G e m e i n d e b r i e f - Evangelische Kirchengemeinde Beilstein

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G e m e i n d e b r i e f Juni 2009 | Nummer 56 Baumpflanzaktion beim Pilgerweg Seite 3 Besinnung 2 Einen Baum pflanzen... Eigentlich macht man d...

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G e m e i n d e b r i e f

Juni 2009 | Nummer 56

Baumpflanzaktion beim Pilgerweg Seite 3

Besinnung 2

Einen Baum pflanzen... Eigentlich macht man das ja wohl eher im Herbst oder im frühen Frühjahr, aber auf die Idee des Hauskreises hin haben wir das beim Pilgerweg im Mai gemacht: einen Birnbaum am Schmidbach gepflanzt. Ein wenig steht er ja im Niemandsland, irgendwo zwischen den Zentren der Gemeinde, am Bach, am Feldweg. Wer nicht beim Pflanzen dabei war, muss ihn erst mühsam suchen. Und Feldmausoder Maulwurfhügel sind leider auch nahe dabei, sodass dieser Baum gleich schon gefährdet ist. Hoffentlich werden nicht die Wurzeln gefressen. Ein Baum ist ein großartiger und vielfältiger Organismus, von den winzigen Haarwürzelchen über die starken, tragfähigen Wurzeln über den Stamm in die Äste und Ästchen und Blätter und Blüten und Früchte. Und jedes Mal, wenn man ihn nach ein paar Tagen oder Wochen wieder besucht, sieht er anders aus. Mehr und volleres grünes Laub, erste Früchte, immer größer, später farbig. Die Blätter färben sich, bevor sie dann im Herbst ganz abfallen. Er sieht kahl aus, wie tot. Er zieht sich in sich zurück, macht sich für die Kälte des Winters klein. Um dann im Frühjahr wieder mit frischem Grün und bunten Blüten neu auszuschlagen. Menschen werden oft und gern mit Bäumen verglichen.

Über den „Gerechten“, nach jüdischem Verständnis den an Gott glaubenden Menschen, wird im Psalm 1 gesagt, dass er grünen wird wie ein an Wasserbächen gepflanzter Baum, dass er Frucht bringen wird und niemals welken. Der Baum ist ein Sinnbild für Wachstum und Gedeihen. Er soll nun ein wenig auch Sinnbild sein für unsere Gemeinde, die zusammenwachsen und gedeihen soll. Dazu braucht der Baum das Wasser, die Mineralien, die durch das Wasser gelöst werden, die er in sich aufnimmt, um überhaupt wachsen zu können. Dazu brauchen wir Menschen in der Gemeinde auch unser Wasser, den Lebensquell, von dem wir zehren, auf den wir uns verlassen können. Für uns, wie für den Psalmbeter, ist das Gott, der Ewige, der Lebendige, der Liebende. Ihm vertrauen wir und ihm vertrauen wir uns mit den Menschen der Gemeinde an, in guten Tagen ebenso wie in dürren und kalten. Auf ihn hoffen wir, dass er uns in unseren Beziehungen und Betätigungen begleitet und leitet, dass er uns seinen Segen zum Wachsen und Fruchtbringen gibt; denn wie sagte schon Jesus: ohne ihn können wir nichts tun. Reinhard Weißer

Spätestens seit Hape Kerkelings Erlebnisbericht vom Jakobsweg „Ich bin dann mal weg“ hat das Pilgern neuen Auftrieb bekommen und ist schon fast ein Volkssport geworden. Aber warum müssen wir da als evangelische Gemeinde auch noch mitmachen? Geboren wurde die Idee eines Pilgerwegs im Ausschuss für Gemeindeaufbau. Wir suchten nach einer Idee, wie wir die beiden Pfarrbezirke Beilstein und Billensbach zusammenbringen können. Die Fusion der ehemals eigenständigen Gemeinden liegt schon Jahre zurück, aber Vorbehalte gibt es immer noch auf beiden Seiten. Wir wollten ein Projekt, das Menschen aus beiden Gemeindeteilen zusammenführt und uns zeigt, wie vielfältig wir in unserem Denken und Glauben sind. Und nach einigem Überlegen fanden wir, was wir suchten: einen Pilgerweg von der St.-Anna-Kirche zur Johanneskirche. Am 17. Mai war es dann soweit: Nach einem österlichen Festgottesdienst versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein fast 70 Gemeindeglieder aller Altersgruppen und aus allen Ortsteilen, um sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Der Posaunenchor spielte zum Abmarsch auf. Für Senioren stand ein Traktor mit Kutschwagen zur Verfügung – genutzt haben ihn

allerdings eher die Kinder und Konfirmanden ... Wir liefen hoch zur Burg, von da aus an den Weinbergen entlang nach Schmidhausen. Durchs Schmidbachtal führte uns der Weg nach Jettenbach, dort erklommen wir den Maadberg und liefen am Bänkle vorbei nach Billensbach. Beschwingt vom Glockengeläut zogen wir schließlich erfüllt und müde in die Johanneskirche ein, wo wir den Blick nach vorne richteten und sangen: „Vertraut den neuen Wegen“.

