fortbildung 2018 - BVS

fortbildung 2018 - BVS

FORTBILDUNG 2018 SOZIALES Qualitätstestiert bis 15.08.2019 Kompetenz. Wissen. Erfolg. INHALT Das Leitbild der BVS ...

2MB Sizes 0 Downloads 8 Views

Recommend Documents

Fortbildung 2018 - Lebenshilfe Bayern
Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg in. Mühlhausen. (Oberpfalz). Adresse: Schlossberg 17, 92360 Mühlhausen. ○

Anmeldung, 26.01.2015 BVS-Bundesfachbereich - BVS e.V.
BVS-Bundesfachbereich. Technische Gebäude- ausrüstung. Charlottenstraße 79/80. 10117 Berlin. T + 49 (0) 30 255938-0. F +

fahrthinweis - BVS
Von Nürnberg kommend: Ausfahrt Greding, über Kraftsbuch-Grafenberg. (jeweils ca. 10 km) großer Parkplatz ca. 50m vom

05g_Folder_Sicherheitsrecht2016zw.indd - BVS
12.07.2016 - 10.30 Uhr. Richtlinien für Evakuierungsplanungen. Christian Haas, Bayerisches Staatsministerium des Innern

Krems
28.04.2017 - Johannes Lindner; Dr. Fred Luks, Leiter des Kompetenzzen- trums für Nachhaltigkeit der WU-Wien; .... Fried

wissenswert - BVS
25.10.2011 - Qualität der Weiterbildung von Gutachter bestätigt. 8. Grußwort des bayerischen Innenministers. Joachim

fahrthinweis - BVS
E-Mail: [email protected] Web: www.bvs.de/neustadt. Anreise mit der Bahn. In Neustadt a. d. Aisch gibt es 2 Bahnhöfe: Ne

Formelsammlung - BVS
... von 9,81 N) in einer Sekunde um die. Höhe von einem Meter zu heben, bedarf es der nachfolgenden Leistung. W81,9 s/N

Fortbildung 8.12.
Block 1 Weitsprung. Steffi Pietsch, BLV Stützpunkttrainerin. 10.15 - 10.45. Block 1 Weitsprung. Block 3, Medizinball ..

Krems
01.05.2017 - Schularten übergreifend | alle Schularten. 31. Deutsch ...... zu Fahrzeugen: Wie kann ich ein Fahrzeug baue

FORTBILDUNG 2018 SOZIALES

Qualitätstestiert bis 15.08.2019

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

INHALT Das Leitbild der BVS .............................................................................

4

Inhouse-Seminare / Lernen vor Ort ......................................................

6

Berufsbegleitende Weiterbildungen .....................................................

8

Seminarübersicht .................................................................................. 10 Soziales allgemein ................................................................................. 13 Grundsicherung für Arbeitsuchende ..................................................... 25 Sozialhilfe............................................................................................... 28 Jugendhilfe ............................................................................................ 35 Betreuungsrecht.................................................................................... 46 Fachstellen Qualitätsentwicklung und Aufsicht(FQA) .......................... 48 Wohngeld .............................................................................................. 50 Ausbildungsförderung ........................................................................... 54 Weitere soziale Angelegenheiten ......................................................... 57 Kindertageseinrichtungen ..................................................................... 58 Bildungszentren der BVS....................................................................... 74 Teilnahmebedingungen ........................................................................ 76 Info-Anforderung ................................................................................... 77 Anmeldung ........................................................................................... 78

Impressum Bayerische Verwaltungsschule Ridlerstraße 75 // 80339 München Telefon 089 54057-0 // Telefax 089 54057-8599 // [email protected] // www.bvs.de Herausgeber: Michael Werner, Vorstand Redaktion: Roswitha Pfeiffer, Geschäftsbereich Fortbildung und Entwicklung Satz und Realisierung: KSA Media GmbH, Augsburg Titelbild: beeboys/fotolia.com Alle Rechte vorbehalten. Abdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers.

VORWORT

Michael Werner

Roswitha Pfeiffer

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, „Wer braucht was?“ In Ihrem aktuellen Einsatzgebiet wollen Sie einen Überblick über einen bestimmten Rechtsbereich bekommen und handlungsfähig werden? Oder Sie benötigen in die Tiefe gehende Kenntnisse um die täglichen Anforderungen zu bewältigen? Oder Sie wollen sich mit einer Rechtsänderung auseinandersetzen und mit Gleichgesinnten mögliche Lösungsansätze und Veränderungsprozesse diskutieren? Ob Grundsicherung, Ausbildungsförderung, Ermessensspielräume, Bescheide, Einkommensermittlung, Unterhalt, Bildung- und Teilhabe, Betreuungsrecht, Jugend­ hilfe, Vormundschaft oder Wohngeld – durch die Auswahl der Themen in unserem aktuellen Fortbildungsprogramm möchten wir Sie unterstützen, die anstehenden Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den Veranstaltungen und Seminaren.

Michael Werner Vorstand der BVS

Roswitha Pfeiffer Leiterin des Geschäftsbereichs Fortbildung und Entwicklung Stv. Vorstand der BVS

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

3

Leitbild

KOMPETENZ. WISSEN. ERFOLG. Das Leitbild der BVS PRÄAMBEL: IDENTITÄT UND AUFTRAG Die Bayerische Verwaltungsschule (BVS) wurde 1920 gegründet. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung. Sie handelt auf der Basis ihres gesetzlichen Auftrages. Ihre Träger sind der Freistaat Bayern und die bayerischen Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke. Ihr Tochterunternehmen, die Bayerische Akademie für Verwaltungs-Management GmbH, konkretisiert diesen Auftrag mit Blick auf spezifische Zielgruppen, Lernformen und Organisa­ tionsentwicklungsprozesse. Ausgerichtet auf die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft und zugleich verwurzelt in unserer langjährigen Tradition bieten und entwickeln wir fortlaufend ein umfassendes, qualitätsvolles und handlungsorientiertes Bildungs- und Beratungsangebot. Dieses Angebot ist angelegt auf einen nachhaltigen Lernerfolg bei der lebenslangen Weiterentwicklung der fachlichen und persönlichen Qualifikation für ein professionelles Handeln gemäß den Grundwerten von Demokratie, Rechts- und Sozialstaatlichkeit. WERTE Wir stehen für Praxisorientierung. Unsere Dozentinnen und Dozenten, Trainerinnen und Trainer sind langjährige Praktiker und vermitteln aktuelles Wissen aus Behörden und Betrieben. Unser Unternehmenserfolg hängt entscheidend von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab. Ihre fachliche wie persönliche Entwicklung ist für uns von zentraler Bedeutung. Unser Handeln ist geprägt von Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Berechenbarkeit. Wir sind professionell in der Vermittlung von Wissen und Handlungsanleitungen. Hierfür nehmen wir Impulse auf, geben aber auch Impulse weiter. Unsere Kunden erhalten bedarfsorientierte Produkte. Wir gehen dabei auf individuelle Bedürfnisse ein. Die Belange der Kunden werden mit Achtsamkeit behandelt. Gegenseitiger Respekt ist unser oberstes Gebot. KUNDEN: AUFTRAGGEBER UND TEILNEHMENDE, ADRESSATEN/ ZIELGRUPPEN Unsere Auftraggeber sind staatliche Behörden, Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke sowie weitere – auch internationale – Organisationen des öffentlichen und privaten Rechts, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen. Unsere Angebote nutzen Auszubildende und Anwärter, Beamte und Beschäftigte. Sie richten sich auch an Führungskräfte, politische Mandatsträger und Unternehmer. Wir sind flexible und zuverlässige Partner unserer Kunden und tragen dazu bei, dass diese ihre Aufgaben auch in der Zukunft mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrnehmen können. UNTERNEHMENSZIELE Unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen stellen wir ein hochwertiges und praxisgerechtes Bildungs- und Beratungsangebot zur Verfügung und entwickeln es kontinuierlich im Dialog mit unseren Partnern und Kunden fort. Wir evaluieren und verbessern stetig die Qualität unserer Leistungen. Als sich selbst finanzierendes Unternehmen achten wir auf nachhaltige wirtschaft­ liche Stabilität als Basis für dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit. Effektivität und Effi­ zienz prägen den Umgang mit unseren Ressourcen. Dabei orientieren wir uns an strategischen Unternehmenszielen. FÄHIGKEITEN Wir handeln fachlich und pädagogisch kompetent und stehen für stets praxisnahe und aktuelle Inhalte. Unsere Organisation ist kundenorientiert und effizient, unser Service freundlich und schnell. 4

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

Leitbild

PRODUKTE UND LEISTUNGEN Wir führen auf Grundlage gesetzlicher, tarifvertraglicher und eigener Regelungen Zwischen-, Abschluss- und Fortbildungsprüfungen durch und bereiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in bedarfsgerechten und zielgruppenorientierten Lehrgängen darauf vor. Den weiteren beruflichen Werdegang begleiten und fördern wir mit Seminaren, Trainings und Workshops in unseren Bildungszentren, an regionalen Standorten oder vor Ort. Modulare Qualifizierungsangebote und Tagungen, Fachforen und Kongresse zu aktuellen Themen runden das Programm ab. Mit Beratung und Coaching unterstützen wir unsere Kunden bei Veränderungsprozessen. RESSOURCEN Unsere Leistungen erbringen wir mit praxisnahen, methodisch und didaktisch qualifizierten Dozentinnen und Dozenten aus dem öffentlichen Dienst, aus der Privatwirtschaft und aus freien Berufen kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer professionellen Infrastruktur, die optimale Lern- und Arbeitsbedingungen bietet einer modernen, ziel- und kundenorientierten Organisation GELUNGENES LERNEN „Gelungenes Lernen“ an der BVS bedeutet Lehren und Lernen mit Kopf, Herz und Hand. Das bedeutet: Die Lernenden eignen sich den Lernstoff nachhaltig an. Dabei unterstützen sie Dozenten, die den Unterricht didaktisch vorbereiten und mit zielfördernden und lebendigen Methoden durchführen. Die Teilnehmer erfahren in einer wertschätzenden Lernatmosphäre konstruktives Feedback, durch das sie Impulse für ihr weiteres Lernen erhalten. Durch Veranstaltungen der BVS werden die Teilnehmer unterstützt, ihre Lernkompetenzen zu erweitern und zunehmend auch selbstgesteuert zu lernen. Die Lernenden können die erworbenen Kompetenzen in ihrer Praxis anwenden, wobei die Teilnehmer die BVS bei Bedarf beratend hinzuziehen können. Organisationen und ihre Mitarbeiter/-innen werden durch eine bedarfsgerechte Fach- und Prozessberatung der Akademie in ihrer Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit unterstützt. Dafür werden strategische, strukturelle und kulturelle Rahmenbedingungen berücksichtigt und die Eigenverantwortlichkeit des zu beratenden Systems gestärkt.

Die BVS und die Bayerische Akademie für VerwaltungsManagement sind seit August 2011 erfolgreich testiert. Die Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung Qualitätstestiert (LQW) von ArtSet stellt die Lernenden konsequent in den bis 15.08.2019 Mittelpunkt.

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

5

Inhouse-Seminare

LERNEN VOR ORT AUF IHRE BEDÜRFNISSE ZUGESCHNITTEN Mit Inhouse- und Regionalseminaren bieten wir Ihnen die Möglichkeit, F ­ ortbildung auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Ziele, Inhalte und Dauer dieser Seminare können konkret und individuell für Sie gestaltet werden. Unsere Fortbildungs­referenten/ -innen beraten Sie kompetent und bedarfsgerecht. IHRE VORTEILE  Sie bringen die besonderen Bedürfnisse Ihres Hauses bzw. der beteiligten Einrichtungen in die Planung ein. Sie legen fest, zu welcher Zeit, an welchem Ort und in welchen Räumen die ­Seminare stattfinden.  Die Umsetzung der Seminarergebnisse in den konkreten Arbeitsalltag wird erleichtert. Die dienstliche Abwesenheit der Teilnehmerinnen/Teilnehmer reduziert sich wegen der ent­fallenden Reisezeiten deutlich. INHOUSE-SEMINARE ... finden innerhalb einer Behörde oder Organisation statt. Sie erhalten hierfür ein kostengünstiges Angebot mit einer Pauschalgebühr. INHOUSE-KOOPERATIONEN ... sind selbstverständlich auch möglich. Auf Wunsch gestalten und betreuen wir Ihr gesamtes Fortbildungsangebot im Rahmen von Inhouse-Seminaren vor Ort. REGIONALSEMINARE ... werden für mehrere Kommunen/Einrichtungen in einer Region (z.B. einem Landkreis) organisiert. Hier werden die Gebühren den einzelnen Teilnehmer/-innen in Rechnung gestellt. Wir beraten Sie gerne, welche Themen sich für R ­ egionalseminare eignen. MÖGLICHE THEMEN Viele in unserem Fortbildungsprogramm angebotene Seminare können als Inhouseoder Regionalseminare durchgeführt werden. Auf Wunsch entwickeln wir weite­re Vorschläge nach Ihren Bedürfnissen. Wir bieten Ihnen auch längerfristige, durchgängige Konzepte zur Personal- und Führungskräfteentwicklung an. Nutzen Sie auch die Kompetenzen unseres Tochter­ unternehmens, der Bayerischen Akademie für Verwaltungs-Management.

6

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

gesamtprogramm

GESAMTPROGRAMM FORTBILDUNG

FORTBILDUNG

FORTBILDUNG 2018

PROGRAMM 2018

Qualitätstestiert bis 15.08.2019

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

Die BVS bietet neben den Seminaren in diesem Sonderdruck ein umfangreiches Fortbildungsangebot mit über 1.400 Seminaren an. DIE THEMENBEREICHE: Management und Führung Modulare Qualifizierung Persönlicher Arbeitsstil Interkulturelle Arbeit und Integration Allgemeine Verwaltung Office Management Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Informationstechnologie Personal Betriebswirtschaft und Doppik Finanzen Soziales/Kindertagesstätten Schulen Sicherheit und Ordnung Standesamtswesen Planen und Bauen Bauwesen und Architektur Verwaltungskompetenz für Quereinsteiger Pädagogik Ausbildung Bestellen können Sie diese Broschüre am einfachsten unter www.bvs.de/kontakt Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

7

Berufsbegleitende Weiterbildungen

BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNGEN FÜHRUNGSKRAFT (BVS) – Die berufsbegleitende Führungskräfte-Qualifizierung Ansprechpartnerin: Ursula Gorges, Telefon 089 54057-8690, [email protected] FÜHRUNGSKRAFT AM BAUHOF (BVS) Ansprechpartnerin: Miriam Welte, Telefon 089 54057-8693, [email protected] BEAUFTRAGTE/-R FÜR GESUNDHEITSMANAGEMENT – Die zertifizierte Weiter­ bildung im betrieblichen Gesundheitsmanagement für die öffentliche Verwaltung Ansprechpartner: Sebastian Pagel, Telefon 089 54057-8694, [email protected] PROJEKTLEITER/-IN (BVS) – Die berufsbegleitende Qualifizierung für professionelles Projektmanagement in Verwaltungen Ansprechpartnerin: Miriam Welte, Telefon 089 54057-8693, [email protected] QUALIFIZIERTE FÜHRUNGSFACHKRAFT IM KITA-BEREICH (BVS) – Die Modulreihe zum Sozialmanagement in Kindertagesstätten Ansprechpartnerin: Ursula Gorges, Telefon 089 54057-8690, [email protected] OFFICEMANAGER/-IN (BVS) – Die Qualifizierungsmaßnahme für das Office-Management Ansprechpartnerin: Ursula Gorges, Telefon 089 54057-8690, [email protected] REFERENT/-IN FÜR PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT (BVS) Die zertifizierte Weiterbildung für Mitarbeiter/-innen aus staatlichen und kommunalen Stellen, die mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit befasst sind. Ansprechpartner: Sebastian Pagel, Telefon 089 54057-8694, [email protected] REFERENT/-IN FÜR KOMMUNALES MARKETING (BVS) Die zertifizierte Weiterbildung für Mitarbeiter/-innen kommunaler Stellen und kommunaler Eigenbetriebe, die mit der Aufgabe betraut sind, auf dem Markt zu agieren. Ansprechpartner: Sebastian Pagel, Telefon 089 54057-8694, [email protected] REFERENT/-IN FÜR INTERKULTURELLE ARBEIT & INTEGRATION (BVS) Die zertifizierte Weiterbildung für Mitarbeiter/-innen aus staatlichen und kommunalen Stellen, die im Arbeitsfeld der interkulturellen Arbeit, Migration und Integration tätig sind oder dort Fuß fassen möchten. Ansprechpartner: Sebastian Pagel, Telefon 089 54057-8694, [email protected] VERWALTUNGSINFORMATIONSWIRT/-IN (BVS) – Die Qualifizierung für die „digitale Verwaltung“ Ansprechpartner: Ludwig Kipfelsberger, Telefon 089 54057-8640, [email protected] INFORMATIONSSICHERHEITSBEAUFTRAGTE/-R (BVS) – Die Weiterbildung für Mitarbeiter/-innen, die Trends im Informationssicherheitsbereich überwachen und ­kontrollieren Ansprechpartner: Ludwig Kipfelsberger, Telefon 089 54057-8640, [email protected] VERWALTUNGSKOMPETENZ FÜR QUEREINSTEIGER – Die Weiterbildung für Mitarbeiter/-innen in der öffentlichen Verwaltung ohne Verwaltungsausbildung Ansprechpartnerin: Silke Seel, Telefon 089 54057-8655, [email protected] NEU IM PERSONALBEREICH – Der Kompaktlehrgang von BVS und AKDB für eue Personalsachbearbeiter/-innen aus kleineren und mittleren Kommunen Ansprechpartnerin: Juliane Kretschmer, Telefon 089 54057-8661, [email protected] REISEKOSTENSACHBEARBEITER/-IN (BVS) – Die Modulreihe zur fachlichen und persönlichen Qualifizierung für neue und erfahrene Reisekostensachbearbeiter/-innen. Ansprechpartnerin: Juliane Kretschmer, Telefon 089 54057-8661, [email protected] PERSONALFACHWIRT/-IN (BVS) – Die Qualifizierung für die Personalsach­bearbeiter/-innen in den Verwaltungen Ansprechpartnerin: Juliane Kretschmer, Telefon 089 54057-8661, [email protected]

8

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

Berufsbegleitende Weiterbildungen

BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNGEN VERWALTUNGSBETRIEBSWIRT/-IN (BVS) – Der Betriebswirt für die öffentliche Verwaltung Ansprechpartner: Andreas Hofmann, Telefon 089 54057-8660, [email protected] BILANZBUCHHALTER/-IN KOMMUNAL (BVS) – Die Qualifizierung für Kämmerer und deren Mitarbeiter/-innen Ansprechpartner: Andreas Hofmann, Telefon 089 54057-8660, [email protected] BUCHHALTER/-IN KOMMUNAL (BVS) – Die Qualifizierung für die Mitarbeiter/-innen in Finanzverwaltungen Ansprechpartner: Andreas Hofmann, Telefon 089 54057-8660, [email protected] FACHKRAFT FÜR ÖFFENTLICHES BAURECHT – GEMEINDEN (BVS) Die Weiterbildung für Mitarbeiter/-innen in den Bauämtern der Gemeinden Ansprechpartner: Anton Miehling, Telefon 089 54057-8260, [email protected] GEBÄUDEMANAGER/-IN (BVS) – Eine Qualifizierungsmaßnahme für Mitarbeiter/-innen im Liegenschaftsbereich Ansprechpartner: Anton Miehling, Telefon 089 54057-8260, [email protected] GEPRÜFTE/-R KOMMUNALE/-R VERKEHRSÜBERWACHER/-IN – ruhender/fließender Verkehr (BVS) Ansprechpartner: Michaela Thienemann, Telefon 089 54057-8620, [email protected] BETRIEBSLEITER/-IN (BVS) – Die praxisbezogene und berufbegleitende Qualifizierung für Führungskräfte im technischen Bereich Ansprechpartner: Jörg Simon, Telefon 09072 71-1700, [email protected] ELEKTROFACHKRAFT BÄDER (BVS) – ELEKTROFACHKRAFT FÜR ­HAUSMEISTER (BVS) Ansprechpartner: Jörg Simon, Telefon 09072 71-1700, [email protected] GEPRÜFTE/-R DOZENT/-IN (BVS) – Die pädagogische Weiterbildung für Dozentinnen und Dozenten Ansprechpartnerin: Christine Niedermayer, Telefon 089 54057-8153, [email protected] ANGESTELLTENLEHRGANG II (AL II) – Verwaltungsfachwirt/-in Ansprechpartner: Ulrich Vogl, Telefon 089 54057-8510, [email protected] EINFÜHRUNGSLEHRGANG VERWALTUNG (ELV) Ansprechpartnerin: Silke Lotz, Telefon 089 54057-8263, [email protected] SEMINAR FÜR AUSBILDER (AdA) Ansprechpartnerin: Claudia Reuter, Telefon 089 54057-8425, [email protected] LEHRGANG ZUM NACHWEIS BERUFS- UND ARBEITSPÄDAGOGISCHER KENNTNISSE (UMWELT UND TECHNIK/BÄDER) Ansprechpartner: Jörg Simon, Telefon 090727 1-1 700, [email protected]

BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNGEN Die BVS ist ein leistungsstarker Partner für Bildung und Beratung. Wir unterstützen Verwaltungen und Unternehmen durch ein umfassendes und praxisorientiertes Angebot: Ausbildung, Fortbildung,

FORTBILDUNG 2018 BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNGEN

Beratung, Management und Bildungszentren.

Die berufbegleitenden Weiterbildungen sind in einer eigenen Broschüre veröffentlicht. Sie können diese kostenlos anfordern unter: www.bvs.de/weiterbildungen AUSKÜNFTE UND ANMELDUNG

beiter/-innen freuen sich auf Ihren Anruf. nnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr 0 Uhr.

Telefon 089 54057-8540 Telefax 089 54057-8599 [email protected] www.bvs.de

Qualitätstestiert bis 15.08.2019

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

9

Seminarübersicht

SOZIALES ALLGEMEIN Gesprächsforum für die juristische Abteilungsleitung Soziales......................................................... 13 Praxiswissen Flüchtlinge und Asylbewerber/-innen – Interkulturelles Wissen und Training............ 13 Bedarfe für Bildung und Teilhabe – SGB II, SGB XII, AsylbLG.......................................................... 14 Bildung und Teilhabe – Praxistag(e).................................................................................................... 14 Schwierige Situationen im Arbeitsalltag mit Hilfebedürftigen.......................................................... 15 Weitere Hilfesuchende in Jobcenter + Sozialamt – wenn Flüchtende Leistungen beantragen....... 15 Gesprächsführung im Arbeitsalltag mit Hilfebedürftigen.................................................................. 16 Gewaltprävention in der Sozialverwaltung – Umgang mit Gewalt und Aggression.......................... 16 Mit Interkultureller Kompetenz Konflikten gezielt vorbeugen 0.................................................. 17 Soziale Leistungen im Überblick – Aufgaben im Bürgerbüro............................................................ 17 Ermessensspielräume in der Sozialverwaltung................................................................................. 18 Bescheide – Rechtsbehelfe – Schreiben im SGB X – Grundseminar................................................ 18 Verfahrensfehler erkennen, vermeiden und heilen............................................................................ 19 Aufhebung, Rücknahme und Widerruf von Verwaltungsakten nach SGB X – Grundseminar.......... 19 Zwangsvollstreckung in der Sozialverwaltung................................................................................... 20 Insolvenzrecht..................................................................................................................................... 20 Grundlagen im Unterhaltsrecht nach dem SGB II – Grundseminar................................................... 21 Grundlagen im Unterhaltsrecht nach dem SGB XII – Grundseminar................................................. 21 Grundzüge zum Unterhaltsverfahrensrecht nach FamFG und ZPO – Grundseminar....................... 22 Workshop zum Unterhaltsverfahren und Prozessrecht nach FamFG und ZPO – Workshop............ 22 Fortsetzung im Unterhaltsrecht nach dem SGB II – Aufbauseminar................................................. 23 Fortsetzung im Unterhaltsrecht nach dem SGB XII – Aufbauseminar.............................................. 23 Grundlagen der Unterhaltsrechtlichen Einkommensermittlung bei Selbständigen – Grundseminar............................................................. 24 Unterhaltsrechtliche Einkommensermittlung bei Selbständigen – Aufbauseminar.......................... 24 Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 82 SGB XII.......................................................... 25

GRUNDSICHERUNG FÜR ARBEITSUCHENDE Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II – Grundseminar................................................... 25 Die Kosten der Unterkunft nach SGB II.............................................................................................. 26 Einkommensermittlung bei Selbständigen nach SGB II – Intensivseminar...................................... 26 Ersatzansprüche nach SGB II............................................................................................................. 27 Sanktionen nach § 31 SGB II.............................................................................................................. 27 Mitwirkung, Amtsermittlung und Sozialdatenschutz im Jobcenter – SGB I, SGB II und SGB X 0................................................................................................................................. 28

SOZIALHILFE Sozialhilfe – Leitung – Workshop........................................................................................................ 28 Abgrenzung sozialer Leistungen nach SGB XII und SGB II............................................................... 29 UPDATE zum Sozialhilferecht 2018 0.......................................................................................... 29 PSG I, II und III – Fortsetzung mit praktischen Beispielen und Lösungsansätzen............................ 30 Grundlagen HLU und Grundsicherung nach SGB XII – Grundseminar.............................................. 30 HLU und Grundsicherung nach SGB XII – Grundseminar mit Workshop.......................................... 31 HLU und Grundsicherung nach SGB XII – Workshop........................................................................ 31 Einführung in die Hilfen bei Pflegebedürftigkeit im häuslichen Bereich – SGB XII........................... 32 Workshop zu den Hilfen bei Pflegebedürftigkeit im häuslichen Bereich – SGB X – Workshop....... 33 Einkommen/Vermögen zu Hilfen bei Pflegebedürftigkeit im häuslichen Bereich – SGB XII 0.. 34

10

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

Seminarübersicht

Bestattungskosten nach § 74 SGB XII............................................................................................... 34 Bestattungskosten – Workshop......................................................................................................... 34

JUGENDHILFE Jugendhilfe – Grundlagen der örtlichen Zuständigkeit/Kostenerstattung in der Jugendhilfe –  Grundseminar..................................................................................................................................... 35 Jugendhilfe – Grundlagen Teilnahme-/Kostenbeitrag nach § 90 SGB VIII – Grundseminar............. 35 Workshop Heranziehung nach § 90 SGB VIII – Workshop................................................................ 36 Grundlagen Heranziehung §§ 91 ff SGB VIII – Grundseminar........................................................... 36 Workshop Heranziehung §§ 91 ff SGB VIII – Workshop.................................................................... 37 Jugendhilfe – Workshop örtliche und sachliche Zuständigkeit und Kostenerstattung – Workshop. 37 Jugendhilfe – Update – Aktuelle Entwicklungen -............................................................................. 38 Verwaltungs(prozess)rechtliche Aspekte in der Jugendhilfe............................................................. 38 Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 93 SGB VIII......................................................... 39 Unterhaltsvorschussrecht, UVG-Grundkurs....................................................................................... 39 Unterhaltsvorschussrecht, UVG-Aufbaukurs – Aufbauseminar......................................................... 40 Grundlagen des Beurkundungswesens im Jugendamt..................................................................... 40 Beurkundungen im Jugendamt – Workshop...................................................................................... 41 Grundlagen der Beistandschaft – Grundseminar............................................................................... 41 Beistandschaft – Aufbauseminar....................................................................................................... 42 Praxis in der Beistandschaft – Workshop.......................................................................................... 42 Grundlagen der Amtsvormundschaft – Grundseminar...................................................................... 43 Amtsvormundschaft – Aufbauseminar............................................................................................... 43 Praxis in der Amtsvormundschaft – Workshop 0........................................................................ 44 Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) – Aufgaben der Jugendhilfe/Vormundschaft –  Grundseminar..................................................................................................................................... 44 Vormundschaften bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen – Aufbauseminar....................... 45 Vormundschaften bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen – Workshop............................... 45

