Menschen lesen - Die Onleihe

Menschen lesen - Die Onleihe

Inhaltsverzeichnis Vorwort ................................................................................................. 9 Danksagungen ...

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Inhaltsverzeichnis Vorwort ................................................................................................. 9 Danksagungen ....................................................................................... 13

1. Die Geheimnisse nonverbaler Kommunikation ................................ 17 2. Unser limbisches Erbe ...................................................................... 37 3. Zeigt her eure Füße – Was Beine und Füße erzählen ....................... 67 4. Torso-Tipps – Rumpf und Schultern verraten einiges ...................... 99 5. Greifbares Wissen – Die nonverbale Sprache der Arme .................... 123 6. Alles eine Fingerübung – Wie Hände und Finger zu uns sprechen .... 147 7. Der Spiegel der Seele – Was uns die Mimik sagt ............................... 179 8. Der Täuschung auf der Spur – Bitte sorgfältig lesen! ........................ 219 9. Zu guter Letzt noch ein paar Gedanken mit auf den Weg ................ 249

Bibliografie ............................................................................................ 251 Stichwortverzeichnis ............................................................................. 257

Vorwort

Ich sehe, was du denkst Marvin Karlins, Ph.D. Professor für Management

Seelenruhig saß der Mann am Tisch und antwortete überlegt auf alle Fragen des FBI-Agenten. Er galt in dem Mordfall nicht als Hauptverdächtiger, sein Alibi war glaubwürdig und er wirkte absolut aufrichtig.  Aber so schnell wollte sich der Agent nicht zufriedengeben. Mit dem Einverständnis des Befragten stellte er ihm eine Reihe hypothetischer Fragen zur Mordwaffe: »Wenn Sie dieses Verbrechen begangen hätten, hätten Sie eine Schusswaffe verwendet?« »Wenn Sie dieses Verbrechen begangen hätten, hätten Sie ein Messer verwendet?« »Wenn Sie dieses Verbrechen begangen hätten, hätten Sie einen Eispickel verwendet?« »Wenn Sie dieses Verbrechen begangen hätten, hätten Sie einen Hammer verwendet?« Eine dieser Waffen, und zwar der Eispickel, war bei dem Verbrechen tatsächlich zum Einsatz gekommen. Doch nur der Mörder konnte wissen, welcher Gegenstand als Tatwaffe wirklich benutzt worden war, denn der Öffentlichkeit war diese Information vorenthalten worden. Während der FBIAgent die Liste der möglichen Mordwerkzeuge durchging, beobachtete er

2. Unser limbisches Erbe Halten Sie einen Moment inne und beißen Sie sich auf die Lippe. Im Ernst, nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und tun Sie’s. Reiben Sie sich jetzt die Stirn. Fahren Sie zu guter Letzt mit der Hand über den Nacken. Alles das tun wir ständig. Achten Sie einmal bei den Menschen darauf, mit denen Sie täglich zu tun haben, und Sie werden feststellen, wie allgegenwärtig diese und ähnliche Verhaltensweisen sind. Haben Sie sich eigentlich jemals gefragt, warum das so ist? Warum auch Sie sich so verhalten? Die Antwort liegt in uns selbst – und zwar in unseren kleinen grauen Zellen. Wir müssen also erst einmal verstehen, warum und wie das menschliche Gehirn bewirkt, dass der Körper Gefühle nonverbal zum Ausdruck bringt. Erst dann wissen wir, wie wir diese Verhaltensweisen zu bewerten haben.Werfen wir also einen eingehenden Blick in unser Oberstübchen und befassen wir uns ein wenig genauer mit diesem erstaunlichen, nur drei Pfund schweren Organ. Die meisten Menschen glauben, sie hätten nur ein einziges Gehirn, und halten dieses für den Sitz ihrer kognitiven Fähigkeiten. In Wirklichkeit aber gibt es im menschlichen Schädel gleich drei »Gehirne«, die jeweils spezielle Funktionen erfüllen und im Verbund als »Kommandozentrale« fungieren, die alles steuert, was der Körper ausführt. 1952 beschrieb ein Wissenschaftler namens Paul MacLean das menschliche Gehirn erstmals als dreigeteilt und unterschied zwischen einem Reptilien- oder Stammhirn, einem Säugetieroder limbischen Gehirn und einem menschlichen Gehirn (Neocortex). In diesem Buch konzentrieren wir uns auf das limbische System (jenen Teil, den MacLean als »Säugetiergehirn« bezeichnete, siehe Abbildung 3), weil es die entscheidende Rolle beim Ausdruck nonverbalen Verhaltens spielt. Unseren Neocortex (also unser menschliches, »denkendes« Gehirn) werden

