzi di trasporto pesanti. Voci in contrario: consigliera Dr. Eva Trockner Gutweniger, l'assessore Josef Haller. Il consigliere Dr. Hannes Bauer Trojer chiede l'aggiornamento del presente punto dell'ordine per dare alle associazioni di categoria il tempo di prendere posizione. I consiglieri Johann Moser e Dr. Anja Chindamo si dichiarano contrari.

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Approvazione di tre modifiche al piano urbanistico comunale di Lagundo Inserimento della condotta forzata interrata per acqua irrigua del consorzio di bonifica Lagundo-Quarazze Dopo trattazione e discussione sulla domanda di modifica del Piano Urbanistico Comunale, come segue: Motivazione: La condotta forzata del consorzio di bonifica Lagundo-Quarazze ha inizio vicino alla centrale con le turbine per l’impianto idroelettrico di Tel, attraversa immediatamente a valle della presa d’acqua il fiume Adige e segue il suo argine in orografica sinistra per raggiungere il centro abitato di Lagundo e proseguendo i fondi agricoli della conca dell’Adige ovvero i limiti dell’abitato di Quarazze. A parte la messa a disposizione di acque irrigue la condotta serve inoltre per approntare durante la maggior parte dell’anno dell’acqua antincendio per una notevole parte dell’abitato di Lagundo, pertanto oltre a garantire la resa economica di ca. 180 ettari di preziosi fondi agricoli la condotta di irrigazione mette a disposizione ulteriori quantità di acqua antincendio in caso di incendi catastrofici. Per tale motivo esiste un interesse pubblico per la condotta in questione per poter proteggere beni economici della popolazione. L’inserimento della presa d’acqua e delle condutture principali per l’impianto irriguo sono prospettate a far fronte a danneggiamenti non voluti delle condotte principali e per aumentare in tal modo la sicurezza di esercizio per tutto l’impianto. Inoltre l’inserimento di questi impianti nel piano urbanistico favorisce future decisioni urbanistiche da parte del Comune, perché è possibile considerare tempestivamente eventuali onerosi lavori di modifica dell’impianto irriguo. Modifica da zona boschiva in zona agricola in vicinanza della pista ciclabile sovra comunale. Dopo trattazione e discussione sulla domanda di modifica del Piano Urbanistico Comunale, come segue: Motivazione: La superficie interessata dalla modifica è in parte un’area coltivata già da anni come frutteto, la quale è catastalmente anche così classificata. In questa zona con una dimensione di 2000 mq. si intende variare il piano urbanistico in modo che corrisponde al suo utilizzo effettivo. Per un’ulteriore superficie parziale di 1000 mq. si intende creare un nuovo frutteto. Con questa modifica è previsto equilibrare la perdita di una superficie pari a 2000 mq., per la quale è previsto il rimboscamento. Con la presente modifica e il provvedimento di equilibrio connesso aumenterà il valore della zona ricreativa sita nei pressi della pista ciclabile sovra comunale.

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Comune Modifica da zona agricola in zona boschiva in vicinanza della pista ciclabile sovra comunale. Dopo trattazione e discussione sulla domanda di modifica del Piano Urbanistico Comunale, come segue: Motivazione: Con la presente variazione da zona agricola in zona boschiva si intende tener conto a una lettera dell’Ispettorato Forestale di Merano di data 12.06.2012. con questa lettera è stato deciso, che il sig. Ulrich Kiem rinuncia alla concessione per la suddetta superficie che verrà rimboscata dall’Ufficio demanio idrico e dall’Ispettorato Forestale di Merano. In cambio viene modificata una superficie di 1000 mq. da zona boschiva in zona agricola (vedasi deliberazione consiliare n.17/2013). La seconda variazione di 350 mq. riguarda una rettifica da zona boschiva in zona agricola, poiché questa superficie viene già usata come frutteto. Con la presente modifica aumenterà il valore della zona ricreativa sita nei pressi della pista ciclabile sovracomunale.

In merito a entrate IMU 2012: Il consigliere comunale Johann Moser dà lettura dell’interrogazione. Il Sindaco Ulrich Gamper da lettura della risposta. Il consigliere comunale Johann Moser comunica che la risposta lo soddisfa solo parzialmente In merito a museo testa di ponte Il consigliere comunale Johann Moser dà lettura dell’interrogazione. Il segretario comunale Dr. Reinhard Widmann dà lettura della risposta, completata dall’assessore comunale Dr. Giancarmine Tollis In merito alla pubblicità dei festeggiamenti 2014 della Via Claudia Augusta Il consigliere comunale Johann Moser dà lettura dell’interrogazione: In merito ha chiesto un appuntamento con il Presidente della Giunta Provinciale. La Birreria Forst SPA sarà lo Sponsor ufficiale dei festeggiamenti e per l'occasione produrrà una birra speciale che avrà il nome Via Claudia Augusta. Per il francobollo che uscirà in memoria dei festeggiamenti ha già contattato alcuni parlamentari.

Visti pareri e leggi il Consiglio Comunale delibera in tutti e tre casi all’unanimità di apportare al P.U.C. rielaborato del Comune di Lagundo le modifiche proposte. Approvazione della modifica sostanziale del piano di attuazione per la zona residenziale “C2” (Foresta-Untergandl) Vista la deliberazione consiliare n.9 del 09.06.2004 e la deliberazione della Giunta Provinciale n.4644 del 13.12.2004 con la quale veniva approvata l’aumento della densità edilizia da 2,00m3m2 a 2,30 m3m2 nella „zona residenziale C/2 – “Forst/Untergandl – Foresta“; Dato atto che l’amministrazione comunale ha presentato la modifica del piano di attuazione, elaborato dal dott. arch. Corletto Flaviano di Merano, Il Sindaco Ulrich Gamper informa che è stato necessario modificare il piano di attuazione per sapere dov'è possibile aumentare l'attuale volume cubico sulla base della densità edilizia. Si tratta di un primo tentativo di modificare il piano di attuazione di una zona esistente. Dopo l'approvazione della modifica è in programma un incontro con gli abitanti della zona. La consigliera Maria Witt Mazoll fa presente che l'aumento del volume cubico ricade anche sulla via Etzenricht. Si chiede perché il piano di attuazione non comprende anche questa via. Il Sindaco Ulrich Gamper ricorda, che il primo tentativo fu fatto nella zona edilizia Foresta. Se il tentativo odierno riuscirà, si potrà procedere con la modifica del piano di attuazione di altre zone. Con la rielaborazione del piano d'attuazione in dibattito si vuole dare la possibilità ai singoli proprietari di adottare ampliamenti. Visti deliberazioni, pareri e leggi leggi il Consiglio Comunale delibera all’unanimità di approvare la modifica sostanziale del piano di attuazione per la zona residenziale “C2”. Interrogazioni della frazione consigliare “Gemeinsam für Algund”

Dalla relazione della Giunta Comunale: L’assessore comunale Kurt Ladurner: Rete in fibra ottica: Il piano generale verrà presentato nella prossima seduta del consiglio comunale. Si libereranno varie linee ADSL nella centralina della Telecom che si trova nella casa di riposo. La RAS vuole utilizzare il vecchio serbatoio vicino al municipio per il nodo (POP). Via Hueben: E’ prevista la sostituzione del muro a valle con un muro di contenimento e la costruzione di una zona per pedoni lungo la strada. Il Sindaco Ulrich Gamper: Circonvallazione Foresta: L'assessore provinciale, Dr. Florian Mussner ha confermato che il bando per il conferimento dell'incarico di progettazione è in corso. Riolagundo: Si terrà una seduta con la cooperativa elettricità nella quale, fra l'altro, si parlerà di teleriscaldamento e fibre ottiche. Varie Il consigliere comunale Cesare D’Eredità chiede se i lavori per l’apertura dell’uscita MeBo procedono secondo i termini. L'assessore Kurt Ladurner comunica che la costruzione artistica all'uscita MeBo sta provocando lo slittamento di alcuni termini. Per questo motivo alcuni lavori in galleria sono fermi. Secondo l'ultimo stato di avanzamento i lavori dovrebbero terminare ad agosto. Tutto questo crea problemi alla posa della rete per il teleriscaldamento in Via Josef Weingartner. La consigliera Dr. Eva Trockner Gutweniger ha l'impressione che gli incarichi conferiti per studi e concetti siano molti. Cita come esempio lo studio sul versante Schlundenstein e altri progetti, come quello per la copertura del piazzale per le feste, che sono finiti nel cassetto. A suo parere il Comune di Lagundo è piuttosto generoso. Nonostante lo studio effettuato il progetto per la copertura della piazza delle feste è finito nel cassetto.

Relativa a vari incarichi: La consigliera Dr. Eva Trockner Gutweniger dà lettura dell'interrogazione e comunica che oggi gli ultimi tre punti hanno trovato riscontro. Ringrazia per la meritevole risposta alle altre domande che non ha bisogno di essere letta. 26

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Comune Dalla seduta del consiglio comunale del 16/04/2013 Presentazione del piano generale della rete in fibra ottica sul territorio comunale di Lagundo Relatori: L’assessore comunale Kurt Ladurner, Dr. Ing. Roberto Callegari. L'assessore Kurt Ladurner comunica che il 22 aprile probabilmente inizieranno i lavori di collegamento dalla pista ciclabile attraverso via Mercato alla via Steinach. Dopodiché inizieranno i lavori di collegamento dalla via Steinach al municipio. Per il punto di smistamento (POP) nei pressi del municipio procederà la RAS. Spera che avvenga ancora quest'anno l'allacciamento del POP alla rete principale. Per quanto riguarda il piano generale invece pensa che non sarà possibile realizzare l’intero progetto entro i 2-3 anni a causa dei costi. Ovunque verranno posati i tubi per il teleriscaldamento si procederà anche con la rete in fibra ottica. Il consigliere Joachim Tauber chiede se la rete in fibra ottica per Velloi potrà essere posata lungo l'attuale rete telefonica. Il Dr. Ing. Roberto Callegari spiega che solitamente i proprietari dei terreni acconsentono malvolentieri, perché c'è sempre il problema della manutenzione, servitù e degli accessi.

dell'agevolazione è il possesso di una partita IVA aperta con codice attività compatibile. c. Le abitazioni principali abitate dal soggetto passivo o dai suoi familiari con disabilità gravi ai sensi dell'articolo 3, comma 3 della legge 5 febbraio 1992, n. 104. Presupposto per poter fruire dell'agevolazione è la presentazione di un attestato medico rilasciato dall'organo competente. d. Le abitazioni di proprietà di imprese, nelle quali uno dei titolari dell'impresa e il suo nucleo familiare hanno stabilito la propria residenza e dimora abituale. Presupposto per poter fruire dell'agevolazione è la presentazione di una dichiarazione sostitutiva ai sensi del successivo comma 2, attestante la qualità di alloggio di servizio. 2. A pena di decadenza, il contribuente deve presentare gli attestati, copie di contratti o dichiarazioni sostitutive ai sensi dell'art. 47 del D.P.R. 28 dicembre 2000, n. 445, a cui si riferisce il presente regolamento, entro la scadenza del versamento a saldo attestando l'esistenza del presupposto per l'agevolazione. Tali atti hanno effetto anche per gli anni successivi sempre che non si verificano modificazioni dei dati ed elementi dichiarati. Allo stesso modo hanno effetto gli atti presentati in passato ai fini dell'ICI sempre che non si siano verificate nel frattempo modificazioni dei dati ed elementi dichiarati. In caso di modifiche ovvero di cessazione del presupposto per l’agevolazione deve essere presentata una relativa dichiarazione entro il termine di cui sopra.

Modifica del regolamento IMU del comune di Lagundo Art. 2: Equiparazione all'abitazione principale Viste le leggi e ravvisato che in base alla Legge n.228/2012 è necessario modificare risp. rielaborare il regolamento IMU del Comune di Lagundo; La consigliera Dr. Eva Trockner Gutweniger fa presente che con la mancata registrazione degli edifici agricoli il Comune ha meno entrate tributarie. Per questo chiede al Comune di intervenire presso l'Ufficio del catasto affinché la classificazione avvenga il più presto. Il segretario comunale Dr. Reinhard Widmann fa presente che richieste in merito possono essere inviate all’assessore per il Catasto ed il libro fondiario. Dopo esauriente discussione il Consiglio Comunale delibera all’unanimità di approvare il seguente regolamento IMU modificato risp. rielaborato del Comune di Lagundo, composto da n.10 articoli.

1. Le abitazioni principali e le relative pertinenze nella misura massima di una unità per ciascuna delle categorie catastali C/2, C/6 e C/7 possedute a titolo di proprietà o a titolo di usufrutto da anziani o disabili, che da esse devono trasferire la residenza in istituti di ricovero o sanitari a seguito di ricovero permanente, sono equiparate all'abitazione principale, a condizione che le stesse non risultino locate. Art. 3: Tassazione dei fabbricati rurali strumentali 1. In applicazione della legge provinciale n. 8/2012 sono soggetti all'imposta IMU i fabbricati rurali ad uso strumentale di cui all'articolo 9, comma 3-bis, lettere e), f), h) e i) del decreto legge 30 dicembre 1993, n. 557, nel testo vigente, nel rispetto dei criteri fissati dalla Giunta provinciale con deliberazione del 23 luglio 2012, n. 1134. Con deliberazione sulle aliquote e detrazioni è individuata la misura dell'aliquota.

Art. 1: Agevolazioni d'imposta Art. 4: Determinazione del valore delle aree fabbricabili 1. Con deliberazione sulle aliquote e detrazioni sono anche individuate le agevolazioni spettanti alle seguenti tipologie di immobili: a. Le abitazioni e le relative pertinenze nella misura massima di una unità per ciascuna delle categorie catastali C/2, C/6 e C/7 concesse in uso gratuito a parenti in linea retta di qualsiasi grado e collaterale entro il secondo grado se nelle stesse il parente ha stabilito la propria residenza e dimora abituale. Lo stesso trattamento agevolativo è applicato all'abitazione contigua utilizzata congiuntamente all'abitazione principale dai membri del nucleo familiare. Presupposto per poter fruire dell'agevolazione è la presentazione di una dichiarazione sostitutiva ai sensi del successivo comma 2. b. Le abitazioni destinate prevalentemente all'attività di affitto di camere ed appartamenti ammobiliati per ferie ai sensi della legge provinciale 11 maggio 1995, n. 12. Presupposto per poter fruire alm - Algunder Magazin

1. Fermo restando che il valore delle aree fabbricabili è quello venale in comune commercio, come stabilito nell’articolo 5, comma 5 del decreto legislativo n. 504 del 30 dicembre 1992, non si fa luogo ad accertamento di loro maggior valore, nei casi in cui l’imposta comunale sugli immobili dovuta per le predette aree risulti tempestivamente versata sulla base di valori non inferiori a quelli determinati con deliberazione di giunta comunale. Art. 5. Riduzione dell’imposta per fabbricati inagibili o inabitabili 1. Agli effetti dell’applicazione della riduzione prevista dall’art. 13 del decreto legge 6 dicembre 2011, n. 201 sono considerati inagibili o inabitabili i fabbricati che presentano le caratteristiche di fatiscenza sopravvenute e utili per il rilascio del certificato di inabitabilità previsto dal Decreto del Presidente della Giunta provinciale 29 marzo 2000, Juli 2013

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Comune n. 12. Non possono considerarsi inagibili o inabitabili gli immobili il cui mancato utilizzo sia dovuto a lavori di qualsiasi tipo diretti alla conservazione, all’ammodernamento o al miglioramento degli edifici. La riduzione si applica dalla data di presentazione della domanda di perizia all’ufficio tecnico comunale oppure dalla data di presentazione al Comune della dichiarazione sostitutiva ai sensi del DPR n. 445/2000 attestante lo stato di inagibilità o di inabitabilità. L’eliminazione della causa ostativa all’uso dei locali è portata a conoscenza del Comune con una comunicazione con le modalità e i termini previsti dal precedente articolo 1, comma 2.

IMU – Determinazione delle aliquote e detrazioni Vista la delibera della Giunta provinciale del 23 luglio 2012, n. 1134, con la quale sono stati fissati i criteri per la soggezione all'IMU dei fabbricati rurali strumentali; Constatata la necessità di adeguarsi alle norme relative all’IMU contenute nella legge di stabilità 2013; Il Sindaco Ulrich Gamper comunica che la Giunta comunale propone di confermare le aliquote e le detrazioni fissate per l’anno 2012.

