kirchenblatt - Pfarreien Bexbach

kirchenblatt - Pfarreien Bexbach

KIRCHENBLATT GEMEINDEN BEXBACH | FRANKENHOLZ | HÖCHEN | OBERBEXBACH www.pfarreien-bexbach.de Die Bäume blühen überall, die Blumen blühen wieder, un...

2MB Sizes 0 Downloads 7 Views

Recommend Documents

Katholisches Kirchenblatt Katholisches Kirchenblatt - Hl. Johannes XXIII.
02.07.2017 - Katholisches Kirchenblatt. Pfarrverband Homburg. 1. Katholisches Kirchenblatt. Dreifaltigkeitssonntag. Lese

Gutschein - Stadtwerke Bexbach
(Brötje, Buderus, Junkers, MHG, Vaillant und Viessmann) oder dem Großhandel bezogen ... 4 MHG Heiztechnik GmbH 5 Vaill

Katholisches Kirchenblatt Katholisches Kirchenblatt - Hl. Johannes XXIII.
25.06.2017 - 18.00 Uhr St. Michael, Homburg. 18.30 Uhr ... platz gegenüber Hotel „Rabenhorst (Krae- ..... barung. Kon

Katholisches Kirchenblatt Katholisches Kirchenblatt - Hl. Johannes XXIII.
17.09.2017 - September 2017. Samstag, 16. September. 08.00 Uhr Johanneum, Homburg. 18.00 Uhr Uni-Klinik, Homburg. 18.30

kb 0716 solothurn - Kirchenblatt
21.03.2016 - Kollekte: für die Mariannhiller-. Missionare in Altdorf. Osternachtliturgie. Der Gottesdienst beginnt vor

Gottesdienstanzeiger - pfarreien-begv.de
22.05.2017 - ... ist erst wieder am Donnerstag, 08.06.17! Vorankündigung: Diesmal findet die Wallfahrt der Pfarrei St.

Mssüibw l - Stadt Bexbach
Dezember: 'EiNE FAMILIE NAMENS BEETHOVEN" (BEETHOVEN 2) |. N E U > Dlensici. '-'E D E N ‚i. @ 2. Woche: 15,00, 17.30 u

kb 1816 solothurn - Kirchenblatt
21.08.2016 - vado wird während der Olympischen Spiele von Militär- .... nelius, wie sie in der Apostelgeschichte (Ka-

kb 1716 solothurn - Kirchenblatt
24.07.2016 - Im Trubel der friedlichen. Nelkenrevolution. Mittwoch, 17. August. 3sat, 11.30 Uhr. Im Wandel der Jahreszei

Reformiertes Kirchenblatt - Evangelische Kirche H.B.
Die Entscheidung von Hus, im Ge- richtsprozess ..... William Styron: Sophies Entscheidung. Neuauflage ... Stingo, der si

KIRCHENBLATT

GEMEINDEN BEXBACH | FRANKENHOLZ | HÖCHEN | OBERBEXBACH

www.pfarreien-bexbach.de

Die Bäume blühen überall, die Blumen blühen wieder, und wieder singt

12. März 2017 – 09. April 2017

die Nachtigall nun ihre alten Lieder. O glücklich, wer doch singt und

lacht, daß auch der Frühling sein gedacht. A. Hoffmann von Fallersleben

Liebe Freunde in Christus, Jesus hat 40 Tage und Nächte in der Wüste gefastet. Die 40 Tage sind nicht als historische Wirklichkeit zu verstehen. Die Zahl 40 spielt in der Bibel eine große Rolle: 40 Tage lang weilt Mose auf dem Berg Sinai, um das Gesetz zu empfangen. Der Prophet Elija geht nach schweren Depressionen 40 Tage zum Berg Horeb, um Gott zu begegnen. 40 Tage und Nächte dauert nach dem Buch Genesis die Sintflut, 40 Jahre irren die Israeliten durch die Wüste. Die Zahl 40 steht für eine Zeit, in der sich das Leben durch die Begegnung mit Gott verändert. Wohin führt uns dieser Weg überhaupt? Er führt uns in und durch eine wundersame Wüste. Diese Wüste ist weit und zwingt uns zum Anhalten. Die Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel. Wir suchen nach der Oase, die uns wieder neue Kraft geben kann. Wir sind einsam und suchen nach Menschen, die uns zuhören, denn niemand ruft uns. Es ist still in der Wüste, und inmitten dieser Einsamkeit brennt die Sehnsucht in unseren Herzen nach der Weite inmitten der Probleme des Alltags, nach geglücktem Leben, nach Freude, Freundschaft und Liebe. Träume tauchen auf von der Ausgewogenheit zwischen Lachen und Weinen, Visionen und Wirklichkeit. Wir sehen Luftspiegelungen und erkennen Menschen und Ereignisse, die uns wichtig sind. Unsere Sehnsucht lässt uns dann weitergehen und nach neuen Wegen suchen, nach Frieden, nach Ausgewogenheit und Tiefe. Die Stille führt uns zu uns selbst und in die Freiheit, die uns geschenkt ist. Der Weg durch die Wüste führt uns schließlich zum Osterfest, zum Gott des Lebens, der uns nicht alleine lässt in den Wüsten des Lebens. Der Weg führt zu einem Gott, der Dich über alles liebt - so wie wir sind. Und wenn wir das spüren können, dann wird es möglich, dass sich die Horizonte der Räume und Zeiten weiten. Wie auf einer riesigen Landkarte breitet sich die Freiheit aus, die Freiheit der Liebe. Gottes Liebe ist so groß und wunderbar – wir können sie nie begreifen. Doch wir können uns ihr annähern, indem wir wieder neu starten unseren Lebensweg mit Gott zu gehen. Dann ist der Kampf in der Wüste beendet. „Weg von mir, Satan!“ heißt es da kraftvoll – und das Wort trifft - und der Satan verlässt Jesus. Wir dürfen Gottes unbeschreibliche Liebe und sein kraftvolles Leben schon im Hier und Jetzt erfahren, wenn wir uns seinem Wort öffnen. Gottes Wort – wir finden es in der Hl. Schrift - ist für uns Menschen notwendig – so wie Brot. Auf den Philippinen steht das Wort Gottes im Zentrum allen Geschehens. Vom Wort Gottes her gestalten die Menschen ihr Leben, ihre Gemeinschaft, ihren Glauben, entwickeln sie Visionen von einer partizipatorischen Kirche, in der alle einen Platz haben. Wie oft lesen wir in der Bibel? Lassen wir uns in unseren Fragen und Sorgen vom Wort Gottes leiten? Beginnen und beenden wir unseren Tag mit Gott? Die 40 Tage der österlichen Bußzeit sind ein Geschenk, Gott neu begegnen zu dürfen. Nutzen wir diese Chance! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen tiefe und nachhaltige Gottesbegegnungen und eine gesegnete österliche Bußzeit. Ihr Kaplan Jens Henning

Gottesdienstordnung Samstag 11.03. FR

18.00 Uhr Vorabendmesse 1. Jgd-Amt für Elvira Burkhardt Amt für Verstorbene der Familien Lapré und Guth

Sonntag 12.03. 2. Fastensonntag OB HÖ BE BE FR

9.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde 10.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde Jgd.-Amt für Fridolin Jakob und Sohn Heinrich Amt für Liesel Müller 10.30 Uhr Familiengottesdienst mit Taufe des Kindes Patricia Müller, anschl. Solidaritätsessen im DJK-Sportheim 16.00 Uhr Pfarrkirche St. Martin Konzert des Stadtkulturverbands 18.00 Uhr Kreuzwegandacht

Montag 13.03. BE

19.00 Uhr Pfarrkirche St. Martin Eröffnungsgottesdienst zur ökumenischen Woche

Dienstag 14.03. BE BE

9.00 Uhr Frauenmesse / Dankamt 19.00 Uhr prot. Gemeindehaus Bexbach Vortrag im Rahmen der ökumenischen Woche

Mittwoch 15.03. NB

Hl. Klemens Maria Hofbauer, Ordenspriester

18.00 Uhr Abendmesse

Donnerstag 16.03. BE HÖ BE

10.45 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim am Blumengarten 18.00 Uhr Abendmesse 19.00 Uhr prot. Gemeindehaus Bexbach Vortrag im Rahmen der ökumenischen Woche

Freitag 17.03.