Unser limbisches Erbe

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wir hingegen dazu einsetzen, die limbischen Reaktionen unserer Mitmenschen genau unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, was sie denken, fühlen oder zu tun beabsichtigen (LeDoux, 1996, 184–189; Goleman, 1995, 10–21). Wir müssen uns zunächst darüber im Klaren sein, dass das Gehirn all unsere Verhaltensweisen steuert, alle bewussten, aber eben auch alle unbewussten. Dies ist ganz entscheidend für das Verständnis jeglicher nonverbaler Kommunikation. Ob man sich nun am Kopf kratzt oder eine Symphonie komponiert – es gibt praktisch keine menschliche Handlung, die nicht durch das Gehirn bestimmt oder gesteuert wird (außer vielleicht einige unbewusste Muskelreflexe). Folglich können wir diese Verhaltensweisen nutzen, um zu dechiffrieren, welche Botschaften das Gehirn damit aussendet.

Das limbische Gehirn: ein Meisterwerk ohnegleichen Das limbische Gehirn steht also im Zentrum unserer Auseinandersetzung mit der menschlichen Körpersprache. Und zwar deshalb, weil dieser Teil des Gehirns auf die Welt um uns herum ausschließlich reflexartig und un-

Corpus callosum Neocortex Thalamus Hypothalamus Hippocampus Amygdala Reptiliengehirn

Cerebellum (Kleinhirn)

Abbildung 3: Darstellung des Gehirns und der wichtigsten Bestandteile des limbischen Gehirns wie Amygdala und Hippocampus

Das limbische Gehirn: ein Meisterwerk ohnegleichen

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mittelbar reagiert, in Echtzeit und ohne dass wir nachdenken müssen. Er sorgt dafür, dass Reize aus unserer Umgebung uns ungefiltert erreichen, und löst automatisch eine aufrichtige Reaktion darauf aus (Myers, 1993, 35– 39).Weil es für unser Überleben so wahnsinnig wichtig ist, ist das limbische Gehirn immer aktiv. Es ist außerdem unser emotionales Zentrum und eng vernetzt mit anderen Gehirnarealen, die ihrerseits Einfluss auf unser Verhalten nehmen, vor allem wenn es um elementare Gefühle oder um instinktive, überlebenswichtige Verhaltensweisen geht (LeDoux, 1996, 104–137). Diese Verhaltensweisen können beobachtet und entschlüsselt werden, wenn sie sich körperlich manifestieren – etwa in der Position der Füße, in der Haltung des Rumpfes, der Arme, Hände und in Gesichtsausdrücken. Im Gegensatz zur gesprochenen Sprache finden diese Reaktionen statt, ohne dass man auch nur einen Gedanken daran verschwenden muss. Deshalb sind sie authentisch und deshalb gilt das limbische Gehirn in Sachen nonverbale Kommunikation als das »ehrlichste« unter den Gehirnen (Goleman, 1995, 13–29). Diese Überlebensreaktionen des limbischen Gehirns sind nicht erlernt oder anerzogen, sie wurzeln viel tiefer in unserem menschlichen Erbgut. Sie sind ein fester Bestandteil unseres natürlichen instinktiven Verhaltens, weswegen es schwer ist, sie zu verschleiern oder zu vermeiden. Versuchen Sie nur einmal in Erwartung eines lauten Knalls das reflexartige Erschrecken zu unterdrücken. Weil das kaum möglich ist, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass limbische Verhaltensweisen aufrichtig und zuverlässig sind; sie sind authentische Manifestationen unserer Gedanken, Gefühle und Absichten (siehe Kasten 7). Der dritte Teil unseres Gehirns ist entwicklungsgeschichtlich der jüngste, deshalb heißt er auch Neocortex, zu Deutsch »neues Gehirn«. Man spricht auch vom »menschlichen«, »denkenden« oder »intellektuellen« Gehirn, weil dieser Bereich für höhere Denk- und Gedächtnisleistungen verantwortlich ist. Durch ihn unterscheiden wir uns von anderen Säugetieren; er macht einen Großteil der Großhirnrinde (Cortex) aus und ermöglicht uns abstraktes Denken. Er verleiht uns die Fähigkeit, zu rechnen, zu analysieren, zu übersetzen und Schlussfolgerungen zu ziehen – und zwar auf einem Niveau, das einzig der Spezies Mensch vorbehalten ist. Der Neocortex ist unser »bewertendes«, »kreatives« Gehirn. Er ist jedoch auch der Teil des Gehirns, der am wenigsten »ehrlich« ist; daher bezeichne ich ihn auch als unser »lügendes«

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Unser limbisches Erbe

Gehirn. Weil er uns komplexe Gedanken ermöglicht, kann man den darauf fußenden Äußerungen – im Gegensatz zu den Reaktionen, die sein limbischer Gegenpart hervorruft – am wenigsten trauen. Der Neocortex befähigt uns zur vorsätzlichen Täuschung und davon machen wir nicht selten Gebrauch (Vrij, 2003, 1–17).

