in der Schule - St. Jakob im Rosental

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Zugestellt durch Post.at Mitteilungen der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. Nr. 3 AMTLICHE MITTEILUNG! Jahrgang 23 • Sept. 2007 Willkommen in der Sc...

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Zugestellt durch Post.at

Mitteilungen der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros.

Nr. 3

AMTLICHE MITTEILUNG! Jahrgang 23 • Sept. 2007

Willkommen in der Schule

Sehr geeehrte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, liebe Jugend!

Wie schwierig eine Projektumsetzung oft einmal sein kann, zeigt sehr drastisch das Projekt „Hochwassersicherer Ausbau des Mühlbaches“. Bereits im Oktober 1989 wurde im Gemeinderat der Beschluss über die Vergabe der Planungsarbeiten gefasst. Heute, 18 Jahre später, ist die Realisierung dieses Projektes noch immer nicht abgeschlossen. Die Projektvorstellung erfolgte am 30. März 1992 im Gasthaus Petschnig in Winkl. Danach folgte die Zeit der intensiven und oft schwierigen Verhandlungen mit den betroffenen Anrainern. Am 23. Juni 1994 gab es eine weitere Informationsveranstaltung im Gasthaus Petschnig. Im Dezember 1994 wurde der Antrag für die wasserrechtliche Genehmigung an die BH Villach gestellt. Durch Einsprüche von Anrainern wurde die wasserrechtliche Genehmigung sehr lange behindert und konnte der Wasserrechtsbescheid erst im Dezember 2000 von der Wasserrechtsbehörde ausge-

stellt werden. In weiterer Folge verzögerten Land und Bund das Projekt. Es gab trotz ständiger Interventionen der Gemeinde keine Finanzierungszusagen. Land und Bund haben erst in diesem Jahr das entsprechende Geld flüssig gemacht. Die Gemeinde hat ihren Finanzierungsanteil bereits beim Bau des Retentionsbeckens eingebracht. Die zeitliche Verschleppung des Projektes kommt die Gemeinde teuer zu stehen. War nach den ursprünglichen Richtlinien des Ministeriums der Finanzierungsanteil der Gemeinde mit 10 % festgesetzt, so wurde im vergangenen Jahr diese Regelung geändert und der Gemeindeanteil beträgt jetzt 20 %. Im Zuge dieses Verfahrens gab es aber auch Anzeigen gegen den Bürgermeister bei der Staatsanwaltschaft. Alle Anklagepunkte wurden nach umfangreichen Erhebungen abgewiesen und zeigten auf, dass die Gemeinde und der Bürgermeister in dieser Angelegenheit den Gesetzen entsprechend gehandelt haben. Erstmals in unserer Gemeinde wurde für dieses Hochwasserschutzprojekt auch eine ökologische Begleitplanung in Auftrag gegeben und

durchgeführt. Zielsetzung dieser Hochwasserschutzmaßnahmen ist nicht eine generelle Uferverbauung, sondern punktuelle und naturschonende Maßnahmen zum Schutz der Anrainer. Mit der Errichtung des Retentionsbeckens ist auch beabsichtigt, dass die Durchflussmenge unterhalb des Rückhaltebeckens nicht mehr als einem 30jährigen Hochwasserereignis entspricht. Wie wichtig die Fertigstellung des Projektes ist, beweisen die immer häufiger auftretenden Hochwassersituationen in unserem Land. Geplant ist, dass die Arbeiten im nächsten Jahr fertig sein sollen. Viel Unruhe hat die neuerliche Diskussion über eine Hochleistungsbahnstrecke durch das Rosental auch in unserer Gemeinde gebracht. Dazu einige Erläuterungen. Bereits im Jahre 1997 wurde der Eisenbahn – Hochleistungsstrecken AG der Auftrag zur Planung der Strecke Klagenfurt – Villach gegeben. In den Jahren 1999 bis 2001 erfolgte mit großem Aufwand und Mitbeteiligung der betroffenen Gemeinden und Bürgermeister die

Korridorauswahl. Mehrere Trassenvarianten waren zu untersuchen, eine davon war die Bahnführung durch das Rosental. Im Jahre 2001 wurden diese Arbeiten beendet und die Variante Wörthersee Nord als die beste Lösung der Öffentlichkeit präsentiert. Damit war die Diskussion über eine Bahnstrecke im Rosental beendet. 2002 wurde dann auch sofort mit der Trassenplanung im Wörtherseebereich begonnen. In der weiteren Folge begannen vor zwei Jahren auch die Variantenuntersuchungen für den Bereich Villach. Bei der letzten Sitzung des Planungsbeirates im Mai dieses Jahres wurde nun für den Raum Villach eine Variante im Stadtbereich als die günstigste vom Planungsbeirat vorgeschlagen. Da die Stadt Villach mit dieser Variante nicht einverstanden ist, wird nun der Versuch unternommen, das Rad der Zeit zurückzudrehen, die kostenintensive und umfangreiche Planungsarbeit wegzuwischen und wieder bei Null zu starten. Dies wird, so meine ich, nicht gelingen. Ihr Bürgermeister Johann Obiltschnig

6. Freundschaftstreffen auf der Roˇzica Auch heuer fanden sich wiederum zahlreiche Besucher beim 6. Freundschaftstreffen („Toni Arh / Ernst Jenull-Treffen“) zwischen den beiden Gemeinden Jesenice (Planina pod Golico) und St. Jakob i. Ros. auf dem Rosenbach Sattel (Rožica), welches am 8. September 2007 veranstaltet wurde, ein.

Bgm. Tomaž Tom Mencinger und die beiden Vizebürgermeister Boris Kitek und Boris Bregant von der Gemeinde Jesenice sowie Bgm. Johann Obiltschnig und Vzbgm. Robert Hammerschall.

INHALT Kommunales

Referat II ............................................................................ 4 Referat III ........................................................................... 5 Aus dem Gemeinderat ...................................................... 6 Die Baubehörde meldet.................................................. 22 Altenehrungen................................................................. 23 Aus dem Standesamt....................................................... 24

Chronik

Arztpraxis geschlossen .................................................... 7 Zivilschutz ...................................................................... 8–9 Volksschule Rosenbach – Projekt Gesunde Jause . ........ 10 Spiel und Spaß im Sommerhort Schabernack ............... 10 FF St. Jakob i. Ros. – Doppel-Landesmeister 2007 . ........ 12 Chorkonzert der Spitzenklasse . ..................................... 13 Dekanat Rosegg unter neuer Leitung ........................... 13 ARBÖ-Frühschoppen ....................................................... 16 Sommerlunch der Extraklasse ........................................ 16 4. Rosentaler Oldtimer-Traktor-Treffen ......................... 17 Liedertafel des MGV Maria Elend .................................. 17 Bergwanderung der DG Maria Elend ............................ 18 Kabarett „LEI DREI“ ........................................................ 19 „LIVE TIME“ mit der Band „Stay in Alive“ ...................... 19 Herbstzeit = KulTheaterzeit ........................................... 20 Kulturausflug .................................................................. 20 Jakobsweg – Bild und Präsentation ............................... 21

Sport

TC St. Jakob – Bilanz 2007 .............................................. 14 Treffpunkt Tanz ............................................................... 15 SPÖ-Frauen – Kursprogramm ......................................... 15



REFERAT II Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass die Steigerung der LKW-Fahrten um 100 pro Tag einen angenommenen Wert darstellt, der sich aus den Angaben der Betriebsansiedelungsinteressenten ergibt. Die lärmtechnischen Messungen wurden im Juni d. J. durchgeführt.

Verkehrslärmsituation Winkl – St. Peter In der letzten Ausgabe der Gemeindezeitung habe ich die Bekanntgabe des Ergebnisses der Lärmbestandsaufnahme und eine davon ableitbare Prognose über eine LKW-Frequenzsteigerung angekündigt.

– Bei einer Zunahme von 100 LKW Fahrten pro Tag erhöht sich der Tagespegel um max 1 dB.

Die rechnerische Auswertung ergibt folgende maßgebliche Immissionssituation bei Tag: Winkl 72 63 dB Winkl 46 61 dB St. Peter 22 51 dB St. Peter 7 64 dB

– Auch ein gesteigertes LKW-Aufkommen ist für die Errichtung von Lärmschutzwänden nicht ausreichend.

Zusammengefasstes Ergebnis:

Geh- und Radweg B 85 in Maria Elend – Tallach

– Häuser über 60 dB begründen einen Anspruch auf Lärmschutzfenster.

