Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus - Dr. Simon Reitze

Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus - Dr. Simon Reitze

Projekt „Friedens- & Wunschstein des Bruder Klaus“ Zum 600. Geburtstag von Bruder Klaus 2017 Idee und Konzept: Dr. Simon Reitze Friedens- und ...

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Projekt „Friedens- & Wunschstein des Bruder Klaus“ Zum 600. Geburtstag von Bruder Klaus 2017 Idee und Konzept: Dr. Simon Reitze





Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung ................................................................................................................... 3 2

Übersicht ................................................................................................................................. 4 2.1 Ausgangssituation .................................................................................................................... 4 2.2 Ziel ............................................................................................................................................ 4 2.3 Lösungsansatz .......................................................................................................................... 4 2.4 Wirkung .................................................................................................................................... 5 2.5 Machbarkeit ............................................................................................................................. 5 2.6 Medienspiegel .......................................................................................................................... 6

3

Konzept .................................................................................................................................... 7 3.1 Kurzbeschreibung ..................................................................................................................... 7 3.1.1 Zugang für alle – offenes Medienangebot ........................................................................ 7 3.1.2 Botschaft: Friede und positive Wünsche für alle .............................................................. 7 3.1.3 Inhaltliche Offenheit ......................................................................................................... 7 3.1.4 Neutrale Inszenierung von Bruder Klaus .......................................................................... 8 3.1.5 Anspruch und Absicht ....................................................................................................... 8 3.1.6 Künstlerische und symbolische Qualitäten ....................................................................... 8 3.2 Gestaltung ................................................................................................................................ 9 3.2.1 Steinarbeiten .................................................................................................................... 9 3.2.2 Positionierung ................................................................................................................. 11 3.3 Online-Massnahmen .............................................................................................................. 12 3.3.1 Eintrag auf Google Maps ................................................................................................ 12 3.3.2 Facebook- und Instagram-Seite ...................................................................................... 12

4

Kontakt und weitere Informationen ....................................................................................... 13

5

Lebensläufe ............................................................................................................................ 14 5.1 Simon Reitze ........................................................................................................................... 14 5.1.1 Kunst und Vermittlung ................................................................................................... 14 5.2 Norbert Eggenschwiler ........................................................................................................... 16



Impressum

Idee, Konzept, Inhalte: Dr. Simon Reitze, Midartweg 15, 4500 Solothurn Telefon: 032 558 76 27 E-Mail: [email protected] Website: http://www.simonreitze.com Rechte: Reproduktion oder Weiterverwendung von Inhalten aus dieser Dokumentation bitte nur in Absprache mit Simon Reitze. Bilder: Die Fotografie des Bruder-Klaus-Denkmals auf der Titelseite entstammt einer öffentlich zugänglichen Fotogalerie ohne Nennung von Autorennamen. Falls die Reproduktion im Rahmen dieser Dokumentation Autorenrechte verletzt, bitte ich um Mitteilung. Übriges Bildmaterial stammt von Simon Reitze; die Ausführungsskizze stammt von Norbert Eggenschwiler (Bildhauer, Balsthal).

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

Vorwort Der Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus wird am 20. August 2017 zum 600. Geburtstag von Bruder Klaus in Solothurn eingeweiht werden. Die Solothurner Kantons- und Stadtregierung, die das Projekt beide unterstützen, werden eine Ansprache halten; auch die Kirchen organisieren mit.

Themen Im Zentrum stehen 1. Frieden Bruder Klaus stiftete Frieden in der Eidgenossenschaft und machte es möglich, dass Solothurn (und Fribourg) aufgenommen wurden. 2. Wünsche Die Gedanken, Worte und Wünsche eines einzelnen Menschen können in einer Gemeinschaft viel bewirken und die Welt verändern. Das Projekt bringt die Kraft zum Ausdruck, welche die Worte Einzelner haben können, wenn sie in die Welt ausstrahlen.

Elemente Der Friedens- und Wunschstein ist ein interaktives, soziales Kunstwerk, das aus neuen und alten Medien gebildet wird. Es entsteht täglich neu.

Zugänge und Zielgruppen Das Projekt bietet offene Zugänge: -

für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Ältere für viele Sprachen (Sprachen der Kontinente, alte und neue Sprachen) für unterschiedliche Mediengewohnheiten und kulturelle Praxis lokal (Stein und Schiefertafel) und global (Social Media).

Der Friedens- und Wunschstein ist ein solider Anker; eine Anlaufstelle; eine Öffnung ins Zeitlose – in der Aura von Bruder Klaus. Ich danke Ihnen für die Zeit, die Sie sich für dieses Projekt nehmen und für Ihr Interesse. Gerne bin ich bereit, Ihnen das Projekt persönlich näher vorzustellen. Ich freue mich auf Ihre Reaktion und das Gespräch mit Ihnen. Mit freundlichen Grüssen Dr. Simon Reitze Solothurn, 16. Juni 2017

Frieden Pace Paix Pasch Paz Peace

мир Pax Pas ειρήνη

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

1 Zusammenfassung Der „Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus in Solothurn“ ist ein Projekt zum 600. Geburtstag von Bruder Klaus 2017. Der Kanton Solothurn wurde 1481 dank Bruder Klaus, der Frieden zwischen den Kantonen stiftete, in die Eidgenossenschaft aufgenommen.

