Gemeinde Sankt Norbert - Katholische Kirchengemeinde St. Norbert

Gemeinde Sankt Norbert - Katholische Kirchengemeinde St. Norbert

Gemeinde Sankt Norbert Juni 2014 N o r b e r t u s k i rc h p l a t z 6 . 4 7 1 6 6 D u i s b u rg - H a m b o r n - Grußwort P. Thomas - Kommunion...

2MB Sizes 0 Downloads 17 Views

Recommend Documents

Pfarrbrief - Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert Berlin
01.10.2017 - 11:00 Hochamt N (St. Norbert) und Minikirche am 2. Sonntag .... Zwölf-Apostel-Chor, Kirchenchor St. Matthia

Norbert Biedermann - Gemeinde Balzers
23.04.2009 - Michels, Marion – La Tavola. La Tavola – der Tisch – steht im Brennpunkt dieses wunder- .... Lhakpa u

Chronik der katholischen Gemeinde St. Norbert Calbe
Bischof Konrad Martin, Paderborn. 1872 ... St. Norbert feierte die Primiz des Diakon Martin Fritz. Er ging als erster ..

KATHOLISCHE KIRCHENGEMEINDE SANKT DOMINICUS
TOP 2) Geistlicher Impuls (Lioba von Dewitz): Lied und Gebet ... Kirchengemeinde in der Gropiusstadt: 4 Schulen zur Betr

Roommate Selection - St. Norbert College
Roommate matching will be available from Wednesday, June 1 until Sunday, June 19 at 10:00 p.m. If you would like to self

Katholische Kirchengemeinde Sankt Martinus Kornwestheim
07.08.2011 - Jakob-Sigle-Heims in ihren Rollstühlen zum Fronleichnams-Gottesdienst in ... 9:45 Jakob-Sigle-Heim: Euchar

Smoking Ban - St. Norbert College
Smoking Ban. Survey Information: Random Selection, Telephone Survey. Number of Adult Wisconsin Resident Respondents: 400

SNC Magazine - St. Norbert College
Lawrence and Mary Clowry. Joan and James Hogan .... Larry and Gail Smits. Giles and Barbara Tassoul ...... Lawrence Dola

SNC Magazine - St. Norbert College
May 3, 2010 - Lisa Strandberg. Marci VanDrese '11 ... fifth-grade mentors, four of whom have. St. Norbert ties. ... ente

Norbert Wilson
Norbert Wilson is a Professor of Food Policy at the Friedman. School of Nutrition Science and Policy at Tufts University

Gemeinde Sankt Norbert Juni

2014

N o r b e r t u s k i rc h p l a t z 6 . 4 7 1 6 6 D u i s b u rg - H a m b o r n

- Grußwort P. Thomas - Kommunionkinder - Förderverein - KoKi - Tag - P. Gregor Muttergottes - Gemeinderat - KAB-Information - ARG Kevelaer - Norbertiner Showgirls - Sonstiges

St. Johann & St. Norbert Wir wachsen zusammen!

31. August 2014 10.00 Uhr Gottesdienst auf dem Altmarkt Hamborn anschließend Café Spiel Spaß Bier

Waffeln Gyros Pommes Würstchen

Wein Reibekuchen Kinderschminken Hüpfburg

und vieles mehr

Liebe Mitglieder unserer Gemeinde St. Norbert! Liebe Altgewordene und Junge! Liebe Kranke und Gesunde! Liebe Freunde der Gemeinden und alle, die diese Sommerausgabe unseres Pfarrbriefes lesen! „Brücken bauen“ – gerne greife ich mit diesem Wort wie schon in anderen Gemeindebriefen das Thema des zurückliegen-den Regensburger Katholikentages auf, ein Thema, das, so denke ich, unmittelbar verständlich ist. Wieviel „Brücken“ brauchen wir, wieviel „Brücken“ bauen wir! Der Osterfestkreis liegt hinter uns mit seinen „Nachfeiern“ im Dreifaltigkeits- und Fronleichnamsfest. Was wir in dieser Zeit wieder haben uns einprägen und feiern wollen, ist, welch unfassliche „Brücke“ unser Gott uns gebaut hat, eine Brücke von seinem Leben über den uns unüberwindlichen Abgrund des Todes hinüber zu unserem Leben – und diese Brücke ist Christus selbst. Er ist der wahre „Pontifex“ („Brückenbauer“), er ist der Erbauer dieser Lebensbrücke. Zurecht lautete darum das Motto des Katholikentages nicht einfach „Brücken bauen“, sondern „Mit Christus Brücken bauen“. Wir alle wissen, dass vom „Ufer des Jetzt“ hin zum „Ufer dessen, was das Jahr 2015 an Veränderungen bringen wird“, etliche „Brücken“ gebaut, „Brücken“ errichtet werden müssen. Viele „Brücken“ sind schon in Arbeit: Hier in Hamborn gehen in verschiedenen Kreisen Christen unserer Gemeinde auf Christen anderer Gemeinden zu, denken miteinander nach, reden miteinander, planen miteinander, fassen miteinander an. Ich bin dankbar für die „Brücken“, die über die beiden Kooperationsausschüsse zwischen den Pfarreien St. Norbert und St. Johann geschlagen werden. Ich bin dankbar für den gemeinsamen Kommunionkindertag aller Hamborner Gemeinden in St. Norbert am 29. März. Ich bin dankbar für die gemeinsame Informationsveranstaltung am 22. März im Abteizentrum für Gemeinde- und Pfarrgemeinderäte beider Pfarreien zum Thema „Zukunftsbild des Bistums Essen“. Ich bin dankbar für das gemeinsame Frühlingsfest im Abteizentrum am 24. April, und ich bin dankbar für das gut geplante, gemeinsame Pfarrfest am 31. August auf dem Altmarkt, ausgerichtet von allen Hamborner Gemeinden.