BETREUUNGSRECHT Die praktische Umsetzung des Betreuungsbehördengesetzes (BtBG) – Workshop........................ 46 Grundlagen im Betreuungsrecht – Grundseminar............................................................................. 46 Betreuungsrecht für Fortgeschrittene – Aufbauseminar................................................................... 47 Workshop im Betreuungsrecht – Workshop...................................................................................... 47 FORTBILDUNGSPROGRAMM 2018................................................................................................. 48 Vorsorgevollmacht/Betreuungs-/Patientenverfügung....................................................................... 50

WOHNGELD Grundlagen im Wohngeldrecht – Grundseminar................................................................................ 50 Vertiefung im Wohngeldrecht – Aufbauseminar................................................................................ 51 Einkommensermittlung im Wohngeld – Workshop........................................................................... 51 Einkommensermittlung Selbständiger im Wohngeld – Workshop.................................................... 52 Wohngeld – Die Berechnungsgrößen – Mieten und Belastungen.................................................... 53 WoGG – Aufhebung sowie Rücknahme von Bewilligungsbescheiden 0................................... 53 Wohngeld – Ordnungswidrigkeiten/Bußgeldbescheide.................................................................... 54

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

11

Seminarübersicht

AUSBILDUNGSFÖRDERUNG Grundlagen in der Ausbildungsförderung – Teil I – Grundseminar.................................................... 54 Einkommen und Vermögen in der Ausbildungsförderung – Teil II – Grundseminar.......................... 55 Ausbildungsförderung für Fortgeschrittene – Aufbauseminar.......................................................... 55 Spezialfälle in der Ausbildungsförderung – Workshop....................................................................... 55 Grundlagen in der Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG) – Grundseminar.................................... 56 Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG) für Fortgeschrittene – Aufbauseminar.............................. 56

WEITERE SOZIALE ANGELEGENHEITEN Einführung in Ziele und Aufgaben kommunaler Behindertenbeauftragter........................................ 57 Rentenversicherung – Workshop....................................................................................................... 57

KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Fortbildungen 2016 für Kindertageseinrichtungen............................................................................ 58 Schwerpunktthema 2015/2016.......................................................................................................... 59 Kooperationen und Partnerschaften.................................................................................................. 60

QUALIFIZIERTE FÜHRUNGSFACHKRAFT IM KITA-BEREICH Qualifizierte Führungsfachkraft im KiTa-Bereich (BVS)..................................................................... 61

RECHT, STRUKTUR, ORGANISATION Aufsicht und Betreuung von Kindertageseinrichtungen.................................................................... 64 Aufsicht und Haftung in der KiTa – Ein Widerspruch zum pädagogischen Ziel?..................................................................................... 64 BayKiBiG und KiBiG.web im Überblick............................................................................................... 65 Änderungen der AVBayKiBiG 0.................................................................................................... 65 Kind- und buchungszeitbezogene Förderung nach BayKiBiG – Grundseminar................................. 66 Betriebskosten von Kindertageseinrichtungen.................................................................................. 66 Platzkosten in der Kindertageseinrichtung......................................................................................... 67 Mittagsverpflegung in der Kindertageseinrichtung........................................................................... 67 Aktuelle Rechtslage – Workshop....................................................................................................... 68 KiBiG.web (Kreis 1) – Grundlagen speziell für den Einrichtungsbereich............................................ 68 KiBiG.web up to date (Kreis 1) – Das Seminar dessen Inhalt Sie bestimmen................................... 69 KiBiG.web (Kreis 2) – Grundlagen speziell für Gemeinden und Landkreise...................................... 69 KiBiG.web up to date (Kreis 2) – Das Seminar dessen Inhalt Sie bestimmen................................... 70 Belegprüfung im Rahmen der kindbezogenen Förderung – Schwerpunkt Verwaltung.................... 70 Belegprüfung im Rahmen der kindbezogenen Förderung – die KiTa zwischen Kontrolle und Beratung....................................................................................................................................... 71 Belegprüfung – Fortsetzung mit praktischen Beispielen................................................................... 71 Aktuelle Rechtslage – speziell nur für Landkreise – Workshop......................................................... 72 Aktuelle Rechtslage in der Kindertagespflege – Workshop.............................................................. 72

12

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

Soziales allgemein

Gesprächsforum für die juristische Abteilungsleitung Soziales

www.bvs.de/14108 

1 ZIELGRUPPE  Juristische Abteilungsleiter/-innen in der Sozialverwaltung 1 IHR NUTZEN  Sie können vielfältige Themen aus der Sozialverwaltung erörtern und gemeinsam Lösungsansätze für die Praxis erarbeiten. Sie lernen verschiedene Verwaltungspraktiken kennen und können nach einheitlicheren Lösungen suchen. Sie erhalten Gelegenheit zum Gespräch und Erfahrungsaustausch. 1 INHALT  Aktuelles aus dem StMAS zum Thema Asylsozialpolitik // Trends in der Altenpflege // Interkulturelle Öffnung von Verwaltungen, Integration, Inklusion // Gesprächsführung im interkulturellen Kontext: Konfliktmanagement und Deeskalation, Dynamiken in spannungsgeladenen Arbeitssituationen // Aktuelle Aspekte im Bereich Integrationspolitik // Aktuelle Themen aus dem Bayer. Landkreistag // Strategisches Integrationsmanagement in der Kommune // Aktuelle Themen aus dem Bayer. Bezirketag // Reform SGB VIII TERMIN 27.06. bis 29.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Riedenburg

Nr. SO-18-203078 (20 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Praxiswissen Flüchtlinge und Asylbewerber/-innen – Interkulturelles Wissen und Training

450,00 € 98,00 € 84,50 €

www.bvs.de/16080 

1 EINFÜHRUNG  Die Situation von steigenden Flüchtlingszahlen führt zu Mehrarbeit mit besonderen Herausforderungen und auch zu vielen Missverständnissen. Mit dem Wissen um die Besonderheiten verschiedener Kulturen können bestmögliche Entscheidungen getroffen werden. // Interkulturelle Öffnung ist damit eine notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Kundenorientierung und führt zu einer erfolgreichen integrativen Kommunalpolitik. // Interkulturelle Öffnung meint auch die gezielte Öffnung der Verwaltung für Beschäftigte mit Zuwanderungsgeschichte. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen aus allen Ebenen in der Sozialverwaltung, die in ihrem Aufgabenbereich mit dieser Situation konfrontiert sind, insbesondere aus dem sozialpädagogischen Bereich. 1  IHR NUTZEN  Sie lernen Möglichkeiten zur Verbesserung der Außendarstellung im Themenfeld Interkulturalität und Vielfalt kennen und erreichen eine verbesserte Vernetzung der Zusammenarbeit bestehender Strukturen im Asylbereich. 1 INHALT  Überblick über Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit als Querschnittsthema // Mehr Information über das Thema „kulturelle und soziale Vielfalt, wie z.B. Beratungsstellen der Migrations- und Integrationsarbeit // Grundlagen im Bereich interkultureller Kommunikation // Umgang mit kultureller Vielfalt am Arbeitplatz, mit Kundinnen/Kunden und Kolleginnen/Kollegen // Asylverfahren in der Praxis TERMIN 08.06.2018 08.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg München

Nr. SO-18-203084 Nr. SO-18-203085 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

190,00 €

13

Soziales allgemein

Bedarfe für Bildung und Teilhabe – SGB II, SGB XII, AsylbLG

www.bvs.de/15450 

1 EINFÜHRUNG  Über alle politischen Grenzen hinweg besteht Einigkeit darüber, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besonderer, staatlicher Förderung zur Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe bedürfen. Die Gewährung der Leistungen liegt in der Verantwortung der Kommunen. Überwiegend sind die Jobcenter in die Pflicht der Bearbeitung genommen worden, respektive deren „kommunaler Anteil“. Zum Teil wurde die Bearbeitung auch den Jugendämtern übertragen. // Die Lösungsansätze sind sehr unterschiedlich, die Arbeit ist jedoch gleichartig. // Ein Novum ist die Tatsache, dass die maßgebenden Regelungen sich in vier verschiedenen Rechtskreisen finden, nämlich dem SGB II, dem SGB XII, dem BKGG (mit Bezug zum WoGG) und dem AsylbLG. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Jobcentern und von Kommunen, die operativ an der Umsetzung der jeweiligen Normen zu den Bedarfen für Bildung- und Teilhabe beteiligt sind. 1  IHR NUTZEN  Sie werden befähigt, die Bedarfe für Bildung und Teilhabe richtig zu erkennen, die Leistungen rechtmäßig zu berechnen und wirkungsvoll an die Adressaten zu bringen. 1 INHALT  Begriffbestimmung: Bildung, Teilhabe, Schüler, Kita-Kinder, usw. // Antrags- und Mitwirkungspflichten // Bildungsbedarfe: Leistungsberechtigte, Schulausflüge, Klassenfahrten, Persönlicher Schulbedarf, Schülerbeförderung, Lernförderung, Gemeinschaftliche Mittagsverpflegung // Teilhabebedarfe: Voraussetzungen, Mitgliedsbeiträge, Unterricht, Freizeiten // Nachrang gegenüber der Kinder- und Jugendhilfe // Leistungsformen: Pauschalen, Gutscheine, Direktzahlung, Geldzahlung // Berechnung der Bedarfe und Feststellung des Leistungsumfangs // Verhältnis Leistungsträger – Leistungsanbieter – Leistungsberechtigte // Verwendungsnachweise // Aufhebung von Bescheiden und Rückforderung überzahlter Leistungen TERMIN 12.03. bis 14.03.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203028 (24 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Bildung und Teilhabe

589,00 € 98,00 € 84,50 €

www.bvs.de/13954 

Praxistag(e) 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen in Jobcentern, Wohngeldstellen und Sozialhilfeverwaltungen 1  IHR NUTZEN  Sie haben insbesondere die Gelegenheit, fachlich moderiert anhand konkreter Fälle aus dem Teilnehmerkreis Erfahrungen auszutauschen und Lösungsansätze für die Praxis zu erörtern. 1 INHALT  Ansprüche aus dem Bildungs- und Teilhabepaket // Organisation und praktische Umsetzung in den einzelnen Rechtskreisen (SGB II, SGB XII, BKGG und AsylbLG) unter Berücksichtigung der einschlägigen AMS TERMIN 16.02.2018 05.06.2018 02.11.2018

14

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München München Nürnberg

Nr. SO-18-203047 Nr. SO-18-203048 Nr. SO-18-203062 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

155,00 €

Soziales allgemein

Schwierige Situationen im Arbeitsalltag mit Hilfebedürftigen

www.bvs.de/10435 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Sozialhilfeverwaltungen, von Gemeinden und Städten, sowie von SGB II-Trägern (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1  IHR NUTZEN  Mit den erhöhten Anforderungen bezüglich Anzahl und unterschiedlichen Kulturen besser zurechtkommen // Im Umgang mit den Hilfesuchenden Sicherheit gewinnen // Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen effektiver gestalten können // Mit dem Arbeitsstress besser umgehen können 1 INHALT  Wie gehe ich mit den Hilfesuchenden um? // Wie kann ich schwierige Gesprächssituationen entschärfen? // Wie gehe ich mit dem täglichen Ärger und mit persönlichem Stress um? // Wie kann ich das Betriebsklima positiv beeinflussen? 1 HINWEIS  Bestandteil des Seminars ist eine CD 1 DOZENT/-IN  Ingrid Langer TERMIN 25.04. bis 27.04.2018 10.10. bis 12.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Regen Lauingen

Nr. SO-18-203086 Nr. SO-18-203087 (20 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Weitere Hilfesuchende in Jobcenter + Sozialamt – wenn Flüchtende Leistungen beantragen

400,00 € 98,00 € 84,50 €

www.bvs.de/16176 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Sozialhilfeverwaltungen, von Gemeinden und Städten sowie der SGB II-Träger (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1  IHR NUTZEN  Die nochmals gestiegenen Anforderungen durch die erhöhte Anzahl an Hilfesuchenden, z.B. geflüchteten Personen als verantwortungsvolle Aufgabe wahrnehmen und gut damit umgehen. Sie erfahren, wie Sie ein Gespräch effektiv, zielorientiert und bürgernah führen und was Sie tun können, um einer persönlichen Überbelastung entgegen zu steuern. 1 INHALT  Wie gehe ich mit den erhöhten Anforderungen, dem täglichen Stress und der psychischen Belastung um? // Wie kann ich herausfordernde Gesprächssituationen in den Griff bekommen? // Welche Kommunikationsmodelle sind besonders effektiv in dieser Situation? 1 HINWEIS  Bestandteil des Seminars ist eine CD 1 DOZENT/-IN  Ingrid Langer TERMIN 07.05. bis 09.05.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Lauingen

Nr. SO-18-203096 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

380,00 € 98,00 € 81,00 €

15

Soziales allgemein

Gesprächsführung im Arbeitsalltag mit Hilfebedürftigen

www.bvs.de/10436 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Sozialhilfeverwaltungen, von Gemeinden und Städten sowie der SGB II-Träger (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) mit intensivem Besucherkontakt, die das Grundseminar „Arbeitsalltag mit Hilfebedürftigen, Kunden und Leistungssuchenden – Schwierige Situationen“ besucht haben und ihre Gesprächsführung verbessern und die Themen des Grundseminars vertiefen wollen. 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie ein Gespräch bewusst, effektiv, zielorientiert und bürgernah führen können. Sie erarbeiten, wie Sie Aggressionen vorbeugen bzw. diese abwenden können und wie Sie mit Vielrednern oder sehr passiven Hilfesuchenden umgehen können. 1 INHALT  Erfahrungsaustausch zum Grundseminar // Grundmodelle der Kommunikation // Gesprächsphasen // Erarbeitung, Durchführung und Analyse von Rollenspielen // Schlussfolgerungen für die Praxis // Behandlung von Einzelfragen 1 DOZENT/-IN  Ingrid Langer TERMIN 09.07. bis 11.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203079 (20 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Gewaltprävention in der Sozialverwaltung – Umgang mit Gewalt und Aggression

400,00 € 98,00 € 84,50 €

www.bvs.de/13081 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen im Jobcenter und der Agentur für Arbeit // Leistungssachbearbeiter/innen sowie in der Vermittlung tätige Mitarbeiter/- innen in der Sozialverwaltung von Gemeinden und Städten sowie der SGB II-Träger (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) // Fachkräfte in der Asylarbeit und Obdachlosenhilfe 1  IHR NUTZEN  Aggressivität, Hilflosigkeit und Verzweiflung beim Hilfesuchenden mit den Möglichkeiten der Verwaltung, dem eigenen Ohnmachtsgefühl, Wut, Ärger und dem Wunsch – doch helfen zu wollen – in Einklang bringen. 1 INHALT  Verändertes Verständnis von Hilfe // Von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung // Die eigene Ohnmacht // Verantwortung / Eigenverantwortung // Den Hilfesuchenden in seine eigene Verantwortung bringen // Gesunde Strukturen für die Hilfesuchenden und die öffentliche Verwaltung 1 DOZENT/-IN  Margit List TERMIN 04.10. bis 05.10.2018

16

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Lauingen

Nr. SO-18-203080 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

240,00 € 49,00 € 53,00 €

Soziales allgemein

Mit Interkultureller Kompetenz Konflikten gezielt vorbeugen  0

www.bvs.de/16595 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen mit häufigen Kundenkontakten wie in der Arbeitsvermittlung, Ausländerbehörde, im Bürgeramt, Jugendamt oder der Sozialverwaltung 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar erweitern Sie ihre interkulturellen Kompetenzen.  // Sie trainieren, wie sie Konflikte situativ, individuell und kulturell unterscheiden können um Missverständnissen aktiv vorzubeugen.  // Mit Methoden der wertschätzenden Kommunikation im interkulturellen Kontext gestalten Sie Ihren Arbeitsalltag entspannter und stellen eine gelingende und effiziente Kommunikation für beide Seiten auch bei Konflikten her. 1 INHALT  Situatives, individuelles und kulturelles Verständnis von Schwierigkeiten im Gespräch // Wertschätzende Kommunikation im interkulturellen Kontext // Konflikten vorbeugen und an konkreten Fallbeispielen lösen TERMIN 27.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203070 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Soziale Leistungen im Überblick – Aufgaben im Bürgerbüro

210,00 €

www.bvs.de/11559 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, in Bürgerbüros, Sozialdiensten, Betreuungsstellen, Betreuungsvereinen, Berufsbetreuer/-innen sowie Einrichtungsleiter/-innen in stationären Einrichtungen für ältere Menschen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen hilfreichen und praxisnahen Überblick über die vielfältigen Sozialleistungen und kennen die Anspruchsvoraussetzungen. // Als Ansprechpartner/-in in allen Lebenslagen können Sie die Anträge der Bürger/- innen an die richtigen Stellen weiterleiten. 1 INHALT  Überblick über die Leistungen nach SGB XII und SGB II, einschl. einmalige Hilfen, Darlehen, Bestattungskosten, Haushaltshilfe sowie GEZ, Krankenversicherung, Elterngeld, Landeserziehungsgeld, Umgangsrecht und Bürgerfreundlichkeit 1 HINWEIS  Für eine vertiefte Behandlung einzelner Leistungen verweisen wir auf die speziellen Fach­ seminare. TERMIN 04.10. bis 05.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203088 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

240,00 € 49,00 € 53,00 €

17

Soziales allgemein

Ermessensspielräume in der Sozialverwaltung

www.bvs.de/14852 

1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) und Mitarbeiter/-innen der SGB XII- Träger (Sozialamt/Sozialverwaltung) 1 VORAUSSETZUNG  Grundlegende Kenntnisse im Verfahrensrecht und vorzugsweise der Besuch des Grundseminars „Bescheide, Rechtsbehelfe, Schreiben im SGB X“ 1  IHR NUTZEN  Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit dem „Ermessen“. // Mit Blick auf das Verfahrensrecht insgesamt haben wir uns gegen eine Teilung der Inhalte nach SGB XII bzw. SGB II entschieden. In der Veranstaltung wird über das Thema „Ermessen“ umfassend informiert und alle Beteiligten erhalten einen vollständigen Einblick in die Materie. Es wird immer den ein oder anderen Punkt geben, der nicht für alle Beteiligten von gleichem Interesse ist, der das Wissen und Verständnis aber insgesamt abrundet. 1 INHALT  Einsatz, Ausübung und Begründung des Ermessens // Ermessensnichtgebrauch, -fehlgebrauch, -überschreitung // Erörterung von Fällen aus der Praxis unter Berücksichtigung dieser Grundsätze, z.B. Übernahme von Miet- und Energieschulden, fehlende Mitwirkung nach § 66 SGB I und/oder weitere Beispiele aus dem Kreis der Teilnehmer/-innen. TERMIN 20.04.2018 25.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München München

Nr. SO-18-203076 Nr. SO-18-203077 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Bescheide – Rechtsbehelfe – Schreiben im SGB X

155,00 €

www.bvs.de/10538 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Sozialverwaltungen örtlicher und überörtlicher Träger, sowie von SGB II-Trägern (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1 VORAUSSETZUNG  Kenntnisse im SGB X 1  IHR NUTZEN  Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit Bescheiden. 1 INHALT  Ausgewählte Probleme des Verwaltungsverfahrens, insbesondere Bescheide und Stil // Zustellungsfragen // Ermessensentscheidungen // Rechtsbehelfsbelehrungen // Verwaltungstechnische Einzelprobleme // Androhung von Zwangsmitteln 1 HINWEIS  Bestandteil des Seminars ist eine CD (Einzelplatzversion) mit aktuellen Skripten. Bestandteil des Seminars ist eine CD (Einzelplatzversion) mit aktuellen Skripten. TERMIN 27.06.2018

18

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203029 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

168,00 €

Soziales allgemein

Verfahrensfehler erkennen, vermeiden und heilen

www.bvs.de/15387 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Sozialverwaltungen örtlicher und überörtlicher Träger, sowie von SGB II-Trägern (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1 VORAUSSETZUNG  Grundlegende Kenntnisse im SGB X und vorzugsweise der Besuch des Grundseminars „Bescheide, Rechtsbehelfe, Schreiben im SGB X“ 1  IHR NUTZEN  Sie können die einschlägigen Vorschriften sicher anwenden und Fehler vermeiden bzw. beheben. 1 INHALT  Einführung in die Systematik der Heilung, Berichtigung, Umdeutung etc. // Vertiefung der Vorschriften anhand von Beispielsfällen // Abgrenzung zur Nichtigkeit und Aufhebung von Verwaltungsakten // Art und Form der Schreiben an den Adressaten // Wegfall der Rechtsbehelfsbelehrung etc. 1 HINWEIS  Bestandteil des Seminars ist eine CD (Einzelplatzversion) mit aktuellen Skripten. TERMIN 23.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203095 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Aufhebung, Rücknahme und Widerruf von Verwaltungsakten nach SGB X

168,00 €

www.bvs.de/13449 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Sozialverwaltungen örtlicher und überörtlicher Träger, sowie von SGB II-Trägern (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1 VORAUSSETZUNG  Grundlegende Kenntnisse im SGB X 1  IHR NUTZEN  Sie können die einschlägigen Vorschriften sicher anwenden. 1 INHALT  §§ 44 bis 50 SGB X, Sondervorschriften, Abgrenzungen // Aufhebung // Rücknahme // Widerruf 1 HINWEIS  Bestandteil des Seminars ist eine CD (Einzelplatzversion) mit aktuellen Skripten. TERMIN 07.02. bis 09.02.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Lauingen

Nr. SO-18-203027 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

278,00 € 98,00 € 81,00 €

19

Soziales allgemein

Zwangsvollstreckung in der Sozialverwaltung

www.bvs.de/10564 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Sozialhilfe- und Jugendhilfeverwaltungen sowie der Kreis- und Stadtkassen, die Unterhaltsansprüche und sonstige Geldansprüche einfordern. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen Überblick über Voraussetzungen und Möglichkeiten der zwangsweisen Forderungseintreibung. 1 INHALT  Arten der Zwangsvollstreckung // Allgemeine und besondere Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung // Gerichtsvollzieher-Vollstreckung // Verjährungsunterbrechung bei Unterhaltsansprüchen // Pfändungsbeschluss/Verfahren // Einzelne Vollstreckungsmaßnahmen, z.B.: in Steuererstattungsanspruch, Miterbenanteil, Kontokorrentverhältnis, Miteigentumsanteil, BGB-Gesellschaftsanteil, Zwangsvollstreckung in Arbeitseinkommen und Sozialgeldleistungen 1 DOZENT/-IN  Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege Starnberg TERMIN 25.06. bis 27.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Regen

Nr. SO-18-203097 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Insolvenzrecht

240,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/10569 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Sozialhilfe- und Jugendhilfeverwaltungen sowie der Kreis- und Stadtkassen, die Unterhaltsansprüche oder sonstige Ansprüche per Zwangsvollstreckung geltend machen müssen. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen Überblick zum Insolvenzverfahren und können Ihre Rechte und Ansprüche im Insolvenzverfahren durchsetzen. 1 INHALT  Voraussetzungen des Insolvenzverfahrens: Gläubigerstellung, Wirkungen der Verfahrenseröffnung, Forderungsanmeldung // Verbraucherinsolvenzverfahren // Restschuldbefreiung 1 HINWEIS  Zum Thema „Insolvenzrecht“ finden Sie weitere Angebote im Themenbereich „Finanzen“. 1 DOZENT/-IN  Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege Starnberg TERMIN 25.07.2018

20

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203082 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

155,00 €

Soziales allgemein

Grundlagen im Unterhaltsrecht nach dem SGB II

www.bvs.de/12362 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1 IHR NUTZEN  Sie bearbeiten die Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen im SGB II mit zahlreichen Fallbeispielen aus der Praxis. 1 INHALT  Unterhaltsansprüche erkennen und nach der Düsseldorfer Tabelle bzw. den // Süddeutschen Leitlinien berechnen // Ermittlung der Leistungsfähigkeit // Mangelfall erkennen // Überleitung von Ansprüchen nach dem SGB II // Durchsetzung von Ansprüchen (Antrags- und vereinfachtes Verfahren, Mahnverfahren) // Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten (Jugendamt, Rechtsanwälte, Gericht) TERMIN 23.04. bis 25.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Regen

Nr. SO-18-203092 (20 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Grundlagen im Unterhaltsrecht nach dem SGB XII

296,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/12366 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der SGB XII-Träger (Sozialamt, Sozialhilfeverwaltung) 1  IHR NUTZEN  Sie lernen das Unterhaltsrecht kennen und üben die Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen. 1 INHALT  Unterhaltsansprüche nach BGB erkennen und prüfen // Süddeutsche Leitlinien (SüdL) zum Unterhalt und Düsseldorfer Tabelle (DT) // Übergang von Unterhaltsansprüchen nach SGB XII // Grundlagen der Berechnung von Unterhaltsansprüchen // Beispielfälle // Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten (Jugendamt, Rechtsanwälte, Rechtspfleger) // Rückübertragung TERMIN 06.06. bis 08.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Riedenburg

Nr. SO-18-203091 (20 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

296,00 € 98,00 € 84,50 €

21

Soziales allgemein

Grundzüge zum Unterhaltsverfahrensrecht nach FamFG und ZPO

www.bvs.de/12368 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) und Mitarbeiter/-innen der SGB XII Träger (Sozialamt/Sozialhilfeverwaltung), die entweder das Grundseminar „Unterhaltsrecht“ besucht haben oder über vergleichbare Kenntnisse verfügen. 1  IHR NUTZEN  Durchführung und Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen 1 INHALT  Vereinfachtes Verfahren zur Titulierung von Kindesunterhalt // Titelumschreibung § 727 ZPO // Durchsetzung von Ansprüchen (Unterhaltstitel) // Unterhaltsverfahrensrecht nach FamFG und ZPO // Familiengerichtsbarkeit // Örtliche und sachliche Zuständigkeit // Vertretungsverhältnisse // Aufbau und Inhalt von Verfahrensanträgen // Antragserwiderung // Verfahrensstrategien // Arten der Beendigung von Gerichtsverfahren // Rechtsmittel TERMIN 24.09. bis 26.09.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Regen

Nr. SO-18-203081 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Workshop zum Unterhaltsverfahren und Prozessrecht nach FamFG und ZPO

