INFORMATIONEN AUS DEN REGIONEN

INFORMATIONEN AUS DEN REGIONEN

I N F O R M AT I O N E N AU S D E N REGIONEN E REIGNISSE – F INANZEN – P LÄNE NR. 76 J OHANNI 2017 Australien und Neuseeland keine Nachricht Japan ke...

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I N F O R M AT I O N E N AU S D E N REGIONEN E REIGNISSE – F INANZEN – P LÄNE NR. 76 J OHANNI 2017 Australien und Neuseeland keine Nachricht

Japan keine Nachricht

Großbritannien-Irland keine Nachricht

Bayern In den Informationen Nr. 72 hatte ich ja gefragt, was uns die Zukunft nach dem plötzlichen Tod unseres Lenkers wohl bringen mag? Einen neuen Lenker gibt es für Bayern noch nicht. Viel wurde und wird in der Pfarrerschaft, aber auch mit den Mitarbeitern und Mitgliedern über das Amt des Lenkers, seine Aufgaben usw. gesprochen und sich ausgetauscht. Wie und in welcher Form das Lenkeramt zukünftig in unserer Region aussehen wird, ist im Augenblick noch offen… Unser Schenkungsimpuls ist unerwartet weitergegangen: Infolge der Konditionsänderungen der Bank für unser Regionskonto, musste dieses Konto jetzt aufgefüllt werden, da Überziehungszinsen anfielen, was bisher nicht der Fall gewesen war. Das Konto hatten wir damals für das von der Region an die Gemeinde Augsburg gegebene Baudarlehen genutzt, und es wies deshalb eine Negativsumme von ca. 230 000 € aus. Die Auffüllung geschah nun einerseits durch Bauschuldentilgung der Gemeinde München-West in Höhe von 100 000 € und durch Schenkungen der Gemeinden München-Mitte (120 000 €) und Würzburg (1 000 €). Die restliche Auffüllung übernahm die Regionalkasse. Durch die zwei Schenkungen wurde es möglich, der Gemeinde Augsburg einen Teil des Baudarlehens (121 000 €) zu schenken, so dass ein weiterer Schritt in der Entschuldung der Gemeinden in unserer Region erfolgt ist. Ein großer Dank geht an die schenkenden Gemeinden! Dorothea Humérez

Deutschland-Mitte Diesmal ist nichts Neues zu berichten. Albrecht Schwenk

Niederlande und Flandern Freitag, den 2. Juni: Da war ich, am Eingang zum Congresszentrum 1931. Ich sah sie kommen, all‘ diese Menschen aus der ganzen Welt, die ich willkommen heißen durfte, die nach ‘s-Hertogenbosch gekommen waren, um zusammen um den Altar zu sein, um zu interessanten Themen zusammenzuarbeiten, zusammen zu essen, zu lachen und zu reden. Die Website der Tagung bleibt noch eine Zeit lang on air, es werden dort – sofern vorhanden – die Texte der Vorträge veröffentlicht, wenn möglich mit Übersetzungen. Es gibt auch Bilder auf der Website, zum nachgenießen für diejenigen die dort waren, und die nicht da waren, können sich die Bilder anschauen und dann doch Eindrücke bekommen. Es gab 1045 Erwachsene und 403 Jugendliche, 18 Kinder gingen auf unseren Campingplatz Berka. Aus wie vielen Ländern und von wie weither die Leute kamen, hat auch Ernst Terpstra, der Foundation The Christian Community (international), Gubener Str. 47 a, 10243 Berlin Telefon: +49-30-609 785 91, Telefax: +49-30-609 785 95 Email: [email protected]