BE BE

Hl. Gertrud, Äbtissin von Nivelles Hl. Patrick, Bischof, Glaubensbote in Irland

17.15 Uhr Kreuzwegandacht 18.00 Uhr Abendmesse 1. Sterbeamt für Elisabeth Britz Amt für Andreas Schmidt

Samstag, 18.03. Hl. Cyrill von Jerusalem, Bischof, Kirchenlehrer OB HÖ HÖ

15.00 Uhr Taufe der Kinder Lion Wilbert und Sophia Winter 17.30 Uhr Rosenkranzandacht 18.00 Uhr Vorabendmesse, musikalisch mitgestaltet vom MGV

Sonntag 19.03. OB FR

BE FR

3. Fastensonntag

9.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde 10.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde zum Patronatsfest, mitgestaltet vom Kirchenchor 2. Sterbeamt für Dieter Schwarz Türkollekte für die Renovierung 10.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde Amt für Else und Hans Gabriel 18.00 Uhr Kreuzwegandacht

Dienstag 21.03. BE

9.00 Uhr Frauenmesse

Mittwoch 22.03. KO

18.00 Uhr Abendmesse

Donnerstag 23.03. Hl. Turibio von Mongrovejo, Bischof von Lima FR FR

17.30 Uhr Rosenkranzandacht 18.00 Uhr Abendmesse

Freitag 24.03. BE

17.15 Uhr Kreuzwegandacht

BE

18.00 Uhr Abendmesse 4. Jgd.-Amt für Waldemar Jung

Samstag 25.03. BE OB

14.00 Uhr Taufe der Kinder Marie und Marvin Seiwert 18.00 Uhr Vorabendmesse Amt für Irmgard Andres und Annemarie Ruffing (bestellt von der Frauengemeinschaft Oberbexbach)

Sonntag 26.03. BE FR BE FR FR

VERKÜNDIGUNG DES HERRN

4. Fastensonntag (Laetare)

Der Gottesdienst entfällt Amt für die Pfarrgemeinde Amt für Mira Kopp (z. Geb.) 10.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde mit Verabschiedung von Diakon Hans Eisel 15.00 Uhr Taufe des Kindes Emilia Anna De Marino 17.00 Uhr Kreuzwegandacht, gestaltet von der kfd 9.00 Uhr

Dienstag 28.03. BE

9.00 Uhr

Frauenmesse

Mittwoch 29.03. NB

18.30 Uhr Abendmesse

Donnerstag 30.03. BE

18.30 Uhr Abendmesse

Freitag 31.03. BE BE

17.45 Uhr Kreuzwegandacht 18.30 Uhr Abendmesse Amt für Clementine und Karl Lang

Samstag 01.04. Kollekte: Misereor gegen Hunger und Krankheit in der Welt FR

18.30 Uhr Vorabendmesse

Heilige Messe zu der immerwährenden Hilfe Amt für Therese Stadtmüller Sonntag 02.04. 5. Fastensonntag Kollekte: Misereor gegen Hunger und Krankheit in der Welt HÖ BE OB

9.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde 10.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde Amt für Pfarrer Bossong (zum 60. Todestag) 11.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde, anschl. Solidaritätsessen in der Fastenzeit im Pfarrheim St. Barbara

Dienstag 04.04. BE BE

9.00 Uhr Frauenmesse 18.00 Uhr Kreuzwegandacht im Kindergarten St. Dominikus, gestaltet von der kfd

Mittwoch 05.04. KO

Hl. Isidor, Bischof von Sevilla, Kirchenlehrer

Hl. Vinzenz Ferrer, Ordenspriester, Bußprediger

18.00 Uhr Abendmesse

Donnerstag 06.04. Hl. Johannes Baptist de la Salle, Priester, Ordensgründer FR FR

18.00 Uhr Rosenkranzandacht 18.30 Uhr Abendmesse

Freitag 07.04. FR BE BE

15.00 Uhr Krankensalbungsgottesdienst 17.45 Uhr Kreuzwegandacht 18.30 Uhr Abendmesse

Samstag 08.04. Kollekte: Betreuung der christlichen Stätten im Heiligen Land BE FR

15.00 Uhr Taufe des Kindes Luzie Hary 18.30 Uhr Palmweihe vor der Kirche, anschl.



Vorabendmesse zu Palmsonntag, mitgest. v. Kirchenchor Türkollekte für die Renovierung 18.30 Uhr Palmweihe vor der Unterkirche, anschl. Vorabendmesse zu Palmsonntag

Sonntag 09.04.

OB BE

Palmsonntag – Feier des Einzugs Christi in Jerusalem Kollekte: Betreuung der christlichen Stätten im Heiligen Land

10.00 Uhr Palmweihe hinter der Kirche 10.30 Uhr Palmweihe vor der Kirche, anschl Festgottesdienst

Legende BE = Bexbach, OB = Oberbexbach, NB = Niederbexbach, HÖ = Höchen, FR = Frankenholz, KO = Kleinottweiler

Merken – merken - merken Chöre des Stadtkulturverbands laden zum Konzert ein Der Stadtkulturverband Bexbach lädt ein zum Konzert in die Pfarrkirche St. Martin, Bexbach, für Sonntag, 12. März, 16 Uhr. Zu hören sind die Chorgemeinschaft Lyra/Männerchor Oberbexbach und der Männer-Projekt-Chor des MGV Liederkranz Frankenholz mit den Werkern „Herr, gib uns Frieden“, „Im Abendrot“ und „Sanctus“, der Evangelische und der Katholische Kirchenchor Oberbexbach, der Gemischte Chor des MGV Liederkranz Frankenholz und das Bexbacher Chörchen mit „Es ist Weite in Gott’s Gnade“, „Die Vesper“, „Ave Verum“ und Pachelbels Kanonn, das Akkordeonorchester Niederbexbach mit „Panis Angelicus“ und „Trumpet Voluntary“. Die Orgel spielt Jürgen Weyers. Grußworte spricht Pfarrer Ulrich Weinkötz. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Elternabende zu den Gottesdiensten am Weißen Sonntag Die Eltern der diesjährigen Kommunionkinder sind zu einem Elternabend eingeladen, an dem die Gottesdienste am Weißen Sonntag besprochen werden:

Mittwoch, 22. März, 19 Uhr, für Frankenholz und Höchen im Pfarrhaus Frankenholz; Donnerstag, 23. März, 19 Uhr, für Oberbexbach im Pfarrheim Oberbexbach; Donnerstag, 23. März, 20 Uhr, für Bexbach, im Pfarrheim Oberbexbach. Versöhnungstag der Kommunionkinder Der Versöhnungstag aller Kommunionkinder der Pfarrei Heiliger Nikolaus findet am Samstag, 25. März, 10 bis 16 Uhr, im Pfarrheim von Oberbexbach statt. An diesem Tag werden sich die Kommunionkinder mit ihren Katechten Gedanken zu Schuld und Versöhnung machen und die Beichte vorbereiten. Abend des Sakraments der Versöhnung Für Montag, 10. April, 19 Uhr, sind alle Pfarreimitglieder in die Pfarrkirche St. Martin, Bexbach, zu einer neuen Form des Sakramentes der Versöhnung eingeladen. Zu Beginn gibt es einen gemeinsamen Gottesdienst, anschließend gehen alle selbstständig einen Weg der Buße durch die Kirche. Bei den einzelnen Stationen ist jeder aufgefordert, inne zu halten, nachzudenken und sich zu prüfen. Jeder kann sich bei den Betrachtungen so viel Zeit nehmen, wie er braucht. Am Ende des Weges steht das Sakrament der Versöhnung. Ohne weiteres Gespräch erhalten alle die Zusage von einem Priester, unendlich von Gott geliebt und angenommen zu sein.

