High Schools - Advised Studies

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High Schools weltweit + Schülersprachreisen

Advised Studies Sprachreisen GmbH Wiesnerstraße 5 · 44141 Dortmund, Germany Tel. +49-231-42 42 88 Fax +49-231-41 14 51 [email protected] www.advised-studies.de

www.advised-studies.de [email protected] Advised Studies Team ...

Der Schulbesuch im Ausland gehört zu den wertvollsten Erfahrungen, die einen jungen Menschen prägen und motivieren. Fernab vom vertrauten Umkreis der Familie, Freunde und Schule zu sein, ist – wie ein Abenteuer – verlockend und für viele junge Menschen eine Herausforderung. Mehr als 10.000 Jugendliche aus Deutschland besuchen jedes Jahr eine Schule im Ausland. Auf die Qualität kommt es an. Wir beraten unsere Teilnehmer intensiv und stehen auch während des Programms mit dir, deinen Eltern und unseren Partnerorganisationen in engem Kontakt. Ein kompetentes Mitarbeiter-Team steht dir zur Seite und sorgt für deine persönliche Betreuung. Die Mitarbeiter von Advised Studies verfügen über eine akademische Ausbildung, eigene Auslandserfahrungen und langjährige Berufspraxis. Viel Spaß beim Stöbern wünschen dir und deinen Eltern Barbara Rieder-Wiemeyer & das Advised Studies Team

... Jutta Darmadi, Ana Schwienke, Barbara Rieder-Wiemeyer ... für Beratung und Interviews im High School Programm:

Sarah Kühn

Sabine Wecke

Inhalt Vorwort

2

Programminhalte

3

Anmeldung und Programmablauf

6

Argentinien

9

Spanien

10

Australien

12

USA

15

Neuseeland

23

Kanada

26

Italien

29

Irland

30

Frankreich

31

Großbritannien

32

China

34

Anmeldeformular

17

Geschäftsbedingungen

20

Schülersprachreisen liegt als Einleger bei.

2 Vorwort

Anja Baldauf

Solveig Schmid

Stephanie Weise

High School - Schulbesuch im Ausland Wann ist der geeignete Zeitpunkt? Obwohl nach wie vor die meisten Schüler und Schülerinnen während der Klasse 11 eine Schule im Ausland besuchen, hat die Verkürzung der gymnasialen Oberstufe dazu geführt, dass auch andere Schuljahre für den Auslandsbesuch gewählt werden. Insbesondere eignen sich die Klassen 9, 10 und 12. Du solltest dich vorab mit deiner Schule in Verbindung setzen, um zu klären, ob das Schuljahr im Ausland anerkannt wird oder wiederholt werden muß. Für die Entscheidung der Schule spielen deine Noten eine ausschlaggebende Rolle. Wichtig ist, wie die Schule deine Leistungsfähigkeit einschätzt. Viele Schulen bieten nach der Rückkehr eine Probezeit für die Oberstufe an, nach der dann entschieden wird, ob du weitermachst oder den Jahrgang wiederholst.

Kombination von Ländern Da es immer wichtiger wird, mehrere Fremdsprachen zu beherrschen, kannst du unsere Programme auch kombinieren. Zum Beispiel verbringst du das erste Semester in den USA und anschließend das zweite Semester in Frankreich. Oder du kombinierst ein Land aus Südamerika mit einem Land in Nordamerika, z. B. Argentinien und USA. In Kanada ist es möglich, an einer High School gleichzeitig Englisch und Französisch zu vertiefen bzw. in einer französisch sprechenden Familie zu wohnen und eine englische High School zu besuchen oder umgekehrt. Immer mehr Jugendliche nehmen diese hervorragende Gelegenheit wahr.

Die für die High School USA übliche Programmdauer von 5 Monaten ab August bzw. ab Januar und 10 Monaten ab August gilt nicht in allen Ländern. In Australien, Neuseeland und England/Irland ist das Schuljahr in Terms gegliedert. In Kanada, und Italien kannst du den Schulbesuch sogar monatsweise wählen. Die Flexibilität in vielen Ländern kommt deiner Planung entgegen. Du kannst also beispielsweise in Neuseeland und Australien von Juli bis Dezember 2 Terms oder bis März 3 Terms besuchen und kehrst danach in deine alte Klasse wieder zurück, ohne das Jahr zu verlieren. Möglich wäre hier auch, ab Januar/Februar oder ab den Osterferien bis zum Ende des Schuljahres ins Ausland zu gehen. In Kanada, England, Irland, Frankreich und Italien kannst du die Länge deines Aufenthalts selbst beeinflussen. Das sind ideale Bedingungen für eine individuelle Gestaltung deiner schulischen Laufbahn.

Programminhalte 3

Programminhalte: Schule

Deine Schule nimmt die zentrale Rolle im Programm ein. Zur Auswahl stehen öffentliche und private Tagesschulen mit Gastfamilie oder private und staatliche Internate (Boarding Schools) mit Wohnen im Internat. Die öffentlichen Schulen schränken i.d.R. das Alter der Gastschüler auf 15 – 18 Jahre ein, die privaten Schulen auf 12 – 19 Jahre. Meist sind einige Pflichtfächer vorgegeben, die du aber durch Wahlfächer ergänzen kannst. Bei manchen Sprachen – z.B. Italienisch, Spanisch – kannst du vor dem Schulbesuch im Gastland einen Sprachkurs besuchen, bei anderen Sprachen – z.B. Chinesisch – wird dir schulbegleitend ein Sprachkurs geboten. Beratungslehrer der Schule helfen bei der Stundenplangestaltung. Unter gewissen Voraussetzungen ist es möglich, dass du einen Schulabschluss anstreben kannst, wie z.B. das Internationale Baccalaureat (IB) als Ersatz für das Abitur.

Partnerorganisationen Wir arbeiten ausschließlich mit anerkannten, erfahrenen Partnerorganisationen zusammen. In den USA sind unsere Partnerorganisationen als gemeinnützig anerkannt und Mitglied im CSIET, der Dachorganisation für den Schüleraustausch. In Kanada und Australien kooperieren wir direkt mit den Schulbehörden, und in Neuseeland arbeiten wir den Schulen direkt zusammen. Unsere Partnerorganisationen in Europa gehören zu den besten des Landes und gewährleisten höchste Qualität. Du bekommst immer einen örtlichen Betreuer an deine Seite gestellt, zu dem du Kontakt halten kannst, und du kannst zusätzlich mit der Zentrale der Organisation zusammenarbeiten, die für Notfälle eine besondere Telefonnummer eingerichtet hat.

Die Partnerorganisation führt für dich eine Orientierungsveranstaltung durch, erstellt regelmäßige Berichte über dich, organisiert deinen Transfer vom und zum Flughafen und gibt dir Handbücher und viele weitere Informationen an die Hand. In einigen Ländern - wie z. B. in Kanada - werden von der Partnerorganisation auch Freizeitaktivitäten angeboten, z.B. Snowboard- und Ski-Kurse in den Rockie Mountains. In diesem Fall übernimmt der Schulbezirk selbst die Reiseleitung.

4 Programminhalte

Programminhalte: Gastfamilie Sorgfältig ausgesuchte Gastfamilien sind für dich die beste Garantie dafür, dass du dich wohlfühlen und integrieren kannst. Die erste Bekanntschaft mit deiner Gastfamilie machst du bereits am Flughafen. Die Herzlichkeit deiner neuen Familie wird dir eine große Hilfe sein und dich begeistern. Viele Gastfamilien unternehmen Ausflüge mit den Gastschülern. Gastfamilien werden von den Partnerorganisationen sorgfältig ausgesucht und überprüft. Ein Drittel der Gastfamilien nimmt immer wieder Gastschüler auf. In den meisten Ländern ist es üblich, dass die Gastfamilien eine Entschädigung für die Unterbringung und Versorgung der Austauschschüler erhalten, in den USA und in Frankreich gibt es aber auch unbezahlte Gastfamilien, die ehrenamtlich für den Schüleraustausch tätig sind.

Betreuung Wir betreuen dich in Kooperation mit unseren Partnerorganisationen und stehen dir während des Programms immer zur Seite. Für deine Eltern sind wir die Anlaufstelle, während du im Ausland bist. Bei der Anmeldung beraten und interviewen wir dich und laden dich und deine Eltern zu einer Orientierungsveranstaltung ein, auf der du alles Wichtige über das bevorstehende Programm erfährst. Nach deiner Rückkehr kannst du mit anderen Returnees deine Erfahrungen austauschen.

Voraussetzungen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind Offenheit, Anpassungsfähigkeit, Toleranz, Motivation, Selbständigkeit und mindestens befriedigende Schulnoten. Damit dein Austauschjahr ein Erfolg wird, geben wir uns bei unserer Arbeit und der Wahl unserer Partnerorganisationen, Schulen und Gastfamilien besondere Mühe.

Bewerbungsfrist Du solltest dich frühzeitig bewerben: Optimal sind 6-12 Monate vorher. Diese Zeit wird gebraucht, um das Bewerbungsverfahren abzuwickeln, eine Gastfamilie zu finden, einen Schulplatz zu sichern und ein Visum zu beantragen. Vergiss bitte nicht, rechtzeitig einen Reisepass zu beantragen!

