Heimat ist …

Heimat ist …

Heimat ist … Auftakt 1a Heimat mit allen Sinnen. Ergänzen Sie die Mindmap mit den Wörtern aus dem Kasten. Manche Wörter passen zu verschiedenen Kateg...

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Heimat ist … Auftakt

1a Heimat mit allen Sinnen. Ergänzen Sie die Mindmap mit den Wörtern aus dem Kasten. Manche Wörter passen zu verschiedenen Kategorien. die Aussicht der Geruch das Geräusch

der Blick

leise

der Duft

der Geschmack herb salzig sicher

farbenfroh

fremd

intensiv süßlich

geborgen

der Lärm

aromatisch

vertraut

das Gefühl

weit

laut

der Geruch

sehen riechen hören

Heimat

spüren / fühlen

schmecken

b Finden Sie das Gegenteil in 1a.

2a

1. fremd

4. lieblich

2. fad

5. der Gestank

3. nah

6. die Stille

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort Heimat hören?

Wenn ich das Wort Heimat höre,

b Eine neue Heimat. Nennen Sie fünf mögliche Gründe, die Menschen dazu bewegen, ihre Heimat zu verlassen.

4

1.

.

2.

.

3.

.

4.

.

5.

.

1

Wortschatz Modul 1

Modul 2

3

4

Auswandern. Woran muss man denken? Was passt zusammen? Kombinieren Sie. 1.

Handyvertrag

a auflösen

2.

neue Kontakte

b beantragen

3.

Konto

c eröffnen

4.

Mietvertrag

d finden

5.

Nachmieter

e knüpfen

6.

neue Stelle

f kündigen

7.

Visum

g suchen

8.

Wohnung

h unterschreiben

Sprache und Heimat. Was ist das? Ergänzen Sie die Wörter aus dem Schüttelkasten. anerkannt

Fremdsprache multikulturell

Identität

Landessprache

Vertrautheit

Muttersprache

vielsprachig

1. Wenn ich etwas gut kenne, dann habe ich das Gefühl der

.

2. Die offizielle Sprache eines Staates ist die

.

3. Wenn viele Kulturen miteinander leben, nennt man das eine

Gesellschaft.

4. Die Sprache, mit der ich aufgewachsen bin, ist meine

.

5. Eine Sprache, die ich erst später lerne, ist eine

.

6. Wenn etwas akzeptiert wird, dann wird es

.

7. Mein „Ich“, mein „Selbst“ ist meine

.

8. Ein Land, in dem verschiedene Sprachen gesprochen werden, ist Modul 4

5

Bilden Sie acht zusammengesetzte Nomen. Schreiben Sie mit Artikel. Arbeitslosen-

Chancen-

Heraus-

Hochschul-

Kampf-

Migrations-

Schwer-

6

.

Staats-

Zuwanderungs-

-forderung -bürger -gleichheit -hintergrund

-punkt

-reife

1.

4.

7.

2.

5.

8.

3.

6.

9.

-geist -land -quote

Was hat eine ähnliche Bedeutung? Ordnen Sie zu. 1.

der Bürger

3.

die Auswanderung

a der Einwohner

c die Migration

2.

die Herkunft

4.

der Zuwanderer

b der Immigrant

d die Wurzeln

5

Redemittel

ndnützlic

de

hilf re

erstaunlich a

en dp ch

berras hü

nd

h

geteiltprobl em lich n äh

h isc at

ic

7a Vergleichen. Meinung äußern. Vor- und Nachteile nennen. Finden Sie zehn Adjektive in der Wortspirale.

ositiv

Modul 2

1.

 6.

2.

 7.

3.

 8.

4.

 9.

5.

10.

nt erse schei

b Ergänzen Sie die Redemittel mit den Adjektiven aus 7a. 1. Ein e

Vorteil ist, dass …

2. Einerseits ist es p

, andererseits kann es p

3. In meinem Land ist die Situation ä 4. Ich bin da g 5. Ich finde e 6. Aus meiner Sicht ist es n

sein, dass …

/ ganz a

.

Meinung. / ü

, dass … / h

, dass …

c Was drücken Sie mit den Sätzen aus 7b aus? Ordnen Sie zu. etwas vergleichen

Meinung äußern

Vor- und Nachteile nennen

1 Modul 4

8

Auf Meinungen reagieren. Welches Wort passt. Kreuzen Sie an. 1. Da muss ich Ihnen leider • a zusagen • b ablehnen • c widersprechen. 2. Da haben Sie völlig • a klar • b recht • c richtig. 3. Da kann ich Ihnen nur • a bezweifeln • b bestätigen • c zustimmen. 4. Da bin ich ganz • a dieses Erachtens • b auf dem Standpunkt • c anderer Ansicht. 5. Das sehe ich • a völlig • b genauso • c recht. 6. Das kann ich nur • a bestätigen • b herbeiziehen • c anschließen.

9a

Vorschläge für ein Fest machen. Ordnen Sie die Sätze. 1. wie – wär’s,– eine Spezialität – jeder – aus seinem Land – wenn – mitbringt

Wie wär's, wenn jeder eine Spezialität aus seinem Land mitbringt

?

2. mir – könnte – ich – vorstellen, – bei schönem Wetter – wir – dass – grillen – im Hof

.

3. hältst – was – du – von folgendem Vorschlag: – ein deutsches Lied – Wir – singen

?

4. ich – da – hätte – noch eine Idee: – Musik aus dem eigenen Land – stellen vor – Alle

b Reagieren Sie auf die Vorschläge in 9a, indem Sie sie annehmen / einen Gegenvorschlag machen.

6

.

1

Grammatik Modul 1

10a Macarenas neues Leben und wie es dazu kam. Was passt? Kreuzen Sie an. Damals in Chile habe ich eigentlich (1) einem Jurastudium geträumt. Gleich danach wollte ich mich dann (2) einer internationalen Firma (3) eine Stelle als juristische Beraterin bewerben. Schon in der Schule habe ich mich gewissenhaft (4) das Studium vorbereitet. Aber manchmal hat das Leben anscheinend etwas anderes (5) uns vor. Nie hätte ich auch nur ansatzweise (6) gerechnet, was dann passierte. Für ein paar Tage wollte ich mich (7) Schulstress erholen und am Strand in Viña del Mar habe ich mich Hals über Kopf (8) Frank verliebt. Anfangs habe ich ihn (9) einen US-Amerikaner gehalten. Aber auf Englisch erzählte er mir dann (10) seiner Heimat: Bayern. (11) diesem Land hatte ich bisher noch nie etwas gehört. Mitten am Strand bat er mich spontan (12) , ihn dort zu besuchen. Wahrscheinlich aus Furcht haben mich Freunde und Familie eindringlich (13) der Reise gewarnt, aber glücklicherweise habe ich nicht (14) gehört. Aus Liebe lebe ich nun schon zwölf Jahre hier, (15) sich manche immer noch wundern. 1. • a damit • b davon • c von