Beachten – beachten - beachten Sitzung des Verwaltungsrats Der Verwaltungsrat der Pfarrei Hl. Nikolaus tagt am Dienstag, 21. März, um 19 Uhr, im Pfarrheim in Frankenholz. Sitzung des Pfarreirats Der Pfarreirat der Pfarrei Hl. Nikolaus tagt am Dienstag, 28. März, um 19 Uhr im Pfarrheim in Frankenholz. Themen sind Bericht von der Kundschafterreise, Infos zum pastoralen Konzept, Tauftermine und andere. Tertler für Karfreitag gesucht Gemäß alter Tradition wird in Bexbach am Karfreitag getertelt. Die Glocken sind ja bekanntlich zu dieser Zeit in Rom, und irgendwie müssen die Leute am Karfreitag ja erfahren, dass es 12 bzw. 18 Uhr ist. Also ziehen Kinder und Jugendliche durch die Straßen und ersetzen das Geläut von St. Martin. Am besten gleich anmelden! Ob als Gruppenleiter oder als Tertler.

Am Karsamstag treffen sich alle um 9 Uhr zur Ostersammlung. Als Belohnung für den Einsatz dürfen alle mit einem Reisebus in den Europa-Park, Rust, fahren. (Die Hälfte des gesammelten Geldes wird für die Jugendarbeit der Pfarrei verwendet, die andere für die Fahrt in den Europapark. Der Eigenanteil für die Fahrt – der Termin steht noch nicht fest - hängt somit vom Ergebnis ab, es sind etwa 25 Euro). Anmeldungen bis Donnerstag, 11. April, im Pfarrbüro, unter Telefon 06826/ 4875 oder per Mail: [email protected] Der Terminplan für alle, die terteln wollen, sieht wie folgt aus: Karfreitag, 14. April, 11.30 und 18 Uhr, in den jeweiligen Gebieten. Die Gruppenleiter geben Bescheid. Karsamstag, 15. April, 9 Uhr, in den jeweiligen Gebieten. Mittagessen ist für alle um 13 Uhr im katholischen Kindergarten St. Dominikus. Die Gruppenleiter erhalten vorab weitere Informationen. „Ich hoffe, wir sehen uns! Bis dann“, sagt Kaplan Jens Henning. Taufelternkatechese Eltern, die ihr Kind taufen lassen möchten, sind eingeladen vor dem Tauftermin an der Taufelternkatechese teilzunehmen. Diese sollte möglichst zeitnah vor der Taufe gewählt werden. Termine sind am Samstag: 11. März, 22. April und 20. Mai, jeweils von 14.30 bis 17 Uhr. Die ökumenische Woche im Zeichen der Reformation Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal der Thesenanschlag Martin Luthers in Wittenberg. Unzufrieden mit der Situation in der Kirche, insbesondere mit dem Ablasshandel, entwickelte er seine Theologie, die der offiziellen kirchlichen Wahrheit misstraute und nur die Heilige Schrift als Grundlage des Christentums zuließ. Allein die Bibel ist für ihn die Quelle christlichen Lebens und allein der Glaube führt zur Erlösung, nicht aber gute Werke und Taten oder die Vermittlung durch die Kirche. Nach Luther ist jeder Mensch in Glaubens- und Gewissensfragen frei und nicht an Traditionen oder Lehrmeinung gebunden. Er machte damit einen großen Schritt zur Aufklärung und zur Moderne, mehr als zwei Jahrhunderte vor Immanuel Kant: Jeder Mensch soll eigens nachdenken und seine individuelle Haltung einnehmen. Aus seinem Bemühen, die Kirche zu erneuern, wurde jedoch sehr bald ungewollt die abendländische Spaltung, nicht zuletzt wegen der politischen Inanspruchnahme seiner Thesen: Nicht nur seine beiden weltlichen Schutzherren, Friedrich der Weise und Philipp von Hessen, waren mit den Herrschaftsstrukturen im Reich unzufrieden, sondern

viele andere Fürsten auch. Sie hatten jetzt eine gute Möglichkeit, ihren politischen Widerstand gegen den Kaiser und den Papst hinter den reformatorischen Gedanken zu kaschieren. Dieses Reformationsgedenken war für den ökumenischen Arbeitskreis der protestantischen und katholischen Kirchengemeinden Anlass, sich genauer mit der Ursache, dem Verlauf und den Folgen der Reformation zu beschäftigen. Von Montag bis Donnerstag, 13. bis 16. März, wird in drei verschiedenen Veranstaltungen dieses besonderen Ereignisses für die Kirchen-, Geistes- und deutsche Sprachgeschichte gedacht, das im Jahr 2017 zusätzlich am 31. Oktober als Feiertag begangen wird. Eröffnet werden die Tage am Montag, 13. März, um 19 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Martin mit einem ökumenischen Gottesdienst, in dessen Verlauf Pfarrer Hansdieter Heck über die Theologie Martin Luthers predigen wird. Tags darauf referiert der Ökumenereferent des Bistums Speyer, Dr. Thomas Stubenrauch, im protestantischen Gemeindehaus, Beginn ist 19 Uhr, über die heutige Sicht der katholischen Kirche auf die Reformation: Ist sie eine Spaltung oder eine Erneuerung der Kirche? Nicht Sachsen oder Sachsen-Anhalt stehen im Mittelpunkt des Referats von Dr. Bernhard Bonkhoff am Donnerstag, 16. März, 19 Uhr, protestantisches Gemeindehaus, sondern die Pfalz und das Saarland; er wird die Anfänge der Reformation in unserer Region durch Franz von Sickingen und die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken beleuchten. Musikalisch begleitet werden die einzelnen Abende von Christina Weyers, Caroline Mastel und dem protestantischen Kirchenchor unter der Leitung von Annegret Geibig. Alle, die sich für die Reformation interessieren, und alle, die sich über die theologischen und historischen Hintergründe informieren möchten, sind zu den drei Veranstaltungen herzlich eingeladen. (L.B.)

„Kinder und Jugendliche auf Erstkommunion und Firmung vorbereiten Interview mit Diakon Hans Eisel zur Verabschiedung Nach 15 Jahren Dienst als Diakon wird Hans Eisel am Sonntag, 26. März, 10.30 Uhr, in einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin offiziell verabschiedet. Das Amt des Diakons hat seine biblischen Wurzeln in der Urgemeinde von Jerusalem. Die Apostelgeschichte berichtet von der Wahl von 7 Männern, die durch Handauflegung der 12 Apostel mit karitativen Aufgaben besonders mit der Sorge um die Armen und Benachteiligten beauftragt wurden. Der bekannteste von ihnen ist Stephanus. Der Diakonat ist die erste Stufe des dreiteiligen Weihesakramentes: Diakon - Priester - Bischof. Im Laufe der Kirchengeschichte hat dieses Amt seine Eigenständigkeit verloren und war lediglich Vorstufe des