Art. 6: Obbligo di mantenimento „Ausgedinge“ 1. Il titolare del diritto di abitazione ex artt. 34 e 34-bis della legge provinciale sui masi chiusi n. 17/2001 deve presentare, con le modalità, i termini e con gli effetti previsti dal precedente articolo 1, comma 2, una dichiarazione sostitutiva, dalla quale risulta l’unità immobiliare o parte percentuale di essa gravata dal summenzionato diritto e con la quale dichiara che il diritto di abitazione non è stato escluso nell’atto traslativo del maso. Art. 7: Versamenti 1. L’imposta è di norma versata autonomamente da ogni soggetto passivo; si considerano tuttavia regolari i versamenti effettuati da un contitolare anche per conto degli altri purché il versamento corrisponda all’intera imposta dovuta per l'immobile condiviso. 2. La riscossione dell'imposta è fatta in economia. 3. Non si fa luogo al versamento se l’imposta complessivamente dovuta per l’anno di riferimento è uguale o inferiore a 12 Euro. Art. 8: Rimborsi

Il consigliere Johann Moser nell'ambito dell'IMU dà lettura di alcune lettere. Ci sono 12 Comuni che rispetto a Lagundo applicano tariffe più basse. Indi fa presente che le categorie catastali F9 vanno regolate. Lagundo ha 1420 alloggi e nel bilancio di previsione uno stanziamento di 190.000 Euro con il quale potrebbe alleggerire le tariffe. La frazione che rappresenta insiste sulle richieste fatte lo scorso autunno. Se l'attuale detrazione di 200 Euro venisse portata a 300 Euro, la sua frazione consigliare si asterrebbe al voto anziché votare contro. Il segretario comunale Dr. Reinhard Widmann comunica che le entrate IMU proveniente dall'agricoltura, in futuro andranno, con ogni probabilità, allo Stato. Voci relative alla classificazione catastale: Sindaco Ulrich Gamper consigliere Johann Moser, Sindaco Ulrich Gamper, consigliera Dr. Anja Chindamo, consigliera Dr. Eva Trockner Gutweniger, consigliere Max Wenter, consigliere Cesare D'Eredità, consigliere Max Wenter, assessore Dr. Giancarmine Tollis, consigliere Johann Moser

1. Il contribuente può chiedere al Comune il rimborso delle somme versate e non dovute al Comune entro il termine di cinque anni dal giorno del pagamento ovvero da quello in cui è stato definitivamente accertato il diritto alla restituzione. Si intende come giorno in cui é stato accertato il diritto alla restituzione quello in cui su procedimento contenzioso é intervenuta decisione definitiva. 2. Sulle somme da rimborsare spettano dalla data di pagamento gli interessi di cui all'art. 1284 C.C. calcolati nella misura pari al tasso vigente per ciascuna annualità interessata dal rimborso. 3. Non si fa luogo a rimborso per importi di imposta annui inferiori o uguali a 12 euro. 4. Le somme, che devono essere rimborsate dal Comune, possono, su richiesta del contribuente formulata nell'istanza di rimborso, essere compensate con gli importi dovuti dal contribuente al comune stesso a titolo di imposta municipale propria.

Dopo esauriente discussione il Consiglio Comunale delibera con 15 voti favorevoli e 3 voti contrari:

Art. 9: Accertamenti

- per l'abitazione in comodato d'uso e per l'abitazione contigua giusto art. 1, lettera a) del regolamento IMU: aliquota: 0,38 %

1. Si applica, in quanto compatibile, l’istituto dell’accertamento con adesione, sulla base dei criteri stabiliti dal decreto legislativo 19 giugno 1997, n. 218. 2. Sulle somme non versate vengono computati gli interessi di cui all'art. 1284 C.C. calcolati nella misura pari al tasso vigente per ciascuna annualità interessata dall'accertamento.

1) Di stabilire a decorrere dall'anno 2013 per l'imposta municipale IMU l'aliquota ordinaria nella misura dello 0,76 %. 2) Di stabilire a decorrere dall’anno 2013 l’aliquota da applicare agli immobili del gruppo catastale D nella misura dello 0,76 % (quota statale). 3) Di stabilire a decorrere dall'anno 2013 le seguenti agevolazioni per l'imposta IMU: per l'abitazione principale e le relative pertinenze giusto art. 13, decreto legge 6 dicembre 2011, n.201: aliquota: 0,31 % - detrazione: 200 Euro

per l'abitazione principale degli anziani o bisognosi di cure con residenza nell'istituto di ricovero giusto art. 2 del regolamento IMU: equiparazione all'abitazione principale. - per l'abitazione principale con familiari con disabilità grave giusto art. 1, lettera c) del regolamento IMU: detrazione: 300 Euro

Art. 10: Entrata in vigore 1. Il presente regolamento si applica a partire dal 1° gennaio 2013.

per l'abitazione destinata all'attività di affittacamere giusto art. 1, lettera b) del regolamento IMU: aliquota: 0,46 % - per l'abitazione di servizio giusto art. 1, lettera d) del regolamento IMU: aliquota: 0,46 %

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Comune 4) Di stabilire a decorrere dall'anno 2013 l'aliquota da applicare ai fabbricati rurali ad uso strumentale giusto art. 3 del regolamento IMU e giusto delibera della Giunta provinciale del 23 luglio 2012, n. 1134 nella misura del 0,2 %. Approvazione di una proposta di edificazione per la zona residenziale “B2” (Premstallerhof) Premesso che il Comune di Lagundo ha approvato con deliberazione consiliare n.9 di data 09.06.2004 il piano urbanistico rielaborato; Vista la LP. N.13/1997 art. 30, comma 1/bis: “Su richiesta dei proprietari e sulla base di una proposta di edificazione volta alla riqualificazione urbanistica, il consiglio comunale, previo parere della commissione edilizia comunale, alla cui riunione è invitato un rappresentante della ripartizione provinciale urbanistica, per parti di zone edificabili con una estensione fino a 5.000 metri quadrati può prescrivere la redazione di un piano di attuazione”; Il Vicesindaco Martin Geier presenta la proposta di edificazione a mezzo di documenti in formato PDF; il Consiglio Comunale delibera all’unanimità: di approvare la proposta di edificazione per la zona residenziale “B2” (Premstallerhof), elaborato dal dott. arch. Corletto Flaviano di Merano nella forma rielaborata in base al parere della commissione edilizia comunale Di dare atto che la proposta di edificazione viene deliberato della commissione urbanistica provinciale. Dalle relazioni die consiglieri comunali Il consigliere Anton Ungericht riferisce sulla gestione delle foreste: Nel bilancio di previsione sono stanziati 30.000,00 Euro, di cui 15,000,00 Euro per la manutenzione delle strade e 15.000,00 Euro per il rinverdimento. I ciclisti creano danni sui sentieri. Il consigliere Cesare D'Eredità comunica che per quanto riguarda il francobollo che uscirà in memoria ai festeggiamenti della via Claudia Augusta ci sono stati dei colloqui con il deputato Plangger e altri politici. Il Comune non dovrà sostenere alcune spese qualora il francobollo venga stampato. A Roma sono depositate 75 domande per l'edizione di un francobollo, ma soltanto 35 verranno approvate. Il consigliere Dr. Hannes Bauer Trojer riferisce che per la piscina sono previsti investimenti per circa 40.000 Euro che riguardano il risanamento dei WC uomini e alcune riparazioni del mosaico, mentre la ringhiera verrà ampliata dal fabbro artigianale Schwazer. Il consigliere Hansjörg Egger comunica per quanto riguarda la zona sportiva e tempo libero che bisogna rispettare il concetto globale. In breve ci sarà un colloquio con il Sindaco e lo Sportclub. Per la sistemazione delle superfici libere ci sono già delle proposte. Anche il centro giovanile spera di trovare una nuova sistemazione in un edificio nella zona.

va fino all'età della scuola materna, rispettivamente di 4 anni. La consigliera Maria Breitenberger Haller riferisce sul cambiamento del nome della Vereinshaus. Il bar nella casa di cultura è un problema grande. Come idea è stata una conduzione tipo re sotto il nome “pur Algund”, visto che a Merano c'è già un “pur Meran”. Ora i giovani e l'associazione turistica hanno mostrato interesse per l'immobile, ma il Comitato ha deciso di dare la preferenza all'associazione turistica. Ciò non toglie che è importante trovare un posto per i giovani. Indi comunica che ci sono dei reclami contro alcune persone che fumano davanti al Bowling. Sarebbe opportuno assegnare ai fumatori un apposito locale. Ringrazia la Cassa Raiffeisen Lagundo che ha offerto un nuovo orologio nella sala Raiffeisen e un nuovo vetro nei pressi dell'entrata e nella sala Raiffeisen. L'assessore Herta Laimer comunica che il centro ha bisogno di nuove panche. Indi comunica che l'associazione marketing Merano intende creare un Info Point dove si riceveranno varie informazioni, oltre che sulla pista ciclabile. Tel sarà punto di partenza per la Waalrunde Merano. L'assessore Dr. Giancarmine Tollis informa che oggi la direttrice dell'Ufficio provinciale monumenti ha comunicato al Sindaco che la domanda di contributo per l'anno 2007 è andata persa. Il Sindaco Ulrich Gamper spiega che i fondi previsti per il cortile di pausa e la aula mediale nella scuola non bastano. Indi comunica che oggi, sullo sbocco del Grabbach è avvenuto un sopralluogo con l'ufficio amministrativo sistemazioni dei bacini e i confinanti. E' stato accordato che l'ufficio amministrativo sistemazioni dei bacini farà un progetto. Coglie l'occasione per ringraziare il Dr. Mauro Spagnolo, che ha la competenza per la zona. Infine comunica che sopra il Blumenthalerhof una caduta massi ha provocato danni alla via comunale. Varie Il consigliere Johann Moser dà lettura della presa di posizione del Comune sull'argomento degli impianti fotovoltaici. Il Sindaco Ulrich Gamper comunica che i problemi riguardante lo smaltimento degli impianti è stato chiarito. Informa anche che il Comune ha cercato i gestori per i gli impianti sui tre tetti, rimessa VV.FF., campo sportivo e scuola. Questo perché il Comune non sarebbe mai stato in grado di realizzare gli impianti entro il 31.03.2013. Poi spiega, che il Comune deve attivarsi per trovare una soluzione alle emissioni CO2 e che lo Stato concede contributi consistenti per gli impianti fotovoltaici. Altro obiettivo del Comune è coprire l'erogazione di energia elettrica per l'illuminazione pubblica con fonti energetiche alternative.

La consigliera Dr. Anja Chindamo comunica che nella casa bimbo ci sono ancora posti liberi. Il Sindaco Ulrich Gamper informa che la casa bimbo è meno affollata perché il Comune concede contributi anche se i bambini vengono affidati all’associazione “Tagesmütter”. In futuro verrà accorciato il periodo per ottenere contributi che oggi alm - Algunder Magazin

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Comune Dalla Giunta Comunale Seduta del 23/04/2013 La Giunta comunale delibera l’approvazione e la liquidazione di spese di rappresentanza nell’importo complessivo di Euro 731,80. La Giunta comunale delibera di incaricare lo studio tecnico Per. Ind. Walter Malleier di Lana verso l’onorario fisso di Euro 10.000,00 + cassa pensioni ed IVA, con la progettazione, direzione e contabilità dei lavori per l’installazione di un impianto FV sul tetto della stazione a monte della funivia SaringRiolagundo. La Giunta comunale delibera di prorogare per la durata di un anno la convenzione stipulata con la “Cooperativa Sociale Tagesmütter – Soc. Coop.” di Bolzano relativa al sostegno del servizio di assistenza domiciliare all’infanzia nel Comune di Lagundo. Il Comune assume una quota oraria fino a Euro 2,00 fino all’importo mensile massimo di Euro 320,00 corrispondente a un limite orario sostenuto di 160 ore mensili. Ammessi sono bambini di età tra i 3 mesi e i 3 anni risp. fino alla frequenza nella scuola materna. La Giunta comunale delibera di incaricare il servizio di revisione del Consorzio dei Comuni della Provincia di Bolzano Società Cooperativa con sede a Bolzano verso il corrispettivo complessivo presunto di Euro 5.600,00 + IVA con la revisione individuale dei procedimenti amministrativi nel settore del personale amministrativo e dell’organizzazione del comune di Lagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare il sig. Georg Thuille come libero collaboratore con l’esecuzione di lavori di restauro a varie pitture nel cimitero comunale di Lagundo.L’onorario netto ammonta a Euro 2.000,00. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta HaraldSchwazer& Co. SAS di Lagundo verso il corrispettivo complessivo di Euro 11.376,00+ IVA con la fabbricazione, fornitura e montaggio di un parapetto, nonché di un cancello per la terrazza della piscina di Lagundo. La Giunta comunale delibera con cinque voti favorevoli ed un voto contrariodi concedere alla ditta EdilpassiriaSrl. con sede a San Martino in Passiria per i lavori per il rinnovo delle infrastrutture e la limitazione della circolazione nel centro di Lagundo (Via Peter Thalguter – tratto Via Stenizer fino alla Via BalthasarLeiter) una proroga dei termini di 28 giorni naturali di calendario. 30

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La Giunta comunale delibera di approvare il ruolo delle rendite patrimoniali concernente lo smaltimento delle acque nere per l’anno 2012, composto da n. 895 articoli, e di riscuotere l’importo complessivo di Euro 455.540,97 in un’unica rata. La Giunta comunale delibera di approvare con l’importo complessivo di Euro 2.715,00 a carico del Comune di Lagundo, il rendiconto della Comunità Comprensoriale Burgraviato concernente il progetto “Nightliner 2012”. La Giunta comunale delibera di incaricare il carpentiere Laimer Manuel di Parcines/Quadrato verso il corrispettivo complessivo presunto di Euro 625,00 + IVA con la produzione dei tabelloni di legno per il sentiero d’istruzione del legno a Riolagundo. Seduta del 30/04/2013 La Giunta comunale delibera espressi per alzata di mano, di prorogare per la durata di un anno il contratto di servizio per l’impianto fotovoltaico sul tetto della palestra di Lagundo stipulato con la ditta Leitner Solar SPA di Brunico. Il corrispettivo annuale adeguato al tasso di inflazione ammonta all’importo presunto di Euro 1.537,76 + IVA. La Giunta comunale delibera di approvare sotto l’aspetto tecnico-amministrativo il piano generale per la rete in fibra ottica nel territorio comunale di Lagundo, elaborato dal Dr. Ing. Roberto Callegari di Lana, con il seguente preventivo spesa: A) Costo di costruzione Sistema fibre ottiche Euro 1.127.050,00 Struttura rete Euro 4.765.850,00 Somma parziale Euro 5.892.900,00 Imprevisti (10%) Euro 589.290,00 Costi di sicurezza (3%) Euro 176.787,00 Somma Euro 6.658.977,00 B) A disposizione dell’ amministrazione (35%) Euro 2.330.641,95 Totale Euro 8.989.618,95 Ripartizione delle somme: Quota della provincia Euro 1.221.742,44 Quota del Comune di Lagundo Euro 7.767.876,51 La Giunta comunale delibera espressi per alzata di mano, di incaricare lo studio tecnico Dr. Ing. Ulrich Innerhofer di Silandro con la progettazione, direzione, coordinazione di sicurezza e contabilità dei lavori per la posa della rete in fibra ottica nella Strada Vecchia

(tratto rotonda Via Steinach fino al municipio) verso l’onorario complessivo presunto di Euro 3.459,42 + IVA e nella Via Mercato (tratto pista ciclabile sovracomunale fino alla Via Steinach) verso l’onorario complessivo presunto di Euro 4.350,86 + IVA. Seduta del 09/05/2013 La Giunta comunale delibera di approvare il conto finale nonché il certificato di regolare esecuzione dei lavori relativi ai lavori per la realizzazione di un impianto FV sul tetto della caserma dei Vigili Volontari del Fuoco di Lagundo, redatti dal direttore dei lavori, Dr. Ing. Andreas von Lutz di Chiusa, con i seguenti risultati finali: Spesa autorizzata: Euro 87.062,65 + IVA Conto finale: Euro 87.053,33 + IVA Risparmio: Euro 9,32 + IVA La Giunta comunale delibera di approvare nell’importo complessivo di Euro 17.191,65 il conto finale delle prestazioni da libero professionista per la progettazione, direzione, coordinazione di sicurezza e contabilità dei lavori per l’installazione di un impianto FV sul tetto della caserma VV.FF. di Lagundo. La Giunta comunale delibera di approvare e pagare a favore del segretario comunale di Lagundo, l’indennità di risultato per l’anno 2012 nella misura di Euro 6.715,78 lorde. La Giunta comunale delibera con sei voti favorevoli e un voto contrario di approvare il progetto esecutivo per l’installazione di un impianto FV (39,96 kWp) sul tetto della stazione a valle della funivia SaringRiolagundo per il corrispettivo complessivo presunto di Euro 112.479,40 + contributi previdenziali ed IVA. La Giunta comunale delibera all’unanimità di voti di approvare il progetto esecutivo per l’installazione di un impianto FV (31,30 kWp) sul tetto della stazione a monte della funivia Saring-Riolagundo per il corrispettivo complessivo presunto di Euro 93.786,00 + contributi previdenziali ed IVA. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta Ganthaler Arredo di Meranoverso il corrispettivo complessivo di Euro 9.011,00+ IVA con la trasformazione dell’ufficio segreteria della scuola elementare di Lagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta TelmekomSrl. di Lana verso il corrispettivo complessivo di Euro 3.150,00 + IVA con il cablaggio WLAN della scuola elementare di Lagundo. alm - Algunder Magazin

Comune La Giunta comunale delibera all’unanimità di voti di incaricare lo studio d’ingegneria von Pföstl&HelferSrl. di Lana verso l’onorario forfettario complessivo di Euro 26.000,00 + IVA con la direzione dei lavori statici ed assistenza per il collaudo statico dei lavori per la modifica e modernizzazione dell’attuale funivia “Saring-Riolagundo B36q”. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta Hafner Konrad Srl. di Lagundo verso il corrispettivo complessivo di Euro 1.565,90 + IVA con la fornitura e il montaggio di n.3 scarichi a pavimento con tubi di scarico nella stazione a valle della funivia SaringRiolagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare il signor Erlacher Herbert verso il prezzo di Euro 6.450,00 + IVA con il rinnovo di un muro in pietra naturale a Plars di Sopra. La Giunta comunale delibera di approvare il progetto per la posa della rete in fibra otticanella Strada Vecchia (tratto rotonda Via Steinach fino al municipio) per il corrispettivo complessivo presunto Euro 28.342,02 + contributi previdenziali ed IVA e nella Via Mercato (tratto pista ciclabile sovracomunale fino alla Via Steinach) per il corrispettivo complessivo presunto di Euro 35.591,20 + contributi previdenziali ed IVA. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta GögeleSrl. di Parcines/Rablà con i lavori per la posa della rete in fibra ottica nella Strada Vecchia (tratto rotonda Via Steinach fino al municipio) verso il corrispettivo complessivo di Euro 22.358,92 + IVA e nella Via Mercato (tratto pista ciclabile sovracomunale fino alla Via Steinach) verso il corrispettivo complessivo di Euro 28.082,12 + IVA. Seduta del 14/05/2013 La Giunta comunale delibera di concedere al consorzio di bonifica Etschwaal LagundoQuarazze per la manutenzione straordinaria del canale “Etschwaal” di Lagundo un contributo straordinario di Euro 7.000,00. La Giunta comunale delibera di fare nelle seguenti pubblicazioni al prezzo complessivo di Euro 1.590,00 + IVA delle inserzioni pubblicitarie per la funivia “SaringRiolagundo”: VinschgerMedienSrl.: “Sommerheft 2013”; Info Media Srl.: opuscolo “Sommerwind 2013”; TappeinerSrl.: cartina topografica d guida per il tempo libero Merano & dintorni.