Als Investition in die Verkehrssicherheit ist die Fertigstellung (Leitschiene noch ausständig!) der Gehund Radwegverbindung Tallach – Maria Elend zu sehen. Die gleichzeitig eingebaute Trenninsel soll dem berechtigten Wunsch der Straßenanrainer, der auch durch Geschwindigkeitsmessungen aus dem August 2006 belegt ist, nachkommen und zu einer insgesamten Verkehrsberuhigung beitragen. Der Einbau von drei zusätzlichen Straßenlampen stellt die Vervollständigung der öffentlichen



Straßenbeleuchtung entlang der Bundesstraße im Orte Maria Elend dar. Für das von den Grundeigentümern entgegen gebrachte Verständnis im Zuge der Grundeinlösen und der Bauabwicklung darf ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken. Mit dem Abschluss dieses Projektes besteht eine durchgehende von der Bundesstraße abgetrennte Gehverbindung zwischen der großen Dürrengrabenbrücke bis St. Peter. Ein des öfteren angesprochener Schutzweg über die Bundesstraße kann mangels erforderlicher Fußgängerfrequenzen – mindestens 25 Fußgänger in der Spitzenstunde oder mindestens 60 Fußgänger in vier Stunden an einer Stelle lt. einer Landesrichtlinie – nicht eingerichtet werden. Mit freundlichen Grüßen! Ihr Vzbgm. Heinrich Kattnig

Besichtigung des Kraftwerkes in Rosenbach.

REFERAT III Geschätzte Gemeindebürgerinnen! Geschätzte Gemeindebürger! Liebe Jugend!

Auch beim Aerobic- und Show Dance-Programm mit Karin Schuppe im Turnsaal der Volksschule St. Jakob i. Ros. hatten die Kinder bei cooler Musik und Bewegung viel Spaß.

bei den Bauarbeiten aufgetreten. Ebenfalls ohne größere Probleme konnte der provisorische ASZ-Betrieb abgewickelt werden.

Kultur Einen besonderen Leckerbissen bietet Ihnen das Kulturamt der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. mit dem Kabarett „LEI DREI“ am 05.Oktober 2007 im Kulturhaus St. Jakob i. Ros. „LEI DREI“, das sind der EU-Bauer Manfred Tisal, „NOSTE“ und der Mathematiker Höbinger vom Villacher Fasching. „LEI DREI“ werden ein Best off ihrer bisherigen Programme präsentieren. Es ist dies sicherlich Kabarett

In diesem Zusammenhang darf ich mich bei der Gemeindebevölkerung für das aufgebrachte Verständnis recht herzlich bedanken. Die Fertigstellung bzw. Inbetriebnahme des neuen ASZ ist für Mitte November 2007 geplant. Jugend – Sport – Familie Umwelt Ende Juli wurde mit den Umbauarbeiten des ASZ

(Altstoffsammelzentrum) in Rosenbach begonnen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Schwierigkeiten

Sehr erfolgreich war im heurigen Sommer wiederum das Kinderferienprogramm der Carnica-Region-Rosental, welches in Zusammenarbeit mit den 9 Rosentaler Gemeinden durchgeführt wurde. Allein an den 4 Veranstaltungen in der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. nahmen über 100 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren teil. Einer der beiden Programmpunkte war die Wanderung zur Rasburg und im Anschluss daran besuchten die Kinder den neu gestalteten Ritterrastplatz in Schlatten, wo bereits eine kleine Überraschung auf sie wartete. Sehr interessant fanden die Kinder auch das zweite Ausflugsziel, nämlich die

vom Feinsten. Da nur eine begrenzte Kartenanzahl vorhanden ist, sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte im Vorverkauf. Herzlichst Ihr Robert Hammerschall Vizebürgemeister

Einfach einmal zum Nachdenken! Ein Berg muss nur weit weg sein, damit man hingeht. Trägt man den Berg direkt vor die Haustüre, dann ist man kaum bereit, sich in Bewegung zu setzen. Umgelegt auf die kulturellen Ereignisse und Veranstaltungen in unserer Gemeinde. Viele fahren weit weg, um Konzerte, Theaterstücke oder Ausstellungen zu besuchen. Da ist kein Weg zu weit, keine Eintrittskarte zu teuer. Was in größeren Städten angeboten wird, muss Wert haben. Wenn in St. Jakob i. Ros. ein tolles Kulturprogramm angeboten wird, wo beinahe jeder zu Fuß hingehen kann, lassen die Einheimischen als Publikum aus – trotz niedrigerer Eintrittspreise! 

AUS DEM GEMEINDERAT Sitzung des Gemeinderates vom 5. Juli 2007 In der letzten Sitzung des Gemeinderates vor der Sommerpause wurden unter Vorsitz von Bürgermeister Johann Obiltschnig insgesamt 14 Tagesordnungspunkte behandelt und beschlossen, darunter auch sehr wesentliche Maßnahmen zur Erweiterung und Verbesserung der Infrastruktur in unserer Gemeinde. • Eingangs wurde dem Gemeinderat der Bericht des Kontrollausschusses vom 8. Mai 2007 zur Kenntnis gebracht. Neben der Belegsprüfung, welche keinerlei Beanstandungen ergab, wurde auch die Bilanz der Infrastruktur- und Immobilienverwaltung/ Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. KEG behandelt sowie Einsicht in die Gebarung des Vereines GO-Mobil genommen. • Beraten und beschlossen wurde weiters der 2. ordentl. und 2. außerordentl. Nachtragsvoranschlag 2007. Im ordentl. Haushalt ist eine Erweiterung von E 5,431.300,– auf E 5,776.400,– vorgesehen. Der außerordentl. Haushalt erhöht sich von E 1,323.400,– auf E 1,631.600,–, und es wurden hier vor allem die Projekte Geh- und Radweg Maria Elend sowie der Umbau des Altstoffsammelzentrums bzw. die Änderung von Bedarfszuweisungsmitteln berücksichtigt. • Für das außerordentl. Vorhaben „Gewerbezone – Wasserversorgung“ wurde seitens des Amtes der Kärntner Landesregierung eine Bedarfszuweisung in der Höhe









von E 100.000,– zugesichert. Aufgrund des einstimmigen Beschlusses des Gemeinderates wurden diese BZ-Mittel dem Projekt Geh- und Radweg Maria Elend (Bauabschnitt 02) zugeführt, zumal für die infrastrukturellen Einrichtungen im Bereiche der Wasserversorgung ein Kostenbeitrag in dieser Höhe nicht zu erwarten sein wird. Nachdem im Vorjahr der Geh- und Radweg Tallach Richtung Maria Elend bis zur Abzweigung Rosenbacher Landesstraße L 55 fertig gestellt wurde, soll nunmehr im heurigen Jahr bis Maria Elend die Weiterführung der Gehsteiganlage (Lückenschluss) erfolgen. Der vorgelegten Trassenführung, dem Finanzierungsplan sowie der Sondernutzungsvereinbarung mit dem Straßenbauamt Villach für dieses Anschlussprojekt wurde seitens des Gemeinderates einhellig zugestimmt. Ebenso einstimmig beschlossen wurde die Auftragsvergabe an die Fa. Allbau, Klagenfurt, für die Durchführung der Straßenbauarbeiten zu einer Anbotssumme von E 127.611,36.

satzbeschluss für den Umbau des Altstoffsammelzentrums in Rosenbach gefasst. Nunmehr beschlossen wurde auch der Finanzierungsplan für dieses Projekt sowie die Auftragserteilung an die jeweiligen Professionisten. Die Gesamtkosten für diesen Umbau werden sich in etwa auf E 315.000,– belaufen. • Weiters wurde für die Parzelle 908, KG. St. Jakob i. Ros., das bestehende Aufschließungsverbot seitens des Gemeinderates aufgehoben, zumal zwischenzeitlich die Wegerschließung sowie die wasser- und kanalmäßige Versorgung zu diesem Grundstück sichergestellt werden konnte. • Einstimmig beschlossen wurde der Verbleib der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. bei der Region Carnica-Rosental sowie die Bewerbung bei der LEADER-Region Unterkärnten – Lavanttal/Rosental/Südkärnten als Mitglied des Regionalverbandes CarnicaRegion Rosental für die Zeit von 2007 bis einschl. 2015. • Die im Zuge eines Workshops des Slowenischen Wirtschaftsverbandes erarbeitete Resolution bezügl. der Maut am Karawankentunnel Ro-

• Der Stichweg Windisch in St. Oswald soll asphaltiert werden, und es wurde der Auftrag für die Asphaltierungsarbeiten an die Fa. Allbau, Klagenfurt, zu einer Summe von E 28.708,20 vergeben.

senbach wurde auch im Gemeinderat behandelt und einhellig befürwortet. Die Betreibergesellschaften ASFINAG/DARS werden in dieser Resolution aufgefordert, für die direkt im Bereiche des Karawankentunnels gelegenen Gemeinden eine günstigere Bemautung sicherzustellen bzw. setzen sich die beiden Gemeinden für eine gute Eisenbahnverbindung zwischen St. Jakob i. Ros. und Jesenice auch nach dem Wegfall der Grenzkontrolle in Rosenbach ein. • Bereits seit vielen Jahren wird den musikbegeisterten Kindern und Jugendlichen unserer Gemeinde ein Musikunterricht über eine Privatmusikschule angeboten. Nunmehr besteht die Möglichkeit über die Kärntner Landesmusikschule einen eigenen Musikschulstandort in der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. zu installieren. Der Gemeinderat hat sich einhellig für die Einrichtung solch eines Musikschulstandortes ausgesprochen und auch die finanziellen Mittel für die Erstausstattung sowie für die zusätzlichen Betriebskosten vorgesehen.