Priesteramtes. Erst seit dem II. Vatikanischen Konzil gibt es „Ständige Diakone“, Männer, die verheiratet sein können und auch noch einen Zivilberuf ausüben. Die Zulassung von Frauen wird zurzeit von Papst Franziskus geprüft. Diakone können Taufen, Trauungen, Begräbnisse und Segnungen vornehmen, Wortgottesdienste feiern und bei Eucharistiefeiern assistieren. Ihr Wirkungsbereich liegt aber vorwiegend in der Katechese und im karitativen Bereich. Im Bereich der heutigen Pfarrei St. Nikolaus haben schon eine Reihe von Diakonen gewirkt: Heinrich Basler, Hans Manderscheid, Reiner Borras-Valcaneras, Kurt Ardner und Hans Eisel, mit dem sich Gerhard Kribelbauer aus Anlass seines offiziellen Abschieds unterhielt: Wie kamst du auf die Idee, Diakon zu werden? Ich wuchs langsam in diesen Dienst hinein als Lektor, Kommunionhelfer, Mitglied des Pfarrgemeinderates. Anstöße zu meinem Entschluss gaben mir Diakon Hans Manderscheid und Pfarrer Franz Wolsiffer. Auch meine Familie war damit einverstanden und stand mir bei meinem Dienst immer zur Seite. Welches waren die besonderen Schwerpunkte deines Dienstes? Neben den schon genannten Aufgaben eines Ständigen Diakons waren es vor allem die Gespräche und der Kontakt mit älteren Menschen, Kranken und Menschen in Not und Trauer, die meine Hilfe brauchten. Dabei haben mir meine beruflichen Erfahrungen als Erzieher sehr geholfen. Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf die Erstkommunion und Firmung. In den letzten beiden Jahren war es vor allen Dingen die Sorge um die Flüchtlinge, zusammen mit engagierten Frauen und Männern aus der Pfarrei. Wir gehören nun zur großen Pfarrei St. Nikolaus. Schon seit über einem halben Jahrhundert stellst du den hl. Nikolaus dar. Was fasziniert dich an diesem Heiligen? Es macht mir Freude, Kindern ihre Wünsche zu erfüllen und sie zu beschenken, um sie dadurch Güte erfahren zu lassen. Ich stellte nie den „kommerziellen Weihnachtsmann“ dar. Der heilige Nikolaus ist eine wichtige Gestalt der Vorweihnachtszeit, denn Gott hat sich als Kind selbst den Menschen geschenkt. Aber auch Erwachsenen habe ich in der Rolle des Bischofs Nikolaus gern die Botschaft eines menschenfreundlichen Gottes überbracht.

Was bedeuten für dich die vielen anderen Aktivitäten? Sie gaben mir Gelegenheit zu Kontakten mit vielen Menschen, aber auch Abwechslung und Entspannung: als Torwart bei der AH der DJK, als Handballschiedsrichter und als Sänger bei der „Liedertafel“, als Vorsitzender der Kolpingfamilie und als passives Mitglied im Kirchenchor. Als „Fastnachter“ bin ich überzeugt, dass Frohsinn und Humor helfen, vieles auszuhalten und dass Humor Trost in unserer Welt spenden kann. Welches sind nun dein weiterer Weg und deine Wünsche für die Zukunft? Wenn ich gebraucht werde, stehe ich auch in Zukunft besonders im karitativen Bereich zur Verfügung, soweit es meine Gesundheit zulässt. Ich wünsche mir, dass sich junge Menschen für den Dienst als Diakon entscheiden, vielleicht auch bald Frauen, wenn die kirchlichen Oberen das zulassen.

Lesen – lesen - lesen Viele neue Erkenntnisse auf den Philippinen gewonnen Kaplan Dr. Jens Henning und Judith aus unserer Pfarrei nahmen zusammen mit Bischof Dr. KarlHeinz Wiesemann und anderen Interessierten aus dem Bistum Speyer an einer zweiwöchigen Kundschafterreise auf die Philippinen teil. Sie wollten vor allem Erfahrungen sammeln, wie die Menschen dort ihren Glauben leben. „Nach über 24 Stunden Anreise sind wir an unserem Ziel dem auf der Insel Negros angekommen. Das Pastoralinstitut ist aus den Erfahrungen einer philippinischen „Projektpfarrei“ entstanden, in der Father Mark (Missionar aus Belgien) Gemeindepfarrer war. Er sollte und wollte die Gemeinde nicht nur „sakramental versorgen“, sondern sie ganz bewusst zur aktiven Gestaltung von Kirche motivieren. Am ersten Tag geht es zu einer Kleinen Christlichen Gemeinschaft, inmitten zahlreicher Zuckerrohrfelder. Sehr herzlich empfangen

uns dort die Bewohner mit einem Willkommensschild. Im anschließenden Gespräch wird deutlich, dass es nicht nur Gottesdienste sind, die die Menschen hier zusammenhalten, sondern dass das gemeinsame Bestellen der Zuckerrohrfelder einen mindestens genauso wichtigen Kern der christlichen Gemeinschaft darstellt. Durch gemeinsames Singen beschenken wir einander, berührt wie durch einen Segen fließen Tränen auf beiden Seiten. Wir merken – auch wenn wir die Sprache der anderen jeweils nicht direkt verstehen: Im gemeinsamen Singen können wir Glauben teilen. Nach der aufregenden ersten äußeren Erkundung unserer Umgebung geht es mit anregender innerer Erkundung weiter. Ins Pastoralinstitut zurückgekehrt, startet unser spiritueller Weg, der aus drei Teilen besteht: Wir bewegen uns immer tiefer in die BECs (Basic Ecclesial Communities, Kleine Kirchliche Gemeinschaften). Am Anfang stehen ab dem Nachmittag anderthalb Tage Gruppen-Exerzitien, die uns inhaltlich in das Programm führen und unsere Gemeinschaft in der Gruppe stärken. Eine Frage leitet uns: Wie wird aus einer bloßen Menschenmenge eine Gemeinschaft? Eine mögliche Antwort sind die BEC: Grenzen überwinden und die Lücke zwischen Kirche und täglichem Leben schließen. Am nächsten Tag beginnt die zweite Phase unseres Aufenthalts: In einem Seminar lernen wir mehr über Kirchenentwicklung. Am Anfang steht Grundlagenvermittlung zur Ortskirche auf den Philippinen. Der Arbeitstag klingt aus mit einer meditativen Einheit, in der noch einmal das zuvor Bedachte geistlich ins Gebet gebracht wird. Der nächste Tag beginnt mit dem gemeinsamen Betrachten und Teilen der Heiligen Schrift. Dabei gehen wir einen Weg, der auf den Philippinen weit verbreitet ist: das mehrmalige Wiederholen eines Schrifttextes, stilles Verweilen und Austausch in Kleingruppen. ‚Vision' ist die Thematik des heutigen Tages. Father Mark berichtet von seinem persönlichen Glaubensweg und der Bedeutung, eine Vision zu haben im kirchlichen Erneuerungsprozess. Mit einer Vision beginnt die Zukunft, sagt er. Sie ist ein bewusstes Träumen von dem, was man zu erreichen hofft, ein inneres Bild eines zukünftigen Zustandes. Er sagt, nichts wird die Menschen so sehr vereinen und begeistern wie eine geteilte Vision. Eine Vision von Kirche leitet uns, in der sich jeder einbringen kann, in der jeder vorkommt und Wertschätzung erfährt. Die gemeinsame Vision sollte nicht nur von den Gremien, sondern von allen Pfarrei-Mitgliedern entwickelt werden. Nun war unser letzter Abend im Institut