Ich bin dankbar für alle „Grenzüberschreitungen“ von Gemeinde zu Gemeinde, für alles gegenseitige Kennenlernen und alles, was einander wertschätzend und anerkennend gesagt wird. „Brücke“ – hier fällt mir auch ein, dass sie geschlagen werden muss vom Ufer dessen, was bisher „üblich“ schien, hinüber zum Ufer des neu Bewusstwerdens, als Getaufte und Gefirmte mitverantwortlich zu sein für das Gemeindesein, für das Leben der Gemeinde, für den Auftrag der Gemeinde hier in Hamborn – eigentlich kein neuer Gedanke, sondern schon im Zweiten Vatikanischen Konzil angezeigt. Fasziniert bin ich, wie dieser Brückenschlag von der Bistums- und Gemeindereform von Poitiers (Frankreich) angegangen worden ist. Deutlich und unverzichtbar ist für uns dabei, dass nicht wir aus uns diese Brücken bauen, sondern immer in dem Bewusstsein, das uns als Getaufte durch und durch prägen muss: „Mit Christus Brücken bauen“. Hier liegt, denke ich, eine große und eigentlich großartige Aufgabe vor uns: miteinander zu schauen, zu suchen, anzusprechen, zu werben, anzustoßen, wer sich mit seinen Möglichkeiten einbringt, an diesen Brücken in unserer Gemeinde und über unsere Gemeinde hinaus mitzubauen – mit Christus und mit anderen Getauften und Gefirmten unserer Gemeinde. Diese Brücke wird ihren Wert besonders erweisen, wenn das Jahr 2015 seine Veränderungen bringt. Ich möchte Sie alle herzlich einladen, selbst zumindest ein wenig „Pontifex“ („Brückenbauer“) zu werden und zu sein – lassen Sie sich ansprechen! Ihnen allen wünsche ich nun eine gesegnete, erholsame, erlebnisreiche Urlaubs- und Ferienzeit! Allen, die sich auf den Weg machen, eine gute Fahrt und Reise und eine gesunde Heimkehr! Herzlich grüßt Sie P. Thomas

Bericht zum Koki Tag 29.04.2014 Wir sind doch ganz schön viele... An unserem alljährlichen Koki-Tag füllte sich das Pfarrheim St. Norbert mit Leben und Lachen der Kommunionkinder aus St. Norbert, St. Hildegard, Herz-Jesu, St. Johann und St. Barbara. Begonnen wurde der Tag mit verschiedenen Workshops, die den gemeinsamen Abschlussgottesdienst gestalteten. Dabei waren das kleine Theaterstück von der Arche Noah, das Basteln der Give- Aways oder auch der musikalische Workshop. Da ein solcher Tag eben hungrig macht, kamen alle Kinder und Helfer zu einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal zusammen, das von fleißigen Helfern und Kindern vorbereitet worden war. Aber nicht nur „Arbeit“ prägte den Tag, sondern auch das gemeinsame Spiel bei der Spiele-Olympiade, die dank des sonnigen Wetters im Freien stattfinden konnte. Hier konnten die Kinder besonders erleben, dass sie sich nicht alleine auf die Hl. Kommunion vorbereiten, sondern in einer bunten Gemeinschaft sich auf den Weg gemacht hatten. Von diesem Gefühl war dann auch der abschließende Gottesdienst getragen, zu dem die Eltern der Kommunionkinder ebenfalls anwesend waren. Da der Koki-Tag 2014 wieder ein positives Erlebnis sowohl für Groß als auch Klein gewesen ist, hoffe ich, dass wir auch im nächsten Jahr einen solchen Tag veranstalten können. Anna Schepermann

Ihr neuer Gemeinderat für Sankt Norbert, Ende 2013 fanden in allen Kirchengemeinden des Bistums die Gemeinderatswahlen statt. Inzwischen hat sich der neue Gemeinderat natürlich auch schon zusammengefunden und den Vorstand gewählt. Folgende Mitglieder gehören dem Gemeinderat an: Regina Graf Cilly Manthey Monika Metken Dr. Hans-Peter Niedrig Monika Sauer Anna Schepermann Michael Scholtyssek Sabine Schröder Jörg Schuhmacher Elke Stöckigt Christoph Tölle Ursula Zdzieblo, sowie Pfarrer Pater Thomas und Kaplan Pater Gregor Dem Vorstand des neuen Gemeinderates gehören neben unserem Pfarrer, Christoph Tölle als Vorsitzender, Michael Scholtysek als Stellvertreter und Anna Schepermann als Schriftführerin an. Damit Sie den Namen auch ein Gesicht zuordnen können, haben wir uns für Sie mal ins rechte Licht gerückt, dieses ist der Gemeinderat Ihrer Kirchengemeinde Sankt Norbert.

