JubiLäuMsausGabe 50 Jahre - LPV

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Mitteilungsblatt der Landespersonalvertretung und des Zentralbetriebsrates Wir niederösterreichische Landesbedienstete Der Landesdienst in Niederöste...

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Mitteilungsblatt der Landespersonalvertretung und des Zentralbetriebsrates

Wir niederösterreichische Landesbedienstete Der Landesdienst in Niederösterreich Ausgabe 2/2013

PA-Selfservice - Startschuss Nachruf Siegfried Ludwig Abteilung GS7 ausgezeichnet 50 Jahre „Wir NÖ Landesbedienstete“

Jubiläumsausgabe 50 Jahre

LPV-Obmann Dr. Hans Freiler

Gemeinsam gegen die Katastrophe

Niederösterreich steht wieder einmal ganz im Banne der in vielen Bereichen noch immer nicht bewältigten Hochwasserkatastrophe. Tausende Freiwillige Feuerwehren und Rettungsdienste sowie spontane Helfer aus allen Bevölkerungsschichten waren rund um die Uhr im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten möglichst rasch wieder Normalität herzustellen. Wie immer kann die Einsatzbereitschaft der freiwilligen Organisationen nicht hoch genug geschätzt und gewürdigt werden. Zu Recht werden sie alle immer wieder medial vor den Vorhang gebeten.

stenzbedrohende Dauerfolgen können damit für Einzelne oder ganze Bevölkerungsgruppen insgesamt verhindert oder zumindest gemildert werden. Auch alle jene, die durch Spenden und finanzielle Zuwendungen eine rasche Hilfe mit ermöglichen, haben einen Beitrag – wenn auch auf andere Art und Weise – geleistet. Ein neuerlicher Beweis dafür, dass die „Familie Niederösterreich“ lebt und funktioniert.

Weniger Aufmerksamkeit schenkt man da schon den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes, die durch diese Hochwasserkatastrophe auch in einem besonderen Maß gefordert waren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenmeistereien, Bezirkshauptmannschaften, Gebietsbauämter oder auch der Zentralstellen waren und sind, weitab von jeder Normalität, ohne Rücksicht auf eine geregelte Dienstzeit, oft auch ohne Rücksicht auf Tages- oder Nachtzeit, im Einsatz. In der heißen Phase zur Schadensbekämpfung ebenso wie in der Zeit danach. Gerade diese „Nacharbeit“ fordert die Verwaltung besonders, geht es doch dabei um eine rasche, unbürokratische Hilfe durch Bereitstellung der von der Politik zugesagten finanziellen Mittel. Die dramatischen Ereignisse der vergangenen Wochentage sind noch lange nicht überall verkraftet. Doch eines soll auch erwähnt werden. Politische Weitsicht gepaart mit dem Wissen der Fachleute im öffentlichen Dienst haben in den ersten Junitagen Schlimmeres verhindert. Viele der seit 2002 umgesetzten Maßnahmen des direkten Hochwasserschutzes haben sich zweifellos bewährt. Wohl unbestritten bleibt damit die Feststellung, dass die stabilen Strukturen der öffentlichen Dienste neben dem unverzichtbaren Heer der Freiwilligen, Garantie dafür sind, dass auch unabwendbar und zunächst nicht fassbare Ereignisse in geordneten Bahnen ablaufen. Exi-

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INHALT: Dr. Hans Freiler 2 Dipl. KH-BW Peter Maschat 3 Gottfried Feiertag - Dienstrecht 4 5 Mag. Hans Zöhling - Am Puls Sport 6 PA-Selfservice 7 Gütesiegel Landespflegeheim ZwettL 8 Mitarbeiter-Gesundheitsprojekt 9 Pensionistenverabschiedung 10 BVP informiert 11 Trauer um Siegfried Ludwig 12 Landesverwaltungsgericht / Dr. Doris Gollmann 13 Straßen- und Brückenmeister / Wir gratulieren 14 50 Jahre - wir NÖ Landesbedienstete 15 Ferienhäuser „Erholung pur“ 16

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ZBR-Vorsitzender dipl. KH-BW Peter Maschat

Dank an Helfer und Spender

Nach dem Jahrhunderthochwasser 2002 wurden im Juni viele NiederösterreicherInnen abermals von Überschwemmungen heimgesucht. Die professionelle Hilfe der verschiedenen Hilfs- und Einsatzorganisationen und die spontane Mitarbeit der Bevölkerung zeigte einmal mehr das Zusammenrücken der Familie Niederösterreich. Mein Dank gilt den vielen Freiwilligen, die bis zur persönlichen Erschöpfung tätig waren und auch jetzt bei den Aufräumarbeiten noch kräftig zupacken. Besonderer Dank gilt auch unserem Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der für die Freistellung unserer helfenden Bediensteten gesorgt hat. Und auch die zahlreichen Spender haben einen wertvollen Beitrag für jene geleistet, deren Hab und Gut im Wasser versunken ist.

betriebsrat. Wir müssen heute die Grundlage für Arbeitsund Rahmenbedingungen schaffen, die ein Arbeiten bis zum Pensionsantritt ermöglichen. Ich freue mich daher besonders über die Initiative der Abteilung Landeskrankenanstalten und Landesheime und gratuliere sehr herzlich zu der erhaltenen Auszeichnung. Ich wünsche ihnen eine schöne Sommerzeit mit erholsamen Urlaubstagen Ihr

Strukturreform in den Landeskliniken In der Regierungserklärung hat unser Landeshauptmann auch eine Überprüfung der Strukturen in den Landeskliniken auf Effizienz, Effektivität und Finanzierbarkeit angekündigt. Grundlage dabei ist der Versorgungsauftrag gemäß dem Regionalen Strukturplan Gesundheit, von dem sich die Versorgungsaufträge der einzelnen Landeskliniken abzuleiten haben. Dazu sollen bis Ende Juni die ersten Konzepte der Landesregierung vorgelegt werden. Die Logistikzentren in Wr. Neustadt und St. Pölten stehen vor der Fertigstellung und werden im Herbst bzw. Frühjahr 2014 den Betrieb aufnehmen. Für die betroffenen MitarbeiterInnen aus den Bereichen Materialwirtschaft, Zentralsterilisation und Arzneimittelbewirtschaftung sowie zusätzlich der Anstaltsapotheken gibt es Veränderungen. Unser Ziel als Zentralbetriebsrat ist dabei, diese Auswirkungen gemeinsam mit der Personalabteilung B und der Landeskliniken-Holding so zu gestalten, dass sie für die Betroffenen sozial zumutbar sind.

Die LPV und der ZBR wünschen Ihnen einen schönen Sommer und erholsame Urlaubstage.

Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebliche Gesundheitsförderung in den Landeskliniken und Landespflegeheimen ist eine wichtige Aufgabe sowohl für den Dienstgeber als auch für uns als Zentral-

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GOTTFRIED FEIERTAg - dienstrecht

Reisegebühren

Bediensteten gebührt bei Dienstreisen, Dienstzuteilungen und Versetzungen der Ersatz des hiefür notwendigen Mehraufwandes (Reisegebühren). Eine Dienstreise ist die Reise an einen von der eigenen Dienststelle über zwei Kilometer entfernten Ort. Sie erfolgt auf Grund eines Dienstreiseauftrages. Bei Dienstreisen gebührt den Bediensteten der Ersatz der Kosten ihrer Beförderung und der nachgewiesenen Kosten der Beförderung des notwendigen Reise- und Dienstgepäcks (Reisekostenvergütung), des Mehraufwandes für Verpflegung und Unterkunft sowie zur Deckung der Reiseauslagen, sowie der im Zusammenhang mit der Erfüllung des Dienstreiseauftrages entstehenden Kosten. Als Ausgangs- oder Endpunkt der Dienstreise gilt die Wohnung bzw. die Dienststelle. Wurde ein Beförderungsmittel unentgeltlich zur Verfügung gestellt, besteht kein Anspruch auf Reisekostenvergütung. Hinweis: Bei Rückberufung von Bediensteten vom Urlaubsort gebührt diesen eine Reisekostenvergütung für die Reise vom Urlaubsort in den Ort der Dienstverrichtung und für die Rückreise. Kilometergeld Bei Dienstreisen innerhalb der Länder Niederösterreich und Wien erhalten Bedienstete für die Benützung eines privaten Kraftfahrzeuges als Reise­kostenvergütung für jeden begonnen Kilo­meter Kilometergeld. Für die Berech­nung des Kilometergeldes wird die Strecke laut Kilometerpro­gramm herangezogen. Diese ist für den Anspruch auf Kilometergeld maßgeblich, unabhängig davon, welche Fahrtroute tatsächlich gewählt wurde. Die Höhe des Kilometergeldes beträgt € 0,42 (amtliches Kilometergeld). Für jede Person, deren Mitbeför­ derung dienstlich notwendig ist, gebührt ein Zuschlag von € 0,05 je Fahrtkilometer.

Tagesgebühr Für Zeiträume von mehr als vier bis acht Stunden einer Dienstreise gebührt die halbe Tagesgebühr und für Zeiträume von mehr als acht bis zu 24 Stunden einer Dienstreise gebührt die volle Tagesgebühr. Entfall der Tagesgebühr (teilweise, gänzlich) Wird die Verpflegung (z. B. das Mittagessen) vom Land NÖ oder von Dritten (Veran­staltern, Privatpersonen usw.) zur Verfügung gestellt, so ist dieser Umstand im (elek­ tronischen) Reisegebührenantrag durch Ausfüllen nachzuweisen. In solchen Fällen wird die Tagesgebühr um 50 % für Mittagessen und 50 % für Abendessen vermindert. Der Anspruch auf Tagesgebühr entfällt bei Dienstreisen an weitere Standorte der eigenen Dienststelle bzw. von weiteren Standorten zum Sitz der Dienststellenleitung, wenn an diesen Standorten eine Küche betrieben wird und die Möglichkeit besteht, in der dort betriebenen Küche eine Mahlzeit einzunehmen. Dies ist im Reisegebührenantrag anzugeben (bei elektronischer Antragstellung in „PA.Net“ durch Anhaken der Felder „Abzug Mittagessen“ und „Abzug Abendessen“, sonst durch Ankreuzen des entsprechenden Feldes auf dem Reisegebührenantragsformular). Eine Küche wird auch dann betrieben, wenn die Versorgung mit der Verpflegung durch Dritte, z. B. durch ein Landespflegeheim erfolgt. Zuschuss zur Nächtigungsgebühr Wenn nachgewiesen wird, dass die tatsächlichen unvermeidbaren Auslagen für die in Anspruch genommene Unterkunft die jeweils zustehende Nächtigungs­gebühr übersteigen, kann ein Zuschuss zur Nächtigungsgebühr bis zur Höhe der tatsächlichen nachgewiesenen Auslagen gewährt werden. Ihr

Reisezulage Die Reisezulage umfasst die Tages- und Nächtigungsgebühr. Die Tagesgebühr beträgt € 26,40, die Nächtigungsgebühr beträgt € 15,00 (für Übernachtung und Frühstück).

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Mag. Hans Zöhling - am puls

Es tut sich immer etwas!

Der Unabhängige Verwaltungssenat wird mit 1. Jänner 2014 zum Landesverwaltungsgericht. Im Vorfeld zur Gesetzwerdung gab es zahlreiche Verhandlungsrunden, in welchen die Landespersonalvertretung drohende gravierende Schlechterstellungen bereinigen konnte. Derzeit finden dazu Beratungen der Kolleginnen und Kollegen statt. Mit 1. Jänner 2014 werden auch die Kompetenzen der Fremdenpolizei auf eine Bundesbehörde, das BFA (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl), übergehen. In diesem Zusammenhang konnten zahlreiche offene Fragen von der Landespersonalvertretung aufgegriffen und an die zuständigen Stellen zur Klärung übermittelt werden. In Verhandlungen mit dem Innenministerium und der Personalabteilung werden die Interessen der Kolleginnen und Kollegen bestmöglich vertreten. Weiters soll mit 1. Jänner 2014 die neue Struktur im Bereich Jugend und Soziales auf den Bezirkshauptmannschaften in Kraft treten. Bei den Fachkräften für Sozialarbeit konnten massive Abwertungen verhindert werden. Auch im Bereich der Besetzungen von Funktionsposten und bei den Fragen der Schulungen konnte die LPV für die Kolleginnen und Kollegen nennenswerte Erfolge erzielen. Auf den Bezirkshauptmannschaften werden Kompetenzzentren eingerichtet. In Niederösterreich brauchen wir KEIN steirisches Modell der Zusammenlegungen von Bezirkshauptmannschaften. Man kann sagen, bei den Kompetenzzentren sind noch viele Fragen offen und es müssen auch noch viele Prozesse definiert werden. NÖ geht aber einen eigenständigen Weg. Fakt ist, dass dieser Weg in den anderen Bundesländern bereits das „Niederösterreichische Modell“ genannt wird. Als LPV stehen wir zu diesem eigenständigen Weg. Es könnten noch viele andere Bereiche genannt werden, die einem Veränderungsprozess unterworfen sind. Es gibt kaum Reformen, die zur Zufriedenheit der gesamten Kollegenschaft umgesetzt werden können. Veränderungen im NÖ Landesdienst sind nur in einer gelebten

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Sozialpartnerschaft möglich. Als Landespersonalvertretung werden wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Wir stehen den Kolleginnen und Kollegen bei Veränderungsprozessen zur Seite, verhandeln Sozialpläne, führen Beratungen durch und leiten Informationen an die Kollegenschaft weiter. Nach dem Grundsatz „Veränderungswürdiges verändern aber auch Bewahrenswertes bewahren“ werden wir uns auch weiterhin mit Beharrlichkeit, Konsequenz und Stärke für die Interessen der Kollegenschaft einsetzen. Ihr

27. Familienwandertag der NÖ Landesbediensteten

So, 15. Sept. 2013

in der Strm. Poysdorf

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Asphaltstock-

Turnier des NÖ Landesdienstes

6. September 2013

Stocksporthalle St. Pölten - Stattersdorf LPV –ZBR

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SPORT 28. Tischtennisturnier der DPV „NÖ Landhaus“

15. DPV - NÖ Landhaus Tennis Doppelmeisterschaften

Am 8. Mai 2013 veranstaltete die Dienststellenpersonalvertretung „NÖ Landhaus“ gemeinsam mit dem USC Landhaus ihr 28. Tischtennisturnier in der Sporthalle in Sitzenberg-Reidling. DPV Obmann-Stv. Klaus Scheidl begrüßte alle teilnehmenden SpielerInnen aus den unterschiedlichsten Dienststellen des Landes und bedankte sich bei der Österreichischen Beamtenversicherung sowie der HYPO NOE Gruppe Bank AG für deren Unterstützung. Der Tischtennis-Triathlon fand ebenfalls wieder sehr großen Anklang bei allen TeilnehmerInnen.