4. • a auf • b darauf • c in

7. • a davon • b vom • c von

10. • a über • b um • c von

13. • a davon • b von • c vor

2. • a bei

5. • a bei • b für • c mit

8. • a bei • b für • c in

11. • a Aus • b Über • c Von

14. • a auf • b auf sie • c davon

6. • a damit • b mit • c mit dem

9. • a für • b von • c zu

12. • a darauf • b darum • c um

15. • a darüber • b davor • c worüber



• b mit • c um

3. • a bei

• b um • c zu

b Unterstreichen Sie im Text in 10a die temporalen, die lokalen und die modalen Ergänzungen und kreisen Sie die kausalen Ergänzungen ein. c Formulieren Sie die Sätze in 10a so um, dass sie mit dem Subjekt beginnen. d Notieren Sie die Präpositionen oder Präpositionalergänzungen und ersetzen Sie, wenn möglich, die Nomen durch Pronomen. Nach drei Monaten musste ich mich (1) kümmern. Es war nicht leicht, (2)

eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Viele Deutsche spre-

chen Englisch, deshalb konnte ich mich einigermaßen (3) verständigen. Aber ich fürchtete mich (5) schrecke ich (6)

zurück. Und ich litt (7)

nie gedacht, dass ich so (8)

(14)

mich. Obwohl es sich hier (13) nicht frei (15)

der Bürokratie. Noch heute Heimweh. Ich hätte

zu kämpfen hätte. Schließlich schlug Frank mir vor, (9)

heiraten. Aber seine Familie war nicht (10) etwas (12)

(4)

einverstanden. Von Anfang an hatte (11) eine tolerante Gesellschaft handelt, ist

Vorurteilen. Unsere Hochzeit entwickelte sich also (16)

ner halben Katastrophe. Aber heute kann ich (17)

zu

lachen und denke gerne (18)

eizurück.

7

Grammatik e Unsere Hochzeit. Bestimmen Sie zuerst die Angaben und schreiben Sie sie in die Tabelle unter den Sätzen. Erweitern Sie dann die Sätze. 1. Wir haben geheiratet. (auf einer Insel / im Familienkreis / im Bodensee / vor elf Jahren) 2. Ich musste eine Tracht anziehen. (wegen der Familientradition / im Haus meiner Schwiegereltern / ganz früh am Morgen) 3. Vom Hochzeitsessen bekam ich eine Allergie. (am Nachmittag / aus Ärger / ganz plötzlich) 4. Ich wäre zurückgeflogen. (auf der Stelle / nach Chile / mit dem nächsten Flugzeug / am liebsten) 5. Mein Schwager hat uns gefilmt. (mit einer altmodischen Kamera / überall / den ganzen Tag lang) 6. Ich habe mich eingelebt. (nur langsam / in meiner neuen Heimat / am Anfang) temporal 1. 2. 3. 4. 5. 6.

kausal

lokal

modal

vor elf Jahren

f Variieren Sie die Sätze, indem Sie mit folgenden Angaben beginnen: 1. temporal, 2. kausal, 3. modal, 4. temporal, 5. lokal, 6. modal. Module 1+3

11

Überall und nirgends. Markieren Sie mit Pfeil und Nummer, an welcher Stelle welches Wort aus dem Kasten eingefügt werden kann. 4. immer noch 3. immer 2. etwas 1. alle 7. nichts 9. niemand 8. nie 10. noch nie

5. immer schon

11. schon einmal

6. nicht mehr

12. überall

$3. Als junges Mädchen hatte ich Fernweh. Ich dachte, man könnte auf der Welt zu Hause sein. Und wollte ich einmal eine Auslandsreise machen. Bei meiner ersten Reise nach Deutschland waren sehr besorgt. Aber konnte mich davon abhalten. Trotzdem hätte ich gedacht, dass man sich so alleine fühlen kann. Ich war so einsam gewesen, wie hier in den bayrischen Bergen. Hast du so etwas erlebt? Ich denke an Chile, aber ich vermisse meine alte Heimat. Und in den elf Jahren habe ich gelernt: Es gibt, wovor man kapitulieren sollte. Modul 3

12

g

Suchen Sie in der Wortschlange elf Präfixe oder Suffixe, die Wörter verneinen. onodersei diediserfre einmiss nu tnien rdes m h s c e i i o m l n d nv agmehr er ei e d i er b e h l a ellinkaltleer

8

1

Grammatik 13a Nein! Was ist hier richtig: nicht oder kein? Beantworten Sie die Fragen mit nein. 1. Haben Sie im Ausland interessante Erfahrungen gemacht? 2. Brauchten Sie für die Einreise ein Visum? 3. Würden Sie gern auswandern? 4. Haben sich Ihre Erwartungen an das Land erfüllt?

b Es war nicht leicht! Verneinen Sie die Sätze. Wo steht nicht? Kreuzen Sie an. (1) • a Anfangs fühlte ich • b mich • c akzeptiert. (2) • a Ich verstand • b die Sprache • c . (3) Die Leute • a haben • b mir • c geholfen. (4) Ist das • a ein • b Zeichen • c dafür, (5) dass • a die Integrationspolitik • b funktioniert • c ? (6) Nun ja, • a eigentlich interessiere • b ich mich • c für Politik. (7) Trotzdem habe ich mir gesagt: • a nur • b aufgeben • c . (8) Und das habe ich • a auch • b gemacht • c . (9) Heute könnte ich • a mir • b mehr • c vorstellen, (10) • a hier zu • a leben • c .

c Verneinen Sie die unterstrichenen Wörter. 1. Alle dachten, dass ich sofort eine Arbeit finden würde.  2. Auf der Arbeitssuche habe ich viel erlebt.  3. Im Jobcenter stieß mein Lebenslauf sofort auf Interesse.  4. Alle meinten, meine Angaben seien verständlich und meine Vorstellungen total real.  5. So etwas hatte ich schon irgendwo erlebt.  6. Ich war ziemlich geduldig und habe dann gerade wegen meiner verbalen Fähigkeiten eine Arbeit gefunden. 

14

Stimmt das? Macht man das so in Deutschland? Stellen Sie das richtig! Manchmal gibt es mehrere Möglichkeiten. 1. Wenn man jemandem vorgestellt wird, ist es üblich, sich zur Begrüßung zu küssen. 2. Fremde Menschen sprechen sich normalerweise mit „Du“ an. 3. Bei Verabredungen sollte man immer zu spät kommen. 4. Wenn Ihr Gastgeber mit Ihnen spricht, können Sie gerne wegschauen. Es gehört zum guten Ton, Desinteresse zu zeigen. 5. Es ist typisch, bei der Unterhaltung laut zu sprechen. Das gilt als besonders höflich. 6. Es gilt als völlig angebracht, den Gastgeber nach seinem Einkommen zu fragen. 7. In Deutschland gilt es als Brauch, mit den Fingern Spaghetti zu essen. 8. In manchen Haushalten wird es als besonders unhöflich angesehen, wenn sich die Gäste bei Betreten des Hauses die Schuhe ausziehen.

