Mise en page 1 - Université de Fribourg

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URmars08:Mise en page 1 14.3.2008 11:06 Page 7 droit Inclure un fichier Word, Excel ou PDF dans une page Web ? Wie im Ernstfall Unique représent...

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URmars08:Mise en page 1

14.3.2008

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Page 7

droit

Inclure un fichier Word, Excel ou PDF dans une page Web ?

Wie im Ernstfall Unique représentante de la Suisse, une équipe d’étudiant-e-s de la Faculté de droit de l’Université de Fribourg a pris part du 14 au 18 février à la 3ème édition de la «ICC International Commercial Mediation Competition» qui s’est déroulée au siège de la Chambre internationale de commerce à Paris. Au programme du concours : médiation de conflits entre deux entreprises internationales.

Konfliktlösung eines fiktiven, international gestrickten Wirtschaftsfalls, Verhandlungsgeschick und Mediationstechnik, Kommunikationsfähigkeit in der englischen Sprache und ein kluger Umgang mit Verhandlungspartnern aus verschiedensten Kulturen. Dies sind die wichtigsten Schlagworte, welche die ICC International Commercial Mediation Competition, durchgeführt am Sitz der internationalen Handelskammer ICC in Paris, zu umschreiben vermögen. Dieser internationale Wettbewerb für Wirtschaftsmediation, welcher sich an Jurastudierende der ganzen Welt richtet, versammelte an seiner diesjährigen, dritten Ausgabe 30 Universitäten aus 16 Ländern (u.a. USA, Kanada, Brasilien, Indien, Marokko, Singapur, China, Australien und Europa). Darunter befanden sich auch Universitäten wie Harvard University, London School of Economics and Georgetown University Law Center. Die Rechtsfakultät der Universität Freiburg nahm zum zweiten Mal und als einzige Schweizer Vertretung daran teil. Im diesjährigen Team unter der Leitung von Regula Kurzbein wirkten Andrea Hülsmann, Samuel Baumgartner, Salvatore DellaValle und Cédric Panchaud mit. In der Vorbereitung konnten die Studierenden dieses Jahr auf die Unterstützung von Rechtsanwalt Matthias Scherer, Étude Lalive in Genf, sowie auf die beratende Tätigkeit von Prof. Pascal Pichonnaz und Prof. Marc Amstutz zählen. Beinahe im Viertelfinal Aufgabe der Studierenden war die Verhandlung mehrerer fiktiver, zwischen zwei internationalen Unternehmen bzw. Organisationen entstandener Streitfälle, die mit Hilfe eines professionellen Wirtschaftsmediators gelöst werden sollten. Dabei traten jeweils zwei Studierende einer Universität als Verhandlungspartei auf, entweder in der Rolle des «client» oder in der Rolle des «legal counsel». Bewertet wurde ihre Leistung von zwei Fachleuten nach einem Punktesystem. Nach den Vorrunden qualifi-

zierten sich acht der 30 Teams für die Viertelfinale. Die Freiburger Studierenden meisterten die Herausforderung in beeindruckender Weise, was Hoffnung auf eine Teilnahme am Viertelfinal entstehen liess. Diese wurden dann allerdings knapp nicht erfüllt. Bezeichnend für die hohe Qualität der Vor-

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runden-Verhandlungen war, dass drei der gegnerischen Teams ins Viertelfinal einzogen, wovon sich zwei schlussendlich sogar im Final gegenüberstanden. Den diesjährigen Wettbewerb gewann die Sao Paolo School of Law. Regula Kurzbein

Jusqu’à maintenant, la seule solution pour ajouter un document sur un site web était de le transformer en pdf. Et malgré cette conversion, le document ne pouvait être intégré à une page web; il était toujours visualisé dans une page spécifique. De plus, le visiteur devait installer le plugin Acrobat Reader. Scribd (http://www.scribd.com/) propose une solution bien plus élégante : vous chargez le document sur le site de Scribd (à noter que différents formats sont acceptés , comme .doc, .xls, .ppt), et vous ajoutez à vos pages web le bout de code HTML que Scribd vous propose. Le document apparaîtra alors directement dans la page que vous avez éditée, avec la possibilité de zoomer, de changer le nombre de pages visibles, etc. http://nte.unifr.ch/

V.l.n.r.: Prof. Pascal Pichonnaz, Salvatore DellaValle, Andrea Hülsmann, Cédric Panchaud, Samuel Baumgartner, Regula Kurzbein.

surprise bilingue Cette surprise bilingue est d’un genre un peu différent. Il s’agit en fait d’un moyen mnémotechnique proposé aux soldats bernois engagés dans l’armée napoléonienne et qui avaient du mal à se souvenir de la façon dont ils devaient saluer l’empereur… Dies ist eine «surprise bilingue» der etwas anderen Art. Es handelt sich um eine Eselsbrücke für bernische, nicht französischsprachige Soldaten im Dienste Napoleons, die Mühe hatten, sich an die Art und Weise zu erinnern, wie der Kaiser zu grüssen war. LS

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