Am 12. und 13. April 2013 fand in Krems - Mitterau das inzwischen 15. Tennisturnier der DPV - Landhaus für NÖ Landesbedienstete statt. Die Hauptsponsoren waren wie schon die Jahre zuvor die HYPO NOE Gruppe Bank AG und die NÖ Versicherung.

Ergebnisse: Allgem. A 1. Holzbauer Helmut, STM Aspang 2. Hammer Jochen, STM Aspang 3. Bayr Andreas, LAD-IR Leodolter Christof, LJH Waidhofen /Y.

Die Sieger waren: Damendoppel: 1. Hager Lore und Faber Viktoria, LK Mistelbach 2. Heissenberger Uschi und Lechner Maria, LK Grimmenstein 3. Braun Christine (LAD1) und Träxler Barbara (NÖ Wirtschaftskam.) Hartmann Maria (BH Mistelbach) und Kaschlik Eva (Stadt Krems)

Allgem. B 1. Michl Ludwig, LFS Tulln 2. Breuer Alexander, LK Tulln 3. Kerschner Harald, ST 4 Öhler Gerhard, Gast

Trostbewerb: 1. Braun Christine (LAD1) und Träxler Barbara (NÖ Wirtschaftskam.)

Doppel 1. Holzbauer Helmut, STM Aspang /Breuer Alexander, LK Tulln 2. Wiedermann Franz, Pensionist/Niefergall Johann, STM Bruck/L. 3. Öhler Gerhard, Gast/Hammer Jochen, STM Aspang, Leodolter Christof, LJH Waidhofen/Y/ Ackerl Reinhard, LPH Zistersdorf Hobby - Einzel 1. Baumöck Elisabeth, LKM Scheibbs 2. Singer Albert, STM Buck/L. 3. Pimper Ernst, STM Bruck/L Hobby - Doppel 1. Zottel Ulrike, Gast/ Zottel Wolfgang, Gast 2. Singer Albert, STM Bruck/L/ Heissenberger Franz, BRM Neunkirchen 3. Filz Christian, STM Aspang/ Pimpel Ernst, STM Bruck/ Triathlon 1. Heissenberger Franz, BRM Neunkirchen 2. Leodolter Christof, LJH Waidhofen/Y. 3. Baumböck Elisabeth, LKM Scheibbs Bayr Andreas, LAD1-IR

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Auch die inzwischen schon traditionelle Weinverkostung der Weinbauschule Krems mit Spezialitäten aus den NÖ Landesweingütern wurde von den TeilnehmerInnen am Abend des ersten Turniertages toll angenommen und war wieder eine gute Gelegenheit sich unter der Kollegenschaft auszutauschen.

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Mixed Doppel: 1. Waldher Andrea und Jony Karl (LK Horn) 2. Heissenberger Uschi (LK Grimmenstein) und Prock Martin (NÖ LRH) 3. Kaschlik Eva (Stadt Krems) und Lambert Schmid (BD6) Zarl Claudia (LPH Wallsee) und Pilsinger Gerhard (LK Mauer) Trostbewerb: 1. Faber Viktoria und Thallinger Gerhard (LK Mistelbach) Herren 100+ 1. Löw Gottfried und Thallinger Gerhard (LK Mistelbach) 1. Pilsinger Gerhard und Fehringer Erich (LK Mauer) 1. Schmid Lambert (BD6) und Horsky Reinhold (NÖ LRH) Herren 80+ 1. Bergermaier Roman (LK Tulln) und Filz Ludwig (Gast) 2. König Christian und Knabb Gerhard (BH St. Pölten) 3. Naderer Franz und Fehringer Erich (LK Mauer)

WIR Niederösterreichische Landesbedienstete

PA-Selfservice PA-Selfservice – Startschuss am 25. Juni 2013 für alle Landesbediensteten In der vorigen Ausgabe des „Wir Niederösterreichische Landesbedienstete“ haben wir bereits über das neue Servicetool „PA-Selfservice – der Gehaltsstreifen online“ berichtet. Im Pilotbetrieb, bei dem ausgewählte Dienststellen sowie die LPV und der ZBR involviert waren, konnten noch Unstimmigkeiten durch die IT gelöst werden, sodass die Freigabe plangemäß für alle Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst erfolgt. Als ihr Serviceteam möchten wir ihnen hiermit nochmals in Erinnerung rufen, das der Startschuss des Systems am 25. Juni 2013 fällt. NEU: PA.NET Benutzer werden wie alle anderen Kolleginnen und Kollegen NICHT direkt mit Juni 2013 auf PA-Selfservice umgestellt. Parallel zu Ihrer Abrechnung in Papierform wurde bereits der Zugang ins PA-Selfserviceportal eingerichtet. Dieser Zugang wird mit 25. Juni aktiviert. Wenden Sie dreimal eine beliebige Funktion von PA-Selfservice an, stellt das System Sie automatisch auf die digitale Variante um.

Die 3 Möglichkeiten des Zugangs zu PA-Selfservice: Zugang für PA.Net-Benutzer: Der Einstieg in Ihr persönliches PA-Selfserviceportal erfolgt bei PA.NET-Benutzer über die Applikation „Selfservice“ im Ordner Zeiterfassung – Personal. Zugang für Benutzer mit Portal User-ID (Gerät nicht im Landesnetz aktiv): Über folgenden Link ist der Einstieg für Benutzer mit einem Portalzugang möglich: https://portal.noe.gv.at

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Zugang für alle Kolleginnen und Kollegen: Jede Kollegin und jeder Kollege kann von einem System ihrer/seiner Wahl über folgenden Link einsteigen: https://ma-portal.noe.gv.at Die Anmeldung selbst erfolgt für PA.NET Benutzer mit der Benutzeranmeldung am System und Ihrem persönlichen Kennwort. Für alle anderen Benutzer (Zugang über das Portal bzw. für alle anderen Kolleginnen und Kollegen) mittels Bürgerkarte oder Handysignatur, so ist eine eindeutige Identifizierung sichergestellt und die Anwendung vor unbefugtem Zugriff auf die Daten geschützt. Detaillierte Informationen zum Thema Handysignatur erhalten Sie über www.handysignatur.at oder in unseren Bürgerbüros. !!! Aufgrund des Abgleichs zwischen dem Zentralen Melderegister (eindeutige Identifizierung mittels Handysignatur) und dem System der Personalabteilung (IPA) kann es vorkommen das sie Ihre Daten nicht abrufen können, sondern eine Bildschirmmaske geöffnet wird, die darauf hinweist, dass die Schreibweise Ihrer Daten nicht übereinstimmt (vor allem bei Kolleginnen und Kollegen mit Doppelnamen - Formfehler). In diesem Fall ist eine Richtigstellung der Schreibweise Ihrer Daten zu veranlassen! Für etwaige Rückfragen hierzu steht Ihnen Ihre Personalvertretung bzw. Ihr Betriebsrat vor Ort gerne zur Verfügung.

