Landeskirchliche Gemeinschaft Burgdorf - LKG Burgdorf

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Juni - Juli - August 2017 Landeskirchliche Gemeinschaft Burgdorf Glauben miteinander leben. Leben miteinander teilen.  AnGedacht - Plötzlich Ze...

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Juni - Juli - August 2017

Landeskirchliche Gemeinschaft Burgdorf

Glauben miteinander leben. Leben miteinander teilen.



AnGedacht - Plötzlich Zeit haben... Der Sommer ist da. Es beginnt die Ferien- und Urlaubszeit. Wir steigen eine Zeitlang aus. Wir haben plötzlich Zeit.

schenken: Ein paar nette Worte, ein Lächeln, eine freundliche Geste. Manchmal einfach jemandem geduldig zuhören. Auch könnten wir Zeit zum Nachdenken zulassen und solchen Gedanken nachgehen, die wir sonst gerne verdrängen, weil sie mühsam erscheinen.

Die Urlaubszeit ist oft mit Wartezeiten verbunden. Am Bahnhof, am Flugplatz, auf der Straße, irgendwo in einer Warteschlange. Das ist ärgerlich. Was könnte man alles tun, anstatt irgendwo zu warten.

Wenn dann das Warten überstanden ist, lässt sich die freie Zeit nutzen, um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Neue Pläne schmieden: Wie setze ich künftig die Schwerpunkte im Alltag, in der Schule, am Arbeitsplatz, zu Hause? Was sind die nächsten Ziele? Zu guter Letzt sollten wir uns Zeit nehmen für uns selbst und auch mal schöne Dinge tun. Damit wir für den Alltag wieder ausgeglichen sind. Und noch etwas, was die Bibel sagt, können wir immer und überall tun: Gott danken.

Hier weiß die Bibel einen guten Rat:

„So seht nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen und kaufet die Zeit aus. Werdet verständig, was da sei des HERRN Wille.“ (Epheser 5,15-18)

„Sagt Dank allezeit für alles Gott dem Vater im Namen unseres HERRN Jesu Christi.“ (Epheser 5,20)

Das heißt, wir können Wartezeiten nutzen, um uns Zeit zu nehmen für alle möglichen Dinge. Irgendwo im Wartebereich mal wieder die Bibel lesen. Ein stilles Gebet. Oder Zeit

Ralf Schünemann 

Mit Gott um die Welt Eine Auswanderer Familie erzählt.

Mit Gott um die Welt, so lautet das Thema des 4. Sonntag im Juni, der einer von drei besonderen Gottesdiensten in diesem Jahr sein wird. Zu Gast haben wir das Ehepaar Nettelroth aus Uganda. Die beiden Burgdorfer haben sich 1982 in der LKG kennengelernt und sind bis heute viel herum gekommen. Ihre vier Kinder leben heute in vier Ländern auf drei Kontinenten. Mit Gott haben sie eine Menge Höhen und Tiefen erlebt. Klar war aber: Sie wollen weiter mit Gott unterwegs sein und auf ihn vertrauen. Ihre Begegnungen, Erfahrungen und Erlebnisse in Ländern rund um die Welt, werden sie in einem abwechslungsreichen Programm mit uns teilen. Wir glauben, dass ihre Geschichte

Eltern mit Kindern heute Mut machen kann und neue Perspektiven schenkt. Im Anschluss daran wollen wir den Abend gemeinsam am Grill mit unseren Gästen ausklingen lassen. Zu diesem Abend kann fleißig eingeladen werden und wir freuen uns auf einen besonderen 4. Sonntag. Christoph Müller



