Liebe Freunde! - Evangelium in jedes Haus

Liebe Freunde! - Evangelium in jedes Haus

Nr. 321 44. Jahrgang - Februar, März 2017 Evangelium in jedes Haus Alles, was ihr tut, das tut von Herzen Für den Herrn! (Kolosser 3,23) Liebe Fre...

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Nr. 321

44. Jahrgang - Februar, März 2017

Evangelium in jedes Haus

Alles, was ihr tut, das tut von Herzen Für den Herrn! (Kolosser 3,23)

Liebe Freunde!

Im Dezember 2016 verteilte ein Team von Kinderschuhe für Osteuropa Weihnachtspakete, liebevoll befüllte Schultaschen und Rucksäcke in verschiedenen Dörfern in Rumänien. Der Kontakt zu diesen Verteilpartnern ergab sich vor ein paar Jahren. Pastor Ioan Peia und sein jüngster Sohn waren im September 2014 ein paar Tage im EijHHaus zu Gast. Damals haben Ani und Harald Höllermann (Leiter von Jugend für eine Mission in Wien) in Rutzenmoos geheiratet und Anis Pastor, Ioan Peia, hielt die Ansprache. Wir fragten ihn, ob und wie wir in seinem Land helfen könnten, und er meinte, dass unter den Zigeunern (wie sie sich selbst nennen) die Not am größten wäre. Sein Freund, Pastor Ezra Chae, setze sich sehr für diese Menschen ein. So schickten wir 2014 ein paar Paletten mit Weihnachtsgeschenken nach Bukarest und sahen an Hand von Fotos, wie sehr sich die Kinder darüber freuten. Um Pastor Chae und seine Arbeit persönlich kennenzulernen, war diese Gemeinde unter anderem Ziel unserer Verteilerreise 2016. Was wir hier sahen, berührte unsere Herzen: Liebe, Respekt und Verständnis für Menschen in Romadörfern waren deutlich spürbar, ebenso wie die Dankbarkeit der Zigeuner für alles, was für sie getan wird. Wir fuhren mit einem kleinen Bus zu verschiedenen Kirchen und überall wurden wir begrüßt, als ob wir schon lange befreundet wären. Ganz besonders herzlich war der Empfang in der Tagesheimstätte in Boldesti, einem Ort nördlich von Bukarest.

Hier wollten uns die Kinder eine besondere Freude bereiten und nicht nur Empfänger sein. Sie strahlten, als sie für uns musizierten und sangen. Dies schaffte eine Atmosphäre, in der wir uns rundum wohlfühlten. Was ist der Grund dieser Lebensfreude, trotz großer Armut? Kinder, Jugendliche und Erwachsene erlebten eine vollkommene Wandlung ihrer Denkweise. Sie hatten keine Perspektive für die Zukunft. Viele Eltern waren arbeitslos, oder gingen ins Ausland und ließen die Kinder bei den Großeltern. Da erfuhren sie Hilfe durch Pastor Chae aus Korea, dem Gründer der Tagesheimstätte, der ein Mann des Gebets ist.

Er kam vor 23 Jahren mit seiner Familie nach Rumänien, um für die Menschen in dieser großen Armut und scheinbaren Ausweglosigkeit da zu sein. Er redete mit ihnen, viele vertrauten ihm und seiner Botschaft. So schenkte ihnen Gott ein neues Herz und einen neuen Geist. Nun war es ihnen ein Anliegen, ihre Kinder in die Schule zu schicken und Pastor Chae beim Bau der Tagesheimstätte zu helfen. Manchmal ging das Geld für das nötige Material aus, dann hieß es: warten und beten. Mit Gottes Hilfe wurde das Gebäude fertig gestellt und es fanden sich einige

Frauen, die für die Kinder kochen, so dass sie nach der Schule nicht nur Nachhilfeunterricht bekommen, sondern auch warme Mahlzeiten. Für alle Besucher zeigte sich ganz deutlich: Alles, was hier getan wird, geschieht von ganzem Herzen, mit viel Freude am Dienst untereinander und für den Herrn. Auch wir erlebten das, als wir mit dem einheimischen Pastor aus der Romagemeinde in Boldesti sprachen. Er hat acht Kinder, vier Buben und vier Mädchen. Die Jüngste geht noch in die Schule, alle anderen helfen mit, wo sie gebraucht werden: als Lehrer, Informatiker oder Krankenschwester. Sie beteten um Instrumente, da die Kinder musikalisch sehr begabt sind. Kurze Zeit später erhielten sie diese von einem Engländer und nach nur einem Jahr entstand ein tolles Orchester, das uns große Freude bereitete (zu sehen unter: www.eijh.at/Filme). Auch um Schulmöbel wurde gebetet und um Computer schon seit drei Jahren. 2016 konnten wir beides schicken. Stolz zeigten sie uns die Klassenräume mit Tischen, Sesseln und Tafeln von der HLW Neumarkt am Wallersee und sechs Computern vom Bundesgymnasium Kirchengasse in Graz. Letztere wurden sogar in rumänischer Sprache aufgesetzt. Nun beten sie um weitere zehn Computer und um ein Krankenhaus. Das Grundstück dafür haben sie bereits erworben und wir sind uns sicher, dass zur rechten Zeit Gott auch diese Gebete erhören wird. Immerhin studieren ja bereits 13 ehemalige Tagesheimstättenkinder und einige davon Medizin.