Unterstützung Das Projekt wird von Kanton und Stadt Solothurn unterstützt, ebenso von der katholischen und reformierten Kirche (Bistum Basel, reformierte Landeskirche Solothurn), von der Daester-Schild-Stiftung, einzelnen Gemeinden, Vereinen, Unternehmen und Privaten. Die nationale Kommunikation zum Projekt läuft derzeit in Zusammenarbeit mit dem Verein „Mehr Ranft“ an.

Kanton Solothurn – Schweiz – Welt – Bruder Klaus (Br. Klaus in der ältesten Abbildung von 1492)

Idee und Initiative Idee und Konzept zum Projekt stammen von Dr. Simon Reitze, Solothurn. Im Dezember 2015 hat er das Projekt als private Initiative gestartet; seither sind zahlreiche Partner dazugekommen.

Projekt Das Projekt ergänzt das bestehende Bruder-Klaus-Denkmal auf der Chantier-Wiese der Stadt Solothurn. Ergebnis ist das erste interaktive Kulturdenkmal seiner Art – ein neuer, positiver und attraktiver Ort entsteht. Der Friedens- und Wunschstein ist ein soziales Kunstwerk aus mehreren Elementen: - aus alten Medien (Stein mit Inschriften in den historischen und heutigen Weltsprachen sowie in den Landessprachen zum Thema „Frieden“) – und aus neuen Medien (Internet: Google Maps, Facebook, Instagram) (Details siehe S. 11) - aus statischer Inschrift auf dem Stein (zum Thema „Frieden“ und zur Rolle des Bruder Klaus für den Frieden) – und aus einer beschreibbaren Schiefertafel mit bereitliegender Kreide. (siehe S. 11) Das Werk entsteht täglich neu, wenn Besucherinnen und Besucher wie beispielsweise die Kinder vom Spielplatz der Chantier-Wiese den „Friedens- und Wunschstein“ nutzen, um auf der Schiefertafel ihre Wünsche für alle auszudrücken – in Wort und Bild. Per Smartphone (QR-Code) lässt sich ein Foto davon ins Internet hochladen, das wiederum andere auf diesen Ort aufmerksam macht und sie hierherführt: Familien, Schulklassen, Touristen...

Ausführungsskizze zum Friedens- und Wunschstein (Norbert Eggenschwiler, Bildhauer, Balsthal)

Absicht Positive Wünsche eines Menschen, die den Weg in den Kopf und das Herz anderer finden, können Wirklichkeit werden – wenn sie für alle Sinn machen. Nötig dazu ist in diesem Fall eine Hand, die den Wunsch auf der Schiefertafel zum Ausdruck bringt; eine andere Hand, die Kreide bereitlegt; und möglicherweise eine weitere Hand, die unangebrachte Wünsche mit dem Wasser des nahen Brunnens auswischt. – Der Friedens- und Wunschstein ist ein einfacher Ort für eine bewusste Gemeinschaft.

Gemüsemarkt in Solothurn. Austausch in der Gemeinschaft.

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

2 Übersicht Die Idee zum Friedens- und Wunschstein wurde wie folgt gebildet:

2.1 Ausgangssituation Die Projektidee geht vom bestehenden Bruder-Klaus-Denkmal auf der Chantier-Wiese in Solothurn aus: 1. Das Denkmal ist „namenlos“. Es gibt vor Ort nur 1 Hinweis darauf, wer der Dargestellte ist: das Siegel des „Br. Claus“ (schwer lesbar) 2. Zum Denkmal sind keine Informationen auffindbar (weder im Internet, noch im Tourismus-Büro).1 3. Die magere Kommunikationslage steht im Widerspruch zur Bedeutung von Bruder Klaus für den Kanton Solothurn und die Schweiz. Das Denkmal wird kommunikativ noch nicht unterstützt.

Das Bruder Klaus-Denkmal auf der Chantier-Wiese der Stadt Solothurn (Hans Borer, 1981).

2.2 Ziel Ziel des Projekts ist, das Bruder-Klaus-Denkmal zu revitalisieren: a) Das Denkmal besser lesbar zu machen. b) Das Denkmal in Dialog mit der heutigen Umwelt und Welt zu bringen.

Siegel in der Steingruppe: „von flue + b. claus“

2.3 Lösungsansatz Die Revitalisierung des Denkmals erfolgt durch Kommunikations-Massnahmen vor Ort sowie im Internet:

Google Maps

Schreibfläche aus Schiefer

Bildergalerie

Information

Besucher

Bestehendes Denkmal

Stein

1 Fündig wird man in der Zentralbibliothek Solothurn: Das Denkmal wurde 1981



anlässlich der 500-Jahr-Feier des Kantons errichtet. Es stellt Bruder Klaus als Landesvater dar. Auftraggeber war ein Initiativkomitee, welches das Denkmal dem Kanton Solothurn schenkte, der es wiederum der Stadt Solothurn schenkte. Gestalter war Bildhauer Hans Borer, Lohn. (Sol. Zeitung, 1980, Nr. 287; Schneller D., Schubiger B.: Denkmäler in Solothurn u. in der Verenaschlucht. Lüthy Verlag 1989)

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

Folgende Kommunikations-Massnahmen sollen wirksam werden: Ziel a): Das Denkmal besser lesbar machen. Massnahmen: 1. Inschrift vor Ort (Steinsockel mit Text): „Bruder Klaus stiftete Frieden zwischen den Kantonen. 1481“ 2. Eintrag von Informationen im Internet (Google Maps) zum Bruder-Klaus-Denkmal; nutzbar via Smartphone. Ziel b): Das Denkmal in Dialog mit der heutigen Umwelt und Welt bringen. Massnahmen: 1. Dialogangebot vor Ort: (Der Steinsockel verfügt über eine Schreibfläche aus Schiefer): „Mein Wunsch für alle – My wish for all“. Besucher können spielerisch ihre Gedanken zum Ausdruck bringen. 2. Dialogangebot im Internet (Facebook): Besucher können Fotos ihrer formulierten Wünsche in eine FotoGalerie hochladen, ebenfalls ihre Selfies.