Mitteilungsblatt der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. – Medien­inhaber (Verleger), Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde St. Jakob i. Ros., An­zeigen­verwaltung: Werbeagentur Gerhard Kusternigg, Franz-PehrStraße 15, 9500 Villach. Für den Inhalt beigestellter Berichte(*) sind die jeweiligen Autoren verantwortlich bzw. sind der Redaktion bekannt. Hersteller: ¶ Kreiner Druck- und Verlagsgesellschaft m. b. H. & Co. KG Villach, Chromstraße 8, Tel. 0 42 42 / 242 81 - 0.

• Bereits im Dezember 2006 wurde der Grund

EINLADUNG zur GEDENKFEIER

aus Anlass der 87. Wiederkehr des Tages der Kärntner Volksabstimmung vom 10. Oktober 1920



am Dienstag, dem 9. Oktober 2007,



vor dem Abwehrkämpferehrenmal in St. Jakob i. Ros.

Programm: 18.30 Uhr: Platzkonzert der Werkskapelle der österr. Heraklith AG 19.00 Uhr: Beginn der Feierstunde

Festansprachen: Bürgermeister Johann Obiltschnig Dr. Bruno Burchhart – Obmann des Kärntner Abwehrkämpferbundes, Ortsgruppe St. Jakob i. Ros.

Weitere Mitwirkende: Kultur- und Sportvereine der Gemeinde

Die Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. lädt alle Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger recht herzlich zu dieser 10.-Oktober-Feier ein!

Arztpraxis geschlossen Frischer Wind im An seinem letzten Ordi- über zwei Jahrzehnte lang Autohaus Schicho nationstag, am 29. Juni, besuchten Bürgermeister Johann Obiltschnig und AL Karl Zenz mit einem kleinen Präsent Herrn MR Dr. Bruno Burchhart in seiner Praxis. Mehr als 35 Jahre lange war MR Dr. Bruno Burchhart als praktischer Arzt, davon

auch als Sprengelarzt, in unserer Gemeinde tätig.

Das Autohaus Schicho wurde nach 20 erfolgreichenJahren unter der Leitung von Peter Schicho an Norbert Häberle und Hartmut Kremer verkauft. Eines der ältesten und traditionsreichsten Autohäuser unserer Stadt wurde kürzlich von zwei erfahrenen Automobilmanagern übernommen. Nach knapp 20 Jahren entschied sich der Sohn der Firmengründers, Peter Schicho, zur Übergabe des Unternehmens. ERFOLGREICH GEFÜHRT. Peter Schicho hat das vom Vater übernommene Unternehmen zu einem bedeutenden Bestandteil des Kärntner Automobilmarktes ausgebaut. Umsatz und Ertragskraft wurden vervierfacht, die Beschäftigtenzahl stieg von 48 auf zuletzt 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Stets lagen ihm die Wünsche der Kunden und das Wohl der Mitarbeiter besonders am Herzen. „Das Autohaus Schicho hat ein hervorragendes Potenzial, gerade mit den Standorten in Villach, Arnoldstein und Paternion und weiters mit der Einbettung in die drive-Gruppe“, schwärmt Hartmut Kremer. AUFBRUCHSTIMMUNG. Peter Schicho lagen Verkaufsabsichern zunächst fern, jedoch spürte er in

Im Namen der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. dankten sie ihm für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünschten ihm für seinen wohlverdienten Ruhestand alles Gute und viel Glück.



vielen Gesprächen mit den beiden Interessenten, wie positiv sich die Aufbruchsstimmung mit den vielen neuen Ideen für das Unternehmen auswirken könnte. Schließlich kam er zu dem Ergebnis, dass für das weitere Gedeihen des Unternehmens ein solcher Impuls sehr viel bewirken könnte. Mit der vollsten Rückendeckung des leider kürzlich verstorbenen Seniorchefs August Schicho, gaben alle Familienmitglieder grünes Licht für diese große Veränderung. ANFANGSPHASE. In der Anfangsphase begleitet Peter Schicho die neuen Eigentümer Norbert Häberle und Hartmut Kremer noch, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Darüber hinaus wird er auch weiterhin den neuen Eigentümern mit Rat und Tat zur Seite stehen. PR

Zivilschutz Probealarm Samstag, 6. Oktober 2007 12.00–13.00 Uhr Über Initiative des Bundesministeriums für Inneres wird am Samstag, dem 6. Oktober 2007, in ganz Österreich wieder ein Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Neben der Überprüfung der technischen Einrichtungen sollen mit diesem Probealarm in erster Linie der Bevölkerung die Sirenensignale für die Warnung und Alarmierung im Katastrophenfall in Erinnerung gebracht werden.

Art des Ereignisses ab.

maßnahmen beachten.

blockieren!

Sie werden bei Hochwasser andere sein, als bei einer Bedrohung durch radioaktiven Niederschlag oder nach einem Giftgasunfall. Auf jeden Fall ist es notwendig, Vorsorgen im Selbstschutz für einen Katastrophenfall zu treffen. Nur dann kann ein Warnsystem seinen Zweck erfüllen.

ALARM 1 Minute auf- und abschwellender Heulton Ein auf- und abschwellender Heulton von mindestens 1 Minute Dauer bedeutet „Alarm“. Die Gefahr steht unmittelbar bevor. Radio TV (ORF) einschalten und Verhaltensmaßnahmen beachten.

Unter 0463-3855 wird vom Land Kärnten in der Zeit von 12.00 bis 13.30 Uhr ein Infotelefon eingerichtet.

ENTWARNUNG 1 Minute Dauerton Ein gleichbleibender Dauerton von 1 Minute (nur nach vorausgegangenem Alarmsignal) bedeutet „Entwarnung“, das heißt Ende der Gefahr. Beachten Sie weiterhin die Durchsagen im Radio oder TV, da es vorübergehend bestimmte Einschränkungen geben kann.

SIRENENSIGNALE FÜR DEN ZIVILSCHUTZ- UND KATASTROPHENFALL:

Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem. Mit mehr als 8.170 Sirenen kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt, alarmiert und über die Maßnahmen für die persönliche Sicherheit informiert werden.

WARNUNG 3 Minuten Dauerton Ein gleichbleibender Dauerton in der Länge von 3 Minuten bedeutet „Warnung“. Dieses Signal wird ausgelöst, wenn die Bevölkerung vor herannahenden Gefahren gewarnt wird.

Die zu treffenden Maßnahmen hängen von der

Radio oder TV (ORF) einschalten und Verhaltens-

ACHTUNG!! Am 6. Oktober bitte keine Notrufnummern



ZIVILSCHUTZ-PROBEALARM-GEWINNSPIEL: Wie lange heult die Sirene beim Sirenensignal „Warnung“? a) 1 Minute b) 3 Minuten c) 5 Minuten Senden Sie die richtige Antwort bis 12. Oktober 2007 an den Kärntner Zivilschutzverband, Rosenegger Straße 20, 9020 Klagenfurt, Fax 050-53657081, E-Mail zivilschutz [email protected] Als Hauptpreise gibt es 3 Kärnten-Rundflüge zu gewinnen. Wissen ist Schutz … meint Ihr Zivilschutzbeauftragter GR Olipitz Erich

Zivilschutz Herbstzeit ist Wanderzeit! Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger! Berge üben eine eigentümliche Faszination auf den Menschen aus. So natürlich auch das Wandern in den Bergen. Aber Vorsicht, das Wandern bringt auch Gefahren mit sich! Wandern ist ein Freizeitsport, der im Vergleich zu vielen anderen Sportarten, ausführlicher Planung bedarf. Deshalb gilt es, vorab an viele Dinge zu denken: Welche Strecke ist geeignet? Wie viel Proviant benötige ich? Welche Kleidung ziehe ich an? Tourenplanung: Streckenauswahl Wanderwege können sehr unterschiedlich beschaffen sein, von verschlungenen Pfaden über schnurgerade Feldwege bis zu gekiesten „Wanderautobahnen“. Auf einer Karte ist dies meist nicht zu erkennen, höchstens zu erahnen. Daher sollte man sich vorher über Weglänge, Schwierigkeitsgrad und Beschaffenheit informieren, etwa bei den örtlichen Wandervereinen. Orientierung Zur Standardausrüstung beim Wandern gehören Karte und Kompass. Wer nicht nur die bekannten Spazierwege seiner näheren Umgebung erwandert, sondern in weniger bekannte Regionen aufbricht, sollte auf diese

Ausrüstungsgegenstände keinesfalls verzichten.

Gute Dienste in verschiedenen Situationen können auch ein Handy und ein Vielzweckmesser leisten. Auch den Personalausweis sollten Sie einstecken. Und: Müllbeutel für den eigenen Abfall nicht vergessen. Bei der Kleidung kann etwas Ersatzwäsche nicht schaden, etwa ein zweites Paar Socken, Unterhose und Hemd oder T-Shirt.