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Gütesiegel Landespflegeheim ZwettL

Gütesiegel dem NÖ Landespflegeheim Zwettl verliehen Das Haus Frohsinn hat für seine umfangreichen Aktivitäten im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für die MitarbeiterInnen zum 2. Mal das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung aus den Händen von Gesundheitsminister Alois Stöger verliehen bekommen. Top-Gesundheitsförderung im Betrieb nach europäischen Standards wird in Österreich mit der Verleihung des offiziellen Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet. Dem Haus Frohsinn wurde diese begehrte Auszeichnung nun bereits zum zweiten Mal verliehen und es ist dadurch berechtigt, dieses Gütesiegel für die Jahre 2013 bis 2015 zu führen. Bereits seit 2002 wurde im Haus Frohsinn ein Gesundheitsprojekt für die MitarbeiterInnen ins Leben gerufen. Dabei wurde von Beginn nach dem klassischen Projektzyklus in der betrieblichen Gesundheitsförderung vorgegangen und Aktivitäten in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Mentales und Organisatorisches gesetzt. Die Führung des Hauses Frohsinn hat die im eigenen Haus erworbenen Erfahrungen genutzt, um die betriebliche Gesundheitsförderung von 2004 bis 2007 auch in weiteren 7 Pflegeheimen des Waldviertels zu implementieren. Hausintern wurde ab 2008 zusätzlich das Projekt „Altersmanagement“ eingerichtet, um die Arbeitsbewältigungsfähigkeit der älteren MitarbeiterInnen zu hinterfragen und Maßnahmen dazu zu organisieren. Sowohl der Gesundheitszirkel für die BGF als auch die Projektgruppe Altersmanagement treffen in regelmäßigen Ab-

v.l.n.r. GenDir. Mag. Jan Pazourek, Obmann Gerhard Hutter, Betriebsrat Leopold Reitterer, Gabriele Redl, Dir. Andreas Glaser, Minister Alois Stöger

ständen zusammen, um weitere Entwicklungsschritte für alle MitarbeiterInnen des Hauses Frohsinn zu vereinbaren. Besonders erwähnenswert ist die hohe Partizipation der MitarbeiterInnen an den Projekten. Im letzten Jahr standen vor allem die Entwicklung von neuen Dienstzeitformen und die Messung der Herzratenvariabilität mit darauf aufbauenden Umsetzungsmaßnahmen im Vordergrund. „Wir freuen uns über die Auszeichnung, haben wir doch in den letzten Jahren eine Kultur der Achtsamkeit für die Gesundheit der MitarbeiterInnen entwickelt, die durch zufriedene MitarbeiterInnen natürlich auch unseren BewohnerInnen zu Gute kommt“ so Dir. Andreas Glaser abschließend.

Mah Jong Gourmet Cup - Sieg für Alexander Doppelhofer Von 9. bis 10. Februar (in Gurk / A) und von 13. bis 14. April 2013 (in Gemona / I) fand heuer wieder der Mah Jong Gourmet Cup, der „Länderübergreifend“ zwischen Italien und Österreich ausgetragen wird, statt. 52 TeilnehmerInnen aus beiden Ländern nahmen daran teil. Kollege Alexander Doppelhofer holte sich nach einem dritten Platz in Österreich und einem siebenten Platz in Italien den Gesamtsieg. Der Pokal bleibt somit, nach Siegen 2011 und 2012 weiterhin in österreichischer Hand. Aber auch in der österreichischen Meisterschaft hat Alexander Doppelhofer die Nase vorne, sein erster Verfolger hat bereits 6 Punkte Rückstand.

Fotomitte: Alexander Doppelhofer, Gruppe RU

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WIR Niederösterreichische Landesbedienstete

Mitarbeiter-Gesundheitsprojekt

Abteilung Landeskrankenanstalten und Landesheime für Mitarbeiter-Gesundheitsprojekt ausgezeichnet Die NÖ Landespflegeheime setzen seit Jahren auf Projekte zur innerbetrieblichen Gesundheitsförderung, da gesunde und zufriedene MitarbeiterInnen Basis für jeden Unternehmenserfolg sind. Am 11. März erhielt die Abteilung GS7 für diese ganzheitliche Initiative den „BVA-Gesundheitspreis 2013“ verliehen. Das Thema MitarbeiterInnen-Gesundheit wird in den NÖ Landespflegeheimen (LPHs) groß geschrieben. Angebote wie Fitness- oder Entspannungsräume, Kurse und Weiterbildung zu Gesundheitsfragen, Supervision und Coaching bei Bedarf, die Unterstützung durch ArbeitsmedizinerInnen und (Arbeits-)PsychologInnen, Gratisgetränke, Salatbuffet, Schulungen im Bereich von Stress-, Ressourcen- und Zeitmanagement, gemeinsame sportliche Aktivitäten oder Hilfen bei Rauchentwöhnung oder Abnehmen gibt es nahezu in allen Häusern.

„eine besondere Anerkennung und zugleich ein großer Ansporn“, die Anstrengungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung für die MitarbeiterInnen in unseren NÖ Landespflegeheimen fortzusetzen, betont dazu Abteilungsleiter Hofrat Dr. Otto Huber. Die BVA hat heuer zum ersten Mal einen Preis für beispielhafte Initiativen im Bereich Gesundheitsförderung „Öffentlicher Dienst“ ausgelobt - und die Abteilung GS7 zählt zu den ersten Preisträgern österreichweit! BVA-Präsident Fritz Neugebauer hob anlässlich des Festaktes die Bedeutung der Gesundheitsförderung Öffentlicher Dienst hervor: „Um optimale Rahmenbedingungen im Arbeitsprozess zu schaffen, ist das gesundheitsfördernde Zusammenwirken aller am Arbeitsplatz Beteiligten von hoher Bedeutung. Nur das Zusammenwirken aller positiven Kräfte ist Garant dafür, dass hier Prozesse in Gang gesetzt werden können und eine Nachhaltigkeit der Gesundheitsförderungsmaßnahmen gewährleistet ist. “ Das Ziel ist für Neugebauer klar definiert: „Gemeinsam den gesundheitlichen Herausforderungen des „Arbeitsalltages“ im 21. Jahrhundert erfolgreich zu begegnen - alle Projekte, die ausgezeichnet werden, leisten dazu einen wertvollen Beitrag“

v.l.n.r: Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz und Hofrat Dr. Otto Huber