1. Wenn man jemandem vorgestellt wird, ist es unüblich / nicht üblich sich, zur Begrüßung zu küssen. 9

Wortschatz-Hitparade Nomen die Ansicht, -en

____________________

die Herausforderung, -en

____________________

die Arbeitslosenquote, -n

____________________

die Hochschulreife Sg.

____________________

das Benehmen Sg.

____________________

die Idealvorstellung, -en

____________________

der Brauch, ”-e

____________________

die Integrationspolitik Sg.

____________________

die Chancengleichheit Sg.

____________________

die Landessprache, -n

____________________

das Einkommen, –

____________________

die Muttersprache, -n

____________________

die Erfahrung, -en

____________________

der Nachmieter, –

____________________

die Erwartung, -en

____________________

der Schwerpunkt, -e

____________________

der Familienkreis, -e

____________________

der Standpunkt, -e

____________________

der Gastgeber, –

____________________

die Wurzel, -n

____________________

das Geräusch, -e

____________________

das Visum, Visa

____________________

das Heimweh Sg.

____________________

der Zuwanderer, –

____________________

abhalten (von)

____________________

bestätigen

____________________

ablehnen

____________________

bezweifeln

____________________

annehmen

____________________

(sich) einleben

____________________

auflösen

____________________

(sich) entwickeln (zu)

____________________

auswandern

____________________

kapitulieren

____________________

beantragen

____________________

vermissen

____________________

beibringen

____________________

widersprechen

____________________

bereuen

____________________

zurückschrecken (vor)

____________________

blumig

____________________

real

____________________

erstaunlich

____________________

relevant

____________________

geborgen

____________________

tolerant

____________________

gewissenhaft

____________________

üblich

____________________

hilfreich

____________________

verbal

____________________

nützlich

____________________

verständlich

____________________

qualifiziert

____________________

vielsprachig

____________________

auf jeden Fall

____________________

niemand

____________________

immer schon

____________________

nirgends

____________________

irgendwo

____________________

noch nie

____________________

Verben

Adjektive

Andere Wörter

10

1 15

Mindmap zum Thema „Integration“: Welche Wörter aus der Hitparade passen dazu? Ergänzen Sie weitere Wörter. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch.

Herausforderung

16

17

18

Integration

sich einleben

Finden Sie zu den Nomen das zugehörige Verb oder Adjektiv. Vergleichen Sie mit der Hitparade. 1. die Reue

  6. die Relevanz

2. der Zweifel

  7. die Geborgenheit

3. der Antrag

  8. der Widerspruch

4. die Toleranz

  9. die Kapitulation

5. die Ablehnung

10. die Vielsprachigkeit

Andere Wörter. Bilden Sie das Gegenteil der „anderen Wörter“ aus der Hitparade. 1.

3.

5.

2.

4.

6.

Wichtige Ausdrücke und Sätze. Schreiben Sie in Ihrer Sprache. Das gehört zum guten Ton. Bei uns ist es nicht üblich … Ich bin der Ansicht, dass … Ich stehe auf dem Standpunkt, dass… Meines Erachtens … Was hältst du von folgendem Vorschlag? Ich hätte da eine Idee: …

19

Wörter und Sätze, die Sie wichtig finden: Deutsch:

Ihre Sprache:

20 Mein Text. Eine Bekannte / Ein Bekannter von Ihnen möchte in Ihr Land einwandern. Schreiben Sie ihr/ihm, was Sie davon halten, wägen Sie Vor- und Nachteile ab und machen Sie Vorschläge, wie Sie Ihrer Bekannten / Ihrem Bekannten helfen könnten (ca. 120 Wörter).

11

Sprich mit mir! Auftakt

1a

Flüstern oder schreien? Finden Sie zwölf Verben zum Wortfeld sprechen. B

E

S

C

H

R

E

I

B

E

N

E

S

E

S

K

R

E

I

S

C

H

E

N

M

N

R

C

R

C

L

I

L

S

T

A

M

M

E

L

N

K

H

Z

H

M

M

N

A

V

B

Ä

A

R

E

M

L

I

Ä

R

N

L

S

T

O

T

T

E

R

N

V

Ä

M

H

E

P

R

E

R

L

Ä

U

T

E

R

N

R

P

L

I

Q

V

S

C

H

E

L

T

E

N

F

E

F

E

E

P

R

O

T

E

S

T

I

E

R

E

N

E

N

N

W

I

D

E

R

S

P

R

E

C

H

E

N

H

P

b Welche Verben aus 1a bilden Paare?

2

1. beschreiben

– erzählen

4.



2.



5.



3.



6.



Gesprächsbereit und gesprächig. Ergänzen Sie die Mindmap.

Vorstellungsgespräch Gespräch(s)-gespräch

3a

Besprechen oder versprechen? Welche Präfixe passen zu dem Verb sprechen? Kreisen Sie ein. ab gegen

an heraus

aus

auf

nach

be

über

bei ver

vor

ent

fest weiter

b Präfix + sprechen. Welches Verb passt? Kreuzen Sie an.

x

Macarena findet Frank toll. Er (1) • a entspricht • b verspricht genau ihrer Idealvorstellung von einem Mann. Und er ist wirklich attraktiv, das kann ihm niemand (2) • a absprechen • b versprechen. Deshalb überlegt sie, wie sie ihn (3) • a nachsprechen • b ansprechen könnte. Aber vor Aufregung kann sie kein klares Wort (4) • a besprechen • b aussprechen. Trotzdem würde sie ihm am liebsten sofort den Himmel auf Erden (5) • a versprechen • b vorsprechen. Aber vielleicht sollte sie vorher besser mit ihrer Schwester eine mögliche Taktik (6) • a widersprechen • b besprechen. 12

fort

ge

wider

zer

2

Wortschatz Modul 1

4a

Körpersprache. Was gehört dazu. Ordnen Sie die Buchstaben. 1. NSTEEG

4. CRNDHEDÄUK





2. MIKMI

5. OKBCKKLTITAN





3. RUCEHG

6. HETSSCSRIDUUACGK





b Nonverbale Kommunikation. Welches Verb passt? Ergänzen Sie. blinzeln

Modul 2

5

verschränken ausstrecken schütteln

runzeln

zeigen

1. den Kopf schütteln

4. zur Begrüßung die Hand

2. die Stirn

5. mit dem Finger auf jemanden

3. mit den Augen

6. die Arme vor der Brust

Sprache. Bilden Sie Komposita mit Sprach-/sprach-. 1. Das Erlernen einer Sprache nennt man auch 2. Wenn mir die Worte fehlen, dann bin ich

. .