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La Giunta comunale delibera espressi per alzata di mano, di stipulare con la Provincia Autonoma di Bolzano-Alto Adige una convenzione concernente l’assunzione delle spese (nell’importo complessivo presunto di Euro 34.655,50) per la rete primaria a banda larga nella Strada Vecchia e nella Via Mercato. La Giunta comunale delibera di approvare la convenzione tra il Comune di Lagundo e la ditta Tarasconi TrafficTecnologiesSrl. di Bolzano riguardante la messa a disposizione per la durata di 6 mesi di un dispositivo in grado di monitorare sia il limite di velocità, sia il traffico di passaggio sulla SS.38 nella Frazione Foresta, da montare sul palo esistente al km 195+750. Seduta del 28/05/2013 La Giunta comunale delibera di approvare il conto finale dei lavori per l’installazione “chiavi in mano” di un impianto FV nel campo giochi in Via Laurin, con i seguenti risultati finali: Spesa autorizzata: Euro 37.887,50 + IVA Conto finale: Euro 37.887,50 + IVA La Giunta comunale delibera di approvare il bilancio al 31.12.2012 della VereinshausSrl. di Lagundo: Entrate: Euro 241.951,00 Spese: Euro 467.902,00 Contributo del Comune: Euro 226.446,00 Utile: Euro 495,00 Rispetto al bilancio di previsione approvato si registra una perdita maggiore di Euro 77.686,00 + IVA, dovuta a maggiori spese per il personale. La Giunta comunale delibera espressi per alzata di mano, di approvare la previsione iniziale per l’anno 2013 e relativa alla gestione delle strutture e dei servizi da parte della VereinshausSrl. con i seguenti importi: Entrate: Euro 238.746,49 Spese: Euro 465.192,72 Differenza da coprire: Euro 226.446,23 E’ assunto a carico del bilancio comunale la differenza da coprire presunta nella misura di Euro 226.446,23 + IVA. La Giunta comunale delibera di approvare sotto l’aspetto tecnico-amministrativo la tabella dei gradi di studio specifici con stima dei costi di data 17.04.2013 concernente il piano delle zone di pericolo del Comune di Lagundo presentata dalla sig.ra Dr. Geol. RosmarieSchmidhammer, con una spesa complessiva di Euro 231.869,78.

La Giunta comunale delibera di nominare ed incaricare il dott. ing. Martin Oberhuber di Lagundo con la direzione tecnica della funivia “Saring-Riolagundo” per un periodo di 12 mesi, verso un corrispettivo annuo di Euro 2.500,00 + contributi assistenziali ed IVA. La Giunta comunale delibera di assumere il sig. Markus Garber di Lagundo con contratto a termine dal 01.06.2013 – 31.12.2013 come vice caposervizio della funivia SaringRiolagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta Hafner Konrad Srl. di Lagundo verso il corrispettivo complessivo di Euro 2.087,90 + IVA con la fornitura e il montaggio di n.4 scarichi a pavimento con tubi di scarico nella stazione a monte della funivia SaringRiolagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta Lift 2000 SNC di Lana verso il corrispettivo complessivo di Euro 2.400,00 + IVA con la sostituzione delle porte dell’ascensore nella stazione a valle della funivia SaringRiolagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta Doppelmayr Italia Srl. di Lana verso il corrispettivo complessivo di Euro 14.586,58 + IVA con la costruzione di una cabina elettrica per l’Azienda Energetica SPA nella stazione a valle della funivia SaringRiolagundo. La Giunta comunale delibera di approvare sotto l’aspetto tecnico-amministrativo la prima perizia suppletiva e di variante dei lavori per il rinnovo delle infrastrutture e la limitazione della circolazione nel centro di Lagundo (Via Peter Thalguter – tratto Via Stenizer fino alla Via BalthasarLeiter) elaborata dal direttore dei lavori Dr. Ing. Christoph von Pföstl: Contratto: Euro 468.861,76 Variante: Euro 505.068,06 Differenza: Euro 36.206,30 L’aumento della spesa è da ricondurre principalmente alle seguenti circostanze: - Montaggio di una scala d’accesso con corrimano in acciaio inox nei due pozzetti per l’acqua potabile; - Elaborazione di tutto il sistema di deviazione per gli allacciamenti privati nei due pozzetti per l’acqua potabile in acciaio inox e non zincato; - Ulteriore segnaletica e sostituzione della vecchia segnaletica; - Ulteriori lavorazioni elettrici per garantire durante i lavori un’illuminazione provvisoria nonché allacciamento dei nuovi punti luce alla rete esistente e nuova condotta per la corrente continua dalla Via Stenizer;

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Comune - Posa di ulteriori infrastrutture (microtubi per banda larga e tubi a vuoto per illuminazione, fermate autobus e irrigazione); - Aumento delle superfici in asfalto a causa delle ulteriori infrastrutture; - Griglie in ghisa intorno agli alberi e pozzetti in cemento armato sotto i nuovi alberi a causa del cambiamento delle aree di verde e delle aiuole; - Scavo più profondo per garantire l’attraversamento dei tubi di teleriscaldamento sopra la tubazione della acque bianche; - Ulteriore scavo a mano a causa di più infrastrutture esistenti; - Ulteriore scavo di blocchi a sasso trovati nello scavo. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta Mair Josef & Co. SAS di Prato allo Stelvio verso il corrispettivo complessivo di Euro 6.383,33+ IVA con l’esecuzione di lavori di bituminatura in via Josef Weingartner nei pressi della stradina laterale SchwazerWindmühler. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta Eco-Center SPA di Bolzano verso il corrispettivo complessivo presunto di Euro 2.682,00 + IVA con l’esecuzione delle analisi dell’acqua potabile durante l’anno 2013. La Giunta comunale delibera di approvare il conto finale nonché il certificato di regolare esecuzione dei lavori relativi ai lavori per la sistemazione dell’accesso al garage sotterraneo in Via Laurin, redatti dal direttore dei lavori, geom. EgonRaffeiner: Spesa autorizzata: Euro 29.567,46 + IVA Conto finale: Euro 30.623,56 + IVA Maggiore spesa: Euro 1.056,10 + IVA La maggiore spesa è dovuta ai seguenti fatti: - In fase di conferimento dell’incarico non sono state prese in considerazione le spese di sicurezza di Euro 500,00 + IVA; - Si sono verificate delle piccole maggiori quantità per varie posizioni. La Giunta comunale delibera di incaricare lo studio d’ingegneria Haller& Hesse di Merano verso l’onorario complessivo presunto di Euro 24.376,38 + IVA, con la progettazione e coordinazione di sicurezza in fase di progettazione e di esecuzione concernente i lavori per la risistemazione della Via Josef Weingartner nel tratto Lackner-Löwen. Sulla strada sono previsti i seguenti lavori: - Risistemazione della pista ciclabile e del marciapiede con sistemazione della superficie su ambedue i lati; - Rinnovo della canalizzazione e della rete idrica sul marciapiede sito sul lato nord; - Nuova posa di una tubazione idrica sul marciapiede sul lato sud; 32

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- Rinnovo delle canalette stradali su ambedue i lati; - Rinnovo risp. spostamento dell’illuminazione pubblica su ambedue i lati; - Rimozione delle cordonate e della striscia di verde pubblico su ambedue i lati; - Posa dei tubi a vuoto per la rete in fibra ottica nel marciapiede sul lato nord. La Giunta comunale delibera di pagare all’Azienda Servizi Municipalizzati di Merano SPA il canone acqua potabile e smaltimento acque nere (1° acconto 2013) per i cittadini di Lagundo allacciati alla rete di Merano: canone acqua potabile: Euro 569,24 smaltimento acque nere: Euro 401,22 La Giunta comunale delibera di stipulare con la ditta Limits Srl. con sede a Monguelfo un contratto di servizio concernente i due accessi Internet “WiFree” nel centro di Lagundo con una durata di cinque anni.La spesa complessiva annuale per i due accessi (posti) ammonta a Euro 1.920,00 + IVA. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta EklaSrl. di Salorno verso il corrispettivo complessivo di Euro 1.732,00 + IVAcon la fornitura di un prato spianato e di terriccio per l’area verde dietro il municipio. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta 3P Technologies Srl. con sede a Saonara (PD) e filiale a Bolzano verso il corrispettivo complessivo di Euro 15.600,00 + IVA con la fornitura e il montaggio di un sistema conference con traduzione simultanea pubblica per la sala di seduta del consiglio comunale nel municipio.

con il sig. Daniel Ilmer per il periodo dal 01.07.2013 fino al 31.12.2013. La Giunta comunale delibera di determinare la quota mensile per la frequenza delle tre scuole materne del Comune di Lagundo per l’anno scolastico 2013/2014 a Euro 59,00 pro capite per il tempo normale e Euro 69,00 pro capite per il tempo prolungato. Se la distanza più corta e percorribile a piedi tra la residenza del bambino e la scuola d’infanzia dello stesso bacino d’utenza supera i 3 km e non è allestito un servizio di trasporto scolastico per le scuole ossia scuole d’infanzia ovvero nel caso che gli stessi non possono fruire del servizio per motivi non imputabili a loro stessi, la tariffa per bambini residenti a Lagundo viene ridotta del 50%. La quota mensile per la riserva di un posto alunno è determinato in Euro 25,00. La Giunta comunale delibera di concedere alla sig.ra Kofler Anna ved. Öttl di Lagundo per la durata di tre anni un alloggio per anziani nella casa amSchwöllenpach. La Giunta comunale delibera di incaricare il Geom. Alois Moser di Lagundo verso il compenso complessivo di Euro 2.550,00 + cassa per geometri ed IVA con la redazione di un tipo di frazionamento nonché l’accatastamento del nuovo edificio della stazione a monte della funivia Saring-Riolagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare la carpenteria Mazoll di GasserWerner di Lagundo verso il corrispettivo complessivo di Euro 4.915,00+ IVA con la fornitura ed il montaggio di una recinzione in larice al parcheggio a Velloi e nei pressi del ristorante “Widmair” fino al maso “Unterwiester”.

Seduta del 04/06/2013 Seduta del 11/06/2013 La Giunta comunale delibera la liquidazione di spese di rappresentanza nell’importo complessivo di Euro 895,95. La Giunta comunale delibera di avviare presso la commissione tributaria di primo grado un procedimento tributario relativo alla determinazione o rideterminazione dellerendite catastali delle centrali idroelettriche e degli opifici destinati alla produzione di energia elettrica. A patrocinatore del Comune di Lagundo è nominato l’avvocato Dr. Valentina Loner dello studio legale Loner-Bertacchi-Francia-Pomella di Bolzano.Per questo incarico viene impegnato per ora un importo di Euro 2.000,00. La Giunta comunale delibera di prorogare il rapporto di lavoro a tempo determinato

La Giunta comunale delibera di assumere presso la Mediocredito Trentino Alto-Adige SPA un prestito quindicennale a tasso fisso dell’importo di Euro 200.000,00 per il finanziamento parziale dei lavoriper la realizzazione di impianti FVsul tetto della stazione a monte e a valle della funivia Saring-Riolagundo. La Giunta comunale delibera di approvare il progetto preliminare riguardante la costruzione della nuova caserma del corpo VV.FF. di Lagundo sulla p.ed.2171, C.C. Lagundo I (areale ferroviario), elaborato dal raggruppamento TARA (Dr. Arch. Heike Pohl, Dr. Arch. Andreas Zanier, Dr.Ing. Siegfried Pohl). La spesa complessiva del progetto è di Euro 3.704.910,00 incl. contributi previdenziali ed IVA. alm - Algunder Magazin

Comune La Giunta comunale delibera di affidare i lavori per l’installazione di un impianto FV (31,30 kWp) sul tetto della stazione a monte della funivia Saring-Riolagundo verso l’importo di aggiudicazione di Euro 57.755,25 + IVA alla ditta ObristSrl. di Velturno, la quale aveva presentato l’offerta più vantaggiosa.Alla gara hanno partecipato quattro delle sette imprese invitate. La Giunta comunale delibera con 6 voti favorevoli e un voto contrario (Martin Geier), di affidare i lavori per l’installazione di un impianto FV (39,96 kWp) sul tetto della stazione a valle della funivia SaringRiolagundo verso l’importo di aggiudicazione di Euro 72.806,68 + IVA alla ditta ObristSrl. di Velturno, la quale aveva presentato l’offerta più vantaggiosa.Alla gara hanno partecipato quattro delle sette imprese invitate. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta BSV Srl. di Silandro verso il corrispettivo complessivo di Euro 10.434,96 + IVA con la fornitura ed il montaggio di porte per la scuola materna di Lagundo e verso il corrispettivo complessivo di Euro 17.055,94 + IVA con la fornitura ed il montaggio di finestre “Gaulhofer” e di tapparelle per la scuola materna di Foresta. La Giunta comunale delibera di incaricare il Geom. Karl Huber di Cermes verso il compenso complessivo di Euro 3.462,90 + cassa per geometri ed IVA con la redazione di un tipo di frazionamento, la divisione materiale nonché l’accatastamento del nuovo edificio della stazione a valle della funivia SaringRiolagundo. La Giunta comunale delibera di modificare come segue il contratto di locazione stipulato con la sig.ra ProschPichlerIrmgard di Lagundo, concernente un’area residua dell’areale presso il municipio di Lagundo.