Programminhalte 5

Anmeldung und Programmablauf

1

4

Step Four: Bewerbungsunterlagen und Programmregeln Alle Teilnehmer erhalten von uns die ausführlichen Bewerbungsunterlagen. Als Teilnehmer verpflichtest du dich, diese besonders sorgfältig auszufüllen und nach 14 Tagen bei uns einzureichen, da diese Unterlagen im Bewerbungsverfahren von zentraler Bedeutung sind. Die Programmregeln sind Bestandteil der Teilnahmebedingungen. Deinen Eltern müssen bei Verstoß gegen die Programmregeln, z. B. wenn Gastfamilie oder Schule wegen Fehlverhaltens des Teilnehmers neu gesucht werden müssen, Extrakosten in Rechnung gestellt werden. Bei gravierenden Verstößen gegen die Programmregeln, Schulordnung oder die Gesetze der Länder droht der Ausschluss aus dem Programm. Kosten können in diesen Fällen nicht erstattet werden.

Step One: Information und Beratung Interessierte Eltern und Schüler werden vorab zu einem persönlichen Beratungsgespräch bzw. zu regelmäßigen InfoVeranstaltungen eingeladen. Hier besteht die Möglichkeit, sich mit dem Programm vertraut zu machen und unser Team kennenzulernen. Wir unterbreiten dir ein konkretes Programm-Angebot.

2

Step Two: Persönliches Interview Nachdem du dich für unser Angebot entschieden hast, meldest du dich (bzw. melden dich deine Eltern) schriftlich bei uns an. (Bitte das Anmeldeformular zusammen mit den Kopien der letzten drei Halbjahreszeugnisse einreichen.) Wir laden dich zu einem persönlichen Interview ein. Im Anschluss daran wird gemeinsam mit deinen Eltern und dir das Ergebnis des Interviews besprochen. Wir informieren dich, ob du in das Programm aufgenommen werden kannst.

3

Step Three: Verbindliche Teilnahmezusage Im positiven Fall schicken wir dir eine verbindliche Teilnahmezusage, außerdem erhalten deine Eltern eine Programmrechnung mit dem Sicherungsschein. Ein Vertrag zwischen dem Teilnehmer (bzw. seinen Erziehungsberechtigten) und uns ist jetzt zustande gekommen. Jetzt kannst du dich in Ruhe auf deinen Auslandsaufenthalt vorbereiten.

6 Programmablauf

5

Step Five: Suche nach Gastfamilie und Schulplatz Die Bewerbungsunterlagen (sehr wichtig ist hierbei der Brief an die Gastfamilie) und der Interviewbericht bilden die Grundlage für die Gastfamiliensuche. Je sorgfältiger und lesbarer die Bewerbungsunterlagen ausgefüllt werden, je besser die akademischen Leistungen von der deutschen Schule benotet sind und je geeigneter der Teilnehmer in Bezug auf die persönliche Reife und Motivation erscheint, desto größer sind die Chancen auf eine schnelle und erfolgreiche Vermittlung. Denn die Gastfamilien suchen sich ihren Gast aus und nicht umgekehrt! Vergiss nicht, ein aktuelles „lächelndes” Passfoto zu verwenden und Fotos aus dem Familienalbum hinzuzulegen.

6

Step Six: Visum

8

Zeitpunkt der Platzierung

 Teilnehmer erhalten von uns die erforderlichen Dokumente zur Beantragung des Visums beim Konsulat bzw. bei der Botschaft. Der Antrag auf ein Visum muss unverzüglich gestellt werden. Wir informieren über die aktuellen Bestimmungen (Visumsgebühren) und geben Hinweise zum Ausfüllen. Nicht vergessen, rechtzeitig einen Reisepass zu beantragen!

7

Wir bemühen uns, allen Teilnehmern so früh wie möglich, spätestens aber bis zu den Sommerferien (resp. Weihnachtsferien) die Gastfamilienadressen und die Visumsunterlagen zuzusenden. Es kann allerdings vorkommen, dass Platzierungen erst später erfolgen, wenn sich beispielsweise die Schulplatzierung noch verzögert oder die Gastfamilie im Urlaub ist. Wir sind gerne bereit, über den Stand der Bewerbung Auskunft zu geben. Eine frühzeitige Anmeldung erspart in der Regel lange Wartezeiten und schont die Nerven! Der Zeitpunkt einer Platzierung sagt nichts über die Qualität der Gastfamilie aus.

Step Seven: Orientierungstreffen in Deutschland und im Gastland Kurz vor den Sommerferien laden wir alle Teilnehmer zu einem Orientierungstreffen ein, das für die Teilnehmer und einen Elternteil obligatorisch ist, da hier Informationen vermittelt werden, die für ein erfolgreiches Schuljahr im Ausland wichtig sind. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer von uns noch weitere Informationen zugeschickt. Zu Beginn des Programms findet für die Teilnehmer auch ein Orientierungstreffen im Gastland statt. Dein Betreuer kontaktiert dich regelmäßig (individuell unterschiedlich, ca. einmal pro Monat) und dokumentiert die Fortschritte. Berichte und Zeugnisse werden von uns deinen Eltern zugeschickt.

Step Eight:

9

Step Nine: Betreuung Vor der Abreise sind wir für die Betreuung der Teilnehmer verantwortlich. Außerdem bleiben wir unmittelbarer Ansprechpartner für die deutschen Eltern während des Auslandsaufenthalts. Im Gastland ist die Partnerorganisation (dein örtlicher Betreuer) Ansprechpartner für dich. Darüber hinaus ist die Zentrale der Partnerorganisation mit gebührenfreier Telefonnummer (Toll-free number) ansprechbar. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Kommunikation zwischen der deutschen Familie und der Partnerorganisation im Ausland stets nur über uns läuft.

Was gehört zu den Bewerbungsunterlagen? 4-8 Passfotos, „Student letter” und „Parent letter”, 3-4 Fotos aus dem Familienalbum, Empfehlung der Schule/ des Fachlehrers, Kopien der letzten 3 Halbjahreszeugnisse, Kopie des Reisepasses, medizinischer Bericht, Sprachtestergebnis, Interviewbericht, Einverständnis mit den Teilnahmebedingungen der Partnerorganisation.

Programmablauf 7

10 Step Ten: Taschengeld Für deine persönlichen Belange (Telefongebühren, Pflegeartikel, Sport- und Freizeitausgaben) musst du mit ca. 150 bis 350 Euro monatlich rechnen. Es wird empfohlen, dass Teilnehmer ein Konto im Gastland eröffnen. Weder die Gastfamilie noch die Organisation können den Teilnehmern Geld leihen. Eine internationale Kreditkarte (Visa, MasterCard) ist ratsam, alternativ eine EC-Karte.

12 Step Twelve: Nachbereitung Nach der Rückkehr laden wir die Teilnehmer zu einem Nachbereitungstreffen (Returnee-meeting) ein. Das Treffen ist nicht nur fester Bestandteil des Programms, sondern für die Wiedereingliederung in Deutschland sehr hilfreich. Kein Teilnehmer sollte sich dieses Treffen entgehen lassen!

11 Step Eleven: Schulzeugnisse nach dem Programm Die Schulzeugnisse werden den Teilnehmern i. d. R. nach Ende eines Schulabschnitts (Term) übergeben. Es besteht kein automatischer Anspruch auf Teilnahme an der Abschlussprüfung (Graduation). Normalerweise erhalten Austauschschüler in den USA nur ein Anerkennungsdiplom, Die Entscheidung über die Ausgabe der Zeugnisse liegt jeweils bei der Schule des jeweiligen Landes.

Leistungsübersicht:

High School- und Internatsprogramm

• Informationsgespräch und individuelle Beratung • Persönliches Auswahlinterview nach Eingang der Anmeldung • Sprachtest (falls erforderlich) • Orientierungstreffen in Deutschland • Beschaffung der erforderlichen Unterlagen für den Visumsantrag • Flugbuchung auf Wunsch (wir erstellen ein Flugangebot kostenlos) • Orientierung im Gastland

8 Programmablauf

• Informationsmaterial über das jeweilige Land, Programm-Handbuch und gegebenenfalls Autorenbuch • Platzierung an einer High School / Schule / einem Internat • Unterbringung in einer von unserer Partnerorganisation sorgfältig ausgewählten Gastfamilie bzw. in einem Internat • Betreuung durch uns und unsere jeweilige Partnerorganisation im Gastland • Transfer vom Flughafen zur Unterkunft bei An- und Abreise • Returneetreffen nach Rückkehr • Bescheinigung über den Besuch einer Schule im Ausland

Südamerika

Argentinien

Private und öffentliche Tagesschulen

Programmbeginn Schulbesuch Südamerika für 5 Monate

Februar/Juli/August

für 10 Monate

Februar/Juli/August

Akademisches Jahr

Februar bis November

Zu Beginn des Programms nimmst du an einem einwöchigen Landeskundeseminar teil, das aus einem 20-stündigen Spanischkurs, Ausflügen und Freizeitaktivitäten besteht. Während dieses Seminars wirst du zusammen mit den anderen Teilnehmern von unserer Partnerorganisation mit Vollpension und Unterbringung betreut. Auch während deines Schulaufenthalts werden unter Leitung unserer argentinischen Partnerorganisation spannende und interessante Reisen in den Schulferien angeboten, z.B. in den Süden Argentiniens nach Puerto Madry oder zu den Iguazú Wasserfällen.