2.4 Wirkung 1. Das Projekt pflegt das Andenken an Bruder Klaus. 2. Es stärkt die positiven Themen „Frieden“ und „Wünsche für alle“; es steht für Gemeinsinn. 3. Das weltweit erste interaktive Kulturdenkmal seiner Art entsteht: Ein Gedenkstein mit Inschrift verfügt als Novum über eine beschreibbare Schieferplatte und bereitliegende Kreide; Internet-Links weisen auf den Stein hin und erzeugen Kommunikation: Besucher können die Fotos von sich und ihrer Botschaft der Welt zeigen; neue Besucher finden ihren Weg hierher (offline und online). 4. Ein neuer, attraktiver Ort im öffentlichen Raum entsteht (besonders für Kinder), ein neues, positives Element in der Gesellschaft; der Ort ist eine Attraktion für Familien, Schulen und Touristen 5. Der Friedens- und Wunschstein ist ein Kommunikationsanlass; er ist ein neues Medium, das fortlaufend neue Inhalte erzeugt. 6. Das bestehende Bruder Klaus-Denkmal wird revitalisiert und gelangt in Dialog mit der Gesellschaft. Die Beziehung Solothurns und der Schweiz zu Bruder-Klaus wird neu kommuniziert. 7. Realer Raum: Der Friedens- und Wunschstein ist ein solider Anker in der urbanen Landschaft; eine Anlaufstelle; eine Öffnung ins Zeitlose, in der Aura von Bruder Klaus. 8. Virtueller Raum: Die Welt des Internet erhält eine reale Verankerung. Der „Friedens- und Wunsch-Stein des Bruder Klaus“ ist ein lebendiger Ausdruck unserer heutigen Gemeinschaft, deren Ursprung bis zu Bruder Klaus zurückreicht und deren Wünsche unsere Zukunft formen.

2.5 Machbarkeit Das Projekt ist überschaubar und machbar. Das Baugesuch ist bewilligt. Kalkulation und Grobplanung stehen; Angebote für die Realisierung sind eingeholt. Der Kanton Solothurn, die Stadt Solothurn, das Bistum Basel, reformierte Landeskirche und die Daester-Schild-Stiftung unterstützen das Projekt bereits. Der kantonale Denkmalschutz begrüsst das Projekt als Bereicherung. Der Termin für die Einweihung steht.

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

2.6 Medienspiegel Medienecho erfolgte bis jetzt in der Solothurner Zeitung: Solothurner Zeitung vom 03. Mai 2017: „Ein Stein soll an den grossen Friedensstifter Bruder Klaus erinnern“ Die Kommunikation über den Verein „Mehr Ranft“ ist angelaufen: http://www.mehr-ranft.ch/projekte/friedens-und-wunschstein-des-bruder-klaus/

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

3 Konzept Der Friedens- & Wunschstein soll schon bald auf dem Boden des Friedens stehen, den Bruder Klaus ermöglicht hat; die Schieferoberfläche des Steins soll dazu einladen, Wünsche für alle zu formulieren oder auszudrücken.

3.1 Kurzbeschreibung Dem bestehenden, namenlosen Denkmal wird der „Friedens- und WunschStein“ zur Seite gestellt. Dieser weist einerseits rein informativ auf Bruder Klaus als Friedens-Stfter hin; andererseits lädt er zur lebendigen Interaktion ein: Einzelne können Wünsche für uns alle formulieren, indem sie sie mit Kreide auf dem Schiefer niederschreiben oder Wünsche zeichnen – im öffentlichen Raum des Solothurner Chantier-Parks, wo sich Kinder, Eltern, Passanten und Touristen begegnen, wo Natur und Stadt ineinander übergehen. Es geschieht auf Basis des Friedens, den wir dank Bruder Klaus2 geniessen. Ein Eintrag auf Google-Maps verankert das Projekt auch digital und führt Besucher zur Friedens-und-Wunsch-Stein-Facebook-/Instagram-Seite, auf der sie ihre formulierten Wünsche der ganzen Welt kommunizieren können. So wiederum werden neue Besucher auf den Ort aufmerksam. 3.1.1 Zugang für alle – offenes Medienangebot Der Friedens- und Wunsch-Stein ist für alle. Die Inschriften sind lesbar für alle: Sichtbar vom Spielplatz aus sind ein graviertes Herzchen und eine Friedenstaube, die den spielenden jüngeren Kindern auffallen werden. Ältere Kinder und Erwachsene finden Schrift in vielen Sprachen der Welt. (Details siehe S. 11) Die Schiefertafel und Kreide bieten allen eine Möglichkeit, sich auszudrücken. Google Maps und Facebook sind attraktiv für jene, die gerne mit Smartphone und Internet umgehen. Die Höhe des Steins macht es auch Personen im Rollstuhl möglich, ihre Wünsche auf die Schiefertafel zu schreiben. Dank einer Treppenstufe ist die Schreib- und Zeichenfläche auch für Kinder da.

Das Bruder Klaus-Denkmal auf der Chantier-Wiese der Stadt Solothurn (Hans Borer, 1981).

