Label Mappe - Roger Stein

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„Sturm & Klang“ das Label mit herzblut Konstantin Wecker Dominik Plangger Cynthia Nickschas Prinz Chaos II. ROGER STEIN s6 s7 s8 s9 s5 Stürmis...

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„Sturm & Klang“ das Label mit herzblut

Konstantin Wecker Dominik Plangger Cynthia Nickschas Prinz Chaos II. ROGER STEIN s6

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Stürmisch und klangvoll Der Liedermacher Konstantin Wecker unterstützt zukünftig mit seinem unabhängigen Münchner Label „Sturm & Klang“ junge Musiker Seine Heimatsprache ist deutsch, doch sein musikalisches Herz kennt keine Grenzen. Seit über vier Jahrzehnten ist Konstantin Wecker eine feste Größe auf den Bühnen unseres Landes, die er immer wieder auch mit internationalen Musikgrößen teilte. So spielte der Münchner Liedermacher unter anderem bereits mit Mercedes Sosa, Joan Baez, Arlo Guthrie, Colin Hodgkinson, Pete York, Harry Belafonte oder Charlie Mariano zusammen. Trotz aller Erfolge hat der Sänger und Komponist jedoch nie diejenigen aus dem Blick verloren, die sich gerade aufmachen, ihr Publikum zu erobern. Denn das Herz des Konstantin Weckers schlägt immer auch für junge Künstler und Künstlerinnen, die auf ihre eigene Weise etwas zu sagen haben. Aus diesem Grund greift der Musiker ab Herbst 2013 zum ersten Mal drei jungen Liedermachern und einer Liedermacherin unter die Arme und bietet ihnen mit seinem Münchner Label „Sturm & Klang“ einen professionellen Vertrieb und damit die Basis für einen hoffungsvollen Karrierestart: „Ursprünglich bauten mein Mitarbeiter Frank Fellermeier und ich ein eigenes Label auf, um mir für meine eigenen Veröffentlichungen die größtmögliche Unabhängigkeit zu bewahren.“

Unter anderem erschien bei „Sturm & Klang“ auch sein Studioalbum „Wut und Zärtlichkeit“, das sich auf Anhieb als Neueinsteiger auf Rang 18 der deutschen AlbumCharts platzierte. In den vergangenen Jahren lernte Konstantin Wecker auch im Rahmen der dreijährigen „Wut und Zärtlichkeit“Erfolgstournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz junge Künstler und Künstlerinnen kennen, die ihn mit ihrer musikalischen Ausdruckskraft sofort in den Bann zogen: „Ich freue mich, dass es heute junge Talente gibt, die wie wir in den siebziger Jahren, den Traum von einer gerechteren Welt bewahrt haben, sich engagieren, streitbar sind und poetisch, verträumt und klug.“

„Mir liegen die jungen Künstler sehr am Herzen“ Deshalb hat sich der Liedermacher entschlossen, nun mit Roger Stein, Dominik Plangger, Prinz Chaos II. und Cynthia Nickschas zur Förderung des Nachwuchses auch anderen deutschsprachigen Musikern sein Label als Plattform zur Verfügung zu stellen: „Mir liegen alle diese Künstler sehr am Herzen. Mit allen habe ich schon zusammen auf der Bühne gestanden, wir hatten viel Zeit, uns kennen zu lernen und bei aller Verschiedenheit doch diese gemeinsame Grundlage zu entdecken: wir singen, weil wir ein Lied haben.“

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Konstantin Wecker Als Liedermacher, Poet, Schauspieler und Komponist gehört Konstantin Wecker, 1947 in München geboren, zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Sein künstlerisches Fundament bilden eine klassische Musikausbildung und die - von der Mutter geförderte - Begeisterung für Lyrik. 1968 trat Konstantin Wecker erstmals als Liedermacher auf, der Durchbruch gelang 1977 mit der Ballade „Willy“ und dem Album „Genug ist nicht genug“. Insgesamt rund 40 LP- und CD-Produktionen, darunter „Liebesflug“ (1981), „Ganz schön Wecker“ (1988), „Vaterland“ (2001), „Am Flussufer“ (2005) und „Wut und Zärtlichkeit“ (2011), dokumentieren die breite Palette des künstlerischen Schaffens und spiegeln vor allem aber persönliche Höhenflüge und Krisen wider. Besondere Beachtung