Zur Wanderkarte: Sie sollte immer aktuell sein und Höhenlinien enthalten. Wählen Sie einen wanderfreundlichen Maßstab, mindestens 1:50.000, besser 1:25.000. Tipp: Bei gutem Wetter können Sie die Himmelsrichtung auch mit einer Uhr bestimmen. Richten Sie den Stundenzeiger auf die Sonne (während der Sommerzeit eine Stunde abziehen). Eine gedachte Linie von der Mitte der Uhr zwischen Stundenzeiger und „Zwölf Uhr“, zeigt mit kleinen Abweichungen nach Süden.

Die richtige Kleidung Wer morgens bei strahlendem Sonnenschein losmarschiert, kann schon wenig später von einem kräftigen Regenguss überrascht werden. Die Kleidung sollte daher möglichst funktional und vielseitig sein, damit man für alle Wetterverhältnisse gewappnet ist. Tipp: Bewährt hat sich das „Zwiebelprinzip“. Dabei werden mehrere Lagen Kleidung übereinander getragen, die man je nach Wetter an- oder ausziehen kann.

Das kommt in den Rucksack Für eine Tageswanderung reicht ein Rucksack der „30-Liter-Klasse“. Er sollte anatomisch geformt sein, ein System zur Rückenbelüftung und gepolsterte Schultergurte haben. Rein gehören unbedingt: Regenschutz und Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Creme, Sonnenbrille) sowie ausreichend Getränke und Verpflegung für unterwegs.

Die richtigen Schuhe Wer zu Fuß unterwegs ist, ist auf seine Füße angewiesen – und die brauchen gute Schuhe. Diese dürfen nicht drücken und Blasen verursachen, nicht zu schwer sein und so den Wanderer schnell ermüden, und sie müssen Halt geben – mit einem stabilen Schaft und griffiger, rutschfester Sohle. Ein schlechter Schuh kann die schönste Wanderung zur Qual werden lassen. Daher sollte man beim Schuhkauf sorgfältig auswählen und nicht

Packen Sie auch eine kleine Reiseapotheke ein, in die Heftpflaster oder spezielle Blasenpflaster, Mullbinde, Jodtinktur und Pinzette gehören. Falls Sie regelmäßig Medikamente nehmen müssen, diese nicht vergessen. 

das erstbeste Schnäppchen nehmen. Tipp: Probieren Sie Schuhe am Nachmittag an, wenn die Füße bereits beansprucht sind. Nehmen Sie zur Anprobe Ihre dicken Wandersocken mit. Bei Notsituation „Alpines Notsignal“! Sechsmal innerhalb einer Minute ein Zeichen (Rufen, Pfeifen, heben eines sichtbaren Gegenstandes, etc.). Eine Minute Pause. Danach das Zeichen wiederholen. Als Antwort erfolgt ein Zeichen der Retter dreimal innerhalb einer Minute. ALPIN NOTRUF

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Tipps zur Verfügung gestellt vom Österreichischen Bergrettungsdienst

Wissen ist Schutz ... meint Ihr Zivilschutzbeauftragter GR Erich Olipitz

Volksschule Rosenbach Projekt: „Gesunde Jause – Zdrava malica“ Die Volksschule Rosenbach organisierte im Schuljahr 2006/07 das Projekt „Gesunde Jause – Zdrava malica“. Die Schüler bereiteten mit den Lehrern wöchentlich eine abwechslungsreiche und schmackhafte Jause zu. Es wurde gemeinsam gekocht, gebacken, verziert und serviert. Die Kinder waren mit Begeisterung und großem Appetit bei der Sache. Sie konnten sich davon überzeugen, dass Gemüsespieße & Co. nicht nur gut aussehen, sondern auch hervorragend schmecken können. Alle Rezepte, wichtige Koch- und Ernährungs-

tipps sowie selbst verfasste Geschichten sammelten die kleinen Köche in ihrer eigenen Zeitung „Iss dich fit! Ostani zdrav! Buon appetito!“.

Jause – Zdrava malica«. Skupaj so pripravili zdravo malico in napisali recepte v lastne zbirke. Tam so uˇcenci zbirali tudi pesmice,

uganke, slike, risbe, zgodbice in nasvete za pripravo jedi. Otroci so zelo radi jedli, kaj so prej z veseljem pripravili! *

Mit viel Spaß und Engagement aller Beteiligten wurde das Ziel erreicht, gesunde Ess- und Ernährungsgewohnheiten nicht nur in der Schulpause, sondern auch außerhalb der Schule beizubehalten. Es war ein Vergnügen, den Kindern beim Genießen zuzusehen. Šolarji in uˇcitelji ljudske šole Podrožca so v prejšnjem šolskem letu organizirali projekt k temi »Gesunde

Spiel und Spaß im Sommerhort Schabernack

Im Kinderhort Schabernack, der seine Türen auch in den Sommerferien für Groß und Klein geöffnet hatte, ging es heiß her. Spiel, Spaß und Action standen auf dem bunt

Highlight jeder Woche war jedoch der gemeinsame Ausflug mit den Kinderhorten aus Rosegg, Lind ob Velden und Velden. So wurden ein Reitsportzentrum und der Grand Slam in Klagenfurt besucht, eine spannende Wasserwanderung in Liebenfels unternommen, oder man wagte sich zu einer action-reichen Raftingtour an der Gail. Aber auch in der Gemeinde St. Jakob i. Ros. wurde einiges unternommen, wie zum Beispiel der Angelausflug an den Schotterteich, bei dem Herr Josef Wochinz und sein Team den Kindern das Angeln näher brachten.

gemischten und abwechslungsreichen Tagesplan des Kinderhortes. Vom gemütlichen Entspannen, Baden, Basteln, Singen bis zum wilden Austoben, für jeden war etwas dabei.

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Es wurde viel erlebt in den Sommerferien, neue Freundschaften wurden geschlossen und vor allem auch viel Energie für das kommende Schuljahr getankt. Auch im Schuljahr 2007/2008 bietet der Kinderhort „Schabernack“ in der Volksschule St. Jakob i. Ros. wiederum eine Nachmittagsbetreuung für unsere Schülerinnen und Schüler an. Nähere Informationen dazu erhalten Sie direkt bei der Hortleitung, Frau Mikula Alexandra, unter Tel. 0676 / 88 98 72 02. *

Einladung zum

2. St. Jakober KIRCHTAG Kirchtag

Die Hätti Tätti Geschichte !

Der Hätti und der Tätti haben sic Beide waren schon etwas älter. Es wurde viel geredet über das g Wohlbefinden. Ja hätte ich damals das gemacht wäre ich vielleicht...... . So soll es nicht sein. Schon läng schwirrte die Idee eines Kirchtag St. Jakob in unseren Köpfen heru In vielen Gesprächen erarbeitete die Durchführung und von allen S gab es nur positive Rückmeldung Auch alle mitwirkenden Vereine w begeistert. Nun ist es bald soweit ! Nach der hl. Messe in der Pfarrki St. Jakob wird der Kirchtag je na Wetterlage im oder vor dem Kultu Auf Ihr durchgeführt. Kommen freut sichdazu alle Ich lade St. Volkstanzgruppe Jakober Gemeindebürger seh die ein. i. Ros. und alle St. Jakob Wir bieten Tanz, Unterhaltung un mitwirkenden was zu einemVereine Kirchtag. dazugehö Die Saure Suppe wird natürlich n 11 Ebenso ist für Speis und Trank g

I E 0.2006 am Sonntag, R dem 21. 10. 2007 F t t i r t akob n imEiKulturhaus St. Jakob i. Ros.

ental

Mit Tanz, Unterhaltung und Kirchtagsspezialitäten.

Der DOPPEL-LANDESMEISTER 2007 kommt aus St. Jakob im Rosental! Dass unsere Feuerwehrjugend eine Klasse für sich ist, wurde ja schon durch die Erfolge im Vorjahr bewiesen. Dass dieses Ergebnis noch zu toppen ist, zeigte sie uns heuer in fulminanter Weise. Am 23. Juni 2007 wurde zum ersten Mal der Bezirksleistungsbewerb in St. Jakob i. Rosental

Wochenende nicht auf unserer Seite, jedoch konnte der strömende Regen die Erfolge unserer Mannschaft nicht gefährden. Mit lautstarker Unterstützung des St. Jakober Publikums holte sich unsere Bewerbsgruppe ohne Probleme den Bezirksmeistertitel in der Kategorie Bronze und ebnete sich

legte eine Zeit vor, dass keine der nachfolgenden Gruppen mehr eine Chance auf den Sieg hatte. Nach der Mittagspause begann der Silberbewerb und die Stimmung im Stadion war nicht mehr zu überbieten, als die beiden stärksten Kärntner Gruppen – St. Jakob i. Ros. und Kellerberg – an den Start gingen. Nach einem erbitterten Kampf auf der Hindernisbahn und der Laufstrecke wurde die Latte unserer Bewerbsgruppe derart hochgelegt, dass keiner mehr den Doppelsieg unserer Jugendgruppe gefährden konnte.