angebrochen. Nach der heiligen Messe und einem Cocktail auf der Dachterrasse bei Sonnenuntergang feierten wir gemeinsam mit den Mitarbeitern ein Grillfest im Garten. Es fehlt uns an nichts: Wir genießen Jakobsmuscheln, Riesengarnelen und andere philippinische Spezialitäten und stoßen mit Kokosnüssen an. Mit der Fähre setzen wir am nächsten Tag über auf die Insel Panay. Nach innerer Einkehr und theoretischer Weiterbildung werden wir uns die nächsten Tage gelebte Praxis vor Ort anschauen. Unterwegs auf der Küstenstraße macht uns die Armut sehr betroffen: Unzählige kleine Hütten und aus Bambus, Holzplatten, Plastikfolie oder Wellblech zusammengezimmerte „Verschläge“ reihen sich dicht an dicht, immer wieder unterbrochen von einzelnen Häusern aus Stein und Beton, größeren Ladengeschäften, Schulen. Wir hören vom großen Taifun „Haiyan“ der 2013 einen Großteil der Insel und damit die Lebensgrundlage unzähliger Menschen zerstört hat. Sprachlos hören wir die Menschen: „Der Taifun zerstörte unsere Kapellen, aber nicht unseren Glauben an Gott! Er zerstörte unsere Häuser, aber nicht unsere Familien! Er zerstörte unsere Einkommensgrundlage, aber nicht unseren Willen zu überleben! Er zerstörte fast alles Materielle, aber wir haben immer noch unsere Gemeinschaft/Gemeinde!“ Mit dem Boot geht es zu einer kleinen christlichen Gemeinde. Es ist Freitag, aber zu Ehren unseres Besuchs wird der Gottesdienst des kommenden Sonntags gefeiert. Wir sollen die Feier kennenlernen, die von einem Laien gehalten wird. Ein wesentliches Element des Gottesdienstes, das wir bei uns nur aus separaten Bibelabenden kennen, ist das Bibelteilen. Nach der Wort Gottes-Feier mit Kommunionausteilung wird uns in der Kapelle ein überaus reichliches Buffet aufgetischt, zu dem wohl jede Familie etwas beigesteuert hat. Aufgefallen ist uns die starke Beteiligung der Jugend, die einen beeindruckenden Chor und eine Tanzgruppe gestellt haben. Die Verabschiedung fällt noch herzlicher aus als das Willkommen. In aller Frühe geht es am nächsten Tag los! Auf dem Plan steht ein Besuch einer Pfarrei, in der vier Kleine Christliche Gemeinschaften bestehen. In unseren klimatisierten Kleinbussen sitzend und wie immer gespannt aus dem Fenster schauend, wundern sich manche über das, was sich draußen auf der Straße ereignet: Von allen Seiten überholen uns plötzlich einheitlich gekleidete Motorradfahrer, die uns als eine Art Eskorte scheinbar anführen wollen. Noch immer etwas irritiert von dieser philippinischen Motorradgang, stellen wir bei einem kurzen Zwischenstopp im PfarreiZentrum zu unserer Freude fest, dass diese Eskorte nur den Anfang unseres

letztendlichen Autocorsos darstellen sollte. Mit einem Kleinlaster, auf dessen Ladefläche Plastikstühle als Sitzgelegenheit dienen, geht es zur Basisgemeinde. Je weiter wir uns von asphaltierten Straßen entfernen, umso größer wird die Freude über das, was wir sehen. Grün, soweit das Auge reicht: Bananenpalmen, Maisfelder, Reisplantagen und begrünte Hügel in der Ferne. Uns beeindruckt, wie authentisch die Gemeindeleiter die Idee kirchlicher Basisgemeinschaften verkörpern. Sie reden sich gegenseitig als „Schwestern“ oder „Brüder“ an. Wir erfahren, wie es dem Team gelungen ist, kleine Basisgemeinschaften innerhalb der Pfarrei zu gründen, die im Grunde nach dem uns bekannten Modell der Kleinen Christlichen Gemeinschaften funktionieren. Zentral ist der Brückenschlag zwischen dem Wort Gottes und dem Lebensalltag der Menschen. Themen wie Umwelt und ökonomische Situation müssen daher als feste Bestandteile der Gemeinschaften mitgedacht werden. Heute ist Sonntag. Dennoch geht es schon früh los. Um 6.00 Uhr frühstücken wir. Danach teilen wir uns in vier Kleingruppen und brechen zu verschiedenen Kirchen auf, um dort Gottesdienst zu feiern und danach mit Vertretern der Gemeinden ins Gespräch zu kommen. Am Nachmittag bringt uns ein Boot zu einer einsamen Insel. Am Nachmittag genießen wir dort die Zeit inmitten der wunderbaren Natur. Wir haben nun für ein paar Stunden Zeit, die Erfahrungen der letzten Tage sich setzen und so die Seelen nachkommen zu lassen. Wir verlassen die Insel Panay und fliegen von Iloilo aus nach Manila. Um Mitternacht kommen wir im „Mutterhaus“ des Pastoralinstituts an. Maryhill liegt auf einem Hügel etwas außer- und oberhalb von Manila. Nach unserer späten Ankunft und einer kurzen Nacht können wir am Morgen die wunderbare Natur und die Lage des Hauses bei Tageslicht bestaunen. Von der Terrasse des Pastoralinstituts eröffnet sich uns ein atemberaubender Blick auf Metropole Manila mit den 12 Millionen Einwohnern. In der Kapelle feiern wir die letzte Eucharistie unserer zweiwöchigen Kundschafterreise. Es ist ein bewegender Augenblick, und es fließen auch einige Tränen, denn diese Feier bedeutet gleichzeitig den Abschied von Father Mark. Am Ende des Gottesdienstes überrascht uns Estela, die uns von Beginn an begleitet hat, mit einer Bildershow, die viele Situationen aus den vergangenen Tagen noch einmal in Erinnerung ruft und den Prozess anschaulich darstellt, wie wir immer mehr zu einer Gemeinschaft zusammengefunden haben. Diese Tage, so sind wir sicher, haben uns weitergebracht und verändert, und wir kehren anders heim als wir gekommen sind. Frau Schwinn und ich werden nach Ostern einen Philippinenabend anbieten.“

ÖKUMENISCHE SOZIALSTATION BEXBACH E. V. Anschrift: Ökumenische Sozialstation, Schillerstr. 8, 66450 Bexbach Telefon: 06826/ 3091, Telefax: 06826/ 50879

E-Mail: [email protected] In dringenden Fällen zu erreichen unter Telefonnummer 06826 /30 91 (Anrufaufzeichner) ALLGEMEINE BERATUNG UND AMBULANZSTUNDEN DER SOZIALSTATION: montags bis freitags von 8.00 bis 14.00 Uhr (außer an Feiertagen)

Teil St. Martin Mittelbexbach Für die Zuwendung von Spenden hat die kath. Kirchenstiftung St. Martin folgendes Konto eingerichtet: Volksbank Saarpfalz: BLZ 592 912 00 Konto-Nr. 10 20 20 200 IBAN: DE07 5929 1200 0102 0202 00 SWIFT-BIC: GENODE51BEX Ewiges Licht Ewiges Licht in der Woche 12. –18.03.2017 Hans Wenk Ewiges Licht in der Woche 19. –25.03.2017 Edwin und Maria Hügel und Tochter Karoline Ewiges Licht in der Woche 26.03. –01.04.2017 Clementine und Karl Lang Krankenkommunion Wer die Krankenkommunion regelmäßig einmal im Monat empfangen möchte, wird gebeten, sich mit dem katholischen. Pfarramt St. Martin, Telefon 06826/4875, in Verbindung zu setzen. Bücherausgaben in der Edith-Stein-Bücherei: Öffnungszeiten: Mittwoch/Donnerstag 15.30 – 17.00 Uhr Sonntag 10.00 – 11.00 Uhr Kolpingfamilie lädt zum Bildungstag ein Am Sonntag, 19. März, findet im Thomas-Morus-Haus in Homburg-Erbach der Bezirksbildungstag der Kolpingfamilie statt. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bei Hans Eisel, Telefon 524852, oder Fritz Gabriel, Telefon 4657.