3. Das spezifische Vokabular eines Berufszweigs nennt man

.

4. Die Art und Weise, wie ich Wörter akustisch formuliere, ist meine Modul 4

6a

.

G

Streit. Welche Wörter finden Sie in der Wortschlange? Markieren Sie. TIKRESPEK TAG TRUK TIVSIC |KRI E HEINIGEN T ONS K K R I N ESS FL SIERE I Z G U N N T I I V H R K U ÖR LÖS KO STANDPUN EN T UR KT NTE L E U K ST UM REITENSTREIT G AR

b Richtig streiten. Ergänzen Sie Wörter aus 6a. (1)

kann man lernen. Wenn man (2)

(3)

ansieht, dann spricht man von einer (4)

dabei, dass man dem Gesprächspartner mit (5)

als positiv und . Wichtig ist begegnet. Auf keinen Fall sollte

werden. Wichtig ist es aber auch, den eigenen (7)

man (6)

gut vertreten zu können. Deshalb sollte man sich gute (8)

überlegen.

c Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. 1. d

ins Gespräch

5.

Unterstützung

a reden

e üben

2.

Kritik

6.

Emotionen

b bleiben

f zeigen

3.

einen Konflikt

7

Respekt

c finden

g lösen

4.

bei der Sache

8.

über ein Problem

d kommen

h wecken 13

Redemittel Modul 2

7a

Auf einen Blogbeitrag antworten. Übernehmen Sie die Tabelle in Ihr Heft und ordnen Sie die Redemittel ein. Im Prinzip ist das richtig, trotzdem … Ich habe die Erfahrung gemacht … Ja, das stimmt. … n An erster Stelle steht für mich … Ich habe erlebt … Aus eigener Erfahrung kann ich sage Da ha be n Sie Viel wichtiger finde ich … recht! Das Gegenteil ist der Fall: … Nac hteilig wirkt sich aus … Meines Erachtens ist es so, dass … Bei uns war das so … Dagegen spricht, dass … Der Meinung bin ich auch … Ich stehe auf dem Standpunk Ich möchte ein Argument hervorheben … fürworten. t… Das kann ich nur be Argumente nennen Zustimmung ausdrücken

Gegenargumente nennen über Erfahrungen berichten

Ich habe die Erfahrung gemacht … b Was denken Sie? Reagieren Sie auf die folgenden Aussagen. 1. Heute braucht man nur noch eine Fremdsprache zu lernen. Englisch! Das versteht man überall. 2. Je früher man eine Fremdsprache lernt, desto besser beherrscht man sie auch. 3. In der Schule lernt man eine Sprache sowieso nicht richtig. 4. Im Fremdsprachenunterricht sollte nur in der Fremdsprache gesprochen werden. 5. Nur muttersprachliche Lehrkräfte können eine Sprache richtig vermitteln. Modul 3

Modul 4

8

9

Smalltalk. Was wollen Sie ausdrücken? Schreiben Sie Ausdrücke mit es. 1. Verwunderung:

5. Begeisterung:

2. Freude:

6. Langeweile:

3. Bedauern:

7. Gefallen:

4. Ärger:

8. Gleichgültigkeit:

Gefühle und Wünsche ausdrücken. Macarena und Frank diskutieren über ihren Urlaub. Was passt? Kreuzen Sie an. Bringen Sie dann den Dialog in die richtige Reihenfolge.

x

1. 1 Macarena: Ich würde mir • a denken • b fühlen • c wünschen, dieses Jahr nach Chile zu fahren. 2. 3. 4.

Macarena: Ich verstehe ja, dass du dich im Urlaub erholen möchtest. Aber es macht mich

• a schön • b nervig • c sauer, wenn du nicht auf meine Wünsche eingehst.



Frank: Chile? Für mich ist es nicht • a traurig • b leicht • c viel, den ganzen Urlaub mit deiner Familie zu verbringen. Das ist mir zu hektisch.



Frank: Ich will dich nicht verletzen, aber für mich ist es • a zu viel • b wichtig • c langweilig, mich im Urlaub mal so richtig vom Alltagsstress zu erholen.

5.

Macarena: Ich • a finde • b denke • c fühle mich schlecht, wenn du so über meine Familie sprichst.

6.

Macarena: Ich nehme ständig Rücksicht auf dich. Und ich bin echt • a gestresst • b enttäuscht

7. 14

• c erfreut, dass du nicht mit mir nach Chile fahren willst. Frank: Ich verstehe dein Bedürfnis, deine Familie zu sehen. Aber • a frage • b verlange • c wünsche ich zu viel, wenn du einmal Rücksicht auf mich nehmen sollst?

2

Grammatik Modul 1

10

Finden Sie in der Wortschlange zehn Adjektive und bilden Sie dann den Komparativ und den Superlativ. hgernnahvielschwachj o ßh o c u n g g u td u m m r g m ar 1.

 6.

2.

 7.

3.

 8.

4.

 9.

5.

10.

11a Vergleichssätze mit als und wie. Ergänzen Sie als oder wie. Gleichheit: genauso

. Ungleichheit: anders

.

b Sich auf einen Auslandsaufenthalt vorbereiten. 1. Körpersprache ist im interkulturellen Kontakt wichtiger, als

die meisten denken.

2. Viele interkulturelle Missverständnisse entstehen, weil körpersprachliche Signale oft unterschiedlicher sind,

man annimmt.

3. Deshalb ist es vor einem Auslandsaufenthalt genauso wichtig, etwas über die Körpersprache zu wissen,

die Sprache zu lernen.

4. Viele Gesten bedeuten in anderen Kulturen etwas anderes 5. Auch die Mimik muss man oft anders deuten,

man es gewohnt ist.

6. Der Blickkontakt in Japan ist zum Beispiel nicht so direkt 7. Allgemein sprechen die Asiaten viel leiser

in der eigenen. in Europa.

die Europäer.

8. Aber trotz allen Trainings braucht man viel Geduld, bis man sich in der fremden Kultur genauso souverän bewegen kann

die Einheimischen.

c Zwei Kollegen haben einen neuen Job im Ausland. Schreiben Sie die Sätze um: mit Komparativ + als oder nicht so + Adjektiv + wie. 1. Am Anfang fühlte sie sich wohler als er. Am Anfang fühlte er sich

sie.

2. Sie kam mit der fremden Sprache besser klar als er. Er kam mit der fremden Sprache sie. 3. Sie hatte schneller Kontakt zu den ausländischen Kollegen. Er hatte

sie Kontakt zu

den ausländischen Kollegen. 4. Sie wurde abends nicht so früh müde wie er. Er wurde abends

sie.