L’area sarà utilizzata come area di verde/giardino. Sull’area può essere costruito un casotto in legno che sarà costruito in modo che su richiesta del Comune può essere facilmente smontato in ogni momento. Il canone d’affitto annuo simbolico è determinato in Euro 100,00. La Giunta comunale delibera di incaricare il Dr. Ing. Andreas Mairhofer di Marlengo verso il compenso complessivo di Euro 3.052,20 + IVA con la misura e il rilievo planoaltimetrico con rappresentazione delle infrastrutture visibili della Via Josef Weingartner nel tratto Lackner-Löwen. La Giunta comunale delibera di incaricare lostudio tecnico Holzner&Bertagnolli Engineering Srl. di Lana verso il compenso complessivo di Euro 6.000,00 + IVA,con l’elaborazione del progetto geotecnico con statica e capitolato d’appalto per le misure edili previste, nonché con il coordinamento dei sicurezza nella fase di progettazione e di esecuzione per i lavori di protezione sul tratto stradale franato sul lato a valle della strada comunale di Riolagundo al km 4.0. La Giunta comunale delibera di incaricare la ditta giardiniere Martin Unterweger di Lagundo verso il corrispettivo complessivo di Euro 5.025,00 + IVA con la fornitura di piante (lavanda, rose e di gelsomino) per le aiuole nella Via Peter Thalguter (tratto Via Stenizer fino alla Via BalthasarLeiter). La Giunta comunale delibera all’unanimità di voti espressi per alzata di mano, di stipulare con la sig.ra Anna Mitterer di Lagundo un contratto riguardante la prestazione di lavori di progetto in forma libera e autonoma bensì coordinata: La collaborazione è da considerarsi come lavoro di progetto autonomo e libero di natura intellettuale. Concetto e presentazione di

studi storici sulla Via Claudia Augusta. Compenso: Euro 2.000,00 nette Pagamento: a termine delle prestazioni. Seduta del 18/06/2013 La Giunta comunale delibera di incaricare il sig. Florian Laimer di Lagundo come aiuto nei vari Uffici comunali durante il periodo 24.06.2013 – 31.08.2013 e verso un’indennità oraria di Euro 10,00 nette, pagando la rispettiva indennità mediante voucher. La Giunta comunale delibera di approvare e pagare le fatture di Euro 2.109,071 concernenti la mostra “creatività e arte” organizzata dalla scuola materna di Lagundo nel cortile interno del municipio di Lagundo. La Giunta comunale delibera di incaricare le seguenti imprese con la fornitura di oggetti d’arredo per la scuola materna di Lagundo: impresa Pedacta Srl. – Lana: Euro 8.136,96 + IVA / impresa Meraner Wohnatelier di Kofler Reinhard – Merano: Euro 11.296,00 + IVA La Giunta comunale delibera di incaricare gli stilisti grafici Amin Al Hazwani di Virgilio (MN) e Philip Santa di Bolzano verso il corrispettivo complessivo di Euro 7.000,00 più contributo previdenziale e costi di materiale con il concetto e la realizzazione parziale dell’immagine coordinata per la funivia Saring-Riolagundo. La Giunta comunale delibera di approvare fino alla revoca la banca d’ore già istituita provvisoriamente per gli operai comunali con 6 giorni lavorativi nonché di istituire fino alla revoca la banca d’ore anche per gli operai con 5 giorni lavorativi.

Concessioni edilizie 2013/17 del 09.04.2013: Zanluchi Robert. Ampliamento dell'officina con ufficio adiacente e costruzione di un alloggio di servizio, nonchè di un impianto fotovoltaico (progetto di variante). p.ed. 736 P.M. 1 CC. Lagundo I. Via Josef Weingartner 15 2013/18 del 16.04.2013: Gamper Brigitta, Kuntner Christian, Kuntner Erika, Kuntner Renate, Manica Marco, Pattaro Ermanno, Stoinschek Andrea Martha. Lavori di ristrutturazione con ampliamento del volume al secondo piano e al sottotetto. p.ed. 649 CC. Lagundo I. Via L.V.Comini 16 2013/19 del 02.05.2013: BauerTrojer Hannes. Risanamento dell'alloggio, costruzione di una terrazza e di una veranda. p.ed. 389 P.M. 5 CC. Lagundo I. Via Josef Weingartner 87

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2013/23 del 14.05.2013: Schweigl Johann. Ampliamento qualitativo e quantitativo del garni ”Vellauerhof” (2 progetto di variante). p.ed. 692 CC. Lagundo I. Velloi 32 2013/24 del 24.05.2013: Geier Christian. Costruzione di una veranda. p.ed. 2176 P.M. 13 CC. Lagundo I. Via Weingartner 45 2013/26 del 12.06.2013:Comune di Lagundo. Ristrutturazione, ampliamento e sovralzo degli spogliatoi al campo sportivo (progetto di variante). p.ed. 1027 CC. Lagundo I. Via Mercato 2013/27 del 21.06.2013: Oberkalmsteiner Johann, Oberkalmsteiner Johannes, Weithaler Luisa. Ampliamento della casa d'abitazione. p.ed. 92 CC. Foresta. Via Birreria 29/I

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Südtiroler Weinstöcke sollen in Etzenricht Wurzeln schlagen Vitigni sudtirolesi mettono radici a Etzenricht Eine Aktion mit Symbolcharakter vollzogen die Repräsentanten der Patengemeinden Algund und Etzenricht am Mai-Feiertag: Bürgermeister Ulrich Gamper und seine kleine Delegation aus Südtirol reisten mit Weinstöcken an und pflanzten eigenhändig drei davon im Bereich der katholischen Kirche am Kindergarten, am evangelischen Gemeindehaus und im Garten der Familie Wallinger in der Flurstraße. Besondere Bedeutung hatte das dritte Ziel, denn der im Vorjahr verstorbene Bürgermeister Martin Wallinger war zusammen mit Gamper der Ideengeber für die Aktion.

Il 1° maggio, i rappresentanti dei comuni gemellati di Lagundo ed Etzenricht sono stati protagonisti di un’azione di carattere simbolico: il sindaco Ulrich Gamper ed una piccola delegazione sudtirolese si sono recati in Germania con dei vitigni e ne hanno piantati personalmente uno nei pressi della chiesa cattolica vicino alla scuola materna, uno alla casa parrocchiale protestante e un altro nell’orto della famiglia Wallinger in Flurstraße. La terza destinazione riveste un’importanza particolare: il sindaco Martin Wallinger, deceduto l’anno scorso, è stato, infatti, l’ideatore dell’iniziativa insieme a Gamper.

„Mögen die Pflanzen so gedeihen wie die seit nunmehr 45 Jahren bestehende Patenschaft zwischen unseren beiden Gemeinden,“ bedankte sich Bürgermeister Martin Schregelmann bei den Gästen für die Präsente. Er sah damit auch ein Zeichen für das persönliche, umfassende und nie nachlassende Engagement seines Vorgängers für die partnerschaftliche Entwicklung gesetzt. Gutes Wachstum und reiche Ernte wünschten auch Ulrich Gamper und Peppi Haller, der sich seit Jahrzehnten in der Gemeinde Algund für die Patenschaft einsetzt, ihren Oberpfälzer Gastgebern.

„Possano le piante crescere rigogliose al pari del partenariato che unisce i nostri due comuni da ormai 45 anni,“ ha dichiarato il sindaco Martin Schregelmann, ringraziando per il presente offerto dagli ospiti. Nell’azione egli ha voluto riconoscere anche un segno dell’impegno personale, completo e mai venuto a mancare, del suo predecessore a favore dello sviluppo del gemellaggio. Anche Ulrich Gamper e Peppi Haller – quest’ultimo sostiene attivamente da decenni il gemellaggio nel comune di Lagundo – hanno espresso ai loro anfitrioni dell’Alto Palatinato il loro augurio di una felice crescita e di un copioso raccolto.

Für alle Hausbesitzer von Etzenricht bestand die Möglichkeit, sich mit einem Original-Algunder-Weinstock einzudecken. Ausgestattet mit einer fachkundigen Pflanz- und Pflegeanleitung konnten die insgesamt 500 Pflanzen kostenlos abgeholt werden. Vor dem Rundgang durchs Dorf und den drei Stationen hatten die Besucher aus Südtirol das Maifest der Freiwilligen Feuerwehr und der Blaskapelle besucht, danach lud Martin Schregelmann zum Besuch des Fußballspiels zwischen dem SV Etzenricht und der SpVgg SV Weiden ein.

Tutti i proprietari di case della località germanica avevano la possibilità di procurarsi il vitigno originale di Lagundo, ritirandolo gratuitamente insieme al corredo di informazioni per una corretta piantagione e cura. Prima del giro del paese con sosta nei tre punti di cui sopra, gli ospiti sudtirolesi hanno fatto visita alla festa del 1° maggio organizzata dai Vigili del Fuoco Volontari e dalla banda musicale. È seguito l’invito di Martin Schregelmann ad assistere alla partita di calcio SV Etzenricht – SpVgg SV Weiden.

Beim Platzieren der Stöcke waren (von rechts) Juli Wallinger, Algunds Gemeindereferent Josef Haller, Gabriela Bäumler (UPW), Sylvia Wallinger, Etzenrichts Bürgermeister Martin Schregelmann, sein Stellvertreter Reinhard Kleber (CSU), Willy Koegst (SPD), Algunds Gemeindeoberhaupt Ulrich Gamper, Gemeindearbeiter Reiner Smola, Vertrauensmann der evangelischen Kirchengemeinde Wilhelm Weiß und Kirchenpfleger der katholischen Gemeinde Karl Schreglmann dabei.

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Piantagione dei vitigni, presenti (da destra) Juli Wallinger, l’assessore comunale di Lagundo Josef Haller, Gabriela Bäumler (UPW), Sylvia Wallinger, il sindaco di Etzenricht Martin Schregelmann, il suo rappresentante Reinhard Kleber (CSU), Willy Koegst (SPD), il sindaco di Lagundo Ulrich Gamper, l’operaio del comune Reiner Smola, il portavoce della comunità parrocchiale protestante Wilhelm Weiß e il curatore della comunità cattolica Karl Schreglmann.

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Gemeinde

Ortsausschuss der Südtiroler Volkspartei Commissione locale Südtiroler Volkspartei Vizebürgermeister Martin Geier

Vicesindaco Martin Geier

Martin Geier ist ein bekanntes Gesicht in der Algunder Gemeindepolitik. Er war bereits SVP-Ortsobmann und unter Bürgermeister Anton Schrötter Vizebürgermeister. Aufgrund seiner großen politischen Erfahrung wurde er mit 797 Vorzugsstimmen in den Algunder Gemeinderat gewählt und bekleidet auch weiterhin das Amt des Vizebürgermeisters. Seine Kompetenzbereiche sind Schule, Kindergarten, Kultur sowie Sozial- und Fürsorgewesen. Bei der Umfrage aus dem Jahr 2010 wurde der Umbau der Schule von den Algunderinnen und Algundern an sechster Stelle der Wichtigkeitsskala bewertet.

Martin Geier è un personaggio assai conosciuto nella politica comunale di Lagundo. Già presidente del gruppo locale dell’SVP e vicesindaco con l’ex sindaco Anton Schrötter, vanta una lunga esperienza in ambito politico. Eletto con 797 voti nel consiglio comunale di Lagundo, è assessore con competenza per i settori Scuola, Scuola Materna, Cultura, Assistenza e Beneficenza e ricopre tuttora la carica di vicesindaco. La ristrutturazione della scuola è stato il tema al quale i cittadini di Lagundo hanno assegnato il sesto posto nella graduatoria di priorità in un sondaggio del 2010.

Dieses Projekt ist durch die Zusammenlegung der Schulsprengel von Algund, Marling und Partschins vor fast 4 Jahren unabdingbar geworden. Mit knapp 800 Schülerinnen und Schülern ist der Schulsprengel von Algund der Größte im gesamten Burggrafenamt. Nicht nur die zur Verfügung stehenden Schulräume sind spärlich, sondern auch für die Verwaltung gibt es zu wenig Platz. „Die Gemeinde hat bereits fünf Stellplätze in der Tiefgarage neben der neuen Turnhalle angekauft, da mit einem eventuellen Durchbruch unterirdischer Platz für neue Projekte gewinnbar wäre“, erklärt Vizebürgermeister Martin Geier. Um das Projekt des Umbaus richtig anzugehen, wurden bereits mehrere Schulzentren von den Gemeindeverwaltern besichtigt, es wurden Vorträge von Fachleuten und Seminare organisiert, unter anderem um die energetische Wirkung von verschiedenen Elementen der Bausubstanz auf das Lernverhalten der Schüler zu analysieren. Die Planungen sind voll im Gange, dabei sollen die drei unterschiedlichen Baukörper (Grundschule von 1957, Mittelschule von 1986 und Turnhalle von 2011) in ein einheitliches Konzept eingebettet werden. In der Gruppe, die das Projekt des Schulumbaus koordiniert, sitzen neben Gemeindeverwaltern aus den drei betreffenden Gemeinden auch die Direktorin des Sprengels und Verantwortliche des Schulamtes. Am Konzept feilt auch Univ.-Prof. Joachim Moroder von der Universität Innsbruck. Das Konzept sieht einen Kreativraum vor, der von allen Klassenzimmern auf jeder Etage erreichbar ist. „Was die Finanzierung des Umbauprojektes betrifft, so muss unser Projekt erstmals in das Schulbautenprogramm des Landes aufgenommen werden. Das Land trägt allerdings nur einen Teil der gesamten Investitionssumme, die Gemeinde muss ca. ein Drittel der Baukosten selbst schultern“, so Martin Geier. Auch bei der Vorstufe der Schule, den Kindergärten, stehen wichtige Investitionen an. So werden beim Kindergarten in Forst im Sommer 2013 alle Fenster und Außentüren ausgetauscht. Im Algunder Kindergarten werden neue Büromöbel angekauft. Wie in der Grund- und Mittelschule sollen auch im Kindergarten neue pädagogische Konzepte umgesetzt werden, um die Kreativität der Kinder zu fördern.

Si tratta di un progetto improrogabile dopo l’unione, avvenuta quasi quattro anni fa, degli Istituti Comprensivi di Lagundo, Marlengo e Parcines. Con i quasi 800 alunni il nuovo Istituto Comprensivo di Lagundo è ora il più grande dell’intero Burgraviato. Allo stato attuale, scarseggiano non solo i locali disponibili per la scuola, ma è insufficiente anche lo spazio per il lavoro amministrativo. „Il Comune ha acquistato cinque piazzole nella rimessa interrata accanto alla nuova palestra: con un eventuale scavo si potrebbe acquisire ulteriore spazio sotterraneo da destinare a diversi progetti“, spiega il vicesindaco Martin Geier. Allo scopo di affrontare in modo razionale la ristrutturazione, gli amministratori comunali hanno visitato diversi centri scolastici e sono state organizzate relazioni di specialisti e seminari per analizzare, tra le altre cose, l’effetto energetico esercitato dai diversi elementi della sostanza edilizia sul comportamento nell’apprendimento degli alunni. La progettazione si trova in pieno svolgimento: i tre corpi costruttivi (scuola primaria del 1957, scuola media del 1986 e palestra del 2011) verranno riuniti in un progetto unitario. Il gruppo coordinatore della ristrutturazione comprende, accanto agli amministratori comunali dei tre comuni interessati, anche la direttrice dell’Istituto Comprensivo e alcuni responsabili dell’Intendenza Scolastica. Il progetto di cui si occupa anche il professore universitario Joachim Moroder dell’Università di Innsbruck, prevede un “locale creativo” accessibile da tutte le aule su ogni piano. „Per quanto riguarda il finanziamento, il nostro progetto di ristrutturazione dovrà essere assunto nel programma degli edifici scolastici della Provincia che si farà, tuttavia, carico di una sola parte dell’intero investimento, mentre il Comune dovrà sobbarcarsi circa un terzo dei costi di costruzione“, afferma Martin Geier. Anche per la scuola materna sono previsti importanti investimenti. Nella Scuola Materna di Foresta verranno sostituite nell’estate del 2013 tutte le finestre e le porte esterne. Per quella di Lagundo verranno invece acquistati nuovi mobili da ufficio. Come per la Scuola Primaria e la Scuola Media, dovranno essere realizzati nuovi progetti pedagogici anche nella Scuola Materna allo scopo di stimolare e promuovere la creatività dei bambini.

Kontakt: Geom. Martin Geier – Tel: 3487480054 E-Mail: [email protected]

Contatto: Geom. Martin Geier – tel: 3487480054 mail: [email protected]

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Gemeinde

European Energy Award Für einen aktiven Umweltschutz: Die Gemeinde Algund beteiligt sich am European Energy Award!

Per una tutela attiva dell’ambiente: il Comune di Lagundo partecipa all'European Energy Award!

Wie kann die Gemeinde Algund einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz leisten? Wie kann der Energieverbrauch einer Gemeinde reduziert werden? Wie können Bürgerinnen und Bürger zu Energiesparen ermutigt werden? Auf diese Fragen versucht das Interreg-Projekt der Bezirksgemeinschaft, „Energie Innovation“, Antworten und Lösungsvorschläge zu geben. Ziel des Projektes ist es, Gemeinden für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren und Gemeinden bei der Umsetzung konkreter Projekte zu unterstützen. Dabei werden Gemeinden aus ganz Europa verglichen und können voneinander lernen, wie durch konkreten Umweltschutz und durch Energieeinsparung die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger verbessert werden kann.

In che modo il Comune di Lagundo può contribuire attivamente alla tutela dell’ambiente? Come ridurre il consumo energetico di un Comune? Quali sono le modalità per sensibilizzare i propri cittadini a cambiare le loro abitudini secondo criteri di sostenibilità? La risposta a queste domande prova a darla il nuovo progetto interreg “Innovazione energetica”, promosso dalla Comunità comprensoriale Burgraviato. Lo scopo del progetto è sensibilizzare tutti i comuni del comprensorio sul tema dell’efficienza energetica offrendo anche un sostegno per la realizzazione di iniziative concrete. Il progetto prevede il confronto tra comuni di tutta Europa al fine di trovare nuove possibilità per migliorare la qualità di vita dei propri cittadini attraverso una tutela concreta dell’ambiente e un risparmio energetico efficace.

