Inhalt - Franz Steiner Verlag

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Inhalt Vorwort ...................................................................................................................9 Einleitung ...

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Inhalt Vorwort ...................................................................................................................9 Einleitung ...............................................................................................................10 Begriffe und Thesen ...........................................................................................10 Das Condominium – „Doppelherrschaft“ im Grenzraum ..................................10 Die nationalstaatliche Territorialgrenze .............................................................13 Die Erschließungsgrenze ...................................................................................16 Eine „imperiale Barbarengrenze“? – Die habsburgische Militärgrenze ............18 Die osmanische Grenzvorstellung .....................................................................21 Zentralitäts- und Kulturraumforschung .............................................................24 Fragestellung und Forschungsüberblick ............................................................27 Ungarn................................................................................................................29 Serbien und Kroatien .........................................................................................32 Westeuropäische und amerikanische Publikationen ..........................................33 Zusammenfassung des Forschungsstandes ........................................................34 Quellenlage ............................................................................................................34 Quellen „westeuropäischer“ Provenienz............................................................35 Quellen osmanischer Provenienz .......................................................................36 Konzeption ............................................................................................................40 Historischer Prolog ................................................................................................42 Nach den Árpáden – ein Reich in der Krise ......................................................43 Die innere Entwicklung in Ungarn in der Zeit der frühen Kontakte mit den Osmanen ...............................................................................................44 Die Bedrohung verstärkt sich – der osmanische Herrscher wird Teil der ungarischen Innenpolitik ...................................................................................46 Der Fall des ungarischen Königreiches – die Integration ungarischer Gebiete in den osmanischen Reichsverband ......................................................48 1. 1.1 1.2 1.3 1.3.1 1.4 1.4.1 1.4.2 1.4.3 2. 2.1

Der „menschenleere Raum“ – die Wahrnehmung Osmanisch-Ungarns in Ungarnbeschreibungen aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ...52 Informationskanäle im frühneuzeitlichen Westeuropa ..............................52 Ungarn als „Schutzwall der Christenheit“ ................................................55 Buda in den Augen westeuropäischer Beobachter – Osmanisch-Ungarn als „verfallenes Land“ ...............................................57 Bäder und Brücken – positive Eindrücke von Osmanisch-Ungarn ..........60 Der Blick von Istanbul auf eine Grenzprovinz – die osmanischen Gebiete Ungarns in den Werken osmanischer Geographen ......................66 Kâtib Çelebi ..............................................................................................66 Ebu Bekr Dimişki ......................................................................................69 Das „menschenleere Ungarn“ in den Werken osmanischer Geographen..70 Der religiöse Raum – Osmanisch-Ungarn im Spannungsfeld religiös-spiritueller Zentren .......................................................................72 Der Wahrnehmungsraum der serbisch-orthodoxen Kirche ......................72

6 2.1.1 2.1.2 2.1.3 2.2 2.2.1 2.2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 2.4 2.5 2.6 2.6.1 2.6.2 2.6.3 3. 3.1 3.2 3.2.1 3.2.1.1 3.2.1.2 3.2.2 3.2.2.1 3.2.2.2 3.2.2.3 3.3