Gemüsemarkt in Solothurn. – Für alle zugänglich und beliebt.

3.1.2 Botschaft: Friede und positive Wünsche für alle Zentrale Themen sind Friede und Wünsche; sie werden im Friedens- und Wunsch-Stein mit Bruder Klaus in Verbindung gebracht, dessen Denkmal daneben steht und mit der Geschichte des Kantons Solothurn und der Schweiz verknüpft ist. Das Thema Wunsch wird als „Wunsch für alle“ formuliert. Dadurch gelangt nicht Egoismus, sondern Gemeinsinn ins Zentrum. 3.1.3 Inhaltliche Offenheit Der Friedens- und Wunsch-Stein gibt zwar die Grundthemen Friede und Wunsch vor, ist aber hauptsächlich ein Medium, mit dem sich Einzelne ausdrücken und ihre eigenen Themen formulieren können. 2

Natürlich geniessen wir unseren heutigen Frieden nicht nur wegen Bruder Klaus – aber er hat einen wichtigen Grundstein dafür gelegt; darüberhinaus ist er ein Vorbild dafür, friedliche Lösungen zu gestalten. 7/18





Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

3.1.4 Neutrale Inszenierung von Bruder Klaus Währenddem das bestehende Denkmal Bruder Klaus vorwiegend politisch als Landesvater inszeniert3, lenkt der Friedens- und Wunsch-Stein die Aufmerksamkeit mehr auf das grundsätzliche Wesen des historischen Bruder Klaus: Wie verschiedene Zeitzeugen berichten, hatte Bruder Klaus die Gabe, das zu sehen und auszusprechen, was für alle gut war. Zahlreiche Menschen kamen von fern (z.B. aus Deutschland oder Italien) und nah zu Bruder Klaus und fanden bei ihm Frieden und Rat. 3.1.5 Anspruch und Absicht Die Offenheit, die von Bruder Klaus überliefert ist, ist auch der Anspruch des Projekts. Es soll ein Ort sein, den man aufsuchen kann, um über Bruder Klaus zu reden, über Frieden und über Wünsche – über das, was für alle gut ist. Der Friedens- und Wunsch-Stein lässt verschiedene Herangehensweisen und Interpretationen zu, unter anderem: - Spielerisch: Kinder können hier zeichnen und sich daran freuen; - Spirituell: Bruder Klaus steht hier als er selber – unabhängig von allen Konfessionen und Religionen – als Mensch/Heiliger, der schon viele Generationen begeistert hat. - Politisch: Für politisch Interessierte bietet der Friedens- und Wunsch-Stein Gelegenheit zu Gedanken zur Gesellschaft, zu ihren Wünschen und wie wir mit ihnen umgehen. Es ist weder die Absicht des Projekts, Bruder Klaus zu vereinnahmen, noch die Interpretation des Friedens- und Wunschsteins einzuschränken. Der Friedens- und Wunsch-Stein kann Einzelnen als Ort dafür dienen, sich über etwas klar zu werden und es anderen mitzuteilen. Für die Gesellschaft (u.a. für Schule, Politik, Gemeinwesen) kann es ein Ort sein, die Stimmen Einzelner wahrzunehmen. 3.1.6 Künstlerische und symbolische Qualitäten Der Friedens- und Wunsch-Stein kombiniert traditionelle und neue Medien auf neuartige Weise: Steininschrift, Schiefertafel und Fotografie/Social Media fügen sich auf neuartige Weise zu einem Ganzen. Der Friedens- und Wunsch-Stein ist geprägt durch Konzentration und Ruhe. Er steht nicht zuletzt durch sein Material für Dauerhaftigkeit und Sicherheit. Gleichzeitig schliesst er alle Menschen ein: Alle finden eine Sprache oder ein Symbol vor, das sie verstehen (siehe S. 11), und alle können sich auf der Schiefertafel ausdrücken. Der Stein symbolisiert durch die runde Form Ganzheit. Alles in allem ist der Friedens- und Wunsch-Stein ein Medium für alle – mit dienender Qualität und versöhnlicher Symbolik: Historische Epochen (1481 bis heute), Sprachen und Medien werden ein sinnvolles Ganzes im Dienste aller. Gleichzeitig knüpft der Friedens- und Wunsch-Stein an die Kunsttradition an4. Vor allem aber ist er soziale Kunst, die erst durch die Beteiligung Einzelner lebendig wird und ihre Wirkung entfaltet. 3

Die Statue ist umringt von Steinen mit mit den Wappen der frühen Kantone. Der liegende Quader trägt Zitate, unter anderem das berühmte „Machet den Zaun nicht zu weit.“ 4

Der Friedens- und Wunsch-Stein steht in der Tradition logischer Kunst: http://www.simonreitze.com/angebot/logische-kunst/tradition/ 8/18





Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

3.2 Gestaltung 3.2.1 Steinarbeiten Steinzylinder (Cenja oder Piedra de Ulldecona, cremiges ocker; s. rechts): 100cm Höhe; schiefe Oberfäche: 90–100cm 70cm Durchmesser Sich leicht nach oben verjüngend, damit die Schrift besser lesbar ist. Zusätzlich: 1 Trittstufe (1/4 des Umfangs)



Visualisierung: Norbert Eggenschwiler, Balsthal (Bildhauer, Realisierungs-Partner)



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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