Auch unsere Gemeinde nimmt aktiv am Projekt teil und beteiligt sich am Programm „European Energy Award“, einem Zertifizierungsverfahren und Qualitätsmanagementsystem für Gemeinden.

Anche il nostro Comune aderisce in modo attivo a questo progetto: Lagundo ha infatti deciso di aderire all’iniziativa “European Energy Award”, un processo di certificazione e di gestione di qualità riconosciuto a livello europeo. In particolare, si tratta di un programma per la politica energetica a livello comunale realizzabile in sei ambiti diversi: 1. Progettazione e sviluppo urbanistico (piano urbanistico, regolamento edilizio, costruzioni a efficienza energetica, percorsi brevi, aree di ricreazione, limitazione delle strade) 2. Edifici e impianti comunali (consumo di energia, spese di riscaldamento, consumo di acqua, impianti fotovoltaici) 3. Approvvigionamento e smaltimento (raccolta differenziata, smaltimento rifiuti, smaltimento acque, teleriscaldamento, prodotti alimentari locali) 4. Mobilità (bus, treno, piste ciclabili, riduzione del traffico, funivie, percorsi pedonali) 5. Comunicazione e cooperazione (pubbliche relazioni, campagne di sensibilizzazione, funzione esempio, reti, interscambi, formazione continua) 6. Organizzazione interna (acquisti comunali eco-responsabili, sensibilizzazione dei collaboratori e delle collaboratrici, realizzazione di misure concrete e verificabili) All'inizio è prevista un'analisi dello stato attuale, con individuazione dei punti di forza e dei punti deboli del Comune e l’elaborazione di misure di miglioramento. Quindi si redigerà un programma pluriennale stabilendo i passi concreti di lavoro, le competenze e la tempistica. Un “Energy team” si assumerà all’interno del Comune il coordinamento del progetto con il sostegno dei collaboratori e delle collaboratrici della comunità comprensoriale Burgraviato e dell'Ökoinstitut Südtirol / Alto Adige.

Konkret handelt es sich um ein Programm für die Energiepolitik auf Gemeindeebene, das in sechs Bereichen umgesetzt werden soll: 1. Entwicklungsplanung und Raumordnung (z. B. Bauleitplan, Bauordnung, energieeffizientes Bauen, kurze Wege, Naherholung, Straßenrückbau) 2. gemeindeeigene Gebäude und Anlagen (z.B. Energieverbrauch, Heizkosten, Wasserverbrauch, Fotovoltaikanlagen) 3. Versorgung und Entsorgung (z.B. Mülltrennung und Müllentsorgung, Abwasserentsorgung, Fernwärme, regionale Lebensmittel) 4. Mobilität (Bus, Zug, Fahrradwege, Verkehrsberuhigung, Seilbahnen, Fußwege) 5. Kommunikation und Kooperation (Öffentlichkeitsarbeit, Sensibilisierungskampagnen, Vorbildfunktion, Netzwerke, gegenseitiges Lernen, Weiterbildung) 6. interne Organisation (umweltbewusster Einkauf der Gemeinde, Sensibilisierung der Mitarbeiter, Umsetzung konkreter und überprüfbarer Maßnahmen) Zu Beginn des Projekts wird eine IST-Erhebung vorgenommen, wobei die Stärken und Schwächen der Gemeinde ausfindig gemacht und Verbesserungsmöglichkeiten ausgearbeitet werden. Anschließend wird ein mehrjähriges Programm erstellt, mit klaren Arbeitsschritten, Zuständigkeiten und Zeitvorgaben. Ein „Energie-Team“ übernimmt in der Gemeinde die Projektkoordination, unterstützt von Mitarbeitern der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und dem Ökoinstitut Südtirol/ Alto Adige. Wer Interesse hat, im Energie-Team Algund aktiv mitzuarbeiten, ist gebeten, sich mit Herta Laimer, Tel. 340 8947004 in Verbindung zu setzen.

Chi fosse interessato a collaborare attivamente all’Energy team può contattare la sig.ra Herta Laimer, tel. 340 8947004.

„Energie Innovation“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der SPES Consulting Genua, Legambiente Piemonte e Val d'Aosta, SUPSI und der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und ist Teil des Kooperationsprogramms Italien-Schweiz 2007-2013, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

“Innovazione energetica” vede tra i propri partner SPES Consulting di Genova, Legambiente Piemonte e Val d'Aosta, SUPSI e la Comunità comprensoriale Burgraviato. Il progetto fa parte del Programma di cooperazione Italia-Svizzera 2007-2013, cofinanziato dal Fondo europeo per lo sviluppo regionale.

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Algund

Gemeinsam für Algund Weingartnerstraße Die Westumfahrung von Meran wird irgendwann in diesem Jahr fertig werden, ob es nun, wie eigentlich versprochen, im Frühsommer oder erst im Herbst soweit ist, bleibt dahingestellt. Die Inbetriebnahme dieser neuen Route bietet Algund die große Chance, die Weingartnerstraße zu beruhigen. Trotz der vielen Geschäfte und Betriebe, die sich längs dieser Straße befinden, ist es immer auch noch eine Wohnstraße. Sie wird zudem von den vielen Radfahrern genutzt, die auf direktem Weg in die Stadt oder in die Schule fahren wollen. Die Forderung, die Weingartnerstraße zu beruhigen, wurde von der Gemeindeverwaltung immer mit der Aussage beschwichtigt, man müsse die Fertigstellung der Umfahrung abwarten. Wenn nun auch, für den „normalen“ Bürger nicht sichtbar, mit der Planung zumindest eines Teiles der Weingartnerstraße begonnen wurde (Neugestaltung im Bereich Lackner), wird bis zur Ausführung

und Fertigstellung für die gesamte Straßenlänge noch geraume Zeit vergehen. Inzwischen müssen aber Maßnahmen gesetzt werden, um den Verkehr vor allem zu verlangsamen. Zusätzlich muss es für den Durchfahrtsverkehr durch restriktive Vorkehrungen unattraktiv, wenn nicht gar lästig werden, durch Algund zu fahren und nicht die Umfahrung zu wählen. Eine schnelle Maßnahme ist sicherlich eine Geschwindigkeitsreduzierung auf Wohnstraßenniveau mit den entsprechenden Kontrollen. Bauliche Eingriffe mit wenig Aufwand könnten in der vermehrten Einfräsung von Rillen bestehen, wie sie vor dem Kreisverkehr schon durchgeführt wurden. Wenn wirklich der Willen besteht, dieser Straße wieder etwas von ihrer Qualität zurückzugeben, so lassen sich schnelle und einfache Mittel finden. Für die Fraktion: Evi Gutweniger

Kellerei Meran Burggräfler

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Am Tag darauf waren alle Interessierten eingeladen, die neue Kellerei anlässlich eines „Tages der offenen Tür“ besichtigen. Foto: Heini Leiter

Nach knapp anderthalb Jahren Bauzeit wurde der neue Sitz der Kellerei Meran Burggräfler in Marling feierlich eröffnet. Die architektonische Note stammt von Architekt Werner Tscholl. Vor drei Jahren kam es zum Zusammenschluss der Kellerei Meran (1952 gegründet) und der Burggräfler Kellerei (1984 aus dem Zusammenschluss der Kellereien Marling und Algund hervorgegangen). Seither ziehen rund 400 Mitglieder, die im Burggrafenamt und unteren Vinschgau bis Kastelbell eine Fläche von 260 Hektar bewirtschaften, gemeinsam an einem Strang. Die Kellerei Meran Burggräfler ist damit die bedeutendste Kellereigenossenschaft des Südtiroler Westens. Die neue Produktionsanlage ermöglicht Kellermeister Stefan Kapfinger eine schonende Weinherstellung mit innovativen Verfahren, z.B. Ganztraubenpressung. Ziel ist es, Weine zu erzeugen, die den besonderen Charakter des jeweiligen Anbaugebietes unterstreichen. Die festliche Eröffnung und Segnung des neuen Gebäudes fand am 8. Juni in Anwesenheit mehrerer Ehrengäste, der Mitglieder, des Verwaltungsrates und der Mitarbeiter der Kellerei statt.

Senator Hans Berger, Obmann der Kellerei Kaspar Platzer, Landeshauptmann Luis Durnwalder, BM von Marling Walter Maihofer

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Vereine

Freiwillige Feuerwehr Algund Übung: Großalarm beim Oberlechner in Vellau

Pumpenübung und Wasserrettung

Angenommen wurde ein Dachstuhlbrand beim Gasthof Oberlechner in Vellau und zwar am rückwärtigen Gebäude, wo auch die Feriengäste untergebracht sind, und ein daraus entstehender Waldbrand. Alarmiert wurde gegen 19.30 Uhr über die Personenrufempfänger und als erstes war natürlich die Gruppe Vellau vor Ort. Diese begann direkt von einem Hydrant vor dem Gasthof eine Wasserleitung aufzubauen und die erste Brandbekämpfung vorzunehmen. Zudem stellte die Gruppe mehrere Lotsen auf, die die nachrückenden Einheiten einwiesen. Der III Zug Plars fuhr bis zum Vellauerhof vor und entnahm dort einem Hydrant das Wasser für ihre Löschleitung. Aufgrund des niederen Druckes musste eine Pumpe zwischengeschalten werden. Der I Zug rückte mit dem Tankwagen bis zur ehemaligen Schule vor und nahm von dort aus die Brandbekämpfung vor. Gespeist wurde der Tank über eine Zubringerleitung von der Unterlechner Tschött aus. Der II Zug Dorf nahm seine brandbekämpfende Tätigkeit vom Hoferhof aus auf. Die Gruppe Aschbach unterstützte die bereits eingesetzten Einheiten. Die nachkommenden Kräfte rüsteten sich mit schwerem Atemschutz aus, da bekannt wurde, dass in der Tiefgarage noch Personen vermutet werden. Es wurde eine Atemschutzsammelstelle und eine Einsatzleitung eingerichtet. Unter Zuhilfenahme des Sicherungssatzes des III Zuges wurden die Wehrmänner mit ihren Pressluftatmern durch einen schmalen Schacht in einen unterirdischen verrauchten Keller abgelassen und mussten die vermissten Personen suchen. Gegen 21 Uhr konnte die Übung abgeschlossen werden. Die Probe brachte vor allem wertvollen Aufschluss über die Wasserverfügbarkeit, da die neuen Hydranten von einem Wasserrückhaltebecken auf ihre Liefermengen hin kontrolliert werden konnten.

An einem Samstagnachmittag im Mai absolvierte die FF Algund wieder ihre jährliche Pumpenübung, um die Förderung von Löschwasser über weite Strecken zu trainieren. Heuer wurde diese vom I Zug Algund organisiert und startete beim Pünthof über Mitterplars bis zum Gasthof Wiedmair. Dabei muss man die Förderleistung der Pumpen kennen und aufgrund des Höhenunterschiedes und des Reibungsverlustes in den Schläuchen den nächsten Standort für die Tragkraftspritze festlegen. Insgesamt waren sechs Pumpen im Einsatz und beim Wiedmair konnten zwei Strahlrohre mit Wasser bedient werden.

Pumpenübung

Anschließend wurden wir zu einem Abendessen im Gasthof Oberlechner eingeladen. Dafür möchten wir uns bei Peter und Sabine Gamper recht herzlich bedanken, da es nicht selbstverständlich ist, knapp 80 Wehrmänner zu einer Übung einzuladen und zu verköstigen.

Anfang Juni bildeten sich einige Wehrleute der FF Algund mit der Bootsgruppe Meran in Puncto Wasserrettung fort. Im Algunder Gebiet betrifft das die Etsch. Da die Wasserrettung Meran eine bestimmte Zeit zur Anfahrt braucht und untertags nur begrenzt Wehrleute zur Verfügung hat, wurden Feuerwehrmänner des Bezirkes zur Unterstützung ausgebildet.

Übung beim Gasthaus Oberlechner in Vellau

Wasserrettung

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Vereine

Familienverband Algund Kindertreff Auch heuer besuchten wieder 11 Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren den beliebten Kindertreff im Kloster Maria Steinach. Zusammen mit den beiden Betreuerinnen Bruni Erlacher (Tagesmutter) und Gerti Ladurner (Kindergärtnerin) konnten die Kinder spielen, singen, malen und erstes soziales Verhalten üben. Aufgrund der großen Nachfrage bietet der Familienverband auch im Herbst wieder Turnusse an:

1. Turnus: 16. Oktober 2013 bis 15. November 2013 Einschreibung: Mittwoch, 18. September 2013 von 9 - 10 Uhr im Kindertreff 2. Turnus: 20. November 2013 bis 20. Dezember 2013 Einschreibung: Mittwoch, 13. November 2013 von 9 - 10 Uhr im Kindertreff

Katholische Frauenbewegung Kindersegnung Mit Ende der Schülergottesdienste wurde am 16. April auch heuer wieder die Kindersegnung mitgefeiert. Ein kindgerechter Wortgottesdienst mit dem Thema „Mit kleinen Schritten mit Jesus auf dem Weg“, wurde von den Frauen der kfb zusammengestellt und mit großer Freude wurden über 150 Kinder mit ihren Eltern und Paten willkommen geheißen. Schön, dass auch so viele Taufkinder mit ihren Eltern der Einladung gefolgt sind. Anschließend gab es auf dem Kirchplatz ein kleines Buffet mit Brötchen, Kuchen und Obst. Frauenwallfahrt Ziel der heurigen Frauenwallfahrt der kfb war Andalo im Brentagebiet. Bereits vor Anmeldeschluss waren alle Plätze vergeben, sodass kurz entschlossen ein zweiter Bus organisiert wurde. So konnten an die 70 Frauen und unser Herr Pfarrer an dieser schönen Fahrt teilnehmen. Bei herrlichem Wetter, begleitet von besinnlichen Texten, Gebeten und Liedern ging es Richtung Süden zur neuen Kirche von Andalo. Trotz der unerwarteten Abwesenheit des dortigen Pfarrers, gelang es dem Improvisationstalent einiger Frauen, durch den Kauf von Brot und Wein, eine würdevolle Messe zu gestalten. Am nahe gelegenen Molvenosee wurde ein vorzügliches Mittagessen genossen. Anschließend verbrachten viele die Zeit bis zur Heimfahrt mit einem Spaziergang am See und konnten so die Natur in Ihrer vollen Schönheit genießen.

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Vereine

Algunder Männerchor Venetienreise Mitte Juni brach der Algunder Männerchor zu einer zweitägigen Reise nach Venetien auf. Erstes Ziel war die Hafenstadt Chioggia an der Adria, die auch als „Klein-Venedig“ bezeichnet wird. Nach einem Stadtbummel durch die Gassen und Kanäle der malerischen Hafenstadt wurde im Fischlokal „El Gatto“ zu Mittag gegessen. Anschließend ging es gut gestärkt nach Padua, wo am späteren Nachmittag die Besichtigung des Botanischen Gartens auf dem Programm stand. Stefan Ebenkofler führte durch die Geschichte und die Pflanzenwelt der 1545 als Heilpflanzengarten der Medizinischen Fakultät gegründeten Anlage. Sie gilt nicht nur als ältester botanischer Garten der Welt, sondern wurde 1997 von der UNESCO auch zum Weltkulturerbe erklärt. Anschließend ging es zur Cappella degli Scrovegni. Das auch als Arena-Kapelle bekannten Kleinod wurde 1302/05 von Giotto di Bondone vollständig ausgemalt und zählt zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Italiens.

Der Algunder Männerchor vor der Basilika von Sant'Antonio in Padua

Am folgenden Sonntag stand die Mitgestaltung einer Messfeier in der Basilika von Sant’Antonio auf dem Programm, wo fünf Lieder in lateinischer Sprache zur Aufführung kamen. Vor wenigen Tagen fanden hier die Feierlichkeiten zum 750-Jahr-Jubiläum der unversehrten Auffindung der Zunge des Heiligen Antonius statt. Die besondere Atmosphäre in einer der bedeutendsten Pilgerkirchen Italiens wird uns Sängern noch lange in Erinnerung bleiben. Am späteren Vormittag brachen wir von Padua Richtung Castelfranco Veneto auf, um in Cittadella einen Zwischenstopp einzulegen. Nach einem reichhaltigen Mittagessen ging es Richtung Asolo, wo Konrad Mathà die Besichtigung der Sektkellerei Dal Bello organisiert hatte. Nach so manchem Glas und frohen Liedern wurde gegen 18.00 Uhr die Heimreise über die Valsugana angetreten.