In den Regeln des Bistums heißt es das der Gemeinderat die hauptamtlichen Kräfte bei der Seelsorge unterstützt, man kann es auch einfacher sagen, der Gemeinderat ist für das Leben in der Kirchengemeinde verantwortlich. Hier werden z. B. die Entscheidungen für Gemeindefeste oder Prozessionen, Grillnachmittage oder das Café getroffen. Das wichtigste wird aber sein was wird aus Sankt Norbert in 2015. Wie wahrscheinlich bekannt, hat der Bischof entschieden, dass die Gemeinde Sankt Norbert nächstes Jahr aufgelöst werden soll. Für uns geht es nun darum wohin werden wir kommen und welche Angebote können dennoch weiter in Sankt Norbert stattfinden. Leider Fakt ist das die Gemeinde dann einer anderen Gemeinde zugeordnet wird, dafür kommen Herz Jesu, St. Hildegard oder die Abtei St. Johann in Frage. Der Bischof hat nicht gesagt, dass Kirche oder Gemeindehaus zwangsläufig in 2015 geschlossen werden müssen. Zu diesem Zweck gibt es auch eine Informationsveranstaltung: Am Sonntag, den 29.06.2014 laden wir Sie nach der 11.00 Uhr Messe ins Gemeindehaus ein, dort stellen wir vor welche Möglichkeiten es für Sankt Norbert in der Zukunft geben wird und möchten mit Ihnen gerne darüber diskutieren und Sie fragen zu welcher der drei o. g. Gemeinden Sankt Norbert demnächst zugehören soll. Wir alle hoffen, dass wir die richtigen Entscheidungen für unsere Kirchengemeinde treffen, damit Sie und wir auch nach 2015 hier einen Platz finden werden wo aktives Gemeindeleben stattfindet, wo Sie uns und wir Sie treffen können. Christoph Tölle

L i eb e Brüder und S c hwe s te r n, bei einem Studienaufenthalt in Deutschland „entdeckte“ Jorge Mario Bergoglio, heute Papst Franziskus, in der Augsburger Kirche St. Peter im Perlach das unten abgebildete Bild „Maria Knotenlöserin“. Der Gedanke hinter diesem Gemälde gefiel P. Bergoglio so gut, dass er es überall in seiner argentinischen Heimat verbreitete; so kommt es, dass das Bild der knotenlösenden Gottesmutter in Südamerika heute viel bekannter ist als in Deutschland – zu Unrecht, wie ich finde: Die Kraft und Hilfe, die das Vorbild und die Fürsprache Mariens uns so oft orientierungs- und ratlosen Menschen schenken kann, können wir bei uns sicher ebenso gut gebrauchen wie die Menschen in Lateinamerika. Ein geradeheraus „pfingstliches“ Bild wird die Darstellung „Maria Knotenlöserin“ durch die am oberen Bildrand erscheinende, alles überstrahlende Macht, die Maria ganz erfüllt hat: den Heiligen Geist, den wir als den eigentlichen Ratgeber und Trost Gottes anbeten. Maria hat sich Ihm ganz zur Verfügung gestellt und ist ein vollendetes Instrument geworden, durch das Gott die Lebensknoten vieler Menschen gelöst hat und bis heute lösen will; durch ihr alle Unklarheiten überdauerndes Gottvertrauen ist sie Wegweiserin und Orientierungshilfe geworden, Führerin auf dem Weg zum Ziel, worauf am unteren Bildrand hingewiesen wird. Vertrauter ist uns in Hamborn sicherlich die ebenfalls sehr schöne Bezeichnung Mariens als „Trösterin der Betrübten“, unter der die Gottesmutter in Kevelaer verehrt wird. Wie in jedem Jahr sind wir auch 2014 wieder aufgerufen, am zweiten Septembersonntag, also am 14. September 2014, als katholische Gemeinden Hamborns dorthin zu wallfahren, um unsere eigene und die Situation unserer Gemeinde(n) ihrer Fürbitte anzuvertrauen. Nähere Informationen folgen noch; da

unsere Gemeinde St. Norbert aber in diesem Jahr die Verantwortung für die Organisation und Durchführung der Wallfahrt trägt, möchte ich Sie alle ganz besonders herzlich einladen, sich diesen Termin bereits jetzt vorzumerken und freizuhalten. Die Gemeindemitglieder, die sportlichen Herausforderungen nicht abgeneigt sind, seien auch auf die gleichzeitig (d. h. vom 13. bis 15. September) stattfindende Fußwallfahrt von Hamborn nach Kevelaer hingewiesen; es soll auch ein eigenes Programm für Kinder und Familien angeboten werden. Informationen zu diesen Wallfahrtsgruppen erteilt gern P. Georg Steinberg O.Praem. ([email protected]). Ich wünsche uns allen ein gutes Voran- und Weitergehen auf den Wegen Gottes an der schützenden und knotenlösenden Hand Mariens! Ihr Kaplan P. Gregor Pahl O.Praem.

H e r r, ich habe diese Kerze angezündet. Vi e l l e i c h t b r a u c h s t d u s i e n i c h t , aber mir tut es gut. I c h l a s s e s i e s t e h e n v o r D i r, wenn ich jetzt gehe. Mit ihr lasse ich hier meine Freude und meinen Dank, meine Angst und Sehnsucht. Ich stelle vor Dich die Menschen, mit denen ich zu tun habe. Mag Dein Segen sie alle umhüllen, sie und mich. Das Licht der Kerze ist für mich ein Zeichen deiner Liebe, die Du uns in Jesus gezeigt hast. Amen.