Buch - Vorstellung KEIN HERZ AUS STAHL Außenseiter, Bodyguard, Herzenskämpfer Schon die ersten Seiten des Buches können das Herz des Lesers aufwühlen, wenn er die Begebenheit am 8. Geburtstag des Kindes liest. Es ist der Michael Stahl, der nicht nur unter seinem Vater litt, sondern in der Schule dem immer wieder kehrenden Spott der Mitschüler ausgesetzt war. Der fürchetete den Freund zu verlieren, falls dessen Eltern nur mehr über die familiäre Situation heraus bekämen. Dann wieder vergaß er die Sorgen beim geliebten Fußballspiel mit diesem Freund oder später im Verein. Selbst zu Hause gab es Momente, in denen der gedemütigte Junge in eine andere Welt abtauchte. Wenn er viel zu spät abends auf dem Teppich kauerte und einen Boxwettkamp mit Muhammad Ali sah, vergaß er seine eigenen Niederlagen und Schläge und auch, dass sie oft von dem Mann kamen, der gerade hinter ihm auf dem Sofa saß. Gern wäre er gewesen wie Ali, sein Idol.

Er erkämpfte sich eine Karriere als Star-Bodyguard und beschützte nicht nur seinen Helden Muhammad Ali und den Papst. Doch allen Anstrengungen zum Trotz kam er von seinem Vater und vielen Problemen nicht los. In einer fast schlaflosen, verzweifelten Nacht schlug er beinahe zufällig eine Bibel auf und fühlte sich durch einen Psalm so verstanden, dass er betete: „Wenn du mein Leben umkrempelst,...“ Das Buch erschien im Brunnen Verlag zum Preis von 14,99 €, und als Kindle Edition für 11,99 €. Am 27. August wird Michael Stahl im Rahmen des „4. Sonntag“ in der LKG Burgdorf einen Workshop für Väter anbieten; Titel: Wie kann ich Kinder stark machen ? Anschließend wird Michael Stahl den Impuls im Gottesdienst gestalten.

„Ich war das alles so leid.“, so beschreibt er seine Gedanken, als er auf den Schwellen zwischen Bahngleisen stand. Dann sprach Gott zu ihm und rettete ihm das Leben. Um sich endlich wehren zu können, lernte er Kampfsportarten, bemerkte sein Talent und trainierte immer häufiger.







Marit Höing

Ich bin gerne bei teilZeit, weil.... ich immer mit Dankbarkeit und von Freude erfüllt nach Hause fahre. Dann bin ich froh, dass mein Gedächtnis noch gut funktioniert. Ich bin selbst auf die Hilfe anderer angewiesen, doch bei teilZeit bin ich auch Gebende. Ich darf Mitmenschen Zeit schenken und diese Besuche bereichern wiederum mich , dass ich erfüllt in meinen Alltag hineingehen kann. Ich bin wirklich sehr gerne teilZeitMitarbeiterin.

Angelika Retzke

Ich arbeite gerne bei teilZeit mit, weil sich eine zu betreuende Frau so darüber freut, wenn ich komme und richtig dankbar ist über den Besuch. Das lässt mich glücklich nach Hause fahren. Eine andere Frau, die ich regelmäßig besuche, begrüßt mich mit einem so strahlenden Lächeln über das ganze Gesicht. Das wirkt auf mich so, als ginge die Sonne auf. Und wenn sie sich an Erlebnisse von früher erinnert, ist ihr die Freude ins Gesicht geschrieben. Ihr ganzes Wesen ist von Freundlichkeit geprägt, nie klagt sie, denn im nächsten Augenblick hat sie Vieles schon vergessen. Diese Kontakte tragen dazu bei, dass

Fahrdienst !!!

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Sie brauchen ein Auto, um den Gottesdienst, einen Arztbesuch, das Einkaufen wahrnehmen zu können? Dann rufen Sie bitte unseren Fahrdienst-Koordinator Christian Urbons an: 0 51 6 / 89 5 . Er hilft Ihnen gerne weiter.