Solidaritätsessen für Kinderheim in Simbabwe Der Gemeindeausschuss St. Martin lädt zum Solidaritätsessen für Sonntag, 12. März, ins DJK-Sportheim, Am Schlammweiher in Bexbach ein. Nach dem Familiengottesdienst, der um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche beginnt, werden ab 12 Uhr im Sportheim verschiedene leckere Suppen zum Mittagessen angeboten sowie anschließend Kaffee und Kuchen. Der Erlös dieses Nachmittags geht wieder an das Sandra Jones Centre in Bulawayo/Simbabwe. Dieses Zentrum ist ein Kinderheim für Waise sowie verlassene oder verstoßene Babys und Kinder in Simbabwe. Das Heim finanziert sich hauptsächlich durch Spenden und ist dringend auf Unterstützung angewiesen. Während des Solidaritätsessens wird über das Projekt informiert. Die Begrüßungsansprache und das Tischgebet hält Pfarrer Weinkötz. Zur besseren Planung liegen in der Pfarrkirche Listen aus, in denen sich alle zum Essen eintragen können. Auch freut sich der Gemeindeausschuss, wenn sich noch einige Suppenköche oder Kuchenbäckerinnen finden. Dazu liegen ebenfalls in der Kirche Listen aus. Telefonische Anmeldung ist ebenfalls möglich bei Petra Lupp unter 06826/2884. Kreuzwegandacht der Frauengemeinschaft Die katholische Frauengemeinschaft lädt für Dienstag, 4. April, 18 Uhr, zu einer Kreuzwegandacht in die Kindertagesstätte St. Dominikus (Turnsaal) ein.

Teil St. Barbara Oberbexbach Florentine Blütenball gestalten Einen Florentine Blütenball kreieren, können die Teilnehmer eines Kurses, zu dem die Katholische Erwachsenenbildung ins Pfarrheim St. Barbara, Oberbexbach, einlädt. Der Florentine Blütenball besteht aus 60 Blütenblättern und wird an zwei Terminen angefertigt. Beim ersten Termin werden Falttechnik gezeigt und Blüten gefaltet, der Rest wird zu Hause erledigt. Beim zweiten Termin werden fünf gefaltete Blätter zusammengeklebt und es entsteht eine Blüte. Es gibt zwölf Blüten, die zu einem Ball zusammengesteckt werden. Termine sind Montag, 13. März, 17 bis 19 Uhr, und Montag, 27. März, 15 bis 17 Uhr, im Pfarrheim Oberbexbach, Luitpoldstraße. Referentin ist Kerstin Staab. Anmeldung erbeten bei Martina Kirsch, Telefon 06826/800339. Solidaritäts-Essen am fünften Fastensonntag Auch in dieser Fastenzeit lädt der Gemeindeausschuss von St. Barbara, Oberbexbach, zu einem Solidaritäts-Essen ein. Auch wenn der Verwendungszweck

erst noch festlegt wird, soll der Erlös wieder einem sozialen Projekt zugutekommen. Das Solidaritäts-Essen findet im Pfarrheim statt – Beginn ist nach dem Sonntagsgottesdienst, der aus Anlass des Soli-Essens erst um 11 Uhr anfängt. Die Besucher erwartet ein leckeres Nudel- und Soßenbuffet sowie eine reichhaltige Auswahl an Kuchen. Für beides suchen werden noch Spender gesucht. Wer etwas zum Essen beisteuern möchte, meldet sich im Pfarrbüro, Telefon 06826/4875, oder bei Gemeindereferent Müller, Telefon 06826/817132, E-Mail: [email protected] Jubiläumskommunion am Weißen Sonntag Es sei nochmals an die Jubiläumskommunion am Weißen Sonntag, 30. April, erinnert. Wer teilnehmen möchte, meldet sich im Pfarrbüro, Telefon 06826/4875, E-Mail: [email protected], damit die Plätze reserviert werden können. Pfarr- und Kindergartenfest im Juni Schon jetzt sei auf das Pfarr- und Kindergartenfest in Oberbexbach hingewiesen. Termin ist am Sonntag, 11. Juni. Nähere Infos folgen. Katholische Öffentliche Bücherei St. Barbara Öffnungszeiten: Sonntag 10.00 – 12.00 Uhr Donnerstag 15.00 – 17.00 Uhr Pfarrheim-Belegung Anfragen für die Belegung nimmt Ilona Bemrah, Tel. 80231, entgegen.

Spendenkonto für das kath. Pfarrheim Oberbexbach Volksbank Saarpfalz: IBAN: DE 82 5929 1200 0577 8700 04 BIC: GENODE 51 Bex

Teil St. Josef Frankenholz „Frauenpower für globale Gerechtigkeit“ Zahlreiche Frauen waren am 3. März dem Aufruf zum „Weltgebetstag“ in die St. Josefs-Kirche in Frankenholz gefolgt. Eingeladen waren im Geiste der Ökumene Frauen aus den Gemeinden Frankenholz und Höchen mit Websweiler. Für die Veranstaltung, die abwechselnd in den Orten durchgeführt wird, zeich-

nete die katholische Frauengemeinschaft Frankenholz verantwortlich. In diesem Jahr stand der Tag unter dem Thema „Frauenpower für globale Gerechtigkeit!“ Die Liturgie dafür wurde gemeinsam verfasst von mehr als 20 christlichen Frauen unterschiedlichen Alters und aus allen Regionen des Inselstaates Philippinen. Der Gottesdienst wurde beeindruckend gestaltet von den katholischen und protestantischen Frauen aus Frankenholz und Höchen in landesüblicher Tracht gekleidet. Die Gebets- und Lesungstexte wurden im Rollenspiel vorgetragen. Die musikalische Gestaltung, so auch die Begleitung der einzelnen Lieder, hatte der Organist Matthias Stahl aus Höchen übernommen. Die Kollekte in Höhe von aufgerundet 300 Euro kommt dem Weltgebetstag-Projekt zugute. An die Gebetsstunde schloss sich ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Gemeinschaftsraum des Pfarrhauses an. (M.B.) Heringe und Fasching sorgten für ein volles Haus Köstlich eingelegte Heringe und ein närrisches Programm lockten zahlreiche Frauen in den Gemeinschaftsraum im Pfarrhaus St. Josef. Die Zeiten, als am „Fetten Donnerstag“ die „Weiber-Fastnacht“ bei vollem Haus im Bürgerzentrum gefeiert wurde, sind zwar lange vorbei. Die kfd Frankenholz hat es aber verstanden, wenn auch im kleinen Raum, Fasching bei prächtiger Stimmung und „Sektlaune“ zu feiern. Viele Gäste, praktisch ein volles Haus, konnte die Vorsitzende Anita Scherne im doch beengten „Pfarrsälchen“ begrüßen. Ein besonderer Gruß galt dem neuen Pfarrer Ulrich Weinkötz, Diakon i. R. Kurt Ardner, Gemeindereferent Gregor Müller und Küster Winfried Ruffing. Bevor die Heringe auf den Teller kamen, sorgten heitere und mit viel Beifall bedachte Vorträge für närrische Kurzweil. Christel Grell (Akkordeon) und Helmut Klein (Geige) hatten die musikalische Umrahmung übernommen. (Text/Foto: M.B.)

Vorstand des Kirchenchors St. Josef im Amt bestätigt Die Chorversammlung des katholischen Kirchenchores St. Josef bestätigte einstimmig Horst Kraus als Vorsitzenden, Manfred Lapré als Schriftführer und

stellvertretenden Vorsitzenden sowie Karin Simon als Kassiererin im Amt. Für die verstorbene Mira Kopp wurde Rosemarie Boßlet als neue Notenwartin berufen. Als Kassenprüferinnen wurden wieder Elke Schwarz und Petra Ackermann bestellt, bei Verhinderung einer Kassenprüferin wird Dorothee KoppMaurer tätig. Besondere Worte des Dankes gingen an die Adresse der Dirigentin Pia Maria Herrmann, die Mitglieder des Vorstandes und auch an alle aktiven Sängerinnen und Sänger. Mit Blick auf die künftige Chorarbeit stellte Pia Maria Herrmann fest, dass hier vor allem die gesangliche und musikalische Gestaltung der Festgottesdienste anlässlich des 90-jährigen Weihejubiläums der St. Josefs-Kirche und des 90-jährigen Bestehens des Kirchenchores am Sonntag, 19. März, um 10 Uhr in der Kirche mit anschließender Cäcilienfeier im Bürgerzentrum, im Vordergrund stehen. Bestandteil der Versammlung waren auch der Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Kraus und der Kassenbericht. Der Kirchenchor braucht neue Mitglieder, neben Fördermitgliedern (Stand derzeit 116), vor allem aktive Sängerinnen und Sänger in allen Stimmen. Die Chorproben sind jeweils am Montag, 18.30 Uhr bis 20 Uhr, im Pfarrhaus. Interessenten können auch zum „Schnuppersingen“ gerne vorbeikommen. (M.B.) Krankenkommunion: Die Krankenkommunion wird in Frankenholz am Freitag, 7. April, ab 9 Uhr gebracht. Wer gern die Krankenkommunion empfangen möchte, wendete sich an Diakon Kurt Ardner, Telefon 6271, oder an das Pfarrbüro, Telefon 4875.