396,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/12369 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) und Mitarbeiter/-innen der SGB XII Träger (Sozialamt/Sozialhilfeverwaltung), die entweder das Grundseminar „Unterhaltsrecht“ besucht haben oder über vergleichbare Kenntnisse verfügen. 1  IHR NUTZEN  Durchführung und Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen 1 INHALT  Neueste Rechtsprechung und Besonderheiten bei der Unterhaltsberechnung // Fallbeispiele zur Leistungsfähigkeit des UH-Pflichtigen TERMIN 16.02.2018

22

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203094 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

186,00 €

Soziales allgemein

Fortsetzung im Unterhaltsrecht nach dem SGB II

www.bvs.de/12374 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  In erster Linie Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) und mit Einschränkungen auch Mitarbeiter/-innen der SGB XII-Träger (Sozialamt/Sozialhilfeverwaltung), die entweder das Grundseminar „Unterhaltsrecht“ besucht haben oder über vergleichbare Kenntnisse verfügen. 1  IHR NUTZEN  Durchführung und Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen 1 INHALT  Süddeutsche Leitlinien // Einkommensermittlung // Kindes- und Ehegattenunterhalt // Selbstbehaltssätze // Sonstige ausgewählte Probleme unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung // Zum Unterhaltsübergang nach § 33 SGB II und § 94 SGB XII // Berechnung von Ehegattenunterhalt // Betreuungsunterhalt // Kindesunterhalt // Rechtsprechungshinweise, Musterschreiben TERMIN 25.07. bis 27.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203089 (20 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Fortsetzung im Unterhaltsrecht nach dem SGB XII

296,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/12375 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der SGB XII-Träger (Sozialamt/Sozialhilfeverwaltung), die entweder das Grundseminar „Unterhaltsrecht“ besucht haben oder über vergleichbare Kenntnisse verfügen. 1  IHR NUTZEN  Durchführung und Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen 1 INHALT  Grundsicherung nach dem SGB XII // Anspruchsübergang nach § 94 SGB XII // Unterhaltsansprüche von Eltern im Heim und volljährigen und behinderten Kindern // Rechtsprechung und Berechnung, Muster TERMIN 17.09.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203090 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

155,00 €

23

Soziales allgemein

Grundlagen der Unterhaltsrechtlichen Einkommensermittlung bei Selbständigen

www.bvs.de/10905 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Jugendämter (insbesondere Beistandschaft, Unterhaltsvorschuss), der Sozialämter (bei Unterhaltsansprüchen nach § 94 SGB XII) und der Jobcenter (bei Unterhaltsansprüchen nach § 33 SGB II) sowie weitere Interessenten, die mit der unterhaltsrechtlichen Einkommensermittlung befasst sind. 1 VORAUSSETZUNG  Grundkenntnisse und praktische Erfahrungen im Unterhaltsrecht sollten vorhanden sein. 1 IHR NUTZEN  Sie können die unterhaltsrechtliche Leistungsfähigkeit eines Selbständigen richtig einschätzen und die Unterlagen richtig beurteilen. 1 INHALT  Auskunfts- und Belegpflicht eines Selbständigen // Begriff des Einkommens im Steuer- und Unterhaltsrecht // Arten der Gewinnermittlung // Problematische Posten bei der Gewinnermittlung im Unterhaltsrecht (z. B. Abschreibungen) // Fallbeispiel zur Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschussrechnung // Bedeutung „Betriebswirtschaftlicher Auswertungen“ (BWA) // Interpretation der Privatentnahmen // (Negative) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung // Besonderheiten bei Neugründungen // Besonderheiten bei mangelnder Leistungsfähigkeit 1 DOZENT/-IN  Dr. Robert P. Maier TERMIN 25.04. bis 27.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203093 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Unterhaltsrechtliche Einkommensermittlung bei Selbständigen

396,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/10906 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Jugendämter (insbesondere Beistandschaft, Unterhaltsvorschuss), der Sozialämter (bei Unterhaltsansprüchen nach § 94 SGB XII) und der Jobcenter (bei Unterhaltsansprüchen nach § 33 SGB II) sowie weitere Interessenten, die mit der unterhaltsrechtlichen Einkommensermittlung befasst sind und bereits das Grundseminar besucht haben. 1 VORAUSSETZUNG  Grundkenntnisse und praktische Erfahrungen im Unterhaltsrecht sollten vorhanden sein. 1  IHR NUTZEN  Vertiefung vorhandener Grundkenntnisse. // Praktische Erfahrungen anhand von Fallbeispielen üben // Rechtsprechung kennen und anwenden // Behandlung von Sonderfällen // Fragen und Probleme aus der eigenen Praxis einbringen 1 INHALT  Fallbeispiele zur Einkommensermittlung, z.B. bei Gewinnermittlung durch Bilanzierung // Vertiefung problematischer Posten, z.B. Investitionsabzugsbeträge, Rückstellungen // Problematische Posten in der Rechtsprechung // Ausnahmen von der Dreijahresregel mit Rechtsprechung // Fiktive Steuerberechnung, z.B. bei unterhaltsrechtlichen Korrekturen // Aufteilung der Einkommenssteuer bei Zusammenveranlagung von Ehegatten // Beurteilung der Leistungsfähigkeit von beherrschenden GmbH-Gesellschaftern und Gesellschaftern von Personengesellschaften (z.b. GbR) mit Fallbeispiel // Praktische Anwendung von RichtsatzSammlungen 1 DOZENT/-IN  Dr. Robert P. Maier TERMIN 25.07. bis 27.07.2018

24

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Adelsried

Nr. SO-18-205030 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

396,00 € 98,00 € 81,00 €

Grundsicherung für Arbeitsuchende

Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 82 SGB XII

www.bvs.de/10907 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der „Wirtschaftlichen Jugendhilfe“, die Beiträge nach § 90 SGB VIII berechnen (insbesondere Bereiche Kindertagesstätten, Tagespflege) und der Sozialämter sowie weitere Interessenten, die mit der Einkommensermittlung nach § 82 SGB XII befasst sind. // Für Fachkräfte, die Kostenbeiträge nach §§ 91 f. SGB VIII berechnen, vgl. das gesonderte Seminar „Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 93 SGB VIII“. 1  IHR NUTZEN  Sie können die Unterlagen von Selbständigen richtig interpretieren und auswerten und kennen die Besonderheiten der Einkommensermittlung bei Selbständigen nach der VO zu § 82 SGB XII. 1 INHALT  Geeignete und notwendige Auskünfte und Belege // Begriff des Einkommens nach SGB XII in Verbindung mit der VO zu § 82 SGB XII // Schema zur Einkommensermittlung // Auswertung von EinnahmenÜberschussrechnungen, Einkommensteuerbescheiden etc. // Behandlung von Abschreibungen und Investitionsabzugsbeträgen // Begriff der „notwendigen Ausgaben für die Anschaffung oder Herstellung von Wirtschaftsgütern“ // Bedeutung „Betriebswirtschaftlicher Auswertungen“ (BWA) // Interpretation der Privatentnahmen (Negative) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Abzug der Steuern und Versicherungsbeiträge zur Ermittlung des bereinigten Nettoeinkommens 1 DOZENT/-IN  Dr. Robert P. Maier TERMIN 16.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203075 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II

206,00 €

www.bvs.de/10534 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft), die neu oder erst kurze Zeit (max. neun Monate) in der Leistungssachbearbeitung beschäftigt sind. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten grundlegende Kenntnisse über die Grundsicherung für Arbeitsuchende und behandeln systematisch die gesetzlichen Bestimmungen. 1 INHALT  Antragstellung // Bedarfsgemeinschaft // Berechnung der Leistungen // Grundsatz des Förderns und Forderns // Allgemeine Rechtsfragen, verwandte Rechtsgebiete und Einblick ins Verwaltungsverfahren // Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts // Regelleistungen // Mehrbedarfe // Leistungen für Unterkunft und Heizung // Vermögen // Einkommen 1 HINWEIS  Bitte berücksichtigen Sie, dass dieses Seminar nur einen ersten Überblick über die gesetzlichen Bestimmungen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende gibt. Es ist für erfahrene Bedienstete mit Anspruch auf vertiefte Informationen nicht ausreichend. Zur Vertiefung ausgewählter Schwerpunkte bieten wir spezielle Seminare an. TERMIN 16.07. bis 20.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203108 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

359,00 € 196,00 € 151,00 €

25

Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die Kosten der Unterkunft nach SGB II

www.bvs.de/10910 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtigung oder in kommunaler Trägerschaft) 1  IHR NUTZEN  Sie können die Kosten der Unterkunft nach § 22 SGB II berechnen. 1 INHALT  Arten der Unterkunft // Angemessenheit der Kosten der Unterkunft // Heizung // Unangemessene Wohnungsgröße und Kosten der Unterkunft // Wiederbeschaffungskosten, Umzugskosten und Mietkaution // Mietschulden // Verfahren zur Rückzahlung des Darlehens TERMIN 02.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg

Nr. SO-18-203105 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Einkommensermittlung bei Selbständigen nach SGB II

155,00 €

www.bvs.de/14476 

Intensivseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Jobcenter (in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) sowie weitere Interessenten, die mit der Einkommensermittlung nach §§ 11 bis 11b SGB II befasst sind. 1 VORAUSSETZUNG  Kenntnisse und praktische Erfahrungen im SGB II sollten vorhanden sein. 1  IHR NUTZEN  Sie können die Unterlagen von Selbständigen interpretieren und auswerten. Sie kennen die Besonderheiten der Einkommensermittlung bei Selbständigen nach der Alg II-Verordnung in der aktuellen Fassung. 1 INHALT  Geeignete und notwendige Auskünfte und Belege // Begriff des Einkommens bei Selbständigen nach §§ 11 bis 11b SGB II in Verbindung mit der Alg II-Verordnung // Auswertung der Anlage EKS sowie von vorläufigen Gewinnermittlungen etc. // Betriebseinnahmen und „notwendige Betriebsausgaben“ bei Selbständigen // Prüfung und Vertiefung einzelner Betriebsausgaben, z.B. Fahrzeugkosten, Personalkosten, Investitionen // Anwendung von Richtsatz-Sammlungen: Beurteilung von Umsatz und Wareneinkauf // Rechtsprechung zur Einkommensermittlung // Bedeutung „Betriebswirtschaftlicher Auswertungen“ (BWA) im Vergleich zur Anlage EKS // Absetzbeträge nach § 11b SGB II: Versicherungsbeiträge etc. // Vorläufige und abschließende Entscheidung (§ 41a SGB II) // Besonderheiten bei Gesellschaftern (insbesondere GmbH, UG und GbR) 1 DOZENT/-IN  Dr. Robert P. Maier TERMIN 27.06. bis 29.06.2018

26

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Kirchseeon

Nr. SO-18-203106 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

396,00 € 98,00 € 81,00 €

Grundsicherung für Arbeitsuchende

Ersatzansprüche nach SGB II

www.bvs.de/12638 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der SGB II-Träger (Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten grundlegende Kenntnisse zu ausgewählten Ersatzansprüchen und lernen die Ansprüche zu erkennen und anhand praktischer Fälle durchzusetzen. 1 INHALT  Anspruchsübergang nach § 33 Abs. 1 SGB II // Ansprüche bei sozialwidrigem Verhalten (§ 34 SGB II) // Ersatzansprüche für rechtswidrig erhaltene Leistungen (§ 34a SGB II) // Erbenhaftung (§ 35 SGB II) // Kostenerstattung bei Aufenthalt im Frauenhaus (§ 36a SGB II) TERMIN 02.05.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203107 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Sanktionen nach § 31 SGB II

155,00 €

www.bvs.de/11887 

1 ZIELGRUPPE  Leistungssachbearbeiter/-innen und in der Vermittlung tätige Mitarbeiter/-innen der Sozialhilfeverwaltungen örtlicher und überörtlicher Träger, sowie von SGB II-Trägern (insbesondere Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung oder in kommunaler Trägerschaft) 1  IHR NUTZEN  Sie können die einschlägigen Vorschriften sicher anwenden. // Mit Blick auf das Jobcenter als Gesamtheit haben wir uns gegen eine Teilung der Inhalte nach Leistung bzw. Eingliederung entschieden. In der Veranstaltung wird über das Thema „Sanktionen“ umfassend informiert und alle Beteiligten erhalten einen vollständigen Einblick in die Materie. Es wird immer den ein oder anderen Punkt geben, der nicht für alle Beteiligten von gleichem Interesse ist, der das Wissen und Verständnis aber insgesamt abrundet. 1 INHALT  Eingliederungsvereinbarung // Belehrung, Form, Inhalt // Wichtige Gründe, die ein Abweichen von der Eingliederungsvereinbarung rechtfertigen, Kürzung der Regelleistung // Sanktionstatbestände, Vermittlungsvorschläge // Zuweisung von Arbeitsgelegenheiten // Sanktion bei Ablehnung // Sofortangebot nach § 15a SGB II // selbstverschuldete Arbeitsaufgabe // Sperrzeit ALG I TERMIN 05.09.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203109 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

155,00 €

27

Sozialhilfe

Mitwirkung, Amtsermittlung und Sozialdatenschutz im Jobcenter – SGB I, SGB II und SGB X  0

www.bvs.de/16535 

1 EINFÜHRUNG  Die Mitwirkungspflichten und der Amtsermittlungsgrundsatz (als Verkörperung des Untersuchungsmaxime) sind wichtige Instrumente zur Sachverhaltsaufklärung. Leistungsberechtigte müssen in bestimmten Situationen damit rechnen, personenbezogene Daten zu offenbaren. Auch Dritte müssen sich in bestimmten Situationen gesetzlichen Auskunftspflichten unterwerfen. Schutzmechanismen bieten die Vorschriften zum Sozialdatenschutz. Dieser ist eingebettet in das allgemeine Persönlichkeitsrecht aus Artikel 1 Abs. 1 i. V. m. Artikel 2 Abs. 1 Grundgesetz, welches das informationelle Selbstbestimmungsrecht einschließt. In diesem Rahmen stellen für den Bereich der Aufgabenerfüllung von Jobcentern zudem die einfachgesetzlichen Bestimmungen des § 35 SGB I i. V. m. §§ 67ff. SGB X und im SGB II einen wirkungsvollen Schutz der Einzelperson vor unbefugtem Umgang mit persönlichen Daten sicher. // Für Mitarbeiter in Jobcentern ist es nicht immer einfach, zu beurteilen, welche Daten erforderlich und geeignet sind, um den Sachverhalt aufzuklären. Zwischen einer diesbezüglichen Unterforderung und Überforderung der Leistungsberechtigten und Dritten verläuft oft ein schmaler Grad. Dennoch müssen die Jobcenter rechtmäßig handeln und auch den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachten. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Jobcentern 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar werden verfassungsrechtliche und einfachgesetzliche Grundlagen für den Sozialdatenschutz vermittelt und es werden die Voraussetzungen zur Datenerhebung, Datenverarbeitung und Datennutzung strukturiert dargestellt. 1 INHALT  Mitwirkung: Zeugen und Sachverständige, Leistungsberechtigte, Folgen fehlender Mitwirkung // Amtsermittlung: Untersuchungsmaxime, Ermittlungsumfang, Beweiserhebung // Sozialdatenschutz: Allgemeines Persönlichkeitsrecht / Informationelles Selbstbestimmungsrecht GG, Sozialgeheimnis und Abänderungsverbot § 35 SGB I, Normadressaten für das Sozialgeheimnis, Datenerhebung beim Betroffenen, Erforderlichkeitsprinzip, Zweckbindungsgrundsatz, Organisatorische Schutzmechanismen, Datenerhebung für Dritte // Zulässigkeit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Sozialdaten: Erlaubte Datenverarbeitung und -nutzung, Rechtlich angeordnete Datenverarbeitung und –nutzung, Datenverarbeitung und –nutzung mit Einwilligung von Betroffenen, Datenverarbeitung und –nutzung ohne Einwilligung von Betroffenen, Schriftform der Einwilligung von Betroffenen und Ausnahmen, Speichern, Verändern und Nutzen von Daten im Rahmen der Zuständigkeit der erhebenden Stelle, Speichern, Verändern und Nutzen von Daten für andere Zwecke TERMIN 28.02. bis 02.03.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Regen

Nr. SO-18-203113 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Sozialhilfe – Leitung

396,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/10535 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in leitender Funktion von Sozialhilfeverwaltungen 1  IHR NUTZEN  Sie erörtern aktuelle Entwicklungen, tauschen praktische Erfahrungen aus und erarbeiten Lösungsansätze. 1 INHALT  Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung mit Auswirkungen auf den Sozialhilfebereich // Kolloquium: Aktuelle Fragen und Probleme beim Vollzug // Rechts-, Organisations- und Führungsfragen TERMIN 02.05. bis 04.05.2018

28

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203118 (24 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

490,00 € 98,00 € 84,50 €

Sozialhilfe

Abgrenzung sozialer Leistungen nach SGB XII und SGB II www.bvs.de/10533  1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in kreisangehörigen Gemeinden und bei Trägern der freien Wohlfahrtspflege sowie in den Betreuungsstellen der Landkreise und kreisfreien Städte, die in verschiedener Weise mit der Antragsannahme befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Sie können die verschiedenen Leistungen einordnen und die Antragsteller/-innen beim Ausfüllen unterstützen. 1 INHALT  Grundlagen SGB II und SGB XII // Alg II // Sozialgeld // Sozialhilfe // HLU // Einkommen und Vermögen // Einmalige Beihilfen // Darlehen // Bestattungskosten TERMIN 05.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203026 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

UPDATE zum Sozialhilferecht 2018  0

155,00 €

www.bvs.de/16591 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/innen von Trägern der Sozialhilfe sowie sonstig Interessierte, die spezielle Kenntnisse aufbauen, ausbauen oder sichern möchten. 1  IHR NUTZEN  Zum Anfang eines jeden Jahres treten Gesetzesänderungen in Kraft, mit denen der Gesetzgeber neue Impulse geben möchte.  // In diesem Seminar werden die Änderungen zum Jahre 2018 vermittelt. Damit können Sie den täglichen Anforderungen, auf der Höhe der jeweiligen Zeit, begegnen. 1 INHALT  Retrospektive 2017: Nachbetrachtung anhand möglicher Fragestellungen (Mehrbedarf bei Teilnahme an gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung in WfbM und ähnlichen Einrichtungen; Darlehen vorübergehende Notlage nach § 37a SGB XII und Konsequenzen; Bedarfe für Unterkunft und Heizung nach §§ 42a und 35 Abs. 5 SGB XII; Stromzahlungen an Stromlieferanten nach § 43a SGB XII; Vorläufige Entscheidungen Leistungen nach Kapitel 4 nach § 44a SGB XII; Aufrechnung und Verrechnung nach § 44b SGB XII , Sonderregelung Feststellung Erwerbsminderung für Menschen in WfbM nach § 45 SGB XII; Einkommensschutz nach § 82 SGB XII; Vermögensschutz nach § 60a SGB XII; Vermögensschutz nach § 66a SGB XII; Vermögensschutz nach VO zu § 90 Abs. 2 Zi. 9 SGB XII // Perspektive 2018 // Erhöhung der Regelsätze usw. zum 01.01.2018 // Artikel 4 – Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen sowie zur Änderung des Zweiten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch: § 32 SGB XII Bedarfe für eine Kranken- und Pflegeversicherung, § 32a SGB XII Zeitliche Zuordnung und Zahlung von Beiträgen für eine Kranken- und Pflegeversicherung // Artikel 12 – Bundesteilhabegesetz (BTHG): Siebzehntes Kapitel Regelungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2019 (§ 140 Teilhabe am Arbeitsleben), Achtzehntes Kapitel Regelungen für die Gesamtplanung für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2019 (§ 141 Gesamtplanverfahren, § 142 Instrumente der Bedarfsermittlung, § 143 Gesamtplankonferenz, § 143a Feststellung der Leistungen, § 144 Gesamtplan, § 145 Teilhabezielvereinbarung), § 63 Abs. 3 SGB XII – Persönliches Budget, § 82 SGB XII, § 92 SGB XII, § 139 Übergangsregelung zur Erbringung von Leistungen nach dem Sechsten Kapitel für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2019 – Vereinbarungen // Praxisreflexion TERMIN 28.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203051 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

210,00 €

29

Sozialhilfe

PSG I, II und III – Fortsetzung mit praktischen Beispielen und Lösungsansätzen

www.bvs.de/16355 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in der Sozialhilfeverwaltung, die in verschiedener Weise mit der Hilfe zur Pflege befasst sind. 1 VORAUSSETZUNG  Für diese Veranstaltung sollten Sie sich bereits mit der Materie auseinandergesetzt haben – zum Beispiel in den vorhergehenden Tagesseminaren zu den „Pflegestärkungsgesetzen“. 1  IHR NUTZEN  Sie haben Gelegenheit, Ihre offenen Fragen und komplizierten Sachverhalte zu erörtern und bearbeiten konkrete Beispiele. // Um eine gezielte Vorbereitung zu ermöglichen, leiten Sie uns Ihre Wünsche bitte in einer kurzen schriftlichen Darstellung vor Seminarbeginn zu. 1 INHALT  Das Seminar ist als Ergänzung zu den Pflegestärkungsgesetz-Seminaren seit 2016 gedacht und konzentriert sich auf Vollzugsprobleme. Es setzt voraus, dass Sie die Kenntnisse über die aktuelle Rechtslage für 2017 und ihre Auswirkungen bereits erworben haben. TERMIN 11.01.2018 12.02.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg München

Nr. SO-18-202988 Nr. SO-18-202989 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Grundlagen HLU und Grundsicherung nach SGB XII

175,00 €

www.bvs.de/10892 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen, die neu oder erst kurze Zeit in der Sozialhilfeverwaltung beschäftigt sind. 1 IHR NUTZEN  In diesem Seminar wird die grundlegende Orientierung bei der Anwendung der Leistungsgewährung nach dem SGB XII behandelt. 1 INHALT  Bestimmung und Abgrenzung des leistungsberechtigten Personenkreises // Anspruchsvoraussetzungen // Leistungen nach Kap. 3 + 4 SGB XII außerhalb von Einrichtungen // Zuständigkeiten und Verfahren // Einsatz von Einkommen und Vermögen // Bedarfsermittlung, Eheähnliche Gemeinschaft, Unterkunftsund Heizkosten // Einmalige Leistungen, Krankenversicherung und Alterssicherung // Örtliche und sachliche Zuständigkeit // Kostenerstattung, Kostenersatz, Darlehen // Zu Unrecht erbrachte Leistungen, strafrechtliche Konsequenzen // Das Bildungs- und Teilhabepaket TERMIN 14.03. bis 16.03.2018 03.09. bis 05.09.2018

30

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting Lauingen

Nr. SO-18-203115 Nr. SO-18-203116 (20 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

296,00 € 98,00 € 84,50 €

Sozialhilfe

HLU und Grundsicherung nach SGB XII – Grundseminar mit Workshop

www.bvs.de/10889 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen, die neu oder erst kurze Zeit in der Sozialhilfeverwaltung beschäftigt sind. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten grundlegende Kenntnisse bezüglich Gewährung von Hilfe zum Lebensunterhalt (HLU) und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII. Außerdem behandeln Sie systematisch die gesetzlichen Bestimmungen und vertiefen Ihr Wissen in zahlreichen Übungen. 1 INHALT  Bestimmung und Abgrenzung des leistungsberechtigten Personenkreises // Anspruchsvoraussetzungen // Leistungen nach Kap. 3 SGB XII außerhalb von Einrichtungen // Zuständigkeiten und Verfahren // Einsatz von Einkommen und Vermögen // Bedarfsermittlung // Eheähnliche Gemeinschaft // Unterkunfts- und Heizkosten // Einmalige Leistungen // Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung (neue Empfehlungen des DV) // Umgangsrecht // Übernahme der Kosten für eine Haushaltshilfe // Bestattungskosten // Behindertentestament // Krankenversicherung und Alterssicherung // Örtliche und sachliche Zuständigkeit // Kostenerstattung, Kostenersatz // Darlehen, // Strafrechtliche Konsequenzen // Das Bildungs- und Teilhabepaket TERMIN 02.07. bis 06.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Deggendorf

Nr. SO-18-203117 (36 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

HLU und Grundsicherung nach SGB XII

436,00 € 196,00 € 151,00 €

www.bvs.de/14147 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in der Sozialhilfeverwaltung mit Grundwissen (z.B. aus dem Grundseminar). 1  IHR NUTZEN  In Ergänzung zum Grundseminar vertiefen Sie Ihr Wissen in zahlreichen Übungen zu häufig auftretenden Problemen unter Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen. 1 INHALT  U.a. Leistungen nach Kap. 3 + 4 SGB XII außerhalb von Einrichtungen // Bedarfsberechnung, Regelbedarfsstufen, Mehrbedarfe // Unterkunft und Heizung // Einkommen und Vermögen // Einmalige Bedarfe // Das Bildungs- und Teilhabepaket // Darlehen // Umgangsrecht // Bestattungskosten, Behindertentestament TERMIN 15.05.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203114 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