A u f d e n W e g g e m a c h t ! I m l e t z t e n N o v e m b e r s t a r t e t e u n s e r e K o m m u n i o n - Vo r b e r e i t u n g m i t 1 3 K i n d e r n , d i e s i c h a u f d e n We g z u r 1 . H l . K o m m u n i o n g e macht hatten. Wie in den vorherigen Jahren waren auch die Eltern e i n g e l a d e n i h r e K i n d e r a u f d i e s e m We g z u b e g l e i t e n . A u f d i e s e m We g k o n n t e n w i r g e m e i n s a m v i e l N e u e s l e r n e n u n d uns in unserem Glauben ein ganzes Stück weiterentwickeln. Es kam dabei zu vielen Fragen, aber auch zu manch unerwarteter Antwort, die das Interesse der Kinder an ihrem Glauben und der Kommunion verdeutlichten. M i r s e l b s t a l s K a t e c h e t i n h a t d i e s e Vo r b e r e i t u n g b e s o n d e r s v i e l Freude bereitet, da unsere Gruppe eine fröhliche und interessiert e w a r, d i e w i e s c h o n g e s a g t f ü r s o m a n c h e Ü b e r r a s c h u n g „ g u t war“. Deswegen ein lieber Dank an unsere Kommunionkinder und auf ein Wiedersehen in der Gemeinde.

Anna Schepermann

Brücken bauen – im Koordinierungsausschuss „Pastoral“ der Pfarrgemeinderäte St. Norbert und St. Johann 2 Jahre ist es nun her, dass wir alle, St. Norbert und St. Johann, von den Ankündigungen des Bischofs überrascht wurden. Und da saßen wir nun mit den Vorgaben aus Essen und dem Hinweis: Nun macht mal was draus! Koordinierungsausschüsse sollten gebildet werden: einer für die Kirchenvorsteher und einer für die Pfarrgemeinderäte. Gesagt, getan… beim ersten Treffen kamen wir bei den Pfarrgemeinderäten mit vielen Menschen in einem großen Raum zusammen und viele kannten sich nicht. Der Moderator aus Essen, Herr Preiss-Kirtz, gab sich redlich Mühe, den Anstoß zu einem gemeinsamen Beginn zu geben. Und schließlich wurde die Entscheidung getroffen, Arbeitskreise zu bilden, die sich mit den vielfältigen Themen, Gruppen und Aufgaben der beiden großen Pfarrgemeinden beschäftigen sollten und so auf diesen Ebenen ein „sich Kennenlernen“ und ein „Zusammenwachsen“ ermöglichen sollten. Wir waren sehr kritisch, wie dies nur gelingen sollte, zumal die Pfarreien vorher ja schon keine Einheit waren, sondern auch dort noch das Zusammenwachsen in Progredienz begriffen war? Und so begannen dann sage und schreibe 15 Arbeitskreise ihre Tätigkeit: man traf sich in den kleineren Gruppen und sprach (und spricht) über Krankenpastoral, Seniorenarbeit, Erstkommunion-katechese, Liturgie, Frauen- (und Männer-) Pastoral, Jugendarbeit und…und…und. Ich selber gehöre dem Arbeitskreis „Gemeinde sein“ an, übrigens als einzige Vertreterin der Pfarrgemeinde St. Johann, alle anderen Mitglieder sind aus St. Norbert. Dieser Arbeitskreis sollte sich also mit dem Grundgedanken beschäftigen, wie alle gemeinsam „Gemeinde sein“ können, eine Aufgabe, die uns an unsere Grenzen brachte. Wir dachten darüber nach, was eine Gemeinde ausmacht, was bedeutet es, Gemeinde zu sein? Was unterscheidet uns von Sport- und Schützenvereinen? Nach all dem Streit und Frust in den Gemeinden, wie finden wir zu unserer Mitte – zu unserem christlichen Glauben in Gemeinschaft? Wie schaffen wir es, allen Menschen in beiden Pfarrgemeinden gerecht zu werden, damit sich niemand ausgegrenzt und aufs Abstellgleis geschoben fühlt? Sind wir nicht überfordert, so einem Anspruch gerecht zu werden? ‚Ja, es ist zu viel’, wollte ich nach jedem erneuten Treffen hinausschreien. Und dennoch haben wir weitergemacht.