Willow Creek Leitungskongress 08.-10.Feb.2018 3 – 2 – 1 , die Zeit für eine günstige Anmeldung läuft. Wenn Sie dieses Heft in Händen halten, sind vielleicht nur noch 6 Wochen Zeit, um sich zum günstigsten Tarif zum Kongress anzumelden. Also lohnt es sich, schon jetzt ein paar Gedanken darauf zu verwenden. • Jeder Christ... • Jeder Mitarbeitende in der Gemeinde... • Jeder, der die Gemeinde mitgestalten möchte... • Jeder, der in Leitungsverantwortung steht....und auch jeder andere sollte sich diesen Kongress gönnen, weil diese drei Tage ein besonderes Erlebnis mit den eigenen Glauben stärkenden Vorträgen, bewegender Musik und sehr unterschiedlichen inspirierenden Veranstaltungen darstellt. Wenn mein Glaube wieder neu gestärkt und belebt wurde, kann ich diese Freude in mein Lebensumfeld mitnehmen. Wenn mir neue Wege gezeigt werden, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen, kann ich wieder mutig auf meine Mitmenschen zugehen und sie zu einem Leben mit Jesus einladen. Wenn wir von erfahrenen Leitern lernen, was bei der Arbeit in Teams wichtig ist, können wir mit neuen Ideen und wieder fröhlicher ans Werk gehen. Wenn wir als Menschen der LKG Burgdorf durch Vorträge zu unterschiedlichsten Themen angeregt

werden, können wir im Anschluss gemeinsam an der Umsetzung ins Gemeindeleben arbeiten. Viele weitere Informationen bietet der Flyer, Gespräche mit Teilnehmern vergangener Kongresse und auch Interviews und Beiträge auf youtube.

Da die LKG-Burgdorf eine PartnerGemeinde von Willow Creek Deutschland ist, zahlen die Teilnehmer der Kongresse den ermäßigten Preis. Als Hoffnungsträger brauchen wir immer wieder Inspiration, Ermutigung und Neuausrichtung. Für uns selbst und unsere Gemeinden. Dafür steht der Willow Creek Leitungskongress wie kein zweiter. Lassen wir uns gemeinsam mit Tausenden von Christen aus allen Denominationen bei diesem Kongress neu bewegen und begeistern. Marit Höing 

Gemeinschaft (er)leben Weg mit dem „Noch“ des Unglaubens

met. Kirche ist auf dem Rückzug und wird in der Öffentlichkeit immer weniger als prägende und gestaltende Kraft wahrgenommen. Dürfen wir uns damit abfinden? Ich denke nein!

Neulich las ich das Buch „Im Einsatz für Jesus“ von Ulrich Parzany über den großen Evangelisten Wilhelm Busch. Darin wird u.a. Busch zitiert mit folgenden Worten, die er bereits vor über 50 Jahren schrieb: „Ich wünsche von Herzen, wir würden dieses Wörtlein ‚noch‘ aus unserem Wörterbuch streichen. ‚Noch!‘ Das ist das Wort des Rückzugs. ‚Bei uns gehen noch 4 v.H. der evangelischen Bevölkerung in die Kirche‘ las ich kürzlich. Das heißt doch: ‚Im nächsten Jahrzehnt werden es wahrscheinlich nur ‚noch‘ 3 v.H. sein. ‚Noch‘ – das ist das Wort des Unglaubens, der sich auf dem Rückzug sieht.“ Wilhelm Buschs Wunsch hat sich leider nicht bewahrheitet. Mir scheint, dieses Wörtchen ‚Noch‘ hat sich umso tiefer in unseren Wortschatz eingegraben desto größer die Krise der Kirche um sich greift. Gemeinden werden zusammengelegt, Kirchen verkauft und umgewid