Einem Attentäter das Handwerk legen



  Kasten 7

Da der limbische Teil unseres Gehirns nicht mit dem Verstand gesteuert werden kann, spielen die von ihm erzeugten Verhaltensweisen für die Deutung nonverbaler Kommunikation eine wichtige Rolle. Man kann noch so sehr versuchen, seine wahren Gefühle mit Willenskraft zu unterdrücken – das limbische System ist willentlich nicht zu kontrollieren und wird früher oder später verräterische Hinweise liefern. Diese aussagekräftigen Reaktionen zu beobachten und zu wissen, dass sie authentisch und deutungsstark sind, ist extrem wichtig; diese Fähigkeit kann sogar Menschenleben retten. Ihre Beobachtungsgabe machte sich auch eine wachsame US-amerikanische Zollbeamtin im Dezember 1999 zunutze, als sie einem Terroristen das Handwerk legte, der in den Medien den zweifelhaften Ruhm als »Millenium-Bomber« erwarb. Der Beamtin Diana Dean fiel auf, dass Ahmed Reesam, der aus Kanada kommend in die Vereinigten Staaten einreisen wollte, sehr nervös war und stark schwitzte. Deshalb forderte sie ihn auf, für eine eingehendere Befragung den Wagen zu verlassen. Daraufhin versuchte Reesam zu fliehen, wurde aber schnell gefasst. In seinem Wagen fand man Sprengstoff und Zeitzünder. Reesam wurde schließlich für schuldig befunden, ein Bombenattentat auf den Flughafen von Los Angeles geplant zu haben. Die Nervosität und Transpiration des Mannes waren Reaktionen auf immensen Stress, sie lieferten Officer Dean den entscheidenden Hinweis. Weil diese Verhaltensweisen, gesteuert vom limbischen Gehirn, als authentisch zu werten sind, hatte Officer Dean berechtigten Anlass, Reesam genauer zu kontrollieren; sie hatte an ihm eine Körpersprache beobachtet, die ihr verdächtig erschien und die eine eingehendere Untersuchung rechtfertigte. Die Überführung Reesams verdeutlicht anschaulich, wie sich ein psychologischer Zustand nonverbal beziehungsweise körperlich äußert. In diesem Fall verriet das limbische System des potenziellen Bombenlegers – der verständlicherweise große Angst davor hatte, entdeckt zu werden – seine Nervosität, obwohl er alles in seiner Macht Stehende unternommen hatte, seine wahren Gefühle zu verbergen. Wir schulden Officer Dean unseren Dank dafür, dass sie sich als eine so wachsame Beobachterin nonverbalen Verhaltens erwiesen und somit einen Terroranschlag vereitelt hat.

Nonverbale Reaktionen, die das limbische System steuert

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Während das limbische System den Attentäter dazu zwingen mag, stark zu schwitzen, während er von der Zollbeamtin befragt wird, ermöglicht ihm der Neocortex sehr wohl, seine wahren Gefühle zu leugnen. Durch den »denkenden« Teil des Gehirns, der zugleich auch unsere Sprachfähigkeit (speziell das Broca-Zentrum) steuert, ist der Bombenattentäter beispielsweise dazu in der Lage, einen Satz wie »Ich habe keinen Sprengstoff im Wagen« zu äußern – obwohl diese Behauptung natürlich falsch ist. Der Neocortex ermöglicht uns ohne Weiteres, einer Freundin ins Gesicht zu sagen, dass wir von ihrer neuen Frisur begeistert sind, obwohl wir sie in Wirklichkeit schrecklich finden. Er sorgt auch für durchaus überzeugende Behauptungen wie: »Ich hatte keine sexuelle Beziehung zu dieser Frau Lewinsky.« Und eben weil der Neocortex (das »denkende« Gehirn) Unehrlichkeit ermöglicht, hilft er uns nicht weiter, wenn wir zuverlässige oder genaue Informationen benötigen (Ost, 2006, 259– 291). Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das limbische System der Dreh- und Angelpunkt einer jeden wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Körpersprache ist.Allein das limbische Gehirn löst ehrliche nonverbale Verhaltensweisen aus – auf diesen Teil des Gehirns werden wir deshalb unsere Aufmerksamkeit richten.

Nonverbale Reaktionen, die das limbische System steuert Das limbische System hat unser Überleben als Spezies gesichert, indem es in Gefahrensituationen unser Verhalten optimal regelt. Ganz egal, ob wir einem urzeitlichen Säbelzahntiger gegenüberstehen oder einem launischen Vorgesetzten – nach wie vor laufen im Prinzip dieselben (überlebens)wichtigen instinktiven Reaktionen in uns ab wie in unseren primitiven Vorfahren.  Als Antwort auf Bedrängnis oder Bedrohung hat unser Gehirn einen Automatismus entwickelt, der sich in drei alternativen Reaktionen manifestieren kann: Schockstarre, Flucht und Kampf. Ebenso wie andere tierische Spezies, deren limbische Gehirne über diese Schutzmechanismen verfügen, haben auch wir Menschen mit diesen fest in unserem Nervensystem verankerten Verhaltensweisen bis heute überlebt.