Im Botanischen Garten von Padua

Vollversammlung des Algunder Männerchores Mit der Vollversammlung am 17. Juni beschloss der Algunder Männerchor das Vereinsjahr 2012/13. Obmann Andreas Köhne konnte in seinem Rückblick auf eine rege Tätigkeit verweisen und unter den Ehrengästen Bürgermeister Ulrich Gamper und Gemeindereferent Josef Haller begrüßen. Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Andreas Köhne mit großer Mehrheit für drei weitere Jahre als Obmann wiedergewählt. Auf seinen Vorschlag hin wurden Martin Laimer als Obmann-Stellvertreter, Arthur Garber als Tafelmeister und Mundschenk, Peter Illmer als Kassier, Norbert Thaler als Notenwart und Walter Lezuo für administrative Aufgaben per Akklamation in den Ausschuss berufen. Der alte und neue Obmann dankte den scheidenden Ausschussmitgliedern Armin Bacher, Raimund Raffeiner und Stefan Ebenkofler für ihren Einsatz in der abgelaufenen Legislatur und überreichte ihnen ein kleines Präsent. Armin Bacher, der dem Chor seit 1983 und damit seit über 30 Jahren angehört, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Als langjähriger Tafelmeister und Mundschenk hat er sich bleibende Verdienste für den Algunder Männerchor erworben, wofür ihm herzlich gedankt sei. Ein besonderer Dank ging auch an Chorleiter Roland Moosmair für die musikalische Leitung. Mit einem kleinen Buffet und einem guten Glas Wein wurden schließlich alle Sänger in die wohl verdiente Sommerpause verabschiedet.

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Obmann Andreas Köhne überreicht dem langjährigen Tafelmeister und Mundschenk Armin Bacher die Urkunde, mit der er zum Ehrenmitglied ernannt wurde.

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Bauernjugend Radlausflug

Weinverkostung

Die alljährliche Radtour in den Vinschgau wurde heuer am 1. Mai von einer 15 köpfigen Gruppe angetreten. Wie jedes Jahr konnte jeder selbst entscheiden, wie weit und wie schnell er fuhr. Beim Bierkeller in Latsch wurde ein Stopp eingelegt, wo wir zusammen ein leckeres Mittagessen einnahmen.

Die jährliche Weinverkostung der Eigenbauweine wurde heuer am 2. Mai beim Egenhof durchgeführt. Als Fachmann konnte wiederum Paul Hafner vom Beratungsring gewonnen werden. Die von der Bauernjugend eingesammelten Weine wurden anonym verkostet und zwar in den Klassen Weißwein (8 Teilnehmer), leichte Rotweine (17 Teilnehmer) und schwere Rotweine (11 Teilnehmer). Bei den Weißweinen schnitt Andreas Theiner am besten ab. Beim Vernatsch hatte Christian Pinggera überzeugen können und bei den schweren Rotweinen wiederum Andreas Theiner. Nach der Verkostung konnte man sich bei einer kleine Marende der Bäuerinnen stärken. Ein Dank geht an Paul Hafner für die gelungene Führung durch die Verkostung und der Familie Clementi, die ihren Keller zur Verfügung gestellt hat.

Freizeitclub Plars Fußballdorfmeisterschaft: Erster internationaler Turniersieger! Bereits zum siebten Mal veranstaltete der FZC Plars am Samstag, 8. Juni 2013 die Fußballdorfmeisterschaft in Kombination mit Watten auf dem Algunder Sportplatz mit zehn Mannschaften. Los ging es um 10.30 Uhr mit den Vorrundenspielen in den zwei 5er-Gruppen, um im Anschluss über die Viertelfinale den Sieger zu ermitteln. Und trotz anstrengendem Rahmenprogramm rund um Anreise und vorherigem Viehscheidfestl konnte sich am Ende die Mannschaft aus der Partnergemeinde Etzenricht durchsetzen. In der Gruppe nur Dritte, steigerten sich die Elf von Spiel zu Spiel und konnten auch am Watttisch überzeugen, auch wenn gegen Etzenrichter Gepflogenheiten ohne „Kritische“ gespielt wurde und das „Schönere“ einige Probleme bereitete.

Wir haben uns wieder sehr gefreut, dass unsere Veranstaltung großen Anspruch bei den Algundern gefunden hat und viele sich auf dem Sportplatz eintrafen. Neben den teilnehmenden Mannschaften wollen wir hier auch nochmals in besonderem Maße unseren Sponsoren und Gönnern Vergeltsgott sagen, denn ohne ihre Unterstützung wäre dieses Turnier wahrscheinlich nicht so erfolgreich zu gestalten. Danke! Großes Dankeschön auch dem Sportclub Algund für die gute Zusammenarbeit! Weitere Infos und Fotos gibt es auf www.freizeitclubplars.com.

Knapp auf den zweiten Platz verwiesen wurden Pertoll & Friends, die sich auf dem Platz 0 : 0 von den bayrischen Freunden trennten, sich aber am Watttisch geschlagen geben mussten. Der dritte Platz wurde zwischen den Räudigen Kumpels und der Feuerwehr ausgespielt, wobei sich Erstere im Siebenmeterschießen behaupten konnten.

Happy Sport Im Herbst 2012 ist es dem Elternvertreter des italienischen Kindergartens, Marco Emer, gelungen „Happy Sport“, eine Turnstunde für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren, zu organisieren. Diese Initiative wurde vom Sportclub mitgetragen. Im Zeitraum von Oktober bis Mai trafen sich 20 begeisterte Kinder einmal wöchentlich in der Turnhalle von Algund, um unter der Leitung von Frau Maria Luise Grüner und ihrer Assistentin Sabine Paulmichl erste Erfahrungen mit verschiedenen Turngeräten zu sammeln und unterschiedliche Ballspiele kennen zu lernen.

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AVS Sektion Algund Hauptversammlung Alpenverein Südtirol in Algund Es war eine große Ehre für unsere Ortsstelle, als kürzlich die Hauptversammlung des Alpenverein Südtirols mit inzwischen über 60.000 Mitgliedern im Vereinshaus Peter Thalguter stattfand.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen hatten einige Funktionäre noch die Möglichkeit, eine Führung in der Brauerei Forst zu erleben. Der Ausschuss der AVS Ortsstelle Algund möchte sich bei allen freiwilligen Helfern und Sponsoren bedanken, die sehr zum guten Gelingen dieser Versammlung beigetragen haben.

Die Begrüßung erfolgte durch Ortsstellenleiter Franz Josef Pircher. Grußworte an die Anwesenden sprachen auch der Leiter der Sektion Meran, Dr. Ing. Elmar Knoll und der Algunder Bürgermeister Ulrich Gamper. Neben Landesrat Elmar Pichler Rolle, Gemeindeverbandspräsident Arno Kompatscher und Vertreter des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins waren rund 120 Funktionäre und Vertreter der Ortsstellen und Sektionen der Einladung zur Hauptversammlung gefolgt. Nach der Begrüßung hielt der erste Vorsitzende im AVS, Georg Simeoni, Rückschau auf Vergangenes. Im Rahmen der Versammlung wurden aber auch viele aktuellen Themen wie die Schutzhüttenpolitik, der Schilderstreit oder die ehrenamtliche Tätigkeit der Wegewarte bei der Instandhaltung und Beschilderung der Wege angesprochen. Es folgte ein Impulsreferat von Paul Rösch, dem Direktor des Touriseums und die Vorstellung einer Umfrage als Hilfe für die Erstellung eines neuen Leitbildes für den AVS durch die Studentin Natalie Moser aus Barbian. Danach wurde zum gemütlichen Teil übergegangen.

Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das „Sterben“ heißt. (Federico Garcia Lorca)

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Tourismusverein Algund Asfaltart in Algund Über 27 Künstlergruppen mit mehr als 170 Darbietungen, Clowns, Akrobaten, Feuerschlucker, Tänzer und Musiker aus aller Welt haben sich vom 14. bis 16. Juni 2013 die Ehre zur 7. Ausgabe des internationalen Straßenkünstlerfestivals Asfaltart in Meran gegeben. Das Asfaltart-Fieber hat jetzt auch Algund infiziert. Für den Vorabend des Festivals in Meran konnten der Tourismusverein und die Gemeinde Algund einige tolle Künstler nach Algund einladen. Ca. 300 Zuschauer bewunderten von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf dem Kirchplatz sowie

dem Festplatz den Iraner Mimen Saeed Fekri, dessen Erfahrung und Sensibilität alle faszinieren konnte; die Queen of the Street aus dem Niederlande Miss Minetti, Meisterin der Entfesselungskunst und das romantisch-chaotische Ehepaar Slapstick Duo, welches für die gekonnte Luftakrobatik bestaunt wurde. Groß und Klein füllten die beiden Plätze wie im Nu und klatschten mit Begeisterung. Über die Veranstaltung und den Algunder Abend wurde in der ORFSendung Südtirol Heute berichtet.

Fotos: Sandy Kirchlechner

HGV-Ortsgruppe Algund Jahresversammlung - Georg Reinthaler bleibt HGV-Ortsobmann Georg Reinthaler vom Restaurant „Rusterkeller“ wird auch in den nächsten vier Jahren die Geschicke der Ortsgruppe Algund des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) leiten. Bei der Jahresversammlung der Ortsgruppe Algund des HGV im Hotel „Gstör“ wurde neben dem Ortsobmann auch der Ortsausschuss neu bestellt. Neben Reinthaler gehören diesem Peter Gamper, Gasthof „Oberlechner“, Michael Schwellensattl, Hotel „Heinrichshof“, Maria Überbacher, Café „Überbacher“, Franz Tschenett, Hotel „Gstör“, Gabriele Schrötter, Hotel „Wiesenhof“, Josef Siller, Hotel „St. Kassian“, Doris Moser, Pension „Maratscher“, Rosmarie Wolf, Apartment „Wolf“ und Klaus Kerschbaumer, Pension „Öhlerhof“, an.

Ortsobmann Georg Reinthaler dankte seinen Kolleginnen und Kollegen für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit, welche wesentlich dazu beigetragen haben, dass Algund mittlerweile zu den TopDestinationen im Burggrafenamt zu zählen ist. An die Gemeindeverwaltung appellierte er, dass es in Saisonzeiten von großer Wichtigkeit sei, möglichst wenige Lärmquellen zuzulassen, sodass die Erwartungen der Ruhe und Erholung suchenden Gäste erfüllt werden. HGV-Bezirksobmann Hansi Pichler nahm zur Gemeindeaufenthaltsabgabe Stellung und regte an, diese Pflichtabgabe nicht in den Aufenthaltspreis einzurechnen, sondern getrennt vom Beherbergungsgast zu kassieren. Gemeindereferent Ulrich Ladurner berichtete über die Modernisierung der Seilbahn nach Aschbach. Er betonte, dass diese Seilbahn eine sehr wichtige Infrastruktur für den Tourismus von Algund aber auch darüber hinaus darstelle. Im Fachteil der Versammlung referierte Roberto Cornoldi, Mitarbeiter der HGV-Unternehmensberatung Bozen, über Chancen und Gefahren bei Kostenstrukturen in der Hotellerie und Gastronomie Verbandssekretär Helmuth Rainer informierte abschließend unter anderem über die neuen Bestimmungen zur Sicherheit am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von Landesförderungen für qualitative Erweiterungen der Betriebe.

von links: Doris Moser, Franz Tschenett, Klaus Kerschbaumer, Ortsobmann Georg Reinthaler, Peter Gamper, Maria Überbacher, Rosmarie Wolf, Michael Schwellensattl.

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Vereine

KVW - Seniorenclub Algund Preiswatten

Alle Senioren und Seniorinnen zeigten sich zufrieden über das gemeinsame Treffen der Gruppen aus Marling und Algund.

Am Mittwoch den 24. April mit Beginn um 14:30 Uhr organisierte das Seniorenteam ein Preiswatten. 40 Senioren und Seniorinnen, darunter auch einige aus Marling, haben daran teilgenommen. Leiterin Hildegard Dissertori grüßte alle recht herzlich und dankte fürs zahlreiche Kommen. Einen besonderen Gruß richtete sie an die Leiterin des Seniorenclub Marling Frau Resi Epp. Drei Stunden lang wurde eifrig gespielt. Vor der Preisverteilung servierten die fleißigen Clubfrauen Gulaschsuppe und als Nachspeise Krapfen. Den 1. Preis gewannen Frau Frieda Mairhofer und Rosl Rainer aus Marling, beide erhielten einen schönen Geschenkkorb. Aber auch alle anderen, die beim Watten mitgemacht haben, bekamen schöne Preise. Bürgermeister Ulrich Gamper brachte uns zwei Biokisten. Die Leiterin des Seniorenclub Algund dankte den vielen Sponsoren recht herzlich für die großzügigen Sachpreise.

Ausflug zum Abschluss des Arbeitsjahres Zum Abschluss des Arbeitsjahres des Seniorenclubs wurde auch heuer wieder eine Busfahrt organisiert. Für den 13. Juni 2013 haben sich ca. 50 Seniorinnen und Senioren Zeit genommen, um bei der Fahrt nach Dietenheim zum Volkskunde-Museum dabei zu sein. Im Reisebus begrüßte Clubleiterin Hildegard alle recht herzlich und dankte fürs Kommen. In Dietenheim angekommen gab es vor dem Museumsbesuch noch einen kleinen Imbiss, den das Clubteam vorbereitet hatte. Dann wurde uns ein Film über den gesamten Museumskomplex und über die vielen alten Bauernhöfe und Geräte gezeigt, gefolgt von der Besichtigung. Anschließend ging es zum Mittagessen ins Gasthof Museumstube, das sich direkt in der Museumsanlage befindet.

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Danach konnten sich alle Teilnehmer zwei Stunden frei bewegen. Vor der Heimfahrt wurden die Senioren schließlich noch mit hausgemachten Kuchen überrascht. Mit dem Gefühl, den Tag in guter Gemeinschaft verbracht zu haben, traten wir um 17:30 Uhr die Heimreise an. Abschließend dankte Hildegard den Algunder Senioren für die zahlreiche und treue Teilnahme am Club und kündigte den Besuch der Senioren aus der Patengemeinde Etzenricht für Mitte Oktober an. Zum Schluss ergriff Karl Waibl das Wort und dankte dem Seniorenclubteam Agnes, Anna, Linde, Klara, Hedwig und der Leiterin Hildegard für Ihren Einsatz während des ganzen Jahres.

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Vereine

Öffentliche Bibliothek Algund Suchtprävention

Sommer-Leserpreis 2013

Konrad Fissneider, der als Jugendlicher alkohol-und drogenabhängig war und in der Folge körperliche Schäden davontrug, schilderte den Schülern der 3. Klassen Mittelschule den mühsamen Ausstieg aus seiner Sucht. Vor allem das Therapiezentrum Josefsberg spielte dabei eine entscheidende Rolle. „Algund ist für mich ein Ort der Wiedergeburt, eines Neubeginns“, bekannte er. Der Autor zweier Bücher über die Überwindung von Alkohol-, Drogen- und Nikotinsucht warnte die Schüler eindringlich vor dem Einstieg in jede Art von Drogen, die oft mit dem Rauchen beginnt. Hoffentlich fand sein Appell bei den Schülern offene Ohren.

Wie schon seit Jahren organisieren die Burggräfler Bibliotheken auch in diesem Sommer einen „Leserpreis“. Das Motto der heurigen Aktion lautet „Lesen breit gefächert“. Jedes Kind erhält bei der Anmeldung einen „Lesefächer“, auf welchen Name, Adresse und Alter des Lesers geschrieben wird. Bei jeder Rückgabe eines Buches bekommt der Leser ein Lesezeichen, das zum Fächer dazu gegeben wird. Die Aktion läuft von Mitte Juni bis Ende September 2013. Auf alle Kinder, die während dieses Zeitraums mindestens 3 Bücher gelesen haben, wartet im Herbst eine Überraschung. Und jeden Monat gibt es eine Verlosung mit schönen Preisen!