Busch schreibt weiter: „Wer aber den auferstandenen Herrn bekennt, der weiß: Jesus ist immer in der Offensive. Er greift an! Ihm ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. Wie könnte der das Wörtlein ‚noch‘ im Munde seiner Zeugen hören wollen.“ Am Anfang waren es die zwölf Apostel, die das Evangelium verkündigten. Nur zwölf! Und dennoch hatte das Evangelium in der damaligen Zeit eine ungeheure Sprengkraft, weil die Apostel Jesus an ihrer Seite wussten. Christus aber ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit (Hebr. 13,8). Das heißt; auch heute können wir, zusammen mit Jesus Christus, in die Offensive gehen, Menschen für Jesus gewinnen und segensreich in unserer Stadt wirken. Ich freue mich darauf, zusammen mit Euch Burgdorfern im Glauben vorwärts zu gehen. In diesem Sinne; sagen wir doch dem Wörtlein ‚Noch‘ gemeinsam den Kampf an. Ihr/Euer Volkmar Günther

Gottesdiensttermine LKG Burgdorf immer mit Kindergottesdienst 04. Gottesdienst Pfingsten 11. Congress in Celle 18. @was - Gottesdienst 25. Der 4. Sonntag



Juni 2017 Predigt: Christian Herbold K Moderation: Ingrid & Gerhard Kasten Gottesdienst in der Heinrichstraße entfällt

Impuls: Rüdiger Nijenhof B Moderation: @was Predigt: Team 4. Sonntag A Moderation: Team 4. Sonntag Juli 2017 02. Gottesdienst Predigt: Rolf Lange K Moderation: Rainer Lührs 09. Gottesdienst Predigt: Rüdiger Nijenhof B Moderation: N.N. 16. Gottesdienst Predigt: Joachim Glaschak K Moderation: Edith Glaschak 23. Gottesdienst Predigt: N.N. B Moderation: N.N. 30. Gottesdienst Predigt: Dirk Jonas K Moderation: Klaus Busch August 2017 06. Gottesdienst Predigt: Volkmar Günther E Einführung des Predigers Moderation: Ingrid & Gerhard Kasten 13. @was - Gottesdienst Impuls Christoph Müller B Moderation: @was 20. Freizeitgottesdienst Gottesdienst in der Heinrichstraße entfällt in Altenau 27. Der 4.Sonntag Impuls: Michael Stahl A Moderation: Team 4. Sonntag Gottesdienst ist sonntags um 17:00 Uhr in der Heinrichstraße 12 A: nach dem Gottesdienst findet ab ca. 18:00 Uhr Abendessen statt. B: nach dem Gottesdienst findet ab ca. 18:00 Uhr Bistro statt. E: Empfang mit Imbiss im Anschluss an den Gottesdienst. K: vor dem Gottesdienst findet ab 16:00 Uhr Kaffeetrinken statt. 

Bibel im Gespräch Klaus Busch steht als Ansprechpartner für alle Termine zur Verfügung, Tel.: 0 51 36 / 56 76 Bibel im Gespräch in Burgdorf - mittwochs um 16:00 Uhr im Gemeinschafthaus, Heinrichstraße 12 Juni 17 Juli 17 07. Klaus Busch 05. Klaus Busch 14. Christian Urbons 12. R. Lührs 21. 19. 28. R. Lührs 26.

August 17 02. 09. Klaus Busch 16. 23. R. Lührs 30.

Bibel im Gespräch in Otze - jeden 2. Donnerstag (ungerade Woche) um 15:00 Uhr bei Frau Schwenke, Burgdorfer Straße 57 Juni 17 Juli 17 08. 06. Klaus Busch 22. 20.

August 17 03. Klaus Busch 17. 31.

Bibel im Gespräch in Wettmar - dienstags um 19:30 Uhr im Gemeindehaus, Hauptstraße 25 Juni 17 Juli 17 06. entfällt 04. Klaus Busch 13. Christian Urbons 11. M. Ohaus 20. Rolf Lange 18. R. Lührs 27. M. Ohaus 25. M.Ohaus

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August 17 01. 08. M. Ohaus 15. M. Ohaus 22. Klaus Busch 29. Rolf Lange

Termine - allgemein Juni 2017 03. 06. 08. 09.-10. 11. 18. 23.

