in Wolfurt Mai 2015, VN Heimat Hofsteig

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wolfurt WILLKOMMEN IN Themen: • Vogelscheuchenwettbewerb Entgeltliche Einschaltung der • 20 Jahre Café Reichl • 90 Jahre Fidel Gmeiner • Vom Lehrlin...

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Themen: • Vogelscheuchenwettbewerb Entgeltliche Einschaltung der

• 20 Jahre Café Reichl • 90 Jahre Fidel Gmeiner • Vom Lehrling zum Abteilungsleiter

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KOMMENTAR

KR Walter Eberle Kernteam Wirtschaft Wolfurt

Verantwortung – Schuld?

Vor diesen hübschen Vogelscheuchen fürchtet sich vermutlich niemand.

Vogelscheuchenwettbewerb Am 29. Mai 2015 geht der Vogelscheuchenwettbewerb auf dem Wolfurter Markt zum dritten Mal über die Bühne. Nicht nur Menschen, Bauwerke oder Ähnliches können prämiert werden, sondern auch Vogelscheuchen. Das zeigen der Verein vom „Ländle Bur“ – Vereinigung der Vorarlberger bäuerlichen Direktvermarkter und der Wolfurter Markt. Gemeinsam luden sie Vorarlberger Volksschulen ein, Vogelscheuchen zu basteln. Viele fleißige Schüler haben mit Nadel und Faden, Klebstoff und aus vielen unterschiedlichen Materialien Vogelscheuchen gebastelt. Die Ergebnisse sind wirklich sehenswert und können am Freitag, 29. Mai, am Nachmittag auf dem Wolfurter Markt bestaunt und prämiert werden. Als Preise für die Schulen winken fünf Lehrausgänge von „Schule am Bauernhof“ und weitere kleine Belohnungen. Für Zuschauer besonders interessant wird die Versteigerung der Vogelscheuchen zugunsten der Klassenkasse im Anschluss an die Prämierung. Jeder kann mitbieten und die Tradition der Vogelscheuchen im eigenen Garten wieder aufleben lassen.

FAKTEN Vogelscheuchenprämierung Freitag, 29. Mai 2015, ab 14 Uhr Ab 14 Uhr: Musik von den „Goaßbeitlbuam“ und Kinderschminken bis 15 Uhr: Aufstellen der Vogelscheuchen ca. 15.30 Uhr: Prämierung und Preisübergabe mit Bgm. Natter, anschließend Versteigerung 17 Uhr: Ende des Marktes

Wer ist verantwortlich für wen? Wer hat Schuld, wenn etwas passiert? Gibt es Verlagerungen wegen einer geänderten Einstellung in der Gesellschaft? Viele meinen, dass sie schuldlos zum Schuldigen werden. Es gibt Urteile – ob das immer das Recht ist – darf manchmal bezweifelt werden. Der Hausverstand lässt zu wünschen übrig. Letztlich geht es bei der Frage nach der Schuld darum, inwieweit der Mensch als Urheber seiner Handlung sein Tun vor anderen und vor sich selbst zu verantworten hat. Der Begriff der Verantwortung unterliegt aktuell einem inflationären Gebrauch, der daran zweifeln lässt, ob mit diesem Begriff überhaupt noch sinnvoll operiert werden kann. Verantwortung wird selten übernommen, eher abgeschoben und an andere delegiert. Schuld sind immer die anderen, die Politik, die Lehrer, die Unternehmer, die Arbeitnehmer, der Wegerhalter, der Produkterzeuger, ... etc. Ja, und wenn heute auf dem Boden jemand ausrutscht, ist der Bodenbelag schuld (nicht das Handy am Ohr, Unaufmerksamkeit, ...) Das heißt infolge liegen bleiben - wenn auch nichts weh tut, Rettung anrufen, denn es könnte Schmerzensgeld geben. Wo bleiben die Eigenverantwortung und der Hausverstand? Wenn jemand Geld an der Börse verliert, wurde er schlecht beraten. Scheitert das Kind in der Schule, ist der Lehrer eine Katastrophe, wird jemand zum Süchtling, ist die Gesellschaft schuld. Wäre es nicht sinnvoll, auch unseren Kinder mit einer vorbildlichen Begleitung ein Stück Eigenverantwortung zu übertragen?