Teil Mariä Geburt Höchen Spenden für die Erneuerung der Heizung können eingezahlt werden auf das Spendenkonto: Kath. Kirchenstiftung IBAN: DE79 5929 1200 0100 9003 00 BIC: GENODE51BEX Verwendungszweck: Heizung Kirche Höchen Die Gemeinde dankt schon jetzt für jegliche Unterstützung.

Besinnungsnachmittag der katholischen Frauengemeinschaft Die katholische Frauengemeinschaft Höchen lädt für Donnerstag, 23. März, um 15 Uhr zu einem Besinnungsnachmittag in der Fastenzeit in die Unterkirche in Höchen ein. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kranzkuchen.

Fastenessen zugunsten der Kirchenrenovierung Am Wahlsonntag, 26. März, findet in der Unterkirche erstmals ein Fastenessen statt. Es werden vier Sorten leckere Suppe angeboten. Diese sind Gemüsesuppe, Minestrone, Gyrossuppe und Zucchinicremesuppe. Hierzu wird Baguette gereicht. Begonnen wird mit einem Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche Maria Geburt Höchen, der mitgestaltet wird vom Männergesangverein Höchen. Bis zum Beginn des Essens werden in einem Bildervortrag die schon stattgefundenen Aktivitäten aus dem Jahr 2017 von der Sternsinger-Aktion, Ökumenischer Neujahrsempfang und Frauenfasching gezeigt. Die Kollekte des Gottesdienstes und der Erlös vom Fastenessen sind für die Erneuerung der Kirchenheizung bestimmt.

Büttenreden, Musik und Gesang begeistern bei Fasnacht der Frauen Die Katholische Frauengemeinschaft Höchen hatte wieder zum Frauenfasching in die Unterkirche eingeladen. Vorsitzende Christa Boßlet freute sich über viele Besucher. Musikalisch umrahmt wurde der Faschingsabend durch den Alleinunterhalter Stefan Walzer und die Höcher Turmsänger des MGV. Den Reigen der Vorträge eröffneten zwei „himmlische Botschafter“, die mit Flügeln in den Saal ‚einschwebten‘. In den weißen Engels-Roben steckten Sandra Bauer und Judith Boßlet. Sie berichteten über ihre Erlebnisse bei einer Kreuzfahrt, die ihnen Petrus spendiert hatte, weil sie so gute Engel sind. Als jüngster Büttenredner berichtete der 16jährige Felix Fichtner als ‚Lausert‘ über seine Erlebnisse in der Schule und mit seinen Eltern. Anschließend wurde die Bütt zum Tribunal. Vor der strengen Richterin Gisela Jakob stand Diakon Hans Eisel als Angeklagter. Ihm wurde die Verführung einer unbescholtenen Maid vorgeworfen und das mit schwerwiegenden Folgen von 10,5 Pfund. Weil er nach langjähriger Haft sprachgestört ist, konnte er die Fragen des Gerichts nur singend und mit musikalischer Unterstützung beantworten. Als er wegen seines leichtsinnigen Verhaltens am Ende zu drei Jahren „Bulles“ verurteilt wurde, quittierte er die Entscheidung mit dem Lied „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“.

Gemeindereferent Gregor Müller informierte das närrische Forum über seine Urlaubs-Erlebnisse. Als „Frau P. aus H.“ verkündete Christine Planz in ihrer Büttenrede, dass sie eigentlich Diplomatin werden wollte. Dies sei aber gescheitert, weil sie nicht chinesisch sprechen kann. Aus diesem Grund habe sie ihr chinesisches Navigationsgerät wieder umgetauscht und teste jetzt ein System, das den saarländischen Dialekt beherrscht und in Waldmohr automatisch auf pfälzisch umschaltet. Judith Boßlet und ihre Tochter Katharina philosophierten in ihrem Vortrag über das Leben und über die Nachbarn. Den Schluss bildeten Marion Fichtner und Mike Weber aus Websweiler. In ihren Rollen als Ehepaar „Esmeralda“ und „de Wewer“ strapazierten sie die Lachmuskeln der Besucher. Alle vor und hinter der Bühne erhielten einen Orden. (T/F: K.W.) Krankenkommunion Die Krankenkommunion wird in Höchen am Mittwoch, 12. April, ab 9 Uhr gebracht. Belegung der Unterkirche: Anfragen für die Belegung der Unterkirche nimmt Gisela Jakob, Telefonnummer 06826/80277, entgegen.

Aus Kirche und Welt: Papst Franziskus unterstützt die indigenen Völker Papst Franziskus unterstützt die indigenen Völker im brasilianischen Amazonas-Gebiet in ihrem Kampf gegen eine rücksichtlose Ausbeutung der natürlichen Rohstoffe durch Großkonzerne. Die indigenen Völker gäben ein „klares Beispiel dafür, wie das Zusammenleben mit der Schöpfung respektvoll sein kann“, heißt es in einer Botschaft zur diesjährigen Fastenaktion der Brasilianischen Bischofskonferenz, die der Vatikan veröffentlichte. Man müsse die Lebensweise der indigenen Völker studieren und von ihrem Verhältnis zur Natur lernen, ermunterte Franziskus. Dann werde es möglich sein, ein Modell von Nachhaltigkeit zu finden, das eine Alternative zum ungezügelten Profitstreben darstelle. Dieses beute die natürlichen Rohstoffe aus und verletze die Würde der Armen. (kna)

Bistum Essen startet Umfrage zu Kirchenaustritten Glaubensverlust, Unzufriedenheit oder die Kirchensteuer? Das Bistum Essen möchte wissen, warum Menschen aus der katholischen Kirche austreten, um künftig besser auf seine Mitglieder eingehen zu können. Im Internet hat das

Bistum auf der Seite kirchenstudie.bistum-essen.de jetzt eine eigene Umfrage gestartet. Dort können Katholiken und Ausgetretene schreiben, weshalb sie Mitglied der Kirche sind oder diese verlassen haben. Außerdem können die Teilnehmer in einem kleinen Fragebogen angeben, was ihnen an der Kirche wichtig ist und worauf sie auch verzichten könnten. Jährlich haben rund 5000 Männer und Frauen zuletzt die katholische Kirche im Bistum Essen verlassen. Im Bistum Speyer sind 2015 insgesamt 4500 Katholiken ausgetreten. Erste Ergebnisse der Online-Umfrage und der dahinterstehenden wissenschaftlichen Studie sollen bereits im Sommer vorliegen. (red)