Informationen aus den Regionen Nr. 76

Lenker der Christengemeinschaft in den Niederlanden und Belgien betont. Bevor er offiziell eröffnete, nannte er alle Länder. Jeder kam mit seinen eigenen Erwartungen und Hoffnungen und ging nach Hause mit seinen eigenen Erfahrungen. Wir hoffen, dass jeder etwas in seine eigene Umgebung mitgenommen hat, das in der eigenen Gemeinde Früchte tragen kann, damit die Tagung ein Workshop für die Zukunft der Christengemeinschaft wird. Das Thema der „Zukunft der Christengemeinschaft“ stand im Mittelpunkt der Arbeitsgruppe, die der Siebenerkreis anbot. Dass dieses Thema vielen am Herzen lag, war deutlich, weil der Saal sehr voll war. Es wurde auch eine Broschüre präsentiert, in der sich u. a. die Mitglieder des Siebenerkreises vorstellen und über ihre Arbeit schreiben. Von Freitag bis Montag strahlte die Sonne. Das war wunderbar, vor allem für die jungen Menschen, die viele Aktivitäten im Freien hatten und im provisorischen Zeltlager auf dem Tagungsgelände schliefen. Die Zelte aus Pappe, die „Kartenten“, brauchten ihre Wasserbeständigkeit nur in der Nacht von Montag auf Dienstag zu beweisen. Dienstagmorgen wurden sie im strömenden Regen weggeräumt. Es waren reiche, volle Tage. Die Menschenweihehandlung in mehreren Sprachen zu hören, ist ein besonderes Erlebnis; etwas von der Seele jeder Sprache erreicht das Innere. Es gab Vorträge, Arbeitsgruppen, Stände an denen sich Regionen und Initiativen präsentieren. An einer Stelle war eine Gruppe aus Ungarn, die Lieder singt, an einer anderen eine Gruppe aus Peru, die in traditioneller Tracht tanzt. Und vergessen wir nicht, das urkomische Seminaristen-Kabarett zu erwähnen. Während des abschließenden Plenums gaben Jugendliche den Kindern, die aus dem Camp zurückgekehrt waren, ein Licht. Eine schöne symbolische Handlung: Das Licht, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Ellis Booi

Nordamerika keine Nachricht

Norddeutschland Diesmal nichts Neues. Thomas Nayda

Nordische Länder In Norwegen wurde Mitte März ein großes und freudiges Jubiläums-Fest gefeiert: 90 Jahre Christengemeinschaft. Alle in Norwegen arbeitenden Priester, Mitglieder und Freunde aus allen Gemeinden kamen für dieses Wochenende nach Oslo. Der Umbau und Neubau der Gemeinderäume in Oslo war fast abgeschlossen, das alte gelbe Haus, das so lange dem Gemeindeleben Hülle war, inzwischen aber sehr renovierungsbedürftig geworden ist, konnte nach vielen Bemühungen verkauft werden. So war dieses Fest nicht nur geprägt vom Rückblick und der dankbaren Würdigung der Vergangenheit, sondern war auch Zeichen eines Neubeginns. Am 1. Januar wurde in Litauen zum ersten Mal in litauischer Sprache die Menschenweihehandlung zelebriert. Das war ein Fest für die Gemeinde. Dass bei den diesjährigen Priesterweihen eine Litauerin, Rasa Kabalaite geweiht wurde, war ein weiterer Grund zur Freude. Gisela Thriemer 50 Jahre Christengemeinschaft in Finnland 2017 bedeutet 100 Jahre Unabhängigkeit Finnlands und gleichzeitig 50 Jahre Christengemeinschaft in Finnland. Die regelmäßigen Menschenweihehandlungen begannen in Helsinki und haben sich im Laufe der Zeit auf elf Orte ausgedehnt. Ungefähr 500 Mitglieder und Freunde sind diesem Impuls verbunden. Es gibt zwei Kirchen: eine in Helsinki und eine in Tampere. Die Weihehandlungen finFoundation The Christian Community (international), Gubener Str. 47 a, 10243 Berlin Telefon: +49-30-609 785 91, Telefax: +49-30-609 785 95 Email: [email protected]

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Informationen aus den Regionen Nr. 76