10:00 19:30 19:30 10:00 10:30 17:00 19:30

Gebetsfrühstück St. Pankratius, Gemeindehaus Lippoldstraße Vorstandssitzung Gemeinschafts-Informations-Treff (G.I.T.) MenMeeting goes Wartburg bei Eisenach Congress in Celle @was-Gottesdienst mal am 3.Sonntag Spieleabend bei Fam. Glaschak (0 51 36 / 89 50 44) Juli 2017

08. 28.



08:00 Tagesseminar Blaues Kreuz 19:30 Spieleabend bei Fam. Glaschak (0 51 36 / 89 50 44)

Das Sommerätsel mittendrin: Wer herausfindet wo das Titelbild aufgenommen wurde und was es darstellt, wirft bitte einen Zettel mit Lösung und eigenem Namen bis zum 31.07.17 in den Briefkasten am teilZeit-Büro. August 2017

02. 19:30 06. 17:00 15. 19:30 18.-20. 24. 19:00 25. 19:30 26. 09:00 27. 13:30 17:00

Vorstandssitzung Einführung des neuen Predigers Volkmar Günther Gemeinschafts-Informations-Treff (G.I.T.) Freizeit der LKG Burgdorf in Altenau Oktobermarktvorbereitung IV Spieleabend bei Fam. Glaschak (0 51 36 / 89 50 44) MenMeeting goes Draisinenfahren Workshop für Väter mit Michael Stahl, Titel: Wie kann ich Kinder stark machen ? Michael Stahl, Impulsgeber beim 4. Sonntag 11

Gruppenangebote

Wann ? Wer ? Kontakt:

Zwerge und Co. donnerstags, 09:30 - 11:00 Uhr für Frauen und Männer mit ihren Zwergen von 0 - 3 Jahren Franziska Müller Tel.: 0 51 36 / 917 82 04 Kinderclub mittwochs, 16:30 - 17:45 Uhr (nicht während der Schulferien) für Kids von 4 bis 8 Jahren Imke Laube Tel.: 0 51 36 / 87 86 56 LIVE dabei mittwochs, 16:30 - 17:45 Uhr (nicht während der Schulferien) für Kids von 8 bis 12 Jahren Franziska Müller Tel.: 0 51 36 / 917 82 04 Klönstunde mittwochs, 15:30 - 17:30 Uhr (nicht während der Schulferien) für Menschen, die gerne bei einer Tasse Kaffee und mehr miteinander ins Gespräch kommen wollen Ingrid Kasten Tel.: 0 51 36 / 8 24 74

Wann ? Wo ? Kontakt:

Hauskreis in Burgdorf mittwochs, 20:00 Uhr, 14-täglich (gerade Kalenderwoche) bei Ingrid u. Gerhard Kasten, Geibelstraße 30, Burgdorf Familie Kasten Tel.: 0 51 36 / 8 24 74

Wann ? Wo ? Kontakt:

Gebetskreis samstags, 09:30 Uhr, 14-täglich (ungerade Kalenderwoche) Gemeinschaftshaus Edelgard Herbold Tel.: 0 51 36 / 87 47 38

Wann ? Wer ? Kontakt: Wann ? Wer ? Kontakt: Wann ? Wer ? Kontakt:

Wann ? Wo ? Kontakt: Wann ? Wer ? Kontakt:

Deutscher Frauen-Missions-Gebets-Bund (DFMGB) jeden 3. Dienstag im Monat, 15:30 Uhr Gemeinschaftshaus Ilona Voß Tel.: 0 51 36 / 53 72 Selbsthilfegruppe »Blaues Kreuz« freitags, 19:30 Uhr, auch an Feiertagen ! für Suchtkranke und Angehörige Gerhard Fauck Tel.: 0 51 36 / 9 70 71 07 Ilo & Rudi Bühring Tel.: 0 51 36 / 89 46 18 12

MenMeeting Männer fahren Draisine

ist ein Angebot für Männer, die sich außerhalb kirchlicher Räume treffen (Ausnahmen sind möglich und werden gelegentlich praktiziert), um miteinander über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen.