www.wecker.de

fand die als Synthese der klassischen Wurzeln Konstantin Weckers mit seinem Lied- und Filmmusikschaffen angelegte Produktion „Classics“ (1991) mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer (Kritikerpreis 1992). Konstantin Wecker veröffentlichte zahlreiche Lyrikbände (u. a. „Jeder Augenblick ist ewig“, 2012), die Romane „Uferlos“ (1993) und „Der Klang der ungespielten Töne“ (2004) und schreibt Theater- und Bühnenmusiken sowie Filmmusik („Kir Royal“ 1986, „Schtonk!“ 1992) und Kindermusicals. Für sein politisches Engagement wurde Konstantin Wecker 1995 mit dem Kurt Tucholsky-Preis und 2007 zusammen mit Eugen Drewermann mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.

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Dominik Plangger Mit Hemd, Weste und der für ihn typischen Cordmütze sitzt er auf der Couch. Dominik Plangger ist ein Vinschger Singer-Songwriter, um den modernen Begriff für Liedermacher zu verwenden. Wie er seine Musik definieren soll, weiß er selbst nicht so genau. Es sei kein Country, es sei kein Blues, es sei kein Jazz. „Ich spiele Gitarre und singe Texte dazu.“ Plangger kommt aus Stilfs, einem kleinen Ort im Westen Südtirols, direkt auf dem Weg zum Stilfserjoch. Das rollende R und der typische VinschgerAkzent lassen seine Herkunft mehr als erahnen und ihn authentisch wirken. Der 33-Jährige ist gelernter Maler und hatte schon früh den Drang „vom Landl außizuschaugen“. Mit 19 Jahren zog es ihn erstmals nach Kanada. Zwei Sommer verbrachte er in der kanadischen Provinz British Columbia. Fünf Monate lebte er in Irland, wo er sich sein Geld als Straßenmusiker und mit Auftritten in Pubs verdiente. Vier Jahre lang lebte er in Wien. Vor wenigen Monaten schlug er seine Zelte in Innsbruck auf. Plangger wollte sich loslösen von Wien. Die Stadt sei eine Saugglocke und nicht das, was er brauche, erzählt er.

www.dominikplangger.com

Die Musik spielte im Leben von Dominik Plangger schon sehr früh eine Rolle: „Bereits im Kindergarten habe ich viel gesungen. Musik hat mich immer schon berührt, seit ich denken kann.“ Mit 13 Jahren fing er wieder an, Gitarre zu spielen, dann allerdings ohne Musikschule. Er brachte sich alles selbst bei, als Autodidakt. Drei Jahre später hatte Plangger seine erste Band. Metal hätten sie damals gespielt. Ein krasser Gegensatz zu seiner heutigen Musik. Seit etwa zehn Jahren schreibt er seine Lieder selbst. Plangger singt seine Lieder auf Deutsch. Englisch ist für ihn zu Mainstream, zu wenig authentisch. Seine Texte sind kritisch: „Sie lügen immer noch und halten uns dumm, so manche Heuchler, die uns verwalten, sie faseln von Podesten mit schüttergrauem Haar, es sind immer noch die gleichen, die Alten“, heißt es in seinem Song „Da rührt sich was in mir“. Er will mit seiner Musik aber niemanden belehren. „Es gibt Dinge, die mich stören und darüber singe ich einfach“, Und damit ist der Vinschger Liedermacher erfolgreich.

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Cynthia Nickschas 1, 2, 18, 7... Scheiße haben wir doch alle schon gesehen, und die coolste Art damit umzugehen heißt: Cynthia! Unkonventionell und doch eingängig sind ihre Songs, die sie in erster Linie für sich selbst schreibt und spielt. Sie spricht damit eine ganze Generation an - die „Generation Blöd“, die doch so blöd gar nicht ist, sondern in ihrem „Warum?“ ganz schön weise. Die heute 25-jährige Rockröhre gewann nicht ohne Grund 2011 den Straßenmusikerwettbewerb in Geldern. Akustische Gitarre, Bass und Cajon bilden die musikalische Basis und lassen genug Raum für Cynthias herausragende Stimme, die mal rotzig und mal feinfühlig daher kommt, während es ihr nie an Wärme fehlt. Ihre Texte, auf deutsch und englisch, zeugen von der Philosophie der guten Laune: „Negative Gedanken bilden nur neue Schranken...“ - es ist viel besser „sich mit etwas zu befassen, das befreit.“ Musik ist Lebensmittel, jede Bühne ein Zuhause und Cynthia verteilt „Endorphine“. Zusammen mit ihrer Band bringt sie schlicht jedes Festival zum Tanzen. Keine Chance auf trockene Achseln. Allein Angst vor großen Vergleichen wie dem mit Janis Joplin braucht Cynthia nicht zu haben. Sie ist groß.