Gerti Holzer

Z

wei LKWs wurden uns im November und Dezember 2016 kostenlos zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank an die Spedition GRT, Herrn Anton Pölzleitner und seine zwei ehrenamtlichen Fahrer! Diese große Hilfe machte es uns möglich, einen LKW nach Bulgarien zu schicken, in die Gegend, in der wir erstmals die vielen nackten Kinderfüße gesehen hatten.

Burgas in Bulgarien

Der zweite LKW, gefüllt mit Schulmöbeln und Weihnachtsgeschenken ging nach Bukarest. Ein fünfköpfiges Team von KfO verteilte die Geschenke. Katja Zehetner berichtet: Die Eindrücke meiner ersten Verteilerreise waren so berührend und vielfältig wie ich es kaum beschreiben kann: Einerseits diese Armut zu sehen und andererseits die Lebensfreude, die sich auch in der Musik ausdrückte. Die Verteilung der Weihnachtspackerl und Schultaschen an Romakinder lief so ruhig ab, keines hat gedrängelt. Ihre strahlenden Augen darüber zu sehen, gab tausendfache Freude an mich zurück. Dass es vielen an geeignetem Schuhwerk fehlte, und sie mit Gloggs, nassen Socken und einem Bademantel gegen die Kälte zur Verteilung kamen, war schlimm für mich. Das Leben der Familien in Armut, aber mit so viel Herzlichkeit, Lebensfreude und Gastfreundschaft ließ mich unsere Wertigkeiten stark überdenken. So bitte ich an dieser Stelle, von unserem Überfluss zu geben und zu helfen, wie es möglich Katja überreicht ist. Freude und Segen kommen „ihr“ Packerl mehrfach zurück! Ca. 500 Packerl gingen nach Arad in Rumänien. Marion Moldovan aus Ebensee und ihr Mann Dorin verteilten diese in ihrem Waisenhaus und in Romadörfern. Sie haben sich ebenso über die Weihnachtsgeschenke gefreut, wie unsere Verteilpartner in Ungarn, Agnes und Georg Bayer. Die ungarischen Kinder sind uns schon seit ein paar Jahren ganz besonders ans Herz gewachsen, da wir sie - durch einen Besuch im Juni 2014 - größtenteils persönlich kennen und die Geschenke deshalb auch namentlich gekennzeichnet haben. Danke an alle, die es uns möglich machen, in dieser Weise zu helfen. Fotos und einen Film von der Verteilung gibt es unter Videos bzw. Fotos auf www.kinderschuhe-osteuropa.at.

A

uf unseren letzten Rundbrief haben wir mehrere Rückmeldungen bekommen. Vielen Dank für alle guten Wünsche und ermutigenden Zeilen! Vor allem auf das Zeugnis von Andreas Kuzniarski, reagierten viele, wie z.B: ...Ich kann mir vorstellen, dass das Bekenntnis von Andreas E.D. für viele Eltern ein „Hoffnungsschimmer“ ist. Andreas Vater, Franz, der uns schon öfter bei praktischen Arbeiten im EijH-Haus geholfen hat, meinte, dass er seiner Vaterpflicht nicht so nachgekommen sei, indem er regelmäßig aus der Bibel vorgelesen hätte. Er bedankt sich bei allen, die für seine Familie gebetet haben. In der Zwischenzeit folgt auch der zweite Sohn, Daniel, Jesus nach. Was für ein Gnadengeschenk! Das erbittet er auch für seinen jüngsten Sohn Stefan. Liebe EijH-Familie! Ich freue mich mit euch über all das gute Werk, das geschieht, ob mit schriftlicher Art, mündlich oder durch praktische Hilfseinsätze. Wieviel Freude habt ihr wohl schon vermittelt! Wie viele Menschen durftet ihr schon anleiten, die Quelle des Lebens zu suchen. Wer reichlich sät, wird auch reichlich ernten. B.B. Sehr gefreut haben wir uns auch über die Zeilen von Maria Malzner, die Teil des Kindergottesdienst-Teams in der evangelischen Pfarrgemeinde Rutzenmoos ist: Heuer durften Silvia und ich den Altjahresgottesdienst für die Kinder halten. Der Gottesdienst in der Kirche dauert an diesem Tag immer länger, deshalb hatten wir mehr Zeit für eine bestimmte Aktion. Da unser Altartischtuch schon etwas mitgenommen war, kam uns die Idee, ein neues zu gestalten, passend zur Jahreslosung aus Hesekiel 36,26: „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Bei den Vorbereitungen dafür wurde ich - wie schon öfter - bei EijH fündig. Mit dem Büchlein „Gute Nachricht“ und dem „5-fachen Handschuh“ hatten wir das nötige Rüstzeug, um den Kindern nahe zu bringen, wie Gott ein neues Herz schenken kann. Da alle Altersstufen vertreten waren, wollten wir die Botschaft für alle verständlich und interessant bringen. Es war schön zu erleben, mit welcher Freude sie zuhörten und anschließend ihre Kreativität bei der Gestaltung des Altartischtuches zum Ausdruck kam.