Mit der Zeit lernten sich die Mitglieder des kleinen Arbeitskreises (letztlich sind nur noch 4 Personen übrig geblieben) näher kennen. Und schließlich erkannten wir, dass wir ein gemeinsames Ziel brauchten, auch wenn es nicht hochtheologisch ist, wir wollten gemeinsam tätig werden im Sinne beider Pfarrgemeinden und eine „Brücke bauen“, über die alle aufeinander zugehen können. Die Idee des gemeinsamen Pfarreienfestes wuchs und sie wird in diesem Jahr wahr werden! Am 31. August feiern wir alle zusammen auf dem Altmarkt! Eine kleine Brücke…viele dieser kleinen Brücken werden von den verschiedenen Arbeitsgruppen des Koordinierungsausschusses „Pastoral“ errichtet: so treffen sich alle Erstkommunionkinder beider Pfarrgemeinden zu einem gemeinsam gestalteten Tag. Die Senioren aus allen Kirchen sind zu einem bunten Nachmittag in das Abteizentrum eingeladen. Die Frauenpastoralgruppe gestaltet Wortgottesfeiern an verschiedenen Orten und lädt alle dazu ein. Der Öffentlichkeitsausschuss gestaltet einen Terminflyer für alle. Dies sind nur einige von vielen Beispielen. Fragen Sie die VertreterInnen in den Arbeitskreisen nach den Fortschritten und Sie werden staunen! Wir sind als Christinnen und Christen, als Getaufte und Gefirmte, tagtäglich aufgefordert, ein Beispiel im Alltag zu geben. Aufrecht im Sinne Christi das Leben meistern, schwierig ist es oft genug und dennoch dürfen wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen. Aufeinander zugehen, Brücken bauen… zwischen den verschiedenen Gruppen unserer Gemeinden, zwischen Christen und Nichtchristen. Unser Papst Franziskus – als Pontifex „Brückenbauer“ – setzt auch Zeichen. Ein „frischer Wind“ weht aus Rom in unser christliches Leben: spüren wir ihn in allen Poren und fühlen uns dadurch belebt und bestätigt in unserem Tun! Der diesjährige Katholikentag in Regensburg hat das Thema: „Mit Christus Brücken bauen…“. Stefan-B. Eirich, Geistlicher Rektor im Generalsekretariat des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, formuliert es in einem Impulstext zum Leitwort folgendermaßen: „Als Brückenbauer fallen Katholikinnen und Katholiken vielleicht schlichtweg dadurch auf, dass sie in ihrem gelebten Leben Menschen zusammenbringen, die von selbst nicht zusammenfinden, Gespräche ermöglichen und Versöhnung stiften. Sie sind dort anzutreffen, wo andere deshalb nicht mehr an den Gräben und Abgründen ihres Lebens verzweifeln, weil jemand ihnen eine Brücke schlägt. Und indem sie ihr eigenes und das Leben anderer vor Gott hin tragen, bauen sie Brücken zu Gott, werden sie für den einen und die andere selbst zur Brücke zwischen Erde und Himmel.

Dabei beseitigen sie nicht den angetroffenen Zustand, sie verändern ihn vielmehr und ermöglichen eine Perspektive:

Brücken schütten Gräben nicht zu, ebnen Unterschiede nicht ein, schaffen Hindernisse nicht weg, erkennen Trennendes an und ermöglichen dennoch Begegnung. (Verfasser unbekannt)

Brückenbauer brauchen wie ihre Brücken vor allem eines: ein festes Fundament, auf dem sie stehen. Wer für andere Brücken schlagen will, muss selber einen festen Stand haben und zuverlässigen Boden unter den Füßen: Jesus Christus. Nur mit ihm kann der Brückenbau gelingen.“ (Stefan-B. Eirich, Rektor im ZdK) Wenn uns dies gelingt im Koordinierungsausschuss „Pastoral“, als Brückenbauer Gespräche zu ermöglichen, wo Worte fehlen, Versöhnung zu stiften, wo Unfriede herrscht, Zukunftsperspektiven zu ermöglichen: dann haben wir schon einen großen Schritt aufeinander zu getan. Martina Knebel

Chronik der „Norbertiner Showgirls” Sommer 1999 - Ein neuer Meilenstein für St. Norbert: Unsere katholische Gemeinde hat eine eigene Showtanzgruppe, die erste einer katholischen Gemeinde in Duisburg. Alles fing ein Jahr zuvor an, im Sommer 1998. Mit dem Ende der Kindergartenzeit gab es in diesem Jahr erstmals keine weiteren Angebote der Gemeinde für Aktivitäten der Kinder. Bis zur Erstkommunion drei Jahre später hätten wir die Abgänger nicht wiedergesehen. Ich beschloss daher einen Bastelkurs anzubieten, zehn Mädchen und Jungs haben das Angebot wöchentlich wahrgenommen. Als Karneval 1999 näher rückte, studierten wir auf Wunsch der Mädchen des Kurses einen Tanz ein, den wir beim Pfarr-Karneval in jenem Jahr zur Aufführung brachten. Es war der erste Auftritt vor Publikum und ein großer Erfolg. Da wir auch unseren Herrn Pastor Kusenberg überzeugen und begeistern konnten, entstand die Tanzgruppe von St. Norbert: Die Geburtsstunde der Norbertiner Showgirls. Bald schon folgten weitere Auftritte, zum Beispiel auf Pfarrfesten, (Silber-) Hochzeiten, zu runden Geburtstagen, Karneval in Altenheimen sowie Kaffee-Veranstaltungen. Die Showgirls-Gruppe wuchs zwischenzeitlich auf eine Stärke von bis zu 30 Kindern heran, was uns die Gelegenheit bot die Mädchen in drei Altersgruppen zu unterteilen. So konnten zwar trotzdem weiterhin alle gemeinsam trainieren, jedoch konnten wir den jeweiligen Ansprüchen verschiedenalter Kinder beim Proben von Schritten, Ausdruck und Gestik besser gerecht werden. Ein Markenzeichen unsere Jüngsten („den Küken”) wurde ziemlich schnell der „Holzschuhtanz” (benannt nach den bekannten, typisch holländischen Holzschuhen in denen der Tanz aufgeführt wird), da die Kinder so großen Spaß daran haben, was dann natürlich auch das Publikum begeistert. Im Jahr 2005 stieß meine Tochter Nina zur Gruppe und trainierte fortan „unsere Großen” (etwa 12 - 16 Jahre). Sie brachte durch ihre Tanzleidenschaft frischen Wind in die Norbertiner Showgirls und konnte schnell eine großartige Choreographie ausarbeiten, zunächst mit den „Großen”, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die jüngeren Kinder ansteckten. So entstanden in toller zusammenarbeiten aller drei Gruppen wunderbare Showprogramme, die unter anderem 2007 auf dem Bikertreffen in Mülheim und dem Herbstfest in Neumühl aufgeführt wurden.