Schon Molière formulierte: „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Es gibt auch eine moralische Verantwortung!“

Für alles, was der Mensch tut, braucht er Gesetze oder Vorschriften, Warnungen oder Berater und Vermittler. Und er schätzt es, wenn ein anderer für ihn immer schon entschieden und damit für ihn die Verantwortung übernommen hat. Ob es der Staat, die Gemeinde, das Milieu, der Markt, die Gene, die Hormone oder, wenn es gar nicht anders geht, das Gehirn ist. Die Schuld, und das ist das Schöne daran, liegt immer wo anders. Vielleicht sollte öffters in den Spiegel geschaut werden. Das Leben wäre vermutlich um ein Vielfaches einfacher. Verantwortung zu übernehmen, ist ein Lernprozess, der mit kleinen Schritten begonnen werden kann. Ein Versuch lohnt sich. Wir könnten uns auch die Frage stellen, wer trägt die Verantwortung über die Staatsverschuldung und die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen. Vielleicht kommt in Zukunft einmal der Gedanke auf, etwas anders oder etwas besser zu machen oder Handlungen zu überdenken. Verantwortung setzt Freiheit voraus und Freiheit impliziert immer ein Risiko.

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Torten für jede Gelegenheit werden produziert.

Freundlicher Service auf der Terrasse und im Café.

Inhaber Thomas Reichl mit seinem Konditorlehrling Jessica Strasser.

20 Jahre Café Reichl Jessica Strasser (Jg. 1997) ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Konditorin und gehört zum 7-köpfigen Team des beliebten Wolfurter Restaurant-Cafés Reichl. Chef Thomas Reichl ist zwar gebürtiger Oststeirer, hat allerdings in den besten Häusern Wiens gelernt und hält die Kaffeehauskultur in Vorarlberg mit exzellenten Konditoreiwaren hoch. Als die junge Dornbirnerin Jessica sich vor knapp drei Jahren aufmachte, um eine Lehrstelle zu suchen, war das gar nicht so einfach. Ihre Freude war groß, als sie von dem beliebten Unterländer Café hörte und hier die Chance zum Schnuppern erhielt. Die Zusage für ihre Lehrstelle kam genau am letzten Schultag des 9. Schuljahres. Die angehende Konditorin ist glücklich, in dem Wolfurter Betrieb ihre Kreativität und Experimentierfreude einbringen zu dürfen. Exaktes und sauberes Arbeiten, geschicktes Modellieren sowie Geduld, wenn einmal etwas nicht gleich auf Anhieb so wird, wie man es sich vorstellt – das sind die Tugenden, die man in diesem Beruf mitbringen sollte. Süße Verführungen So entstehen Sahne- und Fruchtschnitten, raffinierte süße Petit Fours und opulente Hochzeitstorten, Pralinen und Törtchen unter den

geschickten Händen des Reichl-Teams. Wer je die Haustorte, bestehend aus hellem und dunklem Schokomousse gekostet hat, wird den zartschmelzenden Genuss nie vergessen. Ein schokoladiges „R“ ist das Markenzeichen des Café-Restaurants, das Thomas Reichl mittlerweile schon seit 20 Jahren führt. Seine Osterhasen oder Nikoläuse und weitere Spezialitäten aus exquisiter französischer ValrhonaSchokolade sind weit über Wolfurt hinaus bekannt. 50 Sitzplätze im Restaurant und 30 auf der Terrasse sind im Handumdrehen besetzt, wenn an schönen Tagen eines der beliebten steirischen oder Wiener Rezepte auf dem täglichen Menüplan steht. Denn nebst hervorragenden Konditoreiwaren werden vom Genießerfrühstück ab 10 Uhr über das Mittagsmenü bis zum Abend feine Köstlichkeiten aus der Speisekarte serviert. „Steirische Wochen“ und Spezialitäten je nach Saison runden das Angebot der Reichl-Küche, in der auch feine Caterings produziert werden, ab.