Auf der Seitenfläche des Steinzylinders sind handgemeisselte Wörter und Zeichen angeordnet: Heutige Landessprachen Friede [deutsch] Pace [italienisch] Paix [französisch] Pasch [rätoromanisch] Heutige Weltsprachen Paz [spanisch] Peace [englisch] [„Friede“ in Chinesisch] [„Friede“ in Arabisch] [„Friede“ in Russisch] Symbole [Herz] [Friedenstaube mit Ölzweig] Alte Sprachen (mit Einfluss auf das Abendland) Pax [lateinisch] [„Friede“ in Altgriechisch] [„Friede“ in Sanskrit] Auf der Tischfläche des Steinzylinders steht in handgemeisselter Schrift: Bruder Klaus stiftete Frieden zwischen den Kantonen • 1481 [50 Zeichen] Auf der Tischfläche ist eine runde Schiefertafel eingelassen. Auf ihr steht in handgemeisselter Schrift Mein Wunsch für alle • My wish for all [30 Zeichen] Die Kreide zum Schreiben liegt in einer Vertiefung des Steins für die Besucher bereit (in der Visualisierung mit „Kernbohrung“ angeschrieben). Die Höhe der Schreibfläche (90–100cm) ist so bemessen, dass sie für alle gut erreichbar ist: - Für Kinder ab 5 Jahren über eine Stufe von 20cm (Körpergrösse ca. 115cm, Schulterhöhe ca. 85cm). - Für Personen im Rollstuhl (Augenhöhe nach DIN: 122cm / Schulterhöhe nach DIN: 104cm). - Für Erwachsene sind 100cm im Stehen eine angenehme Schreibhöhe. Die Neigung der Schreibfläche trägt zum Schreibkomfort bei, besonders für Kinder und Personen im Rollstuhl. Ausserdem führt die Neigung Niederschläge ab und sorgt dafür, dass die Fläche durch den nächtlichen Tau etwas gereinigt wird. Diese natürliche Reinigung lädt zur Neubeschriftung ein. Die Brunnenanlage, die sich in unmittelbarer Nähe des Bruder-Klaus-Denkmals befindet, liefert das Wasser, mit dem Besucher selber die Schieferoberfläche reinigen können, bevor sie sie neu beschriften.





мир

ειρήνη

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

3.2.2 Positionierung Der Friedens- und Wunschstein findet seinen natürlichen Platz in unmittelbarer Nähe des bestehenden Bruder-Klaus-Denkmals auf der ChantierWiese der Stadt Solothurn: am Rand der Wegplatten, die das bestehende Denkmal umgeben. Der Friedens- und Wunschstein dominiert den Platz nicht, sondern ist leicht zurückversetzt. Gleichzeitig stört er das Wurzelwerk des nahestehenden Baumes nicht. Die Schreibfläche ist zur Rötistrasse hin geneigt, so dass sie vom Spielplatz aus sichtbar ist, ebenfalls von der Vogelvolière her. Das ungewöhnliche Objekt zieht automatisch den Blick auf sich. Vogel-Volière Röti-Srasse Brunnen Spielplatz Denkmal Bildquelle: http://geoweb.so.ch/map/grundbuchplan

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

3.3 Online-Massnahmen Online sind zwei Massnahmen vorgesehen. 3.3.1 Eintrag auf Google Maps Durch diesen Eintrag werden Besucher der Stadt Solothurn auf den Friedens- und Wunschstein sowie auf das Bruder-Klaus-Denkmal aufmerksam (das Denkmal verfügt noch über keinen Eintrag). Hier lassen sich offizielle Informationen zugänglich machen; ebenso ist hier der Link zum FacebookProfil des Friedens- und Wunsch-Steins auffindbar. Vergleichbare Einträge bestehen beispielsweise für die Solothurner St. Ursen Kathedrale oder die Vogel-Volière der Stadt Solothurn: 3.3.2 Facebook- und Instagram-Seite Facebook und Instagram sind stark verbreitet und nachhaltig etabliert. Hier können Besucher ihre Fotos hochladen. Ein QR-Code, der mit dem Smartphone lesbar ist, führt sie vom Friedens- und Wunschstein zur Soal MediaSeite; ebenfalls ein Link vom Google Maps-Eintrag führt dorthin. Vergleichbare Seiten bestehen zum Beispiel zum Eiffelturm (kein Foto-Upload möglich) oder zum Weissenstein (Text-Posts und Foto-Posts möglich). Auf den geplanten Seiten des Friedens- und Wunsch-Steins müssen die hochgeladenen Bilder vom Administrator freigegeben werden; er sorgt dafür, dass nur akzeptable Inhalte aufscheinen. – Dr. Simon Reitze administriert die Social Media. Dr. Simon Reitze erstellt die Facebook- und Instagram-Seite sowie den Eintrag auf Google Maps in Abstimmung mit den Verantwortlichen.