www.cynthiaandfriends.de

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Prinz Chaos II. Wer Prinz Chaos II. auf der Bühne erlebt, durchfährt tausend Welten. Man rennt mit ihm über die tränengasverhangenen Felder von Heiligendamm, man sieht Ratzingers Papamobil im Landwehrkanal versinken und erlebt die zwanzig magischen Jahre Berlins auf Extasy. Man rebelliert auf dem Tahrirplatz in Kairo, schlendert durch den Cyber-Park in Marrakesch, taucht ein in die schwulen Subkulturen Tokios und New Yorks. Dann wieder reitet man als Don Quichote der Liebe durch die Mühen der Ebene oder findet ein Schloss im Schnee. Und der Prinz spielt wirklich auf der Bühne: „Das Publikum ist das Programm!“ Seine Spontaneität ist atemberaubend und zugleich von grandioser Gelassenheit.

„Ich will nicht künstlich irgendwelche Stimmungen erzeugen, sondern Menschen zu sich selbst verführen.“ sagt der Chaosprinz. Was er dazu braucht, bringt er mit: eine vielfarbige Gesangsstimme von seltener Dynamik; die virtuose Sprachbeherrschung eines expressionistischen Dichters; und ein melodiöses, sehr differenziertes Saitenspiel auf Gitarre und Mandoline. Prinz Chaos II. glaubt an Gott, an die Liebe und die Revolution. „Seid so anders, wie es irgendwie geht!“ lautet sein Lebensmotto, übernommen vom Pionier der US-amerikanischen Schwulenbewegung Harry Hay. Der Chaosprinz setzt es mit Leidenschaft, Stehvermögen und hinreißender Konsequenz um.

Zwischen den Songs spricht er als „Staatsunterhaupt“ zu seinen „Obertanen“ - das sind rasend komische Texte, die den Prinzen als Sproß des Münchner Kabarettadels ausweisen: seine mit Schauspielern, Sängern, Schriftstellern und Malern gespickte Familie betrieb die legendäre Künstlerkneipe „Simplicissimus“ in München.

Auf seinem Schloss Weitersroda von 1478, direkt hinter der bayerischthüringischen Grenze, erblüht seit 2008 ein Paradies für Kultur, Kunst und Musik. Die Medien haben ihn entdeckt und nennen ihn „Chaosprinz“ und „Paradiesvogel“ oder schlicht: „Thüringens schrillster Schlossbesitzer“.

www.prinzchaos.com

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roger stein „Geschichten sind der Boden, auf dem meine Lieder wachsen”, sagt Roger Stein. Ja, es gibt sie noch – die Singer-Songwriter, die alles selber machen und sich nicht dreinreden lassen. Roger (franz. ausgespr.) Stein schreibt nicht nur Texte und Musik selbst, sondern macht auch die Arrangements und Aufnahmen seiner Lieder im eigenen Studio. „Alles Roger”, wie er schmunzelnd sagt. Bereits vier Alben hat er mit seinem Projekt Wortfront veröffentlicht, das er mit Sandra Kreisler 2006 gegründet und mit dem er schon über 200 Konzerte gespielt hat. Roger Stein ist Sänger, Songwriter, Pianist und Erzähler zugleich – aber vor allem ist er Poet, schafft er es doch, Schmerz und Melancholie in Wärme und Leichtigkeit zu hüllen und damit der Tragik die Kälte zunehmen. Wie? Indem er der Wirklichkeit mit Humor entgegentritt. „Humor ist das letzte Mittel“, so Stein, „mit dem man gegenüber dem Schmerz Würde bewahren kann.“ Es sind nicht die Schönwettergeschichten, die sich in seinen Liedern widerspiegeln, im Gegenteil. Er ist unmittelbar, ehrlich, persönlich und schonungslos zugleich. Es ist ein leiser Humor, der sich

