Heimatverein Mesum wurde 60 Jahre - Stadtjournal Rheine

Heimatverein Mesum wurde 60 Jahre - Stadtjournal Rheine

Das reine Vergnügen für Rheine Ausgabe 15 - September 2012 - Kostenlos für Sie! Stadtjournal Gestochen scharf Meistergrafik von Dürer bis Kirkeby...

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Das reine Vergnügen für

Rheine

Ausgabe 15 - September 2012 - Kostenlos für Sie!

Stadtjournal

Gestochen scharf

Meistergrafik von Dürer bis Kirkeby

Im Internet unter: www.stadtjournal-rheine.de

Ausstellung im Falkenhof Museum Rheine

Heimatverein Mesum wurde 60 Jahre Tag der Heimatvereine am Josef-Kamp-Haus n Jubiläum: 75 Jahre Naturzoo Rheine

n Stadtbibliothek Rheine:





100 Tierarten, 1000 Tiere und 275 000 Besucher im Jahr

Drei Qualitätssterne für Verhältnis von Aufwand und Nutzen

n HOT: Haus der offenen Tür im Haus „Alte Dame“

Jugend in geschichtsträchtigen Mauern

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Großer Hobby- und Künstlermarkt am 3. Oktober im Landhotel Altmann Spitzendeckchen, Holzskulpturen und Edelstahlkunst

Am 3. Oktober findet in den Gartenanlagen des Landhotels Altmann in Ostenwalde, bereits traditionell, der Hobby- und Künstlermarkt statt. Von 11.00 bis 18.00 Uhr werden wieder zahlreiche Aussteller ihre selbst entworfenen und handgemachten Unikate präsentieren.

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icht zu überhören ist der Künstler, der mit seiner Kettensäge gekonnt Tiere und auch Menschen aus einem Holzstamm sägt und gleich daneben lockt filigraner Silberund Perlenschmuck. In den bunten Fensterbildern und Vasen aus Glas spiegeln sich die markanten Edelstahlplastiken, Töpfe und Tiegel aus Ton gesellen sich zu Vogelhäuschen und Tischdecken mit feinen Stickereien, oder aus bunten Stoffecken zusammengenäht. Hier findet sich für jeden Geschmack etwas und auch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk wird bestimmt

dabei sein. Kinder, die den Hobbyund Künstlermarkt besuchen, können sich auf der Hüpfburg ausgiebig auszutoben. Natürlich gibt es zur Stärkung auch viele leckere Speisen und Getränke. Wer es deftig mag, bestellt Kartoffelpfannkuchen mit Apfelmus nach Omas Rezept, oder eine leckere Erbsensuppe. Für die „Süßen“ unten den Gästen gibt es Waffeln mit heißen Kirschen und selbstgebackenen Kuchen. Dazu heißen Kaffee oder Tee. Diverse andere Snacks runden während der Veranstaltung das Angebot ab. (pw)

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75 Jahre Naturzoo Seite 4 100 Tierarten und 1 000 Tiere Drei Qualitätssterne für die Stadtbibliothek Rheine Seite 6 Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen ist ungewöhnlich gut HOT: Haus der offenen Tür im Haus „Alte Dame“ Seite 8 Jugend und Spontanität in geschichtsträchtigen Mauern Heimatverein Mesum wurde vor 60 Jahren gegründet Seite 10 Tag der Heimatvereine am Josef-Kamp-Haus Herzkissen nach Brustoperationen Seite 12 „Herzen gegen Schmerzen“ Martinimarkt auf Hof Junge-Bornholt Seite 13 Erster Vorbote auf die nahende Advents- und Weihnachtszeit Über 150 Aussteller präsentieren Kunst und Handwerk Seite 15 Kunsthandwerkermärkte im Oktober 2012 Eine Kneipe schwimmt - Werk II aus Mesum Seite 16 Nicht gewonnen, aber obenauf Das Plus für die Gesundheit Seite 17 Den Kassenschutz aufbessern mit privaten Zusatzversicherungen Gestochen scharf - Meistergrafik von Dürer bis Kirkeby Seite 18 Ausstellung im Falkenhof Museum Rheine Wenn Kinder Drogen konsumieren Seite 19 Eltern helfen sich gegenseitig Fast wie eigene Zähne Seite 20 - einfach phantastisch! Heilfasten - Erholung für Körper und Seele Seite 21 - einfach phantastisch! Badehaus füllt sich mit Leben Seite 23 Aqua-Fit-Kurse und Aqua-Pilates-Kurse starten im Parkhotel Surenburg

Rubriken • Das ist los in Rheine • Das etwas andere Interview

Seite 14 Seite 22

Heute mit: Stephanie Helms

• Impressum Seite 3 Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

Seite 23

Der Heimatverein Mesum wurde 60 Jahre. Den Bericht hierzu finden Sie auf Seite 10.

Besonders beliebt ist der Streichelzoo

Im neuen Bärengehege, der selten Lippenbär

75 Jahre Naturzoo Rheine 100 Tierarten und 1000 Tiere

Der Naturzoo in Rheine ist weit über seine Grenzen bekannt als Park, in dem sich besonders gerne Familien mit Kind und Kegel den ganzen Tag aufhalten können. Der einstige Tierpark ist die meistbesuchte kulturelle Freizeiteinrichtung im gesamten Kreis Steinfurt, mit rund 275 000 Besuchern im Jahr. Sogar Hunde dürfen an der kurzen Leine auf den Wegen mitgeführt werden, müssen mancherorts allerdings draußen vor dem Gehege warten.

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er 30 Jahre alte Streichelzoo, in dem seit Generationen Zwergkaninchen, Zwergziegen und Kamerunschafe auf Futter aus dem Automaten warten, ist für Kinder ein genauso großer Magnet, wie der große Spielplatz. Gerne werden Picknickplätze, das Restaurant oder die Imbissmöglichkeiten angenommen.

Das Wichtigste aber ist es, Tiere begreifen zu lernen. Da wurde das Jubiläum genutzt, jeden Monat ein „Tier des Monats“ zu küren, um das sich dann Bastelaktionen, Spiele, Vorträge und Führungen drehten. Für Zoodirektor Achim Johann ist ein Jubiläum Anlass in die Zukunft zu schauen. Dass Zukunft gestalten

im Zoo Rheine gelingt, ist jetzt zum 75. Jubiläum deutlich geworden. Der Eingangsbereich, zum 50. Jubiläum als Kassenhaus im Fachwerkstil gebaut, wurde neu gestaltet und den heutigen Anforderungen angepasst, mit einem Infozentrum und einem attraktiven Shop. Die Zoogeschichte in Rheine begann mit der Gründung des Vereins „Heimattiergarten Rheine“, bei dem der damalige Bürgermeister Hubert Schüttemeyer Vorsitzender wurde. Ihm zur Seite stand Salinenverwalter Heinrich Stockmann. Die Tiergarteninitiative stieß auf große Befürwortung der Rheinenser. Be-