Ein weiteres Jahr später, 2008, konnten wir bereits unser zehnjähriges Jubiläum mit einer eigenen Veranstaltung, dem Sommerfest im Pfarrsaal St. Norbert, feiern. Im Laufe der Zeit haben wir unser Repertoire immer wieder erweitert und geändert, so führten wir Tänze aus Hip-Hop, Musical, Rock ‘n’ Roll, Klassik, Jump-Style u.v.m. auf. Entsprechend viele Kostüme haben habe sich mittlerweile angesammelt. Diese wurden teilweise selber hergestellt, teilweise von eine befreundeten Schneiderin ehrenamtlich angefertigt und bereitgestellt. Seit 2012 wird auch das Cafe Sonntagslust, das dem Erhalt des Pfarrsaals dient, wird einmal jährlich von den Norbertiner Showgirls organisiert und durchgeführt. Heute, 2014, bereits 16 Jahre nach der Gründung, existieren die Norbertiner Showgirls noch immer und bestehen aktuell aus 20 Mädchen im Alter von 5 - 14 Jahren. Die Kinder haben nicht nur Spaß an der Sache, sondern lernen ganz nebenbei auch noch Teamwork, Disziplin und haben immer wieder Erlebnisse, auf die sie stolz sein können. Das freundschaftliche Miteinander in der Gruppe ist daher etwas, auf das wir ganz besonders stolz sind. Gerne nehmen wir noch neue Kinder bei uns auf, falls wir Ihr Interesse geweckt haben sollten schauen Sie doch einfach mal mit Ihrem Kind bei einer unserer Proben oder unseren nächsten Auftritten vorbei! Probe: Immer montags 17:00 - 19:00 Uhr Pfarrsaal St . Norbert Nächste Auftritte: 18.05.2014, 16:00 Uhr: Gemeindefest St. Norbert 23.05.2014, 16:00 Uhr: Barbaraschule Neumühl Leitung: Regina Graf Choreographie: Nina Graf Technik: Siegfried Graf

Der Runde Tisch der KAB Duisburg Nord lud ein……. Am 03. April 2014 lud der Runde Tisch der KAB Duisburg Nord alle interessierten BürgerInnen in unseren Gemeindesaal zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein. Unserem KAB Vorsitzenden Rudolf Metken war es gelungen Prof. Friedhelm Hengsbach SJ* für einen Vortrag zum Thema „Der Papst träumt von einer offenen Kirche – nur der Papst?“ zu gewinnen. Prof. Friedhelm Hengsbach referierte sehr pointiert über die derzeitigen Probleme unserer Kirche, die uns derzeit alle bewegen und die uns allen zur Genüge bekannt sind, aber auch gelöst werden müssen. Neben der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle und der Verschwendung von Kirchenmitteln gehören hierzu auch • Die Öffnung der Kirche auch für Wiederverheiratete und Gleichgeschlechtliche Partnerschaften • Die Stärkung der Stellung der Frauen, ohne die das Gemeindeleben heute nicht so lebendig wäre • der Mut neue Formen des Gottesdienstes auch durch Laien zu finden und zu leben Nicht zuletzt nahm er auch die Bischöfe in die Pflicht offene Gespräche mit den Gläubigen und einen Zukunftsdialog wie im Bistum Essen zuzulassen und sich nicht hinter Direktiven aus Rom zu verstecken. Die vielfach zitierte These von einer Glaubens- und nicht einer strukturellen Krise unserer Kirche stellte er in Frage und traf damit auf viel Zustimmung aus der Runde. Im anschließenden Gespräch gab es noch weiter Anregungen und Impulse wie sich Kirche und auch KAB vor Ort entwickeln kann. Nochmals Dank an Prof. Hengsbach für die offenen Worte und Impulse. Wer mehr über dieses Thema lesen möchte, dem sei die Publikation von Prof. Hengsbach „Gottesvolk im Exil – Anstöße zur Kirchenreform“ empfohlen. *Friedhelm Hengsbach Societas Jesu, SJ ist ein deutscher Jesuit und Sozialethiker.

Jörg Schuhmacher

VEREIN DER FREUNDE UND FÖRDERER D E R K AT H O L I S C H E N K I R C H E S T. N O R B E RT DUISBURG-HAMBORN Warum wurde der Förderverein gegründet? Aufgrund der Entscheidung unseres Bischofs werden nach 2015 für den Standort St. Norbert nur noch in sehr beschränktem Umfang Kirchensteuermittel zur Verfügung stehen. Zweck des Fördervereines ist der Erhalt der Kirche St. Norbert und des kirchlichen Lebens am Standort St. Norbert über das Jahr 2015 hinaus.

Wie kann ich Mitglied werden? Mitglied kann jeder werden, der die Ziele des Vereins unterstützen möchte. Jedes Mitglied kann seinen Beitrag selber festlegen. Der Mindestbeitrag beträgt 12 Euro im Jahr. Wenn Sie Mitglied werden wollen, füllen Sie einfach den in diesem Pfarrbrief abgedruckten Aufnahmeantrag aus. Aufnahmeanträge liegen aber auch in der Kirche aus.