Pilgerweg

“Gemeinsam auf dem Weg” Rückblick auf den Pilgerweg

Unterwegs gestalteten Gruppen der Gemeinde Stationen zum geistlichen Auftanken. Der Kirchenchor, die Kinderkirche, die Pfadfinder, der Frauenkreis, die Bubenjungschar, die Gitarrengruppe und der Jugendkreis luden zum Singen, Beten und Spielen ein. Der Hauskreis hatte sich eine besondere Aktion ausgedacht: Auf der Mitte zwischen Anna- und Johanneskirche pflanzten wir am Schmidbach einen Birnbaum. Er soll Sinnbild unserer Gemeinde sein – mit festen Wurzeln am Lebenswasser und Früchten, die ausstrahlen, anlocken und stärken. Wenn Sie im Schmidbachtal unterwegs sind, schauen Sie doch einfach einmal nach, was aus ihm geworden ist. Gießen Sie ihn im Sommer mit frischem Wasser oder genießen Sie im Herbst eine saftigknackige Birne. Es war eine fröhliche Gruppe, die sich gemeinsam auf den Weg 3

Pilgerweg 4

gemacht hat. Und offenbar hat einige Pilger das gemeinsame Erleben so beschwingt, dass sie schon die Pilgerroute für das kommende Jahr ausgeheckt haben ... Mir bleibt der Dank an alle, die den Tag möglich gemacht und geholfen haben! Möge der Pilgerweg mit seinen vielen Eindrücken noch lange nachwirken: Möge unsere Ge-

meinde feste Wurzeln schlagen und Früchte bringen wie unser Baum. Möge Jesus Christus der Weg sein, den wir gemeinsam gehen können. Mögen Beilstein und die Teilorte zusammenwachsen und sich miteinander auf neue Wege wagen. Hans Joachim Stein

Auf einmal ging es ganz schnell. Lange hatte die Kirchengemeinde auf einen neuen Pfarrer für die zweite Pfarrstelle gewartet. Lange hat es gedauert, bis endlich im Dezember 2007 eine realistische Aussicht auf die Wiederbesetzung in den Blick kam. Eine ziemlich schwierige Zeit war bis dahin zu überbrücken gewesen. Aber dann stellten sich Pfarrer HansJoachim und Pfarrerin Frauke Stein dem Kirchengemeinderat vor. Der Oberkirchenrat hatte sie aus mehreren Bewerbern aus anderen Landeskirchen für ein Pfarramt im Württemberg ausgesucht. Sie kamen in unsere Sitzung und schnell war klar: die sind die richtigen, die wollen wir haben! Mittlerweile ist die Gemeinde Beilstein-Billensbach ohne die Steins gar nicht mehr vorstellbar. So gut und so überzeugend, menschlich und theologisch, haben sie sich hier eingelebt und eingearbeitet. Nach über einem Jahr Probezeit sind nun auch die Hürden bei der Kirchenleitung genommen – Herr Stein kann, nachdem der Kirchengemeinderat als Pfarrstellenbesetzungsgremium zugestimmt hat, am Sonntag, den 19. Juli, um 14.30 Uhr im Gottesdienst in der Johanneskirche in Billensbach offiziell in sein Amt als zweiter Pfarrer unserer Kirchengemeinde eingeführt (investiert) werden. Frau

Stein ist noch in Elternzeit und wird das wohl auch noch einige Zeit sein. Danach aber kann sie ebenfalls die Arbeit als Pfarrerin in der Gemeinde aufnehmen, dann voraussichtlich in Stellenteilung mit ihrem Mann. Herr Stein hat in der Zwischenzeit sogar noch seine Dissertation über „Frühchristliche Mahlfeiern“ abgeschlossen. Wir freuen uns mit dem Ehepaar Stein auf weitere gute Zusammenarbeit, auf hilfreiche Begegnungen und viele schöne Gottesdienste. Zur Feier der Investitur mit Dekan Dr. Neudorfer sind Sie alle herzlich eingeladen. Anschließend an den Gottesdienst wird im Vereinsheim weiter gefeiert.

Investitur von Pfarrer Dr. Stein

Investitur von Pfarrer Dr. HansJoachim Stein

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Perlen des Glaubens

Erfahrungen mit den Perlen des Glaubens „Perlen des Glaubens – Werden wir jetzt katholisch?“, so fragte ein Gemeindeglied skeptisch. In der Tat, die Perlen des Glaubens erinnern an den Rosenkranz. Aber sie sind sie keine katholische Erfindung, sondern gehen auf den lutherischen schwedischen Bischof Martin Lönnebo zurück, der sich von griechischen Fischern inspirieren ließ und den Glauben handgreiflich machen wollte. 18 Perlen des Glaubens gibt es, sie reihen sich an einem Band aneinander. Sie erzählen vom Lebensweg Jesu und leiten uns an, darin auch unseren eigenen Lebensweg wiederzuentdecken. Fünf Perlen davon sind wir in der Passionszeit nachgegangen: Am Anfang stand die Gottesperle. Golden und kostbar leuchtet sie. Sie fragt mich: „Was ist dir im Leben wertvoll?“ Es folgte die Taufperle, die mich daran erinnert, dass Gott bedingungslos „Ja“ zu mir sagt. Die Wüstenperle führt mich in die Leere und Einöde. Nur wer leer werden kann, ist auch offen für Neues, nur leere Hände und Herzen kann man füllen. Die Perle der Nacht weist uns auf das Kreuz Jesu, auf den Schrei der Angst und der Verzweiflung auch in meinem Leben. Und die Perle der Auferstehung erzählt vom neuen Leben aus dem Nichts, von dem,