155,00 €

31

Sozialhilfe

Einführung in die Hilfen bei Pflegebedürftigkeit im häuslichen Bereich – SGB XII

www.bvs.de/14752 

1 EINFÜHRUNG  Neben den Risiken aus Krankheit, Betriebsunfällen, Berufsunfähigkeit und Alter ist das Risiko der Pflegebedürftigkeit ein solches, welches alle Menschen bedroht. Es bedroht sie unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer Konfessionszugehörigkeit, ihrer sozialen und wirtschaftlichen Stellung. Tritt Pflegebedürftigkeit ein, so ist das Leben aller davon Betroffenen von einem Tag auf den anderen Tag ein völlig Anderes. // Es ist Realität, dass der weitaus größte Teil pflegebedürftiger Menschen im häuslichen Bereich verbleibt und von den Nachbarn und nahestehenden Personen (insbesondere Angehörigen) gepflegt und betreut wird. Damit ist auch Realität, dass die „Familie“ nach wie vor „der größte häusliche Pflegedienst in Deutschland“ ist. // Für Pflegeversicherte deckt die Pflegeversicherung seit 1995 einen Teil der mit dem Eintritt von Pflegebedürftigkeit verbundenen Kosten ab. Abhängig vom Umfang der Betreuungs- und/oder Pflegebedürftigkeit und der wirtschaftlichen Kraft der Pflegebedürftigen ist aber selbst bei pflegeversicherten Menschen die Sozialhilfe nach wie vor in vielen Fällen erforderlich, um auch in dieser besonderen Lebenslage noch menschenwürdig leben zu können. // Seit Einführung im Jahre 1995 wurde die Pflegeversicherung mehrfach geändert und sukzessive auch den Bedürfnissen kognitiv erkrankter Menschen genähert (u.a. PLEG 2002, PWG 2008, PNG 2013, PSG I 2015). Das PSG II 2016 / 2017 und das PSG III 2017 haben die juristische Gleichstellung der kognitiv Pflegebedürftigen mit den somatisch Pflegebedürftigen gebracht. Das PSG III hat jedoch in der Sozialhilfepraxis zu vielen Unsicherheiten geführt. So hat der Gesetzgeber mit dem PSG III keinen unbegrenzten Besitzstandsschutz, wie ehemals im Zusammenhang mit dem Artikel 51 Pflegeversicherungsgesetz, eingeführt. Zudem scheint er bei den Leistungen für Menschen mit Pflegegrad I oder mit gar keinem Pflegegrad das Bedarfsdeckungsprinzip in der Sozialhilfe verlassen zu haben. Diese Rechtslage darf aber keinesfalls auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen werden. Vielmehr sollte die Sozialhilfepraxis in der Lage sein, geeignete Wege zu finden, um die Sozialhilfe für pflegebedürftige Menschen so umzusetzen, dass die Betroffenen in ihren Rechten nicht beschnitten werden. In diesem Seminar werden deshalb Lösungswege angeboten, die auch von der Konferenz der obersten Landessozialbehörden getragen werden. 1 ZIELGRUPPE  Neue, seitlich oder wiedereinsteigende Mitarbeiter/-innen von örtlichen und überörtlichen Trägern der Sozialhilfe, z.B.: von Sozialämtern, Gesundheitsämtern, Sozialen Diensten, Beratungsstellen // Mitarbeiter/-innen von Trägern der freien Wohlfahrtspflege // Mitarbeiter/-innen von Pflegestützpunkten (z. B.: Pflegeberater/-innen, Sozialberater/-innen) // Sonstige Interessierte, die spezielle Kenntnisse aufbauen, ausbauen oder sichern möchten. 1 IHR NUTZEN  Sie erhalten eine strukturierte Einführung in die sozialhilferechtlichen Grundlagen und Normen für pflegebedürftige Menschen im häuslichen Bereich.  // Sie gewinnen Sicherheit, um die Tagesarbeit mit dem nötigen Grundverständnis für die Materie zu bewältigen. // Sie können dieses Seminar als Prüfstein für vorhandes und aktuelles Wissen nutzen. 1 INHALT  SGB V: Vorstellung ausgewählter Leistungen, wie die „Häusliche Krankenpflege (MBP)“, die „Kurzzeitpflege im Falle der Frührehabilitation“, Hilfsmittel usw.  // SGB XI: Voraussetzungen und Leistungen, insbesondere §§ 1, 14, 15, 36, 37, 38, 38a, 39, 40, 41, 42, 45a, 45b SGB XI // SGB XII: Grundsätze sowie Wunsch- und Wahlrecht sowie Bedeutung im Einzelfall; Voraussetzungen und Leistungen; Leistungsberechtigung; Pflegebegriff; Pflegegrade; NBA Verfahren; Bindungswirkung; Leistungen; Notwendiger pflegerischer Bedarf; Leistungskonkurrenz und Arbeitgebermodell; Pflegegeld im Vorrang und dessen Zweckbestimmung; Häusliche Pflegehilfe (Pflegerische Maßnahmen, Medizinische Behandlungspflege, Pflegerische Betreuungsmaßnahmen, Hauswirtschaftliche Hilfen); Verhinderungspflege; Pflegehilfsmittel; Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen; Andere Leistungen; Teilstationäre Pflege; Kurzzeitpflege; Entlastungsbeträge nach Pflegegraden; Ergänzende Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes; Ergänzende Altenhilfe; Ergänzende Hilfe in anderen Lebenslagen; Ergänzende Leistungen nach den Kapiteln 3 bzw. 4; Abgrenzung zur Eingliederungshilfe; Rechtsgutachterliche Stellungnahmen und Kommentare; Rechtsprechung TERMIN 11.07. bis 13.07.2018

32

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-202990 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

396,00 € 98,00 € 81,00 €

Sozialhilfe

Workshop zu den Hilfen bei Pflegebedürftigkeit im häuslichen Bereich – SGB X

www.bvs.de/12719 

Workshop 1 EINFÜHRUNG  Pflegebedürftigkeit verändert die Lebenswelt aller Betroffenen. Kein Mensch, ob wirtschaftlich schwächer oder stärker, ist vor dem Eintritt von Pflegebedürftigkeit geschützt. Selbst Menschen, die ihr gesamtes Leben persönlich und wirtschaftlich eigenständig waren, können von einem auf den anderen Tag auf kompetente Hilfe anderer und auch fremder Menschen angewiesen sein. // Darauf reagiert nicht nur der Gesetzgeber, unter anderem mit der stetigen Fort- und Weiterentwicklung des SGB XI und des SGB XII. Auch der Anbietermarkt reagiert darauf. So ist die pflegerische Angebotsstruktur stetig in Bewegung. Es entwickeln sich neue und andere Formen der Betreuung und Pflege sowie Angebote, die noch mehr pflegebedürftigen Menschen als bislang den Verbleib in ihrer Häuslichkeit sichern wollen und auch sollen. Das ist einerseits gut so. Es stellt andererseits die Mitarbeiter/-innen von Behörden und Beratungsstellen aber zunehmend vor mehr Fragen. Fragen die nicht immer gleich die richtigen Antworten finden. Oftmals erscheinen Normen nicht sehr harmonisch aufeinander abgestimmt zu sein. Das führt, nicht zuletzt in Übergangsphasen, zu großen Unsicherheiten. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von örtlichen und überörtlichen Trägern der Sozialhilfe, z. B.: von Sozialämtern, Gesundheitsämtern, Sozialen Diensten, Beratungsstellen // Mitarbeiter/-innen von Trägern der freien Wohlfahrtspflege // Mitarbeiter/-innen von Pflegestützpunkten (z. B.: Pflegeberater/-innen, Sozialberater/innen) // Sonstig Interessierte, die vorhandene und spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten ausbauen möchten. 1  IHR NUTZEN  Dieser Workshop bietet die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Er bietet Gelegenheit, mit „Gleichgesinnten“ diese Fragen zu diskutieren. // Mittels Metaplantechnik werden die individuellen Fragen/ Probleme in einem Themenspeicher erfasst. Sie werden zu Problemgruppen zusammengestellt, priorisiert und anhand des jeweils geltenden Rechts sowie adäquater Rechtsprechung (soweit vorhanden) in Gruppenarbeit bearbeitet sowie durch Plenumsarbeit angemessenen Lösungshinweisen zugeführt. Dazu werden unter anderem einschlägige, rechtsgutachterliche Stellungnahmen zu anonymisierten Fragen aus der Praxis vorgestellt (Musterfälle mit Lösungshinweisen), Rechtsgutachten, Kommentare vorgestellt und ausführlich erläutert. // Dieser Workshop bietet den geschützten Raum und den zeitlichen Rahmen, den sie in ihren Büroräumen nicht finden, sich jedoch wünschen. Er bietet zudem eine Ansammlung fachlich wirklich tief involvierter Personen, welche, unter Begleitung des Moderators, sich inhaltsvoll mit den Themen auseinandersetzen. Dieser Workshop ist stringent teilnehmerzentriert konzipiert. Die konkreten Schwerpunkte dieses Workshops ergeben sich aus der jeweiligen Teilnehmergruppe. Die dargestellten Schwerpunkte sollen den Teilnehmern deshalb nur Anregungen für die von Ihnen einzubringenden Fragen bzw. Probleme bieten.  // Dieser Workshop ist eine effektive Unterstützung zur Bewältigung der Tagesarbeit. 1 INHALT  SGB V: Krankenhausvermeidungspflege (MBP), Ärztliche Sicherungspflege (MBP), Kurzzeitpflege in der Frührehabilitation, Hilfsmittel zu Lasten der Krankenversicherung, Fahrtkosten mit dem Taxi und Verordnungen // SGB XI: Pflegesachleistungen, Pflegedienste sowie zugelassene Einzelpflegekräfte, Investitionskosten von Pflegediensten, Pflegegeld und Eigensicherstellungspflicht, Kombinationsleistungen und das Verfahren, Tagespflegeleistungen und MDK Begutachtungen bei betreuten Wohngruppen, Begriff Wohngruppen und Wohngruppenzuschläge sowie Zweckbestimmung, Hilfsmittel nach Produktgruppen, Wohnungsumbaumaßnahmen und Begriff der Maßnahmen, Verhinderungspflege und Voraussetzungen, Entlastungsbeträge und deren zweckbestimmter Einsatz // SGB XII: Unverhältnismäßige Mehrkosten bei ambulanter Pflege, Wohngruppen zur Pflege und Wohngruppen zur Teilhabe, Abgrenzung Hilfe zur Pflege und Eingliederungshilfe mit Zuständigkeiten, Bedarfsfeststellung nach den §§ 63a und 64b, Pflegesachleistungen und osteuropäische Hilfskräfte über Agenturen, Pflegebudgets und Arbeitgebermodelle, Pflegegeld und „Garantiedrittel“ bzw. ermessensfehlerfreie Kürzung bei Ergänzung der Nahestehenden und Nachbarn in der häuslichen Pflege, Zweckgleichheit von pflegeversicherungsrechtlichen Wohngruppenzuschlägen, Unterhalt in Form von naturalen Pflegeleistungen der Unterhaltspflichtigen, Inanspruchnahme nicht pflegender Unterhaltspflichtiger, Kosten von Essen auf Rädern, Kosten eines Hausnotrufsystems, Heimpflege in Pflegegrad „0“ oder Pflegegrad I, Pflegerischer Bedarf bei Pflegegrad I in größerem Umfange als der Entlastungsbetrag und angemessener Umgang damit sowie mit dem pflegerischen Bedarf in Pflegegrad „0“, Hauswirtschaftlicher Bedarf zwischen §§ 70, 71, 27a Abs. 4, 27 Abs. 3 und 73 TERMIN 03.04. bis 05.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203112 (24 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

589,00 € 147,00 € 119,00 €

33

Sozialhilfe

Einkommen/ Vermögen zu Hilfen bei Pflegebedürftigkeit im häuslichen Bereich – SGB XII  0

www.bvs.de/16592 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/innen von Trägern der Sozialhilfe sowie sonstig Interessierte, die spezielle Kenntnisse aufbauen, ausbauen oder sichern möchten. 1  IHR NUTZEN  Dieses Seminar ergänzt die im Seminar bzw. im Workshop zur Pflegebedürftigkeit erworbenen Kenntnisse zum materiellen Leistungsrecht. 1 INHALT  Einsatz von Einkommen nach §§ 82 ff SGB XII // Einsatz von Vermögen nach §§ 90 SGB XII // Erarbeitung von Sachverhalten aus der Praxis und durch die Teilnehmer/-innen // Entwicklung von Lösungshinweisen zu den erarbeiteten Sachverhalten // Vorstellung betrieblich entwickelter Sachverhalte und Lösungshinweise // Vorstellung gruppenspezifisch gewünschter, rechtsgutachterlicher Stellungnahmen TERMIN 29.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203052 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Bestattungskosten nach § 74 SGB XII

210,00 €

www.bvs.de/10909 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Sozialhilfeverwaltungen 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten Kenntnisse über die Bestattungskosten nach § 74 SGB XII und können sie berechnen. 1 INHALT  Abgrenzung zwischen § 74 SGB XII und § 10 Bestattungsgesetz // Bestattungen gemäß § 74 SGB XII // Zuständigkeit, Anspruchsvoraussetzungen, Verfahren, Umfang der Hilfe TERMIN 23.02.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg

Nr. SO-18-203111 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Bestattungskosten

155,00 €

www.bvs.de/16119 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Sozialhilfeverwaltungen, die über Basiswissen in der Anwendung des § 74 SGB XII verfügen. 1  IHR NUTZEN  Sie haben Gelegenheit, Ihre offenen Fragen und komplizierten Sachverhalte zu erörtern und bearbeiten konkrete Beispiele. 1 INHALT  Das Seminar ist als Ergänzung zu den Seminaren der Vorjahre gedacht und konzentriert sich auf Vollzugsprobleme. Es setzt voraus, dass die Kenntnisse über die praktische Anwendung des § 74 SGB XII bereits erworben wurden. TERMIN 18.06.2018

34

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203110 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

155,00 €

Jugendhilfe

Jugendhilfe – Grundlagen der örtlichen Zuständigkeit/Kostenerstattung in der Jugendhilfe

www.bvs.de/10594 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in den Jugendämtern ohne Erfahrungen 1  IHR NUTZEN  Sie erwerben fundierte Grundkenntnisse im Jugendhilferecht, können praktische Erfahrungen austauschen und Lösungsansätze erörtern. 1 INHALT  Zusammenarbeit mit Eltern und Trägern der freien Jugendhilfe // Leistungen und andere Aufgaben nach dem SGB VIII // Abgrenzung zu anderen Leistungen // Sachliche und örtliche Zuständigkeit // Kostenerstattung nach SGB VIII und SGB X 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 19.02. bis 23.02.2018 26.11. bis 30.11.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Beilngries Riedenburg

Nr. SO-18-203030 Nr. SO-18-203031 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Jugendhilfe – Grundlagen Teilnahme-/ Kostenbeitrag nach § 90 SGB VIII

540,00 € 196,00 € 151,00 €

www.bvs.de/12437 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern ohne Erfahrung 1  IHR NUTZEN  Sie erwerben fundierte Grundkenntnisse hinsichtlich der Übernahme von Teilnahmebeiträgen und der Forderung von Kostenbeiträgen nach § 90 SGB VIII, können praktische Erfahrungen zu diesem Thema austauschen und Lösungsansätze erörtern. 1 INHALT  Ermittlung, Bereinigung und Einsatz des Einkommens nach den §§ 82 ff SGB XII // Übernahme von Teilnahmebeiträgen und Forderung von Kostenbeiträgen nach § 90 SGB VIII // Arbeit mit dem Berechnungssystem „jugendhilfe-service“ in der jeweils aktuellen Version 1 HINWEIS  Dieses Seminar ist auch für Mitarbeiter/-innen geeignet, die bei Gemeinden Gastkinderbeiträge nach Art. 23 BayKiBiG berechnen. Wir weisen darauf hin, dass eine vertiefende Behandlung der Berechnung des Einkommens Selbständiger nicht erfolgt. Hierzu verweisen wir auf das Seminar „Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 82 SGB XII“. 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 16.04. bis 18.04.2018 03.12. bis 05.12.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Feuchtwangen Utting

Nr. SO-18-203032 Nr. SO-18-203033 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

330,00 € 98,00 € 81,00 €

35

Jugendhilfe

Workshop Heranziehung nach § 90 SGB VIII

www.bvs.de/12435 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die entweder die Grundseminare „Jugendhilfe“ besucht haben oder seit längerem (mindestens zwei Jahre) im Themenbereich tätig sind. 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr Wissen anhand der Rechtsprechung und der „Bayerischen Empfehlungen zur pauschalierten Kostenbeteiligung gemäß § 90 SGB VIII“ in der jeweils aktuellen Fassung und behandeln eingehend Spezialfälle und Probleme aus der täglichen Praxis. 1 INHALT  Ermittlung, Bereinigung und Einsatz des Einkommens nach den §§ 82 ff SGB XII Übernahme von Teilnahmebeiträgen und Forderung von Kostenbeiträgen nach § 90 SGB VIII Arbeit mit dem Berechnungssystem „jugendhilfe-service“ 1 HINWEIS  Um eine gezielte Vorbereitung zu ermöglichen, überlegen Sie bitte rechtzeitig, welche Fragen und Probleme aus Ihrer Praxis behandelt werden sollen. Leiten Sie uns Ihre Wünsche bitte in einer kurzen schriftlichen Darstellung zu. 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 12.06.2018 15.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg

Nr. SO-18-203035 Nr. SO-18-203034 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Grundlagen Heranziehung §§ 91 ff SGB VIII

210,00 €

www.bvs.de/12438 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern ohne Erfahrungen 1  IHR NUTZEN  Sie erwerben fundierte Grundkentnisse hinsichtlich der Forderung von Kostenbeiträgen nach § 91 SGB VIII, können praktische Erfahrungen zu diesem Thema austauschen und Lösungsansätze erörtern. 1 INHALT  Forderung von Kostenbeiträgen nach § 91 SGB VIII für voll- und teilstationäre Leistungen // Ermittlung, Bereinigung und Einsatz des Einkommens nach § 93 SGB VIII // Ausgestaltung und Umfang der Heranziehung für die jeweils kostenbeitragspflichtigen Personen // Einsatz des Vermögens bei jungen Volljährigen // Überleitung von Ansprüchen nach § 95 SGB VIII // Arbeit mit dem Berechnungssystem „jugendhilfe-service“ in der jeweils aktuellen Version 1 HINWEIS  Wir weisen darauf hin, dass eine vertiefende Behandlung der Berechnung des Einkommens Selbständiger nicht erfolgt. Hierzu verweisen wir auf das Seminar „Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 93 SGB VIII“. 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 15.01. bis 17.01.2018 05.12. bis 07.12.2018

36

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Riedenburg Utting

Nr. SO-18-203036 Nr. SO-18-203037 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

330,00 € 98,00 € 81,00 €

Jugendhilfe

Workshop Heranziehung §§ 91 ff SGB VIII

www.bvs.de/12436 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die entweder die Grundseminare „Jugendhilfe“ besucht haben oder seit längerem (mindestens zwei Jahren) im Themenbereich tätig sind. 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr Wissen anhand der Rechtsprechung und der „Empfehlungen zur Anwendung der §§ 91 bis 95 SGB VIII“ in der jeweils aktuellen Fassung und behandeln eingehend Spezialfälle und Probleme aus der täglichen Praxis. 1 INHALT  Forderung von Kostenbeiträgen nach §§ 91 SGB VIII für voll- und teilstationäre Leistungen // Ermittlung, Bereinigung und Einsatz des Einkommens nach § 93 SGB VIII // Ausgestaltung und Umfang der Heranziehung für die jeweils kostenbeitragspflichtigen Personen // Einsatz des Vermögens bei jungen Volljährigen // Überleitung von Ansprüchen nach § 95 SGB VIII // Arbeit mit dem Berechnungssystem „jugendhilfe-service“ in der jeweils aktuellen Version 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 04.10.2018 11.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg München

Nr. SO-18-203038 Nr. SO-18-203039 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Jugendhilfe – Workshop örtliche und sachliche Zuständigkeit und Kostenerstattung

210,00 €

www.bvs.de/10597 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  (Leitende) Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die entweder die Grundseminare „Jugendhilfe“ besucht haben oder seit längerem (mindestens zwei Jahre) im Jugendamt tätig sind. 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr Wissen anhand der aktuellen Rechtsprechung und behandeln eingehend Spezialfälle und Probleme aus Ihrer täglichen Praxis. 1 INHALT  Gewöhnlicher Aufenthalt // Sachliche und örtliche Zuständigkeit nach §§ 85 ff. SGB VIII // Kostenerstattung nach §§ 89 ff. SGB VIII und SGB X 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 14.03. bis 16.03.2018 17.10. bis 19.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Beilngries Regen

Nr. SO-18-203040 Nr. SO-18-203041 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

330,00 € 98,00 € 81,00 €

37

Jugendhilfe

Jugendhilfe – Update – Aktuelle Entwicklungen –

www.bvs.de/10598 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die die Grundseminare „Jugendhilfe“ besucht haben. 1 VORAUSSETZUNG  Basiswissen aus den Grundseminaren 1  IHR NUTZEN  Sie aktualisieren Ihr Wissen anhand der aktuellen Gesetzgebung, der Rechtsprechung und sonstiger Veröffentlichungen. Sie erörtern die veränderten Anforderungen bei der Gewährung einzelner Leistungen und anderer Aufgaben und diskutieren die Umsetzung in die tägliche Arbeit. 1 INHALT  Sämtliche Leistungen und andere Aufgaben nach dem SGB VIII // Abgrenzung zu anderen (Sozial-)Leistungen // Heranziehung // Übernahme von Teilnahmebeiträgen 1 HINWEIS  Die in dieser aktuellen Reihe diskutierten Themen wechseln von Veranstaltung zu Veranstaltung und werden nicht älter als zwölf Monate sein. Die jeweiligen Schwerpunkte stehen zum Zeitpunkt der Einladung fest. 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 28.02.2018 15.03.2018 16.11.2018 21.11.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg München Nürnberg

Nr. SO-18-203042 Nr. SO-18-203043 Nr. SO-18-203045 Nr. SO-18-203044 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Verwaltungs(prozess)rechtliche Aspekte in der Jugendhilfe

210,00 €

www.bvs.de/12322 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in der „Wirtschaftlichen Jugendhilfe“ mit wenig Erfahrung im Jugendhilferecht als auch erfahrene Mitarbeiter/-innen, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen wollen. 1  IHR NUTZEN  Sie vertiefen Ihre Kenntnisse über verwaltungs(prozess)rechtliche Aspekte der Jugendhilfe und werden in Ihrer täglichen Praxis rechtssicherer. 1 INHALT  Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozessrecht in der Jugendhilfe Z.B.: Entscheidung über Hilfen // Anhörungs- und Begründungserfordernis // Einstweiliger Rechtsschutz // Besonderheiten im SGB I, VIII und X // Ausgewählte Aspekte der Bescheiderstellung // Anwendung von Verwaltungszwangsmitteln (Zwangsgeld) bei der Kostenbeitragsheranziehung // Fragen und Probleme aus dem Teilnehmerkreis 1 HINWEIS  Um eine gezielte Vorbereitung zu ermöglichen, leiten Sie uns bitte Ihre Fragen und Probleme, die im Seminar behandelt werden sollen, mindestens zwei Wochen vor der Veranstaltung schriftlich zu. TERMIN 07.05.2018

38

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203046 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

210,00 €

Jugendhilfe

Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 93 SGB VIII

www.bvs.de/11437 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der „Wirtschaftlichen Jugendhilfe“, die Kostenbeiträge nach §§ 91 f. SGB VIII berechnen und mit der Einkommensermittlung nach § 93 SGB VIII befasst sind. // Für Fachkräfte, die Beiträge nach § 90 SGB VIII berechnen, vgl. das gesonderte Seminar „Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 82 SGB XII“. // Für Fachkräfte im Bereich Beistandschaft ist das Seminar „Unterhaltsrechtliche Einkommensermittlung bei Selbständigen“ einschlägig. Sie finden diese Seminare unter dem Themenbereich Soziales Allgemein. 1 VORAUSSETZUNG  Grundkenntnisse und praktische Erfahrungen im SGB VIII sollten vorhanden sein. 1  IHR NUTZEN  Sie können die Unterlagen von Selbständigen richtig interpretieren und auswerten. Sie kennen die Besonderheiten der Einkommensermittlung bei Selbständigen nach § 93 SGB VIII. 1 INHALT  Geeignete und notwendige Auskünfte und Belege // Begriff des Einkommens bei Selbständigen nach § 93 SGB VIII // Schema zur Einkommensermittlung // Auswertung von Einnahmen-Überschussrechnungen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Einkommensteuerbescheiden etc. // Behandlung von Abschreibungen und Investitionsabzugsbeträgen // Rechtsprechung zur Einkommensermittlung // Bedeutung „Betriebswirtschaftlicher Auswertungen“ (BWA) // Interpretation der Privatentnahmen // (Negative) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung // Abzug der Steuern und Versicherungsbeiträge // Belastungen nach § 93 Abs. 3 SGB VIII (Pauschalabzug oder Nachweis) // Umsetzung des § 93 Abs. 4 STGB VIII (Einkommen Kalenderjahr) bei Selbständigen 1 DOZENT/-IN  Dr. Robert P. Maier TERMIN 05.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg

Nr. SO-18-203049 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Unterhaltsvorschussrecht, UVG-Grundkurs

206,00 €

www.bvs.de/10599 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die erst seit kurzem für die Bewilligung von Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz zuständig sind. 1 IHR NUTZEN  Sie erwerben Grundkenntnisse und können anschließend die Anträge auf Leistungen nach dem UVG selbständig überprüfen und entscheidungsreif bearbeiten sowie Rückforderungen geltend machen. 1 INHALT  Rechtsgrundlagen // Verwaltungsvorschriften // Aktuelle Rechtsentwicklung // Anträge entscheidungsreif bearbeiten // Forderungen nach § 5 UVG realisieren // Anspruchsübergang nach § 7 UVG geltend machen // Haushaltsvollzug // Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche gem. § 7 UVG // Zusammenarbeit mit den Fiskalaten des Landesamts für Finanzen – LfF - // Leistungsfähigkeit des Unterhaltsverpflichteten // Grundlagen der Unterhaltsberechnung 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 08.01. bis 12.01.2018 02.07. bis 06.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Neustadt Würzburg

Nr. SO-18-200456 Nr. SO-18-203056 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

540,00 € 196,00 € 151,00 €

39

Jugendhilfe

Unterhaltsvorschussrecht, UVG-Aufbaukurs

www.bvs.de/10600 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die seit mindestens zwei Jahren für die Bewilligung von Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz zuständig sind. 1  IHR NUTZEN  Sie vertiefen und erweitern Ihre Kenntnisse und können anschließend die Anträge auf Leistungen nach dem UVG selbständig überprüfen und entscheidungsreif bearbeiten. Sie machen Rückforderungen geltend, verstärken Ihr Problembewusstsein und tauschen praktische Erfahrungen aus. 1 INHALT  Rechtsgrundlagen // Verwaltungsvorschriften // Aktuelle Rechtsentwicklung // Anträge entscheidungsreif bearbeiten // Forderungen nach § 5 UVG realisieren // Anspruchsübergang nach § 7 UVG geltend machen // Haushaltsvollzug // Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche gem. § 7 UVG // Zusammenarbeit mit den Fiskalaten des Landesamts für Finanzen – LfF - // Leistungsfähigkeit des Unterhaltsverpflichteten // Grundlagen der Unterhaltsberechnung 1 DOZENT/-IN  Das Jugendhilfe-Team in wechselnder Besetzung TERMIN 22.01. bis 26.01.2018 22.10. bis 26.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Beilngries Kirchseeon

Nr. SO-18-200459 Nr. SO-18-203058 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Grundlagen des Beurkundungswesens im Jugendamt

540,00 € 196,00 € 151,00 €

www.bvs.de/10601 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die ermächtigt sind, Beurkundungen vorzunehmen. 1  IHR NUTZEN  Sie kennen die rechtlichen Grundlagen des Beurkundungswesens und können Beurkundungen formgerecht vornehmen. 1 INHALT  Typische Probleme und Schwierigkeiten // Beurkundung und Beglaubigung // Definition und Beweiskraft von Urkunden // Formvorschriften // Relevante Vorschriften des internationalen Privatrechts // Aktuelle Rechtsentwicklungen // Diskussion von Fragen aus der Praxis der Teilnehmer/-innen // Eintragungen in die Bücher aus Sicht des Standesamtes (z.B. Erfordernis von Unterlagen, Fragen der Namensführung, Vaterschaftsanerkennungen, Identitätsfeststellung) TERMIN 11.07. bis 13.07.2018

40

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Feuchtwangen

Nr. SO-18-203060 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

240,00 € 98,00 € 81,00 €

Jugendhilfe

Beurkundungen im Jugendamt

www.bvs.de/14500 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern, die ermächtigt sind, Beurkundungen vorzunehmen. 1 VORAUSSETZUNG  Der Besuch des Grundseminars oder vergleichbare Kenntnisse (z.B. mindestens 1-2 jährige Tätigkeit als Urkundsbeamtin/Urkundsbeamter) werden vorausgesetzt. 1  IHR NUTZEN  Sie vertiefen Ihr Wissen in zahlreichen Übungen zu häufig auftretenden Fragen/Problemen. 1 INHALT  Zum Beispiel: Titelumschreibungen, ausländisches Personenstandsrecht, aktuelle Rechtsentwicklung, typische Probleme. TERMIN 24.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg

Nr. SO-18-205609 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Grundlagen der Beistandschaft

155,00 €

www.bvs.de/10602 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen im Jugendamt, die neu oder erst kurze Zeit (max. 1 Jahr) in der Beistandschaft beschäftigt sind. 1  IHR NUTZEN  Sie erwerben Grundkenntnisse, erörtern Problemlösungen, tauschen praktische Erfahrungen aus und können anschließend Anträge selbständig überprüfen und entscheiden. 1 INHALT  Grundlagen der Beistandschaft // Vaterschaftsfeststellungsverfahren // Abstammungsrecht // Beurkundungen (Vaterschaftsanerkennung, Sorgeerklärung, Unterhaltstitel) // Materielles Recht, Berechnung von Ansprüchen // Vollstreckungsverfahren // Familienrechtsreform vom 01.09.2009 // Familiengericht, Zuständigkeit und Verfahrensrecht // Unterhaltsverfahren, Kindschaftsverfahren // Verfahrenskostenhilfe, Rechtsmittel TERMIN 19.03. bis 23.03.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203063 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

429,00 € 196,00 € 151,00 €

41

Jugendhilfe

Beistandschaft

www.bvs.de/12340 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen im Jugendamt, die entweder das Grundseminar Beistandschaft besucht haben oder bereits über praktische Erfahrungen verfügen. 1  IHR NUTZEN  Sie erweitern und vertiefen Ihr Wissen, lernen neue Entwicklungen kennen und tauschen praktische Erfahrungen aus. // Sie besprechen komplexe Sachverhalte und bearbeiten typische Probleme aus der Praxis. 1 INHALT  Beistandschaft, Vaterschaftsanerkenntnis // Sorgeerklärung, Sorgeregister, Auskunft/Negativattest // Vormund- und Pflegschaft (Bestellung, Aufgaben und Pflichten, Beendigung) // Vaterschaftsfeststellungsverfahren // Vereinfachtes Verfahren // Beurkundungen/Aufnahme vollstreckbarer Urkunden // Welcher Titel, welches Verfahren ist wirksam, schnell, effektiv? // Stufenantrag, Anforderung, Auskunft, Stufenklage // Das neue FamFG // Unterhaltsberechnung, Kindes-/Erwachsenenunterhalt // Zwangsvollstreckung TERMIN 02.07. bis 06.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Lauingen

Nr. SO-18-203064 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Praxis in der Beistandschaft

429,00 € 196,00 € 151,00 €

www.bvs.de/10604 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern 1  IHR NUTZEN  In diesem Workshop gestalten Sie die inhaltlichen Schwerpunkte selbst. Sie tauschen Ihre Erfahrungen aus und erörtern die in der Praxis anzutreffenden Unterschiede in Rechtsprechung und Entscheidungsverhalten. Ferner können Sie die Praxis im eigenen Bereich mit den Strukturen anderer Verwaltungen diskutieren und neue Erkenntnisse zur Umsetzung oder eine Rückmeldung zur eigenen Arbeitspraxis erhalten. Sie sollen auch Gelegenheit haben, Einzelfragen zu erörtern und zu beraten. 1 INHALT  Aktuelle Fragen und Probleme beim Vollzug TERMIN 15.10. bis 17.10.2018

42

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Regen

Nr. SO-18-203065 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

286,00 € 98,00 € 81,00 €

Jugendhilfe

Grundlagen der Amtsvormundschaft

www.bvs.de/11718 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen in der Amtsvormundschaft 1  IHR NUTZEN  Sie erwerben Grundkenntnisse, erörtern Problemlösungen und tauschen praktische Erfahrungen aus. 1 INHALT  Gesetzliche Grundlagen der Vormundschaft, Rechtliche Ausgestaltung // Familiengerichtliche Genehmigungen, Besonderheiten der Amtsvormundschaft // Aspekte der Vermögensverwaltung // Zusammenarbeit mit dem Familiengericht // Berichterstattung/gerichtliche Aufsicht // Rolle und Aufgaben des gesetzlichen Amtsvormunds, Ergänzungspflegschaft für Vaterschaftsanfechtung, Haftung des Amtsvormunds  // Geschichte der Amtsvormundschaft in Deutschland (Entwicklung, derzt. Anzahl u.ä.) // Rollenverständnis des Amtsvormunds als Sorgeberechtigter (u.a. Kontakt zu Kind, Eltern usw.)  // Stellung des Amtsvormunds in der Jugendhilfe (insbes. im Hilfeplan) // Verhältnis/Zusammenarbeit zwischen Sozialdienst und Amtsvormund TERMIN 26.02. bis 28.02.2018 23.07. bis 25.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting Adelsried

Nr. SO-18-203066 Nr. SO-18-205104 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Amtsvormundschaft

270,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/12341 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen im Jugendamt, die entweder das Grundseminar Amtsvormundschaft besucht haben oder seit längerem (mindestens zwei Jahre) in der Amtsvormundschaft tätig sind. 1  IHR NUTZEN  Sie erweitern und vertiefen Ihr Wissen, lernen neue Entwicklungen kennen und tauschen praktische Erfahrungen aus. // Sie besprechen komplexe Sachverhalte und bearbeiten typische Probleme aus der Praxis. 1 INHALT  Grundsätze der Pädagogik z.B. Bindungsforschung, Bindungsaufbau und -störung // Kommunikation mit Kindern // Rolle, Kooperation, Austausch // Arbeit der sozialen Dienste des Jugendamts // Unterbringungsformen (Heime, Pflegefamilien) // Erbrecht für Amtsvormünder // Kooperation mit ASD // Unterhaltsrecht für AV, UMF (unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) TERMIN 09.04. bis 11.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203067 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

240,00 € 98,00 € 81,00 €

43

Jugendhilfe

Praxis in der Amtsvormundschaft  0

www.bvs.de/16593 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen in Jugendämtern 1  IHR NUTZEN  In diesem Workshop gestalten Sie die inhaltlichen Schwerpunkte selbst. Sie tauschen Ihre Erfahrungen aus und erörtern die in der Praxis anzutreffenden Unterschiede in Rechtsprechung und Entscheidungsverhalten. Ferner können Sie die Praxis im eigenen Bereich mit den Strukturen anderer Verwaltungen diskutieren und neue Erkenntnisse zur Umsetzung oder eine Rückmeldung zur eigenen Arbeitspraxis erhalten. Sie sollen auch Gelegenheit haben, Einzelfragen zu erörtern und zu beraten. 1 INHALT  Aktuelle Fragen und Probleme beim Vollzug TERMIN 10.10. bis 12.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-205098 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) – Aufgaben der Jugendhilfe/ Vormundschaft

286,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/15851 

Grundseminar 1 EINFÜHRUNG  Die Situation von steigenden Flüchtlingszahlen führt zu Mehrarbeit mit besonderen Herausforderungen. Dabei ist ein Grundwissen über die Abläufe und rechtlichen Grundlagen unabdingbar, um für die Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen auf allen Ebenen, die in ihrem Aufgabenbereich mit dieser Situation konfrontiert sind, insbesondere aus den Bereichen Vormundschaften, Soziale Dienste in den Jugendämtern und Einrichtungen. 1 IHR NUTZEN  Sie lernen die Grundlagen des Jugendhilfe-, Vormundschafts-, Asyl- und Aufenthaltsrechts im Umgang mit UMF kennen. 1 INHALT  Grundlagen im Bereich Kinder- und Jugendhilferecht, u.a.: Clearingverfahren, Altersfestsetzung, Vormundschaften, Besondere Bedarfe // Zuständigkeiten der verschiedenen Akteure // Grundlagen im Bereich Asyl- und Aufenthaltsrecht, u.a.: Asylverfahren und Vorbereitung von Asylanträgen, Dublin-III Verordnung und Familienzusammen- führung, Umverteilung und aktuelles Gesetzgebungsverfahren // Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach unterschiedlichen Rechtsquellen: Kinder- und Jugendhilferecht und Asylbewerberleistungsgesetz TERMIN 23.04. bis 25.04.2018

44

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Beilngries

Nr. SO-18-203071 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

330,00 € 98,00 € 81,00 €

Jugendhilfe

Vormundschaften bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

www.bvs.de/16141 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen aus den Bereichen Vormundschaften und Soziale Dienste in den Jugendämtern und Einrichtungen, die über Basiswissen im Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen verfügen. 1 INHALT  Das Seminar ist als Ergänzung zu den vorhergehenden UMF-Seminaren gedacht und konzentriert sich auf Vollzugsprobleme. Es setzt voraus, dass Grundkenntnisse bereits vorhanden sind. TERMIN 06.06. bis 08.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting am Ammersee

Nr. SO-18-203072 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Vormundschaften bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

330,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/16138 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen aus den Bereichen Vormundschaften und Soziale Dienste in den Jugendämtern und Einrichtungen, die über Basiswissen im Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen verfügen. 1  IHR NUTZEN  Sie haben Gelegenheit, Ihre offenen Fragen und Sachverhalte zu erörtern und bearbeiten konkrete Beispiele aus dem Teilnehmerkreis, die gerne vorab mitgeteilt werden können. 1 INHALT  Vertiefung der Themen: Vormundschaften, Zuständigkeiten, Familienzusammenführung, Umverteilung, aktuelle Entwicklungen und Gesetzesänderungen. 1 HINWEIS  Das Seminar ist als Ergänzung zu den ersten Seminaren für minderjährige Flüchtlinge gedacht und konzentriert sich auf den Bereich Vormundschaften und Soziale Dienste. Es werden Themen der finanziellen Situation nur aus Mündelsicht betrachtet (AsylBLG, Einkommen, etc.) - das Seminar behandelt nicht Themen der wirtschaftliche Hilfe. TERMIN 19.03.2018 20.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg

Nr. SO-18-203073 Nr. SO-18-203074 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

155,00 €

45

Betreuungsrecht

Die praktische Umsetzung des Betreuungsbehördengesetzes (BtBG)

www.bvs.de/15262 

Workshop 1 EINFÜHRUNG  Das „Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörden“ ist am 01.07.2014 in Kraft getreten. Mit der Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe kommt eine Vielzahl von neuen Aufgaben auf die Betreuungsbehörden zu. Eine Veränderung des Profils der Betreuungsbehörde, hin zum Vermittler sozialer Dienstleistungen stellt die Mitarbeiter/-innen von Betreuungsbehörden vor neue Herausforderungen in Ausführung, Planung und Organisation der Arbeit. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen aus der Verwaltung sowie aus dem pädagogischen Bereich von Betreuungsbehörden 1  IHR NUTZEN  Sie werden mit den neuen Regelungen umfassend vertraut gemacht und gestärkt, um diese neuen Aufgaben bewältigen zu können. Sie erhalten an die Praxis angepasste Möglichkeiten der Umsetzung bezüglich Beratung, Personalausstattung, Netzwerkarbeit und Entwickeln von statistischen Erfassungskriterien. 1 INHALT  Das „Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörden“ // Praktische Umsetzung und individuelle Gestaltung vor Ort TERMIN 15.03.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203101 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Grundlagen im Betreuungsrecht

155,00 €

www.bvs.de/10605 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Betreuungsbehörden mit geringen praktischen Erfahrungen 1 IHR NUTZEN  Sie erwerben Grundkenntnisse und lernen den Hintergrund des Gesetzes kennen. Es werden Problemlösungen erörtert und Sie können praktische Erfahrungen austauschen. // Bitte berücksichtigen Sie, dass dieses Seminar einen ersten Überblick in den Aufbau, Inhalt und die praktische Anwendung des Betreuungsrechts gibt. Es ist speziell für neue Mitarbeiter/-innen konzipiert, die maximal ein bis zwei Jahre tätig sind. Für erfahrene Mitarbeiter/-innen mit Anspruch auf vertiefte Informationen ist es nicht ausreichend. Dafür sind das Aufbauseminar bzw. der Workshop zum Betreuungsrecht einschlägig. 1 INHALT  Das Behördenbetreuungsgesetz // Freiheitsentziehende Maßnahmen // Arbeitsalltag in der Betreuungsarbeit // Mit den täglichen Anforderungen und Belastungen gut zurechtkommen // Rechtsgrundlagen zum Betreuungsrecht // Verschiedene psychiatrische Krankheitsbilder // Das Strafrecht aus Sicht der Betreuer/-innen // Eine zielführende und stressreduzierte Zusammenarbeit mit den Betreuten und auch mit den Einrichtungen gestalten TERMIN 09.04. bis 13.04.2018

46

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203099 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

429,00 € 196,00 € 151,00 €

Betreuungsrecht

Betreuungsrecht für Fortgeschrittene

www.bvs.de/10607 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Betreuungsbehörden, die entweder das Grundseminar besucht haben oder über praktische Erfahrungen von mehr als zwei Jahren verfügen. 1  IHR NUTZEN  Sie lernen neue Entwicklungen im Betreuungsrecht kennen, tauschen praktische Erfahrungen aus und vertiefen und erweitern Ihr vorhandenes Wissen. 1 INHALT  Querschnittaufgaben, Arbeitsalltag in der Betreuungsarbeit, Netzwerke, Querverbindungen, Erfahrungen aus der Praxis // Rechte und Pflichten von Betreuern, Betreuungsbehördengesetz // Tägliche Anforderungen vor dem Hintergrund des Gesetzes zur Stärkung der örtlichen Betreuungsbehörden // Neuerungen im Unterbringungsrecht, Betreuerhaftung, Einwilligungsvorbehalt, Unterbringung // Psychische Erkrankungen und geistige Behinderungen, Pflegestärkungsgesetze von 2015/2016 mit Wirkung ab 2016/2017, Heilbehandlung und ärztlicher Eingriff, Wirksamwerden gerichtlicher Entscheidungen, Rechtsmittel, Selbstbestimmungsrecht, Kollegiale Beratung TERMIN 25.06. bis 29.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting am Ammersee

Nr. SO-18-203100 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Workshop im Betreuungsrecht

429,00 € 196,00 € 151,00 €

www.bvs.de/10609 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Betreuungsbehörden, die entweder das Grund- und/oder Aufbauseminar besucht haben oder über praktische Erfahrungen von mehr als fünf Jahren verfügen. 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar tauschen Sie Ihre Erfahrungen aus und aktualisieren Ihr betreuungsrechtliches Wissen. Es werden insbesondere Spezialfälle und -probleme aus Ihrer Praxis zusammen besprochen, erarbeitet und gelöst. 1 INHALT  Aktuelle Fälle und Probleme aus dem Teilnehmerkreis // Besprechung von Neuerungen in allen relevanten Rechtsbereichen, insbesondere im Betreuungsrecht, Erbrecht und Schuldrecht 1 HINWEIS  Bitte schicken Sie uns Ihre Fragen, Fälle und Probleme vor Seminarbeginn in einer kurzen schriftlichen Darstellung zu. Wir leiten diese Seminarthemen an den Dozenten weiter, damit die Fallbearbeitung vorbereitet werden kann. Die Fälle werden im Seminar besprochen. TERMIN 21.11. bis 23.11.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203098 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

240,00 € 98,00 € 81,00 €

47

FORTBILDUNGSPROGRAMM 2018

FORTBILDUNGSPROGRAMM 2018 DER FACHSTELLEN FÜR PFLEGE- UND BEHINDERTENEINRICHTUNGEN – QUALITÄTSENTWICKLUNG UND AUFSICHT – BAYERN Die FQA in Bayern leistet mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner in Einrichtungen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung und bietet mit ihrer Bewertung der Qualität und den daraus folgenden Beratungen Orientierung für die Einrichtungen und Einrichtungsträger. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, bedarf es qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So ist es primäres Ziel der bayernweiten Fortbildung für die FQA, die Kompetenz jedes Einzelnen zu erhalten, zu fördern und zu stärken. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) sichert und erweitert die Kompetenz in dem jeweiligen FQA-Team durch das Angebot eines gezielten Fortbildungsprogramms, das von Praktikern für Praktiker unter Einbindung aller Berufsgruppen des multiprofessionellen Teams der FQA und im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerien des Innern (StMI) entwickelt wurde und nunmehr in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) umgesetzt und organisiert wird.

ZIELGRUPPE Das Fortbildungsprogramm 2018 für den Bereich der FQA richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FQA aus allen Professionen des multiprofessionellen Teams. Ist ein Thema für eine bestimmte Berufsgruppe besonders von Interesse wird diese in der Zielgruppe ausdrücklich genannt. DOZENT/-IN Aus dem Bereich der FQA in wechselnder Besetzung. ANMELDUNG Die detaillierten Inhalte der einzelnen Veranstaltungen mit Termin und Ort finden Sie in unserer Seminardatenbank www.bvs.de/seminare im Themenbereich Soziales ­unter FQA (Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht). Dort haben Sie die Möglichkeit der praktischen Online-­ Anmeldung. Selbstverständlich können Sie sich auch schriftlich per Post, per Telefax an 089 54057-8699 oder per E-Mail an [email protected] anmelden. Auf der Homepage des StMGP unter (https://www.egov.bayern.de/fqa/fortbildung/ index.htm) finden Sie die Ausschreibungen in einem geschützten Bereich, der nur durch Mitglieder der FQA mit Passwort genutzt werden kann.

48

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

FORTBILDUNGSPROGRAMM 2018

FINANZIERUNG Für die aktiven Angehörigen einer FQA-Fachstelle werden die Kosten für das Seminar vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege übernommen und direkt mit der BVS abgerechnet. Sofern im Angebot enthalten, sind bei mehrtägigen Seminaren darin auch die Kosten für eine Übernachtung sowie die Verpflegung innerhalb dieses Zeitraums enthalten. Darüber hinaus gehende Kosten, z.B.: für eine Übernachtung bei Anreise am Vorabend, müssen selbst getragen, bzw. vorab mit dem eigenen Dienstherrn abgestimmt werden. Ihre Fortbildungs-Reisekosten rechnen Sie bitte mit Ihrem Dienstherrn direkt ab. Von dieser Finanzierung ausgenommen sind Teilnehmer/-innen, die nicht zur FQA gehören oder von Behörden außerhalb Bayerns und von Bundesbehörden sind. IHRE ANSPRECHPARTNERINNEN ZUM FORTBILDUNGSPROGRAMM Gabriele Warfolomjeew Wieslawa Gradl Gabriele Hampel Bayerische Regierung der Oberpfalz Bayerische Verwaltungsschule Verwaltungsschule Telefon 089/54057-651 Telefon 089/54057-654 Telefon 0941/5680-683 [email protected] [email protected] [email protected] reg-opf.bayern.de

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

49

Wohngeld

Vorsorgevollmacht/Betreuungs-/ Patientenverfügung

www.bvs.de/13169 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Betreuungsbehörden und Betreuungsvereinen, sowie interessierte Betreuer/-innen 1 IHR NUTZEN  Sie erwerben Basiswissen zu den unterschiedlichen Verfügungen und erarbeiten den Einsatz in Betreuungs- und Beratungssituationen mit Angehörigen und Betroffenen. 1 INHALT  Beratung zur Errichtung einer Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung // Verfahren zur Beglaubigung der Unterschrift unter einer Vorsorgevollmacht // Behandlung der Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung nach deren Errichtung // Umgang mit Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen nach der Bestellung eines Betreuers // Hinweise zur Errichtung einer Patientenverfügung nach Inkrafttreten des 3.BtÄndG // Einwilligung in eine ärztliche Behandlung und deren Ablehnung durch Betreuer und Bevollmächtigte // Umsetzung des Patientenwillens und Erkennen eines mutmaßlichen Willens TERMIN 01.03.2018 11.05.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg

Nr. SO-18-203102 Nr. SO-18-203103 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Grundlagen im Wohngeldrecht

155,00 €

www.bvs.de/10766 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen, die erst kurz (ca. 2 bis 3 Monate) in der Wohngeldstelle tätig sind. 1  IHR NUTZEN  Mit dem Erwerb von Grundkenntnissen können Sie anschließend die Anträge selbständig überprüfen und entscheidungsreif bearbeiten. 1 INHALT  Einführung in das Wohngeldrecht // Rechtsgrundlagen // Allgemeine Grundsätze // Wohngeldberechtigung // Die drei Berechnungsgrößen Einkommen, Miete und Zahl der Haushaltsmitglieder werden in Grundsätzen besprochen // Wohngeldverfahrensrecht anhand SGB I und X // Bewilligungsverfahren // Widerspruchsverfahren 1 HINWEIS  Wir weisen darauf hin, dass das Einkommen Selbständiger hier nicht behandelt wird und verweisen auf das spezielle Seminar dazu. TERMIN 11.06. bis 15.06.2018

50

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203120 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

359,00 € 196,00 € 151,00 €

Wohngeld

Vertiefung im Wohngeldrecht

www.bvs.de/13447 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Wohngeldstellen, die das Grundseminar besucht haben oder über mehrjährige praktische Erfahrung (ca. 2 bis 3 Jahre) verfügen. 1  IHR NUTZEN  Sie erweitern und vertiefen Ihre Kenntnisse, erarbeiten Problemlösungen und tauschen praktische Erfahrungen aus. 1 INHALT  Vertiefung der Themen aus dem Grundseminar 1 HINWEIS  Wir weisen darauf hin, dass das Einkommen Selbständiger hier nicht behandelt wird und verweisen auf das spezielle Seminar dazu. TERMIN 21.02. bis 23.02.2018 08.10. bis 10.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Lauingen Utting

Nr. SO-18-203121 Nr. SO-18-205174 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Einkommensermittlung im Wohngeld

240,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/10768 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Wohngeldstellen, die das Grundseminar besucht haben oder über mehrjährige praktische Erfahrung (ca. 2 bis 3 Jahre) verfügen. 1  IHR NUTZEN  Sie erweitern und vertiefen Ihre Kenntnisse, erarbeiten Problemlösungen und tauschen praktische Erfahrungen aus. 1 INHALT  Neuere Rechtsprechung // Aktuelle Entwicklungen im Wohngeldbereich // Aktuelle Probleme aus der täglichen Praxis // Schwierige Einkommensermittlungen 1 HINWEIS  Wir weisen darauf hin, dass das Einkommen Selbständiger hier nicht behandelt wird und verweisen auf das spezielle Seminar dazu. TERMIN 25.04. bis 27.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Beilngries

Nr. SO-18-203123 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

240,00 € 98,00 € 81,00 €

51

Wohngeld

Einkommensermittlung Selbständiger im Wohngeld

www.bvs.de/13358 

Workshop 1 EINFÜHRUNG  In der Praxis bereiten insbesondere Fälle mit selbständig Tätigen immer wieder Probleme. Sei es aufgrund komplizierter, betriebswirtschaftlicher Unterlagen oder – das genaue Gegenteil – aufgrund unzureichender oder auch fehlender Nachweise. // Dennoch verlangt das Gesetz auch in solchen Fällen ein rechtsfehlerfreies Umgehen mit den vorhandenen Konstellationen. // Dies setzt voraus, dass sowohl die Ermittlungsmöglichkeiten, aber auch deren Grenzen bekannt sind und entsprechend umgesetzt werden. Darüber hinaus sind ausreichende Kenntnisse zum betrieblichen Rechnungswesen und zum entsprechenden Steuerrecht unerlässlich. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen kommunaler Verwaltungen, die Auskünfte zum Wohngeld geben und/ oder Wohngeldanträge bearbeiten, insbesondere solche von Wohngeldbehörden, Fachaufsichtsbehörden sowie alle in sonstiger Weise am Thema Interessierte. 1 VORAUSSETZUNG  Kenntnisse zur Ermittlung des Einkommens und der Einkommensprognose aus der praktischen Tätigkeit sowie mit entsprechenden Erfahrungswerten, bzw. nach Teilnahme an Einstiegsseminaren zur Ermittlung von Einkommen im Bereich der Durchführung des WoGG. 1  IHR NUTZEN  Vertiefte Rechts- und Handlungskompetenzen zu den Einkommensarten, deren Ermittlung und Anrechnung, zur umstrittenen Einkommensprognose sowie zur Plausibilitätsprüfung. // Zu diesem Workshop werden praktische Erfahrungen im Umgang mit Selbständigen vorausgesetzt, ohne den Anspruch zu erheben, dass die Teilnehmer/-innen in adäquaten Fällen auch zu Lösungen und/oder korrekten Lösungen gekommen sind. Dieser Workshop erhöht sehr praxistauglich die Rechts- und Handlungskompetenzen seiner Teilnehmer/-innen. // Er ist der unerlässliche Baustein innerhalb von Fortbildungsbemühungen aller, die mit Selbständigen im Rechtskreis des WoGG beruflich zu tun haben. 1 INHALT  Begriffsbestimmung Gesamteinkommen und Jahreseinkommen // Plausibilitätsprüfung zwischen dem nachgewiesenen Einkommen und den bekanntgewordenen Ausgaben // Ermittlung des Einkommens bei Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb, Land- und Forstwirtschaft, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung // Einkommensermittlung am Beispiel eines gewerblichen Betriebes // Einmalige Einnahmen im jeweiligen Bemessungszeitraum // Werbungskosten und Betriebsausgaben // Bemessung des Bewilligungszeitraums // Abgrenzung Einkommen und Vermögen TERMIN 04.06. bis 06.06.2018

52

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Obing

Nr. SO-18-203124 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

396,00 € 98,00 € 81,00 €

Wohngeld

Wohngeld – Die Berechnungsgrößen – Mieten und Belastungen

www.bvs.de/15495 

1 EINFÜHRUNG  Das zu bewilligende Wohngeld richtet sich auch nach der Höhe der zuschussfähigen Belastung aus Mietvertragsverhältnissen und aus Haus – und Grundbesitz. Was ist aber anhand des aktuellen WoGG unter einer Belastung zu verstehen, was gehört zur Miete, was darf nicht berücksichtigt werden? Fragen über Fragen! Innerhalb dieser Bildungsmaßnahme werden die richtigen Antworten geliefert. 1 ZIELGRUPPE  Fachkräfte von kommunalen Wohngeldstellen bzw. der die Fachaufsicht führenden Landesbehörden sowie in sonstiger Weise Interessierte 1 VORAUSSETZUNG  Kenntnisse aus dem Grundseminar bzw. aus vergleichbaren Bildungsmaßnahmen oder aus praktischen Tätigkeiten mit entsprechenden Erfahrungswerten 1 IHR NUTZEN  Rechtsfehlerfreie Ermittlung zu berücksichtigender Mieten // Rechtsfehlerfreie Ermittlung von Belastungen bei Haus- und Wohnungseigentum 1 INHALT  Ermittlung von Mieten und Umlagen für das Wohngeld // Höchstbeträge für Mieten und Belastungen // Betriebskosten gemäß § 27 Abs. 1 der II. BV // Anrechenbare Wohnflächen // Mietwert als zu berücksichtigende Miete und Einnahme // Unterkunftskosten in Mischhaushalten // Unterkunftskostenanteile von zu berücksichtigenden Haushaltsmitgliedern // Ermittlung von Belastungen bei Haus- und Wohnungseigentum (Kapitaldienst und Bewirtschaftung von Wohnraum) für den Lastenzuschuss // Verwaltungskosten sowie Prämien für Personenversicherungen und Bausparbeiträge TERMIN 19.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203122 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