Unsere Bewerbsgruppe 2. Reihe von links nach rechts: Sticker Martin, Kobencic Patrick, Madritsch Raphael, Baumgartner Sandro, Preschern Markus, LH Jörg Haider, Nocnik Christoph, Fugger Anton, LFK Meschik Josef. 1. Reihe von links nach rechts: Sticker Claudia, Kochheim Patrick, Weitschacher Bernhard, Sucic Philpp, Kdt. Gabrutsch Wolfgang – nicht am Foto: Egartner Bianca

ausgetragen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an den Obmann des SV St. Jakob i. Ros., Herrn Schiller Werner, und seinem Team, die uns einerseits die Benützung des Fußballplatzes und der Räumlichkeiten erlaubten und uns mit ihrem Ausschank auch noch bei dieser Veranstaltung unterstützten. Das Wetter war an diesem

den Weg zur Landesmeisterschaft, welche heuer am 8. Juli 2007 in Villach ausgetragen wurde. Bei dieser gingen die beiden Titelverteidiger vom Vorjahr – die Bewerbsgruppen der Feuerwehren Kellerberg und St. Jakob i. Ros. – im Anschluss an die Eröffnungsfeier in der Kategorie Bronze an den Start. Unsere Jugendgruppe setzte sich an die Spitze der Teilnehmerliste und

Die Chancen auf eine Teilnahme bei den im kommenden Jahr zum ersten Mal in Kärnten ausgetragenen österreichischen Staatsmeisterschaften der Feuerwehrjugend am 28. August 2008 stehen somit für uns gut und wir möchten schon jetzt alle Interessierten zu dieser Veranstaltung ins Stadion

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(Mit vollem Einsatz zum Sieg: Egartner Bianca)

Lind/Villach recht herzlich einladen. Abgeschlossen wurde die heurige Saison mit dem Feuerwehrjugendeinzelbewerb in Sachsenburg am 9. 9. 2007. Aufgrund des Alters (es dürfen nur 10- bis 11-Jährige an den Start gehen) hatten wir heuer nur einen Teilnehmer. Das harte Tr a i n i n g hat sich wieder einmal bezahlt gemacht. Mit der zweitschnellsten Zeit hatte er den Vizelandesmeistertitel bereits zwischen den Fingern. Leider wurden ihm aufgrund der falschen Ablage des Strahlrohres 10 Strafsekunden angerechnet und er erreichte somit den 21. Rang. Trotzdem herzliche Gratulation an unseren Sucic Philipp seitens der Kameraden der Feuerwehr St. Jakob i. Ros. *

EIN RECHT HERZLICHES DANKESCHÖN! Als wir mit unserem Anliegen, die erfolgreiche Bewerbsgruppe des heurigen Jahres einzukleiden, an die Raiffeisenbank St. Jakob i. Ros. und die Posojilnica-Bank herantraten, waren diese sofort bereit, uns hierbei zu unterstützen.

und die T-Shirts der Posojilnica-Bank von den Vertretern der Banken – Bankstellenleiter Herrn Janeschitz Peter von der Raiffeisenbank St. Jakob i. Ros. und Herrn Prok. Schuster Christian von der Posojilnica-Bank – entgegen.

Stolz nahmen unsere Jugendlichen die Trainingsanzüge der Raiffeisenbank

Wir bedanken uns nochmals im Namen der Feuerwehrjugend und der Kame-

radschaft der Feuerwehr St. Jakob im Rosental für die

sofortige und unbürokratische Unterstützung. *

Ein Chorkonzert der Spitzenklasse Vrhunski koncert zborovskih pesmi nica“ auf bisher 30 CD´s festgehalten wurde. Der Chor kann auf die Teilnahme an verschiedenen renommierten Chorfestivals und auf zahlreiche internationale Auszeichnungen verweisen.

Die Pfarrkirche St. Jakob i. Ros. bot am Sonntag, dem 9. September 2007, den stimmlichen Rahmen für ein Chorkonzert mit weltlichen Liedern heimischer slowenischer Komponisten. Der ausführende Chor – der Slowenische Kammerchor aus Laibach unter der Leitung seines

Das Programm umfasste Lieder von Anton Nagele, Pavle Kernjak, France Cigan, und Radovan Gobec. Dieses Konzert war gleichzeitig eine Würdigung unseres Komponisten und ehemaligen Organisten Anton Nagele, dessen anspruchsvolle Kompositionen kaum ein heimischer Chor in sein Programm aufnimmt. Umso dankbarer war man, dass der Slowenische Kammerchor den Großteil dieses OrgelBenefizkonzertes Liedern

Begründers und künstlerischen Leiters Dr. Mirko Cuderman – ist der einzige professionelle Chor Sloweniens. Ein Schwerpunkt seiner Chortätigkeit ist die Pflege und Erhaltung der slowenischen weltlichen und geistlichen Chorliteratur, wobei letztere in der Reihe „Musica sacra Slove-

von A. Nagele gewidmet hat. Mit lang anhaltendem Applaus bedankten sich die begeisterten Besucher für dieses einmalige Konzerterlebnis. Slovenski komorni zbor iz Ljubljane je pripravil obiskovalcem koncerta posvetnih pesmi domaˇcih slovenskih skladateljev nepozabljiv veˇcer. Vrhunske pevke in pevci tega profesionalnega zbora so pod vodstvom njegovega ustanovitelja in umetniškega voditelja dr. Mirkota Cudermana napolnili farno cerkev z melodijami domaˇcih sloveskih skladateljev. Ta nastop bo vsem obiskovalcem, ki so prišli od blizu in daleˇc, ostal sigurno še dolgo v spominu. *

Dekanat Rosegg unter neuer Leitung Dekanija Rožek ima novega dekana Das Dekanat (Amtsbezirk) Rosegg umfasst die Pfarren Augsdorf / Loga vas, Damtschach / Domaˇcale, Gottestal/Skoˇcidol, Köstenberg / Kostanje, Kranzlhofen / Dvor, Lind ob Velden / Lipa ob Vrbi, Maria Elend / Podgorje, Petschnitzen / Peˇcnica, Rosegg / Rožek, St.

Egyden an der Drau / Št.Ilj ob Dravi, St. Jakob im Rosental / Št. Jakob v Rožu, St. Niklas an der Drau / Šmiklavž ob Dravi, Sternberg / Strmec und Velden am Wörther See. Nach dem Ableben des Dechanten Ignaz David wurde das Dekanat interimsmä-

ßig von Dr. Josef Marketz geleitet. Mit Wirkung vom 1. Juni 2007 wurde Pfarrer Jurij Buch vom Bischof mit der Leitung des Dekanates Rosegg betraut. Den neuen Dechanten begleiten bei dieser verant13

wortungsvollen Aufgabe unsere guten Wünsche und hoffentlich auch viel Gottes Segen! Našemu novemu dekanu želimo za njegovo odgovorno nalogo obilo moˇci in božjega blagoslova! *

TC St. Jakob – Bilanz 2007 – Dritter in der Landesliga A Auf eine wiederum sehr erfolgreiche Tennissaison 2007 kann die 1. Mannschaft des TC St. Jakob i. Ros. zurückblicken. So besiegte die 1. Mannschaft mit Ottowitz Niklas, Paintner Alexander, Krautzer Martin, Sadovnik Patrick und dem Jugendlichen Platzer Jason in den Gruppenspielen die Mannschaften von Feistritz/Drau I, TV Velden I, VAS-Villach I und Kraig I klar und wurde somit Gruppenerster. Das Semifinalspiel gegen die Union Klagenfurt II wurde 5:2 verloren und man gewann dann das Spiel um Platz 3 gegen den VASVillach I (wo als Jugendlicher Strauss Ferdinand jun. zum Einsatz kam) mit 4:3 und wurde somit 3. in der höchsten Spielklasse der Tennismannschaftsmeisterschaft 2007 hinter dem Meister Bodensdorf/Ossiachersee I und der Union Klagenfurt II. Eine wahrlich tolle Leistung, der gegenüber dem Vorjahr doch veränderten Mannschaft (2 auswärtige Spieler haben den Verein verlassen) mit einem Durchschnittsalter von nur 21 Jahren und vor allem, wenn man bedenkt, dass keine der anderen Liga-A-Mann-

schaften 3 einheimische Spieler in ihren Reihen hat. Gratulation dem Team für diese tolle Leistung! Nicht so gut erging es der 2. Mannschaft mit den Spielern Dr. Ewald Höher, Daniel Kohlmayr, Hannes Koren, Christian Klemenjak (Mannschaftsführer) und Nachwuchstalent Markus Ahne. Trotz drei Siegen konnte der angepeilte Klassenerhalt nicht geschafft werden und somit ist der Wiederaufstieg in die Landesliga B klares Ziel für die Saison 2008!

1. Mannschaft des TC St. Jakob i. Ros. Von links: MF Paintner Primus, Ottowitz Niklas, Krautzer Martin, Platzer Jason, Paintner Alexander, Sadovnik Patrik

nisse zu Gunsten des TC St. Jakob i. Ros. einfahren zu können und so im Idealfall den Aufstieg zurück in die 1. Klasse des KTV zu schaffen.