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus



4 Kontakt und weitere Informationen Dr. Simon Reitze Midartweg 15 4500 Solothurn Telefon: 032 558 76 27 E-Mail: [email protected] Zusatzinformationen zum Projekt Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus sowie eine PDF-Download-Version dieser Projektbeschreibung finden Sie unter: http://www.simonreitze.com/

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

5 Lebensläufe 5.1 Simon Reitze Arbeitsgebiete: Logische Kunst im Raum, Ausstellung, Übersetzung, Philosophie, Literatur Mitgliedschaft: Kunstverein Solothurn Arbeiten und weitere Informationen: http://www.simonreitze.com/ 1970

geb. in Solothurn; Schulen in St. Niklaus-Feldbrunnen und Bellach

1981-89 Kantonsschule Solothurn, Matura Typus B (Latein) 1990-97 Studium an der Universität Zürich (Germanistik, Anthropologische Psychologie, Philosophie). lic. phil. I 1997

Praktikum und Lektorat im Philosophie-Verlag „Passagen“, Wien

1998

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Solothurn (Sachbearbeitung und Öffentlichkeitsarbeit für die Teilnahme des Kantons an der Expo.02)

1999-08 Wohnsitz in Wien 1999-08 Berater für Innovation (ab 2002 selbständig) 1999-02 Dissertation zur eigenen Begriffsbildung „Das Eigentätige“. Doktor der Philosophie der Universität Wien, mit Auszeichnung 2001-08 Lehraufträge für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Wien, FH Salzburg Co-Autor des Doktoratsstudiums der Wirtschaftsuniversität Wien 2008-

Selbständiger Coach für wissenschaftliche Arbeiten

2009-13 Konzept und Realisierung von Ausstellungsprojekten zur künstlerischen Vermittlung des Themas „Genossenschaftsbank und Finanzsystem“ in Deutschland (Hamm, München, Hildesheim, Erkelenz) 2009-17 Wohnsitz in Zürich, ab 2012 in Tenero, ab 2015 in Solothurn 5.1.1 Kunst und Vermittlung 1992-97 Literarisches Schreibseminar an der ETH Zürich mit Adolf Muschg und Friederike Kretzen; Seminar-Assistenz von Friederike Kretzen

Permanente Ausstellung für die Volksbank Hamm (Nordrheinwestfalen). Realisiert 2012. Video

Veröffentlichung in der Schweizer Literaturzeitschrift „Entwürfe“ Lesungen in Zürich und Solothurn 1997

Lesung im Offenen Block der Solothurner Literaturtage Gastreferent an der Hochschule für Gestaltung Zürich (Dr. Laura Arici, Theoriepool)

1998

Geladener Autor an den Solothurner Literaturtagen („Zu Ehren Otto. F. Walter“)

1999

Gastreferent im Literarischen Quartier Alte Schmiede, Wien (ein Bericht zu Franz Josef Czernins „Anna und Franz. Sechzehn Arabesken“)

Logisches Mobile für die Volksbank Erkelenz (Nordrheinwestfalen). Realisiert 2014. Video

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

Einreichung EU-Kulturprojekt „u_rope“ (mit Verein u_rope, Wien) Fastermind. Eine Online-Software für anonyme, kollektive Zeichen-Assoziation (technisch realisiert vom Verein u_rope)



Gewinner des First Vienna Poetry Slam (ORF, Residenz-Verlag u.a.)



Publikationsassistenz für Prof. Dr. Peter Sloterdjik an der Akademie der bildenden Künste, Wien (Publikation: „Regeln für den Menschenpark“)

1999-06 Studium der Ästhetik bei Prof. Dr. Peter Sloterdjik, Akademie der bildenden Künste, Wien 2000

Schule für Dichtung, Wien Erste Internetklasse deutschsprachiger Literatur (Leitung: Marlene Streeruwitz) – Online-Publikationen Lesung an der Akademie der bildenden Künste (im Rahmen des Lehrgangs „Die Kunst des Verschweigens“ mit Robert Schindel)

Logisches Mobile für die Volksbank Erkelenz (Nordrheinwestfalen). Realisiert 2014. Video

2000-04 Organisation und Durchführung der monatlichen „Einabendgalerie Andreas“, Wien 2001

Vortrags-Performance im Club 17, Wien

2002-04 Monatliche Vortrags-Performance „Simon says“ im „Innovation-Circle Vienna“ (Live-Storytelling mit Visuals als künstlerische Meditation)

Vortrags-Performance in der „Einabendgalerie Andreas“, Baden-Baden

2010-12 Co-Entwicklung künstlerischer, permanenter Ausstellungen zum Thema „Genossenschaftsbank und Finanzsystem“. Je eigene Projektentwicklungen für die Genossenschafsbanken in Hamm, München, Hildesheim und Erkelenz. Text, Film, Visualisierung, Medienkunst, Raumkunst. 2013

Logisches Mobile für die Volksbank Erkelenz. Eine Raumskulptur von 17m Höhe aus Wörtern



Logischer Wegweiser „Architektur“ für die Solothurner Architekturauszeichnungen.

2014

Wettbewerb „Kunst am Bau JVA Im Schache“, Kanton Solothurn: Wettbewerbsbeitrag

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Kinetische Wandskulptur für JVA „Im Schache“ (Kunst am Bau-Wettbewerb Kanton Solothurn, 2014) – Details

Übersetzung engl.-dt. der philosophischen Werke von/über Shiva Rudra Balayogi (Indien; Advaita-Philosophie/Mystik)

-

Dr. Bruce Young: Guru-Disciple (254 S.)

Shiva Rudra Balayogi: His Master’s Grace (75 S.) 2016-17 Friedens- und Wunsch-Stein des Bruder Klaus in Solothurn 2017-

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Gastreferent im „Keplersalon“, Kulturhauptstadt Linz (Thema: „Das Eigentätige. Muss immer ein Täter vorkommen?“)

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2009

Vortrags-Performance-Abend in der Künstlergruppe DA, Köln (Roman Kirscher, Yunchul Kim, Agnes Meyer-Brandis u.a.)

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2006

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Gastrefent in der Künstler- und Wissenschaftlergruppe „Wissensdurst“, Wien

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2005

Salon Noir. Idee, Konzept und Durchführung eines neuartigen, kulturellen Salons in Solothurn.