Spurensuche in eisigen Höhen

„Les amol“

Als Kind hörte Jochen Hemmleb aus Deutschland die abenteuerliche Geschichte der britischen Bergsteiger George Mallory und Andrew Irvine, die 1924 auf ca. 8400 m Höhe am Mount Everest spurlos im Nebel verschwanden. Hatten die zwei vor ihrem Tod als erste den höchsten Berg der Welt bestiegen? Diese Frage ließ Jochen Hemmleb nicht mehr los. 1999 erfüllte er sich endlich seinen Traum und nahm an einer Expedition zum Mount Everest teil. In einem fesselnden Vortrag erzählte der Autor Hemmleb den Schülern der 2. Klassen Mittelschule über die Expedition mit dem Ziel, nach den beiden verschollenen Bergsteigern zu suchen. Die Leiche Mallorys wurde tatsächlich gefunden, nicht aber die Kamera. Der Film hätte beweisen können, dass die beiden Bergsteiger den Gipfel erreicht haben. Am Schluss des Vortrags forderte Hemmleb die Schüler auf: „Verliert eure Träume nicht, bleibt dran, nur dann wird euer Leben gut!“

„Les amol“. So nennt sich eine Leseaktion für 11- bis 16-Jährige. Es geht darum, in der Ferienzeit Bücher zu lesen und sich online durch eine Bewertung darüber auszutauschen. 20 Bücher stehen zur Wahl und wer bei der Verlosung gewinnt, erhält schöne Sachpreise. Wer zu einem der Bücher ein Plakat entwirft und es hochlädt, kann sogar ein iPad gewinnen. Die öffentlichen Bibliothek Algund freut sich über viele Teilnehmer. Information und Bücherliste:www.lesamol.com Qualitätszertifikat Am 17. Mai erhielt die Bibliothek Algund, neben anderen Bibliotheken Südtirols, das „Qualitätszertifikat“ aus den Händen von Volker Klotz, Amtsdirektor im Amt für Bibliotheken und Lesen. Die Qualitätskontrolle war bereits im August 2012 erfolgt.

v.l.: Volker Klotz, die Bibliotheksleiterin Christine Gamper und Waltraud Klotz, die Präsidentin des Bibliotheksrates

Autorenlesung Der bekannte Krimiautor Veit Heinichen, ein Wahl-Triestiner, dessen Bücher auch verfilmt wurden, las kürzlich in Algund aus seinem neuesten Buch „Im eigenen Schatten“. Commissario Laurenti ermittelt in einem Fall, in den auch mehrere Südtiroler verwickelt sind. Erstaunlich ist die Ortskenntnis des Autors, der auch wenig bekannte Örtlichkeiten in Südtirol zum Schauplatz des Geschehens machte. Die „Eisheiligen“ gestatteten es leider nicht, dass die Lesung im Innenhof der Gemeinde stattfinden konnte - der passende Ort für eine abendliche KrimiLesung. Magdalena Gamper und Deborah Walzl begleiteten die Lesung mit Klarinettenmusik, und nicht nur das Publikum, auch der Autor war begeistert: „So spielen möchte ich auch können!“

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Vereine

Heimatschutzverein

Frühjahrsausflug nach Galtür Der diesjährige Frühjahrsausflug führte uns nach Nordtirol ins Patznauntal. Wem der Namen des Tales nicht viel sagt, dem sind sicherlich Orte wie Ischgl und Galtür ein Begriff. Auch diese Fahrt fand, wie schon öfters, unter der bewährten Führung unseres Bezirksobmanns Georg Hörwarter statt. Nach einem frühen Start bei schönem Wetter hielten wir am Reschensee zu einem Frühstück/Marende, um dann bis nach Pians und dem Eingang ins Patznauntal zu fahren. Gehörte das Tal früher zu den ärmsten in Tirol, so hat der Tourismus einen grundlegenden Wandel gebracht, der sicher nicht nur Gutes beinhaltet. In den Dörfern, die außerhalb der Saison wie ausgestorben sind, reiht sich eine Bettenburg mit Türmchen, Erkern und schwerem Holz an die andere. Wir steuerten den Ort Kappl an, um dort die Pfarrkirche zum hl. Antonius Abbas zu besichtigen.

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Ein kurzer Spaziergang führte uns anschließend zu einem monumentalen, 10 m hohen Passionskreuz. Dann war es auch schon Zeit, um auch das leibliche Wohl bei einem guten Mittagessen nicht aus den Augen zu lassen. Galtür hat im Jahr 1999 durch eine Jahrhundertlawine traurige Berühmtheit erlangt. In die daraufhin erbaute Schutzmauer wurde ein modernes Museum integriert, das nicht nur das Andenken an das Unglück aufrecht hält, sondern auch über das hochalpine Leben Wissen vermittelt. Wir alle waren beeindruckt von dem Gesehenen. Der Bus brachte uns anschließend über die Hochalpenstraße bis zur Bielerhöhe (2035 m) mit dem milchig-blauen Stausee vor der phantastischen Bergkulisse. Da die Straße ins Montavon noch geschlossen war, kehrten wir auf dem gleichen Weg wieder zurück. Dieser Ausflug vereinte somit ein herrliches Naturerlebnis mit alter und neuer Baukunst und mit dem Erinnern an eine menschliche Tragödie.

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Vereine

Algunder Musikkapelle Dämmerschoppen beim Vereinshaus

Höchstnoten am laufenden Band

Nach drei Jahren organisiert die Algunder Musikkapelle am Samstag, 27. Juli ab 17 Uhr wieder mal ein Fest – ohne viel Getöse und Trara, sondern in Form eines gemütlichen Dämmerschoppens vor der Vereinshausbar beim Thalguterhaus (neben dem Tourismusverein). Wie es sich für eine Musikkapelle gehört, ist der musikalische Teil des Festes „hausgemacht”. Für qualitativ hochwertige Unterhaltung mit ohrenfreundlicher Lautstärke sorgen die Algunder Tanzlmusig „Die Herwärtigen” und das Algunder Jazz&Funk-Quartett „flat nine”. Die Küche bietet den Besuchern frische Köstlichkeiten für einen lauen Sommerabend, auch für den Durst der Festbesucher ist die Musikkapelle bestens gerüstet. Die Algunder Musikkapelle freut sich auf zahlreiche Besucher!

Im Frühjahr finden jedes Jahr die Prüfungen zum JungmusikerLeistungsabzeichen in den verschiedenen Leistungsstufen statt – auch für den musikalischen Nachwuchs bei der Algunder Musikkapelle immer wieder eine Herausforderung und eine gute Standortbestimmung. In diesem Jahr gab es besonders herausragende Ergebnisse für die Algunder Jungmusikanten: Das Leistungsabzeichen in Bronze haben Magdalena Prantl (Note: Ausgezeichnet), Susanne Hirber und Deborah Walter (beide Note: Gut) erworben, die Prüfung für das Abzeichen in Silber haben Michael Helfer (Ausgezeichnet), Markus Klotz (Sehr Gut) und Katharina Bujak (Gut) erfolgreich absolviert. Ein ganz besonderes Lob verdienen sich die Klarinettistin Magdalena Gamper und der Schlagzeuger Simon Brunner. Beide sind zur anspruchsvollen Prüfung für das Leistungsabzeichen in Gold angetreten, und beide haben die Höchstnote „Ausgezeichnet” erhalten. Simon, der in Wien studiert, hat die Prüfung in der österreichischen Bundeshauptstadt abgelegt. Damit aber nicht genug: Die junge Klarinettistin Andrea Götsch hat Ende Juni das Bachelorstudium in Klarinette am Konservatorium „Claudio Monteverdi” in Bozen mit der Höchstnote „110 cum laude” abgeschlossen. Beim Bundeswettbewerb „Prima la musica” hat Andrea einen ersten Preis (als Solistin) und einen zweiten Preis (mit dem Ensemble „Neigungsgruppe für Klarinettenzerstreuung”) eingeheimst. Der junge Algunder Pianist Gerald Raffl hat mit dem Duo „Les Deux” beim Bundeswettbewerb einen ersten Preis ergattert. Die Algunder Musikkapelle freut sich mit allen Jungmusikantinnen und -musikanten über ihre herausragenden Leistungen und wünscht allen einen erholsamen Sommer.

Beim Dämmerschoppen am 27. Juli sorgen die „Herwärtigen” für gepflegte Musik bei ohrenverträglicher Lautstärke.

Wir sagen 2858 Mal Danke! Die 5 Promille-Aktion des Jahres 2012 hat ein erfreuliches Ergebnis gebracht: 2858, 81 Euro erhält die Algunder Musikkapelle aus den Steuererklärungen ihrer Gönner. Bereits seit mehreren Jahren bietet der Gesetzgeber jedem Steuerzahler die Möglichkeit an, 5 Promille seiner Steuer ehrenamtlichen Vereinen und Organisationen zur Verfügung zu stellen. Dazu muss lediglich die Steuernummer der Algunder Musikkapelle (82009960210) und die eigene Unterschrift in die dafür vorgesehenen Felder im Vordruck 730 eingetragen werden. Mit dieser Unterschrift ist keine höhere Steuerbelastung für den Steuerzahler verbunden, ohne Unterschrift fließen die 5 Promille einfach in die Staatskassen. Anfang Mai hat die Agentur für Einnahmen die Summen bekannt gegeben, die aus den Steuererklärungen des Jahres 2012 – also bezogen auf die im Jahr 2011 bezahlten Steuern – an die ehrenamtlichen Vereine ausbezahlt werden. Wie schon in den vergangenen Jahren konnte die Algunder Musikkapelle auch in diesem Jahr wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielen: 2858,51 Euro sind unterm Strich herausgekommen – eine Summe, die für einen ehrenamtlichen Verein eine wertvolle Hilfe ist. Daher bedankt sich die Algunder Musikkapelle auf diesem Wege bei allen Steuerzahlern, die durch diese einfache Geste den Verein in seiner Tätigkeit unterstützen.

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All jenen, die ihre Unterschrift in diesem Jahr unter die Steuernummer der Algunder Musikkapelle gesetzt haben, schon jetzt ein herzliches Vergelt's Gott!

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Vereine

Kriegsopfer- und Kameradenverband S.K.K.V. Abschied von Willi Ladurner, Ehrenobmann des S.K.K.V. Algund

Landestreffen der Tiroler Kameraden in Nassereith

Am 17.04.2013 verstarb Willi Ladurner im Alter von 87 Jahren. Er war seit 1958 Mitglied und von 1995 bis 2011 Obmann des S.K.K.V. Algund und führte diesen gewissenhaft und vorbildlich. Den „Gosser Willi“ zeichneten besonders seine Geradlinigkeit, seinen Sinn für die Familie und seinen Einsatz für die Vereine, in denen er tätig war, aus. Willi hinterlässt in der Ortsgruppe Algund eine große Lücke, zumal er auch nach dem Ausscheiden als Obmann dem Ausschuss immer noch mit Rat und Tat zur Seite stand.

Am Pfingstmontag folgte eine Abordnung des Südtiroler Kriegsopferund Kameradenverbandes S.K.K.V. – Ortsgruppe Algund bestehend aus Obmann Hans Mair, Stellvertreter Hermann Haller, Fähnrich Andreas Trenkwalder, Kamerad Klaus Holzner, Kamerad Siegmar Ladurner sowie Schriftführerin Verena Ladurner der Einladung des Tiroler Kameradschaftsbundes, um am Landeskameradschaftstreffen in Nassereith in Tirol teilzunehmen. Dieses traditionellen Treffen wird jährlich von der Ortsgruppe Nassereith des Tiroler Kameradschaftsbundes abgehalten. Verschiedene Ortsgruppen aus dem Inntal, aus dem Unterinntal und befreundete Kameraden aus Vorarlberg nehmen daran teil. Die verschiedenen Abordnungen zogen – begleitet von mehreren Musikkapellen – von der Feuerwehrhalle durch das Dorf bis zur Kirche, wo gemeinsam der Festgottesdienst gefeiert wurde. Anschließend ging es zum Vereins- und Kulturhaus, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

Der S.K.K.V. Algund dankt für die schöne Zeit, in der uns Willi begleitet hat und versucht, die Ortsgruppe in seinem Sinne weiterzuführen. Wir werden ihn als beispielgebenden Kameraden und Freund stets in guter Erinnerung behalten.

Schützenkompanie Algund Filmvorführung: „Auf den Spuren von Josef Noldin“ Auf Einladung der Schützenkompanie Algund wurde am Freitag, den 10. Mai 2013 im Bürgersaal von Algund der neueste Dokumentarfilm von Regisseur Luis Walter „Auf Josef Noldins Spuren“ vorgeführt. Schützenhauptmann Stefan Gutweniger konnte im gut besuchten Bürgersaal neben dem Publikum auch Regisseur Luis Walter sowie Rudi Benedikter, Hauptdarsteller in der Rolle des Josef Noldin, willkommen heißen. Der Salurner Rechtsanwalt Dr. Josef Noldin (1889–1929) war sicher eine Leitfigur im Kampf gegen den Faschismus und die totale Italienisierung Südtirols in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Gerade wegen seines unermüdlichen Einsatzes für die demokratischen Rechte seiner Mitbürger, schickte ihn das totalitäre System in die Verbannung auf die Insel Lipari vor Sizilien, wo er dann an Malaria erkrankte und nach der Rückkehr in seine Tiroler Heimat im Dezember 1929 verstarb. Der von Regisseur Luis Walter aufwändig, teils an den Originalschauplätzen auf der Insel Lipari gedrehte Fernsehfilm gibt das tragische wie konsequente Leben des Patrioten Dr. Josef Noldin in spannender Folge wieder. Nach der Vorführung des Dokumentarfilms entwickelte sich eine rege Diskussion zwischen Publikum und den beiden Gästen Luis Walter und Rudolf Benedikter, bei welcher viele zusätzliche Einzelheiten und Informationen vertieft und weitergegeben werden konnten.

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Rudolf Benedikter als Josef Noldin

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Vereine

Pfarrchor Algund Ausflug: „Singende“ Erkundung der Brixner Gegend

Kirchenchöre von Marling und Algund: Maiandacht im Kloster Steinach

Der traditionelle, heuer eintägige Ausflug des Pfarrchores zum Ende des Arbeitsjahres, der als ein kleines Dankeschön für den ehrenamtlichen Einsatz während des ganzen Jahres gedacht ist, hat die Mitglieder des Chores mit ihren Angehörigen heuer in das Eisacktal geführt. Erste Station war die Stiftskirche von Neustift, in der der Chor den Sonntagsgottesdienst musikalisch mit gestaltete; unter der Leitung von Chorleiter Roland Moosmair und mit unserem Organisten Carlo an der Truhenorgel (die Orgel der Stiftskirche wird zurzeit neu gebaut). Eine besondere Freude war die Begegnung mit Don Paolo Renner, der zufälligerweise diesem Gottesdienst vorstand und auch die Predigt hielt. Von einem Mitglied des Kirchenchores Neustift erfuhren die Teilnehmer nach dem Gottesdienst allerlei Wissenswertes und Interessantes über die Entstehung und die künstlerische Gestaltung der barocken Stiftskirche. Nach der musikalischen „Pflichterfüllung“ folgte der gemütliche Teil des Ausfluges: zuerst ein Umtrunk beim Brückenwirt, zu dem die Pfarrei Neustift einlud und dann ging es weiter nach Pinzagen zum Mittagessen in gemütlicher Runde. Zum Ausflug gehörte auch die Erkundung der näheren Umgebung, in diesem Fall des Kirchleins von St. Cyrill. Beim Singen in der Kirche kam eine ganz besondere Stimmung auf. Eine ganz andere Stimmung herrschte anschließend vor der Kirche: Alle Wagemutigen konnten auf der „Slakline“, von Barbara, Andrea, Marion und Andreas betreut, ihr Gleichgewicht testen oder bei der „blinden Führung“ durch den Wald ihren Orientierungssinn unter Beweis stellen. Wieder zurück in Pinzagen, klang der Ausflug bei Kaffee und Kuchen, beim Ratschen, einem Karterle usw. gemütlich aus. Ein besonderer und unvergesslicher Tag für alle Teilnehmer vor der wohlverdienten Sommerpause!

Nach der gemeinsam gestalteten Maiandacht in der Pfarrkirche von Marling im vorigen Jahr, haben sich die Kirchenchöre von Algund und Marling auch heuer wieder auf eine gemeinsame Maiandacht vorbereitet. Diese Initiative wurde ins Leben gerufen, um sich in der Seelsorgeeinheit Algund-Marling besser kennen zu lernen und zusammenzuwachsen. Heuer wurde für die Andacht das Kloster Maria Steinach gewählt. An dieser Stelle ein besonderer Dank an Schw. Angelika für ihr Entgegenkommen. In der Andacht, der Pfarrer Harald vorstand, wollte man Maria anhand von Besinnungstexten, Gebeten und vor allem durch die Musik, in den Mittelpunkt stellen und den Gläubigen als Frau, Mutter und Weggefährtin auf unserem Glaubensweg näher bringen. Durch die große Verehrung, die sie über die Jahrhunderte erfahren hat, erscheint uns Maria oft als unerreichbar, als romantisch verklärt wie auch Namen wie „Königin der Engel“, „elfenbeinerner Turm“, „Meerstern“, „glorwürdige Königin“ bezeugen. Dabei waren die Lebenssituationen dieser Frau aus dem Volke weder lieblich noch romantisch verklärt. Maria hat in ihrem Leben vieles miterlebt und kann uns in den verschiedensten Lebenssituationen beistehen und Vorbild sein. Maria will uns vor allem Weggefährtin im Glauben sein und uns hinführen zu Gott, unserem Ziel. In der wunderbaren Atmosphäre des Klosters war die Andacht eine besinnliche Stunde, um den Tag zu beenden; um in der Hektik unserer Zeit zur Ruhe zu kommen; um Kraft zu tanken für den Alltag; um gemeinsam zu beten, zu loben, zu bitten und zu danken, die Anliegen vor Maria, vor Gott zu tragen. Eine gelungene Feierstunde, die sowohl den Mitwirkenden als auch den Zuhörenden „unter die Haut ging“.