www.roger-stein.com

durch die Erzählweise der Geschichten zieht und der jeder Tragik ein kleines, aber entschiedenes Trotzdem entgegen setzt. Ein bisschen naiv, ein bisschen trotzig, ein bisschen spottend, aber immer im Glauben an das Gute erzählt Stein seine. „Das Klavier ist mein Mittelpunkt, um den ich kreise“, sagt Roger Stein, doch ist er längst nicht bereit, sich auf seinem Klaviersessel festnageln zu lassen. Denn die „Lieder ohne mich“ sind facettenreich: Tanzbare Pianorhythmen, flankiert von sportlichen Akustik-Gitarren-Riffs, wechseln sich mit getragenen Balladen und weichen E-Gitarren. Der Mensch hinter seinen Zeilen ist in Wien, in Zürich und in Berlin zu Hause – überall ein bisschen und nirgendwo so ganz. „Ich hab immer wieder Heimweh nach woanders“, gesteht Stein. Begriffe wie Geborgenheit und Zuhause bleiben für ihn immer irgendwie Utopie. Für ihn gibt nur eine Annäherung an dieselben. Am ehesten sieht er seine Heimat in der deutschen Sprache, der Musik und der Poesie, die er lebt und liebt.

tourdaten Konstantin Wecker 23.9. 24.9. 25.9. 12.10. 13.10. 31.10. 05.11. 07.11. 08.11. 09.11. 10.11. 13.11. 14.11. 15.11. 21.11 22.11. 23.11. 24.11. 27.11. 28.11. 29.11. 30.11. 06.12. 07.12. 08.12. 10.12. 11.12. 12.12.

Mainz / Unterhaus / SOLO Mainz / Unterhaus / SOLO Mainz / Unterhaus / SOLO Fürstenwalde / Kulturkeller / SOLO Neuhardenberg / Schloss Neuhardenberg Schinkel-Kirche / SOLO Frankenthal / Congressforum / Liedestoll Dortmund / Konzerthaus / Liedestoll Düsseldorf / Tonhalle / Liedestoll Nürnberg / Meistersingerhalle / Liedestoll München / Philharmonie im Gasteig / Liedestoll Stuttgart / Liederhalle Beethovensaal / Liedestoll Schaffhausen (CH) / Stadttheater / Liedestoll Friedrichshafen / Graf-Zeppelin-Haus / Liedestoll Luzern (CH) / KKL Konzertsaal / Liedestoll Kaufungen-Oberkaufungen / Bürgerhaussaal / Wut und Zärtlichkeit mit Band Weimar / Weimarhalle / Wut und Zärtlichkeit mit Band Fulda / Orangerie / Wut und Zärtlichkeit mit Band Graz (A) / Congress / Liedestoll Wien (A) / Konzerthaus Großer Saal / Liedestoll Wien (A) / Konzerthaus Großer Saal / Liedestoll Eisenstadt (A) / Kultur- und Kongresszentrum / Liedestoll Linz (A) / Brucknerhaus / Liedestoll Emmelshausen / Zentrum am Park / SOLO St. Wendel / Saalbau / SOLO Pirmasens / Festhalle / SOLO Gersthofen / Stadthalle / SOLO Bayreuth / Stadthalle / SOLO Ortenberg / Bürgerhaus / SOLO

08.11. 09.11. 13.11. 14.11. 15.11. 16.11. 20.11. 21.11. 22.11. 23.11.

Algund / Dachtheater Algund / Dachtheater Bruneck / Ufo Bruneck / Ufo Brixen / Gymnasium Fallmerayer Klausen / Dürersaal Seis am Schlern / Vereinshaus Eppan / Lanserhaus Schlanders Abschluss in Laas / Josefshaus

Dominik Plangger

Cynthia Nickschas

15.09. 08.11. 09.11. 13.11. 14.11. 15.11. 16.11. 20.11. 21.11. 22.11. 23.11.

Prinz Chaos II.