den regelmäßig auch in Lahti, Tammisaari, Vaasa und Oulu statt, in anderen Ortschaften selten im Anschluss an besondere Ereignisse. Es wird auch regelmäßig auf Schwedisch und auf Deutsch zelebriert. Die Entfernungen in Finnland sind groß und die Arbeitsgruppen der verschiedenen Orte sind klein. Deswegen sind unsere vier Pfarrer viel unterwegs. In diesen Verhältnissen erhält alles, was sich an die gesamte Mitgliedschaft richtet, eine große Bedeutung. Dazu gehört die Zeitschrift Kristiyhteisö, die viermal jährlich erscheint, die jährlich organisierten Michaeli-Tagungen und die Familienferien, die sowohl innerhalb Finnlands als auch zusammen mit den anderen nordischen Ländern organisiert werden. Diesen Frühling haben wir neu regionale Treffen ausprobiert, wo Mitglieder und Freunde mehrerer Orte zusammen kamen. Zum Programm gehörten die Menschenweihehandlung, gegenseitiges Kennenlernen sowie Gespräche und Informationen über die Christengemeinschaft. Zusätzlich finden jährlich die statutengemäßen Herbst- und Frühjahrsversammlungen statt, bei denen die ganz Finnland betreffenden Themen behandelt werden. Das 50-jährige Bestehen der Christengemeinschaft Finnlands wird vom 30.9 bis 1.10.2017 in Lahti, im Heim Sylvia-koti gefeiert. Das Festjahr hat bereits feierlich mit den Konzerten begonnen, in denen die Pfarrer Jukka Kuoppamäki und Pekka Asikainen in Helsinki, Lahti und Tampere Schuberts Winterreise aufführten. Die Konzerte waren gut besucht und wurden positiv aufgenommen – ein kleiner Beitrag zur Bekanntheit der Christengemeinschaft in Finnland. Kari Hallantie

Österreich und Südosteuropa keine Nachricht

Osteuropa/Rumänien Wir gehen mit Freude und Dankbarkeit auf unser bedeutendstes Jahresereignis im Herbst zu. Die Gründung steht vor der Tür – sie wird vom 6. bis 8. Oktober gefeiert. Mittlerweile haben wir 80 Anmeldungen aus dem Ausland, darunter auch 30 Priester. Im Rudolf Steiner Haus und der Eurythmie-Schule in Bukarest werden wir das Fest mit allen feiern, die dabei sein wollen. Noch sind etliche Hotelzimmer frei, die wir im Voraus reserviert haben. Sie können sich über die Website www.comunitateacrestinilor.ro orientieren und anmelden. Wir freuen uns über Ihre interessierte Teilnahme. Nach dem Fest ist eine kurze Reise in die Bukowina mit dem Besuch der einzigartigen Klöster geplant. Nähere Auskunft über Armgard Hasselmann/Bukarest, die E-Mail-Adresse ist: [email protected]). Aus der Auflösung der Mainzer Gemeinde haben die beiden Gemeinden in Bukarest und Cluj etliche schöne und gut erhaltene Kultusgegenstände erhalten. So sind diese Gaben weiterhin in Gebrauch. In Bukarest haben wir darüber hinaus neue Kerzenständer bekommen, die ein rumänischer Künstler geschnitzt hat. Dank des Altgoldfonds‘ konnten sie auch bezahlt werden. Das Mainzer Altarbild wird in wenigen Wochen, nach guter Vorbereitung im Gespräch mit der Gemeinde, seinen Platz am Altar erhalten. Mittlerweile hat Monica Culda (Cluj) mit einigen Interessierten an einer Ausbildung von Helfern für Kinderferienlager beim DPWV [Der Paritätische Wohlfahrtsverband] in Rumänien teilgenommen (der DPWV engagiert sich besonders in der Jugendarbeit – möglich sind auch uns wichtige Themen in der Fortbildung). So werden wir bald eine Riege von jungen Verantwortlichen haben, die sich mit den Leitern der Ferienlager und Kindern auf eine Sommerfreizeit in Beliş begeben können. Die beliebte Familienfreizeit wird dann parallel stattfinden. So versuchen wir, zu wachsen und neue Impulse in die Gesellschaft einzubringen. Armgard Hasselmann

Foundation The Christian Community (international), Gubener Str. 47 a, 10243 Berlin Telefon: +49-30-609 785 91, Telefax: +49-30-609 785 95 Email: [email protected]

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Informationen aus den Regionen Nr. 76

Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien/Portugal Wir suchen unseren Namen… Schweiz/Südwesteuropa ist so ein Vorschlag. Schöner wäre eine Bezeichnung, die alle Länder dieser Region gleichermassen umfasst – also nicht „Schweiz und…“ hieße. Wir konnten in der Region dieses Jahr gleich vier Priester zusätzlich empfangen: Philippe Aubertin in Paris, Françoise Bihin in der romanischen Schweiz, Bernhard Oswald in Bern und Biel und Nadine Hafner in Schaffhausen. Diese Verstärkung freut uns sehr – möge sie zu weiterem kräftigem Gedeihen segensreich beitragen! Vor einigen Wochen konnte der confoedera-Förderverein, über den an dieser Stelle schon mehrfach berichtet worden ist, einen großen Schritt tun – am 13. Mai wurde in Zürich die ‚Allgemeine Bodentreuhand-Gesellschaft‘ gegründet. Außerdem liegt nun eine Einladung für die Tagung vom 17. bis 19.11.2017 am Goetheanum vor: Ökonomie der Brüderlichkeit im Umgang mit Kaufen, Leihen, Schenken. Sie sind alle herzlich willkommen! (www.confoedera.ch) Was gibt es weiter zu berichten? In Colmar geht der Kirchenbau trotz mancherlei „Überraschungen“ voran. Wir freuen uns sehr auf die Einweihung am 3. Advent. In Spanien gedeiht die Gemeindearbeit, so dass wir Ausschau halten nach einem dritten Priester zur Verstärkung der beiden dort arbeitenden. Auch in Italien findet eine lebendige Gemeindearbeit statt. Sorgen bereiten hier nach wie vor die Finanzen. Christine Jost

Südliches Afrika Die Gemeinde in Hillcrest bei Durban errichtete eine schöne neue Kapelle. Sieben Jahre nach dem Umzug auf das Grundstück auf dem Hügel wurde der Westflügel des Hauses renoviert. Die bisherigen Räume wurden durch eine große Kapelle mit Platz für 45 Personen ersetzt, außerdem durch einen Gemeinderaum und eine Küche. Die Arbeiten gehen weiter, eine neue Sakristei und Toiletten entstehen und, später, ein Extraraum für Kinder. Die Konfirmationen in diesem Jahr waren ein freudiges Ereignis, die Räume berstend voll, wie zum Beweis, dass wir größere brauchen. Inzwischen entstand durch weitere Renovierungsarbeiten ein hübscher moderner Wohnbereich für den Priester und seine Familie. Jetzt haben wir zwei klar voneinander abgetrennte Bereiche, was für alle entlastend und sehr positiv ist. Peter Holman

Südamerika keine Nachricht

Südwestdeutschland Im Laufe des ersten Halbjahres 2017 hat es in unserer Region mehrere Veränderungen gegeben. Zunächst kam bald nach ihrer Priesterweihe Frau Gagliano nach Überlingen; schon länger hatte das Kollegium auf Verstärkung gehofft, da alle anderen Ortskollegen mit reichlich Zusatzaufgaben bedacht waren (Filialbetreuung, übergemeindliche Aufgaben, Reisetätigkeit bis nach Israel und Gastepochen an den Seminaren). Dann konnte ein längst angedachter Wechsel in der Gemeinde Öschelbronn vollzogen werden: Frau Kolk wurde endlich abgelöst und wechselte in das Freiburger Kollegium, welches über 10 Monate unterbesetzt war. Möglich wurde dies, weil sich Frau Lohner neu für eine Gemeindeverantwortung zur Verfügung stellte. Eine weitere Veränderung betrifft das ganze Gebiet westlich von Mannheim bis nach Trier. Zunächst wurden die Aufgaben zwischen der Hauptgemeinde Mannheim und der zugehörigen Filiale Neustadt/Weinstraße neu strukturiert, indem Herr Schietzel nun „linksrheinisch“ tätig ist und über einen längeren Zeitraum die Möglichkeiten auslotet, die sich dort ergeben könnten. Außerdem wird er bis nach Kaiserslautern und Saarbrücken aushelfen, wenn im Juli Herr Martini nach Vollendung Foundation The Christian Community (international), Gubener Str. 47 a, 10243 Berlin Telefon: +49-30-609 785 91, Telefax: +49-30-609 785 95 Email: [email protected]