Der logische Wegweiser Architektur zeigt die Entscheidungsrichtungen im Feld der Architektur im Anschluss an die antiken Prinzipien Vitruvs. – Realisiert 2013 im Auftrag des Kantons Solothurn, Kuratorium für Kultur. – Details



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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

5.2 Norbert Eggenschwiler Biografisches seit 1993 1987 seit 1985

jährliche Studienreisen nach Italien, Frankreich, Spanien, Marokko und USA Meisterprüfung mit Diplom Beginn der künstlerisch/beruflichen Selbständigkeit Primarschule in Laupersdorf Progymnasium in Balsthal Steinbildhauerlehre in Olten diverse Kurse an der Schule für Gestaltung in Bern in Aktzeichnen, Modellieren, Tiefdruck, Hochdruck



Arbeitsgebiete Grafik/grafische Techniken, Malerei, Plastik/Objekt Auszeichnungen/Förderbeiträge/Stipendien 2. Preis Skulpturenausstellung 2006, Schlosspark Köln Stammheim, «Rheinblicke - 2006 Einblicke» Mitgliedschaften visarte Kunsthaus Langenthal Kunstverein Olten Werke in öffentlichem Besitz und/oder öffentlich zugänglich Aedermannsdorf: Friedhofskulptur, Cristallina-Marmor (2002) Balsthal: Alters- und Pflegeheim Inseli, Brunnen (1992) Balsthal: Friedhof, zweiteilige Skulptur aus Cristallina-Marmor, gespitzt und überschliffen (1993) Balsthal: OeBB-Bahnhof, Vorplatz, Eisenskulptur (1999) Balsthal: Palmenreservoir, Aussenrelief (1999) Egerkingen: vor der Gemeindeverwaltung, grano fino, Cristallina Marmor, zweiteilig (2004) Holderbank: Friedhofskulptur Knospe, Cristallina Marmor (2005) Laupersdorf: Mitteldorf, neuer Dorfbrunnen (1987) Laupersdorf: Kirche, Altar, Ambo, Taufbecken (1994) Neuendorf: Dorfplatz, Brunnen (2000) Oensingen: Bronceportraits, Herr und Frau Lindemann, Hotel Lindemann zum Kreuz Rüti ZH: Landwirtschaftliche Schule Schwadernau BE: Gedenkstätte, Bundesrat Gnägi, Bronzeporträt (2000) Welschenrohr: Kirche, Altar, Ambo (1986) Zollikofen: Gelände der Landwirtschaftlichen Schule Rüti, Bronzeporträt Bundesrat Wahlen (1999) Zürich: ETH, Bronzeporträt Bundesrat Wahlen (1999) Kanton Solothurn Einzel- und Doppelausstellungen 2015 Langenthal: Bader AG, «fassbar - unfassbar», mit Helen von Burg 2014 Balsthal: Galerie Rössli, mit Ulrich Studer 2013 Biberist: Schlösschen Vorder-Bleichenberg, mit Karin Stauffer

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

Rothrist: Galerie Kuku. Kunst und Kultur in der alten Spinnerei, «Fronteras», mit Karin Stauffer Eggenschwiler Baden: Galerie Anixis Beinwil: Oekumenische Gemeinschaft, Kunst im Kreuzgang 2010 Bern: Galerie Kunstreich, «Transformaciones» Eriswil: Franz und Rosmarie Eggenschwiler-Wiggli-Stiftung, «Herbst-Aussstellung 2008» 2008 Rothrist: Kunst und Kultur in der alten Spinnerei, «Blanco y mas», mit Karin Stauffer Eggenschwiler Magglingen: Chapelle Nouvel, «SOLO PIETRA» 2006 Uffikon: KKL-Uffikon, «PARA TOCAR» 2005 Solothurn: Freitagsgalerie Imhof, mit Alfons Wyss 2004 Rothrist: Kunst und Kultur in der alten Spinnerei, «ALHAURIN» 2003 Solothurn: Bürgerspital, Tagesklinik Lohn-Ammannsegg: Katholische Guthirtkirche (Adrian Ackermann), Skulpturen «Dor2002 miendo», «Samen II», «Samen III» München/Deutschland: Kairos New Art Gallery, «Positionen zeitgenössischer 2001 Schweizer Kunst» 2000 Olten: Galerie Ursula Huber, mit Peter Mösch 1999 Bern: Schönburg (Hauptsitz der Post Schweiz) Härkingen: Alte Kirche, mit Jakob Bigler, «Gem einsam» 1998 Breitenbach: Kulturforum 10, mit Jakob Bigler 1997 Gänsbrunnen: Hotel Rido Arte 1996 Balsthal: Handbuchbinderei Karin Stauffer Gruppenausstellungen 2016 Lostorf: Schloss Wartenfels, «Intérieurs» Thal: ART Palett 2015 Olten: Skulpturenausstellung im Klostergarten (Kunstverein Olten) Lostorf: Schloss Wartenfels, «Flur- und Siedlungsnamen» 2014 Lostorf: Schloss Wartenfels, «Luft - Wolken - Himmel - Duft» 2013 Lostorf: Schloss Wartenfels, «Lebenslust» 2012 Lostorf: Schloss Wartenfels, «Feuer» Mühledorf: «FeldForschung - Das Kunstprojekt im Buechibärg», mit Béatrice Bader, Fritz Breiter, Schang Hutter, Marc Reist, Pavel Schmidt Starrkirch-Wil: «Skulpturenweg 2011» mit Carlo Borer, Bruno Leus, Dieter Lüscher, Jean Mauboulès, Fränzi Neuhaus, Thomas Schaub, Christof Schelbert 2011 Büdelsdorf/Deutschland: Kunst in der Carlshütte (Nord-Art), mit Carlo Borer und Franco Müller (Katalog) Köln/Deutschland: Rheinblicke Schlosspark Köln Stammheim, «Skulpturenausstellung Rheinblicke» (Katalog) Mühledorf, «Aufgetischt, vol. 2». Kunstweg 2010 Olten: Stadthaus (visarte), «Werkschau 10» Härkingen: Alte Kirche, «Visarte zu Gast» Nennigkofen: «Feldforschung BucheggBerg» 2009 Lostorf: Schloss Wartenfels, «Holz, Wald, Wiesen» Solothurn: Künstlerhaus S11, «Feldforschung BucheggBerg-Nachlese» Starrkirch-Wil: «Kunsthalle auf Zeit» Olten: Stadthaus, «Visarte Werkschau 08» 2008 Schüpfen: Hofmatt, «Jetzt Kunst» Biel: Centre PasquArt, «en boite» 2007 Lostorf: Schloss Wartenfels, «Klangfarbe» Köln/Deutschland: Rheinblicke Schlosspark Köln Stammheim, «Skulpturenausstel2006 lung Rheinblicke» Villingen-Schwenningen/Deutschland: «Spielfelder», Kunstprojekt aus Anlass der 2012