Am 26.8.2017 starten wir um 9:00 Uhr von Burgdorf/Gemeinschaftshaus, Heinrichstr. 12 per Fahrrad Richtung Hänigsen. Wir werden dort auf Fahrrad-Draisinen umsteigen und auf den alten Gleisen der Werksbahn von Kali & Salz nach Wathlingen fahren. Anschließend grillen wir zusammen und besichtigen das Erdölmuseum, um dann entspannt wieder nach Burgdorf zu radeln. Der Preis wird bei ca. 15 € pro Person liegen.

Eingeladen zu unserer Draisinenfahrt sind auch alle, die uns noch nicht kennen und uns kennenlernen wollen. Wir freuen uns auf einen interessanten Tag. Anmeldungen bitte bis zum 18. 08.17 an [email protected]

Wir sind Männer des MenMeetings, ein Kreis von Männern, die sich alle 6 - 8 Wochen treffen. MenMeeting

Christian Urbons 13

Bibelseite Markus 10, 46 -52 (nach Neues Leben), Jesus heilt den blinden Bartimäus So erreichten sie Jericho. Als Jesus und seine Jünger die Stadt wieder verließen, folgte ihnen eine große Menschenmenge. Ein blinder Bettler namens Bartimäus (der Sohn des Timäus) saß am Straßenrand, als Jesus vorüberging. Als Bartimäus hörte, dass Jesus von Nazareth in der Nähe war, begann er zu schreien: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« »Sei still!«, fuhren die Leute ihn an. Aber er schrie nur noch lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« Als Jesus ihn hörte, blieb er stehen und sagte: »Sagt ihm, er soll herkommen.« Da riefen sie den blinden Mann. »Nur Mut«, sagten sie. »Komm, er ruft dich!« Bartimäus warf seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. »Was soll ich für dich tun?«, fragte Jesus. »Rabbuni«, sagte der blinde Mann, »ich möchte sehen!« Da sagte Jesus zu ihm: »Geh nur. Dein Glaube hat dich geheilt.« Und im selben Augenblick konnte der Blinde sehen! Dann folgte er Jesus auf seinem Weg.

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Bartimäus ist blind, er wird laut, unangenehm laut, fürchterlich dieser Mensch, er nervt und geht den Leuten stark auf den Geist. Die Leute um Jesus herum wollen doch etwas von Jesus mitbekommen, etwas was ihnen weiter hilft. Aber, wenn der da so rumschreit, kann man ja nicht mehr verstehen, was Jesus redet. Der übertönt doch alles. Diese Anfangsszene hat mich nachdenklich gemacht. Wenn ich als Zuhörer dabei gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich auch so reagiert wie die übrigen. Ich bin nahe bei Jesus und ich lasse mich nicht von jemandem abhalten , bei Jesus zu bleiben, erst recht nicht von jemandem, der so unverschämt laut schreit. Und dann: Jesus unterbricht sich selbst. Das was er gerade sagen wollte, bleibt fragmentarisch und unvollständig. Jesus lässt sich unmittelbar von Bartimäus unterbrechen. Kein: „Bartimäus jetzt nicht, ich möchte meinen Vortrag noch zu Ende halten“. „Ich bin gerade an einer entscheidenden