Insbesondere im Bereich der Fort- und Weiterbildung liegt hier seit einigen Jahren ein besonderer Schwerpunkt. „Gut ausgebildete, aber auch körperlich und mental fitte MitarbeiterInnen sind die beste Voraussetzung für fachliche und persönliche Kompetenz im Umgang mit den BewohnerInnen und Angehörigen. Mit unseren Angeboten wollen wir den psychischen und physischen Belastungen, die der Pflegeberuf mit sich bringt, entgegen wirken“, betont dazu Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz. Rund 2,5 Millionen Euro investieren die LPHs jährlich in die Weiterbildung. Betriebliche Gesundheitsförderung mit Partnern Bei der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) setzen einige Landesheime aber auch auf die partnerschaftliche Unterstützung von kompetenter Seite wie der BVA (Versicherungsanstalt der öffentlich Bediensteten) oder der NÖ Gebietskrankenkasse. So laufen beispielsweise in den fünf LPHs Baden, Berndorf, Gloggnitz, Vösendorf und Weitra seit 2011 bzw. 2012 verschiedenste Förderprogramme. Weitere elf Heime starten noch bis Sommer 2013 ihre Gesundheitszirkel. Und das „Haus Frohsinn“ in Zwettl wurde eben erst zum zweiten Mal mit dem BGF-Gütesiegel ausgezeichnet. BVA-Gesundheitspreis 2013 Der „BVA-Gesundheitspreis 2013“, welcher im Rahmen eines Festaktes am 11.März 2013 in der BVA verliehen wurde, ist

WIR Niederösterreichische LandesbedienstetE

v.l.n.r.: BVA-Generaldirektor Dr. Gerhard Vogel, BVA-Präsident Fritz Neu© J. Schimmer gebauer und Hofrat Dr. Otto Huber

BVA-Generaldirektor Dr. Gerhard Vogel unterstrich die Bedeutung der Gesundheitsförderung für den öffentlichen Dienst und gratulierte allen Preisträgern: „Unser Ziel lautet ‚Gesunde Dienstnehmer in gesunden Dienststellen‘. Es ist uns dabei besonders wichtig, dass unsere gesundheitsfördernden Initiativen spezifisch auf die einzelnen Berufsgruppen des Öffentlichen Dienstes abzielen. Denn der einzelne Mensch und seine Gesundheit sind unser zentrales Anliegen. Ein besonderer Dank gilt allen Preisträgern und Mitwirkenden, vor allem aber der Personalvertretung/dem Betriebsrat, die alle Projekte der Gesundheitsförderung im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in jeder Hinsicht unterstützt hat. Dr. Vogel abschließend:“Wir müssen die Gesundheit als Ressource des täglichen Lebens besonders im Arbeitsleben stärken, denn Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit ist Alles Nichts!“

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Pensionistenverabschiedung

Dienstgeber verabschiedet pensionierte Kolleginnen und Kollegen

Pensionistenverabschiedung 2013 vor allem Ihr Abschlusszitat „Wir danken Dir dafür, dass Du dieses Land und diesen Landesdienst gemeinsam mit vielen Menschen, vielen Kolleginnen und Kollegen zu einer neuen Blüte gebracht hast und wir sind stolz darauf NÖ Landesbedienstete zu sein.“ signifikant.

361 Kolleginnen und Kollegen aus dem NÖ Landesdienst wurden von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zur offiziellen Verabschiedung in das NÖ Landhaus geladen. Im Beisein der Dienstnehmervertretungen wurde den pensionierten Kolleginnen und Kollegen großer Dank für deren Einsatz und Fleiß ausgesprochen und mit der persönlichen Übergabe der Dekrete durch den Landeshauptmann gebührend verabschiedet. Frau Wirkl. Hofrätin Mag. Gertrud Abfalter - ehemalige Direktorin des Jugendbetreuungszentrum Reichenauerhof und ehemalige DPV Obfrau - dankte im Namen der pensionierten Kollegenschaft unserem Landeshauptmann als obererstes Dienstgeberorgan. Aus Ihrer Rede – die viele positive Ereignisse und intensive Änderungen der letzten Jahre im NÖ Landesdienst wiedergab – war

v.l.n.r: ZBR Vorsitzender Dipl. KH-BW Peter Maschat, Mag. Gertrud Abfalter, LH Dr. Erwin Pröll, LPV Obmann Dr. Hans Freiler, LPV Obmann-Stv. Mag. Hans Zöhling © NLK Reinberger

Frau Mag. (FH) Sonja Kirchweger – Herzlich Willkommen im Jugendbetreuungszentrum Reichenauerhof ! Die Dienststellenleitung des Jugendbetreuungszentrum Reichenauerhof in Waidhofen/Ybbs wurde mit 2. April 2013 von Frau Mag. (FH) Sonja Kirchweger übernommen. Die örtliche Dienststellenpersonalvertretung gratulierte dazu und hieß sie mit einem Blumenstrauß herzlich willkommen (Foto). In ersten, sehr positiv und freundlichen Gesprächen konnte die DPV Ihre Anliegen deponieren und sich mit Frau Mag. (FH) Kirchweger in netter Atmosphäre austauschen. „Mit vollem Elan werden wir uns gemeinsam für die uns anvertrauten Kinder und jungen Erwachsenen einsetzen“ so der gemeinsame Tenor von DPV Obfrau Carola Spreitzer und der neuen Dienststellenleitung. v.l.n.r.: Nicola Riegler, Dir. Mag. (FH) Sonja Kirchweger, Cornelia Hopf, DPV Obmann-Stv. Wolfgang Steiner, DPV Obfrau Carola Spreitzer, Karl Katzensteiner, Peter Schwödiauer

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WIR Niederösterreichische Landesbedienstete

BVP informiert

Sprechstunden der Behindertenvertrauensperson: 3.9.2013, 1.10.2013, 5.11.2013 und 3.12.2013 jeweils von 10.00-12.00 Uhr im Besprechungszimmer der LPV, Haus 5, Zimmer 408 oder melden Sie sich telefonisch unter DW 13521 bzw. per E-Mail unter [email protected] an.

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Immer wieder wurde ich in der Vergangenheit von Menschen mit und auch ohne Behinderungen angesprochen, ob und in welchen Bereichen des NÖ Landhauses sich barrierefreie Toilettenanlagen befinden. In Zusammenarbeit mit der DPV-Landhaus und der Abteilung LAD3 ist es nun gelungen, eine einheitliche Kennzeichnung für Behinderten-WCs im Areal des Landhauses zu erreichen. Bei allen Häusern werden in den Hauseingängen entsprechende Beschilderungen auf die nächstgelegenen Behinderten-WCs hinweisen. Des Weiteren werden sowohl vor, als auch in den Aufzügen diese im jeweiligen Haus ausgewiesen sein. Die Maßnahme ist nicht nur für behinderte Kolleginnen und Kollegen hilfreich, sondern bedeutet auch für Parteien und alle anderen Dritten Personen, die eine barrierefreie Toilette benötigen, eine wesentliche Erleichterung.

Die Arbeitsgemeinschaft der „NÖ Landespensionistinnen und – pensionisten“ unter der Führung von Obfrau Irene Gröbner (Bild: mittig vorne stehend) bei Ihrer tollen Reise nach Holland im April 2013.