Wie kann ich meinen Beitrag bezahlen? Es wäre hilfreich, wenn Sie uns ein Lastschriftmandat erteilen würden. Der Beitrag kann aber auch in bar oder durch Überweisung bezahlt werden.

Wie kann ich den Förderverein unterstützen, wenn ich nicht Mitglied werden möchte? Auch wenn Sie nicht Mitglied sind, können Sie den Förderverein durch eine Spende unterstützen: Konto 5179130000 bei der Volksbank Rhein-Ruhr (Blz. 350 603 86). IBAN DE93 3506 0386 5179 1300 00. Zudem führen wir jeweils nach den heiligen Messen des zweitens Sonntag im Monat eine Türkollekte durch.

Kann ich Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerlich geltend machen? Ja. Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und kann daher für Spenden und Mitgliedsbeiträge eine Zuwendungsbestätigung ausstellen.

Wen kann ich ansprechen, wenn ich Mitglied werden möchte? Die Vorstandsmitglieder stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Dr. Hans-Peter Niedrig, Halfmannstr. 103, 47167 Duisburg, Telefon: 0203 511282, E-Mail: [email protected] (Vorsitzender), Anna Schepermann (stellv. Vorsitzende), Monika Sauer (Schatzmeisterin), Jörg Schuhmacher (Schriftführer)

Was kann ich sonst noch tun, um St. Norbert zu retten? Die Finanzierung ist nur ein Aspekt. Viel wichtiger ist, dass Sie die heilige Messe in St. Norbert besuchen und an den Veranstaltungen der Gemeinde und der verschiedenen Gemeindegruppen teilnehmen… Dr. Hans-Peter Niedrig

VEREIN DER FREUNDE UND FÖRDERER D E R K AT H O L I S C H E N K I R C H E S T. N O R B E RT DUISBURG-HAMBORN Antrag auf Mitgliedschaft: Name, Vorname

Geburtsdatum

Straße

Stadt

Telefon

E-Mail

Hiermit beantrage ich die Aufnahme in den Verein der Freunde und Förderer der katholischen Kirche St. Norbert, Duisburg-Hamborn. Mein Mitgliedsbeitrag beträgt pro Jahr: __________ Euro. Der Beitrag für das gesamte Jahr ist jeweils zu Beginn eines Jahres bzw. bei Aufnahme fällig. Duisburg, den _________________

____________________________ (Unterschrift)

SEPA-Lastschriftsmandat Gläubiger-Identifikationsnummer: DE88ZZZ00000793591 Mandatsreferenz (wird vom Verein vergeben): Ich/wir ermächtige(n) den Verein der Freunde und Förderer der katholischen Kirche St. Norbert e.V., Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise(n) wir/ich mein/unser Kreditinstitut an, die vom Verein der Freunde und Förderer der katholischen Kirche St. Norbert e.V. auf mein/unser Konto gezogenen Lastschriften einzuziehen. Hinweis: Ich kann/wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrags verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Kontoinhaber Straße, Hausnummer

Stadt

Kreditinstitut IBAN

Duisburg, den _________________

____________________________ (Unterschrift)

Ausflug der KAB Sankt Norbert nach Köln! Am 29.03. 2014 besuchte die KAB - Sankt Norbert das schöne Köln. Der liebe Herrgott hatte uns hierfür einen herrlichen Frühlingstag geschenkt und alle waren bester Laune. Unter fachkundiger Führung hatten wir Gelegenheit, uns über die Arbeit und Produktionen des WDR in Funk und Fernsehen zu informieren. Beeindruckend waren die technischen Einrichtungen, die zu einer erfolgreichen Fernsehproduktion gehören, so z.B. benötigt mehr als 100 Scheinwerfer in einem relativ kleinen Studio, um alles ins richtige Licht zu setzen. Insbesondere der Besuch im Studio der Live-Sendung „Hart aber Fair“ brachte sehr interessante Einblicke in die Produktion. Weiterer Höhepunkt war der Besuch der Hörfunk Studios. Viele hätten gerne zwar mal mit Steffi Neu geplauscht oder auch mit Sportmoderator Sven Pistor gefachsimpelt, aber ein kurzes Gespräch mit Moderator Uwe Schulz in einer Musikpause entschädigte uns alle. Für das körperliche Wohl sorgte das Brauhaus Sion, eine der traditionsreichsten Kölsch-Brauereien der Stadt. Bei einem guten Bier und typisch kölschen Gerichten konnten wir das gemeinsame Gespräch weiter fortführen und pflegen. Zum Abschluss hatten wir noch ausreichend Zeit uns den anderen schönen Orten der Stadt zu widmen. Sei es im Kölner Dom und dessen Schatzkammer oder auch in den Geschäften der Innenstadt. Bei einem kühlen Bier oder auch leckeren Eissorten ließen wir den Besuch ausklingen. Jörg Schuhmacher

K A B St. N O R B E R T

b e i m W D R in K Ö L N

Zu Beginn der Heiligen Messe spricht der Priester die Worte aus dem Taufauftrag Christi ins Mikrofon: “Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Ein einstimmiges „Amen“, erklingt folgerichtig aus den Kirchenbänken. Ein leises Knistern ist zu hören und der Priester murmelt: „Da ist wohl was mit dem Mikrofon nicht in Ordnung.“ Sofort die routinierte Antwort der frommen Gläubigen: “Und mit deinem Geiste!“.