Die dritte Mannschaft erreichte ihr Ziel und konnte den Klassenerhalt in der 2. Spielklasse erreichen. Ganz klar sind bereits jetzt die Ziele für die Saison 2008: „Wir möchten wieder um den Aufstieg mitspielen!“, so die Spieler der 3. Mannschaft. Bleibt nur zu hoffen, dass man diesmal von verletzungsbedingten Ausfällen verschont bleibt. Heimkehrer Kattnig Max („Maxida“) – zuvor bei Fürnitz gespielt – hofft, in der kommenden Saison gemeinsam mit Sucher Roman (Mannschaftsführer), Koren Roman, Strauß Ferdinand, Koren Johann und Koren Anton klare Ergeb-

Jugendförderung des TC St. Jakob i. Ros. Um auch dem St. Jakober Nachwuchs die Chance zu ermöglichen, das Tennisspielen zu erlernen, wurde im Sommer 2007 mit einem professionell organisierten Jugendförderungsprogramm begonnen. Zu Beginn startete man mit 5, 6 Kindern, doch mittlerweile sind es bereits 17 Kinder und Jugendliche im Alter von 5–16 Jahren. Das Training mit den Kindern selbst leitet Erich Ahne, Tischlermeister aus Rosenbach.

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„Unser Ziel ist es, den Jugendlichen und Kindern eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen und natürlich auch den Fortbestand des Vereins bzw. des St. Jakober Tennisgeschehens zu sichern!“, so der Jugendbeauftragte und Organisator des Trainingsprogramms des TC’s, Roman Sucher. Im Sommer kann man solch ein Training noch kostengünstig organisieren, doch im Winter steigen die Kosten durch das Hallenspiel um ein vielfaches. Daher ist der Verein ständig auf der Suche nach neuen Sponsoren und Werbepartnern, welche mit ihrer Unterstützung in den Nachwuchs und somit in die Zukunft der Kinder investieren. (Kontakt: Sucher Roman, Tel. 0650 / 9022220) *

treffpunkt: TANZ

SPÖ-Frauen

Tanzen ab der Lebensmitte – die etwas andere Art zu tanzen Wo: Kulturhaus St. Jakob i. Ros. Wann: jeden Dienstag, 18.30–20.00 Uhr seit 18. September 2007 Leitung: Sigrun PALMISANO Info: Tel. 0 42 53 / 335 Wir tanzen Tänze aus aller Welt, aus verschiedenen Epochen und Kulturen; gesellige Formen aus dem Gesellschaftstanz, Kreis-, Paar- und Einzeltänze. Sie können gerne auch alleine kommen und jederzeit einsteigen. Tänzerische Erfahrungen sind nicht erforderlich.

Kursprogramm ab 4. Oktober 2007 HS St. Jakob i. Ros.

Tanzen

Kinder & Jugend

• fördert die Konzentration, Reaktion, Beweglichkeit, Koordination und Balance, • wirkt positiv auf Herz, Kreislauf, Stoffwechsel und das vegetative Nervensystem, • trainiert das Gedächtnis, • erfrischt die Seele und macht Spaß, • zeigt uns für Augenblicke, wie wir das Leben leichter nehmen können, • schafft neue Freundschaften.

Kid-Fit-Fun Kinderaerobic 5–8 Jahre jeweils Donnerstag 16.00–16.50 Uhr Spiel & Spaß, Bewegungsstationen, Dance for Kids Kid-Fit-Fun Danceaerobic 9–12 Jahre jeweils Donnerstag 17.00–17.50 Uhr einfache Funky-Dance HipHop-Choreographien, viel Spiel & Spaß zu cooler Musik

Dance-Workshop Teens ab 13 Jahre jeweils Donnerstag 18.00–18.50 Uhr Dance-Mix, Choreographien aus Funky-Dance, HipHop, Freestyle-Elementen Erwachsene Fitness-Workout-Mix / Stepaerobic / Bodystyling jew. Donnerstag 19.00–20.15 Uhr *

Kursleitung: Karin I. Schuppe – Tel. 0650 / 771 70 13 www.kidfitfun-velden.at.tf Staatl. Fitlehrwart, Dipl. Fitness- & Aerobictrainer Pilates & Theraband & Nordic Walking-Instructor

Auf Ihr/Euer Kommen freut sich Sigrun Palmisano. *

Die Tanzgruppe St. Jakob i. Ros. bei ihrer Jahresabschlussfeier im Juni dieses Jahres.

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Sommerlunch der Extraklasse

Arbö St. Jakob i. Ros.

Arbö-Frühschoppen Der diesjährige Arbö-Frühschoppen war ausgezeichnet durch eine noch selten dagewesene Ansammlung von Fest- und Ehrengästen im romantischen Gastgarten des Gasthauses Oberwirt in Maria Elend. Angeführt von Arbö-Präsident LAbg. Rudi Schober sah man Bürgermeister Dir. Johann Obiltschnig, Bezirkshauptmann Dr. Harald Kastner, Bezirkspolizeikommandant Oberst Tscharre Franz, FF-Kommandant Oberst Wolfgang Gabrutsch, Vizechef der Kärntner Verkehrspolizei Oberstleutnant Hans-Peter Mailänder, die Polizeiinspektionskommandanten Bernhard Auer und Rudi Exner, Kommerzialrat Bruno Tarmann und Tarmann jun., Vzbgm. Robert Hammerschall, die Gemeindevorstände Gerhard Mikula und Perdacher Guntram, Gemeinderätin Ulli Ro-

jak, Gemeinderäte Mag. Muschet Arnold, Olipitz Erich, Rotar Robert, LAbg. Bürgermeister Ferdinand Arbö-Adria-Reise

Vouk, Globo-Chef Ing. Franz Petschnig, Hegeringleiter Franz Petschnig, Straßenmeister Ing. Helmut Arnold, Gemeindefeuerwehrkommandant Johann Wrolich, die Vereinsobmänner Klemenjak Franz und Müller Josef, Oberst a.D. Mag. Adi Reiter … Geehrt wurden für 50-jährige Mitgliedschaft Dersola Rudolf und für 25-jährige Mitgliedschaft, Fugger Inge, Mecina Veronika, Mörtl Fritz und Sticker Josef.

Am 24. August 2007 lud die Tarmann-Chemie zu einem Sommerlunch der Extraklasse. Mitarbeiter aus dem In- und Ausland, Nachbarn und Freunde verbrachten miteinander einen phantastischen Tag, feierten und gratulierten Herrn KR Bruno Tarmann zu seinem 59. Geburtstag. Das Rahmenprogramm der Veranstaltung umfasste unter anderem eine Brandschutzübung, durchgeführt von der FF St. Jakob i. Ros., unter der Leitung von HBI Wolfgang Gabrutsch und der FF Ma-

Als einziger Arbö-Ortsklub darf sich St. Jakob i. Ros. eines Hauben-Koches erfreuen, erhielt doch Vizepräsident GR Johann Melinz als langjähriger Kulinarik-Chef die Kochhaube verliehen. Verliehen wurden nach längerer Zeit aber auch wieder zwei Bernhardiner-Orden: Globo-Chef Ing. Franz Petschnig und LAbg. Bgm. Ferdinand Vo u k a u s Velden/Ws. w u r d e n nach strenger Prüfung der Voraussetzungen in den Kreis der Bernhardiner-OrdenTräger aufgenommen und, wie man am Foto sieht, hatten beide allen Grund mit den Bernhardinern um die Wette zu strahlen.

Wieder war die Insel Brac Ziel beim diesjährigen Arbö-Ausflug und wieder wurden die Teilnehmer von dieser der Hafenstadt Split vorgelagerten Insel nicht enttäuscht.

petar, der Badetag in Bol, der Schiffsausflug nach Omiš und weiter in den Canyon des Flusses Cetine und schließlich der Besuch einer Konoba in Dol haben bei jedem einzelnen unvergessliche Eindrücke hinterlassen. *

Die wunderschöne Hotelanlage „Velaris“ in Su-

Mit besten Grüßen! Obmann Heinrich Kattnig 16

ria Elend unter der Leitung von GFK Johann Wrolich. Es wurde eine sehr anschauliche Präsentation der Einsatzkräfte geboten, das Zusammenspiel mit Rettung und Polizei funktionierte reibungslos. Weitere Höhepunkte der Feierlichkeiten waren das Cateringservice „Mozart“, die musikalische Unterhaltung von HITMIX vulgo Willy & Co und Charly on Tour – „Elvis lebt!“, sowie eine Feuerperformance der Perchten- und Brauchtumsgruppe „Rote Teufel“ Tallach. *