Stichwortverzeichnis

A Abrazo 144  f., 151 Abscheu 175, 180, 208, 213, 215 Absicht 10, 18 ff., 22 f., 27, 29–34, 39, 42, 51, 57, 65, 67, 69, 75 ff., 79, 95, 100, 124, 137, 145, 181, 183, 215, 217 f., 222, 228, 230, 233, 236, 238, 241 Abstand 47, 68, 75, 87, 89, 100 f., 131, 197 abwehrende Gesten 130, 133 Abwehrgeste 47 f. abwenden 99, 102 f., 196, 231 adaptive/s Reaktion/Verhalten 53, 127 Aggression/aggressiv 49  f., 80 f., 128, 189 Alarmglocken 30, 171 Ali, Muhammad 118 Angriffsstellung 211 anstößige Gesten 154, 156 Arme 30, 39, 43, 45 ,56, 61, 64, 102, 105–109, 123–146, 159, 170 f., 174, 225, 231, 239, 241, 243, 245 Armee/Militär 68, 80, 95, 112, 157, 160 Armgesten der Zuneigung 143 f. Asynchronie 226 Atmung 45, 119, 232

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Stichwortverzeichnis

auffällige Veränderungen 93 aufplustern, sich 117 Aufreißen der Augen 195, 240 Augen 18 f., 23 ff., 29, 48, 71, 85, 87, 102, 179, 181–199, 201, 231, 240 Augenblinzeln/Blinzeln 181, 197 Augenbrauen 18, 29, 189, 194 f., 239 f. Augenkontakt 46, 89, 151, 231 f. Augenlider 10, 190 f., 193, 197 f., 231 Augenreiben 47 Augenrollen 198, 206, 213, 229 ausatmen 56 f., 60 Ausgangsverhalten/Normalverhalten 28, 30, 129, 161, 171, 224, 234 ausladende Gesten 124, 139, 232 ausladendes Abstützen 139 f. ausweichendes Verhalten 19, 47 Authentizität/authentisch 20 ,31, 33, 39 f., 70 f., 78, 90, 125, 130, 149, 180, 183, 185, 195, 214, 219 Autoritäres Auftreten 135, 137, 163, 168 Axtell, Roger E. 155 B Baby 180, 193, 201, 239 Barriere 86, 88, 107, 229 Basinger, Kim 93 Beben der Nasenflügel 32, 181, 211 Becker, Gavin de 52, 91, 228 Bedrohung/bedrohlich 30, 41–47, 50 f., 54, 58, 68 f., 80 f., 83, 85, 94 f., 99, 107, 110, 118, 123, 125 f., 160, 170, 173, 176, 184, 187, 189, 195 f., 224 Behagen 31, 51, 84, 123, 218, 223 f., 246 Bein, entlangstreichen 61, 175 Beinkreuzen 84 ff.

Stichwortverzeichnis

Beruhigungsgesten 29, 53 f., 56 ff., 60 f., 64 f., 96 f., 160, 171, 209, 233–238 Berühren des Halses 54 ff., 58 f., 160, 173, 236 betende Hände 161, 243 bittende Position 243 Blickverhalten 195, 232 Blickvermeidung 190, 192, 231 Blinzelfrequenz 197 f. Borderline-Syndrom 143 Breitbeiniger Stand 80 f. C Chamberlain, Neville 221 Chaplin, Charlie 90 Clinton, Bill 198 D da Vinci, Leonardo 68 Dach (Geste) 161–164, 177, 242 Daumenhaltungen, Daumenspiele 53, 60, 135–138, 162, 164–169 de Gaulle, Charles 217 Dean, Diana 40 Depression 71, 78, 143 Dissens 190, 205 Distanzierung/Distanzverhalten 101, 133, 176, 192, 216, 230, 236 Dominanzverhalten 118, 169 f. Drosselgrube 54 f., 58, 60, 173 f. E echtes Lächeln 200 f., 203 Ehrlichkeit/ehrlich 12, 20, 39, 41, 66 f., 69 f., 78, 83, 89, 93, 119, 158, 163, 174, 188, 213, 217, 220–224, 237, 241, 243