Argentinien ist das zweitgrößte Land in Südamerika und gilt als der europäischste unter den südamerikanischen Staaten. Ob die weite Pampa, das rauhe Feuerland oder die pulsierende Hauptstadt Buenos Aires – mit seinen geographischen aber auch kulturellen Unterschieden bietet dir Argentinien eine Vielzahl an Eindrücken und Höhepunkten. Du wirst erfahren, dass Argentinien mehr ist als Tango, Fußball und Rinderzucht, wenn du für 5 oder für 10 Monate als Austauschschüler dorthin gehst. Das Leben in einer Gastfamilie wird dir argentinische Sitten und die Kultur näher bringen und nach deinem Austausch wirst du nicht nur deine Spanischkenntnisse enorm verbessert sondern auch deinen Horizont erweitert und viel über dich selbst erfahren haben. Das argentinische Schuljahr beginnt im Februar und endet im November. du kannst sowohl öffentliche,als auch private Schulen besuchen. An vielen Schulen wird eine Schuluniform getragen. Ein Schultag umfasst in der Regel 7 Schulstunden, zu Mittag wird oftmals in der Schule gegessen. Nachmittags findet an einigen Tagen in der Woche Sport statt, oder du kannst verschiedene AGs besuchen, wie Theater, Chor, Fotografie etc.

Mit dieser Herzlichkeit der Menschen in Argentinien. die mir begegnet sind, hatte ich nicht gerechnet. In meiner Schule habe ich sofort viele Freunde gefunden, auch wenn ich anfangs noch Probleme mit der Aussprache hatte, denn das Spanisch in Südamerika ist anders als das Schulspanisch bei uns. Mit meiner Gastfamilie waren wir oft am Wochenende unterwegs. Argentinien ist einfach riesig und hat die schönste Landschaft. Aber am meisten werde ich die Lebensfreude der Menschen vermissen. Antonia Krause, Côrdoba

Weitere Informationen zu Ländern in Südamerika erhältst du auf Anfrage.

Argentinien 9

Spanien

Tagesschulen und Internate Programmbeginn Schulbesuch Spanien Für 5 Monate:

September/Oktober oder ab Januar/Februar

Für 10 Monate:

Ab September/Oktober

Akademisches Jahr:

September bis Juni

Als Urlaubsland steht Spanien schon lange auf der Hitliste ganz oben. Immer beliebter wird es zunehmend auch als Reiseziel für den Schüleraustausch, vor allem, weil Spanisch nach Englisch die am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt ist. Die iberische Halbinsel bietet in Madrid, Barcelona oder Sevilla eine interessante Kulturszene. Als Gastschüler lernst du aber nicht nur Stierkampf und Flamenco-Tanz kennen. Vor allem werden dich die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen begeistern. Hier spielt sich das Leben eher am Vor- und späten Nachmittag ab, in der mittäglichen Hitze wird pausiert. Familienleben, gemeinsame Mahlzeiten und Unternehmungen mit Familie und Freunden werden sehr wichtig genommen. Das Bachillerato, die spanische Oberstufe, setzt sich aus zwei Schuljahren zusammen. Um einen der wenigen verfügbaren Plätze zu erhalten, solltest du dich rechtzeitig bewerben. Es gibt ein festgelegtes Kurssystem, aus dem du neben deinen Pflichtfächern deinen Stundenplan mit insgesamt ca. acht Kursen nach deinen Interessen zusammenstellst. Der Unterricht beginnt zwischen 8:00 bzw. 9:00 und endet am frühen Nachmittag gegen 14:00 Uhr. Du kannst festlegen, ob du in bestimmten Städten wie z. B. Madrid, Zaragoza, Valencia oder Sevilla platziert werden möchtest

Spezialkatalog für Spanien bitte anfordern!

10 Spanien

oder aber die Bewerbung auf das ganze Land beziehst. Dann kann es passieren, dass du in Städte der spanischen Hochkultur kommst wie z.B. Valladolid oder Salamanca. In einigen Schulen, die nach dem englischen Curriculum organisiert sind, wird bilingual Englisch-Spanisch unterrichtet. Das Land ist groß und vielfältig. Wir empfehlen vorab einen Spanisch-Sprachkurs, den wir dir gerne unmittelbar vor dem Schulbesuch oder in den Schulferien vorab (z.B. in den Osterferien) anbieten.

Spanien

„Durch meine spanischen Freunde habe ich auch gelernt, mich über Vorurteile hinwegzusetzen, denn spanische Jugendliche unterscheiden sich sowohl äußerlich (Kleidung, Auftreten) als auch durch ihren Umgang miteinander von meinen deutschen Freunden. Man wird gleich mit „besos” (Küsschen) begrüßt anstatt sich die Hand zu geben, und bekommt ziemich viele Komplimente, die man allerdings nicht so ernst nehmen sollte, da sie einfach zum guten Umgangston gehören.” Henrike Pankratz, Zaragoza

„Spanien – wenn man das hört, denkt man sofort an Urlaub, Sonne und Strand. Ich hatte das Glück fünf Monate in diesem wunderbaren Land in Benalmádena ganz im Süden, in Andalusien, zu verbringen und das Colegio Maravillas zu besuchen, wo ich die beste Zeit meines Lebens verbrachte. Hier habe ich gelernt, dass Spanien noch viel mehr als das ist. Zuerst einmal die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen, von seinen spanischen Freunden wird man mit zwei Küsschen und einer langen Umarmung begrüßt, sogar die Lehrer sind wie Freunde und umarmen die Schüler, freuen sich bei guten Noten und leiden bei schlechten mit." Constanze Weber, Benalmádena (Andalusien)

Mehr Schulprofile findest du unter www.advised-studies.de

Spanien 11

Australien

High Schools und Internate Programmbeginn Schulbesuch Australien für 1 Term

jeweils Ende Januar bis Mitte April, Ende April bis Anfang Juli, Ende Juli bis Mitte September, Mitte Oktober bis Mitte Dezember (kann je nach Bundesstaat variieren!)

für 2 Terms

Ende Januar bis Anfang Juli oder Ende Juli bis Mitte Dezember

für 4 Terms

Ende Januar bis Mitte Dezember oder Mitte Juli bis Ende Juni

Akademisches Jahr

Januar bis Mitte Dezember

„Down Under“ nennen die Australier selbst liebevoll ihr Land, das auch als Dreh- und Angelscheibe des Südpazifiks gilt und nach den USA zu den attraktivsten Reisezielen für den Schüleraustausch zählt. Die weltgrößte Insel bietet endlose Traumstrände, farbenfrohe Korallenriffe, tropische Regenwälder, die jahrtausendealte Kultur der Aborigines und die typischen Kängurus, Koalabären und Schnabeltiere. Ein Großteil des Landes ist ausgedehntes Wüsten- und Buschland (Outback), das sehr dünn besiedelt ist. Diese Regionen stehen in starkem Kontrast zu den hochmodernen australischen Metropolen wie Sydney, Brisbane oder Adelaide. Die lockere, unkomplizierte und aufgeschlossene Art und Lebensweise der „Aussies“ wird dich faszinieren. Australier lieben OutdoorAktivitäten wie Wassersport, Strand- und Buschwanderungen oder Expeditionen, wie z.B. zum Ayers Rock. Australische High Schools sind geprägt durch anspruchsvollen Unterricht mit hohen Leistungserwartungen, dennoch ist die Lernatmosphäre harmonisch. Es gibt gut ausgestattete Schulen mit modernen Computeranlagen. Du kannst aus einem umfassenden Fächer- und Sportangebot deinen Stundenplan zusammenstellen. Schüler/innen der Oberstufe (Jahrgangsstufen 11 und 12) belegen gewöhnlich sechs Fächer, wobei Englisch Pflichtfach ist. In der Schule kannst du dir Mittagessen kaufen (max. Aus $ 3) oder du bringst dir einen Snack von zu Hause mit. Üblich sind das Tragen einer Schuluniform oder ein Dress Code. Gewöhnlich beginnt die Schule um 9:00 und endet um 15:00 Uhr. Da wir direkt mit den Bezirksregierungen zusammenarbeiten, können wir dir aus einem großen Angebot aller High Schools die für dich optimale Schule heraussuchen. Mitarbeiter der Schule betreuen dich während deines Aufenthalts und suchen eine für dich geeignete Gastfamilie. Das australische Schuljahr dauert von Ende Januar bis Mitte Dezember und ist in zwei Halbjahre unterteilt, die jeweils aus zwei Terms von ca. 10 Wochen bestehen. Am Ende jedes Terms gibt es ca. zwei Wochen Ferien. Für diese Zeit kannst du planen, an organisierten Reisen teilzunehmen oder möglicherweise sogar zusammen mit deinen Eltern aus Deutschland Australien selbst erkunden.

12 Australien

Australien

„Man erlebt einfach so viele Dinge und lernt so viel dabei. Dazu gehört auch, dass man sich in eine neue Familie einfügen muss: Meine Gastfamilie hat mich sofort herzlich aufgenommen, und wenn es Probleme gab, konnten wir darüber sprechen. Meine Gastfamilie war von ihrer Art her eigentlich das genaue Gegenteil von meiner Familie hier, aber genau das hat meinen Aufenthalt ebenfalls bereichert.” Nina Rossmann Hope Valley, South Australia

„Die Schule gefiel mir auch ganz gut, obwohl ich am Anfang ein wenig Probleme hatte, eine nette Clique zu finden, d.h. nett waren dort fast alle auf der Charles Campbell Secondary School, aber Freunde mit den gleichen Interessen zu finden, war schwer. Schließlich klappte es doch und ich habe viele neue Freunde gefunden! Mir ist erst nachher klargeworden, dass man nicht davon ausgehen kann, in einer Woche Freunde fürs Leben zu finden.” Teresa Elias Adelaide, South Australia