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reits am Gründungstag lagen 500 Beitrittserklärungen vor. Am 25. Juli 1937 war die offizielle Eröffnung des Heimattiergartens im Bentlager Waldstück an der Saline Gottesgabe. Zunächst konzentrierte sich der Bestand auf die heimische Fauna wie Damhirsche, Schleiereulen, Füchse, Wildschweine. Zwei gestiftete Rhesusaffen amüsierten damals als einzige Exoten, im ersten Jahr kamen Wölfe hinzu. Personelle Veränderungen gab es im November 1965. Bürgermeister Albert Biermann wurde erster Vorsitzender, Klaus Dyckhoff sein Stellvertreter und Heinz-Georg Feldhege Geschäftsführer. Die Stadt Rheine gab finanzielle Unterstützung für Umbaumaßnahmen. Mit Elan wurden 1966 das Gelände und der Tierbestand neu geordnet und es kamen exotische Raubkatzen hinzu. Viele Baumaßnahmen wurden durch Spenden finanziert. Allein durch das Ehrenamt war die Umgestaltung nun nicht mehr zu leisten, deshalb wurde 1968 der erste Zoodirektor, Götz Ruempler aus Wilhelmshaven, eingestellt. Er hat Ideen verwirklicht, die den Charakter des Zoos bis heute prägen. Es gab die ersten sichtfreien Vogelanlagen und die erste Seehund- und Pinguinanlage. Etliche exotische Tierarten hielten Einzug. Nach fünf Jahren erfolgreichen Schaffens zog es Ruempler wieder an die Nordsee. Sein Nachfolger wurde Wolfgang Salzert. Er war Tiermediziner und bei Amtsantritt im April 1973 der jüngste Zoodirektor Deutschlands. Der begehbare Affenwald, den Salzert 1974 einrichtete, ist der erste Deutschlands. Auch in den letzten Jahren gab es etliche VerändeStadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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Flamingos - ein netter Anblick in ihrem rosa Federkleid

rungen und Verbesserungen. Im Jahr 2006 erhielt die FlamingoKolonie ein neues Zuhause, und seit dem Frühjahr 2007 schwingen die Gibbons auf einer Insel zwischen den Kletterbäumen. Im NaturZoo Rheine leben rund 1000 Tiere in 100 Arten. Affen und Vögel stellen einen Schwerpunkt im Tierbestand dar. Es gibt Zebras und Zwergmäuse, Tiger und Trampeltiere, Schildkröten und Säbelschnäbler. Wertvoller Nachwuchs sind die Blutbrustpaviane. Ein neues Gehege für Bären bietet Auslauf für den seltenen Lippenbären und den Goldschakal. Das alte Bärengehege, an das sich noch viele erinnern, wurde zu einem Picknickhaus umgebaut. Auch das Storchengehege wurde neu gestaltet und die Seehundanlage umgebaut.

Parken vor dem Gelände ist kostenlos, es gibt Gruppen- und Jahreskarten.

Die Stadt Rheine unterstützt über die Stiftung „NaturZoo“ die Weiterentwicklung, doch die Betriebskosten müssen durch Eintrittsgelder gedeckt werden. Trotzdem ist das Bestreben, die Eintrittspreise moderat zu halten, damit Familien mit Kindern die Möglichkeit haben, den Zoo häufig zu besuchen. Das

NaturZoo Rheine www.naturzoo-rheine.de Salinenstraße 150 48432 Rheine Telefon: 05971-16148-0 Telefax: 05971-16148-20 [email protected] Zoo-Restaurant (Tel.: 05971 15366) (ra)

Der Eingangsbereich wurde in diesem Jahr vollkommen neu gestaltet

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Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

Wer Interesse über einen Besuchstag hinaus hat, kann besondere Programmangebote nutzen. Es gibt die Zooschule, oder man kann „Tierpfleger“ für einen Tag werden. Beliebt sind die kommentierten Fütterungen und Zooführungen. Zudem gibt es die Möglichkeit, Tierpate zu werden. Die ausführliche Internetseite dient als Quelle für Informationen und Anmeldemöglichkeiten. www. naturzoo-rheine.de. Hier wird zudem regelmäßig über Nachwuchs und Neuzugänge berichtet. Quellen: „Rheine - Gestern, Heute, Morgen“ Zeitschrift für den Raum Rheine 1/2012-67. Ausgabe und 1/2007 – 58. Ausgabe.

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Drei Qualitätssterne für die Stadtbibliothek Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen ist ungewöhnlich gut In jedem Jahr wird vom Deutschen Bibliothekenverband ein Bibliothekenindex veröffentlicht, ein Leistungsvergleich, bei dem Stärken und Schwächen gemessen werden. Hierbei stellte sich auch die Stadtbibliothek Rheine auf bundesweite Einladung und erhielt eine Qualitätsauszeichnung, die sich sehen lassen kann.

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rei von vier Sternen im Vergleich mit 38 weiteren Bibliotheken in Kommunen vergleichbarer Größenordnung, das freut Elsbeth Wigger, Leiterin der Stadtbibliothek. Besonders die Top-Werte in den Bereichen Nutzung und Effizienz bestätigt die Arbeit des Teams. Es beweist, dass alle Dienstleistungen, die die Bibliothek anbietet, punktgenau konzipiert sind und durchschnittlich häufig genutzt werden. Dabei ist das Verhältnis von Aufwand und Nutzen überdurchschnittlich gut.

Einen Sternabzug gab es dafür, dass im bundesweiten Vergleich weniger Medien zur Verfügung stehen. In Rheine gibt es 95 000 Medieneinheiten. Dazu gehören Bücher - auch E-Books, Hörbücher und CDs, DVDs, Spiele, Computerspiele, Videos, Magazine und einiges mehr. Diese Medien decken die Bereiche Kinder, Jugend und Erwachsene, kurzum verschieden Lebensphasen ab, vom Kleinkind bis zur Einschulung, von der Schule bis zum Abitur, in der Aus- und

Weiterbildung, als Ratgeber in verschiedenen Lebenslagen und natürlich auch für die Unterhaltung. Es gibt sieben öffentlich zugängliche InternetPCs und virtuelle Dienstleistungen, wo das Angebot der Medien eingesehen werden kann. Das wird von Jahr zu Jahr stärker genutzt. Zudem werden Medien in verschiedenen Sprachen angeboten. Rheine gehört außerdem dem „muensterload.de“ an, was bedeutet, dass Medien digital überall und 24 Stunden ausgeliehen werden können (www. muensterload.de ). Die Stadtbibliothek wurde mit dem Umzug 2007 ins Rathauszentrum auf das Selbstverbuchungssystem umge-

stellt, als eine der ersten Bibliotheken, die diese Verbuchungstechnik so konsequent eingeführt hat. Dieses sei von Anfang an gut angenommen worden, erklärt die Leiterin. Die angestrebte Serviceverbesserung sei rundum gelungen. Ein Grund dafür sei sicherlich, dass die Privatsphäre gewahrt bleibe und dass die Ausleihe insgesamt schneller gehe. Zusätzlich sind personenbesetzte Arbeitsplätze vorhanden, die Bibliothek hat zehn Arbeitsstellen. Im Zweifelsfall, bei Fragen und Problemen stehen immer Menschen da, die helfen können. Die Jahresgebühr ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. Bei den Erwachsenen beträgt sie 15,00 Euro. Die einzelne Ausleihe kostet dann nichts mehr, sofern die Bücher rechtzeitig abgegeben werden. Die Leihfrist beträgt 28 Tage. Bei Überziehung wird, wie es überall die Regel ist, eine Versäumnisgebühr erhoben. Sonderleistungen, etwa das Vorbestellen von Büchern, erfolgen gegen eine geringe zusätzliche Gebühr. Es gibt auch die Möglichkeit, ein sogenanntes Schnupperangebot für drei Monate einzugehen, dieses kann für 5,00 Euro erworben werden. In den Räumen der Bibliothek in Rheine, die sich auf 1.200 m² verteilen, gibt es neben den Medienflächen, auch genügend Möglichkeiten, die Medien einfach nur zu nutzen, zu lesen oder auch an Ort und Stelle zu arbeiten, ohne sie auszuleihen. Das ist etwas, was wirklich klasse läuft, denn die Ausleihen betrugen 467.000 Medien von etwa 7.500 aktiven Nutzern, Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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Anmutige Ecken, zum Beispiel die Kinderhöhle, große Sitzkissen, helle Leseräume mit gemütlichen Sesseln, aber auch Arbeitstische, an denen richtiggehend gearbeitet werden kann, werden gerne genutzt. Die zentrale Lage in Rheines Innenstadt lädt zum Besuch ein. Unten gibt es die Information und Hinweise auf Bestseller, fährt man die Rolltreppe hoch, wird man direkt zu den Medien geführt, wobei die unterschiedlichen Bereiche durch Farben gekennzeichnet sind. Darüber hinaus: Kaffee steht den

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HOT: Haus der offenen Tür im Haus „Alte Dame“ Jugend und Spontanität in geschichtsträchtigen Mauern



Haus „Alte Dame“, das klingt ein wenig verschroben. Aber für viele Jugendliche ist diese Einrichtung in Mesum alles andere als altbacken. Vielleicht wird bei ihnen die Bezeichnung „Alte Dame“ für das HOT, das Haus der offenen Tür, eher wie etwas Vertrautes, Zuverlässiges, ein zweites Zuhause gesehen. Fest steht jedenfalls, dass das Kinder- und Jugendzentrum sich seit der Gründung 1971, immer wieder an die zeitlichen Gegebenheiten anpassen musste – und das scheint gelungen. Die alten Discozeiten sind längst Vergangenheit, das Internet hat schon lange Einzug in die Gemäuer gehalten, die dankbar gehegt und gepflegt werden.