Bibelseite Stelle …. in einer halben Stunde können wir reden.“ „Jetzt halte dich solange noch zurück. Diese Leute waren schließlich eher da als du und bitte Bartimäus, nicht so laut, etwas leiser.“ Nein, Jesus hat eine neue Agenda. Das, was er ursprünglich sagen wollte, bleibt ungesagt. …Bartimäus soll kommen, sagt er zu seinen Zuhörern. Ich frage mich, gibt es in unserer, in meiner Umgebung Menschen, die laut schreien, die auch etwas von Jesus erwarten, die ich aber nicht hören will; weil ich mich so nahe bei Jesus fühle. Höre ich sie und wenn ich sie höre, lasse ich mich dann unterbrechen? Konkret kann das bedeuten, dass mein Zeitplan, mein Konzept durcheinander gerät, weil jemand ein Gespräch mit mir sucht oder mir einen Hinweis gibt. Es kann aber auch passieren, dass ich mich, dass wir uns in unseren Aktivitäten stören lassen, Geplantes aufgeben, aus den Erfordernissen des

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Augenblicks heraus handeln und in andere Bereiche vorstoßen. Hören wir jemanden schreien vor, in oder nach unseren Gottesdiensten und im täglichen Leben? In unserer Geschichte wird berichtet, dass die Zuhörer nun den Bartimäus wahrnehmen, ja ihn sogar ermuntern! „ Nur Mut, komm er ruft dich“. Und da wird es für mich wieder sehr konkret: wo mache ich Mut, wo machen wir Mut, Menschen zu Jesus zu lassen ? Mich hat diese Geschichte ins Nachdenken gebracht: wir fühlen uns in der Nähe Jesu und wollen in seinem Namen aktiv sein. Aber: Hören wir, wenn jemand laut ruft und fragen wir ihn, so wie Jesus: „Was soll ich für dich tun?“

Christian Urbons

@was anderes erleben Im WECkertreff, dem damaligen EC Jugendkreis, entstand im Jahr 2009 die Idee, ein anderes Gottesdienstformat, nach Krelinger Vorbild, zu schaffen. Vor allem Matthias Urbons, Martin Paladey, Simone Kasten und einige andere waren sofort Feuer und Flamme. Mit dem Prediger Uwe Paladey und seiner Frau Christel, fanden sie Unterstützer.

Gottesdienst generationsübergreifend geöffnet wurde und Lobpreismusik alle ansprechen sollte. Legendär war Helgas Tzaziki, ein „Muß“. In diesem Zusammenhang wurde nach und nach die Ton – und die Lichttechnik verändert. Die vielen Helfer an der Technik, in der Küche, für die Vor

Und so kam es, dass am 07.05.2010 der erste „@was Gottesdienst“ an einem Freitagabend stattfand. Das Thema lautete: Taktvoll leben – Leben zwischen Nähe und Distanz. Den Impuls gab Uwe Paladey. Es sollten vor allem junge Leute angesprochen werden und der Start ins Wochenende war ein guter Termin. Ausserdem gab es nach dem Gottesdienst gutes Essen und Gespräche. Uwe Paladey sorgte dafür, dass der

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– und Nachbereitung trugen zum guten Gelingen bei. Neben dem „ @was anderes erleben“ gab es noch „@was mehr Musik“, „@was mehr Luft“, das waren Gottesdienste unter freiem Himmel auf der Pankratiusgemeindewiese in der Gartenstrasse und in der Krippe der

@was anderes erleben Paulusgemeinde und später „Das kleine @was“. Die Themen waren allesamt interessant, wie zum Beispiel: „Wenn die Erde ein Golfball wär“ im März 2011 mit Tobias Vollmann, oder im Juli 2011 „Schutzengel“ bei „@was mehr Luft“, „Es wächst mir über den Kopf“ mit Markus Mosch im November 2012 (Die Speisung der 5000), und im November 2014 „Wir haben uns nicht verfahren, wir gucken uns nur die Gegend an“ mit Simone Dreger und Johanna Kasten. Für den Impuls sorgte Friedrich Kasten.

jedem zweiten Sonntag im Monat, um 17.00 Uhr in der Heinrichstr. 12 statt. Die Überlegung zur zeitlichen Veränderung entstand, als am Freitagabend zunehmend weniger Gottesdienstbesucher kamen und eine Umfrage, nach einem guten Termin, Sonntagnachmittag ergab. Dem wurde Rechnung

getragen. So bleibt zu wünschen, dass das Format dieses Gottesdienstes weiterhin von allen Generationen angenommen wird.