„Anfangs wusste ich nicht, ob ich es auf dem großen Kontinent am anderen Ende der Welt so ganz alleine aushalten würde, doch als sich die Gastfamilie als sehr herzlich und offen herausstellte, war ich überglücklich. Meine Gastmutter hatte mir eine kleine Führung der Northern Beaches angeboten, bei dieser Tour wurde mir erstmal richtig klar, was für eine traumhaft schöne Gegend die Northern Beaches sind, sie bestehen aus 10 kleinen Orten mit jeweils einem Zentrum, die hintereinander an der Küste von Sydney bis nach Palm Beach aufgereiht und für ihre traumhaften Strände berühmt sind. Bilgola Beach lag direkt vor meiner Nase, ein reiner Sandstrand zwischen zwei Klippen, welcher naturbelassen und ruhig ist. Trotzdem bietet er das offene Meer, in welchem man sich aber aufgrund der hohen Wellen eher nur zum Surfen aufhalten sollte und einen so genannten Rockpool, der aus Naturfels besteht und unten in die Klippe eingehauen ist. Er wird durch die Brandung mit Meerwasser gefüllt und man kann herrlich darin schwimmen. Das Meer an sich ist für die Leute, die dort wohnen, ja kaum noch etwas Besonderes, sondern das Leben am und mit dem Wasser ist dort zu so einer Art Lebensphilosophie geworden. Die ersten Wochen Schule waren sehr spannend, denn es war ja immer noch alles fremd, meine Mitschüler, der Unterricht, die Lehrer, manche Fächer, die ich von zu Hause nicht kannte, z.B. legal studies (Rechtskunde), die Verhaltensweisen und Regeln in der Schule und nicht zu vergessen die Sprache. Mein Englisch war zwar nicht schlecht, aber eine wirkliche Konversation war nur

Australien 13

bedingt möglich. Die Australier waren sehr offen und geduldig und bemühten sich, deutlich zu sprechen. Nach ein paar Wochen fing ich langsam an, mich an das Leben in Down Under zu gewöhnen und ich hatte auch schon ein paar Freunde, mit denen ich etwas unternehmen konnte, richtig enge Freundschaften sollten sich aber erst nach zwei Monaten ergeben. In der Schule wurden als Sportfächer Surfing und Kayaking angeboten, ich hatte beim Kayaking einen riesen Spaß. Überhaupt gibt es genügend Möglichkeiten Sport zu treiben, von Fitness-Studios über Fussballplätze bis hin zu den großen Rugby-Stadien. Ansonsten kann man in seiner Freizeit viel unternehmen, da die Busverbindungen gut sind. Nach Sydney fährt man nur ca. 1 Stunde. Dort gibt es dann natürlich alles, was eine große Stadt so zu bieten hat, shopping ohne Ende, Kinos, Cafés, Restaurants und jede Menge Sehenswürdigkeiten. Die Australier essen generell mittags wenig und meistens kalt, erst abends gibt es eine große Mahlzeit für die ganze Familie. Das Essen ist sehr multikulturell, hat sehr viele amerikanische und asiatische, aber auch italienische Aspekte und es ist eigentlich immer für jeden etwas dabei. Die Tiere und die ganze Umwelt an sich ist natürlich ganz anders als in Mitteleuropa. Ja, es gibt auch gefährliche Tiere, vor denen man Respekt haben sollte, auf die man aber nicht panisch reagieren muss, denn im Alltag werden sie einem eh nur sehr selten begegnen. Angegriffen wird ein Mensch von den Spinnen und Schlangen in Sydney auch nicht, wenn er eine gewisse Vorsicht an den Tag legt. Die Spinnen sind dort zum Beispiel viel größer als hier, tun aber zum größten Teil nur den Mücken etwas zu Leide, was auch echt gut ist, denn die können einen in der warmen Jahreszeit schon ziemlich quälen. Nach meiner Zeit in Sydney habe ich noch eine Rundreise durch Queensland und die Northern Territories mitgemacht. Ich habe den berühmten Ayers Rock (Uluru) und die ganze Ostküste gesehen und viele schöne Eindrücke sammeln können." Juliana Wiemeyer Sydney (Avalon) NSW

14 Australien

Australien

Mehr Schulprofile findest du unter www.advised-studies.de

USA

Public High Schools Programmbeginn Schulbesuch USA für 5 Monate

ab Juli bis September oder Januar/Februar

für 10 Monate

ab Juli bis September

Akademisches Jahr

beginnt nach den Sommerferien

Die als Gesamtschule konzipierte amerikanische High School ist eine Ganztagsschule mit umfangreichem Fächerangebot auf verschiedenen Niveaustufen. Die Größe der öffentlichen High Schools variiert zwischen ca. 200 und 2000 Schülern. Für das High School Programm in den USA werden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren zugelassen. du solltest am besten über mindestens befriedigende Englischkenntnisse verfügen und die notwendige persönliche Reife und Motivation mitbringen. Du besuchst täglich von Montag bis Freitag dieselben Kurse, deshalb ist die richtige Fächerwahl sehr wichtig. Auch wenn der Umgang zwischen Schülern und Lehrern in den USA wesentlich lockerer ist als in Deutschland, sind Respekt und Disziplin für amerikanische Jugendliche eine Selbstverständlichkeit und werden auch von dir als Ausstauschschüler/in erwartet. Deine Anwesenheit wird stets kontrolliert, deine Leistungen werden laufend überprüft und benotet. Freizeit findet hier in der Schule statt. Ohne Sport ist der Schulalltag in den USA kaum vorstellbar. Das Ansehen der jeweiligen High School wird nicht selten über die Erfolge der School Teams definiert. Nach dem Unterricht hast du die Möglichkeit, dich einem der vielen Schul-Sport-Teams anzuschließen oder in den Clubs zum Beispiel Public Speaking oder Year Book mitzumachen. Kontakte lassen sich hierdurch knüpfen und Freundschaften können schnell geschlossen werden. Die Entscheidung, ob du in die 11. („Junior“) oder 12. Klasse („Senior“) eingestuft wirst, hängt von der jeweiligen High School ab. Du erhältst regelmäßig ein Zeugnis (Report Card) und es gibt auch High Schools, die Austauschschülern ein „High School Diploma“ gewähren. Allerdings hast du darauf keinen Anspruch. Du kannst in den USA wählen zwischen einem Schulwahl-Programm und einem landesweiten Programm ohne Schulwahl. Zu den jeweiligen Vorteilen der Programme beraten wir dich und deine Eltern gerne ausführlich.

Private High Schools und Internate Private High Schools (auch konfessionelle) legen Wert auf persönliche Betreuung der Schüler, die zwischen 12 und 19 Jahren alt sind, und haben meist kleinere Klassen. Sie zeichnen sich aus durch engagierte Lehrer und ein hohes akademisches Niveau, sind hervorragend ausgestattet und bieten nach dem Unterricht eine Vielzahl an sportlichen und kulturellen Aktivitäten.

ren die privaten Internate (auf mehreren Preisniveaus) eine hervorragende akademische Ausbildung. Sie bieten die besten Bibliotheken, moderne Computeranlagen, private Sportclubs, engagierte pädagogische Begleitung durch die Lehrer und eine optimale Vorbereitung auf ein Studium.

Die Entwicklung von Führungsqualitäten sowie moralischen Werten steht hier im Zentrum der Ausbildung. Die Schulen befinden sich meist in guten Wohngegenden und werden durch engagierte Elternarbeit unterstützt. Üblicherweise wird eine Schuluniform getragen. Auf ähnliche Weise garantie-

USA 15

USA

„Alle Familienmitglieder sind große Eishockeyfans, was mir dann wegen meiner Eishockeyleidenschaft zu Gute kam. Mein Gastvater hat sich dafür stark gemacht, dass ich für die Schulmannschaft spielen durfte. In der Schule wurde ich von den Lehrern und Mitschülern herzlich aufgenommen. Schon nach kurzer Zeit habe ich viele neue Freunde gefunden, mit denen ich meine Freizeit verbracht habe. Für mich ist Amerika ein faszinierendes Land, und ich bedaure sehr, dass es nur ein halbjähriger Aufenthalt war." Jonas Wolter Pittsburgh, Pennsylvania

„Nicht nur mein Englisch ist fließend, sondern ich bin auch selbständiger und selbstsicherer geworden. Und Ihr selbst schafft euch alles! Ist es nicht ein tolles Gefühl, sich selbst alles aufgebaut zu haben, ein ganz anderes Leben kennenzulernen. Ein Austausch führt nicht nur zu super Englischkenntnissen, sondern auch zur Freiheit." Lou Noltenius Columbia, Missouri

16 USA

„Ich lebte in der perfekten Familie, ich kam mir sehr willkommen und integriert vor, wir hatten ein super Verhältnis. Man wird einfach selbständiger, offener zu Neuem, schließt viele wichtige Freundschaften und erlebt tausend neue Dinge. Das einzige, was mir an diesem Jahr nicht gefallen hat, war, dass ich nach Hause mußte am Ende, der Abschied fiel mir sehr, sehr schwer." Isabelle Skudelny Spokane, Washington

„Es war erst einmal eine große Umstellung von einer größeren Stadt aufs Land zu kommen, aber meine Gastfamilie hat es dann innerhalb der ersten Wochen geschafft, dass ich nicht einmal Heimweh hatte und mich einfach nur wohl gefühlt habe... In der Schule und Kirche habe ich meine Freunde kennen gelernt. Mit denen war ich abends oder an Wochenenden unterwegs. Außerdem habe ich Basketball für das Schulteam gespielt." Amelie Rüther Winnsboro, Louisiana

Anmeldeformular

Advised Studies Sprachreisen GmbH Germany Wiesnerstraße 5 · 44141 Dortmund · Tel. (02 31) 42 42 88 Fax (02 31) 41 14 51 · e-mail: [email protected] Agenturstempel

QSchulbesuch im Ausland / High School Land:

Schuljahr

Programmdauer in Monaten: Programmbeginn (Monat/Jahr) QÖffentliche Schule mit Gastfamilie QPrivate Schule mit Gastfamilie Q Internat (Unterbringung im Internat) QSchulwahlprogramm QLänderwahlprogramm Bitte der Bewerbung Kopien der letzten 3 Halbjahreszeugnisse beilegen

Name

QSprachreise / Sprachkurs im Ausland

Straße

Name der Schule / des Programms: _________________________________________ Land:

Ort

Kursart bzw. Anzahl Unterrichtsstunden pro Woche

_

Programmdauer in Wochen Anreisedatum:

Abreisedatum

Vorname

PLZ

Ort

Land

E-Mail

Telefon

Fax

Handy

Ersatztermin (falls erforderlich):

_____

Wollen Sie eine Zertifikatsprüfung (z.B. TOEFL) ablegen?