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as kollektiv arbeitende Jugendleiterteam, das auch für die Jugend von Elte (im alten Pfarrheim) und von Hauenhorst (im Gemeindehaus Dietrich Bonhoeffer) zuständig ist betont, dass ihm bei der Programmgestaltung die Spontanität sehr wichtig ist. Etwas sehr lange im Voraus zu planen sei schwierig, da Jugendliche oft mit eigenen Ideen kämen, die dann auch möglichst schnell umgesetzt werden sollten. Viele Terminabsprachen geschehen mittlerweile über Facebook. Ausflüge, Partys und andere Angebote variieren nach Jahreszeit, Trends und Laune der Besucher. „Wir müssen die Stimmung der Jugendlichen aufsaugen“, ist sich das Team einig. Im Kinderbereich wird durch Plakate und Aushänge auf Angebote aufmerksam gemacht, da dort die Eltern oft noch drauf schauen, um zu sehen, wo ihre Kinder teilnehmen können. Klar gebe es auch eine Halbjahresplanung und ständige Angebote, die Holzwerkstatt im Keller, eine Mädchengruppe und der Hip-Hop Kurs, der seit Beginn des Jahres super angenommen wird, erzählen die Mitarbeiter. Einradkurse seien seit Jahren Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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Das Team des Hauses „Alte Dame“

ein Renner. Es gibt schon lange den Schlagzeug- und Gitarrenunterricht, der sich nicht mit den Unterrichtsangeboten der Musikschulen messen lassen möchte, sondern für gute handgemachte Musik sorgt. Das Team setzt sich aus den pädagogischen Mitarbeitern Jannike Reimold, Julia Geringer, Uli Hermeling und Matthias Fischer zusammen, das von Hausmeister „Jupp“ kreativ unterstützt wird. Im Kinderbereich arbeitet Tatjana Roter. Von der Ehrenamtsbörse kam Anja Busse zu dem Team. Doris Klappstein und Theresia Büscher übernehmen die Nachmittagsbetreuung für die Einrichtung. Dazu unterstützen ehrenamtliche Kräfte unter anderem im musikalischen Bereich. Jugendliche die früher selbst die Angebote der Einrichtung in Anspruch genommen haben, engagieren sich häufig. Ein Ferienparadies, das in den Sommerferien angeboten wird, könnte nicht ohne deren Hilfe durchgeführt werden. Großzügige Außenanlagen vor dem Haus bieten fantastische Spielmöglichkeiten, auch mit etwas ungewöhnlichen Spielen, wie Fußballgolf mit alten Blumentöpfen oder eine Eisbahnrutsche. Hier beweisen die Mitarbeiter des Teams ständig kreativen Erfindungsgeist. Herzstück des Hauses ist das Café, in dem sich Jugendliche treffen, oder auch mal einfach zurückziehen können. Hier dürfen Spiele ausgeliehen Seite 9

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werden, etwas getrunken oder ein Snack bestellt werden. In den Ferien renovieren die Mitarbeiter die Räume, so wurde auch in diesem Jahr fleißig gewirkt. Die neueste Errungenschaft ist der Medienraum. In der großen Halle, direkt unten am Eingang, finden neben Fußball und Hip-Hop-Kursen auch Konzerte statt. Es gibt einen Proberaum, eine Muckibude und Seminarräume. Seminare können angemeldet oder Führungen gewünscht werden. Spielfeste mit Kindern sind ebenfalls möglich. Wichtig ist es dem Leitungsteam herauszustellen, dass jeder eingeladen ist. Häufig kommen ganze Cliquen spontan vorbei, manchmal sehen sich „Ehemalige“ das Haus an und sind erstaunt, wie sich die „Alte Dame“ erfolgreich dem Wandel der Zeit gestellt hat.

In der Werkstatt... Öffnungszeiten: Kinderbereich für 7 bis 13 Jahre: Di - Fr: 16.00 - 19.00 Uhr Jugendbereich ab 13 Jahre: Di - Do: 14.00 - 21.00 Uhr Fr: 14.00 - 22.00 Uhr So: 14.00 - 20.00 Uhr

Zur Geschichte des Hauses „Alte Dame“

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er zweigeschossige Ziegelsteinbau im Stil der Neo-Spätgotik mit zwei rechtwinklig aneinanderstoßenden Flügeln und Krüppelwalmen an den Schmalseiten wurde 1909/10 nach Plänen des Architekten Franz Anton Nordhoff (Münster) errichtet. Den Anstoß dazu gab 1906 eine Stiftung der Eheleute Veltmann. 1921 wurde die Hauskapelle eingeweiht. Das Haus diente bis 1967 zum einen als Krankenhaus - 1933 wurde es um einen Operationssaal erweitert - und zum anderen als Kindergarten. Das Haus bot Räume für Handarbeits- und Haushaltungsunterricht und der Jugendfürsorge. 1971 wurde es für die Jugend unter dem Namen „Alte Dame“ zum „Haus der offenen Tür“ umgestaltet. Träger des Kinder- und Jugendzentrums H.O.T. ‚Alte Dame‘ ist das Katholische Jugendwerk Mesum e.V. gegründet von engagierten Mesumer Bürgern, deren Anliegen es war, in Mesum offene Jugendarbeit zu betreiben. Seither ist das H.O.T. Anlaufund Treffpunkt für Kinder und Jugendliche jeder Altersgruppe.

Altes Pastorat mit der öffentlichen BüchereiTreffen der Heimatvereine mit den Vorständen und Kiepenkerlen. In der Bildmitte: Stefan Rott, Vorsitzender des Vereins.

Heimatverein Mesum wurde vor 60 Jahren gegründet Tag der Heimatvereine am Josef-Kamp-Haus

Josef-Kamps-Haus

Der Heimatverein Mesum wurde im Jahr 1952, also vor 60 Jahren, von dem Schriftsteller und ehemaligen Bürgermeister von Mesum, Josef Kamp, gegründet. Die Zielvorgabe von Josef Kamp war es, das Schöne zu pflegen. Dieses Ziel verfolgt der Heimatverein Mesum noch heute. So engagiert er sich insbesondere in der Heimat- und Kulturpflege aber auch in der Unterhaltung und Altenarbeit. Er bietet Fahrten und Wanderungen an und führt Aktionen und Veranstaltungen zur Pflege der heimischen Mundart und des Brauchtums durch. Darüber hinaus arbeitet er aktiv mit anderen Mesumer Vereinen, der Geistlichkeit, den Schulen und der Polizei zusammen.