15

Grammatik 12a Andere Länder, andere Sitten. Welche Bedeutung haben diese Gesten? Kombinieren Sie. 1. b in arabischen Ländern: sich intensiv in die Augen schauen 2.

in Nordamerika: kräftig mit der Faust auf den Tisch hauen

3.

in vielen Kulturen: heftig den Kopf schütteln

4.

in Japan: tief in der Hierarchie stehen

5.

in Deutschland: fester Handschlag

6.

in Russland: sich innig umarmen

7.

Europa: nördlich reisen

a einen Punkt in der Diskussion stark betonen wollen b glauben, die wahren Absichten des Gegenübers erforschen zu können c sich tief verbeugen müssen d große Selbstsicherheit e die Begrüßung ist freundlich gemeint f wenig Körperkontakt üblich sein g Verneinung stark zum Ausdruck bringen

b Bilden Sie nun mit den Sätzen aus 12a Vergleichssätze mit je … desto/umso. 1. Je intensiver man sich in arabischen Ländern in die Augen schaut, desto besser glaubt man die

wahren Absichten des Gegenübers erforschen zu können.

2. 3. 4. 5. 6. 7. Modul 3

13a Das Wort es. Wo passt es? Markieren Sie mit einem Pfeil. $

bleib – geht – richtig – schneit – nieselt – stressig – gefällt mir – macht Spaß – war falsch – sind darüber erstaunt – ist verständlich – bin fest entschlossen – ist verboten – hör auf

b Ordnen Sie die Verbindungen mit es in die Tabelle ein. es riecht nach … es ist acht Uhr es hängt von … ab es hagelt es gefällt mir es klingelt es nieselt es schmeckt mir es ist schon spät es gibt an es tut mir weh es gewittert es läutet es handelt sich um … es kommt darauf

es regnet

Wetter/Klima

es regnet

16

es geht um …

Zeit

es klopf t

Geräusche

sonstige Wahrnehmungen / Gefühle

es riecht nach …

Thema

2

Grammatik c Wie ist das Wetter? Schreiben Sie. 1.

Es schneit.

2.

3.

5.

4.

6.

14a So viel Schnee. Macarena spricht über das Wetter in ihrer neuen Heimat. Bilden Sie Sätze. Achten Sie darauf, ob ein Infinitiv mit zu oder ein dass-Satz folgt. Manchmal geht beides.

1. neu sein – hier in Bayern – so viel Schnee sehen – für mich 2. die Häuser – so gut isoliert sein – nicht verwunderlich sein – deshalb 3. so kalt sein – letzten Winter – was anziehen sollen – nicht wissen 4. natürlich – anstrengend sein – Schnee schaufeln – anfangs – jeden Tag 5. so hoch in den Bergen – oft neblig sein – nicht erstaunlich sein 6. am Anfang – nichts sehen können – mich erschrecken 7. durch den Schnee stapfen – irgendwann – richtig Spaß machen 8. bewundernswert finden – meine Familie – ich – immer noch – hier so schnell einleben

b Mit oder ohne es? Mit oder ohne zu? Sind die Sätze richtig oder falsch? Kreuzen Sie an. 1. Ich hoffe, dass bald aufhört schneien. 2. Ich kann es kaum abwarten, den Frühling zu spüren. 3. Ich finde deprimierend, dass immer so dunkel ist. 4. Wundert mich sehen, dass die Leute sonntags in die Kirche gehen. 5. Denn es ist nicht leicht, sich in diesem Schnee fortbewegen. 6. Aber ich finde es romantisch, es in der Ferne läuten zu hören. 7. Frank sagt, sei wichtig, Kontakt zu den Dorfbewohnern zu haben. 8. Fällt mir nicht mehr schwer, nach mit den Nachbarn plaudern.

richtig □ □ □ □ □ □ □ □

falsch □ □ □ □ □ □ □ □

x

c Korrigieren Sie die falschen Sätze. d Schreiben Sie die Sätze ohne es. 1. Ich finde es interessant, nach der Kirche mit den Nachbarinnen zu plaudern. 2. Meine Nachbarinnen wundert es, dass ich als Großstädterin so gut auf dem Land klarkomme. 3. Allerdings vermisse ich es manchmal, mein eigenes Geld zu verdienen. 4. Aber es ist Frank und mir jetzt erst einmal wichtig, an Nachwuchs zu denken. 5. Es würde uns total freuen, bald Kinder zu haben. 6. Aber es ist noch ein Geheimnis, dass ich schon schwanger bin.

1. Nach der Kirche mit den Nachbarinnen zu plaudern finde ich interessant. 17

Wortschatz-Hitparade Nomen das Argument, -e

____________________

der Händedruck Sg.

____________________

der Ausdruck, ”-e

____________________

der Handschlag, “-e

____________________

das Bedauern Sg.

____________________

der Körperkontakt, -e

____________________

die Begeisterung, -em

____________________

die Körpersprache, -n

____________________

die Begrüßung, -en

____________________

die Langeweile Sg.

____________________

der Blickkontakt, -e

____________________

der Nachwuchs Sg.

____________________

der Einheimische, -n

____________________

die Rücksicht Sg.

____________________

die Faust, “-e

____________________

die Selbstsicherheit Sg.

____________________

das Gegenüber, –

____________________

der Smalltalk Sg.

____________________

der Gesichtsausdruck, “-e

____________________

der Standpunkt, -e

____________________

die Geste, -n

____________________

der Streit, -e

____________________

das Gewitter, –

____________________

die Streitkultur, -en

____________________

die Gleichgültigkeit Sg.

____________________

die Unterstützung, -en

____________________

der Hagel meist Sg.

____________________

die Verwunderung, -en

____________________

absprechen

____________________

läuten

____________________

ansprechen

____________________

plaudern

____________________

beherrschen

____________________

runzeln

____________________

blinzeln

____________________

schaufeln

____________________

(sich) einigen

____________________

schelten

____________________

erforschen

____________________

schütteln

____________________

erläutern

____________________

stammeln

____________________

erwerben

____________________

stapfen

____________________

klingeln

____________________

stottern

____________________

klopfen

____________________

(sich) verbeugen

____________________

kreischen

____________________

versprechen

____________________

aggressiv

____________________

sauer

____________________

ärgerlich

____________________

sprachlos

____________________

erstaunt

____________________

verständlich

____________________

heftig

____________________

wütend

____________________

je … desto

____________________

nicht so

____________________

nämlich

____________________

trotz

____________________

Verben

Adjektive

Andere Wörter

18

2 15

Ergänzen Sie Nomen aus der Hitparade. 1. Zur Begrüßung

ist es in Deutschland üblich, sich die Hand zu geben.

2. Ansonsten ist

unter Fremden in Deutschland nicht üblich.

3. Körpersprache ist wichtig. 4. Ein fester

sagen oft mehr als Worte. ist in Deutschland ein Zeichen für

5. In einer fremden Kultur ist es oft schwierig, den

. der

richtig zu deuten. 6. Wenn man in Deutschland sein

nicht anschaut und ihm nicht richtig zuhört,

wird das oft als Zeichen für

ausgelegt.