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Friedens- und Wunschstein des Bruder Klaus

Fussball WM 2006 Lostorf: Schloss Wartenfels, «Zeit und Gegenzeit - Gegenwärtigkeit und Erinnerung» Biberist: Schlösschen Vorder-Bleichenberg, «zur Liebe» Langenthal: Kunsthaus, 7. Jahresausstellung der Oberaargauer Künstlerinnen und Künstler Balsthal: Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Galerie Rössli-Team, «10X FREIRAUM 2005 2005» Feldbrunnen: Schloss Waldegg, «En plein air - Kunst im Aussenraum» Mulhouse/Frankreich: Université de Haute Alsace, Lostorf: Schloss Wartenfels, Laufen: Kulturforum, «Innenwelten-Aussenwelten. Dem Ich auf der Spur» Solothurn: Kunstmuseum, Jahresausstellung der Solothurner Künstlerinnen und Künstler Grenchen: Kunsthaus (visarte.solothurn), «20 Interviews» 2004 Mulhouse/Frankreich: Université de Haute-Alsace und Lostorf: Schloss Wartenfels, «la tour de babel et ses labyrinthes / Der Turmbau zu Babel und seine Labyrinthe» Laufen: Kulturzentrum «alts Schlachthuus», «SPUREN/TRACES» Lostorf: Schloss Wartenfels, «Spuren/Traces» Uffikon: KKL-Uffikon Ferrara/Italien: Castello Estense, «Body, Sign and Surface/ Corpo, Segno a Superficie)» 2003 Porrentruy/Pruntrut: «Art & Cité - 20 artistes soleurois dans 60 vitrines de Porrentruy» (Art & Cité, Porrentruy/Pruntrut; Visarte Sektion Solothurn) Basel: Galerie Noodlebärg, «Skulpturen» Mülhausen/Frankreich: Université de Haute Alsace, «Traces/Spuren» Cham: Villette, mit Karin Stauffer und Werken von Bodo Stauffer Langenthal: Art 02, «Einfach so» Härkingen: Alte Kirche, Galerie AG 2002 Langenthal: Art02, Kunst ir Stadt mit diversen Künstlern Olten: Stadthaus, «Salon 02», visarte Solothurn Grenchen: Kunsthaus, «Engel & Co.» St-Seine sur Vingeanne/Frankreich: Moulin de la forge, «Art et Nature» 2001 Starrkirch-Wil: Kulturstiftung, Skulpturenweg 1999 Winznau: Kulturelles Forum, mit Karin Stauffer und Christof Schelbert 1998 Laufen: Brauereichäller, Galerie AG Klus-Balsthal: Schmelzihof, «Kultur PASSwang» 1997 Matzendorf: Landgasthof Sonne Olten: Altstadt, «Kunst in der Altstadt» 1992 Balsthal: Galerie Rössli, «Kultur im Thal», mit Margarita Flad und Edy A. Wyss Balsthal: Architekturbüro Spichiger, «Thaler Künstler», mit Bodo Stauffer, Max Dörf1985 liger, Margarita Flad, Edy A. Wyss Solothurn: Lehrerseminar, «Forum junger Künstler unter 30 Jahren» 1981 Balsthal: Galerie Rössli, mit Bodo Stauffer, Edy A. Wyss, Heiner Deubelbeiss, Urs Strähl auch vertreten an Ausstellungen der (Wander-) Galerie A6, Olten mehrmals beteiligt am Oltner Kunstmarkt und an Jahresausstellungen der Solothur ner Künstlerinnen und Künstler Eigene Publikationen/Editionen «Traces - Spuren». Brouillons, ébauches, esquisses, fragments. Catalogue de l'expo2003 sition. Université de Haute-Alsace, Mulhouse (Université de Haute-Alsace, Mul house) Berichte und Medienecho zu den Arbeiten von Norbert Eggenschwiler siehe http://www.sokultur.ch/html/kulturschaffende/detail.html?q=eggen&qs=all&qs2=1&artist_id=1763 18/18