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ie Schriftführerin des Heimatverein Mesum, Ruth Schmitz, hat einiges Wissenswerte über den Mesumer Heimatverein zusammengetragen. Seit 2006 wird er von Stefan Rott geleitet. Unterstützt wird der erste Vorsitzende von Karl Ludwig Stienemann, der seit 1997 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden inne hat. Vier Beisitzer sorgen dafür, dass repräsentative Programme erstellt und Entscheidungen getroffen werden, die breite Zustimmung der über 900 Mitglieder finden sollen. In diesem Jahr war der Heimatverein Mesum Gastgeber für den „Tag der Heimatvereine.“ Dieser wurde 2011 ins Leben gerufen und fand erstmals in Rheine am Heimathaus Hovesaat statt. Die fünf Heimatvereine von Rheine, das sind: Elte, Hauenhorst, Mesum, Rheine und Rodde. Der „Tag der Heimatvereine“ soll in den nächsten Jahren fortgeführt werden, dabei werden sich die fünf Vereine in der Organisation und Vorbereitung abwechseln. Beim diesem zweiten Treffen am Josef-Kamp-Haus konnten 175 Gä-

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Altes Pastorat mit der öffentlichen Bücherei

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Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben. Li Tai-Pe

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Öffnungszeiten des Josef-Kamp-Hauses:

Zum Tag der Heimatvereine begrüßte der Vorsitzende des Heimatvereins Mesum die zahlreichen Gäste. Auf Informationstafeln und durch persönliche Gespräche präsentierten die Heimatvereine ihre Programme, Angebote und Ziele. Das Golddorf Elte war mit einer Delegation von Damen in traditioneller Trachtenkleidung erschienen und aus Hauenhorst demonstrierte eine Gruppe gekonnt das Spinnen und Nadelbinden. Doch auch die Informationen aus Rheine, Rodde und Mesum waren nicht minder spannend. So gab es Berichte über den Künstlermarkt oder die am Heimathaus Hovesaat gehaltenen Seite 11

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bedrohten Nutztierrassen. Bilder und Rückblicke in die Vergangenheit alter Gebäude in Rodde interessierten die Gäste ebenfalls. Neben dem Informationsaustausch spielte das gegenseitige Kennenlernen, die Geselligkeit

und Unterhaltung eine wichtige Rolle. Essen, Getränke und Musik der „Rothenberger Jäger“ und ein Schnaps,

serviert von den Kiepenkerlen, sorgten für die Fröhlichkeit beim Kennenlernen untereinander. (ra)

Die bunten Herbst-Highlights beim Subaru Festival am 6 & 7.Oktober U: entgehen lassen: den neuen Subaru BRZ, die Sondermodelle N Enicht Das sollten Sie sich raktivenPreisvorteilen sowie den Kompakt-SUV Forester und Trezia SubaruTribeca XV. ttattraktiven amit Subaru setzt neue Maßstäb it m t z t n Probe. Wir freuen uns auf Sie! Der Je Sie vorbei und oteSie Schauen fahren b e der Crossover-SUV-Klasse. Denn er ver g n a g Leasin außergewöhnliches Design und kraftvol

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ste die Wirkungsstätten des Nachbarn bei besten Wettervorraussetzungen kennen und schätzen lernen. Das Josef-Kamp-Haus, mitten im Ort neben dem Spieker, ist Begegnungsstätte und gemeinsamer Treff- und Ausgangspunkt für fast alle Veranstaltungen des Heimatvereins. Das Haus liegt nahe dem alten Pastorat von 1904, heute ein modernes Gemeindezentrum mit Pfarrheim und öffentlicher Bücherei. Das JosefKamp-Haus steht dem Heimatverein seit 1975 zur Verfügung und wird von vielen ehrenamtlichen Helfern liebevoll unterhalten und gepflegt. Es bietet allen Heimatfreunden - aber auch allen Gästen - Gelegenheit, sich bei heißen oder gekühlten Getränken und leckerem Korinthenbrot, mit Gleichgesinnten zu treffen, zu klönen oder sich einfach nur auszuruhen.

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Herzkissen nach Brustkrebsoperationen „Herzen gegen Schmerzen“

Auf dem ersten Blick ist das Herzkissen nicht Besonders, es ist groß, bunt und mit Watte gefüllt. Wer aber genau hinschaut sieht, dass das Herz etwas länger „Ohren“ hat. Diese Kissen helfen, die Schmerzen nach einer Brustoperation zu lindern und werden in einigen Kliniken an Patientinnen verschenkt. Herzkissenprojekte gibt es mittlerweile einige in Deutschland. Steinfurt und das Münsterland hat sich weitgehend der „Herz-Kissen-Aktion Osnabrück“ angeschlossen.

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s gibt einige Regionen, in denen es genug Herzkissen gibt, andere hätten noch nichts davon gehört, so Renate Winter von der Herz-KissenAktion Osnabrück und ergänzt: „Die Herzkissen werden nur in die Krankenhäuser gebracht, wo auch an Brust-

Samstag, 17. ab 19.00 Uhr:

krebs erkrankte Personen behandelt werden.“ Deshalb sei eine gute Koordination sinnvoll, denn das Ganze sollte nicht eine einmalige, Spontanaktion sein, sondern die Herzkissen sollten verlässlich und regelmäßig geliefert werden, damit sie den er-

krankten Frauen Trost und Unterstützung geben. Die Osnabrückerin hatte im September 2010 die Privatinitiative „Herzkissen-Aktion Osnabrück“ gestartet. In vielen anderen Ortschaften bestehen weitere Gruppen, beispielsweise in Dortmund, Kiel, Düsseldorf. „Wenn es keine Kissen mehr gibt, bringen wir neue“, dieses Versprechen gaben Laggenbecker Mosaikquilterinnen an die Verantwortlichen von Station A2 vom Klinikum Ibbenbüren. Hier befindet sich die Station der Mütter mit den Neugeborenen, aber auch die der Brustkrebspatientinnen. In jedem Kissen steckt etwa eine halbe Stunde Arbeitszeit. Seit Weihnach-

ten haben dann alle zwölf Frauen aus Laggenbeck und Umgebung emsig genäht. Das Ergebnis lässt sich sehen: 56 Kissen in allen Farben und Mustern wurden gefertigt und sollen nun den Frauen auf der Station eine Freude machen. In den USA haben die „Heart Pillows Projekte“ bereits Tradition. Von dort hat Nancy Friis-Jensen, eine dänische Krankenschwester, die Idee zuerst nach Dänemark importiert und bald kam sie nach Deutschland. Die Laggenbecker Mosaik-Quilterinnen lasen in einer Handarbeitszeitschrift für Patchwork über die Herzkissen. Frau Winter rät, sich bei Interesse

November

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Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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Martinimarkt auf Hof Junge-Bornholt in Riesenbeck Erster Vorbote auf die nahende Advents- und Weihnachtszeit

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Die kleinen Gäste können Pony reiten, Stockbrot backen, Karussell und Rollbahn fahren, im Stroh toben, sich

schminken lassen oder basteln. Hunger und Durst leiden muss ebenfalls niemand, denn es gibt ausreichend Süßes, Saures, Deftiges und auch Herzhaftes, kalte und warme Getränke, so dass die heimische Küche ganz beruhigt kalt bleiben kann. Auch der Hofladen Junge-Bornholt

hat an diesem Tag seine Türen geöffnet. Hier werden unter anderem Kartoffeln, Eier, frisches Gemüse, Selbstgemachtes, Saft und Wein, Wurst, Käse und Nudeln in vielen Variationen angeboten. Außerdem sind erntefrische, knackige Äpfel zu bekommen. (pw)

Hospital Bielefeld und im Brustzentrum des Helios-Kreiskrankenhauses Gotha verteilt. Insgesamt sind es ungefähr 150 Herzkissen im Monat. Gruppen oder Einzelpersonen, die Kissen im Rahmen der Osnabrücker Initiative nähen wollen, können das Schnittmuster bei Frau Winter anfordern. Die Kissen sollten in diesen Fällen aber nicht direkt zu den Spitälern

gebracht werden, sondern sollten von Osnabrück aus verteilt werden, rät Renate Winter. Das hätte auch den Vorteil, dass eine Unter- oder Überbelieferung ausfällt. Zudem werde noch einmal überprüft. Das Füllmaterial, Silikonisierte Watte hat Vorteil, dass sich das Kissen durch das feuchtwarme Klima unter der Achsel nicht verformt, nach

dem Waschen nicht verklumpt und frei von Regeneratenanteilen ist. Die Kissenmenge wird allein durch freiwillige Helfer produziert. Damit alles gut klappt, bietet die Osnabrücker Initiatorin, Renate Winter, ihre Hilfe den Gruppen an, die sich beteiligen wollen und aus fröhlichen bunten Stoffen (keine Kinderstoffe) Herzkissen nähen möchten. (ra)

hantasievolle Holzdekorationen, die Imkerei mit Honig und Kerzen aus Bienenwachs, die Aussteller mit Floristik oder die Stände mit selbstgestrickten Socken und natürlich Weihnachtsdekorationen, wie Kränze, Gestecke und Schwippbogen, stimmen die Besucher auf die nahende

Advents und Weihnachtszeit ein. Viele von ihnen sind bereits seit Jahren dabei und die Besucher freuen sich auf die neuen Angebote und Unikate.