Qnein

Geburtsdatum

Qja

Geschlecht Bei Schulbesuch im Ausland und Sprachkurs für Jugendliche: Jetzige Klassenstufe

Notendurchschnitt

Staatsbürgerschaft Fachnote

Foto - smiling!

Name des Fachlehrers Name und Anschrift der Schule ___________________________________ Unterbringung



Q Raucher



Q Nichtraucher



Q Vegetarier

(soweit nicht bereits als Leistungspunkte im Programm ausgewiesen)

Q Privatunterkunft/Unterkunft in Gastfamilie Q Schul-Residenz Q Hotel, Kategorie:

bzw. Appartement

Q Einzelzimmer Q Doppelzimmer Q Mehrbettzimmer

Q Halbpension Q Vollpension Q Frühstück Q Selbstverpflegung

Fremdsprachliche Vorkenntnisse:

Qfließend Führerschein:

Besondere Hinweise (z.B. Allergien):

Q gut

Q mittel

Q wenig

Qkeine

Q nein Q ja, seit:

Vor- und Zuname des Vertragspartners in Druckbuchstaben

Hobbies, Interessen: E-Mail / Handy Sollen wir Ihre An- und Abreise abwickeln? Q ja

______

Q nein

(soweit nicht bereits als Leistungspunkte im Programm ausgewiesen)

Errechneter Programmpreis:

Wenn ja, nennen Sie uns bitte den Flughafen: Ersatzflughafen: Wünschen Sie einen Transfer?

Bahnhof:

Q bei Anreise Q bei An- und Abreise

Auslandskrankenversicherung durch uns?

Q ja

Q nein

Wodurch wurden Sie auf uns aufmerksam?

Q Anzeige in:

QGelbe Seiten/Telefonbuch Q Schule/Lehrer(in) Q Internet Q Empfehlung durch: Q andere

Datum



Unterschrift des Vertragspartners bzw. der/des Erziehungsberechtigten

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters Advised Studies Sprachreisen GmbH mit Anlagen. Mit meiner Unterschrift melde ich mich (bzw. die oben bezeichnete/n Person/en) verbindlich an und bestätige, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters Advised Studies Sprachreisen GmbH zur Kenntnis genommen zu haben und damit einverstanden zu sein.



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Wir präsentieren unsere Programme auf den Jugendbildungsmessen in zahlreichen Städten Deutschlands Terminübersicht bei www.advised-studies.de

Regelmäßig präsentieren wir unsere Programme im Amerika-Haus München 1 -2 mal pro Monat

Termine unter www.amerikahaus.de

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Schülersprachreisen England at its best: Exclusive Summer Experience Kingham Hill, Oxford Warminster, Bath Roedean, Brighton In den Sommerferien kannst du in England am Exclusive Summer School Experience Programm teilnehmen, welches wir sehr erfolgreich zusammen mit unserer Partnerorganisation Study Group anbieten. Dabei lernst du das Leben in einem traditionellen englischen Internat kennen. Die Internate liegen jeweils in reizvoller Landschaft, wo du auf internationale Teilnehmer aus der ganzen Welt triffst. Zusätzlich zum Englischkurs und einem Aktivitätenprogramm besteht die Möglichkeit, Schwerpunkte am Nachmittag zu wählen, z.B. Reiten, Segeln, Tennis, Golf, Tanz oder Art & Design.

USA at its best: AETS University of California Berkley, San Fransisco Loyola Marymount University, Los Angeles Simmons College, Boston Kean University, New York Seton Hall University, New York Nova Southeastern University, Fort Lauderdale In den Sommerferien bieten wir in den USA zusammen mit AETS ein spannendes Sprach- und Erlebnisprogramm auf dem Campus der besten Universitäten der USA an, z.B. der University of California Berkley. Dort findet der Sprachkurs statt und du wohnst zusammen mit vielen internationalen Teilnehmern direkt auf dem Campusgelände in unmittelbarer Nähe attraktiver Städte wie New York, San Francisco oder Los Angeles. Engagierte amerikanische Lehrer und ein begeistertes Freizeit-Team sorgen rundherum um Spaß, Sport und Ausflüge. Das Programm eignet sich besonders zum ersten Kennenlernen der USA oder auch als Schnupperkurs für ein späteres Studium in den USA.

Weitere Informationen:[email protected] www.advised-studies.de

Weitere Länder in unserem Angebot: Australien, Neuseeland, Kanada, Spanien, Italien ...

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20 Geschäftsbedingungen



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USA „Diese Erfahrung macht einen auf jeden Fall selbständiger. Und man hat die Möglichkeit, sich in einer ganz anderen Umgebung noch einmal ganz neu zu „erfinden”, ein anderer Mensch zu werden. Ich habe ein anderes, neues Leben kennengelernt und gewonnen!” Anna Elena Berz Fairborn, Ohio

„Ich wohnte bei einer sehr lieben Familie mit zwei Töchtern und vielen Haustieren. Der Schulalltag hat mir besonders gefallen, weil ich schnell von den Schülern integriert wurde. Ich schloss sehr viele Freundschaften, die ich bis heute erhalte.“ Sarah Nawroth Dongherty, Georgia

„Ich kann die Erfahrungen, die ich während des Schüleraustausches gemacht habe, nur von ganzem Herzen weiter empfehlen. Mein Englisch hat sich durch den Austausch wesentlich verbessert, doch ist dies bei weitem nicht der einzige Vorteil, den ich aus dem Austausch gezogen habe. Auch habe ich sehr viel über die Kultur und Mentalität des Teiles von Amerika gelernt, in dem ich während dieser fünf Monate gelebt habe. Ich glaube, dass mir dieses Wissen gerade jetzt hilft, vorurteilsfrei an Dinge heran zugehen im Gegensatz zu anderen, die nicht über diese Erfahrungen verfügen.“ Malte Pattberg Red Lake Falls, Minnesota

„Trotz einiger Anpassungsschwierigkeiten war mein USA-Aufenthalt eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Die amerikanische Freundschaft und Offenheit ist etwas, das ich hier in Deutschland sehr vermisse. Dann waren da noch die typisch amerikanischen Feste wie Thanksgiving, Halloween usw., die jeder einmal Iive erlebt haben sollte. Am Ende fiel es schwer "Auf Wiedersehen" zu sagen." Anna Rauschenbach Pawling, New York

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USA

„Ich hatte jeden Tag eine Schulstunde Tennis und dann nach der Schule noch zwei Stunden Mannschaftstraining, das bei 35 Grad sehr anstrengend war, aber auch viel Spaß gemacht hat." Katharina Velten Buda, Texas

Mehr Schulprofile findest du unter www.advised-studies.de

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Neuseeland

High Schools und Internate Programmbeginn Schulbesuch Neuseeland für 1 Term:

Ende Januar bis Mitte April, Ende April bis Anfang Juli, Ende Juli bis Mitte September, Mitte Oktober bis Mitte Dezember

für 2 Terms:

Ende Januar bis Anfang Juli oder Ende Juli bis Mitte Dezember

für 4 Terms:

Ende Januar bis Mitte Dezember oder Mitte Juli bis Ende Juni

Akademisches Jahr:

Ende Januar bis Mitte Dezember

Das schönste Ende der Welt, wie die Neuseeländer selbst ihr Land nennen, das sich über eine Nord- und Südinsel erstreckt, verfügt über das milde Klima des Südpazifiks. Hier findest du schneebedeckte Berge, subtropische Regenwälder, dampfende Geysire und unberührte, endlose Sandstrände. Die gemütlichen und ausgeglichenen Neuseeländer, die sich selbst „Kiwis” nennen (nach dem Wahrzeichen Neuseelands), leben vor allem von Tourismus und Schafzucht. Neuseelands Ureinwohner, die Maori, werden von der größtenteils aus England eingewanderten Bevölkerung respektiert und geachtet. Du kannst Wale und Delphine beobachten. Das Segeln gilt als Nationalsport, aber verbreitet sind auch Cricket, Rugby, Fußball, Kayak, Rafting, Gletscherwandern, Golf. In Auckland und Umgebung sowie im Raum Wellington und Christchurch befinden sich die meisten unserer High Schools.

Es stehen öffentliche und private Schulen zur Verfügung. Du besuchst Level 1, 2 oder 3 der Secondary School und belegst neben den Pflichtfächern Englisch und Mathematik vier bis fünf weitere Fächer deiner Wahl. Nach dem Unterricht von ca. 9:00 bis 15:30 Uhr kannst du dich einem großen Angebot an sportlichen Outdoor-Aktivitäten widmen oder Zeit mit deiner Gastfamilie verbringen, denn das Familienleben hat einen großen Stellenwert in Neuseeland. Das Schuljahr in Neuseeland dauert, wie auch in Australien, von Ende Januar bis Mitte Dezember und ist in zwei Halbjahre unterteilt, die jeweils aus zwei Terms von ca. 10 Wochen bestehen. Der Halbjahreswechsel findet im Juli statt. An den Schulen wird eine Schuluniform getragen.