7. Einen Konflikt als konstruktiv zu erleben gehört zur

16

.

Finden Sie Synonyme zu diesen Verben und Adjektiven in der Hitparade. Suchen Sie weitere Synonyme im Wörterbuch. 1. erklären: erläutern, darstellen …

6. sich unterhalten:

2. schreien:

7. sauer:

3. tadeln:

8. stark:

4. gehen:

9. überrascht:

5. ertönen:

17

Wichtige Ausdrücke und Sätze. Schreiben Sie in Ihrer Sprache. Da haben Sie recht! Das kann ich nur befürworten. Das Gegenteil ist der Fall. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass … Es handelt sich um … Es ist verständlich, dass …

18

Wörter und Sätze, die Sie wichtig finden: Deutsch:

Ihre Sprache:

19

Schreiben Sie einen kurzen Text (ca. 80 Wörter) über die wichtigsten Regeln der nonverbalen Kommunikation in Ihrem Land. Gehen Sie dabei auf Begrüßung, Gesichtsausdruck, Körperkontakt, Distanz, Lautstärke usw. ein und formulieren Sie Infinitivsätze, zum Beispiel mit Es ist wichtig …, Es ist darauf zu achten …, Es gilt als (un)höflich …, Es ist (nicht) erlaubt …, Es gilt als (un)angemessen … 19

Arbeit ist das halbe Leben? Auftakt

1a

Alte und neue, gewöhnliche und ungewöhnliche Berufe. Lösen Sie das Kreuzworträtsel. Wenn Sie Hilfe brauchen, recherchieren Sie im Internet. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

1. Sie pflegt die Bäume im Wald. 2. Sie ersetzen Schauspieler in gefährlichen Szenen. 3. Sie erzeugt Produkte aus Tieren, Gemüse oder Obst. 4. Sie kreiert Düfte. 5. Er spielt Klavier und gibt Konzerte. 6. Er baut Instrumente für 5. 7. Sie arbeitet mit Blumen. 8. Sie näht oder flickt Kleidung.

  9. Er bindet Bücher. 10. Sie schreibt im Internet über alles Mögliche. 11. Er steuert Flugzeuge. 12. Sie kümmert sich um Tiere, zum Beispiel im Zoo. 13. Er schminkt Schauspieler. 14. Er ist Arzt für Innere Medizin. Senkrecht: Er richtet Häuser und Wohnungen ein.

In welchem Beruf geben laut Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup rund 87 % der Menschen an, glücklich zu sein. Raten Sie!

(Die Lösung finden Sie auf Seite 87.)

b Berufsprofile. Welche Tätigkeiten üben diese Personen aus. Recherchieren Sie und schreiben Sie mit Ihren eigenen Worten. 1. Eventmanager/in: 2. Versicherungskaufmann/frau: 3. Bio-Landwirt/in:

2

Arbeit und Beruf. Ordnen Sie die Oberbegriffe zu. die Karriere

20

die Ausbildung die Arbeitszeit der Arbeitsvertrag

das Unternehmen die Arbeitssuche

1. die Ausbildung

: die Lehre – das Studium – das Praktikum

2.

: der Lebenslauf – das Bewerbungsschreiben – das Vorstellungsgespräch

3.

: die Abteilung – der Chef – die Fachleute

4.

: das Gehalt – die Arbeitszeit – die Tätigkeit

5.

: die Vollzeitstelle – die Teilzeitstelle – der Nebenjob

6.

: die Weiterbildung – die Beförderung – die Berufserfahrung

3

Wortschatz Modul 1

Module 1+2

Modul 3

3a

Was ist beruflich wichtig? Kombinieren Sie. 1.

berufliche Kontakte

4.

sich selbstständig

a bekommen

d machen

2.

Berufserfahrung

5.

vom Betrieb übernommen

b entlassen

e sammeln

3.

Mitarbeiter

6.

eine Zusage

c knüpfen

f werden

b Was gehört noch zum Job? Ordnen Sie die Buchstaben.

4a

1. LCDSETSIUNGURK

5. FBIAENREED

2. UEEMNTRHNEN

6. ÜURENBTDSEN

3. VGEETTEORZSR

7. ENUNTANPNSG

4. ACEGTEUCHSNIASFN

8. TTZEIIIRLABEET

Welches Verb passt nicht? Streichen Sie durch. 1. einen Termin 2. einen Event 3. Mitarbeiter 4. Teamgeist 5. ein Seminar 6. Aufgaben

absagen – austeilen – bestätigen – verschieben anbieten – buchen – planen – warten einstellen – erledigen – motivieren – überzeugen besitzen – entwickeln – fördern – für sich behalten entstehen – durchführen – leiten – vorbereiten erledigen – investieren – lösen – übernehmen

b Was ist in Ihrem Beruf wichtig? Sammeln und notieren Sie. Arbeiten Sie mit dem Wörterbuch. Verwenden Sie folgende Sätze: Ich arbeite als … In meinem Beruf … Modul 4

5

Ein Stellenangebot. Setzen Sie das passende Wort ein. kontrollieren entwickeln Event Hinsicht Fähigkeiten Auftraggeber Ausbildung Marketingaktionen persönlich qualifizierte Rahmenprogramm professionell verwalten streben Sprachkenntnisse Teams Unternehmen Veranstaltungen Im Bereich Tagungs- und (1)

management bieten wir (2)

Service für

(3) 

und Verbände. Unsere (4)

(5) 

(Konferenzen, Workshops, Expertentagungen), bei denen vom Fachprogramm bis

zum (6)  eine(n) (8) 

verlangen perfekt organisierte

alles durchdacht ist. Wir suchen zur Verstärkung unseres (7) (n) Event-Manager(in) mit einer adäquaten (9) 

IHRE AUFGABEN: Sie bereiten Fachtagungen in organisatorischer (10) vor und (11)

eigenständig

zudem ein zielgruppenadäquates Rahmenprogramm. Sie

(12)

das Budget, Sie erstellen Tagungsunterlagen, koordinieren die

(13)

und (14) 

IHR Profil: Sie sind fachlich qualifiziert und (15) rische (16) 

.

und (17)

die Wirtschaftlichkeit von Tagungen und Events. engagiert? Sie besitzen organisatonach Perfektion. (18)

:

Deutsch , Englisch.

21

Redemittel Modul 2

6

Erwartungen und Hoffnungen. Macarena berichtet. Formulieren Sie die Sätze anders. Die Redemittel im Lehrbuch in Aufgabe 1b können Ihnen helfen. 1. Einen Beruf zu haben war mir immer schon sehr wichtig. 2. Denn das würde mir helfen, selbst über mein Leben entscheiden zu können. 3. Leider war es dann hier in Deutschland nicht so, wie ich gehofft hatte. 4. Stattdessen stelle ich nun fest, dass Frank von seiner Arbeit oft völlig überlastet ist. 5. Aber ich finde, ein Beruf, ein Job oder eine Aufgabe sollte auf keinen Fall nur Pflicht sein.