einer bestehenden Gruppe zuzuwenden, damit keine Überproduktion in bestimmten Regionen vorliegt, während andere unterversorgt sind. Die Herzkissen aus der Osnabrücker Initiative werden im Brustzentrum Franziskus-Hospital Georgsmarienhütte/ Harderberg, im Klinikum Osnabrück, im Brustzentrum im Klinikum Ibbenbüren, im Brustzentrum Franziskus-

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Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

Das ist los in... Rheine

September/Oktober 2012

16. September: Themenführung „Bentlager Landschaft - ein Natur- und Kulturgut“, Infozentrum Dreigiebelhaus, 15.00 Uhr

19. September: SüSSe und herzhafte Brote aus aller Welt, VHS im Josef-Winckler-Zentrum, 18.00 Uhr

19. September: Klimaschutz zu Hause, in Rheine und in der Welt, Vortrag, VHS im Josef-WincklerZentrum, 19.30 Uhr

19. September: Andalusien, Vortrag mit Hans-Peter Ebel, Kirchengemeinde St. Michael, 15.00 Uhr

19. September: Die Kraft der Edelsteine, Vortrag, VHS im Josef-Winckler-Zentrum, 19.00 Uhr

21. September: Poetry Slam, Tholi, 20.00 Uhr 21. - 23. September: Rheiner Regatta mit Elefantenrennen, Kanuregatta 22. September: MedicBrain Ärztetag, Stadthalle Rheine 23. September: Knigge für Erwachsene, VHS im Josef-WincklerZentrum, 11.00 Uhr 23. September: Themenführung Natur: „Mit dem Rad auf Platt die Bentlager Natur erobern“, Infozentrum Dreigiebelhaus, 15.00 Uhr 25. September: Salben aus der Natur, VHS Josef-WincklerZentrum, 15.00 Uhr 26. September: Gotland - Kultur und Natur pur, Diavortrag mit Ulrich Antons, Jacobi-Altenzentrum, 15.30 Uhr 26. September: Basiswissen Geld, Vortrag mit Jürgen Beckersjürgen, VHS im Josef-WincklerZentrum, 19.30 Uhr

26. September: Willy Astor Der berühmteste Wortverdreher Bayerns, Stadthalle, 20.00 Uhr 27. September: Der Bettelstudent, Stadthalle, 19.30 Uhr 27. September: Arzneipflanzen

27. September: Mobbing oder einfach nur Ärgern? Familienbildungsstätte, 20.00 Uhr 27. September - 4. November: 2. Internationales Bentlager Druckgrafiksymposium, Kloster Bentlage 29. September: Menschenkenntnis auf einen Blick - Die Kunst, in Gesichtern zu lesen, Seminar, VHS im Josef-Winckler-Zentrum, 9.30 Uhr 29. September: Erfolgreich mit dem richtigen Zeitmanagement, Seminar, VHS im Josef-WincklerZentrum, 9.30 Uhr 29./30. September: Kartoffelfest in Elte, 11.00 Uhr 30. September: Themenführung „Solt – dat witte Gold…“, Infozentrum Dreigiebelhaus, 15.00 Uhr 30. September: Drachenfest auf der Hünenborg, 11.00 Uhr 5. Oktober: Käse- und WeinSeminar, VHS im Josef-WincklerZentrum, 18.30 Uhr 5. Oktober: Frauen und Technik!!! Bohren to be wild, Kabarett mit Créme Double, Stadthalle, 20.00 Uhr 8. - 13. Oktober: Historische Spiele, Heimathaus Hovesaat 9. Oktober: Sizilien - Ein groSSes Naturerlebnis Vortrag mit Ulrich Antons, St. Dionysius/Paulushaus, 15.00 Uhr 11. Oktober: Kinder-Uni mit Cerbus dem Museumsgeist, Falkenhofmuseum, 15.00 Uhr Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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Carmen Steiner, Katja Jentschura, ernstboese - Fotolia.com

26. September: Stromverbrauch senken, Geld sparen, Vortrag mit Stefan Ewering, VHS im Josef-Winckler-Zentrum, 19.30 Uhr

im eigenen Garten, Vortrag mit Birgit Bölker, VHS im Josef-WincklerZentrum ,19.30 Uhr

17. Oktober: Hans Lieberg, Ick, Hans Lieberg, Stadthalle, 20.00 Uhr 22. Oktober: Was ihr wollt, Stadthalle, 19.30 Uhr 24. Oktober: Griechische Küche, Kochabend, VHS im Josef-WincklerZentrum, 18.00 Uhr 25. Oktober: Suche impotenten Mann fürs Leben, Stadthalle, 19.30 Uhr 25. Oktober: „Mama, ich hab Angst“ - Kinderängste verstehen lernen, Familienbildungsstätte, 20.00 Uhr 26. Oktober: Teneriffa - Auf der „Insel des ewigen Frühlings“, Diavortrag mit Hans-Peter Ebel, VHS im Josef-Winckler-Zentrum, 15.00 Uhr 27. Oktober: Facebook „Was

sieht die ganze Welt über mich?“ - Sicherheitseinstellungen, VHS im Josef-Winckler-Zentrum, 9.00 Uhr 27./28. Oktober: Sittich- und Papageienausstellung der Interessenzuchtgemeinschaft mit Vogelbörse, Autohaus Nitschke, Sa. 13.00 Uhr, So. 10.00 Uhr

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28. Oktober: 6. Mai: Hotel Mama ist geschlossen. Für Singles ab 18 Jahren, Kurs Haushaltsführung mit Marlies Brand, VHS im Josef-WincklerZentrum, 10.00 Uhr 28. Oktober: Jahreskonzert des FB Rock - Pop - Jazz, Josef-Winkler-Zentrum, 16.00 Uhr 29. Oktober: Alles verboten, oder was? Wie Kinder aus Erfahrungen lernen können, Vortrag mit Elke Sundrup, Familienbildungsstätte, 20.00 Uhr

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Über 150 Aussteller präsentieren Kunst und Handwerk Nach dem großen Erfolg vom Frühjahr findet auch in diesem Herbst natürlich wieder der große Kunsthandwerkermarkt in Osnabrück in der Halle Gartlage statt.

D

ie Halle Gartlage hat sich wieder für über 150 Aussteller rausgeputzt. Das Konzept aber auch die ebenerdige Halle sowie kostenfreie Besucherparkplätze kommen bei Besuchern und Ausstellern sehr gut an. Die Quantität der Ausstellung sowie die Anzahl der Aussteller lässt in der Halle Gartlage auch dieses mal wieder keine Wünsche offen. Die breite Palette der Stände lädt zum stöbern ein. Von 11.00 bis 18.00 Uhr präsentieren sich Tiffany, Filz, Keramik, Malerei, kunsthandwerkliche Textilbekleidung, Schmuckdesign und saisonale Dekorationen. Die Anzahl an Ausstellern aus ganz Deutschland und die Bandbreite an künstlerischer Darbietung ist ein Zeichen für die Qualität der Veranstaltung. Vom Krippenbauer bis hin zum Stuhlflechter ist alles vertreten, was das Herz begehrt. Die Freunde der Schmuckverarbeitung kommen ebenso auf ihre Kosten wie Anhänger der dekorativen Floristik. Ein Imker wird sich präsentieren genauso wie ein Drechsler. Dabei achtet der Veranstalter darauf,