Spezialkatalog für Neuseeland bitte anfordern!

„Die Kiwis sind sehr viel aufgeschlossener, höflicher und gelassener als hierzulande, was den Austausch sehr viel unkomplizierter gemacht hat. Man hat die einmalige Chance, ein Land und seine Gebräuche mehr als nur als Tourist kennenzulernen. Ein Jahr weg von allem, was man kennt, hat sich sehr positiv ausgewirkt. Man muss mehr Verantwortung übernehmen und von sich aus auf andere Leute zugehen.” Carolin Tewes Auckland

Neuseeland 23

Neuseeland „Als ich meine Fächer gewählt hatte, wurde ich direkt mit dem Schulalltag konfrontiert: Jeden Tag 6 Stunden Unterricht mit derselben Fächerkombination und alle 4 Wochen Stufenversammlung. Die internationalen Schüler (etwa 1/3tel der Schüler) kamen aus Brasilien, Deutschland, Russland, Lettland, Spanien, Italien, Dänemark, Japan und der Schweiz, aus Vietnam, Korea und China. Wir mußten in der Schule ebenso wie die Einheimischen Leistungen erbringen und Examen schreiben. Das angenehmste meiner Fächer war dabei Dance. Ich hatte einen professionellen Tanzlehrer aus England, bei dem ich Jazztanz und Ballett lernte und sogar in einer Show mitwirken durfte. Meine Gastfamilie gab mir sofort das Gefühl zuhause zu sein. Neuseeländer sind in allen Bereichen extrem locker und entspannt: Bei einer Verabredung um 2 Uhr ist 4 Uhr immer noch relativ pünktlich, und im Allgemeinen kann jeder bei Freunden und Bekannten vorbei kommen und sogar einen Platz auf der Couch für die nächsten Tage oder Wochen bekommen.„Du kannst immer

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zu uns kommen“ wörtlich genommen ist eine Lebensweise, die mir in Deutschland äußerst selten begegnete. Die letzten Tage am „Ende der Welt“ verbrachte ich mit meiner Familie an unterschiedlichen Stränden wie dem „Piha Beach“, dessen schwarzer magnetischer Sand mich so faszinierte, dass ich ihn beutelweise einsammelte und im Zoo, wo ich echte Kiwis hinter einer dicken Scheibe in einer Dunkelkammer beobachten durfte. Auf der Nordinsel lernte ich die Städte Rotorua und Taupo kennen, die für ihre heißen Quellen (vulkanische Aktivität) bekannt sind. Am Cape Reinga, dem Nordkap, konnten wir das ungestüme

Aufeinandertreffen der Meere beobachten. Auch die Kultur der Maori, den neuseeländischen Ureinwohnern, die zum Volk der Polynesier gehören, erfuhr ich im hohen Norden aus nächster Nähe. Ein Großteil dieses Volkes, das 16% der neuseeländischen Bevölkerung ausmacht, lebt hier unter oft schlechteren Lebensbedingungen als in den Städten – trotzdem verlangen viele Maori dort diesen Teil des Landes als ihren eigenen Staat. Weiter südlich bewunderte ich in den Waitomo Caves die Glühwürmchen, Larven einer Art Eintagsfliege, deren Hinterteil blau leuchtet, um verirrte Insekten als Nahrung anzulocken, und erlebte beim Blackwater Rafting die unterirdischen Wasserfälle. Auf dem Weg nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, erfuhr ich dann am eigenen Leib, warum Neuseeland das „Land der langen weißen Wolke“ genannt wird: Es regnete pausenlos! Nach einer dreistündigen Fahrt mit der Fähre zur Südinsel ging es dann erstmal mit fast leerem Tank durchs Gebirge – eine bangende Reise, bei der wir vermutlich die Hälfte der 50 Millionen

Neuseeland Schafe Neuseelands persönlich kennen lernten und stundenlang unbefestigte Schotterstraßen mit 20 Kilometer pro Stunde entlang rasten. Die Landschaft der Südinsel ist zwar nicht annähernd so grün wie die des Nordens, doch sie ist nicht minder interessant: Überall begegneten uns geradezu zauberhafte Gebirgszüge und hellblau in der Sonne glitzernde Bergflüsse – jeder Platz lechzte danach, fotografiert zu werden. Die beschwerlichste Fahrt auf unserer Reise führte uns in die Gebirgsstadt Queenstown, die mit ihren kleinen Parks, Flüssen und dem Bergpanorama meiner Meinung nach die schönste Stadt Neuseelands ist. Der Flair der

Stadt und die lebhafte, unbeschwerte Atmosphäre verführte mich zu etwas, was ich zuvor nie gewagt hätte: An einem warmen Sommertag stürzte ich mich umringt von unzähligen japanischen Touristen von einer 43 Meter hohen Brücke kopfüber in die Tiefen eines Bergflusses, von der Bungy Bridge von AJ Hackett. Mit vielen Souvenirs und erheblich leichterem Geldbeutel machten wir uns auf den Weg zum „Bottom of the World“ in Invercargill. Nach der Hälfte der Strecke verloren wir den Handyempfang, Strommasten verschwanden aus unserem Blickfeld und so wie die Population der Menschen abnahm, so nahm die Popula-

tion der Schafe exponentiell zu. Wir erreichten den untersten Zipfel Neuseelands. Auf der Rückreise zurück in den Norden passierten wir den Franz Josef Gletscher, der sich leider aufgrund globaler Erwärmung immer mehr zurückzieht, und besuchten die kleinen, historischen Siedlungen chinesischer Goldgräber. Im Milford Sound, einer der schönsten Fjorde der Südinsel, lernten wir Delfine, Babyrobben, aber auch Mücken kennen. Wir „retteten“ uns ans Ufer der Nordinsel und erblickten nach anstrengenden aber auch unvergesslichen 4 Wochen den Skytower, das Wahrzeichen Aucklands." Carolin Höher Auckland

Neuseeland 25

Kanada

High Schools und Internate Programmbeginn Schulbesuch Kanada für 3 Monate:

Anfang September

für 5 Monate:

Anfang September oder ab Januar/Februar

für 10 Monate:

Anfang September

Akademisches Jahr:

beginnt nach den Sommerferien

Im zweitgrößten Land der Welt, das mit 30 Mio Einwohnern nur dünn besiedelt ist, fasziniert die unberührte Natur in Kombination mit Weltmetropolen wie Toronto, Vancouver und Montreal. Die UNO erklärte Kanada zum Land mit der höchsten Lebensqualität. Naturverbunden und sportbegeisert widmen sich die Kanadier ihren traditionellen Hobbies wie Campen, Angeln und Bootfahren. Eishockey gilt als Nationalsport und wird auch von Mädchen gespielt. Die kanadischen Lehrpläne werden vom Erziehungsministerium des jeweiligen Bundesstaates vorgeschrieben und überprüft. Im Unterschied zu den USA erhalten sowohl die Gastfamilien als auch die High Schools Zahlungen für die Aufnahme von Austauschschülern. Neben den öffentichen Schulen stehen private konfessionelle High Schools und Internate zur Verfügung, die über ein großes Fächerangebot, hohe Unterrichtsqualität und beste technische Ausstattung verfügen. Sportbegeisterte können sich in den Schulteams unterschiedlichster Sportarten engagieren. Zudem bietet Kanada die Zweisprachigkeit von Englisch und Französisch, so dass du den englischen oder den französischen Teil auswählen kannst. Das Schuljahr beginnt in der Regel nach dem Labour Day, dem ersten Montag im September.

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Kanada

„Wer sowohl das Großstadtleben als auch die Natur liebt, ist in Vancouver richtig aufgehoben. Ich hatte das riesige Glück, ein unvergessliches halbes Jahr in einem der schönsten Länder der Welt zu verbringen. Bevor ich nach Kanada gegangen bin, dachte ich, so ein Auslandsaufenthalt sei doch eine gute Möglichkeit, das Englisch ein bisschen aufzufrischen. Doch nun weiß ich, dass so ein Jahr im Ausland noch so viel mehr bietet. Es macht einen nicht nur „fitter“ in der Sprache, sondern bietet eine einmalige Chance, Freundschaften fürs Leben zu knüpfen, eine neue Kultur kennen zu lernen und Erfahrungen zu sammeln, die einen als Mensch weiterentwickeln. Ein Jahr im Ausland ist eine einmalige Chance, ein Land kennen zu lernen und sich eine zweite Heimat aufzubauen." Friederike Schmischke Burnaby, BC

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Kanada

„Allein schon morgens die Haustür zu öffnen und die gigantischen, atemberaubenden, schneebedeckten Rocky Mountains zu sehen, war es Wert, so lange von zu Hause weg zu bleiben. Im Sommer war es in Cranbrook richtig heiß, und bei den Hiking Touren durch die Wälder sah man Elche, Rehe, Hirsche und Weißkopfseeadler. Halloween und die Weihnachtszeit habe ich besonders genossen. Im Winter war alles unter einer dicken Schneedecke verdeckt. Die ganzen Winterferien konnte ich mit Freunden in den Rocky Mountains Ski fahren. Ich schloss Freundschaften mit Austauschschülern aus Mexiko, Japan, Korea, Brasilien und Thailand, und wir unternahmen mit unserer Organisation Hundeschlittenfahrten und Wild-River-Rafting. Besonders glücklich machten mich unsere High School Musicals „The Sound of Music“ sowie „Miss Saigon“, bei denen ich mitwirken konnte. Es war für mich etwas ganz Besonderes und ich werde diese lustige und aufregende Zeit nie vergessen. Der Abschied fiel mir sehr schwer. Alleine die Vorstellung, all meine Freunde nicht mehr in so kurzer Zeit zu sehen, machte mir zu schaffen. Mein Leben hat sich verändert und ich bin um vieles reicher geworden." Karolin Kühn Southeast Kootenay, BC