7

Modul 4

8

Über etwas diskutieren. Ergänzen Sie die Redemittel und ordnen Sie sie der entsprechenden Kategorie zu: a) Wichtigkeit ausdrücken, b) über eigene Erfahrungen berichten, c) über eigene Erwartungen sprechen. 1.

Ich könnte mir v

2.

Ein wichtiger P

3.

Ich habe f

4.

E

n, dass … t ist … llt, dass … d für …, ist

5.

Ich habe die E

g gemacht, dass …

6.

Ich v

7.

Ev

8.

Für mich ist es w

e mir von …, dass … ll/W

… ,…

Ein Bewerbungsschreiben. Wie passen die folgenden Teilsätze zusammen? Ordnen Sie zu. 1. c

Mit großem Interesse …

6.

Neben sehr guten Kenntnissen …

2.

Da ich mich beruflich verändern möchte, …

7.

Mit dem Eintritt in Ihr Unternehmen …

3.

Nach erfolgreichem Abschluss …

8.

4.

In meiner jetzigen Tätigkeit …

5.

Meine bisherige Berufserfahrung hat mir gezeigt, …



9.

Die Tätigkeit als Teamassistentin in Ihrer Firma … Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch …

a … bewerbe ich mich hiermit auf die ausgeschriebene Stelle als Teamassistentin. b … in Englisch und Französisch habe ich mir in den letzten Jahren gute Italienisch- und Russisch-Kenntnisse angeeignet. c … habe ich Ihre obengenannte Anzeige gelesen. d … verbinde ich die Erwartung, meine Kenntnisse und Erfahrung in ein motiviertes Team einbringen zu können. e … bin ich vor allem für folgende Aufgabenbereiche zuständig: … f … könnte ich ab dem 1. August beginnen. g … meiner Ausbildung als Fremdsprachensekretärin arbeite ich seit drei Jahren als Sekretärin in einem großen, international tätigen Unternehmen. h … freue ich mich sehr. i … dass ich sowohl gern im Team arbeite als auch jederzeit bereit bin, Verantwortung zu übernehmen.

22

3

Grammatik Modul 1

9a

Zweiteilige Konnektoren. Was passt zusammen? Kombinieren Sie. aber als auch desto

oder sondern auch sowohl weder zwar

je nicht nur noch

entweder

1.

3.

5.

2.

4.

6.

b Ergänzen Sie die passenden Konnektoren in den Sätzen. Um welchen Beruf handelt es sich? Ordnen Sie zu. zwar … aber

weder … noch

einerseits … anderersei

nicht nur … sondern auch

Musikerin

Schneider

sowohl … als auch

je … desto

entweder … oder

ts

Architektin

1. In seinem Beruf darf man weder

Arzt

Handwerker

Reiseleiterin

Angst vor Höhe noch

Pilot

vor großen

Geschwindigkeiten haben.   Pilot 2.

früher sie ein Instrument erlernt,

größer sind ihre Chancen, be-

rühmt zu werden.   3. In ihrem Beruf muss man

eine gute räumliche Vorstellung,

gute Kenntnisse in Mathematik haben.   4.

er hat eine eigene Praxis

er kann als Angestellter in einem

Krankenhaus arbeiten.   5.

kann sie in ihrem Beruf viele Länder und andere Kulturen kennenlernen, ist es aber auch anstrengend, immer unterwegs zu sein.  

6. Wenn er selbstständig ist, muss er

die körperliche Arbeit, z. B. als Dachdecker, tun,

Aufträge einholen, Rechnungen erstellen etc.   7. Er muss

vor allem gut nähen können,

ein gutes Gespür für

Farben und Formen ist in seinem Beruf auch sehr wichtig.  

10a Ja, aber … Macarena erzählt von den Vor- und Nachteilen ihrer Arbeit als Floristin. Schreiben Sie Sätze mit einerseits … andererseits oder zwar … aber. 1. 2. 3. 4.

positiv schöne Aufgaben haben eigenes Geld verdienen viel Kontakt zu Deutschen haben nette Chefin haben

negativ Arbeitszeiten sind ungünstig wenig Zeit für mich haben Weg zur Arbeit ziemlich ist lang Gehalt ist nicht sehr hoch

1. Einerseits habe ich schöne Aufgaben, andererseits sind die Arbeitszeiten ungünstig. 23

Grammatik b Aufzählung und Alternative. Verbinden Sie die Sätze mit den Konnektoren sowohl … als auch, nicht nur … sondern auch, weder … noch oder entweder … oder. 1. Frank und sein Bio-Bauernhof in Bayern a Frank hat eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann gemacht. Er hat Agrarwirtschaft studiert. b Er hat den Bauernhof seiner Eltern auf ökologische Landwirtschaft umgestellt. Er hat die Produktpalette ausgebaut. c Seine Eltern helfen mit. Seine Brüder packen auf dem Hof mit an. 2. Macarena auf Franks Bio-Bauernhof a Wenn Macarena nicht will, muss sie nicht arbeiten gehen. Sie braucht auch nicht auf dem Hof zu helfen. b Die Arbeit auf dem Bauernhof ist nicht leicht. Sie gefällt ihr auch nicht besonders. c Sie arbeitet als Floristin. Sie schreibt einen Blog. d Sie hat nicht genug Zeit für die Familie. Sie hat auch nicht genug Zeit für das Schreiben. e Sie gibt den Blog auf. Sie kündigt ihre Stelle.

1. a Frank hat nicht nur eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann gemacht, sondern auch Agrarwirtschaft studiert. Modul 3

11a Konnektoren mit zu + Infinitiv. Welche Bedeutung haben diese Konnektoren? Ordnen Sie zu.

Ergänzen Sie anschließend weitere adversative/alternative, finale und restriktive Konnektoren. a ohne zu

1.

adversativ/alternativ, weitere Konnektoren:

b anstatt zu

2.

final, weitere Konnektoren:

c um zu

3.

restriktiv, weitere Konnektoren:

b Josef und Elisabeth, Franks Eltern, sprechen über Macarena. Was passt: um …, ohne … oder anstatt …? Macarena ist nach Deutschland gekommen, (1) immer nur Englisch gesprochen, (2) Englisch gelernt, (3)

Deutsch zu lernen. Wir haben sogar ein bisschen sie verstehen zu können. Eigentlich wollte sie gleich zu Anfang

Deutsch lernen, (4)

sofort eine Arbeit zu suchen. Aber dann hat sie doch einen Job ange-

nommen, (5) 

erst richtig Deutsch zu lernen. Wir fanden ja, sie sollte lieber auf dem Hof

mithelfen, (6) 

den Teilzeitjob als Floristin in der weit entfernten Kreisstadt anzunehmen.