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was mich aufstehen und weitergehen lässt. „Werden wir jetzt katholisch?“ Das nicht, aber wir machen uns auf den Weg ökumenischen Lernens, weil wir glauben, dass keine Kirche die Wahrheit für sich allein gepachtet hat. Wir Evangelischen sind eher kopflastig. Das ist auch gut und wichtig, den Verstand müssen wir glücklicherweise nicht an der Kirchentür abgeben, aber es ist zu wenig, nur mit dem Kopf zu glauben. Gott ist zu groß, als dass man ihn allein mit dem Verstand erfassen könnte. „Mit Herzen, Mund und Händen“ will er erfahren und geliebt werden. Und das haben uns unsere katholischen Geschwister voraus. Sie können ihren Glauben liturgisch inszenieren, sie können ihn anschaulich und handgreiflich werden lassen. Davon können wir lernen. Wir müssen keine Angst vor den reichen Traditionen unserer Schwesterkirchen haben, sondern in evangelischer Freiheit alles prüfen und das Gute behalten ... Martin Luther jedenfalls würde sich mit uns freuen. Hans Joachim Stein

Die Teilnahme am Abendmahl hat mir lange Zeit nicht viel bedeutet. Ich kannte aus meiner eher reformiertpietistischen Heimatkirchengemeinde die Tradition, die auch in Württemberg lange üblich war, dass man das Abendmahl zum einen möglichst selten – nämlich zweimal jährlich – und zum anderen möglichst abgeschieden – nämlich im Anschluss an den Predigtgottesdienst – feiert. In meiner Erinnerung blieb immer nur ein kleines Häuflein von Gemeindegliedern zurück. Ich empfand dabei mehr Beklemmung als Freude und war froh, wenn es wieder mal für ein halbes Jahr geschafft war. In meiner letzten Gemeinde in Bergisch Gladbach habe ich eine ganz andere Abendmahlsfrömmigkeit kennen gelernt. Das Abendmahl wurde hier wöchentlich gefeiert; der Gemeinde war es in Fleisch und Blut übergegangen. Je mehr ich in diese mir unvertraute Tradition hineinwuchs, desto mehr wurde das Abendmahl auch für mich selbstverständlicher Bestandteil meiner Glaubenspraxis. In meiner Doktorarbeit „Frühchristliche Mahlfeiern“ habe ich eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit unternommen und die Abendmahlspraxis der frühen Christen untersucht. Sie feierten das Abendmahl ganz anders als wir heute, was

aber auch nicht verwunderlich ist, denn sie lebten ja auch in einer ganz anderen Kultur. Die kulturelle Fremdheit kann uns helfen, Abstand zu unseren eigenen Traditionen zu gewinnen und uns aus dem Abstand heraus zu fragen: Was hilft uns, das Abendmahl gerne zu feiern? Und was hindert uns daran? Kein Ritus ist so heilig, dass man ihn nicht antasten und verändern dürfte. Die vielschichtige Geschichte der Abendmahlsfeier zeigt deutlich: Es gibt nicht die eine einzig und allein richtige Feiergestalt!

Abendmahl

Mehr als Brot und Wein - Wie können wir Abendmahl feiern?

Ich möchte Sie einladen zu einem Gesprächsabend am Dienstag, 7. Juli um 20 Uhr ins ValentinWanner-Haus. Dort wollen wir miteinander ins Gespräch kommen über das, was uns das Abendmahl bedeutet, was uns daran wichtig ist, aber auch darüber, was uns abstößt oder fremd ist. Wir werfen einen Blick in die Gottesdienstordnung unserer Landeskirche, machen uns klar, was unverzichtbar zu einer Abendmahlsfeier dazu gehört, und machen uns kreative Gedanken darüber, welche weiteren Riten, Gesten, Gesänge und Worte denkbar sind, um das Abendmahl reicher und einladender zu gestalten. Die Ergebnisse unserer Überlegungen werden dann im Kirchengemeinderat weiter beraten, manches davon wird sich bestimmt umsetzen lassen.

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Stufen des Lebens

Wenn Ihnen die Abendmahlsfeier in unseren Gottesdiensten am Herzen liegt, dann kommen Sie doch dazu und bringen Ihre Gedanken und Ideen ins Gespräch ein. Hans Joachim Stein

Durch den barmherzigen Samariter haben wir auch heute noch die Chance als Verletzte, Ausgeraubte und Liegengelassene in die Herberge gebracht zu werden, um wieder zu Kräften zu kommen. Und das ist unsere Freude, dass uns die Zuwendung Jesu heute noch gilt. Jedem Einzelnen so, wie und wann er es gerade braucht. „Überrascht von der Freude“ war unser Thema im Frühjahrskurs. Dabei ließen wir uns dieses Mal von der Bibel überraschen. Im Anschauen neutestamentlicher Geschichten, konnten wir entdecken, wie Jesus Außenstehende in die Mitte holt, ihnen Beachtung schenkt und sie heilt. Der Zweifelnde Thomas durfte Jesus ganz für sich alleine erleben und erkennen. Die durch Krankheit gekrümmte Frau konnte sich in der Gegenwart Jesu wieder aufrichten und ihn preisen. 8