WoGG – Aufhebung sowie Rücknahme von Bewilligungsbescheiden  0

206,00 €

www.bvs.de/16594 

1 EINFÜHRUNG  Die Bearbeitung von Anträgen auf Leistungen nach dem WoGG ist anspruchsvoll. Der Leistungsbescheid ist ein Verwaltungsakt. Das Recht des WoGG gehört zum Besonderen Verwaltungsrecht. Mit dem bescheidenden Verwaltungsakt endet jedoch nicht die Sachbearbeitung. Während des Bewilligungszeitraum treten Änderungen ein, auch solche, die Einfluss auf die bereits erbrachten Leistungen haben. Sie werden durch Bekanntgabe oder durch Datenabgleich bzw. Zufälle bekannt. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Wohngeldstellen und Aufsichtsbehörden sowie sonstig Interessierte. 1  IHR NUTZEN  Innerhalb dieses Seminars werden die Grundlagen vermittelt, um in Situationen – in denen Änderungen zu Überzahlungen führten – rechtskonform zu handeln, von der vorläufigen Zahlungseinstellung bis zur erfolgreichen Durchsetzung von Forderungen an sogenannte „Überzahlte“. 1 INHALT  Methodik des Sozialverwaltungsverfahrens: Ermessen, Effektives Handeln sowie Rechts- und Tatfragen // Erkennen der Situation zur Notwendigkeit einer Neufeststellung: Mitteilungen und Weiterleistungsantrag, Automatisierter Datenabgleich // Erstmaßnahmen zur Sicherung der öffentlichen Mittel: Vorläufige Zahlungseinstellung // Sachverhaltsaufklärung: Amtliche Ermittlungen, Auskunfts- und Mitwirkungspflichten, Durchsetzung Auskunftspflicht, Folgen fehlender Mitwirkung, Amtshilfe // Anspruchsverlust: Rücknahme nach § 45 SGB X, Neuentscheidung von Amts wegen nach § 27 Abs. 2 WoGG, Unwirksamkeit nach § 28 Abs. 1 und 3 WoGG, Aufhebung nach § 28 Abs. 2 WoGG // Rückforderung überzahlten Wohngeldes: Aufhebung Bescheid und Rückforderung nach § 50 Abs. 1 SGB X, Aufhebung Bescheid und Rückforderung nach § 50 Abs. 2 SGB X // Praxisreflexionen TERMIN 22.01.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203069 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

206,00 €

53

Ausbildungsförderung

Wohngeld – Ordnungswidrigkeiten/ Bußgeldbescheide

www.bvs.de/13343 

1 EINFÜHRUNG  Insbesondere der automatisierte Wohngelddatenabgleich bringt in beachtenswertem Umfang Hinweise auf Ungereimtheiten in persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen von Beziehern der Leistungen nach dem WoGG. So werden Angaben bei Antragstellung nicht selten unrichtig oder unvollständig gemacht und es wird damit gegen bestehende Auskunfts- und Mitteilungspflichten verstoßen. Dies kann eine Ordnungswidrigkeit darstellen und es kann auch bußgeldbewehrt sein. Das erforderliche Wissen zu Ordnungswidrigkeiten und Bußgeld ähnelt dem Strafrecht. Dieses Seminar bietet handlungsbezogene und tiefere Einblicke in die Materie. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von kommunalen Wohngeldstellen bzw. der die Fachaufsicht führenden Landesbehörden sowie in sonstiger Weise Interessierte. 1 VORAUSSETZUNG  Kenntnisse aus dem Grundseminar bzw. aus vergleichbaren Bildungsmaßnahmen oder aus praktischen Tätigkeiten mit entsprechenden Erfahrungswerten 1  IHR NUTZEN  Rückforderungsbescheide können rechtsfehlerfrei erstellt werden // Ordnungswidrigkeiten können rechtssicher erkannt werden // Bußgelder können ermessensfehlerfrei festgesetzt werden // Bußgeldbescheide können rechtsfehlerfrei erstellt werden 1 INHALT  Rechtsgrundlagen des Bußgeldverfahrens (Opportunitätsmaxime) // Grundlagen der Ordnungswidrigkeiten, Auskunfts-/Mitteilungspflichtverletzung // Ordnungswidrigkeit versus Straftat // Verfolgungs-/ Ahnungsgeeignete Ordnungswidrigkeiten // Verfolgungsverjährung // Ablauf des Bußgeldverfahrens (Anhörung, Einleitung, Einstellung, Vorsatz, Leichtfertigkeit, Irrtum) // Bußgeldkatalog sofern für das Verfahren relevant // Verwarnung oder Bußgeld (Angemessenheit) // Straftat und Umgang mit der Staatsanwaltschaft // Einsprüche gegen Bußgeldbescheide und Umgang damit // Vollstreckung von Bußgeldbescheiden TERMIN 01.10. bis 02.10.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203125 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Grundlagen in der Ausbildungsförderung – Teil I

396,00 € 49,00 € 53,00 €

www.bvs.de/10776 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen bei Landratsämtern und kreisfreien Städten mit geringen praktischen Erfahrungen nach etwa 3 Monaten im Amt. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen Überblick über die Zusammenhänge auf dem Gebiet der Ausbildungsförderung und können anschließend die Anträge selbständig überprüfen und entscheidungsreif bearbeiten. 1 INHALT  Förderungsfähige Ausbildungen // Persönliche Voraussetzungen // Bedarf // Verfahren 1 HINWEIS  An dieses Seminar schließt sich direkt das Seminar „Ausbildungsförderung Teil II -– Einkommen und Vermögen“ an und stellt eine sinnvolle Ergänzung dar. Beide Seminare sind unabhängig voneinander buchbar. TERMIN 12.02. bis 14.02.2018

54

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203024 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

240,00 € 98,00 € 81,00 €

Ausbildungsförderung

Einkommen und Vermögen in der Ausbildungsförderung – Teil II

www.bvs.de/10777 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen bei Landratsämtern und kreisfreien Städten mit geringen praktischen Erfahrungen nach etwa 3 Monaten im Amt. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen Überblick über die Zusammenhänge auf dem Gebiet der Ausbildungsförderung und können anschließend die Anträge selbständig überprüfen und entscheidungsreif bearbeiten. 1 INHALT  Einkommensanrechnung // Vermögensanrechnung // Grundzüge der Vorausleistung 1 HINWEIS  Dieses Seminar schließt direkt an das Seminar „Ausbildungsförderung Teil I – Grundlagen“ an und stellt eine sinnvolle Ergänzung dar. Beide Seminare sind unabhängig voneinander buchbar. Aus abrechnungstechnischen Gründen ist die Gebühr für das Mittagessen am Mittwoch in beiden Veranstaltungen enthalten. Wir prüfen vor der Abrechnung die Daten und reduzieren die Gebühr bei durchgehender Teilnahme. TERMIN 14.02. bis 16.02.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203025 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Ausbildungsförderung für Fortgeschrittene

240,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/10778 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen bei Landratsämtern und kreisfreien Städten, die entweder das Grundseminar besucht haben oder bereits über praktische Erfahrungen verfügen. 1  IHR NUTZEN  Sie erweitern und vertiefen Ihre Kenntnisse und tauschen praktische Erfahrungen aus. 1 INHALT  Aktuelle Entwicklungen // Verwaltungsverfahren SGB X // Aufhebung von Verwaltungsakten // Vorausleistungen // Erstausbildung/Weitere Ausbildung // Abbruch // Fachrichtungswechsel TERMIN 11.04. bis 13.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. SO-18-203022 (16 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Spezialfälle in der Ausbildungsförderung

240,00 € 98,00 € 81,00 €

www.bvs.de/10779 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen bei Landratsämtern und kreisfreien Städten 1  IHR NUTZEN  In diesem Workshop werden insbesondere Ihre Spezialfälle und -probleme zusammen besprochen, erarbeitet und gelöst. 1 INHALT  Spezialfälle und -probleme aus dem Kreis der Teilnehmer/-innen TERMIN 11.06. bis 15.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Lauingen

Nr. SO-18-203023 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

359,00 € 196,00 € 151,00 €

55

Ausbildungsförderung

Grundlagen in der Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG)

www.bvs.de/13305 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen der Landratsämter und kreisfreien Städte ohne bzw. mit geringen praktischen Erfahrungen 1  IHR NUTZEN  Sie lernen die Verfahrensabläufe kennen, können in die Fallbearbeitung einsteigen sowie Einkommen/Vermögen ermitteln und berechnen. 1 INHALT  Rechtsgrundlagen, Förderungsleistungen, Verfahrensablauf // Abgrenzung zu anderen Gesetzen, insb. zum BAföG // Maßnahmen, Ausschluss der Förderung, Fernunterricht // Begriffsbestimmungen, z.B. Erstausbildung – weitere Ausbildung – Fortbildungsplan, Kündigung, Abbruch, Unterbrechung, Wiederholung // Persönliche Voraussetzungen // Leistungen // Einkommens-/Vermögensanrechnung // Freibeträge mit Hinweisen aus der Sachbearbeitung // Allgemeine Hinweise zu AFöGplus // Bildungskonzept des Handwerks TERMIN 14.05. bis 18.05.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Lauingen

Nr. SO-18-203020 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Aufstiegsfortbildungsförderung (AFBG) für Fortgeschrittene

520,00 € 196,00 € 151,00 €

www.bvs.de/13611 

Aufbauseminar 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen bei Landratsämtern und kreisfreien Städten 1 VORAUSSETZUNG  Der Besuch eines Grundseminars bzw. entsprechende Erfahrungen werden vorausgesetzt 1  IHR NUTZEN  Sie erweitern und vertiefen Ihr Wissen, lernen neue Entwicklungen kennen und tauschen praktische Erfahrungen aus. Sie besprechen komplexe Sachverhalte und bearbeiten typische Probleme aus der Praxis. 1 INHALT  Vertiefung der Themen des Grundseminars // Aktuelle Fragen aus dem Teilnehmerkreis TERMIN 05.03. bis 09.03.2018

56

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Obing

Nr. SO-18-203021 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

520,00 € 196,00 € 151,00 €

Weitere soziale Angelegenheiten

Einführung in Ziele und Aufgaben kommunaler Behindertenbeauftragter

www.bvs.de/15302 

1 EINFÜHRUNG  Schlagworte wie – Bayern Barrierefrei bis 2023, Inklusions- und Aktionspläne, geplantes Bundesteilhabegesetz – sind derzeit für viele Behindertenbeauftragte hochaktuell. Das Aufgabenprofil von kommunalen Behindertenbeauftragten ist vielfältig, jedoch nicht abschließend geklärt. Die Anforderungen an die kommunalen Behindertenbeauftragten sind hoch. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen, die als kommunale Behindertenbeauftragte bestellt sind. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen, die vielfältigen Aufgabengebiete und die Schnittstellen mit anderen Fachdiensten der Behindertenhilfe. Der Schwerpunkt an diesem Tag liegt auf dem kollegialen Erfahrungsaustausch. 1 INHALT  Gesetzliche Grundlagen und Aufgaben kommunaler Behindertenbeauftragter // Ziele und Aufgaben // Schnittstellen // Netzwerkarbeit und Zusammenarbeit mit Fachdiensten 1 HINWEIS  Dieses Seminar ist nicht auf den Bedarf von „Schwerbehindertenvertretungen“ ausgerichtet. Wir bieten im Bereich Personal dazu ein einschlägiges Seminar an. TERMIN 09.05.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. SO-18-203068 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Rentenversicherung

155,00 €

www.bvs.de/10775 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Erfahrene Mitarbeiter/-innen der Versicherungsämter und Gemeinden 1  IHR NUTZEN  In diesem Workshop gestalten Sie die inhaltlichen Schwerpunkte selbst. Sie tauschen Ihre Erfahrungen aus und erörtern die in der Praxis anzutreffenden Unterschiede in Rechtsprechung und Entscheidungsverhalten. Ferner können Sie die Praxis im eigenen Bereich mit den Strukturen anderer Verwaltungen diskutieren und neue Erkenntnisse zur Umsetzung oder eine Rückmeldung zur eigenen Arbeitspraxis erhalten. Sie sollen auch Gelegenheit haben, Einzelfragen zu erörtern und zu beraten. 1 INHALT  Aktuelle Fragen und Probleme beim Vollzug der Rentenversicherung // Fragen zum Thema Beamtenversorgung 1 HINWEIS  Zum Leistungsrecht der Zusatzversorgung im öffentlichen und kirchlichen Bereich finden Sie ein Seminar im Themenbereich Personal unter Zusatzversorgung. TERMIN 25.06. bis 29.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Landshut

Nr. SO-18-203119 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

359,00 € 196,00 € 151,00 €

57

Informationen

FORTBILDUNGEN 2018 FÜR KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Diese speziellen Angebote sind in einer eigenen Broschüre für Kindertageseinrichtungen zusammengefasst. Angeführt von einer berufsbegleitenden Weiterbildung mit Zertifikat für die Leitungen von Kindertageseinrichtungen, sind Seminare für das gesamte pädagogische Personal und Seminare für die Mitarbeiter/-innen in der Verwaltung, die für die Aufsicht und Betreuung von Kindertageseinrichtungen tägig sind, enthalten. Alle Fortbildungen für pädagogische Kräfte werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration gefördert.

Die BVS ist ein leistungsstarker Partner für Bildung und Beratung. Wir unterstützen Verwaltungen und Unternehmen durch ein umfassendes und praxisorientiertes Angebot: Ausbildung, Fortbildung,

FORTBILDUNG 2018 KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

Beratung, Management und Bildungszentren.

KÜNFTE UND ANMELDUNG

en freuen sich auf Ihren Anruf. on 7.30 bis 16.30 Uhr

Telefon 089 54057-8540 Telefax 089 54057-8599 [email protected] www.bvs.de

Qualitätstestiert bis 15.08.2019

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

18.08.17 12:26

Der Versand erfolgt automatisch an alle kommunalen Einrichtungen in Bayern, sowie an die Fachberatungen der Landratsämter und kreisfreien Städte in Bayern. Weitere Bestellungen nehmen wir gerne entgegen. Bitte verwenden Sie dazu einfach das Formular Info-Anforderung am Ende dieses Heftes oder unter www.bvs.de/kontakt.

58

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

Informationen

SCHWERPUNKTTHEMA 2018 Die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern und die Bayerische ­erwaltungsschule – als staatlich geförderte Bildungsträger – haben mit dem V Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration ­ ­vereinbart, die Themen Gesundheit und Gesunderhaltung  Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund und deren Familien Schulkindbetreuung Praktikantenanleitung Leitung von Kindertageseinrichtungen als Schwerpunktthemen in die landesweit ausgeschriebenen Fortbildungsange­ bote 2018 aufzunehmen (http://www.ifp.bayern.de/projekte/professionalisierung/forum_fortbildung.php; https://www.egov.bayern.de/fortbildung-ifp/index.php). Fortbildungen, die überwiegend zu diesen Themen bzw. speziell für die oben genannten Zielgruppen ausgeschrieben sind, werden als Schwerpunktthema gefördert. Zu den Schwerpunktthemen „Gesundheit und Gesunderhaltung“ sowie „Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund und deren Familien“ sowie „Schulkindbetreuung“ können auch Teamfortbildungen, sogenannte Inhouse-Schulungen, für einzelne Kinder­tageseinrichtungen angeboten werden. Alle Fortbildungen für pädagogische Kräfte werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration gefördert.

ANSPRECHPARTNERINNEN Gabriele Warfolomjeew Fortbildungsreferentin 089 54057-8651 [email protected] Manuela Weimer Organisation 089 54057-8605 [email protected]

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

59

Kooperationen und Partnerschaften

KOOPERATIONEN UND PARTNERSCHAFTEN FORUM FORTBILDUNG AM IFP Auf Anregung der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern wurde 1991 das „Forum Fortbildung“ unter der Leitung des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IPF) gegründet. Mitglieder im Forum Fortbildung sind die freigemeinnützigen und kommunalen Fortbildungsträger für das Fachpersonal in Kindertageseinrichtungen in Bayern; d.h. die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, die Bayerische Verwaltungsschule und die Landeshauptstadt München. Ausbildung und Forschung sind vertreten durch die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Bayerischen Fachakademien für Sozialpädagogik und das Staatsinstitut für Frühpädagogik (Leitung). Im Mittelpunkt dieses trägerübergreifenden Fachforums stehen Fragen der Konzeptualisierung und landesweiten Weiterentwicklung der Fort- und Weiterbildungs­ angebote für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Diese Form der Vernetzung und kontinuierlichen Zusammenarbeit ist – soweit feststellbar – einmalig in Deutschland und bietet einen informativen Rahmen für den fortbildungs­ relevanten Erfahrungsaustausch, gegenseitige Beratung und fachliche Vernetzung. Die Mitglieder des Forum Fortbildung haben im Sinne einer Selbstverpflichtung sowie zum Schaffen von Transparenz gemeinsame Qualitätsstandards erarbeitet. Diese sind über die Website des IFP unter Forum Fortbildung bei Projekte/Professionalisierung ersichtlich. Wir laden Sie ein, die gemeinsame Datenbank der Fortbildungsanbieter Bayerns zu besuchen unter www.fortbildung.ifp.bayern.de. Alle Fortbildungen für pädagogische Kräfte werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration gefördert.

WEITERE FORTBILDUNGSANBIETER Bei den unten angegebenen Adressen können Sie jeweils das aktuelle Programm der weiteren – staatlich geförderten Bildungsträger – anfordern. Es besteht die Vereinbarung, dass die Teilnehmer/-innen grundsätzlich in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen berücksichtigt werden. Hans-Weinberger-Akademie der AWO e.V. Landsberger Straße 398 81241 München Telefon 089 863 009-0 www.hwa-online.de Bayerisches Rotes Kreuz – Landesgeschäftsstelle (BRK) Garmischer Straße 19-21 81373 München Telefon 089 9241-1267 www.brk.de Evangelischer KITA-Verband Bayern e.V. Vestnertorgraben 1 90408 Nürnberg Telefon 0911 367 79-0 www.evkita-bayern.de Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern e.V. Maistraße 5 80337 München Telefon 089 530 725-0 www.kath-kita-bayern.de

60

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

FÜHRUNGSFACHKRAFT IM KiTa-BEREICH

QUALIFIZIERTE FÜHRUNGSFACHKRAFT IM KiTa-BEREICH (BVS) EINFÜHRUNG Als Leitungskraft einer Kindertagesstätten (KiTa)-Einrichtung gilt es die Rahmen­ bedingungen zu gestalten. Die fachliche Qualifikation bildet die Voraussetzung, um die zentralen Aufgaben wie Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder zu erfüllen. Um den vielfältigen Leitungsanforderungen gerecht zu werden, sind zusätzliche Kompetenzen erforderlich: Eine positive Lernatmosphäre zu schaffen, um den Kindern Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten zu bieten, erfordert, die Arbeitsprozesse so zu gestalten, dass den Mitarbeitern/-innen ausreichend Zeit zur Verfügung steht zu reflektieren, sowie vor- und nachzubereiten. Als Leitungskraft übernehmen Sie Vorbildfunk­tion für das Personal, die Kinder und die Eltern. Mit Ihrer Führungspersönlichkeit prägen Sie die Einrichtungskultur entscheidend mit. Das Personal anzuleiten und bei der Umsetzung der pädagogischen Ziele orientierend zu begleiten, für regelmäßigen Austausch zu sorgen, Informationsprozesse zu steuern, Routineabläufe hilfreich zu organisieren, hierfür sind Personalführungskompetenzen unerlässlich. Auch der konstruktive Umgang mit Konflikten will gelernt sein (Konflikt­ lösungskompetenz). Ausgeprägte Kommunikationskompetenzen sind nötig, um die Kooperation mit den Eltern, dem Träger und den Kooperationspartnern erfolgreich und vertrauensvoll zu gestalten. Getreu dem Motto: „Wer andere führt, muss sich selbst führen können“, ist die Reflexion der eigenen Führungspersönlichkeit von großer Bedeutung. Die eigenen Stärken zu kennen, sich persönlich weiterzuentwickeln, hierfür bieten wir I­hnen den passenden Rahmen. Häufig steht für die Leitungsaufgabe nur begrenzte Zeit zur Verfügung, insbesondere wenn die Leitung nur teilfreigestellt ist. Um mit dem Zeitdefizit umzugehen, ist erfolgreiches Selbstmanagement und eine klare Ausrichtung am Machbaren mit den gegebenen Restriktionen hilfreich. Um die betriebswirtschaftliche Auslastung zu sichern, ist eine entsprechende Managementkompetenz gefragt. Wie muss die räumliche und personelle Ausstattung, die Gruppengrößen, der Betreuungsschlüssel beschaffen sein, sodass die strukturellen Voraussetzungen vorhanden sind? Beziehungsweise sofern bestimmte Rahmenbedingungen vorgeben sind, welche Möglichkeiten ergeben sich mit den vorhandenen Ressourcen? Es gilt ein Gleichgewicht zwischen frühpädagogischen und betriebswirtschaftlichen Prozessen im Blick zu behalten. Für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen, ist eine weitere Basisleitungsaufgabe. In einem Arbeitsumfeld, das durch zumeist knappe Ressourcen gekennzeichnet ist, spielen vorbeugende Gesundheitskompetenzen eine wichtige Rolle, um die Arbeitsfähigkeit langfristig zu erhalten. Die Anforderungen an die Kindertagesstätten nehmen stetig zu, sodass Organisationsentwicklung gepaart mit Qualitätsmanagement entscheidend sind für den langfristigen Erfolg. Der Zustrom von Flüchtlingen und Asylbewerbern/-innen sowie der zu erwartende anhaltende Zuwachs an multikulturellen Mitbürgern/-innen machen Interkulturelle und Migrationskompetenzen unverzichtbar. Die Weiterbildung unterstützt Sie im Sinne des § 16 Abs. 3 der Ausführungsverordnung des BayKiBiG, wonach „Fachkräfte in Leitungsfunktion über ausreichend praktische Erfahrungen verfügen und an einer Fortbildung für Leitungskräfte teilgenommen haben“ sollen, diese Erfahrungen praxisnah zu machen und Ihre Kompetenzen weiter auszubauen, um Ihre Leitungsaufgaben erfolgreich umzusetzen.

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

61

FÜHRUNGSFACHKRAFT IM KiTa-BEREICH

ZIELGRUPPE Die Weiterbildung richtet sich an neue und erfahrene Leitungen, stellvertretende Leitungen, Nachwuchsführungskräfte, die künftig Leitung übernehmen werden, sowie von Kindertageseinrichtungen nach BayKiBiG und vergleichbare Einrichtungen, die sich für Ihre Leitungsaufgabe systematisch qualifizieren wollen. Zugangsvoraus­ setzung ist die Anerkennung als Pädagogische Fachkraft im Sinne des BayKiBiG. IHR NUTZEN Sie kennen die rechtliche Verankerung des Kindergartenwesens und sind in der Lage, bei Bedarf entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Sie erwerben umfassende Kompetenzen um Ihre Rolle als Leitungskraft, Ihrem Persönlichkeitstyp entsprechend, auszufüllen. Durch praxisnahes Lernen an konkreten Themen Ihrer Einrichtung erarbeiten Sie konkrete Lösungen für Ihre KiTa. Sie gewinnen mehr Sicherheit und kennen Ihre Stärken. Sie nehmen Ihre Führungsverantwortung bewusst wahr und gestalten die Rahmenbedingungen um Ihre KiTa erfolgreich zu leiten und den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. AUFBAU: Modul 1:

Führungs- und Qualitätsmanagementkompetenzen (32 Unterrichtseinheiten) Modul 2: (Projekt)Management- und Gesundheitskompetenzen (32 Unterrichtseinheiten) Modul 3: Interkulturelle und Migrationskompetenzen (16 Unterrichtseinheiten) Modul 4: Personalführungs- und Teamentwicklungskompetenzen (32 Unterrichtseinheiten) Modul 5: Selbstmanagement- und Konfliktlösungskompetenzen (24 Unterrichtseinheiten) Modul 6: Kommunikations- und PR-Kompetenzen (16 Unterrichtseinheiten) Modul fakultativ: Coaching bei besonderen Konstellationen Modul 7: Lösungs- und Präsentationskompetenzen mit Zertifikats­übergabe KiTa Führungsfachkraft

DAUER 21 Tage (mindestens 158 Unterrichtseinheiten) Die einzelnen Module finden innerhalb von zwei Kindergartenjahren statt und sind finanziell auf drei Haushaltsjahre verteilt. METHODIK Entsprechend den Bayerischen Bildungsleitlinnen steht Lernen in Interaktion, Kooperation und durch dialogische Kommunikation mit einen partizipativen Verständnis im Vordergrund: Weiterentwicklung eigener Potentiale Fachliche Inputs Bearbeitung von Fallbeispielen aus der eigenen Praxis Erfahrungsaustausch Reflexion des Gelernten Transferberichte Präsentation der eigenen Projekte BEGINN, ABSCHLUSS, ZERTIFIKAT Modul 1 kann als Einzelmodul besucht werden, OHNE dass schon eine Festlegung für den Besuch der gesamten Weiterbildung erfolgen müsste. Informieren Sie bitte Frau Gorges ([email protected]), dass Sie an der Weiterbildung KiTa Führungskraft teilnehmen möchten.

62

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

FÜHRUNGSFACHKRAFT IM KiTa-BEREICH

Voraussetzung für die Zulassung zum Abschlussmodul 7 ist die erfolgreiche Bewertung Ihrer Transferberichte, die jeweils innerhalb von 14 Tagen nach dem Seminar der Dozentin/dem Dozenten des Moduls einzureichen sind. Sollte die Teilnehmerzahl im Laufe der Weiterbildung unter die Mindestteilnehmerzahl von 6 Teilnehmenden fallen, können Anpassungen der Maßnahme erfolgen. INHALTE, TERMINE, ORTE, GEBÜHREN Die Informationen zu den einzelnen Modulen der Qualifizierten KiTa Führungs­ fachkraft entnehmen Sie bitte dem aktuellen BVS-Fortbildungsprogramm im ­Bereich „Management & Führung“ oder „Kindertageseinrichtungen“ oder unter http://www.bvs.de/fuehrungskraft-kita ANSPRECHPARTNERINNEN Inhalt: Ursula Gorges, Telefon 089 54057-8690, [email protected] Organisation: Sarah Kästner, Telefon 089 50457-8603, [email protected]

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

63

Recht, Struktur, Organisation

Aufsicht und Betreuung von Kindertageseinrichtungen

www.bvs.de/10843 

1 ZIELGRUPPE  Leiter/-innen von Jugendämtern sowie Mitarbeiter/-innen bei Städten, Landkreisen und Gemeinden, die in der Aufsicht und Betreuung von Kindertageseinrichtungen tätig sind. 1  IHR NUTZEN  In dieser Veranstaltung geht es insbesondere darum, den fachlichen Austausch untereinander zu ermöglichen. 1 INHALT  Defizitfinanzierung durch die Kommune am Beispiel der Münchner Förderformel // Armut bei Kindern und die Auswirkungen // Erzieher/-innenmangel und die Konsequenzen für Aufsicht und Träger // Aktuelles aus dem Ministerium // KiBiG.web, Änderungen BayKiBiG/AVBayKiBiG // Aufsichtspflicht // Kindeswohlgefährdung // Datenschutz in der KiTa // Vorstellung des PQB-Modellversuchs sowohl förderrechtlich wie auch konzeptionell 1 TIPP  Bei den oben genannten Inhalten handelt es sich um ein Themenspektrum, die genaue Auswahl der Seminarinhalte findet im Rahmen einer Vorabfrage statt. // Bitte teilen Sie uns die Themen die Sie auf jeden Fall erwarten, bereits im Zusammenhang mit Ihrer Anmeldung (gerne per Mail an: [email protected] bvs.de) vorab mit. TERMIN 18.06. bis 22.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Utting

Nr. KI-18-204291 (32 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Aufsicht und Haftung in der KiTa – Ein Widerspruch zum pädagogischen Ziel?