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Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

dass die ausgestellte Ware einem gewissen Qualitätsniveau entspricht. Schließlich soll gerade das Unikat oder die kleine Auflage eine höhere Qualität garantieren als die alltäglich in Supermärkten zu findende Massenware. Gerade das macht den Reiz des Kunsthandwerkermarktes in der Stadthalle Osnabrück aus. Viele Künstlerinnen und Künstler zeigen Ihr Können direkt am Stand. Kunsthandwerk ist der fließende Übergang vom Handwerk zur Kunst. Wenn die Technik für den von insgesamt 200,- EUR. son. Kinder und Jugendliche bis zum handwerklichen Teil steht, erhalten Eine Aufsicht für die Kinder steht ganz14. Lebensjahr haben freien Eintritt. die Kunstwerke durch ein individuelles tägig zur Verfügung. Auch wird der attraktive MalwettDesign den künstlerischen Feinschliff. bewerb für Kinder natürlich wieder Es lohnt sich am 14. Oktober 2012 Für kurzfristig interessierte Aussteller durchgeführt. Eine Jury aus Ausstelein wenig Zeit mitzubringen. Der wohl und weitere Rückfragen kann der Verlern prämiert die je „ersten 3“ Kunstgrößte Kunsthandwerkermarkt der Reanstalter über Telefon 05481 / 6358 werke in den beiden Altersgruppen bis gion lädt die Besucher zum Bummel erreicht werden. Weitere Informatizum 10. Lebensjahr und ab dem 10. und längeren Verweilen ein. Nur dann onen und Termine auch auf www.verLebensjahr. Zu gewinnen gibt es Gutkönnen alle Arbeiten bestaunt werden. anstaltungsbuero-grawe.de (P.D.) scheine aus Spielwarenläden im Wert Natürlich wird auch in der Halle Gartlage für das leibliche Wohl gesorgt. Der Eintritt für diese VerIm Autohaus Opel Elmer Halle Gartlage anstaltung Infos unter Tel./Fax/AB: beträgt 4,00 0 54 81 / 63 58 So. 07. Okt. Euro pro PerSo. 14. Okt. (Stephan Grawe)

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Eine Kneipe schwimmt - Werk II aus Mesum

Nicht gewonnen, aber obenauf

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Ein Highlight war das neu aufgelegte Badewannenrennen an der „Bockholter Emsfähre“ in Elte, am 4. August. Um 12 Uhr war Anpfiff für eine Veranstaltung, die ihresgleichen suchen muss. Mehr als ein Jahrzehnt ist es her, dass die Mesumer Landjugend aufgehört hat, das traditionelle Badewannenrennen zu organisieren.

E

in Team aus Ehemaligen der damaligen Landjugend und den Wirten der Bockholter Emsfähre, Dirk Ewertz und Alexandra Lorenzen vom „Werk II“ Mesum, ließen das Spektakel nach 12 Jahren erfolgreich wieder aufleben und boten neben dem Wettkampf ein tolles Rahmenprogramm. Unzählige begeisterte Zuschauer, Journalisten vom Funk, Fernsehen und von den Printmedien waren höchst interessiert an dem, was da kommen würde. Acht unerschrockene Mannschaften traten an, letztendlich siegte das Elter Piratenboot vor der Ibbenbürener Hawaiiinsel. Alle Beteiligten hatten sich große Mühe gegeben, den Aufbau rund um die Badewanne individuell und erkennbar zu gestalten und das Gefährt erfolgreich ins Ziel zu paddeln. Beim Bullenreiten und Bierkistenrennen um die Wette konnten von den Mannschaften noch Punkte aufgeholt werden. Dabei sein war alles, das sagen sich im Nachhinein die Freunde von „Werk II“ Mesum, die ihre Treue zur ihrer gleichnamigen Stammkneipe bekundeten. Ihr Badewannenboot, eine nachgebaute Theke, war eine offensichtliche Demonstration gegen das Rauchverbot und gegen Alkoholeinschränkung. Und sie hatten ihre Fans, die sie kräftig anfeuerten. Ein

Werk II im Wettkampf und Als Gruppe vor dem Wettkampf

gefülltes Pilsglas schwamm mit, zumindest zu Beginn. Das Team, Andy Osterhues, Peter Hüls, René Feismann, Jan Große-Besten, Sebastian Bergmann, Jonas Oevermann und Jana Thalmann entwickelten die Idee an einem Samstagmorgen aus eine Bierlaune heraus. An vier Samstagnachmittagen bauten die Initiatoren das Paddelboot auf dem Hof Sommer in Elte. Wichtig schien aber - und das kam bei den unzähligen anfeuernden Zuschauern an - dem Team wohl die Aussage: „Kneipensterben durch geplante Gema - Gebühren und dem Rauchergesetz.“ Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Badewannenrennen geben, verspricht Alexandra Lorenzen, denn es hätten sich schon etliche Gruppen angemeldet, die mitmachen möchten. Von den damaligen Teilnehmern haben einige auch ihre alte Badewanne aufgehoben, die wieder zum Einsatz kommen werde. Der Erfolg habe gezeigt, dass der Aufwand sich gelohnt hat, abends seien noch rund 500 Leute zum Party feiern wieder da gewesen, trotz des Regengusses zwischendurch, erzählt die Wirtin. Der Termin für das Rennen muss nach dem 30. Juli stattfinden, damit der Naturschutz gewahrt wird, erzählt sie. Sie erinnert sich, wie sie abends mit mehreren zusammengesessen hat, um Pläne zu schmieden. „Wir suchen ja immer etwas für Veranstaltungen, was noch nicht so abgedroschen ist. Beispielsweise haben wir die Beach Party in meiner Kneipe veranstaltet und am 21. September kommt die tolle Band „Psycho- Sexy“ zu uns, das wird ein weiteres Highlight in diesem Jahr, auf das wir uns riesig freuen.“ Das Team Werk II wird auch 2013 wieder zum Badewannenrennen antreten, weiß Alexandra Lorenzen, wenn auch nicht unbedingt erneut mit dem Thekenaufbau. (ra) Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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Gestochen scharf

Meistergrafik von Dürer bis Kirkeby Ausstellung im Falkenhof Museum Rheine Bis zum 11. November ist die Ausstellung „Gestochen scharf - Meistergrafik von Dürer bis Kirkeby“ im Falkenhof Museum Rheine zu sehen, die als ein absolutes Highlight gilt. Aus den Beständen des Morat-Instituts für Kunst und Kulturwissenschaften in Freiburg im Breisgau, zeigt die Ausstellung rund 85 grafische Meisterwerke der Druckkunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Das Falkenhof Museum ist die einzige Station in Westfalen, die diese Sammlung im Rahmen einer größeren Ausstellungstournee präsentiert.

Agnes Fry, die Ehefrau Dürers führt durch das Leben und Werk ihres Mannes.

B

ilder von Liebe und Tod, idyllische Landschaften, dramatische biblische Ereignisse und alltägliche Szenen: alles, was die Künstler und ihre Zeitgenossen bewegt hat, wurde seit dem späten Mittelalter in Grafiken dargestellt. Facettenreich spiegelt sich in der Druckkunst europäische Kultur- und Geistegeschichte wider: Beginnend mit Martin Schongauer aus dem 15. Jahrhundert, gefolgt von den berühmten Meisterstichen Albrecht Dürers („Melancholia“, „Adam und Eva“, „Ritter, Tod und Teufel“) vereint die Ausstellung Werke der bedeutendsten grafischen Künstler des Barock und der Aufklärung, wie Rembrandt, Claude Lorrain und Francisco de Goya und spannt mit Arbeiten von Edouard Manet, James Ensor, Lovis Corinth und Max Beckmann, sowie großformatigen Blättern von Per Kirkeby den Bogen über den Impressionismus und Expressionismus bis hin zur Gegenwart. In den Ausstellungsräumen des Falkenhofs sollen sich die Besucher lebhaft mit dieser Kunst der Tiefdrucktechniken wie Kupferstich und Radierung auseinander setzen kön-

nen. Kurzweilige Geschichten rund um die Werke und das Leben der Künstler sollen bei den Führungen wieder gegeben werden. Es gibt öffentliche Ausstellungsführungen, zu denen jeder willkommen ist, Fürhrungen in Gruppen zu einem Wunschtermin sind außerdem möglich. Kunstmomente, das sind kurzweilige Streifzüge zur Kunst, sind an drei Mittwochnachmittagen den Künstlern Dürer, Rembrandt und Goya gewidmet und können einzeln besucht werden. Es gibt am Sonntag, 23. September ein Familienprogramm „Druckgrafik Selbermachen“, hierzu ist eine Anmeldung erforderlich. Interessant dürfte auch das Schulprogrmm für die Jahrgangsstufen 3 bis 7 sein wo Druckgrafik gezeichnet, geritzt und gdruckt wird.