So sind wir gespannt auf den nächsten Kurs, der am 3./4. November 2009 beginnt und das Thema hat: „Dem Leben auf der Spur“ Der Reli-Mitarbeiterkreis

Vortrags- und Gesprächsreihe zu Johannes Calvin Der Schweizer Reformator Johannes Calvin feiert in diesem Jahr seinen 500. Geburtstag. Zumindest in Deutschland steht er ganz im Schatten Martin Luthers. Zu Unrecht, denn ohne Calvin wäre der europaweite Erfolg der Reformation in der zweiten Hälfte des 16. Jh. undenkbar gewesen. Freilich zum Preis einer innerreformatorischen Spaltung: Fortan gab es neben den Lutheranern die Reformierten. Calvin ist eine schillernde Persönlichkeit – und das macht ihn spannend: Den einen gilt er als Tyrann und Despot, den anderen als Begründer der modernen Demokratie. Die einen sehen in ihm einen lebensfeindlichen Asketen, die anderen einen humorvollen Lebenskünstler. Die einen bezeichnen ihn als Erfinder des Kapitalismus, die anderen als Vorreiter einer Bildung für alle. In einer lutherischen Landeskirche wie Württemberg scheint die Beschäftigung mit Calvin eher nebensächlich, aber die Spuren reformierter Theologie finden sich auch hier. Denn hier hat man sich in der Reformationszeit für einen Kompromiss entschieden: Theologisch orientierte man sich an den

Lutheranern, gottesdienstlich an den Reformierten. Dieser Kompromiss gehört bis heute zu den Besonderheiten des württembergischen Luthertums. Denn wiewohl unsere Landeskirche lutherisch ist, feiern wir den Gottesdienst hier ganz anders als im benachbarten ebenfalls lutherischen Bayern. Für einen württembergischen Lutheraner müssen die lutherischen Gottesdienste dort geradezu römisch-katholisch wirken.

Calvin

Calvin - Der vergessene Reformator

Mir persönlich ist die reformierte Tradition von Kindheit an vertraut. Denn im Rheinland sind die Reformierten mit ihrer asketischen Nüchternheit und demokratischen Gemeindestruktur stärker verwurzelt als die Lutheraner. Und so bringe ich mit der Vortrags- und Gesprächsreihe zu Calvin auch ein Stück rheinische Biographie ins Schwabenländle. Wir widmen uns Calvin an drei Abenden, und zwar am 6., 13. und 20. Oktober jeweils um 20.00 Uhr im Valentin-Wanner-Haus. Wir wechseln zwischen Vortrag, Lektüre kurzer Texte und Gespräch. Am ersten Abend steht Calvins Biographie im Mittelpunkt, an den beiden anderen Abenden seine Theologie und sein Beitrag zum Entstehen der modernen Welt. Hans Joachim Stein

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Diakonische Jahresgabe 10

Aus dem Aufruf zur „Woche der Diakonie“ von OKR Helmut Beck: „Ich freu mich auf Dich – Menschlichkeit braucht Ihre Unterstützung“ – dieses Doppelmotto der „Woche der Diakonie“ 2009 ... bittet jede und jeden einzelnen, an diesem Netzwerk von Menschen für Menschen mitzuarbeiten. Es macht deutlich: Die Menschlichkeit kann nicht an die sozialen Dienstleister delegiert werden – wir alle sind gefordert. Es zeigt aber auch die umgekehrte Erfahrung: Wer sich auf diese Unterstützung einlässt, der wird selbst bereichert. Er kann auf einmal sagen: „Ich freu mich auf Dich“ – auf den Bewohner des Pflegeheims, den ich einmal die Woche besuche; auf die Kinder, mit denen ich in meiner Freizeit Hausaufgaben mache, damit sie mehr Chancen in der Schule haben; auf die pflegende Angehörige, die ich dann unterstütze, wenn sie mal wieder Entlastung braucht. Denn ich selbst profitiere von diesen Begegnungen. Das Motto beinhaltet aber auch eine politische Aussage. „Menschlichkeit braucht Ihre Unterstützung“ – da kann natürlich auch die Politik nicht außen vor gelassen werden. Um ältere Menschen adäquat betreuen zu können, muss auch der Rahmen stimmen. Nach wie vor werden demenziell Erkrankte bei der Pflegeversicherung benachteiligt. Zwar wurde die Betreuung für demenziell Erkrankte bei der Reform der Pflegeversicherung im letzten Jahr etwas