466,00 € 196,00 € 151,00 €

www.bvs.de/14502 

1 EINFÜHRUNG  Aufsichtspflicht! Kaum ein Begriff ist in der Kinder- und Jugendarbeit derart gefürchtet, mit Unsicherheit verbunden und nicht selten sitzen pädagogische Fachkräfte dem Irrglauben auf, dass sie eine ganz besondere Aufsichtspflicht, aufgrund ihrer Ausbildung, gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern haben. 1 ZIELGRUPPE  Pädagogisches Personal in Kindertageseinrichtungen // Leitung/Mitarbeiter/-innen von Jugendämtern, Städten, Landkreisen und Gemeinden, die in der Aufsicht und Betreuung von Kindertageseinrichtungen tätig sind. 1  IHR NUTZEN  „Schritt für Schritt“ und sehr anschaulich gehen Sie alle Fragen durch, die für Sie im pädagogischen Alltag relevant sind. Sie besprechen konkrete Fälle aus der Praxis und erhalten einen Überblick, um zukünftig alle grundlegenden Fragen hinsichtlich der Aufsichtspflicht kompetent beantworten zu können. 1 INHALT  Was bedeutet Aufsicht? // Wer ist aufsichtspflichtig? // Delegierbare Aufsicht // Wann und wo beginnt die Aufsichtspflicht? // Wann endet sie? // Wie muss Aufsicht geführt werden? // Aufsichtspflichtverletzungen // Fallbesprechungen 1 KOOPERATION  Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert. // * Besondere Behandlung der Schwerpunktthemen 2017/2018. TERMIN 01.06.2018

64

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg

Nr. KI-18-204292 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

155,00 €

Recht, Struktur, Organisation

BayKiBiG und KiBiG.web im Überblick

www.bvs.de/16125 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Einrichtungsträgern (kommunale und freie Träger), von Einrichtungsleitungen sowie Mitarbeiter/-innen der Städte, Märkte und Gemeinden, die mit dem BayKiBiG sowie dem KiBiG.web befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Mit den vermittelten Rechtsgrundlagen erhalten Sie einen ersten Überblick über die Zusammenhänge und der damit für Sie verbundenen Rechte und Pflichten beim Betrieb von Kindertageseinrichtungen. // Bitte berücksichtigen Sie, dass dieses Seminar auf die Grundlagen der Rechtsmaterie eingeht und einen ersten Überblick über die wichtigsten Vorschriften gibt. Es ist für erfahrenere Mitarbeiter/-innen mit Anspruch auf vertiefte Informationen nicht ausreichend. Für eine vertiefte Behandlung verweisen wir auf das Grundseminar zur Kind- und buchungszeitbezogenen Förderung und die Workshops zur aktuellen Rechtslage. 1 INHALT  Überblick über Aufbau und Inhalte des BayKiBiG (Schwerpunkt: Artikel 1-4, Artikel 18 und 19 sowie Artikel 21) und der AVBayKiBiG (Schwerpunkt: §§ 15-17 AVBayKiBiG) // Erläuterung des AMS vom 22.12.2016 (Änderung AVBayKiBiG 01.01.2017)  // Einstieg in die Funktionen des KiBiG.web (Kurzpräsentation) TERMIN 04.04.2018 06.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg

Nr. KI-18-204293 Nr. KI-18-204294 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Änderungen der AVBayKiBiG  0

190,00 €

www.bvs.de/16527 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen und Träger von Kindertageseinrichtungen, sowie Mitarbeiter/-innen der Städte, Märkte und Gemeinden, die mit dem BayKiBiG befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Sie aktualisieren Ihr Wissen anhand der aktuellen Rechtsprechung und erörtern die veränderten Anforderungen für die Umsetzung in die tägliche Arbeit. 1 INHALT  Die Veranstaltung baut auf Basiswissen und Erfahrung in der Anwendung der AVBayKiBiG auf und behandelt die Änderungen der AVBayKiBiG ab 01.01.2017. TERMIN 09.02.2018 14.02.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg München

Nr. KI-18-205167 Nr. KI-18-204270 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

190,00 €

65

Recht, Struktur, Organisation

Kind- und buchungszeitbezogene Förderung nach BayKiBiG

www.bvs.de/14479 

Grundseminar 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers sowie Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, Kreisverwaltungsbehörden und Regierungen, die mit dem Betrieb von Kindertageseinrichtungen befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen Überblick über die Rechtsvorschriften des BayKiBiG und der damit für Sie verbundenen Rechte und Pflichten beim Betrieb von Kindertageseinrichtungen. 1 INHALT  Geschichte, Aufbau und Inhalte des BayKiBiG und der AVBayKiBiG // Betriebskostenförderung/ Anspruchsberechtigung/Gewöhnlicher Aufenthalt // Betriebserlaubnis/Staffelung der Elternbeiträge/Fristenregelung/ Informations- und Anzeigepflichten // Höhe des Förderanspruchs/Basiswert/Zeitfaktoren/Gewichtungsfaktoren // Wirksamwerden/Ferien- und Kurzzeitbuchung/Vorkurse // Kindertageseinrichtungen/Bildungseinrichtung/Integration // Betriebserlaubnis/Abgrenzung/Kinderschutz Art. 9a BayKiBiG // Basiswert plus/Vorkurs/Beitragsfreiheit // Pädagogisches Personal/Anstellungs- und Qualifikationsschlüssel // Förderverfahren/Informations- und Mitteilungspflichten/Bußgeldvorschriften TERMIN 19.02. bis 21.02.2018 02.05. bis 04.05.2018 16.05. bis 18.05.2018 06.06. bis 08.06.2018 05.09. bis 07.09.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Neustadt Utting Regen Irsee Lauingen

Nr. KI-18-204295 Nr. KI-18-204296 Nr. KI-18-204297 Nr. KI-18-204298 Nr. KI-18-204299 (24 UE à 45 Min.)

Seminar Unterkunft Verpflegung

Betriebskosten von Kindertageseinrichtungen

429,00 € 98,00 € 88,00 €

www.bvs.de/16101 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers sowie in Städten, Landkreisen und Gemeinden, die mit dem Betrieb von Kindertageseinrichtungen befasst sind. 1  IHR NUTZEN  In diesem Seminar erstellen Sie eine Leistungsbeschreibung, gliedern die Betriebskosten und lernen Instrumente zur Überprüfung kennen. 1 INHALT  Erarbeiten einer KiTa – Leistungsbeschreibung // Erstellen eines Betriebsabrechnungsbogens // Festlegen der Kosten der Verpflegung // Besprechen von Einzelkostenansätze, z.B. Personalkosten, Verwaltungskosten, Gebäudekosten, Abschreibungen, Instandhaltungen/Instandsetzungen // Finanzierung der KiTa über Elternbeiträge und Essengelder // Gestaltung der zusätzlichen kommunalen Förderung // Finanzierungsund Betriebsträgerschaftsvertrag 1 DOZENT/-IN  Norbert Dawel TERMIN 19.07.2018

66

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. KI-18-204300 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

190,00 €

Recht, Struktur, Organisation

Platzkosten in der Kindertageseinrichtung

www.bvs.de/16083 

1 EINFÜHRUNG  KiTas werden nach den Regelungen des SGB VIII und dem BayKiBiG öffentlich und über Elternbeiträge bzw. Gebühren finanziert. // Verantwortliche und Betroffene wollen wissen, was beispielsweise ein 8‑Stunden- Betreuungsplatz für Kinder unter 3 Jahren oder ein 6‑Stunden-Betreuungsplatz für Kinder über 3 Jahren monatlich kostet und wer in welchem Umfang den Platz finanziert. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers sowie in Städten, Landkreisen und Gemeinden, die mit dem Betrieb von Kindertageseinrichtungen befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Am Beispiel verschiedener Einrichtungen werden die monatlichen Platzkosten unter Beachtung des Alters der Kinder und der wöchentlichen Betreuungszeit berechnet. Daraus abgeleitet werden die Elternbeiträge bzw. Gebühren einschließlich der sozialverträglichen Staffelung festgelegt. 1 INHALT  Prospektives Erfassen der Betriebskosten in einem Betriebsabrechnungsbogen // Trennen der Kosten für Verpflegung von den Kosten der Betreuung // Präsentation und Anwendung der Kalkulationsverfahren // Divisions- und Äquivalenzkennziffernkalkulation // Berechnen der monatlichen Platzkosten (Deckung der Kosten) // Vor-/Nachteile einer verstärkten Finanzierung von Kindertagesstätten über Elternbeiträge // Soziale Staffelung der Elternbeiträge // Überprüfung der Elternbeitragseinnahmen bei freigemeinnützigen Trägern 1 DOZENT/-IN  Norbert Dawel TERMIN 30.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg

Nr. KI-18-204301 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Mittagsverpflegung in der Kindertageseinrichtung

190,00 €

www.bvs.de/16102 

1 EINFÜHRUNG  Ein regelmäßiges warmes Mittagessen ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. In der Regel bezahlen die Eltern die Verpflegungskosten. Sofern die Eltern nicht leistungsfähig sind, wird das warme Mittagessen über das Teilhabepaket des Bundes gestützt. // Es ist sinnvoll, Angrenzungsfragen zwischen den Kalkulationen der Verpflegungskosten und der Betreuungskosten zu klären. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers sowie in Städten, Landkreisen und Gemeinden, die mit dem Betrieb von Kindertageseinrichtungen befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Sie lernen verschiedene Kalkulationsverfahren in Abhängigkeit von der Organisation der Verpflegung kennen und können berechnen, was die tägliche Essensportion kostet. Zudem werden Struktur-, Organisationsfragen und Finanzierungsmodelle diskutiert. 1 INHALT  Leistung und Kosten des Mittagessens – Leistungsbeschreibung/Konzeption – Verpflegung als pädagogisches Angebot – Aufgabenbeschreibung und Aufgabenkritik – Erfassen der notwendigen Kosten (Betriebsabrechnungsbogen Essen) – Ermittlung der Vollkosten je Mittagsessen // Finanzierung – Finanzierungsregelungen (Essengeld, öffentliche Förderung, BuT) – Kommunale Fördermodelle (Inhalte, Regelungen und Einführung) // Betriebsorganisation – Outsourcing, Vor- und Nachteile sowie Inhalte – Muster-Ausschreibung 1 DOZENT/-IN  Norbert Dawel TERMIN 31.07.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg

Nr. KI-18-204302 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

190,00 €

67

Recht, Struktur, Organisation

Aktuelle Rechtslage

www.bvs.de/12116 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers sowie Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, Kreisverwaltungsbehörden und Regierungen 1 VORAUSSETZUNG  Dieser Workshop baut auf dem Basiswissen zur Kind- und buchungszeitbezogenen Förderung und/oder dem Besuch des Grundseminars auf. 1  IHR NUTZEN  Sie aktualisieren Ihr Wissen anhand der aktuellen Gesetzgebung, der Rechtsprechung und sonstiger Veröffentlichungen. Sie erörtern die veränderten Anforderungen und diskutieren die Umsetzung in die tägliche Arbeit. 1 INHALT  Kind- und buchungszeitbezogene Förderung // BayKiBiG // Gastkinder TERMIN 12.01.2018 06.02.2018 24.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg München

Nr. KI-18-204303 Nr. KI-18-204304 Nr. KI-18-204305 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

KiBiG.web (Kreis 1) – Grundlagen speziell für den Einrichtungsbereich

190,00 €

www.bvs.de/12376 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers sowie Leiterinnen und Leiter von Kindertageseinrichtungen 1 VORAUSSETZUNG  Für diese Veranstaltung benötigen Sie Basiswissen – zum Beispiel – aus dem Grundseminar „Kind- und buchungszeitbezogene Förderung“ oder vergleichbare Kenntnisse im BayKiBiG. // Bitte berücksichtigen Sie, dass dieses Seminar einen ersten Überblick in den Aufbau, Inhalt und die praktische Anwendung des KiBiG.web gibt. Es ist für erfahrene Mitarbeiter/-innen mit Anspruch auf vertiefte Informationen nicht ausreichend. Wir werden das Thema in Kürze in einem Workshop fortsetzen und gesondert darüber informieren. 1  IHR NUTZEN  Sie aktualisieren Ihr Wissen und erörtern die veränderten Anforderungen. 1 INHALT  Aufbau, Inhalt und praktische Anwendung des KiBiG.web // Benutzerverwaltung (Passwortpflege, Mitarbeiter und Rollenkonzept) // Stammdatenpflege (Trägerstammdaten, Einrichtungsstammdaten) // Ist-Monatsdaten (Erfassung und Pflege von Kindern, Personal einschl. Fehlzeiten, Monatsstatus – Analyseblatt) // Abschlagsverfahren (Antrag auf Abschlag, Bewilligung, Folgeantrag, Verfahren für integrative Einrichtungen – Faktor 4,5+x) // Verfahren zur Endabrechnung (Antrag, Bewilligung) // Funktionen in KiBiG.web (Hinweis- und Informationsfunktionen, Filterfunktionen, Übernahmefunktionen für Übertrag auf das nächste Bewilligungsjahr, Excel-Export) 1 HINWEIS  Bitte beachten Sie, dass in diesen Veranstaltungen ausschließlich mit der Verwaltungssoftware für die kommunalen Mitarbeiter/-innen gearbeitet wird. Andere Programme (z.B.: Adebis) werden nicht behandelt. Für AKDB-Anwender/-innen empfehlen wir die von unserem Kooperationspartner AKDB angebotenen Lehrgänge über adebisKITA. TERMIN 16.01.2018 21.03.2018

68

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg

Nr. KI-18-204306 Nr. KI-18-204307 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

210,00 €

Recht, Struktur, Organisation

KiBiG.web up to date (Kreis 1) – Das Seminar dessen Inhalt Sie bestimmen

www.bvs.de/15987 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers sowie Leiterinnen und Leiter von Kindertageseinrichtungen 1 VORAUSSETZUNG  Für diese Veranstaltung benötigen Sie Basiswissen in der Anwendung des KiBiG. web (z.B. aus den Seminaren „KiBiG.web – Grundlagen“). 1  IHR NUTZEN  Sie haben Gelegenheit, Ihre offenen Fragen und komplizierten Sachverhalte zu erörtern und bearbeiten konkrete Beispiele. // Um eine gezielte Vorbereitung zu ermöglichen, leiten Sie uns Ihre Wünsche bitte in einer kurzen schriftlichen Darstellung vor Seminarbeginn zu. 1 INHALT  Vollzugsprobleme im KiBiG.web // Abschlags- und Endabrechnung 1 TIPP  Dieses Seminar eignet sich auch sehr gut als Inhouse- oder Regionalveranstaltung vor Ort, wenn Sie als großer Träger mehrere Mitarbeiter/-innen zum KiBiG.web gleichzeitig schulen wollen. // Sie können die Fortbildung individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen und Ziele, Inhalte und Dauer selbst bestimmen. // Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. 1 HINWEIS  Bitte beachten Sie, dass in diesen Veranstaltungen ausschließlich mit der Verwaltungssoftware für die kommunalen Mitarbeiter/-innen gearbeitet wird. Andere Programme (z.B.: Adebis) werden nicht behandelt. Für AKDB-Anwender/-innen empfehlen wir die von unserem Kooperationspartner AKDB angebotenen Lehrgänge über adebisKITA. TERMIN 22.02.2018 25.06.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg

Nr. KI-18-204308 Nr. KI-18-204309 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

KiBiG.web (Kreis 2) – Grundlagen speziell für Gemeinden und Landkreise

210,00 €

www.bvs.de/12858 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden und Landkreisen 1 VORAUSSETZUNG  Für diese Veranstaltung benötigen Sie Basiswissen – zum Beispiel – aus dem Grundseminar „Kind- und buchungszeitbezogene Förderung“ oder vergleichbare Kenntnisse im BayKiBiG. // Bitte berücksichtigen Sie, dass dieses Seminar einen ersten Überblick in den Aufbau, Inhalt und die praktische Anwendung des KiBiG.web gibt. Es ist für erfahrene Mitarbeiter/-innen mit Anspruch auf vertiefte Informationen nicht ausreichend. Wir werden das Thema in Kürze in einem Workshop fortsetzen und gesondert darüber informieren. 1  IHR NUTZEN  Sie aktualisieren Ihr Wissen und erörtern die veränderten Anforderungen. 1 INHALT  Benutzerverwaltung // Stammdatenpflege (Gemeinde, Träger) // Kontrolle der Ist-Monatsdaten (Kinder, Personal einschl. Fehlzeiten, Kontrolle, Aktualisierung) // Verfahren zur Endabrechnung (Bewilligung, Antrag auf Landesmittel) // Kommunaler Mittelausgleich // Abschlagsverfahren (Bewilligung, Antrag auf Landesmittel, Integrative Einrichtungen (Faktor 4,5+x)) // Funktionen in KiBiG.web (Excel-Export) // Berichtsgenerator 1 HINWEIS  Bitte beachten Sie, dass in diesen Veranstaltungen ausschließlich mit der Verwaltungssoftware für die kommunalen Mitarbeiter/-innen gearbeitet wird. Andere Programme (z.B.: Adebis) werden nicht behandelt. Für AKDB-Anwender/-innen empfehlen wir die von unserem Kooperationspartner AKDB angebotenen Lehrgänge über adebisKITA. TERMIN 24.01.2018 01.03.2018 18.05.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg München

Nr. KI-18-204311 Nr. KI-18-204312 Nr. KI-18-204313 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

210,00 €

69

Recht, Struktur, Organisation

KiBiG.web up to date (Kreis 2) – Das Seminar dessen Inhalt Sie bestimmen

www.bvs.de/16063 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen von Gemeinden und Landkreisen 1 VORAUSSETZUNG  Für diese Veranstaltung benötigen Sie Basiswissen in der Anwendung des KiBiG. web (z.B. aus den Seminaren „KiBiG.web – Grundlagen“). 1  IHR NUTZEN  Sie haben Gelegenheit, Ihre offenen Fragen und komplizierten Sachverhalte zu erörtern und bearbeiten konkrete Beispiele. // Um eine gezielte Vorbereitung zu ermöglichen, leiten Sie uns Ihre Wünsche bitte in einer kurzen schriftlichen Darstellung vor Seminarbeginn zu. 1 INHALT  Vollzugsprobleme im KiBiG.web // Abschlags- und Endabrechnung 1 TIPP  Dieses Seminar eignet sich auch sehr gut als Inhouse- oder Regionalveranstaltung vor Ort, wenn Sie als großer Träger mehrere Mitarbeiter/-innen zum KiBiG.web gleichzeitig schulen wollen. // Sie können die Fortbildung individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen und Ziele, Inhalte und Dauer selbst bestimmen. // Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. 1 HINWEIS  Bitte beachten Sie, dass in diesen Veranstaltungen ausschließlich mit der Verwaltungssoftware für die kommunalen Mitarbeiter/-innen gearbeitet wird. Andere Programme (z.B.: Adebis) werden nicht behandelt. Für AKDB-Anwender/-innen empfehlen wir die von unserem Kooperationspartner AKDB angebotenen Lehrgänge über adebisKITA. TERMIN 01.02.2018 20.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München Nürnberg

Nr. KI-18-204314 Nr. KI-18-204315 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Belegprüfung im Rahmen der kindbezogenen Förderung – Schwerpunkt Verwaltung

210,00 €

www.bvs.de/16149 

1 ZIELGRUPPE  In erster Linie Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, Kreisverwaltungsbehörden und Regierungen, die neu bzw. erst kurze Zeit mit der Belegprüfung befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Aus Anlass der Belegprüfung behandelt das Seminar die Fördervoraussetzungen nach BayKiBiG und AVBayKiBiG. // Für diese Veranstaltung benötigen Sie Basiswissen – zum Beispiel – aus dem Grundseminar „Kind- und buchungszeitbezogene Förderung“ oder vergleichbare Kenntnisse im BayKiBiG. // Bitte berücksichtigen Sie aber, dass dieses Seminar einen ersten Überblick in den Aufbau, Inhalt und die praktische Anwendung der Belegprüfung gibt. Es ist für erfahrene Mitarbeiter/-innen mit Anspruch auf vertiefte Fragen zum Leitfaden nicht ausreichend. Diese Fragen können in den Workshops „Aktuelle Rechtslage“ behandelt werden. // Um eine gezielte Vorbereitung zu ermöglichen, leiten Sie uns Ihre Wünsche, Beispiele, Fragen bitte in einer kurzen schriftlichen Darstellung vor Seminarbeginn zu. 1 INHALT  Inhalte und den Ablauf von Belegprüfungen nach Maßgabe des Leitfadens des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration // Erfahrungswerte aus der Praxis // Rechtsgrundlage des § 23 AVBayKiBiG // Fördervoraussetzungen nach Art. 19 BayKiBiG // Umfang des Förderanspruchs (Überprüfung Buchungszeit- und Gewichtungsfaktoren) // Pädagogisches Personal // Prüfungsprotokoll // Folgen bei fehlenden Fördervoraussetzungen // Rücknahme und Rückforderung TERMIN 23.03.2018

70

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. KI-18-204318 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

155,00 €

Recht, Struktur, Organisation

Belegprüfung im Rahmen der kindbezogenen Förderung – die KiTa zwischen Kontrolle und Beratung

www.bvs.de/16081 

1 EINFÜHRUNG  Jedes Jahr sind in 20 % der bayerischen Kindertageseinrichtungen durch die Regierungen, Kreisverwaltungsbehörden und Gemeinden Belegprüfungen durchzuführen, um festzustellen, ob die Voraussetzungen für die kindbezogene Förderung erfüllt wurden. 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers, Einrichtungsleitungen sowie Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, Kreisverwaltungsbehörden und Regierungen, die mit dem Betrieb von Kindertageseinrichtungen befasst sind. 1  IHR NUTZEN  Im Rahmen der Belegprüfungen können Sie die Einrichtungsträger und Leitungen hinsichtlich Verwaltungsstruktur, Abrechnung und konzeptioneller Weiterentwicklung korrekt beraten. // Dieses Seminar wird gemeinsam von einem erfahrenen Verwaltungsmitarbeiter und einer erfahrenen Pädagogin durchgeführt um das Miteinander aller Beteiligten darzustellen und das Verständnis untereinander zu fördern. 1 INHALT  Inhalte und den Ablauf von Belegprüfungen nach Maßgabe des Leitfadens des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration // Erfahrungswerte aus der Praxis // Rechtsgrundlage des § 23 AVBayKiBiG // Fördervoraussetzungen nach Art. 19 BayKiBiG // Umfang des Förderanspruchs (Überprüfung Buchungszeit- und Gewichtungsfaktoren) // Pädagogisches Personal // Prüfungsprotokoll // Folgen bei fehlenden Fördervoraussetzungen // Rücknahme und Rückforderung TERMIN 09.01.2018 06.03.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg München

Nr. KI-18-204317 Nr. KI-18-204316 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Belegprüfung – Fortsetzung mit praktischen Beispielen

210,00 €

www.bvs.de/16277 

1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen des Einrichtungsträgers, Einrichtungsleitungen sowie Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, Kreisverwaltungsbehörden und Regierungen, die mit dem Betrieb von Kindertageseinrichtungen befasst sind. 1 VORAUSSETZUNG  Für diese Veranstaltung benötigen Sie Basiswissen zum Thema Belegprüfung (z.B. aus den Seminaren „Belegprüfung im Rahmen der kindbezogenen Förderung – die KiTa zwischen Kontrolle und Beratung“ oder „Belegprüfung im Rahmen der kindbezogenen Förderung – Schwerpunkt Verwaltung“). 1  IHR NUTZEN  Sie haben Gelegenheit, Ihre offenen Fragen und komplizierte Sachverhalte zu erörtern und bearbeiten konkrete Beispiele. Das Seminar wird individuell auf die Wünsche und Beispiele der Teilnehmer/-innen zugeschnitten. Durch das Seminar wird eine Verzahnung vorhandenen theoretischen Wissens mit der praktischen Umsetzung geschaffen. // Um eine gezielte Vorbereitung zu ermöglichen, leiten Sie uns Ihre Wünsche, Beispiele, Fragen bitte in einer kurzen schriftlichen Darstellung vor Seminarbeginn zu. 1 INHALT  Das Seminar ist als Ergänzung zu den Belegprüfungs-Seminaren gedacht und konzentriert sich auf Vollzugsprobleme. Im Rahmen der Fortbildung wird auf Ihre im Vorfeld geäußerten idividuellen Fragen und Praxisbeispiele eingegangen. Beispielhaft wird eine Belegprüfung durchgespielt. Grundlegende Erfahrungen in der Durchführung einer Belegprüfung werden vorausgesetzt. // Dieses Seminar wird gemeinsam von einem erfahrenen Verwaltungsmitarbeiter und einer erfahrenen Pädagogin durchgeführt um das Miteinander aller Beteiligten darzustellen und das Verständnis untereinander zu fördern. TERMIN 10.01.2018 07.03.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg München

Nr. KI-18-204319 Nr. KI-18-204320 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

210,00 €

71

Recht, Struktur, Organisation

Aktuelle Rechtslage – speziell nur für Landkreise

www.bvs.de/13474 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen bei Landkreisen 1 VORAUSSETZUNG  Basiswissen aus dem Grundseminar „Kind- und buchungszeitbezogene Förderung nach BayKiBiG“ 1  IHR NUTZEN  Sie aktualisieren Ihr Wissen anhand der aktuellen Gesetzgebung, der Rechtsprechung und sonstiger Veröffentlichungen. // Sie erörtern die veränderten Anforderungen und diskutieren die Umsetzung in die tägliche Arbeit. 1 INHALT  Vertiefung der Themen aus dem Grundseminar // Fragen und Anregungen aus dem Kreis der Teilnehmer // Kind- und buchungszeitbezogene Förderung // BayKiBiG TERMIN 15.01.2018 23.04.2018

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

Nürnberg München

Nr. KI-18-204321 Nr. KI-18-204322 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

Aktuelle Rechtslage in der Kindertagespflege

190,00 €

www.bvs.de/13476 

Workshop 1 ZIELGRUPPE  Mitarbeiter/-innen bei Gemeinden, Kreisverwaltungsbehörden, freien Trägern und Regierungen, die mit der Kindertagespflege befasst sind. // Der Workshop ist für Fachberater/-innen wie auch für Fördersachbearbeiter/-innen geeignet. 1  IHR NUTZEN  Sie erhalten einen Überblick über die Förderung der Kindertagespflege in Bayern, die aktuelle Rechtslage nach dem BayKiBiG und dem SGB VIII, die Rechtsprechung und sonstige Veröffentlichungen. // Sie erörtern die landes- und bundesrechtlichen Rechtsvorschriften/Fördervoraussetzungen und diskutieren deren Umsetzung in die Praxis. 1 INHALT  Kind- und buchungszeitbezogene Förderung // BayKiBiG TERMIN 19.06.2018

72

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

ORT

SEMINAR-NR.