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eingeschränkte Arm- (und Fuß)bewegungen 95 f., 124, 176 Einstellen von Armbewegungen 43, 126 Eisenhower, Dwight David 112 Ekman, Paul 14, 174 f., 180, 186, 200, 222, 224, 226, 230 f., 246 Emotionen (siehe auch negative Gefühle, positive Gefühle) 67, 69, 125, 159, 181, 183, 190, 196. 239, 243 Emphase 238–241, 246 Endorphine 56 energische Gesten 59, 63, 72, 149, 151, 162, 241, 243 entspannt 29, 56, 85, 109, 138, 140 f., 144, 161, 193, 196, 224 ff., 238 erblassen (Schock) 110, 212, 232 Erfolg/erfolgreich 10 f., 17, 20–23, 32 f., 42, 53, 66, 69, 112, 148 f., 158, 182, 221 Erröten 82, 212, 232 Erscheinungsbild der Hände 157 f. Europa/Europäer 111 f., 152, 154, 179, 217, 237 F Facebook 63 falsches Lächeln 180, 200 f., 231, 243 FBI 9 ff., 13 f., 18, 33, 70. 100, 107, 113., 123, 152 f., 160, 168 f., 173, 187, 192, 207 f., 219 f., 222 f., 229, 233, 237 Finger 52, 58, 60 f., 63, 72, 128, 133, 140, 147 f., 150 f., 154–164, 166–177, 192, 228, 232, 234, 240 ff. Flirt 86 f., 184 Flucht 41 f., 46 f., 50, 66, 74, 110, 119, 176, 212 Forschung/Wissenschaft 11 f., 14, 20, 24, 82, 95 f., 123, 132, 150, 170, 175, 186, 196, 207, 223, 231, 246 Frank, Mark G. 14, 63, 246

Stichwortverzeichnis

Frauen 25, 54, 56, 58 f., 85, 95, 106 f., 109, 135 f., 142 f., 153, 162, 164 f., 170, 174 f. Freude 31, 69, 71, 77, 125, 128, 153, 159 f., 180, 183 f., 194, 217 frieren 64, 109 f. Füße/Beine 28, 39 f., 45, 47 f., 66–99, 117 f., 123 f., 132, 155, 170, 183 f., 211, 214., 225 f., 228 f., 239, 245 G gähnen 61 Gedanken 10, 13, 17, 19, 22 f., 26 f., 29, 32, 34, 39 f., 42, 51, 53, 57, 65 ff., 85, 90, 141, 147, 152, 162, 166, 170, 175 f., 180, 183, 185 f., 188, 190, 192, 196, 205, 207, 215, 217 f., 239 f., 243, 245, 249f Gefahr/gefährlich 25, 41–46, 49, 51 f., 68, 94, 99, 107, 114, 128, 133, 137, 148, 153, 185, 189 f., 211 Gangarten 89 f., 148 Gehirn, denkendes (Neocortex) 37–41, 66, 123, 243 Gehirn, emotionales 39 Gehirn, menschliches 37 Gehirnscanning 11 Genitalien 102, 169 Geräusche 60, 188, 190 geringes Selbstvertrauen 51, 120, 159, 167 f., 170–173, 189, 216 geschürzte Lippen 27, 205 f. Geständnis 160, 220, 235 Gottman, John 207 Grinsen, abfälliges 206 f. H Haare 56, 63, 113, 116, 118, 155, 228 Hall, Edward 14, 53, 81 f., 106, 132, 134, 190, 193, 226, 240f Hals/Nacken 28, 30, 37, 54 ff., 58 ff., 63, 108, 120, 138, 160, 173 f., 181, 183 f., 212, 229, 236

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Haltung, aufrechte oder geduckte 45, 120, 148, 245 Händchen halten 152 Hände, erstarrte 170 Hände, in die Hüften gestemmt 135 f. Händeringen 164, 171 f. Handflächen 44, 61 f., 148, 155, 158, 161, 172, 175., 243 f. Handschlag 144, 150 ff., 154 Happy Feet 71, 74 Hitler, Adolf 149, 221 hochnäsig 217 I idiosynkratische nonverbale Verhaltensweisen 27 f. Individualdistanz 50, 82, 116, 151, 212, 224 J Jordan, Michael 208 K Kampf 41 f., 44, 49 f., 53, 60, 66, 68, 110, 118 f., 126, 133, 212 Kennedy, John  f. 165 Kiefermuskulatur, Anspannen der 181 f., 196, 217, 236 Kinder 44 ff., 69, 77, 85, 102, 108, 110, 117 f., 121, 124, 126–129, 131, 143, 153 ff., 168, 173, 179, 182 f., 190, 196, 208, 211, 213 Kleidung 10, 18, 26, 56 f., 69, 72, 105, 111–116, 118, 141, 155, 229 Knie 61, 76 f., 88, 175, 240 Kobra-Effekt 138 königliche Haltung 131 Kontext/kontextbezogen 26, 53, 73, 79, 103, 108, 116, 119, 160 f., 175, 177, 181, 189, 192, 208 f., 218, 222, 233 f., 246