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Informationen aus den Regionen Nr. 76

des 70. Lebensjahres seinen Ruhestand antritt. Denn erst im Oktober kann dort eine Verstärkung wirksam werden. So sorgt das Schicksal immer wieder für neue Herausforderungen und bietet gleichzeitig Lösungsansätze! Um zukünftig den Herausforderungen noch besser gewachsen zu sein, kann das Ziel nur darin bestehen, dass sich die Pfarrer und Kollegien und dann auch die Gemeinden immer mehr vernetzen und unterstützen – über alle lokalen und Altersgrenzen hinweg. Dabei können wir in Südwestdeutschland schon auf einige erfreuliche Schritte in dieser Richtung dankbar schauen. Hellmut Voigt

Tschechien keine Nachricht

Westdeutschland keine Nachricht

Ungarn Ungarn wird nach wie vor von W. Giezendanner betreut. Hier freuen wir uns sehr über die Entsendung von Anna Bozóki. Wenn sie im September kommt, sind zwei Muttersprachler als Priester tätig, was der sehr dynamischen Entwicklung weitere Vertiefung ermöglicht. Die Zugehörigkeit zu einer Region ist im Moment in Bewegung: Es entsteht eine neue Region in Mitteleuropa zusammen mit Österreich und Tschechien. Christine Jost

Württemberg Diesmal nichts Neues. Martin Merckens

Körperschaftsverband (KV) Am 30. Juni 2017 endet die Amtszeit des bisherigen Vorstands des Körperschaftsverbandes: Michael Gerasch, Dorothea Humérez, Dietmar Schwarz. Auf der Deutschen Konferenz im März 2017 in Augsburg wurde der neue Vorstand für die kommenden vier Jahre gewählt. Ihm gehören an: Ulrich Goebel (Pfarrer in Bonn), Dorothea Humérez (Koordinatorin der Region Bayern), Thomas Nayda (Koordinator der Region Norddeutschland). Dorothea Humérez

Foundation Der konsolidierte Jahresabschluss 2016 der Gesamtbewegung wurde sowohl vom Steuerberater Stefan Dieterich als auch von der vom Council bestellten Audit Commission geprüft. Beanstandungen hat es bei beiden Prüfungen nicht gegeben. Das Council hat den Jahresabschluss auf seiner Sitzung am 8. Juni 2017 festgestellt und das Executive Committee für das Haushaltsjahr 2016 einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen entlastet. Armin Knabe, Geschäftsführender Vorstand Foundation

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Informationen aus den Regionen Nr. 76

alle Werte in € laufender Ertrag Spenden Beiträge der Regionen Erbschaft Ausschüttung der Treuhand sonstige für Ausbreitung Erstattungen Zinsen/Kurs

Plan 2017 1 999.999 60.000 15.000

1.075.000 laufender Aufwand Ausbreitung Seminare internat. Altershilfe Nothilfe Erstentsendung/Gewänder Umzüge international Archiv Akademie/Weiterbildung Öffentlichkeitsbeauftragter Leitung der Priesterschaft sonstiges Verwaltung

laufendes Ergebnis

2016

Plan 2016

16.470,48 993.306,22 0,00 101.673,15 32.118,07 1.658,32 15.388,64 2.534,16 1.163.149,04

1 1.046.329

94.516,98 150.000,00 54.813,58 77.170,85 170.659,23 45.558,45 35.622,27 2.196,90 20.580,14 512.301,49

142.218,10 1.109.791,36 156.290,50

60.000 15.000

1.121.330

100.800 150.000 70.000 90.000 50.000 20.000 40.000 3.000 25.000 537.000 7.000 145.000 1.237.800

137.203,80 1.300.623,69

97.000 150.000 70.000 100.000 50.000 20.000 40.000 3.000 25.000 518.000 7.000 145.000 1.225.000

-162.800

-137.474,65

-103.670

außerordentlicher Ertrag zweckgebundene Spenden Synode/Tagungen Weiterbildungsfonds Altgold- und andere Fonds Ergebnis Ruhestandsfonds

338.000,00 11.331,98

375.195,06

27.424,22 13.422,29 122.200,00 18.138,00

außerordentliches Ergebnis Gesamtergebnis (vor Rücklage) Rücklagenverwendung Gesamt (nach Rücklagenverw.)