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Beispielhafte Ausstellungsstücke (von oben nach unten; von links nach rechts): „Ritter, Tod und Teufel“ von Dürer, „Selbstportrait mit Saskia“ von Rembrandt, „ERZENGEL“ von Schongauer, „Adam und Eva im Paradies“ von Dürer.

Wie bei der Eröffnung, am 1. und 2. September, mit der Veranstaltung „Falkenhof Kulinarisch“, wird bei der Finnissage, am 11. November, eine Schauspielerin die Ehefrau Albrecht Dürers verkörpern, die von seinen bedeutenden Werken und von seinem Leben erzählt.

Öffnungszeiten: Di - Sa: 14.00 - 18.00 Uhr So: 10.00 - 18.00 Uhr Eintrittspreis 5,- Euro / erm. 3 Euro. Informationen und Anmeldungen für Schulen und Gruppen: Tel. 0 59 71 - 92 06 11 (ra)

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Wenn Kinder Drogen konsumieren Eltern helfen sich gegenseitig Seit 1972 besteht in Rheine eine Selbsthilfegruppe für Eltern, deren Kinder Drogen konsumieren. Wenn jugendliche oder erwachsene Töchter und Söhne Drogen oder andere Suchtmittel konsumieren, haben Eltern meist Schuldgefühle und Versagensängste. Eltern Unterstützung zu geben ist Ziel der Selbsthilfegruppe in Rheine.

I

n der Beratung wird den Eltern, die sich unfreiwillig mit dem Thema auseinander setzen müssen, ein Raum geboten, wo sie unter Gleichgesinnten sind und lernen, wieder an sich selbst denken. Die Gruppe hilft die Gründe aufzudecken, die Kinder und Jugendliche drogensüchtig werden lassen. Diese müssen nicht bei den Eltern liegen. Vielmehr können das Umfeld und der Freundeskreis eine Rolle spielen, weshalb jemand in die Drogensucht gestürzt ist. Außerdem haben Jugendliche einen Experimentierdrang. Das bedeutet, dass sie irgendwann anfangen Zigaretten und Alkohol auszuprobieren. Die meisten kommen über diese Phase unbeschadet hinweg, leider aber nicht alle Jugendlichen. Eltern müssen lernen, die Zustände zu akzeptieren. Sie sollen ihre Ängste überwinden, aus der Ratlosigkeit und Isolation zu finden. Die Drogenbeschaffung kostet Geld, deshalb sind Eltern häufig enttäuscht, wenn ihre Kinder sie belogen und bestohlen haben. Im Elternkreis lernen die Teilnehmer, besser mit der Drogenproblematik umzugehen, sich selbst zu stabilisieren und neuen Lebensmut zu finden. Auch wie den drogengebrauchenden Töchtern oder Söhnen sinnvoll geholfen werden kann und wie man sie unterstützt sind mögliche Themen. Mit Menschen, die sich in ähnlicher Situation befinden, findet ein Austausch statt und es werden außerdem Dinge unternommen, die Spaß machen. Spaß am Leben sollte auch den Kindern vermittelt werden. Denn, je mehr Erfolgserlebnisse ein Jugendlicher hat, umso weniger groß ist die Neigung, Drogen zu konsumieren. Die Motivation für die Teilnahme an den Treffen ist der Wunsch, mit der eigenen Betroffenheit angemessen umgehen zu können. Eigenes Wissen, persönliche Erfahrungen und Fragen mit den anderen zu teilen, ist dabei wohl die stärkste Triebfeder. Die Solidarität untereinander und ein verständnisvoller Kontakt zu anderen betroffenen Eltern können der eigenen gefühlten Hilflosigkeit entgegen wirken.

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Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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Einer der ersten Implantatpatienten bekam 1967 seine Implantate gesetzt und lebt heute noch damit - seit nunmehr über 40 Jahren. „Zahnimplantate sind eine der größten Errungenschaften der Zahnheilkunde”, erklärt Dr. Stephanie Helms vom Zahnzentrum Münsterland in Hörstel-Riesenbeck.

O

bwohl erst im November 2011 bezogen ist das Zahnzentrum inzwischen auf sechs Zahnärztinnen angewachsen. „Darüber hinaus werden wir von einem Chirurgen unterstützt, der bereits seit über 20 Jahren im Bereich der Implantologie tätig ist und in unserem Hause ambulant operiert“, so Dr. Helms weiter. Eine neue Kollegin, die nun dazugestoßen ist, ist ebenfalls seit mehreren Jahren implantologisch tätig: Dr. Ines Laible. So war es nur konsequent, dass ein Haus, das möglichst viele Bereiche rund um das Thema Zahngesundheit abdeckt, sich nun auch dem Thema der Implantation mit größter Aufmerksamkeit und geballter Kompetenz widmet.

Dr. Stephanie

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täglich bis 19.30h

Mo.- Fr. 8.00 bis 19.30 Sa. 8.00 bis 13.00 Sünte-Rendel-Str. 12 48477 Hörstel-Riesenbeck Tel. 054 54 - 93 44 80

Leistungen:

Ein Zahnimplantat ist im Grunde eine künstliche Zahnwurzel. Es hat meist ein zylindrisches Design und wird in den Kieferknochen eingepflanzt, um verlorengegangene Zähne zu ersetzen. Das Zahnimplantat verwächst direkt mit dem Knochen und kann so die gleiche Funktion wie natürliche Zahnwurzeln übernehmen. Zahnersatz wie Einzelkronen, Brücken oder herausnehmbarer Zahnersatz können auf dem Implantat sicher verankert werden. Die moderne Implantologie hat sich durch mehrere Jahrzehnte wissenschaftlicher Forschung zu einem erstaunlichen Gebiet mit immensen Vorteilen für den Patienten entwickelt. Implantate ersetzen fundamental fehlende Zähne, ohne dass intakte Nachbarzähne zur Überkronung (Brücken) beschliffen werden müssen. Die gesunden Nachbarzähne bleiben unangetastet.

Dr. Simone

Schaffrath

Als strategische Brückenpfeiler helfen sie, herausnehmbare Prothesen zu vermeiden. „Für die Versorgung des vollständig unbezahnten Kiefers bieten wir festsitzende oder herausnehmbare Versorgungen an. Damit gehören wackelnde Prothesen der Vergangenheit an.“, so Dr. Laible. Fester Halt: Implantate sind so fest wie eigene Zähne. Das gibt Sicherheit beim Kauen und Sprechen. Implantate sind langlebig und in der Regel komplikationsfrei. Dr. Laible dazu: „Untersuchungen haben gezeigt, dass nach zehn Jahren noch weit über 90 Prozent der Implantate fest waren. Im Vergleich dazu haben herkömmliche Brücken eine Erfolgsquote von ca. 80 Prozent nach zehn Jahren.“ Durch das hauseigene Labor, das auch vollkeramische Arbeiten selbst herstellt, kann in direkter Abstimmung mit dem Chirurgen ein Optimum an Ergebnis erzielt werden. So wird von der ambulanten Operation, dem Knochenaufbau, der Implantation bis zur Prothese alles unter einem Dach erstellt, ohne dass der Patient lange Wege zu anderen Spezialisten auf sich nehmen muss. Ebenso steht dem Patienten das

Dr. Ines Laible ist im Zahnzentrum Münsterland als Spezialistin für Implantologie tätig Know-How der anderen im Zahnzentrum tätigen Ärzte zu Verfügung, die Spezialisten auf dem Gebiet der Kieferorthopädie, ästhetischer Zahnheilkunde, Kiefergelenkserkrankungen oder Endontologie sind. Großen Wert legen die Ärzte weiterhin auf eine gute Vor- und Nachsorge durch die Prophylaxeabteilung. Naturheilkundliche Unterstützung erfährt das Team weiterhin durch die approbierte Heilpraktikerin und Zahnarzthelferin Stefanie Schlüter. (pw)

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für Körper und Seele

Die Suppe ist der Höhepunkt des Tages Wohl jeder hat schon einmal versucht einige überflüssige Pfunde los zu werden. Kohlsuppe, Ananasdiät und FdH sind oftmals die Mittel der Wahl und die Nebenwirkungen machen sich schnell bemerkbar. Kopfschmerzen, Hunger und schlechte Laune stellen sich meist unverzüglich ein. Deshalb erntet die Aussage „Ich faste!“ oftmals Kopfschütteln und Unverständnis.