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Kooperation/kooperativ 90 ff., 187, 237 Kopf/Kopfhaltung 13, 28, 34, 38, 45, 49 f., 56, 101, 120 f., 124, 138 f., 162, 181, 184 f., 192, 198, 212, 214, 216 f., 225, 229, 232, 238 f., 242, 245 f. Körperkontakt 100, 143, 150 f., 153, 230, 243 Körperpflege 115 f., 156, 212 Körpersprache (siehe auch nonverbale Kommunikation) 12 f., 17 f., 20, 23, 32 ff., 38, 40 f., 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 66, 70, 76, 85, 87, 105, 129, 141, 147, 155, 164, 187, 219 f., 223, 234 f., 240, 246, 250 Kotau-Position 111 f., 189 Krawatte, Richten der 57 f., 108 Kriminelle/Verbrecher 10, 81, 85, 91, 113, 129, 137, 189, 195, 231 Kulis, Joe 14, 93 Kulturspezifische Verhaltensweisen 151 kurzes Berühren der Augen 191 L Lächeln 13, 70, 179 f., 182, 184, 196, 200 f., 203, 231, 243 Lachfalten 210 Ladendiebe 45, 129 lautlose Sprache 12, 18, 20, 23, 250 Lehrer 18, 24, 74, 103, 127, 220, 222 Liebe/Liebende 19, 70 f., 77, 87, 103, 132, 141, 153, 156, 175, 183, 185, 194 ff., 211 limbisches System/Gehirn 12, 26, 37–52, 54, 56 ff., 60, 62, 64 ff., 68, 77 f., 80, 82–87, 91, 94 f., 99, 101 ff., 107, 110, 114, 119, 122–128, 133, 139, 141, 144, 159 f., 162, 170 f., 176, 190, 196, 212, 214, 216, 223, 227, 232, 236, 239, 243 lügen 39, 70, 95, 150, 171, 180, 185, 219–224, 231, 237 ff., 242, 245, 247 Lügendetektor 10, 160, 219, 221

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Stichwortverzeichnis

M MacArthur, Douglas 112 MacLean, Paul 37 Magen, unruhiger 110, 126 mangelnde Emphase 241 Männer 25, 34, 56, 58 f., 95, 105 f., 108 f., 114, 118, 135 ff., 141–144, 152 f., 157, 162, 167–170, 175, 211 Marx, Groucho 90 Mauer/(unter)mauern 229 McFadden, Martin 34 menschlicher Lügendetektor 219 Mikrogesten 174 f., 183, 230 Mimik 10, 17 f., 28, 70, 72, 124, 179 f., 182, 184, 186, 188, 190, 192, 194, 196, 198, 200, 202, 204, 206, 208, 210, 212, 214, 216 ff., 226, 240 f., 243, 246 Missbilligung 212 f. Misstrauen 220 Mormonen-Handschlag 151 Morris, Desmond 14, 68, 89 f., 137, 155, 240 multiple Tells 29, 97 Mund 55, 61, 102, 156, 179, 199–208, 214, 230 N nachdenkliche Pose 241 Nägelkauen 157, 211 Nase 25, 32, 174, 179, 181, 211, 214–217, 236 f. negative Emotionen 69, 125, 181, 217 neigen, den Kopf 13, 184 Neocortex 27–41, 66, 123, 243 Nervosität 26, 28, 31, 40, 57, 59, 61, 71, 93, 144, 157, 163, 172, 177, 202, 204, 210, 217, 224, 232 ff., 246 Neuroimaging 11 Nixon, Richard 198, 221

Stichwortverzeichnis

nonverbale Kommunikation/nonverbales Verhalten 10–14, 17–28, 30–35, 37–42, 45, 47, 49, 51, 53, 58, 61, 66, 69 f., 72 f., 79, 84, 87, 89 f., 93, 95, 99, 103, 105 f., 109, 111, 113, 115 f., 122–128, 130 ff., 134–140, 142, 144–147, 158 f., 161–165, 169, 171, 174 f., 177, 180 f., 183, 185, 187, 189 ff., 193, 195, 197–201, 203, 205, 207, 209, 211, 213, 215–220, 222, 224, 226, 228, 232 f., 235, 238, 240 f., 243, 245 ff., 250 Normalverhalten 28, 30, 171, 234 O Oberkörper 72, 74 f., 85, 91, 99 f., 106, 108, 111 ff., 126, 229, 231 Oberster Gerichtshof der USA 34 Ohrläppchen 60 Orbicularis oculi 201 P Paare 77, 87, 101, 103, 195, 211 Partner/Partnerwerbung/Partnerwahl 22 f., 25, 27, 33, 48, 61, 65, 75 f., 86, 88, 102 f., 112, 132, 141, 155 f., 159, 182 f., 194, 196, 198, 200, 207, 211, 222, 225 f., 232, 234 f., 239, 246 Pheromone 211 Poker 20 ff., 72, 159, 183, 208 Pokerface 70, 72 Politiker-Handschlag 152 Polizei/Polizeibeamte 14, 26, 34, 54, 62, 110, 112, 128, 135, 137, 171, 174, 206, 220, 222 f., 237, 239, 242 positive Gefühle 69, 71, 78, 102, 105, 124, 130, 132, 152, 159, 181, 183 f., 189, 192 f., 195, 215 Problem 19, 23, 25, 27, 56, 60, 74, 80, 90, 93, 119, 136 f., 140, 152, 179, 197 f., 202 f., 206 f., 220, 229, 238, 241, 249 f.