-162.800 162.800 0

12.249,56 982.456,90 139.445,00 77.236,43 22.280,00 2.872,33 18.113,66 11.427,98 1.266.081,86

77.877,70 139.435,04 52.935,83 87.603,69 27.023,15 22.347,75 34.175,77 3.018,84 30.430,70 492.724,79

16.146,07 243,00 15.725,49 1.063,43 33.177,99

25.863,08

außerordentlicher Aufwand Seminare Altgold- und andere Fonds zweckgebundene Spenden Weiterbildungsfonds Synode Edition Chr. Morgenstern Ergebnis Gewänderkammer Ergebnis Ruhestandsfonds Tagungen

2015

35.938,68 4.309,50 4.273,74 39.000,00 14.119,79

36.190,00 15.905,52 1.682,03 65.720,00 300.682,06

7.698,00 105.339,71

74.513,00

-72.161,72

-62.961,65 62.961,65 0

-103.670 103.670 0

84.128,78 -84.128,78 0

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Seminare/Stuttgart Neue Seminarleiterin: Nach dem Ausscheiden von Françoise Bihin aus der Seminarleitung ist jetzt Frau Monika Boerman bis Sommer 2018 gebeten worden, die Seminarleitung zu ergänzen und hat zugestimmt. Frau Boerman ist dem Seminar seit zehn Jahren als Sprachgestalterin verbunden. Von den Studenten ist die Entscheidung freudig begrüßt worden, und wir haben gute Hoffnung, dass das neue Dreiergespann die ihm übertragene Arbeit ordentlich wird leisten können. Es gab es eine erste gemeinsame Gesprächsrunde zur Aufarbeitung der Probleme in der Vergangenheit mit der Aussicht, dies in einiger Zeit fortzusetzen. Studentinnen und Studenten: Nachdem die zwölf Neugeweihten in ihre Gemeinden ausgeflogen sind, ist es im Stuttgarter Seminar überschaubar geworden. Im ersten Jahr studieren sieben Persönlichkeiten, im zweiten sind es zwölf. Zehn Praktikanten sammeln gerade in verschiedenen Gemeinden ihre Erfahrungen und werden demnächst ihre Praktikantenzeit gemeinsam in Stuttgart beenden und sich auf die Gespräche mit den Mitgliedern des Siebenerkreises vorbereiten, bei denen die Teilnahme am künftigen Vorbereitungskurs auf die Weihen zur Sprache kommen wird. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Der Übergang von der Verantwortung der früheren, erfahrenen auf die neuen Mitarbeiterinnen im vergangenen Herbst ist erfreulich problemlos verlaufen und die Freude und Bereitschaft, gemeinsam die Verantwortung für die Lebensprozesse des Seminars zu tragen, ist spürbar und in den Mitarbeiterkonferenzen anwesend. Ereignisse: Am Anfang des Sommertrimesters hatten wir das Haus voller Gäste: Neben einem Orientierungskurs fand zugleich auch eine „Offene Woche“ für unsere Förderer statt – eine schöne begeisternde Begegnung. Erste Interviews mit den Beratern der GAB München über die Ausbildungssituation innerhalb der Christengemeinschaft fanden in sehr offener, interessierter Atmosphäre statt. Eben sind die Studenten aus Holland zurückgekommen, wo sie gemeinsam an der großen Pfingsttagung teilgenommen hatten. Ein Dank an die Tessin-Stiftung, die das Unternehmen für uns finanziert hat! Die Teilnehmer am zweiten Studienjahr halten jeweils dienstagabends in der Gemeinde Stuttgart-Mitte Vorträge, mit denen sie die „Projekte“, Themen, die sie sich ein Jahr lang erarbeitet haben, zum Abschluss und zur Darstellung bringen. Bevor stehen uns Die Aufführungen des Kabaretts „Die Christengemeinschaft. Sehnsucht nach Bewegung – Das Musical“, aus dem einzelne Nummern auch in Holland schon zu sehen waren. Am 17. und 18. Juni wird es Darstellungen im Stuttgarter Rudolf-Steiner-Haus geben. Georg Dreißig

Verband der Sozialwerke Diesmal nichts Neues. Dietmar Schwarz

Verlage keine Nachricht

Haus auf dem Berge keine Nachricht

Haus Freudenberg keine Nachricht

ENDE Foundation The Christian Community (international), Gubener Str. 47 a, 10243 Berlin Telefon: +49-30-609 785 91, Telefax: +49-30-609 785 95 Email: [email protected]

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