Bad Godesberg Algund / Dachtheater Algund / Dachtheater Bruneck / Ufo Bruneck / Ufo Brixen / Gymnasium Fallmerayer Klausen / Dürersaal Seis am Schlern / Vereinshaus Eppan / Lanserhaus Schlanders Abschluss in Laas / Josefshaus

04.10. Mannheim / o-ton (Liederfest mit Wettbewerb) 20.10. Bonn / Pantheon Theater 23.10. Witten / Maschinchen Buntes 26.10. Übingen / Club Voltaire 1./2.11. Suhl / Antifaschistischer Ratschlag 11.11. Hamburg / Music Club Live 15.11. Lübeck / Tonfink 7.12. Berlin / So 36 (queerOvision)

roger stein 03.10. Karlstadt / im Alten Rathaus 04.10. Mechenried / Café Leo / Roger SOLO 09.10. Coburg / Comedy Lounge Coburg (Auszüge) 10.10. Oberschwarzach / K ästnerwoche (Roger Stein & Sandra Kreisler) 25.10. Berlin / Corbo (Roger Stein & Sandra Kreisler) 06.11. Melsungen / Kulturfabrik (Wettbewerb) 09.11. Forchheim / Junges Theater Forchheim 15.11. Zopfigen (CH) / K leine Bühne Zofingen (Roger Stein & Sandra Kreisler) 03.12. Königstein (Hessen) / N achtrevue /Doppelabend - Roger SOLO 12.12. Pforzheim / Kulturhaus Osterfeld (Roger Stein & Sandra Kreisler) 13.12. Blaubeeren / Zum fröhlichen Nix (Roger Stein & Sandra Kreisler) 14.12.  N eustadt an der Weinstrasse / Wirtshaus Konfetti (Roger Stein & Sandra Kreisler) 22.1. Bergneustadt / Krawinkelsaal Bergneustadt (Roger Stein & Sandra Kreisler) 30.1. Bonn / Pantheon Casino - Roger SOLO 13.2. Comédie Fürth / Roger SOLO

veröffentlichungen 18 Blumlein :

T

steht am Waldessaum

Musik: DP | Text: DP

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/ Auszug

Konstantin Wecker

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m Schwimmen in Seen d Flüssen men von der Kö sprache an Millionäre hwanengesang eil ich dich liebe Adelheim h lebe mein Leben in achsenden Ringen eltenbrand r Virus mpört euch as keiner wagt e Weiße Rose onanotte Fiorellino

Gut,n Morgen Herr Fischer! Eine bairische Anmutung

WUT UND ZÄRTLICHKEIT KONSTANTIN WECKER

„MÜNCHNER LIEDERBUCH. SO LANG DER ALTE PETER AM PETERSBERGL STEHT“ Eva Becher und Wolfgang A. Mayer (Hrsg.) | Dölling und Galitz Verlag, München 2008

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1 Es gibt keine Hexen mit langen Nasen keine Rapunzel mit blondem Haar es gibt auch keinen Osterhasen das ist alles gar nicht wahr

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KEIN ENDE IN SICHT

Es gibt keine Poltergeister der Storch schleppt keine Kinder an Das ist alles Scheibenkleister und es gibt auch keinen Weihnachtsmann Nur manchmal glaub ich noch ein bisschen dran woran ich schon so lange nicht mehr glauben kann Nur manchmal glaub ich wirklich noch dran woran ich schon so lange nicht mehr glauben kann Es gibt keine Engelchen, die singen keine Hölle, wo man schwitzt wo kleine Teufelchen rumspringen und keinen Gott, der auf der Wolke sitzt Es gibt keine grosse Liebe ja, die kleine ist schon rar wenn sie manchmal länger bliebe wär das einfach wunderbar Nur manchmal glaub ich noch ein bisschen dran... Es gibt keine Macht, die nicht verleitet keinen Einfluss, ohne Angst vor dem Verlust Keinen Inhalt, der nicht irgendwann an Formen scheitert Das haben wir aber alles schon gewusst Es gibt kein Bewirken ohne Lobby keinen Kampfgeist, der nicht irgendwann ertrinkt Auch Idealismus wird irgendwann zum Hobby Es gibt auch kein Lied, das irgendetwas bringt

DOMINIK PLANGGER

Nur manchmal glaub ich noch ein bisschen dran Hoffnung ist ein gutes Frühstücksbrot Nur manchmal glaub ich wirklich noch dran und bleib dafür gern – ein Idiot

hoŊnungsstur

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