Aber sie hat das einfach gemacht, (7) überhaupt einen Führerschein zu haben. „Mach doch erst den Führerschein, (8)

nicht so

viel Zeit zu verlieren“, haben wir zu ihr gesagt. Und nachmittags sitzt sie dann stundenlang vor ihrem Computer (9)

auf dem Hof mit

anzupacken. Aber Frank hat uns gebeten, uns nicht mehr einzumischen, (10)  Beziehung nicht zu gefährden.

24

ein Wort Deutsch zu sprechen. Sie hat

seine

3

Grammatik 12a Gleiches Subjekt oder nicht? Ergänzen Sie. Wenn das Subjekt im Hauptsatz und im Nebensatz nicht identisch ist, dann steht statt 1. um … zu 

  2. ohne … zu 

  3. anstatt … zu 

b Frank berichtet. Bilden Sie Sätze und verwenden Sie die Konnektoren aus dem Kasten. Achten Sie auf die Zeitform in Haupt- und Nebensatz. anstatt … zu anstatt … dass um … zu ohne dass …

damit

um … zu

damit

um … zu

ohne dass …

1. meine Eltern – sich nicht mehr einmischen – sollen / Macarena – frei entscheiden – können 2. man – Zeit – brauchen / in einem neuen Land – sich einleben 3. ich – Macarena – erst einmal – Traktor fahren – beibringen / sie – ihren Führerschein – machen – können 4. ich – Macarena – oft lieber – in die Stadt – bringen / sie – mit dem Bus – fahren 5. übrigens – Macarenas Blog – sehr erfolgreich – sein / sie – Erfahrung als Bloggerin – haben 6. Macarena – vielleicht – mehr schreiben – sollen / als Floristin – arbeiten 7. Außerdem – Macarena – vielleicht – Events auf dem Hof – organisieren – können / eigenes Geld verdienen 8. Wir – genug Platz – haben / große Events – durchführen – können 9. Wir – auch Catering – anbieten – können / großer Aufwand – dazu – nötig sein Module 3+4

13

Tipps für die Bewerbung. Formulieren Sie die Sätze anders. Die Übersicht in Übung 11a kann Ihnen dabei helfen.   1. Ein Bewerbungsanschreiben sollte maximal zwei Seiten lang sein, um nicht unübersichtlich zu werden.   2. Man kann auch überzeugend sein, ohne seitenlange Bewerbungsanschreiben zu verschicken.   3. Sie dürfen das Bewerbungsfoto im Lebenslauf nicht vergessen, um einen besseren Eindruck zu machen.   4. Fügen Sie das Foto Ihrem Lebenslauf bei, anstatt es zum Bewerbungsanschreiben zu legen.   5. Machen Sie im Lebenslauf Ihre Qualifikationen deutlich, ohne zu übertreiben.   6. Sie können auch eine E-Mail schreiben, anstatt die Bewerbung per Post zu schicken.   7. Überprüfen Sie auf jeden Fall die Rechtschreibung, um formale Fehler zu vermeiden.   8. Bewerben Sie sich aktiv, anstatt auf ein passendes Stellenangebot zu warten.   9. Sie können sich im Internet informieren, um mehr über die Firma zu erfahren. 10. Man sollte sich gut auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten, um nicht nervös zu werden.

1. Ein Bewerbungsanschreiben sollte maximal zwei Seiten lang sein, weil es sonst zu unübersichtlich wird. 25

Wortschatz-Hitparade Nomen der Abschluss, “-e

____________________

die Produktpalette, -n

____________________

der Auftraggeber, –

____________________

das Rahmenprogramm, -e

____________________

der Aufwand, “-e meist Sg.

____________________

die Tagung, -en

____________________

die Beförderung, -en

____________________

der Tierpfleger, –

____________________

der Traktor, -en

____________________

das Bewerbungsanschreiben, –

____________________

die Überstunde, -n

____________________

der Buchbinder, –

____________________

die Unterlage, -n

____________________

der Dachdecker, –

____________________

die Veranstaltung, -en

____________________

der Florist, -en

____________________

das Verbrechen, –

____________________

der Forstwirt, –

____________________

der Versicherungskaufmann,

die Geschwindigkeit, -en

____________________

das Gespür Sg.

____________________

die Verstärkung, -en

____________________

der Internist, -en

____________________

die Vollzeitstelle, -n

____________________

der Landwirt, -e

____________________

die Wirtschaftlichkeit, -en

____________________

der Leistungsdruck Sg.

____________________

die Zusage, -n

____________________

aneignen

____________________

erzeugen

____________________

anpacken

____________________

flicken

____________________

ausbauen

____________________

gefährden

____________________

austeilen

____________________

nähen

____________________

(für sich) behalten

____________________

streben (nach)

____________________

beibringen

____________________

verlegen

____________________

durchdenken

____________________

vermeiden

____________________

(sich) einmischen

____________________

verschieben

____________________

erledigen

____________________

verwalten

____________________

durchdacht

____________________

qualifiziert

____________________

eigenständig

____________________

räumlich

____________________

engagiert

____________________

überlastet

____________________

erfolgreich

____________________

unübersichtlich

____________________

fachlich

____________________

zuständig

____________________

andererseits

____________________

zudem

____________________

(an)statt

____________________

zwar

____________________

-leute

____________________

Verben

Adjektive

Andere Wörter

26

3 14

Beruf und Arbeit. Ergänzen Sie die Mindmaps mit Wörtern aus der Hitparade.

Beruf

15

16

Ergänzen Sie die Ausdrücke mit passenden Verben aus der Hitparade. 1. ein Budget

6. bei einer Arbeit mit

2. nach Perfektion

7. jemandem etwas Neues

3. ein Geheimnis

8. sich nicht in fremde Angelegenheiten

4. ein Problem noch einmal



5. eine Arbeit sorgfältig

9. sich neue Kenntnisse

Bilden Sie Verben oder Nomen oder, wenn möglich, beides zu den Adjektiven aus der Hitparade. Adjektiv 1. engagiert 2. erfolgreich 3. qualifiziert

17

Arbeit

Verb

Nomen

Adjektiv 4. fachlich 5. überlastet 6. zuständig

Verb

Nomen

Wichtige Ausdrücke und Sätze. Schreiben Sie in Ihrer Sprache. Es war mir immer schon wichtig … Es würde mir helfen … Ich habe festgestellt, dass … Ich könnte mir vorstellen, dass … Ich bin jederzeit bereit … Über … würde ich mich sehr freuen.

18

Wörter und Sätze, die Sie wichtig finden: Deutsch:

Ihre Sprache:

19

Mein Text. Lesen Sie noch einmal das Stellenangebot in Übung 5. Entwerfen Sie nun ein entsprechendes Bewerbungsanschreiben und erstellen Sie einen Lebenslauf, der Sie bestens für diese Stelle qualifiziert. 27