„Die Schulfächer sind gut organisiert, intensiv und je nach Belieben sehr leistungssteigernd. Außerdem gibt es neben den Clubs noch wöchentlich lustige Veranstaltungen. Da ich gleich am Anfang des Schuljahres großartige Freunde gefunden hatte, wurde mein Aufenthalt zu einem unglaublichen Traum: Ich war ständig unterwegs, und mir wurden die sehenswürdigsten Orte der Traumstadt am Pazifik und in den beschneiten Bergen gezeigt. Dort gab es einfach immer etwas zu tun, von der großen Auswahl an Freizeitbeschäftigungen, wie auch Ski fahren und Surfen, bis zu den Angeboten einer nordamerikanischen bzw. kanadischen Großstadt. Mit meiner Gastfamilie, die chilenische Vorfahren hatte, verbrachte ich eine tolle Zeit. All dies verhalf mir dann natürlich auch meine Englischkenntnisse erheblich zu verbessern." Severin Melcop Burnaby, BC

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Kanada „Mein Austauschjahr in Kanada war eines der besten Jahre meines Lebens. Meine Gastfamilie war super nett und genau die Richtige für mich. Da ich ein leidenschaftlicher Snowboarder bin und meine Gastbrüder auch, war ich die ganze Wintersaison in zahlreichen Skigebieten in Kanada snowboarden. Durch die vielen sportlichen Aktivitäten im Winter wie im Sommer habe ich viele Freunde in Kanada kennen gelernt, von denen viele Freunde fürs Leben bleiben. Selbst wenn man nach seiner Rückkehr ein Schuljahr wiederholen muss, kann man dieses Jahr nicht als verloren ansehen, da man so viele Dinge in diesem Jahr lernt, die man, wäre man zu Hause geblieben, sicher nicht gelernt hätte." Martin Tschoep Southeast Kootenay

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Kanada

„Nachdem wir unsere Familien getroffen hatten, musste ich noch 5 Stunden ins Auto, meine Fahrt wurde jedoch dadurch aufgeheitert, dass ich auf dem Weg schon meinen ersten Bären sah, viele sollten in den nächsten Wochen folgen. Unser Haus lag am Fuß der Skipiste, was sich im Winter als praktisch herausstellte. Meine Gastmutter arbeitete als Lehrerin an meiner Schule, mein Gastvater für ein lokales Energieunternehmen, dazu kamen noch zwei Katzen und ein Hund. Die Schule war sehr klein (150 Schüler), hatte jedoch auch positive Aspekte. Im Gegensatz zu hier war alles sehr modern und praktisch geregelt." Sören Greve Kootenay Lake

Italien

Tagesschulen und Internate Programmbeginn Schulbesuch Italien Für 5 Monate:

Anfang September oder ab Januar/Februar

Für 10 Monate:

Anfang September

Akademisches Jahr:

September bis Juni

Möglich sind auch kürzere Aufenthalte Wenn du die mediterrane Lebensart Italiens nicht nur als Tourist kennenlernen möchtest, empfehlen wir dir einen Schulbesuch in einem der schönsten und romantischsten Länder Europas. Ähnlich wie Frankreich hat auch Italien alles zu bieten - beeindruckende Alpenlandschaften, fruchtbare Täler, unendliche Meeresküste, Olivenbäume und Vulkane. Italien, die Wiege unserer Sprachund Kulturgeschichte, zieht gute Künstler aus der ganzen Welt (Bildhauerei, Malerei und Architektur) in seinen Bann. Im warmen Klima Mittel- und Süditaliens findet das Leben zumeist draußen statt, am späten Nachmittag bummeln vor allem die Männer durch die Straßen, treffen sich auf der Piazza zum Gespräch. Gemeinsame Mahlzeiten z.B. Cena (Abendessen) im Kreis der Familie und Freunde sind besonders wichtig. Du kannst eine öffentliche Tagesschule, „Liceo“, mit einer bestimmten Fachrichtung wählen, z.B. humanistisch, naturwissenschaftlich, technisch oder künstlerisch. Der Unterricht findet auch samstags statt, allerdings endet die Schule auch schon nachmittags um ca. 14:00 Uhr. Unsere Schulen und Gastfamilien befinden sich insbesondere in der Toscana. Vor Beginn des Schulbesuchs ist ein vierwöchiger Italienischkurs vorgesehen.

„Meine gewonnenen Freunde sind einfach der absolute Hammer. Von Anfang an haben sie Interesse an mir gezeigt, mich überall hin mitgenommen. Das ist etwas, das wirklich für immer bleibt, auch wenn wir jetzt weiter entfernt voneinander leben.“ Jan-Friso Beck Lucca

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Irland

Tagesschulen und Internate Programmbeginn Schulbesuch Irland Herbst-Term:

September bis Dezember

Frühjahrs-Term:

Januar bis März

Sommer-Term:

April bis Juni/Juli

Akademisches Jahr:

September bis Juni/Juli

Vor allem landschaftlich lockt Irland mit mildem Klima, facettenreicher Landschaft, sattgrünen Wiesen und kargen Küstenabschnitten. Die 4 Mio. Einwohner sind mit ihrer offenen Art und Geselligkeit eines der gastfreundlichsten Völker der Welt. Ihr heiterer und kultivierter Lebensstil wird gleichermaßen geschätzt. In Irland folgt nach dem „Transition Year“, vor allem für berufspraktische Vorbereitungen genutzt, der zweijährige „Senior Cycle“. Gastschüler besuchen in der Regel die „5th Form“. Mit Stolz wird eine Schuluniform getragen. Häufig sind Schulen unter kirchlicher Leitung und werden als reine Mädchen- oder Jungenschulen geführt. Schülerschaft und Lehrer beziehen Austauschschüler gerne in alle Aktivitäten mit ein, z. B. Jahrbuch- , Umweltschutzoder Musik-AG. Wenn du es dir zutraust, kannst du in Irland sogar Gälisch lernen, denn die Iren legen viel Wert auf ihre sprachlichen Traditionen.

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„Nach meinen 10 Monaten in Sligo glaube ich sagen zu können, mir eines der schönsten Länder unserer Welt für meinen Auslandsaufenthalt ausgesucht zu haben. In keinem anderen Land habe ich mich je so wohl gefühlt wie im Mythen- und Legendenumwobenen Irland. Der einmalige Charakter dieser wunderschönen, grünen Insel wird von mehreren Dingen geprägt: den Menschen, der Landschaft und dem Wetter.“ Sarah Kühn Sligo

„Irland ist ein sehr schönes Land, mit viel Grün und einem schönen Strand. Ich hatte eine wirklich herzliche und liebe Familie.“ Amelie Stute Dublin

„Mir ist aufgefallen, dass irische Jugendliche generell aufgeschlossen auf Fremde zugehen, und das auf eine mir angenehme unaufdringliche Art. Seit meiner Rückkehr war ich bereits zwei mal wieder zu Besuch in Galway, nicht nur um Freunde wiederzusehen, sondern aus dem einfachen Grund, dass Galway neben Frankfurt mein zweites Zuhause geworden ist.“ Felina Meierhofer Galway

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Frankreich

Tagesschulen und Internate Programmbeginn Schulbesuch Frankreich Für 5 Monate:

Anfang September oder ab Januar/Februar

Für 9 Monate:

Anfang September

Akademisches Jahr:

September bis Mai

Wer an Frankreich denkt, denkt an die schillernde Kulturmetropole Paris, den Lavendelduft der Provence oder das vielzitierte „Savoir Vivre“ mit Croissants und Mousse au Chocolat. Frankreich, Westeuropas größte Nation, gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt und ist bekannt für seine Musik, Kunst, Philosophie und Literatur. Wen bezaubern nicht die Schlösser der Loire oder das luxuriöse Flair der Côte d’Azur? Daneben gibt es auch ländliche Idylle, endlose Atlantikküste und faszinierende Hochgebirge. Das französische Schulsystem hat ein hohes Niveau und genießt einen sehr guten Ruf. Du gehst auf ein „Lycée“ (umfasst die Klassen 10 bis 12) oder ein Internat (am Wochenende wohnst du bei einer Gastfamilie). Internatsbesuch empfiehlt sich nur bei sehr guten Französischkenntnissen und einem einjährigen Schulbesuch. In den Tagesschulen findet der Unterricht auch samstags statt, dafür hast du Mittwoch nachmittags frei. Als Austauschschüler/in wirst du meist in die 11. Klasse eingestuft, wo du Pflicht- und Wahlfächer einer zu wählenden Fachrichtung belegst - Literatur, Sprachen, Wirtschaft, Naturwissenschaften oder Technik. Für den Unterricht müssen Aufgaben selbständig erledigt werden. Die Schule endet erst am späten Nachmittag und - wie in der Familie - herrschen auch in der Schule eher konservative Sitten. Das Schuljahr ist in zwei Semester aufgeteilt. Zwischendurch gibt es (häufiger als in Deutschland) Ferien: zu Weihnachten, im Februar (Skiferien), zu Ostern, Sommer- und Herbstferien.