B

eim stationären Heilfasten nach der Samariter-Methode ist das ganz anders. Hier beginnt der Tag mit einer Morgenmeditation. Es folgen „Aufladeübungen“ am Waldesrand, die die Teilnehmer auf den Tag einstimmen. Die Fasten-Mahlzeiten bestehen aus vitaminreichen Fruchtund Gemüsesäften, speziellen Tees und schmackhaften Gemüsebrühen. „Ein Faster hungert nicht. Er lebt von seinen Reserven. Von Tag zu Tag fühlt er sich gut gelaunt, leichter und leich-

ter“, erklärt Theo Kisters, der Leiter des Samariter-Werkes. Entspannungsübungen, Vorträge, Basen-, und Kräuterbäder sowie ein breites Wellness-Angebot von Sauna und Massagen über Fußpflege und heilpraktische Anwendungen - ergänzen das Programm. Für Abwechslung sorgen Ausflüge in die Umgebung und kreative Freizeitangebote. Auch Fastenkuren nach Breuss für chronische Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs ,sowie Früchte- und Basenfasten bietet das Samariter-Werk an. Durchschnittlich nehmen jährlich zwischen 400 und 500 Menschen an den meist zweiwöchigen Fastenkursen teil. „Die meisten Menschen kommen aus gesundheitlichen Gründen zu uns“, sagt Kisters. „Übergewicht, Gicht, Diabetes und Bluthochdruck“, zählt er einige der Krankheiten auf. „Bei vielen Menschen ist der Körper übersäuert. Durch einen hohen Säureanteil im Blut verringere sich die Sauerstoffzufuhr für die Zellen, auf die sie aber angewiesen

seien. Das Fasten wirke der Übersäuerung entgegen“, erklärt der Leiter des Fastenzentrums weiter. Fasten kann der Interessierte jedoch auch ambulant. Zur Vorbereitung auf das Fasten gehört der Verzicht auf Alkohol, Fleisch, Fisch, Wurst, Käse und Pfannengerichte in den drei Tagen vor dem Fastenbeginn. Auch der Genuss von Bohnenkaffee und Schwarztee sollte soweit wie möglich eingeschränkt werden. Eine Woche lang besucht man jeden Abend das Fastenzentrum, hört in entspannter Atmosphäre Vorträge und erhält Informationen rund um Fasten, Ernährung etc. Die Fastenmahlzeiten werden gemeinsam eingenommen und für den nächsten Tag gibt es eine leckere Suppe zum Mitnehmen. Das Ende des Fastens kann jeder selbst

bestimmen, es gibt jedoch immer am Ende der Woche ein Fastenbrechen, bei dem die erste feste Nahrung wieder zu sich genommen wird.

Die nächsten Kurse 06.10. - 19.10.2012 20.10. - 02.11.2012 03.11. - 16.11.2012 Mit der Bibel durchs Fasten 27.10. - 02.11. mit Pater Bernhard Pehle (Allerheiligen)

Weitere Informationen: SamariterFastenzentrum, Gravenhorster Straße 12, Hörstel, Tel. 05459-934678 oder unter www.fasten-zentrum.de

Das etwas andere Interview Stephanie Helms Dr. Stephanie Helms, Zahnärztin, Master of Science Kieferorthopädie, Gründerin des Zahnzentrums Münsterland in Riesenbeck, geb. 22. Dezember 1970 in Münster, verheiratet, eine Tochter Sophie sechs Jahre alt. 2001 habe ich mich in Riesenbeck als Zahnärztin niedergelassen, zunächst mit nur zwei Behandlungszimmern. Inzwischen ist unser Zahnzentrum auf 580 qm angestiegen, es arbeiten bei uns fast 40 Mitarbeiter, sechs Ärzte, eine Heilpraktikerin und ein Team an Zahntechnikern. Besonders stolz bin ich darauf, dass die meisten meiner Mitarbeiter schon viele Jahre bei mir sind und wir ein gutes Team sind. Ohne mein Team und die Menschen die mit uns arbeiten, wären wir heute nicht da, wo wir sind. Ich fühle mich ganz besonders wohl in unserem neuen Praxishaus, direkt im Herzen von Riesenbeck, neben der wunderschönen Kalixtuskirche, umgeben von alten Sandsteinmauern. Es macht uns Freude jeden Tag Patienten zu sehen, die wir schon seit Jahren kennen und zu denen wir eine innere Beziehung aufbauen konnten. Dann macht Arbeit Spaß, auch wenn es mal nach 20.00 Uhr wird.

Ihr Lieblingsplatz in Ihrer Wohnung? Das Sofa, bevorzugt mit meiner Tochter Sophie im Arm. Wenn man bei Ihnen den Kühlschrank öffnet, was fällt einem sofort ins Auge? Dutzende Light-Produkte, denn die Hoffnung stirbt zu letzt... Welche Fernsehsendung/ Fernsehshow schauen Sie sich gerne an und welche mögen

Sie überhaupt nicht? Am liebsten Kinohighlights wie Club der Toten Dichter, Krimis, Liebesfilme, Disney Klassiker. Ich hasse Gerichtsshows.

Was mögen Sie an sich gerne? Dass auch ich ein guter Freund sein kann, Visionen und Power habe, Dinge umsetzte, Spaß und Freude am Leben habe und genießen kann.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an Ihren Freunden? Sie akzeptieren mich so, wie ich bin. Ich schätze hre Ehrlichkeit, dass wir uns gegenseitig gut tun und ich mit Ihnen lachen kann.

Was ist Ihnen ganz besonders wichtig in Ihrem Leben? Meine Familie, Freunde, Werte, Glauben, mein Beruf!

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Gibt es Kindheitserinnerungen, an die Sie sich gerne zurückdenken? Besuche bei meiner Oma Else in Recklinghausen, die mich alle zwei Wochen mit ihrem alten Käfer zu sich holte und dafür immerhin über 100 km zurücklegte. Welches Märchen oder welche Geschichte gefiel Ihnen als Kind sehr gut? „Der Froschkönig“, seither küsste ich jeden Frosch, bis ich eines Tages meinen Mann traf Wovor hatten Sie als Kind Angst? Zahnärzte. Wie sieht ein entspannender Abend bei Ihnen aus? Mit meiner Familie auf der Terrasse sitzen, ein tolles Essen, ein Glas Wein und interessante Gespräche. Was verabscheuen Sie am meisten? Unehrlichkeit. Wohin verreisen Sie gerne? Norwegen und Karibik... Reisen und Neues zu erleben ist eine meine größten Leidenschaften.

Was packen Sie auf gar keinen Fall in den Koffer? Meine Weight Watcher-Tagebücher. Welche Farbe gefällt Ihnen gut und welche Farbe gefällt Ihnen nicht so sehr? Blau gefällt mir, Gelb mag ich nur bedingt. Welche Tiere gefllen Ihnen gut und welche Tiere gefallen Ihnen nicht so sehr? Ich mag Hunde, Delfine und Pferde, mit Schlangen und Reptilien kann ich nichts anfangen. Was ist Ihr größter Fehler? Dass ich oft nicht Mass halten kann... Zuviel auf einmal will! Was essen Sie gerne und welche Speise mögen Sie überhaupt nicht? Leider mag ich fast alles viel zu gerne. Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte? Leonardo da Vinci. Welche Musik hören Sie gerne? Chillout Musik. Welche natürlichen Gaben möchten Sie besitzen? Musikalität Was ist Ihr Traum vom Glück? Familie, Freunde, Gesundheit, Harmonie, work Life Balance finden, viel Zeit am Meer bzw. in der Natur zu verbringen, geistig angeregt zu werden Wie lautet Ihr Lebensmotto? Dir selbst sei treu ( Goethe).

Die nächste Ausgabe des Stadtjournals erscheint Mitte November 2012 Stadtjournal Rheine - Ausgabe 15

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