finanziell besser gestellt. Für die soziale Betreuung stehen aber nach wie vor viel zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung... Oft sind hier die diakonischen Mitarbeitenden bis zum Letzten beansprucht, um alles leisten zu können. Und hier möchte ich gerade diesen Mitarbeitenden Dank sagen: Ich bin immer wieder von dem Engagement für die Hilfebedürftigen, für die Menschen am Rand der Gesellschaft beeindruckt. Die „Woche der Diakonie“ stellt also die Situation älterer Menschen in den Mittelpunkt – als ein Beispiel diakonischer Hilfe. Die Diakonie ist in vielen Bereichen engagiert – sie erreicht jeden Tag über 100.000 Menschen, sei es in Kindertagesstätten, in Kinder- und Jugendheimen, in Schulen, in Einrichtungen für behindert Menschen, in Krankenhäusern, in Beratungsstellen, in Hilfen für Arme – um nur einige zu nennen. Und die „Woche der Diakonie“ will vor allem dazu anregen, dass möglichst viele sich bereit finden, an dem Netzwerk von Menschen für Menschen mitzuarbeiten. Sie bittet um Unterstützung für die Arbeit der Diakonie, sei es durch Begleitung durch Gebet, durch ehrenamtliches Engagement oder durch eine Spende.“ Sie können auf die zwei gewohnten Arten spenden: • Überweisung: Vollständige Anschrift einsetzen, wenn Sie ab 100 € eine Spendenbescheinigung wünschen.

Übrigens: Bei der Diakoniesammlung im vergangenen Jahr kamen 2220,53 € zusammen, und bei der Sammlung für „Brot für die Welt“ war das Ergebnis 2008: 8284,56 €. Auch dafür im Namen der Empfänger herzlichen Dank!

Vorschau Kinderbibelwoche Herbstferien 2009 28.10.2009 - 01.11.2009 Auch dieses Jahr heißt es wieder KIBIWO in den Herbstferien. Unser Thema dieses Jahr „ Klein, aber wichtig!“. Wir werden uns dieses Jahr einmal mit der Samuelgeschichte beschäftigen. Die Samuelgeschichte ist eine echte Kindergeschichte. Ganz klein beginnt Gott eine neue Epoche seiner Geschichte mit den Menschen. Während die Großen sich Gott verschließen, sind es Samuel und später auch David, die sich für Gottes Wort öffnen. Und sie sind Kinder, die wichtig sind und

etwas zu sagen haben, weil Gott sie bei Ihrem Namen ruft und sie sich rufen lassen. Aber alles Wichtige erfahrt ihr ja bei der Kinderbibelwoche.

Vorschau Kinderbibelwoche 2009

• Einlegen in die Opfertüte und diese beim Gemeindebüro oder Pfarramt abgeben. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Natürlich wird es bei der KIBIWO 2009 auch wieder viel zu Sehen, Singen, Basteln, Spielen, Feiern und Mitmachen geben. Und wir, das KIBIWO Team, freuen uns schon jetzt, diese Tage mit Euch zu verbringen. Also bis bald. Wir sehen uns! Wo? Natürlich bei der KIBIWO. 11

Frauenkreis

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Unsere Gemeinde hat einen neuen Internetauftritt!

Seit diesem Jahr arbeiten wir bei den Jugendgottesdiensten mit den Gemeinden Gronau und Prevorst zusammen. So können wir Kräfte bündeln, Arbeiten auf mehr Schultern verteilen und unseren Einzugsbereich vergrößern: Und darum gibt es jetzt die Jugendgottesdienste der Gemeinden BeilsteinBillensbach-Gronau-Prevorst – wenn das mal keine geballte Ladung an Kreativität, Freude und Kraft ist!

Seit wenigen Wochen hat unsere Homepage ein neues Layout. Zugleich ist die Federführung nun von Thomas Huber auf Diana Schöneck, Pfarramtssekretärin in Billensbach, übergegangen. Das eine oder andere Detail muss noch verändert werden, die eine oder andere Umstrukturierung vorgenommen werden. Aber unsere Seite kann sich schon jetzt sehen lassen. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei und teilen Sie uns Ihre Meinung mit: www.beilsteinevangelisch.de.

Am 14. März feierten wir unseren ersten gemeinsamen Jugo in der St.-Anna-Kirche. Thema war damals „Ich tu’s – ich springe!“ Es ging um den Mut zur Entscheidung, den Mut, selber zu gestalten und zu wählen, bevor es andere über unsere Köpfe hinweg tun. Und nun steht der zweite Jugo ins Haus. Er wird am Samstag, den 20. Juni um 19.00 Uhr in der Lagerhalle in Gronau stattfinden, gleich gegenüber vom Gemeindehaus. Das Thema wird „Engel – Immer da, immer nah?“ sein. Für viele Menschen sind Engel überirdische Glücksbringer, gute Unfallversicherungen oder bloßer Weihnachtskitsch – doch wer sind Engel wirklich? Und wenn es sie gibt, was haben sie uns zu sagen? Wer neugierig ist, sei herzlich eingeladen zu kommen!