Die Bandproben fanden im Kellergeschoß des Gemeinschaftshauses statt. Eine zeitlang wechselte der Probenort in den Keller der Gartenstr. 28, oder zu Familie Urbons ins Untergeschoss. Ab 2017 findet der Gottesdienst an

Lutz Höing

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In den Mund gelegt... Liebe Leser, an unserer Spaßbild-Aktion haben drei Personen teilgenommen. Die Beiträge waren alle samt ziemlich lustig. Wir haben eine kleine Auswahl getroffen und die besten Texte in die Sprechblasen aufgenommen. Von jedem Teilnehmer ist ein Bild in diesen Treffpunk-

Altenau vom 18.-20. August 2017 gewonnen. Herzlichen Glückwunsch !

ten dabei. Die Texte zu den Bildern stammen von oben nach unten von Ilse Dreger, Günther Dreger und von Chantal Mistler. Das Los hat bei unserem letzten Treffpunkte-Teamtreffen entschieden und Chantal Mistler hat die Teilnahme an der Wochenendfreizeit der LKG in 18

Gemeinschaft (er)leben

Impressum Landeskirchliche Gemeinschaft Burgdorf - teilZeit

– Eine Bewegung in der evangelischen Kirche – Gemeinschaftshaus: Heinrichstraße 12, 31303 Burgdorf - Internet: www.lkg-burgdorf.de Vorsitzender: Gerhard Kasten, Geibelstraße 30, 31303 Burgdorf, Telefon: 0 51 36 / 8 24 74, E-Mail: [email protected] Prediger / Büro: Vakanz Rechnungsführerin: Regina Neumann, E-Mail: [email protected] Spendenkonto: Stadtsparkasse Burgdorf IBAN: DE03 2515 1371 0270 0040 96 - BIC: NOLADE21BUF Layout und Redaktion: Regina Schaprian, Marit und Lutz Höing, Ralf Schünemann, Andreas Frerichs, E-Mail: [email protected] Auflage: 350 Stück

Der Redaktionsschluss für die Treffpunkte Ausgabe 4 September - Oktober - November 2017 ist am 23. Juli 2017 ! 19

Auf nach Altenau Am 18. August 2017 geht es los. Zu 17:00 Uhr reisen wir im EC-Freizeitheim in Altenau/Harz an, denn um 18:00 Uhr gibt es Abendessen. Uns erwartet ein buntes und vielseitiges Programm, auf das wir gespannt sein können. Und sicher werden wir auch Harzer Sonne tanken dürfen. Bis Sonntag, 20. August 2017 um 14:00 Uhr sind wir in dem wunderschönen EC-Haus. Welche Kosten kommen auf mich zu? Erwachsene: 80,00 € Kinder bis 1 Jahr: 0,00 € 1 – 5 Jahre: 23,00 € 6 – 13 Jahre: 33,00 € 14 –17 Jahre: 48,00 € Schüler, Studenten, Azubis ab 18 - 26 Jahre: 50,00 € Einzelzimmerzuschlag: 14,00 € An Familienrabatt interessiert? Engpässe bei der Finanzierung? Dann sprechen Sie uns gerne an. Ihre schriftliche Anmeldung reichen Sie bitte an Ingrid und Gerhard Kasten weiter. Dazu verwenden Sie bitte den Abschnitt des Freizeit- Flyers. Der Anmeldeschluss ist Sonntag 23. Juli 2017. Freizeithaus-Adresse EC – Jugendbildungs- und Tagungsstätte An der Schwefelquelle 17 38707 Altenau/ Oberharz Telefon: 0 53 28 / 9 80 60 20