Geistliches Konzert am Hochunserfrauentag - 15. August 2013 - 20.30 Uhr in der alten Pfarrkirche Algund

Stabat Mater Ausführende:

Gesamtleitung: 50

Juli 2013 Organisation:

von G.B. Pergolesi

Elisabeth Mair, Sopran Ivo Mayer, Countertenor Carlo Benzi, Orgel Streicher des Pfarrorchesters Algund Roland Moosmair Kulturkreis Algund

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Vereine

Kulturkreis Algund „Leibeslust und Liebesleid” Auf Einladung des Kulturkreis Algund liest Luis Benedikter am Sonntag, 28. Juli 2013 um 21.00 Uhr in der Tiefgarage am Kirchplatz in Algund Texte zum Thema „Leibeslust und Liebesleid”. Musikalisch umrahmt werden seine Gedichte und Kurzgeschichten vom Ensemble „Die Schöne und das Blech”. Das Ensemble ist in seiner Zusammensetzung (2 Tuben, 2 Posaunen, 1 Sängerin und Schlagzeug) einzigartig. Der Mix aus tiefem Blech und hoher Gesangsstimme ist gleich ungewohnt wie auch reizend und setzt die Grundlage für schier endlos erscheinende Möglichkeiten in der Wahl der Literatur. Das Repertoire reicht von Jazzklassikern von Frank Sinatra oder Stevie Wonder, bis hin zu Titeln der Comedian Harmonists oder neuen Titeln von den Red Hot Chili Peppers, Rihanna, Madonna, Adele, usw.

Das Ensemble „Die Schöne und das Blech“ (von links nach rechts): Bernhard Pircher (Posaune), Wolfgang Rabensteiner (Tuba), Veronika Pircher (Gesang), Michael Pircher (Tuba), Matthias Baumann (Schlagzeug), Julius Michael Waldner (Posaune)

Philomusia und Alexander Mitterer

szenische Lesung mit Musik von Mozart, Händel, Haydn u.a.

6. August 2013 - Rathaus Algund, Innenhof - 20:30

Die Vermutung liegt nahe, dass viele Komponisten (Beethoven, Mozart, Diabelli, Messiaen, Franck) sich in ihren Werken mit dem Flug der Vögel beschäftigt haben, ist die Luft doch auch die Trägersubstanz für die Musik. Gemeinsam mit dem Algunder Bläseroktett „Philomusia“ erleben Sie eine musikalisch – philosophische Flugshow, ein Abend zwischen Leichtigkeit und Erdenschwere, zwischen Evolutionstheorie und Apotheose des Geistes.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier Mahatma Gandhi Der transzendente Text von Alexander Mitterer beschreibt pointiert verschiedene Vögel als „Boten der Freiheit” und blickt zwinkernd auf das wahre Sein.

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Kirchliches

Eine-Welt-Gruppe Algund Abschiedsgottesdienst mit P. Anthony Kibira Du hast einen schönen Beruf“, sagte das Kind zum alten Brückenbauer, „es muss schwer sein, Brücken zu bauen.“ „Wenn man es gelernt hat, ist es leicht“, sagte der alte Brückenbauer, „es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen Brücken sind sehr viel schwieriger, die baue ich in meinen Träumen.“ „Welche anderen Brücken?“ fragte das Kind. Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an. Er wusste nicht, ob es verstehen würde. Dann sagte er: „Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum anderen Menschen, von der Dunkelheit in das Licht, von der Traurigkeit zur Freude.“ Das Kind hatte aufmerksam zugehört. Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer traurig war. Weil es ihm eine Freude machen wollte, sagte das Kind: „Ich schenke Dir meine Brücke.“ Und das Kind malte für den Brückenbauer einen bunten Regenbogen. Auf Einladung und Initiative der Eine-Welt-Gruppe Algund begann vor 6 Jahren der Brückenbau zwischen P. Anthony aus Uganda und unserer Pfarrgemeinde. Immer wieder kam Pater Anthony nach Algund. Bei seinen Besuchen in der Grundschule, bei den gemeinsamen Familiengottesdiensten

im Frühling sowie bei persönlichen Kontakten ließ uns Pater Anthony an seinem Glauben und Leben teilhaben. Wir unsererseits konnten durch unser Gebet und unsere Spenden mithelfen, in seiner Heimatgemeinde Birongo in Uganda eine Krankenstation aufzubauen und so über Grenzen hinweg Brücken zueinander zu bauen. Am Sonntag, 28. April 2013 trafen wir uns zu einem letzten gemeinsamen Gottesdienst, da P. Anthony ab Herbst nicht mehr in unserer Diözese tätig sein wird. Er wurde von seinen Oberen nach Jinja in Uganda zurückberufen, um dort Jugendliche auf ihrem Glaubensund Lebensweg zu begleiten. Dass die Brücke und Freundschaft zwischen ihm und uns aufrecht erhalten bleiben und P. Anthony mit viel Kraft und Gesundheit seine neue Herausforderung in Uganda meistern kann – darum haben wir beim gemeinsamen Gottesdienst gebetet. Als Zeichen der Verbundenheit mit unserer Pfarrei erhielt er am Ende des Gottesdienstes 3 symbolische Geschenke: - ein Foto des Osterfensters unserer Pfarrkirche und ein gemaltes Bild einer Grundschülerin; - die Zusage für die Unterstützung weiterer Projekte in Form eines Gutscheins; - verschiedene Samen als Wunsch, dass sein Einsatz auch in Uganda Früchte tragen möge.

„Kein Abschied, sondern Umzug” Am 14. Juni fand am Algunder Minigolfplatz gegen 16:30 Uhr eine Abschiedsfeier für Iwan Hofer statt. Der langjährige Pastoralassistent war zuvor mit einem Fallschirm auf dem Fußballplatz gelandet, wo sich über 50 Jungscharkinder zusammengefunden und sich am Boden zu einem »DANKE« formiert hatten. Nach dieser Überraschung ging es weiter mit einem Buffet, das von zahlreichen Freiwilligen

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zusammengestellt worden war. Die Feierlichkeit wurde mit viel Freude von dem gebürtigen Passeirer aufgenommen, der jedoch darauf bestand, dass es kein Abschied, sondern ein Umzug sein soll. Mit ihm feierten ca. 100 Jungscharleiter, Kinder, Eltern und Einwohner des Dorfes, die Iwan mit großem Dank verabschiedeten.

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Gratulationen

Besser spät als nie - Jahrgang 1963 feiert Nach einer 30-jährigen Pause haben wir es endlich geschafft, ein Jahrgangtreffen zu organisieren, auch wenn es einiger Recherchen bedurfte, bis alle erforderlichen Adressen ausfindig gemacht waren. Überraschend viele JahrgangskollegInnen, 46 an der Zahl, folgten unserer Einladung. Am 14. Juni trafen wir uns in der Brauerei Forst und hatten dort eine Betriebsbesichtigung. Herr Maximilian Ghetta führte uns durch den Betrieb und erklärte uns in gekonnter und sympathischer Weise die Bierherstellung und die Firmenphilosophie. Ein herzliches Dankeschön dafür. Anschließend begaben wir uns in das Bräustübele und verbrachten dort einen sehr schönen Abend. Viele, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen hatten, konnten Erinnerungen auffrischen. Andere wiederum, die zugezogen sind, lernten sich kennen. Zum Schluss waren alle der Meinung, dass wir jetzt nicht mehr so lange mit dem nächsten Treffen warten sollten.

Schützenkompanie gratuliert Mit einem „Hochzeits-Zaun“ gratulierte die Schützenkompanie Algund ihrer Marketenderin Karin Hölzl am 15. Juni 2013 anlässlich ihrer Hochzeit mit Hias Waldner aus Marling. Der „Zaun“ wurde vor dem Vereinshaus Peter Thalguter errichtet, wo das Brautpaar, der Brautführer und die Zeugen im Schießstand ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen mussten. Herzliche Gratulation!

Das Brautpaar Karin und Hias mit der Hochzeitsscheibe sowie Vertreter der Kommandantschaft der Schützenkompanie Algund.

Handball Damen gratulieren Nachwuchstalent: Torfrau Caro Bauer Obwohl alle Spielerinnen in dieser Saison mit viel Einsatz und Fleiß beim Training und bei den Spielen dabei waren, möchten wir zum Ende dieser Saison eines unserer Nachwuchstalente noch einmal besonders hervorheben, da sie auf zwei tolle Erfolge zurückblicken kann. Die Rede ist von unserer U16 Torfrau Caro Bauer, die es in diesem Jahr bis in die U17 Nationalmannschaft geschafft hat und dort zu einem festen Bestandteil wurde. Aufgrund ihres Talents und ihres Könnens wurde sie bei der U16 Italienmeisterschaft in Meran nochmals mit einer besonderen Auszeichnung bedacht: sie wurde ins Team der besten Spielerinnen der Italienmeisterschaft als beste Torfrau gewählt. Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Jockey Dirk Fuhrmann erfolgreich Jockey Dirk Fuhrmann hat am Sonntag 23. Juni 2013 auf dem Meraner Rennplatz mit Branit das 60.000 Euro dotierte Hürdenrennen „Gran Corsa di Siepi d’Italia“ gewonnen. Das Siegerpferd Branit kommt aus dem Stall von Trainer Francesco Contu.

Dirk Fuhrmann und seine Frau Paola sind seit kurzem Pächter der „Neuhaus Bar“ in der Weingartnerstrasse in Algund.

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Chronistenverein

Es geschah in Algund…

August 1999

aus der Algunder Dorfchronik 1999, August, Seite 379

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Sport

Amateur-Sportclub Sektion Handball Damen - Saison 2012/2013 Die Sektion des ASC Algund Raiffeisen Sektion Handball Damen hat die Saison 2012/2013 nun abgeschlossen und kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Alle Beteiligten haben ihren Beitrag dazu geleistet, weshalb sich die Sektion bei allen Mitgliedern, den Trainern der verschiedenen Mannschaften sowie bei allen Betreuern, Fans und Mitwirkenden bedanken möchte. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an alle Sponsoren, die auch in diesem Jahr unsere Mannschaft wieder tatkräftig unterstützt haben sowie an den ehemaligen Vorstand, der im Laufe dieser Saison das Amt übergeben hat.

Ballspielstunde

Nachstehend noch einige Erfolge und Fotos der verschiedenen Mannschaften: U10

VSS Turnierplatzierung U12 B Landesmeisterschaft

9. Platz 13. Platz

U12

VSS Turnierplatzierung U12 A Landesmeisterschaft

2. Platz 2. Platz

U14

Regionale Meisterschaft Landesmeisterschaft

9. Platz 8. Platz

U16

Regionale Meisterschaft Landesmeisterschaft Italienmeisterschaft

3. Platz 3. Platz 4. Platz

U18

Regionale Meisterschaft Landesmeisterschaft

3. Platz 6. Platz

Serie B

Regionale Meisterschaft

3. Platz

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Mannschaft U10

Mannschaft U12

Mannschaft U14

Mannschaft U16

Mannschaft U18

Mannschaft Serie B

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Sport

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Veranstaltungen

Veranstaltungskalender Juli - August - September

Manifestazioni: Luglio - Agosto - Settembre

Mi./me.

17.07.2013

Sommerfest FF Algund

18.00 Uhr – Festplatz Thalguterhaus

So./do.

21.07.2013

Wanderung: Höllentalklamm bei Garmisch AVS

Anmeldung: Sport Franz Tel. 0473 448468

So./do.

21.07.2013

Christophorussonntag

10.00 Uhr - Pfarrkirche

So./do.

21.07.2013

Konzert Jestofunk 14.00 Uhr Gompm Alm (bei schönem Wetter)

20.00 Uhr Raiffeisensaal Thalguterhaus (bei schlechtem Wetter)

Sa./sa.

27.07.2013

Dämmerschoppen Algunder Musikkapelle

17.00 Uhr – vor der Vereinshausbar Thalguterhaus

So./do.

28.07.2013

„Leibeslust und Liebesleid” Kulturkreis Algund

21.00 Uhr – Tiefgarage Kirchplatz Algund

Sa./sa.

03.08.2013

Klettersteig AVS

Anmeldung: Sport Franz Tel. 0473 448468

So./do.

04.08.2013

Patroziniumsgottesdienst in Aschbach

10.30 Uhr - Maria Schnee in Aschbach

So./do.

04.08.2013

Aschbacher Kirchtag FF Algund Aschbach

10.30 Uhr – Aschbach

Di./ma.

06.08.2013

„Vögel“ – szenische Lesung, Kulturkreis Algund

20.30 Uhr – Innenhof Rathaus Algund

Mi./me.

07.08.2013

Dörflinger Kirchtag 2. Zug der FF Algund

17.00 Uhr – Altes Dorf

Mi./me.

14.08.2013

Patroziniumsgottesdienst mitgestaltet vom Pfarrchor

19.00 Uhr - Alte Pfarrkirche

Do./gio.

15.08.2013

Maria Himmelfahrt

9.00 Uhr (ital.) / 10.00 Uhr (dt.) - Pfarrkirche

Do./gio.

15.08.2013

Geistliches Konzert Stabat Mater Kulturkreis

20.30 Uhr - Alte Pfarrkirche

Fr./ve.

16.08.2013

Plarser Festl 3. Zug der FF Algund

20.30 Uhr – Festplatz Thalguterhaus

So./do.

25.08.2013

AVS-Wanderung: St. Gertraud - Haselgruberhütte - Rabbi

Anmeldung: Sport Franz Tel. 0473 448468

So./do.

25.08.2013

Familien-Bergmesse KFS

10.30 Uhr – Leiteralm Vellau

Sa./sa.

31.08.2013

Taufnachmittag KFB

15.00 Uhr – Stuben Thalguterhaus

Sa./sa.

31.08.2013

Soap Cup und Konzert Jugendbeirat Algund

10.00 Uhr Soap Cub, 20.00 Uhr Konzert Festplatz Thalguterhaus

So./do.

01.09.2013

Global Kryner 14.00 Uhr Gompm Alm (bei schönem Wetter)

20.00 Uhr Raiffeisensaal Thalguterhaus (bei schlechtem Wetter)

So./do.

01.09.2013

Schutzengelsonntag

10.00 Uhr - Pfarrkirche

Di./ma.

03.09.2013

Besichtigung Spezialbierbrauerei Forst Tourismusverein Algund

14.00 Uhr – Anmeldung Tel. 0473 260111

Do./gio.

05.09.2013

Eröffnungsgottesdienst Mittelschule

8.00 Uhr - Pfarrkirche

Do./gio.

05.09.2013

Eröffnungsgottesdienst Grundschule

8.45 Uhr - Pfarrkirche

Do./gio.

05.09.2013

Herbstkonzert Algunder Musikkapelle

20.30 Uhr – Raiffeisensaal Thalguterhaus

Fr./ve.

06.09.2013

Konzerte Markus Wolfahrt und die Jungen Zillertaler Showtime

20.00 Uhr – Festplatz Thalguterhaus

Sa./sa.

07.09.2013

Flohmarkt für Baby- und Kindersachen

8.00-11.00 Uhr Vereinshausbar Thalguterhaus

Sa./sa.

07.09.2013

Konzert Nik P. Showtime

20.00 Uhr – Festplatz Thalguterhaus

So./do.

08.09.2013

Maria Geburt

10.00 Uhr - Pfarrkirche

So./do.

08.09.2013

Die Zwoa: Luis aus Südtirol & Der Hausmeister Showtime

20.00 Uhr – Festplatz Thalguterhaus

Mi./me.

11.09.2013

Konzert der Musikkapelle Gratsch Tourismusverein Algund

20.30 Uhr – Raiffeisensaal Thalguterhaus

Sa./sa.

14.09.2013

Taufnachmittag KFB

15.00 Uhr – Stuben Thalguterhaus

Sa./sa.

14.09.2013

Concerto del Coro Lirico „Giuseppe Verdi” Circolo Culturale la Quercia

Ore 20.30 – Chiesa parrocchiale

Fr./ve.

20.09.2013

Herbstkonzert Algunder Musikkapelle

20.30 Uhr – Raiffeisensaal Thalguterhaus

Di./ma.

24.09.2013

Kochkurs Reisgerichte Urania Meran

19.00 Uhr – Küche Thalguterhaus

So./do.

29.09.2013

Glückstopf für Familien in Not Kolping Algund

12.00 Uhr – Biergarten Forst

Das Veranstaltungsprogramm kann Änderungen erfahren. Die ALM-Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Terminverschiebungen. Il programma delle manifestazioni può subire modifiche. La redazione di ALM non si assume nessuna responsabilità per eventuali cambiamenti

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In Zusammenarbeit mit der Vereinshaus GmbH. Algund: www.thalguterhaus.it

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Kleinanzeiger

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Carabinieri - Station Algund Stazione Carabinieri Lagundo Mo.-So.

Wichtige Rufnummern:

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Juli 2013

13.00 - 16.00

Apotheke / Farmacia

Numeri telefonici importanti:

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8.30 - 12.30

0473 262311 0473 448744 0473 220442 0473 448600 0473 448368 0473 448731 0473 446161 0473 222951 0473 448700 0473 262300 0473 268111

Mo.-Fr. / Lu.-Ve. 8.30 - 12.30 15.00 - 19.00 Sa. / Sa. 8.30 - 12.30

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Raiffeisenkasse Algund - Sitz Cassa Raiffeisen di Lagundo - Sede Mo.-Fr. / Lu.-Ve.

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