Jugendgottesdienst / Internetauftritt

Jugendgottesdienst auf neuen Wegen

Diana Schöneck

Hans Joachim Stein 13

Freiwilliger Gemeindebeitrag / Bäckerposaunenchor 14

Freiwilliger Gemeindebeitrag Zunächst möchten wir uns bei allen, die auch im vergangenen Jahr wieder ihren freiwilligen Gemeindebeitrag gegeben haben, ganz herzlich bedanken!! Sie haben mit Ihrer Gabe dazu geholfen, dass wir wieder eine größere finanzielle Hürde ohne Probleme nehmen konnten. Ein kleiner Teil der Spenden wurde noch für das Valentin-Wanner-Haus gegeben. Der weitaus größere Teil wurde für die „Ausreinigung“ der Orgeln bestimmt. Etwas über 13.000 € kamen dafür zusammen. Damit konnten wir beide Orgeln, in der St. Anna-Kirche und in der Johanneskirche, wieder auf Vordermann

Blechbläserkonzert „Nürnberger Bäckerposaunenchor“ Ein ungewöhnlicher Name – ein ausgezeichnetes Ensemble! Die Nürnberger Bäcker konnten sich aufgrund ihrer besonderen Arbeitszeiten nicht dem „normalen“ CVJM anschließen, gründeten eine eigene Gruppe und auch einen eigenen Posaunenchor. Dieser hat inzwischen ein hohes musikalisches Niveau erreicht und geht auch gelegentlich auf Tournee. Das

bringen. Sie sind vom Staub und Schmutz von Jahrzehnten gereinigt, kleine Reparaturen wurden vorgenommen. Und nun klingen sie wieder sauber und frisch gestimmt zum Lobe Gottes in unseren Gottesdiensten. Auch in diesem Jahr (im Herbst) werden wir wieder einen „Freiwilligen Gemeindebeitrag“ erbitten. Dazu werden Sie aber noch (nach den Sommerferien) direkt angeschrieben. Ein Spendenzweck werden die „Jugendtage“ sein, die wir im kommenden Jahr veranstalten, für die eine bekannte Musikgruppe eingeladen wird.

Programm umfasst Musik aus allen Jahrhunderten, von alter Instrumentalmusik bis zu modernen Gospel- und sonstigen Bläserkompositionen, besinnlich bis fetzig. Am Sonntag, 28. Juni um 17 Uhr tritt der etwa 27 Bläser/innen umfassende Chor in der St. AnnaKirche auf. Die Gruppe erwartet kein Honorar, das Opfer geben sie an eine missionarische Organisation weiter.

Am Samstag, 27. Juni, ist es endlich wieder einmal so weit! Im Garten des Valentin-WannerHauses wird ab 17 Uhr das Sommerfest der Kirchengemeinde gefeiert. In diesem Jahr soll es eine Hocketse werden mit warmem Vesper, mit Getränken, mit Unterhaltung und Kinderprogramm. Gemeindecafé Ein neues Angebot für alle Generationen möchten wir mit dem Gemeindecafé machen. Ca. 3 – 4 mal im Jahr laden wir an einem Sonntagnachmittag von 14.30 – 17.00 Uhr zu einem gemütlichen Kaffee ein. Dieser Nachmittag ist offen für alle, die sich gerne mit anderen treffen, mit Bekannten und Unbekannten, mit Jungen und Alten, mit Einsamen und Geselligen. Es gibt jeweils Kaffee und Kuchen und sonstige Getränke. Wer möchte,

Neue Konfirmandengruppen Am 6. Mai trafen sie sich zum ersten Mal: die beiden neuen Gruppen junger Leute, die im nächsten Jahr (14. und 21. März) konfirmiert werden wollen. Es sind wieder zwei muntere Gruppen, voller Erwartungen an das, was auf sie zukommen wird.

Es soll vor allem Zeit und Gelegenheit sein, sich zu treffen, über die Generationen hinweg miteinander ins Gespräch zu kommen, ein paar frohe Stunden zu erleben. Bei Regenwetter feiern wir im Saal. Sie sind herzlich eingeladen!!!

kann Spiele mitbringen oder einfach gemütlich zusammensitzen. Der jeweilige Nachmittag wird mit einem kurzen geistlichen Impuls eröffnet, kommen kann man aber innerhalb der 2 ½ Stunden jederzeit. Das 1. Gemeindecafé wird am Sonntag, 2. August im ValentinWanner-Haus sein, das 2. dann am 11. Oktober im „Kelterle“ in Etzlenswenden. Eine gute Gelegenheit, sich innerhalb der Gemeinde besser kennen zu lernen.

Gruppe 1, Pfarrer Stein (Konfirmation am 14. März 2010): Patricia Gerlach, Anna Häußermann, Jessica Häußermann, Leona Licina, Sabrina Nandelstaedt, Nicole Scheffler, Nina Schump Falk Arnold, Hannes Bahmann, Björn Bender, Falko Janotta, Julian Plath, Nico Schaile, Simon Stocker, Leopold Vogel

Sommerfest / Gemeindecafé / Konfirmanden

Sommerfest – Sommerhocketse

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Freud und Leid

Gruppe 2, Pfarrer Weißer (Konfirmation am 21. März 2010): Yvette Hildebrandt, Jacqueline Kreisel, Julia Martin, Leonie Schaufler, Paulina Schaufler

Jan Bauer, Felix Biedermann, Kevin Groß, Sascha Groß, Nikolai Keim, Florian Rupp, Mario Senghaas, Christian Strohl, Eike Tränkle, Wayne Weigel, Marcel Wolle

Taufen

Bestattungen

26.12. 08.02. 08.03. 08.03. 15.03. 22.03. 29.03. 05.04. 19.04. 10.05. 21.05. 14.06. 14.06.