„In der Schule war ich in den ersten Tagen als Ausländerin natürlich die „Sensation“, dennoch lief ich zuerst meist allein in den Pausen herum. Aber schon nach ca. zwei Wochen merkte ich, wer mir sympathisch war und es bildete sich eine "Clique" aus 6 bis 7 Mädchen, die mich alle behandelten, als wäre ich für immer dort.“ Maren Kraushaar Paris

Für Frankreich solltest du besonders motiviert sein und bereits über gute Grundkenntnisse im Französischen verfügen. Eine frühzeitige Anmeldung ist erforderlich, da Schulplätze an privaten oder öffentlichen Schulen und Gastfamilien schnell belegt sind. Zur Vorbereitung auf das Programm empfehlen wir einen vorherigen Französisch-Sprachkurs, den du entweder direkt vor Schulbeginn oder in den Schulferien zuvor (z.B. in den Sommerferien) belegen kannst. Hier vermitteln wir dir gerne den passenden Sprachkurs. Frankreich eignet sich gut zur Kombination mit einem anderen Land (z.B. Kanada, USA, Italien, Spanien, England). Die Platzierungen erfolgen in allen Teilen Frankreichs

„Ich habe ein Jahr in Südfrankreich verbracht, in Cannes, das vor allem als Austragungsort eines der größten Filmfestivals der Welt und als Touristenparadies bekannt ist. Doch während meines Aufenthalts habe ich die Realität abseits von Badeurlaub und Shoppingstraßen kennengelernt und nicht nur viel über die französische Sprache sondern auch über die Kultur dazugelernt. Ich ging auf eine ganz normale staatliche Schule, ein Lycée. Das Französischlernen ging eigentlich ganz von selbst: durch Zuhören und Nachfragen und dadurch, dass es einem irgendwann egal wird, wie viele Grammatikfehler man macht – man lernt einfach, frei zu sprechen." Rebecca Huldisch, Cannes

Mehr Schulprofile findest du unter www.advised-studies.de

Frankreich 31

Großbritannien

Tagesschulen und Internate Programmbeginn Schulbesuch Großbritannien Herbst-Term:

September bis Dezember

Frühjahrs-Term:

Januar bis März

Sommer-Term:

April bis Juni/Juli

Akademisches Jahr:

September bis Juni/Juli

Großbritannien bietet eine faszinierende Mischung aus Tradition und Moderne – Brit Pop und Punk, Five o‘ clock Tea und Royal Family. Allerdings sind die Briten konservativ, wenn es um ihre Schulen geht – ihr Bildungssystem gilt als eines der besten weltweit. Die Schulen sind hervorragend ausgestattet, und die Qualität des Unterrichts gilt als vorbildlich. Großer pädagogischer Einsatz prägt das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern. Die meisten englischen Schüler/innen besuchen eine Comprehensive School (Gesamtschule). Etwa 10% bevorzugen ein traditionelles Internat, das häufig eine reine Mädchen- oder Jungenschule ist. Hier wird mit Stolz eine Schuluniform getragen. Der Besuch eines privaten lnternats gehört für die englische Upper Class vor dem Hintergrund des Bildungsideals mehrerer Jahrhunderte zum guten Stil. Erziehung im traditionellen Sinn wird hier verstanden als Unterstützung bei der Persönlichkeitsbildung und Vermittlung von Werten zur Vorbereitung auf gesellschaftliche Führungspositionen. Schüler/innen und Lehrer/innen wohnen gemeinsam in einem Schulhaus, nur an längeren Wochenenden und in den Zwischenferien (Term-breaks) fahren die Jugendlichen zu ihren Eltern nach Hause. Neben den privaten stehen auch einige staatliche Internate zur Verfügung. Die Schule beginnt um ca 9.00 und endet um 16:00 Uhr. Sport ist ein fester Bestandteil des Schulalltags, und neben den klassischen Unterrichtsfächern bieten dir alle Schulen eine VieIzahl an zusätzlichen Aktivitäten wie z. B. Computer, Theater, Kunst oder Musik. Kontakte zu deinen Mitschülern ergeben sich da wie von selbst. Englische Schüler/innen unterziehen sich am Ende des Year 11 der GCSE-Prüfung (Mittlere Reife) und belegen anschließend in der Oberstufe (Sixth Form) Year 12 und 13 drei bis vier AS/A-Level Fächer als Voraussetzung für ein Hochschulstudium.

32 Großbritannien

„Die Menschen auf dem Internat sind von Grund auf erstmal zu jedem freundlich. Wenn man die Sprache beherrscht, kann man sehr schnell Freunde finden. In der Schule hat man ein total anderes Verhältnis zu den Lehrern, denn man ist viel persönlicher, wenn man sich jeden Tag von morgens bis abends sieht. Positiv war, dass ich in den Ferien ein bisschen durch England gekommen bin. Die Familien waren super, offen, verständnisvoll. England ist ein super schönes Land.“ Franziska Lütz Südengland Spezialkatalog für England bitte anfordern!

Großbritannien

„Ich hab' mich in Edinburgh sofort wohl gefühlt. Die Schotten, obwohl man ihnen Geiz nachsagt, sind unheimlich freundlich, herzlich und offen. So kommt es auch, dass man nie schweigsam an der Supermarktkasse steht oder im Bus sitzt, weil man immer in ein Gespräch verwickelt wird.“ Catharina Günther Edinburgh

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China

Tagesschulen und Internate Programmbeginn Schulbesuch China für 5 Monate

August und auf Anfrage

für 10 Monate

August und auf Anfrage

Akademisches Jahr

ab März/April

China boomt zur Zeit wie kaum ein anderes Land. Nicht erst seit den olympischen Sommerspielen in Peking befindet sich das Land im Aufbruch. Wachsende Städte, eine starke Wirtschaft und ein immer größerer internationaler Einfluss zeichnen China aus. Hier lebt annähernd 1/3 der gesamten Weltbevölkerung, die Amtssprache ist Mandarin, welches auch eine der fünf Arbeitssprachen der Vereinten Nationen ist. Mandarin ist eine der wenigen Sprachen, die noch immer ohne Alphabet auskommen und stattdessen mit einer Bildsymbolik arbeiten. In China besuchen die Schüler 5 bzw. 6 Jahre die Grundschule, danach für 4 bzw. 3 Jahre die Mittelschule. Anschließend wechselt man mit 15 Jahren an eine weiterführende Schule, die dann auch du besuchen wirst. Schüler, die sich für einen Austausch nach China entscheiden, sollten flexibel sein und schon ein gewisses Maß an Unabhängigkeit besitzen. Dann wirst du eine spannende und großartige Zeit im Reich der Mitte verbringen können! Chinesische Sprachkenntnisse sind durchaus hilfreich. Deine Schule dort wird aber unterrichtsbegleitend einen Chinesischkurs anbieten. „Hong Kong ist zum Eingewöhnen wohl das Beste, was ich machen konnte, da es unglaublich einfach ist, sich dort zurecht zu finden. Dann ging es weiter mit dem Flieger nach Xi`an, wo wir die gigantische Terrakotta-Armee besichtigt haben. Dann ging es mit dem Zug weiter nach Peking. Wir haben wirklich super Ausflüge gemacht: Zum Panda-Zoo, dem Yonghe Lama Tempel, dann eine Hutong-Tour, zur Verbotenen Stadt, dem

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Temple of Heaven, dem Sommerpalast, zu den Ming Tombs und schließlich dem Highlight: Der Chinesischen Mauer. Dort wird einem gesagt: „You become a true hero, if you`ve been once in your lifetime on the Great Wall“ - und genauso habe ich mich auch gefühlt: Wie ein wahrer Held. Ich bin dann weiter mit dem Zug ganz in den Süden Chinas nach Chengdu gefahren. Die Zugfahrten sind immer mit das Beste. Wir sind

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dann alle zusammen zehn Stunden mit dem Bus nach Jiuzhaigou, dem schönsten Nationalpark, den ich jemals gesehen habe, gefahren. Dort gab es Wasserfälle, Seen in allen möglichen Farben, gigantische Berge, riesige Wälder und insgesamt also eine im Prinzip unbeschreibliche Natur zu sehen. Den nächsten Tag sind wir dann ab nach Huanglou. Vorher wurde mir von meiner Freundin noch vorgeschlagen mir doch lieber eine Sauerstoffflasche zu kaufen, aber ich hielt das für unnütz, also habe ich`s gelassen. Auf dem Berg angekommen (über 3000m hoch)

ging es mir auch echt gut, nur sind wir anschließend noch mehrere Kilometer hoch gewandert und die Luft wurde immer dünner. Irgendwann wurde mir dann nur noch schwarz vor Augen. Nach ein paar Minuten ging`s dann wieder. Aber ich hätte wohl doch mal auf sie hören sollen. Oben angelangt konnte ich dann meinen Augen nicht trauen: Riesige Wasserbecken in allen möglichen Farben… das Wasser schimmert in der Sonne blau, grün, türkis… und alles von Natur aus so. Dann im Hintergrund die mit Schnee bedeckten Berge. Wir haben in einem tibetischen

Dorf gewohnt und dann auch immer tibetische Feste gefeiert. Die Leute dort haben eine Wahnsinnsstimme und haben mich mit ihrem Gesang und ihren Tänzen, sowie den Kostümen unheimlich beeindruckt. Als ich zwei Wochen später auf meinen Zug zurück nach Xi`an gewartet habe, saß auch ein kleines Mädchen neben mir, das mich durchgehend mit ihren riesigen Augen angestarrt hat und mir dann ein Herz aus Papier gebastelt hat. Ich habe mich darüber tierisch gefreut.“ Carina Rohden Reisebericht, China

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Advised Studies Sprachreisen GmbH Wiesnerstraße 5 · 44141 Dortmund, Germany Tel. +49-231-42 42 88 · Fax +49-231-4114 51 [email protected] · www.advised-studies.de Dortmund · Hamburg · Hannover · Berlin · Mainz · Nürnberg · München

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junge Menschen vor allem während

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schluss (z.B. Business English) oder

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