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Stichwortverzeichnis

Proxemik, Raumbedürfnis/-verhalten 10, 81 f., 89 Pupillenverengung/zusammengekniffene Augen 181, 188, 190, 193 f. Pupillenweitung 193 f. R Raumbedürfnis 81 f., 89 Redner 23, 139, 148 ff. Reesam, Ahmed 40 Reeser, Marc 14, 187 Reisen 146, 153 Respektlosigkeit 156, 199, 207, 213 Revierverhalten (siehe auch Territorialverhalten) Risorius-Muskel 201 Rücken zudrehen 101, 103 Rumpf 39, 74, 76, 98–108, 110, 112, 114 ff., 118, 120, 122, 124, 142, 225, 239 S Selbstvertrauen, großes 51, 71, 139, 159, 161–166, 189, 216 schiefer Blick 198 f., 224 Schildkröteneffekt 45 f., 120 f., 245 schlechtes Gewissen 223, 226, 236, 246 Schlucken, Schwierigkeiten beim 232 Schmuck/Körperschmuck 18, 56, 113, 142 f. schnippen mit dem Finger 155 Schockstarre 41–44, 46, 50, 66, 86, 94 f., 97, 110, 127 Schüler 18, 43, 74, 103 Schulter 45 ff., 56, 61, 64, 71 f., 81, 90, 99 f., 102 ff., 106, 108, 110, 112, 114 – 122, 125, 134, 145, 181, 208, 223, 245 f. Schulterzucken 119 f., 245 Schutzschild 106 f., 228 Schutzverhalten bei Kindern 108

Stichwortverzeichnis

Schutzverhalten/Schutzschild/Schutzfunktion 106 ff., 124, 228 Schweißhände 158 Schwerkraft 77, 119, 124 f., 166, 189, 193, 216, 240 Schwerkraft, entgegen der 77, 119, 124, 166, 193, 216, 240 Selbstsicher 82, 161 Selbstumarmung 64 Selbstvertrauen 51, 71, 120, 139, 159, 161–168, 170–173, 189, 216 sich ausbreiten 134 Sicherheitspersonal 140, 168 Sinnlichkeit/sinnlich anregend 71, 141 situative Aufmerksamkeit 24 f. Souveränität/souverän 84, 134, 140 f., 161–166, 168, 211 ,226, 244 soziale Harmonie 43, 103, 146 Spiegel/Spiegelung/spiegeln 30, 43, 51, 63, 68, 72, 84, 86, 90 f., 99, 101, 103 f., 125, 149, 169 f., 176 f., 179–184, 186, 188 ff., 192, 194 ff., 198, 200, 202, 204, 206, 208, 210, 212 ff., 216, 218, 223, 226 f., 231, 239, 241, 245 Sprachbarriere 18, 130 Sprache 12, 17, 20, 23, 39, 68, 82, 123 f., 126, 128, 130, 132, 134, 136, 138. 140, 142, 144–147, 149, 177, 179, 200, 250 starr/stocksteif 30, 43, 126 f., 181, 226, 241 f. Startposition 78 f. Steinzeitmensch 43, 69 Stimme 10, 18, 188, 226, 232 Stimmungs- oder Gefühlsbarometer 129, 131 Stimmungsindikator 82 Stinkefinger 155, 175, 230 Stirn 29, 37, 44, 55, 60, 179, 182 f., 209 f., 229, 232 Stirnrunzeln 54, 209 f., 231