Jubiläum mit Gewinnchance Das 20-Jahr-Jubiläum wird übrigens am 15. August gefeiert. Den Kunden wird das Mitfeiern in jedem Fall versüßt: Wer jetzt bereits zu Gast im „Reichl“ in der Lauteracher Straße 1 ist, füllt einfach eine Teilnahmekarte aus und hat die Chance, eine viertägige Städtereise zu gewinnen. Kontakt: Café Reichl, Lauteracher Straße 1, 6922 Wolfurt, Tel. 05574 74722, www.cafereichl.at

FAKTEN Konditor(in) Dauer: 3 Jahre Konditor(innen) stellen alle Arten von Torten, Backwaren (z. B. Strudel, Krapfen, Kipferl), Tee- und Kleingebäck sowie Bonbons, Konfekt und Speiseeis her. An Festtagen wie Ostern, Nikolaus oder Weihnachten produzieren sie Schokoladeosterhasen, Schokoladenikoläuse und dergleichen.

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Ein Großteil der aktuellen Belegschaft der Firma Gmeiner Papierhülsen.

90 Jahre Fidel Gmeiner Das Familienunternehmen Gmeiner wird mittlerweile in vierter Generation geführt und ist international erfolgreich tätig. Der Name ist in der Region wohlbekannt: Das Unternehmen Gmeiner Papierhülsen wurde 1925 vom Namensgeber Fidel Gmeiner in Wolfurt gegründet. Auf ca. 8000 m² Betriebsfläche befinden sich die Produktion und die Verwaltung. Zwei Häuser mit 15 Betriebswohnungen sind in unmittelbarer Nähe. Bei Gmeiner werden u. a. sogenannte Wickelkerne hergestellt. Egal ob Folien, Klebebänder, Etiketten, Papier, Stoff, Bauvlies, Teppiche oder andere bahnförmige Materialien um einen Kartonkern gewickelt werden: dieser stammt – ob dünn, dick, groß oder klein – von den Wolfurter Spezialisten. Wer morgens seine Alu- und Frischhaltefolie zur Verpackung der Jause verwendet, hat im Kern ein klassisches Produkt in der Hand, das auch Gmeiner herstellt. Erfolgreiches Familienunternehmen Einst startete die Produktion mit der Erzeugung von Kartonschachteln zum Verpacken von Taschentüchern. Bald wurden zylindrische und konische Papierhülsen für die Textilindustrie hergestellt. Heute produziert das Unternehmen als einziger mitteleuropäischer Hülsenhersteller unter einem Dach so-

Betriebsausflug auf die Faschina, 1950.

wohl Spiralhülsen und -rohre als auch Parallelhülsen, Zylinderhülsen und konische Papierhülsen. Seit bereits 20 Jahren werden die Geschicke des Unternehmens in Form einer erweiterten Geschäftsleitung gelenkt: Geschäftsführer Claudius Bereuter (Verkauf) ist ebenso wie Schwester Justine Lechtaler (Finanzen, Controlling), Bruder Ernest Bereuter (Einkauf, Qualitätswesen)) und Cousin Klemens Sohler (Technik, Produktion) ein Urenkel des Firmengründers. 30 Personen beschäftigt das Unternehmen, dessen Exportquote 55 % beträgt. Neben den Hauptabsatzmärkten Österreich, Deutschland, Schweiz werden Kunden in Tschechien, Schweden und Co. beliefert. Hauseigene Entwicklung Alle Produkte werden im Hause entwickelt, was der hauseigene Sondermaschinenbau maßgeblich unterstützt. „Wir benötigen lange Lochbohrungen und haben Drehbänke mit drei Metern Länge. Durch die Lehrlingsausbildung sind wir in puncto technische Sonderlösungen und Automatisierungsmaßnahmen bestens aufgestellt“, erläutert Geschäftsführer Bereuter. Junge Menschen wer-

den im Lehrberuf Produktionstechniker ausgebildet. Das Berufsbild umfasst komplexe Tätigkeiten und Wissensvermittlung in Pneumatik, Elektronik, Hydraulik, die Mitarbeit in der Produktion und Auftragsplanung. Ehemalige Lehrlinge tragen mittlerweile in entsprechenden Positionen große Verantwortung. Kundenspezifische Sonderlösungen mit Zusatznutzen stoßen am Markt auf großes Interesse. Produkte in Richtung Endverbraucher wie ein Kugelschreiberschaft aus einer Kartonhülse oder ein Fusselroller mit Kartongriff – dienen der Kunststoffsubstitution und setzen ein Signal in Richtung Nachhaltigkeit. Besagter Fusselroller wird anlässlich des 90-Jahr-Firmenjubiläums bereits an Kunden ausgefolgt. Im Herbst wird der runde Geburtstag mit den Mitarbeitern, Pensionisten, Freunden und Förderern gebührend gefeiert. Kontakt: Fidel Gmeiner GmbH & Co KG Unterlinden 15, 6922 Wolfurt, Tel. 05574 71361-0 www.gmeiner.com

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Benno Schneider (links) wird von Stefan Muxel instruiert.

