K U L T U R R I N G R Ü T H E N

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KULTURRING RÜTHEN Lions Club Anröchte-Warstein-Rüthen ORGELKONZERT Sietze de Vries - Orgel Sonntag, 26. Juni 2016 17.00 Uhr Pfarrkirche Altenrüthen ...

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KULTURRING RÜTHEN Lions Club Anröchte-Warstein-Rüthen

ORGELKONZERT

Sietze de Vries - Orgel Sonntag, 26. Juni 2016 17.00 Uhr Pfarrkirche Altenrüthen

Altenrüthen 2016 Sietze de Vries (* 1973): Improvisation Matthias Weckmann (c.1616 – 1674): Komm heiliger Geist, Herre Gott (3 versus)

Max Reger (1873-1916): ‘Aus tiefer Not schrei ich zu dir’ op.67 nr.3 ‘Seelenbräutigam’ op.67 nr.35

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Sonate c-moll op.65 nr.2 a. Grave b.Adagio c. Allegro maestoso e vivace d. Fuge Sietze de Vries: Improvisation

Curriculum Vitae Sietze de Vries ist internationaler Konzertorganist und Kirchenmusiker. Sein Tätigkeit hat drei Schwerpunkte: 1. Das Promoten des historischen Orgelbestandes, besonders in der Provinz Groningen. 2. Das Verbreiten des Improvisations-Handwerks 3. Das Weitergeben der oben aufgeführten Dinge an folgende Generationen. Diese drei Punkte treffen im Orgel Educatie Centrum Groningen zusammen, wovon Sietze de Vries der künstlerische Leiter ist. In dieser Eigenschaft ist er einer der festen Organisten der Hinsz-Orgel in der Petruskerk zu Leens und der Schniter-Orgel in der Jacobikerk zu Uithuizen. Neben diesen beiden Spitzeninstrumenten steht ein Großteil des berühmtem Groninger Orgelerbes für allerlei Aktivitäten zur Verfügung, wie z.B. Konzerte, Exkursionen und Kurse. Studenden aus dem In- und Ausland kommen daher auch gerne zum Studieren nach Groningen und die vielen Orgelexkursionen zeigen, dass die Orgelkultur quicklebendig ist. Sietze de Vries erhielt seine Ausbildung bei u.a. Wim van Beek und Jos van der Kooy. Bei letztgenanntem Dozent studierte er ebenso Improvisation, genau wie beim berühmten Jan Jongepier. Neben seinen Orgel- und Konzertdiplomen verfügt er über das niederländische Kirchenmusikdiplom mit Auszeichnung für Improvisation. Während und nach seinem Studium an den Konservatorien von Groningen und Den Haag machte er sich einen Namen durch nicht weniger als fünfzehn Preise bei verschiedenen Orgelwettbewerben. Ein abschließender Höhepunkt dieser Periode war das Gewinnen des Internationalen Orgelwettbewerbes von Haarlem 2002, wo er übrigens zuvor schon zweimal im Finale war. Im neuen Jahrtausend nahm die Karriere von Sietze de Vries auch international einen erfolgreichen Verlauf: er konzertierte in vielen europäischen Ländern, aber auch in den Vereinigten Staaten, Kanada, Russland und Australien. Als Dozent für Improvisation wird er international viel gefragt und ist “visiting professor” an der Universität von Collegedale (USA) und der McGill Summer Organ Academy in Montreal (CA). Die Kombination von Werken der Literatur und Improvisation, immer an das zu spielende Instrument angepasst, ist das Markenzeichen von Sietze de Vries, nicht nur bei Konzerten sondern auch auf CD. Eine reichhaltige Auswahl von Tonträgern ist mittlerweile auf seinem eigenen Label JSB-Records verfügbar. Die CDs erhalten international sehr positive Kritiken und werden in großer Auflage weltweit verkauft. Neben seiner Arbeit als konzertierender und lehrender Organist ist Sietze de Vries international als Exkursionsleiter aktiv, hält Vorlesungen in Meiserkursen und macht spezielle Kinderprogramme rund um die Orgel. Sein Engagement bei der Förderung von jungen Talenten wird auch aus der Tatsache deutlich, dass er fester Begleiter des bekannten Roder Jongenskoor, der Roden Girl Chorister und dem Kampen Boys Choir ist, die nach englisch-anglikanischer Tradition musizieren. Artikel von seiner Hand über Kirchenmusik, Orgelbau und Improvisation erscheinen regelmäßig in verschiedenen internationalen Zeitschriften. Als Redakteur für Orgelbau ist Sietze de Vries für die Faschzeitschrift “Het Orgel” tätig.

Sietze de Vries (geb. 1973) ist internationaler Konzertorganist und Kirchenmusiker. Er ist künstlerischer Leiter des „Orgel Educatie Centrums“ in Groningen. In dieser Eigenschaft ist er einer der festen Organisten der Hinsz-Orgel in der Petruskerk zu Leens und der Schnitker-Orgel in der Jacobikerk zu Uithuizen. Neben diesen beiden Spitzeninstrumenten steht ein Großteil des berühmten Groninger Orgelerbes für Konzerte, Exkursionen und Kurse zur Verfügung. Studenten aus dem In- und Ausland kommen daher gern nach Groningen. Die vielen Orgelexkursionen zeigen, dass die Orgelkultur quicklebendig ist.

Er erhielt seine Ausbildung u.a. bei Wim van Beek und Jos van der Kooy. Er studierte auch Improvisation. Neben seinen Orgel- und Konzertdiplomen verfügt er über das niederländische Kirchenmusikdiplom mit Auszeichnung für Improvisation.

Während seines Studiums und auch später machte er sich an den Konservatorien von Groningen und Den Haag einen Namen durch fünfzehn Preise bei verschiedenen Orgelwettbewerben. Schließlich gewann er den Internationalen Orgelwettbewerb von Haarlem 2002, wo er zuvor schon zweimal im Finale war. In den letzten Jahren nahm seine Karriere auch international einen erfolgreichen Verlauf. Als Dozent für Improvisation wird er international viel gefragt. Als konzertierender und lehrender Organist ist er als Exkursionsleiter aktiv, hält Vorlesungen in Meisterkursen und macht spezielle Kurse rund um die Orgel. Artikel von seiner Hand über Kirchenmusik, Orgelbau und Improvisation erscheinen regelmäßig in verschiedenen internationalen Zeitschriften. Als Redakteur für Orgelbau ist er für die Fachzeitschrift „Het Orgel“ tätig.