GEBÜHREN

München

Nr. KI-18-204323 (8 UE à 45 Min.)

Seminar

190,00 €

SchriftenverzeichniS neUe reihe Band 1

einführung in das recht

2015

23 eUr

Band 21d

Grundlagen des projektmanagements

2016

13 eUr

neu

Band 2

Bürgerliches recht

2015

23 eUr

Band 3

Allgemeines verwaltungsrecht

2014

25 eUr

Band 22

verwaltungskostenrecht

2011

19 eUr

Band 4a

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

2014

18 eUr

Band 23

Abgabenrecht

2014

24 eUr

verwaltungsgerichtsbarkeit neu

Band 24

2015

23 eUr

2016

25 eUr

Soziale Sicherung

Band 5 Band 6

Staatsrecht (Grundgesetz)

2014

20 eUr

Band 24a

Grundlagen der sozialen Sicherung neu

2016

16 eUr

Band 7

europäische Union

2011

20 eUr

Grundlagen der europäischen Union

Band 26

2013

25 eUr

2015

13 eUr

Öffentliches Baurecht

Band 7a

Band 28

Lern- und Arbeitstechniken

2011

15 eUr

Band 8

Kommunalrecht

2013

28 eUr

Band 29

Ausbildung der Ausbilder

2010

20 eUr

Band 10

Staatsrecht (Bayerische verfassung)

2012

15 eUr

Band 11

Grundlagen der Kommunikation

2008

18 eUr

2015

Grundlagen der führung

2011

19 eUr

20 eUr

Band 12 Band 13

Beamtenrecht neu

2017

26 eUr

Band 14

Arbeits- und tarifrecht im öffentl. Dienst

2011

25 eUr

Band 14a

Grundlagen des Arbeits- und tarifrechts im öffentl. Dienst neu

2017

15 eUr

Band 15

Berufsausbildung im öffentl. Dienst neu

2016

15 eUr

Band 16

innere Behördenorganisation und verwaltungstechnik

2014

25 eUr

Band 17

Äußere Behördenorganisation

2014

15 eUr

Band 18

Kommunale finanzwirtschaft der Gemeinden in Bayern

2012

26 eUr

Band 18a

Grundlagen der kommunalen finanzwirtschaft der Gemeinden in Bayern neu

2016

18 eUr

Band 19

haushaltsrecht des freistaates Bayern

2009

15 eUr

 MenGenpreiSe

Band 21a

Grundlagen der volks- und Betriebswirtschaftslehre in der öffentlichen verwaltung neu

2017

25 eUr

ab 10 exemplare eines Werkes 8 % nachlass ab 25 exemplare eines Werkes 10 % nachlass ab 100 exemplare eines Werkes 12 % nachlass

infOrMAtiOnSBrOSchÜre iB

Berufsausbildung zum verwaltungsfachangestellten

pÄDAGOGiSche Schriften heft 1

erstellung von Aufgaben und Bewertung von Übungs- und prüfungsarbeiten

2010

13 eUr

heft 2

erfolgreich präsentieren

2014

12 eUr

heft 8

Aktiver Unterricht

2010

19 eUr

heft 9

Am Arbeitsplatz ausbilden neu

2017

17 eUr

 BeSteLLUnG

Band 21b

Betriebswirtschaftslehre in der öffentlichen verwaltung – Doppelte kommunale Buchführung

2013

25 eUr

Band 21c

Betriebswirtschaftslehre in der öffentlichen verwaltung – Kosten- und Leistungsrechnung, controlling

2010

23 eUr

Südost Service Gmbh frau Michaela prechtl Am Steinfeld 4 94065 Waldkirchen telefon 08581 96050 telefax 08581-754 [email protected] Bei Bestellungen gelten die preise zum zeitpunkt der Bestellung. Stand: Mai 2017

BILDUNGSZENTREN

DIE BVS-BILDUNGSZENTREN In unseren Bildungszentren bieten wir bestmögliche Voraussetzungen für ­ ehren und Lernen in der Aus- und Fortbildung. L

BVS-BILDUNGSZENTRUM HOLZHAUSEN

Seit über 60 Jahren – unser Bildungszentrum liegt direkt am malerischen Westufer des Ammersees.

BVS-BILDUNGSZENTRUM LAUINGEN

Architektur mit dem Umweltgedanken vereint – das prägt unser 1998 errichtetes Bildungszentrum in Lauingen.

BVS-BILDUNGSZENTRUM NÜRNBERG

Neue Räumlichkeiten und die besten ­ oraussetzungen für gelungenes Lehren V und Lernen. Wir geben Bildung ein Zuhause!

© Nikky Maier

74

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

BILDUNGSZENTREN

BVS-BILDUNGSZENTRUM MÜNCHEN

Seit 1993 Bildungszentrum und Geschäftsstelle der BVS im verkehrsgünstigen Westend der bayerischen Landeshauptstadt.

BVS-BILDUNGSZENTRUM NEUSTADT

Bereits seit 1984 – unser Bildungszentrum und wichtigster Standort in Franken.

BVS-BILDUNGSZENTRUM HOLZHAUSEN Seeholzstraße 1–3 86919 Utting a. Ammersee www.bvs.de/holzhausen [email protected] Telefon 08806 22-0

BVS-BILDUNGSZENTRUM NEUSTADT Comeniusstraße 3 91413 Neustadt a. d. Aisch www.bvs.de/neustadt [email protected] Telefon 09161 781-0

BVS-BILDUNGSZENTRUM LAUINGEN Kastellstraße 9 89415 Lauingen (Donau) www.bvs.de/lauingen [email protected] Telefon 09072 71-0

BVS-BILDUNGSZENTRUM NÜRNBERG Thomas-Mann-Straße 50 90471 Nürnberg www.bvs.de/nuernberg [email protected] Telefon 0911 660444-0

BVS-BILDUNGSZENTRUM MÜNCHEN Ridlerstraße 75 80339 München www.bvs.de/muenchen [email protected] Telefon 089 54057-8841

Service-Telefon 089 54057-0 · www.bvs.de

75

Teilnahmebedingungen

TEILNAHMEBEDINGUNGEN FORTBILDUNG 1  SEMINARINHALT UND DOZENTEN  Der „Inhalt“ ist nicht abschließend. Themen können entfallen oder zusätzlich aufgenommen werden. Maßgebend ist ihre Aktualität. Sind Dozentinnen oder Dozenten benannt, so werden andere nur verpflichtet, wenn die genannten Personen verhindert sind. 1  ZIELGRUPPE  Bitte achten Sie bei Anmeldungen darauf, dass Ihre Mitarbeiter der ausgeschriebenen Zielgruppe auch tatsächlich entsprechen. 1  SEMINARORTE  Im Interesse einer organisatorisch ausgewogenen Belegung unserer Bildungszentren behalten wir uns vor, den Seminarort zu ändern. Sie werden davon vor der Einladung zum Seminar informiert. 1  TERMINVERSCHIEBUNG  Trotz sorgfältiger Terminplanung kann es zu Terminverschiebungen kommen. Sie werden davon vor der Einladung zum Seminar informiert. 1  ANMELDUNG  Bitte melden Sie sich online über www.bvs.de an. Selbstverständlich akzeptieren wir auch eine schrift­ liche Anmeldung (Anmeldeformular oder formlos) oder eine Anmeldung per E-Mail an seminaranmeldung­@bvs.de. Alle Anmeldun­gen und Änderungen werden von uns umgehend bestätigt. 1  UNTERKUNFT UND VERPFLEGUNG  Die gemeinsame Einnahme der Mahlzeiten und die Unterkunft im Bildungszentrum sind wesentliche Bestandteile unserer Seminarkonzeption. Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern. Werden bei mehrtägigen Seminaren diese Leistungen nicht angeboten, so ist dies bei der Seminarausschreibung vermerkt. 1  BEFREIUNG VON DER UNTERKUNFT  Auf Antrag der anmeldenden Behörde kann von der Unterkunft befreit werden, wenn die Angemeldeten ihren Dienst- oder Wohnort innerhalb eines Umkreises von 50 km vom Bildungszentrum haben oder zwingende Gründe vorliegen. Diese sind glaubhaft darzulegen. Bitte stellen Sie den Antrag zusammen mit der Anmel­dung zum Seminar. Nachträgliche Befreiungsanträge können nicht mehr berücksichtigt werden. In den Bildungszentren können Befreiungsanträge nicht gestellt oder bewilligt werden. 1  BEFREIUNG VON DER VERPFLEGUNG  Von der Inanspruchnahme der Verpflegung wird auch teilweise nicht befreit. Ausgenommen davon sind medizinische Notwendigkeiten, die ärztlich bestätigt sind. 1  WARTELISTE  Übersteigen die Anmeldungen die Zahl der Seminarplätze, so werden diese Anmel­dungen nach ihrem zeitlichen Eingang auf eine Warteliste gesetzt und rücken beim Freiwerden von Seminarplätzen nach. Die Dienstbehörde wird darüber informiert. Kann die Anmeldung nicht berücksichtigt werden, erhalten Sie vor Seminarbeginn eine Benachrichtigung. 1  ERSATZTERMINE  Lässt die Zahl der auf der Warteliste befindlichen Anmeldungen es zu, so wird ein Ersatztermin schriftlich angeboten, der sich in der Regel zeitlich und örtlich von dem ursprünglichen Seminartermin unterscheidet. 1  EINLADUNG ZUM SEMINAR  Etwa vier Wochen vor Seminarbeginn erhalten die Teilnehmer/-innen über die anmeldende Behörde eine schriftliche Einladung zum Seminar grundsätzlich mit Seminarprogramm, Teilnehmerliste (inkl. Dienstbehörde), Fahrthinweis und weiteren Unterlagen. 1  TEILNAHMEBESTÄTIGUNG  Jeder Teilnehmer erhält am Seminarende eine Teilnahmebestätigung. 1  GEBÜHREN  Die Gebühren sind bei den einzelnen Seminaren angegeben. Die Gebühren richten sich nach der Gebühren­satzung der BVS vom 24.03.2004 in der jeweils gültigen Fassung. Die Seminargebühr ermäßigt sich, wenn unsererseits mehr als ein halber Unterrichtstag ausfällt. Die Gebührenschuld entsteht mit der Einladung. Muss eine Veranstaltung abgesagt werden, obwohl die Teilnehmer schon angereist sind, werden auf Antrag die Fahrtkosten ersetzt. Weitere Kosten werden nicht ersetzt. Der Antrag ist unverzüglich schriftlich zu stellen. Werden die bereitgestellte Unterkunft und Ver­pflegung nicht in Anspruch genommen, so ermäßigen sich die Gebühren nicht. 1  ABMELDUNG  Bitte melden Sie sich schriftlich ab. Bei Abmeldung vor der Einladung zum Seminar entstehen keine Gebüh­ren. Ist die Einladung zum Seminar bereits erfolgt, so ermäßigen sich die Gebühren auf die Hälfte der Seminargebühren. Die Vorhaltekosten für die Unterkunft betragen 70% der gebuchten Leistung. Erfolgt die Abmeldung erst am Tag des Seminarbeginns oder reist der Teilnehmer ohne Abmeldung nicht an, sind die vollen Gebühren zu zahlen. Die Gründe für die Abmeldung sind unerheblich. 1  UMBUCHUNG  Auf Antrag der anmeldenden Behörde buchen wir Teilnehmer einmalig um (spätestens am Tag vor Seminarbeginn). Die für die ursprüngliche Veranstaltung entstandenen Gebühren werden bei der Anmeldung des Teilnehmers für eine andere Veranstaltung innerhalb eines Jahres auf die neue Gebührenschuld nach den Regelungen unserer Gebührensatzung angerechnet. Die Teilnahme am umgebuchten ­Seminar ist damit bindend. Die Anrechnung erfolgt nach Teilnahme an der neuen Veranstaltung (§ 7a der Gebühren­satzung der BVS). 1  ERSATZTEILNEHMER  Selbstverständlich akzeptieren wir Ersatzteilnehmer aus der gleichen Dienst­behörde. 1  INHOUSE-SEMINARE  Für Inhouse-Seminare entnehmen Sie die Teilnahmebedingungen dem jeweiligen Angebot. 1  RECHTSGRUNDLAGEN  Satzung der BVS, Gebührensatzung der BVS vom 24.03.2004, zuletzt geändert durch Satzung vom 20.07.2015. Die Personendaten werden gemäß Gesetz über die Bayerische Verwaltungs­schule (BayRS 20381-1-I) und dem BayDSG gespeichert und weiterverarbeitet. Näheres unter www.bvs.de.

76

Kompetenz. Wissen. Erfolg.

INFORMATIONEN Bayerische Verwaltungsschule (BVS)

Telefax 089 54057-8599

Kundenservice [email protected] Ridlerstraße 75 80339 München Wir wünschen weitere Informationen: Wir bitten um Rückruf zum Thema .......................................................................................................... Wir interessieren uns für ein Inhouse-Angebot der BVS zu folgenden Themen

..........................................................................................................................................

Wir haben folgende Thematik in Ihrem Programm nicht gefunden:

..........................................................................................................................................

Wir interessieren uns für weitere Angebote der BVS: Gesamtprogramm „Fortbildung” Aus- und Fortbildungsprogramm „Umwelt und Technik“ Aus- und Fortbildungsprogramm „Bäderbetriebe“ Fortbildungsprogramm „Planen und Bauen, Bauwesen – Architektur” Fortbildungsprogramm „Soziales” Fortbildungsprogramm „Management und Führung” Fortbildungsprogramm „Kindertageseinrichtungen” Fortbildungsprogramm „Sicherheit und Ordnung” Fortbildungsprogramm „Modulare Qualifizierungen“ Fortbildungsprogramm „Berufsbegleitende Weiterbildungen” Fortbildungsprogramm „Verwaltungskompetenz für Quereinsteiger“ Regionalprogramm „Niederbayern/Oberpfalz” Regionalprogramm „Franken” „WISSENSWERT“ – Die Kundenzeitschrift der BVS „WISSENSWERT“ Online – Der Newsletter der BVS Wir interessieren uns für folgende Thematik

..........................................................................................................................................

Absender Behörde/Firma

.................................................................... Kundennr. ...................................................

Name

.................................................................... Telefon

...................................................

Telefax

.................................................................... E-Mail

...................................................

Postanschrift

..........................................................................................................................................



..........................................................................................................................................

ANMELDUNG Online suchen und buchen bvs.de/seminare Bayerische Verwaltungsschule (BVS)

Telefax 089 54057-8599

Kundenservice

[email protected]

Ridlerstraße 75 80339 München

Absender/-in Sachbearbeiter/-in Telefon/Telefax E-Mail __________________________________ __________________________________ _________________________________

Anmeldung Dienstbehörde/Unternehmen Anmeldende Behörde Kostenträger

(wenn nicht Dienstbehörde)

(wenn nicht Dienstbehörde)

Kundennummer bei der BVS

Kundennummer bei der BVS

Kundennummer bei der BVS

__________________________________ ____________________________________ ___________________________________ Postanschrift Postanschrift Postanschrift __________________________________ __________________________________ _________________________________ __________________________________ __________________________________ _________________________________ __________________________________ __________________________________ _________________________________

Teilnehmer/-in Name, Vorname

Herr

Frau E-Mail

_____________________________________________________________________ _________________________________

Veranstaltung Nummer

Bezeichnung und Termin

Befreiung Unterkunft Bitte angeben:

___________________________ ____________________________________________________ ______________ ___________________________ ____________________________________________________ ______________ ___________________________ ____________________________________________________ ______________

Bemerkungen

_____________________________________________________ Datum, Unterschrift

Grund 01 Dienst- oder Wohnort näher als 50 km zum Veranstaltungsort Grund 02 Zwingende persönliche oder dienstliche Gründe: bitte gesondert begründen

Die Speicherung und Weiterverarbeitung der Personendaten erfolgt gemäß dem Gesetz über die Bayerische Verwaltungsschule (BayRS 2038-1-1-I) und dem BayDSG. Die Teilnahme an unseren Fortbildungsveranstaltungen richtet sich nach der Satzung der BVS, der Gebührensatzung der BVS und dem Fortbildungsprogramm mit den Teilnahmebedingungen. Näheres unter www.bvs.de

Die BVS ist ein leistungsstarker Partner für Bildung und Beratung. Wir unterstützen Verwaltungen und Unternehmen durch ein umfassendes und praxisorientiertes Angebot: Ausbildung, Fortbildung, Beratung, Management und Bildungszentren.

TELEFONISCHE AUSKÜNFTE UND ANMELDUNG Haben Sie Fragen ? Unsere Mitarbeiter/-innen freuen sich auf Ihren Anruf. Sie erreichen uns Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr und Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Telefon 089 54057-0 Telefax 089 54057-8599 [email protected] www.bvs.de

Foto: Ingo Dumreicher

21 Mi

21 So21 So

05 Do

08 So

28 Sa

30 Fr

31 Sa

30 Di 30 Di

31 Mi31 Mi

29 Do

Karsamstag

Karfreitag

Gründonnerstag

30 Mo

29 So

2828 Mi Mi

KW 5

28 Mi

29 Mo29 Mo

28 So28 So

27 Fr

2727 Di Di

27 Di

27 Sa27 Sa

25 Mi

26 Do

2525 So So

2626 Mo Mo

25 So

KW 13 Osterferien

24 Di

Beginn der Sommerzeit Palmsonntag

2424 Sa Sa

23 Mo

22 So

2222 Do Do

2323 Fr Fr

21 Sa

2121 Mi Mi

20 Fr

19 Do

Frühlingsanfang

1919 Mo Mo

KW 12

16 Mo

15 So

17 Di

Fastnacht

KW 18

KW 9

KW 17

KW 8

KW 16

Aschermittwoch Valentinstag

14 Sa

13 Fr

12 Do

18 Mi

2020 Di Di

KW 15

KW 6

KW 7 KW 11 Rosenmontag, Winterferien

11 Mi

10 Di

1818 So So

1717 Sa Sa

1616 Fr Fr

1515 Do Do

1414 Mi Mi

1313 Di Di

1212 Mo Mo

1111 So So

1010 Sa Sa

09 Mo

0808 Do Do

0909 Fr Fr

07 Sa

0707 Mi Mi

06 Fr

0505 Mo Mo

0606 Di Di

04 Mi

KW 10

03 Di

Ostersonntag

Mariä Lichtmess KW 14 Ostermontag

02 Mo

0404 So So

0303 Sa Sa

0202 Fr Fr

01 So

April

26 Mo

KW 9

Februar März

0101 Do Do

25 Do25 Do

24 Sa

24 Mi24 Mi

KW 4

KW 8

KW 3

Aschermittwoch Valentinstag

Fastnacht

KW 7 Rosenmontag, Winterferien

KW 2

Hl. Drei Könige

KW 6

Mariä Lichtmess Weihnachtsferien

KW 1 Neujahr

26 Fr 26 Fr

23 Fr

23 Di 23 Di

KW 5

20 Di

20 Sa20 Sa

22 Do

19 Mo

19 Fr 19 Fr

22 Mo22 Mo

18 So

18 Do18 Do

KW 4

17 Sa

17 Mi17 Mi

15 Do

15 Mo15 Mo

16 Fr

14 Mi

14 So14 So

16 Di 16 Di

13 Di

13 Sa13 Sa

KW 3

11 So

12 Mo

11 Do11 Do

10 Sa

10 Mi10 Mi

12 Fr 12 Fr

09 Fr

08 Do

07 Mi

06 Di

09 Di 09 Di

08 Mo08 Mo

07 So07 So

KW 2

Hl. Drei Könige

06 Sa06 Sa

05 Mo

04 So

04 Do04 Do

05 Fr 05 Fr

03 Sa

02 Fr

03 Mi03 Mi

Weihnachtsferien

02 Di 02 Di

Februar

01 Do

01 Mo01 Mo

KW 1 Neujahr

Januar Januar

Foto: Ingo Dumreicher

KW 19

31 31 DoSa

30 30 MiFr

29 29 DiDo

28 Mi 28 Mo

27 27 SoDi

26 26 SaMo

25 25 Fr So

24 24 DoSa

23 23 MiFr

22 22 DiDo

21 Mi 21 Mo

KW 11

KW 12

21 Do 22 Fr

KW 21 Pfingstmontag Pfingstferien

Fronleichnam

KW 22

25 Mo

KW 28

25 25Mi Mi 26 26Do Do

30 Sa

Karfreitag

Karsamstag

31 Di

30 30Mo Mo

31 Fr

30 Do

29 Mi

28 Di 29 29So So

28 28Sa Sa 29 Fr

Gründonnerstag

28 Do

26 So

25 Sa

24 Fr

23 Do

22 Mi

27 Mo

KW 31 Sommerferien

KW 30

21 Di

20 Mo

27 27Fr Fr

Siebenschläfer

KW 13 Osterferien

KW 26

24 24Di Di

23 23Mo Mo

22 22So So

21 21Sa Sa

20 20Fr Fr

19 19Do Do

19 So

18 Sa

KW 25

18 18Mi Mi

16 Do 17 Fr

KW 29

15 Mi

14 Di

13 Mo

12 So

11 Sa

10 Fr

17 17Di Di

16 16Mo Mo

15 15So So

14 14Sa Sa

13 13Fr Fr

12 12Do Do

11 11Mi Mi

10 10Di Di KW 24

08 Mi 09 Do

27 Mi

26 Di

08 08So So 09 09Mo Mo

Sommeranfang

Beginn der Sommerzeit Palmsonntag

24 So

23 Sa

20 Mi

Pfingstsonntag

Frühlingsanfang

19 Di

20 20 SoDi

19 19 SaMo

17 So

16 Sa

15 Fr

14 Do

13 Mi

18 Mo

Kalte Sophie

KW 20

Muttertag

11 Mo

Eisheilige, bis 15.05.

12 Di

10 So

Christi Himmelfahrt

09 Sa

08 Fr

07 Di

07 07Sa Sa

07 Do

18 18 Fr So

17 17 DoSa

16 16 MiFr

15 15 DiDo

14 Mi 14 Mo

13 13 SoDi

12 12 SaMo

11 11 Fr So

10 10 DoSa

09 09 MiFr

08 08 DiDo

07 Mi 07 Mo

05 So

04 Sa

03 Fr

KW 18

KW 17

KW 16

31 Do

30 Mi 30 So

29 Di 29 Sa

28 Mo 28 Fr

27 So 27 Do KW 35

26 Sa 26 Mi

25 Fr 25 Di

24 Do 24 Mo

23 Mi 23 So

22 Di 22 Sa

21 Mo 21 Fr

KW 34

20 So 20 Do

19 Sa 19 Mi

18 Fr 18 Di

17 Do 17 Mo

16 Mi 16 So

15 Di 15 Sa

14 Mo 14 Fr

KW 33

13 So 13 Do

12 Sa 12 Mi

11 Fr 11 Di

10 Do 10 Mo

11 Do

22 Fr22 Do

27 Mi 27 Di

26 Di26 Mo

25 Mo 25 So

24 So 24 Sa

23 Sa 23 Fr

30 Sa 30 Fr Reformationstag

30 Di

25 Di

26 Mi

KW 26

24 Mo

31 Mo

30 So

29 Sa

28 Fr

27 Do

Siebenschläfer

KW 48

Totensonntag

23 So

22 Sa

21 Fr

20 Do

19 Mi

18 Di

Buß- undSommeranfang Bettag

KW 47

Silvester

31 Di

30 Mo

29 So

28 Sa

27 Fr

Weihnachtsferien

2. Weihnachtstag

25 Mi

26 Do

1. Weihnachtstag

Heiliger Abend 24 Di

KW 52

4. Advent

23 Mo

22 So

Winteranfang

21 Sa

20 Fr

19 Do

18 Mi

17 Di

KW 51

16 Mo

3. Advent

15 So

14 Sa

13 Fr

12 Do

11 Mi

KW 50

10 Di

09 Mo

2. Advent

08 So

07 Sa

Nikolaus

06 Fr

05 Do

04 Mi

KW 49

03 Di

1. Advent

02 Mo

Telefon 089 54057- 0 · kundenservice @ bvs.de · www.bvs.de

31 Mi

Fronleichnam

KW 44

Herbstferien 29 Fr29 Do

28 Do 28 Mi

KW 22Ende der Sommerzeit

29 Mo

28 So

27 Sa

26 Fr

25 Do

24 Mi

23 Di

22 Mo

KW 43

Pfingstferien

19 Di19 Mo

18 Mo 18 So

21 Do 21 Mi 21 So

20 Sa

19 Fr

18 Do

KW 25

17 Mo

17 So 17 Sa

15 Sa

14 Fr

13 Do

17 Mi

KW 21 Pfingstmontag

KW 39

11 Di

12 Mi

16 So Volkstrauertag

KW 46

KW 24

10 Mo

16 Sa 16 Fr

KW 42

15 Fr15 Do

14 Do 14 Mi

13 Mi 13 Di

20 Mi 20 Di

Herbstanfang

Martinstag

09 So

16 Di

15 Mo

Kalte Sophie

14 So

KW 20

Muttertag

13 Sa

12 Fr

Pfingstsonntag

KW 38

11 Mo 11 So

Eisheilige, bis 15.05.

12 Di12 Mo

10 So 10 Sa

Christi Himmelfahrt KW 37

08 Fr08 Do

08 Sa

07 Fr KW 41

Erntedankfest

07 Do 07 Mi

05 Mi

04 Di

KW 23

03 Mo

02 So

01 So

Dezember Juli

01 Sa

06 Do

09 Sa 09 Fr 10 Mi

KW 45

Allerseelen

Allerheiligen

06 Mi 06 Di

05 Di05 Mo

04 Mo 04 So

03 So 03 Sa

09 Di

08 Mo

09 Mi 09 So

02 Sa 02 Fr

KW 40

01 Fr01 Do

Juni November

Tag der Deutschen Einheit

KW 19

08 Di 08 Sa

Mariä Himmelfahrt

KW 15

06 Sa

05 Fr

04 Do

03 Mi

07 So

KW 36

02 Di

01 Mo

07 Mo 07 Fr

KW 32

06 So 06 Do

05 Sa 05 Mi

04 Fr 04 Di

03 Do 03 Mo

Friedensfest (Augsburg)

KW 14

Oktober

2018 Tag der Arbeit, Maifeiertag Seminare 2019 ab sofort online unter www.bvs.de

Mai September

01 Di 01 Sa

Ostermontag 02 Mi 02 Do 02 So

06 Mo

05 05Do Do

04 04Mi Mi

KW 27

Ostersonntag

01 Mi

August

06 06Fr Fr

05 Di KW 10

KW 23

03 03Di Di

02 02Mo Mo

01 01So So

April Juli

06 Mi

05 05 SaMo 06 06 SoDi

04 Mo

03 So

02 Sa

01 Fr

Juni

04 04 Fr So

03 03 DoSa

02 02 MiFr

01 01 DiDo

Tag der Arbeit, Maifeiertag

März Mai

2018