26.11. Käthe Johanna Charlotte Görenkow geb. Krüger 05.12. Elsa Amalie Fink geb. Pfizenmayer 19.12. Ilse Charlotte Müller geb. Schilde 27.12. Brigitte Maria Luise Fries geb. Hartmann 12.01. Anneliese Früh geb. Köhler 13.01. Rudolf Geiger 22.01. Jobst Arthur Leuer Ernst Hans Karl Kurt von Hinüber 23.01. Karl Komnik 24.02. Hermine Wanner geb. Marbach 03.03. Gertrud Busse geb. Ehrle 07.03. Karl Helmuth Eckhardt 12.03. Doris Emma Betz geb. Kunz 17.03. Gerhard Hermann Siegele 09.04. Pauline Schaal geb. Mauß 16.04. Adolf Wilhelm Gutbrod 07.05. Maria Friederika Müller geb. Hatz 08.05. Johanna Wilhelmine Richter geb. Wildermuth 28.05. Wilhelm Helmut Bauer 29.05. Elsbeth Flaig geb. Rupp 09.06. Lore Alwine Toni Offergeld geb. Hönes 12.06. Gudrun Auracher geb. Schuster

Felix Jauer Kimberly Widmann Dustin Ritter Nicolas Talgat Birkle Lena Maria Fleck Julia Stürtz Friederike Marleen Schwenk Alessia Charlice Orth Mayla Madleine Pohl Moritz Mauser Ty Karim Schöne Ida Katharina Arnold Levi-Julian Betz

Trauungen 02.05. Lutz Meyer und Heike Rettberg

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Samstag, 27. Juni ab 17 Uhr Sommerfest ums VWH Sonntag, 28. Juni 10.15 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden Gruppe 2, mit Posaunenchor 17 Uhr Konzert: Nürnberger Bäckerposaunenchor; St.Anna-Kirche Samstag, 4. – Sonntag, 5. Juli Übernachtungsaktion der Kinderkirche im VWH Dienstag, 7. Juli, 20 Uhr Gesprächsabend zum „Abendmahl“ mit Pfarrer Dr. Stein im VWH Sonntag, 12. Juli 10.15 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden Gruppe 1 mit dem Kirchenchor 14.30 Uhr Gottesdienst im Grünen am Annasee 17.30 Uhr Abendgottesdienst in der Johanneskirche Sonntag, 19. Juli 14.30 Uhr Investitur-Gottesdienst Pfarrer Dr. Hans Joachim Stein in der Johanneskirche. Anschließend gemütliches Beisammensein im Vereinsheim Billensbach

Samstag, 20. Juni 19.00 Uhr Jugendgottesdienst in der Lagerhalle in Gronau Sonntag, 2. August 10.15 Uhr St.Anna-Kirche Sing-gottesdienst mit den Teilnehmern der Singwoche im Haus der Kinderkirche. Verabschiedung und Aussendung von Maja Schopfer 14.30-17 Uhr Gemeindecafé im VWH

Besondere Termine

Besondere Termine

Mittwoch, 5. August, 20 Uhr Singspiel im Haus der Kinderkirche (bei Regenwetter in der St.AnnaKirche) Sonntag, 9. August, 14.30 Uhr Gottesdienst im Grünen am Annasee Sonntag, 13. September, 14.30 Uhr Gottesdienst im Grünen am Annasee Montag, 14. September, 8.30 Uhr Schulanfangsgottesdienst Langhansschule Dienstag, 15. September, 7.30 und 8.30 Uhr Schulanfangsgottesdienste HCG 17

Veranstaltungskalender

Samstag, 19. September 9 Uhr Schulanfängergottesdienst 15 Uhr Herbstauftakt zur Weinlese Sonntag, 4. Oktober 10.15 Uhr Erntedankgottesdienst in der St.-Anna-Kirche 17.30 Uhr Abendgottesdienst in der Johanneskirche Dienstag, 6./13./20. Oktober Calvin – der andere Reformator mit Pfarrer Dr. Stein Samstag, 10. Oktober, 9 Uhr Frauenfrühstück im VWH Sonntag, 11. Oktober 14.30 – 17 Uhr Gemeindecafé im Kelterle in Etzlenswenden

Veranstaltungskalender Gottesdienste Johanneskirche Jeden Sonntag, 9 Uhr St.Anna-Kirche Jeden Sonntag, 10.15 Uhr

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Samstag, 17. Oktober, 18 Uhr Jugendgottesdienst im VWH Samstag, 24. Oktober Kinderkleidermarkt im VWH Sonntag, 18. Oktober, 10.00 Uhr Familiengottesdienst zu Erntedank in der Johanneskirche Mittwoch, 28. Oktober bis Sonntag, 1. November Kinderbibelwoche Dienstag, 3./10./17./24.11. jeweils 20 Uhr Mittwoch, 4./11./18./25.11. jeweils 9 Uhr Religionsunterricht für Erwachsene

Kirchenchor Jeden Mittwoch, 20.00 Uhr (Volker Nabakowski, Tel. 23638) Posaunenchor Jeden Donnerstag, 19.30 Uhr (Hartmann Dippon, Tel. 9371112)