Der einstige Lehrling Stefan Muxel ist Abteilungsleiter der Sonderfertigung.

Vom Lehrling zum Abteilungsleiter Das Wolfurter Unternehmen Meusburger ermöglicht einen sicheren Arbeitsplatz mit exzellenten Karrierechancen nach der Lehrzeit. Beim Marktführer für Normteile für den Werkzeugund Formenbau wird die Lehrlingsausbildung großgeschrieben. Meusburgers Lehrlinge profitieren von der modernen Lehrwerkstatt und können viele Zusatzleistungen wie den kostenlosen Werksverkehr, Gratis-Bus- und Bahnkarten, vergünstigtes Essen in der Kantine, Weiterbildungsprogramme und außerbetriebliche Veranstaltungen in Anspruch nehmen. Das und noch weitere aussichtsreiche Karrieremöglichkeiten überzeugten auch Stefan Muxel (Jg. 1988). Der heute als Führungskraft tätige junge Mitarbeiter kam als Sporthauptschüler zum Schnuppern – und zu seiner Lehrstelle. Rasch wurde ihm klar: Wer in diesem dynamisch wachsenden Unternehmen mit seinem hohen Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern eine Ausbildung absolviert, dem stehen alle Türen offen.

Sonderplatte im Bereich Formaufbau.

Steile Karriere Stefan Muxel bekennt: „Natürlich wollte ich nicht schon als 17-jähriger Abteilungsleiter werden, aber ich hatte die Meisterprüfung im Auge und wusste, dass ich die Karriereleiter hinaufklettern kann.“ Und so war es auch. Während seiner Grundausbildung bekam er Einblicke in verschiedenste Abteilungen des Betriebs, darunter Instandhaltung, Schleifen, Qualitätskontrolle und Rundteile. Nach der 3,5 Jahre währenden Lehrzeit als Zerspanungstechniker absolvierte der junge Wolfurter die Meisterprüfung und die Unternehmerprüfung. Mittlerweile stieg er zum Abteilungsleiter der Sonderbearbeitung auf. Zu seinen Aufgaben zählen die Maschinen- und Arbeitseinteilung, die CAM-Programmierung und die Urlaubsplanung. Als Abteilungsleiter trägt er die Führungsverantwortung über knapp 30 Mitarbeiter. Der einstige Schichtführer: „Die Arbeit an der Sonderfräsmaschine fehlt mir etwas. Ich bin ein Praktiker, arbeite aber hauptsächlich im Büro und gebe nur noch Hilfestellung bei Tätigkeiten in der Produktion. Allerdings ist das Beherrschen der Materie das Um und Auf. Wer hier die Lehre absolviert hat, hat ein anderes Verständnis von den Abläufen im Unternehmen!“ Seit 2011 ist der einstige Lehrling Stefan Muxel nun Abteilungsleiter. Am Unternehmen Meusburger schätzt er vor allem das ausgesprochen gute

Betriebsklima, die exzellenten Aufstiegschancen und die Abwechslung. Derzeit werden 95 Lehrlinge bei Meusburger ausgebildet, zielstrebigen jungen Menschen stehen bei entsprechender Leistung gute Positionen im Unternehmen offen. Wer sich für das Schnuppern oder eine Lehrstelle in den Lehrberufen Zerspanungstechnik, Maschinenbau, Produktionstechnik, Metallbearbeitung, Elektrotechnik oder Informationstechnologie bei Meusburger interessiert, hat jetzt die Möglichkeit! Kontakt: Meusburger Personal/Ausbildung Isabella von der Thannen Tel. 05574 6706-459 [email protected] www.lehre-bei-meusburger.com

IMPRESSUM Redaktion: Andrea Fritz-Pinggera, Kommentar von Walter Eberle, Kernteam Wirtschaft Wolfurt Bilder: Andrea Fritz-Pinggera, Roland Paulitsch, Russmedia GmbH Umsetzung: Alexandra Streitler, Russmedia GmbH Anzeigenverkauf: Mathias Auer, Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

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Ausgabe Die nächste t am in he ersc 2. Juli 2015