Mit der LPV-Jugend zum FM4 Frequency Festival 2013! Bitte beantworte folgende Frage und sende die richtige Antwort an [email protected]:

„Wie lange dauert das FM4 Frequency Festival?“ A: 3 Tage – B: 3 Stunden

v.l.n.r.: BVP-Zentralsprecher Andreas Mühlbauer, DPV-LH Obmann DI Andreas Neuwirth, Bernhard Wiehalm MSc, Abt. LAD3

Für die gute und konstruktive Zusammenarbeit möchte ich unseren DPV-Landhaus Obmann DI Andreas Neuwirth, den Leiter der Abteilung LAD3, Herrn Dr. Gerhard Tretzmüller sowie Herrn Bernhard Wiehalm MSc, meinen besonderen Dank aussprechen. Sollten auch Sie eine Anregung oder ein Anliegen an mich haben, stehe ich gerne für ein persönliches Gespräch bei den nächsten BVP-Sprechstunden zur Verfügung. Ihr Andreas Mühlbauer

WIR Niederösterreichische LandesbedienstetE

Teilnahmeberechtigt sind alle Landesbediensteten die bis 15. August 2013 das 35. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und im „Wir NÖ Landesbedienstete“, dem Mitteilungsblatt der Landespersonalvertretung, veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 16. Juli 2013. Je Gewinner werden 1x2 Pässe vergeben. Die Preise können nicht in bar abgelöst werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer die Gewinnspielfrage richtig beantwortet, nimmt an der Verlosung von 2 x 2 Festivalpässen zum FM4 Frequency Festival im Gesamtwert von EUR 560,- teil.

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trauer um Siegfried Ludwig

Personalvertretung trauert um Siegfried Ludwig Mag. Siegfried Ludwig, ehemaliger Obmann der Personalvertretung ist am 16. April 2013 im 87. Lebensjahr verstorben. Der Tod unseres Landeshauptmannes a.D. ist ein schwerer Verlust für Niederösterreich und ein schwerer Verlust für den niederösterreichischen Landesdienst. Siegfried Ludwig wurde am 14. Februar 1926 in Wostiz, Südmähren, geboren, wo er auch seine Jugendjahre verlebte. Nach der Matura, 1944 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und landete nach dem Ende des Krieges in russischer Gefangenschaft. Diese endete glücklicherweise mit der Freilassung nach einem Jahr. In der schwierigen Nachkriegszeit, zwischenzeitlich war er nach Niederösterreich gekommen, übte er verschiedenste berufliche Tätigkeiten aus. Neben seiner Arbeit studierte er Jus. Nach dem absolvierten Gerichtsjahr begann seine Laufbahn 1954 im niederösterreichischen Landesdienst mit dem Dienstantritt bei der Bezirkshauptmannschaft Horn. Über Initiative seines Mentors, Dr. Georg Prader, wechselte er im Jahre 1957 ins Gemeindereferat beim Amt der NÖ Landesregierung. Kurze Zeit später wurde Siegfried Ludwig ÖAAB-BetriebsgruppenObmann im Landhaus. Ab 1962 war er Mitglied der Personalvertretung und 1964 begann seine politische Laufbahn mit dem Einzug in den NÖ Landtag. Seine zweifellos erste Großtat als Abgeordneter war die aufsehenerregende Rede für ein eigenes Personalvertretungsgesetz für den NÖ Landesdienst.

finden sich in den verschiedensten Dienstrechten der Länder. Als „Schöpfer“ der Landeshauptstadt St. Pölten wird Siegfried Ludwig zweifellos in die Geschichtsbücher eingehen. Diese Hauptstadtgründung stellte für den Niederösterreichischen Landesdienst eine besondere Herausforderung dar. In diesem Wissen hat Landeshauptmann Ludwig Rahmenbedingungen geschaffen bzw. eingeleitet, die die zweifellos schwierige Situation durch die Verlegung des Amtes der Landesregierung von Wien nach St. Pölten entsprechend abgefedert haben. Übersiedlerförderung, Versetzungsgebühr u.a. Detailmaßnahmen gehen auf ihn als Schöpfer zurück. Alle seine politischen Errungenschaften und großen Erfolge für das Land Niederösterreich wurden in den letzten Tagen immer wieder in Erinnerung gerufen. Für uns als Funktionärinnen und Funktionäre im Niederösterreichischen Landesdienst war Siegfried Ludwig in all den Jahren und in den verschiedensten Funktionen ein Förderer der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, speziell im öffentlichen Dienst und ganz besonders im Landesdienst. Seine sozialpartnerschaftliche Haltung, seine soziale Einstellung sind beispielgebend. Diese seine Haltung hat durch sein persönliches Wirken und letztlich auch durch positive Ergebnisse seinen Ausdruck gefunden. Das Lebenswerk von Siegfried Ludwig ist mit dem Todestag am 16. April 2013 abgeschlossen. Was er aber für unser Land, für uns öffentlich Bedienstete, speziell aber für den Niederösterreichischen Landesdienst erreicht hat, wird ewig weiter leben.

Am 5. Dezember 1966 wurde Siegfried Ludwig zum neuen Obmann der Personalvertretung gewählt. Bereits ein Jahr später konnte er erste Verhandlungserfolge vorweisen: Leistungsund Verwendungszulagen wurden neu eingeführt, die von ihm initiierten Biennalbeförderungen brachten eine spürbare Erhöhung der Anfangsbezüge für alle Kolleginnen und Kollegen des Landesdienstes. Gerade diese Biennalbeförderungen waren eine – österreichweit – viel beachtete Maßnahme. Der nächste Schritt in seiner politischen Laufbahn ließ nicht lange auf sich warten. Am 25. Jänner 1968 berief der NÖ Landtag unseren damaligen ZPV-Obmann in die NÖ Landesregierung. Da diese Funktion mit der Obmann-Stelle nicht vereinbar war, legte er diese im Jänner 1968 zurück. Als Landesrat für Finanzen und später als Landeshauptmann hat Siegfried Ludwig Enormes für den NÖ Landesdienst geleistet. Sein Wissen um die internen Verhältnisse der Verwaltung in Niederösterreich, sein persönlich engagiertes Eingehen auf die Bedürfnisse der Bevölkerung und speziell auch der Kolleginnen und Kollegen führten zu zahlreichen Verbesserungen der dienst- und besoldungsrechtlichen Rahmenbedingungen. Diese waren weit über Niederösterreich hinaus beispielhaft. Viele von Siegfried Ludwig als Personalvertreter oder letztlich auch als politischer Dienstgeber initiierten Regelungen

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Landesverwaltungsgericht / Dr. Doris Gollmann

Information zum Landesverwaltungsgericht Im Zuge der Dienststellenversammlung des Unabhängigen Verwaltungssenates war die Einführung des Landesverwaltungsgerichtes das zentrale Thema. LPV Obmann-Stv. Mag. Hans Zöhling und DPV UVS Obfrau Dr. Elisabeth GrassingerHöfler informierten die Bediensteten und standen für Fragen zur Verfügung.