Der Pfarrer begrüßt einen neuen Ministranten und will von ihm wissen: „Wie viele Geschwister hast du denn noch?“ „Wir sind fünf Jungen zu Hause“, erzählt der Neue, „und außerdem hat dazu auch noch jeder eine Schwester.“ „Also zehn Kinder!“, wundert sich der Pfarrer. „Nein, Herr Pfarrer“, berichtigt der Junge, „sechs!“

Ansprechpartner in der Gemeinde St. Norbert Begegnungsstätte für ältere Bürger: Ehrenamtliche: Monika Metken, Monika Schmidt, Linda Dolar, Norbertuskirchplatz 10, 47166 Duisburg, Telefon: 58 03 80 Kindergarten: Leiterin: Brigitte Adamsky, Schillerstraße 131, 47166 Duisburg, Telefon: 58 39 21 Messdiener: Die Leiterrunde erreichen Sie über das Pfarrbüro ARG – Alten- und Rentnergemeinschaft KAB-Gruppe Vorsitzender: Rudolf Metken, Telefon: 02064 / 47 25 10 Caritaskonferenz: nicht aktiv KAB – Katholische Arbeitnehmerbewegung Vorsitzender: Rudolf Metken; Telefon: 02064 / 47 25 10 Chorgemeinschaft Cäcilia Hamborn Vorsitzende: Monika Metken; Telefon: 02064 / 47 25 10 kfd – Katholische Frauengemeinschaft Auskunft: Ursula Groß; Telefon: 0203 / 58 12 63 Kreuzbund e. V. Leiter: Norbert Kittner; Telefon: 0203 / 58 98 19 Gemeinderat Vorsitzender: Christoph Tölle; Telefon: 0203 / 50 25 30 Lektoren Auskunft: Jörg Schuhmacher; Telefon: 0203 / 70 31 28 Förderverein St. Norbert Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Niedrig; Telefon: 0203 / 51 12 82 Kindertanzgruppe Auskunft: Regina Graf; Telefon: 0203 / 58 82 58

Impressum Gemeindebrief Herausgeber: Gemeinde St. Norbert Norbertuskirchplatz 6 47166 Duisburg-Hamborn Redaktion: Pater Thomas Lüke Christoph Tölle, Rudolf Metken Für die Artikel sind die Unterzeichner verantwortlich. Satz und Layout: Rudolf Metken Druck: Gemeindebriefdruckerei Martin-Luther-Weg 1 29393 Gr. Oesingen Anschrift der Redaktion: Gemeinde Sankt Norbert Norbertuskirchplatz 6 47166 Duisburg-Hamborn Telefon: 0203 - 58 06 48 Telefax: 0203 - 51 23 63 Internet: www.st-norbert-duisburg.de E-Mail: san[email protected] oder.: [email protected] Gottesdienstplan der Pfarrkirche St. Norbert: Mo 9:00 Uhr Mi 8:00 Uhr Do 18:45 Uhr Fr 9:15 Uhr (nur am Herz-Jesu Freitag) Sa 17:00 Uhr VAM So 11:00 Uhr Termine: Gemeinsames Pfarrfest St. Norbert / St. Johann: Sonntag 31.08.2014, 11:00 Uhr. Kevelaer Wallfahrt: Samstag / Sonntag 13. und 14.09.2014. Sommergrillen: ab Samstag, 05.07.-16.08.2014 jeweils nach der Vorabendmesse. Day of Song: am Samstag, 27.09.2014 Christopherusheim DU-Meiderich.

Wie in jedem Jahr, machten sich am Mittwoch, den 07.05.2014 die Mitglieder der ARG und Gäste aus den Nachbargemeinden zu der jährlichen Wallfahrt nach Kevelaer auf. Während der Hinfahrt wurde aus einem für diesen Tag erstellten Gebets-und Meditationsheft gebetet und gesungen. Die diesjährige Wallfahrt stand unter dem Motto „Maria, du bewegst Kirche!“. Gedanken und Impulse die Mut für die Zukunft der Gemeinden machen sollen. Mit einem guten Mittagessen starteten wir in den gemütlichen Teil des Tages. Danach hatte jeder noch Zeit auf eigene Faust Kevelaer zu erkunden. Zum Abschluss gab es in einem Kaffee in Winnekendonk noch ein großes Stück Torte, oder einen herzhaften Imbiss. Alle Teilnehmer der Wallfahrt gaben eine positive Rückmeldung auf einen schönen Tag Rudolf Metken

Lust auf Urlaub M anchmal ha b ic h Lust a uf Urlaub, hab Lus t, davonzueile n, an Plätzen, die mir wohlvertraut, da möcht ich kurz verwe ilen. Dor t, w o jed en Tag die Gäste aus der N ähe , aus de r F ern, s ich er holen auf da s B este , zieht‘ s mich hin, da bin ich gern. An den heit‘ren Sonnenta ge n s pazier en s ie und wande rn an Elbe und durch Pa rkanla ge n, f r eundlich eine r de m ande rn. M it den Dampfe rn, mit de n Kä hnen wir d ges chip pe rt a uf dem Fluss, her zlich is t das Einve rnehme n, tolle Stimm ung bis zum S chluss. Gelas s enheit erle b‘ ich hie r, keiner mus s sich beweise n, Fr eizeit, nah vor meine r Tür, genieß ich - wie a uf R e isen. © Elisabeth Kreisl, 2013