Kindergottesdienst Jeden Sonntag, 10.15 Uhr

Frauenchor Nach Absprache (Wiltrud Rösch, Tel. 4453)

Kinderkirchvorbereitung Jeden Donnerstag, 18.45 Uhr (Karin Weißhardt, Tel. 4307)

Liturgiechörle Nach Absprache (Ulrike Weißer, Tel. 4317)

Frauenkreis Einmal im Monat Donnerstag, 20.00 Uhr (Edith Eichner, Tel. 23343, Wiltrud Rösch, Tel. 4453, Margarete Liedke, Tel. 8696) Treffpunkt für Ältere Alle drei Wochen Dienstag, 14.30 Uhr (Hilda Kunzi, Tel. 4549) Seniorentanz Etwa alle zwei Wochen Montag, 9.00 Uhr (Marlene Flohrer, Tel. 4533) Mutter-Kind-Gruppe Jeden Dienstag, 10.15 Uhr (Bettina Pittner, Tel. 3168) Bubenjungschar Jeden Dienstag, 17.30 Uhr (Jonas Wanner, Tel. 8933, Tim Huber, Tel. 5266, Christoph Buchwald, Tel. 5363, Billensbach: Friedemann Kraft, Tel. 07454/ 949329) Mädchenjungschar Jeden Freitag, 15.30 Uhr (Ulrike Henzler, Tel. 3773, Tamara Huber, Tel. 5266) Jugendkreis 13-15 Jahre Jeden Sonntag, 19.00-21.00 Uhr (Maja Schopfer, Tel. 8079, Kathrin Kleinbach, Tel. 22237)

Jugendkreis Jeden Freitag, 20.00 Uhr (Sarah Schädel, Tel. 22450) Christliche Pfadfinderschaft Sippe Kaiseradler (15-18 Jahre) Jeden Freitag, 18.30-20.00 Uhr Mädchensippe Küstenseeschwalbe (13-16 Jahre) Jeden Freitag, 15.00-17.00 Uhr Meute Schlauer Fuchs (8-12 Jahre) Jeden Freitag, 15.00 Uhr Sippe Rotmilan (18-20 Jahre) Freitags nach Absprache Sippe Chimango (12-15 Jahre) Jeden Freitag, 17.30-19.00 Uhr Mädchensippe Albatros (17-19 Jahre) Jeden Freitag, 18.00-20.00 Uhr Sippe Kiebitz (12-15 Jahre) Jeden Freitag, 16.00-18.00 Uhr Sippe Schwarzmilan (ab 18 Jahre) Gelegentlich freitags, ab 19.00 Uhr (Stammesführer: Fabian Eisele, Tel. 4519)

Veranstaltungskalender

Kinderchor Billensbach Jeden zweiten Montag, 17.30 Uhr (Melanie Dorn, Tel. 267050)

Religionsunterricht für Erwachsene Kurse, 2x im Jahr (Grit-Angela Bertsch, Tel. 8940) Frauenfrühstück (Grit-Angela Bertsch, Tel. 8940) Freundeskreis Suchtkrankenhilfe Jeden Montag, 19.30 Uhr Hauskreis Mittwoch 20.00 Uhr, alle 14 Tage (Familie Schädel, Tel. 22450) 19

Anschriften

Evangelisches Pfarramt Beilstein-Billensbach I Pfarrer Reinhard Weißer, Unterer Söhlbachweg 10, 71717 Beilstein Tel. 931442 Fax 931443 e-mail: [email protected] Gemeindebüro im Valentin-Wanner-Haus: Dienstag, Mittwoch, Freitag vormittags geöffnet. Evangelisches Pfarramt Beilstein-Billensbach II Pfarrer Dr. Hans Joachim Stein, Kaisersbacher Str. 11, 71717 Beilstein Tel. 21723 Fax 932159 e-mail: [email protected] St. Anna-Kirche Beilstein: Mesnerin Susanne Kohler, Tel. 8444 Johanneskirche Billensbach: Derzeit Team, Kontakt über Pfarramt II Valentin-Wanner-Haus: Hausmeisterin Sigrun Reischl, Tel. 4251 Diakoniestation Schozach-Bottwartal e.V. Bahnhofstr. 2, 74360 Ilsfeld Tel. 973050 Fax 9730520 e-mail: [email protected] IAV Beratungsstelle für ältere, hilfe- und pflegebedürftige Menschen Tel. 9730518 Evangelisches Diakonat Marbach-Nord Diakonin Margarethe Scheck, In den Hofgärten 8, 74360 Ilsfeld-Auenstein Tel. 674096 Fax 9175800 e-mail: [email protected] Evangelische Kirchenpflege Beilstein-Billensbach Silke Strauch, Gartenstr. 15/1, 71717 Beilstein Tel. 977480 e-mail: [email protected] Konten der Kirchenpflege Beilstein-Billensbach Volksbank Beilstein-Ilsfeld-Abstatt 354 007 BLZ 620 622 15 Kreissparkasse Heilbronn 003 680 159 BLZ 620 500 00

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Evangelische Kirchengemeinde 71717 Beilstein Daniel Schädel Reinhard Weißer Firma Halter, Billensbach