Viele Kolleginnen und Kollegen bedankten sich anschließend bei der Personalvertretung für die Verhandlungserfolge, die engagierte Begleitung und Unterstützung.

v.l.n.r.: DPV Obfrau-Stv. Mag. iur. Sonja Dusatko, DPV-Obfrau Dr. Elisabeth Grassinger-Höfler, LPV Obmann-Stv. Mag. Hans Zöhling und Ing. Matthias Deiser MSc

Eins und eins ist mehr als zwei! Karenz Kolumne Dr. Doris Gollmann

Wir als Dienstnehmervertretungen sind bemüht, offene Fragen zum Thema „Eltern sein im Landesdienst“ bestmöglich zu beantworten und Sie kompetent durch den „Paragraphendschungel“ zu begleiten. Um Ihnen, liebe Eltern, den Weg zu Ihrer Entscheidung - sei es bei der Dauer der Karenz oder bei den Varianten zum Kinderbetreuungsgeld - zu erleichtern, haben wir die Broschüre „Wir und unsere Kinder“ geschaffen. Diese ist jederzeit auf unserer Homepage abrufbar bzw. kann telefonisch beantragt werden. Zur weiteren Unterstützung bei Ihrer Informationssuche stehen wir auch über die Karenzhotline des Landes – welche bereits seit einigen Jahren von uns betreut wird – gerne zu Ihrer Verfügung. In meinen Kolumnen des „Wir Niederösterreichische Landesbedienstete“ möchte ich allen zukünftigen Eltern nützliche Hinweise rund um das Thema „Karenz im NÖ Landesdienst“ mitgeben: Wichtige Amtswege anlässlich der Geburt –– VB: Antrag auf Zuerkennung des Wochengeldes für den Zeitraum der Schutzfrist, vor und nach der Geburt, bei der zuständigen Krankenkasse. –– Ausstellung einer Geburtsurkunde/Geburtsbescheinigung durch das Standesamt. Seit 1. Jänner 2008 fallen für die Ausstellung einer Geburtsurkunde innerhalb von zwei Jah-

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ren nach der Geburt des Kindes keine Gebühren an. –– Wohnsitzanmeldung innerhalb von drei Tagen (vorher Geburtsurkunde abholen!). Zuständige Behörde: In den Bundesländern das Meldeservice der Gemeindeämter. In Wien das Meldeservice der magistratischen Bezirksämter. –– Meldung der Geburt an den Dienstgeber. –– Mitversicherung des Neugeborenen beim zuständigen Krankenversicherungsträger beantragen. Hinweis: Das Kind kann bei Vater und/oder Mutter mitversichert werden. –– Beantragung der Familienbeihilfe beim Wohnsitz-Finanzamt. –– Innerhalb der Frist, Meldung an den Dienstgeber über die Inanspruchnahme eines Karenzurlaub (-teils) bzw. einer Teilzeitbeschäftigung. –– Beantragung des Kinderbetreuungsgeldes beim zuständigen Krankenversicherungsträger. –– Eventuell Kinderzulage an den Partner/die Partnerin (wenn auch öffentlicher Dienst) ummelden/neu beantragen. –– Eventuell Ausstellung eines Staatsbürgerschaftsnachweises beantragen. Innerhalb von zwei Jahren nach der Geburt fallen seit 1. Jänner 2008 keine Gebühren an.

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StraSSen- und Brückenmeister / Wir gratulieren Jahreshauptversammlung des Vereins der NÖ Straßen- und Brückenmeister Am 24. Mai 2013 fand die Jahreshauptversammlung im Leopoldsaal des NÖ Landhauses in St. Pölten statt. Der langjähriger Obmann Hannes Kerschbaum, der seit 1996 an der Spitze des Vereins tätig ist, gab einen Rückblick über seine 17jährige Amtszeit. Er wies auf die Bedeutung des Vereins als Ideenpool des Fachausschusses und gleichzeitig auf die sozialen und fachlichen Kompetenzen hin, indem er auf die vielen gemeinsamen Reisen und Fachexkursionen aufmerksam machte. So wurden viele Städte in Europa besucht aber auch der Ablauf der Schneeräumung am Großglockner analysiert.

Hannes Kerschbaum und sein Team legten die Vereinsfunktionen in neue Hände. Der neue Obmann Rupert Erlach, seine beiden Stellvertreter Gilbert Schulmeister und Josef Prinz wurden per Stimmzettel und der restliche Vorstand per Akklamation mit überwältigender Mehrheit gewählt. Der neue Obmann Rupert Erlach dankte in seiner Antrittsrede für das große Vertrauen und würdigte seinen Vorgänger Hannes Kerschbaum für die großartige, vorbildliche Vereinsarbeit und übergab ihm als Anerkennung den Goldenen Ehrenring des Vereins der NÖ Straßen- und Brückenmeister. Ein herzlicher Dank mit einem Blumenstrauß erging auch an seine Ehefrau Rosa Kerschbaum. Nach der anschließenden Begrüßung der Ehrengäste Wirkl. Hofrat Dr. Hans Freiler (Obmann der LPV), Mag. Hans Zöhling (Obmann-Stv. der LPV), Wirkl. Hofrat DI Josef Decker (Straßenbaudirektor-Stv.), Wirkl. Hofrat DI Helmut Spannagl (Leiter STBA 5), Wolfgang Schmidt (Dienstrechtsreferent) und Reg.-Rat Hans Gansberger (pensionierter Obmann-Stv. der LPV) – erfolgte ein interessantes Referat von Univ. Lektor Dr. Gustav Dressler zum Thema „Zeitenwende in den Finanzmärkten“. Danach erfolgte eine Führung durch das Landhaus.

v.l.n.r. DI Josef Decker, Obmann Rupert Erlach, LPV Obmann Dr. Hans Freiler, Gilbert Schulmeister, Josef Prinz, Alt-Obmann Hannes Kerschbaum

Zum Abschluss dankte Hannes Kerschbaum für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Dienstgeber, der LPV und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst. Diese Kooperation ermöglichte es für die Kolleginnen und Kollegen viele positive und richtungsweisende Entwicklungen mitzugestalten wie zum Beispiel die Besoldungsreform. Im Zuge der diesjährigen Jahreshauptversammlung mussten auch Neuwahlen durchgeführt werden. Obmann

Im Rahmen des abschließenden gemütlichen Beisammenseins dankte LPV-Obmann Dr. Hans Freiler dem scheidenden Obmann Hannes Kerschbaum für seine großartige Arbeit und wünschte dem neuen Obmann mit seinem Team für die Zukunft alles Gute. Straßenbaudirektor-Stv. Wirkl. Hofrat DI Josef Decker brachte persönliche Grußworte sowie die Grüße von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Der Verein der NÖ Straßen- und Brückenmeister bedankt sich bei Dr. Hans Freiler und dem Team der LPV für die Einladung zum gemütlichen Teil der Jahreshauptversammlung in ihren Räumlichkeiten.

Wir gratulieren! Funktionsbestellungen Mit Wirksamkeit vom 1. April 2013 wurde Frau Mag. FH Sonja Kirchweger zur Leiterin des Kinder- und Jugendbetreuungszentrums Reichenauerhof und mit Wirksamkeit vom 7. Mai 2013 Herr Mag. Florian Morgenbesser zum Leiter der Abteilung Allgemeine Förderung (F3) bestellt. Ehrenzeichen und Titelverleihungen Die NÖ Landesregierung hat Frau Kindergartendirektorin Rosa Golob-Fichtinger, Mitglied des Landesvorstandes NÖ der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, das Goldene Ehren-

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zeichen für Verdienste um das Bundesland NÖ verliehen. Der Herr Bundespräsident hat mit Entschließung vom 11. Juni 2013 Herrn Johann Gira, Inspektionsrat der Niederösterreichischen Landesregierung, BH St. Pölten, Herrn Klaus Pavlecka, Inspektionsrat der Niederösterreichischen Landesregierung, LPH Mistelbach und Herrn Ing. Walter Schabasser, Bauinspektionsrat der Niederösterreichischen Landesregierung, NÖ Landesrechnungshof sowie Herrn Ing. Andreas Schlee, Bauinspektionsrat der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung ST5 den Berufstitel „Regierungsrat“ verliehen.