4. Rosentaler Oldtimer-Traktor-Treffen

Liedertafel des MGV Maria Elend

Das 4. Rosentaler Oldtimer Traktor-Treffen fand am 1. Juli bei prächtigem Wetter in St. Oswald bei der Radlerrast statt. 136 Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen, darunter zu sehen auch Oldtimerautos und Motorräder, sind aus allen Teilen Kärntens, Sloweniens und Österreichs ins Rosental angereist. Wie alljährlich, so fand auch heuer wieder am 7. Juli im Gastgarten des Gasthofes Oberwirt die traditionelle Liedertafel des MGV Maria Elend statt. Den Sängern des MGV Maria Elend unter der Leitung von Kullnig Ferdinand gelang es, gemeinsam mit den Gastchören aus Pörtschach, Feistritz/Ros, Ebenthal und Tainach, den Funken der Begeisterung auf die Zuhörer überspringen zu lassen. Dieselben belohnten uns dafür mit großem Beifall. Nachdem der neue Obmann, Herr Leitner Johannes, die anwesenden Ehrengäste sowie die Zuhörer begrüßt hatte, wurde vom Sängergauobmannstellvertreter Sepp Tschebull unser Chorleiter und Sänger Kullnig Ferdinand sowie Pogelschek Franz für mehr als 30-jährige Sängertreue geehrt. Zusätzlich erhielt Herr Kullnig Ferdinand das goldene Chorleiter-Ehrenzeichen für mehr als 25-jährige Chorleitertätigkeit. Nach den dargebrachten Liedvorträgen spielten noch die allseits beliebten „Stromlosen“ für unser Publikum auf. Auf diesem Wege möchte sich der MGV Maria Elend noch einmal bei allen Freunden und Gönnern

Nach der Hl. Messe, gestaltet von den Geschwistern

bedanken und das Versprechen abgeben, auch in nächster Zeit dieses Sängerfest hoch zu halten. Neben zahlreichen Veranstaltungen (Konzerte, Mitwirkung bei diversen Auftritten usw.) wurde heuer am 19. August einen Sängerausflug durchgeführt, wobei am Seebergsattel Halt gemacht wurde und alle, samt Partner und Fanclub, gemeinsam den 1759 m hohen Storschitz bezwangen. Anschließend ging die Fahrt nach Jezersko zu einer Kaffeepause, wo die schöne Landschaft genossen werden konnte. Auf der Heimfahrt wurde noch eine Zwischenstation bei einer Buschenschenke in Linsendorf. Dort lies man den Abend mit geselligem Beisammensein und einigen Liedern ausklingen. Bei dieser Gelegenheit möchte der MGV Maria Elend die Jugend und alle, die bereit sind, ihre Stimme dem Chor zu widmen, einladen, um die Chorgemeinschaft zu vergrößern und den Gesang weiterhin mit viel Freude und Verantwortung zu pflegen. Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit dem Chorleiter unter Tel-Nr: 0650 / 3333114 bzw. mit dem Obmann unter Tel.-Nr: 0650 / 5269936 in Verbindung. * 17

Andrejcic, gab es eine Traktor-Parade und einen Frühschoppen mit Hitmix. Zaubereien mit Magic Felix, der Auftritt der Kindervolkstanzgruppe St. Jakob i. Ros. und die Gratisfahrten mit Gina’s Traktorzug bereicherten diese bereits schon traditionelle Großveranstaltung. Ebenfalls am Programm stand eine Verlosung von wertvollen Preisen. *

Bergwanderung der Dorfgemeinschaft Maria Elend Am 18. August veranstaltete die Dorfgemeinschaft Maria Elend ihre alljährliche Bergwanderung. Diesmal war nicht Ausdauer für mehrstündiges Wandern gefragt, sondern Freude an einem Naturerlebnis. Das Reiseunternehmen Stefaner aus Suetschach brachte uns sicher an unser heuriges Ziel, die Liechtensteinklamm (St. Johann im Pongau) im wunderschönen Salzburgerland. Den Namen hat die 300 m hohe Schlucht dem Fürsten Johann II. von und zu Liechtenstein zu verdanken, der den Bürgern von Pongau mit sechshundert Gulden im Jahre 1876 half, diese zu erschließen. Eisen, Stahl und dicke Holzpfosten trugen unsere begeisterten Wanderer durch die Schlucht. Am Nachmittag fuhren wir über Wagrain in den Ort Kleinarl, wo wir im Café Moser-Pröll einkehrten. Dort wurden wir von der vielfachen Olympiasiegerin und Weltmeisterin Annemarie Moser Pröll per-

18

Obmann Franz Klemenjak zu Besuch im Café Moser-Pröll

sönlich empfangen. Nicht nur unserem Obmann, Annemarie Moser Pröll persönlich kennen zu lernen, wurde dieses Mal ein jahrelanger Traum erfüllt, auch unsere Freunde und Mitglieder waren mehr als begeistert von ihr. Im Namen des Obmannes Franz Klemenjak bedankt sich das Team der Dorfgemeinschaft Maria Elend bei allen Teilnehmern dieser Bergwanderung, vor allem aber auch bei unserem Initiator und Bergreferenten Peter Scharnagl, welcher für uns dieses wunderschöne Ziel ausgesucht hat. *

KULTURAMT der MARKTGEMEINDE

KABARETT

Höbinger – „Nachzipfer” Tisal – „EU-Bauer” Obernosterer – „Noste” Freitag, 5. Oktober 2007 20.00 Uhr Kulturhaus St. Jakob i. Ros. Vorverkauf: E 12,–



Abendkasse: E 15,–

Kartenvorverkauf: Tourismusamt St. Jakob i. Ros., Tel. 0 42 53 / 22 95-24 Kulturhaus St. Jakob i. Ros., Tel. 0676 / 51 459 78 oder 0 42 53 / 29 21 Raika St. Jakob i. Ros., Tel. 0 42 53 / 22 37 Volksbank St. Jakob i. Ros., Tel. 0 42 53 / 410 Vzbgm. Robert Hammerschall, Tel. 0676 / 84 00 60 102

„LEI DREI“

im Kulturhaus St. Jakob i. Ros. mit

„LIVE TIME“

Stay in Alive und

Markus Wutte mit Band Donnerstag 25. Oktober 2007 ab 20.00 Uhr

für Jung und Junggebliebene

Das Kulturreferat der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. und das Kultcafé laden recht herzlich zu dieser Veranstaltung ein. 19

Herbstzeit = KulTheaterzeit Peter Watzko, Angelika Juritsch, Daniela Stuiber, Sepp Stingl, Anna Melicha, Manuela Rotar sowie Josef, Klaus und Simone Zwittnigg spielen heuer die Komödie „Schlitz im Kleid“ von Frank M. Ziegler und Michael Zeeb. In Szene gesetzt wird das Stück von

der Regisseurin Cornelia Rudka. Die Amateurschauspieler proben schon fleißig und sehen den Aufführungen im November mit Spannung entgegen. Auf Euer Kommen freut sich das KulTheater St. Jakob i. Ros. *

Kulturausflug Der diesjährige Kulturausflug des Clubs der 50er aus Maria Elend führte nach einer Stadtbesichtigung in Skofja Loka ins TolminkaTal, wo die Soldatenkirche in Javorca besichtigt wurde. 1916 wurde diese Kirche aus Lärchenholz von über 1000 Soldaten im Gedenken an die gefallenen Kameraden gebaut. In der Kirche befinden sich aus Eichenholz

gefertigte drehbare Tafeln, in denen die Namen von 2808 gefallenen Soldaten gebrannt sind. Diese Kirche ist ein einmaliges Musterbeispiel des Jugendstils in alpiner Umgebung und für die Nachwelt bestens erhalten. Beeindruckt von diesem Bauwerk wurde über Kobarid und dem Vrsic-Pass die Heimreise angetreten. *

Baugrund in Maria Elend zu verkaufen! 1.958 m2, ebenes Grundstück, teilbar, Karawankenblick – Nähe Stausee E 29,– / m2 Anfragen unter Tel. 02256-81533 (Invest-Real) 20

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Gärtnerei Musil in Tallach sucht ab Februar/März 2008 fleißige Mitarbeiter/-innen.

Bild - Präsentation Kulturhaus St. Jakob im Rosental

Entlohnung nach Vereinbarung!

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Freitag 19. Oktober 2007 19:00 Uhr

Ortsmusikschule St. Jakob i. Ros

Eintritt: freiwillige Spende

Mit der Instrumentenvorstellung in den Volksschulen begann am 14. September 2007 der musikalische Weg der Ortsmusikschule St. Jakob / Ros.. Nach vielen Gesprächen und intensiver Vorbereitungszeit – an dieser Stelle möchten wir uns bei Frau GR. Rojak Ulrike für ihr großes Engagement recht herzlich bedanken - ging mit der Installierung einer eigenen Ortsmusikschule ein lang gehegter Wunsch der Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. in Erfüllung.

Willi Steiner – Ein Jakobspilger am Weg von Villach nach Santiago de Compostela 2.963 km – 90 Tage – 752 Std

Mein Weg – mi camino Geförderte Veranstaltung des Kulturreferates

© Willi von Villach

Die neue Ortsmusikschule ist in der Volksschule Maria Elend untergebracht undbei der Ersteinschreibung waren bereits über 40 Musikinteressierte anwesend.

kommenden Musikschuljahr um die musikalische Ausbildung der Kinder und Jugendlichen bemühen.

Instrumentenvielfalt künftig nach Bedarf zu erweitern.