Kinderseite Musik zur Ehre Gottes Philipp stapfte durch den hohen Schnee. Er wollte ganz schnell nach Hause kommen und entschloß sich, nicht die Straße zu benutzen, sondern querfeldein zu laufen. Allerdings kam er da nur sehr langsam vorwärts, und er spürte, dass die Kleidung schon ganz durchnässt war. Seine Schuhe waren alt und nicht wasserdicht. Endlich erreichte er das kleine Haus, in dem er mit seinen Eltern und den vier Geschwistern wohnt. Er war noch ganz außer Atem, fing aber dennoch zu erzählen an, da bemerkte er, dass niemand da war. Er ging rund um das Haus und fand schließlich seinen Vater beim Holz hacken. Dieser meinte: „Phil, hilfst du mir bitte. Du kannst mir die großen Scheiter reichen. In den nächsten Tagen kommt noch weiterer Schnee, und wir brauchen Holz, um es warm zu haben.“ Eigentlich wollte Philipp ja seine Neuigkeiten loswerden, aber er sah ein, dass ihn sein Vater dringend brauchte. Nach einer Stunde kam seine Mutter, die im Haushalt einer Familie arbeitete. Sie hatte für ihre Arbeitgeber eine große Menge Eintopf gekocht und durfte einen Teil des Essens mitnehmen. Nun waren auch die Geschwister heimgekommen und gemeinsam saßen sie rund um einen winzigen Tisch und aßen aus einer Schüssel. Der Vater

sprach ein Dankgebet und danach durfte Philipp endlich erzählen. „Als meine Freunde und ich heute nach der Schule in die Tagesheimstätte kamen, erwartete uns eine große Überraschung. Gleich nach dem Mittagessen machten wir unsere Hausaufgaben. Danach fragte uns Lea, die Tochter unseres Pastors, ob jemand von uns ein Musiknstrument spielen möchte. Völlig unerwartet hatte die Tagesheimstätte mehrere Geigen, Flöten, Saxophone, Klarinetten, eine Trommel und ein Keyboard erhalten. Nun sollte ein Orchester zusammen gestellt werden. Selbstverständlich waren ganz viele daran interessiert. Lea meinte, wer das wolle, müsse natürlich auch viel üben. Ihr wisst ja, wie lange ich mir schon wünsche, ein Musikinstrument zu spielen. Und stellt euch vor, ich wurde tatsächlich auch mit ausgewählt und bekam eine nagelneue Klarinette. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich ich bin. Gleich morgen fangen wir mit dem Proben an.“ Philipps Freude hielt an und als für das Orchester nach einem Jahr ein großer Auftritt bevorstand, waren alle dementsprechend aufgeregt. Leider brach sich Philipp eine Woche vorher seine Hand im Turnunterricht. Verzweifelt zeigte er Lea seinen Gips.

Rätsel

„Wie soll ich damit spielen können, ich habe Gott schon um Hilfe gebeten, aber wie kann er eingreifen?“ Lea hatte Mitleid und gemeinsam beteten sie nochmals um eine Idee. Sie gingen zum Arzt und dieser kürzte seinen Gips, bis er die Klarinette auch mit der rechten Hand halten und spielen konnte.

Nun war er überglücklich und brachte diese Freude durch vollen Einsatz zum Ausdruck. Lea meinte: „Du hast erfahren, dass Gott dich nicht im Stich lässt. Er weiß immer einen Ausweg. Heute hat man gespürt, dass du zu seiner Ehre gespielt hast.“ nach einer wahren Begebenheit

Das rechte Bild unterscheidet sich vom linken durch 10 Veränderungen. Wer findet sie?