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50 Jahre - wir NÖ Landesbedienstete

50 Jahre – „Wir Niederösterreichische Landesbedienstete“ Die Geschichte unseres Informationsmediums der ersten Stunde Heuer feiert unser Mitteilungsblatt „Der Niederösterreichische Landesbedienstete“ ein stolzes Jubiläum. Datiert mit 15. Juli 1963 – also vor 50 Jahren - erschien die erste Ausgabe unserer Zeitung mit einer Auflage von 11.000 Stück. Die Idee ist bis heute gleich geblieben. Die periodische Druckschrift mit einer vierteljährlichen Erscheinungsfolge soll aktuelle Informationen aus den verschiedensten Bereichen der Kollegenschaft liefern. In einer Zeit, in der Telefax, E-Mail oder Internet als Kommunikationsmittel noch fremd gewesen sind, war dieses Informationsmedium ein Meilenstein, mit dem alle Landesbediensteten über die Arbeit ihrer beruflichen Interessenvertretung sowie das Geschehen im Landesdienst informiert werden konnten.

dieses Medium der Zeit angepasst und auf den Namen „Wir Niederösterreichische Landesbedienstete“ geändert.

Infolge des Arbeitsverfassungsgesetzes wurden in den Landeskrankenhäusern Betriebsräte gewählt. Folglich ist auch der Untertitel ab der Folge 1/1986 mit dem Zusatz Zentralbetriebsrat erweitert worden. Mit der Ausgabe 1/1992 wurde

Leserinnen und Leser zu erfüllen. Gleichzeitig darf ich einladen, uns Berichte aus den Dienststellen zu übermitteln.

Mittlerweile sind bereits über 200 aufeinander folgende Ausgaben unseres Printmediums erschienen. Von der Herstellung im Bleisatz und späteren Fotosatz bis zum Digitaldruck bzw. vom schwarz-weiß Druck über leichte Farbkennzeichnungen bis hin zum heutigen Vollfarbdruck und den jeweiligen – der Zeit angepassten – Layoutänderungen wurde in unserem Mitteilungsblatt immer darauf geachtet, Standpunkte, Forderungen und Informationen der Personalvertretungen und der Betriebsräte aufzuzeigen. Sämtliche Ausgaben wurden in perfekter Zusammenarbeit mit der hauseigenen Amtsdruckerei verarbeitet und durch die Bereits am Titelblatt der zuständigen Redakteure ersten Ausgabe ist die Erste Ausgabe der Niederösterreichischen Dr. Eduard Ronge (1963 bis zentrale Überschrift „Der Dienstnehmervertretungen vom 15. Juli 1963 1989), DI Günter G. Horn Kampf der öffentlich Be(1990 bis 1998) und Franz Redl (1999 bis 2012) diensteten…“ abgedruckt. Dieses zentrale Theaufbereitet. Nun liegt die redaktionelle Verantma ist in sämtlichen nachfolgenden Ausgaben immer wieder in den Mittelpunkt gerückt. Es wortung in meinen Händen. dokumentiert wie schwierig es war und ist, für Nach 50 Jahren dürfen wir auf den Erfolg und unsere Rechte als Landesbedienstete zu kämpfen die Weiterentwicklung unseres Informationsmeum gleichzeitig auch die vom Dienstgeber gefordiums zurückblicken und werden auch zukünftig derten Pflichten erfüllen zu können. bestmöglich versuchen, die Erwartungen unserer

WIR Niederösterreichische LandesbedienstetE

Ihr Markus Lorenz

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DPV Ferienhäuser - Dienststellenversammlung „Erholung pur“

Erholung pur für die MitarbeiterInnen des Landes NÖ

Ferienhäuser „Erholung pur“ der NÖ Landesbediensteten Als zweites unserer vier Ferienhäuser der NÖ Landesbediensteten stellen wir in dieser Ausgabe unseren „Fichtenhof“ in Reichenau an der Rax vor, der seit Jänner 1972 von uns betrieben wird. Auch mit dieser Einrichtung wollen wir wieder eine preiswerte und familiengerechte Urlaubsmöglichkeit für Landesbedienstete in Niederösterreich bieten. Die Kosten sind individuell auf das persönliche Gehaltsschema jedes/r Bediensteten angepasst.

Kosten: Der Preis richtet nach der Gehaltseinstufung des/r Landesbediensteten. Richtpreise: Halbpension: von € 16,10 bis etwa € 25,00 pro Tag; Vollpension: von € 19,40 bis etwa € 31,00 pro Tag; Kinder werden prozentmäßig berechnet: 3 bis 4-jährige minus 70%, 5 bis 6-jährige minus 50%, 7 bis 12-jährige minus 25% und 13 bis 16-jährige minus 10% des Grundpreises.

Das Ferienhaus Fichtenhof in Reichenau an der Rax

Als Nobelkurort in der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde Reichenau bekannt und versprüht heute noch mit seinen herrschaftlichen Villen, Parks und Schlössern den Charme der Kaiserzeit. Mit dem Angebot an hochwertigen Veranstaltungen avancierte diese Ortschaft auch zum kulturellen Mittelpunkt der Region. Für Naturbegeisterte ist Reichenau Ausgangspunkt für wunderschöne Bergwanderungen auf der Rax, am Semmering oder am Schneeberg. Unser Ferienhaus ist der ideale Ort, Ruhe und Entspannung zu finden. Umgeben von einem traumhaften Park verfügt unsere Einrichtung über 9 Zimmer mit Dusche, WC und Fernseher. Ausgestattet mit einem kleinen Saunabereich und einem tollen Ausblick sind entspannende Stunden garantiert.

Unsere Gäste können zwischen Halb- oder Vollpension wählen. Zu speziellen Zeiten (Mai, Juni und Oktober) sind auch Kurzurlaubsbuchungen (mindestens 3 Nächte) möglich, in den Sommermonaten Juli und August werden die Zimmer wochenweise vergeben. Entkommen Sie dem Stress des Alltags und tanken Sie wieder neue Energie. Für Buchungen oder nähere Informationen steht Ihnen unsere Kollegin Brigitte König unter 02742 / 9005 – 12573 (Mo, Di und Do) bzw. per Mail unter [email protected] gerne zur Verfügung. Mehr Informationen zu unseren Ferienhäusern auf www.lpv.co.at bzw. www.zbr.co.at

P.b.b. 02Z032476 M Verlagspostamt 3109 St. Pölten DVR 0059986 IMPRESSUM: Medieninhaber (Verleger): Landespersonalvertretung der NÖ Landesbediensteten; Redakteur: Markus Lorenz, LPV; Hersteller: Amt der NÖ Landesregierung, Abt. GebäudeverwaltungAmtsdruckerei; Fotos: LAD1-PD, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten; Josef Bollwein/flashface.com; Kurhan-Fotolia.com; Offenlegung gem. § 25(4) Mediengesetz: Mitteilungsblatt der LPV der NÖ Landesbediensteten und des ZBR der NÖ Landeskliniken und NÖ Landespflegeheime im Rahmen des Arbeitsverfassungsgesetzes festgelegten Aufgabenbereiche.

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