Inhalt

Die Erinnerung an die Nemanjiden – die serbisch-orthodoxe Kirche in den osmanischen Gebieten Ungarns .........................................73 Vom Athos nach Moskau – der überregionale Handlungsraum der serbisch-orthodoxen Kirche ................................................................76 Die „aktive Jurisdiktionspolitik“ der serbisch-orthodoxen Kirche ...........78 Der Handlungsraum der Reformation in den osmanischen Gebieten Ungarns .....................................................................................81 Katholische Siedlungsgebiete in Osmanisch-Ungarn – die „konfessionelle Zersplitterung“ im Zeitalter der Reformation ..........81 Eine „Politik der Spaltung“? – die osmanische Verwaltung und die Reformation .........................................................................................82 Der Handlungsraum des Katholizismus in Osmanisch-Ungarn – die Wirkungsmacht politisch-religiöser Außenzentren ............................85 Die „römischen“ Verwaltungsgrenzen – ein Ordnungsversuch ...............85 Osmanisch-Ungarn im Spannungsfeld von Rom und Wien – das Patronatsrecht und die „neue Kirchenpolitik“ ...................................88 Die Geschichte der Franziskaner in Ungarn – ein Überblick ..................90 Der Blick in die Vergangenheit – der Wahrnehmungsraum der bosnischen Franziskaner während der osmanischen Herrschaft ...............92 Der franziskanische „Strukturraum“ – die Konvente als zentrale Orte ....93 Die seelsorgerische Betreuung der katholischen Bevölkerung in den osmanischen Gebieten Ungarns .....................................................95 Formen interkonfessionellen Lebens in Osmanisch-Ungarn ....................98 Moscheen und Derwischkonvente als zentrale Orte muslimischen Lebens ....................................................................................................100 Die religiöse Infrastruktur – das islamische Bildungswesen ..................100 Moscheen als Träger einer Erinnerungskultur ........................................102 Moscheen und Derwischkonvente als Zentren sozialen Lebens ............106 Die „Autonomie“ ungarischer Städte – die Erfassung des Raumes durch die osmanische Administration ..................................................... 111 Die These von der „Autonomie“ ungarischer Städte .............................. 111 Historische Kontinuitäten und gesamtosmanische Entwicklungen. Eine Diskussion der These von einer „Autonomie“ ungarischer Städte . 113 Vorosmanische Wurzeln der „Autonomie“ – das Städtewesen im Königreich Ungarn ................................................. 113 Die civitates ............................................................................................. 114 Die oppida ............................................................................................... 114 Weinanbau und Viehhandel – Zeichen eines urbanen Wirtschaftsaufschwungs in den osmanischen Gebieten Ungarns ......... 116 Weinanbau ............................................................................................... 116 Viehhandel............................................................................................... 117 Pauschalsummen und „eigene“ Gerichtsbarkeit als Zeichen urbaner „Autonomie“ ........................................................... 119 Kadı und bíró – konkurrierende oder interagierende Rechtsprechungsorgane? .........................................................................122

Inhalt

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3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.4 3.4.1 3.4.2 3.5

Das Ausbildungssystem der ilmiye..........................................................122 Der kadı ...................................................................................................124 Die Hierarchie der Gerichtsbezirke ........................................................125 Müftü und nakibüleşraf ...........................................................................128 Bírós ........................................................................................................129 Die Ernennung von bírós ........................................................................129 Die bírós im Gefüge des osmanischen Rechtsprechungssystems ...........131 Die cerehor – ein Beispiel für den Einfluss der osmanischen Verwaltung auf die ungarischen Städte ..................................................133 Die Geschichte der cerehor bis zum 17. Jahrhundert .............................134 Ungarische Städte verlieren Privilegien – die Ausweitung der cerehor-Institution im 17. Jahrhundert .............................................135 „Autonomie“ als Ausdruck einer Integration lokaler Eliten in die osmanische Provinzverwaltung – zusammenfassende Bemerkungen ....139

3.5.1 3.5.2 3.6 4. 4.1 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.2.1 4.2.2.2 4.2.2.3 4.2.2.4 4.3 4.3.1 4.3.2 4.3.3

Die Durchdringung des Raumes im Zeichen eines gesellschaftlichen Wandels ...................................................................................................143 Die Kopfsteuer .......................................................................................144 Die Steuerpacht – ein Symbol des Wandels ............................................150 Die „stehenden Truppen“ als Steuerpächter ...........................................151 Die Auswirkungen des Wandels ..............................................................161 Die Zentralverwaltung – Avarız-ı divaniye und tekalif-i örfiye ...............161 Die Provinzverwaltung – tekalif-i şakka .................................................164 Der Kampf um Einnahmequellen innerhalb der Provinzverwaltung – ein Beispiel ..............................................................................................165 Winterlager der Tataren – Abgaben zur Verpflegung der Armee ............168 Sipahi – Verlierer des Wandels? .............................................................169 Die bäuerliche Bevölkerung im Königreich Ungarn ..............................170 Das osmanische Timarsystem .................................................................171 Der „Rückzug“ des sipahi ......................................................................172

Schlussbemerkungen............................................................................................177 Glossar .................................................................................................................183 Toponyme ............................................................................................................186 Quellenverzeichnis ...............................................................................................187 Ungedruckte Quellen ...........................................................................................187 Bibliographie........................................................................................................188 Weiterführende Literatur ......................................................................................202