Reparaturen Andere Mieter, andere Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse, die einzelnen Zimmer sind versperrt – man kennt sich ja nur „flüchtig“ – und es ist alles sauber. Nach dem Mieterwechsel kam so manches zu Tage. Begonnen hat es mit einer Verstopfung im Sanitärbereich, es wurde mit verschiedenen „Hausmitteln“ versucht dieser Herr zu werden, aber schließlich half nur das Auswechseln des WC’s samt Spüleinrichtung. Die Brausemischer gaben nur noch heißes Wasser her (solange welches vorhanden war), eine mittlere Temperatur war nicht mehr einstellbar. Das war kein angenehmes Brausen. Bei hartem Wasser verkalken die Thermostate leicht und finden irgendwann nicht mehr in ihre Ausgangsstellung zurück. Die Brausearmatur wurde gewechselt. Die neuen Mieter sind sehr hilfsbereit, so halfen sie auch zu Beginn der Heizsaison bei der Entlüftung der Heizkörper. Es wurde aber übersehen, eines dieser Ventile wieder ordnungsgemäß zu verschließen, so dass am nächsten Tag das Heizungswasser fehlte und sich ver-

schiedene Wege vom ersten Stock ins Parterre bahnte und dort am Boden „ausharrte“. Ein frisch abgedichtetes Heizkörperentlüftungsventil war die Problemlösung. Im Mieterkellerraum ist eine Entwässerungspumpe in einer abgedeckten Vertiefung montiert, die uns gar nicht bewusst war. Die fanden wir erst, als wir nach dem Grund der Überschwemmung in diesem Keller suchten. Hier war ein Pumpentausch nötig. Nun sind wir wieder rundum trocken und kennen das EijH-Haus ein Stück besser.

Weihnachtsfeier Am 23.12.2016 luden wir unsere Mieter zu einer Weihnachtsfeier ein, für sie war es das erste Mal, dass sie

Jesu Geburt feierten. Maria und Franz Malzner aus Aurach stellten uns dazu ihr Heim zur Verfügung. Sie bereiteten eine festliche Tafel vor und einige EijH-Freunde trugen etwas zum Mahl bei, so dass ein richtiges Festmenü entstand. Margret Eder, die wöchentlich Deutschunterricht im EijH-Haus hält, erklärte das christliche Fest an Hand von Symbolen sehr anschaulich. Wir sangen Weihnachtslieder und erfreuten uns an diesem gesegneten Abend. Obwohl unsere Mieter sagen, sie haben ein Zuhause im EijH-Haus gefunden, ist einer von ihnen sehr verzweifelt. Die lange Zeit des Wartens auf Asyl zehrt an seinen Nerven. Die Ungewissheit belastet ihn, ebenso die Sorge um seine Familien und die Angst, hier nicht Fuß fassen zu können. Deshalb wird unser Rai in seine Heimat zurückkehren, auch wenn es unsicher ist, was ihn dort erwarten wird. Es tut uns leid, aber wir legen seine Zukunft in Gottes Hand und beten um Schutz und Bewahrung. Mit Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit grüßen Sie: und das EijH-Team

Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion: Unsere Konten: EVANGELIUM IN JEDES HAUS e.V., Pürstling 3, A-4844 Regau Österreich: VKB Vöcklabruck Tel: 07672-75598, Fax: 0732-2100227547, [email protected], www.eijh.at, IBAN: AT 52 1860 0000 1602 9340, BIC: VKBLAT2L ZVR-Nr. 475741279 Deutschland: Bank f. Kirche u. Diakonie Hersteller, Herstellungsort: Wigo Druck-Ges.m.b.H., Bad Ischl IBAN: DE23 3506 0190 1011 4140 32, BIC: GENODED1DKD Verlagsort: Regau Redaktionsteam: Klaus Drack, Gerti Holzer und Helga Vamos



Weitere Angebote siehe unter www.eijh.at

Ich möchte folgende Stückzahl bestellen: KfO-Verteilbericht

Was zählt?

KfO-Film: Verteilung 2016

Was bleibt?

Fremd

Warum?

Von Herzen

Alles sinnlos?

Liebe ist ...

Sei frei

Liebe schenken

Du bist mir wichtig

Der Ausweg: Neu anfangen

Das Geheimnis

Name: Adresse: Tel., Mail:







Gebetsanliegen Dank

Für die Verteilung der Weihnachtsgeschenke in Rumänien, die gute Zusammenarbeit mit unseren Verteilpartnern und ihren enormen Einsatz im Reich Gottes. Allen, die keine Spendenquittung wünschen, sagen wir auf diesem Weg ganz herzlichen Dank. Ohne finanzielle Hilfe wäre unser Dienst nicht möglich.

Bitte

Für eine/n Nachfolger/in bei EijH, wenn Gerti Holzer im Dezember 2018 in Pension geht. Wir beten um eine Person, der die Dienste von EijH und KfO wichtig sind.