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Streit 49, 80 f., 110, 126, 134, 137, 140, 189, 211 Stress 26, 28 f., 31, 40 ,45, 51, 53 f., 56 f., 59–66, 69, 71, 80, 82, 94–97, 110, 119, 158 ff., 164, 170–174, 182, 198, 202–205, 207, 211 f., 216, 220, 222, 225 f., 232 f., 235–238, 242, 245 Synchronie 226, 238 f., 246 T Tätowierungen/Tattoos 19, 142 f. Täuschung 12, 34, 40, 45, 48, 55, 95, 150, 158, 173, 196, 219–224, 226, 228, 230–236, 238–247 Tells (siehe auch multiple Tells) 10, 20 f., 23, 26, 29, 51, 183, 192, 199 Territorial- bzw. Revierverhalten 80 ff., 116 f., 133 ff., 137–141, 143, 245 territorialer Imperativ 81 Torso 99 f., 102, 104, 106, 108, 110, 112, 114, 116, 118, 120, 122 U überkreuzte Beine 84 Überlebenstaktik 49, 126 überzeugende Redner 149, 164, 167 Umarmung 143 ff. umgedrehtes U 203 Unbehagen 27, 31, 45, 51, 53 ff., 59, 62–65, 91, 96f-. 105 f., 108 f., 123, 134, 180 ff., 189, 191 f., 203, 210 f., 218, 223 f., 227 ff., 231 f., 239, 242, 245 f. Unbewusst 12, 38, 48, 56, 78, 80 f., 93, 99, 101 ff., 105, 107, 111, 120, 125, 129 f., 137, 141, 147, 169, 172, 175, 187, 190, 202, 208, 211, 214, 231, 235 f., 245 Unehrlichkeit 41, 222 f. Ungeduld 74, 235 Universalsprache 179 universelles Zeichen 21, 26 f., 189, 239

Stichwortverzeichnis

universeller Ausdruck 195, 206 unschuldige Menschen 63, 92, 220, 233, 235, 237 Unsicherheit 55, 59, 96, 120 f., 141, 157, 163, 166 ff., 170 f. 173, 189, 192, 211, 245 unwohl fühlen 19, 22 ,48, 54, 58 f., 65, 83, 94, 101, 105, 107 f., 110, 120, 132, 142, 144, 152, 169, 184, 198, 226, 228 ff., 233, 245 f. V ventrale Seite 101 f., 128, 152, 225 Verachtung 175, 206 f. Veränderung im Verhalten 23, 29 f., 32, 73 ,90, 93 f., 141, 161, 163, 171 ,175 f., 198 Verbeugung 111 f. Vereinigte Staaten von Amerika/USA 11, 17, 34, 40, 91, 112, 152, 154, 159, 162, 165, 187, 213 220, 237 Verhaltenscluster 180, 184, 218, 224 Verhör/Vernehmung 20, 70, 95 f., 137, 160, 187, 203, 206, 208, 224, 228 f., 231, 233, 235, 237, 240, 245 Verletzungen des persönlichen Raums/der Individualdistanz 50, 82, 116, 151, 212, 224 verschränkte Arme 54, 64, 107 ff., 126, 131 f., verschränkte Füße/Beine 94 verschränkte Finger/Hände 138 f., 161 ff., 168, 172 f., 177 verschwitzte Hände 62, 158 Vrij, Aldert 14, 40, 170, 196, 223, 225, 231, 241 W Wahrheit 10, 45, 54, 56, 69, 85, 150, 170 f., 180, 187, 199, 217, 220 f., 223 f., 226, 228, 232, 235 ff., 239 f., 246 Walters, Barbara 93 Wangenmuskeln 206

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Wayne, John 90 wegdrehen der Füße 48, 69, 74 ff., 92, 229 wegdrehen/wegneigen 48, 86, 101 f. weglehnen 53, 100 ff. wegsehen 196 West, Mae 90 Wohlfühlen 31, 51, 83 f., 86, 89, 96, 104, 116, 119, 141 f., 144, 161, 166 f., 184, 198, 225 ff. Z Zappeln 69, 72, 93, 184 Zehen 76–79, 86, 94 Zehenspitzen 240 zehn Gebote nonverbaler Kommunikation 22–32 Zeichen von Behagen 31, 51, 84, 123, 218, 223, 246 Zeichen von Unbehagen 27, 31, 51, 53, 55, 59, 63 f., 96 f., 105 f., 108 f., 123, 181 f., 189, 191, 203, 210 f., 218, 223 f., 227 ff., 231 f., 239, 242, 245 f. Zeigefinger 60, 151, 155, 162 Zeigen mit dem Finger 72, 154 f. Zeugenaussage vor Gericht 44, 233 zitternde Hände 26, 159 ff., 177, 232 zucken/wippen 71–74, 77, 93, 119 f., 152, 176, 228, 240, 245 Zuneigung, Armgesten der 143 f. (elterliche) Zuneigung 143 Zungenspiele 207 ff. Zurückziehen der Arme 125 f. zusammengekniffene Augen 181 Zusammenpressen der Lippen 26, 160, 181, 202, 204 Zuwenden 74, 91 f., 103, 105 zwischenmenschliche Beziehung 21, 52, 84, 183, 192, 221, 230, 250 zwischenmenschliche Kommunikation 19, 200, 238 f. Zygomaticus major 201