Der Musikschulleiter, Hr. Josef Zenkl, mit seinem Team an qualifizierten Musikpädagogen wird sich nun im

Bereits am Beginn konnte eine Vielzahl an Instrumenten angeboten werden und man ist bestrebt, die

Freuen wir uns gemeinsam auf die musikalischen Darbietungen der Ortsmusikschule St. Jakob / Ros. *

GR Ulrike Rojak mit den Musiklehrern

Sehr groß war das Interesse bei der Einschreibung Anfang September

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DIE BAUBEHÖRDE MELDET KG. Maria Elend: Obiltschnig Antonia, Greuth 13, Errichtung einer Scheitholzheizanlage mit Rauchfang Rosenwirth Michaela und Olsacher Alfred, Tallach Nr. 7, Wohnhausneubau mit Garage in Tallach Schuster Silvia, St. Oswald Nr. 7, Zubau zum bestehenden Wirtschaftsgebäude Winkler Martina und Gerhard, Feistritz 48, Wohnhausneubau in Greuth KG. St. Jakob i. Ros.: Niedermühlbichler Karl, Feistritz 19, Errichtung einer Solaranlage

Perdacher Guntram, St. Jakob i. Ros. 127, Zu- und Umbau des bestehenden Wohnhauses und Nebengebäudes

KG. Schlatten

KG. Mühlbach:

Amrusch Josef Dr., Schlatten 80, Errichtung einer Solaranlage

Schüttelkopf Heinz, Schlatten 45, Wohnhausneubau in Längdorf

Roskaritz Christiane und Trapp Peter, Villach, Wohnhausneubau in Schlatten

Dobernig Robert und Zaufel Simone, Villach, Wohnhausneubau mit Nebengebäudeanbau in Mühlbach

Steiner Stefanie, St. Jakob i. Ros. 221, Errichtung eines Carports mit Geräteraum

KG. Frießnitz:

Sticker Franz, St. Jakob i. Ros. 13, Errichtung einer Hackgut-Pelletsheizanlage mit Rauchfang

Infrastruktur- und Immobilienverwaltung Marktgemeinde St. Jakob i. Ros. KEG, Erweiterung des Altstoffsammelzentrums in Rosenbach

Waldhauser Johannes Dr., Pörtschach, Neubau eines Ordinationsgebäudes mit zwei Carports

Lederer Alexander DI (FH), Frießnitz 12, Wohnhausneubau mit Carport und Geräteraum

Neues Fahrzeug für den Wirtschaftshof Mit einem Kostenaufwand von rund E 23.700,– exkl. MwSt. wurde für den Wirt-

schaftshof St. Jakob i. Ros. ein neuer Pritschenwagen, Marke Ford Transit, angekauft.

Wohnungen in Gorintschach zu vermieten! Tel. Anfragen unter 0650 / 851 16 17 22

Melinz Johann, Mühlbach 37, Errichtung eines Carports und einer Terrassenüberdachung in Mühlbach 43 Mesotitsch Sementa und Daniel, Winkl 17, Wohnhausneubau mit Carport

ALTENEHRUNGEN Juni bis August 2007 Im Juni wurden geehrt:

Im Juli wurden geehrt:

zum 80. Geburtstag: Fugger Josef, Feistritz 3 Rasinger Josef, Mühlbach 54

zum 85. Geburtstag: Gitschthaler Albert, Maria Elend 38 Koren Anton, St. Jakob i. Ros. 124 Groinig Alfred, Maria Elend 73 Janesch Maria, St. Jakob i. Ros. 143 zum 80. Geburtstag: Ambrus Hilde, St. Jakob i. Ros. 162

zum 75. Geburtstag: Fugger Franz, Schlatten 12 Mühlbacher Erika, Feistritz 38 zum 70. Geburtstag: Kofler Christian, Kanin 14 Schüttelkopf Rosa, Längdorf Nr. 54

Nadrag Hildegard, Maria Elend 79 Skok Friedrich, Maria Elend Nr. 83 zum 75. Geburtstag: Scherwitzel Johann, Längdorf 52 zum 70. Geburtstag: Fugger Josef, Dragositschach Nr. 4 Notsch Susanne, Schlatten Nr. 47

Im August wurden geehrt: zum 80. Geburtstag: Rauter Maria, St. Jakob i. Ros. 19 zum 75. Geburtstag: Hafner Franziska, Winkl 16 Niedermühlbichler Pauline, Feistritz 15 zum 70. Geburtstag: Fugger Irmina, Dragositschach 4 Painter Max, Greuth 28

95 Jahre Ottowitz Ursula, Dreilach

Ratschob Emilie, Rosenbach

90 Jahre

Melcher Marianna, Lessach

Ibounig Emil, St. Oswald

Die Gemeindevertretung stellte sich mit Glückwünschen bei den Jubilar/-innen ein. 23

AUS DEM STANDESAMT Eheschließungen

Geburten

Juni und Juli 2007

im 2. Quartal 2007 HOBJAN Katharina, Tochter der Birgit Margit und des Alexander Hobjan, 9183 Rosenbach 48, 20. 4. 2007

OBILTSCHNIG Annika, Tochter der Maria und des Dipl.-Ing. Günter Obiltschnig, 9184 St. Jakob i. Ros. Nr. 247/1/5, 1. 6. 2007

TSCHUDEN Andreas, Sohn der Claudia Maria und des Manfred Tschuden, 9184 Gorintschach 51, 24. 4. 2007

OLEJAR Lena, Tochter der Suzana Olejar und des Stefan Happe, 9184 Mühlbach Nr. 81, 1. 6. 2007

KEUSCHNIG Hannah, Tochter der Adelheid und des August Karl Keuschnig, 9182 St. Oswald 65, 27. 4. 2007 SEREINIG Magdalena Maria, Tochter der Martina Sereinig-Metschina und des Robert Sereinig, 9184 Längdorf 12, 7. 5. 2007 SCHARFEGGER Jonas, Sohn der Nadja Maria und des Alexander Heinrich Scharfegger, 9184 Mühlbach 91, 8. 5. 2007 MOSER Luca, Sohn der Christine Moser und des Mario Fugger, 9183 Kanin Nr. 9, 21. 5. 2007 STANDMANN Romy Katharina, Tochter der Uta und des Johann Standmann, 9184 Längdorf 50, 30. 5. 2007

MAIRITSCH Andreas und Claudia, geb. Zauner, 9182 Maria Elend 115 Dipl.-Ing. INZKO Roman und Stefanie Maria, geb. Koller, 9182 Maria Elend 21 ˇ C ˇ Andreas und MaKAVCI nuela, geb. Ogris, 9183

Schlatten 101 MALZKORN René und FIGGE Angela Evelyn, 9184 St. Jakob i. Ros. 149 Dipl.-Ing. OBILTSCHNIG Günter und Maria, geb. Pernull, 9184 St. Jakob i. Ros. 247/1/5

Sterbefälle

HAUER Marco Hector, Sohn der Sylvana Elke Hauer und des Manuel Duda, 9183 Rosenbach 73, 3. 6. 2007

im 2. Quartal 2007 MIKULA Anton, geb. 13. 1. 1930, gest. 5. 4. 2007, zul. wh. in 9184 St. Peter Nr. 30 PERHINIG Herbert, geb. 4. 8. 1952, gest. 6. 4. 2007, zul. wh. in 9183 Rosenbach Nr. 124 PETSCHNIG Katharina, geb. 14. 6. 1920, gest. 13. 4. 2007, zul. wh. in 9182 Maria Elend 17 ˇ NOCNIK Michael, geb. 26. 8. 1936, gest. 23. 4. 2007, zul. wh. in 9184 Feistritz 16 BRANDNER Franz, geb. 3. 11. 1926, gest. 5. 5. 2007, zul. wh. in 9183 Rosenbach Nr. 53

GABRUTSCH Laura, Tochter der Sigrid GabrutschKristof und des Thomas Johann Gabrutsch, 9184 St. Jakob i. Ros. 20, 7. 6. 2007 LADSTÄTTER Martin Andreas, Sohn der Susanne Maria Ladstätter und des Andreas Logar, 9184 St. Jakob i. Ros. 138, 13. 6. 2007 RÖSLER Luca, Sohn der Marina Sandra Rösler und des Johann Josef Wrolich, 9183 Schlatten 73, 17. 6. 2007 JANACH Alexander, Sohn der Elke und des Mag.iur. Heinz Janach, 9184 Mühlbach 74, 20. 6. 2007

24

ˇ CESEN Johann, geb. 14. 1. 1921, gest. 24. 5. 2007, zul. wh. in 9184 St. Peter 25 MOSER Roman, geb. 27. 6. 1986, gest. 30. 5. 2007, zul. wh. in 9182 Maria Elend Nr. 162 KOREN Martin, geb. 6. 11. 1909, gest. 4. 6. 2007, zul. wh. in 9184 Winkl 10 KILZER Cita, geb. 11. 2. 1936, gest. 18. 6. 2 007, zul. wh. in 9183 Schlatten 48 GAMNIG Otto Johann, geb. 13. 6. 1928, gest. 24. 6. 2007, zul. wh. in 9182 Maria Elend 79