Leben im Bistum Denkfabrik für Ministranten Zum ersten Mal findet am 21. Mai 2017 in Kaiserslautern ein sogenannter „Mini-Thinktank“, eine Denkfabrik für Ministranten, statt. Zur Veranstaltung lädt das Mini-Referat der Diözese Speyer ein. Der Mini-Thinktank richtet sich an alle Messdienerinnen und Messdiener, die seit einiger Zeit in Leitungsfunktion sind. Es geht insbesondere um eine gute Vernetzung zwischen den Leitern der verschiedenen Ortsgruppen. Dazu bietet Ralf Feix, Referent für Ministrantenseelsorge, mit einem Team von Ehrenamtlichen einen kreativen Erfahrungs- und Ideenaustausch an. Ziel ist es, gemeinsam neue Wege in der Ministrantenarbeit zu gehen. Die Methoden reichen dabei von Workshops zu verschiedenen Themenbereiche wie „Miniwerbung“, „Minis über den Altar & Kirchturm hinaus“, „Spiritualität“, „Schulungen“, bis zu „Elternarbeit“ oder „Finanzen“. Anmelden können sich Messdiener, die in einer Leitungsfunktion sind, Mitglieder eines Messdienerleitungsteams oder einer Leiterrunde. Anfragen und weitere Informationen bei: Pfr. Ralf Feix E-Mail: [email protected] oder Telefon 06232/102-337. (is/Z:Birgit Seuffert )

VERANSTALTUNGEN Studientag für ökumenisch Engagierte und Interessierte Die Referate für Ökumene und für pfarrliche und überpfarrliche Räte im Bistum Speyer laden ein zu einem Studientag für ökumenisch Interessierte. Er

steht unter der Überschrift „Ökumene im Lande Luthers“ und fragt nach Impulsen aus der ostdeutschen Diaspora für eine missionarische Ökumene. Der Studientag findet am Samstag, 25. März, von 9.30 bis 16.30 Uhr, im Kloster Neustadt statt. Es spricht Ralf Knauer, Ökumenebeauftragter des Bistums Magdeburg.Die Teilnahme ist frei. Anmeldung bis Freitag, 17. März, bei der Stabsstelle Ökumene, Telefon 06232/102285, E-Mail: [email protected] Konzert „Die Sieben Letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ Die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB) lädt am Sonntag, den 19. März, um 17 Uhr zum Geistlichen Konzert: „Joseph Haydn: Die Sieben Letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ mit dem Münchner Musiker Christian Brembeck in die Schloßkirche (Schloßbergstraße 47) nach Blieskastel ein. Der Eintritt zum Konzert beträgt 12 Euro, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Info/Vorverkauf bei der KEB, Telefon 06894/9630516, E-Mail: [email protected] & www.ticket-regional.de

Wir nahmen Abschied von: Ekaterina Bauer, Bexbach, im Alter von 62 Jahren; Edith Kratz, Bexbach, im Alter von 85 Jahren; Karl-Heinz Stenger, Bexbach, im Alter von 84 Jahren; Theresia Schuhmacher, Oberbexbach, im Alter von 87 Jahren; Walter Omlor, Bexbach, im Alter von 81 Jahren; Inge Schiestel, Bexbach, im Alter von 83 Jahren; Anneliese Denzer, Höchen, im Alter von 93 Jahren; Elisabeth Britz, Bexbach, im Alter von 84 Jahren; Gerlinde Röhlinger, Oberbexbach, im Alter von 77 Jahren; Hans-Günther Gilger, Höchen, im Alter von 59 Jahren. Maria Ardner, Oberbexbach, im Alter von 93 Jahren.

R.I.P.

Unser Ausmalbild zeigt eine Szene aus dem Matthäus-Evangelium, das am Sonntag, 12. März, vorgelesen wird: Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.

Hallo Kinder, Wie Ihr vielleicht wisst, hat jede Kirche einen Namen. Die Kirche in Bexbach-Mitte ist dem heiligen Martin gewidmet, die in Oberbexbach der heiligen Barbara und die in Höchen Maria. In Frankenholz ist der heilige Josef der Patron. Den Heiligen könnt Ihr in der Kirche sehen. Eine Figur steht dort auf dem Seitenaltar. Josef war der Bräutigam von Maria. Er lebte in Nazareth und war von Beruf Zimmermann. Als Jesus im Stall von Bethlehem geboren wurde, waren Maria und Josef verlobt. Weil König Herodes gehörte hatte, dass ein neuer König geboren worden war, ließ er alle neugeborenen Jungen umbringen. Josef floh deshalb mit Maria und dem Kind nach Ägypten. Nach dem Tod des Herodes kehrte er zurück und ließ sich in Nazareth nieder. Als Jesus zwölf Jahre alt war, pilgerte Josef mit seiner Familie an einem Festtag nach Jerusalem. Wann und wo Josef gestorben ist, ist nicht bekannt. In den Evangelien wird er nicht mehr genannt. Josef gilt als Patron der ganzen Kirche, insbesondere aber auch zahlreicher Bruderschaften und Vereine, der christlichen Familie, der Arbeiter, Handwerker, Zimmerleute, Schreiner, Wagner, Holzhauer, Totengräber, Ingenieure, Pioniere, Reisenden, Verbannten, Erzieher, Jugendlichen und Waisen. Auf Bildern ist Josef oft mit dem Jesuskind dargestellt, mit einer Lilie, einem Wanderstab oder Zimmermannsgeräten. Für Josef sind auch folgende Namen gebräuchlich: Joseph, Beppo, Josefine, Fine, Finny, Giuseppe, Joe, José, Joseph, Josefine, Josefa, Joseph, Jupp, Pepi, Peppi, Sepp. Den Festtag des heiligen Josef feiern wir am 19. März mit einem Festamt um 10 Uhr in der Kirche in Frankenholz. Kommt doch vorbei, ich würde mich freuen. So nun wünsche ich Euch eine gute Zeit bis zum nächsten Mal. Eure

Kirchenmaus Fridolin Wenn Ihr eine Frage habt, schickt einfach eine E-Mail an die Adresse [email protected]

Spiritualität

Kehrt um!

Zeit zur Umkehr vom Überfluss zum Notwendigen von der Übertreibung zur Genügsamkeit vom Habenwollen zum Zufriedensein von der Sucht zur Freiheit Zeit zur Umkehr von der Heuchelei zur Aufrichtigkeit von der Engherzigkeit zur Weite von der Selbstgerechtigkeit zur Güte von der Beliebigkeit zur Klarheit vom Wankelmut zur Treue Zeit zur Umkehr vom Ich zum Du von der Entfremdung zur Nähe von der Gleichgültigkeit zur Anteilnahme von der Kränkung zur Versöhnung von der Feindseligkeit zum Frieden Zeit zur Umkehr vom Lärm zur Stille von der Hektik zum Innehalten von der Ungeduld zur Gelassenheit von der Zerstreutheit zur Sammlung von der Oberfläche zum Wesentlichen Gisela Baltes

Für Karfreitag werden Jungen und Mädchen gesucht, die gern terteln, also den Leuten mitteilen möchten, wann es 12 und 18 Uhr ist. Das nächste Kirchenblatt erscheint am 09. April. Redaktionsschluss ist am Freitag, 31. März. Texte und Ankündigungen, die später eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

IMPRESSUM Kath. Pfarrei Hl. Nikolaus Bischof-Weber-Str. 3 (Pfarrbüro: zurzeit Schulstraße 19, Frankenholz) 66450 Bexbach Telefon: 06826/4875 Telefax: 06826/510690 E-Mail: [email protected]

Pfarrer: Ulrich Weinkötz Kaplan: Dr. Jens Henning (Tel.: 06841-1766797) Diakon: Hans Eisel (Tel.: 524852) Diakon: Kurt Ardner (Tel.: 6271) Gemeindereferent: Gregor Müller (Tel.: 817132)

Pfarrsekretärinnen Gabriele Schneider Patricia Göttel Regina Wilhelm

Öffnungszeiten Pfarrbüro Mo-Fr 9.00 – 12.00 Uhr Mo, Di, Do, Fr 14.00 – 16.00 Uhr

Kindergarten St. Dominikus (Tel.: 9655980) Leiterin Maria Hillenbrand

Kindergarten St. Barbara (Tel.: 6005) Leiterin Irmgard Leibrock